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spitzbart treppen newspaper 01/24

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treppen aus stahl

für geschäftshäuser, ­privathäuser, neubauten und bauen im bestand

Nº01 2024

geschäftstreppen eine treppe wie ein kunstwerk schön hochgeschraubt

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digital das maß aller dinge

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treppentypen zigzagtreppen kragarmtreppen spindeltreppen wangentreppen faltwerktreppen

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bauen im bestand lovely leporella löwengrube münchen die mit der runden ecke

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nachhaltigkeit

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über uns / kontakt

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geschäfts treppen Foto Titel: Gabrijela Obert

Spitzbart Retailtreppen und ­Geschäftstreppen erfüllen die besonderen Anforderungen an eine Treppe für den öffentlichen Bereich. Hinsichtlich Statik, ­Beanspruchung, Exklusivität und Gestaltung können Sie sich auf Professionalität und über 40 Jahre Erfahrung ­verlassen. Termintreue ­inklusive!

spitzbart treppen

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geschäftstreppen


eine ­t reppe wie ein ­k unstwerk

Das Lenbach Palais in München erhält im Zuge der Umnutzung von der Gastronomie zum Architekturbüro seinen Glanz zurück. Zentrales Element: Eine skulpturale Spindeltreppe aus Stahl mit durchlaufendem Glasgeländer. Leichtfüßig und elegant spindelt sich die Treppe im Foyer des Casinos rund sechs Meter hoch in das nächste Stockwerk. Dank ihrer transparenten Optik verbindet sie nicht nur zwei Etagen, sondern auch den Besprechungsraum mit dem Working Café des Architekturbüros Landau + Kindelbacher. Das Geländer aus Glas gibt zudem den Blick in den italienischen Innenhof frei. Jedes Detail mußte präzise geplant werden – Für die hohe punktuelle Last der Treppe mit einem Gewicht von 1500 kg war eine neue Prüfstatik vom Erdgeschoss zum Keller erforderlich. Zudem musste für den Durchgang in den ersten Stock eine großflächige Betonbohrung durchgeführt werden. Der Durchmesser des Treppenlochs: rund 240 cm. Die Treppe selbst: Anspruchsvoll in der Herstellung durch das steigend rund gebogene Glas. Und komplex in Einbringung in ein bestehendes Gebäude. Fertigung und Montage an einem Stück – Wie die ­meisten unserer Treppen® wurde auch diese Treppenskulptur aus Stahlfaltwerk am Stück gefertigt, geliefert – und mithilfe eines Krans und viel Fingerspitzengefühl behutsam durch den Haupteingang in das Gebäude „hineingedreht“. Der Aufwand hat sich gelohnt: Mit außergewöhnlicher St(r)ahlkraft erfüllt die Treppe in Materialität und Charakter eine repräsentative ­Funktion – und erlaubt dem Gebäude wieder seine ganzheitliche Wirkung zu entfalten.

Kooperationspartner

Architekturbüro Landau + Kindelbacher

Grundriss

rund

Treppentyp

1 Spindeltreppe

Material

Stahl

Gewicht

1,5 Tonnen

Oberfläche

Stahl roh geölt Fotos: Gabrijela Obert

geschäftstreppen

spitzbart treppen


Die Spitzbart Virtual ­Reality Fotorealistische Visualisierungen zeigen die Treppe, wie sie später wirkt.

das maß ­a ller dinge

Wer es schon während der Planphase genau wissen will, kann in unserem Showroom in Oberasbach oder München mithilfe einer Virtuell Reality Brille schon einmal durch seinen neuen Raum mit Treppe„gehen“.

Digitale Messgeräte sorgen für 100 % Verlässlichkeit Für ein exaktes Aufmaß arbeiten wir mit modernster digitaler Lasertechnologie. Damit erfassen unsere Techniker lückenlos und millimetergenau alle relevanten Daten binnen weniger Minuten. Selbst bei komplexen Raumstrukturen erreichen wir größtmögliche Planungssicherheit und Verlässlichkeit – selbst an schwer zugänglichen Stellen. Das spart Zeit und Kosten. Und (ent)spannend ist es auch. Neue Qualität und Sicherheit – Zum Aufmessen stellen wir ein Dreibein auf und befestigen darauf ein elektronisches Messgerät in der Größe eines Fotoapparats. Während des Messvorgangs „fliegen“ feinste Laserstrahlen von einem Messpunkt zum nächsten. Blitzschnell werden alle notwendigen Daten in höchster Präzision gemessen, mit Grundriss und Bautenstand abgeglichen und per Funk in Echtzeit an alle angebundenen digitalen Endgeräte übertragen.

„Mit dem digitalen Aufmaß legen wir binnen weniger Minuten ein ­lückenloses Datenfundament für die ­Visualisierung der Treppe, auf das sich alle beteiligten Gewerke ­verlassen können.“

Andreas Pechtl – Konstruktion

Noch vor Ort kann geprüft werden, ob die gescannten Maße und Meterrisse korrekt und vollständig sind. Typische analoge Fehler fallen weg. Das Übertragen und Abgleichen der Daten erfolgt automatisch. Ein zweites Aufmaß ist nicht notwendig. Prozesszeiten verkürzen sich und Projekte werden schneller realisiert. Zweidimensional, dreidimensional und Virtual Reality – Das Vermessungsergebnis wirkt sich unmittelbar darauf aus, ob sich die Treppe gut begehen lässt und sie sich harmonisch in ihren Standort einfügt. Für eine realistische Visualisierung verbinden wir Fotos des Originalraumes mit dem digitalen Aufmaß. Während des Messvorgangs entsteht eine vollständige 2D- oder 3D-CAD-Zeichnung, die bei der Freigabebesprech­ ung einfach angepasst werden kann. Bereits kurz nach der Freigabe lässt sich die Treppe in unseren Showrooms Oberasbach und München mithilfe einer Virtuell Reality Brille virtuell begehen. Der Effekt: einfach nur „Wow“!

spitzbart treppen

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digital


schön hoch­ geschraubt

In der Empfangshalle des neuen Verwaltungsgebäudes eines Werkzeugherstellers realisieren wir eine Treppe in Form einer doppelten Helix. Die Stockwerksverbindung, die sich über 9,75 m erstreckt, symbolisiert das Markenversprechen des Bauherrn – effiziente Werkzeuge mit hoher Performance.

Kooperationspartner

Architekturbüro Wenzel

Material

Stahl S235 JR

Als Teil eines gigantischen Werkgeländes entsteht in Nürnberg ein zweigeschoßiges Verwaltungsgebäude. Das 1000 qm ­große Erdgeschoss umfasst Besprechungs- und ­Schulungsareale, eine Werkskantine und eine Werksausstellung. Die Rohstahltreppe in Form einer doppelten Helix fügt sich mit einem Außen­ durchmesser von 5 m und einem Innendurchmesser von 1,85 m wie ein großes Exponat in die Ausstellung ein. Damit nichts die Optik des Bohrers stört, wird auf Handlauf und ­L ackierung verzichtet. Da es sich um keine baurechtlich notwendige Treppe handelt, sind wir frei in der Gestaltung.

Gewicht

8,3 Tonnen

Grundriss

rund

Treppentyp

2 Spindeltreppen übereinander

Oberfläche

Stahl roh geölt

Blanker Stahl für eine nachhaltige Bauweise – Die blanke Ausformulierung der Treppe entspricht dem heutigen Zeitgeist. Eine nachträgliche Folierung oder Lackierung, zum Beispiel in den Firmenfarben, ist jederzeit möglich. Die blanke Optik wird sowohl für die weiteren vier Treppen als auch für die Geländer aufgegriffen. Entweder als einziges Material oder in Kombination mit Glas. Auch für die Passepartouts der Deckenlampen in den Treppenhäusern wählen wir Rohstahl. Fertigung made in Nürnberg – Zur Realisierung der doppelten Helix legen wir 2 Spindeltreppen übereinander. Beide Treppen sowie zwei Treppenpodeste werden in der Spitzbart-Werkstatt in Oberasbach vorgefertigt. Die vier Teile mit einem Gesamtgewicht von 8,3 Tonnen werden jeweils am Stück geliefert und mit einem Baukran über das noch offene Dach hineingehoben. Um dabei Feuchtigkeit von draußen abzuhalten, wird das Glasdach parallel zur Treppe montiert. Alle beteiligten Gewerke (Dachdecker, Glaser, Elektrikern) werden exakt aufeinander abgestimmt. Koordination und Montage verlaufen unter unserer Bauleitung reibungslos.

geschäftstreppen

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spitzbart treppen


treppen typen Für jeden Lebens- und Arbeits­ raum entwickeln wir die ­richtige Treppe. Typgerecht und funk­tional. Als Geschäftstreppe, im Neubau und für Bauen im ­Bestand. zigzagtreppen Wangentreppen ZigZag von spitzbart sind Raumskulpturen, die ihre Architektur markant und präzise ausdrücken. ZigZag zeigt dabei als formgebendes Treppen-Element seine Wirkung je nach Grundriss und Raumsituation. Ein deutliches Statement für den Weg nach oben!

Neue Gemütlichkeit Lichte Weite, warme Hölzer und modernes Interieur zeigen wie man heute im Einfamilienhaus wohnt. Die spitzbart treppe ZigZag in purer Metalloberfläche zeigt die Richtung nach oben. Elementare Geländer mit handschmeichelndem Holzhandlauf laden zu festem Griff ein. Gelungene Materialkombinationen ziehen sich durch das ganze Haus und wirken einladend und frisch. So will man wohnen!

Fotos: Daniel Schvarcz

spitzbart treppen

treppentypen


Weniger ist mehr

Im rechten Winkel!

kragarmtreppen

Das ist das Motto der Kragarmtreppe ­Voute. Fast ­schwebend führt die Kragarmtreppe aus Stahl hinauf auf die Galerie, die ein Glasgeländer einfasst. Glas und Stahl bilden einen ­wunderbaren Kontrast zum Holz der Decke!

Wenn der Kunde mit dem Treppenbauer „spinnt“… Eine Kragarmtreppe sollte es sein. Ohne klassisches Geländer. Aber trotzdem sicher. Und irgendwie anders. Eher so geometrisch. Eben passend zum aufgeräumten Stil des Gesamt-Interiors. Mit sichtbarer Klasse. Und unsichtbarem Schutz. Entstanden ist eine kontrastierend schöne Komposition aus hell und dunkel, laut und leise. In pragmatischer Kooperation aus Kunde und Treppenbauer.

Kragarmtreppen von spitzbart wirken wie schwebende Stufen, die einfach aus der Wand wachsen. Ein Hauch von Leichtigkeit dominiert den Raum mit einer Kragarmtreppe cliffhanger.

Das Geheimnis der Voute: Sie wird unterseitig zweimal gekantet. Dadurch verschlanken sich die Stufen von innen nach außen: Auf den zweiten Blick sind jeweils drei Dreiecke zu sehen. Auf den ersten Blick: hauchdünne Stufen, die aus der Wand ragen. Im Gegensatz zur Cliffhanger Kragarmtreppe benötigt die Voute keinen Stufenträger. Sie besteht nur aus Stahlelementen, die mit innovativer Befestigungstechnik in der Wand verankert werden.

Angefangen hat alles im spitzbart-Showroom in Oberasbach. Für sein Wohnhaus suchte der Bauherr ganz konkret nach einer Kragarmtreppe: einer sehr reduzierten Treppenart, bei der jede Stufe optisch einzeln aus der Wand ragt. Für das passende Geländer war seine Vorstellung weniger konkret. So haben wir angefangen miteinander zu „spinnen“.

Entscheiden Sie sich schon heute für den Klassiker von morgen!

Klare Formen bestimmen Raum und Treppe – „Die klare Designsprache des Raumes sollte auf jeden Fall erhalten bleiben“, erinnert sich unser Mann für Beratung in Oberasbach, Andreas Zink. Weiß, Grau, helles Holz und Glas geben den Takt vor, in dem offenen Wohn-Ensemble. Auch die Treppe führt hinauf in eine offene Galerie. Gestalterische Kontrapunkte zur hellen Optik setzen Sofa, Teppich, Türen, Aufbewahrungselemente sowie eine Kochinsel in Schwarz. „An diesem Schwarz-Weiß-Holz- Gestaltungskonzept haben sich unsere Ideen orientiert“, so Zink. Als sichere und doch unsichtbare Variante für eine Absturzsicherung kam eigentlich nur Glas in Frage. „Damit die Transparenz durch nichts gestört wird, haben wir uns für ein rahmenloses, geklemmtes Glasgeländer aus Verbundssicherheitsglas entschieden.“ Kunstwerk aus Kontrasten – Um einen weiteren Kontrapunkt und einen echten Hingucker zu schaffen, entstand die Idee ­eines Bügels in Form eines Dreiecks als Geländer: „­Wichtig war eine starke Stütze am Boden und dass der Handlauf exakt im 90 Grad-Winkel realisiert werden konnte“, so Zink. So konnten wir die Geradlinigkeit des Raumkonzeptes gestalterisch in das Dreiecks-Geländer in Heavy Metal-Optik mit Sicherheitsglas aufnehmen. Sowohl Treppe wie Handlauf ­erfüllen alle Ansprüche an Sicherheit und Funktionalität. Und doch sind sie vor allem eine ineinanderfließende Raumskulptur, ein Kunstwerk aus Kontrasten. Vielfältige Materialien – Durch die puristische Treppengestaltung werden die eingesetzten Materialien bei Kragarmtreppen zum Mittelpunkt. In der cliffhanger-Serie von spitzbart treppen® wurden mehrfach ebenso hochwertige Hölzer wie auch Stahl, Stein, Corian oder Beton als Stufenelemente verarbeitet. Individuell gefertigte Handläufe im ästhetisch ansprechenden und passenden Design können an der Wand oder entlang einem Geländer geführt werden.

treppentypen

spitzbart treppen


spindeltreppen

Mit Schwung nach oben

Völlig losgelöst

Spindeltreppen von spitzbart treppen® stehen für Design, Stabilität und Langlebigkeit. Jedes Unikat ist Ausdruck dynamischer Präzision. Ein handwerkliches Meisterwerk im zeitgeistigen Zuschnitt.

Bequem geht man hier in einem Schwung nach oben. Dabei begleitet wird man von einer Treppe mit gebogener ­Innenwange und geländerhoher Außenwange – ganz in weiß. Ganz, bis auf die Tritt- und Setzstufen. Die Stufen in Eiche ­bilden den Kontrast zum kühlen Weiß.

Herzstück eines großflächig inszenierten Neubaus in Oberfranken ist eine freistehende Treppe, die sich schlicht und ergreifend auf das Wesentliche konzentriert: ihre Funktionalität. Dadurch tritt sie in einen spannenden Dialog mit dem Raum. Und der Verbindung von Wohnen, Freizeit und Arbeiten. Realisiert wurde das Projekt in Kooperation mit lu:p Architektur und den Innenarchitekten des Stuttgarter Architekturbüros Ippolito Fleitz Group. Losgelöst von allen Konventionen steht sie da. Mittendrin. Eine Treppe zum Schreiten. Ein elegantes Stufenwerk, das dazu einlädt das Hinauf- und Hinabgehen zu zelebrieren: leicht, selbstbewusst und entschleunigt. Diesen Effekt verdankt sie zum einen ihrer klaren Ausrichtung nach oben. Zum anderen ihrer zurückhaltenden Formsprache. Denn zu sehen sind erst einmal nur Stufen, die sich als Kragarme um eine steigend gebogene „versteckte“ Innenwange drehen. Die ohne sichtbare Schweißnähte an der Wange befestigt wurden. Und die sich feinsinnig dem Oberlicht im Dach entgegen schlängeln. Dabei scheinen die Stufen irgendwie zu schweben – losgelöst von der Wand und ohne zweiten Handlauf, der der mutigen Designtreppe ihre Grenzen zeigen könnte. So sieht er also aus, der Stairway to heaven in Oberfranken: Ein Weg aus Stufen und sonst nichts. Mit dem Ziel nach oben, dem Himmel entgegen. Funktional und wertig dank guter Planung – Was so simpel klingt, ist das Ergebnis größtmöglicher Freiheit und durchdachter Planung: „Die Treppe sollte ‚nur‘ ein gutes Schrittmaß haben, bequem, rutschfest, unempfindlich, zeitlos und langlebig sein, für jedes Alter geeignet, in logischer Laufrichtung gebaut und für den Transport größerer Gegenstände geeignet sein“, so der Geschäftsführer von lu:p Architekten, Renee Lorenz, und Senior Interior Architect Katja Heinemann, von Ippolito Fleitz Group. Zudem sollte sie aus Stahl sein – genau das war die Challenge. Repräsentatives Highlight bis ins Detail – Denn hinter der leicht­ füßigen Architektur der Treppe verbergen sich 1,43 ­Tonnen ­purer Stahl. Gefertigt wurde sie an einem Stück in der SpitzbartWerkstatt in Oberasbach bei Nürnberg. Für den kniffligen Einbau mussten deshalb bereits in einem frühen Stadium die Voraussetzungen für die Einbringung geschaffen werden. In einem mehrstufigen Planungsprozess und durchdachter Kooperation ist eine Statement-Treppe entstanden, die sich in ihrer Materialität und offenen Form unaufgeregt in den Raum einfügt. Und die dabei eine einzigartige skulpturale Wirkung erzielt. Genau deshalb ist die Treppe im Gesamtbild, wie auch im Detail, ein repräsentatives Highlight, das sich völlig losgelöst von allen Konventionen ihren Weg nach ganz oben sucht.

Gräßel Architekten Fotos: Uwe Mühlhäusser

Kooperationspartner lu:p Architektur & Innenarchitekten des ­Stuttgarter Architekturbüros Ippolito Fleitz Group Grundriss

rund

Treppentyp

1 Kragarmtreppe

Material

Stahl

Gewicht

1,43 Tonnen

Oberfläche

spitzbart treppen

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Stahl weiSS lackiert

treppentypen


Foto: Sebastian Kolm

treppentypen

spitzbart treppen


wangentreppen

Voller Durchblick

Präzise Eleganz als Podesttreppe

Wangentreppen sind Synonyme für hohen Komfort, Langlebigkeit und gestalterische Vielfalt im Stufen- und Geländerbereich.

Gerade Linien und eine offene Architektur zeichnen das Einfamilienhaus nahe dem fränkischen Ansbach aus. Die schwarz lackierte Stahltreppe fügt sich in dieses Konzept – und geht sogar noch einen Schritt weiter.

Glasgeländer sorgen für transparenten Aufstieg und werden durch markante Details in exakter Ausfertigung ergänzt. ­Stufen in der Holzart des Parkettbodens ergänzen die großzügige Treppenanlage harmonisch.

Mitten in den Durchgang zur Garderobe schreiten die ­Stufen der Treppe frech voran. Ganz so, als wollten sie nie enden. Der Grund für die Verlängerung der Treppe, ist ein sehr pragmatischer: „Die Steigung der Treppe wäre sonst zu steil“, so die Bauherrin Elke Scheuber. „Deshalb haben wir ent­ schieden, die ersten beiden Stufen früher loslaufen zu ­lassen.“ Dafür beginnt der Handlauf erst mit der dritten Stufe – präzise parallel zur gegenüberliegenden Wand. Auch dieses Detail hat das junge Paar selbst geplant. Nur für die Ausführung der Treppe haben sie sich mit uns einen Partner gesucht, der sein Handwerk versteht. Der aus ihrer Region kommt. Und der mehr kann als nur Treppen aus Holz. „Dieses Knarzen von Holzstufen wollten wir auf keinen Fall.“ So schlicht kann nur Stahl – Die Lösung: eine Treppe ganz aus Stahl. Die Wangen hatten sie bereits mit Stahl geplant. Die Stufen waren eine logische Konsequenz. Nicht nur, um die Geräusche beim Begehen zu minimieren. Sondern auch, um sich ihren zweiten Wunsch zu erfüllen: Offene Stufen, um den Blick von der Eingangstür bis durch die Terrassentür hinaus in den Garten nicht zu versperren. Und den dritten Wunsch: Ein schlichtes Design, das ein stimmiges Bild zum Vinylboden in Fischgrätenoptik gibt. Und das auch in 20 ­Jahren noch passt, wenn sie sich für einen anderen ­Boden entscheiden. Gerade weil sie so schlicht ist, ist die Treppe so besonders. Das liegt zum einen am Material: Stahl ist äußerts robust und formbar, wie kein zweiter Werkstoff im Treppenbau. Eine derart filigrane und durchsichtige Optik wäre mit Holz oder Beton nicht möglich gewesen: Nur 10 mm dünn sind die Stufen aus Stahl. Zum anderen wird mit unserer Erfahrung im Stahltreppenbau dafür gesorgt, dass nichts die Leichtigkeit der ­Treppe stört. Stufen: eine Linie. Blende: eine Linie. Wangen: eine Linie. – Von der ersten Stufe bis hinauf in die Galerie spiegelt die Treppe mit ihrem filigranen Handlauf den Charakter der Wohnarchitektur wider: So geradlinig wie möglich, und so transparent, wie es nur geht. Deshalb stand auch Glas als Material für die Brüstung in der Galerie sehr früh fest. Von der Installation sind die Scheubers begeistert: „Es sieht so aus, als würde das Glasgeländer in der Wand verschwinden“. Ein erstes cooles Erlebnis mit ihrer Treppe war der virtuelle Rundgang durch den neuen Raum: „Nachdem der endgültige Planungsentwurf stand, konnten wir im Spitzbart Showroom in Oberasbach mit der VR-Brille durch die Simulation laufen. Das war für uns ein Extra-Plus.“ Zusätzlich zu dem freien Durchblick. Und der Stille: „Die Stufen sind beim Laufen so leise, man hört nichts.“

Foto: Daniel Schvarcz

spitzbart treppen

treppentypen


Klare Linie – Klare Sache!

Less is more

Klare Linie! Klare Sache! Fast wir eine Linie führt die Faltwerktreppe Leporella, gemeinsam mit dem wandseitigen Holzhandlauf nach oben. Und darunter? Gemütlich sitzen!

Reduziert auf das Notwendige werden zwei schwarz ­lackierte Stahltreppen in einer Villa zum gestaltenden Raumelement. Die geländerhohen Wangen in papierner Optik verleihen ihnen eine skulpturale Wirkung – und sind weit in die Zukunft geplant. Dafür kam nur Stahl infrage: „Treppen aus Beton oder Holz sind dick, massiv und waren für die schmalen Grundrisse nicht geeignet“, so der Architekt Stephan Gallant. Neun von zehn Treppen plant sein Architekturbüro in Gräfelfing bei München aus Stahl. „Stahltreppen erfüllen unser Bestreben, qualitativ hochwertige Gebäude zu realisieren, die sowohl technisch wie ästhetisch langlebig sind.“

Besser als je gedacht Der Plan: ein kleines Einfamilienhaus ganz aus Sichtbeton. Die Kosten: zu hoch. Die Lösung: ein Zusammenspiel verschiedener Materialien. Im Blickfang: eine skulpturale Treppe aus purem Stahl. „Zum neuen Material-Mix passte die Idee der Treppe aus Sichtbeton nicht mehr“, so der ausführende Architekt ­Oliver Fichtner aus Weiden. Das Projekt sollte innen und außen stimmig sein. Der Bauherr selbst war es, der eine Treppe aus Stahl ins Spiel bringt. „Das passt perfekt zum Charakter des Ursprünglichen“ – Die unverfälschte Machart der Spitzbart-Treppen® entspricht der Affinität des Bauherrn zum Industrie-Design und passt hervorragend zu der Wand aus Sichtbeton, an der die Treppe entlanglaufen soll. Als Fichtner unsere Werkstatt in Oberasbach besucht, fällt sein Blick eher zufällig auf eine Mustertreppe mit einer Geländerfüllung aus Streckmetall. „Ich wusste sofort, das passt perfekt zum industriellen, ­ursprünglichen Charakter der Treppe aber auch zum ­Raumgefüge“.

fa lt werk t reppen leporella Faltwerktreppen von spitzbart stehen für moderne Meisterwerke im Treppenbau. Der puristische Grundgedanke lässt alles Überflüssige verschwinden, sodass Form und Funktion eine klare Einheit bilden.

Stahl findet sich überall wieder – Neben Glas und Holz gibt deshalb Stahl in dem villenähnlichen Einfamilienhaus konsequent den Ton an. Die Erkerfensterrahmen sind aus Stahl, das Dach – und auch die beiden Treppen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Schwarz lackiert erscheinen sie wie aus einem Guss. Im Eingangsbereich führt eine gegenläufige Faltwerktreppe mit Zwischenpodesten durch drei Geschosse. Leichtfüßig und schlank schmiegt sie sich mit ihren 3000 kg Gewicht an eine geländerhohe Wange aus hauchdünnem rohem Stahl auf der einen Seite. An eine Glaswand auf der anderen. Für das schmale Treppenloch wurde eine Laufbreite von 80 cm gewählt. Ohne Handlauf und Sockel und mit sehr kleinen Podesten. „Es wurde alles weggelassen, was dem Ensemble aus Treppe, Garderobe und Sitzfläche die Klarheit nehmen würde.“ Einfach bis in die nächste Etage erweiterbar – Auch die Einliegerwohnung ist weit in die Zukunft gedacht. Auch hier die Herausforderung: wenig Platz. Die Lösung: Eine Spindeltreppe, die in den Raum hinein geöffnet ist. Ihr Gewicht: knapp eine Tonne. Ihr Durchmesser: 1,75 m. Der Clou: Sägezahnwangen außen und innen, auf Geländerhöhe verlängert und schwarz lackiert. Das Besondere: Die Architektur der Treppe bewirkt, dass sie einmal durch die Decke geht. Und dort für einen zweiten Durchbruch bereitsteht. Das Deckenloch über dem Austritt wurde nur abgehängt und mit einem kreisrunden Licht hinterleuchtet. Dies für den Fall einer zukünftigen ­Erschließung der oberen Etage. Fotos: Gabrijela Obert

„Die Wirkung ist wesentlich stärker“ – Auch von dem unbehandelten Stahl und der Geländerfüllung aus rohem Streckmetall war der Bauherr sofort begeistert. Dieses wurde zwischen Pfosten, Ober- und Untergurt des Geländers geklemmt. Die einzelnen Stufen wurden einseitig mit je zwei Dornen präzise im Mauerwerk befestigt und dann vor Ort miteinander verschweißt. Kniffelig war der Abschluss der seitlichen Blende im dünnen Spachtelboden, der nur wenig Toleranz zuließ. Auch der sitzt ganz exakt. Und die markanten Verarbeitungsspuren? „Lassen wir so“, entschied der Bauherr. „Es soll alles sichtbar bleiben“. Genau diese kontrastierenden Spielereien machen das gesamte Gefüge so stark: So bildet die Stahlskulptur einen wunderbaren Gegensatz zu den weißen Gipskartondecken mit den eleganten Leuchten. Vor allem aber die umlaufenden schmalen Stahlrahmen in den Glastür-Elementen wie auch die leichte Wolkenbildung im Sichtbeton und Stahl machen das Gesamtkonstrukt so lebendig. Und in der Wirkung besser, als je gedacht.

treppentypen

spitzbart treppen


bauen im bestand Definition: Alte Gebäude durch Umnutzung, Anbau oder Erweiterung mit zeitgemäßen Möglichkeiten an die heute gewünschte Nutzung anzupassen. In diesem Prozess integrieren sich die verwendeten Materialien in das Bauwerk. Es entstehen individuelle und verantwortungsvolle Lösungen. Sowie dauerhafte und „denkwürdige“ Verbindungen zwischen den Bauzeiten – und den Menschen, die daran arbeiten, dass der GebäudeCharakter weitestgehend erhalten bleibt. spitzbart treppen

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bauen im bestand


loveley leporella

Katja Reiter Interiør

Ja. Es ist Kunst. Die Kunst des Handwerks. Die kommt zuerst, bevor man ­wieder ausgewählte Exponate und Schmuckstücke bewundern darf: nach dem Umbau 2017 der Galerie Voigt im ­Herzen der ­Nürnberger Altstadt. Und weil man das Fundament aus Stein und Statik sonst nicht sieht, wagen wir den Blick hinter die Kulissen der Baustelle, zeigen die blanke Wahrheit. Und ja: ­Genauso sieht’s aus, wenn aus einer Idee ein Raum für Kunst und ­Schönes entsteht. Denn um der Galerie für zeitgenössische Kunst und modernen Schmuck mit Kunsthandel ein völlig neues Look and Feel zu verleihen, geht es an die Substanz: der Wände, des Bodens, des Raumes. Im ­Zentrum der ­neuen Raumkonzeption: eine freischwebende Treppe. Aus Heavy ­Metal. Doch bis es ­soweit ist: geht’s ans ­Eingemachte. In jeder Hinsicht. Bauen im Namen der Kunst. – Alles musste raus. Und noch mehr. Denn für die neue Treppe wurde ein tiefes Loch ­gegraben. Natürlich alles unter Berücksichtigung der Vorgaben des Denkmalschutzes. Denn die renommierte Galerie befindet sich nicht nur in Top-Lage in der Nürnberger Fußgängerzone, ­sondern in einem Bauwerk aus dem Jahre 1948. Und jetzt? Steht sie, oder besser: schwebt sie: Die freitragende spitzbart-Treppe, Modell Faltwerktreppe Leporella. Das Material: purer unbehandelter Stahl. Das Gewicht: 1790 kg. Die Wirkung: raw and wow. Ein gezielt gesetzter Kontrapunkt zu den Exponaten. Eine Raumskulptur. Ursprünglich in Szene gesetzt. Als funktionales Kunstwerk. Mit geländerhoher Wange, natürlich aus Stahlblech. Geheimnisvoll und ästhetisch. Ein Schmuckstück und ein Statement für das, wofür die Galerie Voigt steht: die anspruchsvolle Verbindung von Tradition und Moderne.

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spitzbart treppen


löwengrube münchen

Offenes Wohnen mit Spindeltreppe ganz aus Stahl Formvollendet führt eine zarte Spindeltreppe direkt aus der ­offenen Wohnküche hinauf zur die Galerie. Flankiert von einem filigranen Geländer wirkt sie leicht und bildet mit ihrer offenen Architektur ein wohnliches Gesamtbild. So wohnt man offen! Weniger ist mehr – viel Raum fürs Leben bei höchster Funktionalität Zeitlos schön fügt sich die Treppe in das moderne und ­offene Loft. Die Herausforderung: Wenig Platz. Zudem sollte sie „möglichst unverwüstlich“ sein, da es sich um eine Mietwohnung handelt. Eine Spindeltreppe aus purem Stahl hat sich als zweifach gute Lösung erwiesen: Sie ist stabil und filigran. Sie braucht oben wie unten wirklich wenig Platz. Oben ermöglicht ein schmaler Steg den Zugang in den Raum. Unten schmiegt sie sich fast schüchtern in eine kleine Ecke – und nutzt den Platz dort optimal. Und so bahnt sie sich ebenso leichtfüßig wie schwungvoll ihren Weg nach oben und wieder hinab. Der filigrane Handlauf sorgt für Sicherheit und Komfort beim Begehen. Platzsparendes Plus: Die schlanke Form der Spindel lässt mehr Stellfläche an den Wänden. Insbesondere für die Dachgeschosswohnung mit vielen Schrägen ein echter Gewinn! Die Erschließung der ­Galerie, in der sich der Schlaf- und Arbeitsbereich befindet, konnte auf engstem Raum realisiert werden – und mit einem stimmigen Look & Feel. Pur ist perfekt – in Kombination mit grobem Holz Auch auf diesen Wunsch des Bauherrn war Stahl die ­richtige Antwort: ein cleanes und cooles Design. Die Oberfläche aus purem Stahl erinnert an moderneres Industriedesign. ­Perfekt agiert es mit weißen Wänden und Küchenelementen aus ­grobem Holz. Damit nichts die offene Optik stört, ist das ­Geländer zur Erschließung der Galerie ganz transparent. Durch das Zusammenspiel der ursprünglichen Materialien Holz und Stahl wird eine harmonische Polarität erzeigt, die über die ­Jahre wirkt.

Fotos: Gabrijela Obert

die mit der ­r unden ecke

Schwungvoll erschließt die gewendelte Faltwerktreppe Leporella die obere Etage in einem alten Bauernhaus. Das Zickzack mit abgerundeter Kante verleiht ihr eine ­elegante Optik – und erhöht die Sicherheit. Passend für ein altes Bauernhaus sollten wir eine Faltwerktreppe entwickeln und planen. Passend. Das bedeutete zum einen: angepasst an den vorhandenen Raum. Zum anderen: stimmig im Charakter des Altbauambientes, der geprägt ist durch stilvollen Minimalismus. Unsere Lösung: Eine Faltwerktreppe aus rohem Stahl. Ihre erster Auftritt: auf großem Podest, leicht gewendelt und ansonsten ohne alles. Weniger ist mehr – sicher, ist sicher Quasi nackt auf dem Boden liegt die erste Stufe. Erst ab ­Stufe 5 wird sie begleitet von einem Geländer im Querschnitt 30/30 mm. Ebenso, wie es typisch ist bei „alten“ Geländern auf Höfen und in Industriegebäuden. Ohne Chichi mit nur einer Stütze, Handlauf und Kniestab. Fertig? Fast! Um die Verletzungsgefahr beim Begehen oder Vorbeigehen stark zu vermindern, wurden die Ecken der ZickZack-Form abgerundet statt, wie sonst ­üblich, kantig verschweißt. Die Treppe bleibt: so ­minimalistisch, wie möglich. Ihre Wirkung: maximal natürlich. Stimmig an ihrem Platz – und im Charakter Mit ihren runden Ecken und der „rohen“ Gestaltungsform fügt sie sich wunderbar organisch an den gewünschten Treppenplatz zur offenen Galerie ein – und in den Charakter des Altbauambientes. In selbstsicherer Zurückhaltung begleitet sie durch eine stimmige Atmosphäre aus Alt und Neu. Und gibt dem Gesamtgefüge dabei ausreichend Raum, um zu wirken. In all seiner Offenheit. Und mit vielen Details seiner ganz bewusst sichtbaren Geschichte.

Fotos: Gabrijela Obert

spitzbart treppen

bauen im bestand


Nachhaltigkeit Für immer und ewig! Bauen und Bewahren mit Stahl. Transformation ­bedeutet nicht immer: alles neu, ­alles anders. ­Vielmehr sind wir in diesem ­Prozess aufgefordert nachzudenken über das, was schon da ist. Und wie wir es bewahren und verbessern können. Mit unseren Treppenlösungen aus Stahl helfen wir bestehenden Wohnraum zu erhalten, heutigen Ansprüchen an ­Wohnen und Arbeiten gerecht zu werden. Und zusammenbringen, was im Sinne der Nachhaltigkeit zusammengehört: Ursprüngliches, Gegenwärtiges und Zukünftiges. Gebaut, um zu bleiben Denn Stahl kann ohne Qualitätsverlust immer wieder recycelt werden. Und: Stahl ist formbar, wie kein zweiter Werkstoff. Design im Treppenbau bekommt durch Stahl eine völlig neue Bedeutung und Wertigkeit. Aus „alt wird neu“, wird dem Baustoff dabei nicht gerecht. Denn aus alt – oder besser ursprünglich – wird mit unseren Ideen und innovativen Designlösungen immer etwas, das gerne bleibt: weil es hochfunktional, zeitlos und anpassungsfähig ist. Mit einer neuen Lackierung, einem anderen Geländer, einem moderneren Handlauf. Das ist wirklich nachhaltig: etwas zu kreieren, das bleibt. Weniger ist mehr Dafür brauchen wir nicht mehr, sondern weniger: Weniger Material, kürzere Transportwege, weniger Energie. Denn die hohe Stabilität von Stahl macht filigrane Designs bei bester Statik möglich. Digitale Vermessungen und millimetergenaue Daten garantieren dafür passgenaue Fertigungsprozesse. So sparen wir wertvolle Ressourcen, Energie und Zeit. Das sind wir Ihnen schuldig. Und unserer Umwelt. Die wollen wir als ­ amilienbetreib in dritter und vierter Generation lebenswert F erhalten. Für die nächste Generation. Und die nächste ...

nachhaltigkeit

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spitzbart treppen


alles über uns spitzbart.de

kunst für ihr ­individuelles ­z uhause spitzbart -artforum.de

social media spitzbarttreppen

Treppen sind für uns ein Stück Alltagskultur. Als attraktive Gestaltungselemente fügen sie sich homogen und skulptural in die Architektur eines Gebäudes oder in das Raumambiente ein. So machen sie das Leben und Arbeiten schöner. Das ist es, was uns verbindet. Wofür wir stehen: Metal at its best

unsere showrooms münchen spitzbart treppen gmbh Leopoldstraße 126 80802 München +49 (0)89 470 77 408 Parkplätze im Hof Di bis Fr 11 – 17 Uhr Sa 10 – 13 Uhr (gerne mit Termin) Ihr Ansprechpartner im Verkauf: Daniel Spitzbart salesmuenchen@spitzbart.de

oberasbach spitzbart treppen gmbh Heidestr. 1 90522 Oberasbach/Nürnberg +49 (0)911 96 99 25-77 Parkplätze im Hof Mo bis Fr 9 – 17 Uhr Sa 10 – 13 Uhr (gerne mit Termin) Ihr Ansprechpartner im Verkauf: Andreas Zink salesnuernberg@spitzbart.de

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