SPIEL
DER KRÄFTE

GRU ßWORT ZUR SPIELZEIT 2026/27
Liebes Publikum, liebe Freundinnen und Freunde des Theater Vorpommern,
eine neue Spielzeit ist mehr als ein Kalender voller Termine. Sie ist der Beginn einer Reise, von der wir noch nicht wissen, wohin sie uns führt. Sie ist ein Versprechen, wie das Öffnen eines Vorhangs, dahinter ein Bühnenbild und Licht und Kostüme und Requisiten. Doch am Ende sind es die Menschen, vor und hinter den Kulissen, die diese wunderbare Welt für uns lebendig machen. Sie tragen Geschichten, Gedanken und Gefühle in die Zuschauerreihen. Licht und Schatten, das Helle und das Dunkle, das Gute und das Böse liegen dabei nah beieinander, manchmal vermischen sie sich auch, sind weniger trennscharf oder sogar beides gleichzeitig. Was bleibt, ist die Hoffnung, ist der Ausweg oder zumindest die Frage danach.

Oberbürgermeister der Universitäts- und Hansestadt Greifswald
Eine Suche, die mal gelingt und manchmal scheitert. Das erfahren auch Orestes, Bernard Garde, Fidelio, Winston Smith, Familie Torrance, Marilyn Monroe und der Räuber Hotzenplotz.
Auch Sie haben die Möglichkeit, dieser Suche nachzugehen und Ihre ganz eigenen Antworten zu finden. Wir freuen uns jedenfalls auf jede einzelne Inszenierung im Musiktheater, Schauspiel und Ballett sowie natürlich auf wunderbare Konzerte – als Kirsche auf der Sahne und zur Freude der Fans unseres Orchesters.
Es bleibt, wie es ist: Auch in der Spielzeit 26/27 setzen wir auf das Direkte, das Persönliche, das 1:1, das Aug in Aug, das Hier und Jetzt. In diesem Sinne: auf Immerwiedersehen im Theater Vorpommern – ganz gleich, ob als Dauerschauer oder Gelegenheitsgast!

Oberbürgermeister der Hansestadt Stralsund

THEATER PUTBUS


STADTHALLE GREIFSWALD
mit dem Kaisersaal & dem Rubenowsaal
THEATER STRALSUND
Großes Haus

IM SPIEL DER KRÄFTE

Eine Spielzeit ist mehr als die Abfolge einzelner Premieren. Sie ist immer auch ein Deutungsraum: Sie zeigt nicht nur, was auf den Bühnen eines Hauses geschieht, sondern auch, wie ein Theater seine Gegenwart liest – wo es ihre Brüche erkennt, welche Energien es in ihr wahrnimmt und welche Stoffe es auswählt, um von ihr zu erzählen.
In diesem Sinn ist die Spielzeit 2026/27 am Theater Vorpommern nicht bloß ein Programm. Sie ist ein Spannungsfeld. Ich bin in die Planungen für meine erste volle Spielzeit als künstlerischer Leiter zu einem Zeitpunkt eingetreten, an dem viele Konturen bereits sichtbar waren. Das ist keine Einschränkung, sondern eine konkrete Ausgangslage, die ich ernst nehme. Denn Spielzeiten entste-
hen nie im luftleeren Raum und selten aus einem einzigen Willen heraus. Sie wachsen aus Vorarbeiten, Entscheidungen, Notwendigkeiten und Möglichkeiten. Die Aufgabe besteht nicht darin, im Nachhinein künstliche Geschlossenheit zu behaupten, sondern die innere Bewegung freizulegen, die in den Stoffen, Formen und Konstellationen bereits angelegt ist.
Aus dieser Bewegung heraus ist die Überschrift „Im Spiel der Kräfte“ entstanden. Denn in der vorliegenden Spielzeit verdichten sich Stoffe, in denen Ordnungen kippen, Gewalt wiederkehrt, Gewissheiten brüchig werden und Menschen unter politischen, historischen oder inneren Druck geraten. Es sind Geschichten von großer Fallhöhe: Tragödien der Schuld, Erzählungen von Verführbarkeit, Erinnerungsräume der Verfolgung, psychische und gesellschaftliche Ausnahmezustände. Freiheit und Kontrolle, Schuld und Gesetz, Anpassung und Gewissen, Angst und Widerstand, Verhärtung und Befreiung geraten darin in ein Verhältnis zueinander, das sich nicht beruhigt. Vieles gerät aus dem Maß. Vieles steht auf dem Spiel.
Gerade deshalb scheint mir der Begriff der Kräfte so passend. Er benennt keine fertige Botschaft, sondern eine Dynamik. Diese Spielzeit erzählt nicht einfach von Themen, sondern von Wirkungen, Gegensätzen und Gegenkräften.
Sie zeigt, wie politische Mächte, familiäre Bindungen, moralische Verpflichtungen, historische Lasten, innere Abgründe und gesellschaftliche Systeme auf Menschen einwirken. Und sie zeigt zugleich, dass ihnen andere Kräfte entgegenstehen: Erinnerung, Musik, Imagination, Witz, Jugend, Märchen, Stadt, Bewegung, Haltung.
Darin liegt auch die Ambivalenz des Wortes Spiel. Spiel ist Freiheit und Form, Verwandlung und Möglichkeit. Aber Spiel ist auch Einsatz, Risiko, Machtspiel, Gegenspiel, Spielraum und Ernstfall. Wer heute Theater macht, weiß, dass das Spiel seine Unschuld längst verloren hat – und gerade darin seine Notwendigkeit gewinnt. Es ist nicht Flucht vor der Wirklichkeit, sondern eine Weise, ihr standzuhalten, sie lesbar zu machen und ihr Bilder, Widerstände und Gegenformen abzuringen. Zugleich eröffnet das Spiel Räume, in denen Hoffnung, Leichtigkeit und neue Möglichkeiten sichtbar werden.
So versammelt diese Spielzeit neben dunklen, bedrängenden Stoffen auch Märchen, Jugendformate, Komik, Stadtprojekte und choreografische Arbeiten. Diese Formate sind kein Beiwerk, sondern wesentlicher Teil des Ganzen. Denn auch in ihnen wirken Kräfte: die Kraft der Imagination anstelle von Verhärtung, poetische Räume gegen das bloß Faktische, Bewegung gegen Erstarrung, neue Blicke auf Stadt, Region und Gegenwart. Hier zeigt sich auch die helle, lebensmutige Seite dieser Spielzeit: die Freude an Verwandlung, die Lust am Erzählen und die Fähigkeit des Theaters, Gemeinschaft, Neugier und Zuversicht zu stiften. Wo gelacht, getanzt, gestaunt und neu gesehen wird, entsteht nicht
bloß Ausgleich, sondern Ermutigung. Vielleicht lässt sich diese Spielzeit deshalb am besten so beschreiben: als eine Saison, in der die Gegenwart nicht von außen kommentiert, sondern in ihren Spannungsverhältnissen durchmessen wird. Nicht die eine Aussage trägt sie, sondern das Feld ihrer Widersprüche. Nicht die eine Stimmung hält sie zusammen, sondern das Zusammenspiel von Bedrohung und Gegenkraft, von Schwere und Öffnung, von Ernst und Spiel.
Dass diese Überschrift gerade für meine erste Spielzeit als künstlerischer Leiter besonders treffend ist, hat für mich noch einen weiteren Grund. Sie beschreibt nicht nur die Stoffe, sondern auch die Situation eines Hauses, das sich aus dem Zusammenspiel seiner Sparten, Ensembles, Räume und Perspektiven definiert. Auch das Theater Vorpommern selbst steht „im Spiel der Kräfte“: zwischen den Standorten, zwischen Tradition und Erneuerung, zwischen regionaler Verankerung und künstlerischem Anspruch, zwischen dunklen Zeitdiagnosen und der Aufgabe, dem Publikum Räume der Wahrnehmung, der Neugier und der Freiheit zu eröffnen.
„Im Spiel der Kräfte“ ist für mich deshalb eine passende Beschreibung dessen, was diese Spielzeit in sich trägt: eine Welt in Spannung – und ein Theater, das den Mut hat, diese Spannung nicht aufzulösen, sondern in Kunst zu verwandeln.
Wir hoffen, Sie möglichst oft bei uns begrüßen zu dürfen, und freuen uns auf Sie.
Herzlich Rolf C. Hemke
WILLKOMMEN IN DER NEUEN SPIELZEIT
TAG DER o FFENEN TÜREN &
SPIELZEIT-ERÖFFNUNGSSHOW
Starten Sie mit uns in die neue Spielzeit, und treffen Sie Künstler*innen und Mitarbeitende des Theaters. Ab 15.00 Uhr öffnen wir Räume, die sonst verschlossen sind, und bieten ein abwechslungsreiches Programm für Klein und Groß sowie die traditionelle Spielzeit-Eröffnungsshow.
Sa 05.09.2026
Greifswald: Stadthalle
Sa 12.09.2026
Stralsund: Großes Haus
EINTRITT FREI!










SPIEL P LAN

GERSHWIN BITS / EISMEER
PREMIEREN 16.10.2026 GREIFSWALD: STADTHALLE / KAISERSAAL
30.10.2026 STRALSUND: GROßES HAUS, 20.11.2026 PUTBUS
WEIHNACHTEN – DAS BALLETT
WIEDERAUFNAHMEN 26.11.2026 STRALSUND: GROßES HAUS 09.12.2026 GREIFSWALD: STADTHALLE / KAISERSAAL
SCHWANENSEE 66
PREMIEREN 06.02.2027 STRALSUND: GROßES HAUS 06.03.2027 GREIFSWALD: STADTHALLE / KAISERSAAL, 24.03.2027 PUTBUS
TANZTANZTANZ – 30 JAHRE BALLETTVORPOMMERN
PREMIEREN 24.04.2027 GREIFSWALD: STADTHALLE / KAISERSAAL
21.05.2027 STRALSUND: GROßES HAUS, 10.06.2027 PUTBUS
MARILYN 68
WIEDERAUFNAHMEN 05.06.2027 GREIFSWALD: STADTHALLE / KAISERSAAL
26.06.2027 STRALSUND: GROßES HAUS

SCHAUSPIEL
EINSZWEIUNDZWANZIG VOR DEM ENDE
WIEDERAUFNAHMEN 11.09.2026 GREIFSWALD: STADTHALLE / RUBENOWSAAL
28.12.2026 STRALSUND: KULTURKIRCHE ST. JAKOBI
ORESTIE
PREMIEREN 25.09.2026 GREIFSWALD: STADTHALLE / KAISERSAAL
16.10.2026 STRALSUND: GROßES HAUS (R)EVOLUTION
PREMIEREN 01.10.2026 GREIFSWALD: STADTHALLE / RUBENOWSAAL
14.10.2026 PUTBUS, 22.10.2026 STRALSUND: KULTURKIRCHE ST. JAKOBI
THEATERSPORT
WIEDERAUFNAHME 10.10.2026 GREIFSWALD: STADTHALLE / RUBENOWSAAL
THEATERSPORT: SCHÖNE BESCHERUNG?!
WIEDERAUFNAHMEN 21.11.2026 GREIFSWALD: STADTHALLE / KAISERSAAL
28.11.2026 STRALSUND: GROßES HAUS, 17.12.2026 PUTBUS
WEIHNACHTSMÄRCHEN:
PREMIEREN 22.11.2026 GREIFSWALD: STADTHALLE / KAISERSAAL
09.12.2026 STRALSUND: GROßES HAUS DAS GROẞE
PREMIEREN 14.01.2027 GREIFSWALD: STADTHALLE / RUBENOWSAAL
26.02.2027 STRALSUND: KULTURKIRCHE ST. JAKOBI
EWIG JUNG
WIEDERAUFNAHMEN 22.01.2027 GREIFSWALD: STADTHALLE / KAISERSAAL
27.02.2027 STRALSUND: GROßES HAUS WOLF
PREMIEREN 01.04.2027 GREIFSWALD: STADTHALLE / RUBENOWSAAL
15.04.2027 STRALSUND: KULTURKIRCHE ST. JAKOBI, 23.04.2027 PUTBUS
PREMIEREN 03.04.2027 GREIFSWALD: STADTHALLE / KAISERSAAL
16.04.2027 STRALSUND: GROßES HAUS
MARIE-ANTOINETTE ODER KUCHEN FÜR ALLE!
PREMIEREN 22.05.2027 GREIFSWALD: STADTHALLE / RUBENOWSAAL 27.05.2027 PUTBUS
SOMMERSPECIAL ICH GING DURCH DIESE STADT
PREMIERE AB JUNI IN GREIFSWALD
SOMMER OPEN AIR: DER GEIZIGE
PREMIERE 19.06.2027 STRALSUND: JOHANNISKLOSTER
SOMMER OPEN AIR: DAS NEINHORN
PREMIERE 01.07.2027 STRALSUND: JOHANNISKLOSTER





Liebes Publikum!
Musiktheater zeigt uns unsere Hoffnungen und Sehnsüchte, Freuden und Leiden – die ganze Bandbreite menschlicher Emotionen – und führt uns tongewaltig in die Tiefen unserer eigenen Gefühlswelt, kann unsere Seele berühren. Dabei können wir als Menschen neue Dimensionen entdecken und erkunden und in der Auseinandersetzung mit Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft die Realität neu wahrnehmen. Das Musiktheater wird zum musikalisch spürbaren Erlebnisraum, der sich wie ein Kokon aus Klang und Bild um Sie, unser Publikum, legt.
Wir laden Sie zu vielen magischen Momenten ein. Tauchen Sie mit uns in ein Meer aus Tönen, Emotionen und Bildern. Gehen Sie auf Entdeckungsreise in das Reich der szenischen Musik und machen Sie neue Erfahrungen mit bekannten Melodien. Theater und Musiktheater bedeutet: Leben!
Ihre Aurelia Eggers Operndirektorin

Musiktheater
Hintere Reihe (stehend) v. l.: Stephanie Langenberg Dramaturgin Musiktheater & Konzert, Katja Pfeifer Dramaturgin Musiktheater & Konzert, Maciej Kozłowski Bariton, David Grant Solorepetitor, Lisa Henningsohn Inspizientin & Souffleurin, Sina Puffay Sopran, Frida Jasper Regieassistentin, Thomas Rettensteiner Bariton, Lea Simone Hartlaub Mezzosopran, David Behnke 2. Kapellmeister & Studienleiter / Vordere Reihe (sitzend) v. l.: Kadi Jürgens Mezzosopran, Aurelia Eggers Operndirektorin, Sotiris Charalampous Tenor, Antje Bornemeier Sopran, Alexandru Constantinescu Bariton, Semjon Bulinsky Tenor / Nicht auf dem Foto, aber auch im Ensemble: Saskia Becker Inspizientin, Regieassistentin & Souffleurin, Jovan Koščica Bass, Franziska Ringe Sopran, Alexander Mayer 1. Kapellmeister & Stellvertretender Generalmusikdirektor















SWEENEY TODD DER TEUFLISCHE BARBIER AUS DER FLEET STREET
Ein Musical-Thriller / Musik und Gesangstexte von Stephen Sondheim Buch von Hugh Wheeler nach dem gleichnamigen Stück von Christopher Bond Deutsche Fassung von Wilfried Steiner und Roman Hinze
„Das sind wirklich Londons schlimmste Pasteten.“ Nach Jahren unschuldig verbüßter Haft kehrt der Barbier Benjamin Barker in sein Haus in der Fleet Street zurück und steht vor den Scherben seiner Existenz: Der skrupellose Richter Turpin hatte ihn in die Verbannung geschickt, weil er selbst zunächst Barkers Frau und jetzt dessen Tochter begehrt. Heimgekehrt beschließt Barker, sich an dem Richter zu rächen. Und Rache ist eine Pastete, die am besten kalt serviert
Premieren
26.09.2026 Stralsund: Großes Haus
01.10.2026 Putbus – konzertant
28.10.2026 Greifswald: Stadthalle / Kaisersaal –Kaisersaal Spezial → INFOS S. 132
Musikalische Leitung David Behnke
Inszenierung Pascale-Sabine Chevroton
Bühne Jürgen Kirner / Kostüme Ingrid Leibezeder
wird … Als Barbier Sweeney Todd gründet Barker mit der geschäftstüchtigen Bäckerin Mrs. Lovett ein kleines Unternehmen: Während er seine Kundschaft gründlich rasiert, entstehen in ihrer Backstube die köstlichsten Pasteten. Seltsam ist nur, dass Sweeney Todds Kunden nach der Rasur spurlos verschwinden. Und woher hat Mrs. Lovett die köstliche Fleischfüllung für ihre Backwaren?
Stephen Sondheim komponierte 1973 aus einer schaurigen Gruselgeschichte einen Musical-Thriller für Feinschmecker, der jenseits aller drastischen Skurrilität auch die Frage aufwirft, wie schnell eine Gesellschaft zu einer Ansammlung von Menschenfressern mutieren kann.
THE SHINING
Oper von Paul Moravec / Libretto von Mark Campbell
nach dem gleichnamigen Roman von Stephen King in englischer Sprache mit deutschen Übertiteln
„Dieser unmenschliche Ort macht Menschen zu Ungeheuern.“ Das Overlook Hotel mit seinem grandiosen Ausblick über die Gipfel der Rocky Mountains ist eines der schönsten Ausflugsziele Colorados – im Sommer. Doch in den schneereichen Wintern ist es von der Außenwelt abgeschnitten. Für den psychisch labilen Schriftsteller Jack Torrance ist der Job des Winterhausmeisters im Overlook die Chance, sein Leben wieder in den Griff zu bekommen. Also zieht er zusammen mit seiner Frau und dem kleinen Sohn Danny am letzten Tag der Saison in das riesige menschenleere Hotel. Doch schon bald wird Danny von schlimmen Vorahnungen geplagt und auch in Jack reift die Gewissheit, dass sie hier nicht allein sind …
Wiederaufnahme
23.10.2026 Stralsund: Großes Haus
Musikalische Leitung Alexander Mayer
Inszenierung Aurelia Eggers
Bühne Marion Menziger
Kostüme Ariane Salzbrunn MUSIKTHEATER
Die jüngste Oper des amerikanischen Komponisten Paul Moravec „The Shining“ hört sich nicht nur wie ein Thriller an, sie ist einer. Basierend auf Stephen Kings gleichnamigem Bestseller zieht Moravec mit seiner packenden Musik die Zuschauer*innen direkt hinein in das unheimliche Hotel und das Seelenleben der Protagonist*innen. Ein Abend für starke Nerven.
Veröffentlicht und präsentiert mit Genehmigung der Subito Music Corporation.


MINA ODER DIE
REISE ZUM MEER
Balladenmärchenminioper von Anno Schreier für eine Flötistin und einen Bariton / Libretto von Alexander Jansen
„Die Liebe ist so wie das Meer …“ Mina spricht nicht – und doch hat sie eine Stimme, die stärker ist als jedes Wort: ihre Musik. Jeden Morgen wird sie von ihrem frechen, mutigen Schäfchen geweckt, das Wölkchen heißt. Und mit einer ausgelassenen Kissenschlacht starten sie fröhlich in den Tag. Gemeinsam machen sie sich auf den Weg, hinaus aus dem Dorf und mitten hinein in ein Abenteuer, das voller Wunder, Gefahren und geheimnisvoller Begegnungen steckt. Sie folgen dem Lauf eines Baches, stürzen über Wasserfälle, fahren auf einem Floß und treffen Menschen, die ihre Welt auf den Kopf stellen. In einem düsteren Wald entzünden sie mit Tanz und Spiel ein fröhliches Fest für Menschen und Tiere und entdecken dabei die Zauberkraft der Musik – eine Kraft, die Freude schenkt, Mut weckt und selbst Drachen besänftigen
Premieren
19.11.2026 Stralsund: Kulturkirche St. Jakobi
10.12.2026 Greifswald: Stadthalle / Rubenowsaal
27.02.2027 Putbus / Foyer
Musikalische Leitung: N. N.
Inszenierung Frida Jasper
Bühne & Kostüme Xenia Hufschmidt
kann. Jeder Ton lässt die Welt ein wenig heller werden, bis Mina und Wölkchen am Ende ihrer Reise das weite Meer erreichen. Und da erleben sie das kleine große Glück.
„Mina oder Die Reise zum Meer“ von Anno Schreier ist eine Märchenminioper für die jüngsten Theaterbesucher*innen: poetisch, voller Fantasie, witzig und tief berührend. Eine musikalische Reise über Freundschaft, Mut und die Kraft, die Welt mit ein paar Tönen fröhlicher zu machen. Ein Stück, das Kinder wie Erwachsene gleichermaßen verzaubert – und zeigt, dass manchmal die stillsten Stimmen die größte Magie besitzen.
HÄNSEL & GRETEL
Märchenoper von Engelbert Humperdinck
Text von Adelheid Wette
„Suse, liebe Suse, was raschelt im Stroh?“ Es beginnt mit einem Kinderlied und dem Bewegungsdrang der Geschwister Hänsel und Gretel im beengten Haus. Doch schon bald ändern sich die Dimensionen. Das kleine Zuhause weicht dem riesigen, bedrohlichen Wald. Aus dem Kinderlied wird eine große Oper, die die Ängste der beiden Geschwister, aber auch die Wunder des Abendsegens oder des Knusperhäuschens in Klänge von Wagnerʼschem Ausmaß hüllt. Und während die Kinder sich mutig der menschenfressenden Knusperhexe stellen, wachsen sie über sich hinaus. Sie werden beides besiegen: die Hexe und ihre eigenen Ängste. Denn im Märchen wie in der Oper ist eines unverzichtbar: das jubelnde Finale.
Engelbert Humperdinck lotete mit seiner 1893 uraufgeführten romantischen Oper die psychologischen Tiefen des Märchens aus. Das Theater Vorpommern folgt dieser leuchtenden Spur aus Kieselsteinen und stellt der Musik eine bildgewaltige Inszenierung zur Seite.
Premieren
21.11.2026 Stralsund: Großes Haus
29.12.2026 Greifswald: Stadthalle / Kaisersaal –Kaisersaal Spezial → INFOS S. 132
Mitsingkonzerte
15.11.2026 Greifswald: Stadthalle / Kaisersaal
11.12.2026 Stralsund: Großes Haus → INFOS S. 130
Musikalische Leitung GMD Florian Csizmadia
Inszenierung Aurelia Eggers
Bühne & Kostüme Eva Humburg
MUSIKTHEATER TRAGISCHE BIOGRAFIE 14+
Wir danken den Stadtwerken Stralsund für die freundliche Unterstützung.
DAS TAGEBUCH DER ANNE FRANK
Mono-Oper von Grigori Frid basierend auf dem Tagebuch der Anne Frank / Fassung für Mezzosopran und Instrumentaltrio in deutscher Sprache von Ulrike Patow
„Wenn ich in den Himmel schaue, dann denke ich, dass all diese Grausamkeiten auch mal ein Ende haben …“ Was bedeutet es, sich zu verstecken, nicht da sein zu dürfen – auf ewig in der Unsichtbarkeit zu leben? Was geschieht mit einem Menschen, wenn die Welt draußen zur Bedrohung wird und Hoffnung dennoch nicht verstummt?
Grigori Frids monodramatische Oper
„Das Tagebuch der Anne Frank“ führt eindrucksvoll in die Gedanken- und Gefühlswelt eines jungen Mädchens, das unter den erschütternden Bedingungen des Verstecks niemals aufhört, an das Gute zu glauben. Angelehnt an das weltberühmte Tagebuch, verdichtet Frid die Erlebnisse Annes zu einem berührenden Monolog in 21 Szenen: Ge-
burtstagsfreude, Schulalltag, Angst vor der Gestapo, Einsamkeit, erste Verliebtheit und Hoffnung auf Befreiung. Musik erklingt da, wo Worte nicht ausreichen.
Annes Schicksal ist kein Einzelfall. Ihre Stimme steht stellvertretend für Millionen. Diese Oper macht Vergangenheit spürbar und öffnet einen Raum für Mitgefühl, Nachdenken und Hoffnung. Es ist kein Mahnmal aus Stein, sondern ein klingendes, lebendiges Erinnern – und eine kraftvolle Botschaft an uns alle: Nie den Mut verlieren. Komponiert für eine Sängerin und Instrumentaltrio, eröffnet das Werk insbesondere jungen Menschen ab Klasse 9 einen emotionalen Zugang zu einem der bewegendsten Zeugnisse des Holocaust.
Wiederaufnahmen
07.01.2027 Greifswald: Stadthalle / Kaisersaal
25.05.2027 Stralsund: Großes Haus / Vorbühne
Musikalische Leitung N. N.
Inszenierung Verena Koch
Bühne & Kostüme Ute Lindenbeck
Extras: Schulvorstellungen, mobil buchbar, interaktive Ausstellung

Oper in drei Akten / Musik von Lorin Maazel
Libretto von J.D. McClatchy und Thomas Meehan nach dem gleichnamigen Roman von George Orwell
Einrichtung von Norbert Biermann in englischer Sprache mit deutschen Übertiteln
„Big Brother is watching you!“ Ein Staat, der alles sieht. Eine Sprache, die alles formt. Eine Wahrheit, die täglich neu geschrieben wird. In Ozeanien regiert Big Brother – und mit ihm die Angst. Winston Smith, unscheinbarer Angestellter im Ministerium für Wahrheit, arbeitet unermüdlich daran, die Vergangenheit im Sinne der Partei zu korrigieren. Doch hinter der Fassade regt sich Widerstand. Heimlich beginnt er zu schreiben, zu erinnern, zu zweifeln. Als er Julia begegnet, wird aus innerem Protest eine verbotene Liebesgeschichte: Zwischen Überwachungskameras und Denunziation wagen sie das Unmögliche – ein eigenes Denken, ein eigenes Fühlen, eine eigene Geschichte. Ihr leiser Widerstand gegen Sprache, Macht und Kontrolle wird existenziell und lebensgefährlich. Wer die Worte beherrscht, beherrscht das Bewusstsein.
Wer beobachtet wird, gehört nicht mehr sich selbst …
Mit „1984“ schuf Lorin Maazel 2005 in London eine Oper, die George Orwells dystopischen Roman aus dem Jahr 1948 eindringlich vertont und gerade vor dem Hintergrund aktueller politischer Entwicklungen besondere Brisanz gewinnt. Drängende Dissonanzen und wuchtige Klangmassen machen Überwachung und Kontrolle körperlich spürbar, während zarte, intime Momente die Sehnsucht nach Freiheit aufscheinen lassen. Ein eindringlicher Opernabend über Menschlichkeit im System der Angst.
Premiere
23.01.2027 Stralsund: Großes Haus
Musikalische Leitung Alexander Mayer
Inszenierung Christian von Götz
Bühne & Kostüme Martin Scherm
CARMEN
Oper von Georges Bizet / Libretto von Henri Meilhac & Ludovic Halévy / nach der Novelle von Prosper Mérimée in französischer Sprache mit deutschen Übertiteln
„Verliebt bis zum Wahnsinn …“ Don José trifft auf Carmen – Arbeiterin in einer Zigarettenfabrik, begehrenswert, unberechenbar, freiheitsliebend. Als sie nach einer Messerstecherei verhaftet wird, soll Don José sie ins Gefängnis bringen, doch der Funke der Liebe hat beide schon entzündet – und er lässt sie frei. Ein verhängnisvoller Moment: Nach und nach verliert José alles – seinen Rang, seine Ehre, seine Selbstkontrolle – nicht erkennend, dass Liebe nicht Besitz bedeutet. Immer tiefer gerät er in den Sog seiner Obsession. Er taumelt zwischen Pflichterfüllung und Verlangen. Carmen hingegen kämpft unbeirrt für ihren eigenen Weg auf der Suche nach Liebe, Freiheit, Unabhängigkeit und Selbstbestimmung. Auch der gefeierte Stierkämpfer Escamillo verfällt ihrer Stärke. Geblendet von Eifersucht, trifft Don José schließlich eine tödliche Entscheidung …
„Carmen“ ist eine Oper voller Hingabe und Tragik, Tempo, Rhythmus und unvergesslicher Melodien. Die Uraufführung im März 1875 an der OpéraComique in Paris stieß zunächst auf Ablehnung. Zu modern, zu realistisch erschien das Werk dem damaligen Publikum. Nur drei Monate später starb der Komponist im Alter von 36 Jahren, ohne zu erleben, dass „Carmen“ bald weltweit Triumphe feiern und zu einem der meistgespielten Werke der Opernliteratur werden würde. Sein künstlerisches Vermächtnis berührt bis heute.
Wiederaufnahmen
08.03.2027 Stralsund: Großes Haus
13.03.2027 Greifswald: Stadthalle / Kaisersaal –Kaisersaal Spezial → INFOS S. 132
Musikalische Leitung GMD Florian Csizmadia
Inszenierung Aurelia Eggers
Bühne & Kostüme Eva Humburg

MELUSIN-
Eine Wasseroper
Musik von Ulrich Alexander Kreppein
Text von Eva Reyna Bruns
„Wir träumen von Welten, die entstehen.“ Vater, Mutter, Kind – drei Leben. Die Mutter geht in ihrer wissenschaftlichen Karriere auf – oder unter. Der Vater sucht verzweifelt nach Arbeit und Anerkennung. Gleichzeitig verliert sich Tochter Meli in ihrer virtuellen Fantasiewelt. Die Familie bleibt dabei auf der Strecke. Und Meli läuft zunehmend Gefahr, im Datenmeer zu ertrinken, bevor sie sich freischwimmen kann. Es gibt nur eine Rettung: das Leben anzunehmen, analog und echt.
Die von Komponist Ulrich Alexander Kreppein und Librettistin Reyna Bruns entwickelte Jugendoper erzählt eine Geschichte vom Erwachsenwerden in Zeiten digitaler Vereinsamung. In Zusammenarbeit mit Solist*innen des Theaters Vorpommern, Schüler*innen des Musikgymnasiums Demmin und dem Kinderchor des Theaters Vorpommern erwächst daraus ein Opernprojekt, das aufregend changiert zwischen Traum und Realität, Wasser und Land, Kindheit und Jugend.
UR AUFFÜHRUNG
Premieren
21.03.2027 Stralsund: Großes Haus
10.04.2027 Greifswald: Stadthalle / Kaisersaal
03.06.2027 Putbus
Musikalische Leitung N. N.
Regie Effi Mendez
Bühne & Kostüme Stefan Heinrichs
FIDELIO
Oper von Ludwig van Beethoven
Libretto von Joseph Sonnleithner und Friedrich Treitschke
Konzertante Aufführung
„O Freiheit! Kehrst du zurück?“ Kurz bevor Florestan die verbrecherischen Machenschaften des Gouverneurs Don Pizarro ans Licht bringen kann, wird er verhaftet und gilt seitdem als verschollen. Seine Ehefrau Leonore vermutet ihn in einem Staatsgefängnis. Als Mann verkleidet lässt sie sich unter dem Namen Fidelio dort anstellen, um ihren Mann zu befreien.
1814 wurde Ludwig van Beethovens „Fidelio“ in Wien uraufgeführt. Mehrere Fassungen der Oper und allein vier Ouvertüren zeugen von Beethovens Ringen um diesen Monolithen, der zunächst überraschend leichtfüßig beginnt. Doch bald erwächst aus dem Singspiel eine große Oper, die um die zentralen Themen der Freiheit und der Liebe kreist, sowie um die Frage, was man für beide zu riskieren bereit ist.
OFREIHEIT
Konzertante Aufführungen
26. & 28.03.2027 Stralsund: Großes Haus
Musikalische Leitung GMD Florian Csizmadia Mit Solist*innen, Opernchor des Theaters Vorpommern, Opernchor des Volkstheaters Rostock und dem Philharmonischen Orchester Vorpommern
HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN
Fantastische Oper in 5 Akten
Musik von Jacques Offenbach / Libretto von Jules Barbier nach dem Schauspiel von Jules Barbier und Michel Carré
Herausgegeben von Michael Kaye und Jean-Christophe Keck
Deutsche Übersetzung von Josef Heinzelmann in französischer
Sprache mit deutschen Übertiteln
„Lasst uns lauschen und langsam uns berauschen.“ Hoffmann ist Dichter, Träumer – und zutiefst verliebt. Doch seine Liebe lebt oft nur in der Vorstellung: Stella entzieht sich ihm, und drei Frauen lassen sein Herz nicht los. Olympia, die perfekte, aber seelenlose „Puppe“. Antonia, deren Gesang Leben und Tod zugleich bedeutet. Giulietta, die verführerische Kurtisane, deren Lust ihn in die Abgründe seiner Fantasie zieht. Jede dieser Lieben ist Spiegel seiner Sehnsucht, jede Begegnung eine Variation desselben Themas – Leidenschaft, Verlust, Hoffnung. Sie entfaltet sich auf der Bühne seiner inneren Welt, wo Vorstellungskraft und Wirklichkeit ineinandergreifen und die Frauen zugleich beflügelnde und verfolgende Projektionen seiner Fantasie
Premiere
15.05.2027 Stralsund: Großes Haus
Musikalische Leitung Alexander Mayer
Inszenierung Aurelia Eggers
Bühne & Kostüme Azizah Hocke
sind. Verlangen steigert sich zur Obsession, Hoffnungen schwinden, und Hoffmann taumelt zwischen Rausch, Ekstase und Desillusion. Kann man der eigenen Fantasie entkommen, wenn sie mächtiger ist als die Realität?
„Hoffmanns Erzählungen“ gilt als Höhepunkt des französischen Musiktheaters des 19. Jahrhunderts, in dem virtuose Brillanz und melancholische Tiefe aufeinandertreffen, unvergessen gekrönt von der weltberühmten Barcarolle. Offenbachs unvollendetes Meisterwerk zeigt die Verführungskraft der Fantasie, die Zerbrechlichkeit der Liebe und die gefährliche Nähe von Kunst und Wirklichkeit – inszeniert als rauschhafte Revue, in der Imagination und Realität verschwimmen.
HOLLE!
Kinderoper zum Klimawandel von Sebastian Schwab
Texte von Kai Weßler und Suse Pfister
„Ich bin so sauer, sag ich euch!“ Frau Holle, die liebe alte Frau mit den fluffigen Betten, aus denen es auf die Erde schneit – das war gestern. Auch hat schon lange kein Menschenkind mehr den Weg hier heraufgefunden, um ihr beim Wettermachen zu helfen. Stattdessen hagelt es Beschwerdebriefe: Den Bauern ist der März zu trocken, den Urlaubern ist der Sommer zu nass. Und Frau Holle? Die ist fertig mit dem Wetter. Sie will nicht mehr, denn immer ist sie schuld – an der Hitze, an der Kälte, an der Sonne, am Regen. Am liebs-
ten möchte sie alles hinschmeißen; auswandern und das Wettermachen ihren Assistenten Gold-Andy und Pech-Andy überlassen. Warum eigentlich nicht? Wetter ist doch eine ganz einfache Sache, oder?
Kai Weßlers 2021 in Stuttgart uraufgeführte Oper steht dem Wetter durchaus nicht klimaneutral gegenüber. Turbulent und vergnüglich wird hier durchmusiziert, was passiert, wenn das Wetter verrückt spielt und wie schon Kinder mal eben die Welt retten könnten.
SOMMER OPEN AIR
Premiere
19.06.2027 Greifswald: N. N.
Musikalische Leitung David Grant
Inszenierung Aurelia Eggers Bühne & Kostüme Azizah Hocke


des Theaters Vorpommern
EXTRACHOR
Haben Sie musikalische und sängerische Fähigkeiten und vor allem Lust auf ein intensives künstlerisches Hobby? Wollen Sie Musiktheater einmal aus einer ganz anderen Perspektive kennenlernen? Dann werden Sie Teil des Extrachors des Theaters Vorpommern!
Hier treffen sich einmal in der Woche versierte und begeisterte Amateursänger*innen, die den Opernchor des Theaters Vorpommern in großen Produktionen unterstützen. Als Teil des
Ensembles wirken die Mitglieder des Extrachors szenisch auf der Bühne mit. Nach intensiver Probenarbeit wartet das einmalige Erlebnis, bei Premieren und weiteren Vorstellungen auf der großen Opernbühne zu stehen, zu singen und zu spielen.
Bei Interesse an dieser ganz besonderen Erfahrung schreiben Sie uns einfach eine E-Mail an:
info@theater-vorpommern.de
DER KINDER- & JUGENDCHOR
Was wäre das Theater Vorpommern ohne seinen Kinder- und Jugendchor?
Einmal wöchentlich treffen sich Singbegeisterte ab 6 Jahren zur Chorprobe, bei der sie nicht nur kostenlose Stimmbildung erhalten und den Theaterbetrieb von innen kennenlernen, sondern während der Aufführungen mit den Profis gemeinsam im Rampenlicht stehen. Proben: in Greifswald dienstags in der Thronpost, in Stralsund mittwochs im Theater. Bei Interesse bitte an folgende E-Mail schreiben: kinderchor@theater-vorpommern.de
„Ich mag es, mit Kindern zu singen. Sie sind neugierig, ehrlich, mutig, kritisch und für mich immer wieder gute Lehrmeister. Singen fördert nicht nur die Sprache, Atem- und Körpergefühl – es verbindet, macht Spaß und stärkt das Selbstbewusstsein. Es weckt Emotionen und belebt die Fantasie. Für mich gibt es nichts Schöneres, als einzutauchen in die wunderbare Welt der Stimme und gemeinsam mit den Kindern auf Entdeckungsreise zu gehen. Komm und mach mit!“
Stimmbildnerin Doris Nestler



„Wie wenig wissen wir doch von der menschlichen Natur ...“
Madame Louise
BALL e TT


Liebes Publikum, im August 1997 übernahm ich die Leitung des BallettVorpommern. Es folgte eine Zeit des Kampfes, der Rückschläge, der Fortschritte, der Überraschungen, der Erfolge, der Harmonie, der Reibereien, des Abschieds von vielen Tänzer*innen und immer wieder des Neubeginns mit jungen Tänzer*innen aus der ganzen Welt. Ich bin sehr glücklich und stolz, dass sich dieses Ensemble zu einer überregional, ja deutschlandweit anerkannten modernen Ballettcompagnie entwickelt hat, die sich dank Ihrer immer zahlreicher werdenden Besuche und der stetig wachsen-

den Zustimmung zu unseren Produktionen in der Tanzszene etabliert hat. Ich lade Sie herzlich ein, unser inspiriertes Ensemble, unseren großartigen Ballett-Co-Direktor Adonai Luna, unseren wunderbaren Pianisten Peter Hammer und alle Mitwirkenden des Theaters vor, hinter, neben und unter der Bühne in meiner 30. und letzten Spielzeit zu begleiten. Folgen Sie uns in die Welt der allumfassendsten, ohne Worte sich verständlich machenden schönsten aller Künste – die Welt des Tanzes.
Ihr Ralf Dörnen – Ballettdirektor



















GERSHWIN BITS / EISMEER
Ein Doppelabend von Ralf Dörnen und Adonai Luna mit Musik von Gershwin, Beethoven, Scholl u. a.
„Beim Komponieren verbinden wir unser musikalisches Wissen mit unseren Gefühlen. Ich betrachte ein Musikstück wie einen Entwurf. Bei einer Melodie kann man den gesamten Entwurf auf einen Blick erfassen.“ George Gershwin, bekannt als Komponist, Pianist und Dirigent, gilt als Meister der „kleinen“ Kompositionen. Alles von ihm Komponierte – die weltbekannten Lieder ebenso wie die Rhapsodien – zeichnet sich durch eine besondere Dynamik und eine einzigartige Nutzung der Rhythmik aus, die es besonders für den Tanz prädestiniert, speziell für Tanzabende, die aus mehreren Choreografien bestehen. Ralf Dörnen legt nun mit „Gershwin Bits“ ein Ballett vor, das Choreografien wie die „Rhapsody in Blue“ aus dem Tanzabend „111m² Tanz“ in einer Neufassung zeigt und mit anderen Kurzchoreografien kombiniert; so entsteht ein Kaleidoskop,
Premieren
16.10.2026 Greifswald: Stadthalle / Kaisersaal
30.10.2026 Stralsund: Großes Haus
20.11.2026 Putbus
das die Schaffenskraft des Komponisten sowie der Virtuosität der Tänzer*innen perfekt miteinander verbindet.
Nach der Pause tauchen wir ab in die Tiefen des Eismeers. Im Caspar-DavidFriedrich-Jubiläumsjahr 2024 entstand durch Adonai Luna eine Choreografie für den Dom St. Nikolai in Greifswald im Rahmen des Festivals „Tanzfusionen“ . Ausgehend von dieser Idee entwickelt der langjährige Ballettmeister nun anhand von ausgewählten biografischen Etappen und einigen Gemälden des Greifswalder Malers den Tanzabend „Eismeer“ zu Musik von Beethoven, Scholl und Jóhannsson mit dem BallettVorpommern. Eine Reise durch das Leben Caspar David Friedrichs in Soli, Duetten und Ensemblestücken als abstraktes Ballett mit klassischen und zeitgenössischen Elementen.
Choreografie & Inszenierung „Gershwin Bits“ Ralf Dörnen
Kostüme Ralf Dörnen
Choreografie & Inszenierung „Eismeer“ Adonai Luna
Kostüme Adonai Luna
WEIHNACHTEN –DAS BALLETT
Ein Tanzabend von Ralf Dörnen mit Musik von Johann Sebastian Bach bis Seal
Weihnachten – diese ganz besondere Zeit im Jahr, in der plötzlich alle „zur Ruhe kommen“ wollen … und dabei erstaunlich schnell unterwegs sind. Kaum hat der erste Adventskranz Feuer gefangen (hoffentlich nur im übertragenen Sinne), beginnt der festliche Marathon zwischen Geschenkestress, Plätzchen backen und der verzweifelten Suche nach dem einen freien Parkplatz vor dem Einkaufszentrum.
Es ist das Fest der Liebe, heißt es. Und tatsächlich: Nirgends sonst rücken wir so eng zusammen – ob freiwillig auf dem Sofa oder unfreiwillig in der Kassenschlange. Wunschzettel werden studiert wie geheime Staatsdokumente, Pakete versteckt wie streng vertrauliche Beweismittel, und irgendwo klimpert jemand „Stille Nacht“, während im Hintergrund der Timer für den Weihnachtsbraten bedrohlich tickt.
Dieser Tanzabend nimmt all das augenzwinkernd auf. Er feiert die kleinen Katastrophen und großen Gefühle, die zu Weihnachten einfach dazugehören. Mit viel Bewegung, Tempo und Humor wirbelt das Ensemble durch überfüllte Einkaufswelten, stolpert charmant über Geschenkeberge und findet schließlich doch den Weg zurück zu dem, was zählt: Gemeinsamkeit, Wärme und ein kleines bisschen Weihnachtszauber.
Wiederaufnahmen
26.11.2026 Stralsund: Großes Haus
09.12.2026 Greifswald: Stadthalle / Kaisersaal
Choreografie & Inszenierung Ralf Dörnen
Bühne & Kostüme Cornelia Brey


SCHWANENSEE
von Adonai Luna
mit Musik von Peter I. Tschaikowsky
„Ich bin eigentlich ein Mensch. Aber ein böser Zauberer hat mich verhext und in einen Schwan verwandelt.“
Das Ballett „Schwanensee“ erzählt eine Geschichte über Liebe, Täuschung, Ehrlichkeit und die Kraft der Vergebung … Prinz Siegfried steht an seinem 21. Geburtstag vor der Pflicht, eine Braut zu wählen. Von einer Trauer ergriffen, flieht er mit seinen Freunden an einen See. Dort begegnet er einer Schar Schwäne – und Odette, der Schwanenjungfrau. Sie berichtet ihm, dass sie und ihre Gefährtinnen vom Zauberer Rotbart in Schwäne verwandelt wurden. Nur die wahre Liebe kann den Bann brechen. Siegfried und Odette verlieben sich, und er schwört ihr ewige Treue. Beim darauffolgenden höfischen Ball soll Siegfried seine Braut bestimmen. Auch Rotbart erscheint mit seiner Tochter Odile, die Odette täuschend ähnelt. Verführt von Odile, der schwarzen Schwanenprin-
Premieren
06.02.2027 Stralsund: Großes Haus
06.03.2027 Greifswald: Stadthalle / Kaisersaal
24.03.2027 Putbus
Musikalische Leitung Alexander Mayer
Inszenierung & Choreografie Adonai Luna
Bühne & Kostüme Eva Humburg
Wir danken den Stadtwerken Greifswald für die freundliche Unterstützung.

zessin, erklärt Siegfried ihr seine Liebe – und verrät damit unwissentlich Odette. Der Bann über die Schwanenschar scheint damit besiegelt. Am See erkennt Siegfried seinen Irrtum. Er bittet Odette um Vergebung … Wird die Macht der Liebe im Kampf gegen die Täuschung siegen oder finden Prinz Siegfried und Odette im Tode erst zueinander?
Uraufgeführt 1877 am Bolschoi-Theater in Moskau, gilt „Schwanensee“ mit der Musik von Peter Iljitsch Tschaikowsky als Inbegriff des klassischen Handlungsballetts – ein poetisches Meisterwerk über die Macht der Liebe.
Erleben Sie diesen Klassiker der Ballettgeschichte im Theater Vorpommern mit großem Orchester in Stralsund. Für die Greifswalder Vorstellungen hat das Orchester die Musik eigens eingespielt. BALLETT
TANZTANZTANZ
30 Jahre BallettVorpommern – Würdigung einer Ära
Mit dem 30-jährigen Jubiläum des BallettVorpommern würdigt das Theater Vorpommern eine außergewöhnliche künstlerische Kontinuität: Seit 1997 prägt Ralf Dörnen als Ballettdirektor und Chefchoreograf die Sparte und hat in dieser Zeit mehr als 70 Choreografien für das Haus geschaffen.
Besonders ist diese Arbeit nicht nur wegen ihrer Dauer, sondern wegen der Entwicklung einer Compagnie mit klar erkennbarem Profil. Ralf Dörnen hat stets großen Wert darauf gelegt, dass jede Tänzerin und jeder Tänzer Individualität, Ausdruck und eigene künstlerische Persönlichkeit in die gemeinsame Arbeit einbringt. Gerade darin liegt ein wesentliches Merkmal des BallettVorpommern: ein Ensemble, das nicht auf Gleichförmigkeit setzt, sondern auf die produktive Kraft unterschiedlicher Charaktere.
Hinzu kommt eine bemerkenswerte stilistische Beweglichkeit. Die Compagnie hat unter seiner Leitung immer wieder bewiesen, dass sie zwischen klassischem Ballett und zeitgenössischem Tanz mit großer Selbstverständlichkeit wechseln kann – mitunter sogar innerhalb eines Abends. Diese Verbindung von klassischer Grundlage, zeitgenössischer Offenheit und individueller Prägung hat dem BallettVorpommern eine besondere Stellung innerhalb des Hauses und der deutschen Tanzlandschaft gegeben.
Ralf Dörnens künstlerischer Weg führte ihn nach seiner Ausbildung in Köln und an der Hamburgischen Staatsoper zunächst an das Hamburg Ballett unter John Neumeier, wo er ab 1986 als Solist wirkte. Es folgten freischaffende Jahre als Choreograf und Ballettmeister, bevor er 1997 an das Theater Vorpommern kam. Neben seiner Arbeit in Vorpommern war er als Gastchoreograf unter anderem an der Semperoper Dresden, am Bayerischen Staatsballett, am AaltoTheater Essen und am Nationaltheater Brno tätig.
Für seine Arbeit wurde Ralf Dörnen mehrfach ausgezeichnet. 2005 erhielt er die Rubenow-Medaille der Hansestadt Greifswald, 2009 wurde seine Choreografie zu „Endstation Sehnsucht“ für den Deutschen Theaterpreis DER FAUST nominiert, 2016 folgte der Kulturpreis des Landes Mecklenburg-Vorpommern.
Das Theater Vorpommern dankt Ralf Dörnen für drei Jahrzehnte künstlerischer Prägung, für den Aufbau und die Entwicklung einer besonderen Compagnie und für seine Treue zu diesem Haus.
Herzlichen Glückwunsch zum 30-jährigen Jubiläum des BallettVorpommern!
TANZTANZTANZ
30 Jahre BallettVorpommern – Eine Gala mit Rückschau
Seit 1997 steht das Ballett des Theaters Vorpommern für künstlerische Vielfalt und tänzerische Exzellenz im Norden Deutschlands unter der Direktion von Ralf Dörnen. Mit der Gründung der Theater Vorpommern GmbH im Jahr 1994 wurden die Bühnen in Greifswald, Stralsund und Putbus (ab 2006) organisatorisch vereint. Seither prägt das BallettVorpommern das kulturelle Profil der Region Mecklenburg-Vorpommern mit klassischen Handlungsballetten, zeitgenössischen Choreografien und spartenübergreifenden Projekten.
Die Jubiläumsgala zum 30-jährigen Bestehen würdigt diese Entwicklung mit einer noch geheimen Neuchoreografie sowie ausgewählten Highlights aus den drei Jahrzehnten. Aktuelle und ehemalige Produktionen wie z. B. „Cinderella“ ,
„Romeo und Julia“ , „Frida“ , „Engel“ und „Regenlied“ gelangen auf die Bühne der drei Theaterhäuser und lassen wegweisende Inszenierungen und künstlerische Handschriften lebendig werden. Die Gala versteht sich als Dank an unser Publikum, zahlreiche Förderer und Künstlerpersönlichkeiten, die das BallettVorpommern seit 1997 begleitet und getragen haben – und als festlicher Ausblick auf weitere kommende Spielzeiten.
Premieren
24.04.2027 Greifswald: Stadthalle / Kaisersaal
21.05.2027 Stralsund: Großes Haus
10.06.2027 Putbus
Choreografie & Inszenierung Ralf Dörnen Bühne & Kostüme diverse

MARILYN
Tanzdrama von Adonai Luna mit Musik von Rachmaninow bis Arnalds
„Zufriedenheit! Erfährt man das jemals?“ Mit dem BallettVorpommern begibt sich Adonai Luna auf Spurensuche hinter dem Mythos: Erzählt wird die Geschichte einer Frau, die es verstand, sich selbst zur ersten globalen Ikone des Sexsymbols zu machen – Marilyn Monroe. Doch wer war der Mensch hinter dem Bild? Welche Erfahrungen, Brüche und Entscheidungen formten die Persönlichkeit, die sich eine solche Strahlkraft erschuf?
Aus ärmlichsten Verhältnissen stammend, gelang einem charismatischen jungen Mädchen innerhalb weniger Jahre der atemberaubende Aufstieg zur gefeierten Filmlegende. In einer von männlichen Machtstrukturen dominierten Traumfabrik behauptete sie sich mit Entschlossenheit und Talent – und wurde nach ihrem frühen Tod 1962 für viele zur Projektionsfigur weiblicher Selbstermächtigung. Andere wiederum reduzierten sie zeitlebens auf ihr Äußeres.
Das Tanzdrama wirft einen Blick unter die glänzende Oberfläche: Es erzählt von Disziplin und Ehrgeiz, von strategischen Allianzen, von künstlerischem Anspruch – ebenso wie von familiären Verletzungen und inneren Kämpfen. Dabei geht es Adonai Luna um weit mehr als um das Porträt einer Diva.
In einer Verbindung aus klassischem und zeitgenössischem Tanz entsteht ein biografisches Bühnenwerk zu Musik von Johann Sebastian Bach über Sergei Rachmaninow bis hin zu Aufnahmen von Marilyn Monroe selbst. So verdichtet die Inszenierung Triumph und Tragik eines der faszinierendsten Leinwandstars des 20. Jahrhunderts zu einem bewegenden Gesamtkunstwerk.
Wiederaufnahmen
05.06.2027 Greifswald: Stadthalle / Kaisersaal
26.06.2027 Stralsund: Großes Haus
Inszenierung & Choreografie Adonai Luna
Bühne & Kostüme Klaus Hellenstein


„ Man ist so gut wie die Möglichkeiten, die man in sich trägt. “
Marilyn Monroe
Mozart-Requiem, Spielzeit 25/26 BallettVorpommern
SCHAUS P IEL



Liebes Publikum,
das Theater ist ein Ort gemeinsamen Erlebens. Alle haben sich an EINEM Ort und zu EINER Zeit verabredet, EINER Geschichte zu folgen oder sie zu spielen: eine Vorstellung zu erleben. Und obwohl alles geprobt und der Text sorgfältig gelernt ist, wird keine Vorstellung der anderen hundertprozentig gleichen. Schauspieler A ist heute etwas vergnügter aufgetreten, deshalb lacht Zuschauerin B etwas lauter, das macht Schauspielerin C wiederum etwas zorniger und Zuschauer D ist ergriffener denn je.
Das kann der Zauber von Theater sein: ein gemeinsames Atmen von Ensemble und Publikum.
Ihre Uta Koschel
Schauspieldirektorin
SCHAUSPIEL

Schauspiel von links über hinten nach rechts: Christiane Schoon, Susanne Kreckel, Gabriele Völsch, Jan Bernhardt, Anjo Czernich, Jakob Schleert, Friederike Serr, Markus Voigt, Felix Meusel, Paula Dieckmann, Nora Hickler, Hannes Rittig nicht auf dem Bild: Annika Gräslund, Hendrik Andelfinger















EINSZWEIUNDZWANZIG VOR DEM ENDE
(1h22 avant la fin)
Komödie von Matthieu Delaporte
Deutsch von Georg Holzer
„Also los. Wir bringen mich um, dann sehen wir weiter.“ So unauffällig wie er gelebt hat, so möchte er die Welt auch wieder verlassen. Die Wohnung ist perfekt aufgeräumt, Strom und Hausratversicherung sind gekündigt. Nun muss Bernhard nur noch aus dem vierten Stock springen, um sein unerfülltes Dasein hinter sich zu lassen. Mit einem Fuß steht er schon auf dem Fensterbrett, da klopft es an der Tür und kurz darauf steht ein Mann mit gezückter Pistole im Wohnzimmer, um Bernhard zu erschießen. Doch anstatt sofort zur Tat zu schreiten, kommen die beiden Männer miteinander ins Gespräch – und schnell von oberflächlichen Spitzfindigkeiten zu existentiellen Lebensfragen und persönlichsten Geheimnissen. Als schon längst klar ist,
dass die beiden viel mehr verbindet als gedacht, lüftet der Unbekannte seine wahre Identität. Doch da überschlagen sich die Ereignisse und Bernhard nimmt all seinen Mut zusammen, um die von ihm im Stillen so verehrte Nachbarin Clara zu retten – auch wenn der Tod schon längst vor Ort ist.
Was macht das Leben lebenswert? Wofür lohnt es sich zu leben? – Die neueste Komödie von Matthieu Delaporte, der bereits mit dem gemeinsam mit Alexandre de la Patellière verfassten Stück „Der Vorname“ das Publikum am Theater Vorpommern begeisterte, ist ein Feuerwerk aus Sprachwitz, unerwarteten Wendungen und schwarzem Humor.
Wiederaufnahmen
11.09.2026 Greifswald: Stadthalle / Rubenowsaal 28.12.2026 Stralsund: Kulturkirche St. Jakobi
Inszenierung Anke Salzmann
Bühne & Kostüme Eva Humburg
ORESTIE
nach Aischylos in einer Neubearbeitung von Robert Icke
Deutsch von Ulrike Syha
„Es gibt nicht die eine Geschichte –eine Wahrheitslinie, die vom Anfang bis zum Ende reicht.“ Drei Morde, ein Fluch – und die Frage, was Gerechtigkeit heute bedeutet: Mit „Orestie“ in der Fassung von Robert Icke bringt das Theater Vorpommern einen antiken Stoff auf die Bühne, der beklemmend gegenwärtig wirkt. Im Zentrum steht weniger das äußere Geschehen als die psychologische Verdichtung eines zerstörerischen Beziehungsgeflechts, insbesondere zwischen Mutter und Sohn.
Der Ausgangspunkt wirkt beinahe vertraut: Die Familie um den Kriegsherren Agamemnon und seine Frau Klytämnestra teilt einen Moment scheinbarer Normalität – doch unter der Oberfläche brodelt bereits ein unausweichlicher Konflikt zwischen politischer Verantwortung, militärischem Kalkül und persönlicher Bindung. Agamemnons
Entschluss, die eigene Tochter Iphigenie dem Staatsinteresse zu opfern, entfesselt eine Dynamik der Rache, welche die Ordnung der Familie irreversibel zerstören wird. Nachdem Agamemnon Jahre später als Kriegsheld nach Hause zurückkehrt, wird er von Klytämnestra blutig ermordet, die dadurch wiederum die Rache ihres Sohnes auf sich zieht.
Robert Icke überführt die über 2.500 Jahre alte Vorlage in eine Gegenwart, die geprägt ist von neuen Medien und öffentlicher Urteilskultur. Eingebettet in eine Gerichtsverhandlung stellt der Abend die grundlegenden Fragen unserer Zivilisation neu: Was unterscheidet Rache von Recht? Wo beginnt Gesellschaft – und woran zerbricht sie?
Ein politisch brisantes, fesselndes Familiendrama.
Premieren
25.09.2026 Greifswald: Stadthalle / Kaisersaal 16.10.2026 Stralsund: Großes Haus / Vorbühne
Eine Koproduktion mit dem Kleist Forum Frankfurt (Oder) Premiere Frankfurt (Oder): 09.10.2026
Inszenierung Torsten Fischer
Bühne Herbert Schäfer
Kostüme Vasilis Triantafillopoulos
(R)EVOLUTION
Eine Anleitung zum Überleben im 21.
von Yael Ronen und Dimitrij Schaad inspiriert von Yuval Noah Harari
Jahrhundert
„Wir wollten die Welt verändern. Jetzt versuchen wir nur noch, uns selbst zu retten.“ Ein abgeschottetes Labor, ein Team von Forschenden, eine Künstliche Intelligenz – und die Frage, ob man die Menschheit noch retten kann. Dr. Stefan Frank, Spezialist für Genpool-Optimierung, verspricht Perfektion: Krankheiten, Schwächen, Schönheitsfehler lassen sich schon in der Petrischale korrigieren. Auch Lana und René erhoffen sich ein perfektes Kind. Doch Forschung und Erfolg haben ihren Preis: Franks Ehe kriselt, und der Smart-Home-Assistent Alecto steuert längst nicht mehr nur Licht und Kühlschrank …
Doch während sich die Krisen draußen zuspitzen, glaubt man drinnen weiter an die Überlegenheit des menschlichen Verstandes: Umweltkatastrophen, politische Spannungen, soziale Konflikte –
für alles scheint es technische Lösungen zu geben. Doch als die Maschine plötzlich Fragen stellt, beginnt das vermeintliche Gleichgewicht von Macht und Moral zu kippen.
(R)Evolution ist ein temporeicher, bissig-komischer Abend über Fortschrittsglauben, Kontrollverlust und Verantwortung. Inspiriert von Yuval Noah Hararis Bestseller „21 Lektionen für das 21. Jahrhundert“, wirft das Stück Fragen auf, die unser 21. Jahrhundert prägen: Wer entscheidet, wenn die Maschine klüger ist als wir selbst? Welche Kompromisse sind noch vertretbar, und wo enden die Grenzen menschlicher Kontrolle?
Premieren
01.10.2026 Greifswald: Stadthalle / Rubenowsaal
14.10.2026 Putbus
22.10.2026 Stralsund: Kulturkirche St. Jakobi
Inszenierung Lara Tacke / Lorenz Nolting Bühne & Kostüme Elena Scheicher
THEATERSPORT
Improvisationsshow mit dem Schauspielensemble
Zeit für einen Fitnesstest am Theater Vorpommern, denn der Theatersport lädt auch in dieser Spielzeit wieder zu Improvisationstheater auf sportlichem Höchstniveau ein. Hier entstehen die Szenen ohne Textbuch, ohne Absprachen, ohne Teleprompter oder Unterstützung durch Soufflage. Zwei Teams treten gegeneinander an und kämpfen
gnadenlos um die Gunst des Publikums. Egal ob Tragödie, große Oper, Fantasiespiele oder Etüden – alles entsteht im Augenblick. Und das Publikum entscheidet über Sieg oder Niederlage! Wem geben Sie Ihre Stimme?
Wiederaufnahme
10.10.2026 Greifswald: Stadthalle / Rubenowsaal
SCHÖNE BESCHERUNG?!
Der Theatersport feiert Weihnachten
Unser erfolgreiches weihnachtliches Impro-Special geht in die vierte Spielzeit! In den Wochen vor dem Fest taucht das Schauspielensemble erneut tief in die Geheimnisse von Weihnachten ein und wird mit meisterlichem Improvisationstalent und den Ideen aus dem Publikum überraschende Geschichten erzählen: Eine widerständige Krawatte, die sich nicht auspacken lassen will? Ein weihnachtliches Lied aus der Perspektive der Gans? Lebkuchenmännchen, die heimlich die Geschenke plündern?
Die Weihnachtsgeschichte auf einem fremden Planeten? Ein Tannenbaum, der Angst vor Kerzen hat? Oder einfach eine herzerwärmende Geschichte im verschneiten Winterwald? Machen Sie es sich mit uns gemütlich und lassen Sie sich davontragen. Ein absolutes Muss in der Zeit der Jahresendflügelfiguren!
Wiederaufnahmen
21.11.2026 Greifswald: Stadthalle / Kaisersaal 28.11.2026 Stralsund: Großes Haus 17.12.2026 Putbus


DER RÄUBER HOTZENPLOTZ
von Otfried Preußler
„Ich will auch so eine Kaffeemühle haben, die ein Lied spielt, wenn man dran kurbelt. Hände hoch!“ Der Räuber Hotzenplotz nimmt sich, was ihm gefällt. Nun hat er Kasperls Großmutter die musizierende Kaffeemühle geraubt, die sie gerade erst von ihrem Enkel und dessen Freund Seppel zum Geburtstag bekommen hat. Da Wachtmeister Dimpfelmoser völlig überfordert ist, beschließen die beiden Freunde, den Räuber auf eigene Faust zu fangen. Kasperl hat auch schon einen richtig guten Plan, der ruckzuck umgesetzt wird – aber dann werden die beiden Freunde selbst zu Gefangenen.
Während Seppel zukünftig in der Räuberhöhle festsitzen und dort hart ar-
beiten muss, wird Kasperl von Hotzenplotz an den bösen Zauberer Petrosilius Zwackelmann verkauft. Die Lage der beiden Freunde ist nahezu aussichtslos. Doch dann entdeckt Kasperl die in eine Unke verzauberte Fee Amaryllis ...
Der weltberühmte Kinderbuchautor Otfried Preußler hat mit dem „Räuber Hotzenplotz“ nicht nur einen der beliebtesten Bösewichte der deutschsprachigen Kinderliteratur erschaffen, sondern auch eine spannende und zugleich humorvolle Abenteuergeschichte, in der dank magischer Märchenelemente und einer großartigen Freundschaft am Ende die Mächtigen von den Schwächeren besiegt werden.
Premieren
22.11.2026 Greifswald: Stadthalle / Kaisersaal
09.12.2026 Stralsund: Großes Haus
Inszenierung Uta Koschel
Bühne & Kostüme Lars Peter
Musik Andreas Dziuk
DAS GRO ẞ E HEFT
nach dem Roman von Ágota Kristóf
„Wir beschließen, hart zu werden“ Zwei Zwillingsbrüder werden aus der bombardierten Stadt zu ihrer Großmutter aufs Land gebracht. „Ich werde euch zeigen, wie man lebt!“, sagt sie – im Dorf kennt man sie nur als „die Hexe“. Zuneigung gibt es nicht; die Kinder sind auf sich gestellt und lernen, dass der Krieg keine Gnade kennt. Alles, was ihnen bleibt, ist eiserne Disziplin und ein dickes schwarzes Heft. Darin notieren sie alles: Grausamkeit, Hunger, Angst, Verrat. Zugleich trainieren sie Körper und Geist, testen ihre Moral, überprüfen ständig, wie viel der Mensch ertragen kann, ohne zu brechen. Das kindliche Spiel wird zu einem Training für den Ernstfall, einer Selbsttechnik zum Überleben. SCHAUSPIEL
Ágota Kristófs „Das große Heft“ ist eine erschütternde Reise an die Ränder des Menschseins: Was bleibt, wenn der Krieg alles nimmt? Wie viel Grausamkeit, Verrat und Verlust kann ein Mensch aushalten, bevor er selbst zerbricht? Und welche inneren Regeln, welche eiserne Disziplin braucht es, um in einer Welt ohne Ordnung zu überleben?
Ein Stück über moralische Grenzen und die Kunst des Überlebens am Rande des Abgrunds.
Premieren
14.01.2027 Greifswald: Stadthalle / Rubenowsaal
26.02.2027 Stralsund: Kulturkirche St. Jakobi
Inszenierung Joris Löschburg
Bühne & Kostüme Eva Humburg
EWIG JUNG
Ein Songdrama von Erik Gedeon
„Man ist nur so alt, wie man sich fühlt!“
Vor vielen Jahren wurde das Theater für immer geschlossen. Aber eine kleine Gruppe ehemaliger Schauspieler*innen ist noch da, denn das Gebäude wird nun als Seniorenresidenz genutzt. Regelmäßig erobern sich die mittlerweile Hochbetagten wieder ihre
Bühne und schwelgen in Erinnerungen an vergangene Erfolge und die wilde Musik ihrer Jugend. In die morschen Knochen kehrt die Spannkraft zurück, Falten und schütteres Haar sind kein Thema mehr, denn Adrenalin und sogar etwas Erotik schwirren durch die Luft. Selbst die alten Konflikte und Sticheleien wirken äußerst belebend. Wenn da nicht der Pfleger wäre, der die Alten mit Liedern zum Mitklatschen und musikalischen Darbietungen über Siechtum, Einsamkeit und Tod immer
wieder mit der Realität konfrontiert. Doch kaum hat er den Raum verlassen, wird die Melancholie von der Bühne gefegt und die ausgelassene Show der ehemaligen Theaterstars geht weiter.
Die über 80-jährigen kubanischen Musiker vom „Buena Vista Social Club“ haben die ganze Welt zum Tanzen gebracht – und Erik Gedeon 2001 zu dem musikalischen Abend „Thalia Vista Social Club“ inspiriert. Unter dem Titel „Ewig jung“ erobert das Songdrama seit Jahren mit todesmutigem Witz, übermutiger Lebenslust und mitreißenden Songs die Theaterbühnen – und seit letzter Spielzeit auch die in Greifswald und Stralsund. Also Schluss mit der Angst vor dem Alter und rein ins Theater, denn Musik hält jung!
Wiederaufnahmen
22.01.2027 Greifswald: Stadthalle / Kaisersaal
27.02.2027 Stralsund: Großes Haus
Inszenierung Uta Koschel
Bühne & Kostüme Eva Humburg
Musikalische Leitung Andreas Dziuk
WOLF
von Saša Stanišić
„Will er, dass du dich wehrst? Wie wehrt man sich gegen solche krassen Augen und gegen solche krassen Zähne?“ Wenn Kemi was nicht ausstehen kann, dann ist es all das, was mit einem Ferienlager im Wald zusammenhängt: Mücken und Zecken, Wanderausflüge und Kletterparks, verdreckte Duschen und Gruppendynamik. Doch genau für solch ein Ferienlager hat ihn seine Mutter angemeldet. Und dann fahren auch noch fast alle aus seiner Klasse mit, also auch Marko und seine beiden Kumpels. Das sind beklemmende Aussichten, denn diese drei entscheiden, wer zur Gruppe dazugehört und wer nicht. Sie machen Jungs wie Jörg zu Außenseitern und schikanieren sie. Einfach so. Daher ist Kemi ganz froh, dass Jörg im Ferienlager dabei ist, denn so gerät er selbst nicht ins Visier von Marko. Allerdings muss er sich ausgerechnet mit Jörg die Hütte teilen – und dadurch
wird alles irgendwie kompliziert. Sollte er vielleicht doch eingreifen? Aber die Angst, selbst zum Opfer zu werden, ist groß. Dann schleicht nachts plötzlich ein Wolf um die Hütte und schaut Kemi mit seinen gelben Augen direkt ins Gesicht.
Mit „Wolf“ hat der renommierte Autor Saša Stanišić seinen ersten Roman für junge Leser*innen geschrieben, der 2024 mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet wurde. Es ist eine Geschichte über Mobbing aus der Sicht eines passiv Zuschauenden – stellvertretend für die schweigende Mehrheit, die stets lieber wegschaut. Mit lakonischem Humor erzählt „Wolf“ sehr eindringlich nicht nur von Machtspielen und Ausgrenzungsmechanismen, sondern vor allem auch von dem Mut, schließlich doch noch zu handeln und für eine neue Freundschaft einzustehen.
Premieren
01.04.2027 Greifswald: Stadthalle / Rubenowsaal
15.04.2027 Stralsund: Kulturkirche St. Jakobi
23.04.2027 Putbus
Inszenierung Georg Meier
Bühne & Kostüme Eva Humburg
SCHAUSPIEL
MEPHISTO
nach dem Roman von Klaus Mann
„Was ist ein Künstler? Ein Mensch, der seine Seele verkauft.“ Deutschland in den 1920er-Jahren: Während sich die politischen Verhältnisse dramatisch zuspitzen, beginnt für den Schauspieler Hendrik Höfgen ein rasanter Aufstieg. Er ist ehrgeizig, begabt und fest entschlossen, ganz nach oben zu kommen. Von einer linken Provinzbühne in Hamburg arbeitet er sich Schritt für Schritt an die großen Theater der Hauptstadt vor. Vor allem in der Rolle des Mephisto feiert er triumphale Erfolge.
Dann übernehmen die Nationalsozialisten die Macht. Während Kolleginnen und Kollegen verfolgt, vertrieben oder ermordet werden, steht Höfgen vor einer Entscheidung. Was als vorsichtige Anpassung beginnt, wird schnell zur schleichenden Abhängigkeit: Er arrangiert
sich mit dem Regime, redet sich ein, alles diene nur der Kunst, nur dem Theater. Dabei werden Loyalität, Freundschaft und ethische Prinzipien Stück für Stück verraten. So wird der Preis des Aufstiegs jeden Tag deutlicher. Unaufhaltsam gerät Höfgen in ein Netz aus Opportunismus, Kompromissen und moralischer Korruption, aus dem es kein Entrinnen gibt.
1936 im Amsterdamer Exil geschrieben, zeichnet Klaus Mann in „Mephisto“ das Porträt eines Künstlers, der glaubt, mit der Macht spielen zu können – und dabei immer tiefer in ihre Abhängigkeit gerät. Eine beklemmend aktuelle Geschichte über Ehrgeiz, Prinzipienlosigkeit und die gefährliche Nähe von Kunst und Macht.
Premieren
03.04.2027 Greifswald: Stadthalle / Kaisersaal
16.04.2027 Stralsund: Großes Haus
Inszenierung Niklas Ritter
Bühne & Kostüme N. N.
MARIE-ANTOINETTE ODER KUCHEN FÜR ALLE!
von Peter Jordan
durchgesehen und ergänzt von Leonhard Koppelmann
„Wenn sie kein Brot haben, sollen sie doch Kuchen essen!" Als Marie-Antoinette aus Wien nach Frankreich kam, war sie vierzehn – und plötzlich Königin. In Versailles wurde getanzt, gefeiert und getratscht. Mode, Affären, Skandale: Alles drehte sich um sie, und Marie-Antoinette verstand es, dieses Spiel zu genießen. Doch das ist längst Vergangenheit. Seitdem das wütende Volk auf die Barrikaden gegangen ist, herrscht auf den Straßen von Paris die Französische Revolution – und Marie-Antoinette und ihr Mann König Ludwig XVI. sitzen im Palast fest. Seit über 15 Jahren warten sie nun auf ihre angekündigte Hinrichtung. Mit jedem Tag wird dieses Warten unerträglicher, absurder und gefährlicher. Die Zeit steht still und gerät zugleich aus den Fugen. Um sich gegen das drohende Ende zu stemmen, verstricken sie sich in Intrigen und Machtkämpfe, klammern sich an alte Rituale und an die Reste ihres einstigen Lebens. Dabei stolpern sie über versehentliche Leichen,
Premieren
22.05.2027 Greifswald: Stadthalle / Rubenowsaal 27.05.2027 Putbus
Inszenierung Uta Koschel Bühne & Kostüme N. N.
falschen Kuchen und eine immer wieder aufkochende Halsbandaffäre. Und dann taucht auch noch Napoleon auf.
Peter Jordan erzählt die Geschichte der wohl berühmtesten Königin Frankreichs als rasante Komödie und urkomisches Theaterfest. Zugleich enthält der Stoff eine hochaktuelle Mahnung. Denn in Versailles zeigt sich schnell: Macht, Mode und die öffentliche Meinung sind untrennbar – und manchmal reicht ein einziges Gerücht, um Geschichte zu schreiben ...


ICH GING DURCH DIESE STADT
SOMMER - SPECIAL
Ein musiktheatraler Sommer-Parcours durch Greifswald nach Wolfgang Koeppen / von und mit Schorsch Kamerun
Greifswald wird zur Bühne – nicht als Kulisse, sondern als lebendiger Erfahrungsraum. „Ich ging durch diese Stadt“ verbindet Literaturabend, Performance und Stadtentdeckung zu einem 90-minütigen Kopfhörer-Parcours: vom Kaisersaal der Stadthalle bis zum Hafen. Texte, Songs und Interventionen lassen die Stadt neu erklingen – unmittelbar, gegenwärtig und überraschend.
Erstmals ist Schorsch Kamerun am Theater Vorpommern zu erleben – Musiker, Autor und einer der aufregendsten Performancekünstler der Gegenwart. Seine Arbeiten sind klug, rhythmisch, humorvoll und verwandeln Orte in Ereignisse, das Publikum in Mitreisende. Diese Energie trifft auf einen sommerlichen Stadtraum im Wandel.
Ausgangspunkt ist Wolfgang Koeppens Werk „Jugend“ – ein vielschichtiger Erinnerungsstrom voller Bilder und Brüche. Ergänzt durch Motive aus „Tauben im Gras“, „Das Treibhaus“ und „Der Tod in Rom“ entsteht ein dichter Mix aus Literatur, Klang und Gegenwart. Keine Lesung, sondern ein atmosphärischer Parcours, der Wahrnehmung verschiebt und neue Perspektiven eröffnet.
Musik, Erzählung und Stadtgeräusche verschmelzen zu einer poetischen Spur durch Straßen und Plätze. Flüchtige Momente, Tempo und Humor schaffen eine eigene Dramaturgie – offen, sinnlich und präzise. So wird der Spaziergang zum Musiktheater und Greifswald neu erfahrbar: als vibrierender Ort zwischen Vergangenheit und Gegenwart.
UR AUFFÜHRUNG
Termine ab Juni 2027 in Greifswald
Konzept Schorsch Kamerun / Rolf C. Hemke
Regie Schorsch Kamerun
DER GEIZIGE
Komödie von Molière
Prosaübersetzung von Simon Werle
„Hier wird sich nicht umgebracht, sondern geheiratet! So eine Frechheit!“ Der Verlust seines Vermögens jagt dem reichen Harpagon so richtig Angst ein. Tag und Nacht ist er wie besessen von der Sorge, man wolle ihn bestehlen. Deshalb vergräbt er sicherheitshalber sein Geld in einer Kassette. Getrieben von Geiz und Gier überwacht er tyrannisch seine eigene Familie und Hausangestellten. Wen wundertʼs, dass seine lebensfrohen Kinder Cléante und Élise diesem Leben auf Sparflamme so schnell wie möglich entkommen wollen – zumal beide frisch verliebt sind! Doch zielsicher durchkreuzt Harpagon die heimlichen Heiratspläne seiner Kinder und hat für sie bereits alles arrangiert, selbstverständlich kostensparend und gewinnbringend zugleich. Allerdings entsprechen die vom Vater ausgewählten Lebenspartner so gar
SOMMER OPEN AIR
Premiere 19.06.2027 Stralsund: Johanniskloster / Chorruine
Inszenierung N. N.
Bühne & Kostüme Eva Humburg
Musikalische Leitung Andreas Dziuk
nicht den Vorstellungen seiner Kinder. Darüber hinaus verkündet Harpagon, dass er selbst die mittellose Mariane heiraten wird – ausgerechnet die junge Frau, mit der sich Cléante liieren möchte. Und dann ist plötzlich Harpagons Geld verschwunden ...
1668 hat Molière mit dieser Komödie die klassische Todsünde Geiz auf die Spitze getrieben. Ein zeitlos brisanter Stoff, denn die Macht des Geldes und das zwanghafte Spardiktat provozieren den Verfall der Familie, der Liebe und der Moral aller Beteiligten. Äußerst raffinierte Intrigen und aberwitzige Komik garantieren beste Unterhaltung – und wenn am Ende die Liebe und die Großzügigkeit siegen, so springt davon vielleicht auch ein Funke in unsere Gegenwart über.
DAS NEINHORN
nach dem Bilderbuch von Marc-Uwe Kling und Astrid Henn in einer Bühnenbearbeitung von Friederike & Wiebke Alphei
Im Herzwald hängt der Haussegen schief! Denn das junge Einhorn, eigentlich ein niedliches Wesen, sagt zu allem:
„NEIN!“
Es will nichts wissen von Wolken aus Zuckerwatte und vom Rutschen über den funkelnden Regenbogen. Also haut es schließlich ab. Auf seinem Weg trifft es den WASbären und den NAhUND und gemeinsam gelingt es den dreien, die
SOMMER OPEN AIR
Premiere
01.07.2027 Stralsund: Johanniskloster / Chorruine
Inszenierung Friederike Alphei & Wiebke Alphei
Bühne & Kostüme Ira Storch-Hausmann
Musik Friederike Alphei, Andreas Dziuk
KönigsDOCHter aus ihrem Turmverlies zu befreien. Nun sind sie zu viert und machen sich als grundsätzlich uneinige Freunde auf, um die Welt in ihrer Einigkeit zu erschüttern.
„WAS?“ „NA UND?“ „DOCH!“ „NEIN!“
Mit dem „NEINhorn“ schufen Marc-Uwe Kling und die Illustratorin Astrid Henn ein herrlich anarchisches Abenteuer über kleine Trotzköpfe, die Lust auf Freiheit haben und denen es Spaß macht, grundsätzlich dagegen zu sein. Zugleich ist es aber auch ein Mutmacher, um zu den eigenen Gefühlen zu stehen und nicht der perfekten Norm entsprechen zu müssen. Durch seinen unverkennbaren Wortwitz und die ebenso skurrilen wie charmanten Figuren ist das Buch nicht nur zu einem Dauerbrenner in den Kinderzimmern geworden, sondern hat auch längst die Theaterbühnen erobert.


„Mein Geist dürstet nach Taten, mein Atem nach Freiheit.“
Karl Moor


Verehrtes Publikum!
Mit einer großen stilistischen Vielfalt zwischen Barock und Klezmer, klassischer Sinfonik und Filmmusik sowie Bekanntem und Unbekanntem wartet unsere Konzertsaison 2026/27 auf. Als Artist in Residence begleitet uns der junge Geiger Tassilo Probst in vier unterschiedlichen Konzerten durch die Saison. Eine besondere Begegnung verspricht der Auftritt von Reinhard Goebel, der in einem eigens von ihm zusammengestellten Programm und in seiner unverwechselbaren Weise neue Impulse für Orchester und Publikum setzen wird. Ein kleines Juwel bildet schließlich die Wiederentdeckung einer Komposition des einstigen Stralsunder Kapellmeisters Jenő Fenyves, die nach mehr als hundert Jahren erstmals wieder erklingt. Für detaillierte Informationen zu unserem Konzertangebot verweise ich Sie gerne auf unsere ausführliche Konzertbroschüre und lade Sie herzlich ein, uns oft besuchen zu kommen.
Ihr Florian Csizmadia Generalmusikdirektor








PHILHARMONISCHE KONZERTE
1. Philharmonisches Konzert
Konzertauftakt Spielzeit 26/27
08.09.2026 Greifswald
09. & 10.09.2026 Stralsund
2. Philharmonisches Konzert „Wunderkinder“
Werke von Mozart, Korngold & Mendelssohn
05.10.2026 Greifswald (öffentliche GP)
06.10.2026 Greifswald
07. & 08.10.2026 Stralsund
3. Philharmonisches Konzert
Werke von Sibelius & Bruckner
02.11.2026 Greifswald (öffentliche GP)
03.11.2026 Greifswald
04. & 05.11.2026 Stralsund
4. Philharmonisches Konzert „Serenade“
Werke von Elgar, Britten & Mozart
01.03.2027 Greifswald (öffentliche GP)
02.03.2027 Greifswald
03. & 04.03.2027 Stralsund
05.03.2027 Putbus
5. Philharmonisches Konzert
Werke von Prandi, Hannikainen & Dvořák
05.04.2027 Greifswald (öffentliche GP)
06.04.2027 Greifswald
07. & 08.04.2027 Stralsund
6. Philharmonisches Konzert
„Beethoven 1806“
Werke von Ludwig van Beethoven
26.04.2027 Greifswald (öffentliche GP)
27.04.2027 Greifswald
28. & 29.04.2027 Stralsund
17.05.2027 Putbus (Abschlusskonzert der Putbus-Festspiele)
7. Philharmonisches Konzert
Werke von Graun, J. C. F. Bach, J. C. Bach & Haydn
25.05.2027 Greifswald
26. & 27.05.2027 Stralsund
8. Philharmonisches Konzert
Werke von Tschaikowsky & Schostakowitsch
07.06.2027 Greifswald (öffentliche GP)
08.06.2027 Greifswald
09. & 10.06.2027 Stralsund
9. Philharmonisches Konzert
Werke von Mendelssohn, Fenyves & Kodály 28.06.2027 Greifswald (öffentliche GP)
29.06.2027 Greifswald
30.06. & 01.07.2027 Stralsund
GP = Generalprobe

KONZERTE
KAMMERKONZERTE
1. Kammerkonzert
Klavierquartette von Schumann & Mahler
Mit: Julius Maier, Elias Schödel, Josua Petersen & Levin Petersen
19.09.2026 Stralsund: Großes Haus / Foyer
20.09.2026 Greifswald: Aula der Universität
2. Kammerkonzert
Schlagkräftig – Musik für Schlagwerk
Mit: Hsiao-Hung Lee, Eri Nishizawa & Matthias Suter
18.10.2026 Greifswald: Stadthalle / Kaisersaal
22.10.2026 Stralsund: Großes Haus / Vorbühne
26.10.2026 Putbus
3. Kammerkonzert
Werke für Flöte & Klavier
Mit: Julia Götting & David Grant
15.12.2026 Stralsund: Großes Haus / Foyer
18.12.2026 Putbus
20.12.2026 Greifswald: Aula der Universität
Detaillierte Informationen zu allen Konzerten entnehmen Sie bitte unserer gesonderten Konzertbroschüre und/oder besuchen Sie unsere Konzert-Matineen, bei denen Sie einen Überblick über das reichhaltige Konzertgeschehen der Spielzeit 2026/27 erhalten werden.
30.08.2026 / 11.00 Uhr
Greifswald: Stadthalle / Foyer
06.09.2026 / 11.00 Uhr
Stralsund: Großes Haus / Foyer
KONZERTE
SONDERKONZERTE
Weihnachtskonzert
„ ENGLISCHE WEIHNACHT “
Mit Solist*innen, dem Opernchor & dem Philharmonischen Orchester Vorpommern
Dirigent: Alexander Mayer
01., 02. & 12.12.2026 Stralsund
08.12.2026 Putbus
13., 19. & 22.12.2026 Greifswald
Neujahrskonzert „BAROCK UND BROADWAY“
Werke von Bach, Händel, Gershwin, Weill, Lloyd Webber u. a.
Dirigent: GMD Florian Csizmadia
01. & 02.01.2027 Stralsund
03.01.2027 Greifswald
04.01.2027 Putbus
Sinfonische Klangwelten
zwischen Klassik, Klezmer und Jazz „TANZ DURCH EUROPA“
Mit Kolsimcha & dem Philharmonischen
Orchester Vorpommern
Dirigent: Alexander Mayer
17.04.2027 Stralsund
18.04.2027 Greifswald
Filmmusikkonzert mit Chor und Orchester „SOUNDTRACKS“
Musik von John Williams, Hans Zimmer, Erich Wolfgang Korngold, Nino Rota, Ennio Morricone u. a.
Mit dem Philharmonischen Orchester & dem Chor des Theaters Vorpommern
Dirigent: Wolfgang Roese
17.06.2027 Stralsund (öffentliche GP)
18.06.2027 Stralsund
19.06.2027 Greifswald
Konzert im Rahmen des Choriner Musiksommers
Werke von Mendelssohn Bartholdy & Brahms
Mit: Tassilo Probst, Violine; Emanuel Graf, Violoncello & dem Philharmonischen Orchester Vorpommern
Dirigent: GMD Florian Csizmadia
11.07.2027 Kloster Chorin

Weihnachtskonzert, Spielzeit 25/26 Philharmonisches Orchester Vorpommern

„Als
Orchestermusikerin ist es für mich eine große Bereicherung, an einem Vier-Sparten-Haus zu arbeiten: heute Konzert, morgen Oper, übermorgen Ballett.
Diese Vielfalt und das tägliche Miteinander der Künste machen unsere Arbeit so lebendig.“
THEATERPÄDAG O GIK & PARTIZIPATION
HERZLICH WILLKOMMEN IM JUNGEN THE ATE R !
Ein Theaterbesuch ist ein besonderes Erlebnis für Familien und junge Menschen: gemeinsam lachen, staunen, mitfiebern und neue Welten entdecken. Das Junge Theater lädt dazu ein, Geschichten live zu erleben – im Zuschauerraum oder selbst aktiv auf der Bühne.
Inszenierungen, Konzerte und Mitmachangebote machen Theater zu einem gemeinsamen Erlebnis, das lange in Erinnerung bleibt.

Ihre Annette Kuß & Judith Pritzkat
Schauspiel
Musiktheater
Ballett
Konzert
PhilKo = Philharmonisches Konzert
MEIN ERSTER THEATERBESUCH
Der erste Theaterbesuch bleibt Kindern lange in Erinnerung. Musik, Tanz und Geschichten ziehen schon die Kleinsten in ihren Bann und wecken ihre Faszination für die Welt des Theaters. Unser Programm lädt Familien ein, diese Welt gemeinsam zu entdecken.
● Das NEINhorn (3+) S. 102
● Holle! (4+) S. 43
● Kinder-Konzert (4+)
Moderiertes Konzert für Kinder Termin: 02.06.27 / 10.00 Uhr
● Mina oder Die Reise zum Meer (5+) S. 32
● Der Räuber Hotzenplotz (5+) S. 92
● Soundtracks – Filmmusik (6+) S. 117 Das Philharmonische Orchester entführt Sie und Ihre Familie in unvergessliche Filmabenteuer.
● Hänsel und Gretel (6+) S. 33
Fantasie, Figuren, große Geschichten: Entdecken Sie unser Puppen- & Figurentheater – in Kooperation mit Fredak. (S. 140)

Schulkonzert
Judith Pritzkat, Philharmonisches Orchester Vorpommern
MOBILES THEATER
(ausschließlich buchbar für Schulklassen)
Schauspiel Mobil
Krieg (14+)
Vakuum (14+)
Tanz Mobil (in Zusammenarbeit mit Perform[d]ance e. V.)
Common Ground (3+)
4 Rooms (13+)
Hero (14+)
Who am I? (15+)
Konzert Mobil
Peter und der Wolf (5+)
Ein Haus voller Musik (5+)
THEATER FÜR JUNGES PUBLIKUM
Entdeckt Theater, Tanz und Musik – und findet eure ganz eigenen Lieblingsstücke auf unserer Bühne. Unsere Tipps für euch:
IM KONZERT:
● 2. PhilKo – Wunderkinder (11+) S. 114
● 3. PhilKo – Sibelius & Bruckner (16+) S. 114
● 4. PhilKo – Serenade (12+) S. 114
● 6. PhilKo – Beethoven 1806 (14+) S. 114
● 8. PhilKo – Tschaikowsky meets Schostakowitsch (12+) S. 114
● 9. PhilKo – Mendelssohn (12+) S. 114
● Tanz durch Europa (11+) S. 117 Sinfonische Klangwelten zwischen Klassik, Klezmer und Jazz
IM MUSIKTHEATER:
● Das Tagebuch der Anne Frank (14+) S.34
● Carmen (14+) S.38
● Melusin-E (14+) S.40
● Sweeney Todd (16+) S.28
● 1984 (14+) S.36
IM SCHAUSPIEL:
● Wolf (10+) S.95
● (R)Evolution (14+) S.88
● Mephisto (14+) S.96
● Orestie (16+) S.87
IM BALLETT:
● Schwanensee (8+) S.66
● Marilyn (14+) S.70
SPECIALS FÜR DIE GANZE FAMILIE
Hello Family
Stückbezogenes Betreuungsangebot für Kinder während die Eltern die Vorstellung genießen.
Hänsel und Gretel (4-8 Jahre)
So 29.11.2026 / 16.00 Uhr
Hoffmanns Erzählungen (5-11 Jahre)
So 23.05.2027 / 16.00 Uhr
Adventssingen vor dem Theater
Sie sind herzlich eingeladen, auf dem Theaterplatz gemeinsam mit dem Opernchor und begleitet von festlichen Blechbläsern Advents- und Weihnachtslieder zu singen. Ein musikalischer Auftakt ins Adventswochenende.
Fr 11.12.2026 / 16.30 Uhr
Familientag
Das Theater öffnet seine Türen für die ganze Familie! In dieser Spielzeit: Mitmachaktionen, Spielen, Führungen hinter die Kulissen und vielen Gelegenheiten, das Theater zu entdecken und auszuprobieren.
Theaterführungen für Familien
Wo werden die Künstler*innen geschminkt? Wie kommt das Licht auf die Bühne? Wie sitzt es sich im Orchestergraben? Und – gibt es im Theater eigentlich Gespenster? Bei unserer Familienführung geht ihr gemeinsam auf Entdeckungstour durch das Theater. Werft einen Blick hinter die Kulissen, lernt spannende Theaterorte kennen und erfahrt, wie aus vielen kleinen Handgriffen ein großer Bühnenzauber entsteht.
Sa 19.09.2026 / 15.00 Uhr
So 07.03.2027 / 11.00 Uhr
Sa 22.05.2027 / 16.00 Uhr
Info&Anmeldung: j.pritzkat@theater-vorpommern.de
NEu
Unser ganzes Familienprogramm finden Sie ab September 2026 in unserem neuen Familienleporello!

SELBST AUF DER BÜHNE STEHEN – DIE THEATERCLUBS
Selbst einmal auf der Bühne stehen – warum nicht? In unseren Theaterclubs könnt ihr genau das ausprobieren. Im Mittelpunkt stehen die Freude am gemeinsamen Spielen und die Lust am Ausprobieren. Vorerfahrungen braucht ihr nicht.
Mit Übungen für Stimme, Körper und Fantasie entdecken wir neue Ausdrucksmöglichkeiten und entwickeln gemeinsam ein eigenes Stück. Am Ende der Spielzeit zeigen wir unsere Arbeit in einer Aufführung im Theater. Nach einer kurzen Kennlernphase freuen wir uns, wenn ihr verbindlich im Club dabei seid. Gemeinsamer Startschuss aller Clubs in Greifswald am 20.09.2026 / 15.00 Uhr und in Stralsund am 27.09.2026 / 15.00 Uhr.
CLUBS IN GREIFSWALD
Info & Anmeldungen: a.kuss@theater-vorpommern.de
Theaterkinderclub TKC
für Kinder von 8 bis 13 Jahren
Leitung: Georg Meier
Probe: jeden Montag, 16.00 – 18.00 Uhr
Premiere am 28.05.2027
Theaterjugendclub TJC für Jugendliche von 13 bis 19 Jahren
Leitung: Annette Kuß
Probe: jeden Dienstag, 16.45 – 18.45 Uhr
Premiere am 10.06.2027
Kinder- und Jugendchor Greifswald
für junge Menschen von 6 bis 16 Jahren
Leitung: Doris Nestler
Mit Möglichkeit kostenloser EinzelStimmbildung für Chormitglieder.
CLUBS IN STRALSUND
Info & Anmeldungen: j.pritzkat@theater-vorpommern.de
Theaterkinderclub TKC
für Kinder von 8 bis 13 Jahren
Leitung: Judith Katharina Pritzkat
Probe: jeden Donnerstag, 16.00 – 17.30 Uhr
Theaterjugendclub TJC für Jugendliche von 13 bis 19 Jahren
Leitung: Mandy Lehm
Probe: jeden Montag, 16.00 – 17.30 Uhr
Kinder- und Jugendchor
für junge Menschen von 6 bis 16 Jahren
Probe: jeden Mittwoch, 16.00 – 17.30 Uhr kinderchor@theater-vorpommern.de NEu!
Probe: jeden Dienstag, 15.30 – 16.45 Uhr in der Thronpost kinderchor@theater-vorpommern.de
Bürgerbühne (für alle)
Infos S. 131
Club der lebendigen Zuschauer*innen
Infos S. 131
Leitung: Doris Nestler
Mit Möglichkeit kostenloser EinzelStimmbildung für Chormitglieder.

Alle theaterpädagogischen Angebote für Schulen, Kitas und Gruppen finden Sie in unserer Broschüre „JUNGES THEATER TRIFFT SCHULE UND KITA“
SPIELZEIT 26 / 27
R J JUNGES THEATER!
TRIFFT SCHULE UND KITA
„Spielen ist das Herz der Theaterpädagogik. Theaterspielen heißt miteinander spielen, sich füreinander öffnen, Neues entdecken und gemeinsam soziale Räume erschaffen.“
Annette Kuß Theaterpädagogin Schauspiel & Ballett


E X TRAS! EXTRAS!
XXIV. BALLETT-BENEFIZ-GALA
Unter der Schirmherrschaft von Dr. Stefan Fassbinder – Oberbürgermeister der Hanse- und Universitätsstadt Greifswald
Zu den kulturellen Glanzlichtern der Universitäts- und Hansestadt Greifswald zählt auch 2026 die Ballett-Benefiz-Gala.
Unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Dr. Stefan Fassbinder setzt sie erneut ein Zeichen für künstlerische Exzellenz und gesellschaftliches Engagement – eine festliche Hommage an den Tanz.
Die Gala dient einem guten Zweck: Alle Mitwirkenden treten ohne Gage auf und nehmen teils weite Anreisen auf sich. Greifswalder Hotels unterstützen mit Übernachtungen. So entsteht ein Abend, der künstlerische Qualität und Miteinander verbindet. Im Kaisersaal der Stadthalle erwartet das Publikum ein abwechslungsreiches Programm mit Einblicken in die klassische und zeitgenössische Tanzszene.
Der Erlös der Gala kommt diesmal dem „Netzwerk Demenz & Kultur“ zugute, welches sich für die kulturelle Teilhabe von Menschen mit Demenz einsetzt sowie Menschen unterstützt und stärkt, die im Alltag mit Demenzerkrankten in Kontakt treten. Unser herzlicher Dank gilt allen Förderern und Unterstützern, die diese Benefiz-Gala auch 2026 möglich machen.
28.11.2026 Greifswald: Stadthalle / Kaisersaal
THEMENABEND SOCIAL MEDIA, FAKE NEWS UND METAVERSE
Der Themenabend beleuchtet das Thema eines Stückes in seiner gesellschaftlichen Bedeutung. „Vakuum“ handelt von Social Media, Fake News und der Schwierigkeit, dort Realität und Trug zu unterscheiden. Ab 18.00 Uhr startet der Markt der Möglichkeiten mit Informationen verschiedener Einrichtungen und einem Impulsvortrag. Um 19.00 Uhr folgt die Vorstellung „Vakuum“ im Rubenowsaal. Nach einer kurzen Pause lädt ein Podiumsgespräch mit Expert*innen und Beteiligten ein.
26.01.2027 / 18.00 Uhr Greifswald: Stadthalle Info: a.kuss@theater-vorpommern.de Mehr zum Klassenzimmerstück „Vakuum“ erfahren Sie in der Broschüre „Junges Theater“.
MITSINGKONZERT
HÄNSEL UND GRETEL
Gehört hat man sie alle schon, die Melodien aus „Hänsel und Gretel“. Ganz gleich ob „Abendsegen“ oder „Knusperhexe“, „Suse, liebe Suse“ oder „Ein Männlein steht im Walde“ – wenn man das hört, summt man unwillkürlich leise mit. Aber in diesem besonderen Konzert brauchen Sie es nicht beim Summen zu belassen, hier können Sie richtig mitsingen, mit lauter Stimme und voller Enthusiasmus, denn hier geht es um Spaß und das unvergleichliche Gefühl, gemeinsam zu singen.
15.11.2026 / 18.00 Uhr Greifswald: Stadthalle 11.12.2026 / 18.00 Uhr Stralsund: Großes Haus
EXTRAS! EXTRAS!
BÜRGERBÜHNE (FÜR ALLE)
Sie haben Spaß am Spiel und lieben es, gemeinsam in der Gruppe etwas auszuprobieren? Bürger jeden Alters auf die Bühne! Diese Spielzeit erforschen wir das Thema Konflikte, Widersprüche, Kontroversen – ein Grundelement des Theaters und des Lebens. Mit spielerischen Übungen entwickeln wir gemeinsam unser eigenes Stück. Keine Vorerfahrung erforderlich. Nach der Schnupperphase freuen wir uns, wenn Sie verbindlich dabei sind.
Proben: Mi 17.00 – 18.45 Uhr Greifswald Thronpost / Leitung: Annette Kuß
Premiere: 26.06.2027
Info: a.kuss@theater-vorpommern.de
CLUB DER LEBENDIGEN
ZUSCHAUER*INNEN (HGW)
Jede*r ist willkommen! Sie können einmal, mehrmals oder regelmäßig kommen! Wir besuchen gemeinsam ausgesuchte Inszenierungen und tauschen im Anschluss unsere Eindrücke und Gedanken in gemütlicher Atmosphäre aus.
Do 29.10.26 / 17.30 Uhr „Orestie“
Sa 07.11.26 / 19.30 Uhr „(R)Evolution“
Fr 04.12.26 / 19.00 Uhr „The Shining“ (HST)
So 17.01.27 / 17.30 Uhr „Gershwin Bits / Eismeer“
Do 04.03.27 / 19.30 Uhr „Das große Heft“
So 25.04.27 / 17.30 Uhr „Mephisto“
Di 01.06.27 / 19.30 Uhr „Marie-Antoinette“
Infos: a.kuss@theater-vorpommern.de
STIMMEN DER OPPOSITION
In dieser Reihe widmen wir uns globalen Oppositionsbewegungen. Wir hören Texte kritischer Stimmen der Gegenwart und ergänzen diese durch Video-Material und Expertengespräche. Im Anschluss gibt es die Einladung zu einem Publikumsgespräch.
#THEATER&DISKURS
Die Gegenwart konfrontiert uns mit Fragen, auf die es keine einfachen Antworten gibt. Das Format „#Theater&Diskurs“ nimmt diese zum Anlass für künstlerische Interventionen, Diskussionen und einen hoffentlich angeregten Austausch mit Ihnen! In Vorträgen, Lesungen, Lecture Performances, Konzerten oder offenen Gesprächsrunden prallen Stimmen aus Kunst und Wissenschaft, Aktivismus und Alltag aufeinander. Nicht um zu urteilen, sondern um zu hinterfragen, zu streiten und gehört zu werden. „#Theater&Diskurs“ will Raum geben für die Lust, gemeinsam weiterzudenken – Sie sind herzlich eingeladen!
Termine finden Sie in den aktuellen Monatsleporellos und auf unserer Homepage www.theater-vorpommern.de.
A wie
AFTER-WORK-VORSTELLUNGEN
Keine Lust, nach der Arbeit auf der Couch zu versauern? Kommen Sie zu unseren AFTER-WORK-VORSTELLUNGEN wochentags um 18.00 Uhr – der perfekte Ausklang für Ihren Tag.
B wie
BALLETTKURSE FÜR ERWACHSENE
Sie wollen selbst tanzen und sich die richtige Technik von Tänzer*innen des BallettVorpommern zeigen lassen? Auch in der Spielzeit 2026/27 bieten wir Ihnen wieder Ballettkurse mit professioneller Anleitung für Erwachsene an. Infos: b.glanz@theater-vorpommern.de
E wie
EINFÜHRUNGEN
Vor ausgewählten Vorstellungen und Konzerten laden Sie Dramaturg*innen herzlich ins Foyer ein. Gewinnen Sie einen exklusiven Einblick und erhalten Sie nicht nur Informationen rund ums Werk, die Komponist*innen / Autor*innen oder zum Inszenierungskonzept, sondern erfahren Sie auch Witziges, Kurioses und Unterhaltsames – als Alternative oder Ergänzung zum Blick ins (elektronische) Lexikon.
K wie
KAISERSAAL SPEZIAL
Die große Oper für den Kaisersaal: In einer besonderen Adaption, eigens für den Kaisersaal eingerichtet, präsentieren wir Ihnen große Oper, Operette und Musical. Dabei können Sie die Solist*innen und das Orchester hautnah erleben. Beleuchtung und Projektionen, Kostüme und Maske schaffen dazu eine ganz besondere Atmosphäre. Erleben Sie mehr als Musik – erleben Sie Oper im Kaisersaal!
L wie LESBAR
In Zusammenarbeit mit den Stadtbibliotheken Greifswald und Stralsund zieht die erfolgreiche Lesereihe seit über 15 Jahren die Literaturliebhaber*innen in die historischen Kellergewölbe der Bibliotheken, wo Mitarbeiter*innen unseres Theaters einmal monatlich Bücher vorstellen, mit denen sie sich persönlich verbunden fühlen. So lernt man nicht nur die Künstler*innen noch mal ganz anders kennen, sondern bekommt auch manchen überraschenden Literaturtipp.
M wie
MATINEEN
In unseren Matineen geben künstlerische Teams, Spartenleiter*innen, Ensemblemitglieder und Gäste des Theaters Vorpommern an einem Sonntagvormittag spannende Einblicke in aktuell anstehende Premieren im Musiktheater, Ballett und Schauspiel.
Ö wie
ÖFFENTLICHE PROBE
Bei einer öffentlichen Probe haben Sie die Gelegenheit, Einblicke in die Entstehung unserer Produktionen zu gewinnen. Von den stückbetreuenden Dramaturg*innen erhalten Sie vorab wertvolle Informationen zu Werk und Inszenierung, im Anschluss daran können Sie die Probenarbeit ganz direkt erleben.
P wie
PREMIERENFEIERN
Nach der Premiere ist vor der Premierenfeier! Feiern Sie gemeinsam mit den Künstlerinnen und Künstlern den gelungenen Theaterabend bei einem Glas Sekt. Es darf auch getanzt werden.
T wie TANZBAR
Hier erhalten Sie Einblicke in die Arbeit des BallettVorpommern. Das Programm bietet u. a. Workshops, öffentliche Trainings und Proben, Einführungen zu neuen Stücken oder auch eigene choreografische Arbeiten der Tänzer*innen. Die Termine finden Sie in den Monatsleporellos.
T wie THEA & THEO
Theater und Theologie? Beide verhandeln dieselben großen Fragen – auf verschiedene Weise. In Zusammenarbeit mit dem Greifswalder Pastor Beyrich werden an mehreren Sonntagen in der Spielzeit Gottesdienste angeboten, die thematisch eng mit ausgewählten Inszenierungen des Theaters Vorpommern verbunden sind – und mit Künstler*innen aller Sparten gestaltet werden. Die Termine finden Sie in den aktuellen Monatsleporellos und auf der Homepage des Theaters.
Greifswald: Dom St. Nikolai
V wie VORSTELLBAR
VorstellBar – das bedeutet Talk & Show & Musik mit dem Schauspieler und Conférencier Hannes Rittig und unserem Leiter der Schauspielmusik Andreas Dziuk am Klavier. Die beiden treffen Künstler*innen aus unseren Ensembles – entspannt, fast privat und doch voller Adrenalin. Es geht immer um ein Thema, das im Trio (oder auch im Quartett) redend, singend, tanzend ausgelotet wird – von tiefschürfend bis vermeintlich banal, von Chansons bis zu Werbemelodien für Millionen. Jeder Abend ist einmalig.
BLICK HINTER DIE
KULISSEN: THEATERFÜHRUNG
Wechseln Sie einmal die Perspektive und werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen im Theater Stralsund. In einer Führung erfahren Sie, wie die Arbeit aller Abteilungen am Theater ineinandergreift – und wie er entsteht, der Theaterzauber. Die Termine finden Sie in den aktuellen Monatsleporellos und auf der Homepage des Theaters. Gern informieren wir Sie auch über die Möglichkeiten einer privaten Gruppenführung. Zum Beispiel als perfekte Ergänzung für Ihre Firmenweihnachtsfeier?
Infos & Anmeldung für Gruppenführungen:
Marie-Louise Bartels
Tel. 03831 2646161 m.bartels@theater-vorpommern.de
Termine öffentliche Führung:
Di 06.10.2026 / 18.00 Uhr
Fr 20.11.2026 / 18.00 Uhr
Mi 16.12.2026 / 18.00 Uhr
Fr 26.02.2027 / 18.00 Uhr
Mi 31.03.2027 / 18.00 Uhr
Fr 23.04.2027 / 18.00 Uhr
Di 25.05.2027 / 18.00 Uhr
Di 22.06.2027 / 18.00 Uhr
Karten für die öffentliche Führung gibt es an den Theaterkassen und unter www.theater-vorpommern.de
THEATER PUTBUS
Willkommen im ältesten Theater Mecklenburg-Vorpommerns

Veränderung ist das Wesen der Dinge
„Ich sei, gewährt mir die Bitte, in eurem Bunde der Dritte.“ So oder so ähnlich, frei nach Schiller, begann im Jahre 2006 die durchaus erfolgreiche Geschichte der Theater Vorpommern GmbH mit den Theatern in Greifswald, Stralsund und Putbus.
Und in diesem wunderbaren klassizistischen Theater auf der Insel Rügen darf ich seit Mai 2012 meinem Souverän, dem Publikum, dienen und es jährlich mit rund 180 Aufführungen ins Theater locken. Welch wundervolle, aber auch herausfordernde Aufgabe.
Drei Gastspieltheater habe ich davor im Laufe meines beruflichen Werdeganges geleitet. Diese waren deutlich größer mit Kapazitäten von 350-850 Plätzen und stets eingebettet in ein urbanes bürgerliches Umfeld.
Wie anders ist es hier auf Rügen. Ganz schnell musste ich mich verabschieden von den stadtgewollten Ringen für Abonnenten und einschätzbarem verlässlichem Publikum, von Spielzeiten mit Sommerpause und getakteten Aufführungsfolgen.
Neben den treuen Theatergängern unter den Rüganern sind und bleiben die Gäste dieser Insel ein Großteil meines Publikums. Damit meine ich sowohl Touristen, aber auch die Kulturinteressierten, die hier eine Ferienwohnung oder sogar einen zweiten Wohnsitz haben.
47 Wochen sind es, die im Jahr mit den unterschiedlichsten und attraktiven Angeboten gefüllt werden wollen, immer in der Hoffnung, den richtigen Zeitpunkt und den passenden Nerv getroffen zu haben. Rund 30.000 Besucher*innen ins Theater zu locken, bleibt auch heute noch eine Herausforderung.
„Ich habe für alles ein Publikum, ich weiß nur nie, ob es gerade vor Ort ist.“ Was für eine spannende Aufgabe und jedes Jahr neu, richtige Routine stellt
sich so gar nicht ein. Hinzu kommt die absolut dünne Personaldecke, die es mir ermöglicht, auch andere Rollen zu übernehmen, wie Hausmeister, Pförtner, Türöffner, Elektriker, Heizungsfachmann, Gästeführer, Schneeschieber etc. mit alledem, was dazugehört, aber nie mit einem passenden Kostüm und nie auf der Bühne.
Trotzdem, Putbus, wenn ich dir eines ins Stammbuch schreiben würde, wäre es das, was mich die ganzen Jahre beflügelt und auch täglich das Leben hat spüren lassen:
„Langeweile ist woanders!“ Nur deshalb habe ich die 15 Jahre so leicht geschafft und dafür bin ich unendlich dankbar.
Jetzt freue ich mich auf die nächste, sehr wohl geplante, komplette Veränderung meines Lebens. Mitten in Deutschland und außerhalb des Theaters. Ich bin sicher, auch diesem Neubeginn wird der nachgesagte Zauber innewohnen.
So verneige ich mich vor meinem Publikum im Allgemeinen und den deutlich hinzugewonnenen Stammbesuchern im Besonderen, mit der Bitte: „Bleiben Sie weiterhin so neugierig und dem Theater Putbus gewogen.“
Ihr Peter Gestwa Theaterdirektor

THEATER PUTBUS
Ausgewählte Gastspielhöhepunkte
Robert Kreis
Eingekreist
Ein Abend voller Esprit und Humor. Oft kopiert, doch nie erreicht. Trotz fünf Jahrzehnten Bühnenpräsenz fegt Robert Kreis ohne Ermüdungserscheinungen kreuz und quer durch Deutschland, um die Fahne der guten Unterhaltung hoch zu halten. Er lässt in seinem Bühnenprogramm hochkomische Erinnerungen an die Weimarer Zeit wieder aufleben und malt uns mit Hilfe seiner einzigartigen musikalischen Perlen ein buntes, schillerndes Bild der „Goldenen 20er Jahre“. So hat er stets eine feine Spürnase für besondere Texte, mit denen er unter Einsatz seiner einmaligen Mimik und seines pianistischen Könnens Brücken baut vom Gestern zum Heute. Damit ist er in seinem Genre konkurrenzlos geblieben und seine Theaterbesucher lassen sich von Herzen gern von ihm einkreisen! Lassen Sie sich begeistern durch einen der letzten großen Entertainer unserer Zeit und genießen Sie Stunden voller Esprit und Humor! Fr 11.09.2026 19.30 Uhr
Franziska Dannheim & Markus Stollenwerk
Uncover – Marilyn Monroe –Diamonds und andere best friends Ein weißes Kleid flattert über dem U-Bahnschacht. Manche Fotografien brennen sich ins kollektive Gedächtnis ein. Marilyn Monroe wurde verehrt für ihr Aussehen, verhöhnt für ihre vermeintliche Naivität und vergöttert für ihren überirdischen und gleichzeitig unschuldigen Sexappeal. Franziska Dannheim mixt diesen Cocktail aus Verehrung, Verniedlichung, Verschwörung und Spott mit umfassender Recherche und
liebevoller Zugewandtheit zu einem feinsinnigen und unterhaltsamen Programm, in dem auch Bellinis Norma und Beethovens Mondscheinsonate ihren Platz finden. Markus Stollenwerks exquisite Arrangements eröffnen reizvolle Klangräume für ein funkelndes Diamanten-Collier aus Anekdoten, Tagebuchnotizen und Songs. Ein berührendes Porträt der Schauspielerin und Sängerin, die die Ukulele salonfähig gemacht hat. Some like it hot!
So 04.10.2026 18.00 Uhr
Katja Grahl
Lebenslinien
„Lebenslinien“ ist das erste Soloprogramm der Berliner Pantomimin Katja Grahl. Es basiert auf fragmentarischen Erzählungen, die das Leben in all seinen Facetten widerspiegeln – Sehnsüchte, Hoffnungen, Ängste und Momente des Glücks. Stets begleitet uns ein geschärfter Blick für das Paradoxe und die Brüche in menschlichen Lebenssituationen. „Lebenslinien“ lässt uns in sicherer Distanz mit Humor und Augenzwinkern in den Spiegel des eigenen Lebens blicken.
Fr 09.10.2026 19.30 Uhr
Tributeshow
Elton John & Billy Joel
Ein mitreißendes und außergewöhnliches Konzertereignis. Welthits von Elton John & Billy Joel in einer explosiven Live-Show, dargeboten von einer exzellenten Live-Band und einem Pianisten, der seit 30 Jahren Bühnen in ganz Europa mit seinem einzigartigen Piano-Spiel rockt.
Sa 10.10.2026 19.30 Uhr
GASTSPIELE
Blue Moon Orchestra
Musik ist Trumpf
Das war der Titel der erfolgreichsten Fernsehshow der 70er Jahre. Das Programm wurde vom Publikum ausgewählt und die Künstler wurden live von einer Big Band begleitet. Das Blue Moon Orchestra bringt nun 50 Jahre nach der ersten Sendung diese Show live auf die Bühne. Mit dabei ist der „wunderbare Herr Mai“. Er startet ein Feuerwerk aus visueller Komik, gepaart mit Artistik, skurriler Täuschungskunst und perfekter Illusion, live begleitet vom Blue Moon Orchestra. Stan und Olli, die treuen Gefährten der Band, sind wieder mit dabei. Erleben Sie eine Show mit zeitloser Musik von der Swing Ära bis ins 21. Jahrhundert, Artistik, Slapstick und guter Laune der Extraklasse!
Di 29.12.2026 19.30 Uhr
Theaterproduktion Lange
Mein Freund Harvey
Komödie von Mary Chase Elwood P. Dowd ist ein liebenswürdiger, friedfertiger Gentleman, der gerne Whisky trinkt und in jedem Menschen etwas Positives sieht. Sehr zum Leidwesen seiner Schwester Veta und der restlichen Verwandtschaft wird er jedoch stets von einem unsichtbar-sichtbaren Freund und Trinkgefährten begleitet – dem Hasen Harvey. Doch Harvey ist mehr als nur eine Einbildung: Er ist ein „Puka“, ein Geist in Tiergestalt. Zumindest behauptet das Elwood. Die ständige Präsenz des 2,10 Meter großen weißen Hasen stellt die Geduld seiner Mitmenschen auf eine harte Probe. Manche glauben sogar, diesen selbst zu sehen. In ihrer Verzweiflung fasst Veta einen drastischen Entschluss: Sie will ihren geliebten Bruder in eine Heilanstalt einweisen lassen – in der Hoffnung, so endlich wieder ein „normales“ gesellschaftliches Leben führen zu können. Doch kurz vor dem „heilenden Eingriff“, der den Spuk ein für alle Mal be-
enden soll, fällt Elwoods Familie eine unerwartete Entscheidung…! „Mein Freund Harvey “ feierte bereits lange vor der berühmten Verfilmung mit James Stewart (1950) große Erfolge am Broadway. Die mit dem PulitzerPreis ausgezeichnete Komödie von Mary Chase stellt auf höchst amüsante Weise die uralte Frage nach Realität und Illusion: Wer ist hier eigentlich wirklich verrückt – und wer gesund? Ein zeitloses, hintergründiges Stück, das mit feinem Humor einen überraschenden Blick auf die sogenannte kultivierte Gesellschaft wirft und dabei auch für ein modernes Publikum erstaunlich aktuell bleibt!
Sa 13.03.2027 19.30 Uhr
Stephan Hippe & LGB Veranstaltungen
Die KNEF Story Zum 100. Geburtstag von Hildegard Knef entstand diese multimediale Bühnenshow über das Leben einer Ausnahmekünstlerin: intensiv, berührend und voller Kontraste – und nicht nur auf roten Rosen gebettet. Plötzlich scheint sie wieder mitten im Raum zu stehen: Mehr als 30 Lieder aus ihrem Repertoire, meist im Original-Arrangement, eingebettet in Projektionen, Originalaufnahmen und persönlichen Geschichten, ergeben ein lebendiges Porträt: Knef als Weltstar – rau, zerbrechlich, direkt und unvergesslich. Stephan Hippe verkörpert nicht die Knef, sondern spielt mit ihren Themen, lässt sie tanzen, ironisch und zugleich tief berührend. Er gibt den Chansons einen modernen Ton, ohne ihre Essenz zu verlieren. Die Show ist keine nostalgische Rückschau, sondern eine Begegnung mit einer Künstlerin, die das Leben in all seinen Facetten besang. Fernab von Travestie-Seligkeit, symbolisiert das auch Knefs Kampf gegen Geschlechterklischees. Eine Referenz, wie sie selbst oft Grenzen überschritt, sei es in der Kunst oder im Leben.
Fr 19.03.2027 19.30 Uhr
MV TANZT AN
Die wegweisende Initiative MV TANZT AN als ein einzigartiger Zusammenschluss von Perform[d]ance, Schloss Bröllin und dem Theater Vorpommern setzt seit 2018 mit dem Festival Tanzfusionen und Uraufführungen auf Bühnen, in Schulen und im Stadtraum nachhaltige, innovative Impulse im Tanz für Menschen aller Altersklassen und engagiert sich für eine lebendige, inklusive Tanzlandschaft in MecklenburgVorpommern.
Dank der Förderung durch Stadt, Land und Bund kann die erfolgreiche Arbeit weitere drei Jahre, und damit nachhaltig fortgesetzt werden – ab diesem Jahr mit neuen Formaten, Projekten und weiteren Kooperationspartnern im ganzen Bundesland.
Standen bisher Schüler*innen im Fokus, widmet sich das Format TANZ VON ANFANG AN Kindern von drei bis sechs Jahren, um sie schon früh für Bewegung und Kreativität zu begeistern. Gemeinsam mit der griechischen Choreografin Artemis Lampiri entsteht diesen Sommer das erste Stück „Common Ground“ für Kindertagesstätten, das aber auch auf Spielplätzen Familien überraschen könnte. Die Aufführungen werden durch Workshops begleitet und mit spielerischen Angeboten ergänzt. Ab 2026 werden Stücke in Mecklenburg-Vorpommern zu sehen sein, die ihre Ursprünge im Rahmen von Residenzen auf Schloss Bröllin genommen haben. Im September 2026 wird Yotam Peled mit seinem Stück „Where the Boys are“ neben Greifswald und Stralsund durch weitere Orte MVs touren. Und ab 2027 wird eine Vielfalt weiterer Stücke ihren Weg ins Land finden. Nach zwei
erfolgreichen Ausgaben bietet das Festival TANZFUSIONEN diesmal in Stralsund und Greifswald vom 29. April bis 02. Mai 2027 lokalen Ensembles, freischaffenden Künstler*innen und (inter)nationalen Gästen erneut eine breite Plattform. Durch interaktive Formate, Community Dance und Workshops ist das Publikum nicht nur zum Schauen, sondern auch zum Mitmachen eingeladen. Begeistern werden sicherlich auch wieder die erfolgreiche MV-Gala aller Ensembles der Theater im Bundesland, der Tanzgottesdienst oder das gemeinschaftliche Tanzen im Stadtraum. Tanzfusionen 2027 wird selbstverständlich auch wieder von einem Rahmenprogramm mit Publikumsgesprächen, Ausstellungen und Vernetzungsangeboten für die Tanzschaffenden begleitet.
Wir freuen uns auf Sie – unser Publikum –und die spannende Zusammenarbeit mit den neu gewonnenen Kooperationspartnern, die das Spektrum der Spielorte und damit den Zugang zum Tanz maßgeblich erweitern. Dazu gehören das Kornhaus Bad Doberan, das Zukunftsschloss Gadebusch, die STRAZE Greifswald, das Ernst-BarlachTheater Güstrow, die Hiddenseer Tanzwochen, die Deutsche Tanzkompanie Neustrelitz und die Vorpommersche Landesbühne.


Weitere Informationen unter: www.mv-tanzt-an.de
Gefördert von TANZPAKT Stadt-Land-Bund aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, dem Ministerium für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten Mecklenburg-Vorpom-

FREDAK

GRO ß E GESCHICHTEN FÜR UNSERE KLEINEN ZUSCHAUER*INNEN
Nach vielen erfolgreichen Vorstellungen in der vergangenen Spielzeit setzen wir die Kooperation mit dem Landesverband Freie Darstellende Künste Mecklenburg-Vorpommern fort und bieten Ihnen an ausgewählten Terminen Figuren- und Puppentheater an: wochentags für Kindergärten und Schulen, am Wochenende für die ganze Familie.
Dafür laden wir Puppenspieler*innen aus ganz Mecklenburg-Vorpommern ein, ihre Produktionen auf unseren Bühnen zu präsentieren. Freuen Sie sich auf abenteuerliche Geschichten voller Fantasie und überraschende Inszenierungen mit viel Liebe zum Detail.
Die kleine Meerjungfrau (4+)
Theater Phoebus
So 13.09.2026 / 16.00 Uhr Greifswald
Mo 14.09.2026 / 10.00 Uhr Stralsund
Nils Holgersson (4+)
Figurentheater Schnuppe
So 27.09.2026 / 16.00 Uhr Stralsund
Mo 28.09.2026 / 10.00 Uhr Stralsund
Tatütata im Kinderzimmer (2+)
Theater Randfigur
Di 20.10.2026 / 10.00 Uhr Greifswald
Mi 21.10.2026 / 10.00 Uhr Stralsund

Alice im Wunderland (4+)
Theater Phoebus
So 07.03.2027 / 16.00 Uhr Stralsund
Mo 08.03.2027 / 16.00 Uhr Greifswald
Di 09.03.2027 / 10.00 Uhr Greifswald
Mi 10.03.2027 / 10.00 Uhr Stralsund
Der Froschkönig –Ein Spiel für 1 Apfel und 1 Ei (4+)
Figurentheater „ERNST HEITER“
So 11.04.2027 / 15.00 Uhr Stralsund
Mo 12.04.2027 / 10.00 Uhr Stralsund
Di 13.04.2027 / 10.00 Uhr Greifswald


FÖRDERVEREINE
FÖRDERVEREINE
THEATER MUSS SEIN!
Getreu diesem Motto des Deutschen Bühnenvereins unterstützt die „Hebebühne“, der Förderverein des Theaters Vorpommern, das Theater und das Philharmonische Orchester Vorpommern seit nunmehr fast 25 Jahren finanziell und ideell. Die Hebebühne wirbt Fördermittel ein und veranstaltet Theaterfrühstücke und Gespräche mit Theaterschaffenden, die Intendantengespräche sowie Fahrten zu anderen Theatern, z. B. zu „Klassik am Meer“ in Koserow. Einen Schwerpunkt stellt die Förderung der Theaterstücke für die Jugend, z. B. in den Formaten „Klassenzimmerstücke“ und „Orchester mobil“, dar.
Ferner werden aus den Mitgliedsbeiträgen einzelne Projekte auf Wunsch des Theaters gefördert. Über Ihre Mitgliedschaft freuen wir uns. Anträge finden Sie auf unserer Website: www.hebebuehne-vorpommern.de & den im Theater ausliegenden Flyern.
THEATERFRÜHSTÜCK DER HEBEBÜHNE
Die Hebebühne, der Förderverein des Theaters Vorpommern, lädt einmal im Monat zum traditionellen Theaterfrühstück am Sonntag ein. Lernen Sie bei dieser Gelegenheit jeweils eine*n Künstler*in oder Mitarbeiter*in näher kennen, sowohl den/die Theatermacher*in als auch die Privatperson. Nutzen Sie während des Sonntagsfrühstücks die Möglichkeit, dem moderierten Gespräch zu lauschen und gegebenenfalls eigene Fragen loszuwerden. Einmal monatlich sonntags um 11.00 Uhr. Die aktuellen Termine finden Sie auf der Homepage oder im Monatsspielplan.

FÖRDERVEREINE
FÖRDERVEREINE
FÖRDERVEREIN THEATER
PUTBUS E. V.
Über 260 Fördervereinsmitglieder aus der Region und ganz Deutschland unterstützen das Theater Putbus, ein besonderes Kleinod klassizistischer Architektur. Der Förderverein ist Förderer der PUTBUS FESTSPIELE und Produzent der beliebten „Musik im Park“ sowie der Rügener Kabarett-Regatta. Eine jährliche Theaterfahrt führt in Regionen mit anderen historischen Theatern. In der Reihe „Foyertreff“ stellen wir mehrmals im Jahr Personen aus dem Theater- und Vereinsumfeld in kurzweiligen Gesprächen vor. Zum 25. Oktober, dem Tag der historischen Theater, wird ein Vereinstag organisiert und zu einer Abendveranstaltung eingeladen. In der Vereinigung der historischen Theater Europas, PERSPECTIV, vertritt der Förderverein das Theater Putbus in der Deutschlandroute historischer Theater. www.theater-putbus.de


KONTAKT
Förderverein BallettVorpommern e. V. Wolgaster Straße 40 17489 Greifswald
E-Mail: foerdervereinbv@gmail.com
FÖRDERVEREIN
BALLETTVORPOMMERN
KULTUR BRAUCHT FREUNDINNEN & FREUNDE
Der Förderverein BallettVorpommern e. V. hat sich 2015 zur Unterstützung und Weiterentwicklung der Tanzsparte am Theater Vorpommern gegründet. Der Verein will auf die besondere Kunstform Tanz aufmerksam machen und die Arbeit des kleinen, aber hoch geschätzten Ballettensembles begleiten. Der Verein organisiert exklusive Probenbesuche, Treffen mit dem Ensemble und dem Ballettdirektor, Exklusiv-Events und das Gartenfest. Unser Verein fördert durch die Finanzierung regelmäßiger Physiotherapie die Beweglichkeit der Tänzerinnen und Tänzer und hilft Verletzungen vorzubeugen, hilft bei der besseren Ausstattung der Probenräume, zahlt Zuschüsse für die Honorare von auswärtigen Ballettmeister*innen, ermöglicht die Ausstattung der Bühnenbilder mit zusätzlichen Requisiten und macht in der Öffentlichkeit Werbung für das BallettVorpommern. Sie können unsere Arbeit unterstützen, indem Sie Mitglied unseres Vereins werden oder den Verein mit einer Spende finanziell stärken.
Weitere Informationen und Anträge zur Mitgliedschaft finden Sie in den Flyern des Fördervereins und unter: www.foerdervereinbv.de

@foerderverballettvp
ABONNEMENTS
ABONNEMENTS
Ihr persönlicher Platz zum günstigen Preis in Greifswald
PREMIEREN-ABO
GREIFSWALD
Orestie
25.09.2026 / 19.30 Uhr
Gershwin Bits / Eismeer
16.10.2026 / 19.30 Uhr
Theatersport: Schöne Bescherung?!
21.11.2026 / 19.30 Uhr
Schwanensee
06.03.2027 / 19.30 Uhr
Mephisto
03.04.2027 / 19.30 Uhr
Melusin-E
10.04.2027 / 18.00 Uhr
TanzTanzTanz
30 Jahre BallettVorpommern
24.04.2027 / 19.30 Uhr
SONNTAGS-ABO GREIFSWALD
Gershwin Bits / Eismeer
08.11.2026 / 16.00 Uhr
Weihnachtskonzert 13.12.2026 / 16.00 Uhr
Theatersport: Schöne Bescherung?! 20.12.2026 / 18.00 Uhr
Orestie 27.12.2026 / 18.00 Uhr
Schwanensee 04.04.2027 / 18.00 Uhr
Sonderkonzert „Tanz durch Europa“ 18.04.2027 / 16.00 Uhr
Mephisto 25.04.2027 / 18.00 Uhr
TanzTanzTanz
30 Jahre BallettVorpommern
ZU ZWEIT NOCH SCHÖNER!
Theater-/ Partnercard
1 Jahr gültig ab Kaufdatum
50% Rabatt auf Eintrittskarten

PREMIEREN-ABO STRALSUND
Sweeney Todd
26.09.2026 / 19.30 Uhr
Orestie
16.10.2026 / 19.30 Uhr
Gershwin Bits / Eismeer
30.10.2026 / 19.30 Uhr
Hänsel und Gretel
21.11.2026 / 18.00 Uhr
1984
23.01.2027 / 19.30 Uhr
Schwanensee
06.02.2027 / 19.30 Uhr
Mephisto
16.04.2027 / 19.30 Uhr
Hoffmanns Erzählungen
15.05.2027 / 19.30 Uhr
SAMSTAGS-ABO STRALSUND
Sweeney Todd
26.09.2026 / 19.30 Uhr
Orestie
24.10.2026 / 19.30 Uhr
Theatersport: Schöne Bescherung?!
28.11.2026 / 19.30 Uhr
Weihnachtskonzert
12.12.2026 / 18.00 Uhr
1984
03.04.2027 / 19.30 Uhr
Sonderkonzert „Tanz durch Europa“
17.04.2027 / 18.00 Uhr
Schwanensee 29.05.2027 / 19.30 Uhr
Hoffmanns Erzählungen
10.07.2027 / 19.30 Uhr
SONNTAGS-ABO STRALSUND
Sweeney Todd
11.10.2026 / 18.00 Uhr
Orestie
01.11.2026 / 18.00 Uhr
Gershwin Bits / Eismeer
15.11.2026 / 18.00 Uhr
Hänsel und Gretel
29.11.2026 / 16.00 Uhr
1984
31.01.2027 / 18.00 Uhr
Schwanensee 14.03.2027 / 18.00 Uhr
Mephisto
18.04.2027 / 18.00 Uhr
Hoffmanns Erzählungen
23.05.2027 / 16.00 Uhr
EINTRITTSPREISE
EINTRITTSPREISE
MUSIKTHEATER / BALLETT MIT ORCHESTER
Großes Haus / Kaisersaal
24 – 40 € Normalpreis, 21 – 36 € Senior*innen, 14 – 23 € ermäßigt*
SCHAUSPIEL / BALLETT OHNE ORCHESTER
Großes Haus / Kaisersaal
23 – 31 € Normalpreis, 20 – 28 € Senior*innen, 13 – 19 € ermäßigt*
SCHAUSPIEL ODER BALLETT
Rubenowsaal / Kulturkirche St. Jakobi / Hinterbühne / Vorbühne
22 € Normalpreis, 19 € Senior*innen, 16 € ermäßigt*
KONZERTE
Großes Haus / Kaisersaal
26 – 40 € Normalpreis, 23 – 37 € Senior*innen, 15 – 25 € ermäßigt*
MUSIKALISCHE AUFFÜHRUNGEN UND KAMMERKONZERTE
Foyer / Aula der Universität / Kulturkirche St. Jakobi / Hinterbühne / Vorbühne
26 € Normalpreis, 24 € Senior*innen, 19 € ermäßigt*
KINDERVORSTELLUNGEN
9 € Kinder & Jugendliche bis 16 Jahre, 10 € ermäßigt*,
13 € Erwachsene & Senior*innen
WEIHNACHTSMÄRCHEN
10 € Kinder und Jugendliche bis 16 Jahren, 16 € Erwachsene
*ermäßigt: Schüler*innen, Studierende, Arbeitslose und STRELA-/KuS-PASS-Inhaber*innen
EINTRITTSPREISE
GRUPPENERMÄ ß IGUNGEN
8 € Schülergruppen (ab 6 Schüler*innen), 6 € Schülergruppen (ab 6 Schüler*innen) für Kooperationsschulen, Klassenzimmerstück Buchungen 5 € pro Schüler; 10% Ermäßigung pro Karte (ab 10 Erwachsenen), 20% Ermäßigung pro Karte (ab 20 Erwachsenen)
BLICK HINTER DIE KULISSEN – THEATERFÜHRUNG
5 € Normalpreis / 3 € ermäßigt*
THEATER-/ PARTNERCARD – 1 JAHR GÜLTIG AB KAUFDATUM
50% RABATT AUF EINTRITTSKARTEN
65 € Theatercard / 85 € Partnercard* für 2 Personen
SIXPACK FÜR SCHÜLER*INNEN / STUDIERENDE
54 € (6 Gutscheine für eine Theatervorstellung Ihrer Wahl – außer Gastspiele & Sonderveranstaltungen. Wählen Sie Ihre Wunschveranstaltung und Plätze aus und lösen Sie diese Gutscheine direkt an der Theaterkasse ein.)
6ER WAHLABO FÜR ERWACHSENE
120 € (6 Gutscheine für eine Theatervorstellung Ihrer Wahl – außer Gastspiele & Sonderveranstaltungen. Wählen Sie Ihre Wunschveranstaltung und Plätze aus und lösen Sie diese Gutscheine direkt an der Theaterkasse ein – Personalisiert und jeweils 2 pro Vorstellung einlösbar.)
Preise bei Sonderveranstaltungen, Silvester, Neujahr, Gastspielen und SOMMER OPEN AIR Vorstellungen können von dieser Übersicht abweichen.
GREIFSWALD
Die Wege zu den Brettern, die die Welt bedeuten, sind viel fältig. Das Theater Greifswald liegt mitten im Herzen der traditionsreichen Hansestadt und ist für Sie mit allen Verkehrsmitteln gut erreichbar.
Stadthalle
Rubenowsaal/Kaisersaal Robert-Blum-Str.
Stadtbibliothek Knopfstr. 18 – 20
SOMMER OPEN AIR
Tierpark Greifswald Anlagen 3
Turnhalle Siemensallee 5
Aula der Universität Domstr. 11/Eingang 4
SOMMER OPEN AIR
TheaterinSanierung Veranstaltungsorte26/27
Brasserie Hermann Gützkower Str. 1
Dom St. Nikolai Domstr. 54
Theater Vorpommern

Theater Putbus
Stralsund

Großes Haus/Foyer
Olof-Palme-Platz 6
SOMMER OPEN AIR
Johanniskloster/Chorruine
Am Johanniskloster 35
Veranstaltungsorte 26/27
SOMMER OPEN AIR
Kulturkirche St. Jakobi
Gustav-Adolf-Saal
Jacobiturmstr. 28 a
Stadtbibliothek Stralsund Badenstr. 13
Theater Putbus Markt 13
18581 Putbus
KALENDER
AUGUST
*Stand Mai 2026
*unter Vorbehalt
So 30.08.26 11.00 Uhr HGW ● Konzert-Matinee
Theater Vorpommern
Schauspiel
Musiktheater
Ballett HGW = Greifswald
Konzert HST = Stralsund
SEPTEMBER Ein
Sa 05.09.26 15.00 Uhr HGW ● Tag der offenen Tür
So 06.09.26 11.00 Uhr HST ● Konzert-Matinee
Di 08.09.26 19.30 Uhr HGW ● 1. Philharmonisches Konzert
Mi 09.09.26 19.30 Uhr HST ● 1. Philharmonisches Konzert
Do 10.09.26 19.30 Uhr HST ● 1. Philharmonisches Konzert
Fr 11.09.26 20.00 Uhr HGW ● Einszweiundzwanzig vor dem Ende
Sa 12.09.26 15.00 Uhr HST ● Tag der offenen Tür
Do 17.09.26 19.00 Uhr HST ● Sweeney Todd
Fr 18.09.26 19.00 Uhr HGW ● Orestie
Sa 19.09.26 18.00 Uhr HST ● 1. Kammerkonzert
So 20.09.26 11.00 Uhr HGW ● Matinee: Orestie 15.00 Uhr HGW ● 1. Kammerkonzert
Mi 23.09.26 19.00 Uhr HGW ● (R)Evolution
Fr 25.09.26 19.30 Uhr HGW ● Orestie
Sa 26.09.26 19.30 Uhr HST ● Sweeney Todd
OKTOBER
Do 01.10.26 20.00 Uhr HGW ● (R)Evolution 19.30 Uhr Putbus ● ● Sweeney Todd
Sa 03.10.26 18.00 Uhr HST ● Sweeney Todd
Eintritt frei
Öffentliche Probe
Öffentliche Probe Premiere Premiere
Mo 05.10.26 19.00 Uhr HGW ● 2. Philharmonisches Konzert
Di 06.10.26 19.30 Uhr HGW ● 2. Philharmonisches Konzert
Mi 07.10.26 19.30 Uhr HST ● 2. Philharmonisches Konzert
Do 08.10.26 19.30 Uhr HST ● 2. Philharmonisches Konzert
Sa 10.10.26 20.00 Uhr HST ● Theatersport
Eintritt frei konzertant
So 04.10.26 18.00 Uhr HGW ● Einszweiundzwanzig vor dem Ende
Öffentliche GP
So 11.10.26 11.00 Uhr HGW ● Matinee: Gershwin Bits / Eismeer
18.00 Uhr HST ● Sweeney Todd
Mi 14.10.26 19.30 Uhr Putbus ● (R)Evolution
Fr 16.10.26 19.30 Uhr HGW ● Gershwin Bits / Eismeer
19.30 Uhr HST ● Orestie
Sa 17.10.26 20.00 Uhr HGW ● Einszweiundzwanzig vor dem Ende
19.30 Uhr HST ● Sweeney Todd
So 18.10.26 16.00 Uhr HGW ● 2. Kammerkonzert
Do 22.10.26 18.00 Uhr HST ● (R)Evolution
Premiere Öffentliche Probe Premiere Wieder da
18.00 Uhr HST ● 2. Kammerkonzert Wiederaufnahme
Fr 23.10.26 19.30 Uhr HST ● The Shining
Sa 24.10.26 19.30 Uhr HGW ● Gershwin Bits / Eismeer
19.30 Uhr HST ● Orestie
So 25.10.26 18.00 Uhr HGW ● (R)Evolution
18.00 Uhr HST ● Sweeney Todd
Mo 26.10.26 19.30 Uhr Putbus ● 2. Kammerkonzert
Mi 28.10.26 18.00 Uhr HGW ● Sweeney Todd 19.00 Uhr HST ● Gershwin Bits / Eismeer
18.00 Uhr HST ● (R)Evolution
Do 29.10.26 18.00 Uhr HGW ● Orestie
Fr 30.10.26 10.00 Uhr HGW ● Orestie
19.30 Uhr HGW ● VorstellBar
19.30 Uhr HST ● Gershwin Bits / Eismeer
Sa 31.10.26 18.00 Uhr HST ● Sweeney Todd
NOVEMBER
So 01.11.26 18.00 Uhr HST ● Orestie
Wiederaufnahme
Kaisersaal-Spezial
Öffentliche Probe
Für Schulen
Premiere
Mo 02.11.26 19.00 Uhr HGW ● 3. Philharmonisches Konzert 10.00 Uhr HST ● Orestie
Öffentliche GP
Für Schulen
Di 03.11.26 19.30 Uhr HGW ● 3. Philharmonisches Konzert
Mi 04.11.26 19.30 Uhr HST ● 3. Philharmonisches Konzert
Do 05.11.26 19.30 Uhr HST ● 3. Philharmonisches Konzert
Fr 06.11.26 19.30 Uhr HGW ● Gershwin Bits / Eismeer
Sa 07.11.26 20.00 Uhr HGW ● (R)Evolution
So 08.11.26 16.00 Uhr HGW ● Gershwin Bits / Eismeer
18.00 Uhr HST ● The Shining
Mi 11.11.26 19.00 Uhr HST ● Hänsel und Gretel
Fr 13.11.26 19.30 Uhr HGW ● Gershwin Bits / Eismeer
19.30 Uhr HST ● VorstellBar
Sa 14.11.26 20.00 Uhr HGW ● Theatersport 19.30 Uhr HST ● Sweeney Todd
So 15.11.26 16.00 Uhr HGW ● Hänsel und Gretel
18.00 Uhr HST ● Gershwin Bits / Eismeer
Öffentliche Probe
Mitsingkonzert
Do 19.11.26 11.00 Uhr HST ● Mina oder Die Reise zum Meer
Fr 20.11.26 10.00 Uhr HGW ● Räuber Hotzenplotz
Premiere Öffentliche Probe
11.00 Uhr HST ● Mina oder Die Reise zum Meer
19.30 Uhr Putbus ● Gershwin Bits / Eismeer
Sa 21.11.26 19.30 Uhr HGW ● Theatersport: Schöne Bescherung?!
18.00 Uhr HST ● Hänsel und Gretel
So 22.11.26 16.00 Uhr HGW ● Räuber Hotzenplotz
18.00 Uhr HST ● Gershwin Bits / Eismeer
Premiere Wieder da Premiere
Mo 23.11.26 09.00 Uhr HGW ● Räuber Hotzenplotz + 11.00 Uhr HGW
Di 24.11.26 09.00 Uhr HGW ● Räuber Hotzenplotz + 11.00 Uhr HGW 11.00 Uhr HST ● Mina oder Die Reise zum Meer
WASWANNWO
Mi 25.11.26 09.00 Uhr HGW ● Räuber Hotzenplotz + 11.00 Uhr HGW
Do 26.11.26 09.00 Uhr HGW ● Räuber Hotzenplotz + 11.00 Uhr HGW
19.30 Uhr HST ● Weihnachten – Das Ballett
Wiederaufnahme
Fr 27.11.26 09.00 Uhr HGW ● Räuber Hotzenplotz + 11.00 Uhr HGW
18.00 Uhr HST ● Hänsel und Gretel
Sa 28.11.26 19.30 Uhr HGW ● Ballett-Benefiz-Gala
19.30 Uhr HST ● Theatersport: Schöne Bescherung?!
So 29.11.26 16.00 Uhr HGW ● Räuber Hotzenplotz
16.00 Uhr HST ● Hänsel und Gretel
Mo 30.11.26 09.00 Uhr HGW ● Räuber Hotzenplotz + 11.00 Uhr HGW
DEZEMBER
Di 01.12.26 09.00 Uhr HGW ● Räuber Hotzenplotz + 11.00 Uhr HGW
11.00 Uhr HST ● Mina oder Die Reise zum Meer 19.30 Uhr HST ● Weihnachtskonzert
Mi 02.12.26 09.00 Uhr HGW ● Räuber Hotzenplotz + 11.00 Uhr HGW 18.00 Uhr HST ● Weihnachtskonzert
Do 03.12.26 09.00 Uhr HGW ● Räuber Hotzenplotz + 11.00 Uhr HGW 18.00 Uhr HST ● Theatersport: Schöne Bescherung?!
Fr 04.12.26 09.00 Uhr HGW ● Räuber Hotzenplotz + 11.00 Uhr HGW 19.30 Uhr HST ● The Shining
Sa 05.12.26 19.30 Uhr HGW ● Theatersport: Schöne Bescherung?! 19.30 Uhr HST ● Weihnachten – Das Ballett
So 06.12.26 18.00 Uhr HGW ● Einszweiundzwanzig vor dem Ende 18.00 Uhr HST ● Hänsel und Gretel
Di 08.12.26 19.30 Uhr Putbus ● Weihnachtskonzert
Mi 09.12.26 19.30 Uhr HGW ● Weihnachten – Das Ballett 11.00 Uhr HST ● Räuber Hotzenplotz
Do 10.12.26 11.00 Uhr HGW ● Mina oder Die Reise zum Meer 09.00 Uhr HST ● Räuber Hotzenplotz + 11.00 Uhr HST
Fr 11.12.26 18.00 Uhr HGW ● Weihnachten – Das Ballett
09.00 Uhr HST ● Räuber Hotzenplotz + 11.00 Uhr HST
18.00 Uhr HST ● Hänsel und Gretel
Sa 12.12.26 16.00 Uhr HGW ● Weihnachten – Das Ballett
Mitsingkonzert
15.00 Uhr HST ● Weihnachtskonzert + 18.00 Uhr HST
20.00 Uhr HST ● (R)Evolution
So 13.12.26 16.00 Uhr HGW ● Weihnachtskonzert 15.00 Uhr HST ● Räuber Hotzenplotz + 17.00 Uhr HST
Mo 14.12.26 18.00 Uhr HGW ● Theatersport: Schöne Bescherung?!
09.00 Uhr HST ● Räuber Hotzenplotz + 11.00 Uhr HST
Di 15.12.26 18.00 Uhr HGW ● Theatersport: Schöne Bescherung?!
11.00 Uhr HGW ● Mina oder Die Reise zum Meer
09.00 Uhr HST ● Räuber Hotzenplotz + 11.00 Uhr HST
Mi 16.12.26 19.30 Uhr HGW ● Theatersport: Schöne Bescherung?!
09.00 Uhr HST ● Räuber Hotzenplotz + 11.00 Uhr HST
Do 17.12.26 19.30 Uhr HGW ● Weihnachten – Das Ballett
09.00 Uhr HST ● Räuber Hotzenplotz + 11.00 Uhr HST
19.30 Uhr Putbus ● Theatersport: Schöne Bescherung?!
Fr 18.12.26 18.00 Uhr HGW ● Weihnachten – Das Ballett
09.00 Uhr HST ● Räuber Hotzenplotz + 11.00 Uhr HST
19.30 Uhr HST ● Theatersport: Schöne Bescherung?!
Sa 19.12.26 18.00 Uhr HGW ● Weihnachtskonzert
16.00 Uhr HST ● Räuber Hotzenplotz + 18.00 Uhr HST
So 20.12.26 18.00 Uhr HGW ● Theatersport: Schöne Bescherung?! 18.00 Uhr HST ● Weihnachten – Das Ballett
Mo 21.12.26 18.00 Uhr HGW ● Theatersport: Schöne Bescherung?!
18.00 Uhr HST ● Sweeney Todd
Di 22.12.26 16.00 Uhr HGW ● Weihnachtskonzert
19.30 Uhr HST ● Weihnachten – Das Ballett
Mi 23.12.26 15.00 Uhr HGW ● Räuber Hotzenplotz + 17.00 Uhr HGW 18.00 Uhr HST ● Hänsel und Gretel
FROHE WEIHNACHTEN & EINEN SCHÖNEN JAHRESAUSKLANG!
Fr 25.12.26 16.00 Uhr HGW ● Weihnachten – Das Ballett 16.00 Uhr HST ● Hänsel und Gretel
Sa 26.12.26 16.00 Uhr HGW ● Weihnachten – Das Ballett 16.00 Uhr HST ● Räuber Hotzenplotz
So 27.12.26 18.00 Uhr HGW ● Orestie 18.00 Uhr HST ● Hänsel und Gretel
Mo 28.12.26 20.00 Uhr HST ● Einszweiundzwanzig vor dem Ende
Di 29.12.26 18.00 Uhr HGW ● Hänsel und Gretel 18.00 Uhr HST ● Gershwin Bits / Eismeer
Mi 30.12.26 18.00 Uhr HGW ● Einszweiundzwanzig vor dem Ende
Do 31.12.26 18.00 Uhr HST ● Sweeney Todd
JANUAR
Fr 01.01.27 18.00 Uhr HST ● Neujahrskonzert
Sa 02.01.27 19.30 Uhr HST ● Neujahrskonzert
So 03.01.27 18.00 Uhr HGW ● Neujahrskonzert 18.00 Uhr HST ● Gershwin Bits / Eismeer
Mo 04.01.27 19.30 Uhr Putbus ● Neujahrskonzert
Do 07.01.27 11.00 Uhr HGW ● Das Tagebuch der Anne Frank
Fr 08.01.27 20.00 Uhr HGW ● Theatersport 19.30 Uhr HST ● Gershwin Bits / Eismeer
Sa 09.01.27 20.00 Uhr HGW ● (R)Evolution
Wieder da
19.30 Uhr HST ● Sweeney Todd Kaisersaal-Spezial Wiederaufnahme
WASWANNWO
So 10.01.27 18.00 Uhr HGW ● Gershwin Bits / Eismeer 11.00 Uhr HST ● Matinee: 1984
16.00 Uhr HST ● Mina oder Die Reise zum Meer 18.00 Uhr HST ● Orestie
Mo 11.01.27 11.00 Uhr HST ● Mina oder Die Reise zum Meer
Mi 13.01.27 19.00 Uhr HST ● 1984
Öffentliche Probe
Do 14.01.27 11.00 Uhr HGW ● Das Tagebuch der Anne Frank 20.00 Uhr HGW ● Das große Heft
Sa 16.01.27 19.30 Uhr HGW ● Das Tagebuch der Anne Frank
So 17.01.27 18.00 Uhr HGW ● Gershwin Bits / Eismeer 11.00 Uhr HST ● Premieren-Matinee 18.00 Uhr HST ● Einszweiundzwanzig vor dem Ende
Mi 20.01.27 11.00 Uhr HST ● Mina oder Die Reise zum Meer
Do 21.01.27 18.00 Uhr HST ● 1984
Fr 22.01.27 19.30 Uhr HST ● Ewig jung
Sa 23.01.27 19.30 Uhr HGW ● Gershwin Bits / Eismeer 19.30 Uhr HST ● 1984
So 24.01.27 11.00 Uhr HGW ● Premieren-Matinee 18.00 Uhr HST ● (R)Evolution
Öffentliche GP
Wiederaufnahme
Mo 25.01.27 11.00 Uhr HGW ● Mina oder Die Reise zum Meer
Di 26.01.27 19.00 Uhr HGW ● Vakuum
Mi 27.01.27 18.00 Uhr HGW ● Das Tagebuch der Anne Frank
Do 28.01.27 18.00 Uhr HGW ● Das große Heft
Fr 29.01.27 19.30 Uhr HGW ● Sweeney Todd 20.00 Uhr HST ● Einszweiundzwanzig vor dem Ende
Kaisersaal-Spezial
Sa 30.01.27 19.30 Uhr HGW ● Ewig jung
So 31.01.27 16.00 Uhr HGW ● Ewig jung 18.00 Uhr HST ● 1984
FEBRUAR
Mo 01.02.27 11.00 Uhr HGW ● Mina oder Die Reise zum Meer
Di 02.02.27 19.00 Uhr HST ● Schwanensee
Fr 05.02.27 20.00 Uhr HST ● (R)Evolution
Sa 06.02.27 18.00 Uhr HGW ● Das große Heft 19.30 Uhr HST ● Schwanensee
Mi 24.02.27 19.30 Uhr HST ● VorstellBar
Fr 26.02.27 20.00 Uhr HST ● Das große Heft
Öffentliche Probe
Sa 27.02.27 19.30 Uhr HST ● Ewig jung 16.00 Uhr Putbus ● Mina oder Die Reise zum Meer
So 28.02.27 11.00 Uhr HGW ● Matinee: Schwanensee 18.00 Uhr HST ● 1984
Wiederaufnahme
MÄRZ
Mo 01.03.27 19.00 Uhr HGW ● 4. Philharmonisches Konzert
Di 02.03.27 19.30 Uhr HGW ● 4. Philharmonisches Konzert
Öffentliche GP
Mi 03.03.27 19.30 Uhr HST ● 4. Philharmonisches Konzert
Do 04.03.27 19.30 Uhr HST ● 4. Philharmonisches Konzert
20.00 Uhr HGW ● Das große Heft
Fr 05.03.27 19.30 Uhr HGW ● VorstellBar
19.30 Uhr Putbus ● 4. Philharmonisches Konzert
Sa 06.03.27 19.30 Uhr HGW ● Schwanensee
20.00 Uhr HST ● Einszweiundzwanzig vor dem Ende
So 07.03.27 18.00 Uhr HGW ● Theatersport
Mo 08.03.27 18.00 Uhr HGW ● Schwanensee
18.00 Uhr HST ● Carmen
Do 11.03.27 19.00 Uhr HST ● Melusin-E
20.00 Uhr HST ● Das große Heft
Fr 12.03.27 19.30 Uhr HGW ● Schwanensee
19.30 Uhr HST ● VorstellBar
Sa 13.03.27 19.30 Uhr HGW ● Carmen 19.30 Uhr HST ● Ewig jung
So 14.03.27 18.00 Uhr HGW ● (R)Evolution
18.00 Uhr HST ● Schwanensee
Do 18.03.27 19.00 Uhr HGW ● Mephisto
Fr 19.03.27 19.30 Uhr HGW ● Ewig jung
Wiederaufnahme Öffentliche Probe
Kaisersaal-Spezial Öffentliche Probe
11.00 Uhr HGW ● Mina oder Die Reise zum Meer
Sa 20.03.27 19.30 Uhr HGW ● Ewig jung
So 21.03.27 11.00 Uhr HGW ● Matinee: Mephisto 18.00 Uhr HGW ● Das große Heft
16.00 Uhr HST ● Melusin-E
Di 23.03.27 11.00 Uhr HST ● Melusin-E
Mi 24.03.27 19.00 Uhr HGW ● Wolf
19.30 Uhr Putbus ● Schwanensee
Fr 26.03.27 18.00 Uhr HGW ● Schwanensee
18.00 Uhr HST ● ● Fidelio
Sa 27.03.27 18.00 Uhr HST ● Das große Heft
So 28.03.27 18.00 Uhr HST ● ● Fidelio
APRIL
Do 01.04.27 18.00 Uhr HGW ● Wolf
18.00 Uhr HST ● Carmen
Fr 02.04.27 19.30 Uhr HST ● Schwanensee
Sa 03.04.27 19.30 Uhr HGW ● Mephisto
19.30 Uhr HST ● 1984
So 04.04.27 18.00 Uhr HGW ● Schwanensee
Öffentliche Probe
WASWANNWO
Mo 05.04.27 19.00 Uhr HGW ● 5. Philharmonisches Konzert
Di 06.04.27 19.30 Uhr HGW ● 5. Philharmonisches Konzert
Mi 07.04.27 11.00 Uhr HGW ● Mina oder Die Reise zum Meer
19.30 Uhr HST ● 5. Philharmonisches Konzert
Do 08.04.27 10.00 Uhr HGW ● Wolf
19.30 Uhr HGW ● VorstellBar
19.30 Uhr HST ● 5. Philharmonisches Konzert
Fr 09.04.27 10.00 Uhr HGW ● Wolf
Sa 10.04.27 16.00 Uhr HGW ● Melusin-E
19.30 Uhr HST ● Ewig jung
So 11.04.27 18.00 Uhr HGW ● Theatersport 11.00 Uhr HGW ● Matinee: TanzTanzTanz
18.00 Uhr HST ● Carmen
Mo 12.04.27 11.30 Uhr HGW ● Melusin-E
Di 13.04.27 11.00 Uhr HST ● Melusin-E
Mi 14.04.27 18.00 Uhr HGW ● Das große Heft
Do 15.04.27 10.00 Uhr HST ● Wolf
Fr 16.04.27 19.30 Uhr HGW ● Schwanensee 19.30 Uhr HST ● Mephisto
Sa 17.04.27 19.30 Uhr HGW ● Ewig jung 18.00 Uhr HST ● Tanz durch Europa
So 18.04.27 16.00 Uhr HGW ● Tanz durch Europa + 19.30 Uhr 18.00 Uhr HST ● Mephisto
Mo 19.04.27 10.00 Uhr HST ● Mephisto
Di 20.04.27 18.00 Uhr HGW ● Wolf 11.00 Uhr HST ● Mina oder Die Reise zum Meer
Mi 21.04.27 10.00 Uhr HGW ● Wolf
Fr 23.04.27 19.30 Uhr HGW ● VorstellBar 11.00 Uhr HST ● Melusin-E
Sa 24.04.27 19.30 Uhr HGW ● TanzTanzTanz 19.30 Uhr HST ● Ewig jung
So 25.04.27 18.00 Uhr HGW ● Mephisto 18.00 Uhr HST ● 1984
Mo 26.04.27 19.00 Uhr HGW ● 6. Philharmonisches Konzert
Di 27.04.27 19.30 Uhr HGW ● 6. Philharmonisches Konzert 10.00 Uhr HST ● Wolf
Mi 28.04.27 19.30 Uhr HST ● 6. Philharmonisches Konzert 10.00 Uhr HST ● Wolf
Do 29.04.27 19.30 Uhr HST ● 6. Philharmonisches Konzert
MAI
Di 04.05.27 19.00 Uhr HST ● Hoffmanns Erzählungen
Mi 05.05.27 18.00 Uhr HST ● Wolf
Do 06.05.27 18.00 Uhr HST ● VorstellBar
Fr 07.05.27 20.00 Uhr HST ● Das große Heft
So 09.05.27 18.00 Uhr HGW ● Mephisto
18.00 Uhr HST ● Schwanensee 11.00 Uhr HST ● Matinee: Hoffmanns Erzählungen
Mo 10.05.27 10.00 Uhr HGW ● Mephisto
Di 11.05.27 18.00 Uhr HGW ● Schwanensee
Mi 12.05.27 19.00 Uhr HGW ● Marie-Antoinette
Do 13.05.27 19.30 Uhr HGW ● Schwanensee
Fr 14.05.27 20.00 Uhr HST ● Wolf
Sa 15.05.27 20.00 Uhr HGW ● Theatersport
19.30 Uhr HST ● Hoffmanns Erzählungen
So 16.05.27 18.00 Uhr HGW ● Ewig jung
Mo 17.05.27 18.00 Uhr HGW ● TanzTanzTanz
Öffentliche Probe
18.00 Uhr HST ● Mephisto 18.00 Uhr Putbus ● 6. Philharmonisches Konzert
Fr 21.05.27 11.00 Uhr HGW ● Melusin-E 19.30 Uhr HST ● TanzTanzTanz
Sa 22.05.27 20.00 Uhr HGW ● Marie-Antoinette
So 23.05.27 16.00 Uhr HGW ● TanzTanzTanz 16.00 Uhr HST ● Hoffmanns Erzählungen
Di 25.05.27 19.30 Uhr HGW ● 7. Philharmonisches Konzert 11.00 Uhr HST ● Das Tagebuch der Anne Frank
Mi 26.05.27 19.30 Uhr HST ● 7. Philharmonisches Konzert
Do 27.05.27 19.30 Uhr HST ● 7. Philharmonisches Konzert 19.30 Uhr Putbus ● Marie-Antoinette
Fr 28.05.27 19.30 Uhr HST ● Ewig jung
Sa 29.05.27 19.30 Uhr HGW ● Mephisto 19.30 Uhr HST ● Schwanensee
So 30.05.27 18.00 Uhr HGW ● Ewig jung 18.00 Uhr HST ● Carmen
JUNI
Di 01.06.27 20.00 Uhr HGW ● Marie-Antoinette 11.00 Uhr HST ● Das Tagebuch der Anne Frank
Mi 02.06.27 10.00 Uhr HST ● Kita-Konzert
Do 03.06.27 18.00 Uhr HST ● Mephisto 11.00 Uhr Putbus ● Melusin-E
Fr 04.06.27 19.30 Uhr HST ● Hoffmanns Erzählungen
Sa 05.06.27 19.30 Uhr HGW ● Marilyn
18.00 Uhr HST ● Wolf
So 06.06.27 18.00 Uhr HGW ● Mephisto
18.00 Uhr HST ● Hoffmanns Erzählungen
Wiederaufnahme
Wiederaufnahme
WASWANNWO
Mo 07.06.27 19.00 Uhr HGW ● 8. Philharmonisches Konzert
10.00 Uhr HST ● Wolf
Di 08.06.27 19.30 Uhr HGW ● 8. Philharmonisches Konzert
Mi 09.06.27 19.30 Uhr HST ● 8. Philharmonisches Konzert
Do 10.06.27 10.15 Uhr HST ● Schulkonzert
19.30 Uhr HST ● 8. Philharmonisches Konzert
19.30 Uhr Putbus ● TanzTanzTanz
Fr 11.06.27 19.30 Uhr HST ● Schwanensee
Sa 12.06.27 19.30 Uhr HGW ● Marilyn
So 13.06.27 18.00 Uhr HGW ● Wolf
18.00 Uhr HST ● Mephisto
Di 15.06.27 20.00 Uhr HGW ● Marie-Antoinette
Do 17.06.27 19.00 Uhr HST ● Soundtracks
Fr 18.06.27 18.00 Uhr HST ● Soundtracks
Öffentliche GP
LUST AUF SOMMERTHEATER?
Öffentliche GP

Der Streit, Spielzeit 25/26 Richard Käding, Greta Hatting
Sa 19.06.27 11.00 Uhr HGW ● SOMMER OPEN AIR: Holle!
18.00 Uhr HGW ● Soundtracks
19.30 Uhr HST ● SOMMER OPEN AIR: Der Geizige
So 20.06.27 16.00 Uhr HST ● TanzTanzTanz
18.00 Uhr HST ● SOMMER OPEN AIR: Der Geizige
Mo 21.06.27 11.00 Uhr HGW ● SOMMER OPEN AIR: Holle!
Di 22.06.27 17.00 Uhr Endingen ● ● Hoffmanns Erzählungen
Mi 23.06.27 19.30 Uhr HST ● SOMMER OPEN AIR: Der Geizige
Do 24.06.27 11.00 Uhr HGW ● SOMMER OPEN AIR: Holle!
19.30 Uhr HST ● SOMMER OPEN AIR: Der Geizige
Sa 26.06.27 19.30 Uhr HST ● Marilyn
So 27.06.27 18.00 Uhr HGW ● TanzTanzTanz
11.00 Uhr HGW ● SOMMER OPEN AIR: Holle!
18.00 Uhr HST ● Hoffmanns Erzählungen
konzertant
Wiederaufnahme
Mo 28.06.27 19.00 Uhr HGW ● 9. Philharmonisches Konzert
Di 29.06.27 19.30 Uhr HGW ● 9. Philharmonisches Konzert 11.00 Uhr HGW ● SOMMER OPEN AIR: Holle!
Mi 30.06.27 19.30 Uhr HST ● 9. Philharmonisches Konzert
Öffentliche GP
JULI
Do 01.07.27 11.00 Uhr HGW ● SOMMER OPEN AIR: Holle! 19.30 Uhr HGW ● Marilyn
10.00 Uhr HST ● SOMMER OPEN AIR: Das NEINhorn
10.15 Uhr HST ● Schulkonzert
19.30 Uhr HST ● 9. Philharmonisches Konzert
Fr 02.07.27 19.30 Uhr HST ● TanzTanzTanz 10.00 Uhr HST ● SOMMER OPEN AIR: Das NEINhorn
Sa 03.07.27 16.00 Uhr HST ● SOMMER OPEN AIR: Das NEINhorn
So 04.07.27 14.00 Uhr HST ● SOMMER OPEN AIR: Das NEINhorn 16.00 Uhr HST ● SOMMER OPEN AIR: Das NEINhorn 18.00 Uhr HST ● Hoffmanns Erzählungen
Di 06.07.27 11.00 Uhr HGW ● SOMMER OPEN AIR: Holle! 10.00 Uhr HST ● SOMMER OPEN AIR: Das NEINhorn
Mi 07.07.27 11.00 Uhr HGW ● SOMMER OPEN AIR: Holle! 10.00 Uhr HST ● SOMMER OPEN AIR: Das NEINhorn
Do 08.07.27 18.00 Uhr HST ● Marilyn
Fr 09.07.27 10.00 Uhr HST ● SOMMER OPEN AIR: Das NEINhorn
Sa 10.07.27 19.30 Uhr HGW ● TanzTanzTanz
19.30 Uhr HST ● Hoffmanns Erzählungen
WIR FREUEN UNS AUF IHREN BESUCH!
MITARBEITER*INNEN
*Stand Mai 2026
GESCHÄFTSFÜHRUNG & KÜNSTLERISCHE LEITUNG
André Kretzschmar, Geschäftsführer
Rolf C. Hemke, Künstlerischer Leiter
Sarina Sponholz, Prokuristin
Martina Wienhold, Prokuristin
Peter Gestwa, Leiter Theater Putbus
MITARBEITER*INNEN DER GESCHÄFTSFÜHRUNG SEKRETARIATE
Annette Sakuth, Greifswald & Stralsund
Ines Gebler, Putbus
CONTROLLING
Sarina Sponholz
VERWALTUNG RECHNUNGSWESEN
Sarina Sponholz, Leitung
Doreen Tittelfitz-Heidrich
Sebastian Bergemann
PERSONALWESEN
Martina Wienhold, Leiterin
Nadine Stadel-Müller
Anja Pooch
AUSSTATTUNGSLEITUNG
Eva Humburg
DRAMATURGIE
Dr. Joris Löschburg, Chefdramaturg
Nadja Hess, Schauspiel
Stephanie Langenberg, Musiktheater & Konzert
Katja Pfeifer, Musiktheater & Konzert
Inga Helena Haack, Mitarbeiterin Dramaturgie
N. N., BFD Kultur Stralsund
MARKETING / ÖFFENTLICHKEITSARBEIT
Dr. Joris Löschburg, Leiter Öffentlichkeitsarbeit
Marie-Louise Bartels
Benjamin Glanz
N. N.
Peter van Heesen, Fotografie
N. N., BFD Kultur Stralsund
THEATERPÄDAGOGIK
Annette Kuß, Theaterpädagogin Schauspiel
Judith Pritzkat, Theaterpädagogin
Musiktheater & Konzert
N. N., BFD Kultur Greifswald & Stralsund
BESUCHERSERVICE & THEATERKASSE
Michèle Sakuth, Leiterin
Delia Hildebrandt, Leiterin Einlassdienst Greifswald
Cathleen Schwetzko, Leiterin Einlassdienst Stralsund
Martina Frenz
Viola Schulz
Kathleen Hagelstein
KÜNSTLERISCHES BETRIEBSBÜRO
Sabine Lepadatu, Künstlerische Betriebsdirektorin & Chefdisponentin
Anette Gerhardt, Leiterin Betriebsbüro Stralsund
MUSIKTHEATER
Aurelia Eggers, Operndirektorin
Dr. Florian Csizmadia, Generalmusikdirektor
Alexander Mayer, 1. Kapellmeister & stellv. GMD
David Behnke, 2. Kapellmeister & Studienleiter
N. N., Korrepetitor mit Dirigierverpflichtung
David Grant, Korrepetitor
SOLIST*INNEN
Antje Bornemeier
Semjon Bulinsky
Sotiris Charalampous
Lea Simone Hartlaub (Mitglied des Opernstudios)
Kadi Jürgens
Jovan Koščica
Maciej Kozłowski
Sina Puffay (Mitglied des Opernstudios)
Thomas Rettensteiner
Franziska Ringe
OPERNCHOR
Alexandru Constantinescu, Chordirektor
SOPRAN
Fanny Gundlach
Linda Hwa
Vera Meiß
Doris Nestler
Suzana Valiente
Kaho Yamashita
ALT
Katja Böhme
Kristina Herbst
Galina Lis
Sakura Mitsunaga
Uta Wendler
TENOR
Tomasz Choraczynski
Hyeongyu Lee
Bernd Roth
Raúl Alonso Suarez
Jeremy Almeida Uy
Maxim Vinogradov
BASS
Hanqi Jiao
Seungrae Kim
Seung Sik Moon
Yuji Natsume
Alexej Trochin
PHILHARMONISCHES ORCHESTER
Dr. Florian Csizmadia, Generalmusikdirektor
Frauke Ulrich, Orchestermanagerin
1. VIOLINE
Marijn Seiffert
Julius Maier N. N.
Martina Röthig
Daniela Besthorn
Oliver Brien
Daniel Butnaru
Elena Dimitrov
Gundula Dümmler
Akino Sakamoto
2. VIOLINE
Elias Schödel
Claire Weatherhead
Yu-Ching Huang
Smaranda Doß
Gabriele Dziendzielski
Luis Felipe Herrera Ortiz
Hiroaki Takagi
VIOLA
Germán de Evans de Marcos
Wei-Chin Hsu
Stefan Fiedler
Uygar Mert Kurtcu N. N.
VIOLONCELLO
Josua Petersen
Gregor Szramek
Issei Hiramoto / N. N.
Sophie Walter
KONTRABASS
Christoph Uhland
Yuki Tanabe
Imki Niemeier
FLÖTE
Claudia Otto
Julia Götting
Rosalie Tietz
OBOE
Julia Hoffmann
Diego Parra Borja
Clemens Teutschbein
KLARINETTE
László Sándor
Tom Wendt
Inken Grabinski
FAGOTT
Nina Schönberger
Jörg Thieme
Emiko Kaneda
HORN
Nikolas Pritzkat
Telus Garolea
Georgel Gradinaru
Annette Dieterle
TROMPETE
José Ángel Toscano Fernández
Andreas Dümmler
Frank Beyer
POSAUNE
Felix Geroldinger
Carsten Bartel
Gilbert Millich
PAUKE
Hsiao-Hung Lee
SCHLAGZEUG
Matthias Suter
Eri Nishizawa
ORCHESTERWARTE
Frank Schumann
Alexander Elsner
BALLETT
Ralf Dörnen, Ballettdirektor & Chefchoreograf
Adonai Luna, Co-Ballettdirektor & Ballettmeister
Peter Hammer, Korrepetitor
TÄNZER*INNEN
Elena Alessandrini
Lucie Apicella-Howard
Wiktoria Kiełbasińska
Anderson Lima
Seth Marshall
Mattia Massa
Corinne Mulcahy
Giulia Nardin
João Oliveira
David Rivas
Nahia Soto
Eric Stith
Carlos Tostado Serván
SCHAUSPIEL
Uta Koschel, Schauspieldirektorin
Andreas Dziuk, Leiter Schauspielmusik
SCHAUSPIELER*INNEN
Hendrik Andelfinger
Jan Bernhardt
Anjo Czernich
Paula Dieckmann
Annika Gräslund
Nora Hickler
Susanne Kreckel
Felix Meusel
Jakob Schleert
Christiane Schoon
Friederike Serr
Hannes Rittig
Gabriele Völsch
Markus Voigt
REGIEASSISTENZ / INSPIZIENZ / SOUFFLAGE
Saskia Becker
Stefano Fossat
Lisa Henningsohn
Nadim Hussain
Frida Jasper
Georg Meier
Jana Nedorost
Wolf-Dietrich Stückrad
Kerstin Wollschläger
WERKSTÄTTEN
BÜHNE & KOSTÜME
Eva Humburg, Ausstattungs& Produktionsleiterin
KOSTÜMABTEILUNG
Carola Bartsch, Leitung Kostümwerkstatt
N. N., Gewandmeister*in
Annegret Päßler, Damengewandmeisterin
Dorothea Rheinfurth / Finja Stagge, Assistentin N. N., Assistent*in

SCHNEIDEREI
Friederike Bode
Christin Flemming
Daniel Fink
Ines Franke
Ayman Haji Mohamad
Luzie Mülling
Anna Peintner
Madeleine Schwede
Doreen Spiering
Lotte Steenbrink, Auszubildende
MODISTEREI
Elke Kricheldorf
ANKLEIDER*INNEN
Ute Schröder, Leitung
Eva Freuer / Norman Heidrich
Petra Hardt
Isabell Krüger / Daniel Kolloff / Günter Hans Wolf Lemke
Monika Timm
Cornelia Riger
FUNDUS
Elke Kricheldorf

MASKE
Tali Rabea Breuer
Jill Dahm
Belana Friedrich
Philipp Gielow
Antje Kwiatkowski
Kateryna Maliarchuk
Bea Ortlieb
Frederike Wollmann, Auszubildende
REQUISITE
Alexander Baki-Jewitsch, Leitung Greifswald
Christian Porm, Leitung Stralsund
Thomas Below
Marvin Mülling
Maximilian Roth
Caroline Süssner
MALSAAL
Anja Miranowitsch, Theatermalerin & Ausbilderin
Fernando Casas Garcia, Theatermaler
Sven Greiner, Dekorationsmaler
Louise Sophia Franke, Auszubildende
Jasmin Krugmann, Auszubildende
SCHLOSSEREI
Ingolf Burmeister
Michael Treichel
TISCHLEREI
Stefan Schaldach, Leiter
Bernd Dahlmann
Kristin Loleit
DEKORATION
Frank Metzner / Janet Hellmuth
TECHNIK
Henning Beckmann, Technischer Direktor
Sophie Liebich, Assistenz & Sekretariat
BÜHNENOBERMEISTER
Robert Nicolaus
Michael Schmidt
BÜHNENMEISTER
Christian Berndt
Andreas Flemming
Jens-Uwe Gut
Michael Maluche
VORARBEITER
Heiko Brack
Andreas Franke
Tino Dluzinska
Fred Schulz-Weingarten
BÜHNENTECHNIK
Henry Aßmann
Lars Dankert
Sebastian Duwe
Jens Ehrke
Maik Erzmoneit
Rajko Globisch
Trosten Grimm / Axel Harig
Sebastian Hoffer
Krisztian Keves
Philipp Rimkus
Tilo Schlüter
Oliver Schwarz
Christian Siegert
Ole Sicker
Andy Spielmann
Paul Thürk

BELEUCHTUNG
Kirsten Heitmann, Leiterin
BELEUCHTUNGSMEISTER
Thomas Haack
Roland Kienow
Marcus Kröner
Stefan Schmiedt
Christoph Weber
STELLWERKER
Tom Lintzen
Daniel Sander
BELEUCHTER
Julius Berner
Friedemann Drengk
Karsten Großkreuz
Johannes Krohn
Raik Motczinski
Dietmar Stoltz
Yves Wilhelm Fischer, Auszubildender Veranstaltungstechnik
Yvonne Wolf, Auszubildende Veranstaltungstechnik
Jona Steinemann, Auszubildende Veranstaltungstechnik
TONTECHNIKER
Daniel Kelm, Leiter
Nils Bargfleth
Robert Hoth
Hagen Währ
Samuel Zinnecker
KRAFTFAHRER/HAUSPERSONAL
Andreas Mengdehl, Leiter
Heiko Beu / Martin Arndt
Marco Hempel
Christian Körl
Ronald Remus
Mareike Schulz
Daniela Töllner
KONTAKT
KONTAKT
Theater Vorpommern allgemein info@theater-vorpommern.de
GESCHÄFTSFÜHRUNG
André Kretzschmar a.kretzschmar@theater-vorpommern.de
KÜNSTLERISCHE LEITUNG
Rolf C. Hemke r.hemke@theater-vorpommern.de
THEATER PUTBUS
Peter Gestwa, Theaterdirektor p.gestwa@theater-vorpommern.de
BESUCHERSERVICE
Martina Frenz ticket@theater-vorpommern.de
PRESSE- & ÖFFENTLICHKEITSARBEIT
MARKETING
STRALSUND
Marie-Louise Bartels m.bartels@theater-vorpommern.de
GREIFSWALD
Benjamin Glanz b.glanz@theater-vorpommern.de
DRAMATURGIE
Dr. Joris Löschburg, Chefdramaturg dramaturgie@theater-vorpommern.de
www.theater-vorpommern.de
THEATERKASSEN
STRALSUND
Olof-Palme-Platz 6
18439 Stralsund
Tel. 03831 2646124
Di – Fr 10 – 13 Uhr und 16 – 18 Uhr
Besucherservice:
Tel. 03831 2646150
Di & Do 10 – 17 Uhr ticket@theater-vorpommern.de
ABENDKASSE
GREIFSWALD
Robert-Blum-Straße
17489 Greifswald
Tel. 03834 5722224
Di – Fr 10 – 17 Uhr
kasse-hgw@theater-vorpommern.de
PUTBUS
Markt 13
18581 Putbus
Tel. 038301 808330
Di – Fr 10 – 13 Uhr und 16 – 18 Uhr
Die Abendkassen in den großen Spielstätten öffnen eine Stunde vor Aufführungsbeginn; in den Studiospielstätten öffnet die Abendkasse jeweils eine halbe Stunde vor Veranstaltungsbeginn. An den Abendkassen erfolgt kein Vorverkauf.
Kartenverkauf im Internet www.theater-vorpommern.de
ANSCHRIFTEN
THEATER STRALSUND
Olof-Palme-Platz 6
18439 Stralsund Tel. 03831 26460
THEATER GREIFSWALD
Friedrich-Loeffler-Straße 8 17489 Greifswald (Sitz der Verwaltung)
IMPRESSUM
Herausgeber: Theater Vorpommern GmbH
Geschäftsführung: André Kretzschmar
Künstlerische Leitung: Rolf C. Hemke
Redaktion: Dramaturgie & Öffentlichkeitsarbeit
Layout & Illustration: Marie-Louise Bartels ÖA TVP
THEATER PUTBUS
Markt 13
18581 Putbus Tel. 038301 8080
Herstellung: rügendruck gmbh putbus
Redaktionsschluss: 05.05.2026
Auflage: 5000
Bildnachweise: Ensemble-, Inszenierungs- & Spielstättenfotos: Peter van Heesen / Fotos S. 60/61 Ballett: privat / Foto S. 69 „Rhapsody in Gershwin“: Vincent Leifer / Fotos S. 140 Fredak: „Hase und Igel“ Figurenetheater ERNST HEITER; „Zimtsterntaler“ Theater Randfigur Foto S. 163: Marie-Louise Bartels

