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Kleinzell

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7/ 2021

r e d e F r e t o r t i Kleinzell m 28/2016

Zugestellt durch Post.at

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auch die reichen ihren Beitrag leisten!

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Wir Finden dAS FALSCH. anstelle bei jenen zu sparen, die sich ihre Leistungen hart erarbeitet haben (angestellte und ArbeitnehmerInnen), sollte endlich bei jenen kassiert werden, die in den letzten Jahren einen verhältnismäßig geringen Beitrag zum allgemeinwohl beigetragen haben.

Das ergebnis: Österreich würde durch eine progressive Vermögenssteuer bis zu Franz rauscher 11,1 Milliarden FSG-Bezirksvorsitzender Euro jährlich einnehmen.

SOZIALE WÄRME, gerade jetzt!

MiT verMögenssTeuern könnTen Wir in zWei Jahren die schulden Begleichen

Betroffen von einer Vermögenssteuer wären gerade einmal 2 Prozent der österreichischen Bevölkerung. Denn: das Würde Österreich eine echte VermöVermögen in Österreich ist sehr ungleicht genssteuer einführen und sich an das Impressum: verteilt: die oBeren 10 % ProZent Medieninhaber: Elisabeth Niveau der USA, Großbritannien und Leitner, Zeitungsverantwortliche SPÖ-Fraktion Kleinzell, Druck: Druckerei Gutenberg, Fotos: SPÖ der Bevölkerung BesiTzen Impressum: Frankreich annähern, könnten fast die geMedieninhaber: Elisabeth Leitner, Zeitungsverantwortliche SPÖ-Fraktion Kleinzell 65,8 % deS VerMÖgenS. Druck: Druckerei samten Corona-Schulden innerhalb vonGutenberg, Fotos: SPÖ nur zwei Jahren beglichen werden. Das Eine Erbschaftssteuer ab 1 Million Euro Zugestellt durch Post.at

ilsse m. ste en ätte sn.


regierung versinkT iM skandalsuMpF und verlierT kOnTrOlle in der pandeMieBekäMpFung liebe gemeindebürgerinnen, liebe gemeindebürger, mit einer Plagiatsaffäre, der kläglich gescheiterten internetbestellplattform „Kaufhaus Österreich“, dem BVT-Skandal Leider ist es so, dass der Umgangund mitden der KorruptionsvorwürCoronakrise das aktuelle Tagesgeschehen völlig vereinnahmt. Seit Jahr fennunmehr in dereinem Casinowird unser aller Leben von dieser Krise sehr (Novomatic)-Affäre maßgeblich beeinflusst. versinkt die ÖVP-geführte BundesregieUnzählige Verordnungen, massive Einrung zunehmend im schränkungen im Alltagsleben, Home-office, Skandalsumpf. AnHome-schooling, geschlossene Gaststätten, Restaurants undganzer Kaffeehäuser, keine Vereinsstatt sich mit Kraft einer funktitätigkeiten, keine Sportund Kulturveranonierenden test- und impfstrategie zu staltungen, sehr eingeschränkte familiäre widmen, ist vom Kanzler abwärts eine und sonstige soziale Kontakte. Alle leiden wir ganze darunter.reihe von regierungsmitgliedern dauerhaft mit fadenscheinigen Be-

Liebe Kleinzellerinnen, liebe Kleinzeller!

schwichtigungs- und abwehrversuchen beschäftigt. Gleichzeitig wird die Schuld bei anderen gesucht, die Justiz angepatzt und abgelenkt. Damit hat man die Kontrolle über die Krise endgültig aus der Hand gegeben.istDie hatdoch in der Ein Lichtblick die regierung Impfung, um in Krise wenigZeit gelernt. nachdem der letzte absehbarer wieder all die zuvor aufgelisteten Erschwernisse zu beenden. Nach Sommer völlig verschlafen wurde, schlitsehr zögerlichem Beginn nimmt diese doch tern wir von Lockdown zu Lockdown. Es jetzt immer mehr Fahrt auf. In Ländern wie dauerte fast ein Jahr, bis wir beim TesIsrael zeigt diese bereits positive Wirkung. ten endlich in Gänge gekommen sind. Die Menschen können dort doch wieder verDie von der „normalen“ SPÖ vorgeschlagene und mehrt einem Leben nachgehen. initiierte einführung gratisfür WohnzimIm Grunde muss jederder Einzelne sich entscheiden, (nasenbohrer) ob er sich impfen lässt oder nicht. mertests lies monate auf Immer deutlicher zeichnet sich aber ab, dass sich warten. Beim Impfen hinken wir im an der Impfung kein Weg vorbei führen wird internationalen Vergleich immer noch wenn wir diese Pandemie wieder „in den weit hinterher. Österreich kommt wirtGriff“ kriegen wollen. schaftlich schlecht durch die Krise. im Wirtschaftsranking der EU liegt Öster„Wenn diese ganzeStelle. Aufregung um Corona reich an vorletzter in Deutschland vorbei ist, dann werden wir auf entgegenist der Wirtschaftseinbruch nur halb so gesetzte Weise unaufgeregt akzeptieren, groß wie in Österreich. Die arbeitslosigdass wir in einer neuen Normalität keit (500.000 !) ist bei uns aber doppelt angekommen sind. Das verlangt einen soWechsel hoch wie bei unseren nachbarn. anin unserem Vorstellungsvermögen. “ gesichts zahlreicher verzweifelter Wortmeldungen aus Wirtschaft, Gastronomie,

SPÖ-Forderung „Aktion 40.000“ – arBeiTspläTze, chancen, zuversichT! eine Joboffensive, die Perspektiven schafft

es ist höchst an der Zeit gegen die Langzeitarbeitslosigkeit vorzugehen. Die SPÖ hat dazu einen Antrag zur neuen Aktion 40.000 eingebracht, um Jobs für Langzeitarbeitslose in Gemeinden, Vereinen etc. zu schaffen. Die Regierung selbst ist hier planlos und überlässt die Menschen ihrem Schicksal. Eine Krise kann man aber nicht verwalten, man muss sie bekämpfen! Mit 40.000 neuen Arbeitsplätzen für Langzeitbeschäftigungslose aller altersgruppen soll mit einem zweijährigen Aktionszeitraum Beschäf-

tigung langfristig gesichert werden. Unser Vorschlag sieht vor, dass der Bund die Lohn-Kosten im ersten Jahr zu 100% übernimmt. Im zweiten gibt es 50 bis 75% Förderung. Es braucht kluge Systeme gegen die hohe Arbeitslosigkeit und handfeste investitionen. Die menschen brauchen wieder Hoffnung in dieser Gesundheitskrise, echte Perspektiven in Richtung gewohnter Normalität und gesicherte Einkommensverhältnisse durch eine Joboffensive.

Kultur und Tourismus fragt man sich, wo die 30 Milliarden Hilfsgelder gelandet sind. Transparenz gibt es keine. Eine regierung müsste also jetzt ihre ganze Kraft in die Bewältigung dieser Krise, in die Corona-manageGottVerbesserung sei Dank gibt ihres es aber auch gerade bei ments stecken,etwas um die Versäumnisse und uns in Kleinzell sehr Positives zu sehen. Es besteht bei einem Großteil Bevölkefehler auszubessern und dender menschen rung wirklich große Tag, wieder Chancen undVorfreude Hoffnungaufzuden geben. wenn unser neues Geschäft die Pforten öffDie Bundesregierung hätte also viel zu nen wird. Der täglich sichtbare Baufortschritt tun. erfreut uns. Wir hoffen sehr, dass ganz ganz vieleSPÖ KleinzellerInnen ihre künftigen alltägliDie wird den kritisch-konstruktiven chen Einkäufe vor Ort machen werden und Kurs halten und sich weiter mit aller Kraft so eine gute Zukunft für die lokale Nahverfür Arbeitsplätze, Wirtschaft und Gesorgung gegeben sein wird. Wir wünschen sundheit einsetzen. in diesem wünjetzt schon der Leitung und denSinne Bediensteschen ihnen undviel ihren Liebsten frohe ten deswir Kaufhauses Energie und viel Erfolg. Ostern, einen schönen Frühling und Ge-

sundheit.

Im Hinblick auf die im Herbst stattfindenden Freundliche Grüße, Ihrlaufen ersGemeindeund Landtagswahlen te Vorbereitungen. Die SPÖ Kleinzell wird sich weiter um eine konstruktive Gemeindepolitik bemühen und wichtige Themen wie Ausbau der örtlichen Kinderbetreuung, Bundesrat Bgm. Dominik Reisinger Raumordnung, Umweltschutz usw. voranBezirksparteivorsitzender treiben.

Nelken-Verteilung zum Weltfrauentag

110-kV-Leitung 110-kV-Leitung TRAUDI LUGER - ein Vorbild

einsatz für ein erdkabel für soziales Engagement einsatz für ein erdkabel

Die SPÖ-Bezirksvorsitzenden des mühlviertels unterstützen auch weiterhin die forderung nach einem 110-kv-Erdkabel und fordern eine seriöWann und wo immer eine hilfreiche Person se Prüfung der Erkabel-Variante, bevor gesucht wird, Traudi Luger ist immer eine endgültige entscheidung getrofzur Stelle. fen wird.


VerteiLungSgereCHtigkeit Wer ZAHLt die kriSe?

es ist höchste Zeit, dass auch die reichen ihren Beitrag leisten! die Corona-krise reißt ein 22,5 Milliarden euro großes Loch in das österreichische Budget. nach der krise drohen einschnitte im Sozialsystem. Wenn Österreich aber auf erbschaftsund Vermögenssteuern setzt, könnte das krisen-Minus schon in zwei Jahren beglichen werden – und der Staat hätte Spielraum, um in Zukunftsprojekte wie klimaschutz, das gesundheitssystem und die Pflege zu investieren. Durch die Corona-Krise musste die regierung für Hilfszahlungen viel geld in die Hand nehmen – gleichzeitig sanken die Steuereinnahmen durch den Lockdown und die Arbeitslosigkeit. kOnservaTive arBeiTen schOn an sparpakeTen Geht es nach den konservativen PolitikerInnen, dann kommt nach der Krise, die Zeit der engen gürtel. es drohen Sozialkürzungen, Verschlechterungen bei öffentlichen Dienstleistungen oder gar höhere massensteuern.

Wir Finden dAS FALSCH. anstelle bei jenen zu sparen, die sich ihre Leistungen hart erarbeitet haben (angestellte und ArbeitnehmerInnen), sollte endlich bei jenen kassiert werden, die in den letzten Jahren einen verhältnismäßig geringen Beitrag zum allgemeinwohl beigetragen haben. MiT verMögenssTeuern könnTen Wir in zWei Jahren die schulden Begleichen Würde Österreich eine echte Vermögenssteuer einführen und sich an das Niveau der USA, Großbritannien und Frankreich annähern, könnten fast die gesamten Corona-Schulden innerhalb von nur zwei Jahren beglichen werden. Das forschungsinstitut für die gesamtanalyse der Wirtschaft der Johannes-KeplerUniversität Linz hat errechnet, wie viel verschiedene Vermögenssteuer-modelle in die Staatskassen spülen würden (Abwanderung von Vermögenden und andere Steuertricks berücksichtigt).

Das ergebnis: Österreich würde durch eine progressive Vermögenssteuer bis zu Franz rauscher FSG-Bezirksvorsitzender 11,1 Milliarden Euro jährlich einnehmen. Betroffen von einer Vermögenssteuer wären gerade einmal 2 Prozent der österreichischen Bevölkerung. Denn: das Vermögen in Österreich ist sehr ungleicht verteilt: die oBeren 10 % ProZent

der Bevölkerung BesiTzen 65,8 % deS VerMÖgenS. Eine Erbschaftssteuer ab 1 Million Euro könnte uns 500 Millionen Euro im Jahr einbringen, ohne dass der „Normalbürger“ je davon betroffen wäre! Die erste million ist steuerfrei. alles was darüber geht, würde besteuert. Hand aufs Herz, wer von der breiten Masse verfügt über so viel Vermögen? Sie vielleicht?

BesuchszeiTenREDEN in alTenheiMen MITEINANDER UND HERZHAFT LACHEN Bezirk Rohrbach uMgehend lOckern

Siegfried Barth und Gerhard Laimer vom Pensionistenverband Kleinzell besuchen seit einio bdie e rdaheim ö s t e rdie gen Wochen ältere Personen reichs SPÖmeiste Zeit allein verbringen. Diese Plauderstunden kommen sowohl Landesvorsitbei den Betroffen selbst als auch bei deren Familienangehörizende Birgit gen sehr gut an. Am Anfang bemerkten wir Gerstorfer, vernoch eine gewisse Reserviertheit, doch sehr langte in einer bald wirkten die Gesprächsrunden sehr vergemeinsamen traut. Es stellte sich bald heraus, dass die ältea uCorona s s e n dhaben. ung ren Semester kaum Angst vor mit von Kärnten, Sie fürchten viel mehr das Gefühl Vereinsamung. Es tut sich einfach B nichts u r g mehr. e n l aAuch nd wenn das nicht immer so klar ausgesprochen und Wien, bis Ende Februar „eine Verwird. Die Einsamkeit ist ein schleichender ordnungsänderung und Klarstellung für Prozess. Die betroffenen Personen kommen jene Altenbetreuungseinrichtungen, die kaum mehr außer Haus. Sie treffen weder bereits immunisiert sind“. Der Vorschlag Freunde noch Bekannte, sie gehen auch nicht lautete, dass es mit einem negativen mehr einkaufen. Eintönigkeit macht sich breit und verdrängt die Freude am Leben. Antigentest und dem Tragen einer FFP2-

Schutzmaske möglich sein sollte, wieder

Deshalb derBesuch Pensionistenverband mehr alshat einen pro Woche zudiese erPlauderstunden ins Leben gerufen. Dabei lauben. „Wir vom Pensionistenverband werden alte Erinnerungen ausgetauscht oder unterstützen diese Forderung zu 100 %“, man spricht über Themen des Alltags.

bekräftigt Johann Dobesberger, Vorsit-

„Mein erster Besuch bei Franziska M. begann gleich mit einem netten Aha-Erlebnis“, erzählt zender der Bezirksgruppe Rohrbach undin Gerhard Laimer. „Ich fragte Fanni, wer sie betont: besuchen “Es ist jetzt höchstsoll, an der Zukunft kommen lieberZeit, der dassoder es ich?“ für die angehörigen eine „Des Pers-is Sigi Worauf sie antwortete: ma gleich,gibt, i nimm jeden!“ pektive wieansich die Impfungen auf

uns wie kleine Kinder, wenn wir uns gegenseitig schmeißen können. Hedwig ist sehr Skipisten oder beim Shoppen vergnügt, schnell im Zusammenzählen der gewürfelten müssen Bewohner*innen von PflegeheiPunkte, dafür vergisst sie manchmal, welche menihre mitMännchen unverständlichen BesuchseinFarbe haben. Aber das ist alles kein Problem, Hauptsache wir haben Spaß.für schränkungen leben. Das bedeutet

die Besuchsregelungen auswirken“.

viele Betroffene einen bedrohlichen Mangel an Lebenslust, begleitet von Schlafstörungen und Depressionen. Der Pensionistenverband fordert daher endlich ein gesundes maß an freiheit für die angehörigen und mehr menschenachtung sowie Verständnis für die bescheidenen Bedürfnisse der Ältesten Mit unseren Besuchen bringen wir Abwechsunter uns. Hier braucht es seitens der lung in den grauen Alltag der älteren Mitmenregierung menschliche entscheidungen schen. Mit den ansteigenden Temperaturen anstelle wollen wir halbherziger die Leute auchVersprechungen. zu gemeinsamen Spaziergängen anregen. Mit hätte der FrühlingsDie Generation der Alten sich das stimmung soll die Bewegung in frischer Luft verdient.

Bei den Plaudereien überrascht uns immer wieder, wie gut das Erinnerungsvermögen gesundheitsminister rudolf anschofunktioniert. Da werden Geschichten aus ber (Grüne) zeigte nach anfänglichem längst vergangenen Zeiten bis ins kleinste Zögern Verständnis für das Ansinnen. Detail erzählt. Sehr oft werden Erlebnisse der Seit 27.Urlaubsreisen Februar dürfen Heimbewohner ersten aufgefrischt. Damals zwei Besuche pro Woche mitvor jeweils bestand große Skepsis und Angst unbekannten Reisezielen oder gar Flugzeugen, zwei Personen empfangen. Das ist ein heute wirdauf darüber grotropfen demherzhaft heißengelacht. Stein.Ein Viele ßes Thema sind Erinnerungen an die Kindheit Heimbewohner*innen leiden nicht an und aus dem Elternhaus. Oft heißt es: „Wir haCorona sondern an Vereinsamung. es ben ja nicht viel gehabt. Einen Fernseher oder mangelt anesKontakten ihren Angeein Auto hat bei uns nichtmit gegeben, aber es hörigen undeine Bekannten. war dennoch schöne Zeit“.

mit jedem tag erzeugen die Besucher-

Sehr unterhaltsam verlaufen auch die Besurestriktionen enorme psychische Belasche bei Hedwig P. Wir spielen stundenlang tungen für die Betroffenen. Während „Mensch ärgere dich nicht“ und wir freuen

sich ein Teil der Bevölkerung auf den

aktiviert werden. Der Zeitaufwand lohnt sich auf alle Fälle und dieeuer schönste Anerkennung bekommen wir, wenn es beim Abschied heißt: „Kummst eh bald wieda“!

Johann Dobesberger Pensionistenverbandsvorsitzender Bezirk Rohrbach


Mühlviertler SPÖ-Vertreterinnen fordern:

„Wir BrAuCHen eine ÖFFi-oFFenSiVe iM MüHLVierteL!“ eu-Aufbaufonds als Chance zum Ausbau der großen Verkehrsprojekte im Mühlviertel

die Landtags-Spitzenkandidatinnen des Mühlviertels Bundesrat Bgm. dominik reisinger (ro), Beverley Allen-Stingeder (uu), klubobmann Michael Lindner (Fr) und Bürgermeister erich Wahl (Pe) drängen auf den raschen Ausbau des Öffentlichen Verkehrs im Mühlviertel.

gemeinsam pochen die Landtags-SpitzenkandidatInnen der vier Mühlviertler SPÖ-Bezirksorganisationen auf eine dringend notwendige Offensive zum Ausbau des „Öffentlichen Verkehrs“: „Mit dem EU-Aufbaufonds liegen heuer 3 Milliarden euro für Österreich am tisch. Da muss oberösterreich jetzt ordentlich zugreifen und dieses fördergeld für den ausbau des öffentlichen Verkehrs im Mühlviertel nut-

zen. Da gibt es Baustellen genug!“ Von der Elektrifizierung und Durchbindung der Mühlkreisbahn, über die Stadtbahn Pregarten-Gallneukirchen bis zum ausbau der Buslinien in alle mühlviertler Gemeinden liegen ausreichend Projekte am tisch. „Wenn wir das Stau-Problem nachhaltig lösen wollen, müssen wir Autos von der Straße weg bringen. Dafür

braucht es den Ausbau des öffentlichen Verkehrs. Wenn es gelingt, zumindest auf das Zweit- oder Drittauto zu verzichten, haben wir in der Verkehrswende schon viel geschafft! Aber dafür müssen jetzt die Verbindungen geschaffen werden“, fordern die SPÖ-Vertreterinnen Landeshauptmann Stelzer und Verkehrslandesrat Steinkellner zum raschen Handeln auf.

13.120,00 € Für SoS-kinderdorF-kinder überragendes endergebnis der SPÖ-Weihnachtsbaum-Aktion

Weihnachtsbäume mit Die SPÖ-WeihnachtsKärtchen mit Herzensbaum-Aktion zum Wohle wünschen, die die großvon SoS-Kinderdorf-Kinzügigen Spenderinnen dern ist zu ende. Die Spenmit ihrer Unterstützung densumme der Aktion erfüllten. auch ortsparbeläuft sich auf 13.120,00 teien aus den Bezirken €. „Das ist ein überwältiBraunau, Eferding, Griesgendes ergebnis. So viele menschen sind unserer kirchen, Schärding und Einladung gefolgt, Gutes Urfahr beteiligten sich an der Aktion. „13.120 € sind zu tun und für SoS-Kindereinfach überwältigend. dorf-Kinder zu spenden. Die Hilfsbereitschaft der Einen herzlichen Dank an menschen ist großartig. alle UnterstützerInnen“, Bundesrat Bgm. dominik reisinger und Bezirksgeschäftsführerin Sabine Schwandner sind Nochmals vielen Dank freut sich SPÖ-Bezirksvom ergebnis der SPÖ-Weihnachtsbaum-Aktion überwältig. dAnke an jede Spenderin. im namen der Kinder. es vorsitzender und initiator den, Haslach, Julbach, Klaffer, Kleinzell, ist schön, gerade den Kleinsten, in Zeiten der Aktion Bundesrat Bgm. Dominik ReiKirchberg, Lembach, Nebelberg, Rohrwie diesen, schöne Momente zu ermöglisinger. gemeinsam mit SoS-Kinderdorf bach-Berg, St. Johann, St. Martin im Mühlchen“, zeigt sich Reisinger abschließend hat er die SPÖ-Weihnachtsbaum-Aktion kreis, St. Oswald und St. Peter standen berührt. erstmals ins Leben gerufen. in altenfelImpressum: Medieninhaberin und Zeitungsverantwortliche: SPÖ-Bezirksorganisation Rohrbach | Druck: Gutenberg | Fotos: SPÖ, Pixelio.de


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