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Hermannsburger Journal 3_2022

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Das Werbemagazin für Hermannsburg und Umgebung / Ausgabe 3-2022 / Nr. 100 – 20. Jahrgang

HERMANNSBURGERJournal

www.hermannsburger-journal.de

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Bericht

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Seite 4

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Schützenplatz Hermannsburg Lotharstraße 75 - 29320 Südheide Einlass: 18 Uhr, Beginn 20 Uhr, VVK 20 € | AK 25 €

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Hermannsburger Journal 3-2022

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Unsere JournalDepots bei:

EDITORIAL

Liebe Leserin, lieber Leser, wie schön ist es, dass wir dieses Jahr erstmals seit 2019 wieder einen normalen Veranstaltungssommer erleben. Überall im Land werden wieder Veranstaltungen, Festivals, Konzerte, Theatervorführungen, Märkte und so vieles mehr geplant und die Vorfreude ist groß. Die erste große Veranstaltung in Hermannsburg durften wir schon Ende Mai erleben: das Oldtimer-Treffen im Örtzepark! Zwei Jahre mussten sich die Veranstalter und alle Oldtimer-Fans gedulden, bis es nun im dritten Jahr endlich wieder losgehen durfte. Und wie – es war grandios! Gefühlt war es nach Meinung einiger Besucher und Teilnehmer das bisher größte Treffen in Hermannsburg. Natürlich hatten die Veranstalter auch Glück mit dem Wetter – durchweg sonnig, trocken und nicht zu heiß. Ideal für solch eine Großveranstaltung im Freien. Und weitere Veranstaltungen folgen! Los ging es schon mit dem ersten Hermannsburger Feierabend am 14. Juni auf dem Gelände des Heimatmuseums in der Harmsstraße und weitere drei Abende im Zweiwochen-Rhytmus folgen. Lesen Sie den Bericht auf Seite 6. Das Missionsfest unter dem Motto „Gerechtigkeit bewegt ...” findet vom 24. bis 26. Juni statt, bei dem es unter anderem auch ein Open Air Konzert geben wird. Den Bericht finden Sie auf Seite 42. Am 2. Juli steigt dann die große Schlagernacht beim Südheide Open Air auf dem Hermannsburger Schützenplatz – darüber können Sie sich auf Seite 45 informieren. Das beliebte Bavener Dorffest am Grill auf dem Dorfplatz wird am 9. Juli veranstaltet. Dazu lädt die Dorfgemeinschaft Baven herzlich ein. Mehr dazu auf Seite 44. Eine außergewöhnliche Veranstaltung findet ebenfalls am 9. Juli auf dem Gelände des Evangelischen Bildungszentrums statt: die „Messe der guten Ideen”. Dort werden den ganzen Tag Workshops, Vorträge und Aktionen zum Thema Klimaschutz und Nachhaltigkeit angeboten. Zum Abschluss und gemeinsamen Feierabend gibt es dann noch ein Open Air Konzert mit den „Herren mit Hut” – siehe Seite 46.

• EDEKA • Bäckerei Geppert • Hofladen Drewes • Hubertus-Apotheke • Kaiserteam • Rathaus • Kurzweil

Inhalt Apotheken & Ärzte

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Lokales

5 – 55

– Kunst & Kultur

43 + 45

– Steuer- & Wirtschaftsrecht

38

– Gottesdienste

48 – 49

– ... vom TuS

50 – 55

Auto – Motor – Rad

56

Wissenswert

58 – 60

Veranstaltungen

62 – 63

ALM-TAXI

& 0 50 52 - 15 12

Geschäftsführerin: Renate Alm

Die nicht ganz vollständigen „Herren mit Hut“ bei einem Konzert im The Old Heroes Pub Bitte beachten Sie auch den Veranstaltungskalender auf den Seiten 62 und 63. Und nun viel Spaß beim Lesen! Tobias Just und Ihr Redaktionsteam!

Wir freuen uns auf Ihren Anruf. täglich von 7.00 –19.00 Uhr Außerhalb dieser Zeiten nach Absprache.

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IMPRESSUM Verlag + Herausgeber: Anzeigenberater: Redaktion: Verteilung: Grafik und Satz: Fotos:

SuBo Verlag UG (haftungsbeschränkt),, Willhoop 1, 22453 Hamburg, www.subo-verlag.de Tobias Just, Mobil 0170 4635077, t@just-grafik.de Barbara Burkart (BB), Mobil 0173 2571434 Carola Thiem (CT), Mobil 0152 33511758 kostenfrei an alle Haushalte, über Inserenten, Einzelhandelsgeschäfte und zus. Depots Grafikdesign Tobias Just, Telefon 05052 911143, Telefax 05052 911144, t@just-grafik.de, www.just-grafik.de Archive, Inserenten, SuBo Verlag, Barbara Burkart, Tobias Just, Elena Bokelmann, Merle Bondar, Erik Gringhius, Björn Lange, Björn Wessel

Grafik Design Tobias Just

© 2022 SuBo Verlag UG (haftungsbeschränkt) – Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und fotomechanische Vervielfältigung, auch auszugsweise, nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung des Verlages. Namentlich gekennzeichnete Beiträge und Anzeigen müssen nicht die Meinung der Redaktion wiedergeben. Alle Angaben nach bestem Wissen, jedoch ohne Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Irrtum vorbehalten.

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APOTHEKEN & ÄRZTE

Ärztlicher Notdienst Nutzen Sie die deutschlandweite Telefonnummer 116 117. Natürlich können Sie auch weiterhin über die Notfallpraxis in Celle die Nummer des jeweiligen diensthabenden Arztes bekommen. Die Notfallpraxis informiert Sie auch über die diensthabenden Fachärzte. Die Notfallpraxis Celle erreichen Sie unter Telefon 05141 25008. 

ApothekenNotdienstplan DIENSTBEREITSCHAF T ist von 8.00 bis 8.00 Uhr des Folgetages Angegeben ist der Tag des Dienstbeginns

18.06. – 24.06. Eichhorn Faßberg

Stettiner Straße 3 09.07. – 15.07. Hubertus Hermannsburg Gerichtsweg 1 16.07. – 22.07. Löns Bergen Bahnhofstraße 24 23.07. – 29.07. Eichhorn Faßberg

Butterberg 15 13.08. – 19.08. Hirsch Bergen

Celler Straße 4

Änderungen vorbehalten!

Allgemeinmedizin / Praktische Ärzte / Innere Medizin

Dr. H. Dittmann – Facharzt für Allgemeinmedizin, Celler Straße 7, Telefon 05052 98840 Dr. med. T. Arlt – Facharzt für Allgemeinmedizin, Celler Straße 7, Telefon 05052 9889-0 Montag 8.00 – 13.00 Uhr, Dienstag 9.00 – 14.00 Uhr und 15.00 – 19.00 Uhr Mittwoch 9.00 – 14.00 Uhr, Donnerstag 8.00 – 13.00 Uhr und 15.00 – 19.00 Uhr Freitag 8.00 – 14.00 Uhr Sylvia Purica – Hausarztpraxis – Fachärztin für Innere Medizin Lotharstraße 21, Telefon 05052 5879028 Dr. med. Dragoslav Vukanovic – Facharzt für Allgemeinmedizin Billingstraße 6, Telefon 05052 9134871 Dr. med. Arturas Kazemekaitis – Facharzt für Allgemeinmedizin Billingstraße 4 (ehem. MVZ), Telefon 05052 913010 

Orthopädie und Unfallchirurgie

Dr. med. Wolfgang Quirini – Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie Billingstraße 4 (ehem. MVZ), Telefon 05052 91300

Urologie

Dr. Lars Weißbach – Facharzt für Urologie Billingstraße 4 (ehem. MVZ), Telefon 05052 9130-0 

Celler Straße 4 02.07. – 08.07. Glocken Unterlüß

Hauptstraße 21 06.08. – 12.08. Salinen Sülze

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Lange Reihe 6 30.07. – 05.08. Apotheke Wietzendorf

ÄRZTEÜBERSICHT FÜR HERMANNSBURG

Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Nadine Kulawik – Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe Billingstraße 15, Telefon 05052 1335, Mo 7.00 – 12.00 Uhr, Di 9.00 – 12.00 Uhr und 15.00 – 18.00 Uhr, Mi 9.00 – 13.00 Uhr und 14.00 – 17.00 Uhr, Do 9.00 – 13.00 Uhr und 15.00 – 18.00 Uhr Fr 9.00 – 12.00 Uhr und nach Vereinbarung 

Psychotherapie

David Manuel Scheller – Diplom-Psychologe (Univ.), Psychologischer Psychotherapeut Am Hasenberg 12, Telefon 05052 5879330 Karin R. Müller – Analytische Psychotherapie für Kinder und Jugendliche Telefon 05052 912006 Dr. med. Ernst-Ulrich Müller – Psychotherapie für Erwachsene, Telefon 05052 912004 

Zahnärzte

Andreas Behn, Billingstraße 16, Telefon 05052 3226 Mo, Di, Do 8.00 – 13.00 Uhr und 15.00 – 19.00 Uhr, Mi und Fr 8.00 – 14.00 Uhr Marc Mertens, Marion Stegmaier Zahnarztpraxis am Örtzepark, Lotharstraße 1, Telefon 05052 2003 Mo und Fr 8.00 – 13.00 Uhr und 15.00 – 18.00 Uhr Di, Mi, Do 8.00-13.00 Uhr und 15.00-19.30 Uhr Alan Goldmann, Sunderstraße 9, Telefon 05052 2322 P. Vogelsang, Gerichtsweg 8, Telefon 05052 3375 Mo bis Fr 7.30 – 12.00 Uhr, Mo, Di und Do 14.00 – 18.00 Uhr, Fr 14.00 – 16.30 Uhr, sowie nach Vereinbarung 

Tierärzte

Dr. Gisela Görke, Lotharstraße 60a, Telefon 05052 94274 Notfall-Telefon 01609 5838222 (Notfallsprechstunde samstags 9.00 – 12.00 Uhr) Tierarztpraxis im Örtzetal, Celler Straße 14 b

Gerichtsweg 1 Telefon 05052 22 09 (24-Stunden-Notfalldienst) geöffnet durchgehend Gerichtsweg 1 durchgehend geöffnet 29320 Mo, Di, Do 8.00–19.00 Uhr 1 Hermannsburg Do: 08:00-19:00 , Di, sweg Mo 29320 Hermannsburg Mo, Di, Do: 08:00-19:00 Gericht Tel. 05052 452 Mi und Fr 8.00–18.3008Uhr Gerichtsweg durchgehend geöffnet -18:30 :00 nsburg 1 d Fr:08:00-18:30 an452 unFr: rm Miund Mi apotheke-hermannsburg.de Uhr 08Mo, 29320Tel:He05052 29320 Hermannsburg Sa 8.00–13.00 Di,:00 Do: 08:00-19:00 :00-13 Sa: 08:00-13:00 : 2 Sa Fax: 05052 8578 45 Tel: 05052

Tel: 05052 452 8578 apotheke-hermannsburg.de 052Fax: Fax: 05 05052 8578 apotheke-hermannsburg@t-online.de

annsburg.de apotheke-herm nline.de apotheke-hermannsburg.de annsburg@t-o erm e-h ek oth ap apotheke-hermannsburg@t-online.de Hermannsburger Hermannsburger Journal Journal 3-2022 3-2022

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Mi und Fr: 08:00-18:30 Sa: 08:00-13:00

Änderungen vorbehalten!


LOKALES

SANIERUNG

der TURNHALLE Hermann-BillungGrundschule abgeschlossen  Nach zehn Monaten Bauzeit ist die Sanierung der Grundschulsporthalle Hermannsburg abgeschlossen. Die Sanierung hat im Wesentlichen Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz sowie der brandschutztechnischen Ertüchtigung umfasst. Alte, undichte Fenster und Türen sind gegen energiesparende Elemente ausgetauscht worden. Die Sanitärräume sind neu gefliest, gestrichen und die Trinkwasserverrohrung gemäß der Trinkwasserverordnung umgesetzt.

gleiches senken den Energieverbrauch. Weitere energetische Einsparungen erfolgen durch die Umrüstung der gesamten Beleuchtung auf LED. Die Beleuchtung des Gebäudes wird über Präsenzmelder geschaltet. Ein umlaufender Prallschutz an den Wänden der Turnhalle begünstigt zusätzlich die Gebäudedämmung. Weiterhin ist der barrierefreie Zugang zur Turnhalle durch eine Automatiktür optimiert und ein behindertengerechtes WC geschaffen worden.

Die Umsetzung dieses Projektes wurde mit Zuwendungen des Niedersächsischen Ministeriums für Inneres und Sport aus dem 100 Millionen Euro Sportstättensanierungsprogramm ermöglicht. „Ich bin begeistert über die sanierte Sporthalle, die im Gesamtensemble der Schule im Lutterweg baukulturell einen hohen Wert hat und neben dem so wichtigen Schulsport auch zur Nutzung durch die Vereine zur Verfügung gestellt werden kann“, so die Bürgermeisterin Katharina Ebeling.  Red.

Bereits seit April kann die Sporthalle wieder genutzt werden. „Die Zusammenarbeit mit dem Planungsbüro und den bauausführenden Firmen war reibungslos“ freut sich die Projektleiterin Maja Heins.

von links: Bürgermeisterin K. Ebeling, Schulleiterin der Hermann-Billung-Grundschule Annette Haydl, Projektleiterin Maja Heins und davor die Kinder der Klasse 1c

Auch die Umkleideräume erstrahlen durch einen neuen Fußbodenbelag, gestrichene Wände und neue Umkleidebänke. „Die frischen hellen freundlichen Farben sollen unterstreichen, dass wir diese Räumlichkeiten des Schulgebäudes für unsere Kinder gestaltet haben“ freut sich Schulleiterin Annette Haydl. Neue Heizkörper mit Thermostatventilen einschließlich eines hydraulischen Ab-

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LOKALES

Veranstaltung

Endlich wieder Hermannsburger

FEIERABENDE!

 Nach zweijähriger Pause bieten die Heidewirte im DEHOGA Hermannsburg wieder Feierabende an: seit dem 14. Juni 2022 viermal im Zwei-Wochen-Rhythmus. Am ersten Abend haben die Sambagruppe Sambatz und die Heidewirte-DJs Georg und Volker für Unterhaltung gesorgt.

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Schöne Oldies und Unterhaltung mit Hans Albers und seinem Sohn können die Gäste am zweiten Abend, dem 28. Juni, erleben. Für den dritten Feierabend, dem 12. Juli, sorgen die Bergener Jungs JAM sowie die Jagdhornbläsergruppe aus Poitzen für den musikalischen Rahmen. Musik Querbeet mit DJ Dancefloor Clemens werden dann den letzten Abend am 26. Juli für Stimmung und Unterhaltung sorgen.

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An allen Feierabenden gibt es bei guter Laune gezapftes Bier vom Fass sowie diverse weitere alkoholische und nichtalkoholische Getränke auf dem Museumshofgelände. Weitere Überraschungen wie Kinderschminken, Preisschießen, Vorführungen und spontane Gäste sind auch wieder zu erwarten. Natürlich sorgen die Heidewirte auch wieder mit wechselnden Speisen für das Wohlergehen. Die Heidewirte im Unternehmerverband Südheide freuen sich auf viele Gäste.  Red.

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Öffnungszeiten: Mo + Do bis Sa ab 14.00 Uhr Sonn- und Feiertage ab 12.00 Uhr Di + Mi Ruhetag (Gruppen auf Anmeldung möglich)


Bäckerei & Konditorei

Berufsjubiläum 40-jähriges

S

m 1. Juni 1982 war mein erster Ausbildungstag bei der Bäckerei Georg Wilhelm in Winsen (Aller). Jung, schüchtern und aufgeregt ...

Und auch nach dieser langen Zeit bin ich immer noch glücklich in meinen Berufen als Konditorin und Bäckerin. Im Juli 1985 war ich dann Gesellin und wurde übernommen.1988 kam mein erstes Kind Dennis zur Welt und da ich einen Traumjob hatte, habe ich nachts gearbeitet und morgens, wenn mein Mann zur Arbeit gefahren ist, hatte ich Feierabend und war für meinen Sohn da. So gingen die Jahre vorbei. 1992 wurde Dominik geboren, dann folgten noch Timm und Yannik. 1995 hatte ich dann den Posten als Bachstubenleiterin bekommen. Ich, als einzige Frau im Betrieb in der Backstube durfte den Posten ausüben! Das hat mich sehr stolz gemacht. Seit dem Zeitpunkt war es um meinen Ehrgeiz geschehen. Im Jahre 2000 hatte ich dann mit der Meisterschule angefangen. Zehn Monate später hielt ich den Meisterbrief in meinen Händen. Das war schon eine Herausforderung, montags nach Hannover zur Bäckerfachschule und dienstags und donnerstags Abendschule für den kaufmännischen Teil. Danach gleich in die Backstube ... Aber ich hatte wieder mal ein Ziel vor Augen: Ich wollte meine eigene Bäckerei. Meine Familie stand voll hinter mir. Wenn ich etwas mache, dann aber richtig. Also studierte ich nochmals fünf Semester Betriebswirtschaft. Das Studium hatte ich im April 2004 abgeschlossen. Und seit April 2004 bin ich hier in Hermannsburg mit meiner eigenen Bäckerei & Konditorei. Ich weiß, viele meiner Kollegen gaben mir ein Jahr – und nun bin ich schon über 18 Jahre selbstständig! Auch nach dieser Zeit liebe ich meinen Beruf, mir fällt immer wieder etwas neues ein. Ideen habe ich immer! Wir, die Bäckerei & Konditorei Geppert, sind an jedem Sonn- und Feiertag für Sie da. Wir haben eine große Auswahl an Stangenbroten. Kennen Sie schon unsere Riesenauswahl im Kuchenbereich?

Besuchen Sie uns auch auf www.baeckerei-hermannsburg.de und bei Facebook

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vom BETRIEBSURLAUB 22

gust 25. Juli 2022 bis 8. Au

Bäckerei – Konditorei Geppert, Harmsstraße 10, 29320 Hermannsburg Tel. 05052 912126, Fax 05052 913895, www.baeckerei-hermannsburg.de

ÖFFNUNGSZEITEN: Mo und Sa 5.00 – 13.00 Uhr, Di Ruhetag, Hermannsburger Journal 3-2022 7 Mi bis Fr 5.00 – 18.00 Uhr, Sonn- und Feiertage 6.30 – 10.30 Uhr

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LOKALES

Leitungswechsel beim KRANKENPFLEGEVEREIN  Kürzlich konnten wir in Vorstand und Mitarbeiterschaft des Krankenpflegevereins Hermannsburg (KPV) Katja Hüls als neue Pflegedienstleitung begrüßen. Frau Hüls tritt die Nachfolge von Christa Wassmann an, die nach langjähriger Tätigkeit beim KPV in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet wurde. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde dankten alle Anwesenden Frau Wassmann für ihr tolles Engagement und ihre Zugewandtheit sowohl gegenüber den Patienten und Patientinnen als auch mit Blick auf die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.

Ihre Nachfolgerin Katja Hüls ist im Team des Krankenpflegevereins keine Unbekannte. Bereits seit einigen Jahren arbeitet sie dort als Fachkraft mit. Im Jahr 2021 schloss sie die berufsbegleitende Fortbildung zur leitenden Pflegefachkraft mit sehr gutem Ergebnis ab. Das unter Frau Wassmann gewachsene Vertrauen innerhalb der Mitarbeiterschaft und das gute Betriebsklima liegen auch ihr besonders am Herzen. Zudem ist es ihr wichtig, den KPV für die Zukunft gut aufgestellt zu wissen. Der demografische Wandel ist seit einigen Jah-

enpflegevere k n in ra

K % 05052 94059 He V. . rma e nnsburg & 05052 94059

ren auch an steigenden Patientenzahlen deutlich sichtbar. Das bedeutet ein stetiges Anwachsen der Arbeit nicht nur in der direkten Pflege, sondern auch bei den administrativen Aufgaben. Eine gute Organisation der Arbeit ist daher unerlässlich. Frau Hüls hat sich daher in den letzten zwei Jahren bereits sehr für die digitale Dokumentation der Pflege und eine Umstellung hin zu einem papierarmen Büro eingesetzt. Alle Beteiligten freuen sich auf die Fortführung der sehr guten Zusammenarbeit! In der Pflege spielt neben der Fachkunde die Motivation eine wesentliche Rolle. Auf die Frage, was sie so zufrieden mache, antwortet eine Mitarbeiterin: „Die Dankbarkeit der Patienten und der Angehörigen ist es. Ich möchte gerne meinen Beitrag leisten, dass es den Patienten besser geht. Wenn mir das gelingt, bin ich glücklich. Und bei der Sterbebegleitung kann ich helfen, einen guten Abschied zu ermöglichen. Die Arbeit ist abwechslungsreich, und im vorgegebenen Rahmen kann ich selbständig wirken. Auch bei meinen Freunden und Bekannten bekomme ich Anerkennung für meinen Dienst in der Pflege. Sie wissen diese Arbeit zu

links Katja Hüls neben Christa Wassmann

würdigen. Zum Glück ist hier auch die finanzielle Würdigung der Pflege vorhanden: Der Krankenpflegeverein bezahlt alle Mitarbeiter/innen nach Tarif.“ Ohne die Unterstützung durch ehrenamtliche Helferinnen und Helfer, aller Mitglieder durch ihre regelmäßigen Beiträge und der vielen Spenderinnen und Spendern wäre die Arbeit des KPV so nicht möglich. Sie alle helfen uns, die Welt eine kleines bisschen besser zu machen. Ihnen sagen wir als Team des Krankenpflegeverein Hermannsburg e.V. ein herzliches Dankeschön!  Red.

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LOKALES

Friedensort2GO-

Weg in Hermannsburg

 Der Friedensort2GO-Weg ist ein Pilgerweg über sechs Stationen, der multimedial und künstlerisch gestaltet Impulse setzt für den Brückenschlag zwischen dem lokalen Friedenskontext und der globalen Welt, insbesondere in Ländern der Partnerkirchen des ELM. Der Start- und Zielpunkt des Weges ist das Ludwig-Harms-Haus in der Harmsstraße 2. Von dort können Sie dem ausgeschilderten Pilgerweg folgen. Inspirierendes Begleitmaterial finden Sie auf der Homepage des Weges www.friedensort2go.de oder auf www. elm-mission.net/mitmachen/kampagnen/friedensort2go-weg. Hier kann man auch den Flyer zum Weg herunterladen oder ausdrucken.

Hermannsburg von seiner internationalen Seite Auf etwas über vier Kilometern können Sie erleben, wie das Thema Frieden Menschen in der ganzen Welt beschäftigt. An den digital abrufbaren Inhalten der einzelnen Stationen haben viele unterschiedliche Menschen von nah und fern mitgearbeitet.

„Frieden hören“ Station 2: ehemalige theologische Akademie/ TAK, Georg-HacciusStraße 29

„Dialog suchen“ Station 4: Pferdewiese Ecke Turnerstraße/Museumsstraße Begegnen Sie dem Thema Frieden neu und überraschend, lernen Sie Beiträge zum Frieden kennen und probieren Sie eigene Wege aus.

Kunst in freier Natur genießen Lassen Sie sich ein auf Kunstwerke, die von dem international renommierten Künstlerehepaar Rudolf aus Munster passend zu den Themen der Stationen für den F2GO entworfen wurden. Mehr über die Künstler, erfahren Sie auf: www.art-ru.de  Red.

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Saisonauftakt mit Ausstellungen im „Haus der Natur”

Durchwachsene Bilanz

Abbau der Amphibien-Schutzzäune

 Am Sonntag, den 15. Mai öffnet die NABU – Ortsgruppe Hermannsburg-Faßberg nach zweijähriger Zwangspause wieder ihr „Haus der Natur“ am Beutzener Weg in Oldendorf. Nachdem emsige Mitglieder Ende April bei einer FrühjahrsPutzaktion Vereinsheim und Außengelände wieder auf Vordermann gebracht haben, können sich von diesem Tag an bis Ende September interessierte Besucher sonntags zwischen 14:00 und 17:00 Uhr bei einer Tasse Kaffee oder Tee über die heimische Natur und aktuelle Projekte der Naturschützer informieren. Die Dauerausstellung zeigt typische Lebensräume sowie Tiere und Pflanzen des Naturparks Südheide anhand teils seltener Tierpräparate, eines nachgebildeten Waldbiotopes und einer Heidelandschaft. In Fotoalben können heimische Pflanzen und Tiere bestaunt werden. Bücher und Prospektmaterial liegen zum Mitnehmen bereit, überwiegend kostenlos, Nistkästen können käuflich erworben werden. Am großen Insektenhotel am Rand der benachbarten Kiesgrube kann das emsige Treiben von Wildbienen, Goldwespen, Kuckucksbienen, Schlupfwespen und weiterer interessanter Gliedertiere beobachtet werden. Der Waldlehrpfad und die herrliche Natur zwischen Örtze, Wald und Feldmark laden zu eigenen Erkundungstouren ein. Eine Präsentation zum Wiedehopf, dem „Vogel des Jahres“ und die bestplatzierten Bilder des abgeschlossenen NaturfotoWettbewerbs „Vielfältige Natur der Südheide“ sind für einige Wochen im kleinen Ausstellungsraum zu sehen. Der Eintritt ist wie immer frei.  Red.

Nachdem beim Aufbau der Amphibien-Schutzzäune Mitte Februar durch engagierte Helfer des NABU Hermannsburg-Faßberg noch die Nachwehen der heftigen Winterstürme die Arbeiten erschwerten, schien beim Abbau die Sonne und es war trocken. So konnten die Kunststoff-Bahnen sauber eingerollt und für die nächste Saison eingelagert werden. Die Bilanz für dieses Jahr ist durchwachsen: Während am Schutzzaun Dicksbarg in Oldendorf immerhin 772 Erdkröten und ein Bergmolch sicher über die Straße gebracht wurden, waren es am Schlüpker Weg lediglich 35 Erdkröten und ein Teichmolch sowie an der Straße Lutter beim Lutterhof nur fünf Teichfrösche und 52 Kröten. 

„Wir überlegen, wegen der geringen Wanderbewegung beim Lutterhof, ob ein anderer Standort besser geeignet wäre. Allerdings müssten wir für diesen noch Freiwillige finden, die bereit wären, über mehrere Wochen täglich die Eimer zu entleeren“, so die NABU-Sprecherin Kristina Basenau.  Red. Abbau-Team der Amphibien-Schutzzäune, Foto: Henry Struwe

„Haus der Natur“ des NABU in Oldendorf Foto: Hans-Jürgen Huber

Dachsanierung und -ausbau Steil- und Flachdächer Dach- und Wohnraumfenster Fassadenbau Dachklempnerei Hermannsburger Journal 3-2022

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LOKALES

70 Stunden nonstop – oder:

Hurra, endlich wieder Konfifreizeit! von Pastorin Stefanie Fendler  Am Donnerstag, den 12. Mai war es soweit: 40 Hauptkonfirmanden und -konfirmandinnen trafen sich gemeinsam mit sieben TopteamerInnen, Pastor Noetzel und Pastorin Fendler um 16 Uhr am Gemeindezentrum zum … Corona-Selbsttest! Gott sei Dank war der bei allen negativ, und so ging es los zu „unserer“ Konfirmandenfreizeit! Alle waren doch aufgeregt, als

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wir mit dem Bus in Oldau ankamen. Schnell die Zimmer beziehen, das Abendessen genießen und dann den Abend mit Spielen und einander (noch besser) Kennenlernen verbringen – das war der Start in unsere Freizeit. Nach der Andacht um 21.30 Uhr war auch schon ab 22.00 Uhr Nachtruhe angesagt. Denn jeder Morgen begann früh um 7.00 Uhr mit richtig (!) lauter Weckmusik direkt vor den Zimmern, einer Andacht unter freiem Himmel und dem Frühstück.


Neues vom Tischler-Team Lange Hermannsburg Am Donnerstag beschäftigten wir uns mit den Themen „Worum sorge ich mich in meiner Welt?“ und „Was sagt die Bibel zum Sorgen?“. Die Ergebnisse können derzeit im Eingangsbereich der Peter-Paul Kirche besichtigt werden. Bei einem Spaziergang haben wir anschließend unsere Sorgensteine in der Aller versenkt.

LANGE

Unser LEISTUNGSSPEKTRUM Am Freitag und Samstag rückte das Thema „Abendmahl“ in den Vordergrund; wir feierten es zum ersten Mal sowohl in der klassischen Form, als auch bei der Nacht der Lichter. Sehnsüchtig erwarteten wir den Besuch von Laurentia. Wer diese Dame war und was es mit ihrem Besuch auf sich hatte, dazu dürfen Sie gerne unsere KonfirmandInnen befragen! Darüber hinaus haben wir viel gesungen, gespielt (auch Theater), Kerzen zum Vaterunser gestaltet, Armbänder geflochten, bei einer längeren Wanderung Störche entdeckt und den Vorstellungsgottesdienst am 22. Mai vorbereitet. Am Sonntagmorgen hieß es dann schon wieder Koffer packen, Zimmer räumen und den Abschlussgottesdienst mit Abendmahl feiern, bevor wir nach dem Mittagessen die Rückfahrt nach Hermannsburg antraten. Wir sind dankbar für alle Bewahrung bei unserem 70-stündigen Zusammensein – in diesen Zeiten ein schönes Geschenk! Nun geht es im Endspurt auf die Konfirmationen zu: jeweils am 19. Juni und am 3. Juli im Oertzepark – wir freuen uns! 

– Fertigung von individuellen Möbeln, freistehend oder eingebaut, in Vollholz oder aus Plattenwerkstoffen – Aufarbeitung alter Möbel, Reparatur, Ersatzteilbeschaffung – Ausführung energetischer Sanierungen, evtl. mit KFW Fördermittelbeantragung – Holzfenster, Kunststofffenster, Brandschutzfenster, Holz-Alufenster sowie Haustüren – Einbruchschutz, Aufrüsten bestehender Außenelemente – Vollholzdielen, Parkett, Laminat, Vinyl, Aufarbeiten alter Holzfußböden – Zimmertüren in Vollholz, CPL beschichtet, furniert, Weißlack – Innenausbau, Leichtbauwände, Decken- und Wandvertäfelungen, Beleuchtungen – Vorbaurollläden, Aufsatzrollläden, Markisen, Klappläden, Pliessees, Raffstore, Insektenschutz – Garagentore in Schwing- oder Sectionaltorausführung – Innen- und Außentreppen sowie Geländer und Deckenlochverkleidungen – Terrassen, Terrassenüberdachungen, Terrassengeländer, Wintergärten – Küchenfertigung, Küchenmontagen, Arbeitsplatten – Koordination verschiedener Gewerke als Bauleistung aus einer Hand Sollten wir Ihr Interesse geweckt haben, lassen Sie es uns wissen. Wir unterbreiten Ihnen ein unverbindliches Angebot nach Ihren Wünschen.

Tischler Team Lange Hermannsburg Julian Lange

Mobil 0173 6682921 j.lange@tischlerteam-lange.de

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LOKALES

25. OLDTIMER-TREFFEN im Örtzepark  Nachdem coronabedingt 2020 und 2021 kein Oldtimertreffen möglich war, konnten die Oldtimerfreunde Südheide am Wochenende 21. und 22. Mai endlich ihr langersehntes Jubiläumstreffen veranstalten. Zum 25. Mal fand in Hermannsburg das große Treffen statt.

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Am Samstag wurde die 11. Südheide„Rallye“, eine Orientierungsfahrt mit historischen Fahrzeugen, durchgeführt. 25 Fahrzeuge machten sich auf eine Rundtour durch die Südheide, in landschaftlich schöner Umgebung, wo an verschiedenen Stationen diverse Aufgaben für Kopf und Hand gelöst werden mussten. Nach der Heimkehr am späten Nachmittag hatte unser Festwirt „Chrischan der

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Partyspezialist“ bereits ein leckeres Abendessen vorbereitet. Gemütlich saß man zusammen und ließ den Abend ausklingen. Am nächsten Morgen, dem Sonntag hieß es für die Vereinsmitglieder früh aufstehen, denn bereits ab 9.00 Uhr kamen die ersten Gäste mit Ihren Fahrzeugen im Örtzepark an. Und es kamen sehr viele! Nach grober Zählung waren im Laufe des Tages etwa 500 Oldtimer (und alte Youngtimer) im Park. Vom Mofa aus den 70iger Jahren, über Motorräder, PKW, LKW und Traktoren war alles, was 2 bis 4 Räder hat, im Park vertreten. Auffallend waren die vielen US-Cars. Hier ist in den letzten Jahren eine echte Szene, auch auf dem Lande entstanden.

Das Wetter war genau richtig, trocken, sonnig und nicht zu warm, sodass sich auch viele Zuschauer ohne Fahrzeug auf den Weg gemacht hatten. Ganze Familien, mit Kindern und Oma und Opa. Für die Kleinen hatte Maria, die Spezialistin fürs Kinderschminken, ihr Zelt aufgebaut und man konnte sich schicke Glitzertattoos machen lassen. Der Erlös hieraus geht an die „Clinic-Clowns“ Hannover. Nochmal vielen Dank für diesen Einsatz! Außerdem lud der Spielplatz zum Toben ein. Am Abend waren die vielen Helfer erschöpft, aber glücklich über die so erfolgreich verlaufene Veranstaltung. Es wurden viele Schraubergespräche geführt und

Die Teilnehmer der 11. Südheide-Rallye, die traditionell am Samstag vor dem Treffen stattfand


LOKALES neue Kontakte geknüpft. Gefühlt war dieses 25. Oldtimer-Treffen das größte aller bisherigen Treffen, sowohl die Fahrzeuge als auch die Besucher betreffend. Der Verein „Oldtimerfreunde Südheide e.V.“ hat das Ziel, durch die Beschäftigung mit historischen Autos, Motorrädern und Landmaschinen zur Pflege der Geschichte und der technischen Entwicklung des Fahrzeugwesens beizutragen. Hierzu finden jeden ersten Freitag im Monat ab 19.30 Uhr, in „Ohlendorfs Gasthaus“ in Hermannsburg, Klönabende statt. Es ist eine lockere Runde, bei denen Erfahrungen ausgetauscht und Aktivitäten besprochen werden. Diese Abende sind für jedermann offen, zwanglos und ohne jegliche Teilnahmeverpflichtung, in entspannter Atmosphäre. Einfach mal vorbeischauen!

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Als Vereinsmitglied ist es nicht notwendig selbst einen Oldtimer zu besitzen. Es zählt das Interesse und der Spaß an alten Fahrzeugen. Die Oldtimer-FreundeSüdheide e.V. freuen sich auf ein Wiedersehen!  Red.

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FAMILIE LOLL Durchgehend geöffnet, Dienstag Ruhetag (feiertags geöffnet) I Warme Küche von 11.30 – 14.00 Uhr und 17.30 – 21.00 Uhr

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Neustart in der GRUNDSCHULE

Lions Club Hermannsburg-Bergen unterstützt ukrainische Schulkinder

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 Schutzsuchende Menschen aus der Ukraine werden in Deutschland mit großer Hilfsbereitschaft aufgenommen. Ukrainische Schülerinnen und Schüler starten nach der Flucht mit dem Schulunterricht häufig im laufenden Schuljahr. Doch Schulranzen, Federmäppchen und andere Schulmaterialien konnten oft nicht aus der Heimat mitgenommen werden, sodass sie dann erst einmal ohne Grundausstattung dastehen. Sie haben das Alphabet schon in ihrer Schule zu Hause gelernt, allerdings mit kyrillischen Buchstaben. Ein kompletter Neustart ist erforderlich. Auch das hierfür benötigte Lehrmaterial an den Grundschulen ist häufig nicht vorhanden. Der Schulbeginn wird somit zu einer großen Herausforderung für Kinder, Eltern sowie Lehrerinnen und Lehrer.

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Der Lions-Club Hermannsburg-Bergen hilft den Grundschulen im Nordkreis ganz praktisch bei der Lösung dieser Probleme. So werden unter anderem Lehrmaterialien wie „Willkommen in Deutschland“, „Deutsch als Zweitsprache“ und das dazugehörende Übungsheft finanziert und die notwendige Schülerausstattung wie zum Beispiel Stifte, Anspitzer, Schere, Lineal, GeoDreieck, Hefte etc. beschafft.

Am 02.05.22 wurde Material an die ukrainischen Schülerinnen und Schüler der Eugen-Naumann-Schule in Bergen übergeben. v.l.: Oleh = 2b, Anna = 3a, Timotii = 2b, Arina = 3a.

Dabei helfen auch viele Familien aus dem Nordkreis mit und spenden zum Beispiel nicht mehr benötigte Schulranzen an die Schulen, die dann von den ukrainischen Kindern sinnvoll weiter genutzt werden. Zugute kommt das den ukrainischen Schülerinnen und Schülern, den Kindern und Jugendlichen, die nach dem Verlust ihrer Heimat und nach den Ängsten und Strapazen der Flucht baldmöglichst wieder einen annähernd normalen Schulalltag erleben können.  Red.

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Von rechts: Annabell Nemitz, Gertrud Buhr, Uschi Binder, Evelyn Heise, Anne Chu-Riggers, Heike Jürgens, Lutz Broll

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Auf der Flucht: aus der Ukraine nach Hermannsburg „Wir saßen im Zug und wussten nicht, wo wir in Deutschland ankommen”

 Sie kamen mit nur einem Koffer sowie Rucksack und wussten nicht, wo sie in Deutschland verbleiben werden. Eine Fahrt ins Ungewisse. Nur eins war klar: weg von den Bomben, weg vom Krieg. Ihr Zuhause war nicht mehr sicher. Wie viele Menschen aus der Ukraine flüchteten auch die 55-jährige Irina und ihr Ehemann, der 67-jährige Antoli Uschakova vor dem Krieg. Sie kommen aus Brovari, einem Vorort von Kiew. In Brovari stand auch die Verteidigungsanlage der Ukrainer, um die Russen zu hindern nach Kiew zu kommen. Als sich das Ehepaar Uschakova einen Monat nach Ausbruch des Krieges auf die Flucht begibt, ist die Lage ernst. Sehr ernst. Jeden Tag fielen Bomben in Kiew und rundum, jeden Tag begleitete das Bombengeräusch die beiden. Jeden Tag Todesangst.

Das Ehepaar hat sein gesamtes Leben hinter sich gelassen, um in der Ferne, in Deutschland, Sicherheit vor dem Krieg zu finden. Irina und ihr Mann Anatoli Uschakova saßen mit vielen anderen ukrainischen Flüchtlingen am 28. März 2022 schon einige Stunden im Zug, als sie erst den Ort erfahren haben, wo sie in Deutschland die nächsten Wochen, Monate oder auch länger verbringen werden. Über einen eingetragenen Verein aus der Ukraine, der Uk-

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rainern auf der Flucht hilft, kamen sie zu Familie Mertens nach Hermannsburg. Der Kontakt kam über eine Facebook-Gruppe zustande. Juliane und Rouven Mertens hatten sich bei Ausbruch des Krieges in der Ukraine entschlossen, wie viele andere Privatpersonen in Deutschland auch, sich aktiv für die Flüchtlinge zu engagieren – und ihnen Wohnraum unentgeltlich zur Verfügung zu stellen. Denn Mertens haben die Möglichkeit: Ein Anbau am Haus, ein kleines Apartement, welches nur als Lager genutzt wurde, sollte als Unterkunft für Flüchtlinge aus der Ukraine dienen. In einer Hauruck-Aktion wurden die Räume für die Ukrainer hergerichtet. Zunächst wurden die Räume geputzt und frisch gestrichen. Über die Facebook-Gruppe „Du bist Hermannsburger” startete Juliane Mertens einen Aufruf, um benötigte Möbel und andere Sachspenden zu organisieren. Und die Solidarität der Hermannsburger war riesig. Innerhalb von circa 48 Stunden hatte Juliane alle Dinge beisammen, um das Apartement auszustatten. An dieser Stelle will sich Juliane Mertens nochmal ganz herzlich für die Unterstützung und Solidarität der Mithelfenden bedanken. Ohne sie wäre das „Projekt”, eine Unterkunft Flüchtlingen privat anzubieten, nicht so schnell und rund gelaufen.

Am 28. März diesen Jahres war es dann soweit. Ein Anruf vom ukrainischen Verein ging am Morgen ein und schon am Nachmittag konnten Juliane und Rouven Mertens das ukrainische Ehepaar Uschakova am Bahnhof in Eschede in Empfang nehmen. Auch das Ehepaar Mertens wusste bis ein paar Stunden vor der Ankunft nicht, wer ihre Gäste sein werden, wem sie eine Unterkunft anbieten. Mit einer Kopie der Pässe und einem Tablett, wo auf dem Bildschirm „Willkommen” und die ukrainische Flagge zu sehen war, warteten sie auf Irina und Anatoli Uschakova. Heute, Ende Mai, sind es schon zwei Monate her, als Irina und Anatoli bei Familie Mertens eine sichere Unterkunft, weit weg vom Krieg, fanden. Das Team vom Hermannsburger Journal hat das ukrainische Ehepaar bei Familie Mertens in Hermannsburg besucht und nachgefragt, wie es ihnen ergangen ist. Als ich bei Rouven Mertens zum Termin eintreffe, ist seine Frau Juliane noch mit Irina und Anatoli zum Impfen unterwegs. Im Gemeindehaus in Unterlüß ging es zum Impfen, da der chinesische Impfstoff, den das Ehepaar Uschakova in der Ukraine bekommen hatte, hier nicht gültig ist. Also neu impfen. In der Zeit, in der ich auf das Eintreffen des Ehepaars Uschakova warte, erzählt mir Rouven Mertens schon ein paar kleine Anekdoten


LOKALES aus dem Alltag mit Irina und Anatoli. Zudem erklärt mir Rouven die Sprach-App, die meine Fragen ins Russische übersetzt und umgekehrt auch die Antworten vom Russischen ins Deutsche zurück übersetzt. Ukraininisch kennt diese Sprach-App nicht. Und englisch spricht das ukrainische Ehepaar nicht. Wie gut, dass im Rahmen der Digitalisierung auch so nützliche Dinge wie eine Sprach-App erfunden wurden. Die Haustür geht auf. Und Juliane Mertens steht mit Irina und Anatoli in der Tür. Irina, eine sehr sympathische Frau, die viel Lebensfreude und Power ausstrahlt. Ihr Mann Anatoli hingegen wirkt zurückhaltender und sehr besonnen. Der 67-jährige arbeitete bis zum Ausbruch des Krieges und bis zu seiner Flucht als Schichtleiter im Güterverkehr, seine Frau Irina im Einzelhandel. Irina Uschakova erklärte sich bereit, dem Hermannsburger Journal (HBJ) ein Interview zu geben: HBJ: Irina, wie haben Sie und ihr Mann die Flucht erlebt? Irina: Wir stiegen in den Zug und wussten nicht, wo wir in Deutschland ankommen. Ich war das erste Mal im Ausland und hatte große Angst. Aber ich, wir wollten weg, weg von den Bomben, vom Krieg. HBJ: Wie ist es Ihnen in den Wochen hier in Deutschland ergangen? Irina: Ich bin so dankbar, dass wir bei Juliane und Rouven gelandet sind. Wir wurden so herzlich empfangen und sie kümmern sich um alles. Wir wurden wie Gäste empfangen und nicht wie Flüchtlinge.

nicht wie es weiter geht, wann der Krieg enden wird. Wann wir nach Hause zurückkehren können. Wir leben nur im Hier und Jetzt. Man will nicht an Morgen denken (Irina stehen die Tränen in den Augen).

„Hering im Pelzmantel”, das ist Fisch und Gemüse geschichtet, wie eine Art Schichtsalat. Oder ich koche auch gerne Kohlrouladen mit Tomatensoße. Das mögen wir auch alle (lacht).

HBJ: Was vermissen Sie am meisten? Irina: Meinen Sohn mit Enkelkind. Sie leben in den Ausläufern der Karpaten und mein Sohn ist mit seiner Frau und Kind geblieben, da die Region nicht beschossen wurde. Sie alle vermisse ich am meisten. Wir telefonieren täglich über Internet, welches wir über den Verein „Runder Tisch” Migration Südheide e.V. erhalten haben. Ebenfalls hat sich der Verein darum gekümmert, dass wie eine Satellitenschüssel bekommen und so auch TVSender von Zuhause empfangen können. Darüber sind wir auch sehr dankbar.

HBJ: Wenn Sie nicht essen, wie verbringen Sie die Tage? Irina: Wir gehen viel spazieren und wir versuchen auch bei Juliane und Rouven im Haus und Garten zu helfen, um etwas zurück zu geben. Denn wir sind so dankbar hier sein zu dürfen. Wir sind so dankbar und verstehen uns ganz gut. Zudem besuchen wir seit kurzem auch einen Deutschkurs für Ukrainer in der Volkshochschule in Hermannsburg. Das wird von dem Verein organisiert (Anmerkung: vom „Runder Tisch”). Dort haben wir auch andere Ukrainer kennengelernt und trinken dort öfters Tee zusammen. Mein Mann kann schon ein paar Worte Deutsch, er kann es besser als ich.

HBJ: Eine ganz andere Frage: In ihrem Appartement ist keine Küche. Wo und wie essen Sie eine warme Mahlzeit? Irina: Wir essen mit Juliane und Rouven sowie ihren Kindern Frieda und Paul zusammen und wir kochen abwechselnd. Das macht Spaß und ich koche sehr gerne für uns alle. Die Kinder lieben meine Pfannkuchen. Und wir alle lernen neue Gerichte kennen. Ich koche zum Beispiel öfters „Bortsch”, das ist eine Gemüsesuppe mit roter Bete, Kartoffeln, Zwiebeln und anderem Gemüse, was noch im Haus ist. Wir nennen es auch Reste-Suppe. Sehr lecker und gesund. Oder ich mache

HBJ: Was wünschen Sie sich für die Zukunft? Irina: Wir beten und hoffen, dass der Krieg bald zu Ende ist und dass wir unseren Sohn und unser Enkelkind wiedersehen. Und dass wir irgendwann Juliane

von links: Anatoli Uschakova, Paul Mertens, Irina Uschakova, Juliane Mertens, Frieda Mertens, Rouven Mertens vor dem Apartment, in dem das ukrainische Ehepaar wohnt und lebt.

HBJ: Gab oder gibt es Momente hier in Deutschland, wo Sie Angst haben? Vor ein paar Wochen habe ich mich eines Morgens sehr erschrocken. Ich hörte Bombengeräusche – Atempause – hier in Deutschland. Ich hatte wieder richtig Angst. Rouven hat mich dann aber beruhigt und aufgeklärt: Es waren die Geräusche vom Truppenübungsplatz von der Bundeswehr. Ich war sehr erleichtert. HBJ: Was macht Ihnen zur Zeit die größten Sorgen? Irina mit ganz belegter Stimme: Wir wissen

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Bewegende

Benefizveranstaltung mit Konzert Ein Blick in den Wohnraum des Apartements und Rouven zu uns nach Hause einladen können. In die Ukraine. Dass hoffen wir. Und dafür beten wir.

Am Samstag, den 4. Juni, fand um 16.00 Uhr vor dem Rathaus in Hermannsburg die Benefizveranstaltung „Menschenliebe” mit Live-Musik der Band Valeoka statt.

HBJ: Das hoffe ich auch für Sie. Vielen herzlichen Dank für das Interview und alles Gute für Ihre Zukunft und viel Kraft.  BB

Es war eine gelungene Friedensveranstaltung, um die Solidarität mit der Ukraine zu bekunden, die Menschen mental zu unterstützen. Der Krieg aber wütet in der

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tung „Menschenliebe”, in der sie betonte, dass wir „hier im Ort Hand in Hand füreinander einstehen, Nächstenliebe üben und uns solidarisch zeigen”. Seit Kriegsausbruch hat die Gemeinde bis heute 111 Ukrainer und Ukrainerinnen aufgenommen, zumeist Frauen mit Kindern. 62 Menschen aus der Ukraine sind in Unterlüß untergebracht, 49 in Hermannsburg. Ebeling dankte allen, die an der Integration beteiligt sind, allen Vereinen, wie dem Verein Runder Tisch Migration Südheide e.V, der Hermannsburger Tafel e.V., dem Sportverein TUS für seine Aktivitäten und allen Ehrenamtlern und Helfern und der Kirche.

Bewegender Moment als die ukrainische Nationalhymne erklingt Nach der Rede ertönte die ukrainische Nationalhymne gesungen von einer junUkraine weiter und kein Ende ist in Sicht. Die Ukrainerin Natalia Rynio, die seit über 27 Jahren in Deutschland lebt, moderierte die Veranstaltung, da Karl-Heinz Wienberg, der Initiator der Veranstaltung und Schlagzeuger bei der Band Valeoka, kurzfristig durch Krankheit ausfiel. Die Ukrainerin setzt sich privat seit Kriegsausbruch mit der Unterstützung ihres Mannes für die Menschen in der Ukraine ein und organisiert Hilfstransporte an die Grenze. Katharina Ebeling, die Bürgermeisterin der Gemeinde Südheide, hielt um 16.00 Uhr die Eröffnungsrede der Benefizveranstal-


Das Veranstaltungs-Team dankt der Lehrerin Levka Ulrich, die mit ihrer Realschulklasse 9c die Buchstaben des Wortes „Menschenliebe” aufwendig entworfen und gestaltet haben.

An der Bühnenrückwand war das Motto der Veranstaltung zu lesen: „Menschenliebe”. Zwölf Menschen lasen jeweils zu einem Buchstaben dieses Wortes einen Satz, der sich auf das Thema Menschenliebe bezieht.

gen Ukrainierin, die am 5. März nach Deutschland geflüchtet ist: „Schtsche ne wmerla Ukrajina” („Noch ist die Ukraine nicht gestorben“) sang Uliana, eingehüllt in die ukrainische Nationalflagge. Ein sehr bewegender Moment, zumal die junge Ukrainerin eine klangvolle Stimme hatte.

Ansprachen aus der Gemeinde Nach der Hymne folgte eine Ansprache von Pastor Manneke mit seinen Gedanken zur Lage des Krieges und dem Wunsch nach Frieden. Es folgten weitere Ansprachen von Gemeinderatsmitgliedern und Parteimitgliedern der Gemeinde Südheide. Eine bewegende Rede hielt unter

anderem Gemeinderatsmitglied Kirsten Lühmann (SPD), ehemalige Polizeibeamte und Bundestagsabgeordnete. Ratsmitglied Ron Livingston sprach stellvertretend für die Hermannsburger Tafel und klärte über den Tafelzuwachs in Hermannsburg auf. Seit März sind 109 ukrainische Erwachsene und 89 Kinder hinzugekommen. Die Tafel ist nicht nur für Hermannsburg zuständig, sondern auch Anlaufstelle für die Nachbargemeinden Faßberg und Bergen. Die Hermannsburger Tafel stößt seit dem Tafelzuwachs an ihre Grenzen und ruft zu Spenden auf. Lebensmittel, Pflege- und Sanitärartikel und andere Sachspenden sowie Geldspenden können montags sowie freitags von 9.00 bis 12.30 Uhr in der Billingstraße 24 abgeben werden.

Popcorn für Peace – Aktion am Christian-Gymnasium Hermannsburg Johanne Gerlach, Lehrerin am ChristianGymnasium in Hermannsburg zeigte auf mit welchen Aktionen auch unsere Kinder und Jugendlichen vor Ort ein Zeichen der Solidarität mit der Ukraine gesetzt haben. Allein am Christian-Gymnasium Hermannsburg sind bis heute 20 ukrainische Kinder und Jugendliche integriert worden – und werden weiterhin mit Hilfe von Ehrenamtlern, Paten und Patinnen, die für die ukrainischen Kinder und Jugendlichen

im Einsatz sind, unterstützt. Aber auch praktische Hilfe wurde am Gymnasium geleistet: Mit der Aktion „Popcorn für Peace” ist es den Schülern und Schülerinnen in zwei Pausen gelungen 1350 Euro an Spenden zu sammeln, um Kindern in der Not, direkt an der Grenze mit Zelten, Nahrung und psychologischer Betreuung zu unterstützen.

Beten für den Frieden Schließlich kam noch die Pastoralreferentin Claudia Matzke von der Großen Kreuzgemeinde aus Hermannsburg zu Wort und betete mit allen gemeinsam für den Frieden. Ein hoffnungsvoller Moment der Veranstaltung.

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LOKALES holte die Sparkasse ins Boot. Diese spendete 400,00 Euro. Die Veranstalterversicherung übernahm Hendrik Heesch von der ERGO Versicherung aus Hermannsburg.

Moderation der Veranstaltung

Danach hieß es wieder Bühne frei für die Band Valeoka. Bekannte und weniger bekannte Songs luden zum mitgrooven ein, denn wenn einem die Worte fehlen, kann auch Musik helfen. Die schöne Live-Musik der Band Valeoka mit Vanessa Spata und Leon Schindler unterstützte musikalisch die Benefizveranstaltung und lockerte zwischen den Ansprachen auf.

Hand in Hand: ukrainischer Tanz zum Schluss Den Abschluss der Veranstaltung bildete ein ukrainischer Volkstanz, indem Hermannsburger, Deutsche und Ukrainer, Hand in Hand auf dem Marktplatz tanzten. Hand in Hand: ein Symbol des Nachmittags, der Benefizveranstaltung.

Wissenswertes rund um die Veranstaltung Organisiert wurde die Benefizveranstaltung „Menschenliebe” von dem Hermannsburger Karl-Heinz Wienberg, Musiker in der Band Valeoka und Christian Sellig vom Eventservice Sellig. Ende April diesen Jahres kamen sie zusammen auf die Idee, auch in Hermannsburg ein Zeichen zu setzen, um die Solidarität mit der Ukraine, den Menschen zu bekunden. In kurzer Zeit wurde die Veranstaltung auf die Beine gestellt und Sellig

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Die Ukrainerin Natalia Rynio, die seit über 27 Jahren in Deutschland lebt, moderierte die Veranstaltung, da Wienberg kurzfristig wegen Krankheit ausfiel. Die Ukrainerin setzt sich privat seit Kriegsausbruch mit der Unterstützung ihres Mannes für die Menschen in der Ukraine ein und organisiert private Hilfstransporte. So haben sie dringend benötigte Sachspenden, wie Lebensmittel und Medikamente, Hilfsmittel zur medizinischen Wundversorgung und vieles mehr seit Kriegsausbruch schon sieben Mal zur Ukraine transportiert. Wer noch spenden möchte, kann das gerne tun. In Bergen werden die Sachspenden entgegengenommen: Tilsiter Straße 11, 29303 Bergen. Kontaktieren Sie vorher Natalia Rynio: 0171 9451244. Die Spenden werden mit privat organisierten Transporten direkt an die Grenze gebracht. Hier können Sie sicher sein, dass ihre Spenden auch dort ankommen, wo die Hilfe in der Ukraine benötigt wird.  BB Christian Sellig übergibt symbolisch eine Spende in Höhe von 400 Euro an die Ukrainerin Natalia Rynio


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NEU: Nachhaltige Mode im WELTLADEN des LHH

 Noch vor einigen Jahren haben sich Modetrends und ÖKO ausgeschlossen. Wer sich für Bio-Kleidung interessierte, musste im Regelfall auf modische Details verzichten. Wer die neuesten Modetrends shoppen wollte, dachte zuallerletzt an ÖKOKleidung. Heute lässt sich beides verbinden – man kann ein klares Statement für menschliche Arbeitsbedingungen, den Schutz der Umwelt und tolle, kreative Fashion setzen. Dass Fairness und biologische Materialien nicht langweilig sein müssen, zeigen die modischen Kollektionen im Weltladen des LHH.

Große Auswahl auf neuer Verkaufsfläche Eine neue helle Verkaufsfläche bietet ein schönes Angebot an Fairtrade und Bio produzierter Kleidung. Für Damen und Herren. Von Oberbekleidung, wie T-Shirts, Blusen, Pullover und Strickjacken über stylische Sommerkleider aus Bio-Baumwolle bis hin zu Tüchern und Schals aus Indien sowie Socken und Leggins. Zudem finden Sie auf der Verkaufsfläche passende Accessoires wie Taschen & Co. Der Weltladen führt umweltbewusste Fashion der Mode-Labels Recolution, Melawear, LIVING CRAFTS und Heidekönigin, eine regionale Modekollektion, die wie die anderen Labels auch GOTS (Global Organic Textile Standard) zertifiziert ist.

kürzere Transporte der Kleidung und innovative Materialien. Setzen auch Sie ein Fashion-Statement und entdecken Sie trendige Mode, die Sie begeistern und faszinieren wird. Leisten Sie Ihren modischen und ökologischen Beitrag dafür, dass die Welt und die Arbeitsbedingungen in der Textilbranche ein wenig besser werden. Der Umwelt zuliebe, dem Klima zuliebe, den Menschen zuliebe und für unsere Mutter Erde. Jetzt entdecken und shoppen: Nachhaltige Mode im Weltladen des LHH. Immer von montags bis freitags von 9.00 bis 18.00 Uhr und samstags von 9.00 bis 12.30 Uhr. Und natürlich können Sie „nebenbei” auch noch viele andere schöne Dinge erstehen, wie Geschenke, Mitbringsel, Bücher, Fairtrade-Wein, Kaffee, Honig und Süßigkeiten und vieles mehr. Das Team von Ludwig-Harms-Haus freut sich auf Ihren Besuch!  BB

Fashion mit Verantwortung – fairtrade, Bio und sehr modisch! Können Modetrends fair und Bio sein? Wer die Mode im Weltladen des LHH gesehen hat, sagt eindeutig JA. Und wissen Sie, was Fairtrade ist? Fairtrade bedeutet, dass die Erzeugerinnen faire Preise erhalten, die Ihnen ein Leben in Würde ermöglichen. Und das rund über unseren Globus, ob in Indien, Sri Lanka, der Türkei oder in Europa. Aber nicht nur das: Hinter Fair Fashion steckt eine umweltfreundliche Produktion und eine minimale Belastung der Umwelt – ob Bio-Baumwolle, umweltfreundliche Färbeprozesse,

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LandFrauen – kreativ und reiselustig  Jeweils an einem Samstag im März und im April haben motivierte LandFrauen bei Anne Tostmann in Eldingen den Workshop Weiden flechten besucht. Viele kreative Gedanken haben tolle WeidenFlecht-Kunstwerke entstehen lassen. Kugeln, Kränze und Rankgerüste wurden dekorativ für den Garten gestaltet.

Die erste Tour nach langer Reiseabstinenz ging mit dem Zug und der tollen Reiseführerin Angelika Behn nach Hannover. Der ROTE FADEN hat die LandFrauen inspiriert, Hannover zu Fuß zu erkunden. Der Dauerregen hat dem Spaß keinen Abbruch getan. Zum Abschluss dieser interessanten Stadterkundung konnten sich alle bei Kaffee und Kuchen für die Heimreise stärken. Der Blick hinter die Kulissen des Celler Schlosstheaters war auch ein HIGHLIGHT im April. Am 1. April hat Markus Hilgers vom Schlosstheater Celle den LandFrauen einen Blick hinter die Kulissen des Schlosstheaters gewährt. Mit seiner super sachkundigen, informativen und kurzweiligen Begleitung verging die Zeit viel zu schnell. Einmal auf der Bühne des Theaters zu stehen war für alle ein großer Spaß. Aufgrund der großen Nachfrage hat Herr Hilgers im

Mai eine weitere Führung angeboten, die auch wieder sehr schnell ausgebucht war. Ein Vortrag über „Unser Garten aus Sicht der Biene” von Imkermeister Hinnerk Völker aus Hermannsburg hat im Misselhorner Hof circa 50 LandFrauen interessiert zuhören lassen. Den Honigbienen, Wildbienen und anderen Nützlingen die Lebensbedingungen im Garten zu verbessern, dazu hat dieser Vortrag auf jeden Fall beigetragen. Für den Mai sind einige Veranstaltung geplant, die alle stattfinden. Der Rundgang durch Celles Innenhöfe am 19. Mai ist leider auch schon ausgebucht. Die große Nachfrage hat die LandFrauen veranlasst, noch einen weiteren Termin am 1. September anzubieten. Die Mitgliederversammlung am 3. Mai 2022 hat unter großer Beteiligung der LandFrauen Hermannsburg stattgefunden. Monika Merten vom Teamvorstand hat 75 Landfrauen launig begrüßt. Die

Die Ehrung auf der Mitgliederversammlung von Monika Kohlmeier (ehem. Vorsitzende), Hildegard Peters und Brigitte Winkelmann zu sehen. Die Präsidentin Elisabeth Brunkhorst hat die Ehrungen vorgenommen (von links)

Mitgliederversammlung wurde mit einem hervorragenden Frühlingsbuffet begonnen. So gestärkt ging es zu den Tagesordnungspunkten der Mitgliederversammlung. Der Höhepunkt war der Besuch der Präsidentin des Niedersächsischen LandFrauen Verbandes Elisabeth Brunkhorst, die die Ehrungen der Mitglieder vornahm.

Radtour mit Wilhelm Bruns, auf dem Foto hinten zu sehen, und fast allen Teilnehmern

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LOKALES che Heidelandschaft mit dem Rad zu erkunden und interessante Stopps einzubauen waren wie immer hervorragend. Auf dem Voigtshof in Rebberlah erwartete uns Frau Moll mit einer detailreichen Schilderung über das Leben auf diesem alten Hof mitten in der Natur. Der nächste Halt: die Eisenbahnbrücke von Eschede. Die Schilderung Wilhelm Bruns über das Eisenbahnunglück am 3. Juni 1998 hat die LandFrauen sehr beeindruckt. Nach einem kurzen Innehalten an der Eisenbahnbrücke waren die Aschau-Teiche das Ziel. Die Stärkung dort hat die LandFrauen dann mit Schwung und viel Rückenwind zum Ziel nach Hermannsburg gebracht. Stadtführung mit Anne Maecker, auf dem Bild im Vordergrund links mit der Tasche „Stadt Celle” Besonders geehrt wurde Elke Klingenspor für die 50-jährige Mitgliedschaft und weitere LandFrauen für 40 und 25jährige Mitgliedschaften. Der ehemaligen Vorsitzenden Monika Kohlmeier wurde durch die Präsidentin eine Ehrenurkunde überreicht und die besondere Auszeichnung silberne Biene mit Niedersachenwappen verliehen. Ebenso erhielten Hildegard Peters und Brigitte Winkelmann eine silberne Biene mit grünem Stein für langjähriges Engagement im Verein. Der Vortrag von Elisabeth Brunkhorst nach einem Zitat von Astrid Lindgren „Lass dich nicht unterkriegen, sei frech, wild und wunderbar“ hat die Mitgliederversammlung bereichert. Tolle Aktivitäten haben den Monat Mai für die LandFrauen bereichert. Die Stadtführung mit Anne Maecker und ihr Blick in die Straßen Celles und versteckten Hinterhöfe, haben sie die Stadt aus neuen Perspektiven ansehen lassen. Ein Highlight konnte endlich wieder stattfinden: die Rad-Tour mit Wilhelm Bruns! Am 24. Mai hielt Wilhelm Bruns in gekonnt launiger und informativer Art 35 LandFrauen auf Trab. Die herrli-

Die LandFrauen Hermannsburg sind immer zu erreichen unter www.landfrauen-hermannsburg.de  Red.

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GEORG-HACCIUSSTIFTUNG fördert Glasfront für Tagungsanbau

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 Die abgemilderten Coronaeinschränkungen erlaubten es dem Kuratorium der 2003 gegründeten Georg-Haccius-Stiftung wieder zu tagen. Nach einer Satzungsaktualisierung und Geschäftspunkten konnte das Gremium seiner schönsten Aufgabe nachkommen und eine Zuwendung für die Arbeit des „Evangelisches Bildungszentrum Hermannsburg – Heimvolkshochschule gGmbH“ beschließen. Mit rund 8.650 Euro fördert die Stiftung diesmal die Glasfront mit Ausgangstüren des neuen Speisesaalanbaus am Lutterweg in Hermannsburg. Die Transparenz bietet den Tagungsgästen nicht nur einen freien Blick in die weite Außenanlage. Bei gutem Wetter ermöglichen es die breiten Glastüren, die Mahlzeiten unter einem Vordach auch im Freien zu genießen oder dort ausklingen zu lassen und dabei im Kontakt zum Innengeschehen zu bleiben. „Es war uns eine Freude, mit den Stiftungserträgen gerade diese Aufenthaltsbereicherung zu

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Das Kuratorium vor der Glasfront – von links Christa Lange, Ulrike Scheller, Lothar Steinborn, Gisela Henke, Gregor Menke (Foto Stephan Haase) fördern”, so der Kuratoriumsvorsitzende Lothar Steinborn. Seit Bestehen hat die Stiftung mit über 80.000 Euro zur Leistungsstärkung des EBH beitragen können, weil durch viele Zustiftungen, auch im Nachlasswege, das Stiftungskapital angewachsen ist. Dafür ist das Kuratorium allen Zustiftern dankbar. Weitere Infos zur Stiftung unter www.georg-haccius-stiftung.de.  Lothar Steinborn


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LOKALES

geheime Südheide Das Original

... die ganz besondere Fahrradtour!  Die Lüneburger Heide, und hier speziell die Südheide, wird in der Regel mit Ruhe und Natur gleichgesetzt. Diese Fahrradtour jedoch zeigt Ihnen eine andere Seite der Südheide auf. Das Militär spielte in den Jahrzehnten seit Ende des 19. Jahrhunderts in der ganzen Region, je nach politischer Lage, eine mehr oder weniger große Rolle. So liegen in der Südheide etliche, ehemals geheime, Orte verborgen, die erst auf dem zweiten Blick ihre Geschichte dem kundigen Betrachter offenbaren.

Die beiden Tourführer, oder neudeutsch auch Guides, Thomas und Uwe führen Sie bei dieser Tour mit dem Fahrrad zu einigen dieser Orte und versorgen Sie mit jeder Menge Informationen zu deren Geschichte. Aber auch Natur und Landschaft werden Ihnen, auch mit dem Schwerpunk Nachhaltigkeit, anschaulich näher gebracht. Der Tourenguide Uwe de Klark hat kürzlich seine Ausbildung zum Zertifizierten Natur- und Landschaftsführer (kurz: ZNL) absolviert und die Prüfung erfolgreich ablegen können. Die ZNLer sind angehalten, neben den reinen Führungen durch ihre jeweilige Region (zur Info: ZNLer gibt es deutschlandweit!) ihre Gäste besonders für das Thema Nachhaltigkeit zu sensibilisieren. Vor diesem Hintergrund werden bei Ihrer Ausbildung Methodiken gelehrt, die das Wissen über die Regionen anschaulich vermittelbar macht. Ebenso werden die Gäste angeregt, durch kleine Experimente, oder aber auch Diskussionen, diese Inhalte selbst zu erarbeiten und zu verinnerlichen. „Sich mit dem Fahrrad oder dem E-Pedelec durch die Natur zu bewegen, liegt absolut im Trend. Das ist eine Erkenntnis der Lübeurger Heide GmbH, die sich intensiv mit Zielgruppenforschung beschäftigt und die diese Erkenntnis sowie weitere Informationen an die Gästeführer zur Planung Iher jeweiligen Angebote weitergibt. Und dank elektrischer Unterstützung sind heutzutage deutlich mehr Menschen an der frischen Luft und in der

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An den Gedenktafeln zum Gefangenenlager und den Zwangsarbeitern im 2. Weltkrieg in Unterlüß unten links: Trümmer eines gesprengten Bunkers bei Tiefental unten rechts: Reste des Außenlagers Tannenberg bei Unterlüß


LOKALES Natur unterwegs, als es noch vor wenigen Jahren der Fall war. Ich persönlich sehe darin einen Gewinn sowohl für den Tourismus, als auch für die Wertschätzung unserer wunderbaren Landschaft in der Südheid”, so Uwe de Klark. Abfahrt ist jeweils um 10.00 Uhr vom Treffpunkt Parkplatz Waldschwimmbad. Die Tour führt über die Alte Celler Heerstraße, an der die Teilnehmer die erste Station erwartet: ein anschaulicher Einblick in die Welt der Ameisen. Weiter geht die Tour zur Heidefläche am Tiefental. Dort werden die Teilnehmer mit der Eiszeit oder besser den Eiszeiten konfrontiert, die einen wesentlichen Einfuss auf die Entstehungsgeschichte der Heidelandschaft hatten. Ebenfalls an dieser Heidefläche gibt es die nächste Station, an der es um Hinterlassenschaften und Auswirkungen des zweiten Weltkrieges geht. Den Teilnehmern wird von den beiden Führern erstaunliches und fast unglaubliches vor Augen geführt. Fast immer nur auf Wegen durch dichten Wald geht es von Station zu Station. Die Guides geben Einblicke in die für das Ökosystem negativen Auswirkungen der Mono-Waldwirtschaft, dem Wirtschaftswald, sowie in die Alternative und für den weiteren Fortbestand unserer Wälder sehr wichtigen Naturwald. Mit dem Thema Vergangenheitsbewältigung wird man in Unterlüß konfrontiert, wo es im zweiten Weltkrieg Gefangenenlager und Zwangsarbeit gab. Weiter geht es zum ehemaligen, vier Kilometer entfernten Außenlager Tannenberg, von dem leider nur noch wenige Spuren zu finden sind. Danach führt die Route die Radler weiter zur Oberoher Heide, wo den Teilnehmern ein interessanter Vortrag zum Kieselguhrabbau erwartet. Dieser so wichtige Rohstoff wurde dort von 1863 bis 1970 abgebaut. Auch auf die Veränderung der Heidelandschaft durch diese industrielle Epoche wird anschaulich hingewiesen. Die letzte Station befindet sich auf dem Haußelberg. Beim dortigen Gaußstein erfährt man interessantes zum Thema Vermessung der Landschaft. Fazit: Die Fahrradtour durch die „geheime” Südheide begeistert! Auch als Einheimischer erfährt man Dinge, die man nicht für möglich gehalten hat und die den Wissenshorizont über unsere Heimat an diesem Tag durchaus erweitern. Die Fahrstrecke beträgt circa 45 Kilometer. Für die Fahrzeit sind zwischen sechs und sieben Stunden eingeplant. Da die Teilnehmer der Tour erfahrungsgemäß fast ausschließlich E-Fahrräder besitzen, stellt die Tour für Teilnehmer mit normalen Fahrrädern eine kleine Herausforderung dar. Man sollte in diesem Fall körperlich fit und sportlich sein ... und auf jeden Fall die beiden Guides auf sein Fahrrad ohne Motor hinweisen! Selbsverständlich gibt es auch eine Mittagspause mit Eigenverpflegung an einem lauschigen Plätzchen. Weitere Informationen zur Tour und zu den nächsten Tourenterminen sind auf www.suedheide-hintenrum.de zu finden oder unter der Telefonnummer 05052 978750 zu erfragen.  Red.

Interessante Informationen zum Abbau der Kieselgur in der Oberoher Heide

am Gaußstein

Pause an einem lauschigen Plätzchen

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LOKALES

HONIG für die

Hermannsburger Tafel  Anläßlich seines 100-jährigen Bestehens baute und bepflanzte der Imkerverein Bergen eine Kräuterspirale für die Stadt Bergen. Auf dem Gelände des Standesamtes wurde sie am Weltbienentag, 20.05.2022 offiziell der Bürgermeisterin, Frau Dettmar-Müller übergeben. Die Spirale soll dort den Insekten Nahrung bieten.

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Die Einweihung fand im Rahmen eines Tages der Imkerei statt. Den dort verkauften Honig spendete die Berger Imkerschaft. Der Erlös kommt einer gemeinnützigen Einrichtung in der Stadt Bergen zugute. Der nicht verkaufte Honig wurde vom 1. Vorsitzenden des Imkervereins Bergen Herrn Schönberger an Frau Schmidt Falkenberg von der Hermannsburger Tafel übergeben. Sie nahm den Honig mit Freude entgegen.  Red. von links: Ortrud Hiestermann (Schriftführerin Imkerverein Bergen) Angelika Schmidt-Falkenberg (Leiterin Hermannsburger Tafel) und Helmut Schönberger (1. Vorsitzender Imkerverein Bergen)

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Am 13. Mai waren die Haderlumpen auf ihrer Abschiedstournee in Hermannsburg zu Gast und gaben ihr Konzert auf unserem Firmengelände im Neulandring. Viele treue Fans waren angereist, um der dreiköpfigen Band aus dem Zillertal zuzujubeln und zu rockiger Volksmusik zu tanzen. Mit diesem tollen Event, von den Veranstaltern Kresse und Jandt perfekt organisiert, konnten wir die Einweihung unserer neuen Fahrzeughalle zünftig feiern. Rechtzeitig zum Event präsentierte sich der Neubau unseres Bürogebäudes ohne Gerüst in eindrucksvoller Größe.

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LOKALES

25 Jahre WALDKINDERGARTEN

„ Ru mpelsti lzchen”

 Vor 25 Jahren fing alles an, durch Eltern mit Tatendrang: „Von einem Zeitungsartikel begeistert, haben sie alle Aufgaben gemeistert.”

Im Juli 1997 wurde der gemeinnützige Verein „Hermannsburger Waldkindergarten Rumpelstilzchen e.V.” gegründet. Es wurde ein passendes Waldstück gefunden und die Betriebserlaubnis beantragt. So konnten die Erzieherinnen im September 1997 mit 15 Kindern starten. Der Verein wurde von Eltern initiiert und lebt durch ihre dauerhafte Mitarbeit in unterschiedlichen Bereichen. Hier in Niedersachsen war der Hermannsburger Waldkindergarten einer der ersten seiner Art. Inzwischen gibt es an verschiedenen Orten Waldkindergärten und Waldprojekte. Die Mitarbeiterinnen Katrin Buhle und Elisabeth Mentz treffen sich regelmäßig mit anderen Waldkindergärten zum Austausch und waren 2019 auch beim 2. Internationalen Wald- und Naturkindergarten Treffen in der Schweiz dabei.

Der Waldkindergarten bietet den Kindern: – täglich fünf Stunden Bewegung an der frischen Waldluft in einer Gruppe von max. 15 Kindern,

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die von zwei Erzieherinnen Katrin Buhle und Elisabeth Mentz (Elli) betreut werden. optimale Förderung der sozialen und sprachlichen Kompetenz durch ein -intensives Miteinander in einer kons tanten Kleingruppe die Möglichkeit zu kreativem und phantasievollem Spielen mit Materialien aus der Natur eine intensive Förderung der Sinnesund Körperwahrnehmung, sowie der motorischen Fähigkeiten das Erleben natürlicher Zusammenhänge und jahreszeitlicher Rhythmen eine optimale Vorbereitung auf die Schule, durch die konzentrationsfördernde Umgebung des Spiel- und Lernraumes „Wald“ sowie gezielte Förderung der Vorschulkinder wöchentliche Wandertage, um die Heimat und die Vielfältigkeit der Natur kennenzulernen einen Schwimmkurs für Kinder von 5 bis 6 Jahren

Jubiläum des 25-jährigen Bestehens ist ein Grund zum Feiern! Der Waldkindergarten „Rumpelstilzchen“ feiert am Samstag, den 17. September 2022 am Alten Reitplatz 20 von 10.00 bis 13.00 Uhr und lädt herzlich dazu ein. Nach der Begrüßung der Gäste, einer Ansprache und einer kleinen Aufführung der Waldkinder wird es Kaffee und Kuchen geben, Aktionen für Kinder, eine Ausstellung über die Arbeit des Waldkindergartens und einen Waldgang. Die Mitarbeiterinnen Katrin und Elli würden sich an diesem Tag auch sehr über den Besuch von ehemaligen Waldkindern und Waldeltern freuen und hoffen auf Sonnenschein!  Red.

AGENDA aktiv IMMOBILIEN

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Grundsätzlich findet das Spielen, Erzählen, Singen, Basteln und Erkunden mit allen Sinnen unter freiem Himmel im Wald statt. Für extreme Witterungsbedingungen ist eine Schutzhütte in der Nähe. Die Kinder im Alter von 3 bis 6 Jahren werden von 8.00 bis 13.00 Uhr betreut. Weitere Infos gibt es unter: www.waldkindergarten-hermannsburg.de

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LOKALES

Der Kulturraum Oberes Örtzetal stellt sich neu auf Das Regionale Entwicklungskonzept liegt vor

 Im Namen der Lokalen Aktionsgruppe (LAG) Kulturraum Oberes Örtzetal überreichte die Bürgermeisterin der Gemeinde Südheide und LAG-Vorsitzende Katharina Ebeling das Regionale Entwicklungskonzept (REK) am 26. April gemeinsam mit Stephan Fähndrich von der LEADER-Geschäftsstelle, angesiedelt in der Gemeinde Faßberg, an das Amt für regionale Landesentwicklung Lüneburg, Geschäftsstelle Verden. Annika Wangerin, Leiterin des Dezernats Strukturförderung im ländlichen Raum, Siegfried Dierken, Dezernatsleiter der Verdener Geschäftsstelle, und seine Mitarbeiterin Susanne Kracht zeigten sich beeindruckt vom Ergebnis. „In Lutterloh können wir hautnah erleben, was eine Region mit LEADER erreichen kann. Weiter so!“, freut sich Dierken bei der persönlichen Entgegennahme des Konzepts am Treppenspeicher Lutterloh. „Hier sind fast 150.000 Euro LEADER-Mittel hineingeflossen. Wir haben den Treppenspeicher mit viel Liebe zum Detail wieder hergerichtet. Besonders freut mich, dass wir danach auch die multimediale Ausstellung „Federwesen“ hier einrichten konnten“, fügt Ebeling hinzu.

Der Kulturraum möchte an die gute (Zusammen-)Arbeit der jetzigen Förderperio-

von links: Stephan Fähndrich, Annika Wangerin, Susanne Kracht, Katharina Ebeling und Siegfried Dierken halten das frisch gedruckte REK vor dem Treppenspeicher in Lutterloh in die Höhe. (Foto: KoRiS)

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de anknüpfen und bewirbt sich mit dem Entwicklungskonzept erneut um die Anerkennung als LEADER-Region, und um rund 1,7 Millionen Euro LEADER-Mittel, mit denen in den kommenden fünf Jahren viele Projekte umgesetzt werden sollen.

Die ersten stehen bereits fest: Jede Region musste bereits mit ihrer Bewerbung sogenannte Startprojekte einreichen, die im Jahr 2023 mit der Umsetzung beginnen. Der Kulturraum benennt drei Startprojekte: Der „Weg der Müdener Lebensbilder“ möchte den Wilhelm-Martens-Weg in Müden (Örtze) in der Gemeinde Faßberg neugestalten. Entlang des Weges sollen in Erinnerung an zehn Müdener Persönlichkeiten Skulpturen und Informationstafeln sowie Ruhebänke entstehen. Mit der „Optimierung des Rad-Wanderweges zwischen Oberohe und Schmarbeck“ möchte die Gemeinde Faßberg einen touristisch stark frequentierten Weg verbessern. Er verbindet unter anderem


LOKALES den Ferienpark Oberohe mit der Schmarbecker Heide. Radfahrende, Wandernde und der Kutsch-Fuhrbetrieb können sich auf einen gut nutzbaren Weg freuen. Mit dem „InsektenGut – Entwicklung und Optimierung von Insektenlebensräumen“ unterstützt die Region zudem ein Kooperationsprojekt mit den LEADERRegionen Hohe Heide, Vogelparkregion, Naturparkregion Lüneburger Heide und Kooperationsraum Aller-Leine-Tal. Die Naturschutzstiftung Heidekreis möchte in diesen Regionen die Relevanz des Erhalts und der Entwicklung von Insektenlebensräumen durch Öffentlichkeitsarbeit und Bildungsangebote verdeutlichen und geeignete Maßnahmen umsetzen. An der Erstellung des regionalen Entwicklungskonzeptes beteiligten sich viele Ak-

teure aus dem Oberen Örtzetal. In drei LAG-Sitzungen und einem öffentlichen Örtzetal-Forum wirkten die Teilnehmenden insbesondere an den zentralen Bestandteilen des Konzeptes mit: der Strategie mit ihren Handlungsfeldzielen und den Förderbedingungen. Dabei konnten wichtige Erfahrungen aus der jetzigen Förderperiode in die Strategieentwicklung einfließen. Bis zum offiziellen Start der Förderperiode im Jahr 2023 müssen sich die Akteure nun gedulden. Denn: Nach der Abgabe aller Konzepte in Niedersachsen prüfen die Ämter für regionale Landesentwicklung zunächst, ob diese die Anforderungen erfüllen. Über eine endgültige Aufnahme ins Programm entscheidet dann das Landwirtschaftsministerium.

Finanziert wird das Programm „LEADER“ aus dem ELER-Fonds (Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes). Die Abkürzung LEADER stammt aus dem Französischen (liaison entre actions de développement de l’économie rurale = Verbindungen zwischen Aktionen zur Entwicklung der ländlichen Wirtschaft). Ziel ist es, die Regionen Europas auf dem Weg zu einer eigenständigen Entwicklung zu unterstützen. Es handelt sich dabei um ein Maßnahmenprogramm der Europäischen Union, mit dem seit 1991 innovative Aktionen und Projekte im ländlichen Raum gefördert werden.  Red.

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Kosten für ein häusliches

ARBEITSZIMMER

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 Die steuerliche Berücksichtigungsfähigkeit der Kosten für ein häusliches Arbeitszimmer setzt nicht voraus, dass das Arbeitszimmer für die berufliche Tätigkeit erforderlich ist. Es genügt, wenn für die berufliche oder betriebliche Tätigkeit entweder kein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung steht oder wenn das Arbeitszimmer den Mittelpunkt der gesamten betrieblichen oder beruflichen Betätigung bildet.

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Hintergrund: Die Kosten für ein häusliches Arbeitszimmer sind nach dem Gesetz nur absetzbar, wenn entweder für die betriebliche oder berufliche Tätigkeit kein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung steht – der Abzug ist dann auf 1.250 € beschränkt – oder wenn das Arbeitszimmer den Mittelpunkt der gesamten betrieblichen und beruflichen Betätigung bildet; in dem zuletzt genannten Fall ist der Abzug der Kosten unbeschränkt möglich. Sachverhalt: Die Klägerin war eine Stewardess, die zusammen mit ihrem Ehemann im gemeinsamen Einfamilienhaus wohnte. Im Streitjahr 2013 war sie insgesamt an 134 Tagen auf Flügen im In- und Ausland tätig. Sie machte 1.250 € für die Kosten eines

häuslichen Arbeitszimmers in dem gemeinsamen Einfamilienhaus geltend. Finanzamt und Finanzgericht der ersten Instanz erkannten die Kosten nicht an, da ihrer Auffassung nach das Vorhalten eines Arbeitszimmers wegen des geringen Anteils der Heimarbeit der Klägerin nicht erforderlich sei. Entscheidung: Der Bundesfinanzhof (BFH) hält einen steuerlichen Abzug der Kosten grundsätzlich für möglich und hat die Sache zur weiteren Prüfung an das Finanzgericht (FG) zurückverwiesen: – Voraussetzung für die Abziehbarkeit der Kosten für ein häusliches Arbeitszimmer ist, dass für die berufliche oder betriebliche Tätigkeit entweder kein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung steht oder dass das Arbeitszimmer den Mittelpunkt der gesamten betrieblichen oder beruflichen Betätigung bildet. Das Gesetz verlangt dagegen nicht, dass das Arbeits zimmer für die berufliche oder betriebliche Tätigkeit erforderlich oder notwendig ist. – Der Gesetzgeber unterstellt typisierend, dass die Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer (nahezu) ausschließ lich beruflich bzw. betrieblich veranlasst

sind, wenn die o. g. Voraussetzungen vorliegen, also kein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung steht oder das Arbeitszimmer den Mittelpunkt der gesamten Tätigkeit darstellt. Der Gesetzgeber wollte Streitigkeiten über die Notwendigkeit eines häuslichen Arbeitszimmers gerade vermeiden. – Das FG hat daher zu Unrecht die Abziehbarkeit der geltend gemachten Kosten mit der Begründung verneint, das häus liche Arbeitszimmer sei für die berufliche Tätigkeit als Stewardess nicht notwendig. Hinweise: Der BFH hat die Sache an das FG zurückverwiesen. Das FG muss nun prüfen, ob das Arbeitszimmer tatsächlich (nahezu) ausschließlich beruflich genutzt wurde. Ist dies der Fall, kann die Klägerin die Kosten in Höhe von 1.250 € abziehen. Ein Abzug ist hingegen nicht möglich, wenn die Klägerin das Arbeitszimmer auch privat genutzt hat und diese private Mitnutzung nicht ganz untergeordnete Bedeutung hatte. Bislang steht nicht fest, welche beruflichen Tätigkeiten die Klägerin überhaupt zu Hause verrichtet hat.  Red.

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Ab Ende Juli gibt es etwas NEUES auf HOF DREWES  Das Maislabyrinth: Hier können Sie sich verstecken, verlaufen, verirren, verwirren, erschrecken und lachen, etwas lernen und Spaß haben, am Ende den Weg finden, ein kleines Picknick machen und insgesamt einen schönen Tag verbringen. Für klein und groß bietet sich ein Tagesausflug an.

An verschiedenen Stationen im Labyrinth können Fragen beantwortet und Karten abgestempelt werden. Eine Strohburg und ein Sandhaufen zum Spielen stehen bereit. Sitzgelegenheiten für die großen, zum Entspannen und ausruhen, müssen noch aufgestellt werden. Eine kleine Auswahl an Speisen und Getränken sowie Eintrittskarten können am Kassenhäuschen oder im Hofladen erworben werden. Damit bietet sich natürlich auch ein kleines Picknick an. Natürlich wird sich auch um alles weitere auf dem Hof Drewes gekümmert. Besondere Pflege bekommt im Moment das Gemüse:

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Verschieden Sätze müssen gepflanzt werden. Unkraut wird gehackt. Hummeln bestäuben die Blüten, dass Gewächshaus muss je nach Wetter belüftet, beschattet oder geschlossen werden. Tomaten und Gurken werden gegeizt und angebunden. Kohlrabi und Salat werden bewässert. Buschbohnen werden gepflückt und Stangenbohnen an die Maispflanzen gesetzt. Nebenan auf dem Blumenfeld blühen die ersten Sonnenblumen. Die Dahlien brauchen einen Stock, damit Sie nicht umkippen. Gladiolen werden vom Unkraut befreit und der Rasen auf den Gängen muss jede Woche gemäht werden. In den mobilen Hühnerställen wird gefüttert und eingestreut. Die Eier kommen in den Hofladen. Auf dem Hof und auf den Weiden fressen die Rinder das frische Gras. Der Trecker fährt über den Hof und im Hofladen können die Kunden frische Produkte aus der Region einkaufen. Das Team vom Hof Drewes freut sich auf Sie!  Red

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RENNER NATURSTEINE mit neuer Zweigstelle Eröffnung in Groß-Hehlen am 1. Juni 2022

 Vor wenigen Wochen wurde Grabmale Reif in Celle von Jens Hiestermann Inhaber der Firma Renner Natursteine aus Hermannsburg übernommen. Der alteingesessene Steinmetzbetrieb Grabmale Reif von Matthias Reif wurde aus Altersgründen übergeben. Inhaber und Steinmetzmeister Matthias Reif bedankt sich an dieser Stelle nochmals bei seinen langjährigen treuen Kunden

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und freut sich mit Jens Hiestermann, ebenfalls Steinmetz- und Steinbildhauermeister, einen ehrwürdigen Nachfolger gefunden zu haben. Für Jens Hiestermann ist die Übernahme von Grabmale Reif ein weiterer Schritt in die erfolgreiche Zukunft seines Betriebes, da er durch den Standort in Celle nun näher an seinen Bestandskunden aus dem Großraum Celle/Hannover dran ist. Wichtig war und ist für Herrn Reif, dass der Nachfolger auch noch Steinmetzarbeiten ohne Maschinen ausführen kann – und Jens Hiestermann und sein Team können beides: Natursteinarbeiten mit Maschinen ausführen, aber auch ganz individuelle Steinmetzarbeiten ohne Maschinen herstellen. Der Betrieb Renner Natursteine besteht seit über 100 Jahren. Die erste Rechnung, die gefunden wurde, ist aus dem Jahre 1896. Jens Hiestermann hat das Unternehmen 2001 übernommen, führt dieses seitdem erfolgreich und bildet zudem auch aus. In diesem Jahr starten am 01. August zwei neue Auszubildende.

Individuelle Grabmale – eine bleibende Erinnerung Die Steinmetze von Renner Natursteine sind Spezialisten für Grabmale. Ihre Stärke liegt in der Verbindung von handwerklichem Können und künstlerischer Gestaltung. In dem Meisterbetrieb von Jens Hiestermann werden Steine auch noch in Handarbeit individuell für jeden Kunden gestaltet und gefertigt. Verarbeitet werden an der Lotharstraße 86 hochwertige Materialien von ausgesuchter Schönheit: Natursteine wie etwa Granit, Sandstein und Marmor. Auch die Grabinschriften werden auf Wunsch von Hand gefertigt.

Denn das Leben ist einzigartig … Die Auswahl und das Gestalten eines schönen Grabsteines für einen lieben Menschen hilft vielen Angehörigen, mit dem Verlust umzugehen. Deshalb widmet Jens Hiestermann und Team Ihnen gerne Aufmerksamkeit und Zeit im persönlichen Gespräch. Genauso wie jeder Mensch einzigartig ist, ist auch jedes Grab-


LOKALES

Ausstellungen in Hermannsburg und jetzt neu in Celle Groß-Hehlen In der Ausstellung an der Lotharstraße 86 und jetzt auch in Celle Groß-Hehlen in der Bürgermeister-Heine-Straße 19 können Sie eine Vielzahl unterschiedlicher Grabmale in Augenschein nehmen, darunter auch viele Felsen und naturbelassene Steine.

Demnächst bekommen Kunden in Celle/ Groß-Hehlen auch Anregungen für Produkte aus Naturstein für ihren Garten. Wie zum Beispiel Brunnen, Ziersteine, Terrassenplatten und vieles mehr. Wichtig ist, vorher einen Termin unter Telefon 05052 3372 oder per Mail: info@renner-natursteine.com mit Herrn Hiestermann zu vereinbaren, da die Außenstelle noch nicht dauerbesetzt ist. Jens Hiestermann und Team freut sich auf Ihren Besuch.  BB

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mal von Natur aus ein Unikat, wertvoll und einzigartig. So sind die Möglichkeiten vielfältig und die Auswahl des richtigen Denkmals ist häufig keine leichte Aufgabe. Vertrauen Sie daher auf die Erfahrung von Steinmetzmeister Jens Hiestermann. Mit Sorgfalt und Liebe zum Detail schafft er es ein Zeichen für ein liebevolles und würdiges Gedenken zu setzen, welches Ihren Vorstellungen entspricht.

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• Grabmale • Gartengestaltung • Brunnen • Treppen • Fensterbänke • Fliesen Inhaber J. Hiestermann • Steinmetz-Bildhauermeister Hermannsburger Journal 3-2022

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Lotharstraße 86 • 29320 Hermannsburg • Telefon 05052 3372 • Fax 05052 8444


LOKALES

Veranstaltung

GERECHTIGKEIT bewegt …

Missionsfest vom 24. bis 26. Juni 2022  „Sie haben uns lange nicht gesehen? Wir laden Sie ein!“, heißt es vom 24. bis zum 26. Juni in Hermannsburg. Dann öffnet das Ev.-luth. Missionswerk in Niedersachsen (ELM) auf dem Campus der Fachhochschule für interkulturelle Theologie nach zwei Jahren pandemiebedingter Abstinenz wieder seine Tore zu seinem Missionsfest unter dem Motto „Gerechtigkeit bewegt …“.

Gerechtigkeit bewegt – Grund genug zu feiern, dass es Alternativen gibt, statt sich von den schlechten Nachrichten um uns herum in Panikstarre versetzen zu lassen. Endlich kann dies das ELM wieder ganz öffentlich zeigen: mit inspirierender Musik, internationalen Gästen, Mut machenden Gottesdiensten und interessanten Beiträgen, die christliche Antworten geben auf die drängenden Fragen dieser Zeit. Dabei nimmt das Missionswerk den roten Faden der vergangenen Jahre wieder auf und setzt ein Zeichen für das, wofür seine Arbeit steht: Vielfalt, Frieden, internationale kirchliche Partnerschaft, Solidarität und Gerechtigkeit. „Gerechtigkeit ist das zentrale Anliegen der biblischen Botschaft“, sagt Pastor Thomas Wojciechowski, Leiter der ELM-Abteilung Globale Gemeinde. „Gottes Gerechtigkeit will Menschen bewegen, füreinander und für die Schöpfung Sorge zu tragen. Das eigene Wohl wird dauerhaft nur in dem Maße gelingen, wie ich auch das Wohl meines bekannten und unbekannten Mitmenschen zu meinem Anliegen mache.“ Jesus, so Wojciechowski, habe dies im Gleichnis vom barmherzigen Samariter ausgedrückt: „Geh und handle ebenso.“ (Lukas 10,37) „Mission nimmt sich dieser Themen an, weil sie nicht nur uns betreffen, sondern die gesamte Weltgemeinschaft. Um dies zum Ausdruck zu bringen, haben wir die Kirchenleitenden unserer Partnerkirchen nach Hermannsburg eingeladen, um mit ihnen über die verschiedenen Facetten von Gerechtigkeit ins Gespräch zu kommen. Gemeinsam wollen wir uns für eine gerechte Welt einsetzen“, erklärt Thomas Wojciechowski vom Hermannsburger Missionswerk, das sich inhaltlich für drei Jahre entlang seiner verschiedenen Arbeitsbereiche intensiv dem Thema „Gerechtigkeit“ widmet und die Gäste des Missionsfestes auf diesem Weg mitnehmen möchte.

Das Programm Das Missionsfest beginnt am Freitag, den 24. Juni, um 18.00 Uhr mit der Begrüßung nationaler und internationaler Gäste. Um 19,00 startet ein Open-Air-Konzert des Duos Qadasi & Maqhinga aus Südafrika. Am Samstag, den 25. Juni, Missionsfest mit Gottesdienst und Beiträgen aus der weltweiten Kirche von 9.30 bis 14.30 Uhr. Die Festpredigt hält die Generalsekretärin der Lu-

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Gerechtigkeit bewegt ... Missionsfest in Hermannsburg

Wann: Freitag, 24. Juni bis Sonntag, 26. Juni Wo: Gelände Fachhochschule Interkulturelle Theologie (FIT), Missionsstraße 3

Programmhighlights: Freitag, 24. Juni: 18:00 Uhr: Begrüßung nationaler und internationaler Gäste. 19:00 Uhr: Open Air Konzert des Duos Qadasi & Maqhinga aus Südafrika. Samstag, 25. Juni: 9:30 bis 14:30 Uhr: Fest mit Gottesdienst und Beiträgen aus der weltweiten Kirche

Sonntag, 26. Juni: 10:00 Uhr: Gemeinsamer Gottesdienst der Ortsgemeinden im Örtzepark Weitere Informationen erhalten Sie bei Sigrid Pfeil. Telefon: 05052 69 212 oder unter s.pfeil@elm-mission.net

www. elm-mission.net

therischen Kirchen im Südlichen Afrika, Pastorin Lilana Kasper. Ort: Gelände der Fachhochschule für Interkulturelle Theologie (FIT) in Hermannsburg. Am Sonntag, den 26. Juni, gemeinsamer Gottesdienst der Ortsgemeinden im Örtzepark. Die Predigt hält Bischof Horst Müller, Nordöstliche Evangelisch-Lutherische Kirche in Südafrika. Weitere Informationen erhalten Sie bei Sigrid Pfeil. Telefon 05052 69212 oder unter s.pfeil@elm-mission.net Wir freuen uns auf das Wiedersehen mit Ihnen. Die Kollekte des diesjährigen Missionsfestes ist bestimmt für Projekte, die sich für Frieden einsetzen oder Menschen unterstützen, die nach Krieg und Gewalt eine neue Existenz aufbauen müssen. Weitere Informationen finden sie hier:


KUNST & KULTUR Veranstaltung

Musik kennt keine Hautfarbe Open-Air-Konzert mit

„Qadasi und Maqhinga”

David „Qadasi“ Jenkins (links) und Maqhinga Radebe aus Südafrika leben seit Jahren ihre Folkmusik, den Sound der traditionellen Maskandi-Musik. Sie verstehen sich als Botschafter dieser Musik, die ihre Wurzeln in der Kultur der Zulus hat. Längst haben sie durch die Verbindung dieser Tradition mit westlicher Folkmusik ihre ganz eigene musikalische Interpretation entwickelt und damit eine breite Fangemeinde in Großbritanien, Europa, Asien und Südafrika gefunden. Ihre Botschaft:

Musik kennt keine Hautfarbe. David Jenkins (Qadasi) entdeckte als zehnjähriger seine Leidenschaft für die Sprache und die Musik der Zulus. Der Autodidakt an der Gitarre setzte gegen Widerstände durch, in der Schule die Sprache der Zulus zu lernen statt Afrikaans. 2010 begegnete David Jenkins Maqhinga Radebe, der als Maskandi-Gitarrist schon seit den 1980er Jahren einen herausragenden Ruf hatte

und Davids Mentor wurde. Über die beiden Künstler ist unter anderem zu lesen: „Ihre Musik vereint, versöhnt, begeistert, überwindet Grenzen, bewegt.“ Eine einmalige Chance, dies bei freiem Eintritt zum Auftakt des Hermannsburger Missionsfests am 24. Juni, um 19.00 Uhr unter freiem Himmel auf dem Campus der Fachhochschule für Interkulturelle Theologie (FIT) zu erleben. 

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aus Südafrika zum Auftakt des Missionsfestes

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Altenpflegeheim der Diakonie

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Veranstaltung

DORFFEST in Baven  Am 9. Juli 2022 findet in Baven auf dem Dorfplatz am Grill zu 32. Mal das beliebte Dorffest statt, zu dem die Dorfgemeinschaft Baven e.V. herzlich einlädt. Beginnend mit dem Kinderfest um 15.30 Uhr, unter dem Motto „Dies und Das – Upcycling macht Spaß“ , darf man sich auf interessantes Basteln freuen. Für die kleine Stärkung zwischendurch und zum Klönschnack zwischen Jung und Alt gibt es ein Kuchenbuffet und Kaffee. Ab 17.00 Uhr gibt es Leckeres vom Grill. Bei guter Musik kann dann ein Jeder das Tanzbein schwingen oder bei netten Gesprächen einen schönen Abend verbringen.  Red.

Neue Vorstandsmitglieder bei der Dorfgemeinschaft Baven e.V.  Die Dorfgemeinschaft Baven e.V. startet mit einer neuen Zusammensetzung des Vorstandes in das Jahr 2022. Auf der Mitgliederversammlung am 1. April 2022 haben die Gründungsmitglieder Norbert Nehrig und Friedhelm Peters aus persönlichen Gründen ihre Posten zur Verfügung gestellt. Bei der Neuwahl des Vorstandes wurden Thorsten Riggers als Vorsitzender und Ralf Rohse als Schriftführer im Amt bestätigt, Birgit Timme zur stellvertretenden Vorsitzenden und Hans-Jürgen Dralle zum Kassenwart gewählt.

Thorsten Riggers bedankte sich bei den ehemaligen Vorstandsmitgliedern für die jahrzehntelange engagierte Vereinsarbeit Zugunsten der Dorfgemeinschaft Baven, als Anerkennung überreichte er kleine Präsente.

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Der Pandemie trotzend hat die Dorfgemeinschaft weiter an ihren Projekten gearbeitet. So berichtete der Vorsitzende Thorsten Riggers, dass der Naturlehrpfad mit Schautafeln versehen, um eine Blumenwiese erweitert und die Streuobstwiese um zahlreiche Setzlinge „Alter Obstsorten“ ergänzt wurde. Der Bau eine Reptilienhügels wird als nächstes angegangen. Schon viele Arbeitsstunden wurden von Mitgliedern der Dorfgemeinschaft geleistet, um den Umbau des ehemaligen Gasthauses zum Dorfgemeinschaftshaus „Drei Linden“ voran zu bringen. Dieses steht an der geschichtsträchtigen Adresse „Baven Nr. 1“ und soll in den nächsten Jahren zum Versammlungs- und Veranstaltungsort hergerichtet werden. Noch am gewohnten Dorfplatz am Grill fand am 30. April das Aufstellen des Maibaumes statt, bei angenehmen Wetter hat dieses Ereignis viele Besucher angelockt.  Red. Neuer Vorstand der Dorfgemeinschaft Baven e.V. von links: Birgit Timme (2. Vorsitzende), Hans-Jürgen Dralle (Kassenwart), Thorsten Riggers (1. Vorsitzender) und Ralf Rohse (Schriftführer)

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KUNST & KULTUR Veranstaltung

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SCHLAGER NACHT auf dem Schützenplatz

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In Hermannsburg wirds laut und bunt. Zum zweiten Mal startet am Samstag, den 2. Juli 2022 das Südheide OpenAir. Unter dem Motto „Schlagernacht“ steigt die Party dieses Jahr auf dem Schützenplatz in Hermannsburg. Das LineUp steht: Schlagerstar und Songwriterin Annemarie Eilfeld, die sicher vielen bekannte Anna-Maria Zimmermann, die beiden Newcomer Kevin Brain Smith und TIMO sowie DJ „Ulf“ bringen die Schlager- und Partyherzen auf Touren. Also: Die Hände zum Himmel und auf zur Schlagersause! Karten könnt Ihr Euch bereits im Vorverkauf sichern: Erwachsene (ab 16 Jahre) 20 Euro, Kinder (6 bis 15 Jahre) 10 Euro 

Abendkasse: Erwachsene (ab 16 Jahren) 25 Euro, Kinder (6 bis 15 Jahre) 15 Euro. Kinder bis einschließlich 5 Jahre Eintritt frei. Einlass ab 18 Uhr Zäune Tore Antriebe Edelstahlgeländer Christian www.staSellig hl-metavom llverarbeitung.de „Sellig Eventservice“ freut sich auf viele feierfreudige Partygäste am 2. Juli auf dem Schützenplatz!  Red..

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Veranstaltung

KLIMA retten, nachhaltig leben, die UMWELT schützen

MESSE der guten IDEEN

am Samstag, den 9. Juli 2022 im Ev. Bildungszentrum  Klima retten, nachhaltig leben, die Umwelt schützen. Wichtige

Zukunftsthemen, die zum Handeln auffordern. Unter dem Motto „Gut leben mit Zukunft“ laden deshalb die BI-Südheide, das Evangelische Bildungszentrum Hermannsburg (EBH) und weitere Engagement- und Wirtschaftspartner*innen mit Unterstützung der LEADER-Region Kulturraum Oberes Örtzetal zu einer „Messe der guten Ideen“ ein. Es gibt vielfältige Angebote zu ganz unterschiedlichen Themen. Und das Beste: Das persönliche Programm kann ganz individuell zusammengestellt werden.

Folgende Workshops, Aktionen und Vorträge stehen zur Auswahl: (Stand bei Drucklegung)

– Damit es brummt – Heimische Artenvielfalt fördern – Das Handwerk stark für die Zukunft machen – Wege des nachhaltigen Wirtschaftens entdecken – Mobilität der Zukunft im ländlichen Raum – Kunststoffverpackungen und Kunststoffmüll – kein unlösbares Problem! – TempeRadtour – Upcycling von Kleidung – Nachhaltig heizen im Privathaushalt – Ernte Deinen eigenen Honig – „Coffee to stay“ – Eine Reise nach Äthiopien – Klimaschutz in der Küche – einfach, wirksam, lecker – Greenhagen – E-Car-Sharing auf dem Lande – Wie aus kleinen Stoffresten tolle Teile entstehen können – E-Autos – Zukunft schon heute – Nachhaltig frisch halten mit Bienenwachstüchern – Klimafreundlich Kochen – Act. Change. Escape the Room. Spiel für eine zukunftsfähige Welt – No waste für zuhause – Sonnenenergie vom Dach – Klimaschutz fängt in der Küche an – gesundes Kochen mit regional erzeugten Lebensmitteln

Die Angebote können ohne Anmeldung besucht werden, allerdings sind die Plätze jeweils begrenzt. Eine rechtzeitige Anmeldung über die Homepage www.gut-leben-mit-zukunft.de erleichtert die Vorbereitungen, lässt keine Workshops absagen und stellt eine sichere Teilnahmemöglichkeit in den gewählten Angeboten sicher. Für Verpflegung ist gesorgt. Im Sinne eines verantwortungsvollen Umgangs mit Lebensmitteln wird um Anmeldung bis zum 7. Juli unter www.gut-leben-mit-zukunft.de gebeten. Sofern Teilnahmebeiträge erhoben werden, ist dies beim jeweiligen Angebot vermerkt. Wir freuen uns über Spenden für die Bildungsarbeit des EBH. Weitere Veranstaltungsinfos und Anmeldemöglichkeiten sind auf www.gut-leben-mit-zukunft.de zu finden und werden ständig erweitert/aktuell gehalten. Veranstalter/Veranstaltungsort: Gelände des Evangelischen Bildungszentrums Hermannsburg, Lutterweg 16, 29320 Hermannsburg, Telefon 05052 98990, info@bildung-voller-leben.de Herzliche Einladung zum gemeinsamen Feierabend mit einem Open-Air-Konzert der „HERREN MIT HUT“ ab 18.30 Uhr im Park des Bildungszentrums (bei Regen im großen Saal). Fünf distinguierte Herren unterhalten mit einem mal bunten, mal rockigen, mal nachdenklichen Programm aus Folk-Klassikern, Songwriter-Nummern, entspanntem Skiffle und klassischem Country. Neben der klassischen Besetzung mit Gitarre, Bass, Schlagwerk und Banjo sorgen Blechgebläse und weitere teils skurrile Instrumentierungen fürs funky business. Dem Namen entsprechend spielen die Herren mit dem und für den Hut.  Red.

Mit freundlicher Unterstützung vom

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LOKALES

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... weil du Teil der Lösung bist !

Für alle, denen ein gutes Leben mit Zukunft wichtig ist! Innovative Technik, kreative Projekte, kompetente Gesprächspartner*innen und direkt umsetzbare Workshops

am Samstag, 9. Juli 2022

auf dem Gelände des Ev. Bildungszentrums in Hermannsburg für Jugendliche und Erwachsene sowie Familien

www.gut-leben-mit-zukunft.de

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LOKALES

Veranstaltung

GOTTES DIENSTE

der Kirchengemeinde St. Peter-Paul Samstag, 18. Juni

18.00 Uhr Abendmahlsgottesdienst für die Konfirmandinnen und Konfirmanden, Pastor Noetzel, in der Kirche

Sonntag, 19. Juni (1. So. n. Trinitatis)

9.30 Uhr Konfirmationsgottesdienst im Oertzepark, Gruppe I, Pastor Noetzel, 11.15 Uhr Konfirmationsgottesdienst im Oertzepark, Gruppe II, Pastor Noetzel, im Oertzepark

Sonntag, 17. Juli (5. So. n. Trinitatis) 10.00 Uhr Gottesdienst im Oertzepark, Pastor i.R. Lüdemann

Sonntag, 26. Juni (2. So. n. Trinitatis) 10.00 Uhr Missionsfest-Gottesdienst im Oertzepark, Bischof Horst Müller, Südafrika (NELCSA) Samstag, 2. Juli

Sonntag, 24. Juli (6. So. n. Trinitatis) 10.00 Uhr Gottesdienst im Oertzepark Superintendent Nietzke

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18.00 Uhr Abendmahlsgottesdienst für die Konfirmandinnen und Konfirmanden in der Kirche, Pastorin Fendler

Sonntag, 3. Juli (3. So. n. Trinitatis)

9.30 Uhr Konfirmationsgottesdienst im Oertzepark, Gruppe I, Pastorin Fendler 11.15 Uhr Konfirmationsgottesdienst im Oertzepark, Gruppe II, Pastorin Fendler 16.00 Uhr Picknickdeckengottesdienst im Park des Ev. Bildungszentrums

Sonntag, 10. Juli (4. So. n. Trinitatis) 10.00 Uhr EBH-Gottesdienst im Park des Ev. Bildungszentrums, Pastor Rausch 18.00 Uhr Musikalische Abendandacht in der Kirche mit Trompete und Orgel mit Hans Jürgen Doormann und Daniel Stadtfeld

Sonntag, 31. Juli (7. So. n. Trinitatis)

10.00 Uhr Gottesdienst im Oertzepark, Pastorin Fendler

Sonntag, 7. August (8. So. n. Trinitatis) 10.00 Uhr Gottesdienst im Oertzepark Pastoralreferentin Matzke

Sonntag, 14. August (9. So. n. Trinitatis) 10.00 Uhr Gottesdienst im Oertzepark Pastor Noetzel

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Änderungen vorbehalten!

Öffnungszeiten Kirchenbüro: Di 10.00 – 12.00 Uhr, Do 15.30 – 18.30 Uhr Bitte telefonisch oder per Mail anmelden! Tel. 05052 431, KG.hermannsburg@evlka.de

offene Kirche: von Ostern bis Erntedank in der Regel von 10.00 – 17.00 Uhr geöffnet

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LOKALES

GOTTES DIENSTE

Große Kreuzgemeinde Hermannsburg Sonntag, 19. Juni (1. So. n. Trinitatis) 10.00 Uhr Gottesdienst in der Großen Kreuzkirche

Sonntag, 7. August (8. Sonntag nach Trinitatis)

Sonntag, 26. Juni (2. Sonntag nach Trinitatis) 10.00 Uhr Missionsfest-Gottesdienst im Örtzepark (Bischof Müller)

Sonntag, 14. August (9. Sonntag nach Trinitatis) 10.00 Uhr Gottesdienst im Örtzepark (Pastor Noetzel)

Sonntag, 3. Juli (3. Sonntag nach Trinitatis)

Sonntag, 21. August (10. Sonntag nach Trinitatis)

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9.30 Uhr Konfirmation von St. Peter-Paul im Örtzepark 11.00 Uhr Konfirmation von St. Peter-Paul im Örtzepark

10.00 Uhr Schützen-Gottesdienst im Örtzepark (Pastoralreferentin Matzke)

10.00 Uhr Gottesdienst im Örtzepark (P. Volkmar) 18.00 Uhr „Gottesdienst mal anders“ mit Abendmahl in der Großen Kreuzkirche

Sonntag, 10. Juli (4. Sonntag nach Trinitatis)

Änderungen vorbehalten!

10.00 Uhr Gottesdienst auf dem Gelände des Ev. Bildungszentrum, Lutterweg. 16 (Pastor Rausch)

Sonntag, 17. Juli (5. Sonntag nach Trinitatis)

10.00 Uhr Gottesdienst im Örtzepark (Pastor i.R. Lüdemann) 11.00 Uhr Abendmahlsgottesdienst in der Großen Kreuzkirche

Sonntag, 24. Juli (6. Sonntag nach Trinitatis) 10.00 Uhr Gottesdienst im Örtzepark (Pastor Nietzke) Sonntag, 31. Juli (7. Sonntag nach Trinitatis)

10.00 Uhr Gottesdienst im Örtzepark (Pastorin Fendler)

Öffnungszeiten Kirchenbüro: Dienstag und Freitag 10.00 – 11.30 Uhr, Donnerstag 17.30 – 19.00 Uhr

Telefon 05052 3933, kirchenbuero@grossekreuz.de www.grossekreuz.de

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LOKALES ... vom TuS

34. Südheide

VOLKSLAUF ein voller Erfolg!

 Am Sonntag standen beim TuS Hermannsburg alle Aktiven auf dem Waldsportplatz, um diese Traditionsveranstaltung gemeinsam zu bewältigen. Nach zwei Jahren Pause freuten sich vor allem die Kinder und die zahlreichen Zuschauer sorgten für eine rundum gelungene Veranstaltung.

Erwartungsgemäß zahlenstärkste Gruppe, der Bambinolauf, wo die Kinder eine ca. 750 Meterstrecke liefen. Einmal kurz ein Stück durch den angrenzenden Wald und dann zurück auf den Waldsportplatz ins Ziel. Viele Eltern und Bekannte gaben den Jüngsten eine tolle Bühne und feierten jeden im Ziel wie einen Sieger. Es folgten die Schülerläufe ab Jahrgang 2007 bis 2014 die über 1500 Meter an den Start gingen. Die Strecke verläuft über den Sandweg Richtung dem Altenheim und mit einer Schleife zurück Siegerinnen 1,5 Kilometer, v.l. Finja Ockertz, Henrike Korioth und Ylvi Köster

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durch ein kleines Waldstück zurück. Durch es eine große Anzahl von Starter gab, wurde hier im Abstand von zwei Minuten gelaufen, um allen gerecht zu werden. Erwartungsgemäß sehr stark vertreten die Grundschule Hermannsburg, Kita Pusteblume, Kita Immenhof, Kieselsteine, Waldkindergarten, LG Ufo, TuS Bergen, Adelheidsdorfer Lauf-AG, MTV Müden/Örtze, VfL Suderburg und dem Christian-Gymnasium-Hermannsburg. Der Hauptlauf über die anspruchsvolle ca. 10 Kilometer-Strecke führten durch die herrliche Natur rundum das Tiefental. Neben dem Höhenunterschied von ca. 50 Metern ist es mit den wechselnden Untergründen auch eine Herausforderung an Menschen und Material. Zur Unterstützung bei eventuellen Verletzungen hat auch hier der DRK eine großartige Sicherheit geboten und kam nur wenig zum Einsatz, danke dafür. Sieger 5 Kilometer v.l. Hans-Heinrich Krüger, Björn Frieling und Jaron Lielje


LOKALES ... vom TuS

… wer wird das Laufduell gewinnen? Bent Domhöver und Max Ebelt geben alles

Abschluss bildete der Fitnesslauf über 5000 Meter gemeinsam mit den Walkern. Diese Strecke führte erst ein Stück Richtung entlang der Altenceller Heerstraße und nach ca. 1,5 Kilometern rechts ab durch einige Waldstücke entlang. Zurück Richtung Klärwerk und dann wieder über den Sandweg Richtung Waldsportplatz. Alena Frieling/TuS Bergen setzte sich mit 24,13 Minuten vor Monika Winkler/MTV Bad Bevensen 25,56 min. gefolgt von Claudia Peters/TuS Bergen 27,02 Minuten. Über diese Strecke waren auch einige Walkerinnen am Start, die im Ziel sich über die frischen Getränke freuten. Der TuS Bergen dominierte auch bei den Männern und so kam Björn Frieling mit 17,20 Minuten als Schnellster ins Ziel. Es folgten HansHeinrich Krüger/SV Eversen mit 19,12 min. vor Jaron Lielje/TuS Hermannsburg der mit 19,19 min. eine Superzeit gelaufen ist. Eine große Laufgruppe bei den 5-Kilometerläufen bildete die Adelheidsdorfer Lauf-AG, die sich kurzentschlossen angemeldet haben. Zum Zielschluss 13.00 Uhr waren bereits alle auf dem Waldsportplatz, genossen die leckere Bratwurst, das reichliche Kuchen-Büfett und freuten sich stolz über den gewonnenen Pokal. Bilder und Ergebnisse sind auf der Homepage zu sehen unter www.tus-hermannsburg.de/leichtathletik/suedheide-volkslaeufe

Das Zeitmess-Team mit Stefanie Thömmes, Kerstin Moll und Werner Heise, im Oval: Stefan Bädermann Stadionsprecher, Laufprofi und Kenner der Volkslaufszene Ganz stark lief hier Finja Lange/LG Ufo mit einer Zeit von 36,01 Minuten, es folgten Silke Rasch/Hannover Runners 40,44 min. und Johanna Brammer mit 53,53 min. Bei den Männern konnte sich Till Oelrichs/TUS Bergen mit 35,29 Minuten gegenüber Jorge Cosme/TuS Hermannsburg 36,36 min. behaupten. Daniel Dieckmann lief mit 37,47 min. auf Platz drei.

Der TuS bedankt sich bei den vielen Unterstützern, dem DRK, bei der Gemeinde Südheide und den Nachbar-Sportvereinen, die alle zu diesem Event beigetragen und diese Großveranstaltung ermöglicht haben. Mit einem starken Team um Hans-Peter Stüber wird bereits der 35. Südheide Volkslauf vorbereitet.  J. Lange

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LOKALES ... vom TuS

Fußball-Erlebnis-Camp Erfolgreicher Saisonstart der in Hermannsburg Boule-Mannschaften  Nach den guten Erfahrungen der letzten Jahre hat der TuS Hermannsburg die Deutsche Fußball-Akademie (DFA) mit ihrer Fußballschule wiederum nach Hermannsburg eingeladen. Zum Beginn der Sommerferien findet ein Fußballcamp vom 14. bis 16. Juli 2022 (Donnerstag bis Samstag) auf dem Gelände des Waldsportplatzes statt. An diesen drei Tagen bieten professionelle Trainer in Kleingruppen Kindern von fünf bis 15 Jahren spezielle Trainingseinheiten von 10.00 bis 15.30 Uhr an. Das Training geht altersgerecht auf die Bedürfnisse der Kinder ein und soll den Spaß am Fußballspielen erhöhen. In der Teilnehmergebühr von 135,00 Euro sind Mittagessen und Getränke enthalten. Die Teilnehmer erhalten außerdem ein Trikot, einen Jugendfußball, einen DFA-Beutel sowie eine Trinkflasche und eine Urkunde. Bei der abschließenden Siegerehrung wird der „Spieler des Camps“ ausgezeichnet, auf den eine besondere Überraschung wartet. Auch auswärtige bzw. nicht vereinsgebundene Spieler können gerne teilnehmen. Anmeldungen sind möglich unter www.deutsche-fußball-akademie.de I Kurs-Nummer 32087. Für Nachfragen steht Erich Hertel unter fußball@tus-hermannsburg.de gerne zur Verfügung.  Red.

Zur Fußballschule haben sich schon angemeldet und laden ein: Fietje Stratmann und Tom Ebelt mit Organisator Erich Hertel.

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 Die Boule-Mannschaften des TuS Hermannsburg starteten am 24. April mit drei Siegen in die Saison. TuS Gelb trat in der Bezirksliga auswärts gegen Essel 3 an. Gespielt wurden zwei Tripletten und drei Doubletten. Die Hermannsburger Spielerinnen und Spieler gewannen drei der fünf Partien und konnten als Sieger vom Platz gehen. TuS Blau fuhr zum MTV Borstel-Sangenstedt, der die Begegnungen der Bezirksoberliga ausrichtete. In zwei direkt aufeinander folgenden Wettkämpfe musste die Mannschaft gegen die SG Buxtehude-Altkloster antreten und gegen Nenndorf 2. Die beiden Treffen wurden ebenfalls 3:2 gewonnen. Für TuS Gelb war es das erste Liga-Spiel und für TuS Blau nach dem Aufstieg die ersten Partien in der Bezirksoberliga. Beide Teams schauen mit Optimismus in die Zukunft und sehen sich für den Trainingsfleiß im Winterhalbjahr belohnt.  Red.

Blau – oberes Foto: v.l. Hans-Peter Stüber, Andra HartmanWrogemann, Barbara Wessel-Rasche, Wilfried Stüber, Ina Meyer, Ulf Werner, Andrea Stüber, Stephan Meyer Gelb – unteres Foto: v. l. Helmut Prüsse, Heike Riemke-Thöle, Achim Witt, Rita Knoop, Rolf Puppe, Günter Plescher (Fotos: TuS Hermannsburg)


LOKALES ... vom TuS

Boule Heimspieltag  Am 29. Mai organisierte die Regionalliga-Mannschaft Boule des TuS Hermannsburg einen Spieltag mit sechs Begegnungen. Gespielt wurden in jeder Begegnung zwei Tripletten und drei Dubletten, es waren also maximal fünf Punkte erreichbar. Der TuS selbst absolvierte zwei Begegnungen, die anderen Spiele fanden ohne Beteiligung der Gastgeber statt.

Die Hermannsburger traten zuerst gegen den SV Dittmern 2 an und hatten einen Auftakt nach Maß. Alle Spiele außer der mixed Triplette wurden gewonnen. Da die Triplette-Spieler und -Spielerinnen die folgenden Doubletten mit ihren jeweiligen Partnern gewannen, konnten alle wenigstens einmal als Sieger von der Bahn gehen. In der zweiten Begegnung des Tages sah es nicht so gut aus. Gegen den SVN Düshorn 2 verloren die Gastgeber die Spiele mit 1:4 Punkten. Lediglich Heike Riemke-Thöle und Günter Plescher konnten ihre Dublette überzeugend mit 13:9 Punkten für sich entscheiden.  Red.

Manchmal muss man messen, um zu sehen welche Kugel dichter an der kleinen Zielkugel (dem „Schweinchen”) liegt (Foto: H.-P. Stüber, Panoramaufnahme oben: Ulf Werner)

Links drei, rechts sechs abgespannte Boule-Bahnen, die gleichzeitig bespielt werden (Foto: H.-P. Stüber)

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Der richtige Baupartner

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LOKALES ... vom TuS

Die 18 neuen Gurtträger des TuS Hermannsburg

Erste GÜRTELPRÜFUNG der Ju-Jutsu Kinder  Stell dir vor, es ist Prüfung und niemand weiß davon. So ging es den Kindern der Ju-Jutsu-Abteilung des TuS Hermannsburg. Und das war Absicht. Drei Trainer forderten die zwei Mädchen und sechzehn Jungs in einem anstrengenden Training. Wechselweise Partnerübungen, Wiederholungen, Partnerwechsel, noch einmal

zeigen, und weiter mit einer anderen Aufgabe. „Wir haben das im Bundesvorstand besprochen“, erläuterte der Abteilungsleiter Uwe Seemann, „die Kinder stehen heute so unter Stress. Schule, Corona, Klassenarbeiten, manche verkrampfen total, wenn auch hier noch Prüfungen dazukommen. So können sie im Training ohne Druck zeigen, was sie beherrschen. Zu dritt sehen wir alles und können die Leistungen bewerten.“ Die Überraschung und Freude bei den Kindern war groß, als sie von ihrem unerwarteten Erfolg hörten. Alle achtzehn bestanden die Prüfung. Ganz besonders toll war, dass Uwe Seemann nach alter Sitte die neuen weiß-gelben Gürtel spendierte. Zur Urkunde gab es noch ein Bild der Ninja Turtles, die ja bekanntlich immer auf der guten Seite stehen. Über Sommer wird fleißig weiter trainiert und irgendwann im Dezember steht dann die nächste Prüfung an.  Red. / Bilder: Hans-Peter Stüber

Uwe Seemann begutachtet den Hüftwurf

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LOKALES ... vom TuS

Vier-Jahreszeiten-Wanderung im Frühjahr  Der TuS Hermannsburg animierte wieder über 100 Wandernde, sich an der frischen Luft zu bewegen. Im Rahmen der VierJahreszeiten-Wanderung trafen sich die Vereinsmitglieder und Gäste am 22. April zum zweiten Mal in diesem Jahr am Angelbecks Teich bei Oldendorf. Vom launigen Aprilwetter war nichts zu spüren. Bei konstant gutem Wetter konnte der Regenschutz zu Hause bleiben. Entsprechend entspannt und gut gelaunt haben die Teilnehmer die Heide- und Waldlandschaft genossen.

Die Trockenheit der letzten Wochen war in dem Heidesand deutlich zu spüren, aber Lärchen und Birken zeigten schon ihr saftiges Grün. Die erwanderten Strecken von vier, acht oder zwölf Kilometer waren da zwar Herausforderung, aber offensichtlich keine Last. Bei bester Stimmung verabschiedete man sich bis zur Sommerwanderung am 14. August. Dann sollte an gleicher Stelle eine blühende Heidefläche zu bewundern sein.  Red.

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 Ob Mountainbike, stylisches Retrorad oder smartes Gefährt: E-Bike-Hersteller überzeugen mit Design und Zusatzfunktionen. Ein Modell aus den Niederlanden, dem Land der Fahrräder und des Radfahrens, bietet sogar GPS-Tracking an, um Diebe zu überführen und das Rad zu orten: es ist ein stylisches E-Bike von QWIC. Entdecken Sie jetzt die Premiummarke bei Profile 2rad Eilmes.

Kennen Sie schon die Premiummarke QWIC? E-Bikes der Marke QWIC sind E-Bikes aus den Niederlanden mit innovativen Design und höchster Qualität für ein jahrelanges unbeschwertes Fahrvergnügen. Gegründet wurde QWIC von Taco Anema und Michiel Hartman im Jahr 2006 – eine Fahrradtour von Beirut nach Peking war die Inspiration: Im Jahr 2004 machte eine Gruppe von fünf niederländischen Freunden (darunter QWIC Mitgründer Michiel Hartman) eine siebenmonatige Fahrradtour – über 10.000 km; von Beirut nach Peking. Während dieser Tour wurden sie bei einem der letzten und anstrengendsten Abschnitte überholt von einer älteren Dame mühelos mit ihrem Fahrrad auf dem Weg bergauf. Sie hatte elektrische Unterstützung. Fasziniert von den technischen Kenntnissen des Ostens und inspiriert von der rauen Landschaft und des Einfallsreichtums der Bewohner, war die Vision von Taco Anema und Michiel Hartman ebenfalls E-Bikes zu entwickeln. Das war im Jahr 2006. Heute zählt QWIC zu den innovativsten Premium-E-Bike Herstellern in Deutschland und den Niederlanden.

Wartungsfreundlicher als andere E-Bikes dank Carbonfaser-Riemen Beachtenswert ist auch die Fahrradkette, ausgestattet mit einem Carbon Drive System. Der Industriestandard für einen wartungsarmen Riemenantrieb, der sauber, leicht und stark ist für reibungsloses Fahren. Der Carbonfaser-Riemen ist ein effizienter Ersatz für eine herkömmliche Fahrradkette. Der Antrieb wird perfektioniert durch ein innovatives Zahnkranz-Design für längere Lebensdauer und geringere Wartung und vor allem durch einen unglaublich ruhigen Lauf. Keine Schmierung ist nötig und somit gibt es keine Fettflecken. Er ist schmutzabweisend und kann leicht mit Wasser gereinigt werden. Nachhaltigkeit ist die Basis der innovativen E-Bikes von QWIC. Die Gründer von QWIC wollen Menschen dazu motivieren, öfter das E-Bike zu verwenden und das Auto stehen zu lassen. Und das QWIC motiviert wirklich. Tolles Design, bester Fahrkomfort

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und eine weite Reichleistung: rund 750 Wattstunden, also gut 200 Kilometer. Und mit der benutzerfreundlichen Ladestation erfolgt das Aufladen in absoluter Rekordzeit. Zudem lässt sich der Akku mit der Ladestation in den Ruhezustand versetzen. Diese Funktion ist für die Langzeitlagerung (zum Beispiel während der Wintermonate) gedacht und hält die Akkuladung konstant auf dem optimalen Level. Dies verbessert den Zustand und die Lebensdauer des Akkus.

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WISSENSWERT

Erdstern, Zipfelfalter und Co.

Fundstücke des Jahres 2021 – Teil 2 Kristina Basenau und Jürgen Eggers vom NABU Hermannsburg/Faßberg e.V.  Zugegeben, die Natur der Südheide ist nicht spektakulär: Um unsere Berge zu sehen, braucht man seinen Kopf nur ein wenig nach oben zu kippen. Es gibt keine Bären, wie im YellowstoneNationalpark. Keine Krokodile, wie in den Everglades oder im Pantanal. In Lutterbach, Wietze und Örtze verleiden keine Piranhas den Badespaß. Um sich der heimischen Fauna zu erwehren, reichen Fliegenklatsche oder eine solide Zwille meist aus. Doch auch bei uns im norddeutschen Flachland gibt es interessante Dinge in der Natur zu entdecken. Gerade das Unspektakuläre schärft die Sinne; da genügt manchmal schon der Blick auf den Waldboden. Also einfach mal den Kopf hängen lassen und mit Neugier fröhlich nach unten schauen. Der Dichterfürst Goethe schrieb es Wieland so nieder: „Gehen ist Bewegung mit der Geschwindigkeit der Seele.“ In diesem Sinne: Begleiten Sie uns auf einem Spaziergang zu den kleinen Entdeckungen am Wegesrand.

v. l.: Jürgen Eggers, Sarina und Kristina Basenau (Foto: Jürgen Eggers)

• September

Vielseitiger Rohstoff Fichtenharz

Wer liebt nicht den herben Duft von frischem Harz der Nadelbäume? Aber Fichte, Kiefer, Lärche und deren Verwandte produzieren den klebrigen Pflanzensaft nicht zur Freude des Menschen: Verletzungen am Stamm müssen schnell versiegelt werden, damit schädigende Pilze oder Bakterien nicht eindringen können. Dazu fließt frisches Harz über die verletzte Stelle, dichtet sie wieder ab und sorgt auf diese Weise für die Wundversorgung. Ich nehme

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ein wenig Harz mit, um Zuhause die Wohnung mit frischem Rauchwerk zu beleben. Aber Vorsicht bei der Ernte: Bitte nur das überschüssige Harz außerhalb der Wunde vorsichtig abschneiden. Schließlich ist das „Pflaster“ für die Gesundheit des Baumes, im wörtlichen Sinne, notwendig. Natürliches Harz mit den Hauptbestandteilen Kolophonium und Terpentin war vor der Entwicklung von Kunstharzen ein begehrter Rohstoff der chemischen Industrie. Es wurde für die Herstellung von Lacken, Papieren und Klebstoffen verwendet. Und so arbeiten die „Harzer“: Von den Erntebäumen wird die Rinde entfernt und ein Muster kleiner Ablaufrinnen in die Stämme geritzt. Am unteren Ende der großflächigen Verletzung fließt das frische Harz in Gläser, die täglich geleert werden. Bis zum Ende der 80er Jahre kamen in der DDR ganze Wälder unters Messer und wurden regelrecht zur Ader gelassen. Zur Hochzeit der Nutzung im Jahre 1961 erntete man dort 15.000 t Rohharz von Kiefern und 500 t von Fichten. Eine mit Harz verschlossen Baumwunde (Foto: Jürgen Eggers)

• Oktober

Waldgeister laden ein

Oktober: Der Volkskundler Reinhard Bodner definiert Waldgeister als Wesen „mit bewohnendem, besitzendem und beschützendem Verhältnis zum Naturbereich des Waldes“, aber vielleicht ist es auch einfach nur die Seele der Bäume, die wir im Wald wahrnehmen? Oder sind es noch ganz andere Dinge, die uns nach einem Waldspaziergang wohlig und gereinigt fühlen


WISSENSWERT man immer häufiger finden! Hast du schon mit dem Mehl gebacken? Die Maroni-Creme geschmeckt? Likör gekostet? Wenn du jemanden mit Zöliakie kennst, weißt du sicherlich auch, dass Maroni glutenfrei sind und somit als gelungener Ersatz für Mehl genutzt werden können. Versuch doch mal dieses Gebäck:

Winterliche Maronitaler

lassen? Shinrin-Yoku, japanisch für „Baden im Wald“, wird in Japan als Bestandteil eines gesunden Lebensstils gepriesen. Den Begriff hat das dortige Forstministerium im Jahre 1982 geprägt. Shinrin-Yoku bedeutet mit allen Sinnen in die Stille und Unberührtheit des Waldes einzutauchen. An japanischen Universitäten ist Waldmedizin daher ein anerkanntes Forschungsgebiet. Seit Jahrzehnten werden dort die Auswirkungen, die ein Aufenthalt im Wald auf den Menschen hat, untersucht. Demnach verbessert bereits ein kurzer Aufenthalt im Wald Atmung, Puls und Blutdruck. Es ist in Japan daher nichts Ungewöhnliches gegen Burnout oder Herzkreislauf-Erkrankungen eine Waldtherapie zu verordnen. Auch in Deutschland gibt es schon einige Ansätze unter dem Schlagwort „Waldbaden“. Es ist bislang allerdings nicht als Therapieform anerkannt und wird von Krankenkassen nicht übernommen. Etabliert hat sich bereits ein Waldtrainingsprogramm für Pflegebedürftige, entwickelt von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Rund 100 Pflegeeinrichtungen in 14 Bundesländern bieten es mittlerweile an. Das sogenannte „Lübecker Modell Bewegungswelten“ ist ein körperlich, geistig und sozial aktivierendes Präventionsprogramm für ältere Menschen, die bereits körperliche und kognitive Einschränkungen haben. Förster Helmut Dagenbach aus Süddeutschland hat 1986 in seinem Gedicht „Doktor Wald“ den Wald ebenfalls schon als großen Gesundmacher beschrieben. Nehmen wir doch seine Worte zum Anlass uns um den Wald zu kümmern, damit er immer unser Doktor sein kann. Auf welchem Wege, bleibt euch überlassen! Seid kreativ! Waldgeist (Foto: Kristina Basenau)

Maroni, lecker, lecker!

Haben sie diese leckeren Nussfrüchte der Esskastanie (Castanea sativa) schon probiert? Vermutlich bislang nur auf dem Weihnachtsmarkt? Sehr lecker, sicher; aber diese kleinen, braunen Schätze verdienen viel mehr Aufmerksamkeit! Als Klimagewinner gibt es mittlerweile in ganz Deutschland immer mehr von diesen Verwandten der Buche. Auch die Variationen an Lebensmitteln, die diese Nüsse hervorbringen, kann

Zutaten: 3 Eiweiß, 250 g Puderzucker, 1 Pck. Vanillezucker, 1 TL gestr. Zimt, 1 Prise Kardamom, 350 g gemahlene Mandeln, 100 g gekochte Maronen, (Esskastanien, Konserve), 60 g Mehl, 1 TL Orangenschale, 2 ¾ TL Kakaopulver Zubereitung: (Arbeitszeit ca. 1 Stunde, Ruhezeit ca. 2 Stunden, Koch-/Backzeit ca. 30 Minuten, Gesamtzeit ca. 3 Stunden 30 Minuten) Eiweiß zu schnittfestem Schnee schlagen, Puderzucker sieben und esslöffelweise unterheben. Von der Masse ca. 4 großzügige EL beiseite stellen. Vanillezucker, Zimt, Kardamom und so viel Mandeln unter den Eischnee heben, dass der Teig kaum noch klebt (können auch etwas mehr als 400 g Mandeln sein). Die Maroni pürieren und mit dem Mehl, Orangenschale und 1 TL Kakaopulver unter den Teig kneten. 4 Rollen von ca. 1-EuroDurchmesser formen, in Klarsichtfolie wickeln und ca. 2 Stunden in den Kühlschrank stellen. Den Backofen auf 130 °C (Umluft 100 °C) vorheizen. Von den Rollen ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden, nachformen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Von dem beiseite gestellten Eischnee (Baisermasse) ca. 2 TL abnehmen und mit dem restlichen Kakaopulver verrühren.

Helle Baisermasse auf die Taler geben, einen Tropfen Kakaobaiser in die Mitte setzen und mit einem Holzstäbchen einen Stern ziehen. Auf der mittleren Schiene ca. 15 Min. backen, dann die Temperatur auf 100 °C (Umluft 80 °C) reduzieren und nochmals ca. 15 Min. weiterbacken. Ergibt ca. 2 Backbleche voll. Die Taler schmecken am besten, wenn sie ein paar Tage durchgezogen sind. Durch die Maroni bleiben sie innen recht feucht und weich. Stachelbälle und Früchte der Esskastanien (Foto: Kristina Basenau)

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WISSENSWERT

• November

Im Zeichen der Erdsterne

Wenn alte Bäume erzählen könnten …

Alter gilt in modernen Gesellschaften als Sinnbild für Schwäche, Hilfsbedürftigkeit und Siechtum. Bei Bäumen ist es gerade umgekehrt: Mit alten Bäumen verbinden wir Stärke, Lebenserfahrung und Vitalität – je älter, desto schöner. Sogar tote Bäume strahlen noch Würde aus und bieten wertvollen Lebensraum für Wildbienen, Käfer und Pilze. Ihre Namen klingen in der Sprache der Wissenschaft elegant: Qercus, Picea und Fagus. Bei uns sind sie nicht weniger poetisch als Eiche, Fichte und Buche bekannt. Im Schatten alter Bäume finden Menschen Inspiration und Entspannung. Alte Bäumen faszinieren mich – sie strahlen eine mystische Aura aus! Der Volksmund sagt zur Buche: „Hundert Jahre kommt sie, hundert Jahre steht sie, hundert Jahre geht sie“ Aus einer kleinen Buchecker wächst ein stattlicher Baum heran, der nach 200 Jahren langsam zu Totholz zerfällt. Aber Totholz ist keineswegs so tot wie es der Name vermuten lässt: Myriaden von Springschwänzen, Pilzen und Bakterien finden hier ihren Lebensraum und verwandeln totes Holz in fruchtbaren Waldboden. Daher ist die Bezeichnung „Totholz“ irreführend und man sollte treffender von „Biotopholz“ sprechen. Den je toter das Holz desto mehr Leben steckt in ihm! Irgendwann keimt im Waldboden ein neuer Buchenschössling und der Kreislauf des Lebens dreht eine neue Runde. Alte Buchen am Schillohsberg bei Lutterloh (Foto: Jürgen Eggers)

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Wer Sterne sehen will, blickt gewöhnlich nach oben in die dunkle Unendlichkeit des Weltalls. Doch auch am Waldboden erfreuen – mit etwas Glück – Sterne den Spaziergänger. Ich rede hier von Erdsternen: auffällige Pilze, die nicht leuchten und an denen man nicht Gefahr läuft, sich die Finger zu verbrennen. Zur Arterhaltung fliegen aus der zentralen Pore mikroskopisch kleine Sporen möglichst weit durch die Luft. Dazu reicht bei trockener Witterung schon ein leichter Windzug. Aufprallende Regentropfen setzen ganze Sporenwolken frei. In esoterischen Kreisen werden Erdsterne irgendwie mit der Aktivierung von Chakren und den dafür zuständigen Erzengel Sandalphon in Verbindung gebracht. Aber das ist eine ganz andere Geschichte … Gewimperte Erdstern (Geastrum fimbriatus) (Foto: Jürgen Eggers)

Das Abenteuer-ABC A– B– E– N– T– E– U– E– R–

für Ausrüstung = Mut, Offenheit und Neugier dabei? für Beobachtung = Geduld, Stille und ein scharfer Blick für Essen = Proviant dabei? für Neues = Motto: Jeden Tag etwas Neues lernen! für Tarnung = passende Kleidung? Oder entdecke ich auch getarnte Tiere? für East, West, South, North = auf Orientierung achten, Karte und Kompass dabei? für Untersuchung = etwas gefunden? Super! Genau anschauen und einprägen. für Entdeckung = ob ein oder mehrere Fundstücke, völlig egal, denn alles ist spannend! für Rückkehr = Schöne Erinnerungen eingepackt in den Rucksack des Gedächtnisses? Dann ist das Abenteuer perfekt!

Epilog

Nach den drei sehr trockenen Jahren fiel im Jahr 2021 wieder ausreichend Regen, aber noch nicht genug, um die Bodenschichten der Wurzelbereiche der Bäume zu füllen. 


-Rasenpflege: mähen, vertikutieren, nach säen -Heckenschnitt -Zaunbau

-Baumpflege mit einer 12,50m oder einer 30m Hubarbeitsbühne auf einem 7,5t LKW Fahrgestell -Erdarbeiten mit einem Minibagger/ Radlader/ Hoflader -Graben ausheben z.B. für Rohrleitung oder Fundamente -Planierarbeiten

Die UMKEHRFR ÄSE in Kombination mit der -Fuhrarbeiten

R ASENBAUM ASCHINE für die Neuanlage von Rasenflächen -Grünflächen mit einer Umkehrfräse mit Saatkasten anlegen

• BAUMFÄLLUNG/BAUMPFLEGE mit einer 12,50 m oder -Rasen abtragen/fräsen neu ansäen einer 30 m Hubarbeitsbühne auf einem 7,5 t LKW-Fahrgestell • ERDARBEITEN mit einem Minibagger/Radlader -Hackschnitzel und Rindenmulch liefern/verteilen – Graben ausheben z.B. für Rohrleitung oder Fundamente – Erdarbeiten (Planierarbeiten, Tiefbau) -Strauchgut häckseln – Fuhrarbeiten mit Muldenkipper • HECKENSCHNITT/Grün- und Gehölzpflege • RASENBAU: abtragen/fräsen neu ansäen mit einer Rasenbaumaschine und Umkehrfräse • STRAUCHGUT häckseln bis 22 cm Ø (Unimog und Dücker Holzhäcksler) E-Mail: rabetristan@web.de • GRUNDSTÜCKSRODUNG/BAUFELDRÄUMUNG

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TERMINE + VERANSTALTUNGEN

Termine + Veranstaltungen

IN rechtzeitig an Sie sind Veranstalter? Bitte senden Sie Ihren VERANSTALTUNGSTERM per Fax an 05052 65-49 die Tourist-Information hermannsburg@lueneburger-heide.de oder

Termin

Art der Veranstaltung

Ort der Veranstaltung

bis 30. Juni

„Jazz Colours“ Fotoausstellung von Jürgen Born Veranstalter: Kulturinitiative AugenSchmaus Hermannsburg

LaTaverna, Lotharstraße

bis Ende Juli sonntags 15.00 – 17.00 Uhr

„Heideidyll und Bildungsvielfalt“ weitere Termine nach telefonischer Vereinbarung möglich (Tel. 05052 1302)

Heimatmuseum Hermannsburg

1. Juli – 22. September

Bilderausstellung von Heidrun Giese Veranstalter: Kulturinitiative AugenSchmaus Hermannsburg

LaTaverna, Lotharstraße

WÖCHENTLICHE VERANSTALTUNGEN Mo bis Do ca. 17.00 Uhr Schnuckeneintrieb am Schafstall Misselhorner Heide, kostenfrei Di, 14.00 Uhr Kutschfahrt nach Wiechel in die Oberoher Heide, Dauer ca. 3 Std. Mi, 14.30 Uhr 10 bis 15 km Radtour für Senioren 1 – 1,5 Std. inkl. Pause Sa, 14.00 – 17.30 Uhr Das Heidepanorama mit allen Sinnen erleben – Geführte Wanderung in der Misselhorner Heide, Veranstalter: Petra Kloß

Schafstall am Wanderparkplatz Misselhorner Heide Gerd Krüger, Neulutterloh 3, Unterlüß Bücherei, Harmsstraße 3a Wanderparkplatz Misselhorner Heide

JUNI 21. Juni, 18.00 – 22.00 Uhr

Südheide Feierabend des Unternehmerverbandes Südheide e.V. Treppenspeicher Lutterloh Veranstalter: Unternehmerverband Südheide e.V. 24. Juni, 18.00 Uhr Missionsfest in Hermannsburg Gelände der Fachhochschule Open Air Konzert des Duos „Qadasi & Maqhinga” aus Südafrika für Interkulturelle Theologie (FIT) 25. Juni, 9.30 – 15.30 Uhr Missionsfest in Hermannsburg Gelände der Fachhochschule Gottesdienst und Beiträgen aus der weltweiten Kirche für Interkulturelle Theologie (FIT) 25. Juni, 19.30 Uhr Konzert mit „Doctor Cleanhead”, Blues and Country Atelier Am Markt, Am Markt 5 Einlass 18.30 Uhr Eintritt: 15 €, Bitte reservieren: 05052 94036 26. Juni Missionsfest in Hermannsburg, gemeinsamer Gottesdienst Gelände der Fachhochschule der Ortsgemeinden für Interkulturelle Theologie (FIT) 28. Juni, 18.00 – 22.00 Uhr 2. Hermannsburger Feierabend, geselliges Zusammensein Gelände des Heimatmuseums mit den Heidewirten in der Harmstraße 30. Juni, 21.00 Uhr

Auf den Spuren der Fledermäuse, Naturerlebnis für Groß und Klein, ca. 2 Std. Erw. 10 €, Kinder ab 7 Jahre 5 €, Veranstalter: Clwyd Owen

Parkplatz Haus Hogrefe, Schlüpker Weg

JULI 2. Juli, 14.00 – 15.30 Uhr

Ein Teich, vier Sinne – Wanderung zur Eröffnung der Heideschleife Angelbecksteich

Parkplatz Angelbecksteich

2. Juli, 18.00 – 2.00 Uhr

Südheide Open Air – Schlager-Nacht Vorverkauf über Sellig Eventservice: tickets.suedheide-openair.de

Schützenplatz Hermannsburg Lotharstraße 75

3. Juli, 18.30 – 20.00 Uhr

Yogawalk in der Misselhorner Heide mit der Breathtrainerin Dietlind Rodehorst, mit Voranmeldung, Erw: 10,00 €

Parkplatz Misselhorner Heide

9. Juli, ab 9.30 Uhr

„Messe der guten Ideen” Klima retten, nachhaltig Leben, die Umwelt schützen, Workshops – Aktionen – Vorträge Infos: www.gut-leben-mit-zukunft.de, Tel. 05052 98990

Ev. Bildungszentrum Hermannsburg Lutterweg 16

9. Juli, 10.00 – 17.00 Uhr

Spiritueller Einkehrtag „Mit Pilgern auf dem Friedensort 2Go-Weg“ 25 € pro Person einschließlich Verpflegung. Bitte nach Anmeldung überweisen, Anmeldeschluss ist 14 Tage vor Termin, Tel. 05052 69251

Kontakt und Anmeldung: Ev.luth. Missionswerk (ELM), Georg-Haccius-Straße 9

9. Juli, 13.00 – 18.00 Uhr Kunsthandwerkermarkt Ludwig-Harms-Haus 10. Juli, 11.00 – 17.00 Uhr Kunsthandwerkermarkt Ludwig-Harms-Haus 12. Juli, 18.00 – 22.00 Uhr

3. Hermannsburger Feierabend, geselliges Zusammensein mit den Heidewirten

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Gelände des Heimatmuseum in der Harmstraße


TERMINE + VERANSTALTUNGEN

Termin

Art der Veranstaltung

Ort der Veranstaltung

14. Juli, 18.00 – 20.00 Uhr Baum-Yoga im Tiefental und auf dem Eicksberg, mit der Breathtrainerin Treffpunkt: Parkplatz Eicksberg Dietlind Rodehorst, mit Voranmeldung, Erw: 10 € 14. Juli, 20.30 Uhr „Auf den Spuren der Fledermäuse“, Naturerlebnis für Groß und Klein, Kreuzung Sägenförth/ Missionsstraße ca. 2 Std. Erw. 10 €, Kinder ab 7 Jahre 5 €, Veranstalter: Clwyd Owen 16. Juli, 9.15 – 17.15 Uhr

„Südheide hintenrum” für Abenteurer, eine Offroad-Geländewagentour Treffpunkt: Auteriver Platz, Anmeldung erforderlich: Tel. 05052 978750, 50 € pro Fahrzeug Harmsstraße 16. Juli, 19.30 Uhr Konzertabend mit dem Duo „Groove Special“, Einlass: 18.30 Uhr Atelier am Markt Eintritt: 15 €, Bitte unbedingt reservieren unter 05052 94036 Am Markt 5 21. Juli, 20.30 Uhr „Auf den Spuren der Fledermäuse“ Naturerlebnis für Groß und Klein, Parkplatz Haus Hogrefe ca. 2 Std. Erw. 10 €, Kinder ab 7 Jahre 5 €, Veranstalter: Clwyd Owen Ende Schlüpker Weg in Hermannsburg 21. Juli, 18.00 – 20.00 Uhr Baum-Yoga im Tiefental und auf dem Eicksberg- mit der Breathtrainerin Treffpunkt: Parkplatz Eicksberg Dietlind Rodehorst -mit Voranmeldung, Erw: 10,00 € 26. Juli, 18.00 – 22.00 Uhr

4. Hermannsburger Feierabend, Geselliges Zusammensein mit den Heidewirten

Gelände Heimatmuseums Harmsstraße

28. Juli, 18.00 – 20.00 Uhr

Baum-Yoga im Tiefental und auf dem Eicksberg, mit der Breathtrainerin Dietlind Rodehorst – mit Voranmeldung, Erw: 10,00 €

Treffpunkt: Parkplatz Eicksberg

30. Juli, 10.00 – 16.00 Uhr

„Geheime Südheide“ – Die etwas andere Fahrradtour, pro Person 15 € Anmeldung erforderlich: Tel. 05052 978750

Treffpunkt: Parkplatz am Waldschwimmbad

AUGUST 4. Aug., 18.00 – 20.00 Uhr

Baum-Yoga im Tiefental und auf dem Eicksberg- mit der Breathtrainerin Treffpunkt: Parkplatz Eicksberg Dietlind Rodehorst -mit Voranmeldung, Erw: 10,00 € 4. Aug., 20.00 – 22.00 Uhr „Auf den Spuren der Fledermäuse“Naturerlebnis für Groß und Klein, Kreuzung Sägenförth/ Missionsstraße ca. 2 Std. Erw. 10 €, Kinder ab 7 Jahre 5 €, Veranstalter: Clwyd Owen 6. Aug., 19.30 Uhr

Konzert mit dem Duo „Die Brunettis“, Einlass: 18.30 Uhr, Eintritt:15 € Bitte unbedingt reservieren: Tel. 05052 94036

Atelier Am Markt, Am Markt 5

7. Aug., 18.30 – 20.00 Uhr

Yogawalk in der Misselhorner Heide, mit der Breathtrainerin Dietlind Rodehorst, Anmeldung erforderlich! 10,-€ pro Person

Parkplatz Misselhorner Heide

11. Aug., 18.00 – 20.00 Uhr

Baum-Yoga im Tiefental und auf dem Eicksberg- mit der Breathtrainerin Dietlind Rodehorst -mit Voranmeldung, Erw: 10,00 €

Treffpunkt: Parkplatz Eicksberg

11. Aug., 19.30 – 21.30 Uhr „Auf den Spuren der Fledermäuse“, Naturerlebnis für Groß und Klein, Parkplatz Haus Hogrefe Ende Schlüpker ca. 2 Std. Erw. 10 €, Kinder ab 7 Jahre 5 €, Veranstalter: Clwyd Owen Weg in Hermannsburg 12. Aug., 20.00 – 22.00 Uhr Vollmondwanderung auf dem Heidschnuckenweg in der Parkplatz Misselhorner Heide Misselhorner Heide, Erw.: 12,00 €, Kinder: 8,00 € Veranstalter: Katrin Blumenbach 12. Aug., 21.00 Uhr

„Der Sternhimmel in der Heide“, Beobachtungsabend in der Sternwarte Alte Celler Heerstraße, am Sportplatz Südheide, www.sternwarte-suedheide.de, Sternwarte Südheide e.V. 13. Aug., 9.15 – 17.15 Uhr „Südheide hintenrum” für Abenteurer, eine Offroad-Geländewagentour Treffpunkt: Auteriver Platz, Anmeldung erforderlich: Tel. 05052 978750, 50 € pro Fahrzeug Harmsstraßek 13. Aug., 13.30 Uhr Vier-Jahreszeiten-Wanderung 2022 vom TUS, „Gesund durch Bewegung!“ Treffpunkt: Parkplatz Angelbecksteich 4 km, 8 km und 12 km werden angeboten Angaben ohne Gewähr!

Öffnungszeiten der Tourist-Information Hermannsburg, Am Markt 3, 29320 Südheide: Öffnungszeiten: bis 31. Oktober Mo bis So 9.00 – 12.00 Uhr, Mo bis Fr 14.00 – 17.00 Uhr Telefon 05052 65-74 • Telefax 05052 65-49 • hermannsburg@lueneburger-heide.de

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