03 | OKTOBER 2017
Hol dir bei unseren Infoständen einen Gutschein für eine
in der Pizzeria Bella Casa.
Freitag, 6. Oktober von 9 – 18 Uhr beim ASZ Samstag, 7. Oktober von 8 – 12 Uhr beim ASZ und am Marktplatz Alle BesucherInnen unserer Infostände bekommen einen Gutschein für eine SalamiPizzaÖsterreich um 5 Euro in der Pizzeria Bella Casa. Den Restbetrag übernimmt die SPÖ-Tragwein. Der Gutschein ist bis einschließlich 14. Oktober in der Pizzeria Bella Casa einzulösen.
VIZEBÜRGERMEISTER HELMUT AUGL ZUR NATIONALRATSWAHL
Die Frucht ist zwar was uns verführt, aber der Kern ist es, der für Nachhaltigkeit und Weiterbestehen sorgt! Es mag schon sein, dass einem auf den ersten Blick so manche Inszenierung wohlwollend gefällt. Aber man sollte alles genauer betrachten und dabei so manches beachten. Es wird immer schwieriger sich im Politdschungel zurechtzufinden um sich eine eigene und objektive Meinung zu bilden. Mit Medienspektakel und rhetorischen Phrasen versucht man den Wählern eine Meinung aufzuzwingen. Wenn man die KandidatInnen näher betrachtet, die für die zukünftige Regierung in Frage kommen, ist schon so manches zu hinterfragen. Dazu einige Fragen die Sie sich selbst ehrlich beantworten sollten, bevor Sie entscheiden wem Sie am 15. Oktober ihre Stimme geben: - Ist es wirklich der ehrlich gemeinte Wille etwas zu verbessern bzw. zu erneuern? Oder sind es wieder nur Wortphrasen und Versprechungen um die Wähler zu täuschen? - Was bewegt eine Partei, die bis zur Selbstaufgabe geht und die eigenen Bünde mit einem Maulkorb zum Schweigen bringt um Einigkeit zu demonstrieren? Geht es hier nicht darum mit aller Gewalt den Machtverlust zu vermeiden – ohne Rücksicht auf Verluste? - Sind Sie sich sicher, dass die großartig angepriesenen Veränderungen den Mittelstand und die Arbeiter schützen und entlasten? Oder sind mit den angekündigten Entlastungen wieder nur große Firmen und Reiche gemeint? - Glauben Sie, dass die Landwirtschaftspolitik nicht nur zu Gunsten der Agrarbonzen gemacht wird? Oder werden die Klein- und Mittelbetriebe in der Landwirtschaft mit immer weiter abgespeckten Förderungen als Landschaftspfleger abgespeist und schlussendlich unter dem Preisdruck der Großkonzerne bald aufhören müssen? Es waren nicht die Großbauern, die die Landwirtschaft revolutionierten, sondern die klein bäuerliche Struktur wie wir sie in Österreich haben. Diese Struktur war es, die uns den Wohlstand brachte! Jetzt aber steht sie dem System im Wege, da sie zu unabhängig und daher schwer lenkbar ist. - Werden die Konzerne an der Börse weiter die Gewinne ausschütten, die jenen vorenthalten bleiben, die diese verdienen und als Trost darauf hingewiesen werden, dass es doch eh Allen gut geht?
Für Manche mögen diese Ansagen ja persönlich ok sein. Aber wer über seinen Horizont hinaus schaut, und sich bewusst macht, wie es so manch Anderen geht, oder jemanden kennt der durch unsoziale Umstände aus der Bahn geworfen wurde, der sieht das schon anders. Sind Sie sich noch immer nicht sicher wen Sie wählen sollen? Ein Kurzes praktisches Beispiel! Sie nehmen einen Apfel, entfernen die Kerne und legen diese in Erde ein. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Kern zu einem Baum wächst liegt bei 99 Prozent. Beim Fruchtfleisch selbst bei 0. Das heißt, die Freude währt nur Kurz. Daher entscheiden Sie sich für die Nachhaltigkeit und wählen Sie (den) Kern. Wenn ich nun zu unseren heimatverbundenen Freunden kommen darf, die ja grundsätzlich sowieso alles besser wissen. Aber bis dato haben sie noch nichts getan um den ihrer Meinung nach falschen Entwicklungen gegenzusteuern. Das ist doch etwas verwirrend! Haben sie schon einmal genau hingesehen wer sich für was und für wen einsetzt? Wer muss an die Macht kommen damit etwas für ihre Anliegen passiert? Von der FPÖ heißt es ja immer: „Wenn wir vorne sind dann werden wir alles verändern.“ Was ist aber, wenn man nun die Chance dazu bekommt? Was macht man dann? Wenn man Spitzenpolitiker im Ort hat, welche in der Landesregierung sitzen, die die bodenständigen Probleme der Leute kennen sollten und auch das Werkzeug dazu hätten Veränderungen herbei zu führen? Was geschieht dann wirklich? Ist der Vorteil für die Bevölkerung wesentlich größer? Oder stehen doch Parteilinie und die eigene Systemerhaltung an erster Stelle? Geht es Gemeinden, die diesen Vorzug genießen, wesentlich besser bei diversen Anliegen am Land als anderen, die keinen Mandatar im Ort haben?
VIZEBÜRGERMEISTER HELMUT AUGL ZUR NATIONALRATSWAHL
Aber dazu sollte sich jeder seine eigene Meinung bilden. Fakt ist, über Veränderungen zu reden ist wesentlich leichter als diese herbei zu führen. Daher sollte man die Kirche im Dorf lassen. Die Gemeinde spiegelt am Besten im Kleinen wider, was dann im Großen in der Politik passiert.
Nun zum Kernthema! Warum entscheide ich mich persönlich für Kern? In Zeiten wie diesen finde ich Experimente höchst unangebracht. Daher setze ich auf die Stabilität und das Fachwissen, das Bundekanzler Christian Kern als einziger der drei Spitzenkandidaten vorweisen kann. Er vereint Managerqualität und unternehmerische Leitung mit sozialem Gewissen und dem Wissen um die Anliegen der ArbeitnehmerInnen in einem, und hat das auch schon oft bewiesen. Kern weiß aus eigener Erfahrung was es bedeutet nicht in einem reichen Elternhaus geboren zu sein. Der Wechsel vom Spitzenmanagement zum Bundeskanzler beweist, dass es ihm eine Herzensangelegenheit ist, für Österreich zu arbeiten. Im Gegensatz zu den beiden Anderen, die bis dato nur Wünsche und Vorschläge unterbreitet haben,
aber nichts verwirklicht haben. Nun könnte man sagen gerade deshalb muss man Ihnen eine Chance geben. Beide sind jedoch seit jungen Jahren im politischen Geschäft und sprechen sich vor der Wahl wieder einmal gegen den politischen Apparat aus. Hatten wir das nicht schon einmal unter Schwarz – Blau? Was sind unsere Erinnerungen an diese Zeit? Alle, die diese Zeit nicht verdrängt haben können sich noch sehr gut an die Politik erinnern welche damals gemacht wurde. Diese Politik hat den ArbeitnehmerInnen keine Verbesserungen gebracht! Mit Christian Kern ist auch in Zukunft ein soziales Miteinander möglich. Mir ist sehr wohl bewusst, dass ein Leben mit den Reichen und Schönen leichter und interessanter ist als sich mit den Sorgen derer zu beschäftigen, die Probleme damit haben sich durch das Monat zu retten. ÖsterreicherInnen, die sich die hohen Mietkosten nicht mehr leisten können, im Sozialmarkt einkaufen müssen. Menschen, die durch ein Schicksal den Arbeitsplatz verloren haben und eine Familie versorgen müssen. Das sind die Menschen, um die sich die SPÖ angenommen hat und für die wir mit Christian Kern stehen. Daher war für mich die Entscheidung noch nie so klar wie bei dieser Wahl! Helmut Augl Vizebürgermeister
BUNDESKANZLER CHRISTIAN KERN ZUR NATIONALRATSWAHL
Es geht ums Ganze! Wir treten an, um Nummer eins zu sein!
Am 15. Oktober geht es um eine Richtungsentscheidung: Darum, ob der Erfolg, den wir gemeinsam erarbeitet haben, allen zugutekommt, oder nur einigen wenigen. Ob wir unser Land sozial gerecht modernisieren, oder sich nur die Starken und Privilegierten durchsetzen. Ob wir das Gemeinsame stärken, oder das Trennende im Vordergrund steht. Darum, dass alle die Chance auf ein glückliches Leben haben. Und der Wert eines Menschen nicht vom Kontostand abhängt. Wir treten bei dieser Wahlauseinandersetzung mit dem Anspruch an, Nummer eins zu werden. Weil es uns seit jeher ein Anliegen ist, die Lebensverhältnisse der Menschen zu verbessern. Weil wir für ein Weltbild stehen, in dem es um Gerechtigkeit und Solidarität geht und weil wir die besten Ideen für Österreich haben. Österreich ist erfolgreich. Die Trendwende ist geschafft: Die Wirtschaft wächst, die Arbeitslosigkeit sinkt. Jetzt müssen wir gemeinsam dafür sorgen, dass die 95 Prozent – die Mittelschicht – ihren ehrlichen Anteil davon bekommt. Jene Menschen, die hart arbeiten, Kinder großziehen, sich in derGemeinschaft engagieren und die noch nichts vom Aufschwung spüren.
Wir haben mit unserem Plan A ein richtungsweisendes Konzept vorgelegt, in dem soziale Sicherheit, faire Einkommen und Steuergerechtigkeit im Mittelpunkt stehen. Und mit dem ich dafür kämpfe, dass der Lebenstraum, dass es den Kindern einmal besser geht, in Österreich wieder Realität werden kann. Mit einer aktiven Politik, die nicht darauf setzt, Ängste zu schüren, sondern Lösungen anbietet für die Sorgen und Nöte der Menschen und Verantwortung übernimmt. Indem wir für sichere Pensionen für alle sorgen, für einen steuerfreien Mindestlohn von 1.500 Euro, für qualitativ hochwertige Kinderbetreuungseinrichtungen, mehr LehrerInnen und PolizistInnen, eine moderne Verwaltung und eine sichere Finanzierung der Pflege durch eine faire Erbschaftssteuer. Wir alle erinnern uns mit Schrecken an die unselige Zeit der schwarz-blauen Regierung. Milch und Honig wurden versprochen, geblieben ist ein gigantischer Scherbenhaufen. Was wir sicher kein zweites Mal brauchen, sind Sozialabbau, Pensionskürzungen und ein Kahlschlag des ländlichen Raums. Wir wollen ein Österreich, in dem alle vom Erfolg profitieren – und nicht nur ein paar wenige, die es sich gerichtet haben. Wir wollen Veränderung mit Verantwortung! Dafür brauche ich Eure Unterstützung. Kämpfen wir gemeinsam Seite an Seite dafür, dass unser Land auf Erfolgskurs bleibt. Sorgen wir gemeinsam dafür, dass der Aufschwung bei allen ankommt. Am 15. Oktober geht es ums Ganze! Freundschaft!
Euer Christian Kern Bundeskanzler, SPÖ-Parteivorsitzender