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SOJ - Ausgabe 10/23 SÜD

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Österreichische Post AG Postentgelt bar bezahlt RM 15A040441 K Verlagsort 8344 Bad Gleichenberg

Regionalzeitung für die Bezirke Südoststeiermark, Güssing, Hartberg-Fürstenfeld, Jennersdorf, Oberwart, Weiz sowie Teile Graz-Umgebung, Leibnitz

12. Juli 2023

Ausgabe Süd 10/2023 163.000 Gesamtauflage Telefon 03159/45444-0 www. soj.at

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SÜD-OST JOURNAL

Großinvestition in das Stromnetz in der Ost- und Südoststeiermark

Foto: Energienetze Steiermark

Energienetze Steiermark: „Wir schaffen die Voraussetzung, dass Ost- und Südoststeiermark an sonnigen Tagen mehr als die Hälfte des gesamten Strombedarfs des Landes abdecken kann.“ Sonnenenergie boomt – noch im heurigen Jahr werden über 100 Einzelprojekte in der Region umgesetzt. Bis 2027 sind es bis zu 850 Projekte. Das Investvolumen bis 2030 beträgt 500 Millionen Euro. In Summe sind landesweit bereits rund 40.000 PV-Anlagen mit 550 Megawatt in Betrieb – die Steiermark ist damit an der Spitze der Sonnenstrom-Bundesländer und steuert bundesweit mehr als 20 % des Photovoltaik-Volumens bei. Der Ost- und Südoststeiermark kommt im Zuge der Erreichung der Klimaziele eine besondere Bedeutung zu. Im Sachprogramm Photovoltaik entfallen fast 60 % der als Vorrangzonen ausgewiesenen Flächen der gesamten Steiermark auf diese Re-

GF Manfred Pachernegg und Gottfried Putz (Energienetze Stmk.) mit Vorstandsdirektor Martin Graf (Energie Steiermark)

gion. Das sind insgesamt 454 Hektar – rund 600 Fußballfelder, reserviert nur für PV-Flächen. Aufgeteilt sind diese auf Hartberg-Fürstenfeld mit rund 220 Hektar, die Südoststeiermark mit ca. 144 Hektar, Leibnitz und Weiz mit fast 90 Hektar. Die historische agrarische

MIT SPITZER FEDER

KOMMR HANNES KROIS

War es das Postamt in Bad Ischl? Damals am 28. Juli 1914. Das Postamt im kaiserlichen Jagdgebiet hatte einen Telegraphen. Speziell wegen des Kaisers, der jede freie Minute nicht nur mit seiner Freundin Katharina Schratt samt ihrem kaiserlichen Gugelhupf verbrachte. Kaiser Franz Joseph war als Jäger ein unglaublicher „Schießer“. Hätte die KaiserVilla in Bad Ischl noch mehr Wände, könnte man noch mehr an Trophäen des Kaisers bewundern. Der im Jahr 1914 einzig noch durch die Schau-

spielerin Katharina Schratt und ihrem Gugelhupf beglückte alte Kaiser sendete per Telegraph die Kriegserklärung an das Königreich Serbien. Speziell wegen des Attentats an den Thronfolger Franz Ferdinand in Sarajevo. Die Kriegserklärung hatte Graf Leopold von Berchtold dem alten Kaiser unterbreitet. Dieses damalige Gemetzel durch den Beschuss Habsburger-Gebietes auf Kubin von serbischen Schiffen auf der Donau enttarnte sich als Falschmeldung. Diesen Fake strich der Außenmini-

Struktur der Region stellt dabei eine besondere Herausforderung dar, der Nachhol- und Veränderungsbedarf ist hier besonders groß. Bei bestehenden und geplanten PV-Groß-Anlagen liegt der Fokus auf einer sinnvollen Doppelnutzung. Entscheidend ist die Aufrüstung des rund

ster Berchtold auf dem amtlichen Papier für den Kaiser. Der Kaiser Franz Joseph war schon ziemlich alt und verließ sich gänzlich auf seine Berater. Somit steuerte der Außenminister Graf Leopold Berchtold das Habsburgerreich und die gesamte Welt in den I. Weltkrieg. Der deutsche Kaiser Wilhelm stand der Kriegsallianz mit Franz Joseph sofort zur Seite. Russland, Frankreich und Großbritannien waren die ersten Bündnispartner gegen Franz Joseph & Wilhelm. Millionen von Menschen starben. Österreich wurde zu einem Zwergenstaat zerschnitten. Deutschland wurde entsprechend gestraft. Jetzt im Juli 2023 laufen wieder einmal überall die Kriegsmaschinen auf Volldampf. Die EU pumpt unglaubliche Gelder, Panzer und Munition in die Ukraine. Die Nato verstärkt die Mittel mit Geld und Abwehrraketen. Die Geschichte einer bewaffneten Aktion Putins Russland gegen die Ukraine bringen wiederum die Gedanken in den Juli 1914 zurück. Heute sind es Russland und China. Möglich auch Indien. Ehemals Kolonialmacht der Briten. Bei Indien und womöglich auch China geht es um wirtschaftliche Verknüp-

30.000 km langen Stromnetzes, um mit dem Sonnenstrom-Boom Schritt halten zu können. Vor allem bei Trafos und Leitungen ist eine rasche Kapazitätssteigerung erforderlich. Für diese Maßnahmen sind in den kommenden Jahren in Summe über 1,5 Milliarden Euro budgetiert. Ein besonderer Fokus gilt dabei der Ostund Südoststeiermark: Bis 2030 sollen in diesen Regionen über 500 Megawatt zusätzliche Einspeisung von Sonnenstrom möglich sein. Das entspricht über 50 % jener Leistung, die durchschnittlich an einem Tag in der ganzen Steiermark benötigt wird. Rechnerisch können mit dieser Verstärkung über 125.000 neue private PV-Anlagen grünen Strom ins Netz einspeisen. Für eine rasche Beurteilung Ihrer geplanten PV-Anlage reicht eine Abfrage über das Einspeiser-Portal auf der Homepage der Energienetze Steiermark unter https://ole.e-netze.at/esp/.

fungen. Und somit um viel Geld. Bei Putin geht es um viel Geld und „Väterchen Russland“. Um die Ideologie des Zaren-Reiches, das Putin als seine „persönliche Vision“ sieht. Der ehemalige KGB-Agent Wladimir Putin mit Spitznamen „Die Motte“ hat die Welt mit seiner „Aktion Ukraine“ in höchste Nöte gebracht. Es liegt an China, an den USA, an Indien usw. Wir haben ja schon genug in Europa mit den islamischen Terroristen am Hut. Die EU ist in all ihrer Schwäche am Tiefstand. Die Menschen in Europa fliehen derzeit in den Urlaub. Koste es, was es wolle... Nur ab und weg. Der Herbst mit all seinen Sorgen, Problemen und Schwierigkeiten speziell auch nach oder noch mit Covid ist bald da. Dann läuft der Alltag wieder an... Werte Leser meiner Kultglosse Spitze Feder! Wünsche Ihnen schöne und erholsame Urlaubstage...

hk@medienhaus-krois.at


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SüD-OST JOURNAL

Günther Ruprecht einstimmig zum neuen ÖAAB-Landesobmann gewählt

Foto: Michaela Lorber

Beim 24. ordentlichen Landestag des Steirischen Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerbundes (ÖAAB) wurde Günther Ruprecht eindrucksvoll mit 234 der abgegebenen Stimmen zum neuen Landesobmann gewählt. Die 234 Delegierten schenkten ihm einstimmig mit 100% Prozent für die nächsten fünf Jahre das Vertrauen an der Spitze der steirischen VP-Arbeitnehmerbewegung. Unter dem Generalthema „Mensch 4.0 – Bleibt der Mensch im Mittelpunkt“ beleuchtete man die größten Herausforderungen der Zukunft. Der neue Landesobmann Günther Ruprecht betonte in seiner Rede „Wir wollen die Zukunft aktiv mitgestalten und auf die offenen Fragen Antworten geben. Der Steirische ÖAAB wird deshalb die Interessen der Menschen noch mehr in den Mittelpunkt stellen. Nur dann wird es uns gelingen, für die Arbeitnehmer die bes-

Günther Ruprecht (Mitte) mit seinen Stellvertreterinnen und Stellvertretern und Landeshauptmann Christopher Drexler.

ten Rahmenbedingungen zu schaffen. Wir werden in den nächsten fünf Jahren Themenschwerpunkte setzen, programmatisch arbeiten und den Weg des Steirischen ÖAAB mit dem Mensch im Mittelpunkt weiter voran gehen.“ Er betont weiter: „Es geht uns grund-

eer laSog n -in A V P mm noch diesem

sätzlich gut. Aber die Wahrnehmung ist eine andere“, sprach Ruprecht den größten und herausfordernden Themenbereich der letzten Monate an. „Für Menschen ist es schwieriger geworden, sich das tägliche Leben leisten zu können. Darauf müssen wir Antworten

geben können, dafür müssen wir Lösungen anbieten. Und wir müssen Orientierung geben. Leistung und Eigenverantwortung müssen dabei nach wie vor zentrale Punkte unserer Arbeit sein“, forderte Ruprecht. Zu Ruprechts Stellvertretern wählten die Delegierten LR Werner Amon, die Rektorin der Pädagogischen Hochschule Beatrix Karl, den Obmann der Landespersonalvertretung Georg Pessler, Klubobfrau Barbara Riener, Nationalrätin Corinna Scharzenberger, Nationalrätin Agnes Totter, KAGesZentralbetriebsratsvorsitzenden Michael Tripolt und LAK-Präsident Eduard Zentner. VP-Landesparteiobmann Landeshauptmann Christopher Drexler, Landeshauptmann a.D. Hermann Schützenhöfer und Landtagspräsident a.D. Franz Hasiba wurden zu Ehrenobmännern des Steirischen ÖAAB gewählt.

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STEUERTIPP

SÜD-OST JOURNAL

Ein Jahr Landeshauptmann Drexler – das Bilanzinterview

Energiewende, Gesundheitsversorgung, Sicherheit & Co

Am 4. Juli 2022 wurde Landeshauptmann Christopher Drexler vom steiermärkischen Landtag zum Landeshauptmann gewählt. Wir blicken gemeinsam zurück auf dieses Jahr und ziehen eine erste Bilanz.

Wie ist die Beund Verarbeitung bei Landwirten zu behandeln?

Landwirte stellen häufig aus ihren Urprodukten durch Be- und Verarbeitung neue Erzeugnisse her. Typische Anwendungsfälle sind etwa Fleischwaren aller Art, Aufstriche, Speiseeis, Backwaren, Schnäpse, Essig, etc. Werden solche Erzeugnisse aus eigenen Urprodukten hergestellt, ist für gewöhnlich kein Gewerbeschein nötig. Steuerlich stellt die Be- und Verarbeitung im Regelfall einen land- und forstwirtschaftlichen Nebenbetrieb dar. Dieser liegt – vereinfacht ausgedrückt – vor, wenn die Einnahmen aus der Be- und Verarbeitung € 45.000 (inkl. USt, Wert 2023) jährlich nicht übersteigen. Der Gewinn des Nebenbetriebs wird dann meist gesondert unter Anwendung eines Pauschales ermittelt. Übersteigen die Einnahmen diese Grenze jedoch, so liegen vom ersten Euro an Einkünfte aus Gewerbebetrieb vor. Der Einkaufswert zugekaufter Erzeugnisse darf nachhaltig 25 % des Umsatzes (jeweils netto ohne Umsatzsteuer) aus der Be- und Verarbeitung nicht übersteigen, da sonst ein steuerlicher Gewerbebetrieb vorliegt. Um die Höhe der Zukäufe jederzeit exakt feststellen zu können, empfiehlt es sich, diese gesondert aufzuzeichnen. Wir beraten Sie gerne. Ihr Werner Lafer

(Dieser Artikel stellt keine Beratung dar)

Tel. 03112/4678-0, kanzlei@lafer-partner.at www.lafer-partner.at

Süd-Ost Journal: Herr Landeshauptmann, wie sieht Ihr persönliches Resümee nach einem Jahr im Amt aus? LH Christopher Drexler: Dieses erste Jahr war für mich vor allem von vielen Gesprächen geprägt. Ob in den Gemeinden und Vereinen, bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Bezirkshauptmannschaften, bei Unternehmen, Dorffesten oder bei vielen zufälligen Begegnungen. Für mich sind diese Gespräche besonders wichtig, denn nur so erfährt man die drängendsten Anliegen und Sorgen aus erster Hand. Der regelmäßige Kontakt mit den Steirerinnen und Steirern ist für mich eine wesentliche Grundvoraussetzung für eine gute und bürgernahe Politik. Süd-Ost Journal: Bei der Klausur der Landesregierung vergangenen Herbst wurde ein Schwerpunkt auf Erneuerbare Energien gesetzt, der vor allem einen starken Ausbau der Photovoltaik umfasst. Was entgegnen Sie jenen, die diesen Ausbau, vor allem auf Freiflächen, kritisieren? LH Christopher Drexler: Ich bekenne mich ganz klar zum Klimaschutz, für mich ist das kein Lippenbekenntnis. Wenn wir auch in Zukunft eine sichere Lebensmittelversorgung haben wollen, Wetterextreme nicht noch weiter zunehmen sollen und es auch abseits vom Hochgebirge noch Schilifte geben soll, müssen wir handeln. Da spielt die Energiewende eine entscheidende Rolle, gerade der Ausbau der Nutzung von Sonnenenergie. Selbstverständlich liegt hier der Fokus auf Dächern und bereits versiegelten Flächen, aber ohne der einen oder anderen Freifläche wird es nicht gehen, wenn wir unabhängig von Energieimporten werden wollen. Doch eines ist klar: hochwertige Flächen, die wir für die Landwirtschaft brauchen, bleiben auch weiterhin der Landwirtschaft vorbehalten und werden im neuen Programm ganz explizit geschützt. Süd-Ost Journal: Mit der Fertigstellung des Koralmtunnels und der Eröffnung der Koralmbahn spätestens im Jahr 2025 wird sicherlich ein Meilenstein gesetzt. Aber besteht mit der Fokussierung auf dieses eine Projekt nicht die Gefahr, dass andere Verkehrsachsen ins Hintertreffen geraten? LH Christopher Drexler: Die neue Südbahn wird den Verkehr zweifelsohne revolutionieren und bringt der Steiermark unglaubliche Potentiale. Dennoch müssen wir den Verkehr breit denken, unabhängig von ideologischen Motiven. Was etwa für den Grazer Zentralraum gilt, muss nicht zwingend auch für ländliche Regionen gelten. So braucht es beispielsweise nicht nur breite Investitionen in öffentliche Verkehrsmittel wie es aktuell bei der Radkersburger Bahn geschieht, sondern auch einen

Foto: Büro Landeshauptmann Christopher Drexler

MMag. Werner Lafer, Geschäftsführer der Lafer + Partner Wirtschaftstreuhandund Steuerberatungs GmbH in Gleisdorf

Persönliches Resümee von Landeshauptmann Christopher Drexler nach einem Jahr im Amt.

dreispurigen Ausbau der A9 südlich von Graz. Der tägliche Stau von Wildon, von Leibnitz nach Graz schwächt nicht nur die Wirtschaft, sondern mindert auch die Lebensqualität in der Region. Für mich ist daher klar: Der dreispurige Ausbau der A9 ist essentiell für die Steiermark! Süd-Ost Journal: Für die steirischen Spitäler wurde zuletzt ein großes Personalpaket präsentiert. Welche Effekte erhoffen Sie sich davon? LH Christopher Drexler: Ich möchte zunächst – bei mancher berechtigter Kritik – eines festhalten: Wir haben nach wie vor eines der besten Gesundheitssysteme der Welt! Unser Personal in den Krankenhäusern leistet großartige Arbeit, und das auf höchstem Niveau. Um unsere Ärztinnen und Ärzte, Pflegerinnen und Pfleger in den Spitälern zumindest etwas zu entlasten und unsere Krankenhäuser als Arbeitsplatz wieder attraktiver zu machen, haben wir ein Maßnahmenpaket verabschiedet, das unter anderem ein kräftiges Gehaltsplus und insgesamt 130 Millionen Euro mehr für das steirische Krankenhauspersonal vorsieht. Damit wird die KAGes zu einem der attraktivsten Gesundheitsdienstgeber österreichweit! Gleichzeitig investieren wir auch in die Gesundheitsversorgung, gerade im ländlichen Raum, etwa mit neuen Primärversorgungseinheiten wie in Pöllau. Süd-Ost Journal: Durch die Wahl zum Landeshauptmann hat sich für Sie persönlich sicherlich einiges geändert. Sie stehen mehr im Fokus der Öffentlichkeit. Wie gelingt der Ausgleich? LH Christopher Drexler: Also zunächst einmal ist das Amt des Landeshauptmanns für mich keine Belastung – ich mache diese Arbeit wahnsinnig gerne. Ein perfekter Ausgleich ist für mich die Natur, unsere schöne steirische Heimat. Sei es beim Wandern am Schöckl oder rund um meine Heimatgemeinde Passail oder im Winter beim Schifahren auf der Teichalm – am liebsten natürlich mit meiner Frau und meinen Kindern.


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SüD-OST JOURnAL

Foto: SOJ/Dorian Krois

SPÖ: „Bildung darf nicht von der Geldbörse abhängen“

Klubobmann Johannes Schwarz, LAbg. C. Schweiner, Bgm. M. Weber.

270 Millionen Euro werden in den kommenden fünf Jahren zusätzlich in die Kinderbildung und -betreuung investiert. Ende April beschloss die steirische Landesregierung ein umfassendes Paket für den Bereich der Elementarpädagogik: Gruppen werden sukzessive verkleinert, bei Kinderkrippen soll landesweit eine Sozialstaffel eingeführt werden und größere Flexibilität im täglichen Betrieb möglich werden. Bei seinem Be-

such in Feldbach machte SPÖKlubobmann Johannes Schwarz, gemeinsam mit LAbg. Cornelia Schweiner und Bürgermeister Martin Weber aus Tieschen, noch einmal auf die beschlossenen Verbesserungen aufmerksam. „Alle steirischen Kinder verdienen die besten Bildungschancen. Bildung darf nicht von der Geldbörse abhängen, darum ist die Einführung der Sozialstaffel in Kinderkrippen besonders wichtig“, so KO Schwarz.

Foto: SPÖ Stadt Feldbach

Bundesvorstand der Jungen Generation zu Gast in Feldbach

Vbgm. Robert Trummer, JG-Bundessekretär Julian Krismer, JG-Landesvorsitzender Julian Stadler u. JG-Bundesvorsitzender Michael Kögl.

Zu einer gemeinsamen Aktion durfte Vizebürgermeister Robert Trummer den Bundesvorsitzenden der Jungen Generation in der SPÖ, Michael Kögl, in Feldbach begrüßen. Unter dem Motto „Du hast genug von einer Politik, die nur den Reichen und Eliten dient?“ setzt sich die JG für fairere Lebensbedingungen und Chancengleichheit für alle Menschen ein. Gemeinsam mit JG-Bundessekretär Julian Krismer und JG-Landesvorsitzenden Julian

Stadler standen die jungen Roten Interessierten im persönlichen Gespräch Rede und Antwort. Vor allem die Forderung nach leistbarem Wohnraum, wie etwa mehr Gemeindewohnungen für Feldbach, 5x5Junges Wohnen (5 Jahre lang 5 € pro m² für alle unter 30) und die Mietpreisbremse standen im Mittelpunkt. Attraktive Wohnbedingungen seien auch wichtig, um Abwanderung aus ländlichen Regionen zu verhindern, so Vbgm. Trummer.


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SÜD-OST JOURNAL

Wenn man in einer Lebensgemeinschaft lebt und man beispielsweise gemeinsam ein Auto erwirbt oder eine Wohnung, kommt es zwangsläufig auch zu wirtschaftlichen Verflechtungen. Vertragliche Regelungen fehlen meist. In einem konkreten Beispiel wurde gemeinsam am elterlichen Hof eines der Lebensgefährten eine Lamazucht begonnen. Es bestand ein gemeinsames Konto und nach Jahren kam es zur Trennung.

HABE ICH MIT MEINEM LEBENSGEFÄHRTEN EINE GESELLSCHAFT GEGRÜNDET? In diesem Fall ist davon auszugehen, dass eine Lebensgemeinschaft auch gleichzeitig eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GesbR) ist. Auch wenn die Lebensgefährten zu keinem Zeitpunkt bewusst einen Gesellschaftsvertrag geschlossen haben, haben sie doch einen gemeinsamen (wirtschaftlichen) Zweck verfolgt, der über die Beziehung hinaus geht und dies ist juristisch eine GesbR. Damit wurde aber nicht nur eine Lebensgemeinschaft aufgelöst, sondern ist nunmehr auch zu klären, was mit der Lamazucht passiert. Da hier vom Bestehen einer solchen Gesellschaft auszugehen ist, muss in einem umfangreichen Prozess geklärt werden, wer wie viel zum Aufbau dieses Zuchtbetriebes beigetragen hat und wer wen in welcher Höhe auszubezahlen hat. In einer solchen Konstellation hätte eine frühzeitige vertragliche Regelung viel Zeit, Nerven und Geld sparen können. Gerade, wenn man wirtschaftlich gemeinsam tätig ist, sollte der Status jedes einzelnen geklärt sein. In solchen und allen übrigen rechtlichen Fragen berät Sie gerne Mag. Martin Baumgartner. RA MAG. MARTIN BAUMGARTNER

vormals Notarsubstitut Fabriksgasse 3, 8280 Fürstenfeld, AUT Sprechstelle in 8330 Feldbach, Leitersdorf 204 T +43 (0) 3382 / 52 944 F +43 (0) 3382 /52 944 -14 E office@ra-baumgartner.at

Foto: Marusa Puhek

Die Grünen wollen Radkersburger Hauptplatz lebenswerter gestalten

GR Sonja Witsch und LAbg. Andreas Lackner mit der Visualisierung.

Wie kann man die Ortskerne der steirischen Gemeinden beleben? Die steirischen Grünen stellen dazu schon seit mehr als einem Jahr konkrete Überlegungen an und haben bereits in zahlreichen Gemeinden Vorschläge präsentiert, wie die Aufenthaltsqualität in Ortszentren ohne großen Aufwand verbessert werden könnte. „Wir müssen davon wegkommen, dass unsere Orte immer mehr ausfransen. Einkaufszentren

am Ortsrand aus dem Boden zu stampfen bringt nicht nur noch mehr zubetonierte Flächen mit sich, sondern bedeutet auch mehr Verkehr und mehr Kosten für Infrastruktur wie z.B. Straßen. Gleichzeitig sperren die Geschäfte und Lokale in den Ortszentren zu – da müssen wir dringend gegensteuern“, erklärt LAbg. GR Andreas Lackner. Auch für Bad Radkersburg wurde nun eine Visualisierung erstellt, die

aufzeigt, dass der Hauptplatz schon durch einfache Maßnahmen lebenswerter gestaltet werden kann. GR Sonja Witsch erläutert: „Derzeit stellt sich unser Hauptplatz als einziger Parkplatz dar. Von einer Begegnungszone kann hier keine Rede mehr sein. Wir wünschen uns eine Reduzierung der Parkflächen in diesen Bereichen. Die Fußgängerzone des Hauptplatzes ist trotz des Brunnens der heißeste Platz, und es gibt so gut wie keine Schattenspender und nur wenige konsumfreie Sitzgelegenheiten. Eine Begrünung würde zur Abkühlung beitragen und durch zusätzliche Sitzmöbel würden mehr Menschen den Platz nutzen können.“ Die steirischen Grünen machen sich in ihrer aktuellen Kampagne für die Erhaltung der Lebensgrundlage Boden stark. Nirgends wird so viel zubetoniert wie in der Steiermark: Täglich geht eine Fläche so groß wie fünf Fußballfelder verloren.

Parlamentarier-Legende Prof. Dr. Reinhard Rack

GEDANKEN ZU EUROPA

Quereinsteiger

Als Quereinsteiger hat man es in der Welt der Politik nicht immer leicht. Es fehlen die Netzwerke und oft auch nur die konkrete Erfahrung, wie man mit Politprofis am besten umgeht. Beim für Österreich schwierigsten EU-Thema der ersten Jahre, beim Transit, habe ich mir im Verkehrsausschuss anfangs ziemlich schwergetan, Verständnis für unser Problem zu wecken.

Enge Alpentäler und Schwerverkehr war etwas, das für die Flachlandeuropäer völlig unproblematisch war – „auf unseren Autobahnen fahren noch viel mehr LKWs!“ – habe ich immer wieder gehört. Also habe ich es mit einem „Trick“ aus dem Werkzeugkasten eines Universitätsprofessors versucht. Beim Gesprächspartner Neugierde wecken, am besten mit einem g’schmackigen Leckerli verbunden. Eine Einladung der Vorsitzenden des Verkehrsausschusses, einer Niederländerin, zu einer fact finding mission in Tirol bot sich geradezu von selbst an. Die aktive Unterstützung des Tiroler Landeshauptmanns war mir sicher. So flogen wir zu viert, Pilot, EU-Flachländerin, der LH und ich in einem sehr kleinen Hubschrauber vom Flughafen Innsbruck über die Brennerstrecke bis zur italienischen Grenze und wieder retour.

Auf der Autobahn war das übliche Chaos, Hunderte Schwerlaster krochen in einer geschlossenen Kolonne bergauf, und unser Gast war sehr still. Wahrscheinlich auch deshalb weil wir die Dame erste Reihe fußfrei über dem Abgrund platziert hatten. Glück war natürlich auch dabei, oder besser gesagt gute Planung. Kurz vor unserem Tirolausflug hatte der damalige österreichische Verkehrsminister der Präsidenten der EU-Kommission zu genau demselben Programm eingeladen. Mit großem Tamtam und Medienpräsenz. Ergebnis: Die Frächterlobby hatte dafür gesorgt, dass einen Tag lang der Brenner LKWfrei war. Ich hatte dem Tiroler LH das Versprechen abgenommen, die Pressekonferenz ganz spontan erst nach unserer Rückkehr nach Innsbruck abzuhalten.


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SÜD-OST JOURNAL

Junge Menschen mit dem Handwerk in Berührung zu bringen, ist ein wesentliches Ziel des noch jungen Clusters für Technologie und Handwerk im Steirischen Vulkanland. Kurz vor Schulschluss gingen die Unternehmer rund um ihren Sprecher Florian Lugitsch mit den eigens entwickelten „Technology Games“ ins Bundesschulzentrum in Feldbach, um angehende Maturanten für Handwerk und Technologie zu begeistern. Schü-

ler der HLW, der HAK und des BORG nahmen an den Spielen teil. 13 Challenges vom Zusammenbau eines Möbelstücks, dem Aufbau eines Schaltkreises, Sichtmauerbau, Backhendl-Challenge und vieles mehr stand auf dem Programm. 13 Teams matchten sich um den Sieg. „Die Wechis“ rund um Berit Zangl von der HAK holten den Gesamtsieg. Sie wurden mit einem Wanderpokal und 500 Euro Preisgeld geehrt.

Foto: Lutterschmied

Bei den 1. Technology Games gab es Preise für alle Teilnehmer.

Landessieg der steirischen Hochbauer ging nach Fehring

Foto: Steirisches Vulkanland

Die ersten Technology Games in Feldbach waren ein voller Erfolg

Philipp Holzmann, Christoph Bachl und Ing. Ernst Lutterschmied.

Unlängst fand in der Bauakademie in Übelbach der Landesbewerb der steirischen Hochbauer (vormals Maurer) statt. Die ausgewählten Teilnehmer hatten ein aufwändiges Prüfungsstück auszuführen und mussten auch ihre Kenntnisse im theoretischen Bereich unter Beweis stellen. Als Sieger ging Christoph Bachl von der Lutterschmied Bau und Planungs GmbH mit Sitz in Fehring und Ilz hervor. Der 19-jährige

Christoph kommt aus Petersdorf I bei Fehring und absolvierte bei der Firma Lutterschmied eine 4-jährige Doppellehre als Maurer/Schalungsbauer – beide Lehrabschlussprüfungen legte er mit ausgezeichnetem Erfolg ab. „Für uns war von Anfang an klar, dass Christoph das Zeug zum Sieg hat“, zeigen sich Baumeister Ing. Ernst Lutterschmied und Lehrlingscoach Philipp Holzmann mächtig stolz auf ihren Schützling.


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Mag. Christian Puntigam, MBA

HEUTE IST DIE BUCHHALTUNG DIGITAL

Die digitale Buchhaltung bringt ein Unternehmen auf dem Weg zum papierlosen Büro einen deutlichen Schritt weiter. Viele Rechnungen werden mittlerweile nur mehr per E-Mail versendet oder über Online-Portale zur Verfügung gestellt. Diese Belege können direkt in die Plattform des Steuerberaters online hochgeladen werden. Nach dem Scannen der weiteren Papierbelege verbleiben sämtliche Originalbelege im Unternehmen. Der berühmte „Pendelordner“ gehört der Vergangenheit an. Man spart sich nicht nur den Versand bzw. die Zeit des persönlichen Vorbeibringens der Unterlagen, sondern man hat auch die Möglichkeit das Rechnungswesen wochenoder sogar tagesaktuell zu führen. Die Mandantenplattform der Puntigam.Steuerberatung bietet ein Dokumentenmanagementsystem, in dem Sie sämtliche Belege auch auf digitalem Wege leicht wiederfinden. Ob Rechnungen, Kassenbuch, Bankumsätze, betriebswirtschaftliche Auswertungen oder auch Verträge, alles steht rund um die Uhr zur Verfügung. In einem Zuge werden Rechnungen digitalisiert, digital lesbar gemacht (OCR) und revisionssicher archiviert.

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Ausbau des öffentlichen Verkehrs liegt Jugend besonders am Herzen

In der FH Joanneum Bad Gleichenberg präsentierten die Vertreter des Regionalmanagement Südoststeiermark, Regionsvorsitzender LAbg. Franz Fartek, Managerin Dr. Beatrix Lenz, Leonida Ulrich (Jugendmanagement) und Andreas Schuster (Projektmanagement) aktuelle Jugend-Aktivitäten des Regionalmanagements. Hauptthema war einerseits das Projekt unter dem Titel „Regionalpolitik trifft Jugend 2023“ und stellten die Ergebnisse einer Dialogveranstaltung im Murecker Kulturzentrum vor. Denn ein zentrales Ziel des Regionalen Jugendmanagements ist es, den jungen Menschen der Region Gehör zu verschaffen und Jugendbeteiligung in den gesellschaftspolitischen Prozessen zu stärken. Mit dem Beteiligungsformat „Regionalpolitik trifft Jugend“ - organisiert vom Regionalmanagement Südoststeiermark. Steirisches Vulkanland - wird dies möglich

Das Miteinbeziehen der Jugend ist dem Regionalmanagement wichtig.

gemacht. So diskutierten auch dieses Jahr wieder Schüler dreier Schulen (i:HTL Bad Radkersburg, BAfEP und HLW Mureck) mit fünf Vertretern der Regionalpolitik zu den Themen, welche die Jugendlichen derzeit beschäftigen. Eines der zentralen Themen für die jungen Menschen in der Region ist nach wie vor der öffentliche Verkehr und die damit verbundene Erreichbarkeit von Schulen und

Freizeitangeboten zu den unterschiedlichsten Tagesbzw. Nachtzeiten. Diskussionen dieser Art, die auf Augenhöhe stattfinden müssen, seien sehr wichtig, betonte LAbg. Franz Fartek. Eine weitere Initiative des Regionalmanagements ist die erneute Auslobung des Jugendinnovationspreises (Einreichfrist 31. Juli 2023). Alle Infos dazu unter www.jugend.vulkanland.at

WB-Unternehmerfrühstück in Klöch

Beim WB-Unternehmerfrühstück bei Steirer Reis Fuchs in Klöch.

Foto: WB Südoststeiermark

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Foto: SOJ/Dorian Krois

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Zahlreiche Unternehmer folgten der Einladung der WirtschaftbundOrtsgruppen Klöch und Tieschen zum Unternehmerfrühstück bei der Fuchs-VISID KG von Adele und Franz Fuchs in Pölten. Im Rahmen einer Betriebsführung konnten die Gäste die steirische Reis-Manufaktur kennenlernen. Im Anschluss sorgten interessante Gespräche zu aktuellen Wirtschaftsthemen und ein kulinarisches Frühstück für einen optimalen Start in den Tag. Lesen Sie das Süd-Ost Journal auch kostenlos als

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Mobile Weiterbildungsmesse der Region Steirisches Vulkanland

Der Spezialist in der 24h-Betreuung

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Warum mit uns?

Foto: Sebastian Friedl

Das Bildungs- und Berufsmobil ist wieder unterwegs. Das Regionalmanagement „Südoststeiermark. Steirisches Vulkanland“ macht gemeinsam mit der Qualifizierungsagentur den ganzen Sommer lang auf das südoststeirische Weiterbildungsangebot aufmerksam. „Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels und der damit einhergehenden Situation am Arbeitsmarkt denken viele Menschen über eine Neuorientierung oder eine Höherqualifizierung nach. „Mit der Messe möchten wir zeigen, welche beruflichen und persönlichen Perspektiven man in der Region verwirklichen kann“ so das Organisationsteam um Rebekka Fuchs und Dietmar Fuchs von der Qualifizierungsagentur sowie Leonida Ulrich und Tamara Schober vom Regionalmanagement. Mit der Messe möchte man allen Interessierten ab 18

Erwin Schieder

Regionsvorsitzender LAbg. Franz Fartek mit LR Barbara Eibinger-Miedl und Vertreterinnen des Organisationsteams. Infos: bbo-messe.vulkanland.at

Jahren einen Überblick über Weiterbildungsangebote sowie Beratungsmöglichkeiten rund um Bildungs- und Berufsentscheidungen geben. Das Bildungs- und Berufsmobil - ein EBike, das als Messestand fungiert – ist heuer erstmals bei regionalen Veranstaltungen anzutreffen. Neben der Platzierung beim „Flanieren und

RAdieren“ in Bad Radkersburg sind Messestandorte in Feldbach, Mureck und Jagerberg geplant. Mit ein bisschen Glück kann man beim Schätzspiel vor Ort eines von fünf regionalen Erlebnissen gewinnen, u.a. eine geführte Wanderung im Biosphärenpark Unteres Murtal, einen Thermeneintritt oder zwei E-Bikes für einen ganzen Tag.

4 Österreichs Nr. 1 Spezialist seit 2011 4 Freundliche deutschsprechende Betreuungskräfte 4 Kostenlose Beratung 4 laufende Betreuung vor Ort 4 98 % Kundenzufriedenheit 4 Über 3.200 erfolgreiche Vermittlungen 4 Unterstützung bei den Formalitäten 4 Volle Kostentransparenz und Flexibilität

Das nächste Süd-Ost Journal erscheint am

Mi., 23. August Redaktions-Anzeigenschluss: Freitag, 11. August 2023

Generalversammlung der Raiffeisenbank Mittlere Südoststeiermark

AR-Vorsitzender-Stv. DI Michael Löffler, Oberrevisor Mag. Johannes Ponhold, VDir. Kevin Stix, VDir. Günter Platzer, MBA, AR-Vorsitzender Josef Trummer, Mag. Magret Matlschweiger, Bürgermeister Karl Konrad, Mag. Manuela Vatterl (v.l.)

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Am 13. Juni fand die erste Generalversammlung der – aus den Raiffeisenbanken Mittleres Raabtal und St. Stefan-Jagerberg-Wolfsberg fusionierten – Raiffeisenbank Mittlere Südoststeiermark statt. Im großen Sitzungssaal in Paldau begrüßte der Vorsitzende des Aufsichtsrates, Herr Josef Trummer, die Anwesenden. Nach Feststellung der Beschlussfähigkeit, sowie der Bestellung eines Schriftführers und der Wahl von zwei Stimmenzählern, erfolgte der zufriedenstellende Bericht des Aufsichtsratsvorsitzenden. Den sehr erfolgreichen Jahresabschluss 2022 präsentierte Vorstand Kevin Stix. Anschließend berichtete Vorstandsdirektor Günter Platzer über die positiven Vertriebszahlen und den regionalen Unterstützungen der Raiffeisenbank Mittlere Südoststeiermark. Rund € 150.000 werden jährlich für das Sponsoring von Schulen, Vereinen, Sport, Jugend und Öffentlichkeitsarbeit bereitgestellt, um den genossenschaftlichen Förderauftrag zu erfüllen. Dies soll auch in Zukunft so bleiben und weiter ausgebaut werden. Der Raiffeisenverband Steiermark erläuterte die Kurzfassung des Revisionsberichtes und der uneingeschränkte Bestätigungsvermerk konnte erteilt werden. Die Generalversammlung wurde auch über den Umbau in der Bankstelle St. Stefan i. R. informiert. Dort wird bis Anfang 2024 ein neues Kompetenzzentrum für Firmen- und vermögende Privatkunden entstehen, wodurch die Qualität der Beratung eine neue Ebene erreichen wird. Unter dem letzten Tagesordnungspunkt „Allfälliges“ bat Aufsichtsratsvorsitzender Josef Trummer Vorstand Kevin Stix nach vorne. Der Aufsichtsrat hat einstimmig beschlossen Vorstand Kevin Stix den Titel Direktor zu verleihen. Wir gratulieren!


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Foto: ÖVP Südoststeiermark

Landesrat Werner Amon von „Erlebnis Handwerk“ begeistert

Bgm. Johann Winkelmaier, LAbg. Julia Majcan, LR Werner Amon und LAbg. Franz Fartek vor der Ausstellung im Gerberhaus Fehring.

Im Rahmen einer von LAbg. Franz Fartek initiierten Bezirkstour besuchte LR Werner Amon die Landesberufsschule Feldbach und das Gerberhaus in Fehring, wo das Regionalmanagement unter der Führung von Beatrix Lenz die regionale Entwicklungsstrategie präsentierte. Im Anschluss führten LAbg. Franz Fartek und Bgm. Johann Winkelmaier durch die Schau „Erlebnis Handwerk“ und verdeutlichten die Bedeutung der Ausstellung als Impulsgeber für eine neue Sichtweise auf das Handwerk. Fartek appellierte an den Bildungslandesrat, in seinem Wirkungskreis Stimmung für den Besuch der steirischen Ausstellung zu machen, zumal sie nicht verstaubtes Handwerk vergangener Tage zeigt, sondern modern und inspirierend zum Mitmachen einlädt. Gerade das mache „Erlebnis Handwerk“ für Schulen so wertvoll.

Wasservers Blackoutvo

Die Wasserversorgung Vulkanland hat die Blackoutvorsorge zwei Jahre früher als geplant finalisiert. Bgm. Erich Prem begrüßte die Abordnung des Wasserverbandes im Pumpwerk in Gersdorf an der Feistritz. Er zeigte sich von der Umsetzung des Verbandes und im Besonderen vom Weitblick seines Obmannes, Josef Ober, beeindruckt. „Kaum auszumalen, was in unserer Gemeinde passiert, wenn an einem heißen Tag der Strom ausfällt und die Wasserversorgung nicht mehr gewährleistet ist“, betont Prem die Bedeutung der 2,3 Millionen Euro Investition. Fünf bis sieben Tage Versorgungssicherheit seien im Blackoutfall durch die Notstromaggregate und 20.000 Liter eingelagerten Diesel gewährleistet, so Josef Ober. Sollte bei einem längeren Stromausfall weiterer Treibstoff verfügbar sein, sei auch ein längerer Überbrückungszeitraum mög-

Handwerk neu erleben bei der Ausstellung „Erlebnis Handwerk“ IS

stellung für die Die steirische Aus W QHQ GHU =XNXQȻ Q L U H N U 7RS +DQGZH

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Foto: SOJ/Gerd Neumann

ERLEBN

Initiator LAbg. Franz Fartek mit Carina Krainer und Klaus Sundl.

Nach gut einem Drittel der Ausstellungdauer „Erlebnis Handwerk“ zog Initiator LAbg. und Vizebürgermeister Franz Fartek Bilanz. Mit bis dato rund 3.000 Besucher sind die Erwartungen erfüllt. Trotzdem sieht LAbg. Franz Fartek durchwegs ob der Besucherzahlen noch Luft nach oben. Vor allem Schulen hätten die Zeit vor den Ferien vermehrt für den Besuch dieser nicht alltäglichen Ausstellung nützen können. Aber auch Institutionen und die Politik

selbst nimmt LAbg. Franz Fartek in die Pflicht. Gemeinsam muss das Handwerk wieder atraktiv für Schulabsolventen gemacht werden. Gerade die Südoststeiermark ist vom Mangel an gut ausgebildeten Fachkräften betroffen. An einem breit gefächerten Angebot leistungsstarker Betriebe fehlt es nicht in der Region. Der Handwerksberuf muss nur mehr Wertschätzung in der Bevölkerung erfahren, ist sich LAbg. Franz Fartek sicher.


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sorgung Vulkanland hat orsorge abgeschlossen Foto: Wasserversorgung Vulkanland

Die Wohn- und Familiengemein nde im Thermen& Vulkanland

Die Verantwortlichen des Wasserverbandes mit den Bürgermeistern der Gemeinden rund um Gersdorf an der Feistritz.

lich. „Wichtig ist auch die monatliche Wartung, damit eine ständige Einsatzbereitschaft für eine sichere Trinkwasserversorgung gewährleistet ist“, verdeutlicht VerbandsGF Stefan Theissl die tägliche Herausforderung. Auch Vorgänger Franz Glanz, der den größten Teil des Weges die Hauptverantwortung trug, war bei dem Projektabschluss

anwesend. Im Zuge des Abschlusses des 10-Jahresprojektes wurde auch die neue Broschüre des Wasserverbandes, in der speziell auf die Notstromversorgung eingegangen wird, vorgestellt. Sie liegt bei den 35 Mitgliedsgemeinden der Wasserversorgung Vulkanland auf und ist außerdem online unter wassserversorgung.at einsehbar.

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Jubiläumsfest in Kirchberg a.d. Raab: Vulkanlandschwein feiert 10 Jahre

Foto: Johann Schleich

Foto: OStr. Prof. Mag. Dr. Christian Track

Neuer Präsident bei Rotary Bad Radkersburg

GF Heribert Pratscher und Johann Kaufmann vom Fleischhof Raabtal mit den Ehrengästen.

Vor Kurzem wurde in Kirchberg an der Raab ein besonderes Jubiläum gefeiert: Das 10jährige Bestehen des steirischen Vulkanlandschweins. Die festliche Veranstaltung begann mit Ansprachen, bei der die Bedeutung und die Erfolge des steirischen Vulkanlandschweins erörtert wurden. Nach den Festreden wurden die geladenen Gäste mit einer Vielzahl von köstlichen Spezialitäten vom Steirischen Vulkanlandschwein verwöhnt. Im Anschluss wurde zu

Führungen durch den Betrieb des Fleischhofs Raabtal eingeladen. Dabei bot sich die Gelegenheit, einen Einblick in die Produktionsprozesse am Fleischhof Raabtal zu bekommen. Das Jubiläumsevent war eine gelungene Veranstaltung und eine wunderbare Gelegenheit für Landwirte, Lieferanten, Kunden und Partner, sich zu vernetzen, ihr Wissen auszutauschen und gemeinsam die Erfolgsgeschichte des steirischen Vulkanlandschweins fortzuschreiben.

Past Präsident Dipl.-Ing. Alfred Wolf, Präsident Mag. Christian Korn und Präsident elect OMR Dr. Georg-Wilhelm Gerhold.

Kürzlich fand das traditionelle Übergabemeeting des Rotary Club Bad Radkersburg statt. DI Alfred Wolf, seines Zeichens Architekt und Projektentwickler, übergab seine Präsidentschaft an Mag. Christian Korn, Geschäftsführer der Parktherme Bad Radkersburg. Als Schatzmeister fungiert Harald Klöckl und Präsident elect ist OMR Dr. Georg-Wilhelm Gerhold. Die Übergabe in das neue rotarische Jahr, welches von Anfang Juli bis Ende Juni 2024 reicht, fand in einer sehr angenehmen Runde beim Weinhof Dunkl in Straden statt. Der neue Präsident erläuterte seine Schwerpunkte und bedankte sich bei allen Mitgliederm für ihr Einbringen.

StyrianSkills 2023 - Der Nachwuchs im Rampenlicht Karriere-Boost Lehre: Die Siegerinnen und Sieger der StyrianSkills 2023 zeigten erneut, was der Fachkräftenachwuchs der Steiermark draufhat. Über 700 Teilnehmerinnen und Teilnehmer - etwa ein Drittel mehr als im letzten Jahr! - traten in 49 Bewerben aus 44 Berufen gegeneinander an. Am Montag, 3. Juli 2023, nahmen die besten Lehrlinge der Steiermark ihre StyrianSkills-Awards entgehen.

S

gendliche: „Gut ausgebildete Fachkräfte sind der größte Bo-denschatz, den wir in der Steiermark haben“, betonte Josef Herk, Präsident der Wirtschaftskammer Steiermark. „Die Zeiten sind nicht einfach“ fügte er hinzu, „aber mit dem Potenzial, das wir hier heute zu Gast haben, mache ich mir überhaupt keine Sorgen. Wir gehen mit Emotion, Leidenschaft und starkem Optimismus in die Zukunft!“

Lehrausbildung: wirksam gegen Fachkräftemangel - Was die duale Ausbildung angeht, sind sich Expertinnen und Experten sowie ausbildende Unternehmen sicher: Die Lehre gilt als wirksames Gegenmittel gegen den Fachkräftemangel, der mittler weile fast alle Branchen betrifft. Hoch motivierte und gut ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind so gefragt wie noch nie. Das macht die Lehre zugleich zum Garanten für einen Top-Job für Ju-

Lehrausbildung international hoch angesehen Von einem „absoluten Freudentag für die Steiermark“ sprach auch Wirtschaftslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl, die ebenfalls unter den prominenten Gratulantinnen war: „Wer bei den StyrianSkills dabei ist, zeigt besonderes Engagement und ist bereit, die ‚Extra-Meile‘ zu gehen.“ Sie betonte auch den ausgezeichneten Ruf, den das heimische Ausbildungssystem weltweit genießt: „Wir werden international für die duale Ausbildung beneidet. Die Lehre ist eine Top-Ausbildung und genießt hohe Wertschätzung.“

Foto: Styrian Skills

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ie sind die Elite des steirischen Fachkräftenachwuchses: die Gewinnerinnen und Gewinner der StyrianSkills, der steirischen Lehrlingswettbewerbe. Bei der großen Abschlussgala mit feierlicher Überreichung der begehrten gläsernen Trophäen standen sie im Rampenlicht. Das Event ging Anfang Juli im Europasaal der WKO Steiermark über die Bühne. Insgesamt hatten sich über 700 Jugendliche aus den Sparten Gewerbe und Handwerk, Tourismus, Handel, Transport und Verkehr sowie Industrie an den 49 Bewerben beteiligt.

Die Siegerinnen & Sieger der Styrian Skills 2023.


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Juwelier Rindler schließt nach 65 Jahren seine Filiale in Gnas 0DUNHQÀLHVHQ ]X +DPPHUSUHLVHQ

Familie Rindler mit Gratulanten zum 65. Bestandsjahr in Gnas.

Nach 65 Jahren schließt die erste Filiale von Juwelier Rindler in Gnas am 31. Juli 2023. Das gesamte Team bedankt sich herzlich bei allen Kunden für die langjährige Treue. Der größte Dank gilt jedoch an dieser Stelle Erna Rindler, die in den letzten 65 Jahren unermüdlich das Geschäft in Gnas geführt hat und mit ihrem Lebenswerk den Grundstein für die erfolgreiche

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Leibnitzer Kinderflohmarkt: 100 Tische von Kindern für Kinder

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Der Kinderflohmarkt in Leibnitz war wieder ein voller Erfolg.

Da hat einfach alles gepasst: Alle 100 Tische waren ausgebucht, das Wetter war perfekt und ebenso das Interesse und der extrem große Besucherzustrom. Der Kinderflohmarkt in Leibnitz war in seiner zehnjährigen Geschichte noch nie so gut besucht. Die Schmiedgasse im Herzen von Leibnitz bietet die besten Voraussetzungen für den Flohmarkt, der auf die unermüdliche Initiative der Aktionsgemeinschaft „Leibnitz lädt ein!“ zurückgeht. Bgm. Mag.

Foto: Robert Sommerauer/pixelmaker.at

E-Rollstühle und E-Mobile

Michael Schumacher begrüßte alle teilnehmenden Kinder und Eltern, Werner Strohmaier moderierte in bewährter Manier, Lisa Hanschek und DI Barbara Draxler von „Leibnitz lädt ein!“ koordinierten den gesamten Ablauf und der Rotaract Club Südsteiermark half beim Aufund Abbau tatkräftig mit. Mit dem daraus generierten Geld hilft der Serviceclub einem jungen Menschen aus der Region bei der Anschaffung eines Therapiehundes.

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BESTELLER PRINZIP IN ÖSTERREICH AB JULI 2023

Das Bestellerprinzip sieht vor, dass ausschließlich diejenige Person, die einen Makler oder eine Maklerin für eine Immobilienvermietung beauftragt, die Maklerprovision zu tragen hat. Konkret bedeutet das: Laut neuem österreichischen Bestellerprinzip ist die Immobilienvermittlung bei Vermietung von den Erstauftraggebenden zu bezahlen. Das neue Gesetz zur Maklerprovision in Österreich tritt mit Juli 2023 in Kraft. Der Kauf und Verkauf von Immobilien ist vom Bestellerprinzip ausgeschlossen – d.h. wenn Sie eine Immobilie verkaufen und dafür einen Immobilienmakler oder eine Immobilienmaklerin beauftragen, werden die Kosten für das Service auch von der Kaufpartei getragen. Eines ist klar: Das neue Gesetz zur Maklerprovision laut Bestellerprinzip bringt für Vermieter:innen wie Mieter:innen eine neue Situation und führt zu Veränderungen in der Immobilienbranche.

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Fotos: SOJ/Dorian Krois

Das müssen Sie wissen...

Auch einige politische Vertreter, darunter LR Dr. J. Bogner-Strauß, wohnten der Eröffnung in Feldbach bei.

Neue Räumlichkeiten für Kinderund Jugendpsychiatrie in Feldbach

Das Kinder- und Jugendpsychiatrischen Zentrum, ein Angebot der Psychosozialen Dienste des Hilfswerk Steiermark, zog in die neuen Räumlichkeiten in der Lugitschstrasse 5 in Feldbach. Die modernen und hellen Räume im zweiten Stock des Gebäudes, sind ein idealer Standort für die komplexen Auf-

Mag. Descovich (mi.) mit Team.

gaben in der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Fachbereichsleiterin Mag. Andrea Descovich konnte unlängst einige politische Vertreter, allen voran Gesundheitslandesrätin Dr. Juliane BognerStrauß sowie Bezirkshauptfrau Mag. Elke Schunter-Angerer am neuen Standort begrüßen. Gemeinsam mit Mag. Gerald Mussnig (Geschäftsführer Hilfswerk Steiermark), stellte Mag. Andrea Descovich das kostenlose Angebot vor. Im Kinder- und Jugendpsychiatrischen Zentrum wird Unterstützung für alle Kinder und Jugendlichen im Alter von 0-18 Jahren mit psychischen Problemen, Verhaltensauffälligkeiten, Problemen im Kindergarten, in der Schule oder zu Hause, psychiatrischen Erkrankungen und emotionalen Belastungen in schwierigen

Lebenslagen geboten. Zudem werden Eltern/Angehörige/Institutionen, die sich Sorgen um die Entwicklung der Kinder/Jugendlichen machen, beraten. Dabei wird über kinder- und jugendpsychiatrische Erkrankungen, auch in Abgrenzung zu alterstypischen Entwicklungsphasen, informiert. Das Team des Kinder- und Jugendpsychiatrischen Zentrums möchte Kinder, Jugendliche und deren Eltern dazu ermutigen, sich rasch fachgerechte Hilfe zu holen, damit Erkrankungen schneller behandelt werden können. Hilfswerk Steiermark Geschäftsführer Mag. Gerald Mussnig betonte auch die ausgezeichnete Lage des Standortes. Dieser sei mit Auto, Bus und aufgrund der Bahnhofsnähe, auch mit dem Zug erreichbar. Weitere Infos unter www.hilfswerk.at/steiermark

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Süd-OST JOuRnAL

Feldbacher Bienenzuchtverein befürchtet schlechtes Honigjahr

Beim Imkerstammtisch des Bienenzuchtvereins Feldbach.

Mit einem gut besuchten Imkerstammtisch startete der Bienenzuchtverein Feldbach bei der Imkerei Rauch in Oedt in den Juli. Als Gastreferenten konnte Obmann Alois Rauch Imkermeister und Zuchtreferenten Johannes Wieser begrüßen, der die Mitglieder über die aktuelle Honiglage, seine Betriebsweise, Königinnenzucht und Varroabehandlung informierte und wertvolle Tipps rund ums Imkern parat hatte. Er betreibt in

Foto: Privat

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Frohnleiten eine Erwerbsimkerei und ist Herr über 300 Bienenvölker. Leider lassen die vollen Honigtöpfe auf sich warten, nach einem wetterbedingten Totalausfall beim Blütenhonig haben die Völker nun mit Linde und Kastanie doch noch Trachtquellen gefunden und mit dem Honigeintrag begonnen. Trotzdem ist die Hoffnung auf einen hohen Ertrag eher vage: „So ein Honigjahr hatten wir hier in Feldbach noch nie“, zeigt sich Rauch besorgt.

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MARKTGEMEINDE RIEGERSBURG

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Kommentar von Bürgermeister

Foto: Marktgemeinde Riegersburg

MANFRED REISENHOFER

Lebenswertes Riegersburg Wenn ich auf die vergangenen Monate und Jahre zurückblicke, bin ich sehr stolz auf das, was in der Marktgemeinde Riegersburg mit vereinten Kräften gelungen ist. Noch in der Corona-Zeit konnten wir unser Nahversorgungszentrum an der Ortseinfahrt von Riegersburg eröffnen.

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Durch den Umzug der Raiffeisenbank an den neuen Standort wurde schließlich der neue, repräsentative Standort der Marktgemeinde möglich. So konnten wir im Frühjahr das neue Marktgemeindeamt mit einem würdigen Fest eröffnen. Aber auch die Parkplatzsituation im Zentrum von Riegersburg wurde mit dem Parkplatzneubau oberhalb der Kirche deutlich entschärft. Mit der verkehrstechnischen Neuaufschließung des Seebades stehen uns für die Badesaison nicht nur attraktive neue Parkplätze zur Verfügung, sondern durch die Schaffung eines Kreisverkehrs haben wir nun auch eine gute Einbindung an den entstehenden

Campingplatzes. Der Baustart ist nun endlich erfolgt. Damit bekommt Riegersburg eine weitere touristische Aufwertung. Riegersburg steht aber auch als Wirtschaftsstandort und Wohngemeinde gut da. Die 5.000-EinwohnerMarke wurde geknackt. Der Zuzug von Betrieben kann sich sehen lassen. Die Marktgemeinde Riegersburg mit Kornberg, Breitenfeld und Lödersdorf ist ein attraktiver Lebensmittelpunkt. Wir leben dort, wo andere Urlaub machen. Darauf können wir stolz sein. Als Bürgermeister der Marktgemeinde wünsche ich Ihnen einen wunderschönen Sommer und viele genussvolle Stunden in der kulinarischsten Gemeinde Riegersburg.


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MARKTGEMEINDE RIEGERSBURG

SÜD-OST JOURNAL

Offizielle Eröffnung gemeinsam mit LH-Stv. Anton Lang.

Im November letzten Jahres starteten an der L 224 (Hatzendorfer Straße) erste Arbeiten. Nun konnten die Bauarbeiten planmäßig zur Badesaison abgeschlossen werden. „Mit dem Bau eines Kreisverkehrs und dem Anschluss zum Campingplatz, dem Bau des Geh- und Radweglückenschlusses Richtung Ortsmitte, dem Ausbau des Sportplatzweges und der Neuordnung der Parkplätze wird die

Fotos: SOJ/Dorian Krois

Der Sommer kann kommen, 1,5 Millionen Euro-Projekt ist planmäßig fertig

Verkehrssicherheit beim Seebad Riegersburg massiv erhöht. In Summe wurden rund 1,5 Millionen Euro investiert, wobei der Landesanteil 360.000 Euro beträgt“, so Landeshauptmann-Stellvertreter und Verkehrsreferent Anton Lang. „Wir haben mit diesem Projekt die versiegelte Fläche von rund 5000m² auf 3000m² reduziert, schaffen mit Recycling-Kunststoff-

Über neuen Kreisverkehr ins Seebad Riegersburg.

rasengittersteinen wertvolle Grünflächen und haben mit der Renaturierung des Einsiedlerbaches, der Bepflanzung von 170 heimischen Bäumen, rund 50 Sträucher und über 500 Heckenpflanzen ein landschaftsbildliches, aber auch ein naturschutztechnisches Juwel geschaffen. Ich bedanke mich bei allen Projektbeteiligten, vor allem beim Land Steiermark für die finanzielle Unterstützung“, so

! i e b r o v Komm

DIE RIEGERSBURG GREIFVOGELWARTE TÄGLICH GEÖFFNET BIS ENDE OKTOBER

Bürgermeister Manfred Reisenhofer. Der Kreisverkehr hat einen Außendurchmesser von 28 Meter, einen Innendurchmesser von 14 Meter und eine sieben Meter breite Ringfahrbahn. Die neu geordneten Parkplätze beim Seebad sind nun über den Kreisverkehr erreichbar. Für Radfahrer und Fußgänger wurden sichere Querungshilfen errichtet.


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MARKTGEMEINDE RIEGERSBURG

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n Sinnen Riegersburg erkunden

Fotos: TVB Thermen und Vulkanland/Eisenberger, Kump

Rund um die mächtige Burg, die auf einem 482 Meter hohen Vulkanfelsen thront, haben sich zahlreiche Genuss-Manufakturen angesiedelt.

Eintauchen und Abtauchen – Am Fuße der Riegersburg liegt das großzügig angelegte Seebad. Mit 18.000 m2 Wasserfläche und vielen Highlights für Erholungs- und Sportbegeisterte wie etwa dem 3- und 5-Meter-Sprungturm, der Kletterwand, den vielen Liegeflächen, den Beachvolleyballplätzen, der 36m langen Wasserrutsche sowie der top Kulinarik im Seehaus, steht einem grandiosen Badetag nichts mehr im Wege.

Sehen, hören, fühlen, schmecken, riechen: Die Region um Riegersburg ist ein „Erlebnisreich“ der fünf Sinne. Ja, es scheint sogar, dass die Riegersburger mit einem sechsten Sinn ausgestattet sind: Dem untrüglichen Gefühl, die Region und ihre Vorzüge Gästen auf ungewöhnliche Art und Weise zu präsentieren. Starten wir gleich mit dem Sehen: Übersehen kann man die Riegersburg nicht. Und von oben, vom Burggelände herunter, ist die Aussicht fast endlos. Umgeben von Weinbergen, thront die über 850 Jahre alte Burganlage auf einem 200 Meter hochragenden Basaltkegel. Als Wahrzeichen gibt die Burg dem darunter liegenden Ort den Namen: „Riegersburg“. Aber es ist nicht nur die altehrwürdige, ehemalige Wehranlage, die begeistert. Hier hat sich ein Zentrum des – wortwörtlich – guten Geschmacks herausgebildet: Zotters Schokolade von Weltruf, Gölles edle Brände und feine Essige mit dem house of whiskey, gin & rum, der „Vulkanlandsekt“ sowie vorzüglicher Käse der Fromagerie haben hier ihren Ursprung – um nur ein paar Beispiele zu nennen. Und das Beste: Die vielen Attraktionen liegen nur einen Katzensprung voneinander entfernt, so dass man aus dem Staunen und Genießen gar nicht mehr herauskommt.

Genuss Wandern Ein besonderer Weg, die zahlreichen kulinarischen Angebote von Riegersburg zu entdecken ist es, eine der 3 Schleifen des Riegersburger

Genussweges zu „erwandern“. Diese führen vorbei an den Genussmanufakturen, Buschenschänken und bieten die schönsten Ausblicke auf die Riegersburg.

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Hans Jürgen Kaufmann ist neuer der Wirtschaftsbund-Ortsgruppe R

Foto: Privat

Hans Jürgen Kaufmann hat von Vorgänger Johann Ortauf die Funktion des Obmannes der Wirtschaftsbund-Ortsgruppe Riegersburg übernommen und startet mit seinem Vorstandsteam durch. Ziel ist es, die Riegersburger Betriebe noch besser zu vernetzen und interessante Seminare in die Region zu bringen. „Eine starke Interessenvertretung ist heute wichtiger denn je“, ist Hans Jürgen Kaufmann überzeugt. Der Wirtschaftsbund ist steiermarkweit die größte politische Interessenvertretung für Unternehmerinnen und Unternehmer. Landesgruppenobmann ist Wirtschaftskammer-Präsident Josef Herk. Für das Engagement in den vielen Jahren an der Spitze des Wirtschaftsbundes Riegersburg, bekam Johann Ortauf von Bezirksgruppenobmann Manfred Walter das Goldene Ehrenzeichen des Wirtschaftsbundes Steiermark überreicht. Einer der ersten Gratulanten war Bürgermeister Manfred Reisenhofer.

Die neu gewählte Ortsgruppe mit Obmann Kaufmann (hinten, 3.v.re.) und Bgm. Manfred Reisenhofer.

Terminal mit elektronischer Amtstafel am Eingang des neuen Marktgemeindeamtes

M

it der Eröffnung des neuen Marktgemeindeamtes am Marktplatz Riegersburg wurde im Eingangsbereich ein Terminal installiert, welcher mittlerweile großen Anklang findet. Auf dieser werden neben den aktuellen Veranstaltungen sowie Aktionen von Betrieben auch die gesamte „Amtliche Amtstafel“ dargestellt. Auf dieser sind z.B. derzeit auch ersichtlich:

3 Stellenausschreibungen der Gemeinde Zwei Kinderbetreuer zu jeweils 20 Wochenstunden, ein Kinderbetreuer zu 32 Wochenstunden sowie eine Reinigungsfachkraft für 15 bis 25 Wochenstunden. Die Ausschreibungskriterien finden Sie auf der „Elektronischen Amtstafel“ unter https://www.riegersburg.gv.at/ aktuelles/amtstafel oder auch über diesen QR-Code:


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MARKTGEMEINDE RIEGERSBURG

Foto: Privat

r Obmann Riegersburg

Marion Deville mit ihren Gratulanten, Vbgm. A. Prisching-Neubauer u. GK J. Hartinger.

Gelungene Jahresfeier von Marion Deville

Vor einem Jahr wurde die Praxis von Marion Deville / Familienberatung in Kooperation mit der Gemeinde Riegersburg eröffnet. Mitte Juni fand zu diesem Jubiläum ein bezauberndes Fest mit vielen interessierten Gästen statt. Ganz besonders gefreut hat Frau Deville sich auch über die Gratulanten aus der Gemeinde: Gemeindekassier Johann Hartinger und Vizebürgermeister Arnold Prisching-Neubauer und den vielen Vertretern aus der Wirtschaft. Seit 10 Jahren begleitet und unterstützt Marion Deville (systemische, psychosoziale Beraterin und Supervisorin) ihre Klienten dabei, persönliche, partnerschaftliche, familiäre und berufliche Herausforderungen zu meistern. Sie sagt: viele Probleme können wir gut allein lösen, doch manchmal stehen wir einfach an und da ist professionelle Unterstützung unglaublich hilfreich. Auch Firmenkunden/Institutionen begleitet Marion Deville als Supervisorin und durch ihre eigene langjährige Erfahrung in der Wirtschaft in vielen Bereichen wie z.B. Teamentwicklung, Kommunikation, Konfliktmanagement u.v.m.

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Eine Rechtsschutzversicherung ist für den Eigentümer und Lenker eines Kraftfahrzeuges beinahe schon Pflicht. So können die Kosten eines Gerichtsverfahrens über einen kleinen Blechschaden leicht eine Höhe erreichen, die den Schaden weit übersteigt.

Rechtsschutzversicherung

Dies, da gerade bei sogenannten kleinen Schäden zumeist keine behördliche Unfallaufnahme erfolgt, keine Fotos von den Bremsspuren, der Unfallstelle etc. angefertigt werden und daher der Sachverständige den Unfallhergang nur unter großem Aufwand rekonstruieren kann. Eine Kfz-Rechtsschutzversicherung zahlt nicht nur die Kosten Ihres Anwaltes, sondern trägt im Prozessfall auch alle Kosten für Gericht, technischen und ärztlichen Sachverständigen und den Anwalt der anderen Partei. Wenn Sie sich ohne eine Rechtsschutzversicherung in einen Prozess einlassen, gehen Sie bei einem Verkehrsunfall ein hohes Risiko ein. Werden Sie wegen eines Unfalles geklagt, stellt Ihnen die eigene Haftpflichtversicherung einen Rechtsanwalt zur Verfügung. Ihre eigenen Ansprüche können Sie aber nur bis zur Höhe der klägerischen Forderung einwenden. Für die aktive Durchsetzung Ihrer Ansprüche ist daher eine Rechtsschutzversicherung von Nöten. Welche Versicherung empfehlenswert ist sagt Ihnen Ihr Anwalt. Dr. Horst Pechar RECHTSANWALT Schulgasse 1, 8160 Weiz Tel. 03172/6280 www.pechar-leitner.at

Glücksmomente fangen in der Erlebnisregion Vulkanland

Auf paradiesischen Wegen, vorbei an Wiesen, Weingärten und Feldern, lassen sich viele kleine und große Glücksmomente finden. Das Thermen- & Vulkanland belebt im Sommer alle Sinne: Mediterranes Flair, sanfte Hügellandschaft, Abkühlung in Freibädern und Naturbadeseen und dazu die Kulinarik und die herzlichen Gastgeber der Region. Geh‘ auf Entdeckungsreise, ob mit dem Rad oder zu Fuß, und genieße all das Zauberhafte, das dir unsere Erlebnisregion bietet! In der Erlebnisregion Thermen- & Vulkanland ist immer was los – und für jeden etwas dabei. Beim Sommerurlaub dreht sich (fast) alles um das Wasser. Und davon gibt es in der Region genug: Von heiß bis kalt, Thermal- oder Trinkwasser bis zu klarem und reinem Brunnenwasser. Erleben, schauen, staunen – eine Fülle von Ausflugszielen sorgen für Abwechslung und Aha-Erlebnisse. Geschichtsträchtige Orte wie die un-

In der inspirierenden Landschaft Glücksmomente einfangen.

zähligen Burgen und Schlösser oder auch die historischen Städte warten nur darauf, entdeckt zu werden. Dazu kommt eine gepflegte und traditionelle Veranstaltungskultur in Stadt & Land. Das kulinarische Angebot im Sehnsuchtsland im Südosten der Steiermark ist einzigartig. Erlebniswelten laden ein, bei

der Produktion der herausragenden Produkte dabei zu sein und mehr über deren Entstehung und Geschichte zu erfahren. Wer solche und weitere Glücksmomente einfängt, wird wieder kommen, um noch mehr davon zu fangen. Denn: Es ist viel zu schön hier im SehnsuchtsWerbung land, um nicht da zu sein.

Gleichenberger Bahn ist überaus beliebt

Foto: Privat

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Die beliebte und erfolgreiche Gleichenbergerbahn.

Das Gute liegt so nah! Das machen sich viele Menschen aus der Region sowie Touristen zunutze, um ihren Ausflug mit der Gleichenbergerbahn zu gestalten. Auch beim diesjährigen Sonnwendlauf funktionierte der Shuttle-Verkehr perfekt und hunderte Läufer kamen sicher zu ihrem Startpunkt. Zudem wurde im Juni für eine deutsche Reisegruppe ein Fotosonderzug in den Verkehr gesetzt. Viele Familien, Ausflügler, Kurgäste und vor allem Menschen aus der Region nutzen mittlerweile die Gleichenbergerbahn, um die idyllischen Wanderwege, Museen, Radtouren oder kulinarischen Highlights in der Region zu erkunden. Dabei ist die Reise in den historischen Triebwagen schon ein Erlebnis für sich.

ÖGB: Pensionsantritt von Manuela Leitgeb

Ein Unikat und eine außergewöhnliche Gewerkschaftsfunktionärin geht in den wohlverdienten „Unruhestand“. Manuela Leitgeb, 40 Jahre im LKH Feldbach beschäftigt, 20 Jahre davon auch als Betriebsrätin tätig, geht in den wohlverdienten Ruhestand. ÖGBFrauenvorsitzende Manuela Leitgeb hat ihre Funktion als Betriebsrätin im LKH-Feldbach mit absoluter Leidenschaft und Geradlinigkeit verkörpert und sich so einen großen Respekt bei den Kollegen und auch in der Führungsetage erarbeitet. Der gesamte ÖGB-Regionalvorstand und die ÖGB-Frauen wünschen alles Gute, viel Freude und Gesundheit in der Pension und freuen sich, dass sie als Funktionärin im ÖGB erhalten bleibt.

Foto: ÖGB Südoststeiermark

Rechtsanwaltsanwärterin Jasmin Köldorfer

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Foto: Tourismusverband Thermen- & Vulkanland

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Der ÖGB SO bedankte sich herzlich bei Manuela.


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Biosphärenpark Unteres Murtal: Neue Vogelbeobachtungsstation

Wir sind ein wachsendes Familienunternehmen und erweitern unser Team

MitarbeiterIn Qualitätsmanagement (m/w/d - Vollzeit) Dein Aufgabengebiet: • Du planst Hygienekontrollen, Betriebsrundgänge und führst diese selbstständig durch. • Du arbeitest an der Implementierung und Weiterentwicklung unseres QM-Systems mit. • Die Probenziehung von Produktproben nach unseren Analyseplänen zählt zu deinen Aufgaben. • Gemeinsam mit deinen KollegInnen stellst du die Umsetzung und Aufrechterhaltung unserer zertifizierten Standards sicher. • Du bist für die Sicherstellung und Überwachung der Produktqualität mitverantwortlich.

Bei der Eröffnung der neuen Vogelbeobachtungsstation in Zelting.

Im Rahmen des Projekts Biosphärenpark Unteres Murtal wurde unlängst eine informative Pressereise durchgeführt, die durch das Biosphärenparkmanagement organisiert wurde. Ein abwechslungsreisches und spannendes Programm führte durch den Nachmittag, besondere Schau- und Erlebnisplätze an ausgewählten Standorten wurden besucht. Unter den Teilnehmern konnten neben der Politik, der Baubezirksleitung Südoststeier-

Foto: Vulkan TV

Das zeichnet dich aus:

mark, Vertretern des Tourismus und der Region auch ein Vertreter des österreichischen MAB-Nationalkomitees begrüßt werden. Ein besonderes Highlight erwartete die Teilnehmer in Zelting in Bad Radkersburg, wo eine Vogelbeobachtungsstation feierlich eröffnet wurde. Im Bereich des Hochwasserrückhaltebeckens zeigt sich eine besonders große Vielfalt der Flora und Fauna., die mit der Station sichtbar gemacht werden soll.

Forschung zum Angreifen Verschiedene Stationen und Präsentationsstände führen in die Welt der Wissenschaft und machen Foschung erlebbar. Umrahmt wird das erste Forschungsfest des Königsberg Research im Thermen- und Vulkanland von einem Unterhaltungsprogramm, kulinarischen Köstlichkeiten und Wein und Fruchtsäften aus lokaler Produktion. Ein Musikprogramm bildet den Rahmen für ein Miteinander von Forschenden und der Bevölkerung bis spät in die Nacht. Im Universitätszelt wird Folgendes geboten: „Wissenschaft in Bild und Ton“ (LBI ArchPro und VIASUniversität Wien, von 10 bis 18 Uhr); „Digitalisierte Vergangenheit – so hat es damals ausgesehen“ (7reasons, Filme der digitalisierten Vergangenheit, von 10 bis 18 Uhr); „Die virtuelle Vergangenheit in 3D – Augmented Reality“(Universalmuseum Joanneum Graz, Archäologie, von 10 bis 18 Uhr); „Digitale

Archäologie – längst Verschollenes neu entdecken“ (a.o. Univ. Prof. Mag. Dr. Wolfgang Neubauer, Archäologe, 13 Uhr); „Digitale Vermessung mit Drohnen, Bodenradar und Laser“ (Mag. Dr. Matthias Kucera, Physiker, 15 Uhr); „Feuerbock und Mondidole – rätselhafte Kultobjekte der Bronzezeit“ (Dr. Kurt Derungs, Kulturanthropologe, 17 Uhr); „Die Vermessung der Welt“ (10 bis 18 Uhr), „Der Blick in den Boden“ ( 10 bis 18 Uhr); „Archäologie im interdisziplinären Raum“ (10 bis 18 Uhr). Um 10:30 Uhr wird außerdem ein historischer Spaziergang veranstaltet (Dauer ca. 1,5 Std.), der zur aktuellen archäologischen Ausgrabung am Königsberg führt, vorbei an sagenumwobenen Orten und besonderen Plätzen rund um den Königsberg. Forscher und Wissende werden an mehreren Orten die Besonderheiten erläutern.

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Das alles gibt es am Marktplatz in Tieschen am 22. Juli 2023 ab 10.00 Uhr zu erleben

• Du hast eine abgeschlossene Ausbildung im Bereich Lebensmitteltechnologie (z.B. HTL, HBLA, Lehre oder andere) oder vergleichbarem. • Du möchtest gerne Berufserfahrung im Lebensmittelbereich sammeln oder kannst diese bereits mitbringen. • Du hast Freude an der Arbeit mit Lebensmitteln und bringst ein entsprechendes Hygienebewusstsein mit. • Du möchtest dich gerne weiterbilden und bist bereit regelmäßig an Schulungen und Seminaren teilzunehmen. • Du hast eine genaue und verlässliche Arbeitsweise und arbeitest gerne im Team.

Was dich bei uns erwartet: • Wir bieten dir einen sicheren und modernen Arbeitsplatz. • Bevor du deine Aufgaben selbstständig erledigen kannst, erhältst du natürlich eine genaue Einschulung. Die laufende Unterstützung durch KollegInnen ist selbstverständlich. • Du hast ein abwechslungsreiches Aufgabengebiet und kannst dir deine Arbeitszeiten flexibel einteilen. • Ein wertschätzendes Arbeitsumfeld und Kollegialität sind für uns selbstverständlich. Das Mindestbruttogehalt für diese Position beträgt EUR 2.400,- pro Monat (für 38,5 Stunden/ Woche). Eine Überzahlung ist möglich und abhängig von deiner bisherigen Berufserfahrung und Qualifikation.

Wir freuen uns auf deine Bewerbung an Michael Schlager telefonisch unter: 03115/ 2346 274 oder per Email unter: m.schlager@titz.at Johann Titz GmbH, Rohr an der Raab 66, 8330 Feldbach


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SÜD-OST JOURNAL

Nach 44 Jahren in der Buchhandlung Buchner geht Frieda in den Ruhestand

LH Drexler bei Formel 1 am Spielbergring

Live-Event Dirty Dancing feierte Premiere in Graz

SOJ-GF Ulrike Krois und die glückliche Gewinnerin Gisela Lappi.

Kürzlich feierte die Kultproduktion „Dirty Dancing – Das Original Live on Tour“ in der Grazer Oper Premiere. Das großartige Ensemble wurde mit Standing Ovations gefeiert, auch viele prominente Gäste – wie Ewald Pfleger mit seinen OPUS-Kollegen – ließen sich Bei der Dirty Dancing-Premiere von der tollen Show mitreißen. in der Grazer Oper.

Zwei Goldene Wirtinnenrosen für den Bezirk Leibnitz

44 steirische Wirtinnen, die mit ihrer Leidenschaft und ihrem Engagement seit vielen Jahren einen wichtigen Beitrag für die heimische Gastronomie leisten, wurden kürzlich auf Schloss Pöllau mit der Goldenen Wirtinnenrose ausgezeichnet. Unter den Geehrten waren auch Gertrude Wratschko und Maria Schmied aus dem Bezirk Leibnitz.

Überreicht wurde die Wirtinnenrose von LR Barbara Eibinger-Miedl, WKO-Steiermark-Präsident Josef Herk und Branchenvertretern aus dem Tourismus. „Mit ihrem unermüdlichen Einsatz und ihrer Gastfreundschaft sind die heimischen Wirtinnen wichtige Botschafterinnen des Genusslandes Steiermark“, betonte die Tourismuslandesrätin.

Die beiden südsteirischen Wirtinnen im Kreise der Gratulanten.

Foto: Hannes Loske

Bei unserem SOJ-Gewinnspiel der Ausgabe 8/23 wollten wir von unseren Lesern wissen, welche Bezeichnung der Gasthof Geiger führen darf. Unter den vielen Einsendungen – die richtige Antwort lautet „Genuss Wirt Kärnten“ – wurde Gisela Lappi aus Wagna als Gewinnerin ermittelt. Sie darf sich über eine Gutschein für zwei Übernachtungen für zwei Personen mit Halbpension im Gasthof Geiger in Bad St. Leonhard freuen. Im Norden des Lavanttals, direkt am Hauptplatz gelegen, warten historischer Charme und abwechlungsreiche, hochkarätige und vor allem regionale Kulinarik auf die Genussurlauber. Auch die monatlich stattfindenden Gourmetabende bieten Genussreisen für alle Sinne.

Foto: SOJ/H. Dorian Krois

Landeshauptmann Christopher Drexler besuchte kürzlich gemeinsam mit Innenminister Gerhard Karner, Bundeskanzler Karl Nehammer und Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl den Formel 1-Grand Prix von Österreich am Red-BullRing in Spielberg. LH Drexler und Karner statteten den vor Ort am Red-Bull-Ring stationierten Einsatzkräften vor dem Rennen einen Besuch ab. Sie bedankten sich bei den Vertretern von Polizei, Rotem Kreuz und Freiwilliger Feuerwehr für den überaus professionellen Einsatz rund um das Formel 1Spektaktel in der Steiermark. Mit 303.000 Besuchern wurde der bisherige Besucherrekord aus dem Jahr 2014 deutlich überboten.

SOJ-Gewinnerin kommt aus Wagna bei Leibnitz

Foto: BB Promotion/Jens Hauer

Foto: Land Steiermark

Blitzlicht

Foto: SOJ/Hannes Krois

Bundeskanzler Karl Nehammer, Landesrätin Barbara EibingerMiedl und LH Christopher Drexler auf dem Red-Bull-Ring.

Jede Menge an tollen Büchern, Kaffeespezialitäten, höchst geistreichen Spirituosen und Weinspezialitäten gibt es in der Fürstenfelder Genuss-Buchhandlung Buchner. Eine Institution namens Frieda gab es seit 44 Jahren. Jetzt ist Frieda Krankenedel in den Ruhestand eingerückt. Mit Freude fuhr die Frieda nahezu täglich in „ihre „Buchhandlung in die Fürstenfelder Hauptstraße. Bis auf zwei „Babypausen“. Ihr ganz spezielles Fachressort waren die Kinderbücher. Die Bücher wurden zu einem Teil ihres Lebens. So wurde aus Frieda eine Leserin und auch Vorleserin. Und die Bücher wurden dankbare Freunde fürs Leben. Die beliebte Buchhändlerin Jetzt hat Frieda verstärkt Zeit für Frieda mit ihrem Chef Dr. Rudolf Buchner. ihre drei Enkelkinder.


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SüD-OST JOURNAL

Tausende „Late Night Shopper“ bei Einkaufsnacht in Feldbach

Wir sind ein wachsendes Familienunternehmen und erweitern unser Team

Büroangestellte:r (m/w/d)

Die „Lange Nacht des Einkaufs“ war wieder ein voller Erfolg.

In der „Langen Nacht des Einkaufs & Genusses“ in Feldbach lockten an die 60 Geschäfte von 18 bis 22 Uhr mit speziellen lukrativen Angeboten. Diese besonderen Einkaufsnachtzuckerln stehen alljährlich im Mittelpunkt des Abends. Die Feldbacher Lokale boten abwechslungsreiche Kulinarik, viel unterhaltsame Musik und Sommergetränke, die das Gustieren zu einem besonderen Erlebnis machten. Zahlreiche Be-

Foto: Stadtgemeinde Feldbach

Dein Aufgabengebiet:

sucherinnen und Besucher genossen das einzigartige Flair der Einkaufsstadt Feldbach und bummelten und flanierten durch die Straßen. In der Ungarstraße gab es für die Kinder ein lustiges Programm und alle Gäste konnte sich an einem Gewinnspiel mit attraktiven Preisen beteiligen. Vizebürgermeister Christian Ortauf eröffnete den Einkaufsabend und bedankte sich bei den Innenstadt-Betrieben für die aktive Teilnahme.

• telefonische und elektronische Bestellannahme • Kundenbetreuung • Verwaltung von Kundenstammdaten • Erstellung von Lieferpapieren • Fakturierung • Allgemeine administrative und organisatorische Tätigkeiten • Vorarbeiten für das Rechnungswesen • Verwaltung von Emballagen • Du bist für die Sicherstellung und Überwachung der Produktqualität mitverantwortlich.

Fachliche Anforderungen: • Abgeschlossene kaufmännische Ausbildung • Sehr gute MS-Office-Kentnisse • Genaue, zuverlässige und selbstständige Arbeitsweise

Arbeitszeit: Vollzeit auf Basis 38,50 Stunden/ Woche Entlohnung: • Das Gehalt laut Kollektivvertrag liegt derzeit bei 2.132,00 Euro brutto/Monat (Basis 38,5h/Woche) • Eine Überzahlung ist je nach Qualifikation und Berufserfahrung möglich

Wir bieten: • Zukunftsorientiertes Mitwirken in einem sympathischen Team • Ganzjahresstelle bei einem erfolgreichen Arbeitgeber mit Jobsicherheit • Arbeitsplatz in einem zukunftsorientierten Familienunternehmen

Ergreifen Sie die Chance und werden Sie schon bald Mitglied eines erfolgreichen Teams! Telefonisch unter +43 3115/2346-80, per E-Mail an: m.titz@titz.at oder schriftlich an: Johann Titz GmbH, Rohr 66, 8330 Feldbach

Die heurigen Gaststars beim Sommerkabarett: „Der Fockenbauer“.

Das Narrenkartell des Kulturkreises Bad Gleichenberg fiebert dem nächsten Höhepunkt entgegen: Am 2. August um 19:30 Uhr (bei Regenwetter am 3. August) findet das 8. Sommerkabarett auf dem Hauptplatz Bad Gleichenberg statt. Vorfreude herrscht auch in Bezug auf die ORF-Sendung „Narrisch Guater Sommer“, bei der das Narrenkartell wieder mit einem Sketch vertreten ist – dieser wird voraussichtlich am 05. oder am 18. August

Foto: ORF/Peter Krivograd

Gleichenberger Sommerkabarett mit fernseherprobten Gaststars

im Fernsehen zu sehen sein. Für das Sommerkabarett trainiert das Team um Peter Siegel und Günther Gaber bereits fleißig. Nach dem großartigen Erfolg im letzten Jahr mit über 500 Zuschauern hofft man auf eine Fortsetzung der Erfolgsgeschichte. Auch heuer freut man sich wieder auf tolle Gaststars aus „Narrisch Guat“. Karten gibt es beim Tourismusbüro Bad Gleichenberg, unter der Kartenhotline 0664 5513385 und an der Abendkassa.

Sorgenfrei eintauchen DAS THERMEN- & VULKANLAND BELEBT IM SOMMER ALLE SINNE Die sanfte Hügellandschaft auf dem Rad entdecken, Abkühlung in den Freibädern und Naturbadeseen und die herzhafte Kulinarik der Region genießen. Und das belebende Thermalwasser der sechs Thermen lässt die Sorgen verdampfen. Zu schön, um nicht da zu sein – Thermen- & Vulkanland Steiermark. #thermenvulkanland www.thermen-vulkanland.at www.steiermark.com


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REISEN SüD-OST JOuRNAL

Budweis ist Europäische Kulturhauptstadt 2028

Der Wirt der wunderbaren Gegensätze

Hotel Steinerwirt - ein Genuss der Sinne.

Gönnen Sie sich eine Auszeit in der Natur.

Zell am See im Süden Salzburgs ist im Sommer vor allem eins – sportlich. Wer hierher kommt, darf sich auf lange Stunden in der Natur freuen: vom Berg in den See und vom Bike aufs Paddleboard. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, sich in diesen Breitengraden auszutoben. Nur einer der Gründe, warum das Duo Julia Haidinger und Simon Schuster vor einigen Jahren beschlossen hat, hier ein Hotel zu übernehmen. Nicht irgendeines, sondern ein echtes Traditionshaus: Der Steinerwirt steht seit mehreren Jahrhunderten im Herzen des Seestädtchens, wird seit 1622 gastronomisch geführt. Tradition trifft Moderne – im Empfangsbereich, den Stuben, den modern anmutenden Zimmern und oben unterm Dach

im Wellnessbereich samt Outdoor-Whirlpool. Ein Urlaubsziel für alle, die’s frisch, frech, besonders mögen. Modernes gebracht, Bewährtes gewahrt: Immer wieder mischt sich moderne Kunst zwischen die historischen Wände. Eine Sache ist aber heute wie damals gleich: der Fokus auf dem Genuss. Auf der sonnenverwöhnten Terrasse oder im Gastgarten unter Kastanienbäumen trifft man sich zu geschmacklichen Erlebnissen. Tipp: Mit der Sommercard, die bei der Ankunft überreicht wird, macht man noch mehr aus dem Urlaub im Salzburger Pinzgau. Kontaktdaten & Infos: Hotel Steinerwirt, Dreifaltigkeitsgasse 2, A-5700 Zell am See, Tel.: 06542 72502, www.steinerwirt.com

Böhmisch Budweis (České Budějovice) feiert: Die südböhmische Metropole setzte sich gegen den Konkurrenten durch und darf den Titel „Europäische Kulturhauptstadt 2028” tragen. Nach 13 Jahren wird dieser prestigeträchtige Titel wieder von einer tschechischen Stadt getragen und die Stadt Budweis sowie die Region Südböhmen haben somit die einzigartige Chance kulturell neue Impulse zu setzen. Bgm. Dagmar Škodová Parmová bedankte sich herzlich bei Ihrem Team für die gute Arbeit in der zweijährigen Vorbereitungsphase. Sowohl bei den Vorbereitungen, als auch im Rahmen der Aktivitäten 2028 wird ein besonderes Augenmerk auf das Thema Nachhaltigkeit und die Lebensqualität der Einwohner gelegt. Allgemeine Informationen rund um das Reiseland Tschechien gibt es auf visitczechia.com.

Foto: CzechTourism/Ladislav Renner

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Foto: zell-am-see-kaprun-tourismus

Uralte Steinmauern & ein extravagantes Inneres. Mitten in der Fußgängerzone & ganz nah dran an einigen herrlich friedvollen Naturplätzen. Zwei Gastgeber, die nicht unterschiedlicher sein, sich aber auch gar nicht besser ergänzen könnten.

Budweis wird Europäische Kulturhauptstadt.

Sommer in der Bayerischen Toskana - Prickelnde Wellness, Golferglück und viel Happiness

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D

er Sommer ist zum Genießen da! Raus aus den eigenen vier Wänden, am liebsten von früh bis spät in der Natur aktiv sein, ausgiebig wellnessen und sich verwöhnen lassen, lange Sommerabende auskosten. So stellen sich wohl viele die schönste Jahreszeit vor. All dies vereinen die Resorts Bad Griesbach. Hier wird Golf gespielt ohne Ende. Es geht zum Wandern und Radfahren. Im Thermal-Heilwasser regenerieren Körper und Geist. Sommerfeste und sportliche Events bringen jede Menge Spaß. Das Hotel Fürstenhof, DAS LUDWIG und das MAXIMILIAN sind von Kopf bis Fuß auf Gäste ein-gestellt, die unbeschwerte Sommertage lieben. Kein freier Sommertag ohne Golfschläger? Wer sich am liebsten am Green bewegt, der findet sich in den Resorts Bad Griesbach in der größten Golfregion Europas wieder. Sowohl vom Fürstenhof als auch vom DAS LUDWIG und

Golfgenuss mit der ganzen Familie.

Abkühlung an heißen Tagen.

vom MAXIMILIAN ist es nur ein Katzensprung auf den Golfplatz. Drei luxuriöse Golfhotels und zehn abwechslungsreiche Golfplätze – wenn das keine gute Kombination ist! Golfer haben die Wahl: Fünf 18-Loch-Meisterschaftsplätze, drei 9-Loch-Plätze und zwei 6-Loch-Übungsanlagen erwarten sie. Mit dem Trainingszentrum Golfodrom® präsentiert sich Bad Griesbach als wahre Glücksdestination für ambitionierte Golfer und solche, die es

noch werden wollen. Latest News für Golfer: Golf für Kinder bis 15,99 Jahre ist auf den Plätzen des Resorts Greenfee-frei. Und „Golf unlimited“ bringt noch mehr Abwechslung: Golfer spielen an einem Tag zwei unterschiedliche 18-Loch-Plätze zum Preis von einem. Es ist lediglich die tagesaktuelle Greenfeekarte der ersten 18-Loch-Anlage vorzulegen. Leicht zu merken: Fürstenhof, DAS LUDWIG und MAXIMILIAN. Hier machen die Golfer Halt.

Die Wellnessgenießer, AuszeitNehmer, Fein-Schmecker und Familien. Denn in den hoteleigenen Thermen- und Wellnesslandschaften kann man herrlich abschalten und die Ruhe genießen. Das mineralstoffreiche Heilwasser fördert die Gesundheit. Tiefenentspannende Behandlungen ge-hen Hand in Hand mit großartigen Saunalandschaften. So bietet der Fürstenhof einen 4.400 m2 großen Health- und Wellnessbereich. Die große Thermen- und Saunalandschaft im DAS LUDWIG mit vier beheizten Innen- und Außenpools, Saunen, vielen Entspannungsmöglichkeiten und einer großen Sonnenterrasse ist ebenso traumhaft, um relaxte Stunden zu verbringen. Das MAXIMILIAN überzeugt mit seiner exzellenten MAX-Therme. 1000 und eine Möglichkeit, sich traumhafte Ich-Zeit zu gönnen. Weitere Infos unter: www.resorts-badgriesbach.com


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REISEN SÜD-OST JOURNAL

Foto: Shutterstock

auf der Insel Rab

DAS

GEWINNSPIEL

Gewinnen Sie zwei Übernachtungen für 2 Personen mit Halbpension im Thermenhotel Vier Jahreszeiten mit seinen exklusiven Blumenzimmern.

Foto: Hotel Vier Jahreszeiten

Dem Gewinner dieser Runde winkt ein Gutnicht nur ein Glas Sekt zur Begrüßung, schein für zwei Übernachtungen für zwei Persondern u.a. einen sicheren Garagenplatz für das geliebte Auto, kuschelweisonen mit Halbpension im Thermenhotel Vier che Bademäntel und exklusiven Zugang Jahreszeiten. zum eigenen Ruhebereich im ThermenIm Thermenhotel Vier Jahreszeiten hat der Frühling immer Saison. Mit einem bunten Blubad. Die Teilnahme am umfangreichen Sport- und Animationsprogramm in und menstrauß an Zimmern, der Grünen Haube für um die Therme Loipersdorf sowie ein die Küche und dem spektakulären Thermenrehoteleigenes Beauty- und Massagestusort Loipersdorf vor der Tür ist man hier bei jedio runden unser Angebot ab. dem Urlaub auf der Sonnenseite des Lebens. Das Thermenhotel Vier Jahreszeiten ist das ersDaher die Gewinnfrage: „Wie heißt das erste Hotel an der Therme Loipersdorf?“ te Hotel an der Therme Loipersdorf. Mit eigenem Also nun Postkarte zur Hand nehmen und Liegebereich und dem kürzesten Weg zum darauf die Empfängeradresse: Thermenvergnügen können Gäste eine wunSüd-Ost Journal, Medienhaus Krois derbar erholsame Zeit verbringen. Ausgezeichnet mit dem Österreichischen und Gewinnen Sie mit dem Süd-Ost Journal zwei Über- GmbH, Medienstraße 1, 8344 Bad Gleichenberg anführen.Vergessen Sie nicht Europäischen Umweltzeichen legt das Vier Jah- nachtungen im Thermenhotel Vier Jahreszeiten. die Gewinn-Antwort auf die Postkarte reszeiten großen Wert auf die Umwelt und die zu schreiben! Oder Antwort-Mail an Region. Das macht sich auch beim Essen be- So schön natürlich merkbar: prämiert mit der Grünen Haube gibt es Auch in den großzügig gestalteten, hellen Zimmern gewinnspiel@soj.at Spezialitäten aus der Umgebung vom Lang- begegnen sie der Natur. Blumenmotive und warme Einsendeschluss ist der 10. August 2023. schläfer-Frühstück bis 11 Uhr mit großer Bio- Farben sorgen für ein wohliges Gefühl der Geborgen- Ihre Daten werden nur zur Gewinnermittlung Ecke bis zum Abendessen mit großer Auswahl. heit. Wer im Vier Jahreszeiten eincheckt, bekommt verwendet und anschließend gelöscht!


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REISEN IN KROATIEN

SÜD-OST JOURNAL

Das luxuriöse Valamar Collection Imperial Hotel stammt aus den 20er Jahren und wurde behutsam in seiner Struktur modernisiert.

Fotos: SOJ/Hannes Krois

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Auch König Edward&Wallis wa VON HANNES KROIS

Die Insel Rab ist eine Naturschönheit, eine Perle in der kleinen Inselwelt mit den anderen größeren Inseln Krk, Cres und Pag. Die kleinen Inseln sind Unije, Losinje, Ilovik und speziell Silba. Die Lieblings-Insel meines Freundes Phillip Reichenberger. Als Hoteldirektor und Touristiker entflieht er alljährlich in die absolute Ruhe. Anders ist da die Insel Rab „gestrickt“. Wir sprechen hier von einer historisch bemerkenswerten Insel. Lange bevor die Begriffe Tourismus und Urlaub erfunden waren. Die Insel Rab war über lange Zeiten strategisches und wirtschaftliches Bollwerk der Venezianer. Die starke Befestigung der Altstadt von Rab zeigt diese wichtige strategische Rolle auf. Darin die schier unzähligen Kirchen und Kirchtürme. In diesen Stätten wurde verstärkt gebetet. Für die Seefahrer auf den venezianischen Schiffen, für die Fischer und speziell, dass die Türken Rab nicht erobern. Rund um die Insel Rab glasklares Wasser, zahlreiche Badebuchten und die großen Sandstrände auf Lopar. Über 100 Jahre von 1815 bis 1918 gehörte Rab samt aller Inseln und dem Festland bis Du-

brovnik (Ragusa) zur Österreichisch- Ungarischen HabsburgerMonarchie. In den „kessen 20er Jahren“ nach dem sinnlosen I. Weltkrieg wurde die Insel Rab touristisch „angefeuert“. In diesen Jahren wurde das heutige Grandhotel Imperial errichtet. Die „bessere Gesellschaft“ kam auf die Insel. Aber dann am 11. August 1936 sollte sich zumindest für einige Jahre alles verändern. Der in die amerikanische Schauspielerin Wallis Simpson total verliebte englische König Edward VIII hatte seine Königskrone wegen dieser Liebe abgelegt und seinem Bruder übergeben. Der Ex-König bereiste mit seiner Wallis die Welt. Im Zuge einer Adria-Reise auf seiner Yacht wurde vor Rab der Anker gesetzt. Edward und Wallis waren die Sensation auf der Insel. Im Grandhotel Imperial verbrachten die total Verliebten ihre Musestunden. Dann erkundeten Edward&Wallis die Strände. Und hatten die glorreiche Idee, einfach nur nackt im angenehm warmen Wasser zu schwimmen. Ohne die lästig nasse Badebekleidung setzten Edward&Wallis sich auf die Handtücher auf den Strandpolstern. Die bei den Bewohnern von Rab bislang unbe-

Große Klasse ist das Beef Tartar im Imperial Restaurant Veritas.

In der engen Altstadt von Stadt Rab sind zahlreiche Kirchen gereiht.

Täglich gibt es auf der ImperialTerrasse einen Brunch.

Serviert wird auch Eierspeise mit Schinken und schwarzem Trüffel.


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REISEN IN KROATIEN

Auf der VIP-Liegewiese werden Schaumweine, Snacks uvm. gereicht.

SÜD-OST JOURNAL

1936 legte die Yacht mit Edward und seiner Wallis Simpson auf Rab an.

aren im Imperial Hotel auf Rab kannte Nacktheit eines hochrangigen Aristokraten fand Verwunderung und Begeisterung. Der Begriff FKK war geboren. Mit dem II. Weltkrieg waren FKK und Tourismus für Jahre auf Eis gelegt. In der Nachkriegszeit war es der ehemalige Partisanen-General Tito als Staatspräsident und Marschall, der sein Jugoslawien vom Warschauer Pakt mit der Sowjetunion abzweigte. Tito fuhr einen liberalen-kommunistischen Kurs. Jedoch mit voller Härte gegen die Stalin-Anhänger. Gegenüber der Insel Rab wurde auf der kleinen Insel Goli Otok eine berüchtigte Strafanstalt errichtet. Darin wurden vorerst all die Freunde der Sowjetunion bestraft. Von Goli Otok und anderen polizeilich-militärischen Stätten in Jugoslawien war niemand informiert. Besonders auch nicht die zahlreichen Urlauber aus Österreich und Deutschland. Alle waren zuerst Zelttouristen. Überall und weit über Rab hinaus entwickelte sich in ganz Jugoslawien der FKK-Tourismus. Die historischen Prachtbauten aus der Monarchie wurden in Folge als Hotelanlagen geführt. Der Tourismus auf der Insel Rab ist bemerkenswert. Die Schönheit und landschaftliche Vielfalt der Insel, die problemlose und kurze Fährenfahrt und speziell die wunderbaren Valamar-Hotels und Valamar-Campingplätze unterstreichen die Urlaubsfreuden auf der Insel Rab. Unter der Valamar-Flagge stehen auf der Insel Rab die hochklassigen Hotels Valamar Padova, Valamar Carolina und das Valamar Collection Imperial Hotel. Das Imperial Hotel dürfte in seiner historischen Form schon Edward& Wallis begeistert haben. Dieses wunderbare Imperial steht auf der Anhöhe einer gepflegten exotischen Parkanlage mit integrierten Tennisplätzen. In den Park eingebunden ist auch die Terrasse des Imperial Restaurant&Weinbar Veritas. Die unglaubliche positive Atmosphäre wird auch von den Hotel-Mitarbeitern getragen. Rezeption und Service einfach perfekt. Der Blick vom Zimmerbalkon über den

Park bis hin in die Altstadt begeistern. Geradewegs durch den Park führt der Weg im Schatten der Bäume direkt in die Altstadt und zum Hafen. In den engen Gassen der historischen Stadt gibt es jede Menge Lokale und kleine Geschäfte. Wenig später dann Besinnung und Erholung auf den Liegen unter dem Baldachin bei der VIP-Imperial-Poolanlage. Erfrischende Getränke inklusive Schaumweine stehen gratis zur Verfügung. Das Frühstücksbuffet mit regionalen Spezialitäten ist berauschend. Für die Imperial-Gäste folgt täglich ab 11 Uhr der

Brunch auf der Terrasse. Die freundlichen Kellner und Kellnerinnen servieren frisch zubereitete Spezialitäten und schenken auch vorzüglichen Schaumwein in die Gläser. Pünktlich steht in Folge der Fahrer mit dem Valamar-Hotelauto bereit. Als kostenloses Service geht es zum Sandstrand des Valamar Hotels Padova. Hier sind bereits Liegen in einem „ruhigen Platzerl“ des Strandes reserviert. Das Padova ist ein Familienhotel mit begeisterten Kindern. Von der schmucken Strandbar sind die Erwachsenen begeistert.

Wer Lust auf feinen Sandstrand hat, der wird kostenlos per Imperial-Shuttle vom Valamar Grandhotel Imperial zum Valamar-Hotel Padova gefahren.


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WEIN & GENUSS

SÜD-OST JOURNAL

Der Top-Chardonnay vo

WEIN TIPPS Im Glas mineralisches Gold. Im Duft erfrischendes fruchtiges Aroma. Im Geschmack fein pikante Säure mit fruchtigen Extrakten nach Weingartenpfirsich, Stachelbeere, Apfel, Hirschbirne und Pinot. Elegantes und süffiges Gaumenspiel. Im langen Abgang ein trinkfreudiges Wein-Erlebnis Passt bestens zum Lammbraten mit Gewürzreis. Weiters zum gegrillten Oktopus mit KnoblauchGemüse. Zudem zum heimischen Saibling mit Petersil-Erdäpfeln. Alc. 12,5%vol. / Ab Hof: € 8,30 Weingut Posch 8212 Pischelsdorf/Kulm, Romatschachen 64 Tel. 03113/2086 www.posch-weine.at

Im Glas elegantes Gold. Im Duft fein exotisches Aroma. Im Geschmack pikante Säure mit fruchtigen Extrakten nach Haselnuss, Walnuss, Nougat, Feige und Weingartenpfirsich. Höchst süffiges Gaumenspiel. Ein „Welt-Cuvee“ aus Klöch aus Riesling (65%), Traminer (25%) und Sauvignon Blanc (10%). Im Abgang ein fruchtig-nussiges Erlebnis bis zur Spitze mit feinem Nougat. Passt kulinarisch zu gebratener Gänseleber in der Schoko-Chili-Sauce. Weiters zum Wildhasenbraten sowie zum „lackierten“ Entenbraten mit Erdäpfelknödeln. Alc. 12,5%vol. / Ab Hof: € 34,Weingut Steiner 8493 Klöch, Klöchberg 26 Tel. 0676/6036900 steiner.kurt@aon.at

KAIROS Cuvée 2021

Im Glas eleganter Lachston. Im Duft Aromen nach Erdbeer und Litschi. Im Geschmack gezähmte Säure mit fruchtigen Extrakten nach Erdbeer, Litschi, Vanille und Stachelbeere. Süffiges Gaumenspiel. Im Abgang ein fein-filigranes Wein-Erlebnis. Bestens zu Gourmetbrötchen mit Krabben, Räucherlachs & Forellenkaviar. Weiters zum pochiertem Kabeljau in der Hummersauce. Zudem zum WolfsbarschCapaccio vom Fonda-Branzino in Portoroz mit. Alc. 11,5%vol. Weingut Krispel 8345 Straden, Neusetz 29 www.krispel.at. Derzeit zum Aktionspreis € 7,49 plus 20 % Mwst. € 8,99 bei Transgourmet cash&carry in Feldbach und Oberwart.

Bohème Rosé 2022

Hannes Krois

hk@medienhaus-krois.at

Foto: Weingut Frühwirth

Weissburgunder 2022 DAC Nathan der Weiße

Die reine Südlage Klöcher Rosenberg ist mit ihrem vulkanischen Boden perfekt für Morillon.

VON DORIAN KROIS Der Chardonnay ist eine weltweit bekannte und beliebte Rebsorte, die für die Produktion von erstklassigen Weißweinen verwendet wird. Sie gehört zu jenen Rebsorten, die das Terroir sehr charakteristisch wiedergeben und ist daher perfekt für die Produktion von hochwertigen Riedenweinen geeignet. Das Terroir im Weinbaugebiet Vulkanland Steiermark eignet sich ideal für den Anbau der bekannten Burgundersorten, wie eben Chardonnay, der in der Steiermark traditionell Morillon genannt wird. Aber auch Weißburgunder und Grauburgunder spielen im Vulkanland eine große Rolle. Einer der Top-Betriebe der Region, der seit Jahren konstant hohe Qualitäten auf die Flaschen zieht und mit seinem Morillon Koasasteffl Ried Klöcher Rosenberg größte Erfolge feiert, ist das Weingut-Buschenschank Frühwirth in Deutsch Haseldorf 46 (Marktgemeinde Klöch). Winzer Fritz Frühwirth hat bereits im Jahr 1996 die Verantwortung für die Weinproduktion im Betrieb von seinem Vater übernommen. Heute führt er den Betrieb gemeinsam mit seiner Frau Lisa. Frühwirth ist ein waschechter Familienbetrieb. Hier helfen alle zusammen und auch die Eltern, Fritz sen. und Mariannne Frühwirth, unterstützen weiterhin äußerst tatkräftig. Die nächste Generation, die beiden Söhne Maximilian und Nikolas, steht bereits in den Startlöchern. Maximilian ist frischer Absolvent der HBLA für Wein- und Obstbau in Klosterneuburg, der jüngere Nikolas besucht diese Weinbau-Elite-Schule ebenfalls und schloss gerade den dritten Jahrgang ab. Die Nachfolge bei den Frühwirths ist somit jedenfalls gesichert. Sämtliche typisch steirischen Rebsorten finden sich im Sortiment. Weine werden aus allen Herkunftsbereichen des Vulkanland Steiermark DAC-Systems produziert. Insgesamt werden

Trauben aus einer Anbaufläche von 14 Hektar verarbeitet. Einen hohen Stellenwert haben auch die Rotweine, die rund 20 Prozent der Produktionsmenge ausmachen. Sehr beliebt ist beispielsweise die Rotweincuvée „Roter Koasasteffl“ aus den Sorten Merlot, Blaufränkisch und Shiraz. Koasasteffl ist übrigens der Vulgoname der Frühwirths. Nicht zu vergessen natürlich auch die Traminer, denn Klöch ist eine der Traminer-Hochburgen der gesamten Weinwelt. Winzer Fritz Frühwirth ist Mitglied der Eruptionwinzer, die Winzergruppe ist neben den STK-Winzern Vorreiter bei der Klassifizierung ihrer besten Rieden. Denn Riede ist bekanntlich nicht gleich Riede. Terroir und Alter der Reben haben einen maßgeblichen Einfluss auf die Weinqualität. Riedenweine keltert Fritz Frühwirth aus den Rieden Kratzer (Sauvignon Blanc, Erste Lage Eruption), Hochwarth (Gelber Traminer & Weissburgunder) und Klöcher Rosenberg (Morillon Koasasteffl, Erste Lage Eruption). Frühwirth steht für charakterstarke, intensivfruchtige Weine, die große Trinkfreude bereiten. Von Beginn an hat er sich bereits sehr mit der Produktion von Riedenweinen beschäftigt. Langlebige Weine, die eine hohe Wertigkeit haben und komplex sind, aber dennoch einen guten Trinkfluss bieten – die Riedenweine sind für Fritz Frühwirth klares Aushängeschild des Familienbetriebes. Wie einleitend erwähnt, kann der Chardonnay (Morillon) das Terroir ausgezeichnet herzeigen. Bei Fritz Frühwirth hat die Rebsorte ebenfalls einen sehr hohen Stellenwert. Seine beste Lage dafür ist die Ried Klöcher Rosenberg (Erste Lage Eruption). Die Riede hat insgesamt rund 6 Hektar, einen knappen Hektar davon wird vom Weingut Frühwirth bewirtschaftet. Die Südlage Klöcher Rosenberg mit seinem vulkanischen Boden (Basalt, Rotlehm) hat die idealen Voraussetzungen für den Moril-


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WEIN & GENUSS

om Klöcher Rosenberg

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WEIN TIPPS Im Glas edles Gold. Im Duft interessante Aromen nach exotischen Früchten und Haselnuss. Im Geschmack pikante Säure mit fruchtigen Extrakten nach Ringelotte, Weinbergpfirsich und Marille. Dazu als Abrundung noch Nuancen nach Nougat. Edles und süffiges Gaumenspiel. Im langen Abgang ein harmonisches Säure-Fruchtspiel bis hin zur Spitze mit feinem Nougat. Passt bestens zu Gnocci mit Trüffel und Haselnussmehl. Weiters zu Shrimps im Olivenöl-Weinsud mit viel Knoblauch. Zudem zur Melanzani-Krabben-Muschel-MangoldLasagne mit viel Parmesan. Alc. 13%vol. Ab Hof: € 8,60 Weingut Frühwirth 8493 Klöch, Deutsch Haseldorf 46 Tel. 03475/2338 www.fruehwirth.at

Lisa und Fritz Frühwirth mit Sohn Maximilian, der vom Weinbau ebenfalls begeistert ist.

lon und bringt viel Mineralität in den Wein. Die Reben haben ein Durchschnittsalter von rund 23 Jahren. Als Riedenwein vom Klöcher Rosenberg wird der Morillon Koasasteffl Ried Klöcher Rosenberg produziert. Der Jahrgang 2020 wurde beim weltgrößten Weinwettbewerb, der AWC Vienna, im vergangenen Jahr zum Sieger in der Chardonnay-Kategorie ab 13,0% vol. gekürt. Ein absoluter Spitzen-Erfolg. Zudem wurde er in den heurigen SALON aufgenommen. Die Trauben für diesen Riedenwein werden aus den ältesten Parzellen zum idealen Zeitpunkt (die volle Reife soll ausgeschöpft werden) sehr

Ing. Werner Luttenberger Geschäftsführer Wein Steiermark

Der Muskateller gehört zu den ältesten Rebsorten der Welt. Man geht davon aus, dass er von den Phöniziern und Griechen aus Ägypten nach Europa gebracht wurde.Vermutlich wurde er zuerst in Südfrankreich angebaut, um dann von den Römern in ihrem gesamten Imperium verbreitet zu werden. Der Gelbe Muskateller, die wichtigste Spielart des Muskatellers, ist neben dem Sauvignon blanc eine der bedeutendsten Rebsorten der Steiermark. Nur hier, bedingt durch die hohen Temperaturunter-

Der Muskateller

schiede im Herbst, gedeihen Muskateller mit einzigartiger Fruchtnote und interessantem Säurespiel. In der Steiermark ist die Anbaufläche von Muskateller auf 10,8 Prozent oder 55 Hektar angewachsen. In der Südsteiermark befindet sich mit ungefähr 380 Hektar der größte Teil der Muskateller Weingärten. Der Muskateller treibt mittelfrüh aus, besitzt

Foto: SOJ/Dorian Krois

Weissburgunder 2022 DAC

selektiv gelesen. Im Keller angekommen, erhalten die Trauben eine kurze Maischestandzeit von etwa 10 bis 12 Stunden. Danach werden sie schonend gepresst, der Wein vergärt mit Naturhefen in kleinen (225 Liter) sowie großen Holzfässern (1.200 bis 1.500 Liter). Insgesamt reift der Morillon Koasasteffl für 18 Monate auf der Vollhefe. Anschließend wird er abgezogen, die einzelnen Fässer assembliert und abgefüllt. Der Morillon Koasasteffl kommt immer rund zwei Jahre nach der Lese in den Verkauf. Fritz Frühwirth geht bei diesem Top-Chardonnay von einer Lagerfähigkeit von mindestens 15 Jahren aus.

Wein

Steie r m a r k

leicht bronzierte, wollig behaarte und breite Triebspitzen. Die Blätter sind groß, meist fünflappig und tief eingeschnitten. Gegen Frost und Pilzbefall ist die Sorte empfindlich, neigt bei feuchtemWetter während der Reifephase zum Platzen und in der Folge zu Fäulnis. DieTrauben sind groß, länglich, dichtbeerig und oft an kurzen Stielen verästelt. Die großen Beeren sind gelb oder rot und sonnenseitig rot-bräunlich. Muskatellerbeeren besitzen eine dicke Schale und festes Fruchtfleisch. Muskateller liebt warme, trockene und luftige Lagen sowie tiefgründige, sandige jedoch kalkarme Böden. Im Glas hellgelb, entwickelt er in der Nase zarte bis intensive Muskatellerduftnoten. Bereits beim Verkosten reifer Muskatellertrauben ist dieser Duft markant.Trocken ausgebaut ist der Gelbe Muskateller ein perfekter Aperitifwein. Mit einer Trinktemperatur von 8-10 Grad stellt er alle anderen Aromasorten in den Schatten. Spritzig-feine Muskateller passen vor allem im Sommer zu vielen leichten Speisen.

Wein Steiermark - www.steiermark.wine - info@steiermark.wine

Im Glas edles Gold. Im Duft intensive Aromen nach Muskat und Brennesseln. Im Geschmack pikante Säure mit fruchtigen Extrakten nach Ringelotte, wilden Gräsern, Brennessel und Muskat. Erfrischend süffiges Gaumenspiel. Im langen Abgang ein intensives „Blütenmeer“ eines Muskateller . Eine in der südlichen Sowjetunion 1947 gezüchtete PIWI-Sorte namens Zwetotschny. Passt bestens zum klassischen Tatar mit gerösteten Brioche-Scheiben. Weiters zu Miesmuscheln in der Weinsauce nach Brüsseler Rezeptur. Zudem zum Wiener Apfelstrudel nach Omas Rezept. Alc. 12%vol. / Ab Hof: € 8,Weingut Familie Deutsch 8160 Weiz, Untergreith 46 Tel. 03172/ 38266 www.weinhof-deutsch.at

Blütenmuskateller 2022

Im Glas mineralisches Gold. Im Duft Aromen nach wilden Kräutern und Brennessel. Im Geschmack rustikale Säure im Polka mit fruchtigen Extrakten nach Brennessel, Weingartenpfirsich und Ringelotte. Süffig, fruchtiges Gaumenspiel. Im langen Abgang ein aktives Frucht-Säurespiel bis hin zur Spitze mit Haselnuss. Passt kulinarisch zum Pariser Schnitzel mit Erdäpfelsalat. Weiters zum gebackenen Kabeljau (Backfisch) mit Petersilerdäpfeln. Zudem zum klassischen Weinbeuschel mit Semmelknödel. Alc.12%vol. / Ab Hof: € 8,20 Weinhof-Buschenschank Krachler 8362 Ilz, Hochenegg 13 Tel. 03385/ 558 www.weinhof-krachler.at

Sauvignon blanc 2022

Hannes Krois

hk@medienhaus-krois.at


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ESSEN & TRINKEN SÜD-OST JOURNAl

Weintage in Fehring von 4. bis 6. August mit Wolfgang Ambros

Foto: SOJ/R. Müller

4 Winzer – 5 Sieger aus St. Anna bei Steirischer Weintrophy 2023

Weingenuss mit Unterhaltungsprogramm: Die besten Weinbauern der Weinbauregion Vulkanland Steiermark und des Steirischen Weinlandes präsentieren ihre besten Tröpferln im „Weindorf“ am Hauptplatz Fehring. Ein haubengekröntes Bewirtungskonzept bei den Weintagen macht den Hauptplatz zu einem echten Genusshauptplatz! Regionale Weine & Kulinarik im malerischen Weindorf am Fehringer Hauptplatz, großartige Stim-

mung mit Tanz & Unterhaltung ein ganzes Wochenende lang. Von 4. bis 6. August laden die Weinbauvereine Klöch, St. Anna am Aigen, Fürstenfeld, St. Peter am Ottersbach, Riegersburg, Großwilfersdorf und Fehring sowie die Stadtgemeinde Fehring zu dem beliebten Degustationsevent ein. Am Sonntag, den 6. August, wird ab 18 Uhr bei freiem Eintritt zum „Austropop Abend“ mit WIR4plusEINS mit Wolfgang Ambros geladen. Werbung

In der Vinothek St. Anna wurden die vier Winzer aus St. Anna am Aigen, die 5 von 15 Siegerweinen bei der wieder mit großem Glanz an den Tourismusschulen Bad Gleichenberg stattgefundenen Gala der „26. Steirischen Weintrophy 2023“ stellten, gebührend gefeiert. Erstmalig wurde dabei das auch DAC-Herkunftssystem umgesetzt und die Kategorienanzahl auf 15 erweitert. Über 1000 Weine wur-

den eingereicht, die Verkostungen wieder im Beisein einer Notarin durchgeführt. Die vier SiegerWeingüter von St. Anna sind: Weingut Fischer, Weingut Pfeifer (2 Sieger), Weinhof Josef Scharl, und Weinhof Ulrich. Die Haubenköche Richard Rauch/Geschwister Rauch, Markus Rath/Schlosskeller Südsteiermark und Jürgen Csencsits/GH Csencsits verwöhnten die Gäste mit Köstlichkeiten.

REZEPTTIPP

Foto: Stadtgemeinde Fehring

Die prämierten Winzer aus St. Anna/Aigen mit den fünf Siegerweinen.

Zum krönenden Abschluss gibt es ein Konzert von WIR4plusEINS.

VON BACKPROFI CHRISTIAN OFNER

BIO OLIVENSTANGERL

KNETZEIT: 5 Minuten langsam, 10 Minuten intensiver + 2 Minuten Oliven unterheben. Gesamt: 17 Minuten. TEIGRUHE nach dem Kneten: 20 Minuten + 15 Minuten Zwischengare. GEHZEIT vor dem Backen: ca. 30 Minuten. BACKZEIT: ca. 24 Minuten bei 220°C Heißluft.

ZUBEREITUNG

1. Alle Zutaten genau mit einer Küchenwaage einwiegen, in eine Rührschüssel geben und den Teig wie angegeben kneten. 2. Am Ende des Knetvorganges die Oliven langsam unterheben. Sind diese noch relativ feucht, kann man diese vorab in Mehl etwas wälzen. 3. Den Teig nach dem Kneten mit einem Tuch abdecken und bei Raumtemperatur 20 Minuten rasten lassen. 4. Den Teig auf eine stark bemehlte Arbeitsfläche geben und Teigstücke auswiegen zu je ca. 95g, rund formen bzw. rund schleifen und nochmals ca. 15 Minuten zugedeckt rasten lassen. 5. Mit Hilfe eines Rundholzes die Teigkugeln nun zu länglichen Fladen ausrollen. 6. Von oben beginnend den Teig einwickeln und nach unten ziehen, dass eine schöne Wicklung entsteht. Die Stangerl anschließend doch recht kräftig in Mehl wälzen.

REZEPT FÜR 10 STÜCK ZUTATEN:

500 g Bio Pizzamehl 10 g 10 g 20 g 5g

15 g

Type 550 Salz Bio

Gerstenmalzmehl Bio Olivenöl

frischer Rosmarin

oder andere Kräuter frische Hefe

280 g Wasser 23°C 120 g Oliven

(grün/schwarz gemischt)

Olivenöl zum Bestreichen vor dem Backen.

7. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und die Stangerl auf das Backblech legen. 8. Leicht mit Wasser besprühen, abdecken und ca. 30 Minuten bei Raumtemperatur gehen lassen und in der Zwischenzeit den Backofen auf 220 °C Heißluft vorheizen. 9. Die Stangerl abdecken, mit Olivenöl leicht bestreichen, und ggf. mit Rosmarin Streusalz bestreuen. 10. Mit viel Dampf backen, und die Stangerl recht knusprig aus dem Backofen holen. 11. Nach dem Backen auf einem Küchenrost auskühlen lassen.

Josefa-Posch-Straße 3 8200 Gleisdorf

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ESSEN & TRINKEN / UNTERHALTUNG SÜD-OST JOURNAL

DO SPIELT DIE MUSI DJ

Foto: LK Steiermark/Franz Suppan

IM BIERGARTEN JEDEN DO ab 19 Uhr

LIVE-MUSIK IM BIERGARTEN JEDEN FR ab 19 Uhr

BIERGARTEN IM PUNTIGAMER BRAUHAUS Mi - So, ab 10.30 Uhr | Triester Str. 361, 8055 Graz www.puntigamer-brauhaus.at

Die bei der Prämierung anwesenden Ausgezeichneten aus dem Bezirk.

7 Goldene für den Bezirk bei der steirischen Brotprämierung 2023

Bei der steirischen Brotprämierung 2023 ritterten 206 Proben von 67 bäuerlichen Brotbackstuben in den Kategorien „Bauernbrot vom Holzofen“, „Vollkornbrot“, „innovative und kreative Brote“, „Brauchstumsgebäcke“, „Dinkelbrot“, „pikante Jausengebäcke“,

„süße Germgebäcke groß“ und „Ölsaatenbrot“ um die begehrten Prämierungen. Eine 22-köpfige Jury hob die besten Brotspezialitäten und Germmehlspeisen auf das Podest. Im Bezirk Südoststeiermark überzeugten Monika Buchgraber, Christa Neubauer, die Fachschule

Schloss-Stein, Birgit Theissl und Christina Thir mit ihren Brotspezialitäten. Erkennbar sind die prämierten Brote am Auszeichnungsaufkleber und an der Hoftafel. Ein Doppel-Landessieg ging an die mehrfach ausgezeichneten Brotbäcker Siegbert und Siegmar Reiß

Tolle Attraktionen & Angebote beim TIP-Kirta in Gleisdorf

tungsprogramm – mit Musik und Tanzeinlagen des Hip-Hop-Acts United Motion – sowie Kulinarik mangelt es nicht. Für Partyfeeling wird ab 18 Uhr an verschiedenen Orten in der Innenstadt gesorgt. Am Samstag präsentiert sich die Freiwilligenbörse mit einem spielerischen Stationenbetrieb, außerdem finden Vorlesestunden in der Stadtbücherei statt. Auch der kostenlose E-Mini-Expresszug dreht heuer wieder seine Kirta-Runden. Werbung

© Illustration Irmgard Eixelberger

Am letzten Juli-Wochenende können sich Besucher auf vergnügliches Kirta-Flair in Gleisdorf freuen: Freunde treffen, Attraktionen ausprobieren, Schmankerl genießen und nach Herzenslust durch das Stadtgebiet flanieren. Eine weitere charakteristische Eigenschaft des Events: die Schnäppchenjagd. Unterschiedliche Betriebe und Stände präsentieren dabei ihre Neuheiten und spezielle KirtaAktionen. Aber auch an Unterhal-

t ra d i t i o n e l l gesellig bunt

Foto: Stadtmarketing Gleisdorf

Am 28. und 29. Juli herrscht in Gleisdorf wieder Kirta-Stimmung.

aus Eggersdorf bei Graz. Die beiden Routiniers – Vater und Sohn – überzeugten die Jury mit ihrem klassischen Bauernbrot und ihren Buchteln. „Viel Liebe, nur regionale Zutaten und jahrzehntelange Erfahrung sind die wichtigsten Zutaten”, betonen die beiden.

Fr., 28. Juli Sa., 29. Juli 08 – 02 Uhr Stadtmarketing www.gleisdorf.at

08 – 13 Uhr


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SüD-OST JOURNAL

„Finde den Verpackungsfehler”: Abfalltrennung zahlt sich aus

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Das Autozentrum Harb in Ludersdorf bei Gleisdorf lädt am Samstag, den 5. August von 9.00 bis 17.00 Uhr zur Sommermesse mit großer Autoschau. Neben dem umfassenden Fahrzeugangebot der Marken Mercedes-Benz und Kia werden auch zahlreiche weitere Neuheiten präsentiert Die Messe-Partner vor Ort sind Green Electrics, Perfect Pools, Climafix, Werderitsch Reisen und Friesi’s Bikery. Für das leibliche Wohl ist bes-

tens gesorgt, außerdem warten den ganzen Tag über tolle Gewinnchancen auf die Besucher. Im Anschluss an die Messe wird das Autozentrum dann zum Schauplatz eines großartigen Konzerts im Rahmen des DixieSwing-Festivals Weiz: Die Prohibition Stompers feat. Tanja Filipovic werden ab 17.30 Uhr für einen fulminanten Ausklang der Messe sorgen. Karten für das Jazz-Konzert gibt es an der Abendkasse oder über Ö-Ticket.

Familie Harb mit ihren kompetenten Partnern der Sommermesse.

Foto: AWV Feldbach

Große Harb-Sommermesse am 5. August in Gleisdorf

Die Gewinnerin mit den Organisatoren des Gewinnspiels.

In einer gemeinsamen Kampagne stärkten die Abfallwirtschaftsverbände (AWV) Deutschlandsberg, Feldbach, Graz-Umgebung, Leibnitz und die ARA das Bewusstsein für die richtige Abfalltrennung. Unter dem Titel „Finde den Verpackungsfehler“ stand die richtige Verpackungssammlung im Fokus, da hier besonders viel Unsicherheit besteht. Im Zuge der Kampagne wurde ein interaktives Gewinnspiel durchgeführt, bei dem attraktive

Preise verlost wurden. Von 1. Februar bis 31. Mai wurden wöchentlich zwei Gutscheine von Bio-Ernte-Steiermark, Zotter, Verbundlinie oder SüdsteirerMarie im Wert von je 50 Euro verlost und den Gewinnern zugestellt. Frau W. Sailer aus Kirchberg/R. bewies umfangreiches Entsorgungswissen und ist die Gewinnerin des Hauptpreises, einem Wohlfühlurlaub im klimaneutralen Retter Bio-Natur-Resort am Pöllauberg im Wert von 1.444 €.

„Lache Bajazzo!“ – La vita e bello! oder: Das Leben ist ein Hund

31.08. – 10.09.2023 INTENDANZ: MARTIN WEINEK REGIE: ANDY HALLWAXX MUSIK: JOE PINKL

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Aktion Kombiticket Bei Kauf „Die schöne Helena” ěƗljŢ ±ƚü ĘƚÚĬåų X±ĹÚåŸƋĘå±Ƌåų


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SÜD-OST JOURNAL

Bis Ende September herrscht beste Stimmung im Puntigamer Biergarten Mit dem Gösser Bräu und dem El Gaucho in der Grazer Innenstadt ist der sympathische Robert Grossauer als Wirt beliebt und sehr bekannt. Jetzt hat Robert Grossauer noch sein Herzblut für die einstweilige Bewahrung einer historischen steirischen Institution gezeigt. Als wenn der fleißige Robert nicht schon genug an Arbeit hätte. Aber es geht um das geschichtlich geprägte Brauhaus Puntigam mit dem Panthersaal und dem einzigartigen Biergarten. In München würde man dieser geschichtlichen bierigen Institution die „Füße küssen“. Gerade weil die Familie Grossauer bereits auch beim Münchner Oktoberfest aktiv war, weiß es Robert Grossauer ganz genau, was der Mensch braucht. Nämlich ein gscheits Bier, Brezn, Schweinshaxn, hübsche Madln und eine Musi für die bierische Stimmung. Bis Ende September geht es

somit im Puntigamer Biergarten immer von Mittwoch bis Sonntag ab 10.30 Uhr ziemlich „bierig-heiß“ her. Mit ziemlich viel „Musi“. Dazu bestes Bier und somit wunderbare Stunden unter den Bäumen im Puntigamer Biergarten. Freuen können sich die Biergarten-Gäste über ein buntes Programm von Livemusik bis zum Frühschoppen und Country Festen, tollen Brauhaus-Schmankerln wie Schnitzel, Pulled Pork, die berühmte Ackern-Riesenbreze und das bestens gezapfte Puntigamer Panther Bier. Nach alter Biergarten-Tradition können auch die Speisen von den Gästen mitgebracht werden. Nach dem Motto „Alles wie damals“..... Puntigamer-Biergartenwirt Robert Grossauer mit der Schweinsstelze und der „Biergarten-Biene“ Lisa Krainer mit dem Puntigamer Panther-Bier vor dem Panther-Saal.

Foto: SOJ/Hannes Krois

VON HANNES KROIS

VIELFAL FAL AL LT T DES ES LEBEN NS S Tierwelt Herberstei ein ein

29. Apr. bis 5. Nov. 2O23


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GESUNDHEIT SÜD-OST JOURNAL

Dr. Robert VOVES

MEDIZIN AKTUELL Dr.med.univ.Dr.med.dent. Matthias Kristoferitsch, Zahnarzt und Mediziner in Feldbach www.zahnarzt-feldbach.at

Lungenfacharzt

Bismarckstraße 4, 8330 Feldbach, Tel. 03152/3111 behinderten gerechter Zugang Torplatz 1

Urlaub: 24. Juli - 11. Aug. 2023

Das schmerzhafte Kiefergelenk

NÄCHSTE ORDINATION AM 14.8.2023, AB 15.00

ORDINATION: Di bis Fr: 8-12 Uhr, Mo, Mi, Do: 15-18 Uhr Um Voranmeldung wird höflichst gebeten.

Sommer – Entlasten in der heißen Jahreszeit Die heißen Tage kommen in Fahrt und viele reagieren mit Kopfschmerzen, Migräne, Mattigkeit, Kreislaufbeschwerden und geschwollenen Knöcheln und Fingern darauf. Die Hitze macht uns langsamer und köchelt uns einfach ein. In der chinesischen Medizin (TCM) wird danach gestrebt, Hitze und Kälte im Körper auszugleichen. Es geht im Sommer darum, zu kühlen und zu erfrischen, dabei aber NICHT auszukühlen. Gekochte, leichte Speisen mit einem kleinen Anteil an Rohkost erfrischen und kühlen nicht zu massiv. Getreidesalate, leichte Gemüsesuppen, hochwertiges Fleisch mit Rohkost nähren und liefern Energie. Ein Highlight: Apfel-Birnenkompott, ohne Zimt zubereitet. Es liefert wichtige Flüssigkeit, erfrischt und schmeckt. Lust auf einfache Erfrischung bekommen? Dann komm’ doch zum Sommer-Detox nach TCM vom

wird als craniomandibuläre Dysfunktion zusammengefasst. Schmerzen dieser Art strahlen häufig in Nacken und Rücken aus und werden häufig lange Zeit nicht mit den Kiefergelenk in Verbindung gebracht. Entscheidend für den Therapieerfolg ist es, diese Fehlstellung festzustellen. In weiterer Folge ist es notwendig, eine Aufbissschiene anzufertigen. Mit dieser in der Nacht zu tragenden Schiene wird der Diskus und das Kiefergelenk wieder in die richtige Position der Zentrik gebracht und es kommt so zu einer deutlichen Verbesserung der Symptomatik. Bei sehr starker Symptomatik ist es manchmal notwendig, ein Muskelrelaxans zu rezeptieren, um die Schmerzsymptomatik zu durchbrechen. Zusätzlich kann es notwendig sein, eine Physiotherapie einzuleiten. Am besten jemand, der sich mit dieser Thematik ausreichend beschäftigt.

Ernährungsberaterin und TCMExpertin Mag. Karin Kruschinski.

07. - 09.08., online begleitet, in die Praxis „Tag für Tag“ in Pertlstein bei Fehring. Anmeldung, weitere Infos sowie köstliche Rezepte für alle Jahreszeiten unter www.kruschinski.at. Mag. Karin Kruschinski ist Ernährungsberaterin und Trainerin und bietet energetische Ausgleichsarbeit nach TCM, Craniosacrale Harmonisierung sowie Begleitung in Palliativsituationen an.

Foto: shutterstock

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Ernährung nach TCM kühlt und erfrischt

Das Kiefergelenk ist in seiner Form und Funktion einmalig. Es besteht eigentlich aus zwei unterschiedlichen miteinander kommunizierenden Gelenkstypen. Ein oberes Schiebegelenk und ein unteres Scharniergelenk. Das Öffnen und Schließen des Mundes basiert immer aus einer Kombination dieser zwei Bewegungsarten. Dieses komplexe Gelenk hat einen knorpeligen Gelenksdiskus, der es wie oben bereits beschrieben in zwei Gelenkskammern teilt. Drei wesentliche Bestandteile wirken beim Kauen zusammen. Der Zahnbogen und die Kiefer, die Kaumuskulatur mit den Bändern und das Kiefergelenk als schwächstes Glied. Kommt es zum Beispiel aufgrund eines Fehlbisses zu einer chronischen Überlastung auf den Discus und oder Kaumuskulatur, können daraus chronische Schmerzen resultieren. Dieses Erkrankungsbild

Bei Kieferschmerzen wegen Fehlstellungen kann eine Aufbissschiene in Kombination mit richtiger Physiotherapie Abhilfe schaffen.


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LFS HATZENDORF

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Direktor Ing. Rupert Spörk (2.v.re.) konnte bei der Eröffnung auch zahlreiche Ehrengäste aus der Landes- und Kommunalpolitik begrüßen.

Nach nur 11 Monaten Bauzeit eröffneten Agrarlandesrat Hans Seitinger und Bildungslandesrat Werner Amon das neue Fleischverarbeitungszentrum der Landwirtschaftlichen Fachschule Hatzendorf. Mit dieser Investition wird die bestmögliche Praxisausbildung für die Schülerinnen und Schüler der Fachschule sowie der Berufsschule Bad Gleichenberg sichergestellt. Nicht nur die Schüler der Landwirtschaftlichen Fachschule Hatzendorf absolvieren ihre praktische Ausbildung im Bereich der Fleischverarbeitung am Schulstand-

ort, sondern seit 2018 auch die Fleischer- und Fleischverkaufslehrlinge der Landesberufsschule Bad Gleichenberg. Damit ist Hatzendorf das Ausbildungszentrum für den steirischen Lebensmittelverarbeitungs-Nachwuchs. Das neue Fleischverarbeitungszentrum bietet ein modernes Ausbildungsumfeld und wird strengsten Auflagen und Hygienerichtlinien gerecht und erstreckt sich auf einer Nutzfläche von rund 650m². Der neue Verkaufsraum bietet die Möglichkeit, vielfach prämierte Spezialitäten am Hof zu erwerben.

Foto: LFS Hatzendorf

Fleischverarbeitungszentrum der Fachschule Hatzendorf eröffnet

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25.06.20 20:06


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LFS HATZENDORF

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Moderne und zukunftsfä „Heute ist ein guter Tag für das landwirtschaftliche Schulwesen, denn mit dem neuen Fleischverarbeitungszentrum an der Fachschule Hatzendorf schaffen wir die Rahmenbedingungen für eine moderne und zukunftsfähige Ausbildung unseres bäuerlichen Nachwuchses. Zudem bietet der einladende Verkaufsraum neue Ausbildungsmöglichkeiten im Bereich der immer wichtiger werdenden 24 STUNDEN SERVICE 0664 40 30 586

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Bad Gleichenberg | Jennersdorf

Foto: Architekt Obereder

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Grafik der neuen Fleischerei. Insgesamt wurden 4,8 Millionen Euro in die Landwirtschaftliche Fachschule Hatzendorf investiert.

Gute Ausbildung erfordert zeitgemäße Infrastruktur „Ich bin stolz, dass wir heute nach nicht einmal einem Jahr Bauzeit das neue Fleischverarbeitungszentrum eröffnen können. In dieser modernen Ausbildungsstätte absolvieren sowohl Schülerinnen und Schüler der landwirtschaftlichen Fachschule Hatzendorf als auch der Landesberufsschule Bad Gleichenberg ihre Praxisausbildung - eine gelungene Kooperation, von der beide Schulen profitieren. Diese Millioneninvestition in die Fleischerei und den Verkaufsraum war notwendig, um den Schülerinnen und Schülern eine zeitgemäße Infrastruktur zu bieten und ihnen damit die beste Ausbildung zu ermöglichen“, so Bildungslandesrat Werner Amon. Wertvolle Verbindung „Die seit fünf Jahren bestehende Kooperation

ist eine wertvolle Verbindung der regionalen Landwirtschaft mit dem regionalen Gewerbe. Durch die Zusammenarbeit werden die Abläufe von der Produktion bis zur tellerfertigen Speise sichtbar und nachvollziehbar“, betont der Direktor der Fachschule Hatzendorf, Rupert Spörk. Auch der Direktor der Landesberufsschule Bad Gleichenberg, Wolfgang Gressel, hebt die gute Zusammenarbeit hervor: „Nach der Schließung in Gleinstätten waren wir sehr froh, dass durch die Kooperation mit der Fachschule Hatzendorf unsere Berufsschüler weiterhin in der Steiermark beschult werden konnten. Die Kooperation bietet für unsere Schüler einen gewinnbringenden Einblick in der Landwirtschaft. Die Zusammenarbeit beider Schulen läuft hervorragend und das einzige Manko der Kooperation – die beengte Raumsituation – wird nun mit dem Neubau der Fleischerei bereinigt.“


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LFS HATZENDORF

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ähige Ausbildung der LFS Direktvermarktung“, betont der für das landwirtschaftliche Schulwesen zuständige Agrarlandesrat Hans Seitinger. Besonders erfreut zeigt sich der Landesrat auch über die vorbildliche Zusammenarbeit zwischen den beiden Schulen in Hatzendorf und Bad Gleichenberg, denn: „Damit können wir die Infrastruktur und Synergien in der Ausbildung bestmöglich nützen.“

Foto: LFS Hatzendorf

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LR Seitinger betonte auch die neuen Ausbildungsmöglichkeiten in der Direktvermarktung.

Dachflächen-Photovoltaik sorgt für grünen Strom In Summe wurden in die komplett neue Fleischerei, die Gestaltung des Hofareals sowie eine Ersatzmaschinenhalle und Garage 4,8 Millionen Euro investiert. Umgesetzt wurde das Projekt im Auftrag des Landes Steiermark von der Landesimmobilien-Gesellschaft (LIG). LIG-Geschäftsführer Carl Skela betont: „Die neue Fleischerei ist eine gute Investition in die Zukunft des Standortes, die Region und in das Schulwesen. Bei der Errichtung der neuen Fleischerei wird natürlich den aktuellen Hygieneanforderungen Rechnung getragen. Die Schülerinnen und Schüler der LFS Hatzendorf und der LBS Gleichenberg bekommen damit eine moderne Ausbildungsstätte für ihren Unterricht ab dem nächsten Schuljahr.“

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MENSCHEN, LEISTUNGEN UND IDEEN...

Im Blickpunkt Richard Ems Richard Ems aus Neudau an der Lafnitz ist Begründer der „Ems Marine“. Als ganz besondere Leistung hat Unternehmer Richard Ems die „Marien-Kapelle“ renovieren lassen.

VON HANNES KROIS

Einfach Ems!!! Was hat die Lafnitz in Neudau mit Booten und Jachten am Hut? Aber dennoch ist das Unternehmen Ems-Marine in Neudau ein höchst bekannter Begriff in der Szene der Motorsegler und Motoryachten. Grundlegend sind die Emser ein alter Familienstamm mit höchst bemerkenswerten historischen Markierungen in Europa. Wollen wir nur einmal Hohenems in Vorarlberg erwähnen! Die Richtung der Emser nach Neudau bildete der UrUr-Ahn Johann Ems. Zuerst Strohhändler und später Bierbrauer mit Anton Dreher in Wien. Das Lagerbier wurde erfunden. Aber

Die Ems-Brüder Richard, Emil und Ludwig. Die drei „Emser“ freuen sich immer auf die Familientreffen. Speziell in Neudau.

auch das heutige Moretti-Bier in Italien. Emil Ems gründete während des 2. Weltkrieges den Familienbetrieb Ems in Neudau. Backwaren und die Produkte des Gemischtwarenhandels. Mit den nötigen Waren fuhren die Emser auch auf die Märkte. In den 70er Jahren war es dann Sohn Richard Ems, der den Familienbetrieb übernahm. Richard war als Ringer sportlich höchst aktiv. Zur Feldbacher Judoka-Legende Baldur Loder pflegte Richard freundschaftliche Kontakte. Der zusätzliche und zeitweilige Hauptjob von Richard Ems war, dass er für Versicherungen die großen Frachtschiffe auf Ladelast und Funktiona-

Fotos: SOJ/Hannes Krois

Die „Ems-Familie“ vor der renovierten „Emser-Marien-Kapelle“.

Dr. Ludwig Ems moderierte höchst gelungen durch das Programm rund um die Segnung der renovierten „Ems-Kapelle“ inmitten von Neudau.

lität überprüfte. Hauptstandort war Bremen. All die Kenntnisse über Nautik und Schiffe brachte Richard Ems an die Lafnitz und Neudau ein. „Ems Marine“ in Neudau wurde ein wirtschaftlicher Mega-Hit. Die Kunden schätzten die Seriösität und die Qualität der Waren. Richards Frau Christl war die „Gallionsfigur“ der Bootsfirma. Bruder Emil wanderte in Stockholm als hochrangiger Berater mit der EFTA in die EU. Bruder Ludwig ist als SonnenEnergie-Ingenieur höchst bekannt. Richard Ems schaute wieder einmal von seinem wunderbaren Haus über die Straße auf sein dortiges Grundstück. Davor die höchst baufällige

Richard Ems mit seinen Söhnen Richard und Robert.

Kapelle gegen die Türken-Angriffe. Der aktive Richard Ems nahm die komplette Renovierung der Kapelle organisatorisch und finanziell in seine Hände. Als eine Initiative für Neudau und seine Familie mit all den Urenkerln. Am 22. Juni 2023 war es dann soweit. Die baulich bestens renovierte Kapelle – mit der Mutter Gottes und dem Hirtenkind von Bildhauer Rudolf Hirt – übergab Richard Ems den Bewohnern von Neudau und allen Menschen, die guten Herzens sind. Die Prozession bei der Kapelle gleich nach der Segnung durch Diakon Hans Rauscher war der Start für die Zukunft. Die Neudauer waren begeistert.

Der Fürstenfelder Diakon Hans Rauscher segnete die „Emser-MarienKapelle“. Die Gäste wurden in einen Prozessions-Rundgang eingebunden.


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Heizung & Warmwasser

Natürliche Beschattung & Hausbaum

6 Solarthermie & Photovoltaik

Fenster mit Thermoverglasung

2 AußenJalousien

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Dämmung

„Kuchlgarten“

4 Flachdach- & Fassadenbegrünung

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Mülltrennung

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Beleuchtung mit Bewegungsmeldern

E-Mobilität

Naturnaher Garten

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Nachhaltig mobil

Sickerfähige Plätze und Wege

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Regenwasserzisterne & Brauchwasser

FÜR EIN KÜHLES HAUS IM SOMMER DÄMMUNG Eine Dämmung sorgt für ein angenehmes Raumklima: Sie schützt vor Hitze im Sommer und vor Kälte im Winter & reduziert den Energiebedarf. AUSSEN-JALOUSIEN 2 Außenliegende Rollos oder Jalousien bieten einen guten Sonnenschutz. NATÜRLICHE BESCHATTUNG 3 UND HAUSBAUM Erhalten & setzen Sie Baum- & Pflanzenbestände. Sie beschatten nicht nur, sondern kühlen aktiv die Luft ab. Ein Hausbaum auf der Westseite des Hauses bringt den besten Kühlungseffekt. FLACHDACH- UND 4 FASSADENBEGRÜNUNG So können Sie vom kühlenden Effekt der Pflanzen im Sommer profitieren.

ENERGIE SPAREN FÜR DAS KLIMA WASSER SAMMELN & SCHONEN HEIZUNG & WARMWASSER Die Nutzung von Wärmepumpe, Solarthermie, Pellets-, Hackschnitzeloder Stückholzheizung und Fernwärme verbessert die Klimabilanz. NUTZUNG DER SONNENENERGIE 6 Mit einer thermischen Solaranlage erzeugen Sie emissionsfrei Wärme, eine Photovoltaikanlage liefert Ökostrom. FENSTER MIT THERMO7 VERGLASUNG BELEUCHTUNG MIT 8 BEWEGUNGSMELDERN Sparen Sie Strom durch Beleuchtung nach Bedarf. Machen Sie einen Energiecheck. MÜLLTRENNUNG 9 Trennen Sie Ihren Abfall richtig.

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EINFACH ERDÖLFREI MOBIL ELEKTROMOBILITÄT

10 Errichten Sie eine E-Ladestation in Kombination mit einer PV-Anlage. RADABSTELLPLATZ 11 Ein überdachter Radabstellplatz nahe beim Eingang macht es leichter, das Fahrrad zu nutzen. NACHHALTIG MOBIL 12 Gehen Sie kurze Wege zu Fuß & verwenden Sie öffentliche Verkehrsmittel.

Erfahren Sie mehr: biooekonomie.vulkanland.at

SICKERFÄHIGE PLÄTZE & WEGE

13 Gestalten Sie Wege, Zufahrten &

Parkplätze regendurchlässig. Offene Böden nehmen Regenwasser auf. REGENWASSERZISTERNE 14 UND BRAUCHWASSER Planen Sie eine Regenwasserversickerung der Dachabwässer oder nutzen Sie Regen- und Brauchwasser für Gartenbewässerung oder WC-Spülung.

EINE WOHLFÜHLOASE FÜR MENSCH, PFLANZE UND TIER NATURNAHER UND KLIMAFITTER

15 GARTEN

Vielfältiges Grün und Wasserflächen wie Biotope haben einen kühlenden Effekt und bieten Tieren Nahrung und Lebensraum. „KUCHLGARTEN“ UND 16 BLACKOUT-VORSORGE Ernähren Sie sich regional & saisonal. Die Veredelung von Gemüse & Obst aus dem eigenen Garten stärkt die Grundversorgung.

MODELLREGION BIOÖKONOMIE UND KREISLAUFWIRTSCHAFT Das Steirische Vulkanland ist Österreichs erste Schwerpunktregion für Bioökonomie und Kreislaufwirtschaft. Ziel ist es, die Wirtschaft schrittweise nachhaltig und regional zu gestalten und die Ressourcen der Zukunft zu sichern.

MIT GERINGSTEM ENERGIE- UND RESSOURCENVERBRAUCH ZU MAXIMALER LEBENSQUALITÄT.


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FrauenLeben

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MENSCHENBILDER

SÜD-OST JOURNAL

Als Ehefrau des höchst angesehenen EVP-Parlamentariers Prof. Dr. Reinhard Rack war Gerhild Rack in ihrer Rolle als „Strohwitwe“ in Graz nicht gerade überglücklich. Demnach wollte sie etwas für Frauen schaffen. Gemeinsam mit aktiven Frauen. Unter dem Slogan „FrauenLeben“ wurde eine Plattform von Frauen für Frauen geschaffen. Das Projektteam bestand aus Gerhild Rack, Burgi Beutl, Silvia Fischer, Eva Maria Fluch, Grete Pirchegger, Ridi Steibl, Gudula Walterskirchen, Elisabeth Zaponig und Heidi Zikulnig. Gleich 150 Fach- und Qualifizierungsseminare für Moderation, Organisation, Zeitmanagement und Rhetorik wurden aktiviert. Zudem noch Internetschulungen

Gerhild Rack, die Initiat

Gerhild Rack und ihr Gatte Universitäts-Prof. Dr. Reinhard Rack gemeinsam auf einer Europa-Veranstaltung.

Foto: Foto Fischer

Wir waren und sind immer noch eine warmherzige und ideenreiche Familie. Mein Mann Reinhard und die beiden Söhne Robert und Herbert, Schwiegertöchter samt dem Nachwuchs. Reinhard ist nicht nur Geistes- und Genussmensch, sondern auch sportlich aktiv. Als Orientierungsläufer trainierte Reinhard nicht nur die Muskeln sondern auch die Gehirnzellen. Für mich war es außerordentlich wichtig, mit einem gescheiten und im Herzen bescheidenen Mann das Leben zu beschreiten. Reinhard machte mich zu seiner „Prinzessin“. Seinen Beruf als Professor an der Karl Franzens Universität in Graz liebte mein Mann sehr. Seine Vorträge und sein Fachwissen über Verfassungs-, Verwaltungs- und EU-Recht ließ auch die damalige Politik unter LH Joschi Krainer aufhorchen. Die steirische Volkspartei spannte meinen Reinhard vorerst als Nationalrat in die Politik ein. Nahezu gleichzeitig auch als Delegationsleiter in der ÖVP-Delegation in der EU. Von da an reduzierte sich unsere gewohnte „Honeymoon-Ehe“ auf mögliche freie Zeiten von Freitag bis Sonntag in Graz. Natürlich zudem an zahlreichen Wochenenden in der Steiermark noch Händeschütteln, Arbeitsessen und politische EU-Ansprachen bei diversen Veranstaltungen. Reinhard wurde gemocht. Mein Göttergatte klagte niemals. Zu sehr war er von dem EU-Friedens- und Wirtschaftswerk für Europa überzeugt. Doch Reinhard war mit all den unglaublichen Aufgaben und Herausforderungen auf einmal nicht mehr da. Als liebende Ehefrau war ich nicht nur stolz auf meinen Mann. Ich war auch traurig, weil unsere schönsten Jahre irgendwann einmal enden werden. Anfang der 90er Jahre hat mich somit „mein Mann verlassen“..... Für seine „Liebe zur EU“. Fast

Foto: SOJ Hannes Krois

VON GERHILD RACK

„FrauenLeben“-Motor Gerhild Rack mit ihren ProjektKolleginen und Landeshauptfrau Waltraud Klasnic.

zur gleichen Zeit haben auch meine beiden Söhne dasselbe getan. Ersterer hat mit seinem Job an der Universität offenbar nicht genug gehabt. Weil ihm der österreichische Beitritt zur EG/EU so wichtig war, musste er zusätzlich auch die Aufgabe des steirischen Europabeauftragten annehmen und pendelte von da an zwischen Ranten und Radkersburg, und von Wien nach Brüssel. Zuhause war er selten… Damit nicht genug haben sich ziemlich genau zur selben Zeit, unsere beiden Söhne von zuhause verabschiedet. Der eine hatte zwar schon eine Zeit lang an der Montanuniversität in Leoben studiert und der andere an der Uni in Wien, aber dann mussten sie beide partout nach Frankreich verschwinden – beide hatten Erasmus Stipendien bekommen, der eine nach Orleans und der andere nach Paris. Was tun? Eigentlich ergab sich alles mehr oder weniger von selbst. Ich hatte nach fast zwanzig Jahren im Ehrenamt – von der zusätzlichen Kindergartenmutti bis zum gesamtösterreichischen AHS-Elternverband – eine klare Perspektive. Zurück in den Beruf. Und auch das Thema war für mich klar: Die Erfahrungen aus meinem früheren Leben nutzen. Frauen hatten damals – und hoffentlich heute nicht mehr – drei Defizite, von denen die Männerwelt nur profitieren konnte. Mangelndes Selbstbewusstsein, mangelnde rhetorische Fähigkeiten für den privaten und öffentlichen Diskurs, und keine Netzwerke! Da wollte ich ansetzen und helfen. Ich hatte bereits in der Zeit, in der unsere Söhne keine schulische Betreuung mehr brauchten, „Mama lass, wir machen das schon selbst“, eine Reihe von Ausbildungsseminaren zum Thema Erwachsenenbildung absolviert, und ging nun daran, sie zu nutzen.


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MENSCHENBILDER

SÜD-OST JOURNAL

Im Blickpunkt Gerhild Rack („Aktivistin für die Frauen“) und ein Qualifizierungsangebot in Sachen EU. Die Studienreisen nach Brüssel und Straßburg waren heiß begehrt. Es gelang Gerhild Rack somit die EU in all ihren Abläufen im Europäischen Parlament den steirischen Frauen näher zu bringen. Auf dem Programmpunkt auch immer das Steiermarkhaus in Brüssel. Auch noch heute im „Ruhestand“ trägt ihr Reinhard noch immer die EU im Herzen. Über Jahrzehnte veröffentlichte der Professor im Süd-Ost Journal seine Glossen. Aus tiefer Freundschaft zu Herausgeber KommR Hannes Krois, der ja selbst über viele Jahre akkreditierter EU-Journalist war. Auf Zypern erholen sich Gerhild&Reinhard oftmals... Nur ein wenig Ruhe...

torin von „FrauenLeben“ voran Landeshauptmann Dr. Josef Krainer der vieles ermöglicht und auch finanzielle Unterstützung geleistet hat. Und auch mein Mann hat sich, seit er Europaabgeordneter geworden ist, als nützlich erwiesen. EU-Förderungen für Besuche in der Europäischen Hauptstadt Brüssel haben nicht nur mehrere hundert Frauen dem Thema Europa näher gebracht – die eine oder andere hat als Europagemeinderätin oder EU-Referentin ihre politische Karriere gestartet – aber der wirkliche Erfolg unseres FrauenLebens kam in den frühen 2000er Jahren. Steirische Bürgermeister haben sich landauf, landab an ihre „FrauenLebenFrauen“ in der Gemeinde gewandt, mit der Bitte, könnt ihr uns nicht auf die Brüsselreisen ins Europäische Parlament mitnehmen! Das Projektteam bestand aus Burgi Beutl, Silvia Fischer, Eva

Fotos: SOJ Hannes Krois

Mit tatkräftiger Unterstützung der seinerzeitigen Wirtschaftslandesrätin und späteren Frau Landeshauptfrau Waltraud Klasnic und mit einem tollen Team von jungen Frauen – haben wir in den Regionen – Graz war immer gut versorgt – mit Rhetorik-Seminaren begonnen: Gedanken formulieren und aussprechen, im privaten Kreis und in der Öffentlichkeit; Diskussionen führen und leiten, moderieren, Veranstaltungen organisieren, die neuen Medien kennenlernen und so die Selbstsicherheit der Frauen aufbauen und das Selbstbewusstsein stärken. Nach über hundert Seminaren in der ganzen Steiermark, gab es plötzlich auch ein Netzwerk aus Seminarteilnehmerinnen von Murau bis Eibiswald. Unterstützung für unser Tun brauchte es und gab es. Nicht zuletzt von einigen Männern, allen

Inmitten all der Frauen bei den Veranstaltungen war der Parlamentarier Dr. Reinhard Rack oftmals der „Hahn im Korb“.

Maria Fluch, Grete Pirchegger, Gerhild Rack, Ridi Steibl, Gudula Walterskirchen, Elisabeth Zaponig, Heidi Zikulnig Wir organisierten 150 Fach – und Qualifizierungsseminare. Es waren Seminare zu den „soft skills“ wie Moderation, Organisation, Zeitmanagement und Rhetorik. Diese wurden während der 10 Jahre laufend angeboten, ebenso Internetschulungen und die „Eurovisionen“, ein Qualifizierungsangebot in Sachen EU Unser Team machte mit interessierten Frauen Studienreisen nach Brüssel und Straßburg. Wir wollten den Frauen die Europäische Union näher bringen und boten ein intensives Programm mit Einblicken in das Leben der „Europäer“ in Brüssel mit einem Besuch und einer Führung im Europäischen Parlament und dem Steiermarkhaus.

Unsere Veranstaltungsreihen starteten wir 1995 mit „FrauenLeben konkret“. Danach folgte 1996 „FrauenLeben in Europa – Wie funktioniert die EU?“ 1997 war das Thema „Der Euro kommt – was passiert mit meinem Geld?“. 1998 war „Arbeit – Europathema #1“ im Fokus. In den Jahren 1999 und 2000 hielten wir Veranstaltungen zum Thema „beleben-bewegen-gestalten“. 2002/2003 befassten wir uns mit dem spannenden Thema „frauenleben.virtuell“ und 2004/2005 war Thema unserer Veranstaltungsreihe „Starke Frauen hat das Land“. Weiters hielten wir auch Kongresse ab: 1996 den FrauenLebenKongress, im Jahr 2000 den Kongress zum Thema Selbstbewußtsein „SieEignis im Gegensatz zu ErEignis“ und 2005 den Kongress „Starke Frauen hat das Land Tendenz steigend“.

Gesprächsrunde zu Frauenthemen. VP-Legende Dr. Reinhold Lopatka, Gerhild Rack, LH. Waltraud Klasnic. Dahinter Mag. Christoph Drexler.


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NACHRUF

Manche Menschen vergisst man im Leben...... Peter Simonischek bleibt unvergessen... Es war vor Corona..... Wieder eine dieser höchst gelungenen Kulturveranstaltungen rund um „Wortschatz“ im Kulturmarkt Hartmannsdorf. Organisiert von meinem Schulfreund „Sonni“. Meine Frau Ulrike und ich gingen in der warmen Sommernacht zum Auto. Peter winkte uns so gelassen aus dem offenen Fenster. Seine Ehefrau Brigitte Karner saß am Steuer. Es war wie ein Abschiedswinken aus heutiger Sicht. Viele Treffen hatten wir uns ausgemacht. Doch Corona und die Maßregelungen setzten alle Termine in den Sand. Nach unserer Schulzeit in Gleisdorf war Mag. Werner Sonnleitner dann später über viele Jahre noch Gymnasial-Professor für Mathematik&Physik. Peter Simonischek war schon als Schü-

Bua“ schaute sich die Prothesen und Zähne der Südoststeirer für eine Weile an und wollte Schöneres sehen. In diesen „Notzeiten“ des Dentisten Simonischek kam eben Peters Vater zweimal zu mir nach Feldbach. Damit ich auf den „schlimmen Buam“ einwirke. Weil sich dieser dem „Lotterwerk“ der Schauspieler und somit zwielichtiger Typen angeschlossen hatte. Und dabei das ehrenwerte Handwerk des Dentisten voll ignorierte. Durch die Erzählungen des Vaters wurde mir der Sohn Peter immer sympathischer. Weil Peter gerade seinen schauspielerischen Start im Grazer Schauspielhaus gefunden hatte. Wo mein Großonkel in diesen Zeiten als Direktor der Vereinigten Bühnen auch der Chef war. Durch Sonnis Ini-

Der große Schuspieler Peter Simonischek bleibt unvergessen.

ler von Künsten und Schönheiten höchst abgelenkt. Sein gestrenger Herr Papa schickte somit den „schlimmen Buam“ ins kirchliche Internat nach St. Paul im Lavanttal. Peter sollte Dentist oder noch besser Zahnarzt werden. So wie sein Vater in Markt Hartmannsdorf. Der „schlimme

„ARTE NOAH – Kunst hilft Tieren in Not“ setzt sich bereits seit vielen Jahren für den heimischen Tierschutz ein. Alle zwei Jahre veranstaltet der Verein eine große Charity-Verkaufsausstellung, die sich bereits zu einem Fixpunkt der österreichischen Kunstszene etabliert hat und die größte Gemeinschaftsausstellung Österreichs istDie 6. ARTE NOAH Charity-Verkaufsausstellung wurde nun im Zuge der Feldbacher Sommerspiele in der Kunsthalle Feldbach feierlich eröffnet. Bgm. Josef Ober

konnte zahlreiche Gäste aus Politik, Kunst und Kultur sowie viele Weggefährten und Freunde von ARTE NOAH begrüßen. Dieses Jahr besticht die Ausstellung durch 103 Kunstwerke von 87 in- und ausländischen Künstlern. Neben dem ARTE Noah-Award für Nachwuchskünstler aller Altersklassen wurden heuer auch erstmals Kunstförderpreise an Kinder und Jugendliche vergeben. Die Ausstellung in der Kunsthalle ist noch bis zum 23. Juli, von Di.-So. jeweils von 11 bis 17 Uhr geöffnet.

KommR Hannes Krois Herausgeber & Chefredakteur des Süd-Ost Journal

Foto: Privat

Die Preisträger des Arte Noah Awards mit Vorstand und Politikern.

In berührter Trauer

Vulkanland Dichtergilde stellt zum Jubiläum zweites Buch vor

Foto: Stadtgemeinde Feldbach

ARTE NOAH Charity-Ausstellung & Awardverleihung in Feldbach

tiative gab es später immer wieder die großartigen Kulturveranstaltungen „Wortschatz“ in Markt Hartmannsdorf. Ich war fast immer dabei. Auf der Herren-Toilette trafen wir uns. Mein Schulfreund Frido Hütter und Peter Simonischek. Ich sagte zu Peter:“ Du bist also der „schlimme Bua“! Seither mochten wir uns. Wir wollten uns oftmals treffen. Jetzt kann ich nur mehr sein Grab in Markt Hartmannsdorf besuchen. Allein schon durch „Jedermann“ und seine Spielfilme bleibt Peter Simonischek allgemein unvergessen.

Die Vulkanland Dichtergilde mit den Ehrengästen im Zentrum FB.

Dichtkunst, Musik und Geselligkeit wurden bei der 10-Jahres-Feier der Vulkanland Dichtergilde, die im Rahmen der Feldbacher Sommerspiele im Zentrum Feldbach stattfand, groß geschrieben. Durch das Programm führte Gilden-Mitglied Ernst Kratochwil, für die musikalische Umrahmung sorgte die Gruppe Kleeblatt mit Karin Kniebeiß, Erika Koller und Helga Galler. In die Gratulantenschar reihten sich auch zahlreiche Ehrengäste wie Bgm. Josef Ober, Vbgm. Robert Trummer, Mühldorfs Alt-Bgm.

Anton Schuh und VS II-Dir. Helmut Kos. Für ihr besonderes Wirken in der Region wurde der Gilde von Bgm. Ober die Ehrenurkunde des steirischen Vulkanlandes verliehen, die Gilden-Chefin Christina Monschein mit großer Freude entgegennahm. Nach dem ersten gemeinsamen Buch der Dichtergilde, „Erlesenes“, konnte nun pünktlich zum 10-jährigen Jubiläum die zweite Anthologie „WortSpiele“ veröffentlicht werden. Das 64-Seiten-starke Werk ist um 15 Euro bei den Gildenmitgliedern erhältlich.


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SÜD-OST JOURNAL

40 JAHRE

VON HANNES KROIS

ZEITREISE SÜD-OST JOURNAL

Im Jahr 2023 gibt es das SüdOst Journal nunmehr 40 Jahre. Seit 1983 alle drei Wochen mit der Post pünktlich geliefert an 163.000

Haushalte im Südosten Österreichs. In unserem InternetForum zudem sind die SOJAusgaben kostenlos lesbar. Besonders beliebt sind die Reisereportagen. Das Süd-Ost

Journal ist seit vielen Jahren ein permanenter Berichterstatter auch über Ferien- und Reiseziele auf dieser Welt. Und somit in der Reisebranche weit über Europa hinaus integriert.

In den 40 Jahren war das SüdOst Journal immer wieder ein „Geburtshelfer“ für zahlreiche Projekte und Entwicklungen speziell in der Steiermark und im Burgenland.

Willi Haiders 1. Steirische Kochschule war einzigartig

Fotos: SOJ

Die wohl einzige Schule, die der SOJ-Herausgeber KommR Hannes Krois niemals „schwänzte“, war die Kochschule von Haubenkoch Willi Haider in Kalsdorf. Diese 1. und einzigartige Kochschule war eine kulinarische Kultstätte. Hannes Krois stieg sehr bald zu Willis „Beikoch“ auf und überwachte das Schnippslen von Gemüse der Koch-Damen aus der vorrangig Grazer Gesellschaft. Beim 50. Geburtstag von Willi Haider waren einige Freunde geladen. Dazu auch Ulli Glettler, die gemeinsam mit Hannes Krois schon bei der Süd-Ost Tagespost war. Jedenfalls endete Willis Geburtstagsfeier in einer Creme-Tortenorgie mit dem Wurf in das Antlitz des Geburtstagskindes Willi. Zuvor auf dem KroisFoto ein lachender Willi mit seiner Renate, den Kindern Willi, Matthias und Christina und den Geburtstagsgästen.

„Fische-Geburtstage“ am 18. März von Winzer Andi Kollwentz, PopLegende Peter Kraus und Hannes Krois

KommR Johann Haberls Thermenhotel Larimar zählt zu den allerliebsten Hotels von Peter Kraus. Beim hochwertigen Dinner in Begleitung der Kollwentz-Weine wurde auf den 18. März angestoßen. Und ganz speziell auf die gemeinsamen „Geburtstagskinder“ Andi Kollwentz, Peter Kraus und Hannes Krois. Visionäres, Kunst, Hilfsbereitschaft, Liebe und Wein verbindet das Geburtstagstrio auf alle Fälle....

Markt Hartmannsdorf ist ein „Kulturmarkt“. Jahrelang wesentlich belebt durch das Kulturprojekt „Wortschatz“ durch „Kulturmotor“ Mag. Werner Sonnleitner. Allgemein als „Sonni“ höchst beliebt. Gekrönt wurde das Projekt durch Peter Simonischek & Brigitte Karner. Peter Simonischek blieb seiner Heimatgemeinde Markt

Hartmannsdorf immer treu und fühlte sich hier immer wohl. Nach der schweren und tödlichen Erkrankung liegt der große Schauspieler auf dem Ortsfriedhof begraben. Das Krois-Foto zeigt „Sonni“, Peter Simonischek & Brigitte Karner sowie Bürgermeister Ing. Otmar Hiebaum bei einer „Wortschatz“-Präsentation.

„Wortschatz“ durch Peter Simonischek & Brigitte Karner gekrönt

Der begnadete Maler Peter Rhuso Am Eisenberg, im südlichsten Zipfel des Burgenlandes erstellt der gebürtige Wiener Maler Peter Rhuso seine unglaublich farbkräftigen Bilder. Vorrangig sind es Akte, die Rhuso in seiner unglaublichen Ausdrucksstärke auf die Leinwand bringt.

Vor Jahren hat Peter Rhuso den Bauernhof eigenhändig renoviert und zusätzlich das großartige Atelier errichtet. Peter Rhuso ist ein großartiger und höchst sensibler Mensch. Ein Vollblutkünstler, wie es sie nur mehr selten gibt...


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„Wortschatz“-Literaturfest in Markt Hartmannsdorf

Buch-Tipps DAS HAUS AM MEERESUFER

LIGHTHOUSE BOOKSHOP

von Josephine Nicolas

Vor fünf Jahren ließ Rachel ihr altes Leben zurück und fand ein neues Zuhause – in einem Leuchtturm, meilenweit von der schottischen Küste entfernt. In seinem Inneren befindet sich ein liebevoll geführtes Antiquariat, das zum Zufluchtsort für eine kleine Gemeinde von Buchliebhabern geworden ist. Von der Vergangenheit gezeichnet, fassen sie mitder Zeit Vertrauen zueinander. Als der Besitzer unversehens stirbt, droht der Verkauf des Leuchtturms. Nur mit vereinten Kräften haben die Freunde eine Chance, ihre neu gefundene Heimat zu retten.

Im Rausch der 1920er-Jahre feiert ganz Paris die Avantgardistin Eileen Gray. Trotz innerer Widerstände erhebt sie sich gegen starre Ansichten und erbaut ihrer Liebe, dem fünfzehn Jahre jüngeren Architekturkritiker Jean Badovivi, eine Villa an der Küste nahe Monaco. Das Gesamtkunstwerk der Autodidaktin erregt Aufsehen, ihre Kreativität erstaunt noch Le Corbusier, den Meister der Moderne. Doch bald wird die Villa „E.1027“ Schauplatz von Neid und Selbstsucht, von Enttäuschung und Verrat. 416 Seiten, 24,50 Euro, Dumont Verlag

448 Seiten, 13,00 Euro, Dumont Verlag

DER KRÄUTERHEILER VOM TEGERNSEE

DER STRAND – VERRATEN

von Birgit Mayr

Alle Bewohner des Küstenortes auf dem Darß haben sich an der Suche nach der gehörlosen Lilli Sternberg beteiligt – vergeblich. Ihr mutmaßlicher Mörder ist tot, doch die Leiche der Neunzehnjährigen wurde nicht gefunden. Ermittlungsleiter Tom Engelhardt wiedersetzt sich dem Druck seiner Vorgesetzten, den Fall zu den Akten zu legen, und hat in der Kryptologin Mascha Krieger eine Verbündete. Dann wird eine stark verweste Frauenleiche an den Strand gespült, doch die DNA stimmt nicht mit der von Lilli überein. Wer ist die Tote, und wo ist Lilli?

von Karen Sander (2. Teil der Triologie)

Gemeinsam mit seiner Enkelin lebt der erfolgreiche Kräuterheiler Anton auf einem idyllischen Anwesen am bayerischen Tegernsee. Als eine Lungenkrankheit grassiert, findet er die heilende Kräutermedizin. Jansen, Chef eines Pharmakonzerns, ist das ein Dorn im Auge. Mit allen Mitteln versucht er, an die geheime Rezeptur zu gelangen. Da erschüttert ein Giftanschlag das Tegernseer Tal, und Hauptkommissarin Erna Salvermoser muss ermitteln. Kurz darauf ist Anton verschwunden... 278 Seiten, 15,50 Euro, Gmeiner Verlag

400 Seiten, 13,40 Euro, Rowohlt Verlag

111 ORTE IM SALZKANNERGUT, DIE MAN GESEHEN HABEN MUSS

BRETONISCH MIT STURM

240 Seiten, 18,60 Euro, Emons Verlag

Brigitte Karner mit ihrem Gatten und „Wortschatz“-Gründer Peter Simonischek (†).

Nach dem tragischen Tod von Peter Simonischek, des größten Sohnes und Ehrenbürgers von Markt Hartmannsdorf, wird seine Initiative, der oststeirische Literaturwettbewerb „Wortschatz“, eine besonders würdige Siegenehrung erfahren. Die Siegertexte werden von seiner Frau Brigitte Karner, seinem Sohn Kaspar Simonischek und dem Schauspielerpaar Helmut Berger und Barbara Horwath gelesen. Es soll ein schönes Literaturfest in Erinnerung an Peter Simonischek werden. Die musikalische Umrahmung des Festes kommt von Hannelore Farnleitner-Ramminger (Violine) und Uli Dusleag (Klavier). Die „Wortschatz 2023“-Siegerpräsentation findet am Samstag, dem 15. Juli um 18 Uhr am Peter Simonischek Literaturbrunnen in Markt Hartmannsdorf statt (bei Schlechtwetter im Dorfhof). Der Eintritt ist frei.

Die Sonnis luden wieder in ihren Zaubergarten

Foto: Privat

Buchhändlerin und Hobby-Ermittlerin Tereza Berger begleitet Commissaire Gabriel Mahon zu einer Hochzeit auf Ouessant, der westlichsten Insel Frankreichs. Doch die geplante Zeremonie steht unter keinem guten Stern, denn der Bräutigam ist verschwunden, ein Sturm zieht auf, und an den Klippen werden tote Vögel gefunden – mit Protestzeilen gegen das Windparkprojekt, für dessen Umsetzung die Braut verantwortlich ist. Hat es jemand auf das Paar abgesehen? Tereza stellt Nachforschungen an und macht eine grausige Entdeckung.

256 Seiten, 14,40 Euro, Emons Verlag

Foto: Privat

von Gabriela Kasperski

von Walter M. Weiss Das Salzkammergut verzaubert mit der Idylle glasklarer Bergseen, mit imposanten Bergen und Ortschaften wie aus dem Bilderbuch. Es hat aber noch viel mehr zu bieten als wunderschöne Landschaften. Walter M. Weiss führt in seinem Regioführer zu seinen 111 Lieblingsorten und versteckten Schätzen. Kulturell bedeutende Plätze werden ebenso vorgestellt wie Genussoasen und skurrlle Ausflugsziele.

Foto: KulturMarkt Hartmannsdorf

von Sharon Gosling

Christa und Werner Sonnleitner – gemeinhin bekannt als die „Sonnis“ – öffnen ihren Traumgarten einmal jährlich zur Sonnenwende für Genießer von Natur, Kultur und Kunst. Auch dieses Jahr kamen wieder hunderte Gäste und lauschten den Gartenkonzerten von Hannelore FarnleitnerRamminger (Violine), Bernd Kohlhofer (Akkordeon) und dem Grazer Austropop-Trio PaZiBi sowie dem berührenden Trompetensolo von Klaus Schnalzer beim Entzünden des Feuers.


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HSH Planung & Bau GmbH

8380 Neumarkt a.d. Raab office@hsh-bm.at

est. 1987


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SüD-OST JOURNAL

ZUERST CHECKEN & dann gute Fahrt

AUTOS mit Geschichte Alfa Romeo Spider 2000, BJ 1981

G 107 Gasüberprüfung

VON HANNES KROIS

für Campingfahrzeuge • Identitätsprüfung • Sichtprüfung • Dichtheitsprüfung mit Prüfpumpe • Überprüfung von Verschraubungen und Komponenten im Hochdruckbereich (mit Lecksuchspray) • Brennprobe (inkl. Regler-Überprüfung)

69.-

Foto: Privat

ab €

(für Fahrzeuge jünger als 10 Jahre) Terminvereinbarung:

Herbert Flitsch besitzt seit über 40 Jahren einen roten Alfa Romeo Spider 2000. Der Wagen hat eine Erstzulassung vom 29.05.1981 mit 1948 ccm. Der Alfa Romeo Spider ist ein Cabriolet des italienischen Herstellers Alfa Romeo. Die zweite Serie ab Anfang 1969 hieß coda tronca und ist unter der Bezeichnung Fastback bekannt. Hier wurde im Vergleich zum Rundheck das Heck völlig neu gestaltet, nämlich um zirka zehn Zentimeter verkürzt und gerade „abgeschnitten“. Die Windschutzscheibe stand nun flacher, und die Stoßstangen waren robuster ausgeführt. Im Gegensatz zur ersten Serie hatte das neue Modell ein Zweikreis-Bremssystem. Ab Frühjahr 1971 gab es dann den Spider 2000 Veloce, der mit seinen 131 PS und knapp 200 km/h Spitze seine Hubraumklasse anführte. Durch

03155/2424 seit 1967

8350 Fehring, Grazerstraße 24

www.autokalcher.at

Herbert Flitsch hat mit seinem Alfa Romeo Spider 2000 in den letzten 40 Jahren schon unzählige Ausfahrten gemacht.

neue Abgasbestimmungen im Jahr 1976 leistete der 2000er nur mehr 126 PS. Das Preisniveau für gut erhaltene Exemplare zog in den vergangenen Jahren langsam, aber stetig an, vor allem für die Rundheck- und Fast-

Holten den U17-Titel: Die Styrian Blackbirds mit den Coaches.

Kürzlich fand in Feldbach die JÖM, die österreichische Meisterschaft der U15 und U17 im Ultimate Frisbee statt. Je sieben Mannschaften kämpften um den Meistertitel. In der Klasse U15 konnten sich die Moskiddos aus Klosterneuburg durchsetzen, der U17Titel ging an die Styrian Blackbirds, die Jugendmannschaft des Veranstalters Styrian Hawks aus Feldbach.

MS Wolfsberg beim Sportfest Leibnitz

Foto: MS Wolfsberg

Beim Bezirkssportfest in Leibnitz wurde die MS Wolfsberg von einer Schülergruppe in der Altersklasse D (Jg. 2011/12) in den Kategorien Leichtathletischer Dreikampf und Pendelstaffel vertreten. Die Wolfsberger Mannschaft setzte sich gegen zehn konkurrierende Schulen durch und erreichte den hervorragenden 2. Platz im Dreikampf und Platz 3 in der Pendelstaffel.

Die erfolgreichen Athleten der MS Wolfsberg in Leibnitz.

Feldbacher Fechtclub besuchte Burg Güssing

Foto: Privat

Foto: Privat

Frisbee Meisterschaften in Feldbach

back-Versionen. Viele Alfa Romeo Spider sind mittlerweile dem Rost zum Opfer gefallen. Ansonsten ist die Technik bei richtiger Behandlung und Pflege langlebig und durch den sparsamen Einsatz von Elektronik einfach zu warten.

Der Verein INDES mit Burgmanager Gilbert Lang vor dem Burgturm Güssing.

Seit 2019 treffen sich bei INDES Feldbach regelmäßig Sport- und Geschichtsbegeisterte, um gemeinsam zu fechten. Dabei liegt der Fokus des Vereins besonders beim langen Schwert, wobei man sich an Fechtbüchern aus dem Mittelalter orientiert. Seit Herbst 2022 wird auch mit dem Montante trainiert, einem bis zu zwei Meter langen Schwert. Für die alljährliche Fechtwanderung wählte der Verein heuer die Burg Güssing aus. Nach einer interessanten Führung und einer Stärkung im Rittersaal wurde auf dem Burghof dann vor einer exklusiven Kulisse gefechtet.


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MS Gnas erhielt Wetterstation für ihren Naturlernpark

Wir sind ein wachsendes Familienunternehmen und erweitern unser Team

LKW-Fahrer Lebendgeflügel (m/w/d - Vollzeit) Dein Aufgabengebiet: • Transport von Lebendgeflügel mit LKW-Zügen • Überwachung der Verladung bei unseren Geflügelbauern • Reinigung des Transportfahrzeuges • Entladung des Fahrzeuges mit Staplern

Foto: Privat

Anforderungen: • Führerscheinklasse C und E • Berufsmodul C 95 • Staplerschein von Vorteil

Vertreter von Rotary und der MS Gnas mit Schülern im Naturlernpark.

Ein weiterer Projektteil für den Naturlernpark der MS Gnas, eine automatische Wetterstation im Wert von rd. 1000 Euro, wurde vom Rotary Club Feldbach unter Präsident Manfred Krasnitzer gesponsert und zusammen mit Vorstandsmitglied Franz Suppan der Schule übergeben. Die Schüler der MS können nun das aktuelle Wetter beobachten, Aufzeichnungen führen und für das spätere Leben ein wichtiges Instrument erlernen. Für

alle Außenarbeiten, wie Landwirtschaft und Gartenbau, Baugewerbe, aber auch für die Urlaubs- und Freizeitplanung ist die Wetterbeobachtung wichtig, zudem sensibilisiert sie auch für zukünftiges Handeln in der Kulturlandschaft. Zusätzlich werden phänologische Daten gesammelt, wie etwa Blühereignisse oder Blattaustriebe. Der Initiator des Naturlernparks, Dir. Georg Kaufmann, bedankte sich herzlich beim Rotary Club.

Arbeitszeit: • Hauptsächlich Nachtarbeit zwischen 21:00 Uhr und 08:00 Uhr • 4 Tage Woche, mit unterschiedlichen freien Tagen Entlohnung: • Stundenlohn 12,01 Euro brutto/Std., zuzüglich Nachtzulage 2,00 Euro/Std. • Zuzüglich Überstunden und Nachtüberstunden • Zusätzlich werden Diäten bezahlt Wir bieten: • Zukunftsorientiertes Mitwirken in einem sympathischen Team • Ganzjahresstelle bei einem erfolgreichen Arbeitgeber mit Jobsicherheit • Arbeitsplatz in einem zukunftsorientierten Familienunternehmen Ergreifen Sie die Chance und werden Sie schon bald Mitglied eines erfolgreichen Teams! Telefonisch unter +43 3115/2346-297, per E-Mail an: m.wendler@titz.at oder schriftlich an: Johann Titz GmbH, Rohr 66, 8330 Feldbach

Feuerwehrjugend zeigte ihr Feuer in Bairisch Kölldorf

Der Tagessieg und der Wanderpokal gingen nach Kornberg/Bergl.

Ein fester Programmpunkt im Jahreslauf der Feuerwehrjugend sind die Bereichsfeuerwehr-Leistungsbewerbe mit Bewerbsspiel. Der Feuerwehrnachwuchs von morgen präsentierte sich kürzlich in Bairisch Kölldorf mehr als nur bereit und fit für das kleine Finale vor dem großen Landesfeuerwehrjugend Leistungsbewerb in Voitsberg. Insgesamt waren in Bairisch Kölldorf in 317 Durchgängen knapp 1294 Kids am Start. Der

Foto: LFV/Franz Fink

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Großteil stammte aus dem Bereichsfeuerwehrverband Feldbach, aber auch Gästegruppen aus den Feuerwehrbereichen Graz-Umgebung, Leibnitz, Radkersburg, Weiz sowie aus dem Burgenland und Kärnten sind zum Bewerb angereist. Die Siegertrophäenvergabe fand im Beisein zahlreicher Ehrengäste statt, darunter LAbg. Cornelia Schweiner und die Gleichenberger Vizebürgermeister Ing. Michael Karl und Werner Jogl.

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Nach den „Corona-Freiheitsentzügen“ sind Ferien und Urlaub wichtiger denn je. Die Menschen plündern ihre Ersparnisse und überziehen ihre Bankkonten. In den wirtschaftlich unsicheren Zeiten samt Krieg in Europa ist die Sehnsucht speziell nach „Sonne und Meer“ gigantisch. Trotz überfüllter Strände, langen StauWartezeiten auf den Autobahnen und extrem gestiegener Preise ist die Reiselust im Sommer 2023 größer denn je. Die Autos werden noch einmal für die Fahrt in den Urlaub auf Herz&Nieren überprüft. Nichts ist schlimmer als eine Havarie auf der Urlaubsfahrt. Noch schlimmer wären Unfall,Verletzungen und Krankheiten. Der Teufel schläft nie. Demnach passiert immer irgendwas. Also trotz Urlaubslaune niemals den Verstand gänzlich ausschalten. Im Getümmel der Touristenstädte immer Geld und Papiere sicher verwahren. Die Taschendiebe sind wie Habichte immer auf Beute aus. Und das geschieht unglaublich schnell. Umgehängte Taschen werden urplötzlich durch Abschneiden von Riemen und Henkel geklaut. In den engen Gassen der südlichen Altstädte wandern diese Wertgegenstände sehr schnell in den Besitz der Täter. Speziell Mofa-Fahrer klauen und sind schon wieder weg. Die Hoffnung auf Rückgabe ist gering. Also sofort die Kredit- und Bankkarten sperren lassen. Dafür sind allerdings die Kartennummern und Codes nötig, deshalb vor Urlaubsantritt zuhause Karten kopieren und alle Daten notieren. Das ist in einem etwaigen Notfall eine große Hilfe. Somit schönen Urlaub und gute Erholung..... Und kommen Sie gesund wieder nach Hause!

Warum ist die Koralm-Bahn erst in 2½ Jahren fertig?

Das ist doch originell: Der fast 33 km lange Koralmtunnel ist jetzt bereits „vollkommen fertig“ und wurde am 12. Juni mit einem Zug, der schon durch den ganzen Tunnel fuhr (und irgendwie muss er wohl auch dort hingekommen sein), feierlich eröffnet – warum braucht man dann für den Bau des Rests der neuen Hochleistungsstrecke Graz – Klagenfurt, für die keine so „großartigen Bauwerke“ mehr erforderlich sind, noch fast 2½ Jahre? Da stellen sich doch die Fragen: Wer könnte denn daran Interesse haben, dass man erst möglichst spät mit der Bahn von Graz nach Klagenfurt nur noch 45 Minuten braucht, weil man damit ja viel schneller ist als mit dem Auto? Wenn dann auch viel mehr (vernünftige) Menschen zwischen der Steiermark und Kärnten lieber mit dem Zug als mit dem Auto fahren, werden dadurch hier bei uns sowohl die Zahl der Unfälle mit (viel zu vielen) Toten und Verletzten als auch die Umweltverschmutzung mit Abgasen, Feinstaub und Lärm deutlich geringer: Gibt es irgendjemanden, der hier dagegen ist? (Eigenartig: Ich habe noch nie jemanden gesehen, der sich das auch „ganz offiziell“ zu sagen getraut hätte!) Durch die gesamte neue Koralm-Bahn werden die Steiermark und Kärnten auch viel attraktiver für die Ansiedelung zahlreicher neuer wirtschaftlicher Betriebe: Wer könnte denn hier dagegen sein? Ich kann hier beim besten Willen keinen einzigen (zumindest keinen vernünftigen) Grund erkennen, warum die gesamte KoralmBahn jetzt erst in 2½ Jahren in Betrieb gehen soll, obwohl mit dem Koralm-Tunnel ihr wichtigster Teil schon längst fertig ist: Steckt da vielleicht eine Lobby dahinter, die beste Beziehungen zu den obersten politischen Kreisen hat...?!?!? Dr. Kurt Stoschitzky, Gleisdorf

Bodenschutz gescheitert: Versiegelung schreitet fort

Laut Medien wurde kürzlich berichtet, dass der nationale Gipfel betreffend Bodenstrategie bzw. Bodenschutz gescheitert ist und auf unbestimmte Zeit verschoben wurde. Daher ist vorläufig kein Stopp des Bodenfraßes in Sicht. Es

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Leserbriefe schriftlich an das Süd-Ost Journal, Medienstraße 1, 8344 Bad Gleichenberg, per Fax 03159/ 45444-50 oder per E-Mail info@ medienhaus-krois.at.

Aus platztechnischen Gründen behalten wir uns Kürzungen vor. Leserbriefe müssen nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen. Leserbriefe ohne Absender werden nicht veröffentlicht!

geht nicht an, dass in Österreich 12 Hektar Boden pro Tag verbaut und versiegelt werden. Auch in der Steiermark werden viele Hektar pro Tag verbaut, insbesondere auch in der Südoststeiermark. Es ist höchste Zeit, dass endlich hinsichtlich Flächenwidmung und Raumordnungsgesetz für alle Ordentliches geschieht. Die Bundesregierung hat sich in ihrem Programm verpflichtet, den Bodenverbrauch bis 2030 auf maximal 2,5 Hektar pro Tag zu senken. Das wäre wünschenswert und zu begrüßen. Statt landwirtschaftliche Flächen zu verbauen, sollte lieber eine Sanierungsoffensive zur Belebung der Ortskerne oder Stadtkerne starten. Die Steiermark muss grün bleiben. Daher ist Bodenschutz lebenswichtig. Die schöne Natur muss uns erhalten bleiben und dient auch dem Klimaschutz und Naturschutz sowie dem Schutz vor Katastrophen (Hochwasser). Wir brauchen in Österreich diese landwirtschaftlichen und fruchtbaren Flächen, um die Versorgung der Bevölkerung mit gesunden Lebensmittel zu gewährleisten. Es wird bestimmt vor der kommenden nächsten Wahl 2024 der Bodenschutz gesetzlich beschlossen und verankert werden! Herbert Hödl, Kirchberg a.d.R.

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Steirische Jungbauern fordern: Wolfs-Verordnung sofort umsetzen Wölfe werden immer wieder in Siedlungsnähe gesichtet, tödliche Angriffe auf Schafe, Ziegen und Rinder in der Steiermark steigen. Deshalb fordern die Steirischen Jungbauern Landesrätin Ursula Lackner auf, so schnell wie möglich die angekündigte Verordnung zur Entnahme von Problemwölfen in Kraft zu setzen. Die Sorgen und Ängste der Steirischen Landwirtinnen und Landwirte werden größer. Grund dafür sind die steigenden Wolfs-Risse auf den Almen im Oberland der Steiermark. Hier zeigt sich zum wiederholten Male dasselbe Bild: Blutüberströmte Kadaver, verängstigte und verletzte Tiere bleiben zurück und die Bauern haben kaum Möglichkeiten, dieses unsägliche Tierleid zu verhindern. Nach dem ersten Vorfall der Saison im Ennstal, wo nachweislich mehrere Schafe qualvoll getötet wurden, sind vergangene Woche vermeintliche weitere Risse in der Krakau und in der Gaal bekannt geworden. Daraufhin haben betroffene Almbauern ihre Tiere sofort von der Alm geholt. Zeitgleich sind Wölfe vermehrt in der Nähe von besiedelten Gebieten zu sehen. Denn Wölfe sind mittlerweile alles andere als scheu. Im Ennstal wurden Schafe in unmittelbarer Nähe eines Wohngebietes gerissen. Nicht auszudenken, wenn hier Kinder oder Wanderer in der Nähe gewesen wären. Und diese Fälle sind leider keine Ausnahme, sondern treten in Österreich vermehrt auf. 2022 wurden laut Bär-Wolf-Luchs-Zentrum in Österreich 782 Schafe offiziell von Wölfen getötet, 70 wurden verletzt und weitere 996 Tiere wurden als vermisst gemeldet. Und die Steirischen Jungbauern als Vertreter der jungen Landwirte sind mit dieser Forderung nicht allein. Die Landwirtschaftskammer Steiermark, Urlaub am Bauernhof, die Jägerschaft der Gemeindebund, der Schaf und Ziegenzuchtverband sowie der Rinderzuchtverband sind in diesem Thema derselben Meinung. Der wiederholte Appell der Jungbauern: Handeln, bevor weitere Tiere leiden müssen! Alexander Macek, Graz


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MEDIENHAUS KROIS GMBH Medienstraße 1 8344 Bad Gleichenberg TELEFON 03159/45444-0 FAX-DW 50 www.soj.at info@medienhaus-krois.at

EIGENTÜMER, HERAUSGEBER, VERLEGER Kommerzialrat Hannes Krois

GESCHÄFTSFÜHRUNG, LEKTORAT Ulrike Krois CHEFREDAKTEUR Kommerzialrat Hannes Krois SEKRETARIAT Sandra Zach

REDAKTIONSLEITUNG H. Dorian Krois REDAKTION Walter Flucher, Franz Weber

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GRAFIK Karin Seidl-Csurmann VERTRIEB Das Süd-Ost Journal erscheint dreiwöchentlich in einer Druckauflage von 163.000 und geht kostenlos per Post an jeden Haushalt in den Bezirken Südoststeiermark, Jennersdorf, Hartberg-Fürstenfeld, Güssing, Oberwart und Weiz sowie in Teile der Bezirke Leibnitz, Graz-Umgebung.

Gesamtauflage 163.000 Vier Mutationen: Süd, Ost, Nord und West AUFLAGE

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Die veröffentlichten Meinungen müssen sich nicht mit der Meinung des Herausgebers decken. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für alle Geschlechter.

Das nächste Süd-Ost Journal erscheint am

Redaktions-Anzeigenschluss: Freitag, 11. August 2023

Mi., 23. August


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Witwe möchte einen niveauvollen, sportlichen, sehr tanzfreudigen Mann kennenlernen. Er sollte Freude an klassischen Tänzen, sowie Volkstanz haben, Alter ca. 70 Jahre. Zuschriften unter Kennwort „Walzer“ an Süd-Ost Journal, Medienstrasse 1, 8344 Bad Gleichenberg. Modebewußter Mann, Nichtraucher, 72 Jahre sucht sportliche, modebewußte, kultivierte Frau für gemeinsame Unternehmungen. Zuschriften unter Kennwort „Rosenkavalier“ an Süd-Ost Journal, Medienstrasse 1, 8344 Bad Gleichenberg. Witwe, 76, jünger aussehend, 1,50 m groß, möchte gerne ehrlichen, lieben, netten und verlässlichen Partner kennenlernen. Zuschriften unter Kennwort „gemeinsam“ an Süd-Ost Journal, Medienstrasse 1, 8344 Bad Gleichenberg. Witwer, 75 Jahre, sucht eine Frau bis 67, Nichtraucherin, Nichttrinkerin. Bin Hobbylandwirt, habe großen Garten, großes Haus. Zuschriften unter Kennwort „Glück“ an Süd-Ost Journal, Medienstrasse 1, 8344 Bad Gleichenberg.

72jährige Frau, schlank, wünscht sich einen Partner zwischen 70-75 Jahre für gemeinsame Stunden, vielleicht auch Jahre. Ich würde mich auf eine Zuschrift von Dir freuen. Zuschriften unter Kennwort „Nichtraucher“ an Süd-Ost Journal, Medienstrasse 1, 8344 Bad Gleichenberg. Sylvia 58 J. Dame gut situiert mit eigenem schönen Haus und schönem Garten, sucht Partner, der es mit ihr genießen möchte. Tel. 0664/3246688, www.sunshine-partner.at Franz 60 J. Fescher Techniker der auch gerne kocht sucht Dich aber bitte keine Discomaus… Tel. 0664/3246688, www.sunshine-partner.at Margit 60 J. Junggeblieben, sehr flott, tanzt sehr gerne, ist romantisch und glaubt an die große Liebe… Tel. 0664/3246688, www.sunshine-partner.at Rudi 74 J. Liebt die Volksmusik, Karten spielen und die Natur… Tel. 0664/3246688, www.sunshine-partner.at Walter 78 J. Ist noch mobil unterwegs, sucht eine Partnerin die mit ihm auch seinen Garten genießt… Tel. 0664/3246688, www.sunshine-partner.at

Walli 69 J. Eine Frau mit Herz, gepflegt, mobil und mit Eigenheim… Tel. 0664/3246688, www.sunshine-partner.at Heidi 59 J. Reist sehr gerne, liebt die Natur, sucht den Partner auch dazu… Tel. 0664/3246688, www.sunshine-partner.at Erika 63 J. Sucht ehrlichen, treuen, romantischen Partner für gemeinsame Unternehmungen. Tel. 0664/1449350, www.liebevoll-vermittelt.at Miriam 38 J. Fesche Bauerntochter mit Dirndlfigur, umzugsbereit, wünscht sich schon sehnsüchtig einen Partner, der nach Möglichkeit auch Platz für Ihr Pferd hat. Tel. 0664/1449350, www.liebevoll-vermittelt.at Iris, niveauvolle 49-jährige, trägt die Sonne im Herzen, vielleicht auch bald dich… Tel. 0664/1449350, www.liebevoll-vermittelt.at Peter 73 J. Musik und Tanz ist sein Leben. Techniker von Beruf mit den Eigenschaften eines tollen Mannes. Wagen wir es? Tel. 0664/1449350, www.liebevoll-vermittelt.at Peter 80 J. Junggebliebener Senior, charmant und versteht Spaß, sucht auf diesem Wege DICH!!! Tel. 0664/1449350, www.liebevoll-vermittelt.at

Reini 64 J. Witwer. Begeisterter Wanderer, der nicht raucht, trinkt und gerne in Kroatien seine Ferien verbringt. Wollen wir das gemeinsam machen? Tel. 0664/1449350, www.liebevoll-vermittelt.at Trude 68 J. Fesche, herzeigbare, gestandene Frau die wieder in eine Beziehung gehen möchte sucht Dich. Tel. 0664/1449350, www.liebevoll-vermittelt.at Petra 28 J. Ehrliches und treues Landmädel wünscht sich einen ehrlichen, tierfreundlichen Mann vom Land zum Verlieben! Tel. 0664/1449350, www.liebevoll-vermittelt.at

Sommerpause bis 28. Juli

Ab 31. Juli sind wir wieder gerne für Sie da! Kleinanzeigenaufgabe online unter

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Veranstaltungs SÜD-OST JOURNAL

12. Juli Fehring: Grill on Hill, Bruchmann’s, Weinberg/R., 17.30 Bad Radkersburg: Big Band Night: „The Music of Count Basie“, 19.30 13. Juli Feldbach: Konzert mit Voodoo Jürgens, Taborhof, 19.30 14. Juli Bad Gleichenberg: „Eine Nacht (fast) wie damals”, 70er/80er-Party ab 19.00 (jeden Freitag) Bad Radkersburg: Flanieren & RAdieren: „Meer brauchst du nicht“, Altstadt, ab 18.00 Gnas: „MUSIKnachtMUSIK” und ORF Steiermark Klangwolke, Kirchplatz, 19.30 15. Juli Fehring: 7m-Turnier, Sportplatz Hatzendorf, 14.00 Feldbach: Stadtmusik Wurlitzer, Open Air Kulturwerkstatt, 18.00 Mogersdorf: Grillfest der FF Wallendorf, Feuerwehrhaus Wallendorf, ab 16.00 M. Hartmannsdorf: Wortschatz 2023 – Präsentation und Lesung der Siegerwerke, Dorfplatz, 18.00 Neudorf/Passail: Heikeisch’n Fest der Landjugend, ab 21.00 Weiz: Open-Air-Konzert mit „Santa Anna“, Hauptplatz, 19.30 16. Juli Bad Gleichenberg: Kurkonzert Postmusik Graz, Hauptplatz, 19.00 Waldbach-Mönichwald: Krapfen-Kirtag, Dorfplatz, ab 08.30 Passail: Jakobi-Sonntag mit Hl. Messe, Dorfplatz Arzberg, ab 10.00 Pinggau: Grenzlandfest FF Tauchen, Wechsellandhalle Tauchen 17. Juli Feldbach: „Kaleidoskop der Leidenschaft 4D“, Musik-Performance, KS Garten, Raabau 34, 19.30 Weiz: Kunstkino-Montag: „All the Beauty and the Bloodshed“, Stadtparkquartier Cineplexx, 19.00 18. Juli Feldbach: „Pettersson und Findus – Findus zieht um“, Bilderbuchlesung, Kinder ab 4 J., Morawa, 16.30 19. Juli Feldbach: „Der Ozean hat Fieber“, Mitmachtheater für Kinder ab 5 Jahren, Zentrum, 15.00 Weiz: „Haben Sie eine Kundenkarte? NAAA!”, Kabarett Martin Kosch, Garten der Generationen, 19.00 20. Juli Feldbach: „überschnurchdittlich“, Kabarett mit Elli Bauer, Rathausplatz 1, 19.30 21. Juli Bad Radkersburg: Flanieren & RAdieren: „Honolulu Strandbikini“, Altstadt, ab 18.00 Feldbach: „Vokaler Wahnsinn’ mit Vokal.Total out of Graz, Soundgrube Auersbach, 19.00 St. Margarethen/Raab: Schlagernacht, SC Margarethen, 20.30 Weiz: Baywatch Party mit DJ ChrisMastermind, Freibad, 20.00

22. Juli Pöllau: Sommerkonzert der Musikkapelle Pöllau, Haupzplatz, 19.00 Weiz: Open-Air-Konzert mit „JK Habe“, Hauptplatz, 19.30 23. Juli Fehring: Oldtimer-Treffen, Dorfzentrum Hatzendorf, ab 10.00 St. Margarethen/Raab: Kirtag, ganztägig Passail: Anna-Sonntag mit Met und Lebkuchen von den Passailer Imkern, Lindenberg, 10.00 24. Juli Gnas: Sommercamp auf Gut Lichtenberg für Kinder von 7 bis 15 Jahren, Lichtenberg, 9.00 (bis 28.7.) 26. Juli Bad Gleichenberg: Sommer-Kino „Faire Mode statt Fast Fashion – Kleidung als Gewissensfrage“, Hauptplatz, 20.00 Fehring: Grill on Hill mit Live-Musik, Bruchmann’s. Weinberg/R., 17.30 Weiz: Weizer Markt: Anna-Kirtag, Innenstadt, ab 7.00 27. Juli Feldbach: Konzert mit Anna Tropper-Lener und Florian Trummer, K 4, Rathausplatz 1, 19.30 28. Juli Bad Radkersburg: Flanieren & RAdieren „Weiße Nacht“, Altstadt, 18.00 Fehring: Woazbrotn in Pertlstein, Innenhof Raabtalhalle, ab 19.00 Feldbach: „Lebenspfade“, Lesung & Musik mit Lorenz Maierhofer, KGT, Granz-Josef-Str. 8-14, 19.30 Rettenegg: „Der eingebildete Kranke“, Sommertheater Rettenegg, GH Simml, 20.00 (bis 15.8.) 29. Juli Bad Loipersdorf: EröffnungsWandertag, Wein-Erlebnis-Weg Fehring: Gartenfestl mit Live-Musik, GH Gradwohl-Stadtkeller, ab 17.00 Feldbach: Gartenfest der FF, Festgelände Edersgraben, 21.00 (30.7.) Minihof-Liebau: Waldfest der Musikvereins, ab 20.00 (bis 30.7.) Riegersburg: Vollmondnacht auf der Riegersburg, ab 17.30 Riegersburg: Teichfest des ASVÖESV, Nepomucihalle, ab 18.00 Weiz: European Street Food Festival, Europa-Allee, ab 11.00 (30.7.) Weiz: Open-Air-Konzert mit „DeZwa“, Hauptplatz, 19.30 30. Juli Bad Gleichenberg: Kurkonzert mit der Marktmusikkapelle Straden, Hauptplatz, 19.00 Riegersburg: Grillfest FF Breitenfeld, Rüsthaus Breitenfeld, ab 11.00 Weiz: Rotkreuz-Frühschoppen, RKOrtsstelle Weiz, ab 10.30 1. August Weiz: La Strada 2023, Straßenkunstfestival, Innenstadt und Kunsthaus, ab 16.00 2. August Feldbach: Konzert Fabian Supancic Trio, Sonnendeck, 19.30 Straden: Sommer-Kino „Haben oder Sein“, Kulturhaushof, 20.00


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3. August Neuhaus/Kl.: Operette „Die schöne Helena“, Schloss Tabor, 20.00 (bis 15.8.) 4. August Anger: „Ich will ein RInd von dir!”, Kabarett Hons Petuschnig, Schloss Külml, 19.30 Bad Radkersburg: Flanieren & RAdieren: „Flip Flop“, Altstadt, ab 18.00 Fehring: Weintage mit Live-Musik, Hauptplatz, ab 19.00 (6.8) 5. August Anger: Konzert Moritz Weiß Klezmer Trio & Clara Montocchio, Schloss Külml, 19.30 Gasen: Oswalditag, Dorfplatz, ab 10.30 6. August Merkendorf: Sommerfest der FF mit Frühschoppen, Sporthalle Merkendorf, ab 10.00 Pinggau: Donatikirtag & Pfarrfest, Kirchenplatz Sinnersdorf 9. August Bad Radkersburg: Sommer-Kino „Fake-Food“, Frauenplatz, 20.00 10. August Feldbach: Erwin Steinhauer & Chris Lohner „Briefwechsel“ M. Dietrich& F. Torberg, Taborhof, 19.30

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11. August Bad Radkersburg: Flanieren & RAdieren: „Rosenrot“, Altstadt, ab 18.00 13. August Ehrenschachen: Sommerkirtag der FF, Rüsthaus 14. August Pinggau: 14-N8cht der FF, Festhalle Baumgarten, 20.00 Rettenegg: „Bier ab 4”, Stocksportanlage Feistritzwald, 16.00 16. August Fehring: Grill on Hill, Bruchmann’s, 17.30 17. August Straden: vor.SPIEL: „Getastet, nicht gequetscht“, Konzert, BioWeinGut Tropper, Marktl, 19.45 18. August Bad Radkersburg: Flanieren & RAdieren: „Ladies Night“, Altstadt, ab 18.00 Riegersburg: Treffpunkt M mit Live-Musik, Marktplatz, 19.30 Weiz: Steirisches Kammermusikfestival, Kunsthaus, 19.30 19. August Feldbach: Eruptionsfest, Weingut Hutter, ab 13.00 Friedberg: Steinbruchfest, FF, Steinbruch, 9.00 (20.8.)

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