Das Werbemagazin für Hermannsburg und Umgebung / Ausgabe 3-2021 4-2021 / Nr. 94 95 – 19. Jahrgang
HERMANNSBURGERJournal
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medizintechnik & pflegebedarf Südheide GmbH seit 2003 in Hermannsburg Bericht Seite 30
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Hermannsburger Journal 4-2021
EDITORIAL
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Liebe Leserin, lieber Leser, endlich ist der Sommer da. Endlich Hochsommer. Endlich wieder im Biergarten, im Restaurant oder im Café draußen sitzen mit Familie und Freunden. Nach einem langen Corona-Winter haben wir uns alle umso mehr darauf gefreut. Leider fällt der Sommer 2021 bis jetzt nicht ganz so aus wie gewünscht. Schwül warmes Wetter, Gewitter, dann wieder frische Tage. Eher unbeständig dieser Sommer. Liegt es am Siebenschläfer, der sehr wechselhaft mit einem Mix aus Sonne, Wolken, Schauern und Gewittern war oder am Klimawandel? Das kann keiner so genau beantworten. Was aber ziemlich sicher ist nach dem zweiten Corona Sommer, nach den Sommerferien, wird ein Herbst mit steigenden Fallzahlen folgen. Bleibt zu hoffen, dass
lokal & aktuell
es keinen Lockdown beziehungsweise Shutdown mehr geben wird.
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Unsere JournalDepots bei: • EDEKA • Bäckerei Geppert • Hofladen Drewes • Hubertus-Apotheke • Kaiserteam • Rathaus
Apropos Sommerferien. Diese werden sehr gerne genutzt, um Straßen zu sanieren, da zu dieser Zeit nicht ganz so viele Menschen zur Arbeit pendeln und im Urlaub sind. Und so fuhr ich am Donnerstag, den 29. Juli, durch die Billingstraße Richtung Baven und hatte ein Déjà vu: Eine Fahrbahnseite ganz aufgerissen, die Straße wurde saniert – siehe Foto. Und ich stand minutenlang an einem Ampelsystem, da die Straße nur einspurig befahrbar war. Einen Tag später, am Freitag, den 30. Juli, waren die Bauarbeiten am Abend schon wieder abgeschlossen. Die Straße ist neu asphaltiert und beiden Spuren wieder befahrbar. Auf Nachfrage bei der Straßenmeisterei Celle erfuhr ich, dass Mängel bei der Fahrbahn festgestellt worden sind, die behoben werden mussten. Auch wenn erst vor zwei Jahren (!) in einer großen Aktion im Sommer 2019 die Straße saniert worden war: die Landesstraße musste nachgebessert werden, da sie nicht eben war und LKW, die die Straße befuhren, mehr Krach machten, insbesondere nachts. Zum Glück waren die Bauarbeiten diesmal schnell erledigt. Wir wünschen Ihnen noch einen schönen Sommer mit vielen sonnigen Momenten, ob zu Hause in Hermannsburg, im Biergarten oder im Urlaub und natürlich viel Spaß beim Lesen unser aktuellen Sommerausgabe vom Hermannsburger Journal.
Ob es dieses Mal länger hält?
Barbara Burkart und das Redaktionsteam
IMPRESSUM
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Verlag + Herausgeber: SuBo Verlag UG (haftungsbeschränkt), Willhoop 1, 22453 Hamburg, www.subo-verlag.de Anzeigenberater: Tobias Just, Telefon 05052 911143, t@just-grafik.de Redaktion: Barbara Burkart (BB), Mobil 0173 2571434 Kristin Ißleb (Kißl), Mobil 0151 56373647 Verteilung: kostenfrei an alle Haushalte, über Inserenten, Einzelhandelsgeschäfte und Depots Grafik und Satz: Grafikdesign Tobias Just, Telefon 05052 911143, Mobil 0170 4635077, t@just-grafik.de, www.just-grafik.de Druck: MHD Druck und Service GmbH, 29320 Hermannsburg, Telefon 05052 9125-0, www.mhd-druck.de Fotos: Archive, Inserenten, Barbara Burkart, Tobias Just, Jürgen Eggers, Kristina Basenau, Elena Bokelmann, David Bodammer
Grafik Design Tobias Just
Lizensiertes Material aus nachhaltiger Forstwirtschaft
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© 2021 SuBo Verlag UG (haftungsbeschränkt) – Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und fotomechanische Vervielfältigung, auch auszugsweise, nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung des Verlages. Namentlich gekennzeichnete Beiträge und Anzeigen müssen nicht die Meinung der Redaktion wiedergeben. Alle Angaben nach bestem Wissen, jedoch ohne Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Irrtum vorbehalten.
Ach Du Schreck, die ist weg ...
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Hermannsburger Journal 4-2021
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APOTHEKEN + ÄRZTE
Ärztlicher Notdienst Nutzen Sie die deutschlandweite Telefonnummer 116 117. Natürlich können Sie auch weiterhin über die Notfallpraxis in Celle die Nummer des jeweiligen diensthabenden Arztes bekommen. Die Notfallpraxis informiert Sie auch über die diensthabenden Fachärzte. Die Notfallpraxis Celle erreichen Sie unter Telefon 05141 25008.
ApothekenNotdienstplan DIENSTBEREITSCHAF T ist von 8.00 bis 8.00 Uhr des Folgetages Angegeben ist der Tag des Dienstbeginns
ÄRZTEÜBERSICHT FÜR HERMANNSBURG
Dr. H. Dittmann – Facharzt für Allgemeinmedizin, Celler Straße 7, Telefon 05052 98840 Dr. med. T. Arlt – Facharzt für Allgemeinmedizin, Celler Straße 7, Telefon 05052 9889-0 Montag 8.00 – 13.00 Uhr, Dienstag 9.00 – 14.00 Uhr und 15.00 – 19.00 Uhr Mittwoch 9.00 – 14.00 Uhr, Donnerstag 8.00 – 13.00 Uhr und 15.00 – 19.00 Uhr Freitag 8.00 – 14.00 Uhr Sylvia Purica – Hausarztpraxis – Fachärztin für Innere Medizin Lotharstraße 21, Telefon 05052 5879028 Dr. med. Dragoslav Vukanovic – Facharzt für Allgemeinmedizin Celler Straße 14b, Telefon 05052 9134871 Dr. med. Arturas Kazemekaitis – Facharzt für Allgemeinmedizin Billingstraße 4 (ehem. MVZ), Telefon 05052 913010
Orthopädie und Unfallchirurgie
Dr. med. Wolfgang Quirini – Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie Billingstraße 4 (ehem. MVZ), Telefon 05052 913020
07.08. – 13.08. Löns Bergen Bahnhofstraße 24 14.08. – 20.08. Eichhorn Faßberg Lange Reihe 6 21.08. – 27.08. Apotheke Wietzendorf Hauptstraße 21 28.08. – 03.09. Salinen Sülze Butterberg 15 04.09. – 10.09. Hirsch Bergen Celler Straße 4 11.09. – 17.09. Glocken Unterlüß Stettiner Straße 3 18.09. – 24.09. Hubertus Hermannsburg Gerichtsweg 1 25.09. – 01.10. Löns Bergen Bahnhofstraße 24 02.10. – 08.10. Salinen Sülze Butterberg 15 09.10. – 15.10. Apotheke Wietzendorf Hauptstraße 21
Allgemeinmedizin / Praktische Ärzte / Innere Medizin
Urologie
Dr. Lars Weißbach – Facharzt für Urologie Billingstraße 4 (ehem. MVZ), Telefon 05052 9130-0
Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Nadine Kulawik – Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe Billingstraße 15, Telefon 05052 1335, Mo 7.00 – 12.00 Uhr, Di 9.00 – 12.00 Uhr und 15.00 – 18.00 Uhr, Mi 9.00 – 13.00 Uhr und 14.00 – 17.00 Uhr, Do 9.00 – 13.00 Uhr und 15.00 – 18.00 Uhr Fr 9.00 – 12.00 Uhr und nach Vereinbarung
Psychotherapie
David Manuel Scheller – Diplom-Psychologe (Univ.), Psychologischer Psychotherapeut Am Hasenberg 12, Telefon 05052 5879330 Karin R. Müller – Analytische Psychotherapie für Kinder und Jugendliche Telefon 05052 912006 Dr. med. Ernst-Ulrich Müller – Psychotherapie für Erwachsene, Telefon 05052 912004
Zahnärzte
Andreas Behn, Billingstraße 16, Telefon 05052 3226 Mo, Di, Do 8.00 – 13.00 Uhr und 15.00 – 19.00 Uhr, Mi und Fr 8.00 – 14.00 Uhr Marc Mertens, Marion Stegmaier Zahnarztpraxis am Örtzepark, Lotharstraße 1, Telefon 05052 2003 Mo und Fr 8.00 – 13.00 Uhr und 15.00 – 18.00 Uhr Di, Mi, Do 8.00-13.00 Uhr und 15.00-19.30 Uhr Alan Goldmann, Sunderstraße 9, Telefon 05052 2322 P. Vogelsang, Gerichtsweg 8, Telefon 05052 3375 Mo bis Fr 7.30 – 12.00 Uhr, Mo, Di und Do 14.00 – 18.00 Uhr, Fr 14.00 – 16.30 Uhr, sowie nach Vereinbarung
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Tierärzte
Dr. Gisela Görke, Lotharstraße 60a, Telefon 05052 94274 Notfall-Telefon 01609 5838222 (Notfallsprechstunde samstags 9.00 – 12.00 Uhr) Tierarztpraxis im Örtzetal, Billingstraße 67a,
Gerichtsweg 1 Telefon 05052 22 09 (24-Stunden-Notfalldienst) geöffnet durchgehend Gerichtsweg 1 durchgehend geöffnet 29320 Mo, Di, Do 8.00–19.00 Uhr 1 Hermannsburg Do: 08:00-19:00 , Di, sweg Mo 29320 Hermannsburg Mo, Di, Do: 08:00-19:00 Gericht Tel. 05052 452 Mi und Fr 8.00–18.3008Uhr Gerichtsweg durchgehend geöffnet -18:30 :00 nsburg 1 d Fr:08:00-18:30 an452 unFr: rm Miund Mi apotheke-hermannsburg.de Uhr 08Mo, 29320Tel:He05052 29320 Hermannsburg Sa 8.00–13.00 Di,:00 Do: 08:00-19:00 :00-13 Sa: 08:00-13:00 : 2 Sa Fax: 05052 8578 45 Tel: 05052
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Mi und Fr: 08:00-18:30 Sa: 08:00-13:00
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LOKALES Cohrs, baute ihr Ehemann ein Insektenhotel. Dies wurde in der letzten Juniwoche eigenhändig mit Sponsorenpfahl aufgestellt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen und erfreut besonders die Bewohner der DRK-Seniorenresidenz.
LandFrauen fleißig wie die Bienen – für die Bienen
Für die Hermannsburger LandFrauen bedeutet es nun dran zu bleiben, damit im Herbst der zweite Teil des Hügels bearbeitet und für die Bienen vorbereitet werden kann. Red.
Bereits 2019 pflanzten die LandFrauen Hermannsburg einige bienenfreundliche Sträucher auf einem von der Gemeinde zur Verfügung gestellten Areal hinter dem Feuerwehrgebäude in Hermannsburg. 2020 wurden Bürgermeister Flader stellvertretend zwei Bänke für den kleinen Park, gleich neben der „Seniorenresidenz“, übergeben und aufgestellt.
Auch 2021 waren die LandFrauen von Hermannsburg nicht untätig! Anfang April trafen sich Frauen um den „Bienenhügel“ von Gras und Kraut zu befreien und neu zu bepflanzen. Diese Aktion erforderte mehr Einsatz als gedacht. Nach mehreren Tagen war etwa die Hälfte des Hügels bearbeitet. Für die neue Bepflanzung „plünderten“ einige LandFrauen ihre Gärten. Auch die Firma Rosen-Holz, Dat Greune Eck und Gärtnerei Behn unterstützten mit Stauden, Gräsern und Blumenzwiebeln. Mittlerweile sind die echten Bienen auch sehr aktiv. Auf Initiative der Ortsvertreterin Weesen, Sabine
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in der Baumschule Rosenbrock am 8. und 9. Oktober Am Freitag, den 08.10., und am Samstag, den 09.10.2021, finden in der Baumschule Rosenbrock erstmalig „Bunte Herbsttage” statt. In den Jahren zuvor gab
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es Anfang Oktober das beliebte Apfelfest. Leider ist es zum jetzigen Zeitpunkt nicht abzusehen, wie sich die Corona-Lage entwickelt. Nach intensiver Prüfung der Möglichkeiten hat sich die Baumschule Rosenbrock dazu entschlossen, in diesem Jahr kein Apfelfest auszurichten. Das nächste Apfelfest startet dann wieder am 8. Oktober 2022. Sie sind herzlich eingeladen, die „Bunten Herbsttage” zu genießen, mit Ziersträuchern, zum Teil mit Früchten in leuchtender Herbstfärbung. Die Beerensträucher, auch im Herbstkleid, dürfen für den Naschgarten nicht fehlen. Für den Heidegarten finden Sie blühende Heide in vielen Sorten, kombiniert mit Gräsern, Wacholder und kleinen Koniferen. Bei den Stauden warten auch wieder viele Bienenfreundliche, winterharte Sorten auf Sie.
Wie in den Jahren zuvor werden Obstbäume im Container in verschiedenen Stammlängen präsentiert, die in der Baumschule gewachsen sind. Frau Rosenbrock hält auch wieder einige Apfelsorten bereit, damit die Auswahl für das Lieblingsobst erleichtert wird. Lassen Sie sich beraten und bestellen Sie die Obstbäume zur späteren Abholung Anfang November, wenn die wurzelnackten Bäume ausgereift sind. Es gibt einen Rabatt von 10 % auf alle Hortensien am 8. und 9. Oktober 2021. Sie möchten Ihren Garten neu gestalten und benötigen dabei noch etwas Hilfe – das Team der Baumschule Rosenbrock berät Sie gerne. Die Baumschule Rosenbrock freut sich auf Ihren Besuch. Red.
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Neues vom HOF ALBERS
Die SOMMERPAKETE vom Hof Albers in Oldendorf erfreuen sich großer Beliebtheit, sodass man sich entschied, das ganze zu verlängern und ganzjährig anzubieten. Dies war ein großer Wunsch der Wintergriller: Ein gutes Steak schmecke zu jeder Jahreszeit vom Grill.
Das Team vom Hof Albers ist selbst schon ganz gespannt. Bestellungen werden wie gewohnt entgegengenommen.
Heimatshoppen am 10. + 11. September Auch der Hof Albers nimmt wieder an diesem tollen Event teil. Letztes Jahr war es leider nicht so gut besucht, weil viele aufgrund von Corona sehr verunsichert waren, was wir natürlich alle verstanden haben. Deswegen freut sich das Hofteam umso mehr auf dieses Jahr und ist gespannt auf die Dinge, die da kommen. Es wird auch wieder das beliebte Prozentewürfeln angeboten und das Team vom Hof Albers freut sich auf ein paar schöne Stunden. Öffnungszeiten an diesen Tagen: Freitag, 10.09., von 9.00 – 18.00 Uhr Samstag, 11.09., von 9.00 – 15.00 Uhr Red.
Das Sommerpaket beinhaltet ca. 8 kg für 15,00 €/kg: – Steaks (Auswahl Rumpsteak, Hüftsteak, Entrecote) – Rouladen – Gulasch – Schulter- und/oder Nackensteaks – Bratwurst Rind mit/ohne Käse
Rindfleischtermine am 3. und 4. September An diesen beiden Fleischtagen werden Fleisch von einer reinen Hereford-Kuh angeboten. Das Fleisch zeichnet sich dadurch aus, dass es durch die starke Marmorierung nicht mager ist. Gerade für Grillanfänger ist das ideal, da es eine ausversehene längere Garzeit nicht gleich übel nimmt. Das Fleisch hat eine feinfaserige Struktur und einen kräftigen, aromatischen Geschmack.
... und schon wieder einen Grund zu feiern ... Seite 43
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Bürgerinitiative gegen Straßenausbaubeiträge informiert
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Die zweite Flyeraktion der Bürgerinitiative (BI) der Gemeinde Südheide war sehr erfolgreich und bewirkte einen Zuwachs auf knapp 800 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Das verdeutlicht wieder einmal mehr, wie sehr das Thema STRABS den Einwohnern der Gemeinde Südheide am Herzen liegt. Es ist und bleibt ein wichtiges Anliegen, die sozial ungerechten Beiträge aufzuheben und dadurch die finanzielle Belastung der Bürgerinnen und Bürger abzuschaffen. An dieser Stelle dankt die BI noch einmal herzlich allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern. „Macht weiter Werbung für die Bürgerinitiative, nur gemeinsam können wir dem Ziel näher kommen. Gerade in diesen schweren Zeiten müssen wir gemeinsam die Abschaffung der STRABS in unserer Gemeinde als Ziel vor Augen haben.”, so Frank Huchler von der BI.
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Eine weitere Möglichkeit zur Abschaffung der Straßenausbeitragssatzung und die damit verbundenen Kosten der Anwohner wäre eine Übernahme dieser Kosten durch das Land Niedersachen. Hierzu hat die BI der Gemeinde Südheide den Vor-
schlag zur Einreichung einer Resolution an das Land Niedersachsen unterbreitet, welche auf Nachfrage hin auch verschickt wurde. Auch hier gilt die gemeinsame Stärke, denn wenn sich alle Gemeinden Niedersachsens einig sind und ebenfalls eine Resolution an das Land stellen, kann der Landtag nicht mehr länger darüber hinweg sehen. Zur weiteren Untermauerung wurde parallel eine Petition „Niedersachsen schafft die STRABS ab!“ an den Petitionsausschuss Niedersachsens herangetragen. Auch hier war die Unterstützung durch Unterschriften aus der Gemeinde Südheide sehr groß. Ende Juli hat die BI bei der Bürgermeisterin der Gemeinde Südheide eine Anfrage auf Aussetzung der „Satzung über die Erhebung von Beiträgen nach § 6 NKAG für straßenbauliche Maßnahmen in der Gemeinde Südheide“ bis Ende 2023 gestellt. In der Gemeinde Faßberg und in der Stadt Celle ist bereits eine Aussetzung beschlossen worden, um eine mögliche
Entscheidung der neu gewählten Landesregierung Niedersachsens abzuwarten, in der Hoffnung, dass von dort aus das Signal kommt, zur Übernahme der Anliegerkosten durch Landesmittel. Sollte eine Aussetzung bis Ende 2023 durch die Gemeinde Südheide befürwortet werden, wird trotzdem in dieser Zeit weiterhin an möglichen Varianten zur Abschaffung / Entlastung gearbeitet und auf eine weitere konstruktive Zusammenarbeit mit der Gemeinde Südheide, der Verwaltung und den im Rat vertretenden Parteien und Gruppen gehofft. Um auf dem Laufenden zu bleiben, können Sie sich auf der Facebookseite und auf www.strabs-suedheide.de informieren. Erreichbarkeit unter strabs-suedheide@gmx.de Red.
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Das SOMMER-
BLUMENFELD
vom Hof Drewes
Erst kürzlich wurde das Blumenfeld vom Hof Drewes in einer deutschlandweit beliebten Gartenzeitschrift als eines der schönsten „Blumenfelder zum Selbstpflücken“ gekürt. Im Vorjahr hatte die Zeitschrift einen Aufruf gestartet. Die Leser sollten Auskunft geben, wo sie Ihre liebsten Sommersträuße pflücken und die Kunden vom Hof Drewes waren da wohl sehr fleißig am Werk. Mehrfach wurden die zwei Felder auf dem Hof und hinter dem Hof am Gewächshaus benannt. Die Zeitschrift fragte daraufhin bei Drewes an, was es denn so besonderes an diesen Feldern gäbe. Daraufhin durfte die Familie Drewes mal so richtig erzählen, was eigentlich diese Blumenfelder ausmacht.
Besonders viel Pflege steckt das Drewes-Team in die Beete der Felder direkt vor dem Hofladen. Hier werden nur Blumen gepflanzt, die als Setzlinge vorgezogen wurden und aus der Gärtnerei kommen. Zinien, Astern, Chrysanthemen und noch 14 andere Schnittblumen sind hier zu finden. Das Pflanzen der Setzlinge macht die Chefin fast immer selber, nachdem der Bauer den Boden bearbeitet und Pflanzbeete vorbereitet hat. Die Pflege der Pflanzen ist auch Cheffinnensache und das Rasenmähen dürfen meistens die Azubis erledigen. Bewässerung ist auf dem Heide-
Da gibt es die viele Liebe und Arbeit, die sie in die Pflanzung und Pflege des Feldes stecken. Und natürlich die vielen Sorten der verschiedenen Blumen. Alleine 38 Sorten Tulpen blühen im zeitigen Frühjahr, gleich nach den Osterglocken. Oder jetzt im Spätsommer strahlen die Sonnenblumen mit den Gladiolen um die Wette. Auch die gepflegten Rasenwege zwischen den Feldern sind beliebt bei den Kunden, lassen Sie doch das Schuhwerk einigermaßen sauber, wenn bei Trockenheit der Sand stauben würde.
sandboden natürlich auch sehr wichtig. Nur bei der Ernte wird mit den Kunden um die Wette geschnitten, wer bekommt die schönsten, strahlendsten und wohlriechendsten Blumen für seinen Strauß? Ein Augen- und ein Nasengenuss frisch vom Feld! Den Kunden vom Hof Drewes sei an dieser Stelle ein großer Dank ausgesprochen: für 24 Jahre Blumen pflücken und für die Benennung zum liebsten Blumenfeld. Red.
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Dr ewes – Kartoffeln – sonnengereifte Tomaten – Blumen frisch vom Feld 10
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Familie Drewes • Müdener Straße 11 • 29320 Baven Telefon 05052 502 • www.hof-drewes.de
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GEBURTSTAG und Neues aus dem kurzweil
WOCHENENDNÄHKURSE IM KURZWEIL Herbst 2021 für Erwachsene: 2. und 3. Oktober oder 20. und 21. November samstags 14.30 – 18.00 Uhr und sonntags 10.30 – 18.00 Uhr
Die neue Winterwolle ist ab September wieder in schöner Auswahl für Sie im kurzweil zu finden. Im letzten Winter haben viele Frauen, die zwangsweise ihre Zeit zuhause verbringen mussten, das Stricken und Häkeln wieder entdeckt. Damit dieses schöne Hobby weiter gepflegt werden kann, hat Johanna Ottermann sorgfältig alle Materialien für Sie ausgesucht. Und Sie wissen ja: was nicht da ist, kann schnell bestellt werden. Zudem gibt es eine große Auswahl an Stoffen verschiedener Hersteller. Und: Die Nähkurstermine sind festgelegt – siehe nebenstehenden Kasten. Das KurzweilTeam hofft sehr, dass es möglich ist, alle Termine durchzuführen. Es sind noch Plätze frei!
Kosten: 80 Euro Anmelden bitte unter 05052 9750052
NÄHKURSE IM KURZWEIL Herbst 2021 für Erwachsene: immer donnerstags 10.45 – 12.15 Uhr (3 Plätze frei) für Kinder: 14.30 – 16.00 Uhr (2 Plätze frei) jeweils zehn Termine pro Kurs: 16., 23., 30. September, 7. und 14. Oktober, 4., 11., 18. und 25. November, 2. Dezember Kosten: Erwachsene: 80 Euro Kinder: 70 Euro
Schere, Anspitzer, Radiergummis ... – alles auch für Linkshänder! Außerdem gibt es natürlich nette Kleinigkeiten, um die Schultüten sinnvoll zu füllen.
Und: Der Ladengeburtstag vom 1. April wird nachgefeiert. Während des Heimatshoppens am 10. und 11. September gibt es Prozente für alle. Und am 11. September gibt es auf dem Parkplatz neben dem kurzweil allerlei Kurzweiliges zu erleben. Zusammen mit Maria Kur tovic-Vodegel haben Johanna Ottermann und ihr
Team ein tolles Programm zusammengestellt. Barbalotta ist ab 10.00 Uhr da, das Glücksrad dreht sich zu Gunsten der Clinikclowns, man kann Dart-Pfeile werfen und es gibt eine Luftballonaktion. „Erics Fotos” ist auch dabei. Er wird mit seiner Fotobox tolle Erinnerungen zaubern. Für das leibliche Wohl sorgt Familie Jandt mit ihrem Veranstaltungsservice. Und es werden sicher noch ein paar Stände dazu kommen. Red.
kurzzweil ... kur
kurzweil ...
Wussten Sie, dass es im kurzweil alle Hefte und Stifte für die Schule gibt? Und dass Sie auch die Schulbücher bestellen können? Natürlich gibt es auch den Rundum-Service – sie bringen den Bestellzettel der Schule einfach mit und es wird alles für sie zusammengestellt: Bücher (mit oder ohne Umschläge – wie gewünscht), Hefte, Stifte, Tuschkasten, Wachsmaler,
Handarbeitbeendarf Schul- & Büurrose Nähk und vieles mehr ...
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Johanna Ottermann Billingstraße 5 I 29320 Hermannsburg Journal 4-2021 11 Tel. 05052 9750052 Hermannsburger I kurzweil@live.com
LOKALES
Zeichen setzen, Vielfalt leben Die Gemeinde Südheide hat sich mit einer öffentlichen Aktion am Donnerstag, den 24. Juni, und am Freitag, den 25. Juni, an der landkreisweiten Woche für Vielfalt beteiligt. An den jeweiligen Markttagen in Unterlüß und in Hermannsburg hisste die Bürgermeisterin Katharina Ebeling vor den beiden Rathäusern eine Flagge mit der Aufschrift „Vielfalt leben“.
Frau Ebeling eröffnete diese Aktion mit einer Ansprache über die Wichtigkeit der gelebten Vielfalt in der Gemeinde Südheide. Dabei wies sie auf die unterschiedlichen Institutionen und Vereine hin, die für Vielfalt in allen Orten der Gemeinde Südheide stehen. Das Leben in der ländlichen Region wird dadurch bereichert. „Menschen mit unterschiedlichem Alter, unterschiedlichen Lebensweisen und Fähigkeiten, unterschiedlicher kultureller und sozialer Herkunft. Dieses Bild der gesellschaftlichen Vielfalt prägt heute viele Kommunen, so auch dass der Gemeinde Südheide“. So sei die Gemeinde traditionell ein Ort der offenen Begegnung und des Austausches. Diese Vielfalt ist weiterhin aktiv zu gestalten und öffentlich zu zeigen. Das Hissen der Flagge in Unterlüß wurde vom Kindergarten „Arche Noah“ begleitet. 15 fröhliche Vorschulkinder hielten selbstgebastelte kleine Länderflaggen in ihren Händen und sangen ein Lied über unterschiedliche Menschen, „die Gott alle lieb hat“. In Hermannsburg begleitete der Waldkindergarten „Rumpelstielzchen” die Aktion mit einem Lied zum Thema Vielfalt. Anschließend sammelten die Kinder mit Begeisterung von den anwesenden Bürgerinnen und Bürgern Antworten auf die Frage, wie diese das Gesicht der Welt verändern würden. Zum Schluss wurden bedruckte Corona Masken mit der Aufschrift der Flagge verteilt. Die Aktion wurde vom Landkreis Celle finanziell unterstützt. Red.
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LOKALES
Kommunalwahl 2021
CDU Gemeindeverband Südheide
Die Niedersachsen Union
Sabine Rudnick
Kurt Wilks
Norbert Nehrig
Sarah Lange
Henrik Heesch
Rüdiger Quast
Bernd-Wilhelm Winkelmann
Sascha HellHundt
Torsten Neumann
Ines Lauschmann
Steffen Weihe
Dietrich Lange
Daniela Albers
Joachim Petersen
Martina Wittenburg
Volker Schwarz
Angela Meyer
Carsten Rodehorst
Klaus-Werner Bunke
Christian Hilbrandt
Michael Kallert
Isabell Alm
Alla Löwen
Robert Dorenbeck
Mirko Kuhfuß
Elke Meyer
.2021
Hans-Hermann Am 12.9 Brase
Gemeinsam - stark - verlässlich
n Alle Stimme ! U D C für die Hermannsburger Journal 4-2021 13
Hermannsburger Journal 4-2021
Politik wird von Personen gemacht. Unsere Kandidatinnen und Kandidaten des CDU Gemeindeverbandes Südheide kommen aus der Mitte der Gesellschaft.
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LOKALES
Kommunalwahl 2021 Anzeige
FDP Südheide
gestaltet die Kommunalpolitik aktiv mit Stark und engagiert in den Wahlkampf: Die Freien Demokraten der Gemeinde Südheide bleiben auf einem klaren Wachstumskurs. Der Ortsverband in der Gemeinde Südheide zählt nun 26 Mitglieder und kann auf feste Unterstützer und Freunde bauen. Auch im Landkreis sind weitere Bürgerinnen und Bürger in die FDP eingetreten. So konnten auf dem Kreisparteitag am 21. April in Nienhagen für den neuen Kreistag allein 16 Kandidaten für den „Nordkreis“ (Wahlbereich IV: Stadt Bergen, Gemeinden Eschede, Faßberg, Südheide, gemeindefreier Bezirk Lohheide) aufgestellt werden.
Die Vorsitzende der FDP Südheide und Spitzenkandidatin für den Gemeinderat Susanne Brand und der Spitzenkandidat für den Kreistag Heinrich Lange
Heinrich Lange aus Hermannsburg tritt als Spitzenkandidat an: „Gerne möchte ich im Kreistag mitwirken, um unseren Landkreis zukunftsfähig zu gestalten und unser tolles Wahlprogramm in die Tat umzusetzen!“. Ihm folgen aus dem Ortsverband Südheide neun weitere Kandidatinnen und Kandidaten für die Kreistagswahl: Susanne Brand, Edmund Riggers, Juliane Mertens, Dr. Harten Voss, Ulf Werner, Hans-Jürgen Dralle, Dr. Jürgen Überall, Rouven Mertens und Peter Prüser. Die Vorsitzende Susanne Brand formuliert den Anspruch ihrer Freien Demokraten: „Wir wollen dem Nordkreis ordentlich Gewicht und Stimme im neuen Kreistag geben!“. Dafür wurde am 8. Juni auf dem Programmparteitag des Kreisverbandes in Altensalzkoth ein zukunftweisendes Wahlprogramm einhellig verabschiedet – mit dem Aufmacher „Trecker & Tablet – die Heide blüht online auf!“ (Link dazu: https://fdp-celle.de/wahl/). Natürlich wollen sich die Freien Demokraten weiterhin spürbar in die Gemeindepolitik einbringen. Für den Gemeinderat Südheide wurden zwölf Kandidatinnen und Kandidaten nominiert. An der Spitze steht hier Susanne Brand, gefolgt von Heinrich Lange, Hans-Jürgen Dralle, Edmund Riggers, Ulf Werner, Dr. Harten Voss, Heinfried Meyer, Juliane Mertens, Dr. Jürgen Überall, Rouven Mertens, Peter Prüser und Albert Rodewald. Auch hier zeigt sich eine gute Mischung aus erfahrenen Kommunalpolitikern und frischen Köpfen. Gleiches gilt für den Ortsrat Hermannsburg, für den neun Freie Demokraten antreten: Susanne Brand, Heinrich Lange, Erich Johannes, Ulf Werner, Edmund Riggers, Dr. Jürgen Überall, Juliane Mertens, Rouven Mertens und Peter Prüser. Mit dieser Personalkonstellation kann auch gewährleistet werden, dass die politische Arbeit vom Ortsrat bis zum Kreistag Hand in Hand geht.
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LOKALES
Kommunalwahl 2021 Die Richtschnur dafür bietet das kommunale Wahlprogramm des Ortsverbandes Südheide „Mit Mut und Vernunft in unsere Zukunft“: Zentrales Anliegen sind für uns Freie Demokraten die Stärkung des ländlichen Raumes im Nordkreis, die Förderung unserer Wirtschaftskraft und der Erhalt touristischer Attraktivität unserer Region. Dabei setzen wir auf vernünftig abgeleitete Lösungen, die solide finanziert und langfristig getragen werden können. Dafür sind ein umfassendes Bildungs- und Kulturangebot, eine hohe Wohnqualität, ein breiter Zugang zu digitalen Netzwerken sowie geringe kommunale Abgaben und Steuern wichtige Voraussetzungen. Der Gemeinde Südheide fehlt zudem ein aktuelles und schlüssiges Strategiekonzept zu seiner eigenen kommunalen Entwicklung. Kernpunkte dieses Konzeptes sollen sein: – Ergänzung des Schulangebots durch einen berufsbildenden Zweig im Nordkreis,
– Ausbau der touristischen Attraktivität unserer Kulturlandschaft, – Ausbau des „Gesundheitsstandorts Hermannsburg“, – Erstellen eines langfristigen Konzeptes zum Erhalt der kommunalen Straßen und Wege als Grundlage für die Abschaffung der Straßenausbau beitragssatzung, – Untersuchen der Auswirkungen des Klimawandels auf die Südheide (Wasserwirtschaft, Forst- und Land wirtschaft, Überflutungsrisiken bei Starkregen, Energiesicherheit, Katas trophenschutz, Umweltschutz, Tourismus, …) – Vernunftbetonter Umgang mit den Grundwasservorräten, – Untersuchen und Nutzen der Geothermie und anderer regenerativer Energiequellen, – Ausbau der Beziehungen zwischen Hermannsburg und Unterlüß, um die Fusion für alle Bürgerinnen und Bürger mit mehr Leben zu füllen.
Also: Es gibt viel zu tun und die Freien Demokraten wollen mitgestalten und nicht abwarten. Kandidatinnen und Kandidaten: https://suedheide.freie-demokraten.de/ #connections Wahlprogramm: https://suedheide.freie-demokraten.de/ sites/default/files/2021-07/kommunales %20Wahlprogramm%20FDP%20 S%C3%BCdheide%202021.pdf Bürgerinnen und Bürger, die sich ebenfalls bei der FDP als Mitglieder oder Unterstützer engagieren wollen, sind herzlich zum monatlichen Treffen an jedem ersten Dienstag ab 19 Uhr im Best Western Hotel „Heidehof“ in Hermannsburg eingeladen! Red.
HEUTE DIE SÜDHEIDE VON MORGEN WÄHLEN. www.suedheide.freie-demokraten.de
VOR ORT 15 ENTSCHEIDET. Hermannsburger Journal 4-2021
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Besuch eines
BIO-BAUERNHOFES und Wanderung zur Wüstung Velligsen
Eine Gruppe aus Naturfreunden und Geschichtsinteressierten erkundete Anfang Juli auf Einladung der Grünen im Nordkreis Celle die Landschaft am Sonnenberg bei Müden (Örtze). Dabei stellte Arnold Winterhoff seinen Bioland-Hof näher vor. Rückblickend zeigen sich die Veranstalter
der Exkursion beeindruckt von den Einblicken in die biologische Landwirtschaft: „Dank modernster Separations-Technik erntet der heimische Landwirt seine Anbaugräser frei von Beikräutern – ohne dabei Pflanzengifte einzusetzen! Seine wasser- und energiesparende Tröpfchenbewässerung schont zudem die knappen
Grundwasserreserven. Angesichts der häufiger auftretenden Dürren im Zuge des Klimawandels ist sie auch eine finanziell rentable Neuerung. Als Erfolg des schonenden Umgangs mit der Natur waren die Gesänge von Feldlerche und Wachtel über und aus den Feldern des Hofes deutlich vernehmbar.“
Der Bio-Bauer Arnold Winterhoff und die Wandergruppe an den Fischteichen auf seinem Hof.
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Kommunalwahl 2021 Abschließend erfuhren die Wanderer noch einiges über besondere historische Begebenheiten in der abgeschiedenen Gegend an der Kreisgrenze. Als historisches Beispiel einer Wüstung lernten sie die Wüstung Velligsen in unmittellbarer Nähe an der Wietze kennen. Hier befand sich noch in den Dreißiger Jahren des 20. Jahrhundertes eine traumhaft gelegene Jugendherberge, die schließlich der Erweiterung des Truppenübungsplatzes Munster-Süd weichen musste. In den letzten Kriegstagen 1945 ereignete sich hier wie anderswo auch Unfassbares, was allen eine Mahnung zum – weltweiten – Frieden bedeutet.
Treffpunkt ist um 14.00 Uhr am Parkplatz Gerdehaus, Abzweigung Gerdehaus an der L 280 zwischen Müden (Örtze) und Unterlüß. Hier endet die Wanderung gegen 17.30 Uhr auch. Eine Anmeldung erfolgt per E-Mail an andreas.weber@gruenecelle.de, um die dann bestehenden Coronaregelungen kommunizieren zu können. Red.
Neben den nachhaltigen Eindrücken der Natur bleiben den Wanderern die intensiven Gespräche und Begegnungen, die im Mittelpunkt der Exkursion standen, lebhaft in Erinnerung. Eine weitere Wanderung unter dem Motto „Mit den Grünen ins Grüne“ findet am 5. September statt. Sie führt zu dem Haußelberg, wo die Teilnehmenden eine faszinierende Fernsicht erwartet. An den Heideflächen um Niederohe erfahren sie zudem, welche Bedeutung die Gegend für die Entwicklung der Sprengstoffherstellung mit Dynamit hatte. Abschließend erhalten die Wandernden auf dem Heidschnuckenhof von Carl-Wilhelm Kuhlmann aus erster Hand Einblicke in die Heidebewirtschaftung und Heidschnuckenhaltung. Hierbei gibt es Gelegenheit zu einem fruchtbaren Austausch.
Grün wählen bei der Kommunalwahl – in Südheide am 12. September 2021
Veränderung beginnt hier.
Kontakt: Rolf.Kuhlmeyer@Gruene-Celle.de
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Kommunalwahl 2021
SPD – Zuhause
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in der Südheide
Über die SPD Südheide gäbe es viel zu erzählen: Von Erinnerungen der Älteren, politischen Aktivitäten, Veranstaltungen und Geselligkeiten. Doch in dieser Ausgabe sollen Streiflichter nur Hermannsburg beleuchten. Der SPD-Ortsverein Hermannsburg, 1960 gegründet, hatte von Anfang an in einem ländlichen und christlichen Umfeld um seine Akzeptanz zu kämpfen. Günther Eisenhauer, Dozent am Pfarrvikarseminar und SPD-Ratsherr (1964 – 1968), machte früh deutlich, dass man als Christ sehr wohl in der SPD sein und in ihr mitarbeiten könne. Und der Landwirt Johann Heinrich Rehwinkel aus Barmbostel stand als SPD-Landtagsabgeordneter (1978 – 1986) sichtbar für die Belange der Landwirtschaft ein.
Aufgrund politischer Verschiebungen (Disput um den Bauplatz für die neue Hauptschule) erhielten bei der Kommunalwahl 1968 die Wählergemeinschaft und die SPD zusammen die Mehrheit und Hermannsburg mit dem Kraftfahrer Arthur Neu (siehe Foto) erstmals einen SPD-Bürgermeister. Mit der Gebietsreform 1973 brachten die Dörfer allerdings wieder andere Mehrheitsverhältnisse. 1985 lud die SPD Hermannsburg örtliche Vereine und Persönlichkeiten zu einer gemeinsamen Erinnerungsveranstaltung „40 Jahre Kriegsende“ ein. Im vollbesetzten Saal in Völkers Hotel referierte Günther
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Eisenhauer und Zeitzeugen berichteten eindrucksvoll aus jenen Tagen. Seit 1996 richtet der Ortsverein in Zusammenarbeit mit der überparteilichen Vereinigung „Gegen Vergessen – Für Demokratie“ alljährlich zum 27. Januar den HolocaustGedenktag für Hermannsburg aus. Die Ortsvereinsarbeit bietet den Mitgliedern Gelegenheit zu politischer Information und Mitgestaltung. So gab es Veranstaltung zur Beratung von Parteiprogrammen und Urwahlen und Debatten zu örtlichen Themen, die zuletzt corona bedingt allerdings nur als Video- und Telefonkonferenzen möglich waren. Infolge der Fusion der Orte Hermannsburg und Unterlüß bildeten 2014 auch die beiden Ortsvereine den gemeinsamen SPD-Ortsverein Südheide, der sich wiederum 2020 zum SPD-Ortsverein Südheide (Hermannsburg, Unterlüß, Faßberg) erweiterte. Zentraler Ort für die gemeinsame politische Arbeit ist die „AnsprechBar“ in Hermannsburg. Am 10. Oktober 2015 stellte sich in der Celler Straße 10 (Eingang „Am Markt“) das im Landkreis erste SPD-Bürgerbüro auf Ortsvereinsebene der Öffentlichkeit vor. Von Büro bis Treffpunkt zu politischen Themen reicht die Bandbreite der Nutzungsoptionen. Jeden Freitag von 1.00 bis 12.00 Uhr ist zu zwanglosem Besuch eingeladen. Hier besteht die Möglichkeit, neben Gesprächen unter anderem auch politische Literatur einzusehen, sich über die Arbeit der SPD zu informieren oder Anregungen zur Sprache zu bringen.
Als Themenabende sind in Erinnerung: Treffpunkt „Rote Runde“ unter anderem mit Berichten der Hermannsburger Bundestagsabgeordneten Kirsten Lühmann (WK Celle/Uelzen 2009 – 2021). Bienen/ Insektensterben (Vortrag eines Imkermeisters). „Grundeinkommen, solidarisch oder bedingungslos?“, Autorenlesung „Das Traumfisch“ (Traumschiff) oder Public Viewing zur Fußballweltmeisterschaft 2018. Aber auch für Gäste ist die „AnsprechBar“ eine Adresse. So einige Jahre dem Runden Tisch Migration Südheide als Treffpunkt für Asylbewerber. Für eine Fotoaus-stellung „Afrika erzählt“ mit Trommel-Workshop und Abschlusskonzert sowie anderen Künstlern für Vernissage und Ausstellung. Aktuell hat sich der SPD-Ortsverein (HUF) mit der Aufstellung von KandidatenInnen und den Programmen für die Kommunalwahlen am 12. September befasst. Dabei steht Politik mit und für die BürgerInnen im Vordergrund. Für die Gemeinde Südheide lautet die Kurzfassung: Wir setzen uns ein für – das „WIR“ in unserer Gemeinde. Unterstützung des identitätsstiftenden Ehrenamtes, z.B. das heimatkundliche Engagement, die Flüchtlingsarbeit, der Einsatz für die Städtepartnerschaft, das Vereinsleben in seinen unterschied lichen Formen, – eine bedarfsgerechte und gute Kinderbetreuung in Kitas, – Erhaltung und Stärkung der Grund schulen. Wir wollen die nötige Digitali sierung ermöglichen.
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Kommunalwahl 2021 Klimaschutz als auch einer besseren Verkehrsanbindung für uns. – die Weiterentwicklung der bereichern den Initiative Kulturmeile Harmstraße, – ein Konzept zur Barrierefreiheit in der ganzen Gemeinde einschließlich ihrer Internetauftritte, – einen Dialog zwischen Kommune und Mission zur Lösung der Situation auf dem Fachhochschulgelände, – die weitere Aufwertung des Örtzeparks, unter anderem durch eine Discgolfan lage für Jung und Alt, die zwar be schlossen aber nicht verwirklicht wurde, z. B. mittels Crowdfunding (themenbezogener Spendenaufruf).
Eine gute Mischung aus Altbewährten und Neuem spiegelt sich auch in der Aufstellung der KandidatenInnen für die Gemeinderäte Südheide und Faßberg sowie die Ortsräte. Mehr Informationen unter https://spdsuedheide.de und auf Facebook unter SPD Ortsverein Südheide. Lothar Steinborn, (unter Verwendung von Textpassagen „Albrecht Schack: Festvortrag 2011“)
Versammlungspause vor der „AnsprechBar“ Hermannsburg nach abgeklungener Corona-Zeit – Kirsten Lühmann, zweite von links (Foto: Lothar Steinborn)
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– eine bedarfsgerechte medizinische Versorgung, – ein Radwegekonzept ohne gefährliches Kreuzen der Fahrbahn und Schutz der FußgängerInnen, – eine zeitnahe Planumsetzung zur Umgestaltung des Bahnhof Unterlüß. Diese ist auch für den Tourismus wichtig. Die Umbauten müssen sofort nach den Baumaßnahmen zur Barrierefrei heit 2023 beginnen. – einen Bürgerdialog zu den Straßen ausbaubeiträgen. Zurzeit wünschen sich viele eine andere Finanzierung. Damit diese zu keinen neuen Härten führt, sollten die verschiedenen Möglichkeiten mit den Betroffenen besprochen werden. Wir brauchen einen möglichst großen Konsens. Eine Erhöhung von Abgaben wie der Grundsteuer (die auch zu einer Miet preiserhöhung führt) oder die schlichte Abschaffung zu Lasten der Gemeinde lehnen wir ab. – eine bessere Beteiligung sowohl der Jugend als auch der älteren Generation. Beide haben jeweils besondere Bedürf nisse, die gehört und berücksichtigt werden sollen. Entsprechende Konzepte können nur mit den Betroffenen zusammen erarbeitet werden. – die Ertüchtigung und Reaktivierung der Strecken der Osthannoverschen Eisen bahn, insbesondere zwischen Munster und Celle. Dies dient sowohl dem
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Kommunalwahl 2021
WAS – Wählergruppe Aktive Südheide kandidiert für die kommende Gemeinderatswahl 2021 Eine neue Farbe in der Kommunalpolitik der Gemeinde Südheide! Tobias Just (TJ) vom Hermannsburger Journal führte bei einer Gesprächsrunde mit Vertretern der neuen Wählergruppe ein Interview.
TJ: Kurz und bündig – WAS geht? Wie ist das „WAS“ zu verstehen und aus welcher Motivation heraus habt ihr euch entschlossen, als Wählergruppe zu kandidieren? Frank Huchler: Das WAS lässt sich ganz einfach darstellen. Das „W“ steht für Wählergruppe, das „A“ für Aktive und das „S“ für die Südheide. Wir, als Wählergruppe Aktive Südheide, wollen als Ansprechpartner für die gesamte Gemeinde Südheide erreichbar sein. Besonders wichtig
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ist uns das „A“, denn wir möchten aktiv im Gemeinderat die Anliegen der Bürgerinnen und Bürgern der Gemeinde Südheide vertreten. Es fing alles an mit der Gründung unserer Bürgerinitiative gegen Straßenausbaubeiträge in der Gemeinde Südheide – kurz: STRABS. Als BI haben wir den Kontakt bzw. Dialog mit der Bürgermeisterin und allen im Rat der Gemeinde Südheide vertretenden Parteien und Gruppen gesucht. Dabei mussten wir feststellen, dass wir mit unserem Anliegen in der Gemeinde Südheide die Straßenausbaubeitragssatzung abzuschaffen, bei der Bürgermeisterin, den Parteien und Gruppen auf Ablehnung, mindestens aber auf höfliches Desinteresse gestoßen sind ...
ktive üdheide
Wählergruppe Aktive Südheide
Stefan Peters: … Genau aus dieser Motivation heraus und als Selbstverpflichtung gegenüber der vielen Teilnehmerinnen und Teilnehmern unserer BI, haben wir uns entschlossen, eine Wählergruppe zu gründen und für den Gemeinderat zu kandidieren. Von dort aus möchten wir aktiv an der Abschaffung der STRABS in unserer Gemeinde arbeiten. Wir haben mittlerweile knapp 800 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in unserer BI und das ist für Das Foto zeigt die Kandidatinnen und Kandidaten der „Wählergruppe Aktive Südheide“ für die Gemeinderatswahl am 12. September 2021 vor dem Rathaus. v.l.: Kevin Denzin, Christine Lindhorst, Silke Hemme, Frank Huchler, Stefan Peters und Sandra Denzin
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Kommunalwahl 2021 uns eine Bestätigung, dass das Thema Abschaffung der STRABS bei der Bevölkerung in unserer Gemeinde Südheide einen hohen Stellenwert hat – Kurz: vielen Bürgerinnen und Bürgern liegt das Thema am Herzen! TJ: Das wird wohl eine schwierige Aufgabe werden! Aber wie man so schön sagt: „Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.“ Vielleicht könnt ihr an dieser Stelle noch etwas genauer die Gründung eurer Wählergruppe ausführen. Christine Lindhorst: Sehr gerne. Wir haben uns am 12. Juni 2021 zur Gründung der Wählergruppe versammelt. Auf der Tagesordnung stand, neben zahlreichen organisatorischen Anliegen, die Abstimmung über die Liste der Kandidatinnen und Kandidaten im Fokus, die sich am 12. September 2021 für den Gemeinderat der Gemeinde Südheide zu Wahl stellen. Aus dieser Versammlung wurden sechs Personen in folgender Reihenfolge aufgestellt: Frank Huchler, Stefan Peters, meine Wenigkeit, Sandra Denzin, Kevin Denzin und Silke Hemme. Dieser Reihenfolge wurde von allen Teilnehmenden einstimmig zugestimmt. Zusammen entwickelten wir das Konzept der Wählergruppe, welches wir im Gemeinderat vertreten möchten. TJ: Wenn ihr erfolgreich mit dem Thema Abschaffung der STRABS seid, ist das Thema aber schnell vom Tisch und ihr seid themenlos oder wie können wir uns das Konzept, von dem du gerade gesprochen hast, vorstellen? Christine Lindhorst: Das Thema STRABS steht bei uns an oberster Stelle auf der Agenda. Wir als Wählergruppe möchten bei einer Wahl in den Gemeinderat das Thema vor Ort ansprechen, konstruktive Gespräche führen und die anderen Parteien sowie Gruppen inhaltlich aufklären. Zudem ist es unabdingbar, dass eine Lösung für unsere Gemeinde Südheide erarbeitet wird und wir, wie schon andere Kommunen vor uns in Niedersachsen, STRABS-frei werden. „Dicke Bretter bohren lohnt sich!“ Und das Brett „Straßenausbaubeitragssatzung“ ist ja schon morsch. Das ist daran zu erkennen, dass sich quasi im Wochentakt andere Gemeinden in Niedersachsen von dieser unsäglichen Satzung verabschieden. Stefan Peters: Der Zusatz „Aktive“ steht für eine breitgefächerte Zusammenarbeit zwischen uns als Wählergruppe und allen Bürgerinnen und Bürgern aus beiden Teilen der Gemeinde Südheide. Aktivität in unserer Gemeinde ist auf vielen Gebieten möglich und nötig. Es gibt viele Bürgerinnen und Bürger, die sich ehrenamtlich für die Allgemeinheit einsetzen, ihre Ideen einbringen, in Vereinen oder Verbänden tätig sind, aber auch kritische Fragen stellen und nicht alles „von oben beschlossen“ laufen lassen wollen. Sie füllen dort, wo die Gemeinde nicht tätig werden kann oder will, die Lücken. Frank Huchler: In vielen Bereichen unserer Gemeinde sorgen aktive Bürgerinnen, Bürger sowie Fördervereine dafür, dass alle möglichen Einrichtungen „laufen“. Sie sorgen dafür, dass die gute Grundausstattung erhalten bleibt und Neues sowie Nützliches angeschafft wird. Als ein Beispiel kann ich an dieser Stelle das Stichwort Förderverein Waldbad Hermannsburg e.V. anfüh-
ren. Zur Erinnerung: Das WAS – Kontakt Waldbad sollte damals, Frank Huchler einem ersten Reflex folHermannsburg gend, komplett geschlosWilhelm-Ottermann-Weg 11 sen werden. Ohne diesen 29320 Südheide Förderverein hätten wir und z. B. kein Schwimmbad mehr in Hermannsburg. Stefan Peters Wir werden der AnsprechHermannsburg partner und Vermittler Bahnhofstraße 10A 29320 Südheide für aktive Mitmenschen und Vereine, im Hinblick was-suedheide@gmx.de auf die Einbringung und Berücksichtigung der unterschiedlichsten Themen im Gemeinderat, sein. Christine Lindhorst: Neben den eben erwähnten Themen wollen wir auch Transparenz schaffen, um den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit zu geben, an örtlichen Entscheidungen mitwirken zu können. Wichtig ist uns auch, dass beide Ortsteile noch weiter zusammenwachsen und ein stärkeres Band zwischen Unterlüß und Hermannsburg aufgebaut wird. TJ: Also gibt es neben eurem Hauptthema „STRABS“ auch noch weitere Themen, die ihr verfolgen möchtet – das hört sich vielversprechend an. Frank Huchler: Abschließend bleibt noch zu sagen, dass wir uns über ein großes Interesse und viel Zuspruch aus der Gemeinde Südheide freuen würden. Wir sind für jede Anregung offen und dankbar, um dadurch die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger vertreten zu können. Für die Erreichbarkeit haben wir eine E-Mail Adresse eingerichtet – siehe Infokasten. TJ: Vielen Dank für das ausführliche Gespräch. Ich wünsche euch viel Erfolg für die Zukunft! Red.
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Röhrenspinne, Zitterling und Co. Fundstücke des Jahres – Teil 3 Kristina Basenau und Jürgen Eggers vom NABU Hermannsburg/Faßberg e.V. Der Naturraum, unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2020. Dies sind die kleinen Entdeckungen zweier naturverbundener Menschen aus dem Norden des Naturparks Südheide, die zwölf Monate lang unterwegs waren, um interessante Gebiete zu entdecken, neues Leben und neue Erfahrungen. Viele Kilometer von menschlichen Siedlungen entfernt, dringen Jürgen Eggers und Kristina Basenau in Wälder und Felder vor, die nur wenige Spaziergänger zuvor gesehen haben. Begleiten Sie die beiden auf eine Entdecker-Reise zu den kleinen Fundstücken in der Natur.
• September
Brauner Feuerfalter
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Der Braune Feuerfalter (Lycaena tityrus) begegnet einem im renaturierten Pietzmoor bis in den September hinein. Er ist wun-
derhübsch anzusehen. Bei einem gemütlichen Picknick auf einer nahegelegenen Wiese beobachten wir viele dieser famos gemusterten Falter. Im Pietzmoor selbst sonnen sich auch gerne die Kreuzottern direkt neben den Holzstegen und lassen sich von den vielen Wanderern nicht stören. Also immer einen Besuch wert! Vor oder nach einer Wanderung durch das Pietzmoor laden die Wiesen noch zu etwas Gemütlichkeit ein. Und manchmal trifft man dort auch noch die Heidschnucken von Schneverdingen oder andere seltene Tiere. Der Braune Feuerfalter braucht magere und blütenreiche Wiesen (Foto: Kristina Basenau)
Kleiner Perlmuttfalter ganz groß
Besonders kleine Tiere machen sich manchmal größer, um Feinde abzuschrecken. Dieser Kleiner Perlmuttfalter (Issoria lathonia) bedient sich hierzu einer raffinierten Technik: Er nutzt kurz vor Sonnenuntergang seinen eigenen Schattenwurf! Der ungeübte Blick könnte jetzt einen schwarzen Greifvogel erkennen und die Flucht ergreifen. Virtuelle Mimikry! Kleiner Perlmuttfalter im letzten Abendlicht (Foto: Jürgen Eggers)
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• Grabmale • Gartengestaltung • Brunnen • Treppen • Fensterbänke • Fliesen Inhaber J. Hiestermann • Steinmetz-Bildhauermeister 22
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Südliche Rote Röhrenspinne
An einem sonnigen und warmen Herbstnachmittag im September entdecken wir am Rande einer Heidefläche einen laufenden roten Punkt. Ein Marienkäfer? Nein, was hier durch das Heidekraut krabbelt ist die Rote Röhrenspinne (Eresus kollari). Ein seltener Bewohner, der jetzt auch in der Lüneburger Heide heimisch ist. Ein Gewinner des Klimawandels, der bis vor einigen Jahren nur in warmen Gebieten Süddeutschlands, wie dem Kaiserstuhl, vorkam. Aber irgendwie möchte die Spinne schon wie ein Marienkäfer aussehen, um damit gefräßige Vögel in die Flucht zu schlagen. Echte Mimikry! Rote Röhrenspinne am Rande einer Heidefläche (Foto: Kristina Basenau)
Insekten und andere Kleintiere entstehen zu lassen. Begeisterung weckt bei uns die starke Verästelung und das korallenartige Aussehen im „Meer“ des Waldes. Der Buchenstachelbart wächst nur in alten Wäldern (Foto: Kristina Basenau)
Klebriger Hörnling, Schönheit des Waldes
Schlagen dort kleine Flammen aus dem Waldboden oder wächst da etwa eine Koralle? Nein, es ist der Klebrige Hörnling (Calocera viscosa). Ein orangegelb leuchtender Pilz auf dem nadeligen Waldboden, der auch unter dem Namen Zwergerlfeuer bekannt ist. Seine Zellwände bestehen übrigens zu 90 % aus Chitin, dem Stoff der auch Insektenpanzern große Stabilität verleiht. Der Klebrige Hörnling ist wegen seiner Form und Farbe sehr auffallend (Foto: Jürgen Eggers)
• Oktober
Der Buchenstachelbart, ein seltener Pilz
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Buchenstachelbart oder Ästiger Stachelbart (Hericium coralloides). Schon der Name ist Programm! Bei uns in Deutschland gilt dieser Pilz, der 2006 Pilz des Jahres war, als stark gefährdet. Er wächst nur in Regionen mit alten Buchenbeständen und von diesen Wäldern gibt es leider nicht mehr allzu viele. Aber es gibt bei uns im Landkreis einen Ort, an dem man ihm begegnen kann. Dieser Pilz wächst nur auf totem Holz und schädigt keine lebenden Bäume. Vielmehr trägt er dazu bei, den organischen Abfall des Waldes zu recyceln und neue Behausungen für
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• November
Kulinarische Spezialität Fette Henne
Waldbesitzer und Förster sehen in dem Pilz in erster Linie den gnadenlosen Baumschädling, der die wertvollen Festmeter mit der Braunfäule ansteckt. Aber welcher Pilzsammler ist nicht froh ein solch tolles Exemplar einer Fetten Henne (Sparassis crispa) oder auch Krausen Glucke an einer Kiefer zu finden? Wir waren es auf jeden Fall und haben erst Beweisfotos gemacht und dann zwei Körbe voll geerntet! Zwei Körbe! Und noch immer erfreuen uns ungefähr zehn Liter, die wir zum Teil eingefroren haben. Daraus wurden leckere Pilzgerichte und ein Rezept möchten wir gerne mit euch teilen:
– 1 Fette Henne, ungefähr 2 Liter in frischem Zustand – ¼ Sellerie – 3 bis 4 Kartoffeln – etwas Schmand oder Sahne – ca. 1 l Brühe – 1 Zwiebel – Pfifferlinge aus der Gefriertruhe – etwas durchwachsenen Speck Zwiebel mit etwas Fett glasig bis knusprig dünsten, je nach Geschmack. Fette Henne, Sellerie und Kartoffeln dazugeben. Kurz mitdünsten, dann Brühe aufgießen und alles garen. Wenn die Kartoffeln gar sind, alles mit einem Pürierstab zerkleinern und mit Schmand oder Sahne, ggf. etwas Pfeffer o.ä. abschmecken. Wer es noch sämiger möchte, einfach noch zusätzlich mit Mehl binden. Pfifferlinge in der Zwischenzeit mit dem Speck in einer Pfanne anbraten und nach dem Pürieren in die Suppe geben. Lecker! Dazu schmeckt eine leichte Holunderschorle. Ein Prachtexemplar einer Fetten Henne (Foto: Jürgen Eggers)
Großer Birkensplintkäfer
Merkwürdiger Fund! Eine Reihe senkrecht angeordneter Löcher an einer alten Birke. Ein Specht? Nein! Ein Großer Birkensplintkäfer (Scolytus ratzeburgii) ist der Zimmermeister der darunter
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liegenden Bruthöhlen. Eine Generation pro Jahr schlüpft von diesen fünf bis sieben Millimeter großen Käfern, die es sich am liebsten in alten Sandbirken gemütlich machen.Wenn die Borke sich ablöst, kann man die versteckte Baukunst des Käfers bewundern: ein fast gleichmäßiges „Wohnhaus“ für den Nachwuchs. Brutsystem des Großen Birkensplintkäfers in der Rinde einer Birke (Foto: Kristina Basenau)
Fleischfarbener Gallertbecherling
Was für ein tief gefurchtes Gebilde wächst den da auf dem alten Baum? Es sind die Fruchtkörper des Fleischfarbenen Gallertbecherlings (Ascocoryne sarcoides), sie erreichen einen Durchmesser von zwei Zentimetern. Um diesen Pilz groß rauszubringen muß man dicht rangehen. Hier hat sich die Methode das alte
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LOKALES Zoomobjektiv mittels Umkehrring rückwärts an die Kamera anzuschließen als sehr geeignet erwiesen. Mit bloßem Auge übersieht man dieses kleine Fundstück leicht. Der auch unter dem Namen Fleischroter Gallertbecher bekannte Pilz bildet ungestielte, kreisel- bis schalenförmige Fruchtkörper von gallertiger Konsistenz. Die Färbung variiert von violett bis fleischrot. Der violette Farbstoff besteht aus einer chemischen Substanz, die gegen manche Bakterien eine antibiotische Wirkung zeigt. Geruch und Geschmack werden als unauffällig beschrieben. Der Pilz wächst auf Totholz von Laubbäumen und erscheint bei kühleren Temperaturen und feuchter Witterung von Herbst bis in den Winter. Man findet ihn in Europa, Amerika, Australien und Neuseeland. Bei uns in Mitteleuropa ist er recht häufig. Nur im feuchten Zustand sind die Fruchtkörper vom Fleischroten Gallertbecher gallertartig weich, im ausgetrockneten Zustand wird der Pilz hart und trocknet ein. Tiefgefurchter Fruchtkörper eines Gallertbecherlings (Foto: Jürgen Eggers)
Doppelte Ehrung für Klaus Mohr Am 23. Juni fand die Jahreshauptversammlung des MGV v. 1888 Hermannsburg in der Alten Schule in Baven statt. Nach Beendigung des offiziellen Teils händigte der 1. Vorsitzende des Männergesangvereins Bernd-Wilhelm Winkelmann dem langjährigen 1. Vorsitzenden Klaus Mohr (Foto rechts) für über 20 Jahre Vorstandstätigkeit die Ehrenurkunde des Landeschorverbandes Niedersachsen/Bremen aus. Doch damit nicht genug. In Anerkennung der geleisteten Arbeit über die vielen Jahre und die Verdienste für den Verein erhielt Klaus Mohr die Ehrenmitgliedschaft. Diese große Ehre nahm Klaus Mohr mit großer Rührung entgegen. Alles Gute Klaus! Red.
Im Spätherbst und Winter ist die Geweihförmige Holzkeule (Xylaria hypoxylon) häufig auf Totholz zu finden. Auf einem grünbemoosten Baumstumpf ist der graue Schlauchpilz ein besonderer Blickfang und wird seinem deutschen Namen gerecht. Mit einer Wuchshöhe von wenigen Zentimetern erinnert er mich allerdings an einen besonders kleinen Hirsch. Die Geweihförmige Holzkeule bildet bis zu sechs Zentimeter hohe und bis ungefähr zwei Zentimeter breite, geweihförmige Fruchtkörper aus. Der obere Teil ist dabei oft weißlich gefärbt. Apropos kleiner Hirsch: Streifen eigentlich noch einzelne Bonsaihirsche oder Rudel loriotscher Waldmöpse durch mitteleuropäische Wälder? Die Pilz ist zwar ungiftig, aber wegen seiner holzigen Konsistenz und des fehlenden Geschmacks nicht mal als kleine Sättigungsbeilage zu gebrauchen. Als Fotomotiv schlägt er sich aber wacker. Die Geweihförmige Holzkeule trägt ihren Namen zu Recht (Foto: Jürgen Eggers)
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Neuigkeiten von
MEYERHÖMs Seit über 25 Jahren ist MEYERHÖMs Bauernstube in Beckedorf ein beliebter Treffpunkt, um mit Freunden oder Familie gesellige Stunden bei leckeren Speisen und Getränken zu genießen. Ob in der Bauernstube, im gemütlichen Stübchen, in der Festscheune oder in den Sommermonaten natürlich auf der Terrasse und im Biergarten. Und seit Juli dieses Jahres gibt es hier eine ganz besondere Möglichkeit eine schöne Zeit draußen zu verbringen: in den Gastro-Fässern!
FASSzinierend: das Gastro-Fass Im wahrsten Sinne des Wortes bietet MEYERHÖMs Ihnen mit den zwei Gastro-Fässern eine FASSzinierende Möglichkeit, gemütliche und gesellige Stunden mit Ihrer Familie oder Freunden zu verbringen. Wetterbeständig, mit Beleuchtung und natürlich beheizbar. Der ideale Ort zum Verweilen. Das Gastro-Fass bietet je nach Größe Platz von vier bis zwölf Personen und ist so der perfekte Ort für ungestörte Feiern und Gespräche. MEYERHÖMs kleines Gastro-Fass bietet Platz für bis zu acht Personen und kann ab vier Personen reserviert werden. Im großen Gastro-Fass können bis zu zwölf Personen Platz nehmen. Dieses Gastro-Fass ist ab einer Gruppengröße von acht Personen zu reservieren.
Ein schattiges Plätzchen
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Neue große, wetterbeständige Sonnenschirme mit einer Länge von zwölf Metern bieten Schutz vor extremer Sonneneinstrahlung, gerade im Hochsommer. Und auch ein Regenschauer kann den schönen Abend oder Nachmittag nicht mehr stören: integrierte Regenrinnen lassen das Wasser ablaufen. So erleben Sie mit Sicherheit einen schönen Abend mit Ihren Liebsten, Ihren Freunden oder Arbeitskollegen. Unter dem Schirmsystem finden bis zu 25 Personen Platz. Um Reservierung wird gebeten.
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LOKALES
Feste feiern!
Stübchen), die Tischdekoration bis hin zu möglicher Unterhaltung musikalischer Art. Das MEYERHÖMs Team berät Sie gerne. Apropos Feiern: Dieses Jahr muss leider das beliebte Kartoffelfest ausfallen. Grund dafür sind die zahlreichen Veranstaltungen, die während des Shutdowns nicht stattfinden konnten – und die nun nachgeholt werden. Brigitte Lange und Steffi Utecht sowie das ganze MEYERHÖMs Team hofft auf Ihr Verständnis und freut sich im Jahr 2022 das beliebte Kartoffelfest wieder für Sie auszurichten.
Sommerzeit ist Grillzeit Freuen Sie sich dafür auf das gesellige, leckere Barbeque-Buffet am 22. August
2021. Ab 12.00 Uhr heißt es ran an die Buletten. Grill-Leckereien für Groß und Klein. Und zudem gibt es ab 12.00 Uhr noch beschwingten Sound auf die Ohren. Ein heißer Grill-Nachmittag, der dann um 22.00 Uhr ausklingt. MEYERHÖMs nimmt gerne Ihre Reservierung entgegen. Generell empfiehlt es sich, bei MEYERHÖMs zu reservieren, da nun, wo man endlich wieder essen gehen kann, die Plätze schnell belegt sind unter den Eichen rund um einen kleinen Teich oder auch in der Bauernstube. Brigitte Lange und Steffi Utecht sowie das MEYERHÖMs Team freuen sich auf Ihren Besuch! BB
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Familie Lange von MEYERHÖMs richtet auch gerne Ihre Feier aus. Ganz gleich, ob Familienfeier, runder Geburtstag, Hochzeit, Kommunion, Konfirmation, Firmenjubiläum mit Ihren Mitarbeitern oder ein anderer feierlicher Anlass: Ganzjährig bietet Ihnen MEYERHÖMs das passende Ambiente und Speisenangebot für Ihre Feier – für Gruppen von 10 bis 130 Personen. Möglich sind Feiern in der rustikalen Bauernstube, im gemütlichen Stübchen, in der Festscheune oder auf der großen Terrasse. Alle Feiern werden selbstverständlich individuell nach Ihren Wünschen gestaltet. Vom Speisen- und Getränkeangebot über die Location (ob Terrasse, Scheune, Bauernstube oder
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BAUERNSTUBE
Restaurant Biergarten Festscheune Spielplatz BARBECUE
Uhr mit Musik von am 22.08.21 ab 12.00 s Köhnecke DJ Dancefloor Clemen bis 22.00 Uhr
SommerÖffnungszeiten täglich ab 14.00 Uhr
Sonn- und Feiertags ab 12.00 Uhr Dienstag und Mittwoch Ruhetag Gruppen auf Anfrage möglich
Aufgrund vieler Familienfeiern bitten wir um Tischreservierung
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täglich ab 14.00 Uhr, Sonn- und Feiertags ab 12.00 Uhr Dienstag und Mittwoch Ruhetag, GruppenJournal auf Anfrage möglich Hermannsburger 4-2021 27 Wir bieten Ihnen die Nutzung der Luca-App.
LOKALES
FDP macht sich bei Landwirten schlau Bundestagskandidaten in Lutterloh
Auf Einladung des FDP Kreisverbandes Celle trafen sich die Freien Demokraten am 13. Juli 2021 auf dem landwirtschaftlichen Betrieb von Heinfried Meyer in Lutterloh zu einem fachlichen Dialog. Im Schwerpunkt ging es um das komplexe Thema „Feldberegnung und Grundwasser“. Dazu hatten 23 Personen den Weg zur Feldhalle in Lutterloh gefunden und diskutierten eifrig mit den Vertretern der Landwirtschaft und der FDP, zu denen Anja Schulz als Bundestagskandidatin des Wahlkreises Celle-Uelzen, Dr. Gero Hocker aus Achim als Mitglied des Bundestages, Jörg Bode aus dem niedersächsischen Landtag und Vertreter des Kreisverbandes zählten.
Eingangs machte Heinfried Meyer deutlich: „Ohne Feldberegnung ist die Landwirtschaft hier nicht möglich!“ Martin Albers erläuterte als Geschäftsführer des Landvolks, Kreisverband Celle, das Nordost-Niedersachsen zu den drei großen Beregnungsregionen deutschlandweit gehört und 80% der Ackerflächen auf Feldberegnung angewiesen sind. Cord Otte erläuterte aus Sicht des Oberverbandes Feldberegnung Celle den sorgsamen Umgang der 462 Beregner mit dem Grundwasser und zeigte künftige Optionen zur energieeffizienten und wassersparenden Möglichkeit zur Feldberegnung mit Kreisberegnungsanlagen, Tröpfchenberegnung und einer stärker standortbezogenen Bewässerung auf. Die Landwirte weisen aber auch auf den hohen Investitionsbedarf hin, der sich betriebswirtschaftlich rechnen müsse. Auch sei ein Umdenken mit Blick auf bisherige Entwässerungsanlagen und Vorfluter erforderlich, um die Feuchtigkeit zu halten. Jörg Bode hinterfragte die Entwicklung der Grundwasserkörper nach den trockenen Sommern. Im Landkreis Celle ist die obere Grundwasserebene noch nicht ganz wieder aufgefüllt. Im Landkreis Uelzen sieht die Lage besser aus. In der anschließenden Diskussion ging es um die Probleme der Landwirtschaft insgesamt, besonders um die „roten Gebiete“, Messstellen und die neue Düngeverordnung. Gero Hocker mahnte ein geschlossenes Auftreten zur Interessenvertretung der
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Landwirte an und sagt „Es gibt nur ganz wenige Landwirte im Bundestag, in den Landtagen und in der Verwaltung. Landwirte, bringt euch mit eurem Sachverstand stärker in die Politik ein!“. Bei Kaffee und leckeren Kuchen, den Frau Meyer bereithielt, ging die angeregte Diskussion weiter. Dann machte Kirstin Hohls als Lehrerin an der Albrecht-ThaerSchule BBS III Celle mit Unterstützung von Walter-Christoph Buhr aus Bergen auf die Aktion QR-Landwirt ihrer jungen Landwirtinnen und Landwirte aufmerksam: Feldschilder mit QRCodes liefern dem Spaziergänger, Jogger oder Fahrradfahrer Informationen, was genau an der Stelle wächst oder grast. Da Politiker gerne Pflöcke einschlagen, wurden die Schilder gleich vor dem Maisfeld von Heinfried Meyer platziert. Abschließend stellte Anja Schulz fest: „Der Tag heute war ein Gewinn, da er uns Hintergrundwissen geliefert hat, mit dem die politische Diskussion dieses für uns alle so wichtigen Themas erleichtert wird.“ Red. v.l.: Heinfried Meyer, Martin Albers, Dennis Niemann, Harald Otte.
v. l.: Heinfried Meyer, Walter-Christoph Buhr, Heinrich Lange, Dr. Gero Hocker, Anja Schulz, Jörg Bode Fotos: Hans-Jürgen Dralle
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Das IT-Unternehmen IT-Tobschall
So lautete der Einleitungssatz der ersten Anzeige von IT-Tobschall im Hermannsburger Journal in der Ausgabe 5-2014. Damals stellte Stephan Tobschall den Werdegang seines kleinen ITUnternehmens dar und bewarb die Eröffnung seines zweiten Ladengeschäftes in Hermannsburg. Seit dem hat sich wieder viel getan. Das Unternehmen hat sich komplett neu ausgerichtet, die Belange der Privatkunden bedient Stephan Tobschall und sein Team weiterhin, jedoch hat sich das Unternehmen auf kleine und mittelständische Unternehmen spezialisiert. Dies war auch der Grund, warum das Ladengeschäft in Hermannsburg im Frühjahr 2019 geschlossen wurde. Das Ladenpersonal war immer wieder zu dringenden Arbeiten in Unternehmen gerufen worden und der Laden musste abgeschlossen werden. Der Anteil der Geschäftskunden, lag in Hermannsburg für den Unternehmer bei über 90 Prozent. Die Entscheidung fiel damals schwer, aber war leider nicht abzuwenden. „Es tut mir heute noch weh, wenn ich an die Entscheidung zurück denke. Es war mir sehr wichtig, mit meinem Ladengeschäft ein Teil von Hermannsburgs Einkaufsmöglichkeiten beizutragen.“ sagt der heute 36 Jährige.
tung durch eine bestimmten Steuerungssoftware lösen lassen. Dadurch war es auch während der Corona Pandemie möglich, die Kunden sicher in sämtlichen IT Belangen zu unterstützen. Neuen Aufschwung für IT-Investitionen brachte im Oktober 2019 der Digitalbonus Niedersachsen, ein Förderprogramm der NBank. Dieses Programm bietet kleinen und mittelständischen Unternehmen eine Förderung von bis zu 10.000 Euro, wenn der Kunde in die Digitalisierung seines Unternehmens investiert. Stephan Tobschall hilft und berät seine Kunden bei der Antragsstellung und führt nach der Genehmigung durch die NBank die Projekte durch. Das Programm läuft zur Zeit immer noch, eine Erweiterung, die auch eine Förderung für eingetragene Vereine bietet, ist ebenso durch die NBank zu beantragen. Stephan Tobschall steht Ihnen mit seinem Team gerne zur Verfügung, kontaktieren Sie Ihn über die unten angegebenen Wege.
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„Fast fünf Jahre ist es her, dass Stephan Tobschall sein Unternehmen IT-Tobschall in Walsrode gegründet hat“
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Red.
Durch diese Entscheidung und die neue Fokussierung unterstützt die Firma heute Kunden in ganz Deutschland und zum Teil auch im europäischen Ausland. Die Branchen sind bunt gemischt, da jedes Unternehmen auf eine reibungslos funktionierende IT angewiesen ist. Stephan Tobschall und sein Team liefern den Kunden neue Serversysteme, flächendeckendes WLAN, Sicherheitskonzepte, Sicherungslösungen und vieles mehr. IT-Tobschall ist in den letzten Jahren viel mehr die externe IT-Abteilung für viele Unternehmen geworden. Mit dem Team, bestehend nun schon aus elf Mitarbeitern, können diese breit gestreuten Kunden nur betreut werden, da sich sehr viele Arbeiten per Fernwar-
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LEBENSQUALITÄT erhalten
Alles was hilft! Seit der Gründung von medizintechnik & pflegebedarf im Jahr 2003 in Hermannsburg vertreibt Torsten Bondar mit seinen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen medizintechnisches Zubehör und Pflegebedarf. Angefangen hatte der Eigentümer und Geschäftsführer Torsten Bondar mit Sabine Ruff, die als stellvertretende Geschäftsführung das Unternehmen maßgeblich mitgeprägt hat. Aufgrund der Qualität und des guten Services wuchs das Unternehmen kontinuierlich und firmierte
im Jahr 2013 zur GmbH um. Heute sind insgesamt neun festangestellte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie ein Auszubildender für das Unternehmen tätig. Die medizintechnik & pflegebedarf Südheide GmbH berät und versorgt bundesweit Pflegeheime, Pflegedienste und Privatpersonen sowohl mit Kontinenzprodukten, Medizintechnik, als auch Ernährungs- und Wundmanagement. Desweiteren werden Institutionen wie Kindergärten und Gastronomie mit Hauswirtschafts- und Hygieneartikeln beliefert. Die medizintechnik & pflegebdarf Südheide GmbH in der Celler Straße 5 in Hermannsburg heißt alle Endverbraucher herzlich willkommen, die für sich und ihre Angehörigen Produkte aus den Bereichen Hautschutz und Hautpflege, Wundauflagen, Kompressionstherapie, Bandagen, Aufbaunahrung und Kontinenzhilfen erwerben möchten. Als Vertragspartner der Krankenkassen sind fast alle dieser angebotenen Produktgruppen auch mit Rezept erhältlich. Für die Fachbereiche Wundmanagement, Kompressionstherapie und Ernährungsmanagement wird um vorige Terminabsprache gebeten.
Pflegehilfsmittel Menschen mit einem Pflegegrad haben Anspruch auf ein monatliches Versorgungspaket der Pflegekasse (Pflegehilfsmittelpauschale PG54). Das Unternehmen ist offizieller Dienstleister der Pflegekassen und kümmert sich um die Antragstellung und Absprache der Versorgung sowie Lieferung. Ganz besonders gefragt sind nicht zuletzt durch den Ausbruch von COVID-19 die Hilfs- und Pflegeprodukte rund um die Hygiene und Desinfektion. „Trotz des hohen Bedarfs an Masken, Desinfektionsmitteln und COVID-TestSets sind wir auch in der Pandemie stets lieferfähig geblieben, was uns besonders freut“, so Torsten Bondar.
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Zufriedene Kunden Im Mittelpunkt der 18-jährigen Unternehmensphilosophie stehen Qualität und Kundenzufriedenheit. Präzision bis ins Detail gehört zum Selbstverständnis im gesamten Versorgungs- und Beratungsprozess. Die Basis für den Erfolg des Unternehmens bildet zum einen die langjährige partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Pflegeheimen und Pflegediensten. Zum anderen ist es die Kundenzufriedenheit aufgrund der individuellen Beratung und kompetenten Versorgung von HomeCare-Patienten. Für diese Umsorgung nehmen Patienten auch schon einmal einen weiteren Anfahrtsweg auf sich.
Ernährungsberatung in besonderen Lebenssituationen Individuelle Beratung und Versorgung zu Sondenkost und Mangelernährung (z.B. bei Demenz) kann nach Terminabsprache geführt werden. Fachliche Kompetenz bei dieser Form der Ernährungsberatung weist Torsten Bondar als gelernter Koch auf, die durch eine Weiterbildung zum diätetisch geschulten Koch vertieft wurde.
Engagement Auch außerhalb der GmbH engagiert sich Torsten Bondar im Gesundheitswesen. Er betreut in Zusammenarbeit mit Dr. Letterer aktiv seit über sechs Jahren das gemeinnützige Projekt „Wundnetz Wendland“ in der Region. Zudem engagiert er sich seit etwa vier Jahren im „Gesundheitsforum Südheide“, welches sich zur Aufgabe gemacht hat, eine bessere Vernetzung zur optimalen Patientenversorgung in der Südheide zu realisieren. „Ihr Wohl liegt uns am Herzen, Ihr Torsten Bondar.” Für weitere Infos rufen Sie bitte an unter Telefon 05052 2502. Besuchen Sie auch den Online-Shop www.medizintechnikpflegebedarf.de BB
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Sanierung der
TURNHALLE
S B H A C U U F
Hermann-BillungGrundschule Hermannsburg hat begonnen
ZIMMEREI • INGENIEURBÜRO
Gesellenprüfung bestanden!
Bis zum Ende des Jahres 2021 wird die Grundschulsporthalle in neuem Glanz erstrahlen. Alte, undichte Fenster und Türen werden ausgetauscht, Sanitär- und Umkleideräume werden auf den neusten Stand gebracht. Auch die Beleuchtung und der Prallschutz in der Halle werden erneuert. Die Halle wird künftig durch LEDs gleichmäßig und energiesparend beleuchtet. Anpassungen an der Heizungsanlage werden vorgenommen.
Wir freuen uns ganz besonders, unserem bisherigen Auszubildenden
Efrem Mehari Kifle
zur bestandenen Gesellenprüfung im Zimmererhandwerk gratulieren zu können.
Herr Kifle kam im Jahr 2015 als Flüchtling aus Eritrea nach Deutschland. Durch diverse Praktika und Schul- bzw. Ausbildungsjahre – aber vor allem durch eine außergewöhnliche Einsatzbereitschaft und Fleiß – hat er sich seitdem sehr gut integriert und die nun bestandene Prüfung redlich verdient!
v.l.: Projektleiterin Maja Heins, Bürgermeisterin Katharina Ebeling und Rektorin Annette Haydl
Efrem, wir sind stolz auf Dich und freuen uns,
Bei einem Kostenrahmen von 527.904,77 € gewährt das Niedersächsische Ministerium für Inneres und Sport eine Zuweisung von 204.379,00 € aus dem 100 Millionen Euro Sportstättensanierungsprogramm. Nur durch diese Zuweisung ist eine Umsetzung des Projektes möglich. Bürgermeisterin Katharina Ebeling, Rektorin Annette Haydl und Projektleiterin Maja Heins freuen sich nun über den jetzigen Baubeginn und über die Zuweisung zur Grundsanierung der Turnhalle. Red.
dass Du unser Team auch in Zukunft verstärkst.
GERHARDT ROTHFUCHS Dipl. Ing. (FH)
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HOF BEUTZEN 2 29320 HERMANNSBURG
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SPENDENNISTKASTEN für den Wilpark Müden
Albert-Schweitzer-Familienwerk überreicht dem Wildpark Müden prall gefüllten Spendennistkasten Zwischen dem Wildpark Müden und dem Albert-SchweitzerFamilienwerk e.V. besteht schon länger eine projektbezogene Zusammenarbeit. Jetzt haben sich Mitarbeiterinnen Silke Petersen und Stephanie Günther der heilpädagogischen Einrichtung überlegt, für den Wildpark Müden in Sachen Spenden aktiv zu
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werden. Im Förderbereich der Behindertenhilfe Hermannsburg wurde daraufhin wieder fleißig gewerkelt, um mit den begehrten Kunsthandwerkerzeugnissen fleißig Gelder für den Wildpark zu generieren. Es sind Nistkästen und Insektenhotels in den schönsten Farben und ansprechendsten Formen entstanden. Die Naturprodukte werden die Gärten der Besitzer künftig nicht nur optisch bereichern, sondern den Vögeln und Insekten der Natur auch eine Zufluchtsoase bieten. Die stolze Summe von 1.000 Euro konnte auf diese Weise als Spende für den Tierpark Müden zusammengetragen werden.
Übergabe mit Stil Für die Übergabe der Spendengelder war man aus Hermannsburg nicht einfach mit einem Umschlag oder Scheck angereist, sondern hat sich richtig was einfallen lassen. So erfolgte die Überreichung des Geldes in einem Nistkastens. Übergeben hatte diesen Wilhelm Sommer, der eine wichtige Stütze in der kreativen Holzwerkstatt in Hermannsburg ist. Wildparkpächter Thomas Wamser nahm die Spende mit Freude entgegen. Ebenso viel Freude hatten dabei im Übrigen auch die Ziegen des Parks, denn nach einem Jahr der Öffnungspause genossen diese sichtlich den neuerlichen Besuch „auf Tuchfühlung“. Dankbar für die viele Unterstützung durch Bürger der Region und den Einsatz des Albert-Schweitzer-Familienwerk e.V., erläuterte Thomas Wamser: „Das Geld fließt bei uns in den Bereich Umweltbildung. Dieser Bereich soll künftig einen Waldlehrpfad realisieren, ein Storchennest einrichten und eine Kräuterschnecke bauen.“ Und sobald es die coronabedingten Regelungen erlauben, sollen auch die bereits bewährten, gemeinschaftlichen Projekte mit dem Familienwerk wieder einsetzen. Diese Kooperation bietet den Bewohnern nämlich auch eine wunderbare Möglichkeit, auf Lern- und Fördermöglichkeiten in direktem Kontakt mit Tier und Natur zurückzugreifen. Red.
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Hermannsburger Journal 4-2021 33 24 Stunden-Notdienst: 0172 7235658
LOKALES
SAMBATZ
trommelt wieder! Die vierzehn Trommlerinnen der Samba-Trommelgruppe Sambatz aus Hermannsburg brennen darauf, gemeinsam zu üben und wieder bei Festen und Events auftreten zu dürfen. Sambatz besteht bereits seit acht Jahren und hat in Celle und in Gemeinden des Landkreises auf vielen verschiedenen öffentlichen und privaten Veranstaltungen gespielt. Viele Einheimische werden Sambatz von unseren regelmäßigen Auftritten beim Hermannsburger Feierabend kennen. Es wird auf typischen brasilianischen Percussionsinstrumenten gespielt, wie zum Beispiel der Surdo, das ist die große Trommel mit einem Durchmesser bis zu 22 Zoll. Der erster Auftritt in diesem Jahr hat der Gruppe so viel Spaß gemacht und zeigte wieder, dass die Spielfreude und Rhythmus schnell auf die Zuhörer überspringt. Frauen, die neugierig auf das Sambatrommeln geworden sind und mitspielen möchten, können die Gruppe persönlich ansprechen oder über www.sambatz.de Kontakt aufnehmen. Auf gleichem Weg nehmen wir auch gerne Anfragen für Auftritte an. Red. / Fotos: Heike Edelburg
10 JAHRE
WeibsWerk Hermannsburg
12. September 2011 – 50 interessierte Frauen kamen zum WeibsWerk-Gründungs-Treffen ins Restaurant La Taverna. Initiatorin war die Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises. Sie erklärte: „WeibsWerk ist das neue Frauen-Business-Netzwerk im Landkreis Celle, in dem Selbstständige und Freiberuflerinnen aller Berufsfelder zusammenkommen, sich vernetzen und austauschen können über Fragen aus dem Berufsalltag – branchenübergreifend.“ Axel Flader, damals Hermannsburger Bürgermeister, sagte in seinen Grußworten: „Ich bin erstaunt und auch beeindruckt, wie viele selbstständige Frauen hier in Hermannsburg zusammengekommen sind. Dies zeigt deutlich, dass es einen großen Bedarf gibt, sich auszutauschen.“
Zehn Jahre später steht das Frauen-Netzwerk auf festen Füßen – die WeibsWerkerinnen treffen sich (bis auf coronabedingte Ausnahmen) jeden zweiten Montag im Monat – nach wie vor im La Taverna – dankbar für die Möglichkeit die Treffen dort in Wohlfühlathmosphäre durchführen zu können. Um die Netzwerk-Arbeit auf mehrere Schultern zu verteilen, wird seit 2012 im Zwei-Jahres-Rhythmus ein Organisationsteam gewählt. Das aktuelle Team seit September 2020 ist Vanessa Gaede, Manuela Sander, Andrea Stüber, Katja Hesse, Sarah Ermgassen (siehe Foto, von links).
Dachsanierung und -ausbau Steil- und Flachdächer Dach- und Wohnraumfenster Fassadenbau Dachklempnerei
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LOKALES Hofes“ im Juni 2014 und 2018), den „Lila Sonntag“ im August 2018 bis zur Präsentation der WeibsWerk-Broschüre im Mai 2020. Neben den monatlichen Treffen mit kreativem Austausch, gegenseitiger Unterstützung, nettem Klönen ..., stehen immer wieder Vorträge, Workshops oder Seminare auf dem WeibsWerk-Plan – selbst organisiert mit Referenten von außen oder aus dem eigenen Kreis und auf Einladung: Passenderweise begann die Reihe im November 2011 mit dem Seminar „Der kleine Start“ und endete – coronagerecht – vorläufig mit dem Onlineseminar „Eine Portion mehr Resilienz?“.
Die 42 WeibsWerkerinnen – Selbstständige, Freiberuflerinnen und Kleingewerbetreibende in weiblich bunter Vielfalt – wollen auch in Zukunft gemeinsam den Herausforderungen der vernetzten Welt begegnen. Neue Netzwerk-Interessentinnen sind herzlich willkommen. Sie finden nähere Informationen und Kontaktdaten auf www.weibswerk-hermannsburg.de. Red.
Zwölf fröhliche WeibsWerkerinnen beim „Tag des offenen Hofes“ Juni 2014
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Von Anfang an war den WeibsWerkerinnen wichtig, sich in und für Hermannsburg zu engagieren, sich für den Ort einzusetzen. Als 2012 der Weihnachtsmarkt wegen Umbau des Marktplatzes ausfiel, wurde kurzentschlossen der WeibsWerk Adventszauber ins Leben gerufen. Mit unterschiedlichen kreativen Aktionen wollten die Frauen des Netzwerks den Ort mit vorweihnachtlicher Atmosphäre verzaubern. Die Resonanz darauf war so positiv, dass der Adventszauber bis 2018, insgesamt also sieben Mal, durchgeführt wurde. Im Dezember 2020 sorgte das weihnachtlich geschmückte WeibsWerkSchaufenster im ehemaligen Schuhhaus Hermsdorf für adventliche Stimmung im Ortskern (siehe Foto)
Unter dem Motto „Wir bringen uns schön ins Gerede“, beteiligte sich WeibsWerk an vielen Veranstaltungen – von der Frauen Info Börse in Celle im Oktober 2013 und 2014 über die „Südheideschau“ im Mai 2015 und 2018, den „Tag des offenen
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Wir feiern Jubiläum! Im September 2011 entstand „WeibsWerk“ auf Initiative der Gleichstellungsbeauftragten des Landkreises Celle. Mit den Jahren haben wir uns zu einem vielfältigen Netzwerk aus 42 Selbstständigen, Freiberuflerinnen und Kleingewerbetreibenden entwickelt. Im Namen aller WeibsWerkerinnen freuen wir uns auf weitere erfolgreiche Jahre WeibsWerk Hermannsburg.
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FRAUEN – LEBENS – WEGE WeibsWerkerinnen stellen sich vor
Das Frauen-Businesss-Netzwerk entstand 2011 auf Initiative der Gleichstellungsbeauftragten des Landkreises Celle. „Wir vernetzen uns durch kreativen Austausch, gegenseitige Unterstützung, Kooperationen, Veranstaltungen, Weiterbildungen u.v.m.“, erklären Vertreterinnen des Netzwerks. „Wir stärken damit uns Frauen und die ländliche Wirtschaft. WIR, das sind 42 Selbstständige, Freiberuflerinnen und Kleingewerbetreibende in weiblich bunter Vielfalt aus Hermannsburg und Umgebung.“
Seit Ausgabe 3-2019 stellen wir jeweils zwei WeibsWerkerinnen im Hermannsburger Journal vor. Zu unserem 10. Geburtstag gibt es diesmal, statt eines zweiten Interviews, einen WeibsWerkJubiläums-Bericht.
Dr. med. Catharina Braun arbeitet nach dem Motto mehr Beweglichkeit, mehr Lebensqualität
Wie war dein Weg in die Selbstständigkeit? Nach dem Abitur ging ich zur Bundeswehr, studierte Medizin und war dann viele Jahre als Truppenärztin tätig – auch in Auslandseinsätzen. 2020 endete meine Verpflichtungszeit bei der Bundeswehr, da ich mich wegen meiner Familie gegen den Status der Berufssoldatin entschieden hatte. Im September 2020 eröffnete ich meine Privatpraxis für ärztliche Osteopathie und Manuelle Medizin in Bergen. In der Corona-Zeit ein mutiger Schritt, erfreulicherweise kann ich trotzdem immer mehr meinen Leitspruch umsetzen: „Bewegung macht beweglich – Beweglichkeit kann manches in Bewegung setzen.“ (Zitat Paul Haschek) Auf meiner Homepage www.drbraun-bergen.de steht mehr zu meinen Behandlungsmethoden. Was fasziniert dich an der Selbstständigkeit und welche Nachteile siehst du darin? Ich liebe die Flexibilität und Unabhängigkeit der Selbstständigkeit, kann meinen Tagesablauf passend zu meiner Familie planen, eigene Entscheidungen treffen und mich meinen Schwerpunkten entsprechend weiterbilden. Das bedeutet – und das ist durchaus ein Nachteil – dass ich das finanzielle Risiko der Praxis allein trage.
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Neues vom Tischler-Team Lange Hermannsburg Was würdest du anderen Frauen empfehlen, die sich selbstständig machen wollen? Um ihre Selbstständigkeit zu leben und trotzdem die nötigen Auszeiten zu bekommen, sollten sie unbedingt prüfen, welche Aufgaben sie an andere abgeben können. Ich zum Beispiel habe eine Abrechnungsfirma, die alles rund um die Rechnungen für mich übernimmt. Investitionen in arbeitserleichternde Technik entspannen den Alltag und bringen Zeitersparnis. Ich empfehle allen, sich frühzeitig um baurechtliche Belange zu kümmern – durch die vielen Richtlinien kann sich die Planung lange hinziehen. Auch die Auflagen der Berufsverbände sollten beachtet werden. Wie sieht deine Wunschvorstellung für deine Selbstständigkeit aus? Am wichtigsten sind mir viele zufriedene Patienten, die wieder beweglicher werden. Ein großer Wunsch ist ein guter Austausch und eine kollegiale Zusammenarbeit mit Ärzten und Therapeuten zum Wohle der Patienten – selbstverständlich unter Einhaltung der Schweigepflicht und auch nur, wenn es vom Patienten gewünscht ist. Warum findest du WeibsWerk wichtig für die Region? Vernetzung ist für mich das A und O – die Möglichkeit, unkompliziert Ansprechpartner zu finden und sich mit Gleichgesinnten auszutauschen, ist einfach großartig!
Vielen Dank für das Gespräch und alles Gute für die Zukunft. Nähere Infos zum Netzwerk unter: www.weibswerk-hermannsburg.de Red.
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Das Gefühl kennt wahrscheinlich jeder: Man muss zur Arbeit, fühlt sich aber irgendwie schlapp, lustlos und ausgebrannt. Gelegentlich ist das normal. Wenn der Zustand aber über Monate anhält und selbst eine ärztlich verordnete Auszeit keine Besserung bringt, lautet die Diagnose oft Burnout oder Depression. Dann geht nichts mehr und der Einkommensmotor kommt schnell ins Stottern oder gar zum Erliegen. Die Psyche ist der häufigste Grund, dass Menschen ihren Beruf nicht mehr ausüben können. Laut Statistik wird jeder Vierte im Laufe seines Arbeitslebens berufsunfähig und kann seinen Lebensunterhalt nicht mehr selbst erwirtschaften.
Jüngere Menschen sind in der Regel gesünder als ältere. Daher zahlen Junge für die gleiche Leistung weniger.
Ihres Bruttoeinkommens. Für bestimmte Gruppen, wie zum Beispiel Schüler, Studenten oder Selbstständige besteht in der Regel gar keine gesetzliche Absicherung. Sie tragen das volle Risiko einer Berufsunfähigkeit. Irrtum 2: „BU-Schutz kann ich später abschließen.“ Das stimmt. Aber: Je früher Sie die Police abschließen, desto günstiger ist der Beitrag.
Irrtum 3: „Nur körperlich schwer Arbeitende benötigen eine BU-Police.“ Die häufigste Ursache für Berufsunfähigkeit sind laut Gesamtverband der deutschen Versicherer (GDV) mittlerweile psychische Erkrankungen (32 Prozent) und Erkrankungen des Skelett-/Bewegungsapparats (20 %). Auch Krebs und bösartige Geschwüre (18 %) zwingen immer häufiger zur Aufgabe des Berufes. Die Hauptgründe treffen daher alle Berufsgruppen.
Jetzt können Sie hoffen, dass es Sie nicht erwischt. Schlauer ist aber vorzusorgen. Es steht einfach zu viel auf dem Spiel: Summieren Sie doch mal Ihr Bruttoeinkommen auf. Bis zum Rentenbeginn kommen – je nach Alter – oft Millionenbeträge zusammen, die bei einer Berufsunfähigkeit einfach nicht mehr ins Haushaltsbudget fließen. Wenn Sie das nicht aus Erspartem oder anderen Vermögensquellen kompensieren können, benötigen Sie eine Berufsunfähigkeitsversicherung.
Lassen Sie sich nicht von Irrtümern blenden Obwohl die BU-Police eine sehr wichtige Absicherung ist, besitzen viele Menschen keinen Schutz. Dies liegt auch an weit verbreiteten Irrtümern: Irrtum 1: „Der Staat wird mich schon irgendwie auffangen.“ Je nach Beeinträchtigung besteht Anspruch auf eine halbe oder volle Erwerbsminderungsrente. Diese beträgt nur zwischen 15 bis 20 Prozent bzw. 30 bis 40 Prozent
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Irrtum 4: „Ein BU-Police kann ich mir nicht leisten.“ Fakt ist: Passender Schutz muss nicht teuer sein. Der Beitrag hängt ab vom Alter, dem Beruf, der Vertragsdauer, der Rentenhöhe und dem Gesundheitszustand. Flexible Policen ermöglichen eine individuelle Tarifgestaltung nach Ihren Bedürfnissen. Irrtum 5: „Studenten und Schüler können nicht versichert werden.“ Anspruch auf Erwerbsminderungsrente hat nur, wer mindestens fünf Jahre in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt hat. Daher: Auch Schüler, Studenten, Azubis und Berufsanfänger brauchen BU-Schutz. Flexible Policen bieten Erhöhungsoptionen ohne erneute Gesundheitsprüfung. Irrtum 6: „Beim BU-Schutz gibt es keine Unterschiede.“ Angesichts der Tarifvielfalt sind eine unabhängige Beratung und ein objektiver Vergleich der Leistungen wichtig. So können Sie Fehler bei der Antragstellung vermeiden. Denn es gibt Versicherer mit fairen Bedingungen – z. B. weltweiter Schutz, nur drei statt fünf Jahre Abfragezeitraum bei vielen Gesundheitsfragen, Verlängerungsoption bei Erhöhung der staatlichen Regelaltersgrenze sowie zinslose Stundung der Beiträge bei vollem BU-Schutz im Fall von Arbeitslosigkeit. Um diese Flexibilität bieten und erfüllen zu können, muss ein Versicherer über eine sehr gute Finanzund Ertragsstärke verfügen – auch hierauf wäre im Rahmen einer Beratung zu achten. Eine professionelle Beratung ist schon deshalb wichtig, weil BUSchutz nicht gleich BU-Schutz ist. Die Versicherungsbedingungen, Anbieter und die konkreten Leistungen differieren mitunter erheblich. Das kann im Leistungsfall entscheidend sein.
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Was zeichnet eine gute BU-Versicherung aus? – Kundenfreundliche und transparente Bedingungen – Faire Antrags- und Leistungsprüfung – Sehr gute Finanz- und Ertragsstärke des Versicherers – Erhöhungsmöglichkeiten ohne erneute Gesundheitsprüfung – Individuelle Tarifgestaltung – Dynamik zur Anpassung der Beiträge und Leistungen jederzeit aussetzbar – Weltweiter Schutz – Genereller Verzicht auf abstrakte Verweisung – Stundung der Beiträge bei Arbeitslosigkeit, Elternzeit, Pflegebedürftigkeit – Keine Meldefrist bei Berufsunfähigkeit – Freie Arztwahl „Reden Sie zuerst mit uns, bevor andere Sie überreden – bis dahin verbleiben wir mit freundlichen Grüßen und hoffen auf ein baldiges Wiedersehen.“
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Herbert Gebers, Jörg Lambrü und Lukas Kruse mit allen Mitarbeitern. Red.
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KUNST & KULTUR Veranstaltung
„KARMA”
Bilderausstellung von Wolfgang Decker Die Kulturinitiative AugenSchmaus lädt zu ihrer nächsten Ausstellungseröffnung am Sonntag, den 26. September, um 11.00 Uhr, in das Restaurant La Taverna, Lotharstraße 27, in Hermannsburg ein.
„Karma” steht als Motto für die Ausstellung von Wolfgang Decker. Der Künstler aus Oldau, der sich auch mit philosophischen Fragen, mit Geschichte und vor allem der vielfältigen Kunst beschäftigt, spürt in seinen Bildern u.a. dem Gesetz von Ursache und Wirkung nach. Dabei spielt bei ihm die Natur eine große Rolle, Umweltthemen tauchen auf. In schwingenden Linien und Formen, in leuchtenden Farbspielen und abstrakten Mustern erscheinen Andeutungen von Fischen, Pflanzen, zur Geschichte; Augen fordern den Betrachter auf, genauer hinzusehen, in die Welt von Wolfgang Decker eizutauchen. In Zeichnungen, Malerei, Grafiken, Skulpturen und der Musik findet Decker seinen Ausdruck.
Nach dem Studium der Geschichte, Kunst und Deutsch unterrichtete er jahrelang, war Schulleiter, später Kunsterzieher und ist seit 1975 freischaffender Künstler als Maler und Bildhauer. Er gründete 2009 sein eigenes „Atelier für freie und angewandte Kunst” (Wode-Kunst) in Oldau, ist seit 2009 Mitglied im atelier 22 und im BBK in Celle. Seine unterschiedlichsten Arbeiten zeigte er in Einzel- und Gruppenausstellungen in Winsen, Celle, Braunschweig, Rotenburg/W., Goslar, Berlin u.a. Die Einführung in die Ausstellung hält Sabine Manneke. Wolfgang Decker begleitet die Vernissage mit Gitarre und Gesang. Die Ausstellung ist bis zum 13. Januar 2022 unter Coronabedingungen täglich von 17.00 bis 22.00 Uhr, sonn- und feiertags von 12.00 bis 14.00 und 17.00 bis 21.30 Uhr zu besichtigen. Mittwochs ist Ruhetag. Um vorherige Anmeldung wird gebeten, Tel. 05052-2839 oder 0172-545-2838. D. Meyer-Gaudig
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... der nächste
30er
bei E.N.G.: Am 1. August 1991 beginnt Frank Sander seine Ausbildung zum Elektroinstallateur bei der A. Voß Elektroarbeiten GmbH in Hermannsburg, dem Vorläufer der heutigen E.N.G. Nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung und absolviertem Wehrdienst setzt er seine Tätigkeit als Geselle bei Fa. Voß fort und bleibt auch nach der Umfirmierung zur E.N.G. im Jahr 1998 an Bord.
Um die Jahrhundertwende herum entdeckt er sein besonderes Interesse für die immer wichtiger werdende Kommunikationsund Datentechnik, bildet sich entsprechend weiter und wird zum Fachmann auf diesem Gebiet. Darauf aufbauend begeistert er sich für ein weiteres Spezialgebiet: Die Brandmeldetechnik. Auch hier sind Zusatzausbildungen nötig, permanente Fortbildung selbstverständlich. Als offiziell benannte „Verantwortliche Person“ im Unternehmen wirkt Frank Sander federführend an der Planung und Umsetzung von Brandmeldeanlagen ebenso mit, wie an den im zweijährigen Rhythmus stattfindenen Audits um die Zertifizierung als Errichterfirma für die E.N.G. aufrecht zu erhalten. „Dieser berufliche Werdegang zeigt einmal mehr: Von einer soliden Ausbildungsbasis kommend, bietet das Elektrohandwerk eine hervorragende Perspektive, sich weiterzuentwickeln, Spezialthemen aufzugreifen und so auch nach 30 Jahren im gleichen Unternehmen abwechslungsreiche Tätigkeiten ausüben zu können.“, so Uwe de Klark, Geschäftsführer der Firma E.N.G. Uwe de Klark und das E.N.G.–Team gratulieren ganz herzlich zu diesem außergewöhnlichen Jubiläum und bedanken sich für 30 Jahre Einsatz, Fachkompetenz und Zuverlässigkeit – bei Frank Sander. Red.
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Bänke von den
HEIDEWIRTEN Nachdem die Heidewirte im DEHOGA Hermannsburg beschlossen hatten, dass vorerst keine Hermannsburger Feierabende veranstaltet werden, denken sie jedoch darüber nach, zum Herbst noch einmal Feierabende anzubieten. Bleiben wir gespannt ... Die Heidewirte waren bisher jedoch nicht untätig und haben diverse neue Bänke in der Gemeinde Südheide aufgestellt. Es werden auch noch Weitere folgen, die Vorbereitungen laufen bereits. Red.
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Hotel Wiesengrund –
55 JAHRE
Erfolgsgeschichte Frau Hagelstein setzt diese Erfolgsgeschichte seit vielen Jahren fort, die einst ihre Eltern, der Vater war Maurer und die Mutter Hauswirtschaftsmeisterin, begannen und aus einer Kneipe einen Ort zum Wohlfühlen, zum Ankommen und zum Erholen errichteten.
Das Hotel Wiesengrund hat ein besonderes Flair, mit 25 Zimmern, vier Ferienwohnungen sowie vier Appartements. Die vier Appartements sind in den sechs ehemaligen Pferdeboxen und auf dem Heuboden 2019 fertig gestellt worden. Besonders hervorzuheben sind auch fünf renovierte Zimmer, welche während der Pandemie einen neuen Glanz bekommen haben, wobei das Thema „Wiesengrund” angesprochen wird und sich an Erholungssuchende und Wanderer richtet. Diese Zimmer sind sehr lohnend, vor allem, wenn Sie sich nach einer langen Wanderung Gutes tun möchten. Sie finden dort eine spezielle Heutapete vor, heidefarbene Sessel und birkengrüne Hocker zum Beine hochlegen. Frau Hagelstein hat sich auch beim Fußboden Gedanken gemacht, der aus Natur-Linoleum besteht und farblich mit natur-grau-beige zum Thema und zu der restlichen Einrichtung passt. Für eine Tasse Tee steht auch ein Wasserkocher bereit, ebenso wie ein Kühlschrank. Nach einer langen Wanderung, oder einfach zum Entspannen und Erholen, darf auch gutes Essen nicht fehlen, und auch das kommt nicht zu kurz bei Frau Hagelstein und ihrem Team.
nen lassen. „Die Spinattagliatelle aus Wienhausen ist auch sehr zu empfehlen, die wir anbieten”, so Frau Hagelstein. Bald wird es auch wieder den „HermannsBörger” geben, welcher zusammengestellt ist aus einem Heidschnucken-Pattie und Kartoffelrösti sowie Zwiebeln und Preiselbeer-Senf-Frischkäse.
Täglich Mittagstisch — Mittwochs ist Waffeltag — Täglich Schnitzelbuffet am Tisch – ab 4 Personen gewohnt lecker! (nur nach Voranmeldung)
Schlemmerfrühstück nach Anmeldung
Dienstag Ruhetag Wir freuen uns auf Ihre Tischreservierung. — Fam. Hiestermann und Hagelstein
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Öffnungszeiten unter: www.hotel-im-wiesengrund.de
www.facebook.com/HotelImWiesengrundWeesen
Und natürlich gibt es auch ein ausgiebiges Frühstücksbuffet – auch mit Reservierung möglich, wenn Sie keine Hotelgäste sind. Ein anschließender Spaziergang durch Weesen und die Natur lässt dann einen Sonntag entspannt starten.
Nicht mehr lang, dann wird es bei Familie Hagelstein auch wieder das „Gans gemütlich”-Angebot geben. Start ist am 11. November 2021. Es gibt eine Gans aus der Region von Bauer Schulze, mit Beilagen und der Möglichkeit, den Abend mit
Aktuell gibt es zum Beispiel immer montags den „Curry-Wurst-Tag”, und wer kein Fleisch isst, kann sich auch mit veganen sowie vegetarischen Gerichten verwöh-
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LOKALES lungsort einen Zukunftsberuf. Aktuell gibt es sogar noch einen freien Ausbildungsplatz für dieses Jahr, falls Sie oder jemand Bekanntes interessiert ist. Sie lesen schon, dass das Hotel Wiesengrund mit Leidenschaft Erfolgsgeschichten schreibt und viel zu bieten hat. Sie werden sich hier wohlfühlen. Auch aktuell 267 positive Google-Rezensionen lügen nicht.
einem Wein zu einem gemütlichen Abend werden zu lassen und auch dort zu übernachten. Gan’s’ entspannt eben. Bitte hierfür rechtzeitig reservieren, da die Kapazitäten schnell ausgebucht sein können.
Sie am besten direkt an unter Telefon 05052 98940 oder schauen Sie sich auf www.hotel-im-wiesengrund.de um. Am Dienstag ist Ruhetag, ansonsten können Sie das Hotel täglich erreichen.
Wenn Sie jetzt Lust bekommen einen Aufenthalt bei Familie Hagelstein zu buchen und sich verwöhnen zu lassen, dann rufen
Übrigens, da das Hotel Wiesengrund auch Restaurantfachleute erfolgreich ausbildet, erlernen Auszubildende an einem Erho-
Zum Schluss möchte Frau Hagelstein anlässlich des Jubiläums von 55 Jahren noch etwas Besonderes loswerden: „Danke für 55 Jahre unermüdlichen Einsatz an meine Eltern. 30 Jahre steht mein Mann mir tatkräftig zur Seite. Geschwister und Kinder sind immer da, wenn man diese braucht und auf unser Mitarbeiterteam ist schon seit vielen Jahren Verlass.“ Schauen Sie doch gerne jederzeit vorbei oder buchen Sie sich direkt ein bisschen Auszeit. Familie Hagelstein und ihr Team freuen sich sehr auf Ihren Besuch! KIßl
Beurkundungen und Beglaubigungen von Unterschriften u.a. bei • Kauf, Schenkung oder Übertragung von Immobilien • Bestellung von Hypotheken und Grundschulden • Eheverträgen oder Scheidungsfolgenvereinbarungen • Errichtung von Testamenten und Erbverträgen • Vorsorgevollmachten und Patientenverfügungen Die Tätigkeitsschwerpunkte als Rechtsanwalt liegen im Bereich des Miet- und Familienrechts.
Geschäftsstelle des Notariats und Sitz der Rechtsanwaltskanzlei: Celler Straße 17, 29303 Bergen Parkplätze befinden sich hinter dem Gebäude (Zufahrt über die Bergstraße) Bürozeiten: Mo bis Fr 08.00 Uhr – 12.30 Uhr 14.00 Uhr – 17.15 Uhr
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Ein besonderer Tag…
Konfirmation 11. Juli 2021
Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen, die an uns gedacht haben, auch im Namen unserer Eltern: Maximilian Ahrens Frieder Bahlcke Annalena Drewes Larissa Drewes Ida Heine Hanna Hiestermann Franziska Horn Juana Kothe Felix Krüger
Kim-Lucas Kude Clemens Laval Steffen Meyer Thorge Neddenriep Martha Lene Nehrig Lenja Niwa Rike Rehwinkel Robin Weusthoff Leyla Winfield
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GOTTESDIENSTE
der Kirchengemeinde St. Peter-Paul Sonntag, 15. August
Sonntag, 12. September
11. Sonntag n. Trinitatis 10.00 Uhr Gottesdienst im Oertzepark Prediger: P. Volkmar 16.00 Uhr Picknickdeckengottesdienst im Park Ev. Bildungszentrums für Groß und Klein 18.15 Uhr Einführung zum Orgelkonzert von Prof. W. Wiemer im Gemeindezentrum der St. Peter-Paul Kirche und anschließend 19.00 Uhr 1. Teil Orgelkonzert in der St. Peter-Paul Kirche 20.15 Uhr 2. Teil Orgelkonzert in der Großen Kreuzkirche von Thomas Schäfer-Winter
15. Sonntag n. Trinitatis 10.00 Uhr Gemeinsamer Hofgottesdienst in Weesen bei Fam. Thies, Raakamper Weg 1 Prediger: P. Volkmar 18.00 Uhr Musikalische Abendandacht in der St. Peter-PaulKirche mit Eva-Maria Oehmichen und Ulrike und Walter Scheller
Sonntag, 22. August 12. Sonntag n. Trinitatis 10.00 Uhr Gottesdienst im Oertzepark, Prediger: P. i.R. Wrede
Sonntag, 29. August 13. Sonntag n. Trinitatis 10.00 Uhr Gottesdienst im Oertzepark Prediger: Pastor der SELK
Sonntag, 5. September 14. Sonntag n. Trinitatis 10.00 Uhr Gottesdienst im Oertzepark Prediger: Pn. Fendler 16.00 Uhr Picknickdeckengottesdienst im Park des Ev. Bildungszentrums für Groß und Klein
Freitag, 10. September
Sonntag, 19. September 16. Sonntag n. Trinitatis 10.00 Uhr Gottesdienst im Oertzepark Prediger: P. Köhler 18.00 Uhr Musikalische Abendandacht in der St. Peter-PaulKirche mit Charlotte Wittenburg und Hans Jürgen Doormann
Sonntag, 26. September 17. Sonntag n. Trinitatis 10.00 Uhr Gottesdienst im Oertzepark Prediger: Pastor der SELK 11.15 Uhr Gottesdienst zur Jubiläumskonfirmation Prediger: P. Noetzel
Sonntag, 3. Oktober 18. Sonntag n. Trinitatis 10.00 Uhr Gottesdienst im Oertzepark Prediger: P. Noetzel
Sonntag, 10. Oktober
17.30 Uhr Vortragsabend der Stiftung mit Pastorin Ricarda Rabe, Thema: „Krisen überstehen – nicht nur in Corona Zeiten”
19. Sonntag n. Trinitatis 10.00 Uhr Gottesdienst in der Kirche Prediger: Pn. Fendler
Samstag, 11. September
Sonntag, 17. Oktober
19.00 Uhr Abenmahlsgottesdienst Anmeldung online notwendig unter www.kirche-hermannsburg.de Prediger: Pn. Fendler
20. Sonntag n. Trinitatis 10.00 Uhr Visitationsgottesdienst in der Kirche mit Superintendent Heiko Schütte, Prediger: P. Noetzel
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Red.
WIR SAGEN DANKE!
Für alle Aufmerksamkeiten in Form von Glückwünschen und Geschenken anlässlich unserer
Konfirmation
möchten wir uns auch im Namen unserer Eltern ganz herzlich bedanken. am 27. Juni 2021: Gesine Korioth, Tadeus Thomann, Finnja-Maari Brenner hatten sich 2020 entschieden, ihre Konfirmation 2021 zu feiern. am 4. Juli 2021: Sarina Basenau Susann Heine Romano Fischer Fynn Gehrmann Christian Kühling Bjarne Ole Schmidt Luis Rießland Marcel Wolff
Lara Koppelmann Ayleen Sophie Sander Elisa Rieger Meri Leu Joona Vollers Shaun Conlan Buchan Julia Giering
Mia Lange Annalena Bartsch Leni Bethe Hanna Diederichs Jonathan Hannes Dittmann Lennard Kahl Lennert Marcks Charlotte Meyer
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Auf dem Weg zum
FRIEDEN
Mit dem Friedensort2GO-Weg in Hermannsburg lädt das Ev.-luth. Missionswerk in Niedersachsen (ELM) zum Pilgern mitten im Dorf ein.
„Friedensort2GO-Weg“ – ein ungewöhnlicher Name für ein ungewöhnliches Projekt und das mitten in Hermannsburg. Damit ist der zentrale Ort der Südheide um eine Attraktion reicher. Doch sie ist mehr als „nur“ ein touristischer Anlaufpunkt. Mit einem innerörtlichen Pilgerweg lädt das Ev.-luth. Missionswerk in Niedersachsen (ELM) an verschiedenen Plätzen zum Nachdenken rund um das Thema Frieden ein. Der „Friedensort2GO-Weg“ (F2GO) ist ein ausgeschilderter Pilgerweg in sechs Stationen, der durch Hermannsburg führt. Auf etwas über vier Kilometern können die Pilgernden erleben, wie das Thema Frieden Menschen in der ganzen Welt beschäftigt. An digital abrufbaren Inhalten der sechs einzelnen Stationen haben viele unterschiedliche lokal und weltweit engagierte Menschen mitgearbeitet. Entstanden sind künstlerische, informative, spirituelle und theologische Impulse, die dazu einladen, dem Thema Frieden neu und überraschend zu begegnen und eigene Wege auszuprobieren. Zentrale Anlaufpunkte auf dem Weg sind dabei sechs Werke des renommierten Künstlerehepaares Natalia und Wladimir Rudolf aus Munster, die exklusiv für den „Friedensort2GO-Weg“ von ihnen entworfen wurden. Sie stehen gleichsam für all die an den einzelnen Stationen abrufbaren Beiträge, die rund um den Pilgerweg über viele Monate
hinweg entstanden sind: Gedichte, Andachten, Gebete, Sachinformationen, Diskussionsbeiträge, ob nachlesbar oder als Film- oder Tondokument – sie alle sind auf einer dafür erstellten Internetseite abrufbar. Diese soll den Pilgernden über deren Smartphone begleitend zur Seite stehen, lädt aber auch dazu ein, sich den Friedensort2GO-Weg und dessen Inhalte nachsinnendend zu erschließen, wenn man längst wieder zuhause auf dem Sofa sitzt. An den einzelnen Stationen markieren Schilder die Themenräume, die ursächlich einen Zusammenhang mit Frieden herstellen, erkennbar an den animierenden Überschriften wie „Gerechtigkeit denken“ (Station 1: Zentrale des ELM, Georg-Haccius-Straße 9), „Frieden hören“ (Station 2: ehemalige theologische Akademie/ TAK, Georg-Haccius-Straße 29), „Respekt lernen“ (Station 3: Fachhochschule für Interkulturelle Theologie/FIT, Missionsstraße 3), „Dialog suchen“ (Station 4: Pferdewiese Ecke Turnerstraße/Museumsstraße), „Hoffnung leben“ (Station 5: Rückseite Große Kreuzkirche, Stichweg Billingstraße beim Friseur Lange) und „Frieden gehen“ (Station 6: Ludwig-Harms-Haus, Harmsstraße 2). Gleichzeitig sind sie Wegweiser zu den Stationen.
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LOKALES sich am Ende des Weges gestärkt fühlen, in Auseinandersetzungen die Friedensoption zu wählen, sind wir einen Schritt weiter auf dem Weg eines gerechten Friedens“, ist die Leiterin der ELMÖffentlichkeitsarbeit zuversichtlich. Tatsächlich soll der Pilgerweg dazu animieren, selbst für den Frieden aktiv zu werden. Darauf weist Hannah Rose hin, ELMReferentin für Armut und Friedensarbeit International sowie Initiatorin und Leiterin des Projekts Friedensweg2GO-Weg. „Wir zeigen zum einen, wie das ELM friedensfördernde Projekte seiner Partnerkirchen unterstützt, ermuntern aber auch die Pilgernden unter der Überschrift ,Deine Aktion‘, eigene Ideen zu entwickeln, wie das Zusammenleben im eigenen Umfeld und auf der Welt friedlicher und mit weniger Konflikten funktionieren könnte.“
Bild oben: Station 4 = Himmelsteiger „Dialog suchen” Bild mitte: Station 5 = Klagemauer „Hoffnung leben” Bilder unten: Station 1 = Bank mit Dach „Gerechtigkeit denken” Der Friedensort2GO-Weg (F2GO-Weg) ist ein Projekt des ELM. Es wird gefördert durch den „Fonds Friedenswege“ der Landeskirche Hannovers, die Hanns-Lilje-Stiftung und dem Evangelischen Werk für Diakonie und Entwicklung. Damit gehört auch Hermannsburg im Süden der Lüneburger Heide zu einem der nun acht geistlichen und kommunikativen Zentren für die Themen des gerechten Friedens. Diese setzen sich mit neuen Möglichkeiten der Friedensarbeit auseinander. „Wenn der Friedensort2GO-Weg bei den Pilgernden dazu führt, sich auf einen Auseinandersetzungsprozess einzulassen, der mehr als eine Antwort kennt, hat er seinen Zwecke erreicht“, schreibt Anette Makus in der jüngsten Ausgabe der ELM-Zeitschrift „Mitmachen“. „Wenn er zusätzlich dazu führt, dass sie
So verbindet der Pilgerweg in Hermannsburg Kontemplation und spirituelle Erfahrung mit der Einladung, sich aktiv mit einem zentralen Thema menschlicher Existenz auseinanderzusetzen: Frieden. Mehr Informationen finden Sie auf der Seite www. friedensort2go.de D. Freudenthal
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HEIMATSHOPPEN
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am 10. und 11. September beim KAISERTEAM
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Unter der Schirmherrschaft des Unternehmerverbandes Südheide nimmt das Kaiserteam, wie in den letzten Jahren, mit den lokalen Einzelhändlern aus Hermannsburg an der bundesweiten Kampagne der IHK teil. Alle teilnehmenden Geschäfte geben sich mit dem HeimatShoppen Logo zu erkennen und planen kleine Aktionen rund um den Einkauf bei Ihrem Einzelhändler des Vertrauens. Im Euronics XXL-Fachmarkt beim Kaiserteam werden die Kunden im Aktionszeitraum bei Ihrem Einkauf mit einer süßen Überraschung erfreut.
Ziel der Aktion ist es, das Bewusstsein der Kunden für die Bedeutung der loka-
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len Einzelhändler zur schärfen, in Zeiten der Corona-Pandemie noch mehr als zuvor. Unter der Zwangsschließung des Einzelhandels im Frühjahr 2020 und von Mitte Dezember bis in den Mai 2021 hinein hat der örtliche Handel enorm zu leiden gehabt. Die Händler vor Ort sichern Arbeitsplätze und stellen Ausbildungsplätze zur Verfügung. Ohne sie gäbe es keinen lebendigen Ortskern mehr. Die Bürgerinnen und Bürger tragen mit ihrem Kauf vor Ort dazu bei, dass es so bleibt. Service und kompetente Beratung zeichnen neben dem persönlichen Kontakt
bei dem Händler des Vertrauens einen Einkauf vor Ort aus. Durch kurze Wege wird nicht nur der Geldbeutel geschont, sondern auch die Umwelt. Die Kunden, die vor Ort kaufen, leisten mit Ihrem Einkauf beim Fachgeschäft um die Ecke einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der heimischen Wirtschaft und dem sozialen Leben. Und durch diesen Beitrag zum sozialen Leben geben die Händler im Ort einen Teil wieder an die Gemeinschaft zurück. Die örtlichen Vereine, Initiativen, Einrichtungen, Veranstaltungen
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LOKALES und vieles mehr werden unterstützt – für ein l(i)ebenswertes Hermannsburg! Die Aktion „Heimat-Shoppen“ gibt dem Handel eine Stimme: Machen Sie mit – kaufen Sie vor Ort!
Umfangreiches Sortiment Nicht nur viele Angebote aus dem Bereich der Unterhaltungselektronik und Elektrogeräte werden in dem EURONICS XXL-Fachmarkt geboten. Auch stationäre und mobile Kommunikationstechnik, PC-Multimedia, Unterhaltungsmedien und Kabel- und Satelitenanlagen sind Teil des Sortiments. Großen Wert legen die Fachleute seit jeher auf guten Service. Mit verlässlichen Reparatur- und Wartungsarbeiten haben sie sich in Hermannsburg und Umgebung einen Namen gemacht. Mit derzeitig 21 Mitarbeitern werden den Kunden maßgeschneiderte Lösungen angeboten. Auch beim Thema Haushaltsgeräte, Informationstechnik und Elektroinstallationsarbeiten stehen die Spezialisten mit Rat und Tat zur Verfügung.
Elektrohandwerk mit dem Kaiserteam Planung und Montage unter anderem von Übertragungs- und Antennenanlagen, Einsatz von Lösungen für die Gebäudetechnik und Energieeffiziente Lichtplanung, Brandmeldeanlagen und Erfüllung der Rauchwarnmelderpflicht nach DIN 14676, sowie Solarstromanlagen sind beim Kaiserteam ein weiterer Schwerpunkt. Hinzu kommen Lösungen rund um den Einbruchschutz, sowohl im Bereich mechanische Einbruchsicherung als auch bei den Einbau von Alarmanlagen. Wer sich für Smart Home-Lösungen, für intelligente Vernetzungsmöglichkeiten in den eigenen vier Wänden interessiert, ist bei den Fachleuten vom Kaiserteam bestens aufgehoben.
Wallbox für zu Hause Im zunehmenden Wandel der Mobilität sind die Elektrotechniker beim Kaiserteam die richtigen Ansprechpartner für die Installation Ihrer eigenen Wallbox. Durch eine Beratung vor Ort werden die Anforderungen die der Kunde an seine persönliche Ladesäule stellt analysiert. Soll die Säule im Heimnetzwerk eingebunden werden, ist eine Bedienung mit einer App gewünscht, muss aus steuerlichen Aspekten die Energie z.B. für ein Firmenfahrzeug erfasst werden. Ist eine höhere Ladeleistung als 11 Kilowatt gewünscht, wird der zuständige Energieversorger kontaktiert, so dass die technischen Vorbedingungen zur Errichtung einer Wallbox erfüllt werden.
Bläserserenaden im Örtzepark
Die Mitglieder der drei Hermannsburger Posaunenchöre, also der Großen und Kleinen Kreuzkirchengemeinde und der St. Peter-Paul-Kirchengemeinde möchten in diesem Jahr wieder zu den gemeinsamen Bläserserenaden im Örtzepark einladen.
Im August werden die Bläserinnen und Bläser jeweils freitags um 19.00 Uhr für etwa eine dreiviertel Stunde auf oder an der Wasserbühne im Örtzepark musizieren. Jedenfalls immer dann, wenn es nicht regnet. Es wird eine zwanglose Veranstaltung sein, bei der Musik durch alle Stilrichtungen gespielt wird und wer mag, kann auch bekannte Lieder mitsingen. Die Idee ist, sich im Örtzepark zu treffen, gemeinsam Musik zu machen und zu hören, Freude zu haben, die Woche ausklingen lassen und das Wochenende begrüßen. Dazu sind alle Einheimischen und Gäste eingeladen, einfach vorbeizukommen und zuzuhören. Die Besucherinnen und Besucher, die nicht so lange stehen können oder möchten, sei das Mitbringen eines Klappstuhls oder einer Picknickdecke empfohlen. Die geltenden Hygienebestimmungen sind einzuhalten. Red.
Ausbildung Ein wichtiges Anliegen ist die Nachwuchsgewinnung. Wer sich für eine interessante und vielfältige Ausbildung im Elektrohandwerk interessiert, sollte das Kaiserteam ansprechen. Dort werden Sie gern über die Möglichkeiten informiert. Red.
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LOKALES
Rehkitzrettung per DROHNE
Bingo-Umweltstiftung fördert Rehkitzrettung auch im Hegering Hermannsburg-Müden Im Jahr 2020 bat Dorit Rabe vom Lutterhof eine liebe Bekannte aus der Region Fallingbostel vor dem Mähen im Revier die Flächen von Familie Rabe mit Drohnen und Wärmebildkamera zur Jungwildrettung abzufliegen. Damals wurden in 40 Hektar Grünroggen und Gras mit Hilfe von zwei Drohnen innerhalb von vier Stunden fünf Rehkitze gefunden, die Familie Rabe in Kartoffelsäcken sicherte, bis die Flächen gemäht waren.
Jahrelang zuvor hatte Familie Rabe vor dem Mähen mit Gebrauchshunden ihre Flächen abgesucht und auch Kitze gefunden, aber eine hundert prozentige Sicherheit alle gefunden zu haben, gab es nicht. Mit Hilfe der Drohnen und Wärmebildkamera war das aber
endlich möglich. Dorit Rabe und Familie waren total begeistert! Und der Wunsch war geboren, eigene Drohnen in ihrem Hegering zur ständigen Verfügung haben zu wollen. Auf der nächsten Sitzung des erweiterten Hegeringvorstands konnte Dorit Rabe die Mitglieder mit ihrer Begeisterung anstecken und bekam den Auftrag, einen Förderantrag bei der BingoUmweltstiftung auf Bezuschussung einer Drohne zu stellen. Der Antrag, der über die Jägerschaft Celle für den Hegering gestellt werden musste, wurde schnell bewilligt und schon in diesem Jahr konnten die Landwirte und die Jäger des Hegerings Dank der Bingo-Umweltstiftung bei der Jungwildrettung mit Hilfe von Drohne und Wärmebildtechnik unterstützt werden. Am 12. Mai 2021 wurde die neue Drohne dem Pilotenteam (zur Zeit bestehend aus drei Personen) des Hegerings übergeben. Das Pilotenteam hatte inzwischen die benötigte Prüfung für den Drohnenführerschein abgelegt und verfügte bereits über Erfahrungen im Fliegen mit Drohnen. Seither wurden in den vergangenen fünf Wochen über 300 ha Grünroggen, Feldgras und Wiesen abgeflogen und es konnten 41 Rehkitze, zwei Rotkälber und zwei Sauenkessel mit kleinen Frischlingen vor dem Tod durch Mähklingen gerettet werden (Stand Juni 2021). Die Nachfrage nach der neuen Technik der Rehkitzrettung ist immens, was der Hegering nicht zu hoffen gewagt hatte. Fakt ist, dass der Hegering Hermannsburg-Müden im nächsten Jahr noch mal aufrüsten muss und weitere Drohnen mit hochwertigen Wärmebildkameras benötigt. Um dieses Vorhaben umsetzen zu können, sind finanzielle Mittel nötig, die nur über Spenden erreicht werden können. Wenn Sie diese Aktion unterstützen möchten, freut sich der Hegering über eine Spende auf das Konto der Jägerschaft Celle, DE 62 2695 1311 0000 2002 46 bei der Sparkasse Celle, Stichwort „Jungwildrettung Hegering Hermannsburg-Müden“. Eine Spendenquittung kann ausgestellt werden. Wer sich als ehrenamtlicher Drohnenpilot für das nächste Jahr zur Verfügung stellen möchte, darf sich gerne bei Dorit Rabe beziehungsweise dem Hegering melden, denn für Berufstätige und die Landwirte ist es eine Herausforderung, jeden Morgen um 4.00 Uhr mit Drohne am Start zu sein und dann ab frühestens 8.00 Uhr das normale Arbeitspensum absolvieren zu müssen. „Aber wenn man dann so süße Rehkitze findet, weiß man, wofür man so früh aufgestanden ist“ so Dorit Rabe. Red.
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LOKALES ... vom TuS
Handball – JSG Örtzetal
BOULE Bezirksliga
Fünf Begegnungen in Hermannsburg
Vodafone Team Hermannsburg sponsert der weiblichen B-Jugend der JSG Örtzetal neue einheitliche Shirts Mit einem kleinen Präsent bedankte sich die weibliche B-Jugend der JSG Örtzetal bei Ergün Yavsan, Geschäftsführer des Vodafone Teams in Hermannsburg, für die neuen einheitlichen Shirts.
Jetzt ist die Mannschaft gemeinsam mit ihren Trainerinnen auch neben der Platte als Team zu erkennen. Die Shirts sehen einfach super aus! An dieser Stelle noch einmal ein herzliches DANKESCHÖN von der Mannschaft und ihren Trainerinnen für die finanzielle Unterstützung und den reibungslosen Ablauf der Organisation.
Die beiden Mannschaften des TuS Hermannsburg, TuS Blau und TuS Gelb, empfingen am Sonntag, den 27. Juni, Tostedt 1 und Düshorn 2. Die TuS-Mannschaften spielten gegen beide Gastmannschaften, die am Ende des Tages noch gegeneinander antraten. In jeder Begegnung wurden zwei Tripletten und drei Dubletten gespielt. Herrliches Sommerwetter und der Schatten der alten Eichen auf dem Auteriver Platz sorgten für beste Bedingungen, so dass die gute Stimmung aller Beteiligten die zwölf Stunden fairer Wettkämpfe überstand. TuS Blau gewann gegen Tostedt 3:2 und gegen Düshorn 5:0. TuS Gelb gewann gegen Tostedt 3:2 und musste sich Düshorn mit 2:3 geschlagen geben. Die anschließende Begegnung der Gastmannschaften entschied Tostedt für sich. Red.
Der zehn Jahre alte Tim spielt seit fünf Jahren Boule und ist ein großes Talent.
Gerade in diesen Zeiten ist es wichtig, Mannschaften und besonders Jugendmannschaften zu unterstützen und ihnen mit Gesten, wie einheitlichen Shirts, wieder den Mannschaftssport ans Herz zu legen. Die Motivation ist bei der weiblichen B-Jugend angekurbelt. Nun hoffen sie nach langer Pause auf eine startende Saison. Herr Yavsan wünscht den Mädels der weiblichen B-Jugend viel Erfolg und Freude in der hoffentlich bald startenden Saison. Danke, liebes Vodafone Team! Red. Die Mannschaft der weiblichen B-Jugend der JSG Örtzetal bei der Übergabe der neuen Shirts mit Ergün Yavsan.
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LOKALES ... vom TuS
BOULE Liga-Pokalspiel
gegen Bissendorf
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Am Sonntagvormittag, dem 20. Juni, war der Bouleplatz in Hermannsburg ungewohnt belebt. Sechs Bahnen á 3 x 12 m waren mit Schnüren gekennzeichnet. Spielerinnen und Spieler in blauen und orangen Trikots erregten Aufmerksamkeit. Und einige Passanten wunderten sich, dass der Trampelpfad über den Platz mit rot-weißem Flatterband gesperrt war.
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Die Mannschaft des TuS Hermannsburg trat im Boule Liga-Pokal gegen die „Biss‘n Bouler“ aus Bissendorf an. Damit hatten die Neulinge aus Hermannsburg für die KO-Phase des Pokals ausgerechnet einen Gegner gezogen, der sich sonst in der Oberregionalliga bewegt. Die Männer und Frauen aus Bissendorf spielen teils schon seit 25 Jahren Boule. Gegen so viel Spielerfahrung hatten die Neulinge aus der Heide wenig Chancen. Von den elf zu spielenden Partien gewannen die Gastgeber nur zwei. Ein Ergebnis, dem auch die Gegner Respekt zollten. Denn zwei Spiele gingen nur knapp mit 12:13 Punkten verloren. Und viele Spielzüge, beim Boule „Aufnahmen“ genannt, zeigten, dass die Boulerinnen und Bouler des TuS auf gutem Weg sind.
„Man kann auch als Verlierer zufrieden vom Platz gehen“, fasste eine der Teilnehmerinnen zusammen. Die Bedingungen waren ideal. Der Platz noch nass vom Regen in der Nacht. Sonnenschein, Schatten unter den großen Eichen des Auteriver Platzes, immer wieder interessierte Zuschauer, und eine sehr angenehme Gastmannschaft, deren Spielerinnen und Spieler ihre Erfahrungen gerne weitergaben. Nun freut sich die Mannschaft auf die nächsten Ligaspiele und die Gegner aus der Bezirksliga. Red./Fotos: Andrea Stüber
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Sommerzeit ist FAHRRADZEIT Der Sommer ist da! Die ideale Jahreszeit, um das Auto stehen zu lassen und aufs Fahrrad umzusteigen. Ob für die Fahrt an den nahegelegenen See, einen Ausflug ins Grüne oder um die Urlaubsdestination auf zwei Rädern zu erkunden. Burkhard Eilmes von Profile 2rad Eilmes weiß hilfreiche Tipps und Tricks, um auch bei sommerlichen Höchsttemperaturen schöne Momente mit dem Rad zu erleben.
Hier einige Tipps für den Fahrspaß trotz Hitze von Profile 2rad Eilmes:
Fahren mit dem E-Bike Im Gegensatz zu herkömmlichen Fahrrädern unterstützen E-Bikes die eigene Tretkraft. Gerade bei hohen Temperaturen und Sonnenschein erfrischt nicht nur der Fahrtwind, man benötigt je nach Trittunterstützung auch weniger Energie. Damit schwitzt man weniger und kann problemlos auch längere Strecken zurücklegen. Eine große Auswahl an E-Bikes hat Burkhard Eilmes von Profile 2rad Eilmes stets vorrätig.
Sonnenschutz auftragen Bei dem erfrischenden Fahrtwind vergisst man schnell die Intensität der Sonne. Um einen Sonnenbrand zu vermeiden, sollte daher ausreichend Sonnenschutz aufgetragen werden.
Mittagshitze vermeiden Die Hitze rund um die Tagesmitte ist bei einer Radtour der ideale Zeitpunkt, um eine Pause vom Radfahren einzulegen. Erfrischt und gestärkt kann die Fahrt dann am Nachmittag fortgesetzt werden.
rend längerer Ausfahrten angenehm kühl bleiben und erfrischen.
Snack für den kleinen Hunger Obst, leckere Riegel oder auch Nüsse sind bestens geeignet, um sich während der Radtour ein wenig zu stärken und Energie zu tanken.
Gepäcktaschen statt Rucksack Gepäcktaschen sind ganz einfach am Fahrrad anzubringen, sie stören nicht beim Fahren und bieten viel Stauraum für alles, was es für eine schöne Radtour im Sommer braucht. Entdecken Sie Ihre Gepäcktasche fürs Rad bei Profile 2rad Eilmes.
Leichte, helle Kleidung und Sonnebrille Besonders eignet sich im Hochsommer helle Kleidung aus leichten und atmungsaktiven Stoffen. Was außerdem nicht fehlen sollte, ist eine Sonnenbrille zum Schutz der Augen vor UV-Strahlung und auch vor kleinen Insekten.
Radhelm nicht vergessen Auch bei Hitze den Helm nicht vergessen. Besonders Helme in hellen Farben bieten sich im Hochsommer an. Einige Radhelme besitzen zudem Lüftungsschlitze. Auch hier bietet Profile 2rad Eilmes ein breites Sortiment an Fahrradhelmen. Last but not least, empfiehlt Burkhard Eilmes einfach die Radtour bei hochsommerlichen Temperaturen gemütlich angehen zu lassen.
Sommer-Fahrspaß garantiert Ganz gleich, wie der Plan ist, bei Profile 2rad Eilmes wird man gut beraten. Ob Reparatur Ihres Rads oder E-Bikes, Anschaffung eines neuen Rads oder der Kauf von hochwertigem Zubehör: Auf über 400 Quadratmetern, in den Verkaufsräumen „Am Falksmoor 3“ in der ehemaligen Mercedes Benz Niederlassung in Bergen, bietet der Fahrradspezialist Burkhard Eilmes ein sehr breites Sortiment an hochwertigen Zweirädern und Zubehör. Burkhard Eilmes und sein Team freuen sich, Sie bald am Falksmoor 3 in Bergen begrüßen zu dürfen! BB
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Schattige Routen wählen Bei hohen Temperaturen empfiehlt es sich, große Teile der geplanten Radtour so zu legen, dass sie durch schattige Orte führt.
Ausreichend trinken Immer ausreichend Getränke bei Radtouren mitnehmen: Besonders eignen sich isotonische Getränke oder auch Saftschorlen, die in Isolierflaschen auch wäh-
Burkhard Eilmes berät Familie Behn aus Baven zum Kauf eines neuen Fahrrades für ihren Sohn Hennes
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Geldleistung oder Sachbezug
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Das Bundesfinanzministerium (BMF) hat zur Abgrenzung zwischen einer Geldleistung und einem Sachbezug des Arbeitgebers Stellung genommen und erläutert anhand zahlreicher Beispiele, wann eine Geldleistung und wann ein Sachbezug, für den eine Freigrenze von aktuell 44 € monatlich gelten kann, vorliegt.
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Hintergrund: Zum Arbeitslohn gehören sowohl Geldleistungen als auch Sachbezüge, also Einnahmen, die nicht in Geld bestehen. Das Gesetz gewährt derzeit bei Sachbezügen eine Freigrenze von monatlich 44 €, wenn der Sachbezug zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn gewährt wird. Wird die Freigrenze um einen Cent überschritten, ist der gesamte monatliche Sachbezug steuerpflichtig. Nach dem Gesetz gehören zu den Einnahmen in Geld auch zweckgebundene Geldleistungen, nachträgliche Kostenerstattungen, Geldsurrogate und andere Vorteile, die auf einen Geldbetrag lauten. Zweckgebundene Gutscheine und entsprechende Geldkarten sind hingegen ein Sachbezug, sofern sie ausschließlich zum Bezug von Waren oder Dienstleistungen
beim Arbeitgeber oder bei einem Dritten berechtigen und ab dem 1.1.2022 zusätzlich die Kriterien des Zahlungsdiensteaufsichtsgesetzes erfüllen.
Wesentlicher Inhalt des aktuellen BMF-Schreibens: 1. Zu den Sachbezügen gehören u.a.: – die Gewährung von Kranken-, Kranken tagegeld- oder Pflegeversicherungs schutz bei Abschluss einer entsprechen den Versicherung und Beitragszahlung durch den Arbeitgeber, – die Gewährung von Unfallversiche rungsschutz, soweit der Arbeitnehmer den Anspruch gegenüber dem Versicherungsunternehmen geltend machen kann und die Beiträge nicht pauschal besteuert werden,
– die Gewährung von Papier-Essensmar ken und täglichen Zuschüssen zu Mahlzeiten (sog. digitale Essensmarken) sowie – die Gewährung von Gutscheinen oder Geldkarten, die einen Bezug von Waren bzw. Dienstleistungen vom Aussteller des Gutscheins aus seiner eigenen Produktpalette ermöglichen oder die einen Bezug von Waren bzw. Dienstleistungen aus einem begrenzten Kreis von Akzeptanzstellen im Inland ermöglichen. Hinweis: Hierzu gehören etwa wiederaufladbare Geschenkkarten für den Einzelhandel, Tankgutscheine oder Kundenkarten von Einkaufszentren. Erfasst werden auch Gutscheine oder Geldkarten, die sich auf eine sehr begrenzte Waren- oder Dienstleistungspalette (auch aus dem Ausland) beziehen, z. B. für Netflix oder für Bekleidung und Düfte. Schließlich gilt als Sachbezug auch die Gewährung von Gutscheinen oder Geldkarten, die für bestimmte soziale oder steuerliche Zwecke im Inland eingesetzt werden (sog. Zweckkarte), z. B. Verzehrkarten in einer sozialen Einrichtung oder Behandlungskarten für ärztliche Leistungen oder Reha-Maßnahmen.
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2. Zu den Geldleistungen gehören u.a.: – eine Zahlung des Arbeitgebers an den Arbeitnehmer bei Abschluss einer Kranken-, Krankentagegeld- oder Pflegeversicherung und Beitragszah lung durch den Arbeitnehmer, wenn die Zahlung des Arbeitgebers mit der Auflage verbunden ist, dass der Arbeit nehmer mit einem vom Arbeitgeber benannten Unternehmen einen Versicherungsvertrag schließt, – zweckgebundene Geldleistungen oder nachträgliche Kostenerstattungen, z. B. eine Geldzahlung des Arbeitgebers für den Erwerb eines Fahrrads oder die Erstattung des Kaufpreises für ein Fahrrad. Hinweise: Geldleistung und Sachbezug sind grundsätzlich steuerpflichtig. Bei einem Sachbezug kann allerdings die monatliche Freigrenze von 44 € greifen, die ab 2022 auf 50 € erhöht wird. Außerdem lässt sich der Zeitpunkt des Zuflusses bei einem Sachbezug nicht immer zweifelsfrei bestimmen, wenn z. B. ein Gutschein gewährt wird. Ist der Gutschein beim Arbeitgeber einzulösen, kommt es auf den Zeitpunkt der Einlösung an. Ist der Gutschein bei einem Dritten einzulösen, erfolgt der Zufluss mit der Hingabe des Gutscheins, weil der Arbeitnehmer in diesem Moment einen Rechtsanspruch gegenüber dem Dritten erhält. Zu beachten ist, dass Beiträge an einen Pensionsfonds, eine Pensionskasse oder eine Direktversicherung stets zu Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit führen, ohne dass die Freigrenze für Sachbezüge anwendbar ist. Das BMF-Schreiben gilt ab dem 1.1.2020. Allerdings beanstandet es das BMF nicht, wenn Gutscheine und Geldkarten, die ausschließlich zum Bezug von Waren oder Dienstleistungen berechtigen, aber nicht die Voraussetzungen des Zahlungsdiensteaufsichtsgesetzes erfüllen, noch bis zum 31.12.2021 als Sachbezug anerkannt werden; insoweit ist dann die Freigrenze für Sachbezüge grundsätzlich anwendbar. Red.
Widerrufsjoker bei Autofinanzierungen Bundesgerichtshof gibt der Klage eines Autokäufers nach Widerruf des Darlehens statt von Rechtsanwalt Jörg-Ulrich Schmidt
Sachverhalt: Bundesgerichtshof (BGH) hat mit Urteil vom 27.10.2020 (Az. XI ZR 525/19) entschieden, dass der Widerruf von Darlehen zur Finanzierung eines Autokaufs auch nach Ablauf der Widerrufsfrist noch möglich ist. Der Kläger hatte im Jahr 2017 einen gebrauchten Land Rover gekauft und diesen mit einem Darlehen bei der Land Rover Bank finanziert. Im Jahr 2018 widerrief der Kläger den Darlehensvertrag und argumentierte, dass die Widerrufsinformation in dem Darlehensvertrag nicht ordnungsgemäß erfolgt sei.
Entscheidung: Mit Urteil vom 27.10.2020 (Az. XI ZR 525/19) hat der BGH entschieden, dass die Widerrufsinformation bei Abschluss des Darlehensvertrages nicht ordnungsgemäß erteilt wurde. Die von der Bank verwendete Widerrufsinformation entsprach nicht in allen Teilen der vom Gesetzgeber vorgegebenen Musterwiderrufsinformation und beinhaltete den in der Musterwiderrufsinformation vorgegebenen sogenannten Kaskadenverweis. Im Rahmen des Kaskadenverweises wird der Beginn der Widerrufsfrist davon abhängig gemacht, dass der Darlehensnehmer alle Pflichtinformationen nach § 492 Abs. 2 BGB erhalten hat. Die Vorschrift des § 492 Abs.2 BGB verweist wiederum auf weitere gesetzliche Regelungen. Zu dem Kaskadenverweis hatte bereits der Europäische Gerichtshof (EuGH) am 26.03.2020 geurteilt, dass dieser Teil der Widerrufsinformation für einen informierten Verbraucher nicht verständlich sei. Der BGH hatte sich zunächst gegen diese Rechtsprechung des EuGH gewandt und diese nicht übernommen. Nunmehr hat der BGH mit seinem Urteil vom 27.10.2020 festgestellt, dass der Kaskadenverweis mit seinem Verweis auf weitere Rechtsvorschriften den Anforderungen an Klarheit und Verständlichkeit der Widerrufsinformation entgegen seiner bisherigen Rechtsprechung nicht genügt. Daher habe der Lauf der Widerrufsfrist nicht begonnen, so dass der Widerruf eines solchen Darlehensvertrags auch Jahre nach dem Vertragsabschluss möglich sei. Da dieser Kaskadenverweis in der Widerrufsinformation vieler Autodarlehensverträge zu finden ist, haben sich mit diesem Urteil des BGH die Aussichten auf einen erfolgreichen Widerruf solcher Autodarlehensverträge deutlich verbessert. Wenn Sie Fragen im Zusammenhang mit dem Kauf oder der Finanzierung eines Autos haben, empfielt Ihnen die Anwaltsgemeinschaft Jörg-Ulrich Schmidt und Wolfgang Zienterra, sich wegen der Vielzahl möglicher Fallgestaltungen anwaltlich beraten zu lassen.
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Auskunftsverlangen kann bereits zum Verlust der Erbenstellung führen! von Rechtsanwalt Wolfgang Zienterra
Die Ausgangslage: Ehepaare mit Kindern vereinbaren häufig ein sogenanntes „Berliner Testament“. Sie setzen sich gegenseitig zu Alleinerben ein. Die Kinder werden zu Erben des zuletzt sterbenden Ehepartners bestimmt. Um die Kinder davon abzuhalten, nach dem Tod des Erstversterbenden den Pflichtteil zu fordern, wird oft eine „Pflichtteilsstrafklausel“ in das Testament aufgenommen. Danach werden Kinder, die ihren Pflichtteil fordern, nicht Erbe des überlebenden Ehepartners.
Der Sachverhalt: Die Eltern hatten ein „Berliner Testament“ mit einer Pflichtteilsstrafklausel errichtet. Ein Kind forderte nach dem Tod der Mutter in einem anwaltlichen Schreiben die Bewertung des Nachlasses um seinen Pflichtteil berechnen zu können. Es ließ dem Vater mitteilen, einen Gutachter mit der Bewertung des Hausgrundstücks beauftragen zu wollen. Gegen Zahlung des Betrages X, der auf das spätere Erbe angerechnet werden sollte, sei es aber bereit, auf die Einholung des Gutachtens und die Geltendmachung des Pflichtteils zu verzichten. Der Vater zahlte den geforderten Betrag und sah das Kind danach nicht mehr als seinen Erben an. Das Kind wollte dies nicht akzeptieren.
§
Die Entscheidung: Das Oberlandesgericht Köln bestätigte in seiner Entscheidung die Auffassung des Vaters (Beschluss v. 27.09.2018 Az. 2 Wx 314/18). Maßgeblich sei der Eindruck, den das Kind mit seinem Vorgehen beim Elternteil entstehen ließ. Gehe der Vater zu Recht davon aus, dass das Kind mit seinem Vorgehen den Pflichtteil geltend mache, so bewirke dieses Verhalten das Eingreifen der Strafklausel. Der Vater habe nach Ansicht des Gerichts das Anwaltsschreiben als ernsthaftes Verlangen des Pflichtteils auffassen dürfen. Das Kind habe damit seine Stellung als Erbe des Vaters verloren. Wenn Sie Fragen zum Testament oder in einem Erbfall haben, empfielt Ihnen die Anwaltsgemeinschaft Jörg-Ulrich Schmidt und Wolfgang Zienterra, sich wegen der Vielzahl möglicher Fallgestaltungen anwaltlich beraten zu lassen. Die Anwaltsgemeinschaft Jörg-Ulrich Schmidt und Wolfgang Zienterra im Flachskamp 1 stehen Ihnen gerne unter Telefon 05052 8493 für eine Terminvereinbarung zur Verfügung. Red.
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Frische Steinpilze, Pfifferlinge und Waldpilze Köstliche Pilzgerichte aus unserer Küche – lassen Sie sich überraschen ... — Carpaccio vom Rind mit gebratenen Steinpilze und Parmesan — Pfifferlingscremesüppchen mit gebratenen Pfifferlingen —
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genannten Biere wieder „in“. Der Steckbrief des „Celler Dunkel“ lautet: Herzhaftes Festbier, mit 12,5 % Stammwürze eingebraut; durch Spezialmalze dunkel und besonders süffig. Der Alkoholgehalt ist 5,2 % Vol. — Celler Weißbier Panna Cotta mit frischen Beeren, Marsala und Orangenlikör Celler Weißbier – Das jüngste Kind in der Familie ist das „Celler Weißbier“, das seit März 2006 unser Sortiment bereichert. Es ist bewusst eine Spur stärker gehopft eingebraut als seine bayerischen Vettern und hat dadurch die im norddeutschen Raum bevorzugte etwas herbere Note. Es hat eine Stammwürze von 12,5 % und enthält 5,2 vol% Alkohl. Red. das Bier nach der Lagerung eine spezielle Bierfiltration. Alle festen Bestandteile wie Hefe, Eiweiß und andere Trübstoffe, z.B. Malzteilchen werden zurückgehalten. Das Bier wird „glanzfein“, eine durchsichtige Sache. In das Glas eingefüllt, sieht man ihm die sprudelnde Frische schon an. Man bekommt Lust, den ersten Zug aus dem Glas zu tun. — Roastbraten vom Charolais Rind auf Bohnenragout, geröstete Heidekartoffel und Dunkelbier Jus Celler Dunkel – Celler Dunkel ist eigentlich ein Jubiläumsbier. Als die Stadt Celle im Jahre 1992 die 700ste Wiederkehr der Verleihung ihrer Stadtrechte feierte, brauten wir aus diesem Anlaß ein dunkles Bier und knüpften damit schon frühzeitig an die alte Tradition dunkler Biere an , die durch die „Pilswelle“ ein wenig in Vergessenheit geraten waren. Heute sind die auch „Schwarzbier“
BITTE VORMERKEN! Die Magic-Dinner-Show auf Gut Landliebe mit KEVIN KÖNEKE am Samstag, den 30.10.2021, von 19.30 bis 22.30 Uhr inkl. 3-GängeHerbstmenü Preis: 59,90 €
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unsere Küche ist Di bis Sa von 17.00 – 21.00 Uhr geöffnet, So von 12.00 – 21.00 Uhr, Mo Ruhetag Montags ist für Hausgäste und jederzeit gerne auf Anfrage geöffnet.
Gut Landliebe • Postweg 2 • Weesen • 29320 Südheide • Tel. 05052 2088 + 913399 • www.gut-landliebe.de
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Hermannsburger Journal 4-2021
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– Gartenneuanlagen / Gartenpflege – Pflasterarbeiten im Rahmen des Garten- und Landschaftsbaus – Radlader- und Baggerarbeiten – Teichbau – Zaunbau – Holzhäckseln bis 80 cm Ø – Problembaumfällungen mit Arbeitsbühne und Kran – Stubbenfräsen – Hubarbeitsbühnen-Vermietung – Landwirtschaftliche Lohnarbeiten – 27 m Schleppschlauch – 6 m Scheibenegge – 12 m Scheibenschlitzgerät
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Wir LIEFERN Ihnen gerne: • Rindenmulch • Holzhackschnitzel • Mutterboden
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VERKAUF – SERVICE – REPARATUR VON GARTEN-, FORST- UND MOTORGERÄTEN Land- und forsttechnisches Lohnunternehmen Garten- und Landschaftsbau
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