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smalltalk 4-19 Dezember

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Die Zeitung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Dezember 2019

smalltalk INHALT S. 1 Neue Gesichter und Kompetenzen S. 3 Dankeschön und alles Gute S. 5 Dominik Schneider im Gespräch S. 6 Neu formierte Viszeralchirurgie S. 7 Die Lohnabrechnung erklärt S. 8 Herzliche Gratulation!

Editorial Liebe Leserinnen und Leser Die aktuelle Dezember-Ausgabe des smalltalk blickt voraus ins neue Jahr: Dieses beginnt im Spital Männedorf mit einem Chefarztwechsel in den beiden Kliniken für Chirurgie und für Innere Medizin. Auch in ihren Beiträgen auf der Seite 5 bzw. 6 geben die beiden neuen Chefärzte einen Ausblick. Sie sprechen über ihre künftige Tätigkeit und darüber, was ihnen dabei wichtig ist. Einen Blick zurück hingegen wirft Verwaltungspräsidentin Beatrix Frey-Eigenmann in ihrer Würdigung der beiden abtretenden Chef­ ärzte Prof. Dr. med. Georg Schulthess und Prof. Dr. med. Rolf Schlumpf. Der mit ihrem Dank verbundene Rückblick macht deutlich, wieviel sich am SMA in den letzten Jahren bewegt hat – und bewegt werden konnte. Die Redaktion wünscht Ihnen frohe Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Marco Winz

Die neuen Chefärzte im Gespräch: Dr. med. Dominik Schneider, Klinik für Medizin, und Prof. Dr. med. Marco Bueter, Chefarzt Viszeralchirurgie und Klinikleiter Chirurgie.

Mit Schwung ins neue Jahr Das SMA startet mit neuen Chef- und Kaderärzten ins neue Jahr. Dies bedeutet nicht nur zusätzliche Kompetenzen und Angebote – auch die Führungskultur soll weiterentwickelt werden. (mwn.) Anfang Januar übergibt Prof. Dr. med. Rolf Schlumpf die Leitung der Viszeralchirurgie an Prof. Dr. med. Marco Bueter. Marco Bueter übernimmt zugleich die Gesamtleitung der Klinik für Chirurgie. Ebenfalls Anfang Jahr erfolgt ein Wechsel an der Spitze der Klinik für Innere Medizin. Dr. med. Dominik Schneider übernimmt die Klinikleitung von Prof. Dr. med. Georg Schulthess, der in den Ruhestand tritt. Auch per Anfang 2020 stossen drei neue Leitende Ärzte zum Spital, die wertevolle Erfahrungen und Spezialkompetenzen mitbringen: PD Dr. med. Andreas Thalheimer (Klinik für Chirurgie, Bereich Viszeralchirurgie), Dr. med. Philipp Sabandal (Klinik für Chirurgie, Bereich Orthopädie und Traumatologie) sowie Dr. med.

Arne Kröger (Klinik für Innere Medizin, Bereich Gastroenterolgie). Neu aufgestelte Chirurgie Unter der Gesamtleitung von Marco Bueter wird es in der Klinik für Chirurgie neu eine Fachabteilung Orthopädie und Traumatologie und eine Fachabteilung Viszeralchirurgie geben. Dr. med. Jens Forberger wird, wie bisher, die Fachabteilung Orthopädie und Traumatologie als Chefarzt leiten. Marco Bueter wird diese Rolle für die Fachabteilung Viszeralchirurgie übernehmen. Jens Forberger wird zudem Stellvertretender Klinikleiter. Damit wird dem Trend zur Spezialisierung Rechnung getragen und die Dienste der Viszeralchir1


urgie und Traumatologie werden künftig nur noch von Fachärzten mit den entsprechenden Schwerpunkten abgedeckt. PD Dr. med. Andreas Thalheimer wird als Leitender Arzt und Stellvertretender Chefarzt Viszeralchirurgie das Team von Marco Bueter ergänzen. Andreas Thalheimer und Marco Bueter kennen sich bereits seit mehreren Jahren und werden gemeinsam mit dem Kaderärzteteam der Viszeralchirurgie den Fachbereich weiter entwickeln und ausbauen. Die Fachabteilung Orthopädie und Traumatologie erhält in der Person von Dr. med. Philipp Sabandal ebenfalls Verstärkung, speziell im Fachgebiet Obere Extremitäten. Mit beiden Facharzttiteln und dem Schwerpunkt Obere Extremität ist Philipp Sabandal die optimale fachliche Ergänzung zum bestehenden Team. Jens Forberger und Philipp Sabandal kennen sich ebenfalls seit vielen Jahren und bestritten teilweise gemeinsam die Ausbildung. Mit dieser Teamerweiterung ist die Orthopädie und Traumatologie nun gut aufgestellt, um die anstehenden gesundheitspolitischen Herausforderung zu meistern und den Fachbereich weiterzuentwickeln. Kontinuität und erweitertes Angebot Mit Dominik Schneider übernimmt ein erfahrener und vielseitiger Arzt die Leitung der Klinik für Innere Medizin. Seine ganzheitliche Sicht auf den Patienten stärkt das menschenorientierte Gleichgewicht zwischen einer organspezifischen und generalistischen Herangehensweise, von der die Patienten der Klinik für Innere Medizin bislang profitierten. Als langjähriger Leitender Arzt ist er mit dem Spital eng vertraut. Dies ist eine ideale Voraussetzung, um interdispziplinäre und interprofessionelle Teams, etwa im Palliativ-Bereich, effizient zu unterstützen. Mit Arne Kröger erhält die von Dr. med. Peter Jaklin geleitete Gastroenetrologie wertvolle Unterstützung. Arne Kröger bringt grosse Erfahrung und einen Schwerpunkttitel im Bereich Hepatologie mit. Somit wird er nicht nur das Gastroenterologie-Team stärken, sondern dabei mithelfen können, die hochstehende Versorgung in diesem Bereich weiter auszubauen. Anfang März wird zusätzlich Dr. med. 2

Annette Ciurea zum Mediziner-Team stossten. Sie ist Fachärztin Geriatrie FMH und wird schwerpunktmässig stationär für die Palliativstation tätig sein. Neue Kultur entwickeln Zuweiser und Partner sowie deren Patientinnen und Patienten sollen durch diese Veränderungen mit zusätzlichem Know-how und und neuen Dienstleistungen noch besser un-

terstützt werden. Dabei fokussiert das SMA auf Bereiche, die es trotz Zentralisierung der Hochspezialisierten Medizin (HSM) auf höchstem Niveau abdecken kann. Last but not least sollen die neuen Strukturen auch dazu beitragen, die SMA-Führungskultur weiterzuentwickeln. Interprofessionalität, Empowerment sowie schlanke Prozesse stehen dabei im Zentrum (s. auch Beiträge Viszeralchiurgie und Gespräch mit Dominik Schneider).

PD Dr. med. Andreas Thalheimer Leitender Arzt und Stellvertretender Chefarzt Viszeralchirurgie Andreas Thalheimer ist Facharzt für Chirurgie mit den Schwerpunkten Gefäss- und Viszeralchirurgie und verfügt über einen Master of Health in Business Administration (MHBA) der Universität Nürnberg-Erlangen. Seine medizinische Ausbildung erhielt er an der chirurgischen Universitätsklinik in Würzburg, in der er ab 2008 als Oberarzt tätig war. Seit 2012 ist er Chefarzt der Abteilung für Allgemein-, Viszeral- und Unfallchirurgie der RoMed Klinik Bad Aibling in Süddeutschland und an diesem Spital seit 2018 auch ärztlicher Direktor. Welche Spezialgebiete und –interessen pflegen Sie? Mein Spezialgebiet in der Chirurgie ist die minimalinvasive Chirurgie (MIC), also die Schlüsselloch-Technik für Operationen am Bauch. Hierbei sind insbesondere die Adipositaschirurgie, die Refluxchirurgie und die Hernienchirurgie meine besonderen Interessen. In Männedorf werde ich mich auch intensiv um die robotische Chirurgie kümmern, um diese noch mehr in den chirurgischen Alltag einbringen zu können. Wo finden Sie einen Ausgleich zum Beruf? Meinen Ausgleich zum Beruf finde ich im Sport (hier insbesondere Radfahren, neuerdings auch Yoga). Weitere Leidenschaften sind das Kochen und Reisen in ferne Länder. Was wären Sie geworden, wenn nicht Arzt? Nach der Schule wollte ich zunächst Sport- und Chemielehrer werden, dann kam durch ein Sozialjahr an einem Krankenhaus aber das Interesse an der Medizin dazwischen.


Dr. med. Arne Kröger Leitender Arzt Klinik für Innere Medizin Arne Kröger ist Leberspezialist und verfügt über die FMH-Titel für Allgemeine Innere Medizin und Gastroenterologie (Schwerpunkt Hepatologie). Sein Medizinstudium absolvierte er in Rostock (D). Darauf folgte die Ausbildung in der Schweiz, wo er seine Facharzttitel erwarb. Ab 2009 war Arne Kröger Assistenzarzt und ab 2011 Oberarzt an der Klinik und Poliklinik für Innere Medizin am USZ. 2012 wechselte er an die Klinik für Gastroenterologie/Hepatologie des USZ, wo er ab 2015 als Oberarzt tätig war. Seit 2017 ist Arne Körger Leitender Arzt für Gastroenterologie am See-Spital Horgen. Welche Spezialgebiete und -interessen pflegen Sie? Mein Spezialinteresse gilt, wie auch mein Schwerpunkttitel es vermuten lässt, der Hepatologie. Ich bin immer wieder fasziniert von der Komplexität und Vielfältigkeit und der daraus resultierenden Wichtigkeit dieses Organs. Wo finden Sie einen Ausgleich zum Beruf? In der gemeinsamen Zeit mit der Familie. Was wären Sie geworden, wenn nicht Arzt? Tatsächlich gab es für mich eigentlich nie eine Alternative. Bereits als Kind hatte ich den Wunsch einmal Arzt zu sein, wobei es mein ganz klarer Wunsch war, Kinderarzt zu werden. Dies änderte sich dann auch erst gegen Ende meines Medizinstudiums.

Herzlichen Dank und alles Gute! Ende Jahr legen Prof. Dr. med. Georg Schulthess, Chefarzt Klinik für Innere Medizin, und Prof. Dr. med. Rolf Schlumpf, Chefarzt Viszeralchirurgie, die Leitung ihrer Klinik in neue Hände.

Dr. med. Philipp Sabandal Leitender Arzt Orthopädie und Traumatologie Philipp Sabandal ist Facharzt für Chirurgie (FMH) sowie Orthopädie und Traumatologie des Bewegungsapparates (FMH). Die Obere Extremität ist sein Spezialgebiet. Sein Medizinstudium absolvierte er an der Georg-August Universität Göttingen (D). Ab 2001 folgte die Fachausbildung an verschiedenen Schweizer Spitälern, unter anderem am USZ, an der Schulthess Klinik Zürich und am Kantonsspital Olten, wo er derzeit stellvertretender Leiter der oberen Extremität und der Sportorthopädie ist. Zuvor war er oberarzt in der Schulthess Klinik und am Spital Limmattal. Welche Spezialgebiete und -interessen pflegen Sie? Mein besonderes Interesse gilt der Schulterchirurgie, sowohl offenen als auch arthroskopischen Verfahren. Daneben natürlich auch der Traumatologie. Wo finden Sie einen Ausgleich zum Beruf? Ausgleich finde ich bei meiner Familie. Die Zeit mit meiner Frau und meinem Sohn ist für mich sehr wertvoll. Daneben Fotografieren, Wandern und Skifahren. Was wären Sie geworden, wenn nicht Arzt? Ohne Medizinstudium wäre ich wohl Fotograf geworden.

Georg Schulthess war über 11 Jahre Chefarzt am SMA, Rolf Schlumpf nahm die Chefarzt-Funktion während 5 Jahren wahr. Beide bildeten einen ruhigen und verlässlichen Pol in einer Zeit, die für das SMA mit zahlreichen Herausforderungen verbunden war. Als Rolf Schlumpf im Dezember 2014 zusammen mit Dr. med. Marco Di Lazzaro die Leitung der Klinik für Chirurgie übernahm, steckte das zwei Jahre zuvor eingeführte SwissDRG-System noch in den Kinderschuhen. Und der Weg vom eher behäbigen Regionalspital zu einer auch wirtschaftlich orientierten Gesundheitsdrehscheibe am rechten Zürichseeufer war noch lang. Zur gleichen Zeit war das SMA tatsächlich eine Baustelle. Die Arbeiten für den neuen Behandlungstrakt waren im vollen Gang und konnten Anfang 2016 mit dem Bezug der neuen Intensivpflegestation und der Chirurgischen Sprechstundenabteilung abgeschlossen werden. Die vergangenen Jahre waren aber auch geprägt durch einen kontinuierlichen strategischen Entwicklungsprozess, in dessen Verlauf in beiden Kliniken attraktive neue Angebote geschaffen wurden, beispiels-

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Mit Augenmass in die Moderne

Viszeralchirurgie auf Top Niveau Georg Schulthess

weise die Palliative-Care-Station, die Akutgeriatrie oder die umfassende Therapie schwer überwichtiger Patientinnen und Patienten. Ein besonderer Meilenstein aus strategischer Sicht ist die in diesem Frühjahr besiegelte enge Kooperation mit dem USZ, in welche sowohl die Klinik für Innere Medizin als auch der viszeralchirurgische Bereich der Chirurgie eng involviert sind. Als Chefärzte waren Georg Schulthess und Rolf Schlumpf in den letzten Jahren durch die zunehmende Ambulantisierung gefordert, die auf das gesamte Spital beträchtliche Auswirkungen hat und auch in Zukunft haben wird. Georg Schulthess und Rolf Schlumpf haben zusammen mit ihren Teams in diesen bewegten und manchmal stürmischen Zeiten ihre Kliniken stets auf Kurs gehalten und stetig vorangebracht. Mit Umsicht, Fachkompetenz und hohem persönlichem Engagement. Damit haben sie einen grossen Beitrag zum heutigen Erfolg unseres Spitals geleistet. Dafür danke ich Georg Schulthess und Rolf Schlumpf, auch im Namen des gesamten Verwaltungsrats, ganz herzlich und wünsche ihnen für die Zukunft alles Gute. Beatrix Frey-Eigenmann VR-Präsidentin 4

stiess Anfang Juni 2008 vom USZ zum SMA und übernahm die Leitung der Klinik für Medizin vom damaligen langjährigen Chefarzt Dr. med. Urs Strebel. Im Vorwort der Sommerausgabe 2008 des dialogs (SMA-Newsletter für Zuweiser und Partner) stellte sich Georg Schulthess mit folgenden Gedanken vor: «Die Hausärztinnen und Hausärzte versehen in Zusammenarbeit mit dem Spital Männedorf die medizinische Grundversorgung der Bevölkerung. Dies ist die Kerntätigkeit des Spitals. Für die Region Männedorf erachte ich es als bedeutend, diese Rolle des Spitals zu erhalten. Voraussetzung sind die Weiterentwicklung auf dem Gebiet der Notfall- und Intensivmedizin, aber auch ein Ausbau der Spezialfächer.» Rückblickend kann man feststellen, dass dieses Diktum für Georg Schulthess zum Programm wurde. Er und sein Team blieben den Hausärztinnen und -ärzten eng verbunden und zahlreiche Spezialfächer wurden unter seiner Leitung deutlich gestärkt oder kamen neu hinzu: So entwickelte sich das damals neue Onkologie Zentrum Männedorf sehr positiv und die Gastroenterologie wurde gestärkt. 2012 nahm die Palliative-Care-Station ihren Betrieb auf und im Juli 2015 konnte das SMA eine akutgeriatrische Spezialabteilung eröffnen. Aber auch die Kardiologie, die Pneumologie und die Notfallstation wurden unter der Leitung von Georg Schulthess deutlich gestärkt, und als jüngste Innovation ist das neue Angebot im Bereich Anti-Aging-Medizin zu erwähnen. Mit einem gesunden Mix aus Festhalten an Bewährtem und gezielten Neuerungen führte Georg Schulthess die Klinik für Medizin in die «Moderne», ohne die alten Werte wie die persönliche Kommunikation und ein hohes persönliches Commitment zugunsten der Patientinnen und Patienten zu vernachlässigen. Dabei wurde das für eine ganzheitliche Sicht auf die Patienten wichtige Gleichgewicht zwischen Generalisten und Spezialisten gewahrt und weiterentwickelt, sodass die Wahrnehmung des Patienten als Ganzes heute als eine der herausragenden Qualitäten des Spitals Männedorf bezeichnet werden kann.

Rolf Schlumpf wurde Anfang Dezember 2014 nach einer unplanmässigen Vakanz als Chefarzt Viszeralchirurgie ans Spital Männedorf berufen. Er übernahm die Aufgabe, die Viszeralchirurgie zu fördern, zu entwickeln und schaffte rasch sowohl bei den Patientinnen und Patienten als auch bei der Hausärzteschaft hohes Vertrauen. Seine Aufgaben ist er mit grossem Elan, Fachkompetenz und unternehmerischem Verständnis angegangen. Rolf Schlumpf und seinem Team war dabei grosser Erfolg beschieden: Schon bald etablierte er in interdisziplinärer Zusammenarbeit ein neues bariatrisches Angebot, das sich seither enorm entwickelt hat. Auch sein zweiter Schwerpunkt, die minimalinvasive Chirurgie des Dünn- und Dickdarms, konnte weiter vorangebracht werden. Besonders erwähnenswert ist der Aufbau der roboterassistieren Viszeralchirurgie unter seiner Leitung. Die Stiftung einer seiner Patienten ermöglichte 2019 die Beschaffung eines eigenen Da Vinci-Operationssystems für das Spital Männedorf. Aber auch der Bereich Proktologie wurde unter der Leitung von Rolf Schlumpf weiterentwickelt. Zur Behandlung von Hämorrhoiden wurde die Radiofrequenz-Ablation (Rafaelo-Methode) eingeführt, was eine Schweizer Premiere darstellte. Eine weitere Neuerung war die Behandlung von Varizen mittels Lasertechnik, die von seinem Team angeboten wird. Von seiner Schaffens- und Innovationskraft und vom Spirit seines Teams zeugen aber auch die Auslandeinsätze, die von der Männedörfler Viszeralchirurgie geleistet werden. Rolf Schlumpf selbst war mit der Stiftung «Eurasia» in Usbekistan im Einsatz und Dr. med. Georg Liesch ist regelmässig mit dem «Swiss Surgical Team» in Tadschikistan tätig. Unter der Leitung von Rolf Schlumpf konnte sich die Viszeralchirurgie Männedorf in relativ kurzer Zeit bestens positionieren. Dies ist eine hervorragende Voraussetzung, damit dieser Fachbereich auch in Zukunft eine wichtige Säule des SMA-Angebots bleibt.


«Moderne Medizin ist patientenzentrierte Medizin» Ab Anfang Januar ist Dr. med. Dominik Schneider Chefarzt der Klinik für Medizin. Im smalltalk-Interview spricht er über seine neue Rolle, über die berufsübergreifende Zusammenarbeit und verrät, was er mit einem geschenkten freien Tag anfangen würde. (mwn.) weiter. Was bedeutet «Moderne Medizin» für Sie? Moderne Medizin ist für mich in erster Linie eine patientenzentrierte Medizin mit massgeschneiderten Lösungen, je nach der jeweiligen Lebenssituation. Der Patient mit seinen individuellen Bedürfnissen steht im Mittelpunkt. Während für den einen Patienten eine hochtechnologisierte, apparative Medizin der richtige Weg ist, kann für einen anderen Patienten der Verzicht auf eine Therapie ein moderner und zeitgemässer Ansatz sein. Dominik Schneider, wer sind Sie? Ich bin 44, in Bern aufgewachsen und stamme ursprünglich aus Deutschland. Als Person bin ich eher etwas zurückhaltend. Ich interessiere mich jedoch für die Menschen in meinem Umfeld und tausche mich gerne mit ihnen aus, privat und im Beruf. Hierarchien sind mir dabei nicht wichtig, sie interessieren mich nicht. Anfang Januar übernehmen Sie von Prof. Schulthess die Leitung der Klinik für Medizin. Was geht Ihnen durch den Kopf im Zusammenhang mit diesem Wechsel? Mir ist es wichtig, dass ein reibungsloser Übergang stattfinden kann. Einerseits von Prof. Schulthess zu mir. Anderseits ändert sich mit meinem Funktionswechsel auch meine persönliche Rolle. Auch das ist ein Übergang. Mein Aufgabenbereich erweitert sich und daher möchte ich auch meinen Blickwinkel erweitern. Ich bin gespannt, was mich in meiner neuen Rolle erwarten wird und wie sich der Übergang vom Kollegen zum kollegialen Vorgesetzten gestalten wird. Zudem sind mir unsere Zuweiser und eine gute Beziehung zu ihnen sehr wichtig. Mit persönlichen Kontakten und Besuchen in den Hausarztpraxen möchte ich da einen Beitrag leisten. Die Medizin als Wissenschaft und Fachgebiet entwickelt sich laufend und rasch

Fortschritt bedeutet häufig auch eine weitere Spezialisierung der Ärztinnen und Ärzte. Bleibt dabei der ganzheitliche Blick auf den Patienten auf der Strecke? Damit dies nicht geschieht, sollen aus meiner Sicht auch künftig der Hausarzt und der Allgemeinmediziner eine zentrale Rolle einnehmen. Auf ihren ganzheitlichen Blick auf den Patienten und auf ihre Koordinierungsfunktion werden wir auch in Zukunft nicht verzichten können. Wirtschaftliche Ziele und gleichzeitig das Ziel Patientenwohl anzustreben, wird oft als Spagat bezeichnet. Wie stehen Sie dazu? Das ist tatsächlich eine Herausforderung. Aus meiner Sicht ist es unter den aktuellen Rahmenbedingungen jedoch möglich, beide Ziele gleichzeitig zu verfolgen und zu vereinbaren. Für die Zukunft ist deshalb zu hoffen, dass sich der wirtschaftliche Druck auf die Spitäler nicht weiter erhöht, sodass wir dieses Gleichgewicht beibehalten können. Hier benötigen wir neben dem betriebswirtschaftlichen Denken der Spitäler aber auch die entsprechende politische Unterstützung. Die Klinik für Medizin des SMA hat ihr Angebot in den letzten Jahren laufend erweitert. Palliative Care, Akutgeriatrie und Adipositasbehandlungen sind nur

einige Stichwörter dazu. Wo sehen Sie die Schwerpunkte für die nähere Zukunft? Die ambulante Medizin wird uns in Zukunft noch vermehrt beschäftigen, auch mit all ihren Auswirkungen auf den Spitalbetrieb. Dann denke ich, dass es in der Medizinischen Klinik eher darum gehen wird, bestehende Disziplinen zu stärken und deren Angebot und entsprechende Services auszubauen und weniger darum, zusätzliche Fachbereiche aufzubauen. Punktuell wollen wir allerdings die Lücken noch füllen, wie beispielsweise in der Endokrinologie. Als Chefarzt sind Sie Vorgesetzter. Wie möchten Sie diese Rolle ausgestalten? Ich sehe mich auch in Zukunft als Mitglied eines Teams, bin mir aber bewusst, dass ich als Chefarzt zusätzliche Aufgaben wahrzunehmen habe. Ich bin überzeugt, dass menschliche und fachliche Akzeptanz die besseren Voraussetzungen für den Teamerfolg bilden, als hierarchiegestützte Autorität. Welche Vorstellungen und Wünsche haben Sie in Bezug auf die Zusammenarbeit mit anderen Berufsgruppen im Haus? Interprofessionalität ist mir generell ein wichtiges Anliegen. Deshalb habe ich das Verständnis dafür auch auf Ebene der Unterassistenten, in Form von Einblickstagen in die Tätikgkeit anderer Berufsgruppen, etabliert. In der Palliativmedizin ist Interprofessionalität geradezu unabdingbar. Diese Zusammenarbeit muss allerdings ergebnisorientiert bleiben, damit die gewünschten Resultate herauskommen. Wichtig ist mir auch, dass sie kombinierbar sein muss mit Effizienz und als produktives Ineinandergreifen gelebt wird. Wenn Sie spontan einen freien Tag geschenkt bekämen, was würden sie mit dem Tag anfangen? Ich würde den Tag so gestalten, dass vieles, was mir wichtig ist, Platz hat. Am Morgen würde ich ein wenig Sport treiben, joggen zum Beispiel. Dann würde ich einen Ausflug mit der Familie machen. Kürzlich kam die Idee auf, dass wir ein Fussballspiel statt am Fernsehen direkt im Stadion verfolgen könnten. Das wäre bestimmt ein Ereignis für uns alle und ein gelungener Tag für mich. 5


Viszeralchirurgie neu aufgestellt Mit dem Stellenantritt von Chefarzt Prof. Dr. med. Marco Bueter per Anfang 2020 wird das Viszeralchirurgie-Team erweitert und neu formiert. Die Aufteilung der Verantwortung für die verschiedenen Spezialgebiete und eine weiter intensivierte Zusammenarbeit mit dem USZ stehen dabei im Zentrum.

Das medizinische Fachwissen wächst in atemberaubender Geschwindigkeit. Dies führt zum einen zu einer verbesserten Behandlung, aber auch zu einer Fülle an Informationen. Die Schweizer Spitäler müssen sich dieser Situation offen und konstruktiv stellen. Zeitgemässe Führungskultur Fest steht, dass die Zeiten des allwissenden Chefarztes in der Bauchchirurgie der Vergangenheit angehören. Dieses traditionelle Führungsmodell ist überholt und nicht mehr zeitgemäss. Die Klinik für Bauchchirurgie am Spital Männedorf hat sich deshalb unter meiner Leitung neu aufgestellt und verteilt die Verantwortung für die verschiedenen Spezialgebiete auf mehrere Schultern. Diese neue Klinikstruktur ist notwendig, um unserem Auftrag als Grundversorger der Region auch weiterhin gerecht zu werden und auch in Zukunft Behandlungen auf höchstem Niveau durchführen zu können. Enge Zusammenarbeit mit USZ Allerdings gibt es Operationen, die nicht an einem Spital wie Männedorf durchgeführt werden sollten. Dazu zählen zum Beispiel Operationen an der Speiseröhre, der Leber, der Bauchspeicheldrüse oder am Enddarm. Nicht, weil wir dazu nicht in der Lage wären, sondern weil für diese Operationen eine hochspezialisierte Infrastruktur und die Beteiligung vieler verschiedener Fachrichtungen erforderlich sind. Deshalb wird unsere Klinik weiterhin eng mit der bauchchirurgischen Klinik am Universitätsspital Zürich (USZ) zusammenarbeiten und die entsprechenden Eingriffe gemeinsam mit den Kollegen am USZ durchführen. Die Patientinnen und Patienten werden dabei nicht nur vor, sondern auch nach der Operation an beiden 6

Standorten von uns begleitet und wir stehen ihnen und den Angehörigen in dieser Zeit permanent als persönliche Ansprechpartner zur Seite. Das Beste aus beiden Welten Unseren Patientinnen und Patienten bieten wir eine auf die individuellen Bedürfnisse zugeschnittene Therapie auf höchstem technischem Niveau und unter Zuhilfenahme aktuellster wissenschaftlicher Erkenntnisse – sozusagen das «Beste aus beiden Welten»: eine nahe und nahbare akademische Chirurgie am rechten Zürichseeufer. Zögern Sie nicht, mich und meine Mitarbeitenden bei Fragen oder Problemen anzusprechen. Wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung und freuen uns auf eine kollegiale und erfolgreiche Zusammenarbeit zugunsten unserer Patientinnen und Patienten. Ihr Prof. Dr. med. Marco Bueter und Team

Das Viszeralchirurgie-Team ab Januar 2020 Prof. Dr. med. Marco Bueter, PhD Chefarzt Viszeralchirurgie, Leiter Klinik Chirurgie Spezialgebiete: Operationen bei krankhaftem Übergewicht (Bariatrie), Operationen am oberen Verdauungstrakt (Speiseröhre, Magen und Zwölffingerdarm), Hernien- und Bauchwandoperationen (Parietologie). PD Dr. med. Andreas Thalheimer Stv. Chefarzt Viszeral­chirurgie Spezialgebiete: Operationen am oberen Verdauungstrakt (Speiseröhre, Magen und Zwölffingerdarm), Operationen bei krankhaftem Übergewicht (Bariatrie), Hernien- und Bauchwandchirurgie (Parietologie). Dr. med. Reint Burger Leitender Arzt Spezialgebiete: Chirurgie des unteren Verdauungstraktes (Dick- und Enddarm), Operationen bei krankhaftem Übergewicht (Bariatrie), Chirurgie des Brustraumes und der Lunge (Thoraxchirurgie). Dr. med. Barbara Freitag Leitende Ärztin Spezialgebiete: Operationen an Schild- und Nebenschilddrüsen, Nebennieren (Endokrine Chirurgie), Operationen an Gefässen z.B. Krampfadern (Varizen). Dr. med. Georg Liesch Leitender Arzt Spezialgebiete: Erkrankungen des Enddarms und des Analkanals z.B. Hämorrhoiden (Proktologie), Operationen an Gefässen z.B. Krampfadern (Varizen).


Wir

Die Lohnabrechnung einfach erklärt Ab und zu tauchen Rückfragen zur Lohnabrechnung auf. Wir gehen auf die wichtigsten Fragen ein und beantworten sie in Kürze.  1

Es fehlen Stunden (Stundenlohn) oder Schichtzulagen. Ich habe diesen Monat mehr Einsätze geleistet. Daten aus dem PEP, wie Stunden, Schichtzulagen, Pikett etc., werden erst nach Monatsabschluss abgerechnet und in unser Lohnsystem übertragen. Dadurch können die entsprechenden Daten erst mit dem Lohn im Folgemonat ausgezahlt werden.

2 Auf meiner Lohnabrechnung wird die Position Krankentaggeld einmal als «plus» und einmal als «minus» ausgewiesen. Wieso? Habe ich darauf keinen Anspruch? Sie erhalten im Krankheitsfall weiterhin Lohn vom Spital Männedorf. Durch Krankheitsabsenzen generierte Taggelder erhält deshalb der Arbeitgeber. Da sich in diesem Fall allerdings die25.11.2019 AHV-Basis Datum reduziert, müssen die Taggelder dennoch Personal-Nr. 1111 ausgewiesen werden. Beschäftigungsgrad 100.00 % Kostenstelle

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Was bedeutet die Postition Nettolohnausgleich? Taggelder sind von Gesetzes wegen nicht AHV-pflichtig, weshalb sich der AHV-Abzug im Krankheitsfall reduziert. Solange Sie weiterhin 100 Prozent Lohn erhalten (Dauer individuell gem. Personalreglement), würden Sie eine höhere Auszahlung generieren als ohne Taggeld. Aus diesem Grund wird der Nettolohnausgleich zusätzlich abgezogen. Er wird nach dem Nettoprinzip berechnet und entspricht der Differenz vom regulären Lohn zum Lohn mit dem tieferen AHV-Abzug. Effektiv erhalten Sie dadurch gleich viel ausgezahlt, wie wenn Sie normal gearbeitet hätten.

4 Wieso ist die Basis beim Abzug der Pensionskasse tiefer als der Rest? Herr Bei der Pensionskasse ist nicht der ganze Max Muster Musterweg 10 8000 Zürich

Verwaltung

Lohnabrechnung November 2019 Lohnposition

1  2

3

4

Bruttolohn Monatslohn Schichtzulagen Krankentaggeld bis 90 Tg. Korr. Versicherungsleistung Total Bruttolohn Sozialabzüge Nettolohnausgleich KTG AHV/IV/EO-Beitrag ALV-Beitrag 1 NBUV-Beitrag AN UVG Ergänzung bis Fr. 148'200 KTG-Vers.-Beitrag HELVETIA PK-Beitrag AN HELVETIA PK-Risikobeitrag AN Total Sozialabzüge Total Auszahlungsbetrag

Faktor Einheit

Ansatz Einheit

10 h

5.125 1.100 1.313 0.138 0.575 5.500 1.350

% % % % % % %

5.90

2  5

3‘559.00 3‘559.00 3‘559.00 3‘559.00 3‘559.00 2‘259.60 2‘259.60

Fr.

Fr. Fr. Fr. Fr. Fr. Fr. Fr.

Betrag

4‘000.00 59.00 500.00 -500.00 4‘059.00 -41.25 -182.40 -39.15 -46.75 -4.90 -20.45 -124.30 -30.50 -489.70

Lohn versichert. In der Schweiz gibt es das 3-Säulen-System (1. Staatliche Vorsorge, 2. Berufliche Vorsorge, 3. Private Vorsorge). Die Pensionskasse ist in der 2. Säule abgedeckt. Da die 2. Säule auf der ersten aufbaut, wird vom Jahreslohn jeweils der sogenannte Koordinationsabzug abgezogen. Dieser entspricht immer der Höhe von 7/8 der maximalen AHV-Jahresrente. Bei Teilzeitmitarbeitenden wird im SMA der Koordinationsabzug dem jeweiligen Beschäftigungsgrad angepasst.

5 Wieso gibt es bei der Helvetia zwei Abzüge für das BVG? Bei der Pensionskasse gibt es die Risikound die Sparprämie, welche unterschiedliche Ansätze haben und deshalb einzeln aufgeführt werden. Die Risikoprämie dient der Versicherung bei Tod und Invalidität während der Beschäftigungsdauer. Die Sparprämie ist eine Geldanlage für den Pensionierungsfall.  6 Ich habe das Passwort für die Lohnabrechnung vergessen/verloren und brauche ein Neues. Im System können wir jeweils das aktuelle Passwort einsehen und Ihnen nochmals zustellen. Dieses gilt allerdings immer nur für die Lohnabrechnungen, die nach der Generierung versendet wurden. Vorangegangene Passwörter sind dann verloren. Bitte bewahren Sie Ihr Passwort daher immer gut auf! Bei weiteren Fragen rund um die Lohnabrechnung steht Ihnen das HR-Team gerne zur Verfügung.

3‘569.30

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Pinnwand

Jubliarinnen & Jubilare Januar bis März 2020

30 Jahre 40 Jahre

20 Jahre

Anita Bieri-Bachmann IRechnungswesen

Katharina Kannady-Sätteli MTRA Radiologie

Vassiliki Noukos Stationsreinigung 25 Jahre

liche Herz tion! ula Grat

20 Jahre

Julia Cabral de Matos Marques Stationsreinigung

15 Jahre

Judith Zimmermann-Schnorf Mitarbeiter-Pool

10 Jahre

5 Jahre

Hanife Rexhepi-Cavota Reinigung Nebenbetriebe

Sabine Lienhard, Patientenadministration

Rita Züger OPM & Spezialstationen

Dr. med. Dominik Schneider, Klinik für Innere Medizin

Simone Dos Santos Geraldo Lingerie

Karin Weiss, Ernährungsberatung

Monika Lovizio-Kälin Restaurant & Café-Bar

Simona Evtimova, OPM & Spezialstationen

Ankica Spanic Überwachungsstation

Christina Oikonomou, Gynäkologie & Geburtshilfe

Dr. med. Adrian Dubs Onkologie Zentrum

SMA-Agenda

Silvana Pozzi, Pflege

Januar 2020 Do 23.

Francine Lüthi-Martin, Geburtshilfe

ng adu n Einl ionelle t adi m tr

e lett SMA c a r 0 rs ujah r 202

zu

Ne

Remzije Buca, Notfallpflege

ua hr U Jan 23. b 16:00estaurant a nalr erso n im P ik vo Mus usch t i R m essa Van

Nils Ogi, Rettungsdienst Ivana von Arb, Station 4.3 Ramona Roggenmoser, Pflegedienst Onkologie Zentrum Andreas Mika, Finanzen & Dienste Karin Alder, Rettungsdienst Katharina Böhler, Rettungsdienst Melanie Schelbert, Patientenadministration Lars Schirmer, Notfallpflege Tatjana Schlosser, Ärztesekretariat Radiologie

Februar Fr 7. Gedenkgottesdienst

März Podium Gesundheit Mo 23. Meilen Di 24. Männdorf Mi 25. Rapperswil

Julia Khatri, Pflegeexperten Zuhra Meier, Ärztesekretariat Medizin

IMPRESSUM: Herausgeber: Spital Männedorf AG, Asylstrasse 10, 8708 Männedorf Redaktion: Marco Winz (mwn.), Martina Meyer (mmz.) Gestaltung: Designport GmbH, Zürich Kontakt: medien@spitalmaennedorf.ch «smalltalk» ist die Zeitung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Spitals Männedorf und erscheint viermal jährlich.


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