Sektion Bern
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Phänomen Littering Seite 4
TCS Info 5–2013 | Ausgabe Bern-Mittelland Autobahnvignette: Preiserhöhung löst keine Probleme | 8 Gratis-Rechtsberatung – ein Dienst am Mitglied | 10 Das Motorrad einwintern: gewusst wie | 18 Für Personentransporte: zusätzliche Prüfung und Fähigkeitsausweis | 19
TCS Info 5–2013
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Hier finden Sie uns Der TCS bietet seine umfassenden Dienstleistungen für Mitglieder an mehreren Orten im Kanton Bern an. Mit dieser Übersicht gelangen Sie direkt an die richtige Stelle in Ihrer Nähe! TCS Mitgliederservice
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Chemin de Blandonnet 4, Postfach 820, 1214 Vernier info@tcs.ch, www.tcs.ch – Mitgliedschaft, ETI-Schutzbrief, TCS Rechtsschutz, Kreditkarte, Mitgliedervorteile usw. 0844 888 111 – TCS Autoversicherung 0800 801 000
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Kontaktstelle Bern
Mitgliedschaft, ETI, Rechtsschutz, Vignetten, Internat. Führerschein
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Thunstrasse 63, 3000 Bern 6 Mo – Fr 8.30 – 12 / 13 – 17 Uhr, Sa geschlossen
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Sekretariat Sektion Bern
Administration Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests und Kurse, Beratung Recht und Verkehr
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Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch Mo – Fr 8.30 – 12 / 13 – 17 Uhr, Sa geschlossen
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Kontaktstelle Langenthal
Mitgliedschaft, ETI, Rechtsschutz, Vignetten Marktgasse 13, 4901 Langenthal Tel. 062 923 12 30, Fax 062 923 99 45 langenthal@asmobil.ch Mo 13.30 – 18 Uhr, Di – Fr 9 – 12.30 / 13.30 – 18 Uhr, Sa 9 – 13 Uhr
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Techn. Zentrum Ittigen
Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests, Kurse und Zweiphasenausbildung, Technische Beratung
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Techn. Zentrum Allmendingen
Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests, Kurse, Technische Beratung
Ey 15, 3063 Ittigen Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch
Zelglistrasse 8, 3608 Thun-Allmendingen Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch
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Techn. Zentrum Biel
Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests, Zweiphasenausbildung, Autowaschanlage Lengnaustrasse 7, 2504 Biel Tel. 032 341 41 76, Fax 032 341 70 05 tz.biel@tcs.ch
Techn. Zentrum Oensingen
Motorfahrzeugkontrollen Fahrzeugtests, Zweiphasenausbildung Nordringstrasse 30, 4702 Oensingen Tel. 062 396 46 80, Fax 062 396 46 81 sektion.solothurn@tcs.ch
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Prüfbahn Langnau
Motorfahrzeugkontrollen Anmeldung an: Sekretariat Sektion Bern Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch
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Prüfbahn Langenthal
Motorfahrzeugkontrollen Anmeldung an: Sekretariat Sektion Bern Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch
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Verkehrssicherheitszentrum
Fahrsicherheitskurse Zweiphasenausbildung TCS Training & Events, VSZ Stockental, 3632 Niederstocken bei Thun Tel. 058 827 15 00, Fax 058 827 50 27 stockental@tcs.ch
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Verkehrssicherheitszentrum
Fahrsicherheitskurse Zweiphasenausbildung TCS Training & Events, VSZ Derendingen, 4552 Derendingen Tel. 058 827 15 00, Fax 058 827 50 27 derendingen@tcs.ch
TCS Info 5–2013
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Editorial
Inhalt
Urs Huber, Redaktionsleiter «TCS Info»
Hier finden Sie uns
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Phänomen Littering 4
Weg mit dem Dreck
Autobahnvignette 8 Landesteilinfos 9
Eigentlich wissen wir es alle – oder fast alle: Abfall gehört in die dafür vorgesehenen Behälter. Warum denn treffe ich beim Joggen entlang der Landstrasse auf Büchsen, Dosen, Papierchen, Verpackungen und anderes mehr? Das alles gehört gewiss nicht in eine Wiese. Die Kühe jedenfalls wissen mit dem Zeugs nichts anzufangen. Und der Bauer, bevor er mäht, darf dann Metall, Glas und Plastik einsammeln und – womöglich noch gebührenpflichtig – entsorgen, weil ein Strassenbenützer, motorisiert oder nicht motorisiert, sich spontan und kopflos von seinen Übrigbleibseln getrennt hat. Littering, so heisst das Wegwerfen oder Fallenlassen von Abfall am dafür nicht vorgesehenen Ort, sei ein Phänomen. Genau genommen ist es ein Zeichen von fehlendem Anstand, verpasster Erziehung oder Faulheit. Es steht sogar unter Strafe. Laut bernisch-kantonaler Verordnung über die Ordnungsbussen kann mit 40 Franken gebüsst werden, wer Kleinabfälle wie Dosen, Flaschen, Papier, Verpackungen, Zigarettenstummel, Kaugummi oder Essensreste liegen lässt oder wegwirft. 80 Franken sind vorgesehen für das Auskippen eines Aschen bechers. Und gar auf 100 Franken lautet der Tarif für das Hinauswerfen von Gegenständen aus dem Fahrzeug. Doch eben: Wenn er nicht in flagranti ertappt werden kann, ist der Abfallsünder meistens nicht auszumachen. Wo Dreck herumliegt, fühlen wir uns unwohl. Und wer mit Littering beginnt, findet bald einmal Nachahmer. Darum weg mit dem Dreck! Aber auf die dafür vorgesehene Art: in den nächstgelegenen Abfalleimer. Und wenn keiner in Sichtweite ist, einpacken und zuhause entsorgen.
Kurse & Anlässe
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Tests & Prüfungen
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Motorrad einwintern
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Ausweis Personentransporte 19
Impressum Mitgliederzeitschrift der TCS Sektion Bern und ihrer Landesteile Bern-Mittelland, Berner Oberland, Oberaargau, Emmental, Bern-Seeland und Oberhasli-Brienz. Abonnement im Jahresbeitrag inbegriffen. Redaktion Urs Huber (hu), Jean-Marc Fries (jf) Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch Mitwirkende Redaktoren Markus Jutzi (mj), Marc Hammel (mmh), Eduard Müller (em), Reto Ruppen (rp), Werner von Aesch (wva)
Wichtige Adressen & Nummern TCS Mitgliederservice info@tcs.ch, www.tcs.ch TCS Autoversicherung TCS Sektion Bern Thunstrasse 61 3000 Bern 6
Tel. 0844 888 111
Pannen- und Unfallhilfe Schweiz Patrouille TCS Tel. 0800 140 140
Tel. 0800 801 000
Tel. 031 356 34 56 Fax 031 356 34 60
Schadenfälle, TCS Rechtsschutz Brunnhofweg 37 Tel. 058 827 66 66 3001 Bern Fax 058 827 51 67
Pannen- und Unfallhilfe Ausland Einsatzzentrale ETI Tel. +41 58 827 22 20
Verkehrsinformationen Viasuisse Reiseinformationen TCS
Tel. 163 Tel. 058 827 24 24
Adressänderungen Tel. 0844 888 111 Herstellung und Anzeigen Rub Media AG, Bern Seftigenstrasse 310, 3084 Wabern/Bern Tel. 031 380 14 90, Fax 031 380 14 91 tcs_info@rubmedia.ch Anzeigenleitung: Erich Kocher Druck und Vertrieb Büchler Grafino AG, Druckzentrum Bern Erscheinungsweise 6x jährlich, Auflage 145 000 Exemplare Copyright Wiedergabe von Texten und Bildern, auch auszugsweise oder in Ausschnitten, nur mit vorheriger Genehmigung der Redaktion. Für unverlangte Zusendungen wird jede Haftung abgelehnt.
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Eine Tonne Abfall in Ununterbrochen fliesst der Fahrzeugstrom über die Autobahn. Ab und zu wird ein Gegenstand achtlos aus einem Auto geworfen. Doch die Mitarbeiter des Autobahnwerkhofs Bern sind fast pausenlos beschäftigt mit Einsammeln. Als Fleisch und Brot noch in Papier verpackt wurden und Obst in Papiertüten über den Ladentisch ging, konnte die Verpackung zum Anfeuern verwendet werden. Getränke waren nur in Zweiwegflaschen mit Bügelverschluss erhältlich und wurden zurückgebracht, damit man sein Pfand zurückerhielt. Das Wort Littering kannte niemand. Heute ist es in aller Leute Mund, und die meisten wissen um dessen Folgen. Dennoch ist Littering ein weitverbreitetes Phänomen. Ein achtlos weggeworfener Zigaretten-
Auch Bauern wehren sich gegen Littering.
stummel, eine liegen gelassene PET-Flasche oder eine mutwillig veranstaltete Sauerei nach dem Grillabend an der öffentlichen Feuerstelle: Einer Studie der Universität Basel zufolge landet fast ein Drittel des Abfalls auf öffentlichen Plätzen nicht im Abfalleimer, sondern auf dem Boden. Gut die Hälfte davon sind Take-away- und Getränkeverpackungen. Das kommt die Allgemeinheit teuer zu stehen. Das Bundesamt für Umwelt schätzt die Reinigungskosten infolge von Littering auf über eine halbe Million Franken pro Tag landesweit. Was alles liegen bleibt Beim Einkauf beim Grossverteiler ist alles fein säuberlich verpackt – Hygiene wird gross geschrieben. Fast alles ist eingeschweisst oder in einen Plastikbehälter gesteckt. Hatte früher ein Haushalt am Ende der Woche nur einen kleinen Sack Abfall, ist heute der Sack gross, vielleicht sind es sogar zwei. Reisende verpflegen sich fliegend, während der Fahrt oder auf dem Parkplatz einer Raststätte. Nach dem Essen stellt sich die Frage: Wohin mit all dem Verpackungsmaterial und den leeren PET-Flaschen? Robert Wanzenried, Gruppenführer und verantwortlich für die Reinigung im Einzugsgebiet des Autobahnwerkhofes Bern, sagt: «Die Leute werfen viel aus dem fahrenden Auto.» Jährlich werden rund 200 Tonnen Abfall auf den Autobahnen rund um Bern eingesammelt. Doch er kommt nicht nur in Säcken und Containern zusammen. In mühseliger Handarbeit muss dieser zum Teil an den Rändern der Autobahn aufgelesen werden – eine nicht gerade angenehme und ungefähr liche Arbeit! Wanzenried und seine Mitarbeiter sind nicht zu beneiden. Was doch da alles am Strassenrand landet! Papier, Zigarettenpackungen, Flaschen, Dosen, Kondome, Kleidungs stücke jeder Art bis hin zu Dessous. In den Toiletten wurden sogar schon Vibratoren und – kurios – eine Gummipuppe gefunden. Alles wird eingesammelt, in den Kehrichtwagen geladen und der Verbrennung zugeführt.
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24 Stunden gen werden mit einer Busse bis zu 20 000 Franken geahndet. Eine Tonne in 24 Stunden Wanzenried kann nicht begreifen, warum Abfall nicht in den Abfallsack geworfen oder sogar aus dem fahrenden Fahrzeug entsorgt wird: «Es ist doch eine Kleinigkeit, den Abfall bis zum nächsten Halt beiseite zu legen und dann in einen Abfallbehälter zu stecken. Aber viele Leute sind offenbar zu faul, ein paar Schritte bis zum nächsten Abfalleimer zu gehen. Sie lassen ihren Abfall einfach dort liegen, wo sie sich verpflegt haben.» Er hat auch festgestellt, dass es im Umkreis von rund zehn Kilometern einer Take-Away-Verkaufsstelle vermehrt Abfall zum Entsorgen gibt. Es würde den Mitarbeitern des Kantonalen Tiefbauamt die Arbeit um ein Vielfaches erleichtern, wenn sich alle an die Vorschriften hielten. Die Abfallkörbe werden ein bis zwei Mal am Tag und die Container zwei bis drei Mal pro Woche geleert. An Spitzentagen in den Ferien sammelt sich bei der Raststätte Grauholz innerhalb von 24 Stunden eine Tonne Abfall an. Kaum geleert, sind die Behälter schon wieder voll und der Pikettdienst muss ausrücken. Markus Jutzi
Bild: Markus Jutzi
Tiere in Mitleidenschaft Ungehalten reagiert Wanzenried auf die Tatsache, dass auch Essensreste aus Autos geworfen werden. Sie bleiben dann auf der Strasse liegen und werden von nachfolgenden Fahrzeugen überfahren. So entsteht eine Masse, welche Tiere anlockt. Eine gefährliche Sache bei der Dichte des Verkehrs: «Greifvögel, Füchse, Katzen, Marder und andere Tiere werden dann oft überfahren.» Aber auch die Landwirte haben keine Freude am Abfall, der in ihren Wiesen landet. Kürzlich starb eine Kuh nach dem Verzehr von Alu-Splittern. Diese stammten von einer weggeworfenen Aludose, die im angrenzenden Kulturland der Autobahn landete, beim Mähen zerkleinert wurde und ins Futter gelangte. Nun will der Direktor des Bauernverbands, Nationalrat Jacques Bourgeois (FDP), gegen Littering vorgehen. Er hat eine parlamentarische Initiative eingereicht, die landesweit entsprechende Bussen verlangt. Neu soll das Umweltschutzgesetz ausdrücklich festhalten, dass Abfälle wie Verpackungen, leere Flaschen und Speisereste in den dafür vorgesehenen Abfallbehältern entsorgt werden müssen. Wer sich nicht daran hält, begeht laut Bourgeois’ Vorschlag eine Übertretung gemäss Artikel 61 des Umweltschutzgesetzes. Solche Übertretun-
Auf der Strasse eingesammelter Unrat.
Mit Musik ins Neue Jahr auf d Reisedatum: Do 26.12.2013 bis Do 02.01.2014 Unsere Silvesterreise mit der MS Melodia führt uns ab Regensburg auf der Donau zur Drei-Flüsse-Stadt Passau und in die beiden Donaumetropolen Budapest und Wien. Diese Städte erzählen aus ihrer spannenden Vergangenheit und begeistern mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten. Musikalische Höhepunkte dieser Reise sind die Oper «Rigoletto» im Fürstbischöflichen Landestheater in Passau und die Oper «La Bohème» in der Ungarischen Staatsoper in Budapest. In Wien erwarten uns Konzerte der Wiener Symphoniker und des Straussorchester (fakultativ) im Konzerthaus Wien und die Oper «Die Fledermaus» in der Wiener Staatsoper zum krönenden Abschluss der Reise. Wiener Staatsoper
Unser Musikprogramm Fürstbischöfliches Landestheater Passau
«Rigoletto»
Oper von Giuseppe Verdi ———— Ungarische Staatsoper Budapest
«La Bohème»
Oper von Giacomo Puccini ———— Wiener Konzerthaus
«Beethoven Symphonie Nr. 9» Wiener Symphoniker ———— Wiener Konzerthaus
Strauss Festival Orchester (fakultativ) ———— Wiener Staatsoper
«Die Fledermaus»
Operette von Johann Strauss jun.
Panoramasicht über das winterliche Wien
Ihr Reiseprogramm 1. Tag, Do 26. Dez: Schweiz–Regensburg. Anreise nach Regensburg. Auf einem geführten Stadt-Spaziergang durch die engen Gassen und über die weiten Plätze, lernen wir die Geschichte und Geschichten einer zweitausend Jahre alten Stadt kennen. Der Rundgang führt unter anderem zum Dom und zur Steinernen Brücke, zur Porta Praetoria und zum Alten Rathaus. Danach Einschiffung auf unser Flussschiff MS Melodia. 2. Tag, Fr 27. Dez: Regensburg–Passau. Am Nachmittag erreichen wir Passau. Drei Flüsse aus drei Himmelsrichtungen – aus dem Westen die Donau, aus dem Süden der Inn und aus dem Norden die Ilz – verleihen der Stadt am Dreiflüsseeck ihre einmalige Schönheit. Die Altstadt Passaus wird dominiert vom Dom St. Stephan mit der grössten Domorgel der Welt und überragt von der Veste Oberhaus. Interessanter geführter Rundgang durch die Barockstadt und anschliessende Führung im mächtigen Dom. Am Abend geniessen wir den ersten musikalischen Höhepunkt: Fürstbischöfliches Landestheater Passau, 19.30 Uhr «Rigoletto» – Oper in 3 Akten von Giuseppe Verdi 3. Tag, Sa 28. Dez: Flusstag. Ganz geruhsam verbringen wir den Tag an Bord unseres Schiffes. Während der Fahrt können wir uns durch die erstklassige Küche und alle weiteren Annehmlichkeiten an Bord verwöhnen lassen. 4. Tag, So 29. Dez: Budapest. Morgens erreichen wir Budapest. Die Hauptstadt Ungarns wird uns während einer Stadtführung näher gebracht. Das malerische Budapest auch «Königin der Donau» genannt, ist eine Stadt voller Lebensfreude. Die Donaumetropole entstand 1873 aus den Orten Buda und Pest. Die prachtvollen Bauwerke wie das Parlamentsgebäude, der Drei-Flüsse-Stadt Passau
Burgbezirk, die Kettenbrücke und die Fischerbastei prägen das unvergessliche Stadtbild. Abends steht bereits eine weitere musikalische Veranstaltung auf dem Programm: Ungarische Staatsoper Budapest, 19.00 Uhr «La Bohème» – Oper in 4 Bildern von Giacomo Puccini In italienischer Sprache 5. Tag, Mo 30. Dez: Flusstag. Den heutigen Tag verbringen wir auf dem Schiff. Wir können die Annehmlichkeiten auf unserem Schiff geniessen, während die liebliche Landschaft an uns vorbei zieht. Abends erreichen wir Wien. 6. Tag, Di 31. Dez: Wien. Stadtrundfahrt unter fachkundiger Führung. Wir bestaunen das Schloss Schönbrunn (Aussenbesichtigung) und fahren über die Ringstrasse mit der Hofburg, dem Burgtheater und der Staatsoper zur Donau und zur UNO-City. Unter anderem machen wir Halt beim Hundertwasserhaus. Nach dem Mittagessen haben wir Zeit zur freien Verfügung für individuelle Besichtigungen. Zahlreiche Museen und Geschäfte lassen die Zeit wie im Fluge vergehen. Ein Besuch in einem der traditionellen Kaffeehäuser vermittelt das urwienerische Lebensgefühl und darf natürlich bei keinem Wien-Besuch fehlen. Am Abend Besuch im Wiener Konzerthaus: Wiener Konzerthaus, 19.00 Uhr L.v. Beethoven; Symphonie Nr. 9 d-moll Wiener Symphoniker – Wiener Singakademie Sopran: Susan Gritton – Mezzosopran: Serena Malfi Tenor: Pavol Beslik – Bariton: Luca Pisaroni Dirigent: Lous Langrée Anschliessend Silvesterfeier an Bord der MS Melodia. 7. Tag, Mi 01. Jan: Wien. Der heutige Tag steht zur Verfügung für individuelle Entdeckungen. Möglichkeit zum Besuch folgender Veranstaltung: Wiener Konzerthaus, 11.00 Uhr Strauss Festival Orchester Dirigent: Peter Guth (fakultativ: Karte muss bei der Buchung reserviert werden) Am Abend krönender Abschluss in der Staatsoper Wien: Wiener Staatsoper,19.00 Uhr «Die Fledermaus» – Operette von Johann Strauss jun. Inszenierung: Otto Schenk G. von Eisenstein: Herbert Lippert – Frosch: Peter Simonischek Dirigent: Bertrand de Billy 8. Tag, Do 02. Jan: Wien–Schweiz. Ausschiffung und Rückreise in die Schweiz zu den Einsteigeorten. Programm- und Fahrplanänderungen bleiben vorbehalten.
der Donau
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Technische Daten
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Fahrt im -Luxusbus bzw. Komfortklasse-Bus Schifffahrt in der gebuchten Kabine Vollpension an Bord GebĂźhren und Hafentaxen Willkommenscocktail, Kapitänsdinner Alle aufgefĂźhrten AusflĂźge und Besichtigungen GefĂźhrte Besichtigungen in Regensburg, Passau, Budapest und Wien Musikprogramm Kartenpaket Kat. 3 Erfahrene Reiseleitung Nicht inbegriffen â–
Kabinenzahl Stromspannung Bordsprache Bordwährung KabinengrÜssen Reederei Fahrtgebiete
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Vignettenpreiserhöhung löst keine Verkehrsprobleme Es steht ausser Zweifel, dass die Verkehrsinfrastruktur in den kommenden Jahrzehnten wegen der Überlastung vieler Nationalstrassenabschnitte und angesichts des prognostizierten Mehrverkehrs ausgebaut werden muss. Daher schlug der Bundesrat im Januar 2012 eine A npassung des Bundesbeschlusses über das Nationalstrassennetz vor. Kern seiner Botschaft ist die Erweiterung des Nationalstrassennetzes durch die Übernahme von Kantonsstrassen. Im Kanton Bern betrifft dies die Strecken Schönbühl–Biel, Murten–Ins–Thielle und Spiez–Kandersteg, insgesamt 58 Kilometer. Landesweit übernähme der Bund 376 Kilometer, deren Betrieb, Unterhalt und Ausbau zusätzliche Bundesmittel in der Höhe von rund 275 Millionen Franken erforderten. Um diese Mehrausgaben abzudecken, beantragt der Bundesrat die Erhöhung des Vignettenpreises von heute 40 auf 100 Franken. Ein Teil des Mehr ertrages würde für baureife Projekte wie die Umfahrungen von La Chaux-de-Fonds, Le Locle und
Näfels verwendet. Diese dienen aber weder der Beseitigung von Engpässen noch der dringend erforderlichen Kapazitätserweiterung in den grossen Agglomerationen des Mittellandes. Auch im Kanton Bern würde keine einzige neue Strasse gebaut. Weder der seit langem fällige Autobahnzubringer ins Emmental noch jener im Oberaargau würden finanziert, auch die Umfahrung Frutigen nicht. Gesichert ist einzig, dass die Kasse des Kantons Bern von der Erhöhung des Vignettenpreises profitieren würde, nicht jedoch die Automobilisten. Denn dass der Kanton die beim Unterhalt und Betrieb der abgetretenen Strecken eingesparten Gelder weiter für die Strasse verwenden würde, ist nirgends festgeschrieben. Aus diesem Grund lehnt der TCS die übertriebene Erhöhung des Vignettenpreises ab. Flösse der zusätzliche Erlös aus der Autobahnvignette in einen vom TCS seit langem verlangten Strassenfonds und kämen die Mittel vollständig der Strasse zugute, sähe die Sache wohl anders aus. PD
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TCS Info 5–2013
Landesteil
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Bern-Mittelland Bern: Parkieren kostet neu auch sonntags Schon bisher waren alle Parkplätze in der Stadt Bern, ausser in der Blauen Zone, werktags gebührenpflichtig. Neu sind die Parkuhren auch sonntags zu füttern. Die erhofften zusätzlichen Einnahmen sollen mithelfen, die Finanzen der Stadt im Lot zu halten. In der Stadt Bern gibt es 2700 gebührenpflichtige Parkplätze. Zwei Drittel von ihnen konnten bisher am Sonntag kostenlos benutzt werden. Am Wochenende schon gebührenpflichtig waren Parkplätze in der unteren Altstadt, in der Umgebung Bärenpark und Tierpark sowie bei Hallen- und Freibädern. Mit der Ausdehnung der Gebührenpflicht werden die Zeiten vereinheitlicht: stadtweit täglich von 7.00 bis 19.00 Uhr. Ausnahmen bilden die Altstadt (24 Stunden), die Schützenmatte (7.00 bis 22.00 Uhr) und Parkplätze bei Hallen- und Freibädern (bis 20.00 oder 22.00 Uhr).
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Behindertenparkplätze einfacher finden Wer auf einen Behindertenparkplatz angewiesen ist, kann jetzt auf die Hilfe des TCS zählen. Auf der Webseite www.tcs.ch, unter der Rubrik Auto & Mobilität/aktuelle Verkehrslage sind die Standorte von rund 8000 rollstuhlgängigen Parkplätzen in der ganzen Schweiz abrufbar. Neben der Adresse enthalten die Angaben Fotos und Zusatzhinweise. Auf der interaktiven TCS-Schweizerkarte sind zudem Informationen zu Staus, Baustellen, Strassenzustand, Tunnels, Pässen, Parkings und Webcams angezeigt. Künftig werden sämtliche Infos in die kostenlose TCS-App für Smartphones integriert.
Bild: Urs Huber
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St. Gallen, Genf und weiteren Städten an. Online bucht man sich den Parkplatz. Man gibt den Namen der gewünschten Strasse ein und bekommt eine Liste der verfügbaren Parklücken in Echtzeit angezeigt, die sofort gebucht werden können. So erübrigt sich langes Parkplatzsuchen. Die Parkplätze sind gut markiert. Andererseits können Firmen und Private mit «parku» ihre Parkplätze anbieten und Geld verdienen.
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Die Stadt Bern schafft das Gratis-Parkieren ab.
Mit «parku» günstiger parkieren Mithilfe der neuen App «parku» für Smartphones oder der Webseite www.parku.ch ist es möglich, in Schweizer Städten nahe am Zielort einen günstigen Parkplatz zu finden. Die Parkplatz börse bietet preiswerte und zentrale Park möglichkeiten in Zürich, Bern, Basel, Luzern,
Wintersportschule: bald Saisonbeginn Die Wintersportschule TCS bietet Ski- und Snowboardkurse für Erwachsene, Jugendliche und Kinder in allen Stärkeklassen an. Die kommende Wintersaison beginnt mit einem Wochenende vom 30. November/1. Dezember in Saas Fee. Die weiteren Daten und Details werden im nächsten «TCS Info» bekannt gegeben. hu
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Landesteil
Bern-Mittelland Gratis-Rechtsberatung – ein Dienst am Mitglied Einmal pro Jahr können TCS-Mitglieder eine unentgeltliche kurze Beratung in Rechtsfragen in Anspruch nehmen. Auch wer stets aufmerksam unterwegs ist, kann eines Tages in einen kleineren oder grösseren Schadenfall verwickelt sein oder ein Gesetz übertreten haben. Sofort stellen sich dann Fragen wie: Muss bei jedem Unfall die Polizei beigezogen werden? Was soll in einem Unfallprotokoll stehen? Wie läuft ein Straf- und ein Administrativverfahren ab? Wer kommt für welche Schäden auf? Muss ich diese Busse wirklich bezahlen? Wie lange kann ein drohender Ausweisentzug dauern? Bei den meisten Fragen geht es um einen Unfall, eine Busse oder einen Ausweisentzug. Verlässliche Antworten kann nur ein mit dem Verkehrsrecht vertrauter Anwalt geben. Jährlich einmal Einmal innerhalb von zwölf Monaten kann jedes Mitglied bei einem beim TCS akkreditierten Rechtskonsulenten eine kostenlose Rechtsberatung aus dem Bereich des Strassenverkehrs einholen. Die Adressen der im TCS Landesteil BernMittelland bei Bedarf zur Verfügung stehenden Rechtsanwälte können beim Sekretariat in Bern – Telefon 031 356 34 56 – erfragt werden. Der Rechtsberater kann aufgrund seiner Erfahrung meistens schon nach einer kurzen Schilderung des Sachverhaltes abschätzen, ob eine Sanktion gerechtfertigt und in ihrer Höhe angemessen ist. Er kann auch beurteilen, ob es sich lohnt, die Sanktion anzufechten und wie hoch das Kostenrisiko ist, oder ob man sich besser mit einem Strafzettel abfindet.
TCS am Thunplatz Am Thunplatz in Bern sind von Montag bis Freitag, 8.30 bis 12.00 Uhr und 13.00 bis 17.00 Uhr, zahlreiche TCS-Dienstleistungen erhältlich. Im Sekretariat (erster Stock, ohne Lift) an der Thun strasse 61 können Termine für Kurse, Fahrzeugtests und die amtlich anerkannte Motorfahrzeugkontrolle (für Mitglieder gratis) vereinbart werden. Ebenfalls werden Auskünfte zu recht
Frage an den Rechtsberater: Ist diese Busse gerechtfertigt? Fragen nach Occasionskauf Grund für Fragen liefern auch immer wieder Occasions fahrzeuge. Oft stellt man erst nach dem Kauf fest, dass sich Rost leicht vertuschen lässt und schöne Worte des Verkäufers nicht über allerlei Mängel hinwegtäuschen können. Der Rechtsberater kann aufzeigen, welche Rechte dem Käufer zustehen und wie er sie durchsetzen kann. Die Gratis-Rechtsberatung ist nicht mehr als eine erste Auskunft. Sie beinhaltet weder Abklärungen noch das Führen eines Prozesses. Gut dran ist deshalb, wer eine Rechtsschutzversicherung abgeschlossen hat, beispielsweise beim TCS Rechtsschutz. Der Rechtskonsulent kann dann die hilfesuchende Person direkt bei der Versicherung anmelden, die die Kosten für eine genaue Prüfung des Falles und gegebenenfalls für einen Prozess übernimmt. hu
lichen, verkehrs- und fahrzeugtechnischen Fragen erteilt. Im Hochparterre der Thunstrasse 63 ist die Kontaktstelle zu finden, mit folgenden Angeboten: Mitgliedschaft, ETI-Schutzbrief, TCS Rechtsschutz, Velo-Assistance, Autobahnvignette für Österreich, Viacard für die italienische Autobahn, Schadstoffplakette für Deutschland (Fahrzeugausweis mitbringen), internationaler Führerschein (Führerschein und Passfoto mitbringen) sowie diverse Shop-Artikel. hu
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Landesteil
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Bern-Mittelland Motorfahrzeugsteuer: Ausfälle weniger hoch
Mobilität: Die Strasse dominiert
Vor Jahresfrist beschlossen die Stimmberechtigten des Kantons Bern eine Senkung der kantonalen Motorfahrzeugsteuern um rund einen Drittel. Im Vorfeld der Abstimmung warnten die Regierung und die Gegner vor einem Einnahmenausfall für den Kanton von gegen 120 Mil lionen Franken. Wie nun dem Budgetentwurf 2014 des Kantons entnommen werden kann, geht die Finanzdirektion noch von einem Ausfall von 89 Millionen Franken aus. Einerseits nimmt der Motorfahrzeugbestand immer noch zu, andererseits ist denkbar, dass Flottenbesitzer ihre in andere Kantone ausgelagerten Fahrzeuge vermehrt wieder mit einem Berner Kontrollschild zirkulieren lassen. hu
Die Strasse finanziert sich selbst
Wenn es um die Beförderung von Personen geht, steht die Strasse unangefochten an der Spitze. Der Anteil des motorisierten Individualverkehrs am Gesamtverkehrsaufkommen liegt – je nach Berechnungsmethode – zwischen 75 und 80 Prozent. Im Jahr 2011 wurden gemäss Zahlen des Bundesamts für Statistik auf dem schweizerischen Strassen- und Schienennetz insgesamt 122 Milliarden Personenkilometer zurückgelegt. Rund drei Viertel, nämlich fast 89,9 Milliarden Personenkilometer, entfielen auf den privaten motorisierten Strassenverkehr. Die mit Autos, Motorrädern und privaten Bussen erbrachte Verkehrsleistung ist damit viereinhalb Mal höher als die mit der Bahn, die es auf 19,5 Milliarden Personenkilometer brachte. Der Langsamverkehr, also zu Fuss und mit Velos, kam auf 7,7, der öffentliche Strassenverkehr – Trams und Busse – auf 4,1 Milliarden Personenkilometer. Seit 1970 haben sich die Verkehrsleistungen des motorisierten Individualverkehrs und des öffentlichen Verkehrs ungefähr verdoppelt. Diese für die gesamte Schweiz errechneten Werte gelten im Wesentlichen auch für den Kanton Bern. hu
Auch nach der vom Berner Volk im vergangenen Jahr beschlossenen Senkung der Motorfahrzeugsteuern nimmt der Kanton Bern immer noch mehr an Strassengeldern ein, als er für diese Zwecke ausgibt. Weil der Kanton Bern in den Neunzigerjahren in argen Finanznöten steckte, wurden die Motorfahrzeugsteuern in zwei Schritten um einen Drittel erhöht. In der Folge wies der Kanton Bern über lange Zeit in fast allen Kategorien die absolut höchsten Motorfahrzeugsteuern aus. Diese kamen aber nicht etwa der Strasse zugute. Vielmehr verwendet der Kanton mehr als die Hälfte der Einnahmen aus den kantonalen Motorfahrzeugsteuern für andere Zwecke. Auf diese Weise wurden der Strasse seit dem Jahr 2000 jährlich mehr als 200 Millionen Franken entzogen, aufgerechnet auf ein Jahrzehnt also mehr als zwei Milliarden Franken. Angesichts zahlreicher anstehender Strassenbauprojekte fehlt heute dieses Geld. hu
Die Strasse bildet das Rückgrat der Mobilität.
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Landesteil Bern-Mittelland
Kurse & Anlässe Nothilferefresher
Nothilfe Bei Notfällen Erste Hilfe leisten können Der Besuch dieses Kurses ist obligatorisch für die Anmeldung zur theoretischen Führerprüfung. Wir zeigen Ihnen, wie Sie helfen können bei: Verkehrs- und anderen Unfällen, drohendem Atemstillstand, drohender Verblutung, Lagerung von Verletzten, Schock und vielem mehr! Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 120.–, Nichtmitglieder Fr. 150.– Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch. OnlineAnmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch. Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen ∞ Fr, 1. November 2013, 18.00 – 21.00 Uhr und Sa, 2. November 2013, 9.00 – 17.00 Uhr ∞ Fr, 6. Dezember 2013, 18.00 – 21.00 Uhr und Sa, 7. Dezember 2013, 9.00 – 17.00 Uhr
In Zusammenarbeit mit der SanArena Rettungsschule.
Gerüstet für den Notfall Wenn Sekunden über Leben, Tod oder bleibende Schäden eines Verunfallten entscheiden, gilt es, richtig zu handeln. Erfahrene Instruktorinnen und Instruktoren zeigen Ihnen in 3 Stunden die wichtigsten Verhaltensregeln. Kennen Sie sie noch alle? Wenn nicht, bieten wir Ihnen die persönliche Weiterbildung zum Auf frischen Ihrer Nothilfekenntnisse mit folgenden Themen: Rettungskette, Alarmierung und Notrufnummern, Repetition und Anwendung der lebensrettenden Sofortmassnahmen. Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 50.–, Nichtmitglieder Fr. 80.– Der Mitgliederpreis gilt auch für Partner und Familienmitglieder, welche im gleichen Haushalt wie das TCS-Mitglied leben. Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch. OnlineAnmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch. Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen ∞ Sa, 19. Oktober 2013, 9.00 – 12.00 Uhr ∞ Do, 31. Oktober 2013, 18.00 – 21.00 Uhr
Auto-Check Der Kurs für alle Autofahrer, die ihr Fahrzeug selbst pflegen und in Schuss halten wollen Sie lernen Ihr Auto kennen und Pannen verhindern. In kleinen Gruppen und mit einem Fachmann werden unter anderem folgende Punkte am eigenen Fahrzeug beleuchtet: Radwechsel, Batterie überbrücken, Niveaukontrolle, Elektrische Anlage und Kontrollleuchten Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 30.–, Nichtmitglieder Fr. 60.– Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen ∞ Mo, 7. Oktober 2013, 19.00 – ca. 22.00 Uhr
Motorrad-Technik Der Kurs für alle Motorradfahrer, die genau wissen möchten, wie ihr Fahrzeug funktioniert An zwei kurzweiligen Kursabenden werden Ihnen die technischen Details eines Motorrades erklärt. Unter anderem werden folgende Baugruppen beleuchtet und am eigenen Fahrzeug näher betrachtet: Motor – Getriebe – Fahrwerk – Bremsen Dieser Kurs hilft Ihnen, Mängel frühzeitig zu erkennen oder durch richtigen Unterhalt zu vermeiden. Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 50.–, Nichtmitglieder Fr. 100.– Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen ∞ Mo/Di, 30. Sept./8. Oktober 2013, jeweils 19.00 – ca. 22.00 Uhr
Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch, sektionbe@tcs.ch oder Telefon 031 356 34 56 Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für Kurse der TCS Sektion Bern.
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Kurse & Anlässe Kreisverkehr Wankdorfplatz
Fahren mit E-Bike Besitzen Sie ein E-Bike oder erwägen Sie einen Kauf? Elektrobike fahren macht unheimlich viel Spass. Damit diese Freude mit dem mühelos höheren Tempo nicht getrübt wird, bietet die TCS Sektion Bern neu E-Bike Fahrtsicherheits-Kurse an. Im Kurs «Fahren mit E-Bike» üben Sie das Fahren mit E-Bike und lernen die Grundlagen kennen. In einem ersten Teil informieren wir Sie über Vorschriften, gesetzliche Rahmenbedingungen und Betriebssicherheit. Abseits vom Verkehr auf einem Parkplatz trainieren Sie mit einem Mietvelo oder dem eigenen E-Bike in einem Geschicklichkeitsparcours die Fahrzeugbeherrschung. Wer sich danach fit für die Strasse fühlt, kann unter der Anleitung eines Instruktors zuerst auf einem offiziellen Veloweg, dann in einem verkehrsarmen Quartier das Fahren, Abbiegen und Einspuren üben.
Sicherheit durch Kennen und Verstehen des Kreisverkehrs In drei kurzweiligen Stunden wird Ihnen das richtige Verhalten im und um den Kreisverkehrsplatz aufgezeigt. Besonders im Fokus ist der neu eröffnete Wankdorfplatz in Bern. Nach einer theoretischen Einführung im Kursraum des Technischen Zentrums Ittigen geht es auf die Strasse. Sie werden als Beifahrende erleben, wie der Wankdorfplatz aus allen Richtungen befahren wird. Ein TCS-Instruktor vermittelt Ihnen Tipps und Tricks und zeigt das richtige Verhalten im Kreisel auf. Bemerkung: Für diesen Kurs ist kein eigenes Fahrzeug nötig. Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 90.–, Nichtmitglieder Fr. 140.– Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch. OnlineAnmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch.
Bemerkung: Für diesen Kurs ist kein eigenes E-Bike nötig. Die E-Bikes mit verschiedenen Motorenstärken werden von der Firma Stöckli Swiss Sports AG bereitgestellt. Falls Sie mit Ihrem eigenen E-Bike am Kurs teilnehmen wollen, so teilen Sie uns dies bitte bei der Anmeldung mit.
Kursort und Kursdaten:
Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 70.—, Nichtmitglieder Fr. 120.— Die Unterstützung des Fonds für Verkehrssicherheit von Fr. 50.– pro Teilnehmer/in ist bereits abgezogen.
(Parkplätze vorhanden, erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln in wenigen Gehminuten ab RBS-Station Papiermühle)
Technisches Zentrum TCS, Ittigen ∞ Mi, 30. Oktober 2013, 13.00 – 16.00 Uhr ∞ Mi, 6. November 2013, 13.00 – 16.00 Uhr
Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch. OnlineAnmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen • Sa, 5. Oktober 2013, 8.15 – 12.00 Uhr (Parkplätze vorhanden, erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln in wenigen Gehminuten ab RBS-Station Papiermühle)
Vom Verkehrssicherheitsrat empfohlen und durch den Fonds für Verkehrssicherheit mitfinanziert.
Allgemeine Geschäftsbedingungen für Kurse der TCS Sektion Bern (Auszug) «Die Zahl der Teilnehmenden ist bei allen Kursen beschränkt. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berück sichtigt. Die TCS Sektion Bern behält sich vor, Kurse zu verschieben oder abzusagen. Erfolgt eine Umbuchung oder Annullierung 10 oder mehr Tage vor der Veranstaltung, wird keine Gebühr fällig. Bei späterer Abmeldung werden Annullierungsgebühren in der Höhe des halben Kursgeldes in Rechnung gestellt. Bei Nichtteilnahme an einem gebuchten Kurs wird das Kursgeld nicht zurückbezahlt. Die Mitgliederpreise gelten für TCS-Mitglieder und im gleichen Haushalt lebende Partner oder Partnerinnen und Kinder.» Die vollständigen AGB sind unter www.sektionbe.tcs.ch einzusehen oder beim Sekretariat der TCS Sektion Bern erhältlich.
Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch, sektionbe@tcs.ch oder Telefon 031 356 34 56 Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für Kurse der TCS Sektion Bern.
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Kurse & Anlässe Zweiphasenausbildung
Autofahren heute Der TCS-Kurs, der Autofahrenden Sicherheit bringt Auch Automobilistinnen und Automobilisten mit langjähriger Fahrpraxis stehen hin und wieder vor brenzligen Situationen im Strassenverkehr – unser Kurs hilft Ihnen, solchen vorzubeugen! Erfahrene Fahrlehrerinnen und Fahrlehrer mit TCS-Ausbildung und Diplom des Verkehrssicherheitsrates bringen Sie in 3¾ Stunden (inkl. Pause) in Theorie und Praxis (begleitete Fahrt mit Ihrem eigenen Auto) auf den neusten Stand: – Welche Regeln gelten in der Begegnungszone? – Wie verhalte ich mich am Fussgängerstreifen? – Darf ich mit dem Auto auf dem Radstreifen fahren? – Wie soll ich mich im Kreisverkehr verhalten? – Und viele weitere Fragen, die Sie selbst stellen können. Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 140.–, Nichtmitglieder Fr. 220.– (Der Fonds für Verkehrssicherheit belohnt 65-jährige und ältere Teilnehmer/innen mit einer Beteiligung am Kursgeld von Fr. 50.–, bitte bei der Anmeldung Führerschein-Nummer angeben.) Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch. Online-Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch Für Firmen, Clubs, Vereine usw. organisieren wir geschlossene Kurse. Kursorte und Kursdaten:
Mit Sicherheit und Spass zum definitiven Führerschein Während einer dreijährigen Probefrist müssen Neulenkerinnen und Neulenker zwei ganztägige Weiterausbildungskurse (Dauer jeweils ca. 8½ Stunden) besuchen. Am 1. Tag sind Unfallanalyse, Suchtmittel und Fahrerlebnisse die Hauptbestandteile des Kurses. Am 2. Tag beurteilen die Teilneh menden gegenseitig eine Fahrt auf öffentlichen Strassen. Umwelt schonendes und rücksichtsvolles Fahren ist ebenfalls ein Thema. Bemerkung: Nur am 1. Tag ist ein eigenes Fahrzeug erforderlich. Mietfahrzeuge auf Anfrage. Kosten: Mo–Fr TCS-Mitglieder Fr. 290.–, Nichtmitglieder Fr. 340.– pro Kurstag; Sa/So TCS-Mitglieder Fr. 310.–, Nichtmitglieder Fr. 360.– pro Kurstag. Für 2. Tag Zuschlag Fr. 30.– Kursdaten, Anmeldung und Information: TCS Training & Events Telefon 058 827 15 00, Fax 058 827 50 27, stockental@tcs.ch www.2phasen.tcs.ch Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen von TCS Training & Events. Kursorte:
Ittigen ∞ Di, 15. Oktober 2013, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr ∞ Mo, 28. Oktober 2013, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr ∞ Do, 14. November 2013, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Kirchberg ∞ Do, 31. Oktober 2013, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Thun-Allmendingen ∞ Mi, 23. Oktober 2013, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr ∞ Mo, 18. November 2013, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Langenthal ∞ Fr, 18. Oktober 2013, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Langnau ∞ Do, 17. Oktober 2013, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr In Langnau keine Autobahnfahrt im Kursprogramm Lyss ∞ Mo, 21. Oktober 2013, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Interlaken ∞ Mi, 16. Oktober 2013, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr
Vom Verkehrssicherheitsrat empfohlen und durch den Fonds für Verkehrssicherheit mitfinanziert.
1. Tag ∞ Verkehrssicherheitszentrum Stockental in Niederstocken ∞ Verkehrssicherheitszentrum Derendingen ∞ Fahrtrainingszentrum Lignières am Bielersee 2. Tag ∞ Technisches Zentrum TCS in Ittigen (Parkplätze vorhanden, gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar) ∞ Verkehrssicherheitszentrum Stockental in Niederstocken ∞ Technisches Zentrum TCS in Biel ∞ Technisches Zentrum TCS in Thun-Allmendingen ∞ Technisches Zentrum TCS in Oensingen
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Kurse & Anlässe Mobil sein & bleiben
Eco-Drive® Mit dem Auto sparsam, leise und sicher unterwegs sein Am Steuer des Kursfahrzeuges (ein eigenes Fahrzeug wird am Kurs nicht benötigt) zeigen wir Ihnen, was es heisst, moderne Motorentechnik für Treibstoff sparendes Fahren auszunutzen. Beim Vergleich der Messdaten vorher/nachher stellen Sie fest: gleiche Strecke, gleiche Durchschnittsgeschwindigkeit – aber ca. 10% Minderverbrauch! Damit schonen Sie die Umwelt und Ihren Geldbeutel. Dass Sie dabei erst noch entspannter und sicherer fahren, ist kein leeres Versprechen. – Auf der ersten Fahrt werden mit Hilfe von Messgeräten verschiedene Daten erfasst. – In der anschliessenden kurzen Theorie erfahren Sie, wie Sie vorausschauend, niedertourig, stressfrei und sicher unterwegs sein können. – Auf der zweiten Messfahrt praktizieren Sie unter Anleitung des Instruktors den angepassten Fahrstil. Anschliessend werden die Ergebnisse verglichen. Bemerkung: Falls Sie ausschliesslich mit Automat fahren, teilen Sie uns dies bei der Anmeldung bitte mit! Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 160.–, Nichtmitglieder Fr. 240.– Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch. OnlineAnmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch
Sicher unterwegs zu Fuss und mit dem öffentlichen Verkehr Schwierigkeiten verschiedenster Art halten uns oft davon ab, den öffentlichen Verkehr zu benutzen, obwohl wir nicht immer auf das Auto angewiesen sein möchten. Im kurzweiligen Programm von 3¾ Stunden (inkl. Zugfahrt in den Bahnhof Bern und zurück) helfen wir Ihnen, diese Schwierigkeiten zu überwinden, und zeigen Ihnen: – wie Sie die verschiedenen Billettautomaten (Touch Screen und andere) richtig bedienen – wie Sie die öffentlichen Verkehrsmittel einfach und komfortabel nutzen und welche Angebote Sie im Hauptbahnhof finden – wie Sie zu Fuss auch bei starkem Verkehrsaufkommen sicher Strassen überqueren können. – Ausserdem werden Ihnen von ärztlicher Seite Informationen im Zusammenhang mit der Mobilität zu Altersveränderungen und der Einnahme von Medikamenten vermittelt. Kosten: Fr. 20.– pro Person Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch. OnlineAnmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen ∞ Di, 3. Dezember 2013, 13.15 – 17.00 Uhr
Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen
(Parkplätze vorhanden, erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln in wenigen Gehminuten ab RBS-Station Papiermühle)
∞ Sa, 2. November 2013, 08.30 – 13.00 Uhr (Parkplätze vorhanden, erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln in wenigen Gehminuten ab RBS-Station Papiermühle) Für Firmen, Clubs, Vereine usw. organisieren wir geschlossene Kurse.
Weitere Kursorte und Kursdaten Der Kurs «mobil sein & bleiben» wird auch in Langenthal, Lyss, Langnau, Köniz, Bern und Biel durchgeführt. Informationen und Anmeldung für diese Orte unter www.mobilsein-mobilbleiben.ch, E-Mail info@rundum-mobil.ch oder Telefon 033 334 00 20
Dieser Kurs ist durch die Quality Alliance Eco-Drive zertifiziert.
Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch, sektionbe@tcs.ch oder Telefon 031 356 34 56 Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für Kurse der TCS Sektion Bern.
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Tests & Prüfungen Auto
Motorrad
Technische Zentren Ittigen und Thun-Allmendingen Unsere Technischen Zentren sind ISO 9001 zertifiziert. Es werden keine Reparatur- oder Einstellarbeiten ausgeführt.
Nur im Technischen Zentrum Ittigen
Volldiagnose Die Volldiagnose empfehlen wir beim Kauf eines Occasionsfahrzeuges, vor grösseren Reparaturen oder wenn die Garantie auf Ihrem Fahrzeug nächstens abläuft. So können Sie Mängel rechtzeitig erkennen, kaufen nicht die Katze im Sack oder können unnötige oder zu teure Reparaturen vermeiden. Beim TCS erhalten Sie objektiv und neutral Aufschluss über den Zustand eines Fahrzeuges. ∞ Occasions-Test ∞ Motordiagnose* ∞ Fahrwerkdiagnose
Motorradtest ∞ Abgas ∞ Auspuffanlage ∞ Bereifung ∞ Bremsen ∞ Tacho ∞ Beleuchtung ∞ Batterie ∞ Kraftübertragung ∞ Lenkung ∞ Rahmen ∞ Rost ∞ Probefahrt Zeitaufwand: 1½ Std. Mitglieder: 105.– Nichtmitglieder: 210.– Einzeltests ∞ Motorleistungstest (auf Rolle) ∞ Tachotest ∞ Bremstest
Mitgl. Nichtmitgl. 70.– 140.– 35.– 70.– 18.– 35.–
Zeitaufwand: 3 ½ Std. Mitglieder: 245.– Nichtmitglieder: 490.– TCS Occasions-Test ∞ Abgas ∞ Auspuffanlage ∞ Tacho ∞ Beleuchtung ∞ Batterie ∞ Bereifung ∞ Bremsen ∞ Radlauf ∞ Kraftübertragung ∞ Lenkung ∞ Stossdämpfer ∞ Rost ∞ Probefahrt Zeitaufwand: 1 ½ Std. Mitglieder: 120.– Nichtmitglieder: 240.–
TZ Ittigen
Motordiagnose (nur im TZ Ittigen) ∞ Abgas ∞ Drehzahl ∞ Motorleistung* ∞ Ladeeinrichtung ∞ Batterie ∞ Anlasser ∞ Tacho ∞ Tourenzähler ∞ Fehlerspeicher Zeitaufwand: 1¾ Std. Mitglieder: 122.– Nichtmitglieder: 245.– Fahrwerkdiagnose ∞ Aufhängungen ∞ Stossdämpfer ∞ Lenkgeometrie vorne und hinten ∞ Chassis ∞ Unterboden ∞ Lenkorganspiel ∞ Reifen Zeitaufwand: 1 ½ Std. Mitglieder: 105.– Nichtmitglieder: 210.– Einzeltests ∞ ∞ ∞ ∞ ∞ ∞ ∞ ∞ ∞ ∞ ∞
TCS MFK-Vortest TCS Ferien-Test TCS Winter-Test TCS Caravan Gas Control Motorleistungstest* (auf Rolle) Bremstest (Messung auf Rolle, Flüssigkeit, Beläge, Scheiben, Sichtkontrolle) Stossdämpfertest Tachotest Batterietest Eurotax (Beratung und Bewertung) Was kann mein Auto?
Weitere Kontrollen nach Absprache pro Stunde Zeitaufwand inkl. Benützung der Kontrollgeräte
Ey 15, 3063 Ittigen; Anmeldung über das Sekretariat Sektion Bern: Thunstrasse 61, Postfach, 3000 Bern 6, Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60, sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch TZ Thun-Allmendingen
Mitgl. Nichtmitgl. 80.– 160.– 60.– 40.– 80.– 70.–
90.– 60.– 100.– 140.–
35.– 18.– 18.– 18.– 20.– 150.–
70.– 35.– 35.– 35.– 35.– 300.–
70.–
140.–
* Der Motorleistungstest kann nur im TZ Ittigen durchgeführt werden.
Zelglistrasse 8, 3608 Allmendingen b. Thun; Anmeldung über das Sekretariat Sektion Bern: Thunstrasse 61, Postfach, 3000 Bern 6, Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60, sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch TZ Biel und Oensingen Mitglieder der Sektion Bern können ihre Fahrzeuge auch in den Technischen Zentren Biel und Oensingen gemäss deren Angebot und Preisen prüfen lassen. Adressen siehe hintere Umschlagseite.
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Amtliche Fahrzeugprüfung Motorfahrzeugkontrollen für Personenwagen Personenwagen müssen wie folgt amtlich nachgeprüft werden: Neuwagen erstmals nach vier Jahren, anschliessend nach drei Jahren, dann alle zwei Jahre. Die Kontrollen des TCS werden vom Kanton anerkannt. Wir dürfen nur Personenwagen von TCS-Mitgliedern mit BE-Nummern prüfen, für die Sie noch kein Aufgebot des Kantons erhalten haben. Der TCS prüft nur Personenwagen, keine leichten Motorwagen (Camper), Wohnwagen, Kleinbusse, Lieferwagen, Motorräder usw. Ausgeschlossen von einer Kontrolle durch den TCS sind Personenwagen: – mit Tages- oder Zollschildern – mit Händlerschildern, wenn der Fahrzeugausweis annulliert ist – mit Spikesreifen – die jedes Jahr geprüft werden müssen – die infolge eines Polizeirapportes geprüft werden müssen Prüfpflichtige Abänderungen (z.B. Felgen, Tieferlegung, Veteraneneintrag) müssen erstmalig beim kantonalen Verkehrsprüfzentrum geprüft und eingetragen werden. Das bei einer TCS-Mitgliedschaft mit der Kontrollschildnummer eingetragene Fahrzeug (höchstens einmal pro Jahr) wird für Mitglieder der Sektion Bern kostenlos geprüft. Zusätzliche Fahrzeuge werden nur dann kostenlos geprüft, wenn sie mit einer Partner- oder Jugendkarte gedeckt sind. Für weitere amtliche Kontrollen von Mitgliederfahrzeugen wird eine Gebühr von Fr. 35.– erhoben. Bitte melden Sie sich schriftlich mit dem Talon oder per Internet unter www.sektionbe.tcs.ch an! Halten Sie dazu den Fahrzeugausweis bereit. Bitte die genauen Daten des Fahrzeuges angeben.
Fahrzeugvorbereitung Bitte das Fahrzeug vor der Prüfung in der Garage prüfbereit stellen lassen und reinigen. An einem regelmässig gewarteten Fahrzeug sind in der Regel folgende Bereitstellungsarbeiten nötig: Chassis reinigen, Abgaswerte, Lichter, Scheinwerfereinstellung, Bremswirkung sowie Lenkung und Aufhängung kontrollieren. Bei älteren Fahrzeugen ist es ratsam, vor der Instandstellung den Fahrzeugwert und die Kosten für die Bereitstellung gegeneinander abzuwägen. Prüfungsdurchführung Gültige TCS-Mitgliederkarte, Fahrzeugausweis und Abgaswartungsdokument an die Prüfung mitbringen. Bitte beachten Sie unbedingt die Hinweise auf der Einladung. Die Nachkontrollen von beanstandeten Fahrzeugen werden direkt mit unseren Kontrolleuren vereinbart. Festgestellte Mängel müssen behoben werden. Andernfalls erhalten Sie ein Aufgebot zu einer gebührenpflichtigen Nachkontrolle durch das kantonale Verkehrsprüfzentrum. Prüfungsorte ∞ Ittigen (Landesteil Bern-Mittelland) ∞ Thun-Allmendingen (Landesteile Berner Oberland/Oberhasli-Brienz) ∞ Langenthal (Landesteil Oberaargau) Nächste Prüftage: 13./24. September 2013, 15./18. Oktober 2013, 5./8./29. November 2013 ∞ Langnau (Landesteil Emmental) Nächste Prüftage: 18. September 2013, 2./4./23./25. Oktober 2013, 13./15. November 2013, 4. Dezember 2013 ∞ Biel (Landesteil Bern-Seeland)
Anmeldetalon für die amtliche Fahrzeugprüfung Fahrzeughalter Name: Vorname: Strasse/Nr.:
Mitgliedernummer: . .
Prüfungsdatum Bevorzugte Prüfdaten: Nicht mögliche Daten: Bemerkungen:
PLZ/Ort: Telefon: E-Mail (falls Antwort per E-Mail gewünscht): Geburtsdatum: Fahrzeug BE-Nummer: Wagenmarke: Genaues Datum der 1. Inverkehrsetzung: _ _ . _ _ . _ _ _ _ Genaues Datum der letzten Prüfung: __.__.____ Prüfungen sind nur für Personenwagen möglich (keine Lieferwagen, Motorräder usw.)! Die Kontrollschildnummer im Fahrzeugausweis muss mit der Mitgliedschaft (oder einer Partner- oder Jugendkarte) übereinstimmen.
Prüfungsort (bitte ankreuzen) Ittigen Thun-Allmendingen Langenthal* Langnau* Biel
Einsenden an TCS Sekretariat, Thunstrasse 61, Postfach, 3000 Bern 6, Fax 031 356 34 60, Telefon 031 356 34 56 Technisches Zentrum TCS, Lengnaustrasse 7, 2504 Biel, Fax 032 341 70 05, Telefon 032 341 41 76
* Prüfungen in Langenthal und Langnau sind nur an den oben aufgeführten Prüftagen möglich.
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Winterruhe für den Töff Im Winter verlangt das Motorrad nach ein paar Vorkehren zur Stilllegung. Soll die Maschine den Winter gut überstehen und im Frühjahr wieder starten, ist ihr im Herbst etwas Beachtung zu schenken. So sollte das Motorrad den Winter an einem trockenem Plätzchen verbringen können. Feuchtigkeit setzt ihm zu. Der Batterie sind tiefe Temperaturen nicht zuträglich. Sie sollte ausgebaut und an einem trockenen Ort gelagert werden. Der noch im Herbst auf der Strasse eingefangene Schmutz verfestigt sich, sodass er Ende Saison besser noch entfernt wird. Damit der Benzintank inwendig nicht rosten kann, sollte er aufgefüllt werden. Und um eine Deformation der Reifen zu vermeiden, ist der Töff aufzubocken.
Das sind nur einige Beispiele von empfehlenswerten Massnahmen zur Erhaltung des Wertes und der Betriebssicherheit des Motorrads. Wer die Einwinterung des Motorrads selbst besorgen und nicht einer Fachperson überlassen will, tut gut daran, sich die nötigen Kenntnisse zu erwerben. Gelegenheit dazu bietet sich am Informa tionsabend im Technischen Zentrum des TCS in Ittigen. Motorrad-Fahrlehrer und TCS-Kursleiter Stefan Plüss gibt Tipps und beantwortet Fragen. Besonders zur Sprache kommen die Reinigung des Fahrzeugs, die Funktionskontrolle der Elektrik, die Kontrolle der Füllstände, das Ausbauen der Batterie und das Anpassen des Reifendrucks. Das eigene Motorrad kann mitgebracht werden, ist jedoch nicht nötig. hu
Informationsabend
Keine gute Idee für das wertvolle Stück!
Datum: Mittwoch, 16. Oktober 2013, 18.30 – 21.00 Uhr Ort: Technisches Zentrum TCS, Ittigen Kosten: TCS-Mitglieder gratis, Nichtmitglieder Fr. 30.– pro Person Anmeldung: Telefon 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch oder online unter www.sektionbe.tcs.ch. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt; die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.
Rechtsfragen nach einem Unfall Im Recht sein heisst noch nicht, Recht zu bekommen Auch wer vorsichtig fährt, kann eines Tages in einen Verkehrsunfall verwickelt sein. Bleibende körperliche Schäden sind glücklicherweise selten. Aber der am Fahrzeug entstandene Schaden schmerzt finanziell. Zudem stellen sich eine Reihe von Rechtsfragen: Muss die Polizei beigezogen werden? Muss ich mit einer Busse rechnen? Wer ist schuld und wer berappt den Schaden? Muss ich mit dem Entzug des Führerausweises rechnen, auch wenn ich beruflich auf ihn angewiesen bin? Nach dem Besuch dieses zweistündigen Informationsanlasses wissen Sie Bescheid, mit welchen Fragen Sie nach einem Verkehrsunfall konfrontiert werden können. Rechtsanwalt Eduard Müller erklärt anhand von Beispielen auf einfache und verständliche Weise das Wichtigste über die strafrechtlichen, administrativen und haftpflichtrechtlichen Folgen eines Unfalls. Ausserdem vermittelt er praxisnahe Ratschläge.
Kosten: TCS-Mitglieder gratis, Nichtmitglieder Fr. 30.– Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch. Online-Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch. Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Thun-Allmendingen ∞ Mittwoch, 30. Oktober 2013, 19.00 Uhr Technisches Zentrum TCS, Ittigen ∞ Dienstag, 29. Oktober 2013, 19.00 Uhr
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Ausweis für Transporte Ab September müssen alle Lenkerinnen und Lenker von Bussen und Autocars zusätzlich einen Fähigkeitsausweis besitzen. Personen, die andere Personen transportieren, müssen neu europaweit eine zusätzliche Prüfung ablegen, um einen entsprechenden Fähigkeitsausweis zu erlangen. Diese Vorschrift gilt für Fahrerinnen und Fahrer von Autocars und Bussen (Führerschein Kategorie D) ebenso wie von Kleinbussen mit mehr als acht Sitzplätzen (Kategorie D1). Auch wer Schüler, Behinderte und Arbeitende transportiert, benötigt neu den Fähigkeitsausweis. Mit dem Besitz dieses Ausweises weisen die Fahrerinnen und Fahrer nach, dass sie über die nötigen Kompetenzen für den Transport von Personen verfügen und sich regelmässig weiterbilden. Keinen Fähigkeitsausweis benötigen Führer und Führerinnen von Motorfahrzeugen, die zu Personen- oder Gütertransporten für private Zwecke verwendet werden.
nenverkehr, die ab September 2013 wegen fehlender Weiterbildung bei Polizeikontrollen keinen Fähigkeitsausweis vorweisen können, riskieren eine Busse von bis zu 10 000 Franken. Seit dem Inkrafttreten der Chauffeurzulassungsverordnung am 1. Januar 2008 haben in der Schweiz bereits über 53 000 Personen den Fähigkeitsausweis für den Personentransport erworben oder sogar bereits zum ersten Mal verlängert.
Erwerb Um den Fähigkeitsausweis zu erwerben, ist eine dreiteilige Prüfung – schriftlich, mündlich und praktisch – zu bestehen. Fahrerinnen und Fahrer, die vor dem 1. September 2009 einen Lernfahrausweis beantragten, erhalten den Fähigkeitsausweis prüfungsfrei. Alle aber müssen bis zum Ende der ersten Weiterbildungsperiode ab Ende August ihre Weiterbildungspflicht – fünf Ausbildungstage in fünf Jahren – erfüllt haben, damit der Fähigkeitsausweis weiterhin gilt. Um das Einhalten der Weiterbildungspflicht zu vereinfachen, wurden Weiterbildungsperioden bestimmt, die für alle Fahrer gelten. Sie dauern jeweils fünf Jahre; die zweite Periode begann am 1. September und dauert bis Ende August 2018. In dieser Zeit müssen die fünf Weiterbildungs tage besucht werden.
Eduard Müller
Weiterbildung Weiterbildungskurse müssen an einer von der Vereinigung der Strassenverkehrsämter (asa) anerkannten Weiterbildungsstätte absolviert werden. Entsprechende Kursanbieter und weitere Informationen sind unter http://cambus.ch zu finden. Kursanbieter ist auch TCS Training & Events auf den Anlagen im Stockental und in Derendingen. Fahrerinnen und Fahrer im Perso-
Auch für Gütertransporte Auch für den Gütertransport wird ein Fähigkeitsausweis verlangt. Die Weiterbildungsperioden sind hier allerdings anders: Die erste dauert bis Ende August 2014. Das bedeutet, dass ab September 2014 auch für alle Lenkerinnen und Lenker der Kategorien C und C1 ein Fähigkeitsausweis obligatorisch ist.
http://cambus.ch www.training-events.ch
Wer Personen transportiert, benötigt nebst dem Führerschein auch einen Fähigkeitsausweis.
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TCS Info 5–2013 | Ausgabe Berner Oberland Autobahnvignette: Preiserhöhung löst keine Probleme | 8 Walter Schneiter erster TCS-BEO-Champion | 9 Das Motorrad einwintern: gewusst wie | 18 Für Personentransporte: zusätzliche Prüfung und Fähigkeitsausweis | 19
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Berner Oberland Walter Schneiter erster TCS-BEO-Champion Sechs Frauen und elf Männer nahmen an der ersten TCS-BEO-Challenge teil und zeigten, dass sie ihr Auto sowohl theoretisch als auch praktisch im Griff haben. Nach der Absolvierung eines theoretischen Teils, bei dem es verschiedene Verkehrssituationen richtig zu beurteilen galt, stiegen die 17 Teilnehmenden in ihre Autos. Auf einem Fahrparcours galt es, auf sieben verschiedene Posten die praktischen Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. Gefragt waren Geschicklichkeit, aber auch die Kenntnis des eigenen Fahrzeugs. Nur wer die Länge, Breite und Höhe seines Autos richtig einschätzte, konnte die Posten mit Erfolg bewältigen. Insgesamt zeigten alle teilnehmenden TCS-Mitglieder, dass sie versierte Autofahrer oder -fahrerinnen sind. Die besten drei Autofahrer erhielten für ihre Leistung einen Preis. Bei aller Ernsthaftigkeit und dem Willen, die Posten möglichst gut zu bestehen, stand jedoch das olympische Motto «Teilnehmen ist wichtiger als siegen» im Vordergrund. Werner Bürki/em
Die Rangliste 1. Walter Schneiter, Thun 2. Andreas Wenger, Zwieselberg 3. Hans Brönnimann, Thun
Werner Bürki gratuliert dem ersten TCS-BEO-Champion.
Posten erfüllt
TCS-Fahrt ins Blaue: begeisterte Teilnehmer An zwei Nachmittagen im Juni genossen 42 TCS-Mitglieder bei schönstem Wetter die Fahrt im nostalgischen Saurercar zum Blausee. Bei Kaffee und Kuchen liessen sie sich dort verwöhnen und verbrachten unbeschwerte Stunden in der schönen Berner Oberländer Natur. Der Anlass war ein voller Erfolg! Alle Teilnehmenden waren begeistert. Für uns Ansporn genug: Für das nächste Jahr werden wir eine Neuauflage ins Auge fassen. Franziska Meyer/em
Für die Nostalgiefahrt erhielt der TCS Berner Oberland Lob und Dank.
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Kurse & Anlässe Zweiphasenausbildung Mit Sicherheit und Spass zum definitiven Führerschein Seit dem 1. Januar 2005 gibt es den Führerausweis nach bestandener Prüfung vorerst für drei Jahre auf Probe. Während dieser Zeit müssen die Neulenkerinnen und Neulenker zwei ganztägige Weiterbildungskurse besuchen. Am ersten Tag sind Unfallanalyse, die straf- und massnahmenrecht lichen Folgen (Ausweisentzug) und Fahrerlebnisse die Hauptbestandteile. Am zweiten Tag beurteilen sich die Teilnehmenden auf einer Fahrt auf öffentlichen Strassen gegenseitig. Auch umweltschonendes und energiesparendes Fahren wird thematisiert. Kosten: Fr. 330.– pro Kurstag (inkl. Kursunterlagen sowie Kaffee/Gipfeli, Mittagessen und Pausengetränk am ersten Kurstag). Samstagskurse Fr. 350.–. Kursorte: 1. Tag Ehemaliger Militärflugplatz in St. Stephan 2. Tag Technisches Zentrum TCS in Thun-Allmendingen Kursdaten: www.beowab.ch oder über Fahrlehrer Anmeldung und Information: www.beowab.ch
Noch wenige freie Plätze!
Navigationskurse Ausführliche Informationen finden Sie unter www.tcs-beo.ch Kurs «Navigation GPS 1» (Grundkurs) Ein Navigationsgerät ist etwas Praktisches. Es gibt eine Vielzahl von Geräten in den unterschiedlichsten Preisklassen. Doch welches Gerät ist für Sie das Richtige? Und wie funktioniert eigentlich ein Navigations gerät? Die Antworten erhalten Sie in unserem Kurs «Navigation GPS 1». Navigationsgeräte sind nützlich. Datum/Zeit: 19. September und 17. Oktober 2013, 19–22 Uhr Ort: Technisches Zentrum Allmendingen, Thun Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 30.–, Nichtmitglieder Fr. 60.– Kurs «Navigation GPS 2» (Anwendung Fahrzeugnavigation) Sie haben den Grundkurs «Navigationsgerät GPS 1» absolviert und wollen mehr über die Anwendung von Fahrzeugnavigationsgeräten erfahren? Dann melden Sie sich für den Kurs «Navigation GPS 2» (Anwendung Fahr Mit der richtigen Einstellung ans Ziel. zeugnavigation) an. Datum/Zeit: 24. Oktober 2013, 19–22 Uhr Ort: Technisches Zentrum Allmendingen, Thun Voraussetzung: Absolvierter Kurs «Navigation GPS 1» (Grundkurs) oder praktische Erfahrung Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 50.–, Nichtmitglieder Fr. 100.–
Anmeldung unter www.tcs-beo.ch oder Telefon 031 356 34 56 Easy zum Führerausweis mit Beowab und TCS.
Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für Kurse der Sektion Bern.
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www.tcs-beo.ch Lebensretter der Allgemeinheit Kurs «Defibrillator bedienen» Ob zu Hause, im Geschäft oder im Strassenverkehr: Ein Kreislaufzusammenbruch kann alle treffen. Wichtig ist die richtige Hilfe in den ersten Minuten, bevor professionelle Hilfe eintrifft. Heute können auch Laien durch öffentlich zugängliche Defibrillatoren die sachgerechte und effiziente Ersthilfe bei Kreislaufstillstand sicherstellen. Doch kennen Sie sich aus in Reanima tion? Wissen Sie, wie ein Defibrillator anzuwenden ist? Haben Sie eventuell Angst, ein solches Gerät zu bedienen? Dann besuchen Sie den hier angebotenen Kurs! Eine qualitativ hochwertige, weitestgehend ununterbrochene Wiederbelebung ist durch den AED sichergestellt. Die Einhaltung der Rettungskette und vor allen Dingen ein sicheres und schnelles Umsetzen der einzelnen Schritte sind lebens rettend und verbessern die Resultate einer Reanimation um ein Vielfaches. In unserem Kurs informieren Sie ausgebildete Rettungssanitäter, wie Sie bei einem Kreislaufstillstand richtig helfen. Hauptbestandteil ist dabei die praktische Arbeit mit dem Defibrillator. Folgende Themen werden behandelt: – Bedeutung und Grundlagen der Reanimation – Anwendung des Defibrillators
Profitieren Sie: Gratis Rechtsauskunft Bei juristischen Problemen im Zusammenhang mit dem Autofahren (Bussen, Unfälle, Garagen usw.) kann jedes Mitglied einmal pro Jahr eine unentgeltliche Rechtsauskunft einholen. Weitergehende Abklärungen oder gar das Führen von Prozessen sind aber kostenpflichtig (sofern nicht durch eine Rechtsschutz versicherung, zum Beispiel «Assista», gedeckt). Rechtsauskünfte erteilen die Fürsprecher (Rechtsanwälte): Eduard Müller, Panoramastrasse 1, 3601 Thun, Tel. 033 225 25 00 Jungfraustrasse 45, 3800 Interlaken, Tel. 033 225 25 00 Michaela C. Hamberger, Jungfraustrasse 45, 3800 Interlaken, Tel. 033 826 50 50 Panoramastrasse 1, 3601 Thun, Tel. 033 225 25 00 Hans Peter Schüpbach, Bel-Air-Weg 1, 3601 Thun, Tel. 033 221 66 41 Friedrich Affolter, Seestrasse 2, 3700 Spiez, Tel. 033 654 18 36 Günter Galli, Marktgasse 1, 3800 Interlaken, Tel. 033 826 78 31 Peter Graf, Marktgasse 1, 3800 Interlaken, Tel. 033 826 78 31 Michel Müller, Chalet Oxalis, 3780 Gstaad, Tel. 033 744 61 61
Dieses Gerät kann Leben retten. Kurs «Defibrillator bedienen» Daten/Zeit: 14. und 21. November 2013, jeweils 18.30–21.30 Uhr Ort: Technisches Zentrum Thun-Allmendingen Kosten: TCS-Mitglieder gratis, Nichtmitglieder Fr. 30.– Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch. Online-Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch
Landesteil Berner Oberland www.tcs-beo.ch Präsident Hans-Peter Zürcher TZ Allmendingen Zelglistr. 8 3608 Allmendingen praesident@tcs-beo.ch
Redaktion und Inseratenannahme Eduard Müller Postfach 2527 3601 Thun redaktion@tcs-beo.ch
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Berner Oberland Amtliche Kontrolle: Rechtzeitig anmelden! Momentan wird auf Bundesebene abgeklärt, ob man die Zeitintervalle für die Amtliche Kontrolle der Personenwagen ausdehnen soll. Anlass für diese Überlegungen ist der Umstand, dass viele Kantone auf die massive Zunahme der immatrikulierten Personenwagen nicht rechtzeitig reagiert haben und deshalb bei den Terminen für die Amtliche Kontrolle teilweise um Jahre im Verzug sind. Mit einer Ausdehnung der Intervalle könnte erreicht werden, dass der Pendenzenberg nicht noch weiter ansteigt. Kanton Bern: Frühzeitig beim TCS melden Der Kanton Bern hat diesbezüglich eine fast «weisse Weste». Er hat seine Prüfstellen in den letzten Jahren modernisiert und mit der Eröffnung des Motorfahrzeug-Prüfzentrums Thun vor gut zwei Jahren dafür gesorgt, dass im Berner Oberland die Autos nahezu planmässig zur
Technischen Kontrolle aufgeboten werden. Dies hat auch Auswirkungen auf die TCS-Mitglieder im Berner Oberland. Da eine kostenlose Amt liche Fahrzeugprüfung im Technischen Zentrum TCS nur möglich ist, so lange der Kanton kein Aufgebot erlassen hat, ist das Auto rechtzeitig beim TCS anzumelden, also bevor sich ein Aufgebot der kantonalen Prüfstelle im Briefkasten befindet. Verlängerung? Aus unserer Sicht könnte die Zeitspanne zwischen der ersten Inverkehrssetzung des Autos und der ersten Nachprüfung wohl leicht verlängert werden. Die Erfahrung zeigt nämlich, dass die vorgeführten vierjährigen Autos die Kontrolle fast ausnahmslos auf Anhieb bestehen. Dies hängt aber damit zusammen, dass die meisten TCS-Mitglieder ihre Autos sehr gut unterhalten und viele davon auch unseren Ratschlag befolgen, vor dem Termin beim TCS ihren Wagen bei einer Fachwerkstätte prüfungsbereit stellen zu lassen. Aber nicht jeder Halter unterhält sein Fahrzeug so gut wie die TCS-Mitglieder. Die Experten der Kantonalen Prüfstellen – auch ausserhalb des Kantons Bern – müssen nämlich bei vierjährigen Autos mehr Beanstandungen aussprechen als der TCS, dies obwohl sie nach den gleichen Richtlinien prüfen wie unsere TCSKontrolleure. Sofern eine Ausdehnung der Prüfintervalle eine Beeinträchtigung der allgemeinen Betriebssicherheit zur Folge hätte, müsste davon abgesehen werden. Wir TCS-ler wollen nämlich nicht nur uns selbst mit vorbehaltlos technisch intakten Autos im Verkehr bewegen, sondern wir möchten auch Gewähr dafür haben, dass bei den Autos aller übrigen Verkehrsteilnehmer alle sicherheits- und abgasrelevanten Bauteile funktionieren. Sollten sich die aktuell geltenden Kontrollintervalle – erstmals nach vier Jahren, dann nach weiteren drei Jahren und dann alle zwei Jahre – ändern, werden wir Sie rechtzeitig informieren. Hans Peter Ziegler
Die Amtliche Kontrolle beim TCS ist gratis.
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TCS Info 5–2013 | Ausgabe Oberaargau Autobahnvignette: Preiserhöhung löst keine Probleme | 8 Gratis-Tachotest – eine beliebte Dienstleistung | 9 Erste Begegnungszone in Langenthal | 11 Für Personentransporte: zusätzliche Prüfung und Fähigkeitsausweis | 19
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Oberaargau Tachotest war ein voller Erfolg Der Tachotest des TCS Oberaargau am 22. August in Oensingen war ein voller Erfolg. Rund 30 Lenkerinnen und Lenker wollten wissen, wie genau der Tacho ihres Fahrzeuges wirklich ist. «Nur ein Tachotest bringt Gewissheit», lautete der Titel für die Ausschreibung des Tachotests vom 22. August in Oensingen im letzten «TCS Info». Angesprochen wurde damit die Tatsache, dass selten ein Tacho die effektive Geschwindigkeit anzeigt. Gewissheit haben wollten am Donnerstag, 22. August, rund 30 Fahrzeuglenker. TCS-Landesteilpräsident Ulrich Iseli freute sich denn auch über das grosse Interesse und sprach von einem «vollen Erfolg». Interessant waren die Resultate. Diese belegten in der Tat, dass die meisten Tachos eine zu hohe Geschwindigkeit anzeigen. Die nebenstehende Mess-Reihe zeigt, dass sich die Abweichung je nach gefahrener Geschwindigkeit im Bereich von 3,26 km/h (bei Tempo 30) bis 7,12 km/h (Tempo 130) bewegte. Wobei es je nach Fahrzeug-Typ, den einzelnen Fahrzeug-Marken und der Pneuart durchaus Unterschiede gibt. Die Resultate zeigen damit, warum nicht jeder Blitzer bei einer Geschwindigkeitskontrolle automatisch zu einer hohen Busse führen muss. Zur Ungenauigkeit des Tachos addiert sich auch noch der gesetzliche Sicherheitsabzug zur Kompensation der Ungenauigkeit der Messgeräte. Dieser beträgt bei den immer häufiger zur Anwendung gelangenden – genaueren – Lasermessgeräten gemäss Verordnung des Bundesamts für Strassen 3 km/h für Geschwindigkeiten bis 100 km/h, 4 km/h für Geschwindigkeiten von 101–150 km/h und 5 km/h für Geschwindigkeiten ab 151 km/h. Für die älteren Radargeräte betragen die entsprechenden Sicherheitsmargen 5, 6 und 7 km/h. Wiederholung im Frühling Wie gesagt: Wer genau wissen will, wie schnell sie oder er effektiv fährt, respektive wie genau der Tacho ist, erhält nur mit einem Tachotest Gewissheit. Dabei wird die Tachoanzeige mit der effektiv gemessenen Geschwindigkeit verglichen und in einem Messprotokoll festgehalten. «Eine TCS-Dienstleistung, notabene im Rahmen dieser Aktion für TCS-Mitglieder gratis, die
scheinbar auf gutes Echo stösst», so das Fazit von Präsident Ulrich Iseli. Entsprechend überlege man sich im Vorstand, den Test schon bald zu wiederholen – «wohl im nächsten Frühling, kurz nach dem Wechsel von den Winter- auf die Sommerpneus». Wer nicht bis dann warten möchte: kostenpflichtige Tachotests werden in den Technischen Zentren TCS in Ittigen, Thun-Allmendingen, Biel und Oensingen angeboten. In der Prüfbahn in Langenthal ist die Durchführung eines Tachotestes aus technischen Gründen nicht möglich. mmh
Tachotest in Oensingen: Das Messprotokoll zeigt die Abweichungen zwischen den effektiv gemessenen Geschwindigkeiten und den Tachoanzeigen.
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Oberaargau Autofahren heute – Kurs in Langenthal Neue Regeln, immer mehr Verkehr – auch für bestandene Autolenkerinnen und -lenker wird es nicht einfacher. Trotz langjähriger Fahrpraxis steht man dann und wann vor brenzligen Situationen im Strassenverkehr. Vor allem wenn die Führerprüfung schon Jahre zurückliegt, fragt sich, ob man eigentlich noch à jour ist. – Welche Regeln gelten in der Begegnungs zone? – Wie verhalte ich mich am Fussgängerstreifen? – Darf ich mit dem Auto auf dem Radstreifen fahren? – Wie soll ich mich im Kreisverkehr verhalten? Antworten auf diese und ähnliche Fragen gibt der Kurs «Autofahren heute». Erfahrene Fahrlehrer mit TCS-Ausbildung und Diplom des Verkehrssicherheitsrates bringen die Kursteilnehmer in Theorie und Praxis (begleitetes Fahren im eigenen Auto) wieder auf den neusten Stand. Bei «Autofahren heute» handelt es sich um einen der beliebtesten Kurse, die vom TCS angeboten werden – in Langenthal das nächste Mal am Freitag, 18. Oktober 2013 (8.15 – 12.00 Uhr; 13.15 – 17.00 Uhr). Die Kurskosten betragen für TCS-Mitglieder Fr. 140.–; Nichtmitglieder bezahlen Fr. 220.–. Der Fonds für Verkehrssicherheit belohnt Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die älter als 65-jährig sind, mit einer Beteiligung am Kursgeld von 50 Franken. Anmeldung: online unter www.sektionbe.tcs.ch; Telefon 031 356 34 56; E-Mail: sektionbe@tcs.ch
Langenthal: Erste Begegnungszone Nach langem politischem Hin und Her ist es nun definitiv. Anfang Sommer wurde ein Abschnitt der Jurastrasse im Langenthaler Ortskern in eine Begegnungszone umgestaltet. Es handelt sich um die erste Begegnungszone im Oberaargauer Hauptort. Das bedeutet: Vortritt für Fussgänger und Tempo 20. Damit ist im Langenthaler Zentrum verkehrstechnisch ein neues Zeitalter angebrochen. Von der Kreuzung Aarwangenstrasse bis zum Coop «Tell», im Theatersträsschen sowie in der unteren Marktgasse gilt Tempo 20. Fussgänger haben überall Vortritt. Wie das städtische Amt im Vorfeld verlauten liess, wird die Stadt jetzt die neue Verkehrsmassnahme regelmässig mit Kontrollmessungen überprüfen. mmh
Die neue Begegnungszone im Langenthaler Ortskern.
Verkehrskommission: Bruno Meyer TCS-Vorstandsmitglied Bruno Meyer (Wangen a/A) bleibt Mitglied der Verkehrskommission der TCS Sektion Bern. Der Landesteil-Vorstand nominierte den bisherigen Oberaargauer Vertreter einstimmig für eine erneute Wahl für die nächste Amtsdauer 2013–2017. Formell wiedergewählt wurde Bruno Meyer vom Sektionsvorstand an dessen Sitzung Ende August. Schon jetzt ist klar, dass Bruno Meyer nicht die gesamte Amtsdauer absolvieren wird. Er beab-
sichtigt, in zwei Jahren – auf die Hauptversammlung 2015 hin – aus dem Landesteil-Vorstand auszutreten, weshalb der Landesteil Oberaargau auf diesen Zeitpunkt einen neuen Vertreter für die Verkehrskommission wird bestimmen müssen. mmh
Bruno Meyer
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Oberaargau Landesteil Oberaargau Kontaktstelle AareSeeland mobil AG Marktgasse 13, 4900 Langenthal Telefon 062 919 19 00 E-Mail: langenthal@asmobil.ch
Inserate Marianne Guggenbühler Melchnaustrasse 55a, 4900 Langenthal Telefon 062 922 21 61 E-Mail: guggmala@hotmail.com
Präsident Ulrich Iseli Zielackerstrasse 11, 4934 Madiswil Telefon 062 965 10 45 E-Mail: u.iseli@besonet.ch
Rechtskonsulenten Fürsprecher Pasquino Bevilacqua Melchnaustrasse 1, 4900 Langenthal Telefon 062 922 71 31
Redaktion Marc Hammel Langenthalstrasse 49, 4932 Lotzwil Mobil 079 410 72 29 E-Mail: hammel@schelbli.ch
Fürsprecher Samuel Gruner Melchnaustrasse 1, 4900 Langenthal Vorstadt 30A, 3380 Wangen a/A Telefon 062 923 11 20
Kassierin Therese Hasler Jurastrasse 40, 4900 Langenthal Telefon 062 922 74 13 E-Mail: info@haslerundglur.ch
Technische Beratungen Franz Jost Auto-Experten-Büro VFFS Baselstrasse 30, 6252 Dagmersellen Telefon 062 748 31 31 (6.00–8.00 Uhr)
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Motorfahrzeugkontrollen in Langenthal Die amtlich anerkannten Motorfahrzeugkontrollen in der Prüfstrasse in Langenthal gehören zu den beliebtesten Dienstleistungen des TCS. Auch im letzten Quartal dieses Jahres besteht für TCS-Mitglieder die Gelegenheit, ihr Auto vor Ort gratis prüfen zu lassen.
Die verbleibenden Prüftage 2013 – Dienstag, 24. September – Dienstag, 15. Oktober; Freitag, 18. Oktober – Dienstag, 5. November; Freitag, 8. November – Freitag, 29. November
TCS-Prüfbahn Langenthal Die Prüfbahn in Langenthal befindet sich bei der Autocenter Langenthal AG, Dennliweg 41, 4900 Langenthal.
Anmeldungen TCS-Sekretariat, Thunstrasse 61, Postfach, 3000 Bern 6 Telefon 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60, E-Mail: sektionbe@tcs.ch Für die Anmeldung bitte den Fahrzeugausweis bereithalten! Die Anmeldung ist auch per Internet möglich: www.sektionbe.tcs.ch
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TCS Info 5–2013 | Ausgabe Emmental Autobahnvignette: Preiserhöhung löst keine Probleme | 8 Einladung zum Herbstausflug nach Sainte-Croix | 10 Das Motorrad einwintern: gewusst wie | 18 Für Personentransporte: zusätzliche Prüfung und Fähigkeitsausweis | 19
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Emmental Stadt Bern: Parkieren kostet auch sonntags
Behindertenparkplätze einfacher finden
Schon bisher waren alle Parkplätze in der Stadt Bern, ausser in der Blauen Zone, werktags gebührenpflichtig. Neu sind die Parkuhren auch sonntags zu füttern. Die erhofften zusätzlichen Einnahmen sollen mithelfen, die Finanzen der Stadt im Lot zu halten. In der Stadt Bern gibt es 2700 gebührenpflichtige Parkplätze. Zwei Drittel von ihnen konnten bisher am Sonntag kostenlos benutzt werden. Am Wochenende schon gebührenpflichtig waren Parkplätze in der unteren Altstadt, in der Umgebung Bärenpark und Tierpark sowie bei Hallen- und Freibädern. Mit der Ausdehnung der Gebührenpflicht werden die Zeiten vereinheitlicht: stadtweit täglich von 7.00 bis 19.00 Uhr. Ausnahmen bilden die Altstadt (24 Stunden), die Schützenmatte (7.00 bis 22.00 Uhr) und Parkplätze bei Hallen- und Freibädern (bis 20.00 oder 22.00 Uhr). uh
Die Stadt Bern schafft das Gratis-Parkieren ab.
Wer auf einen Behindertenparkplatz angewiesen ist, kann jetzt auf die Hilfe des TCS zählen. Auf der Webseite www.tcs.ch, unter der Rubrik Auto & Mobilität/aktuelle Verkehrslage sind die Standorte von rund 8000 rollstuhlgängigen Parkplätzen in der ganzen Schweiz abrufbar. Neben der Adresse enthalten die Angaben Fotos und Zusatzhinweise. Auf der interaktiven TCS-Schweizerkarte sind zudem Informationen zu Staus, Baustellen, Strassenzustand, Tunnels, Pässen, Parkings und Webcams angezeigt. Künftig werden sämtliche Infos in die kostenlose TCS-App für Smartphones integriert. uh
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Das «Kreuz» ist ein gut erhaltener Emmentaler Landgasthof aus dem Jahre 1664. In unserem grossen Saal wurden die berühmten Gotthelf-Filme gedreht. Fam. Y. und A. Nyffeler-Eisenhut Marktgasse 9 3454 Sumiswald Tel. 034 431 15 26, Fax 034 431 32 27 E-Mail: kreuz@kreuz-sumiswald.ch www.kreuz-sumiswald.ch
Mittwoch und Donnerstag geschlossen, ausser für Bankette
Der traditionsreiche Landgasthof mit den neuen Ideen! Hotel Hirschen Fam. Hedy u. Urs Weyermann 3550 Langnau i.E. Tel. 034 402 15 17! ! Fax 034 402 56 23!!
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Emmental Einladung zum Herbstausflug nach Sainte-Croix Der Herbstausflug des TCS Landesteil Emmental von Mittwoch, 2. Oktober 2013, führt nach Sainte-Croix und in den Waadtländer- und Neuenburgerjura. Um 8.00 Uhr fahren wir im Emmental ab, um nach einem Kaffeehalt in Studen entlang des Bieler- und Neuenburgersees nach Yverdon zu gelangen. Dort verlassen wir die Autobahn. Nach dem Erklimmen von vielen Haarnadel kurven gelangen wir aufs Hochplateau von Sainte-Croix/Les Rasses auf rund 1100 Metern über Meer, wo wir uns schon nahe der französischen Grenze befinden. Auf der Panorama strasse mit herrlicher Aussicht auf den Neuenburgersee und die Alpenkette geht es weiter nach Bullet. Dort lässt uns Francis Martin von der gleichnamigen Distillerie in Boveresse NE mit «Fontaines à Absinthe» seine grüne Fee degustieren. Er weiss auch viel über die Geschichte
Sainte-Croix – Ziel des TCS Herbstausflugs.
des Absinthes zu erzählen. Anschliessend präsentiert uns Olivier Chablaix in seinem Restaurant Les Cluds ein traditionelles Mittagessen aus der Region, mit vier Gängen und Kaffee.
Preise und Leistungen Pauschalpreis ohne Museum Fr. 96.– Pauschalpreis mit Führung durchs Musée CIMA Fr. 108.– Im Preis inbegriffen sind die Rundreise im modernen Reisecar von Sommer AG, Kaffee und Gipfeli am Vormittag, Degustation «Fontaine à Absinthe», Vier-Gänge-Mittagessen inklusive Kaffee, alle Trinkgelder, Reiseleitung und Organisation. Nicht inbegriffen sind die Getränke, ausser der Kaffee am Vormittag und beim Mittagessen.
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Emmental Menü Mittagessen Apéro «Fontaine à Absinthe» Suppe grüner Salat Beinschinken mit Gratin, Frites, grünen Bohnen Vacherin glacé Kaffee
Um 16.15 Uhr treten wir die Heimreise an. Über Fleurier, durch das Val-de-Travers, Neuenburg und Bern geht es zurück ins Emmental, wo wir gegen 18.30 Uhr eintreffen sollten.
Museum der Musikdosen Museum der Musikdosen Um 15.00 Uhr besteht fakultativ die Gelegenheit, in Sainte-Croix mit einer Führung von 1¼ Stunden das interessante Musée CIMA zu besichtigen. Dabei wird uns die Fabrikation von Musikdosen erklärt. Diese extrem präzise Arbeit konnte nur von den dort ansässigen Uhrmachern gemacht werden. Ferner wird uns die einmalige Sammlung von Musikautomaten, singenden Vögeln und beweglichen Puppen gezeigt und vorgeführt. Einige der Exponate sind mehr als 200 Jahre alt. Das Museum ist in der ehemaligen Fabrik Paillard untergebracht, die in der Blütezeit über 600 Angestellte beschäftigte. Wer die Führung nicht mitmachen möchte, kann in dieser Zeit das Dorf besichtigen oder sich im nahe gelegenen Park oder in einem der vielen Restaurants ausruhen.
Anmeldung Bitte senden Sie den untenstehenden Anmeldetalon bis spätestens am Montag, 23. September 2013, an mich. Sie können sich auch per E-Mail anmelden. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. Den Einsteigeort und die genaue Abfahrtszeit erfahren Sie mit der Bestätigung der Reise. Es gibt kein Verschiebungsdatum. Der Ausflug findet bei jeder Witterung statt. Beat Wettstein, Reiseleiter TCS Emmental
Anmeldung für den TCS-Herbstausflug nach Sainte-Croix von Mittwoch, 2. Oktober 2013 Name/Vorname: Strasse: Einsteigeort: Bemerkungen: Ohne Museum Fr. 96.– Anzahl
Telefon: PLZ/Ort: Anzahl Personen: mit Museum Fr. 108.– Anzahl
Anmeldung bis spätestens am Montag, 23. September 2013, an Beat Wettstein, Hohle Gasse 23, 3550 Langnau, Telefon 034 402 48 61 oder per E-Mail an beat.wettstein@zapp.ch
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Präsident Sekretariat Garage · Carrosserie · Autospritzwerk Max Gerber, Dorfstrasse Ursula Tel. 03417a, 402 60 60 · Fax 034 402Ruch, 60 76 Zollstrasse 8, 3550 Langnau, Tel. 034 402 30 00 · info@frey-auto.ch 3436 Zollbrück, Tel. 034 496 82 31 www.frey-auto.ch
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Phänomen Littering Seite 4
TCS Info 5–2013 | Ausgabe Bern-Seeland Autobahnvignette: Preiserhöhung löst keine Probleme | 8 Rübentransporte im Seeland erfordern Geduld | 9 Das Motorrad einwintern: gewusst wie | 18 Für Personentransporte: zusätzliche Prüfung und Fähigkeitsausweis | 19
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Bern-Seeland Rübentransporte: Geduld führt weiter
73 Jahre TCS Landesteil Bern-Seeland Am 27. April 1940 wurde der Landesteil BernSeeland als einer von sechs Landesteilen des Berner TCS aus der Taufe gehoben. Er umfasst das mittlere Berner Seeland rund um Lyss. Die Grenzen bilden ungefähr die Gemeinden Rapperswil, Schüpfen, Aarberg, Ins und Büren. Heute gehören dem Landesteil rund 13 000 Mitglieder an. Sie können von einem attraktiven und vielseitigen Jahresprogramm mit geselligen Anlässen profitieren. Der Landesteil Bern-Seeland des TCS ist ein Verein gemäss Artikel 60 und folgenden des Schweizerischen Zivilgesetzbuches. Er ist der Sektion Bern angeschlossen. Der Sitz des Landesteils Bern-Seeland ist Lyss. Dem Landesteil-Vorstand gehören zurzeit an: Pascal Zbinden, Bellmund (Präsident), Andrea Birkhofer, Bellmund (Vizepräsidentin), Hansjörg Schmid, Bellmund (Kassier), Werner von Aesch, Lyss (Sekretär und Redaktor), Marc Lauper, Büren a/Aare und Peter Schmidhalter, Lyss (beide Beisitzer). wva
Der Herbst ist im Seeland die Zeit der Rübentransporte. Landwirtschaftliche Anhängerzüge sind auf der Strasse unterwegs – mit etwa Tempo 30. Immer wieder gibt es kritische Situationen, wenn sich Fahrzeugkolonnen hinter Traktoren mit Anhängern – randvoll beladen mit Zuckerrüben – schlängeln. Rüben werden auf der Schiene und der Strasse in Richtung Aarberg in die Zuckerfabrik geführt. Später, wenn diese Rüben unser Leben versüssen, schätzen so manche dieses Gewächs. Aber jetzt hinter einem Anhängerzug «trötschgele», das nervt… Also lässt man sich nur allzu leicht zu einem gefährlichen Überholmanöver verleiten. Vorbeugen ist besser als heilen. Gemeinsam rufen die Kantonspolizei, die Beratungsstelle für Unfallverhütung in der Landwirtschaft (BUL), die Zuckerfabrik Aarberg und der Transportring dazu auf, sich der Gefahren bewusst zu sein. Sie mahnen zur Geduld, aber überwachen auch den Verkehr entlang der neuralgischen Strecken, vor allem zwischen Lyss und Aarberg, vermehrt. Als Autofahrer muss man sich immer wieder bewusst sein, dass die Strassen von allen Fahrzeugen mit Nummernschild befahren werden dürfen, denn alle zahlen ihre Motorfahrzeugsteuer. wva
Ein mit Zuckerrüben beladener Anhängerzug kann Geduld erfordern.
Der Vorstand des TCS Landesteils Bern-Seeland (von links): Marc Lauper, Andrea Birkhofer, Peter Schmidhalter, Werner von Aesch, Pascal Zbinden, Hansjörg Schmid.
Landesteil Bern-Seeland Präsident Pascal Zbinden Bahnhofstrasse 15 3250 Lyss Telefon: 032 384 88 78
Sekretariat Werner von Aesch Rainweg 13, 3250 Lyss Telefon/Fax: 032 384 16 86 Mobil: 079 776 59 22 E-Mail: w.vonaesch@besonet.ch
Redaktion und Inseratenannahme Werner von Aesch Rainweg 13, 3250 Lyss Telefon/Fax: 032 384 16 86 Mobil: 079 776 59 22 E-Mail: w.vonaesch@besonet.ch
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Bern-Seeland Bergwanderung mit Blick auf Eiger, Mönch und Jungfrau 23 wanderfreudige TCS-Mitglieder unternahmen am Samstag, 10. August 2013, unter der Leitung von Werner von Aesch bei sommer lichen Temperaturen eine unvergessliche Tour oberhalb von Isenfluh. Dörfer wie Isenfluh gehören zur Schweiz wie das Amen zur Kirche. Sie hängen wie Zapfen an der Tanne hoch oben am Berg und bieten auf ihren besonnten Terrassen einen meist umwerfenden Ausblick. Isenfluh ist ein typisches Beispiel dafür und doch besonders. Zuerst die Anfahrt: Sie führt durch einen der wenigen Strassen-Kehrtunnel der Schweiz. Man kann dieses 1992 er öffnete kleine Wunder des Tunnelbaus selber «erfahren». Dann die Aussicht: Von Sulwald oberhalb von Isenfluh aus blickt man direkt an die Stirn von Eiger, Mönch und Jungfrau, die auf der anderen Talseite fast greifbar nah in den Himmel ragen. Wer noch mehr Wunder erleben möchte, wandert auf dem Themenweg, der zu verschiedenen Kraftorten in der Landschaft führt. Das alles hat mich motiviert zur diesjäh rigen Bergwanderung. Unser Car von AsWa Lyss kam zur rechten Zeit in Lauterbrunnen an, wo wir ins vorreservierte 17-plätzige Postauto stiegen und die 12-minütige Bergfahrt sitzend und stehend genossen. Das obligate Gipfeli mit einem Kaffee, Tee oder Ovo im Hotel Restaurant Waldrand direkt neben der Talstation der Gondelbahn in Isenfluh war offeriert. Isenfluh liegt auf 1085 Meter, Sulwald auf 1520 Meter und das Sulsseewli, unser Ziel, auf 1920 Meter. Alle haben es zu Fuss in 2½ Stunden mit Bravour erreicht, auf einem rot-weiss-rot markierten Bergweg mit durchgehendem Trassee. Das Gelände ist teilweise recht steil oder steinig, der Wanderweg meist uneben. Wir liessen uns schon im Aufstieg verzaubern von den sagenhaften Ein- und Ausblicken und lernten Spannendes über die kraftvolle Natur und die sagenumwobenen Orte kennen. Der Glaube an die Jungfrau als Erhalterin und Beschützerin der Region scheint auch heutzutage noch verbreitet. Vom Gipfel senken sich fünf Grate in die Tiefe. Die Flanken des Viertausenders sind mit acht Gletschern noch bedeckt.
Picknick-Platz am Sulsseewli.
Gutgelaunte, wanderfreudige Teilnehmer.
Kraftorte In Chüebodmi steht etwa in der Mitte der Weide auf einer kleinen Anhöhe ein rund drei Meter hoher Felsbrocken. Der Block hat eine starke Ausstrahlung, von der sich viele, die an ihm vorbeikommen, angezogen fühlen. Kelten, die noch lange im Soustal lebten, versammelten sich vermutlich zu Gottesdiensten um den Block. Fritzenbrüggli: Nach der Naturmystik hat ein Bach (hier der Sulsbach) immer ein Wesen. Bäche, vor allem die grösseren, wurden von den Kelten als Gottheiten verehrt, die das Tal fruchtbar machen. Die Alp Suls und das Sulsseewli sind ein
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Bern-Seeland Bergkäse Die Topografie von Suls weise eine verblüffende Übereinstimmung mit jener der mystischen Alp des Hirtengottes Krishna auf. Zwischen zwölf und ein Uhr, als wir beim See am Picknicken waren, schoben die Naturgeister uns kurzerhand eine dunkle Wolke vor die Sonne, sodass wir vor Kälte die Jacken anziehen mussten. Durch das verfrühte Aufbrechen bekamen wir genügend Zeit, um in der Sennerei Suls guten und schmackhaften Bergkäse zu kaufen. Der Abstieg erfolgte auf dem Aufstiegsweg, aber nur bis Sulwald und ab da mit der Gondelbahn nach Isenfluh runter.
Die Gruppe im Abstieg.
Einsteigen für die Heimfahrt.
Juwel des Berner Oberlands. Der Bergsee schimmert je nach Wetter in den unterschiedlichsten Farben und ist allein schon deswegen einen Besuch wert. Der See liegt am Fuss der Sulegg und hat keinen oberirdischen Abfluss. Das Wasser fliesst unterirdisch ab und tritt an verschiedenen Stellen wieder hervor, so vor allem in Saxeten und in der Gegend um Isenfluh. Der See ist rund acht bis neun Meter tief. Hat der See eine Seele oder ist er nur tief? Wohnen vielleicht noch heute transsinnliche Wesen im See? Wer die Antwort finden will, muss sich ans Ufer setzen und mit ihm schweigen.
Isenfluh wird erstmals im Jahr 1319 offiziell erwähnt. Besiedelt wurde es von Alemannen, im Gegensatz zum restlichen Lauterbrunnental, wo eingewanderte Walser Siedlungen gründeten. Von den 60 Einwohnern leben noch drei Fami lien allein von der Landwirtschaft. Unser wohlverdienter Halt im Hotel Restaurant Waldrand war der Abschluss der Wanderung, welchen wir mit einem kühlen Getränk genossen, ehe uns das Postauto nach Lauterbrunnen hinunter brachte. Ich bedanke mich ganz herzlich für die gute Kameradschaft, die grosse Rücksichtnahme und das super Gruppenverhalten, aber auch für das so zahlreiche Mitmachen. Ich danke auch jenen, die mit einem kleinen Briefchen mit ihrer Zufriedenheit Ausdruck geben, so Margrit Messerli: «Für die sehr gut organisierten und geführten Bergwanderungen möchte ich mich bei Ihnen herzlich bedanken. Bei den letzten fünf Wanderungen durfte ich dabei sein. Jede bleibt mir noch lange in guter und bleibender Erinnerung.» Es war eine anstrengende, aber eine lohnenswerte Wanderung. Werner von Aesch
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Bern-Seeland Militärhistorischer Ausflug der Senioren Am Mittwoch, 21. August 2013, besuchten 40 Senioren des TCS Bern-Seeland die Artilleriefestung Waldbrand Beatenberg und das Artilleriewerk Faulensee. Wenn man in die Ferienregion Beatenberg fährt, würde man nicht meinen, dass sie einmal die nordwestliche Grenze des Reduits gewesen ist. Sie ist umgeben von den Festungen Legi und Schmockenfluh, wobei letztere zurückgebaut wurden und nicht öffentlich sind. Es ist doch erstaunlich, was unsere Väter hier aus dem Fels geschlagen haben! Die Anlage ist geräumig gestaltet und dennoch kompakt gehalten. Mit acht 10,5-Zentimeter-Geschützen hatte sie ein grosses Feuerpotenzial. Beim Artilleriewerk Waldbrand A1880 auf der rechten Thunerseeseite handelt es sich um ein sogenanntes Truppenwerk. Die Anlage wurde nicht durch das Büro für Befestigungsbauten geplant und realisiert, sondern durch Geniebüros der dort eingesetzten Truppe. Baubeginn der Anlage war im März 1941. Im Juni 1942 waren die Zufahrtsstollen sowie vier Scharten soweit ausgebrochen, dass Feuerunterstützung möglich gewesen wäre, im Februar 1944 erfolgte die Feuerbereitschaft. Ab August 1942 war Munition eingelagert. Im August 1947 begannen die Aus-
Oben: Wartend vor der Festung Waldbrand Unten: Kommandoraum
brucharbeiten für den Kommandotrakt, die Essund Schlafzimmer der permanenten Besatzung. Die Anlage besteht aus den zwei Artilleriewerken Waldbrand und Legi. Unterhalb der Strasse von Beatenberg Richtung Sigriswil liegt der Haupteingang. Vom Hauptstollen, der bogenförmig dem Verlauf der Felswand folgt, gehen nach links die Gänge zu den Geschützräumen ab. Im vorderen Teil sind fünf Geschütze, nach den Unterkünften und dem Infrastrukturteil sind nochmals drei Kanonen auf Hebellafetten installiert. Zwischen der Infrastruktur und den hinteren Waffenständen ist zudem der Zugangsstollen in die rund 90 Meter höher liegende Anlage Legi. In der Anlage Waldbrand waren drei Dieselmotoren montiert, die notfalls den Strom hätten liefern sollen. Neben einer relativ kleinen Küche sind insgesamt fünf Trinkwasser-Reservoirs eingebaut. Sie fassen zusammen die riesige Menge von 500 000 Litern. Die Anlage schmiegt sich an die Form der Felswand. Auch der Mannschaftstrakt mit der Unterkunft für 111 Mann ist gebogen. Die recht geringe Raumhöhe erzeugt ein Gefühl der Enge. 1948 – drei Jahre nach Kriegsende – wurde die definitive und fest eingebaute Bewaffnung mit acht 10,5-Zentimeter-Kanonen auf Hebellafetten realisiert. Mit der Umsetzung der Armee 95 wurde dieses gewaltige Festungswerk der Geschütze entledigt und Ende 1998 ausser Dienst gestellt. Zeitweise diente die Anlage der Schweizerischen Nationalbank als Lager für Devisen und Goldreserven. Auch im Artilleriewerk Faulensee offenbart sich der bis ins Detail geplante Verteidigungswille. Geschickt wurde die Lage hinter einem kleinen Hügel ausgenützt, so dass die vier Geschützstellungen nicht direkt sichtbar waren. Die vier Geschützstellungen sind als landwirtschaftliche Scheunen getarnt. Die Bunker sind untereinander mit 160 Meter Stollen verbunden. Sie waren bis in die Neunzigerjahre ins Verteidigungsdispositiv des Festungssektors «Thunersee» integriert. Ihr Auftrag war es, mit anderen Werken die Zugänge von Norden her gegen das Berner Oberland und das Simmental zu sperren. 1993 fand hier der letzte Wiederholungskurs statt. wva
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TCS Info 5–2013 | Ausgabe Oberhasli-Brienz Autobahnvignette: Preiserhöhung löst keine Probleme | 8 Kinder im Strassenverkehr: Vorsicht ist angebracht | 9 Das Motorrad einwintern: gewusst wie | 18 Für Personentransporte: zusätzliche Prüfung und Fähigkeitsausweis | 19
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Oberhasli-Brienz Kinder im Strassenverkehr: Vorsicht Immer wieder liest man von schweren Ver kehrsunfällen, bei denen kleine Kinder betrof fen sind. Vor allem im Herbst und bei Schul beginn ist besondere Vorsicht geboten. Es gibt verschiedene Gründe, warum Kinder im Strassenverkehr Opfer sein können. Eines je doch ist klar: Kinder sind die jüngsten Verkehrs teilnehmer. Sie sind darauf angewiesen, dass die Erwachsenen mit ihrer Erfahrung besonders Rücksicht auf sie nehmen. Eltern und weitere verantwortliche Personen sollten den Kindern im Strassenverkehr auch ein Vorbild sein. Ob wohl die Kinder bei der Einschulung Verkehrs unterricht durch Lehrpersonal und Polizei ge niessen, ergeht ein Appell an die Eltern, Grosseltern und Bekannten von kleinen Kindern. Ein jeder kann mithelfen, den jüngsten Verkehrs teilnehmern ein Vorbild zu sein und für deren Schutz zu sorgen. Früh üben Wichtig ist auch, Kinder schon früh mit dem Strassenverkehr vertraut zu machen. Nachfol gend einige Tipps dazu: – Beginnen Sie früh mit Verkehrserziehung. – Verhalten Sie sich vorbildlich, auch als Fuss gänger.
– Erklären Sie dem Kind die jeweilige Situation mit einfachen Worten und lassen Sie es das Gesagte wiederholen. – Begeben Sie sich beim Üben auf die Augen höhe des Kindes. – Üben Sie häufig in der vertrauten Umgebung, also auf dem Schulweg oder in unmittelbarer Nähe des Wohnortes. – Üben Sie niemals an ungeeigneten Stellen, zum Beispiel unmittelbar nach Kurven. – Beachten Sie die Reihenfolge: vorzeigen – ge meinsam machen – allein machen lassen – beobachten. – Loben Sie das Kind, wenn das Gelernte korrekt umgesetzt wird. – Steigern Sie den Schwierigkeitsgrad der Übun gen allmählich und nehmen Sie dem Kind all fällige Ängste. – Kleiden Sie es in helle, leuchtende Farben; vie le Kleidungsstücke sind bereits mit licht reflektierenden Materialien ausgerüstet. – Lassen Sie die Sehfähigkeit Ihres Kindes prü fen. – Eltern sind die wichtigsten Verkehrserzieher. Wenn der Erfolg dauerhaft sein soll, müssen Sie über längere Zeit immer wieder mit dem Kind üben. rp
Das Überqueren eines Fussgängerstreifens will gelernt sein.
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Oberhasli-Brienz Wasserbauprojekt abgeschlossen Es geschah am 22. August 2005: Das grösste Unwetter in diesem Jahrhundert richtete in Brienz und Meiringen enorme Schäden an. In Meiringen traten der Alpbach und der Mühlibach über die Ufer. Am 23. August 2013, fast auf den Tag genau acht Jahre später, schloss sich nun mit der Einweihung der neuen Brücke der Kreis. Mit einer Demonstration der Feuerwehr und der Einweihung der Kunst am Bau wurde auf den Abschluss des Jahrhundertprojektes an Alp- und Mühlibach angestossen. Das Überqueren der neuen Brücke ist den Fussgängern und Radfah rern vorbehalten. Bei einer wieder drohenden Überschwem mungsgefahr kann die Brücke hochgezogen werden. Bis zu zwei Metern kann das Brücken stück über dem Bach gehoben werden. Das ge schieht durch das Aufstellen von vier Galgen mit Kettenzügen. Angehoben muss die Brücke von Menschenhand werden. Zudem stehen Schwel len bereit, mit welchen auf der Strasse ein weite rer Schutzwall aufgebaut werden kann. Die Brücke für Radfahrer und Fussgänger steht zwar schon längere Zeit, ebenso die weiter un ten gelegene Brücke für die motorisierten Ver kehrsteilnehmer. Beide werden rege genutzt, führten jedoch zu vielen Diskussionen, insbe sondere was die Farbgebung betrifft. Ihren Zweck, die Menschen und das Dorf Meiringen vor den Folgen eines weiteren Unwetters zu schützen, sollten sie mit dem Abschluss dieses Projektes nun erfüllen können. Es bleibt zu hof fen, dass sich ein Unwetter wie 2005 trotz den guten baulichen Voraussetzungen nie mehr wiederholen wird. rp
Die rote Brücke sollte künftigen Wassermassen standhalten.
Alpenbrevet ohne TCS Oberhasli-Brienz Am 31. August fand in Meiringen das jährlich ausgetragene Alpenbrevet statt. Der Vorstand des TCS Landesteil Oberhasli-Brienz entschied, dieses Jahr auf die Teilnahme mit einem eigenen Stand auf dem Casinoplatz zu verzichten. rp
Landschaftstheater Ballenberg: rege genutzt Der TCS Landesteil Oberhasli-Brienz hatte in diesem Jahr die Möglichkeit, in Zusammenarbeit mit dem Landschaftstheater Ballenberg seinen Mitgliedern vergünstigte Eintrittstickets für zwei Vorstellungen des Stücks «Vehsturz» anzubie ten. Das Angebot wurde rege genutzt. Es konn ten insgesamt 65 Tickets bereitgestellt werden. rp
Behindertenparkplätze einfacher finden Wer auf einen Behindertenparkplatz angewiesen ist, kann jetzt auf die Hilfe des TCS zählen. Auf der Webseite www.tcs.ch, unter der Rubrik Auto & Mobilität/aktuelle Verkehrslage sind die Stand orte von rund 8000 rollstuhlgängigen Parkplät zen in der ganzen Schweiz abrufbar. Neben der Adresse enthalten die Angaben Fotos und Zu satzhinweise. Auf der interaktiven TCS-Schwei zerkarte sind zudem Informationen zu Staus, Baustellen, Strassenzustand, Tunnels, Pässen, Parkings und Webcams angezeigt. Künftig wer den sämtliche Infos in die kostenlose TCS-App für Smartphones integriert. uh
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Oberhasli-Brienz Lebensretter der Allgemeinheit Kurs «Defibrillator bedienen» Ob zu Hause, im Geschäft oder im Strassenver kehr: Ein Kreislaufzusammenbruch kann alle treffen. Wichtig ist die richtige Hilfe in den ersten Minuten, bevor professionelle Hilfe eintrifft. Heute können auch Laien durch öffentlich zu gängliche Defibrillatoren die sachgerechte und effiziente Ersthilfe bei Kreislaufstillstand sicher stellen. Doch kennen Sie sich aus in Reanima tion? Wissen Sie, wie ein Defibrillator anzuwen den ist? Haben Sie eventuell Angst, ein solches Gerät zu bedienen? Dann besuchen Sie den hier angebotenen Kurs! Eine qualitativ hochwertige, weitestgehend un unterbrochene Wiederbelebung ist durch den AED sichergestellt. Die Einhaltung der Rettungs kette und vor allen Dingen ein sicheres und schnelles Umsetzen der einzelnen Schritte sind lebens rettend und verbessern die Resultate einer Reanimation um ein Vielfaches. In unserem Kurs informieren Sie ausgebildete Rettungssanitäter, wie Sie bei einem Kreislauf stillstand richtig helfen. Hauptbestandteil ist da bei die praktische Arbeit mit dem Defibrillator. Folgende Themen werden behandelt: – Bedeutung und Grundlagen der Reanimation – Anwendung des Defibrillators
Dieses Gerät kann Leben retten. Kurs «Defibrillator bedienen» Daten/Zeit: 14. und 21. November 2013, jeweils 18.30–21.30 Uhr Ort: Technisches Zentrum Thun-Allmendingen Kosten: TCS-Mitglieder gratis, Nichtmitglieder Fr. 30.– Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch. Online-Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch
Navigationskurse Ausführliche Informationen finden Sie unter www.tcs-beo.ch Kurs «Navigation GPS 1» (Grundkurs) Ein Navigationsgerät ist etwas Praktisches. Es gibt eine Vielzahl von Geräten in den unter schiedlichsten Preisklas sen. Doch welches Gerät ist für Sie das Richtige? Und wie funktioniert ei gentlich ein Navigations gerät? Die Antworten er halten Sie in unserem Kurs «Navigation GPS 1». Navigationsgeräte sind nützlich. Datum/Zeit: 19. September und 17. Oktober 2013, 19–22 Uhr Ort: Technisches Zentrum Allmendingen, Thun Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 30.–, Nichtmitglieder Fr. 60.– Kurs «Navigation GPS 2» (Anwendung Fahrzeugnavigation) Sie haben den Grundkurs «Navigationsgerät GPS 1» absolviert und wollen mehr über die Anwen dung von Fahrzeugnavi gationsgeräten erfahren? Dann melden Sie sich für den Kurs «Navigation GPS 2» (Anwendung Fahr Mit der richtigen Einstellung ans Ziel. zeugnavigation) an. Datum/Zeit: 24. Oktober 2013, 19–22 Uhr Ort: Technisches Zentrum Allmendingen, Thun Voraussetzung: Absolvierter Kurs «Navigation GPS 1» (Grundkurs) oder praktische Erfahrung Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 50.–, Nichtmitglieder Fr. 100.–
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