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05_Sarleinsbach

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Sarleinsbach

ER

05/2022

Frohe Ostern g n i l h ü r F n e n ö und einen sch wünscht das Team der SPÖ-Sarleinsbach. Bleiben Sie gesund!

Fotocredit: pixabay.com

Die gemeindeinformation der SPÖ

ER FED MIT ROT


VORWORT Liebe Gemeindebevölkerung, ganz ehrlich, wer hätte es vor Wochen für möglich gehalten, dass wir in diesen Zeiten eine kriegerische Auseinandersetzung in Europa erleben müssen. In wenigen hundert Kilometern Entfernung tobt seit Wochen ein furchtbarer Krieg, den die Russische Föderation durch ihren Angriff auf ukrainisches Territorium begonnen und zu verantworten hat. Und alle wissen: Dieser Krieg wird keine Sieger haben! Die Bilanz nach wenigen Wochen ist erschütternd. Es gibt tausende Verletzte und Tote sowie Millionen Menschen, die bereits aus der Ukraine geflüchtet sind. Jene Menschen, die nicht aus dem Land kommen, leiden unter Todesangst und Unterversorgung. Österreich hat eine lange Tradition, wenn es darum geht, Menschen in Not und auf der Flucht zu helfen. Es wird notwendig sein, Menschen aus dem Kriegsgebiet aufzunehmen und ihnen bestmöglich ein Leben in Sicherheit zu ermöglichen. Dazu braucht es die Hilfe der österreichischen Bevölkerung. Diese Menschen brauchen jetzt unsere Solidarität und Hilfe. Ich danke Ihnen für Ihre Unterstützung. Neben dem menschlichen Leid, dass dieser sinnlose Krieg verursacht, sind auch die wirtschaftlichen Auswirkungen in Österreich enorm. Die Menschen leiden unter der stärksten Teuerungswelle seit Jahrzehnten. Einkaufen, Wohnen, Heizen, Strom und das Autofahren – all diese Bereiche des täglichen Lebens sind von exorbitanten Preissteigerungen betroffen. Das Tanken ist überhaupt der (Negativ-)Ausreißer schlechthin. Für Menschen, die auf das Auto angewiesen sind, wird der Arbeitsweg zum Luxus. Wir reden da bei einem Durchschnittspendler von mehreren hundert Euro Mehrbelastung pro Jahr. Diese Mehrbelastung könnte für kleinere und mittlere Einkommensbezieher recht einfach ausgeglichen werden. Leider haben ÖVP und Grüne unsere SPÖ-Anträge dazu im Parlament abgelehnt.

Bessere Entlohnung für unsere GEmeindemitarbeiterinnen SPÖ kämpft gegen Personalnot in den Gemeinden nen Stellenangebote aufgrund der geringen Entlohnung ab. Es besteht die Gefahr, dass die offenen Stellen nicht mehr besetzt und somit die erforderlichen Arbeiten nicht mehr erfüllt werden können“, zeigt sich Bundesrat Bgm. Dominik Reisinger besorgt.

In den letzten Jahren hat sich gezeigt, dass es zunehmend für Gemeinden schwierig wird, geeignete MitarbeiterInnen, insbesondere im handwerklichen Bereich, zu finden. Der öffentliche Dienst als Arbeitgeber ist im direkten Wettbewerb mit der Privatwirtschaft nicht ausreichend konkurrenzfähig. Mögliche Vorteile, wie Sicherheit des Arbeitsplatzes, Familienfreundlichkeit und Gemeinwohlorientierung, dürfen nicht durch starre Entwicklungs- und Gehaltsmodelle konterkariert werden. „Potenzielle MitarbeiterInnen, welche grundsätzlich an einer Tätigkeit im Gemeindedienst interessiert und auch fachlich geeignet wären, leh-

Die SPÖ hat daher in den Gemeinderäten eine Resolution zum Thema eingebracht. Diese wurde bereits in mehr als der Hälfte der Gemeinden des Bezirkes überwiegend einstimmig beschlossen. „Ich danke den KollegInnen aus den anderen Fraktionen. Es ist wichtig, hier an einem Strang zu ziehen.“ Die Resolution richtet sich an den OÖ. Landtag und beinhaltet die Evaluierung des OÖ. Gemeindedienstes und eine gezielte und rechtzeitige Weiterentwicklung der gesetzlichen Grundlagen, insbesondere die Adaptierung des Gehaltsschemas für die Bediensteten der OÖ. Gemeinden und Gemeindeverbände im Sinne einer allgemeinen Anhebung der Gehälter.

Die Bundesregierung ist jetzt absolut gefordert, in Zeiten der extremen Teuerung für die Entlastung der Menschen zu sorgen. Es braucht jetzt ein schnelles und entschlossenes Handeln. Wegschauen ist keine Option! Herzliche Grüße

Gerhard Berger Fraktions- und Ortsparteivorsitzender

Im Rahmen einer Kundgebung mit KollegInnen aus der Gewerkschaft wurden die Forderungen auch vor dem Landhaus in Linz deponiert.


Sensationelles Endergebnis der SPÖ-Weihnachtsbaum-Aktion

34.081 € für die OÖ -Kinder-Krebs-Hilfe Gerade in Zeiten wie diesen, wo viele Menschen hauptsächlich auf ihren eigenen Vorteil bedacht sind und Tugenden wie Nächstenliebe, Selbstlosigkeit und Empathie von vielen nicht mehr gelebt werden, kann man eine Aktion wie diese nicht hoch genug schätzen. Den vielen Spenderinnen und Spendern sei herzlich gedankt. Corona fordert uns alle, vielen Menschen, auch Firmen geht es nicht

Die SPÖ-Weihnachtsbaum-Aktion zum

rer Kinder und deren Familien bedankt

Wohle der OÖ. Kinder-Krebs-Hilfe ist

sich die OÖ. Kinder-Krebs-Hilfe sehr

zu Ende. Die Spendensumme der Akti-

herzlich für ihre großartige Initiative.

on beläuft sich auf 34.081 €. „Das ist ein überwältigendes Ergebnis. So viele Menschen sind unserer Einladung gefolgt, Gutes zu tun und für die OÖ. KinderKrebs-Hilfe zu spenden. Einen herzlichen Dank an die 1.263 UnterstützerInnen“, freut sich SPÖ-Bezirksvorsitzender und Initiator der Aktion Bundesrat Bgm. Dominik Reisinger. 2020 wurde die „SPÖ-Weihnachtsbaum-Aktion“ das erste Mal ins Leben gerufen. Rund 25 Gemeinden beteiligten sich damals. Dieses Mal stellten bereits mehr als 50 SPÖ-Ortsparteien in den Bezirken Rohrbach, Urfahr-Umgebung, Braunau, Schärding, Grieskirchen und Eferding einen Weihnachtsbaum mit Spendenkärtchen in ihrer Gemeinde auf. „34.081 € sind einfach überwältigend. Die Hilfsbereitschaft der Menschen ist großartig. Nochmals vielen Dank im Namen der OÖ. Kinder-Krebs-Hilfe. Der Verein leistet täglich Großartiges und unterstützt die kleinen HeldInnen und ihre Familien im Kampf gegen diese heimtückische Krankheit“, zeigt sich Reisinger abschließend berührt. Auch die OÖ. Kinder-Krebs-Hilfe bedankt sich herzlich bei der SPÖ und den vielen SpenderInnen: „Im Namen unse-

besonders gut, was wir natürlich auch spüren. Daher ist ihr Beitrag heuer ganz besonders wertvoll. 1000 Dank!“


„Es ist unsere menschliche Pflicht zu helfen!“ Sammelaktion für Ukraine-Flüchtlinge

DANKE „Die Spendenbereitschaft der Bevölkerung ist überwältigend. Vielen Dank jeder einzelnen und jedem einzelnen SpenderIn“, zeigt sich Bundesrat Bgm. Dominik Reisinger erfreut, dass die Spendenaktion der SPÖ so gut angenommen wird. Rund 2 Tonnen gesammelte Sachspenden konnten für ukrainische Flüchtlinge bereits an die Volkshilfe und sonstige Trägervereine überreicht werden. „Es ist schön zu sehen, dass in Zeiten der Not alle zusammenhelfen, um das Leid dieser Menschen zu lindern.“

Folgende Artikel können auch weiterhin im SPÖBezirksbüro | Schulstraße 8 | 4150 Rohrbach-Berg | Montag bis Freitag: 08:00 - 12:00 Uhr abgegeben werden: Babyhygieneartikel und Windeln, Hygieneartikel für Frauen, Verbandsmaterial, Wolldecken, Schlafsäcke, Stirnlampfen mit Batterien, original verpackte fiebersenkende Schmerzmittel und Antibiotika sowie Blutdruckmittel und nicht verderbliche Lebensmittel (Konserven). BITTE KEINE KLEIDERSPENDEN.

Impressum: SPÖ-Bezirksorganisation, Schulstraße 8, 4150 Rohrbach-Berg, Zeitungsverantwortliche: SPÖ Sarleinsbach; Ortsparteivorsitzender: Gerhard Berger; Druck: Gutenberg; Foto: SPÖ, Andreas Maringer


Die Waffe ist kein Spielzeug Spielzeug-Tauschaktion ab mitte April Tipps für Eltern Wenn Kinder Krieg spielen: Nicht verbieten, aber thematisieren! Darauf hinweisen, dass dieses Spiel für viele Kinder schreckliche Realität ist und sie nicht einfach aufhören können, wenn sie es möchten. Dieses Spiel hat also nichts mit Spaß zu tun; es handelt sich um ein sehr ernstes Spiel!

Seit mehr als 100 Jahren setzen sich die Kinderfreunde für ein friedliches Miteinander aller Menschen ein. Vor allem ist ihnen wichtig, Eltern und Kinder dafür zu sensibilisieren, keine Kriegsspielzeuge wie Waffen, Panzer, Tarnkleidung odg. zu kaufen. Gerade der Krieg in der Urkaine zeigt, dass Kriegsmaterialien nicht verniedlicht werden dürfen.

Wenn Kinder von den Eltern verlangen, Kriegsspielzeug zu kaufen: Sich als Eltern klar von Kriegsspielzeug distanzieren und einen Kauf ablehnen. Eventuell eine Alternative anbieten. Auf alle Fälle die Problematik des Kriegsspielzeugs thematisieren und klar machen, warum man das ablehnt.

Im direkten Gespräch soll mit Kindern über das Thema gesprochen werden. Wollen sie sich freiwillig von ihren Pistolen, Waffen udg. trennen, steht für sie eine Abgabebox bereit. Als kleinen Ersatz gibt es eine süße Überraschung. Eine Abgabe ist von 19. April bis 31. Mai, MO-FR 08:00 12:00 Uhr im SPÖ-Bezirksbüro | Schulstraße 8 | 4150 Rohrbach-Berg möglich.

SPÖ und Kinderfreunde drängen auf Ersatzangebote für entfallene Schulveranstaltungen Die SPÖ fordert einen Ersatz für entfallene Schulveranstaltungen (Skiwochen, Projekttage,...) etwa in Form einer Sommersportwoche im Mai oder im Juni. Damit das gelingt, so Bundesrat Bgm. Dominik Reisinger, müssen die Vorbereitungen jetzt starten. „Kinder und Jugendliche haben besonders an den Coronamaßnahmen gelitten. Homeschooling, Distance Learning, Maskenpflicht in der Schule, kein Sportunterricht und viele abgesagte Schulveranstaltungen haben ihren Schulalltag geprägt. Gerade ihnen muss man jetzt schöne Erlebnisse ermöglichen“, sagt Reisinger über die Beweggründe der SPÖ-Forderung. Dazu braucht es seitens des Landes-Familienreferenten ein Alternativkonzept für das Sommersemester– vielleicht Schwimmtage oder ein Abenteuer im kindgerechten Klettergarten. Die Kinder sollen Ersatz für die entfallenen Veranstaltungen erhalten. „Sie brauchen diese

Erlebnisse, das sind wichtige Phasen des Heranwachsens und des sozialen Lernens. Das schafft Motivation, Lebensfreude und fördert die Resilienz gegen negative Gedanken“, ist Reisinger überzeugt.


Jahreshauptversammlung SPÖ Sarleinsbach Ehrung langjähriger FunktionärInnen und Mitglieder Ende März wurde die Jahreshauptversammlung der SPÖ Sarleinsbach im Gasthaus Spitz abgehalten. Als Ehrengast konnte Bundesrat Bgm. Dominik Reisinger begrüßt werden. Im Rahmen der Versammlung wurden folgende langjährige Mitglieder und FunktionärInnen für ihren Einsatz geehrt:

Emanuela Hofmann, Alois Mandl, Franz Rauscher, Rupert Kraml, Sandra Brunner und Karl Rotter. Besonders danken möchten wir Wilfried Urz für seine 50-jährige Treue. Gerhard Berger und sein Team wurden für eine weitere Periode einstimmig wiedergewählt.

Protest gegen Armut Teuerungswelle darf nicht zur Armutswelle führen Mit einer Protestkundgebung bei der auch viele Mitglieder aus Oberösterreich teilnahmen, drückte der Pensionistenverband Österreich am 7. März vor dem Bundeskanzleramt seinen Unmut gegen die unzureichende Pensionsanpassung von 1,8 Prozent bei einer gleichzeitigen Teuerung von 6 Prozent aus. Pensionistenverbands-Präsident Dr. Peter Kostelka: „Wir haben die höchste Inflation seit 30 Jahren, der Kaufkraftverlust ist enorm. Die Bundesregierung muss auch die Anliegen der älteren Menschen hören. Es muss jetzt rasch Gesprächstermine geben. Der Unmut unter den Pensionisten wächst und wenn seitens der Regierung nichts geschieht, wird das nicht der letzte Protest gewe-

sen sein. Die Teuerungswelle darf nicht zur Armutswelle führen!“ Der Pensionistenverband fordert : • Pensionsanpassung vorziehen • Mehrwertsteuer auf Haushaltsenergie senken • KaufkraftsicherungsHunderter Johann Dobesberger • 300 Euro Winterzuschuss

Vorsitzender Pensionistenverband Bezirk Rohrbach

Der Pensionistenverband wünscht allen ein schönes und vor allem gesundes Osterfest.


Spielgeld statt Patientenmilliarde Kassenfusion diente schwarzblauer Politikfinanzierung Die jetzt bekannt gewordenen Chats zeigen, wovor wir immer gewarnt haben: Bei der Zwangsfusion der Krankenkassen zur ÖGK ging es nie um das Wohl der Patientinnen und Patienten, sondern um Körberlgeld für schwarzblaue Politik!“, erklären Barbara Teiber, FSG-Fraktionsführerin in der ÖGK und Andreas Huss, Arbeitnehmerobmann der ÖGK. „Die neu veröffentlichten Chats zeigen, dass Thomas Schmid und Sebastian Kurz über die Verwendung der Rücklagen der ÖGK für politische Projekte diskutierten. Das ist eine Zweckentfremdung von Versichertengeld. Die Politik kann nicht einfach Geld, das für Patientinnen und Patienten gedacht ist, für eigene Projekte verwenden. Statt einer Patientenmilliarde war das eigentliche Ziel der Kassenfusion offenbar immer Spielgeld für die Politik“, so Treiber.

„Es ist kein Zufall, dass die Macht in der Sozialversicherung so umverteilt wurde, dass jetzt eine ÖVP-Mehrheit über die Verwendung von Geldern

Selbstbedienungsmentalität.“

Franz Rauscher

FSG-Bezirksvorsitzender

Die von der OÖ. Gebietskrankenkasse eingebrachten angesparten Rücklagen von 250 Millionen Euro in die ÖGK haben sich verflüchtigt!

bestimmen kann. Als Vertreterinnen und Vertreter der Beschäftigten in der ÖGK achten wir daher genau darauf, dass Beschlüsse im Interesse der Versicherten getroffen werden“, sagt Huss. Er ergänzt: „Mit der zuletzt geplanten Beitragssenkung in der Krankenversicherung wäre eine Plünderung der ÖGK Rücklagen ermöglicht worden. Das konnte gemeinsam mit den Vertreterinnen und Vertretern der Arbeitgeber verhindert werden.“ „Wie kommen die Versicherten dazu, dass ihre Beiträge, die sie jeden Monat einzahlen, von der ÖVP als Spielgeld für politische Projekte verstanden werden? Es braucht ein sofortiges Bekenntnis der ÖVP zur Selbstverwaltung der Österreichischen Gesundheitskasse und ein Ende dieser

Von ÖVP und FPÖ wurde stets beteuert, dass die sorgsam ersparten Rücklagen auch nach der Kassen-Fusion in Oberösterreich bleiben! Nicht nur die Bundesregierung, sondern auch Landeshauptmann Stelzer und LH-Stv. Manfred Haimbuchner hätten versichert, dass Oberösterreich die Rücklagen nicht verlieren wird. Diese Aussage hat sich wie befürchtet als falsch erwiesen und die 250 Millionen sind für die OÖ Beitragszahler verloren! Das Defizit der ÖGK für das Vorjahr beträgt knapp 150 Millionen Euro, also von der versprochenen Patientenmilliarde weit entfernt!


s a w h c si t bei uns tu ing 2022

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parteivorsitzenden Gemeinsam mit unseren Orts ndenaktion für Spe organisierten wird eine für jede einzelne ke Dan ge. htlin ukrainische Flüc Spende.

Das Nac hschlag ewerk „ wieder d Marie“ a, mit all der SPÖ en wichti -Frauen um Frau ist gen Info entheme rmation n . U en rund nter 05/ deine pe 77 26 41 rsönlich 50 kann e „Mari st du e“ koste nlos best ellen.

ges uchta inderb K n n le a iona rpakte ternat Büche In s ir e w d n lich n. ichte Anläss überre sschule April nd Volk u n e am 2. t gär Kinder Unter dem Motto: „Uns zreißt‘s!“ de wir gemeins monstrierte am mit de r Gewerks n chaft vor de in Linz für m Landhaus bessere A rbeitsbed im Bereich ingungen der Elemen tarpädago gik.

tion en die Peti . unterstütz en n In är n io ung von KINDERARMUT SPÖ Funkt aff h sc : b n A io ilfe zur die Petit der Volksh terstütze auch du petition/ haffen.at/ Un sc ab tu m ar er d in .k w w https://w


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