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Regionalzeitung für die Bezirke Südoststeiermark, Güssing, Hartberg-Fürstenfeld, Jennersdorf, Oberwart, Weiz sowie Teile Graz-Umgebung, Leibnitz
19. April 2023
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SÜD-OST JOURNAL
Das diesjährige Motto der SPÖ zum 1. Mai „Teuerung stoppen JETZT!”
Foto: SPÖ Steiermark
Die SPÖ Steiermark hat im Rahmen einer Pressekonferenz ihre Kampagne zum 1. Mai präsentiert. Das Motto dafür lautet „Teuerung stoppen JETZT!“. Das ist nach wie vor das drängendste politische Thema in Österreich. Die Bevölkerung leidet täglich darunter, beim Lebensmitteleinkauf, bei den Strom- und Heizkosten und dann, wenn die neuerliche Mieterhöhung ins Haus flattert. SPÖ Landesparteivorsitzender Landeshauptmann-Stv. Anton Lang hebt die steirischen Maßnahmen gegen die Teuerung hervor und kritisiert die Bundesregierung für ihre Untätigkeit: „Wir packen an und helfen dort, wo es am dringendsten nötig und wirksam ist. Mit der Sozialstaffel in Kinderkrippen, dem Klimaticket oder unserem erhöhten Heizkostenzuschuss. Der Bundesregierung muss endlich klar werden, dass es insbesondere im Bereich
FSG Vorsitzender Klaus Zenz, Landeshauptmann-Stv. Anton Lang , Sozialrätin Doris Kampus und Landesgeschäftsführer Florian Seifter.
der Mieten und der gestiegenen Lebensmittelpreise Maßnahmen braucht, die das Leben wieder leistbar machen. Einmalzahlungen, die sofort verpuffen, reichen hier bei weitem nicht aus. Andere Länder
MIT SPITZER FEDER
KOMM. RAT HANNES KROIS
Ist das E-Auto ein Heiliger oder ein Sünder in der CO2- Debatte? Darüber sind sich die Wissenschaftler noch keineswegs einig. Schlussendlich bieten allein die E-Autobatterien in der Herstellung und in der Entsorgung unklare Daten zur Umweltbelastung. Hinzu kommt noch die nötige Stromquantität. Produziert vielfach aus „schmutzigem Strom“. Speziell in China werden derzeit wöchentlich mehrere neue Kohlekraftwerke ans Stromnetz angeschlossen. China, das riesige
Land mit über 1,4 Milliarden Bewohnern hat mittlerweile in der Weltpolitik immer mehr eine Art Schlüsselrolle. Ein Naheverhältnis Chinas zu Russland ist offenkundig. Wirtschaftlich hat China seine Tore zur EU und den USA weit geöffnet. Im Rahmen der Pandemie hat China vorerst einmal die Produktion der elektronischen Bestandteile und der E-Autobatterien auf Eis gelegt. Somit wurde in der westlichen Welt die Autokrise gestartet. Noch vor wenigen Jahren waren westliche Autos,
zeigen bereits vor, dass man die Inflation mit den richtigen Maßnahmen senken kann. Dies erwarte ich mir auch von unserer Bundesregierung.“ Soziallandesrätin Doris Kampus
speziell der Marken, Mercedes, BMW und Audi höchst gefragt. Gefragt war auch der China-Nachbau des Alfa Romeo 166 als neue chinesische Marke. Mittlerweile bauen die Chinesen ihre E-Autos in unglaublichen Mengen. Anstatt der langjährigen Importe der europäischen Marken, starten die Chinesen einen gewaltigen E-Auto-Export in die westlichen Staaten. Produziert mit viel Energie aus Kohle-Strom. Diesbezüglich hat sich noch keiner der hiesigen Klima-Chaoten auf die heimischen Straßen geklebt. Muß auch nicht sein. Denn China macht, was der dortige Regierer machen will. So zieht China auch an den Marionettenfäden im aktuellen Ukraine-Krieg der Russen. Weiters will China endlich Taiwan in sein Riesenreich einverleiben. Zudem will China die globale Wirtschaftsmacht werden. Was ja auch nicht unschwer ist. Die Chinesen pfeifen in Richtung Produktion auf Umweltschutz. Zudem kann man das von Grund auf kommunistische Land mit Bienenvölkern vergleichen. Die Königinnen haben das absolute Sagen. Dafür müssen die Arbeitsbienen bis zur Erschöpfung und dem
schildert die Lage bei den Sozialleistungen: „In der Steiermark haben wir ein Sozialsystem, das diesen Namen auch verdient. So können wir rasch unterstützen. Wir merken aber, dass durch die Teuerung viel mehr Menschen auf Sozialleistungen angewiesen sind als bisher. Die am stärksten wachsende Gruppe sind dabei Pensionistinnen, also Frauen, die ihr ganzes Leben lang gearbeitet und Beiträge gezahlt haben und jetzt mit ihrer Pension nicht mehr über die Runden kommen!“ Um die Teuerung zu stoppen, hat die SPÖ auf Bundesebene einige Vorschläge, die in anderen Ländern bereits umgesetzt wurden: Teuerungsstopp bei Mieten, Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel aussetzen, Nationaler Gaspreisdeckel, Strenge Preiskontrollen und eine echte Abschöpfung der Übergewinne. Die SPÖ setzt in ihrer Kampagne auf Präsenz vor Ort.
Tod schuften. In China gibt es so gut wie keine Sozialabgaben. Das Volk ist genügsam und seit jeher an einfaches Leben gewöhnt. Die Oberschicht leistet sich dafür ziemlich viel an Luxus. Speziell die Oligarchen und deren Familien in dieser eigenartigen kommunistischen Staatsform in China. Nachdem in China und auch Indien alle in Österreich gewohnten Sozialleistungen fehlen, finden sich diese gigantischen Industrieländer im Wettbewerb höchst gestärkt. Ich war schon vor Jahren ziemlich geschockt, als in einem Forum des „Club of Rome“ die großen wirtschaftlichen Leistungen in China und Indien dargestellt wurden. Jedenfalls ohne einen Hinweis auf die soziale höchst miese Lage all der Menschen, die eben dort arbeiten. Dabei kann und will Österreich nicht mithalten...
hk@medienhaus-krois.at
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SÜD-OST JOURNAL
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MMag. Werner Lafer, Geschäftsführer der Lafer + Partner Wirtschaftstreuhandund Steuerberatungs GmbH in Gleisdorf
WAS GIBT ES NEUES BEIM PENDLERPAUSCHALE?
Beim Pendlerpauschale für Dienstnehmer gibt es in den Jahren 2022 und 2023 signifikante Änderungen. Zum einen wird aufgrund der gestiegenen Energiepreise eine befristete Erhöhung des Pendlerpauschales für den Zeitraum Mai 2022 bis Juni 2023 gewährt. Konkret wird das Pendlerpauschale für diese Monate um 50 % erhöht, sowie der Pendlereuro vervierfacht. Zu beachten ist, dass die erhöhten Werte bei der Berechnung des Pendlerpauschales und Pendlereuros im Pendlerrechner nicht berücksichtigt werden und daher für diese beiden Jahre händisch errechnet werden müssen. Ab dem Jahr 2023 ergibt sich darüber hinaus eine Änderung beim Pendlerpauschale, wenn dem Dienstnehmer seitens des Dienstgebers ein Öffi-Ticket (Wochen-, Monats- oder Jahreskarte) steuerfrei zur Verfügung gestellt wird. In diesem Fall ist das Pendlerpauschale in einem ersten Schritt auf die übliche Weise zu berechnen. Im zweiten Schritt ist dann der Wert des Öffi-Tickets vom Pendlerpauschale abzuziehen, wobei zum Beispiel der Wert einer Jahreskarte auf einen monatlichen Betrag umgerechnet werden muss. Für den Pendlereuro erfolgt keine Kürzung. Wir beraten Sie gerne. Ihr Werner Lafer
(Dieser Artikel stellt keine Beratung dar)
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SÜD-OST JOURNAL
Spannender Vortragsabend zu regionalen Klimaveränderungen
Zahlreiche Besucher aus der Region trafen bei der Veranstaltung „Klimaveränderungen in der Südoststeiermark“ im Haus der Vulkane ein, um sich über die Klimaauswirkungen und über aktuelle Klimadaten zu informieren. Der Infoabend wurde von der „Klimaund Energiemodellregion Weinund Thermenregion Südoststeiermark“ (KEM) veranstaltet und durch KEM-Manager Robert Frauwallner eröffnet. Dr. Beatrix Lenz und Andreas Schuster vom Regionalmanagement Südoststeiermark präsentierten bei ihrem Vortrag den Biosphärenpark Unteres Murtal im Steirischen Vulkanland. Höhepunkt der Veranstaltung war der Vortrag von WegenerNet, das die Region Südoststeiermark als Schwerpunktgebiet für österreichische und internationale Wetter-, Klima- und Ökosystemforschung darstellt. Über 150 Klimastationen vermessen die regionale Wetter-
Foto: Lokale Energie Agentur
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Die Vortragenden des Abends: Andreas Schuster, Beatrix Lenz, Robert Galovic & Stephanie Haas (WegenerNet) und Robert Frauwallner.
und Klimaentwicklung. Eine wichtige Quelle für zukünftige Erkenntnisse sind vor allem die Ergebnisse des Messradars am Stradner Kogel, einer von drei Messradaren österreichweit, mit einem Radius von 30 km. Seit 15 Jahren laufen nun die Messungen von Temperatur, Feuchte, Niederschlag und weite-
ren Parametern. Das WegenerNetStationsnetzwerk in der Südoststeiermark ist weltweit einzigartig. Ein sehr spannender Abend, der die Wichtigkeit von Klimadaten für die Zukunft verdeutlichte. Das Wegener Net stellt die Messergebnisse der Bevölkerung kostenlos zur Verfügung: wegenernet.org/portal/.
Parlamentarier-Legende Prof. Dr. Reinhard Rack
GEDANKEN ZU EUROPA
„Such dir aus, was du gerne machen möchtest...“
Mein Einstieg in die Politik war ungeplant, unkonventionell und alles andere als unkompliziert. Nach der EU-Volksabstimmung vom 12. Juni 1994 sah ich mein Anliegen des österreichischen Beitritts eigentlich erreicht und wollte mich wieder auf meine Karriere als Universitätsprofessor zurückziehen. Ich hatte allerdings die Rechnung ohne den steirischen Landeshauptmann gemacht. Er hatte ganz
andere Pläne, im Allgemeinen und auch für mich. Der zu Beginn des Jahres 1995 anstehende EU-Beitritt hatte für Österreich wichtige Funktionen im Apparat der Union vertraglich in Aussicht gestellt, und da wollte LH Krainer die Steiermark entsprechend mit dabei haben. Der österreichische Kommissar war natürlich Sache der Bundesregierung, aber es gab auch Spitzenpositionen in der EUKommission, den österreichischen Richter am Europäischen Gerichtshof, den Europäischen Rechnungshof, und natürlich auch österreichische Abgeordnete im Europäischen Parlament. Nachdem die Steiermark mit dem Modell des Europabeauftragten gut gefahren war, wollte „Joschi“ mehr. Und da er schon einen der damals wenigen Fachleute in Sache EU zur Hand hatte, machte er mir ein Angebot zu dem man nicht nein sagen konnte: Such dir aus,
was du gerne machen möchtest … Ich wollte an der Universität bleiben, schließlich hatte ich dafür lange genug gerackert, und da blieb eigentlich nur die Aufgabe als Mitglied des Europäischen Parlaments. Alles andere wäre auf eine dauernde Übersiedlung nach Brüssel oder Luxemburg hinausgelaufen. Technisch war das allerdings gar nicht so einfach. Als Mitglieder für das Europäische Parlament kamen nämlich nur demokratisch gewählte Abgeordnete in Frage. Für LH Krainer war die Sache schnell geklärt. Für die anstehende Nationalratswahl vom 9. Oktober 1994 bekam die Landesliste der Steiermärkischen Volkspartei einen Spitzenkandidaten Prof Rack, nicht zur Freude aller, und „ganz überraschend“ war ich damit Nationalrat*. Das Sternchen signalisierte für mich: Bestimmt zur „Kinderlandverschickung“ ins Europäische Parlament.
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Neubau der S7 als Sicherheitsund Wirtschaftsbooster
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Die WK-Regionalstellenausschüsse bei der Baustellenbegehung.
Die S 7 Fürstenfelder Schnellstraße verläuft künftig von Ilz über Fürstenfeld bis zur Staatsgrenze bei Heiligenkreuz. Die S 7 wird für bestehende sowie neue Betriebe eine schnelle, leistungsstarke und sichere Anbindung an das übergeordnete Straßennetz darstellen. Die ASFINAG investiert in diesen Neubau etwa 750 Mio. Euro. Der Bau der S 7 ist aktuell das größte Infrastrukturprojekt der östlichen Steiermark, welches auch große Auswirkungen auf die Südoststeiermark hat. Die regionale Wertschöpfung in der Bauzeit, die zukünftige Wartung
und Pflege der Schnellstraße und der Ausgleichsflächen schaffen Arbeitsplätze. Die bessere Erreichbarkeit sowie höhere Sicherheit werten den Wirtschaftsstandort Ost- und Südoststeiermark auf. Bei einer Baustellenbegehung hatten die Regionalstellenausschüsse der WK Regionalstelle Hartberg-Fürstenfeld und Südoststeiermark die Möglichkeit, einen Blick in das Baugeschehen zu bekommen. Thema waren neben der verbesserten Sicherheit auch die mehr als 470 ha ökologische Ausgleichsflächen, die in der Region angelegt werden.
Großer Besucherandrang bei der 1. AK-Fahrradbörse in Feldbach
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Die AK-Fahrradbörse in den Asphalthallen war ein voller Erfolg.
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Es ist erstaunlich, was alles auf Dachböden, in Garagen und Schuppen schlummert. Jede nur denkbare Spielart des Rades war bei der AKFahrradbörse in den Asphalthallen beim Freizeitzentrum Feldbach vertreten. Eine Top-Auswahl zum kleinsten Preis: Über 600 Mountainbikes, E-Bikes, Stadt-, Rennund Tourenräder, Kinder- und Jugendfahrräder und viele mehr warteten bei der erstmals in Feldbach stattfindenden AK-Fahrradbörse.
Die AK Steiermark brachte die Verkäufer und Käufer provisionsfrei zusammen, der Preis wurde von den Verkäufern selbst festgesetzt. Der Andrang war riesig, in der ersten Stunde konnten bereits über 300 Besucher gezählt werden. Auch ein tolles Rahmenprogramm wurde geboten. Der Erlös wurde den Verkäufern ohne Abzug bar ausgezahlt. Nicht abgeholte Verkaufserlöse und Räder werden karitativen Einrichtungen übergeben.
Rechtsanwaltsanwärterin Jasmin Köldorfer
§-JOURNAL Eigentum ist das Recht mit einer Sache „nach Willkür zu schalten und jeden anderen davon auszuschließen“. Ein Eigentümer kann sohin grundsätzlich mit seiner Sache tun, was er will.
NUTZUNG DER EIGENTUMSWOHNUNG
Es können sich jedoch Schranken aus dem Gesetz oder Vereinbarungen ergeben. Bei Wohnungseigentumsobjekten ist meist im Wohnungseigentumsvertrag bereits eine Widmung festgelegt, welche die erlaubte Nutzung einer Wohnung vorgibt. Ein jeder Wohnungseigentümer hat das Recht darauf, dass die festgelegte Nutzung der Wohnungen auch eingehalten wird. Will ein Wohnungseigentümer von der vereinbarten Nutzungsart abweichen, hat er die Zustimmung der übrigen Wohnungseigentümer einzuholen. Kann die Zustimmung der übrigen Wohnungseigentümer nicht erreicht werden, besteht die Möglichkeit beim Gericht einen Antrag auf Ersetzung dieser Zustimmung zu stellen. Ob diese durch das Gericht erteilt wird, hängt vom Einzelfall ab. Es wird dabei die Vorher- der Nachher-Situation gegenübergestellt und verglichen und erörtert, wie sich die Änderung auf die Situation der übrigen Miteigentümer auswirkt. Unabdingbare Voraussetzung ist stets, dass keine schutzwürdigen Interessen der übrigen Miteigentümer wesentlich beeinträchtigt werden. Eine Nutzungsänderung liegt etwa vor, wenn eine Wohnung fortan als Geschäftsräumlichkeit genutzt werden soll, oder auch wenn sich der Gegenstand oder die Betriebsform des bereits betriebenen Unternehmens ändert, zum Beispiel ein Friseurladen in ein Restaurant umgebaut werden soll. Im Falle einer eigenmächtigen Widmungsänderung können sich die übrigen Miteigentümer mit einer Eigentumsfreiheitsklage gegen den betreffenden Wohnungseigentümer zur Wehr setzen. Dr. Horst Pechar RECHTSANWALT Schulgasse 1, 8160 Weiz Tel. 03172/6280 www.pechar-leitner.at
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Nachdem Ende 2021 die Förderzusage des Bundes erfolgte und im Ausbaugebiet Kirchbach-Zerlach eine Teilnahmequote von über 40% erreicht wurde, wurde das Glasfaser-Ausbauprojekt Kirchbach-Zerlach Nord im Ausmaß von rund 510 Wohneinheiten, 450 Gebäuden und 75 km Trassenlänge umgesetzt. Jetzt rollen die Bagger in Kirchbach an. In dieser Phase wird zunächst der Tiefbau durchgeführt: Das Rohrnetz wird nach Plan verlegt und vor jedem
Foto: Franz Fink
In Kirchbach-Zerlach wird der Glasfaserausbau vorangetrieben.
Wieder 100 neue: Gnas hat nun schon 437 „Energieschlaumeier“
Foto: Marktgemeinde Gnas
Datenautobahn nimmt in Kirchbach-Zerlach Fahrt auf
Grundstück eine Abzweigung vorgerichtet. In etwa 40 bis 70 cm Tiefe wird die Glasfaser in einem unterirdisch verlaufenden Leerrohr vom Hauptnetz in der Straße bis zum Glasfaserhausanschluss in das Gebäude gelegt. Am Verteiler werden die Glasfasern mit der neuen Hauptleitung verbunden und im Haus wird die Leitung in einem speziellen Gehäuse untergebracht. Diese wird schlussendlich mit dem Netzabschlussgerät verbunden.
Einige der stolzen Energieschlaumeier mit Bgm. Gerhard Meixner.
Das Thema Energiesparen ist brisant wie nie zuvor. Darum ist die Durchführung des Energieprojektes „Kids meet Energy“, die Ausbildung zum „Energieschlaumeier“, an der Volksschule Gnas von immenser Bedeutung und immer ein Highlight im Unterrichtsjahr. So kamen die Kinder aller 3. und 4. Klassen in den Genuss dieses besonderen Projekts. Insgesamt 100 Kinder konnten sich heuer über die Zertifizierung zum „Energieschlaumeier“ freuen. Die
Schüler setzten sich im Zuge der Ausbildung zum Energieschlaumeier mit der Energieeffizienz von Haushaltsgeräten, dem sparsamen Einsatz von elektrischer Energie und der Vermeidung von unnötigem Bereitschaftsverbrauch (Stand-by) bei Elektrogeräten auseinander. Krönender Abschluss war die Übergabe der begehrten Zertifikate durch Bgm. Gerhard Meixner, Vbgm. Elisabeth Triebl, Schulleiterin Kerstin Steinwendtner und die Klassenlehrerinnen.
LH-Stv. ANTON LANG Für Dich da in diesen Zeiten.
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10.000 Regionsbürger tragen die Erlebnis Handwerk-Schau mit
PFLICHTTEIL AUF DIE HÄLFTE MINDERN? Dieser Pflichtteil kann dann bei Kindern auf die Hälfte gemindert werden, sodass ein Kind anstatt 1/6 beispielsweise nur 1/12 bekommt, wenn über einen längeren Zeitraum (hier geht man von 20 Jahren aus) kein Naheverhältnis zwischen dem Kind und den leiblichen Elternteil bestanden hat. Diese Halbierung des Pflichtteiles muss jedoch der Verstorbene in einem Testament festhalten, ansonsten steht immer der volle Pflichtteil zu. Dieses Recht steht jedoch nicht zu, wenn der Elternteil den Kontakt mit seinem Kind ablehnt. In diesem Fall steht dem Kind der volle Pflichtteil zu. Entgegen der früheren Rechtslage hat der OGH in einer aktuellen Entscheidung festgestellt, dass es nicht mehr nötig ist, dass das Kind einen aktiven Kontakt zum Elternteil sucht. Der volle Pflichtteil steht auch dann trotzdem zu, wenn der Elternteil sich vereinfacht gesagt, so verhält, dass aus seinem Verhalten für das Kind erkennbar ist, dass der Elternteil den Kontakt nicht will. Dafür ist aber ein entsprechendes Verhalten des Elternteiles notwendig, ausschließlich passives Verhalten reicht nicht aus. Gerade in modernen Familienkonstellation (Patchwork) nehmen solche Fragen auch in der Praxis an Relevanz zu. Hier ist eine Rechtsberatung empfehlenswert, um vor Überraschungen geschützt zu sein. Gerne berät Sie in Ihren Angelegenheit die Rechtsanwaltskanzlei Mag. Martin Baumgartner RA MAG. MARTIN BAUMGARTNER
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Foto: Stadtgemeinde Fehring
Wenn jemand unter Hinterlassung eines Testamentes verstirbt, stehen dem Ehegatten und den Kindern ein Pflichtteil zu.
Bgm. Robert Hammer verriet die große Sehnsucht der Bürgermeister in der „Kleinregion“ FAIRing, in der die Gemeinden Unterlamm, Kapfenstein und Fehring, zusammenarbeiten: „Die Bürger sollen die Ausstellung ,Erlebnis Handwerk’ mittragen.“ Seit Ostern ist das den rund 10.000 Bürgern der drei Gemeinden im wahrsten Sinne des Wortes möglich. Jeder Haushalt erhielt ein Baumwoll-Einkaufssackerl mit der prägenden Botschaft: „Hier kommt mein Talent zum Tragen.“ Damit nicht genug, kooperiert die Ausstellung auch mit dem Thermen- und Vulkanland. Alle Interessentenbeitragszahler der Erlebnisregion, rund 6.000, bekommen je zwei Eintrittskarten zugesandt. Ziel ist es, die Ausstellung im Bewusstsein der in den Tourismusbetriebe Handelnden zu verankern, um sie zu Botschaftern der Schau zu machen. Eine noble Geste, repräsentieren die 12.000 Eintrittskarten doch einen Wert von 120.000 Euro. Die Schau soll die Schönheit der Handwerksberufe in einer der stärksten Handwerksgemeinden Österreichs weiter untermauern, so das Ansinnen von
Die Verantwortlichen von Erlebnis Handwerk präsentierten die Baumwollsackerl, die an die Bürger der Region FAIRing verteilt wurden.
LAbg. Vbgm. Franz Fartek, dem diese Ausstellung als Regionsvorsitzender ein besonderes Anliegen ist. In Unterlamm will man vor allem Besuchern, die als Gruppe anreisen, ein zusätzliches Ausflugsprogramm in das Erlebnistal Unterlamm anbieten. Start der Schau ist
am 29. April. Alle Musikkapellen der drei Gemeinden werden bei der Eröffnung aufspielen, verrät Fehrings Bürgermeister Johann Winkelmaier. LR Barbara Eibinger-Miedl wird eröffnen. Die Betriebe des Fehringer Samstagsmarktes werden das KulinarikHandwerk bestreiten.
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Klimaschutz Beteiligungsprojekt in fünf Pilot-Gemeinden & Regionen
Foto: Land Steiermark/Robert Binder
Im Kampf gegen den Klimawandel braucht es einen breiten Schulterschluss auf allen Ebenen. Das neue Projekt haben Landesrätin Ursula Lackner und Landesrat Hans Seitinger gemeinsam mit den Projektpartnern Klimabündnis Steiermark, beteiligung.st und ecoversum vorgestellt: Ein Klimaschutz-Bürgerbeteiligungsprogramm in fünf steirischen Gemeinden und Regionen. Unter dem Titel „Klimadialog“ werden in den kommenden Monaten in fünf Pilot-Gemeinden und Regionen gemeinsam mit Bürgern und Stakeholdern Strategien und Maßnahmen für den Klimaschutz und die Energiewende entwickelt. Das Programm, das bis Ende des Jahres 2023 abgeschlossen sein soll, gliedert sich wie folgt: Zunächst finden in den Pilot-Gemeinden und -Regionen Strategie-Workshops mit lokalen Entscheidungsträgern statt, um die wichtigsten Fragestel-
Partnerinnen und Partner des Klimadialogs: Daniela List, Daniela Köck, LR Hans Seitinger, LR Ursula Lackner und Friedrich Hofer (v.l.).
lungen der Region in Bezug auf den Klimaschutz zu identifizieren und den Bürgerbeteiligungsprozess zu planen. Im zweiten Schritt werden die Bürger eingeladen, am Beteiligungsprozess teilzunehmen. Das
Ziel ist es, viele engagierte Menschen unterschiedlichen Alters, Berufs und verschiedenster Interessen für den Prozess zu gewinnen. Daraufhin finden drei gemeinsame Workshops statt. Die in diesen
Workshops erarbeiteten Zielvorstellungen und Maßnahmen fließen anschließend in einen „Masterplan Klima & Energie“ für die jeweilige Gemeinde oder Region ein. Dieser Masterplan soll konkrete, umsetzbare Maßnahmen im Wirkungsbereich der Gemeinden definieren und ist als Ergänzung zu den bereits vorhandenen Landes-, Bundes- und EU-Strategien zu verstehen. Die teilnehmenden Gemeinden und Regionen sind: Stadtgemeinde Liezen, Marktgemeinde Maria Lankowitz, Gemeinde Ramsau am Dachstein, KEM und KLAR Graz-Umgebung Nord und KEM Wein- und Thermenregion Südoststeiermark. Mit diesem Prozess setzt das Land Steiermark gemeinsam mit den Gemeinden und Regionen auf die aktive Beteiligung von Bürgern, um den bestmöglichen Rückhalt für die entwickelten Maßnahmen zu erreichen.
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Foto: SOJ/Dorian Krois
Feldbacher Zentralwerkstätte wird um 3,7 Mio. Euro erneuert
Gemeinsam mit dem zuständigen Landesrat, LH-Stv. Anton Lang, erfolgte Ende März der offizielle Spatenstich in Feldbach.
Die Weichen sind gestellt: Nachdem die Feldbacher Werkstätte in ein Provisorium innerhalb der Straßenmeisterei verlegt wurde, konnten für eine zeitgemäße Neugestaltung des Gebäudes bereits die Abbrucharbeiten und Demontagen erfolgen. „Der Umbau der Zentralwerkstätte in der Straßenmeisterei Feldbach wurde unter anderem notwendig, da die bestehenden Arbeitsgruben nicht mehr den sicher-
heitstechnischen Anforderungen entsprachen. Bis voraussichtlich Ende September wird die Werkstätte um 3,7 Millionen Euro umgebaut, wobei im Zuge dessen natürlich auch ein großes Augenmerk auf die Energieeffizienz gelegt wird“, so Verkehrsreferent LH-Stv. Anton Lang anlässlich des kürzlich erfolgten Spatenstiches. Für die Hälfte der 450 m2 großen Werkstätte erfolgt ein Abriss und Neubau, die an-
dere Hälfte wird komplett entkernt und neu „eingerichtet“. Nach Beendigung der Arbeiten wird die Werkstätte insgesamt ca. 700 m2 umfassen. Maßnahmen, die die Meisterei energieeffizienter machen werden, beschreibt Franz Zenz, Leiter des Straßenerhaltungsdienstes: „Es werden eine Photovoltaik-Anlage mit Speicher und zwei E-Ladestationen errichtet, zudem wird das Dach begrünt. Um das Regenwasser zu sammeln, und dieses als Brauchwasser wieder zu verwenden, wird eine Zisterne eingebaut. Außerdem wird die Heizung von Gas auf Fernwärme umgestellt.“ Die Zentralwerkstätte sorgt für die Wartung, die Instandhaltung und -setzung aller Nutzkraftwagen, Bagger, Kraftfahrzeuge, sämtlicher Anhänger und aller Kleingeräten, die sich in der gesamten Region Feldbach befinden“, so Werkstättenleiter Karl Stangl.
Regionale In in der Regi
Der Bezirk Südoststeiermark hat im steiermarkweiten Vergleich die zweithöchste Anzahl an Jugendlichen. Dieses Potenzial wollen die Vertreter der Initiative „meinjob Südoststeiermark“ (eine gemeinsame Aktion von Wirtschaftkammer und Regionalmanagement) nutzen und künftige und bereits im Berufsleben stehende Menschen motivieren, einen Arbeitsplatz in der Region anzunehmen. Natürlich geht so etwas nur Hand in Hand und so gibt es unter www.meinjob-suedost steiermark.at eine im vergangenen Jahr gestartete Plattform, auf der sich regionale Unternehmen sowie auch Gemeinden präsentieren (derzeit 67) und ihre Vorteile für potenzielle Arbeitnehmer aufzeigen können. Auch offene Stellen sind auf der Seite zu finden. Angeschlossen haben sich der Initiative mit Obmann Manfred Walter auch einige Vertreter der regio-
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itiative zeigt: „Mein Job“ ion hätte viele Vorteile
Die Bereichsfeuerwehrkommandanten Johannes Matzhold (Feldbach) & Volker Hanny (Radkersburg), LAbg. Franz Fartek, Dr. Beatrix Lenz, Obm. Manfred Walter u. Bezirksrettungskommandant Josef Schaffler.
nalen Einsatzorganisationen und Obleute von Vereinen. Denn wer weniger Zeit mit dem Pendeln verbringt, hat mehr Freizeit und damit mehr Ressourcen für das Ehrenamt frei. Täglich pendeln mehr als 17.000 Südoststeirerinnen und Südoststeirer zu ihrem Arbeitsplatz außerhalb der Region. Das erhöht das Unfallrisiko, wie auch die Zahlen bestäti-
gen: In der Südoststeiermark kam es laut Statistik Austria 2021 zu 400 Verletzten und Toten im Straßenverkehr. Dabei ortet man lange Fahrtzeiten mit als Ursache. Einsatzorganisationen sind dabei gleich doppelt gefordert. Denn die Auspendler fehlen als Kräfte bei Feuerwehr & Rettung, die durch die vielen Unfälle wiederum verstärkt gefordert sind.
Die Ortsgruppe der VP-Frauen Bad Radkersburg hielt ihren Ortstag mit Neuwahl im Beisein von Bezirksleiterin Petra Rauch ab. Hilde Gössler hatte bereits die Funktion der Ortsleiterin inne und wurde nun einstimmig in ihrer Funktion wiederbestätigt. Unterstützt wird sie im neugewählten Vorstand durch ihre Stellvertreterin Anni Mir sowie Finanzreferentin Gerda Horwath. Bezirksleiterin Petra Rauch bedankte sich
Foto: VP-Frauen Südoststeiermark
Foto: SOJ/Dorian Krois
Ortstag der VP-Frauen Bad Radkersburg mit Neuwahl
bei Ortsleiterin Hilde Gössler für ihren großen Einsatz und das besondere Engagement. Einigen Mitgliedern wurde für ihr Mitwirken in der Ortsgruppe, als Zeichen der Anerkennung und Wertschätzung, eine Dankesurkunde seitens der Landesleitung überreicht. Als Ehrengäste konnte Ortsleiterin Hilde Gössler neben Bezirksleiterin Petra Rauch auch die Landtagsabgeordnete Julia Majcan begrüßen.
Die VP-Frauen Bad Radkersburg beim Ortstag im Brunnenstadl.
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HAK/HAS Feldbach erh für vorbildliche Begabte
stellung für die Die steirische Aus QȻW Q L U QHQ GHU =XNX 7RS +DQGZHUNH
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29 Aprr. 29. r. bis 29. 29 Okt. Okt 2023 3 www.erlebnishandwerk.at Handwerksregion FAIRing: Fehring | Kapfenst e ein | Unterlamm
Foto: HAK/HAS Feldbach
IS
Die Bildungsdirektion Steiermark überreichte HAK/HAS-Feldbach-Direktorin Astrid Winkler (2.v.r.) das Siegel für Begabtenförderung.
Kürzlich wurde der HAK/HAS Feldbach im Rahmen der Regionalkonferenz der Bildungsregion Südoststeiermark das Siegel für Begabungs- und Begabtenförderung überreicht. Die Verleihung dieses Siegels an die HAK/HAS Feldbach versteht sich als eine offizielle Anerkennung der Bemühungen der
Schulgemeinschaft, diesen wichtigen Aspekt unseres Bildungssystems am Schulstandort zu implementieren. Das „Begabungssiegel“ zeigt, dass an der HAK/HAS Feldbach konkrete Konzepte der möglichst individuellen Förderung von Begabungen existieren und auch gelebt werden. Es gibt ein Se-
Zweite Unterstufen-Klasse im BRG/BORG Feldbach genehmigt
Foto: BRG/BORG Feldbach
ERLEBN
Bgm. Josef Ober u. Dir. Gunter Wilfinger leisteten Überzeugungsarbeit.
Nach der Etablierung der AHSUnterstufe in Feldbach wurde nun ein weiterer, wesentlicher Schritt in Richtung Vollausbau der neuen Schulform gesetzt. Ab kommendem Schuljahr startet der erste Jahrgang zweiklassig, also mit 1A- sowie 1B-Klasse. „Von Anfang an mussten wir zahlreiche qualifizierte Schüler aufgrund der fehlenden Plätze ablehnen“, berichtet BRG/ BORG-Direktor Gunter Wilfinger. Der Bedarf für eine zweite Klasse
und somit mehr Bildungsgerechtigkeit in der Region sei augenscheinlich gewesen. Der Bewilligung einer zweiten Klasse ist ein zähes Ringen auf allen politischen Ebenen vorausgegangen. Gemeinsame Überzeugungsarbeit, Wilfinger nennt u. a. Bgm. Josef Ober, LAbg. Franz Fartek und Bildungslandesrat Werner Amon, hätten schlussendlich zum Ziel geführt. „Der Schulstandort ist nun sehr gut aufgestellt“, freut sich Bgm. Ober.
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Tieschen feierte Frühjahrsputz-Jubiläum ielt Siegel nförderung Foto: Marktgemeinde Tieschen
Die fleißigen Helfer beim großen Frühjahrsputz in Tieschen.
Auch Kirchbach putzte sich wieder heraus
Die Feuerwehrjugend Breitenbuch (Marktgemeinde KirchbachZerlach) hat beim Frühjahsputz wieder emsig mit angepackt und die Natur von beachtlichen Mengen an achtlos weggeworfenem Müll befreit. Die Tragweite der Umweltverschmutzung ist vielen nicht bewusst, dabei kann Abfall über Fließgewässer sogar bis ins Meer gelangen: mit ca. 80 Tonnen Abfall trägt die Steiermark jährlich zur Meeresverschmutzung bei.
Foto: LFV/Franz Fink
minar- und Förderstundensystem, mit dem der eigene Stundenplan individuell ergänzt werden kann, um den konkreten Interessen der Schüler möglichst zu entsprechen. Für das Zustandekommen von Kursen werden gerne auch die Klassenund Jahrgangsgrenzen aufgehoben. Zahlreiche Wettbewerbe, Zertifikate und Zusatzausbildungen können an der Schule absolviert bzw. erworben werden – und das quer durch die unterschiedlichsten Fächer. Nicht zuletzt geht es aber darum, dass innerhalb des Lehrer-Kollegiums sowohl eine starke Bereitschaft zur Fort- und Weiterbildung herrscht als auch eine Sensibilität dafür, bei den Schülern genau hinzuschauen und ihre Begabungen nicht zu ignorieren, sondern sie aktiv aufzugreifen und sie mit persönlichem Einsatz wirklich fördern zu wollen.
Tieschen beteiligt sich seit 15 Jahren am alljährlichen „großen steirischen Frühjahrsputz“. Zum Jubiläum konnte Bgm. Martin Weber Mag. Ulrike Kabosch vom Land Steiermark und Wolfgang Haiden (AWV Radkersburg) als Ehrengäste begrüßen. Besonderer Dank geht an Vbgm. Richard Haas, GR Ronald Ritter, an die Volksschule, ÖKB-Obmann Anton Stark mit Team und an die ukrainischen Kriegsflüchtlinge in der Gemeinde.
Auch dieses Jahr wurden in Kirchbach viele freiwillige Helfer benötigt.
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WIRTSCHAFT IN ZEITEN DER HOHEN INFLATION
SÜD-OST JOURNAL
„Glaube nicht an rasch wieder sinkende Preise“ INTERVIEW: DORIAN KROIS
Foto: Privat
SOJ: Egal ob an der Tankstelle, im Supermarkt oder im Gasthaus: Die hohe Preisdynamik betrifft uns alle. Für viele sind die EU-Sanktionen gegen Russland schuld. Ist das die ganze Wahrheit? Was ist aus Ihrer Sicht der Grund für die hohe Inflation? Dr. Ewald Verhounig: Die Ursachen für die hohe Inflation sind in der Tat vielschichtig. Die Basis hierfür ist bereits in der geldpolitischen Grundausrichtung (Ausweitung der Geldmenge & Nullzinspolitik) der EU und der USA in Reaktion auf die Wirtschaftskrise 2008/09 gelegt worden. Kritisch wurde die Inflationsentwicklung allerdings erst durch die wirtschaftlichen Verwerfungen, die sich aus der Pandemie ergeben haben. Diese hat nicht nur einen Nachfrageschock erzeugt, sondern auch angebotsseitig lange nicht gekannte Probleme verursacht. Lieferkettenausfälle und Verknappungen bei Vorprodukten haben den Inflationsreigen eingeleitet. Die steigenden Energiepreise, die im Übrigen zu einem Gutteil der unausgegorenen „Energiewende“ in Europa zuzurechnen sind, haben die Inflationsdynamik in der Folge richtig angefacht. Der Krieg in der Ukraine hat diese Entwicklung noch verstärkt. Hinzu kommt, dass das verknappte Angebot, nicht zuletzt arbeitsmarktbedingt, in vielen Branchen den enormen Anstieg der Nachfrage resultierend aus einem Konsumrückstau nicht vollends bedienen konnte. Wir haben es folglich, wie man sieht, mit einer komplexen Gemengelage zu tun, die auch nicht ganz einfach in Griff zu bringen sein wird. SOJ: Welche Rolle spielt allgemein der Ölpreis? Dr. Ewald Verhounig: Der Ölpreis spielt seit Jahrzehnten eine sehr zentrale Rolle im allgemeinen Preisgeschehen, da Öl nicht nur in der Mobilität unabdingbar ist, sondern auch in vielen Produkten des täglichen Bedarfs allgegenwärtig ist. Dies trifft auch auf andere fossile Energieträger, allen voran Gas, zu. Solange es wirtschaftliche Abhängigkeiten in diesem Bereich gibt und es diesbezüglich auch Wechselkurseffekte zwischen Euro und Dollar zu berücksichtigen gilt, werden der Öl- und der Gaspreis auch weiterhin Auswirkungen auf unser Preisniveau haben. SOJ: Die Europäische Zentralbank versucht, die Inflation mittels höherer Leitzinsen von aktuell 3,5 Prozent, zu bekämpfen.
Mag. Dr. Ewald Verhounig ist seit 2015 Leiter des Instituts für Wirtschafts- und Standortentwicklung (IWS) & Planungskoordinator der WKO Steiermark, sowie langjähriger VWL-Lektor am ITM Tourismus College und an der European University Bad Vöslau.
Dies geht wiederum zu Lasten der Wirtschaft. Geht die EZB hier den richtigen Weg? Dr. Ewald Verhounig: Es gibt geldpolitisch leider nicht viele Alternativen zu diesem Schritt, da es gilt die Geldmenge zu reduzieren bzw. die Inflation zu bekämpfen. Letzteres ist wichtig, denn die Inflation verursacht volkswirtschaftliche Kosten. Preissteigerungen können von Unternehmen oft nicht im selben Ausmaß und schon gar nicht zeitgleich weitergegeben werden, relative Preise sind daher Änderungen unterworfen. Vertraglich festgelegte Geschäftsbeziehungen können zum Beispiel darunter leiden. Zudem müssen Preis- und Lohnanpassungen häufiger stattfinden, was einen administrativen Aufwand für Unternehmen darstellt. Inflationäre Erwartungen sind dann die Folge. Natürlich verteuern sich andererseits durch die EZB-Politik auch die Kreditkonditionen- und -kosten, was wiederum dämpfend auf die Investitionsnachfrage und Konjunktur wirkt. Die EZB muss nun mit Augenmaß vorgehen, um nicht eine geldpolitisch verursachte Rezession zu riskieren. Hinsichtlich der aktuellen Zinshöhe ist im Übrigen anzumerken, dass diese vor Beginn der Wirtschaftskrise 2008/09 sogar über dem derzeitigen Niveau lag.
SOJ: Wie steht Österreich bei der Inflation im internationalen Vergleich da? Dr. Ewald Verhounig: Im Februar/März lag Österreich mit einer Inflationsrate von 11 % deutlich über dem Durchschnitt der Eurozone. Über diesen Umstand tröstet auch nicht die Tatsache hinweg, dass unsere osteuropäischen EU-Nachbarn noch höhere Inflationsraten zu verdauen haben. Die Schweiz beispielsweise bewegt sich auf einem immer noch sehr moderaten Inflationskurs von 3,2 %. SOJ: Leider gibt es genügend Trittbrettfahrer, die Inflation wird durch sie zusätzlich angeheizt. Welche Sparten sind eigentlich besonders betroffen und welche eher weniger? Dr. Ewald Verhounig: Betroffen von der Inflation sind zum einen jene Wirtschaftsbereiche, die aufgrund eines hohen nationalen oder internationalen Wettbewerbs die enormen Preissteigerungen nicht 1:1 weitergeben können. Zum anderen sind vor allem jene Branchen in Mitleidenschaft gezogen, bei denen seitens der Konsumenten der Sparstift angesetzt wird, wenn das verfügbare Einkommen zurückgeht. Der Handel, der Tourismus und die Freizeitwirtschaft sowie diverse persönlichen Dienstleister fallen darunter. SOJ: Sie können wahrscheinlich, ebenso wenig wie ich, die Zukunft vorhersehen. Aber glauben Sie, dass die Verbraucherpreise in absehbarer Zeit wieder zurückgehen werden? Gibt es vielleicht historische Vergleiche? Dr. Ewald Verhounig: Ich gehe nicht davon aus, dass die Preise rasch zurück gehen werden. Einerseits beginnen die hohen Lohnabschlüsse erst jetzt zu wirken und dies bei einem rückläufigen Angebot am Arbeitsmarkt. Andererseits bleibt abzuwarten, wie sich die Energiemärkte bis in die zweite Jahreshälfte hinein entwickeln. Allein die Ankündigung der OPEC, die Ölfördermenge drosseln zu wollen, hat den Ölpreis rasch wieder in die Höhe schnellen lassen. Parallelen zu den Ölpreiskrisen der 1970-er Jahre tun sich hier auf. Damals haben zahlreiche Preisschocks bei Öl und Nahrungsmitteln die Inflationsraten immer wieder nach oben schnellen lassen. Steigende Inflationserwartungen und hohe Lohnforderungen führten in der Folge zu einer anhaltend hohen Inflation. Ein derartiges Szenario ist derzeit leider auch wahrscheinlich, wenn nicht adäquat gegengesteuert wird.
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STEUERTIPP
Orthopädisch fit in den Frühling Viele der orthopädischen Beschwerden treten aufgrund von Fehlbelastung oder mangelnder Bewegung auf. Für einen fulminanten Start in den Frühlingsbeginn mit der entsprechenden körperlichen Fitness sollten Sie auch mit Ihrem Bewegungsapparat im Einklang sein. Schwerpunkt meiner Tätigkeit ist die Untersuchung und Behandlung des gesamten Bewegungsund Stützapparates, sowie der Muskulatur und Gelenke. Ich freue mich, Sie unterstützen zu dürfen, um Ihren maximalen Therapieerfolg zu erzielen. • Körpereigenbluttherapie • Infiltrationstherapie
• Stosswellentherapie • Arthrosetherapie
• Arthroskopische Operationen
Mag. Christian Puntigam, MBA
• Gelenkersatz
(Schulter, Hüfte, Knie)
Ordination: Prentlstrasse 8b, A-8490 Bad Radkersburg | Ordinationszeit: Montags, 8 bis 17 Uhr (Termin nach Vereinbarung) Mobil: 0664/75 48 45 88; e-mail: ordination@thomashoffelner.at; www.sportorthopäde-hoffelner.at
Regionaler Arbeitsmarkt: Aktuelle Daten
1.557 Arbeitslose und 453 Schulungsteilnehmer waren Ende März 2023 ohne Job. Das sind bei den Arbeitslosen um 185 Personen oder 13,5 Prozent mehr als im Vergleichsmonat des Vorjahres. Dies bedeutet bei den Frauen eine Steigerung 53 Personen (+ 10,2 %) und bei den Männern ein Plus von 132 Personen (+ 15,5 %) gegenüber dem März des Vorjahres. Im Detail sind 191 Personen unter 25 Jahren, 679 Personen im sogenannten Haupterwerbsalter und 687 Personen über 50 Jahre arbeitsuchend gemeldet. 617 Personen haben gesundheitliche Vermittlungseinschränkungen, 146 davon eine anerkannte Behinderung, 270 Personen sind Ausländer. Mit einer Arbeitslosenquote von 6,5 % Ende Februar 2023 in der Südoststeiermark liegt man in der Regiom also knapp über dem Steiermarkwert von 6,3 %. Die Anzahl der gemeldeten Stellen zum
Stichtag Ende März mit 604 sofort verfügbaren und 115 nicht sofort verfügbaren Stellen sind unter dem Vorjahreswert, die Zugänge an neu gemeldeten Stellen im März sind erfreulicherweise um 92 Stellen auf insgesamt 414 Neuzugänge gestiegen. Am Lehrstellenmarkt stehen 110 sofort verfügbare offene Lehrstellen 40 Lehrstellensuchenden gegenüber. Derzeit befinden wir uns in einer Ära der Arbeitnehmer. Viele Unternehmen sind vom aktuellen Personalmangel betroffen, besonders Fachkräfte fehlen. Hier setzt das AMS an und unterstützt Unternehmen jeder Größe bei allen Personalfragen. Im Rahmen der AMS Business Tour, die noch bis zum 12. Mai 2023 läuft, geht man seitens des AMS aktiv auf Österreichs Unternehmen zu, um gemeinsam Lösungen für die individuellen Herausforderungen zu finden
Gemeinsam geht´s leichter #weiter n erunge d r ö F e l Al rblick im Übe
Im Rahmen der AMS Business Tour zeigen wir Ihnen, wie wir Sie bei Ihrer Personalsuche unterstützen können. Damit es für Ihr Unternehmen leichter #weitergeht.
AMS Business Tour 2023
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Arbeitszeit ist Lebenszeit, bei Puntigam Steuerberatung sind die Grenzen fließend. Puntigam Steuerberatung gibt eine Antwort auf eine sich verändernde Gesellschaft. So sind Hierarchien weniger wichtig als noch vor einigen Jahren. Manche Jobs werden sogar überflüssig – durch Automatisierungsprozesse. Andererseits möchten Menschen in ihrer Arbeit Sinn und Weiterentwicklung erleben. Puntigam Steuerberatung hat schon vor Jahren erkannt, dass sich die moderne Jobdefinition in Richtung „arbeiten, um zu leben“ und weg von „leben, um zu arbeiten“ manifestiert hat. Das „9 to 5“-Modell wie wir es bis dato gekannt habe, hat ausgedient; flexible Arbeitszeiten sind angesagt. It´s time for smart work and not long work. Dazu gehört auch eine wertschätzende Führung auf Augenhöhe, die in Verbindung mit Coaching und demokratischen Entscheidungen erreicht wird. Den Arbeitstag einfach an der hauseigenen Office-Bar reflektieren. Bei Steuerberatung Puntigam denkt man den Arbeitsalltag neu. Mit den eigenen E-Scootern in wenigen Minuten zum Shop. Parkplatz inklusive E-Ladestation und elektronisch verstellbare Tische vorhanden. Viele weitere Benefits erwarten Bewerber, wie Firmenevents, Massagen und Kinderbetreuung. Bewirb dich jetzt! bewerbung@puntigam.info
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MARKTGEMEINDE ST. STEFAN IM ROSENTAL
SÜD-OST JOURNAL
Kommentar von Bürgermeister
Foto: Marktgemeinde St. Stefan im Rosental
JOHANN KAUFMANN
Eine gute Positionierung unserer Marktgemeinde konnte bereits in den letzten Jahren durch viele umgesetzte Projekte gefestigt werden, wie z.B. der Bau einer neuen Kläranlage, die Errichtung von zwei neuen Tiefbrunnen inkl. Brunnen-
häuser für die Sicherstellung der öffentlichen Wasserversorgung, der Bau des Gesundheits- und Verwaltungszentrums, der laufende Ausbau der Breitbandleitungen, uvm. Bezüglich unseres langfristigen Zieles, einer möglichst krisensicheren und energieautarken Infrastruktur, sind wir auf einem guten Weg und haben bereits viele öffentliche Gebäude mit Photovoltaikanlagen bzw. teilweise auch mit Stromspeicheranlagen ausgestattet. Für heuer hat die Gemeinde ein weiteres sehr finanzintensives Vorhaben vorgesehen. Der Neubau einer zweigruppigen Kinderkrippe wird für ein weiteres sehr
gutes Angebot im Bereich der Kinderbetreuung sorgen. Die Ausschreibungen dazu sind großteils abgeschlossen, wobei für den tatsächlichen Baubeginn die Förderrahmenbedingungen bzw. Zusagen des Landes demnächst erwartet werden. Ganz besonders freut uns, dass die Gemeinde für das Badlokal einen neuen engagierten Pächter finden konnte, welcher das Lokal wieder als Ganzjahresbetrieb führen wird. Die erste Veranstaltung „NOVELLE BIG OPENING PARTY“, findet bereits am 22.04.2023 mit Beginn um 19:00 Uhr statt. Ansonsten startet das neue Badelokal mit der Saisoneröffnung des Freibades, voraussichtlich Mitte Mai.
Infoveranstaltung „Energiewende“ traf auf großes Besucherinteresse
Foto: Privat
Der ÖAAB St. Stefan im Rosental bot hochkarätige Referenten zum Thema Nr. 1 „Energiewende“ bei der gut besuchten Veranstaltung auf. So war zu erfahren, dass das Rosentaler Biokraftwerk 4,5 Mio. Euro in die bestehende Biogasanlage investiert. Obmann Otto Resch begrüßte fünf Referenten aus verschiedenen Bereichen zu „Schaffen wir die Energiewende?“ Bürgermeister Johann Kaufmann berichtete über Maßnahmen der Gemeinde zum Klimaschutz. Zum Beispiel Photovoltaik-Anlagen auf Gemeindegebäuden und der Anschluss aller öffentlichen Gebäude an die Nahwärme. Josef Schweigler von der Klima- und Energie-Modellregion SaßtalKirchbach informierte über die vielen
Kirchbach 237 | 8082 Kirchbach/Zerlach
Gemeindekassier Johann Tropper, Rudolf Trummer, Bernhard Hirschmann, Josef Schweigler, Obmann Otto Resch, Klaus Nussgruber und Bürgermeister Johann Kaufmann (v.li.).
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MARKTGEMEINDE ST. STEFAN IM ROSENTAL
Förderungsmöglichkeiten, wie für Wohnhaussanierungen und „Raus aus Öl“. Für Photovoltaikanlagen stehen heuer 600 Millionen Euro zur Verfügung. Klaus Nussgruber vom Energiehandel erklärte, dass europaweit die teuerste Stromerzeugung – das Gaskraftwerk – den Strompreis bestimmt. Die von der EU vorgegebene Klima-Neutralität bis zum Jahr 2040 kostet außerdem enorm viel Geld. Er merkte kritisch an, dass die Politik oft Ziele vorgebe, die technisch und finanziell nicht so rasch umsetzbar sind. Auf lokaler Ebene passiert sehr viel. Bernhard Hirschmann stellte die Bäuerliche Wärmelieferungsgenossenschaft und die zwei Heizwerke vor. Er teilte mit, dass immerhin 230 Haushalte und alle öffentlichen Gebäude an die Nahwärme ange- schlossen sind. Seit 2003 existiert in St. Stefan im Rosental eine große Biogasanlage. Geschäftsführer Rudolf Trummer: „Wir investierten aktuell rund 4,5 Mio. Euro, vornehmlich in die Speiseresteverwertung“. Im Jahr 2022 wurden 7,9 Mio. KWh Strom und 2,5 Mio. KWh Wärme erzeugt. 2.000 Haushalte können damit mit „grünem“ Strom versorgt werden. Die Photovoltaik gilt als eine der Schlüsseltechnologien für die Energiewende und damit auch für die zukünftige Stromversorgung. Das Potenzial von PV ist dabei abhängig von drei Kriterien: Die Kraft der Sonnenstrahlen bzw. der Sonne, die jeweils verfügbare Technologie und natürlich auch die Größe der Installationsfläche.
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MARKTGEMEINDE ST. STEFAN IM ROSENTAL
SÜD-OST JOURNAL
Die Marktgemeinde St. Stefan im Rosental sichert Wasserversorgung
Foto: Privat
3,5 Mio. Euro investierte die Gemeinde in neue Brunnen- und Wasseraufbereitungsanlagen. Ein weiterer Brunnen und der Ausbau des Hochbehälters Dollrath sind geplant. Durch den Klimawandel wird die Wasserversorgung auch in Österreich zum Problem. Die Gemeinde St. Stefan im Rosental investiert daher massiv in neue Brunnenanlagen und in Wasserspeicher. Durch die neuen Brunnen in Frauenbach werden täglich 600.000 Liter pro Tag zusätzlich gefördert. Das Leitungsnetz wird laufend erneuert um Rohrbrüche zu verhindern und Wasserverluste zu vermeiden. Wassermeister Robert Schmid und die Mitarbeiter des Wasserwerks leisten großartige Arbeit bei der Erhaltung der Infrastruktur. Die Gemeindemitarbeiter führen durchwegs auch die Leitungsausbauten selbst durch. Große Lager- und Logistikflächen für das Wasserwerk sind im neuen Gemeindezentrum untergebracht. Wegen der Trockenheit führt die Gemeinde eine Probebohrung auf dem früheren „Rothschedl-Grund“ für einen neuen Brunnen durch. Der Hochbehälter in Dollrath soll von 200 m3 auf 2.000 m3 erweitert werden. Dieser Wasserspeicher liegt zentral im Netz. Damit ist es möglich, den Großteil ohne Pumpen zu versorgen.
Bgm. Johann Kaufmann, Planer Gerhard Gruber, Wassermeister Robert Schmid, Brunnenbauer Thomas Forster, Andreas Schabl und Christian Schadler vor der Wasserversorgungsanlage Frauenbach.
So wäre die sichere Versorgung bei einem „Blackout“ gegeben. Mit Gesamtkosten von rund 3 Mio. Euro ist bei diesem Ausbau zu rechnen. Bürgermeister Johann Kaufmann und der Gemeinderat setzen auch auf erneuerbare Energie in diesem Bereich. Auf den neuen Brunnenhäusern in Frauenbach und Reichersdorf sind Photovoltaik-Anlagen installiert. Um kurze Stromausfälle zu überbrücken sind die Anlagen mit Stromspeichern ausgeführt. Um für ein „Blackout“ gerüstet zu sein, werden noch zwei mobile Notstromaggregate angeschafft. Auf den gemeindeeigenen Bauten bestehen derzeit
Photovoltaik-Anlagen mit 162 kWp. Die vier neuen PV-Anlagen mit Stromspeicher und Steuerung (Gemeindezentrum, Kläranlage, Brunnenhäuser Reichersdorf und Frauenbach) kosten rund 750.000 Euro. Diese Investition in den Klimaschutz wird mit 36% aus dem Programm der Klima- und Energie-Modellregion gefördert. Der Strom aus den PV-Anlagen dient zur Gänze dem Eigenverbrauch. Am 16. September 2023 findet ein Tag der offenen Tür der Wasserversorgung und Kläranlage St. Stefan im Rosental statt.
Modernes Salamiwerk in St. Stefan/R. Verkaufserfolg in Österreich und im Ausland machte daher bauliche Erweiterungsmaßnahmen erforderlich. Rund 20 Millionen Euro wurden von den Marcher Fleischwerken investiert. Nach 3-jähriger
Umbauphase wurden die umfangreichen Erweiterungen im vergangenen Jahr abgeschlossen. LOIDL ist ein bedeutender Arbeitgeber in St. Stefan im Rosental. 173 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind hier derzeit beschäftigt. Im Zuge der Baumaßnahmen wurde auch das äußere Erscheinungsbild generalsaniert. Zahlrei-
Foto: LOIDL
Durch die erfreuliche Geschäftsentwicklung seit der Übernahme durch die Marcher Fleischwerke Anfang 2018 stieß das LOIDLWerk in St. Stefan zunehmend an seine Kapazitätsgrenzen. Der
che Weißbirken, Lampenputzergräser und Anemonen wurden in den Außenbereich gepflanzt. LOIDL ist die Marke für Salami- und Rohwurstspezialitäten. Die Produkte reichen von klassischer Haussalami über Jausenwürste, Salamipralinen, ummantelte Spezialitäten, Köstlichkeiten wie Schinken uvm.
In den letzten Jahren wurden 20 Mio. Euro in den Standort investiert.
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Foto: Guido Linhardt
Foto: Wolfgang Schmickl
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Das Rosen-Highlight befindet sich direkt bei der Kirche in St. Stefan im Rosental, das Rosarium mit einer Fläche von ca. 10.000 Quadratmetern.
Foto: Chorverband Steiermark - Mias Photoart
Alle St. Stefaner Schulen erhielten das Meistersinger-Gütesiegel
Dass in St. Stefan/R. viel Wert auf das Singen in den Schulen gelegt wird, ist nun offiziell bestätigt.
Alle drei Schulen, die Volksschule, die Mittelschule und die Musikschule haben von der Bildungsdirektion Steiermark in Zusammenarbeit mit dem Chorverband Steiermark im Fach Ensemble- und Chorgesang das MeistersingerGütesiegel für kontinuierliche Chorarbeit verliehen bekommen. Die Chorleiter der Mittelschule – Gerhard Obendrauf, Sabrina Maier (derzeit in Karenz) und jetzt Alexander Hermann, sind auch die Chorleiter der Volksschule und tauschen sich auch regelmäßig mit der Gesangslehrerin der Musikschule, Agata Pisko, in fachlichen Bereichen im Sinne einer Transition aus. Wie schon in der Vergangenheit wird es auch in Zukunft gemeinsame Auftritte geben, wie z. B. der „Songcontest“ im Vorjahr und im kommenden Juni das „Fest der 1000 Stimmen“. Durch schulübergreifende Projekte profitieren nicht nur die SchülerInnen und Schüler der Schulen, sie sind auch wichtiger Bestandteil eines kulturellen und gesellschaftlichen Lebens einer gesamten Region. Kindergemeinderat in St. Stefan Seit 14. November 2022 finden im Gemeindezentrum St. Stefan im Rosental monatliche Treffen des Kindergemeinderates statt, bei dem 22 Kinder dabei sind. Die Kinder sollen ihr Recht auf Mitsprache nutzen können und auch das Gemeindegeschehen mitgestalten dürfen. Die Treffen werden von Beteiligung.st, Fachstelle-, für Jugend- und Bürgerbeteiligung begleitet. Die Kinder erarbeiten gemeinsam selbst die Themen, die sie behandeln möchten und setzen Projekte gemeinsam um. Der Kindergemeinderat hat sich dazu entschieden, sich vertieft mit Natur- und Umweltschutz in der Gemeinde zu beschäftigen. Dahingehend wurde Ende März mit einigen Kindergemein-
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deräten ein interessantes Interview zum Thema Umweltschutz geführt. „Fest der 1000 Stimmen“ Freitag, 23. Juni 2023 – Eröffnung 17 Uhr Das 11. Chorfestival der Vulkanlandchöre, bei dem rund 20 Chöre aus dem Vulkanland dabei sein werden, findet heuer in St. Stefan statt. Mehrere Auftritte werden bei frühsommerlicher-nächtlicher Kulisse an verschiedenen Plätzen stattfinden. Die gemeinsame Schlussveranstaltung „Fest der 1000 Stimmen“ findet um 20:30 Uhr vor der Rosenhalle statt. Daran teilnehmen werden die Volksschule, Mittelschule und Musikschule St. Stefan sowie ehemalige Mitwirkende der letzten 30 Jahre (im Moment ca. 400 Interessierte) des Haupt- und Realschul-, NMS- und MS-Chores St. Stefan unter der Leitung von Initiator Gerhard Obendrauf. Das Fest wird veranstaltet von Marktgemeinde St. Stefan, Kulturausschuss St. Stefan und dem Verein zur Förderung des Steirischen Vulkanlandes. Auch eine Abordnung des Streichorchesters und des Jugendchores der Glazbena skola Blagoje Bersa aus Zagreb (Kroatien) und das Lahti Brass Quintett aus Finnland finden sich zu dieser Veranstaltung in St. Stefan im Rosental ein. Interessenten können sich unter 1000.stimmen@gmx.at (Gerhard Obendrauf) melden. Neue Abbiegespur Wirtschaftspark-Nord/ Frauenbach, Erweiterung Einfahrt Die Marktgemeinde entwickelt ein Konzept, um die Kreuzung L216/Frauenbach/Wirtschaftspark-Nord zu optimieren. Geplant sind Abbiegespuren, Veränderung der Gehwege und die neue Errichtung/Änderung der Bushaltestellen. Derzeit befindet sich die Gemeinde noch in der Verhandlungsphase, da Grundstückskäufe für den Ausbau notwendig sind. Vom Land Steiermark gibt es bereits eine Zusage über Bedarfszuweisungen. Durch den Ausbau soll vor allem die Verkehrssicherheit und -übersicht gegeben sein.
Komm in unser Team! Mitarbeiter*in Mitarbeiter*in im im Verkaufs-Innendienst Verkauf-Innendienst Werde auch Du Teil der Great Family und unseres Erfolges! Finde alle offenen Stellen unter: www.gl.at/jobs
Foto: Wolfgang Schmickl
InformaWeitere r uf unsere tionen a r: te n u Website jobs at/ www.gl.
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Die Landjugend erntete für ihre gelungene Aufführung Standing Ovations.
Foto: Privat
Die Landjugend St. Stefan zeigte mit dem Stück „4 Väter zu viel“ ihr Können
Endlich konnte die Landjugend St. Stefan wieder ihr traditionelles Theater veranstalten. Am diesjährigen Programm, stand das Stück „4 Väter zu viel“. Damit haben die Beteiligten einen humoristischen Volltreffer gelandet und die Lachmuskeln der insgesamt 1200 Besucher beansprucht. Bereits beim ersten Termin füllte sich die Rosenhalle bis auf den letzten Platz. Erstmals führten Obmann Sebastian Hütter und Leiterin Fabienne Walter durch den Abend. Über einen Zeitraum von 12 Wochen fanden die Proben statt, bei dem jeder Mitwirkende über 100 Stunden Zeit aufwendete und mit vollem Engagement dabei war. Nicht nur die erfahreneren Mitglieder konnten, unter der Regie von Josef Prödl, ihr schauspielerisches Talent unter Beweis stellen, sondern auch einige neue Gesichter überzeugten mit ihrer Darbietung. Beinahe 3 Stunden lang waren Lacher am laufenden Band garantiert und das Publikum belohnte die Darsteller immer wieder mit Szenenapplaus. Mitgewirkt haben Obm. Sebastian Hütter, Tobias Baumann, Jonas Lampl, Roman Weixler, Armin Lampl, Stefan Prödl, Veronika Prödl, Verena Lukas, Florian Prödl, David Nagl und Valentina Hütter. Die Regie wurde von Josef Prödl übernommen und als Souffleusen waren Nadine Ganster und Kerstin Amtmann im Einsatz. Zum Abschluss ehrte die Landjungend die langjährigen Ensemblemitglieder Veronika Prödl und Roman Weixler, welche vorerst zum letzten Mal beim Theater auf der Bühne standen. Obendrein bedankten sich Obm. Sebastian Hütter und Fabienne Walter bei allen Beteiligten, Sponsoren sowie Besuchern ohne die die Durchführung des Theaters nicht möglich wäre. Die EC Teichpiraten sind Meister Am Finaltag der Gruppe B der NHL Graz, setzten sich die EC Teichpiraten aus St. Stefan in einem kampfbetonten, schnellen und spannenden Eishockeyspiel durch und konnten in der 20-jährigen Jubiläumssaison den Titel nach Hause holen. Lediglich einen Punkt hatten die EC Teichpiraten vor dem finalen Spiel um die Meisterschaft in der Gruppe B (NHL Graz) Vorsprung auf den EC Badgers aus Graz. Vor einer beeindruckenden Kulisse, die vor allem in den Vereinsfarben der Jungs aus St. Stefan gefärbt war, gestaltete sich das erste Drittel ausgeglichen. Durch stark aufspielende Tormänner gingen beide Mannschaften mit einem 0:0 in die erste Drittelpause. Das zweite Drittel wurde härter und zweikampfbetonter, somit häuften sich die Strafen auf beiden Seiten. In der 33. Minute konnte sich Elias Wurzinger nach einem Traumlauf durch die Verteidigungsreihen der Badgers mit einem präzisen Schuss ins rechte Kreuzeck in die Torschützenliste eintragen. Die Fans der EC
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MARKTGEMEINDE ST. STEFAN IM ROSENTAL
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Die EC Teichpiraten holten den Meistertitel in der 20. Jubiläumssaison.
wir den Meistertitel in der 20-jährigen Jubiläumssaison holen ist für uns natürlich märchenhaft“, so der Obmann der Teichpiraten Peter Schadler. Die zweite Kampfmannschaft der Piraten konnte in der Gruppe H ebenfalls ganz Oben mitspielen und stand vor dem letzten Spiel des Grunddurchgangs auf Platz zwei mit der Chance auf den Meistertitel. Leider mussten sie sich allerdings im Spiel gegen den Erstplatzierten der Gruppe geschlagen geben, stehen allerdings als großartiger Vizemeister am zweiten Tabellenplatz und können nun mit vollem Elan in Richtung Aufstiegs-Playoff blicken.
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Foto: Wolfgang Patschok
Teichpiraten waren nicht mehr zu halten, die Halle bebte. Während die Fans noch jubelten, setzten die Badgers mit dem Ausgleichstreffer zum 1:1 nach. Die Entscheidung um die Meisterschaft fiel also im Schlussdrittel. Hirschmann Sebastian in der 42. Minute und Zach Dominik in der 57. Minute setzten den Schlusspunkt zum 3:1 Sieg und der Meisterschaft für die EC Teichpiraten. Nach dem Schlusspfiff brachen alle Dämme, die Spieler lagen sich in den Armen und feierten mit dem mitgereisten Anhang. „Nach schwierigem Start in die Saison, haben wir unseren Teichpiraten-Spirit wieder gefunden und den Fokus von Spiel zu Spiel gelegt. Das
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SÜD-OST JOURNAL
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SÜD-OST JOURNAL
Klinikum-Chefin begeisterte das Theaterpublikum
LH Christopher Drexler, LR Barbara Eibinger-Miedl und Michael Feiertag (GF Steiermark Tourismus und Standortmarketing).
Maria Bernadette Fradler als resolute Bäuerin auf der Bühne.
Fulminante SteiermarkTage im Herzen Wiens
Ausstellung im Garten und Weinkeller von Hermann Lind
SOJ-Geschäftsführerin Ulrike Krois mit den glücklichen Gewinnern.
In St. Anna, Flattendorf 69, gibt eine Ausstellung von Hermann Lind Einblick in seine kreative Rastlosigkeit. Die Veranstaltung findet von Sa., 29.04. bis Mo., 01.05. und an den beiden darauffolgenden Wochenenden (Sa.+So.) jeweils von 13 bis 20 Uhr statt. Der Reinerlös der freiwilligen Spenden für Speisen und Getränke kommt der Aktion „Steirer helfen Steirern“ zugute.
Foto: Privat
In der Ausgabe 4/23 lautete unsere Gewinnspielfrage: „In welchem Jahr wurde die Original Bleder Cremeschnitte im Hotel Park erfunden?” Das Ehepaar Armin und Sabine Grabher aus Mischendorf wusste die richtige Antwort – „im Jahr 1953” – und wurde als Gewinner ausgelost. Die beiden dürfen sich nun über ein Wochenendpaket im Hotel Park**** in Bled (Slowenien) freuen, das direkt am Seeufer des Bleder Sees liegt. Der Gewinn, das Wochenendpaket, umfasst zwei Übernachtungen mit Halbpension für zwei Personen, das herrliche Frühstücksbuffet mit Spezialitäten aus der Krainer Region lässt keine Wünsche offen. Inkludiert ist auch der Eintritt in den Wellnessbereich des Hotels.
Foto: SOJ/H. Dorian Krois
Vier Tage lang drehte sich am Wiener Rathausplatz beim 24. Steiermark-Frühling alles rund um das Grüne Herz: Urlaubsideen, Kulinarik, Kultur, Familie und erstmals Standortmarketing. Mit neuem Platzkonzept zeigten 1.200 steirische Gastgeber die Steiermark in ihrer ganzen Vielfalt, allen touristischen Aspekten und viel Kulinarik. Auch im heurigen Jahr sollen wieder über 550.000 Wiener Gäste mit 1,7 Mio. Nächtigungen zum Erfolg der Steiermark als Tourismusdestination beitragen. „Unsere Gäste können jetzt schon den 25. Steiermark-Frühling in Wien einplanen. Dieser wird von 4. bis 7. April 2024 und somit nach Ostern stattfinden“, so LH Drexler und LR Barbara Eibinger-Miedl.
SOJ-Gewinner kommen aus dem Südburgenland
Steir. Lockdown-Komödie „Das Neue Normal“ im Kino
„Das Neue Normal“ konnte bereits beim renommierten Film Festival Kitzbühel 2022 den Publikumspreis mit großem Vorsprung für sich gewinnen. Perfekte „Vorschusslorbeeren“ für den Independent-Kinofilm also, der im Gleisdorfer Diesel Kino am 29. März Premiere feierte. Der Film spielt in Graz zu Beginn des ersten Coro-
na-Lockdowns und erzählt äußerst liebevoll die Situation, wenn man sich zwangsläufig näher kommt, aber eigentlich Abstand halten sollte... Regie führte der Grazer Martin Kroissenbrunner, die Produktion übernahm der Feldbacher Oliver Haas mit seiner Fly Oli Filmproduktion und der Grazer Verein LOOM!
Foto: Robert Illemann
Foto: Steiermark Tourismus/Jürgen Hammerschmid
Blitzlicht
ten alle sechs Aufführungen einen Riesenerfolg. Insgesamt verfolgten gut 1500 Besucher das schauspielerische Treiben. Höchste Aufmerksamkeit erzielte speziell Maria Bernadette Fradler mit all ihrer angeborenen Durchsetzungskraft. Maria Bernadette Fradler ist im Hauptberuf Direktorin im Klinikum Bad Gleichenberg.
Foto: Privat
Bis auf den letzten Platz ausverkauft! Davon könnten öffentlich geförderte Theater träumen. Jedenfalls so der Erfolg bei den „Dorfkomödianten“ in Wundschuh mit der Aufführung der Krimikomödie „Bauernschläue am Jakobsweg“. Unter der Regie von Christian Ruck und der künstlerischen Hingabe der begabten Laienschauspieler erziel-
Filmproduzent Oliver Haas (Mitte) und sein Team bei der Premiere.
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SÜD-OST JOURNAL
Präventionsworkshop der VS I & VS II Feldbach und dem Kiwanis Club
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Kinder haben ein Recht auf ein sicheres und gewaltfreies Leben. Prävention und Wissen kann Kinder schützen. Aus einer Vision der beiden Obleute des Elternvereins, Mag.a Bettina Kuplen und Hans Peter Hierzer, wurde in Zusammenarbeit mit dem Präsidenten von Kiwanis, Wolfgang Haas, ein konkretes Projekt entwickelt. Im Frühjahr findet für die 3. und 4. Klassen der Volksschulen in Feldbach der Präventionsworkshop „Mein Körper gehört mir“ statt. Der Kiwanis Club Feldbach wird einen Großteil der Kosten übernehmen. Mit einem dreiteiligen theaterpädagogischen Workshop sensibilisieren die Mitarbeiter des Österreichischen Zentrums für Kriminalprävention die Schüler altersgerecht für die Gefahr, Opfer von sexuellem Missbrauch zu werden. Ziel ist es, die Kinder in ihrem Wissen zu stärken,
Erwin Schieder
Hans-Peter Hierzer, Elternverein Volksschule I, Wolfgang Haas, Präsident KC Feldbach, DI Anja Ebenschweiger, Österr. Zentrum für Kriminalprävention, Helmut Kos, Dir. Volksschule II, Bettina Kuplen, Elternverein Volksschule II (v.li.).
dass ihr Körper ihr persönliches Eigentum ist und damit dieser Gefahr präventiv entgegenzuwirken. Viele Kinder verstummen, wenn sich ihre Ja- und Nein-Gefühle widersprechen. Der Elternverein, die Pädagogen der Volkschulen sowie
die Clubmitglieder von Kiwanis wollen Kindern mit diesem Präventionsangebot eine laute Stimme geben und sie ermutigen, ihren Nein-Gefühlen uneingeschränkt zu vertrauen, anderen von ihnen zu erzählen und sich Hilfe zu holen.
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Das nächste Süd-Ost Journal erscheint am
Mi., 10. Mai Redaktions-Anzeigenschluss: Freitag, 28. April 2023
10. Süd-Ost Journal Golfcup: Anmelde-Hotline gestartet!
„Abschlagen und gewinnen” ist das Motto des SOJ-Golfcup, welcher in die nächste Runde geht.
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Bereits zum 10. Mal findet heuer der SüdOst Journal Golfcup, organisiert von Robert Gutmann, statt. „Abschlagen und gewinnen!” - so unser Motto. Das Nenngeld pro Teilnehmer beträgt 240 Euro. Darin inkludiert sind fünf Greenfee-Gutscheine sowie die VIPKarte für das Grande Finale nach dem Abschlussturnier am 7. Oktober: den fulminanten Gala-Abend. In dessen Rahmen geht auch die Siegerehrung über die Bühne. Den Brutto/Netto Cup-Siegern winkt zudem eine Gratisspielberechtigung für alle teilnehmenden Golfplätze für ein Jahr – mit Ausnahme des Heimatclubs. Die teilnehmenden Golfplätze, die genauen Teilnahmebedingungen und weitere Details finden Sie unter www.agenturgutmann.at/soj-golf-cup. Auch die Anmeldung ist dort möglich. Alternativ können Sie sich an die Anmelde-Hotline 03159/45444 (Sandra Zach) wenden oder eine Mail an info@medienhaus-krois.at schreiben.
Foto: Agentur Gutmann
Der allseits beliebte Süd-Ost Journal Golfcup startet in die nächste Runde: Rasch anmelden und so die Chance auf den Sieg sichern!
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26 WWW.SOJ.AT In nur 75 Minuten von Graz nach Berlin
Auch im Jahr 2023 kostenfreies E-Bike Fahrsicherheitstraining
Auch im vergangenen Jahr hat sich das E-Bike in der Steiermark großer Beliebtheit erfreut. Leider passieren mit E-Bikes im Straßenverkehr nach wie vor zu viele Unfälle, weshalb es für die Verkehrssicherheit auch weiterhin wichtig ist, den richtigen Umgang mit dem Rad zu kennen. Aus diesem Grund hat sich das Land Steiermark unter Verkehrsreferent LH-Stv. Anton Lang entschieden, das beliebte E-Bike-Fahrsicherheitstraining auch in diesem Jahr wieder anzubieten. „Es ist schön zu sehen, dass immer mehr Steirer im Alltag und in ihrer Freizeit auf das Fahrrad zurückgreifen und damit einen wichtigen Beitrag für noch mehr Klimaschutz leisten. Es ist dabei aber auch sehr wichtig, dass die Verkehrsteilnehmer ihr Fahrgerät gut kennen und die Gefahrenquellen besonders beachten. Aus diesem Grund bieten wir auch in diesem Jahr ein E-Bike Fahrsicherheitstraining für alle Interessierten an", sagt Verkehrsreferent und Landeshauptmann-Stv. Anton Lang. In einem E-Bike Fahrsicherheitstraining erfahren die Teilnehmer alles, was Sie für ein sicheres Radfahrvergnügen brauchen. In zwei Stunden erklären Profis, wie man richtig und sicher mit dem Rad unterwegs ist.
Foto: Land Steiermark/Resch
Die langersehnte Berlin-Verbindung ist mit Beginn des Sommerflugplans gestartet. Fünf Mal pro Woche, jeweils am Montag, Mittwoch, Freitag, Sonntag sowie ab Anfang Mai auch am Donnerstag, geht es mit Eurowings von Graz nach Berlin. Die Flugzeit in die deutsche Bundeshauptstadt beträgt nur 1 Stunde und 15 Minuten und die Ticketpreise gibt es im BASIC-Tarif ab € 39.99 oneway. „Wir freuen uns sehr, dass wir jetzt erstmals von Graz direkt nach Berlin fliegen“, so Eurowings CEO Jens Bischof. „Mit der neuen Strecke binden wir die Steiermark stärker als zuvor an die bundesdeutsche Hauptstadtregion an. Gleichzeitig können jetzt viele Berliner und Brandenburger wesentlich einfacher den Süden Österreichs entdecken. Gleiches gilt für die Metropolregion Hamburg: Am 5. Mai startet die neue Verbindung zwischen Graz und der Hansestadt mit 4 wöchentlichen Rotationen. Wir freuen uns gemeinsam mit dem Flughafen Graz über den erfolgreichen Ausbau unseres Streckennetzes.“ Der Airport in Graz, als größter Regionalflughafen im Alpe-Adria Raum, bietet damit künftig ein erweitertes Angebot für beliebte Anbindungen in Europa und rückt damit den Norden Deutschlands näher an die Steiermark.
REISEN & FREIZEIT SÜD-OST JOURNAL
REISEZIELE
Verkehrsreferent LH-Stv. Anton Lang mit einem E-Bike von Radmobil.
Das Training dauert 2 Stunden. Diese bestehen aus einem theoretischen und praktischen Teil. Der Radhelm ist selbst mitzunehmen. Alle Informationen und den Gutschein finden Sie unter www.verkehr.steiermark.at.
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Foto: Shutterstock
...in Bad Gastein
DAS
GEWINNSPIEL
Gewinnen Sie zwei Übernachtungen mit Halbpension für zwei Personen im Mondi Resort in Bad Gastein. Foto: Mondi Resort Bad Gastein
Wiederum starten wir für unsere zahlreichen Leser ein neues Gewinnspiel mit einem sehr exklusiven Hauptpreis. Es gibt zwei Übernachtungen im Studio in 4-Sterne Kategorie mit Halbpension für zwei Personen im Mondi Resort Bad Gastein zu gewinnen. Urlaub zwischen Natur und Kultur. Das erleben Sie im MONDI Resort Gastein. Ideal für Familien und Aktive. Wir laden Sie ein, eine stilvolle Auszeit in Bad Gastein zu verbringen. Im MONDI Hotel Bellevue Gastein. Erleben Sie Belle Époque in den Gasteiner Bergen. Entdecken Sie die unberührte Natur des Nationalpark Hohe Tau- Gewinnen Sie mit dem Süd-Ost Journal zwei Überern. Und erkunden Sie die nah gelegene Mo- nachtungen im MONDI Resort. zartstadt Salzburg. Das Frühstücksbuffet im MONDI Hotel Bellevue Gastein lässt morgens bei denen Sie sich Ihr 3-Gänge-Menü selbst kreieren keinen Platz für Wünsche. In modernem Am- dürfen. biente, mit herzlichem Service und Blick in die Bad Gastein ist ein Ort der Gesundheit. Des WohlbeGasteiner Berge. Regionalen Honig aus Wa- findens. Der Heilung. Mit weltberühmten Thermen, deben, Milchprodukte aus dem Pongau und alles, ren warmes, radonhaltiges Wasser den Körper stimuwas Ihr Herz begehrt. Von veganen Köstlichkei- liert. Frischer Bergluft. Und einem breiten Wellnessten bis zu feinen Wurstwaren. Abends verwöhnt angebot. Im MONDI Hotel Bellevue Gastein finden Sie unser Küchenteam mit bunten Themenbuffets, großzügige Wohlfühlräume. Mit Hallenbad, Whirlpool,
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REISEN IN ÖSTERREICH
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Fotos: MONDI Hotels & Resorts, SOJ/Hannes Krois (Bild 4, 5)
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Wohl mit der allerschönsten Aussicht über Bad Gastein zeigt sich das kultige MONDI Hotel Bellevue.
Bad Gastein ist touristisch j
Bad Gastein im verengten südlichen Gasteinertal inmitten der Hohen Tauern. Fast wie eine Modelleisenbahn-Landschaft. Wunderschöne Hotelbauten, ein Wasserfall, Seilbahnen, Eisenbahn, Felsentherme und rundum hohe Berggipfel mit ziemlich viel Schnee auch noch im April. Das Aprilwetter zeigt sich innerhalb weniger Stunden mit viel Sonnenschein, Regen und Schneeschauer. Dazu gibt es jede Menge an sauerstoffreicher Bergluft. Vom Foyer des MONDI Hotel Bellevue eröffnet sich ein wunderbarer Panoramablick auf die höchst mondänen Nachbarhotels „Salzburger Hof“ und das unglaubliche und leider dennoch geschlossene „Grand Hotel de I`Europe“. Starke Ähnlichkeit mit dem Filmhotel im skurrilen Streifen „Grand Budapest Hotel“ mit Ralph Fiennes. Lange Jahre war auch im Hotel Straubinger, dem einstigen größten Hotel neben dem Wasserfall, das Lebenslicht ausgelöscht. Hier hatten sich Inmobilien-Geschäftsleute eingekauft und die Häuser einfach über viele Jahre stehen gelassen. Bad Gastein hatte in seiner
Vergangenheit schon so viele Höhen erlebt und Tiefen überstanden. Seriöse Hoteliersfamilien und aktive Hoteldirektoren bilden den Hoffnungsschimmer speziell auch nach den schwierigen Zeiten der Pandemie. Vor dem I. Weltkrieg in den wundersamen Jahren der „Belle Epoque“ von 1884 bis 1914 war das damals genannte „Wildgastein“ eine Art Traumwelt der „Schönen und Reichen“. Im Ortsteil Böckstein hatte man im Mittelalter ein ziemlich aktives Goldbergwerk. Doch das „wahre Gold“ wurde später das Gasteiner Thermalwasser. Auch in Folge der Heilstollen. Gegen alle Formen rheumatischer Erkrankungen hilft das Gasteiner Thermalwasser höchst erfolgreich. Mehrfache Kuraufenthalte hatten Franz Grillparzer ab 1818. Erzherzog Johann ab 1822 und Franz Schubert ab 1825. Auch Kaiserin Elisabeth verweilte in „Wildgastein“ mehrmals von 1886 bis 1893. Somit erntete das Bergdorf bald Weltruhm und die wunderbaren Hotels wuchsen wie Schwammerln auf den Hängen im Tal. Die erste Kuranstalt war im sogenannten Badeschloss neben dem Wasserfall ein-
Stolz ist Bellevue-Direktor Lengger auf die grandiosen Dach-Suiten.
Foto: Salzburger Land Tourismus
VON HANNES KROIS
Unmittelbar zur MONDI Bellevue Alm steht die „Schiefe Alm“.
Die Berge und Almen begeistern im Sommer die Wanderer.
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REISEN IN ÖSTERREICH
Erlebnis pur: MONDI Bellevue Alm mit dem Natur-Gebirgswasser-Pool.
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Foto: Gasteinertal Tourismus GmbH
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Aussichtsplatz auf dem Stubnerkogel in großer Höhe.
etzt wieder voll im Aufwind Wissen und Handschlagsqualität. Begeistert zeigt sich Direktor Lengger von Bad Gastein und dem angenehmen Klima. Schlussendlich hatte Lennger ja gut 20 Jahre als Ressortdirektor in der Maya-Hochburg Tulum in Mexiko verbracht. Höchst begeistert vom gesamten MONDI Bellevue Ressort in Bad Gastein ist der neue Hoteldirektor. Durch eine bildhafte Wunderwelt des „Belle Epoque“ mit unglaublich vielen erregenden Gemälden dieser wunderbaren Epoche die Wege durchs Hotel. Das völlig ausgebaute und renovierte MONDI Hotel Bellevue besticht durch wunderbar gestylte Zimmer und ganz besonders durch die Dach-Suiten. Sozusagen der „Himmel über
Foto: Felsentherme Bad Gastein, Gerhard Michel
gerichtet. Der dortige Hausmeister Mathias Hass erkannte die Zeichen der Zeit und erwarb das Bauerngut „Bockhäusl“. Hier errichtete der Visionär ein Gästehaus mit Cafe. Und weil der Platz die schönste Aussicht bieten konnte, wurde das Gästehaus „Bellevue“ genannt. Die Geburtsstunde des heutigen MONDI Hotel Bellevue. Damals im Jahr 1913 hatte das Hotel Bellevue bereits 100 Gästezimmer. Mit den mehrmaligen Treffen von Kaiser Franz Joseph I und Kaiser Wilhelm I wurde „Wildgastein“ zu einem globalen Treffpunkt der ersten Wahl. Jedoch in erster Linie in der Sommersaison. Der I. Weltkrieg brachte einen Stopp. So wurde der Kurort in den Kriegswintern für die KK-Armee geöffnet. Die Soldaten sollten Skifahren erlernen. Speziell für den Krieg in den Dolomiten gegen die Italiener. Unter der Leitung von Oberst Georg Bilgeri, nach dem die 1922 errichtete Skisprungschanze auch benannt wurde. In „Wildgastein“ waren sodann wieder viele neue Gäste präsent. Im Jahr 1938 wurde die Standseilbahn auf den Stubnerkogel errichtet. Dann folgte der II. Weltkrieg und ein wirtschaftliches Chaos nach 1945. Doch bereits 1947 wurde der Sessellift auf den Graukogel errichtet. Und dann der unglaubliche Glücksfall. Die SkiWM wurde 1958 hier ausgetragen. Und als besondere Draufgabe gewann Toni Sailer die Herren-Abfahrt. Dazu die damalige ORF-Live-Ausstrahlung. Das heutige Bad Gastein ist seither auch eine höchst beliebte Wintersportmetropole. In all diesen Jahren belebten zahlreiche Künstler und ganz speziell die internationalen Schauspieler Bad Gastein. Nach dem Besuch der grandiosen Felsentherme mit höchst erholsamer Sauna- und Thermenwelt dann der Wunsch nach einem Bier an der legendären Bar des MONDI Hotel Bellevue. Gemeinsam mit dem höchst versierten Hoteldirektor Kunibert Lengger. Ein Mann mit
Bad Gastein“. Völlig neu im Hotel auch der Wellnessbereich. In der Sauna sorgt „Aufguss-Wachler“ Janoz für angenehmes Saunieren. Die Auffahrt zur MONDI Bellevue Alm mit Kunibert Lengger ist ein Erlebnis. Das Erkunden der 1421 erstmals erwähnten Almhütte eine Faszination. Spanferkel und Kaiserschmarrn als kulinarische Berühmtheiten. Am offenen Feuer erfreuten sich inmitten des großartigen Gastraumes schon Lex Parker, Helmut Kohl, Schah Reza Pahlavi, Toni Sailer, Billy Wilder usw. Faszinierend ist zudem der Naturpool mit dem Gebirgswasser. Erfrischt die Lebensgeister...... www.gastein.mondihotels.com
Die einzigartige Felsentherme Bad Gastein befindet sich auf 1.100 Meter und fügt sich perfekt in die Gasteiner Naturlandschaft ein.
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ESSEN & TRINKEN
SÜD-OST JOURNAL
Der Hochgrassnitzberg ist die
WEIN TIPPS Im Glas edles Weißgold. Im Duft feine Muskat-Aromen. Im Geschmack pikante Säure mit fruchtigen Extrakten nach Muskateller pur, Stachelbeere und Sternfrucht. Pikant fruchtiges Gaumenspiel. Im langen Abgang ein handfestes Säure-Fruchtspiel bis hin zur Spitze mit feinem Karamell und Limette. Passt bestens zum gebratenen Saibling mit Erdäpfel-Rösti. Weiters zum gebackenen Karpfenfilet mit Mayonnaise-Erdäpfelsalat sowie zum speziellen Bauern-Geselchtem mit steirischem Kren. Alc. 12,5%vol. / Ab Hof: € 8,50 Weinhof Pichler 8271 Bad Waltersdorf Am Leitersdorfberg 64 Tel. 0664/2207411 www.weinhof-pichler.com
Im Glas mineralisches Gold. Im Duft feine fruchtige Aromen. Im Geschmack pikante Säure im Polka mit fruchtigen Extrakten nach Weingartenpfirsich, Marille, Stachelbeere und Pinot. Erfrischend süffiges Gaumenspiel. Hinüber in den langen Abgang ein erfrischendes Weinerlebnis bis hin zur Spitze mit Meersalz und Limette an der Spitze. Passt kulinarisch bestens zum marinierten Oktopus mit Petersilie. Weiters zum beliebten „SchweinsWiener“ mit Kernöl- Erdäpfelsalat. Zudem zur pikanten Lasagne mit Vogerlsalat. Alc. 12%vol. Ab Hof: € 7,10 Weinhof-Buschenschank Krachler 8262 Ilz, Hochenegg 13 Tel. 03385/558 www.weinhof-krachler.at
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Im Glas unglaubliches Schwarz/Rot. Im Duft wie ein Korb voller gereifter Kirschen und Waldbeeren. Im Geschmack gereifte Tannine mit fruchtigen Extrakten nach Weichseln, Kirschen und Brombeeren. Sinnliches Gaumenspiel. Im süffigen Abgang feine schokoladige Geschmackswellen mit Karamell. Der Name stammt vom „Laurenzi-Tag“, dem 10. August und der Essreife dieser Traube. Passt bestens zum Maibock mit TrüffelPasta. Weiters zum Steinpilz-Risotto mit gebackener Hühnerleber. Zudem zur geschmorten Wildhasenkeule mit Erdäpfel-BärlauchNudeln. Alc. 13,5% vol. Ab Hof: € 5,Weingut Familie Tischler 7122 Gols, Schwemmgasse 17 Tel. 0699/12801790
ST. LAURENT BARRIQUE 2021
Hannes Krois
hk@medienhaus-krois.at
Foto: Weingut Polz
MUSKATELLER 2022
Rund 10 Hektar bewirtschaftet Erich Polz auf seiner ikonischen Lage, dem Hochgrassnitzberg.
VON DORIAN KROIS Auf der Suche nach den besten Lagen für Sauvignon blanc, kommt man am Hochgrassnitzberg vom Weingut Polz in der Gemeinde Straß in der Steiermark kaum vorbei. Polz ist einer der klingendsten Namen in der Südsteiermark, der Betrieb kann heuer sein bereits 111jähriges Jubiläum feiern. Im Rahmen einer großen Umstrukturierung im Jahr 2020, wurden mehrere Unternehmensbereiche (unter anderem das Hotel Gut Pössnitzberg) verkauft. Der Fokus liegt seitdem ganz klar auf dem Weingut und den bereits legendären Polz-Lagen wie Grassnitzberg Licht, Hochgrassnitzberg und Obegg. Im Familienbesitz befindet sich auch weiterhin die beliebte Polz-Buschenschank, gleich neben dem Weingut. Ab heurigem Sommer (ein genauer Termin steht noch nicht fest) will man hier die Gäste wieder mit einmaligen Ambiente, herzhaften Jausen und natürlich mit den ausgezeichneten Polz-Weinen verwöhnen. 2020 wurde auch die Nachfolge geregelt. Erich Polz jun. hatte schon immer „Rebensaft im Blut“, nach seinem Studium für Weinbau- und Önologie, widmete er sich vor einigen Jahren aber stärker seiner zweiten Leidenschaft, der klassischen Musik. 2013 schloss das Multitalent sein Dirigierstudium mit Auszeichnung ab und startete eine äußerst vielversprechende und erfolgreiche Musikkarriere als Dirigent. Vor drei Jahren ist Erich Polz jun. somit zu seinen Wurzeln zurückgekehrt, hat die Leitung des Betriebes übernommen und beweist sein Feingefühl nun in der Produktion von hochklassigen Weinen. „Wir leben das Bekenntnis zum Herkunftsweinbau und versuchen, dies in die Flaschen zu bringen. Wir klassifizieren daher nicht nach Ausbaustil, sondern nach Herkunft“, so der 38-jährige Winzer über seinen Zugang zum Weinmachen. Über 50 Prozent der Polz-Rebflächen sind mit
der Sorte Sauvignon blanc bepflanzt. Das ist ein echtes Statement und klares Bekenntnis zum Potential der steirischen Leitsorte Nummer Eins. „Das ergibt einen ganzen Bauchladen an unterschiedlichen Sauvignon blancs, die wir jedes Jahr abfüllen“, beschreibt Erich Polz die große Vielfalt, die den zahlreichen Rieden geschuldet ist. Im Sortiment befinden sich aber natürlich auch weitere Sorten der „typisch steirischen Palette“, wie Welschriesling, Morillon, Weißburgunder, Grauburgunder, Muskateller, Riesling und Traminer. Auch Sekt und Rotweine werden hergestellt. Insgesamt werden Weintrauben aus 80 Hektar Anbaufläche verarbeitet. Im Rahmen der mit dem Jahrgang 2018 eingeführten DAC-Richtlinien, produziert das Weingut Polz Gebiets-, Orts-, und Riedenweine. Als Mitgliedsbetrieb der „STK“ (Steirische Terroir- und Klassikweingüter) sind die besten Polz-Rieden als „Erste-STK-Ried“ (Grassnitzberg Licht, Theresienhöhe) und „GroßeSTK-Ried“ (Hochgrassnitzberg, Obegg) klassifiziert. Doch bereits auf die Vinifizierung der Gebietsweine wird sehr großes Augenmerk gelegt, denn diese sind für Erich Polz keinesfalls „Einstiegsweine“, sondern stellen das Fundament dar, auf welches das gesamte Portfolio aufgebaut wird. „Unser Sauvignon blanc Südsteiermark DAC ist unser DNA-Wein und ein absolut wichtiger Botschafter nach außen“, so Erich Polz, dessen Wein-Motto „Lebe die Vielfalt“ lautet. „Der Sauvignon blanc hat in der Steiermark so viele tolle Gesichter und die wollen wir zeigen. Wir sind als Weinbaugebiet sehr vielfältig. 200 Meter weiter und die Lage dreht sich um, schaut in eine andere Richtung, wird flacher – das ist schon wieder ein anderer Weingarten, wenn man das ganz ernst nimmt.“ Absolutes Aushängeschild vom Weingut Polz ist die Große-STK-Ried Hochgrassnitzberg, auf der überwiegend Sauvignon blanc für den ikoni-
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Paradelage vom Weingut Polz setzt. Der letzte Produktionsschritt, die Abfüllung, soll dabei so spät wie möglich erfolgen. „Der Kontakt mit der Hefe ist die Nabelschnur, wenn ich diese durchschneide, beginnt das Altern“, so Polz. Nach zweijährigem Aus-
bau kommen die Weine vom Hochgrassnitzberg auf den Markt, 2020 ist der derzeit aktuelle Jahrgang. Die Lagerfähigkeit des Sauvignon blanc G-STKRied Hochgrassnitzberg gibt Erich Polz mit „mindestens 20 bis 30 Jahre“ an.
WEIN TIPPS Im Glas feines Gold. Im Duft fruchtiges Aroma. Im Geschmack fein-pikante Säure mit anregenden Extrakten nach Brennnessel, wilden Gräsern und Staudensellerie. Süffiges Gaumenspiel. Im langen Abgang ein wunderbares Weinerlebnis. Feine Säure eingebunden in eine lebhafte Fruchtigkeit. Passt kulinarisch bestens zum steirischen Backhendl. Weiters zum rohen Thunfisch-Carpaccio mit Soja-Sauce und Ingwer mariniert. Zudem zur klassisch gebratenen Bachforelle mit PetersilErdäpfeln. Alc. 12%vol. / Ab Hof: € 13,90 Weingut Polz 8472 Strass/Steiermark Tel. 03453/2301 www.weingutpolz.at
SAUVIGNON BLANC DAC 2022
Im Glas erfrischendes Gold. Im Duft herrliche Aromen nach Gras, Brennessel und Paprika. Im Geschmack schöne Nuancen nach wilden Gräsern, Brennessel, Holunder und schwarzen Ribiseln. Süffiges Gaumenspiel. Im Abgang fruchtige Nuancen mit verstärkter schwarzer Ribisel nach Cassis Royale. Passt bestens zu Gnocci samt Bärlauchfülle. Weiters zum gebratenen BachsaiblingFilet in der Zitronen-Buttersauce sowie zum Beef Tartar nach der pikant klassischen Rezeptur. Alc. 12,5%vol. Weingut Walter Skoff 8462 Gamlitz, Eckberg 16 www.skofforiginal.com Derzeit zum Aktionspreis € 9,19 plus 20% Mwst. € 11,03 bei Transgourmet cash&carry in Feldbach und Oberwart.
SAUVIGNON BLANC DAC 2022
Foto: SOJ/Dorian Krois
schen Sauvignon blanc Ried Hochgrassnitzberg gepflanzt ist. In kleineren Mengen und je nach Jahrgang werden außerdem Weißburgunder und Riesling als Riedenweine ausgebaut. Der Hochgrassnitzberg ist ein exponiertes, ehemaliges Korallenriff. Die Südlage hat daher reichlich Kalk im Boden, die alten Reben sind bis zu 70 Jahre alt, das Durchschnittsalter beträgt 35 Jahre. Selbstverständlich fängt ein hochkarätiger Wein nicht im Keller, sondern bereits im Weingarten an. Der Anspruch von Erich Polz ist es, im Weingarten so perfekt zu arbeiten, dass alle Trauben in eine homogene, perfekte Reife kommen, um später nicht vorselektionieren zu müssen und damit den kompletten Ausdruck der Riede in die Flaschen zu füllen. Geerntet wird dann jede Parzelle in einem Durchgang, im Erntekorb landen natürlich nur gesunde Trauben. Nach einer Maischestandzeit von etwa 12 Stunden, werden die Trauben gepresst und mit natürlichen Hefen sowie ohne Schwefel in großen Eichenholzfässern (zwischen 1000 und 2500 Liter) vergoren. Anschließend reifen die Hochgrassnitzberg-Weine 12 Monate auf der Vollhefe. Dann wird er von der Vollhefe abgezogen, die einzelnen Fässer assembliert und die Reifung wird auf der Feinhefe bis zur Füllung (Zeitpunkt variiert je nach Jahrgang) im Stahltank fortge-
SÜD-OST JOURNAL
Erich Polz hat den südsteirischen Top-Betrieb Polz im Jahr 2020 übernommen.
Ing. Werner Luttenberger Geschäftsführer Wein Steiermark
Wein Steier mar k
Mit ihrer schönen filigranen Hügellandschaft bildet die Steiermark eine wahre Schatztruhe an spannenden Weinherkünften, welche je nach
besondere Rolle zu. Mit ihrer Frucht, Lebendigkeit und Trinkfreude, zeigen sie die Vielfalt des Weinbaus in der Steiermark und bringen ihren Herkunftscharakter deutlich zum Ausdruck. Sie weisen bereits etwas mehr Körper und Komplexität als GebietsDer Steirische Ortswein – weine auf und zeigen die unterschiedlichen die Kraft der Mitte Böden und kleinklimatischen Verhältnisse in Reife und Stilistik die Basis für die drei Kate- den jeweiligen Gemeinden auf. gorien im DAC-System bilden. Die steirischen Ortsweine sind jene Weine, die das LoDie einzelnen Gemeinden der kale und Regionale der drei steirischen WeinDAC-Ortsweine sind: baugebiete im Weinglas abbilden und müssen – Südsteiermark DAC: Kitzeck-Sausal, daher aus dem jeweiligen Orten und dazugeEichberg, Leutschach, Gamlitz und hörigen Gemeinden stammen. Die steiriEhrenhausen. schen Ortsweine sind trockene Weine mit – Weststeiermark DAC: Ligist, Stainz, maximal vier Gramm Restzucker pro Liter Deutschlandsberg und Eibiswald. und werden erst ab dem 1. Mai des Folgejah– Vulkanland Steiermark DAC: Oststeierres der Ernte auf den Markt gebracht. mark, Riegersburg, Gleichenberg, Den Ortsweinen kommt in ihrer Position Kapfenstein, St. Anna, Tieschen, Klöch, zwischen Gebiets- und Riedenweinen eine Straden und St. Peter. Wein Steiermark - www.steiermark.wine - info@steiermark.wine
Im Glas mineralisches Gold. Im Duft fruchtiges Aroma. Im Geschmack pikante Säure mit fruchtigen Extrakten nach Weingartenpfirsich, Apfel, Kaktusfrucht, Papaya und Pinot-Traube. Fruchtig-süffiges Gaumenspiel. Im Abgang feine Karamell-Nuancen mit Ansätzen nach Limette. Passt bestens zum glasig gebratenen Kabeljau mit Trüffel-Risotto. Weiters zur bretonischen Hummersuppe mit Hummerfleisch und geröstetem Knoblauchbrot. Zudem zum pikant gebratenen Oktopus nach Ancona-Rezeptur. Alc. 12,5%vol. / Ab Hof: € 7,40 Weingut Leitgeb 8343 Bad Gleichenberg, Trautmannsdorf 104 Tel. 03159/2885 www.weingut-leitgeb.at
WEISSBURGUNDER DAC 2022
Hannes Krois
hk@medienhaus-krois.at
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ESSEN & TRINKEN SÜD-OST JOURNAL
&
Essen Trinken „
Muttertagsbrunch M uttertagsbrunch ut g & Steak-Wochen S tteak-Wochen k W h
Steak-Wochen ab 11. Mai
„
Brunch
€ 28,14. Mai
Café Columbia in Bad Gleichenberg
Seit Ende November hat das Columbia in Bad Gleichenberg neue Inhaber und Betreiber. Mit zahlreichen Maßnahmen wie neuen Mehlspeisen, vielen Weinen aus der Region, Cocktails und umfangreichen Frühstücksangeboten will man das Lokal und die Pension wieder zu einer Top-Destination machen. Ein wichtiges Thema für die neuen Besitzer sind Familien und Kinder. Neben eine großzügigen Kinderspielecke im Café werden auch regelmäßig Events für Jung & Alt veranstaltet, wie etwa ein Kasperltheater mit Platz für bis zu 120 Erwachsene und Kinder oder Zaubershows mit Mr. Magic Junior.
Foto: Privat
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Kinder- und familienfreundlich: das Columbia.
Auszeichnung der 12 besten Uhudler
Dienstag u. Mittwoch Ruhetag
Zimmer. Kulinarik. Seminare.
REZEPTTIPP
Foto: Verein Freunde des Uhudler
Maria aria B Bildd 3, 3 8382 8 2 Weich eichselbaum hhselbaum eb m Re vierung unter: Reser unterr 033329 / 45 218 od 03329 oder der de resevi resevierung@landrasthaus.a esevierung@landrastha h uss at www w.landrasthaus.a landrasthaus.at
Nur Uhudler, der durch eine unabhängige Kostjury bestätigt wird, darf das geschützte Uhudleretikett mit dem Plutzer-Logo tragen. Besonders gute Tropfen eines Jahrgangs werden prämiert und dürfen mit der Auszeichnung „Einer der Besten!“ gekennzeichnet werden. Bereits zum 10. Mal veranstaltete der Verein der Freunde des Uhudlers heuer die Uhudler Prämierung. 12 Uhudler wurden von der Jury in einer verdeckten Verkostung prämiert. Im Rahmen des Weinfrühlings (29./30.4.) im Weinmuseum Moschendorf werden sie präsentiert und zur Verkostung angeboten. Info: uhudlerverein.at.
Die Kostjury: Ing. Josef Finster, Ing. Werner Thell, Daniel Pachinger und Johann Haberl.
VON BACKPROFI CHRISTIAN OFNER
BIO KNOBLAUCHBROT
KNETZEIT: 5 Minuten langsam, 12 Minuten intensiver. TEIGRUHE nach dem Kneten: keine. GEHZEIT vor dem Backen: 6-10 Stunden im Kühlschrank. BACKZEIT: ca. 40 Minuten bei 200°C Heißluft.
ZUBEREITUNG
1. Alle Zutaten genau einwiegen und den Teig wie beschrieben kneten.
2. Den Teig nach dem Kneten sofort aus der Rührschüssel geben, rund formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.
3. Die Teigkugel recht kräftig mit Olivenöl bepinseln und mit der flachen Hand flach drücken. 4. Mit Hilfe von einem Mehlsieb den Teigling recht kräftig bemehlen,
mit Frischhaltefolie bedecken und für 6-12 Stunden in den Kühlschrank stellen.
5. Nach der gewünschten Teigruhe den Backofen auf 200°C Heißluft vorheizen.
6. Mit Hilfe von einer Backpapierrolle Vertiefungen in das Knoblauchbrot drücken. Für die kürzere Seite kann ein Rundholz verwendet werden.
7. Vor dem Backen wird der Teigfladen noch mit Olivenöl bestrichen und mit groben Brezensalz bestreut. Auf Wunsch können Rosmarinzweige in das Brot gedrückt werden.
8. Das Knoblauchbrot noch leicht mit Wasser besprühen und in den vorgeheizten Backofen schieben. Die ersten 10 Minuten mit viel Dampf backen!
9. In der Zwischenzeit zwei Knoblauchzehen fein schneiden und mit etwas Olivenöl vermengen. 10. Das Knoblauchbrot nach dem Backen sofort mit der Knoblauch-Oliven-Mischung bepinseln. 11. Nun das ganze Blech auf den Tisch stellen und gemeinsam genießen.
REZEPT FÜR 1 STÜCK ZUTATEN:
500 g Bio Pizzamehl 10 g 10 g 15 g 10 g
Type 550 Salz
Bio Gerstenmalzmehl
Bio Olivenöl frische Hefe
280 g Wasser 23°C Rosmarin Zweige Brezensalz
2 Knoblauchzehen,
fein gehackt mit etwas Olivenöl verfeinert
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Großes Weinsortiment für genussvolle Stunden.
ESSEN & TRINKEN SÜD-OST JOURNAL
Hausgemachtes Eis für Naschkatzen.
Stilvolles Ambiente zum Wohlfühlen.
Die vielen verschiedenen Tapas-Variationen von „Maria’s Bistro“ sind eine Sünde wert.
auch zum Mitnehmen erhältlich. Auf 60 m² kann man die kulinarischen Köstlichkeiten der Weinund Tapas-Bar in stilvollem Ambiente genießen. Von der großen Terrasse aus kann man sich an dem wunderbaren Blick in den Kurpark erfreuen. So kommt richtiges Urlaubsfeeling auf. – Tür an Tür mit dem altbewährten Maria’s Bistro in der Oberen Brunnenstraße 3, wo köstliche Pizzen, Fischgerichte und lokale Spezialitäten aus der Region serviert werden. Öffnungszeiten: 7-Tage-Woche, durchgehend warme Küche von 11:30 bis 21 Uhr. Kontakt, Reservierungen und weitere Informationen unter Tel.: 03159 44928.
Mitten im Zentrum von Bad Gleichenberg eröffnete die Familie Fortmüller am 13. April eine Wein- und Tapas-Bar als Ergänzung zum überaus beliebten „Maria’s Bistro”. In der integrierten Vinothek werden neben hochkarätigen Weinen auch regionale Köstlichkeiten und Geschenke zum Verkauf angeboten. Der Eisstart in Maria’s Bistro erfolgte bereits mit Ende März, die Gäste dürfen sich also ab sofort auf – von der Chefin höchstpersönlich – hausgemachte Eiskreationen freuen. In der Vinothek wird eine Auswahl von 40 bis 50 ausgesuchten Weinen aus der Steiermark und dem Burgenland angeboten – alle Weine und Speisen sind selbstverständlich
Fotos: Privat
Die stilvolle Wein- und Tapas-Bar von Maria’s Bistro in Bad Gleichenberg
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ESSEN & TRINKEN SÜD-OST JOURNAL
Die Krachler-Familie: Markus & Eveline sowie Maxi und Vanessa.
„Beim Krachler“ in Hochenegg 13 bei Ilz sind Gemütlichkeit und die Qualität der bäuerlichen Spezialitäten und Top-Weine buchstäblich zuhause. Somit ein traditioneller Treffpunkt für zahlreiche Vereine. Die einzelnen schmucken Räume groß genug für Events und Familienfeiern. Die schattige und
Fotos: Privat
Steirische Jausen- und Weinkultur beim Weinhof-Buschenschank Krachler
überdachte Terrasse speziell in der warmen Jahreszeit ein höchst beliebter Ort. Auch die Kinder lieben diesen Weinhof-Buschenschank Krachler. Nicht nur wegen der köstlichen Obstsäfte und der zahlreichen Dessertvariationen für die „Schleckermäulchen“. Es ist auch der tolle Spielplatz in Sichtweite
zur Terrasse, der die Kinder begeistert. „Beim Krachler“ kommt jeder Gast auf sein ganz persönliches Glückserlebnis. Brettljause, Geselchtes, Schinken, Speck, Schweinsbraten und Moastabratl begeistern die kulinarische Seele der „Fleischtiger“. Dazu dieses herrlich duftende Bauernbrot mit all den Aufstrichen und Käsespezialitäten. Dann die Köstlichkeiten für die „Sauer macht lustig“Gäste. Wie etwa der traditionelle Rindfleischsalat, der Käferbohnensalat oder die „Saure Platte“. Dazu hart gekochte Eier und das köstlich duftende Kürbiskernöl. Auch für vegane Gäste gibt es „Beim Krachler“ so manches mit frischem Gemüse. Mit dem herrlichen Muskateller-Sekt beginnen die meisten freundschaftlichen Treffen als höchst positive Einstimmung. Auch das Süd-Ost Journal schließt sich gerne mit solch einem wunder-
Die original Krachler-Jaus`n...
baren Aperitif an. Immerhin gibt es heuer eine 14-jährige intensive Partnerschaft zwischen dem Weinhof-Buschenschank Krachler und dem Süd-Ost Journal. Bis 27. Mai geöffnet – Mo, Do, Fr, ab 15.00 Uhr. Sa, So ab 14.00 Uhr. Feiertag ab 14.00 Uhr. Di und Mi Ruhetag. www.weinhof-krachler.at Werbung
Foto: Agentur SPIRIT OF REGIONS
Lange Nacht der Kulinarik: Mit einem Ticket auf Genusstour
Genusstour leicht gemacht: In nur kurzer Fahrdistanz zur DeMerin in Straden liegen die Weingüter Neumeister, Frauwallner und Krispel.
Lange Nacht der Kulinarik Kulinarik Kulina 21. April 2023 | 18 - 24 Uhrr 20 Betriebe | 1 Ticket | 15 Euro www.gutfinden.at/lange-nacht-der-kulinarik/
Bei der „Langen Nacht der Kulinarik“ zeigen 20 „gutfinden.vulkanland“-Betriebe ihr Angebot und bieten damit eine kulinarische Bereisung der Frühlingslandschaft. Am Freitagabend, dem 21. April wird von 18 bis 24 Uhr mit einem Ticket die Vielfalt an 20 Orten erlebbar. Ein abwechslungsreiches Format an Erlebnisführungen, Spezial-Verkostungen, Erzählungen und Vorführungen spiegelt die Vielfalt der Veredelungen wider.
Der Ticketpreis für den Abend beträgt 15 Euro, der Eintritt für Kinder bis 12 Jahren ist frei. Ticketverkauf ab sofort und am Veranstaltungstag/-abend bei allen gutfinden-Betrieben. Eine Liste der teilnehmenden Betriebe und solcher mit besonders kinderfreundlichem Angebot sowie das vollständige Programm finden Sie unter gutfinden.at/langenacht-der-kulinarik. Weitere Infos unter Tel.: 0664 96 82 882 und per Mail an vulkanland@gutfinden.at.
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SÜD-OST JOURNAL
Der Weinbauverein Straden hat auch 2023 wieder viel vor
Der Meister und die Buben gehen auf Frühlingstour
Bürgermeister Gerhard. Konrad, Mag. Thomas Gußmagg vom Tourismus Thermen- & Vulkanland und Mitglieder des WV Straden mit Obmann Walter Frauwallner.
Unter dem Stradner Bürgermeister Gerhard Konrad und der Leitung von Walter Frauwallner hat sich der gerade sehr lebendige Weinbauverein Straden mit seinen international bekannten und oft prämierten Spitzenwinzern auch heuer wieder viel vorgenommen. Unter anderem finden alle drei großen Stradener Weinveranstaltungen statt: die weithin bekannte und beliebte Weinreise, die Grauburgunder-Prä-
sentation (ein kulinarisches Highlight mit mehrgängigem Menü) und der Tag der offenen Kellertür. Der Weinbauverein Straden hat inzwischen fast 90 Mitglieder. Junge Winzer übernehmen – die Kontinuität ist gesichert. Die Qualität aller Weinsorten steigt auch dank des DAC-Klassifizierungssystems laufend und die Prämierungen folgen. Das auch touristische Kleinod Straden ist immer eine Reise wert!
In der GenussCard ist alles Sehens-, Erlebensund Kostenswerte von vier Regionen in eine Karte gegossen. Mit der GenussCard stehen dir ab der 1. Nacht über 250 Ausflugsmöglichkeiten in der Oststeiermark, im Thermen- & Vulkanland, in der Südsteiermark und in der Region Graz nach Lust und Laune zur Verfügung. Von Museen in Graz bis zu den kleinen in den Regionen, vom Schloss bis zum Schwimmbad, vom Badesee bis zum Golfplatz, von der Essigmanufaktur bis zur Vinothek, vom Obsthof bis zum Delikatessenladen und den kleinen Ölmühlen und Imkereien: alles Orte, an denen man Land und Leute näherkommen kann. NEU: Ab der Saison 2023 wird die GenussCard ganzjährig angeboten!
Der größte gemeinsame Nenner war, ist und bleibt die Freude an der Musik: Benji Hassler, Uwe Hölzl, Horst Klimstein und nicht zuletzt Alex Meister, alle bekannt aus der Liedermacherformation SOLOzuVIERT, können es nicht lassen. Die pandemiebedingte Zwangspause haben sie genutzt, um frischen Wind in ihre Kompositionen zu bringen. Frei von musikalischen Zwängen und jeder Scham halten sie nichts von Schubladen und können auch in keine gedrängt werden. Von Rock-, Pop- und Folkelementen bis zu Reggae schrecken sie vor nichts zurück, um ihrer Freude an der Musik Ausdruck zu verleihen. Nach den ersten Probekonzerten waren zwei DInge klar: „Der Meister und die Buben“ geben kräftige Lebenszeichen von sich – und Schubladen sind bestenfalls etwas für Socken. Am 27. April
führt es die Band nach Graz, für die Fans wird eigens eine Busfahrt angeboten, Zustiegsstellen: Gleichenberg Arena 18.30 Uhr, Feldbach, Studenzen und Dokl. Infos & Karten im Modehaus Hufnagl, Tel. 03159 2217.
Der Meister und die Buben – weitere Infos auf meisterbuben.com
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Foto: SOJ/R. Müller
Am 27. April gastieren die Liedermacher in Graz
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FrauenLeben
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MENSCHENBILDER
SÜD-OST JOURNAL
Mit ihren funkelnden blauen Augen „erstrahlt“ sich Karin Weinhappl ihre eigene Welt. Ihr Anwesen mit all ihren Tieren in einer Lichtung des Waldes. Ein „Knusperhäuschen“ in Wetzelsdorf, einem Vorort in der Stadtgemeinde Feldbach. Karin, die durchaus auch resolut sein kann, ist ein Harmoniemensch. Allzu oft haben Menschen ihr Vertrauen missbraucht. Demnach findet sie in der ehrlichen Ausstrahlung der Tiere, speziell der Hunde und Katzen ihre größte Erfüllung. Mit ihren Tieren auf dem großflächigen Gelände gibt es paradiesische Zustände. Die Hunde jagen keine Katzen oder Hühner. Alle Tiere haben einen Namen. Kein Huhn, Schaf oder Ziege würde
Geboren 1956 in Fürstenfeld, verbrachte ich meine Kindheit und Jugend mit meinen Eltern, meinem Bruder Edi und der Oma in Fehring. Nach Abschluss der Pflichtschule begann ich eine Lehre als Zahnarztassistentin bei Dr. König in Feldbach. Nach einem Jahr mit Blick in die Münder der Patienten, bekam ich immer mehr das Gefühl, dass das nicht der richtige Beruf für mich ist. Danach besuchte ich eine zweijährige Schreibmaschinenschreibschule in Graz, die ich mit der Staatsprüfung in Stenographie, Deutsch und Schreibmaschine abschloss. Bald darauf bekam ich dann eine Stelle in der Baubezirksleitung Feldbach. Ich wurde Buchhalterin, also Chefin über Soll und Haben. Das war alles andere als mein Metier. Diese trockene Tätigkeit musste ich irgendwie ausgleichen. Dies gelang mir dann durch eine Ersatzbeschäftigung zu Hause, dem Malen. Mit den Farben, den Formen und der Fantasie fand ich eine ideale Ergänzung. Im Alter von 42 Jahren klopfte erstmals der Sensenmann, in Form von Brustkrebs, bei mir an. Da ich zu diesem Zeitpunkt zwei Hunde und acht Katzen hatte, kam es gar nicht in Frage, dass ich schon abtreten sollte. Also zog ich meine Behandlungen durch und mit der Kraft und Liebe meiner Tiere ging alles gut. Im Laufe der Jahre kamen noch zwei andere Krebserkrankungen dazu. Es klingt pathetisch, aber ich glaube, zu meinen Schutzengerln, kamen auch tierische Helferlein hinzu. Es geht mir mittlerweile seit Jahren richtig gut. Schon im zarten Windelhosenalter fühlte ich mich schon sehr zu Tieren, gleich welcher Art, hingezogen. Hatte ich doch ein Kindermädchen namens Asta, eine
Foto: Karin Weinhappl
VON KARIN WEINHAPPL
Künstlerin & Herze
Karin Weinhappl mit ihrem Boxer Bruce - aus einem Hundeauffanglager gerettet und liebevoll wieder aufgepäppelt.
Schon als Kleinkind hatte Karin ihre ganz spezielle Liebe zu Hunden gefunden. Damals noch in Fehring.
Jagdhündin. Als besonderer Glücksfall in meinem Leben erwies sich der Kauf eines Hauses in Wetzelsdorf. Hinter einem Wald auf einer Lichtung, mit Blick zur Riegersburg, was will man mehr? Nach 46 Dienstjahren ging ich vor 5 Jahren in Pension, also Zeit für meine Passion „Tiere“. Auf meiner kleinen Farm tummeln sich jetzt Hunde, Katzen, Ziegen, Schafe, Hühner und Enten auf ca. 4000 m² in völliger Harmonie. Alle haben natürlich ihr Ableben bei mir. Jeden Tag Eier von glücklichen Hennen, das hat schon was! Ich bin so selig hier in Auersbach zu leben. Die Nachbarn rundherum sind sehr liebenswert, immer hilfsbereit und haben das Herz am rechten Fleck. Die Gegend ist so schön und erst der Blick zur Riegersburg. Gott, was bin ich dankbar für das alles. Was Tiere für eine Bereicherung im Leben sind, kann wohl nur jemand verstehen, der selbst welche hat. Sie machen so viel Freude, sind mitfühlend und dankbar. Es tut so gut, die Augen eines gequälten Tieres wieder zum Leuchten zu bringen. Da ich zeitlebens nur Tiere aus Tierheimen oder Notfällen hatte, bin ich immer wieder erschüttert, wie Menschen mit ihren Mitgeschöpfen umgehen. Ein einschneidendes, furchtbares Erlebnis, das mich wohl bis an mein Lebensende nicht mehr loslässt, war, als der Verein „Arte Noah“ zusammen mit ungarischen Tierschützern vor einem Jahr dem Hundeauffanglager in Sankt Gotthard ein Ende setzte. Wir gingen schon jahrelang mit den armen Hunden dort spazieren. Die Unterbringung und Versorgung machte uns schon immer Sorgen, aber was dann kam, war unvorstellbar. Nach langen, mühsamen Verhandlungen mit den ungarischen Behörden war es dann soweit. Da man sich nun auf dem
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MENSCHENBILDER
SÜD-OST JOURNAL
Im Blickpunkt Karin Weinhappl („Herzensmensch mit Tiefgang“) als Braten auf die Teller landen. Einzig die köstlichen Hühnereier holt Karin täglich frisch aus den Nesterln. Karin liebt gutes Essen. Speziell Fisch, Fleisch und viel Gemüse. Doch niemals Fleisch von einem ihrer Tiere. Immer schon findet Karin im Malen eine Art Ausblendung aus dem Alltag. Die innere Fantasie beflügelt ihre Kunst mit Tiefgang. Oftmals sind immer Tiere eingebunden. Und sei es nur ein winziger Hund in einem großen Gemälde. Richtig wütend ist Karin auf jene Menschen, die Tiere bewusst quälen. Besonders in diesen herzlosen Qualzuchtbereichen oder in den Hundeauffanglagern in Ungarn. Karin Weinhappl ist eben ein Herzenmensch.
nsmensch für Tiere Gelände mitten im Wald frei bewegen konnte, sahen wir das ganze Ausmaß dieses Horrors. In Säcken verpackte Hundekadaver, unter Blättern und Erde verscharrte Skelette und verwesende Schweineteile, die zur Fütterung gedacht waren, … einfach unbeschreiblich!!!! Die ca. 40 geretteten Hunde wurden dann auf verschiedene Tierheime aufgeteilt. Einige haben auch gleich einen guten Platz gefunden. Danke an diese Menschen, die sich nun liebevoll um diese Hunde kümmern! Was hier die Tierschützer geleistet haben, Hut ab. Einige Hunde von dort konnte auch ich an Plätze vermitteln. Meine eigene Hündin kommt ebenfalls aus diesem Horrorheim. Auch mein Boxer „Bruce“ kam abgemagert bis auf die Knochen und voller Knoten am ganzen Körper zu mir.
Keiner wollte ihn aufnehmen, da er eben so hässlich war, jetzt ist er ein Prachtbursche und pumperlgsund. So würden ihn jetzt gerne etliche Menschen haben. Ja, im Tierschutz lernt man die Menschen kennen und viele Einsätze gehen an die Substanz. Aber die Liebe von solchen geretteten Tieren ist unbezahlbar. Ein mentales Kraftwerk finde ich in der Malerei. Der Erlös meiner verkauften Bilder kommt zur Gänze jenen Menschen zu Gute, die sich für Tiere einsetzen und ihnen ein artgerechtes Leben ermöglichen. Wenn ich auch nur im bescheidenen Rahmen helfen kann, ich versuche es wenigstens, denn ...„während die Welt ruft, du kannst nicht alle retten …flüstert leise die Hoffnung: Und wenn es nur einer ist, versuche es…!!“
Faszinierend: Karins Gemälde mit Stier.
Auch die Ziegen in Karins Paradies laufen ihr wie die Hunderln immer zu. Vorrangig für Streicheleinheiten.
Karin mit ihrem Lebensfreund Sigi und ihren Hunden Bruce und Lisa bei einem „Stadtausflug“.
Karin in ihrem Leiberl mit Aufdruck: „Ich mag Bier und meine Hunde Bruce und Lisa und Karin und vielleicht drei Leute“.
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Ärztin aus Leidenschaft
Nach drei Jahrzehnten als niedergelassene Neurologin und Psychiaterin in Deutschlandsberg ist die gebürtige Grazerin Dr. Helga Schraml in Feldbach gelandet.
Foto: Dr. Schraml
Süd-Ost Journal: Sehr geehrte Frau Doktor Schraml, Sie sind nun bereits 2 Jahre in unserem Bezirk als WAHLÄRZTIN für Neurologie und Psychiatrie tätig. Mit welchen Beschwerden werden PatientInnen bei Ihnen am häufigsten vorstellig? Dr. Schraml: Im Vordergrund stehen akute oder auch bereits chronische Schmerzen sowie Schlafstörungen. Damit verbunden körperliche und mentale Erschöpfungszustände, die sich nach der Pandemie gehäuft haben. Sehr oft benötigen Patienten zur Abklärung von Taubheitsgefühlen in den Händen oder Füßen eine neurologische Untersuchung und Messung der Nervenleitgeschwindigkeit. Süd-Ost Journal: Nach unseren Recherchen leiteten sie jahrelang eine Station auf der neurologischen Universitätsklinik Graz und ebenfalls die dortige Schlaganfallambulanz und Migräneambulanz, gleichzeitig waren Sie zuständig für die Integration stressmedizinischer Behandlungen in die Rehabilitation von Herzkrankheiten. Was hat sich heute auf diesen Fachgebieten weiterentwickelt? Dr. Schraml: Sowohl die Migräne- als auch die akute Schlaganfall- und Herzinfarktbehandlung haben große Fortschritte gemacht und befinden sich heute auf einem hohen Niveau. Neue Erkenntnisse in den letzten Jahren fanden sich vor allem auch in der Vorbeugung dieser Erkrankungen. Die Fortentwicklung im Bereich der Stressmedizin gibt uns heute die Möglichkeit vorbeugend die Stress-Resilienz d.h. die Stresswiderstands-
Dr. Helga Schraml, Fachärztin für Neurologie & Psychiatrie, Gesundheitszentrum Feldbach
fähigkeit unserer PatientInnen zu testen und durch Behandlungsprogramme zu verbessern. Süd-Ost Journal: Bieten Sie auch Stressmedizinische Testungen und Behandlungen an? Dr. Schraml: Ja, meine Leidenschaft gilt der Stressmedizin und als ärztliche Leiterin des In-
stituts für Integrative Medizin im Gesundheitszentrum Feldbach habe ich die Gelegenheit unseren PatientInnen neben Physiotherapie und Massage auch stressmedizinische Leistungen anzubieten. Sehr viele PatientInnen leiden z.B. unter Schmerzen, für die sich keine wesentliche organische Ursache findet und die stressbedingt sind. Unser Team aus PhysiotherapeutInnen, medizinischer Masseurin, Psychologin, Psychotherapeutin und FachärztInnen arbeitet in solchen Fällen gemeinsam mit den Patienten an seiner Gesundung. Die Stressmedizin hat als Basis die Erkenntnis, dass es weder rein körperliche (somatische) noch rein seelische (psychische) Erkrankungen gibt, sondern immer nur ein Wechselspiel von beiden und somit „Jeder Mensch psychosomatisch funktioniert.“ Wer versteht, wie unser Stressnervensystem funktioniert, wie Nerven- und Immunsystem, die Körperspannung, Gefühle und Erinnerungen interagieren, kann mit kleinen Übungen die Selbststeuerung verbessern und Körper und Seele ins Gleichgewicht bringen. Damit können chronische Stressreaktionen und viele dadurch mitverursachte Krankheiten wie Herzinfarkte, Schlaganfälle Depressionen, Angststörungen, und Demenzerkrankungen verhindert werden. Die Weltgesundheitsorganisation hat Stress zu einer der größten Gesundheitsgefahren des 21. Jahrhunderts erklärt. Dagegen wollen wir was tun!
Zeckenschutz-Impfaktion in der Stmk neurologischen Störungen einhergehen kann. Im Extremfall kann diese Erkrankung zu dauerhaften Lähmungen und sogar zum Tod führen. Die Zecken sind Überträger der Viren. Nach der ersten Teilimpfung hat die zweite Teilimpfung nach einem Monat und die dritte Teilimpfung nach 5-12 Monaten zu erfolgen. Die erste Auffrischungsimpfung ist nach drei Jahren notwendig, weitere Auffrischungen erfolgen danach im Abstand von fünf Jahren. Ab dem 60. Lebensjahr sollte alle drei Jahre an eine Auffrischungsimpfung gedacht werden. Nach einem Zeckenstich ohne vorangegangene Zeckenimpfung, kann erst vier Wochen nach
dem Zeckenstich mit der Grundimmunisierung begonnen werden. „Da Österreich eines der Länder mit hoher Zeckenverbreitung ist, empfehle ich allen Steirerinnen und Steirern, sich vor diesem Virus zu schützen. Mit der Zeckenschutzimpfung können Sie vorsorgen”, rät
Foto: shutterstock
Seit Anfang Februar wird in der Steiermark die Zeckenschutz-Impfaktion durchgeführt. Bis zum 27. Juli 2023 wird in den Sanitätsreferaten der Bezirkshauptmannschaften, im Gesundheitsamt des Magistrats Graz und in der Impfstelle der Landessanitätsdirektion geimpft. Im Rahmen dieser Zeckenschutz-Impfaktion des Landes Steiermark kostet der Impfstoff für Kinder und Erwachsene 19 Euro. Zecken sind Überträger von schweren Krankheiten wie der Frühsommer-Meningoenzephalitis, kurz FSME genannt. Sie ist eine Infektionskrankheit, die mit einer Gehirnhautentzündung und mit schweren
Zecken sind Überträger von FSME.
Gesundheitslandesrätin Juliane Bogner-Strauß. „Dank der hohen Durchimpfungsrate hat die Zahl der FSME-Fälle in Österreich seit Ende der 80er Jahre stark abgenommen”, unterstreicht Landessanitätsdirektorin Ilse Gross die Sinnhaftigkeit der Impfung. Bevorzugt finden sich Zecken im hohen Gras sowie an Sträuchern und können etwa bei Spaziergängen davon abgestreift werden. Nach einer Wanderung sollte die Kleidung beziehungsweise der Körper auf das Vorhandensein einer Zecke kontrolliert werde. Wenn diese rasch mit einer Pinzette entfernt wird, kann das Infektionsrisiko gesenkt werden.
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Die HAK Feldbach als Best Practise bei der HAK Forward
Foto: HAK/HAS Feldbach
SV Edelstauden lädt zum Maibaumfest und zur „30 Jahre Meisterschaft“-Feier Beim SV Edelstauden freut man sich auf zwei Veranstaltungen im Mai: Zum einen stellt der SV für die Gemeinde Pirching am Traubenberg heuer den Maibaum auf. Beginn ist am So., 30. April um 11 Uhr bei der VS Pirching, für regionale Speisen & Getränke sowie musikalische Umrahmung ist gesorgt. Zum anderen werden
am Sa., 6. Mai „30 Jahre Meisterschaft“ gefeiert. Zu diesem Anlass lädt der SV zum Legendenfest am Sportplatz. Ab 10 Uhr findet das Jugendturnier statt, ab 14 Uhr gibt es ein Treffen aller Trainer und Spieler, um 15 Uhr beginnt das Meisterschaftsspiel und um 17 Uhr schließlich das große STURM Graz Legendenspiel.
Kilian & Florian (4AK digbiz) schnupperten bei BOOM in Leibnitz.
Das seit vielen Jahren erfolgreiche Kooperationsprojekt „HAK Forward“ ermöglicht es Schülern, an Seminaren an der FH Campus 02 teilzunehmen und zwei MyCompanyDays im Partnerunternehmen zu verbringen. Im besten Fall ergibt sich sogar ein Diplomarbeitsthema für das Maturajahr. Im Partnerunternehmen BOOM Software AG in Leibnitz verbrachten Kilian und Florian aus der KHAK Feldbach zwei Tage und
konnten interessante Einblicke in den Alltag der Softwareentwickler gewinnen. Außerdem bekamen die beiden von den Senior-Entwicklern eine Coding-Aufgabe in C# gestellt, die sie hervorragend meisterten. Kürzlich fand in der WKO in Graz die Abschlussveranstaltung von HAK Forward 2023 statt, bei der die HAK Feldbach im Rahmen des NetworkingEvents als Best-Practise auf die Bühne geholt wurde.
Trautmannsdorf. Die Trachtenmusikkapelle Trautmannsdorf lud auch dieses Jahr wieder zum traditionellen Frühlingskonzert im Trauteum. Unter der Leitung von MMag. Stephan Kaufmann begeisterte der Musikverein den vollbesetzten Saal mit symphonischer Blasmusik und feinster Rockmusik von Falco bis Queen und erntete stehende Ovationen.
Johann Gölles ist seit 80 Jahren Mitglied beim ÖKB Feldbach
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Foto: ÖKB StV Feldbach
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Johann Gölles (Mitte) wurde für seine 80-jährige Mitgliedschaft geehrt.
Im Rahmen der sehr gut besuchten Jahreshauptversammlung des ÖKB Stadtverbandes Feldbach wurden besondere Auszeichnungen an Frau Dir. Pscheidl, Herrn Stadtpfarrer Mag. Weingartmann, Kamerad Spörk und verdienstvolle Kameraden und Frauen überreicht. Stadtpfarrer Mag. Weingartmann wurde zum Ehrenmitglied ernannt, zudem wurde ihm ein Scheck über 500 Euro für die Renovierung der Kapelle am Kalvarienberg über-
geben. Als Ehrengast konnte u.a. Bgm. Josef Ober begrüßt werden. Leider musste sich der Stadtverband von seinen ältesten Kameraden Josef Hierzer (101 Jahre) und Josef Stern (96 Jahre) verabschieden. Vorstands- und Vollausschusssitzungen wurden abgehalten und Gratulationen zu hohen Geburtstagen vorgenommen. Dem derzeit ältesten Kameraden Johann Gölles aus Gniebing wurde zur 80-jährigen Mitgliedschaft herzlich gratuliert.
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MENSCHEN, LEISTUNGEN UND IDEEN...
Im Blickpunkt Dr. Rudolf Buchner und seine Genussbuchhandlung in Fürstenfeld
VON HANNES KROIS
Mein Freund Dr. Ludwig Ems überreichte mir als Geburtstagsgeschenk ein Buch. Ein Geschichtswerk der Sonderklasse. Aus der Genussbuchhandlung Buchner in der Fürstenfelder Hauptstraße 13. Wie alles im Leben hat alles einen Anfang: Es war am 8. Mai 1844. Ein bestimmter Johann Peter Buchner war schon länger durch die deutschen Lande gewandert. An jenem Maitag stand der Buchbindergeselle vor der Hausadresse 13 in der Fürstenfelder Hauptstraße. Und beschloss, hier eine Buchhandlung und eine Buchbinderei einzurichten. So sollte es auch geschehen. Johann Peter Buchner gab in der „Gratzer Zeitung“ ein Inserat auf. Mit einem Angebot von Schul- und Gebetsbüchern sowie von Schreib- und Zeichenartikeln. Die Buchhandlung Buchner besteht nun in der 5. Familien-Generation. Dr. Rudolf Buchner, der Ururenkel des Firmengründers hat in seiner erfolgreichen Genussbuchhandlung eine persönliche Erfüllung gefunden. Der Besuch der Genussbuchhandlung war vom Start weg ein kulturell-kulinarisches Ereignis. Bei einem Be-
Dr. Rudolf Buchner und Energieingenieur Dr. Ludwig Ems mit weiteren Gästen an der stylischen Theke in der Genussbuchhandlung. Ein Erlebnis für alle Sinne wird durch dieses innovative Konzept ermöglicht.
grüßungs-Crémant stellte vorerst der Buchhändler das Familienwappen mit dem „Zingelfisch“ vor. Der Zingel ist in der Fischwelt ein Barsch. Doch in der Buchdruckergilde versteht man den „Zingelfisch“ als einen falsch gesetzten Buchstaben. Der studierte Historiker und Volkskundler ist ein erfolgreicher Touristiker. Somit Start im Landesmuseum Schloss Stainz. Dann Betreuung der Schlösserstrassen-
Touren. Mit dabei Dr. Rudolf Buchner auch in den Aktivitäten der Thermen Loipersdorf und Blumau. Das Erfolgsmodell „Retter Events“ leitete Dr. Rudolf Buchner viele Jahre. Seit letztem Jahr schlägt des Buchhändlers Herz vorrangig für seine Genussbuchhandlung. Kultur und Kulinarik treffen sich hier an gemütlichen Kaffeehaustischen. An der stylischen Bar zelebriert Rudolf für seine Gäste herrlichen
Fotos: SOJ/Hannes Krois
Historiker, Völkerkundler, Touristiker, Weinkenner und Buchhändler Dr. Rudolf Buchner.
In seiner kargen Freizeit vervollständigt Energieingenieur Dr. Ludwig Ems sein geschichtliches Wissen. Dr. Rudolf Buchner kann auch viel über Wein erzählen.
Abseits vom Alltag mag auch so manches Buch in der Genussbuchhandlung erheitern.
Espresso oder schenkt Crémant, Spitzenweine, Gin, Wermuth, Sherry oder Champagner in die Gläser. Mit Herzblut vermittelt der Buchhändler viel Wissenswertes über Geschichte und kulinarische Spezialitäten. In den Regalen gibt es Sardinendosen, Pasta, edle Süßigkeiten und eingelegte Leckereien der italienischen Kulinarik. In anderen Regalen jede Menge Bücher, in denen man auch schmökern kann. Die kulinarischen Spezialitäten sind ebenso wie die Bücher ideale Geschenke. Bei Dr. Rudolf Buchner findet das Buch wieder seinen angestammten Stellenwert. Der Buchhändler ist allerdings auch mit der Zeit gegangen. Rund vier Millionen lieferbarer Bücher können in der Genussbuchhandlung oder im web-Shop bestellt werden. Schon am nächsten Tag wird das Wunsch-Buch an die Genussbuchhandlung geliefert. Und in Folge sogar kostenlos innerhalb der Stadt Fürstenfeld ausgeliefert. Die Genussbuchhandlung Buchner ist eine Oase von Geist, Charme und Kulinarik in der Stadt Fürstenfeld. Im erlesenen historischen Hof gibt es immer wieder Lesungen und Weinverkostungen.
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SÜD-OST JOURNAL
Volleyball Mixed Bewerb in Leibnitz
Das Volleyball-Team der MS Wolfsberg.
English Theatre in der MS Wolfsberg
Foto: MS Wolfsberg/Schw.
Kürzlich erhielt die MS Wolfsberg Besuch vom „Vienna’s English Theatre“, das das Stück „Virtual Heroes“ an der Schule aufführte. Die Schüler der Mittelschule folgten den beiden Hauptfiguren namens Rita und Kevin auf ihrer Reise durch Ägypten und Peru. Die großartigen Schauspieler gaben dabei auch tolle Gesangseinlagen zum Besten und hatten nach der Aufführung sogar noch Zeit, Autogramme zu schreiben. Alles in allem war es eine sehr unterhaltsame und lehrreiche Show. Die MS Wolfsberg hofft, dass man „Vienna’s English Theatre“ schon bald wieder an der Schule erleben darf.
„Vienna’s English Theatre“ an der NMS.
Foto: Privat
Foto: MS Wolfsberg/Schw.
Die Mittelschule Wolfsberg nahm beim Volleyball Mixed Bewerb in der Leibnitzer Sporthalle erfolgreich teil. Nach zwei Siegen sowie zwei Unetschieden in der Gruppenphase des Turniers sicherte man sich schließlich den Aufstieg ins Halbfinale. Dort war die MS Leibnitz aber ein überlegener Gegener. Trotzdem schaffte das Team somit den Einstieg in das kleine FInale. Es kam zu einem spannenden Match über drei Sätze und am Ende holte das Team der MS Wolfsberg den hervorragenden 3. Platz. Gratulation an die gesamte Mannschaft für die tollen Leistungen in allen Partien des Turniers!
Osternesterl suchen im Rosenbad Fehring
Bei der beliebten traditionellen Osternestsuche der SPÖ Fehring im Rosenbad.
Am Karsamstag gingen die Kinder der Stadtgemeinde Fehring wieder zur traditionellen Osternesterlsuche ins Rosenbad, veranstaltet von der SPÖ Fehring unter Stadtparteivorsitzenden Vizebürgermeister Marcus Gorditsch, der diese langjährige schöne Tradition auch zukünftig beibehalten möchte. Trotz des trüben Wetters kamen zahlreiche Kinder mit ihren Eltern. Die vom Osterhasen versteckten Nesterl wurden natürlich allesamt von den Kindern gefunden, und auch die Erwachsnenen wurden mit einem Osterei und leckeren Muffins beschenkt.
Wasserkrug Challenge im Kurpark Bad Gleichenberg
Nach dreijähriger Zwangspause ist es am Mittwoch, den 3. Mai 2023 endlich wieder soweit: Die traditionelle Wasserkrug Challenge im Kur- und Generationenpark der Gemeinde Bad Gleichenberg geht in die nächste Runde. Die Wasserkrug Challenge ist ein Teamlaufevent, bei dem 4er-Teams gemeinsam durch den Generationenpark laufen und zwischen den Laufrunden Challenges absolvieren. Ab 14:30 Uhr geht es los mit dem Generationenlauf, der für die ganze Familie
geeignet ist (ca. 2 km Länge), um 17 Uhr startet dann der Hauptlauf (4 km Länge). Zwischen den vier Runden wird der Teamgeist bei drei verschiedenen Team-Challenges unter Beweis gestellt. Der gesamte Erlös der Veranstaltung kommt dem Gemeinnützigen Verein für Alpha1Antitrypsinmangel-Erkrankte zugute. Zudem findet die Wasserkrug Challenge unter dem Green Events Siegel Steiermark statt. Weitere Infos auf joanneum.at/veranstaltung/ wasserkrugchallenge.
Theaterbühne in Merkendorf
Die Vorhänge der Theaterbühne in Merkendorf öffnen sich wieder: Gespielt wird das Stück „Ohne Moos nix los“ in drei Akten von Margot Weller in der Sporthalle in Merkendorf. Die turbulente und lustige Komödie lässt das Publikum für ein paar Stunden den Alltag vergessen und herzhaft lachen. Die Truppe rund um Obmann Robert Friedl freuen sich schon auf die
Spieltermine am Freitag, 28.04., Samstag, 29.04., Mittwoch, 03.05., Freitag, 05.05., Samstag, 06.05. und am Sonntag, 07.05. (Beginn jeweils um 19 Uhr). Kartenverkauf jeden Freitag von 16 bis 19 Uhr und Samstag von 9 bis 12 Uhr in der Sporthalle Merkendorf, Kartenreservierungen sind Montag bis Donnerstag von 11 bis 13 Uhr unter Tel.: 0664/93315263 möglich.
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BAUEN & WOHNEN SÜD-OST JOURNAL
Je besser die Gartenerde, desto schöner wird der Rasen Save the Date
Foto: Shutterstock
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Für einen schönen Rasen sollten einige Voraussetzungen erfüllt sein.
Bei Gartenerde kommt es auf die richtige Mischung an: Je besser die Bodenbeschaffenheit, desto gleichmäßiger und resistenter der Rasen. Rasen ist im Hinblick auf den Boden nicht sonderlich anspruchsvoll, nichtsdestotrotz sollten einige Grundvoraussetzungen erfüllt sein, damit man mit Rasensaat oder mit Roll- und Fertigrasen schöne Ergebnisse erzielt. Gerade bei Neubaugrundstücken sollte man auf einen guten Mutterboden achten. Die
ideale Bodenart für einen Rasen ist sandiger Lehmboden oder humoser, lehmiger Sandboden. Grundsätzich gilt: Optimal auf den Rasen vorbereitet ist Ihr Boden immer dann, wenn er viel, aber nicht zu viel Wasser speichern kann. Die obersten 10-15 cm müssen schön locker sein, damit die Graswurzeln genügend Platz haben. Verbessern Sie den Boden, indem Sie jährlich im Frühjahr reifen Kompost, Hornspäne oder einen anderen organischen Dünger einarbeiten.
Schlafen nach Feng Shui: So wird das Bett richtig positioniert
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Im Feng Shui ist das Schlafzimmer der wichtigste Raum. Besonders wichtig ist es, dieses Zimmer völlig frei zu halten von störenden und schädlichen Einflüssen. Das Schlafzimmer dient zum Ausruhen, der Körper soll sich nach einem langen Arbeitstag oder nach einer aktiven Freizeit wieder erholen. Schlafen wird als „geringe Aktivität“ (Yin) betrachtet. Daher sollte sich der Schlafraum auch in einem Bereich mit wenig Aktivität befin-
den. Am besten schläft man mit dem Kopf zur Tür und mit den Füßen weg von jeder Tür. Hinter und vor dem Bett sollte sich eine feste Wand befinden. Ist dies nicht möglich, sollte man zumindest ein hohes Kopfteil haben. Ein Bett darf sich nicht in der Türlinie befinden, da der hereinkommende Qi-Fluss angreifen und Gesundheitsprobleme auslösen könnte. Außerdem sollte das Bett mindestens anderthalb Meter vom Fenster entfernt stehen.
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BAUEN & WOHNEN SüD-OST JOURNAL
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Ulrich ist Tischlerei, Innenarchitekt, Designberater, Planungsbüro und vor allem: Handwerker. Traditionelle Fähigkeiten werden hier mit ausgefallenen Ideen vereint. Den Namen Ulrich kennt man in Bad Gleichenberg als Tischlerwerkstätte im Ort. Diesen Namen hat die Familie Ulrich aber auch weit über die Grenzen der gemütlichen Ortschaft und des Tischlerhandwerks hinaus bekannt gemacht. Aufregende wie ausgefeilte Ideen haben sie nämlich schon immer gehabt. 1981 hat Anton Ulrich in Bad Gleichenberg bei null auf einer Wiesenfläche angefangen. In dieser grünen Leere hat er gesehen, was den meisten entgeht: die Chance, etwas ganz Eigenes zu schaffen. In zweiter Generation führen jetzt die nächsten Ulrichs das Unternehmen, mit Liebe zum Handwerk und Gefühl in den Fingerspitzen. Tochter Verena und Sohn Hans-Peter sind in der Werkstatt aufgewachsen und haben
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schon früh gelernt, mit anzupacken. Stile, Gestaltung und Geschmäcker haben sich geändert, das Gespür für Qualität ist gleich geblieben. Wer sich von dieser herausragenden Qualität überzeugen und die neuesten Küchen- und Wohntrends 2023 entdecken möchte, ist herzlich zum OPEN:HOUSE von 20. bis 22. April eingeladen. An allen drei Tagen gibt es jeweils ab 10 Uhr eine Outdoor Möbelausstellung, Cocktails, Fingerfood und tolle Stimmung. Am Freitag, den 21. April, findet ab 12 Uhr die Präsentation des neuen BORA X BO statt. Im neu gestalteten Showroom erwarten Sie nachhaltige und regionale Inspirationen für Ihren Ort der Harmonie. Um ein unvergessliches Erlebnis zu schaffen, wird um eine Voranmeldung für OPEN: HOUSE by Ulrich gebeten. Infos auf ulrichwohnen.at, per Mail an werkstatt@ulrichwohnen.at oder unter Tel.: 03159/2530. Werbung
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Zwei mal in Top-Ten der Welt Bei den Indoor-Meisterschaften in Torun (Polen) konnte die Feldbacher Athletin Christa Triebl im 3000m-Gehen in der Halle den 7. Platz in der W60 erreichen. Beim 10.000m Race-Walking auf der Straße trat Christa Triebl als einzige Österreicherin an und konnte auch hier einen Platz in den Top Ten erreichen (ebenfalls den 7. Platz in der W60). Wir gratulieren herzlich zu diesen großartigen internationalen Erfolgen!
Das Stocksport-Behördenturnier der Stadt Feldbach wurde bereits zum 60. Mal ausgetragen. Veranstalter des heurigen JubiläumsTurniers war die Stadtgemeinde Feldbach. 29 Mannschaften stellten sich der Herausforderung, davon 15
in der ESV-Asphalthalle in Oedt und 14 in der Asphalthalle im Freizeitzentrum Feldbach. An die Siegermannschaft der Straßenmeisterei Mureck wurde von Bürgemeister Ing. Josef Ober ein Wanderpokal übergeben.
Motocross-Saisonauftakt in Paldau
Vor tausenden Motorsportfans und bei perfekten Rennbedingungen fand am Ostermontag in Paldau traditionell der Saisonauftakt zur Motocross-Staatsmeisterschaft statt. Zum 42. mal veranstaltete der TUS Paldau das Rennen und konnte heuer sogar einen neuen Teilnehmerrekord verbuchen. Vor einer unglaublichen Zuschauerkulisse wurden je zwei Meisterschaftsläufe in den Klassen Jugend, Junioren, MX2 sowie MX Open gefahren. Mann des Tages war der Salzburger Marcel Stauffer (KTM) mit insgesamt drei Rennsiegen. Lokalmatador und Vorjahressieger Michael Kratzer (Honda) aus Baierdorf bei Anger landete in der Königsklasse auf den Plätzen zwei und drei.
Foto: SOJ/Werner Schlögl
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Foto: Stadtgemeinde Feldbach
60. Stocksport-Behördenturnier
Zwei Podestplätze für Titelverteidiger Michael Kratzer in Paldau.
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Jüngst laut Medien wurde berichtet, dass mit 1. April für 376.000 Haushalte die Mieten um 8,6 Prozent steigen werden. Es ist sehr beschämend, dass die ÖVP der Mietpreisbremse nicht zugestimmt hat. Ablehnend zur Mietpreisbremse reagierte auch Wifo-Chef Gabriel Felbermayr. ÖVP-Klubobmann August Wöginger rechnet damit, dass eine Million Haushalte 200 Euro bekommen werden. Das ist nur ein Tropfen auf dem heißen Stein und somit ist keine Nachhaltigkeit gegeben. Es ist eine momentane Abfederung gegen die Teuerung und nicht mehr. Die ÖVP schützt wahrscheinlich ihr wohlhabendes Klientel (Immobilienhaie, große Zinshäuser etc.). Die Abwick-
leser-
lung bleibt an den Ländern hängen und dies ist empörend. Auch eine Zusatzbelastung zum Vollziehen ist gegegeben. Dazu sind noch viele Details oder Fragen offen. Was sagen dazu die Kleinverdiener und Mindestrentner in Österreich? Es ist zu befürchten, dass dadurch die Armut in Österreich wesentlich ansteigt. In der Stadt Graz werden die Mieten nur um zwei Euro erhöht und das wäre für die Politik nachahmenswert. Es wäre schön, wenn diese undruchsichtige Entscheidung zurückgenommen werden würde und neuerlich eine Mietpreisbremse beschlossen werden könnte. Man muss auch auf die Ärmeren unbedingt Rücksicht nehmen, die kaum überleben können. Aber es kommt bald wieder eine Wahl! Herbert Hödl, Kirchberg/R.
post
Leserbriefe schriftlich an das SüdOst Journal, Medienstraße 1, 8344 Bad Gleichenberg, per Fax 03159/ 45444-50 oder per E-Mail info@ medienhaus-krois.at. Leserbriefe müssen nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen.
FF-Jugend Gosdorf: Spenden überreicht
Die Feuerwehrjugend Gosdorf mit Hannes Klapsch in ihrer Mitte.
Unlängst konnte die gesamte Feuerwehrjugend Gosdorf dem Obmann des Murfelder-Adventlaufs Hannes Klapsch einen Scheck übergeben, um Kindern in der Region zu helfen. Als weiteres wichtiges Projekt der Feuerwehren wurde die Spendenaktion „Friedenslicht“ des Bereichsfeuerwehrverbandes Radkersburg unterstützt. Die übergebenen Spenden wurde beim Verteilen des Friedenslichtes von der Feuerwehrjugend Gosdorf gesammelt.
Bezirksdelegiertentag des ÖKB Bezirksverbandes Radkersburg Foto: Foto: Marktgemeinde Jagerberg
Ehepaar Tropper feiert 65 Ehejahre
Foto: ÖKB BV Radkersburg
Kinder! Hineingeboren in diese Welt. In guten und schlechten Zeiten. Geboren in Betten, auf Stroh, auf Matten. Von Müttern höchst erwünscht oder auch weniger. Kinder sind die Träger menschlicher Gene seit der Entwicklung der Evolution.Verstreut auf alle Rassen der Menschheit auf dieser Welt. Der Überlebenstrieb steckt im Embryo im Mutterleib und speziell als Säugling bei der Geburt. Kinder haben ein Los gezogen. Ein Glückslos oder einfach die „A-Karte“. Glück, Zufall oder unglaubliches Pech. Kinder haben viele Geschwister oder wachsen als Einzelkinder auf. Entweder reich oder sehr arm. In vielen Ländern schon sehr früh zum Arbeiten & Betteln gezwungen. Quer durch dieWelt von Erwachsenen in dunkelste Seiten der Sexualität gedrängt. Mit dem Internet umkreisen immer mehr Kinderpornoringe sexuell gestörte Menschen, die schon auf „Babysex“ abfahren. In einer nicht heilen Welt erfahren verstärkt schon Kleinkinder das „Böse“ auf dieserWelt. In total gestörten menschlichen Umfeldern und zerrütteten Partnerschaften. Kinder gewöhnen sich an das Böse. Nicht etwa wie „Max & Moritz“ bei Wilhelm Busch. Kinder lernen Aggressionen bei GewaltComputerspielen oder bei all dem Mist in den Handy-Welten. Kinder können böse werden. Wie die Kindersoldaten in Afrika oder die vernachlässigten Kinder auch in unseren Breiten. In Folge töten Kinder. Bestialisch auch jüngere Kinder. Weil in ihren Köpfen die Lust nach Blut und Tod sich durchgesetzt hat. Auch Mädchen ziehen als vernachlässigte „Racheengel“ durch die Straßen und stechen willkürlich zu. Sind diese Kinder noch Kinder?????????
Nur Wohnzuschuss statt Mietpreisbremse
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Foto: Peter Bagola-Niederl
LEBENS Ansichten
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Der ÖKB Radkersburg beim Bezirksdelegiertentag in Deutsch Goritz.
Der Bezirksdelegiertentag des ÖKB Bezirksverbandes Radkersburg ist vor Kurzem im GH Bader in Deutsch Goritz über die Bühne gegangen. Der Bezirksverband gliedert sich derzeit in 19 Ortsverbände und zählt aktuell 2.020 Kameraden. Die Mitgliederzahl ist in den letzten Jahren aufgrund vieler Todesfälle gesunken – erfreu-
lich ist hingegen, dass die Zahl der weiblichen Mitglieder gestiegen ist. Bezirksobmann Vizepräsident Franz Zungl konnte neben OBR Folker Hany, Landesfähnrich Helmut Kahr und Bgm. Heinrich Tomschitz den gesamten Bezirksvorstand sowie die Obmänner und Funktionäre der einzelnen Ortsverbände begrüßen.
Maria und Josef Tropper feierten das Fest der Eisernen Hochzeit.
Das sehr seltene Eiserne Ehejubiläum konnten kürzlich Josef und Maria Tropper aus Jahrbach, Martgemeinde Jagerberg, feiern. Auch nach 65 Ehejahren erfreut sich das Jubelpaar bester Gesundheit. Als Gratulanten stellten sich unter anderem Vbgm. Werner Scheucher, Altpfarrer Mag. Wolfgang Koschat, Bauernbund-Obm. ÖR Peter Riedl und Seniorenbund-Obfr. Margarete Kaufmann ein und gratulierten herzlich.
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47 WWW.SOJ.AT Volkskulturpreis geht an Radkersburger Projekt
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Für Bemühungen um den Erhalt von identitätsstiftenden Traditionen mit ihren regionalen Ausprägungen vergibt das Land Steiermark den mit 10.000 Euro dotierten Volkskulturpreis 2023. Die von der Landesregierung eingesetzte Jury hat nach eingehender Beratung beschlossen, den Volkskulturpreis 2023 an das „Dörfer-Projekt des Museums im alten Zeughaus” in Bad Radkersburg zu vergeben. Das Museum erkannte im Zuge der 2015 erfolgten Fusionierung der Stadtgemeinde Bad Radkersburg und der Gemeinde Radkersburg-Umgebung die Möglichkeit, einen innovativen Beitrag zu leisten und initiierte ein mehrjähriges Dörfer-Projekt mit dem Ziel, jedes Jahr eines der neun Dörfer der ehemaligen Gemeinde Radkersburg-Umgebung zu präsentieren. Die neun Dörfer stehen durch die Initiative nun im Rampenlicht. LH Christopher Drexler betonte: „Das Dörfer-Projekt ist ein innovativer und gleichzeitig identitätsstiftender Beitrag, mit dem neue Blickwinkel auf die Fusion der Stadtgemeinde Bad Radkersburg mit der Gemeinde Radkersburg Umgebung eröffnet werden. Es schafft Bewusstsein für das, was die lokale Geschichte ausmacht. Ich freue mich außerordentlich, dass wir mit dem Volkskulturpreis ein Museum auszeichnen können, das unser kulturelles Erbe in einer zeitgemäßen Auseinandersetzung in die Zukunft trägt.”
Foto: ARTE NOAH
ARTE NOAH Award 2023 für Nachwuchskünstler
Vorstandsmitglieder mit Vertretern der Stadt Feldbach und Mitgliedern der Fachjury.
„Arte Noah – Kunst hilft Tieren in Not“ setzt sich bereits seit vielen Jahren für den heimischen Tierschutz ein. Alle zwei Jahre veranstaltet der Verein eine große Charity-Verkaufsausstellung, die sich bereits zu einem Fixpunkt der österreichischen Kunstszene etabliert hat und die größte Gemeinschaftsausstellung Österreichs ist. Um der Kunst auch wieder etwas zurückzugeben, hat der Verein 2016 den Arte Noah Award für Nachwuchskünstler aller Altersklassen ins Leben gerufen. Gemeinsam mit der Stadtgemeinde Feldbach lädt Arte Noah die Nachwuchs-Kunstszene auch heuer wieder zu einer Einreichung ein. Bis 30. April können Werke zum Thema „Verwurzelung“ aus den Bereichen angewandte und bildende Kunst, Fotografie, Karikatur und Comics eingereicht werden. Die besten Werke werden in die Verkaufsaustellung aufgenommen. Weitere Infos gibt es auf www.arte-noah.at.
Buch-Tipps NACKT AUF USEDOM von Kaelo Michael Janßen & Thomas Nicolai
LIEBESBEZIEHUNG Á LA WOLKE 7
Zwei Autoren, zwei Leben, zwei Systeme und eine Coming-of-Age-Geschichte in West, Ost und Post. „Nackt auf Usedom“ ist die komische und manchmal berührende Geschichte eines erzwungenen Briefwechsels zweier deutscher Jugendlicher aus Dortmund und Leipzig. Letzterer beginnt im Laufe der Korrespondenz ein völlig skurilles und überspitzes Bild der DDR zu zeichnen. Autor Kaelo Michael Janßen und Kabarettist Thomas Nicolai begleiten ihre Protagonisten von 1982 bis 2009, von der Pubertät bis ins Erwachsenenalter: episodisch, höchst lebendig und nicht zuletzt „urst” komisch. 392 Seiten, 23,70 Euro, Satyr Verlag
von Anja Fankhauser & Martin Schwenninger
GRADO UND DIE TOTE IN DER LAGUNE
BLANKENESE – ZWEI FAMILIEN
von Andrea Nagele
von Michaela Grünig
Hochspannung vor pittoresker Urlaubskulisse: Kommisarin Maddalena Degrassi wird zu einem Vermisstenfall gerufen: Ein sechzehnjähriges Mädchen ist nicht nach Hause gekommen. Hatte sie sich in den Falschen verliebt? Und woher wusste der ortsansässige Toto schon vorher, dass bald etwas Schlimmes passieren wird? Maddalena, die immer noch mit einem persönlichen Schicksalsschlag zu kämpfen hat, muss hilflos mit ansehen, wie der Fall unaufhaltsam seinem tragischen Höhepunkt entgegensteuert. 253 Seiten, 13,40 Euro, Emons Verlag
Hamburg, 1919. John Casparius wird von den grausamen Erfahrungen des Krieges verfolgt, die einst so florierende Reederei seiner Familie ist angeschlagen. Von Schuldgefühlen geplagt kreisen seine Gedanken darum, ins Wasser zu gehen. Nach einer durchgrübelten Nacht trifft er im Morgengrauen am Elbufer auf die junge Leni Hansen. Zwei Fremde, die der Zufall für einen kurzen Moment zusammenführt und die nicht ahnen, dass von nun an ihr Leben und das ihrer Familien über Generationen miteinander verwoben sein wird. 496 Seiten, 17 Euro, Lübbe Verlag
STURM ÜBER TRIEST
DER GLÄSERNE SCHMETTERLING
von Günther Neuwirth Triest, 1907: Über der „Stadt der Winde“ tobt der Wüstensturm Scirocco und in den Straßen der Stadt wimmelt es von Agenten. Seit die k.u.k. Kriegsmarine die drei Schlachtschiffe der Radetzky-Klasse auf Kiel gelegt hat, sind die Geheimdienste der Großmächte hinter den Bauplänen her. Nachts wird auf den Gleisen ein toter Schiffsbauingenieur gefunden. Als Inspector Bruno Zabini den Fall untersucht, ahnt er noch nicht, dass in Triest ein mörderischer Agentenkrieg droht. Bruno hat alle Hände voll zu tun, eine Eskalation internationalen Außmaßes zu verhindern. 502 Seiten, 19 Euro, Gmeiner Verlag
Die beiden Autoren Martin & Anja von HappyRichCouples präsentieren in diesem praxisorientierten Fachbuch das Ergebnis ihrer über 10-jährigen Forschungsarbeit in dem Bereich „Erfüllende Liebesbeziehungen“. Ihr Ziel war in all den Jahren einerseits selbst eine grandiose Paarbeziehung zu führen und darüber hinaus die ultimative Abkürzung auf die „Wolke 7“ für ihre Klienten zu schaffen. Mit dieser Abkürzung können sich nun liebende Paare unzählige Streits, seelische Schmerzen oder gar die Trennung ersparen. 217 Seiten, 29,90 Euro, Lifebiz20 Verlag
von C. I. Jordan Kaley Sullivan ist jung, attraktiv und selbstbewusst. Ihr Job in einem Callcenter ist nicht besonders spannend, hält sie aber über Wasser. Umso mehr genießt sie den glamourösen Partyabend mit ihren Freundinnen, nichts ahnend, dass dieser mit einem brutalen Übergriff enden wird. Ohne den Einsatz des Polizisten Zac Gregory hätte Kaley diese Nacht kaum überlebt. Zwischen den beiden funkt es, als er sie immer wieder in der Klinik besucht. Eine turbulente Liebesgeschichte mit allen Merkmalen eines Thrillers. 258 Seiten, 14,90 Euro, Tredition Verlag
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AUTOS mit Geschichte FORD THUNDERBIRD, BJ 1966
Der Ford Thunderbird war ein vom US-amerikanischen Automobilhersteller Ford von 1955 bis 1997 und erneut von 2002 bis 2005 angebotenes, sportlich orientiertes Pkw-Modell. Der kurz T-Bird genannte Wagen gilt als einer der Klassiker des amerikanischen Automobilbaus. Er symbolisiert in den Vereinigten Staaten die 1950er und 1960er Jahre. Der Name „Thunderbird“ steht für einen der am längsten in der Automobil- und Industriegeschichte durchgängig verwendeten Warennamen. Am Anfang war der Thunderbird noch ein reiner sportlicher Zweisitzer. Die späteren Modelle (1958 bis 1969) hatten die charakteristische kantigere Form der mittleren 1960er Jahre. Die Motorleistung wuchs von etwas 150 bis auf über 300 HP, und die Fahrzeuge waren als Viersitzer deutlich größer als das Ursprungsmodell.
Foto: Privat
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8350 Fehring, Grazerstraße 24
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Christian Schöner mit seinen FORD Thunderbird Bj.1966, 275PS und 7000ccm bei der §57a Überprüfung im Autohaus Kalcher in Fehring.
Der Thunderbird von Christian Schöner wurde im Jahre 1997 aus den USA nach Österreich importiert. Ursprünglich in weiß mit roten, elektrisch verstellbaren Ledersitzen, Scheibenbremsen vorne,
Fensterheber, Klimaanlage und einen 7 lt. V 8 Motor. Ein formvollendeter Traum auf vier Rädern. Dieses Fahrzeug gilt als eine wahre Stilikone der 50er und 60er, der amerikanische Traum auf Rädern.
Ende der Winterreifenpflicht war der 15. April
Am 15. April endete die Winterausrüstungspflicht – eine Verpflichtung, Sommerreifen zu verwenden gibt es aber nicht. Denn Winterreifen bei warmen Temperaturen zu fahren, ist weniger problematisch als Sommerreifen bei Kälte. Wenn die Winterreifen ohnehin schon an der vier Mil-
limeter Grenze für die Profiltiefe kratzen, kann man diese bei angepasster Fahrweise ohne weiteres noch einige Zeit weiterfahren, statt sie sofort zu entsorgen. Erst bei wirklich sommerlichen Temperaturen bauen Winterreifen deutlich ab. Eine Frage, die zunehmend gestellt wird, ist jene,
ob Allwetter- bzw. Ganzjahresreifen eine Option sind. Der Reifenexperte des ÖAMTC Steffan Kerbl kann das mit einem klaren "Jein" beantworten: "Das hängt von der individuellen Situation ab. Es gibt gute Ganzjahresreifen – im Vergleich zu Sommer- und Winterreifen sind sie aber immer ein
Kompromiss. Wenn man aber beispielsweise ganzjährig eher in gut geräumten, urbanen Gegenden unterwegs ist, kann das durchaus eine Alternative sein. Man erspart sich damit das zweimalige Wechseln im Jahr. Dafür halten Ganzjahresreifen dann entsprechend weniger Saisonen."
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AUTO SüD-OST JOURNAL
Design-Hingucker Peugeot 408 AUTOTEST Peugeot 408 – 130 Allure Pack Motor: 131 PS Benzin Hubraum: 1.199 ccm Verbrauch 100 km: ca. 6,0 l Listenpreis brutto: 39.420,- €
Die Designoffensive bei Peugeot geht mit dem 408 munter weiter.
Rücken) ausgezeichneten Sitze. Die Hauptrolle im Cockpit, das dem aktuellen 308 sehr ähnlich ist, spielt erwartungsgemäß der große Touchscreen in Armaturenbrettmitte. TomTom übernimmt die Navigation in Echtzeit, das Smartphone lässt sich kabellos integrieren, der Befehl „Ok Peugeot“ startet die Sprachbedienung und die Aktualisierung des Systems erfolgt „over the air“. Für den Antrieb stehen der-
Foto: SOJ/Dorian Krois
VON DORiAN KROiS Zahlreiche bewundernde und neugierige Blicke zog der neue Peugeot 408 während der Testfahrt auf sich – Peugeot hat mit dem neuen Modell also vieles richtig gemacht. Als SUV-Coupé kann man den 408 wahrscheinlich am treffendsten bezeichnen, die Franzosen führen damit eine neue Karosserieform in das bereits umfangreiche Portfolio ein. Selbstredend kommt der Neue in der aktuellen Designsprache samt neuem Logo, das erst im vergangenen Jahr eingeführt wurde, daher. Nicht groß umstellen müssen sich hinter dem Lenkrad zumindest Fahrer von anderen Modellen der Löwen-Marke. Auch im 408 halten die Peugeot-Designer am charakteristischen i-Cockpit fest. Dabei liegt der obere Teil des Lenkradkranzes unter den instrumenten, sodass es eine Art Head-up-Display-Funktion übernimmt und alle infos immer perfekt ablesbar sind. Grandios sind die superbequemen, mit dem AGR-Label (Aktion Gesunder
zeit drei Varianten zur Verfügung, eine reine Elektroversion wird sicher, aber wahrscheinlich erst nächstes Jahr kommen. Die Basis stellt der 131 PS starke Dreizylinder-Turbobenziner dar. Dieser hängt hervorragend am Gas und beschleunigt unaufgeregt. Noch mehr Fahrspaß bieten die beiden HybridVersionen (ebenfalls Benzin) mit Systemleistungen von 180 oder 225 PS. Alle Versionen sind serienmä-
Dieses Fahrzeug wurde uns vom Autohaus Kalcher in Fehring zur Verfügung gestellt. Tel.: +43 3155 2424 www.autokalcher.at
ßig mit einer Achtgang-Wandlerautomatik ausgestattet. Der neue Peugeot 408 hat mich mit seinem ansprechenden und extrovertierten Design, der qualitativen Ausstattung, dem großzügigen Platzangebot, dem hohen digitalen Standard sowie mit einem angenehm sportlichen Fahrgefühl beeindruckt. Der Kofferraum hat übrigens ein Ladevolumen von 536 bis 1611 Liter (bei der 131 PS Version).
DER NEUE 408 PLUG-IN HYBRID D i e K r af t d e r A nzi e h u n g Einzigar tiges Design PEUGEOT i - Cockpit ® 3D - Hybridantrieb
Neuer 408 Plug-In Hybrid: EMPFIEHLT Kombinierter Verbrauch WLTP (l/100km): 1,1 – 6,1. CO₂-Emissionen (kombiniert) WLTP (g/km): 26 – 138. Reichweite bis zu 63 km im ElectricModus. Die zur Reichweite angegebenen Werte wurden gemäß der WLTP ermittelt und sind nur als Richtwerte zu verstehen. Die tatsächliche Reichweite unter Alltagsbedingungen kann davon abweichen. Weitere Details bei Ihrem PEUGEOT-Händler. Druck- und Satzfehler vorbehalten.
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SÜD-OST JOURNAL
40 JAHRE
VON HANNES KROIS
ZEITREISE SÜD-OST JOURNAL
Im Jahr 2023 gibt es das SüdOst Journal nunmehr 40 Jahre. Seit 1983 alle drei Wochen mit der Post pünktlich geliefert an 163.000
Haushalte im Südosten Österreichs. In unserem InternetForum zudem sind die SOJAusgaben kostenlos lesbar. Besonders beliebt sind die Reisereportagen. Das Süd-Ost
Journal ist seit vielen Jahren ein permanenter Berichterstatter auch über Ferien- und Reiseziele auf dieser Welt. Und somit in der Reisebranche weit über Europa hinaus inte-
griert. In den 40 Jahren war das Süd-Ost Journal immer wieder ein „Geburtshelfer“ für zahlrei- che Projekte und Entwicklungen speziell in der Steiermark und im Burgen-
Welch künstlerische Aufwertung für den südlichsten Zipfel des Burgenlandes! Der akademische Maler Peter Rhuso hat sich hier aus einem bäuerlichen Gemäuer eine künstlerische Idylle errichtet. In Peter Rhusos Atelier finden sich vorrangig großflächige Ölgemälde der ganz besonderen Art. Speziell sind es weibliche Akt-Gemälde, die reich an Farbenpracht und Dynamik grenzenlose Weiblichkeit präsentieren. Peter Rhuso ist ein waschechter Wiener. Als „Kaffeehausmaler“ holte Peter Gesichter, Hände, Augen in seine Skizzen ein. Als perfekte Unterlage für seine grandiosen Werke. Der Feldbacher Jurist Dr. Alois Puntigam und der Unternehmer Komm. Rat Gerhard Köhldorfer brachten Peter Rhuso mit Hannes Krois und dem Süd-Ost Journal in Verbindung. Über lange Zeit wurden die Kunstwerke im Süd-Ost Journal abgedruckt. Über Jahre präsentierten Peter & Kaja jeweils vor Weihnachten den original finnischen Schweinsbraten. Schlussendlich ist Kaja eine waschechte Finnin. Das Krois-Foto zeigt Peter & Kaja Rhuso mit Dr. Alois Puntigam und Gerhard Köhldorfer.
Fotos: SOJ
Peter Rhusos Kunstoase am Eisenberg ist einzigartig
Riegersburger Wirtschaftsmesse sehr erfolgreich
SOJ-Herausgeber Hannes Krois und der Bad Radkersburger Metzgerwirt veranstalteten den einzigartigen Strudelbewerb auf dem Bad Radkersburger Hauptplatz. Mit dabei die Strudel- und Strukliwirte aus der Südoststeiermark und Slowenien. Genau 70 solcher süßer und pikanter Strudelspezialitäten wurden der Jury unter Vorsitz von
Arbeitsplätze und Lehrlingsstellen im nahen Umfeld sowie Einkaufen in der eigenen Region sind höchst aktuelle „Dauerbrenner“. Zur Darstellung dieser Thematik setzte der aktive Riegersburger Unternehmer Hans Radaschitz schon vor Jahren die Initiative für eine Riegersburger Messe. Das Foto zeigt Hans Radaschitz, Jimmy Zehethofer und den damaligen WIFI-Chef Mag. Peter Hochegger.
Hannes Krois unterbreitet. Bis zum letzten Strudel wurde verkostet und bewertet. Leider fegte an jenem Samstagnachmittag trotz Sonnenschein ein gewaltiger Sturm über den Hauptplatz. So stark, dass Bänke und auch Tische umfielen. Die Strudelvariationen waren allerdings höchst delikat.
Strudelbewerb in Bad Radkersburg mit gewaltigem Sturm
Unser Freund „Fritzerl“ und seine „Grüne Mamba“ Zeitweilig hatte sich unser – leider inzwischen verstorbener – enger Freund Prof. Fritz Edelsbacher, eben „Fritzerl“, in die grüne Regional-Politikerin Marianne Müller-Triebl „verknallt“. In dieser Zeit liebte der Professor für „Deutsch & Englisch“ und zugleich steirischer Literat die Marianne mit all ihren Talenten. Mariannes Wildgulasch
schmeckte uns einfach unglaublich gut. Dazu die Gespräche und Pointen unter der Laube in Bad Gleichenberg. Dabei wurden die „Lebensansichten“ im Süd-Ost Journal erfunden. Als Literat dieser Glosse erhielt Hannes Krois sehr lange einen großen „Römischen“ vom Literaten-Professor. Das Foto zeigt „Fritzerl“ mit Marianne.
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SüD-OST JOURNAL
Zahlreiche Verbesserungen auf den steirischen S-Bahn-Strecken Wir suchen Dich:
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Foto: Land Steiermark/Strasser
Mit dem KlimaTicket Steiermark gibt es eine „Öffi-Pauschale“ um nur 39 € pro Monat, die unschlagbar ist. Neben dem Preis ist es aber auch von Bedeutung, das Fahrplanangebot weiterzuentwickeln. Mit 17. April kam es daher erneut zu Verbesserungen bei der S-Bahn, die täglich von tausenden Steirern genutzt wird. „Konkret werden wir z.B. den Abend- und Wochenendverkehr in die Weststeiermark ausweiten und auf der S3 Richtung Fehring eine neue Verbindung schaffen. Außerdem gibt es auch Richtung Weiz ein besseres Angebot“, informiert Verkehrsreferent LH-Stv. Anton Lang über die neuen Fahrpläne. „Stetige Verbesserungen im Angebot sind wichtig, um noch mehr Steirer vom Umstieg auf die ,Öffis’ zu überzeugen. Daher nutzen wir die Bundesmittel auch, um auf unserer S-Bahn noch bessere Bedingungen zu schaffen“, so Lang. Die erfreulichste Entwicklung ist eine neue S-BahnVerbindung auf der S3 Graz – Feldbach – Fehring mit Ankunft in Feld-
Verkehrsreferent LH-Stv. Anton Lang begrüßt die Verbesserungen.
bach um ca. 06:45 Uhr. Hier schafft die S-Bahn eine Verbindung für Auspendler aus Graz in Richtung Südoststeiermark (z.B. für das LKH Feldbach). Weiters werden u.a. der S3 Fehring – Graz die Verkehrstage einzelner Verbindungen ausgeweitet (Züge abends fahren nun täglich). Auf der Steiermarkbahn wird der Verkehr auf der S31 Weizer Bahn an Samstagnachmittagen massiv ausgebaut: Vier neue Verbindungen laden zum Ein- und Umsteigen ein.
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Das Kelly-Werk in Feldbach wurde mit einer PV-Anlage ausgestattet.
Die Kelly Ges.m.b.H., österreichischer Marktführer für heimische Snacks, nahm vor Kurzem eine neue PV-Anlage im Werk Feldbach in Betrieb. Mit einer rund 175kWp starken Leistung kann das Werk Feldbach in Zukunft 7% des gesamten Stromverbrauchs selbst decken. Das entspricht in etwa einem Bedarf von 50 4-Personen- Haushalten und einer CO2 Einsparung von 93 Tonnen. Bereits im Juni 2022 wurde im Werk Wien eine PV An-
lage in Betrieb genommen. Die beiden Photovoltaikanlagen sind große Nachhaltigkeitsprojekte im Hause Kelly. 2021 wurde durch den Bau eines neuen Hochregal-Lagers ein erster Meilenstein in Richtung Nachhaltigkeit gesetzt: pro Jahr können ca. 5500 LKW-Fahrten eingespart werden, was einer C02Reduktion von rund 50 Tonnen entspricht. Zudem bezieht Kelly einen Großteil der Zutaten seiner Qualitätsprodukte aus Österreich.
IHRE QUALIFIKATION: 3 Abgeschlossene Ausbildung 3 Verkaufserfahrung 3 Gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift 3 Gute EDV-Kentnisse 3 Teamfähigkeit und Kundenorientierung 3 Führerschein B — eigener PKW 3 Dienstort: Bad Gleichenberg, optional: Home-Office Fixum von € 1.300 pro Monat zzgl. variablen Anteil. (Provision) Eine marktkonforme Überzahlung ist bei entsprechender Qualifikation vorgesehen. Bei Interesse an dieser verantwortungsvollen Tätigkeit in einem dynamischen und erfolgreichen Team senden Sie bitte Ihre aussagekräftige Bewerbung an:
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PRODUKTIONSLEITUNG Werner Schlögl PRODUKTION Gerd Neumann Petra Sophie Humer
GRAFIK Karin Seidl-Csurmann VERTRIEB Das Süd-Ost Journal erscheint dreiwöchentlich in einer Druckauflage von 163.000 und geht kostenlos per Post an jeden Haushalt in den Bezirken Südoststeiermark, Jennersdorf, Hartberg-Fürstenfeld, Güssing, Oberwart und Weiz sowie in Teile der Bezirke Leibnitz, Graz-Umgebung.
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Die veröffentlichten Meinungen müssen sich nicht mit der Meinung des Herausgebers decken. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für alle Geschlechter.
Das nächste Süd-Ost Journal erscheint am
Redaktions-Anzeigenschluss: Freitag, 28. April 2023
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19. April Anger: Praxisdialog „Wie tickt die Jugend?”, Firma Winkelbauer, 9.00-13.00 Bad Radkersburg: Franzobel liest aus „Einsteins Hirn“, Bücherei, 19.30 Fehring: Pflege drehscheibe Beratungsnachmittag, Rathaus, 13.00 Fehring: 5 Rhythmen Wave, Cambium Zukunftswirkstatt, 18.00 Feldbach: „Wie schütze ich mein Haus vor Starkregen?“, Info-Veranstaltung, Momentum Paldau, ab 17.00 Fürstenfeld: „Die Zierpflanze“, Theatergruppe KAWOST, Minitheater Altenmarkt, 19.30 (bis 29.4.) Hartberg: Vernissage „Bild_Text_Code” von Peter Angerer, Galerie der Pfarre, 18.30 Jennersdorf: Führung durch den Sortengarten, Obstparadies Kalch, 10.00 Söchau: Tag der offenen Tür im Kompetenzzentrum, 9.00 20. April Jennersdorf: Gartenführung „Besonderheiten vor der Haustür“, Kalch , 16.30 Kapfenstein: Vortrag „800 Jahre Geschichte der Bauernhäuser in der Südoststmk“, Gemeindezentrum, 19.00 21. April Lange Nacht der Kulinarik: 20 Betriebe, www.gutfinden.at /lange-nacht-der-kulinarik, 18.00-24.00 Edelsbach: 2. Tulpen Wandertag, 9.30 Fürstenfeld: „Das Spiel der Farben im Chor der Frauen“, Ausstellung, Altes Rathaus, 19.00 (bis 9.5.) Fürstenfeld: Austropop Nacht, Konzert mit St3 und Zwasam, Grabner Haus, 19.30 Gleisdorf: „Wald statt Beton“, Informationsveranstaltung, ForumKloster, 19.00
Güssing: Fotoausstellung „Traumhaft“, Kulturzentrum, 19.00 Jennersdorf: Eröffnung Franz Josef Bräu, Bahnhofring 19, 9.30 Jennersdorf: Gärtnern in Zeiten des Klimawandels, Neumarkt, 16.30 Kapfenstein: Vernissage „Pinsel trifft Vinyl...” von Lena Krotschek, Gemeindezentrum, 19.00 Neuhaus/Klausenbach: Vortragsreihe Bgld: „Arbeit“, Gasthaus Stefanie St. Magdalena: Frühjahrskonzert des Trachtenmusikvereines, Kultursaal, 20.00 (22.4) Stadtschlaining: Streetfoodfestival, Hauptplatz, ab 15.00 (22.4, 23.4) 22. April Bad Tatzmannsdorf: Große Sportwagenpräsentation, Josef Haydn-Platz, 13.00 Anger: „Bis einer heult“, Kindertheater KuKuK, Kultursaal, 16.00 Fehring: Glockeneinweihung und 100-Jahr-Jubiläum, Dorfkapelle Unterhatzendorf, 10.00 Feldbach: Kräuterspaziergang, Start: Weidenhof, 14.00 Fürstenfeld: Pflanzenmarkt, Hauptplatz, ab 10.00 Gleisdorf: Mineralienund Schmuckbörse, ForumKloster (23.4.) Jennersdorf: Wanderung auf den Spuren der Mönche, Kirche in Mogersdorf, 9.00 Jennersdorf: Radln in der Dreiländerregion, Start: E-Bike Station in Minihof-Liebau, 9.45 Markt Hartmannsdorf: Konzert Viel Xang, Pfarrkirche, 19.30 Oberschützen: „G’mischter Satz“, Musikantentag, Haus der Volkskultur, ab 9.00
Pinggau: Grüner Abend – 60-Jahr-Jubiläum, VAZ, 20.00 Pöllau: Frühjahrskonzert der Singgemeinschaft, Schloss, 19.30 Riegersburg: Eröffnung Marktgemeindeamt, Marktplatz, 13.00 Weiz: Konzert der Elin Stadtkapelle Weiz, Kunsthaus, 19.30 23. April Eisenberg: MTBEvent, Radclub, Am Naturpark/Halle, 10.30 Feldbach: Frühschoppen der FF Leitersdorf, KOMM-Zentrum, 11.00 Hirsdorf: Frühlingserwachen, Christine’s Garten der Lebensfreude, 9.00 (1.5) Kapfenstein: Philharmonische Klänge, Streichquartett, Pfarrkirche, 16.00 Straden: Orgelwanderung, 16.00 24. April Fürstenfeld: SackerlFlohmarkt, Stadtbücherei, ab 15.00 25. April Fürstenfeld: „Ein Koala auf Reisen“, Kinderlesung mit Sabrina C. Schulter, Stadtbücherei, 16.00 Gleisdorf: Social Economy Conference, ForumKloster, 10.00 26. April Bad Radkersburg: Sprechtag Beratungszentrum für Menschen mit Behinderung, Zehnerhaus, 14.00-16.00 Fürstenfeld: Ermi Oma, Kabarett, Stadthalle, 19.30 Jennerdorf: Oberdrosner Stüberlwanderung, Start: Stüberl in Oberdrosen, 13.30 Weiz: „Floh im Ohr“, Orchesterkonzert für Kinder, Kunsthaus, 16.00 28. April Fehring: „Erlebnis Handwerk“ Ausstellungseröffnung, Gerberhaus, 18.00 Fehring: Südsteiermark Classic Oldtimer-Rennen, Hauptplatz, 15.00
Fladnitz/T.: 49. internationales Rechbergrennen, Tulwitz (30.4.) Gleisdorf: Planzenmarkt am Bio-Bauernhof der Chance B, Labuch 55, 9.00-18.00 Gnas: Süd-Stmk-Classic, Hauptplatz, 16.25 Kaindorf: Loidl Mai Aktionswoche 28.4 6.5, 7.30-18.00 Merkendorf: Theater „Ohne Moos nix los“, Sporthalle, 19.00 (3.5, 4.5, 5.5, 7.5) Markt Hartmannsdorf: Apfelblütentour, Fußballstadion, Start 10.00-13.00 Stainz: Mostpräsentation, Haus der Vulkane, 17.00 29. April Bad Tatzmannsdorf: „Wer nicht wirbt, der stirbt“, Kurbühne, Kultursaal, 19.30 (30.4, 15.00) Fehring: Abschlussfest der LFS Hatzendorf mit Live-Musik und Disco, 20.00 Fladnitz/T.: Rechbergrennen-Stadlfest, GH Pröllhofer, 20.00 Fürstenfeld: Autofrühling, Hauptplatz, 9.00 Grabersdorf: Fahrzeugsegnung, Dämmerschoppen, 17.00 Gleisdorf: „Dahaam“ mit Christof Spörk, Charity-Musikkabarett, ForumKloster, 19.30 Jennersdorf: Radln in der Dreiländerregion, Start: E-Bike Station in Minihof-Liebau, 9.45 Oberschützen: Kindertheater, „Der kleine Drache Kokosnuss“, Kulturzentrum, 16.00 Söchau: Wunschkonzert, Musikverein, Kultursaal, 19.30 (30.4 - MZH Übersbach, 18.00) 30. April Hof bei Straden: Feier 30 Jahre Kinderfreunde, SFZ Neusetz, 10.00 Pinggau: Haideggendorfer Wandertag des Eisschützenvereins, Start: Stockhaus Haideggendorf
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Rettenegg: Maibaum aufstellen, ÖVP, Dorfstadl, 19.00 Stegersbach: Tag der offenen Glashäuser, Gärtnerei Kornfeld, 9.00-17.00 1. Mai Fehring: Familienund Seniorenwandertag, Start: Hauptplatz Hatzendorf: Frühlingswanderung, Imkermeile, Gemeindezentrum, 13.00 Pinggau: LS-Wandertag, Start: LSGebäude Sparberegg Pinggau: Maispielen der Marktmusikkapelle Pinggau, Ort Tieschen: Mei Fest, JUFA-Hotel Tieschen, 11.00 2. Mai Feldbach: „Mit 66 Jahren...“, Vortrag von Mag. Ines Jungwirth, Zentrum, 15.00 3. Mai Hatzendorf: „Abends immer das gleiche Theater“ - Erste Hilfe bei Einschlafproblemen, Vortrag mit Sabine Rühl-Krainer, Kultursaal, 19.00 4. Mai Fehring: Florianitag und 130-JahrJubiläum mit Kapelleneinweihungsfeier, Dorfkapelle Schiefer, 10.00 Straden: „The Beatles Acoustic“, Konzert, KulturHausKeller, 19.45 5. Mai Bad Radkersburg: Konzert „The Rocking Dogs“, Zehnerhaus, 19.45 Fürstenfeld: „Sturm über Triest“, Lesung mit Günter Neuwirth, Buchhandlung Buchner, 19.00 Weiz: „Liebesleben“, Kabarett mit Isabella Woldrich, Kunsthaus, 19.30 6. Mai Fehring: Chorkonzert mit Gästen, Gesangsverein Fehring, Stadtpfarrkirche, 19.30
Fehring: Hallenfest der FF Hirzenriegl, Feuerwehrhalle Hirzenriegl, 20.00 Fladnitz/T.: „Spargel trifft Erdbeere“ mit Weinverkostung, Vital-Hotel-Styria, ab 15.00 Fürstenfeld: Frühlingskonzert der Stadtkapelle, Stdathalle, 19.30 Gnas: Schlagernacht, Sporthalle, 20.00 Pinggau: Musik in den Dörfern, Marktmusikkapelle Pinggau, Pinggauer Dörfer 7. Mai Bad Radkersburg: Ferdo, der große Vogel, Puppentheater Maribor, Zehnerhaus, 16.00 Fehring: „Rise and Shine“ mit Maximilian Tschida & Tobias Faulhammer, Konzert, Kleiner Kultursaal. 17.00 Fürstenfeld: Pippi Langstrumpf Musical, Stadthalle, 14.30 Gleisdorf: „Final con Expresión“, Konzert des Kammerorchesters Gleisdorf, ForumKloster, 19.00 Pinggau: Florianimesse der FF Pinggau, Rüsthaus Rettenegg: Florianisonntag, Hl. Messe, Pfarrkirche, 8.00 8. Mai Bad Radkersburg: „Diva” Sofie Krog Theater, ab 12 Jahren, Zehnerhaus, 19.45 9. Mai Bad Tatzmannsdorf: Fredi Jirkal & Pepi Hopf, Nimm 2 wie Pech & Schwefel, Kultursaal, 19.30 Gleisdorf: „Krieg in Europa“, Buchpräsentation mit Norbert Mappes-Niediek, ForumKloster, 19.00 Weiz: „Go West“, Konzert des Jugendorchesters, Kunsthaus, 19.00
Eisenberger MTB-Event
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Der Radclub MTB Eisenberg veranstaltet sein
für für Damen Damen && Herren Herren (20 (20 oder oder 36 36 km) km) auch auch für für E-Bike E-Bike Fahrer Fahrer (20 (20 km) km) Start & Ziel: 7474 Eisenberg/P. - Am Naturpark, Halle
Eisenberg/Pinka - SO, 23.4.23 um 10.30 Anmeldungen und Infos unter: www.mtb.eisenberg.at
Tag der offenen Glashäuser Sonntag 30. April 9.00 - 17.00 Uhr in der Gärtnerei Kornfeld Berggasse 2 in Stegersbach Freibier, Gratislimo & Fandl Grillhendl
UNSERE SONDERANGEBOTE: Hängepelargonien ab nur 1.40 Fuchsien Hochstamm statt 24.90 nur 14.90 Serana Blumenerde 70 l nur 6.90 Lavendelbäumchen statt 21.90 nur 14.90 Riesenauswahl an Gemüsepflanzen (Tomaten, Paprika, Gurken uvm.)
ab nur 1.60 in Bio-Qualität ab nur 2.20 Angebote gültig solange der Vorrat reicht, Abholpreise.
Eine große Auswahl an Sommerblumen, viele Neuheiten und weitere Sonderangebote erwarten Sie in unserer Gärtnerei. Wir freuen uns auf Ihren Besuch, sichern Ihnen beste Qualität und fachmännische Beratung zu! Ihre Gärtnerei Kornfeld und Mitarbeiterinnen
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