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Touring Bern 05-2016

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BERN

#5 | Mai 2016

TCS-Clubinfos Sektion Bern

Auf den Spuren der Mobilität: Die TCS-Sektionsreise

Seiten 100–101

EMMENTAL UND OBERAARGAU Für Verkehrsprobleme in den beiden Landesteilen Emmental und Oberaargau liegen Lösungen vor.

AUTOFAHREN AB 70 Für die obligatorische medizinische Kontrolluntersuchung ab Alter 70 gibt es neue Bestimmungen.

REISEN MIT IHREM LANDESTEIL Mit dem TCS verbilligt ins Theater oder auf einen Ausflug? Einige Landesteile machen‘s möglich.

Seiten 96–97

Seiten 98–99

ab Seite 104


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EDITORIAL | SEKTION BERN

Mobilität Liebe Leserin, lieber Leser, Mobilität zu ermöglichen und sicherer zu machen: Darauf zielt das gesamte Angebot des TCS an Kursen und Tests, an Kontrollen und Beratungen, an Produkten und Kampagnen ab. Auch das politische Engagement des TCS geht in diese Richtung. Denn schliesslich gibt es genügend Kräfte, die in der stark gewachsenen Mobilität den Kern allen Übels dieser Welt sehen.

Titelbild Porsche-Werk Leipzig, Lackiererei. Foto zvg

Seit langem rufen das Obere Emmental und die Region Langenthal nach einer besseren Anbindung an das übergeordnete Strassennetz und setzen sich stark befahrene Ortschaften für eine Entlastung und mehr Sicherheit ein. Nun scheint es soweit zu sein: Mit den von Regierungsrätin Egger kürzlich vorgestellten Verkehrssanierungen Emmental und Oberaargau sollte es gelingen, die

Hier finden Sie uns

Kontakte Landesteile

Sekretariat Sektion Bern Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch MO–FR 8.30–12.00 / 13.00–17.00 Uhr

Landesteil Bern-Mittelland (BE1) Sibylle Plüss, Präsidentin sektionbe@tcs.ch

Kontaktstelle Bern Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 MO–FR 8.30–12.00 / 13.00–17.00 Uhr Kontaktstelle Thun-Allmendingen Zelglistrasse 8, 3608 Thun-Allmendingen DI–FR 8.30–12.00 / 13.00–17.00 Uhr Kontaktstelle Langenthal c/o Reisezentrum Aare Seeland mobil Marktgasse 13, 4901 Langenthal MO 13.30–18.00 Uhr DI–FR 9.00–12.00 / 13.30–18.00 Uhr SA 9.00–13.00 Uhr VSZ Stockental (TCS Training & Events) Tel. 058 827 15 00, stockental@tcs.ch

Landesteil Berner Oberland (BE2) Hans-Peter Zürcher, Präsident praesident@tcs-beo.ch Landesteil Oberaargau (BE3) Ulrich Iseli, Präsident u.iseli@besonet.ch, Tel. 062 965 10 45 Landesteil Emmental (BE4) Max Gerber, Präsident tcs-emmental@gmx.ch Landesteil Bern-Seeland (BE5) Markus Nobs, Redaktor markus.nobs@gmail.com Landesteil Oberhasli-Brienz (BE6) Heinz Kehrli, Präsident kehrliheinz@bluewin.ch

berechtigten Wünsche der betroffenen Regionen endlich zu erfüllen. Jetzt ist es am Grossen Rat des Kantons Bern und allenfalls an den Stimmberechtigten, für die beiden Vorhaben endgültig grünes Licht zu erteilen. Alles andere wäre unverständlich. Mobilität bis ins hohe Alter ist, was sich die meisten von uns erhoffen. Wenn es um das Lenken eines Motorfahrzeugs geht, redet allerdings ab Alter 70 der Arzt mit. Auch wenn die neuen, ab Juli gültigen Regeln keine Verschärfung darstellen, dürften sie doch im einen oder andern Fall Stirnrunzeln verursachen. Mobilität schliesslich ist auch das Motto der diesjährigen Sektionsreise des Berner TCS. Deutschland ist diesbezüglich eine interessante Destination. Urs Huber Redaktionsleiter TCS Sektion Bern

TCS SEKTION BERN touring Impressum Offizielle Clubzeitung für Mitglieder der TCS Sektion Bern. Auflage 125 000 Exemplare Erscheinen 12 x jährlich Redaktion Urs Huber (hu), Stefan Kohler (sk), Jean-Marc Fries (jf) Mitwirkende Redaktoren Markus Jutzi (mj), Marc Hammel (mmh), Eduard Müller (em), Reto Ruppen (rp), Markus Nobs (man) Art Director Alban Seeger Layout Sara Bönzli Inserate Publicitas AG Seilerstrasse 8, 3011 Bern Tel. 031 387 21 16, zeitschriften@publicitas.com Herstellung Swissprinters AG Brühlstrasse 5, 4800 Zofingen Telefon 058 787 30 00

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Öffnungszeiten Feiertage Die Technischen Zentren in Ittigen und Thun-Allmendingen, die Kontaktstellen in Bern und Thun-Allmendingen sowie das Sekretariat der Sektion Bern sind über die Auffahrts- und Pfingsttage geschlossen: Auffahrt DO 5. Mai – SO 8. Mai 2016 Pfingsten SA 14. Mai – MO 16. Mai 2016

Das Zitat «Die Verkehrsampel: Ein schüchternes Wesen, das rot wird, wenn man sich ihm nähert.» Ursprung unbekannt

Wussten Sie, dass der Ausdruck «Oldtimer» im englischen Sprachraum etwas anderes heisst als hier? «Oldtimer» ist ein sogenannter Schein-Anglizismus. Im englischen Sprachraum meint dieses Wort nicht ältere Autos, sondern wird als Bezeichnung für ältere Menschen und Veteranen verwendet. Bei älteren Fahrzeugen spricht man stattdessen von «Vintage Cars» oder «Classic Cars».

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SEKTION BERN | POLITIK OBERAARGAU

Verkehrssanierung Aarwangen–Langenthal Nord Klare Mehrheit für eine Umfahrung

Über diese Brücke wird die geplante Umfahrungsstrasse über die Aare führen.

Eine klare Mehrheit von 83 Prozent sprach sich im Rahmen der Mitwirkung für eine Umfahrungsstrasse zur Entlastung von Aarwangen aus. Der TCS, der sich an vorderster Front für die Umfahrung engagiert, freut sich über die breite Unterstützung, fordert gleichzeitig aber auch flankierende Massnahmen am bestehenden Strassennetz. TEXT MARC HAMMEL | FOTO ZVG

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ie überaus gut genutzten Mitwirkungen zu den Verkehrssanierungsprojekten im Oberaargau und im Emmental haben gezeigt, dass eine Mehrheit der Bevölkerung die vorgeschlagenen Umfahrungslösungen gegenüber dem Ausbau der bestehenden Strassen (Variante Null+) favorisiert. Am 31. März informierte Regierungsrätin Barbara Egger-Jenzer über die Ergebnisse der Mitwirkung. Im Oberaargau sprachen sich satte 83 Prozent der Mitwirkenden für die Umfahrungsvariante aus. Entspre-

chend soll Aarwangen mit einer Umfahrung entlastet werden. Die Variante Null+ ist vom Tisch. Vorgesehen ist, die Ortsdurchfahrt Aarwangen mit dem Bau einer 3,6 Kilometer langen Umfahrung zu entlasten. Sie zweigt nördlich von Aarwangen ab, quert auf einer 470 Meter langen Brücke die Aare und führt durch einen Tunnel nach Bützberg, wo sie in die Kantonsstrasse Bern–Langenthal mündet. Ergänzend wird die Durchfahrt Aarwangen angepasst. Geplant sind unter anderem zwei

Geleise für die ASm-Bahnlinie. Die Verkehrssicherheit kann erhöht und die Reisezeiten können verkürzt werden. Für die Umfahrung Aarwangen betragen die geschätzten Grobkosten 136 Millionen Franken. Finanziert werden soll das Bauvorhaben Oberaargau wie auch dasjenige im Emmental mit Beiträgen aus dem ordentlichen Kantonsbudget sowie den im kantonalen Investitionsspitzenfonds für diese Projekte reservierten Mitteln von knapp 300 Millionen Franken. Daneben hat der Bund im Rahmen des Ausbaus der A1 zwischen Luterbach und Härkingen auf sechs Spuren namhafte Beiträge in Aussicht gestellt. Als nächstes wird der Regierungsrat dem Grossen Rat einen Kredit für die Projektierung beantragen. Das Kantonsparlament wird darüber voraussichtlich in der Septembersession dieses Jahres befinden. Mit der Realisierung der beiden Projekte kann dann ab 2022 begonnen werden. ∞

Flankierende Massnahmen nicht vergessen «Hoch erfreut» über den Entscheid zeigt sich der TCS Landesteil Oberaargau, der sich zusammen mit andern Organisation in der IG «Pro Umfahrung Aarwangen» an vorderster Front engagiert. TCS-Landesteilpräsident Ueli Iseli dankt allen, die sich im Rahmen der Mitwirkung äusserten und mit ihrer klaren Haltung zum deutlichen Entscheid beitrugen. «Leben im Dorf – Verkehr auf der Umfahrung» lautet einer der Slogans der IG «Pro Umfahrung Aarwangen» – das

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werde nun möglich. Auch ist man auf Seiten der Befürworter überzeugt, dass der Raum Langenthal einzig mit der Umfahrung besser erschlossen und Impulse für die regionale Wirtschaft erzeugt werden können. Bei aller Freude: Nicht vergessen werden dürften allerdings die flankierenden Massnahmen am bestehenden Strassennetz, mahnen der TCS und die anderen Befürworter. Ansonsten komme es zu mehr Ausweichverkehr in Thunstetten

und Bützberg, respektive der Stau werde sich auf die Einfallsachsen in die Stadt Langenthal verschieben. Eine Erkenntnis, die vom TCS schon seit Beginn des Projektes mit Nachdruck vertreten wurde und nun auch bei Verkehrsdirektorin Barbara Egger-Jenzer angekommen ist. Sie will eine entsprechende Begleitgruppe einsetzen. Im Gesamtbetrag von 136 Millionen Franken sind knapp 30 Millionen für Begleit-Massnahmen vorgesehen.


POLITIK EMMENTAL | SEKTION BERN

Zufahrt Emmental Endlich eine mehrheitsfähige Variante Jetzt ist klar, wie die Verkehrsprobleme im Emmental gelöst werden sollen: Hasle und Oberburg werden teilweise in Tunneln umfahren, in Burgdorf sollen zwei Bahnunterführungen für besseren Verkehrsfluss sorgen – auf eine Umfahrung wird verzichtet. TEXT MARKUS JUTZI | DIAGRAMM ZVG

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eit mehr als 50 Jahren wird diskutiert, wie die Verkehrssanierung Burgdorf- Oberburg-Hasle in die Tat umgesetzt werden soll. Anfang April liess die bernische Regierungsrätin Barbara Egger die Katze aus dem Sack. Bei ihrer Entscheidung stützte sie sich auf die Ergebnisse der Mitwirkung vom letzten Oktober. «Das Interesse war überwältigend und weit grösser, als wir erwartet hatten», betonte sie. 3922 schriftliche Stellungnahmen – von Gemeinden, Parteien, Verbänden, dem Gewerbe und Privaten – gingen ein. 87 Prozent der Mitwirkenden aus Oberburg und 70 Prozent jener aus Hasle sprachen sich für eine Umfahrung ihrer Gemeinde aus. In Burgdorf votierten nur 33 Prozent für eine Umfahrung. Barrieren verschwinden Die klaren Ergebnisse der Mitwirkung bildeten die Grundlage für den Variantenentscheid. Künftig sollen jene 19 000 Fahrzeuge, die Tag für Tag durch Oberburg und Hasle zirkulieren, um die Zentren herumgeführt werden. Die Kosten für den Tunnel in Oberburg betragen 238 Millionen Franken. Der Tunnel in Hasle, der den Abbruch von einigen Häusern nötig macht, soll 115 Millionen Franken kosten. Die Strassennetze in Burgdorf und in Lyssach-Schachen sollen optimiert werden: Die Bahnübergänge beim Spital und in der Industriezone Buchmatt werden durch Unterquerungen ersetzt. Verzichtet wird vorerst auf die Umfahrung des Stadtzentrums von Burgdorf, womit das Naherholungsgebiet Meienmoos nicht in Mitleidenschaft gezogen wird. Sollte sich zu einem späteren Zeitpunkt herausstellen, dass die jetzt anvisierte Verkehrslösung zu wenig wirksam ist, könnte die Umfahrung wieder ins Auge gefasst werden.

Tiefere Kosten Allein der Verzicht auf die Umfahrung Burgdorf führt zu einer Reduktion der

Projektkosten um 200 Millionen Franken. Regierungsrätin Egger rechnet für die erste Etappe mit Baukosten von 421 Millionen Franken. Da es sich bei diesen Zahlen erst um eine grobe Schätzung handle,

könnten sich die Kosten noch um plus oder minus 20 Prozent ändern, ergänzte die bernische Baudirektorin. Im Vorprojekt war noch mit 647 Millionen Franken gerechnet worden. ∞

«Sinnvoll und finanzierbar» Grossrat Samuel Leuenberger (BDP) aus Trubschachen kämpft seit langem für die Zufahrt Emmental. Der 42-jährige Notar ist auch Präsident der Regionalkonferenz Emmental. Drei Dinge hätten den Ausschlag gegeben für das nun vorliegende Projekt: «Erstens ist das Projekt in dieser Form finanzierbar, zweitens ist es die politische Akzeptanz in der Bevölkerung.» Und als drittes reicht der Grossrat Regierungsrätin Barbara Egger noch einen Blumenstrauss über die Parteigrenzen hinweg: «Sie hat das Projekt zielgerichtet vorangetrieben.» Aber vor allem mache die Etappierung Sinn. Wenn man alles auf einmal realisieren würde, entstünde eine riesige Baustelle und das Verkehrschaos wäre

während der Bauzeit noch grösser. Doch Leuenberger hebt den Warnfinger: «Wir sehen das Ziel, dürfen es aber nicht aus den Augen lassen, denn erreicht haben wir es noch nicht.» Nun gehe es darum, im Herbst den Kredit durch den Grossen Rat zu bringen. Sofern das Referendum nicht ergriffen wird, sollten im Jahr 2022 die Baumaschinen auffahren. Leuenberger rechnet damit, dass das Gesamtbauwerk 2030 fertiggestellt sein wird. Dann kann die A1 in Kirchberg aus dem Oberen Emmental ohne lange Wartzeiten erreicht werden. Heute soll es Fuhrunternehmer geben, die für eine Fahrt nach Zürich den Umweg über Bern in Kauf nehmen, nur um die Fristen einhalten zu können.

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SEKTION BERN | MOBILITÄT

Ab Alter 70 ist eine medizinische Kontrolluntersuchung obligatorisch.

Fahreignungsuntersuchung: neue Bestimmungen Ab dem vollendeten 70. Altersjahr haben sich alle Fahrzeuglenkerinnen und -lenker einer verkehrsmedizinischen Kontrolluntersuchung zu stellen. Ab 1. Juli gelten teilweise neue Bestimmungen. Bereits ab Mai erhalten Seniorinnen und Senioren im Kanton Bern entsprechend angepasste Schreiben des Strassenverkehrsamtes. TEXT URS HUBER | FOTOS FOTOLIA UND ZVG

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er ein Motorfahrzeug führen men: «Bestehen Zweifel an der Fahreigwill, muss laut Strassenver- nung einer Person, wird diese einer Fahrkehrsgesetz (SVG) dafür geeig- eignungsuntersuchung unterzogen». net sein. Zur Eignung gehört unter anderem «die erforderliche körperliche und Untersuchung ab 70 psychische Leistungsfähigkeit» sowie die Bei Personen ab dem vollendeten 70. AlAbwesenheit einer Sucht, die das sichere tersjahr zweifelt der Gesetzgeber die Führen von Motorfahrzeugen beeinträch- Fahreignung grundsätzlich an. Deshalb tigt. Bei Eignung und erfolgreich bestan- hat das Strassenverkehrsamt alle zwei dener Führerprüfung erteilt die kantona- Jahre zu einer «vertrauensärztlichen Unle Behörde den Führerausweis. Dieser ist tersuchung» aufzubieten. Es kann sogar unbefristet gültig, allerdings mit Ausnah- «das Intervall für die Untersuchung ver-

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kürzen, wenn die Fahreignung einer Person wegen bestehender Beeinträchtigungen häufiger kontrolliert werden muss.» Ab dem 1. Juli gelten für für diese Untersuchungen neue Bestimmungen (siehe Kasten). Die weniger gute Nachricht: Nicht mehr alle Ärztinnen und Ärzte dürfen die Untersuchung durchführen. Sie dürfen selber auch nicht älter als 70 sein und müssen sich über die nötigen Qualifikationen ausweisen. Diese können sie

Im Internet Alle Informationen zum Thema Fahreignung sind im Internet zu finden. Auf der benutzerfreundlich aufgebauten Seite www.medtraffic.ch ist unter anderem eine Liste zu finden mit allen Ärzten und Psychologen, die eine Fahreignungskontrolle durchführen dürfen.


Medizinische Mindestanforderungen für Führerausweise Kategorien A und B ab 1. Juli 2016 • Sehschärfe: besseres Auge 0,5; schlechteres Auge 0,2; bei Einäugigkeit 0,6 (bisher 0,6 / 0,1 / 0,8) • Gesichtsfeld: 120 Grad (bisher 140 Grad) • Doppelsehen: keine einschränkenden Doppelbilder • Dämmerungssehen und Blendempfindlichkeit: keine wesentliche Einschränkung und Empfindlichkeit • Hörvermögen: keine Mindestanforderung (bisher: gehörlose Einäugige durften kein Motorfahrzeug führen) • Alkohol, Betäubungsmittel und psychotrop wirksame Medikamente: keine Abhängigkeit, kein verkehrsrelevanter Missbrauch • Psychische Störungen: keine mit bedeutsamen Auswirkungen auf die

sich in einem Kurs oder im Selbststudium aneignen. Teilweise weniger streng Die bessere Nachricht: Die neuen Mindestanforderungen sind teilweise weni-

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realitätsgerechte Wahrnehmung, das Reaktionsvermögen und das Verhalten Organisch bedingte Hirnleistungsstörungen (z. B. Demenz): keine mit bedeutsamer Beeinträchtigung von Bewusstsein, Orientierung, Gedächtnis, Denk- und Reaktionsvermögen Neurologische Erkrankungen: keine mit bedeutsamen Auswirkungen auf die Fähigkeit zum sicheren Führen eines Motorfahrzeuges Herz-/Kreislauferkrankungen: keine mit erhöhtem Risiko des Auftretens von anfallartigen Schmerzen, Unwohlsein oder Beeinträchtigung des Allgemeinbefindens Stoffwechselerkrankungen: keine mit bedeutsamen Auswirkungen auf die Fähigkeit zum sicheren Führen

ger streng. Dies ist eine Folge der Anpassung an europäisches Recht. Es wäre ja unverständlich, wenn Schweizerinnen und Schweizer höhere Anforderungen zu erfüllen hätten als die auf unseren Strassen zirkulierenden Ausländer.

eines Motorfahrzeuges; stabile Einstellung des Blutzuckers bei Diabetes • Krankheiten der Atem- und Bauchorgane: keine mit erhöhter Tagesschläfrigkeit oder mit Einschränkungen, die sich auf die Fähigkeit zum sicheren Führen eines Motorfahrzeuges auswirken • Krankheiten der Wirbelsäule und des Bewegungsapparates: keine mit bedeutsamen Auswirkungen auf die Fähigkeit zum sicheren Führen eines Motorfahrzeuges, die nicht durch Einrichtungen genügend korrigiert werden können. (gekürzter Auszug aus der Verkehrszulassungsverordnung)

Die neuen Regeln gelten ab Juli. Da sich die Betroffenen zwei Monate Zeit lassen können für die Untersuchung, versendet das bernische Strassenverkehrsamt das angepasste Formular bereits ab Mai. ∞

Interview mit Martin Bruder, Leiter Administrative Verkehrssicherheit Herr Bruder, was ändert sich für die Senioren ab 70 bezüglich Fahreignung? Martin Bruder: Die Fahrzeuglenkerinnen und -lenker müssen sich wie bisher alle zwei Jahre der verkehrsmedizinischen Untersuchung stellen. Solche dürfen neu gemäss Bundesrecht nur noch Ärztinnen und Ärzte durchführen, die gegenüber den Behörden die entsprechenden Qualifikationen nachweisen können. Wie qualifizieren sich Ärztinnen und Ärzte für diese Untersuchungen? Sie haben die Möglichkeit, mittels Fortbildung oder Selbstdeklaration zu belegen, dass sie die Anforderungen erfüllen. Grösstenteils erfüllen Hausärztinnen und -ärzte die Voraussetzungen. Somit wird sich für die Seniorinnen und Senioren wenig ändern, ausser dass die medizinischen Mindestvoraussetzungen für das Führen eines Motorfahrzeuges dem neusten Stand der Wissenschaft angepasst worden sind. Wie finden Senioren ab 70 heraus, ob ihr Arzt/ihre Ärztin die Kontrolluntersuchung durchführen darf?

Die Seniorinnen und Senioren werden vom Strassenverkehrsamt rechtzeitig angeschrieben, wenn die nächste Kontrolluntersuchung nötig wird. Sie haben dann die Möglichkeit, im Internet unter www.medtraffic.ch zu prüfen oder bei ihrer Hausärztin oder ihrem Hausarzt nachzufragen, ob die Berechtigung für die Untersuchung vorhanden ist. Was tun Senioren, wenn ihr Arzt oder ihre Ärztin die Untersuchung nicht durchführen darf? In diesen Fällen hat die betroffene Person die Möglichkeit, auf der Internetseite www.medtraffic.ch eine berechtigte Ärztin oder einen berechtigten Arzt zu suchen. Dabei muss nur die Postleitzahl eingegeben werden, und es werden die nächsten Ärztinnen und Ärzte angezeigt. Was bedeutet es, wenn ein Arzt oder eine Ärztin die Fahreignung nicht bestätigen kann? Wenn die oder der mit der Untersuchung beauftragte Ärztin oder Arzt feststellt, dass die Fahreignung nicht mehr

MARTIN BRUDER Er ist Leiter der Abteilung Administrative Verkehrssicherheit beim Strassen- und Schifffahrtsamt des Kantons Bern. Diese Behörde ist zuständig für das Erteilen und den Entzug von Führerausweisen.

gegeben ist, muss sie/er dies dem Strassenverkehrsamt melden. Was folgt danach? Idealerweise würde die untersuchte Person im Falle der mangelnden Fahreignung von sich aus umgehend auf den Führerausweis verzichten und den Ausweis mit dem entsprechenden Formular dem Strassenverkehrsamt zusenden. Das erübrigt dann eine amtliche Verfügung und hat den Vorteil, dass der administrative Aufwand klein gehalten werden kann. Erfolgt der Verzicht nicht freiwillig, muss das Strassenverkehrsamt den Entzug des Führerausweises verfügen.

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SEKTION BERN | CLUB

Mit dem Berner TCS auf Reise

«Auf den Spuren der Die Sektionsreise des Berner TCS mit dem Edelline-Luxusbus von Sonntag, 28. August bis Donnerstag, 1. September, führt nach Deutschland: Zuerst in den Osten, danach in den Norden – und immer auf den Spuren der Mobilität.

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wie vor entstehen in Deutschland Flugzeuge, unter ihnen solche des grössten europäischen Flugzeugherstellers. Sowohl ein Automobil- wie ein Flugzeugwerk stehen auf dem Programm der TCS-Sektionsreise. Zudem gibt es in den besuchten Städten Leipzig und Hamburg viel Interessantes zu entdecken. Auch der Besuch eines traditionellen Sektherstellers steht auf dem Programm.

REISEPROGRAMM

Erster Tag: Anreise Schweiz-Leipzig Im komfortablen Luxus-Bistrobus von Edelline reisen wir über Bregenz, Ulm und durch das Frankenland vorbei an Nürnberg, Bayreuth und Hof in die Bundesländer Thüringen, Sachsen-Anhalt und Sachsen. Gegen Abend treffen wir in der nördlichsten Weinanbauregion Europas ein. In Freyburg besuchen wir die auf das Jahr 1856 zurückgehende Rotkäppchen-Sektkellerei – sie hat die garstigen DDR-Zeiten überlebt! Wir werden durch die Keller geführt, in die Geheimnisse der Sektherstellung eingeweiht und schliesslich verköstigt. Danach steuern wir die Kulturund Handelsstadt Leipzig an, wo wir im Innenstadt-Hotel Westin**** unsere Zimmer beziehen.

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Zweiter Tag: Porsche-Werk und Leipzig Schon kurz nach der politischen Wende in Deutschland investierte Porsche in ein neues Werk in Leipzig. Dorthin begeben wir uns nach dem Frühstück. Wir blicken hinter die Kulissen der Sportwagen-Fertigung und erfahren dabei viel Wissenswertes rund um die Nobelmarke. Im Kundenzentrum besichtigen wir die Ausstellung von aktuellen und historischen Fahrzeugen, erfahren in einer kurzen Filmvorführung mehr über Porsche in Leipzig und können uns danach im Restaurant «Free Flow» bei einem Buffet-Mittagessen stärken und den faszinierenden Rundumblick geniessen. Am Nachmittag stehen eine geführte Stadtrundfahrt und ein Rundgang durch die Innenstadt von Leipzig auf dem Programm. Es gibt hier viel Bemerkenswertes zu entdecken, zum Beispiel das Alte Rathaus auf dem Marktplatz, das weltberühmte Gewandhaus oder die Nikolai- und die Thomaskirche. Am Rand der Stadt steht das imposante Völkerschlachtdenkmal, das als Mahnund Denkmal an die gigantische Völkerschlacht des Jahres 1813 erinnert. Es bleibt Zeit zur freien Verfügung, zum Beispiel für eine Shopping-Tour oder um ein Lokal für das individuelle Abendessen zu erkunden. Wie wär’s mit sächsischen Spezialitäten im traditionellen Auerbachkeller oder in einem der zahlreichen Biergärten? Die Nacht verbringen wir wieder im Vier-Sterne-Hotel Westin.


Mobilität»

Dritter Tag: Fahrt Leipzig-Hamburg Frühmorgens verlassen wir Leipzig und fahren an Potsdam vorbei über den Berliner Ring durch Brandenburg nach Hamburg. Während der Fahrt serviert die Bordhostess einen kleinen Mittagssnack im Bordbistro. Frisch gestärkt steigen wir dann in einem Aussenquartier von Hamburg aus. Hier, auf einer Insel mitten in der Elbe, baut der grösste europäische Hersteller Flugzeuge zusammen. Bei einer Werksführung erhalten wir spannende Einblicke in die Produktion und Endfertigung von Verkehrsflugzeugen. Ein zweistöckiges Grossraumflugzeug können wir aus nächster Nähe bestaunen und beobachten, wie die Innenausstattung eingebaut wird. Nach der Besichtigung begeben wir uns ins Vier-Sterne-Hotel Europäischer Hof und beziehen unsere Zimmer. Für ein für Hamburg typisches Abendessen begeben wir uns in ein urtümliches Lokal.

Vierter Tag: Hamburg Auf einer grossen Stadtrundfahrt lernen wir die vielen Seiten der alten Hanse kennen. Hamburg, als eine der schönsten Städte Deutschlands, bietet viel: Den Jungfernstieg mit seinen fantastischen Einkaufsmöglichkeiten, die beiden Seen Binnenalster und Aussenalster, die Reeperbahn, den Hafen, die Speicherstadt und die Hafencity. Die historischen Lagerhäuser aus rotem Backstein und mit grünen Kupferkronen, mit verspielten Türmen und grossen Fenstern direkt auf das Wasser lassen erahnen, wie in diesem früheren Freihafen Schiffe be- und entladen wurden. Zahlreiche Brücken queren die Kanäle, und auf einer Anhöhe, nicht weit vom Hafen, wacht «Michel», das Wahrzeichen Hamburgs, über das Geschehen. Das Mittagessen nehmen wir individuell in der Innenstadt ein. Am Nachmittag besuchen wir das Miniatur-Wunderland, die grösste Modelleisenbahnanlage der Welt. Sie befindet sich in der historischen Speicherstadt. Auf einer Gleisstrecke von 15,4 Kilometern, verteilt auf 1300 Quadratmeter, verkehren 940 digital gesteuerte Züge, auch solche aus der Schweiz. Dieses Erlebnis darf man sich nicht entgehen lassen! Anschliessend an diesen Besuch bleibt Zeit zur freien Verfügung. Das Abendessen ist frei. Wer danach ein Musical besuchen möchte, wird von Edelline gerne beraten (auch im Voraus). Die Nacht verbringen wir wieder im Hotel Europäischer Hof ****. Fünfter Tag: Hamburg-Schweiz Nach dem Frühstück geht unsere Reise südwärts. Über die Kasseler Berge gelangen wir in den Grossraum von Main und Rhein. Vorbei an Frankfurt und Karlsruhe erreichen wir abends die Zielorte in der Schweiz. Unterwegs verwöhnt uns die Bordhostess.

TCS-Sektionsreise: Leistungen, Preise und Anmeldung • Fahrt im Luxus-Bistrobus von Edelline, gesteuert von einem kompetenten Chauffeur und betreut von einer freundlichen Bordhostess • ein Kaffee oder Tee und ein frischer Zopf auf der Hinreise im Bordbistro • vier Übernachtungen mit Frühstück in Erstklasshotels • Führung und Degustation mit kleinem Imbiss in der Sektkellerei Rotkäppchen • ein Abendessen im Hotel Westin Leipzig, exkl. Getränke • geführte Besichtigung der Porschewerke in Leipzig • Buffet-Mittagessen im Restaurant «Free Flow», exkl. Getränke • Mittagssnack im Bordbistro, exkl. Getränke • Führung im Flugzeugwerk in Hamburg • Abendessen in einem typischen Lokal in Hamburg, exkl. Getränke

• Stadtbesichtigungen in Leipzig und Hamburg • alle im Programm erwähnten Ausflüge und Besichtigungen • ausführliche Reisedokumentation Nicht eingeschlossen sind die restlichen Mahlzeiten und Getränke (auch während der Fahrt), ein Musical-Besuch, Trinkgelder, persönliche Auslagen, alle nicht erwähnten Leistungen sowie die SOS- und Annullationsversicherung. Weitere Informationen und Anmeldung Edelline AG, Evelyne Dietrich, Bernstrasse 23, 3280 Murten, Telefon 026 672 33 88, info@edelline.ch oder e.dietrich@edelline.ch

Preis- und Programmänderungen bleiben vorbehalten.

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SEKTION BERN | LANDESTEIL BERN-MITTELLAND

Beratung inbegriffen Die Kontaktstellen des TCS bieten einen Mehrwert, der nicht zu unterschätzen ist. Ein Besuch bei der Leiterin der Kontaktstelle Bern. es gibt immer noch viele Leute, die sich lieber persönlich beraten lassen», erzählt Manuela Santomo, die früher als Coach er die TCS Kontaktstelle in Bern und Beraterin im TCS-Kundencenter in besucht, darf sich auf die kom- Schönbühl viel am Telefon gearbeitet hat. petente Beratung von Manuela «Es gibt Kunden, die schätzen das persönSantomo freuen. Die 35-jährige Bernerin liche Gespräch unter vier Augen, andere mit italienischen Wurzeln leitet die Kon- können sich wegen sprachlichen Hürden taktstelle seit April 2015 und ist stolz auf im direkten Kontakt besser verständigen das breite Angebot, das sie den Kundin- als am Telefon.» nen und Kunden an der Thunstrasse 61 bieten kann. Breites Sortiment Neben dem Abschluss von TCS-MitgliedVielseitig und abwechslungsreich schaften und Versicherungsprodukten Welche TCS-Mitgliedschaft eignet sich bieten die Kontaktstellen auch viele andeam besten? Welche Leistungen erbringt re Dienstleistungen. Zum Beispiel kann der ETI Schutzbrief? Wie günstig ist die man sich rasch einen internationalen FühTCS Autoversicherung? Mit diesen Fragen rerausweis ausstellen lassen. Andere bevon Mitgliedern ist Manuela Santomo täg- liebte Produkte sind Feinstaub-Plaketten lich konfrontiert. «Ich geniesse den per- für deutsche Städte, Viacards für italienisönlichen Kontakt mit den Leuten und die sche Autobahnen oder die BezahllösungVielseitigkeit meines Jobs», sagt die Kon- von liber-t für Frankreich. Zum Sortiment taktstellenleiterin und verkauft sogleich gehören aber auch Strassenkarten, Warneinem Kunden zwei zehntägige Vignetten westen, CH-Kleber oder Pannendreiecke. für die Autobahn in Österreich. Alles Produkte für sicheres Reisen. «Jeweils vor den Sommer- und den HerbstfeEinfachere Kommunikation rien ist auf der Kontaktstelle Hochsaison», Zwar können die meisten Dienstleistun- bestätigt Manuela Santomo, die ihre eigegen des TCS auch im Internet oder via Te- nen Urlaubstage übrigens am liebsten in lefon genutzt und gekauft werden. «Doch Griechenland verbringt. ∞ TEXT UND FOTO STEFAN KOHLER

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Manuela Santomo in der Kontaktstelle an der Thunstrasse 61 in Bern. Die Kontaktstelle ist geöffnet Montag bis Freitag 8.30–12.00 Uhr und 13.00–17.00 Uhr.

Der TCS an der BEA 2016: Viel Fahrspass mit weniger CO2 An der diesjährigen BEA informiert die Kampagne «CO2tieferlegen» von Energie Schweiz über Autos mit einem CO2-Ausstoss von maximal 95 g/km. Der TCS unterstützt die Aktion als nationaler Partner. Der CO2tieferlegen-Stand steht gleich vor dem Haupteingang der Messe – erkennbar am roten Event-Truck. Dort finden BEA-Besucherinnen und -Besucher eine Auswahl energieeffizienter Autos verschiedener Marken und Antriebstechnologien. Die Kriterien von CO2tieferlegen erfüllen alle PW mit einem maximalen CO2-Ausstoss von 95 g/km und der Energieeffizienzkategorie A. Getestet werden können an der BEA energieeffiziente Modelle von BMW, Dacia, Fiat, Ford, Hyundai,

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Mercedes, Nissan, Renault und VW. Ob die Besucherinnen und Besucher ebenso kraftvoll sind wie die CO2tiefergelegten Autos, können Sie beim

«Hau-den-Lukas»-Spiel auf eine Motorhaube testen. BEA, Die Berner Frühlingsmesse, 29.4–8.5.2016, BernExpo


LANDESTEIL BERNER OBERLAND | SEKTION BERN Städte-Initiative Thun – Reglementsentwurf für eine nachhaltige städtische Mobilität.

zehn Jahren um zehn Prozent erhöht werden müsse. Derartige Anteile wären ohnehin nicht verlässlich messbar. Nach Vorschlag des TCS hat die Stadt auf ihrem Gebiet eine sichere, ökonomische und für Mensch und Umwelt verträgliche Abwicklung der Verkehrsbedürfnisse anzustreben und dabei die Grundsätze der freien Wahl der Verkehrsmittel und der Gleichberechtigung der verschiedenen Verkehrsarten zu berücksichtigen. Eine Priorisierung des öffentlichen Verkehrs ist nur zulässig, wenn der begrenzte Strassenraum dies erfordert.

Thun: motorisierten Individualverkehr beachten! Der TCS verlangt im Konsultationsverfahren zum Entwurf für ein städtisches Mobilitätsreglement Thun, dass die Grundsätze der freien Wahl der Verkehrsmittel und der Gleichberechtigung der verschiedenen Verkehrsarten verankert werden. Die Stadt Thun hat auch für Infrastrukturen für den motorisierten Individualverkehr und nicht nur für die übrigen Verkehrsarten zu sorgen.

wicklungen auf dem Platz Thun überhaupt nicht Rechnung tragen und für den Erlass eines Reglements keine Notwendigkeit besteht.

MIV-Strategie fehlt Unverständlich ist für den TCS dagegen, dass die Regeln zum motorisierten Individualverkehr und zum ruhenden Verkehr lediglich in einschränkendem Sinne und zudem unklar ausgefallen sind. Sie enthalten im Gegensatz zu den übrigen Verkehrsarten auch keine eigentliche Strategie. Der TCS verlangt insbesondere, dass die Stadt auch für eine sichere und leistungsfähige Strasseninfrastruktur und für ein angemessenes Angebot an Parkraum für den motorisierten Individualverkehr zu sorgen hat. Neu- und Ausbauten müssen auch dann möglich sein, wenn sie einer notwendigen Kapazitätserweiterung dienen.

Mobilität insgesamt betrachten Ein Reglement als städtisches Gesetz muss sich jedenfalls insgesamt zur Mobilität in der Stadt Thun äussern und kann nicht nur einseitig die in der Initiative vorgebrachten Punkte aufnehmen. Der TCS erachtet es als zwingend, dass definitiv darauf verzichtet wird, festzuschreiben, dass der Anteil des Fuss-, Velo- und öffentlichen Verkehrs am Gesamtverkehr innert

Notfalls Referendum Der TCS verfolgt diese Angelegenheit aufmerksam weiter und wird sich im Rahmen eines allfälligen öffentlichen Vernehmlassungsverfahrens erneut äussern. Je nach Ausgang des Geschäftes behält er sich vor, gegen ein vom Stadtrat verabschiedetes Reglement alleine oder gemeinsam mit anderen Organisationen das Referendum zu ergreifen. ∞

TEXT HANS-PETER ZÜRCHER, PRÄSIDENT LANDESTEIL BERNER OBERLAND | FOTO URS HUBER

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achdem der Thuner Stadtrat die Städteinitiative am 12. Dezember 2014 mit 20 zu 19 Stimmen angenommen hat, muss der Gemeinderat ein Reglement ausarbeiten, welches schliesslich dem Stadtrat zur Beschlussfassung vorzulegen ist. Er hat nunmehr Organisationen, Verbänden und Parteien einen ersten Reglementsentwurf zur Konsultation zugestellt. Der TCS hält in seiner Stellungname an der bisherigen Auffassung fest, dass die mit der Initiative vorgebrachten Forderungen den konkreten Verhältnissen und den bereits beschlossenen Verkehrsent-

Nichts gegen Langsamverkehr Der TCS hat grundsätzlich nichts dagegen einzuwenden, dass die Stadt gemäss dem vorgelegten Reglementsentwurf für sichere, attraktive und zusammenhängende Fuss- und Veloverkehrsverbindungen sorgen und sich für eine bedarfsgerechte zeitliche und örtliche Verfügbarkeit des öffentlichen Verkehrs einsetzen soll. Er kann sich auch mit der Bestimmung einverstanden erklären, dass diese Verkehrsarten in dicht besiedelten Stadträumen einen bedeutenden Teil des Gesamtverkehrs übernehmen sollen.

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SEKTION BERN | LANDESTEIL OBERAARGAU

Markus Fuhrimann neu im Vorstand Die Hauptversammlung des TCS Landesteil Oberaargau wählte am Donnerstag, 21. April, Markus Fuhrimann, Huttwil, in den Landesteil-Vorstand. Dieser ist nun wieder komplett, nachdem im vergangenen Jahr nach den Rücktritten von Andreas Schärer und Bruno Meyer und der Wahl von Peter Siegrist eine Vakanz bestanden hatte.

Ziel sei es, so sagte Präsident Ueli Iseli damals, die Lücke mit einer Persönlichkeit aus dem Raum Huttwil zu füllen – was mit der Wahl von Markus Fuhrimann nun gelungen ist. Der 42-jährige Vater einer neunjährigen Tochter war während acht Jahren Gemeindeschreiber in Gondiswil. Seit zwei Jahren ist er als Leiter des Fachbereichs Gemeinde-

aufsicht» auf dem Regierungsstatthalteramt Oberaargau in Wangen a/A tätig. Ein ausführlicher Bericht zur HV folgt in der nächsten Ausgabe des «Touring». • mmh

Gartenoper

mit TCS-Spezialkonditionen

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ach 2012 und 2014 führt der Verein Gartenoper im Rosengarten der Alten Mühle in Langenthal die romantisch-komische Oper «Martha» auf. Der TCS-Landesteil Oberaargau offeriert seinen Mitgliedern Tickets zu Spezialkonditionen. Nach den Freilichtspielen in den vergangenen drei Jahren in Schmidigen, Heimenhausen und Rütschelen bietet der

TCS in diesem Sommer mit der Oper «Martha» (oder «Der Markt zu Richmond») wiederum den Besuch einer kulturellen Veranstaltung an. Bei «Martha» handelt es sich um eine romantisch-komische Oper mit wunderbaren Kostümen, prächtigem Bühnenbild, zauberhaften Melodien, klangvollen Arien und grossartigem Chorgesang sowie einem geheimnisvollen Ring. Die von Friedrich von Flotow komponierte Oper in vier Akten spielt im England zur Zeit von Königin Anna von England (1702–1714). Der idyllische Rosengarten hinter der alten Mühle liefert dazu die ideale romantische Kulisse. Bei schlechtem Wetter wird in die Reithalle Badgut (St. Urbanstrasse 94, Langenthal) ausgewichen.

Der TCS-Landesteil Oberaargau hat Plätze für folgende Aufführungen reserviert: • Mittwoch, 22. Juni 2016 (Premiere) • Samstag, 25. Juni 2016 • Samstag, 2. Juli 2016 TCS-Mitglieder haben Anrecht auf maximal zwei vergünstigte Tickets zum Vorzugspreis von je 50 (Normalpreis je 78) Franken. Vergeben werden die Eintritte in der Reihenfolge des Bestellungseingangs bei der TCS-Kontaktstelle im Reisezentrum der Aare Seeland mobil AG (Marktgasse 13, Langenthal). Dort können die bestellten Tickets gegen Barzahlung abgeholt werden. • mmh Mehr Infos: www.gartenoper-langenthal.ch

Bestelltalon Kartenbestellung Gartenoper Langenthal «Martha» □ Für die TCS-Vorstellung vom Mittwoch, 22. Juni 2016, bestelle ich ___ Karte(n) zu CHF 50.– (maximal 2 pro TCS-Mitglied) □ Für die TCS-Vorstellung vom Samstag, 25. Juni 2016, bestelle ich ___ Karte(n) zu CHF 50.– (maximal 2 pro TCS-Mitglied) □ Für die TCS-Vorstellung vom Samstag, 2. Juli 2016 bestelle ich ___ Karte(n) zu CHF 50.– (maximal 2 pro TCS-Mitglied) Achtung: Sie bestellen für Ihr Wunschdatum. Wir behalten uns je nach Nachfrage die Zuteilung auf ein anderes Datum vor. Name / Vorname: Strasse / Nr.: PLZ / Wohnort: Telefon: TCS-Mitgliedsnummer: Talon einsenden an: TCS-Kontaktstelle Langenthal, c/o Reisezentrum der Aare Seeland mobil AG, Marktgasse 13, 4900 Langenthal, Telefon 062 919 19 00, langenthal@asmobil.ch Die Platzzahl ist pro Vorstellung beschränkt. Die Bestellungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt.

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LANDESTEIL EMMENTAL | SEKTION BERN

TCS -Tagesfahrt zum Sasso San Gottardo Am Montag, 11. Juli 2016, gehen wir auf Entdeckungsreise auf den Gotthardpass, bestaunen im Sasso San Gottardo die Riesenkristalle (der Sensationsfund vom Planggenstock) und können einen Rundgang durch die Historische Festung (ein Teil des «Réduit») machen.

Lützelflüh: doch 30er-Zone? In Lützelflüh kann es schon bald eine 30er-Zone geben, nachdem eine provisorische Zone 2014 wieder aufgehoben wurde.

TEXT UND FOTO MARKUS JUTZI

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ie rund 800 Meter lange Kantonsstrasse im Oberdorf Lützelflüh beschäftigt die Bevölkerung – und teilt sie in zwei Lager: In jene, die dort eine Tempo-30-Zone begrüssen würden, und in solche, die nichts davon halten. Da trotz den Massnahmen noch immer öfters zu schnell gefahren wird, überlegt der Kanton das «wie weiter». Nach Gesetz ist eine Tempo-30-Zone nur dann möglich, wenn Verkehrsmessungen diese rechtfertigen. Gemeindepräsident Andreas Meister sagt diplomatisch: «Uns ist es ein Anliegen,

dass die Strasse sicherer wird.» Im Gemeinderat seien nicht alle für das 30erRegime, aber etwas müsse geschehen. Klar Stellung bezieht Annemarie Baumgartner von der IG Verkehrssicherheit für die 30er-Zone: «Ich wohne an der Strasse und sehe, wie gefährlich es dort ist.» Nun sind erst mal die Planer an der Arbeit. Die Verantwortlichen beim Kanton rechnen damit, dass frühestens im letzten Quartal dieses Jahres die Bevölkerung einbezogen wird. Auch der TCS bleibt am Ball. Er ist für Anregungen offen: tcs-emmental@gmx.ch •

Foto: Markus Jutzi

Reisen mit Therese!

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n der Hauptversammlung des TCS-Landesteils Emmental wurde Therese Gerber zur neuen Reiseleiterin gewählt. Sie ist einigen Mitgliedern keine Unbekannte, war sie doch schon bei Kulturreisen als fachkundige Reisebegleiterin mit dabei. Nun wurde sie angefragt, beim TCS Emmental als Verantwortliche für Reisen und Kultur mitzumachen. Sie tritt die Nachfolge von Beat Wettstein an. Therese möchte wieder frischen Wind in das Reise-Ressort bringen und für alle Interessen etwas anbieten – sei es für Wan-

derfreudige, Natur- und Kulturliebhaber, für Familien oder für Senioren, die gerne einen gemütlichen Ausflug mit ihren Enkelkindern geniessen wollen. Therese Gerber hat eine Ausbildung in der Reisebrache absolviert. Zu gegebener Zeit sah sie ihre Aufgabe darin, für die Kinder und die Familie da zu sein. Erst als die Kinder älter waren, stieg sie wieder ein und wurde bei der Firma Sommer AG zur beliebten Reisebegleiterin. Sie ist sprachgewandt, und mit ihrer offenen Art kann sie die Herzen der Reisegäste erobern. Therese lebt beim Reisen auf und geht, wenn immer möglich, auf die Wünsche der Teilnehmer ein. Sie will Menschen für etwas begeistern, damit sie sich an schönen Momenten erfreuen können. • mj

Nach üblicher Aufladetour fahren wir durchs Entlebuch an den Vierwaldstättersee. Nach der Kaffeepause in Stansstaad zieht es uns «gwundrig» via Seelisbergtunnel–Andermatt auf den Gotthardpass. Im Restaurant Hospiz werden wir zum Mittagessen erwartet. Wir können wählen aus Spatz aus dem Gamellendeckel für 15 Franken oder Tagessuppe, Pouletgeschnetzeltem mit Champignons, Rösti und Fruchtsalat mit Glace für Fr. 29.50 oder Pick-nick. Danach haben wir viel Zeit, um durch die Ausstellungen zu bummeln und zu staunen, was da tief im Berg für Schätze verborgen sind. Um 15.30 Uhr treten wir die Heimfahrt an. Diesmal nehmen wir bei Altdorf die andere Seeseite und fahren via Brunnen über die Autobahn zurück zu unseren Ausgangspunkten, mit einer Pause unterwegs. Preis pro Person, inkl. Carfahrt, einem Kaffee mit einem Gipfeli und Sasso San Gottardo: Fr. 79.– Das Programm kann heruntergeladen werden von www.tcs-emmental.ch. Weitere Reisen: 30. Juli: Basler Tattoo 10. August: uf d Alp 22. September: Esel-Freunde-Hof Jura 23. Oktober: Chrysanthema Lahr 25.-27. November: Weihnachtsmärkte Aachen und Falkenburg Anmeldungen an Therese Gerber, Schlatt, 3543 Emmenmatt, Tel. 034 402 52 73, theresegerber@bluewin.ch

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SEKTION BERN | LANDESTEIL BERN-SEELAND

Die Landesteilreise führt in den

Schwarzwald

Der langjährige und bewährte Reiseleiter Werner von Aesch hat sich für dieses Jahr noch einmal bereit erklärt, eine zweitägige Landesteilreise zu organisieren. Das Programm kann sich sehen lassen. TEXT UND FOTO MARKUS NOBS

A

m Samstag und Sonntag, 18./19. Juni 2016 werden die Reisenden, geführt mit einem Luxuscar von Horner Reisen (Tafers), ein einmaliges und abwechslungsreiches Programm erleben. Frühmorgens führt die Reise mit Kaffeehalt in Egerkingen über Basel und Mulhouse nach Colmar, um dort den Deutschen und Französischen Soldatenfriedhof zu be-

sichtigen. Weiter geht es via Guémar, Elsenheim, Marckolsheim zu einer geführten, rund einstündigen Besichtigung der Gedenkstätte Gasemate. Das Mittagessen wird im Hotel Kreuz-Post in Burkheim eingenommen. Über Endingen, Riegel, Offenburg und Oberkirch, Oppenau und Kniebis treffen die Reisenden am späteren Nachmittag in Freudenstadt ein (freier Aufenthalt für einen Stadtbummel oder einen gemütlichen Besuch in einem der zahlreichen Cafés und Biergärten). Eine Stunde später

führt die Reise via Horb der Schwäbischen Dichterstrasse entlang über Rottenburg nach Tübingen. Die mehr als 83 000 Einwohnerinnen und Einwohner zählende Universitätsstadt ist am Neckar gelegen, im geografischen Mittelpunkt des Bundeslandes Baden-Württemberg im Südwesten Deutschlands. Mit ihrer mittelalterlich geprägten Altstadt und einem markanten Marktplatz ist sie zweifellos eine der schönsten Städte Deutschlands. Wir logieren im Vier-Sterne-Hotel Krone, in welchem wir auch das gemeinsame Abendessen geniessen. Am zweiten Tag erfahren wir bei einer Altstadtführung viel Interessantes über Geschichte und Gegenwart, über bedeutende Bauten und berühmte Persönlichkeiten der Stadt Tübingen. Über Hechingen, Balingen und Rottweil fährt der Reisecar nach Donaueschingen zum Mittagessen ins Fürstenberg Braustüble. Bei einem freien Aufenthalt am Nachmittag besteht Gelegenheit, die vom Jugendstil geprägte Innenstadt sowie die Donauquelle, die sich direkt im Schlosspark befindet, zu entdecken. Der Abschluss der Reise führt über Stühlingen, Lauchringen, Waldshut, Rheinfelden und Pratteln (mit Halt bei der Autobahnraststätte) ins Seeland zurück. Die Ankunft in den Ausgangsorten ist zwischen 19.15 und 19.45 Uhr vorgesehen. ∞

Teilnahme und Preis Anmeldetalon

Anmeldung/en für die Landesteilreise vom 18./19. Juni 2016 «Schwarzwald» Name/Vorname: Strasse/Nr.: PLZ/Wohnort: Telefon Privat:

Telefon Geschäft:

Anzahl TCS-Mitglieder (BE5):

Anzahl Begleitpersonen:

Anzahl Doppelzimmer

Anzahl Einzelzimmer

□ Ich/wir möchten eine Annullationskosten-Versicherung/SOS-Schutz zu CHF 23.–pro Person abschliessen. Datum:

Unterschrift:

Schriftliche Anmeldungen bis 13. Mai 2016 an Werner von Aesch, Rainweg 13, 3250 Lyss Tel./Fax 032 384 16 86, Natel 079 776 59 22, w.vonaesch@besonet.ch. Der TCS-Landesteil Bern-Seeland bestätigt Ihnen die Anmeldung, die Abfahrtszeit und den Einsteigeort nach Anmeldeschluss. Sie erhalten eine Rechnung. Der Einzahlungsschein liegt der Bestätigung bei.

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Teilnehmende: TCS-Mitglieder BE5 und Angehörige, Verwandte und Bekannte. Diese Reise können Sie zu einem Sonderpreis (Pauschalpreis pro Person) von lediglich CHF 270.– für Mitglieder BE5 und CHF 360.– pro Begleitperson erleben (Einzelzimmer-Zuschlag CHF 60.–). Nur Weniges ist nicht im Pauschalpreis inbegriffen. Die Teilnehmerzahl ist auf 50 Personen beschränkt. Die genauen Reise- und Preisbedingungen sind in der vollständigen Ausschreibung auf www. sektionbe.tcs.ch, Rubrik Landesteile (Bern-Seeland) zu erfahren. Sie kann auch beim Reiseorganisator Werner von Aesch (Kontaktangaben siehe Talon) bezogen werden.


DER NEUE MASERATI LEVANTE. PROBEFAHRTEN AB ENDE MAI 2016 BEI AUTOMOBILE NÉMETH IN HINTERKAPPELEN

MASERATI LEVANTE. SERIENMÄSSIG MIT INTELLIGENTEM ALLRADANTRIEB UND LUFTFEDERUNG Ein reinrassiger Maserati – das sieht man am Design und merkt es an der Technik. Serienmässig besitzt der Levante das intelligente Allradsystem Q4 für Traktion und sportliche Agilität. Auch die Luftfederung gehört zur Serienausstattung. Sie sorgt für mehr Komfort und hohe Offroad-Tauglichkeit. Die Benzin- und Dieselversionen des Maserati Levante sind mit dem 8-Gang-Automatikgetriebe von ZF ausgestattet, das je nach ausgewähltem Fahrmodus eher komfort- oder leistungsorientierte Gangwechsel bietet. Der Fahrer hat die Wahl zwischen den vier Fahrmodi Normal, I.C.E., Sport und Off-Road. Jeder Fahrmodus entspricht einem ganz bestimmten Fahrverhalten, das aus der besonderen Abstimmung von Motor, Getriebe, Fahrwerk und Fahrzeugelektronik resultiert.

AUTOMOBILE NÉMETH BERNSTRASSE 109-111, 3032 HINTERKAPPELEN Telefon: 031 909 25 25, E-Mail: info@nemeth.ch Web: www.nemeth.ch


SEKTION BERN | FAHRZEUGTESTS

Tests & Prüfungen Aus unserem Angebot:

TCS Ferien-Test Infos & Anmeldungen Telefon 031 356 34 56 sektionbe@tcs.ch www.sektionbe.tcs.ch

Fahren Sie mit dem Auto in die Ferien? Nach dem TCS Ferien-Test in Ittigen oder Thun-Allmendingen sind Sie technisch auf der sicheren Seite und können sich sorgenlos auf den Weg machen. Dauer: 45 Minuten Mitglieder CHF 60.– Nichtmitglieder CHF 90.–

Autotests (TZ Ittigen und TZ Thun-Allmendingen) TCS-Occasions-Test Abgas, Auspuffanlage, Tacho, Beleuchtung, Batterie, Bereifung, Bremsen, Radlauf, Kraftübertragung, Lenkung, Stossdämpfer etc. Mitglieder!: CHF 120.– / Nichtmitglieder!: CHF 240.– Zeitaufwand": 1½ Std. Volldiagnose TCS Occasions-Test, Motordiagnose*, Fahrwerkdiagnose Mitglieder!: CHF 245.– / Nichtmitglieder!: CHF 490.– Zeitaufwand": 3½ Std.

TCS MFK-Vortest Mitglieder": CHF 80.– / Nichtmitglieder": CHF 160.– TCS Ferien-Test Mitglieder": CHF 60.– / Nichtmitglieder": CHF 90.– TCS Winter-Test Mitglieder": CHF 40.– / Nichtmitglieder": CHF 60.– Tachotest Mitglieder": CHF 20.– / Nichtmitglieder": CHF 40.–

Fahrwerkdiagnose Aufhängungen, Stossdämpfer, Lenkgeometrie vorne und hinten, Chassis, Unterboden, Lenkorganspiel, Reifen Mitglieder!: CHF 120.– / Nichtmitglieder!: CHF 240.– Zeitaufwand": 1½ Std.

Motorleistungstest* (auf Rolle) Mitglieder": CHF 90.– / Nichtmitglieder": CHF 180.–

Motordiagnose Abgas, Drehzahl, Motorleistung*, Ladeeinrichtung, Batterie, Anlasser, Tacho, Tourenzähler, Fehlerspeicher Mitglieder!: CHF 140.– / Nichtmitglieder!: CHF 280.– Zeitaufwand": 1¾ Std.

Stossdämpfertest Mitglieder": CHF 20.– / Nichtmitglieder": CHF 40.–

Kontrollen nach Absprache pro Stunde Zeitaufwand inkl. Benützung der Kontrollgeräte Mitglieder": CHF 80.– / Nichtmitglieder": CHF 160.– * Der Motorleistungstest kann nur im TZ Ittigen durchgeführt werden

Bremstest (Messung auf Rolle, Flüssigkeit, Beläge, Scheiben) Mitglieder": CHF 40.– / Nichtmitglieder": CHF 80.–

Eurotax (Beratung und Bewertung) Mitglieder": CHF 20.– / Nichtmitglieder": CHF 35.– TCS Caravan Gas Control Mitglieder: CHF 80.– / Nichtmitglieder: CHF 100.– Tempo-100-Plakette (für Anhänger und Wohnwagen) TCS-Mitglieder CHF 170.– / TCS-Camping-Mitglieder CHF 135.– / Nichtmitglieder CHF 245.–

Motorradtests (nur im TZ Ittigen) Moto-Occasions-Test Abgas, Auspuffanlage, Bereifung, Bremsen, Tacho, Beleuchtung, Batterie, Kraftübertragung, Lenkung, Rahmen, Rost, Probefahrt Mitglieder!: CHF 120.– / Nichtmitglieder!: CHF 240.– Zeitaufwand": 1½ Std.

Motorleistungstest (auf Rolle) Mitglieder": CHF 90.– / Nichtmitglieder": CHF 180.– Bremstest Mitglieder": CHF 20.– / Nichtmitglieder": CHF 40.– Tachotest Mitglieder": CHF 40.– / Nichtmitglieder": CHF 80.–

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AMTLICHE FAHRZEUGPRÜFUNG | SEKTION BERN

Amtliche Fahrzeugprüfung (MFK) Motorfahrzeugkontrollen für Personenwagen Personenwagen müssen wie folgt amtlich nachgeprüft werden: Neuwagen erstmals nach vier Jahren, anschliessend nach drei Jahren, dann alle zwei Jahre. Die Kontrollen des TCS werden vom Kanton anerkannt. Wir dürfen nur Personenwagen von TCS-Mitgliedern mit BE-Nummern prüfen, für die noch kein Aufgebot des Kantons eingegangen ist. Der TCS prüft nur Personenwagen, keine leichten Motorwagen (Camper), Wohnwagen, Kleinbusse, Lieferwagen, Motorräder usw. Ausgeschlossen von einer Kontrolle durch den TCS sind Personenwagen: • mit Tages- oder Zollschildern • mit Händlerschildern, wenn der Fahrzeugausweis annulliert ist • mit Spikesreifen • die jedes Jahr geprüft werden müssen • die infolge eines Polizeirapportes geprüft werden müssen Prüfpflichtige Abänderungen (z. B. Felgen, Tieferlegung, Veteraneneintrag) müssen erstmalig beim kantonalen Verkehrsprüfzentrum geprüft und eingetragen werden. Das bei einer TCS-Mitgliedschaft mit der Kontrollschildnummer eingetragene Fahrzeug wird für Mitglieder der Sektion Bern kostenlos geprüft (höchstens einmal pro Jahr). Zusätzliche Fahrzeuge werden nur dann kostenlos geprüft, wenn sie mit einer Partner- oder Jugendkarte gedeckt sind. Für weitere amtliche Kontrollen von Mitgliederfahrzeugen wird eine Gebühr von CHF 35.– erhoben. Bitte melden Sie sich schriftlich mit dem Talon oder per Internet unter www.sektionbe.tcs.ch an! Halten Sie dazu den Fahrzeugausweis bereit. Bitte die genauen Daten des Fahrzeuges angeben.

Fahrzeugvorbereitung Bitte das Fahrzeug vor der Prüfung in der Garage prüfbereit stellen lassen und reinigen. An einem regelmässig gewarteten Fahrzeug sind in der Regel folgende Bereitstellungsarbeiten nötig: Chassis reinigen, Abgaswerte, Lichter, Scheinwerfereinstellung, Bremswirkung sowie Lenkung und Aufhängung kontrollieren. Bei älteren Fahrzeugen ist es ratsam, vor der Instandstellung den Fahrzeugwert und die Kosten für die Bereitstellung gegeneinander abzuwägen. Prüfungsdurchführung Gültige TCS-Mitgliederkarte, Fahrzeugausweis und Abgaswartungsdokument an die Prüfung mitbringen. Bitte beachten Sie unbedingt die Hinweise auf der Einladung. Die Nachkontrollen von beanstandeten Fahrzeugen werden direkt mit unseren Kontrolleuren vereinbart. Festgestellte Mängel müssen behoben werden. Andernfalls erhalten Sie ein Aufgebot zu einer gebührenpflichtigen Nachkontrolle durch das kantonale Verkehrsprüfzentrum.

Prüfungsorte für MFK • Ittigen Montag bis Freitagmittag • Thun-Allmendingen Dienstag bis Donnerstag, Freitag auf Anfrage • Langenthal Nächste Prüftage: 20. Mai 2016, 7./10./28. Juni 2016, 1./29. Juli 2016, 12. August 2016, 6./9./27. September 2016 • Langnau Nächste Prüftage: 11./13./25. Mai 2016, 1./15./17. Juni 2016, 6./8./22. Juli 2016, 17. August 2016, 2./14./16. Sept. 2016 • Biel Montag bis Freitag, Anmeldung beim TZ Biel

Anmeldetalon für die amtliche Fahrzeugprüfung Fahrzeughalter

Mitgliedernummer:

Name:

Vorname:

Adresse:

PLZ/Ort:

Telefon:

Jahrgang:

Fahrzeug

BE-Nummer:

Fahrzeugmarke:

Typengenehmigung (optional):

1. Inverkehrsetzung (TT.MM.JJJJ): __.__.____

Letzte Prüfung (TT.MM.JJJJ): __.__.____

Prüfungsdatum

Bevorzugte Prüfungsdaten:

nicht mögliche Daten:

Bemerkungen:

Prüfungsorte (bitte ankreuzen) □ Ittigen □ Thun-Allmendingen □ Langenthal □ Langnau

Einsenden an: TCS Sekretariat, Thunstrasse 61, Postfach, 3000 Bern 6 Telefon 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60

□ Biel/Bienne

TCS Technisches Center, Lengnaustrasse 7, 2504 Biel Telefon 032 341 41 76, Fax 032 341 70 05

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SEKTION BERN | KURSE

Nothilfe:

Wer weiss, wie’s geht? Wüssten Sie noch, wie man in einer Notfallsituation reagieren muss? Beine hochlagern oder Seitenlage? Selber beatmen oder auf den Notarzt warten? Bei den Nothilfe-Kursen des TCS werden diese Fragen beantwortet. buch. Doch sehr viele Leute wissen nicht oder nicht mehr, wie man sich verhalten sollte. Ernüchternde Resultate Im Sommer 2012 testete der TCS in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Samariterbund die Erste-Hilfe-Kennnisse der Schweizer Bevölkerung. Die Ergebnisse waren beunruhigend: Knapp 63 Prozent wussten nicht, wie man den Zustand eines Verletzten einschätzt; 59 Prozent wussten nicht, wie man eine bewusstlose Person in stabile Seitenlage bringt.

E

s sind Situationen, die wir am liebsten vermeiden möchten. Ein Arbeitskollege im Büro kippt zusammen und wird ohnmächtig – oder vor unseren Augen passiert ein schwerer Autounfall. Wer in solchen Momenten einem verletzten Menschen in Lebensgefahr nicht hilft, muss mit Gefängnis oder Busse rechnen. So will es das Schweizerische Strafgesetz-

Wissen auffrischen Dieses Wissen kann aber im Notfall Leben retten. Bei über 50 Prozent. der tödlichen Verkehrsunfälle in Europa stirbt das Opfer wenige Minuten nach dem Unfall. Diese Prozentzahl könnte massiv gesenkt werden, wenn jeder die lebensrettenden Sofortmassnahmen kennen würde, welche in diesen ersten Minuten entscheidend sind. Deshalb empfiehlt der TCS, diese Erste-Hilfe-Kenntnisse aus eigener Initiative wieder aufzufrischen oder nochmal von Grund auf zu lernen. Buchen Sie Ihren Kurs noch heute. ∞

Nothilfe-Kurs Dieser Kurs ist obligatorisch für den Erwerb eines Lernfahrausweises der Kategorien A1, A, B oder B1.

Technisches Zentrum TCS Ittigen

Nächster Kurs DO, 2. Juni 2016, 18.00–21.00 Uhr SA, 4. Juni 2016 09.00–17.00 Uhr (insgesamt 1 Abend und 1 Tag) TCS-Mitglieder CHF 100.– Nichtmitglieder CHF 130.–

Nothilfe-Refresher Nächster Kurs FR, 27. Mai 2016, 18.00–21.00 Uhr. Technisches Zentrum TCS Ittigen

TCS-Mitglieder CHF 50.– Nichtmitglieder CHF 80.–

Fahren mit E-Bike

Sicher unterwegs mit dem Elektrovelo In halbtägigen Kursen erfahren die Teilnehmenden in je einem Theorieund Praxisteil alles Wichtige für ein sicheres Unterwegssein mit dem schnellen Elektrovelo. Ein eigenes E-Bike muss nicht mitgebracht werden. Kosten TCS-Mitglieder CHF 70.– Nichtmitglieder CHF 120.– Kursorte und Termine 08.15–12.00 Uhr oder 13.15–17.00 Uhr SA, 21. Mai 2016 Technisches Zentrum TCS Thun-Allmendingen SA, 18. Juni 2016 Technisches Zentrum TCS Ittigen

Kreisverkehr

Richtig fahren im Kreisverkehr Im Kurs wird das richtige Verhalten im und um den Kreisverkehrsplatz thematisiert. Nach einer theoretischen Einführung erleben Sie als Beifahrende, wie verschiedene komplexe Kreisel in Ihrer Region befahren werden (zum Beispiel Wankdorfkreisel). Kosten TCS-Mitglieder CHF 90.– Nichtmitglieder CHF 140.– Nächster Kurs MI, 1. Juni 2016 13.00–16.00 Uhr Technisches Zentrum TCS Ittigen

Anmeldungen: www.sektionbe.tcs.ch · sektionbe@tcs.ch · Telefon 031 356 34 56 Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für Kurse der TCS Sektion Bern

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Autofahren heute

Auto-Check

TCS Camping Club Bern

Das Fahrzeug besser kennen lernen Sie lernen Ihr Auto kennen und Pannen verhindern. Mit einem Fachmann werden in kleinen Gruppen unter anderem folgende Punkte am eigenen Fahrzeug beleuchtet: Radwechsel, Batterie überbrücken, Niveaukontrolle, Elektrische Anlage, Sicherheitskontrolle.

27. August bis 3. September 2016 Die CCB Clubwoche findet in Sigmaringen auf dem Campingplatz «out & back» (www.outandback.de) statt. Distanz ab Bern ca. 250 km. Sigmaringen liegt im oberen Donautal am südlichen Rand der Schwäbischen Alb. Die wunderschöne Barockstadt lädt zum Flanieren ein und ist ein idealer Ausgangspunkt für Rad und Wandertouren. Vorgesehen sind vier Ausflüge, Besichtigungen und einige Essen. Auch die Gemütlichkeit sowie die Freizeit sollten nicht zu kurz kommen. In nächster Nähe sind der Stadtkern, ein Freibad, Einkaufscenter und diverse Restaurants.

Kosten TCS-Mitglieder CHF 30.– Nichtmitglieder CHF 60.–

Ein gutes Gefühl am Steuer Der Kurs «Autofahren heute» besteht aus einem Praxisteil und einem Theorieblock und bringt Sie auf den aktuellen Stand. Kernstück des Kurses ist das praktische Fahren, wo eine 45-minütige begleitete Fahrt absolviert wird. Nach der Fahrt besprechen die Instruktoren mit den Kursteilnehmenden ihre Eindrücke und füllen eine Beurteilung aus. Diese ist vertraulich und hat keine Konsequenzen für die Fahrberechtigung. Kosten TCS-Mitglieder CHF 90.– Nichtmitglieder CHF 170.– Die Unterstützung des Fonds für Verkehrssicherheit von CHF 50.– ist bereits vom Kurspreis abgezogen. Kurszeiten 08.15–12.00 Uhr oder 13.15–17.00 Uhr Die nächsten Kurse Ittigen: FR, 13. Mai 2016 Thun-Allmendingen: FR, 10. Juni 2016 Kirchberg: DI, 21. Juni 2016 Langenthal: FR, 3. Juni 2016 Langnau: MI, 5. Oktober 2016 Lyss: DO, 12. Mai, DO, 9. Juni 2016 (jeweils nur am Nachmittag) Bönigen b. Interlaken: MI, 25. Mai 2016

Nächster Kurs DI, 14. Juni 2016, 19.00–22.00 Uhr Technisches Zentrum TCS Ittigen

Auto-Technik

Wie funktioniert mein Auto? An zwei Kursabenden werden Ihnen die technischen Details eines Autos ausführlich erklärt. Unter anderem werden folgende Baugruppen beleuchtet und am eigenen Fahrzeug näher betrachtet: Motor, Getriebe, Fahrwerk, Bremsen. Ausserdem erfahren Sie Tipps zu Unterhalt und Pflege Ihres Fahrzeuges.

Voraussichtliche Kosten: Für zwei Personen, 7 Nächte, Ausflüge, Eintritte mit Führungen, einige Mahlzeiten usw. ca. CHF 600.–. Hunde sind bei den Busausflügen und in Museen nicht erlaubt! Anmeldungen nimmt bis am 5. Juni 2016 Heinz Mast entgegen. Tel. 033 437 79 71 oder via E-Mail: heinz.mast@swissonline.ch. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Anmeldungen per E-Mail gelten erst nach persönlicher Bestätigung. A-Konto Überweisung von CHF 550.– müssen bis am 12. Juni 2016 auf das Veranstaltungskonto einbezahlt werden (Vermerk: CCB-Clubwoche).

Kosten TCS-Mitglieder CHF 50.– Nichtmitglieder CHF 100.–

Veranstaltungskonto TCS Camping Club Bern, 3000 Bern Veranstaltungen, 30-453847-5 Weitere Infos: www.tcs-ccb.ch

Nächster Kurs DO, 23. Juni und DO, 30. Juni 2016 19.00–22.00 Uhr (insgesamt 2 Abende) Technisches Zentrum TCS Ittigen

TCS Camping Club Bern Präsident: Ernst Grossenbacher Pfisternstrasse 10, 3410 Oberburg Tel. 034 422 34 83 / 079 560 25 68 ernstgbacher@besonet.ch

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SEKTION BERN | TCS AUTOVERSICHERUNG

4 Tipps des TCS Experten

PATRIZIO CALVIA Leiter der TCS Kontaktstelle in Thun-Allmendingen

Die TCS-Autoversicherung Persönlich, flexibel und fair – bei uns dreht sich alles um Sie.

B

ei uns als Club steht nicht der Gewinn, sondern die möglichst sorgenfreie und sichere Mobilität unserer Mitglieder im Zentrum. Mit der TCS-Autoversicherung haben Sie die Möglichkeit, auch bei Ihren Fahrzeugversicherungen vom Fachwissen der TCSExperten zu profitieren. Wir garantieren Ihnen als Mitglied eine umfassende, indi-

viduelle Beratung und eine schnelle Hilfe, wann immer Sie sie brauchen. Und natürlich bieten wir Ihnen beim TCS faire und attraktive Prämien. Die TCS Sektion Bern bietet in den Kontaktstellen Bern und Thun-Allmendingen eine persönliche Beratung der TCS-Autoversicherung an. •

Versicherungsberatung in den TCS-Kontaktstellen Vereinbaren Sie einen Termin oder kommen Sie einfach vorbei. Kontaktstelle Bern Thunstrasse 61, 3006 Bern, kontaktstellebe@tcs.ch Tel. 031 356 34 56, MO–FR 08.30–12.00, 13.00–17.00 Uhr Kontaktstelle Thun-Allmendingen Zelglistrasse 8, 3608 Thun-Allmendingen kontaktstellethun@tcs.ch, Tel. 031 356 34 56, DI–FR 08.30-12.00, 13.00–17.00 Uhr

1. Das passende Auto kaufen Die Prämie für die Autoversicherung kann je nach Fahrzeugtyp variieren. Für umweltfreundliche Autos (nicht mehr als 130 g CO2/km) gewähren wir bis zu 30% Ökorabatte auf Haftpflichtund Kollisionskaskoprämie. Zudem sind günstigere und weniger stark motorisierte Autos grundsätzlich billiger. 2. 1-Jahres-Verträge vorziehen Gewisse Anbieter verkaufen Autoversicherungen mit Mehrjahresverträgen. Der TCS empfiehlt solche Veträge nicht und bietet deshalb nur 1-Jahresverträge an. Nur so bleiben Sie flexibel und können regelmässig von den neusten Preisen und Angeboten profitieren. 3. Teilkasko abschliessen Die Teilkaskoversicherung empfehlen wir für alle Versicherten. Hier ist zum Beispiel der Glasbruch eingeschlossen, Elementarschäden sowie Schäden durch Hagelschlag. Schäden können ins Geld gehen, weshalb sich eine Teilkaskoversicherung schnell mal lohnt. Eine Vollkaskoversicherung empfehlen wir in erster Linie für Neuwagen bis 5 Jahre.

Bild: TCS BB

4. Bonusschutz einschliessen Ich empfehle allen Kundinnen und Kunden, den Bonusschutz abzuschliessen. Der Aufpreis bei der Prämie fällt nicht sehr ins Gewicht. Wenn dagegen aufgrund eines Schadens die Prämienstufe steigt, kann dies schnell teuer werden. Die höhere Prämienstufe bleibt dann übrigens auch beim Wechsel zu einer anderen Versicherung bestehen.

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TCS Autoversicherung

TCS Sektion Bern Thunstrasse 61, Postfach 3000 Bern 6 Tel. 031 356 34 56

Unverbindliche Offertanfrage Senden Sie uns dieses Formular per Post an obenstehende Adresse oder eingescannt per Mail an: kontaktstellebe@tcs.ch kontaktstellethun@tcs.ch oder kontaktstellethun@tcs.ch

Versicherungsnehmer TCS Mitglieds-Nummer: Name/Vorname Telefon

Herr

Frau

E-Mail

Nicht TCS Mitglied - bitte Angaben vervollständigen Strasse/Nr. PLZ/Ort Nationalität Geburtsdatum

Fahrzeug

Kopie des Fahrzeugausweises in der Beilage

Oder Angaben zum Fahrzeug hier ausfĂźllen: Marke Model Hubraum/cm3 Erste Inverkehrssetzung Katalogpreis (ohne ZubehĂśr) CHF

GewĂźnschter Versicherungsschutz Haftpflicht

Teilkasko-Paket

Vollkasko-Paket

Obligatorische Minimaldeckung

bestehend aus 1 + 2

bestehend aus 1 + 2 + 3

Deckung folgender Schäden:

Deckung folgender Schäden:

Deckung folgender Schäden:

Sachschäden an Dritten, Personenschäden an Dritten

Diebstahl und versuchter Diebstahl, Feuer, Elementarereignisse, Kollision mit Tieren, Marderschäden, Glasbruch, bÜswillige Beschädigungen

Zusammenstoss und Aufprall, Zerkratzen und Bemalen

Weitere Angaben

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O K v

Die C taktstellen in n, hun- l endin en Lan enthal a

In unseren Kontaktstellen kĂśnnen Sie sich Ăźber Produkte des TCS persĂśnlich beraten lassen und diese auch gleich kaufen: â&#x20AC;&#x201C; T # " # â&#x20AC;&#x201C; T $#& ! â&#x20AC;&#x201C; T #"" $#&% !" !$ â&#x20AC;&#x201C; T $# % !" !$ (in Bern und Thun-Allmendingen) â&#x20AC;&#x201C; # ! # ! ( ! !" â&#x20AC;&#x201C; "# ) ## (! $#" ! # (! ! ! â&#x20AC;&#x201C; ! (! # ## (! '"# !! (Bezahlung in CHF) Ausserdem finden Sie in den Kontaktstellen in Bern und Thun-Allmendingen praktische Shop-Artikel wie Strassenkarten, Notfallapotheken, Sicherheitswesten oder CH-Kleber. T # #"# ! # #"# ! , Thunstrasse 61, 3000 Bern 6, kontaktstellebe@tcs.ch Montag-Freitag: 8.30â&#x20AC;&#x201C;12.00 und 13.00â&#x20AC;&#x201C;17.00 Uhr # #"# $ , Zelglistr. 8, 3608 Thun-Allmendingen, kontaktstellethun@tcs.ch Montag geschlossen, Dienstag-Freitag: 8.30â&#x20AC;&#x201C;12.00 und 13.00â&#x20AC;&#x201C;17.00 Uhr # #"# # , Reisezentrum Aare Seeland mobil AG, Marktgasse 13, 4901 Langenthal, langenthal@asmobil.ch Montag: 13.30-18.00 Uhr, Dienstag-Freitag: 9.00â&#x20AC;&#x201C;12.00 und 13.30â&#x20AC;&#x201C;18.00 Uhr, Samstag: 9.00â&#x20AC;&#x201C;13.00 Uhr


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