Skip to main content

Spielzeitheft 2026/27

Page 1


S IEL EI

IM

SPIEL

DER KRÄFTE

Bilder deiner großen Liebe, Spielzeit 25/26
Paula Dieckmann

GRU ßWORT ZUR SPIELZEIT 2026/27

Liebes Publikum, liebe Freundinnen und Freunde des Theater Vorpommern,

eine neue Spielzeit ist mehr als ein Kalender voller Termine. Sie ist der Beginn einer Reise, von der wir noch nicht wissen, wohin sie uns führt. Sie ist ein Versprechen, wie das Öffnen eines Vorhangs, dahinter ein Bühnenbild und Licht und Kostüme und Requisiten. Doch am Ende sind es die Menschen, vor und hinter den Kulissen, die diese wunderbare Welt für uns lebendig machen. Sie tragen Geschichten, Gedanken und Gefühle in die Zuschauerreihen. Licht und Schatten, das Helle und das Dunkle, das Gute und das Böse liegen dabei nah beieinander, manchmal vermischen sie sich auch, sind weniger trennscharf oder sogar beides gleichzeitig. Was bleibt, ist die Hoffnung, ist der Ausweg oder zumindest die Frage danach.

Eine Suche, die mal gelingt und manchmal scheitert. Das erfahren auch Orestes, Bernard Garde, Fidelio, Winston Smith, Familie Torrance, Marilyn Monroe und der Räuber Hotzenplotz.

Auch Sie haben die Möglichkeit, dieser Suche nachzugehen und Ihre ganz eigenen Antworten zu finden. Wir freuen uns jedenfalls auf jede einzelne Inszenierung im Musiktheater, Schauspiel und Ballett sowie natürlich auf wunderbare Konzerte – als Kirsche auf der Sahne und zur Freude der Fans unseres Orchesters.

Es bleibt, wie es ist: Auch in der Spielzeit 26/27 setzen wir auf das Direkte, das Persönliche, das 1:1, das Aug in Aug, das Hier und Jetzt. In diesem Sinne: auf Immerwiedersehen im Theater Vorpommern – ganz gleich, ob als Dauerschauer oder Gelegenheitsgast!

Dr. Stefan Fassbinder
Dr. Stefan Kerth Landrat des Landkreises Vorpommern-Rügen
Dr. Alexander Badrow

THEATER PUTBUS

STADTHALLE GREIFSWALD

mit dem Kaisersaal & dem Rubenowsaal

THEATER STRALSUND

Großes Haus

IM SPIEL DER KRÄFTE

Eine Spielzeit ist mehr als die Abfolge einzelner Premieren. Sie ist immer auch ein Deutungsraum: Sie zeigt nicht nur, was auf den Bühnen eines Hauses geschieht, sondern auch, wie ein Theater seine Gegenwart liest – wo es ihre Brüche erkennt, welche Energien es in ihr wahrnimmt und welche Stoffe es auswählt, um von ihr zu erzählen.

In diesem Sinn ist die Spielzeit 2026/27 am Theater Vorpommern nicht bloß ein Programm. Sie ist ein Spannungsfeld. Ich bin in die Planungen für meine erste volle Spielzeit als künstlerischer Leiter zu einem Zeitpunkt eingetreten, an dem viele Konturen bereits sichtbar waren. Das ist keine Einschränkung, sondern eine konkrete Ausgangslage, die ich ernst nehme. Denn Spielzeiten entste-

hen nie im luftleeren Raum und selten aus einem einzigen Willen heraus. Sie wachsen aus Vorarbeiten, Entscheidungen, Notwendigkeiten und Möglichkeiten. Die Aufgabe besteht nicht darin, im Nachhinein künstliche Geschlossenheit zu behaupten, sondern die innere Bewegung freizulegen, die in den Stoffen, Formen und Konstellationen bereits angelegt ist.

Aus dieser Bewegung heraus ist die Überschrift „Im Spiel der Kräfte“ entstanden. Denn in der vorliegenden Spielzeit verdichten sich Stoffe, in denen Ordnungen kippen, Gewalt wiederkehrt, Gewissheiten brüchig werden und Menschen unter politischen, historischen oder inneren Druck geraten. Es sind Geschichten von großer Fallhöhe: Tragödien der Schuld, Erzählungen von Verführbarkeit, Erinnerungsräume der Verfolgung, psychische und gesellschaftliche Ausnahmezustände. Freiheit und Kontrolle, Schuld und Gesetz, Anpassung und Gewissen, Angst und Widerstand, Verhärtung und Befreiung geraten darin in ein Verhältnis zueinander, das sich nicht beruhigt. Vieles gerät aus dem Maß. Vieles steht auf dem Spiel.

Gerade deshalb scheint mir der Begriff der Kräfte so passend. Er benennt keine fertige Botschaft, sondern eine Dynamik. Diese Spielzeit erzählt nicht einfach von Themen, sondern von Wirkungen, Gegensätzen und Gegenkräften.

Sie zeigt, wie politische Mächte, familiäre Bindungen, moralische Verpflichtungen, historische Lasten, innere Abgründe und gesellschaftliche Systeme auf Menschen einwirken. Und sie zeigt zugleich, dass ihnen andere Kräfte entgegenstehen: Erinnerung, Musik, Imagination, Witz, Jugend, Märchen, Stadt, Bewegung, Haltung.

Darin liegt auch die Ambivalenz des Wortes Spiel. Spiel ist Freiheit und Form, Verwandlung und Möglichkeit. Aber Spiel ist auch Einsatz, Risiko, Machtspiel, Gegenspiel, Spielraum und Ernstfall. Wer heute Theater macht, weiß, dass das Spiel seine Unschuld längst verloren hat – und gerade darin seine Notwendigkeit gewinnt. Es ist nicht Flucht vor der Wirklichkeit, sondern eine Weise, ihr standzuhalten, sie lesbar zu machen und ihr Bilder, Widerstände und Gegenformen abzuringen. Zugleich eröffnet das Spiel Räume, in denen Hoffnung, Leichtigkeit und neue Möglichkeiten sichtbar werden.

So versammelt diese Spielzeit neben dunklen, bedrängenden Stoffen auch Märchen, Jugendformate, Komik, Stadtprojekte und choreografische Arbeiten. Diese Formate sind kein Beiwerk, sondern wesentlicher Teil des Ganzen. Denn auch in ihnen wirken Kräfte: die Kraft der Imagination anstelle von Verhärtung, poetische Räume gegen das bloß Faktische, Bewegung gegen Erstarrung, neue Blicke auf Stadt, Region und Gegenwart. Hier zeigt sich auch die helle, lebensmutige Seite dieser Spielzeit: die Freude an Verwandlung, die Lust am Erzählen und die Fähigkeit des Theaters, Gemeinschaft, Neugier und Zuversicht zu stiften. Wo gelacht, getanzt, gestaunt und neu gesehen wird, entsteht nicht

bloß Ausgleich, sondern Ermutigung. Vielleicht lässt sich diese Spielzeit deshalb am besten so beschreiben: als eine Saison, in der die Gegenwart nicht von außen kommentiert, sondern in ihren Spannungsverhältnissen durchmessen wird. Nicht die eine Aussage trägt sie, sondern das Feld ihrer Widersprüche. Nicht die eine Stimmung hält sie zusammen, sondern das Zusammenspiel von Bedrohung und Gegenkraft, von Schwere und Öffnung, von Ernst und Spiel.

Dass diese Überschrift gerade für meine erste Spielzeit als künstlerischer Leiter besonders treffend ist, hat für mich noch einen weiteren Grund. Sie beschreibt nicht nur die Stoffe, sondern auch die Situation eines Hauses, das sich aus dem Zusammenspiel seiner Sparten, Ensembles, Räume und Perspektiven definiert. Auch das Theater Vorpommern selbst steht „im Spiel der Kräfte“: zwischen den Standorten, zwischen Tradition und Erneuerung, zwischen regionaler Verankerung und künstlerischem Anspruch, zwischen dunklen Zeitdiagnosen und der Aufgabe, dem Publikum Räume der Wahrnehmung, der Neugier und der Freiheit zu eröffnen.

„Im Spiel der Kräfte“ ist für mich deshalb eine passende Beschreibung dessen, was diese Spielzeit in sich trägt: eine Welt in Spannung – und ein Theater, das den Mut hat, diese Spannung nicht aufzulösen, sondern in Kunst zu verwandeln.

Wir hoffen, Sie möglichst oft bei uns begrüßen zu dürfen, und freuen uns auf Sie.

WILLKOMMEN IN DER NEUEN SPIELZEIT

TAG DER o FFENEN TÜREN &

SPIELZEIT-ERÖFFNUNGSSHOW

Starten Sie mit uns in die neue Spielzeit, und treffen Sie Künstler*innen und Mitarbeitende des Theaters. Ab 15.00 Uhr öffnen wir Räume, die sonst verschlossen sind, und bieten ein abwechslungsreiches Programm für Klein und Groß sowie die traditionelle Spielzeit-Eröffnungsshow.

Sa 05.09.2026

Greifswald: Stadthalle

Sa 12.09.2026

Stralsund: Großes Haus

EINTRITT FREI!

SPIEL P LAN

The Shining, Spielzeit 25/26 Maciej Kozłowski

GERSHWIN BITS / EISMEER

PREMIEREN 16.10.2026 GREIFSWALD: STADTHALLE / KAISERSAAL

30.10.2026 STRALSUND: GROßES HAUS, 20.11.2026 PUTBUS

WEIHNACHTEN – DAS BALLETT

WIEDERAUFNAHMEN 26.11.2026 STRALSUND: GROßES HAUS 09.12.2026 GREIFSWALD: STADTHALLE / KAISERSAAL

SCHWANENSEE 66

PREMIEREN 06.02.2027 STRALSUND: GROßES HAUS 06.03.2027 GREIFSWALD: STADTHALLE / KAISERSAAL, 24.03.2027 PUTBUS

TANZTANZTANZ – 30 JAHRE BALLETTVORPOMMERN

PREMIEREN 24.04.2027 GREIFSWALD: STADTHALLE / KAISERSAAL

21.05.2027 STRALSUND: GROßES HAUS, 10.06.2027 PUTBUS

MARILYN 68

WIEDERAUFNAHMEN 05.06.2027 GREIFSWALD: STADTHALLE / KAISERSAAL

26.06.2027 STRALSUND: GROßES HAUS

Junge Hunde, Spielzeit 24/25 BallettVorpommern

SCHAUSPIEL

EINSZWEIUNDZWANZIG VOR DEM ENDE

WIEDERAUFNAHMEN 11.09.2026 GREIFSWALD: STADTHALLE / RUBENOWSAAL

28.12.2026 STRALSUND: KULTURKIRCHE ST. JAKOBI

ORESTIE

PREMIEREN 25.09.2026 GREIFSWALD: STADTHALLE / KAISERSAAL

16.10.2026 STRALSUND: GROßES HAUS (R)EVOLUTION

PREMIEREN 01.10.2026 GREIFSWALD: STADTHALLE / RUBENOWSAAL

14.10.2026 PUTBUS, 22.10.2026 STRALSUND: KULTURKIRCHE ST. JAKOBI

THEATERSPORT

WIEDERAUFNAHME 10.10.2026 GREIFSWALD: STADTHALLE / RUBENOWSAAL

THEATERSPORT: SCHÖNE BESCHERUNG?!

WIEDERAUFNAHMEN 21.11.2026 GREIFSWALD: STADTHALLE / KAISERSAAL

28.11.2026 STRALSUND: GROßES HAUS, 17.12.2026 PUTBUS

WEIHNACHTSMÄRCHEN:

PREMIEREN 22.11.2026 GREIFSWALD: STADTHALLE / KAISERSAAL

09.12.2026 STRALSUND: GROßES HAUS DAS GROẞE

PREMIEREN 14.01.2027 GREIFSWALD: STADTHALLE / RUBENOWSAAL

26.02.2027 STRALSUND: KULTURKIRCHE ST. JAKOBI

EWIG JUNG

WIEDERAUFNAHMEN 22.01.2027 GREIFSWALD: STADTHALLE / KAISERSAAL

27.02.2027 STRALSUND: GROßES HAUS WOLF

PREMIEREN 01.04.2027 GREIFSWALD: STADTHALLE / RUBENOWSAAL

15.04.2027 STRALSUND: KULTURKIRCHE ST. JAKOBI, 23.04.2027 PUTBUS

PREMIEREN 03.04.2027 GREIFSWALD: STADTHALLE / KAISERSAAL

16.04.2027 STRALSUND: GROßES HAUS

MARIE-ANTOINETTE ODER KUCHEN FÜR ALLE!

PREMIEREN 22.05.2027 GREIFSWALD: STADTHALLE / RUBENOWSAAL 27.05.2027 PUTBUS

SOMMERSPECIAL ICH GING DURCH DIESE STADT

PREMIERE AB JUNI IN GREIFSWALD

SOMMER OPEN AIR: DER GEIZIGE

PREMIERE 19.06.2027 STRALSUND: JOHANNISKLOSTER

SOMMER OPEN AIR: DAS NEINHORN

PREMIERE 01.07.2027 STRALSUND: JOHANNISKLOSTER

Tyll, Spielzeit 25/26 Franz Warnek, Hannes Rittig
Philharmonisches Orchester Vorpommern Luis Felipe Herrera Ortiz
Der Graf von Luxemburg, Spielzeit 25/26
Musiktheaterensemble, Opernchor des Theaters Vorpommern

Liebes Publikum!

Musiktheater zeigt uns unsere Hoffnungen und Sehnsüchte, Freuden und Leiden – die ganze Bandbreite menschlicher Emotionen – und führt uns tongewaltig in die Tiefen unserer eigenen Gefühlswelt, kann unsere Seele berühren. Dabei können wir als Menschen neue Dimensionen entdecken und erkunden und in der Auseinandersetzung mit Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft die Realität neu wahrnehmen. Das Musiktheater wird zum musikalisch spürbaren Erlebnisraum, der sich wie ein Kokon aus Klang und Bild um Sie, unser Publikum, legt.

Wir laden Sie zu vielen magischen Momenten ein. Tauchen Sie mit uns in ein Meer aus Tönen, Emotionen und Bildern. Gehen Sie auf Entdeckungsreise in das Reich der szenischen Musik und machen Sie neue Erfahrungen mit bekannten Melodien. Theater und Musiktheater bedeutet: Leben!

Ihre Aurelia Eggers Operndirektorin

Musiktheater

Hintere Reihe (stehend) v. l.: Stephanie Langenberg Dramaturgin Musiktheater & Konzert, Katja Pfeifer Dramaturgin Musiktheater & Konzert, Maciej Kozłowski Bariton, David Grant Solorepetitor, Lisa Henningsohn Inspizientin & Souffleurin, Sina Puffay Sopran, Frida Jasper Regieassistentin, Thomas Rettensteiner Bariton, Lea Simone Hartlaub Mezzosopran, David Behnke 2. Kapellmeister & Studienleiter / Vordere Reihe (sitzend) v. l.: Kadi Jürgens Mezzosopran, Aurelia Eggers Operndirektorin, Sotiris Charalampous Tenor, Antje Bornemeier Sopran, Alexandru Constantinescu Bariton, Semjon Bulinsky Tenor / Nicht auf dem Foto, aber auch im Ensemble: Saskia Becker Inspizientin, Regieassistentin & Souffleurin, Jovan Koščica Bass, Franziska Ringe Sopran, Alexander Mayer 1. Kapellmeister & Stellvertretender Generalmusikdirektor

Musiktheater
oben v. l.: Lisa Henningsohn, Sotiris Charalampous, Maciej Kozłowski, Sina Puffay, Semjon Bulinsky, Jovan Koščica unten v. l.: Kadi Jürgens, Lea Simone Hartlaub, Sotiris Charalampous
Musiktheater
oben v. l.: Lea Simone Hartlaub, Sina Puffay, Kadi Jürgens, Antje Bornemeier, Thomas Rettensteiner, Semjon Bulinsky / unten v. l.: Maciej Kozłowski, Antje Bornemeier, Alexandru Constantinescu, Sina Puffay

SWEENEY TODD DER TEUFLISCHE BARBIER AUS DER FLEET STREET

Ein Musical-Thriller / Musik und Gesangstexte von Stephen Sondheim Buch von Hugh Wheeler nach dem gleichnamigen Stück von Christopher Bond Deutsche Fassung von Wilfried Steiner und Roman Hinze

„Das sind wirklich Londons schlimmste Pasteten.“ Nach Jahren unschuldig verbüßter Haft kehrt der Barbier Benjamin Barker in sein Haus in der Fleet Street zurück und steht vor den Scherben seiner Existenz: Der skrupellose Richter Turpin hatte ihn in die Verbannung geschickt, weil er selbst zunächst Barkers Frau und jetzt dessen Tochter begehrt. Heimgekehrt beschließt Barker, sich an dem Richter zu rächen. Und Rache ist eine Pastete, die am besten kalt serviert

Premieren

26.09.2026 Stralsund: Großes Haus

01.10.2026 Putbus – konzertant

28.10.2026 Greifswald: Stadthalle / Kaisersaal –Kaisersaal Spezial → INFOS S. 132

Musikalische Leitung David Behnke

Inszenierung Pascale-Sabine Chevroton

Bühne Jürgen Kirner / Kostüme Ingrid Leibezeder

wird … Als Barbier Sweeney Todd gründet Barker mit der geschäftstüchtigen Bäckerin Mrs. Lovett ein kleines Unternehmen: Während er seine Kundschaft gründlich rasiert, entstehen in ihrer Backstube die köstlichsten Pasteten. Seltsam ist nur, dass Sweeney Todds Kunden nach der Rasur spurlos verschwinden. Und woher hat Mrs. Lovett die köstliche Fleischfüllung für ihre Backwaren?

Stephen Sondheim komponierte 1973 aus einer schaurigen Gruselgeschichte einen Musical-Thriller für Feinschmecker, der jenseits aller drastischen Skurrilität auch die Frage aufwirft, wie schnell eine Gesellschaft zu einer Ansammlung von Menschenfressern mutieren kann.

THE SHINING

Oper von Paul Moravec / Libretto von Mark Campbell

nach dem gleichnamigen Roman von Stephen King in englischer Sprache mit deutschen Übertiteln

„Dieser unmenschliche Ort macht Menschen zu Ungeheuern.“ Das Overlook Hotel mit seinem grandiosen Ausblick über die Gipfel der Rocky Mountains ist eines der schönsten Ausflugsziele Colorados – im Sommer. Doch in den schneereichen Wintern ist es von der Außenwelt abgeschnitten. Für den psychisch labilen Schriftsteller Jack Torrance ist der Job des Winterhausmeisters im Overlook die Chance, sein Leben wieder in den Griff zu bekommen. Also zieht er zusammen mit seiner Frau und dem kleinen Sohn Danny am letzten Tag der Saison in das riesige menschenleere Hotel. Doch schon bald wird Danny von schlimmen Vorahnungen geplagt und auch in Jack reift die Gewissheit, dass sie hier nicht allein sind …

Wiederaufnahme

23.10.2026 Stralsund: Großes Haus

Musikalische Leitung Alexander Mayer

Inszenierung Aurelia Eggers

Bühne Marion Menziger

Kostüme Ariane Salzbrunn MUSIKTHEATER

Die jüngste Oper des amerikanischen Komponisten Paul Moravec „The Shining“ hört sich nicht nur wie ein Thriller an, sie ist einer. Basierend auf Stephen Kings gleichnamigem Bestseller zieht Moravec mit seiner packenden Musik die Zuschauer*innen direkt hinein in das unheimliche Hotel und das Seelenleben der Protagonist*innen. Ein Abend für starke Nerven.

Veröffentlicht und präsentiert mit Genehmigung der Subito Music Corporation.

Oceane, Spielzeit 25/26
Ensemblemitglieder des Musiktheaters, Opernchor des Theaters Vorpommern

MINA ODER DIE

REISE ZUM MEER

Balladenmärchenminioper von Anno Schreier für eine Flötistin und einen Bariton / Libretto von Alexander Jansen

„Die Liebe ist so wie das Meer …“ Mina spricht nicht – und doch hat sie eine Stimme, die stärker ist als jedes Wort: ihre Musik. Jeden Morgen wird sie von ihrem frechen, mutigen Schäfchen geweckt, das Wölkchen heißt. Und mit einer ausgelassenen Kissenschlacht starten sie fröhlich in den Tag. Gemeinsam machen sie sich auf den Weg, hinaus aus dem Dorf und mitten hinein in ein Abenteuer, das voller Wunder, Gefahren und geheimnisvoller Begegnungen steckt. Sie folgen dem Lauf eines Baches, stürzen über Wasserfälle, fahren auf einem Floß und treffen Menschen, die ihre Welt auf den Kopf stellen. In einem düsteren Wald entzünden sie mit Tanz und Spiel ein fröhliches Fest für Menschen und Tiere und entdecken dabei die Zauberkraft der Musik – eine Kraft, die Freude schenkt, Mut weckt und selbst Drachen besänftigen

Premieren

19.11.2026 Stralsund: Kulturkirche St. Jakobi

10.12.2026 Greifswald: Stadthalle / Rubenowsaal

27.02.2027 Putbus / Foyer

Musikalische Leitung: N. N.

Inszenierung Frida Jasper

Bühne & Kostüme Xenia Hufschmidt

kann. Jeder Ton lässt die Welt ein wenig heller werden, bis Mina und Wölkchen am Ende ihrer Reise das weite Meer erreichen. Und da erleben sie das kleine große Glück.

„Mina oder Die Reise zum Meer“ von Anno Schreier ist eine Märchenminioper für die jüngsten Theaterbesucher*innen: poetisch, voller Fantasie, witzig und tief berührend. Eine musikalische Reise über Freundschaft, Mut und die Kraft, die Welt mit ein paar Tönen fröhlicher zu machen. Ein Stück, das Kinder wie Erwachsene gleichermaßen verzaubert – und zeigt, dass manchmal die stillsten Stimmen die größte Magie besitzen.

HÄNSEL & GRETEL

Märchenoper von Engelbert Humperdinck

Text von Adelheid Wette

„Suse, liebe Suse, was raschelt im Stroh?“ Es beginnt mit einem Kinderlied und dem Bewegungsdrang der Geschwister Hänsel und Gretel im beengten Haus. Doch schon bald ändern sich die Dimensionen. Das kleine Zuhause weicht dem riesigen, bedrohlichen Wald. Aus dem Kinderlied wird eine große Oper, die die Ängste der beiden Geschwister, aber auch die Wunder des Abendsegens oder des Knusperhäuschens in Klänge von Wagnerʼschem Ausmaß hüllt. Und während die Kinder sich mutig der menschenfressenden Knusperhexe stellen, wachsen sie über sich hinaus. Sie werden beides besiegen: die Hexe und ihre eigenen Ängste. Denn im Märchen wie in der Oper ist eines unverzichtbar: das jubelnde Finale.

Engelbert Humperdinck lotete mit seiner 1893 uraufgeführten romantischen Oper die psychologischen Tiefen des Märchens aus. Das Theater Vorpommern folgt dieser leuchtenden Spur aus Kieselsteinen und stellt der Musik eine bildgewaltige Inszenierung zur Seite.

Premieren

21.11.2026 Stralsund: Großes Haus

29.12.2026 Greifswald: Stadthalle / Kaisersaal –Kaisersaal Spezial → INFOS S. 132

Mitsingkonzerte

15.11.2026 Greifswald: Stadthalle / Kaisersaal

11.12.2026 Stralsund: Großes Haus → INFOS S. 130

Musikalische Leitung GMD Florian Csizmadia

Inszenierung Aurelia Eggers

Bühne & Kostüme Eva Humburg

MUSIKTHEATER TRAGISCHE BIOGRAFIE 14+

Wir danken den Stadtwerken Stralsund für die freundliche Unterstützung.

DAS TAGEBUCH DER ANNE FRANK

Mono-Oper von Grigori Frid basierend auf dem Tagebuch der Anne Frank / Fassung für Mezzosopran und Instrumentaltrio in deutscher Sprache von Ulrike Patow

„Wenn ich in den Himmel schaue, dann denke ich, dass all diese Grausamkeiten auch mal ein Ende haben …“ Was bedeutet es, sich zu verstecken, nicht da sein zu dürfen – auf ewig in der Unsichtbarkeit zu leben? Was geschieht mit einem Menschen, wenn die Welt draußen zur Bedrohung wird und Hoffnung dennoch nicht verstummt?

Grigori Frids monodramatische Oper

„Das Tagebuch der Anne Frank“ führt eindrucksvoll in die Gedanken- und Gefühlswelt eines jungen Mädchens, das unter den erschütternden Bedingungen des Verstecks niemals aufhört, an das Gute zu glauben. Angelehnt an das weltberühmte Tagebuch, verdichtet Frid die Erlebnisse Annes zu einem berührenden Monolog in 21 Szenen: Ge-

burtstagsfreude, Schulalltag, Angst vor der Gestapo, Einsamkeit, erste Verliebtheit und Hoffnung auf Befreiung. Musik erklingt da, wo Worte nicht ausreichen.

Annes Schicksal ist kein Einzelfall. Ihre Stimme steht stellvertretend für Millionen. Diese Oper macht Vergangenheit spürbar und öffnet einen Raum für Mitgefühl, Nachdenken und Hoffnung. Es ist kein Mahnmal aus Stein, sondern ein klingendes, lebendiges Erinnern – und eine kraftvolle Botschaft an uns alle: Nie den Mut verlieren. Komponiert für eine Sängerin und Instrumentaltrio, eröffnet das Werk insbesondere jungen Menschen ab Klasse 9 einen emotionalen Zugang zu einem der bewegendsten Zeugnisse des Holocaust.

Wiederaufnahmen

07.01.2027 Greifswald: Stadthalle / Kaisersaal

25.05.2027 Stralsund: Großes Haus / Vorbühne

Musikalische Leitung N. N.

Inszenierung Verena Koch

Bühne & Kostüme Ute Lindenbeck

Extras: Schulvorstellungen, mobil buchbar, interaktive Ausstellung

Das Tagebuch der Anne Frank, Spielzeit 25/26
Kadi Jürgens

Oper in drei Akten / Musik von Lorin Maazel

Libretto von J.D. McClatchy und Thomas Meehan nach dem gleichnamigen Roman von George Orwell

Einrichtung von Norbert Biermann in englischer Sprache mit deutschen Übertiteln

„Big Brother is watching you!“ Ein Staat, der alles sieht. Eine Sprache, die alles formt. Eine Wahrheit, die täglich neu geschrieben wird. In Ozeanien regiert Big Brother – und mit ihm die Angst. Winston Smith, unscheinbarer Angestellter im Ministerium für Wahrheit, arbeitet unermüdlich daran, die Vergangenheit im Sinne der Partei zu korrigieren. Doch hinter der Fassade regt sich Widerstand. Heimlich beginnt er zu schreiben, zu erinnern, zu zweifeln. Als er Julia begegnet, wird aus innerem Protest eine verbotene Liebesgeschichte: Zwischen Überwachungskameras und Denunziation wagen sie das Unmögliche – ein eigenes Denken, ein eigenes Fühlen, eine eigene Geschichte. Ihr leiser Widerstand gegen Sprache, Macht und Kontrolle wird existenziell und lebensgefährlich. Wer die Worte beherrscht, beherrscht das Bewusstsein.

Wer beobachtet wird, gehört nicht mehr sich selbst …

Mit „1984“ schuf Lorin Maazel 2005 in London eine Oper, die George Orwells dystopischen Roman aus dem Jahr 1948 eindringlich vertont und gerade vor dem Hintergrund aktueller politischer Entwicklungen besondere Brisanz gewinnt. Drängende Dissonanzen und wuchtige Klangmassen machen Überwachung und Kontrolle körperlich spürbar, während zarte, intime Momente die Sehnsucht nach Freiheit aufscheinen lassen. Ein eindringlicher Opernabend über Menschlichkeit im System der Angst.

Premiere

23.01.2027 Stralsund: Großes Haus

Musikalische Leitung Alexander Mayer

Inszenierung Christian von Götz

Bühne & Kostüme Martin Scherm

CARMEN

Oper von Georges Bizet / Libretto von Henri Meilhac & Ludovic Halévy / nach der Novelle von Prosper Mérimée in französischer Sprache mit deutschen Übertiteln

„Verliebt bis zum Wahnsinn …“ Don José trifft auf Carmen – Arbeiterin in einer Zigarettenfabrik, begehrenswert, unberechenbar, freiheitsliebend. Als sie nach einer Messerstecherei verhaftet wird, soll Don José sie ins Gefängnis bringen, doch der Funke der Liebe hat beide schon entzündet – und er lässt sie frei. Ein verhängnisvoller Moment: Nach und nach verliert José alles – seinen Rang, seine Ehre, seine Selbstkontrolle – nicht erkennend, dass Liebe nicht Besitz bedeutet. Immer tiefer gerät er in den Sog seiner Obsession. Er taumelt zwischen Pflichterfüllung und Verlangen. Carmen hingegen kämpft unbeirrt für ihren eigenen Weg auf der Suche nach Liebe, Freiheit, Unabhängigkeit und Selbstbestimmung. Auch der gefeierte Stierkämpfer Escamillo verfällt ihrer Stärke. Geblendet von Eifersucht, trifft Don José schließlich eine tödliche Entscheidung …

„Carmen“ ist eine Oper voller Hingabe und Tragik, Tempo, Rhythmus und unvergesslicher Melodien. Die Uraufführung im März 1875 an der OpéraComique in Paris stieß zunächst auf Ablehnung. Zu modern, zu realistisch erschien das Werk dem damaligen Publikum. Nur drei Monate später starb der Komponist im Alter von 36 Jahren, ohne zu erleben, dass „Carmen“ bald weltweit Triumphe feiern und zu einem der meistgespielten Werke der Opernliteratur werden würde. Sein künstlerisches Vermächtnis berührt bis heute.

Wiederaufnahmen

08.03.2027 Stralsund: Großes Haus

13.03.2027 Greifswald: Stadthalle / Kaisersaal –Kaisersaal Spezial → INFOS S. 132

Musikalische Leitung GMD Florian Csizmadia

Inszenierung Aurelia Eggers

Bühne & Kostüme Eva Humburg

Carmen, Spielzeit 25/26
Sotiris Charalampous

MELUSIN-

Eine Wasseroper

Musik von Ulrich Alexander Kreppein

Text von Eva Reyna Bruns

„Wir träumen von Welten, die entstehen.“ Vater, Mutter, Kind – drei Leben. Die Mutter geht in ihrer wissenschaftlichen Karriere auf – oder unter. Der Vater sucht verzweifelt nach Arbeit und Anerkennung. Gleichzeitig verliert sich Tochter Meli in ihrer virtuellen Fantasiewelt. Die Familie bleibt dabei auf der Strecke. Und Meli läuft zunehmend Gefahr, im Datenmeer zu ertrinken, bevor sie sich freischwimmen kann. Es gibt nur eine Rettung: das Leben anzunehmen, analog und echt.

Die von Komponist Ulrich Alexander Kreppein und Librettistin Reyna Bruns entwickelte Jugendoper erzählt eine Geschichte vom Erwachsenwerden in Zeiten digitaler Vereinsamung. In Zusammenarbeit mit Solist*innen des Theaters Vorpommern, Schüler*innen des Musikgymnasiums Demmin und dem Kinderchor des Theaters Vorpommern erwächst daraus ein Opernprojekt, das aufregend changiert zwischen Traum und Realität, Wasser und Land, Kindheit und Jugend.

UR AUFFÜHRUNG

Premieren

21.03.2027 Stralsund: Großes Haus

10.04.2027 Greifswald: Stadthalle / Kaisersaal

03.06.2027 Putbus

Musikalische Leitung N. N.

Regie Effi Mendez

Bühne & Kostüme Stefan Heinrichs

FIDELIO

Oper von Ludwig van Beethoven

Libretto von Joseph Sonnleithner und Friedrich Treitschke

Konzertante Aufführung

„O Freiheit! Kehrst du zurück?“ Kurz bevor Florestan die verbrecherischen Machenschaften des Gouverneurs Don Pizarro ans Licht bringen kann, wird er verhaftet und gilt seitdem als verschollen. Seine Ehefrau Leonore vermutet ihn in einem Staatsgefängnis. Als Mann verkleidet lässt sie sich unter dem Namen Fidelio dort anstellen, um ihren Mann zu befreien.

1814 wurde Ludwig van Beethovens „Fidelio“ in Wien uraufgeführt. Mehrere Fassungen der Oper und allein vier Ouvertüren zeugen von Beethovens Ringen um diesen Monolithen, der zunächst überraschend leichtfüßig beginnt. Doch bald erwächst aus dem Singspiel eine große Oper, die um die zentralen Themen der Freiheit und der Liebe kreist, sowie um die Frage, was man für beide zu riskieren bereit ist.

OFREIHEIT

Konzertante Aufführungen

26. & 28.03.2027 Stralsund: Großes Haus

Musikalische Leitung GMD Florian Csizmadia Mit Solist*innen, Opernchor des Theaters Vorpommern, Opernchor des Volkstheaters Rostock und dem Philharmonischen Orchester Vorpommern

HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN

Fantastische Oper in 5 Akten

Musik von Jacques Offenbach / Libretto von Jules Barbier nach dem Schauspiel von Jules Barbier und Michel Carré

Herausgegeben von Michael Kaye und Jean-Christophe Keck

Deutsche Übersetzung von Josef Heinzelmann in französischer

Sprache mit deutschen Übertiteln

„Lasst uns lauschen und langsam uns berauschen.“ Hoffmann ist Dichter, Träumer – und zutiefst verliebt. Doch seine Liebe lebt oft nur in der Vorstellung: Stella entzieht sich ihm, und drei Frauen lassen sein Herz nicht los. Olympia, die perfekte, aber seelenlose „Puppe“. Antonia, deren Gesang Leben und Tod zugleich bedeutet. Giulietta, die verführerische Kurtisane, deren Lust ihn in die Abgründe seiner Fantasie zieht. Jede dieser Lieben ist Spiegel seiner Sehnsucht, jede Begegnung eine Variation desselben Themas – Leidenschaft, Verlust, Hoffnung. Sie entfaltet sich auf der Bühne seiner inneren Welt, wo Vorstellungskraft und Wirklichkeit ineinandergreifen und die Frauen zugleich beflügelnde und verfolgende Projektionen seiner Fantasie

Premiere

15.05.2027 Stralsund: Großes Haus

Musikalische Leitung Alexander Mayer

Inszenierung Aurelia Eggers

Bühne & Kostüme Azizah Hocke

sind. Verlangen steigert sich zur Obsession, Hoffnungen schwinden, und Hoffmann taumelt zwischen Rausch, Ekstase und Desillusion. Kann man der eigenen Fantasie entkommen, wenn sie mächtiger ist als die Realität?

„Hoffmanns Erzählungen“ gilt als Höhepunkt des französischen Musiktheaters des 19. Jahrhunderts, in dem virtuose Brillanz und melancholische Tiefe aufeinandertreffen, unvergessen gekrönt von der weltberühmten Barcarolle. Offenbachs unvollendetes Meisterwerk zeigt die Verführungskraft der Fantasie, die Zerbrechlichkeit der Liebe und die gefährliche Nähe von Kunst und Wirklichkeit – inszeniert als rauschhafte Revue, in der Imagination und Realität verschwimmen.

HOLLE!

Kinderoper zum Klimawandel von Sebastian Schwab

Texte von Kai Weßler und Suse Pfister

„Ich bin so sauer, sag ich euch!“ Frau Holle, die liebe alte Frau mit den fluffigen Betten, aus denen es auf die Erde schneit – das war gestern. Auch hat schon lange kein Menschenkind mehr den Weg hier heraufgefunden, um ihr beim Wettermachen zu helfen. Stattdessen hagelt es Beschwerdebriefe: Den Bauern ist der März zu trocken, den Urlaubern ist der Sommer zu nass. Und Frau Holle? Die ist fertig mit dem Wetter. Sie will nicht mehr, denn immer ist sie schuld – an der Hitze, an der Kälte, an der Sonne, am Regen. Am liebs-

ten möchte sie alles hinschmeißen; auswandern und das Wettermachen ihren Assistenten Gold-Andy und Pech-Andy überlassen. Warum eigentlich nicht? Wetter ist doch eine ganz einfache Sache, oder?

Kai Weßlers 2021 in Stuttgart uraufgeführte Oper steht dem Wetter durchaus nicht klimaneutral gegenüber. Turbulent und vergnüglich wird hier durchmusiziert, was passiert, wenn das Wetter verrückt spielt und wie schon Kinder mal eben die Welt retten könnten.

SOMMER OPEN AIR

Premiere

19.06.2027 Greifswald: N. N.

Musikalische Leitung David Grant

Inszenierung Aurelia Eggers Bühne & Kostüme Azizah Hocke

des Theaters Vorpommern

Opernchor

EXTRACHOR

Haben Sie musikalische und sängerische Fähigkeiten und vor allem Lust auf ein intensives künstlerisches Hobby? Wollen Sie Musiktheater einmal aus einer ganz anderen Perspektive kennenlernen? Dann werden Sie Teil des Extrachors des Theaters Vorpommern!

Hier treffen sich einmal in der Woche versierte und begeisterte Amateursänger*innen, die den Opernchor des Theaters Vorpommern in großen Produktionen unterstützen. Als Teil des

Ensembles wirken die Mitglieder des Extrachors szenisch auf der Bühne mit. Nach intensiver Probenarbeit wartet das einmalige Erlebnis, bei Premieren und weiteren Vorstellungen auf der großen Opernbühne zu stehen, zu singen und zu spielen.

Bei Interesse an dieser ganz besonderen Erfahrung schreiben Sie uns einfach eine E-Mail an:

info@theater-vorpommern.de

DER KINDER- & JUGENDCHOR

Was wäre das Theater Vorpommern ohne seinen Kinder- und Jugendchor?

Einmal wöchentlich treffen sich Singbegeisterte ab 6 Jahren zur Chorprobe, bei der sie nicht nur kostenlose Stimmbildung erhalten und den Theaterbetrieb von innen kennenlernen, sondern während der Aufführungen mit den Profis gemeinsam im Rampenlicht stehen. Proben: in Greifswald dienstags in der Thronpost, in Stralsund mittwochs im Theater. Bei Interesse bitte an folgende E-Mail schreiben: kinderchor@theater-vorpommern.de

„Ich mag es, mit Kindern zu singen. Sie sind neugierig, ehrlich, mutig, kritisch und für mich immer wieder gute Lehrmeister. Singen fördert nicht nur die Sprache, Atem- und Körpergefühl – es verbindet, macht Spaß und stärkt das Selbstbewusstsein. Es weckt Emotionen und belebt die Fantasie. Für mich gibt es nichts Schöneres, als einzutauchen in die wunderbare Welt der Stimme und gemeinsam mit den Kindern auf Entdeckungsreise zu gehen. Komm und mach mit!“

Stimmbildnerin Doris Nestler

oben: Kinderchor Stralsund unten: Kinderchor Greifswald
„Wie wenig wissen wir doch von der menschlichen Natur ...“

Oceane, Spielzeit 25/26
Antje Bornemeier

BALL e TT

Le Sacre du Printemps, Spielzeit 25/26 BallettVorpommern

Liebes Publikum, im August 1997 übernahm ich die Leitung des BallettVorpommern. Es folgte eine Zeit des Kampfes, der Rückschläge, der Fortschritte, der Überraschungen, der Erfolge, der Harmonie, der Reibereien, des Abschieds von vielen Tänzer*innen und immer wieder des Neubeginns mit jungen Tänzer*innen aus der ganzen Welt. Ich bin sehr glücklich und stolz, dass sich dieses Ensemble zu einer überregional, ja deutschlandweit anerkannten modernen Ballettcompagnie entwickelt hat, die sich dank Ihrer immer zahlreicher werdenden Besuche und der stetig wachsen-

den Zustimmung zu unseren Produktionen in der Tanzszene etabliert hat. Ich lade Sie herzlich ein, unser inspiriertes Ensemble, unseren großartigen Ballett-Co-Direktor Adonai Luna, unseren wunderbaren Pianisten Peter Hammer und alle Mitwirkenden des Theaters vor, hinter, neben und unter der Bühne in meiner 30. und letzten Spielzeit zu begleiten. Folgen Sie uns in die Welt der allumfassendsten, ohne Worte sich verständlich machenden schönsten aller Künste – die Welt des Tanzes.

Ihr Ralf Dörnen – Ballettdirektor

BallettVorpommern
Anderson Lima, Giulia Nardin, Elena Alessandrini, Corinne Mulcahy
Ballett
oben v. l.: Elena Alessandrini, Giulia Nardin
unten v. l.: Anderson Lima, Carlos Tostado Serván, Corinne Mulcahy
Ballett
Unsere neuen Ensemblemitglieder: oben v. l.: David Rivas, Nahia Soto, Mattia Massa unten v. l.: Seth Marschall, Wiktoria Kiełbasinska, João Oliveira; nicht im Bild: Eric Stith, Lucie Apicella-Howard

GERSHWIN BITS / EISMEER

Ein Doppelabend von Ralf Dörnen und Adonai Luna mit Musik von Gershwin, Beethoven, Scholl u. a.

„Beim Komponieren verbinden wir unser musikalisches Wissen mit unseren Gefühlen. Ich betrachte ein Musikstück wie einen Entwurf. Bei einer Melodie kann man den gesamten Entwurf auf einen Blick erfassen.“ George Gershwin, bekannt als Komponist, Pianist und Dirigent, gilt als Meister der „kleinen“ Kompositionen. Alles von ihm Komponierte – die weltbekannten Lieder ebenso wie die Rhapsodien – zeichnet sich durch eine besondere Dynamik und eine einzigartige Nutzung der Rhythmik aus, die es besonders für den Tanz prädestiniert, speziell für Tanzabende, die aus mehreren Choreografien bestehen. Ralf Dörnen legt nun mit „Gershwin Bits“ ein Ballett vor, das Choreografien wie die „Rhapsody in Blue“ aus dem Tanzabend „111m² Tanz“ in einer Neufassung zeigt und mit anderen Kurzchoreografien kombiniert; so entsteht ein Kaleidoskop,

Premieren

16.10.2026 Greifswald: Stadthalle / Kaisersaal

30.10.2026 Stralsund: Großes Haus

20.11.2026 Putbus

das die Schaffenskraft des Komponisten sowie der Virtuosität der Tänzer*innen perfekt miteinander verbindet.

Nach der Pause tauchen wir ab in die Tiefen des Eismeers. Im Caspar-DavidFriedrich-Jubiläumsjahr 2024 entstand durch Adonai Luna eine Choreografie für den Dom St. Nikolai in Greifswald im Rahmen des Festivals „Tanzfusionen“ . Ausgehend von dieser Idee entwickelt der langjährige Ballettmeister nun anhand von ausgewählten biografischen Etappen und einigen Gemälden des Greifswalder Malers den Tanzabend „Eismeer“ zu Musik von Beethoven, Scholl und Jóhannsson mit dem BallettVorpommern. Eine Reise durch das Leben Caspar David Friedrichs in Soli, Duetten und Ensemblestücken als abstraktes Ballett mit klassischen und zeitgenössischen Elementen.

Choreografie & Inszenierung „Gershwin Bits“ Ralf Dörnen

Kostüme Ralf Dörnen

Choreografie & Inszenierung „Eismeer“ Adonai Luna

Kostüme Adonai Luna

WEIHNACHTEN –DAS BALLETT

Ein Tanzabend von Ralf Dörnen mit Musik von Johann Sebastian Bach bis Seal

Weihnachten – diese ganz besondere Zeit im Jahr, in der plötzlich alle „zur Ruhe kommen“ wollen … und dabei erstaunlich schnell unterwegs sind. Kaum hat der erste Adventskranz Feuer gefangen (hoffentlich nur im übertragenen Sinne), beginnt der festliche Marathon zwischen Geschenkestress, Plätzchen backen und der verzweifelten Suche nach dem einen freien Parkplatz vor dem Einkaufszentrum.

Es ist das Fest der Liebe, heißt es. Und tatsächlich: Nirgends sonst rücken wir so eng zusammen – ob freiwillig auf dem Sofa oder unfreiwillig in der Kassenschlange. Wunschzettel werden studiert wie geheime Staatsdokumente, Pakete versteckt wie streng vertrauliche Beweismittel, und irgendwo klimpert jemand „Stille Nacht“, während im Hintergrund der Timer für den Weihnachtsbraten bedrohlich tickt.

Dieser Tanzabend nimmt all das augenzwinkernd auf. Er feiert die kleinen Katastrophen und großen Gefühle, die zu Weihnachten einfach dazugehören. Mit viel Bewegung, Tempo und Humor wirbelt das Ensemble durch überfüllte Einkaufswelten, stolpert charmant über Geschenkeberge und findet schließlich doch den Weg zurück zu dem, was zählt: Gemeinsamkeit, Wärme und ein kleines bisschen Weihnachtszauber.

Wiederaufnahmen

26.11.2026 Stralsund: Großes Haus

09.12.2026 Greifswald: Stadthalle / Kaisersaal

Choreografie & Inszenierung Ralf Dörnen

Bühne & Kostüme Cornelia Brey

Weihnachten – Das Ballett, Spielzeit 24/25 BallettVorpommern

SCHWANENSEE

von Adonai Luna

mit Musik von Peter I. Tschaikowsky

„Ich bin eigentlich ein Mensch. Aber ein böser Zauberer hat mich verhext und in einen Schwan verwandelt.“

Das Ballett „Schwanensee“ erzählt eine Geschichte über Liebe, Täuschung, Ehrlichkeit und die Kraft der Vergebung … Prinz Siegfried steht an seinem 21. Geburtstag vor der Pflicht, eine Braut zu wählen. Von einer Trauer ergriffen, flieht er mit seinen Freunden an einen See. Dort begegnet er einer Schar Schwäne – und Odette, der Schwanenjungfrau. Sie berichtet ihm, dass sie und ihre Gefährtinnen vom Zauberer Rotbart in Schwäne verwandelt wurden. Nur die wahre Liebe kann den Bann brechen. Siegfried und Odette verlieben sich, und er schwört ihr ewige Treue. Beim darauffolgenden höfischen Ball soll Siegfried seine Braut bestimmen. Auch Rotbart erscheint mit seiner Tochter Odile, die Odette täuschend ähnelt. Verführt von Odile, der schwarzen Schwanenprin-

Premieren

06.02.2027 Stralsund: Großes Haus

06.03.2027 Greifswald: Stadthalle / Kaisersaal

24.03.2027 Putbus

Musikalische Leitung Alexander Mayer

Inszenierung & Choreografie Adonai Luna

Bühne & Kostüme Eva Humburg

Wir danken den Stadtwerken Greifswald für die freundliche Unterstützung.

zessin, erklärt Siegfried ihr seine Liebe – und verrät damit unwissentlich Odette. Der Bann über die Schwanenschar scheint damit besiegelt. Am See erkennt Siegfried seinen Irrtum. Er bittet Odette um Vergebung … Wird die Macht der Liebe im Kampf gegen die Täuschung siegen oder finden Prinz Siegfried und Odette im Tode erst zueinander?

Uraufgeführt 1877 am Bolschoi-Theater in Moskau, gilt „Schwanensee“ mit der Musik von Peter Iljitsch Tschaikowsky als Inbegriff des klassischen Handlungsballetts – ein poetisches Meisterwerk über die Macht der Liebe.

Erleben Sie diesen Klassiker der Ballettgeschichte im Theater Vorpommern mit großem Orchester in Stralsund. Für die Greifswalder Vorstellungen hat das Orchester die Musik eigens eingespielt. BALLETT

TANZTANZTANZ

30 Jahre BallettVorpommern – Würdigung einer Ära

Mit dem 30-jährigen Jubiläum des BallettVorpommern würdigt das Theater Vorpommern eine außergewöhnliche künstlerische Kontinuität: Seit 1997 prägt Ralf Dörnen als Ballettdirektor und Chefchoreograf die Sparte und hat in dieser Zeit mehr als 70 Choreografien für das Haus geschaffen.

Besonders ist diese Arbeit nicht nur wegen ihrer Dauer, sondern wegen der Entwicklung einer Compagnie mit klar erkennbarem Profil. Ralf Dörnen hat stets großen Wert darauf gelegt, dass jede Tänzerin und jeder Tänzer Individualität, Ausdruck und eigene künstlerische Persönlichkeit in die gemeinsame Arbeit einbringt. Gerade darin liegt ein wesentliches Merkmal des BallettVorpommern: ein Ensemble, das nicht auf Gleichförmigkeit setzt, sondern auf die produktive Kraft unterschiedlicher Charaktere.

Hinzu kommt eine bemerkenswerte stilistische Beweglichkeit. Die Compagnie hat unter seiner Leitung immer wieder bewiesen, dass sie zwischen klassischem Ballett und zeitgenössischem Tanz mit großer Selbstverständlichkeit wechseln kann – mitunter sogar innerhalb eines Abends. Diese Verbindung von klassischer Grundlage, zeitgenössischer Offenheit und individueller Prägung hat dem BallettVorpommern eine besondere Stellung innerhalb des Hauses und der deutschen Tanzlandschaft gegeben.

Ralf Dörnens künstlerischer Weg führte ihn nach seiner Ausbildung in Köln und an der Hamburgischen Staatsoper zunächst an das Hamburg Ballett unter John Neumeier, wo er ab 1986 als Solist wirkte. Es folgten freischaffende Jahre als Choreograf und Ballettmeister, bevor er 1997 an das Theater Vorpommern kam. Neben seiner Arbeit in Vorpommern war er als Gastchoreograf unter anderem an der Semperoper Dresden, am Bayerischen Staatsballett, am AaltoTheater Essen und am Nationaltheater Brno tätig.

Für seine Arbeit wurde Ralf Dörnen mehrfach ausgezeichnet. 2005 erhielt er die Rubenow-Medaille der Hansestadt Greifswald, 2009 wurde seine Choreografie zu „Endstation Sehnsucht“ für den Deutschen Theaterpreis DER FAUST nominiert, 2016 folgte der Kulturpreis des Landes Mecklenburg-Vorpommern.

Das Theater Vorpommern dankt Ralf Dörnen für drei Jahrzehnte künstlerischer Prägung, für den Aufbau und die Entwicklung einer besonderen Compagnie und für seine Treue zu diesem Haus.

Herzlichen Glückwunsch zum 30-jährigen Jubiläum des BallettVorpommern!

TANZTANZTANZ

30 Jahre BallettVorpommern – Eine Gala mit Rückschau

Seit 1997 steht das Ballett des Theaters Vorpommern für künstlerische Vielfalt und tänzerische Exzellenz im Norden Deutschlands unter der Direktion von Ralf Dörnen. Mit der Gründung der Theater Vorpommern GmbH im Jahr 1994 wurden die Bühnen in Greifswald, Stralsund und Putbus (ab 2006) organisatorisch vereint. Seither prägt das BallettVorpommern das kulturelle Profil der Region Mecklenburg-Vorpommern mit klassischen Handlungsballetten, zeitgenössischen Choreografien und spartenübergreifenden Projekten.

Die Jubiläumsgala zum 30-jährigen Bestehen würdigt diese Entwicklung mit einer noch geheimen Neuchoreografie sowie ausgewählten Highlights aus den drei Jahrzehnten. Aktuelle und ehemalige Produktionen wie z. B. „Cinderella“ ,

„Romeo und Julia“ , „Frida“ , „Engel“ und „Regenlied“ gelangen auf die Bühne der drei Theaterhäuser und lassen wegweisende Inszenierungen und künstlerische Handschriften lebendig werden. Die Gala versteht sich als Dank an unser Publikum, zahlreiche Förderer und Künstlerpersönlichkeiten, die das BallettVorpommern seit 1997 begleitet und getragen haben – und als festlicher Ausblick auf weitere kommende Spielzeiten.

Premieren

24.04.2027 Greifswald: Stadthalle / Kaisersaal

21.05.2027 Stralsund: Großes Haus

10.06.2027 Putbus

Choreografie & Inszenierung Ralf Dörnen Bühne & Kostüme diverse

Rhapsody

MARILYN

Tanzdrama von Adonai Luna mit Musik von Rachmaninow bis Arnalds

„Zufriedenheit! Erfährt man das jemals?“ Mit dem BallettVorpommern begibt sich Adonai Luna auf Spurensuche hinter dem Mythos: Erzählt wird die Geschichte einer Frau, die es verstand, sich selbst zur ersten globalen Ikone des Sexsymbols zu machen – Marilyn Monroe. Doch wer war der Mensch hinter dem Bild? Welche Erfahrungen, Brüche und Entscheidungen formten die Persönlichkeit, die sich eine solche Strahlkraft erschuf?

Aus ärmlichsten Verhältnissen stammend, gelang einem charismatischen jungen Mädchen innerhalb weniger Jahre der atemberaubende Aufstieg zur gefeierten Filmlegende. In einer von männlichen Machtstrukturen dominierten Traumfabrik behauptete sie sich mit Entschlossenheit und Talent – und wurde nach ihrem frühen Tod 1962 für viele zur Projektionsfigur weiblicher Selbstermächtigung. Andere wiederum reduzierten sie zeitlebens auf ihr Äußeres.

Das Tanzdrama wirft einen Blick unter die glänzende Oberfläche: Es erzählt von Disziplin und Ehrgeiz, von strategischen Allianzen, von künstlerischem Anspruch – ebenso wie von familiären Verletzungen und inneren Kämpfen. Dabei geht es Adonai Luna um weit mehr als um das Porträt einer Diva.

In einer Verbindung aus klassischem und zeitgenössischem Tanz entsteht ein biografisches Bühnenwerk zu Musik von Johann Sebastian Bach über Sergei Rachmaninow bis hin zu Aufnahmen von Marilyn Monroe selbst. So verdichtet die Inszenierung Triumph und Tragik eines der faszinierendsten Leinwandstars des 20. Jahrhunderts zu einem bewegenden Gesamtkunstwerk.

Wiederaufnahmen

05.06.2027 Greifswald: Stadthalle / Kaisersaal

26.06.2027 Stralsund: Großes Haus

Inszenierung & Choreografie Adonai Luna

Bühne & Kostüme Klaus Hellenstein

Marilyn, Spielzeit 25/26
Corinne Mulcahy
„ Man ist so gut wie die Möglichkeiten, die man in sich trägt. “
Marilyn Monroe

Mozart-Requiem, Spielzeit 25/26 BallettVorpommern

SCHAUS P IEL

Die Räuber, Spielzeit 25/26
v. l.: Christiane Schoon, Jakob Schleert, Felix Meusel

Liebes Publikum,

das Theater ist ein Ort gemeinsamen Erlebens. Alle haben sich an EINEM Ort und zu EINER Zeit verabredet, EINER Geschichte zu folgen oder sie zu spielen: eine Vorstellung zu erleben. Und obwohl alles geprobt und der Text sorgfältig gelernt ist, wird keine Vorstellung der anderen hundertprozentig gleichen. Schauspieler A ist heute etwas vergnügter aufgetreten, deshalb lacht Zuschauerin B etwas lauter, das macht Schauspielerin C wiederum etwas zorniger und Zuschauer D ist ergriffener denn je.

Das kann der Zauber von Theater sein: ein gemeinsames Atmen von Ensemble und Publikum.

Ihre Uta Koschel

SCHAUSPIEL

Schauspiel von links über hinten nach rechts: Christiane Schoon, Susanne Kreckel, Gabriele Völsch, Jan Bernhardt, Anjo Czernich, Jakob Schleert, Friederike Serr, Markus Voigt, Felix Meusel, Paula Dieckmann, Nora Hickler, Hannes Rittig nicht auf dem Bild: Annika Gräslund, Hendrik Andelfinger

Schauspiel
oben v. l: Friederike Serr, Felix Meusel, Markus Voigt unten v. l: Anjo Czernich, Jan Bernhardt, Hannes Rittig, Christiane Schoon
Schauspiel
oben v. l: Jakob Schleert, Paula Dieckmann, Wolf-Dietrich Stückrad, Susanne Kreckel, Nora Hickler, Gabriele Völsch, Jakob Schleert, Jan Bernhardt / unten v. l: Gabriele Völsch, Susanne Kreckel, Paula Dieckmann, Friederike Serr, Andreas Dziuk

EINSZWEIUNDZWANZIG VOR DEM ENDE

(1h22 avant la fin)

Komödie von Matthieu Delaporte

Deutsch von Georg Holzer

„Also los. Wir bringen mich um, dann sehen wir weiter.“ So unauffällig wie er gelebt hat, so möchte er die Welt auch wieder verlassen. Die Wohnung ist perfekt aufgeräumt, Strom und Hausratversicherung sind gekündigt. Nun muss Bernhard nur noch aus dem vierten Stock springen, um sein unerfülltes Dasein hinter sich zu lassen. Mit einem Fuß steht er schon auf dem Fensterbrett, da klopft es an der Tür und kurz darauf steht ein Mann mit gezückter Pistole im Wohnzimmer, um Bernhard zu erschießen. Doch anstatt sofort zur Tat zu schreiten, kommen die beiden Männer miteinander ins Gespräch – und schnell von oberflächlichen Spitzfindigkeiten zu existentiellen Lebensfragen und persönlichsten Geheimnissen. Als schon längst klar ist,

dass die beiden viel mehr verbindet als gedacht, lüftet der Unbekannte seine wahre Identität. Doch da überschlagen sich die Ereignisse und Bernhard nimmt all seinen Mut zusammen, um die von ihm im Stillen so verehrte Nachbarin Clara zu retten – auch wenn der Tod schon längst vor Ort ist.

Was macht das Leben lebenswert? Wofür lohnt es sich zu leben? – Die neueste Komödie von Matthieu Delaporte, der bereits mit dem gemeinsam mit Alexandre de la Patellière verfassten Stück „Der Vorname“ das Publikum am Theater Vorpommern begeisterte, ist ein Feuerwerk aus Sprachwitz, unerwarteten Wendungen und schwarzem Humor.

Wiederaufnahmen

11.09.2026 Greifswald: Stadthalle / Rubenowsaal 28.12.2026 Stralsund: Kulturkirche St. Jakobi

Inszenierung Anke Salzmann

Bühne & Kostüme Eva Humburg

ORESTIE

nach Aischylos in einer Neubearbeitung von Robert Icke

Deutsch von Ulrike Syha

„Es gibt nicht die eine Geschichte –eine Wahrheitslinie, die vom Anfang bis zum Ende reicht.“ Drei Morde, ein Fluch – und die Frage, was Gerechtigkeit heute bedeutet: Mit „Orestie“ in der Fassung von Robert Icke bringt das Theater Vorpommern einen antiken Stoff auf die Bühne, der beklemmend gegenwärtig wirkt. Im Zentrum steht weniger das äußere Geschehen als die psychologische Verdichtung eines zerstörerischen Beziehungsgeflechts, insbesondere zwischen Mutter und Sohn.

Der Ausgangspunkt wirkt beinahe vertraut: Die Familie um den Kriegsherren Agamemnon und seine Frau Klytämnestra teilt einen Moment scheinbarer Normalität – doch unter der Oberfläche brodelt bereits ein unausweichlicher Konflikt zwischen politischer Verantwortung, militärischem Kalkül und persönlicher Bindung. Agamemnons

Entschluss, die eigene Tochter Iphigenie dem Staatsinteresse zu opfern, entfesselt eine Dynamik der Rache, welche die Ordnung der Familie irreversibel zerstören wird. Nachdem Agamemnon Jahre später als Kriegsheld nach Hause zurückkehrt, wird er von Klytämnestra blutig ermordet, die dadurch wiederum die Rache ihres Sohnes auf sich zieht.

Robert Icke überführt die über 2.500 Jahre alte Vorlage in eine Gegenwart, die geprägt ist von neuen Medien und öffentlicher Urteilskultur. Eingebettet in eine Gerichtsverhandlung stellt der Abend die grundlegenden Fragen unserer Zivilisation neu: Was unterscheidet Rache von Recht? Wo beginnt Gesellschaft – und woran zerbricht sie?

Ein politisch brisantes, fesselndes Familiendrama.

Premieren

25.09.2026 Greifswald: Stadthalle / Kaisersaal 16.10.2026 Stralsund: Großes Haus / Vorbühne

Eine Koproduktion mit dem Kleist Forum Frankfurt (Oder) Premiere Frankfurt (Oder): 09.10.2026

Inszenierung Torsten Fischer

Bühne Herbert Schäfer

Kostüme Vasilis Triantafillopoulos

(R)EVOLUTION

Eine Anleitung zum Überleben im 21.

von Yael Ronen und Dimitrij Schaad inspiriert von Yuval Noah Harari

Jahrhundert

„Wir wollten die Welt verändern. Jetzt versuchen wir nur noch, uns selbst zu retten.“ Ein abgeschottetes Labor, ein Team von Forschenden, eine Künstliche Intelligenz – und die Frage, ob man die Menschheit noch retten kann. Dr. Stefan Frank, Spezialist für Genpool-Optimierung, verspricht Perfektion: Krankheiten, Schwächen, Schönheitsfehler lassen sich schon in der Petrischale korrigieren. Auch Lana und René erhoffen sich ein perfektes Kind. Doch Forschung und Erfolg haben ihren Preis: Franks Ehe kriselt, und der Smart-Home-Assistent Alecto steuert längst nicht mehr nur Licht und Kühlschrank …

Doch während sich die Krisen draußen zuspitzen, glaubt man drinnen weiter an die Überlegenheit des menschlichen Verstandes: Umweltkatastrophen, politische Spannungen, soziale Konflikte –

für alles scheint es technische Lösungen zu geben. Doch als die Maschine plötzlich Fragen stellt, beginnt das vermeintliche Gleichgewicht von Macht und Moral zu kippen.

(R)Evolution ist ein temporeicher, bissig-komischer Abend über Fortschrittsglauben, Kontrollverlust und Verantwortung. Inspiriert von Yuval Noah Hararis Bestseller „21 Lektionen für das 21. Jahrhundert“, wirft das Stück Fragen auf, die unser 21. Jahrhundert prägen: Wer entscheidet, wenn die Maschine klüger ist als wir selbst? Welche Kompromisse sind noch vertretbar, und wo enden die Grenzen menschlicher Kontrolle?

Premieren

01.10.2026 Greifswald: Stadthalle / Rubenowsaal

14.10.2026 Putbus

22.10.2026 Stralsund: Kulturkirche St. Jakobi

Inszenierung Lara Tacke / Lorenz Nolting Bühne & Kostüme Elena Scheicher

THEATERSPORT

Improvisationsshow mit dem Schauspielensemble

Zeit für einen Fitnesstest am Theater Vorpommern, denn der Theatersport lädt auch in dieser Spielzeit wieder zu Improvisationstheater auf sportlichem Höchstniveau ein. Hier entstehen die Szenen ohne Textbuch, ohne Absprachen, ohne Teleprompter oder Unterstützung durch Soufflage. Zwei Teams treten gegeneinander an und kämpfen

gnadenlos um die Gunst des Publikums. Egal ob Tragödie, große Oper, Fantasiespiele oder Etüden – alles entsteht im Augenblick. Und das Publikum entscheidet über Sieg oder Niederlage! Wem geben Sie Ihre Stimme?

Wiederaufnahme

10.10.2026 Greifswald: Stadthalle / Rubenowsaal

SCHÖNE BESCHERUNG?!

Der Theatersport feiert Weihnachten

Unser erfolgreiches weihnachtliches Impro-Special geht in die vierte Spielzeit! In den Wochen vor dem Fest taucht das Schauspielensemble erneut tief in die Geheimnisse von Weihnachten ein und wird mit meisterlichem Improvisationstalent und den Ideen aus dem Publikum überraschende Geschichten erzählen: Eine widerständige Krawatte, die sich nicht auspacken lassen will? Ein weihnachtliches Lied aus der Perspektive der Gans? Lebkuchenmännchen, die heimlich die Geschenke plündern?

Die Weihnachtsgeschichte auf einem fremden Planeten? Ein Tannenbaum, der Angst vor Kerzen hat? Oder einfach eine herzerwärmende Geschichte im verschneiten Winterwald? Machen Sie es sich mit uns gemütlich und lassen Sie sich davontragen. Ein absolutes Muss in der Zeit der Jahresendflügelfiguren!

Wiederaufnahmen

21.11.2026 Greifswald: Stadthalle / Kaisersaal 28.11.2026 Stralsund: Großes Haus 17.12.2026 Putbus

Tyll, Spielzeit 25/26
v. l.: Hannes Rittig, Christiane Schoon, Friederike Serr, Franz Warnek, Jakob Schleert, Nora Hickler

DER RÄUBER HOTZENPLOTZ

von Otfried Preußler

„Ich will auch so eine Kaffeemühle haben, die ein Lied spielt, wenn man dran kurbelt. Hände hoch!“ Der Räuber Hotzenplotz nimmt sich, was ihm gefällt. Nun hat er Kasperls Großmutter die musizierende Kaffeemühle geraubt, die sie gerade erst von ihrem Enkel und dessen Freund Seppel zum Geburtstag bekommen hat. Da Wachtmeister Dimpfelmoser völlig überfordert ist, beschließen die beiden Freunde, den Räuber auf eigene Faust zu fangen. Kasperl hat auch schon einen richtig guten Plan, der ruckzuck umgesetzt wird – aber dann werden die beiden Freunde selbst zu Gefangenen.

Während Seppel zukünftig in der Räuberhöhle festsitzen und dort hart ar-

beiten muss, wird Kasperl von Hotzenplotz an den bösen Zauberer Petrosilius Zwackelmann verkauft. Die Lage der beiden Freunde ist nahezu aussichtslos. Doch dann entdeckt Kasperl die in eine Unke verzauberte Fee Amaryllis ...

Der weltberühmte Kinderbuchautor Otfried Preußler hat mit dem „Räuber Hotzenplotz“ nicht nur einen der beliebtesten Bösewichte der deutschsprachigen Kinderliteratur erschaffen, sondern auch eine spannende und zugleich humorvolle Abenteuergeschichte, in der dank magischer Märchenelemente und einer großartigen Freundschaft am Ende die Mächtigen von den Schwächeren besiegt werden.

Premieren

22.11.2026 Greifswald: Stadthalle / Kaisersaal

09.12.2026 Stralsund: Großes Haus

Inszenierung Uta Koschel

Bühne & Kostüme Lars Peter

Musik Andreas Dziuk

DAS GRO ẞ E HEFT

nach dem Roman von Ágota Kristóf

„Wir beschließen, hart zu werden“ Zwei Zwillingsbrüder werden aus der bombardierten Stadt zu ihrer Großmutter aufs Land gebracht. „Ich werde euch zeigen, wie man lebt!“, sagt sie – im Dorf kennt man sie nur als „die Hexe“. Zuneigung gibt es nicht; die Kinder sind auf sich gestellt und lernen, dass der Krieg keine Gnade kennt. Alles, was ihnen bleibt, ist eiserne Disziplin und ein dickes schwarzes Heft. Darin notieren sie alles: Grausamkeit, Hunger, Angst, Verrat. Zugleich trainieren sie Körper und Geist, testen ihre Moral, überprüfen ständig, wie viel der Mensch ertragen kann, ohne zu brechen. Das kindliche Spiel wird zu einem Training für den Ernstfall, einer Selbsttechnik zum Überleben. SCHAUSPIEL

Ágota Kristófs „Das große Heft“ ist eine erschütternde Reise an die Ränder des Menschseins: Was bleibt, wenn der Krieg alles nimmt? Wie viel Grausamkeit, Verrat und Verlust kann ein Mensch aushalten, bevor er selbst zerbricht? Und welche inneren Regeln, welche eiserne Disziplin braucht es, um in einer Welt ohne Ordnung zu überleben?

Ein Stück über moralische Grenzen und die Kunst des Überlebens am Rande des Abgrunds.

Premieren

14.01.2027 Greifswald: Stadthalle / Rubenowsaal

26.02.2027 Stralsund: Kulturkirche St. Jakobi

Inszenierung Joris Löschburg

Bühne & Kostüme Eva Humburg

EWIG JUNG

Ein Songdrama von Erik Gedeon

„Man ist nur so alt, wie man sich fühlt!“

Vor vielen Jahren wurde das Theater für immer geschlossen. Aber eine kleine Gruppe ehemaliger Schauspieler*innen ist noch da, denn das Gebäude wird nun als Seniorenresidenz genutzt. Regelmäßig erobern sich die mittlerweile Hochbetagten wieder ihre

Bühne und schwelgen in Erinnerungen an vergangene Erfolge und die wilde Musik ihrer Jugend. In die morschen Knochen kehrt die Spannkraft zurück, Falten und schütteres Haar sind kein Thema mehr, denn Adrenalin und sogar etwas Erotik schwirren durch die Luft. Selbst die alten Konflikte und Sticheleien wirken äußerst belebend. Wenn da nicht der Pfleger wäre, der die Alten mit Liedern zum Mitklatschen und musikalischen Darbietungen über Siechtum, Einsamkeit und Tod immer

wieder mit der Realität konfrontiert. Doch kaum hat er den Raum verlassen, wird die Melancholie von der Bühne gefegt und die ausgelassene Show der ehemaligen Theaterstars geht weiter.

Die über 80-jährigen kubanischen Musiker vom „Buena Vista Social Club“ haben die ganze Welt zum Tanzen gebracht – und Erik Gedeon 2001 zu dem musikalischen Abend „Thalia Vista Social Club“ inspiriert. Unter dem Titel „Ewig jung“ erobert das Songdrama seit Jahren mit todesmutigem Witz, übermutiger Lebenslust und mitreißenden Songs die Theaterbühnen – und seit letzter Spielzeit auch die in Greifswald und Stralsund. Also Schluss mit der Angst vor dem Alter und rein ins Theater, denn Musik hält jung!

Wiederaufnahmen

22.01.2027 Greifswald: Stadthalle / Kaisersaal

27.02.2027 Stralsund: Großes Haus

Inszenierung Uta Koschel

Bühne & Kostüme Eva Humburg

Musikalische Leitung Andreas Dziuk

WOLF

„Will er, dass du dich wehrst? Wie wehrt man sich gegen solche krassen Augen und gegen solche krassen Zähne?“ Wenn Kemi was nicht ausstehen kann, dann ist es all das, was mit einem Ferienlager im Wald zusammenhängt: Mücken und Zecken, Wanderausflüge und Kletterparks, verdreckte Duschen und Gruppendynamik. Doch genau für solch ein Ferienlager hat ihn seine Mutter angemeldet. Und dann fahren auch noch fast alle aus seiner Klasse mit, also auch Marko und seine beiden Kumpels. Das sind beklemmende Aussichten, denn diese drei entscheiden, wer zur Gruppe dazugehört und wer nicht. Sie machen Jungs wie Jörg zu Außenseitern und schikanieren sie. Einfach so. Daher ist Kemi ganz froh, dass Jörg im Ferienlager dabei ist, denn so gerät er selbst nicht ins Visier von Marko. Allerdings muss er sich ausgerechnet mit Jörg die Hütte teilen – und dadurch

wird alles irgendwie kompliziert. Sollte er vielleicht doch eingreifen? Aber die Angst, selbst zum Opfer zu werden, ist groß. Dann schleicht nachts plötzlich ein Wolf um die Hütte und schaut Kemi mit seinen gelben Augen direkt ins Gesicht.

Mit „Wolf“ hat der renommierte Autor Saša Stanišić seinen ersten Roman für junge Leser*innen geschrieben, der 2024 mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet wurde. Es ist eine Geschichte über Mobbing aus der Sicht eines passiv Zuschauenden – stellvertretend für die schweigende Mehrheit, die stets lieber wegschaut. Mit lakonischem Humor erzählt „Wolf“ sehr eindringlich nicht nur von Machtspielen und Ausgrenzungsmechanismen, sondern vor allem auch von dem Mut, schließlich doch noch zu handeln und für eine neue Freundschaft einzustehen.

Premieren

01.04.2027 Greifswald: Stadthalle / Rubenowsaal

15.04.2027 Stralsund: Kulturkirche St. Jakobi

23.04.2027 Putbus

Inszenierung Georg Meier

Bühne & Kostüme Eva Humburg

SCHAUSPIEL

MEPHISTO

nach dem Roman von Klaus Mann

„Was ist ein Künstler? Ein Mensch, der seine Seele verkauft.“ Deutschland in den 1920er-Jahren: Während sich die politischen Verhältnisse dramatisch zuspitzen, beginnt für den Schauspieler Hendrik Höfgen ein rasanter Aufstieg. Er ist ehrgeizig, begabt und fest entschlossen, ganz nach oben zu kommen. Von einer linken Provinzbühne in Hamburg arbeitet er sich Schritt für Schritt an die großen Theater der Hauptstadt vor. Vor allem in der Rolle des Mephisto feiert er triumphale Erfolge.

Dann übernehmen die Nationalsozialisten die Macht. Während Kolleginnen und Kollegen verfolgt, vertrieben oder ermordet werden, steht Höfgen vor einer Entscheidung. Was als vorsichtige Anpassung beginnt, wird schnell zur schleichenden Abhängigkeit: Er arrangiert

sich mit dem Regime, redet sich ein, alles diene nur der Kunst, nur dem Theater. Dabei werden Loyalität, Freundschaft und ethische Prinzipien Stück für Stück verraten. So wird der Preis des Aufstiegs jeden Tag deutlicher. Unaufhaltsam gerät Höfgen in ein Netz aus Opportunismus, Kompromissen und moralischer Korruption, aus dem es kein Entrinnen gibt.

1936 im Amsterdamer Exil geschrieben, zeichnet Klaus Mann in „Mephisto“ das Porträt eines Künstlers, der glaubt, mit der Macht spielen zu können – und dabei immer tiefer in ihre Abhängigkeit gerät. Eine beklemmend aktuelle Geschichte über Ehrgeiz, Prinzipienlosigkeit und die gefährliche Nähe von Kunst und Macht.

Premieren

03.04.2027 Greifswald: Stadthalle / Kaisersaal

16.04.2027 Stralsund: Großes Haus

Inszenierung Niklas Ritter

Bühne & Kostüme N. N.

MARIE-ANTOINETTE ODER KUCHEN FÜR ALLE!

von Peter Jordan

durchgesehen und ergänzt von Leonhard Koppelmann

„Wenn sie kein Brot haben, sollen sie doch Kuchen essen!" Als Marie-Antoinette aus Wien nach Frankreich kam, war sie vierzehn – und plötzlich Königin. In Versailles wurde getanzt, gefeiert und getratscht. Mode, Affären, Skandale: Alles drehte sich um sie, und Marie-Antoinette verstand es, dieses Spiel zu genießen. Doch das ist längst Vergangenheit. Seitdem das wütende Volk auf die Barrikaden gegangen ist, herrscht auf den Straßen von Paris die Französische Revolution – und Marie-Antoinette und ihr Mann König Ludwig XVI. sitzen im Palast fest. Seit über 15 Jahren warten sie nun auf ihre angekündigte Hinrichtung. Mit jedem Tag wird dieses Warten unerträglicher, absurder und gefährlicher. Die Zeit steht still und gerät zugleich aus den Fugen. Um sich gegen das drohende Ende zu stemmen, verstricken sie sich in Intrigen und Machtkämpfe, klammern sich an alte Rituale und an die Reste ihres einstigen Lebens. Dabei stolpern sie über versehentliche Leichen,

Premieren

22.05.2027 Greifswald: Stadthalle / Rubenowsaal 27.05.2027 Putbus

Inszenierung Uta Koschel Bühne & Kostüme N. N.

falschen Kuchen und eine immer wieder aufkochende Halsbandaffäre. Und dann taucht auch noch Napoleon auf.

Peter Jordan erzählt die Geschichte der wohl berühmtesten Königin Frankreichs als rasante Komödie und urkomisches Theaterfest. Zugleich enthält der Stoff eine hochaktuelle Mahnung. Denn in Versailles zeigt sich schnell: Macht, Mode und die öffentliche Meinung sind untrennbar – und manchmal reicht ein einziges Gerücht, um Geschichte zu schreiben ...

Ewig jung, Spielzeit 25/26
v. l.: Hannes Rittig, Christiane Schoon, Markus Voigt, Franz Warnek

ICH GING DURCH DIESE STADT

SOMMER - SPECIAL

Ein musiktheatraler Sommer-Parcours durch Greifswald nach Wolfgang Koeppen / von und mit Schorsch Kamerun

Greifswald wird zur Bühne – nicht als Kulisse, sondern als lebendiger Erfahrungsraum. „Ich ging durch diese Stadt“ verbindet Literaturabend, Performance und Stadtentdeckung zu einem 90-minütigen Kopfhörer-Parcours: vom Kaisersaal der Stadthalle bis zum Hafen. Texte, Songs und Interventionen lassen die Stadt neu erklingen – unmittelbar, gegenwärtig und überraschend.

Erstmals ist Schorsch Kamerun am Theater Vorpommern zu erleben – Musiker, Autor und einer der aufregendsten Performancekünstler der Gegenwart. Seine Arbeiten sind klug, rhythmisch, humorvoll und verwandeln Orte in Ereignisse, das Publikum in Mitreisende. Diese Energie trifft auf einen sommerlichen Stadtraum im Wandel.

Ausgangspunkt ist Wolfgang Koeppens Werk „Jugend“ – ein vielschichtiger Erinnerungsstrom voller Bilder und Brüche. Ergänzt durch Motive aus „Tauben im Gras“, „Das Treibhaus“ und „Der Tod in Rom“ entsteht ein dichter Mix aus Literatur, Klang und Gegenwart. Keine Lesung, sondern ein atmosphärischer Parcours, der Wahrnehmung verschiebt und neue Perspektiven eröffnet.

Musik, Erzählung und Stadtgeräusche verschmelzen zu einer poetischen Spur durch Straßen und Plätze. Flüchtige Momente, Tempo und Humor schaffen eine eigene Dramaturgie – offen, sinnlich und präzise. So wird der Spaziergang zum Musiktheater und Greifswald neu erfahrbar: als vibrierender Ort zwischen Vergangenheit und Gegenwart.

UR AUFFÜHRUNG

Termine ab Juni 2027 in Greifswald

Konzept Schorsch Kamerun / Rolf C. Hemke

Regie Schorsch Kamerun

DER GEIZIGE

Komödie von Molière

Prosaübersetzung von Simon Werle

„Hier wird sich nicht umgebracht, sondern geheiratet! So eine Frechheit!“ Der Verlust seines Vermögens jagt dem reichen Harpagon so richtig Angst ein. Tag und Nacht ist er wie besessen von der Sorge, man wolle ihn bestehlen. Deshalb vergräbt er sicherheitshalber sein Geld in einer Kassette. Getrieben von Geiz und Gier überwacht er tyrannisch seine eigene Familie und Hausangestellten. Wen wundertʼs, dass seine lebensfrohen Kinder Cléante und Élise diesem Leben auf Sparflamme so schnell wie möglich entkommen wollen – zumal beide frisch verliebt sind! Doch zielsicher durchkreuzt Harpagon die heimlichen Heiratspläne seiner Kinder und hat für sie bereits alles arrangiert, selbstverständlich kostensparend und gewinnbringend zugleich. Allerdings entsprechen die vom Vater ausgewählten Lebenspartner so gar

SOMMER OPEN AIR

Premiere 19.06.2027 Stralsund: Johanniskloster / Chorruine

Inszenierung N. N.

Bühne & Kostüme Eva Humburg

Musikalische Leitung Andreas Dziuk

nicht den Vorstellungen seiner Kinder. Darüber hinaus verkündet Harpagon, dass er selbst die mittellose Mariane heiraten wird – ausgerechnet die junge Frau, mit der sich Cléante liieren möchte. Und dann ist plötzlich Harpagons Geld verschwunden ...

1668 hat Molière mit dieser Komödie die klassische Todsünde Geiz auf die Spitze getrieben. Ein zeitlos brisanter Stoff, denn die Macht des Geldes und das zwanghafte Spardiktat provozieren den Verfall der Familie, der Liebe und der Moral aller Beteiligten. Äußerst raffinierte Intrigen und aberwitzige Komik garantieren beste Unterhaltung – und wenn am Ende die Liebe und die Großzügigkeit siegen, so springt davon vielleicht auch ein Funke in unsere Gegenwart über.

DAS NEINHORN

nach dem Bilderbuch von Marc-Uwe Kling und Astrid Henn in einer Bühnenbearbeitung von Friederike & Wiebke Alphei

Im Herzwald hängt der Haussegen schief! Denn das junge Einhorn, eigentlich ein niedliches Wesen, sagt zu allem:

„NEIN!“

Es will nichts wissen von Wolken aus Zuckerwatte und vom Rutschen über den funkelnden Regenbogen. Also haut es schließlich ab. Auf seinem Weg trifft es den WASbären und den NAhUND und gemeinsam gelingt es den dreien, die

SOMMER OPEN AIR

Premiere

01.07.2027 Stralsund: Johanniskloster / Chorruine

Inszenierung Friederike Alphei & Wiebke Alphei

Bühne & Kostüme Ira Storch-Hausmann

Musik Friederike Alphei, Andreas Dziuk

KönigsDOCHter aus ihrem Turmverlies zu befreien. Nun sind sie zu viert und machen sich als grundsätzlich uneinige Freunde auf, um die Welt in ihrer Einigkeit zu erschüttern.

„WAS?“ „NA UND?“ „DOCH!“ „NEIN!“

Mit dem „NEINhorn“ schufen Marc-Uwe Kling und die Illustratorin Astrid Henn ein herrlich anarchisches Abenteuer über kleine Trotzköpfe, die Lust auf Freiheit haben und denen es Spaß macht, grundsätzlich dagegen zu sein. Zugleich ist es aber auch ein Mutmacher, um zu den eigenen Gefühlen zu stehen und nicht der perfekten Norm entsprechen zu müssen. Durch seinen unverkennbaren Wortwitz und die ebenso skurrilen wie charmanten Figuren ist das Buch nicht nur zu einem Dauerbrenner in den Kinderzimmern geworden, sondern hat auch längst die Theaterbühnen erobert.

Das NEINhorn, Spielzeit 25/26
Susanne Kreckel, das NEINhorn itself
„Mein Geist dürstet nach Taten, mein Atem nach Freiheit.“

Die Räuber, Spielzeit 25/26 v. l.: Christiane Schoon, Anjo Czernich, Susanne Kreckel, Jakob Schleert
Philharmonisches Orchester Vorpommern & Florian Csizmadia Generalmusikdirektor

Verehrtes Publikum!

Mit einer großen stilistischen Vielfalt zwischen Barock und Klezmer, klassischer Sinfonik und Filmmusik sowie Bekanntem und Unbekanntem wartet unsere Konzertsaison 2026/27 auf. Als Artist in Residence begleitet uns der junge Geiger Tassilo Probst in vier unterschiedlichen Konzerten durch die Saison. Eine besondere Begegnung verspricht der Auftritt von Reinhard Goebel, der in einem eigens von ihm zusammengestellten Programm und in seiner unverwechselbaren Weise neue Impulse für Orchester und Publikum setzen wird. Ein kleines Juwel bildet schließlich die Wiederentdeckung einer Komposition des einstigen Stralsunder Kapellmeisters Jenő Fenyves, die nach mehr als hundert Jahren erstmals wieder erklingt. Für detaillierte Informationen zu unserem Konzertangebot verweise ich Sie gerne auf unsere ausführliche Konzertbroschüre und lade Sie herzlich ein, uns oft besuchen zu kommen.

Ihr Florian Csizmadia Generalmusikdirektor

Philharmonisches Orchester Vorpommern
oben v. l.: Tom Wendt, Felix Geroldinger, Luis Felipe Herrera Ortiz unten v. l.: José Ángel Toscano Fernández, Imki Niemeier

PHILHARMONISCHE KONZERTE

1. Philharmonisches Konzert

Konzertauftakt Spielzeit 26/27

08.09.2026 Greifswald

09. & 10.09.2026 Stralsund

2. Philharmonisches Konzert „Wunderkinder“

Werke von Mozart, Korngold & Mendelssohn

05.10.2026 Greifswald (öffentliche GP)

06.10.2026 Greifswald

07. & 08.10.2026 Stralsund

3. Philharmonisches Konzert

Werke von Sibelius & Bruckner

02.11.2026 Greifswald (öffentliche GP)

03.11.2026 Greifswald

04. & 05.11.2026 Stralsund

4. Philharmonisches Konzert „Serenade“

Werke von Elgar, Britten & Mozart

01.03.2027 Greifswald (öffentliche GP)

02.03.2027 Greifswald

03. & 04.03.2027 Stralsund

05.03.2027 Putbus

5. Philharmonisches Konzert

Werke von Prandi, Hannikainen & Dvořák

05.04.2027 Greifswald (öffentliche GP)

06.04.2027 Greifswald

07. & 08.04.2027 Stralsund

6. Philharmonisches Konzert

„Beethoven 1806“

Werke von Ludwig van Beethoven

26.04.2027 Greifswald (öffentliche GP)

27.04.2027 Greifswald

28. & 29.04.2027 Stralsund

17.05.2027 Putbus (Abschlusskonzert der Putbus-Festspiele)

7. Philharmonisches Konzert

Werke von Graun, J. C. F. Bach, J. C. Bach & Haydn

25.05.2027 Greifswald

26. & 27.05.2027 Stralsund

8. Philharmonisches Konzert

Werke von Tschaikowsky & Schostakowitsch

07.06.2027 Greifswald (öffentliche GP)

08.06.2027 Greifswald

09. & 10.06.2027 Stralsund

9. Philharmonisches Konzert

Werke von Mendelssohn, Fenyves & Kodály 28.06.2027 Greifswald (öffentliche GP)

29.06.2027 Greifswald

30.06. & 01.07.2027 Stralsund

GP = Generalprobe

KONZERTE

KAMMERKONZERTE

1. Kammerkonzert

Klavierquartette von Schumann & Mahler

Mit: Julius Maier, Elias Schödel, Josua Petersen & Levin Petersen

19.09.2026 Stralsund: Großes Haus / Foyer

20.09.2026 Greifswald: Aula der Universität

2. Kammerkonzert

Schlagkräftig – Musik für Schlagwerk

Mit: Hsiao-Hung Lee, Eri Nishizawa & Matthias Suter

18.10.2026 Greifswald: Stadthalle / Kaisersaal

22.10.2026 Stralsund: Großes Haus / Vorbühne

26.10.2026 Putbus

3. Kammerkonzert

Werke für Flöte & Klavier

Mit: Julia Götting & David Grant

15.12.2026 Stralsund: Großes Haus / Foyer

18.12.2026 Putbus

20.12.2026 Greifswald: Aula der Universität

Detaillierte Informationen zu allen Konzerten entnehmen Sie bitte unserer gesonderten Konzertbroschüre und/oder besuchen Sie unsere Konzert-Matineen, bei denen Sie einen Überblick über das reichhaltige Konzertgeschehen der Spielzeit 2026/27 erhalten werden.

30.08.2026 / 11.00 Uhr

Greifswald: Stadthalle / Foyer

06.09.2026 / 11.00 Uhr

Stralsund: Großes Haus / Foyer

KONZERTE

SONDERKONZERTE

Weihnachtskonzert

„ ENGLISCHE WEIHNACHT “

Mit Solist*innen, dem Opernchor & dem Philharmonischen Orchester Vorpommern

Dirigent: Alexander Mayer

01., 02. & 12.12.2026 Stralsund

08.12.2026 Putbus

13., 19. & 22.12.2026 Greifswald

Neujahrskonzert „BAROCK UND BROADWAY“

Werke von Bach, Händel, Gershwin, Weill, Lloyd Webber u. a.

Dirigent: GMD Florian Csizmadia

01. & 02.01.2027 Stralsund

03.01.2027 Greifswald

04.01.2027 Putbus

Sinfonische Klangwelten

zwischen Klassik, Klezmer und Jazz „TANZ DURCH EUROPA“

Mit Kolsimcha & dem Philharmonischen

Orchester Vorpommern

Dirigent: Alexander Mayer

17.04.2027 Stralsund

18.04.2027 Greifswald

Filmmusikkonzert mit Chor und Orchester „SOUNDTRACKS“

Musik von John Williams, Hans Zimmer, Erich Wolfgang Korngold, Nino Rota, Ennio Morricone u. a.

Mit dem Philharmonischen Orchester & dem Chor des Theaters Vorpommern

Dirigent: Wolfgang Roese

17.06.2027 Stralsund (öffentliche GP)

18.06.2027 Stralsund

19.06.2027 Greifswald

Konzert im Rahmen des Choriner Musiksommers

Werke von Mendelssohn Bartholdy & Brahms

Mit: Tassilo Probst, Violine; Emanuel Graf, Violoncello & dem Philharmonischen Orchester Vorpommern

Dirigent: GMD Florian Csizmadia

11.07.2027 Kloster Chorin

Weihnachtskonzert, Spielzeit 25/26 Philharmonisches Orchester Vorpommern

„Als

Orchestermusikerin ist es für mich eine große Bereicherung, an einem Vier-Sparten-Haus zu arbeiten: heute Konzert, morgen Oper, übermorgen Ballett.

Diese Vielfalt und das tägliche Miteinander der Künste machen unsere Arbeit so lebendig.“

Marijn Seiffert, Konzertmeisterin

THEATERPÄDAG O GIK & PARTIZIPATION

HERZLICH WILLKOMMEN IM JUNGEN THE ATE R !

Ein Theaterbesuch ist ein besonderes Erlebnis für Familien und junge Menschen: gemeinsam lachen, staunen, mitfiebern und neue Welten entdecken. Das Junge Theater lädt dazu ein, Geschichten live zu erleben – im Zuschauerraum oder selbst aktiv auf der Bühne.

Inszenierungen, Konzerte und Mitmachangebote machen Theater zu einem gemeinsamen Erlebnis, das lange in Erinnerung bleibt.

Ihre Annette Kuß & Judith Pritzkat

Schauspiel

Musiktheater

Ballett

Konzert

PhilKo = Philharmonisches Konzert

MEIN ERSTER THEATERBESUCH

Der erste Theaterbesuch bleibt Kindern lange in Erinnerung. Musik, Tanz und Geschichten ziehen schon die Kleinsten in ihren Bann und wecken ihre Faszination für die Welt des Theaters. Unser Programm lädt Familien ein, diese Welt gemeinsam zu entdecken.

● Das NEINhorn (3+) S. 102

● Holle! (4+) S. 43

● Kinder-Konzert (4+)

Moderiertes Konzert für Kinder Termin: 02.06.27 / 10.00 Uhr

● Mina oder Die Reise zum Meer (5+) S. 32

● Der Räuber Hotzenplotz (5+) S. 92

● Soundtracks – Filmmusik (6+) S. 117 Das Philharmonische Orchester entführt Sie und Ihre Familie in unvergessliche Filmabenteuer.

● Hänsel und Gretel (6+) S. 33

Fantasie, Figuren, große Geschichten: Entdecken Sie unser Puppen- & Figurentheater – in Kooperation mit Fredak. (S. 140)

Schulkonzert

Judith Pritzkat, Philharmonisches Orchester Vorpommern

MOBILES THEATER

(ausschließlich buchbar für Schulklassen)

Schauspiel Mobil

Krieg (14+)

Vakuum (14+)

Tanz Mobil (in Zusammenarbeit mit Perform[d]ance e. V.)

Common Ground (3+)

4 Rooms (13+)

Hero (14+)

Who am I? (15+)

Konzert Mobil

Peter und der Wolf (5+)

Ein Haus voller Musik (5+)

THEATER FÜR JUNGES PUBLIKUM

Entdeckt Theater, Tanz und Musik – und findet eure ganz eigenen Lieblingsstücke auf unserer Bühne. Unsere Tipps für euch:

IM KONZERT:

● 2. PhilKo – Wunderkinder (11+) S. 114

● 3. PhilKo – Sibelius & Bruckner (16+) S. 114

● 4. PhilKo – Serenade (12+) S. 114

● 6. PhilKo – Beethoven 1806 (14+) S. 114

● 8. PhilKo – Tschaikowsky meets Schostakowitsch (12+) S. 114

● 9. PhilKo – Mendelssohn (12+) S. 114

● Tanz durch Europa (11+) S. 117 Sinfonische Klangwelten zwischen Klassik, Klezmer und Jazz

IM MUSIKTHEATER:

● Das Tagebuch der Anne Frank (14+) S.34

● Carmen (14+) S.38

● Melusin-E (14+) S.40

● Sweeney Todd (16+) S.28

● 1984 (14+) S.36

IM SCHAUSPIEL:

● Wolf (10+) S.95

● (R)Evolution (14+) S.88

● Mephisto (14+) S.96

● Orestie (16+) S.87

IM BALLETT:

● Schwanensee (8+) S.66

● Marilyn (14+) S.70

SPECIALS FÜR DIE GANZE FAMILIE

Hello Family

Stückbezogenes Betreuungsangebot für Kinder während die Eltern die Vorstellung genießen.

Hänsel und Gretel (4-8 Jahre)

So 29.11.2026 / 16.00 Uhr

Hoffmanns Erzählungen (5-11 Jahre)

So 23.05.2027 / 16.00 Uhr

Adventssingen vor dem Theater

Sie sind herzlich eingeladen, auf dem Theaterplatz gemeinsam mit dem Opernchor und begleitet von festlichen Blechbläsern Advents- und Weihnachtslieder zu singen. Ein musikalischer Auftakt ins Adventswochenende.

Fr 11.12.2026 / 16.30 Uhr

Familientag

Das Theater öffnet seine Türen für die ganze Familie! In dieser Spielzeit: Mitmachaktionen, Spielen, Führungen hinter die Kulissen und vielen Gelegenheiten, das Theater zu entdecken und auszuprobieren.

Theaterführungen für Familien

Wo werden die Künstler*innen geschminkt? Wie kommt das Licht auf die Bühne? Wie sitzt es sich im Orchestergraben? Und – gibt es im Theater eigentlich Gespenster? Bei unserer Familienführung geht ihr gemeinsam auf Entdeckungstour durch das Theater. Werft einen Blick hinter die Kulissen, lernt spannende Theaterorte kennen und erfahrt, wie aus vielen kleinen Handgriffen ein großer Bühnenzauber entsteht.

Sa 19.09.2026 / 15.00 Uhr

So 07.03.2027 / 11.00 Uhr

Sa 22.05.2027 / 16.00 Uhr

Info&Anmeldung: j.pritzkat@theater-vorpommern.de

NEu

Unser ganzes Familienprogramm finden Sie ab September 2026 in unserem neuen Familienleporello!

SELBST AUF DER BÜHNE STEHEN – DIE THEATERCLUBS

Selbst einmal auf der Bühne stehen – warum nicht? In unseren Theaterclubs könnt ihr genau das ausprobieren. Im Mittelpunkt stehen die Freude am gemeinsamen Spielen und die Lust am Ausprobieren. Vorerfahrungen braucht ihr nicht.

Mit Übungen für Stimme, Körper und Fantasie entdecken wir neue Ausdrucksmöglichkeiten und entwickeln gemeinsam ein eigenes Stück. Am Ende der Spielzeit zeigen wir unsere Arbeit in einer Aufführung im Theater. Nach einer kurzen Kennlernphase freuen wir uns, wenn ihr verbindlich im Club dabei seid. Gemeinsamer Startschuss aller Clubs in Greifswald am 20.09.2026 / 15.00 Uhr und in Stralsund am 27.09.2026 / 15.00 Uhr.

CLUBS IN GREIFSWALD

Info & Anmeldungen: a.kuss@theater-vorpommern.de

Theaterkinderclub TKC

für Kinder von 8 bis 13 Jahren

Leitung: Georg Meier

Probe: jeden Montag, 16.00 – 18.00 Uhr

Premiere am 28.05.2027

Theaterjugendclub TJC für Jugendliche von 13 bis 19 Jahren

Leitung: Annette Kuß

Probe: jeden Dienstag, 16.45 – 18.45 Uhr

Premiere am 10.06.2027

Kinder- und Jugendchor Greifswald

für junge Menschen von 6 bis 16 Jahren

Leitung: Doris Nestler

Mit Möglichkeit kostenloser EinzelStimmbildung für Chormitglieder.

CLUBS IN STRALSUND

Info & Anmeldungen: j.pritzkat@theater-vorpommern.de

Theaterkinderclub TKC

für Kinder von 8 bis 13 Jahren

Leitung: Judith Katharina Pritzkat

Probe: jeden Donnerstag, 16.00 – 17.30 Uhr

Theaterjugendclub TJC für Jugendliche von 13 bis 19 Jahren

Leitung: Mandy Lehm

Probe: jeden Montag, 16.00 – 17.30 Uhr

Kinder- und Jugendchor

für junge Menschen von 6 bis 16 Jahren

Probe: jeden Mittwoch, 16.00 – 17.30 Uhr kinderchor@theater-vorpommern.de NEu!

Probe: jeden Dienstag, 15.30 – 16.45 Uhr in der Thronpost kinderchor@theater-vorpommern.de

Bürgerbühne (für alle)

Infos S. 131

Club der lebendigen Zuschauer*innen

Infos S. 131

Leitung: Doris Nestler

Mit Möglichkeit kostenloser EinzelStimmbildung für Chormitglieder.

Alle theaterpädagogischen Angebote für Schulen, Kitas und Gruppen finden Sie in unserer Broschüre „JUNGES THEATER TRIFFT SCHULE UND KITA“

SPIELZEIT 26 / 27

R J JUNGES THEATER!

TRIFFT SCHULE UND KITA

„Spielen ist das Herz der Theaterpädagogik. Theaterspielen heißt miteinander spielen, sich füreinander öffnen, Neues entdecken und gemeinsam soziale Räume erschaffen.“

#Theater&Diskurs: Stephan Krawczyk Lieder- & Gesprächsabend, Spielzeit 25/26 v. l.: Joris Löschburg, Stephan Krawczyk

E X TRAS! EXTRAS!

XXIV. BALLETT-BENEFIZ-GALA

Unter der Schirmherrschaft von Dr. Stefan Fassbinder – Oberbürgermeister der Hanse- und Universitätsstadt Greifswald

Zu den kulturellen Glanzlichtern der Universitäts- und Hansestadt Greifswald zählt auch 2026 die Ballett-Benefiz-Gala.

Unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Dr. Stefan Fassbinder setzt sie erneut ein Zeichen für künstlerische Exzellenz und gesellschaftliches Engagement – eine festliche Hommage an den Tanz.

Die Gala dient einem guten Zweck: Alle Mitwirkenden treten ohne Gage auf und nehmen teils weite Anreisen auf sich. Greifswalder Hotels unterstützen mit Übernachtungen. So entsteht ein Abend, der künstlerische Qualität und Miteinander verbindet. Im Kaisersaal der Stadthalle erwartet das Publikum ein abwechslungsreiches Programm mit Einblicken in die klassische und zeitgenössische Tanzszene.

Der Erlös der Gala kommt diesmal dem „Netzwerk Demenz & Kultur“ zugute, welches sich für die kulturelle Teilhabe von Menschen mit Demenz einsetzt sowie Menschen unterstützt und stärkt, die im Alltag mit Demenzerkrankten in Kontakt treten. Unser herzlicher Dank gilt allen Förderern und Unterstützern, die diese Benefiz-Gala auch 2026 möglich machen.

28.11.2026 Greifswald: Stadthalle / Kaisersaal

THEMENABEND SOCIAL MEDIA, FAKE NEWS UND METAVERSE

Der Themenabend beleuchtet das Thema eines Stückes in seiner gesellschaftlichen Bedeutung. „Vakuum“ handelt von Social Media, Fake News und der Schwierigkeit, dort Realität und Trug zu unterscheiden. Ab 18.00 Uhr startet der Markt der Möglichkeiten mit Informationen verschiedener Einrichtungen und einem Impulsvortrag. Um 19.00 Uhr folgt die Vorstellung „Vakuum“ im Rubenowsaal. Nach einer kurzen Pause lädt ein Podiumsgespräch mit Expert*innen und Beteiligten ein.

26.01.2027 / 18.00 Uhr Greifswald: Stadthalle Info: a.kuss@theater-vorpommern.de Mehr zum Klassenzimmerstück „Vakuum“ erfahren Sie in der Broschüre „Junges Theater“.

MITSINGKONZERT

HÄNSEL UND GRETEL

Gehört hat man sie alle schon, die Melodien aus „Hänsel und Gretel“. Ganz gleich ob „Abendsegen“ oder „Knusperhexe“, „Suse, liebe Suse“ oder „Ein Männlein steht im Walde“ – wenn man das hört, summt man unwillkürlich leise mit. Aber in diesem besonderen Konzert brauchen Sie es nicht beim Summen zu belassen, hier können Sie richtig mitsingen, mit lauter Stimme und voller Enthusiasmus, denn hier geht es um Spaß und das unvergleichliche Gefühl, gemeinsam zu singen.

15.11.2026 / 18.00 Uhr Greifswald: Stadthalle 11.12.2026 / 18.00 Uhr Stralsund: Großes Haus

EXTRAS! EXTRAS!

BÜRGERBÜHNE (FÜR ALLE)

Sie haben Spaß am Spiel und lieben es, gemeinsam in der Gruppe etwas auszuprobieren? Bürger jeden Alters auf die Bühne! Diese Spielzeit erforschen wir das Thema Konflikte, Widersprüche, Kontroversen – ein Grundelement des Theaters und des Lebens. Mit spielerischen Übungen entwickeln wir gemeinsam unser eigenes Stück. Keine Vorerfahrung erforderlich. Nach der Schnupperphase freuen wir uns, wenn Sie verbindlich dabei sind.

Proben: Mi 17.00 – 18.45 Uhr Greifswald Thronpost / Leitung: Annette Kuß

Premiere: 26.06.2027

Info: a.kuss@theater-vorpommern.de

CLUB DER LEBENDIGEN

ZUSCHAUER*INNEN (HGW)

Jede*r ist willkommen! Sie können einmal, mehrmals oder regelmäßig kommen! Wir besuchen gemeinsam ausgesuchte Inszenierungen und tauschen im Anschluss unsere Eindrücke und Gedanken in gemütlicher Atmosphäre aus.

Do 29.10.26 / 17.30 Uhr „Orestie“

Sa 07.11.26 / 19.30 Uhr „(R)Evolution“

Fr 04.12.26 / 19.00 Uhr „The Shining“ (HST)

So 17.01.27 / 17.30 Uhr „Gershwin Bits / Eismeer“

Do 04.03.27 / 19.30 Uhr „Das große Heft“

So 25.04.27 / 17.30 Uhr „Mephisto“

Di 01.06.27 / 19.30 Uhr „Marie-Antoinette“

Infos: a.kuss@theater-vorpommern.de

STIMMEN DER OPPOSITION

In dieser Reihe widmen wir uns globalen Oppositionsbewegungen. Wir hören Texte kritischer Stimmen der Gegenwart und ergänzen diese durch Video-Material und Expertengespräche. Im Anschluss gibt es die Einladung zu einem Publikumsgespräch.

#THEATER&DISKURS

Die Gegenwart konfrontiert uns mit Fragen, auf die es keine einfachen Antworten gibt. Das Format „#Theater&Diskurs“ nimmt diese zum Anlass für künstlerische Interventionen, Diskussionen und einen hoffentlich angeregten Austausch mit Ihnen! In Vorträgen, Lesungen, Lecture Performances, Konzerten oder offenen Gesprächsrunden prallen Stimmen aus Kunst und Wissenschaft, Aktivismus und Alltag aufeinander. Nicht um zu urteilen, sondern um zu hinterfragen, zu streiten und gehört zu werden. „#Theater&Diskurs“ will Raum geben für die Lust, gemeinsam weiterzudenken – Sie sind herzlich eingeladen!

Termine finden Sie in den aktuellen Monatsleporellos und auf unserer Homepage www.theater-vorpommern.de.

A wie

AFTER-WORK-VORSTELLUNGEN

Keine Lust, nach der Arbeit auf der Couch zu versauern? Kommen Sie zu unseren AFTER-WORK-VORSTELLUNGEN wochentags um 18.00 Uhr – der perfekte Ausklang für Ihren Tag.

B wie

BALLETTKURSE FÜR ERWACHSENE

Sie wollen selbst tanzen und sich die richtige Technik von Tänzer*innen des BallettVorpommern zeigen lassen? Auch in der Spielzeit 2026/27 bieten wir Ihnen wieder Ballettkurse mit professioneller Anleitung für Erwachsene an. Infos: b.glanz@theater-vorpommern.de

E wie

EINFÜHRUNGEN

Vor ausgewählten Vorstellungen und Konzerten laden Sie Dramaturg*innen herzlich ins Foyer ein. Gewinnen Sie einen exklusiven Einblick und erhalten Sie nicht nur Informationen rund ums Werk, die Komponist*innen / Autor*innen oder zum Inszenierungskonzept, sondern erfahren Sie auch Witziges, Kurioses und Unterhaltsames – als Alternative oder Ergänzung zum Blick ins (elektronische) Lexikon.

K wie

KAISERSAAL SPEZIAL

Die große Oper für den Kaisersaal: In einer besonderen Adaption, eigens für den Kaisersaal eingerichtet, präsentieren wir Ihnen große Oper, Operette und Musical. Dabei können Sie die Solist*innen und das Orchester hautnah erleben. Beleuchtung und Projektionen, Kostüme und Maske schaffen dazu eine ganz besondere Atmosphäre. Erleben Sie mehr als Musik – erleben Sie Oper im Kaisersaal!

L wie LESBAR

In Zusammenarbeit mit den Stadtbibliotheken Greifswald und Stralsund zieht die erfolgreiche Lesereihe seit über 15 Jahren die Literaturliebhaber*innen in die historischen Kellergewölbe der Bibliotheken, wo Mitarbeiter*innen unseres Theaters einmal monatlich Bücher vorstellen, mit denen sie sich persönlich verbunden fühlen. So lernt man nicht nur die Künstler*innen noch mal ganz anders kennen, sondern bekommt auch manchen überraschenden Literaturtipp.

M wie

MATINEEN

In unseren Matineen geben künstlerische Teams, Spartenleiter*innen, Ensemblemitglieder und Gäste des Theaters Vorpommern an einem Sonntagvormittag spannende Einblicke in aktuell anstehende Premieren im Musiktheater, Ballett und Schauspiel.

Ö wie

ÖFFENTLICHE PROBE

Bei einer öffentlichen Probe haben Sie die Gelegenheit, Einblicke in die Entstehung unserer Produktionen zu gewinnen. Von den stückbetreuenden Dramaturg*innen erhalten Sie vorab wertvolle Informationen zu Werk und Inszenierung, im Anschluss daran können Sie die Probenarbeit ganz direkt erleben.

P wie

PREMIERENFEIERN

Nach der Premiere ist vor der Premierenfeier! Feiern Sie gemeinsam mit den Künstlerinnen und Künstlern den gelungenen Theaterabend bei einem Glas Sekt. Es darf auch getanzt werden.

T wie TANZBAR

Hier erhalten Sie Einblicke in die Arbeit des BallettVorpommern. Das Programm bietet u. a. Workshops, öffentliche Trainings und Proben, Einführungen zu neuen Stücken oder auch eigene choreografische Arbeiten der Tänzer*innen. Die Termine finden Sie in den Monatsleporellos.

T wie THEA & THEO

Theater und Theologie? Beide verhandeln dieselben großen Fragen – auf verschiedene Weise. In Zusammenarbeit mit dem Greifswalder Pastor Beyrich werden an mehreren Sonntagen in der Spielzeit Gottesdienste angeboten, die thematisch eng mit ausgewählten Inszenierungen des Theaters Vorpommern verbunden sind – und mit Künstler*innen aller Sparten gestaltet werden. Die Termine finden Sie in den aktuellen Monatsleporellos und auf der Homepage des Theaters.

Greifswald: Dom St. Nikolai

V wie VORSTELLBAR

VorstellBar – das bedeutet Talk & Show & Musik mit dem Schauspieler und Conférencier Hannes Rittig und unserem Leiter der Schauspielmusik Andreas Dziuk am Klavier. Die beiden treffen Künstler*innen aus unseren Ensembles – entspannt, fast privat und doch voller Adrenalin. Es geht immer um ein Thema, das im Trio (oder auch im Quartett) redend, singend, tanzend ausgelotet wird – von tiefschürfend bis vermeintlich banal, von Chansons bis zu Werbemelodien für Millionen. Jeder Abend ist einmalig.

BLICK HINTER DIE

KULISSEN: THEATERFÜHRUNG

Wechseln Sie einmal die Perspektive und werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen im Theater Stralsund. In einer Führung erfahren Sie, wie die Arbeit aller Abteilungen am Theater ineinandergreift – und wie er entsteht, der Theaterzauber. Die Termine finden Sie in den aktuellen Monatsleporellos und auf der Homepage des Theaters. Gern informieren wir Sie auch über die Möglichkeiten einer privaten Gruppenführung. Zum Beispiel als perfekte Ergänzung für Ihre Firmenweihnachtsfeier?

Infos & Anmeldung für Gruppenführungen:

Marie-Louise Bartels

Tel. 03831 2646161 m.bartels@theater-vorpommern.de

Termine öffentliche Führung:

Di 06.10.2026 / 18.00 Uhr

Fr 20.11.2026 / 18.00 Uhr

Mi 16.12.2026 / 18.00 Uhr

Fr 26.02.2027 / 18.00 Uhr

Mi 31.03.2027 / 18.00 Uhr

Fr 23.04.2027 / 18.00 Uhr

Di 25.05.2027 / 18.00 Uhr

Di 22.06.2027 / 18.00 Uhr

Karten für die öffentliche Führung gibt es an den Theaterkassen und unter www.theater-vorpommern.de

THEATER PUTBUS

Willkommen im ältesten Theater Mecklenburg-Vorpommerns

Veränderung ist das Wesen der Dinge

„Ich sei, gewährt mir die Bitte, in eurem Bunde der Dritte.“ So oder so ähnlich, frei nach Schiller, begann im Jahre 2006 die durchaus erfolgreiche Geschichte der Theater Vorpommern GmbH mit den Theatern in Greifswald, Stralsund und Putbus.

Und in diesem wunderbaren klassizistischen Theater auf der Insel Rügen darf ich seit Mai 2012 meinem Souverän, dem Publikum, dienen und es jährlich mit rund 180 Aufführungen ins Theater locken. Welch wundervolle, aber auch herausfordernde Aufgabe.

Drei Gastspieltheater habe ich davor im Laufe meines beruflichen Werdeganges geleitet. Diese waren deutlich größer mit Kapazitäten von 350-850 Plätzen und stets eingebettet in ein urbanes bürgerliches Umfeld.

Wie anders ist es hier auf Rügen. Ganz schnell musste ich mich verabschieden von den stadtgewollten Ringen für Abonnenten und einschätzbarem verlässlichem Publikum, von Spielzeiten mit Sommerpause und getakteten Aufführungsfolgen.

Neben den treuen Theatergängern unter den Rüganern sind und bleiben die Gäste dieser Insel ein Großteil meines Publikums. Damit meine ich sowohl Touristen, aber auch die Kulturinteressierten, die hier eine Ferienwohnung oder sogar einen zweiten Wohnsitz haben.

47 Wochen sind es, die im Jahr mit den unterschiedlichsten und attraktiven Angeboten gefüllt werden wollen, immer in der Hoffnung, den richtigen Zeitpunkt und den passenden Nerv getroffen zu haben. Rund 30.000 Besucher*innen ins Theater zu locken, bleibt auch heute noch eine Herausforderung.

„Ich habe für alles ein Publikum, ich weiß nur nie, ob es gerade vor Ort ist.“ Was für eine spannende Aufgabe und jedes Jahr neu, richtige Routine stellt

sich so gar nicht ein. Hinzu kommt die absolut dünne Personaldecke, die es mir ermöglicht, auch andere Rollen zu übernehmen, wie Hausmeister, Pförtner, Türöffner, Elektriker, Heizungsfachmann, Gästeführer, Schneeschieber etc. mit alledem, was dazugehört, aber nie mit einem passenden Kostüm und nie auf der Bühne.

Trotzdem, Putbus, wenn ich dir eines ins Stammbuch schreiben würde, wäre es das, was mich die ganzen Jahre beflügelt und auch täglich das Leben hat spüren lassen:

„Langeweile ist woanders!“ Nur deshalb habe ich die 15 Jahre so leicht geschafft und dafür bin ich unendlich dankbar.

Jetzt freue ich mich auf die nächste, sehr wohl geplante, komplette Veränderung meines Lebens. Mitten in Deutschland und außerhalb des Theaters. Ich bin sicher, auch diesem Neubeginn wird der nachgesagte Zauber innewohnen.

So verneige ich mich vor meinem Publikum im Allgemeinen und den deutlich hinzugewonnenen Stammbesuchern im Besonderen, mit der Bitte: „Bleiben Sie weiterhin so neugierig und dem Theater Putbus gewogen.“

THEATER PUTBUS

Ausgewählte Gastspielhöhepunkte

Robert Kreis

Eingekreist

Ein Abend voller Esprit und Humor. Oft kopiert, doch nie erreicht. Trotz fünf Jahrzehnten Bühnenpräsenz fegt Robert Kreis ohne Ermüdungserscheinungen kreuz und quer durch Deutschland, um die Fahne der guten Unterhaltung hoch zu halten. Er lässt in seinem Bühnenprogramm hochkomische Erinnerungen an die Weimarer Zeit wieder aufleben und malt uns mit Hilfe seiner einzigartigen musikalischen Perlen ein buntes, schillerndes Bild der „Goldenen 20er Jahre“. So hat er stets eine feine Spürnase für besondere Texte, mit denen er unter Einsatz seiner einmaligen Mimik und seines pianistischen Könnens Brücken baut vom Gestern zum Heute. Damit ist er in seinem Genre konkurrenzlos geblieben und seine Theaterbesucher lassen sich von Herzen gern von ihm einkreisen! Lassen Sie sich begeistern durch einen der letzten großen Entertainer unserer Zeit und genießen Sie Stunden voller Esprit und Humor! Fr 11.09.2026 19.30 Uhr

Franziska Dannheim & Markus Stollenwerk

Uncover – Marilyn Monroe –Diamonds und andere best friends Ein weißes Kleid flattert über dem U-Bahnschacht. Manche Fotografien brennen sich ins kollektive Gedächtnis ein. Marilyn Monroe wurde verehrt für ihr Aussehen, verhöhnt für ihre vermeintliche Naivität und vergöttert für ihren überirdischen und gleichzeitig unschuldigen Sexappeal. Franziska Dannheim mixt diesen Cocktail aus Verehrung, Verniedlichung, Verschwörung und Spott mit umfassender Recherche und

liebevoller Zugewandtheit zu einem feinsinnigen und unterhaltsamen Programm, in dem auch Bellinis Norma und Beethovens Mondscheinsonate ihren Platz finden. Markus Stollenwerks exquisite Arrangements eröffnen reizvolle Klangräume für ein funkelndes Diamanten-Collier aus Anekdoten, Tagebuchnotizen und Songs. Ein berührendes Porträt der Schauspielerin und Sängerin, die die Ukulele salonfähig gemacht hat. Some like it hot!

So 04.10.2026 18.00 Uhr

Katja Grahl

Lebenslinien

„Lebenslinien“ ist das erste Soloprogramm der Berliner Pantomimin Katja Grahl. Es basiert auf fragmentarischen Erzählungen, die das Leben in all seinen Facetten widerspiegeln – Sehnsüchte, Hoffnungen, Ängste und Momente des Glücks. Stets begleitet uns ein geschärfter Blick für das Paradoxe und die Brüche in menschlichen Lebenssituationen. „Lebenslinien“ lässt uns in sicherer Distanz mit Humor und Augenzwinkern in den Spiegel des eigenen Lebens blicken.

Fr 09.10.2026 19.30 Uhr

Tributeshow

Elton John & Billy Joel

Ein mitreißendes und außergewöhnliches Konzertereignis. Welthits von Elton John & Billy Joel in einer explosiven Live-Show, dargeboten von einer exzellenten Live-Band und einem Pianisten, der seit 30 Jahren Bühnen in ganz Europa mit seinem einzigartigen Piano-Spiel rockt.

Sa 10.10.2026 19.30 Uhr

GASTSPIELE

Blue Moon Orchestra

Musik ist Trumpf

Das war der Titel der erfolgreichsten Fernsehshow der 70er Jahre. Das Programm wurde vom Publikum ausgewählt und die Künstler wurden live von einer Big Band begleitet. Das Blue Moon Orchestra bringt nun 50 Jahre nach der ersten Sendung diese Show live auf die Bühne. Mit dabei ist der „wunderbare Herr Mai“. Er startet ein Feuerwerk aus visueller Komik, gepaart mit Artistik, skurriler Täuschungskunst und perfekter Illusion, live begleitet vom Blue Moon Orchestra. Stan und Olli, die treuen Gefährten der Band, sind wieder mit dabei. Erleben Sie eine Show mit zeitloser Musik von der Swing Ära bis ins 21. Jahrhundert, Artistik, Slapstick und guter Laune der Extraklasse!

Di 29.12.2026 19.30 Uhr

Theaterproduktion Lange

Mein Freund Harvey

Komödie von Mary Chase Elwood P. Dowd ist ein liebenswürdiger, friedfertiger Gentleman, der gerne Whisky trinkt und in jedem Menschen etwas Positives sieht. Sehr zum Leidwesen seiner Schwester Veta und der restlichen Verwandtschaft wird er jedoch stets von einem unsichtbar-sichtbaren Freund und Trinkgefährten begleitet – dem Hasen Harvey. Doch Harvey ist mehr als nur eine Einbildung: Er ist ein „Puka“, ein Geist in Tiergestalt. Zumindest behauptet das Elwood. Die ständige Präsenz des 2,10 Meter großen weißen Hasen stellt die Geduld seiner Mitmenschen auf eine harte Probe. Manche glauben sogar, diesen selbst zu sehen. In ihrer Verzweiflung fasst Veta einen drastischen Entschluss: Sie will ihren geliebten Bruder in eine Heilanstalt einweisen lassen – in der Hoffnung, so endlich wieder ein „normales“ gesellschaftliches Leben führen zu können. Doch kurz vor dem „heilenden Eingriff“, der den Spuk ein für alle Mal be-

enden soll, fällt Elwoods Familie eine unerwartete Entscheidung…! „Mein Freund Harvey “ feierte bereits lange vor der berühmten Verfilmung mit James Stewart (1950) große Erfolge am Broadway. Die mit dem PulitzerPreis ausgezeichnete Komödie von Mary Chase stellt auf höchst amüsante Weise die uralte Frage nach Realität und Illusion: Wer ist hier eigentlich wirklich verrückt – und wer gesund? Ein zeitloses, hintergründiges Stück, das mit feinem Humor einen überraschenden Blick auf die sogenannte kultivierte Gesellschaft wirft und dabei auch für ein modernes Publikum erstaunlich aktuell bleibt!

Sa 13.03.2027 19.30 Uhr

Stephan Hippe & LGB Veranstaltungen

Die KNEF Story Zum 100. Geburtstag von Hildegard Knef entstand diese multimediale Bühnenshow über das Leben einer Ausnahmekünstlerin: intensiv, berührend und voller Kontraste – und nicht nur auf roten Rosen gebettet. Plötzlich scheint sie wieder mitten im Raum zu stehen: Mehr als 30 Lieder aus ihrem Repertoire, meist im Original-Arrangement, eingebettet in Projektionen, Originalaufnahmen und persönlichen Geschichten, ergeben ein lebendiges Porträt: Knef als Weltstar – rau, zerbrechlich, direkt und unvergesslich. Stephan Hippe verkörpert nicht die Knef, sondern spielt mit ihren Themen, lässt sie tanzen, ironisch und zugleich tief berührend. Er gibt den Chansons einen modernen Ton, ohne ihre Essenz zu verlieren. Die Show ist keine nostalgische Rückschau, sondern eine Begegnung mit einer Künstlerin, die das Leben in all seinen Facetten besang. Fernab von Travestie-Seligkeit, symbolisiert das auch Knefs Kampf gegen Geschlechterklischees. Eine Referenz, wie sie selbst oft Grenzen überschritt, sei es in der Kunst oder im Leben.

Fr 19.03.2027 19.30 Uhr

MV TANZT AN

Die wegweisende Initiative MV TANZT AN als ein einzigartiger Zusammenschluss von Perform[d]ance, Schloss Bröllin und dem Theater Vorpommern setzt seit 2018 mit dem Festival Tanzfusionen und Uraufführungen auf Bühnen, in Schulen und im Stadtraum nachhaltige, innovative Impulse im Tanz für Menschen aller Altersklassen und engagiert sich für eine lebendige, inklusive Tanzlandschaft in MecklenburgVorpommern.

Dank der Förderung durch Stadt, Land und Bund kann die erfolgreiche Arbeit weitere drei Jahre, und damit nachhaltig fortgesetzt werden – ab diesem Jahr mit neuen Formaten, Projekten und weiteren Kooperationspartnern im ganzen Bundesland.

Standen bisher Schüler*innen im Fokus, widmet sich das Format TANZ VON ANFANG AN Kindern von drei bis sechs Jahren, um sie schon früh für Bewegung und Kreativität zu begeistern. Gemeinsam mit der griechischen Choreografin Artemis Lampiri entsteht diesen Sommer das erste Stück „Common Ground“ für Kindertagesstätten, das aber auch auf Spielplätzen Familien überraschen könnte. Die Aufführungen werden durch Workshops begleitet und mit spielerischen Angeboten ergänzt. Ab 2026 werden Stücke in Mecklenburg-Vorpommern zu sehen sein, die ihre Ursprünge im Rahmen von Residenzen auf Schloss Bröllin genommen haben. Im September 2026 wird Yotam Peled mit seinem Stück „Where the Boys are“ neben Greifswald und Stralsund durch weitere Orte MVs touren. Und ab 2027 wird eine Vielfalt weiterer Stücke ihren Weg ins Land finden. Nach zwei

erfolgreichen Ausgaben bietet das Festival TANZFUSIONEN diesmal in Stralsund und Greifswald vom 29. April bis 02. Mai 2027 lokalen Ensembles, freischaffenden Künstler*innen und (inter)nationalen Gästen erneut eine breite Plattform. Durch interaktive Formate, Community Dance und Workshops ist das Publikum nicht nur zum Schauen, sondern auch zum Mitmachen eingeladen. Begeistern werden sicherlich auch wieder die erfolgreiche MV-Gala aller Ensembles der Theater im Bundesland, der Tanzgottesdienst oder das gemeinschaftliche Tanzen im Stadtraum. Tanzfusionen 2027 wird selbstverständlich auch wieder von einem Rahmenprogramm mit Publikumsgesprächen, Ausstellungen und Vernetzungsangeboten für die Tanzschaffenden begleitet.

Wir freuen uns auf Sie – unser Publikum –und die spannende Zusammenarbeit mit den neu gewonnenen Kooperationspartnern, die das Spektrum der Spielorte und damit den Zugang zum Tanz maßgeblich erweitern. Dazu gehören das Kornhaus Bad Doberan, das Zukunftsschloss Gadebusch, die STRAZE Greifswald, das Ernst-BarlachTheater Güstrow, die Hiddenseer Tanzwochen, die Deutsche Tanzkompanie Neustrelitz und die Vorpommersche Landesbühne.

Weitere Informationen unter: www.mv-tanzt-an.de

Gefördert von TANZPAKT Stadt-Land-Bund aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, dem Ministerium für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten Mecklenburg-Vorpom-

FREDAK

GRO ß E GESCHICHTEN FÜR UNSERE KLEINEN ZUSCHAUER*INNEN

Nach vielen erfolgreichen Vorstellungen in der vergangenen Spielzeit setzen wir die Kooperation mit dem Landesverband Freie Darstellende Künste Mecklenburg-Vorpommern fort und bieten Ihnen an ausgewählten Terminen Figuren- und Puppentheater an: wochentags für Kindergärten und Schulen, am Wochenende für die ganze Familie.

Dafür laden wir Puppenspieler*innen aus ganz Mecklenburg-Vorpommern ein, ihre Produktionen auf unseren Bühnen zu präsentieren. Freuen Sie sich auf abenteuerliche Geschichten voller Fantasie und überraschende Inszenierungen mit viel Liebe zum Detail.

Die kleine Meerjungfrau (4+)

Theater Phoebus

So 13.09.2026 / 16.00 Uhr Greifswald

Mo 14.09.2026 / 10.00 Uhr Stralsund

Nils Holgersson (4+)

Figurentheater Schnuppe

So 27.09.2026 / 16.00 Uhr Stralsund

Mo 28.09.2026 / 10.00 Uhr Stralsund

Tatütata im Kinderzimmer (2+)

Theater Randfigur

Di 20.10.2026 / 10.00 Uhr Greifswald

Mi 21.10.2026 / 10.00 Uhr Stralsund

Alice im Wunderland (4+)

Theater Phoebus

So 07.03.2027 / 16.00 Uhr Stralsund

Mo 08.03.2027 / 16.00 Uhr Greifswald

Di 09.03.2027 / 10.00 Uhr Greifswald

Mi 10.03.2027 / 10.00 Uhr Stralsund

Der Froschkönig –Ein Spiel für 1 Apfel und 1 Ei (4+)

Figurentheater „ERNST HEITER“

So 11.04.2027 / 15.00 Uhr Stralsund

Mo 12.04.2027 / 10.00 Uhr Stralsund

Di 13.04.2027 / 10.00 Uhr Greifswald

FÖRDERVEREINE

FÖRDERVEREINE

THEATER MUSS SEIN!

Getreu diesem Motto des Deutschen Bühnenvereins unterstützt die „Hebebühne“, der Förderverein des Theaters Vorpommern, das Theater und das Philharmonische Orchester Vorpommern seit nunmehr fast 25 Jahren finanziell und ideell. Die Hebebühne wirbt Fördermittel ein und veranstaltet Theaterfrühstücke und Gespräche mit Theaterschaffenden, die Intendantengespräche sowie Fahrten zu anderen Theatern, z. B. zu „Klassik am Meer“ in Koserow. Einen Schwerpunkt stellt die Förderung der Theaterstücke für die Jugend, z. B. in den Formaten „Klassenzimmerstücke“ und „Orchester mobil“, dar.

Ferner werden aus den Mitgliedsbeiträgen einzelne Projekte auf Wunsch des Theaters gefördert. Über Ihre Mitgliedschaft freuen wir uns. Anträge finden Sie auf unserer Website: www.hebebuehne-vorpommern.de & den im Theater ausliegenden Flyern.

THEATERFRÜHSTÜCK DER HEBEBÜHNE

Die Hebebühne, der Förderverein des Theaters Vorpommern, lädt einmal im Monat zum traditionellen Theaterfrühstück am Sonntag ein. Lernen Sie bei dieser Gelegenheit jeweils eine*n Künstler*in oder Mitarbeiter*in näher kennen, sowohl den/die Theatermacher*in als auch die Privatperson. Nutzen Sie während des Sonntagsfrühstücks die Möglichkeit, dem moderierten Gespräch zu lauschen und gegebenenfalls eigene Fragen loszuwerden. Einmal monatlich sonntags um 11.00 Uhr. Die aktuellen Termine finden Sie auf der Homepage oder im Monatsspielplan.

FÖRDERVEREINE

FÖRDERVEREINE

FÖRDERVEREIN THEATER

PUTBUS E. V.

Über 260 Fördervereinsmitglieder aus der Region und ganz Deutschland unterstützen das Theater Putbus, ein besonderes Kleinod klassizistischer Architektur. Der Förderverein ist Förderer der PUTBUS FESTSPIELE und Produzent der beliebten „Musik im Park“ sowie der Rügener Kabarett-Regatta. Eine jährliche Theaterfahrt führt in Regionen mit anderen historischen Theatern. In der Reihe „Foyertreff“ stellen wir mehrmals im Jahr Personen aus dem Theater- und Vereinsumfeld in kurzweiligen Gesprächen vor. Zum 25. Oktober, dem Tag der historischen Theater, wird ein Vereinstag organisiert und zu einer Abendveranstaltung eingeladen. In der Vereinigung der historischen Theater Europas, PERSPECTIV, vertritt der Förderverein das Theater Putbus in der Deutschlandroute historischer Theater. www.theater-putbus.de

KONTAKT

Förderverein BallettVorpommern e. V. Wolgaster Straße 40 17489 Greifswald

E-Mail: foerdervereinbv@gmail.com

FÖRDERVEREIN

BALLETTVORPOMMERN

KULTUR BRAUCHT FREUNDINNEN & FREUNDE

Der Förderverein BallettVorpommern e. V. hat sich 2015 zur Unterstützung und Weiterentwicklung der Tanzsparte am Theater Vorpommern gegründet. Der Verein will auf die besondere Kunstform Tanz aufmerksam machen und die Arbeit des kleinen, aber hoch geschätzten Ballettensembles begleiten. Der Verein organisiert exklusive Probenbesuche, Treffen mit dem Ensemble und dem Ballettdirektor, Exklusiv-Events und das Gartenfest. Unser Verein fördert durch die Finanzierung regelmäßiger Physiotherapie die Beweglichkeit der Tänzerinnen und Tänzer und hilft Verletzungen vorzubeugen, hilft bei der besseren Ausstattung der Probenräume, zahlt Zuschüsse für die Honorare von auswärtigen Ballettmeister*innen, ermöglicht die Ausstattung der Bühnenbilder mit zusätzlichen Requisiten und macht in der Öffentlichkeit Werbung für das BallettVorpommern. Sie können unsere Arbeit unterstützen, indem Sie Mitglied unseres Vereins werden oder den Verein mit einer Spende finanziell stärken.

Weitere Informationen und Anträge zur Mitgliedschaft finden Sie in den Flyern des Fördervereins und unter: www.foerdervereinbv.de

@foerderverballettvp

ABONNEMENTS

ABONNEMENTS

Ihr persönlicher Platz zum günstigen Preis in Greifswald

PREMIEREN-ABO

GREIFSWALD

Orestie

25.09.2026 / 19.30 Uhr

Gershwin Bits / Eismeer

16.10.2026 / 19.30 Uhr

Theatersport: Schöne Bescherung?!

21.11.2026 / 19.30 Uhr

Schwanensee

06.03.2027 / 19.30 Uhr

Mephisto

03.04.2027 / 19.30 Uhr

Melusin-E

10.04.2027 / 18.00 Uhr

TanzTanzTanz

30 Jahre BallettVorpommern

24.04.2027 / 19.30 Uhr

SONNTAGS-ABO GREIFSWALD

Gershwin Bits / Eismeer

08.11.2026 / 16.00 Uhr

Weihnachtskonzert 13.12.2026 / 16.00 Uhr

Theatersport: Schöne Bescherung?! 20.12.2026 / 18.00 Uhr

Orestie 27.12.2026 / 18.00 Uhr

Schwanensee 04.04.2027 / 18.00 Uhr

Sonderkonzert „Tanz durch Europa“ 18.04.2027 / 16.00 Uhr

Mephisto 25.04.2027 / 18.00 Uhr

TanzTanzTanz

30 Jahre BallettVorpommern

ZU ZWEIT NOCH SCHÖNER!

Theater-/ Partnercard

1 Jahr gültig ab Kaufdatum

50% Rabatt auf Eintrittskarten

PREMIEREN-ABO STRALSUND

Sweeney Todd

26.09.2026 / 19.30 Uhr

Orestie

16.10.2026 / 19.30 Uhr

Gershwin Bits / Eismeer

30.10.2026 / 19.30 Uhr

Hänsel und Gretel

21.11.2026 / 18.00 Uhr

1984

23.01.2027 / 19.30 Uhr

Schwanensee

06.02.2027 / 19.30 Uhr

Mephisto

16.04.2027 / 19.30 Uhr

Hoffmanns Erzählungen

15.05.2027 / 19.30 Uhr

SAMSTAGS-ABO STRALSUND

Sweeney Todd

26.09.2026 / 19.30 Uhr

Orestie

24.10.2026 / 19.30 Uhr

Theatersport: Schöne Bescherung?!

28.11.2026 / 19.30 Uhr

Weihnachtskonzert

12.12.2026 / 18.00 Uhr

1984

03.04.2027 / 19.30 Uhr

Sonderkonzert „Tanz durch Europa“

17.04.2027 / 18.00 Uhr

Schwanensee 29.05.2027 / 19.30 Uhr

Hoffmanns Erzählungen

10.07.2027 / 19.30 Uhr

SONNTAGS-ABO STRALSUND

Sweeney Todd

11.10.2026 / 18.00 Uhr

Orestie

01.11.2026 / 18.00 Uhr

Gershwin Bits / Eismeer

15.11.2026 / 18.00 Uhr

Hänsel und Gretel

29.11.2026 / 16.00 Uhr

1984

31.01.2027 / 18.00 Uhr

Schwanensee 14.03.2027 / 18.00 Uhr

Mephisto

18.04.2027 / 18.00 Uhr

Hoffmanns Erzählungen

23.05.2027 / 16.00 Uhr

EINTRITTSPREISE

EINTRITTSPREISE

MUSIKTHEATER / BALLETT MIT ORCHESTER

Großes Haus / Kaisersaal

24 – 40 € Normalpreis, 21 – 36 € Senior*innen, 14 – 23 € ermäßigt*

SCHAUSPIEL / BALLETT OHNE ORCHESTER

Großes Haus / Kaisersaal

23 – 31 € Normalpreis, 20 – 28 € Senior*innen, 13 – 19 € ermäßigt*

SCHAUSPIEL ODER BALLETT

Rubenowsaal / Kulturkirche St. Jakobi / Hinterbühne / Vorbühne

22 € Normalpreis, 19 € Senior*innen, 16 € ermäßigt*

KONZERTE

Großes Haus / Kaisersaal

26 – 40 € Normalpreis, 23 – 37 € Senior*innen, 15 – 25 € ermäßigt*

MUSIKALISCHE AUFFÜHRUNGEN UND KAMMERKONZERTE

Foyer / Aula der Universität / Kulturkirche St. Jakobi / Hinterbühne / Vorbühne

26 € Normalpreis, 24 € Senior*innen, 19 € ermäßigt*

KINDERVORSTELLUNGEN

9 € Kinder & Jugendliche bis 16 Jahre, 10 € ermäßigt*,

13 € Erwachsene & Senior*innen

WEIHNACHTSMÄRCHEN

10 € Kinder und Jugendliche bis 16 Jahren, 16 € Erwachsene

*ermäßigt: Schüler*innen, Studierende, Arbeitslose und STRELA-/KuS-PASS-Inhaber*innen

EINTRITTSPREISE

GRUPPENERMÄ ß IGUNGEN

8 € Schülergruppen (ab 6 Schüler*innen), 6 € Schülergruppen (ab 6 Schüler*innen) für Kooperationsschulen, Klassenzimmerstück Buchungen 5 € pro Schüler; 10% Ermäßigung pro Karte (ab 10 Erwachsenen), 20% Ermäßigung pro Karte (ab 20 Erwachsenen)

BLICK HINTER DIE KULISSEN – THEATERFÜHRUNG

5 € Normalpreis / 3 € ermäßigt*

THEATER-/ PARTNERCARD – 1 JAHR GÜLTIG AB KAUFDATUM

50% RABATT AUF EINTRITTSKARTEN

65 € Theatercard / 85 € Partnercard* für 2 Personen

SIXPACK FÜR SCHÜLER*INNEN / STUDIERENDE

54 € (6 Gutscheine für eine Theatervorstellung Ihrer Wahl – außer Gastspiele & Sonderveranstaltungen. Wählen Sie Ihre Wunschveranstaltung und Plätze aus und lösen Sie diese Gutscheine direkt an der Theaterkasse ein.)

6ER WAHLABO FÜR ERWACHSENE

120 € (6 Gutscheine für eine Theatervorstellung Ihrer Wahl – außer Gastspiele & Sonderveranstaltungen. Wählen Sie Ihre Wunschveranstaltung und Plätze aus und lösen Sie diese Gutscheine direkt an der Theaterkasse ein – Personalisiert und jeweils 2 pro Vorstellung einlösbar.)

Preise bei Sonderveranstaltungen, Silvester, Neujahr, Gastspielen und SOMMER OPEN AIR Vorstellungen können von dieser Übersicht abweichen.

GREIFSWALD

Die Wege zu den Brettern, die die Welt bedeuten, sind viel fältig. Das Theater Greifswald liegt mitten im Herzen der traditionsreichen Hansestadt und ist für Sie mit allen Verkehrsmitteln gut erreichbar.

Stadthalle

Rubenowsaal/Kaisersaal Robert-Blum-Str.

Stadtbibliothek Knopfstr. 18 – 20

SOMMER OPEN AIR

Tierpark Greifswald Anlagen 3

Turnhalle Siemensallee 5

Aula der Universität Domstr. 11/Eingang 4

SOMMER OPEN AIR

TheaterinSanierung Veranstaltungsorte26/27

Brasserie Hermann Gützkower Str. 1

Dom St. Nikolai Domstr. 54

Theater Vorpommern

Theater Putbus

Stralsund

Großes Haus/Foyer

Olof-Palme-Platz 6

SOMMER OPEN AIR

Johanniskloster/Chorruine

Am Johanniskloster 35

Veranstaltungsorte 26/27

SOMMER OPEN AIR

Kulturkirche St. Jakobi

Gustav-Adolf-Saal

Jacobiturmstr. 28 a

Stadtbibliothek Stralsund Badenstr. 13

Theater Putbus Markt 13

18581 Putbus

KALENDER

AUGUST

*Stand Mai 2026

*unter Vorbehalt

So 30.08.26 11.00 Uhr HGW ● Konzert-Matinee

Theater Vorpommern

Schauspiel

Musiktheater

Ballett HGW = Greifswald

Konzert HST = Stralsund

SEPTEMBER Ein

Sa 05.09.26 15.00 Uhr HGW ● Tag der offenen Tür

So 06.09.26 11.00 Uhr HST ● Konzert-Matinee

Di 08.09.26 19.30 Uhr HGW ● 1. Philharmonisches Konzert

Mi 09.09.26 19.30 Uhr HST ● 1. Philharmonisches Konzert

Do 10.09.26 19.30 Uhr HST ● 1. Philharmonisches Konzert

Fr 11.09.26 20.00 Uhr HGW ● Einszweiundzwanzig vor dem Ende

Sa 12.09.26 15.00 Uhr HST ● Tag der offenen Tür

Do 17.09.26 19.00 Uhr HST ● Sweeney Todd

Fr 18.09.26 19.00 Uhr HGW ● Orestie

Sa 19.09.26 18.00 Uhr HST ● 1. Kammerkonzert

So 20.09.26 11.00 Uhr HGW ● Matinee: Orestie 15.00 Uhr HGW ● 1. Kammerkonzert

Mi 23.09.26 19.00 Uhr HGW ● (R)Evolution

Fr 25.09.26 19.30 Uhr HGW ● Orestie

Sa 26.09.26 19.30 Uhr HST ● Sweeney Todd

OKTOBER

Do 01.10.26 20.00 Uhr HGW ● (R)Evolution 19.30 Uhr Putbus ● ● Sweeney Todd

Sa 03.10.26 18.00 Uhr HST ● Sweeney Todd

Eintritt frei

Öffentliche Probe

Öffentliche Probe Premiere Premiere

Mo 05.10.26 19.00 Uhr HGW ● 2. Philharmonisches Konzert

Di 06.10.26 19.30 Uhr HGW ● 2. Philharmonisches Konzert

Mi 07.10.26 19.30 Uhr HST ● 2. Philharmonisches Konzert

Do 08.10.26 19.30 Uhr HST ● 2. Philharmonisches Konzert

Sa 10.10.26 20.00 Uhr HST ● Theatersport

Eintritt frei konzertant

So 04.10.26 18.00 Uhr HGW ● Einszweiundzwanzig vor dem Ende

Öffentliche GP

So 11.10.26 11.00 Uhr HGW ● Matinee: Gershwin Bits / Eismeer

18.00 Uhr HST ● Sweeney Todd

Mi 14.10.26 19.30 Uhr Putbus ● (R)Evolution

Fr 16.10.26 19.30 Uhr HGW ● Gershwin Bits / Eismeer

19.30 Uhr HST ● Orestie

Sa 17.10.26 20.00 Uhr HGW ● Einszweiundzwanzig vor dem Ende

19.30 Uhr HST ● Sweeney Todd

So 18.10.26 16.00 Uhr HGW ● 2. Kammerkonzert

Do 22.10.26 18.00 Uhr HST ● (R)Evolution

Premiere Öffentliche Probe Premiere Wieder da

18.00 Uhr HST ● 2. Kammerkonzert Wiederaufnahme

Fr 23.10.26 19.30 Uhr HST ● The Shining

Sa 24.10.26 19.30 Uhr HGW ● Gershwin Bits / Eismeer

19.30 Uhr HST ● Orestie

So 25.10.26 18.00 Uhr HGW ● (R)Evolution

18.00 Uhr HST ● Sweeney Todd

Mo 26.10.26 19.30 Uhr Putbus ● 2. Kammerkonzert

Mi 28.10.26 18.00 Uhr HGW ● Sweeney Todd 19.00 Uhr HST ● Gershwin Bits / Eismeer

18.00 Uhr HST ● (R)Evolution

Do 29.10.26 18.00 Uhr HGW ● Orestie

Fr 30.10.26 10.00 Uhr HGW ● Orestie

19.30 Uhr HGW ● VorstellBar

19.30 Uhr HST ● Gershwin Bits / Eismeer

Sa 31.10.26 18.00 Uhr HST ● Sweeney Todd

NOVEMBER

So 01.11.26 18.00 Uhr HST ● Orestie

Wiederaufnahme

Kaisersaal-Spezial

Öffentliche Probe

Für Schulen

Premiere

Mo 02.11.26 19.00 Uhr HGW ● 3. Philharmonisches Konzert 10.00 Uhr HST ● Orestie

Öffentliche GP

Für Schulen

Di 03.11.26 19.30 Uhr HGW ● 3. Philharmonisches Konzert

Mi 04.11.26 19.30 Uhr HST ● 3. Philharmonisches Konzert

Do 05.11.26 19.30 Uhr HST ● 3. Philharmonisches Konzert

Fr 06.11.26 19.30 Uhr HGW ● Gershwin Bits / Eismeer

Sa 07.11.26 20.00 Uhr HGW ● (R)Evolution

So 08.11.26 16.00 Uhr HGW ● Gershwin Bits / Eismeer

18.00 Uhr HST ● The Shining

Mi 11.11.26 19.00 Uhr HST ● Hänsel und Gretel

Fr 13.11.26 19.30 Uhr HGW ● Gershwin Bits / Eismeer

19.30 Uhr HST ● VorstellBar

Sa 14.11.26 20.00 Uhr HGW ● Theatersport 19.30 Uhr HST ● Sweeney Todd

So 15.11.26 16.00 Uhr HGW ● Hänsel und Gretel

18.00 Uhr HST ● Gershwin Bits / Eismeer

Öffentliche Probe

Mitsingkonzert

Do 19.11.26 11.00 Uhr HST ● Mina oder Die Reise zum Meer

Fr 20.11.26 10.00 Uhr HGW ● Räuber Hotzenplotz

Premiere Öffentliche Probe

11.00 Uhr HST ● Mina oder Die Reise zum Meer

19.30 Uhr Putbus ● Gershwin Bits / Eismeer

Sa 21.11.26 19.30 Uhr HGW ● Theatersport: Schöne Bescherung?!

18.00 Uhr HST ● Hänsel und Gretel

So 22.11.26 16.00 Uhr HGW ● Räuber Hotzenplotz

18.00 Uhr HST ● Gershwin Bits / Eismeer

Premiere Wieder da Premiere

Mo 23.11.26 09.00 Uhr HGW ● Räuber Hotzenplotz + 11.00 Uhr HGW

Di 24.11.26 09.00 Uhr HGW ● Räuber Hotzenplotz + 11.00 Uhr HGW 11.00 Uhr HST ● Mina oder Die Reise zum Meer

WASWANNWO

Mi 25.11.26 09.00 Uhr HGW ● Räuber Hotzenplotz + 11.00 Uhr HGW

Do 26.11.26 09.00 Uhr HGW ● Räuber Hotzenplotz + 11.00 Uhr HGW

19.30 Uhr HST ● Weihnachten – Das Ballett

Wiederaufnahme

Fr 27.11.26 09.00 Uhr HGW ● Räuber Hotzenplotz + 11.00 Uhr HGW

18.00 Uhr HST ● Hänsel und Gretel

Sa 28.11.26 19.30 Uhr HGW ● Ballett-Benefiz-Gala

19.30 Uhr HST ● Theatersport: Schöne Bescherung?!

So 29.11.26 16.00 Uhr HGW ● Räuber Hotzenplotz

16.00 Uhr HST ● Hänsel und Gretel

Mo 30.11.26 09.00 Uhr HGW ● Räuber Hotzenplotz + 11.00 Uhr HGW

DEZEMBER

Di 01.12.26 09.00 Uhr HGW ● Räuber Hotzenplotz + 11.00 Uhr HGW

11.00 Uhr HST ● Mina oder Die Reise zum Meer 19.30 Uhr HST ● Weihnachtskonzert

Mi 02.12.26 09.00 Uhr HGW ● Räuber Hotzenplotz + 11.00 Uhr HGW 18.00 Uhr HST ● Weihnachtskonzert

Do 03.12.26 09.00 Uhr HGW ● Räuber Hotzenplotz + 11.00 Uhr HGW 18.00 Uhr HST ● Theatersport: Schöne Bescherung?!

Fr 04.12.26 09.00 Uhr HGW ● Räuber Hotzenplotz + 11.00 Uhr HGW 19.30 Uhr HST ● The Shining

Sa 05.12.26 19.30 Uhr HGW ● Theatersport: Schöne Bescherung?! 19.30 Uhr HST ● Weihnachten – Das Ballett

So 06.12.26 18.00 Uhr HGW ● Einszweiundzwanzig vor dem Ende 18.00 Uhr HST ● Hänsel und Gretel

Di 08.12.26 19.30 Uhr Putbus ● Weihnachtskonzert

Mi 09.12.26 19.30 Uhr HGW ● Weihnachten – Das Ballett 11.00 Uhr HST ● Räuber Hotzenplotz

Do 10.12.26 11.00 Uhr HGW ● Mina oder Die Reise zum Meer 09.00 Uhr HST ● Räuber Hotzenplotz + 11.00 Uhr HST

Fr 11.12.26 18.00 Uhr HGW ● Weihnachten – Das Ballett

09.00 Uhr HST ● Räuber Hotzenplotz + 11.00 Uhr HST

18.00 Uhr HST ● Hänsel und Gretel

Sa 12.12.26 16.00 Uhr HGW ● Weihnachten – Das Ballett

Mitsingkonzert

15.00 Uhr HST ● Weihnachtskonzert + 18.00 Uhr HST

20.00 Uhr HST ● (R)Evolution

So 13.12.26 16.00 Uhr HGW ● Weihnachtskonzert 15.00 Uhr HST ● Räuber Hotzenplotz + 17.00 Uhr HST

Mo 14.12.26 18.00 Uhr HGW ● Theatersport: Schöne Bescherung?!

09.00 Uhr HST ● Räuber Hotzenplotz + 11.00 Uhr HST

Di 15.12.26 18.00 Uhr HGW ● Theatersport: Schöne Bescherung?!

11.00 Uhr HGW ● Mina oder Die Reise zum Meer

09.00 Uhr HST ● Räuber Hotzenplotz + 11.00 Uhr HST

Mi 16.12.26 19.30 Uhr HGW ● Theatersport: Schöne Bescherung?!

09.00 Uhr HST ● Räuber Hotzenplotz + 11.00 Uhr HST

Do 17.12.26 19.30 Uhr HGW ● Weihnachten – Das Ballett

09.00 Uhr HST ● Räuber Hotzenplotz + 11.00 Uhr HST

19.30 Uhr Putbus ● Theatersport: Schöne Bescherung?!

Fr 18.12.26 18.00 Uhr HGW ● Weihnachten – Das Ballett

09.00 Uhr HST ● Räuber Hotzenplotz + 11.00 Uhr HST

19.30 Uhr HST ● Theatersport: Schöne Bescherung?!

Sa 19.12.26 18.00 Uhr HGW ● Weihnachtskonzert

16.00 Uhr HST ● Räuber Hotzenplotz + 18.00 Uhr HST

So 20.12.26 18.00 Uhr HGW ● Theatersport: Schöne Bescherung?! 18.00 Uhr HST ● Weihnachten – Das Ballett

Mo 21.12.26 18.00 Uhr HGW ● Theatersport: Schöne Bescherung?!

18.00 Uhr HST ● Sweeney Todd

Di 22.12.26 16.00 Uhr HGW ● Weihnachtskonzert

19.30 Uhr HST ● Weihnachten – Das Ballett

Mi 23.12.26 15.00 Uhr HGW ● Räuber Hotzenplotz + 17.00 Uhr HGW 18.00 Uhr HST ● Hänsel und Gretel

FROHE WEIHNACHTEN & EINEN SCHÖNEN JAHRESAUSKLANG!

Fr 25.12.26 16.00 Uhr HGW ● Weihnachten – Das Ballett 16.00 Uhr HST ● Hänsel und Gretel

Sa 26.12.26 16.00 Uhr HGW ● Weihnachten – Das Ballett 16.00 Uhr HST ● Räuber Hotzenplotz

So 27.12.26 18.00 Uhr HGW ● Orestie 18.00 Uhr HST ● Hänsel und Gretel

Mo 28.12.26 20.00 Uhr HST ● Einszweiundzwanzig vor dem Ende

Di 29.12.26 18.00 Uhr HGW ● Hänsel und Gretel 18.00 Uhr HST ● Gershwin Bits / Eismeer

Mi 30.12.26 18.00 Uhr HGW ● Einszweiundzwanzig vor dem Ende

Do 31.12.26 18.00 Uhr HST ● Sweeney Todd

JANUAR

Fr 01.01.27 18.00 Uhr HST ● Neujahrskonzert

Sa 02.01.27 19.30 Uhr HST ● Neujahrskonzert

So 03.01.27 18.00 Uhr HGW ● Neujahrskonzert 18.00 Uhr HST ● Gershwin Bits / Eismeer

Mo 04.01.27 19.30 Uhr Putbus ● Neujahrskonzert

Do 07.01.27 11.00 Uhr HGW ● Das Tagebuch der Anne Frank

Fr 08.01.27 20.00 Uhr HGW ● Theatersport 19.30 Uhr HST ● Gershwin Bits / Eismeer

Sa 09.01.27 20.00 Uhr HGW ● (R)Evolution

Wieder da

19.30 Uhr HST ● Sweeney Todd Kaisersaal-Spezial Wiederaufnahme

WASWANNWO

So 10.01.27 18.00 Uhr HGW ● Gershwin Bits / Eismeer 11.00 Uhr HST ● Matinee: 1984

16.00 Uhr HST ● Mina oder Die Reise zum Meer 18.00 Uhr HST ● Orestie

Mo 11.01.27 11.00 Uhr HST ● Mina oder Die Reise zum Meer

Mi 13.01.27 19.00 Uhr HST ● 1984

Öffentliche Probe

Do 14.01.27 11.00 Uhr HGW ● Das Tagebuch der Anne Frank 20.00 Uhr HGW ● Das große Heft

Sa 16.01.27 19.30 Uhr HGW ● Das Tagebuch der Anne Frank

So 17.01.27 18.00 Uhr HGW ● Gershwin Bits / Eismeer 11.00 Uhr HST ● Premieren-Matinee 18.00 Uhr HST ● Einszweiundzwanzig vor dem Ende

Mi 20.01.27 11.00 Uhr HST ● Mina oder Die Reise zum Meer

Do 21.01.27 18.00 Uhr HST ● 1984

Fr 22.01.27 19.30 Uhr HST ● Ewig jung

Sa 23.01.27 19.30 Uhr HGW ● Gershwin Bits / Eismeer 19.30 Uhr HST ● 1984

So 24.01.27 11.00 Uhr HGW ● Premieren-Matinee 18.00 Uhr HST ● (R)Evolution

Öffentliche GP

Wiederaufnahme

Mo 25.01.27 11.00 Uhr HGW ● Mina oder Die Reise zum Meer

Di 26.01.27 19.00 Uhr HGW ● Vakuum

Mi 27.01.27 18.00 Uhr HGW ● Das Tagebuch der Anne Frank

Do 28.01.27 18.00 Uhr HGW ● Das große Heft

Fr 29.01.27 19.30 Uhr HGW ● Sweeney Todd 20.00 Uhr HST ● Einszweiundzwanzig vor dem Ende

Kaisersaal-Spezial

Sa 30.01.27 19.30 Uhr HGW ● Ewig jung

So 31.01.27 16.00 Uhr HGW ● Ewig jung 18.00 Uhr HST ● 1984

FEBRUAR

Mo 01.02.27 11.00 Uhr HGW ● Mina oder Die Reise zum Meer

Di 02.02.27 19.00 Uhr HST ● Schwanensee

Fr 05.02.27 20.00 Uhr HST ● (R)Evolution

Sa 06.02.27 18.00 Uhr HGW ● Das große Heft 19.30 Uhr HST ● Schwanensee

Mi 24.02.27 19.30 Uhr HST ● VorstellBar

Fr 26.02.27 20.00 Uhr HST ● Das große Heft

Öffentliche Probe

Sa 27.02.27 19.30 Uhr HST ● Ewig jung 16.00 Uhr Putbus ● Mina oder Die Reise zum Meer

So 28.02.27 11.00 Uhr HGW ● Matinee: Schwanensee 18.00 Uhr HST ● 1984

Wiederaufnahme

MÄRZ

Mo 01.03.27 19.00 Uhr HGW ● 4. Philharmonisches Konzert

Di 02.03.27 19.30 Uhr HGW ● 4. Philharmonisches Konzert

Öffentliche GP

Mi 03.03.27 19.30 Uhr HST ● 4. Philharmonisches Konzert

Do 04.03.27 19.30 Uhr HST ● 4. Philharmonisches Konzert

20.00 Uhr HGW ● Das große Heft

Fr 05.03.27 19.30 Uhr HGW ● VorstellBar

19.30 Uhr Putbus ● 4. Philharmonisches Konzert

Sa 06.03.27 19.30 Uhr HGW ● Schwanensee

20.00 Uhr HST ● Einszweiundzwanzig vor dem Ende

So 07.03.27 18.00 Uhr HGW ● Theatersport

Mo 08.03.27 18.00 Uhr HGW ● Schwanensee

18.00 Uhr HST ● Carmen

Do 11.03.27 19.00 Uhr HST ● Melusin-E

20.00 Uhr HST ● Das große Heft

Fr 12.03.27 19.30 Uhr HGW ● Schwanensee

19.30 Uhr HST ● VorstellBar

Sa 13.03.27 19.30 Uhr HGW ● Carmen 19.30 Uhr HST ● Ewig jung

So 14.03.27 18.00 Uhr HGW ● (R)Evolution

18.00 Uhr HST ● Schwanensee

Do 18.03.27 19.00 Uhr HGW ● Mephisto

Fr 19.03.27 19.30 Uhr HGW ● Ewig jung

Wiederaufnahme Öffentliche Probe

Kaisersaal-Spezial Öffentliche Probe

11.00 Uhr HGW ● Mina oder Die Reise zum Meer

Sa 20.03.27 19.30 Uhr HGW ● Ewig jung

So 21.03.27 11.00 Uhr HGW ● Matinee: Mephisto 18.00 Uhr HGW ● Das große Heft

16.00 Uhr HST ● Melusin-E

Di 23.03.27 11.00 Uhr HST ● Melusin-E

Mi 24.03.27 19.00 Uhr HGW ● Wolf

19.30 Uhr Putbus ● Schwanensee

Fr 26.03.27 18.00 Uhr HGW ● Schwanensee

18.00 Uhr HST ● ● Fidelio

Sa 27.03.27 18.00 Uhr HST ● Das große Heft

So 28.03.27 18.00 Uhr HST ● ● Fidelio

APRIL

Do 01.04.27 18.00 Uhr HGW ● Wolf

18.00 Uhr HST ● Carmen

Fr 02.04.27 19.30 Uhr HST ● Schwanensee

Sa 03.04.27 19.30 Uhr HGW ● Mephisto

19.30 Uhr HST ● 1984

So 04.04.27 18.00 Uhr HGW ● Schwanensee

Öffentliche Probe

WASWANNWO

Mo 05.04.27 19.00 Uhr HGW ● 5. Philharmonisches Konzert

Di 06.04.27 19.30 Uhr HGW ● 5. Philharmonisches Konzert

Mi 07.04.27 11.00 Uhr HGW ● Mina oder Die Reise zum Meer

19.30 Uhr HST ● 5. Philharmonisches Konzert

Do 08.04.27 10.00 Uhr HGW ● Wolf

19.30 Uhr HGW ● VorstellBar

19.30 Uhr HST ● 5. Philharmonisches Konzert

Fr 09.04.27 10.00 Uhr HGW ● Wolf

Sa 10.04.27 16.00 Uhr HGW ● Melusin-E

19.30 Uhr HST ● Ewig jung

So 11.04.27 18.00 Uhr HGW ● Theatersport 11.00 Uhr HGW ● Matinee: TanzTanzTanz

18.00 Uhr HST ● Carmen

Mo 12.04.27 11.30 Uhr HGW ● Melusin-E

Di 13.04.27 11.00 Uhr HST ● Melusin-E

Mi 14.04.27 18.00 Uhr HGW ● Das große Heft

Do 15.04.27 10.00 Uhr HST ● Wolf

Fr 16.04.27 19.30 Uhr HGW ● Schwanensee 19.30 Uhr HST ● Mephisto

Sa 17.04.27 19.30 Uhr HGW ● Ewig jung 18.00 Uhr HST ● Tanz durch Europa

So 18.04.27 16.00 Uhr HGW ● Tanz durch Europa + 19.30 Uhr 18.00 Uhr HST ● Mephisto

Mo 19.04.27 10.00 Uhr HST ● Mephisto

Di 20.04.27 18.00 Uhr HGW ● Wolf 11.00 Uhr HST ● Mina oder Die Reise zum Meer

Mi 21.04.27 10.00 Uhr HGW ● Wolf

Fr 23.04.27 19.30 Uhr HGW ● VorstellBar 11.00 Uhr HST ● Melusin-E

Sa 24.04.27 19.30 Uhr HGW ● TanzTanzTanz 19.30 Uhr HST ● Ewig jung

So 25.04.27 18.00 Uhr HGW ● Mephisto 18.00 Uhr HST ● 1984

Mo 26.04.27 19.00 Uhr HGW ● 6. Philharmonisches Konzert

Di 27.04.27 19.30 Uhr HGW ● 6. Philharmonisches Konzert 10.00 Uhr HST ● Wolf

Mi 28.04.27 19.30 Uhr HST ● 6. Philharmonisches Konzert 10.00 Uhr HST ● Wolf

Do 29.04.27 19.30 Uhr HST ● 6. Philharmonisches Konzert

MAI

Di 04.05.27 19.00 Uhr HST ● Hoffmanns Erzählungen

Mi 05.05.27 18.00 Uhr HST ● Wolf

Do 06.05.27 18.00 Uhr HST ● VorstellBar

Fr 07.05.27 20.00 Uhr HST ● Das große Heft

So 09.05.27 18.00 Uhr HGW ● Mephisto

18.00 Uhr HST ● Schwanensee 11.00 Uhr HST ● Matinee: Hoffmanns Erzählungen

Mo 10.05.27 10.00 Uhr HGW ● Mephisto

Di 11.05.27 18.00 Uhr HGW ● Schwanensee

Mi 12.05.27 19.00 Uhr HGW ● Marie-Antoinette

Do 13.05.27 19.30 Uhr HGW ● Schwanensee

Fr 14.05.27 20.00 Uhr HST ● Wolf

Sa 15.05.27 20.00 Uhr HGW ● Theatersport

19.30 Uhr HST ● Hoffmanns Erzählungen

So 16.05.27 18.00 Uhr HGW ● Ewig jung

Mo 17.05.27 18.00 Uhr HGW ● TanzTanzTanz

Öffentliche Probe

18.00 Uhr HST ● Mephisto 18.00 Uhr Putbus ● 6. Philharmonisches Konzert

Fr 21.05.27 11.00 Uhr HGW ● Melusin-E 19.30 Uhr HST ● TanzTanzTanz

Sa 22.05.27 20.00 Uhr HGW ● Marie-Antoinette

So 23.05.27 16.00 Uhr HGW ● TanzTanzTanz 16.00 Uhr HST ● Hoffmanns Erzählungen

Di 25.05.27 19.30 Uhr HGW ● 7. Philharmonisches Konzert 11.00 Uhr HST ● Das Tagebuch der Anne Frank

Mi 26.05.27 19.30 Uhr HST ● 7. Philharmonisches Konzert

Do 27.05.27 19.30 Uhr HST ● 7. Philharmonisches Konzert 19.30 Uhr Putbus ● Marie-Antoinette

Fr 28.05.27 19.30 Uhr HST ● Ewig jung

Sa 29.05.27 19.30 Uhr HGW ● Mephisto 19.30 Uhr HST ● Schwanensee

So 30.05.27 18.00 Uhr HGW ● Ewig jung 18.00 Uhr HST ● Carmen

JUNI

Di 01.06.27 20.00 Uhr HGW ● Marie-Antoinette 11.00 Uhr HST ● Das Tagebuch der Anne Frank

Mi 02.06.27 10.00 Uhr HST ● Kita-Konzert

Do 03.06.27 18.00 Uhr HST ● Mephisto 11.00 Uhr Putbus ● Melusin-E

Fr 04.06.27 19.30 Uhr HST ● Hoffmanns Erzählungen

Sa 05.06.27 19.30 Uhr HGW ● Marilyn

18.00 Uhr HST ● Wolf

So 06.06.27 18.00 Uhr HGW ● Mephisto

18.00 Uhr HST ● Hoffmanns Erzählungen

Wiederaufnahme

Wiederaufnahme

WASWANNWO

Mo 07.06.27 19.00 Uhr HGW ● 8. Philharmonisches Konzert

10.00 Uhr HST ● Wolf

Di 08.06.27 19.30 Uhr HGW ● 8. Philharmonisches Konzert

Mi 09.06.27 19.30 Uhr HST ● 8. Philharmonisches Konzert

Do 10.06.27 10.15 Uhr HST ● Schulkonzert

19.30 Uhr HST ● 8. Philharmonisches Konzert

19.30 Uhr Putbus ● TanzTanzTanz

Fr 11.06.27 19.30 Uhr HST ● Schwanensee

Sa 12.06.27 19.30 Uhr HGW ● Marilyn

So 13.06.27 18.00 Uhr HGW ● Wolf

18.00 Uhr HST ● Mephisto

Di 15.06.27 20.00 Uhr HGW ● Marie-Antoinette

Do 17.06.27 19.00 Uhr HST ● Soundtracks

Fr 18.06.27 18.00 Uhr HST ● Soundtracks

Öffentliche GP

LUST AUF SOMMERTHEATER?

Öffentliche GP

Der Streit, Spielzeit 25/26 Richard Käding, Greta Hatting

Sa 19.06.27 11.00 Uhr HGW ● SOMMER OPEN AIR: Holle!

18.00 Uhr HGW ● Soundtracks

19.30 Uhr HST ● SOMMER OPEN AIR: Der Geizige

So 20.06.27 16.00 Uhr HST ● TanzTanzTanz

18.00 Uhr HST ● SOMMER OPEN AIR: Der Geizige

Mo 21.06.27 11.00 Uhr HGW ● SOMMER OPEN AIR: Holle!

Di 22.06.27 17.00 Uhr Endingen ● ● Hoffmanns Erzählungen

Mi 23.06.27 19.30 Uhr HST ● SOMMER OPEN AIR: Der Geizige

Do 24.06.27 11.00 Uhr HGW ● SOMMER OPEN AIR: Holle!

19.30 Uhr HST ● SOMMER OPEN AIR: Der Geizige

Sa 26.06.27 19.30 Uhr HST ● Marilyn

So 27.06.27 18.00 Uhr HGW ● TanzTanzTanz

11.00 Uhr HGW ● SOMMER OPEN AIR: Holle!

18.00 Uhr HST ● Hoffmanns Erzählungen

konzertant

Wiederaufnahme

Mo 28.06.27 19.00 Uhr HGW ● 9. Philharmonisches Konzert

Di 29.06.27 19.30 Uhr HGW ● 9. Philharmonisches Konzert 11.00 Uhr HGW ● SOMMER OPEN AIR: Holle!

Mi 30.06.27 19.30 Uhr HST ● 9. Philharmonisches Konzert

Öffentliche GP

JULI

Do 01.07.27 11.00 Uhr HGW ● SOMMER OPEN AIR: Holle! 19.30 Uhr HGW ● Marilyn

10.00 Uhr HST ● SOMMER OPEN AIR: Das NEINhorn

10.15 Uhr HST ● Schulkonzert

19.30 Uhr HST ● 9. Philharmonisches Konzert

Fr 02.07.27 19.30 Uhr HST ● TanzTanzTanz 10.00 Uhr HST ● SOMMER OPEN AIR: Das NEINhorn

Sa 03.07.27 16.00 Uhr HST ● SOMMER OPEN AIR: Das NEINhorn

So 04.07.27 14.00 Uhr HST ● SOMMER OPEN AIR: Das NEINhorn 16.00 Uhr HST ● SOMMER OPEN AIR: Das NEINhorn 18.00 Uhr HST ● Hoffmanns Erzählungen

Di 06.07.27 11.00 Uhr HGW ● SOMMER OPEN AIR: Holle! 10.00 Uhr HST ● SOMMER OPEN AIR: Das NEINhorn

Mi 07.07.27 11.00 Uhr HGW ● SOMMER OPEN AIR: Holle! 10.00 Uhr HST ● SOMMER OPEN AIR: Das NEINhorn

Do 08.07.27 18.00 Uhr HST ● Marilyn

Fr 09.07.27 10.00 Uhr HST ● SOMMER OPEN AIR: Das NEINhorn

Sa 10.07.27 19.30 Uhr HGW ● TanzTanzTanz

19.30 Uhr HST ● Hoffmanns Erzählungen

WIR FREUEN UNS AUF IHREN BESUCH!

MITARBEITER*INNEN

*Stand Mai 2026

GESCHÄFTSFÜHRUNG & KÜNSTLERISCHE LEITUNG

André Kretzschmar, Geschäftsführer

Rolf C. Hemke, Künstlerischer Leiter

Sarina Sponholz, Prokuristin

Martina Wienhold, Prokuristin

Peter Gestwa, Leiter Theater Putbus

MITARBEITER*INNEN DER GESCHÄFTSFÜHRUNG SEKRETARIATE

Annette Sakuth, Greifswald & Stralsund

Ines Gebler, Putbus

CONTROLLING

Sarina Sponholz

VERWALTUNG RECHNUNGSWESEN

Sarina Sponholz, Leitung

Doreen Tittelfitz-Heidrich

Sebastian Bergemann

PERSONALWESEN

Martina Wienhold, Leiterin

Nadine Stadel-Müller

Anja Pooch

AUSSTATTUNGSLEITUNG

Eva Humburg

DRAMATURGIE

Dr. Joris Löschburg, Chefdramaturg

Nadja Hess, Schauspiel

Stephanie Langenberg, Musiktheater & Konzert

Katja Pfeifer, Musiktheater & Konzert

Inga Helena Haack, Mitarbeiterin Dramaturgie

N. N., BFD Kultur Stralsund

MARKETING / ÖFFENTLICHKEITSARBEIT

Dr. Joris Löschburg, Leiter Öffentlichkeitsarbeit

Marie-Louise Bartels

Benjamin Glanz

N. N.

Peter van Heesen, Fotografie

N. N., BFD Kultur Stralsund

THEATERPÄDAGOGIK

Annette Kuß, Theaterpädagogin Schauspiel

Judith Pritzkat, Theaterpädagogin

Musiktheater & Konzert

N. N., BFD Kultur Greifswald & Stralsund

BESUCHERSERVICE & THEATERKASSE

Michèle Sakuth, Leiterin

Delia Hildebrandt, Leiterin Einlassdienst Greifswald

Cathleen Schwetzko, Leiterin Einlassdienst Stralsund

Martina Frenz

Viola Schulz

Kathleen Hagelstein

KÜNSTLERISCHES BETRIEBSBÜRO

Sabine Lepadatu, Künstlerische Betriebsdirektorin & Chefdisponentin

Anette Gerhardt, Leiterin Betriebsbüro Stralsund

MUSIKTHEATER

Aurelia Eggers, Operndirektorin

Dr. Florian Csizmadia, Generalmusikdirektor

Alexander Mayer, 1. Kapellmeister & stellv. GMD

David Behnke, 2. Kapellmeister & Studienleiter

N. N., Korrepetitor mit Dirigierverpflichtung

David Grant, Korrepetitor

SOLIST*INNEN

Antje Bornemeier

Semjon Bulinsky

Sotiris Charalampous

Lea Simone Hartlaub (Mitglied des Opernstudios)

Kadi Jürgens

Jovan Koščica

Maciej Kozłowski

Sina Puffay (Mitglied des Opernstudios)

Thomas Rettensteiner

Franziska Ringe

OPERNCHOR

Alexandru Constantinescu, Chordirektor

SOPRAN

Fanny Gundlach

Linda Hwa

Vera Meiß

Doris Nestler

Suzana Valiente

Kaho Yamashita

ALT

Katja Böhme

Kristina Herbst

Galina Lis

Sakura Mitsunaga

Uta Wendler

TENOR

Tomasz Choraczynski

Hyeongyu Lee

Bernd Roth

Raúl Alonso Suarez

Jeremy Almeida Uy

Maxim Vinogradov

BASS

Hanqi Jiao

Seungrae Kim

Seung Sik Moon

Yuji Natsume

Alexej Trochin

PHILHARMONISCHES ORCHESTER

Dr. Florian Csizmadia, Generalmusikdirektor

Frauke Ulrich, Orchestermanagerin

1. VIOLINE

Marijn Seiffert

Julius Maier N. N.

Martina Röthig

Daniela Besthorn

Oliver Brien

Daniel Butnaru

Elena Dimitrov

Gundula Dümmler

Akino Sakamoto

2. VIOLINE

Elias Schödel

Claire Weatherhead

Yu-Ching Huang

Smaranda Doß

Gabriele Dziendzielski

Luis Felipe Herrera Ortiz

Hiroaki Takagi

VIOLA

Germán de Evans de Marcos

Wei-Chin Hsu

Stefan Fiedler

Uygar Mert Kurtcu N. N.

VIOLONCELLO

Josua Petersen

Gregor Szramek

Issei Hiramoto / N. N.

Sophie Walter

KONTRABASS

Christoph Uhland

Yuki Tanabe

Imki Niemeier

FLÖTE

Claudia Otto

Julia Götting

Rosalie Tietz

OBOE

Julia Hoffmann

Diego Parra Borja

Clemens Teutschbein

KLARINETTE

László Sándor

Tom Wendt

Inken Grabinski

FAGOTT

Nina Schönberger

Jörg Thieme

Emiko Kaneda

HORN

Nikolas Pritzkat

Telus Garolea

Georgel Gradinaru

Annette Dieterle

TROMPETE

José Ángel Toscano Fernández

Andreas Dümmler

Frank Beyer

POSAUNE

Felix Geroldinger

Carsten Bartel

Gilbert Millich

PAUKE

Hsiao-Hung Lee

SCHLAGZEUG

Matthias Suter

Eri Nishizawa

ORCHESTERWARTE

Frank Schumann

Alexander Elsner

BALLETT

Ralf Dörnen, Ballettdirektor & Chefchoreograf

Adonai Luna, Co-Ballettdirektor & Ballettmeister

Peter Hammer, Korrepetitor

TÄNZER*INNEN

Elena Alessandrini

Lucie Apicella-Howard

Wiktoria Kiełbasińska

Anderson Lima

Seth Marshall

Mattia Massa

Corinne Mulcahy

Giulia Nardin

João Oliveira

David Rivas

Nahia Soto

Eric Stith

Carlos Tostado Serván

SCHAUSPIEL

Uta Koschel, Schauspieldirektorin

Andreas Dziuk, Leiter Schauspielmusik

SCHAUSPIELER*INNEN

Hendrik Andelfinger

Jan Bernhardt

Anjo Czernich

Paula Dieckmann

Annika Gräslund

Nora Hickler

Susanne Kreckel

Felix Meusel

Jakob Schleert

Christiane Schoon

Friederike Serr

Hannes Rittig

Gabriele Völsch

Markus Voigt

REGIEASSISTENZ / INSPIZIENZ / SOUFFLAGE

Saskia Becker

Stefano Fossat

Lisa Henningsohn

Nadim Hussain

Frida Jasper

Georg Meier

Jana Nedorost

Wolf-Dietrich Stückrad

Kerstin Wollschläger

WERKSTÄTTEN

BÜHNE & KOSTÜME

Eva Humburg, Ausstattungs& Produktionsleiterin

KOSTÜMABTEILUNG

Carola Bartsch, Leitung Kostümwerkstatt

N. N., Gewandmeister*in

Annegret Päßler, Damengewandmeisterin

Dorothea Rheinfurth / Finja Stagge, Assistentin N. N., Assistent*in

SCHNEIDEREI

Friederike Bode

Christin Flemming

Daniel Fink

Ines Franke

Ayman Haji Mohamad

Luzie Mülling

Anna Peintner

Madeleine Schwede

Doreen Spiering

Lotte Steenbrink, Auszubildende

MODISTEREI

Elke Kricheldorf

ANKLEIDER*INNEN

Ute Schröder, Leitung

Eva Freuer / Norman Heidrich

Petra Hardt

Isabell Krüger / Daniel Kolloff / Günter Hans Wolf Lemke

Monika Timm

Cornelia Riger

FUNDUS

Elke Kricheldorf

MASKE

Tali Rabea Breuer

Jill Dahm

Belana Friedrich

Philipp Gielow

Antje Kwiatkowski

Kateryna Maliarchuk

Bea Ortlieb

Frederike Wollmann, Auszubildende

REQUISITE

Alexander Baki-Jewitsch, Leitung Greifswald

Christian Porm, Leitung Stralsund

Thomas Below

Marvin Mülling

Maximilian Roth

Caroline Süssner

MALSAAL

Anja Miranowitsch, Theatermalerin & Ausbilderin

Fernando Casas Garcia, Theatermaler

Sven Greiner, Dekorationsmaler

Louise Sophia Franke, Auszubildende

Jasmin Krugmann, Auszubildende

SCHLOSSEREI

Ingolf Burmeister

Michael Treichel

TISCHLEREI

Stefan Schaldach, Leiter

Bernd Dahlmann

Kristin Loleit

DEKORATION

Frank Metzner / Janet Hellmuth

TECHNIK

Henning Beckmann, Technischer Direktor

Sophie Liebich, Assistenz & Sekretariat

BÜHNENOBERMEISTER

Robert Nicolaus

Michael Schmidt

BÜHNENMEISTER

Christian Berndt

Andreas Flemming

Jens-Uwe Gut

Michael Maluche

VORARBEITER

Heiko Brack

Andreas Franke

Tino Dluzinska

Fred Schulz-Weingarten

BÜHNENTECHNIK

Henry Aßmann

Lars Dankert

Sebastian Duwe

Jens Ehrke

Maik Erzmoneit

Rajko Globisch

Trosten Grimm / Axel Harig

Sebastian Hoffer

Krisztian Keves

Philipp Rimkus

Tilo Schlüter

Oliver Schwarz

Christian Siegert

Ole Sicker

Andy Spielmann

Paul Thürk

BELEUCHTUNG

Kirsten Heitmann, Leiterin

BELEUCHTUNGSMEISTER

Thomas Haack

Roland Kienow

Marcus Kröner

Stefan Schmiedt

Christoph Weber

STELLWERKER

Tom Lintzen

Daniel Sander

BELEUCHTER

Julius Berner

Friedemann Drengk

Karsten Großkreuz

Johannes Krohn

Raik Motczinski

Dietmar Stoltz

Yves Wilhelm Fischer, Auszubildender Veranstaltungstechnik

Yvonne Wolf, Auszubildende Veranstaltungstechnik

Jona Steinemann, Auszubildende Veranstaltungstechnik

TONTECHNIKER

Daniel Kelm, Leiter

Nils Bargfleth

Robert Hoth

Hagen Währ

Samuel Zinnecker

KRAFTFAHRER/HAUSPERSONAL

Andreas Mengdehl, Leiter

Heiko Beu / Martin Arndt

Marco Hempel

Christian Körl

Ronald Remus

Mareike Schulz

Daniela Töllner

KONTAKT

KONTAKT

Theater Vorpommern allgemein info@theater-vorpommern.de

GESCHÄFTSFÜHRUNG

André Kretzschmar a.kretzschmar@theater-vorpommern.de

KÜNSTLERISCHE LEITUNG

Rolf C. Hemke r.hemke@theater-vorpommern.de

THEATER PUTBUS

Peter Gestwa, Theaterdirektor p.gestwa@theater-vorpommern.de

BESUCHERSERVICE

Martina Frenz ticket@theater-vorpommern.de

PRESSE- & ÖFFENTLICHKEITSARBEIT

MARKETING

STRALSUND

Marie-Louise Bartels m.bartels@theater-vorpommern.de

GREIFSWALD

Benjamin Glanz b.glanz@theater-vorpommern.de

DRAMATURGIE

Dr. Joris Löschburg, Chefdramaturg dramaturgie@theater-vorpommern.de

www.theater-vorpommern.de

THEATERKASSEN

STRALSUND

Olof-Palme-Platz 6

18439 Stralsund

Tel. 03831 2646124

Di – Fr 10 – 13 Uhr und 16 – 18 Uhr

Besucherservice:

Tel. 03831 2646150

Di & Do 10 – 17 Uhr ticket@theater-vorpommern.de

ABENDKASSE

GREIFSWALD

Robert-Blum-Straße

17489 Greifswald

Tel. 03834 5722224

Di – Fr 10 – 17 Uhr

kasse-hgw@theater-vorpommern.de

PUTBUS

Markt 13

18581 Putbus

Tel. 038301 808330

Di – Fr 10 – 13 Uhr und 16 – 18 Uhr

Die Abendkassen in den großen Spielstätten öffnen eine Stunde vor Aufführungsbeginn; in den Studiospielstätten öffnet die Abendkasse jeweils eine halbe Stunde vor Veranstaltungsbeginn. An den Abendkassen erfolgt kein Vorverkauf.

Kartenverkauf im Internet www.theater-vorpommern.de

ANSCHRIFTEN

THEATER STRALSUND

Olof-Palme-Platz 6

18439 Stralsund Tel. 03831 26460

THEATER GREIFSWALD

Friedrich-Loeffler-Straße 8 17489 Greifswald (Sitz der Verwaltung)

IMPRESSUM

Herausgeber: Theater Vorpommern GmbH

Geschäftsführung: André Kretzschmar

Künstlerische Leitung: Rolf C. Hemke

Redaktion: Dramaturgie & Öffentlichkeitsarbeit

Layout & Illustration: Marie-Louise Bartels ÖA TVP

THEATER PUTBUS

Markt 13

18581 Putbus Tel. 038301 8080

Herstellung: rügendruck gmbh putbus

Redaktionsschluss: 05.05.2026

Auflage: 5000

Bildnachweise: Ensemble-, Inszenierungs- & Spielstättenfotos: Peter van Heesen / Fotos S. 60/61 Ballett: privat / Foto S. 69 „Rhapsody in Gershwin“: Vincent Leifer / Fotos S. 140 Fredak: „Hase und Igel“ Figurenetheater ERNST HEITER; „Zimtsterntaler“ Theater Randfigur Foto S. 163: Marie-Louise Bartels

Turn static files into dynamic content formats.

Create a flipbook
Spielzeitheft 2026/27 by theater-vorpommern-hgw - Issuu