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Touring beider Basel Ausgabe 07-08 / 2019

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BEIDER BASEL #7/8 | Juli/August 2019

Foto: vg

TCS Clubinfos Sektion beider Basel

TCS Zentralpräsident Peter Goetschi freut sich:

Sabine Pegoraro gewählt als TCS Beirätin und Delegierte 5 statt 4 Rappen Rabatt TCS Mitglieder tanken noch günstiger Seite 3

Seite 6 Der «Neue» Martin Dätwyler neu im Landrat Seite 5

Beliebt – mit Recht? Stephanie Eymann über Dashcams Seite 14


SEKTION BEIDER BASEL

Liebe Mitglieder. Manchmal verstehe ich die Welt nicht mehr. Da haben sich dutzende TCS Mitglieder wegen der Verdoppelung der Gebühren der Anwohnerparkkarten in Basel bei uns beschwert. So heftige Reaktionen gab es schon seit Jahren nicht mehr. 45 000 Unterschriftenbögen wurden verschickt. Alle baselstädtischen TCS Mitglieder haben mindestens einen Unterschriftenbogen erhalten. Und dennoch: Nach fünf Monaten haben wir erst 2400 Unterschriften zusammen. In den ersten vier Wochen kamen 2000 Unterschriften, danach tröpfelte es nur noch herein. Oft höre ich «Ja, das habe ich unterschrieben, aber der Unterschriftenbogen liegt noch irgendwo zu Hause.» Liebe Mitglieder, das nützt uns wenig, wenn er zu Hause liegt. Helfen Sie doch bitte mit, damit wir möglichst bald die Initiative einreichen können, und bringen Sie die Unterschriftenkarte(n) auf die Post. Herzlichen Dank!

Ferienzeit = Reisezeit. Wenn Sie ohne langes Anstehen und sicher reisen wollen, so finden Sie in unseren Kontaktstellen Basel (Aeschenvorstadt 2, Bider & Tanner, 1. Stock) und Füllinsdorf (TCS Center, Uferstrasse 10) Folgendes: • Telepass Europa (Frankreich, Italien, Spanien, Portugal) • Viacard (Italien) • Pickerl (Österreich) • Telepéage (Frankreich) • Schadstoffplakette (Deutschland) • Internationaler Führerausweis • ETI-Schutzbrief Wir haben auch samstags geöffnet. In Basel von 9–18 Uhr und in Füllinsdorf von 9–13 Uhr. Vor zwei Wochen haben wir bei uns im TCS Center in Füllinsdorf eine EBLStromladestation erhalten und am 29. Juni 2019 anlässlich des ElektroDrive-Events feierlich eröffnet. Auf zwei

Auf der Delegiertenversammlung des TCS Schweiz in Neuchâtel wurde am 14. Juni 2019 der Verwaltungsrat der TCS Sektion beider Basel, Christoph Buser, Direktor der Wirtschaftskammer

t i H p o h S s t a n o des M

Lukas Ott TCS Geschäftsführer

sichtbar reservierten Parkplätzen direkt beim Bistro-Sitzplatz können TCS Mitglieder während unserer Öffnungszeiten gratis Strom laden. Einfach die Ladekarte in der Kontaktstelle abholen. Nun wünsche ich Ihnen eine schöne und erholsame Ferienzeit und reservieren Sie sich den Sonntag, 1. September 2019 in Ihrem Kalender: Da findet unser nächster TCS Sicherheitstag und Tag der offenen Tür statt.

Baselland, von den Delegierten der 24 TCS Sektionen einstimmi g als Verwaltungsrat des TCS Schweiz für eine weitere Amtsperiode von drei Jahren wiedergewählt. Wir gratulieren!

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SEKTION BEIDER BASEL

TCS Mitglieder tanken noch günstiger Stets um zusätzliche Vorteile für ihre Mitglieder bemüht, hat die TCS Sektion beider Basel mit der Fritz Meyer AG verhandelt – und kann Erfreuliches berichten: Ab sofort tanken TCS Mitglieder mit der AVIA/TCS Tankkarte an der Tankstelle im TCS Center Füllinsdorf 5 Rappen pro Liter günstiger. Zudem gewährt die Fritz Meyer AG den TCS Mitgliedern an allen ihren Tankstel-

len 4 Rappen Rabatt. Beachten Sie: AVIA ist nicht gleich AVIA - eine Liste der Tankstellen des Basler Unternehmens finden Sie im Internet (Link siehe unten). Die AVIA/TCS Tankkarte ist schweizweit an allen AVIA-Tankstellen gültig, ausserhalb des Fritz Meyer-Tankstellennetzes allerdings ohne Rabatt. Wichtig: Wer bereits eine AVIA/TCS Tankkarte besitzt, muss nichts weiter tun.

www.fmag.ch/de/tankstellen Hier finden Sie eine aktuelle Tankstellen-Liste aller Tankstellen der Fritz Meyer AG sowie aller AVIA-Tankstellen der Schweiz.

Basler Bussenzettel mit QR-Code Seit geraumer Zeit werden in Basel-Stadt Bussenzettel mit einem QR-Code verteilt. Uns hat nun die Beschwerde eines TCS Mitglieds erreicht mit der Bemerkung, dass er kein Handy habe und auch keinen Computer, er entsprechend den QR-Code

auch nicht einscannen könne. Die Basler Polizei soll doch bitte schön wieder Einzahlungsscheine verschicken. Deshalb unser Hinweis, dass der Einzahlungsschein automatisch nach ein paar Wochen verschickt wird, wenn die Busse nicht via QR-Code bezahlt wird. Für alle diejenigen, die kein Handy haben, ändert sich also nichts.

Die Untersektionen der TCS Sektion beider Basel Camping- und Caravaning-Club Die nächsten Termine: 5.–7.7. 2. Camping-Festival TCS 17.8. Sommerfest (uf der Hollen) 1.9. Sicherheitstag Füllinsdorf

Motorradgruppe

Damensektion

Die nächsten Termine: 7.7. Monatstour 19.–21.7. Sommerferientour 26.7. Abendausfahrt

Die nächsten Termine: 16.7. Meiringen/Reichenbachfälle 13.8. Nähmaschinen-Museum 8.–13.9. Reise nach Wachau (A) Präsidentin: Rosmarie Messerli

Präsident: Peter Flükiger

Präsident: Markus Dürrenberger

Kontakt: Telefon 061 712 02 40 (Di, 17–19 Uhr) buero@tcscampingbasel.ch www.tcscampingbasel.ch

Kontakt: markus.duerrenberger@ tcs-motorradgruppe.ch www.tcs-motorradgruppe.ch

Velogruppe

Youngtimer & Classic

Die nächsten Termine:

Die nächsten Termine:

11.7. Tour «Mettenberg» 18.7. Tour «Huggerwald» 25.7. Tour «Bad Ramsach» Präsident: Ruedi Zurflüh

11.8. Grillfahrt «Chez Claudius» 24.8. NM-Fahrt: Nagelschmiede 1.9. Sicherheitstag Center Füllinsdorf

Kontakt: rudolf.zurflueh@teleport.ch www.velotouren-bs.ch

Co-Präsidenten: Claudius Asche und Christoph Ditzler Kontakt: info@tcsyoungtimerclassic.ch www.tcsyoungtimerclassic.ch

Kontakt: romef@breitband.ch Fotogalerie: www.tcsbaselfotos.ch/damensektion

Besondere Events im «10W40» – das Bistro im TCS Center Demnächst: «Cake Escape» - das neue Escape-Room-Spiel

Infos: www.10w40.ch

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SEKTION BEIDER BASEL

Martin Dätwyler hat es geschafft: Der Vize-Präsident des Verwaltungsrats der TCS Sektion beider Basel sitzt seit dem 1. Juli im Baselbieter Landrat.

Vor vier Monaten hat «Touring» Sie als Kandidaten für den Landrat interviewt. Damals hatten Sie sich im Hinblick auf die Chance, gewählt zu werden, sehr zurückhaltend geäussert. Am 31. März war dann klar: Sie sind gewählt. Wie hat sich seither Ihre Gemütslage verändert? Ich war tatsächlich im Vorfeld skeptisch, dass ich im Laufental genügend Stimmen machen kann. Umso grösser war die Freude, dass es gereicht hat. Nun bin ich gespannt, was auf mich zukommt. Wer waren die ersten Gratulanten? Die erste Gratulation kam per SMS von einem Mitkandidaten auf der FDP-Liste. Er war nahe beim Wahlbüro und wusste als Erster, dass ich gewählt bin. Dann gratulierte mir meine Frau und kurz danach Saskia Schenker, die Präsidentin der FDP BL. Alle freuten sich für mich, und ich konnte es noch gar nicht wirklich fassen. (lächelt) In den folgenden Tagen erhielt ich zahlreiche Anrufe und Briefe. Unternehmer haben sich gemeldet, die sich freuten, dass ihre Anliegen nun vom Direktor der Handelskammer beider Basel direkt im Parlament vertreten werden. Ich erhielt auch sehr gehaltvolle Briefe von Privatpersonen. Sie haben mir gratuliert, aber mich auch darauf aufmerksam gemacht, dass das Landratsmandat eine verantwortungsvolle Aufgabe sei und ich auch die Interessen der Gesellschaft zu vertreten habe. Das hat mich wirklich

berührt. Da wird einem die Verantwortung bewusst, die man hat, und ich hoffe, dass ich dieser gerecht werde. Wurden schon Anliegen und Wünsche an Sie herangetragen? Als ich nach Hause kam, kamen Nachbarn auf mich zu und sagten, ich solle dafür sorgen, dass dies und jenes gemacht werde. Worauf ich antwortete, dass ich künftig mit dem Notizblock unterwegs sein und alle Wünsche notieren würde. (schmunzelt) Diese Anliegen waren aber eher auf der amüsanten Seite. Ganz konkrete Punkte wurden noch nicht an mich herangetragen, was aber auch richtig war – denn ich bin erst seit 1. Juli im Amt. In der März-Ausgabe des «Touring» haben Sie klar formuliert, wofür Sie sich als Landrat einsetzen werden. Die Erreichbarkeit des Laufentals soll verbessert werden. Es gäbe diesbezüglich einen grossen Aufholbedarf. Die Erreichbarkeit ist essenziell, weil das Laufental grosses Entwicklungspotenzial hat. Es gibt verschiedene Areale, die aktuell umgenutzt werden – sei es für wirtschaftliche Nutzungen oder als Wohnraum. Parallel dazu muss die Erreichbarkeit weiter entwickelt werden, sonst gibt’s ein Chaos. Hotspots sind die Angebotsverbesserung der S-Bahn, da sind wir mit dem Doppelspurausbau auf gutem Weg. Im Weiteren der allseits bekannte Engpass Angenstein mit dem Muggenbergtunnel: Ich bin seit vielen

Jahren der Überzeugung, dass der Bau eines Tunnels eine effiziente Lösung darstellt, um Stau zu vermeiden. Dass die getroffenen Zwischenlösungen wie Kreisel oder Vortrittsregelungen nichts bringen, hat man inzwischen gemerkt. Hätte der Kanton Basellandschaft in den letzten Jahren etwas mehr unternommen, wären wir da schon einen Schritt weiter. Beim Bundesamt für Strassen werden die Weichen für die künftigen Ausbauschritte in den kommenden Monaten gestellt, und da ist es unsere Aufgabe, die Bedürfnisse klipp und klar zu formulieren und dafür einzustehen. Da sitzen Sie ja nun etwas näher dran ... ... und da werde ich auch dranbleiben. Weiter haben wir den Engpass in Laufen selbst mit der Kernumfahrung. Dort ist das Ziel, dass der Kanton Basel-Landschaft an Bord geholt werden kann. Die Umfahrung ist sicher ein Thema, das in der nächsten Legislaturperiode auf der Prioritätenliste steht. Das Velo-Netz im Laufental lässt Ihrer Meinung nach sehr zu wünschen übrig. Wie sieht der Wunschzettel aus? Wenn ich im Laufental unterwegs bin, habe ich immer wieder den Eindruck, dass wir auch auf unattraktiven Abschnitten unterwegs sind. Wie dem TCS liegt mir die Sicherheit der Schulwege am Herzen. Was dürfen die Mitglieder der TCS Sektion beider Basel von Ihnen erwarten? Dass ich mich für gute und funktionale Lösungen sowohl für den Individualverkehr als auch für den öffentlichen Verkehr einsetze. Mein Ziel ist eine vernetzte Mobilität, die einen Mehrwert für alle Verkehrsteilnehmenden bringt. Der Weg zu diesem Ziel ist natürlich lang, die einzelnen Schritte dahin sind anspruchsvoll. Wovon ich aber fest überzeugt bin, ist, dass es alle Verkehrsträger braucht und auch den Ausbau der einzelnen Infrastrukturen. Denn – und auch davon bin ich fest überzeugt – unsere Mobilitätsbedürfnisse nehmen in Zukunft nicht ab, sondern zu. Mobil sein muss man auch in anderen Bereichen. Ist der FC Landrat für Sie ein Thema? Höchstens als Zuschauer. Ich habe in dieser Sportart, die ich sehr schätze, echt kein Talent. (lacht) (asc) Juli/August 2019  |  touring

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Foto: zVg

«Das Ziel ist eine vernetzte Mobilität.»


SEKTION BEIDER BASEL

Generalversammlung am 21. Mai 2019 in der KUSPO in Pratteln

Ein weiteres gutes Jahr für den TCS beider Basel

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ach den Grussworten der Regierungsrätin Sabine Pegoraro orientierte der Zentralpräsident des TCS Schweiz, Peter Goetschi, über die

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zahlreichen Innovationen des TCS. Mit der neuen Familienmitgliedschaft ist nun die ganze Familie abgesichert – und nicht nur, wenn man mit dem Auto unterwegs ist. Der TCS hilft auch, wenn

man mit dem ÖV nicht mehr wie geplant weiterkommt oder Unwetterkatastrophen die Weiterreise verhindern. Sektionspräsident Christophe Haller fasste in seinem Jahresbericht die Tätig-


SEKTION BEIDER BASEL

Alle Entscheidungen wurden stets mit grosser Mehrheit bestätigt, ein Vertrauensbeweis der Mitglieder in die Arbeit des Verwaltungsrates (links). Die Grussworte von Zentralpräsident Peter Goetschi (oben) und Sabine Pegoraro (oben rechts), kurz vor ihrer Wahl. VR-Präsident Christophe Haller bezog sich in seiner Rede auf den «Greta-Effekt». (rechts) Fotos: vg

Joël von Mutzenbecher setzte den humoristischen Akzent nach dem geschäftlichen Teil, bevor das Buffet eröffnet wurde.

keiten der Sektion beider Basel im 2018 zusammen und verwies auf den weiteren Schuldenabbau. Zudem konnte ein Gewinn von Fr. 104 563.– ausgewiesen werden. Der Präsident führte zudem aus, dass am letzten Sicherheitstag und Tag der offenen Tür im September 2018 im TCS Center Füllinsdorf rund 3000 Besucher anwesend waren, und dass die neue

Kontaktstelle in Basel im 1. Stock des Kulturhauses Bider & Tanner bereits gut frequentiert wird. Auf der GV 2019 gewählt wurde als neue Beirätin und Delegierte Sabine Pegoraro. Neue Ersatzdelegierte sind Claudius Asche und Reto Tschudin. Den Schlusspunkt der GV setzte der Comedian Joël von Mutzenbecher mit seinem humoristischen Programm.

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Öffnungszeiten bis Oktober: Täglich 8–18 Uhr, Eintritt frei Anreise mit ÖV: Mit Buslinie 36 ab Badischer Bahnhof Richtung Kleinhüningen bis Haltestelle «Lange Erlen» Anreise mit Auto: A2 Richtung D/F, Ausfahrt «BaselKleinhüningen / Weil am Rhein», rechts abbiegen auf die Fasanenstrasse, links abbiegen zum Tierpark

Ausflugstipp für die ganze Familie

Tierpark Lange Erlen Der Zoo Basel ist in der Region und weit darüber hinaus jedem bekannt. Der «Zolli» hat aber noch einen gewissermassen «kleinen Bruder» am anderen Ende der Stadt: der Tierpark Lange Erlen.

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amals wie heute ist das Waldgebiet an den Ufern der Wiese eines der beliebtesten Naherholungsgebiete der Stadtbevölkerung.1871 wurden der Tierpark und dessen Trägerverein Erlen-Verein gegründet. Wie so oft in Basel, ging die Gründung auf initiative Basler zurück, allen voran der Ratsherr Albert LotzHolzach. Die ersten Tiere im Park waren ein Paar schwarze Schwäne, später folgten Ziegen, Schafe und exotische Tiere. Der 20 Hektar grosse Park hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Bei der

TCS SEKTION BEIDER BASEL Impressum: «Touring» – Offizielle Clubzeitung für Mitglieder der TCS Sektion beider Basel Erscheint 8 x jährlich

Tierhaltung stehen inzwischen einheimische Tiere im Mittelpunkt. Zu diesem Konzept passt auch der 2007 eröffnete Erlebnishof, der die Nutztiere des Menschen zeigt. Während man dort den Tieren ganz nahe kommt, lässt sich etwa der Luchs in seinem naturnah gestalteten Gehege oft nur mit Geduld erspähen. Gelingt die «Jagd», ist die Freude von grossen und kleinen Entdeckern dann umso grösser. Apropos Entdecken: Direkt neben dem Tierpark kommen die kleinen Besucher auf dem kürzlich neu gestalteten Spielplatz auf ihre Kosten. Bis zum 10.

August gastiert zudem das Theater Arlecchino und lädt täglich (ausser Sonntag) um 14 und 16 Uhr zu seinem Sommertheater mit der Geschichte von «Pinocchio» ein.

Redaktion: Lukas Ott (lo), Volker Gertz (vg), André Schnider (asc), Adresse: TCS beider Basel, Uferstrasse 10, 4414 Füllinsdorf, redaktionbsbl@tcs.ch

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SEKTION BEIDER BASEL

Foto: lo

Start des Lions Drive

Am 25. Mai 2019 trafen sich am frühen Morgen rund 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Lions Drive im TCS Center Füllinsdorf. Nach einem ausgiebigen Zmorge im Bistro «10W40» starteten 74 Oldtimer mit einem Zwischenziel in

Todtmoos, und schlussendlich ging es nach Riehen in den Landgasthof, wo am Nachmittag unter anderem an die Gassenküche eine Spende in der Höhe von Fr. 12‘000.– übergeben werden konnte. Schön, dass wir die Lions bei uns

zu Gast haben durften – und ein grosses Dankeschön an Philipp Glutz, der das OK-Team fest im Griff hatte, sowie an Ruedi Wenger, der beim Start die einzelnen Fahrzeuge, wie immer kompetent vorstellte. (lo)

Von Wahnsinn und Normalität in den Bergen der Welt

Es ist eine Reise um die Welt. Eine Reise durch Höhen und Tiefen. Eine Reise zu sich selbst. Aufbrechen, ausbrechen aus Regeln und Routinen. In seinem neuen Buch erzählt Harald Philipp davon, was für ihn der Schlüssel dieser Alltagsfluchten ist und was ihn dazu antreibt. Er erzählt davon, wie es sich anfühlt, einmal auf den Gipfeln Nord-Koreas zu stehen und der Sonne dabei zuzusehen, wie sie den Kratersee von Paektusan beim Aufgehen in ihr goldenes Licht «Pfad-Finder» Harald Philipp / Christian Penning Moutainbike-Abenteuer. Auf unbekannten Wegen das Leben neu erfahren Delius Klasing Verlag, 144 S., 2019 ISBN 978-3-667-11584-3 Fr. 42.90

taucht, oder wie sich ein Teenager dabei fühlt, wenn die Mutter besser bergsteigen kann als man selbst. Dann schlafe man bei –10 Grad auch mal im Zelt. Doch Harald Philipps Buch erzählt nicht nur vom Unterwegs sein, sondern auch vom Nach-Hause-kommen. Es erzählt von einem Ort, einem Zustand, einer Sehnsucht. Ganz egal, ob sich Philipp ganz allein am anderen Ende der Welt oder in seiner Heimat in Innsbruck befindet. Herausgekommen ist eine Geschichte, die sich nicht in eine Schublade packen lässt. Dieses Buch ist keine Bedienungsanleitung für Abenteuer, es ist ein Weg. Der Weg von Harald Philipp. Jeder hat seinen eigenen, der durchaus ganz ein anderer sein kann. Entscheidend ist: Aufbrechen. Sich inspirieren lassen. Sich

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fü glieder TCS Mit freizuschwimmen, loszulösen, den eigenen Weg zu finden. Ideen entwickeln. Mutig sein. Voller Ehrgeiz. Motiviert, den eigenen Radius zu erweitern, die Welt um sich herum zu entdecken. Jan Csenda, Auszubildender im Kulturhaus Bider & Tanner, Basel

Exklusiv für TCS Mitglieder Schneiden Sie diesen Artikel aus und bringen Sie ihn mit ins Kulturhaus Bider & Tanner, Aeschenvorstadt 2, Basel, und Sie erhalten als TCS Mitglied beim Kauf dieses Buches 20 % Ermässigung (Aktion gültig bis 31.8.2019; gilt nicht im Online-Shop).

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Mal will man weg davon, mal sehnt man sich danach. Zuhause – das ist ein Ort, ein Zustand, eine Sehnsucht. «Pfad-Finder» ist ein Buch darüber, wie das Mountainbike hilft, ein Zuhause zu finden und es wieder zu verlassen.


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des Bundesamts für Strassen, und dem Baselbieter Kantons-Ingenieur Drangu Sehu Klartext. Eine Live-Umfrage demonstrierte eindrücklich den dringenden Handlungsbedarf. Nicht weniger als 89 (!) Prozent der anwesenden Unternehmerpersönlichkeiten waren der Meinung, es sollten weiterhin Strassen gebaut werden. Und satte 76 Prozent befanden, der Kanton unternehme «zu wenig».

Muggenbergtunnel – wie gewonnen, so zerronnen Dank eines mutigen Einzelvorstosses des Solothurner Nationalrats Christian Imark wurde das Projekt Muggenbergtunnel in den Ausbauschritt 2019 des Nationalstrassennetzes aufgenommen. Doch Anfangs Juni hat der Ständerat das Projekt vom Tisch gefegt. Der Baselbieter Standesvertreter und Sprecher der vorberatenden Verkehrskommission, Claude Janiak, sprach über das Tunnelvorhaben von einem «Hüftschuss».

«

Wie gewonnen, so zerronnen.» Selten traf dieses Bonmot aus dem Volksmund treffender zu als beim Projekt Muggenbergtunnel. Nachdem ein mutiger Einzelvorstoss des Solothurner Nationalrats Christian Imark das Projekt in den Ausbauschritt 2019 des Nationalstrassennetzes zu hieven vermochte, folgte der Ständerat seiner vorberatenden Verkehrskommission. Und so wischte die kleine Kammer das Tunnelprojekt vom Tisch. Zu wenig ausgereift, zu unklare Kosten, hiess es vonseiten der Kommission. Deren Präsident, der Baselbieter SP-Ständerat Claude Janiak, sprach gar von einem «Hüftschuss».

Nun ist es einerseits natürlich unschön, wenn Bundesparlamentarier dem Kanton in den Rücken fallen. Andererseits ist es auch tragisch, wenn der Kanton derart unvorbereitet dasteht. Es ist ja nun nicht so, dass man in der 12

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Region erst seit gestern über den Muggenberg spricht. Seit rund 50 Jahren wird über das Projekt beim Angenstein laviert. Und dies mit gutem Grund. Fakt ist, dass sich täglich rund 26‘000 Fahrzeuge durch das Engnis zwischen dem Birs- und dem Laufental zwängen.

Die Umfrage unter den Unternehmerpersönlichkeiten und das Nein des Ständerats zum Muggenbergtunnel stehen sich diametral gegenüber. Der Ausbau der Verkehrsinfrastruktur auf allen Ebenen hat für das Baselbiet allergrösste Bedeutung – auch wenn man dies in Bundesbern anders sehen mag. Umso wichtiger ist, dass wenigstens der Kanton seine Hausaufgaben macht, eine übergeordnete Verkehrsplanung anstösst und sich bereithält, wenn sich auf Bundesebene etwas bewegt. Eine gute Nachricht gibt es immerhin: Die Baselbieter Regierung empfiehlt die formulierte Gesetzesinitiative «zum Ausbau des Hochleistungsstrassennetzes» ohne Gegenvorschlag zur Annahme. Dies fast fünf Jahre, nachdem das Volksbegehren eingereicht wurde. «Was lange währt, wird endlich gut», sagt der Volksmund auch. Leider dauert bei uns alles etwas zu lange, wenn es um die Verbesserung beim Strassenverkehr geht. Vielleicht war das Nein zum Muggenbergtunnel ja ein Weckruf für den Kanton Baselland. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.

Und nicht nur dort spitzt sich die Situation zu. Unter der täglichen Verkehrsmisere in unserer Region leiden die Automobilistinnen und Automobilisten, die betroffenen Gemeinden, die KMU. So darf es nicht weitergehen. Dies wurde im Unternehmergespräch «Strassenverkehr im Baselbiet» vom vergangenen 28. Mai im St. Jakob-Park klar. Eingeladen hatten Standortförderung Baselland, Wirtschaftskammer und Handelskammer. Die rund 50 anwesenden Unternehmerinnen und Unternehmer redeten im Beisein von Thomas Röthlisberger, Chef

Christoph Buser e. Landrat Direktor Wirtschaftskammer Baselland Delegierter TCS Sektion beider Basel


GEN Ü N G R E V LAND STELLPLATZFÜHRER RE DER ANDE 19 0 2 SAISON

SEKTION BEIDER BASEL

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Landvergnügen Mit einer Vignette und einem Hofverzeichnis können Wohnmobilreisende Landwirtschaftsbetriebe in ganz Deutschland besuchen und kostenfrei bei ihnen übernachten.

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ANDVERGNÜGEN – Das Einladungskonzept für Deutschland ist so beliebt wie noch nie. Ob für Menschen, die Kulinarisches schätzen, Familien, Naturliebhaberinnen und Naturliebhaber auf der Durchreise oder Fans von sich langsam drehenden Uhren: Der Besuch auf dem Lande inspiriert, entspannt und kann sehr lehrreich sein. Landvergnügen bietet ein Verzeichnis von produzierenden Höfen in ganz Deutschland, auf denen Gäste willkommen sind und Bäuerinnen und Bauern über die Schulter schauen dür-

fen. Mit diesem Versprechen und etwa 230 Höfen ist Landvergnügen 2014 in seine erste Saison gestartet. Begeistert bestätigen Wohnmobil-Reisende die Besonderheit und die Umsetzung des Konzeptes. Für die sechste Edition des Stellplatzführers hat sich unser Netzwerk in diesem Jahr auf 675 Gastgeberinnen und Gastgeber vom Süden bis in den Norden ausgedehnt. Mit diesem Führer können Gäste wieder für 24 Stunden kostenfrei bei Käsereien, Kunsthandwerksbetrieben, Schafhöfen, Brauereien, Weingütern, Trüffelbauern, Cranberry- oder Chili-Farmen, Fischzuchtbetrieben, Brennereien, Ölmühlen und vielen mehr verweilen.

Der Stellplatzführer ist im TCS-Shop in Füllinsdorf für Fr. 41.50 erhältlich. Mitglieder erhalten 10 % Rabatt.

Wettbewerb Mitmachen lohnt sich: Wir verlosen fünf Exemplare des LandvergnügenStellplatzführers: Einfach E-Mail oder Postkarte mit Vermerk «Landvergnügen» an wettbewerbbsbl@tcs.ch bzw. TCS beider Basel, Uferstrasse 10, 4414 Füllinsdorf. Einsendeschluss: 19. Juli 2019 Viel Glück!

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SEKTION BEIDER BASEL

Dashcams erfreuen sich zunehmender Beliebtheit im Strassenverkehr. Denn sie ermöglichen dem Fahrzeuglenker die Dokumentation seines Fahrverhaltens und vor allem desjenigen von Dritten.

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mmer wieder stellt sich dabei die Frage, ob dies überhaupt rechtlich zulässig ist. Grundsätzlich kann gesagt werden, dass jede Person das Recht hat, Aufnahmen - also Personendaten - in der Öffentlichkeit zu erstellen, solange diese ausschliesslich dem Eigengebrauch dienen und keinem Aussenstehenden bekanntgegeben werden (Art. 2 Abs. 2 lit. a Datenschutzgesetz). Darunter fallen jegliche Aufnahmen, auf denen Kontrollschilder oder erkennbare Personen aufgezeichnet sind. Wie einleitend bereits erwähnt, werden die Aufnahmen in den meisten Fällen zum Zwecke der Eigensicherung erstellt, was natürlich einer Weitergabe an die Strafverfolgungsbehörde bedingt. Somit besteht eine Verletzung dieser Rechtsnorm, und damit geht eine widerrechtliche Persönlichkeitsverletzung des Dritten einher. Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung (Entscheid des Bundesgerichts: 6B_1241/2016, E. 1.2.2. vom 17.7.2017) können solche Aufnahmen jedoch in einem Strafverfahren – unter Berücksichtigung der nachfolgenden Voraussetzungen – verwertet werden, auch wenn die Aufnahme im Grunde widerrechtlich erstellt wurde. Die Strafverfolgungsbehörden müssen dann

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die sogenannte hypothetische Erreichbarkeit prüfen: Wäre es den Behörden zum Zeitpunkt der fraglichen Aufnahme hypothetisch möglich gewesen, eine ähnliche Aufnahme zu erstellen? Also konnte durch bereits vorgängige Auffälligkeiten (unsichere Fahrweise, unachtsame Spurwechsel, zu nahes Auffahren etc.) ein Tatverdacht hervorgerufen werden, welcher Anlass zur Erstellung einer Aufnahme geben könnte? Ist dies zu bejahen, muss eine Interessenabwägung vorgenommen werden, wobei die gesamten Umstände unter Berücksichtigung verschiedener Faktoren (Schwere des Delikts, öffentliches Interesse, Einschnitt in die Grundrechte des Dritten etc.) zu würdigen sind. Spricht diese für eine Verwertung der Aufnahme, so kann diese als Beweismittel im Strafverfahren herangezogen werden. Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass die Erstellung einer Dashcam-Aufzeichnung zum ausschliesslichen Eigengebrauch rechtmässig ist. Sollen diese Aufzeichnungen als Grundlage für eine Anzeige verwendet werden, gilt der Grundsatz: Unverwertbarkeit als Regel, Verwertbarkeit als Ausnahme. Durch diese hohen Anforderungen soll unter anderem gewährleistet

werden, dass die Erhebung von Beweisen und die Anzeige fehlbarer Fahrzeuglenker in die Zuständigkeit der Strafverfolgungsbehörden fällt. Der Beizug privat erhobener Beweise soll deshalb nur in Ausnahmefällen zur Ahndung besonders schwerer Widerhandlungen möglich sein.

Maj. Stephanie Eymann, Dr. iur., Chefin Verkehrspolizei Basel-Landschaft, greift für «Touring» in loser Folge Themen rund um den Verkehr auf.

Foto: Adobe Stock

Dashcams im Strassenverkehr – erlaubt oder verboten?


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Entspricht Ihre Fahrweise noch den heutigen Erfordernissen? Sind Sie unsicher, ob Sie in allen Belangen noch sattelfest sind, dann ist dieser Kurs mit Praxis- und Theorieteil genau das Richtige für Sie! Kursdaten: 19. August, 24. September, 24. Oktober, 21. November Kursdauer: 9–12 Uhr Kursinhalt: 1. Teil Theorie – 2. Teil Praxis: begleitete Fahrt mit einem zertifizierten Fahrlehrer, individuelle Terminvereinbarung Kursort: TCS Center, Uferstrasse 10, 4414 Füllinsdorf Kosten: Mitglieder Fr. 140.– / Nichtmitglieder Fr. 190.–

Das Lernen auf die Theorieprüfung ist ein wichtiger Bestandteil des Kurses. Die Ausbildung bietet spannende Themen und tägliches Fahrtraining unter Anleitung von diplomierten Fahrlehrern. Schwerpunkt im fünftägigen Jugendkurs ist die Verkehrssicherheit. In interessanten Referaten über Konsequenzen und Kosten bei Nichtbeachten der Verkehrsregeln werden die Kursteilnehmenden sensibilisiert. Die Praxis kommt selbstverständlich auch nicht zu kurz: Autotechnik, Radwechsel und vieles mehr zeichnen den abwechslungsreichen Stundenplan aus. Am Ende der Kurswoche absolvieren die Teilnehmenden die Theorieprüfung. Kursdaten 2019: Nächster Kursstart: 5.–9. August; Theorieprüfung 10. August; 30. Sept. – 4. Oktober; 5. Oktober: Theorieprüfung / nur noch wenige Plätze! Kursdauer: 8–17 Uhr Kursort: TCS Center, Uferstrasse 10, 4144 Füllinsdorf Kosten: Mitglieder Fr. 990.– / Nichtmitglieder Fr. 1390.–

PRAXIS INTENSIVKURS 2019 Wir haben einen Kurs, der dich in nur 12 Tagen zur praktischen Prüfung bringt! Dichter Verkehr, schwierige Kreuzungen, enge Tunnels, Alpenpässe, Fahrzeug auf den Zug verladen und noch vieles mehr erwartet dich auf einer Reise quer durch Basel und die Schweiz. Im Kurspreis enthalten sind der Verkehrskundekurs inkl. Lehrmittel, ca. 26 Fahrstunden als Lenker plus doppelt so viele Fahrstunden im Fahrzeug, Mittagessen, Kosten für das Unterhaltungsprogramm und die TCS Mitgliedschaft für Jugendliche. Kursdaten 2019: 1.–10. Oktober Kosten: Mitglieder Fr. 2990.– / Nichtmitglieder Fr. 3500.– Kombi-Angebot: Im Jugendkurs die Theorieprüfung ablegen und danach im Intensivkurs den Führerschein erwerben. Das ist unser attraktives Kombi-Angebot mit der hohen Erfolgsquote. Kosten: Mitglieder Fr. 3690.– / Nichtmitglieder: Fr. 4190.–

E-BIKE 2019 Vielleicht haben Sie bereits ein E-Bike oder Sie tragen sich mit dem Gedanken, sich eines anzuschaffen. Die gehäufte Unfallzahl mit E-Bikes zeigt, dass ein Kurs mit Praxis-Training vielem vorbeugt. Die Kurse werden unter Anleitung von unseren ausgebildeten E-Bike-Instruktoren geführt. Sie lernen in Theorie und Praxis die Unterschiede zwischen E-Bikes und Velos kennen. Nach einem Theorieteil absolvieren Sie einen Velo-Parcours, lernen unter anderem gezielt bremsen und befahren danach den Kreisel. Für den Kurs werden E-Bikes mit verschiedenen Antriebsarten zur Verfügung gestellt. Kursdauer: 17.00–20.45 Uhr Kursdaten: 16. August, 20. September Kursort: TCS Center, Uferstrasse 10, 4414 Füllinsdorf Alter: ab 16 Jahre / unter 16 Jahre nur mit gültigem Führerausweis Kat. M Kursvoraussetzung: eigene Haftpflichtversicherung Kosten: Mitglieder Fr. 70.– / Nichtmitglieder Fr. 120.–

Anmelden unter www.tcsbasel.ch/kurse Telefon: 061 906 66 21, E-Mail: kursebsbl@tcs.ch per Post an: TCS Sektion beider Basel, «Kurse», Uferstrasse 10, 4414 Füllinsdorf unter Angaben von Vorname, Name, Adresse, Mitglieder-Nr., Telefon-Nr. sowie Kursbezeichnung und -datum

WAB KURSE 1 + 2 Es empfiehlt sich, den WAB 1-Kurs nach den ersten 6 Monaten nach bestandener Fahrprüfung zu absolvieren. Im 1. Kurs fahren Sie mit Ihrem eigenen Fahrzeug. Im 2. Kurs vertiefen Sie die Kenntnisse über umweltschonendes und energiesparendes Fahren. Kurs WAB 1: Kursdaten: Ab August folgen neue Daten. Kursort: Industriestrasse 18, 5070 Frick Kosten: Mitglieder Fr. 339.– / Nichtmitglieder Fr. 359.– Kosten WAB 1 Wochenkurse: Mitglieder Fr. 309.– / Nichtmitglieder Fr. 329.– Kosten WAB 1 Wochenendkurse: Mitglieder Fr. 339.– / Nichtmitglieder Fr. 359.– Kurs WAB 2: Kursdaten: Ab August folgen neue Daten. Kursort: Lerncenter Dreispitz, Dornacherstr. 404, 4053 Basel Kosten WAB 2 Wochenkurse: Mitglieder Fr. 339.– / Nichtmitglieder Fr. 359.– Kosten WAB 2 Wochenendkurse: Mitglieder Fr. 369.– / Nichtmitglieder Fr. 389.–

Juli/August 2019  |  touring

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Touring beider Basel Ausgabe 07-08 / 2019 by TCS Sektion beider Basel - Issuu