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Missionsbrief 2021-11

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Nobember 2021

Stiftung Missionswerk Werner Heukelbach

Foto: iStock, georgeclerk

MISSIONSBRIEF

.. .. Den Nachsten fur Jesus erreichen Missionswerk Heukelbach – wer sind wir? „Was seid ihr eigentlich? Ein Kalender‐ und Flyerproduzent? Ein Werk zur Ermutigung von Christen? Ein christlicher Radiosender? Oder gar: ein Gemeindeverbund? …“ Diese und ähnliche Fragen werden uns immer wieder gestellt. Es stimmt, wir haben ein breites Angebot: nicht nur Kalen‐ der und Flyer, auch Seminare und Veranstaltungen, das Radioangebot und unsere Präsenz im Internet sowie den sozialen Medien wie Instagram und Facebook, und darüber

hinaus die Seelsorgeabteilung und die Außenstellen in der Schweiz und in Österreich. Solch ein breitgefächertes Spek‐ trum einzuordnen, fällt manchmal schwer. Wir haben uns im letzten Jahr die Zeit genommen, uns ganz neu zu fragen: Was ist unser Auftrag, wofür schlägt unser Herz und welchem Ziel wollen wir uns in erster Linie ver‐ pRlichten?


W $ %r? Unser Hauptaugenmerk liegt ganz auf dem Nächsten, der Christus nicht kennt. Für ihn schlägt unser Herz. Wir wün‐ schen uns, dass Menschen verschiedener Altersgruppen und mit unterschiedlichsten Voraussetzungen entdecken, wer Jesus Christus ist und was er für sie getan hat. Sie sollen, so unser Wunsch, in eine Beziehung zu Jesus Christus, ihrem Retter, Rinden. Das wird ihr Leben verändern. Daran mitzuwirken, steht im Zentrum unseres Missionswer‐ kes. Darauf wollen wir uns mit Gottes Hilfe und in seinem Auftrag konzentrieren.

Die Welt verändert sich. Das Evangelium bleibt. Immer noch sind wir Rufende: Die Konzentration auf den Nächsten, der Jesus Christus braucht, ist seit dem Wirken von Werner Heukelbach, mit dem vor über acht Jahrzehnten alles begann, im Missionswerk fest verwurzelt. Aber die Lebenswelten der Menschen haben sich inzwischen sehr ge‐ wandelt. Internet und soziale Medien bestimmen heute, wie

wir miteinander kommunizieren. Welche Bedürfnisse haben die Menschen, was bewegt sie? Das möchten wir herausRin‐ den. Anders als vor 80 Jahren ist unsere Umgebung im All‐ gemeinen nur noch wenig mit christlichem Gedankengut vertraut; sie dennoch zu erreichen, erfordert unsere volle Aufmerksamkeit. Wir müssen uns also mit den Lebenswelten unserer Mitmen‐ schen intensiver auseinandersetzen, um sie dort zu errei‐ chen, wo sie sind. Dennoch steht fest: Wir passen das Evangelium nicht dem Zeitgeist an, sondern verkündigen die biblische Botschaft unserem Bekenntnis gemäß klar und ohne Abstriche. Wir Mitarbeiter wurden von Gott ganz neu motiviert, uns dieser großen Herausforderung zu stellen. Gemeinsam mit unseren Freunden als Botschafter sehen wir eine große Chance, dass Menschen auch heute durch das Evangelium verändert werden. Lasst uns miteinander Menschen für Jesus erreichen.

Euer Manuel Maier

Foto: iStock, xavierarnau

Unser Fokus: Menschen beginnen eine lebensverändernde Beziehung mit Jesus Christus


U! T " Der große Heukelbach‐Teamtag in Gummersbach Hohe Decken, moderne Architektur, eine weite, lichtdurch‐ Rlutete Halle und ein Ambiente, das zu Begegnung und ge‐ genseitigem Austausch einlud. Am 18. August fand in der Kranhalle von Abus in Gummersbach der große Heukelbach‐ Teamtag statt. Nach langer Zeit trafen sich endlich einmal wieder alle Mitarbeiter des Missionswerks an einem Ort. Die Außendienstmitarbeiter aus der Schweiz und aus Öster‐ reich waren extra dafür angereist.

Angenehme Atmosphäre

Die Stimmung war von Beginn an freudig und gelöst. Nach einem kurzen Empfang und einer Begrüßung lockerte ein unterhaltsames Kennenlernspiel die Stimmung weiter auf. Die Mitarbeiter sollten eine lange Schlange bilden – chrono‐

logisch geordnet nach der Zeit, die sie bereits im Missions‐ werk arbeiten. Wir staunten nicht schlecht: Die „dienst‐ älteste“ Mitarbeiterin ist bereits seit 40 Jahren „an Bord“, der letzte Neuzugang war erst zwei Tage dabei.

Unser Herzschlag

Anschließend fand ein Auftaktgespräch in Form eines locke‐ ren Interviews statt. Oliver Bode aus unserem Außendienst in Österreich stellte der Missionsleitung (Manuel Maier, Jochen Endres und Christian Caspari) Fragen rund um die Entstehung eines neuen Leitbildes, die sie im Wechsel be‐ antworteten. Von Siegfried Leferink, unserem Redakteur für Senioren, wurden wir danach in die Frage nach dem „Herz‐ schlag“ des Missionswerkes mit hineingenommen: Was


motiviert uns? Wofür brennen wir? Wir wollen uns von Gottes Liebe bewegen lassen. Seine Liebe gilt allen Men‐ schen, auch denen, die ihm noch gleichgültig oder ableh‐ nend gegenüberstehen. Ein motivierender Ausblick: Wie herrlich wird das einmal sein, wenn wir alle gemeinsam – auch mit euch als Freunden des Missionswerks – in der Ewigkeit Jesus anbeten! In der anschließenden Mittags‐ pause konnten wir gemeinsam ein gutes Essen genießen und hatten Zeit für Gespräche und persönlichen Austausch.

Vertiefung in Workshops

nander oder unsere Werte zu reRlektieren. „Wir handeln im Glauben“, ist so ein Wert, den wir gemeinsam bewegen und verinnerlichen konnten. Diese besprochenen Werte sind Kern des Missionswerks und bestimmen unsere Arbeits‐ weise. Die Erkenntnisse, die wir in den Workshops gewin‐ nen konnten, stellten wir uns anschließend in der großen Runde gegenseitig vor. Eine offener Austausch bildete den Abschluss des Programms und beendete einen schönen Tag, den wir als Mitarbeiter des Missionswerks zusammen ver‐ bringen durften.

O &s Am Nachmittag trafen wir uns in kleineren Gruppen, um in Workshops wichtige Themen wie unseren Umgang mitei‐

Deine neue Identität in Christus – jetzt auch als Onlinekurs! Wer bin ich in Christus? Was bedeutet es, an Jesus zu glau‐ ben und wie wirkt sich das auf mein Leben aus? Diesen und vielen weiteren Fragen zur Identität sind wir mit dem Ma‐ gazin Deine neue Identität in Christus auf den Grund gegan‐ gen. Um die Inhalte zu vertiefen, gibt es ab Oktober be‐ gleitend zu dem Heft einen Onlinekurs. Dieser Kurs besteht aus 24 Lektionen und bietet einigen Mehrwert:

Ablauf: Der Kurs kann jederzeit gestartet und in individuel‐ lem Tempo bearbeitet werden. Die Teilnahme ist kostenfrei. Jetzt über die Kursseite anmelden und sofort loslegen: heukelbach.org/meine-identitaet

1. sechs zusätzliche Bibelarbeiten mit Fragen und Antworten

2. einen Kursbetreuer, der auf persönliche Fragen eingeht

3. ein Forum zum Austausch unter den Teilnehmern 4. Fragen und Aufgaben, die dabei helfen, aus Theorie Praxis werden zu lassen 5. kurze Inputvideos

6. Motivation durch Kursstruktur und kleine Lektionen Zielgruppe: Der Kurs richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene, die den christlichen Glauben kennenlernen wollen oder bereits im Glauben sind, und begeistert sie für ein entschiedenes und kompromissloses Leben mit Jesus.

Artikel-Nr. CM01


Neues aus dem Mitarbeiterteam Wir freuen uns, dass wir erneut Verstärkung für unser Team bekommen konnten! Hiermit stellen wir euch Rebekka und Lara, die spartenübergreifenden Tex‐ terinnen, vor. Die beiden arbeiten den Zielgruppen‐ redakteuren für Online‐ und Printtexte zu und haben die Aufgabe, Gedankengänge, rote Fäden und Stich‐ worte in gut formulierte Texte zu verwandeln. So können die Redakteure sich noch mehr auf die Erfor‐ schung der geistlichen Inhalte und der Zielgruppen konzentrieren, für die die Inhalte verfasst werden. Wir wünschen euch weiterhin gutes Einleben und viel Kraft für diese wichtige Arbeit! Außerdem hat ein starker neuer Jahrgang Freiwilliger den Dienst angetreten: Daniela, Lea und Joana starten in ein FSJ, Florian macht seinen BFD bei uns. Danke für eure Unterstützung!

Lea Drewentschuk FSJ

Lara Selina Dröge Texterin

Daniela Keller FSJ

Florian Novak BFD

Joana von der Mark FSJ

Rebekka Olbrich Texterin

Foto: iStock, howtogoto

Dafür mussten wir uns leider von den letztjährigen FSJlern, Anna-Lena und Matthias, verabschieden. Sie waren zwei tolle Ergänzungen unseres Teams, denen wir für ihre Zukunft Gottes reichen Segen wünschen!


G # n V V V V

Wir danken für ...

die Zeit der Fokussierung als Missionswerk. Es ist schön zu wissen, worin wir vom Herrn unsere Hauptaufgabe sehen.

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motivierte neue Mitarbeiterinnen und Freiwillige, die unser Team bereichern!

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einen guten Start in die Kalendersaison – besonders freuen uns die vielen Bestellungen von individualisierten Kalendern, mit denen Ortsgemeinden direkten Kontakt zu den Empfängern der Kalender bekommen.

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Bewahrung und Segen bei den durchgeführten Verteileinsätzen in diesem Sommer.

Wir bitten für ...

sehr gute Zusammenarbeit im Team, um die Herausforderungen unserer Zeit mit des Herrn Hilfe anzugehen. Christen, die sich motivieren lassen, ihren Nächsten, die Christus noch nicht kennen, das Evangelium zu bringen. Gottes Versorgung in Bezug auf den momentan herrschenden Papierengpass auf dem Markt, der uns bei so vielen angebotenen Print‐ produkten natürlich auch sehr betrifft.

Missionstipps Foto: iStock, udra

„Vor Weihnachten packe ich kleine, bunte Geschenktüten mit einem Kalender, etwas Süßem, eventuell Mandarine, Apfel, Nüssen. Die nehmen jedes Jahr gern die Leute von der Müllabfuhr, dann noch der Getränkelieferant, der Postbote und der Friseur. Manchmal habe ich auch Handwerkern zu Weihnachten ge‐ schrieben oder dem zuletzt besuchten Hotel vom Urlaubsort, habe mich bedankt für die gute Leistung und einen Kalender beigelegt. Wenn ein Handwerker bei uns repariert und

Möchtet ihr diesen Brief in eurer Gemeinde oder an Freunde weitergeben? Gern senden wir euch weitere Exemplare zu. Schreibt uns oder bestellt online:

Wir sind sehr dankbar für jede Gabe, die uns anvertraut wird. Wenn ihr spenden möchtet:

Stiftung Missionswerk Werner Heukelbach DE: 51700 Bergneustadt E-Mail: infoGheukelbach.org

DE: Sparkasse Gummersbach>Bergneustadt BIC: WELADED1GMB IBAN: DE09 3845 0000 0000 1401 78

AT: Postfach 14, 8200 Gleisdorf E-Mail: infoGheukelbach.at

AT: Erste Bank AG, BIC: GIBAATWWXXX IBAN: AT80 2011 1000 5052 7770

CH: Postfach 650, 4800 ZoRingen E-Mail: infoGheukelbach.ch Online: shop.heukelbach.org

CH: Die Post, BIC: POFICHBEXXX IBAN: CH56 0900 0000 8005 4557 0 Online: heukelbach.org/spenden

einen Kaffee möchte, rede ich manchmal über Gott und die Welt mit ihm in seiner Pause, wenn es geht. Mit Taxifahrern habe ich auch schon manchmal auf der Fahrt ge‐ sprochen. Manche kommen aus anderen Ländern und erzählen mir von ihrem Glau‐ ben und ich von meinem.“ – Christiane Habt ihr auch kreative Ideen, die gute Bot‐ schaft weiterzugeben? Schickt sie gern an: anregungen@heukelbach.org!

heukelbach.org Vorstand: Bernd>Udo Flick, Dr. Friedhelm Schönwald, Manuel Maier


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