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Regionalzeitung für die Bezirke Südoststeiermark, Güssing, Hartberg-Fürstenfeld, Jennersdorf, Oberwart, Weiz sowie Teile Graz-Umgebung, Leibnitz
13. Juli 2022
Ausgabe West 10/2022 163.000 Gesamtauflage Telefon 03159/45444-0 www. soj.at
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SÜD-OST JOURNAL
Christopher Drexler ist der neue steirische Landeshauptmann
Christopher Drexler wurde vom Landtag Steiermark zum neuen Landeshauptmann gewählt. Er erhielt in der Landtagssondersitzung in geheimer Wahl eine breite, über die Stimmen der Koalition hinausgehende Mehrheit. Von den 46 anwesenden Abgeordneten erhielt
MIT SPITZER FEDER
KOMM. RAT HANNES KROIS
Im Juli..... Der Juli ist heiß! Noch heißer als irgendwann. Die Preise für Treibstoffe und Lebensmittel steigen weiter. Dazu Corona in weiteren Virus-Mutationen und der wahnsinnige Krieg Putins quasi vor der Haustüre Mitteleuropas. Der Krieg raubt täglich Menschenleben, Baudenkmäler, Infrastruktur und Zukunft. Stündlich sterben junge russische Soldaten und wehrhafte Ukrainer. Dazu Frauen, Kinder und alte Menschen. Wer es sich noch leisten kann, der stürmt aus
geboren, mittlerweile lebt er in der Marktgemeinde Passail im Bezirk Weiz. Der studierte Jurist ist seit seiner Jugend politisch aktiv. Im Jahr 2000 wurde Drexler erstmals als Abgeordneter in den Landtag Steiermark gewählt, 2003 bis 2014 fungierte er als Klubobmann der
Steirischen Volkspartei. Seit 2014 ist Drexler Mitglied der Steiermärkischen Landesregierung, seine Zuständigkeiten umfassten anfangs die Bereiche Wissenschaft, Gesundheit und Pflege, zuletzt war er als Landesrat für Kultur, Europa, Sport und Personal verantwortlich.
Fotos: Land Steiermark/Marija Kanizaj
Drexler bei seiner Antrittsrede.
Drexler 32 Stimmen. Drexler betonte in seiner Antrittsrede, den steirischen Weg der Zusammenarbeit kraftvoll fortsetzen zu wollen. Die Steiermark soll in möglichst vielen Bereichen an der Spitze Europas stehen. Zudem dankte er seinen Vorgängern, allen voran Hermann Schützenhöfer, recht herzlich für ihr Wirken. Nach der Angelobung durch Bundespräsident Alexander Van der Bellen ist Christopher Drexler nun offiziell als neuer Landeshauptmann der Steiermark im Amt. „Ich bedanke mich herzlich für das Vertrauen, das mir die Mehrheit im Landtag ausgesprochen hat, Landeshauptmann der Steiermark zu sein. Ich habe viel Respekt, aber blicke auch mit Freude auf diese Aufgabe, die für mich einen ganz neuen Lebensabschnitt bedeutet", so Christopher Drexler nach der Wahl. Drexler wurde am 15. März 1971 in Graz
unseren Breiten in den Urlaub. In die Berge oder ans Meer. Mit dem Auto oder auch mit dem Flieger. In den großen Flughäfen stauen sich die Menschenschlangen. Weil Flüge aufgrund des allgemeinen Personalmangels kurzfristig gestrichen werden. Und dennoch, ab in den Urlaub. Abschalten und Relaxen... Weg und aus... Erholen und die Sonnenseiten der Welt finden. Das Handy für allzu viele immer dabei. Mit dem Handy und der ewigen Tippslerei wird sich Urlaub schwer
Die gute Zusammenarbeit mit LH-Stv. Anton Lang will er fortsetzen.
finden können. Bücher lesen ist einer Minderheit vorbehalten. Weil Lesen an und für sich für viele sowieso ein Problem darstellt. Genauso Schwimmen, was gerade am Meer ein grundsätzliches Wissen darstellt. Sicheres Schwimmen sollte für alle Kinder ein Teil der körperlichen Grundbildung sein. Was können auch die lernwilligen SchülerInnen dafür, wenn die Schulen ihren Schwimmunterricht vielfach gestrichen haben. Die aktuelle Eltern-Generation vermittelt bescheidene Aktivitäten als „Schwimmlehrer“. Der Juli ist heiß! Demnach laufen in den Geschäften und Büros die Klimaanlagen auf Volldampf. Man kühlt trotz der Strompreise auf Eisbären-Kälte herunter, damit in den Umkleidekabinen der Textilgeschäfte die Unterwäsche nicht an der schwitzenden Haut picken bleibt. Damit was verkauft wird.... Nach all den Lockdowns. Die Banken wollen die Raten für die 2020 hilfreichen Überbrückungskredite refundiert wissen. Kredite, die es niemals hätte geben müssen. Wenn nicht an diesem Freitag, 13. März 2020 die ganze „Corona-Walze“ begonnen hät-
te. Ohne diese Kredite wäre schlussendlich die halbe Wirtschaft versenkt worden. Dazu die Arbeitsplätze. Natürlich nicht all die öffentlichen Beratungsstellen und die Ämter des Bundes, des Landes und der Gemeinden. Die Verwaltung hätte sich selbst verwalten können. Bis das Steuergeld speziell des Mittelstandes nicht mehr tröpfeln sollte. Im Juli fahren auch die Politiker in den Urlaub. Die ganz „Ehrlichen“ machen natürlich Urlaub in Österreich. Auf einer Alm oder einem See. Versehen mit „Tarnkleidung“ und großen Sonnenbrillen. Damit sie nicht beschimpft werden. In einigen Monaten wird in Mellach wiederum aus Kohle Strom erzeugt. Eine unglaubliche Geschichte, dass gerade die grüne Ministerin Leonore Gewessler diese Aktion starten wird. So fahren dann zahlreiche quasi umfreundliche E-Autos mit der Grundenergie der Braunkohle. Ob das dem Klima gut tut???
hk@medienhaus-krois.at
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Foto: Markus Kaiser, Graz
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Foto: Heldentheater
Foto: TRL
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Ruhebereich im Schaffelbad flanieren – dem Adults only Bereich der Therme Loipersdorf. Dort warten gemütliche Kuschelliegen – durch raffinierte Gestaltung mit Vorhängen wird für mehr Zweisamkeit gesorgt. Und am Abend? Da ist dank einem romantischen à la Carte Dinner mit Candlelight-Feeling Herzklopfen garantiert. Die Liebe feiern. Das Kowald ist ein Hotel für alle, die das Beson-
Foto: Jean van Lülik Photographer
chließen Sie die Augen und stellen Sie sich den perfekten Urlaub mit Ihrem Schatz vor: Am Morgen in einem himmlisch weichen Kingsizebett aufwachen. Danach zum Frühstücksbuffet mit einer großen Auswahl an regionalen Schmankerln oder doch lieber ein romantisches Frühstück im Bett? Ausgeruht und satt vom Hotelzimmer gleich über den Bademantelgang zum privaten
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STEUERTIPP
Rechtsanwalt Dr. Horst Pechar
Hufnagl lädt ein zur großen 100-Jahr-Feier
§-JOURNAL Eine Festnahme (Verhaftung) bedeutet, dass ein Beschuldigter von der Polizei festgehalten wird. Es kann die Staatsanwaltschaft, mit gerichtlicher Zustimmung, die Festnahme eines Beschuldigten anordnen, wenn er auf frischer Tat ertappt wird, wenn er flüchten
Am 13.8. wird das Jubiläum gebührend gefeiert
MMag. Werner Lafer, Geschäftsführer der Lafer + Partner Wirtschaftstreuhandund Steuerberatungs GmbH in Gleisdorf
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Wir beraten Sie gerne. Ihr Werner Lafer
(Dieser Artikel stellt keine Beratung dar)
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Hufnagl lädt zur Jubiläumsfeier.
Festnahme (Verhaftung)
Oststeirische Gemeinden mit Qualitätssiegel ausgezeichnet
Foto: Faustmann
Onlineseminare werden immer beliebter. Für Anbieter solcher Seminare stellt sich die Frage, in welchem Land die erbrachte Leistung im Sinne der Umsatzsteuer steuerbar ist. Webseminare, die Unterricht darstellen und an Nichtunternehmer erbracht werden, sind seit 1.1.2022 in jenem Land steuerbar, in dem der Seminarteilnehmer seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat. Hier gibt es eine Vermutungsregelung: verwendet etwa der Kunde (Privatperson) eine deutsche IP-Adresse und tätigt die Zahlung über ein deutsches Bankkonto, besteht die Vermutung, dass der Kunde in Deutschland wohnt und der Umsatz somit in Deutschland steuerpflichtig ist. Um eine Registrierung in anderen Ländern zu vermeiden, können sich Seminaranbieter in Österreich zum EU-OSS Portal registrieren und dort die ausländische Umsatzsteuer deklarieren. Der Leistungsort für die Umsätze an Unternehmer liegt am jeweiligen Empfängerort, wobei hier meist die Pflicht zur Meldung der Umsatzsteuer auf den Kunden übergeht und somit keine Registrierung im Ausland nötig ist.
den, Freunde und Bekannte von Hufnagl herzlich eingeladen. Einer der Höhepunkte vor dem großen Festakt ist eine Live-Sendung von Radio Steiermark. Beim Radio Steiermark Wurlitzer können die Besucher ihre Musikwünsche bekanntgeben und mit guter Stimmung zu einer gelungenen Live-Sendung beitragen. Nach den Festansprachen wird eine ganz besondere Jubiläumsmodenschau die Krönung des Nachmittags sein! Jeder Besucher wird mit einem Begrüßungsgetränk willkommen geheißen. Für das leibliche Wohl sorgt Par tyser vice Karl Draxler ab 11.30 Uhr. Nähere Infos unter 03159/2217 und www.modehufnagl.at. Gefeier t wird übrigens auch mit einem tollen Gewinnspiel: bei jedem Einkauf können Sie einen 100-€-Hufnagl-Gutschein gewinnen!
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m großen Festzelt beim Modehaus Hufnagl Bad Gleichenberg finden am Samstag, dem 13. August 2022 von 12 bis 17 Uhr die großen Feierlichkeiten zum Hufnagl-Jubiläum statt. Dazu sind alle Kun-
Familien-Qualitätszertifikate für Wenigzell, Strallegg und Fischbach.
„Weil uns Familien wichtig sind!“: nach diesem Motto hat die Regionalentwicklung Oststeiermark gemeinsam mit mittlerweile 17 oststeirischen Gemeinden ein einzigartiges Qualitätszertifikat mit strengen Kriterien aus der Taufe gehoben, die das Leben in der Region noch lebenswerter machen sollen. Nur Orte, die für Familien exzellente Bedingungen auf allen Ebenen garantieren, haben eine Chance auf dieses Zertifikat. Die
Gemeinden Strallegg, Wenigzell & Fischbach sind die ersten oststeirischen Gemeinden, die es nach drei Jahren Vorbereitung geschafft haben, dieses Zertifikat zu erlangen. Auch die anderen teilnehmenden 14 Gemeinden bieten bereits den Großteil der erforderlichen Leistungen an und werden ebenfalls zertifiziert, sobald sie alle Kriterien erfüllen. Das wird bei vielen weiteren Gemeinden noch in den nächsten Monaten der Fall sein.
oder untertauchen will, wenn der Beschuldigte Zeugen, Sachverständige und Mitbeschuldigte beeinflussen oder die Spuren der Tat beseitigen will. Weiters, wenn eine Wiederholungsgefahr oder die Gefahr der weiteren Tatausführung einer bereits begonnen Tat besteht und diese Straftat mit mehr als 6 Monaten Freiheitsstrafe bedroht ist. Bei Verbrechen, Delikten, die mit mindestens 10jähriger Freiheitsstrafe bedroht sind, muss die Staatsanwaltschaft mit gerichtlicher Zustimmung die Festnahme anordnen. Eine Festnahme (Verhaftung) ist jedenfalls nicht zulässig, wenn sie unverhältnismäßig ist. Hiebei handelt es sich um Kleinstdelikte. Der festgenommene Verhaftete muss unverzüglich einvernommen werden. Die Vernehmung erfolgt in der Regel in einem Wachzimmer der Polizei. Der Festgenommene muss über seine Rechte belehrt werden, insbesondere, dass er Angehörige, eine Vertrauensperson oder am besten einen Anwalt verständigen kann. Besonders wichtig ist, dass er über das Recht die Aussage verweigern zu können, belehrt wird. Bei einer Festnahme besteht immer das Recht, einen Rechtsanwalt beizuziehen. Dem Festgenommenen muss sofort oder innerhalb von 24 Stunden eine schriftliche Begründung ausgestellt werden, in der Tatverdacht und Haftgrund genannt werden. Wichtig ist jedenfalls, dass man sich bei einer Verhaftung freundlich verhält, nicht die Polizisten beschimpft oder gar attackiert, und letztlich sobald man sich äußern darf, einen Anwalt anruft. PECHAR & LEITNER RECHTSANWÄLTE Dr. Horst Pechar Schulgasse 1, 8160 Weiz Tel. 03172/6280 www.pechar-leitner.at
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Sommeralm: Neues Mega-Windrad Bauernbund Bezirksobmann
KO SEPP WUMBAUER
Waldluft tut besonders gut. Obwohl sich unser Wald überwiegend im Privatbesitz befindet, hat nach § 33 des Forstgesetzes jedermann das Recht, den Wald zu Erholungszwecken zu betreten (also nicht zu Erwerbszwecken) und sich dort aufzuhalten. Jede oder jeder darf dort spazieren gehen, wandern, sowie Wild– und Pflanzenbeobachtungen machen. Eine darüberhinausgehende Benutzung, wie Lagern bei Dunkelheit, Zelten, Befahren oder Reiten, ist unzulässig und ist nur mit Zustimmung des Waldeigentümers zulässig. Hinsichtlich der Benutzung von Forststraßen ist die Zustimmung des Wegehalters ebenfalls notwendig.
Internationaler Excellence Award
Bei 11. Internationalen SpeakeSlam in Deutschand trafen jene SpeakerInnen, die sich zuvor in einem Auswahlverfahren als FinalistInnen qualifizierten, aufeinander. Dabei konnte die Veranstaltung mit mehr als 140 TeilnehmerInne aus 11 Nationen glänzen, deren größte Herausforderung es war, die eigene Expertise in eine Keynote von vier Minuten zu verpacken und die Jury aus TV und Radio sowie die ZuseherInnen im Livestream zu überzeugen. Mit seinem Thema „Neue Führungspersönlichkeiten
Mentor Gerhard Unger (r.) wurde mit dem Excellence Award geehrt.
braucht das Land“ konnte der Gleisdorfer Gerhard Unger durch klare Expertise und einem strukturierten, pointierten Vortrag begeistern und wurde dafür mit dem Excellence Award ausgezeichnet. Sein Credo: Führungspersönlichkeiten benötigen Fähigkeiten wie aktives Zuhören, Empathie und Begeisterungsfähigkeit. Der gebürtige Burgenländer, der seit 20 Jahren in der Oststeiermark lebt, arbeitet als Mentor und Executive Coach seit über 30 Jahren mit und an Menschen in Extremsituationen.
Magna Powertrain in Albersdorf feierte 1.000 Tage unfallfrei Am Montag, den 20.6.2022 wurden 1.000 Tage unfallfrei bei Magna Powertrain am Standort Albersdorf gefeiert. Herzlichen Glückwunsch und auf weitere 1.000 Tage sicheres und unfallfreies Arbeiten!
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Wir Grundeigentümer ersuchen um Verständnis!
Das Team von Magna Powertrain am Standort Albersdorf freut sich über die Auszeichnung.
Fotos: Magna Powertrain
Als Gäste im Wald
Vertreter der Energie Steiermark und der Politik bei der Eröffnung.
Foto: Gerald Unger
Viele finden nichts dabei, Bello in fremden Wiesen und Äckern herumtollen zu lassen. Manch einem ist nicht einmal bewusst, dass es sich hierbei um privates Eigentum handelt. Das Betreten dieser Flächen ist allerdings genauso unzulässig, wie das Betreten einer Privatwohnung oder eines privaten Hausgartens. Es darf auch nicht vergessen werden, dass Hundekot in Futterwiesen eine Gesundheitsgefahr für landwirtschaftliche Nutztiere ist. Halter oder Verwahrer von Tieren sind verpflichtet, die Tiere in einer Weise zu beaufsichtigen oder zu verwahren, dass dritte Personen weder gefährdet noch unzumutbar belästigt werden. Hunde sind an öffentlich zugänglichen Orten entweder mit einem Maulkorb zu versehen oder so an der Leine zu führen, dass eine jederzeitige Beherrschung des Tieres gewährleistet ist.
Foto: Energie Steiermark
Wiesen sind kein Hundeklo
Ein neues Mega-Windrad auf der Sommeralm liefert ab sofort grünen Strom für rund 3.000 Haushalte in der Oststeiermark. Dafür investierte die Energie Steiermark 5,6 Mio. Euro. Nach einjähriger Bauzeit wurde das Berg-Windrad, das mit 3,6 Megawatt zu den leistungsstärksten in Europa zählt, auf 1.440 m Seehöhe offiziell in Betrieb genommen. In Summe hat die Energie Steiermark für die kommenden fünf Jahre über zwei Milliarden an Investitionen für Projekte im Bereich grüne Energie eingeplant, die Windkraft ist dabei ein wesentlicher Punkt. Rund 100 neue Windräder sind landesweit geplant.
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Hermann Schützenhöfer hielt eine emotionale Abschiedsrede.
Vor der Sondersitzung des Landtages Steiermark zur Neuwahl des Landeshauptmannes wurden die Regierungsmitglieder und Abgeordneten von der Militärmusik Steiermark im Landhaushof in Graz mit festlicher Musik empfangen. In seiner Abschlussrede betonte der scheidende Landeshauptmann: „Zusammenarbeit ist und war mein Weg, die Steiermark war mein Leben, die Steiermark bleibt mein Leben – schauen Sie gut auf
Foto: Land Steiermark/Kanizaj
Schützenhöfer verabschiedet sich als Landeshauptmann
unser Land!”, appellierte er an das Hohe Haus. Nach einem emotionalen Rückblick auf die vielen Jahre in der Politik bedankte er sich bei allen Landeshauptleuten, dem Koalitionspartner, den Landtagsparteien, Weggefährten sowie MitarbeiterInnen, und besonders bei seiner Gattin Marianne. Seinem Nachfolger wünschte er nur das Beste und betonte: „Das Land braucht neue Spuren! Wer sollte sie ziehen, wenn nicht Christopher Drexler?”
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Sommeranfang. Ob in den Schulen, in der Wirtschaft oder in der Politik. Die vergangenen Tage und Wochen waren turbulent. Um so mehr w ünsche ich Ihnen und uns allen einen Sommer, in dem wir Kraft tanken. Für alles, was wir vorhaben. Und vor uns haben. Ihr Landeshauptmann Christopher Drexler
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FPÖ: „Österreich-Tour“ machte auch einen Stopp in Gleisdorf
Abgeordneter zum Steirischen Landtag
PATRICK DERLER Foto: Jacqueline Terler
Die Lage am steirischen Arbeitsmarkt spitzt sich seit Jahren zu und Fachkräfte sind immer schwieriger zu finden.
FPÖ-Bezirksbüro Weiz Lederergasse 12, 8160 Weiz T: 0664 352 80 59 weiz@fpoe-stmk.at
LPO Mario Kunasek, BPO Herbert Kickl, LAbg. Bez.-PO Patrick Derler und GS Michael Schedlitz.
Kürzlich besuchte FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl gemeinsam mit Landesparteiobmann Mario Kunasek und Generalsekretär Michael Schedlitz auf seiner „Österreich-Tour“ die Steiermark, wo er unter anderem Station in Gleisdorf machte. Bereits am Vormittag konnte Bezirks-
parteiobmann Patrick Derler am Gleisdorfer Hauptplatz zahlreiche Besucher begrüßen. Es wurde von den anwesenden Rednern über die aktuelle Situation in Österreich mit allen anstehenden Schwierigkeiten sowie die vorherrschende, alle Bürger betreffende Teuerungswelle gesprochen. „Die Zustimmung,
welche wir innerhalb der Bevölkerung erfahren durften, ist Beweis genug, dass unsere Richtung, im Sinne der heimischen Bevölkerung, stimmt. Gemeinsam werden wir diese unfähige Regierung zu Fall bringen – für unser Österreich”, so die vier FPÖFunktionäre unisono.
Österreichischer Innovationspreis Tourismus geht an QUA-Initiative
Foto: Thomas Meyer Photography
Obwohl die Nachfrage nach Lehrlingen groß ist, entscheiden sich junge Menschen häufig gegen eine Lehre. Gründe dafür sind die teils unattraktiven Rahmenbedingungen und die geringe Entlohnung sowie die fehlende Wertschätzung gegenüber der Lehrausbildung. Um mir ein Bild von der aktuellen Situation zu machen, besuchte ich in den vergangenen Wochen einige Berufsschulstandorte in der Steiermark. Es ist beeindruckend, was in diesen Bildungseinrichtungen geleistet wird. Allerdings wird es künftig verstärkt Anreize benötigen, um junge Menschen für die Absolvierung einer Lehre zu motivieren. Aus freiheitlicher Sicht muss nicht nur die Ausbildung selbst praxisnäher und anspruchsvoller gestaltet, sondern auch die Entlohnung adaptiert werden. Darum fordert die FPÖ die Etablierung einer Lehrabschlussprämie in Höhe von 10.000 Euro für jeden Lehrling, der seine Ausbildung erfolgreich abgeschlossen hat. Davon sollen 5.000 Euro in bar und 5.000 Euro in Form eines Bildungsschecks ausbezahlt werden. Darüber hinaus sollen mit einem „Meisterbonus“ auch die Prüfungs- und Vorbereitungskosten für all jene Menschen übernommen werden, die sich weiterqualifizieren wollen und somit einen wichtigen Beitrag für die steirische Wirtschaft leisten. Diese Maßnahmen würden zu einer Attraktivierung der Lehre und folglich zu einer positiven Entwicklung unseres Wirtschaftsstandortes beitragen. Ihr LAbg. Patrick Derler Bezirksparteiobmann der FPÖ Weiz und Lehrlingssprecher des Freiheitlichen Landtagsklubs
Foto: FPÖ Weiz
Lehrausbildung attraktivieren!
Dietmar Fuchs, Marlies Rainer (QUA), Thomas Scheuchl, Christian Emetsberger und Staatssekretärin Susanne Kraus-Winkler.
Jüngst wurde in Wien der 5. Österreichische Innovationspreis Tourismus (ÖIT) an Initiativen zu innovativer Mitarbeiterführung und -entwicklung in der Tourismusund Freizeitwirtschaft verliehen. In der Kategorie Kooperationsprojekte konnte die Initiative „Ausgezeichnete Lehrbetriebe im Touris-
mus“, die von der Qualifizierungsagentur ins Leben gerufen wurde, dabei den Sieg und die hohe Auszeichnung in die Steiermark holen. Überzeugen konnte die Jury dabei vor allem der dynamische und zukunftsorientierte Ansatz. Denn mit dieser Initiative setzen die Betriebe ein klares Statement für die
kommende Generation. Es ist ein prozessorientiertes Projekt auf allen betrieblichen Ebenen, vor allem die laufende Weiterentwicklung und die Evaluierungen sind einzigartig und für den Sieg ausschlaggebend. Die Qualifizierungsagentur (QUA) setzt sich für Bildung, Beratung und das Zusammenspiel von Wirtschaft und Menschen in der Region ein. Als kompetenter Partner unterstützt die 2008 gegründete gemeinnützige Organisation Menschen beim beruflichen Einstieg, Umstieg und Aufstieg und vernetzt sie mit regionalen Betrieben. Mit Thomas Scheuchl (Rogner Bad Blumau) und Christian Emetsberger (Heiltherme Quellenhotel Bad Waltersdorf) stehen zwei der größten touristischen Arbeitgeber der Oststeiermark hinter der Kooperation und nahmen stellvertretend für alle 24 Betriebe die Auszeichnung entgegen.
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Zirben-Salzkristallbett: Eine Wohltat fürs Herz
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das Holz dem Herzen und trägt so zu einer schnelleren Erholung bei. „Das liegt am Pinosylvin der Zirbe”, weiß Tischlermeister Wilhelm Hutterer, der sich auf die Herstellung hochwertiger Zirbenholzbetten spezialisiert hat. Seine Betten sind metallfrei verbaut. So können sich auch elektrosensible Personen über einen tiefen Schlaf freuen. Besuchen Sie den neuen Schauraum am Hauptplatz 58, 8271 Bad Waltersdorf – jeden Samstag von 9 bis 12 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung unter Tel.: 0699/100 80 545. Neben den Wohlfühl-Betten bietet die Tischlerei Hutterer viele weitere hochwertige Produkte aus den Naturschätzen Zirbe & Salzkristall an.
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ichts sorgt so für einen gesunden Schlaf wie die entspannenden ätherischen Öle der Zirbe. Reinigendes Himalayasalz verstärkt die Wirkung und sorgt in diesem perfekten Zusammenspiel für Regeneration von Körper, Geist und Seele. Diese Eigenschaften nutzt man in der Tischlerei Hutterer im steirischen Bad Waltersdorf bei der Herstellung einzigartiger ZirbenSalzkristallbetten. Kein anderes Holz sorgt so schnell für einen Wohlfühlfaktor wie die Zirbe. Das duftende Öl des Holzes wirkt nicht nur antibakteriell, es lindert auch die Beschwerden der Atemwegserkrankungen und senkt die Herzfrequenz. Eine Stunde Arbeit pro Tag erspart Innovatives Design und einzigartige Kombination von Zirbe & Salz.
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Mehr über die Steiermark als starke Region im Herzen Europas: EUROPA.STEIERMARK.AT
Die STEIERMARK stärkt EUROPA. Die Steiermark bringt sich mit kräftiger Stimme in die politischen Entscheidungen auf europäischer Ebene ein. Wir mischen mit, um die steirischen Interessen zu wahren und um das gemeinsame Projekt (XURSD ]X VW¦UNHQ 'HQQ GDYRQ SURƓWLHUHQ DOOH 6WHLrerinnen und Steirer.
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Die Tischlerei Hutterer aus Bad Waltersdorf vereint die beiden wertvollen Naturschätze Zirbenholz & Salzkristalle in ihren komfortablen Betten und sorgt damit für gesunden Schlaf.
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Glasfaserinitiative investiert 50 Mio. Euro im Bezirk Weiz
Denise Schiffrer-Barac, Stefanie Klaunzer u. LR Doris Kampus (v.l.)
Ausschließlich den Interessen der Kinder verpflichtet, unabhängig und einfach erreichbar: Das sind einige der Markenzeichen der ersten externen Vertrauensperson, die das Land Steiermark ab sofort in Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen einsetzt. Aktuell werden an die 900 junge Menschen sozialpädagogischen Einrichtungen stationär betreut. Durch regelmäßige persönliche Besuche, altersgerechte Aufklärung, Sensibilisie-
rung und Beratung soll eine gute Gesprächsbasis aufgebaut werden. Vor Kurzem hat daher Sozialpädagogin Stefanie Klaunzer ihre Tätigkeit als externe Vertrauensperson aufgenommen: „Mir ist es wichtig, Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit zu bieten, ihre Sorgen auszusprechen, Vertrauen zu generieren, sie zu begleiten und zu stärken, damit sie sich für ihre Rechte und Wünsche einsetzen können“, so Klaunzer.
Die Gemeinden des Bezirks Weiz kooperieren gemeinsam mit der G31 Initiative Glasfaser für einen flächendeckenden Ausbau des regionalen Glasfasernetzes. Um die Zukunft des Lebens- und Wirtschaftsraums ländlicher Gemeinden zu sichern, braucht es moderne Netztechnologie. Bei der 3. Gesellschaftersitzung in der Gemeinde Anger konnten Erfahrungsberichte zwischen den BürgermeisterInnen ausgetauscht werden. Des
Bei der 3. Gesellschaftersitzung der G31 Glasfaser-Initiative.
Die neue Landesregierung der Steiermark ist nun offiziell im Amt
Foto: Land Steiermark/Kanizaj
Gratis Radonmessung für Privathaushalte
LR Johann Seitinger, LR Ursula Lackner, LR Juliane Bogner-Strauß, LH-Stv. Anton Lang, LH Christopher Drexler, LR Barbara Eibinger-Miedl, LR Doris Kampus und LR Werner Amon.
Nach dem Rücktritt von Hermann Schützenhöfer und der Wahl von Christopher Drexler zum neuen Landeshauptmann der Steiermark wurde die Landesregierung vom Landtag Steiermark mit der Wahl eines neuen Landesrates wieder komplettiert. Auf Vorschlag der Steirischen Volkspartei wurde Werner Amon neu zum Mitglied der Steiermärkischen Landesregierung gewählt. Die aktuelle Landesregierung besteht
Weiteren wurden die neuen Förderprojekte der BBA2030 vorgestellt. Zur Umsetzung des AusbauProjekts erhält die G31 Mittel aus der Breitbandmilliarde des Bundes und die Unterstützung der Gemeinden. Die ambitionierten Zeile der G31 umfassen dabei ein Ausbaubudget von 50 Mio. Euro. Für Interessierte gibt es die Möglichkeit, sich unter www.g31.at für einen FTTH-Glasfaseranschluss vormerken zu lassen.
Foto: G31
Foto: Land Steiermark/Peter Drechsler
Steiermark verstärkt Schutz von Kindern mit Vertrauensperson
damit nach erfolgter Angelobung aus folgenden Mitgliedern: Landeshauptmann Christopher Drexler (ÖVP), Landeshauptmann-Stellvertreter Anton Lang (SPÖ), Landesrat Johann Seitinger (ÖVP), Landesrätin Doris Kampus (SPÖ), Landesrätin Ursula Lackner (SPÖ), Landesrätin Barbara Eibinger-Miedl (ÖVP), Landesrätin Juliane Bogner-Strauß (ÖVP), und neugewählter Landesrat Werner Amon (ÖVP).
Die kostenlosen Radonmessungen in Privathaushalten, die es bereits bis 2020 gab, werden vonseiten des Klimaschutzministeriums (BMK) heuer wieder aufgenommen. Radon ist ein natürlich vorkommendes, radioaktives Edelgas. Es entsteht durch radioaktiven Zerfall aus Uran, das in allen Böden und Gesteinen vorkommt. Als Gas entweicht Radon aus dem Boden und vermischt sich mit der Luft. Radon ist geruch-, farb- und geschmacklos und kann vom Menschen nicht wahrgenommen werden. Die WHO stuft Radon und seine Folgeprodukte als nachweislich krebserregenden Stoff ein. Konkret stellt das BMK ein Kontingent von passiven Radondetektoren für 1000 Haushalte pro Halbjahr (zwei Detektoren pro Haushalt) zur Verfügung und finanziert auch die aus der Abwicklung resultierenden Personalaufwände, sodass die Messungen für Privatpersonen absolut kostenfrei sind. Die Detektoren werden mit der Post gemeinsam mit einer Messanleitung versendet und müssen nach 6 Monaten Messzeit wieder an die Fachstelle für Radon retourniert werden. Die Anmeldung für die Messungen ist noch bis spätestens 22. Juli 2022 über die BMK-Radonwebsite www.radon.gv.at/neuigkeiten/kostenloseradonmessung-in-privathaushalten möglich.
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BEZAHLTE ANZEIGE DES LANDES STEIERMARK; BILD: GETTYIMAGES.AT / RAWPIXEL
Bei der ersten regulären Landtagssitzung der Steiermärkischen Landesregierung unter der Leitung des neuen Landeshauptmannes Christopher Drexler wurde auch der neu gewählte Landesrat Werner Amon angelobt und damit in sein Amt eingeführt. Seine Zuständigkeiten in der Landesregierung sind fortan Europa und internationale Angelegenheiten sowie Bildung und Personal. LH Drexler betonte: „Es ist mir eine Ehre, dass
ich – nach der Wahl im Landtag und der Angelobung beim Bundespräsidenten – heute zum ersten Mal eine Sitzung der Landesregierung leiten durfte. Ich freue mich, dass unser Regierungsteam durch die Angelobung von Landesrat Werner Amon nun komplett ist. Gemeinsam werden wir als Landesregierung den steirischen Weg der Zusammenarbeit entschlossen fortsetzen”, so Landeshauptmann Christopher Drexler.
Foto: Land Steiermark/Binder
Bei der Angelobung von LR Werner Amon (r.) durch LH Drexler.
Geschossbauförderung und Baukostenobergrenze erhöht
Foto: Land Steiermark / Robert Binder
Landesrat Werner Amon von Landeshauptmann angelobt
Hannes Schwarz und Hans Seitinger: Wohnen soll leistbar bleiben.
Die Landesregierung hat kürzlich die im Zuge des steirischen Anti-Teuerungspakets angekündigte Erhöhung der Wohnbauförderung beschlossen. ÖVP-Wohnbau-LR Hans Seitinger und SPÖKlubobm. Hannes Schwarz betonen, dass durch die Anhebung der Baukostenobergrenze sowie die Erhöhung der förderbaren Kosten Wohnen leistbar bleibt. Um die Errichtungskosten und folglich auch die Mieten im gemeinnützigen
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Allgemeine Coronavirusinformationen erhalten Sie telefonisch über die Hotline der AGES unter 0800 555 621.
Wohnbau möglichst gering zu halten, sieht die steirische Wohnbauförderung eine Baukostenobergrenze vor. Durch den massiven Anstieg der Baukosten war deren Einhaltung oftmals nicht mehr möglich, was den gemeinnützigen Wohnbau beihnahe zum Erliegen brachte. Damit weiterhin leistbarer Wohnraum errichtet werden kann, erhöht das Land Steiermark auch die förderbaren Kosten im Geschossbauprogramm.
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ST. MARGARETHEN AN DER RAAB
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Wichtige Projekte in St. Margarethen/Raab sind Glasfasernetzausbau und Bundesstraßenüberführung
Fotos: MG St. Margarethen/R., SOJ/Walter Flucher
Die Marktgemeinde St. Margarethen an der Raab hat 4.300 EinwohnerInnen und umfasst eine Fläche von 4300 Hektar. Die Marktgemeinde setzt sich aus folgenden Katastralgemeinden zusammen: Entschendorf, Goggitsch, Kroisbach, St. Margarethen, Sulz, Takern I, Takern II und Zöbing. Mandatsverteilung im Gemeinderat: ÖVP 13 Mandate, Grüne und SPÖ jeweils 3 und die FPÖ 2 Mandate. Seit fünf Jahren führt Herbert Mießl (ÖVP) als Bürgermeister die Geschicke der Gemeinde. Dem Gemeindevorstand gehören weiters an: 1. Vizebgm. Hannes Karner (ÖVP), 2. Vizebgm. Thomas Sölkner (Grüne), Gemeindekassier DI Gerhard Grain (ÖVP) und Vorstandsmitglied Anton Hirzer (ÖVP). Glasfasernetz wird ausgebaut Ein ganz großes Projekt ist der Glasfaserausbau in der Marktgemeinde. Alle öffentlichen Gebäude im Ort St. Margarethen (Schulen, Kindergarten, Marktgemeindeamt …) und die Firmen im Gewerbepark haben bereits das schnelle Internet. Derzeit werden die Arbeiten am Glasfasernetzausbau in den Ortsteilen Takern II, Entschendorfberg und Sulz durchgeführt. Diese Arbeiten werden heuer fertiggestellt. Überführung der Bundesstraße im Bereich Zöbing Ein wichtiges Projekt ist auch die Überführung der Bundesstraße B68 im Bereich Zöbing und gleichzeitig auch der Ausbau des Begleitstraßennetzes entlang der B68. Dieses Vorhaben ist durch den immer stärker werdenden Verkehr auf der B68 notwendig geworden und wird 2023 umgesetzt werden. Auch der Kreuzungsumbau im Ortszentrum vor dem Marktgemeindeamt wird heuer fertiggestellt.
Bürgermeister Herbert Mießl setzt wichtige Projekte um.
Das Marktgemeindeamt: St. Margarethen/R. hat derzeit 4.300 EinwohnerInnen.
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Die Glasfaserarbeiten sind in vollem Gange. Vieles wurde bereits angeschlossen.
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ST. MARGARETHEN AN DER RAAB
Ihr Wirkungskreis erstreckt sich über die Gemeindegrenze hinaus
Das Geschehen auf Bezirksebene wird auch von Funktionären aus St. Margarethen entscheidend mitgestaltet und geprägt: Kommen doch der Bereichsfeuerwehrkommandant Johann Maier-Paar, der Bezirksobmann des Seniorenbun-
des Anton Paierl, der Bezirksobmann des Österr. Kameradschaftsbundes Johann Glettler und Bezirksbäuerin-Stellvertreterin Nicole Karner aus der Marktgemeinde St. Margarethen an der Raab.
Nicole Karner
Johann Glettler
Anton Paierl
Johann Maier-Paar
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Go For Your Dreams: Event zur persönlichen Weiterentwicklung
Foto: Tessmann
Das Go For Your Dreams Movement hat es sich zur Aufgabe gemacht, bei jungen Menschen das Interesse für Persönlichkeitsentwicklung zu wecken. „Uns Träumer vereint der Gedanke, dass wir das Beste aus uns selbst und aus unserem Leben machen wollen, da wir nur diese eine Chance haben. Wir treffen uns, um uns weiterzuentwickeln und um den richtigen Input zu bekommen, der uns hilft, unseren Träumen zu folgen. Wir glauben, dass wir diesen Input leider nicht von Eltern oder Schule bekommen und deshalb selbst etwas für unsere Ziele tun müssen”, so die ambitionierten Jugendlichen von Go For Your Dreams. Sie richten einen leidenschaftlichen Appell an alle junge Menschen und ermutigen sie, etwas für die Verwirklichung ihrer Träume zu tun. Eine Chance dafür bietet sich beim ersten Go For Your Dreams Event,
Durch persönliche Weiterentwicklung möchte das Go For Your Dreams Event jungen Menschen bei der Verwirklichung ihrer Ziele helfen.
das am 14. Juli um 19:00 im Kulturkeller Gleisdorf stattfindet. Die Speaker halten Vorträge, geben neue Perspektiven, erzählen von ihrem Erfolgsweg und versuchen, anwendbare Tipps mit auf den Weg zu geben. Der erste Speaker ist Elias Renner, der bereits mehr als
50 Jugendliche gecoacht und das Buch „Go For Your Dreams“ geschrieben hat. Der Gründer des Go For Your Dreams Movements spricht über die Kunst, glücklich zu sein und wie man mehr Erfüllung in seinem Leben finden kann. Der zweite Speaker ist Kevin Lagler,
HAK Weiz mit „Menschen leben Schule“-Preis ausgezeichnet
Die VS Kumberg sorgte an den „Bunten Abenden“ für Begeisterung.
Die VS Kumberg führte jüngst im voll besetztem Kunsthaus Weiz ihr diesjähriges Theaterprojekt vor. Neben den SchülerInnen der Volksschule und den Jugendlichen der Theatergruppe Young United Artists erklärten sich auch SchulabsolventInnen, LehrerInnen und Eltern zur Mitwirkung bereit und begeisterten das Publikum an zwei Abenden mit einem Feuerwerk an Emotionen. Das zentrale Thema des Stücks „Ring Of The World
oder Mission 2 Jungle“ unter der Regie von Pädagogin Brigitta Blantz-Stefan war die Rücksichtnahme auf unseren Planeten. Mit dem Ziel, den Kindern karitative Zwecke näher zu bringen, wird jedes Jahr eine Hilfsorganisation ausgesucht, der die Einspielergebnisse zugute kommen – heuer entschied man sich, die stolze Summe von 17.500 € an die Caritas zur Unterstützung von Geflüchteten aus der Ukraine zu spenden.
In Kooperation mit dem Unterstützungsverein Schulpsychologie hat die AK Steiermark im Juni der HAK/HAS Weiz den „Menschen leben Schule“- Preis überreicht. Unter rund 60 Einreichungen wurden 10 steirische Schulen mit dieser Auszeichnung geehrt. Frau OStR Mag. Inge Berger wurde von Dir. Wagenhofer für den Preis für jene Lehrkräfte nominiert, die sich besonders um das Wohlbefinden ihrer SchülerInnen bemühen. Inge
Foto: HAK Weiz
Foto: VS Kumberg
Theaterprojekt der VS Kumberg: Spenden für Ukraine-Flüchtlinge
ein renommierter Mental- und Resilienz-Trainer. In seinem Vortrag spricht er über die Flamme, die in jedem von uns brennt und wie man sie nutzen kann, um mehr zu erreichen. Der dritte Speaker ist ein Stargast, der von seinem Erfolgsweg berichten und wertvolle Tipps für die eigene Lebensgestaltung geben wird. „Wir finden es schade, dass man in der Schule nahezu nichts über mentale Stärke, persönliche Weiterentwicklung oder mentale Gesundheit lernt. Mit diesem Event wollen wir Menschen die Chance geben, ihr Leben in eine neue Richtung zu lenken“, betonen die Maturanten des Gymnasiums Gleisdorf, Niklas Ilmar Franke und Elias Renner: „Wir freuen uns, dass du bereit bist, an deine Grenzen zu gehen und die Welt zu einem besseren Ort zu machen. Sichere dir deine Tickets für das Event unter www.goforyourdreams.at/event!”
Berger ist neben ihrer Haupttätigkeit als Lehrerin für Mathematik und Religion auch die Erstanlaufstelle für SchülerInnen und LehrerInnen, wenn es um mögliche emotionale Probleme geht. Mit ihrer offenen und herzlichen Persönlichkeit in Kombination mit einer guten Vernetzung zu Unterstützungssystemen möchte sie jungen Menschen einen niederschwelligen Zugang zu einer Beratung in prekären Situationen bieten.
OStR Mag. Inge Berger (2.v.r.) wurde für ihr Engagement geehrt.
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Ernährung bei Diabettes mellitus: Wichtig g für Wohlbefinden und Therapieerfolg p g Die richtige Behandlung und ein der Krankheit angepasster Lebensstil ermöglichen Menschen mit Diabetes ein weitgehend normales Leben. Eine regelmäßige Rehabilitation unterstützt im Umgang mit der Erkrankung und sorgt für einen bestmöglichen beruflichen und privaten Alltag nach der Reha Die V Reha. Vorsorge orsorge minimiert auch das Risiko für schwere Begleit- und Folgeerkrankunge wie beispielsweise Herzkreislauferkrankungen, Durchblutungsstörungen oder Nervenschäden. Bei den Lebensstilfaktoren können vor allem eine ausgewogene Ernährung und regelmäßige körperliche Aktivität zu einer optimalen Blutzuckereinstellung beitragen und das Wohlbefinden steigern. Dabei ist keine spezielle Diät erforderlich, erforderlich es sollte ganz einfach auf abwechslungsreiche Mischkost geachtet werden. Durch die richtige Auswahl an Kohlenhydraten steigt der Blutzuckerspiel nach dem Essen langsamer, das Sättigungsgefühl hält länger an. Beim Obst ist aufgrund des hohen Anteils an Fruchtzucker Vorsicht geboten – maximal zwei Handvoll pro Tag Tag sind erlaubt. Um den Heißhunger auf Süßigkeiten zu stillen, darf man sich aber durchaus regelmäßig eine Kleinigkeit gönnen und beispielsweise ein Naturjoghurt mit frischen Früchten genießen.
Klinikum Bad Gleichenberg Schweizereiweg 4 | 8344 Bad Gleichenberg T +43 31592340 0 | info@klinikum-badgleichenberg.at www.klinikum-badgleichenberg.at
„Der Diabetes mellitus erfordertt zwar häufig eine Umstellung der Lebensgewohnheiten, aber keinesfalls das Aufgeben eines freudvollen Lebens. Wie das geh ht, erfahren und lernen unsere Patientinnen und Patienten während ihres Aufenthalts.“ Katrin Hirschmann, BSc Diätologin
Gegen den Durst sind zuckerfreie Getränke zu G b bevorzugen. Wasser mit frischgepresstem Zitronens und Minze ist optisch und geschmacklich ein saft G Genuss Genuss. Das Klinikum Bad Gleichenberg bietet Rehabilitationsmaßnahmen bei folgenden Erkrankungen an: • Stoffwechselerkrankungen (Adipositas, metabolisches Syndrom, Diabetes mellitus) • Chronische Atemwegs- und Lungenerkrankungen • Mobilisation nach chirurgischen Eingriffen im Brust- und Bauchraum • Onkologische Rehabilitation
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Aus der Vergangen PV-Projekt Kottulinsk
Durch die IPM-Handwerker von Pichler-Wohnbau unglaublich schnelle Dachdeckung. Das Foto zeigt Holzbaumeister Alexander Jäger, Dr. Ludwig Ems, Josef Kottulinsky, Hans Kottulinsky, DI Werner Erhart und Ing. Manfred Pichler.
Neudau ist in Sachen erneuerbarer und eigenständiger Energieversorgung eine Mustergemeinde. Dazu gehören bodenständige Unternehmer, wie Josef Kottulinsky aktive Handwerker, wie Ing. Manfred Pichler, die Energie-Ingenieure Dr. Ludwig Ems& DI Werner Erhart und ein Bürgermeister, der weiß, was wichtig ist. Eben Neudaus Bürgermeister LAbg. Mag. Dr. Wolfgang Dolesch. Demnach hat die Gutsmühle des gräflichen Geschlechtes Kottulinsky nicht nur eine historisch
geprägte Vergangenheit, sondern auch eine „energiebeladene“ Zukunft. In der Zeit der KuruzzenÜberfälle war in der Gutsmühle ein Hammerwerk für die Waffen-Produktion installiert. Der baulich angeschlossene „Stadl“ diente als Scheune, Reithalle und dann als Lagerhalle für das E-Werk. Schon 1895 wurde im E-Werk der Gutsmühle Strom erzeugt. Mittels Kupferleitungen wurde somit der Ort Neudau durch den Strom „erleuchtet“. Mit der Wasserkraft der Lafnitz. Wie überall in Europa
sinken allerdings die Wasserpegel in den Gewässern. Eine merkbare Folge des Klimawandels. Um diesen teuflischen Kreislauf zu durchbrechen, ist die erneuerbare Produktion von Energie an oberster Stelle. In Neudau ist die segensreiche Verbindung von Wasserkraft & Photovoltaik die zukunftsgerechte Energie-Lösung. Diese einzigartige Energie-Idee fand zwischen dem Gutsmühlen-E-Werk-Betreiber Josef Kottulinsky und den Energie-Ingenieuren Dr. Ludwig Ems & DI Werner Erhart auf realen Boden. In Folge brachte sich Ing. Pichler mit seiner Profi-Handwerkstruppe mit Zimmerei-Spezialisten, Super-Dachdeckern und Photovoltaik-Installateuren ins „Spiel“. Die Aufgabenstellung war, inwieweit der Dachstuhl und das Dach das Gewicht der großen Photovoltaik-Anlage verkraften können. Nach der Belastungsberechnung wurde eine neue Dachdeckung auf dem stabilen Dachstuhl aufgebracht. Mit seinem großartigen Lagerpotential an Photovoltaik-Parnellen hat die IPM Photovoltaik GmbH unter der Geschäftsführung von Ing. Manfred Pichler den gesamten Bauablauf termintechnisch voll im Griff. Trotz aller gewaltigen Lieferverzögerungen durch CoroWerbung na, Ukraine-Krieg usw.
„Die Marktgemeinde Neudau hat sich bereits vor mehr als 15 Jahren zum Ziel gesetzt, im Laufe der kommenden beiden Jahrzehnte nachhaltig aus erneuerbaren Energiequellen zu 100 % energieautark zu werden. Daher unterstützen die Gemeindeverantwortlichen nach klar festgelegten Zielen systematisch alle Projekte auf diesem Gebiet, so auch dieses Photovoltaik-Kraftwerk in Ergänzung zum schon bestehenden E-Werk der Familie Kottulinsky. Damit werden nicht nur Synergieeffekte in der grünen Stromproduktion erzielt und die schon bestehende Infrastruktur genutzt, sondern auch der Standort noch besser als bisher abgesichert und zukunftsweisend für die nächsten Generationen ausgerichtet.“ LAbg. Mag. Dr. Wolfgang Dolesch
Dachpaneelen-Deckung als Untergrund für den Aufbau der großflächigen Photovoltaik- Anlage auf dem alten Stadl beim E-Werk.
Josef Kottulinsky verbringt als Unternehmer großteils seine Arbeitszeit in Wien. Zu Neudau, seiner Heimat hat der sympathische Josef eine höchst aktive Beziehung.
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heit in die Zukunft ky am E-Werk Neudau Was sind die Beweggründe, hier neben dem Wasserkraftwerk Neudau eine PV-Anlage zu errichten? Dr. Ems & DI Erhart: Der Standort ist optimal, die Einbindung ins öffentliche Stromnetz ist gegeben, die erforderlichen Flächen rund ums E-Werk sind verfügbar und die Familie des Projekt-Investors Josef Kottulinsky hat hundertjährige Erfahrungen im Umgang mit Stromproduktion. Hinzu kommen handfeste wirtschaftliche Überlegungen, hier die Stromproduktion durch PV zu ergänzen und langfristig den Standort, gut abzusichern.
Wie groß wird diese neue PV-Anlage und wo genau wird diese gebaut? DI Erhart: Geplant ist die PV mit einer Stromproduktion im Jahresschnitt von nahezu 700.000 kWh Strom. Die PV-Paneele werden rund ums E-Werk montiert, teils auf den Grundflächen und Dachflächen des E-Werks. Besondere Sorgfalt wird dabei auf den Hochwasserschutz und die Erhaltung der alten
Foto: Green Tech
Seit der Errichtung im Jahr 1895 wurde das Wasserkraftwerk Neudau an der Lafnitz mehrere Male erneuert, nach Katastrophen wieder errichtet und den technischen Gegebenheiten angepasst. Doch nun startet dieser für die Region bedeutende Standort in eine neue Zukunft. Zur Wasserkraft wird am Areal des E-Werks die Sonnenkraft in Form einer Photovoltaik-Anlage ergänzt. Die Baumaßnahmen haben bereits im Juni begonnen und der Start dieser neuen Stromproduktion ist noch im Herbst des heurigen Jahres geplant. Beim Besuch auf der Baustelle bei E-Werk Neudau treffen wir die beiden Energie-Ingenieure Dipl.-Ing. Werner Erhart und Dr. Ludwig Ems. Gerne nutzen wir das Angebot der beiden, über dieses interessante Vorhaben zu informieren.
Das höchst erfolgreiche Energie- und Holzbauteam mit all den Profis vor der historischen Gutsmühle mit dem Mühlen-Gerinne und dem Stadl mit der baldigen Photovoltaik-Gegenwart.
Bausubstanz gelegt. Insgesamt werden ausschließlich Flächen verwendet, die dem E-Werk Neudau zur Nutzung seit ewigen Zeiten zugeordnet sind. Dabei hat die kompetente Unterstützung der Marktgemeinde Neudau, der Abteilungen der Bezirkshauptmannschaft Hartberg-Fürstenfeld und der zuständigen Landesabteilungen wesentlich dazu beigetragen, dass dieses außer-
gewöhnliche PV-Projekt realisiert wird. So ist es gelungen, die Flächenversiegelung zu vermeiden, sowie alle Anforderungen der Raumordnung und des Wasserbaus zu erfüllen. Welche wirtschaftlichen Überlegungen sind ausschlaggebend? Dr. Ems: Zu allererst muss sich so eine Investition langfristig rech-
nen. Durch kompetente Vorarbeit und mit Vorliegen der Finanzierung ist dies grundsätzlich gewährleistet. Hier an diesem Standort kommen weitere Punkte dazu. Über die vielen Jahre und der Klimaveränderung hat sich der Wasserstand der Lafnitz reduziert und die Stromproduktion aus Wasserkraft geht zurück. Dies ist nicht nur ein Problem bei der Lafnitz, sondern die nutzbare Wasserführung für Stromproduktion leidet überall in Österreich. Ohne weitere Maßnahmen und Investitionen ist es also absehbar, dass die Stromproduktion an der Lafnitz nicht mehr wirtschaftlich möglich ist und das Wasserkraftwerk als Industrieruine endet. Die Eigentümer-Familie hat sich dazu entschlossen, nicht nur die Turbinentechnik der Wasserkraft zu erneuern und an die neue Wassersituation anzupassen, sondern auch die Stromproduktion durch PV bzw. Sonnenkraft deutlich zu ergänzen und erweitern. Mit diesen beiden Maßnahmen wird der Standort für die Stromproduktion langfristig abWerbung gesichert.
ERHART-EMS GREEN TECH Solutions GmbH Tel. 0664 25 00 987 office@erhart-ems.at www.erhart-ems.at
Wir freuen uns auf Ihre Anfrage - IPM Photovoltaik GmbH Gewerbegebiet 4, Flöcking 2, 8200 Ludersdorf-Wilfersdorf Tel.: 0677 640 269 59 • Email: office@photovoltaik-industrie.at www.photovoltaik-industrie.at
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Steiermark Tourismus lud zur Grünen Nacht nach Graz Foto: Steiermark Tourismus / Bernhard Loder
Blitzlicht
Die Schöne und das Biest
Alfred Zauber aus Mureck ist der SOJ Gewinner
Die Gewinnfrage der letzten Ausgabe lautete „In welchem Stockwerk befinden sich die Panorama Junior Suiten im Thermenhotel Das Sonnreich?” – Alfred Zauber aus Mureck wusste die richtige Antwort („im fünften Stock“) und wurde unter den zahlreichen Einsendungen als Gewinner ausgelost. Er darf sich nun über einen Erholungsurlaub im tollen Thermenhotel in Loipersdorf freuen: der Gutschein beinhaltet zwei Übernachtungen für zwei Personen in der Panorama Junior Suite inklusive reichhaltigem Frühstücksbuffet, Genuss-Abendbuffet mit steirischen Spezialitäten sowie die Nutzung des 3000 m² großen hauseigenen Spa- und Wellness-Bereichs im Das Sonnreich****.
SOJ-GF Ulrike Krois mit Gewinner Alfred Zauber aus Mureck.
Foto: SOJ/H. Dorian Krois
Die märchenhafte Welt des auf dem Disney-Zeichentrickfilm basierenden Musicals „Die Schöne und das Biest“ konnte man kürzlich in Graz erleben. Das vielseitige Ensemble sprühte vor Energie und begeisterte mit wirbelnden Tanzszenen und hinreißendem Gesang, in herrlichen Kostümen und vor prachtvollem, farbenprächtigem Bühnenbildern. An seiner Seite spielte das 21-köpfige Orchester und verzauberte mit wunderbaren Klassikern wie „Märchen schreibt die Zeit“. Liebevoll wurden die Disney-Charaktere in der Inszenierung des Budapester Operettentheaters zum Leben erweckt und entführten in eine Welt, die Stoff zum Träumen und zum Lachen birgt. Bei der Premiere gab es begeisterte Standing Ovations.
ehemaligen Partnern verbringen. Die Gäste aus Tourismus, Wirtschaft, Politik, Filmwirtschaft & Medien genossen ausgezeichnete Schmankerl von Franz Paiers buschenschank.at, Musik vom Duo „Big Mama“ und ganz viele „herzhafte“ Begegnungen im lauschigen ST-Garten in Graz-St. Peter.
Für die Produktion des Jungbauernkalenders 2023 wurden die 25 feschen Models (darunter mehrere SteirerInnen) mit dem Projektpartner Hotel Grüne Au in Pöllau an über 15 heimischen Bauernhöfen fotografiert. Die Vielseitigkeit der steirischen Landwirtschaft Für den Kult-Kalender fanden soll im Kalender veranschaulicht Shootings in der Steiermark statt. werden, so Hrsg. Franz Tonner.
Jungbauernkalender 2023
Die Schwarzaubach Mär: Lesestunde am Schwarzaubach
Für das Leader-Projekt „Die Schwarzaubach Mär“ wurde vom Schriftsteller Andreas Unterweger eine Geschichte über einen Fisch verfasst, der entlang der Schwarzau seine Abenteuer erlebt. Illustriert wurde das informative und lehrreiche Buch u.a. von der dritten Klasse der VS Schwarzautal. Gemeinsam mit Dir. Christine
Großschädl. Lehrerin Andrea Wurzer, Betreuerin Sonja Haring und Bgm. Alois Trummer besuchte die Klasse den Verweilplatz in Wolfsberg an der Schwarzau, wo das Buch den Kindern im Rahmen einer Lesestunde vorgestellt wurde. Gratis-Exemplare gibt es in den Gemeindeämtern und in der Raiffeisenbank Wolfsberg.
Foto: Gemeinde Schwarzautal
In der Grazer Oper konnte man kürzlich das Musical „Die Schöne und das Biest“ mit fabelhaften Darstellern und toller Musik erleben.
Rund 250 Gäste folgten der Einladung zur „Grünen Nacht“ von Steiermark Tourismus, die in diesem Jahr zwei Schwerpunkte hatte: zum einen stand das Fest ganz im Zeichen von 50 Jahre Grünes Herz, zum anderen konnte Erich Neuhold so seinen letzten Arbeitstag mit zahlreichen aktuellen und
Foto: Prhilipp Knefz
Foto: Stefan Malzkorn
Michael Feiertag (GF STG), Hermann Schützenhöfer, Erich Neuhold, Lisa Wedding (GF Österreich Werbung) und Johann Lafer.
Die Kinder der 3. Klasse der VS freuen sich über ihr gelungenes Werk.
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Bücherei Puch bei Weiz feierte stolzes 50-Jahr-Jubiläum
In Höf-Präbach Theater in der Idylle erleben Hof-Theater spielt zeitloses Zaubermärchen
Foto: SOJ/Walter Flucher
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Die Öffentliche Bücherei Puch bei Weiz feierte jüngst das 50-JahrJubiläum. Damit ist sie eine der ältesten öffentlichen Bibliotheken der Steiermark. Derzeit stehen 6753 Medien zur Ausleihe zur Verfügung. Elf Mitarbeiterinnen betreuen mit großem Engagement mit einem Arbeitsaufwand von 1.200 Arbeitsstunden die Bücherei. Im Rahmen der Jubiläumsvorbereitungen entstand die Idee für das Projekt
„Literatur am Weg“, bei dem verschiedene Fenster im Ortsbereich mit einem literarischen Thema gestaltet wurden. In diesen insgesamt 29 Fenstern wurden kreative und vielfältige Ideen von (u.a.) den Schulen, Kindergarten und -krippe, Vereinen, dem betreuten Wohnen und der Tagesbetreuungsstätte umgesetzt. Bgm. Gerlinde Schneider, bedankte sich bei Büchereileiterin Rosa Weingartmann samt Team.
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Bgm. Gerlinde Schneider (2.v.l.) und Rosa Weingartmann (3.v.r.) mit einigen Mitarbeiterinnen der Bücherei Puch.
Miteinander unter einem Dach: Bürgerbeteiligung in St. Marein
as Hof-Theater//Höf-Präbach ist ein professionelles Theater mit ganzjährigem Spielbetrieb. Mit seiner Spielstätte am idyllischen Bio-Obsthof Kohlbauerhof, nur 15 km von Graz entfernt, versorgt es die Region mit neu gedachtem Volkstheater. Der schöne Hofladen der Familie Taucher, die das Theater 2016 willkommen hieß und seither in jeglicher Hinsicht
unterstützt, ist vor und nach den Vorstellungen für das Publikum geöffnet. Diesen Sommer präsentiert das Hof-Theater das hochkarätig besetzte Stück „Der Bauer als Millionär“ von Ferdinand Raimund. Spieltermine sind am 22., 29., 30., u. 31. Juli sowie am 5., 6., 7., 12., u. 14. August. Infos und Karten unter Tel.: 0664 25 09 109 oder auf www.hoftheaterhoef.at.
Das Ensemble des Hof-Theaters präsentiert „Der Bauer als Millionär“.
Theater Rettenegg spielt wieder Jedermann Anlässlich des 30. Jubiläums der 1. Aufführung
Unter dem Motto „Unser Miteinander unter einem Dach“ fand kürzlich in Petersdorf II die Auftaktveranstaltung des BürgerInnenbeteiligungsprozesses der Gemeinde St. Marein bei Graz statt. Dabei wurden u.a. gemeinschaftsstärkende Ideen gesammelt – auch die Kinder der Gemeinde beteiligten sich mit einer Malaktion und brachten mit 230 Zeichnungen ihre Ideen für eine lebenswerte Gemeinde ein. Zusätzlich startet die Gemeinde mit
dem Aufbau des „Zeit-Hilfs-Netzes“ eine Plattform für generationenübergreifende Nachbarschaftshilfe. Zeit-Hilfs-Netz SteiermarkObmann Univ.-Prof. Dr. Leopold Neuhold hielt auf der Veranstaltung einen spannenden Impulsvortrag. Neben der Zertifizierung zur familien- und kinderfreundlichen Gemeinde stehen auch noch die Nutzungsplanung des Pfarrhauses und die Verbesserung der örtlichen Verkehrssituation auf der Agenda.
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St. Marein bei der BürgerInnenbeteiligungs-Auftaktveranstaltung.
Foto: Sandra Höbel Landentwicklung Steiermark
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as Sommertheater Rettenegg geht heuer in das 55. Spieljahr. Anlässlich des 30Jahr-Jubiläums der ersten Jedermann-Aufführungen spielt die Theatergruppe Rettenegg wieder JEDERMANN als Freiluftaufführung neben der Pfarrkriche Rettenegg (bei Schlechtwetter in der Kirche). Spieltermine sind am 29., 30. und 31. Juli, am 4., 5., 6., 11., 12., und 13.
August jeweils um 20:30 Uhr sowie am 14. August um 16:00 Uhr. Kartenreservierungen: auf rettenegg.at/theatergruppe und telefonisch bei der Gemeinde Rettenegg (Mo-Fr 9-11 Uhr), Tel.: 03173/ 8020 , oder bei der Theatergruppe (Fr-So 15-20 Uhr, an den Spieltagen ab 8 Uhr): Tel.: 0664/4614545. Weitere Infos bei Max Gruber unter Tel.: 0664/4955503.
Die Theatergruppe Rettenegg mit einigen talentierten Neuzugängen.
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„Sonniwend“ in Sonnis Garten
Gleisdorf lädt am 29. & 30. Juli zum TIP-Kirta
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m Freitag ab 8 Uhr werden bereits die ersten BesucherInnen vom Stadtmarketing Gleisdorf gemeinsam mit der heimischen Wirtschaft und Kirta-Mitzi, der symbolischen Gleisdorfer Marktfrau, zu zwei unvergesslichen Kirta-Tagen begrüßt. Danach folgt ein buntes Programm mit Schnäppchenjagd in der Innenstadt, kulinarischen Schmankerln, Live-
Musik am Hauptplatz, gratis EMinidampfzug, Vergnügungspark und Partynacht bis 2 Uhr. Auch am Samstag geht es schon um 8 Uhr los – ab 10 Uhr ist am Hauptplatz Frühschoppen mit musikalischer Begleitung von „Die Grandis“ angesagt. Beim Autohaus Fritz gibt es bis 15 Uhr „Cars & Coffee“ Weitere Infos: im Stadtmarketing-Büro und auf gleisdorf.at
Der TIP-Kirta in Gleisdorf lädt zum Flanieren und Genießen ein.
Foto: Privat
Tolle Kirta-Tage mit vielseitigem Programm
Bei der traditionellen „Sonniwend“ von Christa & Werner Sonnleitner.
Zur Sonnenwende bot Sonnis zauberhafter Garten in Markt Hartmannsdorf wieder das perfekte Ambiente für das schon tradionelle Sonnwendfest „Sonniwend“. Mehrere KünstlerInnen musizierten vor der Gartenbibliothek und Kinder spielten im riesigen Garten im Bach, Sandhaufen oder Hühnerhof. Höhepunkt war aber das große Sonnwendfeuer – das Prasseln des Feuers verschmolz dabei mit Trompetenklang. Bis Mitternacht,
herrschte eine mystische Stimmung, geprägt durch das Feuer in der unmittelbaren Nähe und die beleuchtete Riegersburg in der Ferne. Am Nachmittag der „Sonniwend“ hatten die zahlreichen Besucher die Möglichkeit, den wunderbaren, rund 2,5 ha großen Garten der Sonnis ausgiebig zu besichtigen. Auch der neue Gartenskulpturenweg wurde feierlich eröffnet. Sonnis Garten ist ein Energieplatz, und was für einer!
Klarinetten-Festival „ClariArte“ wieder Ende August in Hartberg
La Strada im Kunsthaus und in der Innenstadt Weiz
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zum Mond. Anschließend erobern die Akrobatinnen der Compagnia Maduixa (ES) auf Stelzen die Elingasse, gefolgt von einem Platzkonzert von Studio Percussion Graz unter der Leitung von Günter Meinhart auf dem Hauptplatz. Ab 22 Uhr bringen dann die fünf Geschwister des Härtel Quintetts die ZuhörerInnen auf dem Südtirolerplatz mit ihren 34 Instrumenten zum Tanzen.
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as Straßenkunstfestival La Strada in Weiz bietet auch dieses Jahr wieder beste Unterhaltung: Am 2. August startet das Programm um 17 Uhr mit dem fantastischen „Theater Feuerblau“ im Kunsthaus. Im Innenhof des Gerichts nimmt der spanische Großmeister der Clownkunst, die Compagnia Leandre Clown, die ZuschauerInnen ab 18 Uhr mit auf eine Reise
Großmeister der Clown- und Straßenkunst: Compagnia Leandre Clown.
Foto: SOJ/Walter Flucher
Straßenkunstfestival am 2.8. mit vielen tollen Acts
Intendant Heinz Steinbauer, Kultur-Lady Rita Schreiner und Bgm. Marcus Martschitsch freuen sich auf das diesjährige „ClariArte“.
Heuer geht das Klarinetten-Festival „ClariArte“, veranstaltet vom Kulturreferat der Stadtgemeinde Hartberg in Kooperation mit der „vienna clarinet connection“, von 20. bis 28. August zum 15. Mal in Hartberg über die Bühne. Höhepunkte sind zwei Konzerte im Schlosshof Hartberg und eine Reihe von Events, die der Stadt Hartberg wieder ein besonderes musikalisches Flair verleihen werden und in dessen Mit-
telpunkt die Klarinette steht. Weitere Highlights sind das Kinderkonzert am 23. August, eine Session Night mit dem Murtal-Jazztrio am 24. August, eine Klarinettenmatinee und das Abschlusskonzert mit den KursteilnehmerInnen am 27. August. Abgeschlossen wird die „ClariArte“ mit einem Festgottesdienstes in der Stadtpfarrkirche am 28. August. Nähere Infos auf www.clariarte.at.
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Steirerempfang in Wien unter dem Motto „50 Jahre Grünes Herz“ Foto: GEPA pictures/Standortmarketing Stmk
Kürzlich fand nach zweijähriger Corona-Pause im Palais Schönburg wieder der traditionelle Empfang der Steirerinnen und Steirer in Wien statt. Unter dem Motto „50 Jahre Grünes Herz“ begrüßten LH Hermann Schützenhöfer und Wirtschafts- und Tourismus-LR Barbara Eibinger-Miedl zahlreiche Ehrengäste und über 300 in der Bundeshauptstadt lebende SteirerInnen. Neben Bundeskanzler Karl Nehammer, Vizekanzler Werner Kogler, Kulturlandesrat Christopher Drexler und Soziallandesrätin Doris Kampus überzeugten sich auch Umweltministerin Leonore Gewessler, Bildungsminister Martin Polaschek, Verteidigungsministerin Klaudia Tanner, Rechnungshof-Präsidentin Margit Kraker, Nationalbank-Gouverneur Robert Holzmann und Ex-Kanzlerin Brigitte Bierlein sowie SP-Vizeklubchef Jörg Leichtfried, AK-Präsi-
LH Hermann Schützenhöfer, Bundeskanzler Karl Nehammer und LR Christopher Drexler mit den MusikerInnen von "Margrets Musi".
dent Josef Pesserl, Militärkommandant Heinz Zöllner, Vizekanzler a.D. Hannes Androsch und „Steirer in Wien“-Obm. Andreas Zakostelsky von den Vorzügen der Steiermark. Erstmals wurde der Empfang vom Standortmarketing Steiermark ausgerichtet. Die im Jänner 2022
ins Leben gerufene Einheit hat es sich zum Ziel gesetzt, die erfolgreiche Vermarktung der Steiermark auf nationaler und internationaler Ebene voranzutreiben und die Vorzüge der Steiermark noch stärker in den Fokus zu rücken. Der Steirer und „Wecker der Nation“ auf Ö3,
Philipp Hansa, führte durch den stimmungsvollen Abend, der neben typisch steirischer Kulinarik, Herzlichkeit und Gastfreundschaft auch Raum für Gespräche und für spannende Fakten über die Steiermark bot. LR Barbara Eibinger-Miedl unterstrich die Vielfalt der Steiermark: „Die Steiermark ist nicht nur das ,Grüne Herz Österreichs‘, sondern zählt zu den innovativsten Regionen Europas. Einer der wesentlichen Gründe dafür ist etwa die hervorragende Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft. Neben vielen Klein- und Mittelbetrieben haben wir große Industrieund Leitbetriebe, die für internationale Sichtbarkeit der Steiermark sorgen, aber auch Cluster, Netzwerke und Kompetenzzentren, die die Vernetzung der steirischen Wirtschaft vorantreiben. Daneben zeichnen uns Gastfreundschaft und Herzlichkeit aus.“
Im Märchenwald Steiermark tolle Abenteuer erleben Zahlreiche Attraktionen warten auf die Besucher - jetzt neu: die 5D Black Light Minigolfarena!
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siert und auch für einen Ausflug bei Schlechtwetter bestens geeignet! Der Eintritt kostet 9,90 Euro ab 14 Jahre und 7,90 Euro für Kinder. INFO: Wenn Du für 2 Nächte im Märchenwald ein Zimmer buchst, ist der Eintritt in den Park für die ganze Familie gratis! Der regulären Eintrittspreis in den Märchenwald kostet 12,90 Euro pro Person ab 2 Jahren. Erhältlich ist auch ein Kombiticket für Mär-
chenwald & Black Light Minigolf für 19 Euro ab 14 Jahre bzw. 17 Euro für Kinder. Der Familien-Freizeit-Park Märchenwald ist bis 1. November täglich von 9 bis 18:30 Uhr geöffnet. Adresse: Pichlhofen 60, 8756 Sankt Georgen ob Judenburg. Weitere Infos gibt es online unter www.maerchenwald.at oder auf www.blacklight-minigolf.at sowie telefonisch unter Tel.: 03583 2116.
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ine rasante Fahrt im Räuber-Flitzer erleben, auf dem Teppich die längste Riesenrutsche hinunterflitzen – da ist die Freiheit grenzenlos! Beim Butterfly die Schmetterlinge im Bauch spüren, beim Tempelräuber-Lasergame den Schatz erklimmen und im Blütenkarussell ein paar Runden drehen. Im Indianerdorf das Kriegsbeil ausgraben, im Wilden Westen Gold waschen, auf riesige Türme klettern, im Indianerboot den Fluss entlang fahren und sich im grünen Wald die Geschichten von den bunten Märchenhäusern erzählen lassen... Ein erholsamer Tag für alle Eltern und Großeltern, ein unvergessliches Erlebnis für Kids und Junggebliebene: Das und vieles mehr bietet der Märchenwald Steiermark! Für den großen und kleinen Hunger gibt es auch ein anliegendes Restaurant mit Bedienung und einem reichen Angebot an Speisen und Getränken. JETZT NEU: Black Light Minigolfarena – 5D Indoor Spielerlebnis mit 18 Bahnen in 4 verschiedenen Welten mit 3D Brille – klimati-
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Generalversammlung Schlösserstraße auf der Friedensburg Schlaining
Kürzlich fand die Generalversammlung der Schlösserstraße auf der Burg Schlaining statt. Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden Konsul Mag. Andreas Bardeau und Werner Glösl von der Burg Schlaining, sowie Bgm. Mag. Markus Szelinger (Stadtschlaining) wurde die Versammlung eröffnet. Neben einem Rückblick des vergangenen Jahres wurden auch Pläne für die Zukunft präsentiert. Das InterregProjekt „Castle Road“ konnte dieses Jahr erfolgreich abgeschlossen werden. Im Zuge dieses Projektes wurde in den letzten drei Jahren auf der grenzüberschreitenden Schlösserstraße an verschiedenen Themenfeldern gearbeitet: Mit der „Castle Road GeoTour“ konnte ein grenzüberschreitendes Familienangebot geschaffen werden, dass mittlerweile internationale Besucher an-
Foto: Verein Zukunft Schlaining
REISEZIELE
Preis pro Kind - Bussfahrt: € 42.12.07.2022 & 02.08.2022 Preis pro Person - Busfahrt: € 52.-
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lockt. Auch wurde ein internationaler Verkaufsfolder für Reisebüros, Agenturen etc. erarbeitet. Auf einigen Messebesuchen, wie der Messe Leipzig und der Weltausstellung Dubai, konnten damit bereits einige neue B2B Kunden gewonnen werden. Aktuell sind bereits neue Projekte in Planung, wodurch die Partnerschaft mit Slowenien gestärkt und neue
Partner gewonnen werden sollen. Neue Ideen, viel Gemeinschaft, ungebrochener Tatentrang und Geschichte erlebbar machen werden auch in Zukunft die Leitmotive der Schlösserstraße sein. Zudem sind Neuaufnahmen von Mitgliedern im Gespräch: Schloss Kohfidisch, Stift Rein und Schloss Halbenrain – und auch mit Ungarn laufen Gespräche.
Tschechische Zentrale für Tourismus in Wien begrüßt neuen Direktor
Der neue Direktor von „CzechTourism“, der Tschechischen Zentrale für Tourismus in Wien, steht nun fest: Roman Hrdina leitet seit Kurzem das Wiener Büro. Als Direktor der Auslandsvertretung von CzechTourism in Wien ist Roman Hrdina nun für die touristische Vermarktung der Tschechischen Republik in Österreich und der Schweiz zuständig. In Deutschland geboren und zweisprachig aufgewachsen, spricht er sowohl Deutsch aus auch Tschechisch fließend. Mehr als 15 Jahre Berufserfahrung im Tourismus hat er bereits in unterschiedlichen Positionen gesammelt, z.B. als Produktmanager und Hoteleinkäufer, und das vorwiegend für österreichische Firmen oder tschechische Tochterfirmen von österreichischen Firmen. „Ich freue mich auf meine neuen Aufgaben als Direktor
Foto: Czech Tourism
FAMILY PARK
Bei der Generalversammlung der Schlösserstraße freuten sich die Mitglieder über einen Einblick in die Burg Schlaining.
Roman Hrdina ist der neue Direktor von CzechTourism.
von CzechTourism für Österreich und die Schweiz und möchte hiermit an die hervorragende Leitung des Büros und die Arbeit meiner Vorgängerin, Yvette Polasek, anknüpfen.“ , sagt Roman Hrdina. Weiters sind, so Hrdina, „mehr denn je die nahen Märkte, insbesondere die Nachbarländer für die Tschechische Republik die
wichtigsten Quellmärkte, was die Statistiken der letzten Jahre belegen. Wir möchten dabei das gesamte touristische Potential der Tschechischen Republik ausschöpfen und zielgruppenspezifisch vermarkten. Dabei soll insbesondere das aktuelle Leitthema Traditionen im Fokus stehen. Ich freue mich sehr auf diese Aufgabe und auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit Ihnen.“ Allgemeine Informationen rund um das Reiseland Tschechien gibt es bei CzechTourism unter visitczechrepublic.com. Weitere Infos: Tschechische Zentrale für Tourismus - Österreich & Schweiz, Tel.: +43/1/89 202 99, E-Mail: wien@czechtourism.com, sowie in den sozialen Medien (unter www.facebook.com/ czechrepublic.de und unter w w w. i n s t a g r a m . c o m / visitczechrepublic_de/
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REISEN
SÜD-OST JOURNAL
Weinhof Puklavec in Zasavci, Ormož
DAS
GEWINNSPIEL
Gewinnen Sie eine Reise für zwei Personen im Gerngroß-Luxusbus nach Petrcane in Kroatien mit Übernachtung im Hotel Pinija****
Foto: Hotel Pinija
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Foto: SOJ/Dorian Krois
durch Slowenien
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REISEN IN SLOWENIEN
Im kristallklaren Wasser des Jasna-Sees in der Nähe von Kranjska Gora spiegelt sich die pittoreske Berglandschaft.
SÜD-OST JOURNAL
Fotos: www.slovenia.info (1-4), SOJ/Dorian Krois
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Alpen, Meer & Karst: Slowen
DORIAN KROIS Slowenien ist meiner Meinung nach eines der am meisten unterschätzten Reiseziele überhaupt. Slowenien ist unfassbar vielseitig, denn es ist das einzige Land Europas, das die Alpen, das Mittelmeer, die Pannonische Ebene und die Karstwelt in sich vereint. Es warten u.a. Tropfsteinhöhlen, ein türkisblauer Fluss wie aus dem Bilderbuch, herrliche Wasserfälle, spektakuläre Berge und eine coole Hauptstadt darauf besucht zu werden. Nicht zu vergessen natürlich die kleine aber feine Küstenregion mit den Hotspots Portoroz und Piran. Eine Pressereise führte mich unlängst in mehrere Regionen Sloweniens, die zwar aufgrund der Größe des Landes nicht sehr weit voneinander entfernt, aber doch so unterschiedlich sind. Das ist der besondere Reiz an Slowenien. Erste Station war die malerische Untersteiermark, mit ihrem bekannten Weinbaugebiet Jeruzalem. Die Weinstraße hier ist ein absolutes Highlight. Nicht nur für Weinliebhaber. Die Straße führt von Winzer zu Winzer und unterwegs kann man all die Vorzüge der wunderschönen Landschaft erleben. Für alle WeinVON
fans ist natürlich die Verkostung des Šipon, der unter dem Namen Furmint auch in Ungarn angebaut wird, ein absolutes Muss. Die Region Jeruzalem mit ihren vielen kleinen Ortschaften zählt zu den bekanntesten Weinanbaugebieten Sloweniens. Hier wird vor allem Weißwein angebaut. Chardonnay, Welschriesling, Gelber Muskateller, Muskat Ottonel und natürlich der bereits erwähnte Šipon. Im kühlen Weinkeller von Milan Hlebec (www.hlebec-kog.com) entkamen wir Journalisten nicht nur der 36 Grad Hitze in den letzten JuniTagen, sondern kamen auch in den Genuss eines ersten Glases Šipon. Der fruchtig-würzige Wein kommt meist erst ein Jahr nach der Ernte in den Verkauf. Weiter ging es zum Weingut Puklavec (www.turisticna-kmetijapuklavec.worhot.com) in Zasavci 21. Die Terrasse bietet einen einmaligen Blick auf die Weinberge. Derzeit kann man den Trauben wunderbar beim Wachsen zuschauen. Wanderungen oder eine Radtour machen hier sicher besonders viel Spaß. Wer länger bleiben möchte (ich leider nur eine Nacht), dem sei das Hotel Sibon besonders ans Herz
In Lipica ist das größte Gestüt der Lipizzaner beheimatet.
Der Weinhof Puklavec in Ormož ist top bei Wein & Ambiente.
Vorspeisenvariation im Bistro Grad Štanjel. Serviert werden hier in einem wunderschönen Ambiente köstliche Spezialitäten aus dem Karst.
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REISEN IN SLOWENIEN
Seit 1986 stehen die Höhlen von Škocjan auf der Liste des UNESCO-Welterbes.
SÜD-OST JOURNAL
Štanjel ist einer der malerischsten und ältesten Orte im Karst.
ien ist unglaublich vielseitig gelegt (www.sibon.si). Das Wine Spa Resort liegt mitten in den Weinbergen und bietet einen herrlichen Ausblick auf die Landschaft, ob von der Terrasse oder vom in dieser Zeit absolut empfehlenswerten Infinity-Pool aus. Nicht nur in der heißen Jahreszeit zu empfehlen: Ein Besuch der berühmten Tropfsteinhöhlen Sloweniens. Also ging es nach dem Check-out direkt weiter in den so sagenhaften Untergrund von Škocjan (www.park-skocjanskejame.si). Das Höhlensystem von Škocjan gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe und ist Sloweniens zweitberühmteste Höhle nach der Höhle Postojna. Die Höhle ist mit stehenden und hängenden Tropfsteinen und speziellen Felsformationen geschmückt und zählt zu Europas größten ausgegrabenen unterirdischen Systemen. In der Höhle hat es das ganze Jahr über „angenehme“ 12 Grad. Die Höhle wurde vor Millionen von Jahren durch den Fluss Reka bis heute geschaffen und geformt – da der Fluss durch einen Teil der Karsthöhle fließt. Nachdem wir die Tour geschafft haben, die Wunderwelt in der Höhle entschädigte selbstverständich für die Stufen in nicht unwesentlicher Menge, fuhren wir weiter nach Štanjel, eine Ortschaft in der Gemeinde Komen, im Westen von Slowenien. Nähert man sich dem stolz auf einem Hügel thronenden mittelalterlichen Karstdorf Stanjel, so ahnt man schon von Weitem: Das ist etwas Besonderes! Einmal oben im Kleinod auf 312 Meter Seehöhe angekommen, besticht sofort die außergewöhnliche Atmosphäre. Passend zu diesem magischen Ort, wartet im Herzen der mittelalterlichen Burg das 3-Hauben-Lokal Bistro Grad Štanjel. Spezialitäten aus der Region Karst, zusammen mit der Burg und der Aussicht auf die Landschaft, verflechten sich zu einem einzigartigen Erlebnis (www.gradstanjel.si). Etwa 22 Kilometer entfernt, wartet mit dem Gestüt Lipica die
nächste Sehenswürdigkeit. Hier werden die berühmten Lipizzaner Pferde gezüchtet. Der Ort Lipica mit dem berühmten LipizzanerGestüt gehört zum Stolz Sloweniens. Das älteste Gestüt Europas, wo seit über 400 Jahren diese Pferderasse gezüchtet wird, ist ein kulturhistorisches Denkmal, das die Besucher sowohl mit seinen edlen Pferden als auch mit der wunderschönen Landschaft begeistert. Auf dem Anwesen gibt es viel zu erleben: Man kann den ältesten Stall besichtigen, wo alle klassischen Lipizzaner-Linien vertreten sind, das Lipizzaner-Museum und das KutschenMuseum besuchen und die von Weiden, Alleen und Parks geprägte Landschaft genießen.
Kranjska Gora, der alpine Ferienort im Nordwesten Sloweniens, war unser Finale bei dieser wunderbaren Reise durch unser Nachbarland. Die Bergkulisse, die Kranjska Gora umgibt, hinterlässt einen unvergesslichen Eindruck, ganz egal ob man im Sommer oder im Winter herkommt. Nach einer Übernachtung im Hotel Korona, Resort & Entertainment mit angeschlossenem Casino (www.korona-kranjskagora.com), ging es als krönenden Abschluss in das Restaurant Mama Marija, das sich im Skipass Hotel befindet (www.skipasshotel.si). Regionale Kreationen auf absolutem Top-Niveau, große Auswahl an Natur-Weinen, einfach perfekt!
Küchenchef Miha Dolinar (re.) und Sommelier Jan Donoša servieren im Restaurant Mama Marija in Kranjska Gora Gerichte aus regionalen Zutaten auf absolutem TopNiveau. Dazu passend die hervorragenden slowenischen Weine. Ein Besuch lohnt sich!
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Weintipps SAUVIGNON BLANC RIED GAMLITZBERG 2021 im Glas mineralisches Gold. im Duft aromen nach Johannisbeere und Paprika. im Geschmack eine harmonische Umarmung zwischen gezähmter säure und fruchtigen extrakten nach Weingartenpfirsich, Honigblüte, Johannisbeere und Paprika. Hinüber in den langen abgang elegant fruchtige nuancen bis hin zur spitze mit feinem Karamell. Passt bestens zum gebackenen Bries mit spargel in sauce Hollandaise. Weiters zur Dorade mit estragon vom Holzgrill. alc. 13%vol. ab Hof: € 12,70 Weingut K&G strauss 8462 Gamlitz, steinbach 16 Tel. 03453/3434 www.weingut-strauss.at
im Glas diese typische orange-Färbung für den Grauburgunder, auch ruländer genannt. im Duft feine Pinot-aromen. im Geschmack feine gezähmte säure in der innigen Umarmung mit den fruchtigen extrakten nach stachelbeere, Weingartenpfirsich, Birne und ananas. Herrlich kräftiges und strukturdichtes Gaumenspiel. Hinüber in den langen abgang ein süffiges säure-Fruchtspiel bis hin zur spitze. Passt bestens zur Wildhasen- und rehleber-Pastete mit Brioche. Weiters zur panierten rehleber oder panierten steinpilzen mit Kürbiskernöl-erdäpfelsalat. alc. 13%vol. ab Hof: € 7,90 Weingut reinhart Gwaltl 8350 Fehring, Burgfeld 7 Tel. 03155/2989 www.weinhof-gwaltl.at
Grauer Burgunder 2021
ESSEN & TRINKEN süD-osT JoUrnaL
Weingut Brolli Arkadenhof in Gamlitz setzt auf herrlich-fruchtige Spitzenweine mit Struktur
Hannes Krois Gleich hinter dem Weinrefugium Brolli am Gamlitzer eckberg entfaltet sich nach einer kurzen anfahrt mit dem Brolli arkadenhof eine ganz besondere Welt der Besinnung, der Besinnlichkeit und der Weine in großartiger Weinkultur. Milde Winde bewegen an den sommer- und Herbsttagen die Wipfel der Bäume. Die hügelige Landschaft mit all den Weinrieden führt den Blick bis in die slowenische stajerska. ein schönes Land, das immer mit der Toskana verglichen wird. auf diesem herrlichen Plateau steht der arkadenhof. so stolz und höchst gepflegt. Die Geschwister ing. Bettina Maria Brolli und Weinbau- und Kellermeister reinhard Brolli leben und arbeiten in geschwisterlicher verbundenheit für den arkadenhof und speziell für die hohe Qualität der Weine, vorrangig Weißweine und gehobene sekt-spezialitäten. Täglich von 9 bis 18 Uhr kann man hier im Brolli arkadenhof Weine verkosten. Dazu gibt es selbstgebackene südsteirische Mehlspeis-schmankerln von der senior-Chefin. Die tollen Weißweine in all ihrer sortenvielfalt bringen sich sortentypisch, fruchtig und strukturdicht ins Glas. all die Frucht, der Gamlitzer Boden und die südsteirische sonne sind die Basis von
Fotos: soJ/Hannes Krois
seiTe
Die charmante Ing. Bettina Maria Brolli mit ihren Sektspezialitäten im märchenhaften Garten des Arkadenhofes.
dieser Weine. reinhard Brolli ist der gestalterische Dirigent dieser hochwertigen Gebietsund riedenweine. Mit dem Weissburgunder 2019 gelang der Weg hinein auf das Podest des Weltmeister-Weines. Weltbester Weissburgunder von 11.232 eingereichten Weinen von 1510 Wein-Produzenten aus 41 nationen. Die hochklassigen Weine im Brolli arkadenhof stehen als
naturprodukt voll im einklang mit der natur. entfalten sich demnach mit vollem Geschmackspotential. Durch den schonenden Umgang mit den reben sind diese Weine eine art schöpfung der Weingartenpflege. somit in der Qualität und Klasse keineswegs ein Zufallsprodukt. info: Weingut Brolli arkadenhof, Tel. 03453/2341
Weißburgunder
Erzherzog Johann 2021 im Glas verdichtetes Gold. im Duft fruchtige Pinot-aromen. im Geschmack gezähmte säure im Walzer mit feinen fruchtigen extrakten nach Weingartenpfirsich, Marille und ringlotte. Hi- nüber in den den langen abgang ein feines, süffiges erlebnis bis hin zur spitze. Passt bestens zum original jungen norddeutschen Ziegen-Gouda samt salzbutter aus der normandie. Weiters zum oktopus-salat mit olivenöl. alc. 12,5%vol. Weingut erzherzog Johann Weine 8461 ehrenhausen, Gamlitzer strasse 103, www.erzherzog.com Derzeit zum aktionspreis € 5,99 plus 20% Mwst. ( € 7,20) bei Transgourmet cash&carry in Feldbach und oberwart. hk@medienhaus-krois.at
In der neugestalteten Vinothek können Weinkäufer täglich die herrlichen Weine und Sekt-Spezialitäten des Weingutes verkosten. Ing. Bettina Maria Brolli ist stolz auf das familiäre Lebenswerk.
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ESSEN & TRINKEN SüD-OST JOuRNAL
Die besten Weine der Römerweinstraße wurden in Bad Waltersdorf prämiert
Viele Gäste verkosteten beim „9. WWW“ die hervorragenden Final-Weine.
Weintipps Im Glas mineralisches Gold. Im Duft die klassische steirische Form mit viel Brennessel in der Nase. Im Geschmack pikante Säure im Polka mit den fruchtigen Extrakten nach Brennessel und wilden Gräsern. Pikantes und süffiges Gaumenspiel. Hinüber in den langen Abgang ein rassiger Sauvignon blanc (Muskat Sylvaner) mit ein wenig Limette und Meersalz an der Spitze. Passt kulinarisch bestens zum gebratenen Saibling mit Petersil-Erdäpfeln. Weiters zur klassischen „Forelle Blau“. Zudem zum klassischen Shrimps-Cocktail mit Brioche. Alc.12%vol. Ab Hof: € 7,80 Weinhof Krachler 8262 Ilz, Hochenegg 13 Tel. 03385/558 www.weinhof-krachler.at
Sauvignon blanc 2021
Fotos: Rene Strasser
Die Würfel sind gefallen. Die Siegerweine der 77 Mitgliedsbetriebe der Oststeirischen Römerweinstraße wurden beim neunten Bad Waltersdorfer Wine Weekend im Spa Resort Styria gekürt. Eine fachkundige Jury ermittelte in einer Blindverkostung unter der Leitung von Ing. Martin Hartinger (LK Steiermark) die jeweils besten Weine des Jahrgangs 2021 aus insgesamt 180 Einreichungen in 11 Kategorien. Erstmalig im Wettbewerb mit dabei waren PIWI Sorten. Für kulinarische Glanzmomente war
Hannes Krois
Die ausgezeichneten Winzer bei der Preisverleihung mit Spa Resort Styria Gastgeber Christian Altenhain (stehend, 3.v.l.).
ebenfalls bestens gesorgt. Während der Weinverkostung konnten sich die BesucherInnen an zahlreichen Genuss-Stationen quer durchs Hotel schlemmen und sich vom neuen Küchenchef Felix Fliesser und seinem Team kulinarisch auf hohem Niveau verwöhnen lassen.
Ing. Werner Luttenberger Geschäftsführer Wein Steiermark
Die Zusammensetzung der Traubeninhaltsstoffe und vor allem der Aromakomponenten sind sehr stark von den klimatischen Gegebenheiten abhängig. In nicht so heißen Gebieten wie in der Steiermark reifen die Trauben etwas langsamer. Das gewährleistet eine optimale Entwicklung
Er-(Ver-)kostbare Unterschiede? der fruchtigen Traubeninhaltsstoffe. Einen starken Einfluss auf die Weißweinqualität hat der Temperaturunterschied zwischen Tag und Nacht. Aromastoffe, die tagsüber durch die Assimilationstätigkeit gebildet werden, können bei tieferen Nachttemperaturen gut in den Beeren gespeichert werden. Bei höheren Nachttemperaturen werden die tagsüber gebildeten Aromastoffe wieder veratmet und gehen somit verloren. Jahre mit wenig Sonne und viel Regen während der Reifephase bewirken einen geringen Zuckergehalt und einen hohen Säuregehalt in den Trauben. Diese Weine sind meist sehr leicht
Im Glas pures Gold. Im Duft Aromen nach Muskateller und fruchtigen Extrakten. Im Geschmack pikante Säure im Reigen mit fruchtigen Strukturen nach Gelbem Muskateller, Honigblüten, Papaya und Zuckermelone. Aromatisch und strukturdichtes Gaumenspiel. Hinüber in den langen Abgang ein geschmackliches Erlebnis bis hin zur Spitze. Passt kulinarisch bestens zu ChiliLimeten-Huhn mit Soja-Sprossen und Basmati-Reis. Weiters zu Chili con Carne mit Maisbrot. Zudem zu original Dim Sum mit der SojaKrabbenfleisch-Füllung. Alc. 13%vol. Ab Hof: € 6.Wein-Buschenschenke Puff 8353 Kapfenstein 28 Tel. 03157/2219 www.weinbauernhof-puff.at
Muscaris 2021 An vielen Stationen konnten die Weine, aber auch die Top-Kulinarik genossen werden.
Wein Steier mar k
und säurebetont. Weiters bergen hohe Niederschlagsmengen während der Reifephase die Gefahr von Pilzkrankheiten und vor allem von Fäulnis in sich. 2021 – Der Jahrgang mit dem goldenen Herbst Nach einem verspäteten Austrieb in Folge eines unterkühlten Frühlings freuten sich die steirischen Weinbauern über eine zwar etwas spätere aber perfekte Rebblüte bei besten Bedingungen. Dieser Umstand bildete den Grundstein und der goldene Herbst war dann die Zugabe für den fünften Top Weinjahrgang in Serie. Ausgereifte, kristallklare Weine aus perfekten Trauben sind charakteristisch für den des Jahrgang 2021, über den man wohl noch lange sprechen wird. Die teilweise etwas höhere Säure ist optimal eingebunden und bringt die notwendige Frische und Lebendigkeit, welche die Konsumenten vom Steirischen Wein erwarten. Um diese Qualitäten keltern zu können, war es notwendig nicht zu früh mit der Lese zu beginnen, sondern den gesamten prachtvollen September und die ersten Oktoberwochen zu nützen.
Wein Steiermark - www.steiermark.wine - info@steiermark.wine
Im Glas perlend in der Farbe „Erdbeer“. Im Duft erfrischende Erdbeer-Aromen. Im Geschmack prickelnde Säure im Polka mit fruchtigen Extrakten. Erdbeerig und süffig im Gaumenspiel. Hinüber in den langen Abgang ein „geschmackliches Fest“ für Erdbeer-Fans. Ein Top-Frizzante für die sommerliche Terrasse. Passt kulinarisch bestens zur Erdbeertorte mit Vanillecreme. Weiters zur Entenleberpastete mit gepfefferten ErdbeerSpalten mit Balsamico. Zudem zu kurz gebratenen Shrimps mit Blutorangenlikör mariniert. Alc. 11,5%vol. Ab Hof: € 8.Weinhof Familie Gerger 8350 Hohenbrugg 58 Tel. 0664/4958218
RIPATELLA Frizzante
hk@medienhaus-krois.at
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ESSEN&TRINKEN
Gasthaus
Prämierungsfeier: Jungwinzer der Steiermärkischen Sparkasse geehrt
Stefanie Frühschoppen 17.07.2022
Foto: Margit Kundigraber
ab 10:30 Uhr mit dem
Männergesangsverein Neuhauser-Hügelland GRILLSPEZIALITÄTEN KINDERSPIELPLATZ
ÖFFNUNGSZEITEN Dienstag, Donnerstag, Freitag und Samstag 10:00 - 22:00 Sonntag 09:00 - 16:00 Montag + Mittwoch Ruhetag
Hauptstraße 12 A-8385 Neuhaus am Klausenbach Mobil.: 0664 / 153 00 10 Festnetz: 03329 / 2403
Die besten JungwinzerInnen 2022 wurden für ihre Spitzenweine von der Steiermärkischen Sparkasse ausgezeichnet.
Bereits zum 21. Mal wurden jüngt die Gläser erhoben, um die besten jungen WinzerInnen des Landes zu feiern. Die Steiermärkische Sparkasse lud dabei wieder zur Prämierungsfeier des Wettbewerbs „JungwinzerIn der Steiermärkischen Sparkasse“ in den Congress Graz. Vorstandsmitglied Oliver Kröpfl führt aus, warum dieses besondere Wein-Event
REZEPTTIPP
VON
seit vielen Jahren ein Fixpunkt im steirischen Sparkassen-Kalender ist: „Jedes Weinjahr ist auf seine ganz persönliche Art herausfordernd. Unsere jungen WinzerInnen nehmen diese Herausforderungen tagtäglich engagiert und motiviert an und meistern diese auf beeindruckende Weise. Junge UnternehmerInnen auf ihrem Weg zu begleiten und zu fördern, ist nicht
nur das Credo der Steiermärkischen Sparkasse, sondern ein besonderes Herzensanliegen. Und so ist es seit vielen Jahren gelebte Tradition, die junge heimische Weinwirtschaft als verlässliche Partnerin zu unterstützen.“ Der Wettbewerb ist eine hervorragende Möglichkeit, steirisches Weinwissen vor einer qualifizierten Fachjury unter Beweis zu stellen. Er ist der ideale Startpunkt für eine erfolgreiche Karriere als JungwinzerIn und ein Aushängeschild für österreichische Spitzenweine, die in der Steiermark einen wichtigen Wirtschaftsfaktor darstellen. Unter den prämierten WinzerInnen sind auch Stefanie Leitner und Matthias Leitner (1. Platz Gelber Muskateller) aus Iztal, Manfred Frühwirth sowie Andreas Fauster – beide aus St.Anna am Aigen – und Nina Pichler aus Bad Waltersdorf.
BACKPROFI CHRISTIAN OFNER
ROSMARIN BAGUETTE
KNETZEIT: 3 Minuten langsam, 6,30 Minuten intensiver, Gesamt 9,30 Minuten TEIGRUHE nach dem Kneten: 20 Minuten + 15 Minuten Zwischengare GEHZEIT vor dem Backen: ca. 30 Minuten BACKZEIT: ca. 22 Minuten bei 200°C Heißluft oder 220°C Ober- Unterhitze
ZUBEREITUNG 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14. 15. 16. 17. 18.
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Alle Zutaten genau einwiegen und den Teig wie angegeben kneten. Anschließend für 20 Minuten zugedeckt rasten lassen. Den Teig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche geben. Zwei Teigstücke zu je ca. 330g auswiegen. Locker Rundformen bzw. Rundwirken, mit dem Schluss nach Oben auf der leicht bemehlten Arbeitsfläche zugedeckt ca.15 Minuten rasten lassen. In der Zwischenzeit ein Bäckerleinen oder Geschirrtuch mit etwas Roggenmehl Type 960 mit Hilfe eines Siebes gut bemehlen. Die gerasteten Teigkugeln nun etwas flach drücken. Den oberen Teil locker in die Mitte einschlagen, den unteren Teil ebenso. Von oben nach unten einrollen und mit etwas Druck von der Mitte ausgehend mit beiden Händen Längsformen, auf eine Länge von ca. 38cm. Schön gleichmäßig formen- die Enden ganz leicht zuspitzen! Die beiden Baguettes nun mit dem Schluss nach oben auf ein bemehltes Leinen- oder Geschirrtuch legen, abdecken, und weitere 30 Minuten bei Raumtemperatur gehen lassen. Den Backofen in der Zwischenzeit auf 200°C Heißluft vorheizen und ein feuerfestes Gefäß mit in den Backofen stellen. Die Baguettes vor dem Backen mit dem Schluss nach unten quer auf das Backblech legen. Leicht mit etwas Olivenöl in der Mitte bestreichen, fein gehackten Rosmarin und etwas grobes Brezensalz darüber streuen. Mit einem scharfen Teigmesser 5mal quer einschneiden. Mit viel Dampf backen! Wasser oder Eiswürfel in das feuerfeste Gefäß schütten und anschließend die Baguettes in die mittlere Schiene des Backofens geben. Baguettes kräftig backen, ggf. nach 2/3 der Backzeit das Backblech einmal wenden. Nach dem Backen auf einem Küchenrost auskühlen lassen.
Zutaten 390g Bio Weizenmehl Type 700 8g Salz 8g Bio Gerstenmalmehl 14g. Olivenöl 4g. frischer Rosmarin grob gehackt 10g Frische Hefe 230g Wasser 22°C Zum Ausfertigen vor dem Backen: Etwas Olivenöl zum Bepinseln, frisch gehackter Rosmarin und grobes Brezensalz
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SEItE
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ESSEN&TRINKEN
SüD-OSt JOuRNAL
Foto: Privat
„Der Wilde Eder“: Familienchronik
Der Wilde Eder, ein Familienbetrieb in St. Kathrein/Offenegg.
Eveline Wild und Stefan Eder luden kürzlich zur Präsentation Ihrer Familienchronik. Was bereits 1387 begann, ist heute als mehrfach ausgezeichnete, regioglobale 3-Hauben-Küche und weltmeisterliche Konditorkunst fest verwurzelt. Das Buch ist ein kreatives Innehalten, während Familie Eder die nächsten Kapitel ihrer Erfolgsgeschichte bereits mit voller Innovationskraft vorantreibt.
Essen
& Trinken
Vernissage & Logo-Vorstellung in St. Anna Hotel el Villa a Seiler S rn Bad ad Ischl h
stellt ein n:
Die Vinothek Steiermark in St. Anna am Aigen rund um Vinothekar Richard Hofner und Obmann Fabian Pock lud unlängst zur Vernissage des Fehringer Künstlers Roland Kalss ein. Farbenstarke Landschaftbilder sowie ausdruckstarke Portraits können in dieser Ausstellung nun im vinophilen Ambiente bewundert werden.
Foto: SOJ/Neumann
Kücchen Team e m
Zusätzlich wurde der Relaunch des nicht mehr ganz zeitgemäßen Vinothek Logos in einer sehr umfangreichen Powerpoint Präsentation vorgestellt. Die Vinothek führt nun wieder ein modernes Logo, das vom Kirchberger Werbebüro Werner Resch entwickelt wurde. Ausklang bei gutem Wein und regionalen Schmankerln.
www.villaseilern.att/jobboerse
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INTERVIEW
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SÜD-OST JOURNAL
„Mehr Sichtbarkeit für unser Flaggschiff“: Christian Schweinzer ist der neue Kurator der Tourismusschulen Bad Gleichenberg
Foto: Jean Van Lülik
INTERVIEW: DORIAN KROIS Im Juni feierten die Tourismusschulen Bad Gleichenberg ihr bereits 75. Jubiläum. Die Tourismusschulen Bad Gleichenberg zählen zu den Ältesten in Österreich bzw. auch in Europa. Der Privatschule eilt ihr Ruf voraus, denn mehr als 7.000 Absolventen blicken auf die erstklassige touristische Ausbildung zurück und arbeiten erfolgreich in über 150 Ländern der Welt. Die Schule steht im Eigentum der Wirtschaftskammer Steiermark. Als Bindeglied zwischen dem Eigentümer und der Schule selbst, wurde der Steirische Hotelfachschulverein eingesetzt. Dieser ist verantwortlich für die erfolgreiche Entwicklung und Finanzierung der Schule. Dem Steirischen Hotelfachschulverein steht ein Kurator vor. 32 Jahre lang lag diese Funktion in den Händen des Grazer Hoteliers Dr. Peter Florian. Bei der Jubiläumsfeier übergab Dr. Florian seine Funktion als Kurator offiziell an seinen Nachfolger Christian Schweinzer, Absolvent der Schule und langjähriger Obmann des Schüler & Absolventenverbandes der Tourismusschulen Bad Gleichenberg. SOJ: Was genau macht die Funktion des Kurators aus? Christian Schweinzer: Mein Vorgänger Dr. Peter Florian war der bisher längstdienenste Kurator und hat sehr viel bewegt. Es wurden diverse Internate umgebaut, neue Schulformen eingeführt, die Schule modernisiert usw. Es ist natürlich eine Challenge, jemandem nachzufolgen, der diese Funktion 32 Jahre lang ausgeführt hat. Wie die anderen Tourismusschulen in Österreich kämpfen auch wir um die Schülerzahlen. Hier ist auch das Kuratorium mitverantwortlich, dass wir die Schülerzahlen nach oben drehen. Ich bin der mittlerweile 7. Kurator und der erste, der ein Absolvent der Schule ist. Es ist natürlich eine zeitintensive Aufgabe. Man ist als Kurator sehr viel vor Ort in der Schule, übernimmt repräsentative Aufgaben für die Schule und trifft mit dem Kuratorium strategische Entscheidungen. Eine weitere Tätigkeit des Kurators ist natürlich auch zu schauen, dass der Schule für Investitionen wie Erneuerungen und Umbauten Geld zur Verfügung steht. SOJ: Gibt es etwas, was du als Kurator an der Schule verändern möchtest? Christian Schweinzer: Grundsätzlich ist die Tourismusschule Bad Gleichenberg sehr gut aufgestellt. Wir müssen aber demnächst, um unseren Schülerinnen und Schülern einen besseren Standard bieten zu können, eines unserer Internate sanieren. Einen entsprechenden Entwurf dazu gab es schon von meinem Vorgänger Dr. Peter Florian. Das erste wichtige Thema, was nun in meine Agenda fällt ist, dass die Schule noch sichtbarer und stärker wahrgenommen wird. Die Tourismusschule Bad Gleichenberg ist unter den österreichischen Tourismusschulen das Flaggschiff und wird auch das Flaggschiff bleiben. Die Schule ist ja auch ein Leuchtturm für die Region. Traditionell haben wir Schülerinnen und Schüler aus dem Ausland, oft auch aus dem weit entfernten Ausland. Dass die Eltern ihre Kinder ganz bewusst nach Bad Gleichenberg schicken, ist ja auch ein großer Mehrwert für die Region. Wir brauchen aber mehr Schülerinnen und Schüler. Die Anmeldungen für das nächste Schuljahr sind schon sehr gut, aber man kann das immer noch steigern. SOJ: Was macht die TS Bad Gleichenberg eigentlich im Vergleich zu anderen Tourismusschulen in Österreich aus? Christian Schweinzer: Wir entwickeln Persönlichkeiten. Die Absolventinnen und Absolventen sind echte Persönlichkeiten, die das Zeug dazu haben, um richtig durchzustarten. Ganz gleich, ob sie später wirklich im Tourismus tätig sind oder nicht. SOJ: Im Moment wird händeringend nach Personal gesucht. Wird sich die Situation entschärfen?
Als Headhunter vermittelt Christian Schweinzer die besten Kräfte im Tourismus.
Christian Schweinzer: Entschärfen wird sich die Situation nicht, es wird sich spezialisieren. Die Spreu trennt sich vom Weizen. Der High-End Tourismus wird genauso übrig bleiben wie der normale Einstiegstourismus. Schwierig wird es für die, die sich in den letzten Jahren so durchgewurschtelt haben, so wird es à la longue nicht gehen. Der Gast muss auch bereit sein, für die Qualität in Zukunft zu zahlen. Ganze Menüs für 6,90 Euro zu verschleudern, das wird sich in Zukunft einfach nicht mehr ausgehen. Was die Hotels betrifft, so freuen sich Gäste immer über ein gewisses persönliches Engagement („Ihr reist sehr früh ab? Kein Problem. Es ist eh wer da, eine frische Eierspeise machen wir euch schon!“). So baut man sich Stammgäste auf. Solche erfolgreichen Betriebe haben auch ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. SOJ: Du bist ein international tätiger Recruiter bzw. Headhunter. Was können sich unsere Leserinnen und Leser darunter vorstellen? Christian Schweinzer: Bei uns melden sich kleinere als auch größere Unternehmen, die einen neuen Geschäftsführer, Gastgeber oder auch einen neuen Küchenchef suchen, bis hin zu internationalen Ketten, die eine große Num-
mer an Führungskraft suchen. Wir suchen diese Kraft und vermitteln sie. Viele unserer Ansprechpartner sind Absolventen der Tourismusschule Bad Gleichenberg. Wenn ich für eine tolle Position jemanden suche, greife ich oft auf das Netzwerk Bad Gleichenberg wieder retour. Es ist eine Win-winSituation für alle. Unser zweites Standbein mittlerweile ist Training, Coaching, Seminare und Persönlichkeitsentwicklung. Ich mache sowohl Einzelcoachings für Führungskräfte, coache aber zum Beispiel auch ganze Crews auf Kreuzfahrtschiffen, wie auch kommenden August wieder in Rotterdam. SOJ: Was bedeutet Luxus für dich? Christian Schweinzer: Nachdem ich sehr viel Luxus auch beruflich erleben durfte, ist Luxus für mich mittlerweile Zeit für mich und meine Familie zu haben. SOJ: Wofür würdest du dein letztes Geld ausgeben? Christian Schweinzer: Mein letztes Geld würde ich in einen Fond zur Weiterbildung meiner Kinder geben. Das ist das wichtigste was man jemandem mitgeben kann, weil Bildung die man im Kopf hat, kann einem niemand mehr nehmen.
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Leben mit dem Tod... STERBEN • TRAUER • BESTATTUNGEN
Sterben und Tod sind in unserer Gesellschaft „Tabu-Themen“. Dabei trägt jeder Mensch den Tod wie in einem unsichtbaren Rucksack immer mit sich. Weil eben Sterben und Tod ein Abschluss des irdischen Lebens ist. Ähnlich wenn der Bühnen-Vorhang fällt und das Ende eines Theaterstückes anzeigt. „Die schene Leich“ prägt bereits zu Lebzeiten zahlreiche Wiener. In dieser Serie geht es um Sterben und Tod ... Gedankliche Mitwirkung des Bestattungsunternehmens Hans Radaschitz in Riegersburg.
Mag. Friedrich Weingartmann Pfarrer
Foto: Markus Flicker
Zeichen des Heils – Verabschiedungsund Bestattungskultur im Wandel
Begleitung Sterbender Sterbende zu begleiten ist gelebte Menschlichkeit und Ausdruck tätiger Nächstenliebe. Der sterbende Mensch erfährt am Abend seines Lebens seine Grenzen und seine Endlichkeit. In dieser dramatischen Situation der Ohnmacht ist der Sterbende ganz auf die Zuwendung von Menschen angewiesen. Ich danke den Familienangehörigen, Freunden, Bekannten und auch den organisierten Hospizteams für ihren fürsorglichen Dienst der Begleitung sterbender Menschen. Auch wenn oft eine direkte verbale Kommunikation nicht mehr möglich ist, kann das Dasein und das zärtliche Halten der Hand ein Geschenk sein. Für uns Christen hat das Gebet mit und für den Sterbenden eine große Bedeutung. Wir empfehlen ihn der barmherzigen und gerechten Liebe Gottes. Seit jeher beten die Katholiken um eine gute Sterbestunde:
„Heilige Maria, Mutter Gottes, bitte für uns Sünder jetzt und in der Stunde unseres Todes.“ Auch der hl. Josef wird als Patron der Sterbenden angerufen. Die Begleitung Sterbender durch unser Dasein und unser Gebet verdichtet sich in der besonderen Zuwendung Gottes in den Sakramenten der Heiligung: Bußsakrament/Sakrament der Versöhnung (Beichte), der Eucharistie (Krankenkommunion) und der Krankensalbung.
Sakrament der Krankensalbung Im Sakrament der Krankensalbung schenkt Gott dem kranken und leidenden Menschen seine Gabe des Hl. Geistes. Dieses Sakrament kann öfter empfangen werden, vor allem in einer schweren Erkrankung. Daher ist das Sakrament der Krankensalbung nicht die „Letzte Ölung“, wie es früher bezeichnet wurde. Natürlich kann es auch die letzte Krankensalbung vor dem Sterben sein. Der Empfang der Krankensalbung ist immer eine geistliche Stärkung in der Not der Krankheit, im Leiden und im Sterben. Das Sakrament vereinigt den Sterbenden mit dem Leiden Christi, schenkt Vergebung der Sünden, Frieden, Trost und Mut und bereitet ihn auf den Hinübergang zum ewigen Leben vor.
Begräbnis- und Verabschiedungskultur Die Bestattungskultur im städtischen Umfeld hat sich immer von der im ländlichen Raum unterschieden. Die familiäre, nachbarschaftliche und gesellschaftliche Einbindung (z.B. Vereinsleben) bestimmt
wesentlich die Begräbniskultur. Diese Einbindung ist in den ländlichen Gegenden traditionell stärker ausgeprägt. Aber auch in diesem Bereich erleben wir Einbrüche. Die Corona-Pandemie mit den Einschränkungen der Sozialkontakte hat bereits vorhandene Entwicklungen verstärkt und nachhaltig Spuren hinterlassen. Die Verabschiedung verstorbener Menschen und die damit verbundene Bestattungskultur erfährt gegenwärtig einen tiefgreifenden Wandel. Dieser Wandel lässt sich mit zunehmender Anonymität umschreiben. Diese Entwicklung zeigt sich bei Verabschiedungen unter Ausschluss der Öffentlichkeit, Begräbnisfeiern im engsten Familienkreis, im Verzicht auf traditionell katholische Formen des Begräbnisses (Requiem), in der grundsätzlichen Ablehnung einer Verabschiedungsfeier und in der Hausaufbewahrung der Urnen. Der Wille des Verstorbenen und die Wünsche der Angehörigen sind zu respektieren und zu achten. Dennoch halte ich dieser Entwicklung entgegen, dass der Mensch in der Regel in eine größere Gemeinschaft eingebunden ist. Der Verstorbene ist nicht bloß „Besitz“ der Familie und seiner Angehörigen, sondern auch Teil eines größeren Beziehungsnetzes. Ich erfahre immer wieder das Bedürfnis von Bekannten, Nachbarn, Freunden, Arbeits- und Schulkollegen sich persönlich verabschieden und an einer öffentlichen Verabschiedungsfeier teilnehmen zu können. Die christliche Verabschiedungsfeier deutet den Tod eines Menschen auf
Jesus Christus hin und bringt ihn mit seiner Auferstehung in Verbindung. Das Begräbnis der Christen trägt die Hoffnung auf die Auferstehung und das ewige Leben in sich. „Ob wir leben oder ob wir sterben, wir gehören dem Herrn“ (Röm 14,8). Viele Zeichen (Weihwasser, Kerzen, Blumen), Gesänge und Musikstücke, biblische Texte und Gebete bringen diesen christlichen Auferstehungsglauben zum Ausdruck. Die Feier des Requiems (Seelenmesse) ist der dichteste Ausdruck unseres österlichen Glaubens.
Friedhofkultur Mit der Bestattung untrennbar verbunden ist unsere Friedhofkultur: Die Grabstätten am öffentlichen Friedhof (Erdgräber, Urnenstelen, Urnenwand) sind Gedenkstätten für unsere Verstorbenen, wo wir uns ihrer dankbar erinnern, für sie beten und Kerzen entzünden. Der in den Grabstein bleibend gemeißelte Name lässt sich als christliche Hoffnung deuten, dass der Name des Verstorbenen in die bergende und erlösende Vaterhand Gottes geschrieben ist. Die gepflegte Grabstätte ist nicht nur eine Reverenz unseren Verstorbenen gegenüber, sondern auch Zeichen des Lebens und des christlichen Auferstehungsglaubens, ebenso eine entsprechende Müllentsorgung und eine sorgfältige Mülltrennung am Friedhof. Was ist der Mensch? – Seine unveräußerliche und unteilbare Würde im Leben, im Sterben und im Tod bekunden wir im Umgang mit den Sterbenden, in unserer Verabschiedungs-, Bestattungs- und Friedhofkultur.
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Mitreden und Mitbestimmen beim Jugendforum Mitterdorf
Beim Abschluss der Klimaschulen-Premiere der KEM Weiz-Gleisdorf.
Nach zweijähriger Projektdauer fand das 1. Klimaschulen-Projekt der Energieregion Weiz-Gleisdorf seinen erfolgreichen Abschluss. 450 SchülerInnen der VS Weiz, MMS Weiz II und HLW Weiz wurden zu KlimaheldInnen rund um die Themen Konsum, Lebensstil und Ernährung. Ob Radreparaturworkshop, Nachhaltigkeits-Laden – bei dem die Kinder alte Kleidung tauschten und der so großen Anklang fand, dass er gleich ein zwei-
tes Mal veranstaltet wurde – oder dem von vier Diplomandinnen schulübergreifend entwickelten Klima-Brettspiel Spiel ‚Planet Z“, das sogar für den Energy Globe Award Styria 2022 nominiert wurde: Die SchülerInnen engagierten sich in vielseitigen Projekten und nahmen zahlreiche neue Perspektiven für den Klimaschutz mit. Die PädagogInnen und die Energieregion Weiz freuen sich über den großen Erfolg des Projektes.
Alle 14- bis 20-Jährigen wurden zum ersten Jugendforum in Mitterdorf an der Raab geladen, um gemeinsam zu planen und die Zukunft der Gemeinde mitzugestalten. Mit frisch zubereiteten Burgern, Getränken und Musik wurde die Jugend im Gemeindesaal willkommen geheißen. Über 50 junge MitterdorferInnen sind der Einladung gefolgt und brachten auch blitzschnell zahlreiche Ideen ein, die von einer Jury aus Bürgermeis-
ter und GemeinderätInnen auf ihre Machbarkeit geprüft wurden – die Vorgabe war, dass das Projekt innerhalb von einem Jahr umsetzbar ist. Beim anschließenden Voting konnte sich die Gründung einer eigenen Landesjugendortsgruppe als Siegeridee (in der Sichwahl gegen ein Zeltfest) durchsetzen. Die Gemeinde und die Regionalentwicklung Oststeiermark werden die Jugendlichen nun aktiv bei der Gründung unterstützen.
Foto: Regionalentwicklung Oststeiermark
Foto: Reinhard Gütl
450 Weizer SchülerInnen wurden zu KlimaheldInnen
Mit dem Jugendforum setzt sich Mitterdorf für die Jugend ein.
Die Steiermark ist zu einem dynamischen und ideenreichen Wirtschaftsstandort gereift. Hier wird Mobilität neu gedacht. Hightech verbindet sich mit Greentech. Wir forcieren digitale, nachhaltige und innovative Lösungen, steigern die Wettbewerbsfähigkeit und sorgen für die Jobs von morgen.
ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG DES LANDES STEIERMARK BILD: GETTYIMAGES.AT/IPOPBA
Wichtig ist dabei die Zusammenarbeit mit dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). In der Periode 2014 bis 2020 erhielt die Steiermark den größten Anteil an EFRE-Mitteln aller Bundesländer. Landesweit wurden mehr als 600 Projekte mit ca. 860 Mio. Euro genehmigt und rund 1.400 neue Arbeitsplätze geschaffen. Details zum Programm und den Fördermöglichkei[LU Ä UKLU :PL H\M www.efre.gv.at.
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FrauenLeben
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Bei der Erscheinung dieses „Frauenlebens“ haben wir aktuell den 13. Juli 2022. Maria Pieberl-Hatz und all ihr Wirken, ihre Träume und Wahrnehmungen passen so unglaublich wirksam in diese kriegerische Zeit voller Probleme und Zukunftsängste. Mit allen „Wurzeln ihrer Gene“ hat Maria schon als Kind erfülltes Leben erfahren dürfen. Ein Leben ohne die üblichen Ersatzhandlungen des Wohlstandes und des Konsums. Maria hat „Menschsein“ erfahren können. Und dann als Seelsorgerin und auch Trauerbegleiterin ihre Kraft eingebracht. Maria Pieberl-Hatz ist speziell in der Region Bad Radkersburg und darüber hinaus höchst beliebt. Auch in Indien.... Wie etwa in Bangalore beim Aufbau eines Kin-
Maria Pieberl-Hatz: Auf
MARIA PIEBERL-HATZ Ich habe einen Traum: Hand in Hand für eine bessere Welt! - Die berühmten Worte aus der Rede von Martin Luther King und das Motto unseres Vereins, der Friends of Salvatorians, dienen mir als Inspiration zu diesem Text – sie spannen aber auch einen Bogen über mein Leben. Aufgewachsen bin ich als Älteste von 5 Kindern auf einem Bauernhof in Klöch, den meine Eltern gemeinsam mit Oma und Opa betrieben. Meine Mutter versorgte uns Kinder, mein Vater war als Saatguttechniker international unterwegs. In dieser Kinder- und Jugendzeit lernten wir, was es braucht, um dankbar, zufrieden und weltoffen durchs Leben zu gehen. Ich liebte die Arbeit im Weingarten, weil da gab es eine Zeit, wo unsere Mutter mit uns sang. Beim „KürbisHeindln“ oder wenn unzählige Hemden zu bügeln waren, wurden mir meine Grenzen bewusst. Aus diesen Erfahrungen habe ich meine Ziele für die Zukunft entwickelt. Große Freude bereitete mir das Engagement in der Pfarre mit den Jungscharkindern und den Jugendlichen. Dafür inspirierten mich die sommerlichen Kinder- und Jugendlager auf der Patschahütte – nahe der Heimat meiner Mutter in Weiz. Dort, in den Nächten am Lagerfeuer auf dem Berg, habe ich die Grundlagen meiner pastoralen Arbeit erworben. Als Teenager stellte sich mir die Frage, ob diese Kirche meine Heimat wird, weil mir manches zu fromm und falsch erschien. Unsere Pastoralassistentin Magreth Thaler nahm mich mit zum Musical „Ave Eva“. Die Geschichte motivierte mich, mich kritisch mit dem Wort Gottes auseinanderzusetzen. Ich besuchte viele Bildungshäuser und religiöse Großveranstaltungen und lernte interessante Menschen kennen, die mich ermutigten. So fing ich Feuer und fand meine Heimat in der „Pfingstvision“ von Weiz. Dort, in regen
Foto: Maria Pieberl-Hatz
VON
Mit sich voll im Einklang hat Maria Pieberl-Hatz die Freude und Kraft, für andere Menschen aktiv da zu sein.
„Nütze die Zeit, denn sie verrinnt wie der Schneemann!!!“ Das möchte uns Maria auf den Lebensweg mitgeben.
Diskussionen über Kirche und Welt mit Univ.-Prof. Dr. Paul Zulehner, Kardinal Franz König, Dieter Dorner und Erhard Busek, habe ich entdeckt, dass diese Botschaft trägt und unsere Hände und Füße braucht, damit vieles zum Guten bewegt werden kann. Ich entdeckte Mahatma Gandhi und seinen gewaltlosen Einsatz für soziale Gerechtigkeit und Freiheit, und beschäftigte mich mit Martin Luther King und seinem Kampf gegen Rassismus und Ungerechtigkeit. Seine berühmte Rede „Ich habe einen Traum ...“ und ein Lied aus dem Musical „Martin Luther King“ motivierten mich bei allem Auf und Ab in meinem Leben. Nach dem Schulabschluss hatte ich erst die Ausbildung zur Heimerzieherin begonnen und war dann zur Kindergartenpädagogik gewechselt. Über diese Umwege landete ich schließlich bei den Kindern und kranken Menschen: Ich wurde Kinderkrankenpflegerin und Stationsgehilfin. Meine Liebe galt den Kleinen, Kranken und Benachteiligten. Ein Verkehrsunfall in meiner Jugend zog aber eine Reihe von Beschwerden nach sich und so ließ ich mich nach der siebten Operation schweren Herzens zur Einzelhandelskauffrau umschulen. Als Sekretärin in der Pfarre Wagna betreute ich eine Firmgruppe und unterstützte die Firmbegleitung und Erstkommunionsvorbereitung. Es entstand eine Jugendgruppe, die mir täglich einen Besuch abstattete. Das weckte meine Freude an der pastoralen Tätigkeit und so wurde ich nach der Geburt meiner Kinder Viktoria und Simon und einigen Jahren in Karenz pastorale Mitarbeiterin in der Pfarre Klöch. Nach der Ausbildung zur diplomierten Pastoralassistentin wurde ich 2001 Pastoralassistentin im Pfarrverband Klöch, Radkersburg und Halbenrain. Im pastoralpsychologischen Lehrgang lernte ich die Lebensgeschichten der Men-
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Im Blickpunkt Maria Pieberl-Hatz (Menschen-Versteherin...) derheimes samt Unterstützung der dortigen Frauen. Maria Pieberl-Hatz reicht den Menschen alle Hände für eine bessere Welt. Für eine reale, bessere Welt. Nicht für ein weltfremdes Hirngespinst von MoralTheoretikern. So nimmt Maria an den Wegen der Menschen aktiv teil. Speziell auch in problematischen Phasen. Als Beraterin, Helferin und Weg-Begleiterin. In Maria steckt ein unglaubliches Kraftpotential der inneren Werte. Im Einklang mit der Natur und dem „Wunderwerk Welt“. Maria spürt, fühlt und empfängt außerhalb dieser tristen Konsumwelt so vieles. Eine Art Geschenk der Empfindungen und Reaktionen auf ihr Handeln und Wirken zudem. Eine, die mit den Herzen der Menschen tanzt...
f wahren Lebenswegen schen zu verstehen, um ihnen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Ich sehe es als das größte Glück, wenn ein Mensch durch die Begegnung mit mir ein Stück mehr Möglichkeiten hat, sein Leben selbst zu gestalten, wieder Hoffnung findet und den nächsten Schritt wagen kann. Das ist der Schatz für den Himmel, denn wir wissen: „Das letzte Hemd hat keine Taschen“. Es zählt das gelebte Leben im „HIER & JETZT“. Es braucht nur den Mut zum Teilen und ein Lächeln in Dankbarkeit, um glücklich zu werden. „Mensch, lerne tanzen“ - Schon der Kirchenvater Augustinus sagte: „Mensch lerne tanzen, denn sonst wissen die Engel im Himmel nichts mit dir anzufangen!“ Der Glaube an diese liebende Kraft, die ich Gott nenne und die in Jesus Christus offenbar geworden ist durch den heiligen Geist, beflügelt mich zum Leben. Sie motiviert mich und gibt mir Kraft, Menschen in existenziellen Lebenssituationen zu begleiten. Sie ist mir Halt und Weisung, für die Würde aller Menschen unabhängig von Farbe, Reichtum, Ausbildung und Herkunft einzutreten. Mit unserem Verein „Friends of Salvatorians“, dem ich als Obfrau vorstehen darf, unterstützen wir Jugendliche aus Asien in ihrer Ausbildung, damit sie sich in ihrer Heimat für eine bessere Zukunft einsetzen können. Ebenso geprägt hat mich der Aufbau des Kinderheimes Kadasenahali in der Nähe von Bangalore in Indien, wo wir auch Pro-
jekte für Frauen unterstützt haben. Das Motto des Vereins lautet: „Hand in Hand für eine bessere Welt“ In den letzten Jahren bin ich wieder mehr zu den Kranken und Sterbenden zurückgekehrt. In der letzten Phase des Lebens wird nicht mehr verdrängt. Es kommt zur Sprache, was auf den Tisch muss und abgelegt werden will. Jede Lebensgeschichte ist mir eine Lehre für das eigene Leben. So danke ich heute allen, die mir in schweren Stunden auf meinen Lebensweg beigestanden sind. Ich bitte alle um Vergebung, die ich unbewusst durch meine Unachtsamkeit verletzt habe. Ich bete ganz bewusst für alle, die mich verletzt haben. Ich habe allen vergeben, weil ich versucht habe, die Lebenshintergründe zu verstehen. Das bedeutet auch immer wieder, das eigene Leben zu reflektieren, sei es in einer Beratung, einem Coaching, einer Beichte oder Supervision – oder einfach bei einem guten „Kaffeehaustratscherl“. So lernt man das Leben immer wieder von Neuem zu verstehen und zu genießen. Für ein Gespräch als Seelsorgerin bin ich heute im Rehabilitationszentrum Maria Theresia, im Landespflegezentrum und im Landeskrankenhaus regelmäßig anzutreffen. In schwierigen Zeiten kann man mich auch außerhalb der Dienstzeiten in der Region des zukünftigen Seelsorgeraumes anfordern. Die Ausbildungen zur klinischen Seelsorgerin und der interprofessionelle Basis-
lehrgang „Palliative Care“ haben mich für diese Tätigkeit gerüstet. Ich möchte mit meinem Leben eine Spur ziehen, wo ich nicht getrieben wurde, sondern mich den Anforderungen des Alltags gestellt habe und dabei das Beste für mich und die anderen bewirkt habe. Ich bin nur ein Mensch – große Sätze inspirieren mich, aber nicht alles gelingt immer. Dabei hoffe ich, dass Gott viel Humor hat und manchmal auch herzhaft über mich lacht. „Ach Gott! Schon wieder meine Maria!“ Denn Lachen ist für mich die beste Medizin, die entspannt und mich motiviert, es nochmals zu versuchen. „Ich habe einen Traum“ - Ich träume davon, dass viele den Mut gewinnen, sich „Hand in Hand für eine bessere Welt“ einzusetzen. Es gibt eine Freiheit, wenn wir zu uns selbst stehen, für andere einstehen und unsere Umwelt schützen. Das bedeutet Veränderung. Diesen Mut wünsche ich ihnen, denn „Glocken der Freiheit“ läuten immer wieder in unseren Kirchen. Mögen die Träume wahr werden für jene, die ihre Komfortzone verlassen, sich mitteilen und mit anderen teilen. Es kommt so viel zurück. Möge sie das Gute beglücken in ihrem Leben. Und das, was nicht gelingt, darf man auch mit Humor betrachten. Vielleicht treffen wir uns auch einmal im „Park der Gedanken“ in Deutsch Haseldorf und tauschen uns aus über Gott und die Welt über unsere steirischen Grenzen hinweg.
Mit unserem Studenten Sebastiyan Diloshan im Kaffeehaus in Spaniens Metropole Madrid.
Für die Menschen und deren Sorgen hat Maria Pieberl-Hatz immer ein offenes Ohr.
Anthony Nguyen Van Dunk mit Maria und Ehemann Mag. Anton Pieberl in Straden.
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ZEITREISE
Alles mit dem Süd-Ost Journal begann im September 1983...
HANNES KROIS Um die Jahrtausendwende standen bereits einige Staaten in den Startlöchern für den Eintritt in die Staatengemeinschaft EU. Auch Ungarn war dabei. Demnach lud die Regionalregierung der Stadt Pecs die steirische Landeshauptfrau Waltraud Klasnic ins südliche Ungarn. Dazu einige Landespolitiker und Journalisten. Ein kleiner Konvoi mit drei PKW und einem Kleinbus bewegte sich aus dem Grazer Burghof in Richtung Grenze nach Heiligenkreuz. Auf ungarischem Staatsgebiet sodann vier Verkehrspolizisten mit VON
ihren schweren Motorrädern. Mit Blaulicht und Folgetonhorn führten die vier „weißen Mäuse“ im „Fetzentempo“. Der Kreuzungsverkehr wurde im Vorfeld gestoppt und sämtliche Fahrzeuge des Gegenverkehrs mussten am Straßenrand anhalten. In den Städten, wie in Kaposvar waren alle Ampeln für uns auf Grün geschaltet. In Pecs dann der Stopp vor der regionalen Regierung. Nach dem Begrüßungswein steirisch-ungarische Gespräche zwecks Zusammenarbeit auf kultureller, wirtschaftlicher und touristischer
GAST-KOLUMNE
Werner Jogl
Unternehmer und Vizebgm. v. Bad Gleichenberg
Als das Süd-Ost Journal zum ersten Mal erschien bin ich von der Volksschule II in die Hauptschule damals noch in Feldbach gewechselt. Was mir besonders aus der Zeit in Erinnerung geblieben ist, dass ich auch samstags in die Schule gehen mussten. Politisch blieb mir aus dieser Zeit in Erinnerung die Besetzung der Hainburger AU und die Volksabstimmung über das Kernkraftwerk Zwentendorf. 1983 ging nach 13 Jahren die Ära Kreisky zu Ende. Wie wir heute wissen hat sich danach die politische Landschaft in Österreich völlig verändert. Die Geschichte des Süd-Ost Journals und meine persönliche Geschichte sind ähnlich: Beide haben ihre Wurzeln in Feldbach
Basis. Dann ein Gulasch... Die geschichtlich deutsch geprägte Region Pecs gehört mit der Weinstadt Villany zu einer einzigartigen Weinregion auf Weltniveau. Speziell die Rotweine sind ganz große Klasse. Die abendliche Heimfahrt zurück in die Steiermark erfolgte ohne Polizei-Begleitschutz wesentlich ruhiger. Absolut weniger ruhig verlief in diesen Monaten der Status Österreichs in der EU. Mit dem Start der ÖVP-FPÖ-Koalition unter Haider&Schüssel wurde auch das politische Feuer in das EU-Parlament nach Brüssel getragen. Am
4. Februar 2000 wurden von 14 EU-Regierungen die sogenannten Sanktionen gegen Österreich eröffnet. Somit wurde Österreich politisch außerhalb der geordneten EU-Abläufe ins „Schand-Winkerl“ gestellt. Ich war als akkreditierter EU-Journalist zu diesem Zeitpunkt in Brüssel. Eine eigenartige Stimmung herrschte im ParlamentsPlenum vor. Die GrünenSprecherin Mercedes Echerer hatte sich einen Turban aufgesetzt und sprach in ihrer Pressestunde von einem gewaltigen „Rechtsruck“ in Österreich. Nahezu so,
Das Süd-Ost Journal bewegt die Ostregion Österreichs und beide haben ihre Heimat in Bad Gleichenberg gefunden. 1988 bekam ich die Möglichkeit in Bad Gleichenberg beim ortsansässigen Installateur eine kaufmännische Ausbildung zu starten. In den ersten Jahren noch ohne Computer und Internet. Das Telefax war damals das modernste Kommunikationsmittel im Büro. Ich war sehr dankbar, dass ich damals bei ReichtHaustechnik diese Möglichkeit zur Lehre erhalten habe. Für mich war das der Startschuss für eine aufregende berufliche Laufbahn, die mich bis in die Niederlassungsleitung des größten Heizungs- und Sanitärgroßhandels in Österreich geführt hat. Seit 2010 im Gemeinderat, damals noch in der Altgemeinde Bad Gleichenberg, bzw. seit 2013 als selbständiger Unternehmer, darf ich diese Erfahrungen in meine Agentur und als Gemeinderat, Gemeindevorstand und schließlich als Vizebürgermeister in der neuen Gemeinde Bad Gleichenberg einbringen. Das Süd-Ost Journal zog es Ende der 90-er Jahre in die damalige Gemeinde Bairisch Kölldorf. Langzeitbürgermeister und Landtagsabgeordneter KoR Franz Schleich ist es gelungen, das Medienunternehmen hier anzusie-
deln. Für Bairisch Kölldorf war das eine große Sache, schließlich gab diese – neben vielen anderen Betriebsansiedelungen – den Startschuss für einen beispielhaften Aufschwung im heutigen Ortsteil Bairisch Kölldorf. Die gesamte Region profitierte und profitiert bis heute von diesem Informationsmedium mit seinen aktuellen Berichten, Informationen aus den Gemeinden und umfangreichen Reportagen (Zeitreise, Wein- und Reisebereichte etc. …). Nicht zu vergessen die regionale Werbung der Wirtschaft sowie Informationen aus dem politischen Leben. Unverzichtbar für die treue Lesergemeinde die Dauerkolumne „Spitze Feder“ des Herausgebers, die seit jeher Diskussionen – nicht nur an Stammtischen - anstößt. Hannes Krois ist ein Medienprofi der ganz besonderen Art und als solcher einzigartig in unserer Region. Das macht mich als Bad Gleichenberger Vizebürgermeister sehr stolz. Ohne Süd-Ost Journal würde etwas fehlen. Im Namen der gesamten Süd-Ost-JournalLeserfamilie möchte im mich beim Team des Süd-Ost Journals sehr herzlich für fast vier Jahrzehnte Qualitätsjournalismus bedanken. Hannes Krois hat etwas ganz Wertvolles geschaffen.
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als wenn wieder einmal die SA auf den Strassen spazieren wollte. Die FPÖ-Parlamentarier wurden kontakttechnisch isoliert. Als hätten sie einen Virus. Einen farbigen Parlamentarier von einer französischen Südsee-Insel bat ich um ein Foto mit meinem Freund Prof. Reinhard Rack. „You need this foto for propaganda in Austria.....“, sagte dieser. Ich sagte „Yes“. Das Foto konnte ich somit machen. Die Sanktionen gegen Österreich regten allerdings die Österreicher mehrheitlich auf. Gleichzeitig fiel die EU-Beliebtheit gewaltig. Nach der sogenannten „Waldheim-Affäre“ mit den Sanktionen durch die Amerikaner reichte es diesmal den Menschen in Österreich wahrlich. Im Gegenzug wurde in vielen Teilen Österreichs Jörg Haider wie ein Volkstribun verehrt. Die EUSanktionen waren bei mir der
Landeshauptfrau Waltraud Klasnic beim Medienbuschenschank „Pöltl Erich“
Auslöser, dass ich eine eigene EU-Sanktionen-Hompage ins Internet stellen ließ. Mit dem Inhalt der realen politischen Abläufe in Österreich und in der EU. Gleichzeitig wurden auch die politischen SOJ-Glossen von Prof. Dr. Reinhard Rack auf diesen Internetseiten veröffentlicht. In dieser Zeit unterrichtete ja Prof. Dr. Reinhard Rack noch an der Uni Graz. Seine Studenten und Studentinnen traf ich einige Zeit später in Brüssel. Sie alle bedankten sich bei mir außerordentlich. Speziell für die Veröffentlichung der Glossen ihres beliebten Professors. Somit konnten die Studenten die Prüfungsfragen sehr wesentlich einengen. Hatte perfekt funktioniert! Bestens war mittlerweile der Druck des Süd-Ost Journals in der Zagreber Druckerei Vjesnik angelaufen. In unserer Graphik und Repro wurden die
druckfertigen Filme produziert. Alle drei Wochen, jeweils am Samstag erfolgte die Anlieferung der Unterlagen in der Druckerei. Das Druckerei-Chef-Team mit Chef Damir und den Assisten Sanja und Iwan freute sich auf meine oftmalige Ankunft. Samt dem folgenden Top-Essen in einem der Zagreber Restaurants. Dann die nächtliche Rückfahrt. Am Montag kam der DruckereiLKW mit den Süd-Ost JournalExemplaren zur Hauptpost in Graz. Dann die Verteilung durch die Postler in dem damals schon riesigen SOJ-Auflagen-Gebiet im Südosten Österreichs. Hinsichtlich der permanenten SOJReisereportagen hatte sich mittlerweile Polen als Tourismusund Kulturland bei mir eingebracht. Durch den polnischen Tourismus-Direktor und speziell durch den höchst aktiven polnischen Honorar-Konsul Hofrat Dr.
Gerold Ortner. Mein vertiefter Freund Gerold mit seiner „Feldbacher Schönheit“ Steffi war über lange Jahre Landesamtsdirektor. Somit der höchste Beamte in der Steiermärkischen Landesregierung. So viele Polen-Reisen in alle Städte und Regionen waren im Programm. „Großer Bahnhof“ in Przemysl und in Zywiec mit dem herrlichen Bier und der Habsburger-Prinzessin. Gerold & Steffi gehören zu unseren ganz speziellen „Herzens-Freunden“. Wenngleich Gerold als Landesamtsdirektor beim Bau der Therme Loipersdorf auf der Seite des „Joschi“ Krainer gegen meinen damaligen Freund & Chef Franz Wegart stehen musste. Über die Fronten hinaus entwickelt sich eine Freundschaft umso mehr... Fortsetzung folgt...
Großer Festakt für Sloweniens EU-Beitritt im Parlament in Wien
Im Frühjahr 2004 wurde Slowenien EUMitglied. Nach dem Jugoslawien-Krieg und der langen kommunistischen Diktatur war für das vielfältig geprägte Slowenien somit der Weg in die EU und NATO erreicht. Im Wiener Parlament gab es einen großartigen Festakt als Zeichen der Freude und der freundschaftlichen Beziehung zwischen Österreich und Slowenien. Das Krois-Foto zeigt Nationalrats-Präsident Dr. Andreas Khol mit dem slowenischen Tourismus-Direktor Jan Ciglenecki und den Busunternehmer Alois Gerngross aus St. Magdalena bei Hartberg.
Fotos: SOJ
Über viele Jahre lud der AgrarLandesrat „Pöltl Erich“ spezielle steirische Journalisten in seinen „Medienbuschenschank“ bei Hartberg ein. Zum „schreibenden Volk“ kamen immer wieder Politiker hinzu und reihten sich unter die Journalisten. Wie auf dem Foto LH Waltraud Klasnic mit LK- Medien-Chefin Mag. Rosemarie Wilhelm.
WKO-Präsident Ing. Leopold Maderthaner von der „Koller Anni“ begeistert
All zu Früh verstarb letzten Monat die „Koller Anni“. Eine aktive Sängerin und liebenswerte „Omili“. Durch Initiative von Junge Wirtschaft-Obmann Hannes Krois gelangte die „Koller Anni“ in die Funktion als Obfrau der „Frau in der Wirtschaft“ des Bezirkes Feldbach. Das Foto zeigt die gebürtige Gleisdorferin Anni Koller mit dem Bundes-WKO-Chef Ing. Leopold Maderthaner in Feldbach. Maderthaner war auch Ehrenbürger von Chicago.
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Buch-Tipps EINMAL KURZ DIE WELT RETTEN
Wo liegen die Grenzen zwischen Wirklichkeit und Unterbewusstem? Können in der Vergangenheit verübte Taten nachträglich ungeschehen gemacht werden? Wie geht man mit eigenen Schuldgefühlen um und mit Vorkommnissen, an denen man eine Mitschuld zu tragen glaubt? Diesen und anderen Fragen geht Markéta Pilátová in ihrem neuen Roman nach. Ihre Figuren bewegen sich dabei auf Pfaden der Übergänge: zwischen der Realität und fantastischen Parallelwelten, Gegenwart und früheren Generationen, zwischen den Lebenden und den Toten. 380 Seiten, 21 Euro, Wieser Verlag
von Jennifer B. Wind (Hrsg.)
DAS HORTSCHIE-TIER UND DIE LUREX-FRAU
AURIS - DER KLANG DES BÖSEN
von Manfred Chobot
von Vincent Kliesch
Üppig purzeln die nächtlichen und tagträumerischen Kopfgeburten aufs Papier. Es geht dem Autor um die Wahrheit und nichts als die Wahrheit, selbst wenn in Covid-19-bedingtem Heimarrest die Wirklichkeit verrutscht. Mit Verve und logischer Fantasie entfaltet Manfred Chobot einen pointierten Hyper-Text-Kosmos zwischen Sein und Schein. Kommentiert werden die überbordenden und über-hyper-getriebenen Texte vom bildenden Künstler Walter Schmögner, der das Buch illustriert hat. 376 Seiten, 25 Euro, Edition Lex Liszt 12 Verlag
Niemand auf der Polizeistation nimmt den panischen Jugendlichen ernst, der etwas von Mord stammelt – niemand außer Matthias Hegel. Und das, obwohl es keine Leiche gibt und SIlvan gerade aus der Psyichatrie entlassen wurde. Doch der forensische Phonetiker kann hören, dass Silvan nicht lügt und dass hier noch weit furchterregendere Botschaften mitschwingen. Mithilfe der True-Crime-Podcasterin Jula Andorge beginnt Hegel in einem völlig bizarren Fall zu ermitteln, in dem nichts ist, wie es scheint... 352 Seiten, 13,40 Euro, Droemer Verlag
VILLA AMALFI - TRÄUME ÜBER DEM MEER
ADRIA MORTALE - TOD IM GINSTER
von Giulia Romanelli
von Margherita Giovanni
Im malerischen Küstenörtchen Amalfi der 50er-Jahre kann die junge Ida ihr Glück kaum fassen, als sie eine Anstellung in der Villa Amalfi erhält. Das an den Felsen geschmiegte Hotel mit seiner geheimnisvollen Tradition verströmt für sie den Duft der weiten Welt. Schnell erobert Ida mit hrer fröhlichen Offenheit und ihrem Fleiß die Herzen des Eigentümerpaars – sehr zum Missfallen der launenhaften Tochter Guendalina. Und dann verlieben sich auch noch beide Frauen in den charmanten Reiseleiter Ranieri... 416 Seiten, 15,50 Euro, Lübbe Verlag
1959, ein Frühsommerabend in der Provinzhauptstadt Pesaro: in einer Seitenstraße liegt eine tote Frau, ein Wagen braust davon… Als Federica Pellegrini in der Zeitung davon liest, ahnt sie, dass dahinter mehr als ein Unfall mit Fahrerflucht steckt, und beschließt, der Sache auf den Grund zu gehen. Auch Commissario Lorenzo Garibaldi glaubt nicht an einen Unfall. Die Spuren führen zu einem jungen Mann aus Federicas Dorf. Wieder einmal machen die beiden gemeinsam Jagd auf einen Mörder. 382 Seiten, 13,40 Euro, Lübbe Verlag
Den führenden WIssenschaftlern zufolge werden im Jahr 2052 wichtige Ressourcen aufgebraucht und große Teile der Welt aufgrund des Klimawandels unbewohnbar sein. Milliarden Menschen drohen Obdachlosigkeit, Hunger und Armut. 24 dramatische, sarkastische, skurille und tiefsinnige Kurzgeschichten deutschsprachiger TopautorInnen widmen sich den drängendsten Themen unserer Zeit, regen zum Nachdenken an und sind ein Appell an uns alle: Der Kampf um das Morgen muss heute beginnen! 416 Seiten, 12,40 Euro, Gmeiner Verlag
Foto: Privat
von Markéta Pilátová
Vor Kurzem war es wieder soweit und die Freiwillige Feuerwehr Markt Hartmannsdorf durfte in einer lauen Sommernacht zahlreiche Gäste zum Dämmerschoppen beim Rüsthaus begrüßen. Für die gute Unterhaltung und eine volle Tanzfläche sorgte die Band der FF Hartmannsdorf. Die Besucherinnen und Besucher konnten sich bei den vielen Ständen – darunter zum Beispiel die urige Spritzerbar, der Weinstand, und die Bierbar – auf dem Feuerwehrgelände kulinarisch verwöhnen lassen. Zu späterer Stunde wurde noch bis spät in die Nacht in der Disco hinter dem Rüsthaus getanzt und gelacht.
Austropop-Duo 2KW: Neuer Song „Urlaub im Gortn“
Foto: Privat
DIE DUNKLE SEITE
Viele sehnen sich nach Urlaub – so auch Gernot Resch, Teil der Band „2KW“, der durch Spritwahnsinn, Flugangst & Co. entdeckt hat, wie schön Urlaub im eigenen Garten mit Freunden sein kann. Und so spiegelt der neue Song „Urlaub im Gortn“ das Leben, seine Facetten und die Bedürfnisse der Menschen wieder. Produziert und remixed wurde beim Bandleader von „Alle Achtung“. „Urlaub im Gortn is for free“, so die Hauptaussage des Titels des AustropopDuos 2KW, bestehend aus Gernot Resch (Feldbach) und Andreas Schintl (Gleisdorf). Das Video zum Song, für dessen Dreh sogar eine Straße in Pichla gesperrt wurde, ist der Renner in den sozialen Netzwerken. Auch bei Guten Morgen Österreich wurde der Song kürzlich präsentiert.
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SÜD-OST JOURNAL
KLAR!-Figurentheater-Premiere begeisterte über 100 Kinder
Leitender Notfallsanitäter Wolfgang Boschitz und leitender Notarzt Dr. Gregor Orendi-Schlosser mit dem neuen Notarzteinsatzfahrzeug.
Seit Kurzem ist in der Bezirksstelle Weiz des Österreichischen Roten Kreuzes ein neues Notarzteinsatzfahrzeug im Dienst. Das mit einem Notarzt und einem Notfallsanitäter besetzte höchstmoderne Fahrzeug wird entweder bei Einsatzindikation (z.B. lebensgefährliche Verletzungen) durch die Rettungsleitstelle direkt zu einem Notfall disponiert oder wird – bei akuter Verschlechterung des
Gesundheitszustandes einer verletzten/erkrankten Person – durch einen Rettungswagen alarmiert. Das Team des Notarztrettungsdienststützpunktes Weiz besteht aus einem großen, bestens ausgebildeten Team aus NotärztInnen und Notfallsanitätern, die mit regelmäßigen Schulungen und Übungen ihr Wissen um die notfallmedizinische Versorgung stets aktuell halten.
Mit „Felix im Baum“ folgt nun das zweite Figurentheaterstück aus der Zusammenarbeit der Energieregion Weiz-Gleisdorf mit der Puppenspielerin Elfriede Scharf. Wieder dreht sich dabei alles rund um das Klima und dessen Wandel – diesmal für Kinder ab 4 Jahren und ihre Familen. Ziel ist es, den Kindern auf eine altersgerechte Weise zu zeigen, wie sie am besten mit den Veränderungen des Klimas umgehen können. Elfriede Scharf
freute sich über die positive Resonanz bei der Premiere im Europasaal Weiz: „Wenn die Kinder so aktiv an der Aufführung teilnehmen, mit der Geschichte so intensiv mitfiebern und so viel gelacht wird, kann es nur ein voller Erfolg gewesen sein!“. Bei der Premiere wurde das Stück auch von einem professionellen Filmteam aufgezeichnet. Das Video kann demnächst auf https://tinyurl.com/youtubeerwg angesehen werden.
Foto: Johannes Häusler/Stadtgemeinde Weiz
Foto: Rotes Kreuz Steiermark
Neues Notarzteinsatzfahrzeug ab sofort in Weiz im Einsatz
Beim der Premiere von „Felix im Baum“ im Europasaal Weiz.
Special Olympics Winterspiele 2024 in Graz, Schladming und Ramsau Foto: GEPA pictures/Special Olympics
Nach den Spielen ist vor den Spielen: Special Olympics Österreich blickt nach den erfolgreichen Sommerspielen im Burgenland bereits in die Zukunft. Nachdem Graz schon als Austragungsort der Nationalen Winterspiele 2024 fix war, stehen seit letzter Woche die weiteren zwei Austragungsorte fest: Schladming und Ramsau am Dachstein. Und damit kehren die SportlerInnen mit intellektuellen Beeinträchtigungen sieben Jahre nach den unvergesslichen World Winter Games 2017 und den PreGames 2016 wieder in die steirische Landeshauptstadt und ins Ennstal zurück. „Wir haben einige Bewerbungen von Gemeinden bekommen, die Austragungsort der Alpinen und Nordischen Wettkämpfe sein wollten. Positiv zur Entscheidung für Schladming und Ramsau haben die Kapazitäten und die Nähe der Unterkünfte zu den
Neben Schladming und Ramsau freut sich auch die Landeshauptstadt Graz als Austragungsort auf die Nationalen Special Olympics 2024.
Sportstätten beigetragen. Natürlich spricht auch die Erfahrung der Wintersportklubs für die beiden Gemeinden“, erklärt SpecialOlympics-Präsident Peter Ritter. Schladmings Bürgermeister Hermann Trinker freut sich auf die Winterspiele: „Schladming darf
sich ja zurecht als ,Hauptstadt von Special Olympics‘ bezeichnen. Daher sind wir sehr glücklich und stolz, dass wir 2024 wieder ein Großereignis mit diesen wunderbaren Sportlerinnen und Sportlern organisieren und erleben dürfen.“ Auch Ramsaus Bürgermeister
Ernst Fischbacher hat bereits begonnen, die Tage zu zählen: „Bei uns ist Special Olympics jederzeit herzlich willkommen. Alle erinnern sich noch an die Weltspiele 2017, da herrschte wochenlang eine ganz besondere Atmosphäre in der Ramsau. Darauf freuen wir uns nun auch wieder!“ Das genaue Datum der Spiele steht noch nicht fest, mit ziemlicher Sicherheit werden sie aber im März abgehalten. Erwartet werden etwa 1.000 SportlerInnen, 500 TrainerInnen und über 600 Volunteers. In zehn Sportarten sollen Medaillen vergeben werden. Die Hallenbewerbe (Eiskunstlauf, Eisschnelllauf, Floorball, Stocksport, Tanzsport und MATP) werden in Graz ausgetragen. Die Wettkämpfe in Ski Alpin und Snowboard werden in Schladming durchgeführt, die Wettbewerbe in Langlauf und Schneeschuhlauf finden in der Ramsau statt.
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SÜD-OST JOURNAL
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Ich habe das Auto 2013 gekauft. Der Peugeot 404 war 50 Jahre alt und hatte noch ein Pickerl bis 4/2014. Der Verkäufer war Nebenerwerbslandwirt und besitzt mehrere Oldtimer. Zur Geschichte meines Oldtimers: Von 1963 -1979 lief das Auto in Wien, danach war der Wagen im Raum Oberwart bis 1986 im Besitz eines Zollbeamten. Bis 1991 war der Besitzer in Bernstein zu Hause und danach war der Standort bis 2004 in Markt Allhau. Der Wagen ist dem Typenschein nach von 2004 – 2012 nicht gefahren worden. Erst der vorletzte Besitzer hatte den Wagen wieder belebt. Der Arzt aus dem Iran ließ das Auto im Jahr 2012 aus nostalgischen Gründen so weit reparieren, dass es wieder ein Pickerl bekam. Er hatte den Peugeot 404 aber nur ein Jahr. Der letzte Besitzer wollte nach eigenen
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Angaben nur einmal einen 404 fahren, von dem er noch einen nicht fahrbereiten in der Scheune hatte. Schon nach zwei Monaten ist das Auto an mich gegangen. Zu den technischen Daten: Der Peugeot 404 hat einen 4-Takt Ver-
gaser und 4 Zylinder. Er besitzt ein Eigengewicht von 1070 kg, hat 68 PS und einen Hubraum von 1,618 Liter. Seit 2013 habe ich schon viele Ausflüge mit dem Auto gemacht, der Weiteste war nach Tschechien.
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Tanja und Erwin Piber veranstalten heuer in Kooperation mit dem Weizer Tourismusverband bereits zum zweiten Mal die Weizer Oldtimer Genuss Classic, zu der man sich noch bis zum 15. August unter www.oldtimergenussclassic.net anmelden kann. Heuer geht es in die Südoststeiermark in das wunderschöne Vulkanland. Start ist am 3. September ab 9 Uhr beim Jufa-Hotel in Weiz. Entlang der Strecke gibt es drei Genuss-Stationen mit regio-
nalen Verköstigungen. Erste Station ist in beim Bad-Parkplatz in Riegersburg, die zweite in Ratschendorf und die dritte in Eichkögl/Klein Mariazell. Entlang der Strecke gilt es, 9 knifflige Sonderprüfungen zu absolvieren. Zieleinlauf ist ab 17 Uhr im Garten der Generationen in Krottendorf. Am 2. September gibt es im Garten der Generationen wieder die Benzingespräche mit Harry Prünster und dem Gitarristen Mandy Oberle.
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AUTO
SüD-OST JOURNAL
Ford Ranger Raptor: Der Offroad-Sportler
VON DORIAN KROIS Mit dem Ranger Raptor hat Ford eine ganz besondere Version seines Pickups auf den Markt gebracht. Als „Performance-Pickup“ lässt sich der Ranger Raptor wohl am besten beschreiben und ist eindeutig für sportliche Geländeerkundungen gebaut. Fahrspaß steht hier im Vordergrund, wenn man sich erst einmal an die Größe gewöhnt hat. Sogar Sprünge soll das Fahrzeug locker wegstecken können. Ein Fahrzeug für Hartgesottene also. Schon optisch erkennt man auf Anhieb die Unterschiede zum normalen Ranger, vor allem die Front mit dem hoch gezogenen Unterfahrschutz, die Verbreiterung und die grobstolligen Reifen verleihen der Raptor-Version einen ganz besonderen Auftritt. Mit einer Länge von 536,3 cm, einer Breite von 202,8 cm und einer Höhe von 187,3 cm ist er auch etwas größer als die anderen Ranger-Versionen. Zudem ist die Bodenfreiheit nochmals um rund 5 cm auf 28,1 cm angewachsen. Somit ist der Ranger für wirklich jedes Terrain bestens geeignet
AUTOTEST
Foto: SOJ/Dorian Krois
Ford Ranger Raptor Motor: 213 PS Hubraum: 1.996 ccm Verbrauch 100 km: ca. 10,6 l Listenpreis (Aktion): 70.162,- €
Mächtiger Auftritt: Der Ranger Raptor setzt ein Statement auf der Straße.
und bietet auf seiner großen Ladefläche genug Platz für (so ziemlich) alles, was man transportieren möchte. Im Cockpit findet man ein klassisches Pkw-Interieur vor. Großer Touchscreen, gute Verarbeitung, Sprachsteuerung und Sitzheizung sowie eine Rückfahrkamera und natürlich sehr gute Platzverhältnisse. Nur Details wie die rote Markierung am Lenkrad oder die ins Leder eingearbeiteten Ziernähte lassen
erahnen, dass es sich hier um keinen normalen Pick-up handelt. Für die nötige Leistung sorgt der stärkste Vierzylinder-Turbodiesel des Ranger-Sortiments, nämlich ein 2,0 l EcoBlue Diesel mit 213 PS und echt heftigen 500 Nm Spitzendrehmoment. Das reicht für ordentlichen Vortrieb und beschleunigt das 2,5 Tonnen-Gefährt in gut 10 Sekunden auf 100 km/h. Selbstredend bietet der Raptor eine sehr breite Palette an Antriebsprogram-
Dieses Fahrzeug wurde uns vom Autohaus Saria in Gnas zur Verfügung gestellt. Tel.: +43 3151 2031 www.ford-saria.at
men. Permanenter Heck- oder Allradantrieb kann genauso ausgewählt werden wie die verschiedensten Einstellungen für unterschiedliche Bedingungen, wie Sand, Schnee und Gestein. Weiters gibt es mit „Baja“ sogar eine Art Rennmodus für Offroad-Fahrten. Der Raptor macht Spaß, gar keine Frage. Der moderne und effiziente Dieselmotor läßt die hohen Preise an der Zapfsäule noch etwas verkraften.
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Alles Sommer beim SCR St. Ruprecht/Raab
Der SCR St. Ruprecht zelebrierte den Spaß am Fußball beim diesjährigen Sommerfest.
Der SCR St. Ruprecht/Raab strahlte beim Sommerfest mit der Sonne um die Wette. „Spaß am Fußball“ lautete das Motto, und das wurde zu 100% erfüllt: Ob bei den Eltern-Kind-Matches der U7, U8
und U9, bei den Spielen der U10 und U12 gegen eine Auswahl der Kampfmannschaft oder beim „Präsidenten-7-Meter-Schießen“ mit KM-Tormann Markus Meier. Stolz ist man beim SCR auch auf die U14,
die zeitgleichzum Sommerfest ihr Cupfinale bestritt. Den Sieg konnte die Mannschaft zwar nicht holen, aber es war ein tolles Erlebnis für die jungen Kicker. Mehr Infos zum SCR auf facebook.com/scruprecht.
Kinder-Tierschutzkonferenz: Die TierschützerInnen von morgen
Wenn es um den Zustand unserer Welt geht, sind Kinder oft hellhöriger als Erwachsene. Das gilt besonders beim Tierschutz. Bei der Kinder-Tierschutzkonferenz im Landtag Steiermark standen auch heuer wieder SchülerInnen mit ihren Wünschen und Forderungen in Sachen Tierschutz im Mittelpunkt. PolitikerInnen sowie ExpertInnen beantworteten Fragen der Kinder und diskutierten mit ihnen. Dabei stand insbesondere die Bewusstseinsschaffung und die Wissensvermittlung im Vordergrund. Im Rampenlicht standen sechs Klassen, die sich intensiv auf die Tierschutzkonferenz vorbereitet haben. Sie kamen aus den Schulen AHS Bruck an der Mur, BG/BRG Lichtenfels, MMS Großklein, MS Bad Waltersdorf, MS Lebring und SPMS Voitsberg. Schon im Vorfeld haben die SchülerInnen gemeinsam mit dem Lehrpersonal intensiv Inhalte erarbeitet und bei Exkursionen zusätzlich ein großes Praxiswissen erlangt. Bei der Veranstaltung wurden die Inhalte von den Kindern präsentiert. Danach wurde in Diskussionsgruppen mit ExpertInnen über das Wissen und den richtigen Umgang mit Heim-,
Foto: Land Steiermark
Corona oder was? Die Virus-Infektion quält uns mit Erkrankung, Schmerzen und Tod seit über zwei Jahren. Jetzt hat die Politik die „Virus-Sommerpause“ verordnet. Damit dann im Herbst wieder neueVerordnungen auf die Menschen einbrechen. Corona ist eine großflächige Infektions-Erkrankung. Leider haben die Politiker dieses medizinische Thema zu einem politischen und gesellschaftlichen Problem „versemmelt“. Auf einmal wurde Impfen das politische Thema und die mittlerweile eingestampfte Impfpflicht zum Dauerbrenner von Streit und Hader. Bis hinein in die bislang harmonischen Familien wurde Impfen zum Eckpfeiler von Streitigkeiten. Corona „verbrauchte“ mittlerweile zwei Gesundheitsminister. Der dritte Minister Johannes Rauch findet politische Schonung durch die sommerlichen Freiheiten. Die Menschen wollen einfach raus, wollen ans Meer und wieder Musik,Theater und sonst was erleben.Auch die Tiere wollen raus... Die Schweine, Kälber, Rinder... Die sogenannten Nutztiere. Seit jeher als Ware und kaum als Lebewesen betrachtet. Von der Geburt weg geschunden und gequält. Im Alter von wenigen Monaten stehen die kleinen Kälber schon in den Transportern nach Nordafrika und der Türkei. Um dann in den dortigen Schlachthöfen „geschächtet“ zu werden. Es ist die Aufgabe des Ministers Johannes Rauch, dass die Kälber in Österreich geschlachtet werden. Und dass zugleich die Unmengen von Import-Kalbfleisch nach Österreich gestoppt werden. Nur weil es billig ist.... Zum Kotzen!!!!
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Foto: Steininger
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Die interessierten und engagierten SchülerInnen bei der KinderTierschutzkonferenz in Graz mit Landeshauptmann-Stv. Anton Lang.
Wild- und Nutztieren gesprochen. Die Kinder-Tierschutzkonferenz ist eine in Österreich einzigartige Veranstaltung und wird vom Land Steiermark bereits zum dritten Mal gefördert. LH-Stv. und Tierschutzreferent Anton Lang freut sich, dass die Konferenz auch dieses Jahr auf großes Interesse gestoßen ist: „Kinderrechte und Tierschutz sind Herzensangelegenheiten von mir. Die Kinder-Tierschutzkonferenz zeigt Kindern, dass ihre Anliegen offiziell Gehör finden und Tierschutz ein wichtiges Thema in der Steiermark ist. Außerdem schaffen wir
dadurch schon früh Bewusstsein für dieses wichtige Thema. Je mehr unsere Jugendlichen über Tiere wissen, umso eher werden sie in ihrem weiteren Leben verantwortungsvoll mit Lebewesen umgehen. Das ist mir besonders wichtig, denn unsere Kinder sind die TierschützerInnen von morgen“, so Lang. Er dankte allen Beteiligten und insbesondere den Kindern, die ihr Wissen nun auch an andere weitergeben können. Die Vorstellungen und Wünsche der Jugendlichen wurden nach der Konferenz in einer Broschüre zusammengefasst.
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13. Juli Bad Gleichenberg: Sprechtag für Menschen mit Behinderung, Kaiser-Franz-Josef-Str. 1, 13.00-15.00 Feldbach: Lesung Fritsch & Kirchengast, Kulturwerkstatt, 19.30 Feldbach: „Wenn die Energiekosten steigen – was kann ich selbst tun?”, Vortrag, Start Up Center, 19.00 St. Ruprecht/Raab: „Tatort Villa Bock“, Theater im Park, 20.30 (bis 17.7.) 14. Juli Fürstenfeld: Langer Einkaufsdonnerstag mit Live-Musik, Kinderprogramm, Innenstadt (jeden Do. bis 11.8.) 15. Juli Bad Blumau: Bierbaumer Hoftheater, 3 heitere Einakterkomödien, Bauernhof Ortsmitte Bierbaum, 19.30 (bis 24.7.) Bad Radkersburg: „Flanieren & RAdieren“ mit Live-Musik, Innenstadt, ab 18.00 (jeden Fr. bis 26.8.) Feldbach: Konzert Bauernmusi mit der Jungsteirerkapelle, Pfarrhof, 19.00 Strem: „Vom Jazz über die Harfe zum Wienerlied mit Steirerkas“, Konzert, Kulturstadl, 20.30
16. Juli Feldbach: Cradle Collective Albumpräsentation, Konzert, Zentrum, 19.30 Fürstenfeld: Platzkonzert des Musikvereins Söchau, Hauptplatz, 10.00 Fürstenfeld: 1. Fürstenfelder Bierbrauerfest, Pfeilburghof, 11.00-21.00 Gnas: Tanzen unter Sternen, FF Unterauersbach, Altes Rüsthaus, 20.30 Leibnitz: Soundwave Open Air, Bauernmarkthalle, 19.00 Markt Hartmannsdorf: Parkfest, Erlebnispark Peintstraße, ab 19.00 St. Peter/Ottersbach: Kabinenparty der UDFC Hof, Sporthaus Hof, 20.00 17. Juli Friedberg: EVG Familienwandertag, Treffpunkt: KuV Halle Ehrenschachen Pinggau: Grenzlandfest der FF, Wechsellandhalle Tauchen Pinggau: Dorffest der FF Sparberegg, Dorfplatz Sparberegg 19. Juli Feldbach: „Lesespaß und Hörgenuss“, Bilderbuchlesungen für Kinder, Morawa-Buchhandlung, ab 14:30
20. Juli Feldbach: Kabarett mit dem Duo Blözinger – „Vorzügliche Betrachtungen“, Sonnendeck, 19.30 Güssing: „Dracula“, Burgspiele Güssing, Festwiese, 19.30 (bis 14.8.) 21. Juli Hartberg: Beachvolleyball Championships U16, U18 & U20, Beachbox (bis 24.7.) Weiz: Tanztheaterperformance „Voices of Ukraine“, Europasaal, 19 Uhr 22. Juli Eggersdorf bei Graz: Hof-Theater „Der Bauer als Millionär“, Kohlbauerhof Höf-Präbach, 20.00 (bis 14.8.) Weiz: Baywatch-Party, Schwimmbad Weiz, ab 16.00 23. Juli Bad Radkersburg: Soul & Funk Night, R. Wressnig & I. Prado, Frauenplatz, 19.45 Feldbach: Picknick im Park, Sparkassenpark, ab 16.00 Gnas: Schlossfest Poppendorf, Schlosspark, ab 16.00 24. Juli Feldbach: Pfarrfestsonntag, Pfarrkirche Edelsbach, 8.30 Gnas: Frühschoppen der FF Maierdorf, 9.00
25. Juli Feldbach: Sommerschlussverkauf im Second Hand Laden Feldbach, Pfarrheim, 13.00-15.00 (bis 8.8.) 26. Juli Bad Radkersburg: Soul & Blues Groove Summit, Jam-Session, Zehnerhaus, 19.45 St. Anna/Aigen: Mutter Anna Kirtag, Pfarrkirche & Marktstraße, 27. Juli Bad Gleichenberg: „Wenn die Rohstoffe knapp werden – Bauen mit Schutt“, Sommerkino, Hauptplatz, 20.00 28. Juli Neustift/Lafnitz: Sänger- und Musikantenstammtisch, HeurigenStadl Ehrenhöfer 29. Juli Gleisdorf: TIP-Kirta mit Live-Musik, Innenstadt, ab 8.00 (bis 30.7.) Rettenegg: „Jedermann“, Sommertheater Rettenegg, Pfarrkirche Rettenegg, 20.30 (bis 14.8.) Thannhausen: Konzert von Julian Grabmayer, Innenhof Gemeindezentrum, 20.00 Stadtschlaining: „Blues & More“, Burgarena,18.00 (bis 30.7.)
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6. August Güssing: „Sister Act“, Musical, Burg Güssing, 19.30 Hartberg: Kunsthandwerksmarkt, Hauptplatz, ab 9.30 Thannhausen: „regional genuss markt“, Innenhof Gemeindezentrum, 8.00-11.00 Weiz: European Street Food Festival, Europa-Allee, ab 11.00 (bis 7.8.) 10. August Bad Radkersburg: „Achtung Mikroplastik – Wie Kunststoffe alles ruinieren“, Sommerkino, Frauenplatz, 20.00 11. August Bad Radkersburg: Lesung mit Lydia Mischkulnig, Platz der Gedanken, 17.00 Fürstenfeld: „Augustini-Festtage“, Innenstadt (bis 28.8.) Weiz: Steirisches Kammermusikfestival „Hoch drei“, Kunsthaus, 19.30 12. August Bildein: „picture on“, Musikfestival (13.8.) Hartberg: Sambafestival, Innenstadt (14.8.) Kumberg: HörSchauSpiel – „Gehört erlebt“, Musiktheater, Schloss Kainberg, 18.30 Weiz: Dixie- & Swingfestival, Kunsthaus/Innenstadt, 16.30 (14.8.)
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13. August Bad Radkersburg: Crossing String,Markus Schlesinger & Carina Linder, Konzert, Zehnerhaus, 19.45 Bad Waltersdorf: ITF - Word Tour Tennis, Sport-Aktiv-Park Gnas: Kohlberger Open Air, FF Kohlberg, Kohlberger Festhalle, 20.00 14. August Feldbach: 5/8erl in Ehr’n – „Yeah Yeah Yeah“, Konzert, Taborhof, 19.30 Friedberg: Sommerkirtag, KuV Halle Ehrenschachen Gnas: Sommerfest der FF Baumgarten, Frühschoppen mit hl. Messe, Rüsthaus Stadtschlaining: Kunstmarkt, Hauptplatz, 10.00-18-00 15. August Anger: Musik im Park Schwimmbad Campingplatz, ab 10.00 18. August Feldbach: Spielenachmittag, Stadtbibliothek Feldbach, 15.00 19. August Hartberg: Street Food Market, Hauptplatz (bis 21.8.) 20. August Hartberg: „ClariArte“ Klarinettenfestival, Innenstadt (bis 28.8.)
21. August Kumberg: Kainberg Quartett – „Letzte Werke“, Schloss Kainberg, 19.30 26. August Bildein: „Love is all you need“,Festivalgelände, 20.00 (28.8.) 27. August Bad Tatzmannsdorf: „Flotte Musi“, Konzert, Joseph Haydn-Platz, 19.00 Friedberg: „Summaseschn“ der FF Stögersbach, Rüsthaus, 21.00 Markt Hartmannsdorf: Fetzenmarkt des Kameradschaftsbundes, Rittscheinhalle, ab 7.00 Rettenegg: Maibaumumschneiden mit Dämmerschoppen, Dorfstadl, 19.00 Weiz: Mulbratlfest, Südtiroler Platz, 17.00 28. August Friedberg: 110 Jahre FF Stögersbach Frühschoppen, Rüsthaus Gnas: Frühschoppen mit Fahrzeugsegnung der FF Grabersdorf, 10.00 Pöllau: 7. OldtimerTreffen des OldtimerFeitlclubs Sonnhofen, Sportplatz, 9.00 Rettenegg: Pfaffenmesse der Bergund Naturwacht, Pfaffensattel, 13.30
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Termine & Themen 2022 15.7. 22.7. 29.7. 5.8. 12.8. 19.8. 26.8. 2.9.
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