stadtgespräch
vol. 2
Das Magazin für alle Stadtteile Arnsbergs und Umgebung
Hüstener Herbst
Das aufregende „A“
S.4
S.28
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Hüsten - Hüstener Herbst
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üstener Herbst 2014
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ie Vorbereitungen für den Hüstener Herbst 2014 laufen bereits auf Hochtouren. Der Verkehrs und Gewerbeverein Hüsten e.V. präsentiert dieses Jahr wieder ein abwechslungsreiches Programm. Auf verschiedenen Plätzen rund um den Hüstener Markt wird am 12.10. jede Menge passieren. Soviel sei jetzt schon verraten … Eltern sollten sich viel Zeit nehmen, denn eine Vielzahl interessanter Programmpunkte und jede Menge Unterhaltung erwartet die großen und kleinen Besucher. Das Organisationsteam um der VGH hat sich wieder einiges einfallen lassen und freut sich auf zahlreiche Besucher am Hüstener-Event-Sonntag.
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as Motto heißt auch wieder in diesem Jahr „Comedy trifft Straßenkunst“ Am 12.10.2014 verwandelt sich Hüsten in ein Eventzentrum mit tollem Unterhaltunsprogramm!
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ouZou Theater „Zarco Polo“
Sie trauen Ihren Augen kaum…Ganesha, die einzigartige, sprechende und singende Elefantin, wird auf Zehenspitzen direkt in Ihr Herz spazieren. Ganesha ist eine staunenerregenden Ein-Elefant-Show, begleitet von Zarco Polo, dem „Letzten der großen mongolischen Sultane“, seinem jüngeren Bruder VW Polo und seiner wunderschönen, bauchtanzenden Gemahlin Gisela HaBi Bi. Sie kommen über Berg und Tal, durch prächtige Weiden und kahle Wüsten… 687 Jahre auf der Reise, um eine wunderschöne Haremsdame zu finden, die von dem echten Elixier der ewigen Jugend zu erzählen weiß. Gespielt wird diese mitreißende Liebesgeschichte in den Hüstener Straßen und Gassen vom verrücktem ZouZou-Theater. GARANTIERT … ein riesen Spaß für die ganze Familie
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chwiegermutters Lieblinge
Die fröhlichen Jungs aus dem Herzen des Ruhrgebiets machen sich seit dem Gründungsjahr 1995 mit nach wie vor ungebremster Spielfreude auf, nicht nur die Mütter heiratsfähiger Frauen zu begeistern. Seit über 15 Jahren gelingt es der Band, mit ihrer unnachahmlichen Mischung aus musikalischer Professionalität und unbändiger Spielfreude, jedes Publikum in ihren Bann zu ziehen. Den Hörern werden bekannte Hits als Dixieland, Funk oder Reggae höchst kurzweilig serviert.
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asanova
Männer aufgepasst … behaltet eure Ehefrauen im Auge! Historischer Besuch steht an in Hüsten. Puppe oder Mensch? … das ist die Frage. Ein echter Gentlemen aus dem barocken Venedig dem alle Frauen zu Füßen liegen.
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ie Tuning - Autoschau!
Wählen Sie das schönste Auto … Am Sonntag den 12.10. präsentiert der VGH – Hüsten die 3. Hüstener Tuning –Autoshow. Für die Freunde dieser Tuninggemeinschaft ist das Auto nicht nur ein Fortbewegungsmittel sondern steht im Mittelpunkt einer großen Leidenschaft. Ob sportlich auffälliges Tuning oder dezente Detailverschönerung … eine große Anzahl außergewöhnliche Fahrzeuge erwartet die Besucher … und nebenbei gibt es jede Menge Ideen und Tipps wie auch ihr Auto noch schöner werden kann. Jede Stimme zählt! Die Besucher des Hüstener Herbstes stimmen ab und wählen wie jedes Jahr das schönste Fahrzeug. Prämiert wird das Gewinnerauto mit einem tollen Pokal.
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treetdance in Hüsten … das gibt’s wirklich
Überraschend anders, ganz plötzlich … und Sie sind mittendrin. Lokalmatador Andre Schypulla und sein Team zeigt das Streetdance auch in den „Straßen von Hüsten“ absolut crazy und hip sein kann.
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schungel-Spielmobil
Die Entdeckungsreise für die kleine Besucher. Das Spielmobil ist überdacht, so das das Wetter (fast) keine Rolle spielt.
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roßer Sonntagsverkauf am 12.10.2014 ab 13.00 Uhr
Shoppen am Sonntag … mit der ganzen Familie!? Das geht am 12. Oktober ab 13.00 Uhr in Hüsten. Zahlreiche Geschäfte präsentieren ihr aktuelles Sortiment und locken mit günstigen Angeboten an diesem Wochenende.
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Hüsten - Hüstener Herbst
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. Hüstener Landmarkt auf dem Kirchplatz St. Petri
Gutes aus der Region, für die Region Am 12. Okt. Ist das Sauerländer Saftmobil in Hüsten. Aus den eigenen Äpfeln leckeren Apfelsaft pressen. Frischer Apfelsaft aus den eigenen Äpfeln, frischer und reiner geht es nicht. In 5 L BigPacks abgefüllt, ist der frische Apfelsaft bis zu zwei Jahre haltbar. Schon jetzt können Sie Ihren Termin beim Sauerländer Saftmobil reservieren Tel. 02932 37650 Frisches Brot aus dem Holzofen, leckerer Bienenhonig aus der Winterberger Hochheide , sowie leckere Senfkreationen aus der Senfmühle, sowie frisches Gemüse werden auf dem 1. Landmarkt angeboten.
Foto: Stadtgespräch Werbeagentur
Text & Bilder: Verkehrs und Gewerbeverein Hüsten e.V.
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Ratgeber Anzeige
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etriebliche AltersversorgungWin-win-Situation für Arbeitnehmer und Arbeitgeber
Bereits heute zeigen sich die Auswirkungen der demographischen Entwicklung: das steigende Risiko von Altersarmut sowie der zunehmende Mangel an gut ausgebildeten Fachkräften. Mit der betrieblichen Altersversorgung (bAV) lässt sich nicht nur die Rentenlücke verkleinern. Sie verschafft Arbeitgebern auch Vorteile beim Wettbewerb um Fachpersonal. „Alle sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmer haben einen gesetzlichen Anspruch auf Entgeltumwandlung für eine bAV“, so Arndt Gaube, Versicherungsexperte der SIGNAL IDUNA in Arnsberg. Die Beiträge werden von den Bruttobezügen einbehalten und vom Arbeitgeber beispielsweise in eine Direktversicherung eingezahlt. Diese Zahlungen sind bis zu vier Prozent der Beitragsbemessungsgrenze der gesetzlichen Rentenversicherung steuer- und sozialversicherungsfrei. Das sind 2014 bis zu 2.856 Euro. Zusätzlich dürfen unter bestimmten Voraussetzungen weitere 1800 Euro steuerfrei investiert werden. Der Arbeitgeber profitiert von der verwaltungsarmen und
u n komp l i z i e r t e n Handhabung. Wenn er zudem einen Zuschuss zur Versorgung zahlt, wird er nicht nur seiner sozialen Verantwortung besonders gerecht, sondern fördert auch die Motivation der Arbeitnehmer und ihre Bindung an den Betrieb. Gaube: „Für kleine und mittlere Betriebe, in denen Familienangehörige mitarbeiten, ist ein weiterer Aspekt interessant: Der mitarbeitende Ehepartner kann wie ein familienfremder Arbeitnehmer die Vorteile der bAV nutzen. Hierfür muss ein steuerlich anerkannter Arbeitsvertrag bestehen, und es darf sich nicht um ein Zweitarbeitsverhältnis handeln.“
Es geht auch leichter, für ein gutes Betriebsklima zu sorgen. Motivieren Sie Ihre qualifizierten Mitarbeiter mit einer zusätzlichen betrieblichen Altersvorsorge. Mit Direktversicherung, Pensionskasse und Unterstützungskasse bietet SIGNAL IDUNA Ihnen alle Möglichkeiten. So haben Ihre Mitarbeiter im Ruhestand mehr Geld. Und Sie haben zufriedene Mitarbeiter.
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Bachum
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E-Jugend mit BVB-Maskottchen Emma
V Bachum/Bergheim “Ein kleiner Verein, eine große Familie”
Unter dem Motto “Ein kleiner Verein - eine große Familie” feierte der SV Bachum/Bergheim in diesem Jahr sein 50-jähriges Bestehen. Dem Verein gehören mittlerweile 8 Jugendmannschaften, 1 Juniorinnen, 1 Damen, 2 Senioren, eine Alte Herren und eine Ü50 Mannschaft an. In einem tollen Rahmenprogramm vom 27.08. - 30.08. wurden viele sportliche Veranstaltungen mit einer abschließenden Jubiläumsparty in der Bachumer Schützenhalle durchgeführt. Los ging es am Mittwoch, den 27.08. mit einem großen E-Jugend-Turnier, welches der SC Neheim gewann. Im Anschluß spielte die U13 des SV Bachum/Bergheim gegen die U12 von Borussia Dortmund. Nach tollem Spiel erkämpfte sich die Mannschaft des SV Bachum/Bergheim ein verdientes 1:1 unentschieden gegen die Jugendmannschaft des Bundesligisten. Ein besonderes Highlight war sicherlich der Besuch des BVB Maskottchens Emma, das zum Fotoshooting angereist war und den zahlreichen Besuchern sämtliche Autogrammwünsche erfüllte.
Unter Flutlicht besiegte in einem Freundschaftsspiel die A-Jugend des SV Bachum/Bergheim den TUS Voßwinkel mit 4:3. Weiter ging es am Donnerstag, den 28.08. mit einem F-JugendTurnier. Auch hier siegten die Junioren des SC Neheim I. Im Anschluss fanden noch ein internes Turnier der Bachumer Damenmannschaften und ein Juxturnier von Bergheimer und Bachumer Straßenmannschaften statt. Klarer Sieger wurden die Kicker vom Bergheimer Schmitt Scholl Weg. Am Freitag, den 29.08. eröffneten die Kleinsten aus der GJugend den Turniertag. Hier setzte sich der TuS Voßwinkel im Endspiel gegen den SV Bachum/Bergheim durch. Am Abend wurden die diesjährigen Alte Herren Stadtmeisterschaften durchgeführt. Nach einem spannenden Spiel siegte der TuS Müschede gegen den TuS Voßwinkel im Elfmeterschiessen. Ein zusätzliches Highlight war sicherlich das Gummistiefel-Elfmeterschiessen der Bachumer und Bergheimer Vereine und Freunde. 15 Mannschaften nahmen teil, die mit je 5 Schützen je 3 Elfmeter auf Bachumer Torhüter platzieren konnten. Dieses gelang der Juxmannschaft des FC Eisenmangel am Besten.
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G-Jugend Voßwinkel und Bachum
Jugendspiel SVBB U13 gegen BVB U12
Am Samstag, den 30.08. rundeten die Spiele der Senioren den sportlichen Teil der Veranstaltung ab. Die Reserve des SV Bachum/Bergheim spielte gegen die Reserve des TuS Bruchhausen 3:3 unentschieden. Die erste Mannschaft des SV Bachum/ Bergheim gewann das A-Liga-Spiel gegen den TuS Bruchhausen mit 4:1. Am Abend fand dann die große Jubiläumsparty in der Schützenhalle Bachum statt. Die ersten Vorsitzenden Jens Tolksdorf und Franz Pfeil begrüßten die zahlreichen Gäste. Unter Ihnen die stellvertretende Bürgermeisterin Rosemarie Goldner, Stadträtin Petra Senske, Pfarrer Stephan Jung, Kreisvorsitzender Bernd Henneböle, sowie Abordnungen der Fußballvereine aus den Kreisen Arnsberg und Soest.
dieses Projekt wurde mit der Hilfe vieler Vereinsmitglieder und Freunde erfolgreich umgesetzt. Nach der Jubilarehrung wurde bis spät in die Nacht gefeiert und die ein oder andere Anekdote aus 50 Jahren unter den vielen Gästen zum Besten gegeben.
Gummistiefelschießen
Text und Fotos: SV Bachum/Bergheim Jubilare nach der Ehrung mit 1. Vorsitzenden J.Tolksdorf
Ein besonderer Willkommensgruß galt den Jubilaren unter denen sich noch einige Vereinsgründer befanden. Ein großes Dankeschön richtete Jens Tolksdorf an die vielen ehrenamtlichen Helfer welche diese Sportwoche mitgestaltet haben und an alle die in 50 Jahren durch ihr Engagement die Basis für diesen Verein geschaffen haben. In einer Chronik stellte er die Highlights aus 50 Jahren beginnend mit der Gründung im Jahr 1964 dar. Als große Meilensteine wurden die Einweihung der neuen Sportanlage ”Höllenberg-Kampfbahn” 1975 sowie die Errichtung des Sportheims im Jahre 1991 genannt. Der wohl größte finanzielle und bautechnisch aufwändigste Kraftakt war sicherlich die Errichtung der neuen Kunstrasenanlage im Jahr 2007. Aber auch
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Neheim
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as Jägerfest ist gerade zu Ende gegangen, da wirft das nächste Fest in Neheim schon seinen langen Schatten voraus, auch wenn der aus dem Jahr 2015 kommt.
Vom 14.08. – 17.08.2015 richten die Schützen der Schützenbruderschaft St. Johannes Baptist Neheim 1607 e.V. das Neheimer Volksfest aus.
Die Vorbereitungen dafür haben schon jetzt begonnen, denn wer die Schützen kennt, weiß um ihre perfekte Vorbereitung und dass sie nichts dem Zufall oder der Konkurrenz überlassen. Die einzelnen Kommissionen tagen und planen bereits die Veranstaltungstage und Festabläufe. Es wird, wie im Jahr 2013 am Freitag, vor dem offiziellen Beginn des Schützenfestes, erneut einen bayrischen Abend geben. Dieser war bei der erstmaligen Ausrichtung durch die Neheimer Schützen ein überragender Erfolg, der alle Erwartungen weit übertroffen hat. Aus diesem Grund hat sich die Bruderschaft auch dazu entschlossen, dies
zu wiederholen. Es ist uns gelungen, sowohl die Trachtenkapelle Unterammergau, als auch die Münchner Zwietracht, die populärste Oktoberfest-Band der Welt erneut zu engagieren. Das Niveau der Eintrittspreise soll beibehalten werden. Viele heimische Unternehmen aus der Stadt haben die Schützenbruderschaft bei der Ausrichtung des „Fest in Neheim“ massiv finanziell und beratend unterstützt. Ohne diese Unternehmen wäre ein Erfolg in dieser Größenordnung nicht möglich gewesen. Daher freuen wir uns auch sehr, dass viele Firmen für die Planung und Ausrichtung des Festes im nächsten Jahr schon jetzt Zusagen über Werbe- und Sponsoringmaßnahmen gegeben haben. Ohne die Unterstützung der heimischen Wirtschaft sind Feste und Veranstaltungen dieser Dimensionen von den Schützenvereinen im Sauerland schon lange nicht mehr zu stemmen. Die Schützenbruderschaft St. Johannes Baptist weiß dies zu würdigen. Für den Freitag Abend wird es neben den normalen Eintrittskarten wieder 240 VIP Tickets mit besonderen Leistungen geben, die in erster Linie Firmen und Gewerbetreibende, aber auch Privatpersonen ansprechen sollen, von denen jetzt, ein Jahr vor dem Fest, schon mehr als 70 Karten vergriffen sind. Auch diese speziellen Karten sind im letzten Jahr sehr gut angekommen. Des Weiteren werden wir die Einladungsplakate wieder ähnlich wie 2013 gestalten und platzieren, um hier möglichst viele potentielle Gäste und Interessenten zu erreichen. Die Idee, diese Plakate letztes Jahr als so genannte Billboards aufzustellen kam sehr gut an, sowohl aus Sponsoren-, wie auch aus Besucher Sicht. Wir schauen voraus und freuen auf ein tolles „Fest in Neheim“ 2015.
Text und Foto: Schützenbruderschaft St. Johannes Baptist Neheim 1607 e.V.
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Schmackofatz
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eutsche Küche – Traditionell und lecker ……
Lieber Leserinnen, liebe Leser, beginnend mit dieser Ausgabe des Stadtgespräch Magazin, werden wir jeden Monat in Zusammenarbeit mit dem Berndes Cooking Club interessante und schmackhafte Kochrezepte veröffentlichen. Die Rezepte können auch als pdf Dokument heruntergeladen werden. Mit dem Smartphone einfach den QR-Code scannen oder online unter „www.stadtgespraech-arnsberg.de/rezepte.html“ die einzelnen Rezepte herunterladen.
Foto: Tim Reckmann @pixelio.de
Heute wollen wir mit traditioneller deutscher Küche beginnen. Wir wünschen Ihnen viel Spaß mit dieser Rubrik und hoffen, dass das nachkochen leicht vom Kochlöffel geht.
Kräuterfrischkäse mit Pumpernickelmantel Zutaten für 4 Portionen:
Zubereitung: 1.
Pumpernickel in kleine Stücke zerkrümeln. Butter in einem Pfännchen zerlassen, Krümel darin bei mittlerer Hitze knusprig braten und auf einem Teller abkühlen lassen
2.
Kräuter abbrausen, trocknen, Blättchen und Spitzen abzupfen und fein hacken
2 Lauchzwiebeln
3.
Lauch ebenfalls fein hacken
150 g Doppelrahmfrischkäse
4.
Frischkäse mit Lauch und Kräutern mischen, mit Salz. Pfeffer und Honig abschmecken
5.
Die Mischung zu tischtennisballgroßen Bällchen formen, im Pumpernickel wälzen, leicht hineindrücken. Kühl stellen!!!
6.
Salate verlesen, waschen und trocken schleudern, in mundgerechte Stücke zupfen
1 große Möhre
7.
Möhre grob raspeln
2 Blutorangen (Orangen)
8.
Orangen filetieren, Saft auffangen
1 Tl mittelscharfer Senf
9.
Senf mit Zuckerrübensirup, O-Saft, Essig, Salz und Pfeffer verrühren. Öl nach und nach zugeben und zu einer cremigen Konsistenz aufschlagen
10.
Salate mit der Sauce mischen und mit den Pumpernickelbällchen servieren
2 Scheiben Pumpernickel (á etwa 100 g) 1 El Butter Je ¼ Bund Dill, Petersilie, Schnittlauch
Oder gemischt mit Ziegenfrischkäse Salz, Pfeffer 1 Messerspitze Honig 150 g gem. Salate
½ El Zuckerrübensirup 1 ½ El Apfel- oder Birnenessig 3 El Rapsöl
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Kartoffelsuppe mit Sauerkraut und Blutwurstkrapfen
Zutaten für 4 Portionen:
Zubereitung:
50 g Speck
1.
Speck würfeln, Knoblauch und Zwiebeln abziehen, würfeln. Kartoffeln schälen, klein schneiden
2.
Speck, Zwiebeln und Knoblauch in Butter glasig braten. Kartoffeln zufügen, mitbraten. Brühe, Sahne und Majoran zugeben, zugedeckt bei mittlerer Hitze ca. 25 Minuten köcheln. Ab und zu umrühren
3.
Für die Einlage Blutwurst pellen, wie die Hähnchenbrust möglichst klein würfeln, Hühnchenfleisch in der Sahne fein pürieren, salzen und pfeffern, Wurst unterheben. Aus der Masse mit Hilfe von zwei Esslöffeln Nocken formen, in den Bröseln wenden, in heißem Öl ausbacken. Krapfen auf Küchenpapier abtropfen lassen und im Ofen bei 100 Grad warm stellen
4.
Suppe pürieren, wenn notwendig und je nach gewünschter Konsistenz durchs Sieb streichen, abschmecken. Sauerkraut erwärmen, in Teller geben. Suppe darüber schöpfen und die Krapfen darauf verteilen.
5.
Mit Majoran garniert servieren
1 Knoblauchzehe 1 Zwiebel 400 Kartoffeln (mehlig kochend) 50 g Butter 600 ml Fleischbrühe 200 g Schlagsahne 1 El getrockneter Majoran Für die Einlage: 125 g Hähnchenbrustfilet 75 g eiskalte Schlagsahne 100 g Semmelbrösel/Paniermehl ca. 300 ml Öl 150 g Sauerkraut Evtl Majoran zum Garnieren
Foto: Uwe Wagschal @pixelio.de
Salz, Pfeffer
Welfencreme – eine niedersächsische Nachspeise Zutaten für 10 Portionen:
Zubereitung:
800 ml Milch 1,5 Vanilleschote(n)
1.
Für die Creme ungefähr 50 ml Milch in eine Tasse geben. Die restliche Milch mit der aufgeschlitzten und ausgekratzten Vanilleschote, dem Zucker und 1 Prise Salz zum Kochen bringen
2.
Die Vanilleschote entfernen. Speisestärke mit der Milch in der Tasse gut verrühren, in die heiße Vanillemilch einrühren und noch einmal kurz aufkochen lassen. Vom Herd nehmen und etwas auskühlen lassen, dabei immer wieder umrühren
3.
Eiweiß in einer Rührschüssel zu steifem Schnee schlagen und unter die lauwarme Vanillecreme heben. Portionsweise halbvoll in hohe Gläser füllen und abkühlen lassen
4.
Für die Weinsoße das Eigelb mit Zucker, Zitronensaft, Speisestärke und dem Weißwein in einem Topf gut verrühren und bei kleiner Hitze unter ständigem Schlagen mit dem Schneebesen erhitzen, aber nicht kochen, bis die Soße schön schaumig und etwas dicklich wird
5.
Die heiße Soße über die Vanillecreme gießen und im Kühlschrank erkalten lassen. Mit etwas süßem Gebäck garnieren
1 ½ Prisen Salz 5 EL Zucker 6,5 EL, gest. Speisestärke 5 Eiweiß Für die Sauce: 1 El getrockneter Majoran Für die Einlage: 5 Eigelb 135 g Zucker 1,5 EL Zitronensaft 1,5 TL Speisestärke 425 ml Wein, weiß, trockener Foto: jenafoto24.de @pixelio.de
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Gesundheit
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eurologische Klinik Sorpesee
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n der Neurologischen Klinik Sorpesee können Patienten eine große Palette an unterschiedlichen Diagnostik- und Therapiemöglichkeiten nutzen.
Der Schwerpunkt der Klinik liegt in der Behandlung neurodegenerativer Systemerkrankungen.
Ergotherapeuten, Logopäden und Pflegefachkräften für jeden Patienten die bestmögliche Therapie zu erarbeiten, um gemeinsam zu einer Verbesserung der Krankheitssymptome beizutragen. Die Neurologische Klinik Sorpesee ist ein Akutkrankenhaus.
Im Vordergrund steht hier die Behandlung des Morbus Parkinson und der Multiplen Sklerose.
Um in der Klinik behandelt zu werden, genügt die Einweisung des Hausarztes oder des behandelnden Neurologen.
Ein großes Behandlungsspektrum bietet die Neurologische Klinik Sorpesee aber auch bei der Abklärung und Behandlung verschiedenster Schmerzsyndrome wie beispielsweise Rückenschmerzen, Restless-Legs, Polyneuropathie, Migräne und ähnlichem.
Außerdem haben die Patienten auch die Möglichkeit, sich in der Neurologischen Praxis Dr. Khaled ambulant behandeln zu lassen. Diese befindet sich ebenfalls in den Räumlichkeiten der Klinik.
Während des stationären Aufenthaltes versucht das interdisziplinäre Team aus erfahrenen Ärzten, Physiotherapeuten,
Für nähere Informationen stehen Ihnen die Mitarbeiter des Patientenmanagement unter der Telefonnummer 02935/807-0 gerne zur Verfügung.
Krankheitsbilder: • Idiophatisches Parkinson-Syndrom • neurologische Systemerkrankungen, z.B. DemenzSyndrome, Dystonien, atypische Parkinsonsyndrome • Multiple Sklerose • Epilepsien • Durchblutungsstörungen des Gehirnes, z.B. Schlaganfall, Hirnblutung • Erkrankungen des peripheren Nervensystems und der Muskulatur, z. B. Bandscheibenbedingte Nervenwurzelverletzungen, vererbte Störungen der Arm- und Beinnerven • Neuropathische (zentral und periphere), chronifizierte Schmerzsyndrome
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Luftaufnahmen durch fly-picture.de
Therapieangebote: • Physiotherapie • Ergotherapie • Physikalische Therapie • Sprach-, Sprech-, Stimm- und Schlucktherapie • Aktivierende Pflege • Ernährungsberatung • moderne Wundversorgung • Beratung von pflegenden Angehörigen
2. Langscheider Patienteninformationstag 11.10.2014
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„Wenn Schmerzen den Alltag bestimmen“
m Rahmen des diesjährigen Patienteninformationstages zum Thema „Wenn Schmerzen den Alltag bestimmen“, informiert die Klinik über verschiedene Schmerzsyndrome und deren Behandlungsmöglichkeiten.
10:00 - 10:15 h
In der Zeit von 10:00 Uhr bis 14:30 Uhr haben Sie die Möglichkeit an Vorträgen zu den Themen Rückenschmerzen, Rheumatische Erkrankungen, Restless-Legs und Strahlentherapie bei gutartigen Weichteilerkrankungen teilzunehmen.
10:15 - 11:00 h
In den Pausen zwischen den Vorträgen und in Anschluss an die Veranstaltung, haben sie auch die Möglichkeit sich an verschiedenen Informationsständen über geeignete Therapieoptionen zu informieren.
Diagnostische Möglichkeiten:
Begrüßung und Eröffnung der Veranstaltung Alexander Simonow Facharzt für Neurologie und Psychiatrie Ärztlicher Direktor Neurologische Klinik Sorpesee Zivilisationskrankheit–Rückenschmerzen Dr. Manfred Eisenhawer Facharzt für Orthopädie Sundern
11:15 - 12:00 h
„Strahlentherapie bei gutartigen Erkrankungen“: Immer noch eine zeitgemäße Behandlungsoption? Dr. Ralf Oppenkowski Facharzt für Strahlentherapie MVZ RNR Remscheid
12:00 - 12:45 h
Kleiner Imbiss
12:45 - 13:30 h
Rheumatische Erkrankungen Dr. Stefan Probst
• Elektroenzephalographie (EEG)
Facharzt für Rheumatologie
• Elektromyographie (EMG)
Kardiologie und Innere Medizin
• Elektroneurographie (ENG)
Chefarzt Innere Abteilung
• Evozierte Potentiale (MEP, AEP, VEP, SEP)
Marienhospital Arnsberg 13:45 - 14:30 h
• Extra- und Transcranielle Dopplersonographie und Farbduplexsonographie
Restless-Legs – Das Syndrom der unruhigen Beine Alexander Simonow Facharzt für Neurologie und Psychiatrie
• Bildgebende Verfahren wie MRT und CT: Durchführung tagesgleich in Kooperation
Ärztlicher Direktor Neurologische Klinik Sorpesee
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Damals in... Neheim
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ie Neheimer Brauerei Valentin Gesang
Die Brauerei befand sich zwischen der heutigen Stembergstraße und Lange Wende, etwa dort, wo später die Möbelfabrik Ostermann (heute Lager der Fa. Berlet) stand. Damals war die heutige Stembergstraße nur ein besserer Feldweg ohne Namen. Den heutigen Straßennamen erhielt sie erst 1900. Wenn man vor dieser Zeit auf diesem Wege zum Bahnhof wollte, dann ging man „durchs Feld“, wie es damals hieß. Die Lange Wende wurde 1872 in Bahnhofstraße umbenannt, die Brauerei hatte die Hausnummer Bahnhofstraße 111. Im Herbst 1889 wurde mit dem Bau der Brauerei begonnen, ein stattliches Gebäude war geplant. Sudhaus, Kesselhaus, Eiskeller, Pferdestall, Wagenremise, auch eine Wohnung für die (geplante) Familie. Vorrangig war die Fertigstellung eines „Kunsteiskellers“, denn wenn ab Sommer 1890 gebraut und verkauft werden sollte, musste ein genügend großer Eisvorrat vorhanden sein. Zu der Zeit wurden zugleich mit der Lieferung von Bier(fässern) immer auch schwere Natureisstangen in die Keller der Gastwirtschaften gewuchtet. Der Winter 1889/90 war sehr kalt, schlecht für die Bauarbeiten, die oft stockten, gut jedoch, um einen Eisvorrat anzulegen. Zwischen Stembergstraße und Lange Wende gab es zu der Zeit drei flache Teiche, etwa einen Meter tief. Hier schufteten die Brüder Gesang im Januar, Februar und März 1890 mit einigen zusätzlichen Arbeitskräften und schafften mit mehreren Pferdegespannen die gesägten und gehauenen Eisblöcke in den neuen Eiskeller, zum Teil auch in die Müscheder Brauerei, eine Knochenarbeit. Etwa 1400 Zentner Eisblöcke war die Ausbeute. Oft blieben die zusätzlichen Arbeitskräfte aus oder waren gar
nicht erst zu bekommen. Ihnen war es einfach zu kalt und die Arbeit zu schwer, wie sich Valentin Gesang in Briefen beklagte. Trotz allem fand er in diesen Monaten noch Zeit zu einem (teilweise erhaltenen) lebhaften Briefwechsel mit einem Mädchen in seiner thüringischen Heimat, die seine Frau werden sollte und um die er warb. Auch sie stammte aus einer streng protestantischen Familie; ihr Vater war Brauereipächter. Valentin Gesang wünschte sich „eine sparsame, tüchtige Geschäftsfrau, die gleich mir die täglichen Lasten auf sich nimmt und immer frohen Mutes dabei ist“ Er fand dieses Ideal in Fräulein Auguste Wolff aus Falkenhain in der Nähe seines Heimatortes. Da die Religion damals gerade auch bei Heiraten eine wichtige Rolle spielte, zerstreute er etwaige Bedenken seiner Braut und ihrer Eltern, in das katholische Neheim zu ziehen und schrieb ihr: „Neheim ist ein netter Ort mit 7000 Einwohnern. Die Bevölkerung ist gebildet, freundlich und zuvorkommend. Die 1000 Protestanten hier haben sogar eine eigene Schule“. Das überzeugte und Braut Auguste kam. Noch im Juni 1890 wurde geheiratet. Der Trauschein des evangelischen Pfarramtes in Falkenhain ist noch vorhanden.
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Eheleute Gesang
or 64 Jahren, 1937, wussten die meisten Bürger noch, was damit gemeint war. Heute wissen sicher nicht mehr viele, dass ihre Väter, Groß- und Urgroßväter Neheimer Gambrinus Bier getrunken haben.
Standort der ehemaligen Gambrinus Halle an der Langen Wende
Die Neheimer Brauerei war kein großes Unternehmen, eher ein größerer Familienbetrieb, wie es solche damals öfters gab. Erzeugt wurde helles und dunkles Bier, geliefert mit eigenen Gespannen. Beliefert wurden Kunden in Neheim und Umgebung, ruhrabwärts bis Fröndenberg. Die Neheimer freuten sich natürlich über eine Brauerei in ihrem Städtchen, wurde für sie das Bier doch etwas billiger. Der Neheimer Fabrikant Friedrich Klosterhoff hat Anfang der 1960er Jahre über die Zeit um die Jahrhundertwende in Neheim berichtet und wusste zu erzählen, dass damals in den Gastwirtschaften ein viertel Liter Bier 10 Pfennig kostete. In Gesangs Brauerei habe man als Selbstabholer ein Liter Bier für 15 Pfennig bekommen. Die heranwachsende Jugend habe an den Wochenenden oft am Neheimer Kopf gefeiert und stets vorher bei der Gesangschen Brauerei das oder die nötigen Fässchen geholt. Nach den ersten erfolgreichen Jahren wollte Valentin Gesang mehr. Ihm schwebte eine brauereieigene Gastwirtschaft vor mit Logie Möglichkeiten und einem Biergarten. Er errichtete daher 1899 in der Langen Wende in der Nähe der Brauerei die Gambrinus Halle. Aber hier machte er den Fehler seines Lebens. Geld für diesen Bau lieh er sich nicht von einer Bank, sondern von einem stadtbekannten Neheimer Geschäftsmann, der in Amerika ein Vermögen gemacht hatte und gegen hohe Zinsen Geld verlieh. Mit diesem Bau hatte er sich übernommen und schon bald nach der Jahrhundertwende mußte die Gambrinushalle wieder verkauft werden. Aus ihr wurde das Hotel Deutscher Kaiser und dann das Hotel Hillmann, das erst vor einigen Jahren abgebrochen wurde. Seit der Jahrhundertwende verschlechterte sich auch das Brauereigeschäft. Bei immer besser werdenden Transport und Kühlmöglichkeiten war gegen den Druck der Großen kaum noch anzukommen. Hatte
Valentin Gesang in den 1890er Jahren noch 5 bis 6 Arbeitskräfte beschäftigt, so waren es ab1902 nur noch zwei. Es wurde in kleinem Umfang zwar noch produziert, aber 1914 der Betrieb endgültig eingestellt. Das Gebäude wurde zunächst an verschiedene Geschäftsleute verpachtet, bis das Gelände dann Anfang der 20er Jahre an die Firma Ostermann verkauft wurde. Valentin Gesang war aber kein Mann, der sich unterkriegen ließ. Als abzusehen war, dass die Brauereigeschäfte zurückgingen, gründete er einen Kohlenhandel, der sich entwickelte, später unter seinem Sohn und Enkel um einen Oelhandel erweitert wurde und fast das ganze Jahrhundert überdauerte.
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Text und Bilder mit freundlicher Unterstützung vom Heimatbund Neheim-Hüsten e.V., Heimatblatt Nr.19 - An Möhne und Ruhr
Bruchhausen
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nglaubliche Dorf-Geschichten waren unglaublich gut!
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ank und Lob an Edwin Müller!!!
Zum dritten Mal (nach 2012 und 2013) hatte die Theatergruppe der Kolpingfamilie zu einem Dorfrundgang eingeladen. Dieses Mal war das Thema:“ Interessantes aus Tante Emma-Läden, Gastronomiebetrieben, Dönekes von früheren Persönlichkeiten und Begebenheiten(z.B. aus der Schule) zum Schmunzeln“. Alles Stories aus den 50-er und 60-er Jahren in Bruchhausen. Eingeladen hatte man u.a. den ersten Wirt des „Fässchens“, Eröffnung war 1963, Herrn Luckai (mittlerweile 85 Jahre und jetzt wohnhaft in Freienohl „Gaststätte u. Hotel Luckai“), die Familie Wünsche (Edeka-Markt), und Stiefermanns Jupp mit Frau, die 1958 geheiratet haben. Es gab vier „Stationen“ auf dem Rundgang, mit anschließendem Abschluß im Pfarrheim, wo „Kalte Schnauze“, Postschnittchen u. Toast Hawaii angeboten wurden, alles der damaligen Zeit entsprechend. An jeder „Haltestelle“ führte die Theatergruppe ein kleines Stückchen aus der früheren Zeit vor. Obwohl die 20 Darsteller, alles Laien waren, waren es Vorführungen auf hohem Niveau. Beifall und Gelächter wechselten sich ab. Der „Macher“ der Veranstaltung, Edwin Müller (65), früher Rektor der Fröbelschule)gab immer wieder Hinweise und Anmerkungen aus der Geschichte der damaligen Zeit, über Humbecks „Vögelchen“, Linken „Schimmi“, Tuschmanns „Knubel“, Hillebrands „Pferdchen“, Frittenverkäufer Onkel Kanni, den Karnevals-Club „Zylinderschutzverein“, Kracht’s Heinken, das „KadeWe“ mit Schäfers Heiniken, u.a. über die Lehrer Mette, Eickhoff, Hengsbach, Körner, Walter, Frl. Stemmer, Frl. Köhle, Frl. Wulf. Daß die Kinder von der 1. – 5.
Klasse gemeinsam unterrichtet wurden, und von der 6. – 8. Klasse getrennt nach Geschlechtern. Die Volksschule ging ja damals von der 1. bis zur 8. Klasse. Nach dem 8. Schuljahr begannen dann die meisten eine Lehre. Nach der 4. bzw. 5. Klasse gingen damals ganz wenige zur Realschule oder zum Gymnasium. Aus meiner Klasse waren es 1960 drei Jungen und ein Mädchen ,die zur „Penne“ wechselten. Einschulung war immer Ostern. Start der „Wanderung“ war am „Fässchen“ (heute RLG-Haltestelle Lohmannstraße). Hier gab‚s für alle Teilnehmer ein frisches Pils. „Caterina Valente“ (Bärbel Hahne) trat mit dem Schlager „Itsy, bitsy, teenie winie, Honolulu Strandbikini“... auf. Sofort brandete Applaus auf. 2. Station war die „Regierung“. Ein ca. 1925 erbautes Haus, das wegen seiner Übergröße „Regierung“ getauft wurde. Etwas weiter gab’s noch das „Rathaus“, wegen seiner Größe und „Türmchen“ so genannt. Die Namen sind heute noch aktuell. Zwei
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Frauen unterhielten sich von Fenster zu Fenster über ihre Männer, die nach Feierabend im „Fässchen“ hängen geblieben waren. Hier, an der Regierung, wurde der Durst durch ein Mix-Getränk (kalter Busen) gelöscht. Immer wieder wies Edwin Müller darauf hin, wer da und dort gewohnt habe, und welche Geschäfte es damals gab. Auch wohnte damals der Fußball-Profi Friedhelm Groppe (1965 – 1969 bei Borussia Dortmund mit Assauer, Paul, Kurrat, Held und „Emma“ in einer Mannschaft) in der Regierung, als Nachbar der Familie Ischen. Weiter ging’s zur Schule. Hier trat Lehrerin Frl. Köhle auf den Plan. Der erste Schultag wurde „aufgeführt“, mit Strammstehen und einigen Ohrfeigen. Zur Stärkung wurden “Pausenbütterkes“ gereicht. Den Gang des Schulwesens der letzten 100 Jahre ließ Edwin Müller Revue passieren. Schule mit Plumsklo usw. Von dort weiter zur letzten Station,dem „Pariser Platz“, dem heutigen Parkplatz des „Hotel z. Post“ Unterwegs kurzer Stop bei „Reuthers Nande“ und Wortmanns Paul. Die über 300 Teilnehmer an den drei Tagen hatten ihre helle Freude. Doch der Höhepunkt kam ja noch. So trat z.B. die damalige Schlagersängerin „Ramona“ auf – in den 60-ern, in der Schützenhalle in Bruchhausen zu Gast. Und über Onkel Kanni’s Frittenwagen direkt vor dem Hotel wurden einige Dönekes aufgeführt, von der Theatergruppe bestens in Szene gesetzt. Sonntags bildeten sich oft lange Schlangen vor der „Bude“, da alle Wintersportler, aus dem Sauerland Richtung Ruhrgebiet und Holland, durch unser Dorf mussten, und bei Onkel Kanni halt machten. Denn auch Frittenbuden waren nur spärlich an den Straßen im Sauerland vorhanden. Autobahnen Richtung Sauerland gab’s noch nicht. Und eine Hochzeit wurde aufgeführt. Josef Stiefermann und
seine Frau, die aus dem „Alten Testament“ kam, und die sich bei Simon’s Fritz kennengelernt hatten, habe 1958 geheiratet. Und was lag näher, als diese Vermählung von Sohn Peter mit seiner Frau nachzuspielen. Mit Brauttanz und „Schneewalzer“. Und dass damals oft bei Körner’s über die CDU geschimpft wurde, und die „Schwarzen“ bei Simon’s Fritz, selbst großer CDUMann, die Bruchhausener SPD-Politiker „schlecht“ wegkamen. Abschluß war dann mit einem gemütlichen Beisammensein im Pfarrheim. Alle Teilnehmer gingen danach mit vielen schönen Eindrücken und Erinnerungen aus der damaligen (Jugend-)Zeit fröhlich nach Hause. Zum Schluß nochmals ein Lob an Edwin Müller. Wie üblich werden auf allen Veranstaltungen immer viele Menschen geehrt, Ihnen wird gedankt und ein Lob ausgesprochen, durch den 1. Vorsitzenden des jeweiligen Vereins, oder durch den Hauptorganisator, hier EDWIN MÜLLER. Nur die Hauptperson, die geht oft ohne Dank nach Hause, weil sich keiner zuständig fühlt. Deshalb, lieber Edwin, im Namen aller „ Dorf-Rundgänger“, an dieser Stelle nochmals ein Lob für die großartige Leistung, und die viele Arbeit im Vorfeld!!! Wir freuen uns schon auf den nächsten Rundgang!!!
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portpark „An der HIAG“!
Aus „Rot“ wurde „Grün“. Ca. 4 Jahre hat es gedauert, mit Planungen, unzähligen Sitzungen und Versammlungen, „zig“ Veranstaltungen und Aktionen, um die nötigen finanziellen Mittel zusammen zu bekommen. Es war eine logistische Meisterleistung des TuS-Vorstandes und des „Arbeitskreises“ „Neue Sportplatzanlage“. Jetzt ist es „vollbracht“, aber es muß weiter gespendet werden, denn es fehlt noch Geld!!!
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Bruchhausen
Am 19.9. wurde der „Sportpark an der HIAG“ eingeweiht. Ewald Hille, stellvertr. Bürgermeister der Stadt Arnsberg, und zudem noch Bruchhausener Bürger, sprach für die Stadt. Er dankte allen, und sprach von einem Sportprojekt für die Gegenwart und Zukunft für alle Bruchhausener Bürger, besonders für die Fußballer des TuS natürlich, aber auch für die Schulen und den Breitensport. Der 1. TuS-Vorsitzende Friedrich-Karl Hellmann begrüßte anfangs alle Sponsoren, Helfer und Freunde des TuS, und dankte für den großen Einsatz. Natürlich erhielt die Sportanlage auch den christlichen Segen. Etwa 350 Bürger wohnten der Einweihung bei. Die „Erste“ gewann das Meisterschaftsspiel gegen Stockum anschließend mit 2 : 1. Danach wurde bei Live-Musik von DIRK BALSCHUS am Sportheim noch kräftig gefeiert. Was der TUS-Vorstand mit dem Bau der Sportanlage geleistet hat, gehört in die Rubrik:“SENSATIONELL“!!!
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onntagscafe am 12.10. im Pfarrheim Die Kolpingsfamilie lädt am Sonntag, den 12.10. ab 15.00
Uhr ins Pfarrheim ein. Jedermann ist Herzlich Willkommen, besonders auch Nichtmitglieder. Kaffee, Kuchen, Unterhaltung – Das sind die drei Stichpunkte des Nachmittags. Ein spannender und höchstinteressanter Vortrag von MARIE SCHLÜTER über ihr Jahr als Au-Pair in Amerika ist nach dem Kaffeetrinken der Höhepunkt. Sie erzählt vom Leben in Ihrer Amerikanischen Familie, bei der Sie gewohnt hat, über die Kinder, die Sie betreut hat, und von spannenden Erlebnissen, Ausflügen und Besichtigungen an der Ostküste Amerikas, von New Vork, dem Empire State Building, der Freiheitsstatue usw. natürlich mit Filmen u. Fotos. Auch vom Weissen Haus in Washington und den Niagarafällen wird sie berichten. Kosten für diesen Nachmittag 4 Euro. Anmeldung bis zum 10.10. bei Hildegard Kunze, Tel. 36386.
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Text: Heinz –Werner Hoffmann Fotos: Stadtgespräch Werbeagentur
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enn die Hirsche Röhren in Voßwinkel
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ie ersten Lebkuchen und Zimtsterne im Supermarkt wollen uns den langsam beginnenden Herbst versüßen, doch der Sommer gibt sich noch nicht geschlagen: Es wird wieder wärmer! Warme Tage mit Grillwetter lassen jedoch die Emotionen auf dem Brunftplatz „abkühlen“. Es gilt: „Je kälter die Nächte, desto höher ist die Kampfbereitschaft der Hirsche“, erläutert Hilmar Freiherr von Münchhausen, Geschäftsführer der Deutschen Wildtier Stiftung. Bleibt das Wetter sommerlich-warm, gehen die Kontrahenten weniger leidenschaftlich in die Auseinandersetzung um die Gunst der Hirschkühe. „In diesem Jahr findet die Hirschbrunft wegen des kalten und schneereichen Frühjahres ohnehin später statt“, sagt Baron Münchhausen. „Die Natur ist in diesem Jahr später aus dem Winterschlaf erwacht und auch der Nachwuchs beim Rotwild, die Kälber, wurden später gesetzt.“ Trotzdem: Im Herbst geht das größte Landsäugetier Deutschlands keiner Rauferei aus dem Weg. Im Nordosten beginnt die Brunft tendenziell etwas früher als im Südwesten, was mit den klimatischen Bedingungen zusammenhängt. Die ersten Hirschrudel, in denen die Geweihträger friedlich gemeinsam den Sommer miteinander verbracht haben, lösen sich jetzt auf und aus guten „Kumpels“ werden mit beginnender Brunft erbitterte Konkurrenten. Schuld sind die Hormone! Zur Paarungszeit im Herbst steigt der Testosteronspiegel bei Hirschen an und in den nächsten sechs Wochen geht es nur um eins: die Fortpflanzung!
tiefe, manchmal kurze und manchmal langgezogene Ruf durch die herbstlichen Wälder. Am Ende gibt sich der Schwächere oft kampflos geschlagen und der Platzhirsch darf mit den Hirsch-Damen die nächste Generation zeugen und damit seine Gene weitergeben. „Ganz gleich wie das Wetter im Herbst wird, die Hirschbrunft ist immer ein beeindruckendes Schauspiel der Natur“, sagt Hilmar Freiherr von Münchhausen. „Ein Erlebnis der besonderen Art, das uns die Einzigartigkeit heimischer Wildtiere vor unserer Haustür nahe bringt.“ Wer dieses Naturschauspiel live erleben möchte kann dieses im Wildwald Vosswinkel tun. Anschrift für das Navi: Wildwald Vosswinkel, Bellingsen 5, 59757 Arnsberg Alle Veranstaltungen während der Hirschbrunft findet ihr im Internet unter www.wildwald.de
Das Motto auf dem Brunftplatz heißt: Kräftemessen und den Gegner einschüchtern. Dabei geht es laut und derb zu. Die Hirsche wälzen sich in ihrem Urin um mit den darin enthaltenen Duftstoffen das Paarungsverhalten der Hirschkühe zu beeinflussen. Wer das Kahlwild - also die weiblichen Tiere - begatten darf, muss aber auch ein stattliches Geweih auf dem Kopf haben, mit dem sich der Gegner einschüchtern lässt. Doch Optik ist nicht alles: Es gibt auch ordentlich was auf die Ohren! Das Röhren soll die Konkurrenz erschauern lassen. Wer am lautesten über den Brunftplatz rufen kann, hat auch den mächtigsten Brustkorb, der als Resonanzkörper fungiert. Unüberhörbar dröhnt der
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Foto: Jennifer Scheffler @pixelio.de
Voßwinkel - Wildwald
Alt Arnsberg
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Foto: Markus Igelsböck @pixelio.de
as Feuerwehr Museum in Arnsberg
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as Stadtgespräch Magazin Arnsberg war zu Besuch beim Arnsberger Feuerwehr Museum „Brennpunkt“.
Man erlebt dort hautnah die Geschichte der Feuerlöschtechnik der vergangenen 250 Jahre. Wenn wir erleben sagen, meinen wir das auch so. Im Museum steht das „Anfassen“ der Geräte und Fahrzeuge mit an oberster Stelle. „Die Besucher unseres Museums können sich in die Feuerwehrwagen setzen, die Pumpen selbst einmal bedienen und vieles mehr. Das ist uns sehr wichtig, da wir ein Mitmachmuseum sind“, teilte uns der 1.Vorsitzende des Verein AFH Arnsberger Feuerwehr-Historie e.V., Franz-Josef Berting, mit. Zu Beginn der Rundtour durch das Museum, wird man gleich am Anfang von einem Nachtwächter begrüßt, der die Löschtechnik aus den 1870er Jahren „vorführt“. Zu dieser Zeit hatten alle Bewohner der Stadt eigene Löscheimer mit denen dann im Brandfall, gemeinsam per Menschenkette, das Feuer versucht wurde zu löschen. Weiter geht es dann vorbei an alte Pumpenwagen. Einer der Pumpen stamt sogar aus dem Jahre 1800. An den Wänden findet man Feuerwehruniformen aus verschiedenen Ländern und Zeiten. Unter anderem aus den USA, der DDR und Frankreich. Dann geht es vorbei an unterschiedlichen
Atemschutzgeräten weiter in die Leiterhalle. Dort sieht man u.a. alte Hakenleitern. Weiter geht es dann zu den Feuerlöschern aus vergangenen und heutigen Tagen. Aber das wohl spektakulärste in dem Brennpunkt Feuerwehrmuseum ist die große Fahrzeughalle. In dieser finden sich Löschfahrzeuge aus den 1950er und 1960er Jahren, die Magirus-Rundhauber-Löschfahrzeuge. Aber auch viele weitere Fahrzeuge und Gerätschaften sind dort zu erkunden. Denn wie gesagt, anfassen erwünscht. Mehr wollen wir hier auch nicht preisgeben, denn sie sollen sich von dem Museum selbst ein Bild machen. Fazit unseres Besuch: Das Museum ist für alle Altergruppen etwas. Ob gerade erst in der Grundschule oder bereits im Rentenalter. Es wird niemanden langweilig. Auch Kindergeburtstage können dort gefeiert werden.
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er Verein AFH Arnsberger Feuerwehr-Historie e.V.
Info:
Der Verein „Arnsberger Feuerwehr-Historie e.V.“ ist seit seiner Gründung am 28. August 1996 eine feste Größe im Vereinsleben unserer Stadt und eine ebenso feste Institution im Umfeld der Freiwilligen Feuerwehr Arnsberg. Der Zweck des Vereins ist die Darstellung der technischen Entwicklung des Brandschutzes und die Erhaltung historischen Feuerwehrbrauchtums.
Das Museum ist in den ungeraden Kalenderwochen am Samstag und Sonntag jeweils von 14.00 – 17.00 Uhr geöffnet, beginnend mit dem Wochenende 1./2. März bis 6./7. Dezember 2014. Gruppenführungen ab 10 Personen, Kindergeburtstage, Vermietung von Räumlichkeiten für sonstige Feierlichkeiten und Hochzeitsfahrten im Feuerwehrfahrzeug ganzjährig auf Anfrage. Brennpunkt Feuerwehrmuseum Clemens-August-Str.122 59821 Arnsberg Telefon 02931-9390998 www.brennpunkt-arnsberg.de
Weit vor der eigentlichen Gründung unseres Vereins hatten sich einige Feuerwehrkameraden dazu entschlossen, historische Geräte und Fahrzeuge zu erhalten und vor dem Verkauf oder gar vor der Verschrottung zu bewahren. Daraus entstand der „Rundhauber-Löschzug“, dass sind Feuerwehrfahrzeuge des Herstellers Klöckner-Humbold-Deutz AG auf einem Magirus-Fahrgestell, die im Arnsberger Stadtgebiet im Einsatz waren: ein LF 16 Baujahr 1961 (in Hüsten stationiert und zuletzt bis 1986 in Vosswinkel im Einsatz), ein TLF 16 von 1957 (in Neheim aktiv bis 1980, danach bei der Stadt Arnsberg eingesetzt als Schneeschieber und Wasserträger) und einer DL 25 von 1954 (in Neheim bis 1967, danach in Hüsten bis 1988 im Einsatz). 1996 gründeten 21 Personen den Verein. Heute ist er auf 170 aktive und passive Mitglieder angewachsen, die entweder Feuerwehrangehörige oder interessierte Privatleute sind.
Fotos: Stadtgespräch Werbeagentur
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Ruhrstr.46-50 | 59821 Arnsberg | Tel.: 02931-1700 Fax: 02931 - 3885 | glas-schlimbach@t-online.de
Ratgeber
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Foto: Viessmann
eizkosten richtig sparen
Hinter einer zu hohen Heizkostenrechnung steckt häufig ein altersschwacher Heizkessel. Wer im Sommer den Kesseltausch angeht, kann schon im folgenden Winter seine Heizkosten senken. Immerhin sind über 70 Prozent der Gas- und Ölheizungen in Deutschland nicht auf dem neuesten Stand der Technik. Und erneuerbare Energien werden nur bei rund einem fünftel der Heizungen genutzt, teilt die Deutsche Energie-Agentur (dena) mit. Neben dem Alter des Heizkessels gibt es noch weitere Hinweise, dass die eigene Heizung zu viel Energie ungenutzt verpuffen lässt - und damit die laufenden Kosten unnötig in die Höhe treibt: Liegen die Temperaturen im nicht beheizten Heizraum etwa auf Dauer über 20°C, deutet dies darauf hin, dass zu viel Energie durch Abwärme verloren geht, also direkt vom Heizkessel an die Umgebung abgegeben wird. Aufschluss gibt auch das jährlich vom Schornsteinfeger erstellte Messprotokoll: So sind hohe Abgasverluste ein klares Zeichen dafür, dass der Kessel veraltet ist. Dringend zu empfehlen ist der Austausch, wenn an der Anlage schon Rost oder gar Lecks sichtbar sind.
einen Experten. Der Energieberater analysiert dabei neben der Heizung auch die energetische Qualität des ganzen Hauses und gibt Hinweise, welche weiteren Maßnahmen sinnvoll wären. Denn Gründe für eine zu hohe Heizkostenrechnung können auch eine schlechte Wärmedämmung des Hauses oder undichte Fenster sein.
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er Staat fördert den Heizungstausch
Die Förderbank KfW fördert den Austausch von Heizungen über das Programm „Energieeffizient sanieren“ mit Zuschüssen oder zinsgünstigen Darlehen (zum Teil mit Tilgungszuschüssen). Auß?erdem werden über das Marktanreizprogramm für erneuerbare Energien des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) Solarwärmeanlagen, Wärmepumpen und Biomasseanlagen bis 100 Kilowatt bezuschusst.
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xperten finden passende Lösung
Bei der Modernisierung können Hausbesitzer zwischen einer ganzen Reihe von Heiztechnologien wählen. Ein Termin mit einem Energieberater oder einem Fachhandwerker gibt Aufschluss darüber, welche Möglichkeiten zur Verfügung stehen und welche Lösung am besten zum eigenen Haus passt. Zum Beispiel nutzen moderne Brennwertgeräte auch die in der Abluft enthaltene Wärme und erreichen dadurch einen besonders hohen Wirkungsgrad. Auch mit Wärmepumpen, Solarthermie, Holzpellets oder Kraft-Wärme-Kopplung lässt sich die Heizkostenrechnung deutlich senken. Darüber hinaus können Brennwertgeräte auch mit erneuerbaren Heizungssystemen kombiniert werden. Auch wenn zunächst nur ein Heizungsaustausch ansteht, ist dies ein guter Anlass für eine umfassende Energieberatung durch
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Foto: Daniel Bleyenberg @pixelio.de
Zum Herbstbeginn am 23. September steht auch die Heizsaison vor der Tür. Viele Verbraucher verbinden damit die Sorge um hohe Heizkosten. Aber muss ein warmes Zuhause wirklich teuer sein Was kann man dagegen tun Und: Muss man dafür auf Komfort verzichten Die wichtigsten Antworten. „Schon mit wenigen Handgriffen kann man erste Effekte erzielen“ erklärt Werner Willmes, Vorstand bei der Initiative Zukunft ERDGAS. „Zu Beginn der Saison lohnt es sich, einen Blick auf die Heizkörper zu werfen. Sie sollten nicht verdeckt sein, die Raumluft muss zirkulieren können. Wenn die Heizkörper beim Aufdrehen gluckern oder nicht vollständig warm werden, gibt es eine einfache Lösung: entlüften.“ Auch ein verändertes Heiz-Verhalten entlastet die Geldbörse: „Wer die Heizung runterdreht, spart“, sagt Willmes. „6 Prozent pro Grad sind durchschnittlich drin.“ Eine klare Empfehlung für die Raumtemperatur will der Energieexperte aber nicht aussprechen: „Die Wohlfühltemperatur ist
individuell sehr unterschiedlich - das muss jeder selbst bewerten.“ Wichtig sei auch richtiges Lüften: Stoßlüften statt Kipplüften bringt gesunde Raumluft ohne große Energieverluste. Die größten Einsparungen lassen sich mit einer Modernisierung erreichen. Verschiedene Alternativen hat das Institut für technische Gebäudeausrüstung durchgerechnet: Eine neue Dreifachverglasung bringt bis zu 12 Prozent Einsparung, ein Komplettdämmung bringt 35 Prozent - genau so viel wie der Wechsel von einem alten Heizkessel auf moderne Erdgas-Brennwerttechnik. Letztere amortisiert sich allerdings deutlich schneller. Während sich die Dämmung erst nach 40 Jahre rechnet, hat sich der Kesseltausch schon nach acht Jahren bezahlt gemacht. Willmes kennt die Warnzeichen: „Wenn der Kessel älter als 20 Jahre ist oder der Heizungskeller im Winter auffällig warm wird, sollte man dringend auf neue Technik setzen.“
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Stadtgebiet
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in „A“ sorgt für Aufregung
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as Stadtgespräch Magazin hat auf Facebook eine Umfrage zum Thema „ gesamt Städtisches Logo“ gestartet. Ziel dieser Umfrage war es, die Meinungen und Kritiken der Arnsberger Bürger einzufangen. Die Teilnahme war sehr groß. Es gab sehr kritische Stimmen aus der Bevölkerung. Die Aussagen reichten von „Wow ein „A“ für Arnsberg“ bis hin zu „Ich finde es kalt und scheußlich“. Sicher ist aber auf jeden Fall, dass die Stadt sich als Gesamtstadt vermarkten muss um wirtschaftlich überleben zu können. Denn die Stadtteile jeder für sich wird dieses leider nicht schaffen. Einige dieser Aussagen der Bürger wurden zur Kenntnis- und Stellungnahme an unseren Bürgermeister Hans-Josef Vogel geschickt. Die Stellungnahme unseres Bürgermeister können Sie im rechten Kasten nachlesen. Hier einige der Bürgerstimmen als Zitate aus der Umfrage (natürlich ohne Namen): Total hässlich. Das alte“ Logo mit dem a und der Möhne / Ruhr war bei weitem besser und schöner. Außerdem hatte man den Bezug zum Wasser bzw. auch zum Ruhr Möhne Eck. Das neue soll dann bitte was da stellen? Viel Wald?? Naja Hauptsache was neues was wieder mal viel Geld gekostet hat....
ich weiß nicht, was der Grafiker bekommen hat, der das gemacht hat. Aber die Umstellung der Schriften, Geschäftspapiere, Visitenkarten, Internetauftritt, Broschüren u.s.w. kosten Tausende von Euros. Ich schätze den Aufwand auf 25.000 - 30.000 EUR Steuergeld.
Wer macht so einen scheiß vor allem was kostet diese Kacke jetzt schon wieder warum brauchen wir überhaupt ein neues? War das Alte abgenutzt? Bei einem leeren Stadtsäckel wohl Plagiat bleibt Plagiat da berechtigte Fragen. Finde ich keine 1000 brauchen wir nicht diskutieren ; für nen Kinderspielplatz aber 10000 für wir sind eine Stadt die etwas eigenes nen neues Logo was keiner will und Anscheinend müssen sich unsere auf die beine stellen muss und nicht keinem gefällt. Kommunalpolitiker mit irgendwas irgendwelche Sachen nacharmen verewigen und wenn es noch so sinnlos ist, muss als Vorschlag liebe Politiker..... kümmert euch lieber um die desolaten Straßen hier in Arnsberg
Stadtlogo der Stadt Melbourne/Australien
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Ein Politiker der Stadt: Die Grundidee ist ja ok. Nur wird ein Neheimer niemals ein A als Logo für seien Stadtteil akzeptieren. Neheimer wären doch blöd wenn es den guten Ruf von Neheims Einkaufszentrum in einem A verschwinden lassen.
Wow ein „A“ für Arnsberg. Langweilig. Hat hoffentlich kein Geld gekostet.
Mit viel Phantasie steht das Grün vielleicht für den Arnsberger Stadtwald und das Blau für die Autobahn ;-D Ich finde es sinnlos
Was ich nic ht ganz vers tehe... Grundidee is t es doch d schiedenen ie verStädte und halb Arnsb ergs zu verb Ortsteile innerinden und zu vermark gemeinsam te gefunden in n. Hätte da vlt ein Lo go schöner denen sich Ein Teil vo so etwas w n Ne iederspiege lt. Alt-Arnsbe heim, einer von Hüst en, einer v rg und ein o e n r von Oeven größten O trop (als die rtsteile). So hat man ir immer noc gendw h keinen g emeinsame ie n Nenner
1.
Das Arnsberg A ist das erste Dachlogo in der 40-jährigen Geschichte der 1975 neu gegründeten Stadt Arnsberg, die sich aus den damaligen Städten Arnsberg, Ne-heim-Hüsten sowie Oeventrop und elf weiteren Orten zusammensetzt.
2.
Arnsberg beginnt mit dem Buchstaben „A“. Deswegen lag es nahe, das „A“ für ein Dach-Logo zu verwenden. Bislang wurde in dem in der Stadt – insbesondere im Stadtteil Arnsberg – genutzten Signet der Buchstabe „a“ (in Kleinschreibung kleines „a“) genutzt. Auch daran konnte angeknüpft werden. Der Buchstabe wurde beibehalten, nur die Schriftweise geändert von Klein- auf Großschreibung.
3.
Die Farben des neuen Arnsberg-Logos wurden aus den Farben des alten Signets entwickelt: Grün für den Wald (über 60 Prozent des Stadtgebietes sind Wald) und Blau für die Gewässer (Ruhrschleife, Möhne, Zusammenfluss von Möhne und Ruhr, sowie ihre Zuläufe). Blau wurde darüber hinaus als Grundfarbe gewählt –abgeleitet aus dem Blau der weißblauen Stadtfarben Arnsbergs.
4.
Das Arnsberg „A“ ist aus kubistischen Formen zusammengesetzt. Kubismus ist eine Stilrichtung in der Kunstgeschichte. Das kubistische Bild möchte nicht mehr die (scheinbare) Welt darstellen. Stattdessen geht es in erster Linie darum, den Raum formal zu gliedern und die entstehenden Werte- und Kräfteverteilungen mitei-nander in Einklang und zur gemeinsamen Entfaltung zu bringen – quasi wie es Aufgabe einer Stadt ist.
5.
Das Arnsberg „A“ besteht – entsprechend der Anzahl der Stadtteile und Dörfer der Gesamtstadt Arnsbergs – aus 15 Teilen. 15 einzelne geometrische Flächen wurden zum Gesamtbild des gesamtstädtischen, des buchstäblich Großen „A“ zusammengeführt
6.
Die unterschiedlichen Formen der 15 „Einzelteile“ stehen für die zahlreichen unter-schiedlichen „Zentren“, Kompetenzen und Leistungen der Stadt. Sie stehen für: - die produzierende Stadt (die Industriestadt Arnsberg), - die Regierungsstadt Arnsberg mit Sitz der Bezirksregierung, - das regionale Justizzentrum, - das Gesundheitszentrum mit dem neuen Klinikum Arnsberg, - das forstliche Zentrum des Landes, - das historische Zentrum der Stadt, - das regionale Einkaufszentrum, - Arnsberg als regionales Schul- und Bildungszentrum etc. Das Stadt-Logo, also das Arnsberg „A“, lässt sich wie die Stadt Arnsberg selbst eben nicht auf ein „Thema“ oder zwei „Themen“ oder „Zentren“ reduzieren. Arnsberg hat tatsächlich verschiedene „Zentren“ oder verschiedene „Mitten“. Das ist Alleinstellungsmerkmal der Stadt in der Region.
7.
Die kubistische Gestaltung bzw. die einzelnen kubistischen Gestaltungselemente reflektieren darüber hinaus das für die gesamte Stadt wichtige „Licht-Thema“. Arnsberg und die gesamte Region ist Deutschlands lichttechnisches Zentrum. Das „Lichtforum NRW“ ist in Arnsberg zuhause. Licht ist bestehendes Element kultureller Einrichtungen und Projekte wie dem „Lichthaus“ von Professor Kalhöfer, dem mittelalterlichen Limpsturm als „Lichtturm“ mit der „camera obscura“, den Lichtskulpturen in den Kreisverkehren, sowie zukünftig der Boden-Lichtskulptur „Klos-terpforte“ von Santiago Sierra.
8.
Das Arnsberg „A“ ist so gestaltet, dass es für Kampagnen und Kommunikations-maßnahmen bzw. Werbeelemente auch reduziert dargestellt werden kann, aber durch die Anordnung der kubistischen Elemente auch immer als „A“ erkennbar ist bzw. bleibt. Stellungnahme des Bürgermeister
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Nebenan....Kunst aus Sundern
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in Indianer im Sauerland
Seit Anfang September gibt es ein neues Atelier mit Galerie in Sundern. Künstler - Fredo Ouvrier de Longwy war die letzten vier Jahre Kunst- und Mallehrer auf Kreuzfahrtschiffen und hat
Motiv: Stille
mit den Gästen die vielen schönen Eindrücke der faszinierenden Länder auf Leinwand festgehalten. Die Erfahrung der täglichen Malkurse kann er so an seine Schüler weitergeben und jeder geht mit einem wunderschönen Bild nach Hause. Fredo steht mit vielen Tips, Tricks und Rat und Tat zur Seite und hilft jedem Schüler seine künstlerische Ader zu entdecken. Gemalt wird mit Acryl. Das ist das beste Material für Anfänger und auch Fortgeschrittene. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt und natürlich können auch andere Materielien verwendet werden. Fredos Motto ist: Jeder kann malen. Man muss sich nur trauen. Er hat auf der Kunstakademie Düsseldorf bei Professor Beuys und Professor Sackenheim Malerei und freie Kunst studiert. Privat malt er spirituelle Bilder über die Kultur der Ureinwohner Amerikas (Indianer) und deren Lebensmythologie. Fredo ist seit über 20 Jahren adoptiertes Stammesmitglied der Lakota Indianer und seine Kunst ist in zahlreichen Galerien in Amerika und Deutschland zu bewundern. Er ist Sonnentänzer und Zeremonienleiter für Heilungszeremonien und hat viele Jahre in verschiedenen Reservaten der USA gelebt. Über sein Leben hat er auch ein Buch geschrieben. Erhältlich bei Amazon im Kindle Store. Tatanka Ohitika, Stolzer tapferer Büffel. Ein autobiographischer Roman von Fredo Torpedo. Sein Lebensweg führte Ihn über unbewohnte Inseln im Indischen Ozean. Als Bettelmönch mehrere Jahre durch Indien und Sri Lanka. Nach Amerika in die große weite Werbewelt von New York über Chicago nach Los Angeles.
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Anzeige
Motiv: Sundancer
Motiv: in Vino Veritas
Von dort zog er quer durchs Land und besuchte viele Indianerstämme, bis er für einige Zeit sein Zu Hause in Süd Dakota bei den Lakota Indianern gefunden hatte. Fredo hat auch bei zahlreichen Auftritten die Menschen mit seiner Lakota Flöte verzaubert. Wer darüber mehr wissen möchte ruft Ihn einfach mal an. Jetzt arbeitet und lebt er im Sauerland und leitet auch Malkurse. Jeder sollte eine Idee als Malvorlage zu den Kursen mitbringen. Wer keine richtige Idee hat, so sagt Fredo, lernt bei Ihm schnell, professionell und ganz unkompliziert wie man mit Acryl seine eigenen Ideen finden und umsetzen kann. Es gibt Kindermalkurse, Erwachsenenmalkurse und Gruppenmalkurse für persönliche Anlässe wie Geburtstage, Jubiläen, Goldene Hochzeiten oder Vereinsausflüge. Alles ist möglich. Weitere Workshops sind möglich als Firmen Events, Teamcoaching, Firmenausflüge usw. In der Adventszeit ist das Atelier jeden Sonntag von 14:00 – 18:00 Uhr geöffnet. Große Kunstauktion mit Originalgemälden ab Startpreis 70,- €. Kommen sie vorbei, bieten Sie mit und holen sich ein wundervolles Weihnachtsschnäppchen für sich selber oder als Geschenk für Ihre Lieben.
Motiv: Sylt am Morgen
Info: Jeden zweiten Samstag ist offenes Atelier von 15 - 19 Uhr. Für Interessierte und Neugierige. Es kann natürlich auch gemalt werden. Besuch und Besichtigung des Ateliers und der Galerie ist jederzeit möglich. Termine und Preise bitte erfragen unter:
Kontakt: Atelier:
Buchholz 4b, 59846 Sundern
Mobil:
01 52 - 29 63 92 97
Facebook:
Fredo Torpedo
Mail:
fredoouvrier@gmail.com
Motiv: fishing in the Morning
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Und Action...Lauterbach in Oeventrop
Herausgeber: Stadtgespräch Werbeagentur Inh.: A.Schomacker Heinrich-Klasmeyer-Str.40, 59755 Arnsberg Tel.: (02932) 6193069, Fax: (02932) 4348075 www.stadtgespraech-arnsberg.de Gesamtleitung: Kay Schönyan k.schoenyan@stadtgespraech-arnsberg.de Redaktion: Kay Schönyan, fair-NEWS (S.21,24,25) Fotos: Nachweis direkt am Bild Für unverlangt eingereichtes Material (Bilder, Manuskripte etc.) wird keine Haftung übernommen. Nachdruck von Berichten und Fotos,auch auszugsweise, nur mit vorheriger Genehmigung der Agentur. Von der Agentur gestaltete Anzeigen sowie redaktionelle Beiträge unterliegen dem Urheberrecht und dürfen ohne Genehmigung nicht verwendet werden.
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