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St. Johann

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33/2020

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R FE MIT ROTE Die gemeindeinformation der SPÖ

DER

St. Johann

am Wimberg

Bitte unterstützen sie die SPÖ-Weihnachtsbaum-Aktion Einen besinnlichen Advent und frohe Feiertage wünscht das Team der SPÖ St. Johann am Wimberg - g‘sund bleiben!

Fotocredit: Gerhard Berger

SOS-Kinderdorf-Kindern schöne Weihnachten schenken - nähere Infos Seite 5


mit roter Feder 2

Zum Jahreswechsel Liebe Hansingerinnen, liebe Hansinger! Das Jahr 2020 neigt sich dem Ende zu. Für uns Anlass, einerseits zurück auf schwierige und fordernde Monate zu blicken, andererseits aber zuversichtlich und hoffnungsvoll in die Zukunft zu gehen. Das alles bestimmende Thema war die Corona-Pandemie. Die letzten Wochen haben unser gut funktionierendes Gesundheitssystem hart auf die Probe gestellt. Was es heißt, im Gesundheitsbereich Corona-positiv getestete Mitarbeiter zu haben, durfte ich leider selbst erfahren. Der Schock war groß, als plötzlich die halbe Belegschaft unserer Abteilung ausfiel. Aber auch das Bildungssystem und die Bildungsakteure stehen vor großen Herausforderungen. Es mussten innerhalb kürzester Zeit digitale Lösungen für das Lernen und den Unterricht gefunden werden, Eltern mussten Aufgaben von Kinderbetreuungseinrichtungen und Schulen übernehmen. Wir möchten einfach DANKE sagen: bei den MitarbeiterInnen in den Gesundheits- und Pflegebereichen, bei den vielen Menschen in der Daseinsvorsorge und den ehrenamtlichen Engeln der sozialen Dienste. Aber auch bei den Pädoginnen und Pädagogen sowie den vielen Eltern, die mit ihren Kindern lernten und sich so bemühten, der Schulpflicht nachzukommen. Danke auch an die vielen Menschen, die im Namen der Nachbarschaftshilfe für ihre Mitmenschen und Angehörigen da sind. Wir alle leisten unter erschwerten Bedingungen Großartiges! Und auch wenn uns die emotionalen und wirtschaftlichen Folgen noch für Jahre herausfordern werden, so macht eines Mut: Die Zuversicht, dass alle konstruktiven Kräfte des Landes an der Krisenbewältigung gemeinsam arbeiten werden. Blicken wir also positiv in die Zukunft. In diesem Sinne wünschen wir euch ein besinnliches Weihnachtsfest, einen guten Rutsch ins neue Jahr, vor allem aber Gesundheit. Juliane Fuchs

SPÖ-Ortsparteivorsitzende

Alt, na(h) und…?! – Ergebnisse Bedarfserhebung

Auf Initiative der Gemeinde St. Johann

der Befragten eine Tagesbetreuung auch

Hansbergland des Themas „Gut alt

nehmen würden. Gute Lösungen würde

Alt, na(h) und…?! – Ergebnisse Bedarfserhebung am Wimberg, nimmt sich die Region in ihrer Nachbargemeinde in Anspruch

Auf Initiative der Gemeinde St. Johann am Wimberg, nimmt sich die Region Hansbergland werden in der Region und Entlastung es für jene Betroffenen brauchen, weldes Themas „Gut alt werden in der Region und Entlastung für pflegende Angehörige“ an. Transport nicht der innerhalb für pflegende an. ZwiZwischen 10. JuniAngehörige“ und 01. Juli 2020 wurde che mit den einem Fragebogen Bedarf der für eine Familie regeln können. schen 10. Junifür und 01. Juli 2020 wurde (Regionalmanagement Tagesbetreuung SeniorInnen erhoben. OÖ)Auffällig ist, dass

mehr der alsälteren die Hälfte derkontinuierlich Befragten das der Bedarf fürder Anteil Ein mit Blickeinem auf die Fragebogen allgemeine Statistik zeigt, dass Personen ansteigen Tagesbetreuung bisher nicht und Tagesbetreuung für Gleichzeitig SeniorInnen undeine der Jugendanteil sinken wird. wächstAngebot die Zahl der Ein- und Zwei-Personen-Haushalte kannten. erhoben. OÖ) vermindert sich(Regionalmanagement die Zahl der Mehrgenerationenhaushalte. Die Herausforderungen in der Betreuung von Familienmitgliedern konzentriert sich somit immer öfter auf wenige Personen. Weiters steigt in Kleinhaushalten die die Gefahr der Vereinsamung Alter, Vor zurzeit noch verschärft durch die Coronadem Hintergrund der demoEin Blick auf allgemeine Statistik im Fazit: Pandemie. zeigt, dass der Anteil der älteren Per-

graphischen Entwicklung und des beste-

Densonen Fragebogen zum Angebot Tagesbetreuung habenhenden 100 Personen in der Region ausgefüllt. Davon gaben Angebotes (Kleinzell, Haslach) kontinuierlich ansteigen und der 85 Personen an, das Angebot einer Tagesbetreuung in Anspruch nehmen zu wollen. Der Bedarf Jugendanteil sinken wird. Gleichzeitig lässt sich aus dem Ergebnis ein klarerbewegt sich zwischen 1-2 Mal pro Woche und fast die Hälfte der Befragten wünscht sich ein ganztägiges Angebot. wächst die Zahl der Ein- und Zwei-Perso- Bedarf für den Ausbau eines TagesbeDie Ergebnisse weisen darauf hin, dass die Tagesbetreuung vor allem als sozialer Treffpunkt für die nen-Haushalte und vermindert sich die treuungsangebotes für SeniorInnen im Senioren wichtig ist. Auch einem gemeindeübergreifenden Angebot steht seitens der Interessierten wenig Hansbergland ableiten. Diein Anspruch ErwartunZahl dader im Weg, 70%Mehrgenerationenhaushalte. der Befragten eine Tagesbetreuung auch in ihrer Nachbargemeinde nehmen genbrauchen, der TeilnehmerInnen an die ErreichDie Herausforderungen in für derjene Betreuwürden. Gute Lösungen würde es Betroffenen welche den Transport nicht innerhalb barkeit solchen von regeln Familienmitgliedern derung Familie können. Auffälligkonzentist, dass mehr als eines die Hälfte derAngebotes Befragten zeigen das Angebot Tagesbetreuung bisher nicht kannten. riert sich somit immer öfter auf wenige keine Hindernisse für die Entwicklung

eines gemeindeübergreifenden AngePersonen. Weiters steigt in Kleinhaus- Entwicklung Fazit: Vor dem Hintergrund der demographischen und des bestehenden Angebotes (Kleinzell, botes. AufAusbau Grund dieser Ergebnisse hahaltenlässt diesich Gefahr derErgebnis Vereinsamung Haslach) aus dem ein klarerim Bedarf für den eines Tagesbetreuungsangebotes für Alter, SeniorInnen imnoch Hansbergland ableiten. TeilnehmerInnen an die Erreichbarkeit ben dieder Hansbergland-Gemeinden bezurzeit verschärft durchDie dieErwartungen eines solchen Angebotes zeigen keine Hindernisse für die Entwicklung eines gemeindeübergreifenden schlossen, weiter bei diesem Vorhaben Corona-Pandemie. Angebotes. Auf Grund dieser Ergebnisse haben diezusammenzuarbeiten Hansbergland-Gemeindenund beschlossen, weiter bei das Projekt diesem Vorhaben zusammenzuarbeiten und das Projekt gemeinsam umzusetzen. Die Gemeinde Den Fragebogen zum Angebot Tages- gemeinsam umzusetzen. Die Gemeinde Helfenberg war an dieser ersten Erhebung noch nicht beteiligt, die Befragung wird aber im Dezember 2020 betreuung haben 100 Personen in der Helfenberg war an dieser ersten Erhenachgeholt und die Ergebnisse danach in die Gesamtauswertung integriert. Region ausgefüllt. Davon gaben 85 Personen an, das Angebot einer Tagesbetreuung in Anspruch nehmen zu wollen. Der Bedarf bewegt sich zwischen 1-2 Mal pro Woche und fast die Hälfte der Befragten wünscht sich ein ganztägiges Angebot. Die Ergebnisse weisen darauf hin, dass die Tagesbetreuung vor allem als sozialer Treffpunkt für die Senioren wichtig ist. Auch einem gemeindeübergreifenden Angebot steht seitens der Interessierten wenig im Weg, da 70%

bung noch nicht beteiligt, die Befragung wird aber im Dezember 2020 nachgeholt und die Ergebnisse danach in die Gesamtauswertung integriert.

Projektleitung Gemeinderätin Juliane Fuchs 0699/10881281 juliane.fuchs@gmx.at


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Fotocredit: Thomas Keplinger

Juliane Fuchs kandidiert bei Bürgermeisterwahl 2021

Lebensqualität stärken. Schule und Kinderbetreuung sichern. Neue Angebote schaffen. Infrastruktur ausbauen. Um das Zusammenleben und die Entwicklung von St. Johann voranzutreiben, braucht es neuen Schwung. „Ich will für alle Hansinger da sein und mich aus vollstem Herzen für ihre Anliegen einsetzen“, meint Juliane Fuchs. Sie will die erste Bürgermeisterin von St. Johann am Wimberg werden. „Nur mit Mut, Zuversicht und der Kraft der Gemeinschaft können wir unsere Zukunft positiv mitgestalten“, sagt Juliane Fuchs (44). Seit 2009 engagiert sich die Biomedizinische Analytikerin aktiv im Gemeinderat. Sie weiß, wie Kommunalpolitik funktioniert und wie Ideen und Visionen umgesetzt werden können. Juliane Fuchs ist SP-Fraktionsobfrau und arbeitete zielstrebig an der Umsetzung verschiedenster Projekte, wie Agenda 21, Digitalisierung und dem Seniorentagesbetreuungsprojekt „Alt, na(h) und?!“ federführend mit. Ein weiteres Herzensprojekt gilt der digitalen Archivierung

von alten Bildern und Dokumenten aus dem Ort, im Jänner 2021 werden die ersten Bilder veröffentlich und die Topothek der Allgemeinheit zugänglich gemacht: „Gerade bei diesem Projekt wurde mir bewusst, dass man die Vergangenheit kennen muss, um die Zukunft zu gestalten. Wohin sollen wir denn gehen, wenn wir nicht wissen, woher wir kommen?“

tigkeit und Lebensqualität spielen dabei eine große Rolle.

Juliane Fuchs setzt sich ein • für eine Umsetzung des Tagesbetreuungszentrums für ältere Menschen • eine nachhaltige Sicherung von Schule und Kinderbetreuung in der Gemeinde

Um die Entwicklung der Gemeinde in eine positive Richtung zu lenken, will sie die erste Bürgermeisterin werden. „Ich bin zuversichtlich, diese Wahl auch zu gewinnen“, gibt sie sich optimistisch. „Die HansingerInnen wollen einen Wandel. Es ist Zeit für neue Ideen mit Effizienz und Innovationskraft. Gerade in Zeiten der Digitalisierung brauchen wir eine transparente Politik, die den Menschen ins Zentrum stellt“, meint sie. Gespräche auf Augenhöhe mit allen Gemeindebürgern, das Schaffen von Bauland und Wohnmöglichkeiten für Jungfamilien sowie das Stärken von Infrastruktur, Eigenständigkeit, Nachhal-

• sowie eine Lösung der NahversorgerFrage im Sinne der Bevölkerung. „Nur wenn wir beherzt und mit Selbstvertrauen an Lösungen arbeiten, legen wir eine gute Basis für das zukünftige Leben im ländlichen Raum“, sagt sie. Juliane Fuchs ist am 14.06.1976 geboren, arbeitet im Labor des Kepler Uniklinikums, ist seit 11 Jahren verheiratet und Mutter einer Tochter, welche die Volksschule St. Johann besucht. Zu den bevorstehenden Bürgermeister- und Gemeinderatswahlen antreten wird Juliane Fuchs mit der „Liste Juliane Fuchs - SPÖ“.


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Ortsgruppe St. Johann-St. Peter am Wimberg

Liebe Leserin, lieber Leser! Unser Vereinsjahr fing wie jedes Jahr mit dem Neujahrskonzert im Brucknerhaus an. Diese Veranstaltung ist schon seit einigen Jahren ein fixer Bestandteil unserer kulturellen Aktivitäten. In den Monaten Jänner bis März konnten wir auch unsere beliebten Stammtische, Kegeltrainings und Kegelnachmittage durchführen. Weiters besuchten wir auch noch Faschingskränzchen in Lembach und Haslach, wo noch fleißig getanzt wurde.

Gerhard Wechselberger

Pensionistenverbandsvorsitzender

Dann kam der erste Lockdown und wir mussten unsere geplanten Veranstaltungen, wie die Muttertags- Vatertagsfahrt ins Blaue, unseren beliebten Frühschoppen mit Asphaltstockturier, die Ganztagesausflüge sowie alle kulturellen und sportlichen Veranstaltungen absagen. Wir waren jedoch stets mit unseren Mitgliedern in telefonischem Kontakt. In dieser Zeit wurden wir von unserer Landes- und Bezirksorganisation ständig über den neuesten Stand der Corona Bedingungen informiert.

menmannschaft belegte den 3. Rang. Auch das beliebte Bocciaturnier in Haslach/Kranzling besuchten wir mit 4 Mannschaften, wobei der Sieg auch nach St. Johann ging. So konnten wir bis zum zweiten Lockdown eingeschränkt unsere Aktivitäten durchführen.

Mitte Juni durften wir wieder mit unseren geselligen und sportlichen Tätigkeiten beginnen. In den Monaten Juli bis September konnten wir auch wieder unsere Stammtische abhalten. Die Wanderungen führten uns von Lembach durch den Mühlberger Steinbruch nach Untermühl und von St. Stefan am Walde nach Helfenberg.

Zum Abschluss möchten der Vorstand und ich euch und euren Familien ein besinnliches Weihnachtsfest und ein Gutes Neues Jahr wünschen. Bleibt gesund oder werdet gesund.

Im Juli fand die Bezirksmeisterschaft im Kegeln statt, unsere Herrenmannschaft wurde Bezirkssieger und die Da-

Aufgrund der aktuellen Situation ist es leider nicht möglich, die geplante Jahreshauptversammlung mit anschließender Weihnachtsfeier zu veranstalten.

Euer

Gerhard Wechselberger Pensionistenverbandsvorsitzender

Alles Gute zum 70. Geburtstag, lieber Hans Dobesberger! Zum runden Geburtstag gab´s ein Stelldichein in der Schwarzmühle. „Viel mehr als Freundschaft Danke Hans!“


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Aus für abschlagsfreie Hacklerregelung beschlossen!

Türkis-grüner Anschlag auf die abschlagsfreie Pension mit 62 Jahren ist ein Schlag ins Gesicht hart arbeitender Menschen! Die FunktionärInnen von ÖVP und Grünen, allen voran ÖAAB Chef Wöginger, haben offensichtlich keine Ahnung davon, was es heißt, ein Leben lang hart zu arbeiten. 45 Jahre sind definitiv genug! Vor der Einführung der abschlagsfreien Pension nach 45 Arbeitsjahren wurden den Betroffenen im Schnitt 300 Euro von ihrer Pension abgezogen – pro Monat! Genau diese massiven Abschläge wird die türkisgrüne Bundesregierung nun wieder einführen. Im Gegenzug wird ein sogenannter Frühstarterbonus geschaffen, der maximal 60 Euro (1€ pro Monat brutto) bringt. Besonders ärgerlich: Die Bundesregierung behauptet, dass die Hacklerregelung Frauen benachteilige. Die Wahrheit ist: Keine einzige Frau profitiert davon, wenn man Männern die Pension kürzt! Das Antrittsalter der Frauenpension wurde in den letzten Jahren von 55 auf 60 Jahre aufgestockt. In einer zweiten Phase soll es an jenes der Männer (65 Jahre) angegli-

chen werden. Betroffen sind Frauen, die ab dem 2. Dezember 1963 geboren sind. Bei diesen wird das Pensionsantrittsalter sukzessive um ein halbes Jahr erweitert. „Wer arbeitet, darf nicht der Dumme sein! – Mit diesem Slogan ist Bundeskanzler Kurz einst in den Wahlkampf gezogen. Was davon zu halten ist, zeigt die ÖVP nun mehr als deutlich: „Wer lange und viel arbeitet, wird bestraft! Leistung erbringen laut Kurz wohl nur seine Wahlkampfspender!“

SPÖ-Weihnachtsbaumaktion Bereiten Sie SOS-Kinderdorf-Kindern schöne Weihnachten Gemeinsam mit dem SOS-Kinderdorf haben die SPÖ-Ortsparteien die Aktion SPÖ-Weihnachtsbaum ins Leben gerufen und laden die Bevölkerung ein, die Aktion zu unterstützen und Herzenwünsche der Kinder zu erfüllen. Wie funktioniert die Aktion? In den teilnehmenden Gemeinden steht in der Adventszeit ein Weihnachtsbaum der SPÖ an einem öffentlich zugänglichen Ort. An diesem Baum hängen Weihnachts-Wünsche von SOS-Kinderdorf-Kindern (zB. Besuch im Kino, Tagesschifahrt, Aquapulcobesuch, …). Die Bevölkerung ist aufgerufen, diese Wünsche - mittels Überweisung des dafür vorgesehen Geldbetrages - zu erfüllen. Das gesammelte Geld wird zweckgebunden verwendet.

Was ist zu tun? 1. Unterstützen Sie bitte die Aktion. 2. Wählen Sie einen passenden Wunschzettel aus und überweisen Sie den angeführten Geldbetrag (zwischen 5 und 20 €) mit dem Kennwort: „SPÖ-Weihnachtsbaum“ auf das angegebene SOS-Kinderdorf-Konto. Nähere Infos: Details zur Aktion (Standortgemeinden,...) finden Sie unter: www. rohrbach.spoe.at

Hannes Dobesberger

… unser Experte für Arbeit und Sicherheit

Praktisches für zuhause

Familienkalender 2021

Der beliebte Familienkalender für das kommende Jahr ist wieder da. Mit tollen Bastelideen, leckeren Rezepten uvm. ist für die ganze Familie etwas dabei. Du möchtest auch einen Kalender? Einfach melden unter: Juliane Fuchs | 0699/10 88 12 81


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Mühlviertler Zukunftskonferenz Weichenstellung für eine gute Zukunft Darüber diskutierten im Rahmen der Zukunftskonferenz in Rohrbach Interessierte aus der Bevölkerung mit den Spitzen des Landes: Landesrätin Birgit Gerstorfer, Klubchef Christian Makor, ÖKK Landesstellen-Obmann Albert Maringer und Voest-Zentralbetriebsrat Charly Schaller.

das neue Buch von Christian Hartl Bereits drei Mal wurde Gerhard Grinninger von seinem Freund Christian Hartl als Romanheld gefeiert. Nach „Mord im Mühlviertel“, „Der Springende Punkt“ und „Mühlviertler Schmankerl“ will er nun selbst ran. Der als Kriminalist arbeitende Hobbyschriftsteller beschloss, sein erstes eigenes Buch zu veröffentlichen, um es dem Autor karrieretechnisch heimzuzahlen: „Weil ich berufsbedingt das Genre Provinzkrimi hasse, schreibe unterhaltsam-schräge Kurzgeschichten mit viel Lokalkolorit. Sie bewegen sich am schmalen Grat zwischen Humor, bitterböser Satire und Drama. Da kann sich dieser Hartl ein Scheiberl abschneiden“, sagt er. Das typische Leben in der Provinz „Der Fastfood-Troll“ heißt das Werk, mit dem Grinninger nun aus dem Schatten des Autors tritt, und das eine symphatische Kurzgeschichten-Sammlung und gleichzeitig ein hochaktuelles Gesellschaftsporträt ist. Die Geschichten der darin vorkommenden Menschen beschreiben das Leben im Mühlviertel. Mal kürzer, mal länger, mal blutrünstig, mal getragen von diffusen Bedrohungen oder langjährigen Ritualen. Ob Globalisierung, Radikalisierung oder Digitalisierung – schonungslos legt Autor Gerhard Grinninger den Finger auf aktuelle Ereignisse, wählt oft eine derbe Sprache und spart nicht mit der notwendigen Portion an Ironie, Zuspitzung und Bodenständigkeit, um brandaktuelle und auch kritische Themen unterhaltsam zu erzählen. Der Fastfood-Troll beschreibt das typische Leben in der österreichischen Provinz. Das Werk erschien als E-Book bei neobooks. com, umfasst 90 Seiten und ist auf den wichtigsten Online-Buchhandels-Portalen wie amazon.at oder weltbild.at erhältlich. Der Download kostet 2,99 Euro. „Etwa so viel wie ein Seiterl Bier“, ergänzt Grinninger. Quelle: https://www.meinbezirk.at/rohrbach/c-freizeit/ muehlviertler-kurzgeschichten-zur-weihnachtszeit_ a4370030#gallery=null

Wir wollen wissen, was sich die Menschen in unserem Bezirk in den Bereichen Arbeit, Pflege, Kinderbetreuung und Gesundheit von der Sozialdemokratie erwarten.

Die Ergebnisse bilden die Grundlage für das Zukunftsprogramm der SPÖ Oberösterreich für die kommende Wahl im Herbst 2021.

Unser Einsatz hat sich ausgezahlt

Das Bezirkshallenbad wird REalität Eine Bäderstudie, ein Arbeitskreis, auf Antrag von SPÖ-Bundesrat Bgm. Dominik Reisinger ins Leben gerufen, eine Unterschriftenaktion mit mehr als 3000 UnterstützerInnen im Jahr 2016 und viele weitere Initiativen der SPÖ, haben sich ausgezahlt. Das Hallenbad wird Realität. Die Finanzierung ist gesichert und einem Baubeginn steht nichts mehr im Wege. „Seit 2012 haben wir uns für ein Hallenbad eingesetzt, umso mehr freut es uns, dass die Finanzierung für unser Herzensprojekt nun auf Schiene ist. Schon damals war unser Weg für ein Bezirkshallenbad klar: Nur durch die Beteilung aller Gemeinden, kann so ein Mammutprojekt für die Men-

Fotocredit: pixelio.de/Rainer Sturm

Mühlviertler Kurzgeschichten zur Weihnachtszeit -

schen in unserem Bezirk ermöglicht werden. Dieser Schulterschluss im Bezirk ist österreichweit einzigartig. Unser Hallenbad ist ein Vorzeigeprojekt in Sachen gelebter Solidarität“, freut sich SPÖ-Bundesrat Bgm. Dominik Reisinger über den Abschluss der Finanzierungsverhandlungen. “Die Menschen warten schon lange auf dieses Bad, sie haben sich eine rasche Umsetzung mehr als verdient.“


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Bezirk Rohrbach

Liebe Leserin, lieber Leser!

Pensionistenverbandsvorsitzender

Dass uns der Lock down trotzdem derart aus der Fassung bringt, beruht vielleicht auf der Tatsache, dass eine gewisse Übersättigung in allen Lebensbereichen als Normalzustand erlebt wird. Aber Weihnachten ohne Weihnachtsfeier ist für viele von uns nur sehr schwer vorstellbar. So wie alle anderen Vereine und Institutionen muss heuer auch der Pensionistenverband auf die Abhaltung von Weihnachtsfeiern verzichten. Das trifft manche Pensionisten besonders hart, weil diese Feiern gerade für viele ältere Menschen die einzige gesellschaftliche Zusammenkunft in der Adventzeit bedeutet hätte. Eine lieb gewonnene Tradition, über Jahrzehnte zur Selbstverständlichkeit geworden, fällt also aus. So wird gelebte Solidarität und das sprichwörtliche Zusammenhalten innerhalb des Pensionistenverbandes heuer beinahe unmöglich gemacht. Die ehrenamtlichen Obfrauen und Obmänner der jeweiligen PV-Ortsgruppen macht diese Situation sehr betroffen. „Am liebsten würden wir jedes einzelne Mitglied persönlich besuchen, aber die Vermeidung von Kontakten ist vorrangig und die Gesundheit unserer Mitglieder steht an erster Stelle“, stellt

Bezirksobmann Johann Dobesberger ganz klar fest. Gerade für betagte Menschen, die in Einsamkeit leben, wäre ein vorweihnachtliches Plauderstündchen eine willkommene Abwechslung. „Gerne würden wir uns die Zeit nehmen zum Austausch von Neuigkeiten oder Erinnerungen. Gerne würden wir bei dieser Gelegenheit ein kleines Präsent überreichen und damit ein wenig Freude in der Adventzeit verbreiten“, ergänzt Dobesberger mit Wehmut. In der Hoffnung, dass nächstes Jahr möglichst bald wieder alles besser werden wird, wünscht die Bezirksleitung des Pensionistenverbandes all seinen Mitgliedern ein besinnliches und dennoch frohes Weihnachtsfest mit einem starken Immunsystem zum gesund bleiben. In diesem Sinne, frohe Weihnachten und alles Gute für 2021. Euer

Johann Dobesberger

Pensionistenverbandsvorsitzender Bezirk Rohrbach

Fotocredit: pixelio.de/Tim Reckmann

Johann Dobesberger

Vermutlich können sich nur die Älteren unter uns daran erinnern, dass es schon einmal eine Zeit gegeben hat, wo keine Weihnachtsfeiern stattgefunden haben. Damals war der 2. Weltkrieg der Grund für den Ausnahmezustand. Im Vergleich zu dieser grauenhaften Zeit zwischen 1939 und 1945 stellen die aktuellen Einschränkungen vergleichsweise harmlose Entbehrungen dar.


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Was war los?

FotoRückblick 2020

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Die Men sch auf, dass en im Mühlviert el haben eine Alte rnativ ein Re und seri e zur Freileitung cht darös geprü gründlic ft wird. h Mit den Schilde rn entlang der Durchzugsstra machen wir au ße ch heuer wied er auf Schulkind und Vorsicht im er Straßenverkehr aufmerksam.

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Die SP Ö kurzer -St. Johann spend hand e Tradit et d ine ion leb t weit n „Corona-M er Gemeind er – au e ch in s aibaum“. D ie chwie rigen Zeiten !

Hoher Besuch auf der Reha Ronja sagt Dank e an Landesrätin Gerstorfer für das tolle Pip pi-Langstrumpf -Buch

Impressum: Medieninhaberin und Zeitungsverantwortliche: SPÖ-Fraktion St. Johann/Wbg. | Druck: Gutenberg | Fotos: SPÖ, Pixelio.de, Gerhard Berger


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