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Theaterzeitung 4 | Saison 21-22

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stadttheaterolten kultur und tagung

theaterzeitung

januar | februar 2022


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So 09.01.2022 Ronja Räubertochter 4 Nach dem Roman von Astrid Lindgren Do 13.01.2022 Concerto de Cavalieri 8 Bach & Vivaldi Do 20.01.2022 Mnozil Brass – GOLD 15 Mit Abstand das Beste Fr 21.01.2022 Rock me Hamlet 16 Das rockige Shakespeare-Musical Fr 28.01.2022 Eiger 20 Oper von Fabian Müller, Libretto von Tim Krohn Mi 02.02.2022 Lucas Debargue 24 Klavierrezital Sa 05.02.2022 Die Zauberflöte 28 Oper von W. A. Mozart  Theater Basel So 20.02.2022 Michael Erni & Eros Jaca 29 Kaffeehauskonzert Was sonst 31 noch läuft Gönnerinnen- und 34 Gönnervereinigung Unsere Sponsoren 35 und Partner Vorschau auf 37 Theaterzeitung 5 2021|22 Vorverkauf und weitere Informationen 38 Impressum und Ortsplan

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Familienvorstellung

Ronja Räubertochter Nach dem Roman von Astrid Lindgren

So 09. 01. 15.00

Dauer: Abo Preise

1 h 30 min (ohne Pause) Das Familiäre 18 Kinder 25 Erwachsene

Empfohlen ab 5 Jahren Produktion a.gon Inszenierung Thorin Kuhn Mit Laura Maria Puscheck David Endress Hubertus Rösch Marcus Jakovljevic Yael Hahn Alicia Körber Ruth-Claire Lederle Michael Stark Joachim Völpel

Ronja, die Tochter des Räuberhauptmanns Mattis und seiner Frau Lovis wächst auf der Mattisburg im Mattiswald innerhalb einer Räuberbande auf. Während einer ihrer Erkundungstouren lernt sie Birk Borkason kennen, den Sohn des verfeindeten Räuberhauptmanns Borka und seiner Frau Undis. Am Tag der Geburt dieser beiden, wurde die Burg durch einen Blitz gespalten. Seit diesem Tag wohnen die verfeindeten Familien in den jeweiligen Hälften der Burg.

Ronja Räubertochter ist Astrid Lindgrens letztes grosses Werk. Ihre ganze Lebenserfahrung und Wärme sind in diesem Text verdichtet. Eine Geschichte vom «Kind-sein-dürfen», vom Erwachsenwerden, von Freundschaft und Abenteuerlust. Begleitet durch die Originalmusik von Björn Isfälts.

Ronja und Birk werden schnell enge Freunde. Sie wollen aber die Freundschaft zwischen ihnen noch vor den Eltern und den Räuberbanden geheim halten. Erst als Mattis Birk gefangen nimmt und sich Ronja darauf freiwillig in die Hände Borkas begibt, zeigt sich diese freundschaftliche Verbundenheit der beiden Kinder. Beider Väter sprechen sich gegen diese Freundschaft aus und Ronja und Birk ziehen daraufhin gemeinsam in die verlassene Bärenhöhle im Wald. Die Sehnsucht nach seiner Tochter lässt Mattis weich werden. Er sucht die Beiden im Wald auf, bittet sie zurückzukommen und erlaubt Ronja und Birk weiterhin befreundet zu bleiben.

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Foto: Marlene-Sophie Haagen ©Joachim Gern

Foto: Ronja Räubertochter ©Alvise Predieri

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Konzert

Vivaldis Opus 3 wurde 1711 unter dem Titel «L’estro armonico» («Die harmonische Laune») von einem niederländischen Verleger veröffentlicht. Das Werk begründete seine Vorreiterrrolle für das spätbarocke Konzertgenre.

Concerto de Cavalieri Bach & Vivaldi Dauer: ca. 110 min. (ink. Pause) Abo Konzert Preise 75 |65 |55

Do 13. 01.

Leitung Marcello di Lisa Violine und Konzertmeister Federico Guglielmo Flöte Tommaso Rossi Cembalo Salvatore Carchiolo Concerto de Cavalieri

19.30

Programm Johann Sebastian Bach (1685–1750) Brandenburgisches Konzert Nr. 3, BWV 1048 (Allegro) – Adagio – Allegro Antonio Vivaldi (1678–1741) Konzert für 2 Violinen aus «L’estro armonico» Op. 3, Nr. 5 Allegro – Largo – Allegro Johann Sebastian Bach Brandenburgisches Konzert Nr. 5, BWV 1050 Allegro – Affettuoso – Allegro *** Antonio Vivaldi Violinkonzert aus «L’estro armonico» Op. 3, Nr. 9 Allegro – Larghetto – Allegro Konzert für 2 Violinen G–moll aus «L’estro armonico» Op. 3 Nr. 2 Adagio e spiccato – Allegro – Larghetto – Allegro Johann Sebastian Bach Brandenburgisches Konzert Nr. 4, BWV 1049 Allegro – Andante – Presto

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Foto: Marcello Di Lisa ©concertodecavalieri.com

Obwohl Vivaldi in den insgesamt 12 Konzerten immer die gleiche formale Anlage anwendet, bleiben alle Stücke auf Grund ihrer immer wieder neuen, fantasievollen Varianten aufregend. So wurde die Form zum neuen europäischen Standard. Wichtigstes Merkmal sind die Gegenüberstellung von Soli und Tutti: Die Tutti-Passage (Ritornell) baut auf den harmonischen Hauptstufen auf und erscheint in Umbildungen und verkürzter Form immer wieder. Dazwischen werden Soli-Passagen eingeschoben, die harmonisch frei sind und Raum für Virtuosität bieten. Die Konzerte sind in sich jeweils in 3 Sätze unterteilt: schnell-langsam-schnell. Auch die grosse Anlage des Zyklus weist eine durchdachte Gliederung auf: Er besteht aus vier Gruppen zu je drei Konzerten, beginnend mit einem aufwändigen Konzert für 4 Violinen, gefolgt von einem Konzert für 2 Violinen. Beschlossen wird die Gruppe jeweils von einem Solo-Konzert. So war der Zyklus gerade mal mit 9 Musiker spielbar. Wo die Möglichkeit bestand, konnten die Stimmen gedoppelt werden. So konnte das Stück nicht nur an grossen, sondern auch an kleinen Höfen gespielt werden. Bis zur Veröffentlichung der 12 Konzerte war Vivaldi für sein virtuoses Geigenspiel bekannt, veröffentlicht wurden aber nur einige seiner Sonaten und das meist von kleinen venezianischen Verlagen. Die Veröffentlichung nördlich der Alpen führt von Paris über Hamburg bis Wien zu einem regelrechten Vivaldi-Boom, der ihm europaweite Anerkennung und Ruhm als Komponist brachte. In der Folge sandten Fürsten ihre begabtesten Musiker zu Vivaldi in die Lehre und die bis dahin noch unbekannte Form des Concertos wurde in ganz Europa von Kollegen studiert und imitiert. Darunter auch Johann Sebastian Bach, der zahlreiche Bearbeitungen des Opus 3 vornahm und später mit seinen brandenburgischen Konzerten ein wahres Musterbuch aller denkbaren Möglichkeiten dieses Genres vorlegte. «Die Epoche, in die Johann Sebastian Bachs Leben fiel, war für die europäische Musik eine Wende. Zwei Welten stiessen zusammen: die alte Welt der polyphonen Kirchenmusik des Mittelalters und die neue Welt des Liedes und des Tanzes, aus der, gefördert durch das Schaffen von Bachs Söhnen, sich später die klassische Welt der Sonate und der Symphonie entwickeln sollte. Johann Sebastian Bachs grosse Leistung liegt nun darin, diese beiden Welten erfasst und miteinander verschmolzen zu haben.» (Edwin Fischer).

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Die Brandenburgischen Konzerte stehen exemplarisch für diesen Zwiespalt zwischen Tradition und Aufbruch. Einige der Werke stehen in der Tradition des italienischen Stils, den Bach schätzte und genau kannte. Doch wäre es zu einfach bei Bach von einer einfachen Gegenüberstellung des grossen Tutti und dem etwas kleineren Concertino zu sprechen. Viel mehr gelingt es Bach in den unterschiedlichen Klanggruppen jeweils eine innere Spannung zueinander aufzubauen. Der Anlass für die Auftragskomposition ergab sich wohl 1718 bei einer Reise nach Berlin. Man geht davon aus, dass Bach bei dieser Gelegenheit den Marktgrafen Christian Ludwig von Brandenburg kennenlernte, einen Sohn des grossen Kurfürsten. Ihm wurden die sechs Konzerte, die erst später vom Bach-Biographen Philipp Spitta als «Brandenburgische Konzerte» geprägt wurden, gewidmet. Alle sechs Werke gehören zusammen. Nicht zuletzt Bach selbst hat sie unter dem Namen «Six Concerts avec plusieurs instruments» zusammengefasst. Doch hat jedes Stück seinen eigenen Charakter, den es u.a. der jeweils unterschiedlichen Besetzung verdankt. Zudem wird einigen Stücken ein deutlich früherer Entstehungszeitpunkt zugeschrieben als 1721, das Jahr in dem die Partitur datiert wurde. Bach erlaubte sich, für diesen Auftrag auf bereits komponierte Werke zurückzugreifen, die zwischen 1718 und 1721, d.h. sowohl zu seiner Weimarer Zeit als auch während seiner Tätigkeit in Köthen entstanden sind. So ist dann auch davon auszugehen, dass die für den Berliner Hof gewidmeten Werke dort wohl nie zur Aufführung gelangten. Denn sie waren für die nur sechs Hofmusiker zu aufwändig instrumentiert. Viel eher darf angenommen werden, dass Bach für die Komposition der Werke die Köthener Hofkapelle im Sinn hatte und die Stücke dort und in Weimar bereits gespielt wurden. Concerto de Cavalieri Dank seiner extravaganten Spielweise gilt das Concerto de Cavalieri als «eine der lebendigsten und aufregendsten Gruppen Italiens, die sich der Aufführung historischer Instrumente verschrieben hat» (Fanfare Magazine), und tritt in Konzertsälen wie dem Concertgebouw Amsterdam, dem Musikverein in Wien, Auditorio Nacional de Madrid, Elbphilharmonie Hamburg u.v.m. auf. Die Tätigkeit des Orchesters wird auch durch die Zusammenarbeit mit renommierten Solisten wie Daniela Barcellona, Valer Barna-Sabadus, Vivica Genaux, Ann Hallenberg, Kristina Hammarström, Sara Mingardo, Ana Quintans, Andreas Scholl und Maurice Steger bereichert. Concerto de Cavalieri hat eine rege Aufnahmetätigkeit für Sony.

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Foto: ©concertodecavalieri.com

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Preise 70 | 60 | 50 Dies ist eine verschobene Veranstaltung. Die bereits gekauften Tickets behalten ihre Gültigkeit.

Mit Wilfried Brandstötter, Tuba Gerhard Füssl, Posaune Thomas Gansch, Trompete Zoltán Kiss, Posaune/BassDas Gasthaus Mnozil steht im 1. Wiener Bezirk direkt trompete Leonhard Paul, Posaune gegenüber der Musikhochschule. Dort fanden sich im Roman Rindberger, Trompete Jahr 1992 sieben junge Blechbläser zu regelmässigen Robert Rother, Trompete

Do 20. 01. 19.30

Musikstammtischen bei Josef Mnozil zusammen. Schnell wurde aus klassischer Volksmusik angewandte Blechmusik. Meist ohne Noten gespielt und geeignet für ein Publikum in allen Lebenslagen. Mnozil Brass spielen die typische Blasmusik, aber auch Schlager, Jazz und Popmusik, Oper und Operette. Ohne Vorbehalte und Scham aber mit viel Wiener Schmäh, grosser Raffinesse und extra Leidenschaft begeistern die sieben Blechbläser mit ihrer Musik ihr Publikum in Europa, Israel, Russland, China, Taiwan, Japan, Kanada, Amerika und Australien.

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Fotos: Mnozil Brass ©Daniela Matejschek

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Musical

Rock me Hamlet Das rockige Shakespeare-Musical

Fr 21. 01. 19.30

Dauer: 2h 25 (inkl. Pause) Abo Musiktheater Das Traditionelle Das Leichte Preise 70 | 60 | 50

Sein oder Nichtsein; das ist hier die Frage: Obs edler im Gemüt, die Pfeil und Schleudern Des wütenden Geschicks erdulden oder, Sich waffnend gegen eine See von Plagen, Durch Widerstand sie enden? Sterben – schlafen –

Produktion Opernwerkstatt am Rhein Inszenierung Sascha von Donat Musikalische Leitung Florian Caspar Richter Kostüme Dorothea Nicolai Choreografie Lara Diez Saskia Leder Mit Hermann Bedke Carl Bruchhäuser Mona Mucke u.v.m.

Prinz Hamlet ist von der Universität Wittenberg nach Hause an den dänischen Königshof geeilt, um dem Begräbnis seines Vaters beizuwohnen, der angeblich an einem Schlaganfall gestorben ist. Doch seine Mutter ist bereits mit dem Thronnachfolger Claudius verheiratet. Hamlet verurteilt diese hastige Eheschliessung. Da erscheint ihm der Geist seines Vaters, der ihm offenbart, dass er von seinem Bruder Claudius heimtückisch ermordet wurde. Er fordert seinen Sohn zur Rache auf, die Mutter aber zu schonen – was Hamlet auch gelobt.

Verwirrungen, Spionage und Misstrauen durchziehen den narrativen Verlauf des «Hamlets». Aber ungewisse gesellschaftliche Verhältnisse und bröckelnde politische Strukturen zeigen sich auch heutzutage, was Hamlet wieder zu einem hochaktuellen Stück macht.

Zur Tarnung seiner Rache, mimt er den Wahnsinnigen. Alle glauben, Hamlet leide an Liebeswahn. Um hinter seine wahren Gedanken und Absichten zu kommen, bittet das verunsicherte Königspaar zwei alte Freunde Hamlets, Rosenkranz und Güldenstern, an den Hof. Doch Hamlet gibt sich weiterhin undurchschaubar.

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Die am Hof eingetroffene Schauspieltruppe spielt auf Hamlets Wunsch die Ermordung seines Vaters nach. Durch seine betroffene Reaktion entpuppt sich König Claudius als Mörder. Damit hat Hamlet Gewissheit von der Schuld des Onkels und die Ereignisse überschlagen sich. «Der Rest ist Schweigen».

Fotos: Rock me Hamlet ©opernwerkstatt-am-rhein.de

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Shakespeares «Hamlet» gilt als Paradebeispiel für die stilistische Vielfalt der shakespeareschen Sprache, welche sich von der niedrigsten Halunkensprache bis hin zur förmlichen Hofsprache zeigt. Dies widerspiegelt sich auch in den bis zu über 400 Publikationen pro Jahr, welche sich mit dem um das Jahr 1600 veröffentlichten Stück befassen. An der Enträtselung des Stückes und seines Titelhelden haben sich immer wieder Literaturwissenschaftler, Dichter und Philosophen, auch Psychoanalytiker versucht. In dieser Inszenierung treffen klassische Shakespeare-Texte auf aktuelle Rockmusik und ein klares modernes Bühnendekor auf aufwendige historische Kostüme. Es kommt zu einer Verknüpfung literarischer und musikalischer Legenden. Es werden keine typischen Musical-Songs verwendet, sondern herausragende 80er-Hits sowie aktuelle Top-Hits. Somit bietet die Musik Anknüpfungspunkte für alle Generationen. Alle präsentierte Songs werden live von einer Rockband gespielt, bestehend aus zwei Keyboards, akustischer Gitarre, E-Gitarre, Bass und Schlagzeug. Die klassische Fassung von Hamlet wird mit Songs von Adele, Billy Joel, Kate Bush und Robbie Williams verflochten. Nebst dieser Verbindung von klassischem Text und Popmusik verbindet auch die Choreografie von Lara Diez die Bewegungssprache von Hip-Hop, Disco, Rap & Rock’n’Roll mit dem historischen Konzept des Höfischen Tanzes. «Die Opernwerkstatt am Rhein spickte Originaltexte Shakespeares mit rockigen Hits. Den Zuschauern bot sich ein grandioses Musical.» (Die Rheinpfalz, 21.01.2020)

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Fotos: Rock me Hamlet ©opernwerkstatt-am-rhein.de

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Musiktheater

Aber die Geschichte um «Eiger» erzählt vom Drama zwei Jahre vor der Erstbesteigung. Die Namen wie Hinterstoisser und Kurz sollten gleich im Gedächtnis bleiben, wie Harrer und Heckmair.

Eiger* Oper von Fabian Müller Libretto von Tim Krohn

Fr 28. 01. 19.30

Dauer: 130 min (ohne Pause) Abo Musiktheater Preise 70 | 60 | 50

*Uraufführung Podiumsdiskussion u.a. mit Fabian Müller im Anschluss, Konzertsaal Produktion Theater Orchester Biel Solothurn Musikalische Leitung Kaspar Zehnder Inszenierung Barbara-David Brüesch Bühnenbild Alain Rappaport Kostüme Sabine Blickenstorfer Dramaturgie Natalie Widmer

Darsteller Toni Kurz Andreas Hinterstoisser Eduard Rainer Willy Angerer Liesl Kurz Frauenstimme und Berggeist Retter Albert von Allmen

In den 1930er Jahren begann ein Wettlauf der KletterElite um die sogenannten «letzten Probleme der Alpen», die Nordwände von Eiger, Matterhorn und Grandes Jorasses. Als erstes wurde das Matterhorn bezwungen, vier Jahre später folgte der Grandes Jorasses. Als höchste der drei Nordwände blieb zum Schluss nur noch die dunkle Wand des Eigers. Von 1936 bis heute verspüren immer wieder ehrgeizige und geprüfte Bergkletterer die Neugier auf diese Wand. Leider verloren in den Versuchen zwischen den 1940er und 1960er Jahren viele junge Kletterer ihr Leben am Berg. Noch heute erinnern Routennamen in der Heckmair-Route an die ersten Versuche und Besonderheiten an der «Mordwand», wie beispielsweise der Hinterstoi­s­ ser-Quergang, die Spinne, das Todesbiwak, der Götter­ quergang oder das Corti-Biwak.

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Alexander Kaimbacher Robert Koller Wolfgang Resch Jonathan Macker Adi Denner Natalia Pastrana Konstantin Nazlamov Walter Küng

Foto: Tim Krohn ©Susanne Schleyer, Fabian Müller ©swisscomposer.ch

«Vier junge Draufgänger versuchen 1936, als erste die Eigernordwand zu bezwingen. Der erste Versuch im Jahr davor endete tödlich. Auch sie scheitern an der Übermacht des Bergs und der Versuch endet in einem tödlichen Drama […] Die radikale Natur des Bergs, die kein Erbarmen kennt, die über den Grössenwahn des kleinen Menschen spottet und ihn doch zuletzt umarmt und in sich aufnimmt, bildet die eine Ebene der Oper. Der Berggang der vier Männer ist die andere – sie stemmen sich gegen Witterung und Bergwand […] Die übermächtige Natur wiederum hat etwas so Mephistophelisches wie Hexenhaftes. Im Kampf dem kleinen, schmächtigen Menschen gegenüber stellt sie sich in der ganzen überbordenden Wildheit und Schönheit dar, welche die Oper als Genre auszeichnet.» (Tim Krohn über «Eiger») Die Musik von «Eiger» stammt von Fabian Müller, einem der bedeutendsten Schweizer Komponisten unserer Zeit. Die Idee zur Oper hatte Müller bereits vor einigen Jahren, als mit grossem Erfolg das gleichnamige Orchesterwerk uraufgeführt wurde. Fabian Müller Nach seiner Celloausbildung am Zürcher Konservatorium bei Claude Starck, interessiert sich Fabian Müller immer mehr für die Komposition. Während vier Jahren besuchte er die Sommerkurse von Jacob Druckmann, Bernhard Rands und George Tsontakis am Aspen Music Festival in Colorado (USA). Fabian Müllers Werke inspirieren sich ganz aus intuitiver Freiheit. Sie schliessen traditionelle und moderne Elemente mit ein. Die Kompositionen eines ungebundenen Geistes auf Entdeckungsreise. Tim Krohn Der freie Schriftsteller Tim Krohn wurde in Nordrhein-Westfalen geboren, wuchs aber ab seinem zweiten Lebensjahr im Glarnerland auf. Lange Zeit wohnte er daraufhin in Zürich, bevor es ihn mit seiner Familie nach Santa Maria im Val Müstair zog. Er erhielt unter anderem den Conrad-FerdinandMeyer-Preis sowie den Kulturpreis des Kanton Glarus. Manchen mag der Name Gian Maria Calonder bekannt erscheinen («Engadiner Abgründe»). Unter diesem Pseudonym schreibt Krohn über die Kriminalfälle des Massimo Capaul.

Foto: Eiger ©Stock

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Klavierrezital

Lucas Debargue Klavierrezital

Mi 02. 02. 19.30

Dauer 1h 40 (inkl. Pause) Abo ausser Abonnement Preis 50 Klavier Lucas Debargue

Johann Sebastian Bach (1685–1750) Concerto Italiano BWV 971 – (ohne Tempoindikation) Andante Presto Robert Schumann (1810–1856) Sonate Nr. 3 in f-Moll op. 14 Allegro brillante Scherzo. Molto comodo Quasi Variazioni. Andantino de Clara Wieck Prestissimo possibile *** Gabriel Fauré (1845–1924) Barcarolle Nr. 3 op. 42 in Ges-Dur Alexander Skrjabin (1872–1915) Sonate Nr. 4 op. 30 in Fis-Dur Andante - Prestissimo Volando Gabriel Fauré Ballade op. 19 in Fis-Dur Alexander Skrjabin Fantasie op. 28 in b-Moll

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Foto: Lucas Debargue ©Xiomara_Bender

Als «italienisches Konzert» wird Bachs Werk bezeichnet, da er sich bei der Komposition ganz bewusst für die Übertragung der italienischen Concerto Form entschied. Das Concerto Vivaldis, der als Gründervater dieser Gattung und als Inspiration für viele andere Komponisten gilt, zeichnet sich in der Charakteristik durch das Spiel zwischen Soli- und Tutti-Passagen aus. Während das im Orchester möglich ist, muss Bach neue Wege ergründen, um diese Gegenüberstellung auf demselben Instrument umzusetzen. Darauf ist wohl sein Wunsch zurückzuführen, dass das Stück mit einem «Clavicymbel mit zweyen Manualen» zu spielen sei. Angaben mit welchen Instrumenten seine Werke zu spielen sind, finden sich bei Bach sonst eher selten. Die zwei Manuale erlaubten es den Soli- Tutti-Wechsel eindrucksvoll zu lösen. Heute wird dieses Spiel durch Wechsel von Klangfarben, Lautstärke und teilweise die Wahl der linken oder rechten Hand nachgeahmt. Auch Schumann schreibt ein «Konzert ohne Orchester», dessen monumentalen Charakter Werner Theurich wie folgt beschreibt: «[...] der Interpret muss ackern wie ein ganzes Team, und er darf dabei nicht stöhnen, sondern nur jubilieren. Er muss dezent donnern und suggestiv flüstern können, oft kurz hintereinander, manchmal alles gleichzeitig.» (16.6.2010, spiegel.de) Wie viele der Werke Schumanns liegt auch dieses Werk in zwei Fassungen vor: Zuerst wurde es 1836 als «Concert sans Orchestre» in 3-sätziger Anlage veröffentlicht. 1853 erschien dann eine Bearbeitung in 5 Sätzen (wie ursprünglich von Schumann angedacht) als «Grande Sonate». Gabriel Faurés Klavierwerken kommt erst seit einigen Jahren eine grössere Aufmerksamkeit zu. Auch der Komponist selbst gehört leider nach wie vor zu jenen Künstlern, von denen sich kein konkretes Bild, keine genaue Vorstellung in unser Bewusstsein eingebrannt hat. Das beruht wohl auf seiner zurückhaltenden, von Noblesse geprägter Musik. Denn Fauré gehört unweigerlich zu jenen Künstlern, welche Zukunftsweisendes geschaffen haben. Diese zurückhaltende, fürsorgliche Intimität in Faurés Musik zeigt sich auch in der Wahl der Genres. Der Komponist schuf keine grossformatigen Klaviersonaten, sondern zahlreiche Charakterstücke, die eine enorme Bandbreite abbilden: von seiner frühen, oft üppig verzierten Musik, die gerne an Chopin erinnert, bis hin zu Faurés schlichtem Alters-Stil. Dass Skjabin Synästhetiker war, weiss man vor allem wegen seines Farbenklaviers. So wie er dort sensorische Eindrücke verband, scheute er auch nicht davor, seine Musik mit anderen Elementen zu verbinden. So auch in seiner Klaviersonate Nr. 4, zu welcher er ein programmatisches Gedicht verfasste.

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Die Sonate besteht aus lediglich zwei Sätzen und ist die kürzeste aller Sonaten Skrjabins. Der erste, monothematische Satz spielt mit einem zweimaligen Quartsprung. Solche Quartmotive bestimmen sowohl den weiteren Verlauf des ersten Satzes und kehren auch im zweiten, schnellen Satz wieder bis zu einer triumphalen, in dreifachem Forte gipfelnden Coda. Alexander Glasunow umschreibt das Werk wie folgt: «Sie ist originell, voll hinreißender Schönheiten und die Gedanken darin sind mit ungewöhnlicher Klarheit und Kürze ausgedrückt.» Lucas Debargue Mit «unglaublichem Talent, künstlerischer Vision und kreativer Freiheit» beeindruckte Lucas Debargue 2015 beim Internationalen Tchaikovsky Wettbewerb in Moskau Publikum, Jury und Journalisten, und wurde daraufhin mit dem begehrten Kritiker-Preis (Prize of Moscow Music Critics‘ Association) ausgezeichnet. Heute ist Lucas Debargue mit Rezital-Programmen oder als Solist mit Orchester in den bedeutendsten Konzertsälen weltweit zu Gast, darunter: Berliner Philharmonie, Concertgebouw Amsterdam, Konzerthaus Wien, Philharmonie in Paris, Wigmore Hall, Mariinsky Concert Hall in St. Petersburg und Carnegie Hall New York. Als Solist spielt Lucas Debargue mit Dirigenten wie Valery Gergiev, Mikhail Pletnev, Sir Roger Norrington u.v.m.. Obwohl das pianistische Kernrepertoire auch für Debargue fundamental ist, interessiert es ihn ebenso, die Musik weniger bekannter Komponisten zu entdecken. Auch widmet Debargue einen wichtigen Teil seiner Zeit seinen eigenen Kompositionen, und er hat bereits über 20 Werke für Solo-Klavier oder Kammermusik-Ensembles geschrieben. Sony Classical hat bereits fünf seiner Alben herausgebracht mit Musik von Scarlatti, Bach, Beethoven, Schubert, Chopin, Liszt, Ravel, Medtner und Szymanowski. Garantiert frisch | kreativ | Lieferung ganze Region Olten | saisonale und liebevolle Floristik

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Musik­auf­füh­rung

Die Zauberflöte Oper von W. A. Mozart

Sa 05. 02. 19.00

Dauer 3 h (mit Pause) Abo Das Traditionelle Preis 175 | 160 | 145 inkl. Car Produktion Theater Basel  Auswärtsbesuch Inszenierung Simon McBurney Musikalische Leitung Francesco Prat/ Thomas Wise Mit Kali Hardwick, Kai Kluge, Rainelle Krause, Patrick Zielke u.a.

Mit einem Hilfeschrei, einem mysteriösen Monster und drei Damen beginnt das Märchen um den Prinzen Tamino, der von der Königin der Nacht beauftragt wird, Prinzessin Pamina aus den Händen ihres Entführers Sarastro zu befreien. Das Märchen wandelt sich nach und nach zu einem Ritual, dem Tamino und Pamina folgen müssen. Prüfungen müssen bestanden, alte Bande gelöst werden. Die bisherige Wahrnehmung von Gut und Böse wird ins Gegenteil verkehrt. Die Welt steht Kopf. Am Ende dieses Weges werden alle ein ganzes Stück erwachsener und weiser geworden sein. Oder doch nicht?

Kaffehauskonzert

Michael Erni & Eros Jaca Kaffeehauskonzert Die Corona Pandemie ruft unweigerlich Erinnerungen an die Pandemie am Ende des ersten Weltkriegs hervor. Dies hat Michael Erni (Gitarre) und Eros Jaca (Cello) zu einem Programm inspiriert, das sich auf diese Zeit bezieht; Reminiszenzen an 1918–1920, Poesie und Musik. Obwohl die Spanische Grippe einer der dunkelsten Zeiten der Menschheit war und einen schrecklichen Einfluss auf alle Lebensbereiche hatte, wurden in diesen Jahren einige der wichtigsten künstlerischen Werke geboren. Für Künstler aus allen Bereichen war die Pandemie aber auch eine Quelle der Inspiration.

Dauer: ca. 75 min. (ohne Pause) Preis 55 inkl. Kaffee & Kuchen freie Platzwahl

So 20. 02. 16.00

«Die Zauberflöte» ist eine ungewöhnliche Mischung aus Wiener Volkstheater, Freimaurermysterium und Märchenwelt. In der Opernliteratur ist sie seit ihrer Uraufführung 1791 zu einer festen Grösse geworden. Und nach wie vor ist «Die Zauberflöte» vor allem ein Mysterium, das in seiner Vielschichtigkeit immer wieder neu befragt werden kann.

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Foto: Kali Hardwick ©Christian Knörr

Fotos: Eros Jaca ©ENE Classics

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Was sonst noch läuft Sa, 08.01.2022 | 19.30 Zur gold’nen Liebe Neunzig Jahre nach der Uraufführung an der (alten) Komischen Oper Berlin bringen wir Benatzkys Kammerstück um die fiktive Operette «Wäschermädel und Geigerkönig» zurück auf die Bühne. Das Stück karikiert den kommerziellen Operettenbetrieb der frühen Dreissigerjahre, als die Röcke noch kürzer und die Operettenstoffe seichter waren. Es erwartet Sie ein ungemein unterhaltsames Kammerstück mit schmissiger Tanzmusik der Weimarer Zeit und eine amüsante Auseinandersetzung damit - was gutes Unterhaltungstheater ist und sein soll. Vorverkauf: https://www.burgaeschi.ch/res/

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Mi, 19.01.2022 | 14.00 Professor Bummbastic «Knallegra» «KNALLEGRA» ist eine spektakuläre, lehrreiche und witzige Wissenschaftsshow für die ganze Familie. Umrahmt werden die Experimente aus Physik und Chemie mit ästhetischen Showeinlagen und das Publikum erlebt, wie unterhaltsam Naturwissenschaft sein kann. Durch die Show führen «Professor Bummbastic» (Raphael Oldani) und sein Assistent NAO, ein humanoider Roboter, der spätestens dann das Herz der Kinder erobert, wenn er den Gangnam-Style tanzt. Vorverkauf: www.eventfrog.ch

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Fotos: André Albrecht

Sopran CHF 1000 CHF 1600 Paare

Ein, bzw. zwei Abonnements, 1. Kat. nach Wahl (5 Vorstellungen in Olten, 1 Auswärtsbesuch)

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Das Stadttheater Olten wird unterstützt durch die Stadt Olten, den Lotteriefonds des Kantons Solothurn sowie private Gönnerinnen und Gönner.

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Ihr Partner bei Immobilienfragen TRO Verwaltungen AG Reiserstrasse 82 4601 Olten Tel. 062 287 30 00 www.tro-verwaltungen.ch info@tro-verwaltungen.ch Mitglied des Verbandes der Immobilienwirtschaft

- Bewirtschaftung von Mietliegenschaften - Verwaltung von Stockwerkeigentümergemeinschaften - Bewertungen von Liegenschaften - Sanierungs- und Renovationsbegleitung - Verkauf Mitglied Schweizer Immobilienschätzer-Verband

Vorschau Theaterzeitung Nr. 5 Feb. / März Di 22.02.2022 Die Marquise von O… Nach Heinrich von Kleist

19.30 Uhr

Di 08.03.2022 Die Deutschlehrerin Nach dem Roman von Judith W. Taschler

19.30 Uhr

Mi 09.03.2022

19.30 Uhr

Amadeus Schauspiel von Peter Shaffer

Di 15.03.2022 Eberle & Prohaska Kammerorchester Basel

19.30 Uhr

Di 22.03.2022

19.30 Uhr

lrish Heartbeat Let’s celebrate St. Patricks Day

Do 24.03.2022 Mein Blind-Date mit dem Leben Stück nach dem gleichnamigen Buch von Saliya Kahawatte

19.30 Uhr

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Vorverkauf und weitere Informationen Vorverkauf Stadttheater Olten AG Kultur und Tagung Frohburgstrasse 1 Postfach 1810 4601 Olten 062 289 7000 info@stadttheater-olten.ch www.stadttheater-olten.ch www.kulturticket.ch

Erworbene und reservierte Abonnemente und Karten n Reservierte Karten müssen bis spätestens 15 Minuten vor Aufführungsbeginn abgeholt werden. n Reservierte aber nicht abgeholte Karten werden mit einer Bearbeitungs- und Ver­­sandgebühr von CHF 7.– in Rechnung gestellt. n Die Rückgabe sowie der Umtausch von erworbenen Abonnements und Einzelkarten sind ausgeschlossen. n Die Bearbeitung der Abonnementsbestellungen erfolgt nach Eingangsreihenfolge.

Vorverkauf Einzeleintritte ab Montag, 30. August 2021 Öffnungszeiten Mo 13.30 – 17.00 Uhr Di bis Fr 09.00 – 12.00 Uhr 13.30 – 17.00 Uhr

Rollstuhlplätze Es stehen sowohl im Theater- als auch im Konzertsaal Rollstuhlplätze im Parterre zur Verfügung. Bitte wenden Sie sich an unser Personal im Foyer des Stadttheaters. Voranmeldung erwünscht.

Abendkasse Stadttheater Olten Frohburgstrasse 3, 4600 Olten Tel. 062 289 7006

Geschenkgutscheine Verschenken Sie Kultur! Unsere Geschenk­ gutscheine können Sie an der Vorverkaufs­ kasse beziehen oder bestellen unter www.stadttheater-olten.ch. Die Gutscheine sind für alle Veranstaltungen im Saisonprogramm (ohne Drittveranstaltungen) gültig.

Öffnungszeiten 1 Stunde vor Aufführungsbeginn

Baslerstrasse

Jurastrasse

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Frohburgstrasse 1

Bahnhofbrücke

Römerstrasse

P P Altstadt

Grafik/Layout: grafikmeier.ch

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Alte Brücke

Bahnhof Olten

Anfahrt Nebst den öffentlichen Parkplätzen an der Aare entlang, besteht die Möglichkeit, das gegenüberliegende Parkhaus OL10 zu nutzen. Der Eingang zum Parkhaus OL10 befindet sich in der Jurastrasse.

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Der beste Musikmix.

Newsletter & Theaterzeitung Bleiben Sie informiert! Unseren Newsletter oder unsere Theaterzeitung, die Sie regelmässig über die kommenden Veranstaltungen sowie über weitere besondere Anlässe informiert, können Sie unter www.stadttheater-olten.ch oder per E-Mail an info@stadttheater-olten.ch bestellen.

Dominik Lüdi Moderator « Morgenshow »

Höhrhilfe Unser Theatersaal ist mit einer Hörhilfeanlage ausgestattet. An der Abendkasse können Sie gratis unsere Kopfhörer ausleihen. Schulklassen Mit einer Schulklasse gelten folgende Ticketpreise: n Vorstellungen aus dem Abo «Das Familiäre»: CHF 15 pro Schüler n alle anderen Vorstellungen: CHF 18 pro Schüler

Manuela Roth Moderatorin « Morgenshow »


P.P.

4601 Olten Post CH AG

Wir schaffen Lebensräume W W W. S P S . S W I S S

Als führende kotierte Schweizer Immobiliengesellschaft investiert Swiss Prime Site in zukunftsweisende Immobilien und Projekte. Damit schaffen wir neue Lebensräume mit attraktiven Nutzungsmöglichkeiten.

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Theaterzeitung 4 | Saison 21-22 by Stadttheater Olten - Issuu