Journal Kundenmagazin 02/26
Rechenzentren – ein Wachstumsmarkt für die Elektrobranche Branche KNX Secure Standorte Neuer Solution Hub Ittigen Digital App-Tipps und Sicherheit
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Editorial
Sicher vernetzt in die Zukunft
Liebe Leserinnen und Leser Die Elektrobranche steht vor spannenden Herausforderungen. Digitalisierung, Energiewende und steigende Anforderungen an Sicherheit und Effizienz verändern unsere Märkte nachhaltig. Was gestern noch Spezialthema war, gehört heute bereits zum Alltag vieler Unternehmen. Wer erfolgreich sein will, muss Entwicklungen früh erkennen und in konkrete Lösungen übersetzen. Genau dabei möchten wir unsere Kundinnen und Kunden unterstützen. Denn technische Innovation entfaltet ihren Nutzen erst dann, wenn sie praxistauglich umgesetzt werden kann. In dieser Ausgabe beleuchten wir Themen, die unsere Branche aktuell besonders beschäftigen. Rechenzentren entwickeln sich zur Schlüssel-Infrastruktur der digitalen Welt. Gleichzeitig gewinnt die Cybersicherheit im Gebäudeumfeld zunehmend an Bedeutung. Auch neue regulatorische Vorgaben, etwa im Bereich der Kälte mittel, verlangen nach zukunftsfähigen Lösungen und fundiertem Fachwissen.
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Trotz aller technologischen Fortschritte bleibt eines unverändert wichtig: der persönliche Austausch. Innovation entsteht dort, wo Menschen ihr Wissen teilen, Erfahrungen austauschen und gemeinsam neue Wege entwickeln. Deshalb investieren wir weiterhin in Veranstaltungen, Partnerschaften und Formate, die den Dialog innerhalb unserer Branche fördern. Ich wünsche Ihnen eine spannende Lektüre und viele Impulse zu Themen, die unsere Branche heute beschäftigen und morgen noch stärker prägen werden. Ihr Raphael Maier CEO
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6 Fokus Rechenzentren als Wachstumsmarkt
70 Datennetzwerk
22 Digital
Sortimentserweiterung Excel Networking Solutions
Tools, Sicherheit und App-Tipps
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82 Supply Chain
64 Licht Beleuchtung für eine Villa der Extraklasse
FTS-Roboter im CDC
38 RDC und CDC – unsere Logistik im Rampenlicht
20 Branchennews KNX Secure im Fokus 28 Sonepar Service Kabelschnitt und Bobinen-Rücknahme 30 Digital Virtual Stock: das richtige Material zur richtigen Zeit
42 Herstellernews Smarthome Licht Bewegungsmelder PV Schalt- und Schutzgeräte Installationsmaterial 66 Events Mit Sonepar durch das Eventjahr 2026
32 Sonepar Intern Unsere neue Geschäftsleitung im Überblick
68 Events Sonepar an der ineltec 2026
40 Sonepar Industry Solutions Know-how für die Praxis
72 Sonepar Intern Neue Kundenberater
76 Sonepar Intern Solution Hub in Ittigen 80 Branchennews Neue Kältemittelvorgaben für Rechenzentren 84 Sonepar Intern Unsere Jubilare 87 Sonepar Service Prämienwelt Herbst 88 Sonepar-Quiz Fachwissen testen und gewinnen!
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Im Fokus
Rechenzentren als Wachstumsmarkt Rechenzentren gehören zur unsichtbaren Infrastruktur unseres digitalen Alltags und damit zu einem wachsenden Geschäftsfeld für Elektroinstallateure, Planer und Industriepartner. Die Schweiz bietet mit ihrer Daten sicherheit, politischer Stabilität und starker Infrastruktur attraktive Voraussetzungen. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Energieversorgung, Kühlung, Verfügbarkeit und Netzkapazitäten. Was bedeutet dieser Wachstumsmarkt konkret für Elektroprofis?
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Rechenzentren in der Schweiz Zahlen und Fakten Stromverbrauch 2024
Verteilung Stromverbrauch 56 % Dedizierte und unter nehmensinterne Rechenzentren
2,1 TWh
44 % Kommerzielle RZ-Dienstleister wie Colocation-, Cloud- und Hyperscale-Standorte
Das entspricht rund 3,6 % des Schweizer Stromverbrauchs
Entwicklung 2,5–3,2 TWh
3,5 TWh
2,1 TWh 2024 Ist-Wert
2030 Erwartung
Wichtig für die Einordnung: Nicht jede angefragte Anschlussleistung wird sofort realisiert oder vollständig ausgeschöpft.
Cloud-Dienste, Streaming, Industrie 4.0 und künstliche Intelligenz erzeugen täglich enorme Datenmengen. Damit diese Daten verarbeitet, gespeichert und jederzeit verfügbar gemacht werden können, braucht es leistungsfähige Rechenzentren. Auch in der Schweiz wächst deren Bedeutung kontinuierlich. Was steckt aber alles dahinter? Moderne Rechenzentren sind weit mehr als Gebäude voller Server. Sie brauchen nicht nur Server und IT-Hardware,
sondern verlässliche Energieverteilungen, skalierbare Verkabelung, belastbare Logistik, saubere Dokumentation und Gewerke, die bereits früh in der Planung zusammenspielen. Genau hier entstehen neue Chancen – von der Energieverteilung über USV-Anlagen und Verkabelung bis hin zu Automation, Überwachung und Logistik.
2030 Hochszenario
Quelle: EnergieSchweiz, Kurzbericht Mai 2026 «Rechenzentren in der Schweiz – Stromverbrauch und Effizienzpotenzial»
bietet dafür ideale Voraussetzungen: hohe Datensicherheit, politische Stabilität, eine moderne Infrastruktur und klare regulatorische Vorgaben machen das Land besonders attraktiv für Betreiber, Cloud-Anbieter und Unternehmen aus der Finanz-, Pharma- und Industriebranche.
Die Nachfrage nach sicheren und leistungsfähigen Standorten für solche Rechenzentren wächst stetig. Die Schweiz
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Im Fokus
Was ein Rechenzentrum technisch ausmacht Ein Rechenzentrum ist vereinfacht gesagt die physische Heimat digitaler Anwendungen. Hier laufen Cloud-Plattformen, Unternehmenssoftware, Datenbanken, Kommunikationsdienste und zunehmend auch KI-Anwendungen. Die eigentliche IT-Hardware macht dabei nur einen Teil der Gesamtanlage aus. Ebenso wichtig sind Stromversorgung, Kühlung, Netzwerkanbindung sowie Sicherheits- und Überwachungssysteme. Anders als bei klassischen Zweckbauten ist ein Rechenzentrum darauf ausgelegt, rund um die Uhr verfügbar zu sein. Bereits wenige Minuten eines Ausfalls können wirtschaftliche Folgen haben. Die Infrastruktur wird deshalb
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so geplant, dass kritische Komponenten möglichst nie zu einem Single Point of Failure werden. Genau hier beginnt die Bedeutung der Elektroplanung: Die elektrische Infrastruktur bildet das Fundament für sämtliche darüberliegenden Systeme. Je nach Anwendung unterscheiden sich Rechenzentren deutlich hinsichtlich Grösse, Leistungsdichte, Verfügbarkeit, Sicherheit und Betriebsmodell. Für Elektroinstallateure und Planer ist diese Unterscheidung wichtig, weil sich daraus unterschiedliche Anforderungen an Energieversorgung, Kühlung, Verkabelung und Service ergeben.
Typ
Einsatzbereich
Typische Anforderungen
Enterprise-Rechenzentrum
Unternehmensinterne Anwendungen und sensible Daten, z. B. in Industrie, Finanz, Pharma oder Verwaltung
Integration in bestehende Gebäudetechnik, Datenschutz, stabile Verfügbarkeit, wartungsfreundliche Infrastruktur
Colocation-Rechenzentrum
Kunden mieten Rack-Fläche, Stromversorgung, Kühlung und physische Sicherheit beim Betreiber
Flexible Leistungsbereitstellung, klare Schnittstellen, hohe Dokumentation, skalierbare Energie- und Netzwerkinfrastruktur
Hyperscale-Rechenzentrum
Sehr grosse Cloud- und Plattformumgebungen globaler Anbieter
Hohe Skalierbarkeit, effiziente Energieversorgung, Redundanz, schnelle Bau- und Ausbauphasen
Edge-Rechenzentrum
Dezentrale Recheneinheiten nahe am Entstehungsort der Daten, z. B. Produktion, Logistik, Retail oder Verkehr.
Kompakte, robuste und oft standardisierte Lösungen mit USV, Netzwerk, Sicherheit und Remote-Monitoring.
KI-/HPC-Umgebung
Leistungsintensive Anwendungen für KI, Simulationen, Forschung oder daten intensive Analysen
Hohe Leistungsdichten pro Rack, Liquid Cooling, belastbare Stromschienen, Monitoring und frühe Koordination von Elektro, HLK und IT
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Vom Stromnetz bis zum Chip mit Sonepar
Brandschutz • Brandverhütung und Brandmeldung • Evakuierungsbeschilderung und -signal
Niederspannungs-Stromverteilung • Kabel und Zubehör • Schaltanlagen und MCCs • Stromverteilungseinheiten • Kabelkanäle
Mittelspannungs-Strom verteilung • Kabel und Zubehör • Schaltanlagen und Transformatoren • Kabelkanäle
Stromversorgungssysteme • USV und Umschalter • Notstromaggregate • Batterien
Physische Sicherheit • Zugangskontrolle • Physische Barrieren • Einbruchschutz
Netzwerkinfrastruktur • Kupfer- und Glasfaserkabel • Racks und Gehäuse • Kabel und Konnektivität • Kabelmanagement • Stromverteilungseinheiten • Kabelkanallösungen • Überwachung und DCIM
Beleuchtung • Leuchten für den Innen- und Aussenbereich • Intelligentes Steuerungssystem • Notbeleuchtung
HLK-Lösungen • Klimaanlagen und Luftbehandlungsgeräte • Intelligente Schalttafeln
White Space Bereich der eigentlichen IT-Infrastruktur – Server, Racks, Speicher, Netzwerkkomponenten, Glasfaser- und Kupferverkabelung, Rack-PDUs sowie Monitoring- und DCIM-Systeme.
Gebäudeautomation • Gebäudemanagementsystem • Energiemanagementsystem
Gray Space Unterstützende Infrastruktur – Mittel- und Niederspannungsverteilungen, Transformatoren, USV-Anlagen, Batteriespeicher, Notstrom, Kühlung, Gebäudeautomation, Brandschutz und Sicherheit.
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Im Fokus
Verfügbarkeit ist wichtiger als Leistung So unterschiedlich Rechenzentren in Grösse und Nutzung sind, eines haben sie gemeinsam: Sie müssen zuverlässig funktionieren. Wer erstmals ein Rechenzentrum plant, denkt oft zuerst an hohe Anschlussleistungen. In der Praxis ist jedoch die Verfügbarkeit ebenso entscheidend. Während ein Stromausfall in einem Bürogebäude meist verkraftbar ist, kann er in einem Rechenzentrum kritische Prozesse unterbrechen. Deshalb arbeiten Betreiber mit definierten Redundanzkonzepten. Begriffe wie N, N+1 oder 2N beschreiben, wie viele zusätzliche Komponenten zur Absicherung eingeplant werden. Bei N+1 steht eine zusätzliche Anlage als Reserve bereit; bei 2N werden kritische Systeme vollständig doppelt aufgebaut. Je höher
die Verfügbarkeitsanforderung, desto grösser werden Aufwand, Investitionen und Platzbedarf. Viele Rechenzentren orientieren sich an Tier-Klassifizierungen. Ein Tier-III-Rechenzentrum erlaubt Wartungsarbeiten ohne Betriebsunterbruch, während TierIV-Anlagen zusätzlich gegen zahlreiche Fehlerszenarien abgesichert sind. Für Elektroplaner wirkt sich dies direkt auf Einspeisungen, Schaltanlagen, USVSysteme, Verteilungen, Leitungswege und Dokumentation aus. Hohe Verfügbarkeit ist kein Zufall, sondern das Ergebnis konsequenter Planung. Neben Redundanzkonzepten spielen deshalb Normen, Standards und Sicherheitsanforderungen eine zentrale Rolle.
Normen, Standards und Sicherheit Rechenzentren gehören zu den am stärksten standardisierten Gebäudetypen. Für viele Betreiber sind Zertifizierungen wie ISO 27001 für Informationssicherheits-Managementsysteme sowie Tier-Klassifizierungen nach Uptime Institute wichtige Qualitätsmerkmale. ISO 27001 verlangt, dass Risiken systematisch bewertet und organisatorische sowie technische Massnahmen zum Schutz von Informationen und kritischen Systemen nachweisbar umgesetzt werden. In der Praxis bedeutet dies, dass Stromversorgungen redundant ausgeführt, kritische Leitungsführungen räumlich getrennt und Wartungsarbeiten ohne Unterbruch möglich sein müssen. Für Installateure und Planer wird dadurch die Dokumentation ebenso wichtig wie die Installation. Nicht einzelne Komponenten, sondern das Zusammenspiel aller Systeme entscheidet über die Qualität der Anlage. KI verändert die Anforderungen Während Verfügbarkeit die Grundanforderung bleibt, verändert künstliche Intelligenz (KI) die Dimensionierung moderner Rechenzentren zusätzlich. So benötigen z. B. Anwendungen für Sprachmodelle, Bildverarbeitung oder industrielle Datenanalysen deutlich mehr Leistung als klassische IT-Anwendungen. International gilt KI als einer der wichtigsten Treiber für zusätzliche Rechen leistung. In der Schweiz wird der aktuelle Ausbau jedoch weiterhin stark durch Cloud-Nutzung, Colocation und die Verlagerung interner IT-Infrastrukturen geprägt. Gleichzeitig ist davon auszugehen, dass KI-Anwendungen die
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Anforderungen an Leistungsdichte, Kühlung und Skalierbarkeit künftig weiter erhöhen.
Für Elektroplaner bedeutet dies neue Anforderungen an Leistung, Verfügbarkeit, Skalierbarkeit und Kühlung.
Ein Praxisbeispiel aus der Industrie: Werden Produktionslinien mithilfe von KI überwacht, analysieren Algorithmen permanent Sensordaten und Bildinformationen. Die dafür erforderliche Rechenleistung wird häufig in spezialisierten Rechenzentren oder in hybriden Infrastrukturen bereitgestellt.
Während viele Rechenzentren in der Schweiz heute noch mit Leistungsdichten um rund 10 kW pro Rack geplant oder betrieben werden, können hochverdichtete KI- und GPU-Umgebungen deutlich höhere Werte erreichen. Leistungsdichten von 30 bis 40 kW pro Rack sind technisch möglich und werden
punktuell vorbereitet; internationale KI-Cluster können je nach Systemarchitektur auch darüber liegen. Das erhöht die Anforderungen an Stromschienen, USV-Anlagen, Verteilungen, Notstromkonzepte und thermische Abführung.
Infrastruktur/Anwendung
Typische Leistungsdichte
Klassische Enterprise-IT
5–15 kW pro Rack
Hochverdichtete Rechenzentren
15–40 kW pro Rack
KI-Cluster/GPU-Server
40–100 kW pro Rack
High Performance Computing (HPC)
>100 kW pro Rack
Rechenzentrumstyp
Typische Anschlussleistung
Edge-Rechenzentrum
Einige 100 kW
Enterprise-Rechenzentrum
1–10 MW
Colocation-Rechenzentrum
10–50 MW
Hyperscale-Rechenzentrum
Mehrere 10 bis über 100 MW
Hinweis: Die genannten Werte dienen als praxisnahe Orientierung. In der Schweiz liegen viele aktuelle Neubauten gemäss einem Bericht von EnergieSchweiz («Rechenzentren in der Schweiz – Stromverbrauch und Effizienzpotenzial») eher bei rund 10 kW pro Rack. Höhere Leistungsdichten werden derzeit vor allem punktuell vorbereitet oder in spezialisierten KI-/GPU-Umgebungen erwartet. Zur Einordnung: Ein einzelnes hochverdichtetes KI-Rack kann ein Mehrfaches
der elektrischen Leistung klassischer Unternehmens-IT aufnehmen. Für Planung und Ausführung heisst das: Leistungsdichte, Wärmeabfuhr und Verfügbarkeit müssen früh gemeinsam gedacht werden. Strom wird zum entscheidenden Standortfaktor Mit dem Wachstum der Rechenzentren steigt auch der Energiebedarf. Die Herausforderung besteht nicht nur im Verbrauch selbst, sondern zunehmend in der Verfügbarkeit ausreichender
Netzanschlüsse. Ein modernes Rechenzentrum erreicht je nach Grösse Anschlussleistungen im MW-Bereich und teilweise die Dimension kleiner Industrieareale. Für Elektroplaner gewinnen deshalb Fragen zur Netzkapazität, Lastoptimierung und Versorgungssicherheit stark an Bedeutung. Energieversorger, Netzbetreiber, Bauherren, Planer und Betreiber sollten bereits in frühen Projektphasen eng zusammenarbeiten.
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Im Fokus
Zusätzlich wächst die Bedeutung von Batteriespeichern. Sie dienen nicht nur als Überbrückung bei Stromausfällen, sondern zunehmend auch zur Laststeuerung und zur Optimierung des Energiebezugs. Wenn Kühlung zur Schlüssel technologie wird Steigende Leistungsdichten führen zu höheren Wärmelasten. Während klassische Luftkühlung bei früheren Servergenerationen meist ausreichend war, stösst sie bei modernen KI-Anwendungen zunehmend an physikalische Grenzen. Aus diesem Grund gewinnt Flüssigkeitskühlung (Liquid Cooling) zunehmend an Bedeutung. Bei der Direct-toChip-Kühlung wird eine Kühlflüssigkeit direkt an Prozessoren und Grafikchips vorbeigeführt. Die Wärme wird unmittelbar aufgenommen und über Wärmetauscher abgeführt. So entstehen neue Schnittstellen zwischen Energieversorgung, Gebäudeautomation und HLK-Technik. Die Planung moderner Rechenzentren wird damit noch stärker zu einem interdisziplinären Projekt. Was früher ungenutzt verpuffte, wird heute als wertvolle Ressource betrachtet: die Abwärme von Rechenzentren. In der Schweiz wird sie vermehrt in Fernwärme- und Quartiernetze eingespeist und liefert nachhaltige Heizenergie für Wohnquartiere, Gewerbebauten und öffentliche Einrichtungen. Dadurch übernehmen Rechenzentren eine neue Rolle im lokalen Energiesystem. Neben ihrer Funktion als digitale Infrastruktur tragen sie zunehmend zur nachhaltigen Energieversorgung bei. Laut einer Studie von EnergieSchweiz steckt dennoch noch erhebliches Optimierungspotenzial in den Schweizer Rechenzentren: Rund 0,78 TWh beziehungsweise 38 Prozent des Strom verbrauchs gelten als weiterhin erschliessbar.
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Energieeffizienz messbar machen Neben der Verfügbarkeit rückt die Effizienz immer stärker in den Fokus. Eine zentrale Kennzahl ist der PUE-Wert (PUE = Power Usage Effectiveness). Die PUE beschreibt das Verhältnis zwischen der insgesamt aufgenommenen Energie eines Rechenzentrums und jener Energie, die tatsächlich von der IT genutzt wird. Eine PUE von 1,2 bedeutet beispielsweise: Für 100 kWh IT-Leistung werden zusätzlich 20 kWh für Kühlung, USV-Anlagen, Lüftung und weitere Infrastruktursysteme benötigt. Für Planer ist die PUE deshalb weit mehr als eine Kennzahl. Sie zeigt, wie effizient Elektro-, Kühl- und Gebäudetechnik zusammenspielen. Edge Computing bringt Rechen leistung näher zum Nutzer Neben grossen Rechenzentren gewinnt Edge Computing an Bedeutung. Dabei werden Daten dort verarbeitet, wo sie entstehen – etwa in Produktionshallen, Logistikzentren, Retail-Umgebungen, Verkehrsinfrastrukturen oder Gebäuden mit sicherheitskritischen Anwendungen. Für die Planung bedeutet dies einen Paradigmenwechsel: Statt weniger grosser Standorte entstehen zahlreiche kleinere Recheneinheiten mit vergleichbaren Anforderungen an Verfügbarkeit, Sicherheit und Netzwerkverbindung. Für Elektroinstallateure ergibt sich daraus ein relevantes Geschäftsfeld mit standardisierten, skalierbaren und wartungsfreundlichen Lösungen. Ein Beispiel aus der Industrie: Werden Produktionsdaten direkt vor Ort ausgewertet, können Maschinenzustände in Echtzeit überwacht oder autonome Prozesse gesteuert werden. Die dafür benötigte Edge-Infrastruktur muss genauso zuverlässig funktionieren wie ein klassisches Rechenzentrum.
Hinwe is: Ab Ja nuar 2 027 gelten in der E de r S c U un d hweiz streng Vorga ere b e n fü r Kälte Lesen m it tel. Sie m e auf Se hr dazu ite 80 .
Fazit: Wer Systeme versteht, schafft Mehrwert Für Elektroprofis stellt sich damit nicht nur die Frage, welche Technik benötigt wird, sondern wo sie im Projekt konkret Mehrwert schaffen können. Der Markt wird für Elektroprofis vor allem dort interessant, wo technische Komplexität, Verfügbarkeit und effiziente Umsetzung zusammenkommen. Genau hier zählt nicht nur das Produkt, sondern das Verständnis für Anwendungsfälle und Projektabläufe.
Bereich
Konkrete Chancen/Leistungen
Energieversorgung
Mittelspannungsanlagen, Transformatoren, Niederspannungsverteilungen, Stromschienen, USV-Anlagen, Batteriesysteme
Gebäudetechnik
Gebäudeautomation, Energiemanagement, Kühlinfrastruktur, Sensorik, Monitoring und Lastmanagement
Netzwerktechnik
Glasfaser- und Kupferverkabelung, Racks, Cabinets, Kabelmanagement, Rack-PDUs, DCIM-Systeme
Sicherheit
Zutrittskontrolle, Videoüberwachung, Brandfrüherkennung, Notbeleuchtung und physische Sicherheitskonzepte
Edge Computing
Lokale Recheneinheiten, Micro-Data-Center, industrielle Netzwerke und KI-nahe Infrastruktur
Projektabwicklung
Vorkonfektionierung, Kitting, Labeling, Just-in-Time-Lieferung, Ersatzteilverfügbarkeit und koordinierte Lieferantenabstimmung
Rechenzentren sind längst keine reine IT-Infrastruktur mehr. Sie vereinen Energieversorgung, Verfügbarkeit, Kühlung, Sicherheit, Automation und Kommunikation zu einem hochintegrierten Gesamtsystem. Für Elektroinstallateure und Planer liegt die Chance darin, diese Systeme nicht isoliert, sondern als zusammenhän-
gende Infrastruktur zu verstehen. Wer Energieversorgung, Kühlung, Netzwerktechnik, Sicherheit und Automation früh zusammendenkt, kann Projekte effizienter planen, Risiken reduzieren und Kunden langfristig begleiten. Genau hier entsteht der Mehrwert: nicht durch einzelne Produkte, sondern durch abgestimmte Lösungen entlang des gesamten Projekts.
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Im Fokus
Glossar: die wichtigsten Begriffe rund um Rechenzentren Anschlussleistung Beschreibt, wie viel elektrische Leistung ein Rechenzentrum insgesamt oder ein Bereich maximal vom Netz beziehen kann. Leistungsdichte Beschreibt, wie viel Leistung auf eine bestimmte Fläche, ein Rack oder eine technische Einheit konzentriert ist. AI-ready Infrastructure Rechenzentren, die von Beginn an für KI-Anwendungen ausgelegt sind. Sie verfügen über höhere Leistungsdichten, leistungsfähigere Stromversorgungen und moderne Kühlsysteme. Colocation Ein Rechenzentrum, in dem Unternehmen Stellflächen, Racks oder ganze Bereiche mieten, anstatt eigene Rechenzentren zu betreiben. Edge Computing Verarbeitung von Daten möglichst nahe am Entstehungsort, beispielsweise direkt in einer Produktionshalle oder einem Logistikzentrum. Dies reduziert Latenzzeiten und entlastet zentrale Rechenzentren. Hyperscale-Rechenzentrum Sehr grosse Rechenzentren von Anbietern wie Microsoft, Google oder Amazon, die Cloud-Dienste in grossem Massstab bereitstellen. KI-Workload Die Rechenlast, die durch Anwendungen der künstlichen Intelligenz entsteht. Diese benötigt deutlich mehr Rechenleistung als klassische IT-Anwendungen.
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Redundanzkonzepte N, N+1 und 2N N = genau erforderliche Anzahl Komponenten N+1 = eine zusätzliche Reserveeinheit 2N = vollständige Verdoppelung aller kritischen Systeme
Unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) System zur Überbrückung von Stromausfällen. Die USV versorgt die IT-Anlagen mit Energie, bis Batterien oder Notstromgeneratoren übernehmen.
Je höher die Redundanz, desto höher die Verfügbarkeit.
Direct-to-Chip-Kühlung Form der Flüssigkeitskühlung, bei der die Kühlflüssigkeit direkt an Prozessoren und Grafikchips Wärme aufnimmt.
Power Usage Effectiveness (PUE) Kennzahl für die Energieeffizienz eines Rechenzentrums. Sie beschreibt das Verhältnis zwischen dem gesamten Energieverbrauch eines Rechenzentrums und dem Energieverbrauch der eigentlichen IT-Systeme. Eine PUE von 1,2 gilt heute als sehr effizient. Rack Standardisierter Serverschrank zur Aufnahme von Servern, Speichersystemen und Netzwerkkomponenten. Redundanz Mehrfach vorhandene Komponenten oder Systeme, die Ausfälle einzelner Elemente kompensieren können. Tier-Klassifizierung International gebräuchliches System zur Einstufung der Verfügbarkeit von Rechenzentren. Tier I: Basis-Infrastruktur Tier II: teilweise redundant Tier III: Wartungsarbeiten ohne Betriebsunterbruch möglich Tier IV: höchste Verfügbarkeit und Fehlertoleranz
Verfügbarkeit Mass dafür, wie zuverlässig ein System betrieben werden kann. Rechenzentren streben Verfügbarkeiten von deutlich über 99,9 Prozent an. Wärmerückgewinnung/ Abwärmenutzung Nutzung der von Servern erzeugten Wärme zur Versorgung von Gebäuden oder Fernwärmenetzen.
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Im Fokus
Aus der Forschung: Interview mit Prof. Adrian Altenburger Hochschule Luzern, Institut für Gebäudetechnik und Energie (IGE)
Welche Rolle spielen Rechenzentren aus Sicht der Forschung für die digitale Zukunft – und welche Entwicklungen werden in den nächsten Jahren besonders prägend sein? Aus Sicht der Forschung sind Rechenzentren primär für die Entwicklung der infrastrukturellen Systeme relevant. Dazu zählen die energetisch effiziente und sichere Stromversorgung, die Kühlung und der Ressourcenbedarf u. a. in Form von Wasser sowie die Nutzung der anfallenden Abwärme. Da diese infrastrukturellen Aspekte in Rechenzentren direkt auch von der Entwicklung der Halbleiterindustrie (IT-Effizienz der Chips und mögliche Betriebstemperaturen) abhängt, ist eine möglichst interdisziplinäre und praxisnahe Forschung wichtig. Prägend wird sein, welche Systemtemperaturen mit welchem Medium die anfallende Abwärme abführen kann. Thermodynamisch sind möglichst hohe Systemtemperaturen vorteilhaft, und dazu eignen sich insbesondere die aufgrund der höheren Leistungsdichten der CPUs und GPUs zunehmend erforderliche Flüssigkeitskühlung (Direct to Chip Liquid Cooling). Welche technologischen Trends aus der Forschung (z. B. KI-Infrastruktur, neue Kühltechnologien, modulare Bauweisen) werden die Planung und den Betrieb von Rechenzentren in Zukunft am stärksten verändern? Technologisch wird sich mit den erhöhten Leistungsdichten der Server anstelle der bisher rein mit Luft gekühlten Rechenzentren eine hybride KI-Infrastruktur etablieren. Während die
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Luftkühlung relativ tiefe Systemtemperaturen von weiterhin 27 °C bedingt (international anerkannter Standard) und deshalb meist auch kapital- und betriebskostenintensive Kältemaschinen sowie einen relativ grossen Wasserbedarf für die Rückkühlung bedingt, wird das Liquid Cooling mit Systemtemperaturen von 45 °C insbesondere in der Schweiz ohne Kältemaschinen und ohne zusätzlichen Wasserverbrauch auskommen. Der dynamisch wachsende Markt wird zudem geprägt durch eine modulare Systemarchitektur, welche im Betrieb Flexibilität für den relativ kurzen Lebenszyklus der IT-Infrastruktur (Server) zulässt. Wie verändern steigende Leistungsdichten und neue Anwendungen die Anforderungen an Elektroinstallationen und Energieverteilung in Rechenzentren aus wissenschaftlicher Sicht? Die höheren Leistungsdichten und die gleichzeitig wachsende Stromnachfrage bilden inzwischen in vielen Regionen einen Engpass in den bestehenden Netzen der Stromversorger. In der Schweiz ist das noch nicht so weit und bedingt auch keine Notlösungen wie in anderen Ländern, wo die sogenannte «On Site Generation» die RZ-eigene Stromversorgung unabhängig vom Netz sicherstellt. Dazu werden vermehrt fossil betriebene Gasturbinen eingesetzt, welche entsprechend grosse CO2-Emissionen verursachen und insofern kaum eine nachhaltige Lösung darstellen. Was die Elektroinstallationen und die Energieverteilung innerhalb der Rechenzentren betrifft, stehen weiterhin
möglichst verlustfreie Transformatorenanlagen und optimal ausgelastete USVAnlagen sowie die kurzen Wege für verlustarme Verteilungen mittels Stromschienen oder -kabeln im Zentrum. Aber auch die lokale Stromspeicherung zur Steigerung der Betriebssicherheit und als Beitrag zur Netzstabilität sowie die Eigenstromerzeugung mittels PVAnlagen rücken vermehrt in den Fokus. Welche innovativen Ansätze zur Energieeffizienz und Nachhaltigkeit (z. B. Abwärmenutzung, erneuerbare Integration, intelligente Steuerung) werden derzeit erforscht – und welche davon haben das grösste Praxispotenzial? Die Abwärmenutzung zur Beheizung von benachbarten Gebäuden ist energetisch vor allem interessant, wenn sie ohne zusätzliche Wärmepumpe auskommt. Insofern sind innovative Systemlösungen mit Hochtemperaturkühlungen über 45 °C massgebend, um die Abwärme in thermischen Netzen auch ökonomisch effizient verfügbar zu machen. Das ist heute noch nicht Standard. Im Rahmen einer aktuellen Entwicklung mit einem Industriepartner wird die Abwärme auch als Quelle für eine innovative Kühlung mittels Adsorptionsprozess vorangetrieben. Nebst der Nutzung der Abwärme zu Heizzwecken in der Heizperiode wäre diese dann auch in der wärmeren Jahreszeit für thermische Kältenetze und die Kühlung der Luft für die Server oder zur Klimatisierung benachbarter Gebäude einsetzbar.
Welche neuen Entwicklungen im Bereich Kühlung und Gebäudetechnik sehen Sie – und welche Auswirkungen haben diese auf die Zusammenarbeit zwischen Elektro, HLK und IT-Infrastruktur? Wie erwähnt sind Kühlung und die gebäudetechnischen Systeme ein infrastruktureller Teil der Rechenzentren. Massgebende Entwicklungen erwarte ich auf der IT-Seite im Sinne des sogenannten Koomey’s Law (die IT-Effizienz verdoppelt sich in etwa alle 18 Monate), welches die Chipeffizienz bereits in den letzten 20 Jahren um mehr als den Faktor 100 verbesserte. Ein Gamechanger könnten neue Chipmaterialien darstellen, welche nicht mehr siliziumbasiert, sondern photonisch betrieben werden. Erste Laborversuche zeigen hierzu ein enormes Effizienzpotenzial, welches den Strombedarf und damit auch die anfallende Abwärme bzw. den Kühlbedarf massiv reduzieren würden. Aber wie bisher wird wohl trotz Koo mey’s Law mit der steigenden Nachfrage nach digitalen Anwendungen im Sinne der «Rebound» auch der Gesamtstrombedarf und damit der Kühlbedarf weiterhin zunehmen. Disruptive Entwicklungen wie diejenige von photonischen Chips bedingen eine koordinierte
Modularität in der Systemarchitektur und Agilität im Betrieb auf Seiten der Infrastruktur. Welche Rolle spielen Digitalisierung, Sensorik und Datenanalyse im Betrieb von Rechenzentren – und wie wird sich der Alltag für Betreiber und Fachbetriebe dadurch verändern? Die Digitalisierung der betrieblichen Parameter mittels Sensorik und Aktorik sowie eines möglichst automatisierten oder KI-gestützten Monitorings hilft, die Systeme auch prädiktiv optimal zu betreiben. Mit dem ohnehin hohen Stromkostenanteil an den Betriebskosten von Rechenzentren dürfte dies noch verstärkte Aufmerksamkeit erhalten. Nebst der energetischen Effizienz lässt sich damit auch die ökonomische Effizienz merklich steigern und kann für die Betreiber aber auch für entsprechend agierende Anbieter ein Marktvorteil sein. Welche neuen Kompetenzen werden Elektroinstallateure und Planer künftig benötigen, um den Anforderungen moderner und zukünftiger Rechenzentren gerecht zu werden? Die Zukunftsfähigkeit von Elektroinstallateuren und Planern hängt primär
von deren systemischen Kompetenz in der interdisziplinären Zusammenarbeit innerhalb der infrastrukturellen Anlagen, aber auch vom konstruktiven Austausch mit den IT-seitigen Industriepartnern ab. Rechenzentren sind ein globales Geschäft, und es gilt, die Trends in den einschlägigen Märkten aktiv zu verfolgen oder gar selbst zu beeinflussen. Zum Beispiel als Mitglied in entsprechenden Normenkommissionen. Welche Forschungsergebnisse oder Pilotprojekte sollten Fachbetriebe heute bereits kennen, weil sie in den nächsten Jahren in der Praxis relevant werden könnten? Ich empfehle, die Aktivitäten des ASHRAE bzw. des TC9.9 zu verfolgen und die entsprechenden Studien verschiedener wissenschaftlicher Institutionen wie beispielsweise des Uptime Institute, der ETH oder auch der HSLU sowie in der Schweiz des BFE oder der SDEA zur Kenntnis zu nehmen. Zusätzlich ist es hilfreich, bei einschlägigen Verbänden selbst Mitglied zu sein. In der Schweiz wird dies durch die SDCA wahrgenommen.
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Im Fokus
Aus der Praxis: Interview mit Martin Zust Swiss Data Center Association
Welche Bedeutung haben Rechen zentren heute für die wirtschaftliche und digitale Entwicklung der Schweiz? Rechenzentren sind heute eine Infrastruktur, die man selten sieht, aber ständig nutzt. Ohne sie funktionieren keine Cloud-Dienste, keine KI-Anwendungen, keine Finanztransaktionen, keine Verwaltungsprozesse. Was früher Strom und Schienen waren, sind heute Datenleitungen und Serverkapazitäten. Für einen Dienstleistungsstandort wie die Schweiz ist das keine Randinfrastruktur, sondern eine strategische Grundvoraussetzung. Trotzdem wird diese Abhängigkeit in der öffentlichen Wahrnehmung noch unterschätzt. Wie beurteilen Sie die aktuelle Entwicklung des Schweizer Rechenzentrumsmarktes im Vergleich zu anderen europäischen Ländern? Die Schweiz ist ein solider, qualitätsorientierter Markt. Politische Stabilität, Rechtssicherheit und eine verlässliche Infrastruktur sind klare Standort vorteile. Was uns von Märkten wie den Niederlanden oder Irland unterscheidet: Wir sind kleiner, die Rahmen bedingungen für grosse Kapazitätserweiterungen sind anspruchsvoller, und die Energiefrage ist politisch sensibler. Das Wachstum ist da, aber moderater als anderswo. Gerade grosse internationale Anbieter haben die Schweiz nicht immer auf der Roadmap. Wir laufen hier durchaus Gefahr, den Anschluss zu verlieren, gerade was KI angeht.
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Welche Faktoren treiben das Wachstum von Rechenzentren aktuell besonders stark an? Wo sehen Sie die grössten Wachstumspotenziale in den kommenden fünf bis zehn Jahren? Ein starker Treiber ist die künstliche Intelligenz. KI-Workloads brauchen enorme Rechenkapazitäten, und dieser Bedarf steigt weiter. Dazu kommt die zunehmende Nachfrage nach Datensouveränität: Unternehmen und Institutionen wollen wissen, wo ihre Daten liegen und wie sie im Krisenfall abgesichert sind. In einem geopolitisch komplexer werdenden Umfeld gewinnt das massiv an Bedeutung. Wir müssen aber sicherstellen, dass wir diese Kapazitäten auch im Land bedienen können. Die Energieversorgung gilt als eine der zentralen Herausforderungen der Branche. Wie beurteilen Sie die aktuelle Situation in der Schweiz? Welche Anforderungen ergeben sich dadurch für die Planung und den Ausbau der Energie-, Netzwerk- und Gebäudeinfrastruktur? Die Energiefrage ist die wichtigste Rahmenbedingung für unsere Branche, und sie ist politisch aufgeladen. Dabei wird oft übersehen, dass moderne Rechenzentren hocheffiziente Gebäude sind. Wenn wir das ganze System betrachten, dann machen kommerzielle Rechenzentren einfach mehr Sinn, als dass Firmen ihre Server im Keller betreiben. Auch macht das so die Abwärme erst nutzbar. Wer Rechenzentren nur als Stromverbraucher sieht, hat die Gleichung nicht vollständig gelöst.
Welche Bedeutung haben Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und CO2-Reduktion heute bei der Entwicklung und dem Betrieb von Rechenzentren? Welche regulatorischen oder politischen Entwicklungen werden die Branche in den nächsten Jahren besonders beeinflussen? Nachhaltigkeit ist längst keine Option mehr, sie ist operative Notwendigkeit und Teil vom Business Case. Kunden und Investoren fragen danach, und der regulatorische Druck nimmt zu. Auf europäischer Ebene werden Berichtspflichten und Effizienzanforderungen verschärft. In der Schweiz beobachten wir, dass Rechenzentren zunehmend in energiepolitische Debatten einbezogen werden. Das birgt Risiken, bietet aber auch die Chance, die eigene Rolle als Teil der Lösung zu definieren. Die SDCA arbeitet daran, faktenbasierte Grundlagen zu liefern, auf die sich diese Debatten stützen können. Auch glauben wir daran, dass Selbstregulation smarter ist, als auf Regulation zu warten, und wir gehen daher in der Branche Schritte voran und zählen das erste SDEA-Platinum+-zertifizierte Rechenzentrum zu unserem Ökosystem. Welche Chancen sehen Sie konkret für Elektroinstallateure, Planer und Industriepartner im wachsenden Rechenzentrumsmarkt? Wie können sich Unternehmen bereits heute positionieren, um von zukünftigen Projekten und Investitionen zu profitieren? Die Chancen sind konkret und erheblich. Rechenzentren sind ausser ordentlich infrastrukturintensive Bauten.
Hochspannungsanschlüsse, Niederspannungsverteilung, USV-Anlagen, Notstromaggregate, Kabeltrassen, Gebäudeautomation, Brandschutz, Kühlung: All das erfordert spezialisiertes Know-how und präzise Ausführung. Für Elektroinstallateure und Planer, die in diesem Bereich Fuss fassen wollen, empfehle ich zwei Dinge. Erstens: frühzeitig Netzwerke aufbauen, zu Generalunternehmern, Betreibern und Planungsbüros, die in der Branche aktiv sind. Zweitens: sich mit den spezifischen Standards und Zertifizierungsanforderungen von Rechenzentren vertraut machen, etwa im Bereich Redundanz oder Verfügbarkeitsklassen.
Welche technologischen oder gesellschaftlichen Entwicklungen werden die Schweizer Rechenzentrumslandschaft in den nächsten Jahren am stärksten prägen? Drei Faktoren werden bestimmend sein. Erstens die weitere Verbreitung von KI, die den Kapazitätsbedarf und die Anforderungen an Rechenleistung weiter antreibt. Zweitens die Energiefrage, die in der Schweiz politisch und regulatorisch noch lange nicht gelöst ist. Und drittens die gesellschaftliche Wahrnehmung: Rechenzentren werden grösser, sichtbarer und politisch relevanter. Wie die Branche mit dieser Aufmerksamkeit umgeht, ob mit Transparenz
und Dialog oder mit Abschottung, wird mitentscheiden, ob die notwendigen Investitionen in der Schweiz möglich sind. Der Weg ist offen, aber er muss aktiv gestaltet werden.
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Fachbericht
KNX Secure: mehr Sicherheit für moderne KNX-Installationen Die Gebäudeautomation wird immer vernetzter: KNX-Installationen sind heute nicht mehr isoliert, sondern zunehmend mit Netzwerken, Visualisierungen und auch mit Fernzugriffen verbunden. Was früher ein geschlossenes System war, ist heute oft Teil einer vernetzten Infrastruktur – und damit auch potenziell angreifbar. Mit KNX Secure steht dafür eine standardisierte Lösung zur Verfügung, um KNX-Installationen gezielt abzusichern.
Vom geschlossenen Bus zur vernetzten Anlage Klassische KNX-Systeme wurden ursprünglich für lokale, physisch getrennte Installationen entwickelt. In solchen Umgebungen spielte IT-Sicherheit eine untergeordnete Rolle. Heute sieht die Praxis anders aus: • Integration von KNX-IP-Routern • Einsatz von Visualisierungssystemen • Remote-Zugriffe • Verknüpfung mit anderen Gewerken Damit steigen die Anforderungen an die Sicherheit der Kommunikation. KNX Secure erweitert den bestehenden KNX-Standard um Verschlüsselung und Authentifizierung und stellt sicher, dass Anlagen auch in vernetzten Umgebungen geschützt bleiben.
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Zwei Schutzmechanismen für unterschiedliche Ebenen KNX Secure umfasst zwei sich ergänzende Technologien:
Praktischer Nutzen im Alltag Für Elektroinstallateure und Systemintegratoren bietet KNX Secure konkrete Vorteile:
KNX IP Secure Sichert die Kommunikation über IPNetzwerke, z. B. bei: • Visualisierungssystemen • Fernzugriffen • KNX-IP-Routern Schutz vor unbefugten Zugriffen über Netzwerke oder Internet
Für Planung und Installation • Absicherung von vernetzten KNX-Anlagen • strukturierte und sichere Projektierung • Einsatz in Neubauten und bei Erweiterungen
KNX Data Secure Schützt die Kommunikation direkt im KNX-System: • zwischen Sensoren und Aktoren • innerhalb der Installation besonders relevant bei sensiblen Funktionen wie Beschattung, Licht oder HLK
Für Betrieb und Wartung • Schutz vor unbefugtem Zugriff • höhere Sicherheit bei Fernzugriffen • stabile und zuverlässige Kommunikation
Schnelle Sicherheitsprüfung mit KNX Neben technischen Massnahmen bietet die KNX Association mit dem KNX Security Check ein einfaches Online-Tool zur Überprüfung bestehender Installationen:
Das Tool prüft, ob eine KNX-Installation über das Internet erreichbar ist, indem es versucht, von aussen eine Verbindung zur eigenen IP-Adresse aufzubauen. Dabei wird unter anderem kontrolliert, ob typische KNX-Kommunikationsports (z. B. Port 3671) offen sind und ein potenzielles Sicherheitsrisiko darstellen können: • kein Zugriff möglich Anlage gut geschützt • Zugriff möglich Handlungsbedarf Der Test ist nicht invasiv, dauert nur wenige Sekunden und liefert konkrete Hinweise zur Verbesserung der Sicherheit. Sicherheit wird zur regulatorischen Anforderung Neben der technischen Entwicklung gewinnt auch die regulatorische Perspektive zunehmend an Bedeutung. Mit dem EU Cyber Resilience Act (CRA) werden verbindliche Anforderungen an die Cybersicherheit von Produkten mit digitalen Elementen eingeführt. (Quelle: https://digital-strategy.ec.europa.eu/en/policies/cyber-resilience-act) Ab dem 11. Dezember 2027 dürfen in der EU nur noch Produkte in Verkehr gebracht werden, die diese Anforderungen erfüllen.
Das bedeutet konkret: • Cybersicherheit muss bereits in der Produktentwicklung berücksichtigt werden •H ersteller müssen sichere Produkte liefern («Security by Design») • nicht konforme Geräte können nicht mehr neu verkauft werden Bedeutung für die Schweiz Auch wenn der CRA eine EU-Verordnung ist und nicht direkt in der Schweiz gilt, hat er indirekte Auswirkungen auf den Schweizer Markt: •H ersteller entwickeln ihre Produkte für den europäischen Gesamtmarkt • CRA-konforme Geräte werden zum neuen Standard • ältere, nicht sichere Komponenten werden schrittweise ersetzt
Umsetzung mit Sonepar Für die Umsetzung steht bei Sonepar ein abgestimmtes Sortiment an KNXSecure-fähigen Komponenten führender Hersteller zur Verfügung: • kompatible Lösungen für unterschiedliche Projektgrössen • abgestimmte Systemgeräte und Aktoren • Unterstützung bei Auswahl und Umsetzung So lassen sich KNX-Installationen einfach und praxisnah auf ein höheres Sicherheitsniveau bringen.
In der Praxis gilt damit auch in der Schweiz: Sicherheit wird zum Marktstandard. KNX Secure als logische Antwort der Branche Im KNX-Umfeld führt diese Entwicklung dazu, dass KNX Secure zunehmend zur Standardlösung wird: • sichere Kommunikation wird zum integralen Bestandteil • neue Geräte unterstützen KNX Secure standardmässig • Planung ohne Sicherheit ist langfristig nicht mehr zukunftsfähig KNX Secure ist damit nicht mehr optional, sondern ein zentraler Bestandteil moderner KNX-Installationen.
Sicherheit ist in der modernen Gebäudeautomation keine Option mehr, sondern eine klare Anforderung. KNX Secure ist die passende Lösung, um KNX-Installationen zukunftssicher und marktkonform umzusetzen.
David Singh, Product Manager
Integration in die Praxis Die Umsetzung erfolgt über KNX-zertifizierte, KNX-Secure-fähige Geräte und die gewohnte Projektierung in der ETS. Dabei lässt sich KNX Secure flexibel einsetzen: • vollständig in neuen Projekten • gezielt in Teilbereichen bestehender Anlagen
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Service
Digitale Tools im Arbeitsalltag
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Digitale Tools sind längst feste Begleiter im Elektroalltag, und sie entwickeln sich laufend weiter. Bei Sonepar stehen dabei Lösungen im Fokus, die Prozesse vereinfachen, Sicherheit erhöhen und administrative Arbeit reduzieren: von der sicheren Bestellung via Webshop und App über Sonepar × extro und Sonepar × reev bis hin zu Sonepar × toolSET. Der gemeinsame Nenner bleibt derselbe: weniger manuelle Arbeit, mehr Transparenz und digitale Prozesse, die genau dort unterstützen, wo im Elektroalltag oft Zeit verloren geht.
Sicher einkaufen mit Sonepar Digitale Services sollen den Arbeitsalltag nicht nur einfacher, sondern auch sicherer machen. Deshalb entwickelt Sonepar den Webshop und die App laufend weiter und investiert gezielt in zusätzliche Schutzmassnahmen für die digitalen Kanäle. Ein wichtiger Bestandteil der neuen Sicherheitsfunktionen ist die Multi-Faktor-Authentifizierung, kurz MFA genannt. Wie man es bereits aus der digitalen Welt kennt (z. B. im E-Banking), ergänzt sie das Passwort durch eine zusätzliche Sicherheitsabfrage und erhöht so den Schutz beim Einloggen. Gerade im geschäftlichen Umfeld ist das ein wichtiger Schritt, um Benutzerkonten besser abzusichern und den Einkauf über Webshop und App zuverlässig zu schützen.
Neben der MFA bleiben aber auch starke Passwörter und sauber angelegte Benutzerkonten zentral. Denn Sicherheit entsteht nicht durch eine einzelne Massnahme, sondern durch das Zusammenspiel verschiedener Schutzmechanismen. So schaffen Webshop, App und Benutzerverwaltung gemeinsam die Grundlage für einen sicheren und reibungslosen digitalen Einkauf.
Mehr erfahren: Sicherheit im SoneparWebshop und in der App
Alle Informationen rund um die Sicherheit im Sonepar-Webshop und in der Sonepar-App finden Sie auf unserer Webseite. Dort stehen auch praktische Schritt-für-Schritt-Anleitungen zu den aktuellen Sicherheitsfunktionen bereit.
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Service
Sonepar × extro – Aufträge einfacher abwickeln Sonepar × extro unterstützt Elektroinstallationsbetriebe dabei, ihre Auftragsabwicklung digital, übersichtlich und effizient zu organisieren. Arbeitszeiten, Material, Fotos, Protokolle und Rapporte werden direkt im Auftrag erfasst und automatisch sauber zugeordnet. So entsteht ein durchgängiger Prozess vom Einsatz vor Ort bis zur Abrechnung. Mitarbeitende erfassen Informationen direkt auf Smartphone oder Tablet, während Büro und Projektleitung
jederzeit den Überblick behalten. Das reduziert doppelte Erfassungen, spart Nacharbeit und sorgt dafür, dass Rapporte schneller bereit sind.
• Mehr Transparenz über Aufträge, Projekte und Arbeitszeiten • Schnellere Rapportierung und Abrechnung
Das bringt Sonepar × extro im Alltag • Aufträge zentral planen und koordinieren • Zeiten, Spesen und Material direkt erfassen • Fotos, Protokolle und Rapporte sauber dokumentieren • Weniger Papier und weniger Nacharbeit im Büro
Sonepar × extro ist damit eine praxisnahe Lösung für Betriebe, die administrative Abläufe vereinfachen und mehr Zeit für produktive Arbeit gewinnen möchten.
Te Sone sten Si e pa r × ex tro 14 T ag e je t z t kost e nlo s!
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Sonepar × reev – Ladeinfrastruktur im Griff Sonepar × reev vereinfacht den Betrieb von Ladeinfrastruktur. Über eine zentrale Plattform lassen sich Ladepunkte überwachen, Nutzer verwalten, Tarife steuern und Abrechnungen automatisieren. Damit behalten Unternehmen, Flottenbetreiber und Mehrparteienlösungen jederzeit den Überblick und reduzieren den administrativen Aufwand im laufenden Betrieb.
Kurz gesagt: Mehr Transparenz, weniger Aufwand und eine einfache Verwaltung für professionell betriebene Ladeinfrastruktur. Erfahren Sie mehr über Sonepar × reev und wie Sie Ladeinfrastruktur einfach verwalten und abrechnen können.
Mehr zu Sonepar × reev
Sonepar × toolSET – Werkzeugverwaltung einfach gemacht Mit Sonepar × toolSET behalten Unternehmen Werkzeuge, Maschinen und Betriebsmittel jederzeit im Blick. Die Plattform unterstützt bei der zentralen Verwaltung, klaren Zuordnung und zuverlässigen Einhaltung von Prüfintervallen. Wie das in der Praxis funktioniert, zeigt Melcom. Das Unternehmen verwaltet mehrere Tausend Betriebsmittel, darunter Maschinen, Bauprovisorien, Leitern und Rollgerüste. Mit Sonepar × toolSET konnte Melcom die Übersicht verbes-
sern und Prozesse rund um Ausgabe, Rückgabe und Transfer deutlich vereinfachen. Besonders geschätzt werden die einfache Bedienung, die transparente Nachverfolgung und die enge Zusammenarbeit mit Sonepar bei der Weiterentwicklung. Nach rund sechs Monaten im Einsatz fällt das Fazit positiv aus: Sonepar × toolSET reduziert administrativen Aufwand und schafft mehr Kontrolle im Betriebsmittelmanagement.
Lesen Sie den gesamten Erfahrungsbericht und finden Sie heraus, wie die Firma Melcom Sonepar × toolSET im Alltag einsetzt. Zum Bericht
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Service
App-
Tipp
Kleine Tipps, grosse Zeitersparnis Mehr rausholen aus der Sonepar-App Eine gute App spart Zeit. Eine optimal genutzte App spart noch mehr. Entdecken Sie praktische Tipps und Funktionen, die Ihren Arbeitsalltag vereinfachen.
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Nutzen Sie die Sonepar-App bereits? Dann lohnt sich ein Blick auf unsere App-Tipps-Seite. Dort finden Sie laufend wertvolle Hinweise, mit denen Sie Ihren Arbeitsalltag noch effizienter gestalten können. Jetzt App-Tipps entdecken:
Ihr digitaler Begleiter im Arbeitsalltag Die Sonepar-App unterstützt Sie dabei, Bestellungen und Informationen schnell und unkompliziert zu verwalten. Sie ermöglicht unter anderem die Produkt suche, das Scannen von Artikeln und Barcodes, die Verwaltung von Bestellungen sowie den Zugriff auf wichtige Informationen rund um Ihre Lieferungen. Zudem behalten Sie offene Aufgaben und aktuelle Neuigkeiten jederzeit im Blick. Besonders praktisch: Viele Funktionen stehen Ihnen direkt dort zur Verfügung, wo Sie sie benötigen – unterwegs, auf der Baustelle oder beim Kunden. So können Sie Abläufe vereinfachen und wertvolle Zeit sparen. Praktische Tipps aus der Anwendung Die Möglichkeiten der Sonepar-App sind vielfältig. Deshalb haben wir auf unserer App-Tipps-Seite hilfreiche Anleitungen und kurze Erklärungen für Sie zusammengestellt. Dort erfahren Sie beispielsweise, wie Sie Produkte und Etiketten
scannen, die Sortimentssuche optimal nutzen oder wichtige Informationen auf der Startseite der App schneller finden.
Die Sonepar-App noch nicht installiert? Jetzt kostenlos im App Store oder im Google Play Store downloaden:
Die Beiträge zeigen Schritt für Schritt, wie Sie einzelne Funktionen effizient einsetzen können. So lernen Sie nützliche Kniffe kennen, die Ihren Arbeitsalltag noch einfacher machen. Weniger suchen, mehr erledigen Mit den App-Tipps erfahren Sie unter anderem, wie Sie: • Produkte und Informationen schneller finden • die Produktsuche effizienter nutzen • Zeit bei Bestellungen sparen • Lieferungen und offene Aufgaben einfacher im Blick behalten • die App im Arbeitsalltag noch besser einsetzen
App Store
Google Play
Kurz gesagt: Mit den App-Tipps nutzen Sie die Sonepar-App noch effizienter und erledigen viele Aufgaben schneller und einfacher. sonepar.ch
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Service
Mehr erfahren über unsere Logistikservices:
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Wenn jeder Meter zählt: Kabel auf Mass – Service, der Zeit spart
Auf der Baustelle kommt es auf Effizienz an. Kabel in der exakt benötigten Länge sparen Zeit, reduzieren Verschnitt und erleichtern die Materialplanung. Deshalb bietet Sonepar einen umfassenden Kabelschnittservice, der Elektroinstallateure bei der täglichen Arbeit unterstützt.
Unsere Aufgabe geht über die zuverlässige Materialversorgung hinaus. Mit präzisem Kabelschnitt und bedarfsgerechten Bobinenlösungen unterstützen wir unsere Kunden dabei, Montagezeiten zu verkürzen, Ressourcen effizient einzusetzen und Projekte wirtschaftlich umzusetzen.
Stefano Rizzuti, Product Manager
Dank moderner Infrastruktur, hoher Lagerverfügbarkeit und einem breiten Sortiment erhalten Kunden genau die Kabel, die sie benötigen – in der passenden Länge und zum richtigen Zeitpunkt.
Präzise Zuschnitte aus unserem CDC In unserem Central Distribution Center (CDC) in Wallisellen sorgen zwei halbautomatische Kabelschnittmaschinen für präzise und effiziente Abläufe. Mithilfe moderner Lasermesstechnologie werden Kabel exakt auf die gewünschte Länge zugeschnitten. Rund 110’000 Kabelschnitte werden hier jährlich verarbeitet.
einer passenden Standardaufmachung abdecken.
Die automatisierten Prozesse ermöglichen eine schnelle Abwicklung und tragen dazu bei, dass Kunden ihre Projekte ohne Verzögerungen umsetzen können. Gleichzeitig steht eine breite Auswahl von über 2600 CPR-klassifizierten Kabelartikeln zur Verfügung.
Nachhaltigkeit bis zur leeren Bobine Nach dem Verlegen der Kabel bleiben auf der Baustelle häufig leere Bobinen zurück. Mit dem kostenlosen Rücknahmeservice von Sonepar müssen sich Kunden nicht um die Entsorgung kümmern. Intakte Bobinen werden von unseren Chauffeuren bei der nächsten Lieferung unkompliziert mitgenommen und einem Wiederverwertungskreislauf zugeführt.
Die passende Aufmachung statt unnötiger Zuschnitt Nicht jeder Kabelschnitt ist zwingend notwendig. Deshalb erweitert Sonepar laufend die verfügbaren Aufmachungen und Bobinengrössen vieler Artikel. Oft lässt sich der Bedarf bereits mit
Davon profitieren beide Seiten: Kunden erhalten schneller die gewünschte Menge, und gleichzeitig werden zusätzliche Logistik- und Bearbeitungsschritte vermieden. Das Ergebnis sind effizientere Prozesse entlang der gesamten Lieferkette.
Gut zu wissen • Rund 110’000 Kabelschnitte pro Jahr im CDC • Hochpräzise Zuschnitte dank Lasermesstechnologie • Über 2600 CPR-klassifizierte Kabelprodukte verfügbar • Kostenlose Rücknahme intakter Bobinen • Laufende Erweiterung des Angebots an Kabelaufmachungen und Bobinen grössen Ihr Partner für Kabel Ob Wohnbau, Gewerbeobjekt oder Industrieprojekt: Mit einem breiten Sortiment, präzisem Kabelschnitt und durchdachten Logistikservices sorgt Sonepar dafür, dass die richtigen Kabel in der richtigen Menge zur richtigen Zeit ankommen. So sparen Sie Zeit, reduzieren Abfall und profitieren von einer effizienten Beschaffung aus einer Hand.
So werden Ressourcen geschont, Abfälle reduziert und nachhaltige Prozesse aktiv gefördert. sonepar.ch
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Service
Virtual Stock: das richtige Material zur richtigen Zeit
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Fehlendes Material kann Projekte verzögern, zusätzliche Kosten verursachen und Termine gefährden. Mit Virtual Stock schafft Sonepar mehr Transparenz über verfügbare Bestände und erweitert den Zugriff auf Lagerbestände ausgewählter Lieferanten. So finden Sie schneller die passende Lösung und gewinnen zusätzliche Planungs sicherheit.
Sie kennen die Situation: Ein benötigter Artikel ist nicht verfügbar, und das Projekt gerät ins Stocken. Mit Virtual Stock erhalten Sie künftig Einblick in zusätzliche Lagerbestände ausgewählter Lieferanten – direkt im Sonepar-Webshop. Die bestellten Produkte werden innerhalb der angegebenen Lieferzeit an Sonepar geliefert und anschliessend über die gewohnten Logistikprozesse zugestellt. Für Sie bleibt der Bestellprozess unverändert. Gleichzeitig profitieren Sie von höherer Transparenz, reduzieren das Risiko von Projektverzögerungen und sehen schon bei der Bestellung, welche Produkte kurzfristig verfügbar sind. Die Funktion wurde bereits mit zwei Lieferanten erfolgreich umgesetzt. Im Webshop erkennen Sie direkt, welche Mengen bei Sonepar und bei angebundenen Lieferanten verfügbar sind.
Ihre Vorteile auf einen Blick Mehr Transparenz Zusätzlich zu den Lagerbeständen von Sonepar sehen Sie auch die Verfügbarkeiten und Lieferzeiten angebundener Lieferanten. So erkennen Sie frühzeitig mögliche Engpässe und können Alternativen schneller einplanen. Mehr Planungssicherheit Bessere Übersicht für eine zuverlässige Projektplanung und Terminierung. Gleicher Bestellprozess Bestellung und Lieferung laufen wie gewohnt über Sonepar.
Ausblick Wir arbeiten laufend daran, die Verfügbarkeitsanzeige im Webshop weiter zu verbessern und die Transparenz in der Lieferkette zu erhöhen. Damit können Sie Materialverfügbarkeiten noch einfacher beurteilen und Projekte noch zuverlässiger planen.
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Intern
Mit Weitblick in die Zukunft Unsere neue Geschäfts leitung im Überblick
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Die Elektrotechnikbranche befindet sich im Wandel. Digitalisierung, Energiewende und steigende Anforderungen an Gebäude, Infrastruktur und Industrie schaffen neue Chancen, aber auch mehr Komplexität. Mit einer neu aufgestellten Geschäftsleitung und einer geschärften strategischen Ausrichtung stellen wir uns bei Sonepar in der Schweiz auf die Anforderungen von morgen ein und entwickeln unsere Rolle als Partnerin der Schweizer Elektrobranche weiter.
Unsere Branche im Wandel Die Welt der Elektrotechnik verändert sich rasant. Neue Technologien, die zunehmende Elektrifizierung, intelligente Gebäude und nachhaltige Energielösungen prägen den Markt. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Planung, Beschaffung und Umsetzung von Projekten. Für Unternehmen bedeutet dies nicht nur einen wachsenden Bedarf an Produkten, sondern auch an Orientierung, Fachwissen und zuverlässigen Partnern. Gefragt sind Lösungen, die unterschiedliche Kompetenzen verbinden und den Arbeitsalltag vereinfachen.
Sonepar stellt sich für die Zukunft auf Vor diesem Hintergrund schärft Sonepar in der Schweiz ihre strategische Ausrichtung. Ziel ist es, Kunden künftig noch umfassender entlang ihrer gesamten Wertschöpfungskette zu begleiten: mit Fachkompetenz, Beratung, digitalen Lösungen, leistungsfähiger Logistik und einem tiefen Verständnis für die Herausforderungen des Marktes. In den kommenden Monaten wird Sonepar diese Weiterentwicklung weiter konkretisieren und sichtbar machen. Im Zentrum steht dabei immer die gleiche Frage: Wie können wir unseren Kunden den Arbeitsalltag erleichtern und sie bestmöglich auf ihrem Weg zum Erfolg unterstützen?
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Intern
Die Menschen hinter unserer Weiterentwicklung Eine zentrale Rolle bei dieser Entwicklung übernimmt unsere neu aufgestellte Geschäftsleitung. Sie vereint unterschiedliche Perspektiven und Kompetenzen und arbeitet gemeinsam daran, Sonepar in der Schweiz konsequent an den Bedürfnissen von Kunden und Markt auszurichten.
Raphael Maier CEO Raphael Maier verantwortet als CEO die Gesamtleitung von Sonepar in der Schweiz. Gemeinsam mit der Geschäftsleitung gestaltet er die strategische Weiterentwicklung des Unternehmens und stellt die langfristige Ausrichtung auf die Bedürfnisse von Kunden und Markt sicher.
«Wir wollen unsere Kunden auch in Zukunft mit Kompetenz, Verlässlichkeit und Nähe begleiten, damit wir gemeinsam die Chancen einer zunehmend elektrifizierten Welt nutzen können.»
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Sabrina Gysi VP Legal & Compliance Sabrina Gysi verantwortet die Bereiche Legal & Compliance. Sie sorgt für die rechtlichen Grundlagen und Rahmenbedingungen, die eine erfolgreiche und nachhaltige Weiterentwicklung von Sonepar unterstützen.
Stephan de Gruijter SVP Finance & Controlling Stephan de Gruijter verantwortet den Finanzbereich. Mit seinem Team sorgt er für die finanzielle Stabilität und die wirtschaftliche Weiterentwicklung des Unternehmens und schafft damit die Basis für nachhaltiges Wachstum.
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Philipp Guidetti SVP Operations Philipp Guidetti verantwortet die operativen Tätigkeiten von Sonepar in der Schweiz und damit die zentralen Bereiche der Lieferkette. Sein Fokus liegt auf effizienten Prozessen, hoher Verfügbarkeit und einer zuverlässigen Logistik – von der digitalen Bestellung bis zur Lieferung.
Jessica Hirvonen VP Verticals Jessica Hirvonen verantwortet die Leitung unserer Segmente und begleitet die Weiterentwicklung branchenspezifischer Kompetenzen und Lösungen. Ihr Ziel ist es, die Bedürfnisse verschiedener Kundensegmente gezielt zu adressieren.
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Jan Linder VP Sales Jan Linder verantwortet den Vertrieb von Sonepar in der Schweiz. Gemeinsam mit unseren Teams im Verkauf setzt er sich dafür ein, Kunden eng zu begleiten und langfristige Partnerschaften aufzubauen.
«Unsere Kunden stehen im Zentrum unseres Handelns. Wir wollen ihre Herausforderungen verstehen, Mehrwert schaffen und gemeinsam nachhaltige Lösungen entwickeln, die sie erfolgreich machen.» Jan Linder, VP Sales
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Unser Central Distribution Center bildet das Herzstück unseres nationalen Logistiknetzwerks.
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Zwei Projekte, ein Ziel – verbesserter Service für unsere Kunden
Mit unseren beiden Logistikprojekten in Wallisellen und Avenches bauen wir unsere Grundlage für eine leistungsfähige, moderne und nachhaltige Logistik aus. Während unser erweitertes Central Distribution Center (CDC) in Wallisellen inzwischen vollständig in Betrieb ist, befindet sich das neue Regional Distribution Center (RDC) in Avenches auf der Zielgeraden. Beide Projekte verfolgen dasselbe Ziel: unsere Kunden noch effizienter, flexibler und näher am regionalen Bedarf zu bedienen.
Moderne Logistik für die ganze Schweiz Mit dem Ausbau unseres Central Distribution Center in Wallisellen und dem Neubau des Regionallagers in Avenches investieren wir gezielt in die Zukunft unserer Logistik. Das erweiterte Zentrallager schafft zusätzliche Kapazitäten und stärkt die Versorgung der gesamten Schweiz. Gleichzeitig ermöglicht das neue Lager in Avenches künftig eine deutlich höhere Kunden nähe in der Romandie.
In Avenches sind die Fortschritte deutlich sichtbar. Die Arbeiten am Gebäude befinden sich in der Schlussphase. Die Inbetriebnahme des Regionallagers ist für Ende 2026 vorgesehen.
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Mehr über Industry Solutions erfahren
Gemeinsam stärker Sonepar Industry Solutions für die Industrie von morgen Wenn Produktionsanlagen stillstehen, zählt jede Minute. Wenn Automationsprojekte komplex werden, braucht es die richtigen Partner. Genau hier setzt Sonepar Industry Solutions an: Mit spezialisiertem Fachwissen, langjähriger Erfahrung und einem Team von Experten unterstützen wir Kunden dabei, industrielle Herausforderungen erfolgreich zu meistern – von der Planung bis zum laufenden Betrieb.
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Unser Team – Kompetenz mit Gesichtern Hinter Sonepar Industry Solutions steht ein Team aus engagierten Spezialistinnen und Spezialisten, das Erfahrung, technische Expertise und Branchenverständnis vereint. Gemeinsam arbeiten wir daran, unsere Kunden nicht nur zu beliefern, sondern sie mit Know-how, Einsatz und einem echten Verständnis für Ihre Anforderungen zu unterstützen.
Demir Cerovac Leiter Verkauf Industrie
Mark Braun Leiter Verkauf Innendienst
Roger Marty Technical Support
Kevin Berli Technical Support
Philipp Wanner Technical Support
Martim Silva Kundenberater Industrie
Urs Fischer Kundenberater Industrie
Alberim Mersimi Kundenberater Industrie
Wir bieten weit mehr als einzelne Produkte. Dank unserer Spezialisierung in der industriellen Automation verstehen wir komplexe Zusammenhänge, erkennen Herausforderungen frühzeitig und entwickeln Lösungen, die technisch und wirtschaftlich überzeugen. Was Sonepar Industry Solutions auszeichnet, ist das Zusammenspiel unserer Stärken. Technische Beratung, ein breites Sortiment, spezialisierte Expertise und eine leistungsfähige Logistik greifen ineinander – nicht nebeneinander. So entsteht ein Angebot, das
Kunden in jeder Phase ihres Projekts unterstützt und ihnen die Sicherheit gibt, auf das richtige Know-how zählen zu können. Denn am Ende zählen nicht nur Verfügbarkeit und effiziente Prozesse. Entscheidend sind Vertrauen, fundiertes Fachwissen und ein Partner, der die Anforderungen der Industrie versteht und Lösungen bietet, die sich in der Praxis bewähren. Als Kunde profitieren Sie bei uns von kurzen Beschaffungswegen, technischer Unterstützung aus einer Hand und Spezialisten, die die Anforderungen industrieller Anlagen aus eigener Projekterfahrung kennen.
Mit Sonepar Industry Solutions zeigen wir klar, wofür wir stehen: für Kompetenz, die verbindet, entlastet und Industrieprojekte erfolgreich macht. Sie planen ein Automatisierungsprojekt, stehen vor einer technischen Herausforderung oder möchten bestehende Anlagen zukunftssicher weiterentwickeln? Unser Team von Sonepar Industry Solutions unterstützt Sie mit Fachwissen, Erfahrung und praxisnaher Beratung. Sprechen Sie uns an – wir freuen uns auf den Austausch. sonepar.ch
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Herstellernews
Neue fv+ NH-Sicherungslastschaltleisten Die neue Produktfamilie fv+ ist die optimierte Generation von NH-Sicherungslastschaltleisten bis 2000 A für das 185-mm-Sammelschienensystem. Sie ist in die bauartgeprüften Energieverteilsysteme unimes H, unimes P und univers N einsetzbar. Die Produktfamilie fv+ verkörpert echte Nachhaltigkeit und ist Teil des konsequenten Blue-Planet-Engagements von Hager. Es gibt den Kundinnen und Kunden die Gewissheit, aktiv zur Zukunft unseres Planeten beizutragen. Jede Hager-Lösung wurde so entwickelt, dass sie die Umweltbelastung messbar reduziert – ein Kauf bedeutet somit unmittelbaren Impact für Klima und Umwelt. Durch den Einsatz von recyceltem Kunststoffgranulat in der Produktion der fv+ Lastschaltleisten wird eine CO2 Reduktion von bis zu 35 Prozent gegenüber dem bisherigen Sortiment erreicht. Gleichzeitig wurde bei Geräten und Zubehör konsequent auf recycelte Kartonverpackungen gesetzt. Damit werden Ressourcen geschont und Abfall reduziert.
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Parallel geführte Schaltmechanik Die Parallelöffnung sorgt für eine kontrollierte Trennung pro Polleiter und reduziert die Lichtbogenenergie deutlich. Dies erhöht die Betriebssicherheit und verlängert die Lebensdauer der Produkte und der Energieverteilung. Der integrierte Übergreifschutz stellt vollständigen Berührungsschutz sicher. Damit gewährleistet die Produktfamilie fv+ eine durchgängig auf Sicherheit ausgerichtete Anwendung. Berührungslose Sicherungsentnahme Der Entriegelungsknopf ist aussen am Deckel angebracht und ermöglicht einen schnellen, wartungsfreundlichen Einsatz und Austausch der Sicherung. Eine Grössenkennzeichnung auf den Knöpfen erleichtert die Orientierung und unterstützt effiziente Abläufe im Servicefall.
Schaltdeckel-Stoppmechanismus Nach dem Öffnen bleibt der Deckel sicher in Position und ist bereit zur kontrollierten Entnahme. Durch Betätigen des Stopp-Riegels lässt sich der Deckel präzise und kontrolliert lösen. Die Ausführung gewährleistet Stabilität und sichere Abläufe auch bei häufigem Schaltvorgang. Frontseitige Klarsichtabdeckung Für eine schnelle und übersichtliche Sichtprüfung sowie zur Prüfung der Grösse der NH-Sicherung ist das Sichtfenster neu voll transparent. Zur Spannungsprüfung ist ein Prüfloch integriert. Zusätzlich lässt sich das Sichtfenster aus Sicherheitsgründen neu nur noch mit einem kleinen Schraubenzieher öffnen. Weitere Informationen unter: www.hager.ch/fvplus
So sieht das nächste Level aus
Die neue CoreLine Feuchtraumleuchte gen3 Hohe Qualität, schnelle Installation, maximale Flexibilität und Nachhaltigkeit. Alles in einer Leuchte. • Lebensdauer: 100.000 Stunden (L80) • Hohe Beständigkeit: IP66 und IK08 • Bis zu 188 lm/W • MultiLumen (4-in-1) bis zu 12.000 lm • Vorinstallierte PG-Verschraubung und 5-polige Anschlussklemme • Offen geliefert und werkzeuglos schliessbar • Aufrüstbar mit 3h-Notlichtakku-Kit und DV-Sets • Treiber, LED-Board und Abdeckung werkzeuglos tauschbar • Optional auch als zivilschutzgeprüfte Leuchte erhältlich
Alle Produktinformationen im Signify eCat
www.signify.com/prof
Die Marke für Beleuchtung von
Pro�s wählen CoreLine
Herstellernews
Rohstoffgewinnung Recycling Materialbeschaffung
Teilegewinnung Aufarbeitung
Produktion
Upgrade, Überholung Nutzung
Service, Reparatur
Vernichtung oder Deponie
Das Prinzip der Kreislaufwirtschaft
Beleuchtung für die Kreislaufwirtschaft Weniger nutzen, länger nutzen, wiederverwenden. Was wäre, wenn Sie eine Leuchte reparieren könnten, indem Sie einzelne Komponenten austauschen, anstatt sie komplett zu entsorgen? Was wäre, wenn Materialien und Bauteile am Lebensende zurückgewonnen und wiederverwendet werden könnten, anstatt auf einer Deponie zu landen? Immer mehr Leuchten im SignifyPortfolio werden genau nach diesem Prinzip entwickelt. Dabei beginnt alles schon beim Design einer Leuchte, die dem Kreislaufprinzip entspricht. Unser zirkulärer Designansatz «Signify Circle» basiert auf drei zentralen Prinzipien: • Weniger nutzen – durch Reduzierung des Materialeinsatzes, Erhöhung des Anteils recycelter Materialien, Vermeidung schädlicher Stoffe und höchste Energieeffizienz • Länger nutzen – durch Produkte, die leichter aufzurüsten und zu reparieren sind, sodass ihre Lebensdauer deutlich verlängert wird
•W iederverwenden – durch vereinfachte Wiederverwertung von Komponenten, Recycling am Lebensende und maximale Wiederverwendung von Materialien Ein Beispiel für eine solche Leuchte ist die neue Feuchtraumleuchte Philips CoreLine Waterproof gen3:
Signify Circle-ready Produkte sind modular aufgebaut und aufrüstbar, mit einfach austauschbaren Komponenten und Materialien, die leicht recycelt werden können. Dank hoher Energie effizienz, langer Lebensdauer und zuverlässigem Betrieb unterstützen Signify Circle Leuchten sowohl Ihre Nachhaltigkeitsziele als auch die Ihrer Kunden.
Weitere Informationen unter: www.signify.com/circle 44
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Neue NH-Sicherungslastschaltleisten
fv+ mit dem Plus an Sicherheit, Zuverlässigkeit und Bedienkomfort Zu sehen an der
Ineltec 2026 9. – 10. September Halle 6 | Stand F38
Die neue Produktfamilie fv+ ist die optimierte Generation von NH-Sicherungslastschaltleisten bis 2000 A für das 185-mm-Sammelschienensystem. Sie ist in die bauartgeprüften Energieverteilsysteme unimes H, unimes P und univers N einsetzbar. Dazu eignet sie sich hervorragend für den Einsatz in Kabelverteilkabinen und im konventionellen Schaltanlagenbau bis 1600 A. Der Einsatz von recyceltem Kunststoffgranulat reduziert die CO₂-Emissionen der Produktion um bis zu 35 Prozent gegenüber dem bisherigen Sortiment.
hager.ch/fvplus
Herstellernews
Neue DALI-2 Wandmelder von Swisslux B.E.G. Luxomat BMS-DALI-2 Sensoren erfassen Präsenz und Helligkeit präzise für die zentrale Steuerung.
Die Indoor 180-BMS DALI-2 Wand melder erweitern die Funktion des klassischen Wandmelders zur Sensorkomponente für die zentrale Steuerung in der Gebäudeautomation. Die gesamte Auswertung erfolgt im Controller und ermöglicht eine flexible Parametrierung sowie projektspezifische Steuerlogik. Durch den DALI-2 Standard ist eine einheitliche Kommunikation zwischen
Geräten unterschiedlicher Hersteller sichergestellt. Die Wandmelder lassen sich flexibel in unterschiedliche Installationsanforderungen integrieren und eignen sich für öffentliche und gewerblich genutzte Gebäude wie Büros, Schulen, Korridore und weitere Verkehrsflächen. • Präzise Präsenz- und Lichtmessung • Konstante Lichtverhältnisse
• Busbasierte Installation, weniger Verdrahtung • Integration in Schweizer Schalter designs •B erührungslose Bedienung • Reichweite bis 10 m
Weitere Informationen unter: www.swisslux.ch
Einfach zum passenden RCD Der digitale Leitfaden hilft bei der Auswahl des normgerechten Fehlerstromschutzschalters – sicher ist sicher.
In der Praxis sind moderne Verbraucher keine Seltenheit mehr – sowohl im privaten Bereich (z. B. Wärmepumpen oder Photovoltaikanlagen) als auch in der Industrie (z. B. Anlagen mit Frequenzumrichtern oder Servoreglern). Damit steigen die Anforderungen an den Schutz elektrischer Anlagen. Unterschiedliche Fehlerstromschutzschalter 46
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(RCD) der Typen A, EV/MI, F, B und B+ kommen zum Einsatz. Welche Schutzeinrichtung geeignet ist, hängt von mehreren Faktoren ab. Eine zentrale Rolle spielen dabei die möglichen Fehlerstromarten, die je nach Verbraucher im Fehlerfall auftreten können. Für mehr Übersicht sorgt ein interaktiver Leitfaden auf der Website von
Demelectric. Er führt Anwender mit gezielten Fragen Schritt für Schritt zur passenden Auswahl eines Doepke-Fehlerstromschutzschalters und unterstützt so eine normgerechte und sichere Auslegung.
Weitere Informationen unter: www.demelectric.ch
K2 GreenRoof 2.0
Systemoptimiert: Schnellere Montage auf Gründächern
Erfahre mehr über das neue System
k2-systems.com
reduzierte Komponentenanzahl flexible Modulanordnung und -ausrichtung: 10° oder 15°, Portrait/Landscape, A-/V-/S-Form Reihenabstände frei wählbar Klemmung an der langen Seite (keine Modulfreigabe erforderlich)
Herstellernews
Wohltuende Beleuchtung energiesparend umsetzen Mit LENJA präsentiert ESYLUX Deckenleuchten mit DALI-2-zertifizierten Treibern für eine intelligente Lichtsteuerung in Büros, Bildungsstätten und Gesundheitseinrichtungen.
Schmale, längliche Deckenleuchten gelten oft als die elegantere Beleuchtungslösung. LENJA-Pendelleuchten mit einer Lichtausbeute von bis zu 159 lm/W sorgen durch 45 % Indirekt lichtanteil darüber hinaus für ein ausgewogenes Verhältnis aus Licht und Schatten. Durch optionale Module mit integriertem FLAT-Präsenzmel-
Module mit DALI-2-Präsenzmelder erlauben eine elegante Lichtsteuerung der Pendelleuchten.
der lassen sich die Installation eines Lichtbandes und die Integration in eine intelligente DALI-2-Lichtsteuerung zudem elegant miteinander vereinen. Die Anbauvarianten der Serie sind durch IP44 geschützt. Neben Ausführungen mit fester Lichtfarbe umfasst die Serie Tunable-White-Varianten. Integriert in eine ESYLUX-Lichtsteuerung lässt
sich so ein energieeffizient gesteuertes Human Centric Lighting realisieren. Varianten mit Notlichtmodul für eine Sicherheitsbeleuchtung mit langlebigem LiFePO4-Akku stehen ebenfalls bereit.
Weitere Informationen unter: www.esylux.ch
Kontrolle behalten durch manuelles Eingreifen Mit der neuen CMA-Koppelmodulfamilie mit Handbetätigung erweitert ComatReleco sein Portfolio um eine kompakte und intelligente Lösung.
Die neue Produktreihe verbindet praktische Handbedienung mit einer nahtlosen Integration in automatisierte Systeme und schafft die Voraussetzung dafür, dass bei Bedarf schnell und sicher eingegriffen werden kann. In heutigen Installationen ist Flexibilität im Feld längst kein Komfortmerkmal 48
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Die neue Familie umfasst sowohl digitale als auch analoge Varianten.
mehr – sie ist eine Notwendigkeit. Während der Inbetriebnahme, im Service, bei Wartungsarbeiten oder bei der Fehlersuche muss es möglich sein, ausgewählte Funktionen manuell zu betätigen, selbst wenn das Steuerungssystem inaktiv oder vorübergehend nicht verfügbar ist. Genau für diese Situationen wurde die CMA-Familie entwickelt. Sie ermöglicht
ein sicheres Umschalten zwischen Automatik- und Handbetrieb, während ein dedizierter Rückmeldekontakt die übergeordnete Steuerung jederzeit über den aktuellen Betriebszustand informiert.
Weitere Informationen unter: www.comatreleco.com
LEDVANCE.CH
Licht steuern. Einfach gemacht.
Ohne Steuerleitungen zu installieren – direkt per App.
Skalierbar von Anfang an. Leuchten und Komponenten jederzeit ergänzen.
Direkt per Bluetooth einrichten. Keine Gateways. Keine Hubs. Kein Login.
Geräte jederzeit anpassen. Ohne bestehende Einstellungen zu ändern.
Mehr Infos: www.ledvance.com/lms
Mini &
Herstellernews
Praktisc 8 flexible simple In sen. Click Membran Lösung o
Merkma Farbe: Anwendu Diverses
Details z
Neuheiten SG Leuchten AG Qualität im Fokus. SG Leuchten ist spezialisiert auf hochwertige Beleuchtungslösungen und Zubehör für Wohn- und Geschäftsgebäude. Die Produkte zeichnen sich durch ein modernes skandinavisches Design mit cleveren Funktionen und langer Beständigkeit aus. Farsund Slim 300 Ultraflache Deckenleuchte für die Innenbeleuchtung, sowohl für die Decken- als auch für die Wandmontage geeignet. Die Leuchte ist aus langlebigem Polycarbonat gefertigt und bietet mit ihrem opal-prismatischen Diffusor ein angenehmes, gleichmässiges und effizientes Licht mit langer Lebensdauer. Mühelose Installation mit zwei Kabeleinführungen, einer Rückplatte, die in alle Standard-Deckenkästen passt, und einem Schnellanschluss an der Frontplatte, der mit praktischen Magneten leicht zu montieren ist. Auch eine sichtbare Verkabelung ist möglich. Junistar Tube Die Junistar Tube verbindet minimalistisches Design mit maximaler Flexibilität. Die Neigefunktion ermöglicht es, das Licht präzise dorthin zu lenken, wo es
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• Mit Be • IP 65
gebraucht wird – ob als indirekte Allgemeinbeleuchtung oder zur gezielten Akzentuierung einzelner Bereiche. Auch für den Einsatz in schrägen Decken bestens geeignet. Das vielseitige Downlight vereint hohe Lichtqualität, Flexibilität und Ästhetik: mit exzellenter Farbwiedergabe, integrierter Lichtquelle und schwarzer Blende für besonders geringe Blendung. Optional sind Abschirmungen in Weiss und Gold erhältlich. Zip Jelsa Pendel Zip Jelsa ist ein aufregendes Designkonzept, das Funktionalität und Ästhetik im Zip-Schienensystem vereint. Die Serie umfasst sowohl effiziente Strahler als auch dekorative Pendelleuchten, die sich perfekt für die stimmungsvolle Beleuchtung in jedem Raum eignen. Die versenkte Lichtquelle sorgt für eine
weiche und angenehme Beleuchtung, die sich sowohl für funktionale als auch für stimmungsvolle Zwecke eignet. Durch Drehen der Vorderseite können Sie einen Lichtschlitz öffnen, der eine dekorative Bestella Note verleiht. Die Zip Jelsa wird standardmässig mit einem schwarzen Frontring Bezeichn geliefert, während ein eleganter Goldring als Zubehör erhältlich ist, um das DesignELTAG-A weiter aufzuwerten. Ein Zip-Adapter für ELTAG-A Pendelleuchten ist im Lieferumfang ent-ELTAG-A halten. Kann auch mit versenkten oder aufgesetzten Deckenkästen für Pendelleuchten verwendet werden. Weitere Informationen unter: www.sg-as.com/ch/de
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Herstellernews
Moderne Sensorleuchte HF FlachLED DUAL TRIO 12W, 18W, 24W Ø 280mm E-No 941 000 745
Moderne Leuchten HF FlachLED im Treppenhaus
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Klassische und moderne Sensorleuchten Neben modernen, flachen Sensorleuchten bietet Z-Licht auch halbrunde, klassische Leuchten an. Beide Versionen sind mit Power Switch oder in einer Notlicht Version erhältlich. Die modernen HF Flachled Leuchten können mit einem Power Switch auf 12/18/24W, resp. 3000K/4000K/6000K eingestellt werden. Der HF Sensor wird mit einer IR Fernsteuerung eingestellt. Die halbrunden, klassischen Sensorleuchten können bei Bedarf untereinander vernetzt werden und sie können eine zusätzliche Last steuern. Alle Modelle zeichnen sich durch 5 Jahre Garantie aus.
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Weitere Informationen unter: www.z-licht.ch
SPANNENDE EXTRAS
Halbe Grösse, doppelte Möglichkeiten. Der neue, kompakte Clario iC40 FI/LS 1 TE schafft in Kombination mit dem neuen Clario iC40 Kamm Platz in bestehenden Schaltschränken. So können Sie von Kundenseite gewünschte Erweiterungen in Zukunft ohne zusätzlichen Aufwand realisieren. feller.ch/kompakter-fi-ls
Entdecken Sie das Clario iC40 System neu
Herstellernews
Die nächste Generation der bewährten AWKS-Leuchte Die vielseitig einsetzbare und seit Jahren bewährte AWKS-Leuchte wurde konsequent weiterentwickelt – und präsentiert sich jetzt als AWKAX-U-401-AT in neuer, robuster IP65-Ausführung. Ob Wand- oder Deckenmontage – oder mit Einbaurahmen elegant in die Decke integriert – die neue AWKAX-U-401-AT überzeugt durch maximale Flexibilität bei der Installation. Ausgestattet mit einem langlebigen LiFePo4 -Akku inklusive 5-Jahres-Garantie, bietet sie höchste Betriebssicherheit und minimierten Wartungsaufwand.
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Mit einer Erkennungsweite von 30 m erfüllt sie selbstverständlich die VKF/ EN-Anforderungen und sorgt für zuverlässige Orientierung im Notfall. Die integrierte Autotest-Funktion führt wöchentliche Funktionsprüfungen sowie eine jährliche Dauerprüfung automatisch durch – oder kann manuell gestartet werden.
Weitere Informationen unter: www.awag.ch
Pollerleuchten von SG Leuchten AG
Robuste und stilvolle Pollerleuchten für Wege, Plätze und Aussenanlagen. Langlebig, energieeffizient und für anspruchsvolle Umgebungen entwickelt. Ideal für sichere und attraktive Beleuchtung im Aussenbereich. Fagernes Bollard Farbe
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2700K
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270lm 30 lm/W
Phasenabschnitt
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PIR Sensor
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Zubehör
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Fagernes Poller Befestigungsset
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Fagernes Poller Schwarz Abdeckung
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3000K 6.2W 100lm 16 lm/W Phasenabschnitt
Arco Air R Farbe
Graphit
3000K 6.2W 100lm 16 lm/W Phasenabschnitt
Zubehör
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Arco Air Befestigungsset Arco Air
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Arco Air R
CircLED Bollard Farbe
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3000K 16W 740lm 46 lm/W Nicht dimmbar
3000K 16W 740lm 46 lm/W Nicht dimmbar
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Eldas Nr.
8246 087067 941747329
8246 096032 941747299
Zubehör
Artikel
Erdanker für Beton
8249 042070 941907219
Erdanker
Kjevik Farbe
Schwarz
Lichtf. Watt
3000K 26W
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2060lm 79 lm/W Nicht dimmbar
Zubehör
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Erdanker
Watt
6W
Ray Bollard II Symmetrisch Farbe Lichtf.
Grau
3000K
Watt
6W
Zubehör
Montageplatte Ørsta
Erdanker
Erdanker für Beton
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Ray Bollard II Asymmetrisch 3000K
Eldas Nr.
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Erdanker für Beton
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Kjevik Schwarz 180° Abschirmung
Grau
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490lm 82 lm/W Nicht dimmbar 8246 094380 941747229
590lm 98 lm/W Nicht dimmbar 8246 094377 941747239 Artikel
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Eldas Nr.
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8249 042067 941907209
8249 042070 941907219
Herstellernews
K2 GreenRoof 2.0: das Beste beider Welten Gründach oder Solaranlage? Lange standen Bauherren vor dieser Frage – heute lautet die Antwort immer häufiger: beides. Seit 2026 gilt in der Schweiz eine Solarpflicht für Neubauten ab 300 Quadratmetern, viele Kantone verschärfen die Anforderungen, und in immer mehr Gemeinden greifen zusätzliche Gründach vorschriften. Wer heute ein Flachdach plant oder saniert, muss beides denken. Der neue B.E.G. Luxomat Bewegungsmelder Aleum Glow ergänzt das Aussenmeldersortiment von Gut so – denn die Kombination aus System eignet sich sowohl für Neubausich Solar-Gründächer Swisslux Warum und setzt neue Massstäbe in Design und Gründach und Photovoltaik lohnt sich. projekte als auch für die Nachrüstung auszahlen Funktionalität. Im Sommer können sich unbegrünte von Bestandsdächern, bei denen Begrü- Der Leistungsgrad einer PhotovoltaikFlachdächer auf Temperaturen von 70 nung und PV gemeinsam umgesetzt anlage sinkt mit steigender Temperatur. «Glow»die für Fasbis 80 °C aufheizen, während begrünte werden sollen. Die weiteren Vorteile auf Auf Elegantes begrüntenAmbientelicht Dächern profitieren saden, das für eine dezente Beleuchtung Dachflächen deutlich kühler bleiben. einen Blick: Module von einem kühleren Mikroklima, sorgt Das wirkt sich positiv auf die Betriebswodurch temperaturbedingte Leisbedingungen von Photovoltaikmodulen • Modulneigungen: 10° und 15° tungsverluste können. Mit vier PIR-Sensorenreduziert bietet derwerden Bewegungsmelder aus. Mit dem neuen K2 GreenRoof 2.0 • Modulorientierung: Portrait- und Gleichzeitig schützt die Begrünung einen 180° Erfassungsbereich sowie einen 360° holen Sie das Beste beider Welten auf Landscape die Dachabdichtung, verbessert das Unterkriechschutz ein Dach. • A-, V- und S-Form, Reihenabstände Regenwassermanagement und trägt Reichweite zwischen und 16 Metern, frei wählbar zur Bindung von3Feinstaub bei – individuell gerade anpassbar Montiert. Begrünt. Volle Leistung. • Klemmung an der langen Modulseite in Städten ein Argument, das weit über Das optimierte Montagesystem erlaubt – keine separate Modulfreigabe nötig den Dachrand hinaus wirkt. Für Fach Programmierung via B.E.G. One (Swisslux) App die Verbindung von Dachbegrünung • grosszügiger Abstand zwischen Dach- betriebe entsteht damit ein wachsenper Bluetooth ohne BLE-IR-Adapter und Photovoltaik zu einer funktionierenhaut und Modul - günstige Bedingundes Geschäftsfeld rund um nachhaltige den Einheit – und dies jetzt mit weniger gen für das Pflanzenwachstum Flachdachlösungen. Aufwand. Gegenüber der Vorgänger• K2 Baukastenprinzip: Schlüsselversion wurde die Anzahl der Einzelkomponenten stammen von den komponenten reduziert. Vormontierte bekannten SingleRail- und BasicRailSupports erleichtern die Installation Systemen – schnell vertraut, sofort und sparen Zeit auf der Baustelle. Das produktiv Für weitere Informationen scannen Sie den QR-Code oder geben Sie den Shortlink ein: https://eu1.hubs.ly/H0w9Lq40
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DFS 4 B SK ISO • Für den Personen- und Anlagenschutz • 0-150 kHz • 40-63 A, 4-polig • Isolationsmessungen ohne Abklemmen
DFS 4 B SK MI • Für mobile Installationen und zum Schutz vorgeschalteter FI-Schalter Typ A / Typ F • Für Baukranen geeignet • 6-63 A, 4-polig • Erkennung glatter Gleichfehlerströme mit Auslöseschwelle ≥6 mA DC
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Black Serie – Unsichtbares Design Die neuen schwarzen Präsenzmelder mit schwarzer Linse für eine perfekte architektonische Integration. Für dunkle Materialien, Betonflächen oder schwarze Decken: Die Black Serie von Swisslux – B.E.G. Luxomat integriert sich mit schwarzem Gehäuse und schwarzer Linse besonders dezent und nahezu unsichtbar ins architektonische Design.
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Herstellernews
So einfach geht Lichtsteuerung mit der DIRECT EASY App Wer moderne Beleuchtung steuern will, braucht heute keine Cloud, kein Gateway mehr. Das System DIRECT EASY funktioniert komplett offline, sicher, intuitiv und sofort einsatzbereit. So behalten Sie die Kontrolle über Ihr Licht und über Ihre Daten. Ein System, das einfach funktioniert Viele Lichtmanagementsysteme bieten heute eine Fülle an Möglichkeiten, aber oft auch Komplexität, Schnittstellen und Registrierungen, die in der Praxis eher bremsen als helfen. DIRECT EASY verfolgt einen anderen Ansatz: kabellos, direkt und ohne Abhängigkeiten. DIRECT EASY ist die Lösung für smarte Lichtsteuerung, ohne Gateway, flexibel und sofort einsatzbereit. Die Kommunikation erfolgt drahtlos über Zigbee 3.0 und Bluetooth ohne zusätzliche Geräte. Nach einer Gerätesuche erkennt die App automatisch alle Zigbee-kompatiblen Leuchten in der Umgebung. Diese lassen sich Zonen zuordnen, individuell konfigurieren und bei Bedarf jederzeit anpassen für maximalen Bedienkomfort. Im Unterschied zu vielen herkömmlichen Systemen braucht es keine zentrale Steuereinheit oder IT-Anbindung. Alle Einstellungen bleiben lokal gespeichert, 58
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was den Installationsaufwand geringhält und die Inbetriebnahme auch ohne spezielle Schulung ermöglicht. Sicher und unabhängig im Betrieb Datensicherheit wird im Gebäudebetrieb immer wichtiger. Da DIRECT EASY vollständig offline funktioniert, bleibt die Steuerung lokal, ohne Cloud, ohne Netzwerkverbindung und damit unabhängig von externen Systemen. Ob Büro, Besprechungsraum oder Produktionshalle: Pro Zone lassen sich bis zu 40 Leuchten individuell steuern, dimmen und anpassen, von neutralweiss bis tunable white oder RGBW. Szenen, Zeitpläne und Sensorfunktionen können einfach eingerichtet werden, ganz ohne Programmierung oder zentrale Steuerungseinheit. Von der Einzelzone zur Etagenlösung DIRECT EASY ist ideal für Installationen, bei denen Funktionalität und Effizienz
DIRECT EASY funktioniert vollständig offline. keine Registrierung kein Gateway keine Netzwerkverbindung erforderlich
im Vordergrund stehen; zum Beispiel beim Retrofit bestehender Beleuchtungen oder bei Projekten, die ohne umfangreichen Planungsaufwand realisiert werden sollen. Dank standardisierter Zigbee-Tech nologie ist das System kompatibel mit Geräten verschiedener Hersteller, was zusätzliche Flexibilität bei Leuchten, Sensoren oder Schaltern bietet. Und wer später grössere Bereiche steuern möchte, kann sein bestehendes Setup problemlos erweitern, etwa zu einer umfassenden Etagenlösung mit VIVARES ZIGBEE.
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Herstellernews
NEVO Fertigapparate jetzt mit SNAPFIX® bestellbar Die Fertigapparate der robusten Feller Designlinie NEVO sind ab sofort mit dem SNAPFIX® Befestigungssystem erhältlich. Damit profitieren Installateure von einer einheitlichen Systembasis über nahezu alle Feller Designlinien hinweg sowie von mehr Flexibilität bei Planung, Lagerhaltung und Montage. Ab sofort lassen sich NEVO Fertigapparate über den Webshop sowie die Kombitools der Grossisten direkt mit dem patentierten Befestigungssystem SNAPFIX® bestellen. Für Installateure bedeutet das spürbar weniger Komplexität und mehr Effizienz im Arbeitsalltag. SNAPFIX® reduziert den Lageraufwand und erleichtert Planung und Montage. Komponenten lassen sich schneller kombinieren und austauschen – auch designlinienübergreifend. Im Zuge der Neuerung erhalten die Fertigapparate neue Artikelnummern, die sich durch die zusätzliche Kennzeichnung «A» unterscheiden. Aus 7563.NUP.Q.61 wird beispielsweise 7563.NUP.Q.A.61. Für eine saubere Umstellung, eine Crossliste mit den bisherigen und den neuen Artikelnummern kann über die Website der Feller AG heruntergeladen werden: feller.ch/nevo 60
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Selbstverständlich kann NEVO auch weiterhin über den Feller Baukasten mit dem Befestigungssystem Bajonett bestellt werden (ab 01.10.2026).
nicht von speziellen SNAPFIX®-kompatiblen Einlasskästen abhängig – ein Plus insbesondere bei Umbauten und Renovationen.
NEVO gezielt weiterentwickelt Im Zuge der Systemerweiterung wurden auch zentrale Komponenten von NEVO optimiert. Die NUP-Montagerahmen verfügen neu über sogenannte «Bananenschlitze», die eine einfachere und präzisere Ausrichtung ermöglichen. Ein verbessertes Entwässerungskonzept leitet Feuchtigkeit zudem gezielt nach hinten ab, während eine optimierte Moosgummidichtung für eine noch zuverlässigere Abdichtung sorgt.
Der 20-mm-Zwischenrahmen bietet dank eines angepassten Ausschnitts zudem mehr Platz für Dreh- und Schlüsselschalter. Ergänzend ermöglicht ein neuer 8,5-mm-Zwischenrahmen den sauberen Ausgleich von Höhenunterschieden zwischen IP55-Steckdosen und weiteren Apparaten.
Ein besonderer Vorteil von NEVO SNAPFIX® zeigt sich bei der Installation: Dank des NUP-Montagerahmens befindet sich der Apparat weiter von der Wand entfernt. Dadurch ist die Montage
Ausserdem wurde bei der IP55-Steckdose die rote Dichtung durch eine schwarze Dichtung ersetzt.
Des Weiteren stehen nun Kombinationsplatten in sämtlichen Formaten von 1 × 1 bis 4 × 4 zur Verfügung.
Weitere Informationen unter: www.feller.ch/nevo
Herstellernews
Preiswert & zuverlässig: ELTAG Dichtstopfen Die Dichtstopfen von ELTAG Weibel AG überzeugen mit Zuverlässigkeit, einfacher Installation und einem heraus ragenden Preis. Neu auch als M50 und M63.
Dank optimierter Dichtlippen und verlängertem Dom dichten die Zapfen zuverlässig, selbst bei schrägem Rohrschnitt. Toleranzen bei Rohren werden effektiv ausgeglichen. Die elastische Membrane erlaubt werkzeugloses Kabeldurchstechen – das spart Zeit und erleichtert die Installation erheblich. In den Grössen M16–M40 erhältlich, passend für alle Rohrtypen. Die Grössen M50 und M63 folgen in Kürze. Swiss Made für Qualität und Präzision.
Perfekt abgedichtet auch bei schräg geschnittenen Rohren ELDAS®-Nr 126 707 010 - 070
Das Wichtigste auf einen Blick: • Absolut luftdichte Abdichtung • Geeignet für alle Rohrtypen (M16 bis M63) •E lastische Dichtungsmembran für werkzeugloses Kabeldurchstechen • Swiss Made: Zuverlässigkeit und Präzision
Weitere ELTAG Neuheit: Kleine AP-Abzweigdose Die AP 45 (E-No. 152 150 039, 059) ist die einzige Kleindose mit IP 65 Schutz in der Schweiz und punktet mit innovativen 2K-Membranen. Sie rundet das Sortiment der formschönen AP9/10 perfekt ab.
Weitere Informationen unter: www.eltag.ch
KOPPELMODULE CMA MIT HANDBEDIENUNG Die Koppelmodule CMA ermöglichen die manuelle Steuerung und Überprüfung von Anlagenkomponenten wie Pumpen oder Ventilen, besonders bei Inbetriebnahme, Service oder Steuerungsausfall. Sie erlauben ein sicheres Umschalten zwischen Automatikund Handbetrieb inklusive Rückmeldung des aktuellen Zustands an die Steuerung. Eldas Nr. Kompakte Module für sicherere manuelle Eingriffe • Manuelle und automatische Betriebsteuerung • Klare Rückmeldung des Betriebsmodus • Sollwertabhängige LED Anzeige Betriebsmodus • Funktionsprüfung ohne Steuerung • Kompakte Bauform • Einfache Verdrahtung und intuitive Bedienung • DIN 45 mm Normausschnitt kompatibel und 17.5 mm Gehäusebreite
Zubehör Verbindungskamm
2-polig
4-polig
8.polig
Bezeichnung
Name
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CMA-D111/UC24V
543 950 320 Digitales Koppelmodul (2 Kanal)
CMA-D211/UC24V
543 950 210 Analoges Koppelmodul (Spannung)
CMA-U111/UC24V
543 950 200 Analoges Koppelmodul (Strom)
CMA-I111/UC24V
505 799 210 Verbindungskamm 2-polig
V10-G (BAG 5 PCS)
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Verbindungskamm 4-polig
V44-G (BAG 5 PCS)
505 799 540
Verbindungskamm 8-polig
V84-G (BAG 5 PCS)
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Time to make a smart move – mit WAGO Home Automation Mit WAGO Home Automation gelingt die smarte Steuerung von beispielsweise Beleuchtung, Jalousien und Steckdosen. Elektroprofis profitieren von einem zukunftsfähigen Portfolio, das Qualität, Flexibilität und einfache Inbetriebnahme vereint - Sicher, schnell und einfach ins Smart Home Die insgesamt acht Funkmodule – jeweils in den beiden Varianten «Matter® over Thread® und Matter® over Wi-Fi®» – funktionieren, dank des herstellerunabhängigen Standards, mit gängigen Smart-Home-Systemen. So wird Home Automation einfach, flexibel und zukunftssicher – für Elektrohandwerk und Nutzer gleichermassen. Dank VDE-Zertifizierung und Entwicklung gemäss IEC 62443-4-1 erfüllen die WAGO Home Automation Produkte höchste Sicherheits- und Qualitätsstandards nach nationalen und internationalen Normen. Die Installation erfolgt schnell und werkzeuglos – dank Push-in CAGE CLAMP® und WAGO Hebeltechnologie.
Hinzu kommt die WAGO App mit dem neuen Feature «Home Setup»: Damit können Elektroprofis Projekte bereits vor der Installation vorbereiten, Parameter wie Dimmkurven oder Jalousiefahrzeiten einstellen und das Set-up unkompliziert an ihre Kunden übergeben. Die Kunden nutzen die zusätzlich neu entwickelte WAGO Home Setup App. Sie ermöglicht es ihnen, schnell und einfach die bestehende Konfiguration ihres Elektroprofis in die gewünschte Smart-Home-Zentrale zu importieren. Ihre Vorteile: • VDE-zertifiziert und gemäss IEC 624434-1 entwickelt: höchste elektrotechnische Qualität, Sicherheit und Cybersecurity gemäss Industriestandard
• Matter®-fähig – per Wi-Fi® oder Thread®: maximale Kompatibilität, Flexibilität und Zukunftssicherheit • Sicherer Leiterkontakt, komfortable Installation: wartungsfreie Federklemmtechnik, werkzeuglose Hebeltechnologie, ergonomisches Design • Einfache Inbetriebnahme – per WAGO App: Projekt-Setup im Vorfeld anlegen und Einstellungen sauber übergeben und dokumentieren.
Weitere Informationen unter: www.wago.com
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Ihr Projekt im besten Licht – unser Licht-Team begleitet Sie von der Idee bis zur Umsetzung. Mehr erfahren:
Exklusives Licht design für eine Villa der Extraklasse Im Projekt Villa am See wurde ein anspruchsvolles Beleuchtungskonzept realisiert, das Technik, Architektur und Emotion vereint.
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Direkt am See gelegen, vereint die Villa am See höchste architektonische Ansprüche mit modernster Gebäudetechnik. Das Haus gliedert sich in verschiedene hochwertig gestaltete Bereiche, darunter eine grosszügige Tiefgarage mit Showraum sowie Sport‑ und Freizeitflächen, für die jeweils ein Beleuchtungskonzept umgesetzt werden musste. Tiefgarage mit Showraum Ein zentrales Element des Projekts ist die Beleuchtung der über 400 m² grossen Tiefgarage mit Showraum. Hier wurde eine durchgehende Lichtdecke aus LED‑Panels realisiert, die nicht nur für eine gleichmässige, homogene Ausleuchtung mit hohem Farbwiedergabeindex (CRI) sorgt, sondern auch gezielt zur Inszenierung der exklusiven Fahrzeuge eingesetzt wird.
Dank der vollständigen DMX‑Steuerung ist jedes einzelne LED‑Panel separat schalt- und dimmbar. Dadurch lassen sich Lichtmuster und Sequenzen direkt an der Decke abspielen. Die eingesetzte DMX‑Technik überzeugt durch schnelle Schaltbefehle und ein ausserordentlich stabiles Signal – ideal für anspruchsvolle, individuelle Lichtinszenierungen. Normgerechte Beleuchtung für den Sportbereich Für die Turnhalle und den Indoor‑Tennisplatz wurde eine ballwurfsichere Sportbeleuchtung gemäss EN 12193, Klasse III, umgesetzt. Sie garantiert optimale Sichtverhältnisse für Training und Bewegung und erfüllt gleichzeitig höchste Sicherheits- und Qualitätsanforderungen.
Starke Partner, präzise Umsetzung Die Lichtplanung und das Konzept wurden durch Massaro Elektro erarbeitet, die sich im Anschluss für die Leuchten von 3F Filippi entschieden haben. Ergänzend kamen weitere Partner zum Einsatz: Monolicht für die Bogeneinbauleuchten in der Tiefgarage sowie in der Abfahrt zur Turnhalle und Ledvance für die eingesetzten Lichtbänder (LED-Stripes). Die Ausführung übernahm ebenfalls Massaro Elektro, die massgeblich zum erfolgreichen Projektverlauf beitrugen.
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Events
Mit Sonepar durch das Eventjahr 2026 Der persönliche Austausch, praxisnahe Einblicke und innovative Lösungen stehen im Zentrum der Aktivitäten von Sonepar. Mit unseren Events schaffen wir Plattformen, auf denen Fachleute der Branche zusammenkommen, sich vernetzen und sich über aktuelle Themen, Innovationen und Lösungen der Branche informieren können.
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Auch in diesem Jahr setzt Sonepar Suisse auf ein abwechslungsreiches Eventprogramm und ist mit mehreren Formaten in der ganzen Schweiz präsent. Electric Days in Genf Die Electric Days in Genf finden am 23. und 24. September 2026 in der Palexpo statt und bieten die ideale Gelegenheit, die neuesten Trends und Innovationen der Branche kennenzulernen. Zahlreiche Aussteller präsentieren ihre Lösungen in den Bereichen Installation, Energie, Licht und Industrie – von Installation über Licht bis hin zu Energieund Datennetzwerklösungen. Die Veranstaltung richtet sich an Fachpersonen, die sich inspirieren lassen, konkrete Lösungen entdecken und den direkten Austausch mit Herstellern und Experten suchen.
Electric Day in Sion Am 5. November 2026 folgt der Electric Day in Sion. Auch hier erwartet die Besucherinnen und Besucher ein kompakter Eventtag mit Fokus auf aktuelle Marktentwicklungen, praxisnahe Lösungen und persönliche Gespräche. Der Event bietet eine ideale Plattform, um sich regional zu vernetzen und praxisnahe Lösungen kennenzulernen. Weitere Highlights im Jahresverlauf Neben den eigenen Eventformaten ist Sonepar auch an der ineltec 2026 in Zürich vertreten. Die Fachmesse bietet eine zusätzliche Gelegenheit, unsere Leistungen und Lösungen einem breiten Publikum zu präsentieren und den Austausch mit Branchenpartnern zu intensivieren.
Elettro Espo im Tessin Am 7. und 8. Oktober 2026 ist Sonepar an der Elettro Espo in Bellinzona vertreten. Die Fachmesse zählt zu den wichtigsten Branchentreffpunkten der italienischsprachigen Schweiz und bietet die ideale Gelegenheit, sich über aktuelle Technologien, innovative Produkte und neue Lösungen im Elektrobereich zu informieren. Nutzen Sie die Gelegenheit, unser Team vor Ort kennenzulernen und sich mit unseren Spezialistinnen und Spezialisten auszutauschen.
Jetzt Eventübersicht entdecken:
Rückblick: Electric Days in Colombier und Lausanne Die Electric Days in Colombier und Lausanne haben bereits gezeigt, welchen Stellenwert der persönliche Austausch in der Branche hat. Zahlreiche Besucher nutzten die Gelegenheit, sich vor Ort zu informieren und direkt mit Partnern und Herstellern ins Gespräch zu kommen.
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Events
ineltec 2026: Besuchen Sie uns am Sonepar-Stand
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Auch in diesem Jahr ist Sonepar an der ineltec in Zürich vertreten. Am 9. und 10. September 2026 finden Sie uns in der Halle 4 am Stand E30 – mit einem neuen, grösseren Stand und einem klaren Fokus auf unsere Lösungen und Services. Wir freuen uns, Sie persönlich vor Ort begrüssen zu dürfen und uns gemeinsam austauschen zu können.
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Im Zentrum unseres Messeauftritts stehen konkrete Ansätze für den Arbeitsalltag: Wir zeigen, wie sich Abläufe vereinfachen lassen und wie digitale Tools und Services gezielt eingesetzt werden können, um Effizienz und Transparenz zu steigern. Ergänzt wird dies durch Live-Demonstrationen sowie persönliche Beratung direkt am Stand. Zusätzlich nutzen wir die Messe gezielt als Plattform für unsere Themen und sind auch auf der Bühne präsent:
Besucherinnen und Besucher profitieren zudem von einem besonderen Vorteil: Mit dem Code INL26-SONEPAR erhalten Sie ein kostenloses Ticket für die Messe. Die ineltec bietet die ideale Gelegenheit, aktuelle Entwicklungen kennenzulernen, Kontakte zu pflegen und sich mit Fachleuten der Branche auszutauschen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Seminar | Digitale Customer Journey 1. Messetag | 11.00–11.30 Uhr «Vom Auftrag zur Rechnung – ohne Papier, Excel und doppelte Erfassung» Gemeinsame Lösung von Sonepar und extro Innovation Pitch | Speakers Corner Beide Messetage | 10.00–10.30 Uhr «Wer noch analog arbeitet, verliert Zeit – digitale Helfer im Einsatz» sonepar.ch
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Service
Excel Networking erweitert Sortiment für strukturierte Netzwerkinfrastrukturen Mit der Sortimentserweiterung von Excel Networking baut Sonepar in der Schweiz das Angebot im Bereich professioneller Netzwerkverkabelung weiter aus. Im Fokus stehen neu verfügbare Datenkabel der CPR-Klasse Cca s1a,d1,a1 in Orange sowie zusätzliche Wandgehäuse und Netzwerkschränke für kleinere und mittlere Netzwerkumgebungen.
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Die neuen orangefarbenen Kat.-7Datenkabel ermöglichen eine einfache visuelle Kennzeichnung innerhalb von Verkabelungskonzepten und unterstützen eine übersichtliche Installation in Gewerbe-, Industrie- und Bürogebäuden. Dank der CPR-Klassifizierung Cca s1a,d1,a1 erfüllen sie hohe Anforderungen an den Brandschutz und eignen sich für anspruchsvolle Projekte. Ergänzend dazu erweitert Excel Networking das Sortiment an Wandgehäusen und Netzwerkschränken. Die zusätzlichen Varianten bieten passende Lösungen für kleinere und mittlere Netzwerkumgebungen – von Technikräumen über Büroinstallationen bis hin zu lokal verteilten IT-Infrastrukturen.
Als durchgängiges System vereint Excel Networking Verkabelung, Kabelmanagement und Rack-Infrastruktur aus einer Hand. Alle Komponenten sind optimal aufeinander abgestimmt und bilden die Grundlage für leistungsfähige, übersichtliche und zukunftssichere Netzwerke. Neu im Sortiment • Datenkabel Cca s1a,d1,a1 in Orange • Zusätzliche Wandgehäuse •E rweiterte Auswahl an Netzwerkschränken • Lösungen für kleinere und mittlere Netzwerkumgebungen • 25 Jahre Systemgarantie
Kabel Excel Kat. 7 S/FTP LS0H, orange, Cca,s1a,d1,a1 Aufmachungen: 100-m-Spule
Kabel Excel Kat.7 S/FTP LS0H, 100m Spule, orange, Cca,s1a,d1,a1
E-Nummer: 994 876 516
Kabel Excel Kat.7 S/FTP LS0H, 100m Spule, orange, Cca,s1a,d1,a1
305-m-Box 994 876 516
E-Nummer: 994 876 517
Kabel Excel Kat.7 S/FTP LS0H, 305m Box, orange, Cca,s1a,d1,a1
VPE: 1 Rolle
Kabel Excel Kat.7 S/FTP LS0H, 1000m Spule, orange, Cca,s1a,d1,a1 500-m-Spule E-Nummer: 994 876 518
994 876 517
VPE: 1 Box 994 876 519
1000-m-Spule E-Nummer: 994 876 519 VPE: 1 Rolle
Bestellen Sie sich jetzt kostenlos die aktuelle Broschüre und entdecken Sie das ganze Sortiment: E-Nummer: 190 607 020
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994 876 516
994 876 517
VPE: 1 Rolle
VPE: 1 Box
Kabel Kabel Excel Excel Kat.7 Kat.7 S/FTP S/FTP LS0H, LS0H, 100m 1000mSpule, Spule,orange, orange,Cca,s1a,d1,a1 Cca,s1a,d1,a1
Kabel Excel Kat.7 S/FTP LS0H, 305m Box, orange, Cca,s1a,d1,a1
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VPE: 1 Box 9 99 94 48 87 76 65 51 16 9 VPE: VPE: 1 1 Rolle Rolle 994 876 518
VPE: 1 Rolle 994 876 517
Kabel Excel Kat.7 S/FTP LS0H, 305m Box, orange, Cca,s1a,d1,a1
Kabel Excel Kat.7 S/FTP LS0H, 500m Spule, orange, Cca,s1a,d1,a1
Kabel Excel Kat.7 S/FTP LS0H, 500m Spule, orange, Cca,s1a,d1,a1
VPE: 1 Box
Zur Landingpage
Kabel Excel Kat.7 S/FTP LS0H, 1000m Spule, orange, Cca,s1a,d1,a1
VPE: 1 Rolle
994 876 519 VPE: 1 Rolle
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Intern
Frischer Wind im Aussendienst Persönliche Beratung, regionale Nähe und starke Kundenbeziehungen sind zentrale Erfolgsfaktoren von Sonepar. Umso mehr freuen wir uns, unsere neuen Kollegen im Verkauf Aussendienst vorzustellen. Mit viel Erfahrung, unterschiedlichen Hintergründen und einer gemeinsamen Leidenschaft für den Kundenkontakt verstärken sie unsere Teams in den Regionen Basel und Zürich.
Markus Schweitzer: Erfahrung, Netzwerk und Tatkraft Seit März 2026 betreut Markus Schweitzer einen Teil der Grosskunden in den Kantonen Basel-Stadt, Basel-Landschaft und Aargau. Nach fast drei Jahrzehnten in der Licht- und Elektrobranche kennt er den Markt, die Region und die Bedürfnisse seiner Kunden bestens. Besonders schätzt er die Möglichkeit, gemeinsam mit Kunden nachhaltige Lösungen zu entwickeln und dabei Teil eines Unternehmens zu sein, das die Zukunft aktiv mitgestaltet. Seine langjährige Erfahrung, sein breites Netzwerk und seine ausgeprägte Kundenorientierung machen ihn zu einem wertvollen Ansprechpartner. Privat findet Markus seinen Ausgleich beim Sport, beim Kochen und in der Welt der elektronischen Musik. Sein Motto ist ebenso einfach wie treffend: «Packen wir’s an!»
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Battista Nucerito: Kunden im Mittelpunkt Battista Nucerito ist seit Februar 2026 für die Regionen Basel-Landschaft und Basel-Stadt unterwegs. Den Aussendienst kennt er bestens: Während elf Jahren war er in einer vergleichbaren Funktion bei einem Mitbewerber tätig und sammelte dabei umfangreiche Erfahrung in Beratung, Verkauf und Kundenbetreuung. An seiner neuen Aufgabe begeistert ihn vor allem der direkte Kontakt zu den Kunden. Kompetente Beratung, Vertrauen und langfristige Beziehungen stehen für ihn im Zentrum seiner täglichen Arbeit. Er beschreibt sich selbst als zuverlässig, engagiert und kundenorientiert. Seine Freizeit verbringt er am liebsten mit seiner Familie und insbesondere mit seinen drei Enkelkindern. Wenn es ihn in die Ferne zieht, reist er gerne nach Kapstadt – seiner zweiten Heimat in Südafrika. Sein persönliches Credo lautet: «Erfolg entsteht durch Vertrauen, Einsatz und gute Beziehungen.»
Fábio Lopes: Lösungen statt Produkte Fábio Lopes verstärkt das Aussendienst-Team in der Stadt Zürich und ist seit November 2025 Teil von Sonepar. Den direkten Austausch mit Kunden erlebt er als besonders bereichernd. Er schätzt die abwechslungsreichen Begegnungen im täglichen Aussendienst und die Möglichkeit, gemeinsam mit Kunden passende Lösungen für ihre Herausforderungen zu entwickeln. Aus seiner bisherigen Tätigkeit bringt er umfangreiche Erfahrung in der Kundenbetreuung, technischen Beratung und Projektbegleitung mit. Ergänzt wird dieses Wissen durch seine Weiterbildung zum dipl. Marketing- und Verkaufsleiter NDS HF. Die Kombination aus technischem Verständnis und Verkaufs-Know-how hilft ihm, Kundenbedürfnisse ganzheitlich zu verstehen. In seiner Freizeit ist Fábio sportlich unterwegs – ob auf dem Fussballplatz, beim Joggen oder mit dem Velo. Daneben verbringt er viel Zeit mit seiner Familie, die ihm einen wichtigen Ausgleich zum Berufsalltag bietet. Seine Haltung bringt er in einem Satz auf den Punkt: «Wo andere Produkte sehen, sehen wir Lösungen.» sonepar.ch
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Intern
Reinhold Paschinger: Licht mit Konzept und Weitblick Reinhold Paschinger entwickelt Lichtlösungen, die weit über reine Beleuchtung hinausgehen. Sein Ziel ist es, Architektur, Nutzerbedürfnisse und Energie effizienz zu einer durchdachten Gesamtlösung zu verbinden. Besonders spannend findet er die zunehmende Vernetzung von Licht und Gebäudeautomation sowie neue Möglichkeiten durch intelligente Steuerungen und nachhaltige Beleuchtungskonzepte. An seiner Arbeit schätzt er vor allem die enge Zusammenarbeit mit Kunden – von der ersten Idee bis zum fertig realisierten Projekt. Als Teil des Sonepar-Licht-Teams begleitet er Kunden mit unabhängiger Beratung, technischem Know-how und einem breiten Herstellerportfolio bei anspruchsvollen Projekten. Privat verbringt Reinhold gerne Zeit mit seiner Familie, reist gerne und ist oft in der Natur unterwegs. Sein Anspruch: «Licht soll nicht nur Räume beleuchten, sondern einen echten Mehrwert für die Menschen schaffen.»
Stefano Izzo: Nah beim Kunden, stark in der Praxis Seit Februar 2026 betreut Stefano Izzo das Gebiet Aargau im Aussendienst. Besonders Freude bereitet ihm der direkte Kontakt zu den Kunden und die Möglichkeit, sie bei ihren täglichen Herausforderungen zu unterstützen. Dank seiner langjährigen Erfahrung als bauleitender Elektroinstallateur, Servicetechniker und später im technischen Vertrieb kennt er die Anforderungen der Branche aus verschiedenen Perspektiven. Dieses Praxiswissen hilft ihm, die Bedürfnisse seiner Kunden schnell zu verstehen und für sie passende Lösungen zu finden. Stefano beschreibt sich als hilfsbereit, kundenorientiert und teamfähig. Seine Freizeit verbringt er gerne mit seiner Familie, im Fitnessstudio oder als begeisterter Fussballfan. Sein persönliches Motto: «Gemeinsam wachsen, gemeinsam erfolgreich sein.»
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Simon Stutz: Verbindungen schaffen, Lösungen finden Seit Februar 2026 ist Simon Stutz für Sonepar im Aussendienst unterwegs. Er betreut den Kanton Solothurn sowie Teile des Kantons Bern, des Ober aargaus und die französischsprachigen Kunden in Biel. Besonders schätzt er die engen Kundenbeziehungen und den direkten Austausch. Der starke Teamgeist bei Sonepar und die Perspektiven eines wachsenden Unternehmens motivieren ihn zusätzlich. Mit über 15 Jahren Erfahrung in den Bereichen Photovoltaik, Elektromobilität und Licht bringt Simon umfassendes Know-how rund um die Elektrifizierung mit. Dieses Wissen setzt er ein, um Kunden kompetent und praxisnah zu begleiten. Seine Freizeit gehört der Familie und dem Sport. Sein persönliches Motto: «Mit Neugier lernen, mit Klarheit handeln.»
TOP PV-SUPPLIER 2026 Sonepar Schweiz wurde von der EUPD Group als Top PV-Supplier 2026 ausgezeichnet. Die Auszeichnung basiert auf den Bewertungen von PV-Installateurinnen und -Installateuren und bestätigt unsere Position als zuverlässiger Partner für erfolgreiche PV-Projekte. Vielen Dank für das Vertrauen. Planen Sie Ihr nächstes PV-Projekt? Unser Team für erneuerbare Energien unterstützt Sie von der Planung bis zur Umsetzung.
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Intern
Der Solution Hub verbindet Material, Kompetenz und Services und zeigt, wie echter Mehrwert für Elektrikerinnen und Elektriker im Arbeitsalltag entsteht.
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Vom Point of Sale zum Point of Service Mehr als Produkte – Lösungen für den Arbeitsalltag
Ihr Mehrwert Technische Unterstützung Technische Beratung, Projektunterstützung und Expertenwissen.
Neue Technologien, steigende Anforderungen und der Fachkräftemangel verändern die Elektrobranche nachhaltig. Gleichzeitig erwarten Kunden schnelle Lösungen, kompetente Beratung und eine hohe Verfügbarkeit. Genau hier setzt der Solution Hub von Sonepar an.
Innovationen erleben Neue Technologien kennenlernen und testen. Verfügbarkeiten Schneller Zugriff auf Material und das gesamte Sortiment. Lernen mit Sonepar Zertifizierte Schulungen, Fachvorträge und Herstellertrainings.
Gefragt sind Partner, die weit mehr bieten als Material. Partner, die unterstützen, Wissen vermitteln, Lösungen entwickeln und bei der Entwicklung passender Lösungen unterstützen. Mit dem Solution Hub entwickelt Sonepar seine Standorte gezielt weiter zu Kompetenzzentren für Elektroprofis. Am Standort Ittigen entstand im Sommer der erste Pilot. Ein Ort, an dem Materialversorgung, Beratung, Dienstleistungen, Weiterbildung und persönlicher Austausch miteinander verbunden werden. Digitale Stärke trifft persönliche Nähe Sonepar wickelt heute einen grossen Teil des Geschäfts über digitale Kanäle ab. Der Webshop wie auch die App ermöglichen einen schnellen Bestellprozess, umfassende Produktinformationen und einen effizienten Zugriff auf das Sortiment. Im Solution Hub können Kunden neue Technologien kennenlernen, technische Fragestellungen mit Experten besprechen oder sich über aktuelle Entwicklungen in der Branche informieren. Ob Energiemanagement, Ladeinfrastruktur, Beleuchtung oder erneuerbare Energien. Der Fokus liegt auf praxisnahen Lösungen für den Arbeitsalltag.
Warum ein Solution Hub? Mehr als ein Verkaufspunkt Der Elektrogrosshandel entwickelt sich weiter. Neben Produkten gewinnen Fachwissen, Dienstleistungen und technische Unterstützung zunehmend an Bedeutung.
Networking Treffpunkt für Austausch, Projekte und neue Ideen.
Mit dem Solution Hub unterstreicht Sonepar diesen Wandel. Ziel ist es, Elektroprofis schneller zur passenden Lösung zu führen und sie in allen Projektphasen zu begleiten, von der ersten Idee über die Planung bis hin zur Umsetzung. Wir freuen uns darauf, den Solution Hub gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern kontinuierlich weiterzuentwickeln und mit Leben zu füllen. Denn erfolgreiche Projekte entstehen nicht allein durch Produkte, sondern durch das Zusammenspiel von Kompetenz, Erfahrung und starken Partnerschaften. Hinter dem Solution Hub steht Andreas Hofer. Als Head of Strategic Projects & Business Development bei Sonepar verantwortet er die Weiterentwicklung des Konzepts und begleitet den Ausbau des Solution Hub zu einer zentralen Anlaufstelle für Elektroprofis. sonepar.ch
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Zu unseren Lichtspezialisten
Licht als Erlebnis und Beratungs kompetenz Ein zentraler Bestandteil des neuen Solution Hub in Ittigen ist das durchdachte Lichtkonzept. Die Beleuchtung dient nicht nur der Produktpräsentation, sondern schafft ein Ambiente, in der Beratung, Austausch und Produkterlebnisse optimal unterstützt werden.
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Das Konzept wurde flexibel gestaltet, damit es unabhängig von der Grösse einer Verkaufsfläche eingesetzt und bei veränderten Produktpräsentationen einfach angepasst werden kann. Unterschiedliche Lichtstimmungen, Akzentbeleuchtung und dekorative Elemente schaffen eine einladende Atmosphäre und machen die Lichtkompetenz von Sonepar erlebbar. Herzstück des Konzepts ist der modulare Lichtpavillon. In diesem begehbaren Kompetenzbereich erleben Besucher Licht unmittelbar und können unterschiedliche Lichtfarben, Beleuchtungsstärken sowie Lichtszenarien vergleichen. Steuerbare Leuchten ermöglichen die realitätsnahe Darstellung
unterschiedlicher Anwendungen – von modernen Büroarbeitsplätzen über Verkaufsflächen bis hin zu einladenden Aufenthaltsbereichen. Der Lichtpavillon dient gleichzeitig als Beratungsbereich. Hier werden Projekte diskutiert und individuelle Lösungen entwickelt. Damit wird Licht nicht nur gezeigt, sondern in seiner Wirkung verständlich und erlebbar gemacht.
Licht erleben statt nur darüber sprechen Besuchen Sie den Solution Hub in Ittigen und entdecken Sie, wie Licht Räume gestaltet, Orientierung schafft und Atmosphäre erzeugt. Unsere Lichtspezialisten in den Regionen begleiten Sie von der ersten Idee bis zur passenden Lösung für Ihr Projekt.
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Fachbericht
Das Rittal-Portfolio mit R-1234yf • Blue-e+-S-Kühlgeräte: 0,3 bis 1,0 kW • Blue-e+-Kühlgeräte: 1,6 bis 5,5 kW • Blue-e+-Chiller: 1,5 bis 7,0 kW • neue Artikelnummern für alle Ausführungen mit R-1234yf
Neue Kältemittelvorgaben: Was sich ab 2027 ändert Ab dem 1. Januar 2027 gelten in der Europäischen Union strengere Vorgaben für Kältemittel. Auch die Schweiz verschärft ihre Regelungen. Wer neue Kühlgeräte plant oder bestehende Anlagen ersetzen muss, sollte deshalb genau prüfen, welches Kältemittel zum Einsatz kommt.
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Kühlgeräte für Schaltschränke müssen zuverlässig arbeiten – oft über viele Jahre hinweg. Neben Kühlleistung, Energieverbrauch und Einbausituation rückt nun ein weiteres Kriterium stärker in den Vordergrund: das verwendete Kältemittel.
Worauf es bei der Auswahl ankommt Ein niedriger GWP-Wert allein reicht nicht aus. Auch die Eigenschaften des Kältemittels, die Füllmenge, die Gerätekonstruktion und die Bedingungen am Einsatzort müssen berücksichtigt werden.
Grund dafür ist die F-Gase-Verordnung (EU) 2024/573. Sie beschränkt den Einsatz fluorierter Kältemittel mit hohem Treibhauspotenzial schrittweise. Ab dem 1. Januar 2027 gelten für bestimmte Kälte- und Klimageräte neue Grenzwerte. Betroffen sind unter anderem in sich geschlossene Geräte bestimmter Leistungsklassen.
Bei der Auswahl sind vor allem folgende Punkte zu prüfen: • Erfüllt das Kältemittel die Vorgaben der jeweiligen Geräteklasse? • Entspricht das Gerät den geltenden Sicherheitsnormen? • Kann ein bestehendes Gerät ohne grössere Anpassungen ersetzt werden? • Sind Geräte, Ersatzteile und technische Unterstützung langfristig verfügbar?
Massgebend ist das Global Warming Potential, kurz GWP. Der Wert gibt an, wie stark ein Kältemittel im Vergleich zu CO2 zur Erderwärmung beiträgt. Für die betroffenen Geräteklassen liegt der Grenzwert künftig bei weniger als 150. Verbreitete Kältemittel wie R-513A oder R134a können deshalb in entsprechenden Neugeräten nicht mehr regulär eingesetzt werden. In der Schweiz richten sich die Vorgaben nach der Chemikalien-Risikoreduktions-Verordnung, kurz ChemRRV. Die revidierten Bestimmungen orientieren sich weitgehend an der europäischen F-Gase-Verordnung. Erste Verschärfungen treten ebenfalls am 1. Januar 2027 in Kraft. Welche Vorgaben im konkreten Fall gelten, hängt von der Anlagenart, der Leistung, der Bauweise und dem eingesetzten Kältemittel ab. Für Planer, Installateure und Betreiber lohnt es sich, die Umstellung frühzeitig einzubeziehen. Wer heute ein neues Kühlgerät auswählt, sollte nicht nur auf Leistung und Anschaffungskosten achten. Ebenso relevant sind die regulatorischen Anforderungen, die Sicherheit am Einsatzort und der Aufwand für einen späteren Gerätetausch.
Geeignete Produkte entdecken Für die Umsetzung der neuen Anforderungen stehen bereits passende Lösungen zur Verfügung. Sonepar führt die entsprechenden Rittal-Kühlgeräte und -Chiller für den Schweizer Markt. Welche Ausführung geeignet ist, hängt von Kühlleistung, Einbausituation und Einsatzbedingungen ab.
zentrale Bestandteile des Sicherheitskonzepts. Die Rittal-Kühlgeräte mit R-1234yf: • erfüllen EN/IEC 60335-2-40 und UL 60335-2-40 • bleiben unterhalb der zulässigen Kältemittelfüllmengen • benötigen nach Angaben des Herstellers keine zusätzlichen Leckagesensoren oder Zwangsbelüftungen Für die Umstellung vorbereitet Für Betreiber und Planer ist vor allem eines entscheidend: Der Wechsel auf die neue Kältemittelgeneration lässt sich in vielen Fällen ohne aufwendige Umbauten umsetzen. Die Ausführungen mit R-1234yf verfügen über dieselben Abmessungen, Montageausschnitte und Anschlusspositionen wie die entsprechenden Vorgängermodelle mit R-513A. Die Umstellung auf R-1234yf ist nicht der einzige Vorteil. Die Blue-e+-Technologie von Rittal kombiniert einen Kompressorkühlkreislauf mit einer Heatpipe und ermöglicht laut Hersteller je nach Anwendung Energieeinsparungen von bis zu 75 Prozent gegenüber herkömmlichen Kühlgeräten.
Neue Kältemittel im Fokus Rittal hat seine Klimatisierungslösungen Blue e+ und Blue e+ S bereits auf das Kältemittel R-1234yf umgestellt. Mit einem GWP-Wert von 0,5 liegt es deutlich unter dem künftigen Grenzwert von 150. Neu ist der Stoff nicht: R1234yf wird weltweit bereits in Millionen von Fahrzeugklimaanlagen eingesetzt. Das Kältemittel gehört gemäss ASHRAE 34 und ISO 817 zur Sicherheitsklasse A2L. Es weist eine geringe Toxizität auf und ist schwer entflammbar. Die eingesetzte Menge und die Konstruktion des Geräts sind deshalb sonepar.ch
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Intern
AC und DC in Aktion Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen und begleiten Sie AC und DC bei ihrer täglichen Arbeit im CDC.
AC und DC im Einsatz: Wenn Roboter den Takt übernehmen Im CDC fahren seit einiger Zeit zwei besondere Teammitglieder herum: unsere fahrerlosen Transportsysteme (FTS) – besser bekannt als AC und DC. Was als Test für vollautomatisierte Lösungen gestartet ist, hat sich schnell als echter Mehrwert im Alltag bewährt.
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Heute übernehmen die beiden FTS zentrale Aufgaben im Palettenhandling. Sie lagern Paletten aus dem Hochregal aus, bringen Schnittpaletten zuverlässig zu den Kabelschnittmaschinen und sorgen anschliessend wieder für die Einlagerung. Was früher manuell erledigt wurde, läuft nun automatisiert und effizient im Hintergrund. Die grösste Wirkung zeigt sich im Arbeitsalltag: Die Systeme übernehmen einfache, repetitive Transporte und schaffen damit spürbar Entlastung im Team. Für die Mitarbeitenden bedeutet das weniger körperlich belastende Routinen und mehr Zeit für anspruchsvollere Aufgaben. Spürbare Entlastung im Alltag Gerade im Palettenbereich zeigt sich der Effekt deutlich: • weniger manuelles Verschieben von Paletten • weniger körperlich belastende Routinearbeiten • mehr Zeit für wertschöpfende Tätigkeiten
Präzision durch Technologie Technisch bewegen sich die FTS entlang fest programmierter Wege und Checkpoints. Dort wissen sie genau, was zu tun ist: Palette aufnehmen, transportieren oder absetzen. Gleichzeitig reagieren sie jederzeit flexibel auf ihre Umgebung. Die Einführung wurde von den Mitarbeitenden sehr positiv aufgenommen. Die Neugier war gross – und heute sind AC und DC längst Teil des Teams. Die Zusammenarbeit funktioniert im Alltag hervorragend. Zwischen Schnittstellen und Lösungen Natürlich gab es auch Herausforderungen. Die Abstimmung zwischen Hochregal, FTS und Kabelschnittmaschinen erforderte zu Beginn Feinarbeit, damit alle Systeme reibungslos zusammenspielen. Dank kontinuierlicher Optimierungen der Schnittstellen laufen die
Prozesse heute stabil und effizient. Das Projekt zeigt eindrücklich, wie viel Potenzial in flexiblen Automatisierungslösungen steckt. Fahrerlose Transportsysteme lassen sich vielseitig einsetzen und eröffnen neue Möglichkeiten für die Weiterentwicklung der Logistik. Was bleibt, ist ein klarer Schritt Richtung Zukunft: Zwei autonom unterwegs befindliche Transportlösungen, die mitdenken, Abläufe vereinfachen und heute fest zum Team gehören. Oder anders gesagt: AC und DC sind heute aus dem CDC nicht mehr wegzudenken.
Für die Mitarbeitenden bedeutet das vor allem eines: mehr Zeit für wertschöpfende Aufgaben und weniger körperlich belastende Routinen. Mehr Sicherheit im Lager Auch in Sachen Sicherheit bringt das System klare Vorteile. Da deutlich weniger manuell transportiert wird, sinkt das Risiko für Unfälle und Beinahe-Kollisionen. Gleichzeitig erkennen Sensoren und Kameras Hindernisse sofort: Die Fahrzeuge stoppen automatisch und setzen ihren Weg erst fort, wenn der Bereich wieder frei ist. So entsteht ein sicheres Zusammenspiel von Mensch und Maschine.
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Intern
Langjährige Mitarbeitende Fünf Jahre und mehr im Dienst von Sonepar. Wir danken und gratulieren unseren treuen Mitarbeitenden für ihr langjähriges Engagement!
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25 Jahre
25 Jahre
20 Jahre
Hatice Karakoç Sachbearbeiterin Verkauf Innendienst Wallisellen
Sureshkaran Ponnampalam Logistik mitarbeitender Pregassona
Jacopo Brotto Kundenberater Pregassona
20 Jahre
20 Jahre
15 Jahre
Antonio do Carmo Rodrigues Soares Logistik mitarbeitender Shop Renens
Joël Renaud Leiter HUB Logistik Romandie Colombier
Sidney Roux Sachbearbeiter Verkauf Innendienst Sion
15 Jahre
15 Jahre
10 Jahre
Hanna Egger Logistik mitarbeitende St.Gallen
Massimo Lipari Technischer Datamanager PIM Headquarter
Mogenc Marika Chauffeur Sion
10 Jahre
10 Jahre
10 Jahre
Fiore Rachiele Logistik mitarbeitender Rothenburg
Belal Ahmad Naderi Logistik mitarbeitender Shop Wallisellen
Angelica Alexandra Marques Carvalho Logistik mitarbeitende Rothenburg
10 Jahre
10 Jahre
10 Jahre
Gorana Mistrafovic Logistik mitarbeitende Rothenburg
Susanne Eveline Grubenmann Logistik mitarbeitende Rothenburg
Dariusch Apadana Leiter Product Management Headquarter
10 Jahre
10 Jahre
10 Jahre
Ioannis Rammos Applikations supporter Headquarter
Marco Rüfli Leiter Waren eingang Rothenburg
Jovica Jovanovic Logistik mitarbeitender Sion
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Mitarbeitende mit 5-Jahr-Jubiläum Judit Olas Logistikmitarbeitende CDC
Suna Öreur Logistikmitarbeitende CDC
Daniel Bataller Verantwortlicher RMA CDC
Elia Rösli Logistikmitarbeitender Rothenburg
Dina Maria Tavares Oliveira Carvalho Logistikmitarbeitende CDC
Manuel Rechsteiner Leiter Verkauf Innendienst St.Gallen
Milcho Yordanov Chauffeur CDC
Jennifer Bucher Logistikmitarbeitende Rothenburg
Bastien Muller Sachbearbeiter Shop Meyrin
Loris Delorenzi Sachbearbeiter Verkauf Innendienst Pregassona
Kenia Perdomo Ramirez Logistikmitarbeitende Rothenburg
Benjamin Stransky Sachbearbeiter Kreditoren Headquarter
Manuel Antonio Oliveira de Aquino Logistikmitarbeitender CDC
Alberim Mersimi Kundenberater Wallisellen
Mikades Islami Sachbearbeiterin Rechnungsmanagement Headquarter
Mir Ahmad Shir Ahmad Logistikmitarbeitender Rothenburg
Nunzio Buccheri Kundenberater Muttenz
Ala Gottschalk Logistikmitarbeitende St.Gallen
Alexandre Gérard Alexis Moureaud Leiter Verkauf Innendienst Meyrin
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Punkte einlösen, Prämien sichern
Mit jedem Einkauf im Sonepar-Webshop oder in der App sammeln Sie wertvolle Punkte für die Sonepar-Prämienwelt. Dort warten attraktive Prämien und praktische Highlights für Ihren Arbeitsalltag auf Sie. Wichtig: Die Sonepar Prämienwelt wird bald abgestellt. Punkte werden noch bis zum 31. Oktober 2026 gutgeschrieben und können bis 31. Januar 2027 eingelöst werden. Nutzen Sie die verbleibende Zeit und sichern Sie sich jetzt Ihre Wunschprämie.
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119’500 Punkte
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Quiz
Sonepar-Quiz In Zusammenarbeit mit Basiswissen für Elektroberufe: www.basis-wissen.ch
Fachwissen testen und gewinnen!
Aufgaben: Pascal Canova
Finden Sie bei jeder Aufgabe den richtigen Buchstaben und stellen Sie so das Lösungswort zusammen!
Lösungswort eintragen und am Wettbewerb teilnehmen!
Lösungswort: 1
2
3
4
5
6
1) Wie gross muss der Kurzschlussstrom gemäss NIN Kapitel 6 am Ende der dargestellten Leitung mindestens sein, damit im Fehlerfall die Schutzmassnahme – Schutz durch automatische Abschaltung der Stromversorgung – erfüllt ist? S
197 A
V
130 A
K
260 A
A
20 A
FE0 3 × 1,5 mm2 (LNPE)
2) Ihr Kollege verlegt im Aussenbereich (Erdreich) ein KRFWG-Weichplastikrohr, flexibel, der Marke PM FLEX SuperBlu. Was sagen Sie zu dieser Ausführung?
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E
Das Rohr ist nicht geeignet zur Verlegung im Erdreich.
D
Im Aussenbereich darf das Rohr nur in lehmigem Boden verlegt werden.
L
Das Rohr ist geeignet zur Verlegung im Erdreich.
I
Im Aussenbereich darf das Rohr nur in sandigem Boden verlegt werden.
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3) Welche der vier Typ-71-Steckdosen wurde korrekt angeschlossen? B
W
R
E
4) Ein Bleiakkumulator besteht aus drei parallel geschalteten Zellen. Die Daten einer Zelle sind: U0 = 2,1 V, Ri = 0,03 Ω. Der Lastwiderstand beträgt 1 Ω. Wie gross ist der Laststrom IL? O
1,93 A
Z
2,04 A
V
2,08 A
N
2,10 A
5) Der dargestellte Thermostat befindet sich in einem elektrisch beheizten Wassererwärmer. Um welchen Regler handelt es sich?
U
Bimetallregler
E
Invarstabregler
J
Spencerscheibe
G
Kapillarrohrregler
6) Die Piktogramme beziehen sich auf die fünf Sicherheitsregeln. Welche Reihenfolge entspricht den Sicherheitsvorgaben? O
1, 2, 3, 4, 5
H
5, 4, 3, 2, 1
V
4, 5, 2, 1, 3
R
5, 2, 1, 3, 4
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Quiz
Hinter BAWI steht Pascal Canova, dipl. Elektroinstallateur, Fachlehrer und Autor. Bei BAWI finden Sie Bücher und Arbeitsmaterialien, die hervorragend für den Fachunterricht geeignet sind. Zielgruppe sind dabei aber keineswegs nur Lernende und Studenten. Die Unterlagen sind auch im Alltag bestens geeignet, insbesondere das Handbuch zu Starkstrominstallationen. Dank der praxisnahen Erläuterungen dienen sie auch als Nachschlagewerk und als Unterstützung beim Selbststudium. Alle Produkte können im Onlineshop unter www.basis-wissen.ch erworben werden. Auf der Homepage werden diverse Vorlagen, Arbeitsblätter, Formulare und Checklisten zum kostenlosen Download zur Verfügung gestellt.
1. Preis Berlinger-Haus-Heissluftfritteuse 8 l, matt, Anthracite Collection
2. Preis LED-Tischleuchte LIT by Cardi
3. Preis Zangenset TRADEFORCE VDE, 3-teilig
Nehmen Sie am Wettbewerb teil! Nennen Sie uns das Lösungswort und schon sind Sie dabei.
Senden Sie uns die Lösung und Ihre vollständige Adresse bis 30. November 2026 via Formular:
Über das Preisrätsel wird keine Korrespondenz geführt, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Mitarbeitenden der Sonepar Suisse AG sowie deren Angehörige sind am Wettbewerb nicht teilnahmeberechtigt.
Das Lösungswort vom Quiz der Ausgabe 1/26 ist: UPDATE
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Impressum Journal – das Kundenmagazin der Sonepar Suisse AG Ausgabe 2/2026 Auflage: 5300 Ex. Deutsch / 1300 Ex. Französisch / 700 Ex. Italienisch Erscheinungsweise: zweimal jährlich Herausgeberin Sonepar Suisse AG, Richtistrasse 9, 8304 Wallisellen Gestaltung Rebel Communication, 8045 Zürich www.rebelcom.ch, info@rebelcom.ch
Druck Ostschweiz Druck AG, Hofstetstrasse 14, 9300 Wittenbach
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Redaktion Laura Huggenberger laura.huggenberger@sonepar.ch Anzeigenverwaltung marketing@sonepar.ch Adressänderungen Sales Support, info@sonepar.ch
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Halle 4 Stand E 30
Sonepar an der ineltec 2026 Die Elektrobranche trifft sich an der ineltec in Zürich – und Sonepar ist mit dabei. Besuchen Sie uns und entdecken Sie aktuelle Lösungen und neue Impulse für Ihre tägliche Arbeit. Datum: 9. & 10. September 2026 Erleben Sie uns an der Messe und live auf der Bühne – mit Fachvorträgen und Praxisimpulsen zu Digitalisierung und effizienten Arbeitsprozessen. Sichern Sie sich jetzt Ihr kostenloses Ticket Code: INL26-SONEPAR
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