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St. Johann

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13/2021

Zugestellt durch Post.at

ER FED MIT ROT Die gemeindeinformation der SPÖ

ER

St. Johann

am Wimberg

Frohe Ostern und einen schönen Frühling wünscht das Team der SPÖ St. Johann am Wimberg


Bürgermeisterkandidatin Juliane Fuchs Liebe Hansingerinnen und Hansinger, „Der beste Weg, die Zukunft vorauszusagen, ist, sie zu gestalten.“ – dieses Zitat von Willy Brandt spricht mir aus der Seele. Es braucht ein klares Bekenntnis zu mutigen Projekten und zeitgemäße, menschenfreundliche Strukturen. Mit einer offenen Liste soll dies auch gelingen. Aber was heißt eigentlich offen? Es herrscht Aufbruchstimmung: Noch vor 6 Jahren war in St. Johann ungewiss, wie es mit der SPÖ-Fraktion weitergeht. Dieses Jahr trete ich als Bürgermeisterkandidatin an, mit einer offenen SPÖ-Liste. Was ist passiert? In

SPÖ-Forderung „Aktion 40.000“ – Arbeitsplätze, Chancen, Zuversicht! Eine Joboffensive, die Perspektiven schafft Es ist höchst an der Zeit gegen die Langzeitarbeitslosigkeit vorzugehen. Die SPÖ hat dazu einen Antrag zur neuen Aktion 40.000 eingebracht, um Jobs für Langzeitarbeitslose in Gemeinden, Vereinen etc. zu schaffen. Die Regierung selbst ist hier planlos und überlässt die Menschen ihrem Schicksal. Eine Krise kann man aber nicht verwalten, man muss sie bekämpfen! Mit 40.000 neuen Arbeitsplätzen für Langzeitbeschäftigungslose aller Altersgruppen soll mit einem zweijährigen Aktionszeitraum Beschäftigung langfristig gesichert werden. Unser Vorschlag sieht vor, dass der Bund die Lohn-Kosten im ersten Jahr zu 100% übernimmt. Im zweiten gibt es 50 bis 75% Förderung. Es braucht kluge Systeme gegen die hohe Arbeitslosigkeit und handfeste Investitionen. Die Menschen brauchen wieder Hoffnung in dieser Gesundheitskrise, echte Perspektiven in Richtung gewohnter Normalität und gesicherte Einkommensverhältnisse durch eine Joboffensive.

dieser Periode bekam ich durch meine Rolle als Fraktions- und Prüfungsausschussobfrau einen guten Einblick in den Gemeindeapparat und konnte mir ein eigenes Bild davon machen. Im Agenda 21 Prozess arbeiteten wir mit der Einbindung engagierter St. Hansingerinnen und St. Hansinger verschiedenste Visionen und Projekte aus. Manche konnten schnell umgesetzt werden, manche Projekte benötigen mehr Zeit. Vor allem aber wurde intensiv darüber diskutiert, was bei uns fehlt und was wir besser machen können. Dabei kam auch zum Vorschein, dass St. Hans sehr starke Vereinsstrukturen, innovative Betriebe, eine starke regionale und biologische Landwirtschaft sowie unschlagbare Freizeitmöglichkeiten hat! Meine Vision ist, die Hansinger noch besser in die Gestaltung der Gemeinde miteinzubeziehen. Und wie kann das besser funktionieren, als auf die Menschen zuzugehen, sich

selbst zu öffnen und sich anderen anzuvertrauen - ohne Parteizwang. Für genau diese Eigenschaften steht die offene SPÖ-Liste Juliane Fuchs: Gemeinsam mit engagierten Menschen aus den verschiedensten Berufen, Lebens-, und Vereinsbereichen wollen wir unsere Zukunft gestalten und dabei das Fachwissen aus den unterschiedlichsten Themenbereichen in die Gemeindearbeit einbringen: vom Schichtler bis zur Qualitätsmanagerin, von der Sozialarbeiterin bis zur Verkäuferin, vom Journalisten bis zum Landwirt… Und? Lust auf mehr? Wir schon und freuen uns auf tolle Gespräche und auch die eine oder andere Unterstützung.

Juliane Fuchs und ihr Team 0699/10881281

Weltfrauentag 2021 Kinderbetreuung, Home-Office, Fernunterricht und ein Einkommen zum Auskommen. Die Corona-Pandemie hat vieles verändert. Mit ihr rutschten gelebte Geschlechterrollen ein Stück zurück ins Mittelalter. Das war die Botschaft am Welt-Frauentag. Für mich stellt sich die Frage: Was fängt ein durchschnittlicher Mann mit dem Weltfrauentag an? Haben wir nicht genug andere Probleme? Muss ich eine männliche Emanze sein, um diesen Tag gut zu finden? Ich denke nein. Frauenrechte sind Menschenrechte und die Diskussion um Gleichberechtigung kennt keine Geschlechter. Nur ein paar Beispiele: Warum verdienen hart arbeitende Menschen in systemerhaltenden Berufsgruppen noch immer viel zu wenig und manch andere pervers viel? Warum hängen wir alten Rollenbildern nach, bewundern emotional verwahrloste, unglückliche Machos und bremsen uns dabei in unserer eigenen Entwicklung? Warum entscheiden Geburtsort, Geschlecht oder Familienverhältnisse, welche Chancen wir im Leben haben? Warum gibt es in Österreich mehr Bürgermeister die Josef heißen

als Frauen im Amt? Warum stellen wir uns solche Fragen nicht öfters? Alles Anliegen, die ich mit dem Weltfrauentag in Verbindung bringe und die es lohnt, immer wieder vorzubringen. Gleichberechtigung, Chancengleichheit, Zusammenhalt und eine nachhaltige Zukunft für unsere Kinder – das sind Ziele für die wir kämpfen sollen. Nicht nur am Weltfrauentag, an 365 Tagen im Jahr. Christian Hartl


Erdkabel statt Freileitung! onen voran. Wir übernehmen Verantwortung für die Zukunft unserer Kinder und künftigen Generationen. „Gemeinsam können wir was bewegen und für die Menschen da sein“, bringt es GR Juliane Fuchs auf den Punkt.

Ostereier-Verteilaktion

Wie bereits bekannt, soll eine Hochspannungs-Freileitung von Bad Leonfelden bis Rohrbach mit insgesamt 125 Masten entstehen. Die Trasse verläuft quer durch das Mühlviertel, durch viele Gemeinden, Wälder und intakte Naturgebiete. Ein Masten ist mit 25 bis 30 Meter etwa so hoch wie ein zehnstöckiges Hochhaus. Durch die Errichtung gehen wertvoller Naturraum und Wälder verloren. Eine Erdverkabelung wäre eine umweltverträgliche Alternative, hinter der viele Gemeinden und mit der IGLandschaftsschutz auch eine breit aufgestellte Bürgerbewegung steht. Bisherige

Anstrengungen für eine Erdverkabelung stießen bis auf höchste Ebene auf taube Ohren. Eine Enteignung sich wehrender Grundbesitzer wäre die logische Folge. Die offene Liste Juliane Fuchs – SPÖ unterstützt die Forderung einer Erdverkabelung und die kostenlose Inanspruchnahme einer Rechtsberatung. Bei der Gemeinderatssitzung im März stimmten alle Fraktionen unserem Antrag zu. Damit - zeigen wir Solidarität für Betroffene - stärken eine positive Entwicklung in der Region - treiben umweltverträgliche Innovati-

Grüne Wiesen, Gänseblümchen und der Duft des Frühlings. Am Ostermontag, 5. April, 10 Uhr, laden wir zu unserer alljährlichen Ostereier-Aktion. Sie findet heuer erstmals am Spielplatz statt. (gegenüber Betreubares Wohnen) Der Osterhase wird für jedes Kind ein paar Eier verstecken und freut sich, wenn diese auch gefunden werden. Wir hoffen auf gutes Wetter und halten euch aus coronabedingten Gründen via Plakatständer und Schaukasten über die Aktion am Laufenden.

Besuchszeiten in Altenheimen umgehend lockern Oberösterreichs SPÖLandesvorsitzende Birgit Gerstorfer, verlangte in einer gemeinsamen Aussendung mit Kärnten, Burgenland und Wien, bis Ende Februar „eine Verordnungsänderung und Klarstellung für jene Altenbetreuungseinrichtungen, die bereits immunisiert sind“. Der Vorschlag lautete, dass es mit einem negativen Antigentest und dem Tragen einer FFP2Schutzmaske möglich sein sollte, wieder mehr als einen Besuch pro Woche zu erlauben. „Wir vom Pensionistenverband unterstützen diese Forderung zu 100 %“, bekräftigt Johann Dobesberger, Vorsit-

zender der Bezirksgruppe Rohrbach und betont: “Es ist jetzt höchst an der Zeit, dass es für die Angehörigen eine Perspektive gibt, wie sich die Impfungen auf die Besuchsregelungen auswirken“. Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) zeigte nach anfänglichem Zögern Verständnis für das Ansinnen. Seit 27. Februar dürfen Heimbewohner zwei Besuche pro Woche mit jeweils zwei Personen empfangen. Das ist ein Tropfen auf dem heißen Stein. Viele Heimbewohner*innen leiden nicht an Corona sondern an Vereinsamung. Es mangelt an Kontakten mit ihren Angehörigen und Bekannten. Mit jedem Tag erzeugen die Besucherrestriktionen enorme psychische Belastungen für die Betroffenen. Während sich ein Teil der Bevölkerung auf den

Bezirk Rohrbach Skipisten oder beim Shoppen vergnügt, müssen Bewohner*innen von Pflegeheimen mit unverständlichen Besuchseinschränkungen leben. Das bedeutet für viele Betroffene einen bedrohlichen Mangel an Lebenslust, begleitet von Schlafstörungen und Depressionen. Der Pensionistenverband fordert daher endlich ein gesundes Maß an Freiheit für die Angehörigen und mehr Menschenachtung sowie Verständnis für die bescheidenen Bedürfnisse der Ältesten unter uns. Hier braucht es seitens der Regierung menschliche Entscheidungen anstelle halbherziger Versprechungen. Die Generation der Alten hätte sich das verdient. Euer

Johann Dobesberger Pensionistenverbandsvorsitzender Bezirk Rohrbach


13.120,00 € für SOS-Kinderdorf-Kinder Überragendes Endergebnis der SPÖ-Weihnachtsbaum-Aktion bäume mit Kärtchen mit Die SPÖ-WeihnachtsHerzenswünschen, die die baum-Aktion zum Wohgroßzügigen SpenderInnen le von SOS-Kinderdorfmit ihrer Unterstützung erKindern ist zu Ende. Die füllten. Auch Ortsparteien Spendensumme der aus den Bezirken Braunau, Aktion beläuft sich auf Eferding, Grieskirchen, 13.120,00 €. „Das ist ein Schärding und Urfahr beüberwältigendes Ergebteiligten sich an der Aktinis. So viele Menschen on. „13.120 € sind einfach sind unserer Einladung überwältigend. Die Hilfsgefolgt, Gutes zu tun bereitschaft der Menschen und für SOS-Kinderdorfist großartig. Nochmals Kinder zu spenden. Einen vielen Dank im Namen der herzlichen Dank an alle Hannes Dobesberger und Juliane Fuchs sind vom Ergebnis der SPÖ-Weihnachtsbaum-AktiKinder. Es ist schön, gerade UnterstützerInnen“, freut on überwältig. DANKE an jede SpenderIn. den Kleinsten, in Zeiten wie sich SPÖ-FraktionsvorsitLembach, Nebelberg, Rohrbach-Berg, St. zende Juliane Fuchs. In Altenfelden, Has- Johann, St. Martin im Mühlkreis, St. Os- diesen, schöne Momente zu ermöglichen“, lach, Julbach, Klaffer, Kleinzell, Kirchberg, wald und St. Peter standen Weihnachts- zeigt sich Fuchs abschließend berührt.

Mühlviertler SPÖ-VertreterInnen fordern:

„Wir brauchen eine Öffi-Offensive im Mühlviertel!“ EU-Aufbaufonds als Chance zum Ausbau der großen Verkehrsprojekte im Mühlviertel

Die Landtags-SpitzenkandidatInnen des Mühlviertels Bundesrat Bgm. Dominik Reisinger (RO), Beverley Allen-Stingeder (UU), Klubobmann Michael Lindner (FR) und Bürgermeister Erich Wahl (PE) drängen auf den raschen Ausbau des Öffentlichen Verkehrs im Mühlviertel.

Gemeinsam pochen die Landtags-SpitzenkandidatInnen der vier Mühlviertler SPÖ-Bezirksorganisationen auf eine dringend notwendige Offensive zum Ausbau des „Öffentlichen Verkehrs“: „Mit dem EU-Aufbaufonds liegen heuer 3 Milliarden Euro für Österreich am Tisch. Da muss Oberösterreich jetzt ordentlich zugreifen und dieses Fördergeld für den Ausbau des öffentlichen Verkehrs im Mühlviertel nut-

zen. Da gibt es Baustellen genug!“ Von der Elektrifizierung und Durchbindung der Mühlkreisbahn, über die Stadtbahn Pregarten-Gallneukirchen bis zum Ausbau der Buslinien in alle Mühlviertler Gemeinden liegen ausreichend Projekte am Tisch. „Wenn wir das Stau-Problem nachhaltig lösen wollen, müssen wir Autos von der Straße weg bringen. Dafür

braucht es den Ausbau des öffentlichen Verkehrs. Wenn es gelingt, zumindest auf das Zweit- oder Drittauto zu verzichten, haben wir in der Verkehrswende schon viel geschafft! Aber dafür müssen jetzt die Verbindungen geschaffen werden“, fordern die SPÖ-VertreterInnen Landeshauptmann Stelzer und Verkehrslandesrat Steinkellner zum raschen Handeln auf.

Impressum: Medieninhaberin und Zeitungsverantwortliche: SPÖ-St. Johann, Ortsparteivorsitzende Juliane Fuchs | Druck: Gutenberg


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