BEIDER BASEL TCS Clubinfos Sektion beider Basel
#10 | Oktober 2020
Drei Fragen an die Regierungsratskandidaten/-innen BS Wahlempfehlung Diese TCS Mitglieder bewerben sich (wieder) um einen Sitz im Grossen Rat ab Seite 4
Das Baselbiet entdecken Die erste «10W40»-Rallye für Youngund Oldtimer geht an den Start Seite 14
ab Seite 5 100 Prozent Erfolgsquote Mit dem Jugendkurs «mobil und sicher» erfolgreich unterwegs Seite 15
SEKTION BEIDER BASEL
Geschätzte Leserinnen und Leser Bei den Erneuerungswahlen im Kanton Basel-Stadt werden wichtige verkehrspolitische Weichen gestellt. Sowohl beim Ausbau der Infrastruktur für den öffentlichen als auch jener für den Individualverkehr stehen grosse Vorhaben an. Es braucht eine Strategie, die ein Miteinander der verschiedenen Verkehrsformen fördert und nicht die eine gegen die andere ausspielt. Bitte schauen Sie deshalb genau hin, wen Sie wählen. Für die Wahl in den Regierungsrat finden Sie nachfolgend eine Unterstützung in dem Sie von allen wichtigen Kandidierenden die Antworten auf unsere drei Fragen erfahren. Sie werden schnell feststellen, wer in Verkehrsfragen realitätsnahe Vorstellungen hat und wer
noch in seinen ideologischen Träumen verharrt. Im Parlament ist es fast noch wichtiger sich von Politikerinnen und Politikern vertreten zu lassen, die in der realen Welt leben und nicht irgendwelchen Utopien nachrennen. Einer dieser Kandidaten ist unser Verwaltungsratsmitglied Dr. Reto Vonzun, der im Wahlkreis Grossbasel-Ost auf der FDP-Liste kandidiert. Reto Vonzun denkt pragmatisch und ist engagiert. Innerhalb der TCS Sektion beider Basel hat er sich in den letzten Jahren intensiv mit Verkehrsfragen auseinandergesetzt. Ich kann ihn bestens zur Wahl empfehlen. Aufgelistet sind auch alle Kandidierenden jeglicher Partei, die Mitglied in
Christophe Haller VR-Präsident TCS Sektion beider Basel
unserer TCS Sektion sind und diese Tatsache publik machen wollen. Die Mitgliedschaft in unserer Sektion darf für Sie als Wählerin oder Wähler ein Indiz dafür sein, dass es sich bei diesen Personen um wählbare Kandidatinnen und Kandidaten handelt. Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen beim Ausfüllen Ihrer Wahllisten.
Termine aus Ihrer Sektion Camping- und Caravaning-Club
Motorradgruppe
Velogruppe
Die Homepage gibt Auskunft über den aktuellen Stand der Durchführung. Präsidentin: Sibylle Liechti Kontakt: buero@tcscampingbasel.ch Telefon 061 712 02 40 (Di, 17–19 Uhr) www.tcscampingbasel.ch
Die nächsten Termine: 25.9. Monatshöck (Rest. Sternen, Duggingen) 18.10. Saisonabschlusstour 30.10. Monatshöck (s. oben) Präsident: Markus Dürrenberger Kontakt: markus.duerrenberger@unibas.ch www.tcs-moto.ch
Velofahren mit dem TCS: Die Velotouren finden jeweils an einem Donnerstag statt. Durch Wetter- und andere Einflüsse müssen wir unsere Touren laufend anpassen. Interessierte Bikerinnen und Biker sind stets herzlich willkommen.
Damensektion
Youngtimer & Classic
Die Mitglieder erhalten für alle Anlässe eine persönliche Einladung. Weitere Informationen zur Untersektion erteilt gerne die Präsidentin.
Die nächsten Termine: 20.10. Theorieabend Vet.-Zulassung 25.10. Herbstfahrt Zell (D) 7.11. Fondueessen
Bistro «10W40» mit «Take-away» im TCS Center
Präsidentin: Rosmarie Messerli Kontakt: romef@breitband.ch Fotogalerie: www.tcsbaselfotos.ch/damensektion
Co-Präsidenten: Claudius Asche und Christoph Ditzler Kontakt: info@tcsyoungtimerclassic.ch www.tcsyoungtimerclassic.ch
Der nächste Termin: 24.10. Saisonabschluss
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touring | Oktober 2020
Präsident: Ruedi Zurflüh Kontakt: rudolf.zurflueh@teleport.ch Aktuelle Infos: www.velotouren-bs.ch
Montag–Freitag 7.30–13.30 Uhr Samstag 9–11 Uhr Mo–Fr täglich wechselnde Mittagsmenüs ab Fr. 13.50 Bistro – Seminare – Kaffeevelo «Cake Escape» – aufblas.BAR Infos: www.10w40.ch
SEKTION BEIDER BASEL
Richtungswahl
B
ei den anstehenden Grossratswahlen in Basel-Stadt geht es um nichts weniger als um eine Richtungswahl. Soll das Parlament weiterhin ausgeglichen bestückt sein mit zwei etwa gleich grossen Blöcken, den bürgerlichen Parteien einerseits und Rot-Grün andererseits? Oder legen wir die Geschicke dieses Kantons allein in die Hände von Rot-Grün? Der Kanton Basel-Stadt steht vor grossen Herausforderungen. Diese lassen sich nach meiner Überzeugung nur mit einer bürgerlich-liberalen Politik meistern, die sich jedoch gleichzeitig sozialpolitischen Anliegen und dem Wunsch nach mehr Umweltschutz und Nachhaltigkeit nicht verschliesst. Damit auch zukünftige Generationen in Basel ihr Zuhause haben möchten und zur allgemeinen Wohlfahrt ihren Beitrag leisten. Insbesondere verkehrspolitische Vorlagen haben in den vergangenen Monaten und Jahren im Kanton BaselStadt immer wieder zu ideologisch motivierten Grabenkämpfen geführt. Während links-grüne Politiker offenbar der Meinung sind, der Personen- und Warenverkehr lasse sich in Zukunft fast vollständig mit dem ÖV und mit CargoBikes bewältigen, vertreten andere noch immer scheinbar blind die Interessen der Automobilindustrie. Im Grossen Rat
würde ich mich für eine lösungs- und zukunftsorientierte Verkehrspolitik einsetzen: Schluss mit dem kostspieligen Rückbau unserer Verkehrsstrassen, Ja zu einem leistungsstarken und sicheren Veloverkehrsnetz (nicht anstelle, sondern neben den Verkehrsstrassen!), Ja zu einem gut ausgebauten (und bitte funktionierenden!) ÖV und Ja zu den geplanten Hochleistungsstrassen rund um und nach Basel.
Zunehmend an Bedeutung gewinnen werden auch die Ausgaben- und Fiskalpolitik. Die baselstädtische Ausgabenpolitik ist ob der enormen Steuereinnahmen, die massgeblich durch zwei Pharmariesen, deren Zulieferer und Mitarbeiter generiert werden, aus dem Ruder gelaufen. Die Verwaltung wächst scheinbar unaufhörlich – trotz nur langsam wachsender Bevölkerungszahl. Und trotz massiver Haushaltsüberschüsse (im Jahr 2019 über Fr. 700 Mio.) werden in Basel-Stadt diejenigen, die bereits heute weit überproportional zum Steueraufkommen beitragen, mit zusätzlichen Steuern belegt. Nicht, dass Sie mich falsch verstehen: Wir brauchen einen gut ausgebauten Sozialstaat, der die Schwächsten unter uns schützt. Doch wir sind ebenso auf innovative, risikobereite und unternehmerisch denkende Menschen angewiesen, die Arbeitsplätze schaffen. Von jenen, die viel haben, dürfen und müssen wir zwar Solidarität verlangen. Sie an den Pranger zu stellen ist jedoch unnötig und kontraproduktiv. Denn vergessen wir nicht: Arbeit, Fleiss und Erfolg sind nichts Verwerfliches, sondern die Grundpfeiler unseres Sozialstaates. Als parteiloser Kandidat dürfen Sie bei mir sicher sein, dass ich weder unkritisch einem Parteibüchlein folge noch irgendeiner Ideologie das Wort rede. Vielmehr stehe ich für eine Politik ein, die liberal und gleichzeitig sozial ist. Und für Eigenverantwortung. Sie finden mich im Wahlkreis Grossbasel-Ost auf der Liste 1 FDP. Besten Dank für Ihre Stimme und Unterstützung!
RETO VONZUN Rechtsanwalt, Verwaltungsrat TCS Sektion beider Basel und Grossratskandidat
Oktober 2020 | touring
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Wahlen in Basel-Stadt
Foto: Juri Weiss/bs.ch
Am Wochenende vom 25. Oktober 2020 wählt Basel-Stadt eine neue Regierung und ein neues Parlament. Wir haben Kandidatinnen und Kandidaten für den Regierungsrat angeschrieben und ihnen drei Fragen zur Verkehrspolitik gestellt. Sie beantworten diese auf den folgenden Seiten in alphabetischer Reihenfolge. Zudem publizieren wir die Namen der TCS Mitglieder, die für den Grossen Rat kandidieren, sofern uns diese von den jeweiligen Parteien übermittelt wurden.
Der TCS Beirat befasst sich insbesondere mit verkehrspolitischen Themen in der Region Basel. Deren Mitglieder bieten sich daher speziell als Kandidaten für die Grossratswahlen an. Neben unserem Verwaltungsratsmitglied Reto Vonzun (siehe Seite 3) kandidieren folgende TCS Beiräte:
Patrick Erny, FDP, Leiter Politik Gewerbeverband Basel-Stadt Michel Rusterholtz, FDP, Geschäftsleitung IVB Invalidenselbsthilfe beider Basel Andreas Zappalà, FDP, bisher, Geschäftsführer Hauseigentümerverband Basel-Stadt
Patrick Erny
Michel Rusterholtz
Andreas Zappalà
Diese TCS Mitglieder bewerben sich erneut oder neu um einen Sitz im Grossen Rat: FDP Barth, Johannes T. Baumgarten, Mark-Oliver Berger, Yolanda Beyerle, Dieter Bochsler, Peter Braun-Gallacchi, Beat Brunner-Ryhiner, Daniel Bucher, Erich Calabretti, Toni
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Erny, Patrick Fischer, Tobias Friedmann, David Hess, Chris Inderbinen, Stefan Meyer, Lienhard Mumenthaler, Christine Nanni, Flavio Pohl, Marcel Rakic, Vojin
Regli, Bernhard Rusterholtz, Michel Spenlé, Christoph André Stolz, Daniel Vicentini, Daniel Vogt, Jakob von Escher, Patricia Vonzun, Reto Zappalà, Andreas weiter Seite 5
SEKTION BEIDER BASEL
Die Regierungsratskandidaten/-innen
Elisabeth Ackermann bisher
3 Fragen des TCS
1. Ich fahre nach wie vor wann immer möglich mit dem Velo, denn in der Stadt ist das Velo das schnellste und angenehmste Verkehrsmittel. Weitere Strecken lege ich mit dem ÖV zurück, wo ich mich mit der Maskenpflicht sehr sicher fühle. 2. Seit zwei Jahren liegt ein Ratschlag mit den Vorschlägen der Regierung zu den Quartierparkings in der entsprechenden Grossratskommission. Wir müssen nun abwarten, was der Grosse Rat beschliesst. 3. Dies ist ein Umstand, der immer wieder festgestellt werden kann. Es ist wichtig, den ÖV, die Fussgänger und Velos zu fördern, damit die Strassen entlastet werden.
Conrad Cramer bisher
Baschi Dürr bisher
1. Inwiefern hat Covid-19 Ihr persönliches Mobilitätsverhalten beeinflusst? 2. Was gedenken Sie zu unternehmen, um eine rasche Realisierung von Quartierparkings zu garantieren? 3. Was halten Sie vom Argument der Gegner eines Ausbaus der Strasseninfrastruktur, dass mehr Strassen mehr Verkehr generieren würden?
1. Nicht sehr stark. Ich bin in der Stadt vor allem zu Fuss, auf dem Velo oder im Auto unterwegs, seltener auch im Tram. Das passende Verkehrsmittel wähle ich je nach Ziel und Weg. 2. Ich werde mich im Regierungsrat weiterhin für genügend Parkhausflächen in der Nähe zur Innenstadt und in den Quartieren einsetzen. Die rasche Realisierung scheitert oft an der politischen Mehrheit im Parlament – die kommenden Wahlen bieten die Chance, das zu ändern. 3. Das sehe ich nicht so. Wir brauchen eine gut ausgebaute Strasseninfrastruktur, die einen flüssigen und damit emissionsarmen Verkehr ermöglicht. Die gute Erreichbarkeit der Innenstadt mit dem Auto ist entscheidend für ein wirtschaftlich und kulturell lebendiges Basel.
1. Kaum. Ich war bereits vor dem Lockdown oft zu Fuss unterwegs und benütze MIV und ÖV nicht jeden Tag. Seit dem – sinnvollen! – Maskengebot im ÖV aber musste ich manchmal, wenn ich knapp dran war, auf eine spontane Tram-Fahrt verzichten, weil ich die Maske vergessen hatte. Immerhin hatte ich mangels öffentlicher Anlässe etwas mehr Zeit, meinen Oldtimer auszufahren! 2. Wie bisher werde ich mich auch weiterhin im Regierungsrat dafür einsetzen. Die Schwierigkeiten liegen oft anderswo: Leider werden die sinnvollen Quartierparkings nicht selten vom Parlament oder einzelnen Anwohnern blockiert. 3. Das Umgekehrte trifft zu: Verengt man wichtige Verkehrsachsen ohne Alternativen wie etwa unterirdische Umfahrungen, generiert das Stau, Lärm und Dreck zu Lasten der Bevölkerung. Wir müssen generell weg von der Ideologisierung der Verkehrsdebatte kommen: So wenig jedes Cargo-Velo ein sozialistisches Statement ist, so umweltverträglich kann, richtig eingesetzt, auch der motorisierte Individualverkehr sein.
Fortsetzung von Seite 4
Diese TCS Mitglieder bewerben sich erneut oder neu um einen Sitz im Grossen Rat: GLP Brügger, Manuela Burger, Andrea Burkhardt, Michael Kaeser, Philipp
Loeb, Patrick Mathis-Stich, Sonja Meyer, Zoe Michel, Anita Müller, Andreas
Schaubhut, Carla Schwarz, Alexandra Staehelin, Christine Wymann, Manuel
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SEKTION BEIDER BASEL
Die Regierungsratskandidaten/-innen
Lukas Engelberger bisher
3 Fragen des TCS
1. Im Alltag fahre ich seit Jahren weitgehend Velo. Daran habe ich dieses Jahr nichts geändert. Nicht zuletzt aufgrund von Covid-19 muss ich aber auch oft nach Bern. Da bin ich mit Bahn oder Dienstwagen unterwegs – in der Tendenz 2020 wieder eher mehr mit dem Dienstwagen. 2. Quartierparkings sind aus meiner Sicht ein zentrales Element einer intelligenten Verkehrspolitik. Allerdings sind diese Projekte oft umstritten, weshalb Einsprache- und Beschwerdemöglichkeiten ergriffen werden. Dagegen kann es in unserem Rechtsstaat kaum Garantien geben. Am ehesten würde eine solide politische Mehrheit für neue Quartierparkings ohne unrealistische Vorgaben für die gleichzeitige Aufhebung der oberirdischen Parkplätze der Beschleunigung dienen. 3. Das ist vermutlich nicht ganz falsch. Es kann aber kein Grund sein, an Unterkapazitäten festzuhalten, wo diese belastend wirken. So würde ein Gundelitunnel beispielsweise einen ganzen Stadtteil wesentlich entlasten. Das sollte man nicht mit eher theoretischen Argumenten bekämpfen.
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Stephanie Eymann
Beat Jans
1. Inwiefern hat Covid-19 Ihr persönliches Mobilitätsverhalten beeinflusst? 2. Was gedenken Sie zu unternehmen, um eine rasche Realisierung von Quartierparkings zu garantieren? 3. Was halten Sie vom Argument der Gegner eines Ausbaus der Strasseninfrastruktur, dass mehr Strassen mehr Verkehr generieren würden?
1. Coronabedingt finden noch immer viele Sitzungen nicht statt. Ich nutze die frühen Morgenstunden oft, um im Homeoffice zu arbeiten. Ich bin deshalb nicht zur «Rush hour» mit dem Auto unterwegs. Dies hat die angenehme Nebenwirkung, nicht immer im Stau zu stehen. Eine etwas flexiblere Handhabung der Arbeitszeiten müsste eine Lehre aus Corona sein, neben anderen Vorteilen könnte dadurch auch das Strassennetz etwas entlastet werden. In Basel bin ich nur noch zu Fuss unterwegs. Das hat auch Vorteile: Man entdeckt neue Wege und neue Ansichten unserer schönen Stadt. 2. Der motorisierte Individualverkehr ist eine Tatsache, dazu gehört auch Parkraum. Eine Aufhebung ohne Ersatz, z. B. in Quartierparkings, löst kein Problem, schafft aber neue. Wir brauchen eine ganzheitliche Parking-Politik, keine Salamitaktik wie bisher. 3. Das ist falsch! Ein gut ausgebautes Strassennetz ist entscheidend, dass der Verkehr fliessen kann und Quartierstrassen beruhigt werden können. Alternative Antriebe und weitere TechnologieFortschritte wie autonome Fahrzeuge machen den motorisierten Verkehr umweltverträglich und attraktiv. Darauf müssen wir uns heute vorbereiten.
1. Kaum. Ich fahre weniger, aber immer noch fast ausschliesslich mit dem Velo oder dem Zug. 2. Dort, wo der Richtplan es vorsieht, der Bedarf im Quartier ausgewiesen ist und private Investoren bereit sind, sollen oberirdische Parkplätze rückgebaut und unterirdische Quartierparkings mit Ladeinfrastruktur entstehen. Sie können aus dem Pendlerfonds teilsubventioniert werden. 3. Der Ausbau der Strasseninfrastruktur ist heute nur in Ausnahmen sinnvoll. Dies, weil er häufig nicht zu einer Überwindung, sondern zu einer Verschiebung der Staus führt und die externen Kosten des Individualverkehrs mehrheitlich auf die Allgemeinheit überwälzt werden.
SEKTION BEIDER BASEL
Die Regierungsratskandidaten/-innen
Christine Kaufmann
3 Fragen des TCS
1. Während des Lockdowns war mein Mobilitätsradius naturgemäss stark eingeschränkt. Ich war wohl schon lange nicht mehr zu Fuss so viel in der näheren Umgebung unterwegs wie zu dieser Zeit. Ansonsten hat sich nicht viel verändert: Für die tägliche Bewegung von einem Ort zum anderen ist in der Regel das Velo mein bevorzugtes Verkehrsmittel, das Auto brauche ich für längere Strecken, Transporte und bei üblem Wetter. 2. Für den Bau von Quartierparkings sind die gesetzlichen Grundlagen vorhanden, und sogar die Mitfinanzierung durch die öffentliche Hand ist über den Pendlerfonds möglich. Ich meine, dass bei grösseren Bauvorhaben stets geprüft werden soll, ob die (unterirdische) Erstellung eines Quartierparkings Sinn macht – was mit der entsprechenden Aufhebung von Parkplätzen auf öffentlichem Grund einhergeht, aber den Parksuchverkehr in den Quartieren reduzieren kann. 3. Der Ausbau von Strassen dient der Kapazitätserhöhung und generiert somit Mehrverkehr. Der Verkehr ist wie das Wasser: Er sucht sich die Wege und fliesst dort in dem Umfang durch, wo er das am besten kann. Um mit dem beschränkten Platz, der uns zur Verfügung steht, klug umzugehen, brauchen wir daher intelligente Lenkungssysteme und die flexible Verknüpfung verschiedener Mobilitätsformen.
Esther Keller
Tanja Soland bisher
1. Inwiefern hat Covid-19 Ihr persönliches Mobilitätsverhalten beeinflusst? 2. Was gedenken Sie zu unternehmen, um eine rasche Realisierung von Quartierparkings zu garantieren? 3. Was halten Sie vom Argument der Gegner eines Ausbaus der Strasseninfrastruktur, dass mehr Strassen mehr Verkehr generieren würden?
1. Wie die meisten Stadtbewohner besitze ich kein Auto, da in der näheren Umgebung mit dem Fahrrad und ÖV alles gut erreichbar ist. Angesichts der Pandemie nehme ich das Fahrrad vermehrt auch für längere Strecken, um die Nutzung des ÖVs zu vermeiden. Nachts oder bei Regen wähle ich ab und zu die bequeme Variante mit dem Pick-e-Bike. 2. Der Platz in den Städten ist begrenzt und kostbar. Deshalb ist es wichtig, Parkplätze vermehrt in den Untergrund zu verlagern. Bei der Entwicklung der Transformationsareale in Basel müssen deshalb Quartierparkings konsequent umgesetzt werden. Darüber hinaus müssen wir Shared-Mobility-Angebote fördern, damit die Bewohner auf die Anschaffung eines eigenen Fahrzeugs verzichten können. Studien zeigen, dass wir den Bedarf nach Parkplätzen so um über die Hälfte reduzieren können.
1. Ich fahre seither noch öfters mit dem Velo. Aber es liegt sicher auch daran, dass ich mir ein tolles Lastenvelo für meine Hündin und mich gekauft habe – das reinste Fahrvergnügen! 2. Der Regierungsrat hat vor zwei Jahren Fördermassnahmen zugunsten von Quartierparkings beschlossen. Seither liegt der entsprechende Ratschlag beim Grossen Rat. Solange dieser nicht beschliesst, sind dem Regierungsrat die Hände gebunden. 3. Grundsätzlich stimmt das Argument. Dennoch gibt es sinnvolle Ausbauten der Strasseninfrastruktur, die dazu beitragen, Wohnquartiere vom Verkehr zu entlasten. Zentral ist, dass bei der Strassengestaltung der Öffentliche Verkehr, Velos sowie Fussgängerinnen und Fussgänger Vorrang geniessen.
3. Oberstes Ziel muss es sein, alternativen Antriebsformen wie Elektromobilität zum Durchbruch zu verhelfen, damit die Emissionen durch den Verkehr reduziert werden können. Wichtig sind auch Konzepte, welche die Kostenwahrheit fördern (u. a. Road Pricing), sowie intelligente Verkehrssteuerung (SmartCity-Lösungen). Die Bevölkerung wünscht sich eine zukunftsorientierte Verkehrspolitik, nicht einfach mehr Strassen, wie die jüngste Abstimmung wieder gezeigt hat.
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SEKTION BEIDER BASEL Fortsetzung von Seite 5
Diese TCS Mitglieder bewerben sich erneut oder neu um einen Sitz im Grossen Rat: Blattner, Jürg Borer, Patrick Burckhardt Wasna Dr., Sabine Caceres Morales, Joshua Eberhardt, Josephine Eberhardt-Bucherer, Jacqueline Eppenberger, Patric Faesch Dr., Lukas Furlano, Balz Furlano Dr. PD, Raoul I. Huber, Lukas Hupfer, Andreas Isler–Christ, Lydia Karger, Philip Kohler, Stephan Künzi, Andreas Langloh, Pat Linder, Lukas E. Locher, Thomas Müry Pfarrer, Thomas Nertz–Buxtorf, Catherine Nigon, Gabriel Pagenstert Prof. Dr., Geert Sarasin Dr., Christophe Schweigler, Remo Stephenson Dr., Jeremy von Falkenstein, Annina von Falkenstein, Benjamin von Planta, Annina von Wartburg Dr., Beat Vorster Dr., Wolf Walker, Konstantin
SVP Allenbach, Sandro Amiet, Lorenz Baier, Nicola Bosshart, Bernhard Cattola, Egidio Crivelli, Cristoforo Grosche, Walter Guth-Rösti, Niklaus Hablützel, Demi Hablützel-Bürki, Gianna Heim, Christian Hemmer, Sonja Herzig-Jonasch, Oskar Hochuli, Peter Krumm, Martin Meidinger, Christian Merkel, Ursula Messerli, Claude Müller, Heinz P. Pantaleoni Grob, Iris Ringgenberg, David Schaller, Beat K. Schaub, Boris Schütz, Cindy Schweizer, Jenny Stalder, Ernst G. Steinegger, Robin W. Stumpf, Daniela Wieland, Hugo Young, John
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touring | Oktober 2020
Die Regierungsratskandidaten/-innen
Stefan Suter
Kaspar Sutter
3 Fragen des TCS 1. Inwiefern hat Covid-19 Ihr persönliches Mobilitätsverhalten beeinflusst? 2. Was gedenken Sie zu unternehmen, um eine rasche Realisierung von Quartierparkings zu garantieren? 3. Was halten Sie vom Argument der Gegner eines Ausbaus der Strasseninfrastruktur, dass mehr Strassen mehr Verkehr generieren würden?
1. Ich bin nach wie vor mit dem Auto und dem Velo unterwegs. Es hat sich bei mir nichts verändert. Der öffentliche Verkehr ist durch die Maskenpflicht nicht gerade attraktiver geworden. Um dies wieder auszugleichen, wollen einige Leute die Maskenpflicht im Auto einführen, was ich auf keinen Fall akzeptieren kann.
1. Kurzfristig war ich quasi nur noch in Basel-Stadt unterwegs. In der Zwischenzeit ist es wieder ähnlich wie davor: Mit dem Velo und zu Fuss in der Stadt, mit Bus und Tram in der Agglomeration, mit dem Zug für längere Strecken und fürs Transportieren von Waren nutze ich ein Auto von Mobility. Nur die Reisen ins Ausland fehlen mir.
2. Ich werde mich dafür einsetzen, dass endlich genügend Parkplätze zur Verfügung stehen und der Parkplatzabbau beendet wird. Dazu gehören auch die Quartierparkings. Gerade im Hinblick auf die sich verschärfende Wirtschaftslage wird auch der Kanton Basel-Stadt begreifen müssen, dass mit dem Auto anreisende Touristen und Geschäftsleute einen wesentlichen Wirtschaftsfaktor ausmachen können.
2. Quartierparkings sollten möglichst gleichzeitig mit einem Hochbauprojekt realisiert werden. Zudem muss die Quartierbevölkerung gut miteinbezogen werden.
3. Bei Quartierparkings geht es vor allem darum, den Suchverkehr der Anwohner zu beenden. Von einer Zunahme des motorisierten Verkehrs ist deswegen nicht auszugehen. Ein Ausbau der Strasseninfrastruktur soll vor allem dazu dienen, unnötige Staus zu verhindern. Diese erschweren das Leben vieler Zeitgenossen und führen zu massiven Verspätungen.
3. Neue Infrastruktur baut man, damit ein Verkehrsträger attraktiver und flüssiger wird. Deshalb ist es logisch, dass neue Strassen zu mehr Autoverkehr und mehr Schienen zu mehr Zugsverkehr führen.
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SEKTION BEIDER BASEL
Heidi-Stübli, Bergstation Wasserfallen
Ausflugsrestaurants: Geniessen mit Aussicht
Hotel Bad Schauenburg, Liestal
2020 ist ein ideales Jahr, um das Gute zu erkunden, das so nah liegt. Zum Beispiel Ausflugsrestaurants, von denen es im Baselbiet eine ganze Perlenkette gibt. Baselland Tourismus gibt einige Tipps:
I
n einem gemütlichen Ausflugsrestaurant sitzen, den Blick in die Ferne schweifen lassen und zwischen zwei Schluck Bier oder Süssmost den Bergen am Horizont zuwinken: Das ist im Baselbiet gleich vielfach möglich. Baselland Tourismus hat für jeden Bezirk deshalb eine besondere Empfehlung herausgepickt: Im Bezirk Arlesheim wartet das Restaurant Seegarten in Münchenstein auf Ausflügler. Es befindet sich im «Park im Grünen» und bietet Aussicht auf Weiher und die Gartenlandschaft des Parks. Im Bezirk Laufen geht’s dann höher hinaus in den Faltenjura: zum Restaurant Bergmattenhof oberhalb Dittingen. Mitten im Hotel Bad Schauenburg, Liestal
Wandergebiet bietet der ruhig gelegene, heimelige Hof gutbürgerliche Küche mit eigenen Bio-Hofprodukten. Oberhalb Liestal lockt das traditionsreiche Hotel Bad Schauenburg. Das dazugehörige Restaurant Zum Schauenegg befindet sich in der denkmalgeschützten Scheune und trumpft mit authentischer Landküche auf. Im Bezirk Sissach liegt im lieblichen Tafeljura unweit der geschichtsträchtigen Ruine Farnsburg der Landgasthof Farnsburg bei Ormalingen. Er glänzt mit einer wunderbaren Umgebung und regionaler Küche. Wer schliesslich richtig hoch hinaus will, macht gleich eine ganze «Tour de Ausflugsrestaurant» im Bezirk Walden-
burg: Hier liegen das Restaurant HeidiStübli, das Bergrestaurant Vogelberg, das Restaurant Waldweid und der Berggasthof Hintere Wasserfallen in Spazierdistanz voneinander entfernt und geizen alle nicht mit phänomenaler Aussicht. Warum denn in die Ferne schweifen? Landgasthof Farnsburg, Ormalingen
Weitere Ausflugsrestaurants: baselland-tourismus.ch/geniessen/ restaurants/ausflug Unzählige Ideen für Wanderungen und Ausflüge finden sich unter baselland-tourismus.ch/erleben Und wer die Infos lieber auf Papier mag – einfach Panoramakarten bestellen: Baselland-tourismus.ch/drucksachen
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SEKTION BEIDER BASEL
Kontaktstelle Basel (Pickerl) und Italien (Viacard) zu erwerben oder einen Telepass zu mieten.
Foto: vg
Das Angebot
W
er es immer noch nicht weiss: Die TCS Sektion beider Basel ist auch in Basel vertreten. Die Kontaktstelle Basel findet man im Herzen der Stadt am «Bankenplatz».
Die Kontaktstelle Basel Im 1. Stock des Kulturhauses Bider & Tanner Aeschenvorstadt 2, 4010 Basel Mo bis Fr, 12–18.30 Uhr, Sa 10-16 Uhr
Und dort im 1. Stock des Kulturhauses Bider & Tanner, passend mitten in der Reiseabteilung. Notabene der grössten Reiseabteilung der Schweiz. Das Umfeld stimmt also in mehrfacher Hinsicht: Die Kontaktstelle ist leicht zu erreichen, und man findet sie inmitten der Themen, um die es beim TCS geht: Mobilität und Reisen. Neben der klassischen Beratung zu TCSProdukten wie Mitgliedschaft oder ETISchutzbrief haben Sie auch die Möglichkeit, Autobahnvignetten für Österreich
• Mitgliedschaft: motorisiert, nicht-motorisiert, Camping, Velo • ETI-Schutzbrief: Europa, Welt und Heilungskosten • Assista-Rechtsschutzversicherung: Privat, Verkehr, Betrieb und Gebäuderechtsschutz • TCS Autoversicherung • Autobahnvignetten Schweiz und Österreich • Viacard für Italien • Telepass (für F, I, E, P) • Schadstoffplakette für Deutschland (muss bestellt werden, Bearbeitungszeit ca. 10 Tage) • Internationaler Führerausweis
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fü itglieder M S C T
101 Dinge, die ein Rennradfahrer wissen muss Ein schönes, handliches Buch – vollgepackt mit Informationen für alle Rennradenthusiasten und die, die es werden wollen.
Foto: zVg
Tim Farin, selbst ein passionierter und erfolgreicher Rennradler, hat auf 192 Seiten über 100 Fakten rund ums Thema Rennradfahren zusammengesammelt, thematisch geordnet und mit vielen Fotos veranschaulicht. Tim Farin 101 Dinge, die ein Rennradfahrer wissen muss Bruckmann Verlag 2020, 192 Seiten ca. 22.90 CHF ISBN 978-3-7343-0454-5
TCS SEKTION BEIDER BASEL Impressum: «Touring» – Offizielle Clubzeitung für Mitglieder der TCS Sektion beider Basel Erscheint 8 x jährlich
Es werden viele praktische Fragen zu Schaltung, Sattel- und Helmwahl, den Vor- und Nachteilen von Scheiben- und Felgenbremsen, Klick-Pedalen, der Rahmenwahl aus Stahl, Titan oder Carbon - kurzum zum richtigen Equipment beantwortet, die oft tragischen Helden der Radgeschichte und damit auch die bekanntesten Radrennen vorgestellt und Trainingstipps gegeben. Aber auch die elektronische Unterstützung, Dress- und Verhaltenscodes, Superfood und Doping, Gravelbikes und Singlespeeds sind Thema. Und das Mentaltraining, Training im Winter und auf langer Strecke werden näher beleuchtet. Am Ende weiss man, welchem Fahrerprofil man selbst entspricht oder gerne entsprechen würde, dass kein Weg an Bibs und damit der Lycra-Kleidung vorbeiführt, mehr über die Radsportlegende
Redaktion: Lukas Ott (lo), Volker Gertz (vg), André Schnider (asc) Adresse: TCS beider Basel, Uferstrasse 10, 4414 Füllinsdorf, redaktionbsbl@tcs.ch Art Director: Alban Seeger, Layout: TCS
Eddy Merckx und die Bedeutung von «Am Horn ziehen». Bleibt, sich selbst in den Sattel zu schwingen, das Bidon zu füllen und einmal im Leben den Mont Ventoux zu erklimmen. Und bis dahin hat man mit diesem Buch unterhaltsame und lehrreiche Lektüre zur Hand. Franziska Jung, Mitarbeiterin im Kulturhaus Bider & Tanner
Exklusiv für TCS Mitglieder Schneiden Sie diesen Artikel aus und bringen Sie ihn mit ins Kulturhaus Bider & Tanner, Aeschenvorstadt 2, Basel, und Sie erhalten als TCS Mitglied beim Kauf dieses Buches 20 % Ermässigung (Aktion gültig bis 30.10.2020; gilt nicht im Online-Shop).
Inserate: Volker Gertz, TCS beider Basel Uferstrasse 10, 4414 Füllinsdorf Telefon 061 906 66 28, volker.gertz@tcs.ch Herstellung: Swissprinters AG Brühlstrasse 5, 4800 Zofingen Telefon 058 787 30 00
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SEKTION BEIDER BASEL
Zum 3. Geburtstag viel Neues im «10W40»
Foto: Andres Rios
wichtig: Es geht nicht etwa darum, die Strecke möglichst schnell zurückzulegen! Genuss, Knobelei und Spass stehen im Vordergrund. Nach der Rallye steht ein feines Abendessen auf dem Programm, das im Teilnahmepreis von Fr. 50.– pro Person eingeschlossen ist.
S
eit 3 Jahren führen Anita Infanger und André Schnider das Bistro im TCS Center. Sie können auf eine sehr erfolgreiche Zeit zurückblicken. Was die beiden aufgebaut haben, kommt notabene auch der TCS Sektion beider Basel zugute. Der 3. Geburtstag am 19. August 2020 wurde mit verschiedenen Aktionen gefeiert. Nebst Vergünstigungen für die Gäste gab es auch einen Wettbewerb (siehe Kasten) – und noch ist der Strauss an Jubiläumsaktionen nicht komplett. Am 19. September findet das nächste Young- und Oldtimer-Treffen statt, das nach dem äusserst erfolgreichen ersten Termin im Juni spontan ins Leben gerufen wurde. Das Gelände ist ab 10 Uhr für Fahrzeuge, die 20 Jahre oder älter sind, geöffnet.
Am 17. Oktober findet die erste «10W40»-Rallye statt. André Schnider hat eine knapp 2-stündige Rundfahrt durchs Baselbiet zusammengestellt und ein Roadbook mit sogenannten «Chinesen-Zeichen» und Aufgaben, die es unterwegs zu lösen gilt, erstellt. Ganz
Etwas später im Jahr – das genaue Datum ist noch nicht bekannt – eröffnet das «10W40»-Team ein Diner im TCS Gebäude. Natürlich gibt es leckere Burger, aber die Speisekarte geht noch viel weiter. Lassen Sie sich überraschen!
Weitere Informationen: www.10w40.ch
10 180 So viele Kaffi crème wurden im «10W40» vom 20. August 2019 bis zum 19. August 2020 verkauft. Mit seinem Tipp von 10 000 kam Marco Carigiet der Sache am nächsten und gewinnt damit den Gutschein über Fr. 333.–, den er für alle Angebote von Bistro, «Cake Escape» und dem zukünftigen Diner einlösen kann. Herzliche Gratulation!
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Foto: vg
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SEKTION BEIDER BASEL
100 % Erfolgsquote bei der Theorieprüfung
Der TCS Jugendkurs «mobil und sicher»
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Mit grosser Freude teilen wir mit, dass wieder alle unsere Jugendkurs-Teilnehmer am 08.08.2020 in Zusammenarbeit mit unserer TCS Fahrschule die theoretische Fahrprüfung für Kat A1 + B erfolgreich bestanden haben. Auch in diesem Kurs konnten wir unsere hohe Erfolgsquote halten und die motivierten und gut gelaunten Kursteilnehmer mit mehr Wissen und einem Lächeln nach bestandener Prüfung nach Hause verabschieden.
A
lljährlich organisiert die Sektion beider Basel den Jugendkurs «mobil und sicher», in welchem die Jugendlichen in fünf Tagen auf die Theorieprüfung vorbereitet werden. Die Theorie wird spannend und verständlich vermittelt – entsprechend hoch ist die Erfolgsquote. Im Jugendkurs
kommt auch die Praxis nicht zu kurz: Autotechnik, Radwechsel und vieles mehr stehen auf dem abwechslungsreichen Stundenplan. Die Teilnehmenden dürfen auf einem abgesperrten Gelände die ersten Fahrstunden mit der TCS Fahrschule absolvieren.
In allen drei Kursen im Jahr 2019 wurde unter den Absolventinnen + Absolventen, die mit null Fehlern die Theorieprüfung bestanden haben eine Person ausgelost, die während drei Monaten kostenlos einen Renault Twingo (exklusive Treibstoff) der Garage Keigel fahren darf. Diesen Hauptpreis hat sich nun Frau Anna Salner am 20.08.2020 um 10:00 Uhr bei der Garage Keigel in Füllinsdorf abgeholt. Das Fahrzeug wurde vom Verkaufsberater Herr Serkan Sahin an Frau Salner mit viel Freude übergeben. Herzlichen Glückwunsch hierzu und ein grosses Danke an unseren Partner Garage Keigel.
Anmelden unter www.tcsbasel.ch/kurse Telefon: 061 906 66 21, E-Mail: kursebsbl@tcs.ch per Post an: TCS Sektion beider Basel, «Kurse», Uferstrasse 10, 4414 Füllinsdorf unter Angaben von Vorname, Name, Adresse, Mitglieder-Nr., Telefon-Nr. sowie Kursbezeichnung und -datum
Oktober 2020 | touring
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