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Vereinszeitschrift N°1 - 2019

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N° 1 - 2019

STADTMUSIK BIEL MUSIQUE DE LA VILLE DE BIENNE Weihnachtskonzert der Jubis B-Band Kunstvoll arrangiert, meisterhaft musiziert Der neue Dirigent der Jubis A-Band stellt sich vor


Autorückspiegel eine äusserst erregte Debatte führen. Oder ich begegne wieder mal dem "Propheten", der eindrücklich seine Heils-Botschaften verkündet und damit die nass-grauen Tauben auf dem Union Square unterhält. Dass Drogen und Medikamente im Spiel sein müssen, erkennt man von weitem. Selten und meistens zufällig komme ich mit diesen Leuten ins Gespräch oder versuche mindestens einen Konflikt zu deeskalieren, wenn sie ihre Aufmerksamkeit weg von ihrem wirren Werk auf mich richten, und mich als Dämon oder Freund oder Feind zu sehen meinen. Manchmal erfährt man so Einiges über die Hintergründe ihres Daseins und Zustands: Oft sind es Kriegsveteranen aus Afghanistan oder dem Irak, mit entsprechenden Langzeitfolgen physischer und psychischer Art. Oder geschiedene Frauen und Männer, welche entweder kein Einkommen mehr haben oder aus einer Spirale aus Job-Verlust und sozialem Abstieg und umgekehrt gefangen sind. Wieso sie alle nach San Francisco kommen? Ganz einfach: Die Stadt erhält von den umliegenden (meist sehr reichen) Gemeinden Geld für jeden registrierten Obdachlosen, welcher in San Francisco aufgenommen wird. Ein unanständig-lukrativer Problemtransfer der zynischsten Art, wie ich meine. Vor kurzem begegnete ich frühmorgens wieder einer dieser bedauernswerten Gestalten, im Unterhemd ungestüm tanzend im Regen, das Gesicht ekstatisch verzogen, den Ghettoblaster auf voller Lautstärke, und Bryan Adams krächzte: "Those were the best days of my life!"Lange musste ich über den tanzenden Obdachlosen und seinen Musikgeschmack nachdenken. Und irgendwann überkam mich der Kontrast zu unserem meist doch eher sorgenfreien und privilegierten Umfeld bei uns in der Schweiz: Wenn der arme Kerl wüsste, welche Sorgen wir uns hier im Seeland manchmal machen und welche meist einfachen Probleme wir manchmal wälzen... Es grüsst Euch herzlich, Gregory Heiniger


Man hätte fast meinen können, das Programm sei von einem Engländer/ einer Engländerin zusammengestellt worden, denn von sieben Titeln waren sechs englisch. O Little Town of Bethlehem, God Rest Ye Merry Gentlemen, Hark! The Herald Angels Sing, und While Shephards Watched entstammen dem anglophilen Choralbuch der Stadtmusik. Das schwungvolle Musikstück Quest for the Throne schrieb Larry Clark, ein amerikanischer Komponist und Dirigent. Umrahmt wurde die Musik von einer Weihnachtsgeschichte. Leo, der Weihnachtsbaumverkäufer, erhält auf wundersame Weise seinen ersten eigenen Weihnachtsbaum - O du fröhliche! We Wish you a Merry Christmas ist ein solch dringlicher Wunsch, den muss man einfach aussprechen oder noch besser singen. Da gemeinsam singen ganz besonders glücklich macht, durfte das Publikum auch mithelfen. Und so konnte es schliesslich Weihnachten werden. Die sieben Jungjubis haben uns das «musikalische Ketchup» zu unserem Weihnachtsfest gespielt. Vielen Dank dafür!


Kunstvoll arrangiert, meisterhaft musiziert Leicht abgeänderter Bericht vom Bieler Tagblatt, 30.01.2019, Tildy Schmid, Fotos Thomas Batschelet Die Stadtmusik Biel und die A-Band der Jugendmusik begeistern mit ihrem Konzert. Pascal Schafer übergibt einen seiner Taktstöcke dem Bieler Dirigenten Gregory Heiniger.

Begrüssender

Applaus

löst

das

Gemurmel

im

prallvollen

Kongresshaussaal in Biel ab. Das Scheinwerferlicht flammt auf. Erwartungsvolle Stille breitet sich aus. Geordnet und ruhig nehmen die 22 Mitglieder der Jubis A-Band der Stadtmusik Biel Platz. Jubis ist die Abkürzung für das Jugendensemble der Bieler Stadtmusik, und dessen ABand gehört einmal mehr die Ehre, das traditionelle Jahreskonzert der Stadtmusik im Kongresshaus Biel zu eröffnen. Teils überragen die glänzenden Instrumente beinahe einige Kinder, doch das tut ihrem


Können beileibe keinen Abbruch, wie sie unter der versierten Leitung von Pascal Schafer sogleich beweisen werden. Die A-Band ist eine der Nachwuchsbands der Stadtmusik und arbeitet darauf hin, ein konzertreifes Jugendblasorchester in voller Besetzung werden. «Nebst der stetigen Weiterentwicklung des musikalischen Niveaus stehen Spass und Freundschaft an erster Stelle», verspricht die Website der Jubis. Der Auftakt gelingt wunderbar dank der guten Stückwahl von Fritz Neuböck: «A Day of Hope». Melodiös versichern Klarinetten, Trompetenfanfaren und das volltönende Blech eine hoffnungsvolle, optimistische Gesinnung. Beeindruckendes Solo Scheinbar locker steht der 13-jährige Joschka Rewicki mit seiner prächtigen Tuba vorne am Rand der Bühne. Es scheint, «Farmer’s Tuba» des Komponisten Martin Scharnagl sei Joschka so richtig auf den Leib geschneidert. Den rhythmisch und technisch herausfordernden Funk-Stil meistert Joschka Rewicki bravourös. Entsprechend begeistert hört sich der Applaus an. Mit der grandiosen Filmmusik «Adventure» von Markus


Götz, übrigens ein 3.-Klasse-Harmonie Wettstück des Schweizer Blasmusikverbands, endet der überzeugende Auftritt der Band. «Seit zehn Jahren leitet Pascal Schafer die Jubis A-Band», sagt Andrea Meier, die Präsidentin der Jubis, und überreicht ihm die extra für ihn komponierte Partitur «Creator of Passion» von Mario Bürki. Mit einer Videobotschaft kommentieren die Jubis auf lustige Art die Arbeit ihres Dirigenten. Mit einem tränenden und einem lachenden Auge übergibt Schafer seinen Dirigentenstock an Gregory Heiniger. Der 40-jährige Bieler ist seit 2009 Mitglied der Stadtmusik und beweist sein Können sogleich mit einer erfrischend fröhlichen Zugabe. 55 Bläser Imposant und eindrücklich ist der Auftritt der 55 Bläser der Stadtmusik Biel. Ebenso eindrücklich die Aufstellung der Register. Das sind Querflöte, Piccolo, Oboe, Klarinette, Saxophon, Fagott, Trompete, Waldhorn, Tuba, Posaune,

Euphonium,

Erwartungsvolle

Stille

Kontrabass, herrscht.

E-Piano

Fordernd

und wecken

Perkussion. Trompeten

Aufmerksamkeit, ungewohnt, aber spannend ist das Werk von Vaclav


Nelhybel, «Symphonic Movement». Es ist eine kurze, musikalisch intensive Komposition, die alle Register zum Einsatz bittet. Vorne im Korps hat der 36-jährige Bieler Trompeter Stefan Lauber Aufstellung genommen. Der Solist aus den eigenen Reihen intoniert wunderbar klar und virtuos das Wechselspiel mit dem Orchester im brillanten Originalwerk «Concert for Trumpet» von Alexander Arutjunia. Klar wird, das Trompetenspiel ist für Lauber wesentlich mehr als nur

Hobby. Für wahrhaftige Hühnerhaut sorgt «Promising Skies» von Robert W. Smith. Smith vertonte darin eindrücklich den in New Orleans erlebten Wirbelsturm. Die jazzige Stimmung führt langsam auf das Geschehen hin, das Sousaphon unterstreicht den düsteren Himmel, das Korps übernimmt und steigert sich bis zum tosenden alles zerstörenden Orkan. «Besonders herausfordernd für das Stadtmusikkorps war, die rundum kaputte Situation zu intonieren», erklärt Dirigent Schafer. So erzeugt ein E-Piano im jazzigen Ragtimetakt ein schauerliches Gequietsche und bringt so die zerstörte Natur den Zuhörern nahe.


Hoffen auf Nachwuchs Stimme, Bodypercussion und vier Celli der Musikschule Biel ergänzen das Hauptstück «Libertadores» von Oscar Navarro aufs Schönste. Und Bruno Thomann unterstreicht mit der Klarinette in «Cartoon» von Paul Hart einmal mehr die Klangfülle des Stadtmusik-Orchesters. «Wir

sind

bereit

uns

Mitgliedernachwuchs»,

sagt

weiterzuentwickeln Pascal

Schafer

und und

hoffen

auf

skizziert

die

musikalischen Pläne wie das Bernisch Kantonale Musikfest in Thun, den Emmentalischen March Contest und das Abenteuer, einen BlasorchesterKurzfilm live zu vertonen.

Arrangée avec art, jouée de façon magistrale La Musique de la Ville de Bienne et le JUBIS A-Band présentent concert varié dans la salle du Palais des Congrès. Pascal Schafer remet une de ses baguettes au directeur biennois Gregory Heiniger. Des applaudissements de bienvenue font cesser le murmure dans la salle du Palais des congrès de Bienne. Les projecteurs sont allumés. Le silence se répand. Les 22 membres du JUBIS A-Band, l’ensemble des jeunes de la Musique de la Ville de Bienne (MVB), prennent place. Ils ont à nouveau l'honneur d'ouvrir le traditionnel concert annuel de la MVB au Palais des Congrès de Bienne. Certains des instruments sont presque plus grands que les enfants, mais cela n'affecte en aucune manière la qualité de la musique, comme ils le prouveront tout à l’heure sous la direction expérimentée de Pascal Schafer.


Le A-Band est l'un des orchestres de jeunes de la Musique de la Ville de Bienne. Il se constitue d’enfants et de jeunes qui ont déjà une éducation musicale de base. L'accent est mis sur l'interaction au sein du groupe et sur la préparation des concerts. Mais avant tout, les jeunes découvrent le plaisir de faire de la musique ensemble. "Mais en plus du développement constant du niveau musical, le plaisir et l'amitié sont des priorités absolues", promet le site web JUBIS. Le prélude réussit à merveille grâce au bon choix de la pièce "A Day of Hope" de Fritz Neuböck. Les clarinettes mélodieuses, les fanfares de trompette et les cuivres au son harmonieux nous mettent dans une attitude optimiste et pleine d'espoir.

Un solo impressionnant Avec son magnifique tuba, Joschka Rewicki, âgé de 13 ans, se présente détendu à l’avant-scène. On dirait que "Farmer's Tuba" du compositeur Martin Scharnagl est fait sur mesure pour Joschka. Brillamment, il maîtrise le style funk, qui est très exigeant et pour le rythme et pour la technique. Les applaudissements sont plus qu’enthousiastes. La prestation convaincante du JUBIS A-Band s'achève avec la grandiose musique de film "Adventure"


de Markus Götz, d'ailleurs une pièce de concours pour orchestre symphonique d'instruments à vent de 3e catégorie de l’Association Suisse de Musique. La baguette passe à... "Pascal Schafer dirige le groupe JUBIS A depuis dix ans", explique Andrea Meier, présidente du JUBIS, et lui offre en guise de remerciement la partition "Creator of Passion" de Mario Bürki, composée spécialement pour lui. Avec un message vidéo, les JUBIS commentent le travail de leur chef d'orchestre de manière ludique. Schafer passe la baguette à Gregory Heiniger, avec un œil qui rit et un œil qui pleure. Heiniger, biennois de 40 ans, est membre de la MVB depuis 2009. Il montre son talent de directeur par un bis rafraîchissant et joyeux.


55 instrumentistes Montent ensuite sur scène les 55 instrumentistes de la Musique de la Ville de Bienne. La gamme des registres est tout aussi impressionnante. Ce sont la flûte, le piccolo, le hautbois, la clarinette, le saxophone, le basson, la trompette, le cor, le tuba, le trombone, l'euphonium, la contrebasse, le epiano et les percussions. Un silence attentif se répand. Les trompettes attirent l'attention, l'œuvre de Vaclav Nelhybel "Mouvement symphonique" est inhabituel mais passionnant. Il s'agit d'une composition courte et intense qui demande la mise en action de tous les registres. Le trompettiste biennois de 36 ans, Stefan Lauber, se place devant l’orchestre. Le soliste issu des rangs de la MVB entonne en interaction avec l'orchestre la brillante pièce originale "Concert pour trompette" d'Alexander Arutjunia avec une merveilleuse clarté et virtuosité. Il est évident que jouer de la trompette est bien plus qu'un passe-temps pour Lauber. "Promising Skies" de Robert W. Smith nous fait frissonner. Smith a mis en musique l'ouragan qui s'est abattu sur la Nouvelle-Orléans. L'atmosphère jazzy mène lentement aux événements, le sousaphone souligne le ciel lugubre, l’orchestre reprend et intensifie jusqu'à l'ouragan tonitruant qui détruit tout. "C'était particulièrement difficile pour l’orchestre d’interpréter cette situation complètement brisée ", explique le chef Schafer. Ainsi, un piano électrique crée dans la façon du ragtime un grincement effroyable et dépeint ainsi la nature détruite.


Voix, percussions corporelles et quatre violoncelles de l'Ecole de Musique de Bienne complètent à merveille la pièce principale "Libertadores" d'Oscar Navarro. Pour finir, Bruno Thomann souligne une fois de plus la sonorité de la MVB avec la clarinette dans "Cartoon" de Paul Hart. "Nous sommes prêts à continuer à nous développer et accueillerons avec plaisir de nouveaux membres", déclare Pascal Schafer. Il trace les prochains projets musicaux tels que la Fête Cantonale de Musique à Thoune, le Emmental March Contest et l'aventure de monter en direct un court métrage avec orchestre d'harmonie .


nett, innovativ, glücklich, lebendig, aufmunternd, zielstrebig, fröhlich, konzentriert. Und alles zusammen ergibt bombastisch :)

Lieber Pascal, wenn wir in Zukunft unser Blistift vergessen oder das Choralheftli zu Hause lassen, werden wir ein Stück Kuchen für Dich übrig lassen. Wenn wir musikalische Probleme haben, werden wir uns das Stück kreuzschräg vorsingen oder uns mit Zigarette helfen. Wir werden uns bemühen, markant zu spielen und die Neuen aus der B-Band schonend aufzunehmen. Wir werden Dich vermissen!


Gregory Heiniger stellt sich vor... Mit Jahrgang ’78 bin ich in Zürich aufgewachsen und habe recht früh musikalischen Erst-Kontakt zum Klavier gefunden. Dann bin ich vor rund 12 Jahren und über einige berufliche Umwege nach Biel gezogen und seither überzeugter Seeländer und konsequenterweise auch entsprechend verheiratet. Beruflich fliege/fahre ich für die Schweizer Nationalairline von A nach B, manchmal fahrend auch auf den Schienen der Bundesbahnen, einfach weniger weit. Nebenberuflich sorge ich dafür, dass auch in Zukunft genügend junge Leute, den Pilotenberuf sicher und professionell ausüben. Durch mehrere Zufälle bin ich bei der Tuba als „Zweitinstrument“ gelandet und seit 2009 bei der Stadtmusik Biel dabei. Auch wollte ich schon immer mehr über die faszinierenden Gesten des Dirigenten wissen und habe daher auch einige Jahre die entsprechenden Kurse intern und extern besucht. Seit ein paar Jahren vertraut mir Pascal Schafer das Amt des Vizedirigenten der SMB an und ein paar JUBIS-Proben durfte ich in der Vergangenheit auch schon stellvertretend leiten.


Gregory Heiniger se présente… Né en 78, j’ai grandi à Zurich et j’ai eu un premier contact musical avec le piano. Puis, il y a 12 ans et par quelques détours professionnels, j’ai déménagé à Bienne. C’est à partir de ce moment-là, que je suis devenu un seelandais convaincu et marié en conséquence. Au niveau professionnel, je vole pour l’airline nationale suisse de A à B et roule pour les chemins de fer suisses. A côté de ma profession, je fais en sorte qu’il y a également suffisamment de jeunes pilotes qui travaillent de manière sûre et professionnelle dans le futur. Par plusieurs hasards, je suis tombé sur le tuba en tant que second instrument et depuis 2009, je fais partie de la Musique de la ville de Bienne. Je voulais déjà depuis toujours apprendre davantage sur les gestes fascinants du chef d’orchestre. C’est pourquoi, j’ai visité durant plusieurs années des cours en interne et en externe. Depuis quelques années, Pascal Schafer me convie la fonction en tant que vice-chef d’orchestre de la MVB et j’avais également déjà l’opportunité de diriger quelques répétitions du JUBIS.


Fotobericht Probeweekend


15 Fragen an Flavio Avato 1. Hallo Flavio! Was ist oder war dein Traumberuf? Das weiss ich ehrlich auch nicht wirklich. Im Moment weiss ich nur, dass ich irgendwo in der ElektronikEntwicklung arbeiten möchte. 2. Wie nennt man Arbeit/Ausbildung offiziell?

deine

Ich bin im zweiten Lehrjahr als Elektroniker EFZ und mache dazu auch noch die Berufsmaturität. 3. Wo arbeitest du? Wie heisst die Ausbildungsstätte/das Geschäft/das Büro?

Flavio Avato Bassklarinette Jahrgang 2001 SMB-Mitglied seit 2018

Ich bin in Köniz bei der Haag – Streit AG angestellt, im ersten Lehrjahr war ich in Bümpliz im Berufbildungscenter(BBC). In diesem Jahr war ich mit rund 20 angehenden Elektronikern in der Grundausbildung. 4. Was beinhaltet deine Arbeit/Ausbildung hauptsächlich? Die Haag - Streit entwickelt und produziert in Köniz verschiedene Geräte für Augenärzte und Optiker. In meiner Lehre bin ich hauptsächlich in der Entwicklung tätig. Vor sechs Monaten durfte ich in der Lehrlingswerkstatt der Polymechaniker arbeiten. 5. Wie viele Stunden arbeitest/lernst du pro Tag? Ich arbeite ungefähr 8.5 Stunden am Tag oder bin am Mittwoch und Donnerstags ca. 8 Stunden in der Schule.


Ich habe das Glück, dass ich eine ziemlich gute Auffassungsgabe habe, deshalb muss ich auch nicht sehr viel lernen. Im Moment funktioniert meine Methode jedenfalls sehr gut, das heisst, ich investiere kaum Zeit ins Lernen, da mir dies eigentlich auch nicht wirklich Spass macht. Sobald ich merke, dass es nicht mehr reichen sollte, werde ich wohl anfangen etwas Zeit zu investieren. 6. Wo kannst du am besten arbeiten? Ich arbeite am besten in einem Raum mit möglichst wenig anderen Leuten oder besser gesagt mit Leuten, die auch mal still sein können. Ich durfte nämlich im BBC einige schlechte Erfahrungen sammeln, zum Teil war es einfach sehr laut, und es war auch fast unmöglich sich zu konzentrieren. Jetzt in der Firma finde ich die Arbeitsumgebung sehr angenehm. 7. Wie lange ist dein Arbeitsweg? Zu Fuss? Mit dem Auto? ÖV? Velo? …? Ich habe ungefähr eine Stunde, von Aarberg nach Köniz. Ich brauche 5 Minuten bis zum Bahnhof, dann ca. 50 Minuten mit den ÖV und dann wieder ungefähr 5 Minuten zur Firma. 8. Was machst du bei deiner Arbeit/Ausbildung am liebsten? Was am wenigsten gern? Ich entwickle am liebsten irgendwelche Hardware oder schreibe auch sehr gerne Software. Mir macht es jedoch nicht wirklich Spass zu löten. 9. Welche Aufgabe/Arbeit Arbeit/Ausbildung?

ist

die

schwierigste

an

deiner

Ich denke, dies ist eine sehr schwierige Frage, denn wenn man irgendwo in der Entwicklung arbeitet, hat man wohl bei jedem neuen Projekt irgendwelche neuen Schwierigkeiten.


10. Was lernst du bei deiner Ausbildung/deiner Arbeit fürs Leben? Ich habe bei uns zu Hause einige Sachen repariert, wie zum Beispiel die Nachttischlampe meiner Schwester. Da gibt es aber natürlich noch viel spannendere Sachen; ich habe zum Beispiel mit einem Freund ein E-Bike gebaut, er fährt seit 6 Monaten jeden Tag damit zur Arbeit. 11. Was sind deine Hobbys? Was machst du in deiner Freizeit am liebsten? Eines meiner Hobbys ist wohl ziemlich klar, ich mache sehr gerne Musik in meiner Freizeit. Ich habe eigentlich seit Jahren keinen Sport mehr gemacht ausser im Winter, da bin ich ab und zu irgendwo mit meinem Snowboard in ein Skigebiet gegangen. Doch seit einiger Zeit habe ich Freude am Schwimmen bekommen und bin nun eigentlich jeden Montagabend nach dem Feierabend eine Stunde im Hallenbad Hirschengraben. 12. Welches sind für dich die wichtigsten Gründe für Erfolg im Leben? Für mich ist ganz klar der wichtigste Grund für Erfolg, Freude und Ehrgeiz. Aber was ist Freude für mich? Am wichtigsten ist wohl, dass ich meine Zeit irgendwie mit meinen Freunden verbringen kann. Ich habe jedoch auch sehr viel Freude am Arbeiten oder besser gesagt am aktiv Sein, es spielt mir keine grosse Rolle was ich mache, mir macht es einfach sehr viel Spass, irgend etwas zu machen. Deshalb spiele ich wohl auch in verschiedenen Orchestern mit.


Agenda 2019 16. März

Sa

17:00

Generalversammlung

Räblus Vingelz

05. April

Fr

17:00

Auftritt First Friday JUBIS A-Band

Altstadt Biel

11. Mai

Sa

Ganzer Tag

S eeländische Einzel- und Gruppenwettspiele

Ins

25. Mai

Sa

Vorbereitungskonzert BKMF

Pieterlen

12. Juni

Mi

Vorbereitungskonzert BKMF

Kantonale S chulanlage Linde Biel

22. Juni

Sa

Bernisch Kantonales Musikfest (BKMF)

Thun

30. Juni

So

12:00 14:00

Auftritt Braderie S MB Auftritt Braderie JUBIS

17. August

Sa

Ganzer Tag

Auftritt Kinderfest JUBIS A-Band

07. S eptember

Sa

27. Oktober

So

09. November

Sa

19:30

Brunnenplatz Biel Altstadt Biel

Emmentaler March Contest

Oberburg

Morgen

Filmvertonung S MB

Cinema Rex, Biel

Morgen

Konzert mit VBJ JUBIS A-Band

Kongresshaus Biel

Diese Termine können Änderungen unterworfen sein. Für die aktuellsten Daten besuchen Sie unsere Homepage www.stadtmusikbiel.ch. —


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