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Touring Bern 07/08-2019

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BERN

#7/8 | Juli/August 2019

TCS-Clubinfos Sektion Bern

A6 Bern–Thun: neue Geschwindigkeitsmessung Seite 109 Zwei neue Ehrenmitglieder Delegiertenversammlung TCS Sektion Bern Seite 102

MFK-Vortest jetzt buchen Im Juli und August besonders gĂźnstig Seite 103

Kindervelokurse Damit sich die Kinder sicher im Verkehr bewegen Seite 114


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PREISE Sektionsreise TCS Bern

«Die Perlen von Frankreichs Norden»

Montag, 9. bis Freitag, 13. September 2019 PROGRAMM 1. Tag: Anreise Schweiz – Gosnay 2. Tag: Arras und Soldatenfriedhof Notre-Dame-de-Lorette 3. Tag: Lille und Zeit zur freien Verfügung 4. Tag: «Historial de la Grande Guerre» und Amiens 5. Tag: Rückreise in die Schweiz

Anmeldung edelline ag, Könizstrasse 161, 3097 Bern-Liebefeld, Tel. 031 978 00 00, info@edelline.ch, www.edelline.ch; Preis- und Programmänderungen vorbehalten

Normalpreis: CHF 1540.– pro Person im Doppelzimmer Mitglieder TCS: CHF 1390.– pro Person im Doppelzimmer Einzelzimmerzuschlag CHF 260.– SOS-/Annullationskostenversicherung CHF 38.– oder ETI-Schutzbrief (Preise bei einer Teilnehmerzahl von mind. 20 Personen) Im Preis inbegriffen sind • Fahrt im Edelline-Bistrobus • Betreuung durch eine Reisebegleitung • 4 Übernachtungen Halbpension im Best Western Hotel La Metairie***, Gosnay • geführte Stadtbesichtigungen in Arras, Lille und Amiens • geführte Besichtigung der Boves-Stollen in Arras • Käse- und Bierprobe in Arras • Besuch des Soldatenfriedhofs Notre-Dame-de-Lorette • Eintritt inkl. Führung im Historial de la Grande Guerre • Reisedokumentation


SEKTION BERN

Hier finden Sie uns Sektion Bern Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch www.sektionbe.tcs.ch Mo–Fr 8.30–12.00 | 13.00–17.00 Uhr Kontaktstelle Bern Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 Mo–Fr 8.30–12.00 | 13.00–17.00 Uhr Kontaktstelle Thun-Allmendingen Zelglistrasse 8 3608 Thun-Allmendingen Di–Fr 8.30–12.00 | 13.00–17.00 Uhr Kontaktstelle Langenthal c/o Reisezentrum Aare Seeland mobil Marktgasse 13, 4901 Langenthal Mo 13.30–18.00 Uhr Di–Fr 9.00–12.30 | 13.30–18.00 Uhr Sa 9.00–12.30 Uhr VSZ Stockental (TCS Training & Events) Tel. 058 827 15 00, stockental@tcs.ch

TCS SEKTION BERN

Notstand? Liebe Leserin, lieber Leser Der Versuch, das Pariser Klima-Abkommen griffig und im Einklang mit den Zielen für eine nachhaltige Entwicklung umzusetzen, war im Nationalrat auf gutem Weg. Dann scheiterte er an der unheiligen Allianz von klimapolitischen Skeptikern und Befürwortern von wesentlich stärkeren Eingriffen. Dieses Zwischenergebnis ist zu bedauern. Es trieb viele junge Menschen auf die Strasse. Verlangt wird, dass es schneller vorwärts geht. Aber wie? Mit neuen Vorschriften und neuen Steuern? Besteht ein Notstand, der gar Massnahmen ausserhalb der Verfassung rechtfertigt?

Weil die Treibstoffpreise aus mehreren Gründen stark schwanken, ist die Preiselastizität hier tief. Nur ein sehr hoher Preisanstieg würde die Nachfrage spürbar dämpfen. So haben Preiserhöhungen für die, die nicht auf andere Transportmittel ausweichen können, meistens einfach Mehrkosten zur Folge. In Frankreich zünden Gelbwesten wegen 7 Euro-Cent mehr je Liter Diesel und 3 Euro-Cent je Liter Benzin Autos an. Oft braucht es wenig, das Fass zum Überlaufen zu bringen. Regierungen sind gut beraten, nicht einfach die Parolen der einen oder andern Seite zu übernehmen. Christoph Erb, Präsident TCS Sektion Bern

Titelbild: Radargerät auf der A6 Bern-Thun | Bild: Astra

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touring Impressum Offizielle Clubzeitung für Mitglieder der TCS Sektion Bern. Auflage 116 000 Exemplare Erscheinen 10 × jährlich Redaktion Urs Huber (hu), Bianca Sommer (bs), Jean-Marc Fries (jf)

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Mitwirkende Redaktoren Marc Hammel (mmh), Eduard Müller (em), Markus Nobs (man) Art Director Alban Seeger Layout Sara Bönzli Inserate rubmedia AG, Roger Hauser Postfach, 3001 Bern Telefon 031 380 14 97, tcs-bern@rubmedia.ch Herstellung Swissprinters AG Brühlstrasse 5, 4800 Zofingen Telefon 058 787 30 00 Alle Angaben ohne Gewähr. Änderungen vorbehalten. Zur einfacheren Verständlichkeit wird die männliche Form verwendet, was selbstverständlich alle Geschlechter einbezieht.

TCS-Mitgl. Normalpreis 10 l CHF 16.– CHF 19.– 15 l CHF 17.– CHF 20.– Erhältlich in den TCS Kontaktstellen Thun-Allmendingen und Bern www.sektionbe.tcs.ch, 031 356 34 56, kein Versand 1.40 pro Drybag gehen zugunsten des Projekts Brot & Milch für Nordkorea.

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SEKTION BERN

Wichtige Regionen Die Delegiertenversammlung der TCS Sektion Bern fand am 25. Mai in historischer Umgebung im Bären Sumiswald statt. Als Gastreferent sprach Regierungsrat Christoph Neuhaus über die Verkehrssanierungen Aarwangen und Oberburg.

Gastreferent Christoph Neuhaus

wichtiger Rolle als weiterhin direkte Ansprechpartner für die Mitglieder vor Ort und als Schnittstelle zur lokalen Verkehrspolitik.

Grossprojekte für Regionen

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ektionspräsident Christoph Erb eröffnete die 82. Delegiertenversammlung der TCS Sektion Bern mit einer Gedenkminute an kürzlich verstorbene Delegierte und ehemalige Vorstandsmitglieder. Anlässlich des Veranstaltungsorts im Bären Sumiswald machte Max Gerber, Präsident TCS Landesteil Emmental, einen kurzen historischen Rückblick in die Zeit, als der ehemalige Bärenwirt das Haus ausbauen liess in der Erwartung, künftig zahlreiche Postkutschenreisende zu beherbergen.

Laufende Entwicklung der Sektionsstrukturen Christoph Erb blickte anschliessend auf die Entwicklung der Sektion seit seinem Amtsantritt 2005 zurück. Im Lauf der Jahre hatte sich die gewachsene, dezentrale Struktur laufend verschlankt, um die Dienstleistungen dem Wandel der Zeit und den Bedürfnissen der Mitglieder anzupassen. In logischer Konsequenz steht nun ein weiterer Umstrukturierungsschritt an, mit der Absicht, die heute juristisch eigenständigen Landesteil-Vereine in die Sektion einzugliedern. Durch Bündelung administrativer Aufgaben im Sektionssekretariat liessen sich bisher Kosten einsparen und Dienstleistungen ausbauen, was weitergeführt werden soll. Bestehen bleiben die fünf Regionen innerhalb der Sektion mit Regionsvorständen und -versammlungen sowie 102

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Christoph Neuhaus, Bau-, Verkehrsund Energiedirektor des Kantons Bern, sprach über die geplanten grossen Umfahrungen Verkehrssanierung Aarwangen–Langenthal und Oberburg– Burgdorf («Emmentalwärts»). Bei Letzterer läuft aktuell das Mitwirkungsverfahren. Der scheidende Regierungspräsident rief dazu auf, die Gelegenheit, sich einzubringen, zu nutzen. Zumal in diesem Rahmen eingebrachte konstruktive Anmerkungen dazu beitragen würden, böse Überraschungen bei der Realisierung zu reduzieren. Neuhaus betonte die Wichtigkeit der Projekte für die betroffenen Regionen. Wird doch für Oberburg und Hasle mit einer Entlastung von Dreiviertel des heutigen Verkehrsaufkommens von 18 000 Fahrzeugen pro Tag gerechnet. Dabei verglich er Verkehrsdosierung mit Ovomaltine in der Milch: Fein dosiert

löst sie sich auf, in grossen Mengen entstehen Klumpen. Trotz der Grösse der Vorhaben und möglichem politischem Widerstand zeigte sich Christoph Neuhaus zuversichtlich in Bezug auf eine zeitnahe Umsetzung der beiden Umfahrungslösungen. Er hoffe, bis zu seiner Pensionierung im Jahr 2032 sei das Meiste realisiert.

Zwei neue Ehrenmitglieder Die Traktanden konnten zügig durchgegangen werden und wurden einstimmig genehmigt, so auch die Änderungen im Vorstand. Andreas Michel löst Samuel Grossenbacher als Finanzchef ab. Ueli Iseli übergab das Präsidium des Landesteils Oberaargau an Samuel Gruner, neuer Vizepräsident ist dort Markus Fuhrimann. Der bisher vakante Sitz im Vorstand des Landesteils Bern-Mittelland wird mit Oliver Berger besetzt. Das langjährige Engagement von Ueli Iseli und Samuel Grossenbacher beim TCS wurde mit der Ehrenmitgliedschaft honoriert. Darauf anstossen konnten die Gewürdigten beim anschliessenden Mittagessen mit währschaftem Menu aus der Bärenküche. Bianca Sommer

Bisheriger und neuer Finanzchef: Samuel Grossen­bacher und Andreas Michel, sowie Ueli Iseli, scheidender Präsident Landesteil Oberaargau und Sektionspräsident Christoph Erb.


SEKTION BERN

itte! Zahlen b

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hr 2018 den im Ja ger u w e ll nan Unfä n Bern u im Kanto chwindigkeit es passter G rieben. zugesch

Die Sektionsreise des TCS Bern von Montag, 9. bis Freitag, 13. September 2019 führt nach Nordfrankreich, in die Hauts-de-France. Auf dem Programm stehen die Städte Arras, Amiens und Lille mit ihren Sehenswürdigkeiten. Da in dieser Gegend vor über hundert Jahren der Erste Weltkrieg wütete, dürfen auch die jüngst erstellten, informativen Gedenkstätten nicht fehlen. Information und Anmeldung: edelline ag, Könizstrasse 161, 3097 Bern-Liebefeld, Tel. 031 978 00 00, info@edelline.ch, www.edelline.ch hu

Noch Plätze frei Arras

Sommer-Aktion MFK-Vortest Ist bei Ihrem Auto demnächst die obligatorische Motorfahrzeugkontrolle fällig? Sind Sie nicht sicher, ob mit Beanstandungen zu rechnen ist? Sollten bei der Kontrolle Mängel festgestellt

Das Zitat «Wer sachte fährt, kommt besser an.» Deutsches Sprichwort

werden, bleibt nur eine recht kurze Zeit zu deren Behebung. Nach einem Vortest wissen Sie frühzeitig, ob sich eine Instandstellung lohnt und wieviel sie kostet. Der Test dauert eine Stunde und ist in den Monaten Juli und August besonders günstig. Anstatt 160 kostet er nur 120 Franken. Als TCS-Mitglied kommen Sie mit 60 statt 80 Franken noch besser weg. Angeboten wird der MFK-Vortest in den Technischen Zentren TCS in Ittigen und Thun-Allmendingen. Anmeldung unter Telefon 031 356 34 56 oder direkt im Internet, www.sektionbe.tcs.ch, Rubrik Fahrkurse & Checks. hu

Immer mehr Umweltzonen in Europa Spontan mit dem Auto losfahren in irgend eine Stadt? Das geht in vielen europäischen Ländern nicht mehr. In immer mehr Städten gibt es Umweltzonen. Um in die Zonen einzufahren, muss oftmals eine Plakette im Voraus

erworben oder eine Online-Registrierung vorgenommen werden. Eine gute Übersicht bietet das Internet-Portal www.green-zones.eu. In den Kontaktstellen des TCS in Bern, Thun-Allmendingen und Langenthal kann die

Umweltplakette für Deutschland und die Umweltvignette «Crit’Air» für Frankreich bestellt werden. Die Lieferfrist beträgt je etwa zehn Werktage. Weitere Informationen unter www.tcs.ch, Rubrik Camping & Reisen. hu Juli/August 2019  |  touring

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Foto tcs

Im Jahre 1940 stellte in den Niederlanden ein Polizeiinspektor ein Instrument zur Kontrolle der Geschwindigkeit von fahrenden Autos vor. 1959 wurde der erste Blitzer in Deutschland installiert. In der Schweiz gibt es Radarkontrollen seit den 1960er-Jahren.

TCS-Sektionsreise nach Nordfrankreich

Foto zvg

Radarkontrollen


SEKTION BERN | LANDESTEIL BERN-MITTELLAND

Tempozonen werden gerade in der Stadt Bern sehr grosszügig geschaffen. Nicht alle erfüllen ihren Zweck.

Unterstützung bei Beschwerde gegen Tempo 30 An der Sandrainstrasse in Bern soll das Tempo auf 30 km/h reduziert werden und auf einem Teilstück ein Fahrverbot entstehen. Der TCS Bern-Mittelland möchte Beschwerde einlegen und sucht betroffene Personen (wie Anwohner oder Personen, welche die Strecke regelmässig befahren), die bereit sind, den TCS dabei zu unterstützen. Die Eingabefrist endet Mitte Juli. Bei Interesse bitte umgehend melden unter verkehrbe@tcs.ch Herzlichen Dank!

Was können Tempozonen wirklich? Im Kanton Bern gibt es je rund 250 Begegnungs- und Tempo30-Zonen, Tendenz steigend. In der Stadt Bern alleine sind es je über 150, und fleissig werden neue Zonen geschaffen. Begründet werden die Massnahmen gerne mit Aufenthaltsqualität und Lärmschutz.

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eduzierte Tempi von 30 oder 20 Stundenkilometern sind ursprünglich für nicht-verkehrsorientierte Strassen innerorts vorgesehen. Tempo-30-Zonen dienen dazu, Verkehrssituationen in Quartieren zu entschärfen, in Strassen, die unübersichtlich sind und auf denen sich viel Langsamverkehr bewegt. Begegnungszonen mit Tempo 20 sollen an Orten umgesetzt werden, an denen erhöhter Querungsbedarf besteht und diesem auch Raum gegeben werden soll. Entsprechend sollen in Begegnungszonen möglichst keine Höhenunterschiede, z.B. zwischen Trottoir und Strasse, bestehen und keine Parkplätze, um eine möglichst freie Sicht zu ermöglichen.

Wirkungskontrolle obligatorisch Gerade in Ballungszentren entstehen immer mehr Tempozonen, manchmal gleich im Paket über mehrere Quartiere verteilt oder sogar auf Hauptstrassen. Es kommt vor, dass solche Massnahmen auf 104

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Wunsch von Anwohnern erfolgen, weil die geltende Geschwindigkeitsbegrenzung nicht eingehalten wird. Grund für diesen Umstand ist häufig, dass die Gestaltung der Strasse nicht dem vorherrschenden Temporegime entspricht. Eigentlich sind die Gemeinden (bei Gemeindestrassen) verpflichtet, ein Jahr nach Einführung einer Tempozone eine Wirkungskontrolle durchzuführen. Werden die definierten Ziele nicht erreicht, müssen zusätzliche Massnahmen ergriffen werden. Wie diese aussehen, liegt im Ermessen der Gemeinde. Auch die Zone wieder aufzuheben kann eine mögliche Massnahme darstellen. Allzu oft werden diese Wirkungskontrollen jedoch nicht durchgeführt, was dazu führt, dass undeutliche Zonenmarkierungen nicht behoben werden. Unsicherheiten bei den Verkehrsteilnehmern bezüglich der herrschenden Regelnungen bleiben bestehen, was wiederum Geschwindigkeitsübertretungen begünstigt.

Auftenthalt nicht vorgesehen Verbesserte Aufenthaltsqualität dient oft als Begründung, um eine Tempozone einzuführen. Doch ist es gesetzlich zulässig, Strassen als erweiterte Aufenthaltsfläche zu verwenden? Die Verkehrsregelnverordnung (VRV), Art. 50 Abs. 2 sagt dazu: «Für Tätigkeiten, namentlich Spiele, die auf einer begrenzten Fläche stattfinden, darf die für die Fussgänger bestimmte Verkehrsfläche und auf verkehrsarmen Nebenstrassen (z.B. in Wohnquartieren) der gesamte Bereich der Fahrbahn benützt werden, sofern die übrigen Verkehrsteilnehmer dadurch weder behindert noch gefährdet werden.» Ein permanenter Aufenthalt auf Strassen ist also unabhängig vom Verkehrsregime und der ausgeschilderten Geschwindigkeit nicht vorgesehen. Diese Aussage stützt auch die Signalisa­ tionsverordnung (SSV), Art. 22a Abs 1: «Das Signal ‹Begegnungszone› (2.59.5) kennzeichnet Strassen in Wohn- oder Geschäftsbereichen, auf denen die Fussgänger und Benützer von fahrzeug­ ähnlichen Geräten die ganze Verkehrsfläche benützen dürfen. Sie sind gegenüber den Fahrzeugführern vortrittsberechtigt, dürfen jedoch die Fahrzeuge nicht unnötig behindern.» Die Berner Stadtregierung kommuniziert, dass sie flächendeckend Tempo 30 einführen will. Unter den genannten Gesichtspunkten hat eine solche Absicht mit der Funktion von Tempozonen jedoch wenig zu tun und dient eher politischer Ideologie als Verkehrssicherheit und Lärmschutz. Bianca Sommer


SEKTION BERN | LANDESTEIL BERNER OBERLAND

DAS NAVIGERÄT VERSTEHEN KURS NAVIGATION GPS 1 (GRUNDKURS) Ein Navigationsgerät ist praktisch. Welches ist das richtige? Wie funktioniert es? Antworten auf diese und weitere Fragen erhalten Sie im Kurs «Navigation GPS 1». Themen • Grundlagen der Satellitennavigation • Funktion GPS • Navitypen fürs Auto • tragbare Geräte für Fussgänger und für Velo- und Motorradfahrer • Marktübersicht und Kaufempfehlung

Die Achse Maulbeerplatz–Lauitor wird im Jahr 2020 umgestaltet.

In diesen Tagen werden in der Stadt Thun der neue Berntorkreisel und der verbreiterte Lauitorstutz dem Verkehr übergeben. Damit sind die Bauarbeiten dieses Jahres im Wesentlichen abge-

schlossen. Einzig in der Grabenstrasse werden noch Kanalisationserneuerungen durchgeführt. Da die Burgstrasse wieder in beide Richtungen befahrbar ist, sind aber von dieser Baustelle keine grossen Auswirkungen auf den Autoverkehr zu erwarten. Im nächsten Jahr dann wird die Achse Maulbeerplatz-Lauitor erneuert und aufgewertet. Das Tiefbauamt der Stadt Thun erarbeitet derzeit den Bauablauf. Die engen Strassenräume sind dabei eine grosse Herausforderung. Die Erneuerung der Achse Berntorplatz–Guisanplatz folgt im Jahr 2021. em

Bild zvg

Berntorkreisel und Lauitorstutz in Betrieb

Nächster Kurs Mi, 4. September 2019, 19–22 Uhr Technisches Zentrum TCS Thun-Allmendingen

Foto: Urs Huber

Kosten Normalpreis 60 Franken Preis für Mitglieder 30 Franken

NAVIGATION IM AUTO KURS NAVIGATION GPS 2 (ANWENDUNG IM FAHRZEUG) Nach dem Besuch des Grundkurses möchten Sie mehr über die Nutzung des Navigationsgeräts im Auto erfahren? Dann besuchen Sie den Kurs «Navigation GPS 2». Themen • Geräte • Übungen • Vorschriften • Tipps und Tricks • Erfahrungsaustausch Nächster Kurs Mi, 30. Oktober 2019, 19–22 Uhr Technisches Zentrum TCS Thun-Allmendingen

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Herbstreise des TCS Berner Oberland Die traditionelle Herbstreise führt in diesem Jahr durch das Emmental ins Berner Seeland. Die Reise findet am Sonntag, 8. September 2019, statt.

Nähere Angaben zur Herbstreise und der Anmeldehinweis erscheinen in der nächsten Ausgabe des «Touring» von Mitte August. em

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Ein Kreislaufzusammenbruch kann plötzlich geschehen. Mit einem Defibrillator lässt sich das Schlimmste verhüten. Wie bedient man dieses Gerät? Rettungssanitäter zeigen, wie richtig geholfen wird. Das Üben mit dem Defibrillator steht im Mittelpunkt des Kurses.

Nächster Kurs Mi, 13. November 2019, 18.30 bis 21.30 Uhr Technisches Zentrum TCS Thun-Allmendingen Kosten Normalpreis 60 Franken Preis für Mitglieder 30 Franken

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SEKTION BERN | LANDESTEIL OBERAARGAU

Samuel Gruner

Erfolgreiche Tätigkeit des TCS Oberaargau fortsetzen An der Hauptversammlung im April wurde der bisherige Landesteil-Vizepräsident Samuel Gruner zum Nachfolger von Ueli Iseli gewählt. Dem «Touring» verrät er, welche Herausforderungen auf ihn und den TCS Oberaargau warten.

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amuel Gruner ist 63-jährig, verheiratet und Vater von vier erwachsenen Söhnen. Von Beruf ist er Fürsprecher mit Büros in Langenthal und an seinem Wohnort Wangen a/A. Seit Jahren ist Samuel Gruner als TCSRechtskonsulent tätig. Dem LandesteilVorstand gehört er seit 2009 an, seit 2015 als Vizepräsident. Seit 2016 ist der passionierte Ausdauersportler zudem im Vorstand der Sektion Bern. Nachfolger eines Präsidenten zu werden, mit welchem der TCS über Jahrzehnte identifiziert wurde, sei für ihn eine grosse Herausforderung, meint Gruner. Samuel Gruner, neuer TCS-Präsident Oberaargau, will sich als Ausdauersportler mit langem Atem den Herausforderungen stellen.

Eine ebenso grosse Herausforderung dürfte die Neugestaltung des Verhältnisses Sektion – Landesteile im Berner TCS sein? Samuel Gruner: Eines meiner Ziele ist es, die Interessen des Landesteils auf Kantonsebene und damit in die Revisionsarbeiten zum Verhältnis Sektion – Landesteile einzubringen. Wahrscheinlich wird der Vorstand an der nächsten Hauptversammlung ein Reformprojekt und die damit verbundenen Änderungen für den Landestail vorstellen. Wieso engagieren Sie sich für den TCS? Als grösster Verein der Schweiz und im Oberaargau, der sich für die Mobilität in allen Bereichen einsetzt, ist für mich der TCS mit seinem vielfältigen Angebot einzigartig. Mobil sein und mobil bleiben ist gerade dann, wenn man älter wird, von grosser Bedeutung. Dabei verstehe ich Mobilität nicht nur im Sinn der Benutzung des Autos, sondern in einer

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sinnvollen Kombination von Mobilitätsmitteln. Das richtige Verkehrsmittel am richtigen Platz und zur richtigen Zeit. Wesentliche Voraussetzungen sind eine gute Infrastruktur und erschwingliche Kosten für den privaten und den öffentlichen Verkehr. Welche Ziele hat sich der neue Präsident für sein erstes Amtsjahr gesetzt? Ich will die erfolgreiche Tätigkeit des TCS Oberaargau mit Kontaktstelle, Prüfbahn, Kursen und den zahlreichen Mitgliederangeboten fortsetzen. Wichtig ist mir die Kontaktpflege mit den Mitgliedern, insbesondere auch durch die Weiterführung von geselligen Anlässen. Weiterhin soll sich der TCS Oberaargau zu regionalen verkehrspolitischen Themen äussern und, falls nötig, im Interesse der Mitglieder intervenieren. Nicht zuletzt strebe ich eine weitere Verjüngung des Landesteil-Vorstands an. Interview mmh

Telepass jetzt auch in der Kontaktstelle Langenthal erhältlich Neu ist in der Kontaktstelle Langenthal der Telepass erhältlich. Dieser dient der Bezahlung der Gebühren auf Autobahnen in Italien, Frankreich, Spanien und Portugal. Telepass-Kundinnen und -Kunden können die gekennzeichnete Spur wählen und mit minimalem Zeitverlust die Zahlstationen passieren. Die Autobahngebühren werden der Kreditkarte belastet. Bisher war das nur für Nutzer mit einem italienischen Bankkonto möglich. Dank der Kooperation zwischen Telepass und dem TCS besteht nun für alle die Möglichkeit, TelepassBadges monatlich oder jährlich zu mieten. Zudem können im asm-Reisezentrum in Langenthal ausländische Umweltplaketten bestellt werden. Viele europäische Städte haben Umweltzonen eingerichtet, um die Luftbelastung zu reduzieren. Für diese braucht es eine Umwelt- oder Schadstoffplakette. Die Lieferfrist beträgt rund zehn Arbeitstage. Weitere Angebote der Kontaktstelle sind TCS-Mitgliedschaften, Versicherungsprodukte, der internationale Führerausweis, der ETI-Schutzbrief, Vignetten für Österreich, Viacards für italienische Autobahnen oder die Bezahllösung liber-t für Frankreich. Und zu allem gibt es eine freundliche und kompetente Beratung. mmh Kontaktstelle Langenthal, c/o Reisezentrum Aare Seeland mobil AG, Marktgasse 13, 4901 Langenthal Telefon 062 919 19 00 langenthal@asmobil.ch; Öffnungszeiten: Mo 13.30–18 Uhr Di–Fr 9–12.30 Uhr und 13.30–18 Uhr Sa 9–12.30 Uhr


SEKTION BERN | LANDESTEIL EMMENTAL

TCS Tagesreise mit Aussicht

Der Gipfel des Moléson

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ür die Anreise mit dem Bus ins weltbekannte Käseland «La Gruyère» wählen wir das Simmental mit seiner sanften Landschaft und dem flachen, sonnenverwöhnten Talboden. Danach erfreut die Fahrt über den Jaunpass mit den markanten Gastlosen das Auge. Im Bergdorf Jaun, beim Restaurant Wasserfall, schalten wir einen Kaffeehalt ein. Frisch gestärkt rollen wir talwärts ins Greyerzerland. Unser Ziel ist der Panorama-Gipfel «Le Moléson», den wir ab Moléson-Village mit der Bahn

Foto zvg

Rasch en anmeld n e weg Hotels

Weihnachtsmarkt Bad Münstereifel

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ie Hinreise am Freitag verläuft über die Autobahn Basel–Strassburg–Saarbrücken. Den Mittagshalt machen wir im romantischen Städtchen Saarburg. Die Weiterfahrt führt an Trier, Bitburg und St-Vith vorbei. Bei Malmédy tauchen wir in den Deutsch-Belgischen Naturpark Hohes Venn-Eifel ein. Inspiriert von den Hochmoorlandschaften stimmen wir uns auf einen sinnesfreudigen Aufenthalt ein. Unser Hotel Michel & Friends am Rande des Eifelstädtchens Monschau heisst uns in der Weihnachtszeit willkommen. An diesem besonderen Ort lassen wir uns am Abend zwischen alten Mauern, idyllischen Fachwerkhäusern und engen Gassen mit Kopfsteinpflaster vom Weihnachtsmarkt verzaubern.

erreichen. Kein Wunder, besingen die Freiburger den Moléson als Berg ihres Herzens. Der Ausblick über den See, die liebliche Landschaft und die Berge in allen Himmelsrichtungen sind fantastisch. Da wollen wir rasten, ob mit Pick-Nick oder Einkehr im Restaurant. Vielleicht lassen wir uns sogar zu einer kleinen Wanderung verleiten. Auch die Heimreise führt durch abwechslungsreiche Landschaften: zuerst dem Greyerzersee entlang, dann via Botterens–La Roche–Giffers nach Rechthalten. Hier legen wir nochmals

einen kurzen Stopp ein, bevor es über den Gurnigel via Riggisberg und Mühledorf zurück ins Emmental geht. Der Preis für die Busreise einschliesslich einem Kaffee mit Gipfeli pro Person beträgt 65 Franken, die Bahnfahrt auf den Moléson etwa 30 Franken (je nach Fahrstrecke und Anzahl Gästen). tg

Foto zvg

Die Tagesreise von Dienstag, 10. September 2019, führt in die Gegend von Jaunpass – Greyerzerland – Gurnigel und auf den Panoramagipfel «Le Moléson».

Anmeldung TCS Emmental, Therese Gerber, Schlatt, 3543 Emmenmatt, Telefon 034 402 52 73, theresegerber@bluewin.ch

Adventsreise in den Naturpark Eifel Malerische Winterlandschaften und charmante kleine Weihnachtsmärkte in Monschau und Bad Münstereifel erleben wir auf der Adventsreise von Freitag, 20. bis Sonntag, 22. Dezember 2019. Am Samstagvormittag haben wir Gelegenheit, die Historische Senfmühle von 1882 zu besichtigen. Anschliessend unternehmen wir einen Ausflug nach Bad Münstereifel. Dort nehmen wir uns über Mittag Zeit und entdecken das besondere Flair des Weihnachtsmarkts im alten Ortskern mit Fachwerkhäusern und schmalen Gassen. Vor dem Eindämmern sind wir zurück in Monschau, wo wir die Weihnachtsstimmung mit zauberhaftem Lichterglanz weiter geniessen. Am Sonntag führt die Reise, mit Zwischenhalten unterwegs, über die Autobahn nach Hause. In einem Elsässer-Städtchen schalten wir nochmals einen Besuch auf einem kleinen Weihnachtsmarkt ein.

Der Preis von 350 Franken pro Person umfasst die Carfahrt einschliesslich Strassengebühren,Taxen, Reisebegleitung, zwei Mal Halbpension (Nachtessen, Übernachtung und Frühstück) in Monschau, Führung in der Historischen Senfmühle, ein Kaffee mit Weihnachtsringli auf der Hinreise. Der Einzelzimmerzuschlag beträgt 70 Franken. tg

Anmeldung möglichst bis 24. Oktober 2019 an: TCS Emmental, Therese Gerber, Schlatt, 3543 Emmenmatt, Telefon 034 402 52 73, theresegerber@bluewin.ch

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SEKTION BERN | LANDESTEIL BERN-SEELAND

Voraussichtlich noch bis September sind auf der Aarebrücke zwischen Bargen und Aarberg Geduld und Rücksichtnahme gefragt.

Ferrari-Treffen im «Stedtli»

Aarberg–Bargen:

Bauarbeiten an der Hauptschlagader

Am Sonntag, 18. August 2019, werden im Aarberger «Stedtli» Rot und Gelb dominieren. Das jährliche Ferrari-Treffen wird ein zahlreiches Publikum anlocken. Vor der einmaligen Kulisse der Aarberger Altstadt werden nebst neusten Modellen insbesondere Klassiker aus der Geschichte von Ferrari zu bestaunen sein. Text und Foto man

Die Aarebrücke zwischen Aarberg und Bargen wird noch bis September nur eingeschränkt befahrbar sein. Die Murtenstrasse ist die wichtigste Strassenverbindung der Region Lyss-Aarberg in Richtung Westen.

E

s sind keineswegs nur nebensächliche Reparaturen, die der Kanton Bern noch bis September an der Aarebrücke ausführen wird. Nebst Arbeiten an der Fahrbahnplatte werden lokale Beton-Instandsetzungen an Brückenträger, Querträger und Konsolköpfen notwendig sein. Der Ersatz von Abdichtungen und Belag sowie von defekten und abgenutzten Bauteilen an den Fahrbahnübergängen sind zusätzlich zu tätigen. Nicht zuletzt werden das Geländer repariert und die Entwässerung der Brücke umgebaut.

Und der Schulweg? Werden die Schulkinder den Weg über die Trottoirs oder mit dem Fahrrad wie gewohnt zurücklegen können? Welche weiteren Einschränkungen wird es 108

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geben? «Grundsätzlich ist vorgesehen, dass immer ein Trottoir und eine Fahrspur für den Verkehr zur Verfügung stehen», so Michael Dess, Bauingenieur der Firma Emch+Berger AG Bern, welcher die Arbeiten im Auftrag des Kantons koordiniert. Von den Verkehrsteilnehmenden werden in den kommenden Wochen Geduld und insbesondere Rücksichtnahme auf die schwächeren Verkehrsteilnehmenden gefragt sein. Wie sich die Baustelle auf die bereits stark belastete Abzweigung von der Murtenstrasse in die Bielstrasse, die so genannte «Rösslikreuzung», auswirken wird, ist noch ungewiss. Immerhin: Gebaut wird auch während der Sommerferienzeit, in der weniger Verkehr das Nadelöhr passieren wird. Text und Foto Markus Nobs

Auch alte Embleme sind am wöchentlichen Oldtimerund Töfftreff zu bestaunen.

Neu: Oldtimer- und Motorrad-Treff Ab sofort findet jeden Freitag ab 18 Uhr auf dem Gelände des Restaurants Sternen in Detligen ein Oldtimer- und Motorrad-Treffen statt. Es seien genügend Parkplätze vorhanden und Grilladen, ein Salatbuffet und kühle Drinks verfügbar, teilen die Veranstalter mit. Text und Foto man

Mehr Infos: www.sternendetligen.ch


GESCHWINDIGKEITSMESSUNG | SEKTION BERN

A6 Muri – Thun: Neues Geschwindigkeitsmesssystem Auf der A6 im Aaretal wechselt das Tempolimit je nach Ver­ kehrs­aufkommen. Dies stellt hohe technische Anforderungen an Geschwindigkeitsmessungen. Aktuell wird eine Anlage montiert, die auf wechselnde Tempolimits reagieren kann.

A

nfang 2018 hat das Bundesamt für Strassen (ASTRA) auf der A6 zwischen Muri und Thun das so genannte GHGW-System in Betrieb genommen. GHGW heisst «Geschwindigkeitsharmonisierung und Gefahrenwarnung». Eine der wichtigsten Funktionen des Systems ist die automatische verkehrs­abhängige Regelung des Tempolimits. Bei zunehmender Verkehrsdichte wird zunächst 100 km/h signalisiert. Wenn das Verkehrsaufkommen weiter ansteigt und die effektiv gefahrenen Geschwindigkeiten unter einen bestimmten Schwellenwert sinken, wird Tempo 80 angezeigt. Ziel ist, mit dem tieferen Tempolimit der Bildung von Staus entgegenzuwirken. Dies hat ersten Auswertungen zufolge grundsätzlich geklappt. Das ASTRA hat im vergangenen Sommer Resultate einer Studie veröffentlicht. Sie zeigt: Die Reisezeiten haben nach der Inbetrieb-

nahme des GHGW-Systems fast durchwegs abgenommen. Es liessen sich zwar nicht alle Staus vermeiden, aber statt Stau entstand meist «nur» noch stockender Kolonnenverkehr.

Schwierige Durchsetzung Eine Knacknuss stellte das variable Tempolimit allerdings für die Polizei dar, zumindest in Bezug auf Geschwindigkeitskontrollen. Denn herkömmliche Radargeräte wollen auf ein fixes Tempo programmiert werden. Gleichzeitig beobachtete das ASTRA, dass die Tempolimits zusehends schlechter beachtet wurden. «Immer wieder meldeten uns Verkehrsteilnehmende, dass sie bedrängt und aggressiv überholt werden, wenn sie sich ans Tempolimit halten,» schreibt das ASTRA in einer Stellungnahme. «Das ist ein Sicherheitsrisiko und vereitelt auch eine noch bessere Wirkung des Systems.» Ebenfalls

Raser wurden laut ASTRA zum Problem: «Nachts wird auf der A6 zum Teil mit über 200 km/h gefahren. Wir mussten also für die Polizei die technischen Möglichkeiten schaffen, damit wieder in sinnvollem Rahmen Radarkontrollen möglich sind.» Aktuell werden an der A6 sechs Anschlusspunkte für Radargeräte geschaffen. Montiert die Polizei dort ein Radargerät, erhält es vom GHGW-System das aktuell geltende Tempolimit mitgeteilt. Gemäss ASTRA liegt das Augenmerk hierbei auch auf der Fairness: «Die Anlage stellt sicher, dass dasselbe Tempolimit mindestens zweimal hintereinander angezeigt worden ist, bevor eine allfällige Übertretung geahndet wird.» Das System wird nun fertig installiert und voraussichtlich im Herbst 2019 der Polizei übergeben. Red.

Einer der sechs Anschlusspunkte für ein Radargerät an der A6

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SEKTION BERN | KURSE

SENIOREN-FAHRKURS

FAHREN MIT AUTOMAT

AUTO-CHECK

MOTORRAD EINWINTERN

Der TCS Senioren-Fahrkurs besteht aus einem Praxis- und einem Theorieteil. Er bringt Sie auf den aktuellen Stand zum Thema Strassenverkehr. Kernstück des Kurses ist eine 45-minütige begleitete Fahrt im eigenen Auto. Nach der Fahrt besprechen die Instruktoren individuell mit jedem Kursteilnehmenden ihre Eindrücke und füllen eine Beur­teilung aus. Diese ist vertraulich und hat keine Konsequenzen für die Fahr­berechtigung.

Ein Automatikgetriebe? Nur für Langweiler und Leute, die nicht fahren können? Wir sind anderer Meinung und zeigen Ihnen, wieso. Wagen Sie den Versuch: In drei Stunden erfahren Sie, was es auf dem Markt gibt. Und in Begleitung unserer Instruktoren können Sie sich bei der Testfahrt selbst ein Bild machen.

Der Kurs für alle Autolenkerinnen, die ihr Auto selbst pflegen und in Schuss halten wollen. An diesem Abendkurs lernen Sie ihr Auto besser kennen und unsere Experten zeigen Ihnen, wie sie Pannen verhindern können.

Der Informationsabend für alle Roller- und Motorradfahrer, die mit ihrem Fahrzeug gut gepflegt nach dem Winter in die neue Saison starten wollen. Mit Fokus auf Reinigung, Funktionskontrolle der Elektrik, Füllstände, Batterie und Reifendruck.

Nächste Kurse Ittigen: Mi, 21. August 2019

Kosten Normalpreis CHF 140.– TCS-Mitglieder CHF 90.–

Thun-Allmendingen: Mo, 2. September 2019

Nächster Kurs Mi, 23. Oktober 2019 13–16 Uhr TZ TCS Thun-Allmendingen

Nächste Kurse Mo, 4. November 2019 19–22 Uhr Kursort TZ TCS Ittigen Kosten Normalpreis CHF 60.– TCS-Mitglieder CHF 30.–

Nächster Kurs Di, 22. Oktober 2019, 18.30–21 Uhr Kursort TZ TCS Ittigen

Gratis für TCSer Mitglied

Kosten Normalpreis CHF 30.– TCS-Mitglieder gratis

E-BIKE-KURS

AUTO-TECHNIK

NOTHILFE REFRESHER

Sicher unterwegs auf zwei Rädern: Am halbtägigen Kurs werden Vorschriften, gesetzliche Rahmenbedingungen und Be­triebssicherheit thematisiert. Anschliessend absolvieren Sie einen Geschicklichkeitsparcours, bevor Sie unter der Anleitung eines Instruktors dem E-Bike die Sporen geben.

An zwei Kursabenden er­läutern Ihnen unsere Experten die Details eines Autos. Thematisiert werden u.a. die Baugruppen: Motor, Getriebe, Fahrwerk, Bremsen. Ausserdem erhalten Sie Tipps zu Unterhalt und Pflege Ihres Fahrzeugs.

In diesem Kurs bringen Sie Ihr Notfallwissen wieder auf den neusten Stand. Wüssten Sie noch, wie man in einer Notfallsituation reagieren muss? In dieser Weiterbildung zeigen Ihnen erfahrene Instruktoren/ innen in drei Stunden die wichtigsten Verhaltensregeln.

Nächste Kurse Mo, 11. & 18. November 2019 19–22 Uhr

Nächster Kurs Mo, 12. August 2019 18–21 Uhr

Kursort TZ TCS Ittigen

Kursort TZ TCS Ittigen

Kosten Normalpreis CHF 100.– TCS-Mitglieder CHF 50.–

Kosten Normalpreis CHF 80.– TCS-Mitglieder CHF 50.–

Kirchberg: Di, 20. August 2019 (VM) Do, 24. Oktober 2019 Langenthal: Fr, 18. Oktober 2019 Langnau: Do, 5. September 2019 (VM) Mi, 2. Oktober 2019 (NM) Lyss: Mo, 26. August 2019 Bönigen: Mi, 16. Oktober 2019 Kurszeiten Vormittag: 8.15–12 Uhr Nachmittag: 13.15–17 Uhr Kosten Normalpreis CHF 170.– TCS-Mitglieder CHF 90.–

Nächster Kurs Sa, 14. Oktober 2019 8.15–12 oder 13.15–17 Uhr Kursort TZ TCS Ittigen Kosten Normalpreis CHF 120.– TCS-Mitglieder CHF 70.–

Anmeldung, weitere Kurse: sektionbe@tcs.ch | Telefon 031 356 34 56 | www.sektionbe.tcs.ch Alle Kurse können auch für Gruppe gebucht werden. Eco-Drive, Nothilfe und E-Cargo-Bike werden ausschliesslich für Gruppen angeboten. Es gelten die AGB für Kurse der TCS Sektion Bern.

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touring | Juli/August 2019


SEKTION BERN | KURSE & CAMPING

KURS KINDERSITZ

Sicherheit geht vor. Doch oft sind Kinder im Auto schlecht gesichert, meist aus Unwissenheit. Der Kurs beantwortet Fragen rund ums Thema Kindersitz – gerne auchu Ihrem eigenen Sitz und Fahrzeug. Nächste Kurse Mo, 21. Oktober 2019 18–20.30 Uhr oder Sa, 26. Oktober 2019 9–11.30 Uhr

Trotz Aufmerksamkeit kann auch ein erfahrener und vorsichtiger Lenker in einen Verkehrsunfall verwickelt werden. Dabei ist es von Vorteil, wenn man weiss, wie man sich unmittelbar nach dem Unfall korrekt verhält und welche Folgen auf einen zukommen. Nächste Kurse 19–21 Uhr

Kosten Normalpreis CHF 60.– TCS-Mitglieder CHF 30.–

Kosten Normalpreis CHF 30.– TCS-Mitglieder gratis

Di, 23. Juli 2019, 13.30–16.30 Uhr Kursort TZ TCS Ittigen Kosten (für beide) Normalpreis CHF 120.– TCS-Mitglieder CHF 75.– Ferienpass-Nothilfekurs für Kinder (9 bis 13 Jahre): Di, 9. Juli 2019 Normalpreis CHF 60.– TCS-Mitglieder CHF 30.–

20. bis 22. September 2019 Das Herbsttreffen findet auf dem Campingplatz Rendez-vous in Kandersteg statt. Auch dieses Jahr wird ein sehr abwechslungsreiches Herbsttreffen geboten.

verteilt.

Kursort TZ TCS Ittigen

Nach dem Motto «Generationen lernen voneinander» wird dieser Kurs so gestaltet, dass alle gleichermassen profitieren können. Erfahrene Instruktoren und Instruktorinnen zeigen in drei Stunden die wichtigsten Verhaltensregeln der ersten Hilfe.

Herbsttreffen

Eröffnung des Rallys: Freitag um 18 Uhr bei der Gratis für TCS- Clubfahne, mit Apéro. er Das Detaillierte Programm wird auf dem Platz Mitglied

Di, 15 Oktober 2019, TZ Thun-Allm. Mi, 16. Oktober 2019, TZ TCS Ittigen Do, 17. Oktober 2019, Lyss

FAMILIEN-NOTHILFEKURS

TCS CAMPING CLUB BERN

UNFALL RECHTLICHE FOLGEN

AUTO-CHECK & TECHNIK EXKLUSIV FÜR FRAUEN

Die Kurse Auto-Check und Auto-Technik exklusiv für Frauen. Kursdetails siehe rechts. Auto-Check für Frauen Di, 24. September 2019, 19–22 Uhr Normalpreis CHF 60.– TCS-Mitglieder CHF 30.–

Kosten 2 Personen CHF 125.– 1 Person CHF 90.– Pro Zusatzperson CHF 50.– Kinder bis 16 Jahre gratis Strom wird nach Verbrauch abgerechnet. Hund bitte direkt beim Platzwart bezahlen. Anmeldungen Familie Schuler Tel. 033 222 61 15, 078 848 68 37, sepp.schuler@bluewin.ch, bis am 28. August 2019 Anmeldeschluss 28. August.2019 (Platzzahl beschränkt). Der Betrag muss bis am 28. August 2019 auf das Konto 30-45847-5, IBAN CH14 0900 0000 3045 3847 5 TCS Camping Club Bern, 3428 Wiler b. Utzenstorf, Vermerk Veranstaltungen, einbezahlt werden.

Auto-Technik für Frauen Do, 26. September und 3. Oktober 2019 19–22 Uhr Kursort TZ TCS Ittigen Kosten Normalpreis CHF 100.– TCS-Mitglieder CHF 50.–

Anmeldung: sektionbe@tcs.ch | Tel. 031 356 34 56 | www.sektionbe.tcs.ch Alle Kurse können auch für Gruppe gebucht werden. Es gelten die AGB für Kurse der TCS Sektion Bern.

Mehr Infos: www.tcs-ccb.ch

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SEKTION BERN | TESTS

Mehr Informationen Telefon 031 356 34 56 sektionbe@tcs.ch www.sektionbe.tcs.ch

Tempo100Plakette für Deutschland für Anhänger und Wohnwagen Dauer: 1 Stunde Normalpreis TCS-Mitglieder Camping-MG

100.– CHF 245.– CHF 170.– 80.– CHF 135.– Technische Zentren TCS Technische Zentren TCS Ittigen und Thun-Allmendingen Ittigen und Thun-Allmendingen

Fahrzeugkontrollen Unabhängige Tests für Motorräder und Roller

S

ie möchten Ihr Motorrad verkaufen oder suchen eine Occasions-Maschine und möchten wissen, welcher Preis angemessen ist? Mit unseren Tests sind Sie gut beraten. Beim TCS Occasions-Test prüfen unsere Experten Ihren potenziellen Neuzugang und sagen Ihnen, ob Preis und Leistung stimmen. Gerne schauen wir auch einzelne Komponenten an Ihrer Maschine an bei unseren Motorleistungs-, Brems- und Tachotests.

Unabhängige Expertenmeinung bei den Tests für Motorräder und Roller in den Technischen Zentren

TCS MFK-Vortest Ihr Roller ist bereits älter und Sie sind sich nicht sicher, ob sich grössere Reparaturen noch lohnen? Mit dem TCS MFK-Vortest erhalten Sie detailliert Auskunft über anstehende Aufwänd und zu erwartende Kosten.

Unsere Experten nehmen sich auch gerne Zeit für Ihre individuellen Anliegen bei einer Kontrolle nach Absprache. Alle Tests für Motorräder und Roller

finden Sie in der untenstehenden Liste oder unter www.sektionbe.tcs.ch in der Rubrik «Fahrzeugkontrollen». (Tests für Autos: www.sektionbe.tcs.ch –> «Fahrzeugkontrollen».

Tests für Motorräder & Roller (keine Reparaturen oder Einstellarbeiten) TCS MFK-Vortest (Dauer : 1 Std.) Normalpreis CHF 160.– TCS-Mitglieder CHF 80.–

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touring

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Juli/August 2019

Moto-Occasions-Test* (Dauer : 1½ Std.) Abgas, Auspuffanlage, Bereifung, Bremsen, Tacho, Beleuchtung, Batterie, Kraftübertragung, Lenkung, Rahmen, Rost, Probefahrt Normalpreis CHF 240.– Mitglieder CHF 120.–

Motorleistungstest auf Rolle* (Dauer : 1 Std.) Normalpreis CHF 180.– Mitglieder CHF 90.– * Moto-Occasions-Test und Motorleistungstest können nur im TZ Ittigen durchgeführt werden


SEKTION BERN | MFK

Amtliche Fahrzeugprüfung (MFK) alle 5 Jahre 3 Jahre 2 Jahre

Melden Sie Ihr Fahrzeug beim TCS an, sobald die Prüfung fällig ist oder Sie das kantonale Aufgebot erhalten:

1. Inverkehrssetzung

1. MFK

2. MFK

weitere MFK

CHF 30.– nur für TCS-Mitglieder Vom Strassenverkehrsamt des Kantons Bern anerkannte Kontrollen für: ––Personenwagen & Motorräder ––mit BE-Nummern ––eingelöst auf ein TCS-Mitglied

TCS-Fahrzeugprüfungen im Kanton Bern Technisches Zentrum TCS Ittigen Montag bis Freitagmittag Technisches Zentrum TCS Thun-Allmendingen Dienstag bis Freitagmittag

Ausgeschlossen sind Fahrzeuge ––mit Tages- oder Zollschildern ––mit Händlerschildern, wenn der Fahrzeugausweis annulliert ist oder die Kontrollschilder hinterlegt sind ––mit Spikesreifen ––die jährlich oder infolge eines Polizeirapportes geprüft werden müssen ––Kleinbusse, leichte Motorwagen (Camper), Wohnwagen, Anhänger, Liefer­wagen usw.

Prüfbahn Langenthal (nur PW) Nächste Prüftage: 19. Juli 2019, 9./27. August 2019 Prüfbahn Langnau Nächste Prüftage: 26. Juli 2019, 14. August 2019

Technisches Zentrum TCS Biel Montag bis Freitag (Anmeldung TZ Biel, 032 341 41 76)

Prüfpflichtige Abänderungen (z.B. Fel­gen, Tieferlegung, Veteraneneintrag) müssen erstmalig beim kantonalen Verkehrsprüfzentrum geprüft und eingetragen werden.

Standorte in anderen Kantonen finden Sie unter www.zentren.tcs.ch oder 0844 888 110.

NEU: Termin für MFK-Anmeldung direkt online buchen unter www.sektionbe.tcs.ch –> Fahrzeugkontrollen

Anmeldetalon für die amtliche Fahrzeugprüfung (MFK) Fahrzeughalter

TCS-Mitgliedsnummer

Name

Vorname

Adresse

PLZ/Ort

E-Mail Telefon

Jahrgang

Fahrzeug

Fahrzeugmarke

Personenwagen

Motorrad

Nummer: BE

Prüfungsdatum

Bevorzugte Prüfungsdaten

nicht mögliche Daten

Bemerkungen

Prüfungsort (bitte ankreuzen) Ittigen Thun-Allmendingen Langenthal Langnau

Einsenden an: TCS Sektion Bern, Thunstrasse 61, Postfach, 3000 Bern 6 Telefon 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60

Biel/Bienne

TCS Technisches Zentrum, Lengnaustrasse 7, 2504 Biel Telefon 032 341 41 76, Fax 032 341 70 05 Juli/August 2019  |  touring

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SEKTION BERN

Sicherheit für die Jüngsten Kinder sind in vielen Situationen gefährdeter als Erwachsene. Oft ist das Velo das erste Verkehrsmittel, mit dem Kinder am Strassenverkehr teilnehmen. Damit sie dies möglichst sicher tun können, sollen auch die Jüngsten die Verkehrsregeln kennen und sich möglicher Gefahren bewusst sein. Damit Kinder sich im Strassen­verkehr sicher bewegen, müssen sie die Verkehrsregeln kennen.

KINDER-VELOKURS Für Kinder von 6 bis 9 Jahren in Begleitung eines Erwachsenen jeweils 9–12 Uhr • Aarberg, Verkehrsgarten Mi, 7. August 2019 • Ittigen, TZ TCS Sa, 16. Juli 2019 • Oberburg, Verkehrsgarten Fr, 9. August 2019 • Thun-Allmendingen, TZ TCS Do, 18. Juli 2019 Kosten Normalpreis TCS-Mitglieder

D

as Velo ist oft das erste Fahrzeug, mit dem ein Kind auf der Strasse unterwegs ist. Damit dies sicher geschieht, ist es wichtig, dass ein Kind über Kenntnisse der Verkehrsregeln verfügt und das Radfahren ausreichend beherrscht. Um die Sicherheit der jüngsten Verkehrsteilnehmer zu fördern, hat die TCS Sektion Bern zwei neue Kursangebote ins Leben gerufen.

Kinder-Velokurs Der Kinder-Velokurs richtet sich an Kinder von sechs bis neun Jahren. Entsprechend baut der Inhalt des dreistündigen Kurses auf das Wissen auf, welches im Verkehrsunterricht an Schulen vermittellt wird. Im Kurs auf einem abgesperrten Gelände, wo vorhanden in einem Verkehrsgarten, wird den Kindern sicheres Handling des Velos beigebracht. Ausserdem werden Grundregeln im Verkehr vermittelt sowie thematisiert, welche Rolle Bekleidung und Beleuchtung für die Sicherheit spielen. 114

touring | Juli/August 2019

Bei diesem Kurs nehmen die Kinder in Begleitung eines Erwachsenen teil, wobei die Erwachsenen selbst nicht mitfahren.

Kinder-Velokurs 2 Der Kinder-Velokurs 2 baut auf dem ersten Kurs auf und ist für Kinder ab zehn Jahren, ohne Begleitperson, offen. Dieser Kurs richtet sich an Schulkinder, die mit dem Velo bereits Erfahrung im Strassenverkehr haben. Nach einer kurzen Auffrischung des Basiswissens geht es ab Richtung schwach befahrene Strassen. In realitätsnaher Umgebung wird das korrekte Verhalten im Strassenverkehr geübt. Bei diesem Kurs ist eine wichtige Voraussetzung, dass die teilnehmenden Kinder bereits Erfahrung mit dem Velo im Strassenverkehr haben und sicher mit dem Velo unterwegs sind. Hilfreicht ist auch, wenn ein Kind schon einen Velokurs besucht hat. Dies ist jedoch nicht Voraussetzung. Bianca Sommer

CHF 60.– CHF 30.–

KINDER-VELOKURS 2 Für Kinder von 10 bis 14 Jahren jeweils 13–17 Uhr • Aarberg, Verkehrsgarten Mi, 7. August 2019 • Oberburg, Verkehrsgarten Fr, 9. August 2019 • Thun-Allmendingen, TZ TCS Do, 18. Juli 2019 Kosten Normalpreis TCS-Mitglieder

CHF 60.– CHF 30.–

Es gelten die AGB der TCS Sektion Bern.


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Touring Bern 07/08-2019 by TCS Sektion Bern - Issuu