St.Martin www.st.martin.spoe.at
Impressum: Medieninhaber: Uwe Straßer, Zeitungsverantwortlicher SPÖ-Fraktion St.Martin, Druck: Druckerei Gutenberg, Fotos: SPÖ
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3/2020
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Christoph Neumüller SPÖ-Fraktionsvorsitzender
Geschätzte St. Martinerinnen und St. Martiner! Wir haben in den letzten Tagen und Wochen eine Situation durch das Corona Virus erlebt, die das gesamte Zusammenleben in Österreich und so auch in unserer Gemeinde auf den Kopf gestellt hat. Ich hoffe, dass die arbeitende Bevölkerung und Wirtschaftstreibenden diese Krise finanziell gut durchstehen und der gewöhnliche Alltag bei uns im Ort und in ganz Österreich bald wieder Einzug hält. Den Menschen wünsche ich, dass sie keine gesundheitlichen Folgen von diesem Virus davontragen werden und positiv in die Zukunft blicken. Bei all jenen, die in dieser schweren Zeit für andere da waren und sind, möchte ich auf diesem Weg meinen aufrichtigen Dank aussprechen! Im Folgenden möchte ich die Neuigkeiten, welche sich seit unserer letzten Ausgabe der Ortspost in der Gemeindestube ergaben, kurz zusammenfassen. Neubesetzung der Ausschüsse In der Gemeinderatssitzung am 12. Dezember waren, wie in der
letzten Ausgabe der Ortspost berichtet, einige Ausschüsse neu zu besetzen. Beschlossen wurde, dass der freigewordene ordentliche Sitz im Prüfungsausschuss von der SPÖ Fraktion nachbesetzt wird. Herbert Enzenhofer nimmt das Mandat in Zukunft wahr. Ebenso wird das Ersatzmitglied im Sozialausschuss von der SPÖFraktion im Bedarfsfall besetzt. Die Ersatzmitglieder im Bauausschuss, Umweltausschuss, Kulturausschuss, Wirtschaftsausschuss, werden von der ÖVP Fraktion im Bedarfsfall gestellt. Schulbauprojekt – Generalübernehmer Beim Schulbauprojekt wurde in der Gemeinderatssitzung vom 12. Dezember der Generalübernehmer vergeben. Es wurde aus den Bewerbern die Arge WSG & Neue Heimat ausgewählt. Die Arge WSG & Neue Heimat hat die Ausschreibungskriterien am besten erfüllt und wurde somit mit der Abwicklung des Neubaus der Volksschule und der Sanierung der neuen Mittelschule betraut. Die erste Aufgabe des Generalübernehmers ist nun die Architektenfindung. Dazu wurden ausgewählte Architekten zum Hearing am 17.März eingeladen. Aus gegebenem Anlass wurde dieses Hearing auf unbestimmte Zeit verschoben. Bei diesem Hearing haben die Architekten die Möglichkeit, Fragen zu stellen und die Baufläche zu besichtigen. Nach ca. 2-monatiger Planungszeit sollen
dann die Projekte präsentiert werden. Eine Jury wird das Siegerprojekt küren und danach kann es in die Detailplanung gehen. Neue Wohnsiedlung Anzing Bei der Gemeinderatssitzung am 12. Dezember wurde der Grundpreis für die Grundstücke in Anzing fixiert. Nachdem die infrastrukturellen Einrichtungen wie Wasser, Kanal und Straße größtenteils von den Mitarbeitern des Bauhofes in Eigenregie durchgeführt werden, konnte ein relativ günstiger Grundpreis von €48,- festgesetzt werden. Die Straße ist im Vorjahr schon errichtet worden. Demnächst wird mit den Arbeiten für die Infrastruktur begonnen. Geplant wäre, dass mit der Bebauung der Grundstücke im Herbst begonnen werden kann. Für Grundstückinteressenten gilt es, auf der Gemeinde ihr Interesse zu bekunden. Änderung des Bebauungsplanes in der Siedlung Süd am Sonnenfeld Ursprünglich wurde vom Projektbetreiber die Errichtung von zwei teilweise dreigeschossigen Wohnblöcken mit insgesamt 27 Wohnungen geplant. Dieser Plan hat sich nun dahingehend geändert, dass drei Wohnblöcke in zweigeschossiger Ausführung mit 24 Wohnungen errichtet werden sollen. Der Bauausschuss hat gegen diese Projektänderungen keine Einwände, da sich das Erscheinungsbild des neu geplanten Wohnbaues eher offener gestaltet. Dieser Empfehlung des Bauausschusses folgte der Gemeinderat. Auch der Bebauungsplan der Doppelhäuser auf der Südseite soll auf Wunsch des Projektbetrei-
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bers geändert werden. Statt der 3 Doppelhäuser sollen nun 2 Doppelhäuser und 3 Reihenhäuser entstehen. Dieser Planänderung wurde vorerst nicht zugestimmt, da berechtigte Einsprüche eines Grundnachbarn eingebracht wurden. Es liegt nun am Projektbetreiber, einen Konsens bei der Planung mit den Grundnachbarn zu finden, ansonsten bleibt der Bebauungsplan so wie er nach der ersten Einreichung beschlossen wurde. Bebauung ehemaliges Strasser-Areal Der Bodenaustausch am ehemaligen Strasser Areal in der Kirchenstraße ist fertig und die Vorbereitungen für eine mögliche Bebauung sind soweit abgeschlossen. Es hat sich bei der Bodensanierung gezeigt, dass doch mehr Material auszutauschen war und somit erhebliche Mehrkosten auf die Projektbetreiber zugekommen sind. Aus diesem Grund und auch weil sich die Wohnbauförderung solcher Projekte geändert hat, wurde seitens der Planer eine mögliche Umplanung des Projektes von bisher 33 auf 36 Wohnungen in den Raum gestellt. Wenn entsprechende Pläne vorliegen wird über dieser Flächenwidmungsplanänderung der Bauausschuss beraten. Musikheim und Pfarrhof In der letzten Gemeinderatssitzung am 3. März wurden der Grundsatzbeschluss zum Neubau des Musikheims gefasst. Auf Grund der Größe der Musikkapelle hat sich folgender Raumbedarf errechnet: Der Proberaum mit einer Größe von 180 m², 216 m² frei planbare Zusatz-
fläche für Registerproben, Aufenthaltsraum, Archiv, Garderobe, Abstellraum, Verkehrs- und Nebenflächen (Sanitäranlagen, Haustechnik), wobei ein eigener Aufenthaltsraum die Größe von 25 m² nicht überschreiten darf. Daraus ergibt sich eine Gesamtfläche 396 m². Weiters wurde die Gewährung eines Gemeindebeitrages in der Höhe von € 100.000,- für den Bau des neuen Pfarrheimes beschlossen. Gemäß dem Raumerfordernisprogramm der Diözese ist für die Pfarre St. Martin auf Grund der Anzahl der Katholiken ein Pfarrheim mit einer Größe von 350 m² vorgesehen, wobei der Pfarrsaal mit 120 m² limitiert ist. Diese beiden Beschlüsse waren für die Bauherren des Gebäudekomplexes Raika, Pfarrheim, Musikheim notwendig, um mit weiteren Planungsarbeiten zu beginnen. Die Planung dieses Projektes wird das Architektenbüro Two in a Box aus Ottensheim durchführen. Für die Detailplanung werden die Gespräche ab jetzt mit den Verantwortlichen der Pfarre und des Musikvereines geführt. Das fertige Konzept wird dann wieder in einer größeren Runde vorgestellt. Ankauf eines Tanklöschfahrzeuges für die FF Plöcking Da das Rüstlöschfahrzeug der FF Plöcking Baujahr 1993 ist, soll es 2022 durch ein Tanklöschfahrzeug-B ersetzt werden. Die Normkosten für so ein Fahrzeug belaufen sich auf € 320.000,- + Pflichtausrüstungspauschale inklusive der Großgeräte in der Höhe von € 53.420,-. Diese Anschaffung wurde in der letzten GR-Sitzung durch einen Grundsatzbeschluss fixiert.
Glasfaserausbau Es waren viele ehrenamtliche Breitbandakteure in St. Martin unterwegs und werden es nach Beruhigung der gesetzlichen Einschränkungen durch Corona wieder sein. Sie informieren über das regionale Breitbandkonzept und sammeln Interessensbekundungen für einen Glasfaserhausanschluss. Auch ich habe mich bereit erklärt, Hausbesuche zu machen und war im Ort unterwegs. Die Motivation für mich persönlich dabei war, dass es in nächster Zukunft schwer ohne einer schnellen Datenverbindung, sei es fürs Fernsehen oder im Arbeitsleben fürs Home-Office, funktionieren wird. Auch in Zeiten der Corona Krise ist so eine stabile Internetverbindung wieder in den Vordergrund gerückt. Vor allem für die jüngere Generation wird es in Zukunft notwendig, solch eine Infrastruktur zur Verfügung zu haben. In St. Martin hat man sich entschieden jeden Haushalt zu besuchen, auch in den nicht förderfähigen Bereichen. Man möchte bei einer Förderzusage mit den Herstellern des Glasfasernetzes die Möglichkeit erörtern, auch diese Bereiche mitaufzuschließen. Ich möchte mich hier bei den Haushalten, die ich besucht habe, für die freundliche Aufnahme und die rege Diskussion bedanken. Ich bin guter Dinge, dass wir in St. Martin die 60% Marke, die für ein Förderungsansuchen nötig ist, erreichen werden. Nach diesem kurzen Rückblick bleibt mir nur noch euch ein schönes Osterfest zu wünschen und einen möglichst „normalen“ Alltag in dieser aufregenden Zeit. Genießt den Frühling und tankt gerade jetzt die Energie der stärker werdenden Frühlingssonne. Euer Christoph Neumüller
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Bericht vom Prüfungsausschuss Der Prüfungsausschuss tagte auch im vergangenen Jahr wie gewohnt quartalsweise, widmete sich dabei stets der Prüfung des Kassenstands, der Belege, der Ordnungsmäßigkeit der Verrechnung und der Prüfung der Wirtschaftlichkeit, Zweckmäßigkeit und Sparsamkeit der Gemeindegebarung. Zusätzlich zu den Kernthemen im Prüfungsausschuss kommt es bei jeder Sitzung auch zu speziellen Prüfungen. Bei Prüfungen geht es grundsätzlich nicht nur um Finanzen, sondern auch um Rechtmäßigkeit in der Abwicklung und um Einhaltung von Vorgaben von z.B. Land, Bund oder auch des Gemeinderates. Bei Prüfungen im letzten Jahr wurde unter anderem die neue Vermögensbewertung der Gemeinde kontrolliert, ein Blick in die Schulküche (Neue Mittelschule) gemacht und auch diverse freiwillige Abgaben der Gemeinde geprüft. Im Besonderen kam es bei der letzten Prüfungsausschusssitzung zur obligatorischen jährlichen Prüfung des Rechnungsabschlusses 2019. Die Eckdaten des Rechnungsabschlusses des vergangenen Jahres zeigen, dass es zu einer beachtlichen Steigerung des Haushalts von etwa 7,34 auf 8,73 Mio Euro gekommen ist. Diese Steigerung ist vor allem dem Einmaleffekt des Volksschulverkaufes von 720.000 EUR, der Steigerungen in den Einnahmen aus gemeindeeigenen Steuern und der Ertragsanteile zu verdanken. Trotz teilweiser Steigerungen in den Ausgaben konnten dem außerordentlichen Haushalt (AOH) 821.841 Euro zugeführt werden und die Rücklagen konnten um
€ 854.460,52 auf € 2.439.461 aufgestockt werden. Diese Rücklagen sind mit ca. 1 Million zweckgebunden für Kanalisation und Wasserversorgung, mehr als 1 Million ist bereits für die Grundfinanzierung und den Bau der Volksschule vorgesehen und der Rest dient für die neu geplante Musikproberäumlichkeit sowie allgemeiner Rücklagen. Bei einer Einwohnerzahl von
Markus Pühringer Prüfungsausschussobmann
3.779 und einem Gesamtschuldenstand von € 3.419.687,-beträgt die durchschnittliche Pro- Kopf-Verschuldung 2019 € 904,92. Diese Verbindlichkeiten bestehen zum überwiegenden Teil aus Bauvorhaben im Bereich Wasser und Kanal, diese Darlehen sind wiederum zur Gänze gefördert. Rücklagen werden bei der Pro-Kopf-Verschuldung ebenfalls nicht berücksichtigt.
Datenauszug vom Rechnungsabschluss 2019 in €
Datenauszug vom Rechnungsabschluss 2019 Laufender Betrieb: Gesamteinnahmen - laufender Betrieb: Gesamtausgaben - laufender Betrieb: Überschuss 2019
8 730 697,05 8 730 697,05 0,00
AUSGABEN (Auszug) Personalkosten:
1 236 433,27
Anteil am Gesamtbudget 14,16%
91 981,35
1,05%
Bildung (Schulen, Kindergärten...)
1 984 968,84
22,74%
Sozialausgaben (SHV-Umlage, Säuglingspaketaktion,...)
1 042 490,16
11,94%
Feuerwehren:
Gesundheit (Rotes Kreuz, NEF, Krankenanstaltenbeitrag,...)
943 801,72
10,81%
Straßenbau - laufender Betrieb (Winterdienst, Verkehrszeichen, Grasmähen, Straßenbeleuchtung,...)
328 602,92
3,76%
Betriebe der Gemeinde, wo auch Gebühren eingenommen werden (Wasser, Kanal, Müllabfuhr, Freibad,...)
1 306 502,82
14,96%
821 841,41
9,41%
EINNAHMEN Ertragsanteile (Anteil an den Bundessteuern)
3 337 739,68
Anteil am Gesamtbudget 38,23%
Gemeindesteuern (Kommunalsteuer, Grundsteuer, Lustbarkeitsabgabe,...)
1 704 555,36
19,52%
Betriebe der Gemeinde - Gebühreneinnahmen (Wasser, Kanal, Müllabfuhr,
1 611 273,05
18,46%
Investitionen: Gesamteinnahmen - Investitionen (AOH): Gesamtausgaben - Investitionen (AOH): Defizit 2019:
2 051 443,32 2 401 443,32 -350 000,00
Geld für Investitionen im AOH
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KABARETT Wir veranstalten unser 6. Kabarett und dürfen am 16. Oktober 2020 um 20 Uhr im Kultursaal der NMS St. Martin Lainer und Putscher mit ihrem Kabarettprogramm "WurstSalat“ präsentieren. Ein Kabarettist und ein Ernährungsberater machen gemeinsam ein Kabarettprogramm. So weit, so harmlos. Wenn es sich aber beim Ersten um Günther Lainer handelt, den Mensch gewordenen Protest gegen den Diätwahnsinn, und beim Anderen um Christian Putscher, den Lifestyle-Coach mit der Figur eines Zehnkämpfers, wird die Sache schon spannend. Warum tun sich die beiden das an? Ist der eine zu dick und der andere zu hart zu sich? Will der eine zeigen, dass er auch vor der schwersten Herausforderung nicht zurückschreckt? Will der andere beweisen, dass sich auch die klügste Wissenschaft in seinem Fall die Zähne ausbeißt? Wie lebt man besser? Mit Sixpack oder Sechsertragerl? Die Antwort darauf geben Lainer & Putscher in „WurstSalat“, einer höchst schmackhaften Mischung aus Spaß und Information rund
um die kulinarischen Seiten des Lebens! Der oberösterreichische Kabarettist Günther Lainer mischt regelmäßig die ORF-Raterunde „Was gibt es Neues“ auf und sorgte zuletzt als „Graf Paris“ in Michael Niavaranis „Romeo & Julia“ im Globe Wien für Lacher. Christian Putscher zählt zu den gefragtesten Experten rund um das Thema Ernährung. Der Autor & Coach berät Fußballclubs wie Red Bull Salzburg, RB Leipzig und Bayer04 Leverkusen und ist als Spezialist in den Medien, für Unternehmen und StartUps tätig. So manches Vorurteil zum Thema Essen und Trinken wird in „WurstSalat“ gnadenlos aufgelöst, alte Ernährungsmythen werden durch den Kakao gezogen und moderne Wissenschaft wird mundgerecht serviert. Wir wünschen belebende Einsichten, gesunden Appetit und eine lustvolle Verdauung.
Der Vorverkauf wird voraussichtlich im Juni zum Preis von € 20,starten. An der Abendkasse wird es eine beschränkte Anzahl von Karten zum Preis von € 25,- geben. Wir freuen uns schon jetzt auf einen vollen Kultursaal und vor allem auf einen lustigen Abend!
Freitag, 16. Oktober, 20 Uhr Kultursaal der Neuen Mittelschule St.Martin
Flohmarkt am 19. April abgesagt! Den für heuer geplante Flohmarkt am 19. April 2020 im Aubachstadion müssen wir leider aus gegebenem Anlass absagen. Wir bitten um euer Verständnis. Das Team der SPÖ St. Martin hat sich fix vorgenommen, 2021 aber wieder einen Flohmarkt zu veranstalten.
t!
abgesag
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Meine beste Idee für St. Martin Seit mehr als einem Jahr haben wir nun die Aktion „Meine beste Idee für St. Martin“ laufen. Es sind viele Zuschriften bei uns eingelangt, danke dafür. Natürlich handelte es sich bei vielen Einsendungen um gleiche oder ähnliche Themen. Wiederum andere Zuschriften zeigten Dinge auf, die einem selbst gar nicht bewusst sind. Darum finden wir „Meine beste Idee für St. Martin“ so spannend. Man erfährt aus erster Hand die Sorgen und Wünsche der Bevölkerung, auch von jenen, die sich nicht unbedingt deklarieren wollen. Nun einen kurzen Überblick über die eingesendeten Ideen. Die jüngere Bevölkerung wünscht sich eine Bistro Box für St. Martin. Dieser Frage sind wir natürlich nachgegangen und haben im Kreis des Vorstandes von Innovatives St. Martin darüber gesprochen und dabei ist zu Tage getreten, dass es bereits eine Erhebung seitens der Firma BistroBox in St. Martin gab. Durch die strengen Standortauflagen, die dieses Konzept sich selber auferlegt, wurde in St. Martin nichts daraus. Auch ein Gehweg von Dunzendorf nach Plöcking wurde vermehrt gewünscht. Dieser Gehweg ist auch von Seiten der SPÖ Fraktion ein lang gehegter Wunsch. Leider ist ja aus dem ersten Teilstück von Plöcking bis zur Kreuzung nach Kleinzell, das eigentlich fix war, wie berichtet nichts geworden. Zusätzlich dazu kam auch noch eine „Beste Idee“, die den Wunsch äußerte, den Gehweg der letztes Jahr bis zur Siedlung Ritzersdorf fertig gestellt wurde, bis zu den Häusern Ritzersdorf 20 zu verlängern, da dort viele Schul- und Kindergartenkinder leben. Auch diese Idee wurde von uns in den Bauausschuss getragen. Dort stand man der Idee positiv gegenüber und hat sich geeinigt, Machbarkeitsprüfung sowie eine Kostenschätzung von der Straßenmeisterei einzuholen. Eine Idee betraf den Schulsportplatz. Es wurde der Wunsch geäußert, die Sträucher bei der
Böschung Richtung Kastner zu entfernen, da immer wieder Bälle kaputt gehen und sich immer wieder Sportler an den Stacheln verletzen. Statt den Sträuchern wäre dort eine Tribüne passend, so der Einsender. Nach unserer Präsentation dieser Idee bei einer Gemeindevorstandssitzung wurden die Sträucher entfernt und die alten Bänke auf dem Hügel wieder aktiviert. Auch für die Bauhofkreuzung wurde vermehrt eine Verbesserung für Fußgänger und vor allem Schulkinder gewünscht. Dieses Problem steht bei uns permanent auf der Agenda, auch für die Kreuzung beim Aubachgelände. Die Problematik wird auch immer wieder in den diversen Gremien andiskutiert. Leider wird hier von Seiten der zuständigen Behörden auf Bezirks- und Landesebene
eine Geschwindigkeitsbeschränkung auf 60 km/h immer wieder abgeblogt. Eine andere sinnvolle Art von Fußgängerübergang die auch immer wieder gewünscht wurde ist nur sehr schwer realisierbar, da sich das Gelände denkbar ungünstig darstellt. Aber wir werden auch bei diesem Thema am Ball bleiben. Auch wenn wir hier noch viel gute Einsendungen aufzählen könnten soll das nur ein Streifzug sein, um ein Gefühl zu geben, dass wir wirklich jede Einsendung ernst nehmen und wir uns damit befassen. Wir freuen uns schon auf weitere interessante Zuschriften, sei es per Post, per Mail, über unsere Homepage aber vor allem auch persönlich!
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Liebe Kinderfreunde, aufgrund der aktuellen Situation gibt es zurzeit leider kein aktuelles Programmheft von uns. Die geplanten Aktivitäten werden wir, sobald sich die Lage gebessert hat, natürlich nachholen. Die Zeit ist für alle eine große Herausforderung, aber wir schauen positiv und mit voller Vorfreunde in die Zukunft. In diesem Sinne wünschen wir euch allen eine schöne gemeinsame Zeit und frohe Ostern. Tamara Hagenauer Vorsitzende der Kinderfreunde St. Martin Hier noch drei kreative Ideen für Groß und Klein
Anleitung für selbstgemachte Knetseife für Kinder: Richtiges Händewaschen schützt vor Viren. Kinder finden das meist aber langweilig. Auch nach der „Coronazeit“ ist dieses selbstgemachte Produkt eine tolle Alternative zur normalen Seife.
Weise behalten sie langfristig ihre Form. Wer will, kann sie nach dem Trocknen in schöne Gläser geben und direkt auf dem Waschbecken platzieren.
Zutaten: • 1 EL flüssige Seife (am besten für Kinder geeignet) • 1 EL Speiseöl • 2 EL Speisestärke • Lebensmittelfarbe • Ev. Kosmetikglitzer (gibt es auch biologisch abbaubare Produkte) Und so wirds gemacht: Die Zutaten werden in einer Schüssel mit dem Löffel gut verrührt. Wenn die Masse kompakt wird, mit den Händen kneten und kleine Kügelchen formen. Je mehr Stärke man anmischt, desto trockener und leichter formbar wird die Knetseife. Die Kugeln oder Würfeln sollten nun über Nacht auf einen Teller an der Luft getrocknet werden. Auf diese
Anleitung und Foto gefunden auf derstandard.at
Bastelideen für Ostern: Kresse-Eier basteln Osterhasen aus Klopapierrollen basteln Fotos gefunden auf Pinterest
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Menschen helfen und schützen -
unsere Gesellschaft zusammenhalten Liebe St. Martinerinnen, liebe St. Martiner!
D
ie Corona Krise stellt uns alle vor neue Herausforderungen. Diese müssen wir gemeinsam schaffen. Wir müssen die Ausbreitung des Virus eindämmen. Und wir müssen dafür sorgen, dass allen Menschen in unserem Land geholfen wird.
Uwe Straßer
SPÖ-Vorsitzender
Niemand darf jetzt durch die Corona Krise soziale und wirtschaftliche Probleme bekommen. Team Österreich heißt, alles zu tun, damit niemand in Not gerät. Wir müssen auch dafür sorgen, dass nach überstandener Krise unsere Wirtschaft, unser Zusammenleben wieder gut funktioniert. Egal was es kostet. Wir begrüßen daher das von der Bundesregierung vorgeschlagene Hilfspaket in Höhe von 38 Milliarden Euro. Es wird notwendig sein, diese Mittel nun klug einzusetzen. Das Geld muss zu den Menschen. Wir schlagen daher folgendes vor: 1) Regierung muss Verluste ersetzen Was für die Banken machbar war, muss heute auch für Firmen möglich sein: Die Regierung ersetzt die Ausfälle durch die Krise. Dazu soll sie für die vielen kleinen und mittlere Unternehmen die gesamten Fixkosten während der Krise übernehmen. Damit können Beschäftigte angestellt bleiben oder nach der Kurzarbeit zurückkehren, Ladenmieten wei-
terbezahlt und Verpflichtungen gegenüber Dritten erfüllt werden. 2) Nothilfe kein Blankoscheck! Für große Konzerne darf die Nothilfe kein Blankoscheck sein: es braucht hier klare Spielregeln. Denn das Ziel muss sein, Arbeitslosigkeit zu vermeiden. Jeder Betrieb, bei dem es geht, muss seine ArbeitnehmerInnen in Kurzarbeit schicken, anstatt sie zu entlassen. Sie müssen außerdem für alle Beschäftigten einen Mindestlohn von 1700 Euro in den nächsten Jahren garantieren. Haben Betriebe versucht, eine Betriebsratswahl zu verhindern, müssen sie sich verpflichten, das zu unterlassen oder die Betriebe müssen die Beihilfen zurückzahlen. Die Nothilfe muss direkt den Beschäftigten zu Gute kommen und darf nicht in Boni und Managergehälter fließen. Da die Auszahlung unbürokratisch sein muss, muss es im Anschluss Kontrollmechanismen geben, die überprüfen, ob und wie sich Firmen an die Spielregeln gehalten haben – ansonsten ist die Hilfe im vollen Umfang zurückzuzahlen.
3) Tausenden Arbeitslosen unter die Arme greifen Seit Montag haben über 163.000 Menschen ihren Job wegen der Corona-Krise verloren. Damit es neben dem Jobverlust nicht zu weiteren Schicksalsschlägen kommt, braucht es eine befristete Erhöhung des Arbeitslosengeldes - ähnlich wie beim Kurzarbeitszeitmodell von Sozialpartnern und Regierung (Einkommensabhängig auf 80-90% des Letztverdienstes). Alle die weniger als 1.500 Euro derzeit zur Verfügung haben brauchen eine staatliche Unterstützung. In dieser schwierigen Zeit darf es neben den gesundheitlichen Sorgen nicht auch noch zu finanziellen Sorgen kommen. 4) Niemand soll zurückbleiben Wer jetzt Notstandshilfe bezieht oder dessen Pension auf die Ausgleichszulage aufgestockt wird, ist meist von Armut betroffen. Hier braucht es sofort eine Erhöhung von mindestens 100 € pro Monat. Klar ist, dadurch wird Menschen mehr Sicherheit gegeben, so dass
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sie sich in den kommenden Monaten neben ihrer Gesundheit nicht auch um ihr Geld sorgen müssen. 5) Mietdruck nehmen Alle Wohnungs-Delogierungen müssen für die Dauer der Krise ausgesetzt werden. Die Wohnbeihilfe muss unbürokratisch angehoben werden. Vermieter müssen verpflichtet werden, einen Verzug bei den Mietzahlungen für die Dauer der Krise nicht zu ahnden.
Zeit für einen Team Österreich Beitrag! Team Österreich heißt: Alle helfen mit. Jetzt sind auch diejenigen gefragt, die viel haben. Auch die Superreichen müssen nun einen Beitrag dafür leisten, dass wir gemeinsam diese Krise schaffen. Deshalb braucht es jetzt eine Vermögensabgabe und eine Erbschaftssteuer. Wer ein Zinshaus in Linz oder Wien erbt, kann davon einen Teil der Gesellschaft geben. Davon wird der Erbe nicht ärmer, wir alle jedoch sehr viel reicher.
Mit einem zusätzlichen befristeten Österreich-Solidaritäts-Beitrag für ca. vier Jahre schaffen wir die Krise gemeinsam. Eine Millionärsabgabe von zwei Prozent bringt hier entsprechende Mittel. So werden wir ein noch besseres Land aufbauen können. Es wird Zeit, dass die Benkos, Hortens, Pierers und Mateschitz und Co ihren Beitrag leisten. Das ist Team Österreich.
Meine verlässlichen Versicherungspartner vor Ort. Werner und Carina Gruber Telefon 0664 / 35 88 782 oder 0660 / 18 02 980
Sorgen Sie für Ihr Ableben vor: Begräbnisvorsorge Die Kosten, die durch einen Todesfall entstehen können, werden leider oft unterschätzt. Nicht nur Bestattungskosten müssen bezahlt werden, auch Notariatskosten, Friedhofsgebühren und Grabstätteninstandhaltung sind zu berücksichtigen.
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Ortsgruppe St.Martin/Plöcking Älter geworden, unternehmungslustig geblieben, lebensbejahend ihr Motto Liebe Mitglieder unserer Ortsgruppe! Wegen der Corona-Krise mussten wir alle Veranstaltungen verschieben oder absagen. Das trifft uns schwer. Es ist schwierig, diese Zeit ohne sozialen Kontakte zu überstehen, aber zur Sicherheit unserer Generation ist das ganz wichtig, daher auch meine Bitte: Halten wir zusammen und bewältigen wir diese Krise, indem wir zuhause bleiben und jeglichen persönlichen Kontakte meiden. Wir werden alle geplanten Veranstaltungen sicher zu einem späteren Zeitpunkt nachholen. Besonders schmerzt es uns jetzt, dass wir bei den Begräbnissen unserer zuletzt verstorbenen Mitglieder nicht dabei sein konnten, um sie auf ihrem letzten Weg zu begleiten und sich würdevoll und in Dankbarkeit von ihnen zu verabschieden. Frau Rosa Zach, die 23 Jahre ein treues Mitglied war, wird uns sehr fehlen, ebenso Frau Leopoldine Praher, die auch 19 Jahre unserer Ortsgruppe angehörte und sehr beliebt und gut integriert war. Wir möchten uns auf diesem Weg bedanken und sie in ehrender Erinnerung behalten. Liebe Mitglieder, in diesem Sinn noch viel Kraft, um diese Zeit zu überstehen. Das Wichtigste ist gesund zu bleiben und hoffnungsvoll in die Zukunft zu blicken. Wir werden das schaffen und wenn die Krise vorbei ist, werden wir in gewohnter Weise den Alltag und unsere Aktivitäten fortsetzen können. Kopf hoch - Euer Obmann Wilhelm Enzenhofer
Gut besuchte Weihnachtsfeier
Eisstockwettbewerb in der Exlau
110 Personen folgten der Einladung zur Weihnachtfeier in die Martinsstube Trops. Nach den Ansprachen der Ehrengäste wurden lustige und besinnliche Geschichten von Berta Singer und Maria Thaller gelesen. Für die musikalische Umrahmung gaben Willi und Josef ihr Bestes. Mit einer kleinen Aufmerksamkeit beschenkten wir unsere MitgliederInnen.
Gibt’s keine Eisbahnen im Winter wird auf Kunsteisbahn ausgewichen. Stocksportreferent Franz Sec organisierte wieder einen Wettbewerb in der Exlau. 14 Personen beteiligten sich daran und es wurde beherzt gekämpft. Großes Lob dem Organisator für den unterhaltsamen Vormittag.
Treueurkunde für Pfarrer Mag. Reinhard Bell
Bereit zum Start
Ehrenmitglied feierte runden Geburtstag Unser Ehrenmitglied Franz Lindorfer feierte im Jänner seinen 90. Geburtstag. Wir von der Ortsgruppe besuchten ihn im Bezirksaltenheim Ulrichsberg und verbrachten mit ihm einen gemütlichen Nachmittag.
Schokobrunnen - Confiserei Wenschitz Der erste Tagesausflug 2020 führte uns zur Confiserie Wenschitz nach Allhaming. Herr Wenschitz persönlich gab uns Einblick in die Pralinenwelt und die Idee zum Schokobrunnen als seine Errungenschaft. Nachmittags begleitete uns Landessekretär Hans Eichinger bei einer Linz-Stadtrundfahrt, wobei er uns interessante Details über die verschiedenen Stadtteile erklärte. Lieber Hans, herzlichen Dank!
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Zinöcker - Imbiss und Catering NEU Für geschlossene Gesellschaften wie Firmenfeiern, Hochzeiten, Geburtstage, Firmung, Erstkommunion… sperren wir gerne auch am Abend und Wochenenden auf.
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Hier ist Platz für meine beste Idee für St.Martin:
Ich möchte bei der Umsetzung meiner Idee mitarbeiten. Ich möchte bei euch mitmachen.
Platz für Adresse, Telefonnummer oder E-Mail
Hier ist Platz für meine beste Idee für St.Martin:
Ich möchte bei der Umsetzung meiner Idee mitarbeiten. Ich möchte bei euch mitmachen.
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Porto zahlt Empfänger
SPÖ-St.Martin
Anzing 16 4113 St.Martin
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Porto zahlt Empfänger
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