Skip to main content

Saison 20|21 - Spielplan

Page 1

Vorwort

Sehr verehrtes Publikum Manchmal funktioniert einfach Nichts mehr. Dann wird der Computer heruntergefahren. Beim Radio wird der Stecker gezogen. Beim Auto der Schlüssel gedreht. Was aber, wenn ein ganzer Betrieb stillsteht? Wie funktioniert das dort mit dem Herunterfahren und dem Neustart? Vor dieser Frage standen viele Unternehmen diesen Frühling. Auch das Stadttheater Olten. Durch das Coronavirus kam unser Betrieb zum Erliegen. Wie weiter? Die Frage war evident und allgegenwärtig. Wenn auch viele Szenarien denkbar waren, gab es für uns doch nur eine Antwort: mit Volldampf in die neue Saison! Bereits vor der Corona-Krise war die Planung der folgenden Saison beendet, alle Termine standen fest, die Künstler waren engagiert. Und das half! Denn wir wussten, auf was für eindrucksvolle, lustige und spannende Abende wir uns freuen dürfen. Also haben wir alles darangesetzt, das unverhoffte Ende der alten Saison schnell hinter uns zu lassen und mit Elan und Motivation die neue Saison vorzubereiten. Nun freut es mich umso mehr, Ihnen, verehrtes Publikum, unser Programm endlich vorstellen zu dürfen – und Sie mit dieser Vorfreude hoffentlich anzustecken.

Die Konzertreihe der Saison 20/21 präsentiert viele junge, gleichwohl höchst erfolgreiche Solistinnen und Solisten, darunter die Akkordeonistin Ksenija Sidorova, der Cellist Kian Soltani und die Pianistin Marie-Ange Nguci. Gemeinsam mit wohlbekannten Partnern wie dem Kammerorchester Basel oder den Festival Strings Lucerne bringen sie die internationale Bühne nach Olten. In der Schauspiel-Reihe erwarten Sie Werke namhafter Autoren, aus der Schweiz, aus Deutschland aber auch den Vereinigten Staaten: Klassiker von Friedrich Dürrenmatt oder Peter Bichsel ebenso wie spannende Neuerscheinungen von Daniel Kehlmann oder Ayad Aktar. Bei den Musikaufführungen trifft einmal mehr Tradition auf Moderne: Ganz besonders freut es mich die romantische Oper «Šárka» von Leoš Janáček im Programm zu haben. Aber auch die Revue von Dominique Horwitz unter dem Titel «Me and the Devil» verspricht Kunst auf höchstem Niveau gepaart mit Schalk und Humor. Ich wünsche Ihnen, liebes Publikum, sehr verehrte Damen und Herren, einen spannenden und abwechslungsreichen Neustart in die Saison 20/21 und freue mich, Sie in unserem Haus wieder begrüssen zu dürfen.

Ihre Edith Scott

1


Wo man sich nicht nur fĂźr mich engagiert, sondern auch fĂźr Kultur und Sport, bin ich am richtigen Ort.


Inhaltsverzeichnis Vorwort

_______________________________________________________________________________________________________

Inhaltsverzeichnis

______________________________________________________________________________________

Die Saison im Überblick Programm

01 03

____________________________________________________________________________

04

___________________________________________________________________________________________________

08

Abonnemente

_____________________________________________________________________________________________

Einzelkarten, Saalpläne

_____________________________________________________________________________

Vorverkauf und weitere Informationen Unser Team

54 56

____________________________________________________

59

________________________________________________________________________________________________

61

Das Stadttheater mieten

__________________________________________________________________________

62

5 Gründe für das Stadttheater Olten

_______________________________________________________

65

Das Stadttheater Olten unterstützen

______________________________________________________

68

Unsere Sponsoren und Partner Impressum

________________________________________________________________

71

__________________________________________________________________________________________________

73

Bestellkarte für Abonnemente

_________________________________________________________________

74

3


Die Saison im Überblick

Fr 18.09.2020 Janoska Ensemble: Revolution Saisoneröffnung Mi 23.09.2020 Quartetto di Cremona & Friends Beethoven So 18.10.2020 Marie-Ange Nguci & Pierre Bleuse Kammerorchester Basel Di 20.10.2020 Die Panne Schauspiel von Friedrich Dürrenmatt Do 22.10.2020 Himmlische Zeiten Eine Musicalrevue übers Älterwerden Fr 30.10.2020 Aber bitte mit Dame Theater Club Di 03.11.2020 L‘Italiana in Algeri Oper von Giochino Rossini Fr 13.11.2020 Frida Kahlo Gelesen von Suzanne von Borsody So 15.11.2020 Ronja Räubertochter Nach dem Roman von Astrid Lindgren Di 24.11.2020 The Who and the What Schauspiel von Ayad Akhtar Sa 28.11.2020 Die Zauberflöte  Theater Basel Oper von Wolfgang Amadeus Mozart Mi 09.12.2020 Heilig Abend Schauspiel von Daniel Kehlmann Di 15.12.2020 Schtonk! Komödie nach Helmut Dietl Mi 16.12.2020 Danceperados The Spirit of Irish Christmas Do 17.12.2020 Regina Bastarda Mit Paolo Pandolfo und La Pedrina Sa/So 19./20.12.20 Das Dschungelbuch Das Musical

4

19.30 Uhr 19.30 Uhr 17.00 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr 18.00/20.00 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr 15.00 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr 15.00 Uhr


Mi 06.01.2021 Concilium Musicum Wien Neujahrskonzert Di 12.01.2021 Šárka Oper von Leoš Janáček Fr 15.01.2021 Grimms sämtliche Werke leicht gekürzt Di 26.01.2021 Kian Soltani Festival Strings Lucerne Do 28.01.2021 Hexenjagd Schauspiel von Arthur Miller Fr 29.01.2021 Rock me Hamlet Ein modernes Musiktheater So 31.01.2021 Pumuckl Der spassige Musical-Schabernack Mi 03.02.2021 Ich bin nicht Rappaport Schauspiel von Herb Gardner Mi 24.02.2021 Fauré Quartett Dvorak | Mussorgski Sa 27.02.2021 Cendrillon  Luzerner Theater Oper von Jules Massenet Fr 05.03.2021 Ksenija Sidorova & Avi Avital Soirée Classique Fr 12.03.2021 Me and the Devil teuflische Revue mit Dominique Horwitz Sa 13.03.2021 Hänsel und Gretel Das Grimm-Märchen Mi 24.03.2021 Tyll Schauspiel nach dem Roman von Daniel Kehlmann Do 01.04.2021 Beatrice Rana Klavierrezital Do 08.04.2021 Jörg Widmann & Münchner Streichquartett Di 20.04.2021 Willkommen bei den Hartmanns Komödie nach dem Film von Simon Verhoeven Sa 24.04.2021 Mnozil Brass Pandaemonium Di 18.05.2021 Jahreszeiten Nach dem Roman von Peter Bichsel Mi 19.05.2021 Heinz Holliger Stuttgarter Kammerorchester So 13.06.2021 Parsifal  Konzert Theater Bern Oper von Richard Wagner

19.30 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr 15.00 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr 18/20 Uhr 19.30 Uhr 15.00 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr 19:30 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr

Schauspiel | Musikaufführung | Konzert | Kindervorstellung | ausser ABO

5


Zusammen sind wir

einfach besser.

Als Versicherung und Bank bieten wir das Beste aus zwei Welten. Damit Sie einen umfassenderen Ăœberblick und einfachere LĂśsungen erhalten.

9459-02

Baloise Bank SoBa AG Niederlassung Olten Frohburgstrasse 4 4601 Olten

www.baloise.ch


Saisoneröffnung

Janoska Ensemble Revolution

Fr 18. 09. 19.30

Janoska Ensemble Ondrej Janoska, Violine Roman Janoska, Violine František Janoska, Klavier Julius Darvas, Kontrabass Preise 60 | 50 | 40

8

Im aktuellen Programm der Janoska-Brüder geht es um nichts weniger, als die klassische Musik zu revolutionieren. In «Revolution» zeigen die Musiker, die unser Publikum bereits 2018 mit ihrem Janoska-Style zum Jubeln brachten, ihr Können: einerseits mit Bearbeitungen von Werken klassischer Komponisten wie Mozart, Kreisler, Wieniawski und Bach, andererseits durch drei neue, stilistisch autoch­ thone Kompositionen der Janoskas selbst. Als Hommage an das brillante Liverpooler Quartett haben sie Top-Hits der Beatles im Janoska-Stil arrangiert. Diese Arrangements stehen in dem durch den CD-Titel absichtlich vorgegebenen Rahmen: «Wir wollen uns nicht unbescheiden mit den Beatles vergleichen», erklärt Julius Darvas, «aber wir bemühen uns, im klassischen Bereich das zu erreichen, was sie im Bereich der Popmusik getan haben. Die Beatles haben die Popmusik revolutioniert, und auf dieselbe Weise möchten auch wir die klassische Musik revolutionieren: Wir lassen die Idee der Improvisation in unserer Interpretation klassischer Werke wiederaufleben.»

Foto: Janoska Ensemble ©Julia Wesely


Konzert

Quartetto di Cremona & Friends Beethoven Beethoven ist 2020 in aller Munde – und Konzert­ programmen. In 13% aller stattfindenden Konzerte weltweit findet sich ein Werk des grossen Meisters. Damit schlägt er sogar Mozart (12%) und Bach (8,5%). Auch im Stadttheater Olten wollen wir das ausser­ gewöhnlichen Schaffen Ludwig van Beethovens würdigen. Dafür kehrt das Quartetto di Cremona nach Olten zurück. Seit seiner Gründung im Jahr 2000 hat sich das Quartetto di Cremona als eines der spannendsten Kammerensembles auf internationaler Ebene etabliert. Sie werden regelmässig zu grossen Musikfestivals in Europa, Nord- und Südamerika und Fernost eingeladen und geniessen allgemeine Anerkennung für ihr hohes Niveau an interpretativer Kunst. Im Jahr 2020 feiert das Quartetto di Cremona sein zwanzigjähriges Bestehen. Nach dem späten Streichquartett Op. 131 sind an ihrer Seite Davide Vittone und Freunde des Orchestre de Paris zu hören. Gemeinsam spielen sie Beethovens Septett Op. 20.

Quartetto di Cremona Cristiano Gualco, Violine Paolo Andreoli, Violine Simone Gramaglia, Viola Giovanni Scaglione, Cello Davide Vittone, Kontrabass Philippe Berrod, Clarinet Benoit de Barsony, Horn Giorgio Mandolesi, Basson

Mi 23. 09. 19.30

Programm L. v. Beethoven: Streichquartett Nr. 14 cis-Moll, Op. 131 *** Septett in Es-Dur op. 20 19:00 Uhr Werkeinführung Abo K Preise 75 | 65 | 55

Unterstüzt durch:

Foto: Quartetto di Cremona ©Nikolaj Lund

9


Konzert

Marie-Ange Nguci & Pierre Bleuse Kammerorchester Basel

So 18. 10. 17.00

Marie-Ange Nguci, Klavier Pierre Bleuse, Leitung Kammerorchester Basel Programm F. Martin: Pavane couleur du temps A. Roussel: Concert pour petit orchestre, Op. 34 A. Honegger: Pastorale d’été, H. 31 *** F. Chopin: 2. Klavierkonzert in f-Moll, Op. 21 Abo K Preise 75 | 65 | 55

Unterstüzt durch:

10

Foto: Pierre Bleuse ©Pilvax

Marie-Ange Ngucis grenzenlose musikalische Neugier und Intelligenz brachten ihr mehrere akademische Qualifikationen ein und förderten eine Karriere in ganz Frankreich und zunehmend auch im Ausland. Sie beherrscht ein Repertoire, das alle Epochen umfasst. 2018 wurde sie in der französischen Ausgabe der Vanity Fair als eine der Pioniere unter 30 Jahren vorgestellt, die die Welt verändern. Seither tritt sie an der Seite renommierter Orchester in den grossen Sälen Europas und dem Reste der Welt auf. An der Seite des Dirigenten Pierre Bleuse gibt sie zusammen mit dem Kammerorchester Basel Chopins Klavier­konzert Nr. 2 zum Besten.


Schauspiel

Die Panne Komödie von Friedrich Dürrenmatt Eine Autopanne zwingt den Textilhändler Alfredo Traps zur Übernachtung in einem abgelegenen Dorf. Er findet Unterkunft in der Villa eines pensionierten Richters. Dieser pflegt mit seinen ehe­ maligen Kolle­gen – dem Staatsanwalt, dem Ver­ teidiger und dem Henker – zum Zeitvertreib alte Gerichtsprozesse durchzuspielen. Die Herren laden ihn zu ihrem üppigen Diner ein, wenn er die Rolle des Angeklagten in ihrem Spiel übernimmt. Traps zögert. Doch der Richter überredet ihn. So nimmt Traps seinen Platz in der Runde ein. Angestachelt von dem bewundernden Interesse der Gastgeber erzählt er bei Speis und Trank bereitwillig aus seinem Leben, ohne zu merken, dass sein Verhör bereits begonnen hat. In Friedrich Dürrenmatts Komödie «Die Panne» werden Selbsterhebung und Selbstjustiz in einem rausch­haften Abendmahl zelebriert. Die Frage der Schuld wird dabei subjektiv und alkoholdurchtränkt untersucht, wobei die Grenzen zwischen moralischer und juristischer Schuld verschwimmen.

Unterstüzt durch:

Produktion Theater Orchester Biel Solothurn Inszenierung Cilli Drexel Mit Matthias Schoch, Günter Baumann, Vilmar Bieri u.a. 15 Uhr Schulaufführung 19 Uhr Werkeinführung

Di 20. 10.

15.00/ 19.30

Abo A  |  S Preise 50 | 40 | 30

In Zusammenarbeit mit:

Foto: Friedrich Dürrenmatt in seinem Swimming Pool, 1979 ©Peterhofen/Stern

11


Musikaufführung

Himmlische Zeiten Eine Musicalrevue übers Älterwerden

Do 22. 10. 19.30

Produktion Landgraf Inszenierung Katja Wolff Musikalische Leitung Carsten Gerlitz Mit Angelika Mann, Patricia Hodell, Heike Jonca und Nini Stadlmann Abo C | M Preise 70 | 60 | 50

Nach «Heisse Zeiten» und «Höchste Zeit!» kommen nun «Himmlische Zeiten»! Und jetzt geht’s ans Eingemachte! Was bleibt nach Wechseljahren und später Scheidung? Die Autoren nähern sich dem Ernst des Alters mit dem gebotenen Unernst und verorten ihre Komödie in der Privatabteilung eines Krankenhauses. Dort treffen sie wieder aufeinander: die Karrierefrau, die ihren Manager­posten mit einer kosmetischen Generalüberholung gegen die Konkurrenz verteidigen will, die Junge, die kurz vor Torschluss ihr zweites Kind bekommt, die Hausfrau, deren Rente nicht zum Leben und nur knapp zum Sterben reicht, und die Vornehme, die nach dem Zusammenstoss mit einem hart geschlagenen Golfball unter Gedächtnisstö­ rungen leidet. Sie alle kämpfen mit dem Altwerden, mit den Symptomen des Verfalls, mit der Angst vor dem Ende und der Hoffnung auf ein Danach. Und sie tun das in gewohnt lakonisch-unterhaltsamer Weise, denn dieser Abend ist ein Fest für das Leben und für die Freundschaft.

Unterstüzt durch:

12

Foto: Himmlische Zeiten ©Martin Sigmund


Theater Club

Aber bitte mit Dame Theater Club Musicalstar Charlotte Heinke ist bei uns schon bestens bekannt. Mit den Musicals «Heisse Zeit» und «Höchste Zeit» aber auch bei der Saisoneröffnung 2019/20 stand sie neben Pepe Lienhard und der Big Band in Olten bereits auf der Bühne. Berühmt wurde sie unter anderem mit der Hauptrolle der Lisa Wartberg in den Premierenbesetzungen des Udo-Jürgens-Musicals «Ich war noch niemals in New York». Gemeinsam mit dem Sänger und Komponisten Peter Frank nehmen sie Sie mit auf eine Reise durch das Liedschaffen des unvergessenen Udo Jürgens. Dabei erzählt Charlotte Heinke von ihren bewegenden menschlichen und musikalischen Begegnungen mit dem bedeutenden Entertainer, die sie während der Entstehung und Erstproduktion seines Musicals erlebt hat. Vor diesem Hintergrund interpretieren sie und Peter Frank einfühlsam und authentisch die Songs und Duette des grossen Künstlers und werden von einer hochklassigen, 4-köpfigen Band begleitet, deren Bläser Mitglieder der legendären Roger Cicero-Bigband waren.

Produktion Umbreit Entertainment Mit Charlotte Heinke, Peter Frank und Band 18:00 Uhr Apéro riche 20:00 Uhr Theater

Fr 30. 10. 18/20

Preise 95 mit Apéro riche 50 nur Theater

Unterstüzt durch:

Foto: Charlotte Heinke ©Matthias Wendler

13


Musik­auf­füh­rung

L’Italiana in Algeri Opera buffa von Gioachino Rossini

Di 03. 11. 19.30

Produktion Theater Orchester Biel Solothurn Inszenierung Andrea Bernard Musikalische Leitung Franco Trinca Mit Leonardo Galeazzi, Josy Santos, Michele Govi, u.a. 19:00 Uhr Werkeinführung Abo B | M Preise 70 | 60 | 50

Mit «L’Italiana in Algeri» schrieb der 21 Jahre alte Gioachino Rossini seine erste, abendfüllende Opera buffa, die Stendhal nach der umjubelten Uraufführung 1813 als eine «organisierte und vollkommene Verrücktheit» bezeichnet. Rossini ist mit dieser hinreissenden burlesken Belcanto-Komödie ein Meisterwerk gelungen, das bis heute zu einer der beliebtesten und meist gespielten seiner Opern zählt. Mustafà, Bey von Algier, ist seiner Elvira überdrüssig und gerade auf der Suche nach einem neuen Liebesabenteuer. Als er auf die feurige Italienerin Isabella trifft, lässt er nichts unversucht, die junge Frau zu erobern. Isabella ist indes selbst auf der Suche nach ihrem Geliebten Lindoro, nicht wissend, dass dieser der Sklave Mustafàs ist. Sein Plan, Lindoro mit Elvira zu verheiraten und abzuschieben, wird durch eine geschickte List verhindert und ermöglicht stattdessen den Liebenden Isabella und Lindoro die gemeinsame Flucht nach Italien, während Mustafà zu seiner treuen Elvira zurückkehrt.

Unterstüzt durch:

14

Foto: Josy Santos ©Martin Sigmund


Musikali­ sche Lesung

Frida Kahlo Gelesen von Suzanne von Borsody «Ich lächelte. Weiter nichts. Und in mir wurde es hell.» Frida Kahlo gilt als die mit Abstand bekannteste Malerin Lateinamerikas. Ihre Bilder wurden von der mexikanischen Regierung zum «nationalen Kulturgut» erklärt. Sie, die sich bevorzugt traditionell gekleidet, ihre Frisur nach Art der einheimischen Frauen hochgesteckt und den Schmuck der Indios getragen hat, sei, so ur­teilte Diego Rivera, «die erste Frau in der Geschichte der Kunst, die mit absoluter und schonungsloser Aufrichtig­keit die allgemeinen und besonderen Themen behandelt, die ausschliesslich Frauen betreffen». Die grosse Schauspielerin Suzanne von Borsody fügt im Zusammenklang mit der Musik des Trio Azul dem «Mythos Kahlo» mit ihrer unverwechselbar sanften und zugleich rauen Stimme eine neue, unverfälschte Dimension hinzu. In Briefen und Notizen, Gedichten und anderen Texten lässt sie die Malerin zu Wort kommen und berichtet kompromisslos und reich an Wortschöpfungen über ihre Kunst, über ihre Liebe zu Diego Rivera, über ihren schweren Unfall.

Produktion K. Banhierl Mit Suzanne von Borsody und dem Trio Azul 19:00 Uhr Werkeinführung des Kunstmuseum Olten Preis

Fr 13. 11.

19.30

40

In Zusammenarbeit mit:

Foto: Suzanne von Borsody ©Mirko Joerg Kellner

15


Kinder­vorstellung

Ronja Räuber­ tochter Nach dem Roman von Astrid Lindgren

So 15. 11.

15.00

Produktion a.gon München Inszenierung Thorin Kuhn Musikalische Leitung Christian Auer Mit Marlene-Sophie Haagen u.a. Empfohlen ab 5 Jahren Abo Fam Preise 18 Kinder 25 Erwachsene

Eine Geschichte vom Kindseindürfen, vom Erwachsenwerden, vom Eine-Haltung-im-Leben-finden, wie es so schnell keine zweite gibt. Mit Björn Isfälts Originalmusik aus dem Film und natürlich komplett live. In einer schlimmen Gewitternacht wird Ronja in die herzlich-raue Welt jener Räuberbande geboren, die ihr Vater Mattis anführt. Ungezwungen und frei wächst sie heran und macht sich den zauberhaften, nicht ungefährlichen Wald rund um die Mattisburg zueigen. Und sie begegnet Birk, dem gleichaltrigen Sohn des Anführers der konkurrierenden BorkaSippe. Beide sind geprägt durch die Feindschaft ihrer Eltern, entwickeln aber bald ein geschwister­ liches Miteinander, das von Liebe, Respekt und Hilfsbereitschaft getragen wird. Letztlich zeigen sie mehr Klugheit als ihre Väter… Ronja Räubertochter ist Astrid Lindgrens letztes grosses Werk. Ihre ganze Lebenserfahrung und Wärme ist in diesem grossartigen Text verdichtet.

Unterstüzt durch:

16

Foto: Marlene-Sophie Haagen ©Joachim Gern

In Zusammenarbeit mit:


Schauspiel

The Who and the What Schauspiel in zwei Akten von Ayad Akhtar Der aus Pakistan nach Atlanta eingewanderte Familienpatriarch Afzal bewahrt aus Überzeugung die überlieferten Konventionen und Werte seines Heimat­landes. Afzal hat sich vom Taxifahrer zu einem erfolgreichen Taxiunternehmer hochgearbeitet und sich nach dem Tod seiner Frau liebevoll um die Erziehung seiner beiden nun erwachsenen Töchter gekümmert. Die eine möchte endlich die Frau ihres Langzeitfreundes werden, muss aber warten, bis Zarina, die andere, vor ihr heiratet. Deswegen sucht Afzal einen Mann für sie. Natürlich ohne ihr Wissen. Die dramatisch hochexplosive Spannung entwickelt sich aus dem Inhalt des Romans, an dem Zarina seit Jahren schreibt. Darin hinterfragt sie den Propheten und dessen Frauenbild. Für Afzal pure Blasphemie. «Im Stil eines intelligenten Konversationsstückes wird eine anrührende Tragödie erzählt. Akhtars Wellmade-play behandelt die interkulturellen Probleme mit eindringlicher Farbigkeit, gescheiter Präzision und gelegentlichen ironischen Akzenten.» (R. Krohn, Badische Neueste Nachrichten)

Produktion Landgraf Inszenierung Felix Prader Mit Heikko Deutschmann u. a. 19:00 Uhr Werkeinführung

Di 24. 11. 19.30

Abo B | S Preise 50 | 40 | 30

Unterstüzt durch:

Foto: Heikko Deutschmann ©Martin Kraft

17


Musik­auf­füh­rung

Die Zauberflöte Oper von Wolfgang Amadeus Mozart

Sa 28. 11.

Produktion Theater Basel  Auswärtsbesuch Inszenierung Simon McBurney Musikalische Leitung Francesc Prat Mit Regula Mühlemann, Kai Kluge, Rainelle Krause u. a. Abo C Preise 175 | 160 | 145 inkl. Car

18

Mit einem Hilfeschrei, einem mysteriösen Monster und drei Damen beginnt das Märchen um den Prinzen Tamino, der von der Königin der Nacht beauftragt wird, Prinzessin Pamina aus den Händen ihres Entführers Sarastro zu befreien. Das Märchen wandelt sich nach und nach zu einem Ritual, dem Tamino und Pamina folgen müssen. Prüfungen müssen bestanden, alte Bande gelöst werden. Die bisherige Wahrnehmung von Gut und Böse wird ins Gegenteil verkehrt. Die Welt steht Kopf. Am Ende dieses Weges werden alle ein ganzes Stück erwachsener und weiser geworden sein. Oder doch nicht? «Die Zauberflöte» ist eine ungewöhnliche Mischung aus Wiener Volkstheater, Freimaurermysterium und Märchenwelt. In der Opernliteratur ist sie seit ihrer Uraufführung 1791 zu einer festen Grösse geworden. Und nach wie vor ist «Die Zauberflöte» vor allem ein Mysterium, das in seiner Vielschichtigkeit immer wieder neu befragt werden kann.

Foto: Regula-Mühlemann ©Mischa Christen


Schauspiel

Heilig Abend Schauspiel von Daniel Kehlmann Es ist der 24. Dezember, halb elf Uhr abends. 90 Minuten Zeit hat Thomas noch, um aus der PhilosophieProfes­sorin Judith herauszubekommen, ob sie tatsächlich, wie er vermutet, um Mitternacht einen terroristischen Anschlag verüben will. Der Polizist ist gut informiert, weiss so gut wie alles über Judith. Über ihre illegalen Reisen nach Südamerika, Kontakten zu Terrorverdächtigen. Im Verhör versucht es der Polizist zunächst ganz sanft. Umkreist die Verdächtige, schmeichelt ihr, wird dann laut, gewalt­tätig und dann doch wieder ganz leise. Judith lässt sich nicht einschüchtern. Sie hält dagegen. Die Situation spitzt sich zu. Und die Zeit läuft… In dieser spannenden Psycho-Studie spielt Kehlmann geschickt mit den Erwartungen und Ängsten der Zuschauer. Er stellt Fragen, die zum Weiterdenken zwingen, nicht eindeutig zu beantworten sind, die aber eine Antwort verlangen, weil wir nicht sicher sein können, dass sie nur unser Privatleben betreffen und nicht auch – mehr als uns lieb ist – das unserer Kinder.

Unterstüzt durch:

Produktion Landgraf Inszenierung Jakob Fedler Mit Jacqueline Macaulay, Wanja Mues

Mi 09. 12. 19.30

Abo C | S Preise 50 | 40 | 30

In Zusammenarbeit mit:

Foto: Heilig Abend ©Joachim Hitmann

19


Schauspiel

Schtonk! Komödie nach dem Film von Helmut Dietl

Di 15. 12.

19.30

Produktion Landgraf Buch Helmut Dietl, Ulrich Limmer Bühnenfassung Marcus Grube Regie Harald Weiler Mit Luc Feit, Carsten Klemm, Wolfram Kremer u.a. Abo A, S, F Preise 50 | 40 | 30

20

Foto: Luc Feit ©Dennis Satin

Der Skandalreporter Hermann Willié ist seit kurzem stolzer Besitzer einer Yacht. Leider hat er sich mit dieser Investition finanziell überhoben. Nun ist er auf der Suche nach einem echten, einem richtigen Knüller. Als er auf Prof. Dr. Fritz Knobel, einen Verkäufer von Historika und Antiquitäten trifft, scheinen seine kühnsten Träume wahr zu werden. Denn Knobel bietet ihm etwas an, von dem niemand geahnt hätte, dass es existiert: das geheime Tagebuch des Führers! Willié wittert seine Chance; sein Magazin HH Press ist euphorisiert: Und da Hamburg bekanntermassen die deutsche Pressestadt ist, schaut die ganze Welt bei der Veröffentlichung zu. «Hitlers Tagebücher entdeckt» – mit dieser Schlagzeile begann der bisher wohl grösste Medienskandal des 20. Jahrhunderts am 28. April 1983. Nur zwölf Tage später wurden die Bücher als Fälschung enttarnt. Helmut Dietl verfilmte die Geschichte 1992 unter dem Titel «SCHTONK!». Diese so groteske wie geniale Komödie findet nun den Weg auf die Bühne.


Musikaufführung

Dance­ perados The Spirit of Irish Christmas Die Begeisterung für den irischen Stepptanz ist im Namen dieser Tanzshow festgeschrieben: Frei aus dem Englischen übersetzt heisst sie «die Tanzwütigen». Ja, die Iren können einfach das Tanzen, Singen und Spielen nicht lassen. Es liegt ihnen im Blut. Jedes Land hat eine ganz besondere Art und Weise Weihnachten zu feiern. Irland bildet da keine Ausnahme. Die Danceperados of Ireland bringen uns mit ihrer «Irish Christmas Show» Weihnachtsbräuche der Grünen Insel näher. Sie entführen uns mitten in diese besondere Zeit, die einige sehr eigenwillige Blüten treibt, wie z.B. die «Wren Boys». Junge Burschen schwärzen ihre Gesichter, setzen wilde Strohhüte auf und ziehen sich Lumpen­kostüme über. So ziehen sie verkleidet von Haus zu Haus, singen ganz spezielle Lieder und lassen sich beschenken. Die Danceperados nehmen uns in eine Zeit zurück vor der Kommerzialisierung der Weihnachten und des in der angel­sächsischen und unserer Welt über­ all präsenten Weih­nachtsmanns. Da wird klar: Die irischen Bräuche gehen noch auf vorchristliche Rituale zurück. Unterstüzt durch:

Foto: Dance­perados ©Gregor Eisenhuth

Produktion Magnetic Music Abo A | M Preise 70 | 60 | 50

Mi 16. 12.

19.30

In Zusammenarbeit mit:

21


Konzert

Regina Bastarda Mit Paolo Pandolfo und La Pedrina

Do 17. 12.

19.30

Paolo Pandolfo, Viola da Gamba Amélie Chemin, Viola da Gamba Thomas Boyson, Theorbe Chiara Granata, Harfe Francesco Saverio Pedrini, Cembalo La Pedrina Programm Werke von Monteverdi, di Lasso, da Palestrina, Virgiliano, Sandrin, de Rore u.a. 19:00 Uhr Werkeinführung Abo K Preise 70 | 60 | 50

Unterstüzt durch:

22

Foto: Paolo Pandolfo ©march.es

Im 16. Jahrhundert dienten beliebte Madrigale und Chansons als Grundlage für reich verzierte «Alla bastarda»-Versionen auf der Gambe, die gleichzeitig die früheste Sololiteratur für das Instrument darstellen. Paolo Pandolfo, einer der führenden Gambisten unserer Zeit, stellt hier den äusserst virtuosen Instrumental­versionen die vokalen Originale zur Seite. Für dieses Projekt wurden eigens Instrumente gebaut, und Pandolfo stehen einige der versiertesten Continuo-Spieler der Alten-Musik-Szene zur Seite. Die Originale werden vom Vokalensemble La Pedrina gesungen. Entstanden ist ein ebenso unterhaltendes wie aufschluss­reiches Programm, dessen CD-Einspielung 2019 mit dem Diapason d’Or Preis ausgezeichnet wurde.


Kinder­vorstellung

Das Dschungel­ buch Das Musical Spätestens seit der gelungenen Verfilmung von Walt Disney ist Sir Rudyard Kiplings Dschungelbuch aus keinem Kinderzimmer mehr wegzudenken. In seiner fantastischen Version erzählt das Theater Lichtermeer die abenteuerliche Geschichte des kleinen Mogli, der als Menschenkind von Wölfen im indischen Dschungel grossgezogen wurde. Als der Tiger Shir Khan zurück in den Dschungel kommt, wird Mogli zur Gefahr für das ganze Wolfsrudel und soll deshalb zurück zu Seinesgleichen, ins Dorf der Menschen gebracht werden. Es beginnt eine spannende Reise durch den Dschungel und Mogli begegnet all den liebenswürdigen, gefährlichen, hinterlissssstigen, skurrilen Bewohnern des Dschungels: Balu, dem Bären, Baghira, dem Panther, Kaa, der Schlange und natürlich Shir Khan. Begleite das Musical-Ensemble des Theaters Lichtermeer auf eine abenteuerliche Reise, humorvoll gespielt und gemischt mit Tanz und Gesang, verfeinert mit eigener Musik sowie fantasievollen Schattenspielen und Handpuppen.

Produktion Theater Lichtermeer Inszenierung Timo Riegelsberger Musik und Songtexte Timo Riegelsberger

Sa 19. 12.

Empfohlen ab 5 Jahren

15.00

Abo Fam (nur Sa) Preise 18 Kinder 25 Erwachsene

So 20. 12. 15.00

Unterstüzt durch:

Foto: Das Dschungel­buch ©Thomas Bünning

23


Strom. GAS. WASSEr. WWW.AEn.ch Aare Energie AG Solothurnerstrasse 21 Postfach, 4601 Olten Telefon 062 205 56 56 info@aen.ch


NUSSBAUM – EIN ATTRAKTIVER

ARBEITGEBER IN DER REGION.

18 Standorte in der ganzen Schweiz, mit dem Herzen in der Region Olten: nussbaum.ch R. Nussbaum AG, 4601 Olten Hersteller Armaturen und Systeme Sanitär- und Heiztechnik


THOMAS MÜLLER Inhaber/CEO ALBAN AVDYLI Stv. CEO

S TA R K AUCH IN WEB-DESIGN

DIETSCHI PRINT&DESIGN AG Ziegelfeldstrasse 60 4601 Olten 062 205 75 75 www.dietschi-pd.ch


Der neue GLE. Ausdruck innerer Stärke. Intelligenter, aufmerksamer und rücksichtsvoller denn je überzeugt der neue GLE in jeder Hinsicht. Überzeugen Sie sich bei uns im Showroom und bei einer Probefahrt von unserem ersten SUV mit dem revolutionären MBUX Multimediasystem, dem bis auf sieben Plätze erweiterbaren Platzangebot und dem hervorragenden Fahrkomfort dank E-ACTIVE BODY CONTROL. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

ZWEIGNIEDERLASSUNG AARBURG Oltnerstrasse 85 · 4663 Aarburg · T 062 787 51 51

1903_AAR_Inserat_GLE_SUV_160x230_RZ.indd 1

14.03.2019 10:02:53


Neujahrskonzert

Concilium Musicum Wien Neujahrskonzert

Mi 06. 01. 19.30

Concilium Musicum Wien Christoph Angerer, Leitung Programm Werke von Haydn, Mozart, Beethoven Schubert u.a. Preise 75 | 65 | 55

Das Concilium Musicum Wien unter der Leitung von Christoph Angerer musiziert mit «Tanzmusik aus dem kaiserlichen Wien» einen Querschnitt der imperialen Unterhaltungsmusik, welche mit Joseph Haydn beginnt und bei Carl Michael Ziehrer endet. Auf dem Programm stehen u.a. Tänze und Menuette von Joseph Haydn, Wolfgang Amadé Mozart, Ludwig van Beethoven aber auch der «Militärmarsch» von Franz Schubert. Weiteres wie der «Champagner-Knall-Galopp» von Joseph Lanner, der Walzer «Herz-Töne» von Johann Strauss/Vater, «Wiener Blut» von Johann Strauss/Sohn aber auch die Polka francaise «Liebensbrief» von Carl Michael Ziehrer darf nicht fehlen.

Unterstüzt durch:

28

Foto: Christoph Angerer ©Paul Bauer


Musikaufführung

Šárka Oper von Leoš Janaček Das Liebespaar in Janáčeks erster Oper entstammt einer alten böhmischen Sage und findet sein Glück erst im Jenseits. Der Stoff behandelt den Kampf zwischen den Geschlechtern. Šárka ist die mythische Kriegerin, die den geliebten Feind Ctirad in eine tödliche Falle lockt. Gepeinigt von Reue und unerfüllter Liebe folgt sie dem Geliebten schliesslich selbst in den Tod. «Šárka» ist Leoš Janáčeks erste Oper, die er nach der Vorlage eines Dramas von Julius Zeyers zu komponieren begann. Da Zeyer eine Zusammenarbeit mit ihm ablehnt, vergingen jedoch dreissig Jahre, bis Janáček das Werk vollenden und 1925 endlich zur Urauf­führung bringen konnte. Bis dahin immer im Zwiespalt zwischen Romantik und mährischer Folklore, wendet sich Janáček hier den volkstümlichen Wurzeln zu und scheint seinen unverwechselbar eigenen Stil gefunden zu haben, der sich später auch in seinen Meisterwerken «Jenufa» oder «Aus einem Totenhaus» abzeichnet.

Produktion Theater Orchester Biel Solothurn Inszenierung Dieter Kaegi Musikalische Leitung Kaspar Zehnder Mit Serenad Uyar, Irakli Murjikneli, Konstantin Nazlamov und Javid Samadov

Di 12. 01.

19.30

19:00 Uhr Werkeinführung Abo C | M Preise 70 | 60 | 50

Unterstüzt durch:

Foto: Kaspar Zehnder ©Guy Perrenoud

29


Schauspiel

Grimms sämtliche Werke leicht gekürzt

Fr 15. 01.

19.30

Produktion Hamburger Kammerspiele Inszenierung Martin Maria Blau Mit Kristian Bader, JanChristof Scheibe und Michael Ehnert Abo A | S Preise 50 | 40 | 30

Die «Kinder und Hausmärchen» der Brüder Grimm sind ein internationaler Bestseller, ein literarischer Fantasyfilm fürs Kinderzimmer, der in mehr als 100 Sprachen übersetzt und öfter verkauft wurde als die Bibel. Mann kann also davon ausgehen, dass es kein einziges Kind gibt, das noch nichts von Rotkäppchen, Rapunzel oder dem Froschkönig gehört hat. Nach «Schillers sämtliche Werke…leicht gekürzt» und «Goethes sämtliche Werke…leicht gekürzt» widmen sich Michael Ehnert, Kristian Bader und Jan-Christof Scheibe nun den Brüder Grimm auf ihre ganz eigene Weise der deutschen Literaturgeschichte. Erleben Sie Jacob und Wilhelm Grimm in den Wirren der deutschen Kleinstaaterei, seien Sie dabei, wenn Rotkäppchen und der Froschkönig auf Batman treffen. Und lassen Sie sich verzaubern von einem magischen Abend, der Ihnen am Ende klarmachen wird, warum wir sind wie wir sind …

In Zusammenarbeit mit:

30

Foto: Goethes sämtliche Werke…leicht gekürzt ©Thorsten Harms


Konzert

Kian Soltani Festival Strings Lucerne Geboren in Österreich als Sohn einer persischen Musiker­familie, hat sich Kian Soltani innerhalb weniger Jahre als einer der talentiertesten Cellisten der jungen Generation einen Namen gemacht. Wenn er musiziert, öffnen sich Welten: Individualität, Ausdruckstiefe und ein charismatisches Auftreten zeichnen den jungen Cellisten aus. Soltani besticht durch seine Bühnen­präsenz, seine technische Brillanz und die Fähigkeit, stets unmittelbar eine besondere emotionale Ver­bindung mit dem Publikum entstehen zu lassen.

Kian Soltani, Violoncello Daniel Dodds, Leitung & Violine Festival Strings Lucerne Programm R. Schumann: Bilder aus Osten op. 66 J. Haydn: Violoncellokonzert Nr.1 C-Dur Hob. VIIb:1

Di 26. 01. 19.30

*** I. Strawinsky: Suite italienne (1925), Arr. für Cello und Streicher A. Dvořák: Serenade für Streichorchester E-Dur op. 22 Abo K Preise 75 | 65 | 55

Unterstüzt durch:

Foto: Kian Soltani ©Juvenito Mateo

31


Schauspiel

Hexenjagd Schauspiel von Arthur Miller

Do 28. 01. 19.30

Produktion Landgraf Inszenierung Volkmar Kamm Mit Wolfgang Seidenberg, Iris Boss, Carsten Klemm u.a. 19:00 Uhr Werkeinführung Abo B|S Preise 50 | 40 | 30

Nach einem nächtlichen Tanz im Wald benehmen sich pubertierende Mädchen sonderbar. Dafür gibt es im puritanischen Salem des 17. Jahrhunderts nur eine Erklärung: Teufelswerk. Man ruft den bekannten Hexenspezialisten Pastor Hale zu Hilfe. Bei Verhören geben die Mädchen als Ausrede an, verführt und verhext worden zu sein. Sie merken schnell, dass sie der Strafe entgehen können, wenn sie andere der Teufelsbuhlerei beschuldigen. Und so denunzieren sie munter drauf los, bezichtigen Gemeindemitglieder und geniessen ihre Macht. Eine Hexenjagd beginnt. «Hexenjagd» behandelt mit der Hexenverfolgung des 17. Jahrhunderts in Amerika zwar einen historischen Stoff, die Zusammenhänge zwischen religiösem und politischem Fanatismus wurden vom Autor bewusst auch auf seine Gegenwart – die Kommunistenhatz des Senators McCarthy – bezogen. Aber auch 60 Jahre später ist «Hexenjagd» thematisch hoch aktuell. Denn garantierte und selbstverständlich ge­wordene Rechte und Errungenschaften werden durch heutige Machthaber zunehmend ausser Kraft gesetzt.

Unterstüzt durch:

32

Foto: Hexenjagd ©Dietrich Dettmann


Musikaufführung

Rock me Hamlet Das rockige Shakespeare-Musical Etwas ist faul im Staate Dänemark. Hamlets Vater ist gestorben und kurz darauf heiratet seine Mutter Claudius, den Bruder des verstorbenen Königs. Als Hamlet erfährt, dass Claudius seinen Vater ermordet hat, sinnt er auf Rache. Gefangen in gesellschaftlichen Konventionen, gebunden durch seine Liebe zu Ophelia und im Zweifel, ob es richtig ist Gleiches mit Gleichem zu vergelten oder gar allem zu entfliehen und dem eigenen Leben ein Ende zu setzen, nimmt die Tragödie ihren Lauf... Bröckelnde politische Strukturen, ungewisse gesellschaftliche Verhältnisse und niemand, der Visionen für eine bessere Zukunft hat. Augenblicklich herrscht in vielen europäischen Ländern das Gefühl vor, dass etwas faul im Staate ist, wodurch Hamlet wieder mal zu einem hochaktuellen Stück wird. Klassische Shakespeare-Texte treffen hier auf aktuelle Rockmusik und ein klares modernes Bühnendekor auf aufwendige historische Kostüme. Es kommt hier zu einer Verknüpfung literarischer und musikalischer Legenden.

Unterstüzt durch:

Foto: Rock me Hamlet ©opernwerkstatt-am-rhein.de

Produktion Opernwerkstatt am Rhein Inszenierung Sascha Von Donat Musikalische Leitung Florian Caspar Richter Abo A Preise 70 | 60 | 50

Fr 29. 01. 19.30

In Zusammenarbeit mit:

33


Kinder­vorstellung

De Räuber Hotzenplotz Eine musikalische Gaunerjagd

So 31. 01. 15.00

Produktion kindermusicals.ch Inszenierung Brigitt Maag Empfohlen ab 5 Jahren Abo Fam Preise Kinder 18 Erwachsene 25

Der wohl berüchtigste Räuber aller Zeiten geht um! Und ihm das Handwerk zu legen, hat bisher noch niemand geschafft. Umso mutiger, dass sich Kasper und Seppli genau das in den Kopf gesetzt haben. Der Kinderbuchklassiker von Otfried Preussler geht ab Herbst als verbrecherisch rasanter Bühnenspass von kindermusicals.ch auf grosse Tournee. Ausgerechnet die nigelnagelneue Kaffeemühle von Kaspers Grossmutter hat der Hotzenplotz gestohlen. Doch dieses Mal soll er nicht ungeschoren davonkommen. Fest entschlossen machen sich Kasper und Seppli auf die Socken, um den gerissenen Räuber einzufangen. Was mit einem guten Plan beginnt, gerät jedoch völlig ausser Kontrolle: Der Räuber Hotzenplotz nimmt Kasper und Seppli gefangen und schon bald schweben die beiden Freunde in grosser Gefahr. Ob es ihnen wohl gelingt, den Hotzenplotz zu überlisten und Grossmutters Kaffeemühle zurückzuholen? Mit viel Wortwitz, pfiffigen Liedern und einer gehörigen Portion Spannung inszeniert Brigitt Maag (Karl‘s kühne Gassenschau) ein unvergessliches Theatererlebnis für die ganze Familie.

Unterstüzt durch:

34

Illustration: Copyright: ©Kaut/v. Johnson/Bagnall, www.pumuckl.de


Schauspiel

Ich bin nicht Rappaport Komödie von Herb Gardner Ich bin nicht Rappaport erzählt uns von der Begegnung zweier Menschen, die nichts weniger bedeutet, als dass sie ihr Leben verändern wird. Zwei Männer mit unterschiedlichen Backgrounds – ein fast achtzigjähriger Jude, Nat, und ein ebenfalls nicht mehr blutjunger Schwarzer, Midge, begegnen einander täglich auf einer Bank im Central Park in New York. Angespornt vom Einfallsreichtum und feurigen Temperament Nats verbünden sie sich, zuerst widerborstig, dann abenteuerlich, gefahrvoll und mit grosser Verve, gegen den Rest der Welt. Dieser will die Alten ins Abseits schieben und tut alles dafür, ihnen das Leben zu erschweren. Aber Nat und Midge sind weit davon entfernt, sich als Opfer zu fühlen. Im Gegenteil – mit all ihrer Energie sind sie noch bemüht, die Welt zu retten. Dabei ist Überlebenslist von Lebenslüge manchmal schwer zu unterscheiden. Das ungleiche Duo begegnet den skurrilsten Typen und gerät in so manch aber­witzige Situation. Darüber entwickelt sich mehr und mehr eine Freundschaft.

Foto: Ich bin nicht Rappaport ©Bo Lahola

Produktion Theater Lichtermeer Inszenierung Sewan Latchinian Mit Peter Bause, Pierre Sanoussi-Bliss u.a.

Mi 03. 02. 19.30

Abo C | S Preise 50 | 40 | 30

35


Konzert

Fauré Quartett Dvořák | Mussorgski

Mi 24. 02. 19.30

Fauré Quartett Dirk Mommertz, Klavier Erika Geldsetzer, Violine Sascha Frömbling, Viola Konstantin Heidrich, Cello Programm Dvořák: Klavierquartett Es-Dur, Op. 87 *** M. Mussorgski: «Bilder einer Ausstellung» (Bearb. Fauré Quartett / G. Gruzman) Abo K Preise 75 | 65 | 55

Unterstüzt durch:

36

Foto: Fauré Quartett ©Tim Klöcker

Die Anforderungen haben sich verändert. Wer heute Kammermusik spielen will, kann sich nicht mehr auf das beschränken, was noch vor ein paar Jahrzehnten die Regel war. Die Ansprüche an die Vielfalt des Repertoires sind gewachsen und das schafft Freiräume für Ensembles wie das Fauré Quartett, das sich innerhalb weniger Jahre als weltweit führendes Klavierquartett ausgewiesen hat. Denn die vier Musiker nutzen die Möglichkeiten, die sich aus dieser Entwicklung ergeben. Sie erforschen neue Klang­ felder der Kammermusik und bringen Kompositio­ nen auf die Bühne, die bislang oft beiseitegelassen wurden. Sie sind Visionäre ihres Fachs und ihre Experimente und Entdeckungen werden hoch geschätzt. 2010 erhielten sie z.B. für ihr Album «Popsongs» den ECHO Klassik für «Klassik ohne Grenzen» verliehen. Auch nach Olten bringen Sie ein solches Experiment: Mussorgskis «Bilder eines Ausstellung», einmal nicht für Klavier-Solo, sondern eben, arrangiert für ein Klavier­quartett.


Musikaufführung

Cendrillon Märchenoper von Jules Massenet Putzen statt Tanzen? Zum Glück hat Aschenputtel eine Fee an ihrer Seite, die die junge Frau kurzerhand zum Hofball und zum Prinzen zaubert. Als um Mitternacht alles vorbei ist, muss Aschenputtel zurück nach Hause und verliert ihren gläsernen Schuh. Durch ihn und mit ein bisschen magischer Hilfe der Patin finden Aschenputtel und ihr Prinz nach einer nächtlichen Umarmung im Wald doch noch zueinander. Und wenn sie nicht gestorben sind... 1899 komponierte Jules Massenet auf Grundlage der bekannten Aschenputtel-Geschichte eine Märchenoper mit einem ätherischen Feen-Chor, prachtvollen Tänzen, innigen Duetten und schlicht brillanter Musik.

Foto: Cendrillon ©cdn.hipwallpaper.com

Produktion Luzerner Theater  Auswärtsbesuch Inszenierung Vincent Huguet Musikalische Leitung Clemens Heil Mit Solenn’ Lavanant Linke, Diego Silva u.a.

Sa 27. 02. 19.30

Abo B Preise 140 | 125 | 95 inkl. Car

37


Soirée Classique

Ksenija Sidorova & Avi Avital Soirée Classique

Fr 05. 03. 18/20

Konzert Ksenija Sidorova, Akkordeon Avi Avital, Mandoline Programm F. Kreisler: Prelude und Allegro im Stile von Gaetano Pugnani W. A. Mozart: Sonate für Violine und Klavier Nr. 21 in E-moll, KV304 I. Strawinsky: Suite Italienne *** M. de Falla: Siete Canciones Populares Españolas B. Bartók: Rumänische Volkstänze H. Villa-Lobos: Bachianas Brasileiras Nr. 5 N. Budashkin: Concerto in A-moll 18:00 Apéro und Dîner 20:00 Konzert Preise 135 mit Dîner 70 nur Konzert Unterstüzt durch:

38

Foto: Avi Avital ©Guy Hecht

Mandoline und Akkordeon sind keine alltägliche Duo-Kombination, doch wenn zwei so hochrangige Solisten wie Avi Avital und Ksenija Sidorova für ein Konzert zusammenkommen, dürfen wir ein Feuerwerk an musikalischer Virtuosität erwarten. Avi Avital, ist der einzige Vertreter seines Instrumentes, der für einen Grammy Award nominiert wurde und einen Exklusivvertrag bei der Deutschen Grammophon hat; Ksenija Sidorova, die mit Klassikund Pop-Stars wie Rolando Villazon oder Sting zusammenarbeitet, erhielt 2017 den Echo Klassik für ihr Album «Carmen». Gemeinsam entlocken die beiden Ausnahmekünstler ihren Instrumenten wunderbare Melodien in einem einzigartigen Klang – es entsteht eine Harmonie und Energie zwischen den Instrumenten – ein Bann, dem sich die Zuhörer nicht zu entziehen vermögen.


Musikaufführung

Me and the Devil Teuflische Revue von und mit Dominique Horwitz Der Teufel hat seinen festen Platz in Literatur und Musik. Ohne ihn gäbe es keinen «Faust», keine «Göttliche Komödie» und mindestens einen RollingStones-Hit weniger. Der Schauspieler und Sänger Dominique Horwitz spannt einen teuflischen Bogen von der romantischen Oper «Der Freischütz» über Rock-, Pop- und Jazz­klassiker bis hin zu den schrägen Highlights aus Tom Waits’/Robert Wilsons «The Black Rider». Im Mittelpunkt der hintergründigen, von einer siebenköpfigen Live-Band begleiteten Songs steht der Mythos des Teufels – abgründig, skurril, komisch, erotisch und phantastisch. «Er hat alles, was ein Entertainer braucht: die Körpersprache (die Bewegungs- und Artikulationstechnik), die Lust am reinen Musikmachen (hier am Funk-Jazz), den Drang, herauszufordern, die Stimme. Und Dominique Horwitz, einer der besten Schauspieler Deutschlands, hat auch eine Band. Als Septett wuchtet die Combo einen Riesenberg vielfältigster Musik durch die Show.» (K. Janssen, Emder Zeitung) Unterstüzt durch:

Produktion Landgraf Arrangements Jan Christof Scheibe Mit Dominique Horwitz und sieben Musikern

Fr 12. 03. 19.30

Abo B | M Preise 70 | 60 | 50

In Zusammenarbeit mit:

Foto: Dominique Horwitz ©Sinje Sabine Hasheider

39


Kinder­vorstellung

Hänsel und Gretel Das Grimm-Märchen

Sa 13. 03. 15.00

Produktion Reisetheater Zürich Inszenierung Fabio Romano Mit Monika Romer, Anina Himmelberger, Denis Maurer u.a. Empfohlen ab 5 Jahren Abo Fam Preise 18 Kinder 25 Erwachsene

Zwei Geschwister, ein Knusperhäuschen und die alte Hexe sind die Hauptzutaten des kurzweiligen und bekannten Grimm-Klassikers «Hänsel und Gretel». Das Märchen erzählt die Geschichte zweier Kinder, die sich vielen Konflikten stellen müssen. Plötzlich auf sich alleine gestellt, müssen sie lernen zu teilen, sich zu vertrauen und miteinander zu Recht zu kommen. Damit sie sich gemeinsam den Schwierigkeiten und Ängsten stellen und somit die Grundlage für eine bessere Zukunft schaffen. Wird ihnen dies gelingen? Die Textfassung schrieb der Gründer Jörg Christen – gewürzt mit viel Humor und dem Gespür für eine kinder- und bühnengerechte Umsetzung. Für die Inszenierung zeichnet sich Fabio Romano verantwortlich. Passende Musik von Antonio Conde und farbenfrohe Bühnenausstattung von Tarcis Cadalbert sowie Moni Holenstein erfreuen Ohr und Auge. Sie dürfen sich auf einen märchenhaften Theaternachmittag für die ganze Familie freuen.

Unterstüzt durch:

40

Illustration: Hänsel und Gretel ©reisetheater.ch


Schauspiel

Tyll Schauspiel nach dem Roman von Daniel Kehlmann Sprachgewaltig, modern, mitreissend: der SpiegelBestseller über eine legendäre historische Figur und eine aus den Fugen geratene Welt vom international gefeierten Daniel Kehlmann. Tyll Ulenspiegel – Vagant, Schausteller und Provokateur – wird zu Beginn des 17. Jahrhunderts als Müllers­sohn geboren. Sein Vater, ein Magier und Welt­ erforscher, gerät mit der Kirche in Konflikt. Tyll muss fliehen, die Bäckerstochter Nele begleitet ihn. Auf seinen Wegen durch das von den Wirren des Dreissigjährigen Krieges verheerte Land begegnen sie vielen kleinen Leuten und einigen der sogenannten Grossen. Ihre Schicksale verbinden sich zu einem Zeitgewebe, zum Epos vom Dreissigjährigen Krieg. Und mittendrin Tyll, jener rätselhafte Gaukler, der eines Tages beschlossen hat, niemals zu sterben. «Tyll» ist das Bild einer Epoche als barockes Welttheater: die vielstimmige Geschichte eines Krieges, der im kollektiven Bewusstsein bis heute als grosse Menschheitskatastrophe verankert ist.

Unterstüzt durch:

Foto: Sven Walser ©Oliver Fantitsch

Produktion Landgraf Inszenierung Erik Schäffler Mit Sven Walser, Christian Meyer, Axel Pätz u. a. 19:00 Uhr Werkeinführung

Mi 24. 03. 19.30

Abo A | S Preise 50 | 40 | 30

In Zusammenarbeit mit:

41


Gesamtsanierung Kantonsschule Hardwald Olten I Realisierung 2016 – 2022 I Bausumme 85.8 Mio Bild: Stand Bauarbeiten März 2020

Für anspruchsvolle Bauvorhaben Batimo AG Architekten SIA


G R A F I K W E R B U N G P L A K AT E B Ü C H E R

MARKUS FREI KLAVIERBAUER

KLAVIERE FLÜGEL CEMBALI

STIMMUNGEN REPARATUREN KONZERTSERVICE

RÖMERSTRASSE 8 4600 OLTEN 062 212 88 55


Märchen, Komödie und Drama gehören auf die Bühne.

Ihre Kommunikation in die richtigen Hände.

www.chilimedia.ch theaterzeitschrift18_inserate-v1.indd 1

18.04.18 15:15

Schweizer Schriftstellerweg und Erlebnisse in der Region

365 Tage im Jahr für die ganze Familie Audiotouren mit rund 60 Hörstationen, dem Quai Cornichon, einer Entdeckerkarte und Rätselkabine • Ab Mai 2020 neue Hörstationen mit Rolf Lappert (Foto) und Rebekka Salm •

© Sonja Maria Schobinger Photography

•

www.oltentourismus.ch | www.oltenliteratourstadt.ch

Hören Sie rein in eine Geschichte von Franz Hohler


CHEESES by Käser

THE

WIR ROCKEN DAS!

???

Gheidgraben 4, 4601 Olten Telefon: 062 205 60 60, Mehr Cheeses: kaeser-elektro.ch

R e v i s i o n | Tr e u h a n d | S t e u e r n

WIR PRÜFEN, B E R AT E N , G E S TA LT E N UND SCHAFFEN T R A N S PA R E N Z . Solidis Revisions AG

Solidis Treuhand AG

Martin-Disteli-Strasse 9, 4600 Olten

Martin-Disteli-Strasse 9, 4600 Olten

MEMBER A Worldwide Alliance of Independent Accounting Firms

Tel. 062 207 30 40, Fax 062 207 30 49

Tel. 062 287 66 77, Fax 062 287 66 44

revision@solidis.ch, www.solidis.ch

treuhand@solidis.ch, www.solidis.ch


Klavierrezital

Beatrice Rana Klavierrezital

Do 01. 04. 19.30

Konzert Beatrice Rana, Klavier Programm A. N. Skrjabin: Sonate Nr. 10, Op. 70 Valse M. Ravel: La Valse, Op. 38 *** F. Chopin: Scherzo Nr. Scherzo Nr. Scherzo Nr. Scherzo Nr.

1, Op. 20 2, Op. 31 3, Op. 39 4, Op. 54

Preis 50

Brilliant, kultiviert und einfühlsam – so beschreibt die Presse den Stil von Beatrice Rana. Die 1993 in Copertino geboren Italienerin zählt zu den führenden Pianistinnen der jüngeren Generation. Und hat bereits eine steile Karriere hinter sich: Sie etablierte sich in den letzten Jahren mit zahlreichen Preisen, darunter bei internationalen Wettbewerben und Auftritten in namhaften Sälen dieser Welt. Ihr Programm zeugt trotz ihres jungen Alters von Reife und geistiger Auseinandersetzung, ist anspruchsvoll in jeder Hinsicht. Es sei «etwas von Martha Argerich in der Art, wie sie stämmige Artikulation und funkelnde Klarheit mit skurrilen Anklängen» verbinde, befand die «Times».

Unterstüzt durch:

46

Foto: Beatrice Rana ©Parlophone Records Ltd


Konzert

Jörg Widmann Münchner Streichquartett «Es sind einfach die Top-Werke der Komponisten, die für die Gattung Streichquartett geschrieben wurden», schwärmt Geigerin Anne Schoenholtz, Primaria des Münchner Streichquartetts. Seit Jahren erfreut das Ensemble mit souveräner Musizierlust die Zuhörer und überrascht gerne mit prominen­ ten Gästen. In diesem Jahr ist es kein Geringerer als Jörg Widmann. Dessen Stellung als Komponist ist unangefochten, seine Werke werden regelmässig von den führenden Solisten, Ensembles und Orchestern der Welt aufgeführt. Zugleich liebt der auch als Klarinettist gefeierte Musiker den kleinen Kreis kammermusikalischer Partner. Carl Maria von Webers Klarinettenquintett, so der Künstler, ist ganz dem Geist des Theaters und der Oper entsprungen. Heitere Bel­ canto-Seligkeit, starke dynamische Akzente und eine Prise frühromantischer Theater­ donner verbinden sich zu einem hinreissenden Musikvergnügen. Schuberts lieddurchwebtes «Rosamunde»-Quartett und das D-Dur-Streichquartett von Joseph Haydn aus dem Zyklus der «Sonnen­ quartette» vervollkommnen den Genuss.

Foto: Jörg Widmann ©M. Borggreve

Konzert Jörg Widmann, Klarinette Anne Schoenholtz, Violine Stephan However, Violine Mathias Schessl, Viola Jan Mischlich, Cello Jörg Widmann, Klarinette Programm J. Haydn: Streichquartett Nr. 34 D-Dur, Op. 20 C. M. von Weber: Klarinettenquintett B-Dur, Op. 34

Do 08. 04. 19.30

*** F. Schubert: Streichquartett Nr. 13 a-Moll, Op. 29 «Rosamunde» Preise 75 | 65 | 55

47


Schauspiel

Willkom­­ men bei den Hart­ manns Komödie nach dem Film von Simon Verhoeven

Di 20. 04. 19.30

Produktion Thespiskarren Inszenierung & Bühnenfassung Michael Bleiziffer Mit Antje Lewald, Steffen Gräbner, Derek Nowak u.a. Abo C | S Preise 50 | 40 | 30

Angelika Hartmann, pensionierte Lehrerin und enttäuschte Ehefrau, ist auf der Suche nach einer neuen Herausforderung. Warum also nicht soziales Engagement beweisen und einem ,armen‘ Flüchtling übergangsweise ein Zuhause bieten? Nicht nur Ehemann Richard ist von dieser Idee nur mässig begeistert, auch die Kinder sind mehr als skeptisch. Sohn Philipp, ein in Scheidung lebender Workaholic mit anstrengend pubertierendem Sohn, hat selbst genug Probleme. Sophie, seine Schwester, hat weder im Dauerstudium noch in der Liebe ein glückliches Händchen. Trotz all dieser Konflikte entscheidet sich die Familie für die Aufnahme des Flüchtlings. Schon bald zieht der afrikanische Asylbewerber Diallo ein, der auf eine baldige Aufenthaltsgenehmigung hofft. Wenn, ja wenn da nicht die zahlreichen innerfamiliären Spannungen und die Ein­mischung durchgeknallter Alt-68er sowie verrückter Fremdenhasser aus der Nachbarschaft wären, die Chaos, Missverständnisse und spektakuläre Begegnungen mit der Polizei nach sich ziehen.

Unterstüzt durch:

48

Foto: Willkom­­men bei den Hart­manns ©Bernd Boehner


Konzert

Mnozil Brass Pandae­monium In den kaum 27 Jahren ihres Bestehens hat Österreichs weltbekanntes Bläserensemble Mnozil Brass ausgiebig und mit grossem Ernst Unernstes, ja sogar Heiteres gespielt. Im neuen Programm «Pandaemonium» werden die Spielregeln von Grund auf geändert: Ab sofort beleuchten sie mit angemessenem Unernst die ernsten Dinge des Lebens. Lustvoll werden all die kleinen Dämonen, die uns beim Streben nach dem Wahren, Edlen und Reinen immer im Weg stehen, einer gepfefferten bläserischen Reflexion unterzogen. Warum wollen wir gar nicht so heilig sein? Warum sind wir lieber haltsam als enthaltsam und wieso zum Teufel ist’s in der Nacht oft lustiger als am Tag? Mnozil Brass stellt sich diesem Fragekomplex ausgiebig und angezuckert, immer mit einer Prise eingebildeter Alterweisheit.

Foto: Mnozil Brass: Pandae­monium ©Niko Havranek

Mnozil Brass Wilfried Brandstötter, Tuba Gerhard Füssl, Posaune Thomas Gansch, Trompete Zoltán Kiss, Posaune Leonhard Paul, Posaune, Basstrompete Roman Rindberger, Trompete Robert Rother, Trompete

Sa 24. 04. 19.30

Preise 70 | 60 | 50

49


Schauspiel

Jahres­ zeiten Nach dem Roman von Peter Bichsel

Di 18. 05. 19.30

Produktion Theater Orchester Biel Solothurn Inszenierung Deborah Epstein Mit Barbara Grimm, Günter Baumann, Matthias Schoch u.a.

Abo B | S Preise 50 | 40 | 30

Ein tomatenfarbiges, baufälliges Haus ist ein Zentrum dieser Geschichte. Darin wohnt der Ich-Erzähler mit seiner Familie und darin wohnen andere Menschen, die er beim Ein- und Auszug akribisch beobachtet. Der Ich-Erzähler ist ein Geschichtenerzähler. Auch seine Hauptfigur, Kieninger, ein Wiener, bewohnt ein Zimmer zur Untermiete in diesem Haus. Er ist das zweite Zentrum der Geschichte. Mit ihm hadert der Ich-Erzähler, weil Kieninger nicht so viel von sich preisgeben mag, es dem Erzähler schwerfällt, eine Biografie für ihn zu entwickeln. So werden wir allmählich in ein komplexes, nicht mehr zu entwirrendes System hineingezogen. Der mehrfach preisgekrönte Meister der Sprachkunst, Peter Bichsel, kann auf ein Werk von einzigartiger Vielfalt und Prägnanz schauen. In «Die Jahreszeiten» thematisiert er den Prozess des Schreibens selbst. Liebevoll und minuziös richtet er dabei seinen Blick auf das zu leicht zu Übersehende, Banale. Dem Schrecken vor dem vorbeiziehenden Leben versucht er ein Gefäss zu sein.

Unterstüzt durch:

In Zusammenarbeit mit:

19:00 Uhr Werkeinführung mit Peter Bichsel

5 Jahre Schweizer Schriftstellerweg Dieser Anlass gehört zu einem spannenden, literarischen Jubiläumsprogramm. Hier erfahren Sie mehr: www.oltentourismus.ch

50

Foto: Günter Baumann ©Suzanne Schwiertz


Konzert

Heinz Holliger Stuttgarter Kammerorchester «Man darf nicht vergessen, dass dieses Werk bei seiner Erstaufführung in Wien ausgezischt wurde und Unruhe und Faustkämpfe verursachte,» so Arnold Schönberg über die «Verklärte Nacht» von 1899. Was waren das für Zeiten, dass sich das Konzertpublikum prügelte? Heute zählt Schönbergs gefühlsgeladene Programmmusik zu den beliebtesten modernen Werken für Streicher. Damals aber erhitzte schon der Plot die Gemüter: Die Frau gesteht dem Mann, ein Kind zu erwarten, das nicht von ihm ist. Er hält zu ihr. In spätromantischen Farbenzauber getaucht ist auch die «Sommernacht» des Schweizers Othmar Schoeck, ein pastorales Intermezzo. Solche Nachtstücke hat Heinz Holliger als Umrahmung für Bachs unvergängliches Konzert BWV 1055, hier mit Solo-Oboe, ausgewählt. Der im Kanton Bern geborene Holliger wurde als Oboist, Komponist und Dirigent mit unzähligen internationalen Preisen ausgezeichnet und ist nicht nur wegen seiner Vielseitigkeit einer der ganz grossen Schweizer Namen in der Musikwelt.

Heinz Holliger, Oboe Stuttgarter Kammer­orchester Programm O. Schoeck: Sommernacht op. 58 J.S. Bach: Oboenkonzert BWV 1055

Mi 19. 05. 19.30

*** A. Webern: Langsamer Satz A. Schönberg: Verklärte Nacht 19:00 Uhr Werkeinführung Abo K Preise 75 | 65 | 55

Unterstüzt durch:

Foto: Heinz Holliger ©Annick Ramp

51


Feri Kur z- u nd ena Prob ufenth a e 062 wohn lte, en 311 00 0 0

Willkommen zu Hause

Altersgerechtes, betreutes Wohnen in gepflegter Atmosphäre. Nur wenige Gehminuten von der verkehrsfreien Oltner Altstadt entfernt. Gerne laden wir Sie zu einer unverbindlichen Hausführung ein. Rufen Sie uns an!

• Grosszügige 2,5- und 3,5-Zimmer-Wohnungen mit Balkon • Helle Pflege-Einzelzimmer mit Balkon oder Gartensitzplatz • Selbstbestimmte, unabhängige Lebensgestaltung und bedarfsgerechte Unterstützung

• Abwechslungsreiches Aktivitäten- und Veranstaltungsprogramm • 24-Stunden-Notrufsystem, hohe Qualität, Freundlichkeit • Coiffeur, Podologie, Komplementärmedizin und Physiotherapie im Haus

• Mittagessen, Wohnungsreinigung sowie verschiedene Nebenkosten inbegriffen

Besuchen Sie unser öffentliches Restaurant mit ausgezeichneter, saisonaler Küche. Senevita Residenz Bornblick Solothurnerstrasse 70, 4600 Olten, Tel. 062 311 00 00, bornblick@senevita.ch, www.bornblick.senevita.ch

gribi pa r t n e r

LIEBER DRAMA AUS ALS IN DEN BÜCHERN.

WIRTSCHAFTSPRÜFUNG STEUERBERATUNG TREUHAND Gribi & Partner AG Leberngasse 7 Postfach CH-4601 Olten T +41 (0) 62 205 50 90 F +41 (0) 62 205 50 99 info@gribipartner.com www.gribipartner.com


Musikaufführung

Parsifal Oper von Richard Wagner Parsifal erfährt als Unwissender vom Leid der Ritterschaft um den Gral. Gurnemanz erkennt in ihm denjenigen, der dem Gralshüter Amfortas von seiner Schuld befreien kann. Eine simple Geste des Mit­ leidens soll diesen von seinem Leid erlösen und der Gral dadurch in neue Hände gelangen. Doch Parsifal muss den Weg eines Büssers gehen und sich verschiedenen Aufgaben stellen, ehe er das Schicksal des Grals erkennt. Die Realität einer kalten und unbarmherzigen Welt spiegelt sich in Richard Wagners 1882 komponierten «Parsifal» wieder. Einer von Hoffnung beherrschten Menschheit obliegt es durch den Glauben an die Nächstenliebe, einen Weg zu Frieden und Versöhnung zu finden. Das epochale Werk beendete das 19. Jahrhundert im Musiktheater und gibt uns das Feuer und die Aufgabe, mithilfe der Kunst die Menschen zu bereichern. Richard Wagner lieferte uns eine Partitur, die mit den Mitteln der religiösen Sprache verführt: Himmelschöre und erotische Gesänge führen zu Effekten, die im Gegensatz zum nackten Gesang Parsifals stehen und die Matthew Wild im Sinne eines neuen «ecce homo» deutet. (Quelle: Konzert Theater Bern)

Foto: Daniel Frank ©Mats Bäcker

Produktion Konzert Theater Bern  Auswärtsbesuch Inszenierung Matthew Wild Musikalische Leitung Mario Venzago Mit Daniel Frank, Claude Eichenberger, Young Kwon, u.a.

So 13. 06. 16.00

Abo A | M Preise 185 | 155 | 127 inkl. Car

53


Abonnemente ABO A Kat I: CHF 430 Kat II: CHF 360 Kat III: CHF 290

ABO B Kat I: CHF 385 Kat II: CHF 330 Kat III: CHF 255

ABO C Kat I: CHF 420 Kat II: CHF 365 Kat III: CHF 305

ABO F (Flexibel)

n3 Schauspiele, 3 Musikaufführungen n Fester Sitzplatz n 10% Ermässigung auf alle weiteren Vorstellungen im Stadttehater Olten

n 3 Schauspiele, 3 Musikaufführungen n Fester Sitzplatz n 10% Ermässigung auf alle weiteren Vorstellungen im Stadttehater Olten

n3 Schauspiele, 3 Musikaufführungen n Fester Sitzplatz n 10% Ermässigung auf alle weiteren Vorstellungen im Stadttehater Olten

nF reie Wahl von mind. 6 Veranstaltungen n Variable Sitzplätze n 10% Ermässigung auf ausgewiesene Preise

DIE PANNE Schauspiel von Friedrich Dürrenmatt Di, 20.10.2020, 19.30 Uhr

L’ITALIANA IN ALGERI Oper von Gioachino Rossini Di, 03.11.2020, 19.30 Uhr

HIMMLISCHE ZEITEN Eine Musicalrevue übers Älterwerden Do, 22.10.2020, 19.30 Uhr

DANCEPERADOS The Spirit of Irish Christmas Mi, 16.12.2020, 19.30 Uhr

THE WHO AND THE WHAT Schauspiel von Ayad Akthar Di, 24.11.2020, 19.30 Uhr

DIE ZAUBERFLÖTE Oper von W. A. Mozart  Basel Sa, 28.11.2020 ZEIT

GRIMMS SÄMTLICHE WERKE leicht gekürzt Fr, 15.01.2021, 19.30 Uhr

HEXENJAGD Schauspiel von Arthur Miller Do, 28.01.2021, 19.30 Uhr

HEILIG ABEND Schauspiel von Daniel Kehlmann Mi, 09.12.2020, 19.30 Uhr

ROCK ME HAMLET Fr, 29.01.2021, 19.30 Uhr

CENDRILLON Oper von Jules Massenet  Luzern Sa, 27.02.2021, 19:30

ŠARKA Oper von Leoš Janaček Di, 12.01.2021, 19.30 Uhr

TYLL Schauspiel von Daniel Kehlmann ME AND THE DEVIL Mi, 24.03.2021, 19.30 Uhr Eine teuflische Revue PARSIFAL Fr, 12.03.2021, 19.30 Uhr Oper von Richard Wagner JAHRESZEITEN  Bern Schauspiel So, 13.06.2021, 16:00 Uhr von Peter Bichsel Di, 18.05.2021, 19.30 Uhr

Die Vorteile eines Abonnements n Preisreduktion bis 15 % gegenüber Einzeleintritten n Kostenlose Zustellung der Theaterzeitung (6 Ausgaben) n 10 % Ermässigung auf weitere Vorstellungen (ohne Auswärtsbesuche) n Abonnementsvergünstigungen der Migros Aare für die Saison 2020/21 n Langfristig planbare Termine n Fester Sitzplatz (ausser ABO F) n Kein Anstehen an der Theaterkasse n Das Abonnement ist übertragbar

ICH BIN NICHT RAPPAPORT Schauspiel von Herb Gardner Mi, 03.02.2021, 19.30 Uhr WILLKOMMEN BEI DEN HARTMANNS Komödie Di, 20.04.2021, 19.30 Uhr Neu-Abonnenten Wählen Sie Ihr Wunschabonnement mit der beiliegenden Bestellkarte Seite 74 Sie sind bereits im Besitz eines Abonnements? n Ihr Abonnement verlängert sich automatisch um eine weitere Saison, wenn Sie es nicht bis zum 29. Juni 2020 kündigen. n Melden Sie uns Abonnementswechsel und Platz­ änderungen bitte ebenfalls bis zum 29. Juni 2020. n Die Bestellkarte mit den ausgewählten Vorstellungen für das Abonnemente F benötigen wir bis 29. Juni 2020.

Rückgabe oder Umtausch von Abonnements und Karten einzelner Aufführungen sind ausgeschlossen. Die Bearbeitung Ihrer Bestellungen erfolgt nach Eingangsreihenfolge.

54


ABO K Kat I: Kat II: Kat III:

ABO M Kat I: CHF 500 Kat II: CHF 425 Kat III: CHF 355

ABO S Kat I: CHF 385 Kat II: CHF 305 Kat III: CHF 230

n 6 Konzerte n Fester Sitzplatz n 10% Ermässigung auf alle weiteren Vorstellungen im Stadttehater Olten

n 6 Musikaufführungen n Fester Sitzplatz n 10% Ermässigung auf alle weiteren Vorstellungen im Stadttehater Olten

n 9 Schauspiele n4 Kindervorstellungen n Fester Sitzplatz n Fester Sitzplatz n 10% Ermässigung auf n Empfohlen für Kinder alle weiteren Vorstellungen ab 5 Jahren im Stadttehater Olten

QUARTETTO DI CREMONA & FRIENDS Beethoven Mi, 23.09.2020, 19.30 Uhr

HIMMLISCHE ZEITEN Eine Musicalrevue übers Älterwerden Do, 22.10.2020, 19.30 Uhr

DIE PANNE Schauspiel von Friedrich Dürrenmatt Di, 20.10.2020, 19.30 Uhr

RONJA RÄUBERTOCHTER Nach dem Roman von Astrid Lindgren So, 15.11.2020, 15.00 Uhr

MARIE-ANGE NGUCI & PIERRE BLEUSE Kammerorchester Basel So, 18.10.2020, 17.00 Uhr

L’ITALIANA IN ALGERI Oper von Gioachino Rossini Di, 03.11.2020, 19.30 Uhr

THE WHO AND THE WHAT Schauspiel von Ayad Akthar Di, 24.11.2020, 19.30 Uhr

DAS DSCHUNGELBUCH Das Musical Sa/So, 19./20.12.2020 15.00 Uhr

REGINA BASTARDA Mit Paolo Pandolfo und La Pedrina Do, 17.12.2020, 19.30 Uhr

DANCEPERADOS The Spirit of Irish Christmas Mi, 16.12.2020, 19.30 Uhr

HEILIG ABEND Schauspiel von Daniel Kehlmann Mi, 09.12.2020, 19.30 Uhr

PUMUCKL Der spassige MusicalSchabernack So, 31.01.2021, 15.00 Uhr

KIAN SOLTANI Festival Strings Lucerne Di, 26.01.2021, 19.30 Uhr

ŠARKA Oper von Leoš Janaček Di, 12.01.2021, 19.30 Uhr

GRIMMS SÄMTLICHE WERKE leicht gekürzt Fr, 15.01.2021, 19.30 Uhr

HÄNSEL UND GRETEL Das Grimm-Märchen Sa, 13.03.2021, 15.00 Uhr

CHF 380 CHF 330 CHF 275

FAURÉ QUARTETT ME AND THE DEVIL Dvorak | Mussorgski Eine teuflische Revue Mi, 24.02.2021, 19.30 Uhr Fr, 12.03.2021, 19.30 Uhr HEINZ HOLLIGER PARSIFAL Stuttgarter Kammer­ Oper von Richard Wagner orchester  Bern Mi, 19.05.2021, 19.30 Uhr So, 13.06.2021, 16:00 Uhr

Aktion der Genossenschaft Migros Aare Kulturprozent n Pro Abonnement kann ein Gutschein im Wert von CHF 20 eingelöst werden. n Den Gutschein können Sie unter www.migrosaare.ch/kulturprozent unter der Rubrik «Unterstützte Projekte» beziehen. n Der Gutschein ist bis spätestens 29. Juni 2020 der Stadttheater Olten AG zuzstellen.

Familien-ABO Kinder: CHF 60 Erwachsene: CHF 75

HEXENJAGD Schauspiel von Arthur Miller Do, 28.01.2021, 19.30 Uhr ICH BIN NICHT RAPPAPORT Schauspiel von Herb Gardner Mi, 03.02.2021, 19.30 Uhr TYLL Schauspiel von Daniel Kehlmann Mi, 24.03.2021, 19.30 Uhr WILLKOMMEN BEI DEN HARTMANNS Komödie Di, 20.04.2021, 19.30 Uhr JAHRESZEITEN Schauspiel von Peter Bichsel Di, 18.05.2021, 19.30 Uhr

55


Einzelkarten Einzeleintritte

Kat. I

Kat. II

Kat. III

75 | 70

65 | 60

55 | 50

Musikaufführungen

70

60

50

Schauspiel

50

40

30

Konzerte

Kinder- und Familienvorstellungen

18 Kinder | 25 Erwachsene

Ermässigungen n Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende mit Ausweis erhalten in allen Kategorien 50 % Ermässigung. n Schulklassen zahlen pro Schüler CHF 18, für Kindervorstellungen CHF 15. n Inhaber der Kulturlegi erhalten 50% Ermässigung.

KONZERTSAAL KONZERTSAAL

Kat III

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16

21 20 19 18 17 16 15 14 13 12 11 10 9 21 20 19 18 17 16 15 14 13 12 11 10 9

21 20 19 18 17 16 15 14 13 12 11 10 9

8

21 20 19 18 17 16 15 14 13 12 11 10 9

21 20 19 18 17 16 15 14 13 12 11 10 9 21 20 19 18 17 16 15 14 13 12 11 10 9

8

21 20 19 18 17 16 15 14 13 12 11 10 9

18 17 16 15 14 13 12 11 10 9

8 8

8 7

7

6

21 20 19 18 17 16 15 14 13 12 11 10 9

5

4

4

2

6 6 6

2 2

2

1 1

1

1

4 4

5

1 1

1

5 5

2

3

3

1 1

2

3

2

2

3

4

1 1

2

3

4

3 3

7

7

5

2

3

4

1 1

2

3

4

5

4

7 8

6

6

8 8

5

2

3

4

1 1

2

3

4

5

6

5 5

21 20 19 18 17 16 15 14 13 12 11 10 9

6

7

7

5

2

3

4

1 1

2

3

4

5

6

7

6

21 20 19 18 17 16 15 14 13 12 11 10 9

7

8

5

6

3

4

1 2

2

3

4

5

6

7

8

6

7

4

5

2 3

3

4

5

6

7

8

21 20 19 18 17 16 15 14 13 12 11 10 9

7

8

5

6

3 4

4

5

6

7

8

6

7

4 5

5

6

7

8

21 20 19 18 17 16 15 14 13 12 11 10 9

7

8

5 6

6

7

8

21 20 19 18 17 16 15 14 13 12 11 10 9

18

3

8

21 20 19 18 17 16 15 14 13 12 11 10 9

6 7

7

8

21 20 19 18 17 16 15 14 13 12 11 10 9

20 19 18 17 16 15 14 13 12 11 10 9

7 8

8

21 20 19 18 17 16 15 14 13 12 11 10 9

19 18 17 16 15 14 13 12 11 10 9

2

8

21 20 19 18 17 16 15 14 13 12 11 10 9

17

1

56

21 20 19 18 17 16 15 14 13 12 11 10 9

PARKETT

Kat II

3 3

4

2 2

3

1 1

2

1

BALKON

Kat I


Sonderveranstaltungen ausser Abonnement

Kat. I

Kat. II

Kat. III

Fr 18.09.2020 Janoska Ensemble: Revolution Saisoneröffnung

60

50

40

Fr 30.10.2020 Aber bitte mit Dame Theater Club

95 Parkett inkl. Apéro riche* 50 Balkon nur Theater

Fr 13.11.2020 Frida Kahlo Gelesen von Suzanne von Borsody

40

Di 15.12.2020 SCHTONK!

50

40

30

Mi 06.01.2021 Concilium Musicum Wien Neujahrskonzert

75

65

55

Fr 05.03.2021 Ksenija Sidorova & Avi Avital Soirée classique

135 Parkett inkl. Diner* 70 Balkon nur Konzert

Do 01.04.2021 Beatrice Rana Klavierrezital

50

Do 08.04.2021 Jörg Widmann Münchner Streichquartett

75

65

55

Sa 24.04.2021 Mnozil Brass Pandaemonium

70

60

50

Nicht abgeholte Karten werden in Rechnung gestellt. Danke für Ihr Verständnis.

THEATERSAAL THEATERSAAL

C

19 18 17 16 15 14 13 12 11 10 9

1

22 21 20 19 18 17 16 15 14 13 12 11 10 9

7

8 8

22 21 20 19 18 17 16 15 14 13 12 11 10 9

7

8

6

7

4 4

5

6

4 5

2

3

1 1

2

3

4

1

2

3

1 1

2 2

3

1 2 3 4

1

2 2

3 4

5

2

3 3

1 1

1 1

2

1

2

8

5

2

3

4

1 2

3

4

5

6

3

4

5

2 3

4

5

6

7 7

4

5

6

3 4

5

6 6

7

8

22 21 20 19 18 17 16 15 14 13 12 11 10 9

13

erhöht

23 5 24 26 2 6 25 8 27 27 2 29 2 9 28 8 27 30 2 29 2 27

12

7

8

5

6 7

1

4 5

6

1 2

5

6

7 8

1 2

3

6

7

8

22 21 20 19 18 17 16 15 14 13 12 11 10 9

6

7

2 3

4

7

8

22 21 20 19 18 17 16 15 14 13 12 11 10 9

11

7 8

8

22 21 20 19 18 17 16 15 14 13 12 11 10 9

9

3 4

5

8

22 21 20 19 18 17 16 15 14 13 12 11 10 9

8

4 5

6

22 21 20 19 18 17 16 15 14 13 12 11 10 9

6

erhöht

8

22 21 20 19 18 17 16 15 14 13 12 11 10 9

5

BALKON LINKS

5 6

22 21 20 19 18 17 16 15 14 13 12 11 10 9

4

10

22 21 20 19 18 17 16 15 14 13 12 11 10 9

14

8

22 21 20 19 18 17 16 15 14 13 12 11 10 9

15

22 21 20 19 18 17 16 15

16

23 22 21 20 19 18 17 16 15

7 8

8

6 7

7 8

5 6

6 7

4 5

4

5 6

3

4 5

2 3

3 4

1 2

2 3

1 1

2

1

1 22 2 3 22 24 2 23 5 24 2 26 2 23 2 5 24 23 4 2 26 2 1 6 25 27 2 3 2 2 1 5 4

PARKETT BALKON MITTE 1 2

21

3

7

6 7

22 21 20 19 18 17 16 15 14 13 12 11 10 9

3

7

6

7 8

22 21 20 19 18 17 16 15 14 13 12 11 10 9

2 1 2 3 4

8

22

4

21

5 22

21 20

21

20

19

18

17

16

15

14

13

12

11

10

20

19

18

17

16

15

14

13

12

11

10

20 19

20

19 18

19

18 17

18

17 16

17

16 15

16

15 14

15

14 13

14

13 12

13

12 11

12

11 10

11

10

1 9 8

9

2

9

10 9

3

8 7

8

SEITEN-BALKON RECHTS

17 16 15 14 13 12 11 10 9 18 17 16 15 14 13 12 11 10 9

4

6 7

BALKON RECHTS

A B

1

Kat III

9 8 7 8 7 6 5 6 5 4 7 6 4 3 3 5 4 5 4 2 1 3 2 3 2 5 4 1 1 3 2 1

Kat II

erhöht

SEITEN-BALKON LINKS

Kat I

* Keine Ermässigung

6

5

57


58


Vorverkauf und weitere Informationen Vorverkauf Vorverkauf Einzeleintritte ab 24. August 2020 Stadttheater Olten AG Kultur und Tagung Frohburgstrasse 1 Postfach 1810 4601 Olten

Geschenkgutscheine Verschenken Sie Kultur! Unsere Geschenkgutscheine können Sie an der Vorverkaufskasse beziehen oder unter www.stadttheater-olten.ch bestellen. Die Gutscheine sind für alle Veranstaltungen im Saisonprogramm (ausser Vermietungen) gültig.

Tel. 062 289 7000 info@stadttheater-olten.ch www.stadttheater-olten.ch www.kulturticket.ch Öffnungszeiten Mo 13.30 – 17.00 Uhr Di bis Fr 09.00 – 12.00 Uhr 13.30 – 17.00 Uhr

Newsletter & Theaterzeitung Bleiben Sie informiert! Unseren Newsletter oder unsere Theaterzeitung, die Sie regelmässig über die kommenden Veranstaltungen sowie über weitere besondere Anlässe informiert, können Sie unter www.stadttheater-olten.ch oder per E-Mail an info@stadttheater-olten.ch bestellen.

Abendkasse Stadttheater Olten Frohburgstrasse 3, 4600 Olten Tel. 062 289 7006 Öffnungszeiten 1 Stunde vor Aufführungsbeginn

Höhrhilfe Unser Theatersaal ist mit einer Hörhilfeanlage ausgestattet. An der Abendkasse können Sie gratis unsere Kopfhörer ausleihen.

Baslerstrasse

Jurastrasse

P

Frohburgstrasse 1

Bahnhofbrücke

Schulklassen Planen Sie mit einer Schulklasse ein Konzertoder Theaterabend zu besuchen, gelten folgende Ticketpreise: n Vorstellungen aus dem Familien-Abo: CHF 15 Schüler n alle anderen Vorstellungen: CHF 18 Schüler

Bahnhof Olten

Anfahrt Nebst den öffentlichen Parkplätzen an der Aare entlang, besteht die Möglichkeit, das gegenüberliegende Parkhaus OL10 zu nutzen. Der Eingang zum Parkhaus OL10 befindet sich in der Jurastrasse.

P

Rollstuhlplätze Es stehen sowohl im Theater- als auch im Konzertsaal Rollstuhlplätze im Parterre zur Verfügung. Bitte wenden Sie sich an unser Personal im Foyer des Stadttheaters. Voranmeldung erwünscht.

Römerstrasse

Drohnenbild: Tobias Oetiker

P P Altstadt

Alte Brücke

59


33 Jahre

Seit 1948 zu jedem Bild den passenden Rahmen

Ausstellungen mit zeitgenössischer Kunst

Inh. Brigitte Itel, Ringstrasse 42, 4600 Olten / bei der Martinskirche, Telefon 062 212 51 41

BB l lu mu em ne hna hu sa Frei

Frei

u s

Bifang A55 Olten − Bahnhof Olten − Bahnhof Aarau

Jurastrasse 1 4600 Olten www.riva-olten.ch


Unser Team

hinten v.l.: Erich Vezzaro, Daniel Zihlmann, Claudia Conus, Edith Scott vorne v.l.: Lisa Lack, Beatrice K채ser, Zeliha Bagcivan

Gesch채ftsf체hrerin Edith Scott

Tagungsadministration Beatrice K채ser Theateradministration Claudia Conus Lisa Lack, Praktikantin

Technischer Hausdienst Erich Vezzaro, Technik Daniel Zihlmann, Technik Zeliha Bgcivan, Reinigung

61


Das Stadttheater mieten Wir bieten für jeden Anlass den passenden Rahmen. Das historische und 2005 renovierte Stadttheater umgibt einen ganz besonderen Charme. Vom wunderschönen Ambiente, welches gepaart mit modernster Technik und einem professionellen Team jeden Anlass zu einem Gewinn für den Veranstalter und zu einem Erlebnis für die Teilnehmenden macht. Dieser Mix aus historischem Gemäuer und modernster Infrastruktur, gepaart mit Know-How, Passion und Servicebereitschaft eines jeden Einzelnen von uns, macht das Stadttheater Olten zum begehrten Kultur- und Tagungszentrum im Herzen der Schweiz. Unsere drei Räume mit insgesamt 1200 Quadratmeter sind multifunktional nutzbar. Egal ob Tagung, Verbandsmeeting, Vereinsanlass, Bankett, Generalversammlung, Hochzeit oder Schulung – gerne gehen wir auf Ihre individuellen Wünsche ein, um Ihnen zu helfen, einen möglichst gewinnbringenden Anlass zu gestalten. Nehmen Sie unverbindlich mit uns Kontakt auf — wir beraten Sie gerne. Beatrice Käser, Tagungen und Events 062 289 7005 beatrice.kaeser@stadttheater-olten.ch

62


Säle mieten

Theatersaal

Konzertsaal

Foyer

248 m2

270 m2

EG: 112 m2 UG: 112 m2

Konzertbestuhlung

498

437

60

Bestuhlung Balkon

157

63

8 x 10.5 m = 48 m2

8 x 8.75 m = 40 m2

Grösse

Multifunktionale Nutzung Bühnengrösse

Backstage

Orchestergraben Bar

Vorbühne: 2.5 x 14m = 35 m2

2 Solistenzimmer 2 grosse Garderoben

Vorbühne: 2 x 9m = 18 m2

1 Solistenzimmer

(Zugang zu restlichen Backstage-Räumen via Theatersaal)

Zugang via Konzert- oder Theatersaal

 

63


TAGEN und

FEIERN Wälchli Feste AG Ihre Gastro-Partnerin für erfolgreiche, nachhaltige Tagungen, Seminare, Kunden- und Privatanlässe im Stadttheater Olten – im Herzen der Schweiz. Ihr Wälchli Team www.waelchlifeste.ch


5 Gründe für das Stadttheater Olten N° 1 Stilvolles Ambiente mit moderner Technik N° 2 Grossartige Akustik N° 3 Attraktive Lage direkt neben dem Bahnhof Olten N° 4 Ausgezeichnetes Catering N° 5 Erfahrenes und flexibles Team

Fotos: André Albrecht

65


Ihre Partnerin für

AU S EI NE M THEA TE R- TEXTB UC H

Strassenbau - Tiefbau Kanalisationen - Werkleitungen mir? Walzarbeiten - Hausplätze…

(v erli ebt) : Gehen wir zu Di r od er zu Klassisch noch, wirgut! gehen in den Aa rhof ! n grig) : Weder

STA Strassen- und Tiefbau AG Belchenstrasse 3 4600 Olten Tel. 062 205 19 80 E-Mail: info@sta-olten.ch

| Bei uns stimmt | das Klima!

Olten | Brugg | Solothurn www.riggenbach-klima.ch


Vor dem Theater…

TRO

Verwaltungen AG Reiserstrasse 82 4601 Olten Tel. 062 287 30 00 www.tro-verwaltungen.ch info@tro-verwaltungen.ch

Geniessen Sie eine marktfrische Küche, eine wunderschöne Ambiance und einen freundlichen Service. Theatergäste bedienen wir schon ab 17.30 Uhr und garantieren einen zügigen Service.

Restaurant Salmen Ringstrasse 39 CH-4600 Olten Telefon +41 62 212 22 11 www.salmen-olten.ch

Wir unterstützen Sie in allen Belangen Ihrer Liegenschaft: - Verwaltung von Mietliegenschaften - Stockwerkeigentümergemeinschaften führen - Bewertungen von Liegenschaften - Sanierungs- und Renovationsbegleitung - Verkauf

Der Immobilien-Dienstleister Wincasa bietet Ihnen ein umfassendes Dienstleistungsportfolio – mit der Expertise von 920 Spezialisten an 28 Standorten. Für uns sind strategische Beratung und Positionierung, Planung, Bau, operativer Betrieb, Revitalisierung und Repositionierung einer Immobilie keine isolierten Abläufe, sondern zentrale Schritte auf dem Weg zu einem erfolgreichen Gesamtprojekt. www.wincasa.ch

Mitglied des Verbandes der Immobilienwirtschaft


Das Stadttheater Olten unterstützen Gönnerinnen und Gönnervereinigung Als Mitglied der Gönnerinnen- und Gönnervereinigung kommen Sie in den Genuss vielseitiger Vorteile:

Bariton CHF 60 CHF 90 Paare

Bestellungen werden bevorzugt behandelt

Einladung zu einem VIP Apéro einmal pro Saison

Ein, bzw. zwei Abonnements, 1. Kat. nach Wahl (5 Vorstellungen in Olten, 1 Auswärtsbesuch)

68

Tenor CHF 200 CHF 300 Paare

Sopran CHF 1000 CHF 1600 Paare


Sponsor werden Unterstützen Sie das Stadttheater Olten als Unternehmen. Wir bieten Ihnen die einzigartige Möglichkeit, Ihre Kunden und Mitarbeitenden an eine unserer Veranstaltungen einzuladen und ihnen so einen unvergleichlichen Abend zu bieten. Und gleichzeitig setzen Sie einen Akzent für die Kulturstadt Olten. Als Sponsor der Stadttheater Olten AG bieten wir: n I nserate sowie Nennung in unseren Printmedien nS aisonabonnements oder Freikarten für besondere Einladungen nB esuch einer Veranstaltung mit Empfang der Gäste in einem unserer Säle nu nd vieles mehr Unser Spendenkonto: Credit Suisse AG, Olten PC-Konto 80-500-4 IBAN CH 58 0483 5064 2531 6100 0 BIC/Swift CRESCHZZ80A Vermerk Spende Ihren Beitrag können Sie von der Steuer abziehen. Wir stellen Ihnen gerne eine Bescheinigung aus.

Fotos: André Albrecht

69


INSPIRATION FÜR MEINE LAUFBAHN HOLE ICH MIR AUF DER FAHRBAHN. zbinden ag hägendorf 4614 Hägendorf bmw-zbinden.ch


Unsere Sponsoren und Partner Hauptsponsoren

Sponsoren

Partner

Stiftung

Das Stadttheater Olten wird unterstützt durch die Stadt Olten, den Lotteriefonds des Kantons Solothurn sowie private Gönnerinnen und Gönner.

71


Impressum Herausgeber: Stadttheater Olten AG Frohburgstrasse 1 4601 Olten Redaktion: Edith Scott Layout: Grafikmeier.ch, Olten Druck: Dietschi Print&Design AG, Olten Auflage: 6'000 Ex. Redaktionsschluss: 20. April 2020 Änderungen vorbehalten.

73


Bestellkarte 20|21 A / B / C / M / S / Fam / K / F

Neuabonnement

TheaterAbonnemente

bisheriges Abonnement

Theatersaal Anzahl Plätze

n A n B n C n M S n

Parkett Parkett Parkett Balkon Mitte Balkon l. + r., 1. Reihe Balkon l. + r., 2. & 3. Reihe Balkon l. + r., ab 4. Reihe

Familien-Abo n

Parkett Balkon rechts

KonzertAbonnement

Freie Wahl von mind. 6 Aufführungen, davon mind. 5 in Olten

Anzahl Plätze

n Parkett n Balkon Kat. 1 n 2 n 3 n Theater Club Aber bitte mit Dame Fr 30.10.2020, 18 Uhr Parkett + Apéro CHF 95

Keine Ermässigungen

Anzahl Plätze Balkon ohne Apéro CHF 50 Anzahl Plätze Soirée Classique Ksenija Sidorova & Avi Avital Fr 05.03.2021, 18 Uhr Parkett + Dîner CHF 135

Keine Ermässigungen

Anzahl Plätze Balkon ohne Dîner CHF 70 Anzahl Plätze

I. Kat. II. Kat. III. Kat. I. Kat. I. Kat. II. Kat. III. Kat.

Balkon Mitte Balkon links

Parkett Parkett Parkett Balkon

n Fr

18.09.2020 Janoska Ensemble Revolution n Mi 23.09.2020 Quartetto di Cremona & Friends n So 18.10.2020 Kammerorchester Basel n Di 20.10.2020 Die Panne n Do 22.10.2020 Himmlische Zeiten n Di 3.11.2020 L’Italiana in Algeri n Fr 13.11.2020 Frida Kahlo n So 15.11.2020 Ronja Räubertochter n Di 24.11.2020 The Who and the What n Sa 28.11.2020 Die Zauberflöte  Theater Basel n Mi 9.12.2020 Heilig Abend n Di 15.12.2020 SCHTONK! n Mi 16.12.2020 Danceperados

I. Kat. II. Kat. III. Kat. I. Kat.

n Do 17.12.2020

Regina Bastarda n Sa 19.12.2020 Das Dschungelbuch n So 20.12.2020 Das Dschungelbuch n Mi 6.1.2021 Concilium Musicum Wien Neujahrskonzert n Di 12.1.2021 Šárka n Fr 15.1.2021 Grimms sämtliche Werke leicht gekürzt n So 26.1.2021 Kian Soltani & Festival Strings Lucerne n Do 28.1.2021 Hexenjagd n Fr 29.1.2021 Rock me Hamlet n So 31.1.2021 Pumuckl n Mi 3.2.2021 Ich bin nicht Rappaport n Mi 24.2.2021 Fauré Quartett

Kündigung

Reihe Nr. Nr. Nr. Nr. Nr. Nr. Nr.

Nr. Nr. Nr. Nr. Nr. Nr. Nr.

Nr. Nr.

Nr. Nr.

Konzertsaal Anzahl Plätze

K

n Abo F

Abowechsel

Reihe Nr. Nr. Nr. Nr.

Plätze

Plätze

Nr. Nr. Nr. Nr.

n Sa 27.2.2021

Cendrillon  Luzerner Theater n Fr 12.3.2021 Me and the Devil n Sa 13.3.2021 Hänsel und Gretel n Mi 24.3.2021 Tyll n Do 1.4.2021 Beatrice Rana Klavierrezital n Do 8.4.2021 Jörg Widmann & Münchner Streichquartett n Di 20.4.2021 Willkommen bei den Hartmanns n Sa 24.4.2021 Mnozil Brass Pandaemonium n Di 18.5.2021 Jahreszeiten n Mi 19.5.2021 Heinz Holliger & Stuttgarter Kammerorchester n So 13.6.2021 Parsifal  Konzert Theater Bern Bitte ankreuzen!


Stadttheater Olten AG Frohburgstrasse 1 Postfach 1810 4601 Olten

Geschäftsantwortsendung Invio commerciale-risposta Envoi commercial-rèponse

Nicht frankieren Ne pas affranchir Non affrancare

Anmeldung: Gönnerinnen- und Gönnervereinigung des Stadttheaters Olten Bariton: Tenor: Sopran:

n Einzelmitglied n Doppelmitglied/Paare n Einzelmitglied n Doppelmitglied/Paare n Einzelmitglied n Doppelmitglied/Paare

CHF

60

oder höherer, frei wählbarer Betrag: Fr.

CHF

90

oder höherer, frei wählbarer Betrag: Fr.

CHF 200

oder höherer, frei wählbarer Betrag: Fr.

CHF 300

oder höherer, frei wählbarer Betrag: Fr.

CHF 1000

oder höherer, frei wählbarer Betrag: Fr.

CHF 1600

oder höherer, frei wählbarer Betrag: Fr.

Bemerkungen:

Firma: Name: Vorname: Adresse: PLZ: Ort: Tel.:

Mobile:

E-Mail: Datum: Unterschrift:


P.P.

4601 Olten Post CH AG

Wir gestalten Zukunft W W W. S P S . S W I S S

Als führende kotierte Schweizer Immobiliengesellschaft investiert Swiss Prime Site in zukunftsweisende Immobilien und Projekte. Damit schaffen wir neue Lebensräume mit attraktiven Nutzungsmöglichkeiten.

Swiss Prime Site AG | Frohburgstrasse 1 | CH-4601 Olten | Phone +41 58 317 17 17 | info@sps.swiss


Turn static files into dynamic content formats.

Create a flipbook
Saison 20|21 - Spielplan by Stadttheater Olten - Issuu