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Der Kinder-Sterntaler – 2019

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So bunt wie das Leben:

Ausgabe 1

Das Kindermagazin vom Sterntalerhof

Anna und ihre Familie

am Sterntalerhof

e Ă&#x; o r 2g

POSTER

in der Mitte

Zum Nanga Pa

Bergsteiger HrbanatsmGitog

er

Was ist eigentlich ein

Therapie pferd?

n:

Kinder helfen Kinder

n!

Das sind unsere Helde


2

Liebe (Groß-)Eltern, liebe PädagogInnen, liebe Erwachsene! Dieser STERNTALER ist eingentlich nicht für Sie bestimmt, sondern für Ihre Kinder und Enkerl, Nichten und Neffen, Schülerinnen und Schüler. Jedes Jahr werden wir einen STERNTALER für KINDER herausgeben, dieser ist die Weltpremiere ;-). Unser Ziel ist, Kindern und Jugendlichen unsere zutiefst mitmenschliche hospizliche Grundhaltung näherzubringen. Dieses Bemühen betrachten wir seit Jahren als Bestandteil unserer Arbeit und heben es hiermit auf eine nächste Ebene. Warum das Ganze? Zum einen erlebe ich regelmäßig, wie interessiert und offen junge Menschen dafür sind. Zum anderen sind sie es, die in Zukunft die Geschicke unseres Zusammenlebens verantworten werden. Darum! Reichen Sie dieses Heftchen also weiter, wann und wo immer es Ihnen passend erscheint. Doch vorab für Sie ein paar Worte zu unserer Grundhaltung. Es begegnet mir immer wieder, dass der Begriff „Hospiz“ mit einem „Sterbehaus” gleichgesetzt wird. Diese gängige Vorstellung möchte ich grundlegend revidieren – und dafür die Worte verwenden, die unser Seelsorger Franz Horvath findet, um den Sterntalerhof und sein fachliches Konzept so treffend zu beschreiben: Franz ergründet die etymologische Bedeutung des Begriffs „Hospiz“, um den ursprünglich-historischen Sinn und die eigentliche Intention einer Einrichtung wie dem Sterntalerhof zu erklären. Demnach lässt sich das Wort „Hospiz“ auf zwei miteinander verwandte lateinische Stammbegriffe zurückführen. Der eine ist „hospitium“, der andere ist „hospes“. Die Grundbedeutung von „hospitium“ meint einerseits eine „Herberge” oder „Raststätte,“ bezeichnet andererseits aber auch „Gastlichkeit“ oder „Gastfreundschaft“. Es geht ursprünglich also nicht nur um ein Haus (aus Stein), eine Schutz und Unterkunft bietende Einrichtung – sondern vor allem um eine besondere menschliche Grundhaltung, mit der die Helfer den Zuflucht-Suchenden begegnen.

Hospiz = Sterbehaus

Auch in „hospes“ steckt eine programmatische Bedeutung: Das Wort meint einerseits den „Gast“, der in einem solchen Haus Aufnahme findet und bezeichnet gleichzeitig den „Gast-Geber“, der sich seinerseits dem Gast gegenüber als offen und großzügig erweist. So gesehen verdichtet sich im Begriff „Hospiz“ eine ganze Lebensphilosophie: Sie geht davon aus, dass wir Menschen als Wanderer oder Pilger auf den Wegen des Lebens unterwegs sind und irgendwann auch selbst auf Schutz und Hilfe – und damit auf Mitmenschlichkeit und Solidarität angewiesen sein werden. Früher oder später macht jedermann eine Erfahrung „existenzieller Obdachlosigkeit“ und ist dankbar, wenn dann jemand da ist, der „Raum geben“ und die Sehnsucht nach Ruhe und Geborgenheit stillen kann. Am Sterntalerhof als “Kinderhospiz & Familienherberge” löst sich die asymmetrische Hierarchie zwischen Gastgeber und Gast auf, die Rollen sind nicht starr festgelegt. Die Familien, die MitarbeiterInnen – alle sind in einer „Doppelrolle“: Jede und jeder ist Gast und Gastgeber in einer Person, jede und jeder „tischt“ etwas anders auf. Was da ist – Schönes und Schweres – wird miteinander geteilt. Und immer wieder bewahrheitet sich der alte Sinnspruch: Geteilte Freude ist doppelte Freude und geteiltes Leid – ist halbes Leid.

In einem Hospiz wie diesem findet Begegnung auf Augenhöhe statt. Momente, in denen wir allesamt Beschenkte sind. Diese Philosophie soll der STERNTALER für KINDER vermitteln. Ich wünsche uns viel Erfolg – und Ihren Kindern viel Freude beim Lesen! Herzlichst, Mag. Harald Jankovits Geschäftsführender Vorstand am Sterntalerhof


Anna erzählt dir einen Tag am Sterntalerhof

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Inhalt

Komm mit auf eine kleine Führung durch vier spannende Zimmer am Sterntalerhof

Harllkleoin!e Stern

Mit Bergsteiger Hans Goger zu den höchsten Bergen der Welt!

Malen, basteln, kochen: Sei kreativ!

Ich bin de

ganzen Heft Du wirst mir im begegnen. immer wieder wie ich ein bisschen , Vielleicht bin ever ganz schön cl , g ri ie g eu N : du mal nt – und manch lustig, erstau l wünsch dir vie h Ic . g ri au tr auch , n Geschichten Spaß mit all de t in diesem Hef ln se ät R d n u Tipps h, dich gleich – und freu mic ! wiederzusehen

icht werden e ll ie v , iß e w r We ? wir ja Freunde

Warum sind manche Kinder anders als andere?

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Am Cover: Unser treuer Karli, den wir nach vielen wunderbaren Jahren letzten Herbst für immer verabschieden mussten.

8 10 12 Dein Freund, das Pferd!

Impressum Medieninhaber, Verleger und Herausgeber: Sterntalerhof – Verein für ganzheitliche Lebensbegleitung, Dorfstraße 35, 7410 Loipersdorf-Kitzladen, Österreich, E-Mail: begegnung@dersterntaler.at, Telefon: +43 664 214 03 98 • Konzept & Realisation: Tonality Communications GmbH, 2070 Retz, www.tonality.at • Redaktion: Harald Jankovits (Chefredaktion), Sandra Frank, Nicolas Thal, Stephan Zwiauer • Design & Texte: Matthias Karasek, Nicolas Thal, Stephan Zwiauer • Fotos: Sterntalerhof, Werner Zangl, Hans Goger, Christine Sonvilla (Cover u.a.), iStockphoto, Tonality Communications • Druck: Niederösterreichisches Pressehaus, auf Papier von Norske Skog Bruck GmbH Zur besseren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Schreibweise verzichtet. Entsprechende Bezeichnungen gelten ausdrücklich für beide Geschlechter.

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Kinder helfen Kindern: Wir präsentieren unsere Superhelden

Rätselspaß Olé!


Hallo,

! a n n A n i ich b

n meinem o v r ie h h c u e le h Ich erzä ntalerhof. r e t S m a g a T n e allerschönst Das ist mein Bruder Max. Er ist sehr krank. Er kann nicht gut reden und braucht einen Rollstuhl.

Viel Spaß!!!

Immer wieder kommt der Krankenwagen, dann muss Max ins Krankenhaus.

Und mache ihm lustige Brote!

Trotzdem ist Mama oft traurig und weint.

...wir durften hier eine ganze Woche verbringen!

...und es gibt andere Kinder mit kranken Geschwistern!

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Zuhause helfe ich Mama mit Max. Ich binde ihm die Schuhe...

Eine Krankenschwester hat beim Sterntalerhof angerufen – und...

Hier gibt‘s Pferde, Ziegen und Schafe!

Nach dem Frühstück haben wir zuerst Luftballone bemalt

...und Max hat dabei ganz viel gelacht!!


und ihr Socken angezogen! :-)

Sie hat mich beschnuppert.

Dann haben wir Estrella aus der Box geholt und gründlich geduscht... Danach haben wir sie gesattelt!

Und los ging‘s!!! Ich durfte auf Estrella reiten! Es war so heiß, dass wir in der Reithalle bleiben mussten – weil es draußen so viele Pferdefliegen gibt. Aber es hat trotzdem ur viel Spaß gemacht!

Sogar Max ist geritten (mit Elisabeth!)

Später sind wir zum Fluss gewandert und haben Papierschiffchen gebastelt!

Auf die Schiffchen haben wir etwas geschrieben, das wir uns wünschen.

Und dann haben wir die Schiffchen losfahren lassen! Am Abend haben wir die Stallglocke geläutet...

...dass ich hier endlich Zeit habe, mit Papa, Mama und mit Max. Weil ich ihn nämlich sehr lieb habe!

...und den Tieren gute Nacht gesagt. Ich habe neue Freunde gefunden. Aber das Schönste ist....

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e n m m o k ll i W ntalerho am Ster

f!

An den Sterntalerhof kommen Familien, in denen ein Kind schwer krank ist, vielleicht sogar so krank, dass es nie wieder gesund wird. Trotzdem darfst du dir den Sterntalerhof nicht wie ein Krankenhaus vorstellen. Manchmal helfen diesen Familien nämlich auch ganz andere Dinge: Zeit zum Beispiel. Zeit, die der Familie zuhause fehlt – weil sich Mama und Papa Tag und Nacht um das kranke Kind kümmern müssen. Zeit mit unseren Tieren. Oder Zeit in einem der vielen spannenden Zimmer, die es am Sterntalerhof gibt...

Der Snoezelen-Raum

man rt: Snoezelen (spricht Was für ein lustiges Wo d aus dem Holländischen un „Snuselen“). Es kommt uffelen (kuscheln) und ist eine Mischung aus sn s beschreibt eigentlich doezelen (dösen). Und da h oezelen-Raum macht: sic ganz gut, was man im Sn r , chillen. Dafür gibt‘s hie ausruhen, sich wohlfühlen d offe, magisches Licht un besonders kuschelige St ühlraum! sanfte Musik. Ein Wohlf

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Der SI-Raum

in der Mitte

es, was Jeder Mensch hat viele Sinne. All , wird du siehst, hörst, fühlst, ertastest n – durch durch deine Sinne wahrgenomme deinen deinen Sehsinn, deinen Hörsinn, deiner Bewegungssinn – und viele andere um, Sinne. In diesem Raum geht es dar Kinder diese Sinne zu schärfen. Manche auch, weil tun sich dabei schwer – vielleicht besondere sie sehr krank sind. Hier gibt es nen, sich Materialien, die dabei helfen kön selbst wieder besser zu spüren.

Das Musik-Zimm

er

Musik liegt in de r Luft – im Musik zimmer. Von vers Trommeln über chiedenen Xylophone und Ra ss el n bi s hin zu Blockföt gibt es hier eine en Menge spannend er In st ru mente zum gemeinsamen Musiz ieren. Dabei mac ht Musik aber nich nur Spaß. Mit Mus t einfach ik kann man ganz wu nd er bar auch Gefühle ausdrücken, die m an so vielleicht nu r sc hw er beschreiben könnte. Stell dir mal vor: Wie klin gt Fr eu de ? Wie klingt Wut? Wie klingt Traurigkeit? Und wie klingt Mut?

Der Kunst-Raum

Hier wird gemalt!! Viele Menschen tun sich gar nicht leicht, über Dinge zu reden, die sie traurig machen oder vor denen sie Angst haben. Ein Bild aber – kann mehr sagen als tausend Worte… Weil man sich Gefühle auch einfach von der Seele malen kann . Muss man aber auch nicht. Im Kunstraum kann man auch einfach nur Spaß haben!

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: l e i Z n i Me

Hans Goger ist Extrem-Bergsteiger und Abenteurer

! g r e B der

end: Ich komme aus einer ziemlich flachen Geg er. Gog s Han ist e Nam in me , der Kin o Hall hinaus in die Welt gezogen. In ferne h mic es hat – on sch er Imm d. lan gen dem Bur en kaum Menschen wohnen. den in , ten haf dsc Lan In e. aus zuh von weg Länder, weit ich, einen Berg zu bezwingen – das ist Auf die höchsten Berge, die es gibt. Natürl es, was mir daran solchen Spaß ist das au gen r Abe nd. nge tre ans bar cht fur ahren zu trotzen. Die Natur Gef Den n. me lim erk zu ter Me für ter Me macht: fel zu stehen, am höchsten zu spüren. Und dann irgendwann – am Gip klich geschafft zu haben! Punkt. Und das Gefühl zu genießen, es wir

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Der Berg auf dem großen Bild heißt Nanga Parbat. Er liegt in Pakistan und ist mit 8125 Metern einer der höchsten Berge der Welt! Bis dahin, wo der kleine Stern steht, bin ich hinaufgeklettert und habe hier eine Fahne vom Sterntalerhof an die Felsen gebunden – als Zeichen: Wenn man will, kann man alles schaffen! Den höchsten Berg erklimmen. Alle Grenzen überwinden.

Diese Fahne (von Sterntalerhof-Kindern bemalt) weht am Gipfel des Nanga Parbat

Es ist ein steiler Weg... ...mit kalten Nächten im Zelt...

...bis man gan z oben ankomm t!

Die Erde ist so wunderschön! Unsere Erde ist Was ich auf meinen Reisen gelernt habe? uchen. Wir müssen uns wunderbar. Sie gibt uns alles, was wir bra ere Natur. Auf unsere bemühen, gut auf sie aufzupassen. Auf uns Tiere. Und auch auf uns selbst! es schaffen. Wenn wir das schaffen, können wir so viel der Kraft der Natur. Mit dem Mut, der uns Kraft gibt. Und mit 9


Hilf dem kleinen Stern beim Ausmalen.

Wie aus einer leeren Dose ei

ne Rassel wird!

Dose einfach wegwerfen? Wä r doch schade drum! Viel be sser: Die leere Dose als Ins was du dazu brauchst sind ein trument verwenden! Alles paar Kieselsteine oder Sand , Klebeband, eine Schere, ein Stück Karton, Krepp-Papier oder Bastelpa pie r und Kleber. 1. Nimm eine leere Dose (hier ein Sternderl), wasch sie aus und lass sie trocknen. Dann fülle sie bis zur Hälfte mit Kieselsteinen oder Sand.

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3. Jetzt kannst du mit dem Basteldie papier noch eine schöne Hülle um dein ist ig Dose machen und fert t. selbstgemachtes Musikinstrumen

2. Schneide aus einem Ka rton einen Kreis aus, der genau auf die Dose passt. Fixiere den Karto n an der Seite mit der Dosenöffnung. (si ehe Bild)


Steckbrief

Herr Hubert Geburtsjahr: 1993 Am Sterntalerhof seit: 2007 Rasse: Polnisches Warm blut Lieblingsleckerli: Kräu terbrick Wie er ist: sensibel, st ur, dankbar und leicht zu begeistern Was er liebt: Voltigier en, Springreiten, gemütlic he Spaziergänge


Steckbrief

Bruno Geburtsjahr: 2017 Am Sterntalerhof seit: 2018 Rasse: Walliser Schwarznasenschaf Lieblingsleckerli: Karotten Wie er ist: zutraulich, kinderlieb, interessiert und abenteuerlustig Was er liebt: Laaaange Spaziergänge mit Kindern Worauf er sich freut: Seine Freundin Sady


Foto: © Werner Zangl


Foto: © Werner Zangl


Makkaroni Carbonar

a (vege

tarisch) Das brauchst du dazu : 300g Makkaroni, 30 0g geräucherten Tofu 250ml Schlagobers, , 1 Ei, 1 Zwiebel, 1 Pack ung Mini-Paradeiser Salz, Pfeffer, frisches , (oder tiefgekühltes) Basilikum 2. Tofu und Zwiebel in kleine Stücke bzw. Würfel schneiden. (Lass dir dabei helfen)

3. Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und den Tofu + Zwiebeln kurz anbraten. Gut salzen (3-4 Prisen) + eine wenig Pfeffer.

1. Wasser mit etwas Salz in einem großen Topf zum Kochen bringen und Nudeln zugeben.

5. Zum Schluss das Schlagobers mit Ei, mit dem Tofu und Zwiebel verrühren. Danach die ferti g gekochten Makkaroni untermischen und mit Paradeiser und Basilikum verfeinern.

6. Jetzt sind deine vegetarischen Makkaroni a la Carbonara fertig. Guten Appetit!

4. Schlagobers in eine Schüssel geben. Das Ei aufschlagen und das Eiweiß vom Eigelb trennen. Das Eigelb mit dem Schlagobers verrühren.

em Erwachsenen helfen!

von ein TIPP: Zu zweit kochen macht mehr Spaß! Lass dir

nger! Natürlicher Pflanistzegannzdtoüll als

Pferdem Wusstest du, dass man ss kann? Das liegt daran, da n de en rw ve r ge ün nd ze Pflan re erkäuer sind, sondern ih ed Wi he Kü e wi t ch ni de Pfer t, ist Was dabei herauskomm . en au rd ve t ek dir g un Nahr ist ünger. Frischer Pferdem nd ze an Pfl r te ek rf pe ein werden. Darum ist es am rm wa ad Gr ° 80 zu s bi kann knen lässt bzw. mit Erde oc tr n ih an m nn we , en best n? ht schon eigene Pflanze eic ll vie du st Ha . ht isc verm – mit Pferdemist! :-) 11 Dann mach sie glücklich


Fragen! Aber es Es gibt keine blöden mal einfach zu t ch ni r ga e di , en ag gibt Fr lcher Fragen haben so nf Fü . nd si n te or beantw rieben – vier davon ch es fg au ch di r fü er wir hi tworten. :-) können wir sogar bean eine Frage? Dann ch no t ch ei ell vi du Hast ten Seite in diesem tz le r de uf A s: un b schrei große rote Karte ne ei zu da du t es nd fi Heft zum Ausschneiden!

Warum sieht sie anders aus?

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1 2

Maria hat das Down-Syndrom – drum sieht sie ein bisschen anders aus. Sie spricht auch ein bisschen anders – ein bisschen undeutlicher. Aber sieh dich mal um auf der Welt: Alle Menschen auf der ganzen Welt sehen verschieden aus. Keiner gleicht dem anderen – bis auf Zwillinge natürlich :-). Es gibt unterschiedliche Hautfarben, Augenfarben, Haarfarben. Manche Menschen sind groß, manche klein. Es ist normal, verschieden zu sein, findest du nicht auch? Und doch sind Menschen mit Down-Sydrom gar nicht mal so verschieden: Sie lachen über lustige Sachen und sie weinen, wenn sie traurig sind – genau wie du! :-)

Warum hat er einen Schlauch im Hals? Manche Kinder, aber auch Erwachsene, sind sehr krank und können wegen ihrer Krankheit nicht selber ein- und ausatmen. Das kleine Loch im Hals hilft ihnen dabei. Hier kann auch ein Schlauch angeschlossen werden. Der Schlauch führt zu einer Maschine, die die Atemzüge noch stärker unterstützt!


Warum kann er nicht selber gehen?

3 Warum atmet er in eine Maske? Mit jedem Atemzug nehmen wir Sauerstoff und Stickstoff aus der Luft auf. Besonders wichtig ist dabei der Sauerstoff – den brauchen wir zum Leben. Wenn wir krank sind, so wie Linus auf dem Bild, braucht unser Körper manchmal mehr Sauerstoff als wir aus der Luft bekommen. Aus der Maske kommt Sauerstoff ohne Stickstoff: So bekommt Linus den Sauerstoff, den er dringend braucht!

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Das kann sehr unterschiedliche Gründe haben. Manche Krankheiten führen dazu, dass die Muskeln im Körper schwächer werden und ihn nicht mehr tragen können. Es kann aber auch sein, dass der Rollstuhlfahrer seine Wirbelsäule am Rücken verletzt hat – dabei kann man das Gefühl in den Beinen verlieren und nicht mehr gehen. Manchmal sitzen Menschen aber auch nur wegen eines gebrochenen Beins im Rollstuhl – und das ist nach wenigen Wochen wieder geheilt! Schon gewusst? Es gibt auch Sportarten für Menschen mit Rollstuhl. Bei den paralympischen Spielen gibt es eigene Wettkämpfe, die im Rollstuhl ausgetragen werden: Basketball zum Beispiel, oder auch Tennis!

Und welche Farbe hat die Seele?

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Was denkst Du? Hat die Seele eine Farbe? Und wenn ja – welche? Schreib uns deine Ideen oder mal uns ein Bild, wir freuen uns auf deine Antworten: Eine rote Karte zum Ausschneiden findest Du auf der letzten Seite im Heft. Schreib uns doch, was du denkst!

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Schon gewusst? So groß und stark Pferde auch wirken – eigentlich sind sie Fluchttiere: Wenn sie erschrecken, laufen sie davon! Umso wichtiger, dass wir ihnen beibringen, ruhig zu bleiben. Das braucht viel Liebe, Zuwendung und Geduld!

, D N U E R F DEIN

. D R E F P DAS

Pferde begleiten uns Menschen seit sehr langer Zeit. Früher als Arbeitstier und Reisebegleiter, heute oft als Sportkamerad. Aber Pferde sind viel mehr als das. Sie sind sehr feinfühlig. Sie borgen uns ihre Beine, um unterwegs zu sein. Sie tragen uns. Sie machen uns glücklich. Das alles macht sie zu perfekten Gefährten von Menschen, denen es nicht gut geht, so wie den kranken Kindern und ihren Familien am Sterntalerhof: Unsere Pferde helfen ihnen, neuen Mut zu finden. Dafür bilden wir sie aus. Und verlassen uns dann auf ihren starken und einfühlsamen Charakter!


pielen...

Michi übt das Balls

Ausbilden

sen d helfen kann, müs Damit uns ein Pfer le s rnen, ausbilden. Es mus wir es zuerst gut m wenn Kinder auf ih ruhig zu bleiben, hten rc fü t darf sich nich herumturnen: Es ut la n, Bällen oder vor bunten Tücher hdosen! klappernden Blec

Ganz Hier trainieren wir unseren „Hänsel“. seinen ei dab s besonders wichtig dabei: Er mus en! omm Spaß haben und genug Bewegung bek Sarah ist unsere Pferdetrainerin

.

Auslassen

irl. Tina ist ein Cowg o Sie muss das Lass er üb s au vom Pferd en ein paar Blechdos am werfen, die Boden stehen. Arbeit am Sterntalerhof: Therapie-Pferd Benji bei der echten Pferd. Tina und Wir spielen Cowboy – mit einem en meistern. Benji spielt Lukas müssen schwierige Aufgab nen die Kinder es schaffen. mit: Nur mit seiner Hilfe kön sich fest konzentrieren. Und Dabei müssen Tina und Lukas – und immer ruhig bleiben. Benji muss viel Geduld haben

Ausreiten

In der Goldmine hat Lukas einen Kristall gefunden. Er zeigt ihn Benji: Das Pferd nickt, der Kristall ist echt! Dafür gibt‘s ein saftiges Leckerli. Bis zu 12 Pferde wohnen am Sterntalerhof, viele Rassen, Farben und Größen. Doch eines haben sie alle gemeinsam: Sie sind ruhig und gutmütig und perfekt ausgebildet. Und sie sind da, um Menschen zu helfen, denen es nicht gut geht.

Nichts ist so schön wie ein gemeinsamer Spaziergang – für die Pferde genauso wie für die Familien am Sterntalerhof. Auf dem Rücken von Benji und Pony Max über Feldwege schaukeln, durch einen herrlich duftenden Wald oder zum nahen Fluss – das gibt Kraft und neuen Mut. Und das ist es, was kranke Kinder und ihre Familien am Sterntalerhof finden: Kraft. Und neuen Mut.

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Unsere

SUPER HELDEN

Held ist, wer anderen hilft: Ist das schwierig?

Du? Du willst auch ein Superheld sein – und hast eine Idee, wie du dem Sterntalerhof helfen kannst? Dann freuen wir uns, von dir zu hören! Auf der letzten Seite findest du eine Karte, die du uns schreiben kannst!

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Ein Held oder eine Heldin, da sind sich alle schlauen Bücher einig, ist eine Person, die eine Heldentat vollbringt, also etwas ganz Besonderes, das nicht alle Tage geschieht. Aber was ist schon eine Heldentat? Und tragen Heldinnen und Helden wirklich immer einen Umhang? Vielleicht ist man schon dann ein Held wenn man anderen hilft. Einfach so, weil man gerade gut Zeit hat. Oder weil man jemandem etwas Gutes tun will, der Hilfe braucht. Kranke Kinder brauchen Hilfe. Und ihre Familien brauchen Hilfe. Darum gibt es den Sterntalerhof. Aber auch der Sterntalerhof braucht Hilfe damit er helfen kann. Auf dieser Seite stellen wir dir Kinder vor, die dem Sterntalerhof geholfen haben – und damit den kranken Kindern und ihren Familien. Ihnen gebührt unser Dank: Für uns sind sie echte Superhelden!


Volksschule

Oslip

Das sind die Kinder der Volksschule Oslip im Burgenland. Sie haben für den Sterntalerhof Geld gesammelt: Ganze 2.600 Euro! Mit so viel Geld kann eine Familie fast eine ganze Woche am Sterntalerhof verbringen, die sich das sonst vielleicht nicht leisten könnte! Auch das Kunsthistorische Museum in Wien hat von den Helden aus Oslip erfahren – und sie zu einem tollen Besuch ins Museum eingeladen: Als Belohnung für eine echte Heldentat!

HBLFA

RaumbergGumpenStein

HBLA

Oberwart Ein Kräuter-Sternderl schmeckt nicht nur gut, es hilft auch: Weil ein Teil von dem Geld, das jede Dose kostet, dem Sterntalerhof zugute kommt! Das gefällt den Superhelden der HBLA Oberwart – sie haben auf ihren Festen und am Adventmarkt ganz viele Dosen verkauft. Und helfen damit auch den Kindern am Sterntalerhof und ihren Familien! Danke!!!

Pauli

Wölkchen

Heidi & Naom i

Bei den Superhelden der HBLFA RaumbergGumpenstein bedanken sich nicht nur die Familien am Sterntalerhof, sondern auch unsere Tiere! Einen ganzen Tag lang hat die Klasse 4B am Hof verbracht und ein neues Gehege samt Unterstand gebaut: Für die Esel Kasimir und Trixi, die Ziegen Pauli und Wölkchen und die Schafe Heidi und Naomi. Ein kräftiges I-Ah und ein heiseres Mäh gab‘s zum Dank! Trixi Kasimir

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den Findest du die 5 Unterschiede in

Bildern?

So ein Labyrinth ist ganz schön verwirrend. Kannst du dem kleinen Stern helfen, den richtigen Weg zum Ziel zu finden?

Ziel

Ratet mal! Was könnte das wohl sein? Ich bin ein Spielball der Natur, und richte mich nie häuslich ein. Ich schwebe durch die ganze Welt; bin selten dort, wo hinbestellt.

Unbezahlbar, dieser Schatz, kannst ihn selber nicht zählen. Hat in jedem Kopfe Platz, kein Dieb kann ihn dir stehlen.

Das Wissen

Das Wetter

Der Schatten

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In der Dunkelheit versteckt, erst durch Licht wird er geweckt. Den kannst du nicht verjagen, auch nicht auf Händen tragen.


Mitmachen, Mitmalen!

Mal ein Bild vom Sterntaler hof – so wie du ihn dir vorstellst! Die ersten zehn Einsendung en prämieren wir mit Pferdinand, dem Or iginalPlüschpferdchen vom Sternt alerhof! Du möchtest uns lieber ein Mail schreiben? Dann schreib an: kinder@sterntalerhof.at

Du hast ein Bild für uns? Oder eine Frage? Dann schneide diese Karte aus und schick sie ausgefüllt an:

Was möchtest du uns sagen? Oder hast du eine Frage?

Sterntalerhof Verein für ganzheitliche Lebensbegleitung Dorfstraße 35 7410 Loipersdorf-Kitzladen Wie hat dir dieses Heft gefallen?

Welche Seiten haben dir besonders gefallen? Und warum?

Deine Adresse: Vor- und Nachname:

Straße und Hausnummer:

PLZ, Wohnort:

Ich bin ein

Mädchen

Junge und

Jahre alt.

Unterschrift des Erziehungsberechtigten:

Deine angegebenen Daten werden streng vertraulich behandelt. Wir verwenden diese Daten, damit wir dir ein Plüschpferdchen zusenden können und um dir zu antworten, wenn du eine persönliche Frage an uns hast. Die Teilnahme von Minderjährigen ist nur mit Zustimmung der Erziehungsberechtigten möglich.


n e l e i p S &

Diese Spiele machen nicht nur dir Spaß, sie helfen auch den Kindern und Familien am Sterntalerhof. Denn ein guter Teil von dem Geld, das sie kosten, geht an den Sterntalerhof. So kann man spielen – und gleichzeitig helfen! All diese Spiele (und noch viel mehr) findet man im Internet unter sterntalerhof.at/schenken

n e helf

Alle Spiele findest Du hier: sterntalerhof.at/schenken

Merkwürdige

Tiere

Die Therapie-Tiere vom Sterntalerhof als Memory. Für hilfreiche € 6,-

Der Habara Dein Polster? Dein Kuscheltier? Dein Zuhörer? Egal. Dein Habara ist dein Habara. Inspiriert von unseren Therapie-Pferden – von Hand gemacht, jeder ein Einzelstück. Für hilfreiche € 18,-

Unsere

Kinderbücher

„Du bist nicht allein“ Für hilfreiche € 16,50

„Elli, Timo & Kukie“ Für hilfreiche € 13,20

Wer gewinnt? ...bekommt eine Menge Spielspaß! Für hilfreiche € 60,-

Spendenkonto Sterntalerhof Österreichische Ärzte- und Apothekerbank AG IBAN: AT11 1813 0802 5454 0001 SO1157


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