BERN
#10 | Oktober 2016
TCS-Clubinfos Sektion Bern
Es werde Licht
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IM HERBST SICH NICHT ÜBERRASCHEN LASSEN Seite 95
REGELN FÜR DAS EINWINTERN DES MOTORRADS Seite 102
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Ihr hr Reiseprogr Reisepr gramm in bester Gesellschaft: Ihr Reiseprogramm: 1. T Tag ag - Anreise Fahrt im komf komfor ortablen Extrabus nach Lido di Jesolo, wo wir mit einem ffeinen einen Begrüssungscocktail herzlich empfangen werden. Später wird d uns ein ffeines eines Nachtessen serviert. 2. T Tag ag - Stadtführung & Karneval V Venedig enedig Nach dem Frühstück fahren wir durch schöne Landschaf Landschaftten zum Bootsanleger Punta Sabbione, von wo uns eine herrliche Bootsfahrt direkt ins Herzen der Stadt Venedig bringt. Bei einer tollen Stadtführung werden uns gleich anschliessend die Höhepunkte der auf 118 kleinen Inseln erbaute und von 100 Kanälen durchzogene Stadt der Superlative gezeigt. In Venedig fühlt man sich in eine andere Zeit versetzt und die Stadt ist ein wahres Fest für alle Sinne. Später laden wir Sie in einem typisch venezianischen Bacaro zum Imbiss ein, ehe sie genügend Zeit haben, am fantastischen Karnevalsprogramm der Stadt teilzunehmen. TTauchen auchen Sie ein in die zauberhaft haftte Märchenwelt rund haf um den Markusplatz – Sie werden begeistert sein. Am frühen Abend Rückfahrt per Boot und Bus zu unserem Hotel.
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Wählen Sie Ihre Reise: Reisehit 56 a: 21. - 24. Februar 2017 3. T Tag ag - Murano, Burano & Karneval V Venedig enedig Heute morgen erleben Sie bei einem tollen Ausflug die Pracht der venezianischen Lagune. Dabei schauen wir auf der Insel Murano, auf der ganzen Welt für die Glasherstellung bekannt, einem Glasbläser über die Schultern und bewundern die bunten Häuser sowie die weltberühmten Spitzenstickereien in Burano. Unser Ausflug endet wiederum am Markusplatz, wo Sie noch einmal in die bunte Karnevalswelt eintauchen können. Am Abend erwartet uns das Hotel mit einem ffeinen einen Abschlussmenü. 4. T Tag ag - Heimreise Mit vielen unvergesslichen Eindrücken im Gepäck treten wir heute die Heimreise an.
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EDITO | SEKTION BERN
Vom Warten Liebe Leserin, lieber Leser Lange mussten wir dieses Jahr auf den Sommer warten. Schliesslich hat er uns doch nicht enttäuscht. Nun aber kündigt sich der Herbst und schon bald der Winter an. Was heisst das? Wer immer sich auf der Strasse bewegt, sollte sich jetzt der jahreszeitlichen Risiken bewusst sein. Trübe Tage, lange Nächte, Nebelschwaden – ob als Fussgänger, Zweiradfahrer mit oder ohne Motor oder Autofahrer: Nie ist wichtiger als jetzt, von den andern Verkehrsteilnehmern rechtzeitig erkannt zu werden.
Titelbild Reflektierende Materialien und korrekt eingestellte Scheinwerfer sind für die Sicherheit entscheidend. (Foto: zvg)
Kontakte Landesteile
Sekretariat Sektion Bern Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch MO–FR 8.30–12.00 / 13.00–17.00 Uhr
Landesteil Bern-Mittelland (BE1) Sibylle Plüss, Präsidentin sektionbe@tcs.ch
Kontaktstelle Thun-Allmendingen Zelglistrasse 8, 3608 Thun-Allmendingen DI–FR 8.30–12.00 / 13.00–17.00 Uhr Kontaktstelle Langenthal c/o Reisezentrum Aare Seeland mobil Marktgasse 13, 4901 Langenthal MO 13.30–18.00 Uhr DI–FR 9.00–12.00 / 13.30–18.00 Uhr SA 9.00–13.00 Uhr VSZ Stockental (TCS Training & Events) Tel. 058 827 15 00, stockental@tcs.ch
Jetzt hat der Grosse Rat die Mittel bewilligt, damit es mit der Projektierung vorwärts geht. Opposition ist zwar angesagt, doch der TCS wird sich weiter für die beiden Regionen einsetzen. Urs Huber, Redaktor TCS Sektion Bern
Brennen alle Lichter an Ihrem Fahrzeug? Sie sind nicht sicher und möchten es auch nicht selber kontrollieren? Nehmen Sie die Dienste des TCS in Anspruch und melden Sie sich zum Gratis-Lichttest an!
Hier finden Sie uns
Kontaktstelle Bern Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 MO–FR 8.30–12.00 / 13.00–17.00 Uhr
Von wegen Warten: Seit vielen Jahren kämpfen das Emmental und der Oberaargau für einen besseren Anschluss an das nationale Strassennetz und die Sanierung von Ortsdurchfahrten.
Landesteil Berner Oberland (BE2, BE6) Hans-Peter Zürcher, Präsident praesident@tcs-beo.ch Landesteil Oberaargau (BE3) Ulrich Iseli, Präsident u.iseli@besonet.ch Tel. 062 965 10 45 Landesteil Emmental (BE4) Max Gerber, Präsident tcs-emmental@gmx.ch Landesteil Bern-Seeland (BE5) Markus Nobs, Redaktor markus.nobs@gmail.com
TCS SEKTION BERN touring Impressum Offizielle Clubzeitung für Mitglieder der TCS Sektion Bern. Auflage 125 000 Exemplare Erscheinen 12 x jährlich Redaktion Urs Huber (hu), Bianca Sommer (bs), Jean-Marc Fries (jf) Mitwirkende Redaktoren Markus Jutzi (mj), Marc Hammel (mmh), Eduard Müller (em), Markus Nobs (man) Art Director Alban Seeger Layout Sara Bönzli Inserate Publicitas AG Seilerstrasse 8, 3011 Bern Tel. 031 387 21 16, zeitschriften@publicitas.com Herstellung Swissprinters AG Brühlstrasse 5, 4800 Zofingen Telefon 058 787 30 00
Oktober 2016 | touring
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SEKTION BERN | AKTUELL
Es werde Licht:
Sehen und gesehen werden im Strassenverkehr Herbst und Winter bedeuten weniger Hell und mehr Dunkel. Jetzt kommt es besonders auf ein gutes Sehvermögen an. Und wer sich auf der Strasse bewegt, muss seiner Sicherheit zuliebe erkannt werden können.
TEXT URS HUBER | FOTO ZVG
«
Bei Dunkelheit oder bei schlechten Sichtverhältnissen sind die richtige Kleidung und das korrekt beleuchtete Fahrzeug Voraussetzung für die Sicherheit im Strassenverkehr», mahnt die Kantonspolizei Bern, und weiter: «Neben schlechten Sicht- und Wetterverhältnissen erhöht auch das Tragen dunkler Kleidung des Unfallrisiko.» Aus Sicht der Verkehrssicherheit sind die gängige Mode, sich dunkel zu kleiden und dunkle Autos zu fahren, alles andere als optimal. Umso wichtiger ist es, sich mittels reflektierenden Materialien sichtbar zu machen und die Lichter einzu-
schalten. Im Scheinwerferkegel eines Autos ist eine dunkel gekleidete Person ab etwa 25 Metern Entfernung erkennbar; trägt sie Reflex-Material, erhöht sich die Sichtbarkeit auf 140 Meter. Das ist ein beträchtlicher Zugewinn an Sicherheit. Kein oder falsches Licht: Busse Bei Autos hat bei guten Sichtverhältnissen das Tagfahrlicht zu brennen. Verschlechtert sich die Sicht, in Tunneln und ab Beginn der Dämmerung, ist das Abblendlicht einzuschalten. Falsche Beleuchtung ist nicht nur fahrlässig, sondern auch strafbar. Für Autofahren tagsüber ohne Licht lautet die Ordnungsbusse auf 40, bei beleuchteter Strasse nachts und in einem beleuchteten Tunnel auf 60 Franken. Das Fahren mit Standlicht entspricht Fahren ohne Licht und kann bei beleuchteter Stra-
Gratis-Lichttest
Am Donnerstag, 10. November 2016, prüfen Experten des TCS die Wagenbeleuchtung kostenlos – dies in den Technischen Zentren TCS in Ittigen und Thun-Allmendingen sowie auf den Prüfbahnen Langenthal und Langnau. Der Test dauert eine Viertelstunde. Eine Anmeldung ist erforderlich unter der Telefonnummer 031 356 34 56 oder unter www.sektionbe.tcs.ch
sse nachts und in einem beleuchteten Tunnel mit 40 Franken geahndet werden. In einem Tunnel ist immer das Abblendlicht einzuschalten, da ja die Tagfahrlichter nur vorne leuchten. Nebellichter und Nebelschlusslichter dürfen nur bei stark eingeschränkter Sicht eingeschaltet sein, da sie sonst blenden. Auch für Velofahrer gilt die Licht-Pflicht. Sind sie ohne Licht nachts bei beleuchteter Strasse unterwegs, können sie mit 40, bei unbeleuchteter Strasse mit 60 Franken gebüsst werden. Die Bussen sind ja nicht dazu da, die Staatskasse zu füllen, sondern die Strassenbenützer auf ein sicherheitswidriges Verhalten aufmerksam zu machen.∞ Also sich selbst zuliebe: Licht an!
Mehr Info s: deslichts .ch
www.tag
Auto-Tipps: Klare Sicht • Front- und Heckscheiben sauber halten • Abblendlicht einschalten ab Dämmerung (hinten hat es kein Tagfahrlicht) • Fahrweise der Sicht und der Witterung anpassen • Sehvermögen ab und zu beim Optiker prüfen lassen
Velo-Tipps: Leuchten vorne und hinten • Lichter einschalten vorne und hinten vor jeder Fahrt • Reflektoren anbringen: vorne weiss, hinten rot, Pedale orange • Helle Kleider und reflektierende Accessoires: Leuchtweste, Leuchtbänder • Licht brennen lassen bei Halt an Rotlicht und Stoppstrasse
Fussgänger-Tipps: Reflektierende Materialien • Helle Kleider und/oder reflektierende Materialien tragen • Rundum sichtbar sein für andere Strassenbenützer • Strasse nicht überraschend betreten • Kontrollblick vor dem Betreten des Fussgängerstreifens
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touring | Oktober 2016
Aktion
Wer sich sichtbar macht, tut sich selbst einen Gefallen.
AKTUELL | SEKTION BERN
Autowissen in Sekunden
Herbst auf der Strasse:
E
s herbstelet. Für Lenkerinnen und Lenker eines Motorfahrzeuges heisst das: Man soll sich nicht überraschen lassen. Von nassem Laub auf der Strasse zum Beispiel. Oder von einem leichten Nachtfrost, der frühmorgens die nebelfeuchte Fahrbahn in eine Rutschbahn verwandelt. Oder von Ästen auf der Fahrbahn, die sich bei starkem Wind von Bäumen gelöst haben. Oder von einem Reh, das in der Dämmerung plötzlich am Strassenrand auftaucht.
Was, wenn die Windschutzscheibe von innen beschlägt und die Sicht eingeschränkt ist? Jetzt kommt es auf eine richtig eingestellte Klimaanlage an. Vielerorts sind landwirtschaftliche Fahrzeuge unterwegs, so im Seeland die Rübentransporter. Hinter einem solchen Anhängerzug hinterherfahren, kann zur Geduldsprobe werden. Überhaupt gilt es, die Fahrweise anzupassen: vorsichtiger und etwas langsamer. Und nicht vergessen: Das korrekte Licht! • hu
Was tun bei einem Wildunfall?
In der Dämmerung ist mit Wild auf der Strassen zu rechnen.
Nicht nur wir Motorisierten haben unser Strassennetz, sondern auch die Rehe benutzen ein «Wegnetz». Wo sich die beiden kreuzen, kann es zur Kollision kommen. An solchen Gefahrenstellen mahnt das Signal «Wildwechsel» zur Vorsicht. Kommt es trotzdem zur Kollision, gilt:
• Sofort anhalten; die Unfallstelle mit Warnblinker und Pannendreieck, sich selber mit der Warnweste sichern. • Den Unfall unverzüglich der Polizei, Telefon 117, melden; diese informiert den Jagdaufseher oder Wildhüter. • Tote Tiere von der Strasse ziehen; sich nicht lebendem Wild nähern oder es berühren, das Tier kann sich zu wehren versuchen.
• Die Unfallstelle markieren, auch wenn am Fahrzeug kein Schaden entstanden ist. • An der Unfallstelle warten, bis der Jagdaufseher oder Wildhüter eintrifft; er wird das verletzte Tier bergen und die für die Versicherung notwendige Unfallbestätigung ausstellen. • Eine Verletzung der Meldepflicht ist strafbar.
Foto: RDB Alexander Dietz
Sich nicht überraschen lassen
In Fahrzeugen fast aller Klassen lassen sich die Fenster per Tastendruck öffnen und schliessen. Erstmals mit elektrischen Fensterhebern ausgerüstet war 1941 ein amerikanischer Lincoln. Der BMW 503 als erstes europäisches Auto folgte in den 1950er-Jahren.
Zahlen
bitte!
Mehr als
4000
rlich eren jäh ern li r e v e r Wildtie n im Kanton B se auf Stras ihr Leben. (Quelle:
Lanat)
Das Zitat «Ein Fussgänger ist ein glücklicher Autofahrer, der einen Parkplatz gefunden hat.» Joachim Fuchsberger, deutscher Showmaster
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SEKTION BERN | LANDESTEIL BERN-MITTELLAND
Politik Stadt Bern Richtplan Fussverkehr Am 15. September endete das Mitwirkungsverfahren der Stadt Bern für den Richtplan Fussverkehr. Dessen übergeordnetes Ziel ist «die Förderung der Mobilität der Teilnehmenden des Fussverkehrs als stadtgerechte und umweltfreundliche Fortbewegungsart». Dies durch besonderen Fokus auf Schulwegsicherheit, Hindernisfreiheit und einer Stärkung des öffentlichen Bewusstseins für die Mobilität zu Fuss. Mit höchster Priorisierung sollen sechs «Schlüsselprojekte mit Leuchtturm charakter» bis spätestens in fünf Jahren angegangen werden: Fussgängerzone Innenstadt, Langsamverkehrsverbindung Europaplatz – Weyermannshaus Ost, Fussverbindung Bümpliz Nord, Querungsmöglichkeiten Eigerplatz sowie Burgernziel und Fuss- und Veloverkehrsverbindung Breitenrain – Länggasse. Letztere sieht den Bau einer neuen Brücke für Fuss- und Veloverkehr über die Aare mit Anschlüssen in den Quartieren vor und wird mit einer groben Kostenschätzung (+/– 50%) von 18 Millionen Franken veranschlagt. Der TCS Landesteil Bern-Mittelland hat die Gelegenheit wahrgenommen, seine Meinung einzubringen. Er begrüsst die mobilitätsfördernden Zielsetzungen des Richtplanes. Leider fehlt die Ausrichtung auf konstruktive Lösungen im Interesse der Gesamtmobilität aller Verkehrsteilnehmenden. Zum Beispiel ist zu befürchten, dass die geplante «Fussgängerzone Innenstadt» zulasten von öffentlichem Verkehr und Warenanlieferung gehen wird. Für diese muss die Zugänglichkeit jedoch unbedingt gewährleistet bleiben. Da die Angaben zum aktuellen Zeitpunkt noch sehr vage sind, mangelt es an Transparenz für eine fundierte Stellungnahme. Auch die Brücke zwischen Breitenrain und Länggasse beurteilt der TCS kritisch. Denn der Nutzen ist nur gegeben, wenn auch attraktive Zugangswege vorhanden sind. Diese zu erstellen würde die Kosten noch einmal erhöhen. Es fragt sich, ob der Mehrwert den erheblichen finanziellen Aufwand rechtfertigt. bs www.bern.ch/richtplan_fussverkehr
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touring | Oktober 2016
Als TCS-Mitglied mit Rabatt E-Cargo-Bikes mieten Mit dem Kauf von fünf E-Cargo-Bikes unterstützt der TCS Landesteil Bern-Mittelland die carvelo-Initiative, welche in Bern an 23 Standorten Räder an Private und Firmen vermietet. INTERVIEW BIANCA SOMMER | FOTO TCS
Was hat den TCS Landesteil BernMittelland dazu bewogen, sich an dem Projekt Carvelo2go zu beteiligen und fünf E-Cargo-Bikes zu erstehen? Die Idee, durch den Einsatz von Lastenfahrrädern Parkplatzsituation und Strassen zu entlasten, hat uns überzeugt. Dies entspricht dem Anliegen des TCS, verschiedene Mobilitätsformen zu unterstützen. Es ist aus meiner Sicht ein Service an unseren Mitgliedern und der Umwelt gleichermassen. Worin liegt aus Ihrer Sicht der grösste Vorteil der Lastenräder? Auf kurze Distanzen, wie in Ballungszentren üblich, bewegt man sich mit dem E-Bike ohne zeitlichen Nachteil gegenüber dem Auto. Man ist wendiger und deshalb oft sogar schneller, flexibler und ökologisch unterwegs.
CHF 10.– Rabatt für Mitglieder des TCS Bern-Mittelland Bei der Buchung Rabattcode angeben und von CHF 10.– Mietnachlass/ Person auf ein E-Cargo-Bike der Mobilitätsakademie profitieren:
7243-5373-3955-5870 Gültig bis 31. Dezember 2016 Tarife und Miete: www.carvelo2go.ch
Ganz schön viel Platz: Mit den carveloE-Cargo-Bikes lassen sich Lasten oder Kinder bequem transportieren.
SIBYLLE PLÜSS Präsidentin TCS Landesteil Bern-Mittelland
Wie ist die Mietnachfrage bei den E-Cargo-Bikes bisher? Das Projekt ist aus unserer Sicht erfolgreich angelaufen. In der Stadt Bern stehen 25 Bikes an 23 Standorten zur Ausleihe bereit. Bisher sind es rund 250 Mieten/Monat. Durchschnittlich ist also jedes Rad dreimal pro Woche vermietet. Gerne darf es natürlich noch mehr werden. Ab Oktober soll die Miete auch für TCS Mitglieder kostenpflichtig werden? Der TCS Landesteil Bern-Mittelland hat selbst drei E-Cargo-Bikes finanziert. Für uns war diese Investition an die Bedingung geknüpft, dass unsere Mitglieder mittels einer Ermässigung auf den Mietpreisen davon profitieren. Ab Oktober 2016 erhalten TCS-Mitglieder generell 20 Prozent Rabatt auf die Miete. Zusätzlich schenken wir ihnen einen Gutschein im Wert von CHF 10.– (siehe blauer Kasten), der direkt bei der Buchung von der Mietgebühr für ein E-Cargo-Bike in der Stadt Bern abgezogen wird. ∞
LANDESTEIL BERNER OBERLAND | SEKTION BERN
Städteinitiative Thun:
Leben retten
Diskriminierung des motorisierten Individualverkehrs
Kurs «Defibrillator bedienen» Ein Kreislaufzusammenbruch kann jede und jeden treffen. Ein Defibrillator bedeutet oft die Rettung. Doch wissen Sie, wie er bedient wird? Rettungssanitäter informieren, wie bei einem Kreislaufstillstand richtig geholfen wird. Hauptteil des Kurses ist die praktische Arbeit mit dem Defibrillator. Der TCS wehrt sich gegen eine Diskriminierung des motorisierten Individualverkehrs.
Der Gemeinderat der Stadt Thun hat den Reglementsentwurf zur Städteinitiative ohne wesentliche Änderungen in die Vernehmlassung gegeben. Die im Konsultationsverfahren vorgebrachten Vorbehalte des TCS sind nur in formalen Punkten berücksichtigt. TEXT HANS-PETER ZÜRCHER, PRÄSIDENT TCS BERNER OBERLAND | FOTO URS HUBER
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er TCS vertritt die Auffassung, der Langsam- und der öffentliche Verkehr sollen gefördert werden. Doch muss dies auf pragmatische, sinnvolle und verhältnismässige Weise geschehen. Der TCS unterstützt beispielsweise das Veloverleihsystem «Velospot» als Sponsor und durch den Verkauf von Abonnements an seine Mitglieder. Die beste Förderung für den Langsamund den öffentlichen Verkehr stellt der im Bau befindliche Bypass Thun-Nord dar: Er ermöglicht die Einführung des Einbahnsystems auf den beiden aarequerenden Achsen in der Innenstadt. Auf ihnen soll der motorisierte Individualverkehr um 40 Prozent abnehmen. Das wird den Fuss-, Velo- und öffentlichen Verkehr erheblich begünstigen. Hiefür ist ein Mobilitätsreglement nicht notwendig. Reglement so nicht akzeptabel In der vorgelegten Form ist das Reglement für den TCS inakzeptabel. Der motorisierte Individualverkehr wird diskriminiert. Für eine ausreichende Umsetzung der Städteinitiative ist dies nicht nötig. Laut Entwurf hat die Stadt für Infrastrukturen zu sorgen beim Fuss-, Velo- und öffentlichen Verkehr, nicht jedoch beim motorisierten Individualverkehr. Dieser wickelt die weitaus meisten Verkehrsleistungen
ab. Dort erschöpft sich das Reglement in der negativen Aussage, die Stadt setze sich dafür ein, dass der Verkehr auf dem Strassennetz nicht weiter zunehme. Auch hinsichtlich des ruhenden Verkehrs, des Parkraums für den motorisierten Individualverkehr, fehlt es an einer Verpflichtung der Stadt, für eine angemessene Infrastruktur zu sorgen. Der TCS Landesteil Berner Oberland behält sich weiterhin vor, gegen ein vom Stadtrat verabschiedetes Reglement alleine oder gemeinsam mit anderen Organisationen das Referendum zu ergreifen. ∞
Was der TCS verlangt Damit der TCS von weiteren Schritten gegen das Reglement absieht, müssen einige seiner Vorschläge aufgenommen werden, insbesondere: • Grundsatz der freien Wahl der Verkehrsmittel • Grundsatz der Gleichberechtigung der verschiedenen Verkehrsarten • Bestimmungen zum motorisierten Individualverkehr • Bestimmungen zum ruhenden Verkehr • Präzisierungen zur Priorisierung des öffentlichen Verkehrs gegenüber dem motorisierten Individualverkehr
TCS-Mitglieder CHF 30.– Nichtmitglieder CHF 60.– MI, 16. November 2016, 18.30–21.30 Uhr, Technisches Zentrum TCS Thun-Allmendingen Anmeldung www.tcs-beo.ch oder 031 356 34 56. Es gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen für Kurse der TCS Sektion Bern.
Dank dem TCS verbilligt in den KNIE
David Larible sorgt für Schmunzeln und Lachen.
Der Schweizer National-Zirkus KNIE gastiert von Donnerstag, 3. November, bis Sonntag, 6. November 2016, auf der Allmend in Thun. Für die 20-Uhr-Vorstellung vom 3. November, die Premiere, können TCS-Mitglieder bei der Kontaktstelle an der Zelglistrasse 8 in 3608 Thun-Allmendingen gegen Vorweisen des Mitgliederausweises Eintritte verbilligt beziehen: • Sektor A Premium CHF 64.– (statt CHF 80.–) • Sektor A CHF 60.– (statt CHF 75.–) • Sektor B CHF 45.– (statt CHF 61.–) • Sektor D CHF 27.– (statt CHF 38.–)
Es stehen 300 ermässigte Eintrittskarten zur Verfügung. Der Bezug pro Mitglied ist nicht beschränkt. Die Eintrittskarten sind bar zu bezahlen. ∞ Oktober 2016 | touring
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SEKTION BERN | LANDESTEIL OBERAARGAU
Verkehrssanierungen Oberaargau und Emmental
Der Grosse Rat hat Ja gesagt zur Projektierung der Verkehrssanierungen im Oberaargau und im Emmental und dafür Kredite von total 18,5 Mio. Franken gesprochen. Gegen die Umfahrung Aarwangen wurde das Referendum ergriffen.
Das Nadelöhr Aarwangen soll beseitigt werden.
Die vorgesehene Brücke über die Aare.
Grosser Rat sagt Ja zu Entlastungsprojekten gung des projektbedingten Mehrverkehrs verlangt. Damit bekomme die Bevölkerung, was sie wolle, verwies Regierungsrätin und Baudirektorin Barbara Egger (SP) mit Bezug auf die Mitwirkung in den betroffenen Regionen. Die Gesamtkosten werden auf 557 Mio. Franken geschätzt: 136 Mio. Franken für den Oberaargau, 421 Mio. Franken für das Emmental. Der Kanton sieht rund 300 Mio. Franken aus dem Investitionsspitzenfonds vor. Zudem werden Bundesmittel erwartet.
TEXT MARC HAMMEL | FOTOS ZVG
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eutlich hat das Berner Kantonsparlament am 8. September Ja zur Projektierung der Verkehrssanierungen im Oberaargau (6,6 Mio. Franken) und im Emmental (11,9 Mio.) gesagt. Die Mehrheit des Grossen Rates will die verkehrsgeplagten Orte mit einem Mix aus Umfahrungen (Aarwangen, Oberburg/Hasle) und Verbesserungen des bestehenden Strassennetzes (Burgdorf) entlasten. Im Fall der Umfahrung Aarwangen genehmigte der Grossrat einen Antrag von Christine Grogg (EVP, Bützberg), der flankierende Massnahmen zur Bewälti-
Uneinig über das «Wie» Einig war man sich in der über zwei Tage dauernden Debatte darüber, dass die Verkehrsbelastung in den betroffenen Gemeinden nicht mehr zumutbar sei und etwas gehen müsse. Umstritten war das «Wie». Grüne sowie Teile der SP und der EVP kritisierten vergeblich die Umfahrungen als zu teuer. Mit Massnahmen am bestehenden Strassennetz wäre allen besser gedient. Dieser Argumentation widersprach die Baudirektorin: Überall seien die Platzverhältnisse zu eng für «Null+»; in Aarwangen sei zudem der Anteil Schwerverkehr gross. Ein entsprechender
Rückweisungsantrag einer Minderheit der vorberatenden Kommission scheiterte klar. Hinter die Kredite stellten sich die Bürgerlichen. Lars Guggisberg (SVP, Vorstandsmitglied TCS Sektion Bern) verglich die Strassen mit Blutbahnen. Wenn die Verstopfung so weit fortgeschritten sei wie im Emmental und Oberaargau, könne man mit ein bisschen «Ballönle» den Infarkt nicht verhindern – es brauche die Umfahrungen. Andere Votanten verwiesen auf den wirtschaftlichen Nutzen. Baudirektorin Barbara Egger bat den Rat, «vorwärts zu machen». Mit der Realisierung wird ab 2022 gerechnet. Linkes Referendum Mit ihrer Mahnung zielte Barbara Egger gegen die Umweltverbände, die schon vor der Debatte mit dem Referendum drohten. Sie fand allerdings kein Gehör – denn inzwischen ist klar, dass der VCS, unterstützt von den Grünen, dieses im Fall der Umfahrung Aarwangen ergreift und das Volk entscheiden lassen will. Namentlich die Zerstörung von Kulturland in einem Smaragdgebiet ist den Gegnern ein Dorn im Auge. ∞
TCS Oberaargau erfreut über deutliches Ja Der TCS Landesteil Oberaargau hat erfreut vom deutlichen Ja (111:35) des Grossen Rates zum Projektierungskredit von 6,6 Mio. Franken für die Verkehrssanierung Aarwangen – Langenthal Nord Kenntnis genommen. «Das Parlament hat sich damit klar für die Variante Umfahrung und gegen eine Pflästerlipolitik mit der Variante ‚Null+’ ausgesprochen.» Das entspreche dem Willen der Oberaargauer Bevölkerung, die sich im
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touring | Oktober 2016
Mitwirkungsverfahren mit 83 Prozent für die Umfahrung ausgesprochen hatte. Gemäss TCS-Landesteil-Präsident Ulrich Iseli (zugleich Co-Präsident der IG Pro Umfahrung Aarwangen) werde damit die Ortsdurchfahrt Aarwangen wirksam entlastet, die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer erhöht und der Wirtschaftsstandort Oberaargau gestärkt. Wie Iseli weiter betonte, habe der TCS bereits in der Mitwirkung auf notwendi-
ge flankierende Massnahmen hingewiesen. In diesem Sinne genehmigte der Grosse Rat auch den Antrag Grogg, welcher Massnahmen verlangt, um eine Verlagerung des Verkehrs nach Bützberg-Thunstetten zu verhindern. Weiter versprach Iseli: «Referendum hin oder her – der TCS wird sich weiterhin vehement für die Verkehrssanierung Aarwangen – Langenthal Nord einsetzen.»
LANDESTEIL EMMENTAL | SEKTION BERN
ParagraphK:
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as Kulturlokal Paragraph K in Langnau feiert den 30. Geburtstag: Mit einem Feuerwerk von einer Liveshow, mit Manillio und DJ. • SA, 3. Dezember 2016, Kupferschmiede Langnau • Konzert 22 Uhr, Türöffnung 21 Uhr
Manuel Liniger, 28, besser bekannt als Manillio, hat schon mit seinem ersten Album «Jede Tag Superstar» eine eigene Linie vorgespurt. Irgendwo zwischen coolem Grossstadt-Duktus und Kleinstadt-Stolz, zwischen Sonnenbrillenträger und Nebel-Wanderer, zwischen Poet und Rapper waren seine spektakulär rhythmisierten Zeilen und Silben schon damals. Wir sind gespannt auf seinen Auftritt in der Kupferschmiede. Tickets zu gewinnen Für den TCS Landesteil Emmental verlost Paragraph K je zwei Mal zwei Tickets. Senden Sie ein Mail an tcs-emmental@gmx.ch mit dem Vermerk Paragraph K. Die Gewinner werden benachrichtigt. • Mehr Infos: www.paragraph-k.ch
Fotos: zvg
Party mit Manillio Viel Kunsthandwerk am Weihnachtsmarkt von Aachen.
Die berühmten Sandsteinfiguren in den Grotten von Valkenburg.
Weihnachtsmärkte Aachen und Valkenburg:
Eine stimmungsvolle Reise in den Advent
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ie Weihnachtsmärkte von Aachen und Valkenburg gehören zu den stimmungsvollsten von ganz Europa. Wir fahren hin: Am letzten Wochenende im November. Die historische Altstadt von Aachen ist an und für sich schon sehenswert. Erst recht ist sie es im Advent, wenn sie im Lichterglanz erstrahlt. Ein Erlebnis der besonderen Art ist sodann Valkenburg, die Weihnachtsstadt der Niederlande. Vom Markt und vor allem von den Grotten mit ihren Sandskulpturen, von der Musik und dem Handwerk gehen ein besonderer Zauber
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aus. Einen Höhepunkt stellt die Weihnachtsparade dar, der wir beiwohnen. • Lassen Sie sich in den Advent einstimmen mit dem TCS Emmental! Anmeldung an TCS Emmental Therese Gerber, Schlatt 3543 Emmenmatt, Telefon 034 402 52 73 theresegerber@bluewin.ch
• Datum: FR, 25. bis SO, 27. November 2016 • Preis: CHF 385.–; Einzelzimmerzuschlag CHF 80.– • Inbegriffen: Carfahrt und Strassengebühren mit Sommer AG, Reisebegleitung, zwei Übernachtungen mit Frühstück im Best Western Hotel Regence in Aachen, Eintritte Weihnachtsgrotten Valkenburg, ein Kaffee mit Weihnachtsringli auf der Hinreise
Da blüht was!
Fahrt zur Chrysanthema Lahr
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ir fahren durch den immer wieder schönen Südschwarzwald. Im beschaulichen Rosendorf Nöggenschwil halten wir zur Kaffeepause und kommen gegen Mittag nach Lahr. 10 000 Chrysanthemen verwandeln die historische Innenstadt in ein üppiges Farbenmeer. Beim Spaziergang durch die «Chrysanthema» verweilen wir, bestaunen und geniessen farbenfrohe Kaskaden, leuchtende Chrysanthemenbüsche und ausladende Pyramiden. Auf Wunsch wird ein Mittagessen reserviert. Am Nachmittag sind die Läden geöffnet und vom
Marktplatz her ertönt Musik. Heimwärts fahren wir dann direkt über die Autobahn. • Datum: SO, 23. Oktober 2016 • Preis: CHF 69.– • Inbegriffen: Carfahrt, Strassentaxen, Reisebegleitung, 1 Kaffe mit Gipfeli; Abfahrts- und Einsteigeorte nach Vereinbarung. (Identitätskarte und Euros erforderlich) Anmeldung an: TCS Emmental, Therese Gerber, Schlatt, 3543 Emmenmatt, Telefon 034 402 52 73 theresegerber@bluewin.ch Oktober 2016 | touring
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SEKTION BERN | BERN SEELAND
Einspurige Kreisel:
Weder links noch rechts überholen
Mit dem Velo schon vor dem Kreisel gegen die Mitte der Fahrbahn einspuren, um nicht von anderen Fahrzeugen überholt zu werden.
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b in Ins, Aarberg, Lyss, Büren oder anderswo: Immer häufiger treffen wir auf den Kreisverkehr. In Aarberg ist soeben der Bärenkreisel neu entstanden. Nur, wie passiert man als Fahrradlenker korrekt und sicher einen einspurigen Kreisel? Die Sache ist ganz einfach:
Wer also einen Zweiradfahrer vor sich hat, soll diesen nicht überholen. Im Gegenzug dazu gilt, dass auch Velofahrer selbst im Kreisel nicht überholen – weder links noch rechts. Denn nicht selten ist zu beobachten, dass beispielsweise Rennradfahrer auf der rechten Seite eines Motorfahrzeugs vorbeihuschen. Ein Vorbeifahren mit dem Velo an einem Lastwagen ist bereits mehreren Menschen zum tödlichen Verhängnis geworden. Dann nämlich, wenn sich der Zweiradfahrende im «Toten Winkel» des Lastwagens befindet, wo er durch den Chauffeur nicht erkannt werden kann. Markus Nobs, Redaktor TCS Landesteil BernSeeland
te mit überholenden und den Kreisel verlassenden Fahrzeugen vermeiden. • Ausfahrt: Das Verlassen des Kreisels müssen Sie durch ein Handzeichen nach rechts unmittelbar nach der vorherigen Ausfahrt anzeigen.
• Anfahrt: Werfen Sie einen Blick zurück, geben Sie ein deutliches Handzeichen und spuren Sie zur Fahrbahnmitte ein (ausser, wenn Sie den Kreisel an der ersten Ausfahrt wieder verlassen). • Einfahren: Schauen Sie primär nach links, ob sich ein vortrittsberechtigtes Fahrzeug nähert. Wenn kein Fahrzeug kommt, fahren Sie wenn möglich ohne anzuhalten in den Kreisel ein. • Im Kreisel: Fahren Sie in der Mitte der Fahrspur. Dadurch können Sie Konflik-
Auch im Kreisel gilt … … nur mit einer vorausschauenden Fahrweise und gegenseitigem Respekt – sowohl vor den Lenkenden, als auch vor den Fahrzeugen und ihren Eigenheiten – kommt es nicht zu Unfällen. ∞
Danke für Ihr Mitwirken an einem sicheren Strassenverkehr.
Noch im Provisorium, dennoch gut ersichtlich: Ein Sattelschlepper benötigt den gesamten Raum des Bärenkreisels in Aarberg. Velofahrer sollen nicht überholt werden, Velofahrer sollen selber auch nicht überholen.
Was war hier falsch? Auflösung des Foto-Quiz aus der letzten Ausgabe (09/2016)
Der von Fred Kohler organisierte Veloplausch 2016 führte mit E-Bikes über die Herzroute von Langnau nach Burgdorf. Weitere Bilder sind zu finden unter www.facebook.com/tcsbernseeland
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touring | Oktober 2016
Die richtige Antwort lautet sinngemäss: Sowohl der schöne Lavendel, als auch das Kundenstopper-Plakat verhindern die Sicht auf den Warteraum des Fussgängerstreifens. Dort wartende Personen – aufgrund ihrer Körpergrösse insbesondere Kinder – können durch die Fahrzeuglenkenden so nicht rechtzeitig erkannt werden.
Die drei Gewinner eines Verkehrssicherheits-Regenschirms sind: • Verena Rüegg • Alfred Jenni • Silvia Wisler Wir gratulieren herzlich und danken allen für Ihre Teilnahme.
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Samstag – Donnerstag 19.11. – 8.12.2016 · 20 Tage
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SEKTION BERN | KURSE
Motorrad einwintern So stellen Sie sicher, dass Ihre Maschine im Frühling einwandfrei in die neue Saison startet Tipps vom Experten zum Einwintern Ihres Töffs Nächster Infoabend DO, 20. Oktober 2016, 18.30–21.00 Uhr Technisches Zentrum TCS Ittigen
Kosten Gratis für TCS-Mitglieder CHF 30.– für Nichtmitglieder
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it dem Herbst kommt auch langsam das Ende der Töffsaison in Sicht. Zeit also, sich Gedanken zu machen, das Motorrad im Trockenen einzuwintern. Doch wie stelle ich sicher, dass die geliebte Maschine im Frühling in gleichem Glanz erstrahlt und zuverlässig anspringt? Motorrad-Fahrlehrer und TCS-Kursleiter Stefan Plüss zeigt, wie wichtig das korrek-
te Einwintern des Töffs für die Betriebs sicherheit und die Werterhaltung ist. Besonders zur Sprache kommen die Reinigung des Fahrzeugs, die Funktionskont rolle der Elektrik, die Kontrolle der Füllstände, das Ausbauen der Batterie und das Anpassen des Reifendrucks. Wer will, kann das eigene Motorrad mitbringen, dies ist aber keine Voraussetzung. •
Besonderes Wer möchte, kann das eigene Motorrad mitbringen. Dies ist jedoch nicht Pflicht.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt; die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt.
Auto-Technik
Unfall – rechtliche Folgen
Kreisverkehr
Wie funktioniert mein Auto? An zwei Kursabenden werden Ihnen die technischen Details eines Autos erklärt. Folgende Baugruppen werden u.a. am eigenen Fahrzeug näher betrachtet: Motor, Getriebe, Fahrwerk, Bremsen, ergänzt durch Tipps zu Unterhalt und Pflege Ihres Fahrzeuges.
Rechtliche Folgen nach einem Unfall Trotz Aufmerksamkeit kann auch ein erfahrener und vorsichtiger Lenker in einen Verkehrsunfall verwickelt werden. Unser Jurist erklärt Ihnen, wie man sich korrekt verhält und welche Folgen auf einen zukommen können.
Richtig fahren im Kreisverkehr Im Kurs wird das richtige Verhalten im und um den Kreisverkehrsplatz thematisiert. Nach einer theoretischen Einführung erleben Sie als Beifahrende, wie verschiedene komplexe Kreisel in Ihrer Region befahren werden. Ein Instruktor vermittelt Ihnen Tipps und zeigt häufige Fehler auf.
Nächste Kurse MI, 5. und 12. Oktober 2016 19.00–22.00 Uhr (insgesamt 2 Abende) Technisches Zentrum TCS Ittigen
Nächste Vorträge Techn. Zentrum Thun-Allmendingen: MO, 7. Nov. 2016, 19.00–21.00 Uhr Technisches Zentrum TCS Ittigen: DO, 10. Nov. 2016, 19.00–21.00 Uhr
Kosten TCS-Mitglieder CHF 50.– Nichtmitglieder CHF 100.–
Kosten Gratis für TCS-Mitglieder CHF 30.– für Nichtmitglieder
Nächster Kurs DI, 1. November 2016, 13.00–16.00 Uhr Technisches Zentrum TCS Ittigen Kosten TCS-Mitglieder CHF 70.– Nichtmitglieder CHF 120.–
Anmeldungen und weitere Kursangebote: www.sektionbe.tcs.ch | sektionbe@tcs.ch | Telefon 031 356 34 56 Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für Kurse der TCS Sektion Bern.
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touring | Oktober 2016
Autofahren heute Ein gutes Gefühl am Steuer Der Kurs «Autofahren heute» besteht aus einem Praxisteil und einem Theorieblock und bringt Sie auf den aktuellen Stand. Kernstück des Kurses ist die 45-minütige begleitete Fahrt im eigenen Auto. Nach der Fahrt besprechen die Instruktoren mit den Kursteilnehmenden ihre Eindrücke und füllen eine Beurtei-
TCS Camping Club Bern lung aus. Diese ist vertraulich und hat keine Konsequenzen für die Fahrberechtigung. Kurszeiten 08.15–12.00 Uhr oder 13.15–17.00 Uhr Nächste Kurse Ittigen: MI, 12. Oktober 2016 Thun-Allmendingen: MO, 10. Oktober 2016 Kirchberg: FR, 28. Oktober 2016 Langenthal: FR, 7. Oktober 2016 Langnau: MI, 5. Oktober 2016 Lyss: MI, 24. Oktober 2016 Bönigen: DO, 13. Oktober 2016 Kosten TCS-Mitglieder CHF 90.– Nichtmitglieder CHF 170.–
Die Unterstützung des Fonds für Verkehrssicherheit von CHF 50.– ist bereits vom Kurspreis abgezogen.
Nothilfe Refresher
Nothilfe
Erste-Hilfe-Kenntnisse auffrischen In diesem Kurs bringen Sie Ihr NotfallWissen wieder auf den neusten Stand. Wüssten Sie noch, wie man in einer Notfallsituation reagieren müsste?
Der Kurs, der Leben rettet Bei mehr als der Hälfte aller tödlichen Verkehrsunfälle stirbt das Opfer kurz nach dem Unfall. Diese Zahl könnte durch lebensrettende Sofortmassnahmen gesenkt werden. Obligatorischer Kurs für den Erwerb eines Lernfahrausweises der Kategorien A1, A, B oder B1. Angebot in Zusammenarbeit mit der SanArena-Rettungssschule.
In dieser Weiterbildung zeigen Ihnen erfahrene Instruktor/innen in drei Stunden die wichtigsten Verhaltensregeln. Nächster Kurs MI, 26. Oktober 2016, 18.00–21.00 Uhr Technisches Zentrum TCS Ittigen Kosten TCS-Mitglieder CHF 50.– Nichtmitglieder CHF 80.–
Nächste Kurse FR, 14. Oktober 2016, 18.00–21.00 Uhr SA, 15. Oktober 2016, 09.00–17.00 Uhr Technisches Zentrum TCS Ittigen Kosten TCS-Mitglieder CHF 100.– Nichtmitglieder CHF 130.–
Bowlingabend am Freitag, 14. Oktober 2016, 19.45 Uhr Alt und Jung treffen sich im Bowling center in der Freizeitanlage in Rubigen zu einem gemütlichen Abend. Anmeldung Die Bowlingspieler müssen sich bis am 12. Oktober 2016 bei Heinz und Silvia Mast anmelden: E-Mail: heinz.mast@swissonline.ch oder Tel. 033 437 79 71. Organisatorisches Es braucht keine Vorkenntnisse. Dem Wegweiser, Bowlingcenter, in Rubigen folgen. Alle Nichtbowlingspieler sind genauso willkommen und treffen sich zu einem Jass oder einfach nur zu einem gemütlichen Höck.
Altjahreshöck am Samstag, 19. November 2016, 19.30 Uhr Altjahreshöck im Restaurant Kreuz in Belp, Türöffnung Aare-Saal ab 18.45 Uhr. Die Theatergruppe vom Jodlerchörli Ämmegruess, Hasle- Rüegsau, spielt ihr Stück «Schäferstündli». Anmeldung Anmeldungen bis am 5.11.2016 an Fränzi Schneider, Tel. 031 922 12 62 oder schneider.franziska@bluewin.ch Organisatorisches Unkostenbeitrag von CHF 10.–/Person bei Saal-Einlass, Abendessen um 19.30 Uhr, Theater um ca. 20.45 Uhr. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt, Anmeldungen werden nach Eingang berücksichtigt und sind verbindlich.
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SEKTION BERN | FAHRZEUGTESTS Zum Beispiel:
Infos & Anmeldungen Telefon 031 356 34 56 sektionbe@tcs.ch www.sektionbe.tcs.ch
MotoOccasionsTest Sind Sie sicher, dass das angepriesene Schnäppchen auch wirklich eines ist? Unabhängiger Test für alle, die zum Saisonende im Herbst günstig ein OccasionsMotorrad erstehen möchten. Dauer: 1,5 Stunden Mitglieder CHF 120.– Nichtmitglieder CHF 240.–
Autotests (TZ Ittigen und TZ Thun-Allmendingen) TCS Occasions-Test Abgas, Auspuffanlage, Tacho, Beleuchtung, Batterie, Bereifung, Bremsen, Radlauf, Kraftübertragung, Lenkung, Stossdämpfer etc. Mitglieder : CHF 120.– / Nichtmitglieder : CHF 240.– Zeitaufwand : 1½ Std. Volldiagnose TCS Occasions-Test, Motordiagnose*, Fahrwerkdiagnose Mitglieder : CHF 245.– / Nichtmitglieder : CHF 490.– Zeitaufwand : 3½ Std. Fahrwerkdiagnose Aufhängungen, Stossdämpfer, Lenkgeometrie vorne und hinten, Chassis, Unterboden, Lenkorganspiel, Reifen Mitglieder : CHF 120.– / Nichtmitglieder : CHF 240.– Zeitaufwand : 1½ Std. Motordiagnose Abgas, Drehzahl, Motorleistung*, Ladeeinrichtung, Batterie, Anlasser, Tacho, Tourenzähler, Fehlerspeicher Mitglieder : CHF 140.– / Nichtmitglieder : CHF 280.– Zeitaufwand : 1¾ Std. Kontrollen nach Absprache pro Stunde Zeitaufwand inkl. Benützung der Kontrollgeräte Mitglieder : CHF 80.– / Nichtmitglieder : CHF 160.– * Der Motorleistungstest kann nur im TZ Ittigen durchgeführt werden
TCS MFK-Vortest Mitglieder : CHF 80.– / Nichtmitglieder : CHF 160.– TCS Ferien-Test Mitglieder : CHF 60.– / Nichtmitglieder : CHF 90.– TCS Winter-Test Mitglieder : CHF 40.– / Nichtmitglieder : CHF 60.– Tachotest Mitglieder : CHF 20.– / Nichtmitglieder : CHF 40.– Motorleistungstest* (auf Rolle) Mitglieder : CHF 90.– / Nichtmitglieder : CHF 180.– Bremstest (Messung auf Rolle, Flüssigkeit, Beläge, Scheiben) Mitglieder : CHF 40.– / Nichtmitglieder : CHF 80.– Stossdämpfertest Mitglieder : CHF 20.– / Nichtmitglieder : CHF 40.– Eurotax (Beratung und Bewertung) Mitglieder : CHF 20.– / Nichtmitglieder : CHF 35.– TCS Caravan Gas Control Mitglieder: CHF 80.– / Nichtmitglieder: CHF 100.– Tempo-100-Plakette (für Anhänger und Wohnwagen) TCS-Mitglieder CHF 170.– / TCS-Camping-Mitglieder CHF 135.– / Nichtmitglieder CHF 245.–
Motorradtests (nur im TZ Ittigen) Moto-Occasions-Test Abgas, Auspuffanlage, Bereifung, Bremsen, Tacho, Beleuchtung, Batterie, Kraftübertragung, Lenkung, Rahmen, Rost, Probefahrt Mitglieder : CHF 120.– / Nichtmitglieder : CHF 240.– Zeitaufwand : 1½ Std.
Motorleistungstest (auf Rolle) Mitglieder : CHF 90.– / Nichtmitglieder : CHF 180.– Bremstest Mitglieder : CHF 20.– / Nichtmitglieder : CHF 40.– Tachotest Mitglieder : CHF 40.– / Nichtmitglieder : CHF 80.–
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AMTLICHE FAHRZEUGPRÜFUNG | SEKTION BERN
Amtliche Fahrzeugprüfung (MFK) Motorfahrzeugkontrolle für Personenwagen Personenwagen müssen wie folgt amtlich nachgeprüft werden: Neuwagen erstmals nach vier Jahren, anschliessend nach drei Jahren, dann alle zwei Jahre. Die Kontrollen des TCS werden vom Kanton anerkannt. Wir dürfen nur Personenwagen von TCS-Mitgliedern mit BE-Nummern prüfen, für die noch kein Aufgebot des Kantons eingegangen ist. Der TCS prüft nur Personenwagen, jedoch keine leichten Motorwagen (Camper), Wohnwagen, Kleinbusse, Lieferwagen usw. Ausgeschlossen von einer Kontrolle durch den TCS sind Personenwagen: • mit Tages- oder Zollschildern • mit Händlerschildern, wenn der Fahrzeugausweis annulliert ist • mit Spikesreifen • die jedes Jahr geprüft werden müssen • die infolge eines Polizeirapportes geprüft werden müssen Prüfpflichtige Abänderungen (z. B. Felgen, Tieferlegung, Veteraneneintrag) müssen erstmalig beim kantonalen Verkehrsprüfzentrum geprüft und eingetragen werden. Das bei einer TCS-Mitgliedschaft mit der Kontrollschildnummer eingetragene Fahrzeug wird für Mitglieder der Sektion Bern kostenlos geprüft (höchstens einmal pro Jahr). Zusätzliche Fahrzeuge werden nur dann kostenlos geprüft, wenn sie mit einer Partner- oder Jugendkarte gedeckt sind. Für weitere amtliche Kontrollen von Mitgliederfahrzeugen wird eine Gebühr von CHF 35.– erhoben. Bitte melden Sie sich schriftlich an per Talon oder Internet, www.sektionbe.tcs.ch. Halten Sie dazu den Fahrzeugausweis bereit, und geben Sie bitte die genauen Fahrzeugdaten an.
Fahrzeugvorbereitung Bitte das Fahrzeug vor der Prüfung in der Garage prüfbereit stellen lassen und reinigen. An einem regelmässig gewarteten Fahrzeug sind in der Regel folgende Bereitstellungsarbeiten nötig: Chassis reinigen, Abgaswerte, Lichter, Scheinwerfereinstellung, Bremswirkung sowie Lenkung und Aufhängung kontrollieren. Bei älteren Fahrzeugen ist es ratsam, vor der Instandstellung den Fahrzeugwert und die Kosten für die Bereitstellung gegeneinander abzuwägen. Prüfungsdurchführung Gültige TCS-Mitgliederkarte, Fahrzeugausweis und Abgaswartungsdokument an die Prüfung mitbringen. Bitte beachten Sie unbedingt die Hinweise auf der Einladung. Die Nachkontrollen von beanstandeten Fahrzeugen werden direkt mit unseren Kontrolleuren vereinbart. Festgestellte Mängel müssen behoben werden. Andernfalls erhalten Sie ein Aufgebot zu einer gebührenpflichtigen Nachkontrolle durch das kantonale Verkehrsprüfzentrum.
Prüfungsorte für MFK • Ittigen Montag bis Freitagmittag • Thun-Allmendingen Dienstag bis Donnerstag, Freitag auf Anfrage • Langenthal Nächste Prüftage: 11./14. Oktober 2016, 8./11. November 2016, 2. Dezember 2016 • Langnau Nächste Prüftage: 5./7./19./21. Okt. 2016, 16./25. Nov. 2016, 7. Dez. 2016 • Biel Montag bis Freitag, Anmeldung beim TZ Biel
Anmeldetalon für die amtliche Fahrzeugprüfung Fahrzeughalter
Mitgliedernummer:
Name:
Vorname:
Adresse:
PLZ/Ort:
Telefon:
Jahrgang:
Fahrzeug
BE-Nummer:
Personenwagen
Fahrzeugmarke:
Typengenehmigung (optional):
1. Inverkehrsetzung (TT.MM.JJJJ): __.__.____
Letzte Prüfung (TT.MM.JJJJ): __.__.____
Prüfungsdatum
Bevorzugte Prüfungsdaten:
nicht mögliche Daten:
Bemerkungen:
Prüfungsorte (bitte ankreuzen) □ Ittigen □ Thun-Allmendingen □ Langenthal □ Langnau
Einsenden an: TCS Sekretariat, Thunstrasse 61, Postfach, 3000 Bern 6 Telefon 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60
□ Biel/Bienne
TCS Technisches Zentrum, Lengnaustrasse 7, 2504 Biel Telefon 032 341 41 76, Fax 032 341 70 05
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KREIERT AUS EMOTIONEN
ALFA ROMEO GIULIA QUADRIFOGLIO
Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio 2.9 V6 Biturbo, 375 kW/ 510 PS, Verbrauch kombiniert 8,5 l/100 km, CO2 -Emissionen gesamt: 198 g/km, Energieeffizienzkategorie: G, Durchschnitt der CO2 -Emission aller in der Schweiz verkauften Neuwagen: 139 g/km. ALFA ROMEO
Artwork Mark Version AW Printed Version CMYK
CMYK
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Automobile Németh | Bernstrasse 109 –111 | CH-3032 Hinterkappelen 031 909 25 25 | info@nemeth.ch
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