Rubrik
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Impressum Laser – Schülerzeitschrift der Technologischen Fachoberschule Bruneck Josef Ferrari Str. 22, 39031 Bruneck, Tel.: 0474-555602 Auflage: 450 3. Ausgabe 2013 Verantwortlich im Sinne des Pressegesetzes: Birgit Pichler Druck: pixi Redaktionsteam: Schüler: Manuel Staggl, Ellemunter Doris, Johanna Obwegs, Tobias Rainer, Jakob Bachmann, Janosch Messner, Lisa Schwingshackl, Benjamin Rainer, Astrid Jud, Andreas Niederkofler, Kilian Pörnbacher, Florian Recla, Thomas Lamprecht, Karin Grießmair, Maria Maurer, Simon Kiebacher, Manuel Patzleiner, Lukas Fischnaller, Maximilian Trojer , Hannes Weissteiner, Dominik Huber, Gregor Pallua. Lehrer: Maria Luise Kreithner, Lioba Koenen Fotos: Benjamin Rainer und andere Hobbyfotografen Titelbild: Benjamin und Tobias Rainer Layout: Kilian Pörnbacher, Florian Recla, Thomas Lamprecht, Karin Grießmair, Maria Maurer, Matthias Feichter Projektleitung: Birgit Pichler
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Inhaltsverzeichnis Impressum Inhaltsverzeichnis Vorwort Interview mit Konrad Lechner Titelthema : Zeit, Zeit Interviews Schülerperspektive: Gegen den Strom schwimmen? 18 werden – und dann? 16 Volljährigkeit Der Kaffee ist fertig TFO Mistery Hintergründiges Rezensionen Kennst du deine Schule? Die Vorleser Zitate: Auf´s Maul gschaut 5 Tage Woche- Schon wieder! Schüler mit besonderem Hobby: Katharina Oberhofer Exkursion: Monte Piana Projekte TFO-Mikroman Kennst du deine Schule? Wettbewerbe (Maschinenbauer 4a) Förderwoche Unnützes Wissen zu nützen wissen Außenansicht: Ronnie Gardner Das Letzte
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Vorwort
Die Zeit heilt alle Wunden! Kommt Zeit, kommt Rat! Viele Sprichwörter ranken sich um die Zeit. Auch uns – der Redaktion vom Laser – kommt die Zeit entgegen: Mit der Zeit wird unsere Zeit-ung immer besser. Wir sind mit der Zeit gegangen, haben aber auch in die Vergangenheit geschaut: Das waren noch Zeiten! Wir haben uns Zeit gelassen, um Euch die neue Laser-Ausgabe zu präsentieren. Nehmt Euch nun die Zeit, sie zu durchstöbern, zu lesen und zu genießen. Eine gute Lese- und Laser-Zeit! Das Redaktionsteam
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Im Blickfeld
Interviews Steckbrief: Name: Konrad Nachname: Lechner Alter: 48 Familienstand: Verheiratet Hobby: Bergsteigen 1. Wer ist die intelligenteste Person, die Sie kennen? Berlusconi, ob man ihn dann mag oder nicht ist eine andere Frage 2. Mit wem würden Sie gern für einen Tag tauschen? Sehr schwierig zu sagen. 3. Sind Sie ein guter Verlierer? Ich hoffe schon, denke ja. 4. Für wie viel Geld würden Sie eine Bank ausrauben? Für kein Geld der Welt! 5.Welche kindliche Abneigung haben Sie bis heute noch nicht überwunden? Schlutza mag ich bis heute nicht. 6.Für was würden Sie Werbung machen? Für Pizza. 7.Was können Sie besser als alle anderen? Weiß ich nicht, das kann man 9.Was ist das schönste und selbst sehr schwer beurteilen. schlimmste Erlebnis hier an der Schule, an das Sie sich erinnern 8.Sind Sie schon mal zu spät zur können? Arbeit erschienen? Das schönste ist eigentlich die In meinen 13 Jahren habe ich nur Einführung der 5-Tage-Woche 2-mal verschlafen. und das Schlimmste ist, dass die Arbeit immer stressiger wird.
10.Finden Sie, dass die Schüler an dieser Schule höflich sind? Im Großen und Ganzen schon, es gibt immer einige schwarze Schafe darunter. 11.Halten Sie sich für einen guten Freund? Ja, sicher.
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Titelthema
Zeit
Ein Gedankenstrang eines Zeitsuchenden
Zeit - unsere vierte Dimension. Sie ist allgegenwärtig und unumgänglich, zumindest noch. Da sie wohl die prägendste physikalische Konstante im Universum ist, beeinflusst ihr immer kleiner werdendes Vorhandensein uns doch am meisten. Denn Zeit ist eine Ressource, die man nicht fördern kann. Daher ist es von besonderer Bedeutung, sie pragmatisch gut einzuteilen. Doch ist es in der heutigen Zeit überhaupt noch möglich alles zu schaffen, was man möchte? Nachmittagsschule, Musikunterricht oder ein beliebig andere freiwillige Tätigkeit machen die nötige Erho-
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lungsphase schnell zunichte. Leistungsdruck sitzt den Schülern im Nacken und die doch so oft wahre Ausrede „Ich hatte keine Zeit“ wird als Farce einer von Faulheit verseuchten und zu nichts zu gebrauchenden Jugend abgetan. Wenn man sich werktags meist spät von der Schule nach Hause schleppt, eventuell noch ein Training oder eine quälende Stunde in der Musikschule in Aussicht, ist es kaum ein Wunder, wenn die noch verfügbare Motivation, sich auf die Schularbeit und die zwei mündlichen Prüfungen vorzubereiten, schnell ins Bodenlose katapultiert wird.
Doch das kann dann natürlich auch zu dem für unsere Zeit fast schon typischen Bulimie-Lernen führen. Denn Stunden vor einem Test fängt das typische Schülersubjekt an, sich alles verfügbare Wissen - von chaotisch beschriebenen Notizzetteln bis hin zu wagen Vermutungen von Mitschülern - hineinzustopfen und aufzusaugen, wie ein trockener Schwamm das feuchte Nass in der Badewanne, nur um nach mühsam überstandener Abfrage sofort alles regelrecht aus den Gedanken zu verbannen. Sonst könnten einem ja noch Fehler in der abgegebenen Arbeit auffallen, welche
Titelthema
dann den Nachmittag unnötig vermiesen würden. Aber auch beim erhalt einer sehr guten Note ist diese lebens-technisch gesehen wohl gleich viel wert wie ein Simbabwe Dollar, denn auch wenn man das Prüfungsopfer noch am selben Abend über die Thematik befragen würde, würde das meiste schon für immer verloren sein. Aber das ist ja zum Glück egal, denn was zählt, sind die Noten. So sieht es zumindest der Schüler und sein Umfeld. Doch was sagen schon Noten aus? Hatte er Glück mit den Fragen? Oder mit dem Lehrer? Oder war er einfach nur gut ausgeschlafen? Es könnte natürlich auch sein, dass er Zeit hatte, schon Tage vorher gelernt und sich mit dem Stoff gut auseinandergesetzt hatte. Doch sind wir ehrlich, was ist wahrscheinlicher? Zeit. Hier sitze ich und zermartere mir den Kopf über das Thema Zeit. Doch sie will sich nicht mit mir einlassen, sie rennt vor mir weg, ungreifbar, aber doch vorhanden. Alles fällt mir ein, nur was meinen journalistischen Auftrag betrifft, herrscht Stille im Kopf. Gedankensprünge zerhacken meinen roten Faden. Zeit hat man nur dann, wenn man sie nicht benötigt und sogar dann ist sie einigen noch ein Übel. Unverständlich! Doch wenn ich etwas in meinen noch jungen Jahren gelernt habe ist es, dass man sich die Zeit für bestimmte Dinge nehmen muss, sich Prioritäten setzten sollte, ansonsten wird man zu keinem erfüllten Leben kommen.
Die Ironie der Zeit Kind
Erwachsen
Pensioniert
Energie Zeit Geld Doch bleibt in den zwei Tagen der Woche, in denen die quälende Schulmaschinerie nicht die fidelen Zukunftsträume zunichte macht, auch kaum Motivation übrig, um an später zu denken. Später. Das wäre ja auch schon wieder jetzt. Es heißt ja, das Jetzt-Gefühl beschreibe drei Sekunden. Mir kommt das wenig vor und wenn man anfängt, darüber nachzudenken, fühlt sich das Thema nur noch verfänglich mysteriöser an. Nun gut, ist nicht das ein Begriff, welcher das Ablaufen unserer Erlebnisse recht treffend beschreibt? Zurück zu den Träumen, zu jenen im Unterbewustsein schlafenden Wünschen, die in den Gedanken umhergeistern und uns immer wieder von dem grauen Lebensalltag zurückholen, uns aufmerksam machen auf die verlorene Zeit. Man wird zwar nie eine Zeit gern verlieren, besonders nicht für eine Tätigkeit, der man nichts
abhaben kann, mag man noch so viel Entlohnung bekommen, doch von verwirklichten Träume hat man im Nachhinein zumindest etwas. Es ist spät geworden, der Redaktionschluss naht, die Druckerei ruft zur Eile und es will mir noch weniger einfallen als am Anfang. Doch habe ich viel Zeit beim Nachdenken verbracht, und das war es auf jedenfall Wert. Thomas Lamprecht
Etwas Platz zum Nachdenken
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Lehrer im Blickfeld
Interviews Thoma Silvia & Volpara Thomas
Perché ha deciso di fare l´insegnante d’ italiano alla GOB? Thoma: Perché conoscevo una collega che lavorava già in questa scuola e che me ne ha parlato molto bene. Volpara: Volevo fare da sempre l´insegnante. La TFO è una buona scuola.
Thoma: Con una buona dose di caffeina quotidiana. Volpara: Mi preparo il giorno prima quello che voglio dire e a volte pratico il freestyle.
Volpara: Suono la chitarra, gioco a XBox e frequento le partite di hockey a Brunico.
Qual è stato l´anno migliore della sua vita? Perché? Thoma: Ha sempre sognato di diventare in- Questo, ma non approfondisco. segnante o aveva altri sogni? Volpara: Thoma: Il 2008 perché mi sono laureato e Com´è il suo rapporto con gli stu- Ebbene, sì. Da bambina avevo una ho iniziato a insegnare. denti? piccola lavagna e davanti a stuThoma: denti immaginari, tenevo le mie Quali qualità apprezza negli uomiSincero e spero onesto. In classe lezioni. ni e quali nelle donne? sono sempre me stessa, nel bene e Volpara: Thoma: nel male. Sì, l’ ho sempre sognato. Nell’ uomo la sincerità; nella donVolpara: na la discrezione. Credo abbastanza buono. Che cosa fa nel suo tempo libero? Volpara: Thoma: Nella donna: l´organizzazione. Come si prepara per le lezioni? Leggo nella vasca da bagno, ascol- nell’ uomo: la capacità di prendere to la musica e poi…non aggiungo le cose più alla leggera. altro. Janosch M., Max T., Elisa A., Tobias R., Lisa S.
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Lehrer im Blickfeld
Interviews Elzenbaumer Tamara & Fill Christian Elzenbaumer Tamara
Fill Christian
Was haben Sie zuletzt geschenkt bekommen? Ein Buch! „Du sollst nicht hassen“. Ich bin aber nicht hasserfüllt! Wenn Sie die Macht hätten: Was würden Sie anderen Menschen befehlen? Ich würde sie zwingen mehr Mathematik zu lernen! Und sie sollten sich mehr mit Politik beschäftigen! Was bewundern Sie an Männern? Speziell an Männer? Oje, Oje! Die Spontaneität. Wofür sind Sie dankbar in ihrem Leben? Für meine Gesundheit bin ich dankbar. Denken Sie, dass sie zu viel arbeiten? Nein! Ich würde aber auch nicht mehr arbeiten. Wofür geben Sie ihr Geld aus? Für Freizeitbeschäftigungen z.B. Stricken (Babybekleidung), Schach und Sport. Womit beschäftigen Sie sich am liebsten in der Mathematik? Ich beschäftige mich mit singulären Punkten. Die Mathematik kann alles erklären. Betreiben Sie gerne Sport? Wenn ja, welchen? Ich betreibe viel Sport, z.B. Langlauf, Radfahren. Hätte ich nicht Mathematik studiert, hätte ich Sport studiert.
Laut unseren Recherchen sind Sie nicht nur Sportlehrer, Sie arbeiten in Ihrer Freizeit auch als Model. Wurden Sie als Model entdeckt oder haben Sie sich irgendwo beworben? Ich wurde entdeckt. Seit wann sind Sie als Model tätig? Seit ungefähr vier Jahren. Ist Ihnen Markenkleidung wichtig? Nein, der Gesamteindruck muss gefallen. Für welche Marken haben Sie schon einmal gemodelt? Sehr viele: Ski- und Sportbekleidung, z.B. Colmar. Welche Superheldenfähigkeit hätten Sie am liebsten? Die Kräfte von Spiderman. Kochen Sie gerne? Ja, manchmal, wenn ich Zeit habe. Was wollten Sie als Kind einmal werden? Ich wollte Profifußballspieler werden. Auf welche sportliche Leistung sind Sie besonders stolz? Dass ich es in meiner Fußballkarriere in den FC-Südtirol geschafft habe. Von was träumen Sie am meisten? Das ist und bleibt ein Geheimnis. Fill Christian war bis Februar 2013 Sportlehrer an der TFO.
Doris E., Lisa S., Tobias R., Janosch M.
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Lehrer im Blickfeld
Interviews Bernhard Öttl & Günther Gufler
Haben Sie Humor, wenn Sie allein sind? Ja, natürlich. Es gibt nämlich niemanden, der meinen Humor besser versteht als ich selber und ich glaube, dass Humor nicht nur von guter Gesellschaft abhängig ist. Auch wenn ich alleine bin und mir in Gedanken etwas Lustiges aus der Schule einfällt, oder wenn ich etwas Lustiges lese oder beim Kochen plötzlich das Mehl im Eisschrank finde, dann kann ich auch alleine mal laut lachen. Was bezeichnen Sie als männlich? Ich bewundere Männer, die beharrlich versuchen Frauen zu verstehen. Im Ernst: Ich mag keine Klischees. Ich finde das Vorurteil, dass Männer nicht zuhören und Frauen nicht einparken können, niemand mehr glaubt. Interessanter wäre es über das zu reden, was den Menschen ausmacht. Man sollte anderen grundsätzlich empathisch begegnen und die Be-
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reitschaft haben, vom anderen etwas zu lernen. Mögen Sie Kinder? Ja, sehr. Und nicht nur meine eigenen. Ich finde, dass strahlende Kinderaugen etwas Wunderbares sind und dass ihr uneingeschränkter Entdeckungswille irgendwie bewundernswert ist. Was halten Sie vom Weißen Haus in St. Jakob? Ich finde, dass dieses Gebäude wenigen positiven architektonischen Grundsätzen entspricht. Egal ob wir über landschaftsgerechtes, ortgebundenes Bauen über Ästhetik, oder über Funktion reden wollen. Ich finde, dass das Gebäude nicht besonders gelungen ist. Was ist Ihr größter Wunsch? Ich versuche mir meine Wünsche selber zu erfüllen und so ganz große Wünsche hab ich nicht. Ist für Sie das Glas halbvoll oder halbleer? Das ist für mich - als unverbesserlicher Optimist - halbvoll. Doris Ellemunter
Wie würden Sie sich selber beschreiben? Ehrgeizig, unternehmungslustig, sportlich, perfektionistisch. Was wäre das Schlimmste, was Ihnen passieren könnte? Ich orientiere mich grundsätzlich am Besten, nicht am Schlimmsten. Haben Sie ein Lieblingswort? „Danke“. Dankbarkeit ist eine wichtige Tugend. Was war Ihre größte sportliche Leistung? Geburtshelfer Welches Talent würde man Ihnen nicht zutrauen? Als dressiertes Pony mit meiner kleinen Tochter Jana auf dem Rücken durch die Wohnung zu galoppieren. Wie oft sind Sie schon irgendwo aufgewacht, ohne zu wissen, wie Sie dort hingekommen sind? Wurde weder entführt noch betäubt und hatte bislang unter Alkoholeinfluss immer noch eine recht gute Orientierung! Was machen Sie samstagabends? Freunde treffen, ein gutes Glas Wein mit meiner Partnerin trinken gehen, sportliche Aktivitäten (z. B. klettern, bouldern) oder Babysitten, je nach Stimmungslage und Bedarf. Wie haben Sie Ihren 18.Geburtstag gefeiert? Mit Freunden auf einer Almhütte …und wusste auch noch am nächsten Morgen, wie ich dort hingekommen bin. Patzleiner Manuel
Lehrer im Blickfeld
Interviews
Julia Engl Pramstaller & Günther Walder wieder schockiert, wie viel Elend es doch auch hier in unserem „Heiligen Land Südtirol“ gibt und dass wir nicht mit dem Finger auf andere Länder zeigen sollen. Verwahrlosung, Alkoholmissbrauch, Drogenmissbrauch, Misshandlung und sexuelle Gewalt sind auch bei uns aktuell. Andreas Niederkofler und Ian Pörnbacher
Wie waren die Flitterwochen? Das ist schwierig in Worten auszudrücken. Einfach traumhaft, schön, verliebt, romantisch, aufregend und spannend. Bilderbuchmäßig. Warum wurden sie Religionslehrerin? Religionslehrerin zu sein ist für mich eine sehr große Herausforderung- gerade in der Oberschule- und ich liebe Herausforderungen! Ich kann Jugendliche auf einem Stück ihres Lebensweges begleiten und darf ihnen etwas mit auf den Weg geben, was heutzutage in unserer Gesellschaft kaum Platz hat; Werte wie z.B. Freundschaft, Glück, Zufriedenheit Was waren die prägendsten Erfahrungen für sie als sie in der Villa Winter gearbeitet haben? Obwohl ich auch viel Schönes in meiner Arbeit in der Villa Winter erlebt habe, war ich immer
Wenn Sie zurückblicken, war es eine gute Entscheidung, Lehrer zu werden? Ja absolut. Ich hatte in der Oberschule schon den Gedanken. Ich hab dann entschieden, Englisch und Deutsch zu studieren. Englisch hat mir nicht gefallen, so habe ich gewechselt. Sie bezeichnen sich selbst oft als Revolutionär. Was würden Sie an der Schule ändern, wenn Sie die Macht dazu hätten? Die Bereitschaft, Dinge zu ändern ist in vielen Teilen nicht gegeben. Veränderung sollte normal sein. Ich stelle mich gern Veränderun-
gen. Was ich ändern würde? Ich bin froh, dass wir die 5-TageWoche haben, würde sie aber auf 5+2 Stunden jeden Wochentag ändern. Wenn Sie eine historische Figur sein könnten, welche wären Sie gern? Ein Musiker wie Louis Armstrong. Ich bewundere auch Angela Merkel sehr, wenn man von ihr als historische Figur sprechen kann. Sie sind leidenschaftlicher Bayern - Fan. Wie haben Sie die Niederlagen des FC Bayern in den letzten Jahren verkraftet? Die Niederlage schlechthin war für mich die Champions League-Finalniederlage letztes Jahr. Wir waren 5 Stunden - bis in den Morgen hinein - in einem Gasthaus, wo wir uns das Spiel angesehen haben. Am Tag nachher war ich mit meiner Familie im Zoo und war den ganzen Tag bedrückt. Ich hab den ganzen Tag nicht viel gesprochen. Es hat Wochen gedauert, bis ich es verkraftet habe. In welchen Vereinen sind Sie in ihrer Freizeit aktiv? Ich bin Kapellmeister der Musikkapelle Niederdorf, Präsident im FCB Fanclub Niederdorf und ehrenamtlich als Mitglied im Redaktionsteam der Dorfzeitung Niederdorf tätig. Tobias Rainer, Janosch Messner
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Essay
Stirb langsam Wieso der Kämpferwille der Jugend verkümmert
Mursi wünschen und die Werte der Demokratie hochschätzen.
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Als Jugendlicher kennt man das: Man steht in der früh auf, meist schon schlecht gelaunt und geht zur Schule. Man setzt sich hin, verweilt einige Stunden an diesem „Ort des Grauens“ und wird von Lehrern angewiesen, dies und das zu machen. Doch sollte man sein Leben nicht selbst bestimmen und nicht in einer „EinheitsgedankenAnstalt“ abgerichtet werden?
der Einengung ausbrechen wollte und es auch geschafft hat. Durch Proteste und Aktionen sahen sich die Politiker gezwungen, auch den Willen der Jungen in die Gesetze mit einzubeziehen. Heute jedoch ist dieser Ehrgeiz, dieser Mut dem Nichtstun gewichen. Doch von nichts kann nichts kommen. Auch die großen Revolutionen haben ganz klein angefangen.
Viele werden darauf nur eine Antwort haben, die schon wie aus einem gemeinsamen Mund ausgesprochen wird: „Diese Auf müpfigen sollen gefälligst etwas lernen und sich um ihre Zukunft kümmern.“ Aber welche Zukunft? Die, die uns zwingt sich an xTausende Regeln zu halten? Oder die, die uns zum Mitschwimmen zwingt? Darauf hatten die Vorgänger unserer Vorgänger schon eine Gegenaktion parat, die auch von einer Band besungen wurde. „Another brick in the wall“ der Pink Floyd prägte eine ganze Generation, die aus den Fesseln
Der Arabische Frühling wurde anfangs auch nur von wenigen Personen unterstützt. Doch dann gab es einen Funken, der etwas entfachte und ganze Populationen dazu brachte, gegen die Regierung aufzubegehren. Und es ist genau dieser Funke, der durch das Meer an Regeln, Vorschriften und Untätigkeit erloschen ist, der uns, zumindest im Westen der Welt, fehlt. Denn durch Revolutionen entstehen Neuerungen. Neuerungen geben Hoffnung. Und Hoffnung bedeutet Zukunft. Obwohl wir uns ja keine Verhältnisse wie in Ägypten unter
Die Menschen im Westen werden in einem Land geboren, das sich dem Willen einiger weniger beugt. Wir wachsen auf, leben und sterben in einer Welt, die für uns keine Bedeutung mehr hat. In der Schule wird uns natürlich gelehrt, dass alles mehr oder weniger eine Bedeutung hat. Man nimmt das natürlich so hin wie es ist. Weil es uns gelehrt wird. Nur weil es uns gelehrt wird? Da liegt der Hund begraben. Dadurch, dass uns alles vorgekaut wird, kommt es zu keinem Protest. Das Lehrmaterial wird kleingeschnitten, gemixt und uns dann mit Trichtern oder Katheter eingeführt. Man braucht nichts mehr zu leisten. Denn ob man sich anstrengt oder nicht, es sind eh immer andere, die für uns entscheiden. Der Funke, der der Revolutionswellen auslöst, ist aber der Wille zu handeln, selbst bestimmen zu können. Wenn ein Schüler am Morgen aufsteht, mies gelaunt zur Schule geht und sich dort etwas vorpredigen lässt, dann nur aus dem einfachen Grund, dass er und alle anderen es nur so kennen und nicht anders. Es wird jedoch Zeit, dass man dies ändert. „Jugendliche der Welt, vereinigt euch!“ Ciccone Simon Gilles, 4D
Essay
18 werden - und Dann? Ein Essay
Einfach frei sein. Unabhängig. Von nun an kennt das Leben keine Grenzen mehr. Neue Möglichkeiten stehen offen. Führerschein. Wahlrecht. Jagdschein. Schnaps kaufen. Spielkasino. Man muss sich allerdings im Klaren sein, dass man ab jetzt selbst für seine eigenen Handlungen und Probleme verantwortlich ist und dafür gerade stehen muss. Aber wenn wir ehrlich sind, dann ändert sich für uns „normale 18-Jährige Bergmanndlan“ nichts, überhaupt nichts, niente, nothing! Wir leben immer noch, wie vorher, in unserem geliebten Hotel Mama, lassen uns von vorne bis hinten bedienen und uns alles hinterhertragen. Mit 18 ist man zwar erwachsen geworden, aber dennoch spürt man keine wirklichen Veränderungen. Ein Heranwachsender eben. Es gibt nur wenige, die den entscheidenden Schritt wagen und den Mumm haben auf eigene Faust - ganz allein - etwas Spannendes zu unternehmen. Sich hinauszustürzen in diese weite, harte Welt, die kein Erbarmen kennt und sich für eine längere Zeit vom geborgenen Zuhause zu verabschieden. Es gibt jedoch viele, die noch nicht einmal in der Lage sind in einfachsten Situationen Verantwortung zu übernehmen und selbstständig, vernünftig zu handeln. Aber so ist das eben mit dem Erwachsen-werden.
Es ist ein Prozess, der nicht mit 18 Jahren endet. Doch der Staat glaubt geistige Reife an eine Zahl binden zu können, schauen wir uns Südtirols „Junge Generation“ doch mal an: Manche 18-Jährige führen sich auf wie Kleinkinder und unsere volljährigen Teenies machen voll auf erwachsen sein. Sind wir reif wenn wir uns besaufen? Macht uns rauchen erwachsen?
Fazit: 18 werden ist nicht schwer, doch erwachsen sein erfordert mehr! Simon Kiebacher, Manuel Patzleiner, Lukas Fischnaller
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Volljährigkeit
Vor 18 Jahren: 1995 1995, das Jahr in dem das Internet seinen Siegeszug antritt und die Welt immer mehr vernetzt wird. Das Nokia 2110 ist eines der populärsten Mobiltelefone und dabei auch das modernste. Es hatte die sagenhafte Funktion Kurzmitteilungen zu versenden und der bekannte Klingelton „Nokia tune“ wurde zum ersten Mal verwendet. Borussia Dortmund ist deutscher Meister, Ajax Amsterdam gewinnt die UEFA Champions League und der Liberianer George Weah wird Weltfußballer des Jahres. Der deutsche Rennfahrer Michael Schumacher gewinnt zum zweiten Mal in Folge die Formel 1 Weltmeisterschaft im Benetton-Renault und gibt anschließend seinen Wechsel zu Ferrari bekannt. Der Song „Back for good“ der britischen Boy Band Take That ist der erfolgreichste Hit des Jahres. Die Gruppe trennt sich am Jahresende. Der Fiat Punto wird das Auto des Jahres. In Europa wird die Playstation1 vorgestellt und die erste Ausgabe des Spielklassikers „WORMS“ ist das meistgespielte Spiel des Jahres, zudem erscheint„FIFA soccer 95“. Lukas Fischnaller
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v.l.n.r.: Claudia Larcher, Birgit Pichler, Margareth Steinkasserer, Nikolaus Kuenzer, Annemarie Abfalterer
Volljährigkeit
Es war einmal...
Wer ist das wohl?
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Volljährigkeit
18. Geburtstag vom blackout bis zur neuen Freundin...
Der 18. Geburtstag ist für viele Jugendliche etwas ganz Besonderes. Wir wollten wissen, wie die „jungen Erwachsenen“ an unserer Schule in die Volljährigkeit gestartet sind.
Patrick Rottensteiner (4D 09.02.1995), Manuel Patzleiner (4D 04.02.95), Lukas Fischnaller (4D 09.01.95), Noel Gaisler (4D 08.01.95), Lukas Gruber (4D 02.02.94)
Manuel: Ich hatte an einem Montag Geburtstag, deswegen war groß feiern nicht möglich. Wir haben dann zuhause Kuchen gegessen und einen gemütlichen Abend verbracht. Lukas: Am Geburtstagsabend war meine Freundin da, am Tag danach bin ich mit Kollegen ausgegangen. Noel: Ich war in der Giggeralm und im K1 und habe dort dann meine jetzige Freundin kennengelernt. Lukas: Ich war in Innsbruck im Casino und habe dort mein ganzes Geld verspielt. Patrick: Ich bin am Abend mit meinem Bruder auf eine Faschingsparty in Klausen gegangen.
Philipp Tratter (4C 23.01.1995), Michael Unterfrauner (4A 23.11.1994), Philipp Mair (4C 01.12.1994)
Philipp: Ich habe meinen Geburtstag Zuhause bzw. im Schihaus gefeiert. Ich erinnere mich nicht mehr an alles, aber ich weiß mit Sicherheit, dass es bereits hell war, als ich nach Hause ging. Michael: Ich hatte an einem Freitag Geburtstag, ging also in die Schule an diesem Tag. Ich war dann am Abend mit Freunden unterwegs, in der Giggeralm und das erste Mal „legal“ im K1. Philipp: Ich hatte einen Geburtstag der etwas anderen Art. Meine Eltern sind mit mir nach Triest gefahren, um mit mir dort die Volljährigkeit zu feiern. Johanna Obwegs Lisa Schwingshackl
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Glosse
Der Kaffee ist fertig Mit letzter Kraft erklimme ich die letzten Stufen zu meinem rettenden Ziel: Doch was sehe ich? Wie immer Stau am einzigen Hoffnungsspender dieses Gebäudes: dem Getränkeautomaten. Ausgehungerte, unterzuckerte, halb verdurstete Gestalten, wohin ich auch blicke. Nach ewigem Warten komme auch ich endlich an die Reihe. Ich freue mich auf das flüssige Überlebenselixier und entscheide mich in freudiger Erwartung für ein Getränk: Kaffee. Schwarz und süß. Doping für mein strapaziertes Gehirn. Doch sobald die Münzen im Automaten geräuschvoll verschwunden sind, verfliegt die Freude augenblicklich. Es brodelt und brutzelt, zischt und gurgelt. Minutenlang. Der ganze Automat legt sich ins Zeug und wirft schließlich… endlich mein Getränk aus. Die Warteschlange hinter mir dreht und windet sich. Ich fühle mich wie ein Versager, der es nicht schafft ein simples Geschäft abzuschließen. Denn: Das Wechselgeld lässt auf sich warten. Als es schließlich daherrattert, wird auch schon das Ende der Pause eingeläutet. Kaffee fertig, Pause fertig, ich fertig. Ich drehe mich um, die Warteschlange giftet mich an. Ich habe sie um ihren Kaffee gebracht. Ich? Nein, das Ungetüm, das ein Getränkeautomat sein soll. Eines habe ich mittlerweile begriffen: Automatisch geht hier gar nichts. Bei einem tröstlichen Schluck Kaffee auf dem Weg in meine
Klasse denke ich zurück an alte Zeiten, in denen die Welt noch in Ordnung war. Es herrschte ein paradiesischer Zustand an der ehemaligen GOB: Es gab doppelt so viele Automaten für die Hälfte der Schüler. Doch jetzt, fast zeitgleich mit der Namensänderung, wurden die Automaten entführt. Das Einzige, was uns geblieben ist, ist eine Getränkemaschine mit Kaffee und Tee aus fairem Handel. Es tobt ein täglicher Krieg gegen die Zeit, der im ersten Stock beginnt, sobald der Countdown zum Pausenende startet. Was daran fair sein soll, muss mir erst einer erklären. Von der eskalierenden Gewalt ganz zu schweigen. Der Getränkeautomat wird misshandelt, er wird geschlagen und getreten. Wer
ohne Pausenbrot und Getränk zur Schule kommt, muss den Kampf gegen den Hunger und Durst bis zum Schulende ausfechten. Es herrscht Ausnahmezustand. Da kommt der Getränkeautomat nicht ungeschoren davon. Ganz nach dem Motto: Macht den Automat fertig, bevor er uns fertig macht. Was wäre das für ein Vorteil, wenn die Schüler ohne Hungersnöte in ihren Stühlen sitzen könnten und dem Lehrer ohne Magenknurren ständig zuhören würden, ohne sich Gedanken über die nächste Ration Essen machen zu müssen. Ohne Durststrecke vor dem Automaten würden die Schüler allesamt nach Wissen dürsten. Andreas N., Lisa S. und Astrid J.
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Aufgedeckt
TFO Mystery Explodierende Kaffeepreise – wir decken auf
Wir sind das vor kurzem ins Leben gerufene TFO-Mistery-Team. Wir beschäftigen uns mit schier unglaublichen Anschuldigungen und nie beobachteten Phänomenen rund um die Schule und darüber hinaus. Das TFO-Mistery-Team wurde von der Tfo-Schülerzeitung angeheuert, um die noch leeren Seiten der Zeitung zu füllen. Es besteht aus drei jungen, charismatischen, stattlichen Männern, die nichts Besseres zu tun haben, als ihre Zeit mit Recherchen zu verschwenden und anscheinend jeden Bezug zur Realität verloren haben.
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Achtung!!! Die im folgenden Artikel geäußerten Meinungen und Ansichten entsprechen nicht unbedingt denen der Tfo-Schülerzeitung und sind größtenteils fiktiv und völlig aus der Luft gegriffen. STEIGENDE KAFFEE- UND WASSERPREISE! Panische Mitschüler überbrachten uns völlig aufgelöst die schreckliche Botschaft: Von nun an sollte der Kaffee 40 Cent kosten. Aufgrund des geringen Budgets, das den Studenten der TFO zur Verfügung steht, scheint der Erwerb des „schwarzen Goldes“ für Schüler nicht mehr erschwinglich. Da sehr viele schon eine gewisse Sucht entwickelt haben, wird es schwer
für sie werden, von dem schwarzen Glücksbringer loszukommen. Daher beschäftigten wir uns mit folgenden Fragen: Wird der Kaffeepreis der TFO von Spekulanten künstlich in die Höhe getrieben? Wie viel verdient die Schule an diesem schmutzigen Geschäft mit dem „Muntermacher“? Und was haben Illuminaten damit zu tun? Mysteriöse und keine offensichtlichen Antworten zu sehen. Obwohl wir durch Niemanden an den Recherchen gehindert wurden, fühlten wir uns doch ständig verfolgt und beobachtet. Welche mystischen Kräfte lauern hinter dem Kaffeepreis? Und wer wird wohl unsere Recherchen unterbinden oder auch nicht? Die Recherchen verliefen schlep-
Aufgedeckt
pend und ergebnislos. Welche dunkle und verborgene Kraft wollte uns an den Recherchen hindern? Nach stundenlangen wilden Spekulationen kamen wir zu einer sehr plausiblen Theorie: Versuchte Gaddafi den sinkenden Ölexport seines Landes mit überteuertem Kaffee auszugleichen? Dabei stellt sich die Frage: War Gaddafi hier in der TFO, und hat er seinen Kaffee auch selber probiert? Nach weiteren extrem intensiven, arbeitsreichen und ermüdenden fünf Minuten Recherchezeit kamen wir zu dem Schluss, dass unsere Theorie wohl doch nicht so plausibel zu sein scheint. Unermüdlich und furchtlos vor der drohenden Gefahr durch mysteriöse Kräfte, die um uns lauerten, jeden Moment bereit zuzuschlagen und jeden Moment der Schwäche auszunutzen, recherchierten wir weiter. In einem unerwartet mysteriösen Moment erfasste eine übernatürliche mystische Kraft einen unserer Reporter, die es ihm ermöglichte, das Wirrwarr der mysteriösen Ereignisse und Zusammenhänge zu durchdringen und eine völlig neue und klare Sicht der Dinge zu entwickeln. Eine neue Theorie stellte sich der Prüfung durch die überaus engagierten, kompetenten und manchmal gar zu abstrus denkenden Reporter. Will der vermutlich noch lebende Osama Bin Laden das Geld aus dem Kaffeeverkauf dazu nutzen, eine Armee zu finanzieren, die er in naher Zukunft gegen den
Westen führen will. Auf welcher Seite steht die TFO in diesem scheinbar unausweichlichen Konflikt? Und welchen Einfluss hat die TFO in diesem grausamen Kampf um Ressourcen und Seelen junger Studenten? Bereitet die TFO heimlich biologische Massenvernichtungswaffen vor, ist die Chemiefachrichtung nur ein Deckmantel für unmenschliche Waffenexperimente? Die Theorie schien so unglaublich einleuchtend und einfach, dass ein wohlig warmes Gefühl unsere Herzen erfüllte. Der Wahrheit so nahe, dass man sie fast schon riechen konnte, stoppte uns letztendlich doch ein unvorhersehbares Problem: Während der Recherchen konsumierten wir Unmengen des über-
teuerten Gebräus und die Nebenkosten schossen in astronomische Höhen. Wir konnten uns nicht weiter finanzieren und wir waren gezwungen, die Nachforschungen abzubrechen Doch eines ist sicher: Das TFO-Mistery-Team lässt sich nicht unterdrücken, wir lassen uns nicht mundtot machen. Deshalb haben wir trotz aller Hindernisse, die uns in den Weg gelegt wurden, diesen Artikel veröffentlicht, um unserer Verantwortung gegenüber den Lesern nachzukommen. Das Geheimnis über die steigenden Kaffeepreise wird wohl nie gelüftet werden, oder doch? Wir wissen es bestimmt nicht! (jm,tr,jb,br)
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Aufgedeckt
Jedem Kasten sein Spruch Lehrerkästen
Unsere Lehrer und Lehrerinnen, die haben alle was auf dem Kasten (im Lehrerzimmer). Welche Lehrperson hat wohl welches Kästchen? Auflösung Seite 43
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Rezension
Im Schatten der Wächter Macht auszuüben. Elliots Ziel ist es, nicht aufzufallen, denn er möchte nicht nochmals ein Mobbingopfer werden. Die Art der Bestrafung und das Opfer werden an der Pinnwand der Schule durch einen gelben Zettel bekannt gegeben. (Bild 4) Die „Wächter“ beginnen sich für Elliot zu interessieren und ehe Elliot sich’s versieht, sitzt er im Boot der „Wächter“ und sollte ihr Nachfolger werden. Währenddessen lernt er ein Mädchen kennen, Louise, in die er sich verliebt. Sie erzählt ihm vom Buch „1984“, in dem die Menschen vom Staat völlig kontrolliert werden, ein Mann sich jedoch gegen das System stellt. Damit hilft Louise Elliot unbewusst, sich in seiner sehr ähnlichen Situation zurechtzufinden. (Bild 5) Der britische Schriftsteller Graham Gardner hat sich mit seinem Roman „Im Schatten der Wächter“ mit dem Thema Mobbing auseinandergesetzt. Für sein Werk erhielt er den Deutschen Jugendliteraturpreis 2005.
ist wegen eines Überfalles schwer depressiv und arbeitsunfähig und seine Mutter arbeitet den ganzen Tag, um die Familie über Wasser zu halten.
Mit neuer Frisur und Schuluniform wagt Elliot einen Neuanfang In seinem Buch erzählt er von an der Holminster Schule. (Bild 3) einem Jungen namens Elliot, der Mit gemischten Gefühlen betritt nicht nur in der Schule große Elliot die Schule und findet heSchwierigkeiten mit älteren Typen raus, dass eine geheime Organihat, die ihm täglich das Leben zur sation namens „Die Wächter“ an Hölle machen (Bild 2), sondern der Schule Bestrafungen an Schüauch zuhause, denn sein Vater lern vornimmt, aus Spaß und um
Elliot gerät mehr und mehr in eine Sackgasse. Seine Mutter macht sich große Sorgen um ihn. Für sie und für Louise entscheidet er sich schließlich, dem Direktor über die Existenz der „Wächter“ Bescheid zu sagen. Das Buch endet damit, dass Elliot an die Tür des Direktors klopft. (Bild 6) Das Buch ist empfehlenswert, da Elliots Geschichte beeindruckend erzählt und das Thema Mobbing sehr realistisch dargestellt ist. Michael Putzer 2 B
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Wo ist was?
Kennst du deine Schul Bei unseren Recherchen sind wir auf allerlei suspekte Orte gestoßen, die ein ganz neues Licht auf die TFO werfen. Kennt ihr all diese Orte? Ist das etwa ein Fall für TFO Mistery?
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Gut durchlüftet
Das Pentagon der Schule?
Die Simpsons im Damenklo?
Multitasking im Lehrerzimmer
Wo ist was?
le?
Take away!
Lauschiges Örtchen
Ist Nikotinsucht eine Notsituation?
Fluchtwege für Schüler
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Projekte
Die Vorleser von der Kunst des Vorlesens
Wem hören Sie gerne zu? Hingen Sie früher an den Lippen ihrer
„ Es war einmal etwas anderes nicht Gleichaltrigen vorzulesen!“ Großmutter und kann jemand in ihrem Bekanntenkreis spannend Geschichten erzählen? Wie kann man die Vorstellungskraft des Zuhörenden wecken und Bilder vermitteln? Welcher Zauber wohnt den Pausen inne?
tion Büchermärz eine zen und vielen an„Die Kleinen waren Vorleseaktion im Kinderen Tipps machdergarten von Pfalzen ein gutes Publikum, ten sich die Schüler zu gestalten. Nach der wir können so was am 05. März auf Auswahl von passennochmal machen!“ nach Pfalzen, um den Kinderbüchern ihre Vorlesekünste in der Stadtbibliothek zu Gehör zu brinvon Bruneck oder aus dem eige- gen. Das kleine Publikum erwarnen Bücherregal machten sich tete sie schon mit Spannung und die Schüler an die Vorbereitung Vorfreude. der Texte. Nach den Vorübun- Tatsächlich war die Aktion für alle gen in der Klasse: Lautes deutli- Beteiligten ein großer Spaß und ches Sprechen, klare Artikulation, einige Schüler gingen sogar mit einer Verabredung nach Hause.
„ Es war spritzig mit den Kleinen zu spielen und ihnen vorzulesen.“
Mit solchen und ähnlichen Fragen haben sich auch die Schüler der 1E beschäftigt, als sie sich entschlossen im Rahmen der Ak- langsames Sprechen, Pausen set-
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„Es war interessant und hilfreich das Vorlesen zu üben.“
Zitate
Aufs Maul g`schaut Schüler- und Lehrerzitate
Gott!“ ind ein s ie S “ S: „Danke nur der Schöpfer! h bin L: „Nein ic L: „Wir sind die TFO, wir sind profes onell, und siba enkon m ikrobiologis Praktikum chn schreibas o lla la in gle ichn Scheiß!“
L: „Es gibt Tage, an denen ich meinen Beruf hass e und heute ist einer davon .“
s intele l l a a j d i L: „Ihr se kaliber. n i e l K e l l e lektu heit wird m m u D r Von eure ndelig“ i w h c s r i m L: „Be i Excel Täter sein, n muss du de r icht da s Opfe r! “
L: „...ja das ist einfach eine Zahl mit 100 Nullen! Und du bist eine davon!“
raus e h u en hint rsicht z s a as w it Vo L: „D t, ist m en.“ m eß kom geni
du geh L: „Ach du Cosinus, da weg!“
L: „Kehrn tatas olla zi watschn!“ L: Ihr müsst eine dünne Linie auftragen, dünn wie eine Kokslinie. S: Da haben sie sicher Erfahrung! L: Koks kann ich mir bei meinem Gehalt nicht leisten!
chen a m was r o s fes o r P g, r a ? r T e e t n H u S: he jede errn e n i e w wir d gleiche ie Welth s d L: Da rsuchen reißen. u e wir v an uns z ft scha 25
5 Tagewoche
So sig‘s dor Chef
Fragen an den Direktor: 1. Welche Änderungen brachte dass sie die gesamte Schulwoche die 5 Tagewoche für die Verwal- in der Schule präsent sein müssen tung der Schule? und am Samstag und Sonntag frei haben, das gilt auch für das nichtDie 5-Tagewoche brachte viele unterrichtende Personal. Veränderungen für die Schule. Zunächst mussten viele organisa- 2. Würden sie die Änderungen, torische Änderungen vorgenom- die die 5-Tagewoche betreffen, men werden, so mussten natür- als positiv erachten? lich die Stundenpläne abgeändert und mit den anderen Schulen ab- Als positiv und negativ, natürgestimmt werden. Auch mussten lich brachte es Umstellungen. wir uns mit den anderen Schulen Als sehr positiv erwiesen sich im Umkreis zwecks Nutzung der das verlängerte Wochenende und Turnhalle und Organisation des der Nachmittagsunterricht an Schülertransports abstimmen. zwei Wochentagen. Ich würde es Für die Lehrpersonen bedeute begrüßen, wenn auch die andedie Einführung der 5-Tagewoche, ren Schulen im Lande unserem
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Beispiel folgen und ebenfalls die 5-Tagewoche einführen würden. 3. Ihre persönliche Meinung zur 5-Tagewoche? Mir persönlich passt die 5-Tagewoche sehr gut. Auch die Änderungen für die Schule betrachte ich positiv, ich sehe keinen Nachteil in der 5-Tagewoche.
Tobias Rainer
5 Tagewoche
So segn holt mir‘s Umfrage Schüler und Lehrer
Manuel Laner, 4E Tolle Sache! Der Nachmittagunterricht ist zwar anstrengend, doch am Samstag lange zu schlafen ist gemütlich.
Matthias „Uina“ Huber, 3B Die 5-Tagewoche passt für mich schon. Am Montag prüfen jetzt weniger Lehrer.
Michael Purdeller, 3B Der Samstag frei ist perfekt und wenn am Nachmittag nur zwei Stunden Unterricht sind bleibt auch für Eishockey noch genug Zeit. Es gibt jetzt auch mehr Prüfungspläne.
Andreas Niederkofler, 3A Am Anfang war ich von der 5-Tagewoche nicht überzeugt, doch schon nach einigen Wochen stellte sich für mich heraus, dass man durch das verlängerte Wochenende unter der Woche weniger müde ist.
Max Trojer, 2A Es ist alles viel besser mit der 5-Tagewoche. Es ist besser zwei Tage am Wochenende frei zu haben.
Günther Walder, Klasssenlehrer 3B Ich bin Seit Jahren ein glühender Verfechter der 5 Tage Woche. Um das Thema ist es mittlerweile sehr leise geworden und ich denke, wenn es in ganz Europa geht, geht es bei uns auch.
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Schüler mit besonderem Hobby
Katherina Oberhofer südtirols Fotomodel 2012 Wie bist du zum Modeln gekommen? Als ich beim Zahnarzt saß, sah ich die Werbung eines Modelwettbewerbs in einer Zeitung. Auch meine Mutter war dabei und wir fanden die Idee lustig, dass ich mich dort bewerben könnte. So habe ich mich aus Neugier beworben und weil es mir beim ersten Treffen gut gefiel und es mir viel Spaß gemacht hat, bin ich dabei geblieben. Wie und wo siehst du dich in 5 Jahren? Ich habe meine TFO-Matura und bin vielleicht beim Studieren in Innsbruck. Verlangt das Modeln viel Zeit? Nein, eigentlich nur am Wochenende. Am Wochenende findet das Training in einem Fitnessstudio in Lana statt. Sonst sind es meistens nur Veranstaltungen am Abend bei denen ich dabei bin. Manchmal kann eine Veranstaltung aber auch mehrere Tage dauern, wie zum Beispiel im November bei der Herbstmesse, dort fehlte ich ning Tatum, den Hauptdarstelauch drei Tage in der Schule. ler von Magic Mike. Meinst du, du könntest vom MoLachst du manchmal über dich deln leben? Momentan nicht, auch weil es in selbst? Südtirol wenig in diesem Bereich Ja, besonders wenn ich jetzt an meine Bewerbung zum Wettgibt. bewerb zurückdenke. Ich lache Wen würdest du gerne kennen ler- aber sonst auch über vieles, eigentlich über alles. nen? Ein Topmodel, um zu fragen wie die Arbeit für sie ist. Oder Chan-
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Was zählt für dich mehr, Attraktivität oder Sympathie? Sympathie hat auf jeden Fall Vorrang, Sympathie ist besser und wichtiger. Wann hast du das letzte Mal über dein Gewicht gelogen? Nie! Astrid Jud
Ausflug
Auf Spurensuche Am Monte Piana
Am Montag, den 17. September erklommen die Klassen 4 A, 4 B und 4 C den Monte Piana mit seinem Freilichtmuseum. Der Chronist Rudolf Holzer aus Sexten machte hierbei auf die große Wichtigkeit dieser Stellung im Ersten Weltkrieg aufmerksam.
umrunden.
Teilweise ging es über die Wege aus alten Tagen und man konnte noch einige Befestigungsanlagen aus dem Ersten Weltkrieg besichtigen. Dabei hatte man fast durchwegs einen guten Ausblick über das Tal und das gegenüberliegenNach der Ankunft in Toblach de Massiv des Monte Cristallo. wartete ein Bus auf die Schüler, der sie die letzten Kilometer bis Auf dem Plateau angekommen, zum Lago Antorno (nahe dem konnten die Schüler das LabyMisurinasee) brachte, von wo aus rinth der alten Schützengräben der Aufstieg begonnen wurde. Ein erkunden und durch dunkle Stolbesonderes Glück hierbei war das len klettern, die die Soldaten im grandiose Bergwetter, das eine Krieg gebaut hatten, um sicher fantastische Aussicht ermöglichte. von einem Punkt zum anderen zu Der Weg führte die Gruppe zu- kommen. Von hier aus sah man nächst über einen kleinen Wald- auch die Drei Zinnen und den weg. Anschließend ging es weiter Bruderberg des Monte Piana, den über eine Forststraße bis zur Bosi Monte Piano, wo die Österreicher Hütte, wo erst mal pausiert wur- ihre Stellungen im Ersten Weltde. Nun galt es noch, die letzten krieg hatten. Höhenmeter zu nehmen und den Zwischendurch wurden immer Berg an seiner Westseite halb zu wieder kurze Pausen eingelegt, in
denen Rudolf Holzer über das Leben der Soldaten am Berg berichtete, das vor allem in den Wintermonaten äußerst gefährlich und anstrengend war. Nebst interessanten historischen Ereignissen zeigte er auf, wie sehr die Soldaten mit ganz alltäglichen Problemen zu kämpfen hatten, zum Beispiel der schwierigen Wasser- und Nahrungsmittelversorgung. Nach der Rückkehr zur Bosi Hütte, diesmal auf dem direkten Weg über das Plateau, hatten die Schüler nochmals eine längere Pause, in der die Kraftreserven wieder etwas aufgetankt wurden. Der Bus wartete bereits und brachte die Schüler zurück zum Bahnhof Toblach, von wo sie nach Hause fuhren. Manuel Staggl
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Projekte
Leuchten, trinken, züc
LED-Cube
derkofler über die Entstehung der Projekte in der vierten und fünf„Mir hat in meiner Schulzeit im- ten Informatikklasse. Die Schüler mer die Praxis in den Fächern wie haben selbst nach Ideen im InterInformatik gefehlt. Deshalb habe net suchen können. Aus diesen ich mich nun dazu entschlossen, Ideen wurde dann gemeinsam dies zu ändern.“, so Manuel Nie- eine ausgewählt.
Die Klasse 4C hat sich für einen LED-Cube entschieden. Dieser Würfel besteht aus LED-Lämpchen, die mit einer entsprechenden Programmierung Lichtspiele erzeugen.
Ökotoxikologie Ziel dieses Projekts ist es die Verträglichkeit von verschiedenen Spritzmittel auf das Ökosystem Acker zu untersuchen. Dazu werden Zeigerorganismen verwendet, mit deren Hilfe schon die nicht allzu gute Wasserqualität der Schule bewiesen wurde. Das Ergebnis des Projekts wird am Ende des Schuljahrs vorgestellt. Benjamin Rainer
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Projekte
chten Click‘n Drink Die Klasse 5C baut und programmiert einen Andruino Barkeeper. Diese Cocktail-Maschine kann eigenständig Drinks zusammenstellen. Bei der Maturafeier soll der Barkeeper seinen ersten großen Auftritt haben. Die Projektkosten wurden von der Schule übernommen und somit bleiben der LED-Cube und der Andruino-Barkeeper zu Ausstellungszwecken an der Schule. Johanna Obwegs
Tanzkurs der Klasse 5A
Caritas Workshop „In and Out“ der Klasse 1F
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Mikromann
TFO Mikromann Der TFO-Mikroman „frägt“ nach. Auch heuer trieb der TFO-Mikroman wieder sein Unwesen und befragte heuer bevorzugt unschuldige Passanten. Die nichts ahnenden Opfer wurden von Schülern der TFO mit kniffligen Fragen bombardiert. Hier ein Auszug der besten Antworten.
1. Der Mond wiegt bei Vollmond 70Mrd Tonnen. Wie viel wiegt er bei Halbmond? - Bo, is Holbe holt. Se isch wo klor. - Jo, olbm is gleiche. 2. In neuen Mobiltelefonen wurden erschreckend hohe Anzahlen an Kohlenhydraten gemessen! Ist das sehr gefährlich, was glauben sie, wie viel Kohlenhydrate enthält das iPhone 5? - Strahlung isch wohrscheinlich schädlicha als Kohlenhydrate. - Na, se woas i ete. - Isch mir jo gleich, i hon a Samsung! 3. Felix Baumgartner hat ja bei seinem Sprung aus dem Weltall die Schallmauer durchbrochen und die ganzen Mauerteile sind in Mexiko gelandet! Was glauben sie, wie groß denn so ein Mauerteil ist? - Na, des muss gewaltig sein, drei Meto odo so, vielleicht a Hundot. Na drei meto broad und hundot dick. Wissenschaftler haben im Forst Bier extrem hohe Konzentrationen an Ethanol gefunden. Das ist natürlich nicht gesund für die Konsumenten! Würdest du trotzdem noch Bier trinken? - Jo, obo i trink koan Bier, und sischt muss man holt a Hefe trinken. - Wio, ba olla Bier? Na,Bier wern die Leit olbm trinken, trink i holt an Radla, sebm isch et sofl viel drin. - Des isch nima weita zi produziern. I trink sowieso koan Bier.
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5. Wenn 60% bei der Wahl waren, und 40% zuhause geblieben sind, wie viele waren dann im M-Preis einkaufen? - Se woas i ete, obo im M-Preis san olbm Leit. 6. Die Gemeinde Bruneck hat ca. 15000 Einwohner. Wie viele Einwohner hat Bruneck, wenn Ferien sind, und alle in den Urlaub fahren? - Na, wie viel fohrn denn in Urlaub? A drittl glab i! Na, wie viel Leit san nomo? I glab es bleib 8000 odo so! 7. Der salzige Geschmack von Kochsalz kommt daher, dass dem Kochsalz große Mengen an Natriumchlorid beigesetzt werden. Finden sie es schlimm, dass wir mit solchen schädlichen Chemikalien gefüttert werden? - Et guit tat i holt sogn, man sollat Solz vomeiden. - Solz isch wo fan Meer. Und gsolzn muss wearn, do konn man gor nicht tian. 8. Einige Planeten sind mehrere Lichtjahre entfernt von der Erde. Wie lang ist denn so ein Lichtjahr? - Na, se woas i et. - Jo, Millionen fa Johr. 9. Wieviele Sekunden hat eine Werbeminute im ORF ? - 30 Sekunden - 24 10. Wie lautet der Wechselkurs zwischen griechischem und italienischem Euro ? - 0,10:1 - Hä? - Griechen haben keinen Euro 11. Was halten Sie von einer Steuer auf Bestechungsgelder ? - Ich wäre begeistert! - Sem wurmo stinkreich!
Mikromann
Wer ist das? Hier die Antworten
- Versicherungsvertreter - Schauspieler
- Sagt mir nichts - Asiatischer Nachrichtensprecher - Chinesischer Regierungschef
- Steve Jobs - Peter Frรถhlich
Richtig ist: Chuck Norris
Richtig ist: PSY
Richtig ist: Peter Lustig
- Tommy Lee Jones - A Sondna Industriello
- Irgendein Sportler
- Bruder von Durnwalder
Richtig ist: Mitt Romney
Richtig ist: Mario Balotelli
Richtig ist: Werner Gruber (ORF)
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Wissenwertes
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Zusammensetzung des Schulpersonals
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75 Lehrpersonen 10 Schuldiener/innen 4 Sekretärinnen 2 Schullaboranten 1 Direktor 1 Hausmeister 1 Schulsekretär 1 Bibliothekarin
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Wissenswertes
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96€ seit 2010
Unsere Bibliothek 8345 Bücher 16 CDs 358 DVDs 25 Spiele 40 Zeitungen/Zeitschriften
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Projekte
Spassmobil mit Elektro Zukunft entwickeln
Schüler, die eine technische Ausbildung machen, müssen zunehmend an neue technische Errungenschaften und zukunftsweisende Technologien herangeführt werden. Elektroantriebe sind mit Sicherheit ein Produktsegment, das unser Verständnis von Mobilität in den nächsten Jahren revolutionieren kann. Um die Schüler an das Thema „Elektrifizierung von Fahrzeugen“ heranzuführen, wurde in Zusammenarbeit mit der GKN Driveline ein umfangreiches Projekt ins Leben gerufen: Schüler der TFO Bruneck werden ein benzingetriebenes Serienfahrzeug auf Elektroantrieb umrüsten. Das Ziel: Ein
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umweltfreundliches Fahrzeug schaffen, das alltagstauglich ist und in Sachen Fahrdynamik, Leistungsfähigkeit und Fahrkomfort dem Serienfahrzeug mit Benzinmotor um nichts nachsteht – ja, dessen Leistungen sogar übertrifft! PROJEKTIDEE Das Engagement der GKN Driveline Bruneck in Sachen Elektromobilität und das Interesse der TFO Bruneck an zukunftsweisenden Technologien hat uns dazu veranlasst, uns zusammenzusetzen und nach Möglichkeiten der Zusammenarbeit zu suchen, von denen beide profitieren können. Eine Gruppe von Schülern zeigte
großes Interesse daran, ein Projekt zu starten, das sich mit dem Thema Elektromobilität beschäftigt. Im Herbst 2011 gab es ein Treffen mit den Verantwortlichen der GKN Driveline, bei dem die Eckdaten der Projektarbeit abgesteckt wurden. Außerdem suchten wir nach einem geeigneten Fahrzeug, in das sich mit vertretbarem Aufwand ein Elektroantrieb einbauen lässt. Aus platztechnischen Gründen durfte das Fahrzeug nicht zu groß sein. Die Wahl fiel schließlich auf ein Quad bzw. ATV, das in der GKN-Driveline vor einiger Zeit zum Testen von Gleichlaufgelenken verwendet wurde.
Projekte
oantrieb WAS KANN DER NEUE ELEKTROANTRIEB? Ohne Motor, Tank und Kabelbaum wiegt das Quad ca. 180 kg. Beim Umbau kommen Elektromotor, Steuerelektronik, Energiespeicher, Batteriemanagementsystem und 12V-Versorgung für die verbliebenen Geräte dazu. Mit Fahrer dürfte das umgebaute Quad dann zwischen 350 kg und 400 kg wiegen. Bei möglichst gleichmäßiger Gewichtsverteilung lasten auf der Hinterachse ca. 200 kg. Zum Anfahren, ohne Allradantrieb, soll das Drehmoment des Elektromotors hoch genug sein, damit die Hinterräder auf Asphalt durchdrehen. Spitzengeschwindigkeiten von 80km/h müssen trotzdem möglich sein. Der Antrieb auf die Räder erfolgt über Kardanwellen. Durch den engen Bauraum kann der Elektromotor nicht direkt an die Wellen angeflanscht werden; deshalb muss ein Zwischengetriebe gebaut werden. Bei vollgeladenen Akkus und ca. 50% Vollgasanteil muss man 1 Stunde lang fahren können. PROJEKTKOSTEN Die Gesamtkosten des Projektes liegen zwischen 8.000 und 9.000 Euro. Ein Teil davon wird durch Eigenmittel gedeckt, und einen Teil übernimmt die GKN Driveline. Durch das Zur-VerfügungStellen des ATV, die Hilfe in technischen Belangen und bei der Herstellung komplexer Bauteile sowie die finanzielle Unterstützung seitens der GKN Driveline
wurde das Projekt überhaupt erst Sollte der Elektroantrieb die themöglich gemacht. oretisch angegebenen Leistungen halten können, verspricht das TESTFAHRTEN ATV bessere Agilität mit E-AnDavon ausgehend, dass unvor- trieb als mit Benzinmotor. Eine hergesehene Probleme ausblei- theoretische Beschleunigung von ben, können Ende des Schuljahres 0 auf 40 km/h unter 3 sec sollte für 2012/13 die ersten Testfahrten un- genügend Fahrspaß sorgen. ternommen werden. Der Herbst 2013 soll dazu dienen, das Fahrzeug endgültig fertig zu stellen. Das Projektteam
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Förderwoche
Impressionen
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Luftsprünge
Bogenschießen
Orchesterprobe
Kreativ sein
Fรถrderwoche
Langlaufen
Mikrobiologisches Praktikum
Schach matt
Arduino
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Wissen
Unnützes Wissen zu nützen wissen
1.Bei Schlauchwürmern verläuft der Darm mitten durchs Gehirn. 2.Babys weinen in den ersten Monaten ohne Tränen. 3.Im ersten je hochgeladenen YouTube-Video spricht einer der Website-Gründer im Zoo über die Länge von Elefantenrüsseln. 4.Der ursprüngliche, traditionelle Name der Stadt Bangkok, ist der längste Stadtname der Welt: กรุงเทพมหา นคร อมร รัตนโกสินทร์ มหินทรายุธยามหา ดิลก ภพนพรัตน์ราชธานีบุรีรมย์ อุดมราชนิเวศน์ มหาสถานอมร พิมาน อวตารสถิต สักกะทัตติยะ วิษณุกรรมประสิทธิ์
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„Stadt der Engel, große Stadt [und] Residenz des heiligen Juwels Indras, uneinnehmbare Stadt des Gottes, große Hauptstadt der Welt, geschmückt mit neun wertvollen Edelsteinen, reich an gewaltigen königlichen Palästen, die dem himmlischen Heim des wiedergeborenen Gottes gleichen, Stadt, die von Indra geschenkt und von Vishnukarm gebaut wurde“. 5.Die erste dokumentierte Verwendung von „U“ als Kurzform für „You“ stammt von Shakespeare. 6.In den Jahren von 1970 bis 1985 publizierte der Playboy Verlag
sein Magazin auch in Brailleschrift ( Blindenschrift). 7. 76 Tage ihres Lebens verbringen Frauen im Durchschnitt damit, etwas in ihrer Handtasche zu suchen. 8.Bei Männern in glücklichen monogamen Beziehungen sinkt der Testosterongehalt im Blut. 9.Das Copyright an “Happy Birthday to you”, dem berühmtesten Song der Welt, liegt bei der USFirma Warner Chappell. Öffentliche Aufführungen des Songs ohne Genehmigung sind somit eigentlich illegal.
Wissen
10.Die DIN16554 regelt, dass eine Kugelschreibermine einen 200 Meter langen Strich ziehen können muss.
19.Das Finanzministerium Bayerns hält noch bis 2015 die Urheberrechte an Hitlers „Mein Kampf “.
11.Durchschnittlich 51% eines 20. In den Fußballregeln ist festRindes werden vom Menschen gelegt, dass der Ball kugelförmig verzehrt. Aus dem Rest werden sein muss. u.a. Dynamit, Rasierschaum und Buntstifte hergestellt.
21. Die körperlich kleinste Profimannschaft ist der FC Barcelona: 1,7748 Meter im Durchschnitt. Johanna Obwegs, Jakob Bachmann
12.Der Luftstrahl bei einem heftigen Niesanfall kann eine Geschwindigkeit von bis zu 180 km/h erreichen. 13.Nicht das Faultier, sondern das Riesengürteltier schläft am längsten: 18,1 Stunden am Tag. 14.Die Abneigung gegen Gemüsesorten wie Broccoli, Rüben oder Meerrettich ist manchen Menschen angeboren. 15.Die Kalorienzufuhr der Mutter hat Einfluss auf das Geschlecht von ungeborenen Kindern. 16.Natürlich Rothaarige empfinden Schmerzen stärker als Menschen mit anderen Haarfarben. 17.Bei Facebook dominiert die Farbe Blau, weil Mark Zuckerberg rotgrünblind ist. 18.Drückt man bei pausierenden YouTube-Videos auf der Tastatur die rechte und dann die obere Cursortaste, kann man im Videofeld Snake spielen.
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Rubrik
Aussenansicht Ronnie Gardner:
two locations. In 2005, I enrolled at University of Innsbruck, Austria. I studied and lived in Innsbruck for seven years before moving to South Tirol.
Q: Where are you from? A:Winchester, Virginia. Q:What is Virginia like? A:Virginia has the traditional four seasons. Its landscape has rolling hills, forests, and small valleys. We have mountains, but they are nothing like the Alps or the Dolomites. The average height of the Blue Ridge Mountains in Virginia is only about 1,000 meters high.
grades and are not competitive. In the U.S., most students try to get high marks to get scholarships for universities. All of my students have potential but they do not always use it.
Q:How long have you lived in South Tyrol? Q:Do you have any strange haA:I have lived in South Tirol for bits? one and a half years. A:Yes, several. One example is the way I eat spaghetti. I eat spaghetti Q:Do you like your home count- with a knife and fork. Rather than ry more than South Tyrol? roll the pasta onto a fork, I cut it A:No, I do not like the U.S. better into small pieces. I find this faster than South Tyrol. and easier compared to the traditional method. Italians find this Q:Why? very strange. A:I think that life is better in Europe. It is less stressful and Europeans try to enjoy life and nature Das Interview fĂźhrten Lisa more than Americans. I find that Schwingshackl, Tobias Rainer, life here is less complicated. Max Trojer Q:How would you describe the people of South Tyrol? A:For the most part, South Tyroleans have been very nice to me and often ask questions. They are interested in travelling and meeting new people. This is probably because South Tyrol has a mix of people and cultures: Italian, German, Ladin and others.
Q:When did you first come to Europe? A:I came to Europe in 2001.
Q:Do you like your students? A:Of course I like my students, but there are many challenges with Q:Where have you been before? teaching European teenagers. My A:I have lived, worked and tra- students are very active, talkative velled Europe for the past ten ye- and full of energy that is not alars or so. I spent a lot of time in ways focused on learning English. Ireland and Czech Republic, but I have found that European stuI did a lot of traveling from those dents are not interested in their
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Zeichnung von Ronnie
Das Letzte
Das Letzte 1. Etwas, das alles und jeden verzehrt: Helm und Panzer, Axt und Schwert, Tier, Vogel, Blume, Ast und Laub, Aus hartem Steine mahlt es Staub, Stürzt Könige, verheert die Stadt, Macht Grades krumm, walzt Berge platt. Das Lösungswort führt zu einem Artikel der Schülerzeitung. Trage den ersten Buchstaben des Nachnamens des Autors in das Lösungswort ein! 2. Setze das Zahlenrätsel fort! 2+3= 3+6=36 4+7=55 5+8=78
kommt. Bei welcher Lehrperson, die auf dieser Seite abgebildet ist, beginnen Vor- und Nachname mit dem gleichen Buchstaben? Trage diesen Buchstaben an die zweite Stelle des Lösungswortes ein! 3. Finde in den Artikeln der Schülerzeitung heraus, an welchem Tag die meisten Schüler unserer Schule Geburtstag haben! Multipliziere den Tag mit dem Monat und ziehe drei ab. Suche den entsprechenden Buchstaben im Alphabet und trage ihn an die dritte Stelle des Lösungswortes ein!
4. Informiere dich auf der Seite „Wissenswertes“. Finde heraus wie viele Schüler und Schülerinnen vom Religionsunterricht an unseGehe auf die Seite, die als Ergeb- rer Schule befreit sind! Ersetze die nis der letzten Rechnung heraus- Zahl durch den entsprechenden
Buchstaben im Alphabet. 5. Suche das Bild mit dem Bauwerk, das den Überblick hat. Wie lautet der Titel des dazugehörigen Artikels? Trage den sechsten Buchstaben des zweiten Wortes in das Lösungswort ein. Lösungswort: __ __ __ __ __ Herzlichen Glückwunsch! Du hast es geschafft!!!
S. 43 Auflösung: Welches Fach gehört zu welchem Lehrer Bild 1: Kuenzer Nikolaus Bild 2: Birgit Pichler Bild 3: Ursula Obwegs Bild 4: Judith Oberleiter Bild 5: Nikolaus Spittaler Bild 6: Vendramin Marco Bild 7: Watschinger Angelika
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Rubrik
Ăœberschrift UnterĂźberschrift
Maio. Lorpores nonetur? Itati officiis nihitae escienes alignim ollent re volorem est quibera estiae eati omniates qui vent andipic ipitiis qui derum es estiscietur sequis acepuda voluptas excesequodi berum alitatur, quae pos sequas sam voluptium andi re doluptae. Et quatis aut ut odiorep elitaeped quiam, corupit rendunt re ped unt porerci atectem nobit dessite cupta il iliquos aut que derrore cuptur ma dollati beaquam ulluptatiis excerias nonsequ osandicilit, nobitio rrovidi cipsae vit eum lacitius. Ratur aut fugiam quiberem volupta expera etur mil is ducid ute solorro et laciusapis ma ea sim et ut res asped magni te pa quamusa
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