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20 Jahre Qualitätszeichen Südtirol

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20 Jahre Qualitätszeichen Südtirol Ein Zeichen, das verbindet


Wir feiern 20 Jahre Qualitätszeichen Südtirol Seit nunmehr 20 Jahren ist das Qualitätszeichen Südtirol ein starkes Symbol für geprüfte Qualität, garantierte Herkunft, handwerkliche Qualität und regionale Verantwortung. Was 2005 mit einer Vision begann, hat sich zu einer Erfolgsgeschichte für die gesamte Südtiroler Wirtschaft entwickelt. Heute vereint das Qualitätszeichen Südtirol über 200 Markennutzer:innen und rund 4.600 bäuerliche Zulieferbe­ triebe, die mit Leidenschaft, Innovationskraft und Traditionsbewusst­ sein tagtäglich den hohen Anspruch dieses Güte­siegels leben. Besonders bemerkenswert ist dabei die Vielfalt der Markennutzer:­ innen: Vom jungen Start-up über traditionsreiche Handwerks­betriebe bis hin zur bäuerlichen Landwirtschaft finden sich unter dem Dach des Qualitätszeichens Südtirol unterschiedlichste Unternehmen, die alle ein gemeinsames Ziel verfolgen: Qualität aus Südtirol sichtbar zu machen. Das Qualitätszeichen Südtirol gibt Produzent:innen eine gemeinsame Bühne und sorgt dafür, dass ihre Arbeit auch über die Grenzen unseres Landes hinaus sichtbar wird. Es schafft Vertrauen bei Konsument:in­ nen, die Qualität, Transparenz und Herkunft schätzen, und es stärkt die Kaufentscheidung zugunsten regionaler Produkte. Damit trägt es entscheidend dazu bei, Wertschöpfung in Südtirol zu halten, Arbeits­ plätze zu sichern und unsere einzigartige Kulturlandschaft zu erhalten. Dieses Jubiläum ist nicht nur ein Anlass zum Feiern, sondern auch ein Moment des Dankes: an Produzent:innen, die mit ihrem Einsatz die Grundlage für das Qualitätszeichen Südtirol bilden; an die vielen Partner:­innen, die seine Entwicklung unterstützt haben; und an die Konsument:innen, die bewusst zu Südtiroler Qualität greifen. Gemeinsam blicken wir stolz auf 20 Jahre voller Erfolgsgeschichten zurück. Mit Zuversicht blicken wir in die Zukunft, in der das Quali­ tätszeichen Südtirol auch weiterhin ein Garant für höchste Qualität, regionale Verbundenheit und nachhaltige Entwicklung sein wird.

Hansi Pichler | IDM-Präsident


Das Qualitätszeichen Südtirol

Vertrauen auf den ersten Blick Wissen, was in deinen Lebensmitteln drin und dran ist: Seit 2005 kennzeichnet das Qualitäts­zeichen Südtirol beim Einkauf ausge­ wählte Produkte, die über dem gesetzlichen Standard liegen, aus regionalen Rohstoffen gefertigt wurden, ohne Gentechnik aus­ kommen und handwerklich verarbeitet sind. Verantwortungsvolle Südtiroler Produzent:innen stehen dabei mit ihrem Namen für Qualität und Herkunft.

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100 % 13

REGELMÄSSIGE KONTROLLEN durch unabhängige Prüfstellen

PRODUKTKATEGORIEN von Milch bis Bier

ca.

750 Mio. €

So hoch ist der GESCHÄTZTE UMSATZ, welcher jährlich durch Produkte mit dem Qualitätszeichen Südtirol generiert wird.

mehr als

4.600

SÜDTIROLER BAUERN als wichtige Zulieferer

200+ DIREKTE MARKENNUTZER aus ganz Südtirol

100 % GENTECHNIKFREI – GARANTIERT durch das Qualitätszeichen Südtirol

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Die Idee, ein Gütesiegel zu schaffen, das sowohl Genuss als auch Herkunft aus der Heimat garantiert, entstand bereits 1976 mit der Schutzmarke Süd­ tirol. Diese gilt als der Vorläufer des heutigen Qualitätszeichens Südtirol, das 2005 eingeführt wurde. Seither begleitet IDM Südtirol die Pro­ duzenten mit zahlreichen Initiativen und sorgt dafür, dass die Werte von Qualität und Regionalität sichtbar wer­ den. Dazu gehören Gewinnspiele, Mes­ seauftritte, Werbekampagnen sowie Events wie Großmarktaktionen, Tage der offenen Tür und Verkostungen. Auch durch Sponsoring verschiedens­ ter Veranstaltungen trägt IDM Südtirol dazu bei, das Qualitätszeichen Südtirol in der Öffentlichkeit zu verankern.

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Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Kommunikation: Mit Anzeigen in lokalen wie nationalen Medien und in der Fachpresse wird die Botschaft breit gestreut. Zusätzlich profitieren die Hersteller von professionellen Presseaussendungen und einer starken Präsenz im Internet – ein Gewinn an Aufmerksamkeit, von dem die ganze Region langfristig profitiert. Dass die Qualität der Produkte mit dem Qualitätszeichen Südtirol weit über gesetzlichen Mindeststandards liegt, ist das Ergebnis klarer Richtlinien, regelmäßiger unabhängiger Kontrollen und einer klaren Haltung der Produzent:innen.

MAGAZIN REGIO Eine blätterbare Bühne für Südtirols Spezialitäten: In unserem Magazin regio findest du allerhand Geschich­ ten, wissenswerte Fakten und köst­ liche Rezepte rund um die Produkte mit Qualitätszeichen Südtirol.


Kreislaufwirtschaft stärken – Mehrwert für Südtirol Das Qualitätszeichen Südtirol steht nicht nur für geprüfte Qualität, sondern auch für eine nach­ haltige Wirtschaftsweise, die den Kreislauf im Land stärkt. Wer Produkte mit dem Qualitäts­ zeichen Südtirol herstellt oder verarbeitet, setzt auf regionale Rohstoffe, kurze Transportwege und faire Partnerschaften. Dadurch bleibt die Wertschöpfung in Südtirol und schafft ein stabiles Fundament für die heimische Landwirtschaft und Lebensmittelwirtschaft.

Reinvestition und Wertschöpfung

Regionale Rohstoffe

Produktion und Verarbeitung Direktvermarktung und Konsum

Die Kreislaufwirtschaft zeigt sich auf vielen Ebenen:

S tart-ups und Direktvermarkter

Gewerbliche Betriebe

entwickeln neue Ideen, nutzen regionale Rohstoffe und bringen innovative Produkte direkt zu den Konsument:innen.

verarbeiten lokale Zutaten, reduzieren Transporte und setzen auf enge Kooperatio­ nen mit bäuerlichen Produzent:innen.

Kleinere und mittlere Genossenschaften bündeln Kräfte, sichern Absatzwege und ermöglichen auch klein­ strukturierten Betrieben den Zugang zum Markt.

Hinter der Wertschöpfung steckt mehr als reine Wirt­ schaftskraft: Sie bedeutet Arbeitsplätze im Land, faire Preise für Produzent:innen und eine lebendige Kulturlandschaft. Jeder Euro, der in Südtirol er­ wirtschaftet und reinvestiert wird, stärkt die regionale Wirtschaftskette und reduziert die Abhängigkeit von Importen.

So trägt das Qualitätszeichen Südtirol dazu bei, dass Konsum, Produktion und Landwirtschaft im Gleichgewicht bleiben – zum Vorteil von Betrieben, Menschen und Natur. 5


Abgrenzung zu EU-Gütesiegeln g.g.A. Was ist g.g.A.?

•

•

Z IZCA AZ CA ONN ION D DIIC ND IIO IINN I

BEISPIELE: Südtiroler Speck g.g.A, Südtiroler Apfel g.gA. Südtiroler Schüttelbrot g.g.A

TT O REO ROPPTR TTEETTTTAA A A P AA

OGRAF IC GE EOGRAFI C EG

E

Das EU-Siegel „geschützte geografische Angabe“ dokumentiert eine Verbindung der landwirtschaftlichen Produkte mit dem Herkunftsgebiet. Mindestens einer der Herstellungsschritte – Erzeugung, Verarbeitung oder Zubereitung – muss dort erfolgen.

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•

g.U. Was ist g.U.? Das EU-Siegel „geschützte Ursprungsbezeichnung“ garantiert, dass die Erzeugung, Verarbeitung und Zubereitung in einem bestimmten geografischen Gebiet nach einem anerkannten und festgelegten Verfahren erfolgen.

BEISPIEL: Stilfser g.U.

g.t.S. Was ist g.t.S.? Das EU-Siegel „garantiert traditionelle Spezialität“ bezeichnet Produkte mit einer bestimmten Herstellungsart die aus traditionellen Rohstoffen bestehen oder eine traditionelle Zusammensetzung, Herstellung bzw. Verarbeitung aufweisen. Als traditionell gilt eine Herstellungsmethode nach 30 Jahren.

DOC

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BEISPIEL: Heumilch

Was ist DOC? Über 98 Prozent der Südtiroler Weine, vermarktet als „Südtirol Wein“, stehen unter DOC-Schutz. Das italienische Siegel „Denominazione di origine controllata“ garantiert die Ein­haltung von Vorschriften zu Höchstertragsmengen über Rebsorten bis hin zur Qualität in der Flasche.

BEISPIEL: Südtirol DOC (Wein)


Ziele, Kriterien und Mehrwert des Qualitätszeichens Südtirol

Unabhängige Qualitätskontrollen

Regionale Herkunft

Strenge Pflichtenhefte

Gentechnikfreie Produktion

Das Qualitätszeichen Südtirol steht seit zwanzig Jahren für gesicherte Herkunft, geprüfte Qualität und Transparenz entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Es ist ein ver­ lässliches Erkennungsmerkmal für Lebensmittel, deren Qualität deutlich über den gesetzlichen Mindestanforde­ rungen liegen, und stärkt durch kurze Wege und nachvollziehbare Produktion zugleich die regionale Kreislaufwirt­ schaft. Die hohen Standards sind in produktspezifischen Pflichtenheften festgeschrieben, die von Fachkom­ missionen erarbeitet und regelmäßig überarbeitet werden. Sie umfassen strenge Vorgaben zur Herstellung in der Region, zur Qualität der Rohstoffe sowie zur Verarbeitung. Unabhängige, zertifizierte Kontrollstellen prüfen die Einhaltung dieser Vorgaben kontinuier­ lich und gewährleisten so maximale Transparenz und Rückverfolgbarkeit bis zum Erzeugerbetrieb. Für Konsument:innen bietet das Qualitätszeichen Südtirol damit eine klare Orientierung beim Einkauf: Es signalisiert geprüfte Qualität, regionale Herkunft und nachvollziehbare Produktionsprozesse. Das schafft Vertrauen, erhöht die Wertschätzung für heimische Lebensmittel und fördert bewussten Konsum mit kurzen Transportwegen. Gleichzeitig profitieren Produzent:innen von einer

Handwerkliche Verarbeitung

starken Marke im Hintergrund. Sie erhalten professionelle Unterstützung bei Marketing- und Absatzaktivitäten, werden durch Kampagnen, Events und Verkostungen sichtbar gemacht und erhalten über Social Media-Kanäle des Qualitätszeichens Südtirol eine zusätzliche Bühne für ihre Produkte und Geschichten. Anzeigen in Fach- und Publikumsmedien, Presseaussendungen sowie begleitende Kommunikationsmaterialien stärken zusätzlich ihre Präsenz im Markt. Auf diese Weise verbindet das Quali­ tätszeichen Südtirol strenge, transpa­ rent dokumentierte Qualitätskriterien mit aktiver Vermarktungsarbeit. Für die Produzenten schafft es klare Standards, Sicherheit und Sichtbarkeit; für den Handel und die Gastronomie bietet es verlässliche Herkunftsnachweise und eine starke Story am Point of Sale; und für Konsument:innen steht es für geprüfte Qualität aus der Region. So trägt das Qualitätszeichen Südtirol maßgeblich dazu bei, die Wertschöp­ fung in Südtirol zu halten, nachhaltige Strukturen zu fördern und regionale Spitzenprodukte erfolgreich im Markt zu positionieren.

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Meilensteine – 20 Jahre Qualitätszeichen Südtirol

Jahr für Jahr mehr Qualität Südtiroler Apfelsaft und Apfelessig

Seit der Einführung des Qualitätszeichens Südtirol wächst die Vielfalt stetig: Immer mehr Produkte tra­ gen das Siegel und stehen für Herkunft, Authentizität und höchste Qualität aus Südtirol.

Südtiroler Apfelcider

Südtiroler Beeren und Steinobst

Südtiroler Bier

Südtiroler Brot und Apfelstrudel

Südtiroler Fleisch und Kaminwurzen

Südtiroler Bio- und Freilandeier

Südtiroler Fruchtaufstriche und Konfitüren

Südtiroler Gemüse und Kartoffeln

Südtiroler Honig

Südtiroler Kräuter und Gewürze

Südtiroler Milch und Milchprodukte

Südtiroler Trockenobst 8


2005

2025

2020

2015

2010

2005

Gründung Qualitätszeichen Südtirol

2005

2021

2005

2010

2015

Erdbeeren und Himbeeren

Kirschen

Marillen

2025 Heidelbeeren, Johannisbeeren, Brombeeren

2013

2005 2025 Geflügel

2010

2014

Rindfleisch

Schweinefleisch

2024 Wild-, Ziegen-, Schaffleisch, Kaminwurzen

2013

2012

2005 Gemüse

2014

2022

2024

Spargel

Kresse

Salat aus Aquaponik

2005

2007

2005

2009 9


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Produkte mit Qualitätszeichen Südtirol

Südtiroler Apfelsaft und Apfelessig s. 12

Südtiroler Apfelcider

s. 14

Südtiroler Beeren und Steinobst

Südtiroler Brot und Apfelstrudel s. 20

Südtiroler Fleisch und Kaminwurzen s. 22

Südtiroler Bio- und Freilandeier

Südtiroler Gemüse und Kartoffeln s. 28

Südtiroler Honig

Südtiroler Kräuter und Gewürze s. 32

Südtiroler Milch und Milchprodukte s. 34

Südtiroler Trockenobst s. 36

s. 30

s. 16

Südtiroler Bier

s. 24

Südtiroler Fruchtaufstriche und Konfitüren s. 26

s. 18

Alle Produkte online: 11


PRODUKT

Südtiroler Apfelsaft und Apfelessig Südtirol ist als Apfelanbaugebiet bekannt. Da ist es naheliegend, dass die Herstellung von Apfelessig und Apfelsaft Tradition hat.

Wichtigste Qualitätskriterien

Herstellungsprozess

Was heisst eigentlich Direktsaft?

>N aturbelassener, naturtrüber Fruchtsaft bzw. Fruchtessig

APFELSAFT

Direktsaft bedeutet, dass der Apfelsaft weder gefroren noch konzentriert wur­ de. Direktsaft besteht aus 100 Prozent Fruchtsaft ohne Zusätze von Wasser, Zucker oder anderen Stoffen. Dadurch bleiben alle wertvollen Inhaltsstoffe und vor allem der Geschmack erhalten.

>A ngebaut, verarbeitet und abgefüllt in der Region >N ur handgeerntete Äpfel aus integriertem oder biologischem Anbau kommen in den Saft >D ie Äpfel sind sauber, unbeschädigt und frei von Fäulnis >K onservierungsstoffe und andere Zusätze wie Zucker, Wasser, Farboder Aromastoffe sind nicht zulässig >R egelmäßige Kontrollen durch unabhängige Kontrollstellen

> Optimales Klima und gewissenhaf­ ter Anbau sorgen für hochwertige Rohstoffe: saftige, knackige und aromatische Äpfel > Nach der Ernte werden die Äpfel in einer Obstmühle zerkleinert und schonend gepresst > Der gewonnene natürliche Fruchtsaft wird anschließend durch Pasteurisie­ rung haltbar gemacht und abgefüllt > Ohne Zusätze, dafür geschmacks­ intensiv und mit vielen wertvollen Inhaltsstoffen

APFELESSIG > Der aus handgepflückten Äpfeln ge­ wonnene Apfelsaft gärt zunächst mit Hilfe von Hefe zu Apfelwein > Die sogenannte Beimpfung, eine Methode der traditionellen Essigher­ stellung, lässt den Wein fermentieren

ZERTIFIZIERT SEIT

2005

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> Bevor der Südtiroler Apfelessig in der Küche zum Einsatz kommt, lagert er mindestens zwei Monate in Holzfässern und wird schließlich bei niedriger Temperatur pasteurisiert

Und was naturtrüb? Naturtrüber Apfelsaft wird im Gegen­ satz zu klarem Apfelsaft nicht gefiltert. Dadurch bleiben sogenannte Schweb­ stoffe erhalten, die dem Apfelsaft mit Qualitätszeichen Südtirol sein beson­ deres und kräftiges Aroma geben.


„Das Qualitätszeichen Südtirol auf unseren Produkten steht für absolute Regionalität, kleine Kreisläufe und hohen Anspruch an die Produktqualität. Vom Baum in die Flasche!“

Jörg Kerschbaumer, Weissenhof

ca.

1,4 kg

ÄPFEL braucht es, um einen Liter Apfelsaft herzustellen.

0%

5 Mal mehr

KONSERVIERUNGSUND ZUSATZSTOFFE stecken in einem Liter Südtiroler Apfelsaft.

WERTVOLLE INHALTSSTOFFE wie Mineralstoffe, Spuren­ elemente & Vitamine enthält naturtrüber Apfelsaft im Ver­ gleich zu klarem Apfelsaft.

580.000 Liter APFELSAFT mit Qualitätszeichen Südtirol werden jährlich produziert.

Hersteller Die Liste der Hersteller finden Sie auf unserer Webseite.

2 2 ÜBERETSCH-UNTERLAND 2 VINSCHGAU

BURGGRAFENAMT

ALLE INFORMATIONEN ÜBER SÜDTIROLER APFELSAFT UND APFELESSIG qualitaetsuedtirol.com

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PRODUKT

Südtiroler Apfelcider Ein Schaumwein mit geringem Alkoholgehalt, der eine frische & fruchtige Alternative zu anderen Aperitif-Getränken bietet.

Wichtigste Qualitätskriterien

Herstellungs­ prozess

Was vesteht man unter Remuage?

>D ie Rohware muss zu 100 % aus Südtirol stammen

> Die handgepflückten Äpfel werden schonend und mit sehr geringem Druck gepresst

Bei der sogenannten Remuage werden die Schaumweinflaschen von Hand gerüttelt. Dieser Vorgang dient dem mechanischen Klären des Sektes bei der Flaschengärung. Die abgestorbene Hefe sinkt als Bodensatz in den Flaschenhals, die im letzten Arbeitsschritt – dem Degorgieren – entfernt wird.

>N ur handgepflückte Äpfel aus inte­ griertem oder biologischem Anbau, die frei von Mängeln sind, werden verwendet >D ie Früchte werden zur Beseitigung von eventuellen Verunreinigungen vor der Verarbeitung gründlich gewaschen >B ei der Saftherstellung ist die Extraktion mit Wasser, Dampf oder Enzymen nicht zulässig >D ie maximale Saftausbeute liegt bei 80 % >D ie Zugabe von Fruchtkonzentraten, künstlichen Aromen, Süßungsmitteln, Wasser, Destillaten oder Säuren ist nicht erlaubt >R egelmäßige Kontrollen durch unabhängige Kontrollstellen

> Anschließend wird der Saft durch Absitzen etwas vorgeklärt > Für die anschließende Gärung werden spezielle Hefestämme verwendet. Damit die Aromen gut erhalten bleiben, ist die Temperatur während der Gärung gering > Bei der anschließenden zweiten Gärung erhält der Cider seine typi­ sche Perlage. Das Verfahren gleicht jenem der Sektproduktion > Beim Apfelcider kommt die Flaschen­ gärung zur Anwendung. Bei diesem Vorgang wird der saubere Apfelwein noch einmal durch Beigabe von Hefe zum Gären gebracht und in die Flaschen abgefüllt. Durch den in der Flasche entstehenden Druck entfaltet sich die Perlage > Nach der Gärung wird der Apfelcider für einige Monate gelagert

ZERTIFIZIERT SEIT

2021

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Was ist das Degorgieren? Beim Degorgieren wird die abgesetzte Hefe aus der Flasche entnommen. Dazu wird der Flaschenhals durch ein Eisbad geführt, so dass die Hefe als Pfropfen gefriert. Dann wird der Kron­ korken geöffnet, und der Eispfropfen schießt durch den Überdruck aus der Flasche. Danach wird der entstandene Hohlraum mit der sogenannten Fülldosage aufgefüllt und die Flasche verkorkt.


„Cider, ein leicht alkoholischer, prickelnder Aperitif aus frischen Südtiroler Äpfeln. Das Qualitätszeichen Südtirol steht für echte Regionalität – vom Baum bis ins Glas.“

Magdalena Egger, Floribunda

4,5 %

0%

DURCHSCHNITTLICHER ALKOHOLGEHALT im Apfelcider

künstliche Aromen, Süßungsmittel, Fruchtkon­ zentrate, Destillate oder Säuren stecken drin

7 HERSTELLER produzieren Südtiroler Apfelcider

Hersteller Die Liste der Hersteller finden Sie auf unserer Webseite.

2 BOZEN 1 SALTEN-SCHLERN 1 ÜBERETSCH-UNTERLAND 3 BURGGRAFENAMT

ALLE INFORMATIONEN ÜBER SÜDTIROLER APFELCIDER qualitaetsuedtirol.com

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PRODUKT

Südtiroler Beeren und Steinobst Nach Erfüllung strenger Qualitätskriterien dürfen Südtiroler Erdbeeren und Himbeeren seit 2005, Südtiroler Kirschen seit 2010 und Südtiroler Marillen seit 2015 das Qualitätszeichen Südtirol tragen.

Wichtigste Qualitätskriterien

Welche Beeren- und Steinobstsorten wachsen in Südtirol?

>H erkunft aus der Region >D ie Früchte werden handgepflückt >B eeren mit Qualitätszeichen Südtirol wachsen in höheren Lagen und im Freiland, damit der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln auf ein Minimum reduziert werden kann >D as Steinobst muss eine bestimmte Größe und einen bestimmten Zuckergehalt aufweisen

> Erdbeeren und Himbeeren finden hier optimale Wachstums­ bedingungen und sind deswegen die wichtigsten Südtiroler Beerensorten > Marillen, in Deutschland auch Aprikosen genannt, und Kirschen überwiegen beim Steinobst

>R egelmäßige Kontrollen durch unabhängige Kontrollstellen

> Ab einer Höhe von 500 und bis 1.800 Meter können viele Schädlinge bereits nicht mehr überleben, so dass die Bauern weniger Pflanzenschutz­ mittel verwenden müssen > Außerdem sorgt die kühle Bergluft dafür, dass die Früchte langsam reifen und viel Zeit haben, um in der Sonne ihr volles Aroma zu entwickeln > Durch sorgfältige Pflege halten die Bauern ihre Pflanzen gesund und ernten die Früchte erst, sobald sie voll ausgereift und natürlich süß sind

ZERTIFIZIERT SEIT

2005

2010

2015

2025

Erdbeeren, Himbeeren

Kirschen

Marillen

Heidelbeeren, Johannisbeeren, Brombeeren

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Warum schmecken Südtiroler Beeren und Steinobst besonders intensiv?


„Mit dem Qualitätszeichen Süd­ tirol wissen Konsumenten: Unsere Erdbeeren stammen aus der Region, werden von Hand gepflückt und regelmäßig kontrolliert. Das schafft Vertrauen – und für uns Produzen­ ten ist es schön zu sehen, dass diese Werte sichtbar gemacht werden.“

Tobias Fleischmann (Obmann MEG)

ab

500

HÖHENMETER werden Beeren mit Qualitätszeichen Südtirol angebaut.

bis max.

1.800

HÖHENMETER werden Beeren mit Qualitätszeichen Südtirol angebaut.

150 g SÜDTIROLER ERDBEEREN decken den Tagesbedarf an Vitamin C.

35 mm DURCHMESSER muss eine Marille mit Qualitätszeichen Südtirol mindestens haben.

Hersteller Die Liste der Hersteller finden Sie auf unserer Webseite.

VINSCHGAU BURGGRAFENAMT

2 1

ALLE INFORMATIONEN ÜBER SÜDTIROLER BEEREN UND STEINOBST qualitaetsuedtirol.com

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PRODUKT

Südtiroler Bier Bei Südtiroler Bier macht die Qualität der Zutaten den Unterschied. Nach Erfüllung strenger Qualitätskriterien darf Südtiroler Bier seit 2013 das Qualitätszeichen Südtirol tragen.

Wichtigste Qualitätskriterien

Herstellungsprozess

Bierspezialitäten im Überblick

>G rundzutaten (Braugetreide bzw. Malz, Wasser) stammen aus der Region

> Zu Beginn werden Malz (das ist gekeimte und getrocknete Gerste), Wasser und Hopfen zu Maische vermischt und unter ständigem Rühren erhitzt

Die Südtiroler Bierwelt kennt eine große Vielfalt – vom zarten Leichtbier zum würzigen Starkbier. Nach der Gärmethode lassen sich grundsätzlich untergärige (Gärtempe­ ratur 4° bis 9°C) und obergärige Biersorten (Gärtemperatur 15° bis 20° C) unterscheiden.

>G erste, Weizen und die daraus ent­ stehenden Malze müssen strengen Qualitätsbestimmungen entsprechen > Malz- und Hefeextrakte sowie Lebensmittelzusatzstoffe sind nicht zulässig > Nicht pasteurisiert und ungefiltert > Regelmäßige Kontrollen durch unabhängige Kontrollstellen

> Der flüssige Teil – die sogenannte Würze – wird in der Sudpfanne ge­ kocht und dann auf Gärtemperatur heruntergekühlt > Je nach Biersorte wird nun die passende Hefekultur beigesetzt > Die Hauptgärung dauert rund eine Woche, die Lagerung vier bis sechs Wochen > Bier mit Qualitätszeichen Südtirol wird weder erhitzt noch gefiltert. Es bleibt naturtrüb und behält so seinen unverwechselbaren Geschmack. Ausnahmen in der Filtrierung müssen von der Fachkommission genehmigt werden

ZERTIFIZIERT SEIT

2013

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CollabSud Wenn Südtirols Brauereien ihre Kräfte bündeln, entsteht CollabSUD – eine limitierte Bieredition, die die regio­ nale Brauszene und ihre gemeinsame Leidenschaft feiert. Das Ergebnis: ein Bier, das Tradition, Innovation und die Qualität heimischer Rohstoffe vereint. CollabSUD besteht zu 100 % aus regionalen Zutaten und trägt das Qualitätszeichen Südtirol.


„Wer das Qualitäts­zeichen Südtirol auf der Flasche sieht, weiß, dass das Produkt wirklich regional ist. Für uns ist es eine Ehre damit zu arbeiten.“

Christian Pichler, Batzen Bräu

40.000 kg

1.000 Liter

SÜDTIROLER GERSTE stehen den Brauereien in Südtirol zur Verfügung

SÜDTIROLER BIER können aus 200 kg Gerste gebraut werden

200.000 Liter BIER MIT DEM QUALITÄTSZEICHEN SÜDTIROL werden jährlich hergestellt

15 SÜDIROLER BRAUEREIEN stellen nach alter Hand­ werkstradition Bier mit dem Qualitätszeichen Südtirol her

Hersteller Die Liste der Hersteller finden Sie auf unserer Webseite.

3 2 EISACKTAL 4 VINSCHGAU 1 BURGGRAFENAMT 2 BOZEN 2 ÜBERETSCH-UNTERLAND 1 PUSTERTAL WIPPTAL

ALLE INFORMATIONEN ÜBER SÜDTIROLER BIER qualitaetsuedtirol.com

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PRODUKT

Südtiroler Brot und Apfelstrudel Südtiroler Brot und Südtiroler Apfelstrudel dürfen seit 2005 das Qualitätszeichen Südtirol tragen.

Wichtigste Qualitätskriterien

Wie wird Südtiroler Brot gebacken?

Was ist im Südtiroler Apfelstrudel drin?

Brot

> Südtiroler Brotsorten haben eine jahrhundertelange Geschichte. Des­ halb wird Brot mit Qualitätszeichen Südtirol in traditionellen und natür­ lichen Verfahren hergestellt

> Apfelstrudel mit Qualitätszeichen Südtirol erhalten ihren Geschmack durch eine Vielzahl natürlicher Aromen und Zutaten: Äpfel, Sultaninen, Pinienkerne, Zimt und Gewürzen aus der Natur, Zucker, Brotbrösel, Nüsse oder Mandeln und Butter

>M indestens 75 % des Mehls besteht aus Südtiroler Getreide >Z ubereitung nach überlieferten Rezepten und traditionellen Verfahren der Südtiroler Bäckereien

Apfelstrudel >Ä pfel und Butter stammen aus der Region >M argarine ist nicht zulässig

Für beide gilt >V erwendung ausschließlich natürlicher Zutaten >M indestens 60 Prozent der Zutaten stammen aus der Region >K onservierungsmittel, Geschmacks­ verstärker und andere chemische Zusätze sind nicht zulässig > Regelmäßige Kontrollen durch unabhängige Kontrollstellen

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2005

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> Die Bäcker würzen ihr Brot je nach Sorte wahlweise mit Brotklee, Kümmel, Koriander oder Fenchel > Sie dürfen nur natürliche Lockerungs­ mittel wie Hefe oder Natursauerteig verwenden > Der Sauerteig stammt aus der eigenen Bäckerei > Das Ergebnis: Ein aromatischer, kräftiger Brotgeschmack und eine saftige Kruste > Brot, das mit Sauerteig zubereitet wird, gilt übrigens als leichter verdaulich und länger haltbar

> Alle Zutaten sind naturbelassen und formen zusammen eine der typischsten Nachspeisen der Region: Südtiroler Apfelstrudel

Beste Zutat für Brot und Backspezialitäten Nicht irgendein Getreide. Regiokorn fördert die regionale Wertschöpfungs­ kette vom Bauer über die Mühle bis hin zum Bäcker, der das Regiokorn-Mehl vor allem für die typischen Brotsorten wie Vinschger Paarl, Breatl, Schüttel­ brot oder Vollkornbrot verwendet. Macht der Regiokorn-Anteil mindes­ tens 75 % des verwendeten Mehls aus, darf das Brot mit dem Qualitätszeichen Südtirol gekennzeichnet werden.


„Regiokorn bedeutet für mich die Veredelung hochwertiger Roh­ stoffe. Daraus entstehen exzellente, authentische und natürliche Back­ waren. Wo Südtirol drauf ist, ist auch Südtirol drin. Dafür steht das Qualitätszeichen Südtirol.“

Sabine Erb, Bäckerei Erb

ca.

60

ca.

LANDWIRTE bauen auf über 100 Hektar rund 340 Tonnen Südtiroler Getreide an.

85.000 kg APFELSTRUDEL mit Qualitätszeichen Südtirol kaufen Konsumenten jährlich.

26 km

lang wäre die Strecke APFELSTRUDEL die pro Jahr produziert werden, wenn man die einzelnen Apfelstrudel aneinanderreihen würde.

3/4 des Südtiroler Apfelstrudels werden mit MÜRBTEIG zubereitet.

Hersteller Die Liste der Hersteller finden Sie auf unserer Webseite.

3 WIPPTAL 1 EISACKTAL 8 VINSCHGAU 3 BURGGRAFENAMT 4 SALTEN-SCHLERN 1 ÜBERETSCH-UNTERLAND 2 PUSTERTAL

ALLE INFORMATIONEN ÜBER SÜDTIROLER BROT UND APFELSTRUDEL qualitaetsuedtirol.com

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PRODUKT

Südtiroler Fleisch und Kaminwurzen Südtiroler Fleisch zu kaufen ist eine bewusste Entscheidung. Für das Tierwohl und den Geschmack.

Wichtigste Qualitätskriterien

Wie Leben die Tiere?

Verarbeitung

>D ie Tiere sind in der Region geboren und aufgewachsen und werden hier geschlachtet

> Bei Rindfleisch und Schweinefleisch gilt: Wer etwas Gutes auf dem Teller haben will, muss auf die richtige Tier­ haltung achten

Die Verarbeitung von Südtiroler Fleisch zu Kaminwurzen garantiert die umfassende Verwertung des Tieres, „from nose to tail“. Durch die Räuche­ rung wird das frische Fleisch zu Wurst veredelt und für längere Zeit haltbar gemacht. Das war vor allem früher essenziell, als es weder Strom noch Kühlschrank und Gefriertruhe gab. Ihren Namen erhielt die Kaminwurze in eben dieser Zeit, als auf vielen Südtiroler Bauernhöfen noch selbst geräuchert wurde, in einer Räucher­ kammer im Kamin.

> F ütterung mit hofeigenem Heu oder natürlichem Futtermittel, frei von Gentechnik, Antibiotika und Hormonen > T ierwohlbewusste Haltung >D er Weg zum Schlachthof darf maximal 4 Stunden dauern > S chnelle und sachgemäße Schlachtung >R egelmäßige Kontrollen durch unabhängige Kontrollstellen

> Dafür bieten die Südtiroler Bergwiesen und Almen gute Vorausset­ zungen > Die Zuchtbetriebe sind meist familien­geführt und klein strukturiert > Rindern und Schweinen wird groß­ zügiger Auslauf und ausreichend Platz im Stall geboten > Die Tiere bekommen ausschließlich natürliches, gentechnikfreies und viel hofeigenes Futtermittel, etwa reich­ haltiges und aromatisches Heu von den Almwiesen > Das Wohlergehen der Tiere ist auch am zarten, schmackhaften und nahr­ haften Fleisch zu erkennen

ZERTIFIZIERT SEIT

2010

2014

2024

2025

Rindfleisch

Schweinefleisch

Wild-, Ziegen-, Schaf­ fleisch, Kaminwurzen

Geflügel

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„Besonders im Nahrungsmittel­ bereich Fleisch ist ein klares Be­ kenntnis zu ethischen Grundsät­ zen, unbedingtem lokalen Bezug, transparenter Kontrolle und Quali­ tätsbewusstsein unerlässlich. Das garantiert das Qualitätszeichen Südtirol als etablierte Marke!“

Alexander Holzner, Dorfmetzgerei Holzner

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2 Rinder

LOKALE BAUERN stellen Südtiroler Rindfleisch her.

MÄSTET EIN BETRIEB durchschnittlich pro Jahr.

AUSLAUF bekommen die Rinder pro Jahr.

100 %

140.000

GENTECHNIKFREIE FUTTERMITTEL bekommen die Tiere. Schweine dürfen neben Heu und Getreide auch z.B. Futterrüben und Hülsen­ früchte fressen.

REGIONALE KAMINWURZEN werden jährlich mit dem Qualitätszeichen Südtirol hergestellt.

100 % RÜCKVERFOLGBARKEIT BIS ZUM HOF ist bei Fleisch mit Qualitäts­ zeichen Südtirol garantiert.

Hersteller Die Liste der Hersteller finden Sie auf unserer Webseite.

ALLE INFORMATIONEN ÜBER SÜDTIROLER FLEISCH UND KAMINWURZEN qualitaetsuedtirol.com

min.

110 Tage

5 WIPPTAL 1 EISACKTAL 1 VINSCHGAU 1 BURGGRAFENAMT 3 BOZEN 3 SALTEN-SCHLERN 1 ÜBERETSCH-UNTERLAND 6 PUSTERTAL

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PRODUKT

Südtiroler Bio- und Freilandeier Viel Auslauf, viel Sonnenlicht. Ein Huhn, das täglich nach Würmern scharren darf, legt bessere Eier. Das ermöglichen strenge Qualitäts- und Haltungsvorgaben. Sind diese erfüllt, dürfen Südtiroler Freilandeier seit 2013 das Qualitätszeichen Südtirol tragen.

Wichtigste Qualitätskriterien

Wie Leben die Hühner?

Wie groß können Eier werden?

> F reilandhaltung aus biologischer oder konventioneller Produktion in der Region

> Eier mit Qualitätszeichen Südtirol stammen von Hennen, die tagsüber uneingeschränkt Zugang ins Freie haben. Zusätzlich steht ihnen ein überdachter und gut gepflegter Sandplatz zur Verfügung

Je nach Alter und Rasse legen Hühner unterschiedlich große Eier. Junge Hühner legen meist kleinere Eier als ältere. Im Verkauf werden die verschiedenen Größen mit S, M, L und XL gekennzeichnet.

> Gentechnik, Antibiotika und Hormone sind nicht zulässig

> Im Freien können die Hühner nach Belieben herumlaufen, in der Erde scharren und nach Würmern picken

> Gewichtsklasse S steht für Eier, die weniger als 53 Gramm wiegen

> Die Geflügelbauern müssen die Eier innerhalb von sechs Tagen nach dem Legen sortieren, kennzeichnen und verpacken

> Nachts ziehen sich die Tiere dann in den Stall zurück, wo ihnen Lege­ nester und Sitzstangen zum Schlafen zur Verfügung stehen

> Regelmäßige Kontrollen durch unabhängige Kontrollstellen

> Der Boden ist sorgsam mit Stroh bedeckt

>R egelmäßige Pflege der Auslauf­ flächen > Verwendung natürlicher Futtermittel

ZERTIFIZIERT SEIT

2013

24

> Gewichtsklasse M steht für mittel­ große Eier von 53 bis 63 Gramm > Gewichtsklasse L steht für große Eier von 63 bis unter 73 Gramm > Gewichtsklasse XL steht für sehr große Eier, die 73 Gramm und mehr wiegen


„Wer sich für Eier mit dem Qualitäts­ zeichen Südtirol entscheidet, unterstützt nicht nur die heimische Landwirtschaft, sondern erhält auch Eier von Hühnern, die artgerecht leben und mit hochwertigem, gentechnikfreiem Futter versorgt werden.“

Ernst Federer, Schlernhof

21 Mio. EIER mit Qualitätszeichen Südtirol werden pro Jahr produziert.

min.

Ca.

70.000

HÜHNER haben diese Eier gelegt.

bis zu

4x

MEHR VITAMIN D enthält ein Südtiroler Freilandei im Vergleich zu Eiern aus konventioneller Bodenhaltung laut Wissen­ schaftlern der Universität Halle-Wittenberg.

4 m²

WIESE ODER BEWACHSENE FLÄCHE stehen pro Henne zur Verfügung.

Hersteller Die Liste der Hersteller finden Sie auf unserer Webseite.

4 1 VINSCHGAU 1 SALTEN-SCHLERN 4 ÜBERETSCH-UNTERLAND 2 PUSTERTAL EISACKTAL

ALLE INFORMATIONEN ÜBER SÜDTIROLER BIO- UND FREILANDEIER qualitaetsuedtirol.com

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PRODUKT

Südtiroler Fruchtaufstriche und Konfitüren Ein schöner Tag beginnt mit einem guten Frühstück. Diesem Grundsatz folgen auch die Fruchtaufstriche und Konfitüren aus Südtirol, die nach Erfüllung strenger Quali­ tätskriterien seit 2012 das Qualitätszeichen Südtirol tragen dürfen.

Wichtigste Qualitätskriterien

Herstellungsprozess

>A nbau in der Region und nach strengen Qualitätsvorgaben

> Die Grundzutat ist reifes, gewa­ schenes Obst aus integriertem oder biologischem Anbau

>D ie Früchte müssen reif, frei von Mängeln und sauber sein Fruchtmarkkonzentrat, Farb-, Konservierungs- und Aromastoffe sind nicht zulässig > S üßung ausschließlich mit Zucker, Südtiroler Honig oder Fruchtsaft­ konzentrat > Regelmäßige Kontrollen durch unabhängige Kontrollstellen

ZERTIFIZIERT SEIT

2012

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> Nachdem die Früchte klein ge­ schnitten oder passiert sind, beginnt der Veredelungsprozess. Dabei ist ausschließlich Pektin als Geliermittel zugelassen > Anstelle von Farb- oder Aromastoffen verwenden die Hersteller zum Verfei­ nern kleine Mengen an Zitronensaft, Vanilleschoten, Gewürzen und Destil­ laten. Das Ergebnis ist ein fruchtiger, natürlicher Geschmack

Unterschied Südtiroler Konfitüren und Fruchtaufstriche Konfitüren sind Brotaufstriche, die einen Fruchtanteil von mindestens 50 % haben. Fruchtaufstriche hingegen haben einen Fruchtanteil von mindestens 75 %.

Welche Früchte werden verarbeitet? Marille und Erdbeere sind die meistver­ arbeiteten Früchte. Es gibt aber auch schmackhafte Südtiroler Fruchtauf­ striche und Konfitüren mit Himbeeren, Süß- und Sauerkirschen, roten und schwarzen Johannisbeeren, Brom­ beeren, Heidelbeeren, Preiselbeeren, Äpfeln, Birnen, Pflaumen, Pfirsichen, Quitten, Granatäpfeln und Kastanien.


„Das Qualitätszeichen Südtirol gibt dem Sektor Konfitüren und Fruchtaufstriche Sichtbarkeit im Verkauf und Qualitätssicherheit für den Kunden. Wir sind von An­ fang an bei der Marke dabei und sind als Unternehmen mit dem Siegel gemeinsam gewachsen.“

Peter Seibstock, Seibstock Manufaktur

ab

600 m

HÖHE WÄCHST DAS OBST für Südtiroler Fruchtaufstriche und Konfitüren.

0% FARB- UND KONSERVIERUNGSSTOFFE dürfen die Fruchtaufstriche und Konfitüren mit Qualitäts­ zeichen Südtirol enthalten.

min.

75 %

FRUCHTANTEIL weisen Fruchtaufstriche mit Qualitätszeichen Südtirol auf.

Hersteller Die Liste der Hersteller finden Sie auf unserer Webseite.

VINSCHGAU BURGGRAFENAMT

1 2

ALLE INFORMATIONEN ÜBER SÜDTIROLER FRUCHTAUFSTRICHE & KONFITÜREN qualitaetsuedtirol.com

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PRODUKT

Südtiroler Gemüse und Kartoffeln Nach Erfüllung der entsprechenden Vorgaben darf Gemüse aus Südtirol seit 2005 und Südtiroler Spargel seit 2014 das Qualitäts­ zeichen Südtirol tragen.

Wichtigste Qualitätskriterien

Wie wird Südtiroler Gemüse angebaut?

>A nbau in der Region

> Gemüse mit Qualitätszeichen Südtirol stammt vorwiegend aus dem Anbau kleiner Familienbetriebe

>A nbau im Freiland >A nbau ab bestimmten Höhen, damit Aromen und Geschmack sich durch langsame Reifung voll entfalten können >R egelmäßige Kontrollen durch unabhängige Kontrollstellen

> Die Pflanzen werden mit Sorgfalt un­ ter freiem Himmel großgezogen und wachsen mit Ausnahme vom Spargel auf einer Höhe von mindestens 600 Meter über dem Meer > Dadurch hat das Gemüse viel Zeit, unter der Sonne seinen vollen Geschmack zu entwickeln > Das Ergebnis sind Südtiroler Gemüse­ sorten, die nicht nur knackig, und schmackhaft, sondern auch reich an Vitaminen und Nährstoffen sind

Welche Gemüsesorten tragen das Qualitätszeichen Südtirol? SÜDTIROLER BLUMENKOHL

ANBAUGEBIET: Laas im Vinschgau, Eisacktal, Pustertal und Ritten WICHTIGSTE NÄHRSTOFFE UND VITAMINE: Kalium, Folsäure, Vitamine C, B5, B6 PRODUKTIONSMENGE: ca. 3.000 t jährlich

SÜDTIROLER KARTOFFELN

ANBAUGEBIET: Pustertal WICHTIGSTE NÄHRSTOFFE UND VITAMINE: Kalium, Vitamin C GUT ZU WISSEN: Kartoffeln enthalten weniger Kalorien als andere Sättigungsbeilagen wie Reis oder Nudeln PRODUKTIONSMENGE: ca. 6.000 t jährlich

SÜDTIROLER KOHL UND SAUERKRAUT

ANBAUGEBIET: Eisacktal, Pustertal, Vinschgau WICHTIGSTE NÄHRSTOFFE UND VITAMINE: Vitamin C PRODUKTIONSMENGE: ca. 800 t jährlich

SÜDTIROLER KRESSE

ANBAU: Unterirdisch in Keimzellen WICHTIGSTE NÄHRSTOFFE UND VITAMINE: Vitamin C, B und E, Calcium, Magnesium, Eisen PRODUKTIONSMENGE: ca. 15.000 Kistln pro Jahr.

SÜDTIROLER SPARGEL

ANBAUGEBIET: Etschtal WICHTIGSTE NÄHRSTOFFE UND VITAMINE: Kalium, Phosphor, Magnesium, Calcium, Eisen, Asparaginsäure, Vitamine A, C, E, B6, B2, B1 PRODUKTIONSMENGE: ca. 70 t jährlich

ZERTIFIZIERT SEIT

2005

2014

2022

2024

Gemüse

Spargel

Kresse

Salat aus Aquaponik

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„Das Schöne am Qualitätszeichen Südtirol ist, dass eine tolle Community dahintersteht, ein Zusammenschluss von Produzenten und reger Aus­ tausch herrscht. Und, dass alle die selben Werte vertreten.“

Patrick Sanin, Profarms

zwischen

600

und

1.700

HÖHENMETERN wächst das Gemüse mit Qualitätszeichen Südtirol.

400 LANDWIRTSCHAFTLICHE BETRIEBE, meist Familienbe­ triebe im Nebenerwerb, bauen aktuell Gemüse mit Qualitäts­ zeichen Südtirol an.

+10.000 t

GEMÜSE mit Qualitätszeichen Südtirol ernten die Gemüsebau­ ern jedes Jahr; der größte Anteil entfällt auf Kartoffeln und Blumenkohl.

Hersteller Die Liste der Hersteller finden Sie auf unserer Webseite.

1 EISACKTAL 1 VINSCHGAU 3 ÜBERETSCH-UNTERLAND 2 PUSTERTAL

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PRODUKT

Südtiroler Honig Honig mit Qualitätszeichen Südtirol ist an folgenden Merkmalen zu erkennen: Am grünfarbenen Etikett und an der einzigartigen Vielfalt der Aromen.

Wichtigste Qualitätskriterien

Herstellungsprozess

>H erstellung in der Region

> Millionen von Bienen schwärmen täglich in Südtirols Wiesen und Wäldern aus, um Nektar und Honig­ tau zu sammeln. Die sirupartige Flüssigkeit lagern sie in den Waben des Bienenstocks

>W assergehalt von maximal 18,5 % > F ruktose- und Glukosegehalt von mindestens 60 Gramm/100 Gramm (bzw. 45 Gramm/100 Gramm bei Waldhonig) >D em Honig darf nichts hinzugefügt oder entnommen werden >R egelmäßige Kontrollen durch unabhängige Kontrollstellen >D ie geographische Herkunft des Honigs wird durch eine Pollenanalyse kontrolliert >D urch die Laboranalyse kann der Honig mit Qualitätszeichen Südtirol als 100% sortenreiner Honig bezeichnet werden

ZERTIFIZIERT SEIT

2005

30

> Dabei verändert sich die Zusammen­ setzung des Rohstoffs: Körpereigene Enzyme der Tierchen wandeln unter anderem Stärken in Zucker um und bilden Stoffe, die Pilze und Bakterien hemmen. Zudem verliert der Honig Wasser > Wenn die Bienen ihre Waben mit Wachsdeckelchen versehen, ist der Honig reif und kann geschleudert werden. Sobald er von Luftbläschen und kleinen Wachsresten gereinigt ist, wird der naturbelassene Honig abgefüllt

Welche Sorten gibt es? MISCHBLÜTENHONIG

URSPRUNG: der Nektar vieler unterschiedlicher Blüten GESCHMACK: sehr aromatisch STRUKTUR: kristallisiert sehr schnell aus (nach 10 bis 20 Tagen) WISSENSWERTES: Wird der Blütenhonig nach der Gewinnung schonend gerührt, entsteht daraus Cremehonig, der seine Konsistenz behält.

LÖWENZAHNHONIG

URSPRUNG: überwiegend Löwenzahnnektar GESCHMACK: intensives Aroma, würziger und herber Geschmack FARBE: hell STRUKTUR: fein, kristallin WISSENSWERTES: wird hauptsächlich im Mai produziert

ALPENROSENHONIG

URSPRUNG: überwiegend Nektar der Alpenrose GESCHMACK: mild, fruchtig FARBE: hell bis goldgelb WISSENSWERTES: einzigartiger Honig aus dem Alpenraum; eine Rarität

WALDHONIG

URSPRUNG: Honigtau, eine zuckerhaltige Substanz, die Blatt- und Schildläuse auf Bäumen hinterlassen. Bienen sammeln den Honigtau von den Blättern und Nadeln auf GESCHMACK: intensiv, würzig FARBE: dunkel STRUKTUR: kristallisiert sehr langsam aus (nach circa 6 Monaten)


„Honig mit Qualitätszeichen Süd­ tirol unterliegt strengen Kontrollen und Laboranalysen, um die hohen Qualitätskriterien zu gewährleisten. Zum Beispiel wird durch eine aufwändige Pollenanalyse auch garantiert, dass der Honig zu 100 % aus Südtirol stammt.“

Maria Mayr, Imkerin

6.000 BIENENVÖLKER produzieren Honig mit Qualitätszeichen Südtirol.

5 Mio. BLÜTEN müssen Bienen für 1 kg Honig anfliegen.

90.000 kg QUALITÄTSHONIG liefern die Südtiroler Bienen in einem Jahr. Also im Durch­ schnitt 15 kg pro Bienenvolk

3

3 kg

40.000 bis 60.000 BIENEN kann ein einziges Volk im Frühsommer haben.

1

NEKTAR sammeln Bienen für 1 kg Honig.

Hersteller Die Liste der Hersteller finden Sie auf unserer Webseite.

17 WIPPTAL 5 EISACKTAL 10 VINSCHGAU 11 BURGGRAFENAMT 17 BOZEN 4 SALTEN-SCHLERN 8 ÜBERETSCH-UNTERLAND 14 PUSTERTAL

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PRODUKT

Südtiroler Kräuter und Gewürze Viel Sonne und ein mildes Klima: An der Alpensüdseite genießen Südtiroler Kräuter und Gewürze optimale Bedingungen.

Wichtigste Qualitätskriterien >A nbau in der Region >A nbau in der Höhe und weit entfernt von Städten und stark befahrenen Straßen >P flanzen aus biologischer Landwirt­ schaft oder integriertem Anbau > Ernte zum sogenannten balsami­ schen Zeitpunkt, wenn die Pflanzen die meisten Wirkstoffe enthalten > Zusatzstoffe sind nicht zulässig > Regelmäßige Kontrollen durch unabhängige Kontrollstelle

Was macht die Südtiroler Kräuter und Gewürze zu Produkten mit höchster Qualität?

Welche sind die bekanntesten Sorten? BROTKLEE

VERWENDUNG: typisches Brotgewürz für Vinschger Paarl, Schüttelbrot und Roggenbrote; Gewürz für Brotaufstriche aus Frischkäse und Quark, für Käsegerichte, Ei und Kartoffeln

> Voraussetzung für die Vielfalt der Aromen in der Südtiroler Kräuterund Gewürzwelt sind viel Sonne und Wärme

VERWENDUNG: Aufgüsse aus Blättern und Blüten

> Die saubere Bergluft und die Sorgfalt der Bauern tun das Übrige

VERWENDUNG: passt zu Fleisch und Kartoffeln GEHEIMTIPP: schmeckt hervorragend kombiniert mit Äpfeln

> Die Ernte zum so genannten balsa­ mischen Zeitpunkt stellt sicher, dass die Pflanzenteile viele nützliche Wirkstoffe enthalten

VERWENDUNG: Aromatisierung von Essig und Senf; Gewürz für Geflügel, gekochten Fisch oder gekochtes Fleisch

> Anschließend werden die getrock­ neten Blüten, Kräuter und Gewürze in Aromaschutzpackungen abgefüllt, damit jede Geschmacksnote erhalten bleibt

GOLDMELISSE

ROSMARIN

ESTRAGON

LIEBSTÖCKEL

VERWENDUNG: wird wie Sellerie verwendet; schmeckt schärfer und bitterer

BOHNENKRAUT

VERWENDUNG: Pfefferersatz für Fleisch, Hülsenfrüchte, Kohlgerichte, Bratkartoffeln oder Kartoffelsalat

OREGANO

VERWENDUNG: Verwendung in der italieni­ schen Küche für Pizza, Soßen, Tomatengerichte, Lamm und Gemüsegerichte

ZERTIFIZIERT SEIT

2007

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„Das Qualitätszeichen Südtirol, die Marke! Sie widerspiegelt Leidenschaft und Energie, stellt auch hohe Anforderungen an uns Produzenten. Gerne übernehmen wir Verantwortung für Natur, Umwelt, Biodiversität und eine lebenswerte Zukunft – für uns und unsere Enkelkinder.“

Urban Gluderer, Kräuterschlössl

min.

500

METER HOCH müssen die Anbaugebiete liegen.

300 SONNENTAGE IM JAHR garantieren, dass die Pflanzen genügend Licht und Wärme für die volle Entfaltung ihrer Aromen erhalten.

in den

1980er

-JAHREN begann in Südtirol der professionelle Anbau von Kräutern und Gewürzen. Für den Eigenbedarf hingegen reicht die Tradition weit zurück.

10 BETRIEBE bauen heute Kräuter und Gewürze mit Qualitätszeichen Südtirol an.

Hersteller Die Liste der Hersteller finden Sie auf unserer Webseite.

1 1 VINSCHGAU 3 BURGGRAFENAMT 1 BOZEN 2 ÜBERETSCH-UNTERLAND 2 PUSTERTAL EISACKTAL

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PRODUKT

Südtiroler Milch- und Milchprodukte Milch und Milchprodukte mit dem Qualitätszeichen Südtirol verbinden die Reinheit der Natur mit innovativer Herstellung. Vom erfrischenden Glas Milch über cremigen Joghurt, herzhaften Käse bis zum zarten Mozzarella – jedes Produkt trägt die Geschichte der Berge in sich – regional, naturbelassen und gentechnikfrei.

Wichtigste Qualitätskriterien

Von Grund auf gut

Das Qualitätszeichen Südtirol steht für:

In jedem Schluck Südtiroler Milch steckt das Ergebnis vieler zusammenhängender Faktoren. Sie sind die Basis für Produkte, die mit dem Qualitätszeichen Südtirol ausgezeichnet werden.

> 1 00 % Milch aus Südtirol >Q ualitätskontrolle von der Milchgewinnung am Bauernhof bis zur Verarbeitung >G entechnikfrei vom Futter bis zur Verarbeitung >N atürliche Fütterung mit ausge­ wählten pflanzlichen Futtermitteln >A rtgerechte Tierhaltung und kontrollierte Tiergesundheit

Familiäre Strukturen Die bergige Landschaft Südtirols hat die historisch gewachsene, kleinstrukturierte Landwirtschaft bewahrt. Die Bergbau­ ernhöfe sind meist familiengeführt und halten durchschnittlich 15 Milchkühe. Diese familiären Strukturen ermöglichen eine besondere Aufmerksamkeit für die Tiere – geprägt von Nähe, Sorgfalt und gelebter Verantwortung.

Zum Wohl der Tiere Auf Südtirols Bergbauernhöfen kennen die Bäuerinnen und Bauern jede Kuh persönlich. Die Kleinstrukturiertheit ermöglicht ihnen eine individuelle Be­ treuung der Tiere und schnelle Hilfe bei Krankheit. Die enge Bindung fördert sowohl das Wohlbefinden als auch die Gesundheit der Tiere.

Gepflegte Landschaft ZERTIFIZIERT SEIT

2005

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Südtirols charakteristische Landschaft mit Gipfeln, Almen und Wiesen ist das Ergebnis jahrhundertelanger alpiner Berglandwirtschaft. Die traditionelle Arbeitsweise der Bergbäuerinnen und Bergbauern erhält die natürlichen Kreis­ läufe und trägt so zur Erhaltung einer intakten Umwelt bei.

Nachhaltig gut Nachhaltigkeit ist fest in der Südtiroler Milchwirtschaft verankert. Kreislaufwirt­ schaft, gesunde Böden und ein verant­ wortungsvoller Umgang mit Ressourcen sichern die Zukunft der Familien genauso wie die der Natur und Landschaft – für wertvolle Milchprodukte und eine leben­ dige Berglandwirtschaft.

Gemeinsam stark Die genossenschaftliche Organisation der Südtirol Milchhöfe sichert den Bäuerinnen und Bauern faire Preise, garantiert die Abnahme der Milch und ermöglicht ihnen Mitsprache. Sie in­ vestieren in Qualität, fördern regionale Wertschöpfung und stärken den Zusam­ menhalt. So profitieren alle langfristig.

Ganz ohne Gentechnik Südtirols Milchwirtschaft wurde 2001 Europas erste gentechnikfreie Milch­ region. Dafür wurde der Einsatz von Gentechnik in der Südtiroler Milchwirt­ schaft vollständig ausgeschlossen. Weder bei der Fütterung der Tiere noch bei der Verarbeitung der Milch dürfen gentech­ nisch veränderte Organismen eingesetzt werden.


„Das Qualitätszeichen Südtirol ist für uns ein unverzichtbares Gütesiegel – es steht für die Qualität und Herkunft unserer Milchprodukte. Eine italienische Studie zeigt: Fast 70 % der Befragten kennen das Siegel, über 60 % geben an, dass es ihr Vertrauen in die Produkte stärkt.“

Annemarie Kaser, Direktorin Sennereiverband Südtirol

4.000 BERGBAUERNHÖFE auf 800 bis 2.000 Metern Höhe

15 KÜHE im Durchschnitt pro Hof

365 TAGE ARBEIT im Jahr

1.500 BEWIRTSCHAFTETE ALMEN

Hersteller Die Liste der Hersteller finden Sie auf unserer Webseite.

3 WIPPTAL 1 EISACKTAL 2 VINSCHGAU 1 BURGGRAFENAMT 3 BOZEN 2 PUSTERTAL

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PRODUKT

Südtiroler Trockenobst Genuss fürs ganze Jahr: Gedörrte Früchte aus Südtirol speichern den Geschmack und die Inhaltsstoffe des Obstes auf natürliche Weise.

Wichtigste Qualitätskriterien

Was passiert beim Dörren?

>A nbau nach strengen Qualitäts­ vorgaben in der Region

> Sobald das Obst geerntet ist, wird es zunächst sorgfältig gewaschen und zugeschnitten

> S chonender und langsamer Dörrprozess >Z ucker und andere Zusätze sind nicht zulässig, nur Ascorbinsäure ist erlaubt >R egelmäßige Kontrollen durch unabhängige Kontrollstellen

> Anschließend kommen die Früchte in einen Dörrapparat > Durch die Zufuhr warmer Luft trock­ net das Obst darin schonend und langsam > Die Inhaltsstoffe der Früchte konzen­ trieren sich beim Dörren. So entsteht der typische intensive Geschmack der Südtiroler Trockenfrüchte > Trockenobst mit Qualitätszeichen Südtirol ist naturbelassen und verzichtet auf Zucker und andere Zusätze

ZERTIFIZIERT SEIT

2009

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Welche Arten Südtiroler Trockenobst sind erhältlich? > Von Apfelringen über Kakischeiben zur klassischen Trockenpflaume: So großzügig, wie Südtirols Felder und Obstbäume im Sommer ihre ver­ schiedensten Früchte tragen, so vielfältig ist die Auswahl an Südtiroler Trockenobst > Den größten Anteil machen die getrockneten Äpfel aus


„Kultur und Natur, Tradition und Innovation inmitten der wunder­ schönen Südtiroler Landschaft, dafür steht das Qualitätszeichen Südtirol!“

Michael Komiss, Frutty Trockenobst

10–30 %

5x am Tag

WASSER hat Südtiroler Trockenobst noch. Vor dem Dörren beträgt der Wasser­ gehalt von Obst mehr als 80 %.

OBST zu essen empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung – auch in der kalten Jahreszeit.

0% SCHWEFEL steckt in Trockenobst mit Qualitätszeichen Südtirol. Viele Produzenten verwenden Schwefeldioxid, um die Farben frisch zu halten. Das Südtiroler Trockenobst ist frei von solchen Zusätzen.

0% OBERFLÄCHENBEHANDLUNG Während manche Hersteller die Trockenfrüchte mit Ölen oder Wachsen behandeln, damit sie nicht verkleben, ist Südtiroler Trockenobst naturbelassen.

Hersteller Die Liste der Hersteller finden Sie auf unserer Webseite.

2 1 BOZEN 1

VINSCHGAU BURGGRAFENAMT

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Das Qualitätszeichen Südtirol stellt sicher, dass regionale Wirtschaftskreisläufe aufrecht erhalten und kleine Betriebe unterstützt werden. Regionalität schafft Unabhängigkeit!

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Der Weg zum Markennutzer

Gesicherter Ursprung und geprüfte Qualität mit System

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Als Mitglied der Markenfamilie gilt beim Qualitätszeichen Südtirol, dass es erst verwendet werden darf, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. In den Pflichtenheften, die für jede Produktgruppe eigens erarbeitet und regelmäßig überarbeitet werden, ist verbindlich festgelegt, welche Qualitäts- und Herkunftskriterien einzuhalten sind, wie Kontrollen ablaufen und welche Sanktionen bei Nichteinhaltung vorgesehen sind. Diese klaren Regeln haben den Erfolg des Zeichens entscheidend geprägt: Sie machen es seit zwanzig Jahren zu einem verlässlichen Maßstab für geprüfte Qualität.

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Am Anfang steht der Antrag Download Pflichtenhefte:

Der Weg zum Qualitätszeichen Südtirol beginnt mit einem Antrag über das Südtiroler Bürgernetz (www.civis.bz.it). Nach Eingang prüft das Amt für Handel und Dienstleitungen die Angaben und gibt eine Aufnahmekontrolle in Auftrag, bei der hygienische, räum­ liche und technische Voraussetzungen bewertet werden. Nach positiver Rück­ meldung vonseiten der Kontrollstelle darf das Qualitätszeichen Südtirol verwendet werden. Damit verbunden sind jährliche Nutzungsgebühren und ein sektorspezifischer Werbebeitrag, die sich nach dem Aufwand richten. Dass dieser Weg anspruchsvoll ist, gilt heute als eine der größten Stärken: Nur Produzent:innen, deren Produkte wirk­ lich den hohen Standards entsprechen, dürfen ihre Produkte mit dem Quali­ tätszeichen Südtirol vertreiben – und genau das macht dessen Glaubwürdig­ keit seit zwei Jahrzehnten aus.

Markennutzer werden:

Kontakt: Kontakt IDM Südtirol info@qualitaetsuedtirol.com qualitaetsuedtirol.com

Die Aufgaben der Kontrollorgane und Fachkommissionen Ein weiterer Pfeiler im System sind die regelmäßigen Erhaltungskontrol­ len: Durch Betriebsbesichtigungen, Herkunfts- und Dokumentenkontrollen sowie Laboranalysen und sensori­ sche Prüfungen wird kontinuierlich überprüft, ob die Vorgaben einge­ halten werden. Diese konsequente Qualitäts­sicherung durch unabhängige, akkreditierte Kontrollstellen nach euro­ päischen Normen ist ein Grundpfeiler des Vertrauens, das Konsument:innen in das Zeichen setzen. Auch die Fach­ kommissionen haben den Erfolg des Qualitätszeichen Südtirol entschei­ dend geprägt. In ihnen sitzen maximal neun Mitglieder, darunter vor allem Vertreter der Hersteller mit Quali­ tätszeichen Südtirol. Sie arbeiten die Pflichtenhefte aus und definieren die jährlichen Werbeprogramme. Ihre Arbeit hat wesentlich dazu beigetra­ gen, das Qualitätszeichen Südtirol zu einem Konzept zu entwickeln, das für Klarheit, Transparenz und gemeinsame Verantwortung steht.

Kontakt Provinz Bozen: qualitaetszeichen@provinz.bz.it

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Antrag

Aufnahme­kontrolle

Antrag über das Südtiroler Bürgernetz (www.civis.bz.it)

durch das Amt für Handel und Dienstleitungen

Erhaltungs­ kontrollen

Mitglied der Markenfamilie Südtirol

Konsequente Qualitäts­ sicherung durch unabhängige, akkreditierte Kontrollstellen und Fachkomissionen


Die Rolle von IDM Südtirol Das Qualitätszeichen Südtirol lebt von einer starken Bühne, die es sichtbar macht – für Produzent:innen, Konsument:innen und die Gesellschaft. Hier übernimmt IDM Südtirol eine zentrale Rolle. Sie überwacht die korrekte Verwendung der Marke, koordiniert Marketing- und Kommunikationsmaß­ nahmen und sorgt mit professionellem Storytelling am Point of Sale dafür, dass das Qualitätszeichen Südtirol im Handel und in der Gastronomie präsent ist. So vermittelt es nicht nur ein positives Image, sondern stärkt zugleich die Wahrnehmung von Südtirol als Herkunft hochwertiger Produkte.

Markenüberwachung Marketing und Kommunikation

Storytelling und Sichtbarkeit am Point of Sale

Positives Image und Herkunft

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@quality.suedtirol

28,6 K Follower

@Qualität Südtirol - Qualità Alto Adige

123 K Follower

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Social Media

Qualität im digitalen Dialog

Das Qualitätszeichen Südtirol nutzt Instagram und Facebook als wichtige Kommunikationskanäle, um die einzigartige Qualität und Authentizität der Südtiroler Produkte erlebbar zu machen. Ziel ist es, eine lebendige Verbindung zwischen Produzent:innen und Konsument:innen herzustellen und Transparenz entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu schaffen – vom Anbau über die Verarbeitung bis zum fertigen Produkt. Durch authentische Einblicke und Geschich­ ten der Menschen hinter den Lebensmitteln wird das Vertrauen in das Gütesiegel gestärkt. Social Media ermöglicht zudem einen direkten Dialog mit der Community, fördert den Austausch und schafft eine Plattform, auf der die Werte Qualität, Nachhaltigkeit und Handwerks­ kunst sichtbar und erlebbar werden. So trägt das Qualitätszeichen Südtirol dazu bei, Südtirol als Herkunftsland hochwertiger Produkte zu positionieren und stellt sich dem Wettbewerb in einem modernen, digitalen Umfeld. 45


Projekte und Veranstaltungen

Aktivitäten im Zeichen der Qualität

o Gustos

en rschaft e Partne gional , und t für re ergung er effpunk Beherb ten, mit üb ie, n, om on uzen odukte n Gastr ittelprod gionalen Pr Zwische re bensm ch. er 150 alen Le Austaus region llern und üb it zum Ze te l ss vie Au 50 und tungen Verkos n hr

Der Tr

Boze s 17 U ier, HGV 2024 von 9 bi Gustel ember 19. Nov mm Progra se stenlo und ko ng hier Anmeldu

Gustoso Gustoso ist eine Fachmesse für re­ gionale Partnerschaften, die Gastro­ nomen, Beherbergungsbetriebe und Produzent:innen zusammenbringt, um neue Kooperationen zu fördern und die Verwendung lokaler Lebensmittel in der Südtiroler Gastronomie zu stärken. 2024 präsentierten rund 50 Produ­ zenten über 150 Produkte, begleitet von Verkostungen, Kochideen und praxisnahen Inputs zu Kommunikation und Logistik. In Talks und Diskussionen berichten Köche, Landwirte und Pro­ duzenten von erfolgreichen Partner­ schaften, während Impulsreferate die Bedeutung von regionalen Lebensmit­ teln in der Gastronomie hervorheben. Gustoso bietet damit eine Plattform für Austausch, Inspiration und nach­ haltige Zusammenarbeit zwischen Landwirtschaft und Gastronomie.

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Brot und Strudelmarkt Der Brot- und Strudelmarkt in Brixen ist eine traditionsreiche Veranstaltung rund um die Vielfalt des Südtiroler Bäckerhandwerks. Zahlreiche Bäcke­ rinnen und Bäcker aus dem ganzen Land präsentieren ihre Spezialitäten – von klassischen Brotsorten bis hin zu kreativen Neuinterpretationen des Apfelstrudels. Besucher:innen können sich durch die große Auswahl kosten, handwerkliche Backkunst kennen­ lernen und Spannendes über Zutaten, Herstellung und regionale Besonder­ heiten erfahren. Begleitet wird der Markt von einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm mit Vorführungen, Verkostungen und Angeboten für Kinder. Damit ist der Brot- und Strudel­ markt ein Schaufenster für das Südti­ roler Bäckerhandwerk und ein Fest der regionalen Esskultur.


Vollversammlung Qualitätszeichen Südtirol Die Vollversammlung des Qualitätszeichens Südtirol ist der zen­ trale Treffpunkt für alle Markennutzerinnen und Markennutzer. Sie bietet Gelegenheit, aktuelle Entwicklungen zu präsentieren, über Herausforderungen und Chancen zu diskutieren und Im­ pulse für die Zukunft zu geben. Das Rahmenprogramm umfasst in der Regel inspirierende Fachvorträge, Podiumsdiskussionen mit Produzen:tinnen sowie praxisnahe Inputs zu relevanten Themen wie Innovation, Trends oder Vermarktung. Abgerundet wird die Veranstaltung durch ein gemeinsames Mittagessen, das Raum für Austausch und Netzwerken schafft.

Erfolgreich regional Das neue Beratungsangebot „Erfolg­ reich regional“ unterstützt die Süd­tiroler Gastronomie dabei, die regionale Küche authentisch und erfolgreich umzusetzen. Ein Team aus erfahrenen Regio-Expert:innen – Egon Heiss, Thomas Kostner, Margit Mair und Reinhard Steger – begleitet Süd­ tiroler Hotel- und Gastronomiebetrie­ be praxisnah in zwei Modulen: In der Analyse von Speisekarten und betrieb­ lichen Abläufen werden Potenziale und Herausforderungen erkannt, während in der individuellen Weiterentwicklung konkrete Maßnahmen zur Optimie­ rung von Angebot, Kommunikation und Teamarbeit erarbeitet werden – für mehr Regionalität, Qualität und Glaubwürdigkeit im eigenen Betrieb. „Erfolgreich regional” ist eine gemein­ same Initiative von IDM Südtirol, HGV, SKV und SBB.

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IMPRESSUM IDM Südtirol - Alto Adige Pfarrplatz 11 39100 Bozen Kontakt IDM Südtirol Tel: +39 0471 094 000 info@qualitaetsuedtirol.com qualitaetsuedtirol.com Kontakt Provinz Bozen: qualitaetszeichen@provinz.bz.it

BILDER: IDM Südtirol-Alto Adige; Helmuth Rier, Alex Filz, Patrick Schwienbacher, Marion Lafogler, Hannes Unterhauser, Frieder Blickle, Armin Terzer, Alex Moling, Marco Parisi, Armin Huber, Manuel Ferrigato, Oskar Da Riz, Klaus Peterlin, Mirja Kofler, Hannes Niederkofler, Jessica Preuhs, Tobias Kaser, Taktfilm, Manuel Ferrigato, Manuel Kottersteger TEXTE: Qualitätszeichen Südtirol GRAFIK & DRUCK: dialog.bz

dialog.bz


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20 Jahre Qualitätszeichen Südtirol by Südtirol / Alto Adige - Issuu