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asou geats N. 110 - DICEMBAR 2025

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Zaiting van Cirkul Kultural va Tischlbong

N. 110 - DICEMBAR 2025

aufprocht is 1984 van Mauro van Cjapitani

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Druckarai Cortolezzis Palutsch

Sumar Suntigis

n 12 avoscht, as bia anias joar da suntigis van avoscht, sent onckeipt min Lustigar Oubarlont. Da lait as darpai sent gabeisn, honzi gameik pahelfn hearn ols bos dos leista joar in boarn gatonan vir da schprooch unt da praicha van doarf. Sent boarn voartschteilt piachar, dar video van Vosching, dar video as is boarn gadrat avn Sunti van gasa unt viil ondars. Nojarickait va hojar, da Emma, as hott ibarckeart af balisch ols bosta is boarn darzeilt af tischlbongarisch. Vargeltzgot dar Nice, dar Valentina unt dar Martha as zua hont ckolfn asou viil as ols schian aus scholat gian. Van 13 pis in 16 avoscht, avn plotz, anian toog tschnochz is meiglich gabeisn tonzn unt eisn da guata ckuchl va Tischlbong: ckropfn, ckneidl, birschtlan, schinapana,… unt choustn da schoutn van alm do umar. As bia, olabaila, in 15 avoscht ola honzi paholfn tonzin mittar musik van Roby Musik Folk.

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Sunti vir da 45 joar van "Is Guldana Pearl"

n 30 avoscht in sool van cinema, af Palutsch, dar tschock tonzara van Is guldana pearl hott sunti gamocht vir saina 45 joar. Da Fabiana unt dar Mauro hont, min hilf var Ilia, van piltar unt va olta video, darzeilt bo ibarool da tonzara in dein joar sent gabeisn. Da greasarn gadencknsi nouch guat mensa sent gabeisn av Ruam afta televisghion odar pan Pops, da mear mool in da Sghbaiz, in Eztraich, in Taitsch unt ibarn Balisch avn doo. Drauf tschauk av ols bosta lous is gongan avn palko dar Ludwig as schian schtildar, zuachn pan Giorgio hott glisnt bosta is boarn ckreit unt auf gapast bisa tonzn tuant. Zoma mit unsara tonzara, sent gabeisn da Palaiar lear musikanten va Palù del Fersina, a dearfl in da pearga van Trentin bosa reint as bia miar. In tonzara, dar Ilia unt in Giorgio somar: geatz baitar asou!!!

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Da Ckropfn

ar Fabrizio hott tschriim a piachl bo sent ibartroon mear monjar bi da vila richtn unt bi da ckropfn ckouchn. Mit vraida hottar zoma gacklaupt bosin da baibar hont darzeilt. Min bartlan unt min piltar darzeiltar da groasa oarbat as darhintar iis: bisa zua bearnt gatonan, unt bisa bearnt gamocht nochn prauch: berda groas, berda cklaan, berda rund,…ovar, voar ols, sent obla guat zan eisn ogamocht, noch unsarn prauch, mittar ckrimana, ckrauchta schouta unt is schmolz dribar drauf.

DAR HAILIGA NIKOLò Vargeltzgot oln seen as zua hont ckolfn. Dar Hailiga Nikolò hott zoma gachlaupt € 300,00 asar in AGMEN hot cickt.

San Nicolò ringrazia la Parrocchia di S. Geltrude per l'ospitalità

Tuatz nitt varliarn bosta is boarn ainpfiart vir da Bianchtsuntigis ● 5 dicembar: um sezza tschnochz ckimpt dar Hailiga Nikkolò ● 24 dicembar: um 8:15, presepio vivente um 9:00 da Hailiga Meis zungan van unsarn Koro ● 4 sghenaar: um zba nochmitoog, in da mensa var schual, afta Musghn, zoma ckouchn unt, hintn nooch, tombula schpiln ● 6 sghenaar: um sezza tschnochz, in da olta ckircha, singt dar Koro

achtn Guata Bain ligis unt a Glick ojs Joar Hailigis N


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Lustigar Oubarlont 2025

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schpasigar toog tschnochz in 12 Avoscht avn platzlan in Oubarlont. Schian sizntar afta pancklan, bearda darpai is gabeisn hott gameik lisnan ols bosta is boarn gatonan is joar umin vir da schprooch unt da praicha van doarf. Is boarn ckreit van nojan piachlan as reit van Unsars eisn, bos dar Fabrizio hott tschriim afta mear moniar ckropfn mochn, bimar darhintar saim zan mochn darchenan unsara maschkaras a raichickait zan varholtn unt bisuns aus sicht dar Fabrizio Nonis in unsara praicha unt schprooch. Ols hott onckeipt min piachl numar sezza va Unsars eisn. Da Eddie hott darzeilt bosmar van oldarlai meik ckouchn mittar gaas schouta odar min gaas ckaas. Cklana necklan va gaas schouta, proat ckneidl min tockach va gaas ckaas, printschalan var plenta mit gaas ckaas unt henig, peta mit epfl unt gaas schouta, siasn raam mit gaas milach, … sent lai aniga van vufzachn monjar asmar in piachlan meik leisnan unt seachn gachoucht. Obla reintar va eisn, dar Fabrizio hott a pichl tschriim ibara ckropfn unt nitt lai. Sent ibartschriim mear monjar bimar da ckropfn mocht bal, bidar selbar sok, bosta is tschriim plaipt, da bartlan mittar zait bearnt vargeisn mensa nit bearnt ibartroon unt noor darchenan in groasn gadult as da baibar obla hont gatonan zua zan pitschlnsa. Saina vraida viartin obla noja moniar ausar suachn eipas nojs ckouchn ona vargeisn in tschmoch unt prauchn, voar ols, da greisar asou bisuns da eltarn hont glearnt. Mit vraida, a pisl gadult unt min ols is zoi as praucht, anias meik probiarn bosta auf is tschriim. Anondara groasa raichickait van doarf is dar Vosching unt saina maschkaras.

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Van otobar va veartn hear, zoma mit Plodn unt Zahre unt ondara dearfar van Veneto unt van Trentin bosa nouch olta moaschkaras honatn, tuamar oarbatn zan mochn darchenan da praicha van maschkaras unt van vosching as sent varpliim, va hundar joar hear, obla in da gliacha moniar In sghenaar saimarsa gabeisn vaorschteil af Belun unt, dos joar as ckimpt, af Canazei in 16 unt 17 sghenaar. Tischlbong is nitt lai eisn, tonzn unt lusti mochn. Av unsara pearga do umar miekmar nouch seachn bosta lous is gongan in Earschtn Belt Ckriag. Da barakas bo da saldotn hont gleipt, da trinceas, da kaminaments as va toul joar hear da Asocciazion van Museo darhintar iis zan putzn unt hear richtn. Druckntar min telefonin af den ckonfa, dareimst asmar afta pearga iis, meikmar hearn bosta is passiart in da drai joar van ckriag. https://www. museograndeguerratimau.com/skyline/ An ondara schiana oarbat as is boarn voartschteilt, is a schiana raas in tool as viart seachn ols bosta min Earschn Ckriag za tuan hott. Abeck geatmar van Museo unt, triit noch triit, heartmar darzeiln ols bos da baibar honant gatonan monsa an hilf hont geim in saldotn trogantar pis avn front, anian toog, zan eis, purgiardar, poust is saubara zoi unt ols bosa hont gapraucht. Druckntar avn telefono dar beig viart pis umin af Cklalach unt bidar hear. https://laviadegliscarpez.it/ In avoscht beart gadruckt Asou geats, da zaiting as reit va bosta van ols in doarf is passiart van Oastarn hear. Zoma isa boarn gaplatlt zan ckenan da leisn nojarickait. Va biani is boarn aichn gatoon avn sito riviste friulane da tischlbongara piachlan as sent boarn gadruckt. Darpai is a video gabeisn bo dar Mauro darzeilt bi ols is onckeipt unt bosta bilt soon baitar troon schprooch unt praicha. Bearda mearar bilt beisn, meik doo druckn unt lisnan. https://www.rivistefriulane.it/riviste/tischlbongarapiachlan-quaderni-di-cultura-timavese In 24 mai, is af Tischlbong ckeman o neman in sunti van gaasa, dar Fabrizio Nonis. Eiftar sichtmarin video mochn bodar darzeilt bi a mool dalaiat

hont mit biani gackoucht unt obla eipas avn tisch gatonan. In a holba schtunt video, hottar zoma gatonan bosar in toog umin auf hott ganiman, hottar darzeilt bi dear sunti is boarn auf procht bi, in haintigis toog, nouch aneiltan doarf lait gaasa ziglnt tuant unt bosmar van ols meik mittar gaas milach ckouchn. Dar video darzeilt a, bosta van ols in doarf iis: schprooch, schtoria, praicha. Do iis bomarin meik seachn. https://youtu.be/CL9-Q0P-0Ig Men ols dosto meiglich iis, muasmar padonckn da Region van Vriaul unt da Gamaan asuns helfnt tuant baitar troon, obla noja oarbatn as mit schprooch unt praicha za tuanan hont. Deis sait ola ainglont, avn platzlan in Oubarlont, virn Lustigar Oubarlont 2026, bo ckenan da leistn nojarickait. Vargeltzgot oln seen as darpai sent gabeisn: in konseir Regionaal, Massimo Mentil, in Vice Schindik, Fabrizio Dorbolò, in assessoor, Paola Monai, in konseir Lucia Puntel, in President var Pro Loco, Dimitri Plozner, in presidents van Cirkul, Mauro Unfer, Sergio Matiz, Massimo Mentil, Ottaviano Matiz, in diretoor van Museo, Luca Piacquadio, … da Laura, da Nice, da Martha, da Valentina, in Thomas, as obla zua helfnt in cirkul unt oln seen as anian miti mit gadult unt vraida zua helfnt oartsnamatar zoma cklaum, Eddie, Ketti, Dino, Ivana, Ennia, Luciano, Loredano, Doriana, Mauro, Cesare. Vargeltzgot oln doarflait as mit gadult unt vraida obla ompartn tuant memar noch vrok eipas mearar zan beisn as mittar schprooch za tuanan hott, vargeltzgoot!!! V.P.

Ola zoma virn vridn – Assieme per la pace

ll’approssimarsi delle feste natalizie ed alla fine di questo anno ricco di esperienze ed emozioni uniche, la nostra Corale continua con passione, impegno e soprattutto con la pazienza del nostro maestro Dario, il suo apporto a manifestazioni, messe e concerti che la vedono protagonista o in unione ad altre realtà, portando sempre in alto il nome della nostra piccola comunità. Finita l’estate e terminati i concerti estivi, ci aspetta per ottobre l’invito al “Festival di Musica Sacra” a VRSAR-Orsera in Croazia, con un lavoro bello ed importante da portare a termine. Prove su prove per non arrivare impreaparati, ricompensati poi di tutto l’impegno profuso, con situazioni, sensazioni ed emozioni uniche ed irripetibili che descrivere in poche parole sminuisce ciò che ognuno di noi ha provato e che conserva nei ricordi più belli. Trovarsi a cantare assieme ad altri nove cori di diverse nazioni europee, alcune lontane migliaia e migliaia di chilometri, le stesse note, le stesse armonie imparate e poi cantate all’unisono, sotto la direzione dell’organizzatrice e direttrice del Festival, Ines Kovačić Drndić, che con la sua energia, l'enorme passione e la sua capacità comunicativa ci ha coinvolti rendendo questi momenti unici ed indimenticabili.

Cantare e condividere assieme a tante persone di lingue, culture e tradizioni diverse, ci fa capire che la musica con il canto, unisce i popoli sotto la bandiera dell'armonia e della PACE; un popolo che canta ha l'animo sereno, non cerca la guerra, più popoli che cantano assieme rendono il mondo più bello. Si raccontano molto di più le tragedie, gli orrori delle guerre, le malefatte degli uomini e sempre meno la bellezza della PACE e le armonie di cui siamo circondati. Cerchiamo di riscoprire il bello nella

musica, nel canto, nei sorrisi dei bimbi, nella natura che ci circonda e liberiamo l'animo da rancori, invidie lasciandoci travolgere dall'armonia della PACE per vivere momenti sereni nella bellezza del messaggio natalizio, augurando ad ognuno di voi e noi un Buon Natale e un Buon anno nuovo di pace e serenità, nella speranza di vedervi numerosi alla Santa Messa della Vigilia ed al tradizionale concerto dell'Epifania. Una corista


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Is Guldana Pearl hott 45 joar pfertigat Is Guldana Pearl ha compiuto 45 anni

bbiamo festeggiato il nostro 45° compleanno il 30 agosto scorso al Cinema “Daniel” di Paluzza. Siamo nati nel 1980 quando, a Timau, si svolse il Festival per bambini chiamato “Is Guldana Pearl” e, allora, noi, come gruppo folk appena costituito, ne assumemmo il nome. Da allora non lo abbiamo più cambiato e lo abbiamo mantenuto fino a oggi. Ludwig, il nostro orso mascotte, ci accompagna sempre, insieme alle due colonne portanti del gruppo: i fratelli Primus, Ilia - la nostra maestra di danza - e Giorgio, il fisarmonicista, con la collaborazione dell’intera famiglia. In questo lungo arco di tempo tantissimi bambini e altrettanti adulti hanno fatto parte del nostro gruppo e molti, ormai grandi, ne sono ancora membri attivi: Nicole e Pietro da 24 anni, Sofia da 23, Doriana sempre presente e Barbara che, silenziosamente, c’è e collabora con entusiasmo. Vogliamo ringraziare e ricordare i nostri suonatori: Giorgio Primus – fisarmonica; Fabrizio Mentil – contrabbasso; Sandro Mentil – violino; Mauro Mentil – violino; Giulio Venier – violino; Marino Mentil – chitarra; Giuseppe Ferrarese – fisarmonica. E poi i danzerini - ben 130 - che hanno ballato con noi in questo lunghissimo tempo che è volato via… (Michela e Christian sono già nonni!). Il tempo, purtroppo, si è portato via molte persone che resteranno sempre vive nei nostri cuori: Angela, Gigi, Mariangela, René Puç, Heidi, Sandra (scomparsa nel 2021, fondatrice dell’associazione che organizza il Festival Mondiale delle Tradizioni) e Cecilia, la mitica Cicci, che suonò la fisarmonica per noi quando il nostro Giorgio si era infortunato. Grazie per aver condiviso con noi un tratto del nostro lungo cammino. In passato c’è stato anche Mauro Unfer, storico presentatore del nostro gruppo e fondatore, nel 1984, di questo giornale, mio predecessore, da cui ho imparato

tanto. Il 30 agosto io e Mauro abbiamo presentato insieme la serata: lui ha fatto rivivere i ricordi, ha interagito sul palco con Ilia rievocando fatti, aneddoti e momenti di vita vissuta, lui nel passato e io nel presente. Per me è stata un’esperienza splendida, completa. Avremmo voluto avere più tempo - e io in particolare, perché parlo sempre assai (“sempre troppo”, come mi dice Giorgio). Il fatto è che a me piace e mi appassiona tantissimo: non me la sento di liquidare in quattro e quattr’otto la presentazione, specialmente quando ci esibiamo “nel foresto”. Il nostro gruppo, in 45 anni di attività, ha girato tutta l’Europa, e io voglio che ci conoscano, che sappiano di noi e del nostro splendido paese, della nostra cultura, delle nostre tradizioni, dei nostri costumi e della nostra lingua, cose di cui sono orgogliosissima. A celebrare con noi questa importante tappa della nostra vita, quali ospiti, ci sono stati i suonatori e i danzerini PALAIAR LEAR MUSIKANTEN di Palù del Fersina (TN), accompagnati dal presidente Toller Adolfo. Palù del Fersina è un piccolo comune di circa 170 abitanti situato nella valle del Fersina, la cui popolazione è costituita prevalentemente dai Mócheni, etnia parlante un’antica lingua germanica databile attorno al XII e XIII secolo. La lingua móchena è una delle minoranze riconosciute e tutelate in Trentino: viene insegnata nelle scuole (come da noi è dedicato uno spazio all’interno del curricolo al Tischlbongarisch) affinché nulla si perda e la memoria possa essere tramandata. Molto attiva è anche l’opera dell’Istituto Culturale Mócheno – Bersntoler Kulturinstitut. I nostri ospiti hanno deliziato noi e il pubblico presente in sala con le loro esibizioni, raccogliendo pieno consenso. La serata è volata via troppo in fretta, senza nemmeno accorgerci di aver abbondantemente sforato i tempi, tanto che al “Ristorante da Otto” di Timau, location scelta per il convivio post-spettacolo, ci hanno tirato le orecchie! Beh… chiediamo scusa nuovamente per il ritardo, ma siete stati bravissimi e ci avete fatto fare una splendida figura con tutti, ospiti compresi. Non avevamo alcun dubbio, e ci è gradita l’occasione per ringraziarvi ancora e dirvi: “Bravissimi!” Grazie ancora a tutti coloro che hanno permesso la buona riuscita dello spettacolo, all’Amministrazione comunale e a tutti quelli che hanno collaborato. Fabiana

Is guldana pearl tonzt af Malta - Is Guldana pearl si esibisce a Malta Venerdì 24 ottobre 2025, partenza da Timau alle ore 3:00 VALLETTA Durante il viaggio di andata abbiamo sorvolato quasi tutta l’Italia, fino alla Sicilia, di cui abbiamo immediatamente riconosciuto l’Etna. Quando siamo atterrati a Malta c’era veramente tanto tanto caldo. Abbiamo preso la corriera per andare all’hotel ma io avrei preferito andarci in bicicletta. Arrivati all’hotel abbiamo pranzato in un posticino lì vicino in cui facevano pesce, e poi siamo tornati all’hotel e io ho fatto il bagno nella piscina dell’albergo che era riempita con acqua di mare. Ci siamo successivamente preparati per recarci alla Valletta. La città era veramente stupenda, anche se caratterizzata da un clima molto secco. Abbiamo sfilato lungo la strada principale del paese, poi abbiamo girato intorno ad una grande piazza e ci siamo avvicinati al palco. Dopo aver aspettato che gli altri gruppi folkloristici finissero di esibirsi, è arrivato il nostro turno: abbiamo ballato le nostre bellissime danze popolari! Gli altri gruppi erano vestiti per la maggior parte di colori vivaci e in molti gruppi le stoffe per i vestiti delle donne erano a fiori. Terminata l’esibizione, abbiamo cenato in un buonissimo locale e poi siamo ritornati in hotel felici e soddisfatti dell’esperienza, curiosi e impazienti per le escursioni ed esibizioni dei giorni successivi. Zeno Di Ronco

Sabato 25 ottobre 2025 ZEJTUN Il secondo giorno ci siamo svegliati presto ed abbiamo visitato Valletta, in primis la fontana dei tritoni ed i giardini di Barrakka, poi la cattedrale di san Giovanni che conteneva il tesoro dei templari. In fine abbiamo raggiunto Birgu con il battello. La mia famiglia ha deciso di impiegare il pomeriggio sulla spiaggia. Siamo tornati in hotel, ci siamo sistemati e ci siamo diretti a Zejtun a ballare. Oltre a noi c’erano molti altri gruppi ad esibirsi, ma Johanna, che ci ha accompagnati in tutte le sfilate suonando la fisarmonica, riusciva a catturare l’attenzione dei passanti, anche se eravamo numericamente meno numerosi degli altri gruppi! Erano allestite molte bancarelle dai colori sgargianti che vendevano prodotti tipici e souvenir ed anche

parecchi stand gastronomici locali. Zejtun significa “boschetto degli ulivi” e tutti gli anni ad ottobre si festeggia la raccolta delle olive, quindi molte bancarelle erano dedicate ai pregiati olii locali, ma anche al miele ed ai piatti tradizionali tipici! Abbiamo sfilato fino alla chiesa di Santa Caterina, seguendo la processione del Gran Maestro, accompagnata da rulli di tamburi, sbandieratori, ballerini e abitanti del villaggio. Tradizionalmente gli abitanti di Zejtun portano le loro diverse qualità di olive al Parvis davanti alla chiesa; in seguito i cesti di olive vengono benedetti al gioioso suono delle campane. Anche noi siamo passati in corteo sul sagrato di Santa Caterina, dopo esser stati annunciati, abbiamo salito gli scalini in marmo e ci siamo inchinati davanti ad un gruppo di rievocazione storica. Malvina Di Ronco


4 Domenica 26 ottobre 2025 MARSAXLOKK Nell’ultima esibizione al villaggio dei pescatori, chiamato Marsaxlokk, ci siamo ritrovati su una strada affacciata sul mare, dove abbiamo sfilato assieme alle Majorettes fino alla piazza della chiesa della Madonna di Pompei. Qui tutti i gruppi si sono esibiti, nonostante il caldo torrido, e alla fine dello spettacolo ci hanno offerto un rinfresco in una sala là vicino. Abbiamo mangiato stuzzichini, tra cui i pastizzi, e bevuto il Kinnie (una specie di chinotto), entrambi tipici di Malta, il tutto accompagnato dalla musica del DJ; poi abbiamo provato a ballare i balli degli altri gruppi. Se andate a visitare Malta, state lontani dalla guida scorbutica e vi raccoman-

tipica imbarcazione a marsaxlokk

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asou geats . . . do di andare a trovare il Paolo Antonioni locale, una quasi guida, però più guida della guida. Christel Puntel Lunedì 27 ottobre 2025 ULTIMO GIORNO L’ ultimo giorno passato a Malta è stato favoloso! Visto che era un giorno privo di esibizioni abbiamo avuto carta bianca da Ilia. L’ intenzione era quella di noleggiare una barca e visitare l’isola di Gozo, purtroppo il vento ha alzato onde ciclopiche e il nostro piano è fallito, così abbiamo ripiegato su una passeggiata culturale andando a vedere dei resti romani: affascinanti i bagni, le abitazioni e gli apiari scavati direttamente nella roccia e molto interessanti le tombe puniche e gli antichi pozzi e granai, sempre scavati nella roccia della collina, dove io e altri ragazzini siamo scesi in esplorazione! Poi ci siamo dilungati a guardare le onde che si infrangevano sulle rocce della costa, creando cavalloni altissimi contro l’isoletta di San Paolo ed il golfo di Xemxija, naturalmente più protetto (tanto che nella piccola baia di Fekruna delle persone anziane stavano addirittura facendo il bagno!) e puntinato di barchette dai bellissimi colori. Infine abbiamo mangiato letteralmente sul mare. Quando fu il momento di tornare in hotel salutai i componenti di alcuni gruppi con cui avevo ballato e scherzato anche se parlavamo in lingue diverse ci siamo capiti perfet-

tamente, inoltre un gruppo dalla Polonia ci ha invitato ad un loro festival a cui noi abbiamo accettato con entusiasmo. Mi sono divertita vedendo come molte persone ballano in modo completamente diverso ma con lo stesso nostro entusiasmo. Erano le 14:00 e abbiamo dovuto salutare l’isola di Malta! Saliti sull’ aereo ho dato un’ultima occhiata a quel magico posto. Siamo arrivati a Venezia che ormai era tardi e dopo aver salutato i nostri vecchi amici della Croazia, già incontrati in Sicilia, abbiamo cenato. Poi ci siamo salutati e l’allegra combriccola si è divisa. Siamo passati da un clima che toccava i 28 gradi ai nostri 2 gradi scarsi. Malta è magnifica e spero proprio di tornarci anche da grande. Johanna Di Ronco

Davanti al mare

Museo: bosta is boarn gaton - Museo: attività associativa

artendo dall’ultimo articolo letto in questo notizario, iniziamo dunque da un impegno che ci ha particolarmente tenuti impegnati, con il Gruppo Maravee Projecs ed un altro progetto multimediale denominato LA VIA DEGLI SCARPEZ , pensato oltre trent’anni fa dalla nostra Associazione ed il nostro Lindo Unfer, uomo antesignano e innovatore per eccellenza, per lo sviluppo turistico del fondovalle. Il museo ha pertanto portato a termine e consegnato il progetto in chiave moderna del percorso del museo all’aperto di fondovalle, con dieci tappe munite di QR Code che toccano i punti salienti, quali monumento alle Portatrici, Tempio Ossario, ricoveri in uso durante la prima guerra mondiale, ex cimitero militare di Timau Cleulis e, l’abitato di Cleulis. Sicuramente questa rappresenta una valida proposta turistico storica alla portata di tutti per potere godere e vivere sul territorio le bellezze locali. Anche quest’anno abbiamo ospitato varie associazioni d’Arma, abbiamo partecipato alla annuale adunata degli alpini con il nostro Gruppo Storico delle Portatrici, che sono state ospitate dai nostri amici della Valsesia, riscontrando sempre più un notevole interesse e partecipazione. In museo ci sono state inoltre presentazioni di libri e di conferenze a tema, ed abbiamo ricevuto in dono cimeli di notevole importanza. Nel mese di settembre la Presidente Barbara ha introdotto la presentazione del libro di Marika Brun sulle portatrici carniche, in una sala del Comune di Cassacco colma di presenti curiosi e affascinati da questa storia nella storia, mentre la nostra socia e amica Angela Torri ha continuato a presentare in giro per l’Italia il suo ormai famosissimo libro ANIN. Queste presentazioni sono state effettuate in collaborazione con il Museo e lo storico fiorentino Andrea Bavecchi, nostro amico e socio. Nel mese di settembre vi è stato anche il Pellegrinaggio Cremisi – Giornata della Memoria: I componenti della Associazione Nazionale Bersaglieri FVG, con la fanfara di San Giorgio di Nogaro, sono saliti a Timau e, dopo il rancio in caserma a Paluzza, è seguita la sfilata in Via Roma a Paluzza, cui è seguita la deposizione dell’omaggio floreale al monumento ai Caduti. Il 30 del mese di ottobre siamo stati invitati a Manzano ad una importante serata a tema “le donne nella grande guerra”, dove è stata esposta per dieci giorni la nostra mostra sulle Portatrici Carniche, che ha riscosso un notevolissimo successo. Il 28 novembre 2025 a Villafranca (Verona) è stata una serata che resterà nel cuore di molti; vi abbiamo portato le portatrici di coraggio, ovvero la storia delle Portatrici Carniche, davanti a una sala gremitissima di pubblico e Autorità militari e civili: la storia di tante donne che nel primo conflitto mondiale, furono impiegate dal nostro Esercito Italiano per portare ai nostri militare al fronte, medicazioni, cibo, munizioni e materiali. Quest’anno, grazie alla riapertura della strada di Passo di Monte Croce Carnico, il numero dei visitatori è aumentato; ci sono state come ogni anno delle

notevoli migliorie, come il nuovo Totem nella saletta Timau Tischlbong dove è possibile sentir parlare in tischilbongarish con traduzione scritta in Italiano, rendendo così comprensibile la nostra “parlata” anche ai più. MUSEO ALL’APERTO Quest’anno abbiamo ospitato i primi volontari provenienti dal Lazio, che in una sola settimana di lavoro, nonostante le avverse condizioni meteo, sono riusciti a fare un ottimo ed insperato lavoro di sfalcio e manutenzione presso il sito di Passo Cavallo. Successivamente sono saliti sul Freikofel i nostri storici partner della Valsesia, Alpini Sezione ANA Valsesia, che come sempre si sono distinti per impegno e dedizione. Quest’anno oltre che aver terminato i lavori nel piccolo ricovero detto AMPEZZO, si sono anche dedicati allo svuotamento e alla messa in sicurezza di una parte della prima linea sul Freikofel, presso la zona Sentiero del Mulo sul versante verso il Pal Grande. Ai volontari piemontesi ha dato il cambio il gruppo autonomo Angela Torri con i suoi volontari, che con la loro professionalità, tenacia e competenza hanno continuato nell’importantissimo lavoro di disbosco e pulizia della fascia riguadante la prima linea partendo dai ricoveri Corallo fino a sopra Selletta Freikofel. A questi magnifici volontari va il mio plauso e il ringraziamento di tutta la associazione: senza di loro nulla sarebbe possibile. Nel mese di agosto abbiamo organizzato il trekking sulle tracce delle Portatrici Carniche, con varie date e accompagnatori in quota, esperienza davvero da provare e della quale tutti i partecipanti si sono rivelati entusiasti. C’è da segnalare inoltre che dopo 5 anni di onorato servizio la Land Rover rossa, divenuta ormai simbolo del Museo all’aperto, purtroppo è stata dismessa per motivi tecnici. Il mese di agosto l’associazione si è fatta carico del noleggio di un moderno e potente pick up Isuzu per le necessità del Museo all’aperto. All’Associazione il mio ringraziamento e commozione a chi mi permesso un tanto. Ringrazio il comune di Paluzza per la collaborazione, la forestale di Paluzza, i CC della stazione di Paluzza, i miei aiutanti, in particolare il nostro Liano, e tutti i componenti del direttivo. Il Direttore Luca Piacquadio


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Nojarickait var Gamaan

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Pachemarsi bidar “in fila” é ripartito il centro di aggregazione “in file”

l Comune di Paluzza, grazie al finanziamento da parte della Regione Friuli Venezia Giulia, a seguito della domanda che l’Amministrazione comunale ha inoltrato sul bando a valere “dell’invecchiamento attivo”, ha organizzato, a partire dal 14 Ottobre 2025 il Centro di aggregazione “IN FILE”, rivolto alle persone oltre i 65 anni d’età. Grazie al contributo regionale concesso che permette all’Amministrazione comunale di usufruire di maggiori risorse il progetto “IN FILE” verrà organizzato e articolato come segue: • durante l’autunno e il prossimo inverno si organizzeranno corsi per attività motorie, attività stimolanti per la mente, una gita a Gorizia e Nova Gorica (capitali della Cultura), incontri con i ragazzi delle Scuole per lo scambio intergenerazionale e per trasmettere loro i mestieri e i saperi di un tempo. Inoltre, tramite volontarie e professionisti si realizzeranno laboratori per l’intreccio dei listelli di nocciolo per la realizzazione delle tradizionali gerle “Zeis e Cosse” e la cucitura dei “Scarpets. Infine a ridosso di Natale si organizzerà una festa con ballo e musica tradizionale • Nella prossima primavera si attiveranno i corsi per la formazione digitale e tecnologica che sempre più è necessaria per lo svolgimento delle attività burocratiche e si organizzerà il corso di attività motoria in acqua presso le terme di Arta. Inoltre con bella stagione di effettueranno brevi passeggiate all’aperto e attività motorie nell’ampio spazio delle Scuole di Timau-Cleulis.

É aperto gratuitamente a tutte le persone oltre i 65 Anni d’età del Comune di Paluzza e del territorio dell’Alta Valle del Bût. Per qualsiasi informazione ed iscrizione rivolgersi all’Ufficio Anagrafe del Comune di Paluzza al tel. 0433775143 int.1 L’Amministrazione comunale di Paluzza è lieta di offrire questo servizio importante ed innovativo grazie al contributo regionale, alle persone più anziane che soprattutto nei Mesi invernali hanno bisogno di dialogo, coinvolgimento e rimanere attivi nel tessuto sociale del proprio Comune e del territorio. Vi aspettiamo numerosi per stare assieme in salute e divertimento. Il Vice Sindaco Fabrizio Dorbolò

Il progetto è seguito e coordinato dalla Dott.ssa Ilenia Delli Zotti e si svolge nella mensa e palestra della Scuola Primaria di Timau-Cleulis con inizio Martedì 14 Ottobre e si svolgerà ogni martedì e qualora si renderà necessario verrà articolato anche su altri giorni della settimana.

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Nojarickait van Parco va Mondatierc Novità dal Parco Comunale del Monte Terzo

enerdì 19 Dicembre alle ore 20.00 presso la sala cinema della “Casa della Gioventù” nella Frazione di Timau si terrà la presentazione delle Relazioni annuale delle ’attività, l’edizione del calendario 2026 del Parco comunale del Monte Terzo e la programmazione amministrativa e turistica per l’Anno 2026. La serata inizierà con il suggestivo ed emozionante video di Max Tessari dedicato al Parco Comunale del Monte Terzo e sarà introdotta e moderata dal Vice Sindaco del Comune di Paluzza Fabrizio Dorbolò che relazionerà sulla pianificazione e l’indirizzo politico-amministrativo per la gestione del Parco, la manutenzione dei sentieri, gli investimenti e la futura programmazione per il suo sviluppo che è coordinato da un Comitato scientifico con a capo l’Amministrazione comunale e composto dal Dott. Giacomo De Franceschi - Naturalista, Dott. Andrea Caboni - Faunista e Marco Favalli - guida naturalistica. Dopo i saluti istituzionali e l’intervento del Sindaco di Paluzza Dott. Luca Scrignaro, il fotografo naturalista Paolo Da Pozzo presenterà il calendario 2026 e illustrerà oltre i luoghi immortalati e riprodotti sul calendario anche le numerose foto che colgono le peculiarità locali, i luoghi suggesti-

vi e incontaminati del Monte Terzo, Zuplan, Creta delle Chianevate, Lavareit, Chiaula, Collina grande, Plotta, le casere, i pascoli , la flora e la fauna con due multivisioni, “La Magia dei boschi” e “Il respiro del Parco”. Le relazioni annuali sulle attività del Parco saranno illustrate dal naturalista Dott. Giacomo De Franceschi, dal faunista Dott. Andrea Caboni, responsabile del monitoraggio dei mammiferi del Parco e dal faunista e guida naturalistica Dott. Marco Favalli responsabile del monitoraggio e censimento dei galliformi e tetraonidi presenti nel Parco. L’Assessore comunale al Turismo Michael Plazzotta infine illustrerà il progetto finanziato dalla Regione Friuli Venezia Giulia su domanda di contributo avanzata dal Comune di Paluzza sul “Festival del Parco Comunale del Monte Terzo” che prevede per la prossima stagione estiva visite, percorsi ed escursioni per ipovedenti e attività per conoscere, ascoltare, scoprire le bellezze naturalistiche del Parco. Grazie all’impegno dell’Amministrazione comunale che ha voluto la costituzione del Parco Comunale del Monte Terzo, abbiamo fatto conoscere alla popolazione locale e non solo la bellezza naturalistica e la ricchezza della flora e fauna pre-

senti sul territorio, i numerosi Cervi, il numero crescente di Marmotte, le specie rare e minacciate come il Gallo cedrone, il Fagiano di monte, il Gatto selvatico, negli ultimi anni il Lupo e si registra il passaggio sempre più frequente della Lince e dell’Orso, oltre a molte altre specie per le quali è prioritaria la salvaguardia e la tutela. Per questi motivi l’Amministrazione comunale di Paluzza per tutelare l’ambiente e la salvaguardia della fauna, della flora intende proseguire nello sviluppo e nella valorizzazione del Parco comunale del Monte Terzo con l’obbiettivo di entusiasmare i giovani del territorio a vivere il Parco ed essere orgogliosi delle bellezze naturalistiche del proprio luogo. In modo particolare è obbiettivo dell’Amministrazione comunale e del Comitato scientifico del Parco comunale del Monte Terzo il coinvolgimento delle Scuole, in modo particolare le secondarie e la Scuola superiore CEFAP di Paluzza che prepara i nostri giovani a diventare “Addetti alle Attività Ambientali Montane". Il futuro sviluppo del Parco dovrà necessariamente puntare all’allargamento di esso coinvolgendo i Comuni confinanti e territorialmente coinvolti, in primis il Comune di forni Avoltri e i Comuni Austriaci di Kötschach-Mauthen e Lesachtal per gettare le basi per un progetto di più ampio respiro quale il Parco regionale del Monte Coglians e il Parco transfrontaliero, sul quale sono state già avviate positive interlocuzioni con i Comuni interessati, la Comunità di Montagna e la Direzione centrale dell’Amministrazione regionale per le risorse forestali. La proiezione del Parco quale regionale favorirebbe lo sviluppo del territorio soprattutto in chiave turistica visto il crescente aumento del turismo di nicchia, legato all’escursionismo non impegnativo e volto ad apprezzare le bellezze naturali del territorio. Il Vice Sindaco Fabrizio Dorbolò


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Ogabichn in asilo "La Scune" - Inaugurazione nido "La Scune"

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abato 21 novembre 2025, a Rivo di Paluzza, è stato inaugurato il nido per la prima infanzia "La Scune". Un sentito grazie a tutti coloro che a diverso titolo si sono impegnati per realizzare tutto ciò. Ai piccoli frequentatori un caloroso benvenuto in questi confortevoli e funzionali locali in cui giochi, scoperte, amici, nuove avventure ne faranno un luogo ricco di esperienze e di momenti indimenticabili, per crescere sereni ed imparare con gioia. Ai genitori, alle educatrici Nina e Margherita e alla cuoca Nadia, gli auguri che questa nuova realtà sia solo all’inizio di un cammino lungo e pieno di soddisfazioni. V.P.

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A beig virn Trio Pakai - Intitolazione Via Trio Pakai

el novembre dello scorso anno il Consiglio comunale di Paluzza ha discusso sull’opportunità di intitolare una Via al Trio Pakai nella Frazione di Cleulis in occasione del 40° Anniversario della scomparsa del suo principale fondatore Amato Matiz e il Consiglio comunale di Paluzza ha ritenuto importante e necessario un riconoscimento verso Amato Matiz e a tutto il Trio Pakai che ha deliziato il popolo friulano e non solo, con melodie che ancor oggi restano ben impresse nelle menti delle popolazioni della Carnia, del Friuli e degli emigranti per il Mondo. In tal senso l’Amministrazione comunale di Paluzza ha sostenuto e collaborato con l’Associazione dei “Giovins Cjanterins di Cleulas” per ricercare i fondi necessari tramite un bando regionale sulla cultura per organizzare in occasione dell’Anniversario della scomparsa di Amato Matiz eventi culturali, musicali e ripercorrere con la storia il percorso del successo di Amato Matiz e di tutto il Trio Pakai. In aggiunta agli eventi culturali si è pensato alla realizzazione di un Murales che rappresenti gli artisti musicali del Trio (Amato Matiz, Genesio Puntel, Paolo Morocutti e Stefano Paletti) a cura dell’Associazione dei “Giovins Cjanterins di Cleulas” e come Amministrazione comunale facendo seguito alla risoluzione deliberata dal Consiglio comunale di Paluzza del 25.11.2024 di commemorare meritatamente Amato Matiz “Pakai” e di intitolare una Via della Frazione di Cleulis al Trio Pakai, Paese dove ha avuto origine il Famoso Gruppo musicale della Carnia. L’Iter burocratico per la denominazione della Via non è stato facile in modo particolare per la particolarità dell’intitolazione al Trio. Dopo numerose interlocuzioni con la Prefettura di Udine, la Deputazione di Storia Patria per il Friuli e le Autonomie Locali della Regione Friuli Venezia Giulia si è convenuto ad una valutazione positiva e opportuna per l’intitolazione di una Via al Trio Pakai nella Frazione di Cleulis. A tal riguardo si ringrazia la Deputazione Storia Patria, in modo particolare il Presidente Andrea Tilatti e i componenti Egidio Screm e Denis Baron per la preziosa intermediazione con la Deputazione. Un ringraziamento agli Uffici delle Autonomie Locali della Regione Friuli Venezia Giulia per il supporto e l’iter procedurale.

La Giunta comunale di Paluzza nella seduta di giovedì 11 Settembre ha approvato la nuova definizione della Via che è così denominata: La nuova Via ha sostituito la parte ovest di Via 4 Novembre che porta all’abitato di Cleulis dalla SS 52 bis all’intersezione con Via 25 Aprile, a fianco della Cabina SECAB dove l’Associazione “Giovins Cjanterins di Cleulas” ha realizzato il Murales artisticamente concretizzato da Roberto Candotti in arte “Obi” di Tolmezzo. L’Amministrazione comunale ha così voluto omaggiare meritatamente il fondatore Amato Matiz e tutti i componenti del Trio Pakai. Il Vice Sindaco Fabrizio Dorbolò


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Darchenan in Basilio Matiz unt in Silvio Gaetano Ortis a leim asbia prava alpins Riabilitazione storica e restituzione dell’onore agli Alpini Basilio Matiz e Silvio Faetano Ortis

’Amministrazione comunale di Paluzza, in occasione della Giornata delle Forze armate celebrata Martedì 04 Novembre, ha voluto rendere onore e un doveroso e giusto riconoscimento con la realizzazione di una lapide commemorativa che è stata posizionata nell’androne del Monumento comunale ai caduti di tutte le guerre agli Alpini e concittadini di Paluzza Basilio Matiz e Silvio Gaetano Ortis che il 01 Luglio 1916 furono condannati a morte e fucilati con l’accusa di rivolta dalla giustizia militare assieme ai loro compagni Giovan Battista Corradazzi di Forni di Sopra e Angelo Massaro di Maniago nei fatti tristemente noti come la “Decimazione di Cercivento” o “I fucilati di Cercivento-I fusilâts di Çurçuvint”. L’Amministrazione comunale di Paluzza ha voluto procedere alla realizzazione della lapide con i nomi dei nostri concittadini Alpini Silvio Gaetano Ortis e Basilio Matiz che nel primo conflitto mondiale combatterono nella “Zona Carnia” nella 109ma Compagnia del Battaglione “Monte Arvenis” dell’ottavo reggimento Alpini e che contro 80 di loro si aprì alle ore 17.00 del 29 Giugno 1916 un sommario processo con l’accusa di rivolta e non quello (aderente ai fatti accaduti) di ammutinamento, per cui la pena in effetti sarebbe stata assai inferiore e non avrebbe comunque previsto la sentenza capitale, che si concluse alle ore 24.00 del 30 Giugno 1916 con l’emissione di una sentenza di morte per quattro di loro. La sentenza venne emessa alle ore 03.00 del 01 Luglio 1916 e la fucilazione dei 4 Alpini venne eseguita due ore dopo dietro il cimitero di Cercivento. I 4 fucilati al momento dell’ammutinamento (23 Giugno 1916 – ore 20.30) non si trovavano nella baracca incriminata, dove erano radunati i militari che rifiutarono l’ordine di attacco suicida, come si evince dal punto 1 del dispositivo di sentenza e i due cittadini e Alpini del Comune di Paluzza, in precedenza si erano sempre distinti per meriti militari, come dimostra l’onorificenza conseguita da Ortis Gaetano Silvio nella guerra italo-turca del 1911-1912. Non furono mai messi sotto inchiesta disciplinare gli ufficiali autori di ordini irragionevoli e privi di una visione tattico-strategica, che gli Alpini ammutinati, esperti dei luoghi, avevano cercato di modificare con osservazioni e suggerimenti adeguati (fuoco preventivo di artiglieria sulle posizioni austriache). Solo con il successivo espletamento di quelle osservazioni e di quei precisi suggerimenti, ebbe successo la conquista della cima del

Cellon, avvenuta il 29 Giugno 1916, ad opera di un’altra Compagnia di Alpini che catturarono così anche 9 ufficiali e 156 soldati austriaci; La nostra Amministrazione comunale già nel 2004 ha intitolato una Via e una Piazza pubblica rispettivamente la prima a Naunina di Paluzza all’Alpino Silvio Gaetano Ortis e la seconda a Timau di Paluzza all’Alpino Basilio Matiz e analoga iniziativa era già stata assunta nell’Anno 1995 dal Comune di Cercivento che ha dedicato un cippo lapideo ai 4 Alpini fucilati il 01 Luglio 1916 Con la realizzazione della lapide commemorativa abbiamo voluto dare seguito alla Legge 7/2021 della Regione Autonoma Friuli Venezia Giulia su iniziativa dell’allora Presidente del Consiglio regionale Prof. Pier Mauro Zanin "per la riabilitazione storica attraverso la restituzione dell’onore dei soldati nati o caduti nel territorio dell’attuale Regione Friuli Venezia Giulia appartenenti alle Forze armate italiane e condannati alla fucilazione dai tribunali militari di guerra nel corso della Prima Guerra mondiale" che ha istituito una “Giornata regionale della restituzione dell’onore” da celebrare appunto il 1° luglio di ogni anno, e al tempo stesso ha dato vita a una "Consulta storica sulle fucilazioni e decimazioni per l’esempio" (nominata su indicazione delle Università di Udine e Trieste e della Presidenza del Consiglio regionale) volta ad approfondire la conoscenza di questi temi e a promuoverne la memoria. Tale la legge è stata il frutto di una mobilitazione iniziata molti anni prima per ricordare i quattro Alpini fucilati il 1° luglio del 1916 a Cercivento: Il caporal maggiore Silvio Gaetano Ortis, 25 anni di Paluzza, il caporale Basilio Matiz, 22 anni di Timau di Paluzza, il caporale Giovan Battista Corradazzi 23 di Forni di Sopra e il soldato Angelo Massaro 22 di Maniago che vennero uccisi all’alba del 1° luglio del 1916, con la faccia rivolta al nemico, davanti al muro di cinta del cimitero di Cercivento. Con la realizzazione della lapide e il suo posizionamento all’interno dell’androne del Monumento comunale dei caduti delle guerre con l’iscrizione degli Alpini e Cittadini del Comune di Paluzza SILVIO GAETANO ORTIS e BASILIO MATIZ si intende: • riparare alla grave decisione del Tribunale militare di guerra che avviò e concluse in brevissimo tempo un processo sommario, privo delle più elementari norme dei diritti della difesa; • riparare alla motivazione dell’accusa che sostenne il reato di rivolta anziché quello eventualmente e più reale di ammutinamento; • riparare alla scarsa considerazione delle prove addotte dagli imputati che sostennero di non essere stati presenti sul luogo del reato; • riconoscere il valore e l’amore per la Patria dei due Alpini che in precedenza ed in altre occasioni ebbero modo di manifestare; • riconoscere che le loro osservazioni e suggerimenti valsero poi a risparmiare moltissime vite umane e a conquistare la vetta del Monte Cellon; • dare seguito e mettere in pratica la Legge regionale n. 7 del 28.05.2021 “Disposizioni per la riabilitazione storica attraverso la restituzione dell’onore dei soldati nati o caduti nel territorio dell’attuale Regione Friuli Venezia Giulia appartenenti alle Forze armate italiane condannati alla fucila-

zione dai Tribunali militari di guerra nella Prima Guerra mondiale” applicando di fatto l’art.3 della Legge (Commemorazioni); • rispondere e dare seguito al monito del Presidente della Repubblica Sergio Mattarella di non lasciare in ombra alcune pagine tristi e poco conosciute di quegli anni di guerra. “Pagine che riguardano il funzionamento, in qualche caso, dei Tribunali militari e la cosiddetta giustizia sommaria. Una prassi che comprendeva anche la fucilazione immediata, senza processo, e persino il ricorso, sconcertante, ma incoraggiato dal Comando Supremo alle decimazioni: soldati messi a morte, estratti a sorte tra i reparti accusati di non aver eseguito ordini talvolta impossibili, di aver protestato per le difficili condizioni del fronte o per la sospensione delle licenze. La memoria di quei mille e più italiani uccisi dai plotoni d’esecuzione, interpella oggi la nostra coscienza di uomini liberi e il nostro senso di umanità”; Infine a 109 Anni dai fatti è doveroso un atto di Riabilitazione storica degli Alpini e nostri cittadini. Le cerimonie che sono iniziate Sabato 01 Novembre alla mattina con la tradizionale “Fiaccola della Fraternità” giunta alla 69ma edizione presso il tempio Ossario di Timau, sono proseguite Lunedì 03 Novembre presso l’Istituto Comprensivo “Linussio-Matiz” di Paluzza con le Terze classi delle Scuole Secondari di Primo grado dove il Prof. On. Franco Corleone, già Deputato, Senatore e Sottosegretario alla Giustizia ha relazionato ai ragazzi ricostruendo storicamente i fatti accaduti il 23 Giugno 1916 e conclusi il 1 Luglio 1916 con la fucilazione dei quattro Alpini e in tale occasione porterà la sua testimonianza familiare il pronipote di Silvio Gaetano Ortis, Mario Flora. La commemorazione ufficiale con lo svelamento dei nomi ascritti è stata effettuata il 4 Novembre 2025 in occasione della Giornata delle Forze armate con la presenza di numeri labari dell’associazioni Ana e combattentistiche e d’arma: alle ore 09.50 il corteo dalla Piazza 21/22 Luglio alla Chiesa di San Giacomo con la Santa Messa e a seguire le orazioni ufficiali da parte del Sindaco di Paluzza, Dott. Luca Scrignaro, del Prof. Pier Mauro Zanin, già Presidente del Consiglio regionale del Friuli Venezia Giulia e primo firmatario della legge sulla Riabilitazione storica e restituzione dell’onore, del Prof. Andra Zannini dell’Università di Udine in qualità di storico e di Mario Flora come testimonianza familiare. I ragazzi delle Scuole Primarie Secondarie hanno espresso pensieri e riflessioni sulle guerre e sui tragici fatti connessi. Fabrizio Dorbolò Vice Sindaco Comune di Paluzza


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Najarickait var Region - Notizie dalla giunta 13.11.2025 - 17:18 Passo Monte Croce Carnico: Amirante, Fvg e Carinzia vagliano soluzioni 'assessore e il vicegovernatore Gruber hanno partecipato alla presentazione conclusiva dello studio di fattibilità Gorizia, 13 nov - Per diversi mesi un Gruppo di lavoro bilaterale istituito dal vicegovernatore della Carinzia Martin Gruber e dall'assessore regionale del Friuli Venezia Giulia Cristina Amirante ha lavorato a uno studio di fattibilità per ampliare, in sicurezza, il Passo di Monte Croce Carnico. Recentemente si è tenuta a Tolmezzo la presentazione conclusiva alla quale hanno partecipato anche i due esponenti politici. Le tre varianti di ampliamento - la galleria di base, la galleria di valico e il tracciato alternativo - nonché il mantenimento del tracciato esistente sono stati esaminati e confrontati dal punto di vista tecnico, economico e della sicurezza, al fine di consentire una valutazione chiara e trasparente. Tale valutazione vede il tracciato alternativo al primo posto. Gli esperti ritengono che anche la costruzione di una galleria di valico sarebbe una soluzione sicura e tecnicamente fattibile, ma difficilmente finanziabile. Sconsigliano, invece, sia la realizzazione di una galleria di base che il mantenimento del tracciato esistente come unica soluzione. Il gruppo di lavoro ha inoltre sondato possibili fonti di finanziamento a livello comunitario. I rappresentanti del Land della Carinzia e della Regione Autonoma del Friuli Venezia Giulia si sono recati insieme a Bruxelles per chiarire le possibilità di finanziamento

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da parte dell'Unione Europea, di cui si è sentito parlare a più riprese. Nel corso di diversi incontri con i rappresentanti della Banca europea per gli investimenti è stata inoltre vagliata la possibilità di ricorrere a dei prestiti rimborsabili. Dal quadro che ora si è delineato, emerge però che il Passo di Monte Croce Carnico non fa parte della rete transeuropea di trasporto (TEN-T) e che pertanto il suo ampliamento non può, attualmente, essere finanziato con fondi dell'UE. "Sulla base dei dati presentati oggi, abbiamo deciso congiuntamente di escludere e, di conseguenza, di non approfondire ulteriormente la variante della galleria di base", hanno affermato Amirante e Gruber dopo l'incontro a Tolmezzo. Si è inoltre concordato di prendere in considerazione la variante della galleria di valico, con costi di realizzazione stimati in 531 milioni di Euro e una durata dei lavori di quattro anni, solo se i due governi nazionali, austriaco e italiano, si impegneranno a finanziarla. "Il Friuli Venezia Giulia e la Carinzia non potrebbero far fronte da soli alla costruzione della galleria di valico. Sebbene tale soluzione sia, in linea di principio, realizzabile dal punto di vista tecnico, il rischio finanziario per le nostre due regioni sarebbe troppo elevato", hanno dichiarato i due politici competenti in materia. Si è quindi concordato di discuterne un'ultima volta con i rispettivi ministeri. Una situazione simile si presenta anche per il tracciato alternativo che richiederebbe anch'esso un finanziamento nazionale, sebbene in misura mi-

nore: i costi stimati ammontano a 150 milioni di Euro. A tal fine, ad Anas, presente all'incontro in quanto ente gestore della SS52bis in Italia, è stato richiesto di predisporre la documentazione necessaria per ulteriori interlocuzioni in merito al finanziamento a livello nazionale. Su tale punto l'assessore Amirante ha ribadito che la posizione del FVG, come sancito nell'incontro di settembre 2025 con tutte le categorie economiche , presenti i sindaci del territorio, è favorevole alla soluzione della galleria di valico in quanto più sostenibile e soprattutto più sicura e che permetterebbe una apertura 365 giorni l'anno 24 ore su 24. È stato altresì concordato di istituire un gruppo di lavoro tecnico permanente con rappresentanti delle due regioni e di Anas per preparare e coordinare congiuntamente tutte le ulteriori fasi di pianificazione. Gruber e Amirante hanno ringraziato il Gruppo di lavoro per aver predisposto, in modo dettagliato, la documentazione tecnica e tutte le parti interessate, da Vienna a Roma fino a Bruxelles, per l'impegno profuso volto a trovare delle possibili soluzioni. "Ora disponiamo di una base di valutazione chiara che ci ha consentito di concordare i prossimi passi da seguire. Una cosa è certa: la Carinzia e il Friuli Venezia Giulia continueranno ad agire e decidere congiuntamente in merito a questo tema", hanno concluso Gruber e Amirante. L'obiettivo principale rimane quello di non creare una nuova via di transito, bensì di garantire un'infrastruttura moderna e sicura per le aziende e la popolazione del territorio. ARC/Com/EP/al

Il coraggio della calunnia “Non preoccuparti di quelli che parlano alle tue spalle: sono dietro di te per una ragione.” Esprimendo la nostra (mia) solidarietà a Massimo Mentil, vittima di un attacco per certi versi ridicolo, per altri inconsistente dato l’estremo coraggio con cui l’anonimo vuol essere creduto, riceviamo e pubblichiamo la nota stampa che chiarisce la posizione del consigliere regionale rispetto al calunniatore di turno (a.t.) Montagna: Mentil (Pd), espressioni d'odio non più tollerabili Trieste, 18.11.25 – «I toni del dibattito sociale e politico vanno abbassati e riportati nell'alveo della civiltà: espressioni d'odio non possono essere più tollerate, soprattutto se fatte nascondendosi dietro l'anonimato». Lo afferma il consigliere regionale Massimo Mentil (Pd) che questa mattina ha presentato una querela contro ignoti per una lettera anonima recapitata via posta alle pro loco della Carnia attraverso la quale si rivolgono frasi “diffamatorie e ingiuriose” verso lo stesso consigliere. «La serietà, l'onestà, la responsabilità e la trasparenza sono concetti fondamentali sui quali mi sono sempre basato nella vita e nella mia attività amministrativa e politica. Sempre mettendoci la faccia e l'impegno in prima persona, perché sono convinto che solo in questo modo è possibile guadagnare la fiducia della gente, facendo le cose alla luce del sole, sottoponendosi al giudizio delle persone alle quali ho chiesto fiducia. Un concetto che, come purtroppo vediamo, non appartiene ad alcune persone che si nascondono dietro l'anonimato e pensando di essere

protette da questo scudo si sentono in diritto e si permettono di infamare e infangare gli altri. Come è successo nei giorni scorsi con chi ha attaccato, usando parole diffamatorie, me e la mia famiglia. Qui cadono tutti i termini di discussione non solo politica, ma anche civile» continua Mentil. «Questo non è accettabile in alcun modo e non lo è ancora di più in un momento in cui, guarda caso, iniziano a vacillare le certezze di chi ha condotto una battaglia politica su Passo Monte Croce Carnico». Lo studio commissionato dalle due regioni Fvg e Carinzia, continua Mentil, «ha tratto le sue conclusioni e questi personaggi senza nome pensano forse che il sottoscritto abbia suggerito, all'orecchio di chi ha condotto questo studio, cosa fare? Io ho sempre espresso un'opinione in nome della comunità che mi ha eletto, convinto della bontà della mia posizione, l'ho fatto alla luce del sole, senza secondi fini che, a ogni modo, in una comunità ristretta sarebbero eventualmente stati sotto gli occhi di tutti. Altro che interessi personali e familiari, modi e termini di chi nell'ombra punta il dito mi suggerisce invece qualcosa di diverso, ossia interessi di parte da chi oggi rigetta su di me accuse infamanti. E lo fa con un rancore e con parole (che qualcuno ha già usato in passato) che tradiscono una paura di perdere qualcosa. Ebbene, se questi signori pensano che mi si debbano attribuire delle responsabilità precise si mostrino pubblicamente e si prendano la responsabilità delle proprie azioni e dichiarazioni, diversamente restano quello che si sono dimostrati, dei pavidi bugiardi».

Sghmiatarlan unt sghbalblan - Farfalle e rondini

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na decina circa di anni fa, io e la Gabriella eravamo sul terrazzino di casa a Timau a parlare. Ad un certo punto io le chiesi: “In un’altra vita cosa vorresti essere?” e lei rispose: “Una di quelle farfalle rossonere del “Groom” che volano qua vicino di fiore in fiore”. Io le risposi che volevo essere una di quelle rondinelle che volano intorno al campanile e alla sera si riuniscono sui fili della luce.

7 ottobre 2022 – Monza pomeriggio: Eravamo in sala con la porta a vetro del terrazzo chiusa perché faceva fresco. Ad un tratto vedemmo una farfalla rossonera che continuava a sbattere contro i vetri. La Gabriella disse: “Che strano, una farfalla ad ottobre col freddo, mai vista, speriamo non porti brutte notizie”. La notte tra il 7 e 8 ottobre la Gabriella stette male e morì all’Ospedale lasciandomi solo e disperato. 9 agosto 2023 – Timau ore 14.00: Torno dopo aver pranzato da Diego e mi siedo fuori sulla panca a riposare. Arriva una grande farfalla rossonera del “Groom” e comincia a svolazzarmi intorno, dico: “Vieni Gabriella” incredibilmente la farfalla arriva e si posa sulla mia mano sinistra, sul pollice. E sta lì, ogni tanto sbatte le ali e poi sta lì immobile, sta lì così tanto che chiedo alla Gilda di farle una fotografia e mandarla alla Silvia. E la farfalla sempre lì che mi fissava. Dopo un po’ dissi: “Adesso vai via che vado a riposare”, niente, stette lì ancora dieci minuti e poi volò via.

10 agosto 2024: Torno dal Diego e la farfalla è lì che mi aspetta sulla panchina Agosto 2025 – Timau: Io e la Silvia torniamo dal Diego e ci sediamo fuori sulla panchina. Dopo un po’ si avvicina una farfalla del “Groom” e questa volta si posa sulla spalla della Silvia, stessa situazione. Ferma sulla spalla con qualche battito d’ali ogni tanto. La Silvia prende il telefonino e le fa una foto. La farfalla stette un buon quarto d’ora sulla spalla poi volò via. Tutto vero, tutto documentato, la cosa fa pensare molto! Ciao Gabriella. Luciano Muser van Matschut


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Mon dar nomat darzeilt: da oartznamatar va Tischlbong Quando il nome racconta una storia: il bagaglio toponomastico di Timau

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a prossima volta che vi capiterà di leggere il nome di una via o di pensare a come vostro nonno chiamava uno specifico avvallamento sul terreno o un masso sporgente fermatevi un istante: dietro quella semplice etichetta si nasconde un’affascinante disciplina scientifica. Dal greco tópos (luogo) e ónoma (nome), la toponomastica è la scienza che studia i nomi di luogo (toponimi) in ogni loro sfumatura, dall’origine all’evoluzione linguistica, fino alla loro distribuzione sul territorio. Si tratta di conseguenza di una disciplina ponte che si trova al crocevia tra differenti aree del sapere, dalla linguistica alla geografia, passando per la storia e per l’antropologia culturale. L’utilità della toponomastica risiede nella sua capacità di agire come una vera e propria chiave di lettura del passato. I toponimi non sono banali nomenclature; sono invece depositi di memoria storica e culturale, capsule del tempo che resistono a cambiamenti e oblio. Attraverso la loro attenta decifrazione, gli studiosi sono in grado di identificare insediamenti di popolazioni ormai scomparse o l’uso di lingue preesistenti, mappare l’ambiente originale svelando come appariva il paesaggio decenni o addirittura secoli addietro, prima delle modifiche umane (ad esempio, un nome che indica un antico bosco oggi scomparso), tracciare la storia socioeconomica individuando le attività prevalenti (agricoltura, artigianato) o la struttura della proprietà fondiaria. Se già il nome Timau, correttamente relazionato da Bergmann, Bargiola e Kranzmayer con il fiume Timavo che scorre a Nord-Ovest di Trieste e con l’antico nome del torrente Cellina in Veneto, rimanderebbe ad una divinità celtica o paleoveneta legata all’acqua – confermando l’importanza della zona già in epoca preromana – alcuni dei toponimi più comuni in paese quando analizzati correttamente forniscono informazioni altrettanto utili. Allo stesso modo i numerosi nomi contenenti forme quali bisa (p.es. Ganzbisa, Ckiabisa etc.) o bolt (Griana bolt etc.) ci informano sulle caratteristiche morfologiche del terreno nel passato – Schtudigabisa a dispetto del nome rappresenta oggi un luogo totalmente rimboschito – o sugli antichi proprietari – Patarbolt indicava con buona probabilità una porzione di bosco di pertinenza ecclesiastica –.

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Infine anche l’analisi linguistica del toponimo può fornire interessanti informazioni sul passato. Da un lato infatti una realtà plurilingue come quella timavese mostra, accanto a nomi timavesi una compresenza di forme tratte da lingue differenti, p.es. Maraschina < friul. marascje “amarena”, Praiduz < friul. braide, minovado < ven. mi no vado. Dall’altra non è raro che il toponimo sia composto con materiale linguistico proveniente da differenti varietà, come in Prenarfolk forse da medio altotedesco brennen “bruciare” + friul. folc “fulmine” o Tamarli con morfema lessicale friul. tamar “recinto a stanghe” e diminutivo tim. –li. Alla luce dell’importanza dei nomi di luogo si è deciso di raccogliere e ordinare il bagaglio toponomastico del paese. Nel fare questo ci si è serviti dell’imprescindibile e preziosissimo aiuto di alcuni cittadini di Timau. Solo grazie alla memoria storica di Eddie, Doriana, Mauro, Ketty, Velia, Luciano, Loredano, Pierino, Dino, Ivana, Ennia, Cesare, Fiorino, Laura Peppino e Giacomina che a vario titolo non hanno mai fatto mancare il loro supporto questo lavoro è stato possibile. Il bagaglio toponomastico raccolto dalla viva voce degli informatori è poi stato integrato con l’insieme dei toponimi precedentemente individuati da altri repertori. Tra questi ricordiamo la tesi (indedita) di Manuela Quaglia del 1995, il volume sulla toponomastica di Paluzza di Giulio Del Bon del 2023, che per la parte su Timau si era già servito a suo tempo della collaborazione di Peppino, così come gli appunti raccolti dallo stesso Peppino e i documenti antichi raccolti da Mauro e da altri informatori. A differenza di questi lavori, il nostro obiettivo è tuttavia in parte differente: quello che ci siamo proposti di fare è rendere accessibile in modo esclusivo e completo l’intero patrimonio toponimico del paese di Timau. Per questo motivo stiamo predisponendo un archivio dedicato, il cui completamento è previsto nei prossimi mesi. Al momento abbiamo inserito in una mappa tutti i toponimi riportati nei repertori precedenti. Questa mappa sarà presto caricata e consultabile presso l’Archivio Digitale della Lingua Timavese (https://archiviotimavese.uniud.it/). Francesco Zuin

Velia Plozner van Ganz Cavaliere al Merito della Repubblica Italiana

unedì 3 novembre 2025 è uno di quei giorni che rimarranno scolpiti nella pietra. Un giorno in cui il cuore, almeno a noi, scoppia di un orgoglio che è difficile contenere. Non l'orgoglio formale e distaccato, ma quello viscerale e profondo che solo la famiglia può provare per un proprio membro, soprattutto quando questi è Velia Plozner van Ganz, ora anche Cavaliere al Merito della Repubblica Italiana. Noi ti abbiamo vista e vissuta come nessuno. Per noi non sei solo una “storia” raccontata in atti formali e nei discorsi per questo prestigioso riconoscimento. Noi ti abbiamo vista da una prospettiva unica: seduta al tavolo della sala a correggere compiti fino a tarda ora, in cucina a sperimentare nuove esperienze da far vivere ai tuoi alunni, in trasferta per mezza Europa a portare alto il vessillo di Tischlbong, ma ti abbiamo anche vista curarti di ognuno di noi, anteponendo il nostro benessere al tuo, ti abbiamo vista stirare “montagne” di biancheria, imbandire banchetti improvvisati per ospiti che ti annunciavamo all’ultimo, spronare ognuno a dare il meglio, accompagnare ognuno di noi nei nostri successi personali ed esserne più felice ed orgogliosa che se fossero stati i tuoi. Insomma, abbiamo visto le notti passate a lavorare, abbiamo sentito il tono della tua voce quando le cose si facevano difficili, e abbiamo sempre, sempre, percepito la tua incrollabile forza. Per noi, non sei la “maestra Velia”, ma sei, moglie, mamma, nonna e suocera. Se dovessimo descriverti, non penseremmo ad una persona che stringe mani importanti o che siede in commissioni di prestigio, benchè nel tempo tu l’abbia fatto in più occasioni. Ci verrebbe in mente la persona che ha costruito tutto dal nulla, con le

sole armi di una volontà d'acciaio e una profonda onestà, che ci ha insegnato che il vero merito non è mai un colpo di fortuna, ma il risultato di migliaia di scelte difficili, fatte con integrità. E, quando, a noi, le sfide sembravano insormontabili, tu invece di scoraggiarti, ti rimboccavi le maniche, sorridevi, e ci facevi capire che bisogna sempre guardare avanti. Questa onorificenza, l'Ordine al Merito della Repubblica Italiana, è la prova che il Paese intero ha riconosciuto ciò che noi, in famiglia, sappiamo da sempre: la dedizione di Velia non si è mai limitata al suo lavoro o ai suoi cari ma si è riversata nella società come un fiume generoso. Tu hai investito tempo, risorse e la tua intelligenza acuta non solo per far crescere generazioni di alunni, ma per creare opportunità per gli altri, per sostenere la tua lingua, la tua storia, la tua comunità e per lasciare un segno positivo e duraturo. Nonna Velia sei un Cavaliere non per il titolo che ora porti, ma per il modo in cui hai condotto la tua vita, giorno dopo giorno. Sei una donna che ha saputo unire l'energia indomita di una “cocciuta” visionaria con la saggezza paziente di una mamma. Ci hai insegnato il valore del lavoro, ma soprattutto, il valore dell’impegno, della passione e della responsabilità sociale. Ed hai anche saputo “rompere” le regole del protocollo istituzionale con quel tuo timido e quasi silenzioso “Eccellenza mi permette di dire due parole?” detto al Prefetto prima della nomina. Ed è lì che si è vista tutta te stessa. Ottenuto il permesso, hai commosso la sala, perché hai iniziato ringraziando tu la tua famiglia (quando in realtà siamo noi a dover rin-

graziare te!) e poi hai proseguito con la voce rotta dall’emozione per l’orgoglio di poterti fregiare di un titolo meritorio che mai avresti pensato di aver l’onore di conseguire, con un pensiero ed una dedica a tutti coloro che hanno incrociato il tuo cammino, ma soprattutto per i “tuoi” piccoli studenti. Le attestazioni di stima che si sono rincorse da parte di molti dopo la tua nomina poi non hanno fatto altro che confermare ciò che noi da tempo sappiamo. A te non serve il titolo per essere solidale e partecipe! Cara Mamma, Nonna Velia. Sei il nostro orgoglio più grande. Congratulazioni per il titolo di Cavaliere, che onora te e, attraverso te, l'idea che con l'impegno e il cuore, si può davvero fare la differenza. E grazie! Grazie per essere l'esempio vivente che il merito, alla fine, viene sempre riconosciuto. Ti vogliamo bene. Sergio, Ottaviano, Giacomo, Lidia, Michela, Nora, Taddeo, Isaia ed Enea


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Mit vraida hintar gian unt pacheman da burzn Felici e consapevoli di tornare e trovare le proprie radici AVN CKLOPF - SUL CRET

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l CRET è un blocco di roccia prospiciente la SS 52 bis Carnica sulla destra in direzione Timau, isola germanofona alla fine del Canale di San Pietro in Carnia. É delimitato dal bosco di faggi “Randars” e, lateralmente dal rio Lombard e dal rio Comunal, che forma un orrido. La sommità, ad anfiteatro, ospita(va) un antico borgo rurale con abitazioni al centro e stavoli laterali. Alla base la Statale lungo la costa dell’antico lago patriarcale che si protendeva dalla stuba di Timau al ponte di Cleulis. I materiali di costruzione sono il legno nelle parti superiori dove veniva ammassato il fieno, scandole e poi coppi per i tetti, pietre di colorazioni diverse per la varietà degli aggregati minerali. Il legno era di larice, faggio, querce, essenze tagliate e stagionate secondo le antiche tradizioni, tanto che dopo secoli sono ancora integri. Tutto sa di vita intensa che si riveste di magico. Caro Vincenzo, giovane ragazzo svizzero, benvenuto nella tua casa! Sei nipote di mia sorella che ha scelto Basilea per trovare lavoro, negli anni ‘60. Aveva 16 anni. Libars di scugni là, diceva Domenico Zannier. Adesso è il momento di cogliere e far rivivere le radici tue e nostre. Ma chi ha costruito in un luogo così scosceso, a picco, inaccessibile e quando e perché? Avevo sei anni quando sono venuto con i miei, ricordo un luogo vivo. Si notano grandi blocchi di pietra che formano i terrazzamenti e i piani di calpestio, sono stati sistemati, lavorati, trasportati qua. Provengono forse da antiche costruzioni? Qui hanno abitato i Carni, popolazione celtica, qui i Romani con i loro eserciti imperiali, la strada portava al Norico, alle fertili e ricche valli danubiane, era la strada romana, il mercato romano come testimoniano antichi toponimi. Quando tua nonna arrivava a Pasqua, Natale, d’estate, anche se per pochi giorni, con tua mamma che era piccolina, la bisnonna era trasfigurata dalla gioia: vedere la sua nipotina svizzera, sempre così lontana, la ripagava di tante sofferenze. Le raccontava le storie del Cret e della famiglia, se fosse viva avvolgerebbe anche te nell’incanto del racconto. Tua mamma, ogni tanto, interveniva con commenti in tedesco-italiano-friulano. Spassosissimi e tenerissimi. Era un’allegria contagiosa che si rinnovava al ricordo. Ti racconterebbe che qui era un castello, forse un antico castelliere o un punto di vedetta. Da qui lo sguardo spazia nella vallata verso sud, verso la Torre Moscarda, risale i pendii, accarezza le cime dei monti. Ecco la Creta, ecco la Tenchia dove le fate di Germania e le Druidesse danzavano fino all’alba e quando pioveva e c’era il sole si pettinavano i lunghi capelli e scivolavano via sull’arc di San Marc. Nel bosco di faggi gli scoiattoli saltano da un albero all’altro, si avventurano sui muri delle case, curiosano fra i rosai. Se ti affanni a cercare qualcosa e non la trovi, sicuramente sbilfs e guriuts te l’hanno nascosta. Il Cret è un sito magico, forse sacro: tutti gli abitanti di Timau vi possedevano un flick di terreno, si diceva che vi si viveva in salute. Tua bisnonna quando ne partiva o vi ritornava, giunta a una curva, quasi in cima, si girava nelle quattro direzioni salutava tutti, piante, animali, massi, benedicendo, forse le anime di coloro che vi erano vissuti. Ti avrebbe raccontato della Prima Guerra Mondiale, delle gallerie scavate alla base del Cret per de-

posito degli obici per il cannone posizionato poco più avanti la cui gittata aveva colpito il campanile oltre il confine. Soldati e muli salivano e scendevano, occupavano case e stavoli, erano a guardia degli obici. Da qui vedemmo passare le carovane dei Cosacchi, famiglie intere, dirette in Austria, precipitate nella Drava nel desiderio estremo di libertà. Il ponticello sul rio Lavo o Rulabò segnava il confine fra la Kosakenland e i Reich, confine che separava membri di una stessa famiglia, l’agna Alda e il Tarcisio erano nella zona cosacca, noi nel Reich, ma era permeabile. Sul Cret abitavano i Duzzi, gli Olivotto, i Muser e famiglie di Cleulis. I Muser provenivano dall’Austria, così forse i Duzzi, gli Olivotto dal Cadore. Noi eravamo i Muser dal Bortul. Storie di lavoro La trisnonna, Paolina Laikauf (dal Cun), da giovane aveva lavorato come sfilaria nelle segherie dei Feltrinelli in Austria, una sua sorella con altre ragazze era morta nell’incendio della baracca dove alloggiavano. Le donne si dedicavano alla cura dei figli, degli anziani, ai lavori agricoli, alla cura degli animali, alla raccolta delle erbe di cui conoscevano i segreti, alla fienagione e alla raccolta delle foglie secche d’autunno per la lettiera degli animali. Gli uomini lavoravano nei boschi, nelle costruzioni. Partivano come stagionali per Milano, le terre dell’Impero o dell’ex Impero. Alcuni, ancora durante la Seconda Guerra, si recavano in Slesia per la raccolta delle patate e altro. Anche per recarsi nel resto d’Italia era necessario il passaporto, Passaporto per l’Interno con specificato il motivo del viaggio. Tanti a fine Ottocento e anche nel Novecento emigrarono nelle Americhe, Francia, Svizzera, Germania, Austria, Belgio, Romania, fino in Australia. Da Timau, dopo la Seconda Guerra, hanno trovato lavoro a Basilea, grazie alla parlata tedesca del paese, così tua nonna e sorelle. Se queste case, queste pietre, potessero raccontare… Nella torretta c’era la camera della Lucia che era maestra e di sua sorella, stroncate giovani dalla TBC. Una lapide nel vecchio cimitero ricorda la gentilezza e bravura della Lucia. Nella casa di fronte c’era la falegnameria del tuo bisnonno, spesso ero lì con lui, giocavo con la segatura e le sissules che uscivano arricciate dalla pialla. Nella casa della Vigja c’era un forno speciale: durante la Settimana Santa, entro il giovedì, le donne venivano da ogni dove, salivano con i geis pieni di pincias ben lievitate incise col segno di croce, altre scendevano con quelle sfornate, il profumo si spandeva ovunque.

E i bambini? Correvano nella gleria del vecchio lago fra pozze e ciottoli strisciando i cjadenaz dal fogolar per scrostare la fuliggine dell’inverno, altri lavavano le bottiglie con la sabbia di fiume. Ai Morti si preparava la tavola per le Anime (pane, acqua, sale, qualche assaggio delle loro pietanze e delle bevande preferite). Si lasciava un lume acceso in tavola e davanti la porta di casa, poi si andava in cimitero ad accendere candele. Era il compito dei bambini, ci si muoveva nella neve, lunghe ombre danzavano, le fiammelle protette dalle mani baluginavano, attenti a non lasciarle spegnere, raccoglievano con le dita intirizzite la cera che colava, la portavano alla bocca, la masticavano. A Natale tutti a dormire presto, poi sveglia per la Messa di Mezzanotte, assonnati, infreddoliti, in fibrillazione, la luce della chiesa, sotto la Creta, veniva riflessa dalla neve e dall’acqua scura della But. Alla fine della Messa era tradizione mangiare in osteria la minestra di trippe e il sanguinaccio, Noi prendevamo la strada del ritorno, la mamma divideva un pezzo di torrone, qualcuno preferiva la delicatezza dell’ostia e tenendoci sottobraccio e scivolavamo insieme sulla strada ghiacciata, piccole grandi gioie e allegria frizzante. Ora si sentono solo i rumori della strada, amplificati, il chiacchiericcio di chi va a piedi, l’abbaiare di cani e fortunatamente il canto degli uccelli e voci di bimbi. Il silenzio generalmente incombe. Non il suono delle falci che mietono ritmicamente, non il profumo dell’erba appena tagliata, né quello del fieno essiccato al sole, né il suono dei campanacci, né le voci delle donne che portano il latte nelle latterie e ne ritornano, né le chiacchiere e i canti nelle strade dopo una giornata di lavoro, il paese ha perso le sue voci. Le famiglie se ne sono andate, l’emigrazione fu l’unica via per sfuggire alla disperazione, l’unica via di salvezza, i giovani non sono tornati, hanno messo radici lontano come nella tua famiglia. Qui, sul Cret, cosa di vitale importanza, non si arriva se non a piedi. La gente è abituata ad arrivare con le macchine fino alla porta di casa, “a no fasaresin un metro zu fuss nancja par scomessa, faulenza!” Adesso il Cret è diverso, abbandonato. Ci regala i colori della sua vegetazione incolta, spontanea, ma deve essere rispettato, salvaguardato, rivissuto, reso accessibile. Potrebbe essere tracciata una strada carrozzabile tagliando il pendio fra la Sega fino all’apice meno scosceso, oppure riutilizzando il vecchio tracciato della strada romana che dalla Pieve di San Daniele, costeggiando il cono di deiezione del Moscardo, prosegue dietro i cimiteri, il Peciar, taglia il rio Lavo e prosegue in quota nei Randars, verso il Pagnul, fiancheggiata a valle dai filari di faggi. Le case, almeno alcune potrebbero essere risistemate con i sassi di cui hai colto la melodia dei colori. Tanti sarebbero felici di abitare nelle voci e colori della natura, in uno spazio-finestra sulla valle, con notti stellate o lavate dalla luce della luna, in un panorama incastonato nel brillio della neve o nel respiro dei boschi, nell’urlio del vento di tramontana o stupiti per i temporali. Tornerebbero le serate in casa a parlare della giornata trascorsa programmando l’indomani, di fatti della vallata, di previsioni per il futuro. Rivivrebbero nei racconti fate, streghe, Silverio che guata e ruina, sbilfs, guriuts, paians, agane, druidesse, le anime dai biats soldats che a cirin la pas, gli spiriti che vagolano nella notte di luna piena. O ce biel lusor di luna, astu pora Madalena? Muarts e vifs a van insiema. Giorgina Muser Barbacetto


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Noch denckn - Memoria e rimozione

l Comune di Paluzza ha riconosciuto il comprensorio di Promosio come “Luogo della memoria”, legando insieme le tragedie della Grande Guerra e della Seconda guerra mondiale. A Malpasso si è ben visibile il luogo del ferimento mortale della portatrice carnica Maria Plozner Mentil avvenuto il 15 febbraio 1916. Sulla strada che sale alla Malga si trova un cippo che ricorda l’assassinio efferato di due donne compiuto dall’orda di nazifascisti che il 21 luglio 1944, dopo avere ucciso il proprietario della Malga Andrea Brunetti e 16 malgari, scesero a valle compiendo un eccidio di 40 innocenti. Ma salendo verso il lago Avostanis, meta di affollato richiamo turistico per la sua bellezza e giustamente segnalata, vi è il bivio per Passo Promosio e percorrendo quel sentiero ci si imbatte in un segno impressionante della durezza della guerra. Si tratta di due gallerie rifugio dei soldati, alle spalle delle trincee. Sulla parete dell’ingresso si leggono con fatica le targhe che riportano il riferimento alla 222 Compagnia del Secondo Alpini, la lunghezza di 64,80 metri e la capacità di contenere 350 uomini. Si tratta di una testimonianza della realtà crudele della guerra bianca che non può essere lasciata nell’abbandono e nascosta, o quanto meno non segnalata. Nel volume “Sulla linea del fronte” che ho curato e pubblicato recentemente si parla dell’agghiacciante vita sul Pal Piccolo (nel marzo 1916 vi perse la vita Aldo Rosselli, il maggiore dei fratelli Carlo e Nello assassinati nel 1937 da sicari fascisti in Francia): le rocce dove si conduceva una vita di miseria

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rthur Schopenhauer diceva che “la volontà è l’Idea con la “I” maiuscola e tra il possibile e l’impossibile c’è la volontà.”. Con me la volontà è stata sempre positiva ossia non avevo possibilità di fare scelte sbagliate. So che non ci credete ma è così e ripeto una frase dettami da un pastore di mucche: “In discesa vanno anche i sassi ma per arrivare alla vetta devi avere tanta forza di volontà!”. Dentro di me mi sono solo detto: “Io non sono un sasso!”. Vi ho già detto che faccio l’avvocato da 43 anni e che ho fatto il Carabiniere, il cancelliere ed il capostazione. Data la mia professione andavo spesso nelle scuole a parlare di “legalità”, di bullismo, di cyberbullismo ed altro. Alla fine di ogni lezione facevo questo esempio: se un ragazzo è povero povero, con i genitori morti o il padre in prigione o che è un alcolizzato, la madre una perdigiorno e dedita al furto, il figlio potrebbe diventare ingegnere, medico o insegnante? A tale domanda tutti rispondevano negativamente, sicuri che quel ragazzo sarebbe diventato un ragazzo di strada, arrangiandosi con furtarelli e scippi. A tale negativa risposta facevo un’altra ipotesi, ossia, se quel povero ragazzo senza genitori o genitori inaffidabili avesse avuto tanta ma tanta buona volontà, poteva diventare ingegnere, medico o insegnante? A tale valore aggiunto tutti rispondevano in coro: SÍ! A quel punto giocavo la mia carta magica dicendo: “Ragazzi, quel bambino, povero, orfano in tenera età, mandato in collegio a 9 anni ma con tanta, tanta buona volontà, sono io!” Silenzio assoluto! Ma non solo! Mi guardavano con ammirazione. A quel punto spiegavo loro che nella vita è vero che le cose negative, i cattivi esempi, i genitori assenti, possono facilmente essere emulati, ma se hai tanta ma tanta forza di vo-

e di stenti. Tanti soldati morti, alcuni uccisi, alcuni congelati, alcuni seppelliti dalle valanghe e morti per assideramento, negli scontri militari prima di Caporetto. In questi anni in Carnia ci si è impegnati per la restituzione dell’onore alle vittime della giustizia militare e il Consiglio regionale del Friuli Venezia Giulia ha approvato all’unanimità la proposta del Presidente Mauro Zanin. La Consulta scientifica presieduta dal prof. Andrea Zannini sta lavorando per togliere dall’ombra i condannati a morte per i reati del codice militare di guerra. Anche quest’anno il 1° luglio si è ricordata la fucilazione dei quattro alpini avvenuta a Cercivento: Basilio Matiz, Angelo Massaro, Giovanni Battista Corradazzi, Silvio Ortis. La memoria collettiva è fondamentale per tenere assieme un Paese e anche un segno come quello che ho visto al confine tra Italia e Austria merita un approfondimento. Con urgenza va compiuta un’opera di restauro delle scritte e di consolidamento delle gallerie. Soprattutto va segnalata l’esistenza di un luogo che ammassava corpi distrutti dalla fatica e che solo l’ipocrisia burocratico-militare poteva chiamare uomini. Franco Corleone

Dar biil - La volontà lontà positiva, puoi arrivare fino alle più alte vette. Dopo quel discorso i ragazzi e le ragazze mi guardavano con adorazione e a qualcuno scendeva anche una lacrimuccia. Finito il mio intervento chiedevo alle professoresse chi fosse il più bisognoso della classe a causa di una famiglia assente. Indicatomi il ragazzo, lo invitavo a venire alla cattedra. Si presentava sempre con i pantaloni larghi ed abbassati tanto da lasciar intravedere la marca delle mutande. Essendo io un pilota di elicotteri, staccavo la mia spilla di pilota a forma di aquila e la puntavo sulla sua camicia dicendogli: “Tu volerai alto!”. Lui non capiva e si girava pensando che io mi rivolgessi ad altri ragazzi e si allontanava a testa bassa mentre tutti i compagni sorridevano. Io, però, avevo il dovere di dare proprio a lui, che era disturbato e bullo, una possibilità ed un esempio. Certo è che quella spilla lo avrà fatto riflettere ed era questo il vero scopo. A quel punto tutti avevano gli occhi lucidi e, finita la lezione, più ragazze si sono avvicinate abbracciandomi e dicendomi: “Anch’io devo avere tanta volontà perché i miei genitori sono separati e non vogliono neppure vedersi”. Sia però detto chiaro che se io sono diventato av-

vocato e pilota, ho remato e l’unico premio che mi concedevo dopo ogni esame era una sigaretta. Gradino dopo gradino ho fatto il maestro (ma solo per un mese perché mi prudevano le mani), il Carabiniere per 3 anni, il capostazione un giorno perché volevo solo fare partire un treno perché era il mio sogno fin da piccolo e poi mi sono spogliato della divisa, del berretto e lanciato paletta e fischietto. Il direttore ha solo scosso la testa e mi ha detto di andare a casa a fare una bella dormita per chiarirmi il perché io lasciassi un posto direttivo. Per 8 anni ho fatto il cancelliere in Tribunale e nel contempo mi sono laureato in Giurisprudenza. Anche se lavoravo, studiavo ogni giorno 5 ore ed alla domenica 10. Avendo difficoltà economiche, in quanto mi manteneva mio fratello che aveva i suoi problemi essendo in fase di separazione coniugale, un giorno gli chiesi i soldi per l’abbonamento del treno per andare alle scuole serali e mi rispose: “Non ho soldi” dopo un mese mi disse: “Ho trovato i soldi. Smetto di fumare!” A casa i miei compiti erano: pulire la casa, fare da mangiare, sempre e solo minestra, lavare i panni a mano con l’acqua riscaldata sul fornello perché non avevamo il boiler. Non ridete ma i calzini usati di mio fratello li rimettevo io perchè a lui non sudavano i piedi e quindi li lavavo con parsimonia. I suoi vestiti erano i miei, il riscaldamento in casa era a kerosene per risparmiare lo tenevo acceso poco e quando studiavo mi mettevo addosso una coperta del letto. La pizza, la birra ed il caffè non mi erano noti però nello sport non ero secondo a nessuno e mi invidiavano tutti non sapendo che io avevo un valore aggiunto, ossia La volontà! Giordano Muser var Taitscha


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8 setembar af Castelmonte - 8 settembre a Castelmonte

’8 settembre, Natività della Beata Vergine Maria. In questa ricorrenza, molto sentita dai friulani e non solo, la Chiesa Udinese è salita a piedi verso Castelmonte per affidare alla Madone di Mont gioie e dolori, fatiche e speranze, come avvenne 50 anni fa tra la prima e la seconda scossa di terremoto che devastò il nostro Friuli, producendo tante vittime innocenti, distruzione e dolore. Evento voluto fortemente dall’allora arcivescovo mons. Alfredo Battisti all’indomani del tragico sisma del 1976. La partenza del pellegrinaggio è avvenuta alle ore 14.30 nei pressi della Chiesa di Carraria, a Cividale del Friuli, con la benedizione dei pellegrini da parte dell’arcivescovo monsignor Riccardo Lamba che li ha guidati fino al piazzale del Santuario, presiedendo poi, alle 17, la Santa Messa concelebrata da molti sacerdoti della nostra diocesi. Una celebrazione molto partecipata in cui si è pregato e cantato nelle varie lingue presenti sul nostro territorio diocesano: italiano, friulano, sloveno, tischllbongarisch ed una intenzione di preghiera è stata letta anche nella lingua n’zima/akan – Costa D’Avorio. Verso la fine di agosto ho ricevuto una mail da parte dell’ufficio liturgico diocesano diretto da monsignor Loris Della Pietra, coadiuvato da don Christian Marchica, nella quale mi chiedevano la disponibilità ad essere presente e, soprattutto, mi hanno inviato la seguente intenzione di preghiera da tradurre in tischlbongarisch: “Dio fedele, veglia

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sul nostro cammino, perché guardando a Maria, che nel travaglio del suo dolore è diventata Madre di speranza, i nostri passi, illuminati dalla fede nel Signore Gesù, procedano sicuri anche nelle burrasche della vita. Preghiamo” Ho accolto l’invio di buon grado e mi sono messa subito al lavoro per la traduzione del testo da inviare in diocesi che poi ha provveduto alla stampa del libretto per la celebrazione. Erano presenti moltissimi fedeli. Ero molto emozionata e, per darmi un po' di coraggio ho pensato:”Noch guat asmi niamp ckent!” (“Fortunatamente non mi conosce nessuno!”). Mi sbagliavo e come…! Dopo la lettura dell’intenzione di preghiera, una mia amica mi si è avvicinata alle spalle schioccandomi un bacio sulla guancia, un’altra signora pochi giorni dopo ha chiesto a mia sorella chi fosse stata, delle due presenti a Castelmonte (avendo io una sorella gemella). Durante il rientro in pullman le signore hanno commentato: Avete sentito! C’erano anche quelli di Timau!” ed infine la mia paesana, presente tra i fedeli, la sera stessa, ha telefonato alla sorella dicendole: ”C’era anche Alessandra oggi a Castelmonte, ha letto una preghiera in timavese, mi ha commosso!”. Questo sono le grandi cose che mi riempiono il cuore, che mi fanno andare avanti, che mi spronano a continuare: non è un sacrificio per me, lo faccio volentieri, perché dobbiamo conservare le nostre usanze tradizioni e soprattutto la nostra lingua. Al termine dell’Eucarestia ha iniziato il suo mini-

stero di vicario generale dell’Arcidiocesi udinese mons. Dino Bressan, contestualmente la Chiesa Udinese ha omaggiato il vicario generale uscente, mons. Guido Genero per i suoi quindici anni di servizio in Curia. A conclusione il canto del Magnificat ha accompagnato la preghiera di affidamento della Chiesa di Udine alla Vergine di Castelmonte. Colgo l’occasione per ringraziare don Loris e don Christian per l’invito e la fiducia. Alla prossima! An schian gruas oln! Un caro saluto a tutti! Alessandra Primus van Polak

Ckircha van Oltn Goot: nouch nitt zua glosn zan oarbatn Chiesa del SS. Crocifisso – Tempio Ossario: La Soprintendenza non ha ancora rilasciato il nulla osta ai lavori

algrado la parrocchia abbia già inoltrato nei primi giorni nel mese di febbraio 2025 alla Soprintendenza del FVG in Udine la richiesta al rilascio del prescritto nulla osta all’avvio delle opere di recupero e risanamento conservativo del Tempio Ossario, ad oggi non è ancora pervenuta l’autorizzazione all’inizio dei lavori. Ricordo che l’autorizzazione o meglio il rilascio del nulla osta è parte fondamentale e imprescindibile per dare inizio delle opere, soprattutto per essere definitivamente assegnatari del contributo Regionale concesso alla nostra parrocchia per coprire in parte i costi del recupero. La richiesta alla Soprintendenza del FVG è stata trasmessa corredata di tutti i progetti esecutivi, dalle relazioni e completa dei vari pareri previsti, in particolare del parere favorevole espresso dell’Ufficio Beni culturali presso la Curia in Udine. Nel corso della primavera e dell’estate sono state inviate diverse richieste di sollecito a mezzo posta certificata, in particolare da parte della superiore gerarchia Ecclesiastica, ma purtroppo non hanno sortito effetto. Ma vediamo come questo intoppo stia pregiudicando i lavori, i relativi costi e come abbia oltremodo aggravato burocraticamente l’impegno che la parrocchia deve affrontare. I lavori come da Decreto di concessione del contributo da parte della Regione FVG avrebbero dovuto avere inizio prima del 28 ottobre del 2025. Come innanzi detto, senza il nulla osta rilasciato della Soprintendenza non si può dare corso a nessuna opera e pertanto come parrocchia siamo stati costretti a

richiedere una proroga motivata alla Regione al fine di procrastinare l’inizio degli interventi all’anno 2026. Dal canto suo la parrocchia aveva già interpellato e concluso gli accordi con le Ditte per dare avvio alle opere nel mese di settembre 2025. Il procrastinare dei lavori al 2026 comporterà inevitabilmente un aggravio dei costi, visto la continua ascesa dei prezzi legati ai materiali e alla manodopera oltre a creare inevitabili disagi alle imprese incaricate che già avevano pianificato i periodi di intervento. Cosa aggiungere se non l’amarezza che nasce nel constatare come, malgrado ci sia la volontà da parte della nostra comunità nel cercare di salvaguardare il Sacrario, da parte di alcune Istituzioni invece vi sia poca attenzione nel cercare di dare il proprio contributo al fine facilitare un impegno che per le finanze della nostra parrocchia non è di poco conto. Come Chiesa, insieme agli uffici della Curia, abbiamo richiesto un’incontro al Soprintendente al fine di addivenire al rilascio del nulla osta in tempi brevi così da poter riprogrammare con certezza l’inizio dei lavori. La speranza è che tutto possa concludersi positivamente, senza prescrizioni da parte della Soprintendenza che implichino nuove progettazioni e quindi tempi ancora più lunghi. Marco Plozner

asou geats . . . Trimestrale del Circolo Culturale «G. Unfer» Iscrizione al Tribunale di Tolmezzo n. 5 / 85 del 7.6.1985 Direttore responsabile - Alberto Terasso Redazione: Piazza S. Pio X n. 1 - 33020 Timau - Tischlbong (Ud) e-mail: circoloculturalegunfer@gmail.com Hanno collaborato: Luca Scrignaro, Fabrizio Dorbolò, Giorgina Muser Barbacetto, Karl Brunner, Alessandro Piacquadio, Alessandra Primus van Polak, Luciano Muser van Matschut, Umberto Mentil, Gianluca Pirrera, Zeno Di Ronco, Malvina Di Ronco, Christel Puntel, Johanna Di Ronco, Giordano Muser var Taitscha, Velia Plozner, Franco Corleone, Rosa Puntel, Federica Bulliano, Valentina Unfer, Francesca Mocilnik, Marco Singh, ACAT Club alcolisti in trattamento, Fabiana Donato, Luca Piacquadio, Marco Plozner, Silvia Muser, Umberto Mentil Asou geats... è realizzato dal Comune di Paluzza anche con i finanziamenti regionali (L. R. 20/2009) Tipografia C. Cortolezzis - Paluzza

Il Tempio Ossario

Conto corrente postale nr. 18828335 intestato a Circolo Culturale Giorgetto Unfer Conto corrente bancario Primacassa IT79VO863764061031000150036


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ROATA pearga - Da kurascha van baibar, dar zbil vir da vridn Cime Rosse – Il Coraggio delle Donne, il Grido della Pace

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A oarbat va Marina Muser - Un progetto di Marina Muser no spettacolo intenso, stratificato, che unisce parola, musica e movimento per dare voce a storie troppo spesso dimenticate. “Cime Rosse – Il Coraggio delle Donne” è molto più di una semplice performance: è un atto di memoria, un omaggio alle Portatrici Carniche e una riflessione profonda sul significato della pace, della guerra e del futuro che vogliamo costruire. Al centro della narrazione, la figura di Maria Plozner Mentil, pioniera delle Portatrici Carniche e vittima della Prima Guerra Mondiale, viene evocata attraverso versi declamati, note musicali e gesti coreografici che si fanno carne viva. I testi di Marina Muser, densi di spiritualità e impegno civile, si intrecciano con composizioni originali e arrangiamenti del Maestro Simone Pelosi, in una struttura tripartita che scandisce il ritmo dello spettacolo: il rispetto per la vita, la follia della guerra e una speranza utopica di pace. Con il primo si vuole intonare un inno alla vita sin dal concepimento, danzando quel mistero che è la nascita: il primo battito del cuore, i movimenti fetali, l’uscita dal grembo vengono evocati attraverso i movimenti coreografici di Rose Marie Maieron, appositamente in tunica bianca, in riferimento alla “camicia” neonatale. Rompendo gli equilibri di quell’armonia portata da una nuova creatura, segue un grido ispirato al conflitto russo-ucraino, un pezzo drammatico in cui le cesure nette della musica, come colpi di fucile, sono tutt’altro che silenziose. La violenza della guerra è resa tangibile anche dalla danza con la gerla, che richiama le Portatrici Carniche nei loro tragitti tra le vette e la linea del fronte, creando un legame visivo e simbolico tra passato e presente. Si affronta il tema

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abrizio Casali ha pubblicato recentemente un libretto dedicato ai Ckropfn e ad altri primi. Ad animare questa sua idea, l’amore per la cucina tradizionale, fatta di cose semplici, di antichi sapori e di erbe selvatiche. Un ricordo di mani rudi, callose, abituate a lavori pesanti e faticosi che sapevano trattare con gentilezza i vari ingredienti e trasformarli in piatti eleganti nella chiusura e gustosi al palato. “Prima di tutto” scrive Fabrizio “queste pagine vanno sfogliate con amore: per il cibo, per il territorio, per le donne di Carnia che hanno fatto la storia anche in cucina. E poi vanno lette con rispetto. Perché qui è racchiuso quanto ho imparato da maestri come Bepi Salon e Gianni Cosetti. Perché qui ho raccolto decenni di esperienza diretta nella cucina dei ristoranti per il desiderio di divulgare a tutti un sapere semplice e senza spocchia. Sicuramente molti lettori e molte lettrici troveranno differenze piccole o grandi con le ricette che conoscono meglio e alle quali sono abituati. Tutti del resto sappiamo che in Carnia il proverbio paese che vai cjarsons che trovi è limitativo, perché non solo ogni vallata ha declinazioni diverse nella

del paradosso di amicizie spezzate dai conflitti, attraverso una riflessione sul limite tra giusto e sbagliato, tra amore per la Patria e fedeltà agli affetti. I confini non sono solo geografici, ma anche morali e la musica li attraversa con delicatezza e intensità. Con “Portatrici di speranza” si apre il terzo ed ultimo momento, in cui dolore e utopia si fondono in un equilibrio struggente: gli accordi del pianoforte imitano i colpi che spezzarono la vita di Maria Plozner Mentil, mentre il violino intesse una melodia carica di speranza che prepara un’atmosfera di spiritualità. Il brano ispirato al Cantico delle Creature di San Francesco d’Assisi, Fratello Sole e Sorella Luna, cantando l’amore per il Creato, diviene veicolo di pace, in un atto di comunione che unisce i popoli attraverso la natura e la Fede. In questa sede la danza celebra l’alba di un mondo migliore, in un’allegoria visiva di quiete che resiste alle difficoltà. A concludere, la partecipazione del Coro Polifonico Teresina Unfer diretto dal Maestro Dario Scrignaro, dà voce alle preghiere per i caduti, alle fatiche delle madri, agli amori spezzati, tramite esecuzioni che citano il libro “Anin” di Angela Torri, in una commistione di testi e memorie che rende omaggio a chi non ha mai smesso di sperare. Cime Rosse è uno spettacolo che educa e lascia il segno. Un atto di resistenza poetica contro la banalità della guerra e un invito a credere, ancora e nonostante tutto, nella forza della pace e nel coraggio delle donne. Recensione della Musicologa Carlotta Galeone de Ruvo Hanno partecipato il presentatore Matteo Trogu, il pianista e compositore M° Simone Pelosi, la violinista M° Anna del Bon, la ballerina e coreografa Rose Marie Maieron, la cantantautrice Marina Muser e la Corale Teresina Unfer. Tra i compositori dei brani inediti hanno collaborato anche il M° Carlo Stoppoloni e il cantautore Marco Garbari. Ha fatto parte dello spettacolo la proiezione del film “Portatrice” prodotto da Andrea Bavecchi e Marco Cainero, con la regia di Michele Fiascaris e Giovanni Cismondi. Si ringrazia il Direttore del Museo della Grande Guerra di Timau Luca Piacquadio per il supporto che ha sempre dato al suddetto progetto e infine si ringrazia Ilaria Olivo per il ‘project management’.

Ckropfn – Cjarsons preparazione, ma ogni famiglia della vallata ha la sua ricetta autentica che è diversa da quelle dei suoi vicini. Sono certo che queste pagine vi sapranno appassionare e vi potranno essere utili, perché stiamo raccontando di un piatto antico, ora in gran spolvero e diventato di tendenza. Un piatto che è riemerso dopo decenni in cui era limitato a pochi luoghi di

montagna e ha prepotentemente affascinato i ristoratori della regione conquistando il palato di tutti. Concorre fianco a fianco sul filo di lana con un altro piatto identitario come il toç in braide. È stato scelto dalla Regione FVG come simbolo dell’identità gastronomica del territorio in viaggi ufficiali oltreoceano. Recentemente è diventato protagonista di un confronto gastronomico transfrontaliero di gusto con gli idrijski zlikrofi di Idria. E si sa che la cucina non ha confini! Infatti io, nativo di Timau e allievo di Gianni Cosetti, che riteneva i nostri ckropfn timavesi il più fedele esempio di tradizione conservato, mi emoziono ancora quando scopro che la forma così speciale, così pieghettata del nostro raviolo, tortello, agnolotto che dir si voglia, è identica a quella dei kropfn della Carinzia”. Il 24 maggio 2025 il libro, edito da Fabiana Romanutti editrice della rivista QUBI, contenente una nota di Nicola Santini, direttore del settimanale Vero, è stato presentato nella stupenda cornice di Villa Manin. V.P.


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65 joar van Fogolâr Furlan va Basilea 65º Anniversario del Fogolâr Furlan di Basilee

’11 ottobre 2025 abbiamo festeggiato con grande consapevolezza, presso il KUSPO di Pratteln, il 65º anniversario della fondazione del Fogolâr Furlan di Basilee. Un traguardo particolarmente significativo, raggiunto dopo anni segnati dalla pandemia e dalle conseguenti difficoltà organizzative. L’ultima grande festa risaliva infatti a dieci anni fa, di cui tre completamente privi di attività. La ricorrenza ha assunto un valore ancor più speciale poiché coincide con i 110 anni dell’emigrazione friulana a Basilee, una pagina importante della nostra storia comunitaria. Abbiamo avuto l’onore di accogliere diverse autorità. Erano presenti il Presidente dell’Ente Friuli nel Mondo, Jacobo Franco, il Presidente dei Fogolârs della Russia, Cabrio Piemonte, e la Presidente del Fogolâr Furlan di San Gallo, Anna-Rosa Brocchetto, accompagnata da suo marito. Per ragioni impreviste di salute non ha potuto partecipare Renzo Brunelli, Presidente del Fogolâr Furlan di Mulhouse; per impegni concomitanti sono invece mancati i Presidenti dei Fogolârs di Lione, Ginevra e Zurigo. Non è potuta intervenire nemmeno la Console Benedetta Romagnoli, in quanto impegnata in una trasferta lavorativa anticipata a Parigi. La serata è stata allietata dal nostro complesso Roby Musik Folk di Sutrio, che ci ha regalato momenti musicali di grande qualità e splendidi intermezzi danzati. Molto applaudite anche le esibizioni dei Bailarins Furlans di Basilee, che hanno arricchito l’evento con la loro bravura e passione. La partecipazione è stata straordinaria. Molti soci e sostenitori sono stati presenti sostenendoci, superando di gran lunga le nostre aspettative. Negli ultimi dieci anni, purtroppo, diversi soci sono rientrati in Friuli e diversi ci hanno lasciato a causa di malattie; anche a loro è stato dedicato un pensiero commosso. Desidero ringraziare di cuore il Presidente Jacobo Franco per il suo sentito discorso e per i riconoscimenti ricevuti. Un sincero grazie anche alla Presidente Anna-Rosa Brocchetto e al Presidente Cabrio Piemonte per

i loro interventi calorosi. Abbiamo avuto il piacere di trascorrere con tutti i partecipanti un fine settimana davvero memorabile a Basilea. Un ringraziamento speciale va al nostro direttivo, che ha lavorato con grande impegno per la riuscita dell’evento: il Vicepresidente Lodovico Del Fabbro, la segretaria Gianna Degano, il tesoriere Ivo Canal, i responsabili Cucina ed Escursioni Felice Salvador, Pierino Zanier con virilità, e Claudio Presotto, organizzatore delle feste commemorative. Il nostro Fogolâr Furlan gode ancora della presenza di molti friulani residenti a Basilee dintorni. Desideriamo che rimangono sempre uniti e vicini, affinché possano trasmettere ai loro figli e nipoti l’orgoglio di essere friulani e, possibilmente, continuare a parlare in famiglia il nostro caro dialetto. Con un mandi di cûr e i nostri più cordiali saluti Il Presidente Umberto Mentil

FORESTER 2025: in bolt zan ckenan da oarbatn as sent virn holz FORESTER 2025: la fiera in bosco che fa battere il cuore della filiera del legno

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a terza edizione di FORESTER, fiera indipendente interamente ambientata nel bosco, si è chiusa con un nuovo successo: due giornate, il 27 e 28 settembre 2025, che hanno trasformato i suggestivi Laghetti di Timau di Paluzza in un vero palcoscenico dedicato a chi il bosco lo vive, lo cura e lo ama. Una manifestazione viva, dinamica e autentica, capace di unire tecnici, imprese, famiglie e appassionati attorno a un tema oggi più centrale che mai: la gestione sostenibile del territorio alpino e la valorizzazione del legno locale. Lungo il percorso in bosco, i visitatori hanno potuto scoprire un ampio panorama della meccanizzazione agroforestale, dalle soluzioni per l’esbosco alle tecnologie per la prima lavorazione del legno, passando per le attrezzature dedicate alla manutenzione del territorio montano. Tra le novità più osservate e “provate in prima persona” spiccano le macchine a batteria per il taglio del legno, i carburanti alchilati di nuova generazione e le attrezzature professionali per la cura del verde. Segno evidente di un settore che sta evolvendo, guidato dall’innovazione e dalla sostenibilità. FORESTER conferma così la sua duplice anima: da un lato aggiornamento tecnico e formazione professionale per gli operatori; dall’altro divulgazione al grande pubblico, con l’obiettivo di far conoscere il valore del bosco e il potenziale del legno locale. Emozionanti, come sempre, le di-

mostrazioni che hanno coinvolto il pubblico: dalla segheria mobile alle prese con tronchi di grande diametro, dagli scultori con motosega dell’“Eddy Team”, fino alle spettacolari gare dei Boscaioli con il vicecampione italiano Timbersport Michael Del Pin, che hanno tenuto centinaia di persone col fiato sospeso. Grande entusiasmo anche per i voli panoramici in elicottero sopra le Alpi Carniche, realizzati da Alpen Rotor, nuova realtà friulana del settore eliservizi, che ha offerto anche una dimostrazione speciale di esbosco aereo, tra le più apprezzate dell’intera edizione. FORESTER 2025 si chiude nel segno della gratitudine: alle imprese espositrici, ai visitatori, agli enti patrocinatori, alla Comunità di Montagna della Carnia e al Comune di Paluzza. Un ringraziamento particolare a Boris e Rita della Trattoria ai Laghetti, alle imprese boschive Cigliani e De Franceschi, la cui collaborazione è stata preziosa per la buona riuscita delle attività in bosco. L’appuntamento è ora al 2027, quando FORESTER tornerà con la sua quarta edizione inaugurando ufficialmente la sua nuova periodicità biennale. Info e aggiornamenti: www.fieraforester.it


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A varschteckta raichickait: Solukhumbu Una gemma nascosta: Solukhumbu

er coloro che cercano avventure in zone meno affollate, il Pikey Dudh Kunda Trekking nella regione inferiore di Solukhumbu in Nepal è un'opzione eccellente. Questo trekking è diviso in due aree distinte, offrendo un'esperienza unica con viste mozzafiato sulle maestose catene himalayane. A differenza di altre destinazioni di trekking popolari, questo percorso rimane incontaminato dalla commercializzazione, rendendolo ideale per coloro che preferiscono un'esperienza di trekking pacifica e autentica. Partenza il 19 ottobre, siamo un bel gruppo di 10 amici e questa è già una garanzia, l’arrivo a Kathmandu per chi arriva per la prima volta lascia spazio a mille commenti. Un giorno di sosta e l’indomani a bordo di due jeep partenza per un emozionante viaggio di 10 ore verso Dhap 2930 m, da lì, il sentiero prosegue verso nord-est fino al Pikey Base Camp 3640 m. Il giorno seguente, partenza alle 4 di notte per vedere l’alba sulla cima del Pikey Peak (4.040 m), un punto panoramico che offre spettacolari viste panoramiche a 360 gradi sulle catene montuose dell'Himalaya. Si scende e dopo avere risalito il passo Lamjura La 3530 m e pernottato a Junbesi si sale al monastero di Thupten Choling, il più importante della regione. Attualmente, diverse centinaia di monache e monaci buddisti (l'80% dei quali sono rifugiati tibetani) vivono nel monastero di Thupten Choling. Ogni anno decine di nuovi arrivati si uniscono alla comunità del monastero, e la sua popolazione non fa che crescere giorno dopo giorno. La nostra meta finale era Saharsbeni e poi il lago sacro Dudh Kunda (4.560m) arrivati dopo due giorni di pioggia incessante a Kami Danda 3560 m visto che purtroppo le previsioni per i giorni successivi erano pessime e leggendo le notizie delle nevicate in quota e delle valanghe che purtroppo avevano coinvolto i nostri connazionali decidiamo di cambiare programma e ridiscendere verso valle. Facciamo una deviazione al Monastero di Chiwang dove veniamo ospitati anche per la notte, unici stranieri, potendo così assistere alle funzioni della sera e del mattino. Facciamo tappa per un giorno a Salleri villaggio di Narayan la nostra guida,

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un giro al mercato un the, nepalesi sempre cortesi e sorridenti anche con poco e poi ci sono i bambini che quando ti vedono ti sorridono e ti salutano “Namaste” Un ringraziamento particolare al personale nepalese, indispensabili per trekking e spedizioni. Si rientra a Kathmandu in Jeep, 14 ore di strade infangate e smottamenti. Però alla fine anche con le complicazioni e il meteo contro, oltre che camminare e fare fatica, ci siamo divertiti un sacco merito anche dei compagni di viaggio. Prima di rientrare facciamo visita a Kopan Kathmandu al centro disabili “Children Assistence” a portare un sorriso e un contributo. Alla prossima Namaste Rosa Puntel ottobre/novembre 2025 Gianni, Rosa, Stefano, Romano, Alan, Ami, Giulio, Thomas, Fabio e Mara

Dar Hailiga Nikkolò - San Nicolò

veva ragione la mamma quando diceva “Mi sembra di vedere persone, cose, luoghi di quand’ero piccola, li vedo come se fossero ora, le voci, le parole, le espressioni…” Una lama di luce dalla fessura delle imposte appena accostate, squarcia in un taglio bianco una rotondità liscia, ma avvallata in piccoli crateri, aranciata di un arancio caldo-pieno, sembra danzare in un pulviscolo roteante. “Andate a dormire, stanotte passa San Nicolò, dalla finestra sbircia nella camera, se vede che i bambini non dormono, passa oltre, non lascerà niente nelle papucias che avete lasciato fuori sulla soglia, al riparo dalla neve”. Sì le papucias sono fuori, ben allineate, una per ciascuno, una anche per la sorellina nata da poco, troppo piccola per avere una proprio sua. Freddo gelo nella camera, di corsa sotto le lenzuola che, per fortuna sono intiepidite dal calore del madon avvolto in un asciugamano, è stato a lungo a scaldare nel forno dello spolert, che consolante il tepore che sprigiona sui piccoli. Cicalecci, le preghiere, voci che svaniscono nel sonno, l’aria di respiri leggeri, ritmati si ferma ai vetri delle finestre senza scuri formando arabeschi, foglie, fiori, paesaggi strani. Al di là, la luna nel cielo scuro splendente di stelle, chiama bagliori dalle montagne innevate. Silenzio pieno di misteri. E TU che vuoi vedere San Nicolò “ma chi è, come è, come fa a guardare dentro se la finestra è in alto?” smuovi il lenzuolo dagli occhi, piano piano per non svegliare la sorella accanto, ma la manina non ha forza e il sonno ti avvolge e gli occhi si chiudono. Ed è già l’alba, il suono delle campane del paese al di là del fiume, appollaiato sul fianco del monte, rumori familiari dalla cucina, “vedi” che viene acceso il fuoco e “vedi” la mamma che prepara la coguma per il caffè, il pentolino per il latte, “vedi” il papà che si prepara per andare in stalla, devi andare subito alla porta,- sarà passato San Nicolò?- e scendi senza far rumore, vai alla porta, ma non riesci ad aprire, sei troppo piccola per tirare il klostri, forse il papà, forse

la mamma… è ancora buio, non vedi chi ti apre dopo averti avvolta in una coperta, lo scalpiccio dei fratelli, ed ecco le papusse, cerchi la tua, c’è una caramella ed una cosa rotonda leggermente schiacciata, lucida, liscia con piccoli affossamenti, ha il colore della polpa della cavocia, dei grani del sorc, ma più intenso, la neve brilla sotto la luna e la Creta a nord si staglia nel blu che trascolora. Anche nelle papucias degli altri una caramella e la strana cosa. Tu la prendi, la rigiri, la tasti. L’accarezzi, ma cos’è? Non è la mela ruggine, non la pera martin, non una cocula, non una nola, non una pallina …. “Si mangia, è un mandarino, è buono” ti dicono gli altri. Ma tu lo rigiri fra le mani, l’accosti al volto, senti quant’è liscio, è profumato, profumo lieve, sconosciuto, indugi sugli avvallamenti, ti soffermi là da dove si è staccato il picciolo. “Si mangia, devi sbucciarlo” E nel caldo della cucina le bucce sulla plota dello spolert sprigionano sfrigolii, si alza una lieve idea di fumo, un profumo sconosciuto accarezzante e avvolgente. Tu rigiri ancora fra le piccole mani il tuo - come si chiama? - lo passi sulle guance, assapori, osi lacerare la buccia, intravvedi una retina di sottili filamenti che sollevi con circospezione uno alla volta, con delicatezza. Togli piccoli grumi bianchi all’interno della buccia che diventa trasparente e… “Senti” La sorellina dagli occhioni neri e luminosi e ridenti, schiaccia un po’ di buccia vicino al tuo viso, sprizzando goccioline e fragore che parla di paesi lontani. Rimani quasi paralizzata, ma è bello e lo fai a tua volta e lo rifai, finalmente addenti uno spicchio che cede, cola uno strano succo dolce asprigno dalle piccole sacche nella tua bocca sorpresa, sospesa. Un altro spicchio, un altro ancora, le bucce vengono schiacciate, la cucina è piena di infinitesimali gocce profumate, di voci cristalline, di felicità giocosa, il fuoco scoppietta nello spolert, i genitori guardano contenti l’allegria dei bimbi. “DITE: GRAZIE SAN NICOLO’ “e fatevi il SEGNO DI CROCE” Giorgina Muser Barbacetto


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asou geats . . . SENT NIAMAR MITT UNS Tarcisio Muser (Ciso) Nato il 15 settembre 1933 Morto il 19 agosto 2025

Tarcisio aveva appena 6 mesi quando rimase orfano di padre (Giuseppe) e visse con la mamma Alda, il fratello Libero ed i nonni Giuditta e Giorgio. Da ragazzino andò a lavorare in Friuli, dai contadini e poi, più tardi, come tanti del paese emigrò, prima a Basilea, dove si sposò con Rosina Matiz anch'essa di Timau. Nacquero poi 2 figlie e la famiglia si recò in Francia, a Strasburgo, negli anni 60, dove nacque il terzo figlio. Tarcisio era un gran lavoratore, si dedicò sempre alla famiglia e fece studiare i suoi 3 figli Gloria, Manuela e Marino; era molto affezionato ai suoi 5 nipoti, Moira, Loris, Marc, Paul e Lilian. Ogni estate amava rientrare a Timau, il suo amato paese, tranne che negli gli ultimi anni, poichè la salute gli impediva di affrontare il viaggio. Mandi Tarcisio. Ottavio Unfer Nato il 25 settembre 1942 Morto il 21 agosto 2025 Ottavio come molti suoi coetanei è emigrato da ragazzo, a Basilea in Svizzera dove ha conosciuto e sposato Monica, originaria della Germania di Loerach, con cui ha formato famiglia anche con la nascita della figlia Cristina che purtroppo è venuta a mancare prematuramente qualche anno fa. Otto era gioviale, disponibile e benvoluto e ha mantenuto contatto con i suoi parenti nel suo paese natio come anche con i suoi compaesani all’estero ed allacciato molte amicizie, anche con carnici e friulani, residenti a Basilea e dintorni. Era sportivo appassionato e praticante, soprattutto per quanto riguardava il calcio, che lo ha portato fin dal trasferimento in Svizzera a frequentare e giocare con la AS Timau di Basilea e poi con altri club. I suoi nipoti Davide ed Irina hanno potuto, nati a Basilea e poi trasferiti nel 1976 a Timau, approfittare più di tutti della sua benevolenza di cui sono grati.

in tutti coloro che lo hanno conosciuto ed apprezzato. Un pesiero di vicinanza e cordoglio lo vogliamo rivolgere alla mamma Annamaria, ai figli Alex, Juri e Patrick. Ciao GP, riposa in Pace. Mirella Mentil Nata il 7 dicembre 1933 Morta il 19 settembre 2025 Mirella, come tante ragazze del paese, giovanissima ha trascorso un periodo di 5 anni in Svizzera, a Basilea. Al suo rientro in paese, per assistere i genitori anziani, ha iniziato la sua attività di parrucchiera che ha svolto per lungo tempo. A Mirella piaceva anche molto cantare. Per diversi anni ha fatto parte della Corale Teresina Unfer e non mancava mai di occupare il suo posto vicino all’harmonium ad accompagnare le funzioni religiose. Ai figli, Loris e Mauro, giungano le più sentite condoglianze. Marisa Unfer Nata il 29 luglio 1938 Morta il 24 novembre 2025 Marisa è stata una brava moglie, madre e nonna, una gran lavoratrice e una mamma attenta. Era gioviale e aveva sempre una grande voglia di vivere nonostante le sofferenze che la vita le aveva riservato. Ha sempre avuto forza d’animo e buona volontà. I figli Beatrice, Monica e Michele con le rispettive famiglie le sono stati vicini con amorevole sollecitudine. Aveva un cuore grande perché si affezionava anche ai tanti che incontrava e che la ricordano volentieri, aveva una battuta simpatica e una risata pronta. Ora ha raggiunto il suo Beppe e i suoi genitori e tutti quelli che amava e che l’hanno preceduta in Paradiso. Luca Vallin Le più sentite condoglianze a Rosa Primus e ai parenti per la perdita del caro Luca.

Gianpiero Plozner Nato il 28 giugno 1967 Morto il 22 agosto 2025 Il 22 agosto scorso, Gian-piero Plozner van Pottar ha perso la vita in seguito ad un incidente stradale in sella alla sua Harley Davidson. Da tutti era conosciuto come GP e di lui ricordiamo la sua vivacità, la grande bontà d’animo e disponibilità verso chiunque. La notizia della sua scomparsa ha destato profondo dolore

Da Agnese - L’AGNESE

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’Agnese, la terzogenita della Palma e del Fiorindo, che porta anche il nome della nonna Paolina, è bella, veramente bella, occhioni neri, luminosi, ridenti, capelli neri, incarnato ambrato, dinamica quasi spericolata, vivacissima, attenta, curiosa. Amava la velocità. Inventava e organizzava giochi che dirigeva. L’altalena? Non esisteva, ma eranp i rami bassi degli alberi a cui ci si aggrappava e, facendo molla con piedi e ginocchia, si volava nell’ aria, rischiando di finire in fondo al pendio, ma c’erano gli angeli a custodire. Con lei non ci si annoiava, d’inverno, allacciate sotto braccio, si scivolava sulla strada ghiacciata. Amava il suo paese tanto da dire che Tezze nella Valsugana, dove sarebbe andata sposa, “al è un pais , al somea Tamau, in bas ta val e cu las monts di ca e di là”. A Timau aveva le amiche più care con cui aveva condiviso la vita del collegio o dell’emigrazione a Basilea, il lavoro al Burgerspital: l’ Orlanda, l’Angela,, la Vittoria e l’Annamaria del Meni, la Midia, la Ennia dal Mot, poi la Stefania e la Spira. Era sempre pronta ad aiutare, attenta a chi aveva bisogno anche senza essere richiesta. L’Agnese, la biela, era il mio riferimento, mi ha svelato l’asilo e poi la scuola, spiegato un modo veloce di vestire, come identificare le scarpe destra e sinistra (le punte devono guardarsi). Era lei che guardavo, non si parlava ancora di neuroni a specchio, ma solo “chiala cemut ch’i fas jo”. La ritrovo perfettamente nel saluto che una compaesana di Tezze le ha rivolto come commiato durante la cerimonia funebre. Spesso lo rileggo. L’Agnese, travolta da una lunga malattia vissuta senza un lamento, non ha mai fatto mancare il sorriso a chi le viveva accanto. Non voleva si sapesse della sua malattia perché “io sono la roccia della famiglia”. Giorgina Muser Barbacetto


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In ckamarotschof asbia in a famea Interclub: “condivisione e amicizia rendono il club una famiglia”

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l 4 ottobre 2025, presso la Cjase da Int di Cercivento, si è svolto l’incontro organizzato dal Club di Cercivento e dall’Associazione dei Club della Carnia (Acat). Il titolo scelto è stato “CONDIVISIONE E AMICIZIA RENDONO IL CLUB UNA FAMIGLIA”. La sala si è presto riempita grazie alla partecipazione di tanti membri di club, che hanno affrontato e superato problemi alcolcorrelati, e anche di persone sensibili e interessate. Inoltre sono intervenuti gli assessori dei Comuni di Cercivento, Paluzza e Arta Terme. Anche il parroco Don Harry Della Pietra è stato presente. Per l’Acat Carnica erano presenti i Club di Verzegnis, Arta, Mediis-VillaEnemonzo, Forni di Sopra, Tolmezzo. Inoltre sono intervenuti rappresentanti dei Club di Venzone, Gemona e San Daniele. Hanno partecipato anche il signor Diego Cinello, responsabile della cooperativa sociale Menaus, e operatori dei Servizi sociali dei Comuni. L’Interclub è iniziato con il saluto iniziale e i ringraziamenti da parte del Comune e del Club di Cercivento (portati dall’assessore Loretta Romanin e dalla servitrice insegnante Alessandra Giorgessi) e del presidente dell’Acat Carnica Leonardo Lupieri. Luisa Pozzi, fisioterapista e lettrice volontaria presso la biblioteca civica di Tolmezzo, ha voluto donare ai Club una storia. Ha proiettato le immagini e ha letto alcuni brani dell’albo illustrato “Il bambino, la talpa, la volpe”. Luisa ci ha offerto messaggi che toccano i cuori dei grandi e dei piccoli, sull’importanza della condivisione, dell’unione, dell’amicizia e della famiglia. Nel corso del pomeriggio, diversi membri di club e servitori insegnanti hanno donato le loro condivisioni sul tema scelto. Le persone che sono intervenute hanno parlato liberamente del proprio passato, di come hanno potuto e saputo reagire ai problemi legati all’uso dell’alcol e alla dipendenza. In alcune testimonianze le persone hanno voluto far capire che si sono trovate nella dipendenza quasi senza accorgersene, anche senza aver avuto problemi particolari, perché l’alcol è una sostanza che tradisce, che sembra aiutare e invece porta ad aumentarne l’uso gradualmente, fino a non averne più il controllo. Dalle testimonianze emerge anche la gratitudine per l’esperienza del club, dove le famiglie danno e ricevono sostegno e amicizia. Questa gratitudine spinge a cercare di portare il proprio aiuto ad altre persone e famiglie che in questo momento attraversano la stessa storia di sofferenza, legata all’alcol. Anche una operatrice di Casa Betania ha portato una toccante esperienza di una persona che ha voluto mandare il messaggio di riconoscere e affrontare il problema il prima possibile, chiedendo e accettando un aiuto. È stato ricordato che la famiglia è una grande fortuna se è unita, ma se non dovesse esserlo, si può sperare che, anche se attraverso dolori e dispiaceri, si possa riuscire a capire che l’unione fa la forza per diventare persone migliori. Altrimenti ci possono essere gli amici, quelli con la A maiuscola. Si devono ascoltare sia le belle parole di amore e sostegno, sia quelle che potrebbero fare male, se hanno lo scopo di aiutare a essere felici e avere una vita migliore. Gli assessori intervenuti, Fabrizio Dorbolò per Paluzza e Elisa Sanna per Arta, hanno confermato che i problemi alcol correlati sono presenti e pesanti, hanno sottolineato l’importanza di parlare di questi problemi per sensibilizzare le persone e le comunità e hanno ringraziato i Club per il loro lavoro e la loro presenza. In particolare hanno ringraziato chi ce l’ha fatta, per l’esempio che può dare. Anche il presidente dell’Associazione regionale dei Club, Olimpio Biasoni, ha portato il suo saluto, sottolineando come la presenza di tante persone a questo Interclub fa crescere la fiducia che i Club possono ancora essere un’importante presenza nelle comunità. Il pomeriggio è trascorso con serenità e con la consapevolezza che forza, tenacia, autodeterminazione, accompagnate dalla presenza e dalla vicinanza di persone amiche, possono portare a uscire dal problema dell’alcol e se c’è l’unione le famiglie possono camminare verso una vita migliore e ricca di solidarietà. Dopo tante riflessioni ed emozioni, l’incontro si è concluso con un momento conviviale, di amicizia e allegria. Il club di Cercivento si riunisce ogni lunedì, dalle 19 alle 20.30, nella saletta presso il Municipio.


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Is Ceachn 01/02 avoscht – eibli 02 avoscht – ola zoma oubarn cinema pitschl 03 avoscht – eibli noor suna, ovar obla a ckoltar luft 04/05 avoscht – suna 06 avoscht – eibli 07/18 avoscht – suna. 07 avoscht - Dar Koro is gongan af Forni Avoltri singan. Um sezza tschnochz, in oubarn sool van Museo, beart voartschteilt “La via degli scarpez”, bo schpoziarn gian umadum van doarf pis af Chlalach unt lisnan, min hilf van telefonin, bosta is passiart in Earschn Beltckriag. 07 avoscht – groasar Soga Sunti 08 avoscht – in sool van cinema, af Palutsch, vir da manifeschtazion Musik ohne Grenzen, Fabio Ceccarelli, schpilt da gaiga. 09/10 avoscht – ola af Palutsch virn Palio 12 avoscht – avn platzlan in Oubarlont virn Lustigar Oubarlont 13/16 avoscht – anian toog tschnochz, tonzn unt eisn untarn tendon avn groasn plotz. 16 avoscht – a giornalistin va ORF, Christine Wassertheurer, hott onpfrok liandlan vir da ckindar as in doarf bearnt darzeilt. 17 avoscht – af Forni Avoltri, geat lous mittar gara van 3 rifugi. Drai baibar unt 3 mandar lafnt aufn avn rifugio Lambertenghi, va seem avn Marinelli unt bidar hintar af Forni. 18 avoscht – dar an var Norma is af Tischlbong mochnsi darzeiln van doarflait as aus sent gongan oarbatn, bosta bilt soon bidar haam ckeman. 19 avoscht – holba unt holba. In Francia, schtearp dar Ciso, Tarcisio Muser. 20 avoscht – eibli. 21 avoscht – reink. In da Sghbaiz, af Basilea, schtearp dar Otto, Ottavio Unfer 22 avoscht – suna. Af Schunvelt, schtearp dar Gianpiero Plozner 23/31 avoscht – suna 30 avoscht – groasar sunti, in cinema va Palutsch, vir da 45 joar van “Is guldana pearl” 01/02 setembar – eibli 02 setembar – heipt oon saina oarbat a noja segretaria in da Gamaan va Palutsch. 03/08 setembar – suna 07 setembar – in da schual is da gara van Trofeo Gortani as, anias joar, beart ainpfiart var unsara Schportiva. 09 setembar – eibli 10 setembar – reink 11 setembar – suna. In oubarn sool van Museo beart voartschteilt is piachl zoma gatonan van onorevul Corleone, Sulla linea del fronte, as darzeilt van saldotn tschousn, in Earschtn Beltckriag, van selbarn ufiziarn 12/13 setembar – eibli 14/16 setembar – reink 17/21 setembar – suna 19 setembar – af Penck schtearp da Mirella 20/21 setembar – zba taga in ondenck van Trio Pakai. In sonsti tschnochz, af Palutsch, piltar unt videos darzeilnt bos dar trio Pakai ibarool is gabeisn gain. In sunti, noch da Meis, beart ogadeckt da mauar bosa drauf sent tschrichn, ola viara. Aneitlan Portatrici sent min bersaglirs, ondara sent af Ventschon 22/23 setembar – eibli 24 setembar – reink 25 setembar – eibli

26 setembar – reink 27 setembar – eibli. In Pearck beart auf tschteilt Forester. Sent ckeman in doarf 6 lait as belnt hearn rein in unsara schprooch van unsarn praicha

28 setembar – suna. In Pearck meikmar gian schaung ols bosta mittar oarbat in bolt hott za tuanan vir Forester. 29 setembar – suna. Da grenz var Heacha beart bidar zua gatonan vir da oarbatn avn beig unt in da galarias, pis in dicembar 30 setembar – eibli 01 otobar – holba unt holba 02/03 otobar – suna 04 otobar – holba unt holba. Gara in Promoos in ondenck van Sandro Unfer Dar tschock Portatrici geat pis af Pordenon, bosa sent boarn ainglont van alpins, darzeiln bos da baibar hont gatonan in Earschtn Beltckriag 05 otobar – eibli. Da nocht hott oartschniim a. Haintan is Roasnckronz. 06/07 otobar – suna 08 otobar – eibli 09/15 otobar – suna. 11/12 otobar – Indarvria, af Palutsch, beart inaguraat a monument in foreschtai Um holba naina tschnochz, in cinema va Palutsch, beart voartschteilt dar teatro “Fruçums d’amôr”. Vir Tischlbong sent darpai da Eddie, da Nice, da Velia. Ola zba taga is sool is voula lait. 16 otobar – eibli 17/18 otobar – suna 19/20 otobar – eibli 21 otobar – reink 22 otobar – eibli, dar rain is nidar 23 otobar – eibli. Tschnochz reink, is ckolt unt a schtoarckar bint 24/25 otobar – suna 24/27 otobar – dar tschock tonzara va Is guldana pearl, is pis af Malta gongan tonzn 26 otobar – rein 27/28 otobar – suna unt ckolt 29 otobar – eibli 30 otobar – reink 31 otobar – eibli 01 novembar – eibli, unt vain, vain rein. Kein tschnochz.geat da fiakkola abeck. Tschnochz min Portatrices af Ventschon 02 novembar – eibli, unt vain, vain rein. Da nocht schtoarcka rein unt bint 03/12 novembar – suna 03/04 novembar – is ckolt unt hott oartschniim. Indarvria, sichtmar da raifa. 4 novembar – min Portatrices af Palutsch 12 novembar – mit haintan tuat vertin da groasa

oarbat as is boarn gamocht van longast heart: zoma cklaum da oartznamatar van doarf 13/15 novembar – eibli 14 novembar – convegno af Gorizia: telvisghion unt aradios as reint in da muatarschprooch 16 novembar – eibli. Toul eztraichara sent zavuas ckeman mit uns sunti mochn vir da Schtuzvrau, Hailiga Gertrude.

17 novembar – reink 18/19 novembar – schia beitar 20 novembar – eibli 21 novembar – indarvria tuat sghnudarn unt, kein toog umin, sghnaip 22 novembar – bint unt eibli Um andalava beart inauguraat dar nido “La scune” va Riu, as da ckindar on nempt va sez monat pis drai joar.

23 novembar – suna 24 novembar – eibli. Um 21:00 Haliga Meis zungan van Koro T. Unfer 25 novembar – reink 26 novembar – holba unt holba 27/29 novembar – suna 28 novembar – da Portatrices af Castelnuovo del Garda Van 23 novembar pis in 28 novembar, bearnt gadenckt da baibar as bearnt paldigat unt bisasi scholatn schutzn 29 novembar – Teatro van Portatrices af Schunvelt 30 novembar - eibli

Auguri di buon lavoro alla Dott.ssa Anna Maria Pelo, dal 1° settembre 2025, nuova segretaria per i Comuni di Paluzza, Cercivento e Paularo


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Vrusl liab - Fruçiums d’amôr … briciole che profumano d’amore, questo il titolo del nuovo spettacolo della compagnia teatrale parrocchiale di Sutrio, scritto e diretto da Giovanna Straulino. Ma perché queste parole, che cosa ha spinto Giò a scrivere questo testo così ricco di umanità, di tante speranze? La prima e più importante motivazione che l’ha spinta a scrivere, dopo alcuni anni di silenzio, è stata 1quella di esaudire il “desiderio” della nostra amata amica – sorella Margherita. Nel suo letto di sofferenza, ma sorretta da tanta fede, dalla speranza ed affidandosi sempre alla volontà del Signore, invitava Giovanna a stendere una nuova commedia. Preso foglio e penna, dice la nostra regista, le parole, le frasi scaturivano spontanee e fluivano rapide, scorrevoli come le onde di un fiume in piena. È Marghe che ha ispirato l’opera e viene ricordata nella figura della portatrice carnica Margherita – Giovanna. Il resto è venuto dopo: la possibilità di scrivere sulla forza delle donne proprio in prossimità dell’”ottobre rosa” che invita queste a prevenire il tumore al seno con regolari screening, come ha ricordato la presidente dell’ANDOS di Tolmezzo, signora Sonia Piller Roner, alla fine della prima rappresentazione; ricordare personaggi, fatti storici, vissuti e avvenuti nella nostra Terra e immersi negli usi, costumi, fatti che verosimilmente potevano essere accaduti in quei brutti e lunghi anni del primo conflitto mondiale. Ed ecco Pre Florio (don Floreano Dorotea) personaggio realmente esistito, ma non esaurientemente valutato. Parroco di Cleulis e Timau durante la Prima Guerra mondiale, nonché anima e guida delle portatrici carniche e Cavaliere della Croce per aver salvato una Compagnia alpina nel 1903, persa in montagna. Fu molto più di un sacerdote. Divenne l’anima della comunità. Vengono ricordate le portatrici, donne che eroicamente si spostavano, inerpicandosi su quelle montagne per portare con le loro gerle cibo, vestiario, medicinali, munizioni e conforto ai soldati al fronte. Tra queste una madre e moglie, Maria Plozner Mentil, che un cecchino austro – ungarico, ricono-

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scendola come un nemico, non ha esitato a colpire, portandola alla morte. Nella commedia vengono citati i fucilati di Cercivento, accusati dal proprio comandante di compagnia di insubordinazione e ribellione, per aver contestato, pare, l’ordine di attacco impartito, ritenuto, a parere di molti, inutile e suicida. A loro, come soldati italiani che hanno perso la vita a causa di sentenze sommarie, ultimamente è stata ridata la giusta dignità e consegnati riconoscimenti dal Consiglio regionale ai discendenti. E poi… scene di vita comune, inserite nella cultura popolare carnica, come potevano avvenire nei Paesi della nostra Terra e in periodo di guerra: la scena struggente del soldato che saluta la moglie ed i figli, affidandoli ad un amico, in caso di non ritorno dal conflitto; la giovane che aspetta con ansia l’innamorato in guerra; le donne ed i bambini del paese che si ritrovano alla fontana a scambiarsi notizie e consigli, unico loro svago, dopo il faticoso lavoro quotidiano: i figli da crescere, le faccende domestiche, attingere l’acqua, accudire al bestiame, raccogliere legna, oppure discorrere su notizie sbalorditive come la venuta del re sulle nostre montagne, non riconosciuto da Orsola o pettegolare sulla venuta dei conti veneziani, che saranno poi provvidenziali come medico e crocerossina nel curare i feriti. In mezzo a questi fatti tragici c’è spazio anche per i sorrisi che la perpetua di Pre Florio, Orsola, riesce a strappare, con il suo modo di fare un po’ “sopra le righe”, data la grande considerazione di cui godeva un sacerdote a quei tempi. Infine il testo manifesta il desiderio di pace che ancora ai nostri giorni manca in tanti Paesi del mondo ed aborrisce la guerra, che tanti danni, morti e sofferenze provoca. A marzo sono iniziati i primi “balbettii”, le prime prove di lettura espressiva, seguiti poi da prove sul palco del cinema – teatro di Paluzza, che gentilmente don Tarcisio ci ha concesso. Gli incontri sono stati a volte difficoltosi, dato che Giovanna è riuscita a mettere “in scena” tanti “attori” provenienti da Paesi diversi e che molto spesso non potevano essere

presenti per motivi lavorativi. I bambini ed i ragazzi, alcuni di loro esordienti, dopo momenti di timidezza, hanno saputo immedesimarsi nelle loro parti e hanno portati una ventata di freschezza durante le prove che a volte, per la serietà degli argomenti, diventavano così impegnative, toccanti, da far commuovere anche chi le interpretava. Una bellissima scenografia che riproduceva le abitazioni di un tempo passato e le nostre montagne, ha fatto da sfondo agli avvenimenti. Giovanna ha poi voluto ringraziare coloro che hanno contribuito affinchè tutto si svolgesse nel migliore dei modi. Il così detto lavoro “dietro le quinte” c’è, anche se non si vede, ha espresso poi una sentita gratitudine per chi di fatto fa parte del nostro gruppo teatrale da anni e, lavorando nell’anonimato, nel silenzio, merita un lungo applauso, perché contribuisce in modo notevole al successo della pièce teatrale: la nostra preziosa sarta Vanilia e le aiutanti Tullia ed Alda, artefici dei bellissimi costumi. Cinque mesi di lavoro le hanno impegnate! Stoffe, ago, filo, forbici, macchine da cucire, fotografie che riproducevano le fogge di uomini, donne, bambini di quei tempi lontani, riempivano una stanza dell’oratorio e presto, per merito della loro opera indefessa, quelle stoffe si trasformavano in bei vestiti, tanto somiglianti a quelli dei nostri avi. Il pezzo teatrale è stato messo in scena l’undici ed il dodici ottobre 2025 a Paluzza ed ha riscosso l’apprezzamento di coloro che sono intervenuti molto numerosi, tanto da non accontentare tutti. Siamo stati invitati a fare una replica al teatro Candoni di Tolmezzo, dove ci recheremo il 29 di novembre. Lo “staff” di “Fruçums d’amôr” ringrazia con il cuore il pubblico che lo ha calorosamente accolto ed applaudito. Senza questi mancherebbero gli stimoli a proseguire e a fare ancora di più e meglio. Si propone, alla fine, uno dei tanti commenti pervenuti, che attesta l’interesse e l’affetto con cui è stato accolto questo “lavoro”. Francesca Mocilnik

A priaf van hearza - Una lettera dal cuore

ono nato a Salars, frazione di Ravascletto, ma fin dai primi mesi di vita incominciai a vivere in una grande città qual è Milano. Oggi ho 65 anni e nelle vacanze estive passate in Carnia ho avuto la fortuna di apprendere la lingua carnica che tutt'ora non ho dimenticato e questo mi ha facilitato nel poter comprendere l'opera teatrale "Fruçums d'Amôr", vista la domenica del tardo pomeriggio presso il cinema di Paluzza. Vorrei esprimere con parole sincere, pur sapendo che non sono sufficienti per descrivere le mie profonde emozioni vissute in questa splendida serata in Carnia, dove ho assistito ad una delle opere teatrali popolari più belle che abbia visto nella mia vita. Una storia vera tramandata nel tempo raccontata da 48 attori per lo più dilettanti, scritta e diretta, oltre ad aver partecipato nel ruolo di attrice da Giovanna Straulino. Un racconto intriso di verità, poesia, canto ed una sottile ironia che in alcuni momenti

regala anche un sorriso nonostante la drammaticità dei fatti storici alla quale si attiene. Soprattutto in questi tempi tristi che rivivono l'assurdità della guerra e di tanta violenza nel mondo, l'opera ci ridà un messaggio di amore e di speranza per ritrovare la pace e la fratellanza della nostra umanità, anche per le future generazioni. Nonostante l'uso frequente delle nuovi tecnologie e della cosiddetta intelligenza artificiale, questo spettacolo testimonia che nulla può sostituire la bellezza della mente umana quando genera dalla propria anima e dal cuore sentimenti così profondi che hanno coinvolto tutti gli spettatori diventando un unico corpo ed una sola anima che ha vissuto insieme agli interpreti una meravigliosa ed indimenticabile serata, che porterò per sempre nel mio cuore insieme a tante cose belle come il sole, la luna e le stelle che ho vissuto in quei pochi giorni sotto il cielo della Carnia. Un impegno lodevole e ammirevole quello

di tutte le persone coinvolte in questo progetto, nato un piccolo paese di montagna e diventato un esempio di come il lavoro e l'impegno di tutti sia riuscito a realizzare un'opera artistica e umana di forte impatto emotivo e culturale. Grazie e complimenti a tutti coloro che hanno partecipato non solo sul palcoscenico, ma dietro le quinte, alla realizzazione di questa opera d'arte, ed infine a favore senza interessi pecuniari di un importante problema sanitario, la lotta per risolvere il problema del tumore al seno. Penso alle parole di Michele Gortani, un uomo che con il suo impegno ha fatto tanto per la nostra amata Carnia. Questo spettacolo ne ha dimostrato la sua continuità e l'impegno di donare: preziose briciole d'amore e di speranza. Continuate così il vostro meraviglioso cammino. Mandi️ Marco Singh


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Da ckuglschpilara: bis aus is gongan La squadra di calcio: analisi di una stagione Nell’annata sportiva 2025 la Prima Squadra è stata impegnata nel Campionato Carnico di Terza Categoria e nella Coppa Carnia. CAMPIONATO Il campionato, iniziato domenica 11 maggio e terminato sabato 11 ottobre, ci ha visto in campo per ben 26 volte ed è terminato con il piazzamento al 10° posto a seguito di 32 punti realizzati (9 vittorie – 5 pareggi – 12 sconfitte); in perfetta parità il numero delle reti effettuate e subite: 46. I risultati: 11/05/2025 Timaucleulis - La Delizia 2-1 marcatori: Puntel Alex e Di Lena Nicola; 18/05/2025 Paluzza - Timaucleulis 2 - 0 ==== 24/05/2025 Timaucleulis - Trasaghis 0 - 1 ==== 28/05/2025 Bordano – Timaucleulis 4-1 marcatore: autorete; 01/06/2025 Timaucleulis - Comeglians 1-0 marcatore: Candoni Giuliano; 07/06/2025 Audax - Timaucleulis 1-3 marcatori: Nettis Marco, Candoni G. e Puntel A. (R); 15/06/2025 Fus-Ca - Timaucleulis 3-3 marcatori: Di Ronco Jacopo (2) e Matiz Marvin; 22/06/2025 Timaucleulis - Verzegnis 1-2 marcatore; Di Ronco Jacopo; 29/06/2025 Edera – Timaucleulis 0 – 7 marcatori: Candoni (2); Di Lena (2); Di Ronco; Bellina Cristian; Moro Michele; 06/07/2025 Timaucleulis - Val del Lago 4–4 marcatori: Marsilio C.; Candoni; Puntel A.; Matiz M.; 13/07/2025 Ravascletto - Timaucleulis 0 - 0 ===== 20/07/2025 Timaucleulis - Il Castello 0 - 3 ===== 27/07/2025 San Pietro - Timaucleulis 2 - 0 ===== 02/08/2025 La Delizia - Timaucleulis 1-1 marcatore: Di Ronco Jacopo; 09/08/2025 Timaucleulis - Paluzza 2-1 marcatori: Matiz Giacomo; Candoni Giuliano; 20/08/2025 Trasaghis - Timaucleulis 2-1 marcatore: Bellina Cristian; 24/08/2025 Timaucleulis – Bordano 0 - 4 ===== 30/08/2025 Comeglians - Timaucleulis 2-1 marcatore: Di Lena Nicola; 06/09/2025 Timaucleulis - Audax 3-1 marcatori: Candoni; Puntel A., Petterin Giorgio; 10/09/2025 Timaucleulis - Fus-Ca 4-0 marcatori: Di Lena (2); Puntel Alex; Candoni Giuliano; 14/09/2025 Verzegnis - Timaucleulis 1–1 marcatore: Di Lena Nicola; 21/09/2025 Timaucleulis - Edera 5-3 marcatori: Candoni (2); Bellina C.; Di Ronco; Di Lena; 28/09/2025 Timaucleulis - Ravascletto 1–3 marcatore: Di Ronco Jacopo; 01/10/2025 Val del Lago - Timaucleulis 2 - 0 ====== 05/10/2025 Il Castello - Timaucleulis 2 - 0 ===== 11/10/2025 Timaucleulis - San Pietro 5-1 marcatori: Candoni (2); Puntel A; DiLena; Petterin G..

Si segnalano quali marcatori della stagione: Candoni Giuliano: 12 reti; Di Lena Nicola: 9 reti; Di Ronco Jacopo: 7 reti; Puntel Alex: 6 reti; Bellina Cristian: 3 reti; Matiz Marvin e Petterin Giorgio: 2 reti; Nettis Marco, Matiz Giacomo, Moro Mathias Baschiera Martin Maieron Michele e Marsilio Cristian: 1 rete. Il decimo posto, pur rappresentando un miglioramento circa il piazzamento dell’anno precedente, non può certo considerarsi un risultato soddisfacente per le aspettative della Società. Ma, al di là del piazzamento (si consideri infatti che in soli tre punti sono racchiuse 5 squadre - dal 6° al 10° posto) resta il rammarico di non aver trovato la continuità necessaria a meglio valorizzare la cifra tecnica della Squadra, alternando prestazioni positive con squadre di vertice e sperperando punti soprattutto con squadre di bassa classifica. Da segnalare la riconferma del Mister, Brollo Alberto, al quale va tutta la nostra fiducia e gratitudine per aver scelto di restare ancora un anno con noi; a tutti noi quindi il compito di saper trovare la ricetta giusta per migliorare ulteriormente; in positivo vorrei inoltre segnalare l’inserimento - in pianta stabile - del giovane Baschiera Mathias – classe 2007, promettente difensore che ha ben figurato nel corso di tutto il Campionato, sia come esterno che come centrale di difesa; un primo tassello nel progetto di ringiovanimento della rosa che verrà portato avanti anche nella stagione che andremo ad affrontare. COPPA CARNIA 27/04/2025 La Delizia - Timaucleulis 1-4 marcatori: Candoni (2); Matiz Igor; Di Gallo Fabio; 01/05/2025 Timaucleulis - Il Castello 1-2 marcatore: Matiz Marvin; 04/05/2025 Timaucleulis - Fus-Ca 1-3 marcatore: Di Gallo Fabio (R). Una vittoria e due sconfitte hanno determinato l’eliminazione nel Girone iniziale - Girone H, nel quale hanno passato il turno il Castelo ed il Fusca. RINGRAZIAMENTI Chiudo con i consueti e doverosi ringraziamenti alle persone che hanno collaborato fattivamente e che con la loro opera hanno reso possibile lo svolgimento di tutta l’attività agonistica; in primis Filippo Esposito, Giacomo e Marvin Matiz: per il doppio ruolo ricoperto di calciatori ed addetti a tenere il campo e gli spogliatoi; Gabriele Englaro: direttore sportivo; Michele Broglio, Puntel Fabiano e Massimo Morocutti: attivi collaboratori con compiti anche di assistenti all’arbitro durante le gare; Puntel Marco: assistente dell’allenatore; Bonanni Andrea: accompagnatore ufficiale; un sentito e caloroso ringraziamento inoltre alle ragazze del chiosco: Nicole Matiz, Emma Mentil, Del Bianco Ines, Maieron Viola e Luca Silverio. Un saluto particolare a Martin Maieron che, dopo aver giocato e collaborato in molteplici attività, ci ha lasciato per motivi di lavoro, essendosi trasferito all’estero; a lui un caloroso ringraziamento per tutta la disponibilità sempre dimostrata verso la Società ed un grandissimo in bocca al lupo per la sua nuova avventura. Alessandro Piacquadio

Groasa vraida van lafara var Schportiva Grandi soddisfazioni di corsa e sugli skiroll per la Polisportiva

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n nutrito gruppo di atleti grandi e piccini ha concluso l’attività estiva con ottimi risultati a partire dalle prove del Trofeo Gortani di corsa in montagna che ha premiato gli atleti più costanti iniziando dai Cuccioli: Greta Esposito, Gioia Flora, Camilla Furlani, Emma Lupieri, Vittoria Meneano, Maria Primus, Sveva Pucher e Cristina Puntel. Una sfilza di secondi posti di categoria sono stati appannaggio dei nostri corridori con Emerich Puntel negli Esordienti, Cristopher Primus negli Allievi, Elisa Eder nelle Junior Femminili, Max Vergendo negli Amatori A, Marco Primus tra gli Amatori B, Fabrizio Cortolezzis nei Veterani A e Chiara Di Lenardo nelle Veterane B. Nelle graduatorie di società abbiamo collezionato il terzo posto generale, quello delle categorie femminili intitolato alle Portatrici carniche e l’assoluto maschile dedicato al Senatore Gortani; abbiamo ottenuto invece il secondo posto nel Trofeo Mirai per le categorie giovanili maschili. Tra le varie prove, domenica 13 luglio si sono disputati a Moggio Udinese i Campionati regionali FIDAL di corsa in montagna dalle categorie Ragazzi in poi e quelli del Triveneto per i Cadetti ed Allievi: nelle Allieve Marta Nardini è risultata la vincitrice del titolo regionale e anche quello del Tri-

veneto, mentre Elisa Eder ha primeggiato nelle Junior; Carla Spangaro è la detentrice del titolo regionale assoluto e Master F40 e Marco Nardini negli M45, terzi Marco Primus e Fabrizio Cortolezzis, rispettivamente negli M50 e M55, mentre nelle Veterane B c’è stato il secondo posto di Chiara Di Lenardo. Hanno vinto almeno una delle restanti prove: Cristopher Primus e Cristina Treu negli Allievi, Marco Primus negli Amatori B, Greta de Crignis nelle Junior F, e sono saliti sul podio Emerich Puntel negli Esordienti e Max Vergendo negli Amatori A. Numerose le tappe in cui la società è salita sul podio finale grazie anche al supporto numerico dei fondisti dell’Edelweiss di Villa Santina, che continuano a partecipare alle attività estive della Timaucleulis. Domenica 7 settembre si è svolta a Cleulis l’ottava prova del Trofeo Gortani di corsa in montagna del Centro sportivo italiano con la vittoria risicata della Timaucleulis su Aldo Moro e Stella Alpina. A primeggiare a livello assoluto sono stati il biathleta Cesare Lozza, portacolori della Stella Alpina di Forni di Sopra, e l’atleta della società organizzatrice Carla Spangaro. Ecco i risultati completi dei nostri portacolori: Cucciole: 3° Vittoria Meneano, 5° Gioia Flora, 7° Sveva Pucher, 8° Emma


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Lupieri, 10° Maria Primus, 11° Greta Esposito Cuccioli: 4° Bjorn Cauglia, 5° Gianluca Peresson, 7° Daniele Puntel Esordienti F: 5° Elisa Cleva, 6° Alba Casanova, 9° Agata Pucher, 12° Alessia Mentil, 13° Nimue Cauglia Esordienti M: 3° Emerich Puntel, 9° Martino Maieron, 11° Matteo Cozzi, 13° Gilberto Peresson Ragazze: 6° Christel Puntel, 11° Gioia Palladino Cadette: 6° Melissa Peresson Cadetti: 5° Fabio Puntel Allieve: 2° Marta Nardini Allievi: 4° Giuseppe Puntel Junior F: 2° Elisa Eder Junior M: 1° Christian Palladino Senior: 2° Daniele Petris, 3° Simone Unfer Amatori A F: 1° Carla Spangaro, 3° Micaela Mazzuca Amatori A M: 5° Max Vergendo Amatori B M: 1° Marco Nardin, 5° Marco Primus Veterani A: 3° Fabrizio Cortolezzis Veterane B: 2° Chiara Di Lenardo Un doveroso ringraziamento va fatto alle associazioni locali tra cui Proloco Timau e Giovins Cjanterins di Cleulas per la messa a disposizione dei vari materiali, agli sponsor, nonché alla famiglia Bellina presente per la consegna del Trofeo intitolato a “Tite”, persona molto schiva, stimata per la sua correttezza e semplicità, e gran lavoratore e sportivo, che fu tra gli artefici della rinascita della Polisportiva; dopo aver allenato e diretto il settore dell’allora marcia in montagna, è ritornato nel 2012, in occasione della riaffiliazione alla FIDAL, proprio con i bambini della corsa, prodigandosi negli allenamenti da maggio ad ottobre fino alla sua scomparsa nel 2019. Ben 24 kg di pasta sono stati distribuiti dall’indispensabile Gruppo Alpini di Cleulis. Prezioso è stato l’aiuto fornito da genitori, atleti a riposo e familiari che si sono distribuiti lungo i sei diversi percorsi per garantire lo svolgimento della prova in sicurezza, e l’immancabile speaker Sergio Matiz sempre disponibile a rallegrare tutte le manifestazioni locali. Il presidente della Polisportiva Luciano Bulliano ha ringraziato le amministrazioni dei vari enti per il supporto e tutti i collaboratori. Sono intervenuti alle premiazioni il vice sindaco del Comune di Paluzza Fabrizio Dorbolò, il consigliere regionale Manuele Ferrari, l’assessore della Comunità di Montagna della Carnia Velia Plozner e la vice presidente del Centro Sportivo Italiano Comitato di Udine e commissaria di quello regionale Clara Del Negro, che hanno espresso un plauso a tutti i partecipanti dai più piccoli ai meno giovani ed elogiato la Timaucleulis per l’organizzazione della prova, per la pulizia dei sentieri, per l’impegno che la società svolge nella crescita delle nuove leve delle diverse discipline anche invernali. Per fornire una carrellata degli altri ottimi risultati ottenuti nella corsa si parte dal Vertikal Maine das Milies di mercoledì 23 luglio, dove ha partecipato una nutrita pattuglia di atleti bianco celesti ottenendo ottimi risultati. Tra i giovanissimi con partenza presso la Chiesa di San Daniele: 7° Vittoria Meneano tra Baby e Cuccioli Esordienti maschili: 2° Eros Del Fabbro, 6° Emerich Puntel, 8° Matteo Bubisutti, 11° Nicola Bellina Ragazze: 4° Gioia Palladino e 6° Gloria Del Fabbro Cadette: 7° Maya Palladino Cadetti: 13° Russel Baschiera Allieve: 1° Cristina Treu, vincitrice di molte altre prove del circuito Juniores: 1° Brian Baschiera e 2° Christian Palladino, vincitore invece della tappa di Gemona Senior: 6° Rudy Bolt Master B: 3° Marco Primus Veterani B: 1° Sergio Dassi Sabato 19 luglio, a Paularo al Trail del Min, numerosi sono stati i nostri portacolori: il percorso corto di 8.5 km con 600 metri di dislivello ha impegnato Stefano Nascimbeni giunto quarto, Antonio Puntel sesto al traguardo, seguito da Rudy Bolt settimo. Il tracciato più lungo e più impegnativo si arrampicava sulle pendici del monte Flop fin sotto il Monte Sernio, con uno sviluppo di 15.6 km e 1.200 metri di dislivello, dove la nostra Chiara Di Lenardo si è classificata al secondo posto delle Master B e al decimo posto assoluto in campo

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femminile. Nel Mini Trail Baby, con una ventina di partecipanti, si è imposto Emerich Puntel. Domenica 3 agosto si è tenuta la 31a edizione della Staffetta delle Vette a Ravascletto, con cronometraggio e servizio classifiche a cura della Polisportiva. In campo femminile secondo posto per la Timaucleulis, con Carla Spangaro, Micaela Mazzuca ed Elena Bruno; in quello maschile settima la formazione di Marco Nardini, Stefano Nascimbeni e Antonio Puntel, noni Thomas e Marco Primus con Rudy Bolt e quindicesimi Sergio Dassi, Lino Moro e Fabrizio Cortolezzis. In campo giovanile, 4° staffetta maschile per Emerich Puntel e Daniele Plazzotta, 5° Baschiera Lukas in coppia con Enea De Crignis del Ravascletto. Al Memorial Gerin Ruggero, che si è svolto domenica 27 luglio a Sigilletto, secondo posto di Mirco Romanin che, in coppia con Stefano Nascimbeni, ha ottenuto il primo posto tra le società con la somma dei due migliori tempi, 21° posto assoluto per Thomas Primus, 23° Rudy Bolt. Secondo posto di categoria per Francesco Cozzi e stessa posizione in campo femminile assoluto per Carla Spangaro che ha vinto la propria categoria; in competizione anche Chiara Di Lenardo e Francesca Spangaro. Terzo posto di categoria anche per Angelo Barbano. Tra i giovanissimi settimo Matteo Cozzi. Due quarti posti assoluti per papà Marco e la figlia Marta Nardini alla Corsa di San Osvaldo a Sappada che si è svolta venerdì 8 agosto. Primo posto tra gli Amatori B per Marco con il tempo di 23’16” e secondo posto tra le allieve per Marta in 17’03”. Grandi soddisfazioni per i nostri portacolori che hanno partecipato al World Masters Mountain running Championships a Meduno in provincia di Pordenone dal 29 al 31 agosto. Tre le gare in programma: la prova in salita di 5 km e dislivello positivo di 800 mt., il trail lungo di 34 km e quello corto di 14.1 km. Nella prima giornata sono state le donne le protagoniste con una Carla Spangaro strepitosa con la 19^ posizione assoluta, la settima di categoria e delle italiane; seconda italiana tra le SF40 dietro solo alla vincitrice Andrea Schweigkofler. 16° posto tra SF60 per Chiara Di Lenardo nella prova in salita e 7° in quella Long Distance con 6h e 33′. Nella terza giornata, Marco Nardini si è classificato 25° assoluto e 8° tra gli SM40, mentre Fabrizio Cortolezzis è 28° tra gli SM55. Al Summer Trail di Fusine, dedicato a Mariano Malfitana, Cristina Treu ha partecipato alla 10 km giungendo terza assoluta in campo femminile, 18° Angelo Barbano in quello maschile. Nella gara lunga di 16.8 km: 7° Christian Palladino, 8° tra i Master A Armando Matiz e tra le Master C ha primeggiato Chiara Di Lenardo. Sabato 27 settembre a Taipana si è disputato il Vertikal Contesa valido come Campionato regionale FIDAL di chilometro verticale; la gara prevedeva 3, 3 km di percorso con un dislivello positivo di 900 mt. Marco Del Missier, secondo assoluto al traguardo, si è laureato campione regionale della specialità in 36’45”, in decima posizione Marco Nardini con il tempo di 43’20” e secondo di categoria, mentre a rappresentare la compagine femminile è stata la nostra inossidabile portacolori Chiara Di Lenardo in 1h13’25” con l’undicesimo posto tra le donne, che comunque le è valso il podio di categoria. Alla decima edizione della Monte Dimon Race, a Castel Valdajer, del 21 settembre 2025, ha primeggiato Davide Vuerich in 1h16’22” di gara. In campo giovanile primo posto per Vittoria Meneano accompagnata nelle 3h di percorso dalla mamma Oteri Floriana, 11a tra le Senior; quinto tra i senior maschili Andrea Tascio, ottavo Thomas Primus e dodicesimo Nicholas Radivo; settima tra le Master A femminili Orietta Gressani. Secondo posto in campo femminile per Carla Spangaro e Micaela Mazzuca al Trofeo Tre Comuni domenica 28 settembre, gara a coppie che da Povici di Sopra porta a Chiusaforte dopo 1h 29′ e 53” di gara. Sono stati oltre 180 i partecipanti alla seconda edizione del “2athlon in malga”, la manifestazione non competitiva organizzata dalla Polisportiva Timaucleulis, in collaborazione con Malga Promosio. L’evento ha coinvolto numerosi volontari della società sportiva, i loro familiari, le associazioni locali, i volontari del soccorso CNSAS della Guardia di Finanza e dell’Arma dei Carabinieri, il Corpo forestale regionale grazie all’ispettorato di Tolmezzo, assieme alla Sogit Rigolato, che hanno garantito la sicurezza anche nella frazione di corsa in quota. Partenza con le MTB dalla scuola primaria a Cleulis e cambio di frazione a Malga Promosio dopo 8,3 km: il più veloce è stato Riccardo Costantini e la migliore tra le donne è stata Ilaria Florit. Nei 6 km di corsa hanno primeggiato Michael Galassi e Jaska Martin. È proprio Galassi, assieme al compagno Andrea Silverio, ad aggiudicarsi la competizione seguiti da Filippo Tullio e Luca Stefanutti, in terza posizione Giacomo Iaiza e Simone Boschetto. In campo femminile si sono distinte Lucia Boschetti e Anna Finizio, seguite dalla coppia delle sorelle Jaska ed Rosy Martin, al terzo posto Serena e Virginia Del Fabbro. Premiate anche le formazioni miste: in prima posizione Marco Del Missier e Anna Wucherer, in seconda Andrea Del Piccolo e Francesca Patat, terzi Ilaria Florit e Bruno Gonano. La gara, oltre che in coppia, poteva essere svolta singolarmente, partecipando ad entrambe le frazioni e i migliori sono stati in campo maschile Michele Sulli, seguito da Paolo Lazzara, vincitore dell’edizione precedente, e al terzo posto Davide Vuerich. In campo femminile Chiara Selva si è imposta su Debora Foschia. Il trofeo dedicato a Sandro Unfer, il “Glosar”, è stato consegnato dalla figlia Micaela alla coppia con il tempo medio “ll Team Pala & Picon” composta da Valentina Bellina, che ha avviato i suoi primi passi nell’attività dello sci da fondo proprio con Unfer, ed Erica Carlet. Micaela ha


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ricordato la sua appartenenza alla polisportiva fin dall’infanzia, guidata sugli sci dal papà. Sono stati inoltre premiati tutti i giovani fino alla categoria Juniores, molti dei quali hanno provato a cimentarsi da soli in entrambe le frazioni di gara. Si ringraziano, oltre agli sponsor, le istituzioni intervenute alle premiazioni, a partire dal sindaco del comune di Paluzza, Luca Scrignaro, che ha portato anche il ricordo personale di Sandro Unfer sulle piste da sci, in particolare dei Laghetti a Timau. Presenti anche il vice presidente del Consiglio regionale, Stefano Mazzolini, da sempre in prima linea per i finanziamenti alle manifestazioni e alle società sportive come la nostra, che ha rimarcato l’importanza dei tanti volontari presenti all’evento e Velia Plozner, assessore della Comunità di montagna della Carnia, la quale ci ha ricordato l’importanza storica del luogo nelle due guerre mondiali e quella paesaggistica e naturale. In gara anche due rappresentanti delle amministrazioni locali: l’assessore allo sport del Comune di Paluzza Michael Plazzotta che, oltre a premiare i concorrenti, ha affrontato la prima frazione in MTB ed il sindaco di Paularo Marco Clama che tra i solisti (ha svolto entrambe le frazioni da solo) è stato addirittura il quarto a tagliare il traguardo. Il Presidente della Polisportiva, Luciano Bulliano, visibilmente emozionato in ricordo del collega e amico, ha ringraziato gli speaker Luca Martina e Sergio Matiz; i fotografi Giovanni Celeghin, Rossella Franzil e Mattia De Colle; i partecipanti ed i tanti collaboratori, dando infine appuntamento all’edizione 2026. Cronometraggio e servizio classifiche a cura della società organizzatrice. Sono stati una 70ina gli atleti che hanno partecipato al “Vertikal Plan das Stries” di domenica 19 ottobre a Cercivento organizzato dall’APD Timaucleulis in collaborazione con la pro loco e il comune di Cercivento. I concorrenti sono stati suddivisi in due partenze: gli adulti che hanno percorso 4,1 km, dal paese fino alla strada che porta al Monte Tenchia – tracciato del campionato italiano FIDAL del 2023, e successivamente, i giovani con un solo km di percorso, ma ben 200 metri di dislivello positivo. La cronaca della gara fa registrare la seconda vittoria consecutiva per Paolo Lazzara (Aldo Moro Nortec) che ha tagliato il traguardo in 39 minuti 23 secondi. Al secondo posto Gabriele Petris (Comitato FISI FVG Skialp) in 40 minuti 55’’ ed in terza posizione Andrea Bravin (UC Caprivesi) con il tempo di 41 minuti e 14’’. In campo femminile la vittoria è andata alla bellunese Cecilia De Filippo (Gruppo Marciatori Calalzo) che ha percorso il dislivello di 1000 metri in 46 minuti 18’’. Piazza d’onore per Carla Spangaro (Timaucleulis) in 51 minuti 06’’ ed al terzo posto l’atleta di casa, nata e cresciuta anche sportivamente su quei sentieri, Lucia Boschetti (Aldo Moro Nortec) con il tempo di 51 minuti 30’’. Nel Mini Vertikal, riservato alle categorie giovanili, i migliori tempi assoluti sono stati fatti registrare dai due Allievi della Timaucleulis Cristina Treu (10’01’’) e Cristopher Primus (8’05’’). I giovanissimi si sono dichiarati molto soddisfatti, soprattutto per essere stati premiati tutti e per il bel ristoro che li ha accolti al loro traguardo, con i numerosi dolci preparati dalle famiglie degli organizzatori. Alle premiazioni sono intervenuti l’assessore comunale Manuel Della Pietra, che ha portato il saluto dell’amministrazione e anche quello del vice presidente del Consiglio regionale Stefano Mazzolini. Durante la manifestazione sono intervenuti anche il sindaco Enrico Della Pietra e il consigliere regionale Manuele Ferrari che, per impegni concomitanti, hanno dovuto recarsi altrove prima della fine dell’evento. La presidente della pro lrreoco, Annarita Piazza, ha ringraziato l’associazione sportiva per la collaborazione pluriennale in diverse manifestazioni, tra cui il Minicross, che nel 2026 raggiungerà la 50esima edizione. Il presidente della Polisportiva Timaucleulis, Luciano Bulliano, che ha ricoperto anche le vesti di cronometrista, ha ringraziato i volontari, i partecipanti e tutti i collaboratori, a partire da Elio Ferigo, ideatore dell’evento, che ha poi concluso i saluti prendendo la parola per ultimo. A dettare i tempi della manifestazione è stato lo speaker Andrea Calestani. L’edizione 2025 del “Cross Città di Tolmezzo” si è tenuta domenica 9 novembre e ha richiamato nell’area della pista di guida sicura centinaia di podisti che si sono sfidati sul percorso di 700 metri. La prova assoluta maschile, sulla distanza di 3,5 km. ha visto la vittoria di Emanuele Brugnizza (Malignani), che in 10’07” ha prevalso per 8” sul nostro Marco Nardini. Marco si era cimentato già il 1° novembre nella gara in salita Faedis-Canebola sui 7.8 km con un ottimo quinto posto assoluto. In attesa della neve, numerose sono state le attività dei fondisti con raduni regionali, anche oltre confine fino ad arrivare dall’altra parte dell’arco alpino a Riale in Piemonte. Gli allenamenti locali sono stati garantiti invece dai tecnici della FISI e loro collaboratori, in primis Elio Ferigo, Claudio Baschiera, Luciano e Federica Bulliano, seguiti da Gabriele, Daniela e Marco Primus, Simone

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e Valentina Unfer, Ermanno e Mosè Puntel con Eugenia Del Fabbro, nonché i numerosi famigliari che si sono alternati nelle diverse attività, tra cui gare e sostituzioni in allenamento o sorveglianza durante le diverse attività proposte soprattutto in estate ed autunno. La prima gara estiva di Skiroll si è tenuta al Summer Cross Country di Pinzolo (TN), gara FIS valida anche per la Coppa Italia Rode di fondo del 6 e 7 settembre, a cui hanno partecipato i nostri atleti Brian Baschiera (U20) e Cristopher Primus (U18) ottenendo rispettivamente il 36° e 29° posto nel prologo a skating e il 32° e il 24° nell’inseguimento in salita a tecnica classica nelle diverse categorie; ad accompagnarli il loro allenatore Elio Ferigo. Mentre domenica 26 ottobre, a Caneva di Sacile (PN) è andata in scena la Coppa Italia Next Pro e Campionato regionale Fvg di skiroll su varie distanze, dal chilometro dei piccoli ai 7,8 dei Giovani delle categorie maschili a tecnica classica, dove Gian Paolo Englaro, secondo tempo assoluto di categoria, si è laureato campione regionale tra i master C. Ecco i risultati completi: Baby F: 9ª Maria Primus Allieve: 6ª Melissa Peresson Aspiranti M: 3º Cristopher Primus, 10º Giuseppe Puntel Juniores M: 5º Brian Baschiera, 7º Christian Palladino Master C M: 1º Gian Paolo Englaro La Polisportiva Timaucleulis è stata la 4ª società classificata tra le componenti regionali, la vittoria è andata al Mladina. Sabato 27 settembre nell’auditorium della Regione FVG a Udine, si sono tenute le premiazioni finali della stagione 2024/25 dello sci regionale. Oltre al terzo posto di categoria nello sci fondo, gli atleti della Polisportiva che sono saliti sul podio sono: Aspiranti M: 1° Brian Baschiera e 3° Christian Palladino Allievi M: 1° Cristopher Primus Baby 2015 M: 2° Emerich Puntel Baby 2016 F: 1° Gioia Flora Baby 2016 M: 1° Daniele Plazzotta Superbaby 2017 F: 3° Vittoria Meneano Superbaby 2018 F: 3° Anita Piacquadio Superbaby 2018 M: 1° Primus Edoardo e 2° Primus Giorgio La Polisportiva Timaucleulis si è aggiudicata anche per la stagione 2024/2025 il primo posto tra le società dello sci di fondo regionale tra gli adulti e ad Amaro nella serata del 19 novembre sono stati premiati individualmente i nostri portacolori: Senior M: 1° Simone Unfer Master CM: 1° Gianpaolo Englaro Master AF: 2° Lavinia Garibaldi Master BF: 2° Luigina Menean Inoltre, nella stessa occasione, sono state formalizzate le squadre regionali 2025/26. Per lo sci di fondo i nostri convocati sono: BASCHIERA BRIAN e PRIMUS CHRISTOPHER, con il tecnico FERIGO ELIO; nello sci alpinismo: BASCHIERA RUSSEL e PALLADINO CHRISTIAN assieme al tecnico DEL MISSIER MARCO ed al nostro direttore tecnico DEL NEGRO RUBEN. Questa ultima specialità è in crescita sia come numero di praticanti che come risultati. Proprio Ruben, affiancato da Paolo Silverio, stanno portando avanti da alcuni anni una ventina di atleti che lo scorso anno si sono cimentati con buoni risultati sia nelle gare nazionali che internazionali come, ad esempio, la Transcavallo e Sellaronda. Gli adulti si ritrovano bisettimanalmente con sedute di skiroll principalmente sullo Zoncolan fino all’arrivo della neve naturale o artificiale; il gruppo dei bambini e ragazzi, gran parte di loro facenti parte del comitato regionale per la disciplina o aggregati, si ritrovano tre volte alla settimana capitanati dal nostro responsabile per uscite con nuovi materiali, anche di sicurezza, forniti grazie agli investimenti della società, ai contributi degli enti ed attività locali per appassionare le nuove leve proponendo attività di avvicinamento allo sci alpinismo per incrementare il gruppo. La prima competizione del 2026 in veste organizzativa sarà la gara di sci fondo ai Laghetti di Timau domenica 18 gennaio a cui seguirà la gara di risalita notturna per lo ski alp sullo Zoncolan dal versante di Sutrio. Federica Bulliano Valentina Unfer Simone Unfer van Cjapitani ci manda i saluti dalla Svezia. In bocca al lupo per la nuova avventura nella Coppa del Mondo di Biathlon a servizio della rinomata marca di sci Salomon.


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Ols guats... Tanti auguri a... Perth, Australia. Luca Primus (nipote di Manno e Ennia), figlio di Marcello e Sara riceve il premio come miglior studente in Business Administration. Congratulazioni!

7/8 settembre 2025. Dalla lontana Argentina Maria Rosa Mentil, con i figli Santiago e Joaquin, hanno fatto visita ai parenti timavesi. Maria Rosa è figlia di Benedetto Mentil van Blankut (era del 1917), emigrato nel 1948 in Argentina e sposato con Emma. Nella foto scattata sotto al Prenschtaan vediamo da sx Claudio Spangaro, Marcello Duzzi, Maria Rosa, Santiago, Joaquin, Ennia Duzzi, Elena Muser, e Raffaele Duzzi. Per ricordare i 150 anni dell’emigrazione italiana in Brasile, i discendenti degli Unfer hanno organizzato il primo incontro per festeggiare tutti insieme l’evento ad Agudo, nello Stato del Rio Grande do Sul Il 9 novembre 2025 Antonietta e Diego hanno festeggiato 50 anni di matrimonio. Auguri da parenti ed amici

8 dicembre 2025. Tanti auguri a Maria Unfer per i suoi 100 anni

12 novembre 2025. Tanti auguri a Ivana Primus da parenti ed amici per i suoi 80 anni

6 settembre 2025. Tanti auguri a Ilia Primus per i suoi 80 anni

Il 15 agosto 2025 i nati nel 1945 hanno festeggiato i loro 80 anni. Auguri da tutti noi!


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Ols guats... Tanti auguri a... Il 7 settembre 2025 è nata a Tolmezzo la piccola Diana Colomba, figlia di Silvia Muser (di Orlando) e Maxim. La vediamo in questa bella foto con i fratellini Liam e Stella nella casa di Cavazzo Carnico Il 4 ottobre 2025 è nato Mattia Cinquetti, figlio di Alessio e Ferigo Alexandra. Tanti auguri ai nonni Gianfranco e Stefania

Il 20 aprile 2025 è nata Alma Beltrame figlia di Nicola e Emma Girardello L’8 novembre 2025 nell’ospedale di Udine è arrivata a colmare i nostri cuori di gioia la piccola Noelle Lombardo. Mamma Elena Marra e papà Maicol annunciano con immensa felicità la sua nascita. Benvenuta tra noi, dolce Noelle! Tanti auguri ai nonni Elda e Alfonso e alla bisnonna Beppa

Il 23 novembre 2025 è nato Nicolò Tascio figlio di Andrea e Valentina Natalizia. Tanti auguri ai nonni Vincenzina e Alberto

Il 23 novembre 2025 è nata Elena Forgiarini figlia di Paolo e Caterina Vidon Alessio Zoratto, nipote di Clorinda Mentil var Ckloo, figlio di Adriana De Luca ha conseguito tre diplomi accademici presso il Conservatorio J. Tomadini di Udine. Contrabbasso Jazz di primo livello (2021), Contrabbasso Jazz secondo livello (2023), diploma di secondo livello in Musica di insieme jazz (2025) Christian Zoratto, nipote di Clorinda Mentil var Ckloo, figlio di Adriana De Luca ha conseguito la Laurea triennale in Arti Multimediali presso il Dipartimento Design della Moda e Arti Multimediali IUAV Venezia

Auguri a Sofia Spangaro che ha conseguito la maturità scientifica presso il Liceo Scientifico Paritario Don Milani di Udine Elisa Duzzi, di Marcello e Katia Di Vora, ha conseguito la laurea triennale in Sociologia presso l’Università di Trento con la votazione di 110. Tanti auguri e complimenti alla neodottoressa

Simone Unfer è dottore in Fisioterapia con 110 e lode. Si è laureato presso l’Università di Udine discutendo la tesi: “Il ruolo del fisioterapista negli sport invernali: un’analisi tematica qualitativa”. Congratulazioni al neo dottore!

Jacopo Plozner ha conseguito la Laurea in Informatica, presso l'Università di Udine, discutendo la tesi "Comparazione sperimentale di algoritmi di cifratura lightweight su microcontrollori embedded". Al neo dottore le più sincere congratulazioni.


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Supplemento nr.110 - Dicembre 2025

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Eroi e disubbidienti

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l 4 novembre del 2025, sarà ricordato per una cerimonia in occasione della fine della Grande Guerra originale e non retorica nel tempietto a Paluzza che ricorda i caduti di tutte le guerre. La decisione della Amministrazione comunale di installare una lapide di “Riabilitazione storica” di Basilio Matiz e di Silvio Gaetano Ortis, fucilati il 1° luglio 1916 a Cercivento ha dato concretezza simbolica alla restituzione dell’onore prevista dalla legge regionale n. 7 del 2021, votata all’unanimità e che ha dato senso politico e culturale alla autonomia speciale del Friuli Venezia Giulia. La partecipazione di tante persone ha dato premiato una scelta coraggiosa voluta dal vicesindaco Fabrizio Dorbolò, e gli interventi appassionati del sindaco Luca Scrignaro, di Piero Mauro Zanin, già presidente del Consiglio regionale, primo firmatario della proposta di legge e del prof. Andrea Zannini, presidente della Consulta scientifica, hanno offerto elementi di riflessione per ricordare una tragedia che è vissuta per un secolo nei cuori del popolo. Momenti di particolare emozione sono stati vissuti per l’intervento di Mario Flora che per anni ha tenuta alta l’attenzione del suo prozio Ortis, e per i pensieri originali e non banali di alcuni studenti e studentesse delle scuole medie. Il giorno prima, ho partecipato a due incontri con due classi di terza media per raccontare la vicenda della fucilazione di quattro alpini a Cercivento legata alla giustizia militare. Non è facile rappresentare a giovani legati alla dimensione dell’informazione immediata, qualcosa accaduto centodieci anni prima e per questo ho insistito sul valore della memoria che rende un Paese diverso da una pura espressione geografica. Ho anche cercato di valorizzare le montagne della Carnia, protagoniste di quella tremenda guerra bianca. La storia ha visto protagonista questa regione con sofferenze inimmaginabili che si riproposero nella seconda guerra mondiale, con l’occupazione dei cosacchi e le stragi nazifasciste, ma anche con pagine luminose come la Repubblica libera della Carnia esaltata dal Presidente Mattarella. Il mio interesse data da lontano per motivi personali per questo territorio a cui sono legato per la nascita di mia madre a Timau, l’ultimo paese di quella regione alpina prima del confine con l’Austria; infatti, quelle montagne furono centrali nella Prima guerra mondiale per gli scontri sulla frontiera, in particolare con la Carinzia, intorno al Passo di Monte Croce Carnico. Ricordo che ancora negli anni Sessanta e Settanta le strade di quella zona erano costellate di cartelli neri con il divieto minaccioso di fare foto e riprese, rimarcando il clima di guerra, la cortina di ferro, la divisione tra i blocchi militari. Il Friuli era un territorio che subiva la presenza di servitù militari pesanti e offriva il ricordo vivente dei cimiteri di guerra italiani e austriaci a testimonianza di una strage immensa. Mi occupo del conflitto del primo Novecento da quando, studente a Milano, compivo ricerche bibliografiche per lo storico e scrittore Mario Schettini, proprio in relazione al suo magistrale volume sulla letteratura della Grande Guerra. Venti anni fa è invece iniziata l’appassionante cavalcata per la restituzione dell’onore a quattro alpini fucilati a Cercivento, un paese della Valle del But, sede nel luglio 1916 di un processo farsa che coinvolse 80 militari della 109ª Compagnia del Battaglione Monte Arvenis, con l’accusa di insubordinazione per essersi rifiutati di compiere un’operazione suicida sul Monte Cellon. Le celebrazioni del centenario di quell’evento straordinario della guerra di massa, con conseguenze incredibili come la caduta di quattro potenti imperi, la Rivoluzione russa, l’impresa di Fiume, il fascismo, la Repubblica di Weimar e infine il nazismo, purtroppo, in Italia hanno evitato di fare i conti con la violenza della giustizia militare e di sanare ferite che impediscono o rendono difficile una memoria collettiva condivisa. L’esecuzione di Silvio

Basilio Matiz

Angelo Massaro

Ortis, Basilio Matiz, Giobatta Coradazzi e Angelo Massaro non era citata nel libro Plotone di esecuzione di Enzo Forcella e Alberto Monticone e invece viveva nell’animo di quello che è stato definito «il popolo duro» dallo studioso inglese Patrick Heady. In questi anni sono stati prodotti spettacoli teatrali, libri, film e sono stati approvati documenti dalle istituzioni pubbliche e redatti appelli dai movimenti della società civile per la riabilitazione morale di quattro vittime della giustizia militare, uccise per l’esempio. Già nel 2000 come sottosegretario alla Giustizia potevo annunciare l’approvazione di una risoluzione della Commissione Difesa della Camera dei deputati, con il parere favorevole del Governo, contenente l’indicazione di una soluzione attraverso un processo di revisione. Purtroppo, quella strada si rivelò impraticabile e si dovette attendere, nella XVII legislatura, la presentazione di una proposta di legge da parte dei deputati Gian Piero Scanu e Giorgio Zanin per la riabilitazione dei soldati fucilati per atti di indisciplina e diserzione; proposta che fu approvata alla Camera ma l’iter si bloccò al Senato. In extremis la Società della Ragione organizzò a Udine il 20 novembre 2017 un convegno per proporre un testo di legge centrato non più sull’istituto della riabilitazione, che nel nostro Codice penale è previsto per le persone vive, bensì sulla restituzione dell’onore alle vittime di decisioni esemplari e speciali, fondata sui principi della Costituzione, in particolare quelli dell’articolo 27, che ha messo al bando la pena di morte in qualunque caso e senza eccezioni; infatti con la legge di revisione costituzionale nel 2007 essa è stata cancellata anche per i casi previsti dalle leggi militari di guerra. Quel disegno di legge fu depositato il 19 dicembre 2017 dal senatore Sergio Lo Giudice con il sostegno tra gli altri del senatore friulano Carlo Pegorer, ma non ebbe successo anche per le resistenze del Presidente della Commissione Difesa Nicola Latorre. Così, nel corso della campagna elettorale per l’elezione del nuovo Parlamento, la Società della Ragione inviò una lettera appello a tutti i candidati nella regione Friuli-Venezia Giulia chiedendo di assumere l’impegno, se eletti, di sostenere un provvedimento di giustizia per i fucilati della Prima Guerra; furono numerose le adesioni, espresse in una conferenza stampa del 28 febbraio 2018 con la presenza dell’ex senatore Diego Carpenedo e del giornalista e storico Luciano Santin. Il risultato di quella mobilitazione d’opinione pubblica portò poi all’elaborazione di un disegno di legge che fu depositato al Senato con il numero 991 della XVIII legislatura e illustrato a Udine il 29 dicembre 2018, alla chiusura dell’anno del centenario. Incredibilmente anche l’iter di questo disegno di legge fu bloccato per l’ostilità incomprensibile della Presidente della Commissione ed ex ministra della Difesa Roberta Pinotti, che derubricò il provvedimento a una risoluzione con l’approvazione di un riduttivo ordine del giorno. La vicenda, umiliante per il Parlamento, è stata raccontata dettagliatamente nel volume Il tempo dell’onore, da me curato, e spinse la Regione Friuli-Venezia Giulia a rivendicare il diritto alla memoria con l’approvazione all’unanimità della legge regionale n. 7 del 28 maggio 2021 (Disposizioni per la riabilitazione storica attraverso la restituzione dell’onore dei soldati nati o caduti nel territorio dell’attuale Regione Friuli-Venezia Giulia appartenenti alla Forze armate italiane condannati alla fucilazione dai tribunali militari di guerra nel corso della Prima Guerra mondiale), presentata come primo firmatario dal Presidente del Consiglio regionale Piero Mauro Zanin. Tale legge prevede l’istituzione di una Consulta sulle fucilazioni e decimazioni per l’esempio presieduta dal prof. Guido Crainz e successivamente dal prof. Andrea Zannini. La ricerca storica illumina la tragedia da un punto geograficamente e politicamente sensibile e dovrebbe spingere il Parlamento a riprendere l’impegno

Giobatta Corradazzi

Silvio Gaetano Ortis


II

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per sanare la ferita alla giustizia prendendo sul serio la frase espressa autorevolmente dal Presidente della Repubblica Sergio Mattarella: «La memoria dei mille e più italiani uccisi dai plotoni di esecuzione interpella la nostra coscienza di uomini liberi e il nostro senso di umanità». È vero – come proclamò lo storico Guido Crainz il 1° luglio 2016 a Cercivento al termine della sua orazione civile in occasione dell’anniversario della fucilazione dei quattro alpini – che la coscienza popolare ha riconosciuto il loro diritto all’onore, ma è indispensabile che la Repubblica, che non ammette la pena di morte, riconosca ufficialmente le ragioni della giustizia e dell’umanità. Un’altra vicenda che mi ha appassionato è quella di Aldo Rosselli, morto nel marzo 1916 sul Pal Piccolo, montagna strategica e aspramente contesa, situata proprio di fronte al Monte Cellon. Era il fratello maggiore di Carlo e Nello Rosselli, gli antifascisti trucidati nel 1937 da ignobili sicari in Francia; a questa tragedia ho dedicato un saggio intitolato Politica e affetti. La memoria alla prova del tempo, pubblicato nel fascicolo 3/2016 dei Quaderni del Circolo Rosselli, diretti da Valdo Spini. Aldo Rosselli era nato nel 1895 e la sua famiglia era schierata sulle posizioni dell’interventismo democratico di tradizione risorgimentale e mazziniana e di quello di Gaetano Salvemini. Decise di partire volontario e fu promosso subito al grado di sottotenente. Dopo la sua morte, la madre Amelia, nota scrittrice veneziana della famiglia Pincherle, e i fratelli minori conservarono un legame duraturo con il cimitero di Timau, definito «il nostro punto fermo» e divenuto luogo di costante pellegrinaggio. Queste due storie meritano di essere approfondite, compiendo uno sforzo per tenere insieme ciò che la retorica degli eroi ha diviso: i volontari con alte motivazioni dalle vittime inconsapevoli, soldati usati come carne da macello da comandi militari incompetenti e disumani. La scoperta del libro “Claudio Graziani. Un episodio di guerra” Cominciamo dall’autore, Silvio Villa, che dall’Ufficiale di Stato civile del Comune di Torino viene registrato nell’aprile del 1882 come Silvio Angelo; nell’atto di nascita vi è riportata anche l’annotazione del matrimonio celebrato nel maggio 1926 a Parigi e della morte avvenuta nel 1934. Nel volume di Francesco Durante Italoamericana. Storia e letteratura degli italiani negli Stati Uniti 1880-1943 (vol. II), edito da Mondadori nel 2005, viene presentata una biografia che utilizzo parzialmente. Silvio Villa, dopo avere conseguito la laurea in ingegneria all’Università di Torino, si trasferì a 24 anni negli Stati Uniti, dove i fratelli avevano una fabbrica tessile. Siamo quindi nel 1906. Villa visse in America fino allo scoppio della guerra, quando rientrò in Italia, si arruolò come volontario e combatté per tre anni come tenente del Genio, vista la sua competenza professionale. Nel 1915 aveva 33 anni. Alla fine della guerra tornò negli Stati Uniti e scrisse un racconto assai intenso che decisi di presentare tradotto in italiano. Il titolo era personale ed evocativo: Claudio Graziani. An Episode of War. Fu definito dal critico letterario del “Boston Transcript” così: «This little volume should stand among the masterpieces of the English language». Il racconto fu ripubblicato nel 1922 come xxiii capitolo del volume The Unbidden Guest (L’ospite non invitato), edito dall’editore Macmillan con quattro preziose illustrazioni dell’incisore italiano Carlo Beuf (1893-1981). Nella conclusione l’autore immagina l’apparizione della figura di Claudio Graziani, «un corpo splendente nel suo fulgore di martire con l’abominevole ferita nel costato, come un dio». Così lo rappresenta l’incisione di Beuf: come un Cristo laico. Oltre la storia della vita concreta, assistiamo all’impressione immaginifica di uno spirito. Il libro fu recensito sul “Corriere della sera” del 10 agosto 1923 con un lungo articolo di Giulio Caprin in cui si fa cenno ai tre racconti di guerra ma non al racconto più importante intitolato a Claudio Graziani e tanto meno alla vicenda del rifiuto di obbedire all’ordine suicida e all’annunciata fine tragica. Immediatamente mi ero posto l’interrogativo se ci si trovasse di fronte a una storia vera o fantastica, se cioè Claudio Graziani fosse realmente esistito. Alcuni critici accreditano la realtà della vicenda. Certi tentativi di approfondimento non hanno dato esito positivo; negativa la risposta dell’Archivio di Stato di Torino e negativa anche quella dell’Archivio dello Stato civile del Comune di Torino. Può darsi che sia stato utilizzato un nome fittizio, forse per non turbare il ricordo dei familiari di questo ufficiale, vittima dell’arroganza e dell’incompetenza. Ora mi sono convinto che sia più affascinante lasciare il mistero per un personaggio contraddittorio e inquietante, su un fatto eccezionale comunque verosimile. Certo è curioso, se il nome fosse inventato, avere scelto (casualmente?) il

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cognome di un generale come Andrea Graziani noto per le esecuzioni a sangue freddo compiute tra le file dei soldati, famigerato per la durezza e al quale vengono attribuite 34 o 36 fucilazioni sommarie. Il racconto ha un ritmo incalzante. Innanzitutto viene descritta la conoscenza di un ragazzo bellissimo, biondo e scapestrato. La differenza di età tra lui e l’autore era di 13 anni. Anche Claudio Graziani, come Aldo Rosselli, secondo i calcoli fatti, era nato nel 1895 e quindi nel 1915 aveva vent’anni. Tra i tanti episodi a cui ha partecipato nei tre anni di guerra, Silvio Villa si concentra sull’incontro, che avrà un epilogo inimmaginabile, con il giovane amico d’infanzia ritrovato ma profondamente cambiato, avvenuto nel settembre del 1918 a Edolo, in Val Camonica presso il quartier generale di una divisione non precisata. Il prologo è dettato dalla comunicazione che l’alloggio sarà diviso con un capitano degli Arditi. La reazione di Silvio Villa è disperata per il giudizio sull’arroganza e la presunzione di quel corpo speciale dei reparti d’assalto che videro presenti e protagonisti 30-35.000 arditi. L’analisi del ruolo degli Arditi nella guerra è molto perspicace e anticipa di cento anni quella dello storico Giorgio Rochat. Il riconoscimento tra i due amici è emozionante. Inizia quindi un dialogo incalzante, perché Villa vuole sapere molte cose, dalla scelta di far parte degli Arditi alle motivazioni di ben tre decorazioni presenti sul petto. Graziani conferma che si trova al Passo Tonale da circa tre mesi e che fino a giugno era sul Monte Grappa, dove aveva subito due ferite che gli procurarono due medaglie d’argento, mentre la prima gli era stata data come riconoscimento per il successo della ritirata dalla Carnia alla fine di ottobre del 1917 della terza compagnia degli Alpini, dal Pal Piccolo fino a Cornuda, passando per Belluno. Una settimana epica. Graziani racconta con commozione i due anni passati sulle montagne della Carnia, in particolare sulle rocce del Pal Piccolo, dove erano morti Aldo Rosselli e i suoi migliori amici, dove tanti soldati erano stati uccisi e molti erano rimasti seppelliti dalle valanghe o congelati. Un esempio vivido della cosiddetta “guerra bianca”. Erano presenti le compagnie degli alpini “Val Varaita” e “Val Pellice” di composizione piemontese. La confessione che il suo cuore era legato per sempre a quel paesaggio, dove alla fine della guerra si contarono ben 1626 caduti, mi ha intimamente colpito confermando la profondità delle mie radici. L’immagine della seconda armata in ritirata spinge i due amici a una discussione sul valore dei soldati italiani e sulle ragioni della rotta di Caporetto. Vale la pena di ricordare l’analisi di Giuseppe Prezzolini secondo cui l’esercito italiano scese in guerra nel maggio del 1915 assolutamente impreparato militarmente e moralmente. «Si pretendeva tagliare i reticolati con le pinze a mano e con i tubi di gelatina. In questo impossibile compito furono sacrificati i migliori elementi della fanteria e del genio. I superiori, che stavano nelle terze linee, non si arrendevano mai alla realtà e mandavano al macello, contro reticolati intatti, masse di uomini. La morte era sicura e inutile. L’eroismo da basso si mescolava alla imbecillità dell’alto, e devon datare da quel tempo i cartellini austriaci lanciati fra le nostre truppe, dove si vedevano i nostri soldati con la testa di leone guidati da generali con la testa d’asino. Crudele ma vera caricatura». L’opinione di Prezzolini sul peso degli imboscati e sul consenso della propaganda del papato e dei socialisti coincide con lo scambio di pensieri tra Villa e Graziani. «Fu simbolico il rifiuto d’una intera brigata di prendere i cappotti d’inverno». E Villa riporta un pensiero diffuso: «Perché combattere? I lavativi a casa diventano ricchi; noi moriamo qui come sciocchi, per niente. Smettiamola! Non un altro inverno nelle trincee. Tutti a casa per Natale». E Prezzolini: «Ma mentre tutti si aspettavano la rivoluzione nel paese dopo la guerra, e gettavano gli occhi da questa parte, uno sciopero generale scoppiava in un posto ben più pericoloso, in un momento ben più critico, con conseguenze ben più pericolose: era lo sciopero generale dei combattenti, che avveniva al fronte, nel punto dove i tedeschi attaccavano. La catastrofe non è che lo sciopero generale di quasi tutta la seconda armata, composta di settecentomila soldati, un terzo dell’esercito di prima linea». Mario Isnenghi ha dedicato un volume assai intrigante alle rotture che hanno determinato lo scollamento tra diverse anime dell’Italia, dove la sua attenzione si concentra su Caporetto e sull’8 settembre del 1943. In questo studio ci interessa l’approfondimento sulla Grande Guerra, per cui riporto testualmente alcuni brani significativi. A partire dall’affermazione secondo cui «Nell’antica diatriba sulle cause di Caporetto, la storiografia militare, da tempo non più dominata dalle polemiche e dalla reticenza degli interessati, si schiera ormai nettamente per le cause militari». Ma, specifica l’autore, con un corollario «importante e innovativo, che intendiamo ora riprendere e sviluppare, raccordandolo con altri studi degli ultimi anni che corroborano l’assunto». Ovvero che «il ritardo del Comando Supremo nell’ordinare la ritirata non è solo tecnico, è invece il frutto avvelenato di una scelta politica; proprio come nettamente politica e non meramente autodifensiva e personalistica è la scelta di gridare al tradimento e di gettare la colpa sui disfattisti e sui soldati». Isnenghi osserva che «il Cadorna di questa possibile svolta catastrofica della guerra in direzione opposta a quella profilatasi appena pochi mesi prima ed effettivamente compiutasi l’anno dopo a Vittorio Veneto, non è più solo un militare, è diventato un nuovo soggetto politico al centro


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di un processo di trasformazione autoritaria dello Stato… Partiamo da ciò che, si può dire ormai concordemente, la storiografia militare è giunta oggi a ritenere che sia avvenuto sul fronte della Seconda Armata il 24 ottobre 1917 e nelle settimane successive: le cause di Caporetto – un enigma a lungo perdurato e nella pubblicistica corrente e neppur oggi veramente cessato – incluse la battaglia, la rotta, la ritirata. Ciò che è veramente avvenuto: vale a dire i fatti militari e ciò che li determina, producendo, a cascata, una concatenazione di effetti la cui somma è la catastrofe: 30.000 tra morti e feriti, 300.000 prigionieri e circa altrettanti sbandati, un’armata di un milione di uomini sbriciolata sul filo dei giorni, il Friuli e metà del Veneto invasi, con circa 800.000 profughi, l’altra metà – Venezia compresa – esposta per mesi allo stesso rischio». Le cause principali, indicate da Giorgio Rochat, furono dovute a un’offensiva ben preparata e condotta con efficacia; un terreno che favoriva la manovra dell’attaccante; una battaglia difensiva male impostata e peggio condotta; un comando supremo che perde il controllo della ritirata. Aggiunge al proposito Isnenghi: «Se la responsabilità del successo iniziale degli austro-tedeschi non può essere accollata al solo Cadorna, poiché v’è un concorso di colpa diffuso tra comandi di vario grado, Capello e Badoglio in primis, sul Comando supremo e personalmente sull’accentratore Cadorna grava il collasso che segue. La rotta disordinata e confusa in cui, per molti corpi e reparti, si risolve l’ordine tardivo della ritirata è anche il frutto della incapacità di Cadorna di far tempestivamente fronte alla situazione. Prima, quello che era stato chiamato il “governo di Udine” – in antitesi al Governo di Roma – perde giorni per risolversi a dare l’ordine, terribile, ma strategicamente necessario, di abbandonare le linee e tornare indietro». Cadorna e il Comando supremo, infatti, scomparirono per 8-10 giorni, fino alla decisione di attestarsi sul Piave. Continua Isnenghi, erano «tanto sicuri di sé, Cadorna, gli alti comandi, i servizi di informazione, da non voler prestare fede, pervicacemente, ai reiterati e dettagliati preannunci, invece di un attacco in preparazione: che non ci sarà – si assicura –, se ci sarà, sarà di modeste proporzioni, e comunque sia ci troverà pronti e ben preparati. Ma ecco invece, sul filo delle ore, rovesciarsi le attese, le parti, la velocità e la natura stessa della guerra». Una dinamica che porta a ritenere che non si tratti di una sconfitta normale, tanto che «in molti la avvertono come un enigma e hanno bisogno di attribuirle cause extra-militari. La straordinarietà, la repentinità nello svolgersi degli avvenimenti sul fronte dell’Isonzo, lo stesso mistero che li accompagna e impedisce per settimane di discernere con passabile approssimazione i concreti contorni delle cose, spingono a surrogare le conoscenze con le ipotesi, i fatti coi fantasmi». Allontanandosi in tal modo da una valutazione basata sull’obiettività: «Così – da Cadorna in giù – arrivano a darsi ragione delle cose autorità e personaggi che hanno appena finito di rassicurare e farsi rassicurare sulle virtù e la tenuta dell’esercito, ma che ora gettano tanta sicurezza lasciando libero corso a riserve mentali e a un disprezzo per le masse che, come sappiamo, erano latenti e anzi intrinseche alla loro stessa idea del rapporto fra governanti e governati». La verità è che, ricostruisce Isnenghi, «quegli stessi fanti additati come sovversivi si figurano, e confessano a chi glielo chiede, di avere solo obbedito e che, semplicemente, la guerra è finita e loro stanno tornando a casa». Infatti, «diversi testimoni lo ripeteranno alla Commissione d’inchiesta – di voltare le spalle al nemico e venir via dalle trincee non se lo sono pensati da soli, gli è stato ordinato. Ogni ambiente ha sùbito qualcuno che gli viene alla mente nelle vesti del colpevole». In particolare, «l’immagine di colpevole più dilatata e indistinta – e perciò, al momento, più funzionale alle affabulazioni indimostrate – è quella del disfattista. Ci pensa poi ciascuno, nel momento in cui si serve del termine, a selezionare ulteriormente il nemico interno – socialista, cattolico, giolittiano – o a lasciar fluttuare minacciosamente nell’aria l’espressione potenzialmente onnicomprensiva e pigliatutto». Insomma, «è il momento dei regolamenti di conti: modesti, contingenti, persino d’ordine puntigliosamente corporativo o personale, quando la polemica investe i comportamenti militari; ma soprattutto dei grandi regolamenti di conti sottesi all’intera storia d’Italia, giunta a questo punto a una svolta, comunque rivelativa, e forse di liquidazione rovinosa». È, infine, opportuna un’ultima citazione di una riflessione originale di Isnenghi legata all’analisi completa della memorialistica assai suggestiva: «Al fronte, in Parlamento e nel paese il prossimo inverno non più in trincea e l’inutile strage diventano dei pubblici capi d’accusa; di attori parrebbe dovercene essere a milioni, militari e civili; eppure fra questi non si scorge chi si mostri capace e disponibile a far proprie quelle frasi come parole d’ordine che proprio a Caporetto abbiano trovato espressione. La ri-

III

voluzione è senza padri, i ribelli sfuggono alla parte che gli viene assegnata. A meno che, uscendo però dai confini dell’immediato, non ci si sposti nel dopoguerra. Qui sì – in forma ormai di contro-mito postumo e come espressione di lotta non del tempo di guerra, ma del conflitto delle memorie e della politica del dopoguerra – incontriamo la sintomatologia della protesta assunta a conflittualità sociale dispiegata, la rottura di massa del vincolo disciplinare come lotta di classe, i comportamenti rivoltosi come ansia di giustizia, la fanteria come soggetto di una rivoluzione potenziale che finirà poi per involversi non avendo trovato un gruppo dirigente». Torniamo al racconto di Graziani, che dopo Caporetto descrive come il suo battaglione riorganizzato fu mandato sull’Altopiano di Asiago, come chiese di entrare a far parte degli Arditi con alcuni dei suoi uomini e mandato sul Grappa (probabilmente si tratta del IX Reparto) e come prese parte alla grande azione di giugno sul Piave, quando gli Austriaci attraversarono il fiume e furono rispediti indietro, uccisi o affogati. In quella occasione ottenne la promozione a capitano. Graziani comandava duecento uomini che vengono descritti secondo il cliché degli Arditi, delinquenti comuni, duri dei sobborghi di Milano e Torino e con un legame fortissimo con il loro capo grazie anche al riconoscimento di benefici e alla condivisione dei rischi nelle azioni. Nei tre anni di guerra furono coinvolti più di cinque milioni di soldati a cui vanno aggiunti 200.000 ufficiali. Circa il 6 per cento fu oggetto di denuncia ai tribunali militari; infatti, le denunce all’autorità militare si riferivano a 870.000 soggetti, ma di queste ben 470.000 erano emigrati che non risposero alla chiamata alle armi (Alberto Tarchiani nel 1915 lamentava che negli Stati Uniti solo 65.000 uomini su 400.000 avessero risposto alla chiamata alle armi). Il 60 per cento delle denunce si tradusse in condanne la cui espiazione veniva rimandata a dopo la guerra. Oltre quattromila furono le condanne a morte comminate dai tribunali (quasi tremila in contumacia) di cui 750 eseguite. Circa 250 furono invece le esecuzioni senza processo di cui si ha notizia. Questi numeri impressionanti testimoniano la straordinarietà della Prima guerra mondiale con un ruolo delle masse assolutamente inedito. La classe dirigente non era in grado di comprendere tale trasformazione e soprattutto non si assunse il compito di motivare i soldati e di spiegare loro le ragioni della guerra. Chi faceva davvero la guerra assisteva a ingiustizie e privilegi. Il Governo e il Comando militare scelsero invece la strada della repressione preventiva con l’emanazione del bando del 28 luglio 1915 di Luigi Cadorna e successivamente con la punizione dura e insensata fondata su altre circolari. A proposito di Cadorna, della disfatta del 24 ottobre 1917 e del suo bollettino di vituperio contro i soldati e della defenestrazione, è opportuno ricordare l’intervento nella seduta segreta della Camera dei deputati del 14 dicembre dell’onorevole Michele Gortani, eletto nel collegio di Tolmezzo. Si tratta di una puntuale requisitoria in ventun interrogativi che sono riportati integralmente nel volume di Diego Carpenedo, che è stato senatore della Carnia e animatore della campagna per ristabilire verità e giustizia per i fatti del 1916 sul Cellon. In particolare, Gortani chiedeva al Governo perché si fosse permesso di sacrificare durante due anni di guerra il miglior fiore della gioventù italiana per l’ostinazione di voler compiere offensive per le quali mancavano i mezzi, di pretendere che i reticolati si dovessero infrangere con i petti umani. Insisteva a chiedere ragione della copertura offerta a innumerevoli errori tattici e strategici, dalla sottovalutazione dei consigli di Cesare Battisti in Trentino nel 1915 alla mancata creazione di una flotta aerea, dall’insuccesso sanguinoso dell’Ortigara all’abbandono del Cadore e della Carnia, munitissime e preziose per la difesa e utili per la riscossa. È ora di tornare all’apoteosi finale del racconto La sera di metà ottobre giunse un messaggio dal quartier generale per Graziani con l’ordine rivolto all’undicesima compagnia degli Arditi di compiere l’indomani un’azione suicida e impossibile. Dopo una sofferta valutazione, Graziani decise di rifiutare una carneficina. La conversazione telefonica con il colonnello che ha dato l’ordine idiota raggiunse punte di tensione spasmodica. La calma razionale di Graziani di fronte alla provocazione, che lo invitava a far tagliare i reticolati ai suoi soldati con i denti, cede all’indignazione e quindi chiude bruscamente con la sfida a salire e a fare in prima persona. Il silenzio si materializza in attesa della catastrofe. Ha il volto di un maggiore dei Carabinieri, – il corpo odiato dai soldati per le attività di spionaggio e di repressione e oggetto da parte degli Arditi di «ostentata animosità e insubordinazione verso il carabiniere, tradizionale simbolo della legge e dell’ordine» – che è venuto per portare via Graziani. Villa chiede


IV

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per due volte che cosa succederà e l’ufficiale risponde seccamente che verrà fucilato. Graziani va verso la macchina scortato da due carabinieri, in silenzio. La follia militarista genera mostri. Il racconto si chiude come in un film, con la parola FINE e con la dissolvenza del protagonista. Dove è stato fucilato? Il corpo dell’eroe vittima dove è sepolto e ricordato? La madre è impazzita per il dolore? Questo breve romanzo, epico e appassionante, può aiutare a ragionare sulla complessità di una vicenda che non può essere ridotta nella dicotomia interventisti/neutralisti e tanto meno risolta nella logica giolittiana del “parecchio”. Tanto più può servire a riflettere sulla giustizia militare, vera giustizia di classe, contro la certezza del diritto e senza un reale diritto della difesa. A questo proposito si rivela illuminante il breve racconto di Piero Calamandrei, giovane ufficiale e difensore nel processo contro otto soldati accusati di diserzione. Nel fondamentale volume Plotone di esecuzione, uscito nel 1968, un anno dopo la pubblicazione della relazione ufficiale su Caporetto, sono presentate 166 sentenze scelte su circa 100.000. Ebbene, la quasi totalità riguarda la truppa, i soldati politicizzati, socialisti o anarchici, pacifisti, i disperati, i diseredati, i contadini del sud spesso analfabeti: «Diserzioni, ammutinamenti, discorsi e corrispondenze disfattiste, casi di autolesionismo, ribellioni di vario tipo, atti di codardia in faccia o in presenza del nemico (su questa elegante questione di diritto si decide spesso la vita di un uomo)». Emerge la differenza dalla raccolta di lettere di combattenti selezionate da Adolfo Omodeo che Piero Pieri definisce «straordinariamente importante per la storia dell’animo con cui fu combattuta la grande guerra, per la documentazione di quanto, consciamente o no, fossero permeate del migliore spirito mazziniano le migliaia di ufficiali di complemento, eletta espressione della media e piccola borghesia italiana che, credenti per prima cosa nella religione del dovere, avevano guidato nell’aspra lotta il popolo italiano, condividendone sacrifici e speranze». Chiosa Forcella: «Non si discute l’entusiasmo, il valore, lo spirito di sacrificio e la “religione del dovere” che le migliaia di ufficiali di complemento, espressione della piccola e media borghesia, dimostrarono nel corso della guerra. Sta però il fatto che le lettere dei caduti raccolte dall’Omodeo e i valori che esse testimoniano costituiscono soltanto la testimonianza dell’animo con cui gli ufficiali di complemento combatterono la loro guerra. Non dicono nulla, o quasi, sull’animo con cui la combatterono i soldati. La storia che ci raccontano i documenti di questi ultimi è sensibilmente diversa da quella che raccontano i loro comandanti». In questo caso si tratta invece della fucilazione di un ufficiale pluridecorato, di un capitano degli Arditi, eroe e vittima allo stesso tempo. La consultazione di volumi sulla guerra dell’Adamello non ha fatto trovare riscontri aderenti alla storia raccontata da Villa, anche nel nome delle montagne citate, tranne accenni a un nuovo comandante, colonnello “G”, non apprezzato, e alla presenza del battaglione Tolmezzo. Anche questa nebulosità rende affascinante una storia che è giusto sia tradotta e presentata in Italia, respingendo le tentazioni della retorica. Tanti giganti della letteratura si sono confrontati con la realtà e la follia della Prima guerra mondiale e con lo sfondamento di Caporetto: da Carlo Emilio Gadda, che nel 1915 prestava servizio a Edolo dove saranno inviati nel 1918 Villa e Graziani, a Ernest Hemingway, che intitolò il suo capolavoro con un titolo evocativo Addio alle armi e che nella sua prefazione si riferisce al «continuo, prepotente, mortifero e sciatto crimine della guerra». E come non citare Giuseppe Ungaretti che stampò proprio a Udine il mitico Il porto sepolto in 80 copie nel 1916? Mi piace chiudere questa introduzione con una frase di Renato Serra, acuto critico letterario morto sul Podgora nel 1915: «Laggiù in città si parla forse ancora di partiti, di tendenze opposte; di gente che non va d’accordo; di gente che avrebbe paura, che si rifiuterebbe, che verrebbe a malincuore. Può esserci anche qualche cosa di vero, finché si resta per quelle strade, fra quelle case. Ma io vivo in un altro luogo. In quell’Italia che mi è sembrata sorda e vuota quando la guardavo soltanto; ma adesso sento che può esser piena di uomini come son io, stretti dalla mia ansia e incamminati per la mia strada, capaci di appoggiarsi l’uno all’altro, di vivere e di morire insieme, anche senza saperne il perché: se venga l’ora. E questa è tutta la certezza che mi bisognava. Non mi occorrono altre assicurazioni sopra un avvenire che non mi riguarda. Il presente mi basta; non voglio né vedere né vivere al di là di quest’ora di passione. Comunque debba finire, essa è la mia; e non rinunzierò neanche a un

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minuto dell’attesa, che mi appartiene». Serra ricevette una testimonianza di intenso rispetto da parte di Antonio Gramsci sul “Grido del Popolo” del 20 novembre 1915: «Ma ora non possiamo aspettarci più nulla da Renato Serra: la guerra l’ha maciullato, la guerra della quale egli aveva scritto con parole così pure, con concetti così ricchi di visioni nuove e di sensazioni nuove. Una nuova umanità vibrava in lui; era l’uomo nuovo dei nostri tempi, che tanto ancora avrebbe potuto dirci ed insegnarci. Ma la sua luce s’è spenta e noi non vediamo ancora chi per noi potrà sostituirla». Parole che obbligano a riflettere sulla complessità del giudizio su un evento che cambiò l’Europa e l’Italia. Mario Isnenghi a settant’anni dalla battaglia di Caporetto pubblicò su “Rinascita” un saggio assai intrigante intitolato La sconfitta delle quattro Italie, così individuate: 1. l’Italia tradizionalista e conservatrice; 2. l’Italia nazionalista; 3. l’Italia democratico-liberale; 4. l’Italia socialista. Fatti e miti vi sono analizzati per capire lo sviluppo di un paese nelle contorsioni della società in guerra, sui rapporti tra governanti e governati e sul farsi degli italiani. Un grumo di contraddizioni che andrebbero sciolte. Può essere di aiuto l’approvazione da parte del Consiglio Regionale del Veneto il 23 settembre una legge che ricalca quella del Friuli e con un finanziamento cospicuo. La istituzione di una Consulta per la ricerca storica potrà consentire una sinergia con la Consulta nominata dalla regione Friuli Venezia Giulia e composta dai professori Guido Crainz, Stefano Santoro e Andrea Zannini che sta lavorando alacremente avvalendosi dei ricercatori Manuele Gianfrancesco e Elena Sasso d’Elia e si propone entro questo anno di compilare l’«Albo dei caduti per l’esempio» composto dai nomi dei «militari nati o caduti nel territorio dell’attuale Regione Friuli Venezia Giulia appartenenti alle Forze armate italiane che risultino essere stati fucilati nel corso della Prima guerra mondiale». E’ stato predisposto un data-base contenente non solo le sentenze delle fucilazioni ma anche le condanne a morte non eseguite. Il lavoro impressionante riguarda l’esame di ben 500.000 schede nominative relative a ogni soldato in servizio che subì un procedimento giudiziario di qualsiasi tipo negli anni della guerra. L’analisi fondamentale di tipo qualitativo intende rispondere alla domanda su quali furono le azioni e le motivazioni che portarono alla condanna alla pena di morte. Così si potrà dare una risposta all’invito posto dal Presidente della Repubblica Mattarella di non lasciare in ombra alcune pagine tristi e poco conosciute di quegli anni di guerra: “Pagine che riguardano il funzionamento, in qualche caso, dei tribunali militari e la cosiddetta giustizia sommaria. Una prassi che comprendeva anche la fucilazione immediata, senza processo, e persino il ricorso – sconcertante, ma incoraggiato dal Comando Supremo – alle decimazioni: soldati messi a morte, estratti a sorte tra i reparti accusati di non aver resistito all’impetuosa avanzata nemica, di non aver eseguito ordini talvolta impossibili, di aver protestato per le difficili condizioni del fronte o per la sospensione delle licenze (…) La memoria di quei mille e più italiani uccisi dai plotoni di esecuzione, interpella oggi la nostra coscienza di uomini liberi e il nostro senso di umanità”. Molte storie legate ai reati di diserzione, rivolta, codardia, rifiuto a obbedire a un ordine, insubordinazione (non certo a reati comuni) sono anticipati nella Appendice con i contributi di Andrea Zannini e Manuele Gianfrancesco nel volume “Sulla linea del fronte”, edito quest’anno da edizioni Menabò a mia cura e che si affianca all’altro volume di ricostruzione storica “Il tempo dell’onore” sempre curato da me e pubblicato da edizioni Menabò nel 2021. E’ un grande orgoglio avere messo in moto un movimento popolare e istituzionale che darà un nome e racconterà centinaia di storie sepolte negli archivi. Clamoroso è il caso di Basilio Matiz che “per incuria o per caso fortuito” l’atto di morte non fu iscritto nei documenti dell’ufficio dello stato civile del Comune. Solo otto anni dopo la fucilazione, nel 1924, l’ombra di Basilio Matiz ricompare. Non sappiamo se ci fu un funerale e dove fu sepolto. Dobbiamo immaginare il dolore della moglie e della famiglia, confinato nel silenzio e nella vergogna. Una ulteriore ingiustizia. Anche per questo motivo il Consiglio comunale di Paluzza nella seduta del 26 novembre ha votato una mozione per chiedere che il Parlamento riprenda l’esame di una legge che restituisca l’onore ai fucilati per l’esempio e faccia i conti con un evento storico che, come affermò Freud, aveva distrutto il prezioso patrimonio dell’umanità. Per questo, come ha scritto Guido Crainz “nell’immaginario collettivo, non solo italiano, è rimasta la grande guerra. E continua a interrogarci”. Franco Corleone


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