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TRAGWEINER
SPIEGEL 03 | JUNI 2016
SPÖ-„Tour mit Herz“ Raum für junge Familien
Wohnbau stand im Zentrum der „Tour mit Herz“ von SPKlubvorsitzendem Christian Makor. Bei seinem Besuch in Tragwein konnte er sich davon überzeugen, dass in Tragwein viel auf diesem Gebiet in Bewegung ist. Mehr dazu im Artikel von Jürgen Friedinger.
Daheim in Tragwein
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Sozialausschuss
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Die Tragwein Partei
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Landespolitik
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Gesellschaft
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Pensionistenverband Seite 9 Gesellschaft
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Jubilare
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DAHEIM IN TRAGWEIN
Die vermeintlich kleinen Dinge des Lebens! Wie wir schon öfter berichtet haben wollen wir uns um die alltäglichen Anliegen der Tragweiner Bevölkerung annehmen und uns um Lösungen bemühen. Unserer Meinung nach ist derzeit eine gute Gelegenheit für zukunftsweisende Veränderungen. Unsere Gesellschaft verändert sich und somit auch die Bedürfnisse der TragweinerInnen. Bisher waren die Nahversorger ausreichend es konnten die Einkaufsbedürfnisse zum Großteil im Ort abgedeckt werden. Nun ändert sich die Bevölkerungsstruktur und damit auch die Bedürfnisse der Menschen. In immer mehr Familien gehen beide Partner arbeiten um den Lebensunterhalt zu bestreiten. Zum einen steigt die Mobilität ständig, und zum anderen soll möglichst viel auf kurzen Wegen erledigt werden, denn niemand schätzt es im Stau zu stehen. Auf dem Areal „Kornbichl“ entstehen nun zirka 70 Wohnungen. Von der Single-Sarter-Wohnung über Wohnung für Familien bis zum Wohnen im Altenpflege-
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heim steht alles zur Auswahl. Diese Herausforderungen machen Veränderungen notwendig. Damit die Veränderungen einen Nutzen für die Bevölkerung bringen, müssen sie zukunftsorientiert geplant werden. Für viele Pendler entwickelt sich der Einkauf zur geplanten Herausforderung. Man steht im Stau und sollte auch noch den Einkauf erledigen. Da wäre es schon bequemer im Ort, abseits des Staus, zu erledigen. Noch bequemer wäre es den Einkauf bequem übers Internet zu bestellen und beim lokalen Nahversorger abzuholen. Dieses Service bieten bereits einige Nahversorger an. Der Einkauf kann in einem Fach auch nach den Öffnungszeiten abgeholt werden! Oder der Kunde ist alleinerziehend, arbeitet in Linz und hat keine Möglichkeit während der Öffnungszeiten einkaufen zu gehen. Kann der Einkauf online beim ortsansässigen Supermarkt getätigt, und beim nach Hause fahren seine Artikel aus dem Kundenfach abholen, wäre das ein guter
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DAHEIM IN TRAGWEIN
Grund im Ort zu kaufen. Wir werden uns daher dafür einsetzen, dass ein solcher Service von einem Nahversorger angeboten wird, der sich am „Kornbichl“ ansiedeln will! Der Code für das Schließfach wird bei der Bestellung per Mail oder SMS übermittelt. Das gleiche gilt für ein Paket das man erwartet und niemand ist tagsüber zuhause. auch hier wäre es eine gute Einrichtung, dass dieses Paket hier abgeliefert werden kann. Mit dieser Einrichtung könnte man auch regionale Waren an den Mann bzw. die Frau bringen. Daher sollte bei der Planung Areal „Kornbichl“ eine Bürgerservicestelle mit eingeplant werden, in der alltägliche Dinge erledigt werden können. Ein Muss ist dabei die barrierefreie Ausführung dieser Anlaufstelle, die aber noch weitere Aufgaben erledigen könnte. So könnten dort viele Dinge erledigt werden, für die man sonst das nicht barrierefreie Gemeindeamt aufsuchen muss. In Zeiten moderner EDV-Anbindungen kann es kein Problem sein, die meisten Amtswege in der Bürgerservicestelle zu erledigen. Was man nicht außer Acht lassen sollte, ist die Nähe zum Altenpflegeheim, so dass man mehr oder weniger vor Ort viel an Schriftverkehr erledigen könnte. Da der bereits oftmals angekündigte Amtshausumbau anscheinend doch nicht so schnell kommt, wäre das die ideale Gelegenheit endlich eine Bürgerservicestelle der Gemeinde zu errichten! Für ein modernes Bürgerservice gäbe es noch viele Möglichkeiten und Ideen. Von der Beratung und Vermittlung von Leistungen der Zeitbank 55+ über die Organisation von Fahrgemeinschaften, Kartenvorverkauf bis zur Ausgabe von Taxigutscheinen. Zudem könnten viele Fragen der TragweinerInnen an einer Stelle beantwortet werden, und wertvolle Infos zur Verfügung gestellte werden. Das geht von der Info über das Angebot
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von Babysittern über die Vermittlung organisierter Kinderbetreuung bis zur Info für Touristen wäre in diesem Büro möglich. Das sind nur einige Vorschläge die die Servicestelle beinhalten sollte. Haben auch Sie Anregungen und Ideen für eine solche Bürgerstelle? Dann wenden Sie sich an einen unserer FunktionärInnen, sie haben immer ein offenes Ohr für Sie. In der Bürgerservicestelle könnten zukunftsorientierte Dienstleistungen am Bürger gebündelt werden. Zu diesen Leistungen fühlen wir uns zum Wohle der BürgerInnen verpflichtet. Daher ist unsere Forderung eine Bürgerservicestelle die für die Bevölkerung da ist – damit die Gemeinde zum Bürger kommt und nicht der Bürger zum Amt! Ich bin dabei! Vizebürgermeister Helmut Augl Fraktionsobmann Jürgen Friedinger
Impressum: Medieninhaber: Helmut Brandstetter, Zeitungsverantwortlicher SPÖ Tragwein, Hohensteg 19, 4284 Tragwein Herausgeber: Helmut Augl, Ortsparteivorsitzender SPÖ Tragwein, Haarland 7, 4284 Tragwein Druck: color4life, Inh. Rudolf Tweraser, Mauthausner Straße 1, 4470 Enns Fotos: Wenn nicht anders angegeben SPÖ Tragwein, oder gemäß Quellenangabe
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SOZIALAUSSCHUSS
Bürgerservicestelle – Was ist aus sozialer Sicht der Grund für mich, dieses Projekt zu unterstützen? Daher wäre die Errichtung einer Bürgerservicestelle am Kornbichl nun endlich eine gute Möglichkeit auf die Bürger zuzugehen, vorausgesetzt man meint es ernst. Darum teilen auch Sie uns Ihre Meinung darüber mit, welche Dienstleistungen Sie in einer barrierefreien Bürgerservicestelle erwarten.
Bei der Errichtung einer Bürgerservicestelle geht es nicht darum künstlich ein neues Amt zu schaffen. Sondern darum die kleinen Dinge, die uns tagtäglich beschäftigen, zu erleichtern. Es muss uns allen klar sein, dass ein Umbau oder Neubau des Amtsgebäudes in nächster Zeit nicht passieren wird. Der Umbau wurde zwar schon oft angekündigt, aber es scheitert immer wieder an der Finanzierung. Oder doch am Willen? Denn es ist schon auch eine Sache des Wollens, in welches Projekt vorhandenes Geld gelenkt wird und wen man damit bedienen möchte.
Um das Einkaufen attraktiver zu machen, sollte beim Branchenmix die Möglichkeit bestehen, möglichst viele Dinge vor Ort zu erledigen. Dadurch würde auch mehr im Ort eingekauft werden und ganz Tragwein würde davon profitieren. In der Bürgerservicestelle sollten möglichst viele Dinge, das Gemeindeamt betreffend, erledigt werden können, so dass ein Gang zur Gemeinde größten Teils vermieden werden kann. Von der Touristeninformation bis zum Beantragen eines Meldezettels oder dem Ausfüllen von Formularen, die für das Altenpflegeheim notwendig sind, soll dort erledigt werden können.
Es gibt bereits viele Gemeinden die mit einer Bürgerservicestelle unter dem Motto „Bürgeramt statt Gemeindeamt“ den Bürgern näher kommen. 4
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SOZIALAUSSCHUSS
Es wäre eine Aufwertung der Lebensqualität der älteren Generation wenn sie Gänge zum Amt noch selber erledigen können, und das vielleicht im Zuge eines Einkaufes. Das Gleiche gilt für Alleinerziehende und junge Mütter, die am Vormittag zum Amt müssen um etwas zu erledigen. Sie scheitern bisher mit dem Kinderwagen an der Stiege. Und werden damit sogar von der Gemeinde wieder einmal darauf hingewiesen, dass man im Alltag mit einem Kind an Grenzen stößt und oft benachteiligt ist. Genau das soll und muss vermieden werden und zeigt die Wichtigkeit einer barrierefreien Servicestelle!
Wenn Tragwein für Jung und Alt eine attraktive Gemeinde sein möchte, dann muss man auch die Bedienungen dafür schaffen und diesen großen Schritt gehen. Wenn auch Sie der Meinung sind, dass man das Projekt unterstützen soll, suchen Sie das Gespräch mit unseren FunktionärInnen oder rufen Sie uns an. Weiters sind wir auf der „Ich bin dabei!“ Emailadresse ichbindabei@ tragwein.at erreichbar. Oder geben Sie Ihre Meinung direkt in einem Postkasten an einem unserer Schaukästen ab. Helmut Augl Obmann Sozialausschuss
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DIE TRAGWEIN PARTEI
Internetauftritt der SPÖ Tragwein Seit kurzem gibt es Neuigkeiten und Wissenswertes über die SPÖ Tragwein auch auf der eigenen Homepage zu lesen. Erreichbar ist sie ganz einfach unter tragwein.spooe.at. In der Rubrik „News“ gibt es Information über die Tätigkeit in der Fraktion oder der Partei, aber auch Nachbetrachtungen zu den Veranstaltungen. In „Unser Team“ gibt es Informationen zu den Fraktionsmitgliedern. Die Kategorie „Bilder“ enthält Bildergalerien der diversen Veranstaltungen der SPÖ Tragwein. Der „Tragweiner Spiegel“ ist ebenso wie die wichtigsten „Termine“ jederzeit online verfügbar. Falls Sie/Du Anregungen zur Homepage, aber auch zur SPÖ Tragwein hast, kann ganz einfach das Kontaktformular verwendet werden. Wir freuen uns über Ihren/Deinen Beitrag.
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Thomas Schinnerl
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Industriezeile 36a 4020 Linz linz@geounit.at Tel.: +43 (0)732/66 24 20
DI Fuchsberger DI Stöger Ingenieurkonsulenten für Geomatics Science-Vermessungswesen und Vermessungswesen
Filiale: Bahnhofstraße 43 4230 Pregarten pregarten@geounit.at Tel.: +43 (0)7236/70 72-0
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LANDESPOLITIK
FPÖ-Doppelmoral spart unsere Güterwege kaputt! Bundesrat Michael Lindner fordert mehr Geld für Güterwege und Gemeindestraßen
Bundesrat Michael Lindner macht auf die desolaten Zustände unserer Güterwege (am Foto der Güterweg Fünfling in St.Oswald) aufmerksam
Jetzt im Frühling zeigt es sich am deutlichsten: unsere Güterwege und Gemeindestraßen sind zum Teil dringend sanierungsbedürftig. Gerade im ländlichen Bereich sind diese „Lebensadern“ für die tägliche Mobilität der Menschen in den Gemeinden unabdingbar. „Für mich ist es deswegen vollkommen unverständlich, wie FPÖ-Straßenlandesrat Steinkellner hier Einsparungen von bis zu 30% vollziehen kann. Er hungert damit das Budget für Gemeindestraßen und Güterwege aus.“, verdeutlicht SPÖ-Bundesrat Michael Lindner. Im Straßenbaubudget für 2016 hat Landesrat Steinkellner bei Gemeindestraßen und Güterwege Einsparungen von fast 3 Millionen Euro vorgesehen. Der Wegeerhaltungsverband Unteres Mühlviertel hat auf Initiative der SPÖ eine Resolution an die Landesregierung beschlossen, in der die Anhebung des Budgets auf das Niveau von 2015 gefordert wird. Dazu Michael Lindner: „Das ist für uns eine Minimalforderung, eigentlich bräuchten wir noch mehr Geld, um unsere Straßen in Schuss zu halten. Wir wollen sichere Straßen, auf denen wir gefahrlos von A nach B kommen!“ Für Lindner zeigt die FPÖ hier aber auch eine besondere Doppelmoral: „Noch im Juni 2015 hat die FPÖ im Landtag mit einem Antrag gefordert, 6 Millionen Euro aus dem Konjunkturpaket für die Sanierung von Gemeindestraßen vorzusehen. Und kaum in der Koalition mit der ÖVP werden fast 3 Millionen Euro eingespart. So schaut FPÖ-regieren aus!“ I CH B I N DABEI! DIE TR AGW EIN- PA R T EI.
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GESELLSCHAFT
50 Jahre Hauptschule Tragwein Heute freuen sich alle, dass wir in Tragwein eine „Neue Mittelschule“ haben. Diese gäbe es aber heute nicht, wenn sich vor mehr als 50 Jahren nicht Tragweiner mit viel Pioniergeist für die Errichtung einer Hauptschule eingesetzt hätten. Vor 50 Jahre war es keine Selbstverständlichkeit, dass Tragwein überhaupt eine Hauptschule bekommt. Die ersten Kinder, die eine Hauptschule besuchen durften, mussten in die Nachbarorte Pregarten und Bad Zell auspendeln. Alle anderen besuchten die achtjährige Volksschule in Tragwein. Am 16. März konnte man viel über die Geschichte der Hauptschule erfahren. Unser ehemaliger HS-Direktor und Geschichtsforscher Johann Haider hielt im Kulturtreff Bad seinen ersten Vortrag zur Entwicklung des
Schulwesens in Tragwein. Mehr als 200 TragweinerInnen wollten sich nicht entgehen lassen mehr über die Anfänge „ihrer“ Schule zu erfahren. Mit vielen Bilder dokumentierte Johann Haider nicht nur die Anfänge der Hauptschule, sondern auch die Entwicklung Tragweins in dieser Zeitspanne. Es war sehr beeindruckend zu sehen wie sehr sich Tragwein in nur 50 Jahren verändert hat. Wo heute dicht gedrängt Wohnhäuser stehen waren damals noch Felder und Wiesen. Tragwein hat sich äußerst positiv zu einer modernen Gemeinde entwickelt. Und die Hauptschule hat sicher einen großen Anteil an dieser Entwicklung. Dementsprechend beeindruckt und oftmals erstaunt über die Veränderungen waren auch die BesucherInnen. In der Pause, vor und nach dem Vortrag, versorgten die Mitglieder des Kulturausschusses die Gäste mit Getränken und einer Kleinigkeit zum Essen. Der daraus entstandene Gewinn und die freiwilligen Spenden der BesucherInnen in der Höhe von 525 Euro kamen auf Wunsch von Johann Haider der Neuen Mittelschule Tragwein zu Gute. Vielen Dank an Johann Haider für seine Nachforschungen zur Tragweiner Geschichte und Gratulation zum Vortrag! Danke auch an Wolfgang Treu, der Johann mit seinem Computerwissen tatkräftig in der Vorbereitung und beim Vortrag unterstützt hat.
Johann Haider nahm uns mit auf die Zeitreise zum Anbeginn der Hauptschule in Tragwein.
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Helmut Brandstetter Mitglied Kulturausschuss
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PENSIONISTENVERBAND
Jahreshauptversammlung Pensionistenverband Gut besucht war unsere Jahreshauptversammlung am zweiten April im Gasthaus Stiegenwirtin. Vorsitzende Anna Pilz konnte neben zahlreichen Mitgliedern auch Bezirksvorsitzenden Erich Rammer, Bundesrat Mag. Michael Lindner, Vizebürgermeister Helmut Augl mit Gattin und unsere Ehrenvorsitzende Ernestine Mayrhofer begrüßen. Mit einer Gedenkminute wurde der verstorbenen Mitglieder gedacht. Dann folgten die Berichte der Vorsitzenden, der Schriftführerin und der zuständigen Referenten für Reisen, Kultur und Sport. Der Kassier gab einen ausführlichen Überblick über die Finanzgebarung. In den Berichten spiegelte sich die erfolgreiche Arbeit während des letzten Jahres wider, wofür sich Vorsitzende Anna Pilz bei allen bedankte. Von großem Interesse waren auch die Referate unserer Ehrengäste, die über politische und aktuelle Themen sprachen. Die Neuwahlen unseres Vorstandes brachten keine Veränderung, das altbewährte Team wurde einstimmig wiedergewählt. Für langjährige Zugehörigkeit wurde an verdiente Mitglieder die Ehrennadel in Gold verliehen. Beachtlich war der Rückblick aller Veranstaltungen, es war ein dichtes Programm übers Jahr und sicher für jede/n etwas dabei.
Die wiedergewählten Vorstandsmitglieder des Tragweiner Pensionistenverbandes.
Für ihre 20-jährige Mitgliedschaft wurden Anna Kranewitter (vertreten durch Rosa Kranewitter) Ernestine Mayrhofer, Alois Bindreiter und Karl Friedinger geehrt.
Viele BesucherInnen waren zur Jahreshauptversammlung gekommen. Nach dem offiziellen Teil gab es natürlich noch viel zu besprechen.
Auch unsere Ehrengäste BR Michael Lindner und Vizegbm. Helmut Augl fühlten sich bei uns sehr wohl.
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GESELLSCHAFT
Der Kindererlebnishof Mühlviertler Berhof! Am 30.4.2016 feiert Alexander Hunger sein 20-jähriges Firmenjubiläum
Der Kindererlebnishof Mühlviertler Berghof stellt sich vor.... ....seit 600 Jahren gibt’s den alten Mairhof im Mühlviertel schon, seit über 100 Jahren ist er in Familienbesitz, seit über 55 Jahren blickt er auf Urlaub am Bauernhof zurück und hat seit 43 Jahren Erfahrung mit Kindergruppen. Seit 2000 gibt’s Schule am Bauernhof. Der biologisch geführte Bauernhof, “Bauer z´ Erdleiten“ wurde 2014 zum ARCHE-Hof und beherbergt viele alte, vom Aussterben bedrohte Haustierrassen. Bei der Hofrunde besuchen wir die Murbodner Kühe, die schwäbisch hällischen Schweine, beobachten die Landgänse Martin und Martha, die Noriker Pferde Nala und Avalon und den Isländer Moritz, streicheln die Waldschafe Charlotte, Aphrodite und Schneeflocke und das Fuchsschaf Doris, kuscheln mit den Katzen und Hasen und besuchen unsere Altsteirer Hühnerschar, angeführt vom Gockelhahn Cappucino. Wir erfahren von Gemüseraritäten, alten Getreidesorten und warum ein möglichst geschlossener Betriebskreislauf und ein harmonisches Bauernhofleben die Herzensanliegen der Bauersleut sind. Im Folienhaus, dem „Paradaiserparadies“, und auf den vier angrenzenden Hügelbeeten wird das eigene Gemüse für die Kinder kultiviert. Von „Hexenkräutern“ in der Kräutergalaxie übers „Suppeneck“ bis ins „Erdbeerland“ findet man im Bauerngartl vieles, was es früher schon gab. Die Kinderpension bietet Platz für 75 Kinder, die die „Schule am Bauernhof-Woche“ oder eine Ferienwoche erleben können. Der Bauernhof versorgt die Küche mit Gemüse, Eiern und Obst. Unser hofeigenes Fleisch vom Rind, Lamm und Schwein lassen wir bei der Fleischerei Hintersteininger in Tragwein und bei der Firma Fröhlich in Bad Zell verarbeiten. Zugekauftes stammt aus der Region: von den umliegenden Bauern, Bäckern und Nahversorgern. Für Großmengen beliefert uns die Firma Biogast. 10
Seit 2011 ist die Küche zu 100% BIO durch die Austria Bio Garantie zertifiziert. Bei uns werden grundsätzlich alle Speisen selbst gekocht. Wo immer es geht, „schmuggeln“ wir in die Kindergerichte Vollkornprodukte, d.h. keiner entgeht unserem Dinkel - dieser befindet sich in allerlei Variationen in fast allen Gerichten. Der Speiseplan ergibt sich aus der Jahreszeit - wir verwenden, was gerade wächst. Natürlich versuchen wir dabei die Kinderwünsche zu berücksichtigen. Vegetarier, Kinder mit Diät (Laktose, Gluten) und Moslems werden ebenso gut versorgt.
Die Schule am Bauernhof-Woche Das Programm in Kleingruppen wird je nach Schulklasse und Wetter in Abstimmung mit den Lehrkräften ganz individuell gestaltet. Die Basis dafür sind die angeführten Programmbausteine. (Brotbacken, Milch - das weiße Gold, Bauernhofolympiade, Waldtag, Stalldienst, Filzen, Wanderung zur Burgruine Reichenstein mit Traktorfahrt, Nachtwanderung und viele mehr) Ob Landschulwochen, Kennenlerntage, Projekttage oder Ferienlager – Kinder aller Altersgruppen kommen gerne zu uns. Durch die Neugestaltung des Speisesaals 2015-2016 und den Einbau eines behindertengerechten WC’s bietet sich das Haus auch für Seminare an. Auf Wunsch können die Teilnehmer mit 100% biologischer Verpflegung (mit Fleisch, vegetarisch, vegan oder glutenfrei) versorgt werden. Infos zur Pension: www.bioberghof.at Alexander Hunger, Mühlviertler Berghof Erdleiten 2 | 4283 Bad Zell
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JUBILARE
Wir gratulieren sehr herzlich:
zum
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er
Eleonore Wahl, Zudersdorf 12
Franz Haider, Hinterberg 14
Franz Hofstadler, Schmierreith 3
Franz Mayrhofer, Stranzberg 1
Maria Koppler, Schedlberg 20
Maria Rockenschaub, Markt 13
Theresia Reisinger, Lärchenweg 1
Rudolf Pühringer, Wimmerfeld 1
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Trotz alledem – wir fordern Gerechtigkeit! Der 1. Mai im Bezirk Freistadt Ein wolkenverhangener Himmel und stürmischer Wind begrüßten die TeilnehmerInnen der Bezirksmaifeier in Sandl. Das Wetter erinnerte viele an die Stimmung in der SPÖ in diesen Tagen. Trotzdem ließen sich viele SPÖ-lerInnen vom momentanen Tief des Wetters und der Partei nicht abschrecken. Denn gerade in stürmischen Zeiten müssen Zeichen gesetzt werden. Und so trugen die GenossInnen ihre Forderungen hoch erhobenen Hauptes auf die Straße. Vor dem Abmarsch sorgte die „Free Willy Band“ für Stimmung. Arbeiter- und Protestlieder sind nicht nur ein fixer Bestandteil der ArbeitnehmerInnen-Kultur, sie haben auch schöne und mitreißende Melodien und aufrüttelnde Texte. Beim Marsch durch Sandl konnte man die Forderungen der SPÖ auf Tafeln und Transparenten vernehmen. Mehr Ausbildungsangebote für Frauen, bessere Kinderbetreuung, sichere Nahversorgung, mehr Einkommen zum Auskommen, leistbares Wohnen und Verbesserungen beim öffentlichen Verkehr waren die Kernforderungen. Die Umsetzung dieser Forderungen würde allen ArbeitnehmerInnen und Jungfamilien Vorteile bringen. Und diese Gruppen sind es, für die die SPÖ wieder da sein muss! Die Festredner, EU-Abgeordneter Josef Weidenholzer und Bezirksvorsitzender Bundesrat Michael Lindner, betonten in ihren Ansprachen auch, dass sich die SPÖ wieder auf ihre Grundwerte und damit auf die vorgebrachten Forderungen besinnen muss. Beide betonten, dass die SPÖ vor allem eine programmatische Diskussion
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braucht. Wenn die jetzige Führungsspitze nicht dazu steht, muss man auch über personelle Änderungen reden. Beide bekräftigten auch ihre Überzeugung zur Solidarität. Nur wenn die ArbeitnehmerInnen solidarisch sind und sich die Armen nicht gegen die Ärmsten ausspielen lassen, kann es für alle bessere Lebensbedingungen geben. Josef Weidenholzer nahm auch zur Diskussion über die Sozialausgaben Stellung. EU-weit wird von Unternehmen und Finanzfirmen mehr als doppelt so viel an Steuern nicht abgeführt wie die Staatsschulden der EU-Länder ausmachen. Würden also alle, auch die Reichen und Superreichen , keine Möglichkeit mehr haben ihr Geld steuerschonend im Ausland zu parken, bräuchte man keine Diskussion mehr über die Kosten für den Sozialstaat führen! Trotz all dem Gegenwind, der der Sozialdemokratie momentan in ganz Europa ins Gesicht bläst, zeigte sich wieder einmal wie wichtig sie für ein gerechtes und menschenwürdiges Leben aller BürgerInnen ist. Solange die Reichen „es sich richten“ wollen und sie immer reicher und die ArbeitnehmerInnen und Armen immer ärmer werden, braucht es die Sozialdemokraten. So klang für viele der Maiaufmarsch beim anschließenden Frühschoppen mit dem Bewusstsein aus, dass sie mit ihrer Überzeugung und ihrem Kampf für eine gerechte Welt nicht alleine sind. Trotz alledem – die SPÖ bleibt die Partei der ArbeitnehmerInnen. Heli Brandstetter
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