23 / 2021
r e d e F r e t o r t i Kleinzell m 28/2016
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gerade jetzt!
Mehr SPÖ. Für ein lebenswertes Kleinzell
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Impressum: Medieninhaber: Elisabeth Leitner, Zeitungsverantwortliche SPÖ-Fraktion Kleinzell, Druck: Druckerei Gutenberg, Fotos: SPÖ Impressum: Medieninhaber: Elisabeth Leitner, Zeitungsverantwortliche SPÖ-Fraktion Kleinzell Druck: StudioM, Fotos: SPÖ
mit roter Feder
Es braucht jetzt mehr SPÖ!
In Kleinzell ist sie verwurzelt. In der Ferne holt sie sich Inspiration. Sie ist bekannt für ihren kritischen Blick und für ihre soziale Ader. Sie macht sich viele Gedanken, und beschreitet auch steinige Wege. Sie will verändern, sie will verbessern und sie will vor allem eines: bewegen. In und für Kleinzell. Im Interview spricht SP-Spitzenkandidatin Elisabeth Leitner über bisherige politische Meilensteine und weitere Herzensprojekte. Über Vorreiter-Rollen und Bildungs-Privilegien sowie über Kraftorte und Inspirationsquellen. Seit 2009 im Gemeinderat, seit 2014 Ortspartei- und Fraktionsvorsitzende. Und jetzt Spitzenkandidatin. Wie bist du zur Politik gekommen? Politik spielt seit jeher in meinem Leben eine große Rolle. Die soziale Gesinnung haben mir meine Eltern in die Wiege gelegt und tagtäglich vorgelebt. Mein Vater arbeitete im Steinbruch und setzte sich stets für die Rechte der Arbeiterinnen und Arbeiter ein. Besonders auf die Kleinen und Schwachen muss man achten – das habe ich von meinen Eltern früh gelernt und das hat mein gesamtes Sein geprägt. Mein Denken und mein Handeln. Später hat auch mein Beruf als Kindergartenhelferin meine soziale Haltung geprägt. Die Gleichstellung von Frauen und Männer, Kinderrechte, eine gerechte Verteilung und eine lebenswerte 2
Umgebung für die nächste Generation sind für mich daher essentielle Themen. Daneben liegt mir die Umwelt sehr am Herzen und ist ein weiterer Grund, warum ich mich politisch engagiere. Politik ist für mich ein äußerst spannendes Feld, denn sie betrifft uns alle. Jeden Tag. Du bist gebürtige Kleinzellerin. Was ist für dich das Tolle an Kleinzell? Ich bin froh, dass ich das Glück hatte, in Kleinzell auf die Welt gekommen bin. Ich lebe gern hier. Es gibt einen großen Zusammenhalt im Ort und es tut sich viel. Auf so manches, das ich schon für Kleinzell erreichen konnte, kann ich stolz sein. Worauf zum Beispiel? Auf die Gründung des Familienchors 1995. Auch die Kulturszene „Zell la vie“ wurde 2003 von mir ins Leben gerufen – inklusive Themenweg, Weihnachtskalender, Ausstellungen usw. Und nicht zuletzt auf die Gründung und Organisation des Monatsmarktes. Jetzt zur SPÖ: Was sind für dich die wichtigsten Meilensteine der SPÖ Kleinzell? Zum Beispiel unser Ferienspiel. Wir feiern heuer 25-jähriges Jubiläum und jedes Jahr zeigt sich aufs Neue, wie wertvoll dieses Projekt ist. Kinder – vom Volksschulalter bis zum 13. Lebensjahr – finden darin jeden Sommer spannende und sinnvolle Aktivitäten für die Ferien. Wir arbeiten mit verschiedenen Vereinen zusammen. Das Ergebnis ist ein kunterbuntes Programm, das zum Spielen und Entdecken einlädt.
den gesamten Ort. Einige Produzenten des Monatsmarktes verkaufen nun auch dort ihre Erzeugnisse. Den Markt gibt es aber natürlich weiterhin. Werfen wir nun einen Blick in die Zukunft: Welche Ziele hast du dir für die nächsten 6 Jahre für Kleinzell- in Bezug auf Klima- und Umweltschutz gesetzt?
Elisabeth Leitner SPÖ Vorsitzende
„Ein lebenswertes Kleinzell für uns alle“: Spitzenkandidatin Elisabeth Leitner im Interview
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Die SPÖ war auch federführend bei der Errichtung des Gehsteiges Richtung Apfelsbach. Verkehrsberuhigende Maßnahmen (Steinbruchstraße, 30km/h im Ortskerngebiet) waren uns immer besondere Anliegen. Klima- und Umweltschutz sind dir als Leiterin des Umweltausschusses besonders wichtig. Gibt es auch hier Erfolgsprojekte, die dich mit Freude erfüllen? Ja, der bereits erwähnte Monatsmarkt zum Beispiel. Wir haben ihn vor 10 Jahren gegründet, um damit regionalen Produzenten eine Plattform zu bieten und ein Umdenken in der Bevölkerung anzustoßen. Auf diesem Markt gibt es seither hochwertige Lebensmittel von lokalen Direktvermarktern mit kurzen Transportwegen. Damit unterstützen wir nicht nur die heimische Landwirtschaft, sondern schonen auch die Umwelt. Für drei Jahre konnten wir auch einen Sponsor gewinnen, der uns für unser Lebensmittelgeschäft und die Bäckerei gratis Biosackerl zur Verfügung stellte. Diese Idee habe ich von einer Reise aus Italien mitgebracht. Das war einzigartig in ganz Österreich. Ich bekam Anrufe von Gemeinden aus ganz Österreich, die dieses Projekt auch in ihren Gemeinden umsetzen wollten. Gegründet vor 10 Jahren, das heißt in einer Zeit, in der die Themen Regionalität und Bio noch Fremdwörter waren. Nahm Kleinzell damals eine Vorreiter-Rolle ein? Mit Sicherheit! Und es freut mich, dass diesen wichtigen Themen weiterhin viel Raum gewährt wird. Im Mai wurde das Zeller Kaufhaus eröffnet. Eine Bereicherung für
Ein großes Thema ist die Raumplanung. In den letzten Jahren ist die Bevölkerung in Kleinzell stark gewachsen. Viele Baugründe wurden umgewidmet. Die SPÖ setzt sich seit Jahren vehement dafür ein, dass bei Umwidmungen für Einfamilienhäuser sehr darauf geachtet wird, sparsam mit Grund und Boden umzugehen. Wir bekommen bei unseren poltischen Mitbewerbern dafür oft nicht die gewünschte Unterstützung. Österreich ist nach wie vor Weltmeister im Flächenverbrauch. Ich setze mich daher für eine vernünftige und bewusste Raumplanung, also für ein gesundes und nachhaltiges Wachstum ein. „Flächenwidmung nach Maß statt Flächenfraß“, lautet unser Motto. Ich wünsche mir auch ein Umdenken bei der Gartengestaltung. Zurück zu naturnahen Gärten mit wilden Blumenwiesen, statt Steinmauern und sterilen Rasenflächen. Wir, die SPÖ, investieren übrigens unsere Gemeinderatsbeiträge in Bäume. So pflanzen wir etwa Obstbäume beim Kindergarten. „Obstbäume statt Betonräume“. Ein kleiner Beitrag für eine grünere Zukunft. Auch der endgültige Ausstieg aus der Verwendung von Glyphosat bleibt weiterhin ein wichtiges SPÖ Anliegen.
“Wir sind alle nur Gast auf Erden. Das ist unsere Verantwortung für die nächsten Generationen“. Als pensionierte Kindergartenhelferin, Mutter zweier erwachsener Söhnen und dreifache Oma liegt dir auch die junge Generation sehr am Herzen. Welche Ziele hast du in diesem Bereich? Heutzutage sind meistens beide Elternteile berufstätig und nicht immer kann auf un3
terstützende Großeltern zurückgegriffen werden. Vor allem Familien, die zugezogen sind, haben oft diesen Luxus nicht. Wichtig wird sein, dass Kinderbetreuugszeiten den heutigen Anforderungen angepasst werden. Die Nachmittagsbetreuung im Kindergarten und in der Schule aber auch der Kindergartenbus sollten gratis sein. Bildung ist eines unserer wichtigsten Güter. Sie darf kein Privileg der besser verdienenden Menschen sein. Schweden und generell die skandinavischen Länder sind in diesem Bereich Vorreiter. Von diesen Ländern kann man viel lernen. Welche weiteren Ziele hast du dir für die nächste Gemeinderats-Periode für Kleinzell gesteckt? Wir müssen nicht nur auf unsere jungen Gemeindemitglieder schauen, sondern auch auf die ältere Generation. Hier braucht es altersgerechte Wohnkonzepte für Menschen, die nicht mehr in ihrem bisherigen Zuhause bleiben können. Ich setze mich in der Arbeitsgruppe der Gemeinde sehr stark dafür ein, dass diese neuen Wohnformen in bester Qualität und guter Lage gebaut werden müssen. Wichtig ist mir auch das Thema Verkehr. Aufgrund des Steinbruchs wälzen sich viele Lastwägen durch den Ort. Ich bin für eine Verkehrsberuhigung im Ortskern – Begegnungszonen, weniger Parkplätze dafür mehr Sitzplätze, Erholungsräume zum Plaudern und Verweilen, und eine Umkehr der Prioritätenreihung: Fußgänger müssen an erster Stelle stehen. Erst danach sollte der motorisierte Verkehr kommen. In den Gemeinderatssitzungen wünsche ich mir eine sachliche und ehrliche Zusammenarbeit. Jede Anmerkung und jeder Einwand soll ernst genommen werden. Konstruktive Kritik und ein wertschätzender und respektvoller Umgang miteinander ist mir ganz wichtig. Warum ist die politische Zusammenarbeit auf Gemeinde-Ebene einfacher als im Landtag oder auf Bundesebene im Parlament? Auf Landes- oder Bundesebene geht es
meist um große Gesetze, auf Gemeindeebene eher um konkrete Sachpolitik. Ergebnisse, Veränderungen und Verbesserungen sind unmittelbar spürbar und erlebbar. Im Fokus steht ein lebenswertes Kleinzell für alle Bewohnerinnen und Bewohner, von Jung bis Alt. Und daran sollte intensiv gearbeitet werden. Bio-Sackerl aus Italien, Kinderbetreuung aus Schweden – holst du dir gerne Inspiration aus anderen Ländern? Ja. Man muss das Rad nicht immer neu erfinden, sondern darf ruhig einmal über den Tellerrand blicken und Gutes von unseren Nachbarn übernehmen. Reisen ist aber auch ein toller Ausgleich zu meinem Alltag und zu meinem politischen Engagement. Ich bin gerne mit meinem Mann mit unserem Wohnmobil unterwegs. Wo sammelst du sonst noch Energie für deine Arbeit? Eine große Kraftquelle ist für mich die Natur. Der Wald. Die frische Luft. Ich bin aber auch ein Familienmensch. Ich bekomme sehr viel Rückhalt von meiner Familie. Mein Mann unterstützt mich wo er kann und seit ich in Pension bin, verbringe ich viel Zeit mit meinen Kindern und Enkelkindern. Wenn du nun abschließend dein WunschKleinzell der Zukunft beschreiben müsstest – wie sähe es aus? Ein Kleinzell, das gesund und nachhaltig – mit Bedacht wächst und verantwortungsvoll mit seinen wertvollen Flächen umgeht. Ein Kleinzell, das regionale Produzenten unterstützt und wichtige, soziale Werte an die nächste Generation weitergibt. Ich sehe ein Kleinzell, das alle Altersgruppen an die Hand nimmt und Raum für Begegnung schafft. Ein Kleinzell, in dem Platz für konstruktive Kritik und wertschätzende Diskussionen ist. Ich sehe ein Kleinzell, das auf seinen Ortskern acht gibt und sich seinen charmanten Dorfcharakter erhält. Kurz gesagt - ein lebenswertes Kleinzell für alle Dorfbewohner.
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Unsere Aktivitäten können sich sehen lassen:
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Insektenhäuser gegen das Insektensterben!
Viel Spaß beim Kleinzeller Ferienspiel.
In Österreich gibt es etwa 40.000 Insektenarten, die meisten davon sind Käfer, Hautflügler (zum Beispiel Wespen oder Ameisen) und Fliegen. Aktuelle Studien zeigen in Mitteleuropa Rückgänge der Populationen um fünf Prozent pro Jahr, und das besorgt die Wissenschafterinnen massiv.
Die Ferienspiele feieren heuer das 25-jährige Jubiläum und blicken auf eine erfolgreiche Bilanz zurück. Viele der Kinder die vor 25 Jahren teilgenommen haben, sind jetzt selber Eltern. Deren Nachwuchs ist heute mit Feuereifer dabei und genießt mit großem Spaß das abwechslungsreiche Programm.
Auch in Österreich sterben immer mehr Insekten aus. Treiber sind der Verlust an Lebensraum, der Klimawandel, Insektizide in der Landwirtschaft, Lichtverschmutzung und fremde Arten.
Ohne der großen Unterstützung unserer Vereine und ehrenamtlichen HelferInnen wäre diese Vielfalt nicht möglich. Ein herzliches Dankeschön dafür.
MM A R G O R P S E EIN BUNT CK A M H C S E G N FÜR JEDE
Sitzungsgeld für Obstbäume gespendet! Die SPÖ Gemeindefraktion hat in diesem Jahr die Sitzungsgelder der Gemeinderatssitzungen zusammengelegt und für Obstbäume gespendet. Ein Apfelbaum wurde im Spielgarten des Kleinzeller Kindergarten gepflanzt. Die Kinder freuen sich schon auf die erste Ernte im nächsten Jahr.
Jubiläum: 10 Jahre Monatsmarkt Kleinzell!
125,- Euro Spende für die Bücherei!
Eine wahre Erfolgsgeschichte schreibt der Monatsmarkt in Kleinzell. Dieser Markt bietet unseren regionalen Produzentinnen eine lukrative Bühne, wo sie ihre Waren jeweils am zweiten Samstag im Monat anpreisen und verkaufen können. Dabei wird besonders auf die biologische Vielfalt der Produkte geachtet. In den ersten Jahren musste der Markt noch mit den bescheidenen Raumverhältnissen im Erdgeschoß des Gemeindeamtes auskommen. Seit 2020 hat sich mit dem neuen Standort im ehemaligen Gasthaus Widerstein vieles verbessert. Anfangs wurden hauptsächlich essbare Produkte aus dem landwirtschaftlichen Bereich angeboten. 4
Elisabeth Leitner überreichte im Namen der SPÖ Kleinzell 100 Euro für die Bücherei und eine Buchspende im Wert von 25 Euro. Dieses interessante Kinderbuch erzählt auf lehrreiche Art und Weise viel Wissenwertes
Ida Sailer bedankte sich im Namen der Bücherei und aller Leserinnen für die Spende.
Wildblumen für unsere Bienen!
Das Verkaufsteam feiert 10 Jahre Monatsmarkt in Kleinzell. Am neuen Standort gibt es neben vielen Köstlichkeiten und fernöstlichen Spezialitäten auch diverse Aktionen wie den Flohmarkt und dekoratives Kunsthandwerk.
über die Wichtigkeit der fleißigen Bienen und über die wertvolle Arbeit der Imker.
Auf unseren mehrjährigen Blühstreifen, die wir heuer im Frühling angelegt haben, blühen 60 verschiedene Blumen- und Kräuterarten. Die Wildblumen weisen eine Blütezeit von Mai bis Oktober auf. So ist die
Der Monatsmarkt ist eine willkommene Belebung für unseren Ort und zählt mittlerweile zu einem fixen Treffpunkt für viele Kleinzeller. 5
artgerechte und wertvolle Nahrung für die Bienen und andere nützliche Insekten gesichert. Im Spätherbst fallen die Blüten ab, vertrocknen und sind im Winter ein willkommenes Futter für viele Vogelarten.
Mehr SPÖ.
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Rohrbacher sPÖ-Landtagskandidatinnen stehen fest
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Unser Team aktiv für Kleinzell!
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Nur ein nachhaltiger Umgang mit unserer Natur sichert die Zukunft für uns und unsere Jugend.
Es ist eine große Stärke der SPÖ, dass es bei uns eine große Meinungsvielfalt gibt.
Dafür steht Elisabeth Leitner und ihr Team.
Pamela Rendi-Wagner
Team Dominik ReisingeR wiLL mehR füR Dich
Hinter dem „Team Dominik Reisinger“ stehen die 3 SPÖ LandtagskandidatInnen für den Bezirk Rohrbach, Bundesrat Bgm. Dominik Reisinger, SPÖ-Bezirksgeschäftsführerin Sabine Schwandner und Strabag Zentralbetriebsrat Albert Brunner. Sie treten am 26. September 2021 zur Wahl zum oö. Landtag an.
Gerhard Laimer l Pensionist Miteinander reden und sich gegenseitig unterstützen. Das ist mein Beitrag besonders für die ältere Generation.
Vanessa Keplinger l Elektrotechnikerin Soziale Absicherung und faire Kollektivverträge sind mir wichtig. Dafür stehe ich und die SPÖ.
„Ich freue mich über mein Team. Wir kommen aus den unterschiedlichsten Lebensbereichen und haben trotzdem ein gemeinsames Ziel. Wir wollen in den Gemeinden, im Bezirk und in Oberösterreich mehr Politik mit den Menschen und nicht über ihren Köpfen hinweg machen“, so Bundesrat Bgm. Dominik Reisinger.
Evelyn Würzl l Angestellte Überschaubare Stukturen zeichnen Kleinzell aus. Diese „kleinen Brötchen“ brauchen gute Betreuung, dass es so bleibt.
1) Dominik
1) sabine
1) albert
Polizeibeamter Bürgermeister & Bundesrat Haslach an der Mühl 0650/41 70 111
SPÖ-Bezirksgeschäftsführerin St. Peter am Wimberg 0664/88 54 09 85
Strabag-Zentralbetriebsrat St. Oswald bei Haslach 0664/43 07 685
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Sonja Keplinger l Verwaltungsangestellte Für mich ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wichtig. Daher braucht es ein entsprechendes Kinderbetreuungsangebot.
Bianca Wipplinger-Haidinger Sonderschulpädagogin Mir liegt die Umwelt und das Wohl unsere Kinder besonders am Herzen.
mitmachen & gewinnen
Gerlinde Stockinger l Beamtin In Kleinzell sind Umwelt und Gemeinwohl noch intakt. Ich will meinen Beitrag dazu leisten, damit es so bleibt.
lenbier ger bringt das Baustel Team Dominik Reisin
Hermann Breitenfellner l Siedlungsbetreuer Ich engagiere mich gerne ehrenamtlich in unseren Vereinen. So bleibe ich auch mit der Jugend im Kontakt. 6
Anna Berg l Angestellte 1. Miteinander geht alles leichter 2. Mehr Raum für unsere Kinder 3. Arbeit braucht eine gerechte Entlohnung.
Harald Würzl l Bautechniker Wir müssen mehr auf unsere Ressourcen achten. Deshalb setze ich mich für eine vernünftige Gemeinde-Entwicklung ein.
AUCH ZU DIR IR W N E M M O K E N R GE EN EREINBAmiR V IN M R E T H C A F -reisinger.at oder nik IN E team@do 85 unter: 0664/885409 p Ap r Whats
Im Rahmen der Radltour sammelte das Team Dominik Reisinger in jeder Gemeinde einen regionalen Preis im roten Tourrucks und verlost diese im Rahmen eines Gewinnspiels im September. JedeR ist herzlich eingeladen, am Gewinnspiel teilzunehmen.
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Teilnehmen unter: www.dominik-reisinger.at/gewinnspiel 7
L A N DTAG S WA H L A M 26. S E P T E M B E R : ES BRAUCHT JETZT MEHR SPÖ.
Das Wichtigste: Arbeitsplätze sichern & schaffen!
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40.000 öffentlich finanzierte neue Arbeitsplätze 1.000 Euro Konsumgutschein Arbeitszeitverkürzung Erhöhung des Arbeitslosengeldes 1.700 Euro Mindestlohn 6. Urlaubswoche für alle
Mehr unter: regierungsprogramm.spooe.at
Das Wichtigste: Arbeitsbedingungen verbessern!
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Bilder: Sebastian Philipp
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Das Wichtigste: Chancengleichheit für Kinder!
• Kostenlose Kindergärten, Krabbelstuben, Nachmittagsbetreuungen und Horte
• Rechtsanspruch auf kostenlosen Platz ab 1. Lebensjahr • Kinderbetreuung ausbauen: 18.500 neue Kinderbildungsplätze für 35.000 Kinder
• Digitalisierung an Schulen vorantreiben (WLAN und Smartboards für alle Klassenzimmer, kostenlose Laptops und Software ab der 3. Schulstufe)
ES BRAUCHT JETZT MEHR SPÖ.