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DAMIT SICH
Regionalzeitung für die Bezirke Südoststeiermark, Güssing, Hartberg-Fürstenfeld, Jennersdorf, Oberwart, Weiz sowie Teile Graz-Umgebung, Leibnitz
22. November 2023
Ausgabe West 15/2023 163.000 Gesamtauflage Telefon 03159/45444-0 www. soj.at
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SÜD-OST JOURNAL
Wohn- und Heizkostenzuschuss: Antrag noch bis zum 30.11. möglich
Foto: Land Steiermark
Knapp 60 Mio. Euro wurden bisher an Wohn- und Heizkostenzuschuss aus Bundesmitteln in der Steiermark ausgeschüttet. Knapp 150.000 Haushalte haben die Zahlung von 400 Euro bereits erhalten. Noch bis 30. November ist es möglich, online Anträge auf den Wohnund Heizkostenzuschuss des Bundes zu stellen. Die Auszahlung erfolgt dann bis spätestens 31. Dezember 2023. Voraussetzung für den Zuschuss ist der Hauptwohnsitz in der Steiermark sowie ein Haushaltseinkommen unter 40.045 Euro netto im Jahr 2022. Insgesamt hat der Bund 94,4 Millionen für die Steiermark zur Verfügung gestellt. Anspruchsberechtigt sind somit auch die allermeisten Studierenden in der Steiermark, wenn ihr Hauptwohnsitz in unserem Bundesland liegt und sie in einem Studentenheim bzw. in einer Wohngemeinschaft oder in einer eigenen Wohnung
LH-Stv. Anton Lang, Soziallandesrätin Doris Kampus, Wohnbaulandesrätin Simone Schmiedtbauer und LH Christopher Drexler.
wohnen. Um möglichst viele der 60.000 Studierenden in der Steiermark zu erreichen, gibt es auch eine Informationsoffensive des Landes gemeinsam mit Studierendenvertretern und der ÖH. Alle Interessierten müssen einen Online-Antrag unter wohnkostenzuschuss.steiermark.at
MIT SPITZER FEDER
KOMMR HANNES KROIS
Als viele Städte und Fabriken in Deutschland und Österreich nach Kriegsende 1945 in Schutt und Asche lagen, da packten dann die Menschen zusammen an. Gemeinsam Frauen, Kinder und Kriegsrückkehrer. Einige wurden Kriegsgewinnler. Immer in Krisenzeiten gab es diese widerwärtigen Typen, die buchstäblich immer „über Leichen“ gehen... Damit sie aus dem Unheil und Leid anderer Profit ziehen. Mit den 60ern nahm der neue Wohlstand Gestalt an. Auto und Urlaub waren plötzlich da. Vorerst klei-
nere Autos und Urlaub im Zelt in Jugoslawien oder in einem der Hotels in Jesolo. Eine Bekannte meiner Familie war damals aus New York zu Besuch. Sie war mit Pan Am nach Wien geflogen. Damals eine Sensation. Heute buchen die Menschen den Urlaub auf den Malediven, Bahamas, Thailand usw. Heute gibt es in den Industriestaaten Mitteleuropas einen Wohlstand. Noch! Auf der Basis von fleißigen Menschen. Und speziell auch auf der Basis der Industrie. Schon in den Zeiten vor Bruno Kreisky hatten
oder soziales.steiermark.at stellen. Personen ohne Online-Zugang werden von Gemeinden und Städten unterstützt und können dort den Antrag einbringen. Bei Fragen steht die Hotline unter Tel.: 0800 800 262 zur Verfügung. Landeshauptmann Christopher Drexler betont: „Mit
Wirtschaft und Politik erkannt, dass ohne Industrie kein Aufschwung und kein Wohlstand zu bewältigen ist. Dabei geht es um „intelligente Industrie“. Somit Waren, die vom Industriestandort Österreich in andere Staaten exportiert werden. Dabei spielen Devisen die entsprechende Rolle. Also Geld, das über den Warenexport nach Österreich kommt. Völlig neues Geld, das als Zusatz für Menschen, Sozialleistungen, Staat und Wirtschaft dringend benötigt wird. Dazu braucht man auch Menschen, die in diesem Kreislauf aktiv mitgestalten. Wenn nötig auch Fachleute aus dem Ausland. Jedenfalls keine Migranten, die aus den Urlaubsländern Tunesien und Marokko illegal ankommen, um unser Sozialnetz anzuzapfen. Vor Jahren hatte ich mich öfter mit Frank Stronach getroffen. Im Rahmen seiner politischen Tätigkeit in Österreich war „Franky“ auch in der SüdOst Journal-Redaktion in Bad Gleichenberg. Frank Stronach wurde 1932 als Franz Strohsack in Weiz geboren und wurde später Werkzeugmacher. Im Jahre 1953 sagte „Franky-Boy“ der damals noch immer besetzten Alpenrepublik Adieu und war in Folge ein Jahr in der Schweiz und spielte
der bis Ende November verlängerten Antragsfrist wollen wir noch mehr Steirer erreichen und unterstützen. Denn der Wohn- und Heizkostenzuschuss ist eine weitere gezielten Maßnahme, um die Teuerung für Steirer ein Stück weit abzufedern.“ LH-Stv. Anton Lang ergänzt: „Unser Ziel war und ist es, möglichst vielen Steirern diese Unterstützung zu ermöglichen. Daher ist die Erhöhung der Einkommensgrenze eine gute und wichtige Maßnahme.“ Soziallandesrätin Doris Kampus fasst abschließend zusammen: „Viele Steirer sind bei Wohnen und Energie von der Teuerung betroffen, dazu zählen auch viele Studierende, die diesen Heizkostenzuschuss ebenfalls erhalten. Um möglichst vielen Menschen einen Antrag zu ermöglichen, haben wir die Antragsfrist verlängert und die Einkommensgrenze um 10.000 Euro erhöht.“
dort im Fußballclub FC-Helvetia rasant mit. 1954 saß er mit 200 Dollar in der Tasche in einem Passagierschiff in Richtung Kanada. Der heutige Milliardär hatte in Kanada in einer gemieteten Garage begonnen, Bestandteile für die Autoindustrie zu fertigen. Ein sensationeller Erfolgsweg. Im Jahr 1986 gründete Stronach die Magna Europa mit Zentrale in Oberwaltersdorf in Niederösterreich. Mit der Magna-Auto-Produktion wurde die Steiermark zum Autoland. Die Produktion von Autos wurde zur Schlüsselindustrie. Tausende Arbeitsplätze hängen davon ab. Gerade in Graz und in der Oststeiermark. Mittlerweile rücken die Chinesen mit ihren neuen Modellen samt Super-Qualität auf den europäischen Markt. Der traditionelle Markt China für die Qualitäts-Liga von VW, Audi und Mercedes ist eingebrochen... Ohne Industrie mit Exporten sind Wohlstand und wohl auch Sozialstaat nicht zu halten. Somit auch Urlaub gestrichen!!!
hk@medienhaus-krois.at
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SÜD-OST JOURNAL
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STEUERTIPP
MMag. Werner Lafer, Geschäftsführer der Lafer + Partner Wirtschaftstreuhandund Steuerberatungs GmbH in Gleisdorf
Steuertipps zum Jahresende
Vor dem Jahreswechsel gibt es für Betriebe noch diverse Möglichkeiten das eigene steuerliche Jahresergebnis zu optimieren. 1. Gewinnverlagerung bei Einnahmen-AusgabenRechnern: Da bei diesen Unternehmen das Zufluss-Abfluss-Prinzip gilt, ist zu beachten, dass Einnahmen und Ausgaben zum Jahresende gewinnmäßig jeweils dem Jahr zugerechnet werden, in dem die Zahlung erfolgt. 2. Investitionen und Gewinnfreibetrag: Wenn Sie heuer noch Investitionen tätigen, kann für das Jahr 2023 noch eine Halbjahres-Abschreibung gewinnmindernd berücksichtigt werden. Bei geringwertigen Wirtschaftsgütern bis € 1.000,- wirkt sogar die gesamte Investition noch erfolgsmindernd. Darüber hinaus gibt es einen investitionsbedingten Gewinnfreibetrag (iGFB) bzw. einen Investitionsfreibetrag (IFB), mit welchem je nach Einzelfall eine Steuerersparnis erzielt werden kann. 3. Teuerungsprämie: Heuer können nochmals Teuerungsprämien bis € 3.000,- an Mitarbeiter steuerfrei ausbezahlt werden. 4. Vorzeitige Abschreibung bei Gebäuden: Bei der Anschaffung oder Herstellung von Gebäuden kann im ersten Jahr (max.) der dreifache Abschreibungsbetrag angesetzt werden. Wir beraten Sie gerne Ihr Werner Lafer
(Dieser Artikel stellt keine Beratung dar)
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SüD-OST JOURNAL
Anton Lang ist stellvertretender SPÖ Bundesparteivorsitzender
Am Bundesparteitag der SPÖ in Graz stand neben der Wahl von Andreas Babler auch die Neuwahl der Parteigremien auf dem Programm. Größte Neuerung aus steirischer Sicht: SPÖ-Chef und Landeshauptmann-Stellvertreter Anton Lang wurde mit 97,79 Prozent erstmals zum stellvertretenden Bundesparteivorsitzenden gewählt. Durch die zusätzliche Wahl in den Bundesparteivorstand von Elisabeth Grossmann, Ursula Lackner, Jörg Leichtfried, Josef Muchitsch und Hannes Schwarz wird die Steiermark auch künftig sechs Vertreter im Vorstand haben und damit auch weiterhin mit starker Stimme in Wien vertreten sein. „Auf die Sozialdemokratie warten im kommenden Jahr große Aufgaben und richtungsweisende Wahlen. Unser klares Ziel muss es sein, auch im Bund wieder in Regierungsverantwortung zu kommen, denn wir sehen in der Steier-
Foto: SPÖ Steiermark
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LH-Stv. Anton Lang ist nun auch auf Bundesebene eine starke Stimme.
mark, wie wichtig die sozialdemokratische Handschrift für die Menschen ist. Ich bin überzeugt, dass wir eine erfolgreiche Nationalratswahl schlagen können, doch es braucht dafür eine geschlossene und geeinte Sozialdemokratie. Daher habe ich in meiner Begrüßung an alle Delegierten appelliert, diese Geschlossenheit nach dem Parteitag auch nach außen zu tragen.
Die Steiermark wird ihren Teil dazu beitragen und den nun bestätigten Parteivorsitzenden Andi Babler bestmöglich unterstützen. Gemeinsam müssen wir alles daransetzen, das Leben in Österreich wieder leistbar zu machen und eine gute Zukunft für die Menschen zu gestalten“, hebt der steirische SPÖChef und Landeshauptmann-Stellvertreter Anton Lang hervor.
Parlamentarier-Legende Prof. Dr. Reinhard Rack
GEDANKEN ZU EUROPA
Erinnerungen
Aktuelle Ereignisse geben immer wieder Anlass, sich an Vergangenes zu erinnern. Die Kussattacke des kroatischen Außenministers „gegen“ die deutsche Annalena Baerbock hat bei mir einige Erinnerungen an spezielle Verhaltensweisen damaliger Politikerkollegen im Verfassungskonvent der Jahre 2002/3 geweckt. Joschka Fischer, seinerzeitiger deutscher Außenminister, allgemein bekannt wegen seiner Turnschuhe, die er als „Markenzeichen“ zum dunklen Anzug trug, war in den
ersten Zusammenkünften des Konvents unliebsam aufgefallen, weil er sich bei seinen ersten Auftritten leicht abgehoben zeigte: Er gab bis unmittelbar vor seiner Wortmeldung vor dem Sitzungsaal der andächtig lauschenden Journalistenschar Interviews, kam dann für seine Redezeit von 5 Minuten in das Plenum, und rauschte anschließend wieder ab. Für uns „niederes Volk“ war das eine eklatante Verletzung der Konventsidee – diskutieren, d.h. miteinander reden und zuhören. Wir haben unabgesprochen bei der nächsten Sitzung reagiert. Was Joschka uns sagen wollte, haben die meisten von uns nicht gehört, wir nahmen eine Auszeit, in der neben dem Sitzungssaal gelegenen Cafeteria. Fischer hat sich die Lektion zu Herzen genommen und saß beim nächsten Termin brav stundenlang im Saal. Lang hat die Bekehrung allerdings nicht gehalten. Sehr bald ließ sich Fischer von seinem Stellvertreter vertreten… Bemerkenswert war auch eine Eigenart des Vorsitzenden des Konvents. Der frühere französische Staatspräsident Valery Giscard d’Estaing kam in jede Sitzung voll geschminkt in den Saal. Nicht weil immer ein Interview vor Fernsehkameras
anstand, sondern einfach so. Giscard liebte es auch nicht, wenn er mit Chairman/Vorsitzender udgl angesprochen wurde. Er war Monsieur le President, und wer zu seiner Wortmeldung auch tatsächlich aufgerufen werden wollte, hielt sich daran. Heuer im Sommer habe ich dem Präsidenten stille Abbitte geleistet. Er hat als Hinterlassenschaft seiner Zeit als Staatschef der Grand Nation den Franzosen ein atemberaubendes Vulkanmuseum in seiner Heimat, der Auvergne bauen lassen, übrigens von einem österreichischen Architekten, Hans Hollein, entworfen… Eine letzte Besonderheit der europäischen großen und kleinen Politik sei abschließend erwähnt. Funktions- und Mandatsträger in Brüssel/ Strassburg haben sich alle vom ersten Tag an das du-Wort angeboten. Nun, nicht alle, ein englischer Kollege im Verkehrsausschuss war von dieser Anredeform „not amused“. Als ehemaliger Minister ihrer Majestät geadelt, war er für uns Sterbliche „Sir …“
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SüD-OST JOURnAL
SPÖ: Informationskampagne zur Abfederung der Teuerung
kostenzuschuss des Bundes. Im Rahmen diverser Verteilaktionen im Bezirk Weiz und Hartberg bzw. bei Pensionisten-Treffen wurden interessierte Menschen persönlich informiert und beraten. Darüber hinaus wurde mit Plakaten über die möglichen Förderungen aufmerksam gemacht. Ziel der Initiative ist es, dass Menschen, die von der Teuerung besonders hart getroffen werden, über ihre Unterstützungsmöglichkeiten informiert werden.
Die steirische SPÖ hat in einer Sitzung des Landesparteivorstands kürzlich die Reihung der Kandidaten für die Bundesliste zur kommenden EuropaparlamentWahl im nächsten Jahr beschlossen. Bei den Frauen ist Elisabeth Grossmann auf Platz 1 gereiht, bei den Männern steht Dominik Szecsi an vorderster Position. Am Bundesparteitag wird demnächst dann die gesamte SPÖ Bundesliste für die Wahl zum Europäi-
schen Parlament beschlossen. „Ich freue mich sehr, dass sich so viele Interessierte aus unserer Bewegung beworben haben. Wir konnten dadurch hervorragende Kandidaten für die EU-Wahl im kommenden Jahr für die steirische SPÖ gewinnen. Wir erwarten uns natürlich eine gute steirische Platzierung auf der Bundesliste“, blickt der steirische SPÖ Chef Landeshauptmann-Stv. Anton Lang der Wahn optimistisch entgegen.
Foto: SPÖ Steiermark
Die SPÖ Oststeiermark lässt die Bevölkerung nicht im Regen stehen, deshalb wurde vor Kurzem gemeinsam mit den SPÖ Regionalfrauen eine breite Informationskampagne in den Bezirken Hartberg-Fürstenfeld und Weiz durchgeführt. Dabei informierte man über eine Reihe von Unterstützungsmöglichkeiten wie z.B. Wohnunterstützung, Kautionsfond, SPÖ Helpline, Heizkostenzuschuss des Landes und Heiz-
Foto: SOJ/Walter Flucher
Amela Hirzberger (links) und das SPÖ-Regional-Frauen-Team.
SPÖ Steiermark präsentiert ihre Kandidaten für EP-Wahl
LH-Stv. Anton Lang mit den EP-Kandidaten für die Bundesliste.
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SCHIUNFALL
Schifahren, Snowboardfahren und sämtliche weiteren Wintersportarten sind bei Österreichern nach wie vor beliebt. Leider beherbergen diese Sportarten ein besonders hohes Verletzungsrisiko. Grundsätzlich gilt, dass jeder Sportler für seinen eigene Sicherheit verantwortlich ist und den Sport abhängig vom eigenen Können auszuüben hat. Auch das Tragen einer entsprechenden (Schutz-)Ausrüstung sollte selbstverständlich sein. Für Kinder bis 15 Jahren gilt in der Steiermark, in Salzburg, Oberösterreich, Niederösterreich, Kärnten, Wien und im Burgenland aufgrund landesgesetzlicher Regelungen auf Pisten eine Helmpflicht. Auf der Piste, Loipe oder im Funpark sind die entsprechenden Sorgfaltsregeln (FIS-Regeln) einzuhalten. Selbst für das Rodeln gibt es eigene Sorgfaltsregeln, die eingehalten werden sollten. Werden diese Regeln missachtet und kommt es zu einem Unfall mit einer anderen Person, kann man schnell schadenersatzpflichtig werden. Die schwersten Verletzungen entstehen meist, wenn die vernünftige Geschwindigkeit überschritten wird oder man sonst unachtsam ist und es zu einer Kollision kommt. Es haftet dann derjenige, der den Unfall schuldhaft und rechtswidrig verursacht hat. Nach einem solchen Unfall sollte umgehend der Name und die Adresse des anderen Beteiligten festgestellt, Kontaktdaten von Zeugen aufgenommen und Fotos von der Unfallstelle gemacht werden. Ein Schiunfall kann jedoch auch durch eine mangelhafte Schipiste oder ein sonstiges Fehlverhalten beim Betreiber eines Schigebiets entstehen. Wenn man eine Liftkarte kauft, geht man ein Vertragsverhältnis mit dem jeweiligen Betreiber ein. Die Betreiber müssen die Pisten und Lifte gegen Gefahren, mit denen üblicherweise beim Schifahren nicht gerechnet werden muss, absichern. Wenn es z.B. aufgrund einer mangelhaften Pistensicherung zum Unfall kommt, haftet der Betreiber. Bei Unfällen nach Ende des Pistenbetriebes oder im freien Gelände kommt eine solche Haftung jedoch nicht zu tragen. Dr. Horst Pechar RECHTSANWALT Schulgasse 1, 8160 Weiz Tel. 03172/6280 www.pechar-leitner.at
Glasfaserausbau in St. Ruprecht geht in die nächste Phase
Die Internetanbindung im täglichen Leben, im privaten wie auch im wirtschaftlichen und landwirtschaftlichen Bereich wird ein immer wichtigeres Kriterium, um den heutigen Ansprüchen gerecht zu werden. Ultraschnelles Internet gilt als Gebot der Stunde – es ist eine Standortfrage für Unternehmen, betrifft jeden Haushalt, bedeutet Lebensqualität und Wettbewerbsfähigkeit und stellt die Weichen für die Zukunft. Zuletzt hat dies die Coronakrise deutlich gemacht, es wurde in wahrer Digitialisierungsschub ausgelöst. Endgeräte und die tägliche Nutzung des Internets ist für uns selbstverständlich geworden. Daher hat die Marktgemeinde St. Ruprecht bereits 2020 gemeinsam mit der G31 Glasfaser Bezirk Weiz GmbH den Startschuss für den Breitbandausbau im Gemeindegebiet gesetzt. Die ersten Glasfaser-Tiefbauarbeiten starteten 2021. Seitdem wurden im Gemeindegebiet St. Ruprecht a. d. Raab 3 Mio. Euro für den Ausbau von ultraschnellen und leistungsfähigen Glasfaserleitungen auf-
Vertreter der Gemeinde St. Ruprecht/R. mit Mag. Erich Rybar (GF Feistritzwerke-STEWEAG GmbH u. G31 Glasfaser Bez. Weiz GmbH).
gewendet. Jetzt geht hier der Glasfaserausbau in die nächste Phase. Ausgehend von den Katastralgemeinden Etzersdorf und Rollsdorf werden die Glasfaserleitungen bis St. Ruprecht gebaut. Insgesamt werden von den Feistritzwerken und der G31 in den nächsten zwei Jahren ca. 5 Mio. Euro in den Ausbau von leistungsfähigen Glasfaserleitungen in der Marktgemeinde investiert. Bgm. DI Franz Nöhrer betont: „Es freut uns, dass wir hier
mit den Feistritzwerken und der G31 Glasfaser Bezirk Weiz GmbH hier mit einem verlässlichen, regionalen Partner zusammenarbeiten. Der Baustart ist für das Frühjahr 2024 geplant. Wir werden dafür natürlich auch in der zweiten Phase des Glasfaserausbaus im Rahmen von Informationsveranstaltungen mit den Bürgern in Kontakt bleiben. Geplant ist, dass wir mit diesen Informationsveranstaltungen am Beginn des Jahres 2024 starten.“
Rettenegg: Bürgermeisterwechsel nach unglaublichen 29 Jahren
Foto: Gemeinde Rettenegg
Rechtsanwaltsanwärterin Jasmin Köldorfer
SÜD-OST JOURNAL
Foto: Feistritzwerke-STEWEAG GmbH
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Der langjährige Bürgermeister Dipl.-Päd. Johann Ziegerhofer (r.) mit Nachfolger Martin Ziegerhofer (die beiden sind weitschichtig verwandt).
In einer emotionalen Gemeinderatssitzung wurde Johann Ziegerhofer kürzlich nach 29 Jahren als Bürgermeister der Gemeinde Rettenegg in den Ruhestand verabschiedet.Nach Zurücklegung aller
politischen Ämter begleiteten den scheidenden Ortschef Standing Ovations, Ansprachen, Dankesworte und Geschenke in die verdiente Bürgermeisterpension. Ziegerhofer gab einen kurzen Rück-
blick über viele gelungene Projekte und über Begebenheiten während seiner langjährigen Tätigkeit. Er dankte seinen Wegbegleitern für die gute Zusammenarbeit und das konstruktive Miteinander, über alle Parteigrenzen hinweg. Dem neuen Gemeindevorstand sowie dem gesamten Gemeinderat wünschte er abschließend starken Zusammenhalt, viel Kraft und Motivation bei der Umsetzung wichtiger Projekte, um so die Gemeinde Rettenegg in eine gute, gemeinsame und erfolgreiche Zukunft zu führen. Martin Ziegerhofer wurde einstimmig zum neuen Bürgermeister, Peter Geßlbauer einstimmig zum neuen Vizebürgermeister und Johann Dissauer einstimmig zum neuen Gemeindekassier gewählt. Die Angelobungen nahm BH HR Dr. Heinz Schwarzbeck vor.
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Glasfaser-Vollausbau in Mitterdorf an der Raab und Puch bei Weiz
Foto: SOJ/Walter Flucher
Zwei Gemeinden im Bezirk Weiz – Puch bei Weiz und Mitterdorf an der Raab - nehmen beim Ausbau des Glasfasernetzes bereits von Beginn an eine Vorreiterrolle ein und können nun im vierten Jahr nach dem ersten Spatenstich den Bürgern ihrer Gemeinden einen GlasfaserVollausbau bieten. „Glasfaser Vollausbau bedeutet, dass über 90 % der Bürger, die einen Glasfaseranschluss wollen, sich auch an das Glasfasernetz anbinden können, da die Leitungen im Gemeindegebiet dementsprechend verlegt wurden,“ erläutert Mag. Erich Rybar, Geschäftsführer der Feistritzwerke-STEWEAG GmbH und der G31 Glasfaser Bezirk Weiz GmbH. Roman Neubauer als Geschäftsführer des Innovationszentrums W.E.I.Z. ergänzt: „Das regionale Glasfasernetz in den Gemeinden Puch bei Weiz und Mitterdorf an der Raab trägt wesentlich zur Versorgungssicherheit und Unabhängigkeit bei.“ Auch Bgm. Gerlinde Schneider (Puch b. W.) zeigt sich erfreut: „Seit dem Beginn des Glasfaserausbaus im Jahr 2020 wurden in der Gemeinde Puch bei Weiz 48 km Trassen gebaut, 105 km Rohrverbände verlegt und 139 km Glasfaserkabel eingeblasen. Insgesamt wur-
Karl Doppelhofer, Mag. Erich Rybar (GF Feistritzwerke-STEWEAG GmbH), Bgm. Thomas Derler (Mitterdorf an der Raab), Bgm. Christoph Stark (Gleisdorf), Bgm. Gerlinde Schneider (Puch bei Weiz), Roman Neubauer (W.E.I.Z.) und Hanspeter Höfler (Puch bei Weiz).
de von der G31 Glasfaser Bezirk Weiz GmbH im Gemeindegebiet von Puch bei Weiz über 4 Millionen EUR investiert“, so Schneider. „In Mitterdorf an der Raab wurden 45 km Trassen gebaut; 113 km verlegte Rohrverbände und 168 km eingeblasene Glasfaserkabel entstanden hier seit Baubeginn im Jahr 2020. Das bedeutet ein
Investitionsvolumen von über 3 Millionen EUR von Seiten der G31 Glasfaser Bezirk Weiz GmbH. “, so Bgm. Thomas Derler (Mitterdorf a. d. R.). Somit gehören die Gemeinden Mitterdorf an der Raab und Puch bei Weiz im Bereich des Glasfasernetz-Vollausbaues zu den „Top Ten-Gemeinden“ in Österreich.
Gesundheitstelefon: Weitere Verbesserungen umgesetzt
Foto: Land Steiermark/Binder
Glasfaser-Internet DIREKT NACH HAUSE
Peter Hnasak, Hannes Schwarz, Vinzenz Harrer, Petra Zinell, Karlheinz Kornhäusl und Michael Koren bewerben das Gesundheitstelefon 1450.
Die erste Anlaufstelle für alle gesundheitlichen Fragen – das Gesundheitstelefon 1450 – hat ihr Angebot seit dem Start im Jahr 2019 laufend weiterentwickelt. Eine immer größere Rolle spielt dabei die „Hilfe zur Selbsthilfe“ – und auch neue Services wie der Apothekenruf, die Kindertelefonärzte und die Vermittlung von psychosozialen Angeboten wurden implementiert. Das steirische Gesundheitssystem besteht aus verschiedenen Elemen-
ten: vom Gesundheitstelefon 1450 über die Hausärzte sowie Gesundheitszentren und die Fachärzte und Facharztzentren und den Krankenhäusern bis hin zur Notfallversorgung. Auch die Eigenversorgung spielt eine wichtige Rolle. Entscheidend ist, rasch zum richtigen Versorgungsangebot zu kommen. Das Gesundheitstelefon 1450 hilft nicht nur den Patienten, sondern entlastet auch das System.
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Leistung muss sich lohnen
Wir müssen reden! Was ist los mit Österreich hinsichtlich Leistungswille und Eigenverantwortung? Klare Worte von WKO Präsident Josef Herk.
Foto: Oliver Wolf
Unternehmerisch denkende Menschen wissen: Geld, das man ausgeben möchte, muss man vorher verdienen. Oder einfach ausgedrückt: Wer sich etwas leisten möchte, muss zuerst etwas leisten! Leider ist dieser ziemlich vernünftige Zugang durch den selbstverständlich gewordenen Wohlstand in einem der reichsten Länder der Welt zusehends abhandengekommen: Wir sind am besten Weg von einer Leistungs- zu einer Forderungsgesellschaft. Nüchtern betrachtet: Leistungswille und Eigenverantwortung gelten in weiten Teilen von Politik und Gesellschaft heute als „aus der Zeit gefallen“. Dementsprechend wird immer öfter vermittelt, dass Arbeit leidvoll und Freizeit alles ist. Dabei wird vergessen, dass ausgerechnet das viel kritisierte Leistungsprinzip die Basis unseres Wohlstandes, nicht nur in materiellen Dingen, sondern vor allem hinsichtlich sozialer Absicherung ist. Das setzt eine Spirale in Gang, an deren Ende der Verlust von vielen heute als selbstverständlich betrachteten Errungenschaften stehen wird. Was also ist zu tun? In erster Linie gilt es den Leistungswillen zu fördern, es muss sich sprichwörtlich
WKO Steiermark Präsident Josef Herk spricht Klartext über fehlenden Leistungswillen, Teilzeit und die hohe Steuer- und Abgabenbelastung auf Arbeit.
auszahlen die Extrameile zu gehen. „Mehr netto vom brutto!“ hört man in diesem Zusammenhang des Öfteren – so oft, dass man es eigentlich schon gar nicht mehr hören kann. Schade! Denn die enorme steuerliche Belastung des Faktors Arbeit in Österreich ist für jene, die mehr arbeiten wollen, alles andere als mo-
tivierend. Oder anders ausgedrückt: „Wer rechnen kann, arbeitet Teilzeit“. Wenn dann noch das Arbeitszeitgesetz (im Kern von 1969!) seine unzeitgemäßen Beiträge liefert, ist die Leistungsbremse fest angezogen. Um sich beispielweise eine Malerrechnung in der Höhe 600 Euro
leisten zu können, muss ein Angestellter von seinem Bruttogehalt (4.300 €/Monat) ganze 1.170 Euro aufwenden, um diesen Rechnungsbetrag begleichen zu können. Dem Maler bleiben vom Rechnungsbetrag nach Abzug sämtlicher Abgaben ebenfalls nur knapp die Hälfte übrig. Dazwischen hat der Staat vom Angestellten und vom Maler rund 850 Euro an Steuern und Abgaben kassiert. Fazit: Ein wesentlicher Leistungshemmer in Österreich ist die sehr hohe Steuer- und Abgabenbelastung auf Arbeit (nur in drei europäischen Ländern bleibt einem Durchschnittsverdiener am Monatsende netto noch weniger). Dazu kommt die – in Zeiten des Arbeitskräftemangels besonders fatale – Tatsache, dass sowohl eine Erhöhung der Wochenarbeitszeit als auch ein Arbeiten über das Pensionsalter hinaus, unattraktiv gemacht werden. Das wollen wir so nicht stehen lassen: Leistungsbereitschaft muss in der Gesellschaft wieder selbstverständlich werden! Dafür wollen wir uns als Wirtschaftskammer gemeinsam mit den unternehmerisch denkenden Menschen dieses Landes mit aller Kraft und Nachdruck einsetzen.
Die HLW FSB Weiz feierte die ErasmusDays
Foto: HLW FSB Weiz
Heuer fanden an der HLW FSB Weiz zum siebten Mal die europaweiten ErasmusDays statt, die unter dem Motto Nachhaltigkeit und Klimaschutz standen. Ganz Europa feierte in dieser Aktionswoche das Erasmus+ Programm und auch die HLW FSB Weiz beteiligte sich an der #ErasmusAktiv Challenge. Im Rahmen des Ökomanagement-Unterrichts erstellten die Schülerinnen der 4. Klassen unter der Leitung von Tanja Enne und Zselyke Jakubinyi ein Video, in dem sie zeigen, wie nachhaltig sie ihren Schulalltag gestalten und welche Maßnahmen sie für den Klimaschutz setzen. Dafür wurden sie mit einem ÖBBGutschein im Wert von 500 Euro belohnt, der anlässlich der #ErasmusAktiv Challenge des OeAD vergeben wurde, und zählen zu den insgesamt fünf Gewinnern in ganz Österreich. Einblicke in den spannenden Schulalltag gibt es an den „Tagen Die Schülerinnen der HLW FSB Weiz sind unter den Gewinnern der ErasmusAktiv Challenge. der offenen Tür“ am 1. und 2. Dezember.
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Land Steiermark präsentiert Plan für mehr Gewaltschutz
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Gemeinsamer Sprachentag der VS Weizberg und der HAK Weiz
Eine traditionelle Veranstaltung der HAK Weiz und der VS Weizberg ist der Sprachentag, Jedes Jahr dürfen die Schüler der HAK in der Volksschule zu Gast sein und ihr sprachliches Wissen an die Volksschüler weitergeben. Ein mehrsprachiges Lied, gesungen vom Chor der Volksschule, bildete den Auftakt. Spielerisch wurde Englisch, Italienisch, Spanisch und Französisch unterrichtet. Es wurde gesun-
gen, gespielt und gezeichnet, zudem wurden kleine Dialoge geübt und die Farben und Zahlen in den verschiedenen Sprachen gelernt. In der Hofpause spielten Groß und Klein Fußball miteinander und den krönenenden Abschluss bildeten wie immer die landestypischen Buffets mit Köstlichkeiten aller Art. Es ist immer wieder ein Erlebnis, mit wie viel Freude und Spaß die Schüler diesen Tag gemeinsam verbringen.
Schmiedtbauer zwei Sondersitzungen abgehalten. Gemeinsam mit Experten von Gewaltschutzeinrichtungen, der Polizei und der Justiz sowie Vertretern der Landesverwaltung wurde, basierend auf den Beratungen, ein steirischer Sechs-Punkte-Plan für mehr Gewaltschutz vereinbart. Dieser umfasst u.a. eine Informationskampagne, Schulungen, eine wissenschaftliche Studie und neue Übergangswohnungen.
Lehrreich für beide Seiten: der Sprachentag an der VS Weizberg.
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25 tödliche Gewalttaten an Frauen haben sich bisher in diesem Jahr in Österreich ereignet, zwölf davon in der Steiermark. Dieses bestürzende Ausmaß an häuslicher Gewalt erfordert ein rasches politisches Handeln. Unmittelbar nach den beiden letzten Femiziden im Bezirk Leibnitz beziehungsweise Murtal hat der Gewaltschutzbeirat des Landes auf Einladung von Soziallandesrätin Doris Kampus und Frauenlandesrätin Simone
Foto: VS Weizberg
Nach zwei Sondersitzungen wurde nun ein 6-Punkte-Plan präsentiert.
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Personelle Veränderungen im ÖVP-Bezirksbüro Weiz
Foto: Katrin Painer
Tun wir uns was Gutes!
Gerade in der Vorweihnachtszeit wird uns wieder bewusst, was Heimat und Zuhause bedeuten. Wir leben in einer wunderschönen Region bei uns in der Oststeiermark. Das ist nicht selbstverständlich, sondern den Menschen geschuldet, die hier leben und darauf schauen. Darauf schauen, dass die Werte hier bei uns bleiben. Wer vor Ort einkauft und sein Geld ausgibt, tut Gutes, schafft Mehrwert. Mehr Arbeit, mehr Löhne, mehr Wohlstand. Unsere lokalen Unternehmen, Handwerker und Geschäfte bieten nicht nur hochwertige Produkte und einzigartige Dienstleistungen, sondern tragen auch zur Sicherung von Arbeitsplätzen in unserer eigenen Gemeinde bei. Das schafft Sicherheit gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten. Darüber hinaus leistet der regionale Einkauf einen wichtigen Beitrag zur Reduzierung von CO2-Emissionen. Der Kauf von Produkten, die nicht um die halbe Welt transportiert werden müssen, ermöglicht, unsere Geschenke und Feierlichkeiten mit ehrlichem Gewissen zu genießen. Die Vorweihnachtszeit bietet eine wertvolle Gelegenheit, Solidarität und gegenseitige Unterstützung zum Ausdruck zu bringen. Durch bewusstes Einkaufen in unserer Region stärken wir das Gemeinschaftsgefühl und tragen zur wirtschaftlichen und ökologischen Stabilität vor Ort bei. Lasst uns also gemeinsam dafür sorgen, die Vorweihnachtszeit zu einer Zeit nachhaltigen Konsums und zur kontinuierlichen Unterstützung unserer Gemeinschaft zu machen. Tun wir uns was Gutes!
Einige personelle Neuerungen gibt es im ÖVP-Bezirksbüro in Weiz, wo die bisherige Bezirksgeschäftsführerin Johanna Steinbauer mit 31. Juli 2023 in den dauernden Ruhestand trat. Ihre Nachfolgerin ist Michaela Meier, die bereits seit 2017 im ÖVP-Bezirksbüro tätig ist und ihr Organisationstalent schon längst bewiesen hat. Ab sofort verstärkt Mag. Sabine Schwarzl das ÖVP-Team und bringt eine Fülle von Erfahrungen und Fähigkeiten mit. Mit Freude hat man auch zur Kenntnis genommen, dass Sandra Steinbauer ab sofort in Vollzeit im Büro tätig ist. Sie hat bereits unter Beweis gestellt, dass sie nicht nur fachlich kompetent, sondern auch eine wertvolle Teamplayerin ist. Der Gleisdorfer Bürgermeister NRAbg. Christoph Stark hat heuer Ing. Andreas Kinsky als Bezirksparteiobmann abgelöst. Kinsky will aus gesundheitlichen Gründen kürzer treten, wird aber bis zur
Mag. Sabine Schwarzl, Ing. Andreas Kinsky, LAbg. Silvia Karelly, BPO NAbg. Bgm. Christoph Stark, GF Michaela Meier und Peter Sorger.
nächsten Landtagswahl im kommenden Jahr sein Mandat weiter ausüben und im Landtag weiterhin als Finanzsprecher der ÖVP seinen Beitrag leisten. Mit der Fischbacher Bürgermeisterin LAbg. Silvia Karelly ist eine weitere wertvolle Kraft im Bezirk Weiz tätig. Sie bekleidet auch die wichtige Funktion als Vor-
sitzende der Regionalentwicklung Oststeiermark, die nachhaltige Impulse in der Oststeiermark setzt. Peter Sorger ist neuer Mitarbeiter von NAbg, Christoph Stark und hilft jederzeit mit, wenn „Not am Mann“ ist. Für die Wahlen nächstes Jahr ist man mit diesem Team auf jeden Fall bestens aufgestellt.
Stars of Styria – EIn Fest der Lehre und der Berufsausbildung
Foto: SOJ/Walter Flucher
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Nur strahlende Gesichter gab es bei der Präsentation der „Stars of Styria“ im Kunsthaus Weiz.
Über 380 Gäste konnten vor Kurzem von der WKO Weiz im Kunsthaus in Weiz begrüßt werden. WKO Vizepräsidentin Gabriele Lechner freute sich über eine der größten Veranstaltungen in der Steiermark und bedankte sich bei der Jugend und den Ausbildungsbetrieben für das außergewöhnliche Engagement in der beruflichen Ausbildung. Der Bezirk Weiz ist aber nicht nur im Feiern vorne dabei, sondern auch in der Lehrausbildung insgesamt. „Während in der gesamten Steiermark die Anzahl der Lehrlinge von 2021 auf 2022 um 54 Lehrlinge angestiegen ist, sind allein im Bezirk Weiz 65 Lehrlinge dazugekommen“, freut sich Regionalstellenleiter Andreas Schlemmer. Regionalstellenobmann Vinzenz Harrer hebt das besondere Engagement der Ausbildungsbetriebe im Bezirk hervor, wo Weiz den Spitzenplatz in der Steiermark einnimmt. „21,6% aller Arbeitgeberbetriebe bilden auch Lehrlinge aus, in der Steiermark sind es „nur“ 16,6%“, betont Harrer und bedankt sich für das hohe Niveau der Ausbildung, was sich auch in der großen Anzahl der „Stars of Styria“ in Weiz zeigt: Über 42 Meister und 79 Lehrabsolventen und Vertreter von 54 Ausbildungsbetrieben nahmen mit strahlenden Gesichtern ihren Stern und ihre Urkunde auf der Bühne von Regionalstellenobmann Harrer, Vizepräsidentin Lechner und Regionalstellenleiter Schlemmer entgegen.
Regional einkaufen bedeutet:
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n Regionale Arbeitsplätze sichern
n Regionale Lehrlingsausbildung ermöglichen
n Kaufkraft und Wertschöpfung in der Region erhalten n Ortskerne und Innenstädte beleben
Mit der Bibliothek der Dinge hat die Öffentliche Bibliothek Birkfeld ein neues Angebot geschaffen: Um nur 3 Euro kann man sich etwa eine Heckenschere, eine Nähmaschine, eine Kindergitarre oder einen Schokobrunnen zwei Wochen lang ausborgen. Etwa 30 solcher „Dinge“ für Freizeit, Küche, Haus und Heim oder Sonstiges stehen registrierten Nutzern zur Verfügung. „Das Angebot ist ein Beitrag zur Nachhaltigkeit: Dinge, die man nicht täglich braucht, werden ein Mal gekauft und von vielen genutzt“, sagt Projektleiterin und ehrenamtliche Bibliotheksmitarbeiterin Ulla Patz. Fast 30 „Dinge“ konnten in einer ersten Runde durch Sach- und Geld-
Bibliotheksleiter Wolfgang Pojer und Bibliotheksmitarbeiterin Ulla Patz.
Foto: ÖB Birkfeld
Neu in der Bibliothek Birkfeld: Dinge ausborgen
spenden der Wirtschaftstreibenden in Birkfeld angeschafft werden, an eine Erweiterung des Angebots wird gedacht. „Fast alle, bei denen wir angefragt haben, waren bereit, einen Beitrag zu leisten.“, freut sich Ulla Patz. „Natürlich sind wir dankbar für weitere Spenden“, fügt Bibliotheks-Leiter Wolfgang Pojer hinzu. Neu in der Öffentlichen Bibliothek ist eine Saatgutbörse, wo man Blumen- , Kräuter- oder Gemüsesamen hinbringen und dafür andere gratis mitnehmen kann. Untergebracht ist die Bibliothek im Kulturzentrum Kulibi im Schloss Birkenstein. Sie ist Mo. bis Fr. von 15 bis 18 Uhr (Di. 17 bis 19 Uhr) und So. von 9:30 bis 11:30 Uhr geöffnet.
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FrauenLeben
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Die Mutter als liebevoll starke Frau... So empfand Christina schon sehr früh ihr Heim und ihre Familie. Die Schulzeit in Gnas war positiv prägend. Dann folgte der Besuch der hervorragenden Landwirtschaftlichen Schule Schloss Stein in Fehring. In Folge war Christina vom Kochen und der Lebensmittelkunde in Schloss Stein beseelt und blickte beruflich in Richtung Gastronomie. Also vorerst Koch-Kellner-Lehre im Hotel Stenitzer in Bad Gleichenberg. Dazwischen einmal eine Pause durch die Geburt ihres Sohnes. Die Lehre 1995 mit Erfolg abgeschlossen und ab in die wunderbare Kurkonditorei in Bad Radkersburg. Dann in Folge wieder die Geburt von zwei Kindern. Christina hatte nun drei Kinder und war gerade einmal 24 Jahre alt. Die Liebe nach beruflicher Selbständigkeit
Mit Büchern „Unterne
VoN CHRISTINA DoMITTNER
Mit ihrem Leben, ihren Büchern & ihrem einzigartigen Buchladen ist Christina Domittner sehr zufrieden.
Fotos: Chribula - Christinas Buchladen
In Ebersdorf bei Gnas bin ich als ältestes von zwei Kindern aufgewachsen, und habe meine Kindheit und die Schulzeit dort verbracht. Geboren wurde ich an einem 12. August in Graz. Meine Eltern waren sehr jung, als ich zur Welt kam und sie mussten ganz von vorne anfangen. Während meine Mutter uns versorgte, ging mein Vater bereits auf Montage, zuerst in Österreich und dann fast 20 Jahre in Deutschland. Meine Mutter war während der Woche stets alleine mit uns Kindern, was mich sehr prägte. Früh erkannte ich, wie stark eine Frau sein musste. Wir wuchsen bescheiden auf und doch fehlte es uns an nichts. Die Schulzeit in Gnas habe ich in guter Erinnerung. Mit 16 Jahren beschloss ich die Landwirtschaftliche Schule Schloss Stein in Fehring zu besuchen. Es war die beste Zeit, die ich erlebt habe. Wir hatten noch ein Internatsleben, auch am Wochenende. Was im ersten Jahr noch ein wenig schwierig war, genoss ich im zweiten Jahr umso mehr. In dieser Zeit entdeckte ich die Liebe zur Gastronomie. Deshalb beschloss ich, nach meiner Schulzeit eine Koch/Kellner Lehre anzustreben. Meine Lehre absolvierte ich im Hotel Stenitzer – Bad Gleichenberg. Ein Betrieb, in dem mir viel beigebracht wurde. Jedoch musste ich zwischendurch die Lehre unterbrechen, da mein Sohn 1993 zur Welt kam. Doch mein Ziel war, meine Lehre zu beenden, und so schloss ich diese im März 1995 mit Erfolg ab. ohne die Hilfe meiner Eltern wäre dies jedoch nicht möglich gewesen. Anschließend ging ich nach Bad Radkersburg und arbeitete in der Kurkonditorei. Diese Arbeit war eine Bereicherung und eine große Herausforderung für mich. Ich erkannte, dass ich es liebte, Verantwortung zu übernehmen. Da kam der erste Gedanke zur Selbstständigkeit, jedoch im Gastgewerbe. In dieser Zeit lernte ich meinen ehemaligen Mann kennen und gemeinsam bekamen wir noch zwei Kinder. Ich war 24 Jahre und hatte drei Kinder, die mich auf Trab
Das Treffen mit dem bekannten Schauspieler & Sänger Manuel Rubey war ein ganz besonderer Tag.
hielten , da musste ich gut organisieren. Es war kein Thema, dass ich bei meinen Kindern blieb, das war für mich persönlich enorm wichtig. Jedoch nach 5 Jahren merkte ich, dass mir die Menschen fehlen und deshalb beschloss ich, wenigstens am Wochenende wieder in meinem Beruf zu arbeiten. Doch in all den Jahren blieb ich nicht untätig. Es waren hauptsächlich ehrenamtliche Aufgaben, z.B. Büchereidienst, Erstkommunion- und Firmbegleiterin. 6 Jahre lang organisierte ich den Schüleraustausch zwischen der VS Gnas und der deutschsprachigen Maria Koch Schule in Pecs. Im letzten Jahr 2010 war ich mit in Pecs und gerade in dieser Woche erfuhr ich, dass Frau Prassl für die Buchhandlung eine Nachfolgerin suchte. Somit begann meine jetzige berufliche Laufbahn im Jahr 2010. Ich begann bei Frau Prassl zu arbeiten, mir Informationen einzuholen und absolvierte die Unternehmerprüfung. Seit August 2012 besitze ich dieses Geschäft. Das erste Jahr war für mich das schwierigste, das ich im Geschäftsleben durchmachen musste. Denn ich war im Grunde genommen eine Quereinsteigerin und bekam nicht gerade viel Zuspruch. Doch all das ermutigte mich, einfach weiterzumachen. Die ersten drei Jahre wurden zu einer großen Herausforderung, schon allein dadurch, dass ich von den Menschen Vertrauen bekam. Ich musste erst ein Gespür dafür entwickeln, welche Bücher die Menschen hier in unserer Gegend gerne lesen. Bald entdeckte ich die Liebe zu den Kinderbüchern und ich merkte auch, dass Eltern ihren Kindern sehr gerne die Bücher ihrer eigenen Kindheit vorlesen. Aufgefallen ist mir, dass die Kinderbuchklassiker wie „Raupe Nimmersatt“ oder „Das kleine Ich bin ich“ nach wie vor sehr gut ankommen und somit sind diese Bücher immer in meinem Sortiment. Während sich mein Privatleben sehr veränderte, versuchte ich in meinem Geschäft ein wenig Halt zu finden. Da ich auch Schulbuchhändlerin bin, hatte ich bis 2016 vier
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Im Blickpunkt Christina Domittner („Bücherratte“ und fürs Durchhalten prämiiert) war ziemlich groß. Als dann die Gnaser Bibliothekarin Praßl eine Nachfolgerin suchte, war Christina Feuer&Flamme für diesen unternehmerischen Einstieg. Eine Bibliothek im historischen Haus inmitten von Gnas... Das wäre ein Wunschtraum! Nach der Unternehmerprüfung war Christina seit August 2012 Buchhändlerin. In Zeiten von Internet noch ein Buch? Das dachten viele und hatten die Werthaltung eines gebundenen Buches nicht begriffen. Christina setzte vorerst auf Kinderbücher. Die Großeltern kaufen die Kinderbücher aus ihrer eigenen Kindheit und lesen ihren Enkeln vorm Schlafengehen daraus vor. Erfolgreiche Rituale sind nicht mehr zu überbieten. Mit Christina Domittner wurde der einzigartige Markt Gnas zu einer kulturellen Hochburg in der Südoststeiermark.
ehmerin des Jahres... Schulen zu betreuen, Gnas, Weixelbaum, Dietersdorf und Bierbaum. Dann kamen die Schließungen der drei kleinen Schulen und ich stand vor einer neuen Herausforderung. Denn gerade die Schulen sind auch für uns Buchhändler wichtig. Die Zusammenarbeit mit den Lehrkörpern der einzelnen Schulen war meiner Meinung nach immer sehr gut und ich durfte auch wunderbare Freundschaften schließen. In den letzten 11 Jahren hat sich einiges verändert. Frau Prassl hat mit 500 Büchern angefangen, mittlerweile umfasst mein Geschäft je nach Saison zwischen 18 000 und 20 000 Exemplare. Die richtige Auswahl zu treffen, welche Bücher ich in mein Sortiment aufnehmen soll, ist jeden Tag eine Herausforderung. Mein wichtiges Anliegen ist es, jedem Kunden das passende Buch zu besorgen, egal ob es neu ist oder gebraucht. Während eines Jahres habe ich auch immer wieder Veranstaltungen geplant, ob es nun Vernissagen oder Lesungen sind. Ich versuchte beson-
ders einheimischen Künstlern eine Möglichkeit zu geben, ihre Werke zu präsentieren. Meine Begeisterung, jeden Monat eine Veranstaltung zu planen, musste ich nach einer gewissen Zeit aufgeben, da es sehr zeitintensiv war und natürlich auch finanziell nicht immer machbar. Sehr gut kamen die Lesungen bei Obstbau Haas an, die bei Schönwetter immer draußen standfanden. Die Zusammenarbeit mit unseren Betrieben in Gnas war mir stets wichtig, denn nur dadurch können wir alle profitieren. Viele namhafte Schriftsteller durfte ich in dieser Zeit kennenlernen, wie Bernhard Aichner, Robert Preis, Sergio Bambaren, Dr. Helmut Wlasak, Joesi Prokopetz und Manuel Rubey. Aber auch viele einheimische Künstler und Autoren durfte ich in meinem Geschäft begrüßen. Von den Schriftstellern und auch Künstlern habe ich am meisten gelernt, nicht nur künstlerisch, sondern auch menschlich. Die Hintergrundgeschichten der einzelnen Werke zu erfahren, ist immer spannend und auch sehr lehrreich.
Christina Domittner in ihrer Buchhandlung voll spannender Bücher.
Robert Preis, der bekannte Graz-Krimi-Autor bei einer Lesung in der Gnaser Buchhandlung von Christina Domittner.
Corona war für mich im ersten Moment ein Schock, wie für sehr viele. Wie sollte es nun weitergehen... doch ich bekam mehr Anfragen als gedacht. Ich musste nur meine Arbeitsweise verändern und verstärkte mein Serviceangebot, bot eine Bücherbox an, verschickte Pakete und vieles mehr. Die Dankbarkeit war enorm groß und automatisch gewann ich auch noch ein paar neue Kunden dazu. Ganz egal, wie hart meine Zeiten waren, egal ob privat oder beruflich, ich stand immer auf und machte weiter. Niederlagen einzustecken war auch für mich nicht immer einfach, doch es machte mich auch stärker. Ich bekam vor allem ganz viel von meinen Kunden zurück. Im Jahr 2022, 10 Jahre nach der Übernahme, beschloss ich, dass es Zeit wird für Veränderung. Neuer Name, neues Logo und alles was dazugehört und es war richtig. Meine Kunden waren begeistert, besonders die Stammkunden. Nach wie vor ist die Verwunderung auch bei den Berufskollegen sehr groß, wenn ich sage, dass Gnas eine Buchhandlung
hat. Mein Ziel ist es, dass Kinder, die heute zu mir kommen, später einmal im Erwachsenenalter gerne daran zurückdenken, dass es da eine kleine Buchhandlung gab, in der sie sich einfach wohlfühlten. Ich wurde schon mehrmals gefragt, ob ich es nicht bereut habe und ich kann es nur VERNEINEN. Leicht war und ist es nicht, doch eines habe ich gelernt: Gehe deinen Weg. Der Weg wird steinig sein, du wirst hinfallen, du wirst verzweifelt sein und du wirst auch viele Tränen weinen, doch wenn du am Ziel bist, wirst du unheimlich stolz auf dich sein. Ich war es, als ich heuer die steirische Unternehmerin des Jahres in der Kategorie DURCHHALTEN wurde. Ich war so unsagbar stolz auf mich. Doch all das habe ich auch meinen Geschäftspartnern, meiner Familie und vor allem meinen Kunden zu verdanken. Die digitale Welt, in der wir leben, vereinfacht vieles, was ich genauso nutze, doch manchmal hat auch das Altbewährte etwas Gutes. Immer wieder kommen Großeltern zu mir, die für ihr Enkelkind ein Buch kaufen, denn sie sagen, das Kind wirkt ausgeglichener. Ich versuche beides zu kombinieren und bis dahin ist es mir ganz gut gelungen.Was ich mir wünsche, ist, dass wir wieder mehr Verantwortung für uns selbst übernehmen. Ganz egal, ob bei der Gesundheit, im Beruf oder in der Familie, und dass wir wieder mehr dankbar sind. Ich werde auch in den nächsten Jahren mit Begeisterung mein Geschäft weiterführen und mein Bestes geben.
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Deutsche Reiseanbieter mit Johann Lafer unterwegs
Foto: Fischer
Blitzlicht
ter Johann Lafer auch das Thermenund Vulkanland. Hier standen vor allem kulinarische Adressen von der Berghofer-Mühle, Vulcano, Gölles bis Zotter auf dem Programm. Den Abschluss bildete dann die GenussHauptstadt Graz mit dem Trüffel Festival.
Foto: Busreisen Steiermark/Jaden Gynes
Die STG-Angebotsgruppe Busreisen Steiermark führte 23 Reiseveranstalter aus Deutschland für fünf Tage durch die abwechslungsreichen Facetten der herbstlichen Steiermark. Dabei entdeckten die Teilnehmer unter der Betreuung von Kulinarium Steiermark-Botschaf-
Die Gewinner des diesjährigen Handelsmerkurs – darunter Maria und Josef Bund (Mitte) mit den Verantwortlichen der WKO.
23 Reiseveranstalter aus Deutschland lernten u.a. im steirischen Vulkanland den steirischen Herbst für ihre Kunden kennen.
WKO Handelsmerkur SOJ-Gewinnerin kommt wurde glanzvoll verliehen diesmal aus Mortantsch
Vossen: WKO-Präsident besuchte Europameisterin
Junker-Präsentation 2023 in der Stadthalle Graz
Der Startschuss für den Weinjahrgang 2023 ist erfolgreich gelungen! Traditionell laden alljährlich am Mittwoch vor Martini die Wein Steiermark und die Junker-Winzer in die Stadthalle Graz. Bei der bestens besuchten Junkerpräsentation wurde der Vorbote des Weinjahrgangs 2023, der sich jugendlich und frisch präsentiert, von den rund
4.000 Gästen gefeiert. Auch viele Ehrengäste waren gekommen. Besonders erfreulich ist das Interesse der Jugend für das Fest rund um den Steirischen Wein. Die Junker-Botschafter Sophie, Fabian und Johannes repräsentieren den Junker als Markenbotschafter und geben rund um das Weinjahr Einblick in das Winzer-Handwerk.
Die Ehrengäste bei der diesjährigen Junkerpräsentation in Graz.
Foto: Wein Steiermark/Harry Schiffer
SOJ-GF Ulrike Krois und die Gewinnerin Renate Rosegger.
Anna Maria Theurl (25) vom Lehrbetrieb Vossen in Jennersdorf holte sich bei den EuroSkills in Danzig in der Kategorie Mode-Technologie Gold. Nun besuchte sie WKOPräs. Andreas Wirth an ihrem Arbeitsplatz und überreichte ihr als Dank für die tolle Leistung bur- EuroSkills-Europameisterin Angenländische Urlaubsgutscheine. na Maria Theurl bei Vossen. Foto: WKB
Unsere Gewinnspielfrage der Ausgabe 13/23 lautete „Wo befindet sich die wunderschöne Brandlalm?“. Unter den zahlreichen Einsendungen mit der korrekten Antwort – „Im Lavantthal in Kärnten“ – wurde Renate Rosegger aus Mortantsch als Gewinnerin ermittelt. Auf sie wartet nun ein tolles Entspannungserlebnis in einem der brandneuen Tiny-Houses auf der Brandlalm mit atemberaubendem Blick auf die Kärntner Alpen. Im Gutschein inkludiert sind zwei Übernachtungen für zwei Personen inklusive Frühstück. Ob beim Saunieren, Baden oder Relaxen oder aktiv beim Wandern oder Mountainbiken – Wellness für Körper und Geist erwarten die Gewinnerin und ihre Begleitung.
Foto: SOJ/H. Dorian Krois
Bei einer Galaveranstaltung in der Alten Universität Graz wurde auch heuer wieder der „Handelsmerkur“ verliehen. Die begehrten Trophäen der WKO Steiermark gingen an die Firma Buben & Zörweg GmbH aus Gröbming (Kategorie bis 10 Mitarbeiter) und die Institut Allergosan pharmazeutische Produkte Forschungs- und Vertriebs GmbH aus Graz (Kategorie über 10 Mitarbeiter). Der Handelsmerkur für das Lebenswerk ging an Josef Bund, Landkauf Bund in Wieden bei Straden. Dem Familienunternehmen gelang es in den 101 Jahren seines Bestehens, jedes Jahr wirtschaftlich erfolgreich abzuschließen und die Kunden mit seinem breit gefächerten Angebot zufriedenzustellen.
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Photo Days der Energieregion WeizGleisdorf waren ein voller Erfolg
Foto: A&E Weiz-Gleisdorf
60 Teilnehmer, 270 Fotos und erstmalig Plakate zum Thema „Klima“ - das sind die beindruckenden Ergebnisse der diesjährigen Photo Days - einer Veranstaltung der Energieregion WeizGleisdorf als Klimawandel-Anpassungs-Modellregion (KLAR!). Jüngst erreichte der beliebte Fotowettbewerb mit der Abschlussfeier in Naas seinen Höhepunkt. Ausgezeichnet wurden die besten Fotos zu fünf Themen, die schönsten Fotoserien und erstmalig auch die tollsten Plakate. Heuer feierten die Photo Days ihr fünfjähriges Jubiläum. Bgm. Erwin Eggenreich, Obmann der Energieregion Weiz-Gleisdorf, über den Wettbewerb: „Es freut uns, dass wieder viele Menschen am Bewerb teilgenommen und so tolle Fotos eingereicht haben!“ Die 270 vorgelegten Fotos sind innerhalb der dreiwöchigen Einreichphase in der Energieregion und dem Almenland entstanden. „Unsere Sammlung an regionalen Fotos, die wir gerne zum Aufwerten unserer Drucksorten und mediale Auftritte nutzen, ist wieder um zahlreiche tolle Aufnahmen reicher“, ist auch Bgm. Christoph Stark, Obmann-Stv. der Energieregion, begeistert. Im Rahmen der Abschlussfeier in der Fachschule Naas - St. Martin wurden ins-
Die Preisträger der Photo Days und die Verantwortlichen der Energieregion Weiz-Gleisdorf.
gesamt 34 Preise mit einem Gesamtwert von rd. 3.000 Euro bei den Youngsters (bis 14 Jahre) und in der Offenen Klasse (ab 15 Jahren) verliehen. Zusätzlich wurden Schulklassen der FS Naas - St. Martin, VS Rollsdorf, VS St. Ruprecht/R. und MS St. Ruprecht/R. für ihre Teilnahme prämiert. „Die Photo Days sind ideal, um die Bevölkerung zu
motivieren, sich mit ‚Spiel und Spaß‘ mit der regionalen Klimawandelanpassung auseinanderzusetzen. Auch freue ich mich über die immer weiter steigende Zahl an teilnehmenden Schulklassen. In diesem Jahr waren es unglaubliche 144 Schüler“, hebt Christian Hütter, KLAR!-Manager der Region, abschließend hervor.
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DAS
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REISEN IN ÖSTERREICH
Ein bauliches Schmuckstück und wirtschaftliches Zentrum ist die Stadt Wolfsberg mit ihrem Schloss auf der Anhöhe.
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Fotos: SOJ/Hannes Krois (2-8), Shutterstock (1)
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Kulinarische Entdeckungs
VON HANNES KROIS
Mittlerweile die dritte kulinarische Reisereportage über das Lavanttal. Inszeniert von der Tourismus- und Erlebnismanagerin Rebecca Desiree Meier. Einst Hoteldirektorin im Lambrechter Hof in St. Lambrecht mit dem 3-HaubenKoch Erich Pucher. Jedenfalls eine sehr gute Touristikerin. Somit die perfekte Basis für die „Slow Food Tour“ im Lavanttal und das Ergebnis von Zufällen. Rebecca und wir mit dem Süd-Ost Journal durften das unglaubliche Lavanttal medial bei unseren zahlreichen Lesern „wach küssen“. Eine Genussexpedition Lavanttal mit zahlreichen weiteren kulinarischen Erlebnispunkten und ziemlich zeitstressig ausgerichtet. Zur allgemeinen Information: Das Lavanttal ist von dem Fluss Lavant geografisch bestimmt. Von der Steiermark über die Pack und die Autobahn in Richtung Süden links und rechts eine geschichtsträchtige Region und ein Schlaraffenland der Kulinarik. Somit der allererste Punkt der „Slow Food Tour“ hinauf in die gesunde Bergluft in 550 Metern Seehöhe, nach Kollnitzgreuth 1 in der Gemeinde St. Paul, in den einladenden Wein-Buschenschank
der Martina Lippitz. (Tel. 0664/1107106). Im Bundesland Kärnten muss laut geltendem Buschenschankgesetz wirklich alles hinsichtlich der Jause vom Hof kommen. Die dynamisch-junge Martina präsentiert einen WeinBuschenschank der Sonderklasse. Einerseits eine Buschenschankjause zum „Niederknien“ und ihre wunderbaren eigenen Fruchtsäfte. Bemerkenswert die Weine der Winzerin Martina. Im Jahr 2005 startete sie mit der Winzerei. Demnach die Reben Veltliner aus Niederösterreich, Sauvignon Blanc aus der Steiermark und Muskat Ottonell aus dem Burgenland. Ein herrlicher Kulinariktreff in der Buschenschanklaube. Doch der nächste Termin steht bereits an. Spannend ist die Manufaktur Müller in dem liebevoll restaurierten Bürgerhaus am Hauptplatz 1 in Bad St. Leonhard (Tel. 0664/ 1137183). Ein höchst bemerkenswertes Reich der Edelbrand-Destillerie, der Essigbrauerei und des Lavanttaler Gin. Als aktiver Imobilienmakler hatte Herbert Müller gemeinsam mit Gattin Andrea diese innige Liebe zu diesem Bürgerhaus gefunden. Dann kam die glorreiche Idee, hier eine Edelbrand-,
Herbert&Andrea Müller in der Manufaktur für Edelbrände und Essig.
Winzerin Petra Strutz und ihre kuscheligen Alpakas.
Die Bienenkistl-Chefin Karin Hinteregger mit ihren Zuchtschafen.
Original Kärntner Nudeln in der „Nudlerei“ in Schiefling.
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REISEN IN ÖSTERREICH
In ihrem Buschenschank präsentiert Martina Lippitz eine herrliche Jause.
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Daniel& Hans-Peter präsentieren in ihrer Gießlhütte beste Küche.
sreise durch das Lavanttal Essig und Gin-Manufaktur samt Honigprodukten zu begründen. Durch intensive Handarbeit unter Einbindung makelloser Früchte werden hier allerbeste Destillate produziert. Zudem Lavanttaler Gin und Single Malt Whiskey „Leoney“. Im Verkauf eine unglaubliche Anzahl von besten Destillaten und Fruchtlikören. Vom Himbeerbrand bis hin zum Honiglikör. Dazu eine Vielzahl von fruchtigen Essigen in der Bandbreite vom Holzapfelessig bis hin zum Zirbenessig. Der nächste „Slow Food“- Termin findet in der „Nudlerei“ statt. Hier im Ortsteil Schiefling 14 in Bad St. Leonhard haben Sabine&Andreas Strasser, gemeinsam mit den Töchtern Denise und Jaqueline samt Schwiegersohn Stefan, im ehemaligen Schöllerhof eine Wunderwelt der original Kärntner Nudeln eingerichtet. Selbstgefertigte Nudelspezialitäten, pikant gefüllt mit Käse, Schwammerln, Bärlauch oder auch in der süßen Variante als regionale Spezialität. Die original Kärntner Kasnudeln übertreffen bei Pasta-Feinschmeckern alle Erwartungen. (Tel. 0660/6178060). Das nächste Reiseziel befindet sich in Kollnitzgreuth 3 in der Gemeinde St. Paul. (Tel. 0664/1615014). Inmitten der lieblichen Landschaft betreiben Ing. Karin Hinteregger und DI Christoph Weinberger ihr „Kollnitzgreuther Bienenkistl“. Hier gibt es eine Vielfalt von Honig- und Wachsprodukten. Zum Naschen und auch als Kosmetika. Zudem Kerzen für jeden Anlass. Aus der eigenen Landwirtschaft Fruchtsäfte, Marmeladen und Chutneys. Eine Besonderheit sind die Krainer Steinschafe und die Jura Schafe, die hier auf den Wiesen sich richtig wohl fühlen. Der nächste Höhepunkt dieser kulinarischen Reise ist das sehenswerte „Haus der Region Wolfsberg“. Ein historisches Gebäude im Wolfsberger Zentrum am Getreidemarkt 3 (Tel. 04352/35155), in der Nähe des Schlosses. Hier begrüßt uns Projektleiter Roland Bachmann und zeigt mit Stolz die wunderschönen
sanierten Räume. In dem Haus präsentiert sich das Lavanttal mit all seinen Schätzen unter einem Dach. Kunsthandwerk aus Keramik, Glas und Holz. Zudem eine breite Palette kulinarischer Spezialitäten. Weiters Edelbrände und die hochwertigen Lavanttaler Weine. Ganz spezielle Weine präsentierten die gebürtige Südoststeirerin Gabriele Sudy und ihr Lebenspartner Walter Unterweger. Das Winzerpaar betreibt in Vordergumitsch 28 in Wolfsberg ihren ganz speziellen und hervorragenden Weinbau. Das Ergebnis sind all die „Lenzbauer-Weine in fruchtiger Struktur. Begeisterungswürdig die charmante Margit Holzer mit ih-
rem „Schwarzem Knoblauch“, Eine delikate „Gesundheitsbombe“ mit angenehmen Geschmack. Mild und ohne KnoblauchAusdünstung. Weiter geht es zu einem kulinarischen Höhepunkt regionaler Kochkünste in den Alpengasthof Gießlhütte in Aichberg 77 in St. Michael (Tel. 04352/61250). Der Panoramagasthof ist ein Prunkstück in einer Höhe von 1350 Metern auf der Saualpe. Die Luft rein und würzig. Zudem Ruhe und Erholung pur und sehr schmackhafte Speisen aus der Traditionsküche. Dazu ein ausgesuchtes Weinangebot. „Grias Di“ sagt man hier...
Verkostung im Haus der Region in Wolfsberg. Auf dem Foto Karin Hinteregger & Christoph Weinberger. Weiters Roland Bachmann, Gabriele Sudy & Walter Unterweger sowie Margit Holzer.
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WEIN & GENUSS
süD-osT JoUrnaL
Tements Zieregg ist eine Iko
WEIN TIPPS im Glas mineralisches Gold. im Duft apfel und Weingartenpfirsich. im Geschmack ein Wiener Walzer zwischen eleganter säure und fruchtigen Extrakten nach weißem Klarapfel, Weingartenpfirsich und ringelotte. süffiges Gaumenspiel. Ein präzise komponierter Cuvee aus Müller Thurgau und Veltliner. im abgang ein gelungenes säure-Fruchtspiel bis zur spitze mit etwas Limette. Passt bestens zum gebratenen saibling mit Petersilerdäpfeln. Weiters zur Wiener Heurigenjause. Zudem zum Wiener schnitzel mit Preiselbeeren. alc.12% vol. / ab Hof: € 9,Weingut Mayer am Pfarrplatz 1190 Wien, Pfarrplatz 2 Tel. 01/3360197 www.pfarrplatz.at Mineralisiertes Gold im Glas. im Duft feinfruchtige aromen. im Geschmack gezähmte säure mit fruchtigen Extrakten nach gereiften Äpfeln, stachelbeere und Kaktusfrucht. Ein gelungener Junker mit sauvignon blanc, Weissburgunder und Morillon. angenehmes Gaumenspiel. im abgang ein süffiges säure-Fruchtspiel bis zur spitze mit etwas Biskuit. Passt bestens zur gebratenen Ente mit Erdäpfelknödeln. Weiters zur Forelle Müllerin mit ofen-Erdapfel. Zudem zu Gourmetbrötchen mit geräucherten austern, Lachs und Forellenkaviar. alc. 10%vol. / ab Hof: € 9,Weingut Brolli-arkadenhof 8462 Gamlitz, Eckberg 43 Tel. 03453/2341 www.brolli.at
Junker Brolli-Arkadenhof 2023
im Glas elegantes Gold. im Duft erfrischende fruchtige aromen. im Geschmack feine säure mit fruchtigen Extrakten nach Äpfeln, Weingartenpfirsich, ringelotte und stachelbeere. Ein herrlicher, fruchtiger Junker-Cuvée. im langen abgang ein fruchtiges Junker-Erlebnis. Passt bestens zum gedämpften schollenfilet mit sauce Hollandaise und Buttererdäpfeln sowie zum klassischen Krabben-risotto. Zudem zum gebratenen Kabeljaufilet mit Mozzarella-ravioli. alc. 11%vol. Weingut Frauwallner 8345 straden, Karbach 7 www.frauwallner.com Derzeit zum aktionspreis € 6,99 plus 20% Mwst. € 8,39 bei Transgourmet cash&carry in Feldbach und oberwart
Junker Frauwallner 2023
Hannes Krois
hk@medienhaus-krois.at
Foto: Weingut Tement
Junger Wiener 2023
Blick auf den Zieregg, der seit heuer offiziell in vier eigenständige Rieden unterteilt ist: Zieregg, Zie
Von Dorian Krois Das Weingut Tement in Ehrenhausen ist eines der besonderen aushängeschilder des Weinlandes steiermark und versteht es seit vielen Jahren, eine unglaubliche Qualitätsschiene zu fahren, von den klassischen Gebietsweinen angefangen, bis zu den spitzen-riedenweinen, was von Weinkennern aus aller Welt geschätzt wird. rund 100 Hektar rebfläche werden von der Familie Tement insgesamt bewirtschaftet, 20 Hektar davon befinden sich im direkt angrenzenden slowenien. Diese Weine aus dem slowenischen Teil der ried Zieregg werden unter einer eigenen Marke verkauft. Tement vinifiziert Trauben aus der typisch steirischen sortenpalette streng nach den südsteiermark DaC richtlinien. Haupt- und Leitsorte ist mit abstand (ca. 50 % der anbaufläche) ganz klar der sauvignon Blanc. auch der Gelbe Muskateller spielt eine tragende rolle im sortiment. Danach kommen Welschriesling, Morillon (Chardonnay), Weißburgunder und kleinere Mengen Traminer. Weine zu erzeugen, von denen die Kunden auch emotional betroffen sind, ist das Ziel von armin Tement, der gemeinsam mit seinem Bruder stefan die Verantwortung für die Weinproduktion am Betrieb bereits vor einigen Jahren von Vater Manfred Tement übernommen hat. Der Herkunftscharakter der Tement-Weine spielt eine elementare rolle. Diese feinen nuancen des Terroirs einer riede samt den Eigenschaften des jeweiligen Jahrgangs herauszuarbeiten und sich gleichzeitig seine eigene stilistik zu bewahren, ist die hohe Kunst des Winzerhandwerks und das, was echte riedenweinfans so sehr schätzen. armin Tement spricht dabei von den drei säulen, nämlich Lage, Klima und Mensch. „Wir stehen für jahrgangstypische Weine, die ihre Herkunft glockenklar zeigen. Für unsere Kunden ist es oft sehr leicht zu erkennen, obwohl sie den neuen Jahrgang noch gar nicht gekostet haben, ob es
jetzt der Grassnitzberg oder der Zieregg ist, den sie da im Glas haben. Unsere Weine zeigen ein sehr klares Profil mit Komplexität, Harmonie und Eleganz. Das ist es, was unsere Weine auszeichnet, sowie natürlich die lange Haltbarkeit, die generell für große Weine steht. nämlich, dass der Wein über viele Jahre nicht nur gut ist, sondern besser wird.“ absolutes aushängeschild unter den zahlreichen hochkarätigen rieden des Betriebes ist der Zieregg, der zu den bekanntesten Weingärten Österreichs zählt. Für die Familie Tement ist es aber weit mehr als ein ikonisches aushängeschild. Es ist der Ursprung der Familienhistorie und schaffensplatz großer Emotionen. als Manfred Tement nach dem plötzlichen und tragischen Tod seines Vaters mit nur 16 Jahren den elterlichen Betrieb 1976 übernehmen musste, war der Besitz am Zieregg noch sehr klein. Gemeinsam mit seiner Mutter Edina wurde eine Buschenschank geführt, um sich den Weinbau leisten zu können. in den 90er Jahren gab es dann die ersten großen Erfolge und Manfred Tement reinvestierte das Ersparte zur Gänze in Parzellen am Zieregg. nach und nach stieg die bewirtschaftete anbaufläche auf diesem ganz besonderen Weinberg und damit auch die Diversität hinsichtlich Bodenbeschaffenheit, Exponierung und Mikroklima. Manche Flächen treffen die sonnenstrahlen bereits am morgen, andere erst am nachmittag. auch der Boden ist auf einem Weinberg nicht ganz homogen. Und so sind es immer diese kleinen Unterschiede, die sich dann im Wein bemerkbar machen. Die Familie Tement hat deswegen bis zum Jahrgang 2019 auch einzelne Parzellenabfüllungen vom Zieregg angeboten, um diese aromen-Vielfalt besser herzeigen zu können. Mal finden sich mehr Zitrustöne im Wein, mal mehr Würze und Feuerstein. Für riedenwein-Freaks und sauvignon Blanc Liebhaber etwas ganz besonderes. Mit der im heurigen Jahr gesetzlich beschlossenen
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WEIN & GENUSS
SÜD-OST JOURNAL
one der steirischen Weinwelt WEIN Riedenverordnung ist es nicht mehr möglich, einzelne Parzellen abzufüllen, da eine Ried nun die kleinste zulässige geographische Angabe ist. Der Zieregg wurde deshalb in vier eigenständige Rieden unterteilt und die Weine mit dem aktuellen Jahrgang 2020 auch erstmals aus dieser neuen Einteilung in die Flaschen gefüllt: Ried Zieregg (Historischer und ursprünglicher Südhang der Lage), Zieregg Kår (Hausweingarten von Edina
regg Kår, Zieregg Kapelle und Zieregg Steilriegel.
Tement mit West-Süd Exponierung und kühlem Mikroklima), Zieregg Kapelle (Plateau oberhalb des Weinguts, am Fuße der Karmeliter Kapelle) und Zieregg Steilriegel (ehemals Ried Zieregg Morillon, Südwestflanke und ältester Teil der Lage im Familienbesitz). Von jeder Riede wird jeweils nur ein Wein produziert. Bis auf die Letztgenannte ist das immer ein Sauvignon Blanc. Manfred Tement gilt als einer der Sauvignon Blanc Pioniere der Südsteiermark. Er war schon lange, bevor die Rebsorte zur unangefochtenen Leitsorte der Weinbauregion auserkoren wurde, von deren großem Potenzial überzeugt. Denn die
TIPPS BIO GELBER MUSKATELLER RIED STEINBACH FÜRST 2018
Im Glas elegantes Gold. Im Duft überlappende Aroma-Nuancen mit Muskateller im Zenit. Im Geschmack pikante Säure im Tango mit fruchtigen Extrakten nach Honigblüte, Limette, Sternfrucht und Muskateller. Das Gaumenspiel faszinierend. Im langen Abgang eine ehrwürdig-süffige Weinfreude. Passt bestens zum Limettenrisotto mit Garnelen. Weiters zur Gemüselasagne mit einem Hauch von Zitronengras. Zudem zum gebratenen Kalbsmedaillon mit Entenleber. Alc. 12,5%vol. Ab Hof: € 30,Weingut Tement 8461 Ehrenhausen, Zieregg 13 Tel. 03453/41010 www.tement.at
Im Glas die Farbe Orange. Im Steirischen Ruländer, Grauburgunder oder Pinot Gris. Immer dieselbe Sorte. Im Duft reiner Pinot, Wildkräuter und exotische Aromanuancen. Im Geschmack feine Säure mit fruchtigen Extrakten nach Honigblüten, Grapefruit und Wildkräutern. Fruchtiges und süffiges Gaumenspiel. Im langen Abgang sanfte fruchtige Nuancen bis zur Spitze mit Honigblüten. Passt bestens zum Pariserschnitzel mit Petersilerdäpfeln. Weiters zum gebratenen Oktopus. Zudem zum klassischen Rehragout mit Erdäpfelknödel. Alc. 13%vol. Ab Hof: € 13,50 Weingut Eduard Tropper 8345 Straden, Marktl 31 Tel. 0664/1533111 www.wein-tropper.at
Winzer Armin Tement steht für komplexe Herkunftsweine in kompromissloser Qualität.
Sorte kommt mit dem steirischen Klima bestens zurecht, ist robust und bringt auch in schwierigen Jahrgängen ausgezeichnete Qualitäten hervor. Heute zählt die Steiermark, neben Frankreich und Neuseeland, zu den drei absoluten TopRegionen des Sauvignon Blanc. Mit einem Durchschnittsalter von 35 Jahren, befinden sich auf der 8,42 Hektar großen historischen Ried Zieregg die ältesten Sauvignon Blanc Rebstöcke aller Zieregg-Rieden. Der Boden ist von Braunerde und Kalkmergel auf blauem und braunem Korallenkalk vom Urmeer geprägt. Für die selektive Handlese wird versucht, den perfekten Zeitpunkt zu erwischen, wo die höchste Balance zwischen physiologischer Reife, Geschmack, Textur, Gerbstoffe, Zucker und Säure besteht. Im Keller angekommen, werden die Trauben gerebelt und erhalten eine je nach Jahrgang unterschiedlich lang andauernde Maischestandzeit (ca. 9 bis 24 Stunden), um noch mehr Struktur in den Wein zu bringen. Danach wird schonend gepresst und der Sauvignon Blanc
Foto: SOJ/Dorian Krois
BIO GRAUBURGUNDER 2021
Ried Zieregg vergärt mit natürlichen Hefen (Spontangärung) in 500 bis 2.500 Liter Holzfässern, wo er ein Jahr auf der Vollhefe reift. Anschließend werden die Fässer assembliert und der Wein zieht für mindestens weitere 12 Monate in den Stahltank um, wo er auf der Feinhefe zur Perfektion heranreift. Aktueller Jahrgang ist 2020, der 2021er kommt erst nächstes Jahr in den Verkauf. Hier spricht Armin Tement bereits von einem „Blockbuster-Jahrgang“, der uns noch lange in Erinnerung bleiben wird. Man darf also gespannt sein! Die Weine aller Zieregg-Rieden zeichnen sich, wie bereits erwähnt, durch eine ausgezeichnete Lagerfähigkeit mit hervorragendem Entwicklungspotenzial aus. „Ein guter Wein ist auch in seiner Jugend gut“, sagt Armin Tement. Er empfiehlt jedoch eine Flaschenreife von 5 Jahren. „Das ist schon fast ein Muss”. 10 Jahre wären ein „sehr gutes Zeitfenster“. Jugendlichkeit und erste Reife sind dann in attraktiver Balance. Große Jahrgänge können 30 Jahre und mehr im Keller liegen bleiben.
Im Glas elegantes Gold. Im Duft eine kompensierte Vielzahl fruchtiger Aromen. Im Geschmack fein gezähmte Säure mit exotischen Extrakten nach Ananas, Mango, Kaktusfrucht und Banane. Wunderbares Gaumenspiel. Im Abgang ein Spiel der fruchtigen Sinne bis hin zur Spitze mit feinem Karamell. Passt bestens zu Schweinenacken-Steaks mit Steinpilzfilets und ErbsenErdäpfelpüree. Zudem zu in Olivenöl gebratenen Hühnerkeulen mit Couscous samt Chili-Gemüse. Alc. 13%vol. / Ab Hof: € 10,Weingut Heinrich 8263 Großwilfersdorf 64 Tel. 0664/4145100 www.byheinrich.com
Chardonnay Pure Classic 2022
Hannes Krois
hk@medienhaus-krois.at
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ESSEN & TRINKEN SüD-OST JOUrnaL
„Apfelhoheiten“ zu Gast bei Landeshauptmann Drexler
Foto: Christian Hammer
„Goldene Honigwabe 2023“ für Christian Hammer aus Gnies
anlässlich des „Tag des apfels” am 10. november, empfingen Landeshauptmann Christopher Drexler und Landesrätin Simone Schmiedtbauer eine hochkarätige Delegation der steirischen Obstbauwirtschaft in Graz. angeführt von apfelkönigin Ulrike i. und apfelprinzessin Helene i. überreichten Manfred Kohlfürst (Obmann verband Steirischer erwerbsobstbauern und
Präsident Bundes-Obstbauverband), Thomas nestelberger (Obmann-Stellvertreter verband Steirischer erwerbsobstbauern), Herbert Muster (Geschäftsführer verband Steirischer erwerbsobstbauern), Bernhard ramminger (Obmann OPST - Obst Partner Steiermark GmbH) und Willibald Flechl (Obmann OGS Obst - Gemeinschaft Steiermark GmbH) frische steirische Äpfel.
mit einem wahren Preisregen überschüttet. in der Kategorie Kastanienhonig erreichte er die „Goldene Honigwabe“, bester Honig Österreichs. Zudem noch 4-mal Gold und 1-mal Silber. Christian Hammer war auch bei der steirischen Honigprämierung erfolgreich und gewann sogar den Kategoriesieg bei Waldhonig und konnte sich in dieser Klasse gegen 232 andere Waldhonige durchsetzen.
Loipersdorfer Sunny Bar-Chef erfand „Kernöl-Tinktur“
vOn HanneS KrOiS
Das Kürbiskernöl wird allgemein auch das „Gold der Steiermark“ genannt. vom nussigen Geschmack des steirischen Kürbiskernöles ist auch der Loipersdorfer Sunny Bar-Chef György Horvath begeistert. Demnach kreierte der gebürtige Ungar eine ganz spezielle Kernöl-Tinktur als
30 Jahre „Grüne Haube“ für das Retter Bio-Natur-Resort
Foto: SOJ/Hannes Krois
Der begeisterte Barchef mit seiner speziellen „Kernöl-Tinktur“.
Landeshauptmann Christopher Drexler mit der Delegation der steirischen Obstbauwirtschaft, angeführt von den Apfelhoheiten.
Cocktail-Getränk. Durch ein physikalisches verfahren entfettete György die Grundsubstanz aus Kernöl und Wodka. in Folge sodann ein wenig vanillelikör, eis und Tonic Water. Das ergebnis lässt sich wahrhaft schmecken. nussige Geschmacksnuancen in der harmonischen verbindung mit Schokolade.
Bereits seit 30 Jahren sind die reTTerS unter der „Grünen Haube“. 1993 erhielten Ulli und Hermann retter das erste Mal die auszeichnung „Grüne Haube“ von Styria vitalis verliehen. 2023 ist das restaurant retter und das retter Bio-natur-resort bereits seit 30 Jahren zertifiziert – als einer von drei Betrieben in Österreich! Sura Dreier von Styria vitalis überreichte das Zertifikat an die Pioniere, für eine gesunde und vollwertige Küche, Küchenchef Jürgen archam und Ulli und Hermann retter. Die Grüne Haube steht seit 1990 für das Zusammenspiel von regional-saisonalen Lebensmitteln und kreativer Kochkunst, von Gesundheit und nachhaltigkeit, von Haubenküche und natürlicher Bodenständigkeit. vollwertig-vegetarisch heißt die Zauberformel hinter der Gewährleistungsmarke und das im Speisenangebot bei jeder Hauptmahlzeit. im retter Biorestaurant werden liebevolle Ge-
richte auf Haubenniveau serviert. ausgezeichnet mit einer Haube Gault Millau und 2 Falstaff Gabeln werden alle Genießer mit den Spezialitäten des Feinkostladens Oststeiermark glücklich gemacht. viele der Köstlichkeiten wie Früchte und Kräuter stammen aus der eigenen Bio-Landwirtschaft rund um das Hotel.
Foto: retter Hotel GmbH
am 10. november fand die Preisverleihung der „Goldenen Honigwabe“ in Wieselburg in einem feierlichen rahmen statt. Dort versammelte sich die Speerspitze der besten imker Österreichs mit ihren ausgezeichneten Produkten. Bei über 2000 eingereichten Honigen wurde imker Di (FH) Christian Hammer aus Gnies (Marktgemeinde Sinabelkirchen)
Foto: Land Steiermark/Binder
DI (FH) Christian Hammer räumte in Wieselburg den Top-Preis der Imker, die Goldene Honigwabe 2023 ab.
Ulli und Hermann Retter mit Küchenchef Jürgen Archam.
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SÜD-OST JOURNAL
Keksstraße der ASO Gleisdorf
Foto: Shutterstock
Die Schülerinnen, Eltern, Lehrerinnen und Assistentinnen der Allgemeinen Sonderschule Gleisdorf backen für ihre beliebte Keksstraße auch heuer wieder köstliche Kekse, die telefonisch bestellt werden können. Abzuholen sind die Kekse dann am 7. Dezember. Der Preis für ein halbes Kilogramm (gemischt) beträgt 15 Euro. Bestellungen sind unter Tel.: 0664/ 4050667 möglich.
„SKS-Schnapsen“ der FPÖ Gersdorf an der Feistritz
Symbolfoto
Am 7. Dezember wird wieder die ASO-Keksstraße veranstaltet.
Die Mitglieder des PV Gleisdorf im Gasthaus Krutzler.
Foto: PV Gleisdorf
PV Gleisdorf fuhr zum Ganslessen
Über 140 Mitglieder und Gäste des Pesnionistenverbandes Gleisdorf fuhren kürzlich zum Ganslessen nach Heiligenbrunn ins Gasthaus Krutzler. Zum Einstimmen kam eine sehr gute Ganslsuppe, bevor der schmackhafte Hauptgang, die knusprig gebratenen Gansln, serviert wurde. Nach dem Essen verweilte man bis zu Abfahrt noch in einem der vielen Keller in der Kellergasse.
Foto: FPÖ Bezirk Weiz
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Die Sieger mit der FPÖ-OG Gersdorf rund um Obmann Erich Hafner (rechts).
Kürzlich konnte die FPÖ-Ortsgruppe Gersdorf a.d.F. Erich Hafner & Unabhängige zu einem interessanten „Speck-Kernöl-StriezelSchnapsen“ einladen. Die Teilnehmer aus der ganzen Steiermark kämpften im Buschenschank Strohdachl in Gschmaier auf ein „Bummerl“ entweder um ein Stück Gewürzspeck, eine Flasche Kernöl oder einen Striezel. Auch ein Schätzspiel wurde veranstaltet, wo das Gewicht eines befüllten selbstgemachten Kisterl erraten werden musste. OG-Obmann Erich Hafner bedankt sich bei allen Teilnehmern, Sponsoren und Helfern.
WINTE RWUNDE R BURGENLAND:
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SüD-OSt JOUrnAL
8 Städte-Gutschein: Erfolgsgeschichte seit 20 Jahren
Der 8 Städte-Gutschein ist 20 Jahre alt! Im Jahr 2003 wurde der beliebte Geschenkgutschein zum ersten Mal aufgelegt, seitdem ist es mit dem Gutschein gelungen, nahezu 100 Millionen Euro an Kaufkraft in den Städten der Ost- und Südoststeiermark zu sichern. Die Marke von 100 Millionen Euro wird aller Voraussicht nach in den ersten Wochen des neuen Jahres überschritten werden. Insbesondere seit Umstellung auf das neue GS-Sys-
Foto: Michaela Bergsteiger
tem im September 2018 - u.a. mit der Installation von Automaten und der Möglichkeit Gutscheine zu Hause auszudrucken - sind die Verkaufszahlen und die damit einhergehende Einlösungen massiv gestiegen. Der 8 Städte-Gutschein, Österreichs erfolgreichster regionaler Geschenkgutschein, einlösbar quer durch alle Branchen in über 500 Partnerbetrieben. Alle Infos unter Werbung www.8staedte.at
Das Glashaus am Chance B BioBauernhof verwandelt sich am Freitag, 1. Dezember in einen festlich dekorierten Adventmarkt. Es gibt kulinarische Köstlichkeiten aus eigener Bio-Produktion und kreatives Kunsthandwerk als Geschenkideen für Weihnachten zu entdecken. Auf dem Adventmarkt findet man Unikate aus Handarbeit, eine vielfältige Auswahl an erlesenen gut.-Lebensqualitätsprodukten und Wollprodukte der „Pöllauertal
Alpakas“. Beim gemütlichen Beisammensein mit Glühwein, alkoholfreiem Apfelpunsch und Süßem aus der Bio-Backstube kommt bestimmt vorweihnachtliche Stimmung auf. Für Unterhaltung sorgen u.a. neugierige Alpakas aus dem Pöllauertal. Es gibt auch einen Shuttleservice zum Bio-Bauernhof: Fahrten im Umkreis von 12 Kilometern sind von 10 bis 18 Uhr möglich und können unter 0664 60 409 338 reserviert werden.
Foto: Chance B
Der 8 Städte-Gutschein ist in über 500 Partnerbetrieben einlösbar.
Weihnachtszauber am Chance B Bio-Bauernhof in Labuch
Handgemachte Unikate findet man beim Adventmarkt der Chance B.
Bauers Bitter Gedächtnistropfen bringen das Gehirn in höchste Funktion
Werbung
VON HANNES KROIS
Bitter macht lustig. Das haben mittlerweile Herbert und Sabine Bauer aus Floing mit ihren BitterEssenzen er folgreich auf Schiene gebracht. Demnach haben die Essenzen „Bitterkräuter“ und „Stressfrei“ höchste Er folge bei den Kunden eingebracht. Mittlerweile sind diese Essenzen in einigen SPAR-Märkten, in zahlreichen Apotheken sowie bei BILLA und UNIMARKT erhältlich. „Bitter“ als Geschmacksnuance mit den unglaublich gesunden Kräuterextrakten haben mit „Bauers Bitter“ ihren geschmacklichen Er folgsweg erhalten. Jetzt starten Herbert und Sabine Bauer mit „Bauers Bitter Gedächtnis Tropfen“ Eben in liebevoller Handarbeit hergestellte Naturprodukte mit Ansatzkorn, Ginkgo biloba, Kokosflocken, Ehrenpreiskraut, Lemongras, Rosmarin, Brennesselwurzel, Salbeiblätter, sibirischem Gin-
Herbert&Sabine Bauer schwören auf ihre neuen Gedächtnistropfen.
Gut gegen Gedächtnisstörungen!
seng, Eisenkraut und Galactose. Speziell Ginkgo biloba hat eine antioxidative und antientzündliche Wirkung. Verbessert die Gedächtnisleistung und verstärkt die Konzentration im Alter. Der natürliche Wirkstoff fördert die Durchblutung sowie die Sauer-
mer, Demenz und Depressionen. Die Gedächtnis Tropfen werden über die Mundschleimhäute aufgenommen. Die Essenzen gehen daher schnell in den Blutkreislauf und somit ins Gehirn.
stoffleistung und Nährstoffversorgung des Gehirns. Gedächtnisstörungen können somit verbessert werden. Galactose gilt als Energiespender für das Gehirn und seine Wirkung in der Signalübertragung. Studien bestätigen einen Schutz vor Alzhei-
www.bauersbitter.at
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SÜD-OST JOURNAL
Auch für die Organisation der heurigen „Weizer WeihnachtsWelt“ hat sich das Team des Stadtmarketing Weiz allerhand Neues für die Besucher einfallen lassen. Dabei wäre als erstes die Vergrößerung des Christkindlmarktes und die Ausdehnung der Kunsthandwerksstände sowie Vereinshütten in die Kunsthauspassage zu erwähnen. Traditionell erwartet die Besucher an den Advent-Wochenenden in Weiz ein abwechslungs-
reiches Rahmenprogramm. Den Auftakt dazu bildet der traditionelle Nikolo-Markt der Freiwilligen Feuerwehr am Sonntag, den 3.12. Es folgen der Krampuslauf am 9.12., und der Kindertag am 16.12. – und am 23.12. wird das Christkind beim traditionellen Christkindspiel wieder auf den Weizer Hauptplatz hinabschweben und den würdigen Schlusspunkt des Programmes bilden. Mehr Infos auf weizer-weihnachtswelt.at.
ADVENT V T iim Garten n Österreichs Lichterleuchten in St. Rupr p echt an der Raab, 30.11. 2023 Friedberrg ger Adventmarkt 1.-3., 8.-10., 15.-17. und 22.-24.12 . 2023
Ab 1. Dezember um 16 Uhr wird der Gleisdorfer Hauptplatz zum Ort eines zauberhaften Adventmarktes, der Besucher mit Kunsthandwerk, kulinarischen Köstlichkeiten und besinnlicher Musik in die festliche Stimmung eintauchen lässt. Das Herzstück des Adventmarktes bildet ein strahlendes Lichterzelt, in dem ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm Groß und Klein verzaubert. An den liebevoll gestalteten Verkaufsständen finden sich er-
lesenes Kunsthandwerk und regionale Produkte. Die Sonntage stehen jeweils ab 15 Uhr ganz im Zeichen der Volkskultur. Am 16. Dezember ab 10 Uhr findet die beliebte Geschenke-Charity statt, die es mit dem Kauf von Überraschungspaketen um 5 Euro besonders leicht macht, Gutes zu tun. Der Adventmarkt ist von 1. bis 23.12. zu folgenden Zeiten geöffnet: Fr.: 13:0018:30 Uhr, Sa.: 09:00-18:30 Uhr und So. 13:00-18:30 Uhr.
Foto: Gernot Muhr
Die Weizer Weihnachts-Welt wird heuer in neuem Glanz erstrahlen.
Adventzauber in Gleisdorf: Unterhaltung im Lichterglanz
Foto: Heran
Weizer Weihnachts-Welt lockt mit zahlreichen Neuerungen
Das strahlende Lichterzelt bildet das Herzstück des Adventzaubers.
Besinnliche Weihnacchtsstimmung kommt in viellfältiger Weise in der Oststeiermark auf. Einstimmen men kann man sich auf das as schönste Fest des Jahress auf zahlreichen Weihnacchts- oder Christkindlmärktten im Rahmen eines Urlaubes laubes im Garten Österreichhs. Weizer Christkindlmarkt 2., 9., 16. und 23.12. 2023 Christkindlmarkt auf der Teichalm an allen AdventTeichalm wochenenden
Gleisdorfer Advent 1.-3., 8.-10., 15.-17., 22.-23.12 .2023
Adventmarkt auf der Bran ndlucken 2.-3.12 . 2023
Hartberrg ger Weihnachtszauber 24.11.-23.12 .2023
Waisenegger Christkindlmarkt 2 .-3.12. 2023
Advent am Pöllauberg 2 .-3., 8.-10., 16.-17., 23.-24.12. 202 2 3 Joglland Advent g´spian an 9.-10.12. 2023 Weihnachtsmarkt am Stu S benberrg gsee 16.-17.12.20223 Bratapfelzauber in Ang ger 16.12 .2023 Advent’ln in St. Kathreein am 2Έ ΈHHQHJJ 16.-17.12 .2023
Pistenspaß in der Oststeiermark: Insgesamt 13 Skigebbiete überzeugen mit absolut leistbar stbarer Qualität, familienfreundlichen Pisten, Skischulen und Verleihmöglichkeiten e sowie ausgezeichneter Kulinarik narik. Somit bietet sich die Oststeiermark perfekt für einen entspannten Familienurlaub an. Die Tageskarte für Erwachsene rwachsene kostet ab € 18,-; vielfach wurden die Kinderkartenpreise gar nicht anngehoben und sind ab € 13,- erhäältlich. Winterfreuden im Garten Österreichs!
www.oststeiermark.com
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SÜD-OST JOURNAL
MENSCHEN, LEISTUNGEN UND IDEEN... Im Blickpunkt Stefan Zisser
Fotos: Sunshine-Partners
Mit seinem Sunshine-Partnerinstitut auf seriösen Wegen zum Traumpartner
Stefan Zisser gründete vor 30 Jahren sein Sunshine-Partnerinstitut. Viele „zufriedene Herzen“ danken es ihm. VON HANNES KROIS
Österreich ist ein „Land der Singles“. Gut zwei Millionen Menschen leben in den eigenen vier Wänden allein. Können somit in ihrer Freizeit tun und lassen, was sie wollen. Vielleicht knüpft man so zwischendurch lose Beziehungen? Oder findet an Meeresstränden ein wenig Amore bei einem Aperol Spritz. Irgendwann hatten viele an Liebe, Treue und Zweisamkeit geglaubt. Dann rutscht auf einmal alles buchstäblich den Bach hinunter. In Folge Trennung, Scheidung, Tränen und statt der Liebe vielfach Hass. Zumeist gibt es in Folge Wohnungswechsel, alleinerziehende Mütter und akute Geldnot. Die Freunde von damals sind vielfach Geschichte. Man wird Single. Zahlreiche Männer und Frauen wollen wiederum vom Start weg Singles sein. Somit kein rauchender, rauschiger und schnarchender Partner... Keine Streitereien und keine Bevormundungen. Das Alleinsein vermag ja auch seine Sonnenseiten haben. Doch durch Liebe die Seelenseiten streicheln lassen... Das ist doch was Schönes! Oder nicht? Und dann gibt es noch viele Menschen, die gar nicht allein sein können. So sich am Morgen beim Aufwachen in die Augen blicken und weiters
WKO-Auszeichnung von Sunshine-Partnerinstitut im neuen zusätzlichen Standort in Gleisdorf. Auf dem Foto Andreas Hassler, Landesinnungsmeisterin Kommerzialrat Doris Schneider, Stefan Zisser und die WKO-Regionalstellenleiter Mag. Michael Gassner & Mag. Andreas Schlemmer.
beim gemeinsamen Frühstück den neuen Tag zu begrüßen. Wer keinen Partner hat, aber einen möchte, der kann im Internet herumstöbern. Eine Bandbreite zwischen Abenteuer, Romantik und viel Sex. Ist das alles echt??? Vor 30 Jahren gründete der gebürtige Rattener Stefan Zisser in Fohnsdorf sein „SunshinePartnerinstitut“. Auf der Basis von Seriosität, Ehrlichkeit und Vertrauen. Der Erfolgsweg ist vorgegeben. Stefan Zisser und sein Partner Andreas Hassler inserieren permanent ihre realen Partneranzeigen in bekannten Magazinen. So auch im Süd-Ost Journal. Und so funktioniert der traditionelle Ablauf für die PartnerschaftsInteressierten. Das Sunshine-Partnerinstitut wird telefonisch, schriftlich oder per Mail kontaktiert. Dann wird ein Termin für ein Erstgespräch vereinbart. Stefan Zisser oder Andreas Hassler besuchen die jeweilige PartnerschaftsInteressierte Person vor Ort. Die genauen Vorstellungen über einen gewünschten Partner werden hier bis ins Detail besprochen. Mit dem einvernehmlichen Geschäftsabschluss werden handverlesene Telefonnummern interessierter Partner/Partnerinnen ausgehändigt. Anonym gehaltene Adressen für ein ganzes Vertragsjahr. Viele Menschen haben dadurch ihren
Lebenspartner gefunden. Geheiratet wurde auch. Das spannende Leben des Stefan Zisser hatte in der Bergbaugemeinde Ratten in der Oststeiermark begonnen. Gute, würzige Luft und viel Wald. Vater Baggerfahrer und Mutter Hausfrau. Im nahen Birkfeld erlernte Stefan bei Mag. Manfred Lassl den Kaufmannsberuf. In der Berufsschule in Fohnsdorf fand er seine Manuela. Eine hübsche und jugendliche österreichische Tischtennis-Meisterin. Nach dem Bundesheer wurde Stefan Zisser bereits mit 18 Jahren Handelsreisender. Mit 22 Jahren dann Einstieg als Handelsreisender in eine hochklassige Textilgruppe für Steiermark und Kärnten. 1991 wurde Stefan Zisser selbständiger Handelsagent. Im Jahr 1999 lernte Stefan Zisser auf der Textilmesse in Salzburg einen bayrischen Kollegen kennen. Dieser erzählte von seinem Partnerinstitut in Bayern. Der von dieser Idee begeisterte Stefan Zisser startete in Folge mit dem Aufbau seines „Sunshine-Partnerinstitutes“. Den Bezug zu Textilien hat Stefan immer noch über seine Frau Manuela, die ein Textilgeschäft führt. Aufgrund seines höchst seriös geführten Partner-Institutes ist Stefan Zisser WKO-Fachgruppensprecher der Partner-Institute.
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SÜD-OST JOURNAL
Bei der Eröffnung des Weihnachtsausstellung mit den Ehrengästen.
Für die diesjährige Weihnachtsausstellung auf Schloss Kornberg wird ein Generationenwechsel vollzogen. Leonard Bardeau übergab nach über 40 Jahren Hauptverantwortung für die Weihnachtsausstellung das Zepter an Sonja Skalnik, die mit einem neuen Team die Ausstellung 2023 in Rekordzeit umsetzte. Leonard Bardeau betreibt unabhängig davon das Kunsthandwerksgeschäft im Innenhof weiter, in dem es in der Vorweihnachtszeit
Fotos: Schloss Kornberg
Weihnachten auf Schloss Kornberg
ebenfalls täglich von 10 bis 18 Uhr besondere Geschenkideen zu entdecken gibt. Sonja Skalnik würdigte seine Bedeutung für das Gelingen der Ausstellung im Rahmen der Eröffnung. Mit ihm sei Weihnachten auf Schloss Kornberg eine Institution geworden. Dort, wo übers Jahr tausende von Teppichen präsentiert werden, findet nun eineinhalb Monate lang die Weihnachtsausstellung Platz. Die Teppiche gibt es heuer aber auch in der Winterzeit, nämlich
Wunderschöne Dekorationen und vielfältiges Kunsthandwerk.
im Nebengebäude des Schlosses. Vorweihnachtliche Magie auf über 600 m² und vielfältiges Kunsthandwerk von mehr als 100 Kunsthandwerkern der Region erwartet die Besucher bis einschließlich 23. Dezember. Isabella Wilding und Helmut Prassl zeichneten für die Inszenierung hauptverantwortlich. Die Eröffnungsgäste waren durchwegs vom stimmungsvollen Programm begeistert. Weihnachten auf Schloss Kornberg ist nicht nur eine der größ-
ten Weihnachtsausstellungen der Region, sondern wohl auch die traditionellste. Ünrigens: Im Innenhof erwartet die Gäste ein Glühweinstand. Davor und danach kann man sich bei steirischer Kulinarik vom Schlosswirt und stimmungsvollem Rahmenprogramm verwöhnen lassen. Die Bürgermeister Manfred Reisenhofer und Josef Ober sowie die Abgeordneten Julia Majcan und Agnes Totter ließen sich die Eröffnung nicht entgehen.
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SüD-OST JOURNAL
Literarische Soirée mit Egyd Gstättner in Weiz
TRIEST
ARSEN
von Mike Markart und Martin G. Wanko
von Maria Hofer
Martin G. Wanko richtet in einem Reportagetext mit erzählerischen Elementen den Blick auf die Vergangenheit und auf das Heute eines kulturverbindenden Sehnsuchtsorts. Seine ungezügelte Sprache bietet viele neue Sichtweisen in Bezug auf eine Stadt, über die schon fast alles geschrieben ist. Mike Markart lernt, dass der Stein im Rücken der Stadt vieles für immer festgeschrieben hat: das große Politische. Den Glanz und die Katastrophe. Die kulinarischen Bastionen – und den störrischen Wein, der sein Programm mit der Bora verabredet.
Arndorf ist ein Sehnsuchtort in einer Sehnsuchtslandschaft. Die Menschen darin haben Ideen vom perfekten Leben und der perfektten Gemeinschaft. Aber sobald sie nach der Utopie greifen, entgleitet sie ihnen. Gleich dem Arsen, das unter Arndorf vorkommt. Berüchtigt und sagenumwoben ist dieses Produkt aus der Tiefe wie die Berge selbst. Dieser Roman wickelt den Berg in Serpentinen ein und verschlingt ihn allmählich. Maria Hofer sticht hinein in die Sehnsucht ihrer Figuren. Gibt es „das gute leben am Land“ und ist alles nur Marketing?
150 Seiten, 22,- Euro, Keiper Verlag
266 Seiten, 25,50 Euro, Leykam Verlag
WINTERZAUBER IM SALZKAMMERGUT
DER FRÜHLING IN DEN BÄUMEN
von Ilse Retzek
von Jana Revedin
In der Jahreszeit des knirschenden Schnees lässt sich das traditionsreiche Salzkammergut frei von den Touristenströmen erleben. Ilse Retzek führt durch ein Winterparadies abseits der Pisten, empfiehlt Schneewanderungen, Winterschwimmen und malerische Loipen. Neben Erzählungen über die bewegte Geschichte der Region, vom Urmeer bis zum Kunstraub der Nationalsozialisten, werden die besten Ausflugsziele für die ganze Familie vorgestellt.
1953, Konstanz am Bodensee. Martin Heideggers jüngste Assistentin Renina wagt den Sprung in die Selbstständigkeit. Sie gründet die erste Frauenzeitschrift Deutschlands. In Zeiten beängstigender politischer Restauration will sie sich mit ihrer „Lady“ für ein neues Rollenverständnis der Frau einsetzen. Wäre da nur nicht Fred, den sie aus einer Laune heraus geheiratet hat. Er hat sie in gefährliche Abhängigkeiten verstrickt – und nun wird er gewalttätig.
191 Seiten, 27,- Euro, Styria Verlag
250 Seiten, 22,70 Euro, Aufbau Verlag
SCHAURIGE NÄCHTE
UM 1500 – EUROPA ZUR ZEIT DES ALBRECHT DÜRERS
Sandra Buchgraber, Günter Weingrill, Dr. Egyd Gstättner und Oswin Donnerer.
Die Stadtbücherei Weiz veranstaltete im Rahmen von „Österreich liest – Treffpunkt Bibliothek“ vor Kurzem im Jazzkeller Weiz eine Literarische Soirée und Buchpräsentation mit Egyd Gstättner. Der Publizist und Schriftsteller las aus seinem neuesten Roman „Der große Gogo“ und aus seinem 2022 erschienenen Buch „Ich bin Kaiser“. Musikalisch stimmig umrahmt wurde diese Literaturveranstaltung von Günter Weingrill am Klavier. Das literarische Gespräch mit dem Autor führte Vizebürgermeister und Kulturreferent Oswin Donnerer. Egyd Gstättner lebt als freier Autor in seiner Heimatstadt Klagenfurt, wo er Essays u. a. für die Süddeutsche Zeitung, Die Zeit, Die Presse, Falter, Kurier und Die Furche verfasst. Für seine Werke erhielt er zahlreiche Preise und Auszeichnungen. Sein Buch „Der große Gogo“ handelt vom ersten Fußballer, dem der Sprung aus der Provinz-Mannschaft Austria Klagenfurt ins Nationalteam gelingt und dessen jähes Karriereende sein gesamtes Leben prägt. In „Ich bin Kaiser – österreichische Erzählungen“ spannt Gstättner den Bogen von Sigmund Freud bis zum Song Contest – und arbeitet sich an so manchen Phänomenen der Gegenwart ab.
In St. Margarethen gibt es wieder eine Theatergruppe
von Romedio Schmitz-Esser
Schon lange bevor Charles Dickens und Henry James die Tradition populär machten, versammelsten sich die Menschen in dunklen Winternächten bei flackerndem Kerzenlicht, um den berauschenden Nervenkitzel einer Geistergeschichte zu erleben. Acht preisgekrönte Bestsellerautoren – Meister des unheimlichen und makabren Erzählens – erwecken diese alte Tradition nun in einer fesselnden Sammlung origineller Spukgeschichten zu neuem Leben. Spannend, atmosphärisch und very british!
Albrecht Dürer war nicht nur eines der größten deutschen Künstlergenies. Er war auch ein überwältigend wacher Zeitzeuge, der in Briefen, Tagebüchern und Kritzeleien seine Zeit – die Umbruchzeit zwischen Mittelalter und Neuzeit – aufsog und beobachtete wie kein Zweiter. Anhand von 50 Werken Dürers werden 50 Aspekte der Lebenswirklichkeit dieser spannenden Zeit lebendig: von Kindheit und Hygiene über Kriegsführung oder Kredite bis hin zu Sexualität, Papst und Kirche.
285 Seiten, 25,50 Euro, Dumont Verlag
520 Seiten, 45,30 Euro, Wgb Theiss Verlag
Foto: Privat
von Bridget Collins, Imogen Hermes Gowar, Kiran Millwood Hargrave & weitere
Foto: Herbert Kampl
Buch-Tipps
Nach 28 Jahren hat sich unter der fachkompetenten Leitung von Tino Kulmer und in Zusammenarbeit mit dem Kulturreferat der Gemeinde wieder eine Theaterrunde in St. Margarethen/R. gebildet. Nun wird das Stück „Pension Schöller“ in der gleichen Besetztung wie vor 28 Jahren gespielt. Am 24. und am 25. November mit Beginn um 19:30 Uhr darf in der Hügellandhalle St. Margarethen also wieder herzhaft gelacht werden. Karten gibt es bei der Trafik Bonstingl.
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SÜD-OST JOURNAL
40 JAHRE
VON HANNES KROIS
ZEITREISE SÜD-OST JOURNAL
Im Jahr 2023 gibt es das SüdOst Journal nunmehr 40 Jahre. Seit 1983 alle drei Wochen mit der Post pünktlich geliefert an 163.000
Haushalte im Südosten Österreichs. In unserem InternetForum zudem sind die SOJAusgaben kostenlos lesbar. Besonders beliebt sind die Reisereportagen. Das Süd-Ost
Journal ist seit vielen Jahren ein permanenter Berichterstatter auch über Ferien- und Reiseziele auf dieser Welt. Und somit in der Reisebranche weit über Europa hinaus integriert.
In den 40 Jahren war das SüdOst Journal immer wieder ein „Geburtshelfer“ für zahlreiche Projekte und Entwicklungen speziell in der Steiermark und im Burgenland.
Der heutige Bad Gleichenberger „Cur-Apotheker“ Dr. Josef Zarfel fand durch Helmut Olensko den verstärkten Weg zur Pflanzenkraft
Fotos: SOJ
Für den gebürtigen Kärntner Apotheker Dr. Josef Zarfel war diesen Treffen mit Helmut Olensko im Jahr 2011 ein Höhepunkt seiner pharmazeutischen Entwicklung. Schon immer hatte der rührige Apotheker auf die Kraft der Pflanzen mit all den Knospen, Wurzelspitzen und Trieben gesetzt. Und dann diese unglaubliche Bestätigung dieser Europäischen Naturheilkunde, die ehemals vor Jahrhunderten von den „weisen Frauen“ schon derart aktiv durchgearbeitet wurde. Der leider mittlerweile tödlich verunglückte Helmut Olensko ist der Gründer der Firma Phytopharma, die über 500 rein pflanzliche Heiltinkturen erzeugt, mit Enzymen, Hormonen und Eiweiß und somit grenzenlose Bereicherung für das Immunsystem. Zudem noch die Aromatherapie mit all den ätherischen Ölen als flüssige Essenz der Pflanzen, in der Bad Gleichenberger Curapotheke. Das Foto zeigt den Naturheil-Experten Helmut Olesko mit dem Apotheker Dr. Josef Zarfel und der Naturheilspezialistin Dr. Monika Miesmer.
Der frisch geröstete JAVA-Cafe aus Bruck/Mur begeistert
Seit Jahrzehnten ist JAVA in Bruck/Mur eine ganz besondere Kaffee-Spezialität. Frisch geröstet aus der kultigen KaffeeRösterei. Vor 30 Jahren übernahm der Unternehmer Mag. Paul Nussbaumer die Kaffee-Rösterei und entwickelte die Kaffee-Marke JAVA, nach einer Vulkaninsel in Indonesien benannt. Das Foto zeigt den JAVA-Begründer Mag. Paul Nussbaumer mit dem herrlichen JAVA-Genuss in der Tasse. Genau im Jahr 2000 wurde der allererste „Nostradamus“ in die Flaschen gefüllt. Die ersten Jahre und hernach wiederum später waren die Winzer Fritz&Fritz Frühwirth in Klöch für die Fertigung dieses edlen Rotwein-Cuvées verantwortlich. Nach der Idee und Vorgabe von SOJ-Herausgeber
KommR Hannes Krois entstanden bis in die Gegenwart immer hochwertige und ausgezeichnete Rotwein-Spezialitäten. Das Foto zeigt Vater und Sohn Frühwirth bei der Präsentation des NostradamusJahrganges 2008 im Klöcher Weingut und Buschenschank Frühwirth.
„Der Nostradamus“ war schon immer ein Kultwein
EU-Kommissar Dr. Franz Fischler & EU-Abgeordneter Dr. Reinhard Rack Die Rinderseuche BSE hatte sich schlagend in den Ställen und auf den Weiden Europas verbreitet. Innerhalb kürzester Zeit erkrankten hunderttausende Rinder an der Seuche. In diesen Zeiten hatte der EU-Landwirtschafts-Kommissar DI Dr. Franz Fischler viele schlaflose Nächte.
Die erkrankten Tiere mußten sofort getötet werden. Das Krois-Foto zeigt den Tiroler EUKommissar DI Dr. Franz Fischler mit dem EUAbgeordneten Prof. Dr. Reinhard Rack beim Graz-Besuch neben dem steinernen Kaiser Franz Joseph in der Universitäts-Aula.
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AUTO SüD-OST JOURNAL
Der BYD Han zeigt mit 517 PS das Potenzial von E-Autos AUTOTEST BYD HAN Executive 4WD Motorart: Elektro Leistung: 517 PS Akkukapazität: 85,4 kWh Reichweite: bis zu 521 km Listenpreis: ca. 71.190,- €
Der BYD Han ist ein wahres Wunderwerk der Technik.
leins und Assistenzsysteme, die derzeit marktreif sind. Nimmt man im BYD Han Platz, kommt man anhand des Innendesigns und der Materialien wohl nicht auf den Gedanken, dass man in einem chinesischen Auto sitzt. Zumindest bis man den Startknopf drückt und dezente, asiatisch anmutende Klänge ertönen. Alles wirkt elegant, perfekt verarbeitet und gut durchdacht. Es sind auch die vielen kleinen Details, die einen zum Staunen bringen. Dazu zählt zum Bei-
Foto: SOJ/Dorian Krois
VON DORIAN KROIS BYD (Build Your Dreams) – der aufstrebende E-Autohersteller aus der chinesischen Hightech-Millionenstadt Shenzhen ist nach Tesla bereits die Nummer zwei in der weltweiten E-Autowelt und hat seinen Weg auch auf die österreichischen Straßen gefunden. Die Chinesen bieten bei uns eine doch recht umfangreiche Produktpalette an, vom Kleinwagen bis zum stattlichen SUV. Als Premium E-Limousine versteht sich der BYD Han, der mit einer Leistung von 517 PS schon eine ziemliche Rakete ist. Knapp fünf Meter misst die elegant gezeichnete Limousine und geht vor allem gegen den Tesla Model S ins Rennen. Sieht man sich die Preise an, welche der Mitbewerber aufruft, wirkt der BYD-Preis dann doch (fast) wie ein Schnäppchen. Vor allem wenn man sich die sehr üppige Ausstattung des BYD ansieht. Der Han kommt immer „all in“ zu den Kunden, eine Aufpreisliste gibt es daher nicht. Wählen kann man nur noch die gewünschte Farbe. An Bord sind so ziemlich alle technischen Helfer-
spiel auch die einfach perfekt positionierte Smartphone-Ablage (mit Qi-Lademöglichkeit), die sich unterhalb des vorderen Bereiches der Mittelarmlehne befindet. Eine Kleinigkeit zwar, zeigt aber, dass die Chinesen bei der Entwicklung mit sehr viel Detailarbeit vorgegangen sind. In nur 3,9 Sekunden beschleunigt der BYD Han von 0 auf 100. Die 517 PS inVerbindung mit 700 Nm Drehmoment erzeugen einen gewaltigen Schub, der einen beim Beschleunigen tief in den Sitz presst.
Dieses Fahrzeug wurde uns vom Autohaus Fürst in Unterwart zur Verfügung gestellt. Tel.: +43 3352 34763 www.autohaus-fuerst.at Statt dem lauten Aufheulen eines in dieser PS-Klasse konventionell üblichen V6 oder V8 Motors, nur das leise Surren des Elektromotors. Für Neulinge von „Super-E-Autos“ ein fast sureales Erlebnis. In Kombination mit dem für Langstrecken tauglichen Akku (von den bis zu 521 km Reichweite sind mehr als 400 im Winter bestimmt realistisch), ein perfektes Fahrerlebnis. ElektroautoFans und jene die mit einem Tesla liebäugeln, sollten sich den BYD Han mal genauer ansehen...
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Der Triumph 2000 ist ein mittelgroßes Auto mit Hinterradantrieb, das zwischen 1963 und 1977 in Coventry von der Triumph Motor Company hergestellt wurde. Er wurde am 15. Oktober 1963 eingeführt. Der Triumph 2000 konkurrierte mit dem zeitgenössischen Rover P6 2000. Der von Michelotti entworfene Triumph hatte einen etwas längeren Radstand und war etwas breiter, mit einem entsprechend geräumigeren Innenraum als sein Rivale. Zusammen definierten die Autos einen neuen Marktsektor in Großbritannien, der ein hohes Maß an Komfort und Luxus versprach, das bisher mit größeren Rover- und Jaguar-Modellen verbunden war. Aber mit sinnvoll niedrigeren Betriebskosten und Kaufpreisen, alles in einem modernen Paket. Der Triumph 2000, Erstzulassung 08.04.1964, mit
Foto: Privat
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Michael Wagner mit seinem Triumph 2000 aus dem Jahr 1964.
67KW/91PS und 1998ccm Reihen 6 Zylinder. Fahrzeug lag ursprünglich schon am Schrottplatz. Mittels Tauschgeschäftes wechselte das damalige Wrack den Besitzer, der es mit viel Liebe und
großem Zeitaufwand restaurierte. Nach seinem Tod wurde es an seinen Neffen, Michael Wagner übergeben, der das Fahrzeug mit gleicher Leidenschaft, Ehrfurcht und Stolz bewegt.
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HLW FSB Weiz eröffnet Schule für Sozialberufe in Fürstenfeld
Foto: HLW FSB Weiz
Die Pension, ja die Lebensrente ist dann das Finale des irdischen Berufslebens. Manche höhere Beamte sind zugleich frustriert, weil sie nicht mehr auf der offiziellen Einladungsliste für diverse Empfänge stehen. Die Nachfolger sind somit eingeladen. So ist es halt! Aber das sollte ja nicht das Problem sein. Sehr viele Pensionisten haben in höchst wichtigen Positionen derWirtschaft über lange Jahre gearbeitet. Haben wichtige Entscheidungen treffen müssen und sind Profis. Gerade diese Menschen würden sehr gerne noch als Pensionisten ihr Wissen und ihre Arbeitskraft aus freien Stücken in den Arbeitsmarkt bringen. Doch der Fiskus hat für diese Pensions- Arbeitswilligen keine pausible Steuerregelung parat. Wer in der Pension noch aktiv ist, muss mit zumTeil erheblichen Steuernachforderungen rechnen. Man könnte dies als „Strafsteuer“ deuten. Denn wer in Österreich mehr im Sinne des Gemeinwohls beiträgt, der ist steuerlich ein Täter. All diejenigen, die als Arbeitslose kassieren und so nebenbei als Kavaliersdelikt pfuschen, die können noch lachen.Weil ehrliche Leistung in unserem Staat leider keinen Wert mehr hat. Und somit der einfache leistungswillige Mensch keinenWert mehr bekommt. Das stimmt doch gewaltig was nicht im Land. Es wäre nun wohl die Aufgabe der Bundesregierung, diese unglaubliche Ungerechtigkeit ins seriöse Lot zu bringen....
SÜD-OST JOuRNAL
Vertreter der Impulsregion Fürstenfeld und Bgm. Franz Jost freuen sich über das neue Ausbildungsangebot in der Bildungsstadt Fürstenfeld.
Tolle Neuigkeiten hat die HLW FSB Weiz zu vermelden. Auch heuer kann die Schule auf ein massives Schülerwachstum verweisen. Zudem wird ab dem Schuljahr 2024/2025 mittels einer Dislozierung eine Fachschule für Sozialberufe mit Pflegevorbereitung (Pflegeassistenzausbildung) in Fürstenfeld starten. Durch die neuen Ausbildungsangebote Modern Business, Innovations- und Nachhaltigkeitsmanagement sowie Kommunikations- und Mediendesign und der Intensivierung von praxisnaher Ausbildung in allen Bereichen steht ein modernes und zukunftsweisendes Bildungsangebot in der Oststeiermark zur Verfügung. Die Fachschule für Sozialberufe mit Pflegevorbereitung stellt ein weiteres wichtiges Standbein der Schule dar. Heuer werden bereits die ersten Absolventen verabschie-
det. Gegenwärtig ist die HLW FSB Weiz eine der wachstumsstärksten Oberstufenschulen in Österreich mit dem erklärten Ziel, bis 2030 die beste Schule im Oberstufenbereich Europas zu werden. Ab dem Schuljahr 2024/2025 eröffnet die HLW FSB Weiz in Kooperation mit der Impulsregion Fürstenfeld und dem Bildungszentrum Ost des Landes Steiermark einen dislozierten Ausbildungsschwerpunkt einer Fachschule für Sozialberufe mit Pflegevorbereitung in Fürstenfeld. Die Ausbildung wird drei bzw. dreieinhalb Jahre dauern und bietet Interessierten die Möglichkeit einer fundierten Ausbildung in einem Mängelberufsfeld in der Region. Aufgrund der Erfahrungen aus Weiz ist bereits jetzt klar, dass es sich um eines der Top-Ausbildungsmodelle in Österreich handelt. Nähere Infos gibt es unter www.hlw-weiz.at.
Neuwahlen beim PVÖ Gleisdorf
Foto: PV Gleisdorf
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Rund 120 Mitglieder des PVÖGleisdorf kamen kürzlich in den Gemeindesaal von Laßnitzthal, wo die JHV samt Neuwahl stattfand. In Anwesenheit der Ehrengäste, u.a. Landespräsident Klaus Stanzer, StR
Erwin Kohl, einigen Gemeinderatsmitgliederm und dem Vorsitzenden der Ortsgruppe Weiz, Helmut Kienreich, wurde der gesamte „alte“ Vorstand bis auf einige kleine Änderungen, wiedergewählt.
leserpost
Leserbriefe schriftlich an das Süd-Ost Journal, Medienstraße 1, 8344 Bad Gleichenberg, per Fax 03159/ 45444-50 oder per E-Mail info@ medienhaus-krois.at. Aus platztechnischen Gründen behalten wir uns Kürzungen vor. Leserbriefe müssen nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen. Leserbriefe ohne Absender werden nicht veröffentlicht!
Versicherungspflicht gegen Naturkatastrophen In Medien und Fernsehen wurde mehrmals über die fürchterlichen Naturkatastrophen in Österreich berichtet. Es gab fast in ganz Österreich Sturm, Hagel, Hochwasser und Verwüstungen. Über Nacht haben viele Menschen ihr Hab und Gut verloren und stehen vor dem Nichts. Das Hochwasser ist auch auf die Bodenversiegelung und Verbauung an den Hängen und Flüssen zurückzuführen. Es müssten viel mehr Rückhaltebecken in den Gemeinden, wo Sumpfgebiete sind, errichtet werden. Außerdem ist es höchste Zeit, dass bald ein ordentliches Raumordnungsgesetz kommt, damit Raumplanung vor Naturkatastrophen schützt. Dieses wurde bisher etwas verschlafen. Es gibt auch in manchen Landgemeinden Bausünden und daher sollten die Bürgermeister bei komplizierten Bauten eine professionelle Beratung bei der Landesregierung einholen oder zur Besichtigung vor Ort einladen. Die Wirtschaftskammer und Versicherungen fordern eine Pflichtversicherung gegen Naturkatastrophen. Bei diesen häufigen Naturkatastrophen in Österreich muss man eine Pflichtversicherung fast befürworten, obwohl dies bei den armen Häuslbauer eine harte Belastung ist. Es gibt sehr wohl einen Katastrophenfonds des Bundes, nur muss dieser gerecht verteilt werden. Mit einer Pflichtversicherung sind die Geschädigten bei Versicherungszahlungen keine Bittsteller mehr. Da ist jetzt die Politik am Zug! Herbert Hödl, Kirchberg/R.
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Liebe & Glück Nie mehr allein
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EIGENTÜMER, HERAUSGEBER, VERLEGER Kommerzialrat Hannes Krois
GESCHÄFTSFÜHRUNG, LEKTORAT Ulrike Krois CHEFREDAKTEUR Kommerzialrat Hannes Krois SEKRETARIAT Sandra Zach
REDAKTIONSLEITUNG H. Dorian Krois REDAKTION Walter Flucher, Franz Weber
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GRAFIK Karin Seidl-Csurmann VERTRIEB Das Süd-Ost Journal erscheint dreiwöchentlich in einer Druckauflage von 163.000 und geht kostenlos per Post an jeden Haushalt in den Bezirken Südoststeiermark, Jennersdorf, Hartberg-Fürstenfeld, Güssing, Oberwart und Weiz sowie in Teile der Bezirke Leibnitz, Graz-Umgebung.
Gesamtauflage 163.000 Vier Mutationen: Süd, Ost, Nord und West AUFLAGE
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Die veröffentlichten Meinungen müssen sich nicht mit der Meinung des Herausgebers decken. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für alle Geschlechter.
Das nächste Süd-Ost Journal erscheint am
Mi., 20. Dez.
Redaktions-Anzeigenschluss: Donnerstag, 7. Dez. 2023
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Veranstaltungen
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20. November Feldbach: Goldener Advent Adventausstellung bei Garten Matzer, bis 23.12. Riegersburg: „Weihnachten auf Schloss Kornberg“, Weihnachtsausstellung (tägl. bis 23.12.) Riegersburg: „Neue Autorität“, Vortrag mit Marion Deville, Gemeindesaal, 19.00 21. November Fehring: „Rückenschonendes Pflegen zu Hause“, Vortrag mit den Community Nurses, Gemeindesaal Hohenbrugg, 17.00 22. November Feldbach: „Erste Hilfe bei Notfällen mit Säuglingen und Kleinkindern“, Bildungskino mit Austausch, Startup Center, 19.00 23. November Bad Radkersburg: „30 Jahre Hospiz Steiermark“, Lesung mit Andrea Sailer, Zehnerhaus, 19:45 Straden: „Dance:Floor / Taunz:Bodn“, Konzert mit Stelzhamma, KulturHausKeller, 19.45 24. November Fehring: Alternative Night mit DJ Reptile, Austrovinyl Werk2, ab 20.00 Fürstenfeld: Weihnachtsmarkt, Hauptplatz, Fr-So bis 23.12. St. Magarethen /R.: „Pension Schöller“, Theater, Hügellandhalle, 19.30 (bis 25.11.)
St. Peter/O.: Perchtenlauf in Bierbaum am Auersbach, Feuerwehrhaus Bierbaum, 19.00 Weiz: „Pure Magic“, Zaubershow mit Christoph Kulmer, Kunsthaus, 19.30 25. November Heiligenkreuz a.W.: Christa Fartek Weihnachtskonzert, Konzert& Kulinarik, Lipizzaner Franzl, 14.00 Leibnitz: Winterzauber am Grottenhof, ab 13.00 (26.11., 2.-3.12., 8.-10.12., 16.-17.12.) Rettenegg: Perchtenlauf der „Rettenegger Fösnteifl“, Dorfstadl, 18.00 Thannhausen: Adventausstellung, Floristik Anita Kainer, ab 8.00 (bis 26.11.) Gnas: Konzert mit Accordeana Graz, Kunsthaus, 19.30 26. November Gnas: Blutspenden im Feuerwehrhaus, ab 8.00 Straden: Adventmarkt - Weingut Pock, Adventausstellung, Dorfstube Hart 28. November Feldbach: „Neue Bestimmungen im Verkehrsrecht und Trendsportgeräte im Straßenverkehr – was ist erlaubt?“,Vortrag mit Gruppeninspektor GR Josef Gsöls, Start-up Center, 19.00 29. November Fehring: Sprechtag für Menschen mit Behinderung, Rathaus, 14.00
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Grenzland Steiermark Peter Tschernegg 240 Seiten Verkaufspreis
€ 35,erhältlich bei: Draxlers Büchertheke (Leibnitz) Buchhandlung Retzer (Mureck) Morawa Buchhandlungen (Feldbach, Graz)
30. November Fladnitz/T.: Gemeinsames Singen und Jodeln, GH Höfler, 14.00 1. Dezember Anger: KOMM.STFestival, Konzert mit Dorothea Jaburek & Berndt Luef Trio, Zetzbach Stüberl, 20.00 Bad Gleichenberg: Weihnachtliche Gedanken mit den jungen Wölfen und Hans Glauninger, Wolf-Schenke, 18.00 Bairisch Kölldorf: Gastroflohmarkt, Restaurant Zum Campi, 8.00-18.00 Paldau: „Sing ma im Advent“, offenes Adventsingen, Kolpingheim, 19.00 2. Dezember Bad Radkersburg: „Frohe Weihnacht“, Konzert, Soko Dixie und Wolfram Berger, Zehnerhaus, 19.45 Kapfenstein: Christkindlmarkt mit Rahmenprogramm, Kirchplatz, ab 15:30 (bis 3.12.)
Feldbach: 15. Rotary Benefizkonzert, Zentrum, 19.00 Jennersdorf: XMas Party mit den Draufgängern, Gernot Arena, ab 20.00 Oberschützen: „Back to the Roots“, Gospel-Advent Liz Howard&Band, Kulturzentrum, 19.30 Pöllau: Krampustreiben der FF Pöllau, Rüsthausgelände, 17.00 Stubenberg: Adventmarkt auf der Seeterrasse, JufaHotel, 13.00-18.00 (1., 2. & 3. AdventWE, Sa+So) 3. Dezember Bad Gleichenberg: Adventmarkt, Hauptplatz, ab 11.00 Bad Gleichenberg: Weihnachtsmarkt bei der Wolf-Schenke, ab 13.00 (10.12., 17.12.) Kirchberg/R.: Kirchenkonzert des MV Kirchberg, Pfarrkirche, 18.00 Pinggau: Adventkonzert in der Kirche, 16.00
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6. Dezember Gniebing: Advent mit der Vulkanland Dichtergilde & Christa Fartek, Gemeindesaal, 19.00 7. Dezember Bad Tatzmannsdorf: Musikantenstammtisch, Steirer Stadl, ab 19.30 8. Dezember Bad Tatzmannsdorf: Bad Tatzmannsdorfer Weihnacht, Joseph Haydn-Platz (bis 10.12.) Gasen: Adventkonzert in der Pfarrkirche, 14.00 Oberschützen: Die Seer – „Stad Tour 2023“, Konzert, Kulturzentrum, 19.30 Schrötten/Laßnitz : Weihnachten mit Jess Robin & Band, Christa Fartek, Bacherlwirt Hengsberg St. Stefan/R.: „Projekt:Chor“-Adventkonzert, Pfarrkirche, 18.30 9. Dezember Straden: „Es Weihnachtet” Kinderfreunde
Pischelsdorf: Wunschkonzert der MM-Kapelle, Oststeirerhalle, 19.30 Straden: Stradener Adventmarkt, 17.00-22.00 (10.12., 16.12. und 17.12.) Unterlamm: Adventzauber des Musikvereins, Haus der Musik, 16.00 (bis 16.12.) Weiz: Benefizkonzert des VocaliXMännerensembles, Taborkirche, 17.00 10. Dezember Gnas: Adventkonzert, Gesangsverein, Pfarrkirche, 18.00 Thannhausen: Adventkonzert der Musikschüler, Gemeindezentrum, 16.00 13. Dezember Straden: Advent im Bücherreich 16. Dezember St. Kathrein/O.: Advent’ln, Dorfplatz, ab 14.00 (bis 17.12.) 17. Dezember Feldbach: „In the mood for Christmas“, Big Band Bad Gleichenberg, Zentrum, 17.00
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25. NOV 2023 | 14.00-17.30 CHRISTA FARTEK WEIHNACHTSKONZERT Lipizzaner Franzl, Heiligenkreuz a. W. Eintritt: € 39,- Konzert & Kulinarik Karten unter christa-fartek@aon.at oder Tel: 0664 9191 283
6. DEZ 2023 | 19:00-22:00: ADVENT mit der Vulkanland Dichtergilde & Christa Fartek | EINTRITT FREIE SPENDE!
8. DEZ 2023 | 15:00-18:00: WEIHNACHTEN mit Jess Robin & Band, Bacherlwirt Hengsberg - Duette Christa Fartek | Eintritt: VVK: € 15.- AK: € 20.23. DEZ 2023 | 19:00 - 21:00: ST. NIKOLAIER ADVENT i. S., am Gemeindeplatz | EINTRITT FREI
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