Skip to main content

02_Kirchberg

Page 1

Zugestellt durch Post.at

Die gemeindeinformation der SPÖ

kirchberg

ER FEDER MIT ROT 2/2021

Frohe Ostern und einen schönen Frühling wünscht das Team der SPÖ Kirchberg

Impressum: Medieninhaberin und Zeitungsverantwortliche: SPÖ-Kirchberg, Ortsparteivorsitzender Gerarld Beismann| Druck: Gutenberg


Regierung versinkt im Skandalsumpf und verliert Kontrolle in der Pandemiebekämpfung Liebe Gemeindebürgerinnen, liebe Gemeindebürger, mit einer Plagiatsaffäre, der kläglich gescheiterten Internetbestellplattform „Kaufhaus Österreich“, dem BVT-Skandal und den Korruptionsvorwürfen in der Casino(Novomatic)-Affäre versinkt die ÖVP-geführte Bundesregierung zunehmend im Skandalsumpf. Anstatt sich mit ganzer Kraft einer funktionierenden Test- und Impfstrategie zu widmen, ist vom Kanzler abwärts eine ganze Reihe von Regierungsmitgliedern dauerhaft mit fadenscheinigen Be-

schwichtigungs- und Abwehrversuchen beschäftigt. Gleichzeitig wird die Schuld bei anderen gesucht, die Justiz angepatzt und abgelenkt. Damit hat man die Kontrolle über die Krise endgültig aus der Hand gegeben. Regierung hat in der Krise wenig gelernt. Nachdem der letzte Sommer völlig verschlafen wurde, schlittern wir von Lockdown zu Lockdown. Es dauerte fast ein Jahr, bis wir beim Testen endlich in Gänge gekommen sind. Die von der SPÖ vorgeschlagene und initiierte Einführung der gratis Wohnzimmertests (Nasenbohrer) lies Monate auf sich warten. Beim Impfen hinken wir im internationalen Vergleich immer noch weit hinterher. Österreich kommt wirtschaftlich schlecht durch die Krise. Im Wirtschaftsranking der EU liegt Österreich an vorletzter Stelle. In Deutschland ist der Wirtschaftseinbruch nur halb so groß wie in Österreich. Die Arbeitslosigkeit (500.000 !) ist bei uns aber doppelt so hoch wie bei unseren Nachbarn. Angesichts zahlreicher verzweifelter Wortmeldungen aus Wirtschaft, Gastronomie, Kultur und

SPÖ-Forderung „Aktion 40.000“ – Arbeitsplätze, Chancen, Zuversicht! Eine Joboffensive, die Perspektiven schafft

Es ist höchst an der Zeit gegen die Langzeitarbeitslosigkeit vorzugehen. Die SPÖ hat dazu einen Antrag zur neuen Aktion 40.000 eingebracht, um Jobs für Langzeitarbeitslose in Gemeinden, Vereinen etc. zu schaffen. Die Regierung selbst ist hier planlos und überlässt die Menschen ihrem Schicksal. Eine Krise kann man aber nicht verwalten, man muss sie bekämpfen! Mit 40.000 neuen Arbeitsplätzen für Langzeitbeschäftigungslose aller Altersgruppen soll mit einem zweijährigen Aktionszeitraum Beschäf-

tigung langfristig gesichert werden. Unser Vorschlag sieht vor, dass der Bund die Lohn-Kosten im ersten Jahr zu 100% übernimmt. Im zweiten gibt es 50 bis 75% Förderung. Es braucht kluge Systeme gegen die hohe Arbeitslosigkeit und handfeste Investitionen. Die Menschen brauchen wieder Hoffnung in dieser Gesundheitskrise, echte Perspektiven in Richtung gewohnter Normalität und gesicherte Einkommensverhältnisse durch eine Joboffensive.

Tourismus fragt man sich, wo die 30 Milliarden Hilfsgelder gelandet sind. Transparenz gibt es keine. Eine Regierung müsste also jetzt ihre ganze Kraft in die Bewältigung dieser Krise, in die Verbesserung ihres Corona-Managements stecken, um die Versäumnisse und Fehler auszubessern und den Menschen wieder Chancen und Hoffnung zu geben. Die Bundesregierung hätte also viel zu tun. Die SPÖ wird den kritisch-konstruktiven Kurs halten und sich weiter mit aller Kraft für Arbeitsplätze, Wirtschaft und Gesundheit einsetzen. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen und Ihren Liebsten frohe Ostern, einen schönen Frühling und Gesundheit. Freundliche Grüße, Ihr

Bundesrat Bgm. Dominik Reisinger Bezirksparteivorsitzender

110-kV-Leitung

Einsatz für ein Erdkabel

Die SPÖ-Bezirksvorsitzenden des Wahlreises Mühlviertels unterstützen auch weiterhin die Forderung nach einem 110-kv-Erdkabel und fordern eine seriöse Prüfung der Erkabel-Variante, bevor eine endgültige Entscheidung getroffen wird.


Verteilungsgerechtigkeit Wer zahlt die krise?

Es ist höchste Zeit, dass auch die Reichen ihren Beitrag leisten! Die Corona-Krise reißt ein 22,5 Milliarden Euro großes Loch in das österreichische Budget. Nach der Krise drohen Einschnitte im Sozialsystem. Wenn Österreich aber auf Erbschaftsund Vermögenssteuern setzt, könnte das Krisen-Minus schon in zwei Jahren beglichen werden – und der Staat hätte Spielraum, um in Zukunftsprojekte wie Klimaschutz, das Gesundheitssystem und die Pflege zu investieren. Durch die Corona-Krise musste die Regierung für Hilfszahlungen viel Geld in die Hand nehmen – gleichzeitig sanken die Steuereinnahmen durch den Lockdown und die Arbeitslosigkeit. KONSERVATIVE ARBEITEN SCHON AN SPARPAKETEN Geht es nach den konservativen PolitikerInnen, dann kommt nach der Krise, die Zeit der engen Gürtel. Es drohen Sozialkürzungen, Verschlechterungen bei öffentlichen Dienstleistungen oder gar höhere Massensteuern.

Wir finden das FALSCH. Anstelle bei jenen zu sparen, die sich ihre Leistungen hart erarbeitet haben (Angestellte und ArbeitnehmerInnen), sollte endlich bei jenen kassiert werden, die in den letzten Jahren einen verhältnismäßig geringen Beitrag zum Allgemeinwohl beigetragen haben. MIT VERMÖGENSSTEUERN KÖNNTEN WIR IN ZWEI JAHREN DIE SCHULDEN BEGLEICHEN Würde Österreich eine echte Vermögenssteuer einführen und sich an das Niveau der USA, Großbritannien und Frankreich annähern, könnten fast die gesamten Corona-Schulden innerhalb von nur zwei Jahren beglichen werden. Das Forschungsinstitut für die Gesamtanalyse der Wirtschaft der Johannes-KeplerUniversität Linz hat errechnet, wie viel verschiedene Vermögenssteuer-Modelle in die Staatskassen spülen würden (Abwanderung von Vermögenden und andere Steuertricks berücksichtigt).

Besuchszeiten in Altenheimen umgehend lockern Oberösterreichs SPÖ-Landesvorsitzende Birgit Gerstorfer, verlangte in einer gemeinsamen Aussendung mit Kärnten, Burgenland und Wien, bis Ende Februar „eine Verordnungsänderung und Klarstellung für jene Altenbetreuungseinrichtungen, die bereits immunisiert sind“. Der Vorschlag lautete, dass es mit einem negativen Antigentest und dem Tragen einer FFP2Schutzmaske möglich sein sollte, wieder mehr als einen Besuch pro Woche zu erlauben. „Wir vom Pensionistenverband unterstützen diese Forderung zu 100 %“, bekräftigt Johann Dobesberger, Vorsitzender der Bezirksgruppe Rohrbach und

betont: “Es ist jetzt höchst an der Zeit, dass es für die Angehörigen eine Perspektive gibt, wie sich die Impfungen auf die Besuchsregelungen auswirken“. Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) zeigte nach anfänglichem Zögern Verständnis für das Ansinnen. Seit 27. Februar dürfen Heimbewohner zwei Besuche pro Woche mit jeweils zwei Personen empfangen. Das ist ein Tropfen auf dem heißen Stein. Viele Heimbewohner*innen leiden nicht an Corona sondern an Vereinsamung. Es mangelt an Kontakten mit ihren Angehörigen und Bekannten. Mit jedem Tag erzeugen die Besucherrestriktionen enorme psychische Belastungen für die Betroffenen. Während sich ein Teil der Bevölkerung auf den Skipisten oder beim Shoppen vergnügt,

Das Ergebnis: Österreich würde durch eine progressive Vermögenssteuer bis zu Franz Rauscher 11,1 Milliarden FSG-Bezirksvorsitzender Euro jährlich einnehmen. Betroffen von einer Vermögenssteuer wären gerade einmal 2 Prozent der österreichischen Bevölkerung. Denn: das Vermögen ist Österreich ist sehr ungleicht verteilt: Die oberen 10 % Prozent

der Bevölkerung besitzen 65,8 % des Vermögens. Eine Erbschaftssteuer ab 1 Million Euro könnte uns 500 Millionen Euro im Jahr einbringen, ohne dass der „Normalbürger“ je davon betroffen wäre! Die erste Million ist steuerfrei. Alles was darüber geht, würde besteuert. Hand aufs Herz, wer von der breiten Masse verfügt über so viel Vermögen? Sie vielleicht?

Bezirk Rohrbach müssen Bewohner*innen von Pflegeheimen mit unverständlichen Besuchseinschränkungen leben. Das bedeutet für viele Betroffene einen bedrohlichen Mangel an Lebenslust, begleitet von Schlafstörungen und Depressionen. Der Pensionistenverband fordert daher endlich ein gesundes Maß an Freiheit für die Angehörigen und mehr Menschenachtung sowie Verständnis für die bescheidenen Bedürfnisse der Ältesten unter uns. Hier braucht es seitens der Regierung menschliche Entscheidungen anstelle halbherziger Versprechungen. Die Generation der Alten hätte sich das verdient. Euer

Johann Dobesberger Pensionistenverbandsvorsitzender Bezirk Rohrbach


Landwirtschaftskammerwahl 2021 Leider oö-weit kein erfreuliches Ergebnis (4,6 %) Verlust für die SPÖ-Bauern in OÖ (- 1,66 % ) Nur mehr 1 Sitz in der Bauernkammer OÖ Rohrbacher Ergebnis: Bezirk mit den wenigsten Verlusten (-0,24 %) Tolle Zugewinne in Niederkappel +9,32 % | Ulrichsberg +6,61 % Kirchberg +5,85 % | Nebelberg + 5,72 % | Julbach +3,62 % Insgesamt 5 Mandate in den Ortsbauernausschüsse / +/-0

DANKE FRANZ ROTTER und seinem TEAM für ihren Einsatz! SPÖ setzt sich für kleine regionalen Betriebe ein und hätte die VO verlängert (siehe folgenden Bericht)!

Bezirksbauernvorsitzender Franz Rotter

Bericht von gerald beismann

Mühlviertler SPÖ-VertreterInnen

Liebe DirektvermarkterInnen! Liebe KollegInnen!

fordern:

VERSCHWENDUNG - ES GEHT UM DIE WURST! Mit Jänner 2021 änderte sich die rechtliche Lage, was die Verarbeitungsprodukte von Geflügelfleisch betrifft. Manche Betriebe werden dadurch in Zukunft eine Zulassung benötigen, obwohl das bisher nicht notwendig war. Laut VO 853/2004

Ortsparteivorsitzender Gerald Beismann Direktvermarkter

ist die Ausnahme von der Zulassung für die bäuerliche Geflügelschlachtung eingeschränkt auf die Abgabe von frischem Fleisch. Durch die Übergangsverordnung (EU 2017/185) wurde diese Einschränkung aufgehoben und damit auch die Abgabe von verarbeitenden Geflügelfleisch im Rahmen der Direktvermarktung ermöglicht. Diese VO lief mit 31. Dezember 2020 aus und wird auch nicht verlängert. Da mit dem Auslaufen der VO (EU 2017/185) ab 1. Jänner 2021 nur mehr die Verarbeitung vom frischen Fleisch möglich ist, wurde von einigen Mitgliedsstaaten vehe-

ment eine Lösung gefordert. Die Vertreter der Kommission lehnten aber sowohl die Verlängerung der Ausnahme, wie auch die Änderung der VO 853/2004 ab. Ab 1. Jänner 2021 ist folgende Vorgehensweise: Die direkte Abgabe von frischen Fleisch (Geflügel, Hasentiere) durch den Landwirt an den Endverbraucher, ist weiterhin möglich. Nicht möglich ist die Abgabe von Verarbeitungsprodukten. Für diese Form der Vermarktung ist die Zulassung als Schlachtbetrieb erforderlich. Als Konsequenz der Zulassung entsteht die Pflicht zur kostenpflichtigen Kontrolle und es besteht die Beschaupflicht durch den Tierarzt. Die Beurteilung der Tiere und der Schlachtkörper durch den ausgebildeten Landwirt, ist im zugelassenen Bereich nicht möglich. Der Geflügelfrischfleischverkauf aus bäuerlicher Schlachtung darf weiterhin im Einzelhandel, und an die Gastromonie verkauft werden. Dieses Informationsschreiben bekam ich, als Direktvermarkter, von der Landwirtschaftskammer erst am 15. Jänner zugesandt, obwohl diese Änderung bereits per 1. Jänner 2021 gültig ist. Was machen wir als Direktvermarkter mit den Verarbeitungsfleisch (Wurstfleisch)? Verkauf ist nicht mehr möglich! Durch diese Änderung sind wir gezwungen das Verarbeitungsfleisch wegzuwerfen! Somit sind wahrscheinlich einige kleine Betriebe gezwungen zuzusperren.

EU-Aufbaufonds als Chance zum Ausbau der großen Verkehrsprojekte im Mühlviertel

Die Landtags-SpitzenkandidatInnen des Mühlviertels Bundesrat Bgm. Dominik Reisinger (RO), Beverley AllenStingeder (UU), Klubobmann Michael Lindner (FR) und Bürgermeister Erich Wahl (PE) drängen auf den raschen Ausbau des Öffentlichen Verkehrs im Mühlviertel.

Gemeinsam pochen die Landtags-SpitzenkandidatInnen der vier Mühlviertler SPÖ-Bezirksorganisationen auf eine dringend notwendige Offensive zum Ausbau des „Öffentlichen Verkehrs“: „Mit dem EU-Aufbaufonds liegen heuer 3 Milliarden Euro für Österreich am Tisch. Da muss Oberösterreich jetzt ordentlich zugreifen und dieses Fördergeld für den Ausbau des öffentlichen Verkehrs im Mühlviertel nutzen. Da gibt es Baustellen genug!“ Von der Elektrifizierung und Durchbindung der Mühlkreisbahn, über die Stadtbahn Pregarten-Gallneukirchen bis zum Ausbau der Buslinien in alle Mühlviertler Gemeinden liegen ausreichend Projekte am Tisch. „Wenn wir das Stau-Problem nachhaltig lösen wollen, müssen wir Autos von der Straße weg bringen. Dafür braucht es den Ausbau des öffentlichen Verkehrs. Wenn es gelingt, zumindest auf das Zweit- oder Drittauto zu verzichten, haben wir in der Verkehrswende schon viel geschafft! Aber dafür müssen jetzt die Verbindungen geschaffen werden“, fordern die SPÖ-VertreterInnen Landeshauptmann Stelzer und Verkehrslandesrat Steinkellner zum raschen Handeln auf.


Sozialpädagogin Dipl. Mentaltrainerin

Petra Hattenberger

Die letzten Monate wurden wir alle durch COVID -19, den Bestimmungen und Verordnungen, der sozialen Distanz, Homeschooling, Homeoffice, Kurzarbeit, Arbeitslosigkeit und der Angst vor einer Ansteckung auf eine harte Probe gestellt, jeder zweite fühlt sich durch die zusätzlichen Faktoren gestresst(er), bedroht, überfordert und beeinträchtigt. Jeder von uns kennt sie, die stressigen Zeiten, Zeiten in denen man in kürzester Zeitspanne möglichst viele Dinge, möglichst zugleich bewerkstelligen sollte.

Der Zustand „im Stress zu sein“ ist heutzutage, aber auch schon vor Covid-19 weit verbreitet, er ist quasi ein natürlicher Bestandteil unseres Lebens. Viele Menschen unserer hochindustrialisierten Gesellschaft fühlen sich gestresst, und sie meinen damit angespannt, überlastet, überfordert, körperlich und mental erschöpft. Als „stressig“ werden verschiedene Berufe,- Arbeits-, Freizeit-, Familien-, Verkehrs-, Behördenund Prüfungssituationen genannt, aber auch überzogene Anspruchshaltung gegenüber sich selbst, kaum oder gar keine Erholung, Unzufriedenheit, Sorgen, Zukunftsängste, Versagensängste, körperliche Probleme, Mobbing-, Konflikte in der Schule /Arbeitsplatz/ Familie, ungeregelte Arbeitszeiten, Multitasking und Dauererreichbarkeit, können Stress auslösen.

Es gibt kaum einen Lebensbereich, der nicht mit dem Begriff „Stress“ in Zusammenhang gebracht wird. Die häufige Verwendung des Begriffs „Stress“ macht aber auch deutlich, dass Gesundheit und Krankheit nicht nur von körperlichen Faktoren abhängig sind, sondern auch vom eigenen Verhalten, von den persönlichen Bewertungen, den Gedanken und dem individuellen Lebensstil. Aber STRESS ist nicht nur negativ- Jede Situation kann prinzipiell Stress auslösen, aber nicht jeder Stress macht automatisch krank. Im Gegenteil, wir benötigen positiven Stress (Eustress), er gilt als der Muntermacher, der uns vorantreibt und das Leben lebenswert macht, er fordert uns, macht uns kreativer und leistungsfähiger. Hätten wir nie Stress, würden wir uns unterfordert fühlen (Boreout), aber zu viel, und zu langer, starker Stress (Distress), kann eben auch krank machen. (Burnout). Häufige Anzeichen für Stress sind - ➢ Körperlich: z.B. Verspannungen, Zittern, Schlafstörungen ➢ Geistig: z.B. geringe Konzentrationsfähigkeit, verlängerte Reaktionszeiten ➢ Psychisch: z.B. innere Anspannung und Unruhe, Resignation, Freudlosigkeit ➢ Verhalten z.B. gereizt, misstrauisch, Rückzug, keine Pausen, zu viel Alkohol/Nikotin/ Kaffee (www.gesundheit.gv.at, / www.css.ch-stress-psyche )

STRESSBEWÄLTIGUNG- Stressoren erkennen und abmildern- Wer seine Stressgrenzen nicht kennt, lebt gefährlich, denn jedes Stresssymptom von Bluthochdruck bis Kopfschmerzen, dass eindeutig auf einen dauerhaften Stress zurückzuführen ist (organisches vom Arzt abklären), sollte ernst genommen werden. Da Stress von Person zu Person unterschiedlich empfunden und wahrgenommen wird, so ist auch die Stressbewältigung unterschiedlich. Wichtig dabei ist, dass wir die eigenen Stressoren (Verursacher) kennen, damit wir positiv damit umgehen lernen und Methoden zur Entspannung immer wieder in unser Leben einbauen. Äußere Stressoren– dabei handelt es sich um Reize, die wir von außen wahrnehmen. „Ich gerate in Stress, durch…Zuviel Arbeit, Zeitdruck, zu viele Aufgaben, schlechtes Arbeitsklima, Informationsflut ( zb.Covid19), soziale Konflikte!“ Innere Stressoren- diese Reize gehen von uns selbst aus, sie entstehen durch eigene Überzeugungen und Wahrnehmungen. Der Anspruch „sich Stress machen“ kommt auch daher, weil wir so aktiv an den Stressreaktionen beteiligt sind. „Ich setze mich selbst unter Stress, wenn…….die eigenen Erwartungen nicht erfüllt werden, durch Perfektionismus, Ungeduld, Einzelkämpfertum, Konflikte mit sich und anderen. Wer behauptet von sich schon gerne, dass er ein Perfektionist oder Einzelkämpfer ist und doch sind es Faktoren, die Stress verursachen.


Kompetenzen entwickeln 1. Wie kann man nun Belastungen und Anforderungen (Stressoren von außen), beruflich oder privat verändern? • Häufiger „Nein“ sagen • Unterstützung suchen • Prioritäten setzen • Problemlösungskompetenz entwickeln • Fachlich weiterbilden, Austausch mit Kollegen • Digitale Auszeit nehmen (offline) • Auf eine Work-Life-Balance achten • Zeitmanagement

2. Ich muss mir bewusst machen, was bei mir Stress erzeugt (innere- persönliche Stressverstärker) um meine mentale Stresskompetenz zu stärken! Meine Leistungsgrenze akzeptieren Schwierigkeiten als Herausforderung sehen Blick auf das Wesentliche bewahren (was mir wichtig ist) Dankbarkeit für gelungenes, Freude empfinden Die Realität akzeptieren, keine zu festen Erwartungen an andere haben Sich nicht zu wichtig nehmen Förderliche Denkmuster entwickeln Achtsamkeit-lebe im Hier und Jetzt

3. Regenerative Stresskompetenzen entwickeln, Stressreaktionen abbauen und Glückscocktail aktivieren • Regelmäßige Entspannungsübungen Sie programmieren unser Gehirn auf Entspannung, senken den Puls, lösen Verspannungen und beruhigen die Hirnstromaktivität, sie reduzieren die körperlich-emotionalen Erregungen in Stresssituationen und erhöhen unsere Belastbarkeit. ✓ Autogene Muskelentspannung, autogenes Training & Meditation ✓ Yoga ✓ Atemübungen ✓ Entspannungsreisen ✓ Klopfen (EFT- Emotional Freedom Techniques) • Lachen und lächeln (wenn du 60 sec bewusst lächelst, drücken die „Lächelmuskeln“ direkt auf dem Nerv, der an das Gehirn funkt- „He, verbreite mal gute Laune!“ • Aktiviere deine Glückshormone: Bewegung, Sport, Natur, Tiere streicheln, gutes Essen, ausreichend Schlaf, Schokolade, Sex, inspirierende Gespräche, steh früher auf und beobachte den Sonnenaufgang, geh barfuß spazieren, leg dich ins Gras, tanze, umarme liebe Menschen, die damit nicht rechnen (wenn´s wieder geht), genieß die Stille, lerne zu verzeihen, sing laut bei deinem Lieblingslied mit, lern was Neues oder schreib deine Glücksmomente auf.

Ich wünsche dir bei allem was du machst und probierst viele wunderbare Momente, tolle Begegnungen, eine Menge Spaß, positive Vibes, viel Energie und ein gutes Bauchgefühl. Liebe Grüße Petra Hattenberger Dipl. Berufs-, und Sozialpädagogin Dipl. Mentaltrainerin


Ideen für Kirchberg Mit dieser Aktion wollen wir eine Ideenbörse für Kirchberg starten, die uns das ganze Jahr 2021 hindurch begleiten soll. Schreiben Sie auf, was Ihnen fehlt, was gut wäre, was Sie stört - einfach Ihre besten Ideen für Kirchberg, um das Leben bzw. das Zusammenleben in unserer Heimatgemeinde noch attraktiver zu machen. Ihre Ideen werden anonym behandelt, außer es wird gewünscht, bei der Umsetzung aktiv mitzuarbeiten. Werfen Sie die Karte in die dafür vorgesehene Box bei SPÖ-Kirchberg Veranstaltungen, geben Sie die Karte einfach bei SPÖ Gemeinderäte ab oder senden Sie uns Ihre Idee einfach per Post.

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------


13.120,00 € für SOS-Kinderdorf-Kinder Überragendes Endergebnis der SPÖ-Weihnachtsbaum-Aktion Weihnachtsbäume mit Die SPÖ-WeihnachtsKärtchen mit Herzensbaum-Aktion zum Wohle wünschen, die die großvon SOS-Kinderdorf-Kinzügigen SpenderInnen dern ist zu Ende. Die Spenmit ihrer Unterstützung densumme der Aktion erfüllten. Auch Ortsparbeläuft sich auf 13.120,00 teien aus den Bezirken €. „Das ist ein überwältiBraunau, Eferding, Griesgendes Ergebnis. So viele kirchen, Schärding und Menschen sind unserer Urfahr beteiligten sich an Einladung gefolgt, Gutes der Aktion. „13.120 € sind zu tun und für SOS-Kindereinfach überwältigend. dorf-Kinder zu spenden. Die Hilfsbereitschaft der Einen herzlichen Dank an Menschen ist großartig. alle UnterstützerInnen“, Bundesrat Bgm. Dominik Reisinger und Bezirksgeschäftsführerin Sabine Schwandner sind Nochmals vielen Dank freut sich SPÖ-Bezirksvom Ergebnis der SPÖ-Weihnachtsbaum-Aktion überwältig. DANKE an jede SpenderIn. im Namen der Kinder. Es vorsitzender und Initiator den, Haslach, Julbach, Klaffer, Kleinzell, ist schön, gerade den Kleinsten, in Zeiten der Aktion Bundesrat Bgm. Dominik ReiKirchberg, Lembach, Nebelberg, Rohrwie diesen, schöne Momente zu ermöglisinger. Gemeinsam mit SOS-Kinderdorf bach-Berg, St. Johann, St. Martin im Mühlchen“, zeigt sich Reisinger abschließend hat er die SPÖ-Weihnachtsbaum-Aktion kreis, St. Oswald und St. Peter standen berührt. erstmals ins Leben gerufen. In Altenfel-

Hier ist Platz für meine beste Idee für Kirchberg:

 Ich möchte bei der Umsetzung meiner Idee mitarbeiten.  Ich möchte bei euch mitmachen.

Platz für Adresse, Telefonnummer oder E-Mail

Hier ist Platz für meine beste Idee für Kirchberg:

 Ich möchte bei euch mitmachen.

 Ich möchte bei der Umsetzung meiner Idee mitarbeiten.

Platz für Adresse, Telefonnummer oder E-Mail

Porto zahlt Empfänger

SPÖ-Kirchberg Gumpesberg 9 4131 Kirchberg

Porto zahlt Empfänger

SPÖ-Kirchberg Gumpesberg 9 4131 Kirchberg

--------------------------------------------------------------------------------------------------------

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------


Turn static files into dynamic content formats.

Create a flipbook