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Die gemeindeinformation der SPÖ
julbach
ER FEDER MIT ROT 1/2021
SPÖ-Spitze setzt wieder das Vertrauen in Bürgermeister Johannes Plattner
Wir für Julbach
Frohe Ostern und einen schönen Frühling wünscht das Team der SPÖ-Julbach
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Bürgermeister Johannes Plattner Geschätzte Julbacherinnen und Julbacher! In einigen Monaten finden die Landtags-, Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen statt. Auf Anfrage des SPÖ Vorstands habe ich mich bereit erklärt auch 2021 als Bürgermeister zu kandidieren. Es ist mir eine Freude und macht mich stolz für die Gemeinde tätig zu sein. Diese Freude gibt mir Kraft und Energie, denn es gibt auch weiterhin noch viel zu tun für Julbach!
Bgm. Johannes Plattner
Wir befinden uns in einer herausfordernden Zeit, wir haben nicht nur mit einer Gesundheitskrise zu kämpfen, die nächsten Monate und vielleicht Jahre werden für uns alle auch eine wirtschaftliche Herausforderung. Durch sparsames Wirtschaften gelang es uns in den letzten Jahren einiges an Rücklagen zu bilden und sind für die anstehenden Herausforderungen und Projekte gut gerüstet. Nach der Wahl 2015 war mitunter eines meiner großen Ziele das Miteinander in der Gemeinde zu stärken. Ich bin froh und stolz, eine gute Zusammenarbeit im Gemeinderat geschaffen zu haben, welche sich in zu 99% einstimmigen Beschlüssen wiederspiegelt. Das Klima mit den Vereinen und Körperschaften ist hervorragend und trägt auch maßgebend dazu bei, dass wir gemeinsam Vieles auf den Weg gebracht haben. Stellvertretend für die vielen Projekte in der abgelaufenen Periode, möchte ich auf zwei Projekte näher eingehen. Bezirksweit betrachtet, ist der Glasfaserausbau in der Gemeinde eine große Errungenschaft. Julbach ist die erste Gemeinde im Bezirk, die flächendeckend Glasfaser zur Verfügung stellt. Jeder Haushalt der Glasfaser möchte, bekommt es auch! Fertigstellung Juni/ Juli 2021. Das zweite Projekt ist die Erneuerung unserer Wasserversorgungsanlage. Quellfassungen und Sammelschächte wurden erneuert, die Fernwirkzentrale bzw. die Überwachung der Wassermenge wurde eingerichtet. Durch diese Erneuerung war es uns möglich die Wassermenge um mindestens ein Drittel zu steigern. Trinkwasser ist eines der wichtigsten Grundgüter und bedarf eines sorgsamen Umgangs. Im heurigen Jahr stehen neben dem Ankauf eines Tanklöschfahrzeug, auch die zweite Etappe der Sanierung im Freibad, die Errichtung einer neuen Aufbahrungshalle und der Neubau des Feuerwehrhauses der FF Julbach an. Unsere derzeitige Aufbahrungshalle ist nicht mehr zeitgemäß und muss dringend erneuert werden. Die neue Aufbahrungshalle wird auf die bestehende aufgesetzt und somit wird ein wundervoller Zusammenschluss von Kirche und Gemeinde geschaffen. (Siehe Pläne auf den folgenden Seiten). Für die Planung wurde Architekt Schütz beauftragt und die Finanzierung ist gesichert. Derzeit laufen die Ausschreibungen, mit Mai/Juni 2021 sollte mit dem Bau begonnen werden. Nach vielen Gesprächen und Beratungen mit dem Landesfeuerwehrkommando, Architekt Schütz, Feuerwehrkommando und der Gemeinde, konnten wir, zur Freude aller Kameraden, eine tolle Lösung für den Neubau des Feuerwehrhauses am alten Standort finden. Dazu war es notwendig von den Familien Stütz und Raninger Grundstücke anzukaufen. Ich bedanke mich
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bei beiden Familien für die Bereitschaft. Die Freigabe und Bereitstellung der finanziellen Förderung des Landes wurde uns bereits im Herbst 2020 von Landesrätin Birgit Gerstorfer zugesagt. Der Ortsbildbeirat hat die Planentwürfe des Architekten freigegeben und zurzeit läuft das Kostendämpfungsverfahren. Nach allen notwendigen Gemeinderatsbeschlüssen und der Freigabe des Finanzierungsplans durch das Land OÖ kann noch im Herbst mit dem Bau begonnen werden. (Siehe Pläne auf den folgenden Seiten). Obgleich ich schon seit 2017 „ Alternative Wohnformen“ in Julbach integrieren möchte, erkennt der Sozialhilfeverband und die Bezirkshauptfrau die Vorteile dieses Modells noch nicht. Diese Form des Wohnens stellt eine Alternative zum Alten- und Pflegeheim und bietet für Personen mit Pflegestufe 1-4 einen optimalen Wohnraum. Bei dieser Wohnform können sich unsere älteren Gemeindebürgerinnen und Gemeindebürger zum Großteil selbst verpflegen mit dem Vorteil in der Gemeinde bleiben zu können. Berechnungen ergeben, dass diese Wohnform deutlich günstiger, als die Betreuung im Alten- und Pflegeheim ist. Ich bin jedoch überzeugt, dass sich dieses Modell auch im Bezirk Rohrbach in den nächsten Jahren durchsetzen wird. Wir werden aber nicht untätig zuwarten, daher werden wir in Julbach für unsere ältere Bevölkerung bzw. kranken Menschen eine andere Form der Hilfe anbieten. Alten-, Kranken und Nachbarschaftshilfe (AKN) stellt zurzeit die geplante Alternative dar.
Der Ablauf ist folgendermaßen: Jeder in der Gemeinde der Hilfe braucht, z. B.: Einkaufen, Putzen, Bügeln, Arztbesuche, oder wenn’s nur zum Reden ist, usw. sollte die Möglichkeit haben sich an unseren Verein „Julbach Sozial“ wenden zu können. So können Gemeindebürger länger in der Gemeinschaft der Gemeinde bleiben bevor sie in die Pflege (Altenheim usw.) gehen. Ein weiterer Aspekt ist die Unterstützung und Entlastung der Angehörigen. In diesem Verein arbeiten stundenweise Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Gemeinde, welche diese Bedürfnisse erfüllen können. Für die optimale Organisation und Einteilung der benötigten Arbeiten ist eine Person hauptverantwortlich. Wird diese Leistung in Anspruch genommen, so ist die Bezahlung abhängig vom Haushaltseinkommen. Liegt jener unter den festgesetzten Einkommensgrenzen für die soziale Bedürftigkeit (ähnlich Heizkostenzuschuss) werden ca. 10,-€/Std., ansonsten ca. 13,-€/Std. verrechnet. Finanziell unterstützt wird diese Aktion durch die Gemeinde bzw. den Sozialhilfeverband. Sobald alle Details und Gespräche abgeschlossen sind, werden wir Euch in einem separaten Schreiben informieren. Geplanter Start sollte Herbst 2021 sein. Um bereits im Vorfeld planen zu können, bitten wir bei Bedarf, sich bereits jetzt am Gemeindeamt vorzumerken. Abschließend bedanke ich mich bei der SPÖ Fraktion und meinen Mitarbeitern für die hervorragende Arbeit zum Wohle der Gemeindebevölkerung. Nur durch diese vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit konnten diese Projekte verwirklicht werden. In diesem Sinne wünsche ich der gesamten Gemeindebevölkerung frohe Ostern und eine gesunde Zeit.
Bgm. Johannes Plattner
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Feuerwehrhaus Neubau Unser Feuerwehrhaus wird am bestehenden Standort neu saniert bzw. neu errichtet. Benötigter Grundstückskauf ist erledigt, die Planung und Gestaltung des Feuerwehrareals steht vor dem Abschluss, Baubeginn Herbst 2021.
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SPÖ-Obmann Erich Kasper
Johannes Plattner unser Bürgermeisterkanditat 2021 Wir, die SPÖ-Julbach stellen für die kommende Landtags- u. Gemeinderatswahl unseren Kanditaten als Bürgermeister vor. Johannes Plattner Bürgermeister aus der Wahlperiode 2015 hat sich wieder bereit erklärt als Kanditat für das Bürgermeisteramt zu kandidieren. Wir, der Vorstand der SPÖ werden mit ihm voran, und einem verjüngten, dynamischen Team, zum Bürgermeister und Gemeinderat in Julbach kandidieren. Obmann Erich Kasper
Warum wollen wir Johannes Plattner wieder? • In dieser ersten Periode als Bürgermeister hat er uns allen gezeigt, dass er für das Amt an der Spitze bestens geeignet ist • Johannes Plattner ist als Bürgermeister ein kompetenter Ansprechpartner für die Julbacher Gemeindebevölkerung • Er ist zielstrebig und umsetzungsstark • Wirtschaftliche Fachkompetenz durch die Führung des eigenen Betriebes • Kompetent bei Zuschüssen vom Land und Bund • Überblickend im Gemeindebudget ausgeglichener Haushalt, z.b. Einsparungen bei Tilgungszuschüssen von Krediten usw. • Ein Mann für Bedürftige, er gründete den Sozialfond in der Gemeinde • Fachkompetenzen • Er hat für alle Anliegen ein offenes Ohr (private Anliegen, Vereine, Kirche, ...) • Rückblickend hat unser Bürgermeister für ein besseres Miteinander gesorgt und das Füreinander-DASEIN in der Gemeinschaft gestärkt • Diese und sicherlich viele andere Punkte stehen für die Bestellung unseres Bürgermeisters Johannes Plattner
Veranstaltungskalender 2021 Landwirtschaftskammerwahl 2021 Die SPÖ- Bauern in Julbach haben ein zweites Mandat erreicht, wir sind die Mandatsstärkste Partei im Bezirk unter denRoten, dafür ein Dankeschön den Wahlur-
nengeher. ÖVP UBV FPÖ SPÖ Grüne Mandate 6 1 0 2 0
8. März Frauentag (Nelkenverteilung) 16. April Steuerservice, GH Luger 13. Mai SPÖ-Hendlpartie mit Frühschoppen 25. Juli SPÖ-Fischgrillen (Annakirtag) 19. Dezember SPÖ-Weihnachtspunsch Wir sind zuversichtlich das unsere Termine für 2021 halten werden.
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Aufbahrungshalle
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Veranstaltungen
Frühschoppen mit Grillhendl
Steuerservice
Bratwürstel im Fischergarten
Lohnsteuerberatung
mit
und Grillhendl
Grenzgänger- und
und
Bratwürstel
Wann: am 13.05.2021 Beginn: 10:15 Uhr im Fischergarten
Mit musikalischer Umrahmung von den COMPANEROS
Wann: am 13.05.2021 Hendlvorbestellung erwünscht bei: Beginn: 10:15 Uhr 0664/605537855
Josef Salzinger
Termin: Freitag, 16. April 2021,
ab 15 Uhr
(Ersatztermin wäre der 23. April 2021, 16:00 Uhr, Veranstalter: Pensionistenverband Julbach)
Mit musikalischer Umrahmung von den Com-
Gasthaus: Luger
Hendlvorbestellung erwünscht, telefonsich bei Josef Salzinger, unter: 0664/605537855
Linz
paneros. Auf euren Besuch freut sich die SPÖ Julbach
Sollte coronabedingt der Frühshoppen nicht möglich sein, werden wir Grillhendl zur Abholung anbieten
Auf euren Besuch freut sich die SPÖ Julbach Hendlabholung ab 11:15 Uhr
Sollte coronabedingt der Frühshoppen nicht möglich sein, werden wir Grillhendl zur Abholung anbieten (Hendlabholung ab 11:15 Uhr)
Referent: Herr Pirklbauer, Arbeiterkammer Notwendige Unterlagen: Lohnbestätigung, alle Unterlagen für Darlehensrückzahlungen für Wohnbaudarlehen, Wohnraumbeschaffung (Sanierung), Lebensversicherung, Gewerkschaftsbeiträge, Bescheide, Fahrtkostenbelege, usw.
Wir laden alle recht herzlich ein von diesem Service Gebrauch zu machen. Obmann Erich Kasper
Besuchszeiten in Altenheimen umgehend lockern Oberösterreichs SPÖ-Landesvorsitzende Birgit Gerstorfer, verlangte in einer gemeinsamen Aussendung mit Kärnten, Burgenland und Wien, bis Ende Februar „eine Verordnungsänderung und Klarstellung für jene Altenbetreuungseinrichtungen, die bereits immunisiert sind“. Der Vorschlag lautete, dass es mit einem negativen Antigentest und dem Tragen einer FFP2-Schutzmaske möglich sein sollte, wieder mehr als einen Besuch pro Woche zu erlauben. „Wir vom Pensionistenverband unterstützen diese Forderung zu 100 %“, bekräftigt Johann Dobesberger, Vorsitzender der Bezirksgruppe Rohrbach und betont: “Es ist jetzt höchst an
der Zeit, dass es für die Angehörigen eine Perspektive gibt, wie sich die Impfungen auf die Besuchsregelungen auswirken“. Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) zeigte nach anfänglichem Zögern Verständnis für das Ansinnen. Seit 27. Februar dürfen Heimbewohner zwei Besuche pro Woche mit jeweils zwei Personen empfangen. Das ist ein Tropfen auf dem heißen Stein. Viele Heimbewohner*innen leiden nicht an Corona sondern an Vereinsamung. Es mangelt an Kontakten mit ihren Angehörigen und Bekannten. Mit jedem Tag erzeugen die Besucherrestriktionen enorme psychische Belastungen für die Betroffenen. Während sich ein Teil der Bevölkerung auf den Skipisten oder beim Shoppen vergnügt, müssen Bewohner*innen von Pflegeheimen mit
Bezirk Rohrbach unverständlichen Besuchseinschränkungen leben. Das bedeutet für viele Betroffene einen bedrohlichen Mangel an Lebenslust, begleitet von Schlafstörungen und Depressionen. Der Pensionistenverband fordert daher endlich ein gesundes Maß an Freiheit für die Angehörigen und mehr Menschenachtung sowie Verständnis für die bescheidenen Bedürfnisse der Ältesten unter uns. Hier braucht es seitens der Regierung menschliche Entscheidungen anstelle halbherziger Versprechungen. Die Generation der Alten hätte sich das verdient.
Johann Dobesberger Pensionistenverbandsvorsitzender Bezirk Rohrbach
13.120,00 € für SOS-Kinderdorf-Kinder Überragendes Endergebnis der SPÖ-Weihnachtsbaum-Aktion
Weihnachtsbäume mit Die SPÖ-WeihnachtsKärtchen mit Herzensbaum-Aktion zum Wohle wünschen, die die großvon SOS-Kinderdorf-Kinzügigen SpenderInnen dern ist zu Ende. Die Spenmit ihrer Unterstützung densumme der Aktion erfüllten. Auch Ortsparbeläuft sich auf 13.120,00 teien aus den Bezirken €. „Das ist ein überwältiBraunau, Eferding, Griesgendes Ergebnis. So viele kirchen, Schärding und Menschen sind unserer Urfahr beteiligten sich an Einladung gefolgt, Gutes der Aktion. „13.120 € sind zu tun und für SOS-Kindereinfach überwältigend. dorf-Kinder zu spenden. Die Hilfsbereitschaft der Einen herzlichen Dank an Menschen ist großartig. alle UnterstützerInnen“, freut sich SPÖ-Bezirks- Bundesrat Bgm. Dominik Reisinger und Bezirksgeschäftsführerin Sabine Schwandner sind Nochmals vielen Dank vom Ergebnis der SPÖ-Weihnachtsbaum-Aktion überwältig. DANKE an jede SpenderIn. im Namen der Kinder. Es vorsitzender und Initiator den, Haslach, Julbach, Klaffer, Kleinzell, ist schön, gerade den Kleinsten, in Zeiten der Aktion Bundesrat Bgm. Dominik ReiKirchberg, Lembach, Nebelberg, Rohrwie diesen, schöne Momente zu ermöglisinger. Gemeinsam mit SOS-Kinderdorf bach-Berg, St. Johann, St. Martin im Mühlchen“, zeigt sich Reisinger abschließend hat er die SPÖ-Weihnachtsbaum-Aktion kreis, St. Oswald und St. Peter standen berührt. erstmals ins Leben gerufen. In Altenfel-
Verteilungsgerechtigkeit Wer zahlt die krise? Es ist höchste Zeit, dass auch die Reichen ihren Beitrag leisten! Die Corona-Krise reißt ein 22,5 Milliarden Euro großes Loch in das österreichische Budget. Nach der Krise drohen Einschnitte im Sozialsystem. Wenn Österreich aber auf Erbschaftsund Vermögenssteuern setzt, könnte das Krisen-Minus schon in zwei Jahren beglichen werden – und der Staat hätte Spielraum, um in Zukunftsprojekte wie Klimaschutz, das Gesundheitssystem und die Pflege zu investieren. Durch die Corona-Krise musste die Regierung für Hilfszahlungen viel Geld in die Hand nehmen – gleichzeitig sanken die Steuereinnahmen durch den Lockdown und die Arbeitslosigkeit. KONSERVATIVE ARBEITEN SCHON AN SPARPAKETEN Geht es nach den konservativen PolitikerInnen, dann kommt nach der Krise, die Zeit der engen Gürtel. Es drohen Sozialkürzungen, Verschlechterungen bei öffentlichen Dienstleistungen oder gar höhere Massensteuern.
Wir finden das FALSCH. Anstelle bei jenen zu sparen, die sich ihre Leistungen hart erarbeitet haben (Angestellte und ArbeitnehmerInnen), sollte endlich bei jenen kassiert werden, die in den letzten Jahren einen verhältnismäßig geringen Beitrag zum Allgemeinwohl beigetragen haben. MIT VERMÖGENSSTEUERN KÖNNTEN WIR IN ZWEI JAHREN DIE SCHULDEN BEGLEICHEN Würde Österreich eine echte Vermögenssteuer einführen und sich an das Niveau der USA, Großbritannien und Frankreich annähern, könnten fast die gesamten Corona-Schulden innerhalb von nur zwei Jahren beglichen werden. Das Forschungsinstitut für die Gesamtanalyse der Wirtschaft der Johannes-KeplerUniversität Linz hat errechnet, wie viel verschiedene Vermögenssteuer-Modelle in die Staatskassen spülen würden (Abwanderung von Vermögenden und andere Steuertricks berücksichtigt).
Das Ergebnis: Österreich würde durch eine progressive Vermögenssteuer bis zu Franz Rauscher 11,1 Milliarden FSG-Bezirksvorsitzender Euro jährlich einnehmen. Betroffen von einer Vermögenssteuer wären gerade einmal 2 Prozent der österreichischen Bevölkerung. Denn: das Vermögen in Österreich ist sehr ungleicht verteilt: Die oberen 10 % Prozent
der Bevölkerung besitzen 65,8 % des Vermögens. Eine Erbschaftssteuer ab 1 Million Euro könnte uns 500 Millionen Euro im Jahr einbringen, ohne dass der „Normalbürger“ je davon betroffen wäre! Die erste Million ist steuerfrei. Alles was darüber geht, würde besteuert. Hand aufs Herz, wer von der breiten Masse verfügt über so viel Vermögen? Sie vielleicht?
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