9. Jahrgang
Kostenlos zum Mitnehmen
Nr. 3 • November 2020
Der Marmstorfer • Das Magazin aus dem Stadtteil für den Stadtteil •
Engelbek
Das Vorwort Ein Jahr zum Wegwerfen neigt sich dem Ende. Das Virus hat unser Leben auf den Kopf gestellt und keiner weiß, wie lange das noch dauern wird. „Durchhalten“ lautet die Devise und um ein wenig „Normalität“ in den Alltag einfließen zu lassen, gibt es jetzt eine geballte Ladung Marmstorf. Wir haben natürlich beachtet, dass Weihnachten vor der Tür steht. Auch hier ist das Corona Virus präsent. Denn Marmstorfs Pastor Thomas von der Weppen und sein Team mussten eine Alternative zum Heiligabend Gottesdienst in der Kirche finden. Achtung, Spoiler: Sie haben eine gefunden. Richtig herzerwärmend ist die Geschichte zweier Freundinnen: Sie haben sich Gedanken über Kinder gemacht, denen es wirtschaftlich nicht so gut geht. Auch das haben wir in unserer Ausgabe zum Thema gemacht und noch vieles, vieles mehr. Jetzt aber genug der Worte. Wir wünschen eine tolle Vorweihnachtszeit, jede Menge Gesundheit und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Viel Spaß beim Lesen!
Das Impressum
Johannes „Jojo“ Tapken
Der Marmstorfer erscheint quartalsweise und liegt an allen öffentlichen Stellen und Geschäften im Stadtteil zum kostenlosen Mitnehmen aus. Print Media Innovation GmbH • Willhoop 1 • 22453 Hamburg • Tel. 040 - 34 96 36 78 • info@pmi-hamburg.de Redaktion: Johannes Tapken (v.i.S.d.P.), Sabine Langner und Oleg Binnen zum Felde Fotos: Johannes Tapken, Jenny Thiel, Timo Röntsch, Deutsches Rotes Kreuz Harburg und Grün-Weiss Harburg
Die Weihnachtsfrauen aus Marmstorf
Zwei junge Frauen wollen 300 Kinder glücklich machen
Janne Marei Manhold (Foto r.) und Saskia Marieke FranckLubner sind Freundinnen seit Kindertagen. Zu ihren liebsten Ritualen gehört es, sich in der Vorweihnachtszeit mit Keksen und Tee gemütlich auf dem Sofa einzukuscheln und kitschige Weihnachtsfilme anzusehen. In einem dieser Filme wurde in einer US-Kleinstadt ein Baum aufgestellt, an dem Bedürftige einen Wunschzettel anhängen konnten, der dann von anderen Einwohnern erfüllt wurde. „So simpel und gleichzeitig so schön. Warum sollte dies nicht auch hier in Harburg funktionieren“, fragten sich die beiden und entwickelten vor zwei Jahren die Idee „Harburg schenkt“.
Schon zum zweiten Mal wollen die beiden jetzt einen solchen Wunschbaum im Marmstorfer Einkaufszentrum zwischen Bäcker Becker und der Apotheke aufstellen. Im Vorfeld haben die Freundinnen Kontakt zu Harburger Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe aufgenommen und eine Liste erstellt mit Kindern, die hier betreut werden und besonders bedürftig sind. All diese Kinder haben einen Herzenswunsch im Wert von 15 bis 20 Euro auf einen Zettel geschrieben und gemalt. Diese Zettel hängen ab ersten Advent im Weihnachts-Wunschbaum. Jeder Harburger kann sich hier einen Wunsch abpflücken, das Geschenk kaufen und es nett weihnachtlich verpacken. Anschließend werden die Päckchen bei Bäcker Becker abgegeben.
Im letzten Jahr konnten auf diese Weise 150 Kinder glücklich gemacht werden. Die Geschichte war ein solcher Erfolg, dass die beiden „Weihnachtsfrauen“ in diesem Jahr sogar doppelt so viele Kinder beschenken wollen: Rund 300 Kinder sollen in diesem Jahr ein Weihnachtsgeschenk bekommen. „Im letzten Jahr haben uns das Engagement und die Großzügigkeit der Harburger überwältigt. Es war einfach großartig zu sehen, wie sehr sich die Kinder gefreut haben“, strahlen Janne Marei Manhold und Saskia Marieke Franck-Lubner. Die beiden Juristinnen, die sich schon ihr ganzes Leben lang ehrenamtlich engagieren, sind sehr optimistisch, das es auch in diesem Jahr klappt, allen Kindern auf der Liste ein Geschenk zu machen. „Gerade Kinder sollten doch in dieser Zeit auch etwas von dem Zauber von Weihnachten mitbekommen.“ Und sie bedanken sich für die große Unterstützung beim Team von Bäcker Becker. „Ohne Wiebke Becker und ihre Mitarbeiter wäre die Aktion nicht möglich“, sagt Janne Marei Manhold. Die Geschenke sollten bis Sonntag, 13. Dezember, bei Bäcker Becker im Marmstorfer Einkaufszentrum abgegeben werden. „Im Anschluss verteilen wir die Päckchen rechtzeitig an die jeweiligen Einrichtungen“, versprechen die beiden „Weihnachtsfrauen“. Mehr Infos unter www.harburg-schenkt.de
So rettet der FuĂ&#x;ball Weihnachten
Heiligabend Gottesdienste auf dem Fußballplatz am Rabenstein Die anhaltende Corona Pandemie macht auch vor Weihnachten nicht halt. Für Marmstorfs Pastor Thomas von der Weppen bedeutet das vor allem eines: Alternativen suchen für die Gottesdienste in der Kirche. Mehr als 1.200 Besucher kommen allein an Heiligabend zu den vier Gottesdiensten. Diese können so aber nicht stattfinden. Jetzt präsentiert der Marmstorfer Pastor das Gemeinde programm für die Weihnachtsgottesdienste.
„Wir wollen natürlich so viele Besucher wie nur möglich bei uns begrüßen“, sagt von der Weppen. Also griff er zum Telefon und kontaktierte Ehrhard Erichsen vom Sportverein HSC am Rabenstein. Schnell waren sich die Beiden einig: Hier finden die diesjährigen Gottesdienste zu Weihnachten statt. „Da mussten wir gar nicht lange drüber nachdenken“, sagt Erichsen. So funktioniert ein intaktes Dorfleben, so funktioniert Marmstorf. Schnell war auch eine kostenlose Bühne
organisiert. Das Immanuel-Kant-Gymnasium stellt seine Bühne für die Gottesdienste zur Verfügung. Für die Sitzgelegenheiten sorgt die Freiwillige Feuerwehr Marmstorf. Rund 100 Biertischbänke werden auf dem Fußballplatz am Rabenstein aufgestellt. Zum Ablauf: Auf dem Rabenstein werden zwei Gottesdienste am Heiligabend stattfinden; einer um 14, der andere um 16 Uhr. Am Abend wird ein weiterer Gottesdienst um 22.30 Uhr direkt in der Kirche stattfinden. Hier ist dann allerdings nur Platz für 60 Besucher. Aber auch daran wurde gedacht. „Wir werden den Gottesdienst live im Internet übertragen“, erklärt er. Alle Informationen sowie Links hierzu gibt es auf der Internetseite der Marmstorfer Kirche - www.kirchemarmstorf. de. Hier müssen sich Teilnehmer der Gottes dienste auch vorher anmelden. „Ein spontaner Besuch ist leider nicht möglich“, sagt von der Weppen. Telefonische Anmeldemöglichkeiten werden noch bekannt gegeben.
Vorsicht vor fiesen BetrĂźgern am Telefon
Die Polizei Hamburg warnt vor angeblichen Polizisten am Telefon Die Polizei Hamburg verzeichnete in den letzten Wochen einen massiven Anstieg von Anrufen durch falsche Polizeibeamte. Täglich wurden zu bis zu 40 solcher Anrufe angezeigt. Zum Glück bleibt es meist beim Versuch. Wenn die Täter allerdings erfolgreich sind, sind die Schäden hoch, oft sogar existenzgefährdend. Zumeist ältere Mitbürger werden am Telefon überrumpelt oder in lange Telefonate verwickelt bis die Täter ihr Ziel erreicht haben. Oft werden Geld oder Wertsachen übergeben, trotzdem die Geschädigten dabei ein mulmiges Gefühl haben. Auch im Bezirk Harburg kam es zuletzt vermehrt zu solchen Anrufen. In einem Fall konnte ein angeblicher Kriminalbeamter eine Seniorin überzeugen, dass jemand versucht habe, ihr Geld und ihre Wertsachen aus dem Schließfach zu stehlen, denn auch Mitarbeiter der Sparkasse steckten mit den
Tätern unter einer Decke. Die Frau sollte die Wertsachen aus dem Schließfach holen und dem Betrüger übergeben, damit diese nach Fingerabdrücken untersucht werden. Durch geschickte Gesprächsführung gelang es dem Betrüger, dass die Frau eine größere Menge Bargeld an den angeblichen Kriminalpolizeibeamten übergab. In anderen Fällen gaben die angeblichen Polizeibeamten vor, dass die Angerufenen auf einer Liste von Einbrechern stünden und ihre Wertsachen zuhause nicht mehr sicher seien. Die Polizei rät daher: Gesundes Misstrauen ist keine Unhöflichkeit! Legen Sie beim geringsten Zweifel auf, rufen Sie die Polizei unter 110 oder Ihre örtliche Polizeidienststelle. Nutzen Sie dabei nicht die Rückruftaste Ihres Telefons. Sprechen Sie nicht über Ihre persönlichen oder finanziellen Verhältnisse und übergeben Sie niemals Geld oder Wertsache an unbekannte Personen. Die Polizei wird derartiges niemals von Ihnen verlangen.
Ein Dach fĂźr Obdachlose: Das Harburg-Huus
Das Harburger Rote Kreuz betreibt die Einrichtung 365 Tage im Jahr Es wird Winter, der erste Winter mit Corona. Für viele Menschen eine schwierige Zeit, besonders aber für diejenigen, die kein Zuhause haben. Mit dem Harburg-Huus in der Nähe der Außenmühle betreibt das Harburger Rote Kreuz die einzige Obdachlosenherberge im Hamburger Süden, die auch Gäste mit Hunden aufnimmt und dabei nicht nur ein Bett für die Nacht bietet, sondern ein umfassendes Hilfsangebot. Trotz der Corona-Pandemie bleibt das Haus geöffnet. „Wir müssen doch weiter für unsere Gäste da sein. Wo sollen sie denn sonst hin“, fragt Leiter Thorben Goebel-Hansen. Die Einrichtung erhält keine öffentlichen Mittel und ist auf Spenden angewiesen. Deshalb war die Freude riesig, als das Harburg-Huus jetzt 62.500 Euro von der Gröner Group erhielt. Gemeinsam mit Prof. Dr. Rüdiger Grube, Top-Manager und Schirmherr des Hauses, kam der Unternehmer Christoph Gröner persönlich ins Harburg-Huus. „Männer und Frauen, die auf der Straße leben, können hier ein Bett, eine Dusche, eine warme Mahlzeit und Beratung finden. Wir als Unternehmen tragen gern
dazu bei, dass das so bleiben kann“, erklärte er und übergab die Spende symbolisch an DRK-Vorstand Harald Krüger. Dr. Simone Thiede, beim DRK Harburg zuständig für Fundraising, ermuntert andere Firmen sich zu engagieren: „Neben der finanziellen Unterstützung ist es auch das Netzwerk, das zählt. Nicht nur Privatpersonen, auch Unternehmen können Mitglied im Freundeskreis werden und mit 10, 50 oder 100 Euro im Monat viel bewirken.“ Das Harburg-Huus hat 365 Tage im Jahr rund um die Uhr geöffnet. Es gibt 15 Schlafplätze. In den ersten zwei Jahren seit Eröffnung wurden rund 8.000 Übernachtungen und mehr als 4.000 Beratungen gezählt. Über 350 Mal konnte obdachlosen Gästen bereits Wohnraum vermittelt werden.
Kontakt für Spender: Dr. Simone Thiede, Tel. 040 / 766 092-66, E-Mail s.thiede@drk-harburg.hamburg. Spendenkonto Harburg-Huus: Hamburger Sparkasse, IBAN: DE 7720 0505 5012 6222 7539, Verwendungszweck: Harburg-Huus
Alles rund um Grün-Weiss Harburg Grün-Weiss Harburg kooperiert mit Schützenverein Sinstorf
700 Quadratmeter Kleinkaliberstand wird auch zur Sportfläche Auf eine tolle Zukunft: Der 1. Vorsitzende des Schützenvereins Sinstorf, Jens Lange (Foto r.) und 1. Vorsitzende des Sportvereins Grün-Weiß Harburg, Rainer Bliefernicht, präsentieren ihren Mitgliedern den Beginn einer engen Kooperation. Bliefernicht erläuterte die Hintergründe: „Der Vorteil für den Sinstorfer SV ist eine gesicherte Erhaltung des Schützenhauses „Alfred Wildhusen“ für viele Jahre. Außerdem wird der Universalsportverein Grün-Weiß Harburg durch die über 700 Quadratmeter große Kleinkaliber-Schießstand-Halle, die er jetzt frei nutzen darf, in die Lage versetzt, mehr Sportangebote wie zum Beispiel Mutter und Kind-Turnen sowie Seniorensport zu vielen weiteren Zeiten anzubieten.“ Der große Vorteil sei, „dass wir unseren Mitgliedern
und denen, die es werden wollen, vormittags und am frühen Nachmittag zusätzlich Sportangebote bieten können, die normalerweise nicht zu dieser Zeit möglich sind.“ Weil die Schulsporthallen, die den Sportvereinen zur Verfügung stehen, erst in den späten Nachmittagsstunden, nämlich nach Schulschluss, von den Vereinen genutzt werden können, sei die Kooperation mit dem Sinstorfer Schützenverein eine ideale Lösung, erläuterte der 1. Vorsitzende des Marmstorfer Sportvereins. GrünWeiß Harburg werde sicher noch einige Investitionen vornehmen müssen, um aus dem KleinkaliberSchießstand eine „angenehme Sportfläche zu entwickeln“, kündigte Bliefernicht an. Auf den Flächen des Vorraumes werden heute schon Tanzen, Schach, Sambatrommeln und mehr angeboten.
Jahreshauptversammlung: Wenn, dann in der neuen Halle
Im März findet die alljährliche Jahreshaupt versammlung des Grün-Weiss Harburg statt. Neben vielen Themen steht auch der Punkt Kooperation mit dem Schützenverein Sinstorf auf
der Tagesordnung. Hier soll über Investitionen in die Zukunft abgestimmt werden. Ob die Sitzung stattfindet, entscheidet die aktuelle Corona Situation.
Kontakt: SV Grün-Weiss Harburg Langenbeker Weg 1c • 21077 Hamburg • Telefon 040 - 760 77 79 • www.gwharburg.de Geschäftszeiten: Montag 18 bis 20 Uhr, Dienstag 9 bis 11 Uhr, Mi. & Do. 15 bis 18 Uhr
Das Blumenhaus zur Weihnachtszeit
Weihnachtliche Atmosphäre im Blumenhaus Der Adventsmarkt im Blumenhaus Kleinschmidt bereitet auf die besinnliche Vorweihnachtszeit vor. Hier gibt es jedes Jahr etwas zu entdecken. Aussteller zeigen ihr Handwerk und auch für das leibliche Wohl ist gesorgt.
Aufgrund der Corona Pandemie muss dieser fast schon traditionelle Markt entfallen. Nichtsdestotrotz haben Inhaberin Dörte Lüneburg und ihr Team das Blumengeschäft im
Handweg 31 in einen kleinen Weihnachtsmarkt verwandelt. Hier finden Kunden neben aktuellen Blumen-Trends auch jede Menge Dekorationsideen für die eigenen vier Wände. Öffnungszeiten: Mo. bis Fr. durchgehend von 10 bis 18 Uhr. Von 16 bis 18 Uhr gibt es im Verkauf fertig gebundene Sträuße. Sa. von 8.30 bis 13 Uhr. Außerdem kann nach telefonischer Absprache auch außerhalb dieser Zeiten ein Termin vereinbart werden. Telefon: 040 760 51 05.
Keine Teichwette Ende Januar auf dem Marmstorfer Feuerteich Es ist das Marmstorfer Winter-Spektakel: Die Teichwette. Bereits seit dem Jahr 2001 findet die Veranstaltung auf und rund um den Feuerteich statt. Nur in diesem Jahr mussten die Organisatoren des Marmstorfer Schützenvereins die Wette absagen - Corona. „Es ist uns aktuell nicht möglich eine solche große Veranstaltung auf die Beine zu stellen“, erklärt Pressesprecher Johannes „Jojo“ Tapken. Das Risiko ist einfach zu groß. Auch die Tatsache, dass mit der Planung des großen Events bereits mehrere Monate vorher begonnen werden muss, macht eine Durchführung nicht möglich.
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Wir machen, dass es fährt.
Neue Straßen: An der Elfenwiese entstehen die ersten Straßen Es wird ein kleiner Stadtteil im Stadtteil. Das Bebauungsprojekt „Marmstorf 29“ direkt an der Elfenwiese nimmt langsam Formen an. Jetzt haben Planierraupen bereits damit begonnen, die ersten neuen Straßenzüge sichtbar zu machen. Zunächst natürlich nur für den Baumaschinenv erkehr gedacht, werden hier demnächst asphaltierte Straßen entstehen. Mit dem Bebauungsplan Marmstorf 29 soll die Errichtung von 65 Wohneinheiten gesichert werden. Vorgesehen sind neben einer verdichteten Bebauung einige Stadtvillen und Einzel- sowie Doppelhäuser. Auch ein neuer Bolzplatz ist vorgesehen.
Marmstorf historisch: Ein Blick in die Vergangenheit Marmstorf im Wandel der Zeit. In unserer unregelmäßigen Foto-Serie zeigen wir Bilder aus der Vergangenheit. Dieses Foto geht in die 1950er Jahre zurück und stammt aus dem Archiv von Gernot Buchholz. Der gebürtige Marmstorfer betrieb bis Mitte der 1990er Jahre einen Kiosk am Jägerfeldweg Ecke Johnsweg. Aus dieser Position ist auch dieses Bild entstanden. Gut zu erkennen: Am Langenbeker Weg stehen bereits die ersten Häuser. Allerdings nur auf der Seite Richtung Außenmühle.
Was macht eine gute Beratung aus?
Handweg 45 • 21077 Hamburg
Dass wir für Ihre Wünsche und Entscheidungen Zeit mitbringen.
040 - 77 35 36 www.fritz-lehmann.de Lüneburger Tor 3 • Krieterstraße 22 • Hamburg Geschäftsführer: Christina Knüppel und Jörn Kempinski
Montag bis Freitag: 6.30 - 20 Uhr • Samstag: 6.30 - 18 Uhr • Sonntag: 8 - 20 Uhr Marmstorf_Kiosk.indd 1
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