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Touring Bern 06-2020

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BERN TCS-Clubinfos Sektion Bern

#6 | Juni 2020

Gemeinsame Sommergefühle

TCS Sektion Bern Wechsel in der Geschäftsführung: Der Seite 86 Bisherige und der Neue

TCS Landesteil Oberaargau Tempo 30 und Fussgängerstreifen – in Herzogenbuchsee geht das Seite 92

TCS Landesteil Bern-Seeland «Mein liebstes Auto»: Zum Auftakt ein SL und ein Döschwo Seite 94


11. JUNI - 11. JULI 2020 PANORAMA CENTER THUN

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TCS Reisen Infoabend in Bern NEU: Dienstag, 24. November, 17.30 Uhr, Restaurant Schmiedstube Bern Präsentation mit anschliessendem Apéro Anmeldung erforderlich, Platzzahl beschränkt

TCS Sektion Bern I 031 356 34 56 I www.tcsbe.ch I sektionbe@tcs.ch


SEKTION BERN

Hier finden Sie uns Sektion Bern Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch www.tcsbe.ch Mo–Fr 8.30–12.00 | 13.00–17.00 Uhr Kontaktstelle Bern Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 Mo–Fr 8.30–12.00 | 13.00–17.00 Uhr Kontaktstelle Thun-Allmendingen Zelglistrasse 8 3608 Thun-Allmendingen Di–Fr 8.30–12.00 | 13.00–17.00 Uhr Kontaktstelle Langenthal c/o Reisezentrum Aare Seeland mobil Marktgasse 13, 4901 Langenthal Mo 13.30–18.00 Uhr Di–Fr 9.00–12.30 | 13.30–18.00 Uhr Sa 9.00–12.30 Uhr VSZ Stockental (TCS Training & Events) Tel. 058 827 15 00, stockental@tcs.ch

TCS SEKTION BERN touring Impressum Offizielle Clubzeitung für Mitglieder der TCS Sektion Bern. Auflage 105 000 Exemplare Erscheinen 10 × jährlich Redaktion Daniel Riesen (dan), Bianca Sommer (bs), Jean-Marc Fries (jf)

Nonprofit but Management Liebe Leserin, lieber Leser Auch nicht gewinnorientierte Organisationen müssen gut geführt werden. Jean-Marc Fries hatte diesen Anspruch des Verbandsmanagement-Instituts der Universität Freiburg schon vor seinem Eintritt beim TCS verinnerlicht. Zu unserem Vorteil hat er in der Sektion Bern während vierzehn Jahren meisterhaft gezeigt, was gutes Management in einer Nonprofitorganisation konkret heisst. In den Technischen Zentren, den Kursen, den Dienstleistungen, in Projekten und bei der Information der Mitglieder. Eine Organisation von der Grösse und Bedeutung des TCS muss nach unternehmerischen Regeln geführt werden, orientiert an den Bedürfnissen und Inte-

ressen der Mitglieder. Nicht Rendite und Gewinne stehen im Fokus, denn der TCS hat nicht Aktionäre, die mit Dividenden und Kursgewinnen rechnen. Der TCS hat Mitglieder, die Höchstleistungen und beste Qualität erwarten dürfen. Jetzt wird der Stab an Markus Brunner übergeben (Seiten 86-88). Wir freuen uns, mit ihm die nötige Kontinuität zu sichern und neue Herausforderungen mutig anzugehen. Beiden, Jean-Marc Fries in «seiner» KMU und Markus Brunner bei uns, wünschen wir einen erfolgreichen Start in die neue berufliche Funktion!

Christoph Erb Präsident TCS Sektion Bern

Titelbild: H offnung auf milde Abende und Gemeinsamkeit. Foto: zvg

Intelligenter Schutz – K-Vision-Fahrradhelme

Mitwirkende Redaktoren Marc Hammel (mmh), Eduard Müller (em), Markus Nobs (man) Art Director Alban Seeger Layout Sara Bönzli Inserate rubmedia AG, Roger Hauser Postfach, 3001 Bern Telefon 031 380 14 97, tcs-bern@rubmedia.ch Herstellung Swissprinters AG Brühlstrasse 5, 4800 Zofingen Telefon 058 787 30 00 Alle Angaben ohne Gewähr. Änderungen vorbehalten. Zur einfacheren Verständlichkeit wird die männliche Form verwendet, was selbstverständlich alle Geschlechter einbezieht.

Auskunft und Verkauf in den TCS Kontaktstellen Bern und Thun-Allmendingen kontaktstellebe@tcs.ch, kontaktstellethun@tcs.ch, 031 356 34 56, www.tcsbe.ch

Juni 2020  |  touring

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SEKTION BERN

Wechsel in der Geschäftsführung TCS Sektion Bern

Der Neue:

mobil in Theorie und Praxis Markus Brunner übernimmt von Jean-Marc Fries die Geschäftsführung des TCS Sektion Bern. Er ist an allen Aspekten der Mobilität interessiert, den theoretischen und den praktischen.

A

uch wenn gerade die Frühlingssonne scheint, erstaunt die Aussage: «Ich habe die Badesaison bereits eröffnet.» Damit meint Markus Brunner nicht ein gut geheiztes Wellnessbad, sondern einen ersten Sprung in den Thunersee noch im April. Er berichtet von «knapp 14 Grad» und grinst. Es schaudert einen, doch der Schwumm im See ist für den 51-Jährigen buchstäblich naheliegend: Er wohnt in Hünibach, der Garten zieht sich bis ans Ufer. Die Aussicht ist prächtig, der See, der Niesen. Markus Brunner wohnt, wo andere Ferien machen. Aus heutiger Sicht ist das eine Toplage, das weiss Brunner. Da hat der Urgrossvater klug gehandelt, als. er hat das Anwesen Anfang des 19. Jahrhunderts erwarb, «als das Land oben an der Strasse ein Mehrfaches teurer war». Die grandiose Aussicht und der Seeanstoss wurden damals noch nicht so hoch gehandelt wie heute.

Neuer Job in neuer Lage Viel Zeit, die Seele mit Blick auf den See baumeln zu lassen, wird Markus Brunner in nächster Zeit wohl nicht bleiben. Am 86

touring | Juni 2020

von WaldSchweiz, des Verbands der Waldeigentümer. Bei allen Unterschieden der Themenfelder sieht Markus Brunner Parallelen bezüglich Struktur dieser Verbände und des TCS. Er meint damit die unterschiedlichen Interessen, die es unter einen Hut zu bringen gelte. «Die Astag beispielsweise ist ein sehr heterogener Verband, mit kleinen Fuhrhaltern, grossen Logistikunternehmen, Grossverteilern, Fachgruppen für Kanalunerhalt oder Fahrzeugkrane oder Transportunternehmen des öffentlichen Verkehrs.» Da wirkt die Spannweite innerhalb des TCS, vom Velofahrer bis zum Autofan, beinahe übersichtlich. 1. Juni übernimmt er die Geschäftsführung des TCS Sektion Bern. Die Einarbeitung gibt schon im Normalfall ordentlich zu tun. Dazu kommen, aufgrund der Pandemie, erschwerte Rahmenbedingungen und Unsicherheiten in der Planung, besonders des Kurswesens. Den Herausforderungen sehe er gelassen, aber mit Respekt entgegen. Die Arbeit in Verbänden ist ihm seit langem vertraut. Der Forstingenieur arbeitete von 2003 bis 2009 für den Verband Holzindustrie Schweiz, bis 2013 für den Nutzfahrzeugverband Astag. Danach amtete er, bis Anfang 2020, als Direktor

Steckbrief Markus Brunner Alter: 51 Zivilstand: ledig Geburtsort: Bern Aufgewachsen: Zürich Wohnort: Hünibach Beruf: Executive MBA BFH Dipl. Forsting. ETH Dienstgrad: Oberst

Auto oder ÖV? Je nachdem Und wie hält er es mit den Fragen der Mobilität? Wer dies fragt, ergeht es, als habe er ein neues Erdölfeld angezapft. In Kurzform: Mobilität war nicht immer Brunners Job, aber stets sein Thema. In Theorie und Praxis. So sammelt er Bücher zur Strassentransport- und Eisenbahngeschichte, hat aber auch den Lastwagen-Führerausweis C+E und hat erst letzthin seinen Saurer-Oldtimerlastwagen verkauft – aus Platzmangel. «Meine Eltern haben immer erzählt, mein erstes Wort als Baby sei “Auto” gewesen.» Wobei dies nicht bedeutet,


SEKTION BERN

dass Markus Brunner ein Autonarr wäre. «Vorübergehend besitze ich gar kein Auto, ich teile es mit meinen Eltern, die es wie ich derzeit nicht allzu oft brauchen.» An seinen letzten Arbeitsort, Solothurn, ist er per ÖV gependelt. Wie er künftig Hünibach – Bern Thunplatz (TCS-Geschäftsstelle) absolvieren wird, hat er noch nicht festgelegt. Doch runzelt er angesichts regelmässiger Staus schon mal die Stirn. «Im Zug dagegen hat man

wenigstens Zeit zu lesen. Hingegen geniesse ich die automobile Freiheit bei Ausflügen und Ferienreisen.» Mobilität wertet Markus Brunner als Grundbedürfnis. Die Mobilitätsarten sieht er unideologisch. Er interessiert sich für alle Arten von Antriebstechnik. Den E-Fahrzeugen prophezeit er eine grosse Zukunft. Doch auch den Verbrennungsmotoren bleibe noch länger eine wichtige Rolle, ist Brunner überzeugt,

wenngleich betrieben mit alternativen Treibstoffen. Markus Brunner hat beobachtet, dass die Menschen «zunehmend entspannt» ihre Verkehrsmittel wählen und diese auch je nach Situation kombinieren. Insofern liege der TCS genau richtig. «Nicht-Autobesitzer von den Vorteilen einer TCS-Mitgliedschaft zu überzeugen, bleibt dennoch eine Herausforderung.» Daniel Riesen

Wechsel in der Geschäftsführung TCS Sektion Bern

Der Bisherige: ein Blick zurück

Jean-Marc Fries verlässt den TCS Bern und wird Unternehmer. Aber eigentlich war er schon als Geschäftsführer der Sektion genau dies, ein Unternehmer. haben, alle Dienstleistungen für die Mitglieder beizubehalten und sie teils markant auszubauen. So ist das Angebot an Kursen heute etwa doppelt so gross wie zu meinem Beginn, und auch in den Technischen Zentren gibt es zahlreiche neue Angebote. Erfreulich ist schliesslich, dass der Rückgang der Mitgliederzahlen – der nicht nur die Sektion Bern, sondern die ganze Schweiz betraf – im 2019 gestoppt werden konnte. Dank attraktiven neuen Angeboten wie der Familienmitgliedschaft gibt es nun wieder einen Zuwachs. Der TCS ist auf dem richtigen Weg.

Touring: Wie lautet deine Bilanz über deine Jahre beim TCS? Jean-Marc Fries: Es war immer viel los in den 14 Jahren. Unser erster Erfolg war die Schaffung einer Sektionszeitschrift. Die meisten Projekte zielten darauf, die Ebene der Sektion zu stärken und mit Investitionen unsere Effizienz zu steigern. Ein einschneidendes Ereignis war die Schliessung der Geschäftsstellen, die unter der Führung des Zentralclubs standen, und Einführung der Kontaktstellen unter der Verantwortung der Sektion. Die Sektion hat damit

neue Aufgaben übernommen und an Bedeutung gewonnen. Auf der operativen Ebene ist unser Team durch die Integration des Technischen Zentrums Thun-Allmendingen und der Kontaktstellen von 9 auf 16 Personen angewachsen. Jetzt besteht die Herausforderung darin, auch auf der strukturellen Ebene von Sektion und Landesteilen Anpassungen vorzunehmen, um für die Zukunft gewappnet zu sein. Wichtig ist für mich, dass wir es trotz rückläufiger Mitgliederzahlen und damit auch sinkenden Einnahmen geschafft

Die wohl unvermeidliche Corona-Frage: Wie hart trafen und treffen die Massnahmen die TCS-Sektionen? Wir mussten den Betrieb der Technischen Zentren einstellen und ganz viele Kurse annullieren. Das war hart, denn das Jahr war gut angelaufen. Auch die Kontaktstellen waren über längere Zeit geschlossen. Hingegen waren wir für die Mitglieder immer erreichbar und haben viele Kontakte gepflegt. Die zahlreichen Umstellungen werden finanzielle Einbussen zur Folge haben. Hingegen trifft es uns nicht ganz so hart wie andere Betriebe, weil die meisten Mitglieder Juni 2020  |  touring

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SEKTION BERN

Am neuen Wirkungsort: Jean-Marc Fries in der Obstplantage der Cidrerie du Vulcain im idyllischen Rue FR.

ihren Beitrag fürs Jahr schon bezahlt haben. Deshalb sind wir bestrebt, unter Anwendung von Schutzmassnahmen unsere Dienstleistungen so rasch wie möglich wieder anzubieten. Thema Mobilität: Einerseits entstehen neue Formen und Geschäftsmodelle, anderseits steht Mobilität deutlich stärker in der Kritik als auch schon. Das ist doch eine grosse Herausforderung für einen Mobilitätsclub? Die Mobilität als solche wird immer ein Bedürfnis und auch eine wirtschaftliche Notwendigkeit sein. Dass sie sich wandelt, ist wichtig und richtig, und der TCS unterstützt seine Mitglieder in diesem Prozess, zum Beispiel mit Informationen zur Elektromobilität. Hier auf die Meinung einer unabhängigen Organisation zählen zu können, ist wertvoll. Deshalb führt der TCS verschiedenste Tests durch, und unsere Mitarbeitenden besuchen laufend Weiterbildungskurse. Ein anderes Beispiel: Bern war die erste Stadt der Schweiz, in der mit carvelo2go ein Cargobike-Sharing eingerichtet wurde, mit Unterstützung der Sektion. A propos Club: TCS ist ein Verein und ein Unternehmen: Lassen sich diese Ansätze gut vereinen? Ja, wenn man sich stets vor Augen hält, worum es beim Touring Club Schweiz geht: Nicht den Gewinn zu maximieren und Dividenden zu zahlen, sondern den Mitgliedern optimale Dienstleistungen anzubieten. Es war für mich immer schön zu sehen, wie motiviert und engagiert die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter diesen Fokus

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touring | Juni 2020

auf Dienstleistungen leben und umsetzen. Dafür danke ich ihnen. Die Sektionen sind «im Sandwich» zwischen Zentrale und Landesteilen eine gut-helvetische Lösung? Die regionalen Strukturen und damit die lokale Verankerung ist eine der Stärken des TCS. Es ist erfreulich, wie pragmatisch und konstruktiv im TCS über verschiedene Ebenen und Sprachgrenzen hinweg zusammengearbeitet wird. Eine echt schweizerische Organisation halt. Die Technischen Zentren in Ittigen und Thun-Allmendingen sind Aushängeschilder der Sektion. Ist deren Tätigkeitsfeld ausbaubar? Natürlich hoffen wir, dass immer mehr Mitglieder von unseren Dienstleistungen profitieren. Wir haben das Angebot in den letzten Jahren stetig ausgebaut und verbreitert. Der MFK-Vortest, die amtliche Kontrolle für Motorräder, die Gaskontrolle für Wohnwagen und Camper genauso wie der Autoverkauf sind wichtige neue Angebote, die in den letzten Jahren dazu gekommen sind. Nicht zu vergessen sind auch die Änderungen bei den amtlichen Kontrollen. Die Einführung des Datenaustauschs mit dem Strassenverkehrsamt war ein zentraler Schritt. Jetzt sind Kontrollen beim TCS auch möglich, wenn das Mitglied das Aufgebot vom Kanton schon erhalten hat. Der Termin kann dann bei uns online selbst ausgewählt und gebucht werden. Das macht es für die Mitglieder und für uns viel einfacher. Wir sind froh um die ausgezeichnete Zusammenarbeit mit dem Berner Strassenverkehrsamt.

Im Kurswesen engagiert sich der TCS im nicht-obligatorischen Bereich, muss also Teilnehmer überzeugen und gewinnen. Ist es schwierig, die Bedürfnisse der Mitglieder zu erspüren? Wir erhalten immer wieder Ideen für neue Kurse und haben vieles davon umgesetzt. Die Lancierung des Kurses «Kreisverkehr» zur Eröffnung des Wankdorfkreisels war ein grosser Erfolg. Bei anderen Themen wie den Kindersitzen ist es manchmal schwierig, ein breites Publikum zu erreichen. Dabei sind die Teilnehmenden immer sehr zufrieden mit unseren Kursen, das zeigen die ausgezeichneten Bewertungen bei den Umfragen. Das wichtigste Angebot ist immer noch der «Senioren-Fahrkurs», der aber momentan wegen der Corona-Krise schwierig umzusetzen ist. Ab Herbst steht er wieder im Angebot. Worauf freust du dich besonders im neuen Job? Es ist ein Wechsel vom Dienstleistungssektor zu einem Produktionsbetrieb. Ich werde administrativer Leiter einer Freiburger KMU, die feinen Cidre (Apfelschaumwein) herstellt. Am meisten werde ich unser super Team bei der TCS Sektion Bern und den Austausch mit den vielen engagierten Vorstandsmitgliedern und den anderen Sektionen vermissen. Was nimmst du aus deiner Tätigkeit im TCS in den neuen Job mit? Als Geschäftsführer hatte ich immer viel Freude an der Vielseitigkeit der Aufgaben, und das werde ich am neuen Ort auch wiederfinden. Die breiten Erfahrungen aus der Praxis werden mir sehr hilfreich sein. Fragen: dan


SEKTION BERN

Wissen . . . Zwar sind schon rund 2 Mio. Franken an Planungskrediten für die seit Jahren diskutierte Velobrücke in Bern eingesetzt worden, doch angesichts schwankender Finanzen signalisiert Stadpräsident Alec von Graffenried nun Vorsicht: Es gebe in der Stadt höhere Prioritäten als die Fussgänger- und Velobrücke vom Breitenrain in die Länggasse, sagte er der BZ. Die Zahl

131

vier jedes der ess, t g ie w n pr Tonne n Eigerex des e d r fü e Drahtseil ilbahn am Fusse Se den die neue Seile wer ie D . s r e Eig mmer diesen So n. e eingezog

Das Zitat Planung ersetzt den Zufall durch Irrtum.

Kontaktstellen und Technische Zentren: Es läuft wieder

So schnell wie möglich, behördlich erlaubt und sicherheitstechnisch vertretbar hat der TCS Bern seine Dienstleistungen mit persönlichem Kontakt wieder aufgenommen. Seit dem 27. April sind die Technischen Zentren Ittigen und Thun-Allmendingen wieder in Betrieb,

wenngleich mit diversen Auflagen, wie sie vom Einkaufen längst bekannt sind. Zusätzlich ist es nicht gestattet, die Prüfbahnen zu betreten. Buchungen sind online und telefonisch möglich. Wir bitten alle Kundinnen und Kunden, sich an die Auflagen zu halten und so einen Weiterbetrieb zu ermöglichen! Ebenfalls wieder geöffnet sind die Kontaktstellen, so am Hauptsitz der Sektion Bern am Thunplatz (siehe Bild) und in Thun-Allmendingen. Auch hier gelten die Grundregeln von Abstand und Hygiene. Ausserdem wurden Plastikscheiben zum Schutz von Angestellten und Kunden montiert.

Abstand im Kino: im «Schlitten» vor der Leinwand Zum Sommerstart wird das Areal hinter dem Panoramacenter in Thun-Süd Autokino. Vorbehältlich weiterer Entscheide zur Pandemiebekämpfung werden vom 11. Juni bis zum 11. Juli beliebte Hits über die Leinwand flimmern. Versprochen sind Klassiker wie Grease, The Italian Job oder Top Gun. TCS-Mitglieder erhalten 10 % Rabatt. Müssen Vorstellungen wegen Corona abgesagt werden, können Tickets in Gutscheine für 2021 getauscht werden.

Hauptversammlungen auf schriftlichem Weg Der TCS bedauert, die Mitglieder nicht persönlich an den Versammlungen begrüssen zu können. Die schwierige Situation durch das Coronavirus macht jedoch spezielle Massnahmen notwendig. Die Vorstände aller fünf Landesteile der Sektion Bern haben deshalb be-

schlossen, ihre HV auf schriftlichem Weg durchzuführen, an folgenden Daten: Bern-Mittelland: 10.8.2020 Berner Oberland: 23.7.2020 Oberaargau: 22.7.2020 Emmental: 28.7.2020 Bern-Seeland: 4.8.2020

Die Traktandenlisten und der Abstimmungsmodus werden im nächsten Touring 7/2020 vom 2.7.2020 sowie unter www.tcsbe.ch veröffentlicht. Sie sind herzlich eingeladen, den Publikationstermin zu beachten und an der schriftlichen Abstimmung teilzunehmen. Juni 2020  |  touring

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SEKTION BERN | LANDESTEIL BERN-MITTELLAND

Vortritts-Missachtung an zweiter Stelle In verkehrspolitischem Diskurs wird immer wieder mit Pendler-, Parkplatz- und Unfallstatistiken argumentiert, besonders im städtischen Raum. Doch wie sehen die Zahlen wirklich aus? Fünf Personen gestorben

E

in Netz von 340 Kilometern Kantons- und Gemeindestrassen durchzieht die Stadt Bern. Dazu kommen rund 20 Kilometer Autobahn. Mehr als 100 000 Personen pendeln zu Arbeitszwecken in die Stadt Bern. Knapp zwei Drittel davon nutzen den öffentlichen Verkehr. Gut 24 000 Personen aus der Stadt arbeiten ausserhalb des Gemeindegebiets, wovon knapp 16 000 öffentliche Verkehrsmittel nutzen. Im städtischen Raum wird im politischen Diskurs immer wieder argumentiert, wie mit der so entstehenden Mobilität umgegangen werden soll.

Mehr Autos, weniger private Parkplätze Zum Thema Verkehrssicherheit und Strassennutzung gehen die Meinungen darüber auseinander, wie viel öffentlicher Parkraum nötig ist und ob die Anzahl an Fahrzeugen zu- oder abnimmt. Doch welche Entwicklung zeigen die Zahlen tatsächlich in der Stadt Bern? Die Werte für 2019 liegen noch nicht vor. Die Entwicklung zwischen 2017 und 2018 zeigt jedoch, dass die Anzahl der motorisierten Fahrzeuge von 80 172 auf 82 393 gestiegen ist. Rückläufig sind die Zahlen lediglich bei den Motorrädern. Die Zahl der öffentlichen Parkplätze zeigt einen Rückgang auf 17 060 gegenüber 17 390 im Vorjahr. Die 86 000 privaten Parkplätze inklusive Parkhäuser, wovon 10 000 öffentlich zugänglich sind, sind erhalten geblieben. 90

touring | Juni 2020

Zur Begründung von Verkehrsberuhigungsmassnahmen werden oft Verkehrsunfälle angeführt. Deren ereigneten sich mit Abstand die meisten auf gerader Strecke. Im Jahr 2018 waren es in der Stadt Bern (ohne Autobahnen) 698 Unfälle mit 150 beteiligten Fahrzeugen oder Personen zu Fuss. In 49,4% der Unfälle kamen Personen zu Schaden, 407 waren es gegenüber 334 im Vorjahr. 42 Personen zu Fuss und 56 waren 65 Jahre oder älter. Fünf Personen verstarben. Die häufigste Unfallart waren Selbst- und Schleuderunfälle. Bei den

Unfallursachen rangieren mit 108 Fällen (15,5%) «Unaufmerksamkeit und Ablenkung» an dritter Stelle, davor «Missachten des Vortrittsrechts» mit 143 Fällen (20,5%). Und die Sammelkategorie «Fehlverhalten bei anderen Fahrbewegungen» führt mit 219 Fällen das Feld an. Es mag erstaunen, dass «zu nahes Aufschliessen» mit 63 Fällen nicht unter den Top 3 rangiert. Erfreulich ist, dass die Gesamtzahl der Verkehrsunfälle in der Stadt Bern gegenüber 2017 abgenommen hat. Es ist zu erwarten, dass sich diese Tendenz auch 2019 fortgesetzt hat. bso

An Strassenverkehrsunfällen Beteiligte, Unfallart bzw. -stelle nach Quartalen 2018 Stadt Bern

T 11.08.010 2018

Total Beteiligte Personenwagen Car/Kleinbus ÖV-Fahrzeuge darunter Tram Lieferwagen/Sattelmotorfz. bis 3,5 t Lastwagen/Sattelmotorfz. über 3,5 t Fahrräder Motorfahrräder Motorräder1 andere Fahrzeuge Fussgänger/innen Total

2017

Quartal 1.

2.

3.

4.

721 2 33 16 56 21 180 4 46 44 43

159 – 9 3 14 1 20 – 2 11 9

184 1 12 5 18 5 55 2 11 8 11

173 – 3 1 16 4 63 2 21 13 11

205 1 9 7 8 11 42 – 12 12 12

772 2 28 13 77 25 147 7 59 38 47

1 150

225

307

306

312

1 202

Art der Unfälle Fussgängerunfälle Schleuder-/Selbstunfälle Auffahrunfälle Überholen/Fahrstreifenwechsel Richtungswechsel (mit Abbiegen) Queren (ohne Abbiegen) übrige Unfälle

38 232 100 39 112 57 120

7 52 24 6 22 5 20

10 62 30 10 30 17 28

9 58 22 11 30 17 41

12 60 24 12 30 18 31

41 198 119 53 115 51 136

Total davon mit Personenschaden mit nur Sachschaden

698 345 353

136 57 79

187 101 86

188 104 84

187 83 104

713 298 415

Unfallstelle gerade Strecken darunter auf Brücken Kurven Strassenverzweigungen übrige Strasse

363 4 44 190 101

75 1 12 27 22

96 1 9 58 24

98 2 15 52 23

94 – 8 53 32

351 5 39 215 108

Total

698

136

187

188

187

713

Statistik Stadt Bern

ohne Unfälle auf Autobahnen (2018: 182); vgl. Tabelle T 11.08.030 1 inkl. Kleinmotorräder und Motorräder bis 125 ccm und über 125 ccm Datenquelle: Kantonspolizei Bern, Unfallauswertung/Statistik

Statistik Stadt Bern


SEKTION BERN | LANDESTEIL BERNER OBERLAND

Schon im Mai bereit für normalen Betrieb: der Glättimüliviadukt.

Bauarbeiten auf der Autobahn A6 Aktuell sind auf der A6 an verschiedenen Stellen Arbeiten im Gang, unter anderem auf dem Zubringer Steffisburg, im Allmendtunnel und an verschiedenen Stellen zwischen Rubigen und Kiesen. Glättimüliviadukt und Zubringer Steffisburg Im Rahmen der Gesamterneuerung der A6 wird auch der Zubringer Steffisburg inklusive Glättimüliviadukt erneuert. Bis Ende letzten Monats wurde ein neuer Belag eingebaut. Dazu wurde neben dem Viadukt eigens eine Hilfsbrücke errichtet und der Zubringer in Fahrtrichtung Steffisburg gesperrt. Diese Arbeiten sind nun beendet. Der Zubringer ist wieder in beiden Richtungen freigegeben. Die Hilfsbrücke entlang des Glättimüliviaduktes wird nicht mehr benötigt. Der Verkehr rollt wieder vollumfänglich über den Glättimüliviadukt. Mit einer Ausnahme: Während einer Woche ca. Mitte Mai muss der Verkehr in Richtung A6 nochmals vorübergehend die Hilfsbrücke benützen. Dies weil noch die Fahrbahnübergänge eingebaut werden müssen. Dieser Eingriff konnte aufgrund von Corona-bedingten Lieferschwierigkeiten noch nicht erfolgen. Nun ist der Einbau vom 11. bis 15. Mai 2020 geplant, sind also vermutlich zum Erscheinungsdatum des

«Touring» bereits erledigt. Die Arbeiten sind witterungsabhängig. Anschliessend wird der Viadukt definitiv wieder in beiden Richtungen für den Verkehr freigegeben. Auch das nächtliche Fahrverbot für Lastwagen auf dem Zubringer wird aufgehoben. Die Hilfsbrücke wird ab Anfang Juni schrittweise zurückgebaut.

Rubigen – Kiesen Im Rahmen der Gesamterneuerung 2015 – 2016 wurde auf der A6 auch die Entwässerung der Fahrbahn komplett erneuert. Das Regenwasser wird neu unter anderem in speziellen Entwässerungsrinnen gefasst, die sich grösstenteils im Mittelstreifen befinden. Aufgrund eines Materialfehlers müssen einige dieser Rinnen repariert werden. Die Reparaturen fanden und finden in der Zeit vom 20. April bis ca. Ende Mai 2020 jeweils tagsüber ausserhalb der Verkehrsspitzenzeiten statt. Die Arbeiten spielen sich grösstenteils auf dem Mittelstreifen ab, teilweise auch am äusseren Fahrbahnrand. Die A6 bleibt aber befahrbar. Der Verkehr wird

Aufwendige Renovation der Allmendtunnel-Röhren.

situationsabhängig entweder auf einer oder auf zwei Spuren pro Fahrtrichtung an der Baustelle vorbeigeführt.

Allmendtunnel Nach wie vor im Gang sind die Arbeiten am Allmendtunnel in Thun. Der 46 Jahre alte Tunnel wies diverse bauliche Schäden auf. Die ungünstige Belastung durch die seitlich auf dem Allmendtunnel verlaufende Panzerpiste hatte das Bauwerk zusätzlich geschwächt. Ausserdem entsprachen die Betriebsund Sicherheitsanlagen sowie das Lichtraumprofil nicht den heute gültigen Normen. Die Erneuerung der Tunnelröhre in Fahrtrichtung Spiez wurde im Mai 2019 abgeschlossen. Die Erneuerung der Tunnelröhre in Fahrtrichtung Bern ist aktuell im Gang und dauert noch bis ca. Oktober 2020. Damit weiterhin in beiden Richtungen zweispurig gefahren werden kann, wird der Autobahnverkehr in Richtung Spiez über einen zweispurigen Verkehrskorridor auf der Allmend geleitet. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 80 km/h. Auf der Allmend steht eine Nothaltebucht zur Verfügung. Zwei weitere Nothaltebuchten befinden sich zwischen der Aarebrücke und dem Portal Nord. Der Verkehrskorridor wird ab Ende 2020 zurückgebaut und das Gelände im Frühling 2021 rekultiviert. em Juni 2020  |  touring

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SEKTION BERN | LANDESTEIL OBERAARGAU Verschiebung des Freilichtspiels

Foto: Marc Hammel

Kein «Burechrieg» in diesem Jahr Wegen der Corona-Pandemie muss das Freilichtspiel «Burechrieg» in Huttwil auf 2021 verschoben werden. Tickets behalten ihre Gültigkeit. Trotz Tempo 30 – die Fussgängerstreifen als Querung der Ober- (Bild) und Unterstrasse bleiben bestehen.

Ober- / Unterstrasse Herzogenbuchsee

Tempo 30 kommt – mit Fussgängerstreifen Trotz künftiger Tempo-30-Zone – die Fussgängerstreifen zur Querung der Ober- und Unterstrasse in Herzogenbuchsee bleiben. Der Kanton hat eine Ausnahmebewilligung erteilt.

A

ls Folge eines tödlich verlaufenen Verkehrsunfalls Ende 2018 bei der Kreuzung Unterstrasse / Bitziusstrasse in Herzogenbuchsee soll aus Sicherheitsgründen die Höchstgeschwindigkeit gesenkt werden. Dazu soll die für das Bahnhofquartier gemäss Verkehrsrichtplan ohnehin vorgesehene Tempo-30-Zone früher eingeführt werden als geplant. Ab Höhe der Kindertagesstätte «Kinderhut» soll für die Ober- und Unterstrasse Tempo 30 signalisiert werden, wobei auch die Knoten Bahnhof- / Oberstrasse, Unter- / Bitziusstrasse sowie Mittel- / Unterstrasse miteinbezogen werden soll. Gemäss Richtplan wird Tempo 30 daneben auch für die parallel und quer verlaufenden Quartierstrassen gelten. Zusätzlich sollen der heutige Bahnhofplatz und der untere Teil der Bahnhofstrasse zu einer Begegnungszone umgestaltet werden.

Knackpunkt Fussgängerstreifen Knackpunkt sind die bestehenden sechs Fussgängerstreifen, welche die Oberund Unterstrasse queren. Im Wissen darum, dass Fussgängerstreifen in Tempo-30-Zonen eigentlich nicht vorgesehen und nur in Ausnahmefällen zulässig sind, verlangte der Gemeinderat 92

touring | Juni 2020

in seiner Eingabe an den Kanton, dass die Fussgängerstreifen zur Bewältigung der grossen Pendlerströme vom und zum Bahnhof und auch im Sinne der Schulwegsicherheit erhalten bleiben. In einem begründeten Fall wie diesem hält auch Samuel Gruner, Präsident des TCS Landesteils Oberaargau, die Ausnahme und damit die Beibehaltung der Fussgängerstreifen im Interesse der Sicherheit für sinnvoll. Und siehe da: Dass es sich um einen Spezialfall handelt, haben auch die kantonalen Behörden anerkannt. Das Gesuch wurde nämlich bereits vom zuständigen Oberingenieurkreis genehmigt – samt Ausnahmebewilligung für sämtliche sechs Fussgängerstreifen. Man anerkenne in diesem Fall die spezielle Situation und die Tatsache, dass es sich bei dieser vielbefahrenen Strasse nicht um eine typische Quartierstrasse handle, so die Begründung gegenüber den lokalen Medien. Bei der Gemeinde hat man den Entscheid mit Freude zur Kenntnis genommen. Es sollen nun möglichst schnell die nächsten Verfahrensschritte eingeleitet werden, damit das Projekt möglicherweise noch Ende dieses Jahres umgesetzt werden kann. mmh

Wie zu erwarten war, muss auch das Freilichtspiel «Burechrieg» in Huttwil diesen Sommer abgesagt werden. Bereits seit längerer Zeit ruhen aufgrund der Massnahmen gegen die Corona-Pandemie die Proben; auch konnte mit dem Aufbau der Infrastruktur nicht gestartet werden. Dem OK sei rasch klar geworden, dass eine Durchführung des Anlasses diesen Sommer immer unwahrscheinlicher werde. Wie in einer Medienmitteilung weiter steht, sei man nach eingehenden Abklärungen trotz personellen Schwierigkeiten zum Entscheid gelangt, am Freilichtspiel festzuhalten und dieses auf den Sommer 2021 zu verschieben. U.a. ist Hauptdarsteller Dominik Gysin weiterhin mit von der Partie und wird den «Burechrieg» auch 2021 als Aushängeschild anführen. Die insgesamt 19 Aufführungen finden vom 8. Juli bis 7. August statt.

Tickets behalten ihre Gültigkeit Gemäss Mitteilung setzen die Organisatoren daneben auch auf die Solidarität der Sponsoren und jener Personen, die bereits Eintrittskarten bezogen hätten. Entsprechend hat das OK entschieden, dass bereits bezogene Tickets und Gutscheine auch 2021 ihre Gültigkeit behalten. Eine Rückerstattung ist nicht vorgesehen. Das gilt auch für die vom TCS vergünstigt bezogenen Eintritte. Gutscheine bleiben weiterhin gültig, und wer seinen Gutschein bereist in ein Ticket umgetauscht hat, erhält Ende Jahr einen neuen Gutschein zur Vornahme der Reservation im 2021. Als Dank für ihre Solidarität können die Besitzer von neuen und alten Gutscheinen aus dem Jahr 2020 ihre Tickets im Februar bereits eine Woche vor dem Start des offiziellen Vorverkaufs reservieren. mmh

Infos über die weitere Verwendung und künftige Ticketbestellungen werden auf der Webseite www.burechrieg2020.ch aufgeschaltet.


SEKTION BERN | LANDESTEIL EMMENTAL

Tagesausflug am Mittwoch, 15. Juli 20

Rosendorf Nöggenschwiel im Südschwarzwald

Wir wagen die Planung einer Auslandsreise, einen Ausflug in den nahen Südschwarzwald. Dort finden wir Idylle und die einzigartige Blumenpracht im Rosendorf Nöggenschwiel.

Reiseprogramm Ab 7 Uhr starten wir die Aufladetour ab verschiedenen Orten in Richtung Burgdorf und über die Autobahn nach Rheinfelden. Wir überqueren die Landesgrenze und tauchen ein in den Naturpark Südschwarzwald, eine vielfältige Landschaft mit tiefen Tälern, entlang von sprudelnden Bachläufen und aussichtsreichen Höhen.

In einer für die Region typischen Landgaststube geniessen wir Kaffee mit Gipfeli. Wir streifen vorbei an Schopfheim- Wiesental- Mambach- TodtmoosSt.Blasien- Häusern- und kommen gegen Mittag in das bunt blühende Rosendorf Nöggenschwiel. In der heimeligen «Gret-Stube», einem stilvoll umgebauten Bauernhaus geniessen wir nette Gastfreundschaft und ein leckeres Mittagessen. Eine Führung (1 ½ Std.) durch das Dorf mit seinen über 20 000 Rosenstöcken und die anschliessende Rosenlikör- oder Schnäpsle-Degustation werden zum Erlebnis für Augen und Sinne. Die Heimreise führt via Bannholz-Waldshut-Brugg über die Autobahn zurück zu den Ausgangspunkten. Preis pro Person 98 Franken Erlebnisreiche Carfahrt mit Begleitung, 1 Kaffee oder Tee mit Gipfeli, Mittagessen in der «Gret-Stube» (ohne Getränke) sowie die Rosenführung.

Auskünfte und Anmeldungen an: TCS-Emmental, Therese Gerber, Schlatt, 3543 Emmenmatt,Telefon 034 402 52 73, e-mail: theresegerber@bluewin.ch

Mittwoch, 14. bis Samstag, 17. Oktober 2020

Herbstreise ins Engadin Aufmerksame Leserinnen und Lesern ist dieses Datum Mitte Oktober vielleicht schon aufgefallen. Für diese Tage waren Wandertage am Gardasee geplant. Weil das dafür vorgesehene und ideal geeignete Hotel schliesst und weil auch sonst Auslandreisen aufgrund der Corona-Krise schwer planbar sind, fahren wir diesen Herbst nun ins Engadin. Wir gastieren im heimeligen Familienhotel Maria in Sils. Die idyllische Ebene am tiefblauen Silsersee inmitten herrlicher Bergkulisse und herbstlicher Farbenpracht bietet wunderbare Möglichkeiten für Spaziergänge und Wanderungen. Das Datum dürfte genau richtig sein, um den Engadiner «Indian Summer» mit seinen golden vergilbenden Lärchen zu bewundern. Das Fextal, Maloja, der Cavlocciosee oder auch südlich das Bergell mit den malerischen, eigentümlichen Dörfern, werden uns einmalige Erlebnisse bescheren. Preis pro Person 660 Franken, Einzelzimmerzuschlag 30 Franken. Benutzung Bergbahnen und ÖV inbegriffen.

Montag, 14. bis Donnerstag, 17. Dezember 2020

Weihnachtszauber in Maastricht Exklusive Adventsreise in die südliche Niederlanden mit dem TCS-Emmental. Anreise im komfortablen Reisebus nach Maastricht. Unser Hotel liegt zentral an der Mass, ein Marsch über die Brücke, und schon ist man in der Altstadt. Abends bleibt, nach gemeinsamem Nachtessen, Zeit für einen ersten abendlichen Bummel durch die festlich geschmückte Altstadt. Am Dienstag fahren wir nach dem unweit gelegenen Städtchen Valkenburg mit dem grössten und ältesten unterirdischen Weihnachtsmarkt. In den warmen Gängen und Räumen von liebevoll hergerichteten Grotten be-

staunen wir nebst Handwerk- und Geschenkartikel alte Wandmalereien sowie beeindruckende Sandskulpturen. Abend zur freien Verfügung in Maastricht. Für einen besonderen Shoppingtag fahren wir am Mittwoch ins riesige Outlet-Center nach Roermond mit mehr als 180 Designer- und Modemarken. Danach folgt der Besuch des alten Wasserstädtchens Roermond. Abends geneissen wir eine Rundfahrt auf der Maas mit feinem «Dîner du Bâteau». Unterhaltung durch die mitreisende

Panflötengruppe Thun. Stimmungsvolle Klänge vor ebensolcher Lichterkulisse, fraglos ein Höhepunkt der Reise. Preis pro Person 660 Franken Einzelzimmerzuschlag 180 Franken Anmeldungen bis 14. September 2020. Juni 2020  |  touring

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SEKTION BERN | LANDESTEIL BERN-SEELAND

«Mein liebstes Auto»

Mit dem «SL» durch Südengland, Holland und das Tirol Auf den Aufruf aus dem letzten Heft haben sich bereits erste Mitglieder aus dem ganzen Sektionsgebiet mit Ihren «Lieblings-Autos» gemeldet. Den Anfang machen Silvano und Petra Castiglioni aus Bern mit ihrem Cabriolet. Zu welchen Gelegenheiten benützen Sie dieses Fahrzeug? Es ist dies unser Freizeit- und Ferienwagen, viele schöne Ausfahrten finden mit gleichgesinnten Freunden des Oldtimerclub Bern und Mercedes Benz Veteranen Club Schweiz statt.

TCS: Danke für das schöne Bild Ihres «liebsten» Autos vor einem blühenden Rapsfeld. Um was für ein Modell handelt es sich und wie lange besitzen Sie es schon? Silvano und Petra Castiglioni: Unser Mercedes Benz SL 380 hat Jahrgang 1984. Wir haben ihn 2013 als Occasion mit 140 000 Kilometern erworben.

Sind Sie mit Ihrem Cabrio auch ins Ausland gefahren? Mit unserem SL haben wir im 2015 eine Nordholland-Rundreise unternommen und im 2016 das Südtirol bereist. 2017 standen eine Südholland-Reise und 2018 Süddeutschland und Bayern auf dem Programm. 2019 unternahmen wir eine 18-tägige Reise durch Südengland.

Nein, nie. Beim Kauf hatte der Wagen einen Reparaturstau. In den vergangenen Jahren haben wir sehr viel in Reparaturen und Neumalerei investiert. Wie viel beträgt der Kilometerstand heute? 186 000 Kilometer. Wir wünschen Ihnen viel Freude und alles denkbar Gute auf Ihren weiteren Fahrten. Interview: Markus Nobs

Hat Ihr SL diese Auslandsreisen alle problemlos mitgemacht, oder gab es unterwegs Pannen oder technische Probleme?

«Viel günstiger kann man kaum Auto fahren» Von meinen ungefähr 40 verschiedenen Autos sind meine zwei Citroën 2 CV, welche ich als Hobby und natürlich als Oldtimer fahre, schon etwas vom Speziellsten, was ich bisher besass. Der «Döschwo» ist einfach einzigartig, wenn nicht gar genial. Bei regelmässiger Wartung lassen sie einem fast nie im Stich. Wenn man trotzdem mal etwas braucht, bekommt 94

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man noch alles, zumindest ab Jahrgang 1970–1990. Ich denke, viel günstiger kann man kaum Auto fahren und Spass macht es sowieso, vor allem mit offenem Verdeck. Einen Nachteil gibt es doch, nämlich der Anschaffungspreis. Für einen sehr guten 2 CV bezahlt man mittlerweile um die 18 000 Franken. Marcel Schopfer, Saanen


KURSE | SEKTION BERN

SENIOREN-FAHRKURS

E-BIKE-KURS

MOTO EINWINTERN

KURS KINDERSITZ

Gratis S für TC der e i l Mitg Der TCS Senioren-Fahrkurs besteht aus einem Praxis- und einem Theorieteil. Er bringt Sie auf den aktuellen Stand zum Thema Strassenverkehr. Kernstück des Kurses ist eine 45-minütige begleitete Fahrt im eigenen Auto. Nach der Fahrt besprechen die Instruktoren individuell mit jedem Kursteilnehmenden ihre Eindrücke und füllen eine Beur­teilung aus. Diese ist vertraulich und hat keine Konsequenzen für die Fahr­berechtigung.

Am halbtägigen Kurs werden rund ums E-Bike Vorschriften, gesetzliche Rahmenbedingungen und Be­triebssicherheit thematisiert. Nach einem Geschicklichkeitsparcours geht es unter Anleitung eines Instruktors auf die Strasse.

Die kalten Tage sind schon da und das Motorrad soll bald einen trockenen Platz in der Garage finden. Was ist zu tun, damit die geliebte Maschine im Frühling in gleichem Glanz erstrahlt und zuverlässig anspringt?

Nächster Kurs Sa, 20. Juni 2020 Sa, 29. August 2020 8.15–12 oder 13.15–17 Uhr

Nächster Kurs Mo, 19. Oktober und 18.30–21.30 Uhr

Nächste Kurse Ittigen: Mo, 7. September 2020 (VM) Di, 15. September 2020 (VM) Do, 17. September 2020 (VM)

Kosten Normalpreis CHF 120.– TCS-Mitglieder CHF 70.–

Kursort TZ TCS Ittigen

Kursort TZ TCS Ittigen

FAHRFITNESS-CHECK

Kosten Normalpreis CHF 30.– TCS-Mitglieder CHF gratis

NOTHILFE REFRESHER

Sicherheit geht vor. Doch oft sind Kinder im Auto schlecht gesichert, meist aus Unwissenheit. Der Kurs beantwortet Fragen rund ums Thema Kindersitz – gerne auch am Beispiel ihres eigenen. Nächste Kurse • TZ TCS Ittigen Sa, 5. September 2020, 9–11.30 Uhr oder Mo, 2. November 2020, 18–20.30 Uhr • TZ TCS Thun-Allmendingen Di, 13. Oktober, 18–20.30 Uhr Kosten Normalpreis CHF 60.– TCS-Mitglieder CHF 30.–

UNFALL RECHTLICHE FOLGEN

NEU

Thun-Allmendingen: Do, 20. August 2020 Di, 1. September 2020

Gratis S für TC der e i l g M it

Kirchberg: Do, 1. Oktober 2020 Langenthal: Fr, 11. September 2020 Do, 15. Oktober 2020 (VM) Langnau: Di, 29. September 2020 (NM) Lyss: Di, 20. Oktober 2020 (VM)

Haben Sie die Fahrprüfung seit einigen Jahren und möchten Ihre Kenntnisse auf den aktuellen Stand bringen? Oder Sie haben den Führerausweis, jedoch wenig Fahrpraxis? BeimFahrfitnessCheck können Sie Ihr Verkehrswissen und Ihre Fahrfähigkeiten auffrischen.

In diesem Kurs bringen Sie Ihr Notfallwissen wieder auf den neusten Stand. Wüssten Sie noch, wie man in einer Notfallsituation reagieren muss? In dieser Weiterbildung zeigen Ihnen erfahrene Instruktor/ innen in drei Stunden die wichtigsten Verhaltensregeln.

Trotz Aufmerksamkeit kann auch ein erfahrener und vorsichtiger Lenker in einen Verkehrsunfall verwickelt werden. Am Kurs erfahren Sie, wie man sich korrekt verhält und welche Folgen auf einen zukommen. Nächste Kurse 19–21 Uhr

Nächster Kurs Di, 30. Juni oder 18. August 8.15–12 oder 13.15–17 Uhr

Nächster Kurs Di, 21. Juli 2020 Di, 8. September 2020 18–21 Uhr

Kurszeiten Vormittag: 8.15–12 Uhr Nachmittag: 13.15–17 Uhr

Kursort TZ TCS Ittigen

Kursort TZ TCS Ittigen

• TZ TCS Thun-Allmendingen, Mi, 4. November 2020 • TZ TCS Ittigen, Di, 3. November 2020 • Lyss, Do, 5. November 2020

Kosten Normalpreis CHF 170.– TCS-Mitglieder CHF 90.–

Kosten Normalpreis CHF 170.– TCS-Mitglieder CHF 90.–

Kosten TCS-Mitglieder CHF 50.– Nichtmitglieder CHF 80.–

Kosten Normalpreis CHF 30.– TCS-Mitglieder gratis

Bönigen: Di, 27. Oktober 2020 (NM)

Anmeldung, weitere Kurse: sektionbe@tcs.ch | Telefon 031 356 34 56 | www.tcsbe.ch Alle Kurse können auch für Gruppe gebucht werden. Eco-Drive, Nothilfe und E-Cargo-Bike werden ausschliesslich für Gruppen angeboten. Es gelten die AGB für Kurse der TCS Sektion Bern.

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SEKTION BERN | CAMPING & KURSE TCS CAMPING CLUB BERN

In eigener Sache Liebe Campingclub-Mitglieder Langsam lockert der Bundesrat seine Rahmenbedingungen, und wir hoffen alle, dass die Saison 2020 doch noch starten kann. Da nicht alle umliegenden Länder die gleichen Restriktionen bezüglich Reisen eingeführt haben, können wir euch nicht versprechen, dass alle Auslandsanlässe durchgeführt werden können. Bezüglich der Anlässe in der Schweiz gehen wir heute davon aus, dass diese im Herbst durchgeführt werden können.

AUTO-CHECK

AUTO-TECHNIK

Der Kurs für alle Autolenkerinnen und -lenker, die ihr Auto selbst pflegen und in Schuss halten wollen. An diesem Abendkurs lernen Sie ihr Auto besser kennen und unsere Experten zeigen Ihnen, wie sie Pannen vorbeugen können.

An zwei Kursabenden er­läutern Ihnen unsere Experten die Details eines Autos wie die Baugruppen: Motor, Getriebe, Fahrwerk, Bremsen. Ausserdem erhalten Sie Tipps zu Unterhalt und Pflege Ihres Fahrzeugs. Nächste Kurse Mo, 7. und 14. September 2020 Mo, 16. und 30. November 2020 19–22 Uhr

Nächster Kurs Mo, 31. August oder Mo, 9. November 2020 19–22 Uhr

Kursort TZ TCS Ittigen

Kursort TZ TCS Ittigen

Kosten Normalpreis CHF 100.– TCS-Mitglieder CHF 50.–

Kosten Normalpreis CHF 60.– TCS-Mitglieder CHF 30.–

Ihr könnt euch zu jeder Zeit auf unsere Homepage www.tcs-ccb.ch informieren. Wir wünschen euch gute Gesundheit und nicht zuviel Lagerkoller.

MOBIL OHNE AUTO

KINDER-VELOKURS 1 & 2

Gratis S für TC der e i l g t Mi

Euer TCS Camping Club Bern

Was geschieht, wenn man nicht mehr Autofahren kann? Mobil und flexibel sein im Alter ohne Auto? Dass es möglich ist, sich die Mobilität auch ohne Fahrausweis zu erhalten, zeigen Ihnen unsere Instruktoren an diesem Informa­ tionsanlass anhand praktischer Beispiele.

Der Kinder-Velokurs 1 richtet sich an Kinder von 6 bis 9 Jahren, inkl. Begleitperson. Der Inhalt des dreistündigen Kurses baut auf das Wissen aus dem Verkehrsunterricht an Schulen auf.

Nächster Kurs Mi, 28. Oktober 2020 13.30–16.00 Uhr

Der Kinder-Velokurs 2 (nur 13–16 Uhr) ist für Kinder ab 10 Jahren, ohne Begleitperson, offen. Auf schwach befahrenen Strassen wird das korrekte Verhalten im Strassenverkehr geübt.

Kursort TZ TCS Ittigen

Nächste Kurse 9–12 Uhr oder 13–16 Uhr

Kosten Normalpreis CHF 30.– TCS-Mitglieder gratis

• TZ TCS Ittigen, Samstag, 12. September 2020 • TZ TCS Thun-Allmendingen, Samstag, 19. September 2020 Kosten Normalpreis CHF 60.– TCS-Mitglieder CHF 30.–

Mehr Infos: www.tcs-ccb.ch

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Anmeldung & weitere Kurse: sektionbe@tcs.ch | 031 356 34 56 | www.tcsbe.ch


FAHRZEUGKONTROLLEN | SEKTION BERN

TCS Garantieablauf-Test Welche Arbeiten müssen vor Ablauf der Herstellergarantie noch vorgenommen werden? Dauer: 90 Minuten Mehr Informationen Telefon 031 356 34 56 sektionbe@tcs.ch www.tcsbe.ch

Normalpreis TCS-Mitglider

CHF 240.– CHF 120.–

Technische Zentren TCS Ittigen und Thun-Allmendingen

Fahrzeugkontrollen Tests für Autos (keine Reparaturen oder Einstellarbeiten) TCS Garantieablauf-Test (Dauer  1½ Std.) Beleuchtung, Batterie, Bereifung, Bremsen, Radlauf, Kraftübertragung, Lenkung, Stossdämpfer, Abgas etc. Normalpreis CHF 240.– TCS-Mitglieder CHF 120.–

Motordiagnose (Dauer  1¾ Std.) Abgas, Drehzahl, Motorleistung*, Ladeeinrichtung, Batterie, Anlasser, Tacho, Tourenzähler, Fehlerspeicher Normalpreis CHF 280.– TCS-Mitglieder CHF 140.–

TCS Occasions-Test (Dauer  1½ Std.) Abgas, Auspuffanlage, Tacho, Beleuchtung, Batterie, Bereifung, Bremsen, Radlauf, Kraftübertragung, Lenkung, Stossdämpfer Normalpreis CHF 240.– TCS-Mitglieder CHF 120.–

Motorleistungstest auf Rolle* (Dauer  ¾ Std.) Normalpreis CHF 180.– TCS-Mitglieder CHF 90.–

TCS Caravan Gas Control (Dauer  1 Std.) Normalpreis CHF 130.– TCS-Mitglieder CHF 110.– TCS MFK-Vortest (Dauer  1 Std.) Normalpreis CHF 160.– TCS-Mitglieder CHF 80.– Fahrzeugbewertung (Dauer  ½ Std.) Normalpreis CHF 35.– TCS-Mitglieder CHF 20 – Abgaswartung (Dauer  1 Std.) Normalpreis CHF 160.– TCS-Mitglieder CHF 80.–

Fahrwerkdiagnose (Dauer  1½ Std.) Aufhängungen, Stossdämpfer, Lenkgeomet­rie vorne und hinten, Chassis, Unterboden, Lenkorganspiel, Reifen Normalpreis CHF 240.– TCS-Mitglieder CHF 120.– Volldiagnose (Dauer  3½ Std.) TCS Occasions-Test, Motordiagnose*, Fahrwerkdiagnose Normalpreis  CHF 490.– TCS-Mitglieder CHF 245.– TCS Ferien-Test (Dauer  ¾ Std.) Normalpreis CHF 90.– TCS-Mitglieder CHF 60.–

TCS Winter-Test (Dauer  ½ Std.) Normalpreis CHF 60.– TCS-Mitglieder CHF 40.– Tachotest (Dauer  ¼ Std.) Normalpreis CHF 40.– TCS-Mitglieder CHF 20.– Bremstest (Dauer  ½ Std.) Messung auf Rolle, Flüssigkeit, Beläge, Scheiben Normalpreis CHF 80.– TCS-Mitglieder CHF 40.– Stossdämpfertest (Dauer  ¼ Std.) Normalpreis CHF 40.– TCS-Mitglieder CHF 20.– Tempo-100-Plakette (Dauer  1 Std.) für Anhänger und Wohnwagen Normalpreis CHF 245.– TCS-Mitglieder CHF 170.– TCS-Camping-Mitglieder CHF 135.– Kontrollen nach Absprache pro Stunde Zeitaufwand inkl. Benützung der Kontrollgeräte Normalpreis CHF 160.– TCS-Mitglieder  CHF 80.– * Motorleistungstest nur im TZ Ittigen

Tests für Motorräder & Roller (keine Reparaturen oder Einstellarbeiten) TCS MFK-Vortest (Dauer  1 Std.) Normalpreis CHF 160.– TCS-Mitglieder CHF 80.–

Moto-Occasions-Test* (Dauer  1½ Std.) Abgas, Auspuffanlage, Bereifung, Bremsen, Tacho, Beleuchtung, Batterie, Kraftübertragung, Lenkung, Rahmen, Rost, Probefahrt Normalpreis CHF 240.– Mitglieder CHF 120.–

Motorleistungstest auf Rolle* (Dauer  1 Std.) Normalpreis CHF 180.– Mitglieder CHF 90.– * Moto-Occasions-Test und Motorleistungstest können nur im TZ Ittigen durchgeführt werden.

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SEKTION BERN | MFK

Amtliche Fahrzeugprüfung (MFK) Melden Sie Ihr Fahrzeug beim TCS an, sobald die Prüfung fällig ist oder Sie das kantonale Aufgebot erhalten.

alle 5 Jahre 3 Jahre 2 Jahre 1. Inverkehrssetzung

1. MFK

2. MFK

weitere MFK

CHF 30.– nur für TCS-Mitglieder

TCS-Fahrzeugprüfungen im Kanton Bern

Vom Strassenverkehrsamt des Kantons Bern anerkannte Kontrollen für: ––Personenwagen & Motorräder ––mit BE-Nummern ––eingelöst auf ein TCS-Mitglied

Technisches Zentrum TCS Ittigen Montag bis Freitagmittag Technisches Zentrum TCS Thun-Allmendingen Dienstag bis Freitagmittag

Ausgeschlossen sind Fahrzeuge ––mit Tages- oder Zollschildern ––mit Händlerschildern, wenn der Fahrzeugausweis annulliert ist oder die Kontrollschilder hinterlegt sind ––mit Spikesreifen ––die jährlich oder infolge eines Polizeirapportes geprüft werden müssen ––Kleinbusse, leichte Motorwagen (Camper), Wohnwagen, Anhänger, Liefer­wagen usw.

Prüfbahn Langenthal (nur PW) Nächste Prüftage: 16./19. Juni 2020, 10./31. Juli 2020 21. August 2020 Prüfbahn Langnau Nächste Prüftage: 24. Juni 2020, 8./29. Juli 2020, 14. August 2020 Technisches Zentrum TCS Biel Montag bis Freitag (Anmeldung TZ Biel, 032 341 41 76)

Prüfpflichtige Abänderungen (z.B. Fel­gen, Tieferlegung, Veteraneneintrag) müssen erstmalig beim kantonalen Verkehrsprüfzentrum geprüft und eingetragen werden.

Standorte in anderen Kantonen finden Sie unter www.zentren.tcs.ch.

NEU: Termin für MFK-Anmeldung direkt online buchen unter www.sektionbe.tcs.ch –> Fahrzeugkontrollen

Anmeldetalon für die amtliche Fahrzeugprüfung (MFK)

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Fahrzeughalter

TCS-Mitgliedsnummer

Name

Vorname

Adresse

PLZ/Ort

E-Mail Telefon

Jahrgang

Fahrzeug

Fahrzeugmarke

Personenwagen

Motorrad

Nummer: BE

Prüfungsdatum

Bevorzugte Prüfungsdaten

nicht mögliche Daten

Bemerkungen

Prüfungsort (bitte ankreuzen) Ittigen Thun-Allmendingen Langenthal Langnau

Einsenden an: TCS Sektion Bern, Thunstrasse 61, Postfach, 3000 Bern 6 Telefon 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60, sektionbe@tcs.ch

Biel/Bienne

TCS Technisches Zentrum, Lengnaustrasse 7, 2504 Biel Telefon 032 341 41 76, Fax 032 341 70 05

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