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04_Klaffer & Schwarzenberg

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04/2022

Klaffer schwarzenberg

ER

Frohe Ostern g n i l h ü r F n e n ö und einen sch wünscht das Team der SPÖ-Klaffer & SPÖ-Schwarzenberg.

Fotocredit: pixabay.com

Die gemeindeinformation der SPÖ

ER FED MIT ROT


VORWORT Otto Eichinger

vorwort Günther Stadlbauer

Geschätzte GemeindebürgerInnen von Schwarzenberg

Geschätzte KlaffeggerInnen!

Vorweg ein herzliches DANKE für das entgegengebrachte Vertrauen bei den Landtagswahlen im Herbst 2021. Als SPÖ haben wir es in der Gemeinde leider nicht geschafft, ein neues Team auf die Beine zu stellen und zur Wahl anzutreten. Warum? Nach meinem Rückzug aus dem Gemeinderat nach über 5 Perioden ist es mir nicht gelungen, für die SPÖ-Schwarzenberg KandidatInnen zu finden, die sich bereit erklärt hätten, für die SPÖ ins Rennen zu gehen. Schade, da sicher 2 Mandate möglich gewesen wären. Nun gibt es eine alleinige Mehrheit der ÖVP, ohne Opposition, da sich auch die FPÖ überraschend zurückgezogen hat. Für die BürgerInnen und die Demokratie in Schwarzenberg ist die fehlende Opposition und damit verbunden das fehlende Kontrollorgan sicher nicht das Beste. Als Parteivorsitzender ist es mir jedoch ein Anliegen für unsere SPÖ-WählerInnen weiterhin tätig zu sein, solange bis wir ein neues Team aufgebaut haben. Unterstützung kommt dabei von SPÖOrtsvorsitzenden Günther Stadlbauer aus Klaffer. Gemeinsam werden wir nun gemeindeübergreifend Aktionen und Aktivitäten durchführen. Die Rote Feder Klaffer/Schwarzenberg ist bereits das erste Ergebnis unserer Zusammenarbeit. Am Ostersonntag folgt bereits die 2. Aktion. Wir werden rote Ostereier im Gemeindegebiet verteilen. Nun zu etwas Aktuellem: Die Schließung der Raiffeisenbank ist für viele SchwarzenbergerInnen eine Katastrophe. Sie müssen nun nach Ulrichsberg zur nächsten Filiale pendeln . Besonders schwierig ist es für die ältere Generation, die keine Fahrtmöglichkeit hat oder schon gebrechlich ist. Seitens der Gemeinde gibt es kein Rumoren, es wird einfach alles so hingenommen. Hier erwarte ich mir mehr Einsatz seitens der Verantwortlichen. Die steigenden Kosten für Wohnen, Heizen, Tanken tun ihr übriges, um das Leben unleistbar zu machen. Es braucht nun dringend eine echte Teuerungsbremse, damit es ein Auskommen mit dem Einkommen gibt. Für die bevorstehenden Feiertage wünsche ich euch alles Gute und ein frohes, gesundes Osterfest, euer

Otto Eichinger Ortsparteivorsitzender Schwarzenberg

Ich muss leider mit dem nicht erfreulichen Nachrichten aus unserer Gemeinde Klaffer beginnen. Die Bankschließung ist sehr bedauerlich, auch wenn ein Bankomat laut Bankstellenleiter Hauer bis auf weiteres bleiben wird. Es ist traurig, dass in vielen Gemeinden seitens der Raiffeisenbank Filialen geschlossen und so die ländlichen Gemeinden noch mehr ausgehöhlt werden. Das zweite Unerfreuliche: die bevorstehende angekündigte Schließung des Nahversorgers Sparmarkt Krieg im Ort. Auch wenn die Entscheidung von Manuel Krieg, aufgrund der schlechten Wirtschaftlichkeit, nachvollziehbar ist, finde ich es für unsere BürgerInnen und die Lebensqualität in Klaffer sehr bedauerlich. Ein Danke gebührt hier Willi und Christine Krieg, der über 10 Jahre in Pension mitgeholfen hat, das Geschäft noch über Wasser zu halten. Als Gemeinde sind wir nun gefordert, alles zu unternehmen, um wieder ein Nahversorgungsangebot auf die Beine zu stellen. Gerade die ältere Bevölkerung braucht eine Versorgungsmöglichkeit mit Dingen des alltäglichen Lebens. Darum sollte die gesamte Gemeinde zusammenstehen und die bestmögliche Lösung für Klaffer finden.

Die enorm gestiegenen Preise bei Strom, Benzin und Wohnen machen das Leben für die Menschen unleistbar. Es braucht wirksame Maßnahmen, um die Preise zu senken. Mehrwertsteuersenkung auf Benzin

und Diesel, Reform der Pendlerpauschale, Entlastung bei den Heiz- und Wohnkosten und Unterstützung von PensionistInnen und Arbeitsuchenden; - nur um ein paar Beispiele zu nennen. Die einzigen Nutznießer dieser Hochpreispolitik sind Konzerne und ihre AktionärInnen. Sie machen Milliardengewinne und werden noch reicher. Es braucht hier entschlossenes Handeln seitens der Regierung, damit dieser Fehlentwicklung Einhalt geboten werden kann.

SPÖ Klaffer und SPÖ Schwarzenberg intensivieren zusammenarbeit

Unsere Regierung hat wenig Zurück aber nach Klaffer. Schwarübrig für die normalen Leute zenbergs SPÖ-Vorsitzender Otto Die Grünen und Schwarzen in Österreich und auch Europa zeigen eindrucksvoll, wie wenig sie für die breite Bevölkerung übrig haben. Die angekündigten Unterstützungsmaßnahmen treffen ins Leere.

Eichinger und ich haben beschlossen, uns zukünftig gegenseitig bei Aktionen und Aktivitäten zu unterstützen und die Arbeit der beiden Ortsparteien zu intensivieren. Klaffer und Schwarzenberg sind in


vielen Bereichen bereits jetzt eng verbunden - zB gehören die Ortschaften Panidorf und Schönberg zur Pfarre Schwarzenberg und umgekehrt besuchen die Kinder aus Schwarzenberg den Kindergarten und die Volksschule in unserer Gemeinde. Auch in Vereinen und Verbänden sind beide Orte untereinander verwurzelt. Politisch ist in beiden Orten die ÖVP sehr dominant. Das ist in einer Demokratie für die Bürger*Innen nicht gut, speziell wie in Schwarzenberg, wo die ÖVP sogar alleine an der Macht ist. In Klaffer haben wir 2 GR-Mandate für die Sozialdemokratie und die Funktion des Prüfungsausschussobmannes. Dadurch haben wir die

Möglichkeit Ausgaben und Einnahmen der Gemeinde zu prüfen und auf die ordnungsgemäße Verwendung der Steuergelder zu achten. Politisch ist diese Aufgabe sehr wichtig und in einer Demokratie unerlässlich.

Neues Team für 2027 gesucht Leider hat Ortsvorsitzender Otto Eichinger in Schwarzenberg nach seinem Rückzug aus dem Gemeinderat keine neuen KandidatInnen für die Gemeinderatswahl finden können. Obwohl über 60 Menschen der SPÖ ihre Stimme im Rahmen der Landtagswahl gegeben haben, war niemand bereit, selbst für die SPÖ ins Rennen zu gehen. Mit der vorhin angekündigten Zu-

sammenarbeit soll in den nächsten Jahren ein neues Team für die Wahl 2027 auf die Beine gestellt werden. Als gebürtiger Schwarzenberger (Hinteranger) ist es mir persönlich wichtig, dass wir Menschen finden, die bereit sind, für die SPÖ zu kandidieren. Zu einer Mitarbeit lade ich daher alle Interessierten herzlich ein.

In diesen Sinne wünsche ich allen GemeindebürgerInnen ein ruhiges, gemütliches und frohes Osterfest im Kreise eurer Familien. Günther Stadlbauer Fraktions- u. Ortsparteivorsitzender Klaffer am Hochficht

SPÖ-Landesparteivorsitzender Michael Lindner und SPÖ-Ortsparteivorsitzender Günther Stadlbauer fordern wirksame Maßnahmen im Kampf gegen die Preisexplosion bei Wohnen, Heizen, Tanken.


Einsatz für sozial gestaffelte beiträge bei „Essen auf Rädern“ im Gemeinderat leider abgelehnt Unsere Petition an das Land Oberösterreich betreffend „Essen auf Räder“ – Selbstbehalte nach Einkommen staffeln und entgangene Einnahmen durch Landesförderung ausgleichen“ wurde in der Gemeinderatssitzung vom 25. März 2022 von ÖVP und FPÖ abgelehnt. „Eine Entscheidung, die wir als SPÖ-Fraktion nicht nachvollziehen können, geht es doch darum, das Essensangebot für Menschen leistbarer zu machen. Gerade in Zeiten der Kostenexplosion beim Heizen, Wohnen und Tanken, müssen wir den Menschen unter die Arme greifen und ihnen zumindest ein warmes, leistbares Essen ergmöglichen. Warum die anderen Fraktionen, die Petition an das Land abgelehnt haben , verstehe ich nicht“, so SPÖ-Vorsitzender Günther Stadlbauer. Immerhin handelt sich dabei um eine reine Aufforderung an das Land, aktiv zu werden und die entfallenen Kosten bei sozial gestaffelten Essenstarifen den Gemeinden zu er-

setzen. Der Gemeinde Klaffer hätte das ganze keinen einzigen Euro gekostet. „Anstelle im Sinne der BürgerInnen zu entscheiden und dem Land hier ein bisschen die Rute ins Fenster zu stellen, lehnt man diese Petition ab und beruft sich auf die Stellungnahme des ÖVP Bezirkssekretärs, der von dieser Initiative abrät“, so Stadlbauer weiter. Einziger Wermutstropfen, die Preise werden für 2022 nicht erhöht. Zur Info: Die derzeitigen Selbstbehalte einer Mahlzeit ihm Rahmen der Aktion „Essen auf Rädern“ belaufen sich für die BezieherInnen auf 9 bis 10 € pro Menü. Kosten für das Essen selbst aber auch für die Zustellung werden verrechnet. Monatlich ergeben sich daraus Kosten in Höhe von rund 300 € pro Person. Ein Betrag, den sich viele BezieherInnen (zB MindestpensionistInnen) nicht oder nur schwer leisten können.

wir gratulieren herzlich... Beim Rechnungsabschluss 2021 der Gemeinde Klaffer im Mühlfunviertel wurden Amtsleiter iR. Günter Studener für Verdienste um die Gemeinde Klaffer der Ehrenring überreicht. Auch ausgeschiedene langjährige Gemeinderäte erhielten den Ehrenring, wie Rupert Altendorfer und Kurt Gierlinger. Zugleich wurde vom Bgm. Franz Wagner an Vzbgm. Josef Schramm die silberne Ehrennadel überreicht und Vzbgm. Schramm überreichte Bgm. Franz Wagner die goldene Ehrennadel für Verdienste um die Gemeinde. Wir gratulieren herzlich.

spö-ehrenpreisträger unserer Gemeinde

Wir gratulieren Amtsleiter Günter Studener herzlich zum Ehrenring der Gemeinde.

v. l. n. r. Herbert Grobauer, Franz Fischer, Franz Zimmerbauer, Altbürgermeister Johann Jungbauer und Rupert Altendorfer, nicht am Bild: Ludwig Veit.


Aktuelles aus dem Verein „Helfen im Ort Klaffer am HOchficht“ Geplante Veranstaltungen Nachträgliches Weihnachtsessen Helfen im Ort veranstaltet am 10. April ein nachträgliches Weihnachtsessen für Menschen mit Beeinträchtigung im Gasthof Mülleder. Für Unterhaltung sorgt Helga Hoheneder (Bild).

Sommerausflug Im August wird wie jedes Jahr ein Ausflug organisiert. Ein großes Danke den vielen Firmen, die dies mit ihrem Sponsoring und der Unterstützung unserer Glücksbringeraktion ermöglichen.

DANKE Auch den vielen GemeindebürgerInnen von Klaffer und Schwarzenberg, die uns bei der Glücksbringer Aktion unterstützt haben, möchten wir DANKE sagen. Wir hoffen, sie bringen euch viel Glück und Gesundheit.

Damit Klaffer aufblüht - Mitmachen und Blumen-Wiesen-aktion unterstützen Setzen wir gemeinsam ein Zeichen für einen bewussteren Umgang mit unserer Natur und ihren Lebewesen und legen wir Bumenwiesen für die Bienen und Inksekten an. Unsere Natur und die Bienen danken es uns. „Ich habe mich entschlossen, gut 200m² Wiesenfläche anzubauen. Die Kosten für 1 m² belaufen sich auf ca. € 1,-. Machen Sie mit uns - lassen wir Klaffer gemeinsam aufblühen“, so Ortsparteivorsitzender Günther Stadlbauer.

Die SPÖ-Klaffer dankt unseren Gemeindearbeitern Gerhard Neudorfer und Stefan Kagerer für die gute und ordentliche Schneeräumung in diesem Winter. Auch unserem Schulwart Manfred Gierlinger seid gedankt, der im gesamten Schul- und Kindergartenbereich alles perfekt von Schnee und Eis räumt.


Terminvorschau SPÖ-Frühschoppen mit Familienfest 14. August | ab 10.30 Uhr | beim Mühlfunviertel Für Unterhaltung sorgt die Musikkapelle Klaffer mit Humorist „Semmelfleck“ und die „Echt Urigen“ im Duo. Für das leibliche Wohl gibt es Henderl, Stelze, Pommes und Bratwürstl mit Sauerkraut. Hüpfburg für die Kinder Ehrengast: SPÖ-Bundesrat Bgm. Dominik Reisinger Wir freuen uns auf dein Kommen!

Kräuterkirtag der Gemeinde 15. August | Gasthof Mülleder mit Frühschoppen und der Musikkapelle Klaffer

Einladung zum 2. Zeltlager der Kinderfreunde Klaffer/ Schwarzenberg im Tipidorf im Mühlfunviertel 20. - 21. August 2022 Kinder von 5 bis 10 Jahren sind herzlich willkommen. Auch eine Teilnahme mit Eltern ist möglich. Der Elternbeitrag für Kinder beträgt € 20,00 und beinhaltet alle Aktivitäten, Knacker mit Brot, Frühstück und alle Getränke.

Es erwartet euch ein abwechslungsreiches Programm: gemeinsame Gruppenspiele, Hüpfburg, Knacker grillen am Lagerfeuer, Fackelzug, Bogenschießen, etc. Übernächtigung im Tipi Zelt, gemeinsames Frühstück.

Nähere Informationen gibt es bei Michael Obermüller unter 0664/88525248 oder obermuellerm88@gmail. com oder michael.obermueller@jci.com .


Die Waffe ist kein Spielzeug Spielzeug-Tauschaktion ab mitte April Tipps für Eltern Wenn Kinder Krieg spielen: Nicht verbieten, aber thematisieren! Darauf hinweisen, dass dieses Spiel für viele Kinder schreckliche Realität ist und sie nicht einfach aufhören können, wenn sie es möchten. Dieses Spiel hat also nichts mit Spaß zu tun; es handelt sich um ein sehr ernstes Spiel!

Seit mehr als 100 Jahren setzen sich die Kinderfreunde für ein friedliches Miteinander aller Menschen ein. Vor allem ist ihnen wichtig, Eltern und Kinder dafür zu sensibilisieren, keine Kriegsspielzeuge wie Waffen, Panzer, Tarnkleidung odg. zu kaufen. Gerade der Krieg in der Urkaine zeigt, dass Kriegsmaterialien nicht verniedlicht werden dürfen.

Wenn Kinder von den Eltern verlangen, Kriegsspielzeug zu kaufen: Sich als Eltern klar von Kriegsspielzeug distanzieren und einen Kauf ablehnen. Eventuell eine Alternative anbieten. Auf alle Fälle die Problematik des Kriegsspielzeugs thematisieren und klar machen, warum man das ablehnt.

Im direkten Gespräch soll mit Kindern über das Thema gesprochen werden. Wollen sie sich freiwillig von ihren Pistolen, Waffen udg. trennen, steht für sie eine Abgabebox bereit. Als kleinen Ersatz gibt es eine süße Überraschung. Eine Abgabe ist von 19. April bis 31. Mai, MO-FR 08:00 12:00 Uhr im SPÖ-Bezirksbüro | Schulstraße 8 | 4150 Rohrbach-Berg möglich.

SPÖ und Kinderfreunde drängen auf Ersatzangebote für entfallene Schulveranstaltungen Die SPÖ fordert einen Ersatz für entfallene Schulveranstaltungen (Skiwochen, Projekttage,...) etwa in Form einer Sommersportwoche im Mai oder im Juni. Damit das gelingt, so Bundesrat Bgm. Dominik Reisinger, müssen die Vorbereitungen jetzt starten. „Kinder und Jugendliche haben besonders an den Coronamaßnahmen gelitten. Homeschooling, Distance Learning, Maskenpflicht in der Schule, kein Sportunterricht und viele abgesagte Schulveranstaltungen haben ihren Schulalltag geprägt. Gerade ihnen muss man jetzt schöne Erlebnisse ermöglichen“, sagt Reisinger über die Beweggründe der SPÖ-Forderung. Dazu braucht es seitens des Landes-Familienreferenten ein Alternativkonzept für das Sommersemester– vielleicht Schwimmtage oder ein Abenteuer im kindgerechten Klettergarten. Die Kinder sollen Ersatz für die entfallenen Veranstaltungen erhalten. „Sie brauchen diese

Erlebnisse, das sind wichtige Phasen des Heranwachsens und des sozialen Lernens. Das schafft Motivation, Lebensfreude und fördert die Resilienz gegen negative Gedanken“, ist Reisinger überzeugt.


VORWORT Liebe Gemeindebevölkerung, ganz ehrlich, wer hätte es vor Wochen für möglich gehalten, dass wir in diesen Zeiten eine kriegerische Auseinandersetzung in Europa erleben müssen. In wenigen hundert Kilometern Entfernung tobt seit Wochen ein furchtbarer Krieg, den die Russische Föderation durch ihren Angriff auf ukrainisches Territorium begonnen und zu verantworten hat. Und alle wissen: Dieser Krieg wird keine Sieger haben! Die Bilanz nach wenigen Wochen ist erschütternd. Es gibt tausende Verletzte und Tote sowie Millionen Menschen, die bereits aus der Ukraine geflüchtet sind. Jene Menschen, die nicht aus dem Land kommen, leiden unter Todesangst und Unterversorgung. Österreich hat eine lange Tradition, wenn es darum geht, Menschen in Not und auf der Flucht zu helfen. Es wird notwendig sein, Menschen aus dem Kriegsgebiet aufzunehmen und ihnen bestmöglich ein Leben in Sicherheit zu ermöglichen. Dazu braucht es die Hilfe der österreichischen Bevölkerung. Diese Menschen brauchen jetzt unsere Solidarität und Hilfe. Ich danke Ihnen für Ihre Unterstützung. Neben dem menschlichen Leid, dass dieser sinnlose Krieg verursacht, sind auch die wirtschaftlichen Auswirkungen in Österreich enorm. Die Menschen leiden unter der stärksten Teuerungswelle seit Jahrzehnten. Einkaufen, Wohnen, Heizen, Strom und das Autofahren – all diese Bereiche des täglichen Lebens sind von exorbitanten Preissteigerungen betroffen. Das Tanken ist überhaupt der (Negativ-)Ausreißer schlechthin. Für Menschen, die auf das Auto angewiesen sind, wird der Arbeitsweg zum Luxus. Wir reden da bei einem Durchschnittspendler von mehreren hundert Euro Mehrbelastung pro Jahr. Diese Mehrbelastung könnte für kleinere und mittlere Einkommensbezieher recht einfach ausgeglichen werden. Leider haben ÖVP und Grüne unsere SPÖ-Anträge dazu im Parlament abgelehnt.

Bessere Entlohnung für unsere GEmeindemitarbeiterinnen SPÖ kämpft gegen Personalnot in den Gemeinden nen Stellenangebote aufgrund der geringen Entlohnung ab. Es besteht die Gefahr, dass die offenen Stellen nicht mehr besetzt und somit die erforderlichen Arbeiten nicht mehr erfüllt werden können“, zeigt sich Bundesrat Bgm. Dominik Reisinger besorgt.

In den letzten Jahren hat sich gezeigt, dass es zunehmend für Gemeinden schwierig wird, geeignete MitarbeiterInnen, insbesondere im handwerklichen Bereich, zu finden. Der öffentliche Dienst als Arbeitgeber ist im direkten Wettbewerb mit der Privatwirtschaft nicht ausreichend konkurrenzfähig. Mögliche Vorteile, wie Sicherheit des Arbeitsplatzes, Familienfreundlichkeit und Gemeinwohlorientierung, dürfen nicht durch starre Entwicklungs- und Gehaltsmodelle konterkariert werden. „Potenzielle MitarbeiterInnen, welche grundsätzlich an einer Tätigkeit im Gemeindedienst interessiert und auch fachlich geeignet wären, leh-

Die SPÖ hat daher in den Gemeinderäten eine Resolution zum Thema eingebracht. Diese wurde bereits in mehr als der Hälfte der Gemeinden des Bezirkes überwiegend einstimmig beschlossen. „Ich danke den KollegInnen aus den anderen Fraktionen. Es ist wichtig, hier an einem Strang zu ziehen.“ Die Resolution richtet sich an den OÖ. Landtag und beinhaltet die Evaluierung des OÖ. Gemeindedienstes und eine gezielte und rechtzeitige Weiterentwicklung der gesetzlichen Grundlagen, insbesondere die Adaptierung des Gehaltsschemas für die Bediensteten der OÖ. Gemeinden und Gemeindeverbände im Sinne einer allgemeinen Anhebung der Gehälter.

Die Bundesregierung ist jetzt absolut gefordert, in Zeiten der extremen Teuerung für die Entlastung der Menschen zu sorgen. Es braucht jetzt ein schnelles und entschlossenes Handeln. Wegschauen ist keine Option! Herzliche Grüße, Ihr

Bundesrat Bgm. Dominik Reisinger Bezirksparteivorsitzender

Im Rahmen einer Kundgebung mit KollegInnen aus der Gewerkschaft wurden die Forderungen auch vor dem Landhaus in Linz deponiert.


Sensationelles Endergebnis der SPÖ-Weihnachtsbaum-Aktion

34.081 € für die OÖ -Kinder-Krebs-Hilfe Gerade in Zeiten wie diesen, wo viele Menschen hauptsächlich auf ihren eigenen Vorteil bedacht sind und Tugenden wie Nächstenliebe, Selbstlosigkeit und Empathie von vielen nicht mehr gelebt werden, kann man eine Aktion wie diese nicht hoch genug schätzen. Den vielen Spenderinnen und Spendern sei herzlich gedankt. Corona fordert uns alle, vielen Menschen, auch Firmen geht es nicht

Die SPÖ-Weihnachtsbaum-Aktion zum

rer Kinder und deren Familien bedankt

Wohle der OÖ. Kinder-Krebs-Hilfe ist

sich die OÖ. Kinder-Krebs-Hilfe sehr

zu Ende. Die Spendensumme der Akti-

herzlich für ihre großartige Initiative.

on beläuft sich auf 34.081 €. „Das ist ein überwältigendes Ergebnis. So viele Menschen sind unserer Einladung gefolgt, Gutes zu tun und für die OÖ. KinderKrebs-Hilfe zu spenden. Einen herzlichen Dank an die 1.263 UnterstützerInnen“, freut sich SPÖ-Bezirksvorsitzender und Initiator der Aktion Bundesrat Bgm. Dominik Reisinger. 2020 wurde die „SPÖ-Weihnachtsbaum-Aktion“ das erste Mal ins Leben gerufen. Rund 25 Gemeinden beteiligten sich damals. Dieses Mal stellten bereits mehr als 50 SPÖ-Ortsparteien in den Bezirken Rohrbach, Urfahr-Umgebung, Braunau, Schärding, Grieskirchen und Eferding einen Weihnachtsbaum mit Spendenkärtchen in ihrer Gemeinde auf. „34.081 € sind einfach überwältigend. Die Hilfsbereitschaft der Menschen ist großartig. Nochmals vielen Dank im Namen der OÖ. Kinder-Krebs-Hilfe. Der Verein leistet täglich Großartiges und unterstützt die kleinen HeldInnen und ihre Familien im Kampf gegen diese heimtückische Krankheit“, zeigt sich Reisinger abschließend berührt. Auch die OÖ. Kinder-Krebs-Hilfe bedankt sich herzlich bei der SPÖ und den vielen SpenderInnen: „Im Namen unse-

besonders gut, was wir natürlich auch spüren. Daher ist ihr Beitrag heuer ganz besonders wertvoll. 1000 Dank!“


„Es ist unsere menschliche Pflicht zu helfen!“ Sammelaktion für Ukraine-Flüchtlinge

DANKE „Die Spendenbereitschaft der Bevölkerung ist überwältigend. Vielen Dank jeder einzelnen und jedem einzelnen SpenderIn“, zeigt sich Bundesrat Bgm. Dominik Reisinger erfreut, dass die Spendenaktion der SPÖ so gut angenommen wird. Rund 2 Tonnen gesammelte Sachspenden konnten für ukrainische Flüchtlinge bereits an die Volkshilfe und sonstige Trägervereine überreicht werden. „Es ist schön zu sehen, dass in Zeiten der Not alle zusammenhelfen, um das Leid dieser Menschen zu lindern.“

Folgende Artikel können auch weiterhin im SPÖBezirksbüro | Schulstraße 8 | 4150 Rohrbach-Berg Montag bis Freitag: 08:00 - 12:00 Uhr abgegeben werden: Babyhygieneartikel und Windeln, Hygieneartikel für Frauen, Verbandsmaterial, Wolldecken, Schlafsäcke, Stirnlampfen mit Batterien, original verpackte fiebersenkende Schmerzmittel und Antibiotika sowie Blutdruckmittel und nicht verderbliche Lebensmittel (Konserven). BITTE KEINE KLEIDERSPENDEN.

Impressum: SPÖ-Bezirksorganisation, Schulstraße 8, 4150 Rohrbach-Berg, Zeitungsverantwortliche: SPÖ Klaffer/Schwarzenberg, Ortsparteivorsitzender Günther Stadlbauer; Druck: Gutenberg; Foto: SPÖ, pixabay.com;


Protest gegen Armut Teuerungswelle darf nicht zur Armutswelle führen Mit einer Protestkundgebung bei der auch viele Mitglieder aus Oberösterreich teilnahmen, drückte der Pensionistenverband Österreich am 7. März vor dem Bundeskanzleramt seinen Unmut gegen die unzureichende Pensionsanpassung von 1,8 Prozent bei einer gleichzeitigen Teuerung von 6 Prozent aus. Pensionistenverbands-Präsident Dr. Peter Kostelka: „Wir haben die höchste Inflation seit 30 Jahren, der Kaufkraftverlust ist enorm. Die Bundesregierung muss auch die Anliegen der älteren Menschen hören. Es muss jetzt rasch Gesprächstermine geben. Der Unmut unter den Pensionisten wächst und wenn seitens der Regierung nichts geschieht, wird das nicht der letzte Protest gewesen sein. Die Teuerungswelle darf nicht zur Armutswelle führen!“

Der Pensionistenverband fordert : • Pensionsanpassung vorziehen • Mehrwertsteuer auf Haushaltsenergie senken • KaufkraftsicherungsHunderter • 300 Euro Winterzuschuss Johann Dobesberger Vorsitzender Pensionistenverband Bezirk Rohrbach

Der Pensionistenverband wünscht allen ein schönes und vor allem gesundes Osterfest.

ÖGB fordert von der bundesregierung: Runter mit den Preisen


OG-Ulrichsberg-Klaffer-Schwarzenberg

Einladung zum 4-Tagesausflug nach Portoroz in Slowenien von 16. – 19.05.2022 Abfahrt: 5:00 Uhr, Schwarzenberg, Ortsplatz

Rückkunft: am 19.05.2022 um ca. 22:00 Uhr Fahrtroute: 1. Tag: Anreise über Linz-Graz-Marburg-Laibach nach Portoroz (Mittagpause beim Bus) Zimmerbezug im **** Hotel „Histrion“.Anschl. Spaziergang zum Fischerdörfchen Piran. (ca.20 – 30 Minuten) Mit ihrer Lage, ihrer Altstadt und venezianischen Architektur ist die Stadt an der Slowenischen Riviera eines der bekanntesten Touristenzentren Sloweniens. Busfahrt bis zum Parkplatz in Piran für nicht Geher möglich. Individuelle Rückkehr zum Hotel.Abendessen und Nächtigung.

2.Tag: Der heutige Tag führt uns in die Hafenstadt Triest. Stadtführung mit örtl. Guide. Das Herz der Stadt bildet die Piazza d´Italia ( Platz der Einheit Italiens ) gesäumt von herrlichen Prachtbauten. Wir sehen die wunderbare Altstadt, die Oper, den Canal Grande uvm. Die Mittagspause steht zur freien Verfügung. Am Nachmittag steht das Schloß Miramare am Programm.Dieses liegt herrlich auf einer Felsklippe in der Bucht von Grignano. Besichtigung vom Schloß inkl. Innenräume und der herrlichen Parkanlage mit fantastischen Ausblicken ( Fußweg vom ParkplatzCa. 15 Gehminuten ) Bei der Rückfahrt nach Portoroz kurzer Stopp bei der Wallfahrtskirche“ Monte Grisa“ wunderbar oberhalb von Triest gelegen. Abendessen, Nächtigung. 3. Tag: Nach dem Frühstück geht es in das Nachbarland Kroatien – nach Rovinj. Das malerische Stadtbild, die zahlreichen Strände in der Nähe, vor allem am Goldenen Kap und die günstige Lage machen die Stadt zu einem attraktiven Tourismusziel. Landschaftlich reizvoll sind auch die vorgelagerten 22 Inseln sowie die Pfarrkirche Hl. Eufernia. Individuelle Besichtigung und Mittagpause. Am Nachmittag erfolgt eine Panoramaschifffahrt von Rovinj zum Limfjord – den wohl schönsten Fjord Kroatien`s. Hier wartet bereits der Bus und es geht wieder retour nach Portoroz zum Hotel. Abendessen, Nächtigung. 4. Tag: Bevor die endgültige Rückreise erfolgt, steht noch ein großes Highlight am Programm – die weltberühmte Adelsberger Grotte oder auch Postojna Höhle genannt. Im dortigen Karstgebiet befinden sich die zweitgößten für Touristen erschlossenen Tropfsteinhöhlen der Welt (nach der Jeita-Grotte im Libanon). Das gesamte Höhlensystem ist 24 km lang. Der erschlossene und ganzjährig für den Tourismus geöffnete Teil umfasst 5 km, wovon die Besucher 3,5 km mit einem Zug zurücklegen. Nach der Besichtigung Mittagsrast beim Bus und anschl. Beginn der Rückfahrt mit Abendeinkehr bei den Oberkrainer Avsenik. EZZ: 75 € Komplettschutz Busreise inkl. Stornoversicherung: 35 € Anmeldeschluß: 11. 4. 2022

Preis: 470.- €

Reisepass nicht vergessen! Es gelten die aktuellen Coronabestimmungen. Inklusivleistungen: Busfahrt, sämtliche Mauten und Gebühren 3 x HP im **** Hotel Histrion, Stadtführung in Triest, Eintritt und Führung im Schloß Miramare, Schifffahrt Rovinj – Limfjord, Eintritt und Führung in der Adelsberger Grotte Einzahlen auf das Konto: Raika Ulrichsberg, IBAN: AT75 3441 0000 0762 5239 Anmelden bei Franz Zimmerbauer Tel. 0664-51 57 967 Auf zahlreiche Teilnahme freut sich der Vorstand und Obmann Franz Zimmerbauer.


Jahresprogramm 2022 OG-Ulrichsberg-Klaffer-Schwarzenberg 2. April

Waldviertler Ostermarkt auf der Rosenburg

20. April

Sozialsprechtag im Cafe Bindl in Ulrichsberg, 14:00 Uhr

29. April

Fahrt ins Blaue „Gratisfahrt“

7. Mai

Muttertagsfeier im GH Hafner in Oberschwarzenberg 11:30 Uhr

16.- 19.Mai 4-Tagesausflug nach Portoroz in Slowenien 25. Mai

Landes-Nordic Walking Wandertag in Micheldorf

11. Juni

Landesradwandertag in Mitterkirchen/Perg

14. Juni

Hallstatt – 5 Finger`s am Dachstein

19. Juli

Kittenberger Erlebnisgärten in Schiltern u.Weinwelt „Loisium“ in Langenlois

24. Juli

Frühschoppen beim Mülleder in Klaffer 10:00 Uhr

11. August Trattberg u.Christlalm „Hüttengaudi mit Musik“ Werbefahrt 14. Sept.

Sozialsprechtag im Cafe Bindl in Ulrichsberg, 14:00 Uhr

23.-24. Sept. 2-Tagesausflug nach St.Ulrich am Pillersee mit Jakobskreuz u.Almabtrieb in Söll 18. Okt.

BMW – Werk in Steyr u. Schaukäserei in Schlierbach

26. Nov.

Weihnachtsmarkt Mühlenweg in Reichental

10. Dez.

Weihnachtsfeier im Böhmerwaldhof in Ulrichsberg 11:30 Uhr

-----------------------------------------------------------------------------------Jeden 1. Dienstag im Monat Stammtisch beim Pfoser in Stollnberg 19:00 Uhr. Jeden Montag stöckeln in der Sportschützenhalle in Schwarzenberg 13:00 Uhr. Jeden Freitag Radwandertag, Treffpunkte werden ausgeschrieben. Kegeln beim Hafner in Oberschwarzenberg, am Mittwoch 23. März, dann alle 14 Tage. Die monatlichen Wandertage und das Programm zu den Ausflügen werden wieder ausgeschrieben. Viel Gesundheit und Zufriedenheit im Neuen Jahr wünscht Euch der Vorstand und Obmann Franz Zimmerbauer

Tel. 0664 – 51 57 967


Spielgeld statt Patientenmilliarde Kassenfusion diente schwarzblauer Politikfinanzierung Die jetzt bekannt gewordenen Chats zeigen, wovor wir immer gewarnt haben: Bei der Zwangsfusion der Krankenkassen zur ÖGK ging es nie um das Wohl der Patientinnen und Patienten, sondern um Körberlgeld für schwarzblaue Politik!“, erklären Barbara Teiber, FSG-Fraktionsführerin in der ÖGK und Andreas Huss, Arbeitnehmerobmann der ÖGK. „Die neu veröffentlichten Chats zeigen, dass Thomas Schmid und Sebastian Kurz über die Verwendung der Rücklagen der ÖGK für politische Projekte diskutierten. Das ist eine Zweckentfremdung von Versichertengeld. Die Politik kann nicht einfach Geld, das für Patientinnen und Patienten gedacht ist, für eigene Projekte verwenden. Statt einer Patientenmilliarde war das eigentliche Ziel der Kassenfusion offenbar immer Spielgeld für die Politik“, so Treiber.

„Es ist kein Zufall, dass die Macht in der Sozialversicherung so umverteilt wurde, dass jetzt eine ÖVP-Mehrheit über die Verwendung von Geldern

Selbstbedienungsmentalität.“

Franz Rauscher

FSG-Bezirksvorsitzender

Die von der OÖ. Gebietskrankenkasse eingebrachten angesparten Rücklagen von 250 Millionen Euro in die ÖGK haben sich verflüchtigt!

bestimmen kann. Als Vertreterinnen und Vertreter der Beschäftigten in der ÖGK achten wir daher genau darauf, dass Beschlüsse im Interesse der Versicherten getroffen werden“, sagt Huss. Er ergänzt: „Mit der zuletzt geplanten Beitragssenkung in der Krankenversicherung wäre eine Plünderung der ÖGK Rücklagen ermöglicht worden. Das konnte gemeinsam mit den Vertreterinnen und Vertretern der Arbeitgeber verhindert werden.“ „Wie kommen die Versicherten dazu, dass ihre Beiträge, die sie jeden Monat einzahlen, von der ÖVP als Spielgeld für politische Projekte verstanden werden? Es braucht ein sofortiges Bekenntnis der ÖVP zur Selbstverwaltung der Österreichischen Gesundheitskasse und ein Ende dieser

Von ÖVP und FPÖ wurde stets beteuert, dass die sorgsam ersparten Rücklagen auch nach der Kassen-Fusion in Oberösterreich bleiben! Nicht nur die Bundesregierung, sondern auch Landeshauptmann Stelzer und LH-Stv. Manfred Haimbuchner hätten versichert, dass Oberösterreich die Rücklagen nicht verlieren wird. Diese Aussage hat sich wie befürchtet als falsch erwiesen und die 250 Millionen sind für die OÖ Beitragszahler verloren! Das Defizit der ÖGK für das Vorjahr beträgt knapp 150 Millionen Euro, also von der versprochenen Patientenmilliarde weit entfernt!


TEUERUNGS

STOPP SPÖ SAGT „STOPP“: DAMIT DAS LEBEN LEISTBAR WIRD Die explodierenden Preise für Gas, Strom und Kraftstoff setzen die Menschen unter Druck. Nach Abzug der Fixkosten bleibt bei vielen nicht mehr genug zum Leben übrig. Leben für viele nicht mehr leistbar Das Leben ist so teuer wie noch nie. 100 Euro für einen halb-vollen Einkaufswagen, eine Tankfüllung um 90 Euro, Gaspreise, bei denen man am liebsten die Heizung abschalten würde und explodierende Strompreise bringen die Menschen zunehmend in Bedrängnis. Es ist die zentrale Aufgabe des Staates, jetzt rasch zu handeln und aktiv gegenzusteuern.

Entlastung der Menschen, die schnell umsetzbar sind, rasch wirken und vorübergehend eingeführt werden sollen:

zogen werden. Strom darf nicht mehr als 20 Cent/Kilowattstunde (kWh) und Gas nicht mehr als 7 Cent/kWh kosten.

1. TREIBSTOFFPREISE REGULIEREN ÖVP-Wirtschaftsministerin Schramböck verfügt mit dem Preisgesetz über das richtige Instrument, um die Spritpreise zu regulieren. Sie muss es nur anwenden.

Lindner kritisiert untätige Regierung Seit Anfang Oktober hat die SPÖ immer wieder vor den dramatisch steigenden Preisen gewarnt und vehement auf eine Teuerungsbremse gedrängt. Die Regierung ist jedoch weitgehend untätig geblieben.

Durch den Krieg in der Ukraine wird die Preisspirale weiter nach oben getrieben. Um die Menschen in Österreich rasch zu entlasten, fordert die SPÖ deshalb einen sofortigen Teuerungs-Stopp. Die Mehrwertsteuer auf Strom und Gas soll vorübergehend gestrichen und ein Preisdeckel für Strom, Gas und Treibstoff eingezogen werden.

2. STROM UND GAS OHNE MEHRWERTSTEUER Als breit angelegtes Instrument, das rasch und effektiv die Preisanstiege für alle dämpft, soll die Mehrwertsteuer auf Strom und Gas befristet gänzlich ausgesetzt werden.

Teuerungs-Stopp in drei Schritten Wir pochen auf drei konkrete Maßnahmen zur

3. PREISDECKEL FÜR GAS UND STROM Als zielgerichtetes, sozial treffsicheres Instrument soll für ca. 1,2 Millionen Menschen mit geringerem Einkommen ein Preisdeckel einge-

„Andere Länder haben bereits im Herbst den von der Europäischen Kommission bereitgestellten Werkzeugkoffer zur Hand genommen und Maßnahmen gegen die Teuerung beschlossen. Unsere Bundesregierung hat kein einziges Werkzeug genützt“, sagt der gf. Landesparteivorsitzende Michael Lindner und hält fest: „Die Augen verschließen und nichts tun, ist keine Option!“


s a w h c i s bei uns tut ing 2022

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