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Spiegel 2016_05

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TRAGWEINER

SPIEGEL 05 | OKTOBER 2016

Weinkost

Am Samstag, den 8. Oktober ab 18 Uhr Im Kulturtreff Bad

Daheim in Tragwein............2 Die Tragwein Partei.............4 Schule....................................6 Soziales..................................10 Gesellschaft..........................14 Sport......................................15 Jubilare..................................16 Kultur.....................................18


DAHEIM IN TRAGWEIN

DAHEIM IN TRAGWEIN

Um etwas zu bewegen oder zu erreichen ist Zusammenhalt gefragt!

Bürgerservice und Infopoint? Wir bleiben dran!

Seit unserer letzten Ausgabe im April ist in Tragwein einiges passiert. Bei unserer Forderung nach einer Bürgerservicestelle am Kornbichl hat sich einiges in Zusammenarbeit mit den anderen Fraktionen entwickelt. Es gab eine Einigung, die Bürgerservicestelle in den alten Musikproberaum zu verlegen und die Punkte Paketshop, Anlaufstelle für Vereine, Infopoint und dergleichen sollen ihren Platz am Kornbichl finden. Eine genaue Festlegung muss jedoch noch mit Herrn Mag. Dr. Stroblmair, dem Geschäftsführer der Diakonie OÖ. und der Gemeinde getroffen werden. Die Diakonie zeigt sich sehr interessiert, wie aus einem Telefonat hervor ging.

Beides sind Forderungen der SPÖ Tragwein, um den Alltag der TragweinerInnen zu erleichtern, bzw. zu verbessern. Unsere Forderung nach einer Gesamtlösung konnte nicht verwirklicht werden. Daher wurde nach einer Konsenslösung gesucht. Wichtig war und ist für uns, dass es ein barrierefreies Bürgerservice geben muss. Dass nun dieses im alten Musikraum entstehen soll tut der Dringlichkeit nichts ab. Zu dem kann hier eine gute Kombination mit dem neu geplanten Gemeinde WC entstehen, das dann auch ebenfalls barrierefrei entstehen soll. Freuen Sie sich daher mit uns auf die Verwirklichung des neuen Bürgerservice. Die Punkte Infopoint, Paket-Shop, Anlaufstelle für Vereine, und so weiter sollen am Kornbichl entstehen. Zu diesem Thema gibt es derzeit Verhandlungen mit Herrn Mag. Dr. Stroblmair von der Diakonie, wie diese Anlaufstelle aussehen könnte, bzw. wie man diese kostengünstig betreiben kann. Es ist mir wichtig an dieser Stelle auch zu erwähnen, dass es durchaus auch positive Unterstützung von einigen Gemeinderäten aus den anderen Fraktionen gibt. Es ist zwar nicht die Lösung, die unserer Meinung nach zukunftsorientiert ist, aber wir werden uns auf das Wesentliche konzentrieren und die Planungen mit der Diakonie weiter führen.

Denn wenn es um die Sache geht sollte Parteipolitik keine Rolle spielen

Einen großen Dank an alle, die bei unserer Briefkastenaktion im Sommer mitgemacht haben. Es wurden insgesamt 750 Bierplattln in den Gasthäusern verteilt und eine ganze Menge davon hat den Weg in unsere Postkästen gefunden. Daher möchten wir Sie bitten auch weiterhin davon Gebrauch zu machen. Aber auch ein Blatt Papier genügt um uns Ihre Sorgen, Ideen oder sonstigen Wünsche zu übermitteln. Aber nun einige Auszüge der erhaltenen Botschaften die durchaus auch von Kreativität zeigen: Mehr Kontrolle der Polizei bei der Schule, Änderung Name Kornbichl, Bürgerservicestelle ist ein super Programm, bessere Kinderbetreuung, zweiten Nahversorger, Kaffeehaus, Bürgerservice wer finanziert das, endlich ein zukunftsorientiertes Programm, warum nicht die ganze Gemeinde am Kornbichl, … Ich möchte Ihnen auch nicht die Anmerkungen von einigen Visionären vorenthalten: U-Bahnstation am Kornbichl, Seilbahn in den Aschberg, Laufhaus, um nur einige anzuführen. Wir werden uns mit sämtlichen Themen beschäftigen, möchten aber bei den letztgenannten Projekten um etwas Geduld bitten, da solche Projekte doch einiges an Vorlaufzeit benötigen.

Ist man in kleinen Dingen nicht geduldig, bringt man die großen Vorhaben zum Scheitern. - Konfuzius Ich bin dabei! Jürgen Friedinger

Anträge

Fraktionsobmann Jürgen Friedinger

An unseren beiden Schaukästen im Marktbereich ist je ein Postkasten angebracht. Wir freuen uns, wenn Sie ihre Meinung und ihre WünIhr Vizebürgermeister sche einwerfen würden. Wir sind bemüht so viel Helmut Augl als möglich davon aufzugreifen.

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Impressum: Medieninhaber: Helmut Brandstetter, Zeitungsverantwortlicher SPÖ Tragwein, Hohensteg 19, 4284 Tragwein Herausgeber: Helmut Augl, Ortsparteivorsitzender SPÖ Tragwein, Haarland 7, 4284 Tragwein Druck: color4life, Inh. Rudolf Tweraser, Mauthausner Straße 1, 4470 Enns Fotos: Wenn nicht anders angegeben SPÖ Tragwein, oder gemäß Quellenangabe

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DIE TRAGWEIN PARTEI

DIE TRAGWEIN PARTEI

Plattltunier 2016

Gemeinsam aktiv am Bogenparcours

Am 27.08.2016 fand das jähliche Plattltunier des Sparverein Kaiser auf dem Schulsportplatz statt. Bei strahlendem Sonnenschein schlug sich das Team der SPÖ Tragwein rund um Fraktionsobmann Jürgen Friedinger erstaunlich gut und belegte unter 43 Moaschaften den ausgezeichenten 8. Platz. Ein Dank gilt auch den Organisatoren für eine tolle Veranstaltung.

„Wohlfühlen und gemeinsam aktiv sein“ – unter diesem Motto verbrachten FunktionärInnen der SPÖ und ihre PartnerInnen einen gemeinsamen Nachmittag. So trafen wir uns Anfang Juli beim Wirt in Zellhof und fassten Pfeil und Bogen aus. Nach einer kurzen, aber sehr guten, Einschulung machten wir uns auf in den Wald, um Jagd auf die 3D-Tiere zu machen. Mit Eifer versuchte jeder seine Pfeile bestens ins Ziel zu bringen. Denn beim anschließenden gemütlichen „Bratl in da Rein“ im Wirtshaus wurde natürlich der Punktestand verglichen. Die gute Betreuung durch die Familie Bauernfeind trug dazu bei, dass nach dem anstrengenden Bogenschießen wieder alle zu Kräften gekommen sind. Neben der gemeinsamen Aktivität bot sich dabei auch die Möglichkeit gemütlich zusammen zu sitzen und einmal miteinander über etwas anderes als die tägliche politische Arbeit zu reden. Schließlich sind wir nicht nur FunktionärInnen sondern auch Freunde. Helmut Brandstetter

Man sieht, aktiv sein war nicht nur ein Slogan des Tages. Auf halber Strecke war etwas ausrasten schon angenehm.

Die „Scharfschützen“ bei der Rast.

Natürlich waren auch unsere Frauen am Parcours und brachten so manchen Mann mit ihrer Treffsicherheit in Verlegenheit 4

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SCHULE

SCHULE

„Wir sind miteinander auf dem Weg…“ … damit die Kinder den Übergang vom Kindergarten in die Schule gut meistern! Ausgehend von einem ganzheitlichen Bildungsverständnis kommt nicht nur dem Jahr vor dem Schuleintritt, sondern der gesamten Zeit im Kindergarten große Bedeutung für die Lernprozesse von Mädchen und Buben zu. Die frühkindliche Bildung stellt eine unverzichtbare Grundlage lebenslangen Lernens dar. Im Sinne der Individualisierung werden daraus entwicklungsfördernde Angebote sowohl für ganzheitliches Lernen als auch für individuelle Bildungsprozesse gestaltet. Dieses theoretische Wissen setzen wir im Kindergarten um. Besonders der Übergang vom Kindergarten in die Volksschule ist für viele Kinder und deren Familien eine besondere Übergangsphase mit neuen Herausforderungen, die mit guter Vorbereitung und Ritualen gut zu bewältigen ist. Gemeinsam werden von Kindergartenpädagoginnen und VS-Lehrerinnen Schwerpunkte besonders für das letzte Jahr im Kindergarten geplant und durchgeführt. Die Kinder erleben gemeinsame Stunden in der Schule mit einem Freund oder einer Freundin aus der 3. Klasse. Diese Freundschaften werden dann, wenn die 6jährigen in der Schule sind, weiter vertieft durch klassenübergreifende Einheiten. Die Räume der 1. und der dann 4. Klassen sind im selben Stockwerk untergebracht um die Organisation der gemeinsamen Aktivitäten leichter durchführen zu können. Sehr wichtig ist der Leiterin des Kindergartens (Lehner Gudrun) und der Direktorin der Volksschule (Sigmund Ingrid) der regelmäßige Austausch, zuerst bei der Planung der Aktivitäten, besonders aber auch dann zwischen den Pädagoginnen und den Eltern bei der Begleitung der Übergangszeit der Kinder. Die Unsicherheit der Kinder verringert sich, Vertrauen wächst und die Vorfreude auf die Schule und das Lernen wird gesteigert. Einige Highlights des letzten Kindergartenjahres: gemeinsame Theaterbesuche der Kindergartenkinder und der Schulkinder; gegenseitige Besuche in der Volksschule und im Kindergarten; gemeinsame Wanderung aller Kinder mit Lehrerinnen und Pädagoginnen; es gibt einen Elternabend für die Schulanfängereltern, der ge6

meinsam von der Kindergartenleitung mit der Direktorin im Kindergarten veranstaltet wird; Besuche der Direktorin und der Lehrerinnen im Kindergarten. In den Medien stellt derzeit das Land einen Bildungskompass vor, der für alle Kindergärten verpflichtend gemeinsam mit der Schule zum Tragen kommen wird. Wir setzen diese Maßnahmen bereits um und vertrauen vor allem auf die gute Zusammenarbeit zwischen Kindern, Eltern, Lehrerinnen und Kindergartenpädagoginnen. Damit die folgende Aussage Wirklichkeit wird: „…damit sie eines Tages selbständig hinaus gehen können in eine Welt, in der sie ihre Aufgaben finden und so zu ihrer Entfaltung gelangen!“

Im Kindergarten werden die Kinder durch die gemeinsame Zusammenarbeit von Volksschule und Kindergarten bestens auf den Start ins Schulleben vorbereitet.

Ingrid Sigmund Direktorin VS Tragwein

VS-Direktorin Ingrid Sigmund und Kindergarten-Leiterin Gudrun Lehner bereiten gemeinsam die Schulanfänger bestmöglich auf den Übergang vom Kindergarten in die Schule vor.

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Durch gemeinsame Veranstaltungen lernen die Kindergartenkinder von den VolksschülerInnen viel über den Schulbetrieb.

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Auf die neue Frauenlandesrätin warten viele Aufgaben. Oberösterreich hinkt frauenpolitisch hinterher. Die Lohnschere etwa ist im Bundesländervergleich am zweitgrößten.

OBERÖSTERREICHS NEUE FRAUEN-LANDESRÄTIN BIRGIT GERSTORFER IM INTERVIEW

Fördern und ermutigen

Als einziges weibliches Mitglied der oberösterreichischen Landesregierung hat Birgit Gerstorfer erfolgreich die Verantwortung für das Frauen-Ressort eingefordert. Im Freundschaft-Interview beschreibt die neue Frauenlandesrätin ihre Ziele und spricht über Mut und Optimismus in der Politik. DEIN ERSTER POLITISCHER ERFOLG WAR, DAS FRAUEN-RESSORT WIEDER UNTER WEIBLICHE FÜHRUNG ZU STELLEN. Für mich war klar, dass ich als einzige Frau in der Landesregierung auch die Verantwortung für das Frauen-Ressort übernehmen will und ich habe das auch im Zuge meiner ersten Interviews formuliert. Die Verständigung mit dem ehemaligen Frauenlandesrat Stelzer ist dann sehr rasch und problemlos erfolgt, sodass mir in der Regierungssitzung einstimmig die Frauenagenden übertragen wurden. Ich glaube, dass diese Geschichte gar nicht so schlecht zum Thema Frauenpolitik passt. Auch in der Frauenpolitik geht es darum, mutig zu sein und Mut zu machen, die gesteckten Ziele zu verfolgen. WIE KANN MAN DAS SCHAFFEN, ANDEREN MENSCHEN MUT ZU MACHEN? Das Umfeld spielt eine große Rolle. Mutig

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kann ich viel leichter sein, wenn ich weiß, dass ich mich auf andere verlassen kann. Auf Familie und FreundInnen. Etwas politischer gesprochen: Es ist auch im gesellschaftlichen Leben viel einfacher, Neues zu wagen, wenn man nicht alleine gelassen wird. Nehmen wir den Arbeitsmarkt: Natürlich fällt es leichter eine berufliche Neuorientierung zu wagen, wenn ein gesicherter Anspruch auf Existenzsicherung besteht. Wir müssen uns auf gewisse Dinge einfach verlassen können: Themen, wie ein gerechter Zugang zur Bildung, ein funktionierender Arbeitsmarkt, der Sozialstaat und die Pensionen spielen gerade auch deswegen eine so große Rolle. Nur wenn dieses Fundament da ist, kann darauf so etwas wie Optimismus und Zuversicht für eine positive Zukunft wachsen. GERADE OÖ HINKT IN VIELEN BEREICHEN (LOHN, KINDERBETREUUNG,...) HINTEN

NACH. WAS HAST DU DIR ALS FRAUENLANDESRÄTIN VORGENOMMEN? Ich habe mich bereits in der Vergangenheit im AMS intensiv mit berufstätigen Frauen auseinandergesetzt und zwar in allen Facetten. Da spielt natürlich die Vereinbarkeit von Familie und Beruf eine große Rolle, aber auch das Thema der beruflichen Aufstiegschancen. Und leider ist die alte Forderung nach gleichem Lohn für gleiche Arbeit nach wie vor nicht erfüllt. Als Frauenlandesrätin kann und will ich aber natürlich nicht bloß Frauen im Beruf eine Ansprechpartnerin und Fürsprecherin sein. Es geht genauso um Pensionistinnen, die oft aufgrund von Kinderbetreuungszeiten oder anderen Aufgaben der Pflege nur eine sehr kleine Pension beziehen. Ebenso wie ich junge Frauen sehr gezielt fördern und ermutigen will, ihren eigenen Weg zu gehen.

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SOZIALES

Tageszentrum sucht ehrenamtliche Mitarbeiter/innen Sie suchen eine sinnvolle Beschäftigung und wollen sich trotzdem nicht zeitlich binden? Dann sind Sie als ehrenamtliche Mitarbeiterin / ehrenamtlicher Mitarbeiter im „Tageszentrum Bezirk Freistadt Süd“ in Hagenberg genau richtig! Es ist keine Ausbildung notwendig. Sie sollten einzig und allein Freude am Umgang mit älteren Menschen haben. Sie können halbtags, ganztags oder auch nur stundenweise mithelfen. Als kleines Dankeschön für Ihre ehrenamtliche Mitarbeit werden Sie zum Mittagessen eingeladen. Das Tageszentrum ist dienstags und donnerstags von 8 Uhr bis 17 Uhr geöffnet.

GESELLSCHAFT

SPÖ-Einsatz beim Pfarrflohmarkt Die SPÖ half natürlich auch beim Pfarrflohmarkt mit. Am Stand der SPÖ wurden fast 600 Euro eingenommen. Den Erlös überbrachte Vizebürgermeister Helmut Augl unserem Herrn Pfarrer Peter Hainzl persönlich. Helmut Augl ist es ein Anliegen die Kirche zu unterstützen. Daher ist für ihn auch beim nächsten Flohmarkt wieder klar: „Ich bin dabei!“

Für nähere Informationen steht unsere hauptamtliche Mitarbeiterin Frau Julia Zwittag, unter 07236/ 26190 gerne zur Verfügung.

Vizebürgermeister Helmut Augl überbringt Herrn Pfarrer KonsR Mag. Peter Hainzl den von der SPÖ erwirtschafteten Beitrag zum Pfarrflohmarkt.

www.geounit.at

Im Tageszentrum haben Ältere nicht nur die Möglichkeit gesellig beisammen zu sein. Viele Übungen und Spiele dienen dazu die geistige Mobilität aufrecht zu erhalten. Ohne die Hilfe von freiwilligen Helfer/innen wäre der Betrieb nicht möglich.

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Industriezeile 36a 4020 Linz linz@geounit.at Tel.: +43 (0)732/66 24 20

DI Fuchsberger DI Stöger Ingenieurkonsulenten für Geomatics Science-Vermessungswesen und Vermessungswesen

Filiale: Bahnhofstraße 43 4230 Pregarten pregarten@geounit.at Tel.: +43 (0)7236/70 72-0

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GESELLSCHAFT

10 Jahre Pfarrchor Tragwein Im Frühjahr 2006 reifte der Gedanke, es mögen sich doch Sängerinnen und Sänger finden, die die musikalische Umrahmung der Begräbnisse übernehmen könnten. Frau Ulrike Praher war bereit, die Chorleitung zu übernehmen. Der 2. Mai 2006 wurde als erster Probetermin angesetzt und es kamen 29 sangesinteressierte Frauen und Männer. Bei der zweiten Chorprobe am 9. Mai fanden sich bereits 34 Personen ein. Vereinbart wurde an diesem Abend, dass die Proben jeweils am Mittwoch um 19.00 Uhr im Winter und 19.30 im Sommer im Pfarrheim stattfinden werden und dass die Gruppe sich „Pfarrchor Tragwein“ nennen wird. Am 13. Mai 2006 sangen wir das erste Begräbnis und jetzt nach über 10 Jahren sind es insgesamt 219 Begräbnisse, bei denen wir jeweils versuchten, diese Stunde für den Verstorbenen und die Angehörigen bestmöglich in deren Sinne musikalisch zu umrahmen. In diesen 10 Jahren durften wir 53 Festmessen, ob zu Weihnachten, Ostern, Pfingsten, Erntedank, Priesterjubiläum, Allerheiligen, Goldene Hochzeit, … musikalisch gestalten bzw. mitgestalten.

Weitere Veranstaltungen: • 2 Eröffnungskonzerte beim Tragweiner Advent 2008 und 2015 • 2 Sing-mit-Konzerte auf der Burg Reichenstein 2011 und 2014 • 1 Benefiz-Konzert für die Kirchenrenovierung 2012 • 3 Pfarrchor-Rockasitze im Pfarrheim mit Franz Wurm als Spielmann 2010, 2011, 2015 • Kranzlsingen in Schwertberg 2010 • Chorsingen bei der Landesgartenschau in Bad Schallerbach 2009 • Chorgesang „Glockenstimmen im Höhenrausch 2“, 2011, es waren Berichte in den Medien. • 7 Chorausflüge (Wachau, Salzkammergut, zu 2 Adventsingen nach Vöcklabruck, Salzburger Adventsingen

GESELLSCHAFT

Brucknerhaus, Passau – wo Ulli Praher anlässlich ihres 50ers auf der größten Orgel der Welt spielen durfte). Vom Greisinghof wurden wir mehrmals zu den verschiedensten Anlässen wie z.B.: Primiz, Priesterjubiläum, Gapp-Feier eingeladen zu singen. Sowohl in Hagenberg als auch in Ried/Riedmark sangen wir einstudierte Messen. Auf die jährlichen Choressen anlässlich unserer Gründung im Mai und auf das Cäcilienessen im November freuen wir uns immer besonders, ebenso über die jährlichen Nikolausbesuche während einer Probe. Ein Höhepunkt im heurigen Jahr war die Aufführung der „Missa Antiqua“ von Leopold Friedl am Pfingstsonntag. Schöne Gesänge die „ins Ohr gehen“ mit Bläserund Orgelbegleitung.

Ein großer Dank gilt natürlich unserer Chorleiterin Ulrike Praher für ihren Einsatz. Der Organistin Frau Theresia Moser, der Musikkapelle Tragwein und der Knappenkapelle Kamig gebührt ebenfalls ein besonderer Dank, da sie uns immer wieder unterstützend begleiten. Ein herzlicher Dank allen, die sich immer wieder in irgendeiner Form für den Chor einbringen (fotografieren, filmen, schreiben, …). Jede Tätigkeit ist wichtig, damit alles funktioniert und sich alle in einer Gemeinschaft wohlfühlen können. Nach der Sommerpause am 14. September 2016 beginnen wieder unsere wöchentlichen Proben und wir wünschen und hoffen, dass unsere Chorgemeinschaft noch viele Jahre zur Freude aller und zur Ehre Gottes wirken kann.

Am 3. Juli 2016 durften wir diese Messe auch in der Bad Zeller Pfarrkirche singen. Unsere Organistin Frau Theresia Moser begleitete uns auf der Orgel. Dechant und Pfarrer Mag. Johann Resch bedankte sich herzlich und lud zu einem Umdrunk ins Pfarrheim.

Marianne Schützenhofer

Das Geschenk für jeden Anlass:

POPU‘S Taxigutscheine Erhältlich im Gasthaus Populorum

Do. – Sa. 8.30 – 24.00 | Sonn/Feiertag 8.00 – 14.30 A-4283 Bad Zell, Hutererg. 5 | Tel.: 07263/ 7277 Fax DW | office@populorum.com | www.populorum.com Pfarrchor Tragwein

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GESELLSCHAFT

Integration bei Firma Merckens

SPORT

Sensationeller Erfolg für Johann Stöger beim Kickbox-Weltcupturnier Der Tragweiner Kampfsportler Johann Stöger ist nicht zu stoppen. Nach längerer Krankheit bestritt er mit Erfolg das Kickbox-Weltcupturnier in Bad Kissingen – BRD. Es war ein riesiges und perfekt organisiertes Turnier mit zirka 700 Teilnehmern aus 24 Ländern (darunter Länder wie der Iran, Aserbeidschan, Usbekistan, Kirgisien), die insgesamt 1100 Starts in den verschiedenen Klassen absolvierten - von Leichtkontakt über Vollkontakt bis zu den Technik- und Freestyleklassen.

v.l.n.r.: Monika aus Ungarn, Hasan aus Syrien, Kurban aus Afghanistan, Liliane aus Rumänien, Daniela aus Rumänien, Sina aus Syrien

v.l.: Hasan aus Syrien und Helmut Augl bei der Arbeitsbesprechung an der Maschine. Helmut Augl hilft gerne, wenn offene Fragen zu Aufträgen auftauchen oder Aufgaben schwierig zu verstehen sind.

Die Firma Merckens hat an der Grenze Schwertberg – Tragwein zwei Produktionsbetriebe mit insgesamt 90 Mitarbeitern. Die Pappenfabrik produziert aus etwa 15.000 Tonnen Altpapier jährlich Pappe für die verschiedensten Industrien weltweit. Diese findet sich dann zum Beispiel in Damen High Heels, der Möbel- und Autoindustrie wieder. Auf der Tragweiner Seite fertigt die Präsentationstechnik individuell gestaltete Ordner und Verpackungen für schwere Teile.

gefeiert wird, erzählt uns Herr Merckens. Auch beim aktuellen Thema Flüchtlinge möchte die Firma Merckens nicht nur darüber informieren, sondern aktiv helfen. Mehrere Asylwerber haben in der Präsentationstechnik einen Arbeitsplatz gefunden und somit eine bessere Zukunft in Aussicht. Fertigungsleiter Helmut Augl war von Anfang an überzeugt: „Es ist wichtig einen Beitrag zu leisten und nicht nur über Integration zu reden! Trotz der sprachlichen Herausforderung sind die neuen Kollegen sehr motiviert und dankbar für die neue Chance in einem fremden Land.“

Wir sind bemüht, mit verschiedenen Arbeitszeitmodellen und individuellen Hilfestellungen, ein angenehmes Arbeitsklima für alle Mitarbeiter zu schaffen, so Geschäftsführer Christoph Merckens. Unsere Produktionsmitarbeiter arbeiten beispielsweise von 6-14 Uhr und haben so den Nachmittag zur freien Verfügung um Zeit für die Familie und Freunde zu finden, erzählt er uns. Für junge Mütter versuchen wir Arbeitszeiten und Modelle zu finden, die sich mit der Kinderbetreuung gut vereinbaren lassen. Immer wieder freuen wir uns über die lachenden Gesichter bei der jährlichen Kinderweihnachtsfeier, die im Betrieb stattfindet und mit den Eltern und Großeltern 14

Der Kampfsport-Oldie aus Tragwein begeisterte in der Technik-Klasse „Freestyle“ mit perfekt ausgeführten Techniken Jury und Publikum, und siegte verdient! Wohlgemerkt mit fast 60 Jahren in der Klasse +18 Jahre. Als Siegespreis gab es diesmal ein wertvolles Samurai Schwert. Mit seiner exzellenten Schwerttechnik belegte er zusätzlich noch einen international vielbeachteten zweiten Rang. Johann Stöger denkt auch das Geheimnis seines Erfolges zu kennen: „Auf dieses Turnier habe ich mich akribisch körperlich und mental vorbereitet und ich wollte unbedingt aufs Stockerl. Denn die Devise – vom Stockerl runterschauen ist schöner als den oben Stehenden zu applaudieren – gilt auch nach 38 Jahren Wettbewerbsteilnahme noch immer.“

In Kooperation mit dem BFI wird firmenintern ein Deutschkurs angeboten, der sehr positiv angenommen wurde. So soll nicht nur die berufliche Kommunikation verbessert, sondern auch der persönliche Kontakt zu anderen Kollegen möglich gemacht beziehungsweise erleichtert werden. Christoph Merckens sieht den großen Arbeitseifer und die Freude und ist überzeugt, dass nur durch die Bereitstellung von Arbeitsplätzen eine erfolgreiche Integration stattfinden kann.

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Johann Stöger schaffte beim Weltcupturnier in Deutschland wieder einmal den Sprung auf das Stockerl.

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JUBILARE

JUBILARE

Wir gratulieren sehr herzlich:

zum

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zur Goldenen Hochzeit Anna und Karl Branstätter, Lugendorf 29

Zäzilia Christine und Johann Inreiter, Schmierreith 20

er Johanna und Konrad Brandstetter, Hohensteg 19 Ernst Buchner, Hohensteg 7

Elfriede und Johann Haider, Am Vogeltenn 6

Willibald Walchhofer, Haarland 31

Rosa Buchner, Markt 14

Siegfried Jank, Lugendorf 17

Gertraud und Anton Schartmüller, Bergmannstraße 12

Karl Friedinger, Am Vogeltenn 13

Leopoldine Hinterdorfer, Knollnhof 19

zur Diamantenen Hochzeit Theresia und Karl Voglhofer, Lugendorf 15

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KULTUR

Kammerhofer war in Tragwein auf der Pirsch Zum zweiten Mal in diesem Jahr füllte Walter Kammerhofer mit einem seiner Programme das Kulturtreff Bad. Bevor sich Kammerhofer nach seiner Scheidung auf die Pirsch nach einer neuen Frau machte, erzählte er aus dem Leben gegriffene Situationen eines Single-Mannes, der bisher an die Annehmlichkeiten des Ehelebens gewöhnt war. Bisher verwöhnt von Mama und Ehefrau muss er nach der Scheidung plötzlich mit dem Haushalt zurechtkommen. Die Tücken des Singledasein ließen keine Lachmuskeln verschont. Nachdem Walter den Alltag in den Griff bekommen hat, gelüstete es ihn wieder nach dem weiblichen Geschlecht. So geht er auf die Pirsch, gewappnet mit einem Tanzkurs. Aber auch die Pirsch ist nicht mehr so, wie sie zu Kammerhofers jungen Jahren war. Und so ging der Abend lachend zu Ende. Für Speis und Trank war nicht zuletzt durch die PausnJaus´n gesorgt, die den Abend perfekt abrundete.

KULTUR

Finale-ich bin dabei!!! Reinhard Pöcklhofer hat sich beim TV-Musikwettbewerb „Die Schlager-Trophy“ für das große Finale am 29. Oktober in Vilshofen an der Donau (Deutschland) qualifiziert. Dort stellen sich 14 KandidatInnen in der Finalshow der Wahl zum „Künstler des Jahres“ Da dort ein dreifaches Votingsystem bestehend aus Internet, Fachjury und Publikum entscheidend sein wird, bittet Reinhard um eine dementsprechende Unterstützung bei dieser Veranstaltung. Es wird wieder ein Fanbus organisiert und Reinhard würde sich über viele Mitfahrende besonders freuen. Auch voten sollte man für Reinhard. Eine Woche vor der Veranstaltung kann jeder so oft er möchte über Internet seine Stimme für Reinhard abgeben. Die Adresse unter der man abstimmen kann, wird dann über Facebook von Reinhard bekanntgegeben. Da der Künstler für seine Fans die Karten im Voraus bestellen muss, ist eine rasche Anmeldung notwendig. Am 25. Oktober finden die Herbstträume des Schlagers in Eferding statt. Auch für diese Schlagernacht wird ein Bus organisiert. Anmeldungen für beide Fanfahrten bitte telefonisch unter 0681/10364251 Reinhard P. freut sich auf Ihre Unterstützung

Thomas Schinnerl

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Weinkost mit รถsterreichischen Spitzenweinen

Am Samstag, den

8. Oktober

Ab 18 Uhr

Kulturtreff Bad

Weine aus Niederรถsterreich, Steiermark, Burgenland

Puppen und Handarbeiten von Elvira Moser http://elviramoser1960.blogspot.co.at


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