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Inhaltsverzeichnis Fr 17.09.2021 Tribute to Woodstock 4 50 Jahre Peace and Music So 26.09.2021 Detektiv Allegro 10 Familienkonzert der Camerata Schweiz Di 28.09.2021 Ensemble Bayona 14 Prokofiev | Stravinsky | Bartók | Korngold Mi 29.09.2021 Marie Curie 20 Biografisches Schauspiel von Susanne Felicitas Wolf Was sonst 27 noch läuft Gönnerinnen- und 30 Gönnervereinigung Unsere Sponsoren 31 und Partner Vorschau auf 33 Theaterzeitung 2 2021|22 Vorverkauf und weitere Informationen 34 Impressum und Ortsplan
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Saisoneröffnung
Tribute to Woodstock 50 Jahre Peace and Music
Fr 17. 09.
Dauer: ca. 2 h (inkl. Pause) Abo Das Leichte Preise 65 | 55 | 45
19.30
Schauspieler Daniel Rohr Alexandre Pelichet Gesang Bruno Amstad Shirley Grimes Adrian Kübler Freda Goodlett Musik Julien Kilchenmann | Solme Hong | Mario von Holten Richi Just | Thomi Geiger | Florian Egli | Dave Feusi Michael Gilsenan | Florian Egli | Dave Blaser Bernhard Schugi Schoch | Bernhard Bamert | Lukas Wyss Gerhard Gerstle | Benjamin Heusch | Tobias Schwab Oliver Kaiser Musikalische Leitung Tobias Schwab Text und Konzept Daniel Rohr Regie Hanna Scheuring Bühne Elke Thomann Kostüme Claudia Binder
Unterstützt durch:
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Foto: Daniel Rohr ©Toni Suter - T+T Fotografie
Drei Tage und Nächte versammelten sich auf einer Wiese nördlich von New York um die 400‘000 Menschen. «Woodstock» war Rockkonzert, Protestaktion, Hippiefest und Katastrophengebiet zugleich und gehört darum heute zu einem der spannendsten Momente der amerikanischen Gegenwartskultur. In erster Linie war «Woodstock» aber ein Fest der Musik. Für 7 US-Dollar konnte man sich ein Tagesticket kaufen, um viele der zu der Zeit gefragtesten Bands darunter Crosby, Stills & Nash, The Who, Jimi Hendrix, Janis Joplin, Joe Cocker und Santana zu erleben. Obwohl die Musik des Festivals auch heute noch gehört und geliebt wird, war es nicht sie alleine, welche dem Festival seinen Kultstatus verleiht: Auf Grund des grossen Andranges war der Zugang zum Gelände schnell mit Autos versperrt,
Foto: Shirley Grimes und Freda Goodlett ©Toni Suter - T+T Fotografie
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Saisoneröffnung
die Konzertbesuchende einfach stehen liessen um zu Fuss weiterzugehen. Dann wurden bereits kurze Zeit nach der Festivaleröffnung die Zäune des Festivals niedergerissen. Die Eintrittskarten verloren ihren Wert und die Organisatoren standen vor dem finanziellen Ruin. Die unerwartete Grösse des Festivals – ursprünglich ging man von 50‘000 Besuchenden aus – hatte zur Folge, dass es von allem zu wenig gab: Verpflegung, sanitäre Anlagen, medizinische Versorgung. Hinzu kamen schlechte Drogen und schlechtes Wetter. Kurz, «Woodstock» war ein Chaos. «Woodstock» steht heute aber vor allem für «Peace & Music» und das Feiern der Hippie-Bewegung. Trotz des organisatorischen Durcheinanders brach während den drei Tagen keine Panik aus und es gab keine ernsthaften Ausschreitungen. Wenn Essen fehlte, musste man eben warten. «Peace & Love» war in einer Zeit, in der junge amerikanische Männer jederzeit fürchten mussten, in den Vietnamkrieg einberufen zu werden, wichtiger denn je – und das wurde auf dem Festivalgelände gelebt. Dass das Festival heute einen solch legendären Status hat, liegt nicht zuletzt auch an dem 1970 erschienenen Dokumentarfilm «Woodstock», welcher seither die Legenden und Mythen rund um das Festival nährt. Das Theater Rigiblick widmet sich mit «Tribute to Woodstock» diesem kulturellen Meilenstein. Aus der Perspektive von zwei Insidern, die im Hintergrund versuchen, alles im Griff zu behalten, werden auch die weniger bekannten Perspektiven des Festivals beleuchtet. Dabei dürfen natürlich die besten Songs des Festivals nicht fehlen. Bruno Amstad, Shirley Grimes, Adrian Kübler und Freda Goodlett werden dabei von einer 9-köpfigen Band begleitet und unterstützt.
Fotos: Shirley Grimes und Adrian Kübler ©Toni Suter - T+T Fotografie
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Familienvorstellung
Detektiv Allegro Familienkonzert der Camerata Schweiz
So 26. 09. 15.00
Seit 2006 hat Evi Güdel-Tanner über 20 Kinderkonzerte organisiert und etliche Werke konzipiert und komponiert. Ihre Werke werden in der Schweiz (auch in der Westschweiz) und Deutschland aufgeführt. «Detektiv Allegro: Der erste Fall» wurde 2016 vom Blasorchester Feldmusik Empfohlen ab 5 Jahren Neuenkirch unter der Leitung von Roger Meier uraufCamerata Schweiz geführt. Andri Mischol begeisterte in der Rolle als Andri Mischol, Detektiv Detektiv Allegro und wird seither in der ganzen Schweiz Allegro für Aufführungen gebucht. Seine Ermittlungen führten Jonas Erni, Violine 1 Davni Ledergerber, Violine 2 ihn auch nach Deutschland. Ein besonderes Highlight Muriel Schweizer, Viola war die bilinguale Aufführung mit der Stadtmusik Biel/ Daniela Hunziker, Cello Ramon Kündig, Schlagzeug Bienne, Leitung Pascal Schafer. Dauer: ca. 60 min. (inkl. Pause) Abo Das Familiäre Preise 18 Kinder 25 Erwachsene
Detektiv Allegro Für Streichquartett, Perkussion und Detektiv Von Evi Güdel-Tanner
In Zusammenarbeit mit:
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Foto: Jonas Erni ©Vera Hartmann
In Olten muss Detektiv Allegro mit der Camerata Schweiz ein paar neuen, besonderen Geheimnissen auf die Spur kommen. Unmöglich, einen solchen Fall ohne die Mithilfe von kleinen und grossen Spürnasen zu lösen! Das interaktive Musiktheater spricht ein grosses Publikum an und dauert knapp eine Stunde.
Camerata Schweiz Die Camerata Schweiz, 1999 aus dem Schweizer Jugend-Sinfonie-Orchester hervorgegangen, tritt in verschiedenen Besetzungsgrössen vom Kammer ensemble bis hin zum Sinfonieorchester auf. Sie besticht durch kontrastreiche Programmgestaltung und begeht ungewohnte Wege in der Vermittlung klassischer Musik an neue Publikumskreise. Immer wieder initiiert das Orchester Sparten übergreifende Projekte, bei welchen klassische Musik der Volksmusik, dem Tanz, der Literatur oder dem Theater begegnet. Die Camerata Schweiz vereint renommierte Musiker mit reicher Orchestererfahrung einerseits und junge musikalische Ausnahmetalente andererseits. Sie verbindet so hervorragende, musikalische Qualität mit ansteckender Begeisterungsfähigkeit.
Foto: Jonas Erni ©camerata.ch
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Konzert
Ensemble Bayona Prokofiev | Stravinsky | Bartók | Korngold
Di 28. 09. 19.30
19.00 Werkeinführung Balkon Theatersaal Dauer: 100 min. (inkl. Pause) Abo Konzert Preise 70 | 60 | 50 Ensemble Bayona Vladyslava Luchenko, Violine Alma Olite, Violine María Moros, Viola Camille Sublet, Klavier Eros Jaca, Cello & künstlerische Leitung
Sergei Prokofiev (1891 – 1953) Ausschnitte aus «Romeo und Julia» Op. 64, arr. für Violine und Klavier Montague und Capulet Julias Tod Igor Stravinsky (1882 – 1971) Drei Stücke für Streichquartett Nr. 1 (Dance) Nr. 2 (Excentrique) Nr. 3 (Cantique) Bela Bartók (1881 – 1945) 6 rumänische Volkstänze Sz 68 arr. für Cello und Klavier 1. Der Tanz mit dem Stabe 4. Tanz aus Butschum 2. Brâul 5. Rumänische Polka 3. Der Stampfer 6. Schnell – Tanz Paul Schoenfield (*1947) Café Music für Klaviertrio I. Allegro II. Andante moderato III. Presto *** Erich Wolfgang Korngold (1897 – 1957) Klavierquintett in Es – Dur, Op. 15 I. Mässiges zeitmass II. Adagio III. Finale
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Foto: Eros Jaca ©ensemblebayona.com
Während der ersten Konzerthälfte werden Werke gespielt, in denen sich Bartók, Stravinsky und Schoenfield auf eine sehr unterschiedliche Art und Weise mit der traditionellen (Volks)musik ihrer Herkunft auseinandersetzen. Die sechs rumänischen Volkstänze entstammen dem Jahre 1925 und sind ein Beispiel für die Kompositionsform der Bearbeitung vorhandener Volksweisen durch Bartók. Lange nach seinem Tod fand man in seinem Nachlass originale Volksweisen, -lieder und Melodien, die er zu seinen Lebzeiten vor Ort in den Bauerndörfern gesammelt und mit Hilfe eines Tonbandgerätes aufgezeichnet hat. Die einzelnen Tänze in diesem Werk sind kurz und prägnant. Sie basieren auf den traditionellen Vorbildern wie dem Stecken-Tanz, Zigeunergeigenmelodien, Szenen einer ländlichen Hochzeit oder einer rumänischen Polka. Strawinskys Streichquartett «Trois pièces» stammt aus der russischen Phase, der die berühmten Ballette angehören. Sie wurden 1914 während Strawinskys Zeit am Genfersee als Klavierstücke entworfen und dann für Streichquartette umgearbeitet. Das erste Stück ist durch russische folkloristische Musik inspiriert. Das zweite Stück «Excentrique» erinnert mit seinem clownesken Charakter an eine Phrase in «Petruschka». Das dritte, als «Cantique» bezeichnet, klingt an russische liturgische Gesänge an.
Foto: Ensemble Bayona ©ensemblebayona.com
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Konzert
Der amerikanische Komponist jüdischer Abstammung Paul Schoenfield verbindet im Trio «Café Music» traditionell-klassische Musik mit folkloristischen Elementen, Jazz und Klezmer. Die Idee zu dieser Komposition kam ihm während eines Aufenthalts in einem Restaurant. Er hatte Lust ein Werk zu komponieren, welches ebenso in einem Restaurant oder einer Bar sowie in einem Konzertsaal gespielt werden konnte. Prokofiev sowie Korngold, in der zweiten Konzerthälfte zu hören, schrieben beide sehr erfolgreiche Filmmusik. Dies kann man aus den beiden Werken – dem Ausschnitt aus «Romeo und Julia» und dem Klavierquintett – heraushören. «Romeo und Julia» ist Prokofievs berühmtestes und erfolgreichstes Ballett. Es ist ein gutes Beispiel für Musik, wie sie zu jener Zeit in der Sowjetunion offiziell gefragt war: In ihrer grundsätzlich melodiösen Ausrichtung und harmonischen Fasslichkeit wirkt sie auch für konservative Ohren ‚nahbar‘, wenngleich Elemente wie (massvolle eingesetzte) Dissonanzen und ein immer wieder ausbrechender Zug zum motorischen ‚Drive‘ sie klar im 20. Jahrhundert situiert. Korngold blieb seiner Lebzeit lang bei der Tonalität. Das Klavierquintett klingt sehr spätromantisch und ist – wie vieles bei Korngold – sehr dicht geschrieben. Es ist erstaunlich, wie er Klangflächen in grosser Breite aufbaut und zum Schweben bringt. Eine Fähigkeit, die ihn sehr viel später fern der Heimat, in Hollywood, zu einem der begehrtesten Filmkomponisten werden lies. Ensemble Bayona Das 2016 unter der Leitung von Eros Jaca gegründete spanisch-schweizerische Ensemble Bayona legt seinen Schwerpunkt auf Musik aus dem 20. und 21. Jahrhundert. Das Ensemble besteht aus einer flexiblen Formation international konzertierender Solist:innen. In der Saison 2017 | 18 und 2018 | 19 war das Ensemble Artist in Residence im Auditorio de Zaragoza, Spanien. Es hat diese Möglichkeiten genutzt, sich mit originellen und interdisziplinären Programmen einem breiten Publikum zu präsentieren und sich über die Landesgrenze hinweg einen Namen zu machen. Für seine Pionierarbeit hat das Ensemble 2018 den Preis «CREAR» vom «Instituto Aragonés de la Juventud» erhalten. 2020 wurde es mit dem «Dwight und Ursula Mamlok Preis für zeitgenössische Musik» ausgezeichnet und wird im Oktober 2021 sein Debüt im Konzerthaus Berlin spielen. In der Saison 2021 | 2022 sind Konzerte in Spanien, den USA sowie Deutschland und der Schweiz geplant.
Foto: Ensemble Bayona ©ensemblebayona.com
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Schauspiel
Marie Curie Biografisches Schauspiel von Susanne Felicitas Wolf
Mi 29. 09. 19.30
19.00 Werkeinführung Konzertsaal Dauer: 110 min. (ink. Pause) Abo Schauspiel | Das Traditionelle Preise 50 | 40 | 30 Produktion TheaterLust mit Anja Klawun Amelie Heiler Andreas Joachim Eva Wittenzellner Johannes Schön Reinhold Behling Regie Thomas Luft Bühne Isabelle Kittnar (i.V.) Kostüm Sarah Silbermann (i.V.) Musik Georg Karger
Sie war Europas erste Doktorin der Naturwissenschaften. Sie war Frankreichs erste Professorin. Sie war die erste Frau, die einen Nobelpreis bekam und der erste Mensch, der noch einen zweiten erhielt. Marie Curie, die als Maria Sklodowska am 7. November 1867 in Warschau geboren wurde, gilt bis heute als Ikone, als Vorzeigeforscherin und Kämpferin gegen Widerstände in einer von Männern dominierten Welt. Alles, was sie tat, war unerhört: Sie forderte die Anerkennung für den Anteil ein, den sie an der gemeinsamen Forschung mit ihrem Ehemann Pierre hatte. Nach seinem Tod übernahm sie seinen Lehrstuhl. Als Witwe leistete sie sich eine Affäre mit einem jüngeren Mann und vermutlich eine Beziehung mit einer Frau. Und als Mutter zog sie zwei emanzipierte Töchter gross. Sie prägte eine ganze Forscherinnendynastie, die über Jahrzehnte weiterwirkte. Persönlicher Gewinn war dabei nicht ihr Ziel: Ihr Wissen sollte der Menschheit dienen. Marie und Pierre veröffentlichten ihre Forschungsergebnisse unentgeltlich. An den Fronten des Ersten Weltkriegs war sie mit einem Röntgenmobil unterwegs – sie wollte Leben retten und
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Foto: Susanne Felicitas Wolf ©theaterlust.de
musste doch so viel Tod und Elend ertragen. Marie Curie war eine engagierte Europäerin, arbeitete für den Völkerbund und setzte sich für Frieden, Freiheit und Gleichberechtigung ein. Doch zu verhindern, dass auch aufgrund ihrer wissenschaftlichen Erkenntnisse die fürchterlichste Waffe der Menschheit, die Atombombe, entwickelt wurde, war ihr nicht mehr vergönnt. Im Sommer 1934, am 4. Juli, endete das aussergewöhnliche Leben von Marie Curie. In einem Schweizer Sanatorium erlag sie, von Strahlen geschwächt, einer «perniziösen Anämie» (Blutarmut). Doch wie schaffte sie das alles? Welche innere Kraft, welche unbändige Neugier auf Wissen und Forschung haben diese aussergewöhnliche Frau angetrieben?
Foto: Eva Wittenzeller und Susanne F. Wolf ©theaterlust.de
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Schauspiel
Wie gelang es ihr, sich gegen alle Angriffe der Gesellschaft, der Neider und der Klatschpresse zu behaupten? Es galt tiefe Krisen zu überwinden. Nach dem plötzlichen Unfalltod ihres Mannes Pierre erschien ihr ihre ganze Existenz als sinnlos und vergeblich. Albert Einstein nannte sie seine «trotzige Schwester» und würdigte sie: «Sie war von einer Stärke und Lauterkeit des Willens, von einer Härte gegen sich selbst, von einer Objektivität und Unbestechlichkeit des Urteils, die selten in einem Menschen vereinigt sind.»
Susanne Felicitas Wolf Die Autorin, Dramaturgin und Regisseurin Susanne Felicitas Wolf stammt aus Mainz und lebt in Wien. Sie war an Theatern wie dem Schauspiel Frankfurt, dem Volkstheater Wien und dem Schauspielhaus Wien engagiert und hat Texte bzw. Theaterstücke unter anderem für das Schauspielhaus Wien, die Komische Oper Berlin und das Volkstheater Wien geschrieben. Von ihr stammt auch die Bühnenfassung für die Produktion DIE PÄPSTIN, für die TheaterLust mit dem Inthega-Preis DIE NEUBERIN 2014 ausgezeichnet wurde. Ihr Schauspiel HILDEGARD VON BINGEN – DIE VISIONÄRIN, ein Auftragswerk für TheaterLust, erhielt 2018 in der Inszenierung von Thomas Luft den 2. Inthega-Preis.
Fotos: Amelie Heiler und Andreas Hertel ©theaterlust.de, Johannes Schön und Susanne F. Wolf ©theaterlust.de
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Was sonst noch läuft 19.09.2021 | 20.00 Oropax – Testsieger am Scheitel «Testsieger am Scheitel» präsentiert u.a.: den Geh-heimAgenten Pinski, doppelte Biberzähne, barockes Rock-go-go, das Geheimnis der Mehrzahl und tropische Mönche. Der kahlköpfige Volker feiert ausgefallen sein Kamm-Bäck – denn nur so wird der Weg frei zur GmbHaar.
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Das Stadttheater Olten unterstützen Gönnerinnen- und Gönnervereinigung Als Mitglied der Gönnerinnen- und Gönnervereinigung kommen Sie in den Genuss vielseitiger Vorteile: Bariton CHF 60 CHF 90 Paare Bestellungen werden bevorzugt behandelt Einladung zu einem VIP Apéro einmal pro Saison
Tenor CHF 200 CHF 300 Paare
Ein, bzw. zwei Abonnements, 1. Kat. nach Wahl (5 Vorstellungen in Olten, 1 Auswärtsbesuch)
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Fotos: André Albrecht
Sopran CHF 1000 CHF 1600 Paare
Unsere Sponsoren und Partner Hauptsponsoren
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Das Stadttheater Olten wird unterstützt durch die Stadt Olten, den Lotteriefonds des Kantons Solothurn sowie private Gönnerinnen und Gönner.
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Vorschau Theaterzeitung Nr. 2 Okt./Nov. Di 26.10.2021 Nein zum Geld! Komödie von Flavia Coste
19.30 Uhr
Mi 27.10.2021 Daniel Hope Züricher Kammerorchester
19.30 Uhr
So 31.10.2021 Duo Giovivo Kaffeehauskonzert
16.00 Uhr
Fr 05.11.2021
18 | 20 Uhr
María de Buenos Aires Eine Tango-Oper
Do 11.11.2021 Casanova in der Schweiz Oper von Paul Burkhard
19.30 Uhr
So 14.11.2021 De Räuber Hotzenplotz Eine musikalische Gaunerjagd
15.00 Uhr
Di 16.11.2021 Nichts geschenkt! Eine kurze Geschichte der Frauenrechte in der Schweiz
19.30 Uhr
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Vorverkauf und weitere Informationen Vorverkauf Stadttheater Olten AG Kultur und Tagung Frohburgstrasse 1 Postfach 1810 4601 Olten 062 289 7000 info@stadttheater-olten.ch www.stadttheater-olten.ch www.kulturticket.ch
Erworbene und reservierte Abonnemente und Karten n Reservierte Karten müssen bis spätestens 15 Minuten vor Aufführungsbeginn abgeholt werden. n Reservierte aber nicht abgeholte Karten werden mit einer Bearbeitungs- und Versandgebühr von CHF 7.– in Rechnung gestellt. n Die Rückgabe sowie der Umtausch von erworbenen Abonnements und Einzelkarten sind ausgeschlossen. n Die Bearbeitung der Abonnementsbestellungen erfolgt nach Eingangsreihenfolge.
Vorverkauf Einzeleintritte ab Montag, 30. August 2021 Öffnungszeiten Mo 13.30 – 17.00 Uhr Di bis Fr 09.00 – 12.00 Uhr 13.30 – 17.00 Uhr
Rollstuhlplätze Es stehen sowohl im Theater- als auch im Konzertsaal Rollstuhlplätze im Parterre zur Verfügung. Bitte wenden Sie sich an unser Personal im Foyer des Stadttheaters. Voranmeldung erwünscht.
Abendkasse Stadttheater Olten Frohburgstrasse 3, 4600 Olten Tel. 062 289 7006
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Öffnungszeiten 1 Stunde vor Aufführungsbeginn
Baslerstrasse
P
Jurastrasse
P
Frohburgstrasse 1
Bahnhofbrücke
Römerstrasse
P P Altstadt
34
Alte Brücke
Bahnhof Olten
Anfahrt Nebst den öffentlichen Parkplätzen an der Aare entlang, besteht die Möglichkeit, das gegenüberliegende Parkhaus OL10 zu nutzen. Der Eingang zum Parkhaus OL10 befindet sich in der Jurastrasse.
Newsletter & Theaterzeitung Bleiben Sie informiert! Unseren Newsletter oder unsere Theaterzeitung, die Sie regelmässig über die kommenden Veranstaltungen sowie über weitere besondere Anlässe informiert, können Sie unter www.stadttheater-olten.ch oder per E-Mail an info@stadttheater-olten.ch bestellen. Höhrhilfe Unser Theatersaal ist mit einer Hörhilfeanlage ausgestattet. An der Abendkasse können Sie gratis unsere Kopfhörer ausleihen. Schulklassen Mit einer Schulklasse gelten folgende Ticketpreise: n Vorstellungen aus dem Abo «Das Familiäre»: CHF 15 pro Schüler n alle anderen Vorstellungen: CHF 18 pro Schüler
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Dominik Lüdi Moderator « Morgenshow »
Manuela Roth Moderatorin « Morgenshow »
P.P.
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