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Für Hagenberg - Dezember 2020

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Ortspartei Hagenberg

Für Hagenberg Gemeindezeitung der SPÖ-Ortsorganisation

Die SPÖ Hagenberg wünscht allen Hagenbergerinnen & Hagenbergern alles Gute & viel Gesundheit für 2021!


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Unser Land braucht Menschen, die an sich glauben. #glaubandich 210x148 SPK Q2 2020 Image.indd 1

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06.05.20 16:38


Für Hagenberg

„WER BRAUCHT EIGENTLICH NOCH DIE SOZIALDEMOKRATIE,…“ Diese vermeintliche schon fast resigniert klingende Frage stellte unsere Landesvorsitzende Birgit Gerstorfer bei einem Kamingespräch anlässlich der Klausurtagung des SPÖ-Bezirkes Freistadt in Kirchschlag im Oktober. Aber der zweite Halbsatz machte aus der Frage eine Aufforderung an uns. „…. nur die, die uns bei der letzten Wahl (16 %) gewählt haben, oder gibt es darüber hinaus noch Wähler, die wir mit unserem Programm und unseren Forderungen gewinnen können…“ Wer sind diese Wähler, die wir für uns gewinnen müssen? Da sind zum Beispiel Anna und Bodo (Namen frei erfunden), ein junges Paar, das seine Zukunft plant. Beide sind gerade mit ihrer Ausbildung fertig und stehen am Anfang ihres Berufslebens. Einen gut bezahlten Job gibt es hier für sie nicht, da es vor Ort an mittelständischen Betrieben mangelt. Also zur Arbeit ziehen oder pendeln. Wegen unterschiedlicher Arbeitszeiten ist eine individuelle Fahrgemeinschaft nicht möglich. Bleibt der öffentliche Nahverkehr, das bedeutet zusätzlich zur Arbeitszeit kommen noch mindestens 2 Stunden Fahrzeit aber nur dann, wenn die Arbeitszeit und der Fahrplan stimmig sind. Wir stehen für den Ausbau eines flexibleren bedarfsgerechten öffentlichen Nahverkehrs. Das nicht nur im Berufsverkehr, sondern auch als Alternative zum Auto bei der Planung von Ausflügen und Familienurlaub. Bleiben wir bei unserem jungen Paar. Beide wohnen noch bei ihren Eltern, wünschen sich aber eine eigene Wohnung entweder vor Ort oder in der Nähe ihres Arbeitsplatzes. Samstags ist für beide der Immobilienteil Pflichtlektüre. Mietangebote in der Nähe des Arbeits-

platzes gibt es zwar viele, aber der Mietpreis übersteigt in den meisten Fällen die finanzielle Leistungsgrenze unseres Paares. Im Heimatort bleiben? Hier wird ja Wohngebiet auf Wohngebiet erschlossen, aber auch da wird auf leistbaren Wohnraum kaum Wert gelegt. Es geht auch anders, wie in den Oberösterreichischen Nachrichten vom Dienstag, dem 24. November 2020 zu lesen war. Unter der Überschrift „Leistbarer Wohnraum für junge Menschen“ wird berichtet, dass in Luftenberg von der gemeinnützigen Wohnungs- und Siedlungsgenossenschaft „Baureform Wohnstätte“ 20 Mietwohnungen speziell für junge Menschen errichtet werden. Leistbares Wohnen ist Lebensqualität. Die Preise für Mieten steigen viereinhalbmal so stark wie die allgemeine Teuerung. Wenn das Grundbedürfnis auf ein Dach über dem Kopf teilweise mehr als ein Drittel des Familieneinkommens beträgt, stellt sich die Frage, ob hier nicht per Gesetz gegengesteuert werden muss. Dieses Problem trifft aber nicht nur die jungen Leute aus unserem Beispiel, sondern auch viele ältere Menschen, die nach ihrem Arbeitsleben mit ihrer Pension sich ihre bisherige Mietwohnung nicht mehr leisten können. Noch ärger trifft es alleinstehende Frauen, die schon während ihres Berufslebens hohe Einkommensnachteile hinnehmen mussten, oder Witwen, die wegen Kindererziehung nicht oder nur wenig am Berufsleben teilhaben konnten und die dann mit 60 % der Pension ihres verstorbenen Ehemannes zurechtkommen müssen. Wir stehen für leistbaren Wohnraum. Bei Ausweisung von neuen Baugebieten sollte Mischbauweise zugelassen wer-

Gerhard Stock den, sodass auch ein Handwerksmeister seine Werkstatt oder seine Betriebshalle dort hinstellen kann, wo er auch wohnt. Was wiederum für Arbeitsplätze vor Ort sorgt, die nicht IT-bezogen sind und dazu beiträgt, ein weiteres Standbein vor Ort zu erhalten. Mit beiden Maßnahmen - mit einem Arbeitsplatz am Heimatort und einer leistbaren Wohnung - wäre unserem jungen Paar geholfen. Verlassen wir unser junges Paar und wenden uns Carla zu. Carla ist 30 Jahre und hat aus einer gescheiterten Beziehung ein 4-jähriges Kind. Um wenigstens einen Teilzeitjob ausüben zu können ist sie auf eine gesicherte Kinderbetreuung angewiesen. Schön wäre es, wenn auch die Nachmittagsbetreuung kostenlos wäre und auch in den langen Sommerferien zur Verfügung stehen würde. Wir setzen uns dafür ein, dass allen Familien ausreichend Kinderbetreuung zur Verfügung steht. Diese wenigen Beispiele zeigen uns, liebe Freundinnen und Freunde, wo unser Wählerpotenzial liegt. Hier müssen wir ansetzen und aktiv werden. Liebe Leserinnen und Leser, finden Sie sich in einem der Beispiele wieder, dann helfen Sie uns durch ihre Stimme bei der Kommunal- und Landtagswahl 2021 unsere Ziele zu erreichen. Für eine sozial gerechtere Gesellschaft!

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Für Hagenberg

WAS TUT SICH IN HAGENBERG? Hotelprojekt häufig in den Medien Immer wieder wird das Hotelprojekt Hagenberg in diversen Zeitungen vorgestellt und als das große Vorhaben dargestellt. Ich möchte hier kurz beschreiben, warum die SPÖ Hagenberg nicht für dieses Projekt stimmte. Wir wehren uns nicht grundsätzlich gegen ein Hotel, sind aber strikt gegen den schlechtesten Standort, der nur gefunden werden konnte. Als starkes Argument wurde immer angeführt, die Nähe zum Softwarepark sei so wichtig. Ja, luftlinienmäßig ist es wirklich nicht sehr weit weg, aber stellen wir uns jetzt vor, wie die Hotelgäste zu den Firmen kommen: Auf dem Fußweg nach Süden zur Bergkuppe, dort dürfen wir aber keinen Fußgängerübergang errichten (siehe auch die Ausführungen unter „Verkehrskonzept“). Also geht der Gast weiter nach Süden bis zum Zebrastreifen, quert dort die Straße und wandert auf der anderen Straßenseite wieder Richtung Norden bis auf die Höhe der gewünschten Firma. Ja, Hagenberg ist schön und die Gäste haben so die Möglichkeit, einen Teil in aller Ruhe zu besichtigen. Die Lösung – eine Brücke Tatsächlich wird bereits sehr laut vom Errichten einer Brücke über die Hauptstraße geträumt. Nicht jeder Gemeinde in der Umgebung ist es vergönnt, ein derartiges Bauwerk zu haben. Grundtausch Es gab ja ein Grundstück westlich der Hauptstraße – wesentlich näher zu den Softwarepark-Firmen und ohne Straßenquerung zu erreichen, noch dazu mit der Widmung „Hotel“. Dieses Grundstück wurde leider „anderweitig dringend benötigt“, also musste man das Hotel nördlich vom Kindergarten hineinpicken. Anscheinend ist eine Kindergartenerweiterung ohnehin nicht erforderlich – ich würde aber doch gerne wissen, wo künftig die vielen Kinder, die in den

gerade entstehenden Wohnanlagen zu erwarten sind, ihre Kindergartenplätze haben werden. Endloses Verkehrskonzept So gut wir es auch meinen – wir dürfen nicht Seit Jahren beschäftigen wir uns nun schon mit dem leidigen Thema Verkehrskonzept. Aus der Bevölkerung kommen laufend Beschwerden, dass gerade in „unserer“ Straße viel zu schnell gefahren wird oder dass da „fremde“ Fahrzeuge durchfahren. Wir möchten natürlich den geplagten Anrainern diverser Straßenzüge bestmöglich helfen, so hatten wir diverse Pläne entworfen, wie wir das Tempo in den Griff bekommen könnten ohne den Verkehr ganz auszuschließen. Aber so gut wir es uns auch vorstellen konnten, unsere Pläne wurden von den Verkehrsexperten immer wieder zerpflückt – man darf nämlich nicht glauben, dass wir auf „unseren“ Gemeindestraßen verordnen können, was uns als richtig und notwendig erscheint. Nicht nur ein Ansprechpartner sondern mehrere Tatsache ist, dass fast alles – derzeit hauptsächlich Geschwindigkeitsbeschränkungen – von der Bezirkshauptmannschaft zu verordnen ist. Die BH allerdings verordnet grundsätzlich nur nach entsprechendem Gutachten des Verkehrsexperten der Landesregierung. Daher ist zum Beispiel eine – häufig von Anrainern gewünschte – Beschränkung auf 30 km/h auf einer Straße, die in höherwertige Verkehrsflächen mündet (Verbindungsstraße), auch wenn diese noch so klein ist, nicht möglich. Pläne für Beschränkungszonen aufgrund von Auflagen von den Anrainern nicht gewünscht Auch bei Beschränkungen innerhalb des Ortsgebietes, welche zwar von der Gemeinde verordnet werden dürfen (so-

August Rummerstorfer genannte 30 km/h-Zonen), ist ebenfalls ein Gutachten des Landes erforderlich. Dieses ist üblicherweise mit jeder Menge Auflagen versehen, wie etwa künstliche Straßenverengungen oder das seitliche Versetzen von Straßenstücken. Nicht selten wird da auch das Errichten der (so beliebten) Schwellen vorgeschlagen. Jedenfalls wurden deshalb nach Anrainerbesprechungen mehrere derartige Projekte „auf Eis gelegt“. Landwirtschaftskammer-Wahl im Jänner 2021 Die Wahl wird am 24. Jänner stattfinden, detaillierte Informationen sowie die Liste der Wahlberechtigten werden voraussichtlich Anfang Dezember herausgegeben werden (einzusehen am Gemeindeamt). Das Team der SPÖ-Bauern rund um den Vorsitzenden Michael Schwarzlmüller aus Steyr – es sind dies Anna Prandstetter aus Freistadt, Armin Buchegger aus Gmunden, Leopold Enengl aus Perg und eine Reihe weiterer Kandidatinnen und Kandidaten – ersucht um Deine Stimme. Zum Schluss möchte ich allen Leserinnen und Lesern unserer Zeitung ein frohes Weihnachtsfest wünschen, verabschieden wir das wohl schlechteste Jahr seit undenklichen Zeiten und freuen wir uns auf 2021 – es kann nur besser werden. Alles Gute, bleibt gesund! August Rummerstorfer Obmann Umwelt- & Verkehrsausschuss

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Für Hagenberg

BERICHT DES PENSIONISTENVERBANDES

ORTSGRUPPE HAGENBERG

Das Jahr 2020 war geprägt von einer Absage nach der anderen. Besonders bedauert haben wir, dass unser Ausflugsprogramm – Atterseeschifffahrt, Tirol mit Königsschlössern, Grünberg – und die Ehrung langjähriger Mitglieder nicht stattfinden konnte! Wir werden dies alles im Jahr 2021 nachholen!

Unser traditioneller Heringschmaus konnte am Aschermittwoch vor dem Lockdown auch noch stattfinden. 40 Mitglieder haben sich im Gasthaus Dannerwirt eingefunden. Eine Gruppe wanderte nach Anitzberg, die anderen kamen mit dem Auto, um die verschiedensten Fischgerichte zu genießen!

Wir hatten aber noch das Glück, vor der Coronazeit, mit Freundinnen und Freunden einen lustigen Tanznachmittag verbringen zu können.

Unsere Wanderfreund*innen waren froh, ab Juli wieder gemeinsam durch

Wir wünschen allen Hagenbergerinnen & Hagenbergern ein schönes, friedliches Weihnachtsfest, viel Glück und Gesundheit im Jahr 2021 und viel Kraft und Geduld, um die Coronazeit gut zu überstehen!

Bei allen Einschränkungen gab es auch Erfreuliches, der Vorstand gratulierte unserem Ehrenvorsitzenden Alois Aumayr und seiner Frau Elfriede zum Goldenen Hochzeitsjubiläum.

Fotos: Pensionistenverband Hagenberg (3)

Vorsitzender Gerhard Stock konnte auch heuer wieder 150 Tänzerinnen und Tänzer zum Faschingskränzchen im GH Lamplmaier begrüßen. Freund*innen aus dem Bezirk Freistadt, Urfahr Umgebung und Perg waren in lustigen Kostümen gekommen um einen lustigen Tag in Hagenberg zu verbringen. Auch LAbg. Michael Lindner hat fleißig das Tanzbein geschwungen! Alle haben sich bestens unterhalten und zur Musik von Moni und Gerhard mit viel Freude und Ausdauer getanzt.

Wiesen und Wälder zu marschieren. Die Kegler*innen konnten wieder ihrem Hobby nachgehen, und so manche Sau wurde geschoben.

Faschingskränzchen

Auch Landtagsabgeordneter Michael Lindner (links) hat sich gut unterhalten.

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Für Hagenberg

Michael Lindner ist neuer Klubvorsitzender des SPÖ Landtagsklubs.

KLUBVORSITZENDER MICHAEL LINDNER In der Klubsitzung am 1. Dezember des SPÖ-Landtagsklubs wurde Landtagsabgeordneter Mag. Michael Lindner in geheimer Wahl einstimmig zum neuen Klubvorsitzenden des SPÖ-Landtagsklubs Oberösterreich gewählt. Sämtliche Landtagsabgeordneten haben ihm damit höchstes Vertrauen ausgesprochen und wollen mit ihm an der Spitze in das finale Jahr der aktuellen Gesetzgebungsperiode gehen. „Ich danke meinen Freundinnen und Freunden im Landtagsklub für das Vertrauen und verspreche damit verantwortungsvoll umzugehen. Wir sind ein Team und werden gemeinsam für soziale Werte in Oberösterreich zusammenarbeiten“, so der neue SPÖ-Klubvorsitzende Lindner. „Politischer Familienmensch“ Michael Lindner ist 37 Jahre alt und wohnt in der Gemeinde Kefermarkt im Bezirk Freistadt. Er ist mit Alexandra Lindner verheiratet und Vater zweier Söhne. Sein Studium der Soziologie hat Mag. Michael Lindner an der JohannesKepler-Universität in Linz absolviert. Der neue SPÖ-Klubvorsitzende stammt aus einer Familie mit viel Erfahrung in der Gemeindepolitik. So ist sein Vater

Josef Lindner langjähriger Bürgermeister der Gemeinde Gutau, die direkt neben Kefermarkt liegt. „Natürlich haben wir Zuhause oft über das Leben und die Gesellschaft gesprochen. Da habe ich schon früh erkannt, dass Politik und Demokratie in jedem Lebensbereich sichtbar sind. Es geht dabei um Werte, um die Gestaltung unseres Zusammenlebens. Für mich stand dabei immer im Vordergrund, nach gerechten Chancen für alle Beteiligten zu suchen. Daran hat sich bis heute nichts geändert“, berichtet Lindner. So hat er auch früh erkannt, dass Veränderungen nur gelingen, wenn man sich persönlich dafür einsetzt. Gemeinsam mit Freund*innen und Nachbarskindern hat er als Jugendlicher in der – damals noch ÖVP-geführten Gemeinde Gutau – eine Jugend-Bürgerbewegung ins Rollen gebracht und so einen Skaterpark durchgesetzt. „Veränderung gelingt nur durch persönlichen Einsatz. Dieser gemeinsame Einsatz ist auch ein hoher Motivator, festigt Beziehungen und Freundschaften. So wie damals bin ich auch heute bereit Verantwortung zu übernehmen, um in Oberösterreich für ein soziales Miteinander zu arbeiten“, stellt Lindner klar.

Karl Kopf wurde am 27. Juli 1930 in Maria Neustift im Bezirk Steyr Land geboren. Seinen Lebensunterhalt verdiente sich Karl zunächst als Knecht in der Landwirtschaft. Dann übersiedelte er nach Schwertberg, arbeitete bei der Firma Merckens und schließlich in der Kokerei der VOEST-Alpine Stahl in Linz, wo er meist schwere, mit viel Schmutz verbundene Arbeiten verrichtete. Zusammen mit seiner Frau Anna erlebte Herr Kopf 46 erfüllte schöne Ehejahre. Karl erfreute sich an Haus und Garten, mähte gerne den Rasen, machte häufig Spaziergänge, ließ sich oft von der Sonne bräunen, sprach gerne mit den Leuten und beobachtete interessiert das rege Treiben auf der Straße vor dem Haus. Er war überzeugtes SPÖ-Mitglied, nahm unter anderem gemeinsam mit seinem Sohn an zahlreichen Ausflügen der SPÖ-Ortsorganisation Hagenberg teil und wurde für seine 60-jährige Zugehörigkeit zur Sozialdemokratie geehrt. Karl Kopf, der die letzten Lebensjahre im Seniorenheim Mauthausen verbrachte, betrieb gerne Gymnastik, war stolz auf seine sportlichen Qualitäten und wurde dort vom Personal wegen seines freundlichen gewinnenden Wesens liebevoll „unser Sonnenschein“ genannt. Eine Lungenentzündung beendete am 1. Juli dieses Jahres sein langes, einerseits nicht immer einfaches, andererseits aber dennoch zufriedenes erfülltes Leben.

Foto: privat

Foto: SPÖ Landtagsklub OÖ

Nachruf Karl Kopf

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Armin Buchegger Gmunden

Anna Prandstetter Freistadt

Leopold Enengl Perg Michael Schwarzlmüller Steyr

I R TL A N D W M M E RTSKA SCHAF AHL W TA G , N N O S R 2021 E N N 24. JÄ

Wir treten für Oberösterreichs Bauern ein:

LEBT DER BAUER, BLÜHT DAS LAND

Foto: SPÖ Bauern OÖ

Für Hagenberg - Impressum: Herausgeber: SPÖ Hagenberg, Veichter 24, 4232 Hagenberg • Fotos: SPÖ Hagenberg • Druck: Gutenberg, Linz 210124_LWKWahl_A0.indd 2

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