JAHRESBERICHT 2009 Mission & Entwicklung ( mit Kalender 2010 bis 2011 )
„Glaube in Aktion” für mehr Gerechtigkeit
Thomas Martin Patenschaften und Öffentlichkeitsarbeit deutsche Schweiz
Markus Muntwiler Leiter Mission & Entwicklung Pierre-Alain Droz Buchhaltung und Administration
Sarah Cox Entwicklungsprojekte Afrika
Esther Martin Patenschaftsprojekte und Milchprodukte
Das Team
Fernanda Hofer Entwicklungsprojekte Mittel- und Südamerika
Doris Droz Übersee-Personal und Öffentlichkeitsarbeit französische Schweiz
Editorial Liebe Freunde und Partner Welches sind die Ursachen der globalen Armut? Was können die christlichen Gemeinden und jeder Einzelne zu ihrer Bekämpfung tun? Mit den 12 Kurzgeschichten in unserem Jahresbericht zeigen wir, wie die Heilsarmee in den Südländern die Armut konkret mit viel Engagement bekämpft und ihr Jahresmotto 2010 „Glaube in Aktion – für mehr Gerechtigkeit” umsetzt. Wenn wir nicht gerecht leben, dann sind wir alle davon betroffen. Die Reichen werden keine Ruhe finden und die Armen auch nicht. So sagt es die Bibel. Gerechtigkeit geschieht aber nicht nur durch das Teilen von Gütern. Gerechtigkeit ist auch eine Lebenshaltung, eine Lebensgestaltung, ein Lebensglaube. Das setzt eine innere Bekehrung voraus. Denn man kann nicht gerecht handeln, wenn man nicht gerecht denkt, und nicht geben, was man nicht hat. Unsere Schweizer Missionare und unsere Partner sind in den Südländern vor Ort, um sicherzustellen, dass soziale Gerechtigkeit nicht nur ein Schlagwort bleibt.
Soziale Gerechtigkeit geht aber über das persönliche Denken und Handeln hinaus. Sie umfasst den Auftrag, in der Gesellschaft soziale und gerechte Lebensverhältnisse zu schaffen. Somit gilt es, jede politische Entscheidung daraufhin zu prüfen, wie sie sich auf die Lebensverhältnisse von schwachen und benachteiligten Menschen auswirkt. Das ist nicht einfach und verlangt immer wieder neue persönliche Anstrengungen und Ideen sowie auch den politischen Willen, nicht nur den eigenen Vorteil zu sehen, sondern den Mitmenschen ins Zentrum zu stellen. Jesus war uns hier Vorbild und ihm wollen wir es als Heilsarmee gleichtun. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung und Ihr Vertrauen. Auch in Zukunft wollen wir als Heilsarmee die Missions- und Entwicklungszusammenarbeit mit viel Engagement und Teamgeist für eine Welt mit mehr Gerechtigkeit weiterführen. Markus Muntwiler Leiter Mission & Entwicklung April 2010
Unsere Mitarbeitenden in Übersee 2010 5
1
Daniel und Sylvaine Mägli-Flückiger
Claude und Matty Huguenin-Nkoko Ambre Thia
2
6 1
8 5 3
Lucia Erni
9
2 4 6
André und Silvia Cox-Volet
3 8
Roland und Rosa Meylan-Lauber
4
Salvador und Esther Ferreira-Benoit Sara, Etienne, Efraïm
Jean und Christine Volet-Sterckx Matthieu
Sarah Cox 9
Philip und Beatrice Bates-Mathyer Joanna, Dillon, Dean, Robin
Adressen Mitarbeitende Übersee in 2010
Brasilien Lucia Erni, Majorin, Exército de Salvação, Centro de Integração Familiar Arco Verde, Av. Antônio Pires 1790, Bairro Campo de Santana, Prudente de Morais – M.G. CEP 35715-000, Brasil lucia_erni@bra.salvationarmy.org Salvador und Esther Ferreira-Benoit, Majore (Etienne, Sara, Efraïm) Exército de Salvação, Caïxa postal 18 Carmò do Rio Claro – M.G. CEP 37150-000, Brasil esther_ferreira@bra.salvationarmy.org Roland und Rosa Meylan-Lauber, Majore Rua Manoel de Carvahlo 286, Apart 201 Ed Cibele-Espinheiro Recife – P.E. CEP 52050-370, Brasil roland_meylan@bra.salvationarmy.org rosa_meylan@bra.salvationarmy.org
Haiti Daniel und Sylvaine Mägli-Flückiger, Majore Temporäre Adresse: Armée du Salut, 65 Autoroute de Delmas Building Valerio Canez Port-au-Prince, Haïti maegli.haiti@gmail.com
Demokratische Republik Kongo (Kinshasa) Claude und Matty Huguenin-Nkoko (Ambre Thia ) Armée du Salut 8636, Kinshasa 1 République démocratique du Congo claude_huguenin2002@yahoo.fr
Republik Kongo (Brazzaville) (ab dem 01.07.10) Sarah Cox c/o Armée du Salut Rue de Reims, BP 20, Brazzaville République du Congo sarah_cox@con.salvationarmy.org oder sarahcox@gmx.net
Sambia
(ab dem 01.08.10)
Philip und Beatrice Bates-Mathyer (Robin, Dean, Dillon, Joanna) Southern Africa Region Capacity Building c/o The Salvation Army Officers Training College Plot 10461, Off Chilimbulu Road, Libala, Lusaka PO Box 34352, Lusaka, Zambia philip_bates@zam.salvationarmy.org oder fambates@gmail.com
Südafrika André und Silvia Cox-Volet, Kommissäre PO Box 3458, Edenvale 1609 Republic of South Africa andre_cox@saf.salvationarmy.org silvia_cox@saf.salvationarmy.org
Ort und Datum noch nicht bestimmt (in 2010) Jean und Christine Volet-Sterckx, Majore (Matthieu)
Juli 1 Do 0 2 Fr 0 03 Sa 04 So 05 Mo 06 Di 07 Mi 08 Do
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Radeln für Kasangulu Kasangulu ist ein Dorf mit 31 000 Einwohnern und liegt 50 Kilometer von der Hauptstadt Kinshasa entfernt auf einem Hügel. Die Leute wohnen in selbstgebauten kleinen Häusern. In den Gärten wird so viel angepflanzt, dass einerseits die Familie ernährt, andererseits noch etwas auf dem Markt verkauft werden kann.
1983 durch neue Räumlichkeiten mit Geburtshaus ersetzt. Dann brauchten auch diese dringend eine Renovierung: Überall regnete es durch, bei Decke und Fassade bröckelte die Farbe ab, die Wochenbettzimmer waren in einem desolaten Zustand.
Auf dem Gelände der Heilsarmee in Kasangulu gibt es eine grosse Schule mit Internat, ein Versammlungslokal sowie eine Poliklinik mit Geburtshaus. In der Poliklinik arbeiten zwölf Angestellte (Pfleger, Pflegerinnen und Hebammen). Jährlich werden 4 000 Personen medizinisch behandelt, 400 Kinder erblicken das Licht der Welt. Ein Arzt, der in der Nähe wohnt, ist bereit, bei Schwierigkeiten Hand anzulegen. Neuerdings werden in der Geburtsklinik auch Kaiserschnitte durchgeführt.
Im Jahr 2009 konnte die Liegenschaft endlich renoviert werden – mit Hilfe von Spenden aus der Schweiz. Eine Heilsarmeeoffizierin, die früher selbst in der Klinik gearbeitet hatte, spendete eine grosse Summe: Als Sponsorenvelotour radelte sie von Basel nach Amsterdam. Seit der Renovation herrscht Hochbetrieb in der Klinik. Verena Henggi
Kasangulu war eine der ersten Polikliniken, die im Kongo ausserhalb der Stadt Kinshasa ihre Dienste anboten. Das erste Gebäude, 1938 erbaut, wurde
Verena Henggi hat während mehr als zehn Jahren im medizinischen Dienst in Kinshasa gearbeitet. Im November 2009 war sie in der Demokratischen Republik Kongo für Projektbesuche.
Kongo-Kinshasa, Gesundheitsklinik
Stiftung Heilsarmee, Mission & Entwicklung Laupenstrasse 5, 3001 Bern, PF 6575, PC 30-6709-1 www.heilsarmee.ch/mission mission@swi.salvationarmy.org
AUGUST 1 So 0 2 Mo 0 03 Di 04 Mi 05 Do 06 Fr 07 Sa 08 So
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An einer besseren Zukunft weben Carmò do Rio Claro ist eine Kleinstadt mit 20 000 Einwohnern im Innern Brasiliens. Wenn die Heilsarmee jeweils die Gefängnisse der Stadt besucht, begegnet sie vielen jungen Menschen, die auf Abwege gekommen sind. Die Gründe dafür sind zahlreich. Viele leben in zerstörten Familien und suchen Zuflucht in Drogen und fragwürdigen Freundschaften; dadurch gehen Träume und Hoffnung für die Zukunft verloren. Um Jungendlichen bessere Chancen zu geben und als Antwort auf die Bedürfnisse der Bewohner von Carmò do Rio Claro, wird die Heilsarmee dieses Jahr einen Berufskurs für Handweberei starten. Nach der Kinderkrippe für Kleinkinder und dem Nachhilfeunterricht mit verschiedenen Aktivitäten für Schüler erhalten nun auch Jugendliche dank der Heilsarmee eine Möglichkeit, sich ausserhalb des Schulunterrichts zu beschäftigen. Das Ziel ist es, Jugendlichen von 14 bis 18 Jahren das Handwerk der Handweberei zu lehren. Die Hand-
weberei ist weit verbreitet in Carmò do Rio Claro. Sie gehört zur Kultur der Region und viele Menschen leben davon. Mit Handweberei lassen sich verschiedene Produkte wie Tischtücher, Bettüberwürfe und Teppiche herstellen. Der Kurs gibt den Jugendlichen eine Perspektive für die Zukunft und eine Beschäftigung, die sie von Drogen, Alkohol und Kriminalität fernhält. Beim Unterricht wird jeweils spontan über Lebens- und Glaubensfragen gesprochen, wodurch die Jugendlichen den Zugang zum Wort Gottes erhalten. Dies beeinflusst nicht nur ihr Leben positiv, sondern auch ihre Familien und die Gesellschaft. Esther Ferreira Majorin Esther Ferreira-Benoit ist Schweizerin und leitet zusammen mit ihrem Mann Salvador die Heilsarmee in Carmò do Rio Claro, Brasilien.
Brasilien. Webkurs in Carmò do Rio Claro
Stiftung Heilsarmee, Mission & Entwicklung Laupenstrasse 5, 3001 Bern, PF 6575, PC 30-6709-1 www.heilsarmee.ch/mission mission@swi.salvationarmy.org
SEPTEMBER 1 Mi 0 2 Do 0 03 Fr 04 Sa 05 So 06 Mo 07 Di 08 Mi
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Lager zum Spielen, Lager zum Lernen „Ein Licht sein für den Herrn”, hiess das Thema von insgesamt acht Mädchenlagern, welche die Abteilung Gesellschaft & Familie der Heilsarmee Südafrika organisiert hat. Die 16-jährige Sanelisiwe erzählt: „Wir sind fünf Geschwister, doch keines hat den gleichen Vater. Der aktuelle Partner meiner Mutter kann uns nicht ausstehen. Deshalb leben wir nun schon seit fünf Jahren bei meiner Grossmutter. Sie hat uns zur Heilsarmee gebracht. Im Lager habe ich den Unterricht geschätzt, denn ich wusste nichts über den sexuellen Missbrauch von Frauen in Südafrika. Ich war schockiert, davon zu erfahren. Anderseits hatte ich grosse Freude am handwerklichen Arbeiten, besonders am Gestalten eines Fotorahmens! Vielen Dank an die Heilsarmee, die uns diese Gelegenheit gegeben hat!”
belstudium, Gesang- und Spielateliers. Daneben gab es ein Sensibilisierungsprogramm zu Aids und den Gefahren des sexuellen Missbrauchs. Es sollte die jungen Frauen informieren und ihnen Gelegenheit zum Austausch geben. Auch die zehn Jahre alte Ugulami hat die Abwechslung im Lager genossen. Sie lebt mit ihrer Zwillingsschwester und fünf weiteren Geschwistern bei ihrer Mutter. Das Lager gab ihr die Möglichkeit, für kurze Zeit den nicht leichten Alltag hinter sich zu lassen. Die Mehrzahl der Teilnehmerinnen stammte aus benachteiligten Familien. Die Lager werden von verschiedenen Gruppen von „Gesellschaft & Familie” der Heilsarmee Schweiz finanziell unterstützt.
Die 50 bis 100 Teilnehmerinnen pro Lager erlebten ein vielseitiges Angebot. Dieses beinhaltete Bi-
Kommissärin Silvia Cox ist Schweizerin und Territorale Präsidentin Gesellschaft & Familie in Südafrika.
Silvia Cox
Südafrika. Teilnehmerinnen eines Jugendlagers für Mädchen
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OKTOBER 1 Fr 0 2 Sa 0 03 So 04 Mo 05 Di 06 Mi 07 Do 08 Fr
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3 Sa 2 4 So 2 25 Mo 26 Di 27 Mi 28 Do 29 Fr 30 Sa 31 So Haiti
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Unterricht, Würde und Nahrung In Haiti unterrichtet die Heilsarmee in 48 Schulen um die 10 000 Schüler. Damit bietet sie dieser Generation die Möglichkeit, aus dem Teufelskreis der Armut auszubrechen. Ein Erwachsener, der lesen, schreiben und rechnen kann, wird den anderen nicht ausgeliefert sein. Er wird seine Rechte und seine Pflichten kennen. Er wird sich bewusst sein, dass er handeln kann, um seine elende Lage zu ändern.
Sie gibt ihm Würde: Mit der schönen Uniform fühlt es sich wohl in seiner Haut. Es kann seine zerrissenen Kleider hinter sich lassen. Sein Schulsack, seine Hefte und seine Bücher gehören ihm, es ist dafür verantwortlich. Es gewinnt Kenntnisse und am Schluss schliesst es sogar das Jahr erfolgreich ab!
Die Heilsarmee Schweiz unterstützt durch Patenschaften 17 dieser Schulen in Haiti. Die Kinder erhalten eine Grundausbildung und die Möglichkeit, ihre Ausbildung fortzusetzen. Die Früchte davon? Viele Schüler sind Lehrer und Lehrerinnen, Sekretäre, Polizeibeamte, Buchhalter, Ärzte und Juristen geworden. Sie sind heute fähig, für die Bedürfnisse ihrer Familien aufzukommen.
Ja, mit der Ausbildung gewährt die Heilsarmee den Kindern, die ihr anvertraut sind, ein Vorrecht. Sie sorgt auch für die physischen Bedürfnisse der Kinder, indem sie ihnen täglich eine warme Mahlzeit anbietet und für ihre geistlichen Bedürfnisse, indem sie ihnen von der Liebe Gottes erzählt.
Was verändert die Schule konkret am Leben eines Kindes? Sie ändert seinen Rhythmus: Am Morgen früh muss es zur Schule gehen und die Tage haben ein Ziel.
Majorin Sylvaine Mägli ist Schweizerin und Mitdirektorin der Schule „Collège Verena” in Port-au-Prince, Haiti.
Haiti. Schüler einer Heilsarmee-Primarschule
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Sylvaine Mägli
NOVEMBER 1 Mo 0 2 Di 0 03 Mi 04 Do 05 Fr 06 Sa 07 So 08 Mo
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Gerechtigkeit in Haiderabad, Pakistan Mit Stolz zeigt Rubina die zwei kleinen Räume, die sie zusammen mit ihrem Team zu einer Mini-Klinik umgebaut hat. Ein Tisch, ein paar Plastikstühle und zwei Ventilatoren als Mobiliar. Dazu kommt ein Gestell mit fünf Tablaren, auf denen verschiedene Dosen mit Medikamenten stehen. „Vor sechs Monaten veranstaltete die Heilsarmee einen Workshop über die Verbesserung von Stadtquartieren”, erzählt Rubina. „Ich habe mit zwanzig anderen Personen an diesem Kurs teilgenommen. Vorausgehend hatten wir festgestellt, dass viele Menschen im Quartier „Hur Camp” zu spät zum Arzt gehen. Wenn sie ihn dann endlich aufsuchen, bezahlen sie entsprechend viel für die Behandlung“, erklärt sie weiter. So haben sich Rubina und der Heilsarmeeoffizier, Kapitän Albert, der in „Hur Camp” lebt, nach medizinischem Personal unter den Quartierbewohnern umgesehen. Sie haben fünf Personen gefunden.
Zusammen eröffneten sie diese Quartierklinik. Der Besuch kostet 25 Rappen. Die Klinik ist nur am Abend offen, da die Freiwilligen tagsüber in Spitälern arbeiten. Inzwischen verzeichnen sie über 400 Konsultationen pro Monat. Mit den Einnahmen bezahlen sie die Miete. Die Heilsarmee Schweiz kaufte die Einrichtung und stellt sicher, dass die Freiwilligengruppe regelmässig besucht und betreut wird. Kapitän Albert und seine Frau Shama sind regelmässig dort, um für die PatientInnen (Moslems und Christen) zu beten. Zusammen als Team sind sie sehr stolz auf ihre Klinik. Sie haben es geschafft, in „Hur Camp” etwas zur sozialen Gerechtigkeit beizutragen. Markus Muntwiler Markus Muntwiler ist Leiter Mission & Entwicklung.
Pakistan. Quartiertreffpunkt
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DEZEMBER 1 Mi 0 2 Do 0 03 Fr 04 Sa 05 So 06 Mo 07 Di 08 Mi
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In Sicherheit Kinder gebären In Selembao, einem Quartier etwa zehn Kilometer von Kinshasa, der Hauptstadt der Demokratischen Republik Kongo entfernt, hat die Heilsarmee vor mehreren Jahren ein grosses Gelände erworben. Ziel war es, ein medizinisches Zentrum für die benachbarte Bevölkerung zu bauen. Aus finanziellen Gründen hatte sich der Bau jedoch verzögert und so konnte erst vor sechs Jahren eine kleine Klinik gebaut werden, um die Einwohner des Quartiers medizinisch zu versorgen. Bald erfolgten erste Anfragen von schwangeren Frauen, ob sie in der Klinik der Heilsarmee entbinden könnten. Auf das grosse Bedürfnis nach einer Geburtsklinik reagierend, hat die kongolesische Heilsarmee auf dem gleichen Gelände ein kleines Haus gekauft. Hier können werdende Mütter während ihrer Schwangerschaft durch qualifiziertes und erfahrenes Personal betreut werden und unter guten Bedingungen ihre Kinder zur Welt bringen.
konnten die nötigen Arbeiten durchgeführt werden: Türen und Fenster montieren, Aussenverputz und Anstriche anbringen, sanitäre und elektrische Einrichtungen installieren. Auch medizinisches Material, das für die Schwangerschaftskontrollen und den optimalen Verlauf einer Entbindung unentbehrlich ist, konnte gekauft werden. So hat diese kleine Heilsarmee - Geburtsklinik, die monatlich zwischen zehn und fünfzehn Geburten durchführt, ein neues Gesicht erhalten. Sie kann die werdenden Mütter aufnehmen, damit diese in Geborgenheit und Sicherheit ihre Kinder zur Welt bringen dürfen.
Dank finanzieller Unterstützung aus der Schweiz
Kongo-Kinshasa. Säugling in einer Frauenklinik
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Claude Huguenin Claude Huguenin ist Schweizer. Er ist als Immobilien-Verantwortlicher der Heilsarmee in der Demokratischen Republik Kongo tätig.
JANUAR 1 Sa 0 2 So 0 03 Mo 04 Di 05 Mi 06 Do 07 Fr 08 Sa
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Singen gibt Selbstvertrauen Etwas ängstlich nähert sich das neunjährige Mädchen dem Mikrofon. Eingeschüchtert von der Vorstellung, vor 350 Personen zu singen, versteckt es sich hinten dem Klavier. Als es jedoch seinen Mund öffnet, sind alle erstaunt! Woher kommt diese klare, sanfte und schöne Stimme? Rayanne hat ihre Gabe für die Musik dank des Heilsarmeechores entdeckt, der in Partnerschaft mit der Gemeindeverwaltung in Recife, Brasilien, ins Leben gerufen wurde. Rayanne stammt aus wenig beneidenswerten Verhältnissen: Ihr Vater sitzt im Gefängnis und ihre Mutter ist häufig abwesend, um die Familie ernähren zu können. Rayanne – oft niedergeschlagen – hat im Gesang neue Energie gefunden.
ist und den Wunsch hat, sein Bestes zu geben. Die Musik ist ein Mittel, um den Kindern wieder Würde und eine Sicht für das zu geben, was für ihre Zukunft wichtig ist. Durch das Auftreten vor einem begeisterten Publikum stärkt sich ihr Selbstvertrauen. Das Singen ist eine Ermutigung, denn dort, wo die Kinder leben, erhalten sie nur selten Lob und Anerkennung. Mit dem Singen sollen diese Kinder erfahren, dass es nicht nötig ist, in eine reiche Familie hineingeboren worden zu sein. Alle haben Gaben, die Gott gegeben hat, damit wir sie entwickeln. Rosa Meylan
Lucas ist ein unruhiger Bub, der oft stört. Beim Singen an Weihnachten hat er jedoch ein eindrückliches Solo vorgetragen. Nie hatte er bei den Proben oder Aufführungen gefehlt. Die Choraktivitäten haben ihm die Möglichkeit gegeben, sein Verhalten zu ändern, und er hat gezeigt, dass er aufmerksam
Brasilien. Kinderchor des Gemeinschaftszentrums in Recife
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Die Majore Roland und Rosa Meylan sind Schweizer und leiten die Heilsarmee in Recife, Brasilien.
FEBRUAR 1 Di 0 2 Mi 0 03 Do 04 Fr 05 Sa 06 So 07 Mo 08 Di
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3 Mi 2 4 Do 2 25 Fr 26 Sa 27 So 28 Mo Simbabwe
Wasser erleichtert den Alltag Im letzten Jahr füllte Simbabwe mit wirtschaftlichen und politischen Problemen die Schlagzeilen. Nachdem sich die Lage beruhigt hatte, verschwand das Medieninteresse jedoch umgehend. Ein grosser Teil der Bevölkerung Simbabwes bleibt aber verletzbar und hat grosse Schwierigkeiten tagtäglich zu überwinden. Trinkwasser stellt ein wichtiges Bedürfnis dar. In ländlichen Gebieten müssen manchmal bis zum nächsten Fluss mehrere Kilometer zu Fuss zurückgelegt werden. Doch vielfach sind die Flüsse ausgetrocknet und es bleibt nichts anderes übrig, als ein Loch zu graben, um Wasser zu finden. Diese Aufgabe wird meistens den Frauen und Kindern zugewiesen, welche je nach Wasserbedarf zwei Mal täglich je bis zu vier Stunden dafür aufwenden. Die Heilsarmee ist in vielen kleinen ländlichen Dörfern vor Ort und die Offiziere sind wichtige Mitglieder der Dorfgemeinschaft. Obwohl die Mehrheit dieser
Offiziere ehemalige Stadtbewohner sind und sich an eine gewisse Bequemlichkeit gewöhnt haben, leben sie ohne zu zögern wie die Dorfbewohner. Die Heilsarmee arbeitet mit den Dorfgemeinschaften vor Ort zusammen, um die Bedürfnisse abzuklären und auf nachhaltige Weise die nötige Hilfe zu leisten. Unterstützt von Schweizer Spendern hilft die Heilsarmee Simbabwes zehn ländlichen Gemeinden bei der Installation von Wasserpumpen. So setzt die Heilsarmee ihren Glauben in Aktion um, indem sie materielle und geistliche Unterstützung in die Regionen des Landes bringt, in denen das tägliche Leben oft schwierig ist.
Simbabwe. Installation von neuen Wasserpumpen
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Sarah Cox Sarah Cox ist Sachbearbeiterin für Entwicklungsprojekte in Kongo Brazzaville.
MÄRZ 1 Di 0 2 Mi 0 03 Do 04 Fr 05 Sa 06 So 07 Mo 08 Di
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Hoffnung für die Hoffnungslosen Quito ist die Hauptstadt des wunderschönen Landes Ecuador in Südamerika. Wie in jeder grossen Stadt dieser Welt existiert auch in Quito ein beträchtlicher Graben zwischen Reich und Arm. Man trifft viele ältere Menschen, die nicht nur Opfer der Armut, sondern auch einer Gesamtvernachlässigung seitens der Regierung und der Gesellschaft sind. Hunderttausende von älteren Menschen werden ihrem Schicksal überlassen und von ihren Familien aufgegeben. Die Familien selber versuchen anderswo bessere Lebensbedingungen zu finden, um so in diesem Land zu überleben, in dem es keinerlei soziale Unterstützung gibt. Von jeglicher Fürsorge ausgeschlossen, warten diese Zurückgelassenen nur noch darauf, dass Hunger oder Krankheit sie umbringt.
gramm für ältere Menschen auf die Beine gestellt. Dank diesem Projekt, welches von der Heilsarmee Schweiz finanziert wird, können 200 Personen zwei Mal pro Woche essen und medizinisch versorgt werden. Zudem gibt es verschiedene Bastelkurse, Vorträge und Unterhaltung, um die Kontakte zwischen den Menschen und die Entwicklung ihres geistlichen Lebens zu fördern. Gott sei Dank für die Arbeit der Heilsarmeeoffiziere in Quito! Durch ihren Glauben, der im Handeln sichtbar wird, bringen sie all jenen Hoffnung, die keine Hoffnung mehr haben. Andrew Hofer Major Andrew Hofer ist Heilsarmeeoffizier. Im April 2009 war er in Ecuador für Projektbesuche.
Um diese erschreckende soziale Ungerechtigkeit zu bekämpfen, hat die Heilsarmee in Quito ein Pro-
Ecuador. Ernährungsprogramm für ältere Menschen
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APRIL 1 Fr 0 2 Sa 0 03 So 04 Mo 05 Di 06 Mi 07 Do 08 Fr
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Nothilfe gegen die Verzweiflung Padang ist eine Hafenstadt an der Westküste der Insel Sumatra in Indonesien. Das Leben in dieser Region ist angenehm, denn das heisse und feuchte Klima eignet sich gut für den Reis-, Kaffeebaumund Kautschukbaumanbau. Kurz gesagt, es ist ein kleines Paradies. Am 30. September 2009 erlebt diese Region jedoch die Hölle; ein Erdbeben verwüstet Sumatra; kurz darauf folgt ein zweites, ebenso gewaltiges Erdbeben. Die Folgen: mehr als tausend Tote, unzählige vermisste Personen und mehr als 90 000 Familien, die ihr Hab und Gut verloren haben.
und zu trösten. Verstärkte Anstrengungen werden unternommen, um die Bevölkerung vor Darm- und Atmungsbeschwerden zu schützen. Es ist leider nicht das erste Mal, dass die Heilsarmee in Indonesien nach einem Erdbeben intervenieren muss, denn Sumatra befindet sich in einer Risikozone. Die indonesischen Salutisten wissen jedoch, was in solchen Fällen zu tun ist und machen es mit viel Kompetenz, Hingabe, Zuvorkommenheit und Liebe.
Die Verzweiflung ist unendlich gross; Häuser, Brücken und Strassen wurden zerstört und damit jeglicher Kontakt mit der Aussenwelt unterbrochen. Sofort sendet die lokale Heilsarmee Teams, um Nothilfe zu leisten. Sie bringen medizinische Versorgung, Unterkunft, Milch, Nahrung und Trinkwasser. Ein medizinisches Team arbeitet ohne Unterbruch, um die Opfer zu versorgen
Die Heilsarmee in der Schweiz hat diese Aktion unterstützt. Dank Spenden konnten 25 000 Franken für die Nothilfe überwiesen und so vielen Menschen in Not geholfen werden. Doris Droz
Indonesien. Soforthilfe nach Erdbebenkatastrophe
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Majorin Doris Droz ist verantwortlich für Übersee-Personal Mission & Entwicklung.
MAi 1 So 0 2 Mo 0 03 Di 04 Mi 05 Do 06 Fr 07 Sa 08 So
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Überraschungen im Kongo Das riesige Land Demokratische Republik Kongo ist stets für Überraschungen gut. Zum Beispiel die Stadt Bumba mit über 100 000 Einwohnern am gewaltigen Kongofluss, umgeben vom riesigen Urwald: Hier gibt es keine Wasserleitung, keine einzige Tanksäule; und es gibt nur sehr wenige gemauerte Häuser. Stattdessen steckt man Äste in den Sandboden und klebt Lehm darauf, der dann eintrocknet. Das Dach besteht aus kunstvoll geflochtenen Palmblättern. Kanalisation gibt es keine, die Strassen sind nicht asphaltiert, elektrische Stromversorgung ist unbekannt. Kleine Generatoren spenden teuren Strom – zum Aufladen der Mobiltelefone. Das Netz gewährt eine gute Kommunikation. Die Heilsarmee führt in Bumba einen Kindergarten sowie eine Primar- und Sekundarschule. Hier überrascht die Sauberkeit – trotz der 1000 Kinder, die täglich zum Unterricht kommen. Die grösste Überraschung aber ist die Gewerbeschule mit ihren drei Klassen. Hier werden Automechaniker, Elektriker und besonders KrankenpflegeFachleute ausgebildet. Zu deren praktischen Schu-
lung betreibt man sogar eine kleine Tagesklinik. Fast alle Lehrerinnen und Lehrer sind Mitglieder der Heilsarmee. Ein junger Mann hat eben mit grossem Erfolg sein Diplom bestanden, als bester Schüler der ganzen Provinz. Er ist der Stolz der ganzen Schule. Die Heilsarmee Schweiz hat nun zusammen mit der Weltbank für die Bumba-Primarschule die ersten gemauerten Klassenzimmer der Stadt gebaut. So helfen auch Schweizerspender entscheidend mit, dass hier Menschen erzogen und unterrichtet werden, welche die Zukunft dieser ärmsten Region verbessern können. Roland Magnin Major Roland Magnin ist Heilsarmeeoffizier. Im November 2009 war er in der Demokratischen Republik Kongo für Projektbesuche.
Kongo-Kinshasa. Kindergarten in Bumba
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JuNi 1 Mi 0 2 Do 0 03 Fr 04 Sa 05 So 06 Mo 07 Di 08 Mi
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3 Do 2 4 Fr 2 25 Sa 26 So 27 Mo 28 Di 29 Mi 30 Do Brasilien – Arco Verde
Nichts erinnert an die traurige Vergangenheit Hoppla! Ein Fussball kommt geflogen. Es ist Césars Schuss. César gehört in Arco Verde, Brasilien, schon zum “Inventar”. 1996 kam er als Vierjähriger ins damalige Knabenheim der Heilsarmee, das Ende 2006 aufgelöst wurde. Doch César konnte in Arco Verde bleiben und ins Offiziershaus umziehen. César ist behindert und besucht eine Sonderschule. In der Heilsarmee Arco Verde macht er im Familienintegrationszentrum mit. Man sieht ihn in der Aufgabenhilfe, er besucht den Computerkurs, sogar im Handarbeitskurs der Frauen schaut er manchmal rein, vor allem, wenn es etwas zu essen gibt.
stunde für Jugendliche viel besser folgen, was einen guten Einfluss auf sein Leben hat. Dieses hatte nämlich gar nicht gut begonnen. Er litt als Kleinkind unter schweren Misshandlungen und wurde von den Behörden bereits mit zwei Jahren in ein Kinderheim gebracht. Ein gerichtlicher Beschluss verbietet seiner Familie, mit ihm Kontakt aufzunehmen. Doch César hat im Laufe der Jahre eine grosse Familie gewonnen. Nichts erinnert an die traurige Vergangenheit. Die Leute vom Integrationszentrum der Heilsarmee in Arco Verde und vom Wohnviertel sind seine Familie. César ist auch im Glauben reifer geworden, die Liebe Gottes hat sein Herz erreicht.
Alle mögen César. Er ist oft mit seinem Fahrrad unterwegs, hält gerne einen Schwatz mit seinen Freunden und spielt im Fussballclub des Viertels. Er hat im Integrationszentrum lesen gelernt und seither kann er auch in der Sonntagsschule und der Bibel-
Brasilien. Integrationszentrum Arco Verde
Stiftung Heilsarmee, Mission & Entwicklung Laupenstrasse 5, 3001 Bern, PF 6575, PC 30-6709-1 www.heilsarmee.ch/mission mission@swi.salvationarmy.org
Lucia Erni Majorin Lucia Erni ist Schweizerin und leitet das Integrationszentrum für Jugendliche Arco Verde in Prudente de Morais, Brasilien.
Über uns ... Internationales Leitbild
Die Heilsarmee ist eine internationale Bewegung und Teil der weltweiten christlichen Kirche. Ihre Botschaft gründet auf der Bibel. Ihr Dienst ist motiviert von der Liebe Gottes. Ihr Auftrag ist es, das Evangelium von Jesus Christus zu predigen und menschliche Not ohne Ansehen der Person zu lindern.
Die Heilsarmee engagiert sich innerhalb der Schweiz im Bereich der Missions- und Entwicklungszusammenarbeit in folgenden Verbänden:
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Heilsarmee Hauptquartier Mission & Entwicklung Laupenstrasse 5 Postfach 6575 3001 Bern
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Personaleinsätze Vortragsdienst ( gewünschtes Land ) ……………………................................... Entwicklungsprojekte ( gewünschtes Land ) ……………………........................ Ich möchte eine Patenschaft unterstützen
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Patenschaften Möchten Sie langfristig helfen? Werden Sie Pate oder Patin und helfen Sie mit, dass Kinder aus der Armutsspirale ausbrechen können.
Als Pate helfen Sie gezielt. Eine Patenschaft ermöglicht gezielte, regelmässige Hilfe. Die Patenschaftsgelder kommen nicht einzelnen Kindern zugute, sondern werden der jeweiligen Institution (Schule, Kinderheim, Tageszentrum) zugewiesen. Dank dieser stetigen Hilfe können die Begünstigten nachhaltig gefördert werden.
Als Pate sind Sie informiert.
Dank Patenschaften können …
Als Pate erhalten Sie einmal jährlich einen Bericht über die genaue Verwendung Ihrer Spende. So können Sie aus erster Hand die Fortschritte verfolgen und miterleben, wie die Kinder von Ihrer Hilfe profitieren.
• Kinder aus armen Familien die Schule besuchen • Waisenkinder in einem Kinderheim Liebe und Annahme erfahren • Strassenkinder in einem Tageszentrum betreut werden
Auf unserer Website www.heilsarmee.ch/mission können Sie sich über die einzelnen Patenschaften in elf verschiedenen Ländern informieren oder mit der Antwortkarte im Kalender weitere Unterlagen bestellen. Für Auskünfte stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Unsere Adresse :
Heilsarmee Hauptquartier Mission & Entwicklung Laupenstrasse 5 Postfach 6575 3001 Bern Tel. 031 388 05 91 Fax 031 388 05 95 mission@swi.salvationarmy.org www.heilsarmee.ch/mission
Postkonto: 30-6709-1
Grafik: 04/2010 - Rolf Messerli Druck: Rub Graf-Lehmann AG, Bern
Produktgruppe aus vorbildlicher Waldwirtschaf t und anderer kontrollierte r Herkunft www.fsc.org Zert.-Nr. IMO-COC-028712 Š 1996 Forest Stewardship Council
Finanzbericht 2009
Finanzbericht 2009
FINANZBERICHT 2009 Mission & Entwicklung
Unsere Adresse : Heilsarmee Hauptquartier Mission & Entwicklung Laupenstrasse 5 Postfach 6575 3001 Bern Tel. 031 388 05 91 Fax 031 388 05 95 mission@swi.salvationarmy.org www.heilsarmee.ch/mission
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Die folgenden Partner haben im Jahr 2009 einzelne unserer Projekte finanziell unterstützt:
ACCENTUS FOUNDATION, R / T-Fund Grafik: 04/2010 - Rolf Messerli Druck: Rub Graf-Lehmann AG, Bern
Produktgruppe aus vorbildlicher Waldwirtschaf t und anderer kontrollierte r Herkunft www.fsc.org Zert.-Nr. IMO-COC-028712 © 1996 Forest Stewardship Council
„Glaube in Aktion” für mehr Gerechtigkeit
Finanzbericht 2009
Finanzbericht 2009
Finanzbericht 2009
Jahresrechnung Missionsfonds 2009
Projektbeiträge nach Verwendungsart (2009)
(Teilrechnung der Stiftung Heilsarmee Schweiz)
Ertrag
Anmerkung
2009
2008
Spenden Mission 982’522 1’003’952 Spenden Katastrophen 11’995 45’491 273’146 Spenden Patenschaften 317’115 14’869 Spenden Geschenkheft 34’336 Spenden Erbschaften 67 369’434 Beiträge von Glückskette 297’183 50’000 Beiträge von Brot für alle 229’455 203’412 Beiträge von Stiftungen 282’220 255’279 Beiträge des Bundes (DEZA) 2.1 1’557’800 747’700 Beiträge von Heilsarmee International 68’369 26’001 Beiträge aus Heilsarmee Fonds (StopArmut) 819’923 1’181’381 Ertrag aus „teilen und beten” Sammlung 161’862 123’842 Beitrag aus Jahressammlung Heilsarmee 794’866 845’506 Zinsertrag (Missionsfonds) 67’583 64’789 Übrige Erträge 473 5’452 Total Ertrag 5’625’769 5’210’252 Direkter Projektaufwand Personalaufwand 237’303 113’616 Reiseaufwand 9’768 6’211 Projektbeiträge 2.2 3’510’597 2’356’206 Sensibilisierung / Advocacy 119’050 10’480 Beitrag an World Mission Fund 897’103 872’888 Total direkter Projektaufwand 4’773’821 3’359’401 Aufwand Projektbegleitung Personalaufwand 412’619 368’297 Reiseaufwand 67’197 101’646 Sachaufwand 69’720 76’100 Sammelaufwand 26’437 38’728 Total Aufwand Projektbegleitung 575’973 Jahreserfolg 1 275’976 Zuweisung an Missionsfonds 3.1 275’976 Entnahme aus Missionsfonds Jahreserfolg 2 0
2
584’772 1’266’080 1’266’080 0
1
Grundlagen der Rechnungslegung
Verwendungsart der Projektbeiträge
Die Buchführung und Jahresrechnung entsprechen dem schweizerischen Gesetz. Die Organisationseinheit Mission & Entwicklung ist Teil der Stiftung Heilsarmee Schweiz. Die Stiftung Heilsarmee Schweiz erstellt eine konsolidierte Jahresrechnung nach Swiss GAAP FER.
9% 2%
3
Humanitäre Hilfe
18%
Gesundheit
2 Erläuterungen zur Betriebsrechnung 2.1 Beiträge des Bundes (DEZA) 2009 2008 Projektbeiträge 240’000 239’700 Beiträge an Personaleinsätze 150’000 0 Milchprodukte 1’167’800 508’000 Total 1’557’800 747’700 2.2 Projektbeiträge nach Ländern Afrika 1’758’462 975’519 Ghana 83’603 87’530 Kenia 304’433 39’563 Kongo Brazzaville 155’499 106’538 Kongo Kinshasa 357’118 339’577 Liberia 136’786 0 Ruanda 19’954 215’168 Sambia 190’508 18’540 Simbabwe 457’342 113’362 Übrige Länder 53’221 55’241 Mittel- und Süd-Amerika 1’411’467 790’806 Argentinien 87’785 0 Brasilien 348’568 460’157 Chile 305’330 148’802 Ecuador 93’575 46’440 Haiti 257’204 35’984 Paraguay 83’928 8’636 Peru 219’678 88’979 Übrige Länder 15’400 1’807 Asien 295’050 506’667 Indien 120’622 216’508 Myanmar 15’800 26’367 197’447 Nordkorea 47’915 Pakistan 35’526 42’595 Übrige Länder 75’187 23’750 Europa 45’618 83’214 Osteuropa 45’368 82’614 Übrige Länder 250 600 Total Projektbeiträge 3’510’597 2’356’206
Soziale Arbeit
23%
Bildung Einkommensverbesserung
10%
38%
Übrige (Unterhalt,Wasser, Landwirtschaft)
3 Erläuterungen zu Fondsbewegungen 3.1 Missionsfonds Saldo per 01.01.2009 Zweckgebundene Fondszuweisung Saldo Missionsfonds per 31.12. 2009
2009 4’505’511 275’976 4’781’486
2008 3’239’431 1’266’080 4’505’511
Der Missionsfonds entspricht den noch nicht verwendeten zweckgebundenen Mitteln aus Spenden für die Missions- und Entwicklungsarbeit der Heilsarmee. Der Saldo der laufenden Projekte wird jeweils dem Missionsfonds gutgeschrieben beziehungsweise belastet.
4 Weitere Angaben 4.1 Unentgeltliche Leistungen Die Missions - und Entwicklungsarbeit der Heilsarmee Schweiz erhält Lebensmittel und Sachspenden, insbesondere für die humanitäre Hilfe und die Gesundheitsarbeit. Die Naturalgaben des Bundes in Form von Milchprodukten sind mit TCHF 1’168 (Vorjahr TCHF 508) in der vorliegenden Jahresrechnung berücksichtigt. Das medizini sche Material, die Kleider, Musikinstrumente und Werkzeuge im geschätzten Wert von TCHF 172 (Vorjahr TCHF 200) sind in der Jahresrechnung nicht enthalten. Die Leistung der freiwilligen Arbeit durch Mitglieder und Freunde ist ein sehr wichtiger Beitrag in der Erfüllung dieser Aufgabe. Im Berichtsjahr wurden 1’170 Stunden (Vorjahr 1‘429 Stunden) unentgeltliche Arbeit geleistet, wobei die Mittelbeschaffung und Sensibilisierungsarbeit (Suppentage, Vorträge, Konzerte usw.) nicht berücksichtigt sind.
4
Finanzbericht 2009
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Jahresrechnung Missionsfonds 2009
Projektbeiträge nach Verwendungsart (2009)
(Teilrechnung der Stiftung Heilsarmee Schweiz)
Ertrag
Anmerkung
2009
2008
Spenden Mission 982’522 1’003’952 Spenden Katastrophen 11’995 45’491 273’146 Spenden Patenschaften 317’115 14’869 Spenden Geschenkheft 34’336 Spenden Erbschaften 67 369’434 Beiträge von Glückskette 297’183 50’000 Beiträge von Brot für alle 229’455 203’412 Beiträge von Stiftungen 282’220 255’279 Beiträge des Bundes (DEZA) 2.1 1’557’800 747’700 Beiträge von Heilsarmee International 68’369 26’001 Beiträge aus Heilsarmee Fonds (StopArmut) 819’923 1’181’381 Ertrag aus „teilen und beten” Sammlung 161’862 123’842 Beitrag aus Jahressammlung Heilsarmee 794’866 845’506 Zinsertrag (Missionsfonds) 67’583 64’789 Übrige Erträge 473 5’452 Total Ertrag 5’625’769 5’210’252 Direkter Projektaufwand Personalaufwand 237’303 113’616 Reiseaufwand 9’768 6’211 Projektbeiträge 2.2 3’510’597 2’356’206 Sensibilisierung / Advocacy 119’050 10’480 Beitrag an World Mission Fund 897’103 872’888 Total direkter Projektaufwand 4’773’821 3’359’401 Aufwand Projektbegleitung Personalaufwand 412’619 368’297 Reiseaufwand 67’197 101’646 Sachaufwand 69’720 76’100 Sammelaufwand 26’437 38’728 Total Aufwand Projektbegleitung 575’973 Jahreserfolg 1 275’976 Zuweisung an Missionsfonds 3.1 275’976 Entnahme aus Missionsfonds Jahreserfolg 2 0
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Grundlagen der Rechnungslegung
Verwendungsart der Projektbeiträge
Die Buchführung und Jahresrechnung entsprechen dem schweizerischen Gesetz. Die Organisationseinheit Mission & Entwicklung ist Teil der Stiftung Heilsarmee Schweiz. Die Stiftung Heilsarmee Schweiz erstellt eine konsolidierte Jahresrechnung nach Swiss GAAP FER.
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Humanitäre Hilfe
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Gesundheit
2 Erläuterungen zur Betriebsrechnung 2.1 Beiträge des Bundes (DEZA) 2009 2008 Projektbeiträge 240’000 239’700 Beiträge an Personaleinsätze 150’000 0 Milchprodukte 1’167’800 508’000 Total 1’557’800 747’700 2.2 Projektbeiträge nach Ländern Afrika 1’758’462 975’519 Ghana 83’603 87’530 Kenia 304’433 39’563 Kongo Brazzaville 155’499 106’538 Kongo Kinshasa 357’118 339’577 Liberia 136’786 0 Ruanda 19’954 215’168 Sambia 190’508 18’540 Simbabwe 457’342 113’362 Übrige Länder 53’221 55’241 Mittel- und Süd-Amerika 1’411’467 790’806 Argentinien 87’785 0 Brasilien 348’568 460’157 Chile 305’330 148’802 Ecuador 93’575 46’440 Haiti 257’204 35’984 Paraguay 83’928 8’636 Peru 219’678 88’979 Übrige Länder 15’400 1’807 Asien 295’050 506’667 Indien 120’622 216’508 Myanmar 15’800 26’367 197’447 Nordkorea 47’915 Pakistan 35’526 42’595 Übrige Länder 75’187 23’750 Europa 45’618 83’214 Osteuropa 45’368 82’614 Übrige Länder 250 600 Total Projektbeiträge 3’510’597 2’356’206
Soziale Arbeit
23%
Bildung Einkommensverbesserung
10%
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Übrige (Unterhalt,Wasser, Landwirtschaft)
3 Erläuterungen zu Fondsbewegungen 3.1 Missionsfonds Saldo per 01.01.2009 Zweckgebundene Fondszuweisung Saldo Missionsfonds per 31.12. 2009
2009 4’505’511 275’976 4’781’486
2008 3’239’431 1’266’080 4’505’511
Der Missionsfonds entspricht den noch nicht verwendeten zweckgebundenen Mitteln aus Spenden für die Missions- und Entwicklungsarbeit der Heilsarmee. Der Saldo der laufenden Projekte wird jeweils dem Missionsfonds gutgeschrieben beziehungsweise belastet.
4 Weitere Angaben 4.1 Unentgeltliche Leistungen Die Missions - und Entwicklungsarbeit der Heilsarmee Schweiz erhält Lebensmittel und Sachspenden, insbesondere für die humanitäre Hilfe und die Gesundheitsarbeit. Die Naturalgaben des Bundes in Form von Milchprodukten sind mit TCHF 1’168 (Vorjahr TCHF 508) in der vorliegenden Jahresrechnung berücksichtigt. Das medizini sche Material, die Kleider, Musikinstrumente und Werkzeuge im geschätzten Wert von TCHF 172 (Vorjahr TCHF 200) sind in der Jahresrechnung nicht enthalten. Die Leistung der freiwilligen Arbeit durch Mitglieder und Freunde ist ein sehr wichtiger Beitrag in der Erfüllung dieser Aufgabe. Im Berichtsjahr wurden 1’170 Stunden (Vorjahr 1‘429 Stunden) unentgeltliche Arbeit geleistet, wobei die Mittelbeschaffung und Sensibilisierungsarbeit (Suppentage, Vorträge, Konzerte usw.) nicht berücksichtigt sind.
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Jahresrechnung Missionsfonds 2009
Projektbeiträge nach Verwendungsart (2009)
(Teilrechnung der Stiftung Heilsarmee Schweiz)
Ertrag
Anmerkung
2009
2008
Spenden Mission 982’522 1’003’952 Spenden Katastrophen 11’995 45’491 273’146 Spenden Patenschaften 317’115 14’869 Spenden Geschenkheft 34’336 Spenden Erbschaften 67 369’434 Beiträge von Glückskette 297’183 50’000 Beiträge von Brot für alle 229’455 203’412 Beiträge von Stiftungen 282’220 255’279 Beiträge des Bundes (DEZA) 2.1 1’557’800 747’700 Beiträge von Heilsarmee International 68’369 26’001 Beiträge aus Heilsarmee Fonds (StopArmut) 819’923 1’181’381 Ertrag aus „teilen und beten” Sammlung 161’862 123’842 Beitrag aus Jahressammlung Heilsarmee 794’866 845’506 Zinsertrag (Missionsfonds) 67’583 64’789 Übrige Erträge 473 5’452 Total Ertrag 5’625’769 5’210’252 Direkter Projektaufwand Personalaufwand 237’303 113’616 Reiseaufwand 9’768 6’211 Projektbeiträge 2.2 3’510’597 2’356’206 Sensibilisierung / Advocacy 119’050 10’480 Beitrag an World Mission Fund 897’103 872’888 Total direkter Projektaufwand 4’773’821 3’359’401 Aufwand Projektbegleitung Personalaufwand 412’619 368’297 Reiseaufwand 67’197 101’646 Sachaufwand 69’720 76’100 Sammelaufwand 26’437 38’728 Total Aufwand Projektbegleitung 575’973 Jahreserfolg 1 275’976 Zuweisung an Missionsfonds 3.1 275’976 Entnahme aus Missionsfonds Jahreserfolg 2 0
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Verwendungsart der Projektbeiträge
Die Buchführung und Jahresrechnung entsprechen dem schweizerischen Gesetz. Die Organisationseinheit Mission & Entwicklung ist Teil der Stiftung Heilsarmee Schweiz. Die Stiftung Heilsarmee Schweiz erstellt eine konsolidierte Jahresrechnung nach Swiss GAAP FER.
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Humanitäre Hilfe
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Gesundheit
2 Erläuterungen zur Betriebsrechnung 2.1 Beiträge des Bundes (DEZA) 2009 2008 Projektbeiträge 240’000 239’700 Beiträge an Personaleinsätze 150’000 0 Milchprodukte 1’167’800 508’000 Total 1’557’800 747’700 2.2 Projektbeiträge nach Ländern Afrika 1’758’462 975’519 Ghana 83’603 87’530 Kenia 304’433 39’563 Kongo Brazzaville 155’499 106’538 Kongo Kinshasa 357’118 339’577 Liberia 136’786 0 Ruanda 19’954 215’168 Sambia 190’508 18’540 Simbabwe 457’342 113’362 Übrige Länder 53’221 55’241 Mittel- und Süd-Amerika 1’411’467 790’806 Argentinien 87’785 0 Brasilien 348’568 460’157 Chile 305’330 148’802 Ecuador 93’575 46’440 Haiti 257’204 35’984 Paraguay 83’928 8’636 Peru 219’678 88’979 Übrige Länder 15’400 1’807 Asien 295’050 506’667 Indien 120’622 216’508 Myanmar 15’800 26’367 197’447 Nordkorea 47’915 Pakistan 35’526 42’595 Übrige Länder 75’187 23’750 Europa 45’618 83’214 Osteuropa 45’368 82’614 Übrige Länder 250 600 Total Projektbeiträge 3’510’597 2’356’206
Soziale Arbeit
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Bildung Einkommensverbesserung
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Übrige (Unterhalt,Wasser, Landwirtschaft)
3 Erläuterungen zu Fondsbewegungen 3.1 Missionsfonds Saldo per 01.01.2009 Zweckgebundene Fondszuweisung Saldo Missionsfonds per 31.12. 2009
2009 4’505’511 275’976 4’781’486
2008 3’239’431 1’266’080 4’505’511
Der Missionsfonds entspricht den noch nicht verwendeten zweckgebundenen Mitteln aus Spenden für die Missions- und Entwicklungsarbeit der Heilsarmee. Der Saldo der laufenden Projekte wird jeweils dem Missionsfonds gutgeschrieben beziehungsweise belastet.
4 Weitere Angaben 4.1 Unentgeltliche Leistungen Die Missions - und Entwicklungsarbeit der Heilsarmee Schweiz erhält Lebensmittel und Sachspenden, insbesondere für die humanitäre Hilfe und die Gesundheitsarbeit. Die Naturalgaben des Bundes in Form von Milchprodukten sind mit TCHF 1’168 (Vorjahr TCHF 508) in der vorliegenden Jahresrechnung berücksichtigt. Das medizini sche Material, die Kleider, Musikinstrumente und Werkzeuge im geschätzten Wert von TCHF 172 (Vorjahr TCHF 200) sind in der Jahresrechnung nicht enthalten. Die Leistung der freiwilligen Arbeit durch Mitglieder und Freunde ist ein sehr wichtiger Beitrag in der Erfüllung dieser Aufgabe. Im Berichtsjahr wurden 1’170 Stunden (Vorjahr 1‘429 Stunden) unentgeltliche Arbeit geleistet, wobei die Mittelbeschaffung und Sensibilisierungsarbeit (Suppentage, Vorträge, Konzerte usw.) nicht berücksichtigt sind.
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Die folgenden Partner haben im Jahr 2009 einzelne unserer Projekte finanziell unterstützt:
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Produktgruppe aus vorbildlicher Waldwirtschaf t und anderer kontrollierte r Herkunft www.fsc.org Zert.-Nr. IMO-COC-028712 © 1996 Forest Stewardship Council
„Glaube in Aktion” für mehr Gerechtigkeit
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FINANZBERICHT 2009 Mission & Entwicklung
Unsere Adresse : Heilsarmee Hauptquartier Mission & Entwicklung Laupenstrasse 5 Postfach 6575 3001 Bern Tel. 031 388 05 91 Fax 031 388 05 95 mission@swi.salvationarmy.org www.heilsarmee.ch/mission
Postkonto: 30-6709-1
Die folgenden Partner haben im Jahr 2009 einzelne unserer Projekte finanziell unterstützt:
ACCENTUS FOUNDATION, R / T-Fund Grafik: 04/2010 - Rolf Messerli Druck: Rub Graf-Lehmann AG, Bern
Produktgruppe aus vorbildlicher Waldwirtschaf t und anderer kontrollierte r Herkunft www.fsc.org Zert.-Nr. IMO-COC-028712 © 1996 Forest Stewardship Council
„Glaube in Aktion” für mehr Gerechtigkeit