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58_St. Oswald

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58/2021 Zugestellt durch Post.at

ER FED MIT ROT Die gemeindeinformation der SPÖ

St. Oswald

Frohe Weihnachten und ein gesundes, erfolgreiches neues Jahr wünsch die SPÖ St. Oswald

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Geschätzte Oswalderinnen und Oswalder!

Das ergebnis der Bürgermeisterwahl

Die Wahl ist Vergangenheit! Ein herzliches Danke an unsere Wählerinnen und Wähler für das entgegengebrachte Vertrauen. Nach der intensiven aber auch interessanten Vorwahlzeit hatten wir von der SPÖ St. Oswald am 26. September keinen Grund zur Traurigkeit.

Wir konnten mit 5 Mandaten im Gemeinderat einen zu gewinn von 1 Mandat im Gemeinderat verbuchen.

Bei der Bürgermeisterwahl war ich vom Ergebnis erfreut. Ich konnte einen Stimmenanteil von 47,01% erreichen. Leider hat es bei dieser Wahl noch nicht ganz geklappt. Ich hätte das verantwortungsvolle Amt des Bürgermeisters gerne mit Herz und Verstand für alle St. OswalderInnen ausgeübt. Trotzdem ein herzliches Dankeschön für eure Stimme.

Wir, das Team von St. Oswald nehmen das Ergebnis als Auftrag zur Kenntnis, unsere Themen auch weiter hin vermehrt in die Gemeindearbeit einzubringen.

Den anderen Fraktionen in der Gemeinde gratuliere ich zu ihrem Wahlergebnis und hoffe auf gute, respektvolle Zusammenarbeit zum Wohle unserer GemeindebürgerInnen.

Für die SPÖ St. Oswald werden in der nächsten Periode vertreten sein: Brunner Albert, Kraml Franz, Guggenberger Franz, Andraschko Elfriede, Hofer Christian

Im Gemeindevorstand werde ich als Fraktionsvorsitzender vertreten sein. Freundliche Grüße, Euer Albert Brunner SPÖ-Fraktionsvorsitzender

Das ergebnis der Gemeinderatswahl

Quelle: https://wahl.land-oberoesterreich.gv.at/GE41300.htm?g=41300

Wir fordern eine Kinderbetreuungsmilliarde Mit 1,2 Milliarden Euro aus der Bankenabgabe hätte die Regierung Kern/Mitterlehner ein Recht auf Kinderbetreuung ab dem 1. Lebensjahr umgesetzt – bis Sebastian Kurz das mit seinem türkisen Putsch verhindert hat, was auch in den Chat-Protokollen nachzulesen ist. „Wir brauchen diese 1,2 Milliarden Euro aber gerade in der Kinderbildung in Oberösterreich beim Ausbau der Öffnungszeiten, bei der Ausweitung des Angebots und bei der Qualität. Warum gerade die für die schlechte Versorgungssituation im Land verantwortliche ÖVP mehr Geld für Kinderbildung ablehnt, ist völlig unverständlich. Es ist geradezu ein Schlag ins Gesicht der Eltern und Familien im Land“, kritisiert SPÖ Bundesrat Bgm. Dominik Reisinger. Mit der Kampagne „Mehr Knödel für unsere Kindergärten“ machen die Kinderfreunde auf die Forderung nach mehr Geld für den Elementarbereich aufmerksam . In ihrer Petition fordern sie: besseren Betreuungsschlüssel // kleinere Gruppen // mehr Zeit für Elternarbeit // mehr Vorbereitungszeit // bessere Ausbildungsmöglichkeiten // individuelle

Auch Fraktionsvorsitzender Albert Brunner unterstützt die Aktion. Förderangebote für alle Kinder // weniger Schließtage und längere Öffnungszeiten // einheitliche Standards und Regeln in ganz Österreich // bessere Bezahlung und Arbeitsbedingungen für ElementarpädagogInnen Unterzeichne auch du die Petition unter: https://mehrknoedel.at/mitmachen/ petition-unterzeichnen

Impressum: Medieninhaberin und Zeitungsverantwortliche: SPÖ-Fraktion St. Oswald | Druck: Gutenberg | Fotos: SPÖ, Pixelio.de


Beschäftigte zahlen 80 % der Steuern Konzern-Beiträge werden jetzt noch weniger Derzeit zahlen Beschäftigte und Konsument:innen 80 Prozent des Steuervolumens. Die Steuerreform der Regierung verschärft das noch weiter. Bis 2025 steigen die Beiträge der Beschäftigten neun Mal so stark wie jene der Unternehmen. Das ergibt eine Budgetanalyse der Arbeiterkammer. ArbeitnehmerInnen zahlen 29 Prozent mehr als vorher – Unternehmensbeiträge stagnieren. Die Arbeiterkammer hat die Auswirkungen des türkis-grünen Budgets auf die Steuerstruktur Österreichs betrachtet. 2025 werden die Lohnsteuereinnahmen des Staates mit 36,7 Milliarden Euro um 29 Prozent höher sein als 2019. Im selben Zeitraum steigen die Staatseinnahmen aus der Gewinnsteuer für Unternehmen gerade einmal um 3 Prozent – die Gewinne aber um 25 Prozent, so die Prognosen der Ökonomen der AK. Schon jetzt leisten ArbeitnehmerInnen

und KonsumentInnen rund 80 Prozent des gesamten Steueraufkommens. Dieser Wert wird durch die türkis-grüne Reform weiter erhöht. KALTE PROGRESSION FÜR BESCHÄFTIGTE - MILLIARDEN-GESCHENK FÜR DIE UNTERNEHMEN Dass das so ist, liegt zum einen an unserem Steuersystem: Für Unternehmen gibt es keine kalte Progression. Die prozentuelle Höhe der Körperschaftssteuer passt sich nicht an die Gewinnhöhe an – ArbeitnehmerInnen kommen hingegen bei Lohnerhöhungen leicht in höhere Steuerstufen, auch wenn ihnen nur die Inflation abgegolten wird. Zusätzlich haben Unternehmen deutlich mehr Umgehungsmöglichkeiten etwa durch Investitionsfreibeträge. Durch die Kürzung der Körperschaftssteuer von 25 auf 23 Prozent haben ÖVP und Grüne das Auseinanderklaffen der

Beiträge der Beschäftigten und der Unternehmen noch mal verschärft. Das Ergebnis: Unser Steuersystem wird ungerechter. Die Staatseinnahmen aus der Einkommenssteuer wachsen bis 2025 neunmal so stark wie die Beiträge von Unternehmen. Durch die Körperschaftssteuer-Kürzung sparen sich Konzerne jedes Jahr rund eine Milliarde Euro. Das hat auch einen gesellschaftlichen Preis. Denn die Regierung will gleichzeitig die Staatsausgabenquote und die Schulden, die in der Corona-Krise entstanden sind, abbauen. Wichtige Investitionen wie im Gesundheitsbereich werden verschoben!

„SPÖ-Weihnachtsbaum“-aktion geht in die 2. Runde Gutes tun und krebskranke Kinder unterstützen

alles dabei. JedeR kann wählen, welche Leistung er/sie mitfinanzieren möchte“, freut sich Initiator und SPÖ-Bundesrat Bgm. Dominik Reisinger über die Aktion. „Es ist ein gutes Gefühl, in Zeiten wie diesen etwas Gutes tun zu können.“

Was ist zu tun? 1. SPÖ-Weihnachtsbaum besuchen. Nach dem großen Erfolg 2020 – es konnten über 13.000 € für SOS-Kinderdorf gesammelt werden - kommt der Erlös im heurigen Jahr der OÖ. Kinder-Krebs-Hilfe zugute. „Der Verein leistet täglich Großartiges und unterstützt die kleinen HeldInnen und ihre Familien im Kampf gegen diese heimtückische Krankheit. Ich lade die Bevölkerung ein, mit einer Spende die Aktion und somit die Arbeit der oö. Kinder-Krebs-Hilfe zu unterstützen“, sagt Bundesrat Bgm. Dominik Reisinger.

So funktioniert‘s: In St. Oswald steht in der Adventszeit ein Weihnachtsbaum der SPÖ beim Eingang zur Kirche. An diese Baum hängen Weihnachtskärtchen mit Leistungen der OÖ. Kinder-Krebs-Hilfe, die mit einer Spende mitfinanziert werden können. „Von der Übernahme von Rezeptgebühren, über die Mitfinanzierung des häuslichen Pflegedienstes, einer Musik- oder Physiotherapiestunde bis hin zum Ermöglichen eines Familienerholungsaufenthaltes ist

2. Passendes Kärtchen auswählen und den angeführten Geldbetrag (zwischen 5 und 25 €) auf das Konto der OÖ. KinderKrebs-Hilfe unter AT22 1860 0000 1040 0000 – Verwendungszweck: SPÖ-Weihnachtsbaum überweisen. 3. Foto der Aktion auf Facebook, Instagram und Co. unter #spöweihnachtsbaum teilen und andere zum Mitmachen einladen! Nähere Infos unter: www.rohrbach.spoe.at


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Das alljährliche Steckerlfisch-Essen konnte heuer endlich wieder statt finden. Wir bedanken uns bei allen BesucherInnen und bei den vielen fleißigen HelferInnen für das gelungene Fest.

er s uns heu gen war e n u g in d u e se w rna-B ieren. Die is erter Coro n w a h c rg o rs e zu Trotz nommen. rienspiele rung ange öglich, Fe te m is r e e g d e ie B w mit en Kindern den von d Das 1. St. Oswal der Weinfest gi ng am 28. Aug fareal über die ust im PfarrhoBühne und war ein voller Erfolg Fortsetzung. . 2022 folgt die


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