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Klaffer am Hochficht

t h c a M & t i e h r h e M

n e h c u bra e l l o r t kon

26.09.

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ffe la K r fü e iv t k e p s r e -P Soziale Ö P S „ 3 e t is L lb a Desh

einen schönen Sommer wünscht das Team der SPÖ Klaffer am Hochficht.


idat d n a k n e z it p S t r o Vorw er Günther Stadlbau

Geschätzte n! Klaffegger/Inne 6 Jahre sind schon wieder vergangen und eine neue Gemeinderats-, Bürgermeister- und Landtagswahl stehen wieder vor der Tür. Die SPÖ-Klaffer hat sich entschieden bei dieser Wahl mit keinem Bürgermeisterkandidaten anzutreten. Ich wollte nicht mehr und für dieses Amt einen geeigneten Kandidaten/in zu finden ist in dieser Zeit nicht mehr so einfach, zudem kandidiert Bgm. Franz Wagner nochmals, auch steht diesmal mit Stefanie Hofmann dem Bgm. eine Gegenkandidatin gegenüber. Trotzdem habe ich mich nach 30 Jahren im Gemeinderat nochmals entschlossen als Spitzenkandidat der SPÖ mit einem guten Team für die nächsten 6 Jahre zu kandidieren.

Da mein Wunsch eine Verkleinerung des Gemeinderates in Erfüllung gegangen ist, werden in dieser nächsten Periode nur mehr 13 Gemeinderäte wählbar sein. Das heißt aber auch, das man mehr Stimmen für ein Mandat benötigt, unser Ziel ist daher einen weiteren Klubstatus zu erreichen und für eine Soziale Perspektive gegen Mehrheit und Macht in Klaffer zu sein.

Dafür kämpfen wir als SPÖ-Klaffer, unser SPÖ-Team will das Kontrollorgan dieser Macht in Klaffer sein, nur mit eurer Stimme, wird uns das auch gelingen. In der vergangenen Periode haben wir uns als einzige Kontrollpartei gegen die Mehrheit der Bürgermeisterpartei etabliert. Einige Mängel im Gemeindehaushalt konnte durch unsere sorgsame Kontrolle wieder rechtskonform ausgebessert werden, wie z. B. die Einzahlungen der Marktstände des Kräuterkirtages, die fälschlicherweise an einen Verein gingen und nicht an die Gemeinde. Seit diesem Aufzeigen ist die Zusammenarbeit mit unserem Bürgermeister schwierig, das Wort „Miteinander“, welches auch in seinem Wahlslogan zu finden ist, ist schlicht weg seit Jahren nicht zu finden. Wir die SPÖ-Klaffer sind die soziale Perspektive. Über unsere Ziele für die kommende Gemeinderatsperiode 2021 - 2027 informieren wir euch auf den nächsten Seiten.

eure e euch hiermit um bitt h ic , en n in er ve. nd Klaffegg e soziale Perspekti di , Ö SP e: Liebe Klaffegger u List e di r einderatswahl fü en Stimme bei der Gem imme kann man geg St en h ic rl eh en Nur mit einer stark Macht antreten die Mehrheit und


ndidat a k n e z it p S it m h c im Gesprä adlbauer t S r e h t n ü G Ö SP r de

Nach 30 Jahren Gemeinderat ist mein politischer Weg noch nicht zu ende. ich werde nochmals mit einem tollen Team als Spitzenkandidat antreten. unser team wird als die soziale-perspektive und als gegenpol der macht für die nächsten 6 jahre im Einsatz sein.

Hallo Liebe Innen! Klaffegger/ warum kandidierst du nochmals nach 5 Perioden (30 Jahre) im Gemeinderat? Ganz einfach, die Sozialdemokratie muss in der Gemeinde ein Sprachrohr für die Bürger/innen sein, wir möchten ein Gegenpol für Macht und Mehrheit sein, zudem stehe ich für ehrliche Gemeindepolitik und keiner Freunderlwirtschaft. In der Pension habe ich jetzt zudem mehr Zeit als vorher, mit meinem Beruf konnte ich mich auf GR-Sitzungen oft nur schwer in der Arbeit vorbereiten, deshalb habe ich auch den Gemeindevorstand in der letzten Periode nicht angenommen und mich für den Prüfungsausschußobmann entschieden, da die Vorstandssitzungen während der Woche angesetzt waren. Rupert Altendorfer hat mit Erfahrung hier die SPÖ toll vertreten, dafür danke ich ihm sehr. Ein wesentlicher Punkt ist für mich das wir mit einem guten Team in den Wahlkampf gehen und dieses Team steht hinter mir und wir haben sehr gute Themen für die Bürger/innen in Klaffer ausgearbeitet. Natürlich hat uns dies auch die SPÖ-Umfrage, diverse Vorschläge der Bürger/innen, erleichtet. Danke für eure wertvollen Beiträge!

Warum kandidierst du nicht auch als Bürgermeister und was ist dein Ziel? Erstens mein Alter und zweitens bräuchten wir für dieses Amt in dieser Zeit, eine Persönlichkeit, mit einer politischen Ausbildung. Und drittens haben wir einen Bürgermeisterkandidaten der fest im Sattel sitzt. Zudem gibt es auch eine weitere junge Bürgermeisterkandidatin, die sich Hoffnungen macht. Es wäre ein Wunschgedanke und eine Möglichkeit wenn die Wähler unserer Fraktion das Vertrauen geben, das die Mehrheit der ÖVP fällt und sie den Vizebürgermeister verlieren. Als Ziel habe ich mir gesetzt, eine Politik für die Bürger/innen zu machen und einen kulturellen Beitrag mit Veranstaltungen für die Öffentlichkeit weiterhin zu leisten, und die sozialen Werte zu vertreten. Weiterhin werde ich mich stark für Beeinträchtigte Menschen mit dem Verein Helfen im Ort einsetzen. Zudem ist es mir wichtig, als Spitzenkandidat der SPÖ, dass wir weiterhin als Fraktion im Gemeinderat vertreten sind, um uns für die sozialen Werte im Gemeinderat stark zu machen, also mindestens 2 Mandate von 13 zu erkämpfen, ein drittes oder viertes wäre ein sehr guter Erfolg. Ich bleibe lieber am Boden und wir werden als Team in den Wahlkampf ziehen.

Was habt ihr beigetragen an der Umsetzung von Projekten Wir haben zu 90% den Anträgen im Gemeinderat mitgestimmt. Sehr viel Geld mit fast einer halben Million Euro wurde in den letzten Jahren in das Bade- und Campingareal investiert. In Zukunft wird noch zu investieren sein, im Gegenzug müssen wir uns aber auch kümmern den Pachtvertrag zu überarbeiten, eine Erhöhung des Pachtvertrages wurde seitens der ÖVP im Gemeinderat abgelehnt.


was hat dir in den letzten Jahren missfallen? Kritisch betrachtet: Der Wahlslogan des Bürgermeisters und der ÖVP „Miteinander“ wurde in der gesamte Gemeinderatsperiode nicht gelebt. Gemeinderatssitzungen wurden teils Donnerstag anstatt Freitags abgehalten, trotz Urgenz, dass wir Donnerstags arbeiten und nicht zur Gemeinderatssitzung kommen können.

Das Thema wurde dann schnell unter dem Tisch gekehrt, jedoch ohne einer öffentlichen Entschuldigung für den Zeitungsbericht, mit der haltlosen Bezichtigung ein Kräuterkirtags-Gegner zu sein. Wir, die SPÖ-Klaffer und ich sind große Befürworter unseres Kräuterkirtages und die größten Fans. Danke an alle, die den Kräuterkirtag zudem machen was er ist. Ihr seid großartig!

Vieles wurde uns verheimlicht, wie z. B. bei einer Umwidmung eines Grundstückes in Freundorf, welcher wir zugestimmt hatten, weil uns Informationen vorenthalten wurden, erst als die Wassergenossenschaft Freundorf Einspruch erhob, haben wir die Details erfahren. In Zukunft erwarten wir als SPÖ Gemeinderäte alle Informationen von unseren Bürgermeister zu erhalten, schließlich geht es um Entscheidungen, die unsere KlaffeggerInnen betreffen.

Eigenartig fand ich, dass auf dem Gemeindefahrzug von Essen auf Rädern, eine ÖVP-Parteiwerbung der Gemeinde Schwarzenberg angebracht ist. Deshalb habe ich einen Gemeinderatsantrag eingebracht, um Parteiwerbungen auf Gemeindefahrzeugen und Gebäuden verbietet.

Missfallen hat mir in den letzten Jahren der Vizebürgermeister und ÖVP-Obmann der politisch anders Gesindte in der Öffentlichkeit oft belächelt und nicht respektvoll behandlt, dieses Verhalten ist eines Vizebürgermeisters nicht würdig.

Prüfungsausschuss Als Prüfungsausschussobmann ist es meine Aufgabe, den Gemeindehaushalt, sprich die Finanzen auf ihre Richtigkeit zu überprüfen. Diese Pflicht, nehme ich sehr ernst, deshalb viel mir auf, dass die Einzahlungen der Marktstände des Kräuterkirtages, nicht wie ordnungsgemäß richtig an die Gemeinde floßen, sondern an einen Verein. Worauf den Bürgermeister und einigen Vereinsobmänner nur mit anpatzen reagierten und mich in den Medien als KräuterkirtagGegner darstellten. Durch meine Hartnäckigkeit konnte ich durchsetzten, dass die Kräuterkirtagsverordnung korrigiert wurde und dass wie gesetztlich vorgeschrieben, die Standgebühren von der Gemeinde eingehoben werden.

Wichtig ist der SPÖ-Klaffer, dass sorgsam und rechtskonform mit dem Gemeindefinanzen umgegangen wird. Dies ist uns ein großes Anliegen, schließlich und endlich werden wir uns immer dafür einsetzen, die Mehrheit mit einer starken ehrlichen Stimme zu kontrollieren. Mit eurer Stimme gelingt uns das auch!

nützen Sie die Möglichkeit der Briefwahl Wann/Wie kann die Wahlkarte beantragt werden? Die Wahlkarte ist bei der Gemeinde mündlich oder schriftlich zu beantragen. - schriftlicher Antrag: bis spätestens Mittwoch, 22.09.2021 bei der Gemeinde (Kopie des amtlichen Lichtbildausweises beilegen) - mündlicher Antrag bis spätestens Freitag, den 24.09.2021, um 12 Uhr bei der Gemeinde Es besteht die Möglichkeit die Wahlkarte schriftlich zu beantragen und von einer mit Vollmacht (schriftlich) ausgestatteten Person abholen zu lassen. Bevollmächtigte Personen haben sich durch ein schriftliche, auf ihren Namen lautende, Vollmacht auszuweisen.


Online-Veranstaltungsreihe gab Kulturschaffenden wieder eine Bühne

„Dominik REisnger lädt zum...“ Monatlich lud Bundesrat Bgm. Dominik Reisinger Rohrbacher Kulturschaffenden auf seine Wohnzimmer Couch, um mit ihnen zu brunchen, ein Bier oder auch mal einen Kaffee zu trinken und um ge-

meinsam über ihre Projekte und die Zeit während der Pandemie zu sprechen. Auch ein Auszug aus ihrem künstlerischen Repertoire wurde zum Besten gegeben. Das Besondere daran, jedeR konnte von

zu Hause aus mittels Online-Konferenz dabei sein. Die jeweils passende Verpflegung wurde direkt von der SPÖ-Ortsorganisation an die Haustür geliefert.

Den Auftakt machte im März Jakob Busch, alias JackTheBusch mit einem OnlineBrunch. Er ist ein Vollblut Musiker aus Haslach, der österreichweit schon auf sich aufmerksam gemacht hat.

Im April war Krimiautor Christian Hartl aus St. Johann mit seiner Band zu Gast. Bei Online-Bier und passenden Snacks las er aus seinen Büchern, während die Band für musikalische Pausen sorgte.

Annika Höller machte im Juni den Abschluss der 3-teiligen-Online-Reihe. Bei einem Online-Kaffee mit Kuchen konnte man ihren selbst verfassten Gedichten und Geschichten lauschen.

: t r e d r o f t f a h c s die gewerk


26. September: am n le ah sw at er d n ei Gem

SPÖ!

: r ü f m a e t unser t h c i f h c o H KLaffer am

1) Günther Stadlbauer Pensionist Schönberg 16 0664/73 09 44 65

2) Monika Wöss ÖGB-Regionalsekretärin Vogelbeerenweg 4 0664/23 34 688

3) Michael Obermüller Obermonteur Schönberg 16/1 0664/88 52 52 48

4) Harald Jungbauer Bilanzbuchhalter Freundorf 66 0664/12 62 661

5) Daniela Plattner Diplomierte Gesundheitskrankenschwester Freundorf 118 0664/1022419

26.09.


n e m e h t e stark r e f f a l k für unser

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Wir fordern einen öffentlichen, für alle kostenfrei zugänglichen Kinderspielplatz mit modernen Spielgeräten.

Wir fordern einen sofortigen Ankauf von Betriebsbaugründen, um Betriebsabsiedelungen zu stoppen und Arbeitsplätze in unserer Gemeinde zu erhalten und zu schaffen. In der Vergangenheit wurden zwei Unternehmen kein Baugrund angeboten, diese bauten schlussendlich in einer anderen Gemeinde. Dies müssen wir verhindern, schließlich geht es um Arbeitsplätze und die Infrastruktur für unsere Klaffeggerinnen und Klaffegger.


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Wir kämpfen für eine bessere Schulwegsicherung mit einer 30km/h-Geschwindigkeitsbeschränkung im Schul- und Kindergartenbereich für alle.

Wir kämpfen für einen GEHSTEIG mit FAHRRADWEG bis Anschluss salnau. Der Antrag von der SPÖ wurde im Gemeinderat Klaffer und im Gemeinderat Ulrichsberg im Jahr 2016 eingebracht und der Grundsatzbeschluss wurde einstimmig beschlossen. Und liegt seither in der Schreibtischlade der Bürgermeister. Der Verkehr wird immer mehr und um ein sicheres Verkehrskonzept dieser Art umzusetzen, wurde vereinbart das der Bgm. Wagner sich mit dem Gbm. Kellermann aus Ulrichsberg zusammenschließt um Details zu klären. Dieses Sicherheitsprojekt beider Gemeinden wäre ein Meilenstein für beide Gemeinden da

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viele BürgerInnen diese Strecke zu Fuß oder mit dem Fahrrad benützen. Wir fordern eine rasche Umsetzung dieses Sicherheitsprojektes.

Wir fordern des GLASFASERAUSBAU für unsere Gemeinde. Viele GemeindebürgerInnen haben sich mit ihrer Unterschrift dafür ausgesprochen. Alles wartet darauf da in anderen Gemeinden der Ausbau schon längst Geschichte ist. Die Gemeinde muss hier mehr Druck erzeugen. Anscheinend werden BürgermeisterInnen, die sich am Meisten darum kümmern, vorgereiht.

Wir fordern mehr für die PFLEGE. In der Pflege bis Pflegestufe 3 sollte mehr in Hauspflege investiert werden. Die Gemeinde ist Sprachrohr im Sozialhilfeverband und hier sollte der Grundstein für eine Hauspflegehilfe geschaffen werden.

Wir fordern eine Förderung für Essen auf Rädern. Euro 9,20 für ein Mittagsmenü ist einfach zu teuer und für viele nur schwer leistbar. Wir brauchen eine anständige Landes- und Gemeindeförderung.


n e v i t a i t i n I SPÖ

e k n a d s e SS o r g n i e n e g i SS i e l f e l l a an Bienen

Den Welttag der Bienen am 20. Mai 2021 hat SPÖ Ortsparteivorsitzender Günther Stadlbauer genützt, um den fleißigen Bienen in unserer Gesellschaft DANKE zu sagen. Er überreichte dem Lehr-, Arzt- und Kindergartenpersonal als kleine Aufmerksamkeit Säckchen mit Blumensamen und bedankte sich für die fleißige Arbeit.

t ib g r e b ü Wöss nika o M n ti a did n a -K GR l e t o h n e t k e s In Kindergarten


gratis Hüpfburg inder für VolksschulK Seit Jahren stellt die SPÖ die Hüpfburg für den Schulabschlussfeier in der Volksschule gratis zur Verfügung! Die Kinder freuen sich immer sehr über das lustige Angebot.

Wir schenken Ferienglück Spitzenkandidat Günther Stadlbauer unerstützt die Aktion „Schenke Ferienglück“ der Kinderfreunde und Roten Falken und finanziert 4 Feriencamptage für Kinder aus finanziel schwachen Familien.

wir sagen danke!

einladung zum& essen für arzt en arztHelferinn SPÖ Ortsparteivorsitzender Günther Stadlbauer lud Gemeindearzt Dr. Stefan Rebhandl und seine ArzthelferInnen zu einem Dankesessen ins Gasthaus Mülleder ein, um ihnen für ihren unermüdlichen Einsatz und ihre Arbeit zum Wohle der Gemeindebevökerung zu danken.


Ein neuer Vorstand des Pensionistenverbandes Ulrichsberg /Klaffer/ Schwarzenberg wurde bei der Jahreshauptversammlung am 29.Juni 2021 im Gasthof Böhmerwaldhof gewählt.

Vorsitzender: Zimmerbauer Franz Stellvertreter: Jungbauer Johann Stellvertreter: Ameseder Walter Kassier: Werno Dieter Stellvertreter: Zimmerbauer Hildegard Schriftführer: Pöschl Rudolf Stellvertreter: Zimmerbauer Hildegard Sport: Reischl Josef Kontrolle: Krenn Herbert Stellvertreter: Kern Johann Reisereferat: Zimmerbauer Hilda

Restliches Jahresprogramm:

9. August Fahrt ins Blaue 30. August Kuchlbauer´s Bierwelt in Abensberg (Bayern) 3. September Bergwandertag am Hochficht 15. September Sozialsprechtag 13:00 Uhr Cafe Bindl in Ulrichsberg 27.-30.September 4-Tagesausflug nach Kärnten, Ossiachersee, Pyramidenkogel, Lavantal 22. Oktober Adler Ansfelden 27. November Mühlendorf Adventmarkt in Reichenthal Das Programm zu den Ausflügen wird wieder ausgeschrieben.

Wandertage: Dienstag, 10. August Wandertag in Ulrichsberg, GH Sonnenhof in Hintenberg, 14:00 Uhr --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Jeden Freitag, 13:00 Uhr Radwandertag, Info bei Reischl Josef Tel. 0676 – 88 08 45 73 Jeden Montag, Stöckeln in der Stockschützenhalle in Schwarzenberg 13:00 Uhr ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Kegeltermine: Mittwoch, 18. August, im GH Hafner in Oberschwarzenberg 14:00 Uhr -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Jeden ersten Dienstag im Monat, Stammtisch im GH Pfoser in Stollnberg 19:00 Uhr -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Für alle Veranstaltungen gelten die zur Zeit vorgeschriebenen Corona Vorschriften. Wir freuen uns, dass wir Euch wieder ein aktives Programm anbieten können. Der Vorstand und Obmann Franz Zimmerbauer Tel. 0664 – 51 57 967


n io t a l u t a r G e h ic l z Her SPÖ Ortsvorsitzender Günther Stadlbauer gratuliert Vorsitzenden Franz Zimmerbauer und seinem Team zur Wahl. Er bedankt sich für die wertvolle Arbeit und die vielen Aktivitäten, die das Leben der PensionistInnen in allen 3 Gemeinden bereichern und abwechlungsreich machen. An den 250 Mitglieder sieht man, dass sich diese im Pensionistenverband wohl fühlen.

gewinnspiel Gewinnen Mitmachen & Im Rahmen der bezirksweiten Radltour “Tour de Rohrbach – Wir strampeln für dich!” sammelt das Team rund um Dominik Reisinger in jeder besuchten Gemeinde einen regionalen Preis und verlost diese im Rahmen eines Gewinnspiels im September. JedeR ist herzlich eingeladen, am Gewinnspiel teilzunehmen. Dazu die Gewinnfrage unter: www.dominik-reisinger.at beantworten. Gewinnfrage: Wie heißt das Team, das im Rahmen der Tour de Rohrbach alle 37 Gemeinden des Bezirkes besucht?

mach mit unte-rr:eisinger.at www.dominik n e n n i w e G & n e h c Mitma


Rohrbacher SPÖ-LandtagskandidatInnen stehen fest

Team Dominik Reisinger will mehr für dich

Hinter dem „Team Dominik Reisinger“ stehen die 3 SPÖ LandtagskandidatInnen für den Bezirk Rohrbach, Bundesrat Bgm. Dominik Reisinger, SPÖ-Bezirksgeschäftsführerin Sabine Schwandner und Strabag Zentralbetriebsrat Albert Brunner. Sie treten am 26. September 2021 zur Wahl zum oö. Landtag an.

„Ich freue mich über mein Team. Wir kommen aus den unterschiedlichsten Lebensbereichen und haben trotzdem ein gemeinsames Ziel. Wir wollen in den Gemeinden, im Bezirk und in Oberösterreich mehr Politik mit den Menschen und nicht über ihren Köpfen hinweg machen“, so Bundesrat Bgm. Dominik Reisinger.

1) Dominik

2) Sabine

3) Albert

Polizeibeamter Bürgermeister & Bundesrat Haslach an der Mühl 0650/4170 111

SPÖ-Bezirksgeschäftsführerin St. Peter am Wimberg 0664/88 54 09 85

Strabag-Zentralbetriebsrat St. Oswald bei Haslach 0664/43 07 685

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Impressum: Medieninhaberin: SPÖ Bezirksorganisation Rohrbach, Schulstrae 8, 4150 Rohrbach-Berg Zeitungsverantwortliche: SPÖ-Klaffer, Ortsparteivorsitzender: Günther Stadlbauer | Druck: Gutenberg Fotos: pixabay.com; SPÖ; Andreas Maringer


GUTE PFLEGE WER SOLL DAS BEZAHLEN? Pflege braucht Liebe, Zeit und Geld. Das heißt, dass wir ausreichend Pflegekräfte brauchen, die nicht überfordert werden dürfen, damit sie genügend Zeit und Kraft vorfinden, um die wertvolle Arbeit zu leisten. Es erfordert gute Arbeitsbedingungen und gerechte Entlohnung, um genügend Menschen für den Pflegeberuf zu begeistern. Damit stellt sie die entscheidende Frage – wer zahlt die Rechnung? Es geht schließlich um Milliardenbeträge und der Bedarf steigt stark an. Ich plädiere ganz klar für eine Steuerfinanzierung, die dort ansetzt, wo derzeit ungerechtfertigte Privilegien vorherrschen. Eine Versicherungslösung, die beim Gehalt anknüpft, würde allein von denen, die arbeiten gehen, bezahlt. Spekulanten, Superreiche und Großkonzerne, die auch in der Corona-Krise reicher geworden sind, wären außen vor. Weil aber Pflege alle betrifft, müssen die Lasten gerecht verteilt werden – und die Arbeitenden leisten derzeit schon den größten Beitrag.

Michael Lindner SPÖ-Klubvorsitzender

Die Pflege für diese und künftige Generationen zu sichern, wird eine der größten sozialen Herausforderungen der Zukunft. Birgit Gerstorfer hat die Antworten darauf, wie alle Menschen die Pflege bekommen, die sie sich verdient haben. Nach Jahrzehnten harter Arbeit, sozialem Engagement, Kindererziehung und vielem mehr hat man sich eines mit Sicherheit verdient: Ein Altern in Würde. Das bedarf zum einen einer guten Pension und zum anderen eines sicheren Pflegeplatzes, wenn man ihn braucht. Fakt ist, dass die Gesellschaft immer älter wird. Das ist für uns alle erfreulich, aber auch mit Herausforderungen verbunden. Es ist nur logisch, dass man dem erhöhten Pflegebedarf mehr Angebot entgegensetzen muss. Aber die schlechten Arbeitsbedingungen, der Personalmangel und die zu niedrigen Investitionen seitens der öffentlichen Hand verschärfen die Situation. Landesparteivorsitzende und Soziallandesrätin Birgit Gerstorfer weiß, wie es gelingen kann, dass alle Menschen die Pflege bekommen, die zu ihren Bedürfnissen passen.

Pflegeberuf durch bessere Löhne, eine sechste Urlaubswoche und kürzere Arbeitszeiten attraktiviert werden. „Es ist keine Zauberei, die Arbeitsbedingungen zu verbessern. Der Ruf nach Arbeitszeitverkürzung und fairen Löhnen wird immer lauter, aber statt mehr Geld in die Hand zu nehmen, sieht die Regierung zu wie das Pflegesystem immer weiter bröckelt“, sagt Gerstorfer und pocht auf die von der Bundesregierung versprochene Pflegereform.

UMSCHULUNG UND AUSBILDUNG ZUGÄNGLICHER MACHEN

Alleine bis 2025 brauchen wir in Oberösterreich 1.600 zusätzliche Pflegekräfte (Vollzeit) in der Altenbetreuung. Die SPÖ Oberösterreich setzt sich für eine Einführung einer schulischen Ausbildung für Gesundheits- und Sozialberufe ein, die mit der Qualifikation „Pflegefachassistenz“ abgeschlossen werden kann. Es soll eine fünfjährige Ausbildung mit Matura sein. Außerdem macht sich Birgit Gerstorfer für eine Verbesserung der finanziellen Absicherung für Personen während der Absolvierung von Pflegeausbildungen stark.

„Empathie & Zuwendung sind da. Aber es fehlt die Zeit, sie zu geben.“

GERSTORFER: „PFLEGE BRAUCHT LIEBE, ZEIT UND GELD“

„Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Pflegeeinrichtungen sind bereit, den Menschen die Zuwendung und Empathie zu geben, die sie verdient haben. Aber es fehlt ihnen zu oft die Zeit, ihren Job so auszuüben, wie sie das gerne machen möchten“, sagt Birgit Gerstorfer. Ganz im Gegenteil. Psychische und körperliche Belastung stehen an der Tagesordnung. Kein Wunder, dass viele die Branche verlassen, weil ihnen die Decke auf den Kopf fällt. Die Lösungen liegen für die SPÖ und Birgit Gerstorfer auf der Hand: Der Pflegeschlüssel muss angepasst und der

PFLEGE, DIE SO INDIVIDUELL IST, WIE DER MENSCH

In Zukunft soll es volle Wahlfreiheit geben. Zwischen der Pflege zu Hause durch Angehörige, der Pflege zu Hause durch mobile Pflegedienste, dem Wohnen in alternativen Wohnformen mit maßgeschneiderten Betreuungsangeboten und der Betreuung in einem Pflegeheim – falls erforderlich auch mit Spe-


E FÜR ALLE SOZIALSTAAT STATT SPARSTIFT

Birgit Gerstorfer setzt sich für bessere Arbeitsbedingungen ein.

Die ÖVP-Geizpolitik macht auch vor älteren Menschen nicht Halt.

zialisierungen, zum Beispiel auf Demenz. Die Entscheidung treffen Familien gemeinsam und die SPÖ wollen, dass sie diese Entscheidung frei von finanziellen Sorgen treffen können.

DIE PFLEGE IST DER SOZIALDEMOKRATIE ETWAS WERT

Unser Auftrag: Wir müssen uns die Pflege der Zukunft leisten! Die Pflegekosten müssen, soweit dies nicht aus eigener Kraft möglich ist, von der öffentlichen Hand getragen werden. Eine Gesellschaft kann nur durch sozialen Zusammenhalt und eine Verteilung von oben nach unten funktionieren. „Deshalb sollen die Pflegekosten durch eine Reichen-Steuer mitfinanziert werden. Dies trifft die fünf finanziell stärksten Prozent der Bevölkerung“, weiß die Parteivorsitzende. Ein weiterer wichtiger Baustein: Ein Pflegegarantiefonds, durch den das Pflegeangebot ebenfalls finanziert werden soll. Dieser besteht bereits aktuell als Provisorium, dient als Ausgleichsfonds für die Sozialhilfeträger und muss dauerhaft umgestaltet werden. Dadurch sollen die Mittel der Länder und des Bundes zusammengeführt und durch eine zweckgewidmete Besteuerung von Vermögen bzw. leistungslo-

sem Einkommen (Erbschaften, Schenkungen) deutlich erhöht werden. Auch hier sind nur die Reichsten der Bevölkerung betroffen. Vermögensübertragungen ab einer Million Euro sollen gerecht besteuert werden und damit dem Allgemeinwohl zugutekommen. Was stets im Vordergrund stehen muss: Beim Thema Pflege darf es absolut keine Gewinn-Interessen geben. Daher ganz klar: Pflege statt Profit.

ANPASSUNG DES PFLEGESCHLÜSSELS Der Pflegeschlüssel gibt die Anzahl der Pflegekräfte pro pflegebedürftiger Person an. Wir wollen die Anpassung des Pflegeschlüssels an die Veränderungen im Pflegealltag durch ein besseres Betreuungsverhältnis. Insbesondere für Bewohner*innen der Pflegestufen drei und vier.

MEHR INFOS UNTER: REGIERUNGSPROGRAMM.SPOOE.AT

Bekommen meine Eltern einen Pflegeplatz, wenn sie einen brauchen? Früher oder später müssen wir uns alle diese Frage stellen. Dabei sollte es eine Selbstverständlichkeit sein, dass die Menschen im hohen Alter abgesichert sind und ein gutes Leben führen können. Wenn die Kurz-Partei jedoch weiter auf den Rücken der Bürgerinnen und Bürger spart, wird Pflege bald zum Luxusgut, das sich nur wenige leisten können. Die Krise zeigt eines deutlich: Unser Sozialstaat hilft gezielt den Menschen, die gerade Unterstützung brauchen. Die logische Konsequenz kann deshalb nur sein, ihn zu stärken und nicht weiter auszuhungern. Dazu zählen selbstverständlich höhere Investitionen in die Gesundheitsversorgung und in die Pflege. Denn neben Liebe und Zeit braucht es nun einmal auch das nötige Geld, um unsere älteren Mitmenschen würdig pflegen zu können.

Georg Brockmeyer Landesgeschäftsführer


LEHRSTELLENGARANTIE: OHNE SORGEN INS BERUFSLEBEN

ZEITGEMÄSSES MODELL DER LEHRLINGSAUSBILDUNG

Für uns ist klar, dass die Lehre reformiert werden muss. Die große Lehrabschlussprüfung am Ende der Lehrzeit

ist ein Modell, das nicht mehr zeitgemäß ist. Deshalb sind Teilprüfungen und Kompetenzchecks schon während der Lehrzeit sinnvoll. So kann man individuell sehen, wie weit die jungen KollegInnen bereits sind oder worauf noch besonders geachtet werden muss.

JUNGEN MENSCHEN SICHERHEIT GEBEN

Die Corona-Krise hat österreichweit 20.000 Jugendlichen den Job gekostet. Besonders hohes Risiko arbeitslos zu werden, haben junge Erwachsene zwischen 20 und 24. Es kann nicht sein, dass den jungen Menschen bereits am Anfang ihres Berufslebens Hürden in den Weg gelegt werden. Es muss endlich Schluss sein mit Jugendarbeitslosigkeit. Gelingen kann das nur mit einer Beschäftigungsgarantie bis 24. Damit Jugendliche und junge Erwachsene nicht gleich zu Beginn

IMPRESSUM: Medieninhaber & Herausgeber: Sozialdemokratische Partei Oberösterreich, Landstraße 36, 4020 Linz, +43(0)5/77 26 11 - 0, ooe@spoe.at, spooe.at; Fotos: SPÖ OÖ (2), Sebastian Philipp

Foto: pixabay

Jugendliche brauchen die Gewissheit, dass sie einen Lehrplatz bekommen, wenn sie einen brauchen. Nach eineinhalb Jahren des Bangens ist die Politik gefragt, den jungen Menschen am Anfang ihres Berufslebens einen sicheren Hafen zu bieten. Unser Anspruch muss eine Lehrstellengarantie sein. Wir müssen einen Arbeitsmarkt schaffen, der Jugendliche über sich hinauswachsen lässt, anstatt sie klein zu machen. Fakt ist: Die Lehrlinge von heute sind die dringend gesuchten Fachkräfte von morgen. Es liegt in unser aller Interesse, dass junge Menschen eine Lehre machen, die zu ihnen und ihren Fähigkeiten passen.

ihrer Karriere in die Arbeitslosigkeit geraten, muss an vielen Stellschrauben gedreht werden. Unter anderem durch die Schaffung neuer Lehrstellen und Arbeitsplätze mittels öffentlicher Investitionen und durch die Ausweitung der überbetrieblichen Lehre sowie durch die Schaffung von neuen Lehrstellen bei Gemeinden, beim Land oder in Bundesbetrieben.


Frühshoppen chmittag mit Familienna

Mit der Musikkapelle Klaffer, Humorist Semmöflegg und anschließend mit Gaudimax Walter auf seiner Steirischen.

r h U 0 :3 0 1 b a , st u g l e 22. Au t r ie v n u f l h ü M z beim Sportplat Liebe Musikfreunde/innen, endlich darf wieder musiziert und gefeiert werden. Daher laden wir herzlich zu unserem Frühschoppen mit Familiennachmittag.

Programm: bis ca. 12.30 Uhr Blassmusikkapelle Klaffer und Humorist „Semmöflegg“ 12.30 Uhr Festreden zur Gemeinde und Landtagswahl durch Spitzenkandidat Günther Stadlbauer und Landtagskandidat Bundesrat Bgm. Dominik Reisinger 13.00– ca 16.30 Uhr Familiennachmittag mit Gaudimax Walter Derntl auf seiner Steirischen Hüpfburg Gratis-Eis für Kinder Gewinnspielverlosung: (Hauptpreis: Flex 230) Eintritt frei, jedoch mit 3G-Kontrolle wenn behördlich vorgeschrieben; Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. Alle BesucherInnen erwartet eine Überraschung. Günther Stadlbauer und sein Team freuen sich auf euer Kommen!

Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt (kein Ersatztermin).


t h c di e g t r a mund r e g r e b u A a d hil getragen

r vor ie e f s t h c a n ih e w r bei eine HELFEN IM ORT a schene Sach!

Helfn im Ort so hoast des Motto des da Günther ganz ernst nimmt. Es gibt vö schene Foto was da oilles zama kimmt. Da Mitgutsch Heli Gott hab ihn selig und da Jungbauer Hans habm das angfangt vor vü Joahrn und dafür nu heit an schen Dank. Mitn Anhänger hintan Traktor so ist einst der Heli gfoahrn, ja da war er glri dabei für a guate Sach, da war er san habm. Jo de erste Weihnachtsfeier de war 1999, des hat se bis heit ghoitn. Leut das is a lange Zeit. Zerst da Hans und dann da Günther, A soziale Ader habms de zwe. Schaun af de, des a wenig schwar habm, füar de`s im Lebm grad net so sche. Wieda is a Joahr vaganga, de Weihnachtszeit de kimmt herbei, und wia oille Joahr wieda, machts da Günther wia oillweil a wunderschene Weihnachtsfeier, für oille des net so guat geht. Mit Singa an Christbam a gscheng uns a guats Essn das oahn schiar de`s Herzn afgehr, wia grad so um dWeihnachtszeit, werdn unsre Herzn mehr bereit für Liab und Friedn und Menschlichkeit, kurz gsagt, zum Liabham liabe Leut. Machan viele schene Dinge, hoffn daß a Freude bringan, Ausflüge und Weihnachtsfeiern bei denen dHelga recht fesch singt und dAngela, meinersö ohne de gangs a net GÖ.De bringan sich mit Freude ein, han mitn günthers Urgestein. Es soll mehrere soiche Menschn gebn, es hams net oille Menschen leicht im Lebm. Wern vo manche schief agschaut, weil ma eahna nix zuatraut, dabei hans wia I und Du, gengan gern af uns zu, tatn gern mit uns redn, manche habms hoit schwar im Lebm. Und do hams a Herz voi Liab, gfrein si an den kloansten Dingen. Han eahnre Tag a manchmoi trüab, Günther, du tuast eah an Sunnstroil bringa. A jedes joahr gibt`s an Ausflug ob Schiffalfoahrn am Moldaustausee und Donau, oder Zwerglschneuzn am Pöstlingberg oder in diversen Tiergärten und Ausflugfahrten, Günther, das is oiss dei Werk. Für Helfen im Ort, setzt du di ei, da is dir nixe zdumm jo mei, nächstes Joahr steigt wieda a Event, das mittlaweil a jeda kennt, a super Musi, tolle Sänger, du scheust weder Müah nu Göd und was bleibt das gibst dann her, weil für di jeda Mensch zöht. Üba 25 Joahr, scho a lange Zeit, do da Günther machts mit Freid. Gmeindn wardn hoit do gefragt, daß jede a ihr Scherflein a beitragt, weil gab`s hoit a etliche EURO, dann kams en Günther net so TEURO. Jo so fü helfn zam, das für Weihnachtn was habm. Frauen tuan fest Keksl bacha, und in G`sichta zaubern a Lacha. Und heit af da Weihnachtsfeier, siagst frohe G`sichta, glanzate Augn, jeda kriagt vom Christkind wos, das is scho seit Joahren so, en Günther lacht das Herz voll Freid, dazu is da de Weihnachtszeit. Mei Gedicht is hiazt aus und fürn Günther gibt`s an Riesnapplaus.


ficht h c o H m a r e f f a l K t r h U Helfen im Or 7 1 | r e b m e z e D . t|8

er z n o tsk h c a n ih e W mit dabei sind...

Der Veranstaltungsort wird noch bekanntgegeben. Es werden nur 100 reservierte Platzkarten vergeben. Der Eintrittskartenpreis beträgt € 25,- und beinhaltet Eintritt – eine Gulaschsuppe mit Gebäck in der Pause und Weihnachtskekse am Tisch. Der Reinerlös wird für Menschen mit Beeinträchtigung im Ort verwendet. Der Verein „Helfen im Ort Klaffer am Hochficht“ freut sich auf dein Kommen.

Kartenvorreservierung unter helfenimort@klafferamhochficht.at oder stadlbauer.klaffer@aon.at

behindertenlift am Badesee Der Verein „Helfen im Ort Klaffer am Hochficht“ unterstützt das Projekt Behindertenlift mit € 300,- welches von Klaus Ranninger injiziert wurde, er organisierte auch die Finanzierung durch Sponsoren für die Gemeinde. Ein großes Dankeschön an Klaus Ranninger.


PoP -UP

Konzerte j E w E I LS

19:00 UHr - 22:00 UHr

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K I S U M E V I L E d n I E M E G r E n I E d In

TErMInE | OrTE | LIVE-ACT: Sa. 07. 08. 21 | Haslach | Kranzling | dJ Team Fuse Fr. 13.08. | Kollerschlag | Freibad | Sound Circle do.19.08. | St. Peter | Mimoza | JackTheBusch do. 26.08. | Nebelberg | Garten b. Bürgermeister | Sweet Chili do.02.09. | St. Martin | Zinöcker | Mundhoat Mi.08.09. | rohrbach-Berg | Stadtplatz | exzellenzi do.16.09. | Niederwaldkirchen | Standl nanu | Sound Circle Mi.22.09. | Kirchberg | GH Koblmüller | JackTheBusch

Nähere Infos zu unserer Veranstaltungsreihe gibt es unter: www.dominik-reisinger.at Bitte die 3-G-regeln beachten (genesen, getestet, geimpft) p o w e r e d B y:


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