stadtgespr채ch
vol. 3
Das Magazin f체r alle Stadtteile Arnsbergs und Umgebung
Arnsberg kulinarisch S.3
Die Highlands von H체sten S.16
Hüsten
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adies Night im KRESS Modezentrum Sauerland
Am 13. November ist es so weit: die diesjährige „Ladies Night“ findet wieder im KRESS Modezentrum Sauerland in Hüsten statt. Das Modeunternehmen lädt Damen jeden Alters ein und hält viele Überraschungen bereit. Verbringen Sie in einem außergewöhnlichen Ambiente einen unvergesslichen Abend mit Freundinnen und Kolleginnen. Neben einer umfangreichen Fashion‐Show, in der die aktuellen Herbst‐Winter‐Trends 2014 präsentiert werden, sorgen musikalische Einlagen für weitere Unterhaltung. Und damit nicht genug: Die Besucherinnen können sich an vielen verschiedenen Ständen rund um das Thema Wellness & Beauty informieren. So sind u. a. der Friseur‐Salon Franco Falcone Hairdesign an diesem Abend mit vertreten oder auch die Physiotherapie und das Rückenzentrum TRIMED. Weiterhin bietet die Goethe Apotheke einen kostenfreien Hautcheck sowie eine umfassende Typberatung an. Ob Smoothie, Cocktail oder Kanapee – für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt. Zum Abschluss können Sie an der Tombola Ihr Glück probieren und tolle Gutscheine gewinnen. Melden Sie sich jetzt schnell an und sichern Sie sich einen exklusiven Platz am KRESSCatwalk! Die Anmeldung ist bis 10. November direkt in der Filiale oder online unter www.anmeldung.kress‐mode.de möglich. Ihr KRESS‐Team freut sich darauf, Sie zur Ladies Night begrüßen zu dürfen!
Stadtgebiet
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rnsberg kulinarisch D
as Stadtgespräch Magazin wird ab der November Ausgabe des Stadtgespräch Magazin ein dreiteiliges Thema beginnen, „Arnsberg kulinarisch“.
Es soll die Vielzahl der Gastronomischen Fassetten präsentiert werden, die unsere Gesamtstadt zu bieten hat. Beginnend mit der Altstadt Arnsberg werden wir Monat für Monat die „kulinarische Reise“ durch die Stadtteile fortsetzen. Ob Sterneküche, gut bürgerlich oder einfach nur das Bistro. Es gibt einiges zu entdecken. Gehen sie mit uns auf Entdeckungstour durch die Arnsberger Küchen und lassen sich von der Vielzahl an unterschiedlichen Speisen verzaubern.
Steaks und Burger von erstklassigem US Beef | Vegetarische Vielfalt , Pasta, Salate, Risotto, Gemüse | ab 11.11. Knusprige Gänse Mendener Straße 18 | 59755 Arnsberg | Fon: 02932/7200 | info@arena-restaurant.de | www.arena-restaurant.de
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Stadtgebiet
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atskeller Arnsberg
Seit einigen Jahrzehnten steht der Ratskeller als Garant für Gute Gastlichkeit in Arnsbergs Guter Stube. Als Familie Benfer den wunderschönen Gasthof im Mai 2008 übernahmen war und ist die Idee traditionelle und zukunftsfähige Gastronomie miteinander zu verknüpfen und so den Gästen eine schöne Zeit in gepflegter Atmosphäre zu präsentieren.
Bei schönem Wetter lädt der Biergarten direkt am Maximilianbrunnen zum Verweilen ein.
In der Küche wird größten Wert auf Sorgfalt und Frische der Produkte gelegt und auf die Verwendung von Farb-, Konservierungsund Zusatzstoffen wird ganz verzichtet. Die Speisekarte wird in regelmäßigen Abständen aktualisiert und der Saison angepasst.
Im Gasthaus stehen für die Gäste 5 liebevoll eingerichtete Zimmer bereit, diese sind alle ausgestattet mit Bad/WC, TV und Telefon-Flat, außerdem steht auf den Zimmern kostenlos Mineralwasser und frisches Obst zur Verfügung.
Wir wünschen Ihnen eine wunderschöne Weihnachtszeit und einen guten Start ins Jahr 2015
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Ratskeller, Marina Benfer, Alter Markt 36, 59821 Arnsberg, 02931-3672 info@ratskeller-arnsberg.de, www.ratskeller-arnsberg.de
ltes Backhaus in Arnsberg
Im Alten Backhaus erleben die Gäste frische, gesunde und regionale Küche. Unter anderem wird man mit Roastbeef mit Portweinsauce , gebratene Blutwurst an Lauchgemüse mit Bratkartoffeln, hausgemachte Nudeltaschen mit Ricotta und Blattspinat an Gorgonzola-Walnuss-Soße oder Kartoffelschaumsuppe mit Räucherlachsstreifen verwöhnt. Diese und viele andere schmackhafte Gerichte bilden die Höhepunkte der abwechslungsreichen Speisenkarte im Alten Backhaus.
Alter Markt 27, 59821 Arnsberg Tel.: 02931-52200 mail@altesbackhaus.de
IHR ZUHAUSE IM HERZEN DER ALTSTADT
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b ich a Tägl geöffnet Uhr 12:00
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um Landsberger Hof
Das bio-zertifizierte Restaurant bietet Ihnen eine fast täglich wechselnde Speisekarte mit frischen, meist heimischen Produkten für den kleinen und großen Hunger. Genießen Sie, je nach Jahreszeit, Sauerländer Blutwust, frische Steinpilze, Bio-Steaks vom Lavasteingrill, hausgeräucherte Forelle mit Limonenpesto oder Hirschroulade in Rübenkrautjus an unserem Kaminofen. In der gemütlichen, kleinen und rustikalen Gaststube mit “Butterbettchen-Ecke“ bieten wir Ihnen als besondere Bier-Spezialitäten Bayreuther Bioweizen, Grevensteiner Landbier und frisches Veltins an. Für ganz besondere Feierlichkeit finden Sie im Landsberger Hof Räumlichkeiten für bis zu 120 Personen. Küchenzeiten: 12.00 Uhr bis 14.00 Uhr u. 17.45 Uhr bis 21.30 Uhr. Mittwochs Ruhetag.
Hotel-Restaurant Zum Landsberger Hof | Alter Markt 18-20 | 59821 Arnsberg Tel.: 02931-89020 | hotel@landsberger-hof.de
André Kümmeke - Natursteinarbeiten - Betonsteinarbeiten - Gartenpflege - Mäharbeiten - Winterdienst uvm. 59823 Arnsberg | Zum Eisenhammer 7 Tel.:0175/1583433 | andrek.akm21@gmail.com
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it durch den Winter
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er Winter steht vor der Tür. Doch auch diese Jahreszeit hat mit ihren leuchtenden Farben und Temperaturen, die zum Kuscheln einladen, ihren ganz besonderen Charme. Alles könnte so schön sein, wären da nicht die fiesen Erkältungskrankheiten, die an jeder Ecke lauern. Eben noch quietsch fidel, liegt man kurz darauf mit Fieber, verstopfter Nase und Halsschmerzen im Bett. Das Beste, was man nun tun kann, ist schlafen. Doch das ist leichter gesagt als getan, wenn man wenig Luft bekommt und der Hals unaufhörlich kratzt. Wie man trotz Erkältung, Grippe & Co. dennoch eine erholsame Nacht verbringt, erklären wir hier.
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. Make it dark!
Wenn der Körper mit einer Krankheit kämpft, braucht er Schlaf, um zu genesen. Dafür ist es wichtig, im Schlafzimmer die richtige Atmosphäre zu schaffen. Einfallendes Licht signalisiert dem Gehirn, dass es Zeit zum Aufstehen ist. Daher sollte man bei Krankheit das Schlafzimmer abdunkeln. Das vermittelt dem Gehirn eine bevorstehende Ruhephase, in der der Körper entspannen und die Energie zur Regeneration nutzen kann.
2
. Stay cool!
Wie schon der erste Tipp verrät, spielt die richtige Schlafzimmer-Atmosphäre eine entscheidende Rolle. Dazu gehört auch eine angemessene Raumtemperatur. Das Gehirn geht bei absinkender Körpertemperatur in den Schlafmodus über, dementsprechend liegt das optimale Raumklima zwischen 15 und 19 Grad Celsius. Dabei sollten allerdings Körperteile wie Arme und Schultern, die nicht ununterbrochen von der Bettdecke gewärmt werden, durch entsprechende Kleidung vor Auskühlung geschützt werden.
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. Head up! Jeder, der schon mal mit einer Erkältung im Bett lag, weiß, dass vor allem eine verstopfte Nase das Schlafen
nahezu unmöglich macht. Selbstverständlich bieten Nasensprays Abhilfe, diese sollten aber nur sehr sparsam verwendet werden. Manchmal hilft es schon, den Kopf erhöht zu lagern. Diese Haltung verringert den Druck auf die Nebenhöhlen, wodurch sie wieder belüftet werden - der Schleim fließt ab, das Atmen fällt leichter und der Husten lässt nach.
4
. Sweat out!
Schon ein gesunder Mensch verliert bis zu anderthalb Liter Schweiß pro Nacht. Dies ist ein lebensnotwendiger Prozess zur Regulierung der Temperaturunterschiede im Körper. Wenn der Körper allerdings unter Fieber leidet, erhöht sich die Menge an Schweiß drastisch, denn nur so kann die übermäßige Wärme aus dem Inneren abgeleitet werden. Im Schlaf wird das Körpersekret von der Matratze aufgenommen, weshalb diese die Ableitung der Feuchtigkeit erleichtern sollte. Matratzen aus Naturlatex können nächtliche Schweißausbrüche besonders gut absorbieren und bieten zudem einen sehr hohen Liegekomfort.
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. Take a tea!
Welcher Erkältete kennt den Spruch „Und immer schön Tee trinken!“ nicht Dem Heißgetränk werden insbesondere im Zusammenhang mit Erkältungskrankheiten große Heilungskräfte zugesprochen. Und das ist auch gut so, denn ein erhöhter Teekonsum spült die Krankheitserreger aus dem Körper. Die Hitze des Tees löst den Schleim und ein Löffel Honig beruhigt den Hals. Generell kann jede Sorte verwendet werden. Eine Tasse entkoffeinierter Schwarzer Tee hat aber eine spezielle Wirkung: Das Getränk ist reich an Antioxidantien und enthält unter anderem den natürlichen Stoff Theobromin, der die Bronchien entspannt und das Atmen erleichtert. Mit dem Beherzigen dieser Tipps lässt sich der Genesungsprozess beschleunigen. So ist man schnell wieder fit und kann den herrlichen Herbst genießen.
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auerland Vital 2014 Messe für Gesundheit und Wohlbefinden
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Samstag, 08. November 2014 von 11:30 bis 18:00 Uhr Sonntag, 09. November 2013 von 11:30 bis 18:00 Uhr Kaiserhaus in Arnsberg- Neheim Möhnestraße 55
050 qm Ausstellungsfläche – Expertengespräche - unzählige Standaktionen – Gesundheits- Checks
Wer einmal auf der „Sauerland Vital“ war kommt wieder. Ob gesund oder mit einem „Wehwehchen“, ob jung oder älter. Versprochen! Wer erst mal da ist, ist überrascht von der Qualität und Fülle der Angebote und begeistert von der entspannten, offenen Atmosphäre des Kaiserhauses. Diese vom Gesundheitsnetz Sauerland zum 7. Mal initiierte Messe präsentiert an beiden Tagen die Welt der Gesundheit und Wellness für die ganze Familie.
Der Pflegedienst in Ihrer Nähe! in Arnsberg 0 29 31 / 93 81 21
www.mobidoc.de
in Sundern 0 29 33 / 79 71 9 in Meschede 0 29 03 / 85 26 60 in Balve 0 23 75 / 82 13 8 mit zertifizierten und examinierten Pflegekräften!
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onderthemen 2014- Expertengespräche:
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s gibt kaum ein Thema aus dem Bereich Gesundheit und Wohlergehen, für das Sie keinen Experten finden. Aber nicht nur die besten Informationen fließen, auch mitmachen ist angesagt! Lassen Sie sich an den zahlreichen Ständen doch massieren, testen Sie Kosmetik und Wellnessangebote oder holen Sie sich Tipps zum Anti-Stress-Management. 12 Jahre Forschung - SRt Zeptung, ein neues übergreifendes Trainingsgerät, das sowohl das Nerven- und Muskelsystem trainiert aber auch das Kleinhirn aktiviert, erstmals im Sauerland. Vereine und Selbsthilfegruppen aus dem gesamten Hochsauerlandkreis stellen sich vor. So präsentiert sich der Sauerländische Gebirgsverein SGV seine Abteilung Gesundheitssport. Dr. Breuckmann, Hausarzt und Leiter des Gesundheitsnetzes: Wir möchten weniger Krankheitsmanagement dafür mehr Gesundheitsmanagement. Älter werden soll Spaß machen, wir müssen aktives Altern, dazu gehört z. B. Wandern als positive Lebenserhaltung in unserer Gesellschaft verankern. Verlieren Sie die Angst vor Eingriffen, das Klinikum Arnsberg steht Ihnen mit allen Fachabteilungen zur Verfügung. Informieren Sie sich über neue Behandlungs- und Therapiemöglichkeiten, Life Aktion Lasertherapie und Endoskopie. Hier zeigt sich durch ein gemeinsames Auftreten, wie eng die einzelnen Fachabteilungen miteinander verzahnt sind und das ein gutes Miteinander auch für den Erfolg einer Behandlung spricht. In den Vorträgen bieten qualifizierte Experten – Chefärzte des Klinikums Arnsberg Kliniken – Hilfe und Rat. Für jeden Besucher ist etwas dabei – und Spaß macht es auch.
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Die Volkskrankheit „Zucker“( Diabetes mellitus) kann uns alle treffen. Der neue Chefarzt der Inneren Abteilung des Klinikum Arnsberg (Marienhospital), Dr. Probst informiert über moderne Therapiemöglichkeiten. Der zertifizierte Psychoonkologe Dr. Manfred Hummel und Chefarzt im Klinikum zeigt auf wie wichtig das psychische Gleichgewicht in der Behandlung der Krebstherapie ist. Weitere Themen sind Stress und Burnout Früherkennung, Mann oh Mann: Männergesundheit, Alternative Therapien, Hüft- Knie- und Wirbelsäulenerkrankungen. Die Veranstalter möchten: “Seien Sie mit Spaß dabei, gehen Sie schlauer nach Hause und motiviert für Veränderungen. Wir freuen uns auf Sie und wünschen Ihnen ein erlebnisreiches Wochenende auf der „Sauerland Vital“. Wie in jedem Jahr stehen für die Besucher kostenfreie Parkplätze hinter dem Kaiserhaus zur Verfügung.
Samstag: Vorträge im Kaisersaal
Sonntag: Vorträge im Kaisersaal
12:00 Soweit die Füße tragen - die Wichtigkeit unserer Füße
12:00 Unsere Psyche steckt voller verborgener Strukturen Systemische Aufstellungen: Familien- Organisationsund Strukturaufstellung Lydia Röhrig, Heilpraktikerin für Psychotherapie, Arnsberg
Britta Mex, MondoVita Arnsberg 13:00 Ausgebrannt sein vermeiden - innere Ruhe finden Inge Nüsken, psychologische Entspannungs- und Hypnose- Trainerin Arnsberg
13:00 WER-WIE-WAS ist das - Sprachtherapie für Jung und Alt Achiropita Orlando B.Sc. Logopädie, Medico Ense
14:00 Der Schlaganfall - Verengung der Halsschlagader und Vorhofflimmern steigern die Gefahr - Behandlungsmöglichkeiten Priv. Doz. Dr. med Armin Buss, Neurologie, Dr. med. Dirk Böse, Kardiologie, Dr. med. Stefan Kleinschmidt, Gefäßchirurgie, Chefärzte des Klinikum Arnsberg
14:00 Krebs erkennen, behandeln, heilen Neue Behandlungskonzepte von Krebserkrankungen Dr. med. Karsten Schulmann, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin, Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin, Klinikum Arnsberg 14:30 Diagnose Krebs - Bessere Überlebenschance mit Psychoonkologie?
15:00 Mann oh Mann - Lasertherapie der gutartigen Prostatavergrößerung Prof. Dr. med. Aristotelis G. Anastasiadis, Chefarzt der Klinik für Urologie, Klinikum Arnsberg
Dr. med. Manfred M. Hummel, zertifizierter Psychoonkologe, Chefarzt der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik, Klinikum Arnsberg
16:00 Sodbrennen - Was tun damit kein Krebs entsteht? Dr. med. Jörg Sauer, Chefarzt der Klinik für Allgemein,Viszeral-,und Minimalinvasive Chirurgie, Klinikum Arnsberg
15:00 Der Wirbel um unsere Wirbel - Ursachen und Therapiemöglichkeiten bei Rückenerkrankungen Priv. Doz. Dr. med. Ludwig Benes, Chefarzt Kompetenzschwerpunkt Neurochirurgie, Klinikum Arnsberg
16:30 Kleine Knoten - kleine Schnitte - Die chirurgische Behandlung von Schilddrüsenerkranungen Dr. med. Jörg Sauer, Chefarzt der Klinik für Allgemein-,Viszeral-,und Minimalinvasive Chirurgie, Klinikum Arnsberg
16:00 Gesundheitswandern - für Junge und jung gebliebene Dirk Zimmermann, Sauerländischer Gebirgsverein SGV 17:00 Diabetische und andere Polyneuropathien
17:00 Volkskrankheit Diabetes - Moderne Diabetestherapie Dr. med. Stefan Probst, M.Sc., Chefarzt der Klinik für Innere Medizin, Klinikum Arnsberg
Alexander Simonow, Arzt für Neurologie und Psychiatrie, Ärztlicher Direktor der Neurologischen Klinik Sorpesee
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00 Schützen feiern einen phantastischen 30. Herbstball im Neheimer Kaiserhaus
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und 500 Schützen waren der vom Schriftführer Andreas Skrzypeck verschickten festlichen Einladung zum Abschluss der Schützenfestsaison 2014 in das herbstlich dekorierte Kaiserhaus am letzten Wochenende gefolgt . Das Organisationsteam unter Leitung von Scheffe Bernd Obertrifter hatte prächtige Vorarbeit geleistet. Geschmackvoll die Dekoration, stimmungsvoll die Musik vom Musikverein Herdringen und dem Fanfarencorps Neheim-Hüsten und ein sehr gut gelauntes Schützenvolk waren die Zutaten aus dem nur noch die wundervoll gekleideten Königspaare aller Schützen des ehemaligen Amtes Hüsten und der alten Stadt Neheim-Hüsten hervorstachen. Nach der „Englischen Eröffnung“ dargeboten durch das Fanfarencorps Neheim-Hüsten, das vom Orga-team stilvoll auf den Emporen des Kaiserhauses positioniert worden war, startete der Abend mit dem feierlichen Einzug der Königspaare zu den Klängen des Marsches „Waidmanns Heil“, gespielt vom Musikverein Herdringen unter Stabführung von Detlev Budde. Scheffe Raimund Reuther, der den Abend moderierte, begrüßte beim Einzug namentlich jedes einzelne Königspaar, insbesondere das amtierende Neheimer Königspaar Dominik Reuther und Sarah Schulze, während auf der großen Leinwand des Kaiserhauses jeweils Bilder der Königspaare präsentiert wurden. In seinem Grußwort brachte Oberst Andreas Cloer seine Freude über die große Zahl der anwesenden Brudermeister, Hauptleute,
Obristen, der Königspaare und Ihrer Hofstaate zum Ausdruck, die der Einladung so zahlreich gefolgt waren. Er dankte dem Helferteam des Abends für die hervorragende Arbeit. Großer Beifall der anwesenden Schützen unterstrich seine Worte. Im weiteren Verlauf nutzte Oberst Cloer die Gelegenheit um Werbung für das Weihnachtskonzert der Rath‘s Musiker im „1220 Schwiedinghauser“ am 13.12. 2014 zu Gunsten der Hospizstiftung zu machen. Bevor unter großem Applaus Stellvertretende Bürgermeisterin Rosemarie Goldner die Grüße der Stadt Arnsberg überbrachte, überreichten Oberst Andreas Cloer und Hauptkassierer Rolf Haase stellvertretend für die Neheimer Bruderschaft der amtierenden Neheimer Königin Sarah Schulze die traditionelle Königinnenkette. Richtige Schützenstimmung kam auf, als der Musikverein Herdringen „Auf die Vogelwiese geht der Franz …“ intonierte. Zu den Klängen von „Preußens Gloria“ schloss sich der Auszug der Königspaare an. Nachfolgende Höhepunkte waren die „Ossenberger Fanfare“ des Fanfarencorps als Ankündigung und der anschließende Königstanz zu den Klängen der „Schützenliesel“. Letzter Höhepunkt des Programms war dann der Tanz der „Neheimer Quadrille“, dargeboten vom Hofstaat der Neheimer Schützen. Mit einem dreifach donnernden „Horrido“ auf die anwesenden Königspaare wurde dann in einen langen, geselligen Abend zu den Klängen von „Next Generation“ übergeleitet.
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andy Historie
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or den Geräten, die heute als Mobiltelefon bezeichnet werden, gab es einige Vorläufer. Die Entwicklung des Mobilfunks begann 1926 mit einem Telefondienst in Zügen der Deutschen Reichsbahn und Reichspost auf der Strecke zwischen Hamburg und Berlin. Dieser Telefondienst wurde nur den Reisenden der 1. Klasse angeboten, doch schon 1918, rund fünf Jahre nach der Erfindung des Meißnerischen Röhrensenders, führte die Deutsche Reichsbahn im Raum Berlin Versuche mit Funktelefonen durch. Die ersten Mobilfunkgespräche wurden über in Kraftfahrzeugen montierte Endgeräte – Autotelefone – im Jahr 1946 möglich. Die US-Firma Bell Telephone Company bot ihren Mobile Telephone Service an, über den am 17. Juni 1946 in St. Louis die ersten Gespräche geführt wurden; ab 2. Oktober desselben Jahres war ein Autotelefonservice der Illinois Bell Telephone Company in Chicago verfügbar. Die ersten deutschlandweit verwendbaren Autotelefone gab es 1958. Die Geräte waren wegen der für die Funktechnik verwendeten Vakuumröhren recht groß. Gespräche wurden handvermittelt, die Gerätepreise lagen bei etwa 50 % des Wagenpreises. (A-Netz). 1973 stellte ein Entwicklerteam bei Motorola um Martin Cooper und Chefdesigner Rudy Krolopp den ersten Prototypen eines Mobiltelefons her. „Für das Innenleben plünderten die Ingenieure von Motorola damals UKW-Radios und kombinierten diese mit einem leistungsfähigen Stromspeicher, dem Metall-HydridAkku“.[8] Im Oktober 1973 wurde ein US-Patent eingereicht, aber erst 1975 erteilt.[9] Cooper machte am 3. April 1973 den ersten Anruf über ein Mobiltelefon, bei dem er seinen Rivalen bei den Bell Labs anrief.
analoge C-Netz. Es ermöglichte eine geringere Sendeleistung der Telefone und damit kleinere Geräte. „Portables“, kleine Kistchen mit Tragegriff und einem angeschlossenen Telefonhörer sowie einer längeren Antenne, kamen auf den Markt. 1987 wurde in der Schweiz das Autotelefonnetz Natel C eingeführt. Durch die Einführung flächendeckender digitaler Mobilfunknetze (D-Netz Ende 1980er/Anfang 1990er Jahre in Deutschland, Österreich und der Schweiz) konnte die benötigte Batterieleistung der Mobiltelefone und damit auch deren Größe erneut vermindert werden. 1992 wurde in den USA das erste GSM-fähige Mobilgerät von Motorola, das International 3200, vorgestellt. Im Sommer 1992 nahmen in Deutschland die Netze D1 und D2 den Betrieb auf. In der Schweiz wurde Natel D auf GSM-Basis lanciert. 2001 nahm die britische Manx Telecom auf der Isle of Man das weltweit erste UMTS-Netz in Betrieb; in Deutschland ist UMTS seit 2004 kommerziell verfügbar. Der 3G-Standard UMTS zeichnet sich durch deutlich erhöhte Datenraten aus, wodurch internetbezogene Anwendungen, vor allem auf Smartphones, erheblich beschleunigt werden. Der vorherige Trend, die Geräte immer mehr zu verkleinern, wurde durch größere Geräte mit großen Touchscreen-Bildschirmen teilweise umgekehrt. Ende 2009 wurden die ersten Mobilfunknetze der vierten Generation (4G) verfügbar; mit LTE und später LTEAdvanced erhöhten sich wiederum die maximal möglichen Datenraten, ohne dass die 4G-Netze bisher für reine Sprachdienste nutzbar sind.
Ab 1974 gab es in Österreich das B-Netz, in dem schon automatisch vermittelt wurde. Sieben Jahre später hatte es 1000 Teilnehmer. Der Standort eines Teilnehmers musste bekannt sein, um ihn anrufen zu können. 1975 wurde in der Schweiz das Nationale Autotelefonnetz (Natel) eingeführt. Ab 1983 folgte Natel B; im selben Jahr wurde das bei Motorola seit 1973 entwickelte erste kommerzielle Mobiltelefon „Dynatac 8000x“ offiziell vorgestellt. Ab 1985 gab es in Deutschland und Österreich das kleinzellige
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Alles aus einer Hand
Schmackofatz
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ive la France.. herbstliche französische Küche ……
Lieber Leserinnen, liebe Leser, in dieser Ausgabe des Stadtgespräch Magazin, werden wir uns ein wenig der französischen Küche widmen. Mit Hilfe des Berndes Cooking Club haben wir wieder interessante und schmackhafte Kochrezepte für Sie. Die Rezepte können Sie natürlich auch als pdf Dokument herunterladen. Mit dem Smartphone einfach den QR-Code scannen oder online unter „www.stadtgespraech-arnsberg.de/rezepte.html“ die einzelnen Rezepte herunterladen.
Aioli mit Rohkost Zutaten für 4 Portionen: 4 Knoblauchzehen, zerdrückt 2 Eigelb 1 Prise Salz 300 ml leichtes Oliven- oder Pflanzenöl
Foto: Petra Bork @pixelio.de
Zubereitung: HINWEIS: Alle Zutaten sollten bei der Zubereitung zimmerwarm sein.
1 EL Zitronensaft gemahlener weißer Pfeffer
1.
Um die Aioli zuzubereiten, Knoblauch, Eigelbe und Salz im Mixer 10 Sekunden verrühren. Dann das Öl langsam in einem dünnen Strahl zugießen. Sobald die Mischung dickflüssiger wird, kann man das Öl etwas schneller hinzufügen. Weiter mixen, bis das restliche Öl verbraucht ist und die Mayonnaise dock und cremig wird. Zitronensaft und Pfeffer unterrühren. Aioli in ein Schälchen füllen.
2.
Wasser in einem Topf zum Kochen bringen, Spargel zugeben und 1 Minute kochen, dann in Eiswasser abschrecken.
3.
Spargel, Radieschen, Gurkenstifte und Chicoréeblätter zusammen mit der Aioli auf einem Servierteller anrichten.
12 grüne Spargelstangen 12 Radieschen ½ Salatgurke, längs halbiert, entkernt und in Stifte geschnitten 1 Chicoréesprosse, in Einzelblätter geteilt
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Elsässer Zwiebelkuchen
Zutaten für 4 Portionen: 400 g Mehl 200 g Butter
Foto: Maja Dumat @pixelio.de
Salz
Zubereitung:
1/8 l Wasser
Zunächst siebt man für den Teig das Mehl auf ein Brett, bröckelt die Butter hinein, würzt das ganze mit etwas Salz und verknetet es unter ständigem Zugeben von Wasser zu einem geschmeidigen Teig. Diesen lässt man ca. 30 Minuten ruhen. Nun schält man die Zwiebeln, hackt sie grob und röstet sie in Schweineschmalz goldgelb an. Dann lässt man sie erkalten. Nun drückt man den Teig in eine gebutterte Obstkuchenform, verrührt die Crème Fraîche, Eigelb und Mehl, würzt die Masse mit salz und Pfeffer und geriebenem Muskat und rührt vorsichtig die Milch und die kalten Zwiebeln unter. Nun verteilt man die Masse auf den Teig und backt den Kuchen im vorgeheizten Ofen bei mittlerer Hitze 30 Minuten. Man serviert ihn noch warm.
400 g Zwiebeln 50 g Schweineschmalz 45 g Mehl 200 g Crème Fraîche 4 Eigelb 50 cl Milch Pfeffer Muskat
Foto: Betty @pixelio.de
Foto: Raphael Reischuk @pixelio.de
Clafoutis
Zubereitung:
Zutaten für 6-8 Portionen: 500 g frische Kirschen 90 g Mehl 2 Eier, leicht verschlagen
1.
Backofen auf 180° vorheizen. Eine flache ofenfeste Form mit 1,5 l Fassungsvermögen mit Butter leicht einfetten.
2.
Kirschen entkernen und so auf den Boden der Form verteilen, dass sie eine ganze Schicht bilden.
3.
Mehl in eine Schüssel sieben, Eier zugeben und glatt rühren. Zucker, Milch, Sahne und Butter zufügen und zu einem homogenen Teig verrühren; nicht zu stark schlagen.
4.
Den Eierteig über die Kirschen geben und 30-40 Minuten backen. Für die Garprobe ein Stäbchen in die Mitte stechen; wenn kein Teig daran haften bleibt, ist der Auflauf fertig. Aus dem Backofen nehmen und grosszügig mit Puderzucker bestäuben. Heiß oder zimmerwarm servieren.
90 g feiner Zucker 250 ml Milch 60 ml Crème double 60 g Butter, zerlassen Puderzucker
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tadtgespräch Wintertips für ihr Auto
ür einige Gebiete in Deutschland hat der Wetterdienst für die nächsten Tage den ersten Schnee gemeldet. Wer sein Auto auch bei Eis und Schnee bewegen will, muss es mit Winterreifen ausrüsten. Seit 2010 regelt die Straßenverkehrsordnung, dass Autofahrer bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte mit Matsch- und Schnee-Reifen (M+S Reifen) unterwegs sein müssen. GDV.de beantwortet die wichtigsten Fragen rund um die Winterreifen.
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ibt es in Deutschland eine Winterreifenpflicht
Eine generelle Pflicht, das Auto im Winter bzw. für einen festen Zeitraum mit „M+S Reifen“ auszurüsten, gibt es nicht. Aber: Bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte dürfen nur Autos mit Winterreifen unterwegs sein. Es gilt also eine Art „Winterreifenpflicht auf winterlichen Straßen“. Versicherer und Verkehrsexperten raten daher, die klassische „O-O-Regelung“ zu beachten und von Oktober bis Ostern mit Winterreifen zu fahren - zur eigenen Sicherheit und aus Rücksicht gegenüber den anderen Verkehrsteilnehmern.
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ie müssen Winterreifen gekennzeichnet sein
Um im Sinne der Straßenverkehrsordnung als Winterreifen zu gelten, ist einzig und allein die Kennzeichnung „M+S“ maßgeblich, die sich auch auf zulässigen Ganzjahresreifen findet. Alle anderen Symbole der Reifenhersteller, wie etwa Schneeflocken oder Berge mit Eiskristallen, sind für die Straßenverkehrsordnung ohne Bedeutung.
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ie unterscheiden sich Winterreifen von Sommerreifen
Die Lauffläche von Winterreifen ist von wesentlich mehr Profilrillen durchzogen. Diese fördern die sogenannte
Foto: Christian Nähring @pixelio.de
Foto: Wolfgang Weichenmeier @pixelio.de
Stadtgebiet
Drainagewirkung: Wasser und Schneematsch werden schneller aus dem Haftbereich der Lauffläche transportiert. Zudem ist die Gummimischung der Winterreifen weicher; dadurch haben sie bei niedrigen Temperaturen einen höheren Grip als Sommerreifen. Übrigens: Für Sommer- wie für Winterreifen gilt eine vorgeschriebene Mindest-Profiltiefe von 1,6 mm - aus Sicherheitsgründen sollten die Winterreifen aber nur bis 4 mm abgefahren werden.
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as kostet ein Verstoß gegen die Winterreifenpflicht
Eine Ordnungswidrigkeit begeht derjenige, der trotz Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte mit Sommerreifen fährt. Ein Verstoß kostet in diesem Winter erstmals 60 Euro, bislang betrug das Bußgeld 40 Euro. Wer sein Auto mit Sommerreifen bei Schnee und Eis nicht bewegt, begeht auch keine Ordnungswidrigkeit.
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ahlt die Kfz-Versicherung auch, wenn man ohne Winterreifen einen Unfall verursacht
Keine Sorgen müssen sich Autofahrer wegen ihrer KfzHaftpflichtversicherung machen: Die Versicherung übernimmt den Schaden des Unfallopfers auf jeden Fall, auch wenn der Unfall-Verursacher mit Sommerreifen unterwegs war. Vollkaskoversicherte erhalten ebenso Ersatz für die Schäden am eigenen Auto, mit einer wichtigen Ausnahme: Wenn der Autofahrer vor Fahrtantritt oder während der Fahrt hätte erkennen müssen, dass Sommerreifen angesichts der Straßenverhältnisse völlig ungeeignet sind und es aufgrund der unzureichenden Bereifung zu einem Unfall kommt, kann die Versicherungsleistung anteilig gekürzt werden.
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mmer modernere Autos mit immer komplexeren Systemen lassen Fahrern weniger Spielraum, um Hand am eigenen Kfz anzulegen. Nicht nur in Werkstätten, sondern auch im Netz reihen sich die Fragen von Nutzern, die beim Fahren im Winter alles richtig machen möchten. Der Winter-Check dient als aktuelle Sammlung der wichtigsten Standards und Vorschriften, die jeder Autofahrer kennen sollte, um im Winter Probleme im Straßenverkehr, Unfälle, Pannen und teure Bußgelder zu vermeiden. Was können Autofahrer selber überprüfen und wo muss ein Profi ran. Wann braucht es eigentlich einen professionellen WinterCheck und wie können Fahrer Kosten sparen. Und welche Schäden können entstehen, wenn das Auto nicht fit für den Winter ist. Unser Ratgeber gibt langjährigen wie auch jungen Fahrern einen Überblick über die wichtigsten Regeln für einen sicheren Winter auf vier Rädern.
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interreifen und Allwetterreifen: M+S-Kennzeichnung beachten
ei älteren Autos: Batterie mit Ladegerät auf Ladezustand prüfen
Reifen ohne die Kennzeichnung „M+S“ sind im Winter nicht zugelassen und werden mit einem Bußgeld geahndet. Es gibt nicht nur Winterreifen sondern auch Ganzjahresreifen, die diese Kennzeichnung tragen.
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Leere oder defekte Batterien sorgen häufig für Pannen. Neue Autos lassen die eigenständige Wartung der Batterie nicht mehr zu. Fahrer älterer Autos können die Batterie mit einem Ladegerät prüfen.
ruck und Profiltiefe der Winterreifen und des Reserve-Rads prüfen
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ürschloss abends abtrocknen, morgen Enteiser-Spray parat halten
Bei einer Profiltiefe von weniger als 1,6 Millimetern oder zu geringem Reifendruck drohen nicht nur Bußgelder, sondern auch Leistungskürzungen der Kfz-Versicherung. Schon ab vier Millimetern Profil haben Reifen deutlich schlechtere Fahreigenschaften. Den korrekten Druck entnehmen Fahrer den Angaben des Auto-Herstellers. Auch das Ersatzrad muss korrekt gefüllt sein und genug Profil haben.
Feuchtigkeit und haftender Schnee können das Schloss über Nacht zufrieren lassen. Es empfiehlt sich, das Schloss abends trockenzuwischen. Wenn das Schloss zugefroren ist, auf keinen Fall mit Hitze arbeiten. Stattdessen immer ein Enteiser-Spray in der Mantel-Tasche tragen.
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cheiben immer komplett säubern und von Schnee und Eis befreien
Wer im Winter mit nur teilweise freigekratzten Scheiben von der Polizei angehalten wird, muss mit einem Bußgeld rechnen. Wer außerdem in einen Unfall verwickelt wird, kann sogar mit einer Teilschuld belegt werden und muss die Schäden selbst tragen. Die Windschutzscheibe, Seitenfenster und Heckscheibe sollten vor Fahrtantritt immer vollständig freigekratzt werden.
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egen Schäden durch Salz und Splitt Unterbodenwäsche regelmäßig durchführen
Salz und Splitt lassen die Karosserie früher rosten. Eine Unterbodenwäsche schützt davor. Achtung: Nach dem Verlassen der Waschstraße die Bremsen wieder vorsichtig „warmbremsen“ und nicht dicht auffahren.
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ostpünktchen und Roststellen bereits vor dem Winter entfernen
Kleinere Roststellen wachsen im Winter schnell zu größeren Schäden an. Gegen Rost hilft auch das Auftragen von Hartwachs nach der Autowäsche.
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Hüsten
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ie Highlands mitten in Hüsten
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amilie Gordes hat im wahrsten Sinne des Wortes die Highlands nach Hüsten geholt. Seit Mitte der 90er Jahren bewirtschaft die Familie Ihren Hof ausschließlich ökologisch. Seitdem werden dort Hochlandrinder gezüchtet. Und das mit großem Erfolg. Die Rinder werden ohne jeglicher Medikamentenzugabe gehalten und gezüchtet. Durch diese Art der Haltung ist das Fleisch charakterisiert durch einen sehr ausgeglichenen Anteil an ungesättigten Fettsäuren. Da die Tiere durch ihre naturnahe Haltung, auf natürliche Art gesunde Muskelmasse bilden, ist es ein delikates Lebensmittel ohne künstliche Aromen oder Zusatzstoffe. Fleisch vom Hochlandrind ist cholesterienarm – ein gesundes Lebensmittel!
Hochlandrinder vom Hof Gordes Herkunft:
ursprünglich Schottisches Hochland/Hebrideninseln
Verbreitung:
Nord- und Mitteleuropa, Nord- und Südamerika, Neuseeland, Australien
Ursprung:
Nachfahre des Keltischen Urochsen. Domestiziert als Dreinutzungsrind von den Pikten (schottische Ureinwohner). Schon unter dem röm. Kaiser Hadrian im Jahr 122 beschrieben. Seit über 200 Jahren in Reinzucht in Zuchtbüchern geführt.
Eigenschaften: Winterhartes, genügsames Urrind mit sehr guter Mutterkuheigenschaft. Alleingebärend, langsam wachsend, spät reif (4 bis 5-jährig ausgewachsen) mit hoher Lebenserwartung (über 20 Jahre). Durch seinen kompakten Körperbau, Tiefrumpfigkeit, angepasst daunigem Haarwuchs in Verbindung mit einer dicken Lederhaut trotzt es optimal eisigen Stürmen, Regen und Schnee.
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as Hochlandrind
Wesensfeste, wehrhafte Tiere, welche durch geringes Gewicht, breite Hufe und einen zurückhaltenden Bewegungsrhythmus wenig Schaden an ihrem Lebensraum anrichten. Ca. 15 % weniger Nahrungsaufnahme bei ca. 30 % verbesserter Futterverwertung gegenüber herkömmlichen Rinderrassen. Die genügsame und vielseitige Nahrungsaufnahme, die auch den Verzehr von Sträuchern, Binsen und Wildkräutern einschließt, ist eine hervorragende Voraussetzung zur Landschaftserhaltung und Renaturierung. Durch die dezente und vielfältige Futterverwertung wird der Artenreichtum der Vegetation gefördert. Seltene Gräser können sich regenerieren. In Verbindung mit extensiv betriebenem ökologischem Landbau siedeln sich verdrängte Pflanzengattungen wieder an. Bodenbrüter und Kleinsäuger finden ganzjährig Lebensraum. Die Tiere bilden reines Muskelfleisch aus Bewegung und den ihnen jeweils zur Verfügung stehenden Gräsern und Kräutern. Außergewöhnliche Fleischqualität bei sehr aromatischem, feinfaserigem, gering marmoriertem und mit wenig Fett besetztem Schlachtkörper.
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ie Haltung
Vermarktet werden nur reinrassig im Sauerland geborene Hochlandrinder. Diese werden auf ungedüngten und nicht chemisch behandelten Weiden in Kuhfamilien gehalten. Im Sommer weiden die Tiere auf unseren eigenen Weiden oder in den Naturschutzgebieten des Arnsberger Waldes. Im Winter werden sie mit einer trockenen Anwelk-Silage gefüttert, die wir im Sommer auf geprüft ökologisch bewirtschafteten Flächen ernten. Eine Intensivmast erfolgt nicht. Die Tiere bilden somit auf natürliche Art gesunde Muskelmasse. Der angenehme Geschmack des Fleisches bildet sich durch die vielseitige Futtergrundlage aus Gräsern, Kräutern, Brennesseln, Büschen, Seggen, Disteln und Blütenpflanzen.
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Bruchhausen
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ktuelles aus dem „Entendorf“
Fotos: SGV Bruchhausen
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GV-Herbstfest war wieder Klasse
Das mittlerweile schon traditionelle Herbstfest des SGV, Anfang Oktober, benannt nach dem gleichnamigen Vorsitzenden Detlef Herbst, war wieder gelungen. Das „goldene Oktoberwetter“ war beste Voraussetzung für eine volle Hütte. Ca. 170 – 180 Bruchhausener, und Wanderfreunde aus der Nachbarschaft, hatten sich an der idyllisch gelegenen SGV-Hütte eingefunden. Der SGV, den es schon seit 80 Jahren gibt, der aber zwischendurch, bis ca. vor 12 Jahren mal ein tristes Dasein führte, dann aber u.a. durch die Initiativen von Heinz– Josef Molitor und Hermann Reuther (Rat) wieder aktiv geworden ist, und dessen „Hüttenneubau“ oberhalb des Friedhofs, mitten im Arnsberger Wald, vor wenigen Jahren das vorläufige High-Light war und ist, weiß Feste zu organisieren, und für die Besucher interessant zu gestalten.
tatkräftig unterstützt. Selten ein Dorfest, (außer Schützenfest und Karneval) bei dem soviel getanzt, geschunkelt und mitgesungen wird, wie beim Herbstfest des SGV. Herzhafte Reibekuchen, Bratwurst vom Holzkohlegrill und Pommes, nachmittags erst Kaffee u. Kuchen, die Atmosphäre, draußen, in der Hütte, und im Festzelt, lädt einfach zum Fröhlichsein ein. Das Publikum, meist so zwischen 50 bis über 80 wusste die Stimmung zu schätzen, und sprach den Organisatoren schon während der Veranstaltung immer wieder Lob u. Dank für den gemütlichen Nachmittag aus, der bei vielen bis in den Abend hinein dauerte. Der 1. Vorsitzende Detlef Herbst war voll zufrieden mit dem Ablauf der Veranstaltung, die nächstes Jahr natürlich auch wieder stattfindet. Wir „Enten“ freuen uns darauf.
Dirk Balschus, Sänger u. Musiker der bekannten Show – und Tanzband „Balus“, Bruchhausener Bürger und Mitglied im SGV, ist Garant für Stimmung, Tanz und Frohsinn. Wilhelm Willmers, Neu-Bruchhausener aus dem Brauk, hat ihn dabei
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t. Martin reitet durchs Dorf
Am Dienstag, den 11.11. ab 18.00 Uhr findet der große Martinszug des Vereinsrings statt. Beginn ist am Selecta-Parkplatz. Die Familie Hansen stellt schon seit Jahren das Pferd, und Lisa Hansen ist „St. Martin“. Vielen Dank hierfür. Feuerwehr u. Musikverein begleiten den „Zug“, bei dem hoffentlich viele Kinder mit leuchtenden Laternen, sowie Eltern, Omas und Opas teilnehmen werden. An der Kirche führt die Kolpingsfamilie das Martinsspiel mit der Mantelteilung auf. Hier werden auch die kostenlosen Brezeln für die Kinder verteilt. Der Musikverein spielt die bekannten Martinslieder. Der Vereinsring bittet zum Abschluss um eine kleine Spende für die anfallenden Kosten, die sich immer in dreistelliger Höhe bewegen. Vielen Dank. Ein kleiner, anschließender gemütlicher Teil, mit dem Verkauf von Glühwein, wird von den Kolpingbrüdern und Schwestern organisiert.
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chützenhalle in weihnachtlichem Glanz
Seit über 20 Jahren gibt es „Musik und Basar im Advent“, immer am 1. Adventssonntag (dieses Jahr am 30. November) in und vor der großen Schützenhalle. In diesem Jahr erfolgen einige Neuerungen, die z.Zt. u.a. von der Kolpingfamilie in „Arbeit“ sind. Natürlich bleibt auch einiges erhalten. Beginn um 13.30 Uhr. Beim Eintritt in die Halle wird man ob der tollen weihnachtlichen Dekoration überrascht sein. Es sieht viel mehr nach Weihnachten aus, als früher. Ein ganz neues „Outfit“, wie es heute auf hochdeutsch heißt, wird zu sehen sein. Eine reichlich gedeckte Kaffeetafel wird (vor allem die Frauen) auf einen gemütlichen, vorweihnachtlichen Nachmittag einstimmen. Natürlich kommt auch der Nikolaus und beschenkt die kleinen Kinder. Auch Kindergarten und Schule wirken im Programm mit. Werner Hoffmann aus dem Brauk, der schon viele Jahre den Nikolaus verkörpert, gehört hier mal ein großes DANKE SCHÖN. Eine attraktive Tombola mit sehr wertvollen Preisen, wird manchen beglückt den Heimweg antreten lassen. Auch Weihnachtslieder dürfen bei der Veranstaltung nicht fehlen. Es gibt aber kein Konzert mehr, weil es von den Besuchern in den letzten Jahren nicht mehr angenommen wurde. Verkaufsstände sind selbstverständlich auch aufgebaut. Zur Stärkung gibt’s dann am frühen Abend einen Imbiss. Der Reinerlös der gesamten Veranstaltung ist für soziale Zwecke bestimmt, u.a. für das „Projekt Avicres“ (Straßenkinder in Brasilien), wie schon seit vielen Jahren.
Fotos: Vereinsring Bruchhausen
Alle Neuerungen und das komplette Programm entnehmen Sie, liebe Bruchhausener und Freunde aus der Nachbarschaft, bitte den Tageszeitungen und den Plakaten, da der Vereinsring im Moment noch mit Hochdruck mit den neuen Programmpunkten beschäftigt ist. Die Halle ist wohlig warm und bietet für einen gemütlichen Adventssonntag beste Voraussetzungen, auch Dank unseres Hallenwartes Hansel Wirth. Inder nächsten Ausgabe Anfang Dezember weiter interessante Geschichten aus dem „Entendorf “. Mit freundlichen Grüßen Heinz – Werner Hoffmann
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Damals in... Niedereimer (1822) 64 Festmeter Nutzholz und 20 Festmeter Derbholz (Äste und Zweige) aufwies. (Zum Vergleich: ein 8 m langer Baumstamm von 40 cm Durchmesser ergibt erst 1 Festmeter Holz). Mit großer Liebe waren die Bewohner besonders von Niedereimer der Dicken Eiche zugetan. Väter und Urväter hatten sich unter ihrer Krone in kühlem Schatten glücklich gefühlt. Deshalb löste das jähe Ende des Baumgiganten allgemein tiefes Bedauern aus. Es war am 23. August 1923, morgens 5 Uhr, als die Feuersirene die Einwohner aufschreckte. Die Dicke Eiche brannte! In lodernde Flammen gehüllt, bot sie einen schaurigen Anblick. Die gewaltigen Äste, von denen jeder die Mächtigkeit eines starken Baumes besaß, und in deren Höhlen Dohlen, Eulen und Spechte nisteten, reckten sich wie Zyklopenfackeln empor. Eineinhalb Stunden später stürzte der ganze Baum in sich zusammen, in diesem Sturz noch krachte die Kraft seines Holzes. Die Asche wirkte als Demonstration der Vergänglichkeit alles Irdischen. Heute kündet nur ein kümmerlicher Rest vom Standort der Dicken Eiche. In der Erinnerung der älteren Generation lebt sie weiter. Vor 91 Jahren, am 23. August 1923, verbrannte die „Dicke Eiche“. Nur das Dorfwappen erinnert noch an den mächtigen Baumriesen.
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er Baum
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m 13. Juli d. Js. jährte sich zum 161. Male der Tag, an dem königlicher Besuch in der Gemeinde Niedereimer weilte. Es waren König Friedrich Wilhelm IV. und sein Bruder Prinz Wilhelm von Preußen, der spätere Deutsche Kaiser Wilhelm I. Sie befanden sich am 13. Juli 1853 auf einer Fahrt von Soest nach Schloß Herdringen und unterbrachen sie zu einem Abstecher nach Niedereimer. Die Regierung zu Arnsberg hatte der Gemeinde für das Weißen und die Instandsetzung der Fachwerkhäuser an den Straßen, über die die königlichen Gäste fuhren, 50 Taler bewilligt. Von der Friedrichshöhe schauten der König und Prinz mit ihrer Begleitung auf den grünen Bergeskranz ringsum und äußerten ihre Begeisterung über die Schönheit der Landschaft. Das eigentliche Ziel der Besucher bildete die Dicke Eiche, die drittgrößte Deutschlands, nach den größeren bei Ratibor in Schlesien und in Ibbenbüren. Der Baum war Niedereimers Stolz und eine weitbekannte Sehenswürdigkeit mit einem Alter von 1000 Jahren. Die Dicke Eiche, die alljährlich Tausende von Naturfreunden anlockte, zeigte seit den 70er Jahren Spuren der Vergänglichkeit. Wiederholt hatte der Blitz den Baum getroffen und ihn um mehr als die Hälfte seiner Rinde beraubt. Deshalb hatte man die entrindeten Flächen des Baumriesen mit Karbolineum gestrichen. Immer noch trieb der zähe Baum grüne Blätter, bis er im Sommer 1918 - wie aus Trauer um die Opfer des verlorenen Weltkrieges - verdorrte. Der hohle Baum verzeichnete einen Umfang von 9 m und bot einer Schar von 24 Kindern Platz. Von seinem ungewöhnlichen Ausmaß zeugt auch die Feststellung, daß er nach genauer Messung durch Forstmeister Barkhoff zu Beginn der Markenteilung
Am 23. August 1998 kehrte zum 75. Mal der Tag wieder, an dem der einst so mächtige Baumriese, die ,,Dicke Eiche“ verbrannte. Wahrscheinlich durch Brandstiftung wurde das einzigartige und weitbekannte Naturdenkmal vernichtet. Über das Alter der Eiche kann wohl niemand mehr Auskunft geben, denn nur wenige Überreste zeugen überhaupt noch von dem Baum. In vielen Beschreibungen wird das Alter der Eiche auf etwa 800 bis 1000 Jahre geschätzt. Sie war um 1923 die drittgrößte Eiche in Deutschland, nach Ratibor in Schlesien und Ibbenbüren. Oberhalb des Platzes soll angeblich ein Hügelgrab sein. Heidnische Kultstätten und Grabplätze sind vielfach in der Nähe von „Naturdenkmälern“ zu finden. Um 900 wurde das Sauerland christlich, Hügelgräber wurden nicht mehr angelegt. Wenn man nun das Hügelgrab und die Eiche in Verbindung bringt, so dürfte die Eiche noch älter gewesen sein. Vielleicht hat aber auch immer wieder eine mächtige Eiche dort gestanden. Doch dieses sind alles nur Spekulationen und können nicht mehr belegt werden. Nach Aussage eines Forstbeamten werden Eichen im Durchschnitt 600 Jahre alt, danach kommt der natürliche Verfall. Jedenfalls war diese Eiche, egal wie alt sie nun auch war, ein mächtiges „Bauwerk“. Was sie aber wohl alles im Laufe der Jahrhunderte mitbekommen hat, ist das Wachsen der Dörfer und Städte und die Industrialisierung unserer Heimat. Aber auch viele kriegerische Auseinandersetzungen hat sie miterlebt.
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as Naturdenkmal
Die erste nachweisliche Erwähnung „der Eiche von ungewöhnlichem Ausmaß“ findet man in der Markenteilung von 1822. In diesem Jahr führte der Landvermesser Padberg aus Hüsten auf Antrag Niedereimers eine neue Vermessung der Niedereimer Mark durch. Auch die „Dicke Eiche“, damals noch mitten im Wald, wurde durch Forstmeister Barkhoff ver-
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Damals in... Niedereimer es noch nicht - sich zu Fuß auf den Weg nach Hause oder zum neuen Arnsberger Bahnhof machen. Im Jahre 1910 wurde auch in Niedereimer ein Turnverein gegründet. Schnell war man sich über einen Namen einig. Der Verein erhielt den Namen: Turnverein Dicke Eiche 1910. Auch für die Schulklassen damals war ein Besuch der „Dicken Eiche“ Pflicht. Im Inneren des Baumes war Platz für eine 24köpfige Kinderschar. Der Baum hatte in zwei Meter Höhe noch einen Umfang von neun Metern. (Zum Ver gleich: Die Eiche an der Friedrichshöhe ist ca. 450 Jahre alt und hat einen Umfang von 5,10 Meter.) Etwa 1913 zeigte der Baum erste nach außen hin auftretende Höhlungen. Der Eigentümer machte den Fiskus als „Beschützer“ hierauf aufmerksam und riet ihm, die Höhlung auszumauern, um die Eiche somit vor etwaiger Brandstiftung durch Kinder oder Touristen zu schützen. Aufgrund der damaligen hohen Kosten von 800 - 900 Mark unterblieb dies jedoch. Somit war der Baum immer stärker dem Verfall preisgegeben. Mehr und mehr Äste verdorrten und fielen im Laufe der Zeit ab. Zum Schluß war nur noch ein abgestorbener Baumstumpf mit wenigen trockenen Asten übrig. messen. Diese Messung ergab 64 Festmeter Nutzholz und 20 Festmeter Derbholz (Äste und Zweige). Nach Abschluß der Markenteilung von 1845 und der Spezialteilung von 1855 wird auch in den Verträgen die „Dicke Eiche“ wieder genannt. So wird unter Androhung einer Konventionalstrafe von 100 Thalern, die den Armen von Niedereimer zufallen sollen, verboten, den berühmten Baum zu fällen oder zu beschädigen. Außerdem ist vom Besitzer ein halber Morgen (1.250 qm) um den Baum freizuhalten und die Benutzung des Fußweges vom Himmeipfortener Weg aus jedem Besucher zu gestatten. Am 13. Juli 1853 bekommt die „Dicke Eiche“ königlichen Besuch. König Friedrich Wilhelm IV. von Preußen in Begleitung des Prinzen Wilhelm (später Kaiser Wilhelm I.) und des Grafen Otto von Bismarck (später Kanzler) bestaunen den mächtigen Baumriesen. Der König mit seinem Gefolge befindet sich auf dem Weg von Soest nach Herdringen zur Einweihung des umgebauten Schlosses des Grafen von Fürstenberg. Doch bevor der König die Eiche besucht, werden die an der Straße gelegenen Fachwerkhäuser geweißelt und instand- gesetzt. Hierfür hat die Regierung zu Arnsberg eine Summe von 50 Thalern bewilligt. In den 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts zeigte der Baum, der viele tausend Naturfreunde und Familien alljährlich anlockte, erste Spuren der Vergänglichkeit. Mehrmals war der Blitz eingeschlagen und hatte viel von seiner Rinde zerstört. Die entrindeten Flächen wurden zum Schutz mit Karbolineum gestrichen. Immer noch trug der zähe Baum sein weites, grünes Laubdach. Aufgrund des schlechten Zustandes versuchte der Besitzer den Baum im Jahre 1875 fällen zu lassen. Ein vom Fiskus (Staat) durch alle Instanzen getriebener Prozeß konnte dieses jedoch glücklicherweise verhindern. Im Jahre 1876 wurde der Gasthof Schulte an der Wannestraße erbaut. Dieser Gasthof erhielt, wie konnte es anders sein, den Namen „Zur Dicken Eiche“. Bekannt waren die guten Waffeln von Schulten. Viele der Besucher des mächtigen Baumriesen stärkten sich vor dem Heimweg mit Speisen oder Getränken aus diesem Hause. Denn jeder Besucher mußte - die Kleinbahn gab
Am 23. August 1923 kam es dann zu der vernichtenden Katastrophe. In der Nacht muß sich ein Brandstifter auf den Weg zur Eiche gemacht haben. Um 5 Uhr ertönt das Feuersignal in Niedereimer. Noch ehe die ersten Männer am Spritzenhaus eintreffen, schlagen schon weit sichtbare Flammen aus dem Baum. Der trockene Stamm mit seinen mächtigen Ästen brennt lichterloh. Wie bei einem riesigen brennenden Kamin schlagen die Flammen dem Himmel entgegen. Mit gewaltiger Kraft stürzt nach etwa 2 Stunden ein Ast zu Boden. Durch das Eingreifen der Feuerwehr kann jedoch noch der zweite Seitenast vor dem gänzlichen Verbrennen gerettet werden. Viele Mitbürger und auch die Schulkinder schauen diesem traurigen Spektakel zu. Die Asche des Baumes verdeutlicht nun allen Besuchern die Vergänglichkeit allen irdischen Daseins. Schon wenige Tage nach dem Brand setzt der geschädigte Gutsbesitzer Franz-Friedrich Bienstein für die Ergreifung des Brandstifters eine Belohnung von 10 Millionen Mark aus. (Diese Belohnung wird die Leser wohl in Erstaunen versetzen, aber die damalige Inflation geht dem Höhepunkt entgegen.) Am 30. August erhöht die Gemeindevertretung diesen Betrag um 20 Millionen Mark auf nun insgesamt 30 Millionen zur Entdeckung des Täters.
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ie weitere Entwicklung
Im Dezember 1923 wurde die Niederlegung des Restes der „Dicken Eiche“ von der Regierung angeordnet. Sie will - als Beschützer des einstigen Baumriesen - einem etwaigen Unglücksfall durch Niederstürzen, insbesondere des vom Feuer verschonten Astes, vorbeugen. Diesem Wunsch kam der Eigentümer nach. Er stellte den verbliebenen Rest in seinem Garten an der Wannestraße (heute: Wiese der Kirchengemeinde) auf. Dieser „Rest“ hatte aber immer noch die Größe eines Baumes: Er war noch ca. 2,50 m hoch und ca. 1,50 m breit. Bis zum Ausbau der Wannestraße/Friedrichshöhe in den 50er Jahren hatte der Ast dort seinen festen Platz. Am Himmelpfortener Weg hingegen wurde die Stelle, an dem der einst mächtige Baum mit seiner riesigen Krone gestanden
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hatte, immer kahler. Nur wenige Reste erinnerten noch an die einstige „Dicke Eiche“. Schnell begann der Eigentümer mit der Aufforstung dieser Parzelle. Fichten wurden dort gepflanzt und bald erinnerte nichts mehr an den einst so mächtigen Baum. So verlor der einstige Anziehungspunkt der Besucher aus Nah und Fern seine Bedeutung.
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ie Erinnerung
Heute kann sich wohl kaum noch jemand an die „Dicke Eiche“ erinnern. Nur noch wenige ganz alte Bürger haben diesen Baumriesen gekannt, zu der Zeit, als er vielen Besuchern mit seiner riesigen Laubkrone Schatten spendete und vielen Tieren in seinen Ästen und Höhlungen Schutz vor Wärme und Kälte bot.
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Heute, nach 75 Jahren, hat sich vieles geändert. Die Wohnbebauung ist bis auf wenige Meter an den Platz des Baumes herangerückt und für die Wanderer heute ist diese Stelle nichts Besonderes mehr. Obgleich auch die Fichten wieder verschwunden sind, findet man doch nur bei näherem Hinsehen spärliche Überreste der Wurzeln und des Stammes unter Laub und dünner Bodenschicht. Und nur ganz wenige der Niniviten wissen überhaupt, wo dieser Platz ist, so daß in wenigen Jahrzehnten nur noch in einer Sage an die „Dicke Eiche“ erinnert werden wird. Was wäre aber, wenn dieses einzigartige Naturdenkmal noch stehen würde? Hätte man in Niedereimer dann vielleicht regen Fremdenverkehr aus Nah und Fern, wie es damals war? Wären in Niedereimer mehr Gaststätten und sogar Hotels? Das vermögen wir nicht zu sagen. Sicher wäre es aber dann in Niedereimer nicht mehr so ruhig und so idyllisch, wie es heute ist.
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Ratgeber
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atürliche Wärme für ihr Heim
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rinzipiell kann in jedem Haus ein Kamin installiert werden. Trotzdem sollte man sich zunächst mit den baulichen Gegebenheiten des Hauses und vor allem denen des Kamins vertraut machen. Damit die Ausgaben nicht das eigene Budget übersteigen, sollte man sich vorher entsprechend informieren.
einen mittleren bis großen Holzvorrat anschaffen – hierfür wird entsprechend Platz benötigt. Es ist für Menschen mit viel Platz und geeignetem Stauraum jedoch eine gute Alternative und eine günstige Zusatzheizung im Haus.
Zuerst sollte man sich an seinen Schornsteinfeger wenden – dieser kann die Möglichkeiten beurteilen, die für das entsprechende Haus in Frage kommen. Hierbei wird mit einbezogen, welche Auflagen im jeweiligen Bundesland zu erfüllen sind, welches Modell einsetzbar ist und vor allem, ob die Installation problemlos funktioniert. Danach sollten die Einsatzgebiete des Kaminofens abgesteckt werden. Danach kann man sich für einen Kamineinsatz entscheiden.
Worauf sollte man beim Kauf achten Die richtige Heizleistung des Ofens ist danach auszuwählen, wie gut das Haus wärmegedämmt ist. Denn eine zu hohe Leistung zwingt dazu, die Wohnung wieder abzukühlen, was unnötig Energie verschwendet.
Vorteile bieten die weniger ausgetrocknete Luft beim Kamin, sowie die schnelle und energiesparende Beheizung des Raumes. Durch die Sichtscheibe wird schnell Strahlungswärme übertragen, die sich gleichmäßig ausbreitet und als angenehm empfunden wird. Holz für Kaminöfen ist weniger teuer als beispielsweise Heizöl oder Gas. Im Vergleich lässt sich in der Unterhaltung und der Heizung als Geld sparen.
Ein Kamin kann durch eine Ummantelung auch Wärme speichern. Diese besteht meistens aus Speckstein, der unter Gusseisenoder Stahlplatten installiert ist. Zudem kann man sich über wasserführende Kamine informieren, die in den Warmwasserkreislauf eingebunden sind. Ebenfalls kann ein Kamin so eingebaut werden, dass er das jeweilig andere Heizsystem des Hauses mit Wärme unterstützt.
Es ist jedoch nicht für jeden geeignet, sich einen eigenen Kamin einbauen zu lassen. Das Holz, mit dem geheizt werden soll, muss trocken gelagert werden. Hierzu reicht auch nicht ein kleiner Nischenplatz für ein paar Scheite, man sollte sich durchaus
Die zu heizende Fläche ist ebenfalls ein Kriterium, das beim Kauf mitbeachtet werden sollte. Hiernach lässt sich am ehesten der richtige Ofen auswählen.
Was sind die Vor- und Nachteile des Heizens mit einem Kamin
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as Heizen mit Holzpellets bietet für Anwender viele Vorteile. Holz ist etwas für die Sinne, denn es entwickelt eine wohltuende Wärme und bietet dabei ein natürliches Aroma durch die verwendeten Holzarten. Pellets sind zudem eine umweltschonendeund kostengünstige Möglichkeit zum umweltbewussten Heizen mit nachwachsenden Rohstoffen. Hochwertige Holzpellets zeichnen such durch bestimmte Eigenschaften aus, an denen Verbraucher die Qualität dieses Brennstoffes erkennen können. Ein wichtiges Kriterium für hochwertige Pellets ist eine Restfeuchte von weniger als zehn Prozent. Das verhindert das unnötige Verdampfen von Wasser beim Verbrennungsprozess, dadurch wird auch der Schornstein vor unnötiger Versottung und damit vor unnötigen Wartungs- und Reparaturkosten geschützt. Der Feinanteil bei hochwertigen Holzpellets liegt bei unter einem Prozent, während der Aschegehalt bei weniger als einem halben Prozent liegt. Beim Kauf von Holzpellets sollten Verbraucher auf diese Eigenschaften achten, damit sie vollumfänglich von den Vorteilen des hochwertigen Energieträgers profitieren können. Ein weiteres wichtiges Kriterium für qualitativ hochwertige Holzpellets ist ein gleichbleibender und überdurchschnittlich hoher Heizwert von mindestens 4,9 kWh/kg. So kann mit zwei Kilogramm Holzpellets die gleiche Heizleistung wie mit einem Liter Heizöl erreicht werden, und das bei niedrigeren Kosten. Auch bei der Lagerung verströmen die Pellets ein angenehmes Holzaroma, penetrante Heizölgerüche entfallen.
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Stadtgebiet Ratgeber
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erkstoff Holz
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esonders wenn es um das Thema gesunde Nachtruhe geht bieten Möbel aus massivem Holz einen nicht zu unterschätzenden Vorteil. Denn sie bieten ein optimales Klima dank ihrer Fähigkeit zu atmen, Feuchtigkeit aufzunehmen und diese langsam wieder abzugeben. Zudem ist es im Fall von unbehandeltem Holz so, dass das Holzbett keinerlei Schadstoffe absondern kann, im Vergleich zu Betten aus anderen Stoffen, oder solche die beschichtet oder lackiert sind. Wichtig zu wissen für alle die sich für Möbel aus massivem Holz interessieren, ist, dass nur solches Holz als Massivholz bezeichnet werden kann welches im Prinzip aus dem Stamm geschnitten ist. Das bedeutet das Holz wird so verwendet wie es gewachsen ist, ohne Teile hinzuzufügen oder zu verändern. Dies ist besonders wichtig damit die natürlichen Eigenschaften des Holzes sich auch in den Möbeln wiederfinden. Die einzige Ausnahme bildet dabei verleimtes Massivholz, dieses verliert, bei Einsatz des richtigen Leimes und von ausschließlich echten massivem Holz, seine vorteilhaften Eigenschaften nicht.
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ie Vorteile von Massivholz
Möbel aus Massivholz bieten eine Reihe von Vorteilen. Allen voran sind diese nahezu unverwüstlich. Selbst größere Kratzer, Riefen oder anderen Arten von Beschädigungen lassen sich im Vergleich zu anderen Möbeln relativ einfach
wieder beseitigen. In der Regel reicht es das Möbelstück aus Massivholz abzuschleifen und anschließend die Oberfläche erneut zu behandeln. Dies ist besonders nützlich bei solchen Möbeln wie Ess- oder Schreibtischen, Sideboard oder Schränken. Diese besitzen dadurch eine besonders lange Haltbarkeit und verlieren trotzdem nicht an optischer Schönheit. Beim Thema optische Schönheit kommt auch noch ein weiterer Vorteil von Möbeln aus massivem Holz zum Tragen. Dank der vorhandenen Substanz ist es möglich Design- und Gestaltungswünschen fast unbeschränkt freien Lauf zu lassen. Dies ermöglicht dann auch eine einfache Anpassung der Massivholzmöbel an die speziellen und individuellen Gegebenheiten und Anforderungen. Zum Beispiel können Schränke oder Regalsysteme in Zimmerecken oder unter Dachschrägen genau passend hergestellt werden. Ein weiterer nicht zu unterschätzender Vorteil von Massivholz ist die Fähigkeit zu atmen, Feuchtigkeit aufzunehmen und wieder abzugeben. Diese Fähigkeit sorgt zusammen mit der fehlenden elektrostatischen Aufladung - im Gegensatz zu Möbeln mit Kunststoff - für eine reduzierte Anziehung von Staub und Schmutz. Damit wird ihr Raumklima verbessert und reguliert, ein Faktor, welcher gerade im Schlafzimmer nicht zu unterschätzen ist. Daher sind Möbel aus massivem Holz besonders beim Kauf von Holzbetten, aber auch von Regalen und Schränken für das Schlafzimmer für alle die auf Qualität und Gesundheit Wert legen zu bevorzugen. Zumal massives Holz neben all den Vorteilen auch noch eine angenehme Atmosphäre kreiert, indem einen dezenten angenehmen Geruch verströmt und ob seiner Natürlichkeit Wärme ausstrahlt.
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hr Meisterbetrieb für hochwertige Möbel
Die Tischlerei Alfred Scholand in Arnsberg ist seit über 100 Jahren Ihr kompetenter Meisterbetrieb. Das Traditionsunternehmen setzt auf Klasse statt Masse und hebt sich mit speziell auf die Kundenwünsche zugeschnittenen Möbeln von großen Massenherstellern ab. Sonderanfertigungen sind bei der Tischlerei Alfred Scholand in Arnsberg die Regel. Gerne stehen Ihnen die fachkundigen Mitarbeiter bei anspruchsvollen Bauprojekten zur Seite und setzen auch ausgefallenste Vorstellungen routiniert um. Besonderen Wert legt das Team auf gute Kundenbeziehungen und persönlichen Kontakt. Nur so kann eine individuelle Betreuung der Kunden in den einzelnen Bauphasen gewährleistet werden. Vom Vorgespräch und der Konzeption bis hin zu Lieferung und Aufbau legen die professionellen Mitarbeiter Wert auf maßgeschneiderten Service.
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Ratgeber
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in ungeliebtes Thema...Das Taschengeld...
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aschengeld ist wichtig, damit Kinder früh eigene Erfahrungen mit Geld sammeln können. Geld und Haushalt gibt in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Jugendinstitut Tipps zur Höhe der Taschengeldzahlungen
Taschengeld hat eigene Regeln:
Rund 80 Prozent der Eltern zahlen ihren Kindern regelmäßig Taschengeld. Dabei steigt die Summe, die Kinder und Jugendliche durch Taschengeld und Geldgeschenke zur Verfügung haben, seit Jahren stetig an. Viele Eltern suchen nach einer Orientierung, wie viel Geld in welchem Alter angemessen ist. Eine neue Expertise mit dem Titel „Taschengeld und Gelderziehung“ gibt hierbei Hilfestellung. Die Publikation wurde von Geld und Haushalt, dem Beratungsdienst der Sparkassen-Finanzgruppe beim Deutschen Jugendinstitut beauftragt und am 16. Oktober 2014 in Berlin vorgestellt.
3. Taschengeld ist kein Druck- oder Erziehungsmittel.
„Das Taschengeld ist wichtig, damit Kinder früh eigene Erfahrungen mit Geld sammeln können. Unsere Empfehlungen helfen Eltern dabei, klare Taschengeldregeln mit ihren Kindern zu verhandeln“, so Korina Dörr, Leiterin des Beratungsdienstes Geld und Haushalt. Die Ergebnisse der Expertise wurden außerdem in einem kompakten Familien-Flyer zusammengefasst. Er enthält die aktuellen Empfehlungen zur Taschengeldhöhe, Vorschläge für ein zusätzliches Budgetgeld, mit dem Jugendliche eine größere finanzielle Eigenständigkeit erlernen, sowie weitere Anregungen zum Umgang mit Geld in der Familie.
1. Taschengeld sollte regelmäßig und in fester Höhe gezahlt werden. 2. Die Kinder dürfen selbst bestimmen, wofür sie es ausgeben. 4. Keinen „Nachschlag“ geben – so lernen Kinder besser, das Geld einzuteilen. 5. Mit Kindern über Geld sprechen: Die finanzielle Situation der Familie ist kein Tabu. 6. Für Kinder ab 12 Jahre ist ein eigenes Konto sinnvoll, z. B. auch für Selbstverdientes. Die Taschengeldempfehlungen: Unter 6 Jahre 0,50 – 1,00€/Woche 6 Jahre 1,00 – 1,50€/Woche 7 Jahre 1,50 - 2,00€/Woche 8 Jahre 2,00 – 2,50€/Woche 9 Jahre 2,50 – 3,00€/Woche 10 Jahre 15,00 – 17,50€/Monat 11 Jahre 17,50 – 20,00€/Monat 12 Jahre 20,00 – 22,50€/Monat 13 Jahre 22,50 – 25,00€/Monat 14 Jahre 25,00 – 30,00€/Monat 15 Jahre 30,00 – 37,50€/Monat 16 Jahre* 37,50 – 45,00€/Monat 17 Jahre* 45,00 – 60,00€/Monat Ab 18 Jahre* 60,00 – 75,00€/Monat *Für Jugendliche, die wirtschaftlich ganz von den Eltern abhängig sind wie Schülerinnen und Schüler
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Nebenan....Sundern
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appy Birthday
1 Jahr „Rent a Cook“ in Sundern Zum 1. Geburtstag von Rent a Cook in Sundern findet am 04.11. die Vorstellung rund um Deutschlands liebstes Gericht, der Currywurst in den Geschäftsräumen auf der Hauptstr. 179 statt. Hierzu hat sich Michael Becker gemeinsam mit dem Sternekoch Michael Dyllong aus Dortmund, mit dem eine lange Freundschaft besteht Gedanken gemacht, dieses beliebte Fastfood Gericht neu zu gestalten. Man war sich einig nicht eine Wurst, sondern drei verschiedene sollten es sein, wo auch an die Moslems und die allergieempfindlichen Menschen gedacht wurde. Die Qualität sollte jeweils an erster Stelle stehen. Dies kombiniert mit zwei frischen Soßen, welche Michael Dyllong eigens hierfür kreiert hat, Rezeptur Top Secret. Aber auch bei den Pommes Frites wurde überlegt, welches Fett am besten wäre und so entschied man sich für Erdnussöl, was
den großen XXL Pommes frites sehr gut zu Gesicht steht. Selbst die Mayonnaise erlebt eine neue Geschmacksrichtung. Die Würste können entweder mit einer frischen Curry oder Zwiebelsoße bestellt werden. Vollendet wird das Angebot durch ein spezielles Currygrötchen der Bäckerei Grote aus Lendringsen. So heißt es ab dem 07.11 jeweils am Freitag und Samstag von 18 bis 22 Uhr: Es geht um die Wurst! Und nicht nur um sofort gegessen zu werden, sondern auch als 2Go! Also...demnächst die Currywurst - Location in Sundern! Achja, Rent a Cook jetzt auch als APP für Android und Apple verfügbar, mit Bestellfunktion sowie Platzreservierung für den Verkaufsladen.
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Arnsberg
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eheimer Wäschegeschäft bringt Bewegung in die Regierungsstadt
Martina Rau, Monika Kunze und Rosi Pereira bringen am neu gestalteten Brückenplatz wieder neuen Glanz und hoffen dass bald noch mehr Geschäfte folgen. Unter dem Motto Wäsche für Sie und Ihn finden hier Damen und Herren Markenvielfalt für jeden Tag. Neben dem Wäscheprogramm mit aktueller Tag und Nachtwäsche von Schiesser, Calida und Hanro werden auch Dessousmoden von Chantelle, Marie Jo, Triumph u.v.m. angeboten. Strumpfware von Falke und Wolford sowie Shapeware sind ebenfalls im Programm. Accessoires wie Handtaschen, Tücher und Gürtel runden das Sortiment ab. Für die Herren führt Die Lady auch die Marken Bruno Banani, Olaf Benz, Calvin Klein und Novila.
Herausgeber: Stadtgespräch Werbeagentur Inh.: A.Schomacker Heinrich-Klasmeyer-Str.40, 59755 Arnsberg Tel.: (02932) 6193069, Fax: (02932) 4348075 www.stadtgespraech-arnsberg.de
Wie im Neheimer Hauptgeschäft stehen natürlich auch die aktuellen Bademoden Kollektionen im Programm. Auch nach Ladenschluss ist Die Lady für Sie da, bei einer Privaten Dessousparty bei Ihnen oder im Laden, freuen Sie sich auf einen ganz besonderen Abend. Das kompetente Fachpersonal führt Sie gern durch das vielfältige Gesamtleitung: Kay Schönyan Sortiment. Lassen Sie sich in angenehmer Atmosphäre individuell k.schoenyan@stadtgespraech-arnsberg.de Anz-DieLady-Stadtgespräch_11-2014_90x65-Lay_Layout 1 31.10.14 10:09 S beraten. Näh- Bestell und Versandservice wird ebenso angeboten. Redaktion: Kay Schönyan, fair-NEWS (S.6,14,15,24,25,26,28) Wikipedia S.11 www.niedereimer.de S.20
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Neheim: Möhnestraße 10 Tel.: 02932-27113 Arnsberg: Brückenplatz 6 Tel. 02931-552 7860 www.dieLady-neheim.de
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