Die Zeitung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter April 2019
smalltalk INHALT S. 1 Viele gute (Lean-) Ideen S. 3 Volle OPs S. 4 Das Controlling-Team stellt sich vor S. 5 REKOLE-Zertifizierung S. 6 Neu im HR: Pascal Reith S. 7 Noemi Gugger träumt vom Theater 11 S. 8 Wir gratulieren!
Editorial Liebe Leserinnen und Leser Geht es Ihnen auch so mit gewissen Träumen oder Plänen? Sie wollten schon immer mal mit dem Velo um den Kilimandscharo fahren, die in der Schulzeit abgebrochenen Klavierstunden wieder aufnehmen – oder ganz einfach mehr Zeit für sich, endlich! Aber irgendwie kommt immer etwas dazwischen. Der Alltag und die Routine fressen Sie auf. Und die Träume bleiben Träume. Wenn dem so ist, hat smalltalk einen Vorschlag für Sie: Lassen Sie sich von Noemi Gugger inspirieren. Noemi ist FAGE auf der Station 5.4 – und sie hatte einen Traum. Welcher das ist und wie sie ihn sich erfüllt hat, lesen Sie auf S. 7. Die Redaktion wünscht Ihnen einen schönen Frühling mit vielen inspirierenden Momenten. Marco Winz, Redaktor
Angeregte Diskussion am Lean-Workshop der Station 4.3.
Lösungen suchen, nicht Probleme wälzen Sharon Fresa, Stationsleiterin der Wöchnerinnenabteilung (4.3), und Julia Khatri, Pflegeexpertin, führten im Hochsommer 2018 eine Lean-Workshop-Woche durch. Einige der entwickelten Ideen wurden bereits umgesetzt – zum Nutzen der Patientinnen und des Stationsteams selbst. (mmz.) Das Spital Männedorf verfolgt seit rund vier Jahren den Leangedanken. 2018 hat die Wöchnerinnenabteilung mit als erste eine Lean-Workshop-Woche durchgeführt. Wie sind Sie dabei vorgegangen? Sharon Fresa: Wir haben eine interprofessionelle Projektgruppe gebildet mit verschiedenen Vertreterinnen aus der Pflege, der Ärzteschaft, Pflegeexperten und einer Vetreterin des Prozess- und Qualitätsmanagement-Teams. Zuerst ging es darum, losgelöst von Budget und Machbarkeit, alle
Ideen zu sammeln, mit denen wir die Behandlung unserer Patienten noch weiter verbessern können. Welche Ideen kamen da zusammen? Sharon Fresa: Sehr viele! Vom Einzelzimmer für alle bis zur Kaffeemaschine für die Angehörigen. Die Gruppe sprudelte nur so vor Ideen. Julia Khatri: Mir war es ganz wichtig, dass wir uns nicht nur auf die Prozesse fokussieren. Lean verbinden viele mit Prozessen. 1
Fokus
«Es ist wichtig, dass man alltägliche Dinge, an denen man sich immer wieder stört, im gesamten Behandlungsteam anspricht.» Sharon Fresa
Das wird dem Leangedanken aber nicht ganz gerecht. Lean ist eine Philosophie und hat auch viel mit Leadership zu tun. Es war wichtig, dass wir die Bedürfnisse des Teams abholten und die Massnahmen im Kollektiv definiert haben. Können Sie mir ein konkretes Beispiel nennen, das nun umgesetzt wurde? Sharon Fresa: Wir haben zum Beispiel die Arztvisiten neu gestaltet, sodass sie kürzer sind und wir zügig weiterarbeiten können. Die Arztvisiten waren für die Pflege immer mit vielen Wartezeiten verbunden. Bei der Diskussion haben wir bemerkt, dass sie auch für die Ärzte nicht optimal sind. Dieses Beispiel zeigt, wie wichtig es ist, dass man alltägliche Dinge, an denen man sich immer wieder stört, im gesamten Behandlungsteam anspricht. Nun haben wir eine gute Lösung für beide Berufsgruppen gefunden. Gibt es weitere Beispiele? Julia Khatri: Ja, etwa das Thema Essen. Die Pflegehilfen zeigten auf, wie oft sie im Spätdienst das Essen für die Wöchnerinnen aufwärmen müssen. Dies, da es für Wöchnerinnen nicht immer einfach ist, sich an feste Essenszeiten zu halten. Nun haben wir beispielsweise ein Snackangebot im Wintergarten. Das sind einfache Massnahmen, mit 2
«Der Lean-Gedanke wird uns immer wieder zu Neuerungen motivieren.» Julia Khatri
denen wir einerseits auf die Bedürfnisse der Patientinnen eingehen und gleichzeitig unseren Arbeitsfluss verbessern konnten. Sharon Fresa: Ein unverhoffter aber erfreuli-
cher Nebeneffekt des neuen Snackangebots ist es, dass die Wöchnerinnen nun öfter ihre Zimmer verlassen. Das trägt auch zur Mobilisation bei. Am Nachmittag ist nun deshalb je-
Hochbetrieb in den OPs 2018 wurden am Spital Männedorf 5281 Operationen durchgeführt – soviele wie noch nie!
weils viel los im Wintergarten. Geschwister spielen in der neu eingerichteten Spielecke und die Wöchnerinnen können sich austauschen. Sind die Verbesserungen, die aufgrund des Lean-Workshops umgesetzt wurden, messbar? Julia Khatri: Ja, zum Beispiel erhalten wir von den Wöchnerinnen vermehrt positive Rückmeldungen. Sharon Fresa: Der Austausch im Lean-Workshop trug auch zu einem weiter verstärkten Qualitätsbewusstsein bei. Ich weiss, dass mein Team super Arbeit leisten will und leistet. Das geht jedoch nur, weil wir miteinander reden, uns austauschen und immer wieder überlegen, was wir besser machen können.
5281 Operationen, das sind 365 mehr als 2017 (+7,4 Prozent). Alle Kliniken und die Belegärzte haben zu diesem Wachstum beigetragen. Durch diese Entwicklung ist auch die Auslastung der Operationssäle nochmals angestiegen. Die bedarfsoptimierte Auslastung lag 2018 bei 93,1 Prozent. Bei der bedarfsoptimierten Auslastung werden nur die OPs einberechnet, welche in Betrieb sind, also für die wir auch das notwendige Personal haben. Die Auslastung aller fünf Operationssäle lag 2018 durchschnittlich bei 75,1 Prozent, wobei im letzten Quartal die Auslastung stetig über 80 Prozent und teilweise sogar bei 98 Prozent lag. In den ersten Monaten des neuen Jahres konnte diese gute Auslastung nochmals verbessert werden. Wir hoffen, dass dieser Trend hin zu einer optimalen Nutzung der Kapazitäten anhält
und wir damit das wichtige strategische Ziel, die 5 OPs «zu füllen», erreichen können. Grosses Dankeschön Dieser Erfolg war auch deswegen möglich, weil eine weitere Verbesserung der Prozesse erreicht wurde. So konnte zum Beispiel die durchschnittliche Wechselzeit weiter reduziert werden und lag 2018 bei durchschnittlich 22,5 Minuten. An dieser Stelle ein grosses Dankeschön an alle Mitarbeitenden, die täglich dazu beitragen, die OP-Auslastung weiter zu verbessern und gleichzeitig unsere Patientinnen und Patienten rundum kompetent zu umsorgen. Denise Haller, Bereichsleiterin OP & Spezialstationen PD Dr. med. Sven Staender, Chefarzt Anästhesie & Intensivmedizin
2018 lag die bedarfsoptimierte Auslastung der OPs bei 93,1 Prozent.
Die Lean-Workshop-Woche war demnach ein schöner Erfolg. Ist eine Forsetzung oder Wiederholung geplant? Julia Khatri: Ja, der «Lean-Gedanke» wird uns natürlich weiter begleiten und immer wieder zu Neuerungen motivieren. Zudem sehen wir ein Projekt vor, das «Pflege pflegen» heisst. Auch damit verfolgen wir das Ziel, die Prozesse kontinuierlich zu verbessern und die Selbstorganisation und das Committment der Pflegeteams weiter zu fördern. 3
Foto:mwn
Portrait
Das Controlling-Team an einer Besprechung (Stefan Eigenmann und Karen Turowski).
«Wir schaffen finanzielle Transparenz nach innen und aussen» Unsere Hauptaufgabe ist es, die finanziellen Unternehmenszahlen transparent zu machen. Diese Analysen und Berechnungen unterstützen das Spitalmanagement bei Entscheiden und helfen, das Spital ergebnisorierentiert zu führen.
Im Gegensatz zu anderen Teams im SMA ist unsere Arbeit auf den ersten Blick ziemlich abstrakt. Wir arbeiten häufig mit EXCELSheets und speziellen Applikationen, und es geht bei uns (fast) immer um Zahlen, Analysen und Berichte. Ziel dabei ist es, die Tätigkeit des SMA in (Finanz-) Zahlen zu erfassen, zu strukturieren und abzubilden. Diese Zahlen, Analysen und Berichte wiederum helfen dem SMA-Management, unternehmerische Entscheide zu treffen und das Spital ergebnisorientiert zu führen. 4
Das Budget im Griff Wir wirken beispielsweise bei der Festlegung der finanziellen Unternehmensziele mit und koordinieren den Budgetierungsprozess. Zudem bereiten wir Daten und Kennzahlen für das Gesamtspital auf, aber auch für die einzelnen Kliniken, Institute und Fachbereiche. 2018 haben wir eine standardisierte Berichterstattung pro Bereich aufgebaut, mit welcher wir monatlich über die Leistungs-, Umsatz- und Kostenentwicklung informieren. Diese Berichterstattung hilft den
Bereichsverantwortlichen bei der Kontrolle und Einhaltung der Budgets. Sie dient aber auch als Frühwarnsystem, sodass bei Abweichungen zeitnah Massnahmen getroffen werden können. Des Weiteren kümmern wir uns um den Ausbau eines spitalweiten, standardisierten Berichtswesens und koordinieren die Weiterentwicklung der entsprechenden Business-Intelligence-Software «TIP HCe». Auswertungen zu betriebswirtschaftlichen Fragestellungen, das Erstellen von Kontrollinstrumenten und der
Aufbau eines operativen Controllings für weitere Abteilungen gehören ebenfalls zu unseren Aufgaben. Wichtige Daten Eine weitere zentrale Aufgabe unseres Teams ist die Kosten- und Kostenträgerrechnung. Dabei geht es darum, die gesamte Leistungs- und Kostenerfassung betriebsbuchhalterisch korrekt und vollständig abzubilden. Das ist wichtig, da dies eine verursachungsgerechte Zuordnung der Kosten erlaubt und aufzeigt, was für ein Ergebnis das Spital pro Fall und Patient erwirtschaftet. Alle Spitäler der Schweiz sind verpflichtet, eine solche Kostenträgerrechnung zu erstellen. Da auf Basis dieser Daten unter anderem die stationären Tarife (DRG-Fallpauschalen) festgelegt werden, ist eine korrekte Leistungs- und Kostenerfassung äusserst wichtig. Damit das betriebliche Rechnungswesen in den Spitälern überall gleich aufgebaut ist und somit die Spitäler untereinander vergleichbar sind, wurde seitens der Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich vorgeschrieben, dass alle Listenspitäler des Kantons Zürich bis Frühling 2019 eine Zertifizierung ihrer Kostenrechnung durchführen müssen (REKOLE: «Revision der Kostenrechnung u. Leistungserfassung»). Die Zertifizierung der Kostenrechnung des SMA wurde Ende 2018 erfolgreich abgeschlossen (vgl. Kästchen). Drehscheibe Controlling Bei all diesen Aufgaben arbeiten wir in unserem Büroalltag nicht nur eng mit den jeweiligen Führungs- und Fachverantwortlichen zusammen, sondern ganz besonders auch mit der IT, den Controllingverantwortlichen in den Bereichen Pflege sowie OP Management & Spezialstationen, dem Prozess- und Qualitätsmanagement, dem Rechnungswesen, der Codierung und weiteren Schnittstellenfunktionen. Eine gute Abstimmung und Koordination zwischen allen Beteiligten ist für unsere Arbeit also
unerlässlich und wir schätzen die gute Zusammenarbeit sehr. Wer macht was? Die vielfältigen Aufgaben teilen wir uns im Team, das zur Abteilung Finanzen gehört, im Wesentlichen wie folgt: Stefan Eigenmann verantwortet die Betriebsbuchhaltung und somit die Sicherstellung der betriebsbuchhalterischen Abbildung der gesamten Leistungs- und Kostenerfassung. Zudem ist er Ansprechpartner im Hinblick auf die Kostenträgerrechnung und zustän-
dig für die Statistiken an externe Empfänger. Karen Turowski ist Ansprechperson für alle Anliegen rund um Budgetierung, standardisierte Berichterstattung der Bereiche und sonstige Auswertungen. Falls Sie Fragen zu unseren Aufgaben haben oder Unterstützung wünschen, sind wir gerne für Sie da. Team Controlling: Karen Turowski und Stefan Eigenmann
REKOLE - Zertifizierung Das Spital Männedorf hat sein betriebliches Rechnungswesen im Rahmen eines Zertifizierungsverfahrens unter die Lupe nehmen lassen und Ende 2018 das Gütezeichen REKOLE® (Revision der Kostenrechnung und der Leistungserfassung) erhalten. Mit REKOLE wird transparent, welche Spitalleistungen welche Kosten und wo innerhalb der Organisation verursachen. Die Zertifizierung bestätigt die Zuverlässigkeit der Kostendaten und erleichtert damit schweizweite Leistungsvergleiche unter den Spitälern. Der nationale Verband der Spitäler und Kliniken H+ hat 2007 dieses einheitliche Normensystem geschaffen und seither weiterentwickelt. Damit wurde das betriebliche Rechnungswesen von Spitälern landesweit vereinheitlicht und ein System erschaffen, das die gesetzlichen Vorgaben gemäss Krankenversicherungsgesetz (KVG) erfüllt. REKOLE® ist heute bei den Schweizer Spitälern ein breit akzeptierter Standard im betrieblichen Rechnungswesen.
Die Kontrolle und der Antrag zur Vergabe der Zertifizierung erfolgt durch eine von H+ zugelassene Prüfstelle. Massgebend dabei sind die Zertifizierungsrichtlinien und der Auditbericht der Prüfstelle. REKOLE® und die Zertifizierungsrichtlinien richten sich an öffentliche und private Akutspitäler, Rehakliniken, psychiatrische Kliniken und Langzeitpflegeinstitutionen. 5
Wir
«Hier will ich arbeiten» Seit Anfang Jahr ist Pacal Reith neuer HR Business Partner des SMA. Dem smalltalk verrät er, warum HR-Aufgaben seine Passion sind und wann ihn seine Arbeit glücklich macht. (Interview: Dr. Nicola Fielder, Leiterin HR). Herr Reith, woher kommt Ihre Motivation in einem Spital zu arbeiten? Das Spital hat mich schon immer fasziniert – die Dynamik, aber auch die Entwicklung in der Gesundheitsbranche generell finde ich spannend. Zudem ist ein Spital ein Ort, bei dem es um Menschen geht und Menschen umsorgt werden. Ich möchte die Führungspersonen und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich für das Wohl der Menschen engagieren, in ihrem Alltag in sämtlichen HR-Belangen entlasten und unterstützen, sodass sie sich auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren können. Wieso gerade das Spital Männedorf? Als ich mich anfangs 2018 entschieden habe, mich in Gerontologie weiterzubilden, wusste ich bereits, dass ich auch eine neue Herausforderung ausserhalb der Finanzbranche suchen möchte. Ich habe verschiedene Einblicke in unterschiedliche Institutionen gewinnen können und Gespräche geführt. So hatte ich auch einen Einblick in das Spital Männedorf erhalten. Nach diesem Tag in Männedorf und verschiedenen Gesprächen mit Führungspersonen war für mich klar – «hier will ich arbeiten»! Ausschlaggebend war nicht der wunderschöne Arbeitsort am Zürichsee, sondern es waren die Menschen, die hier arbeiten. Besonders der wertschätzende Umgang untereinander hat mich begeistert – die gelebte Kultur also. Aber auch das Konzept der Bezugspflege hat mich überzeugt. Natürlich habe ich auch nichts gegen die diversen An6
Neu im HR-Team: Pascal Reith.
nehmlichkeiten und Leistungen, die das Spital Männedorf sonst noch bietet. Was freut Sie bei der Arbeit im HR, wann ist ein Tag für Sie gelungen? HR ist meine Passion und dies seit nun bald 18 Jahren. Der Mensch und seine Ressourcen stehen im Mittelpunkt. Menschen zu begleiten, zu motivieren, zu beraten oder sie zu coachen und zu befähigen, ist für mich bereichernd und befriedigend zugleich. Wenn ich jemanden zufriedenstellend beraten und unterstützen kann oder jemandem in irgendeiner Form weiterhelfen kann, macht mich das glücklich.
Wie verstehen Sie die Rolle eines HR Business Partners? Der HR Business Partner soll einen wichtigen Beitrag in der Umsetzung der Unternehmensstrategie und -kultur leisten. Dabei ist der Austausch mit dem Business zentral, um dessen Bedürfnisse zu verstehen und letztlich auch die besten Talente für unser Unternehmen zu gewinnen. Wo finden Sie den Ausgleich zum Arbeitsalltag? Bei meiner Familie, beim Lesen, Reisen und im Karate.
Noemi G
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N AN E G FRA r ugge G i m Noe
Was war Ihr Traumberuf als Kind? (lacht) Mit 5 hatte ich zwei Berufswünsche: Krankenschwester oder Schauspielerin. Nennen Sie drei Eigenschaften, die auf Sie zutreffen. Ich bin fröhlich, hilfsbereit und offen. Ihr Lieblingssong? Die Songs von Bishop Briggs. Ihr Lieblingsfilm oder Ihre Lieblingsserie? «Riverdale» und «How I met your mother». Ihre Lieblingsschauspielerin und Ihr Lieblingsschauspieler? Angélica Celaya ist meine Lieblingsschauspielerin. Leonardo DiCaprio und Johnny Depp mag ich auch sehr. Wie nutzen Sie Social Media? Facebook und Instagramm nutze ich mässig. Wegen meiner Tätigkeit als Schauspielerin/Sängerin komme ich fast nicht darum herum, auf Social Media präsent zu sein. Das möchte ich unbedingt einmal tun. Ich hätte gerne einmal einen grossen Auftritt, zum Beispiel im Theater 11 in Zürich.
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Pinnwand
Jubliarinnen & Jubilare April bis Juni 2019
35 Jahre
30 Jahre
Silvia Lutz Labor
20 Jahre
Girupagarn Paramsothy Transport & Entsorgung
Dr. med. Sven Staender Anästhesie & Intensivmedizin
20 Jahre
Claudia Brahmi Zentralsterilisation
30 Jahre
liche Herz tion! ula Grat
15 Jahre
Franziska Weber IPS 15 Jahre
Erwin Marti Technik
Jeevaratnam Shanmugarajah Küche
Biju Joseph Stationsreinigung
10 Jahre
5 Jahre
Dr. med. Cornelia Dröge Onkologie Zentrum
Johanna Muraurer, Notfallpflege
Konstanze Klein IPS Dr. med. Karim Shaikh Innere Medizin Silvia Langenskiöld Endoskopie Pascal Piegai Informatik Ivonne Schwegler Küche Patrizia Lago Human Resources
Sophie Pascolo, Radiologie Rebecca Moser, Station 3.1 Rebecca Ernst, Rettungsdienst Barbara Frech, Rettungsdienst Linda Lieber, Projekte Lorenz Germann, Rettungsdienst Günther Grassmair, Finanzen
15 Jahre
SMA-Agenda April Do 4. Kinderführung Do 11. I nformationsveranstaltung für Mitarbeitende
Mai Do 9. Eröffnung Physiotherapie Mi 15. Kinderführung Do 16. Kaderworkshop
Dr. med. Jens Forberger, Chirurgie
Juni
Azra Stemper, Mitarbeiter-Pool
Mo 3. Kinderführung Mi 5. Generalversammlung Do 20. Zuweiserfest
IMPRESSUM: Herausgeber: Spital Männedorf AG, Asylstrasse 10, 8708 Männedorf Redaktion: Marco Winz (mwn.), Martina Meyer (mmz.) Gestaltung: Designport GmbH, Zürich Kontakt: medien@spitalmaennedorf.ch «smalltalk» ist die Zeitung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Spitals Männedorf und erscheint viermal jährlich.