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Spiegel_2018_01

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TRAGWEINER

SPIEGEL 01 | APRIL 2018

Ostereiersuchen 7.Tragweiner Kinderolympiade

Ich bin dabei! SPÖ Tragwein SPÖ Frauen Die Kinderfreunde

31.März 2018 14 Uhr Schulsportplatz Riesenhüpfmatte Tolle Preise Kaffee- & Kuchenecke Kinderolympiade mit: Gummistiefelweitwurf Sackhüpfen u.v.m.!


DA H E I M I N T R AG W E I N

Hundert Jahre und noch immer die gleichen Herausforderungen! Das Jahr 2018 ist für die SPÖ Tragwein ein wichtiges Jahr. Wir feiern heuer 100 Jahre SPÖ Tragwein und 100 Jahre Frauenwahlrecht. Ein Geburtstag, der sich sehen lassen kann. In diesen 100 Jahren wurde Vieles von der Sozialdemokratie erkämpft, was heutzutage als selbstverständlich empfunden wird. Vieles davon wurde sogar von anderen Parteien übernommen – in deren Farbe eingefärbt versteht sich – um Schritt halten zu können. Leider wird der grundsätzlich gute Ansatz mit deren Ideologie vermischt und verfehlt somit das Ziel. Warum sollte es sonst Sinn machen, einen Großteil der Organisationen und Vereine in sämtliche politischen Farben einzufärben. Wir, die SPÖ, quasi das Original, was die Schaffung der Arbeiterrechte betrifft, bekennt sich nach wie vor zu den Werten. Wenn man es als Ganzes betrachtet ist es ja höchst interessant, dass es Parteien gibt, welche den Spagat schaffen, vom Arbeitnehmer über den Bauern bis zum Unternehmer alle zufriedenstellend zu bedienen. So wird es zumindest beworben und versprochen. Höchst interessant, dass es hier eigentlich nur mehr die SPÖ und andere Kleinparteien gibt, die nicht mithalten können. Warum ist das eigentlich so? Wenn man die gesamtpolitische Lage betrachtet wird einem schon einiges klar. Es sind genau jene Parteien, welche sich um die Schwächsten in der Gesellschaft annehmen und so-

mit nicht dem heutigen Zeitgeist entsprechen! Denn es darf nur Sieger geben, herangezüchtet aus der heutigen Gesellschaft! Wer wird schon gerne mit jenen in Verbindung gebracht, bei denen das Leben nicht nach Plan läuft? Wir haben seit Jänner eine Regierung, die mehr Gerechtigkeit, Bürgernähe, Sicherheit und Wohlstand für alle bringen soll!? Ist es gerecht, wenn das Familiengeld an Gutverdiener ausbezahlt wird und eine alleinerziehende Mutter, welche Teilzeit arbeitet, keinen Cent bekommt, weil sie zu wenig oder keine Beiträge bezahlt aufgrund ihres geringen Verdienstes? Ist es Bürgernähe, wenn man sich für mehr Bürgerbeteiligung ausspricht und mit Volksbefragungen und Volksbegehren wirbt, ein derartiges aber einfach ignoriert oder verschiebt, weil´s gerade nicht rein passt? Ist das Sicherheit, wenn Österreich von einer Auswahl an Burschenschaftlern regiert wird? Ist das Wohlstand, wenn man das Einkommen für die Mittelschicht und Besserverdiener erhöht und für jene, welche nicht auf die Butterseite gefallen sind, Beihilfen streicht oder kürzt? Fazit, Hundert Jahre SPÖ sind noch nicht genug! Es gibt noch viel zu tun und es gilt noch viel Überzeugungsarbeit zu leisten. Aber verfolgen Sie genau die Arbeit der derzeitigen Regierung – dann werden Sie sich bei der nächsten Wahl wesentlich leichter tun. ICHBINDABEI mach auch du mit! Helmut Augl Vizebürgermeister

Aus Fehlern wird man klug? In der letzten Ausgabe der Tragweiner Rundschau wurde von Bürgermeister Josef Naderer ausführlich darüber berichtet wie schwierig es ist, einen Termin bei Landesrätin Birgit Gerstorfer zu bekommen. Die Aussage, dass es uns als SPÖ nicht gelungen ist einen Termin mit Gerstorfer zu organisieren, ist nicht richtig und entspricht daher nicht den Tatsachen! Übrigens, wer Birgit Gerstorfer persönlich kennenlernen möchte, der hat dazu beim Ostereiersuchen der SPÖ am 31. März die Möglichkeit dazu. Wir haben nun ja schon seit Herbst immer wieder Kontakt mit dem Büro Gerstorfer bezüglich des Altenpflegeheimes Tragwein, um Klarheit in die Sache zu bringen. Bei einem Telefonat Anfang Jänner mit haben wir durch Mag. MedicusMichetschläger den Ist-Stand erfahren, und uns wurde gesagt, dass der SHV am Zug sei. Aufgrund dieser Aussage und des Umstandes, dass Bürgermeister Josef Naderer im Vorstand des SHV ist, habe ich mich mit ihm kurzgeschlossen um zu eruieren, wo nun das Problem liegt. Der Ball ging umgehend wieder an Gerstorfer zurück, da der SHV seine Aufgaben und Pflichten zwischenzeitlich schon erfüllt hat. 2

Nach einem erneuten Anruf im Büro Gerstorfer und der Bitte um einen Vorsprachetermin wurde uns nun folgendes mitgeteilt. Die SPÖ Tragwein kann sehr gerne einen Vorsprachetermin mit Birgit haben, die Aussagen des SHV wurden uns bestätigt, aber mehr konnte man zu diesem Zeitpunkt noch nicht sagen, da noch nicht alles ausverhandelt ist, was das Projekt „Sozialressort 2021+“ betrifft. Aussagekräftige Fakten wird es erst im April geben. In der Zwischenzeit dürfte unser Herr Bürgermeister in sich gegangen sein und wollte nicht den Fehler wie damals machen, als er verabsäumt hat auf den Bau des Altenpflegeheimes in Tragwein vor Bad Zell zu bestehen und hat dankenswerter Weise einen Termin im April vereinbart. Wenn dieser Termin dazu führt, dass wir das Altenpflegeheim früher bekommen, freuen wir uns. Wichtig ist uns nur, dass Bewegung in die Sache kommt. Denn wen es wirklich interessiert, der weiß, wer schon seit mehr als 10 Jahren für das Altenpflegeheim kämpft. Helmut Augl Obmann Sozial- und Generationenausschuss


GEMEINDEPOLITIK

VIRTUS POST NUMMOS Die Taler gehen der Tugend vor

(Horaz, römischer Dichter und Philosoph, geb. 65 v. Chr.)

Bei der letzten Gemeinderatssitzung des vergangenen Jahres wurde mehrheitlich das Budget für 2018 beschlossen. Ich und einige SPÖ-GemeinderätInnen konnten diesem Budget aus verschiedenen Gründen nicht zustimmen. Übermäßige Erhöhung der Gebühren Bei den Kanal- und Müllgebühren kommt es zu einer Erhöhung von zwei Prozent. Diese liegt weit über der bei allen Gehaltsverhandlungen herangezogenen Inflationsrate von 1,3 Prozent. Zum einen haben Schwarz und Blau kein Problem damit, den Gehaltsempfängern bei den Lohnverhandlungen eine andere Teuerungsrate vorzurechnen als kurze Zeit später den Gebührenzahlern. Zum anderen wurden in den vergangenen Jahren bei den Kanal- und Müllgebühren immer Überschüsse erzielt. Das heißt, die TragweinerInnen zahlen mehr als es kostet. Nach Aussage von Bürgermeister Naderer fließt das Geld in das laufende Gemeindebudget. Während man kommentarlos die Kürzung von Landesmitteln hinnimmt, bedient man sich einfach bei den Gebührenzahlern. Hundeabgabe als Strafsteuer Und weil es so einfach geht, hebt man auch gleich noch die Hundesteuer kräftig an. Während man bei anderen Abgaben jährlich um die Inflationsrate erhöht, wurde die Hundesteuer gleich um 66 Prozent erhöht. Tragwein liegt mit nun 25 Euro pro Hund zwar immer noch im unteren Bereich und der Betrag ist sicher für jeden Hundebesitzer leistbar. Was aber furchtbar ist, ist wie es zu dieser Erhöhung gekommen ist. ÖVP-Gemeinderat Johann Mayrwöger (vulgo Pernlehner) hat sich in der Novembersitzung des Gemeinderates darüber beschwert, dass Hunde auf den Wiesen und auf öffentlichen Plätzen ihre Notdurft verrichten. Als Erziehungsmaßnahme hat er eine saftige Erhöhung der Hundesteuer vorgeschlagen. Alle Einwände, dass dadurch das Problem nicht gelöst wird, wurden ignoriert. So schlug ich zum wiederholten Mal vor die Hundeabgabe gestaffelt an die Ausbildung des Hundes zu binden. Denn es ist erwiesen, Menschen, die mit ihren Hunden Ausbildungen in Hundeschulen machen, achten mehr darauf, dass ihre Hunde keinen Ärger verursachen. Hundebesitzer, die sich die Ausbildungskosten sparen, könnten daher durchaus mit einer höheren Hundeabgabe bedacht werden. Wer jedoch die mehrstufige Grundausbildung absolviert, sollte mit jeder abgelegten Stufe auch bei der Hundeabgabe niedriger eingestuft werden. Hundehalter, die jahrelang Zeit und Geld investiert haben dadurch zu strafen, dass ein ÖVP-Mandatar keine Hunde mag, keine Ahnung von deren Ausbildung hat, aber eine lukrative Einnahmequelle sieht, konnte ich nicht unterstützen. Denn die fantasielose Erhöhung der Hundeabgabe ist sicher keine Erziehungsmaßnahme.

Unkritische Zahlung an Verkehrsverbund und Aufgabe der Mitsprache Der OÖVV (OberÖsterreichischerVerkehrsVerbund) wurde mit der guten Absicht gegründet, den öffentlichen Verkehr zu verbessern und attraktiver zu machen. Dazu wurden auch die Gemeinden ins Boot geholt. Die Gemeinden müssen einen finanziellen Beitrag leisten, dafür wurde ihnen bei der Gründung ein Mitspracherecht versprochen. Von diesem Mitspracherecht ist schon seit Jahren nichts mehr vorhanden. Es werden zwar mehr Strecken betrieben als früher, aber dafür sind auch die Beiträge immer schön gestiegen. In letzter Zeit macht sich jedoch ein starker Qualitätsverlust bemerkbar. Trotzdem wurden die Beiträge der Fahrgäste und der Gemeinden angehoben werden. Darauf angesprochen bestätigte der Bürgermeister, dass die Gemeinden nichts mehr mitzureden haben. Mein Vorschlag, den Gemeindebeitrag zu reduzieren um damit ein Zeichen Verbesserungen zu setzen, wurde als unmachbar abgetan. Aber vielleicht liegt die Konfliktscheue mit dem OÖVV auch daran, dass der Verkehrsverbund der Landesregierung und der ÖVP sehr nahesteht? Mittelfristige Phantasielosigkeit Der mittelfristige Finanzplan, basierend auf der „Gemeindefinanzierung Neu“, ist nichts weiter als eine Wunschliste. Ob etwas umgesetzt werden kann hängt davon ab, ob das Land Geld zur Verfügung stellt. Einen Anteil von ca. 40 Prozent muss die Gemeinde selber leisten. Wann wir das Geld beisammen haben werden steht in den Sternen. Daher werden manche Projekte erst gar nicht priorisiert. So ist der schon lange geplante Amtshausumbau mit dem Bürgerservice im alten Musikprobenraum und neuen WC´s mit Wunschtermin 2020 dargestellt. Konkret ist das allerdings noch nicht. Zustimmung wäre mit Gewissen nicht vereinbar gewesen Die angeführten Beispiele zeigen, dass sich die Politik auf Gemeindeebene nicht von der Landespolitik unterscheidet. Die ÖVP nutzt alle Mittel, um in die Geldtasche der BürgerInnen zu greifen. Wichtige Dinge für die Bevölkerung werden auf die lange Bank geschoben. Dass das keine Impulse für die Wirtschaft und den Arbeitsmarkt bringt ist offensichtlich. Unterstützt wird die ÖVP dabei tatkräftig von der FPÖ. Die Tragweiner Vertreter dieser Partei, die sich „die Partei des kleinen Mannes“ nennt, quittierte meine Kritik am Gemeindebudget lediglich mit einem Kopfschütteln. Da ich mich als Vertreter der ArbeitnehmerInnen, PensionistInnen und sozial Schwächeren sehe, konnte ich einem Budget, das nur nimmt, leider keine Zustimmung geben. Helmut Brandstetter Gemeinderat

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SOZIALES

Dritter Öffnungstag für das „Tageszentrum Bezirk Freistadt Süd“ Seit fünf Jahren gibt es nun das „Tageszentrum Bezirk Freistadt Süd“ schon und es hat sich in dieser Zeit zu einem nicht mehr wegzudenkenden Teil des Sozialnetzes der Region entwickelt. War das Tageszentrum bisher nur zwei Tage in der Woche geöffnet, so wird es ab dem 12. März, auch jeden Montag für Klienten offen sein. Neue Öffnungszeiten also: Montag, Dienstag, Donnerstag, jeweils von 8 bis 17 Uhr. Nähere Informationen unter 07236/ 26190. Schnuppertage sind jederzeit möglich. Im Tageszentrum arbeitet Frau Maria Ebersteiner als hauptamtliche Mitarbeiterin, Martha Schmollmüller und Anna Schwarzendorfer sind die beiden Köchinnen und daneben gibt es noch einen Pool an Ehrenamtlichen, ohne sie würde das Tageszentrum nicht so gut funktionieren. Ein dritter Öffnungstag bedeutet natürlich auch einen höheren Bedarf an Ehrenamtlichen. „Wenn Sie also über Zeitressourcen verfügen und Interesse an einer sinnvollen Beschäftigung haben, wären Sie bei uns im Tageszentrum genau richtig. Ihre Mitarbeit kann regelmäßig erfolgen oder auch nur ab und zu – wir freuen uns über jede / jeden, der uns unterstützen möchte! Als kleines Dankeschön laden wir unsere ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen zum Mittagessen ein!“, appelliert die Obfrau des Vereins „Tageszentrum Bezirk Freistadt Süd“. Nähere Infos unter 07236/ 26190 oder direkt bei Obfrau Helga Hofstadler unter 0676/ 845500323.

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Die Tragweiner Vertreterinnen im Tageszentrum, Ramona Undesser, Anna Pilz und Edith Schaffner mit der hauptamtlichen Mitarbeiterin Maria Ebersteiner und Obfrau Helga Hofstadler vor dem von der Sparkasse gesponserten Rollup.


NEUE MIT TELSCHULE

SchülerInnen gewannen Lesewette Wie bereits berichtet, startete die NMS Tragwein auf Anregung von Herrn Direktor Heimo Janschek im heurigen Winter mit den Kindern der Schule eine „Leseoffensive“ unter dem Motto: „Man wird durch viel fernsehen kein besserer „Fernseher“, aber durch viel lesen ein(e) besserer(e) Leser(in)“. Zur Erinnerung wie es zur Wette kam und wie die SchülerInnen zum Lesen motiviert wurden: Eine toll organisierte Weihnachtsbuchausstellung und eine sehr gut ausgestattete Schulbibliothek (steht den Kindern das ganze Jahr über zur Verfügung) sollen die Kinder neugierig auf Bücher machen und zum Lesen anregen! Jeden Tag im Dezember lesen die Kinder und Ihre Lehrerinnen und Lehrer 15 Minuten in ihren eigenen Büchern, am Beginn des Unterrichts, aber immer in einer anderen Unterrichtseinheit. Der Direktor und der Bürgermeister schlossen mit allen Kindern der Schule eine Wette ab. Schaffen die Kinder es, zwischen ersten Dezember 2017 und dreizehnten Februar 2018 insgesamt 50.000 Seiten zu lesen, bekommt jede und jeder am Faschingsdienstag

einen Krapfen und ein Getränk geschenkt! Für diese Wette werden die gelesenen Seiten aller Kinder zusammengezählt und mit Lesetagebüchern, Inhaltsangaben, Steckbriefen und ähnlichen Methoden die Angaben zu den gelesenen Seiten überprüft! Herr BGM Naderer und Herr Direktor Janschek gratulierten am Faschingsdienstag den Schülerinnen und Schülern herzlich zur gewonnenen Wette. Mit 55.100 Seiten haben die Kinder die Vorgabe aber nicht nur erreicht, sondern sogar weit übertroffen. Die Freude war allen anzusehen und daher wurde am Faschingsdienstag auch entsprechend gefeiert! Prof. Dir. OSR Dipl.P. Heimo Janschek NMS Tragwein

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KULTUR

„Es grünt so grün“ Die SingGesmbH Tragwein weckt die Lust am Garteln; und zwar am Samstag, den 28. April 2018 um 20 Uhr im Kulturtreff Bad Mit Liedern wie „Es grünt so grün“ aus My Fair Lady, „Veronika der Lenz ist da“ von den Comedian Harmonists oder der Ballade „Raindrops keep falling on my head“ stimmt die SingGesmbH Tragwein unter der Leitung von Birgit Hinterholzer auf das kommende Gartenjahr ein. Auf der musikalischen Reise quer durch den Gemüsegarten kommen auch allerhand Tipps und Tricks für den grünen Daumen zuhause nicht zu kurz. Allen Problemen rund um den Garten trotzt der Chor mit Guter-Laune-Liedern wie „Da kummt die Sunn“ oder „Let it be“ von den Beatles. Doch vor allem erwachen mit der SingGesmbH Frühlingsgefühle, die über die eigene Gartengrenze hinaus fliegen. Dabei wird klar, die Liebe (zum Garten) und die Liebe zu Liedern hat eines gemein: Nur richtig gepflegt und gehegt gedeiht Wun- Die SingGesmbH stimmt die BesucherInnen musikalisch auf den derbares. Ein kurzweiliger Abend voller Humor und Frühling ein. Wohlklang inklusive Gartenwissen wird versprochen.

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JUBILARE

Wir gratulieren sehr herzlich:

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90

Alfred Aigner, Mistlberg 21

Johann Aistleitner, Neumühlstraße 36

Josef Aistleitner, Zudersdorf 14

Josef Hinterdorfer, Knollnhof 19

er Alfred Irrer, Stieglweg 32

Impressum: Medieninhaber: Helmut Brandstetter, Zeitungsverantwortlicher SPÖ Tragwein, Hohensteg 19, 4284 Tragwein Herausgeber: Helmut Augl, Ortsparteivorsitzender SPÖ Tragwein, Haarland 7, 4284 Tragwein Druck: color4life, Inh. Rudolf Tweraser, Mauthausner Straße 1, 4470 Enns Fotos: Wenn nicht anders angegeben SPÖ Tragwein, oder gemäß Quellenangabe

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P E N S I O N I S T E N V E R B A N D O R TS G R U P P E T R AG W E I N

Tanzveranstaltungen Mit großer Freude werden unsere Tänzer/innen im ganzen Bezirk und auch im Nachbarbezirk Perg empfangen. Sie kommen immer verlässlich und tragen somit wesentlich zum Gelingen der Veranstaltungen bei.

Am Faschingsdienstag wurde in Gutau eif- Teuflisch gute Stimmung herrscht immer, wenn die rig das Tanzbein geschwungen. Tragweiner Tanzfreunde einen Ball besuchen.

Alles mit Schwung, das erhält jung, gemeinsam nicht einsam, dehnen und strecken, erspart uns den Stecken Unter diesem Motto entstand eine Gymnastikgruppe unter der Leitung von Christine Wurm. Gemeinsam machen die Übungen noch mehr Spaß und die gegenseitige Motivation lässt alle mit Begeisterung dabei sein. Und weil Gymnastik in der Gruppe viel lustiger ist als alleine daheim, kommen alle immer regelmäßig zum Training

Immer in Schwung bleiben ist das Motto der Gymnastikgruppe des Pensionistenverbandes.

Wanderungen, Stockschießen und Kegeln Egal ob wir Wanderungen machen, zum Stockschießen aufrufen oder gemütlich Kegeln gehen. Unsere Mitglieder sind immer mit dabei, wenn es um gesellige und gesunde Aktivitäten geht. Unserer Pensionistinnen und Pensionisten zeigen, dass man auch im Alter fit, aktiv und gesellig sein kann.

Wenn die Sonne lacht, lacht unserer Wandergruppe das Herz.

Weder Schnee n noch Kälte halten unsere PensionistInnen vom Wandern ab. 8

Die Stockschützen bei einer wär me menden Pause in d der EishallenKa Kantine.


PENSIONISTENVERBAND

„GEMEINSAM. SICHER in den besten Jahren“ Diese Initiative startete mit ersten Juni 2017 in ganz Österreich. Bei uns konnten Bezirksinspektor Rainer Gattringer und seine zwei Kollegen 30 interessierte TragweinerInnen zu diesem Vortrag begrüßen.

Was kann ich im eigenen Umfeld machen, wie verhalte ich mich, was sollte ich beachten. Das waren die wichtigsten Themen und es entstanden wirklichkeitsnahe Diskussionen und Lösungsvorschläge.

Worum geht es bei dieser Initiative? Wenn es um Themen geht, die das Sicherheitsempfinden beeinflussen, sind ältere Menschen eine wichtige Zielgruppe. Angst und Unsicherheit sowie eingeschränkte Mobilität können das Sicherheitsgefühl von Seniorinnen und Senioren negativ beeinflussen. Es kommt leider auch vor, dass Kriminelle die Einsamkeit oder Hilflosigkeit älterer Menschen schamlos ausnutzen. Sicherheit herzustellen und zu erhalten ist auf der einen Seite die Aufgabe der Polizei. Auf der anderen Seite ist Sicherheit ein subjektives Empfinden, das von äußeren Faktoren wie Erfahrungen oder Medienberichten abhängig ist. Die Initiative „GEMEINSAM.SICHER in Österreich“ trägt durch den intensiven Austausch von Bürgern und Polizei dazu bei, dass alle Aspekte von Sicherheit angesprochen und durch das gegenseitige Verständnis sowohl die Sicherheit als auch das Sicherheitsgefühl gesteigert werden.

Der Vortrag von Bezirksinspektor Rainer Gattringer behandelte viele Themen und Situationen, die jeden treffen können.

Das Erkennen von Falschgeld war ein für alle sehr interessantes Thema.

Jahreshauptversammlung am 3. März Bei unserer Jahreshauptversammlung konnte Vorsitzende Anna Pilz neben den zahlreichen Mitgliedern auch Bezirksvorsitzenden Johann Affenzeller und Vizebürgermeister Helmut Augl samt Gattin begrüßen. Bei einer Gedenkminute wurde der verstorbenen Mitglieder gedacht. Dann folgten die Berichte der Vorsitzenden über die verschiedenen Aktivitäten im Jahreskreis, der Schriftführerin und des Kassiers, der einen guten Überblick über die Finanzgebarung gab. Die Referenten/innen für Reisen, Kultur und Sport berichteten ausführlich über die vielen Aktivitäten des vergangenen Jahres. Beeindruckend und durch eine Bildpräsentation dokumentiert, war der Rückblick über die vielen Veranstaltungen des vergangenen Jahres. Es war ein dichtes Programm und sicher für Jede/n etwas dabei. Unsere Ehrengäste sprachen über aktuelle Themen und hoben besonders das große Engagement der Ortsgruppe hervor. Vorsitzende Pilz würdigte die gute Zusammenarbeit und bedankte sich bei allen Funktionären/innen für die erfolgreiche Arbeit. I C H B I N DA B E I! D I E T R AG W E I N - PA R T E I.

Für langjährige Mitgliedschaft wurde an verdiente Mitglieder die Ehrennadel in Gold verliehen. Wir gratulieren ganz herzlich und bedanken uns für die langjährige Mitgliedschaft!

Für ihre 20jährige Mitgliedschaft wurden Walter Aumayr, Josef Bäck, Friedrich Bauer, Anna Bindreiter, Helga Brandstätter, Anna Maria Edtbauer, Monika Gratzl, Karl Kern und Anton Schartmüller geehrt. Für ihre 30jährige Treue zum Pensionistenverband wurden Maria Gruber, Josef Lamm, Anton Leitner, Anna Schinnerl, Leopold Sitz und Karl Wahl ausgezeichnet. 9


FEUER WEHR

Jahreshauptversammlung der FF-Tragwein Kommandant Daniel Schützenhofer konnte bei der Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Tragwein eine große Anzahl an Ehrengästen begrüßen. Bürgermeister Josef Naderer, Vizebürgermeister Ernst Brandstetter, Jürgen Friedinger in Vertretung von Vizebürgermeister Helmut Augl, OBI Severin Stockinger von der FF Hinterberg, HBI Johannes Viertlmayr von der FF Mistlberg, Brandrat Ing. Harald Dobusch, LAbg. Peter Handlos, Rot-Kreuz Ehren-Ortsstellenleiter Hubert Wurmsdobler, Feuerwehrkurat Mag. Peter Hainzl, Wirtschaftsbundobmann Rudolf Ortner und Feuerwehrarzt Dr. Bernhard Wild. Die große Anzahl an Gästen zeigt den Stellenwert der Tragweiner Feuerwehr. Gerätewart Einfalt berichtet über den Ankauf und den Aufbau des neuen Kommandofahrzeuges. BI Franz Himmelbauer berichtet über fast 6.000 gemeinsame Stunden in der Feuerwehrjugend 2017. Highlight für die Bewerbsgruppen war das Finale beim Bezirksbewerb und der zweite Platz beim Landes-

bewerb. Die Feuerwehrmatura absolvierten Stefan Schwab und Dieter Penn. Stolz machte der hundertprozentige Übertritt von der Jugend in den Aktivstand. Neu ist 2018 die Branddienstleistungsprüfung. Kameradschaft und Freundschaft sind das soziale Netzwerk und die Grundlage für ein funktionierendes Feuerwehrwesen. Nur so erbringt man tolle Leistungen im Einsatz, bei Lehrgängen und Bewerben. Ein großer Dank an die vielen helfenden Hände im Hintergrund! 2017 wurde die FF Tragwein zu 17 Bränden und zu 202 technischen Einsätze gerufen. Angelobt wurden Manuel Brandstätter, Simon Ittensammer und Florian Mayrwöger. Die Feuerwehrdienstmedaille für 25 Jahre erhielten: Johannes Aistleitner, Johann Mayrwöger, Rudolf Ortner Jun., Dieter Penn, Johann Pötscher, Daniel Schützenhofer und Dominik Schützenhofer. Für 50 Jahre: Josef Aigenbauer, Adolf Granegger, Franz Hintersteininger, Johann Moser und Karl Prammer und für 70 Jahre in der Feuerwehr erhielten Josef Hildner und Josef Lamm die Ehrenurkunde. Mit der Bezirksmedaille in Bronze wurden ausgezeichnet: Martin Gattringer, Lukas Schinnerl, Willibald Schmalzer und Denis Schützenhofer. In Silber: Franz Aigner, Hubert Stingeder und Matthias Wurm. Das Kommando wurde für die nächsten fünf Jahre gewählt: Kommandant Daniel Schützenhofer, 1. Stellvertreter Dieter Penn, Schriftführer Michael Stellnberger und Kassenführer Thomas Schwinghammer. Großen Applaus erhielt Denis Schützenhofer für die perfekt vorbereiteten Imagevideos.

Das neu gewählte Kommando mit den geehrten und neu angelobten Feuerwehrkameraden

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Johnny Schinnerl


GESELLSCHAFT

Drei Jahre aktive „ZEITBANK55+ TRAGWEIN!“ Beim monatlichen „Zaumsitz`n“ im Februar 2018 wurde zugleich die Jahreshauptversammlung durchgeführt. Obmann Johann Schinnerl konnte alle 16 Mitglieder, inklusive Bürgermeister Josef Naderer, der selbst Mitglied ist, begrüßen. Marianne Schützenhofer berichtete mit einem umfangreichen Rückblick, Andrea Neumüller führt eine positive Kasse und Theresia Moser zählt die verbrauchten Stunden im Verein. Bislang waren es jährlich zirka 100 Stunden. Durch die noch teils sehr gute Versorgung am Land ist der Stundentausch nicht höher. Stunden geben fällt den Mitgliedern leichter, als welche anzunehmen. Josef Naderer meint, dass unsere Gemeinschaft etwas sehr Wertvolles sei, auch wenn nicht so viele Stunden getauscht werden. Einfach das Zusammen sein, das Plaudern, Diskutieren, ein vertrauensvolles miteinander Reden und Aussprechen ist eine wertvolle Zeit, die jedem guttue. Zum Zaumsitz`n treffen wir uns jeden ersten Dienstag im Monat um 14 Uhr in der Marktstube der Stiegenwirtin. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen, hier sei besonders auch an jüngere Tragweinerinnen und Tragweiner sowie an die vielen Einzelpersonen gedacht. Neben den verschiedensten, wenn auch kleinen Tätigkeiten, kommen Ausflüge, Internet-Workshops und Besuche bei anderen Zeitbank Vereinen nicht zu kurz. Ein Roll Up wurde angeschafft und ein Zeitbank-Jahreskalender hat Platz gefunden in einem Schaukasten bei der Gemeinde. Weiters finden Sie uns in der Ver-

einsmappe unter www.tragwein.at. Gut entwickelt hat sich seit über einem Jahr der eingeführte Mittagstisch: „Z`Mittàg ker ma ei in Tràgwei“. Dieser findet jeden zweiten Dienstag im Monat in der Marktstube der Stiegenwirtin statt, zu dem wir immer sehr herzlich einladen. Ist jemand nicht mobil, organisieren wir einen Fahrdienst um je zwei Euro. Dieser Fahrdienst ist zu melden, entweder beim Gemeindeamt (88255) oder bei Johann Schinnerl (0664 9168188). Johann Schinnerl

Die Mitglieder der Zeitbank 55+ beim gemütlichen „Zaumsitz´n“ im Februar.

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SPOR T

Vier neue Schwarzgurtträgerinnen im TaeKwonDo Verein Tragwein Abseits vom Turniergeschehen haben sich vier junge Sportlerinnen auf eine sehr wichtige Prüfung imTaekwondo vorbereitet – die DAN-Prüfung (Schwarzgurtprüfung). Für fast jeden Trainierenden ist es das Ziel, eines Tages einen schwarzen Gürtel tragen zu dürfen. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen davor 10 Kup-Prüfungen absolviert werden. In dieser Zeit reift das Können und das geistige Verständnis für Taekwondo. Bei den einzelnen Prüfungen sind verschiedenste Elemente wie Hand- und Fußtechniken, ein Vollkontakt-Kampf, Selbstverteidigungstechniken, ein Bruchtest sowie der Formenlauf zu zeigen, außerdem wird das theoretische Wissen abgefragt. Je höher die Graduierung, desto anspruchsvoller sind die auszuführenden Techniken um den nächsten Farbgurt tragen zu dürfen. Die Farbe des Gürtels zeigt somit den Ausbildungsstand und dient außerdem als Ansporn die nächst höhere Stufe zu erreichen. Wir gratulieren Alexandra Leimer (Tragwein), Theresa Teichmann (Tragwein), Johanna Walch (Pregarten) und Julia Kukaci (Gutau) zur bestandenen DAN-Prüfung und freuen uns auf weitere Erfolge mit euch.

Die vier stolzen Trägerinnen des schwarzen Gürtels mit ihrem Trainer Gerhard Heßl.

TaeKwonDo Tragwein Romana Walch ELTERNVEREIN

Kinderskikurs in Liebenau Zum ersten Mal veranstaltete heuer der Kindergarten Tragwein in Zusammenarbeit mit dem Elternverein einen fünftägigen Skikurs in der Wintersportarena Liebenau. Insgesamt waren 25 Kinder dabei, die unter Anleitung der Skischule Kanschi das Skifahren lernten. Am letzten Tag durften die Kinder dann ihr können bei einem Skirennen unter Beweis stellen. Dabei wurden sie von den anwesenden Eltern und Großeltern lautstark unterstützt. Denise Aigner Riesenspaß hatten die Kindergartenkinder beim Skikurs in Liebenau. Beim Abschlussrennen zeigten sie, was sie im Kurs gelernt haben.

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