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Vorderweißenbach

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28/2020

Frohe Weihnachten und Alles Gute fĂźr 2021

Wir wĂźnschen einen besinnlichen Advent, frohe gesegnete Weihnachten und ein gutes neues Jahr 2021 - bleiben Sie gesund


Zum Jahreswechsel Geschätzte Gemeindebürgerinnen, geschätzte Gemeindebürger Das Jahr 2020 war überwiegend geprägt von der Corona Pandemie. Einige Firmen mussten schließen, dadurch haben auch viele Menschen ihre Arbeit verloren und es werden noch welche folgen. Die Regierung hat im Umgang mit der Corona-Krise viele schwere Fehler gemacht. Der Sommer wurde verschlafen und es gab keine Vorbereitung auf den Herbst – stattdessen gab es ein Ampel-Chaos und das Scheitern beim so wichtigen Contact-Tracing! Walter Birklbauer SPÖ-Fraktionsvorsitzender

Ein Sicherheitskonzept für die Schulen fehlt bis jetzt. Dieses türkis-grüne Versagen hat Österreich einen zweiten Lockdown beschert, den jetzt alle Menschen ausbaden müssen. Bei den ca. 200 abgehaltenen Pressekonferenzen - ankündigen von Ankündigungen, da sind sie jedoch Weltmeister und beherrschen die synchrone Masken auf- und abnahme. Die Hilfen kommen teilweise sehr spät oder gar nicht bei den betroffenen Firmen an. „Koste es was es wolle“ gibt es nur in bestimmten Bereichen der Wirtschaft. Kleinstunternehmen haben davon sehr wenig, für viele ist es existenzbedrohend. Wenn in der Wirtschaft bis zu 100% der entgangenen Wertschöpfung über Beihilfen, Kurzarbeit usw. ausbezahlt werden, bleiben andere auf der Strecke. Größere Unternehmen nützen diese Hilfen und entlassen Arbeiter / Angestellte oder verlagern ihre Produktion. Dagegen unternimmt die Regierung „Kurz und Co“ überhaupt nichts. Kein Wunder, dass die Österreicherinnen und Österreicher massiv Vertrauen in das Krisenmanagement der Regierung verloren haben. Die Ersten die für die Krise zahlen müssen sind die angehenden Pensionisten und Pensionistinnen. Die Wiedereinführung der Abschläge (-12,6 %) bei der Hacklerregelung (über 45 Versicherungsjahre) und Schwerarbeiterpension, sowie die Streichung der ersten Pensionsanpassung (Inflationsanpassung) sind erst der Anfang. Auch der Frühstarterbonus wird bei den Frauen nicht viel bringen, wenn man eventuelle Karenzzeiten und die Streichung der ersten Erhöhung gegenrechnet. Hat die ÖVP vor der Wahl (2019) noch dafür gestimmt, schafft sie sie jetzt wieder ab. Immer wenn die ÖVP das Sagen hat, gibt es Pensionskürzungen. Da fragt man sich schon, welche Aufgabe hat bzw. wen vertritt eigentlich der „ÖAAB“?

Bei der Regierung selber wird hingegen nicht gespart, wenn es zB um Medienarbeit und PR(Eigenwerbung) geht. Um 210 Millionen Euro schreibt die Regierung Arbeiten dafür aus. Das ist eine Verdoppelung der bisherigen Mittel für Regierungsinserate und PR! Gleichzeitig stehen auch viele Gemeinden finanziell vor einem Desaster. Auch in unserer Gemeinde ist die finanzielle Auswirkung enorm. Die Gemeinderäte und die Mitglieder der SPÖ Vorderweissenbach wünschen euch allen ein gesegnetes Weihnachtsfest, viel Gesundheit und die besten Wünsche für das Jahr 2021.


aktuelles aus der Gemeinde Haltestellen und Wartehäuser Im Herbst wurden die Haltestellen „Hinterweißenbach“, „Glasböck“, “Grünzweilreith“, „Amesschlag“ verlängert und 2 neue Wartehäuser aufgestellt. Vor dem Umbau wurden die Haltestellen vom Straßenmeister und Draxler Thomas besichtigt und die erforderlichen Arbeiten besprochen. Als Buschauffeur, weiß er am besten bzgl. Verkehrssicherheit und Alltagstauglichkeit Bescheid.

Nach einigen Änderungen und Verzögerungen wurde die Zentrale für die Glasfaserleitungen beim Friedhofsparkplatz errichtet. Das Einblasen der Glasfasern bzw. die Fertigstellung der Hausanschlüsse werden im Frühjahr 2021 erfolgen.

Übernahme der Postbuslinien Die Verkehrsabteilung des Landes, mit LR Günter Steinkellner hat die Linien neu ausgeschrieben. Daher werden ab Mitte Dezember die Linien nicht mehr durch den Postbus, sondern von der Firma „Saab Tours“ gefahren.

Aufgrund der außerordentlichen Umstände erfolgte die Auswertung und Präsentation etwas verspätet. Zu den „Park & Ride“-Anlagen in Vorderweißenbach und Piberschlag kamen überwiegend positive Rückmeldungen. Die Stellplätze dort sind ausreichend. In den befragten Gemeinden wünschen sich die Pendler dringend das 1-2-3- Klimaticket, das auf eine Idee des ehemaligen Verkehrsministers Alois Stöger zurückgeht. „Viele brauchen ohnehin ein Auto, wenn dann noch zusätzlich über 1000 Euro im Jahr für ein Verkehrsverbundticket ausgegeben werden müssen überlegen es sich die Leute zweimal ob sie umsteigen.“ erklärt Walter Birklbauer, SPÖ Vorderweißenbach. Das 1-2-3-Ticket würde diese Situation deutlich verbessern. Außerdem ist der Jahrespreis eines Verbundtickets bei uns im Gemeindegebiet unterschiedlich – so zahlt man ab/bis Piberschlag um EUR 100,00 mehr als ab/bis Vorderweißenbach.

Glasfaserausbau

Der Ausbau der Glasfaserleitungen schreitet rasch voran.

SPÖ will Verbesserungen für Pendler der Region Sterngartl Unter dem Motto „Mobilität JETZT“ haben die SPÖ Ortsparteien in der Region Sterngartl im Frühjahr dieses Jahres eine Umfrage gestartet. Wie zufrieden sind die Menschen mit den „Park & Ride“-Anlagen entlang der B126 und wie ist die Auslastung der Stellplätze auf den einzelnen Parkplätzen?

Eine Bäderstudie, ein Arbeitskreis, auf Antrag von SPÖBundesrat Bgm. Dominik Reisinger ins Leben gerufen, eine Unterschriftenaktion mit mehr als 3000 UnterstützerInnen im Jahr 2016 und viele weitere Initiativen der SPÖ, haben sich ausgezahlt. Das Hallenbad wird Realität. Die Finanzierung ist gesichert und einem Baubeginn 2021 steht nichts mehr im Wege. Gebaut wird das Hallenbad in Rohrbach neben dem bestehenden Freibad. „Seit 2012 haben wir uns für ein Hallenbad eingesetzt, umso mehr freut es uns, dass die Finanzierung für unser Herzensprojekt nun auf Schiene ist. Schon damals war unser Weg für ein Bezirkshallenbad klar: Nur durch die Beteilung aller Gemeinden, kann so ein Mammutprojekt

für die Menschen in unserem Bezirk ermöglicht werden. Dieser Schulterschluss im Bezirk ist österreichweit einzigartig. Unser Hallenbad ist ein Vorzeigeprojekt in Sachen gelebter Solidarität“, freut sich SPÖ-Bundesrat Bgm. Dominik Reisinger über den Abschluss der Finanzierungsverhandlungen. “Die Menschen warten schon lange auf dieses Bad, sie haben sich eine rasche Umsetzung mehr als verdient.“

Fotocredit: pixelio.de/Rainer Sturm

Das Bezirkshallenbad Rohrbach wird REalität


Ortsgruppe Vorderweissenbach

Liebe Leserin, lieber Leser! Komm auch du zur Ortsgruppe Vorderweißenbach, ob Wandern, Ausflüge, Kegeln, und sonstige Aktivitäten - du bist herzlich willkommen. Für weitere Fragen - Vorsitzender Johann Schwarz 0664/1692107

Johann Schwarz

Pensionistenverbandsvorsitzender

Im heurigen Jahr mussten viele Veranstaltungen Corona bedingt abgesagt werden. Wir hoffen, dass 2021 die Veranstaltungen wieder möglich sind.

Monatliche Radausfahrten Seit April fanden jeden zweiten Dienstag im Monat Radausfahrten statt. Es werden immer zwischen 40 und 60 Kilometer gefahren. Die Strecken sind so gewählt, dass sie jeder mit oder ohne E-Bike bewältigen kann. Jeder der Lust und Laune hat ist dazu herzlich eingeladen.

Ein Dankeschön an Stefan Grünzweil der immer sehr interessante Touren zusammenstellt. Wir trauern um unsere Mitglieder Dumfart Rudolf Dumfart Anna Dumfart Konrad Immler Anton

Aus für abschlagsfreie Hacklerregelung beschlossen!

Türkis-grüner Anschlag auf die abschlagsfreie Pension mit 62 Jahren ist ein Schlag ins Gesicht hart arbeitender Menschen! Die FunktionärInnen von ÖVP und Grünen, allen voran ÖAAB Chef Wöginger, haben offensichtlich keine Ahnung davon, was es heißt, ein Leben lang hart zu arbeiten. 45 Jahre sind definitiv genug! Vor der Einführung der abschlagsfreien Pension nach 45 Arbeitsjahren wurden den Betroffenen im Schnitt 300 Euro von ihrer Pension abgezogen – pro Monat! Genau diese massiven Abschläge wird die türkisgrüne Bundesregierung nun wieder einführen. Im Gegenzug wird ein sogenannter Frühstarterbonus geschaffen, der maximal 60 Euro (1€ pro Monat brutto) bringt. Besonders ärgerlich: Die Bundesregierung behauptet, dass die Hacklerregelung Frauen benachteilige. Die Wahrheit ist: Keine einzige Frau profitiert davon, wenn man Männern die Pension kürzt! Das An-

trittsalter der Frauenpension wurde in den letzten Jahren von 55 auf 60 Jahre aufgestockt. In einer zweiten Phase soll es an jenes der Männer (65 Jahre) angeglichen werden. Betroffen sind Frauen, die ab dem 2. Dezember 1963 geboren sind. Bei diesen wird das Pensionsantrittsalter sukzessive um ein halbes Jahr erweitert.

„Wer arbeitet, darf nicht der Dumme sein! – Mit diesem Slogan ist Bundeskanzler Kurz einst in den Wahlkampf gezogen. Was davon zu halten ist, zeigt die ÖVP nun mehr als deutlich: „Wer lange und viel arbeitet, wird bestraft! Leistung erbringen laut Kurz wohl nur seine Wahlkampfspender!“

Impressum: Medieninhaber: Walter Birklbauer | Zeitungsverantwortliche: SPÖ Fraktion Vorderweißenbach | Druck: Druckerei Gutenberg | Fotos: SPÖ, pixelio.de


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