BERN
#6 | Juni 2016
TCS-Clubinfos Sektion Bern
Verkehrserziehungstag HV VERPASST? Sie haben die Hauptversammlung Ihres Landesteils verpasst? Lesen Sie, was beschlossen wurde. Seiten 104–109
DIE TECHNIK IM GRIFF Sie möchten wissen, wie Ihr Fahrzeug funktioniert? Im entsprechenden Kurs erfahren Sie es. Seiten 110–111
Seite 103
PROBLEME MIT DEM AUTO? Bei Schwierigkeiten mit dem eigenen Fahrzeug sind die neutralen TCS-Experten die idealen Ansprechpartner. Seiten 112–113
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Eine nostalgische „Schienenkreuzfahrt“ für Geniesser Eine wunderbare car-tours Neuheit! Schnaufend chnaufend chnauf end bahnt sich die Achensee-Dampf-Zahnradbahn mit grandiosen Panoramablicken ihren Weg nach Seespitz. Die Pinzgauer Lokalbahn bringt uns durch die reizvolle Landschaft fftt mitten hinein in den Nationalpark Hohe TTaauern zu den Krimmler Wasserfä ffäällen und im nostalgischen Dampfz ffzzug der Zillertalbahn mit Musik und einem Schnapserl erobern wir das alpine Städtchen Mayrhofe ffeen.
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imposante Kraft aftt des Wassers inmitten der traumaf haftten Kulisse des Nationalparks Hohe TTauer haf auern. 3. T Tag ag, Freitag – Achensee-Dampf-Zahnradbahn Nach dem Frühstück fahren Sie nach Jenbach. Hier steht die Achensee-Dampf-Zahnradbahn bereits zum Einsteigen für Sie bereit. Die Fahrt durch die wildromantische Landschaf Landschaftt, steil bergauf mit einem herrlichen Blick über das Inntal und die umliegende Bergwelt bis zu den Stubaier Alpen und dem Wilden Kaiser, aiser,, hinterlässt aiser einen bleibenden Eindruck. Von Jenbach ausgehend erleben Sie eine angenehme Zeitreise ins vergangene Jahrhundert und treffen effen eff en mit voller Fahrt in Seespitz ein. Im Alpengenusshof Gramai laden wir Sie zu vorzüglichem Kaiserschmarrn ein. Nehmen Sie Platz in der gemütlichen Stube oder auf der Sonnenterrasse mit Ausblick auf das umliegende Karwendelgebirge und lassen Sie sich nach Herzenslust verwöhnen.
4. T Tag ag, Samstag – Zillertaler-Bahn Mit dem nostalgischen Dampfzug der Zillertalbahn fahren wir bei stimmungsvoller Musik und einem guten Schnapserl von Fügen bis nach Mayrhofen. hofen. hof en. Das alpine Städtchen lädt zu einem Spaziergang ein. Am Nachmittag erwartet uns Rattenberg, die kleinste Stadt Österreichs. Enge Gassen, bunte Fassaden, hohe Türme und eine mittelalterliche Burg vermitteln einen malerischen, gut erhaltenen Eindruck des historischen Städtchens. Rattenberg erlangte vorallem durch die glasveredelnden Betriebe Bekanntheit. Das Mysterium Glas wird Ihnen bei einer ffesselnden esselnden Vorführung des jahrhundertealten Handwerks näher gebracht. Erleben Sie hautnah die urtümliche Kraft aftt im rotglühenden, dampf af dampfenden enden Strom des flüssigen Glases. Am Abend erwartet Sie im Hotel ein Tiroler Spezialitätenabend als krönender Abschluss der Reise. 5. T Tag ag, Sonntag - Heimreise Mit vielen unvergesslichen Eindrücken im Gepäck treten wir die Heimreise an.
✓ 3 x ffeines eines Nachtessen im Hotel ✓ 1 x Tiroler Spezialitätenabend ✓ Fahrt mit der Pinzgauer Lokalbahn von Zell am See nach Krimml ✓ Eintritt und Besuch Krimmler Wasserfälle ✓ Fahrt mit der Achensee-Dampf-Zahnradbahn von Jenbach nach Seespitz ✓ Besuch des Alpengenusshofs Gramai inklusive einer Portion Kaiserschmarrn ✓ Fahrt mit dem Dampfzug der Zillertalbahn von Fügen nach Mayrhofen yrhofen yrhof en inkl. musikalische Unterhaltung und Schnapserl während der Zugfahrt ✓ Stadtspaziergang durch Rattenberg ✓ Besichtigung der Glasbläserei Kisslinger inklusive Schauvorführung ✓ Eigene Schweizer Reiseleitung während der ganzen Reise
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EDITORIAL | SEKTION BERN
Sicherheit zuerst Liebe Leserin, lieber Leser Seit es den TCS gibt, ist die Verkehrssicherheit eines der dominierenden Themen des Clubs . Gegründet wurde dieser vor 120 Jahren von einer Gruppe von Radfahrern aus der Westschweiz. Mit dem nachfolgenden Siegeszug des Automobils wandelten sich zwar die Inhalte und Tätigkeiten. Doch vergessen hat der TCS die Radfahrer nie.
Titelbild Verkehrssicherheitstag Foto TCS
Ganz im Gegenteil: Er setzt bei seinen Bestrebungen zur Förderung der Verkehrssicherheit auch bei den jüngsten Verkehrsteilnehmern auf zwei Rädern an, den Kindern. Ihnen widmet der TCS einen besonderen Tag, den Verkehrserziehungstag. Er findet heuer im Kanton Bern statt und soll landesweit in Erinnerung rufen, dass Sicherheit auf der Strasse nicht selbstverständlich ist, sondern immer wieder neu geschaffen werden muss (mehr dazu auf Seite 103).
Hier finden Sie uns
Kontakte Landesteile
Sekretariat Sektion Bern Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch MO–FR 8.30–12.00 / 13.00–17.00 Uhr
Landesteil Bern-Mittelland (BE1) Sibylle Plüss, Präsidentin sektionbe@tcs.ch
Kontaktstelle Bern Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 MO–FR 8.30–12.00 / 13.00–17.00 Uhr Kontaktstelle Thun-Allmendingen Zelglistrasse 8, 3608 Thun-Allmendingen DI–FR 8.30–12.00 / 13.00–17.00 Uhr Kontaktstelle Langenthal c/o Reisezentrum Aare Seeland mobil Marktgasse 13, 4901 Langenthal MO 13.30–18.00 Uhr DI–FR 9.00–12.00 / 13.30–18.00 Uhr SA 9.00–13.00 Uhr VSZ Stockental (TCS Training & Events) Tel. 058 827 15 00, stockental@tcs.ch
Landesteil Berner Oberland (BE2, BE6) Hans-Peter Zürcher, Präsident praesident@tcs-beo.ch Landesteil Oberaargau (BE3) Ulrich Iseli, Präsident u.iseli@besonet.ch Tel. 062 965 10 45 Landesteil Emmental (BE4) Max Gerber, Präsident tcs-emmental@gmx.ch Landesteil Bern-Seeland (BE5) Markus Nobs, Redaktor markus.nobs@gmail.com
Beim TCS hat das Engagement für die Verkehrssicherheit auf allen Stufen einen hohen Stellenwert. So verteilt die Sektion Bern Unterrichts- und Sicherheitsmaterial an Verkehrsinstruktoren, Gemeinden, Schulen und Kindergärten. Mit Helfern unterstützt der TCS die beliebten Veloprüfungen, die die Kantonspolizei in den Schulen durchführt. Auf den Schulbeginn hin stellt er die jeweils vielerorts anzutreffenden Banner bereit. Und seit einigen Jahren rüstet die Sektion Bern des TCS in Zusammenarbeit mit den Verkehrsinstruktoren der Kantonspolizei alle Erstklässler mit einer gelben Sicherheitsweste aus. Sicherheit zuerst: Diesem Ziel bleiben wir treu. Jean-Marc Fries Geschäftsführer TCS Sektion Bern
TCS SEKTION BERN touring Impressum Offizielle Clubzeitung für Mitglieder der TCS Sektion Bern. Auflage 125 000 Exemplare Erscheinen 12 x jährlich Redaktion Urs Huber (hu), Stefan Kohler (sk), Jean-Marc Fries (jf) Mitwirkende Redaktoren Markus Jutzi (mj), Marc Hammel (mmh), Eduard Müller (em), Reto Ruppen (rp), Markus Nobs (man) Art Director Alban Seeger Layout Sara Bönzli Inserate Publicitas AG Seilerstrasse 8, 3011 Bern Tel. 031 387 21 16, zeitschriften@publicitas.com Herstellung Swissprinters AG Brühlstrasse 5, 4800 Zofingen Telefon 058 787 30 00
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AKTUELL | SEKTION BERN
Kinder im Verkehr – aber sicher
Wussten Sie, dass «Benzin» auch eine Oper ist? Komponiert wurde sie 1929 von Emil Nikolaus von Reznicek, uraufgeführt aber erst 2010 im Theater Chemnitz. Die Oper «Benzin» handelt von einem Luftschiff, das wegen Treibstoffmangels notlanden muss.
Foto TCS
Am Verkehrserziehungstag stellen Kinder ihre Geschicklichkeit auf zwei Rädern unter Beweis.
Autowissen
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J
edes Jahr verunfallen auf Schweizer Strassen etwa 300 Kinder mit dem Velo, 60 von ihnen schwer. Am grössten ist das Risiko im Alter von zehn bis 14 Jahren. Ob die Sprösslinge zur Schule fahren oder sich in der Freizeit mit dem Velo auf der Strasse aufhalten: Nicht selten fehlt es ihnen an praktischer Erfahrung und an theoretischen Kenntnissen. Aus diesem Grund führt der TCS zusammen mit kantonalen Polizeikorps seit Jahren Verkehrserziehungstage durch. Die 17. Ausgabe findet am 8. Juni in der Ilfishalle in Langnau im Emmental statt.
Sonja Dubi aus Wattenwil hat am diesjährigen Autosalon in Genf den TCS-Wettbewerb gewonnen und konnte nun ihren Preis abholen. Der Reisegutschein im Wert von 3000 Franken wurde ihr überreicht von Jean-Marc Fries, Geschäftsführer der TCS Sektion Bern. Sonja Dubis Reisetraum: «Tauchferien auf den Malediven». Gute Reise!
Teilnehmen werden rund 160 Kinder und 25 Verkehrsinstruktoren aus dem Kanton Bern und sechs benachbarten Kantonen. An verschiedenen Erlebnisposten werden die Kinder ihr Können unter Beweis stellen, Neues erleben und anhand von Demonstrationen ihren Sinn für Gefahren schärfen können. Die je zwei besten Mädchen und Jungen qualifizieren sich für die Teilnahme am Europäischen Verkehrserziehungs-Wettbewerb der Fédération Internationale de l´Automobile (FIA) vom 22. bis 24. September in Usti in Tschechien. ∞
, bitte!
Zahlen
3 0 5 8 8
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Das Zitat «Mit Statistiken kann man keine Rennen gewinnen, aber ein gutes Omen ist es allemal.» Tom Lüthi, Berner Motorradprofi, im NZZ-Interview (März 2016) Juni 2016 | touring
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SEKTION BERN | LANDESTEIL BERN-MITTELLAND
Hauptversammlung TCS Bern-Mittelland
Teamwork Landesteilpräsidentin Sibylle Plüss (rechts) mit Patrouille-Suisse-Pilot «Sigi»
TEXT NINA KINDLER | FOTOS URS HUBER
Z
u Beginn der Versammlung bat die Landesteilpräsidentin, Sibylle Plüss, um eine Schweigeminute für den kürzlich verstorbenen Mathias Tromp sowie die beiden im letzten Jahr verstorbenen Sektionsdelegierten. Danach leitete sie über zum Höhepunkt des Abends: zum Gastreferat des ehemaligen F/A18-Piloten Daniel «Sigi» Siegenthaler. Präzision in der Luft Der ehemalige Leader der Patrouille Suisse löste mit seinem Referat zum Thema «Teamwork bei Tempo 1000» grosse Begeisterung aus. Seine spannende und witzige Art, die verschiedensten Geschichten aus seiner Zeit bei der Patrouille Suisse zu erzählen, löste Lacher aus und trug zu einer lockeren und fröhlichen Stimmung bei. Präzision, Zuverlässigkeit, Sicherheit und Teamwork würden die Patrouille Suisse auszeichnen. Alle würden sich am Leader orientieren und ihr Gerät bloss von Hand steuern – was grosses Staunen auslöste –, fliegen sie doch lediglich mit drei bis fünf Metern Abstand bei einem Tempo von bis zu 1100 Stundenkilometern. Für den Erfolg brauche es jeden einzelnen. Ein Team könne nur funktionieren, wenn man ein gemeinsames Ziel, eine gemeinsame Herausforderung habe. Spitzenleistungen könnten nur mit hundertprozentigem Vertrauen erreicht werden. Auf die Frage aus dem Publikum, wie denn die Flugeinsätze der Patrouille Suisse finanziert würden, antwortete Siegenthaler lachend «mit Steuergeldern». Die Patrouille Suisse sei im Vergleich zu anderen Ländern in die Luftwaffe integriert und werde mit den üblichen Flugstunden ab104
touring | Juni 2016
mit Tempo 1000
Die Hauptversammlung des TCS Landesteils Bern-Mittelland vom 27. April im Restaurant Schmiedstube in Bern stand im Zeichen personeller Wechsel. gegolten. Wo und wann die Patrouille Suisse fliege, entscheide der Bundesrat. Sibylle Plüss dankte Daniel Siegenthaler für sein Referat und wünscht sich Teameigenschaften wie Disziplin und Kommunikation vermehrt auch im Strassenverkehr. Wechsel im Vorstand Die ordentlichen Traktanden gaben zu keinen Bemerkungen Anlass. Einstimmig genehmigten die rund 130 anwesenden Mitglieder den Jahresbericht, die Rechnung und das Budget. Toni Eder, neuer Generalsekretär des Eidgenössischen Departementes für Umwelt, Verkehr, Energie und
Kommunikation, trat per Ende 2015 aus dem Vorstand aus. Mit dem Hinschied von Mathias Tromp musste ein weiterer Verlust zur Kenntnis genommen werden. Die Landesteilpräsidentin dankte Stefan Kohler für seine gute Arbeit im Sekretariat; er trat Anfang Mai eine neue Stelle an. Landesteilpräsidentin Sibylle Plüss sowie die beiden Vorstandsmitglieder Nina Kindler und Rudolf Schmid wurden für eine weitere Amtsperiode bestätigt. Zudem wählte die Versammlung Peter Hari, Bereichsleiter Gefahrengut und Sicherheit bei der Astag, als neues Mitglied in den Vorstand. Vizepräsident Lars Guggisberg erläuterte schliesslich Pro und Kontra der Milchkuh-Initiative, über welche Anfang Juni abgestimmt wird. ∞
Neu im Vorstand: Peter Hari
Danke Mathias! «Eine Person fehlt heute ganz besonders unter uns: Mathias Tromp», stellte Landesteilpräsidentin Sibylle Plüss zu Beginn der Hauptversammlung fest. Der Vizepräsident des Landesteils hatte aus gesundheitlichen Gründen seinen Rücktritt bereits eingereicht. «Gerne hätten wir ihm persönlich für sein grosses Engagement im TCS Merci gesagt», so Plüss. Das war ihm leider nicht mehr vergönnt. Er verstarb am 17. April. «Mathias Tromp war ein Stadtberner, welcher die Leute mit seiner unvergleichlich kräftigen Stimme in seinen Bann zog. Als Direktor der BLS, seiner Bahn, und als Präsident von Bern
Tourismus hat er sich einen Namen gemacht und sich mit Herzblut für die Stadt und den Kanton eingesetzt», würdigte die Präsidentin den Verstorbenen. Tromp trat im Jahre 2010, kurz nach seiner Wahl in den Grossen Rat des Kantons Bern, in den Vorstand des TCS Bern-Mittelland ein und wurde gleichzeitig Mitglied der Verkehrskommission.
LANDESTEIL BERNER OBERLAND | SEKTION BERN
Hauptversammlung TCS Berner Oberland
Vereint in die
Zukunft Glücklich über die gelungene Fusion: Die Landesteilpräsidenten Heinz Kehrli (links) und Hans-Peter Zürcher
Der TCS Landesteil Berner Oberland fusioniert mit dem TCS Landesteil Oberhasli-Brienz. Die Hauptversammlung genehmigte den entsprechenden Fusionsvertrag einstimmig.
TEXT UND FOTOS EDUARD MÜLLER
Ü
ber 90 Jahre gab es im Berner Oberland zwei TCS-Landesteile: Den Landesteil Berner Oberland und den Landesteil Oberhasli-Brienz. Beide Vereine wurden 1927 gegründet. Um die Personalressourcen beider Vereine optimal einzusetzen und den Mitgliedern eine effizientere Organisation zur Verfügung zu stellen, haben sich nun beide Partner zur Fusion entschlossen. Nachdem der TCS Landesteil Oberhasli-Brienz der Fusion an seiner ausserordentlichen Generalversammlung vom 22. April 2016 (Seite 109) zugestimmt hatte, sagten die Teilnehmenden der Hauptversammlung des TCS Landesteils Berner Oberland einstimmig «Ja» zur Aufnahme des TCS Oberhasli-Brienz. Nach der Abstimmung hiess Landesteilpräsident Hans-Peter Zürcher alle «Brienzer und Oberhasler» herzlich willkommen. Er und der gesamte Vorstand freuen sich, künftig die Interessen aller TCS-Mitglieder im gesamten Berner Oberland vertreten zu dürfen.
Bericht und Rechnung genehmigt In seinem Jahresbericht streifte der Landesteilpräsident, Hans-Peter Zürcher, die wichtigsten Themen des Vereinsjahres, nämlich: • die erfolgreiche Übertragung des Betriebes der beiden Technischen Zentren in Ittigen und Thun-Allmendingen an die Sektion Bern • die Vorbereitungsarbeiten für die erwähnte Fusion mit dem Landesteil Oberhasli-Brienz • die Integration des bisherigen Sektionsmitteilungsblattes in den «Touring», das monatlich erscheinende Organ des TCS Schweiz
Zwei Neue im Vorstand: Ernst Flück (links) und Andreas Amacher
• die im Landesteil erbrachten technischen Dienstleistungen und angebotenen Kurse • die im Bau und auf Kurs befindlichen Projekte «Bypass Thun-Nord» und «Parkhaus Thun-Ost–Schlossberg» • die erfolgreich verlaufene Volksabstimmung zur Sanierung des GotthardStrassentunnels und • die Stellungnahme zum wenig erfreulichen Reglementsentwurf zur Umsetzung der Städte-Initiative Thun. Der gesamte Jahresbericht ist unter www.tcs-beo.ch in der Rubrik «Publikationen» einsehbar. Die Jahresrechnung 2015 mit einem Verlust von 15 481 Franken, der Voranschlag 2016 mit einem Überschuss von 17 610 Franken und der Jahresbeitrag «motori-
Ehrenmitglied Martin Bigler und Ehefrau
siert» für 2017 von fünf Franken wurden ohne Gegenstimmen genehmigt. Ehrenmitglied Martin Bigler Mit grossem Applaus wählten die Teilnehmenden Martin Bigler zum Ehrenmitglied. Seit dessen Eröffnung arbeitet Martin Bigler als Fahrzeugexperte im Technischen Zentrum Thun-Allmendingen. Er kann deshalb mit Recht als «Mister Technisches Zentrum» bezeichnet werden. Nach 35 Jahren wird er Ende Juli 2016 in den wohlverdienten Ruhestand treten. Neu in den Vorstand wählte die Versammlung einstimmig die ehemaligen Vorstandsmitglieder des Landesteils Oberhasli-Brienz, Ernst Flück (Brienz) und Andreas Amacher (Innertkirchen). ∞
Fusionsbestimmungen Mit der Zustimmung der beiden Hauptversammlungen zum Fusionsvertrag übernimmt der TCS Landesteil Berner Oberland den TCS Landesteil Oberhasli-Brienz. Aktiven und Passiven des übernommenen Vereins gehen rückwirkend ab 1. Januar 2016 auf den TCS Landesteil Berner Oberland über. Sämtliche Oberhasler und Brienzer behalten ihren bisherigen Mitgliedstatus. In einer Übergangsphase hat das Gebiet
des ehemaligen Landesteils OberhasliBrienz im Vorstand des Landesteils Berner Oberland garantierte Sitze: Bis zum Ende der jetzigen Wahlperiode zwei Sitze und bis zum Ende der folgenden Wahlperiode einen Sitz. Zudem wird die bisherige Herbstreise des Landesteils Oberhasli-Brienz weitergeführt. Daran können zukünftig alle TCS-Mitglieder im Berner Oberland teilnehmen.
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SEKTION BERN | LANDESTEIL OBERAARGAU
Hauptversammlung des TCS Landesteils Oberaargau:
Markus Fuhrimann neu im Vorstand Markus Fuhrimann (Huttwil) komplettiert den Vorstand des TCS Oberaargau. Gewählt wurde er an der diesjährigen Hauptversammlung am 21. April in Wangen a/A.
TEXT UND FOTOS MARC HAMMEL
D
ie Hauptversammlung des TCS Oberaargau wählte am 21. April im Salzhaus in Wangen a/A Markus Fuhrimann (Huttwil) in den Landesteil-Vorstand. Dieser ist damit nun wieder komplett, nachdem im vergangenen Jahr nach den Rücktritten von Andreas Schärer und Bruno Meyer und der Wahl von Peter Siegrist eine Vakanz bestanden hatte. Ziel sei es, so sagte Präsident Ueli Iseli damals, die Lücke mit einer Persönlichkeit aus dem Raum Huttwil zu füllen – was mit der Wahl von Fuhrimann nun der Fall ist. Der 42-Jährige war während acht Jahren Gemeindeschreiber in Gondiswil. Seit zwei Jahren ist er als Leiter des Fachbereichs «Gemeindeaufsicht» auf dem Regierungsstatthalteramt Oberaargau tätig.
Budget rechnet mit Defizit Auch die weiteren Traktanden gaben bei den 240 HV-Besuchern bei einem Total von 12 045 Mitgliedern im Landesteil zu keinen Diskussionen Anlass. Die Jahresrechnung, das Budget und die Mitgliederbeiträge wurden einstimmig genehmigt. Die Rechnung 2015 schliesst mit einem Überschuss von 8918 Franken ab – dies trotz eines ausserordentlichen Beitrags von 5000 Franken für das Mitwirkungsverfahren bei der Verkehrssanierung Aarwangen–Langenthal Nord. Budgetiert war ursprünglich ein Gewinn von 2000 Franken. 106
touring | Juni 2016
Anders die Situation beim Budget: Dieses geht für das laufende Jahr von einem Verlust von 17 000 Franken aus. Die nun vollzogene Umstrukturierung innerhalb der Sektion wirkt sich damit erstmals finanziell aus. Weil dem Landesteil nur noch 6 statt wie früher 11 Franken pro Mitglied bleiben, halbieren sich die Mitgliederbeiträge. TCS-Landesteilpräsident Ulrich Iseli rechnet denn auch in den kommenden Jahren mit Fehlbeträgen in dieser Grössenordnung, «was wir im Moment aufgrund unserer soliden Finanzlage verkraften können». Unverändert bleiben die Mitgliederbeiträge. Für ihre Treue geehrt Die TCS-Agenda sieht neben den Motorfahrzeugkontrollen auf der Prüfbahn in Langenthal und den zahlreichen Kursangeboten auch im 2016 den Besuch einer kulturellen Veranstaltung vor. Für die Gartenoper «Martha» in Langenthal stehen an drei Abenden Ende Juni und Anfang Juli total 200 Eintrittskarten zum Vorzugspreis von 50 statt 78 Franken zur Verfügung. Verzichtet wird dagegen auf eine Teilnahme am Slow-up Emmental-Oberaargau, nachdem sich der TCS als nationaler Sponsor zurückgezogen hat. Ein Höhepunkt der Hauptversammlung ist jeweils die Jubilaren-Ehrung. Jene Mitglieder, die seit 50 Jahren beim TCS sind, wurden persönlich eingeladen. 20 von ih-
Neu im Vorstand des TCS Oberaargau: Markus Fuhrimann (links) mit Präsident Ulrich Iseli.
nen waren in Wangen a/A anwesend und erhielten als Dank für ihre Treue ein Präsent. Geehrt wurde auch Vorstandsmitglied Marianne Guggenbühler. Sie verbleibt zwar als Sekretärin im Vorstand, hat aber per Ende 2015 verschiedene Ämter abgegeben. Zudem ist sie aus dem Sektionsvorstand zurückgetreten, in dem neu Vizepräsident Samuel Gruner als Landesteil-Vertreter Einsitz genommen hat. Für ihr langjähriges und engagiertes Wirken überreichte ihr Präsident Ulrich Iseli einen Blumenstrauss. Für Umfahrung Aarwangen Vorgängig verwies Iseli in seinem Jahresbericht auf die vielfältigen Angebote des TCS. Zu den beliebtesten Dienstleistungen gehörten auch 2015 die Motorfahrzeugkontrollen, die für TCS-Mitglieder gratis durchgeführt werden. So wurden in der Prüfstrasse in Langenthal rund 500 Fahrzeuge geprüft. Zu den Aufgaben des TCS gehört gemäss Jahresbericht die Stellungnahme zu politischen Fragen. In diesem Zusammenhang befasste sich der Landesteil-Vorstand vor allem mit der Verkehrssanierung Aarwangen–Langenthal Nord. Iseli: Im Mitwirkungsverfahren habe sich der Vorstand klar für die Variante «Umfahrung» ausgesprochen und ebenso deutlich darauf hingewiesen, dass flankierende Massnahmen in Langenthal und BützbergThunstetten nötig seien – entsprechend freue man sich nun über den aus TCSSicht positiven Entscheid. Im Anschluss an die Versammlung waren die Teilnehmer zum traditionellen Imbiss eingeladen. Für die musikalische Unterhaltung sorgte das Feuerwehr-Kommandanten-Chörli Oberaargau mit seinen Liedern. ∞
LANDESTEIL EMMENTAL | SEKTION BERN
Ans Basel Tattoo Sommerzeit – Baustellenzeit?
Der Fahrbahnbelag der Holzbrücke Schüpbach muss ersetzt werden. (Foto Markus Jutzi)
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st der Sommer die Zeit der Baustellen? Ja, denken viele. Zwar eignen sich die warmen Monate am besten, um Strassen zu sanieren. Doch der Oberingenieurkreis IV lässt den Sommerverkehr im Emmental zirkulieren. Erst im Herbst ist mit Behinderungen zu rechnen. Folgende Baustellen sind von einer gewissen Grösse und werden den Verkehr über mehrere Wochen einschränken: • Eggiwil: Hangsicherung Siehenstrasse; teilweise einspurige Verkehrsführung; Bauausführung ab Herbst 2016, zwei Monate. • Sumiswald: Sanierung Bushaltestelle Post; teilweise einspurige Verkehrsführung; Bauausführung ab Herbst 2016, drei Monate. • Schüpbach: Instandsetzung Fahrbahnbelag Holzbrücke; teilweise
Weitere Reisen • Montag, 11. Juli: Sasso San Gottardo; Riesenkristalle und historische Festung auf dem Gotthardpass. • Mittwoch, 10. August: uf d’Alp; Panoramawanderung mit Besuch beim Sennenpaar auf Gemmenalp. • Donnerstag, 22. September: Erlebnisausflug zum Esel-FreundeHof von Familie Geiser im Jura. • Sonntag, 23. Oktober: Chrysanthema LahrFreit • Freitag, 25. bis Sonntag, 27. November: Weihnachtsmärkte Aachen und Valkenburg (NL) Auskünfte und Anmeldungen bei: TCS-Emmental, Therese Gerber, Schlatt, 3543 Emmenmatt, Telefon 034 402 52 73, theresegerber@bluewin.ch
Sperrung (ausgenommen für Fussgänger); Bauausführung ab Herbst 2016, ein Monat. • Trubschachen–Trub: Instandsetzung Schachenhausbrücke; teilweise einspurige Verkehrsführung; Bauausführung Herbst 2016, ein Monat. • Emmenmatt: Instandsetzung Emmebrücke; teilweise einspurige Verkehrsführung; Winter 2016/17 bis Sommer 2017. • Trubschachen: geologische Untersuchungen im Bereich Ölibrücke; teilweise einspurige Verkehrsführung; Datum noch nicht bekannt. • Emmenmatt–Obermatt: Unterhaltsarbeiten Obermattbrücke; teilweise Sperrung (ausgenommen für Fussgänger); Datum noch nicht bekannt. •
A
m Samstag, 30. Juli 2016, begibt sich der TCS Landesteil Emmental nach Basel ans Tattoo. Ab den verschiedenen Einsteigeorten geht die Fahrt direkt nach Basel. Um 17.30 Uhr beginnt in der Kaserne vor historischer Kulisse die Vorstellung. Brillante Blasmusik, Dudelsackklänge, zauberhafte Darbietungen, farbenprächtige Uniformen aller Art und zackige Showeinlagen machen das Basel Tattoo zu einem unvergesslichen Erlebnis. Der Preis für Erwachsene beträgt CHF 140.–, mit AHV-Ausweis CHF 131.50. Darin inbegriffen sind die Carfahrt und das Tattoo-Ticket 1. Kategorie. •
Anmeldung an: Sommer AG Fürtenmattestrasse 4, 3455 Grünen Telefon 034 431 15 94 info@sommer-reisen.ch
Vorstand Landesteil Emmental:
Drei neue Mitglieder
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ie Hauptversammlung des TCS Landesteil Emmental in der Kupferschmiede in Langnau vom 22. April stand im Zeichen der Gesamterneuerungswahlen. Thomas Bürki und Iris Balmer ersetzen im Vorstand Roland Schmutz und Ursula Ruch. Als neue Reiseleiterin wurde Therese Gerber gewählt. Die Versammlung bestätigte die restlichen Mitglieder einstimmig für weitere vier Jahre. Rechnung und Budget wurden ohne Gegenstimmen genehmigt. Präsident Max Gerber blickte auf ein ereignisreiches Jahr zurück. Er orientierte über die fortschreitende Planung der Verkehrssanierung Hasle-Oberburg-Burgdorf. Die neue Reiseleiterin Therese Gerber stellte die geplanten Reisen vor. Nach
der Hauptversammlung wurde den Anwesenden ein Nachtessen serviert. Musikalisch unterhalten wurden sie durch das Quartett Greta‘s Sax. • mj
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SEKTION BERN | LANDESTEIL BERN-SEELAND
Interview
«Doppelt lebt, wer auch Vergangenes geniesst» Abschied nehmen fällt manchmal schwer: An der diesjährigen Hauptversammlung des Landesteils Bern-Seeland traten zwei langjährige Vorstandsmitglieder aus. Es sind dies Werner von Aesch und Peter Schmidhalter. Die Redaktion hat die beiden zu einem Kurzinterview getroffen.
zum Foto: Verabschiedung der Langjährigen im Aarberger Stedtli: Werner von Aesch (rechts) und Peter Schmidhalter posieren mit einem Golf 1 aus dem Jahr 1979. Das Fahrzeug stammt aus der Sammlung von Andreas und Urs Weibel aus Aarberg. Der erste Golf 1 verliess im Jahr 1974 das Fliessband.
TEXT UND FOTO MARKUS NOBS
Wie lange wart ihr im TCS-Vorstand aktiv? Werner: Seit 26 Jahren. Zuerst als Beisitzer im Landesteil und parallel dazu im Vorstand der Sektion Bern. Ein, respektive zwei Jahre danach als Sekretär und Redaktor des Landesteils. Peter: Meine Aktivzeit in Vorstand dauerte von 1989 bis 2016, also 27 Jahre. Wenn ihr euch vorstellt, ihr würdet aus dem TCS mit einem kleinen Rucksack am Rücken austreten: Welche Erlebnisse hättet ihr da hineingelegt, die ihr aus der TCS-Zeit unbedingt mitnehmen wollt? Werner: Das sind sicher all die Erinnerungen an die schönen Reisen, Ausflüge und Bergwanderungen sowie die Bekanntschaften mit den Mitgliedern. Es sind sicher auch die Freundschaften, die ich im In- und Ausland während meinen Tätigkeiten aufbauen konnte und weiterhin pflegen werde. Die langjährigen und ganz treuen Mitglieder werde ich im Herzen und nicht im Rucksack tragen. «Doppelt lebt, wer auch Vergangenes geniesst.» Peter: Die jährlichen Delegiertenversammlungen des TCS Schweiz waren jedes Mal ein Erlebnis. Ebenso der über lange Zeit durchgeführte Ball im Kursaal Bern. In bester Erinnerung bleiben die viele Jahre durchgeführten Bildersuchmärsche mit gemeinsamem Bräteln: Ein Spass für alle Generationen. Unvergessen bleiben die Samichlaus-Feiern im Wald. Denn wer einmal die glänzenden Kinderaugen gesehen hat, wenn die
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Märlitante eine Geschichte erzählt oder die Kinder dem Samichlaus ein Versli aufsagen und das Eseli streicheln dürfen…
Peter: Die Arbeit im Vorstand war sehr kollegial. Jeder hat in seinem Ressort zielgerichtet und zuverlässig gearbeitet.
Welche Erfahrungen würdet ihr hingegen getrost zurücklassen? Werner: Man macht als Sekretär bestimmt angenehme und weniger angenehme Erfahrungen. Die Mitglieder wählten mich in dieses Amt und somit war es meine Aufgabe, die Anfragen und Wünsche zu erfüllen. Die ganz wenigen unangenehmen Anschuldigungen werde ich trotzdem auch mittragen, aber in einer Aussentasche des Rucksacks. Peter: Schade, dass es das Mitteilungsheft des Landesteils Seeland nicht mehr gibt. Die vielen Berichte waren für unsere Mitglieder interessant und unsere Mitteilungen gingen nicht in der ganzen Reklame unter.
Was wünscht ihr euch für die bevorstehende Zeit in eurem Leben? Werner: Das Merkwürdigste an meiner Zukunft ist wohl die Vorstellung, dass ich meine Zeit einmal die gute alte Zeit nennen werde. Meine Frau Greti und ich wünschen uns, das wir gesund bleiben dürfen. Wir geniessen weiterhin das Zelten, Radfahren, kleinere Reisen und Wandern – vor allem in den Bergen. Gerne werde ich mich an den TCS Landesteil Bern-Seeland zurückerinnern. So heisst es doch: «O wünsche nichts vorbei und wünsche nichts zurück! Nur ruhiges Gefühl der Gegenwart ist Glück.» Peter: Ich wünsche mir noch viele Jahre gute Gesundheit, um zusammen mit Ruth unsere Träume wahr werden zu lassen und die Welt ebenso wie die Schweiz zu bereisen.
Wie empfandet ihr die Arbeit im Vorstand? Werner: Ich empfand die Zusammenarbeit als sehr angenehm. Meinungsverschiedenheiten müssen sein und führten immer zu einer Lösung. Der Vorstand muss auch zukünftig die Bedürfnisse der Mitglieder kennen und die Aktivitäten darauf ausrichten. Ein Abschied schmerzt immer, auch wenn man genau weiss, das mit dem 70. Geburtstag gemäss Statuten das Aus kommt. Bei dieser Gelegenheit möchte ich mich bei den amtierenden, aber auch den ehemaligen Vorstandsmitgliedern ganz herzlich bedanken. Ein Dank für die schöne Zeit gehört auch den Vorstandsmitgliedern der Sektion Bern.
Was möchtet ihr den Mitgliedern unbedingt noch mitteilen? Werner: Vertraut dem Landesteil-Vorstand und macht aktiv mit. Es ist angenehm, einem Verein anzugehören, der gut dasteht. Fordert Gegenleistungen für eure Jahresbeiträge, die den Landesteil auch etwas kosten sollen. Ich erwarte, dass sich der Vorstand weiterhin auf die Mitglieder und ihre Bedürfnisse ausrichtet. Peter: Ich hoffe, dass unsere Mitglieder weiterhin treu zum TCS stehen, an den Anlässen teilnehmen und sich jüngere «TCS∞ ler» im Vorstand aktiv betätigen.
LANDESTEIL OBERHASLI-BRIENZ | SEKTION BERN
JA
Letzte Generalversammlung des Landesteils Oberhasli-Brienz:
zur Fusion mit dem Landesteil Berner Oberland
An der ausserordentlichen Generalversammlung genehmigten die Mitglieder den Fusionsvertrag und stimmten damit für den Zusammenschluss mit dem Landesteil Berner Oberland.
Die Ehrenmitglieder des Landesteils Oberhasli-Brienz (von links): Daniel Dähler, Dres Zmoos, Maja Huber, Heinz Kehrli, Jörg Hiltbrand. TEXT EDUARD MÜLLER | FOTOS RETO RUPPEN
Z
um letzten Mal begrüsste Landesteilpräsident Heinz Kehrli die stimmberechtigten TCS-Mitglieder und deren Partnerinnen und Partner am 22. April 2016 in Restaurant «Weisses Kreuz» in Brienz zu einer Generalversammlung: Zuerst zu einer ausserordentlichen und anschliessend zur ordentlichen. Herbstreise bleibt Einziges Traktandum der ausserordentlichen Generalversammlung bildete der Fusionsvertrag mit dem TCS Landesteil Berner Oberland. In sachlicher Weise orientierte der Präsident über die Gründe, die ihn, seine Vorstandskollegin und seine Vorstandskollegen dazu veranlasst hatten, der Versammlung eine Fusion mit dem Landesteil Berner Oberland vorzuschlagen. Es sei die einzig vernünftige Lösung, auch wenn dies die Auflösung des eigenständigen Landesteils bedeute, meinte er. In einer Übergangsphase sei die Region im Vorstand des Landesteils Berner Oberland mit garantierten zwei Sitzen sehr gut vertreten. Zudem übernehme der Landesteil Berner Oberland die beliebte Herbstreise und werde sie auch künftig durch-
Der letzte Vorstand des Landesteils OberhasliBrienz (von links): Hannes Kohler, Dres Zmoos, Heinz Kehrli, Maja Huber, Ernst Flück, Reto Ruppen, Andreas «Dres» Amacher.
führen. Die Generalversammlung folgte dem Antrag des Vorstandes und genehmigte den Fusionsvertrag einstimmig, bei einer Enthaltung. Neue Ehrenmitglieder Die anschliessende ordentliche Generalversammlung hiess sowohl den Jahresbericht des Präsidenten als auch die Jahresrechnung 2015 gut und erteilte dem Vorstand einstimmig Entlastung. Die Stimmberechtigten wählten danach mit grossem Applaus Maja Huber, Dres Zmoos und Heinz Kehrli zu Ehrenmitglie-
dern. Maja Huber war seit 2001 im Vorstand und amtete als Sekretärin. Dres Zmoos nahm Anfang der 1990er-Jahre Einsitz im Landesteilvorstand und war als Kassier tätig. Heinz Kehrli schliesslich gehörte dem Landesteilvorstand 34 Jahre lang an. Dabei setzte er sich als Beisitzer, Protokollführer, Sekretär und schliesslich seit 16 Jahren als Präsident mit grossem Engagement für den TCS und den Landesteil Oberhasli-Brienz ein. Zudem vertrat er den Landesteil im Vorstand der Sektion Bern und als Zentraldelegierter beim TCS Schweiz. ∞ Juni 2016 | touring
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SEKTION BERN | KURSE
Die Technik im Griff
Fahren mit E-Bike
Der TCS bietet Kurse für alle Autofahrerinnen und Autofahrer, die wissen möchten, wie ihr Fahrzeug funktioniert und wie es gepflegt werden kann. Sicher unterwegs mit dem Elektrovelo In halbtägigen Kursen erfahren die Teilnehmenden in je einem Theorieund Praxisteil alles Wichtige für ein sicheres Unterwegssein mit dem schnellen Elektrovelo. Ein eigenes E-Bike muss nicht mitgebracht werden. TCS-Mitglieder CHF 70.– Nichtmitglieder CHF 120.–
E
ine Autopanne wünscht sich niemand. Natürlich kann man jederzeit die Nummer 0800 140 140 anrufen und die Pannenhilfe des TCS in Anspruch nehmen. Aber im Kofferraum liegt doch ein Überbrückungskabel, mit dem man die Batterie selber wieder in Gang bringen könnte. Wenn man nur wüsste, wie man es genau einsetzt . . .
Fahrzeug besser kennen lernen Auch in modernen Autos gibt es immer wieder Störungen, die man mit ein wenig Technikwissen selber lösen kann. Eine Lampe leuchtet nicht mehr, oder ein platter Reifen macht einen Radwechsel nötig. Beruhigend wäre es auch, man wüsste um die Bedeutung all der Lämpchen, die vor und während des Startens des Motors und
– hoffentlich selten – unterwegs aufblinken. Und wo kontrolliert man eigentlich den Ölstand? Auf solche und ähnliche Fragen gibt der Kurs «Auto-Check» im Technischen Zentrum des TCS in Ittigen Antwort. Zur Autofachperson wird man in diesem Kurs zwar nicht ausgebildet. Denn es gibt klare Grenzen, bis wo man als Laie am eigenen Fahrzeug Hand anlegen darf und soll. Aber kleine Defekte weiss man nach diesem Kurs selbst zu beheben. Technik im Detail Wer sein technisches Wissen rund ums Auto noch weiter vertiefen und zum Beispiel erfahren will, wie ein Getriebe funktioniert, besucht am besten noch den weiterführenden Kurs «Auto-Technik», ebenfalls in Ittigen (siehe unten). ∞
Auto-Check Mit einem Fachmann werden in kleinen Gruppen unter anderem folgende Punkte am eigenen Fahrzeug beleuchtet: Radwechsel, Batterie überbrücken, Niveaukontrolle, Elektrische Anlage, Sicherheitskontrolle.
Nächster Kurs DI, 14. Juni 2016, 19.00–22.00 Uhr Technisches Zentrum TCS Ittigen Kosten TCS-Mitglieder CHF 30.– Nichtmitglieder CHF 60.–
Kreisverkehr
Richtig fahren im Kreisverkehr Im Kurs wird das richtige Verhalten im und um den Kreisverkehrsplatz thematisiert. Nach einer theoretischen Einführung erleben Sie als Beifahrende, wie verschiedene komplexe Kreisel in Ihrer Region befahren werden (zum Beispiel Wankdorfkreisel). Kosten TCS-Mitglieder CHF 90.– Nichtmitglieder CHF 140.–
Auto-Technik An zwei Kursabenden werden Ihnen die technischen Details eines Autos erklärt. Unter anderem: Motor, Getriebe, Fahrwerk, Bremsen. Ausserdem erfahren Sie Tipps zu Unterhalt und Pflege Ihres Fahrzeuges.
Kursort und Termine • SA, 18. Juni 2016 08.15–12.00 Uhr oder 13.15–17.00 Uhr Technisches Zentrum TCS Ittigen
Nächster Kurs DO, 23. Juni und DO, 30. Juni 2016 19.00–22.00 Uhr (insgesamt 2 Abende) Technisches Zentrum TCS Ittigen
Nächster Kurs MI, 1. Juni 2016 13.00–16.00 Uhr Technisches Zentrum TCS Ittigen
TCS-Mitglieder CHF 50.– Nichtmitglieder CHF 100.–
Anmeldungen: www.sektionbe.tcs.ch | sektionbe@tcs.ch | Telefon 031 356 34 56 Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für Kurse der TCS Sektion Bern
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touring | Juni 2016
TCS Camping Club Bern
Autofahren heute Ein gutes Gefühl am Steuer Der Kurs «Autofahren heute» besteht aus einem Praxisteil und einem Theorieblock und bringt Sie auf den aktuellen Stand. Kernstück des Kurses ist das praktische Fahren, wo im eigenen Auto eine 45-minütige begleitete Fahrt absolviert wird. Nach der Fahrt besprechen die Instruktoren mit den Kursteil-
nehmenden ihre Eindrücke und füllen eine Beurteilung aus. Diese ist vertraulich und hat keine Konsequenzen für die Fahrberechtigung. Kosten TCS-Mitglieder CHF 90.– Nichtmitglieder CHF 170.– Die Unterstützung des Fonds für Verkehrssicherheit von CHF 50.– ist bereits vom Kurspreis abgezogen. Kurszeiten 08.15–12.00 Uhr oder 13.15–17.00 Uhr Die nächsten Kurse Ittigen: MO, 13. Juni 2016 Thun-Allmendingen: FR, 10. Juni 2016 Kirchberg: DI, 21. Juni 2016 Langenthal: FR, 3. Juni 2016 Langnau: MI, 5. Oktober 2016 Lyss: DO, 9. Juni 2016 (Nachmittag) Bönigen: DO, 13. Oktober 2016
Im Jahre 1936 gründeten ein rundes Dutzend Zeltler-Pioniere den TCS Camping Club Bern. Heute zählt der CCB stolze 3500 Mitglieder. Der Vorstand wünscht allen Mitgliedern einen schönen Campingsommer, interessante Ausflüge und gute Gesundheit. Er freut sich auf eine rege Beteiligung an den nächsten Anlässen.
Nothilfe
Nothilfe Refresher
Die weiteren Anlässe des Jahres 2016: • 27. August bis 3. September: CCB Clubwoche Sigmaringen, Schwäbisch Alb (ausgebucht) • 10. September: Tagesausflug Berufsfeuerwehr Bern • 14. Oktober: Monatshöck (Ausschreibung folgt) • 27. bis 31. Oktober: Suisse Caravan Salon Bern • 19. November: Altjahreshöck im Restaurant Kreuz • 3. Dezember: Samichlaus im Reformierten Kirchgemeindehaus Utzenstorf
Der Kurs, der Leben rettet Bei über 50 Prozent der tödlichen Verkehrsunfälle stirbt das Opfer wenige Minuten nach dem Unfall. Diese Zahl könnte massiv gesenkt werden, wenn alle die lebensrettenden Sofortmassnahmen kennen würden. Dieser Kurs ist obligatorisch für den Erwerb eines Lernfahrausweises der Kategorien A1, A, B oder B1. Wir bieten diesen Kurs in Zusammerarbeit mit der SanArena-Rettungssschule an.
Erste-Hilfe-Kenntnisse auffrischen In diesem Kurs bringen Sie Ihr NotfallWissen wieder auf den neusten Stand. Wüssten Sie noch, wie man in einer Notfallsituation reagieren müsste?
Der Camping Club Bern ist im Internet unter der Adresse www.tcs-ccb.ch auffindbar.
Kosten TCS-Mitglieder CHF 100.– Nichtmitglieder CHF 130.–
In dieser Weiterbildung zeigen Ihnen erfahrene Instruktor/innen in 3 Stunden die wichtigsten Verhaltensregeln. Kosten TCS-Mitglieder CHF 50.– Nichtmitglieder CHF 80.– Kursorte und Termine DO, 16. Juni 2016, 18.00–21.00 Uhr Technisches Zentrum TCS Ittigen
Kursorte und Termine FR, 19. August 2016, 18.00–21.00 Uhr + SA, 20. August 2016, 09.00–17.00 Uhr (insgesamt 1 Abend und 1 Tag) Technisches Zentrum TCS Ittigen
Juni 2016 | touring
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SEKTION BERN | FAHRZEUGTESTS
Tests & Prüfungen Aus unserem Angebot:
Kontrolle nach Absprache Infos & Anmeldungen Telefon 031 356 34 56 sektionbe@tcs.ch www.sektionbe.tcs.ch
Haben Sie ein Problem mit Ihrem Fahrzeug und möchten eine Einschätzung des neutralen TCS-Experten? Sie bezahlen nur den effektiven Zeitaufwand, der Einsatz der Kontrollgeräte ist inbegriffen. Mitglieder CHF 80.– / pro Stunde Nichtmitglieder CHF 160.– / pro Stunde
Autotests (TZ Ittigen und TZ Thun-Allmendingen) TCS-Occasions-Test Abgas, Auspuffanlage, Tacho, Beleuchtung, Batterie, Bereifung, Bremsen, Radlauf, Kraftübertragung, Lenkung, Stossdämpfer etc. Mitglieder : CHF 120.– / Nichtmitglieder : CHF 240.– Zeitaufwand : 1½ Std. Volldiagnose TCS Occasions-Test, Motordiagnose*, Fahrwerkdiagnose Mitglieder : CHF 245.– / Nichtmitglieder : CHF 490.– Zeitaufwand : 3½ Std.
TCS MFK-Vortest Mitglieder : CHF 80.– / Nichtmitglieder : CHF 160.– TCS Ferien-Test Mitglieder : CHF 60.– / Nichtmitglieder : CHF 90.– TCS Winter-Test Mitglieder : CHF 40.– / Nichtmitglieder : CHF 60.– Tachotest Mitglieder : CHF 20.– / Nichtmitglieder : CHF 40.–
Fahrwerkdiagnose Aufhängungen, Stossdämpfer, Lenkgeometrie vorne und hinten, Chassis, Unterboden, Lenkorganspiel, Reifen Mitglieder : CHF 120.– / Nichtmitglieder : CHF 240.– Zeitaufwand : 1½ Std.
Motorleistungstest* (auf Rolle) Mitglieder : CHF 90.– / Nichtmitglieder : CHF 180.–
Motordiagnose Abgas, Drehzahl, Motorleistung*, Ladeeinrichtung, Batterie, Anlasser, Tacho, Tourenzähler, Fehlerspeicher Mitglieder : CHF 140.– / Nichtmitglieder : CHF 280.– Zeitaufwand : 1¾ Std.
Stossdämpfertest Mitglieder : CHF 20.– / Nichtmitglieder : CHF 40.–
Kontrollen nach Absprache pro Stunde Zeitaufwand inkl. Benützung der Kontrollgeräte Mitglieder : CHF 80.– / Nichtmitglieder : CHF 160.– * Der Motorleistungstest kann nur im TZ Ittigen durchgeführt werden
Bremstest (Messung auf Rolle, Flüssigkeit, Beläge, Scheiben) Mitglieder : CHF 40.– / Nichtmitglieder : CHF 80.–
Eurotax (Beratung und Bewertung) Mitglieder : CHF 20.– / Nichtmitglieder : CHF 35.– TCS Caravan Gas Control Mitglieder: CHF 80.– / Nichtmitglieder: CHF 100.– Tempo-100-Plakette (für Anhänger und Wohnwagen) TCS-Mitglieder CHF 170.– / TCS-Camping-Mitglieder CHF 135.– / Nichtmitglieder CHF 245.–
Motorradtests (nur im TZ Ittigen) Moto-Occasions-Test Abgas, Auspuffanlage, Bereifung, Bremsen, Tacho, Beleuchtung, Batterie, Kraftübertragung, Lenkung, Rahmen, Rost, Probefahrt Mitglieder : CHF 120.– / Nichtmitglieder : CHF 240.– Zeitaufwand : 1½ Std.
Motorleistungstest (auf Rolle) Mitglieder : CHF 90.– / Nichtmitglieder : CHF 180.– Bremstest Mitglieder : CHF 20.– / Nichtmitglieder : CHF 40.– Tachotest Mitglieder : CHF 40.– / Nichtmitglieder : CHF 80.–
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touring | Juni 2016
AMTLICHE FAHRZEUGPRÜFUNG | SEKTION BERN
Amtliche Fahrzeugprüfung (MFK) Motorfahrzeugkontrollen für Personenwagen Personenwagen müssen wie folgt amtlich nachgeprüft werden: Neuwagen erstmals nach vier Jahren, anschliessend nach drei Jahren, dann alle zwei Jahre. Die Kontrollen des TCS werden vom Kanton anerkannt. Wir dürfen nur Personenwagen von TCS-Mitgliedern mit BE-Nummern prüfen, für die noch kein Aufgebot des Kantons eingegangen ist. Der TCS prüft nur Personenwagen, keine leichten Motorwagen (Camper), Wohnwagen, Kleinbusse, Lieferwagen, Motorräder usw. Ausgeschlossen von einer Kontrolle durch den TCS sind Personenwagen: • mit Tages- oder Zollschildern • mit Händlerschildern, wenn der Fahrzeugausweis annulliert ist • mit Spikesreifen • die jedes Jahr geprüft werden müssen • die infolge eines Polizeirapportes geprüft werden müssen Prüfpflichtige Abänderungen (z. B. Felgen, Tieferlegung, Veteraneneintrag) müssen erstmalig beim kantonalen Verkehrsprüfzentrum geprüft und eingetragen werden. Das bei einer TCS-Mitgliedschaft mit der Kontrollschildnummer eingetragene Fahrzeug wird für Mitglieder der Sektion Bern kostenlos geprüft (höchstens einmal pro Jahr). Zusätzliche Fahrzeuge werden nur dann kostenlos geprüft, wenn sie mit einer Partner- oder Jugendkarte gedeckt sind. Für weitere amtliche Kontrollen von Mitgliederfahrzeugen wird eine Gebühr von CHF 35.– erhoben. Bitte melden Sie sich schriftlich mit dem Talon oder per Internet unter www.sektionbe.tcs.ch an! Halten Sie dazu den Fahrzeugausweis bereit. Bitte die genauen Daten des Fahrzeuges angeben.
Fahrzeugvorbereitung Bitte das Fahrzeug vor der Prüfung in der Garage prüfbereit stellen lassen und reinigen. An einem regelmässig gewarteten Fahrzeug sind in der Regel folgende Bereitstellungsarbeiten nötig: Chassis reinigen, Abgaswerte, Lichter, Scheinwerfereinstellung, Bremswirkung sowie Lenkung und Aufhängung kontrollieren. Bei älteren Fahrzeugen ist es ratsam, vor der Instandstellung den Fahrzeugwert und die Kosten für die Bereitstellung gegeneinander abzuwägen. Prüfungsdurchführung Gültige TCS-Mitgliederkarte, Fahrzeugausweis und Abgaswartungsdokument an die Prüfung mitbringen. Bitte beachten Sie unbedingt die Hinweise auf der Einladung. Die Nachkontrollen von beanstandeten Fahrzeugen werden direkt mit unseren Kontrolleuren vereinbart. Festgestellte Mängel müssen behoben werden. Andernfalls erhalten Sie ein Aufgebot zu einer gebührenpflichtigen Nachkontrolle durch das kantonale Verkehrsprüfzentrum.
Prüfungsorte für MFK • Ittigen Montag bis Freitagmittag • Thun-Allmendingen Dienstag bis Donnerstag, Freitag auf Anfrage • Langenthal Nächste Prüftage: 7./10./28. Juni 2016, 1./29. Juli 2016, 12. August 2016, 6./9./27. Sept. 2016, 11./14. Okt. 2016 • Langnau Nächste Prüftage: 1./15./17. Juni 2016, 6./8./22. Juli 2016, 17. Aug. 2016, 2./14./16. Sept. 2016, 5./7./19./21. Okt. 2016 • Biel Montag bis Freitag, Anmeldung beim TZ Biel
Anmeldetalon für die amtliche Fahrzeugprüfung Fahrzeughalter
Mitgliedernummer:
Name:
Vorname:
Adresse:
PLZ/Ort:
Telefon:
Jahrgang:
Fahrzeug
BE-Nummer:
Fahrzeugmarke:
Typengenehmigung (optional):
1. Inverkehrsetzung (TT.MM.JJJJ): __.__.____
Letzte Prüfung (TT.MM.JJJJ): __.__.____
Prüfungsdatum
Bevorzugte Prüfungsdaten:
nicht mögliche Daten:
Bemerkungen:
Prüfungsorte (bitte ankreuzen) □ Ittigen □ Thun-Allmendingen □ Langenthal □ Langnau
Einsenden an: TCS Sekretariat, Thunstrasse 61, Postfach, 3000 Bern 6 Telefon 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60
□ Biel/Bienne
TCS Technisches Zentrum, Lengnaustrasse 7, 2504 Biel Telefon 032 341 41 76, Fax 032 341 70 05
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DER NEUE MASERATI LEVANTE. PROBEFAHRTEN AB ENDE MAI 2016 BEI AUTOMOBILE NÉMETH IN HINTERKAPPELEN
MASERATI LEVANTE. SERIENMÄSSIG MIT INTELLIGENTEM ALLRADANTRIEB UND LUFTFEDERUNG Ein reinrassiger Maserati – das sieht man am Design und merkt es an der Technik. Serienmässig besitzt der Levante das intelligente Allradsystem Q4 für Traktion und sportliche Agilität. Auch die Luftfederung gehört zur Serienausstattung. Sie sorgt für mehr Komfort und hohe Offroad-Tauglichkeit. Die Benzin- und Dieselversionen des Maserati Levante sind mit dem 8-Gang-Automatikgetriebe von ZF ausgestattet, das je nach ausgewähltem Fahrmodus eher komfort- oder leistungsorientierte Gangwechsel bietet. Der Fahrer hat die Wahl zwischen den vier Fahrmodi Normal, I.C.E., Sport und Off-Road. Jeder Fahrmodus entspricht einem ganz bestimmten Fahrverhalten, das aus der besonderen Abstimmung von Motor, Getriebe, Fahrwerk und Fahrzeugelektronik resultiert.
AUTOMOBILE NÉMETH BERNSTRASSE 109-111, 3032 HINTERKAPPELEN Telefon: 031 909 25 25, E-Mail: info@nemeth.ch Web: www.nemeth.ch