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SOJ - Ausgabe 15/23 SÜD

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Österreichische Post AG Postentgelt bar bezahlt RM 15A040441 K Verlagsort 8344 Bad Gleichenberg

DAMIT SICH

Regionalzeitung für die Bezirke Südoststeiermark, Güssing, Hartberg-Fürstenfeld, Jennersdorf, Oberwart, Weiz sowie Teile Graz-Umgebung, Leibnitz

22. November 2023

Ausgabe Süd 15/2023 163.000 Gesamtauflage Telefon 03159/45444-0 www. soj.at

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SÜD-OST JOURNAL

Wohn- und Heizkostenzuschuss: Antrag noch bis zum 30.11. möglich

Foto: Land Steiermark

Knapp 60 Mio. Euro wurden bisher an Wohn- und Heizkostenzuschuss aus Bundesmitteln in der Steiermark ausgeschüttet. Knapp 150.000 Haushalte haben die Zahlung von 400 Euro bereits erhalten. Noch bis 30. November ist es möglich, online Anträge auf den Wohnund Heizkostenzuschuss des Bundes zu stellen. Die Auszahlung erfolgt dann bis spätestens 31. Dezember 2023. Voraussetzung für den Zuschuss ist der Hauptwohnsitz in der Steiermark sowie ein Haushaltseinkommen unter 40.045 Euro netto im Jahr 2022. Insgesamt hat der Bund 94,4 Millionen für die Steiermark zur Verfügung gestellt. Anspruchsberechtigt sind somit auch die allermeisten Studierenden in der Steiermark, wenn ihr Hauptwohnsitz in unserem Bundesland liegt und sie in einem Studentenheim bzw. in einer Wohngemeinschaft oder in einer eigenen Wohnung

LH-Stv. Anton Lang, Soziallandesrätin Doris Kampus, Wohnbaulandesrätin Simone Schmiedtbauer und LH Christopher Drexler.

wohnen. Um möglichst viele der 60.000 Studierenden in der Steiermark zu erreichen, gibt es auch eine Informationsoffensive des Landes gemeinsam mit Studierendenvertretern und der ÖH. Alle Interessierten müssen einen Online-Antrag unter wohnkostenzuschuss.steiermark.at

MIT SPITZER FEDER

KOMMR HANNES KROIS

Als viele Städte und Fabriken in Deutschland und Österreich nach Kriegsende 1945 in Schutt und Asche lagen, da packten dann die Menschen zusammen an. Gemeinsam Frauen, Kinder und Kriegsrückkehrer. Einige wurden Kriegsgewinnler. Immer in Krisenzeiten gab es diese widerwärtigen Typen, die buchstäblich immer „über Leichen“ gehen... Damit sie aus dem Unheil und Leid anderer Profit ziehen. Mit den 60ern nahm der neue Wohlstand Gestalt an. Auto und Urlaub waren plötzlich da. Vorerst klei-

nere Autos und Urlaub im Zelt in Jugoslawien oder in einem der Hotels in Jesolo. Eine Bekannte meiner Familie war damals aus New York zu Besuch. Sie war mit Pan Am nach Wien geflogen. Damals eine Sensation. Heute buchen die Menschen den Urlaub auf den Malediven, Bahamas, Thailand usw. Heute gibt es in den Industriestaaten Mitteleuropas einen Wohlstand. Noch! Auf der Basis von fleißigen Menschen. Und speziell auch auf der Basis der Industrie. Schon in den Zeiten vor Bruno Kreisky hatten

oder soziales.steiermark.at stellen. Personen ohne Online-Zugang werden von Gemeinden und Städten unterstützt und können dort den Antrag einbringen. Bei Fragen steht die Hotline unter Tel.: 0800 800 262 zur Verfügung. Landeshauptmann Christopher Drexler betont: „Mit

Wirtschaft und Politik erkannt, dass ohne Industrie kein Aufschwung und kein Wohlstand zu bewältigen ist. Dabei geht es um „intelligente Industrie“. Somit Waren, die vom Industriestandort Österreich in andere Staaten exportiert werden. Dabei spielen Devisen die entsprechende Rolle. Also Geld, das über den Warenexport nach Österreich kommt. Völlig neues Geld, das als Zusatz für Menschen, Sozialleistungen, Staat und Wirtschaft dringend benötigt wird. Dazu braucht man auch Menschen, die in diesem Kreislauf aktiv mitgestalten. Wenn nötig auch Fachleute aus dem Ausland. Jedenfalls keine Migranten, die aus den Urlaubsländern Tunesien und Marokko illegal ankommen, um unser Sozialnetz anzuzapfen. Vor Jahren hatte ich mich öfter mit Frank Stronach getroffen. Im Rahmen seiner politischen Tätigkeit in Österreich war „Franky“ auch in der SüdOst Journal-Redaktion in Bad Gleichenberg. Frank Stronach wurde 1932 als Franz Strohsack in Weiz geboren und wurde später Werkzeugmacher. Im Jahre 1953 sagte „Franky-Boy“ der damals noch immer besetzten Alpenrepublik Adieu und war in Folge ein Jahr in der Schweiz und spielte

der bis Ende November verlängerten Antragsfrist wollen wir noch mehr Steirer erreichen und unterstützen. Denn der Wohn- und Heizkostenzuschuss ist eine weitere gezielten Maßnahme, um die Teuerung für Steirer ein Stück weit abzufedern.“ LH-Stv. Anton Lang ergänzt: „Unser Ziel war und ist es, möglichst vielen Steirern diese Unterstützung zu ermöglichen. Daher ist die Erhöhung der Einkommensgrenze eine gute und wichtige Maßnahme.“ Soziallandesrätin Doris Kampus fasst abschließend zusammen: „Viele Steirer sind bei Wohnen und Energie von der Teuerung betroffen, dazu zählen auch viele Studierende, die diesen Heizkostenzuschuss ebenfalls erhalten. Um möglichst vielen Menschen einen Antrag zu ermöglichen, haben wir die Antragsfrist verlängert und die Einkommensgrenze um 10.000 Euro erhöht.“

dort im Fußballclub FC-Helvetia rasant mit. 1954 saß er mit 200 Dollar in der Tasche in einem Passagierschiff in Richtung Kanada. Der heutige Milliardär hatte in Kanada in einer gemieteten Garage begonnen, Bestandteile für die Autoindustrie zu fertigen. Ein sensationeller Erfolgsweg. Im Jahr 1986 gründete Stronach die Magna Europa mit Zentrale in Oberwaltersdorf in Niederösterreich. Mit der Magna-Auto-Produktion wurde die Steiermark zum Autoland. Die Produktion von Autos wurde zur Schlüsselindustrie. Tausende Arbeitsplätze hängen davon ab. Gerade in Graz und in der Oststeiermark. Mittlerweile rücken die Chinesen mit ihren neuen Modellen samt Super-Qualität auf den europäischen Markt. Der traditionelle Markt China für die Qualitäts-Liga von VW, Audi und Mercedes ist eingebrochen... Ohne Industrie mit Exporten sind Wohlstand und wohl auch Sozialstaat nicht zu halten. Somit auch Urlaub gestrichen!!!

hk@medienhaus-krois.at


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STEUERTIPP Anton Lang ist stellvertretender

MMag. Werner Lafer, Geschäftsführer der Lafer + Partner Wirtschaftstreuhandund Steuerberatungs GmbH in Gleisdorf

Steuertipps zum Jahresende

Vor dem Jahreswechsel gibt es für Betriebe noch diverse Möglichkeiten das eigene steuerliche Jahresergebnis zu optimieren. 1. Gewinnverlagerung bei Einnahmen-AusgabenRechnern: Da bei diesen Unternehmen das Zufluss-Abfluss-Prinzip gilt, ist zu beachten, dass Einnahmen und Ausgaben zum Jahresende gewinnmäßig jeweils dem Jahr zugerechnet werden, in dem die Zahlung erfolgt. 2. Investitionen und Gewinnfreibetrag: Wenn Sie heuer noch Investitionen tätigen, kann für das Jahr 2023 noch eine Halbjahres-Abschreibung gewinnmindernd berücksichtigt werden. Bei geringwertigen Wirtschaftsgütern bis € 1.000,- wirkt sogar die gesamte Investition noch erfolgsmindernd. Darüber hinaus gibt es einen investitionsbedingten Gewinnfreibetrag (iGFB) bzw. einen Investitionsfreibetrag (IFB), mit welchem je nach Einzelfall eine Steuerersparnis erzielt werden kann. 3. Teuerungsprämie: Heuer können nochmals Teuerungsprämien bis € 3.000,- an Mitarbeiter steuerfrei ausbezahlt werden. 4. Vorzeitige Abschreibung bei Gebäuden: Bei der Anschaffung oder Herstellung von Gebäuden kann im ersten Jahr (max.) der dreifache Abschreibungsbetrag angesetzt werden. Wir beraten Sie gerne Ihr Werner Lafer

(Dieser Artikel stellt keine Beratung dar)

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Foto: SPÖ Steiermark

SPÖ-Bundesparteivorsitzender

LH-Stv. Anton Lang ist nun auch auf Bundesebene eine starke Stimme.

Am Bundesparteitag der SPÖ in Graz stand neben der Wahl von Andreas Babler auch die Neuwahl der Parteigremien auf dem Programm. Größte Neuerung aus steirischer Sicht: SPÖ-Chef und Landeshauptmann-Stv. Anton Lang wurde mit 97,79 Prozent erstmals zum stellvertretenden Bundesparteivorsitzenden gewählt. Durch die zusätzliche Wahl in den Bundesparteivorstand von Elisabeth Grossmann, Ursula Lackner, Jörg Leichtfried, Josef Muchitsch und Hannes Schwarz wird die Steiermark auch künftig sechs Vertreter im Vorstand haben und damit auch weiterhin mit starker Stimme in Wien vertreten sein. „Auf die Sozialdemokratie warten im kommenden Jahr große Aufgaben und richtungsweisende Wahlen. Unser klares Ziel muss es sein, auch im Bund wieder in

Regierungsverantwortung zu kommen, denn wir sehen in der Steiermark, wie wichtig die sozialdemokratische Handschrift für die Menschen ist. Ich bin überzeugt, dass wir eine erfolgreiche Nationalratswahl schlagen können, doch es braucht dafür eine geschlossene und geeinte Sozialdemokratie. Daher habe ich in meiner Begrüßung an alle Delegierten appelliert, diese Geschlossenheit nach dem Parteitag auch nach außen zu tragen. Die Steiermark wird ihren Teil dazu beitragen und den nun bestätigten Parteivorsitzenden Andi Babler bestmöglich unterstützen. Gemeinsam müssen wir alles daransetzen, das Leben in Österreich wieder leistbar zu machen und eine gute Zukunft für die Menschen zu gestalten“, so der steirische SPÖChef LH-Stv. Anton Lang.

Es herrscht Bewegung auf dem südoststeirischen Arbeitsmarkt

In der Südoststeiermark standen zuletzt 1.250 arbeitslose Personen 561 sofort zu besetzenden offenen Stellen gegenüber. „Damit steigt die Arbeitslosigkeit im Vorjahresvergleich um 14,2 %. Die Betriebe halten ihre Fachkräfte in Beschäftigung. Gegenüber dem Vorjahr werden aber Personen mit gesundheitlichen Vermittlungseinschränkungen und Ausländer, hier vor allem aus den Hilfsberufen, vermehrt freigestellt“, berichtet AMSLeiter Edmund Hacker. Es herrscht mehr Bewegung am Arbeitsmarkt: 472 Personen wurden arbeitslos und 540 haben sich abgemeldet, davon 235 direkt in die Arbeit. Mit einer Arbeitslosenquote von 3,5 % (+0,3 %) liegt man erfreulicher-

weise deutlich unter dem Landesschnitt von 4,8 %. Die Stellenmeldungen bleiben auf hohem Niveau. Im Oktober wurden dem AMS Feldbach 272 neue Stellen gemeldet (+76 Stellen). Von den aktuell offenen Stellen sind 561 Stellen (-89) sofort verfügbar und 26 Stellen nicht sofort verfügbar (-19) Die meisten offenen Stellen sind in den Branchen Metall- u. Elektroberufe, Fremdenverkehr und Gesundheit verortet. Auf dem Lehrstellenmarkt sind derzeit 93 (+12) offene Lehrstellen (sofort) verfügbar, ihnen stehen 50 (+7) Lehrstellensuchende gegenüber. Zahlreiche offene Lehrstellen gibt es vor allem in den Metall- u. Elektroberufen, im Fremdenverkehr und in den Bauberufen.

Rechtsanwaltsanwärterin Jasmin Köldorfer

§-JOURNAL

SCHIUNFALL

Schifahren, Snowboardfahren und sämtliche weiteren Wintersportarten sind bei Österreichern nach wie vor beliebt. Leider beherbergen diese Sportarten ein besonders hohes Verletzungsrisiko. Grundsätzlich gilt, dass jeder Sportler für seinen eigene Sicherheit verantwortlich ist und den Sport abhängig vom eigenen Können auszuüben hat. Auch das Tragen einer entsprechenden (Schutz-)Ausrüstung sollte selbstverständlich sein. Für Kinder bis 15 Jahren gilt in der Steiermark, in Salzburg, Oberösterreich, Niederösterreich, Kärnten, Wien und im Burgenland aufgrund landesgesetzlicher Regelungen auf Pisten eine Helmpflicht. Auf der Piste, Loipe oder im Funpark sind die entsprechenden Sorgfaltsregeln (FIS-Regeln) einzuhalten. Selbst für das Rodeln gibt es eigene Sorgfaltsregeln, die eingehalten werden sollten. Werden diese Regeln missachtet und kommt es zu einem Unfall mit einer anderen Person, kann man schnell schadenersatzpflichtig werden. Die schwersten Verletzungen entstehen meist, wenn die vernünftige Geschwindigkeit überschritten wird oder man sonst unachtsam ist und es zu einer Kollision kommt. Es haftet dann derjenige, der den Unfall schuldhaft und rechtswidrig verursacht hat. Nach einem solchen Unfall sollte umgehend der Name und die Adresse des anderen Beteiligten festgestellt, Kontaktdaten von Zeugen aufgenommen und Fotos von der Unfallstelle gemacht werden. Ein Schiunfall kann jedoch auch durch eine mangelhafte Schipiste oder ein sonstiges Fehlverhalten beim Betreiber eines Schigebiets entstehen. Wenn man eine Liftkarte kauft, geht man ein Vertragsverhältnis mit dem jeweiligen Betreiber ein. Die Betreiber müssen die Pisten und Lifte gegen Gefahren, mit denen üblicherweise beim Schifahren nicht gerechnet werden muss, absichern. Wenn es z.B. aufgrund einer mangelhaften Pistensicherung zum Unfall kommt, haftet der Betreiber. Bei Unfällen nach Ende des Pistenbetriebes oder im freien Gelände kommt eine solche Haftung jedoch nicht zu tragen. Dr. Horst Pechar RECHTSANWALT Schulgasse 1, 8160 Weiz Tel. 03172/6280 www.pechar-leitner.at


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Die 2017 neu gegründete JVP Ortsgruppe Feldbach hielt ihren ersten Ortstag seit der Neugründung ab und konnte mit einem neuen jungen Team begeistern. Rund um den neu gewählten Obmann GR Paul König formierte sich ein Vorstand mit Vertretern aus unterschiedlichen Bereichen. Als stellvertretender Obmann konnte Valentin Skalnik aus Mühldorf vorgestellt werden. Alle Funktionen konnten sich über ein einstimmi-

ges Ergebnis freuen. Neben der Unterstützung der ÖVP Stadt Feldbach setzte sich der neue Vorstand das Ziel, eine Interessensvertretung für alle Jugendlichen in der Stadtgemeinde Feldbach zu sein. Besonders freuten sich die Mitglieder der JVP Feldbach über den Besuch von vielen Ehrengästen, darunter Landesobfrau Antonia Herunter, LAbg. Julia Majcan, einige Stadträte sowie Stadtoberhaupt Bgm. Ing. Josef Ober.

Die steirische SPÖ hat in einer Sitzung des Landesparteivorstands kürzlich die Reihung der Kandidaten für die Bundesliste zur kommenden EuropaparlamentWahl im nächsten Jahr beschlossen. Bei den Frauen ist Elisabeth Grossmann auf Platz 1 gereiht, bei den Männern steht Dominik Szecsi an vorderster Position. Am Bundesparteitag wird demnächst dann die gesamte SPÖ Bundesliste für die Wahl zum Europäi-

schen Parlament beschlossen. „Ich freue mich sehr, dass sich so viele Interessierte aus unserer Bewegung beworben haben. Wir konnten dadurch hervorragende Kandidaten für die EU-Wahl im kommenden Jahr für die steirische SPÖ gewinnen. Wir erwarten uns natürlich eine gute steirische Platzierung auf der Bundesliste“, blickt der steirische SPÖ Chef Landeshauptmann-Stv. Anton Lang der Wahn optimistisch entgegen.

Foto: SPÖ Steiermark

Die JVP Feldbach mit dem neuen Vorstand und den Ehrengästen.

SPÖ Steiermark präsentiert ihre Kandidaten für EP-Wahl

Foto: JVP Feldbach

Neuformierte JVP Feldbach hielt ihren ersten Ortstag ab

LH-Stv. Anton Lang mit den EP-Kandidaten für die Bundesliste.

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GR Michael Wagner ist der neue FPÖ-Bezirksparteiobmann

Landwirtschaft, die bei Ehescheidung Leiden schafft

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Es ist oft gelebte Praxis: ein Paar heiratet, gemeinsame Kinder, die Landwirtschaft bringt ein Partner in die Ehe mit, auch die Eigentumsverhältnisse ändern sich nicht. Es kommt zur Ehescheidung und zur Aufteilung des ehelichen Vermögens. Doch was ist nun aufzuteilen? Eine Landwirtschaft ist als Betrieb zu sehen und unterliegt daher nicht einem Aufteilungsverfahren. Was bedeutet dies jedoch in der Praxis? Geht nun der Partner, der jahrelang in der Landwirtschaft mitgearbeitet hat, jedoch nicht im Grundbuch steht, leer aus? Der OGH hatte sich mit dieser Frage auseinanderzusetzen. Oberster Grundsatz bei der Aufteilung der Vermögenswerte ist die Billigkeit und ist stets auf den Einzelfall abzustellen. Im Gerichtsverfahren zeigte sich, dass die Wertschöpfung in der Landwirtschaft, die vorgenommenen wertsteigernden Aufwendungen an der Ehewohnung und der Liegenschaftszukauf ohne die enorme Mitarbeit des Partners nicht möglich gewesen wäre, sodass in diesem Fall, der OGH eine beträchtliche Ausgleichszahlung dem nicht grundbücherlich sichergestellten Ex-Partner zugesprochen hat. Selbst wenn eine Liegenschaft nicht der gerichtlichen Aufteilung unterliegt, sind die von den Ehepartnern auf die Liegenschaft gemachten wertsteigernden Aufwendungen im Rahmen der Aufteilung zu berücksichtigen. Gerade bei gemeinsamer Führung einer Landwirtschaft sollte von Anfang an, auch an die rechtlichen Konsequenzen einer möglichen Trennung gedacht werden. Gerade hier würde ein Ehevertrag Klarheit bieten. Der besitzende Partner hätte dann nicht die Sorge, durch hohe Ansprüche des EX-Partners den landwirtschaftlichen Betrieb zu gefährden und dem nicht abgesicherten Partner würde mit Festlegung einer Ausgleichszahlung Sicherheit gegeben werden. Aber auch die sozialversicherungsrechtliche und vor allem pensionsrechtliche Seite sollte rechtzeitig bedacht werden, um nicht später in der Armutsfalle zu landen.

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Foto: FPÖ Südoststeiermark

RA Mag. Dr. Heike Berner

Nach 13 Jahren als Bezirksparteiobmann entschied sich NAbg. StR Walter Rauch aus persönlichen Gründen, die Bezirkspartei in neue Hände zu übergeben. So fand kürzlich im GH Amschl in Mühldorf ein außerordentlicher Bezirksparteitag der FPÖ Südoststeiermark statt. Von den rund 80 stimmberechtigten Delegierten wurde dabei Bad Gleichenbergs Gemeinderat Michael Wagner in einer geheimen Wahl mit 90,41 % zum neuen Bezirksparteiobmann gewählt. „Ich bedanke mich aufrichtig für das mir entgegengebrachte Vertrauen. Ich freue mich, gemeinsam mit meinem Team in die Zukunft zu schreiten. Wir können versichern, dass wir weiterhin an der Seite der Bevölkerung stehen werden und ihre Anliegen und Wünsche bestmöglich in die Tat umsetzen“, sagte der neugewählte Bezirksparteiobmann GR Michael Wagner. Am Bezirksparteitag nahmen auch mehrere Ehrengäste teil, darunter Landesparteiobmann und Klubobmann Mario Ku-

Landessekretär Stefan Hermann, Bezirksparteiobmann GR Michael Wagner und Klubobmann LPO Mario Kunasek.

nasek sowie Landesparteisekretär LAbg. Stefan Hermann. Kunasek gratulierte Wagner zur Wahl und betonte: „Ich bin davon überzeugt, dass Michael Wagner der richtige Mann zur richtigen Zeit ist. Er hat sich bereits in der Vergangenheit positiv ausgezeichnet und ist mit seinen jungen Jahren

bereits politisch erfahren. Mit ihm und seinem Team ist die FPÖ Südoststeiermark für die Zukunft hervorragend aufgestellt. Ich wünsche der Bezirkspartei alles Gute für die Zukunft und kann versichern, dass ihr die volle Unterstützung der Landespartei habt“, so Kunasek.

Parlamentarier-Legende Prof. Dr. Reinhard Rack

GEDANKEN ZU EUROPA

Erinnerungen

Aktuelle Ereignisse geben immer wieder Anlass, sich an Vergangenes zu erinnern. Die Kussattacke des kroatischen Außenministers „gegen“ die deutsche Annalena Baerbock hat bei mir einige Erinnerungen an spezielle Verhaltensweisen damaliger Politikerkollegen im Verfassungskonvent der Jahre 2002/3 geweckt. Joschka Fischer, seinerzeitiger deutscher Außenminister, allgemein bekannt wegen seiner Turnschuhe, die er als „Markenzeichen“ zum dunklen Anzug trug, war in den

ersten Zusammenkünften des Konvents unliebsam aufgefallen, weil er sich bei seinen ersten Auftritten leicht abgehoben zeigte: Er gab bis unmittelbar vor seiner Wortmeldung vor dem Sitzungsaal der andächtig lauschenden Journalistenschar Interviews, kam dann für seine Redezeit von 5 Minuten in das Plenum, und rauschte anschließend wieder ab. Für uns „niederes Volk“ war das eine eklatante Verletzung der Konventsidee – diskutieren, d.h. miteinander reden und zuhören. Wir haben unabgesprochen bei der nächsten Sitzung reagiert. Was Joschka uns sagen wollte, haben die meisten von uns nicht gehört, wir nahmen eine Auszeit, in der neben dem Sitzungssaal gelegenen Cafeteria. Fischer hat sich die Lektion zu Herzen genommen und saß beim nächsten Termin brav stundenlang im Saal. Lang hat die Bekehrung allerdings nicht gehalten. Sehr bald ließ sich Fischer von seinem Stellvertreter vertreten… Bemerkenswert war auch eine Eigenart des Vorsitzenden des Konvents. Der frühere französische Staatspräsident Valery Giscard d’Estaing kam in jede Sitzung voll geschminkt in den Saal. Nicht weil immer ein Interview vor Fernsehkameras

anstand, sondern einfach so. Giscard liebte es auch nicht, wenn er mit Chairman/Vorsitzender udgl angesprochen wurde. Er war Monsieur le President, und wer zu seiner Wortmeldung auch tatsächlich aufgerufen werden wollte, hielt sich daran. Heuer im Sommer habe ich dem Präsidenten stille Abbitte geleistet. Er hat als Hinterlassenschaft seiner Zeit als Staatschef der Grand Nation den Franzosen ein atemberaubendes Vulkanmuseum in seiner Heimat, der Auvergne bauen lassen, übrigens von einem österreichischen Architekten, Hans Hollein, entworfen… Eine letzte Besonderheit der europäischen großen und kleinen Politik sei abschließend erwähnt. Funktions- und Mandatsträger in Brüssel/ Strassburg haben sich alle vom ersten Tag an das du-Wort angeboten. Nun, nicht alle, ein englischer Kollege im Verkehrsausschuss war von dieser Anredeform „not amused“. Als ehemaliger Minister ihrer Majestät geadelt, war er für uns Sterbliche „Sir …“


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Fotos: SOJ/R. Müller

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Von links: DI Alois Niederl, Herbert Hirschmann und der Gnaser Bürgermeister Gerhard Meixner.

Stolz und gut gelaunt: Bgm. Gerhard Meixner mit LR Ursula Lackner, LAbg. Cornelia Schweiner, LAbg. Franz Fartek und Fachleuten.

Meilenstein in Gnas: 1. PV-Anlage von Energiegemeinschaft eröffnet Lackner, den Landtagsabgeordneten Cornelia Schweiner und Franz Fartek sowie Bgm. Gerhard Meixner wurde der erste Meilenstein zur Energieautarkie, die PV-Anlage auf dem Gnaser Stadiondach, gesetzt. Die Anlage leistet mit einer Solarfläche von ca. 1.100 m² 221,5 kWp, der jährliche Ertrag beträgt ca. 242.000 kWh, dies entspricht dem Stromverbrauch von ca. 100 Haushalten und einer Energieeinsparung von ca. 10 Tonnen CO2. Acht PV-Anlagen mit einer Gesamtleis-

tung von ca. einem Megawatt werden im nächsten Schritt in der Gemeinde installiert. Dadurch werden pro Jahr rund 1.400 Megawattstunden grüner Strom erzeugt. „Die Energiegemeinschaft Gnas wird uns in die Lage versetzen, künftig energieautark in der Gemeinde zu werden. Die Anlage auf dem Stadiondach ist dazu der erste Schritt, dem noch – wie bereits detailliert geplant – sehr viele folgen werden“, zeigt sich der Gnaser Bürgermeister Gerhard Meixner hoch erfreut.

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Die Marktgemeinde Gnas verfolgt mit Schwung das Ziel, stromautark zu werden, also den gesamten Stromverbrauch der Gemeinde langfristig über die lokale Erzeugung von grünem Strom zu decken. Dazu wurde die ErneuerbareEnergiegemeinschaft Gnas (EEG Gnas) gegründet, die das gemeinsame Erzeugen, Speichern, Verbrauchen und Verkaufen von Energie ermöglicht. Obmann und lokaler Experte ist DI Alois Niederl. Im Beisein von Landesrätin Ursula


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Mag. Christian Puntigam, MBA

RUHIGER SCHLAFEN PERSONALVERRECHNUNG AUSLAGERN

Gerade im Zusammenhang mit der Corona-Kurzarbeit und den empfindlich gestiegenen Strafen im Lichte der qualifizierten Unterentlohnung (Lohn- & Sozialdumping) ist es im abgelaufenen Jahr immer wieder zu Fragen und Unannehmlichkeiten bei der Personalverrechnung gekommen, welche an uns herangetragen wurden. Die Motive die Personalverrechnung auszulagern, sind vielfältig. Wohl ganz bedeutend ist die Komplexität der arbeitsrechtlichen, lohnsteuerlichen und sozialversicherungsrechtlichen Fragen sowie zu den vielfältigen Lohnnebenkosten, die im Zusammenhang mit der Lohn- und Gehaltsverrechnung laufend zu lösen sind. Vielfach stellen sich Fragen, ob nun ein echtes Dienstverhältnis, ein freies Dienstverhältnis oder ein Werkvertrag vorliegen und was bei Krankenstand, Mutterschaft, Bildungskarenz, Altersteilzeit, Kurzarbeit, Teilzeit und vielem mehr zu tun ist. Wie der anzuwendende Kollektivvertrag zu verstehen ist und was jedenfalls hinsichtlich des Arbeitsverhältnisses von Beginn an sowie bei Beendigung geregelt werden soll. Durch die Auslagerung der Personalverrechnung können Fehlerquellen minimiert und Kosten eingespart werden. Wir unterstützen Sie bei Fragen sehr gerne.

PUNTIGAM l

S T E U E R B E R AT U N G

ST. PETER A.O.

post@puntigam.info www.puntigam.info

GRAZ

„Frauen.Kraft” im Vulkanland: „Leider gibt es noch viele Defizite“

Durch das Aufzeigen von Chancen und Herausforderungen für die weibliche Bevölkerung in der Südoststeiermark, soll die Lebensqualität für Mädchen und Frauen in der Region erhöht und damit einer Abwanderung in urbane Gebiete entgegengewirkt werden. „Wir wissen, dass wir in der Südoststeiermark und im Vulkanland, gleich wie in anderen Regionen, noch sehr viel zu tun haben“, weiß Regionsvorsitzender LAbg. Franz Fartek. „Wir wollen bessere Rahmenbedingungen und Aufmerksamkeit für Themen, die für Mädchen und Frauen besonders wichtig sind, schaffen. Wir sind nicht Schlusslicht, aber leider noch mit vielen Defiziten behaftet. Wir haben den Willen, unsere Region so zukunftsfit zu machen, dass es für alle gut passen kann. Mittlerweile haben wir bereits viele Partner auf der politischen und institutionellen Ebene sowie Gemeinden, die diese

Foto: SOJ/Dorian Krois

STEUERTIPP

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Referentin Lisa Mittischek, Projektleiterin Tamara Schober (Regionalmanagement), LAbg. Franz Fartek, Bianca Lamprecht (Landentwicklung).

Initiative mittragen. Dazu finden jährlich auch Netzwerktreffen und Impulsabende statt, so wie unlängst im Obstbaubetrieb Haas in Poppendorf (Gnas). Eine tragende Rolle bei der Initiative spielen die sogenannten „Role Models“, erfolgreiche Frauen aus den unterschiedlichsten Bereichen, die anhand ihres ein-

drucksvollen Werdeganges Möglichkeiten der Region aufzeigen und als Vorbilder agieren sollen. Aktuell wird eine Online-Umfrage durchgeführt, deren Ergebnis im kommenden Frühling präsentiert werden soll. Weitere Infos und Teilnahme unter:

Regionaltagung der Betriebsräte und Personalvertreter in Gnas

Foto: ÖGB Südoststeiermark

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Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der ÖGB Regionaltagung Südoststeiermark und Oststeiermark.

Die Regionaltagung der Betriebsräte und Personalvertreter der Region Südoststeiermark und Oststeiermark fand unlängst im Jufa Gnas statt. 45 Funktionäre konnten wieder ihr Wissen zu den Themen aktuelle arbeitsrechtliche Änderungen, Teuerungen und ihre Auswirkungen auf die Volkswirtschaft

sowie Aktuelles aus der Sozialwirtschaft auffrischen und vertiefen. ÖGB-SO-Regionalsekretär Karl Heinz Platzer konnte ein TopReferententeam rund um Robert Hauser, Leiter der Rechtsabteilung PRO-GE Wien, Mag. Mario Matzer, AK-Steiermark, Mag. Dinah Djalinous-Glatz und Mag. Martina

Lackner vom ÖGB Wien begrüßen. Auch AK-Steiermark-Präs. Josef Pesserl startete den Teilnehmern ein Besuch ab und bedankte sich bei den Funktionären für ihre großartige Arbeit. Bei einem Betriebsbesuch besichtigte man gemeinsam die Firma AT&S Austria Technologie & Systemtechnik in Fehring.


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BORG Bad Radkersburg erhielt Jugendinnovationspreis

Peter Hnasak, Hannes Schwarz, Vinzenz Harrer, Petra Zinell, Karlheinz Kornhäusl und Michael Koren bewerben das Gesundheitstelefon 1450.

Die erste Anlaufstelle für alle gesundheitlichen Fragen – das Gesundheitstelefon 1450 – hat ihr Angebot seit dem Start im Jahr 2019 laufend weiterentwickelt. Eine immer größere Rolle spielt dabei die „Hilfe zur Selbsthilfe“ – und auch neue Services wie der Apothekenruf, die Kindertelefonärzte und die Vermittlung von psychosozialen Angeboten wurden implementiert. Das steirische Gesundheitssystem besteht aus ver-

schiedenen Elementen: vom Gesundheitstelefon 1450 über die Hausärzte sowie Gesundheitszentren und die Fachärzte und Facharztzentren und den Krankenhäusern bis hin zur Notfallversorgung. Auch die Eigenversorgung spielt eine wichtige Rolle. Entscheidend ist, rasch zum richtigen Versorgungsangebot zu kommen. Das Gesundheitstelefon 1450 hilft nicht nur den Patienten, sondern entlastet auch das System.

Bad Radkersburg klimafit machen“: Unter diesem Motto unterstützt das BORG laufend Projekte im Naturschutz – für dieses Engagement wurden die Schüler mit dem Jugendinnovationspreis 2023 des Regionalmanagements „Südoststeiermark ausgezeichnet. Die Sonderkategorie Nachhaltigkeit, in welcher das BORG den Preis entgegennehmen durfte, soll die hohe Einsatzbereitschaft junger Menschen in diesem Bereich abbilden.

Dass Schülern des BORG Umweltschutz ein wichtiges Anliegen ist, zeigen auch jahresübergreifende Projekte: Die Schüler des naturwissenschaftlichen Zweiges haben sich bereits 2022 für die Narzissenwiesen in Pridahof engagiert und mit Bio-Bauer Wilfried Gombocz und dem Naturschutzbund Blumenwiebeln gepflanzt. Nun wurden weitere 2.200 Narzissenzwiebeln gesetzt, um den Fortbestand nachhaltig zu sichern.

Foto: BORG Bad Radkersburg

Foto: Land Steiermark/Binder

Gesundheitstelefon: Weitere Verbesserungen umgesetzt

Die Schüler engagierten sich auf den Narzissenwiesen in Pridahof.

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Leistung muss sich lohnen

Wir müssen reden! Was ist los mit Österreich hinsichtlich Leistungswille und Eigenverantwortung? Klare Worte von WKO Präsident Josef Herk.

Foto: Oliver Wolf

Unternehmerisch denkende Menschen wissen: Geld, das man ausgeben möchte, muss man vorher verdienen. Oder einfach ausgedrückt: Wer sich etwas leisten möchte, muss zuerst etwas leisten! Leider ist dieser ziemlich vernünftige Zugang durch den selbstverständlich gewordenen Wohlstand in einem der reichsten Länder der Welt zusehends abhandengekommen: Wir sind am besten Weg von einer Leistungs- zu einer Forderungsgesellschaft. Nüchtern betrachtet: Leistungswille und Eigenverantwortung gelten in weiten Teilen von Politik und Gesellschaft heute als „aus der Zeit gefallen“. Dementsprechend wird immer öfter vermittelt, dass Arbeit leidvoll und Freizeit alles ist. Dabei wird vergessen, dass ausgerechnet das viel kritisierte Leistungsprinzip die Basis unseres Wohlstandes, nicht nur in materiellen Dingen, sondern vor allem hinsichtlich sozialer Absicherung ist. Das setzt eine Spirale in Gang, an deren Ende der Verlust von vielen heute als selbstverständlich betrachteten Errungenschaften stehen wird. Was also ist zu tun? In erster Linie gilt es den Leistungswillen zu fördern, es muss sich sprichwörtlich

WKO Steiermark Präsident Josef Herk spricht Klartext über fehlenden Leistungswillen, Teilzeit und die hohe Steuer- und Abgabenbelastung auf Arbeit.

auszahlen die Extrameile zu gehen. „Mehr netto vom brutto!“ hört man in diesem Zusammenhang des Öfteren – so oft, dass man es eigentlich schon gar nicht mehr hören kann. Schade! Denn die enorme steuerliche Belastung des Faktors Arbeit in Österreich ist für jene, die mehr arbeiten wollen, alles andere als mo-

tivierend. Oder anders ausgedrückt: „Wer rechnen kann, arbeitet Teilzeit“. Wenn dann noch das Arbeitszeitgesetz (im Kern von 1969!) seine unzeitgemäßen Beiträge liefert, ist die Leistungsbremse fest angezogen. Um sich beispielweise eine Malerrechnung in der Höhe 600 Euro

leisten zu können, muss ein Angestellter von seinem Bruttogehalt (4.300 €/Monat) ganze 1.170 Euro aufwenden, um diesen Rechnungsbetrag begleichen zu können. Dem Maler bleiben vom Rechnungsbetrag nach Abzug sämtlicher Abgaben ebenfalls nur knapp die Hälfte übrig. Dazwischen hat der Staat vom Angestellten und vom Maler rund 850 Euro an Steuern und Abgaben kassiert. Fazit: Ein wesentlicher Leistungshemmer in Österreich ist die sehr hohe Steuer- und Abgabenbelastung auf Arbeit (nur in drei europäischen Ländern bleibt einem Durchschnittsverdiener am Monatsende netto noch weniger). Dazu kommt die – in Zeiten des Arbeitskräftemangels besonders fatale – Tatsache, dass sowohl eine Erhöhung der Wochenarbeitszeit als auch ein Arbeiten über das Pensionsalter hinaus, unattraktiv gemacht werden. Das wollen wir so nicht stehen lassen: Leistungsbereitschaft muss in der Gesellschaft wieder selbstverständlich werden! Dafür wollen wir uns als Wirtschaftskammer gemeinsam mit den unternehmerisch denkenden Menschen dieses Landes mit aller Kraft und Nachdruck einsetzen.

LR Simone Schmiedtbauer und LR Doris Kampus präsentierten jüngst gemeinsam mit Anny-Lori Sperl vom Dachverband der steirischen Frauen- und Mädchenberatungsstellen und Regina Geiger von der Steirischen Arbeitsförderungsgesellschaft und Schuldenberatung im Medienzentrum Steiermark in Graz die neue Veranstaltungsreihe „Finanzfrau“. Drei Termine werden angeboten: Am 18. Jänner 2024 in Leibnitz, am 25. Jänner 2024 in Bruck an der Mur und am 21. März 2024 in Feldbach. Die Veranstaltungsreihe wird vom Ressort Gesellschaft des Landes Steiermark gefördert und vom Dachverband der steirischen Frauen- und Mäd-

Foto: Land Steiermark/Robert Binder

„Finanzfrau“ fördert Finanzbildung von Frauen

Anny-Lori Sperl, LR Simone Schmiedtbauer, LR Doris Kampus und Regina Geiger (v.l.) präsentierten die Veranstaltungsreihe „Finanzfrau“.

chenberatungsstellen umgesetzt. LR Schmiedtbauer betont: „Beim Thema Finanzen geht es vor allem um Bewusstsein, Wissen und die richtige und langfristige Planung. Frauen, die ihre Finanzen im Blick haben, können selbstbestimmter und freier leben und sind im Alter besser abgesichert. Dafür braucht es mehr Bewusstsein – dieses rückt die Veranstaltungsreihe ,Finanzfrau’ in den Mittelpunkt. Als Lebensressort unterstützen wir Frauen in allen Lebenslagen. Die beste Unterstützung sind die richtigen Werkzeuge, um selbstbestimmt in eine sichere finanzielle Zukunft zu gehen. Dafür leisten die Finanzfrauen einen unschätzbaren Beitrag.“


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Obmann Johann Lendl, LH Christopher Drexler und GF Dietmar Luttenberger bei der Überreichung des Steirischen Landeswappens.

Wasserverband Grazerfeld Südost erhielt Landeswappen

In den Räumlichkeiten des Hotels „Das Grambacher“ überreichte LH Christopher Drexler kürzlich dem Wasserverband Grazerfeld Südost das steirische Landeswappen. Zur Feierstunde konnten Obmann Johann Lendl und Geschäftsführer Dietmar Luttenberger neben dem Landeshauptmann rund 80 weitere Gäste begrüßen. „Der Wasserverband Grazerfeld Südost sichert seit 1973 zuverlässig und mit größter Sorgfalt die Wasserversorgung für seine Mitgliedsgemeinden. Die Bewohner der Gemeinden FernitzMellach, Gössendorf, Hart bei Graz, Hausmannsstätten, RaabaGrambach und Vasoldsberg können sich seit 50 Jahren darauf verlassen,

jederzeit mit hochwertigem Trink-, Nutz- und Löschwasser versorgt zu werden. Ich bedanke mich beim Vorstand sowie den Mitarbeitern des Wasserverbands für Ihren Einsatz um eine gesicherte Wasserversorgung, aber auch für Ihre bewusstseinsbildenden Maßnahmen hinsichtlich des Umgangs mit unserem wertvollen, steirischem Wasser. Herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum und zur verdienten Auszeichnung, künftig das Landeswappen führen zu dürfen“, so LH Drexler im Rahmen der Überreichung des Landeswappens an GF Dietmar Luttenberger und Obmann Lendl. Im Laufe des 50-jährigen Bestehens hat sich der Wasserver-

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band Grazerfeld Südost mit zahlreichen Projekten als wichtige Säule der Versorgung in der Öffentlichkeit etabliert. So wurden beispielsweise in den Jahren 2018 bis 2020 die Wasserzähler von analog auf digital umgestellt. Transparenz ist dem Unternehmen nicht nur im Umgang mit den Kunden wichtig, auch die internen Abläufe werden

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ständig weiterentwickelt und verbessert. Für seine hervorragende Arbeit wurde dem Wasserverband Grazerfeld Südost 2021 das Gütesiegel „Ausgezeichneter steirischer Wasserversorger" verliehen. Diese Auszeichnung geht aus einer gemeinsamen Initiative des Landes Steiermark mit dem Steirischen Wasserversorgungsverband hervor.

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Die Südsteiermark feiert 66 frischgebackene Stars of Styria

Mag.Michaela Künzel-Painsipp

Ve r m ö g e n haben bedeutet auch, es irgendwann abzugeben. Dies geschieht entweder von Todes wegen oder aber durch vertragliche Regelungen. Ein wesentliches Instrument bei der Gestaltung von Übergaben unter Lebenden sind Fruchtgenussrechte. Das Fruchtgenussrecht ist das Recht, eine Liegenschaft zu nutzen und die „Früchte“ z.B. Mietzinse, zu lukrieren obwohl man nicht (mehr) Eigentümer ist, allerdings unter Erhaltung der Substanz.

Fruchtgenussrecht: Was ist das?

Bei der Schenkung einer Immobilie unter Vorbehalt des Fruchtgenussrechtes sollte dem Fruchtgenussberechtigten ein Veräußerungs- und Belastungsverbot eingeräumt werden. Auch das Fruchtgenussrecht selbst sollte im Grundbuch eingetragen werden. Bei der Einräumung eines Fruchtgenussrechtes durch ein Testament ist auf klare Formulierungen zu achten. Undeutliche Äußerungen gefährden die Umsetzung des letzten Willens. Wenn einer Person ein Fruchtgenussrecht eingeräumt wird, so erlischt dies im Normalfall erst mit deren Ableben. Bei jeglicher Art der Einräumung eines Fruchtgenussrechtes ist darauf zu achten, auch die nötigen Nebenregelungen sorgfältig zu treffen. Es müssen ja Dinge wie beispielsweise Kosten der Erhaltung des betroffenen Objektes oder die Übernahme bestehender Schulden etc. genau überlegt und dann klar formuliert werden, um nachträgliche Meinungsverschiedenheiten zu vermeiden. Notariat Künzel-Painsipp Mag. Michaela Künzel-Painsipp Mag. Kurt Painsipp 8330 Feldbach, Bürgergasse 40 Tel. 03152/4050-0, notar@kuenzel.at

Foto: Foto Fischer

NOTAR SPEZIAL

Die 66 ausgezeichneten Lehrlinge der Region Leibnitz nahmen in Straß ihre Trophäen entgegen.

Mit Stand 1. September absolvieren 13.851 Jugendliche in der Steiermark eine Lehrausbildung. 4.593 Mädchen und Burschen haben im vergangenen Jahr eine Lehre begonnen. Das entspricht einem leichten Minus von 75 Personen oder 1,6 Prozent. Hauptgrund dafür ist die Demografie, denn das Interesse der Betriebe, Fachkräfte auszubilden, sei nach wie vor groß, betonen WKO Vizepräsidentin Mag. Gabriele Lechner und der Obmann der WKO Regionalstelle Südsteiermark KommR Johann Lampl: „Allen wirtschaftlichen Herausforderungen zum Trotz klafft am Lehrstellenmarkt nach wie vor eine große Lücke.“ Schließlich stehen den aktuell 1.373 Lehrstellensuchenden in der Steiermark 2.130 offene Ausbildungsplätze gegenüber. Für WKO Vizepräsidentin Lechner und WKO Regionalstellenobmann

Lampl ist darum klar: „Wir müssen heute dafür sorgen, dass morgen genügend Fachkräfte zur Verfügung stehen“ In der Region Leibnitz haben im Vorjahr 777 eine Lehre absolviert, ausgebildet wurden sie dabei in 349 Betrieben. Lehrlinge, die ihre Lehrabschlussprüfung mit Auszeichnung ablegen, werden gemeinsam mit ihren Ausbildungsbetrieben und mit Absolventen von Meister- und Befähigungsprüfungen jährlich als Stars of Styria – powered by Raiffeisen, Uniqa und Energie Steiermark – geehrt. Kürzlich wurden in Straß in Steiermark die Trophäen und Urkunden im feierlichen Rahmen überreicht: Rund 37 Meister, 29 Lehrabsolventen und 23 Ausbildungsbetriebe nahmen mit strahlenden Gesichtern ihren Stern und ihre Urkunde auf der Bühne von WKO Regionalstellen Obmann KommR Johann Lampl,

WKO Vizepräsidentin Mag. Gabriele Lechner und WKO Regionalstellenleiter Mag. Josef Majcan entgegen. „Die Auszeichnung zum Star of Styria ist ein kräftiges Zeichen der Wertschätzung gegenüber jenen Menschen und Unternehmen, die in besonderem Maße in die Ausbildung – und damit in die Zukunft unseres Landes – investieren.“ bekräftigt WKO Regionalstellenobmann KommR Johann Lampl. Hier werden die Fachkräfte präsentiert, die die Wirtschaft und Gesellschaft so dringend benötige. „Für die hohe Qualität der Berufsausbildung danken wir den rund 349 Ausbildungsbetrieben im Bezirk und gratulieren allen frischgebackenen Stars herzlich. Gleichzeitig sagen wir auch unseren Sponsoren Raiffeisen, Energie Steiermark und Uniqa Dank für ihre Unterstützung.“

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Warum funktioniert die Innenstadt in Leibnitz so gut und im niederösterreichischen Mistelbach nicht? Dieser Frage gingen die Gemeindevertretung der Stadtgemeinde Mistelbach und der Wirtschaftsverein „Wir Mistelbach” nach und luden die Aktionsgemeinschaft „Leibnitz lädt ein!“ ihrerseits zu einem inspirierenden Workshop ins Weinviertel ein. Im

innerstädtischen Gasthaus „Zur Linde“ konnten die Vertreter der Leibnitzer Aktionsgemeinschaft den Mistelbachern Einblick in die Vereingeschichte, die große Vision der Leibnitzer Innenstadtbetriebe, den sich daraus entwickelnden Frequenzbringerevents und die große Kraft des gemeinsamen Geistes in der aktuellen Vereinsstruktur geben.

In Riegersburg wurde im Frühjahr ein Kindergemeinderat ins Leben gerufen. Gemeinsam mit der Fachstelle für Kinder-, Jugend- und Bürgerbeteiligung „beteiligung.st“ und Elisabeth Friedl von der gemeindeeigenen Servicestelle für Familie & Soziales arbeiten Kinder zwischen 8 und 12 Jahren an Themen, die sie interessieren. Nebenbei lernen sie auch einiges darüber, wie ei-

ne Demokratie funktioniert oder was eigentlich die Aufgaben einer Gemeinde sind. Besonders wichtig ist es für die Kindergemeinderäte, unsere Umwelt zu schützen. Unter fachkundiger Anleitung von Schulwart Franz Puchas haben die Kinder im Werkraum der MS Riegersburg nun ein tolles Insektenhotel gebastelt, das hinter dem neuen Gemeindeamt aufgestellt wurde.

Foto: Marktgemeinde Riegersburg

Die Teilnehmer des Workshops mit den Vortragenden aus Leibnitz.

Kindergemeinderat Riegersburg bastelte ein Insektenhotel

Foto: brandmarketing

Leibnitzer Innenstadtkompetenz als Inspiration für Mistelbach

Regional einkaufen bedeutet: Der Kindergemeinderat Riegersburg baute ein Insektenhotel.

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n Kaufkraft und Wertschöpfung in der Region erhalten n Ortskerne und Innenstädte beleben


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Foto: SPÖ Feldbach

SPÖ will öffentlichen Wohnbau in Feldbach vorantreiben

Vbgm. Robert Trummer und Gemeinderätin Herta Haas rufen die Gemeinde Feldbach dazu auf, dem kommunalen Wohnbau zu forcieren.

Das Thema kommunaler Wohnbau könnte aktueller kaum sein. Jede Gemeinde hatte in den vergangenen Jahren die Möglichkeit, durch verschiedene Fördermaßnahmen des Bundes und der Länder, ihr Wohnangebot auszuweiten – und die Möglichkeit besteht weiterhin. Umso wichtiger ist es, diese Mittel verant-

wortungsvoll zu investieren. Der Staat als Teilnehmer am Markt kann Garant für Preisstabilität und im Bereich des Wohnbaus ein wichtiger Faktor in der Ankurbelung der Bauwirtschaft sein. In Feldbach sind diverse Förderprogramme in den vergangenen Jahren anderweitig verwendet worden, wurde doch in den

vergangenen acht Jahren kein einziges neues kommunales Wohnbauobjekt geschaffen. Dennoch lukriert die Stadt nach wie vor aus ihren Wohnungen budgetrelevante Einnahmen, wozu auch weitere Wohnbauprojekte beitragen könnten. Durch die aktuelle Möglichkeit zum Kauf und zur Revitalisierung bzw. Erweiterung eines Objekts in bester Lage im Feldbacher Stadtgebiet, drängt die SPÖ nun auf eine Lösung. Bereits seit Monaten steht fest, dass die Gemeinde aufgrund eines Entgegenkommens des aktuellen Besitzers das Vorkaufsrecht hätte, doch bisher hat sich nichts getan. Vbgm. Robert Trummer: „Durch die Schaffung neuer Wohnungen durch die Gemeinde wäre nicht nur all jenen geholfen, die dadurch eine neue, leistbare Wohnung bekommen könnten, sondern wäre es auch für die Innenstadt sowie für die Bauwirtschaft ein wichtiger Schritt.“

Abschnitt d ist noch bis

„Die Arbeiten im Bereich der ,Grünen Lagune‘ auf der L 207 in Fehring sind bereits abgeschlossen. Nun wird der 2,2 km lange Lückenschluss, der örtlich auch ausgebaut wurde, mit einer Zementstabilisierung und den Asphaltierungsarbeiten in der Ortschaft Hatzendorf abgeschlossen. Aufgrund mehrerer in den letzten Jahren durchgeführten Sanierungen ist dann die für die Region so wichtige L 207, die die Hauptverbindung zwischen den Städten Feldbach und Fürstenfeld und damit auch der beiden Landeskrankenhäuser darstellt, auch in der Stadtgemeinde Fehring durchgehend saniert und ausgebaut. In Summe wurden knapp über zwei Millionen Euro investiert“, freut sich Verkehrsreferent LH-Stv. Anton Lang. Zwischen km 6,15 und km 8,35 wird nun also nicht nur die Fahrbahn erneuert, es wird auch der Unterbau mittels Zement stabilisiert. Zudem

Chance B lud zur Eröffnungsfeier der neuen Feldbacher Einsatzstelle

Foto: Chance B

In der Einsatzstelle der Chance B am Hauptplatz 10 steht die berufliche Zukunft von Menschen mit Behinderung und ausgrenzungsgefährdeten Jugendlichen im Fokus. Nach einer ersten Betriebsphase wurde die Eröffnung des neuen Treffpunkts für Beratung und Vernetzung nun offiziell gefeiert. Seit Mitte Juli 2023 hat die Chance B eine Einsatzstelle am Hauptplatz 10 (2. Stock) in Feldbach, um zusätzlich in eigenen Büroräumen über Ausbildungs- und Jobchancen zu beraten und somit für die Menschen in der Region noch flexibler verfügbar zu sein. Davor brachte die Chance B die Angebote von NEBA (Netzwerk Berufliche Assistenz), eine vom Sozialministeriumservice finanzierte Initiative, ausschließlich mobil zu den Feldbachern – es wurde also an der Schule, zu Hause oder am Arbeitsplatz beraten. Bgm. Josef Ober, Michael Apfelbeck, der

Das Chance B Team der Südoststeiermark freut sich über die Räumlichkeiten am Feldbacher Hauptplatz, die nun offiziell eröffnet wurden.

stv. Landesstellenleiter des Sozialministeriumservice Steiermark als Auftraggeber, sowie Netzwerkpartner folgten der Einladung zur offiziellen Eröffnungsfeier der Einsatzstelle, um sich ein Bild von den neuen Räumlichkeiten zu machen. Dabei wurde auch die Gelegenheit

für einen persönlichen Austausch genutzt. Das Chance B Team in der Südoststeiermark begleitet im Rahmen der NEBA Angebote mit Jugendcoaching, Berufsausbildungsassistenz und Jobcoaching, um eine langfristige und gleichberechtigte Teilhabe am Arbeitsleben zu unter-

stützen. In der Feldbacher Einsatzstelle sind zudem Gesprächstermine über das vom AMS geförderte Projekt Arbeitsberatung möglich. Auch Erstberatungen durch das Therapeutische Institut der Chance B, das auf Therapien für die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung spezialisiert ist, können hier stattfinden. „Mit unserer neuen Einsatzstelle in Feldbach geben wir unserem Team einen neuen Raum, damit sie noch näher bei den Menschen sein können, die Unterstützung brauchen. Wir schaffen kürzere Wege zu unseren Beratungsangeboten und haben zugleich einen Ort für Vernetzungstreffen mit unseren Kooperationspartnern. Das Zusammenwirken aller Beteiligten im Interesse der Ziele der Menschen ist uns im Chance B Modell besonders wichtig“, sagte Eva Skergeth-Lopič, Geschäftsführerin der Chance B. Infos: www.chancebgruppe.at


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Foto: Land Steiermark

der L 207 in Hatzendorf s 7. Dezember gesperrt

Die Unterbau-Zementstabilisierung erfordert eine Totalsperre zwischen Kilometer 6,15 und Kilometer 8,35 im Gemeindegebiet Hatzendorf.

wurde die Fahrbahn durchgehend auf 6 m Breite ausgebaut. Für die Zementstabilisierung und die Asphaltierungsarbeiten ist der Abschnitt nun bis voraussichtlich 7. Dezember gesperrt. Die Umleitung führt über die L 442 (Söchauer Straße, Übersbach-Walkersdorf), die B 66 (Gleichenberger Straße, Walkersdorf-

Riegersburg), die L 224 (Hatzendorfer Straße, Riegersburg-Hatzendorf) und umgekehrt. Linienbusse und Einsatzfahrzeuge werden kleinräumig über die L 207 bis zum Thermenlandhof Thierjakl, über die Gemeindestraße „Kneisslweg“ zur L 223 (Lammer Straße) nach Brunn und Hatzendorf umgeleitet.

Imagefilm für den UNESCO Biosphärenpark Unteres Murtal

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Für den Imagefilm wurden atemberaubende Luftaufnahmen angefertigt.

Mit der UNESCO Anerkennung des Biosphärenparks Unteres Murtal im Steirischen Vulkanland, eingebettet im weltweit einzigartigen fünf Länder übergreifenden Biosphärenpark Mur-Drau-Donau konnte bereits ein besonderer Meilenstein erreicht werden. Für Biosphärenparkmanager Andreas Schuster ist der UNESCO Biosphärenpark Unteres Murtal „ein besonderer Rohdiamant, der seinen Glanz und die volle Strahlkraft durch die

nachhaltige Weiterentwicklung bekommen wird.“ Ein wichtiges Fundament dabei spielt das Bewusstmachen dieses einzigartigen Naturlebensraumes. In diesem Zusammenhang produziert Vulkan TV einen Imagefilm über das Naturjuwel. Hierfür wurden spektakuläre Luftaufnahmen angefertigt, die eindrucksvolle Perspektiven auf den Biosphärenpark und dessen Naturund Lebensraum bieten. Die Fertigstellung des Films erfolgt 2024.

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SÜD-OST JOURNAL

Kommentar von Bürgermeister

MICHAEL KARL

Nach 19 Jahren ist Ende Oktober Frau Bürgermeister Christine Siegel als Bürgermeisterin zurückgetreten. In dieser Zeit hat sie viele Projekte, wie zum Beispiel die neue Kläranlage, neue Straßenbezeichnungen, das Einsatzzentrum, den Hauptplatz, den Generationenpark und vieles weitere mehr um-

gesetzt und dadurch ihre Spuren hinterlassen. Sie hat in diesen 19 Jahren sehr viel Zeit und Energie für dieses Amt eingesetzt und sie konnte sich als eine der wenigen Frauen in ihrer Funktion durchsetzen. Im Namen der Gemeinde Bad Gleichenberg und natürlich auch persönlich möchte ich ihr dafür sehr herzlich danken. Seit November darf nun ich, Michael Karl, als Bürgermeister unserer Gemeinde vorstehen. Es ist eine ehrenvolle, aber auch herausfordernde Aufgabe, auf die ich mich sehr freue. Herausfordernd ist diese Aufgabe, weil die Teuerungen, zum Beispiel in den Bereichen

Energie, Zinserhöhung nicht nur den einzelnen Bürger sondern natürlich auch die Gemeinde treffen und die Ertragsanteile sinken. Aber trotzdem dürfen wir nicht nur das Bestehende verwalten, sondern müssen uns weiterentwickeln und wichtige Projekte umsetzen. Im nächsten Jahr sind das die Sanierung der Volksschule Bad Gleichenberg und das Rückhaltebecken in Bairisch Kölldorf. Diese Projekte sind einerseits für den Schutz unserer Bevölkerung und für unsere Kinder sehr wichtig. Persönlich freue ich mich auf viele interessante und konstruktive Gespräche mit den Bewohnerinnen und Bewohnern.

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Einmalige Adventstimmung z

Die handgeschnitzte Holzkrippe vom Bad Gleichenberger Künstler Thomas Rauch zieht Besucher aus Nah und Fern an.

Advent Wia s früher wor Samstag, 2. Dezember, Beginn 16:30 Uhr Feierliche Eröffnung der Adventzeit Adventkranzsegnung & Wortgottesdienst Über dem Ort Bad Gleichenberg liegt ein besonderer Zauber, wenn weihnachtliche Melodien erklingen und warmes Licht von Kerzen, Fackeln und Feuerschalen flackert. Mit viel Sorgfalt und Bedacht wird in Bad Gleichenberg der ursprüngliche Weihnachtsgedanke gelebt und der Ortskern in eine einzigartige stimmungsvolle Atmosphäre getaucht. Adventmärkte jeweils am 3 / 10 / 17 / 23 Dezember von 11 bis 18 Uhr am Hauptplatz Geschmückte Adventhütten mit sorgfältig ausgewähltem Kunsthandwerk und Selbstgemachtem aus der Region, laden zum gemütlichen Bummeln ein. Mit seiner hochwertigen Handwerkskunst ist das Bad Gleichenberger Weihnachtsdorf mittlerweile mehr als ein Geheimtipp unter den Weihnachtsmärkten. Die Hirten von Bad Gleichenberg Wenn sich der Tag dem Ende neigt und langsam die Dämmerung den Horizont von Bad Gleichenberg erreicht, tummeln sich am Hauptplatz einige „Hirten“ in Umhängen, um die Kerzen in den wunderschönen Holzlaternen zu entzünden. Sie wandern täglich vom 1. bis 31. Dezember und freuen sich über eine Begleitung. Treffpunkt: um 16 Uhr vor der Krippe am Hauptplatz. Bei größeren Gruppen bitte um Voranmeldung im Gemeindeamt (Tel.: 03159 2342).

Wein & Tapas Bar Maria's Bistro Obere Brunnenstraße 3 8344 Bad Gleichenberg Tel: 03159 44928 Handy: 0676 6623140 Öffnungszeiten MO-SO: 9:00-22:00 Uhr Warme Küche durchgehend 11:00-21:00 Uhr


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Eine unvergleichliche romantische Stimmung zieht zu jeder Adventzeit in das Zentrum von Bad Gleichenberg ein.

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Fotos: Tourismusverband Thermen- & Vulkanland, Gemeinde Bad Gleichenberg

ieht wieder in den Kurort ein


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Am 24. Oktober war die Turnhalle der Mittelschule Bad Gleichenberg der Schauplatz eines erfolgreichen Job Dating-Events. Die interaktive regionale Berufsmesse richtete sich an die 61 Schüler der 7. und 8. Schulstufe sowie ihre Eltern und Erziehungsberechtigten. Das Hauptziel dieser Veranstaltung bestand darin, Jugendlichen und ihren Eltern die Möglichkeit zu bieten, regionale Unternehmen sowie verschiedene Lehrberufe, Berufe und Ausbildungswege kennenzulernen. Insgesamt 17 Aussteller präsentierten an ihren Ständen nicht nur Informationen über ihre Lehrberufe, sondern hatten auch praktische Aufgaben vorbereitet. Diese Aufgaben forderten die Jugendlichen dazu auf, selbst Hand anzulegen und sich praktisch in die vorgestellten Berufe hineinzuversetzen. Die Veranstaltung begann mit einer herzlichen Begrüßung und einem großen Dankeschön an alle teilnehmenden Betriebe. Direktor OSR Bernhard Kellermeier und Bürgermeister von Bad Gleichenberg, Michael Karl, begrüßten die

Foto: Privat

Job Dating an der Mittelschule Bad Gleichenberg wurde von den Schülern bestens angenommen

An 17 Ständen konnten sich die Jugendlichen umfassend über Bildungs- und Berufsangebote informieren.

Anwesenden und unterstrichen die Bedeutung dieser Veranstaltung für die Berufsorientierung junger Menschen in der Region.

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Die Berufsorientierungskoordinatorin der Mittelschule Bad Gleichenberg, Mag. Tatjana Lipp, betonte die Wichtigkeit des Bildungs- und Berufsorientierungsunterrichts. Sie hob hervor, wie entscheidend es ist, dass Jugendliche die Möglichkeit erhalten, ihre Potenziale zu entdecken und diese mit Unterstützung entfalten können. Mag. Edith Kohl von der STVG erklärte den weiteren Ablauf des Projekts und gab den Startschuss für die Rätsel- und Erkun-

dungsrallye. Diese endete mit einer Verlosung von großzügig von den Unternehmen bereitgestellten Sachpreisen. Die Jugendlichen hatten eine tolle Gelegenheit, neue berufliche Perspektiven zu erkunden. Das Job Dating an der Mittelschule Bad Gleichenberg war somit ein voller Erfolg, der sowohl den Schülerinnen und Schülern als auch den Eltern und Erziehungsberechtigten wertvolle Einblicke und Inspiration für die berufliche Zukunft bot.


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Awardsaison an der FH JOANNEUM Bad Gleichenberg

Verleihung des „Hans-Werner Frömmel Young Talent Award“.

Der „Hans-Werner Frömmel Young Talent Award“ wurde zum zweiten Mal vom Bauunternehmer Hans-Werner Frömmel, Mitbegründer und langjähriger Unterstützer der FH JOANNEUM Bad Gleichenberg, gestiftet. In der mit 4.000 Euro dotierten Kategorie „Ambassador“ werden jene Absolventen des Instituts Gesundheits- und Tourismusmanagement vor den Vorhang geholt, die bereits erfolgreich im Berufsleben stehen. In diesem Jahr wurde Carolin Zipp ausgezeichnet, die als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Allgemeinmedizin und evidenzbasierte Versorgungsfor-

Fotos: FH JOANNEUM / Strasser

Erfolgreiche Absolventinnen und Absolventen der Institute Ergotherapie sowie Gesundheits- und Tourismusmanagement der FH JOANNEUM Bad Gleichenberg erhielten im Rahmen ihrer Graduierungen am 10. November 2023 besondere Auszeichnungen.

schung der Medizinischen Universität Graz für evidenzbasierte Medizin (EbM) zuständig ist. Mit dem Award in der Kategorie „High Potential“, der mit 2.000 Euro dotiert ist, werden junge Talente geehrt. Diese Auszeichnung ging an Gregor Olejak, Elisabeth Radlingmaier und Denise Katrin Zöhrer. Gregor Olejak, Absolvent der Studienrichtung „Sport- und Eventmanagement“, konnte unter anderem als Trainee am Red Bull Ring Erfahrungen sammeln. Elisabeth Radlingmaier absolvierte den Master „Tourismus- und Freizeitmanagement“, jetzt „Lebensqualität und Nachhaltigkeit im Touris-

Der ERgotherapieLEBEN Award wurde an Anna Pirchner verliehen.

mus“. Sie ist beim Landesverband Urlaub am Bauernhof Steiermark tätig. Denise Katrin Zöhrer studierte im Master „Gesundheitsmanagement und Public Health“ und verstärkt heute die Sozialversicherung der Selbständigen in den Bereichen Gesundheitsförderung & Public Health. Verleihung ERgotherapie LEBEN Award Ebenfalls zum zweiten Mal wurde der „ERgotherapieLEBEN Award“ im Rahmen der Graduierung des Instituts Ergotherapie verliehen. Anna Pirchner, Absolventin des Jahrgangs 2020, wurde für ihre Bachelorarbeit zum Thema

„Freiberuflichkeit in der Ergotherapie im Fachbereich Psychiatrie“ geehrt. Die gebürtige Salzburgerin arbeitete als DGKP in Krankenhäusern und hat dann „Ergotherapie“ in Bad Gleichenberg studiert. Aktuell arbeitet sie als Ergotherapeutin in einem Kärntner Kurzentrum. Der mit 500 Euro dotierte Award wird von der SANLAS Holding gestiftet. Die Jury bestand aus Praktikumsanleitern, Vortragenden des Instituts Ergotherapie und Studierendenvertretern, die insgesamt sieben Einreichungen anhand vordefinierter Kriterien bewerteten.

Styrassic Night Lichterzauber

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Am 22. & 23.11. haben Kinder unter 15 Jahren freien Eintritt! Gleich am ersten Tag war der Ansturm groß und die Besucher waren begeistert. Besonders gefallen hat der geigenspielende Dino in einer Wiese voller Riesenschmetterlinge, die zwei verliebten Schwäne zur Musik von Tschaikovskys Schwanensee, die Laternendinos und die Herde Rehe. Auch die Kinder hatten mit der Nachtkarussellfahrt, dem fliegenden Teppich und dem Piratenschiff zusätzlich Spaß am Spielplatz. Im Eingangsbereich lädt ein zauberhafter stimmungsvoller Weihnachtsmarkt, gebratene Maroni und Baumstriezel so richtig zum Verweilen ein. Der Styrassic Night Lichterzauber ist bereits jetzt DAS Tourismus-Highlight in der Steiermark, das selbst Selbstbesucher aus Wien, Niederösterreich und Kärnten anzieht. Geöffnet ist der Lichterzauber noch bis 23. Dezember mittwochs bis sonntags jeweils von 15 bis 21 Uhr und ab 25. Dezember bis

7. Jänner täglich von 15 bis 21 Uhr. Tickets und weitere Informationen gibt es auf www.styrassicnight.at. Im Rahmen der Familienaktion erhalten Kinder bis 15 Jahre am 22. und 23. November gratis Eintritt. Tauchen Sie ein in eine zauberhafte Nacht voller Magie und Abenteuer!

Tel: 03159 / 2875 www.styrassicnight.at


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SÜD-OST JOURNAL

Deutsche Reiseanbieter mit Johann Lafer unterwegs

Foto: Fischer

Blitzlicht

ter Johann Lafer auch das Thermenund Vulkanland. Hier standen vor allem kulinarische Adressen von der Berghofer-Mühle, Vulcano, Gölles bis Zotter auf dem Programm. Den Abschluss bildete dann die GenussHauptstadt Graz mit dem Trüffel Festival.

Foto: Busreisen Steiermark/Jaden Gynes

Die STG-Angebotsgruppe Busreisen Steiermark führte 23 Reiseveranstalter aus Deutschland für fünf Tage durch die abwechslungsreichen Facetten der herbstlichen Steiermark. Dabei entdeckten die Teilnehmer unter der Betreuung von Kulinarium Steiermark-Botschaf-

Die Gewinner des diesjährigen Handelsmerkurs – darunter Maria und Josef Bund (Mitte) mit den Verantwortlichen der WKO.

23 Reiseveranstalter aus Deutschland lernten u.a. im steirischen Vulkanland den steirischen Herbst für ihre Kunden kennen.

WKO Handelsmerkur SOJ-Gewinnerin kommt wurde glanzvoll verliehen diesmal aus Mortantsch

Vossen: WKO-Präsident besuchte Europameisterin

Junker-Präsentation 2023 in der Stadthalle Graz

Der Startschuss für den Weinjahrgang 2023 ist erfolgreich gelungen! Traditionell laden alljährlich am Mittwoch vor Martini die Wein Steiermark und die Junker-Winzer in die Stadthalle Graz. Bei der bestens besuchten Junkerpräsentation wurde der Vorbote des Weinjahrgangs 2023, der sich jugendlich und frisch präsentiert, von den rund

4.000 Gästen gefeiert. Auch viele Ehrengäste waren gekommen. Besonders erfreulich ist das Interesse der Jugend für das Fest rund um den Steirischen Wein. Die Junker-Botschafter Sophie, Fabian und Johannes repräsentieren den Junker als Markenbotschafter und geben rund um das Weinjahr Einblick in das Winzer-Handwerk.

Die Ehrengäste bei der diesjährigen Junkerpräsentation in Graz.

Foto: Wein Steiermark/Harry Schiffer

SOJ-GF Ulrike Krois und die Gewinnerin Renate Rosegger.

Anna Maria Theurl (25) vom Lehrbetrieb Vossen in Jennersdorf holte sich bei den EuroSkills in Danzig in der Kategorie Mode-Technologie Gold. Nun besuchte sie WKOPräs. Andreas Wirth an ihrem Arbeitsplatz und überreichte ihr als Dank für die tolle Leistung bur- EuroSkills-Europameisterin Angenländische Urlaubsgutscheine. na Maria Theurl bei Vossen. Foto: WKB

Unsere Gewinnspielfrage der Ausgabe 13/23 lautete „Wo befindet sich die wunderschöne Brandlalm?“. Unter den zahlreichen Einsendungen mit der korrekten Antwort – „Im Lavantthal in Kärnten“ – wurde Renate Rosegger aus Mortantsch als Gewinnerin ermittelt. Auf sie wartet nun ein tolles Entspannungserlebnis in einem der brandneuen Tiny-Houses auf der Brandlalm mit atemberaubendem Blick auf die Kärntner Alpen. Im Gutschein inkludiert sind zwei Übernachtungen für zwei Personen inklusive Frühstück. Ob beim Saunieren, Baden oder Relaxen oder aktiv beim Wandern oder Mountainbiken – Wellness für Körper und Geist erwarten die Gewinnerin und ihre Begleitung.

Foto: SOJ/H. Dorian Krois

Bei einer Galaveranstaltung in der Alten Universität Graz wurde auch heuer wieder der „Handelsmerkur“ verliehen. Die begehrten Trophäen der WKO Steiermark gingen an die Firma Buben & Zörweg GmbH aus Gröbming (Kategorie bis 10 Mitarbeiter) und die Institut Allergosan pharmazeutische Produkte Forschungs- und Vertriebs GmbH aus Graz (Kategorie über 10 Mitarbeiter). Der Handelsmerkur für das Lebenswerk ging an Josef Bund, Landkauf Bund in Wieden bei Straden. Dem Familienunternehmen gelang es in den 101 Jahren seines Bestehens, jedes Jahr wirtschaftlich erfolgreich abzuschließen und die Kunden mit seinem breit gefächerten Angebot zufriedenzustellen.


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SÜD-OST JOURNAL

Sozialer Christbaum in Tieschen: Anonym Kinderwünsche erfüllen

Foto: Marktgemeinde Tieschen

Mit einem kleinen Geschenk große Freude bereiten: In Tieschen leuchtet ab sofort der „Soziale Christbaum“ – er wird Kinderaugen zum Leuchten bringen. „Gerade in der Vorweihnachtszeit kommen wohltätige Gemeindebürger auf mich zu, die gerne Familien mit geringerem Einkommen in Tieschen in einer unkomplizierten Weise unterstützen möchten“, erklärt Bgm. Martin Weber. Darum hat man die Aktion „Sozialer Christbaum“ ins Leben gerufen. Familien aus Tieschen, die gerne bei dieser Weihnachtsaktion mitmachen wollen, können ins Gemeindeamt kommen und einen Weihnachtswunsch für ihre Kinder vertraulich deponieren. Der Geschenkwert darf pro Wunsch maximal 50 Euro betragen. Jeder Wunsch wird auf den Christbaum im Gemeindeamt gehängt. Wenn jemand einen Weihnachtswunsch erfüllen möchte, nimmt er einen Wunsch vom Baum. Anschließend übergibt er das Geschenk an die

Vbgm. Richard Haas, Sozialausschuss-Obfr. Annemarie Schmerböck und Bgm. Martin Weber.

Gemeindemitarbeiterin im Amt. Dazu Sozialausschuss-Obfrau Annemarie Schmerböck: „Gerne übergebe ich das gespendete Geschenk dann an den Beschenkten weiter.“ Spender und Empfänger bleiben hierbei anonym. Mithilfe von wohltätigen Bürgern will die Gemeinde an Weihnachten so ohne jeglichen Verwaltungsaufwand finanziell schwächere Familien aus Tieschen unterstützen.

Landjugend Südoststeiermark hielt Generalversammlung ab

Unlängst fand die Generalversammlung des Landjugend-Bezirkes Südoststeiermark in der Kulturhalle in Wörth bei Gnas mit 68 Teilnehmern statt. Neben LAbg. Franz Fartek, Kammerobmann Franz Uller, Kammersekretär Johann Kaufmann und Vbgm. Alois Sommer durfte der Bezirksvorstand auch den Landesobmann der Landjugend Lukas Kohl und Leiterin-Stv. Stefanie Strametz begrüßen. Auf der Agenda standen neben einer Neuwahl auch die Verabschiedung von langjährigen

Mitgliedern des Bezirksvorstandes, die mit „Ehrenwertvoll“-Zertifikaten geehrt wurden. Als Landesleiterin wird in Zukunft Anna Grießbacher den Bezirk vetreten. Bei der Neuwahl wurde das Führungsduo Sarah Fartner aus der OG Schiefer und Obmann Raphael Dunkl aus der OG Edelsbach wiedergewählt. Am Ende der GV wurden Landjugendmitglieder, die an vielen Veranstaltungen teilnehmen, mit dem Bronzenen und Silbernen Leistungsabzeichen der Landjugend ausgezeichnet.

Foto: Stefan Niederl

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Der Bezirksvorstand der LJ Südoststeiermark mit den Ehrengästen.

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kürzlich eine Delegation der Außenstelle der WKO Beijing/Peking in der Bio Arche war – nach Wien, Salzburg und Hallstadt, entdecken die Chinesen nun einen weiteren Hotspot – Eberstein. Es wurde das Mondfest gefeiert und sich vorbereitet, Österreich näher kennen zu lernen. Alles in allem sind wir dankbar, dass wir einen Beitrag zur Völkerverständigung leisten dürfen und von der WKO ausgesucht worden sind. Ja wir sind guter Dinge, da vegetarisch, nachhaltig, ökologisch,

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REISEN SÜD-OST JOURNAL

Foto: Shutterstock

im Lavanttal

DAS

GEWINNSPIEL

Gewinnen Sie zwei Übernachtungen für zwei Personen mit Halbpension im wunderbaren Panoramahotel Friesacherhof

gäste. Zahlreiche Gäste aus ganz Österreich sind wegen der herrlichen Landschaft, der schönen Gästezimmer, der Superküche und der höchst sympathischen Wirtsleute seit Jahren Stammgäste. Alles in bester würziger Bergluft des Lavanttales. Dazu ein Schnapserl und herrliche regionale Spezialitäten. Um dieses Erlebnis zu gewinnen, müssen Sie die Gewinnfrage richtig beantworten. Diese lautet: „In welcher Seehöhe befindet sich das Panoramahotel Friesacherhof?“ Postkarte zur Hand nehmen und die Empfängeradresse Süd-Ost Journal, Medienhaus Krois GmbH, Medienstraße 1, 8344 Bad Gleichenberg anführen. Vergessen Sie nicht, die Gewinnantwort darauf zu schreiben! Oder Antwort-Mail an gewinnspiel@soj.at Einsendeschluss ist der 18.12.2023.

Foto: Hotel Friesacherhof

Abermals starten wir für unsere vielen Leser ein neues Gewinnspiel mit einem exklusiven Hauptpreis. Dem Gewinner dieser Runde winkt nämlich ein Gutschein für zwei Übernachtungen für zwei Personen inklusive Halbpension im Panoramahotel – Restaurant Friesacherhof. Das familiengeführte Urlaubshotel Friesacherhof liegt im Herzen des Lavanttales in Kärnten in zentraler und ruhiger Lage auf 921 m Seehöhe. Eingebettet von Wiesen und Wäldern erwarten Sie Erholung und Entspannung pur und bei traumhaften Panoramablick auf das Lavanttal und die faszinierende Kärntner Bergwelt vergisst man Im Herzen des Lavanttales – das Panoramahotel Stress und Alltag. Die Umgebung des Friesa- Friesacherhof in 9461 Prebl, Tel.: 04353/351. cherhofs ist im Sommer wie auch im Winter sehr interessant und die zentrale Lage bietet für zahl- arbeitet. Verbringen Sie erholsame Urlaubstage und reiche Ausflüge den idealen Ausgangspunkt. lassen Sie sich von kulinarischen Genussmomenten Herzliche Gastfreundschaft, familiäre Atmosphä- verzaubern. Der liebenswerte Wirt Michi Friesacher verre und das gemütliche Ambiente sorgen für pures kocht im Herbst die Schwammerl vom nahen Wald und Wohlbefinden. Als „GenussWirt Kärnten“ wird übers Jahr das selbst geschossene Wild. Hier in der besonders auf regionale, saisonale und frische wunderbaren Naturlandschaft auf der Höhe ist GeselZutaten Wert gelegt. Diese werden in liebevoller ligkeit angesagt. Die äußerst nette Wirtin Aline FriesaHandarbeit zu kulinarischen Köstlichkeiten ver- cher sorgt sich um das Wohl der zahlreichen Stamm-

Ihre Daten werden nur zur Gewinnermittlung verwendet und anschließend gelöscht!


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REISEN IN ÖSTERREICH

Ein bauliches Schmuckstück und wirtschaftliches Zentrum ist die Stadt Wolfsberg mit ihrem Schloss auf der Anhöhe.

SÜD-OST JOURNAL

Fotos: SOJ/Hannes Krois (2-8), Shutterstock (1)

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Kulinarische Entdeckungs

VON HANNES KROIS

Mittlerweile die dritte kulinarische Reisereportage über das Lavanttal. Inszeniert von der Tourismus- und Erlebnismanagerin Rebecca Desiree Meier. Einst Hoteldirektorin im Lambrechter Hof in St. Lambrecht mit dem 3-HaubenKoch Erich Pucher. Jedenfalls eine sehr gute Touristikerin. Somit die perfekte Basis für die „Slow Food Tour“ im Lavanttal und das Ergebnis von Zufällen. Rebecca und wir mit dem Süd-Ost Journal durften das unglaubliche Lavanttal medial bei unseren zahlreichen Lesern „wach küssen“. Eine Genussexpedition Lavanttal mit zahlreichen weiteren kulinarischen Erlebnispunkten und ziemlich zeitstressig ausgerichtet. Zur allgemeinen Information: Das Lavanttal ist von dem Fluss Lavant geografisch bestimmt. Von der Steiermark über die Pack und die Autobahn in Richtung Süden links und rechts eine geschichtsträchtige Region und ein Schlaraffenland der Kulinarik. Somit der allererste Punkt der „Slow Food Tour“ hinauf in die gesunde Bergluft in 550 Metern Seehöhe, nach Kollnitzgreuth 1 in der Gemeinde St. Paul, in den einladenden Wein-Buschenschank

der Martina Lippitz. (Tel. 0664/1107106). Im Bundesland Kärnten muss laut geltendem Buschenschankgesetz wirklich alles hinsichtlich der Jause vom Hof kommen. Die dynamisch-junge Martina präsentiert einen WeinBuschenschank der Sonderklasse. Einerseits eine Buschenschankjause zum „Niederknien“ und ihre wunderbaren eigenen Fruchtsäfte. Bemerkenswert die Weine der Winzerin Martina. Im Jahr 2005 startete sie mit der Winzerei. Demnach die Reben Veltliner aus Niederösterreich, Sauvignon Blanc aus der Steiermark und Muskat Ottonell aus dem Burgenland. Ein herrlicher Kulinariktreff in der Buschenschanklaube. Doch der nächste Termin steht bereits an. Spannend ist die Manufaktur Müller in dem liebevoll restaurierten Bürgerhaus am Hauptplatz 1 in Bad St. Leonhard (Tel. 0664/ 1137183). Ein höchst bemerkenswertes Reich der Edelbrand-Destillerie, der Essigbrauerei und des Lavanttaler Gin. Als aktiver Imobilienmakler hatte Herbert Müller gemeinsam mit Gattin Andrea diese innige Liebe zu diesem Bürgerhaus gefunden. Dann kam die glorreiche Idee, hier eine Edelbrand-,

Herbert&Andrea Müller in der Manufaktur für Edelbrände und Essig.

Winzerin Petra Strutz und ihre kuscheligen Alpakas.

Die Bienenkistl-Chefin Karin Hinteregger mit ihren Zuchtschafen.

Original Kärntner Nudeln in der „Nudlerei“ in Schiefling.


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REISEN IN ÖSTERREICH

In ihrem Buschenschank präsentiert Martina Lippitz eine herrliche Jause.

SÜD-OST JOURNAL

Daniel& Hans-Peter präsentieren in ihrer Gießlhütte beste Küche.

sreise durch das Lavanttal Essig und Gin-Manufaktur samt Honigprodukten zu begründen. Durch intensive Handarbeit unter Einbindung makelloser Früchte werden hier allerbeste Destillate produziert. Zudem Lavanttaler Gin und Single Malt Whiskey „Leoney“. Im Verkauf eine unglaubliche Anzahl von besten Destillaten und Fruchtlikören. Vom Himbeerbrand bis hin zum Honiglikör. Dazu eine Vielzahl von fruchtigen Essigen in der Bandbreite vom Holzapfelessig bis hin zum Zirbenessig. Der nächste „Slow Food“- Termin findet in der „Nudlerei“ statt. Hier im Ortsteil Schiefling 14 in Bad St. Leonhard haben Sabine&Andreas Strasser, gemeinsam mit den Töchtern Denise und Jaqueline samt Schwiegersohn Stefan, im ehemaligen Schöllerhof eine Wunderwelt der original Kärntner Nudeln eingerichtet. Selbstgefertigte Nudelspezialitäten, pikant gefüllt mit Käse, Schwammerln, Bärlauch oder auch in der süßen Variante als regionale Spezialität. Die original Kärntner Kasnudeln übertreffen bei Pasta-Feinschmeckern alle Erwartungen. (Tel. 0660/6178060). Das nächste Reiseziel befindet sich in Kollnitzgreuth 3 in der Gemeinde St. Paul. (Tel. 0664/1615014). Inmitten der lieblichen Landschaft betreiben Ing. Karin Hinteregger und DI Christoph Weinberger ihr „Kollnitzgreuther Bienenkistl“. Hier gibt es eine Vielfalt von Honig- und Wachsprodukten. Zum Naschen und auch als Kosmetika. Zudem Kerzen für jeden Anlass. Aus der eigenen Landwirtschaft Fruchtsäfte, Marmeladen und Chutneys. Eine Besonderheit sind die Krainer Steinschafe und die Jura Schafe, die hier auf den Wiesen sich richtig wohl fühlen. Der nächste Höhepunkt dieser kulinarischen Reise ist das sehenswerte „Haus der Region Wolfsberg“. Ein historisches Gebäude im Wolfsberger Zentrum am Getreidemarkt 3 (Tel. 04352/35155), in der Nähe des Schlosses. Hier begrüßt uns Projektleiter Roland Bachmann und zeigt mit Stolz die wunderschönen

sanierten Räume. In dem Haus präsentiert sich das Lavanttal mit all seinen Schätzen unter einem Dach. Kunsthandwerk aus Keramik, Glas und Holz. Zudem eine breite Palette kulinarischer Spezialitäten. Weiters Edelbrände und die hochwertigen Lavanttaler Weine. Ganz spezielle Weine präsentierten die gebürtige Südoststeirerin Gabriele Sudy und ihr Lebenspartner Walter Unterweger. Das Winzerpaar betreibt in Vordergumitsch 28 in Wolfsberg ihren ganz speziellen und hervorragenden Weinbau. Das Ergebnis sind all die „Lenzbauer-Weine in fruchtiger Struktur. Begeisterungswürdig die charmante Margit Holzer mit ih-

rem „Schwarzem Knoblauch“, Eine delikate „Gesundheitsbombe“ mit angenehmen Geschmack. Mild und ohne KnoblauchAusdünstung. Weiter geht es zu einem kulinarischen Höhepunkt regionaler Kochkünste in den Alpengasthof Gießlhütte in Aichberg 77 in St. Michael (Tel. 04352/61250). Der Panoramagasthof ist ein Prunkstück in einer Höhe von 1350 Metern auf der Saualpe. Die Luft rein und würzig. Zudem Ruhe und Erholung pur und sehr schmackhafte Speisen aus der Traditionsküche. Dazu ein ausgesuchtes Weinangebot. „Grias Di“ sagt man hier...

Verkostung im Haus der Region in Wolfsberg. Auf dem Foto Karin Hinteregger & Christoph Weinberger. Weiters Roland Bachmann, Gabriele Sudy & Walter Unterweger sowie Margit Holzer.


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WEIN & GENUSS

süD-osT JoUrnaL

Tements Zieregg ist eine Iko

WEIN TIPPS im Glas mineralisches Gold. im Duft apfel und Weingartenpfirsich. im Geschmack ein Wiener Walzer zwischen eleganter säure und fruchtigen Extrakten nach weißem Klarapfel, Weingartenpfirsich und ringelotte. süffiges Gaumenspiel. Ein präzise komponierter Cuvee aus Müller Thurgau und Veltliner. im abgang ein gelungenes säure-Fruchtspiel bis zur spitze mit etwas Limette. Passt bestens zum gebratenen saibling mit Petersilerdäpfeln. Weiters zur Wiener Heurigenjause. Zudem zum Wiener schnitzel mit Preiselbeeren. alc.12% vol. / ab Hof: € 9,Weingut Mayer am Pfarrplatz 1190 Wien, Pfarrplatz 2 Tel. 01/3360197 www.pfarrplatz.at Mineralisiertes Gold im Glas. im Duft feinfruchtige aromen. im Geschmack gezähmte säure mit fruchtigen Extrakten nach gereiften Äpfeln, stachelbeere und Kaktusfrucht. Ein gelungener Junker mit sauvignon blanc, Weissburgunder und Morillon. angenehmes Gaumenspiel. im abgang ein süffiges säure-Fruchtspiel bis zur spitze mit etwas Biskuit. Passt bestens zur gebratenen Ente mit Erdäpfelknödeln. Weiters zur Forelle Müllerin mit ofen-Erdapfel. Zudem zu Gourmetbrötchen mit geräucherten austern, Lachs und Forellenkaviar. alc. 10%vol. / ab Hof: € 9,Weingut Brolli-arkadenhof 8462 Gamlitz, Eckberg 43 Tel. 03453/2341 www.brolli.at

Junker Brolli-Arkadenhof 2023

im Glas elegantes Gold. im Duft erfrischende fruchtige aromen. im Geschmack feine säure mit fruchtigen Extrakten nach Äpfeln, Weingartenpfirsich, ringelotte und stachelbeere. Ein herrlicher, fruchtiger Junker-Cuvée. im langen abgang ein fruchtiges Junker-Erlebnis. Passt bestens zum gedämpften schollenfilet mit sauce Hollandaise und Buttererdäpfeln sowie zum klassischen Krabben-risotto. Zudem zum gebratenen Kabeljaufilet mit Mozzarella-ravioli. alc. 11%vol. Weingut Frauwallner 8345 straden, Karbach 7 www.frauwallner.com Derzeit zum aktionspreis € 6,99 plus 20% Mwst. € 8,39 bei Transgourmet cash&carry in Feldbach und oberwart

Junker Frauwallner 2023

Hannes Krois

hk@medienhaus-krois.at

Foto: Weingut Tement

Junger Wiener 2023

Blick auf den Zieregg, der seit heuer offiziell in vier eigenständige Rieden unterteilt ist: Zieregg, Zie

Von Dorian Krois Das Weingut Tement in Ehrenhausen ist eines der besonderen aushängeschilder des Weinlandes steiermark und versteht es seit vielen Jahren, eine unglaubliche Qualitätsschiene zu fahren, von den klassischen Gebietsweinen angefangen, bis zu den spitzen-riedenweinen, was von Weinkennern aus aller Welt geschätzt wird. rund 100 Hektar rebfläche werden von der Familie Tement insgesamt bewirtschaftet, 20 Hektar davon befinden sich im direkt angrenzenden slowenien. Diese Weine aus dem slowenischen Teil der ried Zieregg werden unter einer eigenen Marke verkauft. Tement vinifiziert Trauben aus der typisch steirischen sortenpalette streng nach den südsteiermark DaC richtlinien. Haupt- und Leitsorte ist mit abstand (ca. 50 % der anbaufläche) ganz klar der sauvignon Blanc. auch der Gelbe Muskateller spielt eine tragende rolle im sortiment. Danach kommen Welschriesling, Morillon (Chardonnay), Weißburgunder und kleinere Mengen Traminer. Weine zu erzeugen, von denen die Kunden auch emotional betroffen sind, ist das Ziel von armin Tement, der gemeinsam mit seinem Bruder stefan die Verantwortung für die Weinproduktion am Betrieb bereits vor einigen Jahren von Vater Manfred Tement übernommen hat. Der Herkunftscharakter der Tement-Weine spielt eine elementare rolle. Diese feinen nuancen des Terroirs einer riede samt den Eigenschaften des jeweiligen Jahrgangs herauszuarbeiten und sich gleichzeitig seine eigene stilistik zu bewahren, ist die hohe Kunst des Winzerhandwerks und das, was echte riedenweinfans so sehr schätzen. armin Tement spricht dabei von den drei säulen, nämlich Lage, Klima und Mensch. „Wir stehen für jahrgangstypische Weine, die ihre Herkunft glockenklar zeigen. Für unsere Kunden ist es oft sehr leicht zu erkennen, obwohl sie den neuen Jahrgang noch gar nicht gekostet haben, ob es

jetzt der Grassnitzberg oder der Zieregg ist, den sie da im Glas haben. Unsere Weine zeigen ein sehr klares Profil mit Komplexität, Harmonie und Eleganz. Das ist es, was unsere Weine auszeichnet, sowie natürlich die lange Haltbarkeit, die generell für große Weine steht. nämlich, dass der Wein über viele Jahre nicht nur gut ist, sondern besser wird.“ absolutes aushängeschild unter den zahlreichen hochkarätigen rieden des Betriebes ist der Zieregg, der zu den bekanntesten Weingärten Österreichs zählt. Für die Familie Tement ist es aber weit mehr als ein ikonisches aushängeschild. Es ist der Ursprung der Familienhistorie und schaffensplatz großer Emotionen. als Manfred Tement nach dem plötzlichen und tragischen Tod seines Vaters mit nur 16 Jahren den elterlichen Betrieb 1976 übernehmen musste, war der Besitz am Zieregg noch sehr klein. Gemeinsam mit seiner Mutter Edina wurde eine Buschenschank geführt, um sich den Weinbau leisten zu können. in den 90er Jahren gab es dann die ersten großen Erfolge und Manfred Tement reinvestierte das Ersparte zur Gänze in Parzellen am Zieregg. nach und nach stieg die bewirtschaftete anbaufläche auf diesem ganz besonderen Weinberg und damit auch die Diversität hinsichtlich Bodenbeschaffenheit, Exponierung und Mikroklima. Manche Flächen treffen die sonnenstrahlen bereits am morgen, andere erst am nachmittag. auch der Boden ist auf einem Weinberg nicht ganz homogen. Und so sind es immer diese kleinen Unterschiede, die sich dann im Wein bemerkbar machen. Die Familie Tement hat deswegen bis zum Jahrgang 2019 auch einzelne Parzellenabfüllungen vom Zieregg angeboten, um diese aromen-Vielfalt besser herzeigen zu können. Mal finden sich mehr Zitrustöne im Wein, mal mehr Würze und Feuerstein. Für riedenwein-Freaks und sauvignon Blanc Liebhaber etwas ganz besonderes. Mit der im heurigen Jahr gesetzlich beschlossenen


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WEIN & GENUSS

SÜD-OST JOURNAL

one der steirischen Weinwelt WEIN Riedenverordnung ist es nicht mehr möglich, einzelne Parzellen abzufüllen, da eine Ried nun die kleinste zulässige geographische Angabe ist. Der Zieregg wurde deshalb in vier eigenständige Rieden unterteilt und die Weine mit dem aktuellen Jahrgang 2020 auch erstmals aus dieser neuen Einteilung in die Flaschen gefüllt: Ried Zieregg (Historischer und ursprünglicher Südhang der Lage), Zieregg Kår (Hausweingarten von Edina

regg Kår, Zieregg Kapelle und Zieregg Steilriegel.

Tement mit West-Süd Exponierung und kühlem Mikroklima), Zieregg Kapelle (Plateau oberhalb des Weinguts, am Fuße der Karmeliter Kapelle) und Zieregg Steilriegel (ehemals Ried Zieregg Morillon, Südwestflanke und ältester Teil der Lage im Familienbesitz). Von jeder Riede wird jeweils nur ein Wein produziert. Bis auf die Letztgenannte ist das immer ein Sauvignon Blanc. Manfred Tement gilt als einer der Sauvignon Blanc Pioniere der Südsteiermark. Er war schon lange, bevor die Rebsorte zur unangefochtenen Leitsorte der Weinbauregion auserkoren wurde, von deren großem Potenzial überzeugt. Denn die

TIPPS BIO GELBER MUSKATELLER RIED STEINBACH FÜRST 2018

Im Glas elegantes Gold. Im Duft überlappende Aroma-Nuancen mit Muskateller im Zenit. Im Geschmack pikante Säure im Tango mit fruchtigen Extrakten nach Honigblüte, Limette, Sternfrucht und Muskateller. Das Gaumenspiel faszinierend. Im langen Abgang eine ehrwürdig-süffige Weinfreude. Passt bestens zum Limettenrisotto mit Garnelen. Weiters zur Gemüselasagne mit einem Hauch von Zitronengras. Zudem zum gebratenen Kalbsmedaillon mit Entenleber. Alc. 12,5%vol. Ab Hof: € 30,Weingut Tement 8461 Ehrenhausen, Zieregg 13 Tel. 03453/41010 www.tement.at

Im Glas die Farbe Orange. Im Steirischen Ruländer, Grauburgunder oder Pinot Gris. Immer dieselbe Sorte. Im Duft reiner Pinot, Wildkräuter und exotische Aromanuancen. Im Geschmack feine Säure mit fruchtigen Extrakten nach Honigblüten, Grapefruit und Wildkräutern. Fruchtiges und süffiges Gaumenspiel. Im langen Abgang sanfte fruchtige Nuancen bis zur Spitze mit Honigblüten. Passt bestens zum Pariserschnitzel mit Petersilerdäpfeln. Weiters zum gebratenen Oktopus. Zudem zum klassischen Rehragout mit Erdäpfelknödel. Alc. 13%vol. Ab Hof: € 13,50 Weingut Eduard Tropper 8345 Straden, Marktl 31 Tel. 0664/1533111 www.wein-tropper.at

Winzer Armin Tement steht für komplexe Herkunftsweine in kompromissloser Qualität.

Sorte kommt mit dem steirischen Klima bestens zurecht, ist robust und bringt auch in schwierigen Jahrgängen ausgezeichnete Qualitäten hervor. Heute zählt die Steiermark, neben Frankreich und Neuseeland, zu den drei absoluten TopRegionen des Sauvignon Blanc. Mit einem Durchschnittsalter von 35 Jahren, befinden sich auf der 8,42 Hektar großen historischen Ried Zieregg die ältesten Sauvignon Blanc Rebstöcke aller Zieregg-Rieden. Der Boden ist von Braunerde und Kalkmergel auf blauem und braunem Korallenkalk vom Urmeer geprägt. Für die selektive Handlese wird versucht, den perfekten Zeitpunkt zu erwischen, wo die höchste Balance zwischen physiologischer Reife, Geschmack, Textur, Gerbstoffe, Zucker und Säure besteht. Im Keller angekommen, werden die Trauben gerebelt und erhalten eine je nach Jahrgang unterschiedlich lang andauernde Maischestandzeit (ca. 9 bis 24 Stunden), um noch mehr Struktur in den Wein zu bringen. Danach wird schonend gepresst und der Sauvignon Blanc

Foto: SOJ/Dorian Krois

BIO GRAUBURGUNDER 2021

Ried Zieregg vergärt mit natürlichen Hefen (Spontangärung) in 500 bis 2.500 Liter Holzfässern, wo er ein Jahr auf der Vollhefe reift. Anschließend werden die Fässer assembliert und der Wein zieht für mindestens weitere 12 Monate in den Stahltank um, wo er auf der Feinhefe zur Perfektion heranreift. Aktueller Jahrgang ist 2020, der 2021er kommt erst nächstes Jahr in den Verkauf. Hier spricht Armin Tement bereits von einem „Blockbuster-Jahrgang“, der uns noch lange in Erinnerung bleiben wird. Man darf also gespannt sein! Die Weine aller Zieregg-Rieden zeichnen sich, wie bereits erwähnt, durch eine ausgezeichnete Lagerfähigkeit mit hervorragendem Entwicklungspotenzial aus. „Ein guter Wein ist auch in seiner Jugend gut“, sagt Armin Tement. Er empfiehlt jedoch eine Flaschenreife von 5 Jahren. „Das ist schon fast ein Muss”. 10 Jahre wären ein „sehr gutes Zeitfenster“. Jugendlichkeit und erste Reife sind dann in attraktiver Balance. Große Jahrgänge können 30 Jahre und mehr im Keller liegen bleiben.

Im Glas elegantes Gold. Im Duft eine kompensierte Vielzahl fruchtiger Aromen. Im Geschmack fein gezähmte Säure mit exotischen Extrakten nach Ananas, Mango, Kaktusfrucht und Banane. Wunderbares Gaumenspiel. Im Abgang ein Spiel der fruchtigen Sinne bis hin zur Spitze mit feinem Karamell. Passt bestens zu Schweinenacken-Steaks mit Steinpilzfilets und ErbsenErdäpfelpüree. Zudem zu in Olivenöl gebratenen Hühnerkeulen mit Couscous samt Chili-Gemüse. Alc. 13%vol. / Ab Hof: € 10,Weingut Heinrich 8263 Großwilfersdorf 64 Tel. 0664/4145100 www.byheinrich.com

Chardonnay Pure Classic 2022

Hannes Krois

hk@medienhaus-krois.at


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ESSEN & TRINKEN SÜD-OST JOURNAL

Loipersdorfer Sunny Bar-Chef erfand „Kernöl-Tinktur“

Das Kürbiskernöl wird allgemein auch das „Gold der Steiermark“ genannt. Vom nussigen Geschmack des steirischen Kürbiskernöles ist auch der Loipersdorfer Sunny Bar-Chef György Horvath begeistert. Demnach kreierte der gebürtige Ungar eine ganz spezielle Kernöl-Tinktur als

Cocktail-Getränk. Durch ein physikalisches Verfahren entfettete György die Grundsubstanz aus Kernöl und Wodka. In Folge sodann ein wenig Vanillelikör, Eis und Tonic Water. Das Ergebnis lässt sich wahrhaft schmecken. Nussige Geschmacksnuancen in der harmonischen Verbindung mit Schokolade.

43 Medaillen – konkret 25 Goldene, 12 Silberne und 6 Bronzene – staubten die Mitglieder des Bienenzuchtvereins Feldbach bei der diesjährigen Steirischen Honigprämierung ab. Die Freude war nicht nur bei den Prämierten groß, sondern auch bei Obmann Alois Rauch – und doch schwang auch ein wenig Wehmut mit. So blicken die Feldbacher Imker heuer auf eine sehr magere Honigernte zurück. Aufgrund des kalten und regnerischen Wetters im Frühjahr fiel der Blüten-

honig komplett ins Wasser, Einbußen gab es auch beim Waldhonig. Obwohl heuer gut zwei Drittel weniger in den Honigtöpfen ist – der Qualität tut dies keinen Abbruch. Dank und Anerkennung für die Arbeit und die ausgezeichnete Qualität gab es auch von StR Sonja Skalnik, Landeskammerrat Richard Gsöls und Valentin Koller, Kassier des Österreichischen Imkerbundes für alle Prämierten, die bei der Honigprämierung in der Imkerei Rauch in Oedt mit dabei waren.

Foto: BVZ Feldbach

VON HANNES KROIS

Foto: SOJ/Hannes Krois

Der begeisterte Barchef mit seiner speziellen „Kernöl-Tinktur“.

Honigprämierung: Feldbacher Imker holten 43 Medaillen

Die prämierten Imker des Bienenzuchtvereins mit den Ehrengästen.

Die Kurkonditorei Bad Radkersburg erstrahlt in neuem Glanz!

Freitag, 1.Dezember ab 11 Uhr

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SÜD-OST JOURNAL

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8 Städte-Gutschein: Erfolgsgeschichte seit 20 Jahren

tem im September 2018 - u.a. mit der Installation von Automaten und der Möglichkeit Gutscheine zu Hause auszudrucken - sind die Verkaufszahlen und die damit einhergehende Einlösungen massiv gestiegen. Der 8 Städte-Gutschein, Österreichs erfolgreichster regionaler Geschenkgutschein, einlösbar quer durch alle Branchen in über 500 Partnerbetrieben. Alle Infos unter Werbung www.8staedte.at

Punsch und süßen Leckereien der Konditorei Fitz gab es Zeit für persönliche Gespräche über die neuen Trends oder die vielen Manufakturen, die in der Weihnachtswelt präsentiert werden, wie die weltberühmten Krippen aus Südtirol oder das klassische Kunsthandwerk aus dem Erzgebirge. Dazu inspiriert die reiche Auswahl an Christbaumschmuck und vieles mehr.

Foto: Privat

Der 8 Städte-Gutschein ist 20 Jahre alt! Im Jahr 2003 wurde der beliebte Geschenkgutschein zum ersten Mal aufgelegt, seitdem ist es mit dem Gutschein gelungen, nahezu 100 Millionen Euro an Kaufkraft in den Städten der Ost- und Südoststeiermark zu sichern. Die Marke von 100 Millionen Euro wird aller Voraussicht nach in den ersten Wochen des neuen Jahres überschritten werden. Insbesondere seit Umstellung auf das neue GS-Sys-

Kürzlich fand die feierliche Präsentation der Weihnachtswelt des Altstadtladens statt. Traditionell wurde die Veranstaltung musikalisch vom Altstadtgassen Flötentrio unter der Leitung von Petra Josefus untermalt. Dazu stimmten Geschichten und Gedichte das zahlreich anwesende Publikum feierlich auf das kommende Weihnachtsfest ein. Beim anschließenden selbstgemachten

Foto: Michaela Bergsteiger

Der 8 Städte-Gutschein ist in über 500 Partnerbetrieben einlösbar.

Altstadtladen-Weinachtswelt wurde feierlich eröffnet

Beatrix Kögler, Bürgermeister Josef Ober und Katrin Hierzer.

Bei der Eröffnung des Weihnachtsausstellung mit den Ehrengästen.

Für die diesjährige Weihnachtsausstellung auf Schloss Kornberg wird ein Generationenwechsel vollzogen. Leonard Bardeau übergab nach über 40 Jahren Hauptverantwortung für die Weihnachtsausstellung das Zepter an Sonja Skalnik, die mit einem neuen Team die Ausstellung 2023 in Rekordzeit umsetzte. Leonard Bardeau betreibt unabhängig davon das Kunsthandwerksgeschäft im Innenhof weiter, in dem es in der Vorweihnachtszeit

Fotos: Schloss Kornberg

Weihnachten auf Schloss Kornberg

ebenfalls täglich von 10 bis 18 Uhr besondere Geschenkideen zu entdecken gibt. Sonja Skalnik würdigte seine Bedeutung für das Gelingen der Ausstellung im Rahmen der Eröffnung. Mit ihm sei Weihnachten auf Schloss Kornberg eine Institution geworden. Dort, wo übers Jahr tausende von Teppichen präsentiert werden, findet nun eineinhalb Monate lang die Weihnachtsausstellung Platz. Die Teppiche gibt es heuer aber auch in der Winterzeit, nämlich

Wunderschöne Dekorationen und vielfältiges Kunsthandwerk.

im Nebengebäude des Schlosses. Vorweihnachtliche Magie auf über 600 m² und vielfältiges Kunsthandwerk von mehr als 100 Kunsthandwerkern der Region erwartet die Besucher bis einschließlich 23. Dezember. Isabella Wilding und Helmut Prassl zeichneten für die Inszenierung hauptverantwortlich. Die Eröffnungsgäste waren durchwegs vom stimmungsvollen Programm begeistert. Weihnachten auf Schloss Kornberg ist nicht nur eine der größ-

ten Weihnachtsausstellungen der Region, sondern wohl auch die traditionellste. Ünrigens: Im Innenhof erwartet die Gäste ein Glühweinstand. Davor und danach kann man sich bei steirischer Kulinarik vom Schlosswirt und stimmungsvollem Rahmenprogramm verwöhnen lassen. Die Bürgermeister Manfred Reisenhofer und Josef Ober sowie die Abgeordneten Julia Majcan und Agnes Totter ließen sich die Eröffnung nicht entgehen.


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Foto: IG Neue Radkersburger Bahn

Der Weihnachtsmann fährt S-Bahn

Der Weihnachtsmann fährt mit der S-Bahn – nach einer kurzen Pause wird er heuer wieder auf der Radkersburger Bahn unterwegs sein. Auf der gemeinsamen Zugfahrt am Sonntag, den 24.12. lässt sich das Warten auf das Christkind wunderbar verkürzen. Die Fahrt startet in Bad Radkersburg jeweils um 10:00 und um 12:00 Uhr (Mureck 10:28 und 12:27) oder in der Gegenrich-

Der Weihnachtsmann im Zug.

tung um 11:17 und 13:05 Uhr ab Spielfeld (Mureck 11:32 und 13:20 Uhr). Die Fahrt ist kostenlos, außerdem hat der Weihnachtsmann hat für jedes Kind eine kleine Überraschung dabei. Für weitere Informationen steht Ihnen die Interessensgemeinschaft „Neue Radkersburger Bahn“ gerne unter Tel. 0664 272 11 99 oder per Mail an personenverkehr@radkers burgerbahn.at zur Verfügung.

Vorweihnachtskonzert in Leibnitz

Foto: TON.art Leibnitz

Man darf wieder gespannt sein, welche Lieder der Chor TON.art Leibnitz unter Chorleiterin Yu-Hao Lorenz dieses Jahr für das Weihnachtskonzert einstudiert hat. Vor und nach dem Konzert gibt es am Vorplatz Glühwein, Tee und Kekse. Das Konzert findet am 3. Dezember um 17 Uhr in der Pfarrkirche Leibnitz statt. Der Eintritt ist frei, der Chor freut sich über eine freiwillige Spende.

Der Chor TON.art lädt zu einem Konzert in die Pfarrkirche.

Das nächste Süd-Ost Journal erscheint am

Mi., 20. Dez. Redaktions-Anzeigenschluss: Donnerstag, 7. Dezember 2023


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Big Band Bad Gleichenberg spielt im Zentrum Feldbach

Foto: Privat

tin Gunhild Carling. Nun präsentiert die Band, die seit einigen Jahren von der Sängerin Ulrike Tropper geleitet wird, ein ganz besonderes Weihnachtsprogramm. Die Arrangements für das Konzert wurden größtenteils eigens für die Sängerin geschrieben. Freuen Sie sich auf die schönsten Big-BandWeihnachtsklassiker und kommen Sie „In The Mood For Christmas“. Infos und Tickets gibt es unter www.ulriketropper.com.

für die neue Faschingssaison gewählt. Präsidentin ist Stefanie Stumpf, Vizepräsident Günther Schneider, auf dem Fotozu sehen mit Obmann Günther Gaber sowie dem frischgebackenen Bürgermeister Michael Karl, der dem Gleichenberger Fasching seine Treue halten wird. Unter dem Motto „MS Traumschiff” dürfen sich alle wieder auf eine gelungene Faschingszeit freuen.

Foto: Herbert Fauster

Am 17.12. ist es wieder einmal Zeit, sich auf den Weg ins Zentrum in Feldbach zu machen: Die Big Band Bad Gleichenberg gibt sich dort um 17 Uhr die Ehre. Die Big Band, die vor mehr als 40 Jahren von Josef „Peperl“ Tropper ins Leben gerufen wurde, hat im Laufe der Jahre eine große Anzahl verschiedener Programme gespielt. Das letzte große Highlight war ein Konzert mit der schwedischen Sängerin und Multiinstrumentalis-

Der Gleichenberger Fasching wurde traditionell in der Bergschenke Paul eröffnet. Die 37. Faschingssitzung wird in der Gleichenberg-Halle am 9., 10. und 11. Feber stattfinden. Karten können ab dem 1. Dezember unter Tel.: 0676 6172836 oder per E-Mail an gaber@kulturkreis-gleichen berg.at bestellt werden. Im Rahmen der Eröffnung in der Bergschenke wurde auch das Präsidium

Obm. Günther Gaber mit dem neuen Präsidium u. Bgm. Michael Karl.

Alle Jahre wieder: den Advent auf Schloss Tabor genießen!

Foto: KBB

Die Big Band Bad Gleichenberg bei einer ihrer Proben.

Fasching in Bad Gleichenberg wurde feierlich eröffnet

Eines der Highlights sind die Kutschenfahrten mit Tierarzt Klaus Fischl.

Von 8. bis 10. und von 16. bis 17. Dezember öffnet Schloss Tabor in Neuhaus/Kl. auch heuer wieder seine Tore und verwandelt sich in eine malerische Kulisse mit seinem bezaubernden Adventmarkt. Die Gäste dürfen sich auf ein vielfältiges Angebot freuen, das sowohl köstliche kulinarische Schmankerl und traditionelles Kunsthandwerk als auch musikalische Special Acts, Kutschenfahrten und ein weihnachtliches Programm für Kinder

umfasst. Das Besondere in diesem Jahr: Am 8. Dezember wird im Rahmen von „Licht ins Dunkel“ und dem „ORF Burgenland Klangzauber“ eine Live-Spendenaktion beim Adventmarkt stattfinden. Prominente Gäste wie Kabarettist Christof Spörk, die Pop-Band „Alle Achtung“ und Günter „Mo“ Mokesch werden das Charity-Event unterstützen, begleitet werden die Zuhörer von Radiomoderator Udo Huber. Infos: schlosstabor.at Werbung


Vor Kurzem erlebten die Besucher der Trautmannsdorfer Pfarrkirche (Gem. Bad Gleichenberg) beim Kirchenkonzert der Trachtenmusikkapelle Trautmannsdorf ein musikalisches Märchenabenteuer der besonderen Art. Markus Pfeiler führte dabei als charismatischer Märchenerzähler und als Moderator des Abends durch das Programm. Die Trachtenmusikkapelle zeigte ihre vielfältige musikalische Bandbreite. Höhepunkt des Abends war zweifellos die Aufführung des musikalischen Märchens „Peter und der Wolf“. Nach dem beeindruckenden Konzert konnten die Gäste bei Glühwein, Punsch und weihnachtlichem Gebäck den Abend in geselliger Runde ausklingen lassen.

„BÄRige“ Eröffnung in Mettersdorf

Die umfassenden Renovierungsarbeiten im „Café Pizzeria BÄRig“ in Mettersdorf sind abgeschlossen. Nun sind die Betreiberinnen Magda & Ula – nach ihrem fulminanten Neustart mit dem Badebuffet im Frühjahr – auch für die Wintersaison gut gerüstet und voll motiviert. Seitens der Marktgemeinde gratulierten Bgm. Josef Schweigler, Vbgm. Michaela Kern und GK Erhard Leperneg mit einem „BÄRigen“ Geschenk zur Eröffnung. Ein besonderer Dank gilt den Außendienstmitarbeitern Harald Schantl, Hannes Patter und Thomas Krückl sowie dem BÄRig-Team für die gemeinsame Bewältigung des Umbaus.

Foto: Marktgemeinde Mettersdorf

Die Pfarrkirche bot die perfekte Atmosphäre für das beeindruckende Konzert.

SüD-OST JOURNAL

Das „BÄRig“ erstrahlt nun in neuem Glanz.

Kreativ-Wettbewerb für Schulklassen

Foto: LT-Stmk.

37 WWW.SOJ.AT Märchenhaftes Konzert in Trautmannsdorfer Kirche

Foto: TMK Trautmannsdorf

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LT-Präsidentin Manuela Khom und LR Werner Amon laden Schüler zum Mitmachen ein.

Ob klassische Christbaumkugel, Stern oder sonstige Motive – die Steirer hängen verschiedenste Schmuckstücke auf ihre Christbäume. Die Adventzeit naht und im Grazer Landhaus wird heuer erstmals ein Christbaum stehen, welcher mit kreativer Unterstützung steirischer Schulen geschmückt werden soll. In Form eines Kreativ-Wettbewerbes für Schüler der Sekundarstufe 1 (1.-4. Klasse Mittelschule) kann pro Schulklasse je ein Objekt eingereicht werden. Zu gewinnen gibt es einen Ski- und Erlebnistag am Kreischberg für die gesamte Sieger-Schulklasse. Einsendeschluss ist der 24. November.

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SÜD-OST JOURNAL

Goldprämierter Heidi-Honig

Schülerinnen halfen der LNW beim Bau von Katzenhäusern

Der Blütenhonig von Heidi Honig wurde mit Gold ausgezeichnet.

Foto: LNW

Foto: Privat

Bei der Steirischen Honigprämierung konnte die Heidi-Honig-Manufaktur unter mehr als 2000 Honigproben mit ihrem Blütenhonig die Goldmedaille sowie Bronze für ihren Honigtau-Waldhonig gewinnen. Der prämierte Honig, der seine hohe Qualität auch durch die schonende, naturnahe und saubere Imkerarbeit erlangt, kann am HeidiHonig-Verkaufsregal beim Baumarkt Niederer in Jennersdorf und beim Liebmarkt in Feldbach gratis verkostet werden.

Foto: SPÖ Feldbach

Das Projektteam der LNW mit ihren selbstgebauten Katzenhäusern.

Feldbach. Die SPÖ Feldbach lud zum Maronibraten am Hauptplatz. Unter den zahlreichen Gästen konnten u.a. LAbg. a.D. Bgm. a.D. Franz Schleich sowie Bgm. a.D. Leo Josefus begrüßt werden. Eine Fortsetzung findet das Maronibraten am 24.11. ab 14 Uhr vor dem KOMM-Zentrum Leitersdorf.

Alle zwei Jahre wird Österreichs größte Jugendsozialaktion „72 Stunden ohne Kompromiss“ landesweit durchgeführt. Die LNW Postpartnerstelle St. Peter/O. war heuer eines der über 400 Einzelprojekte, für welches Jugendliche 72 Stunden lang in den Dienst der gelebten Solidarität treten konnten. Organisiert wird die Initiative von der Katholischen Jugend in Zusammenarbeit mit youngCaritas und Hitradio Ö3. Sofort war ein Thema

für das 72-Stunden-Projekt gefunden. Durch die schweren Überflutungen verlor ein ortsansässiger Gnadenhof für beeinträchtige, alte und kranke Katzen viele seiner Unterschlupfmöglichkeiten. Sechs motivierte junge Damen aus dem Sozialmanagement-Lehrgang der HLW in Graz meldeten sich auf den Aufruf der LNW und gemeinsam baute man Katzenhäuser, die anschließend an Willi’s Regenbogenland in St. Peter übergeben wurden.

Bauers Bitter Gedächtnistropfen bringen das Gehirn in höchste Funktion

Werbung

VON HANNES KROIS

Bitter macht lustig. Das haben mittlerweile Herbert und Sabine Bauer aus Floing mit ihren BitterEssenzen er folgreich auf Schiene gebracht. Demnach haben die Essenzen „Bitterkräuter“ und „Stressfrei“ höchste Er folge bei den Kunden eingebracht. Mittlerweile sind diese Essenzen in einigen SPAR-Märkten, in zahlreichen Apotheken sowie bei BILLA und UNIMARKT erhältlich. „Bitter“ als Geschmacksnuance mit den unglaublich gesunden Kräuterextrakten haben mit „Bauers Bitter“ ihren geschmacklichen Er folgsweg erhalten. Jetzt starten Herbert und Sabine Bauer mit „Bauers Bitter Gedächtnis Tropfen“ Eben in liebevoller Handarbeit hergestellte Naturprodukte mit Ansatzkorn, Ginkgo biloba, Kokosflocken, Ehrenpreiskraut, Lemongras, Rosmarin, Brennesselwurzel, Salbeiblätter, sibirischem Gin-

Herbert&Sabine Bauer schwören auf ihre neuen Gedächtnistropfen.

Gut gegen Gedächtnisstörungen!

seng, Eisenkraut und Galactose. Speziell Ginkgo biloba hat eine antioxidative und antientzündliche Wirkung. Verbessert die Gedächtnisleistung und verstärkt die Konzentration im Alter. Der natürliche Wirkstoff fördert die Durchblutung sowie die Sauer-

mer, Demenz und Depressionen. Die Gedächtnis Tropfen werden über die Mundschleimhäute aufgenommen. Die Essenzen gehen daher schnell in den Blutkreislauf und somit ins Gehirn.

stoffleistung und Nährstoffversorgung des Gehirns. Gedächtnisstörungen können somit verbessert werden. Galactose gilt als Energiespender für das Gehirn und seine Wirkung in der Signalübertragung. Studien bestätigen einen Schutz vor Alzhei-

www.bauersbitter.at


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39 WWW.SOJ.AT Arbeiten der HAK Feldbach von FH Joanneum geehrt

SÜD-OST JOURNAL

Umweltlandesrätin Lackner auf Tour in der Südoststeiermark:

Das erfolgreiche Feldbacher Team bei der Präsentation ihrer spannenden Diplomarbeit.

Im Audiomax der FH Joanneum hat sich alles um herausragende vorwissenschaftliche Arbeiten (VWA) und Diplomarbeiten (DA) gedreht. Höhepunkt des Ganzen war die Auszeichnung der besten Arbeiten des Maturajahrganges 2023. Als eine der besten Diplomarbeiten wurde die Diplomarbeit der HAK Feldbach mit dem Thema: „Reisen wir unseren Planteten zu Tode? Welche Auswirkungen hat der derzeitige weltweite Tourismus auf unseren Planeten und welche Zukunftsperspektiven bietet diese Branche?“ – dabei wurde das Thema „nachhaltig reisen” aus verschiedenen Gesichtspunkten behandelt. Die Gewinner erhielten ein Preisgeld von je 333 €. Der Bezug zur Region wurde mit dem Projektpartner Thermen- und Vulkanland hergestellt.

Foto: SPÖ Südoststeiermark

Foto: HAK Feldbach

Klima- und Naturschutz hat für die SPÖ Steiermark hohe Priorität

Foto: BMLV/Robert Gießauf

Alljährlicher Gedenktag des Jägerbataillons 17 in Straß

Bei der Gedenkfeier wurden an die gefallenen Soldaten im Ersten Weltkrieg erinnert.

Über ein Jahrhundert ist es her, als die Traditionsverbände der Straßer Soldaten, die Schützenregimenter Nr. 3 und Nr. 26, maßgeblich am Erfolg der Durchbruchsschlacht bei Flitsch beteiligt waren. Wie alle Jahre erinnert man sich am Gedenktag des Jägerbataillons 17 an die erfolgreich geschlagene 12. Isonzoschlacht und an die damals gefallenen österreichischen Soldaten im Ersten Weltkrieg. Am Vorplatz der Pfarrkirche in Straß konnte Oberstleutnant Georg Pilz zahlreiche Ehrengäste begrüßen. Neben Bgdr. Christian Habersatter und BR Markus Leinfellner nahmen auch Vertreter der Partnerverbände aus Deutschland und Slowenien an der Feier teil.

LR Ursula Lackner (3.v.r.) besichtigte am Regionaltag nachhaltige Betriebe und Projekte.

Die Steiermark ist ein einzigartiges Bundesland mit wunderbaren Natur- und Kulturlandschaften. Diese auch für kommende Generationen zu erhalten und damit die Lebensgrundlage für unsere Kinder und Enkel sicherzustellen, hat für die SPÖ Steiermark und LR Ursula Lackner höchste Priorität. Dafür tourt sie aktuell wieder durch die Steiermark. „Die angespannte Energiepreis-Situation, der fortschreitende Klimawandel mit immer extremeren Wetterereignissen und auch die Biodiversitätskrise verlangen konsequentes Handeln – sonst ist es zu spät! Wir müssen alle unsere Maßnahmen darauf ausrichten, einerseits aus den schädlichen fossilen Energieträgern auszusteigen und andererseits wertvolle Naturräume zu schützen. Nur so können wir für unsere Kinder und Enkel eine le-

benswerte Zukunft schaffen! Deswegen haben wir den Regionaltag ganz ins Zeichen des Klima-, Umwelt- und Naturschutzes gestellt“, erklärt Ursula Lackner. Dabei stand in der Südoststeiermark ein breites Programm auf der Tagesordnung – u.a. die Besichtigung des Projektes „Vom Hügel“ in Erbersdorf/Eichkögl, wo Schnittblumen ohne Pestizideinsatz gedeihen. Zudem machte LR Lackner Station im Naturschutzgebiet Hohenbrugg-Schiefer, wo mehrere Altarmbereiche des Raabtales unter Schutz gestellt und so wertvolle Flächen für die Biodiversität gesichert wurden. Beim abschließenden Besuch des „Nebel reißen”-Festivals in Feldbach traf Lackner auf Michael Ostrowski, mit dem sie kürzlich das Kinder-Hörbuch „Mit dem Klimachecker durch das Jahr“ aufnahm.

Südoststeiermark

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MENSCHEN, LEISTUNGEN UND IDEEN... Im Blickpunkt Stefan Zisser

Fotos: Sunshine-Partners

Mit seinem Sunshine-Partnerinstitut auf seriösen Wegen zum Traumpartner

Stefan Zisser gründete vor 30 Jahren sein Sunshine-Partnerinstitut. Viele „zufriedene Herzen“ danken es ihm. VON HANNES KROIS

Österreich ist ein „Land der Singles“. Gut zwei Millionen Menschen leben in den eigenen vier Wänden allein. Können somit in ihrer Freizeit tun und lassen, was sie wollen. Vielleicht knüpft man so zwischendurch lose Beziehungen? Oder findet an Meeresstränden ein wenig Amore bei einem Aperol Spritz. Irgendwann hatten viele an Liebe, Treue und Zweisamkeit geglaubt. Dann rutscht auf einmal alles buchstäblich den Bach hinunter. In Folge Trennung, Scheidung, Tränen und statt der Liebe vielfach Hass. Zumeist gibt es in Folge Wohnungswechsel, alleinerziehende Mütter und akute Geldnot. Die Freunde von damals sind vielfach Geschichte. Man wird Single. Zahlreiche Männer und Frauen wollen wiederum vom Start weg Singles sein. Somit kein rauchender, rauschiger und schnarchender Partner... Keine Streitereien und keine Bevormundungen. Das Alleinsein vermag ja auch seine Sonnenseiten haben. Doch durch Liebe die Seelenseiten streicheln lassen... Das ist doch was Schönes! Oder nicht? Und dann gibt es noch viele Menschen, die gar nicht allein sein können. So sich am Morgen beim Aufwachen in die Augen blicken und weiters

WKO-Auszeichnung von Sunshine-Partnerinstitut im neuen zusätzlichen Standort in Gleisdorf. Auf dem Foto Andreas Hassler, Landesinnungsmeisterin Kommerzialrat Doris Schneider, Stefan Zisser und die WKO-Regionalstellenleiter Mag. Michael Gassner & Mag. Andreas Schlemmer.

beim gemeinsamen Frühstück den neuen Tag zu begrüßen. Wer keinen Partner hat, aber einen möchte, der kann im Internet herumstöbern. Eine Bandbreite zwischen Abenteuer, Romantik und viel Sex. Ist das alles echt??? Vor 30 Jahren gründete der gebürtige Rattener Stefan Zisser in Fohnsdorf sein „SunshinePartnerinstitut“. Auf der Basis von Seriosität, Ehrlichkeit und Vertrauen. Der Erfolgsweg ist vorgegeben. Stefan Zisser und sein Partner Andreas Hassler inserieren permanent ihre realen Partneranzeigen in bekannten Magazinen. So auch im Süd-Ost Journal. Und so funktioniert der traditionelle Ablauf für die PartnerschaftsInteressierten. Das Sunshine-Partnerinstitut wird telefonisch, schriftlich oder per Mail kontaktiert. Dann wird ein Termin für ein Erstgespräch vereinbart. Stefan Zisser oder Andreas Hassler besuchen die jeweilige PartnerschaftsInteressierte Person vor Ort. Die genauen Vorstellungen über einen gewünschten Partner werden hier bis ins Detail besprochen. Mit dem einvernehmlichen Geschäftsabschluss werden handverlesene Telefonnummern interessierter Partner/Partnerinnen ausgehändigt. Anonym gehaltene Adressen für ein ganzes Vertragsjahr. Viele Menschen haben dadurch ihren

Lebenspartner gefunden. Geheiratet wurde auch. Das spannende Leben des Stefan Zisser hatte in der Bergbaugemeinde Ratten in der Oststeiermark begonnen. Gute, würzige Luft und viel Wald. Vater Baggerfahrer und Mutter Hausfrau. Im nahen Birkfeld erlernte Stefan bei Mag. Manfred Lassl den Kaufmannsberuf. In der Berufsschule in Fohnsdorf fand er seine Manuela. Eine hübsche und jugendliche österreichische Tischtennis-Meisterin. Nach dem Bundesheer wurde Stefan Zisser bereits mit 18 Jahren Handelsreisender. Mit 22 Jahren dann Einstieg als Handelsreisender in eine hochklassige Textilgruppe für Steiermark und Kärnten. 1991 wurde Stefan Zisser selbständiger Handelsagent. Im Jahr 1999 lernte Stefan Zisser auf der Textilmesse in Salzburg einen bayrischen Kollegen kennen. Dieser erzählte von seinem Partnerinstitut in Bayern. Der von dieser Idee begeisterte Stefan Zisser startete in Folge mit dem Aufbau seines „Sunshine-Partnerinstitutes“. Den Bezug zu Textilien hat Stefan immer noch über seine Frau Manuela, die ein Textilgeschäft führt. Aufgrund seines höchst seriös geführten Partner-Institutes ist Stefan Zisser WKO-Fachgruppensprecher der Partner-Institute.


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Erwin Schieder

Fulminantes Finale im Dorfmuseum Fladnitz

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Unlängst ging die Museumssaison 2023 in Fladnitz im Raabtal zu Ende. Dabei gab es bei der Aktion „gemma Museum schaun“ die Möglichkeit, noch einmal eine kleine Zeitreise zu unternehmen und die umfangreiche Sammlung zu entdecken. Viele kamen auch ins Museum, um das Projekt „Wer bist du, Steiermark“ zu erkunden. Hier ist das Dorfmuseum Fladnitz, mit dem Dienstbotenbuch von Hans Krückler eines von fünf prämierten Museen. Mit über 150 Besuchern war es ein äußerst gelungenes Saisonende.

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Kunstgenuss-Vernissage im ÖGB Foto: ÖGB Südoststeiermark

Zum 24. Mal lud der ÖGB-Regionalvorstand der Südoststeiermark zur traditionellen Vernissage in die Arbeiterkammer der Südoststeiermark. Eröffnet wurde die Ausstellung durch ÖGB-Regionalvorsitzenden Christian Fürntrath und AK Präsident Josef Pesserl, Begrüßungsworte kamen von Bgm. Ing. Josef Ober, moderiert wurde die Veranstaltung von der ÖGB-Bildungssekretärin Mag. Edith Fuchsbichler. Drei Tage lang präsentierten sich regionale Hobbykünstler – ihre Werke ausgestellt hatten: Annelise Rath, Ursula Hödl, Klaus Halbwedl, Hannes Simoner, Brigitte Pachler, Nina Berger, Kaja Jablanovec, Anna Eibl, Daria Harvrushova und Kseniya Kislaya aus der Ukraine.

Die Aussteller mit den Ehrengästen bei der Vernissage in der Arbeiterkammer Südoststeiermark.


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FrauenLeben

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MENSCHENBILDER

SüD-oST JoURNAL

Die Mutter als liebevoll starke Frau... So empfand Christina schon sehr früh ihr Heim und ihre Familie. Die Schulzeit in Gnas war positiv prägend. Dann folgte der Besuch der hervorragenden Landwirtschaftlichen Schule Schloss Stein in Fehring. In Folge war Christina vom Kochen und der Lebensmittelkunde in Schloss Stein beseelt und blickte beruflich in Richtung Gastronomie. Also vorerst Koch-Kellner-Lehre im Hotel Stenitzer in Bad Gleichenberg. Dazwischen einmal eine Pause durch die Geburt ihres Sohnes. Die Lehre 1995 mit Erfolg abgeschlossen und ab in die wunderbare Kurkonditorei in Bad Radkersburg. Dann in Folge wieder die Geburt von zwei Kindern. Christina hatte nun drei Kinder und war gerade einmal 24 Jahre alt. Die Liebe nach beruflicher Selbständigkeit

Mit Büchern „Unterne

VoN CHRISTINA DoMITTNER

Mit ihrem Leben, ihren Büchern & ihrem einzigartigen Buchladen ist Christina Domittner sehr zufrieden.

Fotos: Chribula - Christinas Buchladen

In Ebersdorf bei Gnas bin ich als ältestes von zwei Kindern aufgewachsen, und habe meine Kindheit und die Schulzeit dort verbracht. Geboren wurde ich an einem 12. August in Graz. Meine Eltern waren sehr jung, als ich zur Welt kam und sie mussten ganz von vorne anfangen. Während meine Mutter uns versorgte, ging mein Vater bereits auf Montage, zuerst in Österreich und dann fast 20 Jahre in Deutschland. Meine Mutter war während der Woche stets alleine mit uns Kindern, was mich sehr prägte. Früh erkannte ich, wie stark eine Frau sein musste. Wir wuchsen bescheiden auf und doch fehlte es uns an nichts. Die Schulzeit in Gnas habe ich in guter Erinnerung. Mit 16 Jahren beschloss ich die Landwirtschaftliche Schule Schloss Stein in Fehring zu besuchen. Es war die beste Zeit, die ich erlebt habe. Wir hatten noch ein Internatsleben, auch am Wochenende. Was im ersten Jahr noch ein wenig schwierig war, genoss ich im zweiten Jahr umso mehr. In dieser Zeit entdeckte ich die Liebe zur Gastronomie. Deshalb beschloss ich, nach meiner Schulzeit eine Koch/Kellner Lehre anzustreben. Meine Lehre absolvierte ich im Hotel Stenitzer – Bad Gleichenberg. Ein Betrieb, in dem mir viel beigebracht wurde. Jedoch musste ich zwischendurch die Lehre unterbrechen, da mein Sohn 1993 zur Welt kam. Doch mein Ziel war, meine Lehre zu beenden, und so schloss ich diese im März 1995 mit Erfolg ab. ohne die Hilfe meiner Eltern wäre dies jedoch nicht möglich gewesen. Anschließend ging ich nach Bad Radkersburg und arbeitete in der Kurkonditorei. Diese Arbeit war eine Bereicherung und eine große Herausforderung für mich. Ich erkannte, dass ich es liebte, Verantwortung zu übernehmen. Da kam der erste Gedanke zur Selbstständigkeit, jedoch im Gastgewerbe. In dieser Zeit lernte ich meinen ehemaligen Mann kennen und gemeinsam bekamen wir noch zwei Kinder. Ich war 24 Jahre und hatte drei Kinder, die mich auf Trab

Das Treffen mit dem bekannten Schauspieler & Sänger Manuel Rubey war ein ganz besonderer Tag.

hielten , da musste ich gut organisieren. Es war kein Thema, dass ich bei meinen Kindern blieb, das war für mich persönlich enorm wichtig. Jedoch nach 5 Jahren merkte ich, dass mir die Menschen fehlen und deshalb beschloss ich, wenigstens am Wochenende wieder in meinem Beruf zu arbeiten. Doch in all den Jahren blieb ich nicht untätig. Es waren hauptsächlich ehrenamtliche Aufgaben, z.B. Büchereidienst, Erstkommunion- und Firmbegleiterin. 6 Jahre lang organisierte ich den Schüleraustausch zwischen der VS Gnas und der deutschsprachigen Maria Koch Schule in Pecs. Im letzten Jahr 2010 war ich mit in Pecs und gerade in dieser Woche erfuhr ich, dass Frau Prassl für die Buchhandlung eine Nachfolgerin suchte. Somit begann meine jetzige berufliche Laufbahn im Jahr 2010. Ich begann bei Frau Prassl zu arbeiten, mir Informationen einzuholen und absolvierte die Unternehmerprüfung. Seit August 2012 besitze ich dieses Geschäft. Das erste Jahr war für mich das schwierigste, das ich im Geschäftsleben durchmachen musste. Denn ich war im Grunde genommen eine Quereinsteigerin und bekam nicht gerade viel Zuspruch. Doch all das ermutigte mich, einfach weiterzumachen. Die ersten drei Jahre wurden zu einer großen Herausforderung, schon allein dadurch, dass ich von den Menschen Vertrauen bekam. Ich musste erst ein Gespür dafür entwickeln, welche Bücher die Menschen hier in unserer Gegend gerne lesen. Bald entdeckte ich die Liebe zu den Kinderbüchern und ich merkte auch, dass Eltern ihren Kindern sehr gerne die Bücher ihrer eigenen Kindheit vorlesen. Aufgefallen ist mir, dass die Kinderbuchklassiker wie „Raupe Nimmersatt“ oder „Das kleine Ich bin ich“ nach wie vor sehr gut ankommen und somit sind diese Bücher immer in meinem Sortiment. Während sich mein Privatleben sehr veränderte, versuchte ich in meinem Geschäft ein wenig Halt zu finden. Da ich auch Schulbuchhändlerin bin, hatte ich bis 2016 vier


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MENSCHENBILDER

SÜD-OST JOURNAL

Im Blickpunkt Christina Domittner („Bücherratte“ und fürs Durchhalten prämiiert) war ziemlich groß. Als dann die Gnaser Bibliothekarin Praßl eine Nachfolgerin suchte, war Christina Feuer&Flamme für diesen unternehmerischen Einstieg. Eine Bibliothek im historischen Haus inmitten von Gnas... Das wäre ein Wunschtraum! Nach der Unternehmerprüfung war Christina seit August 2012 Buchhändlerin. In Zeiten von Internet noch ein Buch? Das dachten viele und hatten die Werthaltung eines gebundenen Buches nicht begriffen. Christina setzte vorerst auf Kinderbücher. Die Großeltern kaufen die Kinderbücher aus ihrer eigenen Kindheit und lesen ihren Enkeln vorm Schlafengehen daraus vor. Erfolgreiche Rituale sind nicht mehr zu überbieten. Mit Christina Domittner wurde der einzigartige Markt Gnas zu einer kulturellen Hochburg in der Südoststeiermark.

ehmerin des Jahres... Schulen zu betreuen, Gnas, Weixelbaum, Dietersdorf und Bierbaum. Dann kamen die Schließungen der drei kleinen Schulen und ich stand vor einer neuen Herausforderung. Denn gerade die Schulen sind auch für uns Buchhändler wichtig. Die Zusammenarbeit mit den Lehrkörpern der einzelnen Schulen war meiner Meinung nach immer sehr gut und ich durfte auch wunderbare Freundschaften schließen. In den letzten 11 Jahren hat sich einiges verändert. Frau Prassl hat mit 500 Büchern angefangen, mittlerweile umfasst mein Geschäft je nach Saison zwischen 18 000 und 20 000 Exemplare. Die richtige Auswahl zu treffen, welche Bücher ich in mein Sortiment aufnehmen soll, ist jeden Tag eine Herausforderung. Mein wichtiges Anliegen ist es, jedem Kunden das passende Buch zu besorgen, egal ob es neu ist oder gebraucht. Während eines Jahres habe ich auch immer wieder Veranstaltungen geplant, ob es nun Vernissagen oder Lesungen sind. Ich versuchte beson-

ders einheimischen Künstlern eine Möglichkeit zu geben, ihre Werke zu präsentieren. Meine Begeisterung, jeden Monat eine Veranstaltung zu planen, musste ich nach einer gewissen Zeit aufgeben, da es sehr zeitintensiv war und natürlich auch finanziell nicht immer machbar. Sehr gut kamen die Lesungen bei Obstbau Haas an, die bei Schönwetter immer draußen standfanden. Die Zusammenarbeit mit unseren Betrieben in Gnas war mir stets wichtig, denn nur dadurch können wir alle profitieren. Viele namhafte Schriftsteller durfte ich in dieser Zeit kennenlernen, wie Bernhard Aichner, Robert Preis, Sergio Bambaren, Dr. Helmut Wlasak, Joesi Prokopetz und Manuel Rubey. Aber auch viele einheimische Künstler und Autoren durfte ich in meinem Geschäft begrüßen. Von den Schriftstellern und auch Künstlern habe ich am meisten gelernt, nicht nur künstlerisch, sondern auch menschlich. Die Hintergrundgeschichten der einzelnen Werke zu erfahren, ist immer spannend und auch sehr lehrreich.

Christina Domittner in ihrer Buchhandlung voll spannender Bücher.

Robert Preis, der bekannte Graz-Krimi-Autor bei einer Lesung in der Gnaser Buchhandlung von Christina Domittner.

Corona war für mich im ersten Moment ein Schock, wie für sehr viele. Wie sollte es nun weitergehen... doch ich bekam mehr Anfragen als gedacht. Ich musste nur meine Arbeitsweise verändern und verstärkte mein Serviceangebot, bot eine Bücherbox an, verschickte Pakete und vieles mehr. Die Dankbarkeit war enorm groß und automatisch gewann ich auch noch ein paar neue Kunden dazu. Ganz egal, wie hart meine Zeiten waren, egal ob privat oder beruflich, ich stand immer auf und machte weiter. Niederlagen einzustecken war auch für mich nicht immer einfach, doch es machte mich auch stärker. Ich bekam vor allem ganz viel von meinen Kunden zurück. Im Jahr 2022, 10 Jahre nach der Übernahme, beschloss ich, dass es Zeit wird für Veränderung. Neuer Name, neues Logo und alles was dazugehört und es war richtig. Meine Kunden waren begeistert, besonders die Stammkunden. Nach wie vor ist die Verwunderung auch bei den Berufskollegen sehr groß, wenn ich sage, dass Gnas eine Buchhandlung

hat. Mein Ziel ist es, dass Kinder, die heute zu mir kommen, später einmal im Erwachsenenalter gerne daran zurückdenken, dass es da eine kleine Buchhandlung gab, in der sie sich einfach wohlfühlten. Ich wurde schon mehrmals gefragt, ob ich es nicht bereut habe und ich kann es nur VERNEINEN. Leicht war und ist es nicht, doch eines habe ich gelernt: Gehe deinen Weg. Der Weg wird steinig sein, du wirst hinfallen, du wirst verzweifelt sein und du wirst auch viele Tränen weinen, doch wenn du am Ziel bist, wirst du unheimlich stolz auf dich sein. Ich war es, als ich heuer die steirische Unternehmerin des Jahres in der Kategorie DURCHHALTEN wurde. Ich war so unsagbar stolz auf mich. Doch all das habe ich auch meinen Geschäftspartnern, meiner Familie und vor allem meinen Kunden zu verdanken. Die digitale Welt, in der wir leben, vereinfacht vieles, was ich genauso nutze, doch manchmal hat auch das Altbewährte etwas Gutes. Immer wieder kommen Großeltern zu mir, die für ihr Enkelkind ein Buch kaufen, denn sie sagen, das Kind wirkt ausgeglichener. Ich versuche beides zu kombinieren und bis dahin ist es mir ganz gut gelungen.Was ich mir wünsche, ist, dass wir wieder mehr Verantwortung für uns selbst übernehmen. Ganz egal, ob bei der Gesundheit, im Beruf oder in der Familie, und dass wir wieder mehr dankbar sind. Ich werde auch in den nächsten Jahren mit Begeisterung mein Geschäft weiterführen und mein Bestes geben.


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PF

SÜD-OST JOURNAL

Lebensressort-Wettbewerb für Gemeinden gestartet

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Foto: Land Steiermark/Binder

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Umweltpreis für nachhaltige Forschungsprojekte verliehen

Der 18. Hans Roth Umweltpreis geht an Julian Aberger von der Montanuniversität Leoben. Er entwickelte in seiner Masterarbeit ein Verfahren zur Entfernung von Phosphor aus Schleifschlämmen. Dadurch wird erstmals echte Kreislaufführung von Legierungselementen wie Wolfram in der Edelstahlherstellung möglich. Zudem punktet die Forschungsarbeit durch Praxistauglichkeit. Eine Versuchsanlage im Technikum-Maßstab wurde bereits in Auftrag

Foto: Saubermacher

Die Gewinner des Umweltpreises mit den Ehrengästen und Organisatoren.

GF Sandra Hobel (Landentwicklung Stmk.), LR Simone Schmiedtbauer und Obmann Franz Fartek (Landentwicklung Stmk.).

gegeben. Auch Absolventen der BOKU Wien, TU Wien, Universität Graz sowie FH St. Pölten wurden für ihre Arbeiten in der Saubermacher Zentrale in Feldkirchen bei Graz von LH Christopher Drexler gemeinsam mit LR Simone Schmiedtbauer ausgezeichnet. „Die ausgezeichneten Arbeiten zeigen das enorme Innovationspotential für die Kreislaufwirtschaft und den Umweltschutz“, betonte LH Drexler und gratulierte den Gewinnern herzlich.

Das Programm „Lebendige Orte - Lebendige Gemeinde“ der Landentwicklung Steiermark bietet einen dreimonatigen Basisprozess zur Gestaltung und Belebung von Gemeinden. Mit konkreten Maßnahmen werden Ortskerne gestärkt und das Miteinander in der Gemeinde gefördert. Das Lebensressort von LR Simone Schmiedtbauer ermöglicht drei Gemeinden die kostenlose Teilnahme an diesem Wettbewerb. Unter dem Motto „3 Minuten – 3 Gemeinden – 3 Monate“ können sich Gemeinden bis 31. Dezember 2023 unkompliziert bewerben – die Online-Bewerbung nimmt dabei nicht mehr als drei Minuten in Anspruch. Eine Jury wählt Anfang Jänner 2024 unter allen Einreichungen drei Gemeinden aus, die die Chance bekommen, kostenlos am Projekt teilzunehmen. Besonderer Schwerpunkt wird dabei auf die Wohnsituation und die Nachnutzung von Leerstand gelegt. LR Schmiedtbauer betont: „Ich sehe es als unsere Pflicht, dass wir unsere Anstrengungen zur Wiederbelebung der Ortskerne intelligent weiterführen und gemeinsam mit den Gemeinden unsere Lebensräume gestalten.“ Mehr Infos gibt es online unter: landentwicklung-steiermark.at/3-gemeinden/. +43 3159 24094 Bairisch Kölldorf 260 8344 Bad Gleichenberg info@fahrschule-thermenland.at www.fahrschule-thermenland.at

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Tischlereibetrieb aus St. Anna/A. für Follow me-Award nominiert

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Beim „Follow me“-Award für Gerhard Schuster voten und gewinnen!

Es ist soweit – das Voting für den „Follow me“-Award 2023 ist in vollem Gange. Die 12 besten Nachfolgebetriebe der Steiermark sammeln noch bis zum 30. November Stimmen. In den letzten Jahren war die Südoststeiermark u.a. mit Christoph Kagerbauer (Rauchfangkehrer Gnas), Martin Wacker (Nah & Frisch Kirchberg), Emanuel Reindl (Elektro Ertl) und Katrin Hierzer (Altstadtladen Feldbach) immer auf den Siegerfotos zu finden. Für den heurigen Award wurde von der Regionalstelle Südoststeiermark der Tischlereibetrieb Gerhard Schuster aus Sankt Anna am Aigen nominiert. Was vor 85 Jahren mit dem Bau von Särgen begann, hat sich durch vier Generationen hindurch immer wie-

der neu erfunden. Nach einem grundlegenden Umbau freut sich Gerhard Schuster auf eine Zukunft der Wohnträume, die jetzt auch passend präsentiert werden können. „Dieser Betrieb vereint das Beste aus zwei Welten: Sie sind innovativ genug, um mit der Zeit zu gehen, und doch so tief in ihrer Region verwurzelt, dass sie buchstäblich die Erde unter den Füßen spüren. Das ist nicht nur Handwerk, das ist auch eine ganz neue Form von nachhaltigem Wirtschaftsstil“ so Thomas Heuberger, Leiter der WKO Regionalstelle Südoststeiermark. Unter allen Teilnehmern des Online-Votings auf followme.nachfolgen.at/voting werden übrigens drei Tage im Thermenhotel Stoiser verlost.

Spannende „Berufspraktische Tage“ an der MS Wolfsberg

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Foto: MS Wolfsberg

Vor Kurzem hatten die Schüler der 4a Klasse der MS Wolfsberg die Möglichkeit, ihre Traumjobs hautnah zu erleben und in die Arbeitswelt einzutauchen. Dabei wurde ihnen die Chance geboten, in Betrieben ihrer Wahl ein Praktikum zu absolvieren, verschiedenste Tätigkeiten auszuprobieren und gleichzeitig wertvolle Einblicke zu gewinnen. Die unterschiedlichsten Betriebe in der Region, wie auch in der Südoststeiermark und sogar in Niederösterreich wurden von ihnen ausgewählt. Die „Berufspraktischen Tage“ sind ein zentraler Bestandteil des BerufsorientierungsUnterrichts und ermöglichen es den Jugendlichen, verschiedene Berufe kennenzulernen, persönliche Inter-

Mobil mit unserem fahrbaren Reisekoffer!

Die Schüler konnten verschiedenste Tätigkeiten ausprobieren.

essen zu erforschen und sie in der Berufswahl zu unterstützen. Die Schüler freuen sich schon auf weitere Projekte, die im Laufe des Schuljahres noch folgen werden.

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Lesefest MS Kirchberg/R.: Klassen wurden zu Bühnen

TRIEST

ARSEN

von Mike Markart und Martin G. Wanko

von Maria Hofer

Martin G. Wanko richtet in einem Reportagetext mit erzählerischen Elementen den Blick auf die Vergangenheit und auf das Heute eines kulturverbindenden Sehnsuchtsorts. Seine ungezügelte Sprache bietet viele neue Sichtweisen in Bezug auf eine Stadt, über die schon fast alles geschrieben ist. Mike Markart lernt, dass der Stein im Rücken der Stadt vieles für immer festgeschrieben hat: das große Politische. Den Glanz und die Katastrophe. Die kulinarischen Bastionen – und den störrischen Wein, der sein Programm mit der Bora verabredet.

Arndorf ist ein Sehnsuchtort in einer Sehnsuchtslandschaft. Die Menschen darin haben Ideen vom perfekten Leben und der perfektten Gemeinschaft. Aber sobald sie nach der Utopie greifen, entgleitet sie ihnen. Gleich dem Arsen, das unter Arndorf vorkommt. Berüchtigt und sagenumwoben ist dieses Produkt aus der Tiefe wie die Berge selbst. Dieser Roman wickelt den Berg in Serpentinen ein und verschlingt ihn allmählich. Maria Hofer sticht hinein in die Sehnsucht ihrer Figuren. Gibt es „das gute leben am Land“ und ist alles nur Marketing?

150 Seiten, 22,- Euro, Keiper Verlag

266 Seiten, 25,50 Euro, Leykam Verlag

WINTERZAUBER IM SALZKAMMERGUT

DER FRÜHLING IN DEN BÄUMEN

von Ilse Retzek

von Jana Revedin

In der Jahreszeit des knirschenden Schnees lässt sich das traditionsreiche Salzkammergut frei von den Touristenströmen erleben. Ilse Retzek führt durch ein Winterparadies abseits der Pisten, empfiehlt Schneewanderungen, Winterschwimmen und malerische Loipen. Neben Erzählungen über die bewegte Geschichte der Region, vom Urmeer bis zum Kunstraub der Nationalsozialisten, werden die besten Ausflugsziele für die ganze Familie vorgestellt.

1953, Konstanz am Bodensee. Martin Heideggers jüngste Assistentin Renina wagt den Sprung in die Selbstständigkeit. Sie gründet die erste Frauenzeitschrift Deutschlands. In Zeiten beängstigender politischer Restauration will sie sich mit ihrer „Lady“ für ein neues Rollenverständnis der Frau einsetzen. Wäre da nur nicht Fred, den sie aus einer Laune heraus geheiratet hat. Er hat sie in gefährliche Abhängigkeiten verstrickt – und nun wird er gewalttätig.

191 Seiten, 27,- Euro, Styria Verlag

250 Seiten, 22,70 Euro, Aufbau Verlag

SCHAURIGE NÄCHTE

UM 1500 – EUROPA ZUR ZEIT DES ALBRECHT DÜRERS

Strahlende Gesichter beim diesjährigen Lesefest in der Mittelschule Kirchberg an der Raab.

Fixer Bestandteil im Kalender der MS Kirchberg ist das traditionelle Lesefest. Auch heuer kamen wieder zahlreiche Besucher um sich die einstudierten Beiträge der Klassen anzusehen – und sie waren vom schauspielerischen, musikalischen und tänzerischen Talent der Schüler begeistert. Die Klassen bereiteten sich intensiv auf ihren Auftritt vor und präsentierten diesen dreimal dem neugierigen Publikum. In den 1. Klassen wurden bekannte Märchen bunt und vielfältig dargestellt. „Erlebnisse mit Tieren“ präsentierten die 2. Klassen. Die 3. Klassen widmeten sich dem Thema „Crime Time“ und das Thema „Zukunft“ inszenierten die 4. Klassen. Mit großem Engagement und viel Freude funktionierten die Schüler mit ihren Lehrern die Klassenräume zu Theaterbühnen um und präsentierten selbstbewusst und souverän ihre Beiträge. Das Lesefest ist seit einigen Jahren ein Großprojekt an der MS Kirchberg und für alle Beteiligten ein aufregendes Event, dem schon lange im Voraus entgegengefiebert wird.

Gelungenes Konzert der MK Kapfenstein in Pfarrkirche

von Romedio Schmitz-Esser

Schon lange bevor Charles Dickens und Henry James die Tradition populär machten, versammelsten sich die Menschen in dunklen Winternächten bei flackerndem Kerzenlicht, um den berauschenden Nervenkitzel einer Geistergeschichte zu erleben. Acht preisgekrönte Bestsellerautoren – Meister des unheimlichen und makabren Erzählens – erwecken diese alte Tradition nun in einer fesselnden Sammlung origineller Spukgeschichten zu neuem Leben. Spannend, atmosphärisch und very british!

Albrecht Dürer war nicht nur eines der größten deutschen Künstlergenies. Er war auch ein überwältigend wacher Zeitzeuge, der in Briefen, Tagebüchern und Kritzeleien seine Zeit – die Umbruchzeit zwischen Mittelalter und Neuzeit – aufsog und beobachtete wie kein Zweiter. Anhand von 50 Werken Dürers werden 50 Aspekte der Lebenswirklichkeit dieser spannenden Zeit lebendig: von Kindheit und Hygiene über Kriegsführung oder Kredite bis hin zu Sexualität, Papst und Kirche.

285 Seiten, 25,50 Euro, Dumont Verlag

520 Seiten, 45,30 Euro, Wgb Theiss Verlag

Foto: Privat

von Bridget Collins, Imogen Hermes Gowar, Kiran Millwood Hargrave & weitere

Foto: MS Kirchberg

Buch-Tipps

Nach der Premiere im vorigen Jahr freute sich die Musikkapelle Kapfenstein auch heuer, ein spannendes Kirchenkonzert bieten zu dürfen. Unter dem Motto „Adiemus“ wurde ein abwechslungsreiches Programm – von sinfonischer Blasmusik über Musicals bis hin zu bekannten Werken der Popularmusik – zusammengestellt. Im Anschluss wurde zu heißen Getränken und Mehlspeisen auf den Kirchplatz geladen.


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SÜD-OST JOURNAL

40 JAHRE

VON HANNES KROIS

ZEITREISE SÜD-OST JOURNAL

Im Jahr 2023 gibt es das SüdOst Journal nunmehr 40 Jahre. Seit 1983 alle drei Wochen mit der Post pünktlich geliefert an 163.000

Haushalte im Südosten Österreichs. In unserem InternetForum zudem sind die SOJAusgaben kostenlos lesbar. Besonders beliebt sind die Reisereportagen. Das Süd-Ost

Journal ist seit vielen Jahren ein permanenter Berichterstatter auch über Ferien- und Reiseziele auf dieser Welt. Und somit in der Reisebranche weit über Europa hinaus integriert.

In den 40 Jahren war das SüdOst Journal immer wieder ein „Geburtshelfer“ für zahlreiche Projekte und Entwicklungen speziell in der Steiermark und im Burgenland.

Der heutige Bad Gleichenberger „Cur-Apotheker“ Dr. Josef Zarfel fand durch Helmut Olensko den verstärkten Weg zur Pflanzenkraft

Fotos: SOJ

Für den gebürtigen Kärntner Apotheker Dr. Josef Zarfel war diesen Treffen mit Helmut Olensko im Jahr 2011 ein Höhepunkt seiner pharmazeutischen Entwicklung. Schon immer hatte der rührige Apotheker auf die Kraft der Pflanzen mit all den Knospen, Wurzelspitzen und Trieben gesetzt. Und dann diese unglaubliche Bestätigung dieser Europäischen Naturheilkunde, die ehemals vor Jahrhunderten von den „weisen Frauen“ schon derart aktiv durchgearbeitet wurde. Der leider mittlerweile tödlich verunglückte Helmut Olensko ist der Gründer der Firma Phytopharma, die über 500 rein pflanzliche Heiltinkturen erzeugt, mit Enzymen, Hormonen und Eiweiß und somit grenzenlose Bereicherung für das Immunsystem. Zudem noch die Aromatherapie mit all den ätherischen Ölen als flüssige Essenz der Pflanzen, in der Bad Gleichenberger Curapotheke. Das Foto zeigt den Naturheil-Experten Helmut Olesko mit dem Apotheker Dr. Josef Zarfel und der Naturheilspezialistin Dr. Monika Miesmer.

Der frisch geröstete JAVA-Cafe aus Bruck/Mur begeistert

Seit Jahrzehnten ist JAVA in Bruck/Mur eine ganz besondere Kaffee-Spezialität. Frisch geröstet aus der kultigen KaffeeRösterei. Vor 30 Jahren übernahm der Unternehmer Mag. Paul Nussbaumer die Kaffee-Rösterei und entwickelte die Kaffee-Marke JAVA, nach einer Vulkaninsel in Indonesien benannt. Das Foto zeigt den JAVA-Begründer Mag. Paul Nussbaumer mit dem herrlichen JAVA-Genuss in der Tasse. Genau im Jahr 2000 wurde der allererste „Nostradamus“ in die Flaschen gefüllt. Die ersten Jahre und hernach wiederum später waren die Winzer Fritz&Fritz Frühwirth in Klöch für die Fertigung dieses edlen Rotwein-Cuvées verantwortlich. Nach der Idee und Vorgabe von SOJ-Herausgeber

KommR Hannes Krois entstanden bis in die Gegenwart immer hochwertige und ausgezeichnete Rotwein-Spezialitäten. Das Foto zeigt Vater und Sohn Frühwirth bei der Präsentation des NostradamusJahrganges 2008 im Klöcher Weingut und Buschenschank Frühwirth.

„Der Nostradamus“ war schon immer ein Kultwein

EU-Kommissar Dr. Franz Fischler & EU-Abgeordneter Dr. Reinhard Rack Die Rinderseuche BSE hatte sich schlagend in den Ställen und auf den Weiden Europas verbreitet. Innerhalb kürzester Zeit erkrankten hunderttausende Rinder an der Seuche. In diesen Zeiten hatte der EU-Landwirtschafts-Kommissar DI Dr. Franz Fischler viele schlaflose Nächte.

Die erkrankten Tiere mußten sofort getötet werden. Das Krois-Foto zeigt den Tiroler EUKommissar DI Dr. Franz Fischler mit dem EUAbgeordneten Prof. Dr. Reinhard Rack beim Graz-Besuch neben dem steinernen Kaiser Franz Joseph in der Universitäts-Aula.


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SüD-OST JOURNAL

Der BYD Han zeigt mit 517 PS das Potenzial von E-Autos AUTOTEST

Foto: SOJ/Dorian Krois

BYD HAN Executive 4WD Motorart: Elektro Leistung: 517 PS Akkukapazität: 85,4 kWh Reichweite: bis zu 521 km Listenpreis: ca. 71.190,- €

Der BYD Han ist ein wahres Wunderwerk der Technik.

leins und Assistenzsysteme, die derzeit marktreif sind. Nimmt man im BYD Han Platz, kommt man anhand des Innendesigns und der Materialien wohl nicht auf den Gedanken, dass man in einem chinesischen Auto sitzt. Zumindest bis man den Startknopf drückt und dezente, asiatisch anmutende Klänge ertönen. Alles wirkt elegant, perfekt verarbeitet und gut durchdacht. Es sind auch die vielen kleinen Details, die einen zum Staunen bringen. Dazu zählt zum Bei-

spiel auch die einfach perfekt positionierte Smartphone-Ablage (mit Qi-Lademöglichkeit), die sich unterhalb des vorderen Bereiches der Mittelarmlehne befindet. Eine Kleinigkeit zwar, zeigt aber, dass die Chinesen bei der Entwicklung mit sehr viel Detailarbeit vorgegangen sind. In nur 3,9 Sekunden beschleunigt der BYD Han von 0 auf 100. Die 517 PS inVerbindung mit 700 Nm Drehmoment erzeugen einen gewaltigen Schub, der einen beim Beschleunigen tief in den Sitz presst.

Der RC Bairisch Kölldorf in seinen neuen Dressen.

Foto: RC Bairisch Kölldorf

Dressen für RC Bairisch Kölldorf

Unlängst übernahmen einige Mitglieder des RC Bairisch Kölldorf stellvertretend für den ganzen Verein die neuen Dressen im Visit Bikestore in Bad Gleichenberg. Den Sponsoren ARBÖ Steiermark, Autohaus Marina, Erdbewegung Melbinger, FBF Management, Franz Maier (Beton- und Schotterwerk), Raiffeisenbank Region Feldbach und Visit Bikestore dankt man recht herzlich.

Unterweißenbach. Der Eisschützenverein Unterweißenbach feierte kürzlich sein 70-jähriges Bestehen. Obmann Bernhard Stiasny konnte neben 110 Mitgliedern auch Bgm. Sepp Ober, ASVÖ Vizepräs. Hans Hörzer und Landesfachwart Harald Wade begrüßen. Franz Fink, Alois Trummer und Jürgen Gütler wurden vom ASVÖ mit dem goldenen Verdienstzeichen geehrt.

Dieses Fahrzeug wurde uns vom Autohaus Fürst in Unterwart zur Verfügung gestellt. Tel.: +43 3352 34763 www.autohaus-fuerst.at Statt dem lauten Aufheulen eines in dieser PS-Klasse konventionell üblichen V6 oder V8 Motors, nur das leise Surren des Elektromotors. Für Neulinge von „Super-E-Autos“ ein fast sureales Erlebnis. In Kombination mit dem für Langstrecken tauglichen Akku (von den bis zu 521 km Reichweite sind mehr als 400 im Winter bestimmt realistisch), ein perfektes Fahrerlebnis. ElektroautoFans und jene die mit einem Tesla liebäugeln, sollten sich den BYD Han mal genauer ansehen...

Vzlt. Josef Gaber zum Ehrenangehörigen ernannt

Foto: BMLV/Robert Gießauf

VON DORIAN KROIS BYD (Build Your Dreams) – der aufstrebende E-Autohersteller aus der chinesischen Hightech-Millionenstadt Shenzhen ist nach Tesla bereits die Nummer zwei in der weltweiten E-Autowelt und hat seinen Weg auch auf die österreichischen Straßen gefunden. Die Chinesen bieten bei uns eine doch recht umfangreiche Produktpalette an, vom Kleinwagen bis zum stattlichen SUV. Als Premium E-Limousine versteht sich der BYD Han, der mit einer Leistung von 517 PS schon eine ziemliche Rakete ist. Knapp fünf Meter misst die elegant gezeichnete Limousine und geht vor allem gegen den Tesla Model S ins Rennen. Sieht man sich die Preise an, welche der Mitbewerber aufruft, wirkt der BYD-Preis dann doch (fast) wie ein Schnäppchen. Vor allem wenn man sich die sehr üppige Ausstattung des BYD ansieht. Der Han kommt immer „all in“ zu den Kunden, eine Aufpreisliste gibt es daher nicht. Wählen kann man nur noch die gewünschte Farbe. An Bord sind so ziemlich alle technischen Helfer-

Vizeleutnant i.R. Josef Gaber, Oberstleutnant Georg Pilz (l.) und Brigadier Heinz Zöllner (r.).

Seit über 170 Jahren ist in Straß Militär stationiert. Zigtausende haben bisher in der Garnison gedient, aber nur 16 Personen dürfen sich „Ehrenangehörige“ des Verbandes nennen. Vizeleutnant i.R. Josef Gaber wurde nun in den erlesenen Kreis aufgenommen. Neben seiner Tätigkeit als Kanzleileiter und Kommandant der Betriebsstaffel war der Berufsunteroffizier u.a. Mitbegründer der Regimentszeitung, Kustos des Truppenmuseums und Bürgermeister der Marktgemeinde Arnfels. Seit vielen Jahren engagiert er sich ehrenamtlich als Notfallseelsorger. Unlängst wurde er zudem mit dem Goldenen Verdienstzeichen der Republik Österreich geehrt.


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Der Triumph 2000 ist ein mittelgroßes Auto mit Hinterradantrieb, das zwischen 1963 und 1977 in Coventry von der Triumph Motor Company hergestellt wurde. Er wurde am 15. Oktober 1963 eingeführt. Der Triumph 2000 konkurrierte mit dem zeitgenössischen Rover P6 2000. Der von Michelotti entworfene Triumph hatte einen etwas längeren Radstand und war etwas breiter, mit einem entsprechend geräumigeren Innenraum als sein Rivale. Zusammen definierten die Autos einen neuen Marktsektor in Großbritannien, der ein hohes Maß an Komfort und Luxus versprach, das bisher mit größeren Rover- und Jaguar-Modellen verbunden war. Aber mit sinnvoll niedrigeren Betriebskosten und Kaufpreisen, alles in einem modernen Paket. Der Triumph 2000, Erstzulassung 08.04.1964, mit

Foto: Privat

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Michael Wagner mit seinem Triumph 2000 aus dem Jahr 1964.

67KW/91PS und 1998ccm Reihen 6 Zylinder. Fahrzeug lag ursprünglich schon am Schrottplatz. Mittels Tauschgeschäftes wechselte das damalige Wrack den Besitzer, der es mit viel Liebe und

großem Zeitaufwand restaurierte. Nach seinem Tod wurde es an seinen Neffen, Michael Wagner übergeben, der das Fahrzeug mit gleicher Leidenschaft, Ehrfurcht und Stolz bewegt.

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Bereichsfunkbewerb: Die besten Feuerwehrfunker sind gekürt

Foto: BFV/Karner

Die Pension, ja die Lebensrente ist dann das Finale des irdischen Berufslebens. Manche höhere Beamte sind zugleich frustriert, weil sie nicht mehr auf der offiziellen Einladungsliste für diverse Empfänge stehen. Die Nachfolger sind somit eingeladen. So ist es halt! Aber das sollte ja nicht das Problem sein. Sehr viele Pensionisten haben in höchst wichtigen Positionen derWirtschaft über lange Jahre gearbeitet. Haben wichtige Entscheidungen treffen müssen und sind Profis. Gerade diese Menschen würden sehr gerne noch als Pensionisten ihr Wissen und ihre Arbeitskraft aus freien Stücken in den Arbeitsmarkt bringen. Doch der Fiskus hat für diese Pensions- Arbeitswilligen keine pausible Steuerregelung parat. Wer in der Pension noch aktiv ist, muss mit zumTeil erheblichen Steuernachforderungen rechnen. Man könnte dies als „Strafsteuer“ deuten. Denn wer in Österreich mehr im Sinne des Gemeinwohls beiträgt, der ist steuerlich ein Täter. All diejenigen, die als Arbeitslose kassieren und so nebenbei als Kavaliersdelikt pfuschen, die können noch lachen.Weil ehrliche Leistung in unserem Staat leider keinen Wert mehr hat. Und somit der einfache leistungswillige Mensch keinenWert mehr bekommt. Das stimmt doch gewaltig was nicht im Land. Es wäre nun wohl die Aufgabe der Bundesregierung, diese unglaubliche Ungerechtigkeit ins seriöse Lot zu bringen....

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Grabersdorf 6 holte den Sieg in der Jugend-Gruppenwertung.

Um die besten Feuerwehrfunker zu küren, wurde jüngst der 36. Bereichsfunkbewerb des BFV Feldbach und zugleich der 20. Bewerb um das Funkleistungsabzeichen (FULA) in Bronze, in Baumgarten bei Gnas abgehalten. Insgesamt waren 155 Bewerber aus dem BFV Feldbach sowie Gäste aus Weiz und Radkersburg am Start. Platz 1 in der Einzelwertung ging an Julia Maurer (FF Unterlamm). In der Gruppenwertung waren 34 Gruppen am Start. Hier siegte die Gruppe Grabersdorf 1. In der Jugendeinzelwertung holte sich Matthias Steiner (FF

Hatzendorf) den Sieg, die JugendGruppenwertung errang Grabersdorf 6 den 1. Platz. Der Wanderpokal ging nach drei Siegen in Folge abermals an die FF Grabersdorf. Bereichsfunkbeauftragter OBI d.F. Gerhard Mußbacher konnte zur Schlussfeier zahlreiche Ehrengäste in der Kulturhalle begrüßen, darunter LAbg. Franz Fartek und Bgm. Gerhard Meixner. Seitens des BFV Feldbach waren OBR Johannes Matzhold, BR Johannes WeixlerSuppan, zahlreiche Abschnittsbrandinspektoren und Ehrendienstgrade anwesend.

Sportlicher Vergleichskampf der Straßer Einsatzorganisationen

Foto: Robert Gießauf

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Willi Schleich von der Freiwilligen Feuerwehr, Kasernenkommandant Georg Pilz und Helmut Moder von der Polizeiinspektion Straß.

Die Zusammenarbeit aller Straßer Einsatzorganisationen und der laufende Gedankenaustausch zwischen Polizei, Feuerwehr und Bundesheer ist dem Jägerbataillon 17 sehr wichtig. Im Rahmen eines sportlichen Vergleichskampfes auf der Asphaltstockbahn wurde dabei auch noch die Fitness der Teilnehmer gefördert

und die Kameradschaft gepflegt. Den begehrten Wanderpokal konnte in diesem Jahr die Mannschaft der Feuerwehr Straß mit in ihr Rüsthaus nehmen. Der Schutz und die Sicherheit der Bevölkerung steht bei allen drei Organisationen – nach dem Motto „Wir für euch – Strong together!“ – an erster Stelle.

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Leserbriefe schriftlich an das Süd-Ost Journal, Medienstraße 1, 8344 Bad Gleichenberg, per Fax 03159/ 45444-50 oder per E-Mail info@ medienhaus-krois.at. Aus platztechnischen Gründen behalten wir uns Kürzungen vor. Leserbriefe müssen nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen. Leserbriefe ohne Absender werden nicht veröffentlicht!

Versicherungspflicht gegen Naturkatastrophen In Medien und Fernsehen wurde mehrmals über die fürchterlichen Naturkatastrophen in Österreich berichtet. Es gab fast in ganz Österreich Sturm, Hagel, Hochwasser und Verwüstungen. Über Nacht haben viele Menschen ihr Hab und Gut verloren und stehen vor dem Nichts. Das Hochwasser ist auch auf die Bodenversiegelung und Verbauung an den Hängen und Flüssen zurückzuführen. Es müssten viel mehr Rückhaltebecken in den Gemeinden, wo Sumpfgebiete sind, errichtet werden. Außerdem ist es höchste Zeit, dass bald ein ordentliches Raumordnungsgesetz kommt, damit Raumplanung vor Naturkatastrophen schützt. Dieses wurde bisher etwas verschlafen. Es gibt auch in manchen Landgemeinden Bausünden und daher sollten die Bürgermeister bei komplizierten Bauten eine professionelle Beratung bei der Landesregierung einholen oder zur Besichtigung vor Ort einladen. Die Wirtschaftskammer und Versicherungen fordern eine Pflichtversicherung gegen Naturkatastrophen. Bei diesen häufigen Naturkatastrophen in Österreich muss man eine Pflichtversicherung fast befürworten, obwohl dies bei den armen Häuslbauer eine harte Belastung ist. Es gibt sehr wohl einen Katastrophenfonds des Bundes, nur muss dieser gerecht verteilt werden. Mit einer Pflichtversicherung sind die Geschädigten bei Versicherungszahlungen keine Bittsteller mehr. Da ist jetzt die Politik am Zug! Herbert Hödl, Kirchberg/R.


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EIGENTÜMER, HERAUSGEBER, VERLEGER Kommerzialrat Hannes Krois

GESCHÄFTSFÜHRUNG, LEKTORAT Ulrike Krois CHEFREDAKTEUR Kommerzialrat Hannes Krois SEKRETARIAT Sandra Zach

REDAKTIONSLEITUNG H. Dorian Krois REDAKTION Walter Flucher, Franz Weber

VERKAUFSLEITUNG Robert Gutmann KUNDENBERATUNG R. Müller, Franz Weber

PRODUKTIONSLEITUNG Werner Schlögl PRODUKTION Gerd Neumann Petra Sophie Humer

GRAFIK Karin Seidl-Csurmann VERTRIEB Das Süd-Ost Journal erscheint dreiwöchentlich in einer Druckauflage von 163.000 und geht kostenlos per Post an jeden Haushalt in den Bezirken Südoststeiermark, Jennersdorf, Hartberg-Fürstenfeld, Güssing, Oberwart und Weiz sowie in Teile der Bezirke Leibnitz, Graz-Umgebung.

Gesamtauflage 163.000 Vier Mutationen: Süd, Ost, Nord und West AUFLAGE

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Die veröffentlichten Meinungen müssen sich nicht mit der Meinung des Herausgebers decken. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für alle Geschlechter.

Das nächste Süd-Ost Journal erscheint am

Mi., 20. Dez.

Redaktions-Anzeigenschluss: Donnerstag, 7. Dez. 2023


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Veranstaltungen

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20. November Feldbach: Goldener Advent Adventausstellung bei Garten Matzer, bis 23.12. Riegersburg: „Weihnachten auf Schloss Kornberg“, Weihnachtsausstellung (tägl. bis 23.12.) Riegersburg: „Neue Autorität“, Vortrag mit Marion Deville, Gemeindesaal, 19.00 21. November Fehring: „Rückenschonendes Pflegen zu Hause“, Vortrag mit den Community Nurses, Gemeindesaal Hohenbrugg, 17.00 22. November Feldbach: „Erste Hilfe bei Notfällen mit Säuglingen und Kleinkindern“, Bildungskino mit Austausch, Startup Center, 19.00 23. November Bad Radkersburg: „30 Jahre Hospiz Steiermark“, Lesung mit Andrea Sailer, Zehnerhaus, 19:45 Straden: „Dance:Floor / Taunz:Bodn“, Konzert mit Stelzhamma, KulturHausKeller, 19.45 24. November Fehring: Alternative Night mit DJ Reptile, Austrovinyl Werk2, ab 20.00 Fürstenfeld: Weihnachtsmarkt, Hauptplatz, Fr-So bis 23.12. St. Magarethen /R.: „Pension Schöller“, Theater, Hügellandhalle, 19.30 (bis 25.11.)

St. Peter/O.: Perchtenlauf in Bierbaum am Auersbach, Feuerwehrhaus Bierbaum, 19.00 Weiz: „Pure Magic“, Zaubershow mit Christoph Kulmer, Kunsthaus, 19.30 25. November Heiligenkreuz a.W.: Christa Fartek Weihnachtskonzert, Konzert& Kulinarik, Lipizzaner Franzl, 14.00 Leibnitz: Winterzauber am Grottenhof, ab 13.00 (26.11., 2.-3.12., 8.-10.12., 16.-17.12.) Rettenegg: Perchtenlauf der „Rettenegger Fösnteifl“, Dorfstadl, 18.00 Thannhausen: Adventausstellung, Floristik Anita Kainer, ab 8.00 (bis 26.11.) Gnas: Konzert mit Accordeana Graz, Kunsthaus, 19.30 26. November Gnas: Blutspenden im Feuerwehrhaus, ab 8.00 Straden: Adventmarkt - Weingut Pock, Adventausstellung, Dorfstube Hart 28. November Feldbach: „Neue Bestimmungen im Verkehrsrecht und Trendsportgeräte im Straßenverkehr – was ist erlaubt?“,Vortrag mit Gruppeninspektor GR Josef Gsöls, Start-up Center, 19.00 29. November Fehring: Sprechtag für Menschen mit Behinderung, Rathaus, 14.00


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€ 35,erhältlich bei: Draxlers Büchertheke (Leibnitz) Buchhandlung Retzer (Mureck) Morawa Buchhandlungen (Feldbach, Graz)

30. November Fladnitz/T.: Gemeinsames Singen und Jodeln, GH Höfler, 14.00 1. Dezember Anger: KOMM.STFestival, Konzert mit Dorothea Jaburek & Berndt Luef Trio, Zetzbach Stüberl, 20.00 Bad Gleichenberg: Weihnachtliche Gedanken mit den jungen Wölfen und Hans Glauninger, Wolf-Schenke, 18.00 Bairisch Kölldorf: Gastroflohmarkt, Restaurant Zum Campi, 8.00-18.00 Paldau: „Sing ma im Advent“, offenes Adventsingen, Kolpingheim, 19.00 2. Dezember Bad Radkersburg: „Frohe Weihnacht“, Konzert, Soko Dixie und Wolfram Berger, Zehnerhaus, 19.45 Kapfenstein: Christkindlmarkt mit Rahmenprogramm, Kirchplatz, ab 15:30 (bis 3.12.)

Feldbach: 15. Rotary Benefizkonzert, Zentrum, 19.00 Jennersdorf: XMas Party mit den Draufgängern, Gernot Arena, ab 20.00 Oberschützen: „Back to the Roots“, Gospel-Advent Liz Howard&Band, Kulturzentrum, 19.30 Pöllau: Krampustreiben der FF Pöllau, Rüsthausgelände, 17.00 Stubenberg: Adventmarkt auf der Seeterrasse, JufaHotel, 13.00-18.00 (1., 2. & 3. AdventWE, Sa+So) 3. Dezember Bad Gleichenberg: Adventmarkt, Hauptplatz, ab 11.00 Bad Gleichenberg: Weihnachtsmarkt bei der Wolf-Schenke, ab 13.00 (10.12., 17.12.) Kirchberg/R.: Kirchenkonzert des MV Kirchberg, Pfarrkirche, 18.00 Pinggau: Adventkonzert in der Kirche, 16.00


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6. Dezember Gniebing: Advent mit der Vulkanland Dichtergilde & Christa Fartek, Gemeindesaal, 19.00 7. Dezember Bad Tatzmannsdorf: Musikantenstammtisch, Steirer Stadl, ab 19.30 8. Dezember Bad Tatzmannsdorf: Bad Tatzmannsdorfer Weihnacht, Joseph Haydn-Platz (bis 10.12.) Gasen: Adventkonzert in der Pfarrkirche, 14.00 Oberschützen: Die Seer – „Stad Tour 2023“, Konzert, Kulturzentrum, 19.30 Schrötten/Laßnitz : Weihnachten mit Jess Robin & Band, Christa Fartek, Bacherlwirt Hengsberg St. Stefan/R.: „Projekt:Chor“-Adventkonzert, Pfarrkirche, 18.30 9. Dezember Straden: „Es Weihnachtet” Kinderfreunde

Pischelsdorf: Wunschkonzert der MM-Kapelle, Oststeirerhalle, 19.30 Straden: Stradener Adventmarkt, 17.00-22.00 (10.12., 16.12. und 17.12.) Unterlamm: Adventzauber des Musikvereins, Haus der Musik, 16.00 (bis 16.12.) Weiz: Benefizkonzert des VocaliXMännerensembles, Taborkirche, 17.00 10. Dezember Gnas: Adventkonzert, Gesangsverein, Pfarrkirche, 18.00 Thannhausen: Adventkonzert der Musikschüler, Gemeindezentrum, 16.00 13. Dezember Straden: Advent im Bücherreich 16. Dezember St. Kathrein/O.: Advent’ln, Dorfplatz, ab 14.00 (bis 17.12.) 17. Dezember Feldbach: „In the mood for Christmas“, Big Band Bad Gleichenberg, Zentrum, 17.00

SÜD-OST JOURNAL

25. NOV 2023 | 14.00-17.30 CHRISTA FARTEK WEIHNACHTSKONZERT Lipizzaner Franzl, Heiligenkreuz a. W. Eintritt: € 39,- Konzert & Kulinarik Karten unter christa-fartek@aon.at oder Tel: 0664 9191 283

6. DEZ 2023 | 19:00-22:00: ADVENT mit der Vulkanland Dichtergilde & Christa Fartek | EINTRITT FREIE SPENDE!

8. DEZ 2023 | 15:00-18:00: WEIHNACHTEN mit Jess Robin & Band, Bacherlwirt Hengsberg - Duette Christa Fartek | Eintritt: VVK: € 15.- AK: € 20.23. DEZ 2023 | 19:00 - 21:00: ST. NIKOLAIER ADVENT i. S., am Gemeindeplatz | EINTRITT FREI

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15 – 222 U 15 Uhr 10 0 – 22 Uhr h 1133 – 220 0 Uhr 133 – 222 Uhr Uhr

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